Tokio Hotel - Fanfictions

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Alle Beiträge und Antworten zu "x We Belong Together - Part 2 x {Slash}"

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 14.02.2007, 14:20
x We Belong Together - Part 2 x {Slash}
Titel: x We Belong Together - Part 2 x
Teil: 1/?
Autorin: D-Girl1990
Genre: Drama
Alter: PG-16
Disclaimer: Die Personen, Bill und Tom, gehören nur sich selbst
Claimer: Alle anderen Personen sind aus meiner Feder entsprungen, wie die Idee, dieser FanFiktion
Pairings: Tomx? (weitere Pairings folgen xD)
Summary: Das ist der zweite Teil von 'We Belong Together'. Bill ist nun schon seit einem Monat auf dem Internat und kämpft noch immer mit der Trennung zweischen ihm und seinem Bruder. Tom hingegen sieht das alles etwas leichter und lebt sein Leben einfach weiter.

So! Dann gehts mal los mit We Belong Together 2^^ Hoffe es gefällt euch, auch wenn im ersten Teil noch so gut wie gar nichts passiert xD


x We Belong Together - Part 2 x


:~:~:~:

Ein Monat ist vergangen. Einen Monat lang hat Bill den Kontakt mit seiner Familie gemieden. Unzählige Briefe sind für ihn eingegangen. Von Tom und seiner Mum. Smsen wurden geschickt. Anrufe gingen für ihn ein. Auf seinem Handy und auch im Sekretariat. Bill blockte jedoch ab. Um von seinem Bruder los zu kommen gibt es nur eine Möglichkeit: Versuchen das Leben ohne ihn zu genießen.

Die Post wurde nicht von Bill geöffnet. Und auch die Kurzmitteilungen sind noch ungelesen. Noch! Wenn die Zeit gekommen ist, wird er sie lesen. Irgendwann.

Die Wochenenden, an welchen Bill angeboten wurde nach Hause zu fahren, lehnte er ab. Sein Leben musste wieder geregelt ablaufen, bevor er den Mut hat Tom wieder gegenüber zu stehen.

An seinen Gefühlen hat sich nichts geändert. Jede Nacht, begegnet er Tom in seinen Träumen. In der Dunkelheit spürt er immer wieder die sanften Küsse und die Berührungen seines Bruders. Doch sie werden nie wieder wahr werden. Die Hoffnung hat er schon längst aufgegeben. Dennoch kann er diese Liebe nicht einfach beiseite schieben. Viel zu tief hat sich Tom in seinem Herzen eingesperrt. Aber dort muss er raus. Es müssen brüderliche Gefühle entstehen. Erst wenn diese Hürde überstanden ist, werden die Zwillinge sich wieder begenen können.

Bis es endlich so weit sein wird, wird Bill weiterhin in diesem Internat wohnen. Auch wenn er hier ein harte Zeit hinter sich hat und ihm eine genauso schwere Zukunft bevor steht. Als 'Neuer' muss man was zu bieten haben. Sonst ist man schneller die 'Null' an dem Schülerheim als man denkt.

Leider hatte Bill nichts zu bieten, als er hier her kam. Weder eine kriminelle Vergangenheit, mit welcher er die anderen Beeindrucken konnte, noch eine heiße Freundin von der er unentwegt schwärmen konnte.

Die Mädchen, vor allem seine Klassenkameradinnen, finden Bill schon von Anfang an anziehend. Er besitzt diesen einzigartigen Charme, den nicht viel Jungs in diesem Alter haben. Das hatte dazu geführt, dass der Schwarzhaarige schon am zweiten Tag von Liebesbriefen überhäuft wurde. Zum Leid der restlichen Jungen in dieser Klasse.

Eifersucht stand auf dem Tagesplan, der ersten vier Wochen. Keine Gelegenheit ließen sie aus, um Bill fertig zu machen. So schnell hat er sich also zum unbeliebtesten Schüler, bei den Jungen gemacht.

Es gibt natürlich auch männliche Ausnahmen, die in Bill alles andere als einen Konkurrenten sehen. Die Schwulen! Aber das ist eigentlich das Letzte was Bill noch gebrauchen kann. Mit den Thema 'gleichgeschlechtliche Liebe' will er endlich abschließen. Ihm bleibt aber nichts anderes übrig, als sich mit diesen Leuten an zu freunden. Bevor er noch ganz alleine da steht...

Im Nachhinein muss Bill sogar zugeben, dass die Jungs ganz in Ordnung sind. Aber mit einer Person hat er da so seine Probleme. Sam! 17 Jahre alt, jedoch um einiges reifer, wie die meisten in seinem Altern. Wenn man mit ihm redet, die Augen dabei schließt und sein Alter nicht weiß, schätzt man ihn auf gute 25 Jahre.

Sein Aussehen, lässt nicht nur Jungenherzen schmelzen. Kurze schwarze Haare, hellblaue Augen und ein Lächeln, das jeden umhaut. Sein Style lässt sich mit Bills vergleichen. Enge Jeans, normale enganliegende Shirts, meist Cowboystiefel und Schmuck so viel er tragen kann. Auch seine Augen schminkt er sich dunkel, wie man es schon von Bill gewohnt ist. Die schwarz lackierten Nägel sind nicht zu vergessen.

Bill und Sam wirken auf den ersten Blick wie Zwillinge. Das ist auch der Knackpunkt, weshalb Bill ihn nicht leiden kann. Tom ist und bleibt sein Zwilling, den niemand so einfach ersetzen kann. Auch wenn die echten Zwillinge sich vom Äußeren sehr unterscheiden.

Noch eine Kleinigkeit, die Bill stört, sind die Gefühle, die Sam für ihn hegt. Sam macht kein Geheimnis daraus, wie anziehend er Bill findet. Wie gern er mit ihm zusammen wäre und wie schön er es sich vorstellt Bill zu berühren. Bill ist das ganze unglaublich peinlich, wenn Sam wieder stundenlang von ihm schwärmt. Auch ein Gedicht, das vor einigen Wochen Hausaufgabe war, widmete er Bill. Jeder in der Klasse wusste, wer mit dieser unbekannten Person in Sams Versen gemeint war. Das war auch wieder ein Grund für Bills 'Feinde' ihm eins rein zu würgen.

:~:~:~:

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 14.02.2007, 15:16

allü,
ich finde es nicht schlimm,
dass noch nicht wirklich passiert
ist jedoch ein gelungener "eintieg" in part 2 deiner gailes story
und dann noch mit schwulen :shock:
echt geil!

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 14.02.2007, 18:05

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

*ausrast und durch die Wohnung renn*

Es gibt nen 2. Teil omg
ich hab die ff nämlich kurz aus den augen verloren und eben erst das ende gelesen *schäm*


Boa ich back mir´n eis drauf xD
Freu mir hier den arsch ab xD

SUPER; echt!

Hdl

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 14.02.2007, 20:06

Oje, ich weiß grad echt net ob ich den ersten Teil gelesen hab...ich muss ma schaun. Wenn nicht sollt ich den vllt zuerst mal lesen...

Aber der Teil klang schon interessant, ich denk schon, dass ich bei Gelegenheit weiter les...kommt drauf an wie ich Zeit hab...

Grüße - Coulered Gothic -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Bills_Drinni - 15.02.2007, 19:46

Oh mein gott es geht weiter..
Ich hab so lange darauf gewartet und jetzt geht es endlich weiter mit der FF...
Ich hab sie schon so oft wiederholt gelesen... *gggg*
Ich find sie echt klasse..
Naja ähm und ich hoffe es geht bald weiter...
LG Sabrina

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 25.02.2007, 21:10

Danke für die Kommis ^^ Freut mich, dass auch der zweite Teil gut bei euch ankommt ^.^

Dann post ich gleich mal weiter und hoffe, dass ihr den nächsten Teil auch schön lest
:~:~:~:

"Ich liebe dich," flüstert Tom leise und küsst Jessica, seine feste Freundin, zärtlich auf die Lippen.
Schon seit etwas länger als einem halben Monat sind die beiden schon ein Paar. Kurz nachdem Bill die Stadt verlassen hat und Tom auf seine neue Schule kam, hat es zwischen den beiden gefunkt.

Tom scheint seinen Bruder schon längst vergessen zu haben. Oder zumindest hat er die Liebe nun endgültig aufgegeben. Oft schenkt er Bill zwar noch sehr viele Gedanken, aber dabei denkt er einfach nur an ihn, wie an einen Bruder und nicht, wie an einen Liebhaber.

So ist es leichter für den älteren Zwilling und außerdem weiß er ganz genau, dass die beiden niemals eine Chance haben werden. Also musste er einfach so schnell wie möglich diese 'Phase' hinter sich schieben und sein Leben weiter leben.

Im Moment zählt sowieso nur noch Jessica für ihn. Zumindest Liebestechnisch gesehen. Sie ist 17, also im gleichen Alter wie Tom. Außerdem besuchen beide die selbe Klasse. Früher ging auch Bill in diese Klasse. Bevor er auf das Internat flüchtete.

Deshalb kennt Jessica Toms Zwilling auch sehr gut. Die beiden konnten sich noch nie leiden. Jessica, die schon immer zu den beliebtesten der ganzen Schule gehörte, hatte sich oft einen Spaß daraus gemacht, Bill zu ärgern und ihn fertig zu machen.

Seit er angefangen hatte sich zu schminken, und das war schon sehr früh, hatte sie ihn terrorisiert. Mit ihren Freunden zog sie immer über ihn her, beschimpfte ihn und schaffte es so auch Bill zu einem Außenseiter zu machen.

Bill hatte kaum Freunde in seiner Klasse. Nur Georg und Gustav waren für ihn da. Vor ein paar Monaten kam dann auch noch Steffi dazu, die ihn jedoch betrogen hatte. Im Nachhinein ist es ihm jetzt auch sogar etwas peinlich, dass er sich auf Steffi eingelassen hatte. Ihr Ruf ist nicht gerade der beste. Sie ist schon bekannt in ganz Magdeburg, da sie mit jedem im Bett landet. Und Bill hatte anfangs auch noch wirklich geglaubt, dass sie ihn lieben würde.

Auch gegen Tom hatte Jessica anfangs ein paar Vorurteile, da er Bills Zwilling war. Doch nachdem sie ihn in einem Club kennen gelernt hatte, veränderte sich schlagartig ihre Meinung über ihn.

Die beiden kamen sofort zusammen und verbrachten eine Nacht mit einander. Als Gustav und Georg, die fast täglich mit Tom rum hängen, das erfuhren, wollten sie ihm gleich alles über Jessica erzählen. Wie sie Bill fertig gemacht hat, wie Bill oft weinend aus dem Klassenzimmer rannte, da die Beleidigungen ihn sehr oft tief getroffen hatten, doch sie ließen es bleiben.

Gustav und Georg wollen ja, dass die Zwillinge eine neue Liebe finden und sich nicht mehr gegenseitig hinterher rennen. Deshalb wollen sie Jessica und Tom einfach glücklich werden lassen.

"Und? Hat Bill sich heute gemeldet?" fragt Jessica freundlich, wie jeden Tag, wenn sie zu Tom kommt, und kuschelt sich etwas an ihren Freund. Dieser schüttelt den Kopf und lässt ein Seufzen seinen Lippen entkommen.

"Wieder nichts. Mum hat ihm vorhin wieder eine Sms geschrieben, aber ich glaube, dass er das alles nicht mal liest."
Niedergeschlagen streichelt Tom seiner Freundin über den Rücken und muss nun wieder verstärkt an seinen Bruder und auch Exfreund denken.

"Guck nicht so traurig. Er wird sich schon noch melden." Jessica fällt es schwer Tom in Sachen 'Bill' Mut zu machen. Sie ist kein bisschen traurig darüber, dass der Schwarzhaarige weg ist. Wegen ihr kann er auch noch lange weg bleiben. Aber all das spricht sie nicht aus.

"Ich weiß. Mum meint er wird sich noch diese Woche melden. Am Samstag haben wir Geburtstag. Den will er sicher mit seiner Familie feiern. Zumindest sagt Mum das." So ganz kann Tom daran nicht glauben.

Er weiß genau, dass es seinem Zwilling noch nicht besser geht. Er denkt sicher noch immer an ihn und hat großen Liebeskummer. Tom will ihm auch dabei helfen, diesen los zu werden, aber er scheint dafür genau die falsche Person zu sein.

Trotzdem frisst es ihn innerlich auf, dass er seinem Bruder nicht helfen kann. Es muss doch einen Weg geben an ihn ran zu kommen.

"Er wird anrufen Tom. Ich verstehe zwar nicht, was bei euch los war und warum er so plötzlich weg ist, aber er wird sicher einen Grund haben, sich noch nicht gemeldet zu haben," versucht Jessica erneut ihren Freund auf zu heitern und scheitert mal wieder kläglich.

Toms Blick bleibt geknickt und er kann nicht aufhören an seinen Bruder zu denken.
"Ich habe ihm sehr weh getan. Deshalb ist er weg. Ich habe einen großen Fehler gemacht und diesen erst sehr spät bemerkt. Wenn ich mich niemals auf den Fehler eingelassen hätte, würde er jetzt in seinem Zimmer sein. Oder bei mir."

Jessica sieht nur leicht verwirrt zu Tom, da sie nicht versteht, was genau das Problem ist, weshalb Bill geflüchtet ist. Aber ehrlich gesagt ist es ihr auch egal, warum Bill weg ist. Und außerdem will Tom ihr sowieso nicht erzählen, was genau los war. Sie hat ihn schon einige male gefragt, doch jedesmal hat er abgeblockt und gemeint, dass es einfach nicht geht.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 26.02.2007, 17:06

ai das is voll toll <3

aber ich finds scheiße dass tom sich auf eine einlässt, die bill früher immer nur fertig gemacht hat!! >.<
ich meine als bills zwilling hätte er das nicht tun sollen ,auch wenn er bill in sachen beziehnung vergessen will/muss....

naja mach weiter <3333
die ff ist toll

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 26.02.2007, 23:04

einfach zu geil der 3. part
OO woher könnt ihr alle so geile ff schreiben?!
OO eifersüchtig werd^^

mimo

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 05.03.2007, 13:10

Danke ihr beiden^^ *knuddl* Ich stelle heute Abend mal noch etwas rein, falls ich dran denk^^
:~:~:~:

"Bill du hast jetzt genug," faucht Sam den Schwarzhaarigen an und reißt ihm die Bierflasche aus der Hand.
Wie jeden Freitag Abend, sitzen so gut wie alle Schüler, des Internates, in irgendwelchen Zimmer und betrinken sich hemmungslos. Zumindet die Meisten.

In Zimmer 410 findet sogar schon wieder eine richtige Party statt, bei welcher Bill und seine Freunde nicht eingeladen sind. Die 'Schwulen' sind nicht erwünscht. Wer will schon zwei Typen zu sehen, wie sie miteinander rum machen? Der Großteil der Bewohner nicht.

Deshalb findet mal wieder eine eigene Party statt, die Bill und seine 'Jungs' organisiert haben. Natürlich wieder in seinem Zimmer. Zimmer 483.
Bill ist jedesmal der Einzige, der sich richtig voll laufen lässt. Jedes Wochenende ist er betrunken, was ihm schon oft einige Probleme eingehandelt hat.

Partys sind ja generell nicht verboten. Und auch Alkohol dürfen die Kids ab 16 trinken. Jedoch in begrenzten Maßen und natürlich nichts Hochprozentiges. Doch Bill hält sich selten an diese Alkoholregeln.

Meistens bettelt er Sam an, ihm eine Flasche Wodka zu besorgen, was dieser dann auch meistens macht. Sam ist zwar auch noch nicht volljährig, aber er sieht älter aus, als die meisten in seinem Alter. Deshalb ist es für ihn kein Problem an den Alkohol zu kommen.

Mit der Flasche Wodka beginnt für Bill dann der 'Spaß'. Wenn er genug getrunken hat, denkt er nicht mehr an Tom, was auch der Hauptgrund dafür ist, dass er sich wöchentlich so voll laufen lässt.

Eigentlich ist wöchentlich der falsche Ausdruck. Auch wenn er mal wieder sehr oft an Tom denken muss, schwänzt er mal einen Tag den Unterricht, sagt es seie ihm schlecht und verschwindet dann in seinem Zimmer, wo er immer genügend Bier, Wein und Sekt bereit gestellt hat.

Sam, der an Bill sehr interessiert ist, macht sich inzwischen schon ernsthafte Sorgen um den Jüngeren. Mit Alkohol ist nicht zu spaßen. Man ist schneller abhängig von dem Zeug, als man es selbst vermutet.

Und auch jetzt, wo Bill mit einem breiten Grinsen und total betrunken, durch das Zimmer schwankt, da er nach seinem Handy sucht, bekommt er ein schlechtes Gefühl im Magen.

"Bill setz dich hin. Wenn du schon wieder stürzt, müssen wir dich auf die Krankenstation bringen. Und langsam solltest du in Erklärungsnot kommen, wenn dich schon wieder einer der Betreuer so betrunken sieht."

Bill sieht zu Sam und hört ihm zu. Da dieser jedoch viel zu schnell, für seine Verhältnisse, gesprochen hat, runzelt er verwirrt die Stirn und bleibt schwankend in der Mitte des Zimmer stehen.

"Hinsetzen?" lallt er, da das Einzige, was er verstanden hat 'Bill setz dich hin' war.
Sam entkommt ein genervtes Seufzen, als er auf Bill zu geht und ihn zum Bett führt.

"Aber mein Handy," meint Bill traurig und streckt die Arme nach dem Stuhl aus, über dem seine Jacke hängt und in welcher er sein Handy vermutet.
"Du kannst sowieso keine Sms mehr schreiben, oder telefonieren. Dazu musst du erstmal nüchtern werden," sagt Sam gereizt und drückt Bill auf das Bett.

Doch, da der Schwarzhaarige nicht sitzen bleiben möchte, steht er wieder auf, was Sam nun entgültig zum Verzweifeln bringt.
"Bleib sitzen," faucht er im scharfen Ton, was Bill nur zu ignorieren scheint.

Fest packt Sam erneut Bills Arme und drückt seinen Zimmerkollegen auf das Bett. Damit dieser auch nicht wieder aufsteht, zwingt er Bill sich hin zu legen, setzt sich auf die Hüfte des Schwarzhaarigen und hält die dünnen Handgelenke auf der Matratze gedrückt fest. Dabei sieht er Bill drohend in die Augen.

"Du bleibst jetzt sofort liegen. Ich will nicht noch mal so einen Stress wegen dir haben, oder die Betreuer wieder anlügen. Irgendwann reicht es mir auch." Gereizt sieht Sam zu Bill, der seine Hände versucht, von dem Griff zu lösen.

"Mein Handy," quengelt Bill weiter und versucht verzweifelt Sam von sich zu drücken.
"Was willst du jetzt mit deinem Handy?" fragt der Junge verzweifelt, worauf Bill wieder zu grinsen beginnt.

"Tom sagen, dass ich ihn liebe," antwortet Bill und gähnt danach müde auf, was nicht nur Sam, sondern auch die anderen, die das Spektakel beobachtet haben, sehr verwundert.

"Wer ist Tom?" fragt einer der Jungs, der es sich auf dem Schoß seines Freundes bequem gemacht hat und sieht fragend in die Runde. Alle zucken mit den Schultern. Bis auf Sam, der mit weit aufgerissenen Augen, zu Bill sieht.

Ob er weiß, wer Tom ist? Oder warum ist er jetzt so geschockt? Das fragen sich zumindest, die anderem im Raum, als es plötzlich total still ist.

"Schlaf jetzt. Morgen kriegst du dein Handy und kannst deinen Tom anrufen," meint Sam leicht geknickt und erhebt sich von Bills Hüfte, um den Jungen die Jeans aus zu ziehen und ihn zu zu decken.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, nimmt er sich eine Zigarette und setz sich an das Fenster um eine zu rauchen.
Alle anderen folgen ihm mit ihren Blicken. Sie scheinen verwirrt zu sein, warum Sam jetzt plötzlich so ruhig ist. Doch einige haben schone eine wage Vermutung, weshalb Sam jetzt leicht traurig ist.

Es ist allen bekannt, dass er auf Bill steht. Doch Bill scheint ja in einen gewissen Tom verliebt zu sein.

:~:~:~:

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 05.03.2007, 16:44

HUHU x3
Oh nein :cry:
der arme sam ...
*mitleid spendier*
"Wer will nochmal wer hat noch nich? Bin heute großzügig!" :lol:

Aber das der billy sich volllaufen lässt wegen tom :shock:
ich würd mich für nen kerl nich besaufen xD
das ist der tom doch gar nicht wert *kopf einzieh* xD :twisted:

Bill und sam *schwärm*
das fänd ich noch geiler xDDD :wink:

naja ich hoffe dass du es schaffst heute abend nochmal nen teilchen für uns on zu stellen ;D

Hdl

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Kätzchen - 05.03.2007, 18:57

Huuuhuu^^
<<
Ich bin begeistert ;D
Habe den ersten Teil schon gelesen und der gefällt mir super.
Ich finds hier irgendwie total cool, dass sie nicht mehr zusammen sind und eventuell einer um den anderen kämpfen muss.
Ich finde den Sam x Bill ja süß *-*~
+.+
Weiter so ~
<<

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Schmetterlinqsk0tze <3 - 18.03.2007, 14:59

Heychen ^^

Also deine FF's Begeistern
mich immerwieder OO
Den ersten teil hatte
ich ja auch schon gelesen
und der hat mir super gefalln^^
Aber der 2. teil is auch bis jetz
richtig toll geschrieben..
Ich liebe deinen schreibstil und deine ideen...

Ich bin auf jeden fall schonmal
sehr sehr gespannt wies weitergeht
und hoffe das du bald n
neuen teil online stellst ^^

Lg das Schmetterlinqchen

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 22.03.2007, 13:43

:~:~:

"Na? Ausgeschlafen, Süßer?" hört Bill die Stimme seines Zimmerkollegen und öffnet müde die Augen. Doch gleich darauf kneift er sie wieder zusammen und keucht gequält auf. Seine Hand legt er an seine Stirn, während er mit der anderen die Decke höher zieht.

"Kopfschmerzen?" fragt Sam grinsend und zieht an seiner Zigarette. Bill keucht nur erneut auf und dreht sich auf die Seite.
"Scheiße," flucht er dabei und kneift die Augen weiter zusammen, da die Kopfschmerzen immer stärker werden.

"Selber Schuld," meint Sam amüsiert und wirft die Kippe aus dem Fenster, um sich vom Fensterbrett zu erheben und sich zu Bill zu setzen. Diesem reicht er eine Schmerztablette und ein Glas Wasser.

"Danke." Schwach setzt Bill sich auf und nimmt die kleine Pille erleichtert an, um sie zu schlucken.
Schweigend betrachtet Sam seinen Schwarm, der dank des Alkohols, ganz fertig aussieht.

Auch als Bill sich zurück fallen lässt und sich wieder die Stirn hält, sagt er noch immer kein Wort, sondern blickt nur grübelnd zu Bill. Der gestrige Satz spukt noch immer in seinem Hirn herum.

"Dein Bruder heißt Tom, richtig?" Verwirrt sieht Bill seinen Zimmerkollegen an. Die Frage jetzt von Sam zu hören, verwundert ihn etwas. Er liegt mit einem Kater im Bett und Sam fragt ihn nach dem Namen seines Bruders, der ja indiekt Schuld an Bills Gesaufe und somit auch an dem Kater ist.

"Ja," antwortet Bill nur knapp und dreht sich wieder auf die Seite.
Sam sieht ernst auf den Rücken des Schwarzhaarigen. Ob er einfach erzählen soll, was Bill gestern gesagt hat? Es könnte auch ein Missverständnis sein. Oder doch nicht?

"Du liebst ihn?" rückt er nun doch mit der Frage raus und sieht, wie sich Bill etwas versteift. Also doch, denkt er sich und seufzt leise auf.
"Klar liebe ich ihn. Liebst du deine Geschwister denn nicht?" versucht Bill sich zu retten.

"Nein, nicht wirklich. Mein Bruder sitzt im Gefängnis, weil er ein Mädchen vergewaltigt und umgebracht hat und meine Schwester ist eine Prostituierte, die schon mindestens 8 Kinder in die Welt gesetzt hat, die jetzt ein mieses Leben haben."

Bill schluckt schwer und dreht sich zu Sam um.
"Das wusste ich nicht. Tut mir Leid," sagt er leise und sieht mitleidig zu seinem Kumpel, der nur ernst zurück blickt und immer noch nachdenkt.

"Ich meine damit keine Geschwisterliebe." Erneut ist Bill leicht geschockt und erhebt sich nun panisch von seinem Bett, um seine Jeans zu suchen und diese sich an zu ziehen.

"Wie kommst du denn darauf?" stellt er nun eine Frage und versucht auch noch sein T-Shirt zu finden, welches er sich auch gleich überstreift.
"Du wolltest ihm gestern, als du so betrunken warst, sagen, dass du ihn liebst," spricht Sam nun die ganze Wahrheit aus und erkennt, wie Bill stehen bleibt. Wie erstarrt sieht der Schwarzhaarige an die Wand vor ihm.

"Damit habe ich sicher nicht meinen Bruder gemeint," meint Bill schnell. Wohl etwas zu schnell, da sich auf Sams Gesicht ein Grinsen ausbreitet.
"Oh man Billy. Ich weiß ja, dass du dich nicht gerne an die Regeln hältst und immer das tust, was man nicht darf, aber, dass du mit deinem eigenen Bruder etwas anfängst, hätte ich nie gedacht."

Verwirrt dreht sich Bill um. Sam findet es also eher lustig, dass Bill und sein Bruder Tom etwas mit einander haben, oder doch eher hatten?

"Was ist daran denn jetzt lustig, dass du so grinst?" fragt Bill fassungslos. Sam jedoch lacht nur auf.
"Ich finde es nicht lustig. Ganz im Gegenteil. Ich finde es sehr schade. Ich will dich nämlich. Und ob ich gegen deinen Bruder eine Chance habe werde, weiß ich nicht. Aber so einfach werde ich dich sicher nicht aufgeben," gibt Sam etwas provoziernd zurück und erhebt sich nun vom Bett.

"Räum die ganzen Falschen weg. Sicher werden wir gleich wieder kontrolliert. Und geh duschen. Du riechst übel." Mit diesen Worten verlässt Sam das Zimmer und lässt einen verdutzen Bill alleine stehen.

:~:~:

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Schmetterlinqsk0tze <3 - 22.03.2007, 14:08

Oii, ein neuer Teil ^^
Schön geschrieben wie immer ;)

Ha, süß wie sich Bill immer versucht zu rettn
mit seinen "ausreden" xD
Und suess wie Sam einfach nich locker lässt,
was die sache mit Bill angeht.

Ich bin echt mal gespannt wies weitergeht ^^

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 22.03.2007, 20:18

oO
was war denn das für ein ende ?! O__O
Geh duschen du stinkst!" xDDDDD wie nett *lach*


sag ich auch immer zu meiner physiklehrerin *weglach*
boa eh die mieft sowas hat man noc nich gesehen xD (geropchen)
Okay ich schweife ab xDD


Toller Teil <3

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 22.03.2007, 22:25

Danke ihr beide^^ Und es geht gleich schon weiter^^


"Hat er angerufen?" fragt Tom seine Mutter hoffnungsvoll, als er von seinem Date mit Jessica zurückkommt. Doch wie schon in den ganzen Wochen davor muss Frau Kaulitz diese Frage verneinen. Traurig senkt sie den Blick und deckt weiter den Tisch.

Seufzend lässt Tom sich auf einen der Stühle sinken. "Wie kann er nur so herzlos sein? Dass er mich weder sehen noch hören möchte verstehe ich ja. Aber wieso meidet er den Kontakt mit dir? Das ist doch unfair." Zum ersten Mal verspürt Tom so etwas wie Wut gegenüber Bills Verhalten. Seine Mum kann immerhin nichts dafür, dass die Beziehung der Zwillinge gescheitert ist.

"Beruhige dich Tom. Bill braucht einfach Zeit. "
"Zeit?! Er ist seit seinem Monat in diesem Internat. Er hätte dir doch wenigstens einmal bescheid geben können, wie es ihm geht. Wir wissen doch rein gar ncihts über ihn. Weder, wie es ihm im Internat gefällt, noch wie es ihm geht. "

Tom verlang ja nicht einmal, dass sein Bruder schon wieder über ihn hinweg gekommen ist. Aber wenigstens ein Lebenszeichen wäre angebracht.
"Es tut mir Leid, Mum. Nur wegen mir leidest du so. Wenn ich nicht hier her gezogen wäre, hättest du Bill jetzt noch bei dir uns müsstest dir nicht täglich Sorgen um ihn machen."

Fast täglich sieht Tom, wie sehr seine Mutter unter der Abwesenheit seines Bruders leidet. Und deshalb hat er auch schon einen Entschluss gefasst, wie er das wieder gut machen kann.

"Schon gut, Schatz. Bill ging es hier nicht gut. Auch als du noch bei deinem Vater gewohnt hast. Ich denke er wird sich im Internat ganz gut erholen und dann wird alles leichter und besser laufen. Aber Recht hast du. Ich vermisse ihn und mache mir auch Sorgen. Aber wenn er sich nicht melden möchte, ist das seine Entscheidung. Aber jetzt lass uns bitte das Thema wechseln. Ich will nicht schon wieder so traurig werden."

Tom nickt und versucht seine Wut zu zügeln. Ohne weiter über Bill zu sprechen, fangen die beiden schließlich an zu essen. Auch wenn es ihnen schwer fällt sich nicht weiter über Toms Zwilling zu unterhalten. Es ist besser so, wenn beide einfach versuchen nicht mehr daran zu denken, wie traurig sie eigentlich sind, dass Bill den Kontakt abgebrochen hat.

:~:~:~:

"Lüftet euer Zimmer bitte. Hier reicht es übel nach Alkohol," meint Herr Hoffmann und rümpft die Nase, als er Bills und Sams Zimmer durchsucht.
Glücklicherweise ist dieser Lehrer heute für die Kontrolle zuständig. Er zählt zu den lockersten Lehrer des Internates. Und somit wird Bill heute noch ein weiteres Mal mit einem blauen Auge davon kommen.

Sam öffnet das Fenster und lässt dich dann, lässig wie immer, neben Bill, auf dessen Bett fallen.
Kritisch geht währenddessen Herr Hoffmann durch das Zimmer der beiden Jungen und entdeckt auch dieses mal wieder eine paar Flaschen mit hochprozentigem Inhalt. Seufzend hält er Bill eine Flasche Wodka vor die Nase.

"So langsam mache ich mir ernsthafte Sorgen um dich, Bill," spricht der Lehrer sorgenvoll und setzt sich ebenfalls auf das Bett. Sam bittet er so lange aus dem Zimmer zu gehen, was dieser auch ohne Widerworte macht.

"Also Bill. Anfangs dachte ich, du bist einfach ein Junge, der unbedingt Alkohol zum Feiern braucht. Ich habe schon gar nicht mehr mit gezählt, wie oft ich dich betrunken auf der Toilette oder vor deinem Zimmer liegend gefunden habe. Du hast ein mächtiges Alkoholproblem, Bill."

Der Angesprochene lässt seufzend den Kopf hängen.
"Mir geht es gut. Machen sie sich um mich keine Sorgen," versucht der Junge seinen Lehrer zu besänftigen und sieht dabei auf den Boden.

"Wenn es dir so gut geht, warum trinkst du dann so viel? Ich glaube, du hast ein paar Differenzen mit deiner Familie, die ich mir gerne anhören würde." Nachdenklich sieht Herr Hoffmann den Jungen neben ihm an. Dieser spricht jedoch kein Wort und sieht nur weiter auf den Boden.

"Ich kann dich natürlich nicht dazu zwingen mit mir zu reden, aber wenn du es nicht tust, werde ich deine Probleme an die anderen Lehrer weiter leiten müssen. Und dann ist dein Treffen mit dem Schulpsychologen sicher."

Bill schweigt weiter vor sich hin und spielt nervös mit seinen Fingern. Weder mit Herrn Hoffmann noch mit einem Psychologen möchte er über seine Probleme reden. Die würden ihn doch sowieso nur für verrückt halten.

"Ich sehe schon, dass es keinen Sinn hat. Aber da ich als deine Aufsichtsperson nicht einfach so mit ansehen darf, wie du dich kaputt machst, werde ich deinen Klassenlehrer darüber informieren müssen. So Leid es mir tut."

Mit diesen Worten, die keinesfalls wie eine Drohung wirken sollen, erhebt sich Herr Hoffmann von dem Bett und geht zu der Türe, um das Zimmer zu verlassen.
"Ich habe erst vor ein paar Monaten von meiner Mutter erfahren, dass ich einen Zwillingsbruder habe," rückt Bill nun doch mit der Sprache raus und erhofft sich so, dass nicht bald die ganzen Lehrer von seinem Problem erfahren.

Herr Hoffmann dreht sich wieder zu dem Jungen um und kommt erneut auf ihn zu.
"Hat dich das verletzt? Dass sie es dir verschwiegen hat?" Bill nickt.
"Ich hatte ein Recht darauf zu erfahren, dass ich einen Bruder habe. Aber sie hat das nicht für nötig gehalten."

Herr Hoffmann hört seinem Schüler genau zu und versucht Bill zu verstehen.
"Wie kommst du mit deinem Bruder denn jetzt klar?" Ein Lächeln huscht Bill über das Gesicht, wenn er an die innige Beziehung mit seinem Zwilling dachte.

"Wir verstehen uns super. Ich bin froh meinen Zwilling kennen gelernt zu haben. Aber ich war am Anfang neidisch auf ihn. Mein Stiefvater mag ihn und wollte auch ständig mit ihm seine Zeit verbringen. Mich kann er allerdings nicht leiden. Das hat mir wehgetan, das mit ansehen zu müssen."

Herr Hoffmann nickt. Das versteht er natürlich, dass ein Einzelkind so reagiert, wenn auf einmal noch ein Bruder oder eine Schwerster da ist.
"Ist dein Stiefvater denn der Grund warum du hier her wolltest?" Bill zögert. Diese Frage ist schwer zu beantworten. Chris ist schon etwas daran schuld. Aber nicht der Hauptgrund. Doch wie kann er Herrn Hoffmann seine Situation genau erklären, ohne dabei die Beziehung mit Tom anzusprechen?

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Schmetterlinqsk0tze <3 - 22.03.2007, 22:48

Heychen ^^

Also ich versteh Tom's "Wutgefühl" einerseits
gegenüber Bills verhaltn.. er hätt sich ja echt wenigstens mal
bei seiner Mum
kurz melden können, aber er brauch wahrscheinlich noch Zeit,
was ich wiederrum auch versteh

Und ich finds schön das Bill schon versucht mit
jemandem darüber zu reden..

Der Teil is wieder echt toll geworden und ich hoffe
das wieder bald n neuer kommt, denn ich bin
suechtiq nach deinen FF's ;) ^^

Lg Das Schmetterlinqchen

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 23.03.2007, 16:41

<3

xD

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 26.03.2007, 11:51

~Mona~ hat folgendes geschrieben: <3

xD

xDDDDDD Deine Kommis sind immer ... der Hammer *knuff*

Und weiter gehts mit Teil 6^^

:~:~:~:~:

Nervös steigt Tom aus der S-Bahn und sieht sich auf den Bahnhof um. Es ist gerade mal 11:oo Uhr. Tom müsste eigentlich gerade in der Schule sitzen. Doch nachdem er seine Mutter gestern Nacht gehört hat, wie sie mal wieder wegen Bill weinen musste, hat er einen Entschluss gefasst. Er wird Bill schon klar machen, dass er ihre Mum nicht so behandeln darf.

Jetzt jedoch, wo Tom seinem Bruder so unglaublich nahe ist, hat er ein mulmiges Gefühl. Immerhin könnte Bill ihn direkt wieder raus werfen und ihn nicht sehen wollen. Dabei geht es doch nur im die Mutter der beiden. So bald er Bill überredet hat, dass er sich zu Hause meldet, wird er wieder abreisen. Und das soll am Beste so schnell wie möglich gehen.

Jessica weiß, wo ihr Freund hin gefahren ist. Sie deckt ihm so zu sagen den Rücken. Bis heute Abend will Tom wieder in Loitsche sein. Toms Mum soll solange denken, dass ihr ältester Sohn mal wieder den Tag bei seiner Freundin verbringt.

Tom, der sich die Wegbeschreibung zum Internat im Internet ausgedruckt hat, geht einfach den Weg entlang, der auf dem Papier steht und hofft sich nicht zu verlaufen. Immerhin steht er etwas unter Zeitdruck.

:~:~:

"Und er hat dir geglaubt?" fragt Sam fassungslos, als er mit Bill in dem kleinen Aufenthaltsraum sitzt und dort mit seinem Freund versucht die Hausaufgaben zu überwältigen, da sie gerade eine Freistunde haben. Doch zuerst wollte er natürlich wissen, wie das Gespräch mit Herrn Hoffmann war.

"Ja hat er. Und jetzt wird er sicher bei meiner Mum anrufen und sie zur Sau machen. Ich wusste nicht, was ich sonst sagen soll," meint Bill leise, da er seinem Lehrer ganz dreist ins Gesicht gelogen hat.

Da er die gescheiterte Beziehung mit seinem Bruder verheimlichen wollte, hatte er seinem Lehrer einfach erzählt, dass er sehr große Probleme mit seinem Stiefvater hatte. Dass dieser seinen Bruder bevorzugt und Bill dafür umso mieser behandelt hat. In gewisser Weise stimmt diese Aussage ja auch. Allerdings hat Bill bei dem Gespräch etwas übertrieben.

Als aggressiv hatte er Chris bezeichnet. Chris hatte ihn oft geschlagen, als Bill etwas Falsches getan hatte. Seine Mum hatte ihm dabei nie geglaubt, da sie so blind vor Liebe und vor Freunde Tom zurück zu haben, war. Deswegen sei Bill jetzt so fertig und trinkt so viel Alkohol. Weil sein Steifvater ihn schlägt, sein Bruder bevorzugt wird und seine Mum ihn gar nicht mehr beachtet.

Was er mit diesen Lügen angerichtet hat, wird Bill erst jetzt klar, wo Sam ihn so geschockt ansieht.
"Sieh mich nicht so an. Was hätte ich denn sonst sagen sollen?" fragt Bill verzweifelt und wirft seinen Stift seufzend auf den Tisch. Kein anderer Schüler hält sich im Aufenthaltsraum auf, da die meisten lieber draußen lernen, wenn schon mal ein schönes Wetter ist.

"Wie wäre es mal mit der Wahrheit?" meint Sam ernst und versucht Bill mit seinem Blick zu zeigen, dass er mit diesen Lügen nicht weit kommen wird, was Bill jedoch ohnehin schon klar ist.
"Die Wahrheit geht aber niemanden etwas an," meint Bill fauchend und nimmt den Stift wieder zur Hand, um die Matheaufgabe zu lösen. Oder sie zumindest versuchen zu lösen.

"Denkst du nicht, dass es gut wäre mal mit jemanden über deine Probleme zu reden?" Jetzt klingt Sam schon etwas besorgter, da er merkt, dass Bill Hilfe braucht. Dieses Familienproblem und jetzt auch noch diese Alkoholgeschichte. Sicher ist Bill schon etwas abhängig von dem Zeug, doch das wird der Junge niemals zugeben.

"Ich habe keine Probleme," faucht Bill gereizt zurück und schreibt konzentriert weiter. Ohne Sam anzusehen.
"Und wie du Probleme hast, Bill. Du trinkst mehr, als die anderen Jungs zusammen, du willst mitten in der Nacht deinen Bruder anrufen, um ihm zu sagen, dass du ihn liebt und jetzt erzählst du auch noch, dass dein Stiefvater dich schlagen würde. Für mich klingt das nach einer Menge Probleme."

Sam lässt nicht locker und nimmt Bill nun einfach den Bleistift aus der Hand, um dessen Aufmerksamkeit zu erhalten. Der Schwarzhaarige seufzt auf und lehnt sich etwas zurück. Dabei ist er sehr nervös.

"Hattest du etwas mit deinem Bruder?" fragt Sam eindringlich nach und nimmt den Blick nicht von Bills Augen, damit er eine Lüge sofort erkennen kann. Doch ob ihm das gelingt Bill zu durchschauen?

Der Schwarzhaarige seufzt auf und verschränkt die Arme vor der Brust. Sam antworten möchte er nicht. Auch wenn sein Freund sich sicher schon denken kann, was zwischen Bill und Tom lief. Doch die ganze Geschichte will Bill ihm verschweigen. Sam geht das auch gar nichts an. Auch wenn die beiden sich noch zu gut verstehen.

"Jetzt sag schon Bill. Hattest du etwas mit dein ..." Mitten im Satz wird der Dunkelhaarige unterbrochen, da ein Junge mit viel zu weiten Klamotten und dunkelblonden Dreadslocks im Raum steht. Erst als Sam genauer in das Gesicht des Junge blickt, erkennt er, dass es sich wohl um Bills Bruder handeln muss, da die Ähnlichkeiten nicht zu übersehen sind.

"Tom?!" meint Bill leicht entgeistert und sieht seinen Zwilling an.
"Damit hast du wohl nicht gerechnet, was?" sagt Tom darauf nur etwas aufgebracht, da er immernoch etwas sauer auf seinen Bruder ist, der sich so lange nicht bei der Mutter der beiden gemeldet hat.

"Was willst du denn hier? Denkst du nicht, ich hätte dich angerufen, wenn ich dich sehen wollte?" Bill klingt nun auch etwas aggressiv und wirft seinem Bruder einen ärgerlichen Blick zu. Doch der Ältere schüttelt nur den Kopf und setzt sich zu den beiden Jungen an den Tisch.

Dass Bill dem, ihm unbekannten, Fremden sehr ähnlich sieht, ist ihm natürlich sofort aufgefallen, weshalb seine Wut sich auch etwas gesteigert hat. Alleine schon, dass sich Bill einen 'Ersatz-Zwilling' gesucht haben könnte treibt ihn zur Weißglut.

"Ich hätte nicht hier her fahren müssen, wenn du einmal auf einen Brief oder eine Sms geantwortet hättest. Aber da du das nicht getan hast, musste ich eben hier her fahren, um dir das zu sagen, was mir auf dem Herzen liegt." Sam erhebt sich unauffällig von seinem Stuhl und flüstert den Zwillingen nur zu, dass er mal kurz weg muss. Er würde zwar gerne hier sitzen bleiben, doch Bill Blick zu urteilen ist es besser, wenn er sich jetzt verzieht.

"Ich habe meine Gründe warum ich nicht geantwortet habe. Und das weißt du auch," faucht Bill direkt weiter.
"Ich weiß, dass dir die Trennung weh getan hat. Trotzdem hast du keinen Grund Mum einfach so zu ignorieren. Sie weint die ganze Nacht wegen dir, weil sie nicht weiß wie es dir geht. Wenn die Leute vom Internat nicht mal bestätigen würden, dass du noch lebst, wüsste sie noch nicht einmal das," schreit Tom fast schon seinen Bruder an, der daraufhin etwas zusammen zuckt.

"Sie weint wegen mir?" fragt Bill schon etwas ruhiger und haucht diese Worte nur, da er seiner Mutter niemals wehtun wollte. Er ist zwar schon etwas enttäuscht von ihr, dass sie, seitdem sie mit Chris zusammen ist, kaum noch Zeit für ihn hat, aber dass sie sich solche Sorgen macht hat er nie gedacht.

"Natürlich weint sie wegen dir. Was denkst du denn? Du bist ihr Sohn und sie macht sich Sorgen. Aber du denkst mal wieder nur an dich und meldest dich nicht ein einziges Mal bei ihr." Tom scheint richtig wütend zu sein.

Seine Mutter weinen zu sehen, war für ihn hart. Deshalb hat sich diese Wut immer mehr gesteigert und nun ist er soweit, dass er seinen Zwilling, den er einmal so sehr geliebt hat, anbrüllen kann. Auch, dass er Bill mit diesen Worten etwas verletzt scheint Tom in seiner Empörung nicht einmal zu merken.

Selbst als Bill den Blick senkt und einige Tränen seine Augen verlassen, macht Tom weiter, da er noch lange nicht fertig mit seinem Zwilling ist.
"Hast du eigentlich einmal daran gedacht, wie weh du Mum damit tust, wenn du dich nie meldest? Du hast gesehen, wie traurig sie bei deinem Abschied war. Und außerdem ist es für mich selbstverständlich, dass ich meiner Mutter wenigstens sage, wie es mir geht. Nur weil du ein Problem mit unserer Trennung hast, musst du Mum nicht darunter leiden lassen. Sie kommt fast um vor lauter Sorge."

Erst als Tom ein leises Schluchzen seines Bruders vernimmt, verstummt er und sieht, sich auf die Unterlippe beißend, seinen Zwilling an.
"Tut mir Leid, ich wollte dich nicht so anschreien."

Bill schüttelt den Kopf und erhebt sich von dem Stuhl, um an das Fenster zu gelangen. Dort holt er schweigend sein Handy heraus, um die Nummer seiner Mum im Telefonbuch zu suchen und dort anzurufen. Tom bleibt dabei ruhig auf dem anderen Stuhl sitzen und lauscht gespannt die Stimme seines Bruders.

"Mum? Ich bins... Bill," spricht der Jüngere leise und steht immer noch mit dem Rücken zu seinem Bruder gewandt da, um aus dem Fenster zu sehen, damit dieser die Tränen nicht so genau sehen kann.
"Mir geht es gut. Ich musste mich nur erst an die ganze Situation gewöhnen. Tut mir Leid, dass ich mich erst jetzt melde."

:~:~:~:~:~:

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Schmetterlinqsk0tze <3 - 26.03.2007, 16:21

Hey ^^

Wieder sehr schön geschrieben.
Na endlich hat sich Bill mal
bei seiner Mum gemeldet -.-
Das Tom erst dahin muss damit
der kleine mal seinen Arsch
ans Telefon bewegt -.-


Aber ich bin mal gespannt wies weitergeht,
jetz wo Tom da is und Bill sich
gemeldet hat ^^

Lg das Schmetterlinqchen

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 26.03.2007, 18:51

echt supi deine teile bis jetzt^^
hoffe du ahst mich als leserin nicht vergessen^^
echt goilü idee
weiter so

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 26.03.2007, 22:38

<3

xD



lach nein diesmal nen richtiger kommi xD
oder halb wegs ^^
ich geb mein bestes :roll:

Also ich fands toll ,dass tom zu bill gefahren ist!
endlich sehen sie sich mal wieder wenn auch mit "kleinen" problemen xD
Und da bill seine mum ja jetzt anruft, wird vllt einiges geklärt und so xD
ich weiß ich kann mich mal wieder excelennt ausdrücken :lol: :?

vllt sollte ich es lieber doch bei einem <3 xD lassen xDD :lol:

Also Baii xD

Hdl [/i]

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

DaMImme - 29.03.2007, 20:10

Ich liebe sie und ich verfolge dich :D

MUAHAHA, mich wirst du nicht mehr los xD xD xD


Genial, ich liebe deinen Schreibstil, der is nich so gossenmäßig aber trotzdem voll leicht zu lesen und eifnach hach^^

Kommt heut noch was? ^_^

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 02.04.2007, 21:12

Schweigend sitzen die beiden Zwillinge nebeneinander auf einer der Bänke, die auf dem Internatsgelände stehen. Die Mutter der beiden war total glücklich darüber endlich wieder etwas von ihrem jüngsten Sohn zu hören. Sie hatte sich immerhin schon große Sorgen um ihn gemacht. Doch jetzt wusste sie endlich, dass es Bill gut geht.

Dass Tom gerade bei seinem Zwilling ist und er ihn zu diesem Anruf überredet hat, das weiß sie nicht. Sie sollte das einfach nicht wissen, damit sie dachte Bill hatte von alleine angerufen. Das war sicher ein viel schöneres Gefühl für die Mutter der Zwillinge.

"Tut mir Leid, dass ich dich so angeschrien habe. Ich war einfach etwas wütend auf dich. Wenn du Mum gesehen hättest, wie fertig sie war, hättest du sicher genauso reagiert.
"Schon okay. Du hattest ja Recht. Ich war, oder bin besser gesagt, ein Arschloch, das nur an sich selbst denkt. Ich hoffe Mum mir verzeihen wird."

Tom lächelt und sieht seinen Bruder kurz an, da er es sehr süß findet, dass Bill sich nun wirklich Gedanken oder Vorwürfe macht.
"Sie wird dir schon verzeihen. Sie liebt dich doch." Bill nickt, während er noch immer auf den Boden sieht.

"Sie liebt mich. Andere nicht," flüstert Bill nachdenklich, woraufhin Toms Blick sich etwas anspannt. Leidet Bill wirklich noch so sehr unter der Trennung?
"Ich liebe dich auch Bill. Aber du weißt ganz genau, dass wir nicht zusammen sein können. Wir sind doch Brüder. Wir würden niemals glücklich werden."

Bill seufzt auf und lehnt sich auf der Bank zurück. Seinen Kopf legt er dabei in den Nacken und blickt in den Himmel.
"Ich weiß. Aber ich dachte immer, dass unsere Liebe so stark ist, dass wir das überstehen. Dass wir uns nicht von anderen etwas sagen lassen. Weder von Personen, noch von Gesetzen. Ich dachte, dass deine Gefühle stärker sind. Meine sind es nämlich. Ich liebe dich noch genauso wie am ersten Tag. Wie konntest du mich nur verlassen?"

Verzweifelt klingt Bill, als er seinen Bruder fast schon am Boden zerstört ansieht. Tom, der diesen Blick einfach nicht sehen kann, ist es ganz schön unangenehm über dieses Thema hier draußen mit Bill zu sprechen. Aber jetzt kann er doch nicht einfach weg rennen und wieder nach Hause gehen. Das wäre nicht fair Bill gegenüber.

"Können wir in dein Zimmer gehen, um darüber zu reden? Hier ist es mir einfach zu riskant, okay?" Klar, wissen die Eltern der beiden schon über die Beziehung der Zwillinge Bescheid. Allerdings will Tom nicht, dass noch mehr Leute davon erfahren. Vor allem, da Bill sonst hier die Hölle auf Erden haben könnte, wenn einige davon erfahren.

Bill huscht ein Lächeln über das Gesicht. Oder doch eher ein Grinsen?
"Klar können wir das," gibt Bill von sich und erhebt sich von der Bank. Tom entkommt dabei ein Seufzen.
"Ich will nur mit dir reden, okay? Mach dir bitte keine Hoffnungen. Ich will dir nicht noch einmal das Herz brechen." Der jüngere Zwilling nickt nur und führt seinen Bruder dann in das Zimmer, welches er sich mit Sam teilt.

Bills Zimmerkollege scheint sich wohl zu Freunden verzogen zu haben, da der Raum leer ist. Das ist Bill natürlich sehr Recht, da er so wirklich ungestört mit Tom sein kann.
"Setz dich doch," bittet er den Älteren, der dankend auf einem der Betten Platz nimmt. Dass das Bills Bett ist, ist nicht zu übersehen. Die ganzen Klamotten, die einfach auf der Matratze liegen, verraten, dass die linke Seite wohl Bills Reich ist. Dort wo das reine Chaos herrscht.

"Also? Was willst du denn mit mir reden?" fragt Bill mit einem zuckersüßem Lächelnd und lässt sich neben seinem Bruder fallen.
Für Tom scheint diese Situation sehr unangenehm zu sein. Dass Bill sich doch erhofft, dass er Tom verführen oder einfach nur sehr nahe sein kann, ist nicht zu übersehen. Aber das darf der Ältere nicht zulassen.

"Du scheinst wohl noch immer sehr an mir zu hängen. Dabei dachte ich, dass du mich vergessen kannst. Zumindest den Tom, den du liebst." Bill seufzt auf und rückt etwas näher zu seinem Bruder.
"Ich werde dich niemals vergessen Tom. Und du hast Recht. Ich hänge noch wahnsinnig an dir. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf. Tag und Nacht denke ich an dich. Aber eigentlich war ich fast so weit dich wenigstens verdrängen zu können. Ich wollte dich einige Monate nicht sehen, bis ich die Trennung vielleicht überwunden habe. Aber jetzt wo du wieder bei mir bist, kann ich nicht anders und will dich wieder zurück haben," haucht Bill leise in einem leicht verführerischen Ton und beugt sich etwas näher zu seinem Bruder.

Bills samtweichen Lippen legen sich an Toms Ohr. Einige kleine Küsse haucht der Schwarzhaarige auf eine sehr empfindliche Stelle bei seinem Bruder und wandert dann tiefer, um auch Toms Hals seine Lippen spüren zu lassen.
Angespannt sitzt Tom neben Bill und presst die Augenlider fest aufeinander. Immer wieder sagt er sich, dass er sich nicht verführen lassen darf. Oder sind seine Gefühle für Bill einfach zu stark?

:~:~:

"Dann meinen sie also, dass Bill mich belogen hat?" fragt Herr Hoffmann die Mutter einer seiner Schüler etwas fassungslos in den Hörer und schüttelt dabei den Kopf.
"Mein Mann hat Bill niemals geschlagen. Die beiden hatten e in Problem miteinander. Das streite ich gar nicht ab. Chris kann Bill einfach nicht leiden. Ich weiß nicht woran das liegt. Und ich weiß auch, dass es Bill sehr verletzt hat, dass er von Chris nie wie ein Sohn behandelt wurde. Aber er hat Bill auf keinen Fall geschlagen," meint Frau Kaulitz etwas aufgebracht und geht im Wohnzimmer auf und ab.

Gerade noch war sie die glücklichste Mutter auf Erden, da Bill sich endlich gemeldet hatte. Und nun? Nun erfährt sie, was für Lügen Bill verbreitet.
"Stimmt es denn, dass Bill erst vor Kurzem seinen Bruder, seinen Zwillingsbruder kennen gelernt hat? Und dass ihr Mann diesen Zwilling bevorzugt? Das hatte Bill mir auch noch gestanden." Frau Kaulitz seufzt auf und lässt sich auf das Sofa fallen.

"Ja. Da hat er nicht gelogen. Bill hat seinen Bruder erst vor Kurzem das erste Mal gesehen. Die beiden wurden sehr früh von meinem Exmann und mir getrennt. Aber da der Vater der beiden einen tödlichen Unfall hatte, kam Tom wieder zu mir. Das mein Mann Tom etwas bevorzugt stimmt auch. Aber nur, weil Chris Tom das neue Leben in Magdeburg erleichtern wollte. Die beiden verstehen sich sehr gut miteinander, was mich auch sehr freut. Der Tod seines Vaters war sehr schwer für Tom, nachdem sein Bruder auch noch weg war."

Her Hoffmann, der sich die ganze Zeit schon einige Notizen macht, kommt einfach nicht auf eine Lösung. Bill hatte ihn angelogen. Also musste es einen anderen Grund für Bills Alkoholsucht geben. Doch welchen?
"Das fällt mir jetzt schwer zu sagen. Aber ich denke, irgendwo muss ihr Sohn sehr große Schmerzen haben. Ich weiß nicht, ob es an ihnen, an ihrem Mann, oder an Bills Zwilling liegt, aber Bill hat ein sehr großes Problem. Schon seit dem ganzen Monat, in welchem Bill hier ist, trinkt er fast täglich Alkohol.

Am Wochenende betrinkt er sich so sehr, dass er schon oft von mir oder von seinem guten Freund Sam, irgendwo bewusstlos gefunden wurde. Oder er konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Unter der Woche habe ich ihn auch oft mit Alkohol gesehen. Er war zwar nie im Unterricht betrunken, oder man hat ihn unter der Woche auch nie schwankend durch das Internat laufen sehen, aber ich habe ihn schon oft erwischt, wie er einige Schlücke von etwas Hochprozentigem genommen hat, um sich zu beruhigen."

Frau Kaulitz wird leichenblass im Gesicht und sieht geschockt nach vorne auf die kahle Wand. Ihr Mund ist leicht geöffnet und ihr Herz schlägt laut gegen ihre Brust. Auch ihr Blut kann sie rauschen hören, während sie versucht etwas zu erwidern.

"Das kann doch nicht sein," haucht Frau Kaulitz völlig verzweifelt und spürt wie sich Tränen in ihren Augen sammeln. Ging es Bill denn wirklich so schlecht durch diese Trennung mit Tom? Hatte er solche große und auch starke Gefühle für seinen Zwilling, dass er jetzt sogar zur Flasche greift um seinen Kummer zu ertränken?

"Ich denke, es ist am Besten, wenn sie vorbei kommen und wir gemeinsam mit Bill sprechen. Für den Fall, dass seine Sucht doch zu stark ist, halte ich es für besser, wenn man für ihn eine Klinik aufsucht, in welcher er behandelt werden kann."

Dem Lehrer fällt es nicht leicht eine Mutter darüber zu informieren, dass ihr Sohn Alkoholkrank ist. Aber dennoch zählt es zu seinen Aufgaben dafür zu sorgen, dass es seinen Schülern gut geht.
"Ich mache mich sofort auf den Weg," verspricht Bills Mutter noch leicht neben sich stehend und erhebt sich nun von dem Sofa, nachdem sie aufgelegt hat.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Schmetterlinqsk0tze <3 - 02.04.2007, 21:43

Du hast das wieder so toll geschrieben ai OO
*einfach nie genug von deinen Storys bekomm*
Hachman der arme Bill hängt
ja wirklich noch sehr an Tom ...
Naja ob das nochmal was wird ?!
Man darf gespannt sein x)

Ich hoffe du machst schnellstmöglich weiter ^^

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 02.04.2007, 21:55

Jap Schmetterlinqsk0tze <3 (oÔ der name xDD GEIL haha) nur zustimmen !

weiß auch gar nicht was ich noch sagen soll...
mhm naja ich bin auch gespannt ob aus den 2en nochmal was wird..
ic hkönnte so einem bill ja nicht wiederstehen wenn er an meinem ohr knabbern würde xDDD :lol:


also hdl <3

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 03.04.2007, 18:40

wow richtig toll bechrieben
o mann, bill, bill XD
macht to, aber immer wieder an <3 :D
OO was wird die mutter machen
wird sie sie zusammen kommen lassen?
XD lol krankes hirn^^
sry

aber super geschrieben
echt toll

<3 mimo

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 04.04.2007, 20:16

So jz schreib ich hier auch noch en Kommi^^ Ich hab heute schon eins beim ersten Teil deiner FF geschieben. Und ich hab auch festgestellt, dass ich die schon mal gelesen hab, aber ich wusste nicht mehr so genau um was es ging, weil des schon einige Zeit zurückliegt. Naja deshalb hab ich mir des ganze nochmal durchgelesen, nicht dass ich noch i-was total durcheinander bring^^

Mir gefällt diese FF echt richtig gut^^ Naja deine FFs die ich bisher gelesen hab warn alle super^^ traurig aber echt super geschrieben.

Naja jz bin ich ma gespannt ob Tom Bill wiederstehen kann und vor allem was deren Mutter macht, wenn die im Internat ankommt...vor allem wenn Tom noch da ist...

Ich hoff auch, dass sie Bills Problem i-wie lösen können, wobei sie das nur schaffen werden wenn die zwei wieder zusammen kommen, was ich mir momentan noch net vorstellen kann auch wenn ich des total hoff^^ Ich hoff auch mal, dass Bill nicht erfährt mit wem Tom zusammen ist, das würde alles noch schlimmer machen...

Naja des wars mal. Freu mich sehr auf den neuen Teil.

Liebe Grüße - Coulered Gothic -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 09.04.2007, 13:32

Ich mach mal schnell weiter, sonst vergesse ich es nur wieder xD


"Ach komm schon Tom," flüstert Bill leise hauchend und macht sich am Hals seines Zwillings zu schaffen. Schon seit fast 1o Minuten versucht Bill seinen Bruder zu verführen, doch Tom wehrt sich immer wieder gegen diese Annäherungen.

"Hör endlich auf, Bill. Du weißt, dass das nicht geht. Hast du schon mal daran gedacht, dass uns jemand erwischen könnte? Und außerdem haben wir uns voneinander getrennt. Also vergiss es bitte, Bill. Ich werde mich nicht von dir verführen lassen. Es geht einfach nicht, okay?" Gereizt schiebt Tom seinen Bruder von sich und versucht ihn nun endlich dazu zu kriegen, aufzuhören.

In Bills Kopf arbeitet es währenddessen, da er verzweifelt nach einer Lösung sucht. Doch gerade als er sich erneut an seinen Bruder ran machen will, entdeckt er etwas, was seinen Atem stocken lässt.
"Ist das ein Knutschfleck?" fragt Bill mit zitternder Stimme, als er den Kragen von Toms Shirt etwas nach unten zieht und dort ein dunkelrotes Mal zum Vorschein kommt.

Augenblicklich springt Tom auf. Das hätte Bill nicht sehen sollen. Die Sache mit Jessica wollte Tom doch noch etwas verschweigen. Ob er seinem Bruder jetzt jedoch gestehen soll, dass er eine Freundin hat? Oder ist das zu riskant?

"Dann hast du mich also wirklich endgültig abgeschrieben?" Bills Augen, die gerade noch mit einem Glanz erfüllt waren, wirken nun trüb und leer. Tom kann regelrecht sehen, wie in Bill gerade etwas zerbricht.
"Es tut mir Leid. Aber wir beide müssen nun mal getrennte Wege gehen. Ich habe dich doch verlassen, damit wir wieder wie normale Brüder zueinander sind."

Tränen sammeln sich in den Augen des Schwarzhaarigen. Er hat sich zwar schon oft Gedanken darüber gemacht, was passieren würde, wenn Tom an jemanden anderen vergeben wäre, allerdings wusste er nicht, dass es ihm wirklich so sehr wehtun würde.

"Kenne ich sie dann? Oder ihn?" fragt Bill leise nach, während schon einige Tränen seine Augen verlassen haben. Tom nickt. Etwas zögernd jedoch, da auch für ihn das alles nicht sehr einfach ist.
"Es ist Jessica," gibt er zu, woraufhin Bills Augen sich etwas weiten.

"Jessica?" fragt Bill fassungslos nach und funkelt seinen Bruder nun an.
"Weißt du eigentlich, was sie mir alles angetan hat?" Tom, der sich etwas wundert, dass Bill so wütend reagiert, schüttelt verwirrt den Kopf.

"Und ehrlich gesagt will ich es auch gar nicht wissen, was zwischen euch vorgefallen ist. Ich bin mit ihr zusammen und du wirst sie mir nicht ausreden können. Ich liebe sie." Ein harter Schlag trifft Bill bei diesen Worten, als er seinen Bruder immer verständnisloser ansieht.
"Ach so eine Schlampe kannst du lieben, aber mich nicht?" schreit Bill Tom an, als dieser seinem Bruder auch schon eine Ohrfeige verpasst hat. Genau in diesem Moment kommen Sam, Frau Kaulitz und Herr Hoffmann in das Zimmer.

Bills Zimmerkollege eilt natürlich gleich zu seinem Schwarm und nimmt diesen in den Arm.
"Spinnst du?" faucht er dabei Tom an, der nicht wirklich begreifen kann, was er da getan hat. Bill ist mindestens genauso geschockt, dass sein Bruder ihn geschlagen hat.

Ohne groß nachzudenken und nur wegen der Trauer, dass sein Bruder nun wirklich vergeben und auch noch mit Jessica zusammen ist, zieht er Sam näher zu sich und küsst ihn auf seine weichen Lippen.
"Ich habe es mir anders überlegt. Ich will doch mit dir zusammen sein," sagt er dabei und hat seinen Lehrer und seine Mutter noch nicht mal richtig realisiert.

"Was?" fragt Sam verwirrt nach und sieht dabei in Bills Augen. Erst jetzt bemerken auch die Zwillinge ihre Mutter, die etwas planlos neben dem Lehrer steht.
"Was machst du denn hier, Tom?" fragt die verwirrte Mutter, die noch immer gedanklich mit Bills Alkoholproblemen zu kämpfen hat.

"Ich ... wollte, dass er sich bei dir meldet," gesteht Tom verzweifelt und ist noch immer sehr durcheinander.
"Und was machst du hier?" stellt er direkt eine Gegenfrage und sieht dabei immer wieder zu Bill und Sam.

"Bills Lehrer hat mich angerufen und mir von Bills Problemen erzählt." Fragend blickt Tom zu Bill. Doch dieser sieht gleich zu Boden und will fluchtartig das Zimmer verlassen. Sam hält in jedoch am Arm fest.
"Ich denke, dass es ganz gut ist, dass deine Mutter und dein Bruder hier sind. Vielleicht siehst du nun endlich ein, dass du Hilfe brauchst."

"Ich brauche keine Hilfe," faucht Bill zurück und schubst Sam von sich weg. Erneut will er die Flucht ergreifen, als Tom ihn daran hindert und ihm in die Augen sieht.
"Was hast du für ein Problem?" fragt der Ältere besorgt, da er der Einzige ist, der keine Ahnung hat, was mit seinem Bruder los ist.

"Das geht dich gar nichts an," faucht Bill wütend und reißt sich auch von Tom los.
"Dein Bruder hat ein Alkoholproblem," spricht Frau Kaulitz aus, was sie weiß und sieht dabei ernst zu Bill. Tom hat ein Recht darauf, was mit dem Schwarzhaarigen los ist. Immerhin ist Tom auch daran beteiligt, dass Bill so viel trinkt. Auch wenn man dem Älteren nicht wirklich die Schuld geben kann, da er das Richtige getan hat.

"Trinkst du wegen mir so viel?" fragt Tom ganz direkt nach und stört sich nicht daran, dass auch noch andere Personen anwesend sind.
"Lass mich einach in Ruhe Tom und fahr zurück zu deiner Jessica. Du willst mich nicht mehr und das tut verdammt weh." Bevor Bill in Tränen ausbricht, rennt er zu seiner Mum und fällt ihr schluchzend um den Hals. Diese schließt ihren Sohn fürsorglich in die Arme und streichelt ihm über den Rücken.

"Es tut mir so Leid," schluchzt Bill verzweifelt und genießt dennoch die Zärtlichkeiten seiner Mitter, die er schon regelrecht vermisst hat.
"schon gut, Bill. Wir kriegen das schon hin," versucht Frau Kaulitz ihren Sohn zu beruhigen und warf Tom nur einen kurzen Blick zu den im Moment einige Schuldgefühle packen.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 09.04.2007, 13:49

wow
bill x sam?
das wär ja mal was^^
weiß nicht wieso,
aber irgendwie find
ichs gut, dass
tom schuldgefühle hat
O_o bin nen schlechter mensch^^

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Schmetterlinqsk0tze <3 - 09.04.2007, 15:15

Woah schon krass wie Bill das jetz
alles so erfahren muss mit Jessica.
Der tut mir jetz irgendwie voll leid OO

Tom & schuldgefuehle?
I wie find ich das.. toll ?! x)
{ja haltet mich fuer krank}

Aber das mit Sam und so.
Naja ich weiß ja nich so recht ~.^

Bin jedenfalls mmal gespannt wies weitergeht ^^

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 09.04.2007, 19:13

Schmetterlinqsk0tze <3 hat folgendes geschrieben: Tom & schuldgefuehle?
I wie find ich das.. toll ?! x)^^

Ich auch xDDD

Supi teil..
sry hab nich viel zeit zum kommentieren

hdl

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 09.04.2007, 23:01

So auch hier en Kommi. Ehm ich finde, dassTom sich echt mal anhören sollte was diese HJessica alles mit Bill gemacht hat. Andererseits kann ich auch i-wie nachvollziehn, dass er gerade das nicht will, weil er denkt, dass Bill sie nur schlecht machen will, aber das ist schließlich nicht so...

I-wie geht grad eh alles durcheinander...Bill muss erst ma vom Alk wegkommen. Und ob des so ne gute Idee isch mit Sam zusammen zu kommen, wag ich ma zu bezweifeln. Wenn der en bissel was inner Birne hat sollte er das lassen. Ich mein es könnt eig nich offensichtlicher sein, dass Bill nur Tom liebt und das echt nicht zu knapp. Ich denke mak, dass Sam als guter Freund für Bill da sein sollte...ich mein es ist klar, dass Bill nie so für ihn empfinden würde, wie er sich das vllt wünscht.

So ehm...ich hoffe des wird wieder besser. Vor allem hoff ich, dass Tom doch noch rausfindet was für ne miese Schlage diese Jessica isch. Sry isch leider so, kann se net leiden. Vllt spricht er ja Gustav und Georg drauf an, die wissen des doch auch wie sie mit Bill umgegangen ist. Und die haben keinen Grund ihm Jessica auszureden. Die haben ja sogar die Klappe gehalten, dass Bill und Tom wieder wie normale Brüder werden können.

So des war glaub ich ma alles^^ Freu mich rießig auf die neuen Teile

lg - CG -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 22.04.2007, 20:42

Vielen Dank für eure Kommis. Hab mich wirklich gefreut^^ Deswegen gehts auch gleich weiter, auch wenn ich mal wieder spät dran bin.

Und morgen geh ich aufs Konzi in Stuttgart +.+


„Ich werde sicher nicht in eine Klinik gehen,“ protestiert Bill wütend, als er mit seiner Mum, seinem Bruder, Sam und auch mit seinem Lehrer, Herrn Hoffmann, in seinem Zimmer im Internat sitzt und sich anhören muss, wie groß die Sorge seiner Mitmenschen ist.

„Vielleicht wäre das wirklich besser, Bill. Alkoholabhängig zu sein, ist nicht gerade etwas Ungefährliches,“ versucht nun auch Bills Bruder sein Glück und sieht seinen Zwilling dabei flehend an. Auch er will nur das Beste für Bill und macht sich große Vorwürfe ihm nicht richtig helfen zu können.

„Natürlich wäre es für dich besser. Damit du in Ruhe weiter bei Jessica sein kannst und mich ganz aus deinem Leben streichst, was?“ faucht Bill aufgebracht und tigert im Zimmer auf und ab, da er nahe dran ist völlig auszuflippen.

„So ein Blödsinn, Bill. Ich liebe Jessica zwar, aber du bist immer noch mein Bruder, der mich weitaus wichtiger ist.“ Verzweifelt erhebt sich Tom von dem Bett und sieht seinem Zwilling in die Augen, als er ihm gegenüber steht.

„Ich bin dir wichtiger, als Jessica?“ fragte Bill ruhiger als eben noch und erwidert den Blick in seine Augen. Tom nickt schweigend und erhofft sich, dass der Schwarzhaarige endlich etwas einsichtig ist.

„Dann mach mit ihr Schluss. Ich werde sofort die Finger vom Alkohol lassen, wenn du sie verlässt,“ verspricht der Jüngere, woraufhin Tom ein Seufzen entkommt.
„Das kann ich doch nicht machen. Ich hab dir alles erklärt, Bill. Auch wenn ich sie verlasse wird aus uns nicht wieder ein Paar.“

Ruckartig löst Bill sich von seinem Bruder und schnappt sich seine Jacke, da er aus dem Zimmer flüchten will. Bevor er jedoch aus dem Raum stürmen kann, steht Sam schon an der Türe und hält seinen Zimmerkollegen auf.

„Wenn du schon nicht auf deine Mum, auf deinen Bruder und auf unseren Lehrer hörst redest du dann wenigstens mit mir?“ fragt der Dunkelhaarige Bill, als dieser verzweifelt zu ihm aufsieht.
„Geh mir aus dem Weg, Sam,“ meint Bill leise und versucht sein erneutes Glück, die Türe zu öffnen. Doch Sam gibt nicht nach.

„Bitte Bill. Ich hab dir oft genug gesagt, wie viel du mir bedeutest. Also bitte rede mit mir.“ Bill schüttelt den Kopf und sieht seinem Freund in die Augen.
„Es ist mir egal, wie sehr du dich in mich verliebt hast. Ich liebe Tom. Sonst niemanden. Wenn ich ihn nicht kriege, will ich keinen anderen haben,“ sagt Bill mit fester Stimme, was Sam doch etwas zu schocken scheint.

Nur ein Nicken gibt er von sich, als Zeichen, dass er verstanden hat, bevor er den Weg frei gibt und Bill einfach flüchten lässt. Großen Sinn macht es eh nicht ihn jetzt aufzuhalten, wie jeder im Raum weiß.

:~:~:

Tom und Sam laufen schweigend über das Gelände des Internates und hängen dabei ihren Gedanken nach. Natürlich kreisen diese nur um Bill und um sein Problem, was dieser nicht einsehen will.

Während Sam sich einen Plan überlegt, wie er Bill in Zukunft vom Alkohol abhalten kann, denkt Tom daran, wie er mit einer einzigen Tat dem allen ein Ende bereiten könnten. Natürlich weiß er nicht, ob Bill tatsächlich mit dem Trinken aufhört, wenn er mit Jessica die Beziehung beendet, aber wenn Tom wieder mit seinem Bruder zusammen kommt, würde Bill sicherlich keinen Grund mehr sehen sich zu betrinken.

„Denkst du ich sollte wieder mit ihm zusammen kommen?“ fragt Tom leise nach und sieht kurz zu Sam, der ebenfalls dem Zwilling in die Augen sieht. Sam zuckt mit den Schultern und seufzt auf.

„Dass ihr beide euch sehr liebt, ist nicht zu übersehen. Wenn Bill sogar seine Gesundheit gefährdet, muss ihm wirklich viel an dir liegen. Und auch du scheinst noch Gefühle für ihn zu haben. Aber dass du ihn verlassen hast, war schon richtig, Tom.

Ihr beide seid Brüder. Das kann doch nicht gut gehen. Und das sage ich nicht weil ich selbst an Bill interessiert bin, sondern weil ich mir denken kann, dass ihr beide nicht glücklich werdet mit einer Beziehung, die ihr verstecken müsst.“

Tom nickt verständnisvoll. Genau das war ja auch der Grund, weshalb er das mit Bill beenden wollte. Sein Bruder ist nicht gerade der stärkste Mensch, den er kennt. Und so eine geheime Beziehung zerrt auch an den Nerven, weshalb Tom sich sicher ist, dass er das Richtige getan hat.

„Aber ich will nicht, dass er weiterhin so viel trinkt. Wie soll ich ihm denn dann helfen?“ Sam bleibt stehen und sieht Tom an. Die Sorge steht ihm ins Gesicht geschrieben, weshalb Sam nach einer Lösung sucht.

„Ich denke, du kannst ihm nicht viel helfen, außer mit ihm normal umzugehen. Es wird hart für Bill werden. Aber er muss damit umgehen können. Ich würde ihm gerne zeigen, dass er auch mit einem anderen Menschen glücklich sein kann. Ich zweifle nicht an deinen Qualitäten als Partner, aber, dass ihr beide keine Chance habt, ist dir ja sicherlich klar.“

Tom nickt erneut und lächelt leicht.
„Vielleicht schaffst du es ja doch, ihn davon zu überzeugen, dass er sich einen neuen Freund suchen sollte. Ich würde dich auf jeden Fall, als Freund meines kleinen Bruders akzeptieren.“

Sam lächelt und geht nun mit Tom weiter, um noch eine Weile über Bill zu sprechen und sich Gedanken zu machen, wie die beiden sich verhalten sollen, wenn sie wieder auf den Schwarzhaarigen treffen.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

Schmetterlinqsk0tze <3 - 22.04.2007, 21:05

Hey,

das hast du wieder so toll geschrieben.
Hachja, Bill tut mir so leid .___.
Irgendwie tut mir aber auch Tom leid .__.
Ich weiß garnich was ich saqn soll
*irqendwie voll mitfühl*

Ich bin echt gespannt wies weitergeht *-*
Ich hoff du machst bald weiter <333

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 22.04.2007, 21:58

hammergeiler teil
aber auch hier finde ich es ziemlich schade,
was so alles mit bill geschieht
schienst wohl ein händchen für alles zu haben,
was depri erscheint *gg*
sam x bill ~wie süß wär das denn~

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 24.04.2007, 18:03

So hi^^ Auch hier des versprochene Kommi.

Hm...ich glaub nicht, dass des einfach werden wird ich glaub Bill hat sein Herz schon viel zu sehr an Tom geheftet. Ich hoff echt, dass sie wieder zusammen kommen oder dass sich To wenigstens von dieser Jessica trennt. Ich hoff der unterläuft mal en Fehler oder so und Tom findet raus wie die wirklich über Bill denkt. Ich glaub dann is die Beziehnung erst ma gestorben...dafür hat Tom Bill zu lieb denk ich.

Ich hoff echt, dass Bill vom Alk wegkommt.

lg - CG -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 26.04.2007, 14:21

Danke für die Kommis ^-^



Tom und seine Mum sind schon längst wieder auf den Weg nach Magdeburg, da sie zu dem Entschluss gekommen sind, Bill erst einmal Zeit zum Nachdenken zu geben. Wenn er sich dafür entscheidet eine Klinik zu besuchen, die ihm helfen kann von seiner Sucht weg zu kommen, soll er seiner Familie einfach bescheid geben. Doch das hat Bill sich natürlich sofort aus dem Kopf gestrichen. Er wird seine Eltern und auch Tom niemals den Gefallen tun und das mit dem Alkohol lassen.

Gerade liegt er seufzend auf dem Bett, da er sich natürlich dessen bewusst ist, dass er etwas kindisch handelt. Einfach zu bocken und zu sagen, dass man weiter trinken wird, so lange bis Tom Jessica verlässt und seinem Zwilling noch eine Chance gibt.

„Na Kleiner. Jetzt sind wir wieder alleine,“ hört Bill seinen Zimmerkollegen grinsend sagen, als dieser sich neben ihn auf das Bett setzt und ihn dabei ansieht.
Dem Schwarzhaarigen entkommt dabei nur noch ein weiteres Seufzen, als er die Augen verdreht.

„Der Kuss eben, war sehr schön,“ redet Sam direkt weiter, was Bill nur noch mehr zum Verzweifeln bringt.
„Das hab ich nur wegen Tom getan,“ gibt er etwas beleidigt von sich und fügt noch hinzu, dass Sam sich bloß nichts darauf einbilden soll.

Der Angesprochene grinst dabei nur noch breiter und legt sich neben seinen Schwarm, von dem er vor wenigen Stunden endlich seinen lang ersehnten Kuss bekommen hat.
„So weit ich mich daran erinnern kann, hast du dabei aber gesagt, dass du deine Meinung geändert hast und doch mit mir zusammen sein möchtest.“

Bill dreht sich zur Seite und starrt nun an die Wand. Sam weiß doch genau, wie Bill das vorhin noch gemeint hat. Das war nicht ernst gemeint. Und das sollte Sam doch klar sein, oder?
„Vergiss das was ich gesagt habe. Ich will nicht mit dir zusammen sein.“

Nun ist es Sam, der etwas verzweifelt ein Seufzen von sich gibt und sich dicht an Bill kuschelt um seine Arme um den zierlichen Körper zu schlingen.
„Ich weiß ja. Du willst nur Tom. Aber ich denke du solltest so langsam einsehen, dass er unerreichbar für dich ist. Und ich denke er will, dass du glücklich bist. Ohne ihn.“

Auch wenn Bill es nicht gerne hat, wenn Sam sich so an ihn schmiegt lässt er es heute zu und stoßt ihn nicht von sich.
„Ohne ihn aber mit dir?“ fragt der Schwarzhaarige leise, woraufhin sich auf Sams Lippen ein Lächeln zeichnet.

„Das wäre natürlich mein Wusch. Wir beide zusammen. Aber vielleicht kannst du mit mir ja gar nicht glücklich werden. Irgendeiner wird für dich bestimmt sein, Bill. Wer das ist musst du selbst herausfinden.“

Bill dreht seinen Kopf leicht, um Sam in die Augen zu sehen.
„Und wenn ich mir sicher bin, dass ich nur mit Tom glücklich werden kann?“ Sam schüttelt den Kopf und haucht seinem Zimmerkollegen einen Kuss auf die Wange.

„Dann sag ich dir, dass das nicht stimmt. Ihr würdet beide daran kaputt gehen. Denke ich jedenfalls.“ Bill dreht seinen Kopf wieder zur Seite und beißt sich dabei leicht auf die Lippe.
„Ich weiß ja. Trotzdem liebe ich ihn. Aber er ist so weit von mir entfernt.“

Sam lächelt leicht in Bills Nacken hinein, den er gerade anfängt zu verwöhnen, indem er dort immer wieder einen Kuss hineinhaucht.
„Dann weißt du ja, wie ich mich fühle. Ich liebe dich auch und du bist viel zu weit entfernt. Warum gibst du mir nur keine Chance?“

:~:~:

„Du bist so widerlich, Tom,“ schreit Jessica, die gerade eben erfahren hat, dass ihr Freund eine Beziehung mit seinem Bruder hatte. Tom dachte eigentlich daran, dass er seiner Freundin nun endlich die Wahrheit sagt, aber dass sie so reagieren würde, wusste er dabei nicht.

„Was ist denn daran widerlich einen Menschen zu lieben?“ fragt Tom aufgebracht, als er seine Freundin fassungslos ansieht. Diese schnaubt nur etwas wütend auf und zieht ihre Jacke wieder an.

„Weil ich nicht verstehe wie man seinen Bruder lieben kann. Zumindest nicht so wie du es mir eben beschrieben hast. Und dann auch noch Bill. Das ist total abartig.“ Mit einem angewiderten Blick verlässt Jessica Toms Zimmer, ohne sich von ihrem Freund zu verabschieden.

Tom jedoch rennt ihr sofort nach und gibt nicht so einfach auf. Er liebt sie. Egal was sie ihm gestehen würde.
„Was heißt das, und dann auch noch Bill?“ fragt der Zwilling etwas gereizt, da er deutlich den angewiderten Ton aus Jessicas Stimme gehört hat, als sie den Namen seines Bruders erwähnte.

„Ich kann ihn nicht leiden,“ gibt Jessica nur knapp von sich, ohne stehen zu bleiben. Sie will hier raus. Und zwar endgültig. Tom hält das Mädchen am Arm fest und sieht ihr in die Augen.
„Und was hat er dir getan?“ Jessica senkt den Blick. Doch vor Tom will sie kein Geständnis ablegen.

„Das geht dich nichts an. Dich geht überhaupt nichts mehr über mich an. Es ist vorbei,“ meint Jessica leise, reißt sich von Tom los und verlässt dann das Haus.
Tom bleibt etwas erschrocken im Flur stehen und bemerkt nun erst seine Mum, die ihn von hinten umarmt und das Gespräch mit bekommen hat.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 26.04.2007, 15:52

O___o
die mom macht es mal wieder spanned
was hat die denn alles mitbekommen?
bestimmt doch auch das mit bill...
was sagt die eigentlich dazu?
hat die eigentlich schon im
krankrenhaus dazu stellung genommen?
mich würds auch interessieren
was bill jessica angetan hat
jedenfalls find ich billxtom
oder samxbill viel besser als tomxjessica^^

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 26.04.2007, 18:54

Ehm...Jessica hat echt en Schatten...sry wenn ich das so direkt sag...ich hoff, dass des bald rauskommt, dass sie Bill dauernd fertig gemacht hat...ich finde das solle Tom wissen von daher kann er froh sein sie losgeworden zu sein. Und er musste noch nich mal selbst Schluss machen^^ Naja er denkt ja leider, dass er sie liebt...oder tut er des wirklich? Ich bin mir da nicht ganz sicher...

lg - CG -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 27.04.2007, 22:01

Uh la la, spannend, spannend xD

Da bin ich aber mal gespannt was bill mit ihr gemacht hat oÔ

Aber ich finde bill sollte mit Sam zusammen kommen =)
Ich find die beiden echt süß <3

Hdl <3

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 08.05.2007, 19:36

Danke für die Kommis ^.^


„Warum hast du das getan?“ fragt Tom seine ehemalige Freundin, Jessica, entsetzt, als diese mit ihm alleine in dem verlassenen Klassenzimmer steht. Drei Tage sind seit dem Besucht bei Bill vergangen. Heute war für Tom der erste Schultag seit dem Treffen gekommen und auch das erste Wiedersehen mit Jessica, das leider nicht so verlaufen ist, wie er es sich erwünscht hatte.

Anstatt ein klärendes Gespräch mit ihr zu führen, wurde Tom schon nach wenigen Minuten von seinen Mitschülern beschimpft und auch gemobbt. Alle wissen von der Beziehung, die Tom mit seinem Bruder geführt hat. Und kein einziger scheint diese Liebe akzeptieren zu wollen.

Sogar an der Schultafel wurden gemeine Sprüche über den Zwilling geschrieben. Auch seine eigentlichen Freunde ließen ihn im Stich. Außer Gustav und Georg, die von Anfang an wussten, dass die Zwillinge sich Probleme einhandeln würden.

„Du und dein widerlicher Bruder habt es nicht anders verdient. Es ist mir unglaublich peinlich mit dir zusammen gewesen zu sein. Wie konnte ich auch nur so blind sein?“

Verzweiflung kann man in Jessicas Stimme hören. Verzweiflung die Tom nicht versteht. Natürlich hatte er damit gerechnet, dass Jessica sich nicht darüber freuen würde, dass ihr Freund eine Beziehung mit seinem Zwilling hatte. Aber diese Reaktion schockte ihn zutiefst.

„Und warum musstest du es gleich jedem erzählen? Mich hasst jetzt so gut wie jeder hier an der Schule.“ Tom ist sehr aufgebracht. Dass sein Bruder hier jetzt auch so verhasst ist, macht ihn dabei noch zusätzlich wütend.

„Dich hasst niemand Tom. Sie finden dich und deinen Bruder nur genauso widerlich wie ich dich auch.“ Mit einem Grinsen auf dem Gesicht verlässt Jessica das Klassenzimmer und lässt Tom alleine zurück.

„Scheiße,“ flucht dieser nun total am Boden zerstört und lässt sich auf seinen Stuhl sinken, da draußen sowieso die Hölle los wäre, wenn er sich dort nun auch blicken lassen würde.

:~:~:

Ein Seufzen entkommt Sams Kehle, als er neben dem betrunkenen Bill liegt und dieser verzweifelt versucht seinen Zimmerkollegen zu verführen.
„Bill lass es,“ faucht Sam fast schon, als Bill seine Hand gerade wieder zu seinem Freund geschoben hat.

„Aber warum denn?“ fragt der Schwarzhaarige etwas traurig nach und sieht Sam eine Schnute ziehend an.
„Weil ich nicht das erste Mal mit dir schlafen will, wenn du betrunken bist. Außerdem hast du mich doch die letzten drei Tage auch immer abblitzen lassen.“

Bill setzt sich schwankend auf und mustert kritisch seinen Verehrer.
„Ich dachte du findest mich geil.“ Verwirrt zieht er eine Augenbraue in die Höhe und startet kurz danach einen erneuten Versuch Sam zu küssen. Doch auch dieser misslingt, indem Sam den Jungen einfach von sich drückt.

„Ich finde dich nicht mehr geil Bill. Ich hab mich nicht in einen alkoholabhängigen Jungen verliebt, der nicht einmal sieht wie sehr er sich verändert hat.“
Mit einem genervten Blick erhebt Sam sich von seinem Bett, in welches auch Bill gekrochen ist und sieht ihn etwas funkelnd an.

„Entweder du gehst jetzt in dein Bett oder ich schlafe dort.“ Bill seufzt auf und setzt sich aufrecht hin. Zumindest versucht er es. Wenig später startet er auch schon den Versuch und will in sein eigenes Bett gehen. Doch da ihm sehr schwindelig ist, liegt er sofort lachend auf dem Boden und sieht zu Sam hoch, der so langsam die Geduld verliert.

Etwas grob packt er den Schwarzhaarigen an den Armen und zieht ihn so auf die Beine, um ihn dann in das Bett zu verfrachten und Bill dabei behilflich zu sein seine Hose los zu werden. Mit einem genervten ‚Schlaf gut’ wirft Sam noch die Decke über seinen Zimmerkollegen und legt sich dann selbst Schlafen, um sich nicht noch mehr über Bill und vor allem über dessen Sucht aufzuregen.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 08.05.2007, 19:43

Moah mich regt dass so auf dass die leute aus der schule die beiden nun so hassen >.<
Warum mischen die sich da eigentlich ein?!
Ist doch nicht deren Leben... -.-
Und jessica >.< die is ja eh ........ *piep*
*nix mehr zu ihr sag*

Und zu biLL: er soLL aufhören mit dem AlkohoL!


und mit sam zusammen kommen xDDD

Hab dich lieb~ Mona

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 08.05.2007, 21:40

Oje...naja ich glaub wegen Bill muss er sich in der Hinsicht nich viel Sorgen machen, weil ers quasi gewohnt ist. Vllt wärs gut, wenn er das Bill ma glaben würde...naja vllt sollte er jz erstrecht zu Bill zurück. Schlimmer kanns ja kaum noch werden...

So zu den andern beiden. Also ich denk ja immernoch, dass Sam echt die Finger von Bill lassen solle, ich mein der liebt immernoch Tom, das hätte nicht wirklich Zukunft und Sam isch schon en netter Kerl und sorgt sich um Bill da hat er sowas nich verdient die zweite Wahl zu sein, weil Bill Tom nich haben kann...von daher find ichs auch gut, dass er Bill ins Bett geschickt hat.

Der wiederum sollte sich endlich wegen des Alkohols helfen lassen! Sonst endet das noch böse...

lg - CG -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 29.05.2007, 13:50

Schon wieder hat Tom einen grausamen Schultag überstanden. Mies gelaunt und fertig mit den Nerven, öffnet er die Haustüre und riecht schon, dass seine Mutter am Kochen sein muss. Doch so Recht will keine Freude aufkommen. Auch Hunger hat der 17-jährige keinen. Viel zu schwer liegen die Beleidigungen der Mitschüler in seinem Magen.

Nicht nur Jessica tyrannisiert ihn mit ihren Sprüchen. Inzwischen ist es schon die ganze Schule, die über Tom lacht, ihn bedroht oder ihn einfach fertig macht. Auch über Bill werden viele Gemeinheiten erzählt, was Tom noch einmal extra stark trifft.

„Das Essen ist gleich fertig,“ ruft Toms Mutter aus der Küche. Gut gelaunt wie immer. Auch wenn Tom weiß, dass sie die Sache mit Bill noch immer nicht verdaut hat. Wie soll sie auch einfach darüber hinweg sehen, dass ihr Sohn so viel Alkohol trinkt.

„Ich hab keinen Hunger,“ gibt Tom nur von sich, als er nach oben in sein Zimmer verschwindet und die Türe absperrt.
Sofort legt der Zwilling eine von Bills Cd’s in die Stereoanlage, die voll ist mit sehr traurigen und depressiven Songs, die er seit einer Woche rauf und runter hört.

Dabei setzt er sich, wie immer, auf sein Bett, nachdem er die Rollläden herunter gelassen hat und weint einfach vor sich hin.
Natürlich wundert er sich selbst über sein Verhalten. Immerhin war er sonst immer so ein cooler, aufgeweckter Junge. Doch jetzt scheint alles in ihm zu zerbrechen.

Er vermisst seinen Bruder. Nicht nur seine Person, sondern auch seinen Körper, seine Küsse und seine Zärtlichkeiten. Dabei dachte Tom doch schon die ganze Zeit er sei über Bill hinweg. Allerdings spürt er jetzt wieder diese Sehnsucht in sich, seit dem er von keinem anderen Menschen mehr richtig angesehen wird.

Weinend und verzweifelt holt Tom ein Foto seines geliebten Zwillings aus seinem Nachttischchen und betrachtet es mit einem Stechen im Herzen.
„Wie konnte ich dich nur verlassen?“ flüstert er dabei mit erstickter Stimme und fährt die Gesichtskonturen seines Bruders nach.

Auf dem Foto lacht Bill. Glücklich sieht er aus. Zufrieden und entspannt. Doch wenn Tom an den Tag zurück denkt, an welchem er seinen Bruder das letzte Mal gesehen hat, treten neue Tränen auf, die sich einen Weg über weine Wange bahnen.

Bill ist nicht mehr glücklich. Er lacht auch nicht mehr. Zufrieden und entspannt wird er sicher auch nicht mehr so schnell sein.
Die letzten Wochen standen Bill förmlich ins Gesicht geschrieben. Er sah fertig aus. Traurig und gebrochen. Und das alles nur wegen Tom, der sich erst jetzt bewusst wird, was er mit seiner Trennung angerichtet hat.

:~:~:

Bill steht mitten in einem Supermarkt ganz in der Nähe des Internates. Den Nachmittagunterricht und auch die Gespräche die er eigentlich mit Herrn Hoffmann heute führen soll, schwänzt er zum wiederholten Mal.

Während der Junge sich kurz umsieht, reden die beiden Verkäuferinnen angeregt miteinander. Dabei achten sie nicht auf die Kunden. Und vor allem nicht auf Bill, der schon zwei Kajal Stifte in seiner Jackentasche verschwinden lassen hat.

Doch da ihm das noch nicht reicht und seine Mutter ihm seit dem Treffen nur noch sehr wenig Geld zukommen lässt, hat der Junge schon etwas Weiteres gefunden, was bald in seiner Tasche liegen wird.

Eine alte Frau steht vor dem Tiefkühlregal und scheint gerade zu überlegen was sie alles nehmen soll. Bill schleicht sich so leise wie möglich an sie heran. Dabei setzt er einen nachdenklichen Blick auf, als würde er ebenfalls aussuchen, was er kaufen wolle.

Allerdings greifen seine Hände nicht etwa nach dem Joghurt den er betrachtet, sondern in die große Handtasche der alten Frau, die nicht einmal merkt dass Bill so nahe bei ihr steht. Vorsichtig und darauf bedacht, dass keiner ihn erwischt, zieht Bill die Brieftasche heraus und lässt sie unauffällig verschwinden.

Noch einen Moment bleibt er bei der Dame stehen, bevor er sich von ihr entfernt und auf die Kasse zugeht. Damit alles auch nicht zu auffällig wirkt, holt Bill sich noch eine Packung Kaugummis, die er gebrauchen kann, wenn er mal wieder einen Schluck Wodka oder Whiskey getrunken hat und keiner es riechen soll.

Nachdem er bezahlt hat verlässt der Schwarzhaarige eilig den Laden und verschwindet wenig später in einer Seitengasse. Als er sich sicher ist, dass keiner ihm gefolgt ist holt er die Brieftasche hervor und öffnet diese.

„Ach du heilige Scheiße,“ entkommt es ihm, als er sieht wie prall gefüllt der Geldbeutel der Frau ist.

Über 6oo € hält Bill in der Hand und grinst dabei. Schnell verschwinden die Scheine und auch noch die Münzen in Bills Hosentasche, während er den Geldbeutel in die nächst beste Ecke wirft und sich dann auf den Weg zu einem guten Bekannten macht, der volljährig ist und ihm von dem gestohlenen Geld erst einmal ein paar Flaschen Alkohol besorgen soll.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 29.05.2007, 18:08

wow
echt toll die beiden teile
ich hasse dieses weib >.<bill>.< argh^^
trotzdem hastes supertoll geschrieben <3

andrea

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 29.05.2007, 20:13

Ach du heilige scheiße kann er aber laut sagen o_O
BILL KLAUT oO

OMg....


es geht bergab mit ihm >.<

moah und tom soll endlich zu ihm zurück.

LG

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 10.06.2007, 02:07

Oh ehehmm...i-wie nimmt des mit Bill keine gute Wendung. Ich glaub es wär vllt wirklich besser wenn Tom zu ihm geht...

Ich hab jedenfalls das Gefühl, dass beide am Ende sind und das auch nicht besser wird es sei denn Tom geht zu Bill und sie kommen wieder zusammen. Vllt macht Bill dann auch ne Therapie...

Also i-wie stürzt der grad voll ab und wies aussieht kann des auch keiner verhindern, außer Tom vllt.

Ich hoff des wendet sich wieder zum Guten...

lg - CG -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 26.06.2007, 14:16

Auch hier muss ich mich entschuldigen, dass es so ewig lange gedauert hat *drop* Ich hoffe ihr verzeiht mir trotzdem und lest schön weiter xD Hier gibts ebenfalls gleich zwei Teilchen ^^



„Tom ist alles bei dir in Ordnung,“ ruft Frau Kaulitz besorgt, da ihr Sohn schon seit über einer Stunde im Badezimmer sitzt und sie dabei mehrmals ein Schluchzen vernommen hat.
„Ja… alles okay, Mum. Mir geht’s gut,“ behauptet Tom so gefasst wie möglich und erhebt sich etwas panisch von dem Boden, auf welchem einige Blutflecken zu sehen sind.

Die Rasierklinge, die ebenfalls blutverschmiert ist, wirft er in das Waschbecken, während er sich den verletzten Arm hält und leicht nervös wird, da seine Mutter von dem allem hier, nicht bemerken soll.

Schnell säubert Tom die Rasierklinge und wirft sie dann in den Mülleimer, damit er sich mit seinem Arm beschäftigen kann, auf welchem der Name seines Zwillings nun ragt.
Die Wunden bluten stark und schmerzen zudem noch höllisch. Aber Bill leidet auch, weshalb Tom sich einredet, dass es nur gerecht ist, wenn er ebenfalls Schmerzen hat.

Flüchtig wird das Blut von dem Arm beseitig, als Tom sich noch kurzerhand einen Verband um den Arm wickelt, um sicher zu gehen, dass seine Mum nichts merken wird.
Auch das Blut vom Boden wird aufgewischt und der Waschlappen gründlich gesäubert um keine Spuren zu hinterlassen.

Erst nachdem der Zwilling sich sicher ist, dass keine Spuren mehr von seinen Taten zurück geblieben sind, öffnet er die Badezimmertüre, vor welcher seine Mum noch immer steht und einen besorgten Blick auf dem Gesicht hat.

Tom zwingt sich zu einem Lächeln, als er an ihr vorbei geht, um erneut in seinem Zimmer zu verschwinden und Bills Bild zu betrachten, während er die Cd’s seines Zwillings hört.

Frau Kaulitz sieht ihrem Sohn nur irritiert nach, als sie ins Badezimmer geht, um nach zu sehen, was Tom hier so lange getrieben hat. Die Dusche und die Badewanne scheinen unberührt zu sein. Misstrauisch hebt Simone deshalb den Deckel des Mülleimers an und entdeckt dabei eine Rasierklinge, an der etwas Blut haftet.

Sofort schlägt sie sich die Hand vor den Mund und wird leichenblass.

:~:~:

„Na Kleiner. Hast du heute keinen Unterricht?“ fragt Mike lächelnd nach, als er sieht, wer vor seiner Türe steht. Die beiden haben sich vor vier Tagen das erste Mal getroffen. In einer kleinen Bar, in welche Bill so spät abends nicht mehr hinein kam.

Deshalb sind die beiden zu Mike nach Hause gegangen und haben dort eine wundervolle Nacht miteinander verbracht. Bill hatte zwar mächtig Ärger, da er so lange weg war, ohne Bescheid zu geben und nachts war es den Jugendlichen sowieso verboten fort zu gehen, aber dennoch bereut Bill den kleinen nächtlichen Ausflug bis heute nicht.

„Die könn’ mich mal. Ich wird Mathe sowieso nie verstehen und diese Therapiestunden mit Herrn Hoffman sind langweilig und bringe nichts.“ Mike seufzt auf, als er den Jungen hinein bittet und dabei den Kopf schüttelt.

„Und was willst du jetzt hier?“ Während Mike, der eben erst aus dem Bett kam, sein Shirt sucht, setzt Bill sich auf das Sofa und holt einen 5o € Schein hervor.
„Du weißt ja, dass ich nicht an Alkohol komme,“ beginnt Bill leise, woraufhin Mike auflacht und sich neben seinen Gast setzt, bevor er ihm den Schein aus der Hand nimmt.

„Ich kauf dir deinen Alk. Aber erst sagst du mir, woher du das Geld hast, wo du gestern noch gemeint hast, dass du pleite bist.“
Bill beißt sich nervös auf die Lippe und sieht auf den Boden.

„Von meinem Dad. Er hat mir was geschickt,“ lügt er einfach drauf los und erhofft sich, dass Mike ihm glaubt. Dieser schüttelt nur erneut den Kopf und erhebt sich von dem Sofa.

„Dein Vater ist gestorben Bill. Das hast du mir an unserem ersten Abend erzählt. Aber das ist dein Leben. Lass dich nicht erwischen, sonst wirst du noch im Knast landen.“

Mit einem Grinsen auf dem Gesicht verlässt Mike daraufhin das Haus, und bittet Bill hier zu warten, während er dem Jungen seinen Alkohol besorgt.



Um 6:oo Uhr morgens wird Sam auch heute wieder von seinem Wecker aus dem Schlaf gerissen. Wie schon am Vorabend ist jedoch auch jetzt noch Bills Bett unberührt, was Sam als aller erstes geprüft hat. Wo der Schwarzhaarige seine Nacht verbracht hat, weiß er wahrscheinlich selbst nicht, wenn Alkohol im Spiel war.

Seufzend begibt Sam sich zum Fenster. Die Sonne geht gerade auf. Vor einigen Tagen stand Sam oft hier an der Scheibe, beobachtete die aufgehende Sonne, oder einfach irgendetwas, das sich draußen abspielte. Dabei blickte er nicht selten zu Bill, der meistens noch schlief, und rauchte seine erste Zigarette.

So hat ein Tag noch vor kurzer Zeit begonnen. Und Sam war auch zufrieden damit. Doch leider startete so schon seit einiger Zeit nicht mehr Sams Tag. Leider…

Nachdem Bill am gestrigen Tag den Nachmittag Unterricht geschwänzt hat und auch nicht zu dem Gespräch mit Herrn Hoffmann erschienen ist, hatte er sich nicht blicken lassen. Bis jetzt nicht, was Sam gar nicht gefiel. Er nimmt sich auch aus diesem Grund fest vor, heute mit Bill zu reden. Auch wenn der Schwarzhaarige sicher dagegen sein wird.

Jetzt jedoch kümmert Sam sich erst einmal selbst um sein eigenes Leben, macht sich für die Schule zurecht und packt seine Sachen zusammen, damit er nicht zu spät zum Unterricht erscheint.

:~:~:

„Soll ich dich heute in die Schule fahren?“ fragt Simone ihren Sohn leise, als sie gemeinsam am Küchentisch sitzen - Chris liest dabei die Zeitung - und sie sich vorgenommen hat, sich in nächster Zeit besonders um ihren ältesten Sohn zu kümmern.

Tom jedoch schüttelt den Kopf und ist lustlos sein Müsli weiter.
„Nein schon okay.“ Tom will seiner Mutter die Mobbing Attacken ersparen. Wenn sie sieht wie er in der Schule behandelt wird, wird sie sich nur unnötig Sorgen machen.

„Ich tue das aber gerne. So können wir noch etwas reden im Auto.“ Simone gibt nicht auf. Irgendwie wird sie es schon schaffen an ihren Sohn heran zu kommen.
„Worüber denn, Mum?“ fragt Tom schon deutlich gereizter nach, da es schon schlimm genug für ihn ist, später in der Schule wieder fertig gemacht zu werden. Da braucht er nicht auch noch seine Mim, die ihn den ganzen Morgen ausfragen will.

„Ich weiß nicht … über Jessica vielleicht? Ihr habt euch wohl wirklich getrennt.“
Tom seufzt auf und schiebt sich einen Löffel seines Frühstücks in den Mund, bevor er die Augen verdreht.

„Sie hat mich verlassen, Mum. Und du hast es doch gesehen. Was soll denn die Frage?“
„Ich dachte, dass ihr euch vielleicht wieder vertragt.“

Tom seufzt erneut und lässt den Löffel nun in der Schüssel liegen, da ihm zum einen der Appetit vergangen ist und zum anderen sein Arm höllisch schmerzt. Trotzdem bereut er diese Tat von gestern nicht.

„Sie hasst mich, weil ich mit meinem Bruder zusammen war. Sie will mich am liebsten nie wieder sehen und macht mir das jeden Tag aufs Neue klar. Also werden wir uns nicht wieder vertragen,“ faucht Tom und erhebt sich von seinem Stuhl.

Chris sieht ihn dabei kritisch an, bittet ihn, im höflichen Ton, normal mit seiner Mutter zu sprechen und bitte zu Ende zu essen.
„Bill hättest du eine Ohrfeige gegeben, wenn er so mit Mum geredet hätte. Oder er hätte jetzt Hausarrest… warum hassen ihn alle denn so?“ sagt Tom verzweifelt und kann sich nicht Recht darüber freuen, dass Chris mit ihm normal spricht. Da er genau weiß, dass Bill sofort Ärger bekommen hätte.

„Dein Bruder ist nicht hier. Es geht um dich. Und jetzt entschuldige dich bei deiner Mutter. Sie wollte nur Zeit mit dir verbringen.“
Tom schüttelt den Kopf und sieht zur Seite, da sich allmählich sogar Tränen in seinen Augen bilden.

„Ihr könnt mich mal,“ flüstert er leise, bevor er in sein Zimmer stürmt, dort die Türe absperrt und die Musik einschaltet, bevor er sich auf das Bett wirft und versucht seine Wut zu zügeln.

:~:~:

Wild umkreist Bills Zunge die des Jungen der in dem Bett des Schwarzhaarigen liegt. Gierige Hände gehen auf Wanderschaft und erkunden den Körper des anderen. Die Shirts liegen schon auf dem Boden, die Hose des Unbekannten wird dabei gerade geöffnet.

Ein Keuchen dringt an Bills Ohr, als er seinem Bekannten in die Augen sieht und sich an dessen Gürtel zu schaffen macht. Erst jetzt bemerkt der Zwilling, dass es sich hierbei um keinen Jugendlichen, sondern eher um einen jungen Mann handelt. Aber das tut nichts zur Sache.

Nicht gerade geschickt, da Bill heftig angetrunken ist, öffnet er die Gürtelschnalle und zieht sie aus den Schlaufen, um den Gürtel auf den Boden zu werfen. Bevor er weiter gehen kann, wird der zierliche Junge etwas grob gepackt und auf das Bett gepinnt.

Weitaus erfahrener geht der Fremde vor, als er sich ebenfalls an Bills Hose zu schaffen macht und diese mit wenigen Handgriffen öffnen kann. Dabei sieht er immer wieder grinsend zu dem Jungen nach oben, dessen Augen ganz verschleiert, von der Erregung und von dem Alkohol sind.

„Bist du sicher, dass keiner kommen wird?“ fragt Bills Eroberung leise nach, da er schon kleine Bedenken hat, mit einem Minderjährigen zu schlafen. Und auch noch in dessen Internat.
Bill nickt nur und zieht den jungen Mann, den er auf Anfang 2o schätzt, in einen leidenschaftlichen Kuss.

„Die haben doch alle Unterricht jetzt,“ flüstert er leise und lässt sich nun weiter von den erfahrenen Lippen verwöhnen.
Fest werden seine Brustwarzen bearbeitet, was Bill ein Keuchen nach dem anderen entlockt. Und auch die Hand, die zwischen seinen Beinen liegt und dort über seine Jeans streichelt, raubt ihm den Verstand.

Gierig macht der Unbekannte sich an Bills Brust zu schaffen, beißt in die Haut des Jungen, saug sich an den Brustwarzen fest und leckt an dem Bauchnabel, um Bill immer mehr zu erregen. Das ist ein leichtes Spiel für den erfahrenen jungen Mann, dem es gefällt, wie schnell sich die junge Brust hebt und senkt.

Auch Bills Hose landet auf dem Boden. Die Shorts sollen folgen. Allerdings werden die beiden genau in diesem Moment bei ihrem Liebesspiel unterbrochen.

„Leg dich etwas hin und ruh dich aus. Ich lass dir einen Tee bringen,“ vernimmt Bill leise die Stimme von Herrn Hoffmann, woraufhin er sich panisch aufsetzt und die Decke über seinen Schritt wirft.

Sam und Herr Hoffmann sehen Bill und den Fremden etwas überrascht an, als sie auch noch den Klamottenhaufen auf dem Boden entdecken.
Bill weicht die Farbe aus dem Gesicht, da er sich auf frischer Tat ertappt fühlt.

„Schön dich auch mal wieder zu sehen, Bill.“

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

~Mona~ - 26.06.2007, 14:44

Oooooooops xD

AUf frischer Tat ertappt xD

Aber moah das Tom sich s*h*e*d*t tut mir sp Leid... :cry:
Damit soll er bloß aufhören!
Einmal getan, hört man nicht mehr auf...
Leider.

Und das Bill sich so gehen lässt...
Er klaut, trinkt & schläft mit älteren Männern...
Ziemlich stark am Abgrund...

Bin mal gespannt wohin das alles noch führt.

LG Mona

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 26.06.2007, 18:09

Oh...O.O am Timing muss Bill noch en bissel arbeiten. Mann, des isch schon en bissel peinlich, dass die ihn jz erwischen...

Aber i-wie isch da alles schief gegangen was schief gehn kann. Der driftet immer weiter ab, wenn er sich jz nich bald am Riemen reist endet die Sache wahrscheinlich ziemlich böse. Mann des gibts doch nich...und daheim hockt Tom dems auch ziemlich sch*** geht. Aber vllt bleib er jz vonner Schule weg, dann muss er diese Beschimpfungen nich ertragen...

Naja bis dann, lg - CG -

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

D-Girl1990 - 28.06.2007, 08:40

Danke ihr zwei ^^

„Bill hau ab,“ grummelt Sam etwas genervt, da er schon seit fast zehn Minuten versucht seinen Zimmerkollegen von sich zu drücken. Nachdem Herr Hoffman dem Schwarzhaarigen sehr ausdrücklich und deutlich darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass das das letzte Mal war, dass er so etwas duldete und Bill gebeten hat, sich hinzulegen, keinen Alkohol anzurühren und still zu sein, hat Bill es sich zur Aufgabe gemacht den kranken Sam zu nerven, den heftige Bauchschmerzen, und bald auch Kopfschmerzen, plagen.

„Ich will aber kuscheln,“ murmelt Bill leicht angeheitert vor sich hin, wobei er sich nicht wegdrücken lässt.
„Ich dachte du liebst mich.“ Mit dieser Nummer versucht Bill es nun schon zum wiederholten Mal, Sam umzustimmen, so dass er hier liegen bleiben darf. Doch der Ältere bleibt hart und lässt sich von Bills Welpenblick nicht irritieren oder weich kochen.

„Ich habe dich geliebt… denke ich. Aber das ist vorbei. Ich will doch keinen alkoholabhängigen Freund haben.“ Sam ist wirklich genervt von dem Jungen, dem er so viele Gefühle entgegen gebracht hatte, welche nun jedoch verflogen sind.

„Sonst hast du mir immer einen Korb gegeben. Jetzt tue ich das Selbe. Wer will dich schon als Partner haben. Mehr als einen One-Night Stand, wird keiner von dir wollen, glaub mir.“ Sam weiß, dass diese Worte hart und auch sehr gemein sind. Allerdings kann er es nicht mehr mit ansehen, wie sich sein Schwarm, oder doch besser, sein ehemaliger Schwarm, so zu Grunde richtet. Irgendwie muss er es doch schaffen, dass Bill endlich aufwacht und normal wird, oder?

„Denkst du?“ fragt Bill nachdenklich und bemerkt dabei gar nicht, wie Sam ihn wieder ein Stück von sich schiebt.

Wenn der Schwarzhaarige Recht überlegt, weiß er, dass Sam irgendwie Recht hat. Schon Mike hat vor einigen Tagen erwähnt, dass er nicht mehr als Sex von Bill möchte. Und auch der Kerl, der eben noch dabei war mit Bill zu schlafen und dessen Namen Bill nicht einmal kennt, würde niemals eine Beziehung mit ihm eingehen.

Grübelnd setzt Bill sich etwas auf und kaut dabei nervös auf seiner Lippe.
„Denkst du, dass Tom mich lieben würde, wenn er nicht mein Zwilling wäre und mich so treffen würde?“

Sam seufzt leise auf. Eigentlich hatte er gedacht entspannen zu können, damit seine Schmerzen nachlassen. Doch wie es aussieht, muss er erst einmal Hobbypsychologe spielen, bevor er schlafen darf.

„Niemals. Ich kenne Tom zwar nicht gut, aber ich denke, er wäre sehr angewidert, wenn du, als betrunkener Kerl, ihm entgegen kommst. Du siehst richtig fertig aus, nicht mehr so hübsch, wie ich dich in Erinnerung habe. Und das alles macht nur der Alkohol mit dir.“

Auch Sam hat sich inzwischen aufgesetzt und nimmt sanft Bills Hand in seine, die unglaublich kalt ist, was den Älteren erschreckt.
„Vielleicht liegt es auch an den Drogen,“ meint Bill leise, kaum hörbar und ohne so wirklich zu wissen, was er da gesagt hat.

Schwer muss Sam schlucken.
„Drogen?“ fragt er nach und hofft dabei sehr, dass Bill nicht auch noch damit angefangen hatte, Drogen regelmäßig zu konsumieren.

„Ich glaube Mike hat mir etwas in meinen Drink getan. Als ich betrunken war.“ Ganz sicher ist Bill sich nicht, ob er wirklich schon mit Drogen in Berührung gekommen ist. Mike hatte zwar gewisse Andeutungen gemacht, aber inzwischen weiß Bill nicht mehr was sich in seiner Realität und was sich in seiner Traumwelt abspielt.

:~:~:

Tom liegt noch immer verzweifelt auf seinem Bett, während ihm traurige Lieder entgegen dröhnen und er geistesabwesend über seine Wunden am Arm fährt.
Die Sehnsucht nach Bill steigt von Sekunde zu Sekunde mehr an, was ihm das Herz bricht. Wieso nur hatte er Bill alleine gelassen? Das war nicht fair von ihm.

Leise klopft es an der Türe, als Tom etwas zusammen schreckt und die Musik mit der Fernbedienung leiser dreht. Nur schwach und traurig bittet er seinen Gast herein, der sich als seine Mutter herausstellt.

Ohne ein Wort zu sagen, setzt Simone sich auf das Bett ihres Sohnes und streichelt dort über die kalte Hand.

„Ich war eben einkaufen. Ich hab dir Käsekuchen mitgebracht. Den isst du doch so gerne.“ Es fällt der Mutter schwer nun ein Lächeln aufzusetzen, doch sie schafft es, ihrem Sohn zu liebe, der ebenfalls kurz lächelt und sich dann bedankt.

„Und ich war in deiner Schule, um deiner Lehrerin bescheid zu geben, dass du den Rest der Woche fehlen wirst.“
Verwundert sieht Tom seiner Mutter in die Augen.

„Warum denn? Ich bin doch nicht krank.“ Leise seufzt Simone auf und streichelt weiter über die Hand ihres Sohnes.
„Ich hab die Rasierklinge gestern im Bad gefunden, Tom. Sie war ganz blutig. Ich weiß, dass du dich selbst verletzt.“

Tom schluckt schwer, bevor er sich schnell von dem Bett erhebt, um die Musik auszuschalten und sich an den Schreibtisch zu setzen.

„Ich gehe morgen wieder in die Schule. Mir geht es bestens.“ Simone, die es vorzieht, auf dem Bett sitzen zu bleiben, sieht verzweifelt zu ihrem Sohn, der sich stark verändert hat, seitdem ihm bewusst wurde, dass er Bill mehr liebt, als er es wirklich darf.

„Du willst ihn zurück haben, stimmt’s?“ Natürlich will Simone nicht, dass ihre Söhne eine Beziehung miteinander führen. Aber wenn sie mit ansieht, wie sich ihr Sohn so gehen lässt, tut es ihr ganz schön weh und sich wünscht sich nichts sehnlicher, als dass ihre Zwillinge die Beziehung weiterhin heimlich geführt hätten.

„Bitte geh, Mum. Ich will alleine sein.“ Tom klingt ernst – fast schon wütend – obwohl seine Mutter nur helfen will. Dennoch weiß sie nicht, wie sie das anstellen soll, weshalb sie traurig und seufzend das Zimmer verlässt.

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

1991sonja1991 - 28.06.2007, 20:17

hi!
ja, also deine ff ist echt spitze... hab mir sogar den 1. teil
durchgelesen, obwohl ich eigentlich nicht gerne lese,
aber es gibt echt nichts, dwas ich daran aussetzen kann!
ich find das so süß von sam, dass er versucht bill
wieder auf die beine zu helfen.. bin gespannt,
ob er sich da noch auf etwas mit bill einlässt...
und der arme tom! :( naja, er hätte sich das besser
vorher überlegen sollen!
also echt nur positive sachen, die ich zu der ff sagen kann!!
mach ganz schnell weiter!

glg sonja

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

xXNamidaXx - 29.06.2007, 15:12

wow echt hammegeiler part
siemone soll sich mal nicht so haben
und ihre söhne die beziehung führen lassen <33

~*~ so wie gestern in
das model udnd er freak^^
der typ der aussah wie
daniel kübelböck war schwul <3 ~*~

nur so nebenbei xD lol

cucu

Re: x We Belong Together - Part 2 x {Slash}

- Coulered Gothic - - 29.06.2007, 18:46

Eig hab ich des meiste was ich jz sagen will schon gesagt...ich mein die werden immer unglücklicher...i-was müssen die tun bevors noch schlimmer wird, is schließlich schon mehr als schlimm genug.

lg - CG -
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