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sadira - 14.06.2007, 13:31
Das geraubte Licht - Hugues de Montalembert
Inhalt laut Rückseite des Buches:
"Im Herbst 1978 wurde dem Franzosen Hugues de Montalembert bei einem Raubüberfall Säure in die Augen gespritzt. Plötzlich musste er, ein erfolgreicher Maler der New Yorker Szene, sich seinen Weg durch eine dunkle, bedrohlich gewordene Umwelt ertasten.
Dies ist die Geschichte seiner anfänglichen Hoffnung auf Heilung, seiner Verzweiflung und seiner schliesslichen Überwindung des Schicksalsschlages."
Hört sich spannend an, ich fand es allerdings totbringend langweilig. Ich hab zwar schon Schlechteres gelesen, aber der Schreibstil des Autors ist eine Katastrophe, find ich.
Naja, ein Teil meiner Abneigung gegen das Buch rührt sicher daher, dass es im Präsenz geschrieben ist, und ich inzwischen festgestellt habe, dass ich das überhaupt nicht mag und es auf mich immer befremdlich wirkt, wenn eine Erzählung nicht im Perfekt geschrieben ist...
Ich kann das Buch in keinster Art und Weise empfehlen :?
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