Dialoge

MI Projekt SS2007
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  • Forum gestartet am: Samstag 14.04.2007
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    Re: Dialoge

    gruetzewurst - 03.05.2007, 15:00

    Dialoge
    Ich möchte diejenigen bitten, die auch mit Dialoge ausarbeiten, selbige hier mal zu posten, damit wir einen einheitlichen Stil hinbekommen. Irgendwie muss ja alles zusammenpassen.

    Ich arbeite an den Dialogen mit der Bauernfrau und dem Burgwächter.


    Danke im Vorraus.



    Re: Dialoge

    gruetzewurst - 08.05.2007, 11:18


    So, der erst von mir. Bitte kurzes Statement, ob gut oder nicht:


    Zitat: Burgwächter: Hallo, Fremder. Was ist Dein Begehren?
    Hauptperson: Ich bin neu hier und habe diese Schönheit am Fenster Eurer Burg gesehen. Wer ist sie?
    B: Das ist Rosamunde, Tochter des Burgherren.
    H: Darf ich sie sprechen?
    B: Wir lassen nicht jedes Gesindel in unser Reich. Geh Dich im Dorf nützlich machen und erscheine erst wieder, sobald dir jemand die Zugangsparole verraten hat!

    ---

    B: Hallo, Fremder. Wenn du in die Burg möchtest, musst du mir die Zugangsparole nennen.
    H: Die Zugangsparole lautet: [EINGABEFELD]

    >FALSCH:
    B: Netter Versuch, aber wenn hier jeder so leicht hereinkäme, bräuchte ich nicht patroullieren.

    >RICHTIG:
    B: Ah, wie ich sehe, hat dir jemand die Zugangsparole verraten. Nun denn Fremder, tritt ein!



    Re: Dialoge

    philler - 08.05.2007, 11:28


    gut ;)



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 09.05.2007, 11:48


    hey klingt gut. mit dem burgwächter redet man später aber nochmal wegen dem burgaufbau. also der wächter macht mit einem das spiel. kannst dafür auch noch nen dialog machen?



    Re: Dialoge

    philler - 14.05.2007, 21:29


    Auf Frage 1 folgt immer Antwort 1, auf Frage 2 immer Antwort 2. Ich wollte es nicht noch tiefer schachteln, wär wohl nur unnötiger Programmieraufwand.

    Zitat: Müller:
    Ich bin erledigt! Ich bin erledigt!
    Hauptcharakter:
    1: Warum das denn?
    2: Was ist denn passiert?
    M:
    1:/2: Ratten! Überall Ratten! Jetzt komme ich nicht mehr in meine Mühle!
    H:
    Hast du etwa Angst vor Ratten?
    M:
    Ja! Um Gottes Willen!
    Mein Bruder ist Bader, er versteht eine Menge von Heilkunde. Von ihm weiss ich, daß die Ratten die Pest übertragen, den "Schwarzen Tod".
    H:
    1: Der Schwarze Tod?
    2: Erzähl mir mehr über die Pest!
    M:
    1: Ja, die Beulenpest wrd so genannt. Sie heisst so, weil dann überall an deinem Körper abscheuliche schwarze Beulen wachsen. Die könne bis zu 10 cm groß werden, meinte mein Bruder, und man stirbt einen qualvollen Tod. Man sagt, sie seien die Strafe Gottes für die Sünden der Menschen.
    2:
    Die Pest ja! Sie wird auch der "Schwarze Tod" genannt. Wenn sie dich ereilt hat, wachsen an deinem Körper überall scheussliche schwarze Beulen. Mein Bruder sagte mir, die können bis zu 10 cm groß werden und man sterbe einen qualvollen Tod. Man sagt, sie seien die Strafe Gottes für die Sünden der Menschen.
    H:
    Ich habe keine Angst vor Ratten!
    M:
    Wirklich nicht?
    H:
    Ich helfe dir mit deinem Rattenproblem, wenn du mir hilfst, in die Burg zu gelangen.
    M:
    Ich kann dir einen Teil der Parole nennen, die brauchst, um die Burg betreten zu dürfen.
    Das wäre wunderbar. Hier hast du einen großen Hammer. Du wirst ihn gebrauchen können!

    -> Spielstart


    Nach dem Spiel:
    M: Vielen vielen Dank! Ich bin fast sprachlos vor lauter Glück. Ein Teil der Parole lautet: ________.



    Re: Dialoge

    philler - 31.05.2007, 10:34


    Dialog HC mit Köchin
    Zitat: Köchin: Ah, da bist du ja endlich! Da kriege ich schon einen neuen Küchenjungen und niemand sagt mir, wie er ausschaut und wo er sich versteckt. Komm mit Junge, es ist noch viel zu tun!
    Hauptcharakter:
    1: Aber…
    2: Äähmm…
    3: Zzlhmpffffff…
    K:
    1: Nix aber, hop hop!
    2/3: Hophop, vorwärts!
    --- gehen zur Küche ---
    H: Ich möchte zu dem jungen Mädchen, dass sich dort oben am Fenster die Haare kämmt.
    K: (lacht) Haha, ich glaube, du weißt wohl nicht, wer dieses Fräulein ist?
    H:
    1: Äääh, nö ?!
    2: Nein!
    3: Nu sag schon!
    4: Die Putzfrau??
    K:
    1/2/3/4: Sie ist die Tochter des Burgherrn! Mach dir keine Hoffnungen. Ohne einen höheren Rang als Adliger oder Angehöriger des Rittertums hast du keine Chance, an sie herranzukommen.
    H:
    1: ($1) Nagut, wie werde ich ein Ritter?
    2: Hmm, schade… ich muss los.
    K:
    1: Du bist lustig, Kleiner! Man kann nur Ritter werden, wenn der eigene Vater bereits Ritter war. Dann muss man sich als Ritterknappe verschiedenen Prüfungen unterziehen, insgesamt 7 Tugenden muss man besitzen, um ein Ritter zu sein
    2: Hiergeblieben, ich brauche dich noch! /* springe zu $1 */
    H:
    1: Welche Tugenden sind das?
    2: Interessant, erzähl mir mehr!
    K:
    1: Das sind das Reiten, das Fechten, Schwimmen, Jagen, die Dichtkunst, die Kunst des Schachspielens und der Turnierkampf.
    2: Die Tugenden sind das Reiten, das Fechten, Schwimmen, Jagen, die Dichtkunst, die Kunst des Schachspielens und der Turnierkampf.
    K: Aber nun eine andere Frage, Junge. Kannst du kochen?
    H: Nee, überhaupt nicht!
    K: Aber einen Hirsebrei kriegst du doch wohl hin!?
    H: Nein, leider nicht.
    K: Hachje, was wurde mir denn nun schon wieder hier geschickt? Nun ja, wir machen eh keinen Hirsebrei. Unsere Adligen ernähren sich hauptsächlich von Wild. Ständig gibt es Hirsch, Gans, Wildschwein. Na gut, auch wenn du mir beim Zubereiten der Mahlzeiten kaum helfen kannst, bei einer Sache könntest du mir sehr gut behilflich sein.
    H: Die wäre?
    K: Unser Burgherr hat heute Abend Besuch vom Grafen und seiner Gemahlin. Jedoch kann ich mich nur noch an Bruchstücke erinnern, wie die Tischbesetzung ist und wer welches Gericht zu Abend isst. Im Gegenzug verrate ich dir auch ein kleines Geheimnis…
    H:
    1: Ich helfe dir sehr gerne!
    2: Ich helfe dir sehr sehr gerne!
    3: Ich helfe dir sehr sehr sehr sehr sehr sehr gerne!

    -> Spielstart

    Bei Erfolg:
    K: He Junge, was ich dir noch verraten wollte: Der Ritter hat ein Verhältnis mit der Burgherrin. Ich habe es bereits mehrmalig mit meinen eigenen Augen gesehen, dass sie sich desnachts am Burgfried getroffen haben.



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 10.06.2007, 16:05


    Erstmal der Dialog mit Bauerngeselle und Bauer für die Infos. Ich würd gern dann gern nen multiple choice test machen, mit max 10 fragen.
    aber nicht nur einfachen ankreuzen, sondern auch mal zuordnen von zeiten, wo was gesät und geerntet wird. man kann die fragen, ja formulieren, wie in einem gespräch, aber es trotzdem in einem extra bild machen. Meinungen bitte....

    Zitat:
    Dialog Bauer + Bauerngeselle

    - Bauer erst ansprechbar, wenn mit Bauerngesellen geredet
    -
    Dialog Bauerngeselle 1:
    Bauerngeselle(BG): Na Junge, was treibt denn dich in unser kleines Dorf?

    S: 1.Guten Tag. Ich bin neu hier und erkunde nur die Gegend.
    2.Ich suche einen Weg in die Burg. Wisst ihr einen Teil der Parole?

    BG: 1. Aha. Du bist hier einfach so? Ohne einen guten Grund?
    2. Und welchen ach so wichtigen Grund hast du?

    S: 1/2. Ähm. Na gut…
    Ich hab da ein wunderschönes Mädchen gesehen. Oben auf der Burgmauer. Ich
    muss sie einfach kennen lernen, aber die Wachen lasse mich nicht in die Burg.

    BG: HAHAHA.(Lachen) Bist du vielleicht der neue Hofnarr? Wenn nicht dann solltest du darüber nachdenken.
    Du kannst gute Witze erzählen.

    S: Das ist kein Witz! Ich will sie wirklich kennen lernen. Also könnt ihr mir helfen?

    BG: Ich kann dir die Parole nicht einfach sagen. Immerhin ist es ein Schutz vor irgendwelchen dahergelaufenen Bettlern und Bittstellern. Woher weiß ich, dass ich dir vertrauen kann?

    S: 1.Oh bitte sagt es mir doch. Es ist so wichtig für mich.
    2.Bittöööööööööööööööööööööööööööööööö!
    3. Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte.

    BG: Nene, ich bekomm sonst nur Schläge oder andere Strafen, wenn heraus kommt, dass ich einfach die Parole verrate. Was hätte ich denn davon dir zu helfen?

    S:1. Kann ich euch bestimmt irgendwie behilflich sein. Ich erledige etwas für euch und als Gegenleistung verratet ihr mir wie ich in die Burg komme.
    2. Dann lasst es halt, ich werde schon ohne euch in die Burg kommen.(Dialog ende)

    BG: Du scheinst es ernst zu meinen. Ok ich sag dir einen Teil der Parole, mehr nicht. Dafür musst du mir einen kleinen Dienst erweisen.

    (*)S: 1.Ich mach alles, solange ich nur in die Burg komme.
    2. Was soll ich machen?

    BG: ½: Der Bauer will eine neue Art des Ackerbaus ausprobieren, die angeblich die Ernte
    verbessert. Nur irgendwie will das einfach nicht in meinen Kopf rein, wie das ganze gehen
    soll. Meine Bitte ist, versuche mir
    diese neue Anbauart verständlich zu machen und ich gebe dir dafür einen Teil der
    Parole. Du bekommst sie aber nur wenn ich es danach verstanden habe und du alle meine
    Fragen beantworten kannst. Aber sag niemandem dass ich dir helfe, sonst bekommen wir
    beide ärger.(Dialog ende)


    Falls Dialog vorher beendet wurde und wieder neu anfängt:


    BG: Na? Doch keinen anderen Weg gefunden? Es gibt auch keinen anderen, als durch das Tor.

    S: Ja ihr habt recht. Was muss ich machen damit ihr mir sagt, was ich wissen möchte?

    BG: Ich wüsste da was, wo du mir helfen könntest.
    (*)

    Dialog Bauer:

    Bauer:(B) Na men Jung. Du siehst so betrübt aus. Wie kann ich dir helfen?

    S: 1.Hallo, ich bin der Sohn eines Bauern und mir ist zu Ohren gekommen, sie kennen ein neue
    Ackerbauart mit der man bessere Ernten erhält. Deshalb wurde ich hergeschickt um von euch zu
    erfahren, wie diese von statten geht. So als freundschaftlicher Austausch, von Bauer zu Bauer.
    2. Ich würd gern mehr darüber Erfahren welche neue Art des Feldanbaus sie neuerdings betreiben.

    B: Ha, da hat dich wohl men begriffsstutziger Geselle zu mir gschickt. Das merk ich doch
    sofort. Hat er immer noch nicht verstanden, wie das laufen soll.

    S: 1. Ach mist, ja sie haben mich durchschaut. Erklären sie es mir trotzdem?
    2. Stimmt doch gar nicht. Ich würde das gern aus eigenem Interesse heraus wissen. Erklären sie
    es mir?
    B: Ja, ok. Na dann spitz mal dene Ohrn. Vielleicht bist ja ein wenig gewitzter als men Gesell.

    S: 1. Gewiss. Ich bin schon ganz gespannt.
    2.Bringen wir es hinter uns.

    B: Ziel ist es, reichere Ernte zu bekommen, ohne den Boden zu sehr auszulaugen. Deshalb diese neue Art des Ackerbaus. Entscheidend ist, dass das Feld in 3 Teile geteilt wird und nicht wie bisher nur in zwei.

    S:1. Ah, also Dreifelderwirtschaft statt Zweifelderwirtschaft?
    2. Und wie nennen sie dieses neue Vorgehen?

    B:1. Ja, wenn du es so nennen möchtest. …
    ½. Ach was sind schon Namen? Auf den Kern kommt es an. Nun lass mich aber weiter erzählen.:
    Ein Feld wird mit Wintergetreide bestellt. Das zweite
    bepflanzt man mit Sommergetreide und das dritte wird brach liegen gelassen.
    Das Wintergetreide wird im Herbst gesät und das Sommergetreide im Frühling. Im Spätsommer
    wird geerntet. Verstanden? Oder hat du noch Fragen?

    (*)S: 1. Was ist denn Winter- und Sommergetreide?
    2. Warum liegt denn ein Feld brach? Geht da nicht Ernte verloren?
    3. Was bringt diese Aufteilung am Ende überhaupt?
    4. Nein, ich denke, ich hab alles verstanden. Vielen Dank.

    B: 1. Wintergetreide ist unter anderem Roggen, Weizen oder Dinkel.
    Hafer hingegen zählt zum Sommergetreide. Bei Gerste gibt es verschieden Arten, einige werden
    als Wintergetreide gesät, andere als Sommergetreide. (*)

    2. Brach liegen heißt, das ein Feld nicht bestellt wird. Wir sähen dort höchstens Gras und Klee und
    lassen unser Vieh darauf weiden, welches durch den Mist, den Boden düngt. So bleibt der Boden
    länger fruchtbar und die Ernten werden besser. Das Feld kann länger und besser genutzt werden.
    (*)

    3. Die Aufteilung ändert sich doch jedes Jahr. Wenn Wintergetreide geerntet wurde, im Spätsommer,
    lassen wir das Feld als Stoppelfeld liegen, bis zum Frühjahr. Da wird es gepflügt und
    Sommergetreide gesät. Nach der Ernte, wiederum im Spätsommer, bleibt der Acker ein ganzes
    Jahr bis zum nächsten Herbst brach liegen. So kann der Boden sich erholen. Danach wird gepflügt
    und Wintergetreide gesät.

    S: Und der Kreislauf ist auf jedem Feld zeitlich versetzt zu einander? Geht denn nicht Ernte verloren,
    wenn immer eins ungenutzt bleibt?

    B: Ne ne, das ist mit der Brache schon immer so. Jetzt aber, kann sich ein Feld ein ganzes Jahr
    erholen. Da bleibt der Boden länger fruchtbar und das Korn wächst besser. Die Ernte ist so etwa
    um die Hälfte mehr, als zuvor. Das ist ganz schön viel. (*)

    B: 4. Gut. Doch gibt es noch mehr, was man tun kann, um besser Ernte zu erhalten.
    S: 1. Echt? Wie denn das?
    2. Schön, aber interessiert mich nicht. Mir reicht das Wissen erst mal

    B: 2. Hat mich gefreut, dir zu helfen. (Dialog Ende)

    1. Zum einen durch Nutzung von Pferden und besseren Geschirren. Zum anderen durch neue Geräte, wie den Eisenpflug und die Egge.

    (**) S: 1. Erzählt mir mehr über die Pferdenutzung
    2. Was ist denn eine Egge und wozu nutzt man denn einen Eisenpflug?
    3. Ist ja alles Interessant, aber ich muss jetzt los. Auf wiedersehen.

    B: 3.:Hat mich gefreut, dir zu helfen. (Dialog Ende)

    1.: Durch den verstärkten Haferanbau, können viele Bauern sich nun Pferde halten. Die sind besser Zugtiere als Ochsen, da sie schwerere Pflüge ziehen können und schneller arbeiten. Das beschleunigt und erleichtert das Arbeiten sehr.
    Außerdem wurde das Stirnjoch und das Kummet erfunden. Diese Geschirre angenehmer für das Zugtier und die mögliche Zugkraft wird erhöht.(**)

    2. Seit neuestem haben wir einen Eisenpflug und eine Egge. Hat mir ein befreundeter Schmied gemacht. Der Eisenpflug ist viel stabiler, als aus Holz, und kann den harten Boden besser umpflügen. Er geht auch nicht so schnell kaputt.
    Eine Egge ist ein Gerüst mit Eisenzinken daran. Nach dem Pflügen, lassen wir es über das Feld ziehen. So bekommen wir einen schön feinen Boden, auf dem die Pflanzen gut wachsen. (**)



    Wenn Dialog vorher beendet.


    B: Hallo mein Freund. Soll ich doch noch mal irgendwelche Fragen beantworten?

    S: 1. Ja noch mal zur etwas zur neuern Anbauart.
    2. Ich würd gern zu den zusätzlichen Möglichkeiten, zum Erhöhen der Ernte etwas hören.

    B: 1./2. Was genau willst du wissen.

    S: wenn 1. siehe (*)
    Wenn 2. siehe (**)



    Re: Dialoge

    Maddin - 10.06.2007, 16:21


    Sehr gut. Witzig ist v.a. der Dialekt des Bauern, der an Mr. Crabs erinnert :D



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 10.06.2007, 17:57


    ich hab den dialekt nicth ganz durchgehalten, aber ich könnte den nachträglich noch "einbauen" wichtiger ist eh, dass der beim gesprochenen rauskommt. der text kann ja in hochdeutsch bleiben ;)



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 11.06.2007, 21:21


    rest dialog vom bauern+bauerngeselle
    Zitat:
    2. Dialog mit Bauerngeselle (nach Gespräch mit Bauer)

    BG: Ah, da bist du ja wieder. Und bist du nun schlauer? Ich hoffe du kannst mir helfen
    Ich stell dir einfach ein paar Fragen, und wenn du mir alle beantworten kannst, sag ich dir die
    Parole. Ein wenig weiß ich aber auch schon. Ich merke also wenn das was nicht ganz stimmen
    kann.

    S: 1. Ok, Los geht’s.
    2. Oh ne, ich glaub muss den Bauern noch etwas fragen.

    Fragen für Test:

    1: Wieviele Felder braucht man für diese neue Ackerbauart?
    a. 2
    b. 3 X
    c. 4

    Antwort: a: Wir nutzen ja jetzt schon 2 Felder, das kann nicht richtig sein.
    b: Stimmt, ich erinnere mich.
    c: Soviele? klingt unglaub würdig. Da täuscht du dich bestimmt.
    Denk nochmal darüber nach.

    2: Es ist Spätsommer, Erntezeit, und man hat den Acker, wie auf der Abbildung besät. Wie würde das Feld im nächsten Spätsommer aussehen?
    Antwort:
    wenn richtig: Das sieht gut aus. Ich glaube du hast recht.
    wenn falsch: Da stimmt irgendetwas noch nicht. Überleg nochmal.


    3. Welche Getreideart wird vor dem Winter gesät?
    a. Sommergerste
    b. Hafer
    c. Dinkel X

    Antwort:
    a: Es heißt ja schon Sommergerste, da wird sie wohl kaum im Winter
    schon gesäht.
    b: Das kann nicht stimmen. Hafer wächst so schnell, dass man ihn nicht schon im Winter sähen muss.
    c: Richtig. Weizen und Roggen wusste ich, aber bei den anderen war ich nicht sicher.

    4. Welche Vorteile hat dieser neue Ackerbau
    a. Die Ernte ist ertragsreicher, der Boden bleibt länger Fruchtbar und das Risiko von Missernten ist verringert.X
    b. Es gibt weniger Unkraut, ebenso Schädlinge wie Mäuse und Ratten und die Landschaft wird abwechslungsreicher.
    c. Der Bauer hat mehr Zeit für Frondienste, die Kosten für Getreide sinken und Lehnsherren bekommen mehr Abgaben von den Bauern.

    Antwort:
    a: Das sind gute Gründe. Da ist es auch verständlich, dass wir es ändern.
    b: Das klingt nicht richtig. Ich glaub das war was Anderes.
    c: Wo bringt, dass denn Vorteile für uns? Deshalb will der Bauer bestimmt nichts ändern.

    5. Welchen Sinn hat die Brache?
    a. So muss der Bauer nicht das ganze Feld bearbeiten. Er würde sonst die Arbeit nicht schaffen.
    b. Der Boden kann sich so erholen und bleibt länger fruchtbar. X
    c. Man braucht immer einen Teil des Feldes als Weide für das Vieh, deshalb kann man dort nicht anbauen.

    Antwort:
    a: Ach der Bauer ist noch sehr kräftig. Er würde es auch schaffen, dass ganze Feld zu bearbeiten.
    b: Stimmt, sowas gab es ja vorher auch schon. Nur können wir den Boden nun länger ruhen lassen und er erholt sich mehr.
    c: Nein, das kann nicht sein. Wir haben ja noch andere Wiesen als Weide.

    6. Wieviel mehr Ernte ist, zumindest auf dem Papier, durch die Dreifelderwirtschaft möglich?
    a. Um ein Zehntel mehr.
    b. Um ein Drittel mehr.
    c. Um die Hälfte mehr. X

    Antwort:
    a: Das ist am Ende gar nicht so viel. Das lohnt sich fast nicht. Dafür ist die Umstellung zu aufwendig.
    b: Ne ne. Ich glaube es war noch mehr.
    c: Ja stimmt. Als mir der Bauer das erzählt hatte bin ich ganz überrascht gewesen.

    7. Wie heißt das neue Geschirr für Pferde, welche die Ochsen ablösen sollen?
    a. das Joch
    b. das Kummet X
    c. das Brustblattgeschirr

    Antwort:
    a: Das Joch benutzen wir doch für die Ochsen.
    b: Stimmt. Mir ist der Name nicht mehr eingefallen.
    c: Ob der Bauer diese ungarische Anspannung benutzt? Er hält nich viel davon. Ich glaub nicht, dass das stimmt

    8. Was ist eine Egge und welche Vorteile hat sie?
    a. Ein anderer Name für einen Eisenpflug. Dieser ist stabiler als die alten Holzpflüge.
    b. Ein Art Sichel um Felder schneller Ernten zu können.
    c. Ein Gerüst mit Eisenzinken, welches man nach dem Pflügen über den Acker zieht. Dadurch wird der Boden noch feiner. X

    Antwort:
    a: Hm ne. Der Eisenpflug ist ja zum umpflügen da. Ich glaube die Egge nutzt man für was anderes.
    b:Ach ne zum Ernten ist die Egge bestimmt nicht. Dafür haben wir ja die Sichel. Im Nachbar Dorf hat letztens ein Schmied auch eine neue größere Sichel gebaut. Ich glaub er nennt sie Sense.
    c: Stimmt. Dadurch können die Pflanzen besser wachsen und auch an die Wurzeln kommt Luft.

    BG: Hey super. Ich glaube jetzt hab ich es endlich verstanden. Vielen Dank. Ach ja die Parole…
    Nagut. Der erste Teile der Parole heißt ….. . Aber ohne die restlichen 3 Teile, wirst du nicht weit
    kommen. Vielleicht helfen dir ja die anderen Dorfbewohner.



    Re: Dialoge

    Eibe - 13.06.2007, 12:32

    Dialoge HC - Ritter
    Zitat: 1. Bevor man mit Köchin gesprochen hat
    R:
    Wer hat dich denn hier reingelassen?
    HC:
    Ehhhm… die Torwache.
    R:
    Und was willst du hier? Du bist doch bestimmt die neue Küchenhilfe. Dann mach dich sofort an die Arbeit!
    HC:
    Naja eigentlich nicht. Ich will Ritter werden.
    R:
    Ja das wollen alle. Das geht aber nicht einfach so. Du musst erstmal Knappe eines Ritters werden, diesem viele Jahre dienen und dich einer strengen Ausbildung unterziehen.
    HC:
    Okay. Würdest du mich als Knappe aufnehmen?
    R:
    Hahaha. Du Wicht kannst doch nicht einmal ein Duzent Pfeile halten. Was nützt du mir dann?
    HC:
    Hhrrrrrrg… [*knurr*, zieht beschämt ab] [Dialog beendet]

    2. HC versucht mit Erpressung Knappe des Ritters zu werden

    R:
    Du schon wieder? Hier geht’s aber nicht zur Küche…
    HC:
    Ich bin aber nicht der Küchengehilfe. Ich will Ritter werden!
    Willst du mich denn nicht als deinen Knappen aufnehmen?
    R:
    Aus welchem Grund sollte ich denn ausgerechnet dich aufnehmen?
    HC:
    Naja mir ist da so zu Ohren gekommen, dass du dich gelegentlich des nachts mit der Frau des Burgherrn triffst. Du nimmst mich einfach auf und ich sag es keinem weiter, ok?
    R:
    Wer sollte denn einem solchen dahergelaufenem Streuner wie dir Glauben schenken?
    Außerdem ist eine Ausbildung zum Ritter ausschließlich denjenigen vorbehalten, dessen Vorfahren dem Adelsgeschlecht angehören. So wie du hier rumläufst scheint das bei dir nicht der Fall zu sein…
    HC:
    Hrrrrrg………. (*wütend sei*) [Dialog beendet]

    3. HC kommt mit Geburtsurkunde wieder

    HC:
    Hier… (zeigt ihm dem Ritter die Urkunde)
    R:
    Du gehörst ja doch dem Adelsgeschlecht an.
    HC:
    Ja das tuh ich. Denkst du immer noch, dass mir niemand glauben wird, wenn ich die Geschichte mit der Burgherrin und dir ein wenig in der Burg verbreite ?
    R:
    Hmmm …. Dir scheint recht viel daran zu liegen in meinen Dienst zu treten. Wenn ich ehrlich bin, könnte ich zur Zeit auch einen neuen Knappen ganz gut gebrauchen. Aber erst muss ich mir sicher sein, ob du denn auch etwas taugst.
    HC:
    Was soll ich denn tun?
    R: Als Knappe eines Ritters solltest du dich mit den Waffen und Rüstungen gut auskennen. Dies will ich auf die Probe stellen. Bestehst du diesen Test, werde ich dich als meinen Knappen aufnehmen.
    HC:
    1: Ok schieß los! [ Spiel starten]
    2: Ohh… da werde ich mich lieber noch einmal vorher informieren gehen.
    [ Test später durchführen]

    if 2 { R: Bist du nun bereit doch als kundig zu erweisen?
    HC: 1. Ja schieß los! [Spiel starten]
    2. Nein, jetz noch nicht. [Dialog Ende] }

    [nach Erfolg]
    R:
    Du erscheinst mir würdig zu sein. Nun solltest du wissen, was deine Aufgaben als Knappe sind: Das Begleiten auf Reisen und zu Schlachten, die Hilfe beim Anlegen der Rüstung sowie die Unterstützung beim Tjost. Außerdem wirst du lernen die Ritterlichen Tugenden zu pflegen, den Umgang mit Pfeil und Bogen sowie das Reiten, das Lesen und das Schreiben erlernen.
    [Dialog Ende]




    Re: Dialoge

    philler - 13.06.2007, 14:25


    eibe for the win!!!

    schön!



    Re: Dialoge

    Christian - 13.06.2007, 20:05


    Wenn der HC keine Auswahlmöglichkeit hat für einen Text, soll das dann trotzdem angeklickt werden? ich machs erstmal mit anklicken, bei bedarf kann ichs ja für die endgültige version ändern



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 13.06.2007, 20:32


    ja sonst ist das so hektisch mit lesen und so. so ist es angenehmer



    Re: Dialoge

    philler - 13.06.2007, 20:35


    najo man könnte auch noch paar pseudo-antwortmöglichkeiten hinzufügen, gleicher sinn, anderer wortlaut



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 14.06.2007, 17:36


    so ich sag mal bescheid, dass ich den wächterdialog mache und wenn flo will auch den der bäuerin. phillip will das dorf fast alleine machen, ich half nur bei kleinigkeiten, da kann ich halt die dialoge noch übernehmen + die fragen für den endtest



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 15.06.2007, 13:16


    hier kurz die einleitung fürs burgspiel. der letzte satz vom alten dialog sollte noch angepasst werden, dass ist bei mir der erste satz.

    Zitat: Dialog Wachmann:


    Burgwache(BW): Ah, wie ich sehe, hat dir jemand die Zugangsparole verraten. Nun denn Fremder, du kannst eintreten. Doch zuvor wüsst ich gern, ob du dich in der Burg auskennst? Nicht, dass du dich verirrst.

    HC: 1. Keine Sorge, ich weiß wie so eine Burg aufgebaut ist.
    2. Nicht wirklich, könnt ihr es mir sagen?

    BW: 1. Dies könnte jeder behaupten. Beweis es mir! Weise auf der Karte alle Bezeichnungen dem
    richtigen Burgteil zu!
    2.. Ich stell dich auf die Probe. Weise auf der Karte alle Bezeichnungen dem
    richtigen Burgteil zu! Ich werde dir dann sagen, welcher an der falschen Stelle ist.

    (Spiel starten)

    BW: Du scheinst alles zu wissen. Dann tritt ein. Aber wehe es gibt ärger, dann sitzt du ganz schnell wieder draußen.



    Re: Dialoge

    gruetzewurst - 15.06.2007, 15:00


    @floyd:

    Es muss heißen "Weise" (Weiße > Weise). Sonst soll der Hauptcharakter alles weiß anmalen. ;)

    Statt "Namen" wäre "Bezeichnungen" treffender.

    Sonst sehr fein!



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 15.06.2007, 16:22


    danke für dne tip ;) wusst doch das irgendwas komisch aussieht



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 20.06.2007, 18:28


    Zitat: Bäuerin Dialog:

    Bäuerin:(B) Hallo Bursche, angenehmer Tag heut, oder?

    HC: 1. Ja, ganz gut.
    2. Wenn sie meinen, dann wird es so sein.

    B: Du bist so schwermütig. Was ist mit dir?

    HC: Ich habe da so ein Mädchen gesehen, in der Burg. Ich würde sie so gerne kennen lernen, aber
    die Wache lassen mich nicht hinein.

    B: Oh, ein ernstes Problem. Ich könnte dir behilflich sein. Soll ich dir einen Teil der Parole verraten?

    HC: 1. Einfach so? Ohne Gegenleistung?
    2. Und was soll ich dafür tun?

    B: Nichts weiter. Aber leiste mir etwas Gesellschaft. Der Tag ist so schön, man sollte ihn nutzen.

    HC: Einverstanden, vielleicht könnt ihr mir dabei etwas über das Leben hier erzählen.

    B: Ach ihr kommt nicht von hier? Ihr seht zwar nicht aus wie ein Stadtbewohner, aber vielleicht täusche ich mich auch. Über was wünscht du etwas zu erfahren?

    HC: 1. Gibt es irgendetwas Schönes im Leben eines Bauern?
    2. Bestimmt hat so ein Leben viele Schattenseiten.

    B: Was für ein Bild besitzt du vom Bauernleben? Das klingt ja, als wenn unsere Leben nur grundschlecht und erbärmlich ist. Natürlich ist es nicht einfach, aber vor allem uns hier geht es nicht so schlimm wie du wohl denkst. Unser Lehnsherr in der Burg, sorgt sehr gut für uns und auch die Menge der Frondienste ist gering.

    HC: Oh entschuldigt. Ich wollte euch nicht beleidigen. Was meint ihr eigentlich mit Lehnsherr und
    Frondienst. Ich kenne die Bedeutung dieser Worte nicht.

    B: Du weißt nicht einmal so etwas? Dann werde ich es dir begreiflich machen.

    HC: 1.Das wäre großartig.
    2. Wenn es sein muss.

    a B: Der König ist der Herrscher und Besitzer von diesem Land. Es ist jedoch sehr groß und somit für einen Menschen schwer es zu verwalten. Deshalb teilt der König das Land auf. Jeder Teil wird nun einem hohen Adligen, unter dem König, oder Geistlichen übergeben, welcher das Land für seinen Herrn verwaltet. Diese heißen dann auch Vasall. Damit der König sich der Treue seiner Vasallen sicher sein kann, werden diese durch den sogenannt Treueid oder auch Fidelitas gebunden. Sie müssen dann in Kriegs- und Notzeiten dem König immer treu ergeben sein und ihn unterstützen. Dafür hilft ihnen aber auch der König im Gegenzug. Der König ist somit der Lehnsherr und die Vasallen die Lehnsmänner.

    HC: Ihr bezeichnetet den Grundherren, aber als Lehnsherren und der ist doch bestimmt kein König, oder?

    b B: Nein ist er nicht. Die Vasallen des Königs sind die sogenannten Kronvasallen. Das sind meist Herzöge, Grafen, Bischöfe und Äbte. Diese wieder rum teilen ihr immer noch recht großes Land weiter auf und lassen es von niedrigeren Adligen verwalten. Sie schwören auch den Treueid, jedoch nicht dem König, sondern dem eigenen Lehnsherren. Unser Grundherr ist solch ein Untervasall. Er verleiht nun wiederum sein Land an die einfachen Menschen wie uns, welche es als Bauern bearbeiten. Dafür sind wir verpflichtet Abgaben in Form von Getreide und Vieh zu zahlen oder auch Frondienste zu leisten.

    HC: Was genau sind denn Frondienste?

    c B: Wir unterscheiden in Hand- und Spanndienste. Unter Handdienste fällt unter anderem Unkraut jäten auf den Feldern des Grundherren. Manchmal muss man die Felder auch pflügen, das sind dann Spanndienste. Die Anzahl von Tage im Jahr für Frondienste ist festgelegt. Das einzig wirklich schlimme an Frondiensten ist, dass sie oft in der Saat- und Erntezeit verlangt werden. Das hat schlechte Auswirkungen auf unsere Felder. Unser Grundherr ist , Gott sei Dank, nicht so streng und achtet darauf. Andere Bauern haben da nicht so viel Glück.

    HC: Und das alles nur, für ein kleines Stück Land?

    d B: Zum einen könnten wir uns niemals ein eigenes Land kaufen, dafür fehlt das Geld. Zum anderen bietet der Grundherr uns auch Schutz vor Räubern und Angreifern sowie eine Art Gericht in Streitfragen. Das sollte beides nicht außer Acht gelassen werden.

    HC: Gibt es denn keine schlechten Seiten an dieser Aufteilung?

    e B: Doch die gibt es bedauerlicher Weise auch. Früher war es so, dass wenn ein Lehnsmann stirbt, das Lehen an den Herren zurück ging, welcher es neu vergab. Vor einigen Jahren jedoch ist das Lehen erblich geworden. Das bedeutet, der Erbe übernahm das Lehen, doch den Treueid musste er nicht übernehmen. So kann es sein, dass der Lehnsherr Stück für Stück an Land oder Einfluss verliert.

    HC: Also das Lehen kann nicht nur Land sein?

    f B: Ja. Es ist auch möglich Burgen, Güter, Herrschaftsbereiche, Ämter, Rechte und verschieden Einkünfte als Lehen zu vergeben.

    HC: 1.Gut ich glaube ich hab es nun verstanden. Vielen Dank. (Dialog beenden)
    2. Etwas ist mir noch nicht ganz verständlich.

    B:1. Freut mich. Nun muss ich wieder weiter arbeiten. Ach, der Teil der Parole den ich dir verraten
    kann ist …. . Ich hoffe du erreichst dein Ziel. Auf bald. (Ende)
    2. X Was möchtest du wissen?

    (springt danach wieder zu Y zurück)

    HC:1. Wie war das noch mal mit Vasall und König, Lehnsherr und Lehnsmann?
    2. Was sind Frondienste gewesen?
    3. Welchen Nutzen habt ihr von Landleihe?
    4. Könnt ihr mir das mit den schlechten Seiten noch mal erzählen?
    5. Was konnte das Lehen alles sein?
    6. Ich habe keine weiteren Fragen mehr. (Dialog Ende)

    B: 1. Der König ist der Herrscher und Besitzer von diesem Land. Es ist jedoch sehr groß und somit für einen Menschen schwer es zu verwalten. Deshalb teilt der König das Land auf. Jeder Teil wird nun einem hohen Adligen, unter dem König, oder Geistlichen übergeben, welcher das Land für seinen Herrn verwaltet. Diese heißen dann auch Vasall. Damit der König sich der Treue seiner Vasallen sicher sein kann, werden diese durch den sogenannt Treueid oder auch Fidelitas gebunden. Sie müssen dann in Kriegs- und Notzeiten dem König immer treu ergeben sein und ihn unterstützen. Dafür hilft ihnen aber auch der König im Gegenzug. Der König ist somit der Lehnsherr und die Vasallen die Lehnsmänner.
    Die Vasallen des Königs sind die sogenannten Kronvasallen. Das sind meist Herzöge, Grafen, Bischöfe und Äbte. Diese wieder rum teilen ihr immer noch recht großes Land weiter auf und lassen es von niedrigeren Adligen verwalten. Sie schwören auch den Treueid, jedoch nicht dem König, sondern dem eigenen Lehnsherren. Unser Grundherr ist solch ein Untervasall. Er verleiht nun wiederum sein Land an die einfachen Menschen wie uns, welche es als Bauern bearbeiten. Dafür sind wir verpflichtet Abgaben in Form von Getreide und Vieh zu zahlen oder auch Frondienste zu leisten.


    2. Wir unterscheiden in Hand- und Spanndienste. Unter Handdienste fällt unter anderem Unkraut jäten auf den Feldern des Grundherren. Manchmal muss man die Felder auch pflügen, das sind dann Spanndienste. Die Anzahl von Tage im Jahr für Frondienste ist festgelegt.

    3. Wir besitzen Land zum bearbeiten um unsere Familien zu ernähren, welches wir uns nie kaufen könnten, dafür fehlt das Geld. Ebenso bietet der Grundherr uns auch Schutz vor Räubern und Angreifern sowie eine Art Gericht in Streitfragen mit anderen Dorfbewohnern. Das einzig wirklich schlimme an Frondiensten ist, dass sie oft in der Saat- und Erntezeit verlangt werden. Das hat schlechte Auswirkungen auf unsere Felder. Unser Grundherr ist , Gott sei Dank, nicht so streng und achtet darauf. Andere Bauern haben da nicht so viel Glück.


    4. . Früher war es so, dass wenn ein Lehnsmann stirbt, das Lehen an den Herren zurück ging, welcher es neu vergab. Vor einigen Jahren jedoch ist das Lehen erblich geworden. Das bedeutet, der Erbe übernahm das Lehen, doch den Treueid musste er nicht übernehmen. So kann es sein, dass der Lehnsherr Stück für Stück an Land oder Einfluss verliert.

    5. Ländereien, Burgen, Güter, Herrschaftsbereiche, Ämter, Rechte und verschieden Einkünfte können als Lehen vergeben werden.


    Falls man später noch mal mit Bäuerin reden will:

    B: Na Junge, kann ich dir noch irgendwo helfen?

    HC: 1.Ich hätte noch ein paar Fragen.
    2. Nein danke, ich glaub ich weiß alles wichtige.

    B: X



    Re: Dialoge

    Eibe - 20.06.2007, 20:42


    Dialog Schreiner:

    Zitat: S:
    Hey, was treibt dich denn hier her?
    H:
    Ich will in die Burg. Die Wache lässt mich aber erst hinein, wenn ich die Zugangsparole kenne. Kannst du mir da vielleicht weiterhelfen?
    S:
    Ich kenne einen Teil der Parole. Ich kann sie dir aber nicht einfach so geben. Da musst du mir auch schon irgendwie behilflich sein, um sie zu bekommen.
    H:
    Okay, was kann ich denn für dich tun?
    S:
    Meine Familie steht seit Generationen im Dienst des Burgherren und wohnt hier in diesem Dorf nahe der Burg. In letzter Zeit bekomme ich jedoch nur wenige Aufträge von hier und die Vergütung reicht auch gerade noch so aus, um meine Familie zu ernähren.
    Ein Händler aus der Stadt, der mal im Dorf zu Besuch war, hat mir etwas von Zünften in der Stadt erzählt und dass man in diese viel besser arbeiten kann als hier alleine auf dem Land.
    Ich weiß nicht, was ich tun soll, weil ich mich nicht mehr genau daran erinnern kann was der Händler über die Zünfte gesagt hat.
    Kennst du dich vielleicht mit den Zünften in der Stadt aus?
    H:
    1:Na klar, was willst du denn wissen?[gehe zu *]
    2:Noch nicht so gut, da muss ich mich erst nochmal informieren gehen. [gehe zu (+)]

    *: S:
    Was musste man gleich nochmal tun, um in einer Zunft aufgenommen zu werden?
    H:
    1. Beitrittsbetrag bezahlen
    2. ein Meisterstück anfertigen
    3. ein Meisterstück auf eigene Kosten anfertigen
    S:
    Wie war das noch gleich mit den Preisen für meine Waren?
    H:
    1. Du darfst die Preise selbst festlegen
    2.Die Preise werden von der Zunft festgelegt
    3.Die Preise richten sich nach Angebot und Nachfrage

    S:
    Welche Funktionen hatte die Zunft außer der wirtschaftlichen?
    H:
    1.militärische, politische,kulturelle und religiöse
    2.kulturelle, religiöse,soziale und militärische
    3.religiöse, militärische, politische und soziale

    S:
    Und was sind die Vorteile einer Zunft?
    H:
    1. Man bekommt Wohnung und Essen von der Zunft gestellt
    2.man hat politisches Mitspracherecht und die Familie bekommt höheres Ansehen
    3.es gibt keinen Konkurrenzkampf innerhalb der Zunft und man hat ein gesichertes Einkommen

    Wenn alles richtig:
    S:
    Stimmt, jetzt erinner ich mich. Genauso hat mir der Händler das auch erzählt. Ich danke dir! Nun sollst du auch deine Belohnung bekommen. Mein Teil der Parole lautet: ____________ .

    Wenn etwas falsch:
    S:
    Bist du dir bei allem sicher? Ich glaube der Händler hat mir das ein bisschen anders erzählt.
    H:
    1:Stimmt, ich hatte das etwas vertauscht. Frag mich noch einmal! [gehe zu *]
    2: Ohh, da hab ich wohl etwas vertauscht. Ich geh mich lieber noch einmal genau informieren.

    Wenn man erneut anspricht weil vorher falsch oder noch nicht beantwortet:
    (+) S:
    Und kennst du dich jetzt mit den Zünften gut aus?
    H:
    1: Na klar, was willst du denn wissen? [gehe zu *]
    2: Noch nicht so gut, da muss ichz mich erst nochmal informieren. [gehe zu (+)]



    Re: Dialoge

    Maddin - 21.06.2007, 14:46


    So hab den Bauer aufgenommen:

    http://web.inf.tu-dresden.de/~s8382133/Dialog%20Bauer%20gesprochen/

    Klingt aber im Internet irgendwie viel schlechter als wenn ich vom PC abspiele :?



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 21.06.2007, 17:34


    schicks dann am besten direkt an christian, ich muss auch noch das neue mühle Bild verschicken.



    Re: Dialoge

    philler - 21.06.2007, 17:55


    hab grad ma ausser dem priester alle texte aufgenommen(mach ich morgen)

    115 dateien
    eiei :shock:

    hoffe es hört sich gut an.

    http://rapidshare.com/files/38545697/sounds-sc.rar.html



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 22.06.2007, 07:28


    so noch mein audio krempel:

    http://rapidshare.com/files/38646866/Aufnahme_Priester.rar.html



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 23.06.2007, 14:18


    anmerkungen zum Bauergesellenquiz: die Fragen sollte evtl einzeln Abgfragt werden und wenn man ne antwort abgegeben hat kommt immer ein spruch. wenn richtig halt so: "ah stimmt" oder so... ich schreib es mal in den dialog mit rein. knöpfe sind dann halt, beenden und "nächste frage" wenn die frage richtig ist. weiß nicht ob ne anzeige sein muss wo man sieht wieviel fragen noch zu beantworten sind.



    edit: ok antworten sind fertig. und nen knopf zum testen der richtigkeit braucht man logischerweise auch noch



    Re: Dialoge

    philler - 23.06.2007, 17:03


    hier die aufnahmen vom HC mit dem priester

    http://rapidshare.com/files/38906875/sc.priester.rar.html

    @ frank:
    falls du lust hast, nimm noch den satz " 2. Halt, halt! Hier ist der Burgpriester. Ich bin in der Krypta eingeschlossen. " auf
    wär aber auch nich so schlimm falls der fehlt
    dann könnte man zur not auch den 1.Ha! Ist da wer? Hier ist der Burgpriester. Ich bin in der Krypta eingeschlossen.

    nehmen.



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 24.06.2007, 08:48


    ?? wie hab ich einen satz vergessen oder willst was ändern?

    PS: mir ist aufgefallen, dass beim müller noch nen satz fehlt, wenn man das spiel aerfolgreich beendet hat... ^^sollte bitte noch erstellt und aufgenommen werden



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 24.06.2007, 11:20


    wie wollen wir dann eigetnlich überleiten, nach dem Ritterspiel zum Abspann? ich bin ja dafür, dass wir dem letzten Rittersatz hinzufügen:

    Ich hab hier übrigends einen Brief erhalten, den ich dir geben soll. Die Tochter des Burgherrn möchte dich sehen. Ich weiß zwar nicht was sie von dir will, aber du solltest sie nicht warten lassen.

    und dann kann man entweder auf die tür des palas klicken oder der abspann beginnt automatisch. man kann ja auch ne abfrage machen: hingehen oder noch ein bisschen die Burg anschauen?

    meinung bitte...!



    Re: Dialoge

    Eibe - 24.06.2007, 11:28


    jo finds ok so wie dus dir ausgedacht hast.



    Re: Dialoge

    Maddin - 24.06.2007, 11:54


    Jo, die Idee ist gut, zumal das einfach zu lösen ist.



    Re: Dialoge

    philler - 24.06.2007, 12:20


    jo, nach dem rittergame kanns von mir aus auch automatisch zu der szene gehen, wo der SC die tür vorn kopp kriegt. dann brauchen wir halt noch die szene in der er aus seinem traum aufwacht und dann zum abschlusstest gelangt



    Re: Dialoge

    Eibe - 24.06.2007, 19:56


    hier ist der Ritterdialog gesprochen:

    http://web.inf.tu-dresden.de/~s6826005/RitterDialog/

    hab übrigens mit der Aufnahme den Dialog etwas abgeändert. es sind nur 2 kleine Sachen aber dennoch sollte christian sich das mal anschauen, ich hab es dick hervorgehoben die stellen!

    nicht dass dann was andres da steht als gesprochen wird.

    btw: im inet werden hört man den schluss von manchen sätzen nicht vollständig, wenn man die wav files runterläd ist es aber wieder ganz normal, nicht dass jemand anfängt zu meckern :D



    Re: Dialoge

    gruetzewurst - 25.06.2007, 23:10


    Köchin, Bäuerin. Nach anfänglichen Versuchen mit Effekten, hab ich meine Freundin um Hilfe gebeten. Qualität ist irgendwie nicht perfekt. <Lag leider an Headset und Laptop. Bitte mit restlichen Sounds normalisieren! http://rapidshare.com/files/39339781/dialoge.rar.html



    Re: Dialoge

    dcmartns - 26.06.2007, 11:24


    Ich brauch mal noch schnell das letzte, was der schreiner sagt. das wird beim spiel nur ca. 5 sec. eingeblendet. das is n bissl kurz!! :lol:



    Re: Dialoge

    Christian - 26.06.2007, 12:17


    also die dialoge von Flo sind zu unterschiedlich von den anderen.. die kann ich nicht benutzen denk ich mal..
    was meinst du denn mit Normalisieren?

    ich brauch von Eibe noch 2 Sätze:

    1.) Als Knappe eines Ritters solltest du dich mit den Waffen und Rüstungen gut auskennen. Dies will ich auf die Probe stellen. Bestehst du diesen Test, werde ich dich als meinen Knappen aufnehmen.

    2.) Bist du nun bereit doch als kundig zu erweisen?



    Re: Dialoge

    hannesleitner - 26.06.2007, 12:38


    bauerngeselle dialoge: www.hannes05.de/bauerngeselle.rar



    Re: Dialoge

    Eibe - 26.06.2007, 15:37


    aso, jo die hatt ich vergessen. ist mit jetz mit dabei.



    Re: Dialoge

    gruetzewurst - 26.06.2007, 15:44


    @Christian: Was meinst du mit "zu unterschiedlich von den anderen"? Wenn du alle Tondateien normalisierst, gleicht es die Lautstärke aller Tondateien an. Die Dialoge haben wir bestmöglich aufgenommen. Wenn du sie normalisierst, dürfte es okay sein.



    Re: Dialoge

    Maddin - 26.06.2007, 17:14


    Normalisieren: Mit dieser Funktion wird der Pegel eines Signals maximal angehoben ohne das dabei Verzerrungen auftreten. Dabei wird der höchte Pegel des Signals gesucht und auf einen vorher eingestellten Wert (in der Regel -0,5 - 0dB) gesetzt und das restliche Audiomaterial proportional angehoben. Man sprich auch von einer relativen Pegelanhebung.
    Achtung! Das Rauschen wird auch mit angehoben. Normalisieren dient nicht der Verbesserung des Rauschspannungabstandes bei schlecht ausgesteuertem Audiomaterial!



    Re: Dialoge

    Christian - 26.06.2007, 22:46


    meine Freundin hat die Baeuerin und die Koechin jetzt nochmal gesprochen, falls das nicht all zu schlimm ist



    Re: Dialoge

    dcmartns - 26.06.2007, 22:48


    dcmartns hat folgendes geschrieben: Ich brauch mal noch schnell das letzte, was der schreiner sagt. das wird beim spiel nur ca. 5 sec. eingeblendet. das is n bissl kurz!! :lol:


    erwähnte ich bereits, das ich noch den....... :?



    Re: Dialoge

    philler - 27.06.2007, 08:09


    Eibe hat folgendes geschrieben: Dialog Schreiner:

    Zitat: S:
    Hey, was treibt dich denn hier her?
    H:
    Ich will in die Burg. Die Wache lässt mich aber erst hinein, wenn ich die Zugangsparole kenne. Kannst du mir da vielleicht weiterhelfen?
    S:
    Ich kenne einen Teil der Parole. Ich kann sie dir aber nicht einfach so geben. Da musst du mir auch schon irgendwie behilflich sein, um sie zu bekommen.
    H:
    Okay, was kann ich denn für dich tun?
    S:
    Meine Familie steht seit Generationen im Dienst des Burgherren und wohnt hier in diesem Dorf nahe der Burg. In letzter Zeit bekomme ich jedoch nur wenige Aufträge von hier und die Vergütung reicht auch gerade noch so aus, um meine Familie zu ernähren.
    Ein Händler aus der Stadt, der mal im Dorf zu Besuch war, hat mir etwas von Zünften in der Stadt erzählt und dass man in diese viel besser arbeiten kann als hier alleine auf dem Land.
    Ich weiß nicht, was ich tun soll, weil ich mich nicht mehr genau daran erinnern kann was der Händler über die Zünfte gesagt hat.
    Kennst du dich vielleicht mit den Zünften in der Stadt aus?
    H:
    1:Na klar, was willst du denn wissen?[gehe zu *]
    2:Noch nicht so gut, da muss ich mich erst nochmal informieren gehen. [gehe zu (+)]

    *: S:
    Was musste man gleich nochmal tun, um in einer Zunft aufgenommen zu werden?
    H:
    1. Beitrittsbetrag bezahlen
    2. ein Meisterstück anfertigen
    3. ein Meisterstück auf eigene Kosten anfertigen
    S:
    Wie war das noch gleich mit den Preisen für meine Waren?
    H:
    1. Du darfst die Preise selbst festlegen
    2.Die Preise werden von der Zunft festgelegt
    3.Die Preise richten sich nach Angebot und Nachfrage

    S:
    Welche Funktionen hatte die Zunft außer der wirtschaftlichen?
    H:
    1.militärische, politische,kulturelle und religiöse
    2.kulturelle, religiöse,soziale und militärische
    3.religiöse, militärische, politische und soziale

    S:
    Und was sind die Vorteile einer Zunft?
    H:
    1. Man bekommt Wohnung und Essen von der Zunft gestellt
    2.man hat politisches Mitspracherecht und die Familie bekommt höheres Ansehen
    3.es gibt keinen Konkurrenzkampf innerhalb der Zunft und man hat ein gesichertes Einkommen

    Wenn alles richtig:
    S:
    Stimmt, jetzt erinner ich mich. Genauso hat mir der Händler das auch erzählt. Ich danke dir! Nun sollst du auch deine Belohnung bekommen. Mein Teil der Parole lautet: ____________ .

    Wenn etwas falsch:
    S:
    Bist du dir bei allem sicher? Ich glaube der Händler hat mir das ein bisschen anders erzählt.
    H:
    1:Stimmt, ich hatte das etwas vertauscht. Frag mich noch einmal! [gehe zu *]
    2: Ohh, da hab ich wohl etwas vertauscht. Ich geh mich lieber noch einmal genau informieren.

    Wenn man erneut anspricht weil vorher falsch oder noch nicht beantwortet:
    (+) S:
    Und kennst du dich jetzt mit den Zünften gut aus?
    H:
    1: Na klar, was willst du denn wissen? [gehe zu *]
    2: Noch nicht so gut, da muss ichz mich erst nochmal informieren. [gehe zu (+)]




    ?? der dialog steht doch hier!?



    Re: Dialoge

    dcmartns - 27.06.2007, 09:13




    Re: Dialoge

    gruetzewurst - 27.06.2007, 10:29


    Maddin hat folgendes geschrieben: Normalisieren: Mit dieser Funktion wird der Pegel eines Signals maximal angehoben ohne das dabei Verzerrungen auftreten. Dabei wird der höchte Pegel des Signals gesucht und auf einen vorher eingestellten Wert (in der Regel -0,5 - 0dB) gesetzt und das restliche Audiomaterial proportional angehoben. Man sprich auch von einer relativen Pegelanhebung.
    Achtung! Das Rauschen wird auch mit angehoben. Normalisieren dient nicht der Verbesserung des Rauschspannungabstandes bei schlecht ausgesteuertem Audiomaterial!

    Deswegen hab ich es ja gesagt. Meine Sounddateien waren ja leiser als die der anderen. Und auch allgemein wird es ja Unterschiede bezüglich der Lautstärke geben. Den höchsten Pegel kann man in Programmen meist selber wählen.

    Christian hat folgendes geschrieben: meine Freundin hat die Baeuerin und die Koechin jetzt nochmal gesprochen, falls das nicht all zu schlimm ist

    Ich hoffe, dass es nicht zu viel Umstand war. Hätte es sonst mit meiner Freundin nochmal an Eibe seinem Rechner versucht. Tut mir leid!



    Re: Dialoge

    dcmartns - 27.06.2007, 11:39


    hier ist der schreinerdialog: http://web.inf.tu-dresden.de/~s2630059/MPDSS07/Schreiner.zip



    Re: Dialoge

    Christian - 27.06.2007, 14:49


    nönö ging schnell ^^



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 27.06.2007, 15:02


    ähm was mir grad auffällt bei martins dialog: habt ihr bei dem parolen zeug gesagt welcher parole teil das jeweisl ist? weil sonst ist es evtl etwas schwer... und in der abfrage von der parole lieber das komma weglassen^^



    Re: Dialoge

    dcmartns - 27.06.2007, 15:21


    irgendo stand, das der schreiner den 3.teil der parole nennt. und das ist "frei".



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 27.06.2007, 16:16


    ja ich meine, das erwähnt werden soll, dass es der 3. teil ist... sonst wissen die kiddies doch gar net in welcher reihenfolge der satz ist



    Re: Dialoge

    Christian - 27.06.2007, 17:12


    naja die kiddies können doch nen bissl nachdenken.. ich mein was solls schon heißen?

    Frei vom Leben rein ins Verbrechen? ^^



    Re: Dialoge

    philler - 27.06.2007, 21:14


    Frei vom Leben rein ins Verbrechen? ^^ <-- hahaha =)



    Re: Dialoge

    Christian - 28.06.2007, 00:03


    die fragen beim 2. teil vom gesellen ist das ein spiel? also muss ich die fragen nicht stellen?



    Re: Dialoge

    GenosseFloyd - 28.06.2007, 07:23


    ja das sollst du mal mit hannes klären, ich dachte erst an nen eigenes spiel, damit es einfacher ist für dich es einzubauen. aber macht euch das selber aus



    Re: Dialoge

    philler - 30.06.2007, 11:29


    hier übrigens noch paar sounds fürs intro

    http://rapidshare.com/files/40200359/introsounds.rar.html



    Re: Dialoge

    philler - 04.07.2007, 14:30


    jo christian

    hab nochma nachgeguckt tatsächlich fehlten die antworten zu "aufgabe 5" beim gesellen dialog

    habse grad fix aufgenommen, bittschön ;)
    http://web.inf.tu-dresden.de/~s9002968/sounds/dialog_geselle/

    die sounds zu aufgabe 4 heissen:
    sc.geselle21, sc.geselle22, sc.geselle23

    und die für aufgabe 6:
    sc.geselle24, sc.geselle27, sc.geselle28



    Re: Dialoge

    Maddin - 04.07.2007, 18:27


    :!: Bitte schnellstmöglich den Ordner freigeben (Code 775) :!: Bin gerade am Normalisieren.



    Re: Dialoge

    Maddin - 04.07.2007, 20:53


    Die Dateien müssen auch freigeben sein :!:



    Re: Dialoge

    philler - 04.07.2007, 22:34


    so bin wieder da

    hab freigegeben
    klappt jez



    Re: Dialoge

    Christian - 05.07.2007, 00:12


    Aufgabe 5 wars aber



    Re: Dialoge

    philler - 05.07.2007, 06:31


    Zitat: Aufgabe 5 wars aber

    was meinst damit?



    Re: Dialoge

    Maddin - 05.07.2007, 08:11


    Hier die 3 Antworten normalisiert.

    http://web.inf.tu-dresden.de/~s8382133/Sounds/



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