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breakout - 26.01.2008, 12:22
06. Februar 2008 - Strache in Ried
Zitat:
Am 6. Februar kommt der Hassprediger H. C. Strache wieder nach Ried.
Zeigen wir dem Rassisten, der mit dem Nazi-Gruß drei Bier bestellt, dass er in Ried und anderswo unerwünscht ist.
Komm auch Du zur Kundgebung
ab 17.00 Uhr gegenüber der Jahnturnhalle in Ried !
Treffpunkt in Linz 16.00 Uhr Hauptbahnhof zur Anreise mit Auto oder Zug
Die FPÖ ist keine soziale Oppositionspartei. In ihrem Programm fordert sie Flexibilisierung der Arbeitszeit - also mehr arbeiten für weniger Lohn. Sie ist gegen die gewerkschaftlichen Rechte der ArbeitnehmerInnen. Sie steht für Privatisierung und Arbeitsplatzabbau. Das hat sie auch an der Regierung gezeigt.
Mit extremer Fremdenfeindlichkeit - siehe Grazer Wahlkampf - und Rassismus versucht die FPÖ, von ihren unsozialen Forderungen und Maßnahmen und von den wahren Ursachen der Probleme abzulenken. Denn wer will die Arbeitszeit verlängern, den Kündigungsschutz aushebeln, die Arbeitsbedingungen verschlechtern, die Sozialleistungen kürzen, privatisieren und Arbeitende entlassen - also immer mehr Reichtum auf Kosten der Arbeitenden und Arbeitslosen anhäufen? Sind das „die Ausländer“?
Nur der gemeinsame politische und gewerkschaftliche Kampf der „inländischen“ und „ausländischen“ Kolleginnen und Kollegen kann diesen Teufelskreis durchbrechen.
T.H. - 07.02.2008, 20:42
Bericht in "OÖ Heute"
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Unfassbar eigentlich, dass sich 2.000 Leute finden, die bereit sind für eine solche Veranstaltung auch noch Eintritt (12 Euro!) zu zahlen: Landesparteiobmann Weinzinger hetzt gegen Asylwerber und ist offenbar selbst nicht einmal in der Lage, den Begriff korrekt auszusprechen.
Und Strache ist nichts anderes als ein mieses Plagiat von Jörg Haider. Haider war ja (leider) als Demagoge seinerzeit unschlagbar und seine Reden waren immer sehr pointiert.
Aber der Strache ist die Witzfigur schlechthin: Miese Witze, ebenso schlechte Rhetorik, kein politisches Konzept, außer Ausländerhetze usw.usf.
Alleine wie er seine Forderung bezgl. der Mehrwertssteuer formuliert, erweckt den Eindruck, es würde sich um die Rede des RFJ-Obmanns Niederwaldkirchen handeln, aber so ein Typ ist Vorsitzender einer Partei in Österreich, die sich im Parlament befindet.
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