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Re: Les poems de moi
PartyGirl - 09.07.2006, 16:17
Les poems de moi
Ende
Mein Herz, es schlägt noch.
Meine Augen, sie sehen noch.
Meine Ohren, sie hören noch.
Mein Geist, er fantasiert mir
Schatten verblassen.
Geräusche verschwinden.
Eine leere Hülle.
Ein helles Licht.
Der Kreis schließt sich
Ich bin da,
am Ort meiner Träume.
Asche zu Asche.
Staub zu Staub.
Das Ziel
Immer schneller, immer weiter, immer höher.
Mein Herz pumpt das Blut in jeden Winkel meines Körpers.
Meine Lungen versorgen mich mit Luft.
Doch wie lange noch?
Ein Lichtblick.
Das Ziel.
Doch was ist das Ziel?
Wo ist das Ziel?
Gibt es ein Ziel?
Fragen über Fragen.
Ich werde schneller.
Ein Stein.
Ich stolpere.
Er holt mich ein.
Es gibt kein Ziel.
Wir rennen vor dem Ziel weg.
Bis wir nicht mehr können.
Dann holt es uns ein.
Rote Rosen
Rote Rosen, jung und frisch.
Doch sie welken, werden schwarz.
Schwarze Rosen, kalt und tot.
Die Liebe ist eine Rose.
Sie welkt, wird schwarz.
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