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Spindleberry - 24.01.2008, 17:36
>>. Rainbow-Sea
Make your own Story...
San Marino - 24.01.2008, 17:57
Ich lächelte zu West und trank dann ein Paar schlücke. (äh, ich hoffe, dass ich dort war.)
West Virginia - 24.01.2008, 18:29
(ist richtig)
Ich lächelte zu San der sich entlich auch mal bewegt hat . Ich trabte zu ihm und gab ihn einen dicken Kuss .
San Marino - 24.01.2008, 18:53
Ich erwiederte den Kuss. Dan streckte ich meine müden Muskeln und graste dann. Abe rich sah hin udn woede rzu West.
West Virginia - 24.01.2008, 18:57
Ich merkte wie sich etwas in meinem Bauch bewegte und es trat ganz schön heftig . Ich musste mich hinlegen weil mir schwindlig von dem ganzem Stress wurde .
San Marino - 24.01.2008, 18:58
Nach dem sich meien Muskeln wiede rerholt hatte, setzte ich mcih wieder zu West. Sie shcien fertig. Aber das wunderte mich nciht.
West Virginia - 24.01.2008, 18:59
Ich kuschelte mich an San und gab ihn einen Kuss . Dann legte ich meinen Kopf auf seinen Rücken .
San Marino - 24.01.2008, 19:01
Ich lächelte zu irh runter. Still blieb ich sitzen udn mahcte es ihr bequem. Sie hatte vorrang, egal wa swar. Nur das ich auch noch wa szu erledigen hate. Aber das würd eich shcon.
West Virginia - 24.01.2008, 19:04
Ich sah ihn lieb an und drückte ihn ganz dolle so dolle wie es ebend ging .
San Marino - 24.01.2008, 19:05
Ich beschwerte mich nciht. Ich ließ sie einfach. Ruhig blieb ich sitzen. Der Wind wehte und war frishc.
West Virginia - 24.01.2008, 19:09
Immer doller drückte ich ihn aber ich glaubte mir ging bald die puste aus so schlief ich ein und Träumte von San .
San Marino - 24.01.2008, 19:10
Ich war zufreiden. Kein Muskel zuckte in der Zeit. Ich beobahctet inzwischne ein Paar tanzende Bläter am Boden udn auch eien Frosch beim see.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 19:35
*Als ob ich ihm was wegfressen würde* lächelte sie. "Gut, dann wäre das ja geklärt. Stört dich meine Anwesenheit sehr oder darf ich sie weiterhin geniessen?" fragte sie, während sie den Kopf senkte um sich ein Maul Futter zu schnappen und dann wieder auszusehn
Hellfire - 24.01.2008, 20:09
Mit langen Sprüngen kam ich hier an.
Ein Ort, den ich bisher noch nicht aufgesucht hatte und so war ich einfach aus neugierde auch hierher gekommen.
Ein wunderschöner See war das Zentrum dieses Ortes. Am Rand standen hin und wieder vereinzelt Bäume und das Gras war besonders Grün für diese Jahreszeit, was mich fast schon wunderte, doch dann parierrte ich durch und senkte erst einmal den Kopf, strich mit den Nüstern über das Gras, dann hob ich mein Haupt wieder, spitzte die Ohren und mir entglitt ein tiefes Wiehern.
Meine Augen suchten die Umgebung ab und ich konnte in einigen Metern Entfernung eine weiße Stute erkennen. Ob sie mich beachten würde?
Way to Nirvana - 24.01.2008, 20:15
[ja, das tut sie]
Die Stute hörte das getrappel von Hufen. Ihre edler Kopf fand den Weg nach oben und sie sah sich mit gespitzten Ohren um. Zwischen ein paar wunderschönen Hangeweiden entdeckte sie einen Rapphengst. Still verhielt sie und sah ihn an, und wieherte schließlich leise und dunkel zu ihm hinüber.
Hellfire - 24.01.2008, 20:27
Ich blickte aufmerksam zu der Weißen, sog die Luft und damit auch ihren Duft ein.
Blähte die Nüstern und grummelte ihr zu.
Ein wenig tänzelte ich auf der Stelle, bog leicht meinen Hals, jedoch immer mit den Augen und Ohren auf sie gerichtet.
Immer wieder schritt ich ein Stück in ihre Richtung, verhielt und blickte sie an, das bis nur noch wenige Meter zwischen uns waren.
Dann blieb ich jedoch stehen. Unter meinem schwarzen und seidig glänzenden Fell spielten die Muskeln, demonstrierten die Kraft, die in mir ruhte und in meinen Augen sah mein ein Feuer lodern, das von meinem Temperament zeugte.
Mit dunkler Stimme sprach ich dann:" Guten Abend weiße Lady."
Way to Nirvana - 24.01.2008, 20:30
Ihre Augen blitzend schon beinahe verführerisch auf, als sie die Mähne aus dem Gesicht strich um sich in voller Pracht nach ein paar Trabschritten kurz vor ihm aufzustellen. "Gut Abend, schwarzer Unbekannter!" lächelte sie geheimnisvoll und dabei huschte ein verführrerisches Lächeln über ihr Gesicht.
Ihr Blick glitt musternd über seinen Körper, und dies lies sie unweigerlich tief Luft hohlen.
Hellfire - 24.01.2008, 20:33
Ich reckte meinen Hals ein Stück, sodass meine Nüstern auf der Höhe ihrer Schultern waren und sog ihren Duft ein, grummelte ein weiteres Mal:" Was macht eine so schöne Stute alleine in der Nacht, an so einem geheimnisvollen und zugleich auch fast schon gefährlichen Ort?"
Meine Stimme klang weich und dunkel, keinesfalls bedrohend.
Ich zog meinen Kopf wieder zurück und blickte sie aufmerksam an, gespannt auf eine Antwort.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 20:36
"Eine normale Stute, oder eine Stute wie ich?" fragte sie und fuhr doch gleich mit siediger Stimme fort. "Sie sucht das gleiche... etwas, das genauso geheimnisvoll und wunderschön gefährlich ist wie sie... " endete sie und sah ihm in die dunklen Augen, die sie aus dem edlen Kopf anblickten.
Hellfire - 24.01.2008, 20:38
"Was für eine Art von Stute bist du denn?", fragte ich dann neugierig.
Ich hatte schon viele Arten von Stuten kennen gelernt und doch waren sie auf eine gewisse Art und Weise sich immer ähnlich, doch das interessanteste an der ganzen Sache war das Kennen lernen.
Ihren Blick erwidernt antwortete ich:" Du solltest aufpassen und dir keine Herausforderung suchen, die zu groß für dich ist."
Way to Nirvana - 24.01.2008, 20:40
"Ich bin eine Stute, die geniesst... ich mag die Schönheit in jedem Moment, den mir das Leben bereitet!" fuhr sie fort und machte dabei wie zufällig einen Schritt auf ihn zu. "Denkst du ich bin auf die normale Art gefährlich? Nein, das wäre mir viel zu normal!" sie grinste und sah ihm prüfend in die Augen.
Hellfire - 24.01.2008, 20:46
Ich blickte sie prüfend an, als sie einen Schritt auf mich zutat kam auch ich mit meinen Nüstern ihren wieder ein wenig näher, pustete ihr die warme Luft auf eben jene und zog sie auch im selben Moment wieder zurück, aber nicht um von ihr zu lassen, nein sondern um vorsichtig über ihr weiches Fell am Hals zu streichen.
"Ich kenne dich überhaupt nicht, also kann ich auch nicht einschätzen was für eine du bist."
Way to Nirvana - 24.01.2008, 20:49
"Meine Güte, das ist aber schlecht. An diesem Zustand müssen wir echt arbeiten!" sagte sie gespielt ernst. Ihre Stimme veränderte sich, wurde tiefer und so sagte sie: "Und bist du weist, was für eine ich bin wirst du mir wohl vertrauen müssen!"
Sie holte tief Luft, als er ihr seinen heisen Atem auf die Nüstern blies... Und zuckte auf nicht zurück, als er sanft an ihrem Hals entlang fuhr...
Sie suchte nur seinen Blick... in seinem tiefen Augen.
Hellfire - 24.01.2008, 20:57
Ein Lächeln glitt auf meine Lippen:" Das mit dem Vertrauen ist immer so eine Sache...Woher weiß ich, das ich dir Vertrauen kann?"
Es war keine neue Erfahrung, das jemand nicht unter meinen Berührungen zusammenzuckte, doch es war neu, das dies auch schon nach so kurzer Zeit der Fall war.
Ihre Augen suchten ständig die meinen und so machte ich ihr diese Sache auch nicht sonderlich schwer und suchte auch ihren Blick.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 20:59
"Das muss dir dein Herz sagen... oder dein Verstand, aber ich tendieren ehrlich gesagt selber immer zum Herz/Bauchgefühl." sagte sie leichthin und lächelte dabei. Sie wusste, das sich Hengst für sie interessierten. Way war unabhängig, kein Klette und bei Gott nicht unreif. Und genau das machte eine Beziehung mit ihr zwar wunderschön, aber eben auch sehr schwer...
Immer wieder glitt ihr Blick zu seinem Auge und sie lies nicht mehr davon ab und versuchte darin zu lesen. Er war temperamentvoll, genauso wie sie, daran bestand sicher kein Zweifel.
Hellfire - 24.01.2008, 21:04
Ich senkte den Kopf ein Stück, hob ihn kurz darauf jedoch wieder und blickte sie erneut an. Was sagte mir mein Herz, was sagte mir mein Verstand. Mein Verstand sagte mir, ich solle niemandem vertrauen, denn das ging leider viel zu oft schief, mein Herz jedoch war ganz anders und da ich grundsätzlich eher die Entscheidungen meines Herzens berücksichtigte würde ich wohl auch dieses Mal darauf hören.
Als ich ihr meine Antwort gab, huschte wieder ein Lächeln auf meine Lippen:" Unsere erste Gemeinsamkeit, eben auch ich entscheide lieber mit dem Herzen als mit dem Verstand, auch wenn das Risiko dadurch vielleicht erhöht."
Way to Nirvana - 24.01.2008, 21:08
Sie lächelte und antworte warm: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Jede Entscheidung hat ein Risiko. Und die mit dem Verstand... wer weiss was du dir sonst entgehen liesest?"
Sie schnaufte sanft aus und reckte sich kurz. Ihr langer Hals streckte sich kurz ihm entgegen, ehe sie dem Hengst wieder in die Augen sah. Sie wollte es sich noch nicht so recht eingestehn, aber sie hatte heir jemanden ebenbürtigen gefunden. Jemanden der genauso dachte wie sie... und das machte ihn gefährlich... denn an wenn konnte man schneller sein herz verlieren, als an jemanden, der immer wusste, was er sagen, tun, ja sogar denken sollte?! Doch noch war dies nicht der Fall... NOCH...
Hellfire - 24.01.2008, 21:14
"Das ganze Leben ist ein Risiko, wer das Risiko nicht mag, sollte nicht anfangen zu leben."
Sie war wirklich schön und auch wenn mein Herz auch noch Impulse gehörte, so würde ich mich nie auf eine Stute alleine fixieren.
Impulse war zudem etwas ganz anderes. Es war zwar schwer ihr Herz zu erobern, doch eigentlich noch ein Kinderspiel, da war ich mir nicht sicher, bei ihr hier. Da fiel mir ein das ich ihren Namen noch gar nicht kannte:" Mit wem habe ich eigentlich die Ehre?"
Way to Nirvana - 24.01.2008, 21:19
Sie rollte kurz die Augen. "Noch einer, der meinen Namen wissen möchte. Macht es dich den glücklich wenn du ihn kennst?" fragte sie schließlich.
Doch noch ehe sie dies ausgesprochen hatte hängte sie ihren Gedanken nach. WAS wollte er... und vorallem von ihr? Sie war nicht rossig, und er war sicher nicht zu dumm um das nicht auch zu wissen.
Sie beschloß, es ihm nicht zu leicht zu machen, wenn er wirklich etwas von ihr wollte, denn daran hatte sie noch ein gewichtiges Wort mitzureden!
[meinst du das mit dem: er würde sich nie auf eine stute fixieren im sin von: er würde sie bescheissen? xD]
Hellfire - 24.01.2008, 21:27
(bescheissen würde er sie nicht, sie würde noch früh genug von Impulse erfahren, aber Hell ist ein verwöhnter Hengst, der den Traum von einer kleinen Herde hat)
"Du musst mir nicht deinen wahren Namen verraten, doch ich möchte etwas haben, mit dem ich dich verbinden kann...", meinte ich sanft und freundlich.
Den Namen meines Gegenüber nicht zu kennen war für mich etwas, das mich grundsätzlich nicht weiter störte, doch wenn ich mich auf jemanden einlassen würde, dann wollte ich auch einen Namen haben.
Sie war wirklich misstrauisch und bis ICH ich vertrauen hattem würde es sicherlich ein wenig dauern.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 21:31
[Ach... is impulse noch aktiv, oder tot oder gegangen?]
"Nenn mich Way...!" sagte sie schließlich. "Mein voller Name ist Way to Nirvana!" Frech grinste sie ihn an und stupste ihn fordernd, aber sanft an. "So, gleichberechtigung gehört sich aber. Wie soll ich dich nenen? Schunckiputz? Hasibärchen?" Sie lachte. "Ich denke du wirst mir wohl lieber deinen richtigen Namen nennen, oder?"
Hellfire - 24.01.2008, 21:35
(sie ist hin und wieder aktiv, aber wenn sie gar nich mehr kommt, is es ja besser sich was neues zu suchen, wa?^^)
Ich lächelte:" Schöner Name, ich bin Hellfire, aber Hell als Kurzform ist vollkommen in Ordnung und ausreichend."
Ich entlastete eines meiner Hinterbeine und blickte einen kurzen Augenblick durch die Gegend, hier war es wirklich schön, dich Way faszinierte mich im Moment einfach mehr als die Landschaft.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 21:40
"Du willst mich aber nicht im ernst erzählen das du keine Stute an deiner Seite hast, oder?" fragte sie frech-fragend lächelnd. Typen wie er ohne Freund waren entweder Arschlöcher, oder Memmen, oder sie hatten irgendeinenen Hacken. Blöderweise war der nicht sichtbar und zum Aufhängen, und leider deutete auch keine kilometerweitsichtbares Schild auf diese. Man musste sie lange und unerbittlich suchen...
Hellfire - 24.01.2008, 21:44
Schmunzelnd meinte ich:" Richtig vergeben bin ich nicht. Ich würde mich nie einer einzelnen Stute verpflichten. Wir sind Pferde und unser natürlicher Instinkt ist es eigentlich Herden zu gründen. Ein Hengst und Stuten. Den Traum einer eigenen kleinen Herde werde ich mir auch noch erfüllen."
Ich senkte den Kopf, brachte ein wehmütiges Lächeln auf:" Leider sind nur wenige hier auch dieser Ansicht und wenn du damit ein Problem hast, dann werde ich das wohl akzeptieren müssen."
Way to Nirvana - 24.01.2008, 21:51
"Du musste eins wissen, und da du ja selber so direkt warst gehe ich davon aus, das du es auch verkraften kannst." Sie sah ihm direkt in die Augen. "Ich werde mir immer dasselbe Recht herausnehmen, wie der, der sich mein "Meister" nennt. Und deshalb... um auf das vorige Thema zu sprechen zu kommen..- bin ich gefährlich!" endete sie mit einer verheissungsschwangeren Stimme und sah ihn dabei ernst an. Ihr Blick war fest und starr wie Stein, und an ihrer Aussage hatte sie nicht das gerinngste zu korrigieren.
Hellfire - 24.01.2008, 21:53
Ich nickte:" Ich werde auch niemanden zwingen bei mir zu bleiben, ich stelle jedem frei, das zu tun, was er für richtig hält. Ich würde diese Entscheidung akzeptieren, doch wenn ich der Meinung bin, das es sich lohnt zu kämpfen, dann würde ich dies auch tun..."
Mit Kämpfen meinte ich natürlich nicht Kämpfen im klassischen Sinne, sondern im Sinne von für etwas arbeiten.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 21:56
"Also würdest du um eine Stute kämpfen, also dafür kämpfen, das sie bei dir bleibt. Aber du würdest sie andererseits ziehn lassen... interessanter Standpunkt!" sprach sie und lächelte.
Irgendwo in ihrem inneren war Way damit nicht ganz zu Frieden. War es das was sie wollte? Nun, man würde sehn...
Wiederrum hob sie kurz den Blick, doch dann senkte sie den Kopf. sie wusste warum... er auch?
Hellfire - 24.01.2008, 22:19
"Es ist nicht einfach dir meinen Standpunkt zu erklären. Ich möchte eine kleine Herde, doch bei einem richtigen Grund, würde ich jede Stute ziehen lassen, doch bevor es soweit kommt, würde ich um sie kämpfen und alles dafür tun, das sie gar nicht erst soweit denkt..."
Ich hoffte sie würde mich verstehen, denn es war wirklich nicht allzu einfach es ihr zu erklären. Es klang aber auch verwirrend.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 22:22
Way to Nirvana sah ihm bombenfest in die Augen. "Das werden wir ja sehn... " Blick glitt von seinen Augen weg hinüber zum See. "Das werden wir ja sehn!" murmelte sie...
Ihre Gedanken ratterten durch ihren Kopf. Wollte sie, falls es so weit je käme diesen Hengst mit anderen Stuten teilen? Sie wusste es nicht so Recht...
Hellfire - 24.01.2008, 22:29
Ich folgte ihrem Blick und dieser war auf den See gerichtet.
Die ganze Zeit waren wir relativ nah beieinander gestanden, was mir erst jetzt so wirklich auffiel, als sich unsere Blicke gelöst hatten.
Impulse und ich hatten in letzter Zeit nicht viel von jener miteinander verbracht und auch wenig gesprochen, daher wusste ich auch noch nicht so Recht, wie das im Moment aussah und deswegen meinte ich fast schon liebevoll:" Aber im Moment würde ich mich eher als Alleinstehend bezeichnen."
Way to Nirvana - 24.01.2008, 22:32
"Hm... falls du indirekt darauf aus bist, ob ich vergeben bin, so muss ich dich enttäuschen." Sie hob den Kopf, und sah ihn wieder an. "Ich bin singel!" Bei diesen drei Worten versuchte sie möglichst genau jede seiner Bewegungen, Reaktionen zu erfassen und aufzunehmen. Sie wollte wissen woran sie war...
Hellfire - 24.01.2008, 22:42
"Das sind doch schon einmal gute Vorraussetzungen...", lächelte ich und stupste sie an der Schulter vorsichtig an und strich ihr dann gegen das Fell den Hals entlang herauf.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 22:45
Die Stute konnte nicht anders, sie musste einfach leise Lachen. Verschmitzt sah sie ihn aus seinen diamfarbenen Augen an, ehe sie ihn vorsichtig mit den Nüstern am Hals berührte. Es war eine sanfte Berrührung, wie eine Frage, eine Bitte.
Hellfire - 24.01.2008, 22:50
Ich trat wieder einen Schritt näher und fing langsam an, mit immer ein wenig mehr druck ihren Mähnenkamm zu beknabbern.
Ja, ein gewisses Vertrauen war schon da, das konnte man sagen, doch 100%ig würde ich mich nie auf jemanden verlassen.
Way to Nirvana - 24.01.2008, 22:52
Die Stute lies kurz ihre Rückenmuskeln zucken, ehe sie sich weitgehend unter den Nünstern des Hengstes entspannte. "HM... das tut gut!" grummelte sie seufzend mit geschloßenen Augen und entlastete kurz abwechseln das eine, dann das andere Hinterbein.
Hellfire - 24.01.2008, 23:01
Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf meine Lippen und ohne meine kleine Massage zu unterbrechen fuhr ich fort.
Wenn man wusste wie, dann war das immer noch die sicherste Art eine Stute zumindest ein wenig mehr für sich zu gewinnen und sie förmlich unter sich zum schmelzen zu bringen.
(sry, muss leider off, bin morgen ab 7 da =) bye bye )
Way to Nirvana - 24.01.2008, 23:08
Ein seeliges Grinsen breitete sich auf dem Gesicht der Stute aus. Sie gab sich ganz seiner Massage hin. Ganz? Nein. Ein kleiner Teil ihrer Gedanken wanderten in die Ferne... dahin, wo sie hergekommen war. Dahin, wo sie geboren war...
[tschautschau]
Colorado - 25.01.2008, 12:28
Colorado sha das ein anderer Hengst gekommen war doch um den kümmerte sich der Hengst wenig. Er streckte sich gemütlich dem Regenbogen entgegen und schritt dann weiter weg. Er gähnte und hatte wieder zu viel Zeit hier verbracht. Er schritt langsam voran, aber dann wurde aus seinem langsamen Gang ein schneller Galopp. Diese Gegend war einfach nicht das was sie sein sollte. Er wieherte dann dunkel auf und verschwand in den Nebelschwaden des Morgens.
:arrow: Auf und davon
Hellfire - 27.01.2008, 20:29
Ich stellte mich noch einen Schritt an sie heran, sodass unsere Schultern sich nun berührten, nachdem ich mich bis eben mehr an Kopfnähe aufgehalten hatte, so fing ich nun doch an mehr in Richtung Rücken zu arbeiten.
Den anderen Hengst hatte ich nur aus den Augenwinkeln beobachtet, doch das er davonlief störte mich nicht sonderlich und so hatte ich ihm auch nicht weiter irgend eine Art von Aufmerksamkeit geschenkt.
"Du scheinst es zu geniesen?!", stellte ich zwischendurch einfach mal fest, gar nicht unbedingt darauf bedacht, eine Antwort zu bekommen.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 20:38
"Wie sollte ich so etwas nicht geniessen?!?" fragte die Stute und ihre Augen blieben genisserisch verschloßen. Doch nach ein paar Minuten entschied sie sich, sie zu öffnen um schnurstracks in die wunderschönen Augen des Hengstes zu sehn. "Du hast echt Talent zum Masseur!"
Hellfire - 27.01.2008, 20:42
Ich unterbrach mein Treiben für einen Moment und suchte ihren Blick:" Es wäre schlimm, wenn ich in meinem Leben noch gar nichts gelernt hätte...Aber vielen Dank für das Kompliment."
Ich war vielleicht noch nicht gerade ein wirklich alter Hengst, doch alt genug als das ich so etwas zumindest im Ansatz beherrschen sollte, denn der erste Schritt eine Stute für sich zu gewinnen lag nunmal darin, sie zu verwöhnen.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 20:47
Way sah ihm in die Augen. "Tja, aber denk bloß nicht das du nicht weiter zu üben brauchst. Aso kusch kusch an die Arbeit!" rügte sie ihn und drehte ihm wieder den Rücken zu, damit er blos weiter machte. Immerhin hatte sie hier einen Meister vor der Schnauze *g*
Hellfire - 27.01.2008, 20:50
Ich grinste:" Da ist die Dame wohl sehr verwöhnt..."
Dann aber, ohne großes Zögern begann ich wieder, strich jedoch vorher einmal über das weiche Fell an ihrer Kruppe.
Danach begann ich wieder am Widerrist anzusetzen und zuerst nur mit leichtem Druck, dann wieder mit etwas mehr.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 20:53
"Ich bin eben nicht für umsonst!" lachte die Stute. Die Berrührung an der Kruppe beschien sie mit einem Lächeln, ehe sie sich schließlich wieder ganz seiner Massage hingab.
Nach etlichen Minuten drehte sie den Kopf zu ihm und berührte ihn sachte an den Ganaschen...
Hellfire - 27.01.2008, 20:59
Ich bog den Hals ein wenig, damit ich sie besser ansehen konnte und erwiderte die Berührung:" Ist wohl auch besser so...So eine schöne Stute wie dich sollte es nicht im Sonderangebot geben."
Ein Lächeln war auf meinen Lippen anzutreffen und in meinen Augen spiegelte sich etwas träumerisches.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 21:01
Sie lächelte noch mehr. "Weist du was? Das war jetzt richtig süß von dir!" sprach sie sanft und fuhr wie zum Dank mit ihren weichen Nüstern über die seinen... Dabei versuchte sie den Augenkontakt bestehn zu halten... Ein wohliger Schauer lieg ihr über den Rücken...
Hellfire - 27.01.2008, 21:05
Ich lächelte und wieder einmal schien es so, als wäre mir eine Stute verfallen, ohne das ich mich allzu sehr anstrengen musste.
Ich war einfach nur ich selbst.
Doch im Gegensatz zu früher ging ich selbst auch anders an die Sache heran, ich lies wirklich Gefühle zu.
Denn es war ein Unterschied, ich fühlte mich nicht nur noch dann erfüllt, wenn ich mit der Auserwählten ein Fohlen zeugte, sondern schon wenn es um bloße Berührungen ging.
"Es war ein Kompliment, das stimmt und für das ich mich nicht verbiegen musste um es äußern zu können", gab ich dann zu. Es war so, es war eine Tatsache und warum sollte ich Tatsachen nicht aussprechen?
Way to Nirvana - 27.01.2008, 21:08
Way antwortete sehr schnell: "Ich möchte auch keine verbogenen Komplimente! Denn das wäre ja ansonsten eine Lüge, und wer will schon angelogen werden?" fragte sie altklug und zog dabei eine Augenbraue gespielt hoch.
Hellfire - 27.01.2008, 21:17
Ich nickte:" Und ich würde niemanden anlügen, auch wenn die Wahrheit manchmal schmerzlich sein kann."
Ich sah sie an und hoffte, sie würde verstehen, was ich meinte, denn eine Lüge, damit fühlte ich selbst mich nicht wohl, denn das würde mein Gewissen auf Dauer plagen, die Wahrheit zu sagen nur für eine gewisse Zeit, denn ich würde wissen, das Richtige getan zu haben.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 21:24
"Ich mag er noch nicht einmal Notlügen zu erzählen. Mit der Wahrheit ist man noch immer am besten dran. Finito. Basta. " sagte sie bedeutungsschwanger und sah ihn dabei aus ihren dunklen Augen ehrlich an. Sie selbst hasste Lügen, warum also auch welche erzählen?
Hellfire - 27.01.2008, 21:30
"Schön das wir uns da einig sind", lächelte ich sie an.
Stupste mit meinen weichen Nüstern an ihre und verweilte dort einen Augenblick.
Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken und endete erst, als ich diese kurze und sanfte Berührung beendete.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 21:35
"Ich wette, wir finden noch ganz andere Sachen in denen wir uns einige sind!" sprach sie sanft und legte als Draufgabe noch einen unwiederstehlichen Augenaufschlag mit drauf. Ihre Nüstern waren noch empfindlich warm an der Stelle, an der er sie gerade berührte hatte. "Und wenn du denkst du darfst mich erst aufwärmen und mich dann der Kälte aussetzten hast du dich getäuscht!" erklärte sie frech und berührte ihn erneut und lies den Kontakt bestehn...
Hellfire - 27.01.2008, 21:39
Ich lächelte:" Na gut, wenn du meinst, das ich ein gutes Heizkissen bin, dann wärme ich dich gerne."
Immer noch standen wir Schulter an Schulter und so berührten wir uns an den Schultern und eben auch mit den Nüstern.
Sie pustete mir die warme Luft auf die meinen und ich die warme Luft auf die ihren Nüstern.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 21:43
"Du leidest nicht an Berrührungsängsten, stimmts?" fragte sie. Die Situation zwischen den beiden hattes etwas prickelndes. Sie lächelte sanft und küsste den Hengst schließlich frech kurz und bündig mitten auf die Nütern. "Hast du dir verdient!"
Hellfire - 27.01.2008, 21:48
Könnte ein Pferd rot werden, dann wäre ich das bei diesem Küsschen wohl geworden, doch zum Glück ging das bei einem Pferd einfach nicht.
"Nein, das habe ich wirklich nicht, doch das wäre als Hengst auch nicht gerade gut...", meinte ich lächelnd
Way to Nirvana - 27.01.2008, 21:51
"Zurückgenommen wirds nicht, also find dich damit ab!" sagte sie breit grinsend und meinte schließlich drohend. "Und du willst ja nicht noch mehr davon, oder?" Irgendwo in iherm Inneren hoffte sie jetzt, das er letzteres wiederlegte, aber wie wahrscheinlich war das schon?
Hellfire - 27.01.2008, 21:56
"Auch wenn ich normalerweiße nicht jemand war, der einfach nur nimmt, so würde ich es in diesem Falle sogar noch machen", grinste ich sie an.
Warum sollte ich so etwas widerstehen können?
Und auch sie schien mir wirklich nicht abgeneigt zu sein.
Way to Nirvana - 27.01.2008, 21:58
"Na das werden wir ja sehn!" lächelte sie und küsste ihn fordernd direkt auf die Nüstern. Ihr wurde abwechselnd heis und kalt...
[sorry muss off... morgen früh muss ich wieder in kampfgranaten outfit früh raus an die front^^]
Hellfire - 27.01.2008, 22:02
Ich schloss einen Moment die Augen, genoss einfach nur ihre Berührungen, doch dann, nachdem ich sie lange genug warten lassen hatte, erwiderte ich ihre Küsse.
Way to Nirvana - 29.01.2008, 12:21
Sie lehnte sich sanft an ihn und küsste ihn zärtlich, ehe sie die Augen aufschlag und lächelte. *Na geht doch* Vorsichtig biss sie ihn in den Mähnekamm und sprach leise: "Na endlich!" dabei grinste sie frech.
West Virginia - 29.01.2008, 17:48
Ich stand auf und gab San einen Kuss dann lief ich zum Meer und schaute zur Sonne . Dann trat etwas nach mir es wahr das Fohlen und ich lächelte .
Hellfire - 29.01.2008, 21:07
Lächeln sprach ich ihn ihre Mähne, in die ich meine Nüstern vergraben hatte:" Bin auch nicht mehr der Jüngste, du musst mir Zeit geben, die ich brauche..."
Natürlich stimmte das nicht, doch ihr sofort das geben, was sie verlangte würde auch ein fataler Fehler sein.
Ich sog ihren Duft ein, Schloss die Augen und verweilte ein wenig dort mit meinen Nüstern unter ihrer Mähne.
Way to Nirvana - 31.01.2008, 12:45
Sie lehnte sich mit ihrem Hals der Wärmequelle entgegen und schloß sanft die Augen.
Nach einigen Minuten begann sie sanft ihn mit ihren Nüstern zu kraulen....
West Virginia - 31.01.2008, 16:23
Ein weiterer Moregn bagann und ich merkte das das Fohlen ziemlich unruhig war . Ich stand auf und trank ein paar Schlucke aus dem See . Es dauerte jedoch nicht lang und die ersten Wehen setzten ein . Ich musste mich hinlegen sie waren schließlich ziemlich stark . Meine Muskeln pumpten und mein Herz lief . Natürlich freute ich mich auf das Fohlen und ich hoffte San auch . Ich presste bis zum geht nicht mehr und da da war es nun ein etwas zierliches aber niedliches etwas .
Butterfly - 01.02.2008, 12:55
Ich schaute Mama an und lächelte . Als ic dann schließlich aufstehen wollte lachte Mama und das fand ich ziemlich gemein sie ist schließlich äter ... aber naja ich setzte ein Bein auf und holte Schwunk und schließlich stand ich wie ein Fohlen nun mal steht . Ich wieherte laut und freunflich hier bin ich und hier geh ich so schnell auch nicht mehr weg
West Virginia - 01.02.2008, 16:19
Ich stand auf und ging zu Butter dann half ich ihr und stützte sie ein wenig . Ich leckte sie trocken und gab ihr dann einen dicken Kuss.Dann lächelte ich und stupste sie sanft an .
Butterfly - 01.02.2008, 16:24
,,Mama ich bin ein Baby und kein Würmchen mehr ich brauch deine Hilfe nicht!" sagte ich stur . Dann wich Mama auch weg und ich lag wieder auf den Boden . Ich hatte keine lust zu gehen aber ich hatte hunger also stand ich wackelig auf und stakste zu meiner Zapfseule und trank genüsslich dann hatte ich einen Milchbart und das sieht voll cool aus fand ich .
Toronto - 01.02.2008, 17:00
In seinem gleichmäßigen Galopp kam Toronto am Regenbogensee an. Er genoss die Stille und schritt in die Mitte. Er sah sich die Umgebung an und entdeckte einige Pferde. Doch er ignorierte sie in jenem Moment. Er wieherte laut auf und parrierte dann schließlich zu einem gemütlichen Schritt. Er sah sich trotzdem die Umgebung an. Er sah nun genauer: Ein Fohlen und seine Familie. Da dachte er daran als er noch ein Fohlen war. Doch die Zeiten haben sich geändert. Er blieb nun entgültig stehen und senkte seinen Kopf. Er graste in aller Ruhe und hatte seine Ohren aufmerksam aufgstellt. In seinen Augenwinckeln beobachtete er die Umgebung ganz genau!
San Marino - 01.02.2008, 18:05
Ich stand nun auf als ich endlich mitbekommen hate, das under Fohlen da war. Rasch gign ich zu West udn unserem Fohlen.
Toronto - 01.02.2008, 18:07
Nun sah er auch noch einen Hengst. Sein Kopf blieb gesenkt und graste weiter. Er wieherte erneut, aber er machte sich so unaufmerksam wie nur möglich. Sein Blick schweifte immer und immer wieder durch diese Umgebung. Er erhob dann seinen Kopf und galoppierte vom Stand aus los und galoppierte ein paar Runden um den See. Er bremste ab und machte noch eine Schleifspur. Nun stand Toronto unter dem Regenbogen. Er sah zu dem Regenbogen hinauf und wunderte sich. Er kannte dieses Ding ja schließlich nicht, aber er sah dann wieder zu der Familie.
San Marino - 01.02.2008, 18:11
Ich lies meine Aufmerksamkeit nun ein wenig von meienr Familie abschweifen. Hatte ich mehr verpasst als die Geburt? Neugierig dun auch erwatungsvoll sah ich mich um.
Toronto - 01.02.2008, 18:23
Toronto starrte immernoch erwartungsvoll den Regenbogen an. Dann sah er in seinen Augenwinkeln das der Hengst ihn entdeckt hatte. Toronto stellte keinen Augenkontakt mit dem fremden Hengst her. Er wollte einfach nicht. Aus reinster langeweile scharrte er mit seiner Vorderhand. Hin und wieder schweifte ein kurzer Blick zu den fremden doch er sah dann wieder davon. Langsam ging die Sonne unter und die Wärme nahm rapide ab. Sein Diamantglänzendes Fell wurde pechschwarz. Doch die Gegend war trotz des Sonnenuntergangs noch gut beleuchtet. Nur woher wusste er allerdings wieder nicht!
San Marino - 01.02.2008, 18:29
Ich trank ein wenig udn sah dan kruz in den Himmel, bevor ih mich meinem leerenm Magen widmete. Was den Fremden anging, war ich ncith sonderlich interessiert, mit ihm kontakt aufzunehmen. Es sah sowieso sinnlos aus.
Toronto - 01.02.2008, 18:36
Er zuckte ab und zu mit den Ohren da er schritt vernahm. Doch er wieherte erneut, aber obwohl er ein freundlicher Hengst war wollte er nicht auf die Familie zu spazieren. Er sah wie glücklich sie waren und das wollte er nicht zerstören. Er blieb dennoch abseits stehen denn dieses Glück kannte er von seienr Familie aus doch jetzt wo jeder seinen eigenen Weg geht weiß Toronto absolut nichts mehr von seiner Familie. Er weiß nichteinmal wo sie sind oder was geschehen ist in jener Zeit wo er nicht bei ihnen war.
Das einzige was ab und zu passiert ist das er seiner Schwester über den Weg läuft. Er senkte seinen Kopf und schnaubte trostlos in den See hinein. Er wusste weder ein noch aus!
San Marino - 01.02.2008, 18:46
Nun aber wurde ich doch auf den Fremden aufmerksammer als vorhin. Ich sha zu dem Hnegst rüber und schnaubte einmal freundlich grüßend. Ich wartete nur kurz, ob er antworten würde.
Toronto - 01.02.2008, 18:50
Toronto vernahm das Schnauben des Hengstes und rührte sich ei wenig. Er stellte ein Bein seiner Hinterhand hoch und war zufrieden. Dennoch drückte dem Hengst etwas auf der Seele, aber das ignorierte er. Er überlegte nicht lange und türmte sich auf und wieherte dem hengst zwar dunkel zu, aber freundlich. Er kam herab und stellte sofort seine Hinterhand wieder hoch. Nur diesmal das andere Bein. Er schnaubte dann einmal und nun wartete er ab ob etwas kommen würde von dem Hengst.
Toronto ließ sich die Einsamkeit im Moment nicht anmerken, aber er war es im tiefsten inneren seines Herzens. Er gähnte dann kurz gelangweilt und sah dann aus seinen Augenwinkeln zu dem fremden Hengst.
Toronto atmete tief ein und aus. Seine Nüstern blähten sich auf und sein Herz schlug langsamer. Er kam nun zur Ruhe, aber er war bei der Sache.
San Marino - 01.02.2008, 18:53
das klang befriedigend. Ihc wieherte zurück udn wratet wieder ab. Er sah ncith so glücklich aus. Abe rich wartet gespannt.
Toronto - 01.02.2008, 19:06
Toronto öffnete seine Augen und wieherte dann einfach einmal so aus dem halbschlaf zurück. Er wusste nicht was er machen sollte und blieb stehen. Er döste ein wenig und senkte dann seinen Kopf in das saftig-grüne Gras und genoss jeden Grashalm. Sein Magen knurrte ununterbrochen und es hörte einfach nicht auf. Er sah sich um und hoffte das der Magen endlich aufhören würde. Sonst macht Toronto einen Eindruck eines Fresssackes!
So sah er diese Situation. Er wollte zwar eindlich wieder mit wem reden, aber gleich mit einer ganzen Familie? Das wusste er noch nicht ob er sich das wirklich antun würde, aber eines stand fest. Entweder kam bald ein Kontakt oder Toronto würde erneut das Weite suchen!
San Marino - 01.02.2008, 19:11
Es war mir ja eigentlich gleichgültig ob er nciths mit mri zu tun ahben wollte. Jedoch war es diemal ein kleinwenig anders. Ich sha kurz zu meienr Familie rübner, dann aber zum Fremden.
Toronto - 01.02.2008, 19:15
Nun setzte sich Toronto in Bewegung. Er schritt voran und wusste nicht wohin. Der Fremde und seine Familie wollten nichts also setzte toronto dann zu einem elegenaten Galopp an und verließ jene Landschaft hinter den Klippen. Er sprang über die Klippen und verschwand. Die Nacht war dunkel und ein kalter Wind fuhr ihm durch die Mähne. Die Langeweile trügte den Hengst wieder einmal. Er sah sich um ud sprang über Klippen. Bis er die Landschaft des Regenbogensees hinter sich gelassen hat.
:arrow: Klippen
Butterfly - 01.02.2008, 19:54
Ich ging zu Papi und sagte ,,Moregn Papi und bald auch wieder guten Abend" nachdem die ersten Versuche zu stehen nicht so gut gelaufen waren war ich jetzt schließlich ganz froh auch laufen zu können.
West Virginia - 01.02.2008, 19:58
Ich ging zu San der entlich mal wieder einen Laut von sich gab und drückte ihn einen Kuss auf die Wange . Dann sah ich wieder zu Butter und lächelte .
San Marino - 01.02.2008, 19:59
Ihc sha nun zum Fohlen dun sagte dan:" Guten Morgen mein kleins.", sie, wie ich nun merkte, war entzückend.
Butterfly - 01.02.2008, 20:07
,,Ich bin nicht klein ich bin aber auch nicht Groß ich bin das Baby müsst mich lieb haben" gab ich Paps zu verstehen . Etwas stur stellte ich mich hin und blekte mit der Zunge .
San Marino - 01.02.2008, 20:10
" Naja dann bist du eben meien Große.", sagt ich ihr ud stupste sie leibevoll an. Wenn das meien Mztter hören würde dass sie nun Oma war,
West Virginia - 01.02.2008, 20:11
Ich schüttelte den Kopf,,Ach Butter sei mal nicht so dein Papa hat dich doch eh ganz doll lieb" sagte ich ihr lächelnt dann gab ich ihr einen Kuss und stupste sie an .
Butterfly - 01.02.2008, 20:16
,,So besser" gab ich ihn in feinster Sprache zu verstehen . Dann gab ich Papi ein Kussi und drückte Mama,,Paps wo sind Oma,Opa und Geschwister?" fragte ich ihn mit größter neugier .
San Marino - 01.02.2008, 20:17
Sie war einfach süß. Und ihre Arte wra selbstbewusst, wa sich an der GROßEN bewunderte. Dan gesellte ich mcih zu West.
West Virginia - 01.02.2008, 20:19
,,Also zu meinen Eltern geht nicht und Geschwister hast du nicht wirklich" sagte ich etwas lustig zu ihr . Dann sah ich zu San und gab ihn einen Kuss.
San Marino - 01.02.2008, 20:21
" Wie komst den du nun darauf?", fragte ich zu dem Thema. Ich erweiderte den Kus udn sah dann meien Tochter an.
Butterfly - 01.02.2008, 20:21
,,Man also neh...da müsst ihr noch eins machen" sagte ich streng . Aber vom ganzem gequatsche würd einem ganz schön hungrig also ging ich wieder zu meiner Zapfseule und saugte sie genüsslich aus . Schließlich war ich satt und hatte einen Milchbart .,,Ach Papi wäre doof wenn ich nur ein Einzelkind wäre dann müsst ihr alles an mir ausprobieren also im Sinne unserer Gesellschaft nächstes mal Zwillinge"
San Marino - 01.02.2008, 20:25
" Na du hast es aber eilig.", sagte ich überrascht. Ich wra mir ncith sicher, ob das tatsächlich ein Fohlen war. So wie sie klang.
West Virginia - 01.02.2008, 20:27
,,San ich glau unser Fohlen ist krank" ich lachte und gab Butter einen Kuss . Dann leckte ich sie sauber damit sie wieder schick aussah.
Butterfly - 01.02.2008, 20:29
,,Stimmt nich ich bin kerngesund" sagte ich laut . Dann sprang ich herum und steckte meine Nase in den Sand . Ganz benommen fiel ich hin und lag da wie ein begossener Pudel .
San Marino - 02.02.2008, 12:08
(Sehr komischer inhalt) Ich sha zerknirscht zu Butterfly. Was wra denn nur los? So hatte ich noch niemanden erlebt.
West Virginia - 02.02.2008, 12:15
Ich half Butter auf und lächelte zu San und gab ihn einen Kuss . Dann machte ich Butter wieder sauber und lachte .
San Marino - 02.02.2008, 12:17
Ich hatte da sGefühl, nciht sonderlich hilfreich zu sien im Moment. Aber das würde noch werden. Ich gign ebenfalls zu Butter. West gab ich den Kuss zurück.
Butterfly - 02.02.2008, 12:18
Ich stellte mich wieder gerade hin und tobte wieder . Dann raste ich über den Strand und wieherte laut . Dann ging ich zu Paps und gab ihn ein Kussi.
West Virginia - 02.02.2008, 12:22
,,San wollen wir mal einen Ausflug machen?" fragte ich ihn lieb . Dann gab ich Butter einen Kuss und lächelte sie an .
San Marino - 02.02.2008, 12:24
" Warum nciht.", sagte ich. Ein Ausflug klang gut. "Wohin soll es gehen?", fragte ich dann. Ihc wra neugierig auf den Platz.
Butterfly - 02.02.2008, 12:25
,,Wo man spielen kann" sagte ich und lief zu Mama dann saugte ich sie wieder aus . Dann lief ich extra zu Papa gab ihn eienn Kuss und er hatte ein Milchknutschabdruck .
West Virginia - 02.02.2008, 12:29
,,Dann schlage ich vor ... Fohlenwiese?" ich lächelte zu San und schmuste mit ihm und gab ihn einen dicken Kuss
San Marino - 02.02.2008, 12:30
" Ok. Ist gut.", stimte ich zu. " Wer will vorraus gehen?", fragte ich danach noch. Ich warette.
Butterfly - 02.02.2008, 12:32
,,ICH !!!" schrie ich und gallopierte los . Wie ein Rennpferd raste ich los und blieb nicht mehr stehen .
:arrow: fohlenwiese
West Virginia - 02.02.2008, 12:35
,,Komm schon San wir müssen unser Baby wieder einfangen" lachte ich zu San und rannte Butter hinterher .
:arrow: hinterher
San Marino - 02.02.2008, 12:39
Rach lief ich auch nahc. Ich war wohl verückt, als ich damals zugestimtm hatte, aber was soltle es denn? :arrow: Fohlenwiese
Way to Nirvana - 02.02.2008, 17:13
[Hell?!]
Nach einigen Minuten begann sie sanft, ihn mir den weichen Nüstern zu kraulen, und ihn mit ihrer Zunge an seinem Rücken zu verwöhnen.
Hellfire - 02.02.2008, 23:35
(Sry)
Ich grummelte wohltuend und seufzte schließlich in ihre Mähne.
Auch wenn es schön war, so konnten wir nicht ewig so hier stehen bleiben und irgendwann würde auch dies hier ein Ende haben.
Dann aber beendete ich diesen eher tristen Gedankengang und begann sie am Mähnenkamm zu kraulen.
Doch mein Blick starrte ins Leere.
Way to Nirvana - 03.02.2008, 19:31
Langsam, nach einen letzten Kuss stand die Stute auf, und strecke sich katzenhaft. Bei jeder der Bewegungen konnte man deutlich die Muskeln unter ihrem glänzendem Fell sehen, und sie genoss die Sonne, die dabei auf ihren Rücken fiehl.
Sie sah zu Hell, lächelte ihn an und meinte: "Komm!"
Hellfire - 03.02.2008, 20:53
Ich blickte die Weiße einen Moment lang stumm an und setzte mich dann in Bewegung, bis ich bei ihr war, hatte ich in den Trab gewechselt, danach parierrte ich wieder in den Schritt.
"Wohin möchtest du gehen?"
Woanders hin zu gehen, dagegen hatte ich sicherlich nichts. Einen Ortswechsel konnte ich fast schon gut heißen, denn zu lange an einem Ort wollte ich nicht verweilen.
Dann übernahm ich wieder einmal die Führung und meinte mit einem funkeln in den Augen:" Folge mir, weiße."
:arrow: mal schaun^^
Way to Nirvana - 05.02.2008, 12:17
Sie folgte ihm, mit einem unergründlichen Grinsen im Gesichte..
:arrow: nach
Toronto - 12.02.2008, 13:31
Der schwarze Hengst kam hier an. Er scharrte mit seiner Vorderhand als er zum Stillstand kam. Er wieherte in die Umgebung doch keiner war zu sehen. Er schritt dann zu dem See und warf einen Blick nach oben. Ein Regenbogen spannte sich über den Hengst aber er sah dann in den See und nahm kräftige Schlucke daraus. Nach einiger zeit legte er sich in die Wiese und schnaubte.
Keiner war in der Nähe doch was war nun??
Schanadu of Moon - 15.02.2008, 21:45
Der Regenbogensee lag vor ihm, doch Schanadu konnte ihn nicht so recht seiner Schönheit würdigen. Er erhob sich langsam, seine Beine waren eingeschlafen, und so musste er erst ein paar Schritte gehen, ehe er wieder geschmeidig wie eh und je lostrabte, und in der Dämmerung verschwand.
Zeit, für einen Neuanfang.
:arrow: bye
Toronto - 16.02.2008, 17:02
Toronto sah das ein Hengst verschwand. Das war dem Rappenhengst auch nur recht so! Er graste weiter und fing dann leicht an zu galoppieren. Ein kurzer Gedanken riss ihn zu seiner Familie. Doch das verschwand dann auch schnell wieder. Der Hengst sehnte sich nur nach Gesellschaft doch dies war hier und jetzt nicht der Fall!
Impúlse - 16.02.2008, 23:39
Hastig beförderte die weiße Stute so große Mengen wie möglich von dem eisigen Wasser in ihre Kehle. Keuchend hörte sie auf zu trinken, hustete ein paar mal um in die Luftröhre gelangte Flüssigkeit wieder zu entfernen.
Ein zufriedenes Lächeln lag auf den schönen Gesichtszügen Impulses, als sie ihr zierliches Haupt mit aufmerksam spielenden Plüschohren in die Höhe schnellen lies. Nicht das sie an ihrer Umgebung interessiert wäre, die war wahrlich unter ihrer Würde, aber man konnte ja nie wissen ob sich nicht in diesem Moment vielleicht jemand näherte. Voller Stolz ragte der lange Schweif in die Höhe.
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 23:44
[vorher war ihr schweif noch lang xD]
In einer schwungvollen, und schnellen Galoppade preschte der imposante Hengst der schönen Stute hinterher. Gewiss, er wunderte sie etwas, doch es schien ihm ein verlockendes Angebot, ihr folgen zu dürfen. Sie hatte ihn deutlich dazu aufgefordert, und er nahm dies an.
Als er sie erblickte wieherte er kehlig, und bremste neben ihr ab. "Hola!" sprach er und knickste galant.
Impúlse - 16.02.2008, 23:52
Sie schritt von der kleinen Anhöhe, auf der sie stand, herunter und ging näher auf den Falben zu. Neben ihm stellte sie sich auf eine weitere Anhöhe, konnte allerdings immernoch nicht auf den Hengst hinunterblicken, sondern war einfach auf gleicher Höhe mit dem Hengst. Schade. Sehr sogar. Sie grinste, doch als die Weiße dann wieder heruntergehen wollte, rutschte sie - so tollpatschig wie sie nunmal war - aus und stolperte gegen ihn, lehnte sich aber gewagt in die andere Richtung.
"Du stehst da ungünstig." Sie grinste leicht.
( xD Hat er ihr eigentlich schon seinen Namen verraten? )
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 23:56
[ja hat er^^ xD]
Geschickt fing er sich mit seinen starken Hals auf. "Aber aber Schönheit, bloß nicht so hastig!" sprach er mit einem unergründlichen Lächeln. Warum nur hatte er das Gefühl, das sie mit ihm flirtete? *g*
Er stupste sie an und fragte dann frech: "Wo sollte ich denn deiner Meinung nach stehen?" Er konnte sich da schon was vorstellen... meinte sie etwa...?
Impúlse - 17.02.2008, 00:04
Gespielt skeptisch blieb die Stute stehen, blickte Shanu nur an. Hätte sie gekonnt, so hätte sie eine Augenbraue hochgezogen, doch leider stand das nicht in ihrer Macht, schließlich war diese Augenbraue gar nicht vorhanden. Sie grinste nur lustig vor sich hin" Jedenfalls nicht vor mir! " Nochmals rosste sie, versuchte dies so gut es nur ging zu ignorieren und reckte ihren Kopf dem hellen Hengst entgegen.
Schanadu of Moon - 17.02.2008, 02:43
Schana lächelte, während er einen Schritt rückwärts machte, und sich vorsichtig leicht seitlich von hier hinstellte. Fragend legte er den Kopf schief, und grinste schließlich: "Besser hier?" Der Geruch ihrer Rosse stieg ihm in die Nase, und er konnte ein flehmen kaum noch unterdrücken.
Impúlse - 18.02.2008, 21:15
Impulse verzog den Mund zu einem kecken Lächeln. Nun gut, langweilig würde diese Begegnung demnach wohl lange nicht werden, wenigstens etwas."Vielleicht solltest du etwas höher gelegen sein..?" sie setzte zu einer kleinen Pause an. Die Sicht war so schlecht geworden, dass sie von dem Hengst kaum mehr als Umrisse wahrnehmen konnte, doch das reichte ja vollkommen aus. Mit einigen schnellen Schritten umrundete sie ihn, um dann hinter ihm stehen zu bleiben.Dann führte sie ihen Satz zu Ende "...also, wenn du verstehst was ich meine?"
Schanadu of Moon - 18.02.2008, 21:21
Er trat auf die kleine Anhöhe, und antwortete mit dunkler Stimme: "Ich denke ich verstehe sehr gut!" Er reckte die Nüstern vorsichtig nach ihr aus, und fuhr probeweise damit ihren Hals entlang. "Du riechst so gut!" [Rammsteinzitat xD] murmelte er, und blickte dabei vor zu ihren dunklen Augen.
Impúlse - 18.02.2008, 21:32
Impulse nickte nochmals leicht kichernd, ehe sie sich wieder fing und letzendlich nurnoch ein vielsagendes Grinsen auf ihren zarten Lippen lag.In der Zeit, wo niemand etwas sagte, blickte sie sich um. Sie musterte den im falen Mondlicht glitzernden See. Es war wahrlich ein schöner Anblick, doch die Tatsache, dass sie den Falben getroffen hatte, war noch schöner.Wenn man jemanen traf, rechnete man dann damit, ihn nochmal zu treffen, einfach so..? Also Impulse schon.Damit rechnete sie gewiss.
Die Weiße wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie vom Augenwinkel heraus sah, dass Shanu wieder fast flehmen musste. Etwas überrascht, da sie ihre Rosse mitlerweile schon wieder vergessen hatte, blickte sie den Hengst an. Natürlich flehmte er nicht extra, das wusste Impulse. Das waren nunmal die Instinkte der Hengste. Unverbiegbar... Man konnte sie nicht beeinflussen. Genauso wenig, wie man ein Raubtier beeinflussen konnte, denn dieses würde weiterhin schwächere Tiere jagen. Nur das Hengste keine Raubtiere waren, oder etwa doch?.
"Mh..?", murmelte die Araberin leise, da es ihr unhöflich erschien, gar nichts zu sagen. Weiterhin blickte sie den hübschen Falben an, wartete auf eine Reaktion von ihm.
Schanadu of Moon - 18.02.2008, 21:36
Er versuchte, sich nicht allzusehr, sich einnebeln zulassen, doch mal ehrlich, wie hoch standen die Chancen, das ihm das gelingen würde? Er sog ein weiteres Mal ihren Duft ein, ehe er schließlich mit grummelte: "Entschuldige, aber du weist ja was eine Rosse bei einem Hengst anstellt..." und schloß bei diesem Satz leicht vertäumt die Augen. Als er sie wieder aufschlug blickte er ihr direkt ins Gesicht, und er fragte sich, was hinter der breiten Araberstirn im Kopf der Stute vorging.
Impúlse - 18.02.2008, 21:48
Impulse verzog spielerisch das Gesicht. "Und ob" sagte sie leise, flüsterte fast und ließ ihren Mund geöffnet, wollte eigentlich noch etwas hinzufügen, aber... Nein, das ließ sie besser sein.
Zuerst dachte die Weiße, er würde weiterreden, würde vielleicht das sagen, auf das sie wartete. Doch worauf wartete sie?Impulse dachte über etwas nach, was so weit entfernt schien.
Langsam schritt die Stute wieder auf den Falben zu, drückte ihren zierlichen fest an seinen schöngebauten Körper.Ebenso langsam hob sie ihren Kopf, legte diesen auf seinen muskolösen, aber dennoch nicht all zu breiten Rücken.
Schanadu of Moon - 19.02.2008, 11:56
Schanadu of Moon bewegte sich keinen Milimeter, als ie sich an ihn presste, denn er drohte jede Sekunde die Selbstbeherrschung zu verlieren... Ihr weiches Fell war warm auf seiner Haut, und vorsichtig wagte er es sanft mit seinen Nüstern über ihre Ganaschen zu streifen.
"Provozierst du gerne?" fragte er, denn es kam ihn genauso vor. Es gab genug Stuten, die nur "spielen" wollten, aber mit sowas konnte Schana nicht wirklich umgehen, und er wollte es auch garnicht. Er lächelte sie an, wurde dann allerdings wieder etwas ernster, denn er wollte immerhin eine ehrliche Antwort, und wer bekam die schon, wenn er grinste wie Ronny der Clown?
Anonymous - 19.02.2008, 19:40
Mágic Love galppierte durch die Gegend bis sie schließlich in der Ferne den Regenborensee sah.Sie blieb kurz stehen.Nach einer Weile beschloss sie hinzu gehen und sie strit näher. Als die Stute kast angeckommen war trabte sie los.
Schanadu of Moon - 23.02.2008, 14:43
[*räusper* ähm... Impulse, gibts dich noch??!!]
Toronto - 01.03.2008, 11:30
Der Hengst erhob seinen Kopf als er sah das es hier wieder etwas voller wurde. Das wurde dem Rappenhengst zu viel. Er wieherte und setzte dann zu einem geschwinden Galopp an. Sein Brustkorb bewegte sich mit der Bewegung seines Galopps und nach nur einiger Zeit verließ er diese Gegend auch. Er wusste nicht wohin in seine Reise führen wird doch er war gespannt was nun war.
:arrow: away
Anonymous - 04.03.2008, 21:02
Mágic Love wurde wieder etwas langsamer und ging schließlich im Schritt. Die Stute schaute sich um erblickte jedoch niemanden. Weil bei ihr immer was los sein musste langweilte sie sich und beschloß auch weg zu gehen.
:arrow: weg
Sparrow - 16.03.2008, 14:22
Wunderschöne Lichter erhaschte sein Tränenverschleierter Blick. Der kleine Hengst trabte unsicher duch die Fremden Umgebungen, aber mehr Angst hätte er bei den Stuten gehabt. Angst die er noch nie vorher verspürt hatte. Seine kleinen Hufen suchten sich den Weg über steine und schließlich stand er an einem kleinen Teich über dem ein bunter bogen gespannt war. Aber plötzlich schien er zu verschwinden. Was war das nur für ein faszinierender Anblick.
Er trat kurz darauf in etwas feuchtes, nasses. Noch nie hatte er Wasser gesehen und nun stand er in diesem flüssigen etwas. Er hob die Huf und erfreute sich an den Ringen, die um seine Hufe spielten. Wasser war schön, es strahlte eine Ruhe aus. Er wusste nicht was er tun sollte, also wartete er einfach. Irgendwann würde er wieder zurück gehen, aber nun wollte er einfach alleine Sein, weg von seiner Familie und Dark River.
Calypso - 16.03.2008, 14:25
Ihr Herz schlug schnell, Sparrow hatte einen gewaltigen Vorsprung gehabt und sie hatte bloß seinen Spuren folgen können die undeutlich zu sehen waren. Sie hatte Angst um ihn, angst das ihm etwas passierte. Das würde sie sich nie verzeihen. Würde er sie überhaubt noch sehen wollen?
Endlich als sie ihn unversehrt erblickte blieb sie stehen und sah ihm zu. Leise wiehrte sie damit er wusste das sie da war. Jedoch trat sie nicht näher zu ihm. Calypso hatte Angst das er sie nichtmehr anerkennen würde, das er sie hassen würde für das was er gesehen hatte.
Reserved Fighter - 16.03.2008, 14:27
Auch der Schimmel suchte die Nähe von Wasser. Er war erschöpft von dem Kampf, der kein Ende gefunden hatte. Hellfire und er hatten die selbe Stärke.
Er schritt einen kleinen Flusslauf entlang, erreichte schließlich einen kleinen Teich, auf dem sich die Sonne spiegelte. Kurz bewunderte er den Regenbogen, dann viel ihm ein kleines schwarzes etwas auf und als er noch näher kam, erkannte er die Gestalt eines jungen Hengstfohlens.
Der hochbeinige Reserved schritt durch das Wasser, die Blutkruste an seinem Bein löste sich und färbte das klare Wasser, er senkte kurz den Kopf und nahm einen Schluck, von dort, wo es sich noch nicht gefärbt hatte.
Dann trat er in die Sonne und ließ seinen Schatten auf den kleinen Rappen fallen. "na nu? Ganz alleine hier?"
Dann hörte er ein Wiehern. "deine Mutter?" fragte der erschöpfte Hengst den kleinen.
Calypso - 16.03.2008, 14:31
Abwartend blieb sie stehen als der Hengst näher zu Sparrow heran schritt. Er schien verletzt zu sein, wahrscheinlich auch ein Kampf dachte die Stute. Ihr Bauch schmerzte wieder und nur schwer konnte sie sich auf den Beinen halten. Doch sie wäre bereit auch noch gegen diesen Hengst zu kämpfen wenn er Sparrow angreifen würde, doch bis jetzt schien er freundlich zu sein. Ihr Körper zitterte unter der Last und des Schmerzes.
Sparrow - 16.03.2008, 14:32
Erschrocken wich der kleine Rappe zurück. Seine Tränen waren getrocknet und doch war er noch sehr aufgebracht. Er atmete schwer von dem Galopp hier her, bei dem er einige Male gestolpert war. Er musste den Kopf sehr zurück legen, um dem Schimmel ins Gesicht zu blicken und starrte ihn mit offenem Mund an. Das Wasser hatte sich leicht rötlich gefärbt und was hatte der Schimmel noch getan? Er hatte das unsichtbare Nass in seinen Mund genommen?
"ich..." setzte er Rappe an, als er das wiehern seiner Mutter vernahm und nur langsam den Kopf zu ihr drehen konnte, er war etwas ängstlich gegenüber des Schimmel, dieser schien ihm aber nichts tun zu wollen. Langsam ging er einen schritt zurück und setzte neu an. "ich bin Sparrow"
er schüttelte den Kopf "nein, jetzt nicht mehr"
Calypso - 16.03.2008, 14:35
Sie hatte die Worte der beiden gehört und es schmerzte. Er sah sie nicht mehr als seine Mutter an. Es raubte ihr die letzte Kraft und ihre Beine gaben nach. Sie schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete waren minuten vergangen und sie fand sich immernoch am Boden liegend wieder. Sie schaute zu den beiden hin und Tränen rannen ihre Ganaschen herunter.
Reserved Fighter - 16.03.2008, 14:38
Nun senkte der Schimmel den Kopf zu dem kleinen Rappen um ihn genauer zu betrachten. "Spatz also, hm?" zog er den kleinen Sparrow ein wenig mit seinem Namen auf, was aber nicht böse gemeint war, sondern nur dazu beitragen sollte, sein selbstbewusstsein zu stärken. Er schien etwas durcheinander, aber das ging Reserved ja wohl nichts an.
"nun, ich bin Reserved Fighter" stellte sich dann auch der hochgewachsene Araber vor und lächelte kurz, dann hob er den Kopf und blickte zu der Stute, seine Mutter, wie es schien. Für die Interessierte er sich aber gerade weniger.
"jetzt schon? das heißt das du weggelaufen bist?" fragte er streng, aber auch nur um dem kleinen klar zu machen, das man seinen Eltern keine Sorgen bereiten solle. Er konnte froh sein noch welche zu haben, viele Fohlen verloren ihre Mütter und Väter schon sehr früh.
Er mussterte die Schimmelstute und richtete sich wieder auf, Sein Fell war noch immer leicht rötlich und langsam begann der Biss an seinem Widderist zu Jucken und auch seine Schulter war noch leicht rötlich verschmiert.
Sparrow - 16.03.2008, 14:48
"Den Namen hat mir meine Mama gegeben" sagte der kleine Protzig und machte sich groß, er schnaubte und scharte mit seinem Kleinen Huf auf dem Boden. Er war entrüstet! Der Rappe war stolz auf seinen Namen.
Die eleganz des Schimmels faszinierte ihn jedoch. Er war so unscheinbar und doch schien er eine große Stärke zu haben. Er war schon sehr erfahren, das konnte man an den kleinen Narben erkennen und die Wunden an seinem Körper schienen frisch. "hast du auch gerade gekämpft?" fragte er kleine Hengst neugierig und streckte seine Nase nach oben.
Auf die frage hin ob er weggelaufen wäre, antwortete er nicht. Er wollte nicht als feigling dastehen und schon gar nicht als unartiges Fohlen das nicht hören konnte. Er senkte so also nur den Kopf.
Calypso - 16.03.2008, 14:51
Sie erwiderte den kurzen Blick den der Schimmel ihr zuwarf. Stumm lauschte sie dem Gespräch, weitere Tränen quollen aus ihren Augen.
Doch ihr Stolz wollte nicht weichen, langssam stand sie wieder auf und sie ließ ihren Körper wieder Stolz ausstarhlen, auch wenn sie nicht sonderlich stolz darauf war vor ihrem Sohn gekämpft zu haben. Fragend sah sie zu den beiden herüber, doch Sparrow hatte sie noch keines Blickes gewürdigt.
Reserved Fighter - 16.03.2008, 15:01
Amüsiert lachte der Schimmelhengst auf. "da ist jemand aber sehr stolz auf seinen Namen" er stubste den Rappen leicht an, sodass dieser einen Schritt zurücktaumeln musste. "ist richtig so, das man auf seinen Namen stolz ist" er schloss kurz die Augen.
"nein, mein Kampf liegt schon ein paar Stunden zurück und eigentlich wollte ich gar nicht Kämpfen..." er kehrte dem kleinen Fohlen den Rücken und ging wieder zurück ins Wasser. Dort ließ er seinen Körper langsam auf den Boden fallen und wälzte sich schließlich im Wasser. Dabei spritzte er den kleinen Rappen mit Wasser an.
Natürlich, er hielt sich meistens von Pferden vern, aber bei Fohlen machte er meistens eine Ausnahme und auch bei manch einer Stute näherte er sich hin und wieder.
"ah.. also bist du böse auf dein Mama?" fragte der Schimmel mit gespieltem interesse. Er wusste das sie Mutterstute zuhörte. "was hälst du davon, wenn wir mal zusammen zu ihr rüber gehen und du mich ihr vorstellst?" ein vorschlag, den er schon nach seiner Aussprache bereuhte, er hatte keine Lust auf einen kleinen Plausch. Außerdem war er angeschlagen und wollte eigentlich seine ruhe und irgendwo unter einem Baum schlafen.
Noch immer auf der seite im Wasser liegend rappelt er sich mit einem Schwung auf, das wasser tropfte aus seinem Langhaar und von seinem Fell und er schüttelte seinen kräftigen Hals.
Sparrow - 16.03.2008, 15:07
"ach ja? bist du auch auf deinen Namen stolz?" er ging einige Schritte rückwärts, kam dann aber wieder auf den Schimmelhengst zu. Fasziniert von der ganz anderen Art. Er fasste ihn nicht mit Samthandschuhen an sondern hatte ihn ganz einfach mit einem kräftigen Stoß von sich geschoben.
"ich mag es nicht wenn Pferde miteinander Kämpfen, das macht mir angst..." Sparrow senkte den Blick, quiekte dann aber vergnügt auf als er Wassertropfen auf sich spürte. Er betrachtete den Körper des Hengstes. Seine Brust war breiter als die seines Vaters und auch die länge seiner Beine war länger, dafür schien ihm aber sein Vater viel Kräftiger und auch wenn seine Beine nicht so lang waren, so glaubte Sparrow doch, das sein Vater größer war.
"hm.. sie hat mit jemandem gekämpft, das wollte ich nicht und darum bin ich weggelaufen..." er blickte zu seiner Mutter und warf ihr einen scheuen blick zu. dann flüsterte er dem Schimmel, der gerade mit einer kraftvollen anmut aufgestanden war, zu "glaubst du, das sie böse auf mich ist?"
Calypso - 16.03.2008, 15:10
Das warten quälte die Stute doch sie wollte Sparrow nicht drängen zu ihr zu kommen. Sie Verstand nur Bruchteile des Gesprächs.
Was flüsterte Sparrow dem Schimmel wohl gerade zu? Das er seine Mutter hasste, weil sie gekämpft hatte? Gekämpft um sich und Sparrow zu verteidigen..
Reserved Fighter - 16.03.2008, 15:12
"oh.. naja.. das Reserved hab ich mir im Laufe der Zeit dazugedichtet" er zwinkerte ihm zu. "früher hieß ich nur Fighter, und darauf war ich wirklich sehr stolz, ja..." er lächelte den Kleinen Hengst an, trat mit langen Schritten aus dem Wasser und wartete am Ufer stehend einen Moment ab.
"ja.. ich mag das auch nicht, aber ich hab mich wohl provozieren lassen... naja, und alles lass ich mir auch nicht gefallen" er zog Sparrow an dem noch sehr kurzem Schopf und sprang dann einen satz zur Seite "das solltest du auch nicht"
"nein, ich glaube sie wird nicht auf dich böse sein, du bist noch sehr jung und musst noch viel lernen.. na komm, lass uns zu ihr gehen" die Ohren des Schimmels waren gespitzt, das Fell glänzte nun auch wieder in der Sonne. Seine schritte waren lang und er näherte sich der unbekannten.
Sparrow - 16.03.2008, 15:17
"ohh.... ich verstehe, du hast dir selbst einen Namen gegeben" er folgte ihm kurz mit dem Blick und ging dann ebenfalls hinterher.
Dann spürte er einen leichten Zug an seinem Kopf, er schüttelte unwillig den Kopf und sprang zurück. Sich nicht alles gefallen lassen? Er mochte es gar nicht, das man ihm so am Schopf zog.
Er musste traben, um den Schimmelhengst in seinem Schritt einzuholen und sprang dann immer mit allen vieren ab um auch an dessen Mähne zu kommen, aber vergebens.
Sie näherten sich seiner Mutter und als der Schimmel schließlich stand, stieg er auf die Hinterbeine, stützte sich mit den Knien an der Schulter von Reserved Fighter ab und schnappte nach dessen Mähne, die er nun auch erfolgreich erwischte, dann zog er spielerisch daran und hüpfte dann aufgeweckt um ihn herum.
Danach ging er zu seiner Mutter, blickte sie an und wartete.
Calypso - 16.03.2008, 15:19
Aufmerksam betrachtete sie den edlen Schimmelhengst. Auch ihre Ohren waren aufgerichtet. Er war anderes als Midnight Flyer dies war ihr sofort aufgefallen. Jedoch schien er nicht viel von Stuten zu halten.
Als er nahe genug in ihrer Hörweite war, rang sie sich zu einem Lächeln und sagte: 'Hallo, Calypso mein Name'
Ein etwas verunsicherter Blick galt Sparrow, doch auch ihm lächelte sie kurz zu. Sparriws Blick tat ihr gut und sanft küsste sie ihn auf die Stirn. 'Es tut mir leid mein Kleiner' sagte sie leise.
[muss eben essen..]
Reserved Fighter - 16.03.2008, 15:28
"hallo, Reserved Fighter" stellte sich nun auch der Araber vor und legte leicht den Kopf zur Seite, als der Rapphengst übermütig an seiner Mähne zog, er ließ es sich mal eben gefallen, beobachtete Sparrow dann bei seinen Buckelspielen und lenkte seinen Blick dann wieder auf die Stute.
Er wollte sich nicht in der Familienzusammenführung einmischen und hielt sich nun etwas zurück, ohnehin war er nicht sehr redefreundlich und so war es ihm ganz recht mal nichts sagen zu müssen. Er senkte den Blick, rupfte einige Grashalme aus und zermahlte sie dann genüsslich in seinem Maul. Die Bisswunden waren nur noch kratzer, ohnehin ließ das Blut verletzungen immer schlimmer aussehen als sie waren.
Sparrow - 16.03.2008, 15:34
Sparrow kniff die Augen zusammen und wedelte dann munter mit dem kurzen Schweif. Er wollte gar nicht mehr zurückdenken. "schon okay, mama" sagte er dann einfach, um die Sache abklingen zu lassen, dann strich er wie eine Katze um ihre Beine und steckte den Kopf unter ihren Bauch, denn er konnte ja vorhin nicht zu ende trinken.
Calypso - 16.03.2008, 15:53
Sanft stubste sie ihm in seinen Hintern während er trank. Sie lächelte dem weißen nocheinmal knapp zu. Da er nicht zu reden wollen schien beließ es es bei: 'Freut mich'
Ihr Blick schweifte umher und sie betrachtete die Regenbögen.
Reserved Fighter - 16.03.2008, 16:00
"nun, Calypso, Sparrow.. ich denke, ich werde mich wieder auf den Weg machen, ich suche nach wie vor ein schönes plätzchen um mich etwas auzuruhugen und mich zu erholen, aber wenn ich hier rumstehe, fall ich womöglich noch um" er schüttelte seine noch feuchte Mähne und drehte sich langsam um.
"wir werden uns bestimmt mal wieder sehen, kleiner Sparrow, ich bin mir sicher, das du irgendwann einmal ein starker Jährling sein wirst" er schlug mit dem schweif, sprang mit einem satz nach vorn und galoppierte dann mit raumgreifenden Schritten durch das Wasser ans andere ufer und verschwand schließlich hinter den Felsen.
:arrow: weg
Sparrow - 16.03.2008, 16:07
Bewunderung lag in Sparrows blick, als er dem Schimmel nachblickte. Er war so anmutig und schön, würde auch er eines Tages so graziös über die weiten galoppieren?
Aufgeweckt wieherte der kleine Rappe dem großen Hengst hinterher, doch dieser war schon längst verschwunden.
Er schmiegte sich an seine Mutter und er konnte seine Müdigkeit nicht verbergen. Gähnend schüttelte er sich einmal kräftig durch und wandte sich seiner Mutter zu. "was machen wir jetzt, mama?"
Calypso - 16.03.2008, 16:08
Sie nickte:'Auf Wiedersehen' gab sie von sich und sah dem hübschen Hengst hinterher. Sein Wiedersehensgruß schien sich bloß auf Sparrow bezogen zu haben und doch wusste sie das sie ihn ebenfalls nocheinmal sehen würde..
Freundlich sah sie zu Sparrow hin. 'Na zu was hast du Lus?' fragend sah sie ihn an.
Sparrow - 16.03.2008, 16:15
"ich möchte neues sehen..." erwiederte das unerfahrene Fohlen und hüpfte auf das Wasser zu, "ich möchte etwas neues erleben" übermütig buckelte er durch das Wasser "ich möchte spaß haben" er blieb stehen und musterte sein Spiegelbild im Wasser.
Dann senkte er den Kopf und kostete das kühle nass. Schnell verzog er das gesicht. Wie konnte er Schimmel nur so etwas trinken? Das schmeckte ja überhaubt nicht!
Calypso - 16.03.2008, 16:17
Sie grinste ihn an als er sein Gesicht verzog. 'Bald wird dir das alles auch schmecken' aufmunternd lächelte sie ihm zu.
'Na dann komm.. ich werde dir neues zeigen.' sie trabte langssam an..
:arrow: away.. ma schaun^^
Sparrow - 16.03.2008, 16:21
Er versuchte seine Beine lang zu machen und so elegant zu Traben, wie der Schimmelhengst. Er freute sich sehr auf ein Wiedersehen. Sein Kopf wippte freudig auf und ab und er sprang schließlich übermütig seiner Mutter nach.
:arrow: hinterher
Firedancer - 25.03.2008, 16:37
Ich kam zu diesen Ort und sah mich um. Hier war ich noch nicht ging mir durch den Kopf. Ich ging langsam weiter und wartete dann auf Lara Lissom.
Diamond Fire - 25.03.2008, 16:48
Ich kam hier an und sah mich um. Es war schön hier aber ich vermisse trozdem Never Forget. Ich ging mit leicht gesenkten Kopf weiter und blieb dann nach kurzer Zeit wieder stehen. Ich wiehrte leise in den Himmel.
Firedancer - 25.03.2008, 16:53
Ein leises wiehern kam mir in die Ohren und ich machte mich auf die suche nach dem traurigen Pferd. Als ich in der Ferne es sah trabte ich auf es zu und blieb aber auf Abstand stehen und fragte "Hey, ist alles in Ordung?" Als ich die Stute musterte fiel mir auch das ich die STute kannte doch der Name fiel mir nicht ein.
Diamond Fire - 25.03.2008, 17:02
Diamond Fire sah das Pferd an das zu ihr kam. Sie nickte nur und sah in den Himmel. Sie kannte das Pferd doch..? Nur sie hatten sich schon lange nicht mehr gesehen desshalb viel ihr der Name auch nicht ein.
Und außerdem konnte sie jetzt nicht denken weil in ihren Kopf nur ein Name ganz groß dastand und da gab es keinen Platz für wen anderen.
Doch sie musste Platz machen, denn es war vorbei. Endgültig !
Firedancer - 25.03.2008, 17:06
Hallo alles okay?" fragte ich noch einmal und fragte dann "Ich kenne dich doch aber wer bist du?" Ich sah die Stute an und wollte ihr wirklich helfen doch sie lies es nicht zu. Ich merkte das sie am Boden zerstört war doch einfach so fragen oder sagen das ging nicht. Ich schüttelte leicht meinen Kopf und spielte mit den Ohren. Ein Wind kam und ihre und meine Mähne wehte mit. Doch dann war der Wind wieder weg.
Diamond Fire - 25.03.2008, 17:12
Die Stute antwortete dem Hengst leise "Diamond Fire" und sah ihn wieder an. Sie lächelte leicht und schüttelte wieder den Kopf. Sie wollte nicht anderen mit IHREN problemen belasten. Ihr konnte sowieso keiner Helfen außer einer. Doch der wollte nur Freundschaft. Fire sah in den Himmel und dachte nach dann sah wieder zu dem Hengst.
Firedancer - 25.03.2008, 17:16
Mir ging ein Licht auf und sgate "Ich bin Firedancer ein Freund" ich lächelte und fragte sie "Was ist los bitte ich will dir helfen?" Ich sah sie auffordernt an und wartete ab was sie machen würde. Ich stuppste sie auch leicht an und ging etwas näher und wartete ab was sie machen würde. Dann kam der Wind wieder aber diesesmal von meiner Seite wo ich stand. Meine Mähne wehte mir ins Gesicht doch das war mir so was von egal.
Diamond Fire - 25.03.2008, 17:22
Diamond Fire umhalste ihn als er sagte das er Firedancer ist.
Sie hatte früher viel Spaß mit ihm gehabt.
Sie lächelte leicht und fragte ihn dann "Kennst du Never Forget?"
SIe sah ihn fragend an und wusste nicht ob sie ihm die Geschichte erzählen sollte obwohl es gar nicht so schlimm war.
Firedancer - 25.03.2008, 17:27
Als sie mich umhalste umhalste ich sie auch und löste mich wieder und sagte "Ja von ihm hast früher erzählt, warum was ist denn mit ihm?" fragte ich sie auch gleich und sah sie fragend an. DOch dann sah ich in ihre Augen und merkte das es nichts gutes war.
Diamond Fire - 25.03.2008, 17:38
Diamond Fire sah ihn an und sagte "Naja es ist so..er hat sich von mir getrennt.." Diamond Fire wusste das nicht jeder ewig zusammen bleiben konnte aber sie liebte ihn doch noch immer.
Sie sah auf den Boden und ....
Firedancer - 25.03.2008, 17:40
"Oh das tut mir leid" sagte ich und verstand sie voll kommen und umhalste sie kurz und fragte sie dann "Und was willst du jetzt machen?" Ich sah kurz auf den Boden und dann wieder zu ihr und lächelte leicht aber dann wurde ich wieder ernst und sah sie an.
Diamond Fire - 25.03.2008, 17:42
"Weiß nicht..vielleicht mein ganzes Leben trauern und dann einsam und verlassen sterben" meinte die Stute und lächelte leicht zu Firedancer.
"Nein ich weiß es wirklich nicht" meinte sie dann und sah ihn an.
Firedancer - 25.03.2008, 17:45
"Nein du wirst nie alleine sein, du hast ja Freunde und wenn die dich dann auch nicht mehr mögen gibts ja noch......mich" sagte ich und grinste lieb und sah Diamond Fire an und stuppste sie noch einmal lieb an.
Diamond Fire - 25.03.2008, 17:48
DIamond Fire lächelte und sagte "Ich hab ja keine Freunde.."Sie überlegte doch ihr fiel keiner ein. Sie seuftzte sie hatte nur ihren Sohn. Doch Never hatte ihr versprochen immer für sie da zu sein..
Fire lächelte Fire an und stubste ihn leicht zurück.
Firedancer - 25.03.2008, 17:54
"Doch du hast Freunde mich und...hmm" sagte ich nur und lächelte etwas frech und stellte mich neben sie und meinte dann "Aber alles wird gut" Und das meinte ich ernst. "Hast du Kinder mit ihm?" fragte ich Fire und grinste.
Diamond Fire - 25.03.2008, 18:00
Fire lächelte und antwortete dann "Ja eines..Dark Danger"
Sie sah Fire an und fragte dann etwas glücklich "Na was willst du jetzt machen?"
Firedancer - 25.03.2008, 18:15
"Wirklich?" fragte ich sie und war glücklich für sie und sagte dann "Mir egal such du aus" ich lächelte und merkte das Lara Lissom noch immer nicht hier war aber ich wollte nicht mehr warten.
Diamond Fire - 25.03.2008, 18:18
Diamond Fire sagte "Ist mir auch egal.." Sie trabte einmal um ihn herrum und blieb dann wieder vor ohm stehen. Sie grinste und wartete ab...
Firedancer - 25.03.2008, 18:20
Leise wieherte ich und grinste die Stute an und fragte dann "Wo anderst hin?" Ich wusste ja nicht was sie machen wollte deshalb schlug ich mal was vor.
Diamond Fire - 25.03.2008, 18:23
"Ok gerne" meinte die Stute und lächelte Fire an. "Gibts da einen bestimmten Ort wo der Herr hinwill" fragte Fire und grinste.
Firedancer - 25.03.2008, 18:24
"Nein und gibt es einen Ort wo die Dame hin will?" fragte ich auch gleich und grinste lieb und auch gleich frech.
Diamond Fire - 25.03.2008, 18:44
"Nein eigendlich nicht aber folg mir einfach" schlug die Stute vor und lächelt und galoppierte dann weg und wieherte.
:arrow: weg
Diamond Fire - 25.03.2008, 18:48
"Nein eigendlich nicht aber folg mir einfach" schlug die Stute vor und lächelt und galoppierte dann weg und wieherte.
:arrow: weg
Firedancer - 25.03.2008, 18:50
Ich nickte nur und wartete dann noch doch als Lara Lissom noch immer nicht hier war folgte ich einfach Diamond Fire. Bevor ich los galoppierte wieherte ich freudig auf.
:arrow: weg
Summerrain - 27.05.2008, 18:58
Mit leisen Hufschlägen kam die Stute an diesen Ort. Sie spürte die warme Sonne und die Helligkeit. Sie fühlte,wie wieder Energie in ihrem Körper floss. Sie galoppierte weiter. Der See spiegelte die Sonne wieder. Langsam tzrat die Stute an das Wasser und trank etwas. Sie blickte dann umher. Doch Tornado war noch immer nicht zu sehen. Sie war immernoch alleine, doch sie spürte das er kommen wird.
Tornado - 27.05.2008, 19:05
Der schwarze Hengst kam hier angaloppiert. Die Helligkeit passte ihmm gar nicht. Er schmiss seinen Schopf vor seine AUgen. Seine Augen waren matt, denn er war die Dunkelheit gewohnt. Es sah aus als ob er blind war, aber er war es nicht. Er wieherte laut auf und parrierte schließlich zum Schritt. Er sah zum See und die Sonne stach regelrecht in seine Augen, aber sein Schopf verhinderte das ganze.
Summerrain - 27.05.2008, 19:52
Rain stand immernoch vor dem See. Sie spitzte die Ohren,als sie ein Wiehern vernahm. Langsam wandte sie ihren Kopf zu dem Geräusch. Es war Tornado. Langsam trabte sie zu ihm. Vor ihm blieb sie stehen und schnaubte. Er schien sie nicht zu sehen, denn seine Mähne hing in seinem Gesicht. Sie sah ihn an. Erst jetzt erkannte sie seine wahre Schönheit. Er hatte glänzendes schwarzen Fell und einen kräftigen Körper. Doch imn seinen Augen lag jene Trauer die sie verbergen konnte. Sie sah die leere in den Augen. "Du magst das Licht nicht oder?"
Tornado - 27.05.2008, 19:54
Der Schwarzebsah die weiße Stute beim Wasser stehen. er lächelte ein wenig und sagte dann:"Naja es geht nicht ums mögen. Ich bin es nicht mehr so recht gewohnt. Ich habe solange Zeit in der Finsternis verbracht. Sowohl nach aussen als auch nach innen!",sagte er und schnaubte. Er schritt zum See hin und senkte seinen Kopf und nahm einen kräftigen Schluck des kühlen Nass.
Summerrain - 27.05.2008, 19:56
Sie sah ihn schief an. "Du wirst dich schon daran gewöhnen-....die Sonne wird dich auf andere Gedanken bringen." Sie lächelte und trabte zum See zurück. "es gefällt mir iher......zumal ich dich endlich mal richtig sehen konnte...mit all deiner Schönheit." Sie sah dabei zum See hinaus. Leise seufzte sie und sah zur Sonne hinauf.
Tornado - 27.05.2008, 19:58
"Es freut mich aber auch dich in der ganzen Pracht zu betrachten. Ich habe dich zwar gesehen, aber habe dich anderst im dunkeln gesehen als jetzt hier im Licht.!"sagte der schwarze Hengst und warf einen Blick zurück über seine schulter. Nun schritt er zu Summerrain zurück und lächelte. Doch nicht sehr viel, aber vielleicht hatte Summerrain recht, aber nur vielleicht.
Summerrain - 27.05.2008, 20:05
Sie sah sein Lächeln und freute sich. Die Luft und das Licht ihm gutzu tun. "Es ist wunderschön hier.Ich bin ja noch nicht lange hier...doch dieser Ort gefällt mir wirklich. Bist du schon lange hier?" Sie sah ihn an und lächelte. Er gefiel ihr. Er sah Galant so ähnlich, doch schien Tornado ganz anders zu sein....Sie verwarf die Gedanken wieder und widmete sich wieder dem Wasser. Es war klar und kühl. Perfekt an so einem heißen Tag. Ihre Blicke erfassten immer wieder den Hengst um seine Antwort zu hören.
Tornado - 27.05.2008, 20:09
Ich bin schon lange hier, aber viel habe ich ja noch nicht gesehen. Mal war ich hier und mal war ich da. Naja das Leben hat viele Seiten. Doch kein Ort hier gleicht einem anderen, dass kannst du mir glauben. Dennoch muss ich sagen, dass dieser Ort wirklich perfekt ist.",sagte Tornado aus seiner ehrlichen Meinung heraus. Das Lächeln hielt bei ihm auf einmal an, aber auch Summerrain schien nun aus sich raus zu kommen. Das freute den schwarzen Rappenhengst noch mehr.
Summerrain - 27.05.2008, 20:16
Rain machten einen Sprung ins Wasser hinein. Langsam schwamm sie durch das kühle nass. Ihre Mähne umschlang ihren schmalen Hals. Sie liebte das Wasser. Nach einigen Ruden kehrte sie dem wasser wieder den Rücken und ging zu Tornado zurück. Sie warf ihre Mähne zurück und ihr Fell glänzte nun noch mehr. "Erzähl mir von deinen Fohlen....." Neugierig blickte sie in seine dunklen Augen.
Tornado - 27.05.2008, 20:20
Er sha der Stute zu und legte sich ans Ufer und beobachtete die weiße Stute. "Naja ich habe einen Sohn namens Toronto und eine Tochter namens Montana. Ich muss sagen sie sind beide wirklich erwachsen geworden. Montana ist eher die Ruhigere von beiden. Doch sie ist abenteuerlustig. Toronto ist eher der Ernstere von beiden, aber er ist und bleibt dennoch ein richtiger Spaßvogel!",erzählte der Rappenhengst.
Summerrain - 27.05.2008, 20:24
Sie lauschte seinen Worten. "Sind sie beide Rappen so wie du?" Sie sah ihn aufmerksam an. Wenn seine Fohlen seine Schönheit geerbt haben,würde sie diese überall erkennen. Rain blieb an ihrer Stelle stehen. Ab und zu tänzelte sie ein wenig hin und her. Sie war neugierig etwas über sein Leben zu erfahren. vielleicht verstand sie ihn dann noch besser.
Tornado - 27.05.2008, 20:30
Tornado nickte kräftig. "Ja.. es sind beides Rappen. Montana ist wirklich eine attrakive Stute und Toronto ein attraktiver Hengst. Man müsste beide einmal gesehen haben und sich seine eigene Meinung bilden!",sagte Tornado und lächelte sanft. Er senkte seinen edlen Kopf auf die Höhe des Wassers und nahm einen weiteren Schluck. Lächelte dabei zu Summerrain.
Summerrain - 27.05.2008, 20:59
Rain sah ihn freudig an. "Ich würde sie gerne irgendwann mal sehen....du bist sicher stolz auf sie oder?" Die weiße Stute liebte Fohlen, doch kam sie bis jetzt nie selbst in den Genuss Mutter zu sein. "Weißt du....ich mag dich sehr....obwohl du ja noch an deinen alten Liebe hängst...."
Tornado - 27.05.2008, 21:02
"naja jetzt sind sie ja keine Fohlen mehr sondern schon in der Ausbildung des erwachsensein!",sagte er. "Ich mag dich auch, aber naja wenn du mit alter Liebe 'meine Stute' meinst. Doch ist ja egal. Es ist schon zu lange her als ich sie das letzte Mal traf liegt her, aber ich muss sie vergessen!",sagte Tornado und stuppste die Stute leicht an.
Summerrain - 27.05.2008, 21:08
Die Schimmelstute lächelte. "Du hast Recht...ewig an Vergangenes zu denken ist nicht gut...es tut viel zu sehr weh. Ich werde auch von ihm ablassen....." Sie strich mit ihrem Kopf am Hals des Rappen vorbei. "Wir werden sehen, was die Zukunft bringt." Rain trabte los und direkt zu einem kleinen Wald. Dort begann sie zu grasen. Sie war glücklich...
Tornado - 27.05.2008, 21:13
"Ja das ist wahr. Ewig hält nichts, nicht einmal das Leben!",sagte Tornado. Er sah, dass sie anfing zu traben. Er erhob seinen Körper und trabte neben ihr her. Ein leichter Wind wehte und legte seine Mähne um den Hals. Er wieherte auf und sah dann erneut zu Summerrain hinüber.
Summerrain - 28.05.2008, 18:30
Sie sah ihn an und galoppierte ihm nach. Sie war sehr glücklich an seiner Seite. Sie blieb stehen und sah ihn an. "Ich bin froh dich kennengelernt zu haben Tornado...." Sie sprach leise und bedacht. Wollte sie ihre Gefühle doch nicht ihm direkt zeigen.
Tornado - 28.05.2008, 18:32
"Ich bin auch froH!",sagte Tornado und stuppste sie leicht an. Er trabte schneller und warf seinen Kopf in den Himmel und bemekerte den Regenboge der über seinem Kopf immer die farben wechselte. Schöner konnte es dem Hengst nicht mehr gehen.
Summerrain - 28.05.2008, 19:48
Sie sah seinen Blick zum Himmel und auch sie wandte ihren Augen gen Himmel. Der Regenbogen erfasste sei mit ganzer Kraf und sie blieb wie angewurzelt stehen. Nie hatte sie so einen schönen Regenbogen gesehen. Sie wiehetre leise und sah ihn immernoch an. "Ich...mag dich so sehr Tornado...mehr als du denkst...du hast mein Lächeln zurückgebracht.....".
Tornado - 28.05.2008, 19:53
Der Hengst konnte es nicht fassen was die Stute gesagt hatte. "Was ist dir eigenlich passiert, dass du so drauf warst?",fragte Tornado vorsichtig. Der Hengst trabte weiter und riss seinen Kopf in die Höh und beobachtete weiterhin die farben des Regenbogens.
Summerrain - 28.05.2008, 21:06
Sie starrte ihn nun an. "Wie meinst du das?" Verlegen blickte sie auf den Boden. Wollte er wirklich wissen, was ihr damals passiert ist.....viel zu viele Dinge sind passiert und sie hat die Liebe verloren...doch nun...jetzt ist da Tornado...er war so anders und doch so vertraut. Sollte sie lieber schweigen und ihm nichts sagen über Vergangenes....Schweigend sah die Stute in den Himmel zurück.
Tornado - 28.05.2008, 21:09
Tornado parrierte und erklärte ihr ein weiters Mal:"Naja ich möchte wissen, weshalb du vorhin beim dunkeln teich so traurig warst. Ich habe dir erklärt weshabl ich es war, also verrate mir du dein Geheimnis!",sagte Tornado voller guter laune. Er war nicht wieder zuerkennen. Er wartete ab was sie sagen würde, aber er sagte es vorsichtig, denn dies war ein heikles Thema und das wusste der Rappenhengst.
Montana - 29.05.2008, 20:15
Summerrain
********************
Sier sah ihn an und senkte den Kopf dann wieder. "Ich komme nicht von hier...vor einiger Zeit lebte ich noch auf einer Insel. Sie war wunderschön. Vor genau einem Jahr traf ich auf dieser besagten Insel einen Hengst. Er raubte mir das Herz. Ich verliebte mich. Doch schon bald darauf passierte etwas,dass niemand für möglich hielt. Der Hengst veränderte sich sehr. Er war nur noch wütend und biss nach mir. Doch ich liebte ihn und lies alles unter mir ergehen. Dies war eihn Fehler. Als wir gerdae an einer Schlucht standen und ich mit ihm reden wollte. Hat er mich die Klipper runterstoßen wollen. Doch ich sprang zur Seite....doch er schaffte es nicht, er fiel und sein Körper prallte auf den harten Boden der Schlucht. Tage später wusste ich dann warum er so war. Eine Krankheit und der Tod seiner Mutter hat ihn fertig gemacht. Ich verlies die Insle nach diesem Ereignis...doch ich liebte ihn immernoch....doch jetzt....jetzt bist du in meinem Leben...." Rain sah ihn tief in die Augen.
Tornado - 30.05.2008, 18:02
Tornado lächelte. Er wusste in jenem Moment nicht was er ihr darauf Antworten sollte, denn auch ihre Geschichte schien kein 'Happy End' zu haben. "Ich verstehe, aber dein Gefühl kan ich ein wenig nachvollziehen. Denn man sieht, dass auch die Liebe anscheinend nicht für ewig bestimmt ist, aber leider kann man dagegen nichts tun. Es ist ein Kommen und ein Gehen. Es ist ein steter Kreislauf, aber doch habe ich einmal gehört, dass man ihm Tode aber vereint ist. Doch ob dies stimmt kann ich dir leider nicht sagen. Ich bin zwar alt, aber noch nicht tot. Naja zum Glück bin ich es noch nicht!",sagte er mit einer Stimme die mehr als freundlich klang. Er sah zu Summerrain und würde abwarten was sie darauf zu sagen hatte.
Summerrain - 31.05.2008, 11:45
Summerrain blickte weg von ihm. Er hatte recht. Vielleicht wollte sie wirklich sterben um mit ihn vereint zu sein. Doch liebte sie ihn noch? Oder war es doch Tornado der ihr Herz gewonnen hatte? Rain schüttelte ihren Kopf und galoppierte los. Sie wusste nicht wohin. Nur weg. Sie galoppierte lange ehe sie stoppte und ins Gras fiel. Ihr Brustkorp bebte und sie atmete tief.
Ich muss ihn vergessen....es ist sinnlos. Er ist Tod.......Ich muss ihn loslassen. Ich kann nicht mein Leben lang seinem Tod hinterher trauern. Mein Leben geht auch weiter. Auch wenn ich ihn immer wieder sehe.....ich musss aufhören.
Rain lag mit offnene Augen am Boden. Die Tränen wichen nicht von ihrem Gesicht. "Es ist vorbei...Bacardi......." Die Stute schloss ihre Augen und die letzten Moment,wo sie ihn sah liefen vor ihren Augen ab. Sie würde ihn nie ganz vergessen. Doch sie hatte nun jemand neues im Leben......Tornado. Er würde ihr nichts antun...so wie Bacardi es tat. Vielleicht würde ihr Leben nun eine Wendung nehmen und sie würde wieder lachen können....so wie damals.
Tornado - 31.05.2008, 14:49
Er sah ihr hinterher. Doch er blieb in jenem Moment stehen. Er hatte viele Gedankengänge. 'Bacard? Sies muss wohl der Hengst gewesen sei der ihr das EHrz gebrochen hatte, aber vielleicht nicht nur das Herz, wer weiß was er ihr noch angetan hatte?'
Tornado blieb stumm denn er wollte zu diesem Thema nichts sagen. Er sah zwar in ihre Augen von weiter Ferne, aber der Hengst blieb dennoch stumm, denn ihm fehlten die Worte was er dazu sagen sollte.
Er schritt ein wenig voran und blieb aber ungefähr 3 Meter von Summerrain entfernt stehen. Er lächelte und schluckte. Er wollte fragen was es mit diesem 'bacardi' auf sich hatte, aber er presste seine Lippen fest zusammen um zu schweigen. Jeder macht auf seine Art und Weise etwas schlimmes oder vielleicht auch etwas gutes durch, aber bei diesen beiden Pferden war die Vergangenheit ganz und gar nicht rosig. Konnte sie dies nioch werden? Tornado´s Gedanken waren einmal hier und einmal da. Er hatte kein bestimmtes Thema im Kopf, aber sein Blick blieb gebannt bei Summerrain.
Summerrain - 02.06.2008, 18:34
Sie sah ihn weiter an. Doch in ihren Gedanken war sie fort...weg von ihm...weg von Bacardi...weg von der Welt. Rain kehrte Tornado wieder den Rücken und weinte. Sie musste weg von hier. Dieser Ort war zu wunderschön um hier zu sein. Jeden Abend hatte sie mit bacardi immer den Sonnenuntergang gesehen...doch jetzt war sie alleine. Sie wusste nicht einmal ob Tornado sie mochte...so wie sie ihn liebte. Doch wollte sie sich neu binden? Würde er sie auch verletzen? Rain warf die Hufe fest auf den Boden und wieherte. Dann galoppierte sie los. Die Tränen verwischten durch den Wind. Ihre Hufe trugen sie weiter....immer weiter weg. Sie wusste vohin sie gehen würde....an den Ort, an den sie die Klippen sehen kann. :arrow: Canyon
Tornado - 03.06.2008, 19:12
Tränen flogen in seine Richtung. Von ihm kamen sie nicht. Er würde niemals weinen, doch wenn es selbst für einen Hengst wie ihn nicht besser werden würde dann würde er den Frust an sich auslassen und vielleicht in die ewige Dunkelheit wandern. Wieder hatte der schwarze Hengst solche Gedanken, aber diese könnte man ihm nie und nimmer nehmen! Das war ganz sicher!
Er sah nun das Summerrain verschwand und dies tat ihm schon ein wenig in seinem Herzen weh. Denn schließlich war es die weiße Stute die sein Herz wieder zum Leuchten brachte und nun verschwand diese einfach so. War es wegen ihm? Hatte er etwas falsch gemacht? Das musste der schwarze Hengst nun wieder herausfinden.
Er galoppierte los und musste ihr hinterher. Es gab noch so viel was der Hengst wissen wollte. Sowohl über sie als auch über ihr damaliges Leben und vielleicht sogar viel, viel mehr. Doch nun legte Tornado noch was drauf, denn er hatte ja keine Ahnung was Summerrain durch den Kopf schoss, aber eines wusste er, dass sie an ihren damaligen Hengst, Bacardi dachte. Er musste alles um jeden Preis verhindern das sie sich etwas antun würde.
:arrow: Summerrain nach...
Busoni - 11.06.2008, 19:01
Nun kam der Schwarze hier an. Er parrierte ab und schritt auf den Regenbogensee zu. Er sprang auf der Stelle ins Wasser. Sein Fell wurde wieder schön schwarz und der Dreck floss davon. Nun wartete er auf Atlantica. Würde sie ihn hier finden? Mit Sicherheit. Er wieherte laut auf und warf seine Blicke in der Umgebung umher.
Atlantica - 11.06.2008, 19:05
Ich kma hier angaloppiert und sah Wasser !!Ich fing an schneller zumn Wasser hnzugallopieren und welzte mich ihm wasser und sgate dann zu Busoni:"Du hast einen Guten geschmak hier ist es sehr ....sehr schön !!"
ihc lächelte sehr zufrieden und tauchte ihm wasser kurtz
Busoni - 11.06.2008, 19:08
"Danke, danke. Ich weiß, dass ich Geschmack habe!",sagte der Schwarze zu Atalntica. Er wieehrte der Stute leise zu und lächelte zufrieden. "Wollen wir etwas machen?",fragte der schwarze Junghengst die Stute. Sie war sehr freundlich und dies kannte der Hengst. Er war es schließlich auch nicht anderst gewohnt.
"Ich komm geeich wieder!",sagte er und verschwand
----> weg
Atlantica - 11.06.2008, 19:21
ich kam weider hoch und lächelte dann sagte ihc :"JA gerne ..was denn ?Wollen wir um die Wette tauchen oder sowas ?"ichs ah ihn fragend an und genoss wie das wasser an meinem Fell abperlte .
Busoni - 11.06.2008, 20:21
"Hmm ja klar. Wenn du möchtest. Ich bin zwar nicht so gut im tauchen, aber ich werde mein Bestes geben!",sagte er. Er konzentrierte sich auf seine Atmung und versuchte diese zu verlangsamen. Denn je langsamer seine Atmung wurde, desto mehr Sauerstoff konnte er aufnehmen und länger unterwasser bleiben!
Nathan - 08.09.2008, 11:59
Der Rappe kam nun hier an. Er sah sich um, aber es war alles noch immer so wie es damals war. Der Rappe staunte ein wenig, aber nun hatte er sein Glück gefunden und musste nun auf Rose warten die jeden Augenblick hinter ihm auftauchen sollte, falls diese der Fall war. Nathan wieherte laut auf und sah sich um. Er erkannte ein paar Pferde von der Ferne, aber diesen schenkte der Rappe für jenen Zeitpunkt einfach keine Beachtung...
Black Rose - 08.09.2008, 12:06
Ich war auch an galoppiert und kam mit nathan hier an... als ich dan bei nathan war stopte ich. ich sagte zu ihm "hier ist es voll schön nathan..." ich lächte und wieherte auch einmal laut und voller freude... ich küsse nathen einmal auf die Nüstern, dann ging ich zum Regenbogensee und schaute ihm mir an.. man konnte viel bunte fraben sehen... ich fragte dan nathan "was du schön öfters hier?" ich schaute ihn mit gespitzen ohren an...
Nathan - 08.09.2008, 12:11
Nathan nickte als Rose sagte, dass es hier schön wäre. "Ja dieser Ort gefällt mir vom ganzen Tal am Besten, denn hier lässt es sich einmal so richtig entspannen.",erklärte Nathan und ließ schweifende Blicke in die Umgebung gleiten. Der Rappe schritt nun zum Bergsee hin und senkte seinen Kopf. er nahm einige Schlucke vom Bergsee. Jenes Wasser war erfrischend und angenehm kühl, dass ließ sich Nathan so richtig im Maul zergehen, da es so erfrischend war, denn lange lag es her, dass Nathan etwas kühles zum trinken bekam, aber nun schien der Bann dafür gebrochen zu sein.
Die Mähne des Rappen hing zu einem gewissen Teil in den See, aber nach nur einiger Zeit erhob Nathan seinen Kopf und lächelte zu Rose die mittlerweile nun hier war...
Black Rose - 10.09.2008, 15:21
"mr gefällt er auch sehr" sagte ich und lächte ich stellte mich neben ihm und trank mir ein paar schlücke von dem kühlen und klaren wasser des sees...ich hob mein kopf und schnaubte leise und schaute zu nathan ich Libe ihn so sehr wie ich noch nie einen geliebt habe und daruber war ch auch sehr froh.... dann schaute ich mein einmal um und sah noch zwei andere Pfertd doch ignorite sie und schaute wieder zu nathan...
Nathan - 10.09.2008, 17:08
Der Rappe lächelte zu Rose und dachte kurz nach. Er warf seinen Blick in die Höh, denn er beobachtete den Regenbogen der sich über dem See spannte. Er fand diesen Ort einfach romantisch und gab Rose einen sanften Kuss. Dann ließ er seine Blicke in die Umgebung schweifen und warf wieder einen nachdenklicheren Blick in die Umgebung...
Black Rose - 10.09.2008, 19:21
ich schaute zu nathan... dan schaute auch ich in die höhe wo sich schon die ganze zeit wein schöner regenbogengewesen war..... ich schaut hoch in den himmel es war wunderschönes wetter.....dann schaute ich zu nathan und sagte leise zu ihm "ich finde diesen ort bis jetzt auch am schönsten von allen an den ich je gewesen war...." ich küsste ich auf einmal sanft auf die nustern und schaute mich einmal um.....
Nathan - 10.09.2008, 19:29
Der Schwarze nickte und lächelte zu Rose. Er wusste regelrecht nicht was er sagen sollte, aber er wollte das Gespräch nicht abreißen lassen. "Ja stimmt. Auch ich war schon an fast allen Orten in diesem Tal, aber keiner hat mich so verzaubert wie dieser Ort es tat.",erklärte der Rappe und lächelte zu Rose. Er trabte ein wenig um den Regenbogensee herum, denn der Rappe hat nun wieder eine gewisse Zeit gestanden und diese Zeit musste er nun wieder in ein bisschen Bewegung umwandeln.
Black Rose - 10.09.2008, 19:41
ich ging im schrit einmal um den see herrum und schaute mir allles an... ich schaute zu nathan und lächte ihn an und als ich wieder bei ihm war sagte ich zu ihm "du bist ja auch schon länger hier!" ich ginste süss und ging wieder weiter um den see herrum.....
Nathan - 11.09.2008, 11:32
"Ja ich bin ja einschließlich seit meinem ersten Lebensjahr hier, nur geboren wrude ich hier nicht.";gab Nathan als Erklärung ab und galoppierte weiter um den See. Bei einem kurzen Galoppsprung türmte sich der Rappe auf seine muskulösen Hinterbeine und gab ein mächtiges Wiehern von sich. Kurz riss er seinen Kopf hin und her und kam einschließlich wieder herab und galoppierte weiter. Seine Blicke fielen immer wieder zu Rose, bis der Rappe auf dem steinigen Weg stand wo er seinen Galopptrip um den See begonnen hatte. Nun wartete der Rappe auf Rose. Eine Frage beschäftigte den Rappen und zwar eine Frage die sehr entscheiden war für seine Zukunft, aber wie würden die Angehörigen darauf reagieren? Jene Frage schwirrte im Kopf des Rappen umher, aber erstmal wartete er auf seine Angebetete Rose...
Black Rose - 11.09.2008, 15:12
ich galoppierte ihm nach und spritze ihn nass. ich galoppierte weit in den see so weit bis ich nicht mehr galoppieren konnte... ich blieb stehen und schaute zu nathan ich grinste ihn frech zu den er was von oben bis untern nass....
Ich warte darrauf das er zu mir kommt und mich versuchte nass zu machen....
Nathan - 11.09.2008, 15:16
Nathan verspürte plötzlich einen kalen Schauern auf seinem Fell. Black rose hatte ihn wohl erwischt. Er schüttelte sich und sah zu Rose. zuerst zögerte der Rappe undw raf seinen Blick zum Himmel empor. "Weißt du Rose, dass mich die ganze Zeit über etwas beschäftigt. Das ist mir genauso wichtig wie du!",sagte der Rappe aus purem Ernst anstatt kurz and en Spaß zu denken, den Rose in jenem Moment haben wollte...Der Rappe meinte es nicht böse, aber diese Frage war wichtig, sehr wichtig sogar...
Black Rose - 12.09.2008, 15:14
ich ging zu ihm u7nd fragte ihn dan "welche frage den mein schatzt" ich stupste ihn leicht an und wusste aug wie erst es war... dann i8ch sah es im seinem gesicht. ich lächte ihn an und schnaubte leise....
Nathan - 12.09.2008, 16:01
Der Rappe lächelte und schluckte. "Nun ja wie werden meine drei Kinder das aufnehmen, dass ich eine neue Stute habe und werden sie dich vielleicht als Ersatzmutter anerkennen?",fragte der Rappe ein wenig verlegen und senkte seinen Kopf mindestens um die Häflte. Es war ihm zu einem gewissen Teil peinlich, dass er diese Frage stellte, aber irgendwann musste diese Frage kommen...
Black Rose - 12.09.2008, 16:13
"ich wies es nicht..." sagte ich zu ihn und sagte noch "also ich würde sie wen sie wollen wohl als kinder von mir ansehen..." ich schaute ihn an und stupste ihn sanft an... ich lächelte süss und sagte noch "du braus dich nicht schähmene daruber aber ich hatte auch schon etwas dran gedacht..." ich senkte meinen kopf aus seine kopf höhe und schaute ihn liebevoll in die augen....
Nathan - 12.09.2008, 16:23
Der Rappe lächelte und gab Rose einen liebevollen und gefühlsvollen Kuss. "Wir könnten uns ja mit 'Meinen' Kindern treffen und sehen wie sie reagieren. Ich denke, dass mein ältester Sohn Lerano darauf zwar ein wenig verärgert reagieren wird, aber ich denke, dass er es verstehen wird. Wie die anderen Beiden darauf reagieren weiß ich nicht, aber ich denke, dass wir im Moment nur Lerano davon früher, oder später etwas davon erzählen sollten.",sagte Nathan liebevoll und stuppste Rose sanft in die Seite, denn er liebte seinen Schatz einfach über alles und hoffte, dass er sie nicht so schnell verlieren würde...
Black Rose - 12.09.2008, 16:27
"wo war er den immer a liebsten dan könnten wir ich oder die anderen beide mal suchen..." ich schaute ih an und küsste ihn auf liebe voll und gefühlsvoll auf seine nüstern.... ich lächte und wartete auf seine antwort....
Nathan - 12.09.2008, 16:29
"Nun ja Lerano ist der Ruhepol unserer Familie gewesen und da denke ich, dass er sich in der Nähe des Meeres aufhalten wird, aber ich bin mir nicht sicher, aber dies war ein Ort andem er immer hinwollte und es auch immer tat, wann er Zeit und Lust hatte.",gab Nathan zur Erklärung ab und lächelte weiterhin zu Rose. Sie machte den Vorschlag, dass die Beiden zu Lerano gingen und Nathan galoppierte an und wieherte kraftvoll auf und warf immer wieder einen Blick zurück zu Rose ob sie mitkam..,denn sie wollte ja, aber er nahm ihr das nicht übel und dies würde der Rappe auch niemals tun...Niemals...
Black Rose - 12.09.2008, 16:34
ich galoppierte aus denm stand an und galoppierte schnelle neben ihn dan ginfg ich auf seine geschwindig keit und sagte "dan mal auf zum stand..." ich ginste und galoppierte freudig neben ihm her ich hoffte vdas nathan wegen mit mit seiner familie streit bekommt so wie ich mit diavolo....
Nathan - 12.09.2008, 16:35
Der Rappe lächelte zu Rose als sie neben ihm war. Sie glaubte, dass er am Strand war, aber er vertraute ihr und das tat er in manchen Dingen nun, oder er musste. Der Rappe schnaubte und verschwand zum...
:arrow: ...Strand
Black Rose - 12.09.2008, 16:50
ich galoppiete ihn nach
:arrow: hinter her
Blizzard - 14.09.2008, 15:55
Der Hensgt hatte Kalinka's Spur verloren und so kam er hier an diesen Ort an. Der Hengst schritt zum Wasser und trank aus dem See und erhob dann seinen Kopf wieder. Er wieherte kraftvoll auf und sah sich hier um. Firedancer schritt zwei schritte ins Wasser und sah dann zu seiner Wunde die noch offen war die aber nicht mehr so weh tat.
Devil May Cry - 22.09.2008, 18:56
Von eiskalten Schneestürmen und dunkeln Gegenden hatte Devil May Cry fürs Erste genug. Lange Zeit hatte er beim Polarlicht verbracht, aber das reichte dem Hengst einfach. Devil May Cry kam immer weiter zu einem Licht, aber von wo das Licht kam wusste der Hengst nicht. Er hatte erneut keinen blassen Schimmer was das zu bedeuten hatte, aber er würde es bald wissen wenn er dort wäre. Das Licht kam näher und näher und Devil May Cry parrierte durch zu einem langsamen Schritt. Der erste Blick zum Licht ließ seine Augen auf der Stelle schließen. Das Licht war einfach zu hell, denn seine Augen hatten sich zu jenem Zeitpunkt an die Dunkelheit gewöhnt. Devil May Cry schritt dennoch weiter und sah einen wunderschönen Ort, denn er noch nie gesehen hatte. Keiner konnte ihm wahrscheinlich erklären was das für ein Ort war, aber vielleicht kam Devil May Cry selber darauf, aber daran zweifelte Devil May Cry vorerst. Er kannte keinen und eine neue Welt öffnete sich für ihn ebenso wie neue Erfahrungen zu sammeln, aber da ließ sich Devil May Cry überraschen. Er hatte jetzt schon ein freundliches Lächeln auf den Lippen, obwohl er erst seit ein paar Minuten hier war. Schweifende Blicke warf der Rappenhengst in die Umgebung. Er sah von weiter Ferne einen See zu dem er auch auf der Stelle galoppierte. Erneut ein paar Meter vor dem See parrierte er durch und stand still. Er senkte seinen Kopf und sah sein Spiegelbild. Darin sah er seine Mutter und natürlich auch seinen Vater, aber jene Zeit lag her. Nun hatte Devil May Cry einen etwas bösartigeren Blick in seinen Augen und trug Zweifel in sich. Er schlug mit einem Bein seiner Vorderhand aufs Wasser auf und konnte sich einfach nicht im Wasser sehen, obwohl er zu einem muskulösen und attraktivem Hengst geworden war, aber dennoch konnte er es nicht. Devil May Cry senkte nun seinen Kopf und nahm ein paar kräftigere Schlucke aus dem kalten Wasser.
Nach einiger Zeit erhob er seinen Kopf und staunte von dem Ding was sich von einem Teil dieses Ortes zum anderen zog. Devil May Cry war ganz neugierig was das war, aber er wusste es nicht. Er schritt ein wenig voran und sah sich um und von weiter Ferne konnte er weiße Umrisse erkennen, aber wer es war, oder vom wem sie stammten ahnte Devil May Cry nicht, denn er kannte keinen hier, aber das würde sich bald ändern, wenn überhaupt. Devil May Cry türmte sich auf seine Hinterbeine und wieherte kraftvoll auf. Hatte er nun vielleicht die Aufmerksamkeit auf sich gerichtet? Vermutlich. Devil May Cry schnaubte und seine Ohren waren aufmerksam aufgestellt, denn vielleicht bekam er eine Antwort, oder was auch immer, aber er wartete einfach ab…
Sayuri - 03.10.2008, 18:10
ich trabte an einem klei8ne seh entlang ich schaute mich um aber sah nur 2 Pferde auf der anderen seite eine sees. Ich schnaubte leise... dan ging ich langsam zu dem see hin und trank mir ein paar schlücke von diesem see. ich schaute ihn den see und sah wie er in vielen verschieden farben funkelte. hob mein kopf dan wieder und ein wiehern kamm aus einer kehle es war zwar nicht alt aber man konnte es schon woll bis zu anderen seite des sees hören...
Busoni - 03.10.2008, 18:14
Der Junghengst kam hierhin angeprescht. Lange Zeit hatte er hier verbracht, aber nun war ja wieder ein wenig Abwechslung hier. Er wiehrte lautstark auf und sah sich um. Er parrierte durch zu einem gleichmäßigen Schritt und ließ seine Blicke schweifen. Er blähte seine Nüstern auf und sog den Duft von ein paar Hengsten ein. Busoni schüttelte auf der Stelle seinen Kopf. Doch ein weicher Duft war dabei, der Duft einer Stute. Busoni lächelte und schritt zum See. Dort sah er von seiner Position aus niemanden. Er senkte seinen Kopf und nahm einen kräftigen Schluck aus dem kühlen Nass. Er hatte ein riesiges Lächeln auf den Lippen. Dennoch waren seine Ohren gespitzt und seine Blicke ausgerichtet nach Gesellschaft nach der er sich sehnte.
Sayuri - 03.10.2008, 18:18
ich hatte ein wieheren eines hnesgtes gehört ich schaute mich um einmal um dnnn entgliet ir noch wein zwartes wiehern aus meine kehle. Ich schaute mich auf merkasm um aber sah denoch keinen aus halrt die zwei Pferde an der anden seite aber ich hatte gesehn das keine von den beiden gewiehert hatte so schaute ich mich weiter hin um. als ich pltlich merkte das ich rossig war... mich störte es zwar net aber trosalle dem schlug mein schweif aggresivt zwischen wemien beine hin und her....
Busoni - 03.10.2008, 18:20
Ein zwartes Wiehern war zu hören. Es musste von einer Stute kommen. Den Duft hatte Busoni vernommen, aber nun ein Wiehern war die Bestätigung. Der Hengst erhob seinen Kopf und wieherte edel und kraftvoll zugleich zurück. Er schritt nun in jene Richtung aus der das Wiehern zu kommen schien, aber der Junghengst hatte ja keine Ahnung was dort auf ihn warten konnte. Viele hatte er noch nicht getroffen, aber dennoch wollte er in Gesellschaft leben und nicht weiterhin als einzelgänger umher irren, was ihm leider nicht immer die gute Seite des Lebens zeigte.
Sayuri - 03.10.2008, 18:24
ALs ich dan wieder wein wiehern hörte schautc ich in die richtung ich sah ein hengst auf mich zu kommen ich ging auch eleget auf ihn zu... ich schaute ihn lieb an blieb dan stehen dan er sollte zu mir kommen.... ich schnaubte leise und mustert5e den hengst aus geibig ich sah ihm an das er noch recht ung war und ch wusste genau das er jünger war als ich. ich lächte kurz und schaute ihn mit leuchtenden augen an....
Busoni - 03.10.2008, 18:27
Der Hengst parrierte einige Meter vor der Stute ab und nickte ihr freundlich zu. "Hallo gnädige Frau. Gestatten, mein Name ist Busoni. Mit wem habe ich denn das Vergnügen?",fragte Busoni freundlich, denn seine Art war es freundlich und höfflich zu sein. Man konnte sie vielleicht nun ein schlechtes Bild von Busoni machen, aber der Hengst war wie er ist und er würde sich niemals ändern. Niemals! Er schnaubte sanft zu der Stute und schenkte ihr ein liebevolles Lächeln. Er wusste genau, dass diese um ein paar Jahre älter war als er, aber dsa spielte für ihn keine Rolle.
Sayuri - 03.10.2008, 18:30
Ich nickte auch einmal leicht mit dem kopf und sagte mit frundlicher stimme "ich bin sayuri1schön dich kennen zu lerne Busoni" ich schnelte dem jnugen hengst ein freundlich leichen dann musste ich leichr rossen. mein schweif schlug immer noch aggresiv zwischen meine beine hin und her. ich schaute zu dem hengst und wartete ab was er jetzt machen wir.....
Busoni - 03.10.2008, 18:31
[Komme gleich]
Der Hengst nickte ein weiteres Mal zu der Stute. "Hallo sayuri. Ist ein hübscher und recht seltener Name. Es freut mich deine Bekanntschaft zu machen!",sagte Busoni aufrichtig. Der Hengst vernahm zwar die Rosse der Stute, aber hatte nichts im Schilde, denn er konnte einschließlich damit noch nichts anfangen, selbst wenn er es wollte, er würde es nicht tun, denn sein Instinkt sprang nicht darauf an.
Sayuri - 03.10.2008, 18:37
"deiner ist aber auch nicht garde weit verbereite" sagte ich und lächte" ich schaute ihn an und fragte ihn dan "bist du schon lange hier?" ich s<cchaute ihn in die augen und dan schaute ich mich kurz um...
Ich musterte ihn einmal kurz und lächte ihn dan wieder an...
Busoni - 03.10.2008, 18:49
"Nun ja ich wurde in diesem Tal geboren und lebe seit guten drei Jahren hier. Wie lange bist du denn schon hier, wenn ich das mal so fragen darf?",fragte Busoni ganz beherzt und lächelte liebevoll zu Sayuri. Sie war eine wirklich nette Stute und Busoni wusste, dass es nicht viele solche gab. Er kannte zwar nicht viele, aber so freundliche hatte er noch nie getroffen, bis auf seine Familie die immer wieder zerbrach.
Sayuri - 03.10.2008, 18:55
ich schaute ihn an und sagte "ich bin noch net so lange hier_" ich lächte und fragte ihn dan "we r sind den deine lerten wen ich fragen darf" ich schaute ihn freundliuch an und lächte einmal süss....
Busoni - 03.10.2008, 19:02
"Meine Eltern sind Nathan und Starlight. Doch von den Beiden habe ich schon seit einem halben Jahr nichts mehr gehört. Sollte es sie noch geben. Ich habe doch keine Ahnung ob sie noch am Leben sind, aber freuen würde es mich wenn es so wäre. Doch ich habe auch einen Bruder namens Lerano.",erklärte Busoni aufrichtig und lächelte weiterhin zu Sayuri. "Wurdest du hier geboren? Nein, oder?",fragte der Hengst weiterhin neugierig.
Sayu