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Anonymous - 19.01.2007, 22:58
VERANSTALTUNGEN in ÖSTERREICH 2007 - 2008
SISTERS GO.07
Multitalent? Frau!
Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen, des Gütigen, des Vergebenden, des Gnädigen, des Schönen!
Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten und Allahs Segen und Friede sei auf dem Propheten Muhammad und seiner Familie und seinen Gefährten.
Assalamu Alaikum liebe Sista’s!
InsA seid ihr alle Gesund und bei starkem Iman!!
Liebe Schwestern!! Ihr braucht keine Tage, Stunden und Minuten länger zu zählen, denn:
DAS EWIGE WARTEN HAT EIN ENDE!
… wir dürfen euch mit Stolz berichten: Das Sisters Go ist wieder zum greifen nah!!!
Action für alle ist wieder angesagt!!!!
Für euch stehen Schneeballschlachten und riskante Rodelbahnen auf dem Programm, da heißt es für dich nur: klick auf jmoe.at und meld´ dich an!
Für Skifanatikerinnen und Snowboardfreaks unter euch sind die Pisten wieder eisgekühlt, was für eine Freude für jene Schwester, die das Campfieber bereits verspürt.
Auch Anfängerinnen erlernen bei uns Wintersport, denn Mühlbach ist dafür ein geeigneter Ort.
Es ist auf alle Fälle für jede was dabei, ob draußen oder drinnen, du entscheidest vollkommen frei!
Neben Spaß und Sport geht der Inhalt uns nicht aus dem Sinn, denn auf diesem SistersGo heißt es: Karriere oder Kind?
Junge Frauen von heute haben sehr viel am Hut, doch fragen darf man sehr wohl: schaffe ich beides, das erfordert nun wirklich sehr viel Mut.
Meine Zukunft gezielt planen, das möchte ich tun, mit den Schwestern auf dem Camp spannende Diskussionen zu dem Thema führ´n.
Vorträge und Arbeitskreise, alles ist mitinkludiert, alles was auf Multitalent, Familie und Karriere alludiert.
Nicht zu vergessen sind die Gemeinschaftsgebete und die Ma´thurat ,gemeinsam die Seele auftankend verhelfen sie uns zu einem erfolgreichen Tag.
Jetzt kann ich eigentlich nur noch eins tun, gleich anmelden gehen, mich und die Umgebung.
Alle Schwestern die ich kenne, Freundinnen, Verwandte, auch jene aus der OG, zum Telefon oder Tastatur greifen, das ist aber ein Schmäh.
SOFORT AAAAAANMELDEEEEN!!!
bei Schwster Nadja Hareidey unter 0650/ 57 063 58, das ist es, was eine jede Schwester, beim Lesen dieser mail sofort macht!!!
Oder übers Internet kannst du dich auch hineinklicken, auf jmoe.at kannst du in unsere Aktivitäten hineinblicken.
Also bis bald liebe Schwestern, macht viel Du´a für das SistersGo,wir freuen uns dich zu sehen
Deine JMÖ
Anonymous - 19.01.2007, 23:00
VERANSTALTUNGSKALENDER der IGGIÖ (Islam. Glaubensgemeinschaft in Österreich)
http://www.derislam.at/islam.php?name=Themen&pa=list_pages_categories&cid=11
Anonymous - 22.01.2007, 11:08
FRAUENSCHWIMMEN im AMALIENBAD
(U1 Station Reumannplatz)
Die TERMINE für 2007:
Sonntag, 14. Jänner 2007
Sonntag, 28. Jänner 2007
Sonntag, 11. Februar 2007
Sonntag, 25. Februar 2007
Sonntag, 11. März 2007
Sonntag, 25. März 2007
Sonntag, 15. April 2007
Sonntag, 29. April 2007
Sonntag, 13. Mai 2007
Sonntag, 20. Mai 2007
Sonntag, 10. Juni 2007
Sonntag, 24. Juni 2007
JULI - keine Termine - Badsperre!!
Sonntag, 12. August 2007
Sonntag, 26. August 2007
UHRZEIT:
jeweils 18.00 - 21.00 Uhr (NEU!)
Die KASSA
ist jeweils ab 17.30 Uhr geöffnet
Die KOSTEN:
Eintritt für Erwachsene: € 2,50
Eintritt Jugendliche (15-18 Jahre): € 2,--
Eintritte Kinder (7-14 Jahre): € 1,50
Eintritt Kinder (6 Jahre und jünger): kostenlos
WICHTIG:
Buben können nur im Alter bis max. 3 Jahren teilnehmen
Wichtige INFORMATIONEN zur BADEORDNUNG:
-> vorschriftsmäßige Badekleidung (Badeanzug oder
Badehose) - keinesfalls T-Shirts, Leggins
oder ähnliches)
Viel Spaß beim Schwimmen und liebe Grüße
Andrea
M.M.Hanel - 14.02.2007, 20:54
Interreligiösen Rundgespräch
„Endzeiterwartungen im Christentum und Islam“
Freitag, 2. März 2007, 18.30 Uhr
Programmablauf:
- Koranrezitation mit deutscher Übersetzung
- Begrüßung durch Mag. Muhammad Lanzl, Obmann des Islamischen Bildungs- und Kul-turzentrums
- Vortrag von Univ. Professor DDr. Johann Figl, Direktor des Institutes für Religionswis-senschaft, Katholisch-Theologische Fakultät
- Vortrag von Prof. Dr. Sejed Schahed, Direktor der Islamischen Religionspädagogischen Akademie
- Vortrag von Dr. Alfred Garcia Sobreira-Majer, evangelischer Theologe, Fachinspektor für evangelischen Religionsunterricht in Wien
- Vortrag von Dr. Muhammad Waldmann, islamischer Theologe, geistlicher Leiter des Is-lamischen Bildungs- und Kulturzentrums
- Diskussion
- Büffet
Auf zahlreichen Besuch und aktive Teilnahme freuen sich die Veranstalter.
Dieses Programm wird in Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran durchgeführt.
Islamisches Bildungs- und Kulturzentrum – Österreich
Laudongasse 56/1 A - 1080 Wien Tel. 01-95 67 848
www.ibikuz.net office@ibikuz.net
Anonymous - 18.03.2007, 14:01
Veranstaltung: BRÜCKEN NACH PALÄSTINA
BRÜCKE NACH PALÄSTINA
Die humanitäre und politische Situation in Palästina nach mehr als einem Jahr Sanktionen.
Symposium mit einleitenden Vorträgen, Podiumskiskussion und Fragemöchlichkeiten für das Publikum.
VORTRAGENDE:
DR. AHMED AL-KORD
Bürgermeister von Deir al Balah, Gazastreifen, ehemaliger UNRWA Mitarbeiter und Koordinator von humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit für den Gazastreifen, Palästina
DR. HELGA BAUMGARTEN
Politologin an der Universität Bir Zeit, Autorin, Palästina
DR. RAMZY BAROUD
Autor und Journalist, Chefredakteur von Palestine Chronicale, Autor der Bücher "Searching Jenin" und "The second Palestinian Intifada", USA
Im Anschluss wird ein Buffet angeboten. Freiwillige Spenden kommen humanitären Projekten im Gazastreifen zu Gute.
ZEIT: 23. März 2007, ab 19 Uhr
ORT: Kolpinghaus Wien-Währing, Gentzgasse 27, 1180 Wien
VERANSTALTER:
Dar Al-Janub - Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative
in Koorperation mit der Gesellschaft für österreichisch-arabische Beziehungen (GÖAB)
Anonymous - 11.04.2007, 22:11
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe FreundInnen,
Anbei finden Sie die Einladung zur ersten Veranstaltung unserer Reihe
"Islam und Westen: ein neues Jahrtausend von Missverständnissen?".
Die Veranstaltungsreihe der Wiener Grünen und der Grünen Bildungswerkstatt Minderheiten beschäftigt sich mit den neuen/alten Mißverständnissen, Vorurteilen und Beziehungen zwischen "Islam und Westen", die vor allem seit den Terroranschlägen vom 11. September große politische Brisanz erhalten haben.
Inzwischen ist es keine Seltenheit mehr, in Medien, Publikationen, Diskussionen mit der These konfrontiert zu werden, "der Islam" sei eine mit der Demokratie nicht kompatible, ja gewaltbereite Religion.
Was hat es auf sich mit der Behauptung, der Islam sei gleichzeitig Politik, ein lückenloses (gesellschafts-)politisches Modell, das das gesamte Leben von Menschen zu regeln trachte? Wie geht es europäischen MuslimInnen mit den Entwicklungen seit den Terroranschlaegen von NY, Madrid und London? Was für Spielregeln brauchen pluralistische Gesellschaften, um Religionsfreiheit, Gleichbehandlung und Menschenrechte jenseits von Sicherheitsdebatten zu diskutieren und zu gewährleisten?
Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir in und mit dieser Veranstaltungsreihe nachgehen. Es würde mich sehr freuen, Sie/dich bei der ersten Diskussionsveranstaltung der Reihe zum Thema "Islam als 'politische' Religion?" am 24.4. um 19 Uhr begrüssen zu dürfen.
mit freundlichen Grüßen
Alev Korun
PS: Bei Teilnahmewunsch wird um Anmeldung gebeten (siehe Einladungskarte).
--
Alev Korun
Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete
Integrations-und Menschenrechtssprecherin der Wiener Grünen
alev.korun@gruene.at
www.wien.gruene.at
Tel: 4000 81823
Fax: 4000 99 81800
M.M.Hanel - 26.04.2007, 21:35
"Hurra, wir kapitulieren." Kapitulieren wir? - Europa in der Herausforderung durch den Islam
http://www.uni-klu.ac.at/uniklu/va/va.jsp?nav=z&vanr=23803
Evangelische Hochschulgemeinde (EHG)
Evangelische Akademie Kärnten
Karin Kneissl, Henryk M. Broder, Omar Al Rawi, Wolf Krötke; Moderation: Hubert Patterer
Vorträge:
• Die vielen Missverständnisse zwischen Orient und Okzident (Karin Kneissl)
• Hurra, wir kapitulieren (Henryk M. Broder)
• Dialog oder Konfrontation? (Omar Al Rawi)
• Chancen und Grenzen eines religiösen Dialogs (Wolf Krötke),
• anschl. Podiumsdiskussion
Einführung und Moderation: Hubert Patterer (Kleine Zeitung)
Das Buch »Hurra, wir kapitulieren« von Henryk M. Broder hat Anerkennung und Widerspruch hervorgerufen. Ist es tatsächlich so, dass der radikale Islamismus die Grundwerte Europas und der westlichen Welt (freie Meinungsäußerung, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Toleranz) gefährden kann? Hat Europa und die westliche Welt genügend innere Kraft, der Herausforderung fundamentalistischer Bewegungen stand zu halten? Die Frühjahrstagung der Evangelischen Akademie Kärnten will diesen Fragen nachgehen, sie aus journalistischer, christlicher, gesellschaftspolitischer und muslimischer Sicht beleuchten und zu einem offenen, differenzierten Diskurs beitragen.
Ort
Klagenfurt, BKS, St. Veiter Ring 43
Zeit am 27.04.2007 von 17.00 bis 21.30
Kontaktperson
Pfr.in Lydia Burchhardt
Kosten 12 € (ermäßigt 9 €)
Anonymous - 30.04.2007, 08:26
Wir ersuchen alle Geschwister und Freunde um Weiterleitung des folgenden Aufrufs!
Aufruf zur Kundgebung gegen widerrechtlichen und gewaltsamen Schulausschluss jüdischer Kinder durch Sippenhaftung
Liebe Geschwister, verehrte Mitbürger!
Seit etwa zwei Monaten werden täglich vier jüdische Mädchen von der Schulleitung der Talmud-Thora-Schule in der Malzgasse 16 (2. Bezirk) gewaltsam vom Schulbesuch ausgesperrt, weil ihr Vater, der Oberrabbiner Moishe Ayre Friedman, politisch unkorrekte Äußerungen im Ausland gemacht hat. Dieses Vorgehen entspricht dem Tatbestand der Sippenhaftung. Auf Einspruch der Eltern hat das zuständige Gericht in Wien dieses menschenrechtswidrige und illegale Verhalten der Schulleitung und der Verantwortlichen der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) verurteilt und einen regulären Unterricht für die Mädchen verlangt. Mehr als 10mal wurde bereits die Beugehaft über die Verantwortlichen verhängt, allerdings nicht vollstreckt. Das ist ein bis jetzt in Österreich einmaliger gravierender Verstoß gegen den Rechtsstaat, dem die dafür Verantwortlichen der Republik tatenlos zusehen. Bei der Aussperrung der Mädchen (zwei Volksschul- und zwei Hauptschulkinder) wurde z. T. mit offener Gewalt vorgegangen, sodass die Kinder ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Inzwischen wurde außerdem die Familie der Kinder von einem Jugendlichen terrorisiert, indem er Steine in die Wohnung warf, in der sich auch kleine Kinder befanden. Der Täter wurde in einer Synagoge der IKG aufgespürt, der Polizei wurde allerdings der Zugang mit dem Hinweis auf die Synagoge verweigert. Man stelle sich vor, was für ein Aufschrei in der Öffentlichkeit stattfinden und wie schnell die exekutiven Organe eingreifen würden, wenn ein verbrecherischer Muslim oder Christ, der sich in einer Moschee oder Kirche versteckt, der Polizei mit dem Hinweis auf das Gotteshaus nicht ausgeliefert würde.
Es handelt sich bei diesem Vorgehen der Schulleitung und der Verantwortlichen der Israelitischen Kultusgemeinde nicht nur um Sippenhaftung und der Verweigerung des Rechts auf freie Schulwahl und den gesetzlich verpflichtenden Unterricht von Kindern im Pflichtschulalter, sondern auch um einen flagranten Anschlag auf den Rechtsstaat durch die IKG, die sich damit einen exterritorialen Status anmaßt. Sie ist jedoch wie jede andere Glaubensgemeinschaft eine Körperschaft öffentlichen Rechts und damit zur besonderen Einhaltung der österreichischen Gesetze verpflichtet, da noch dazu ihre Schulen Öffentlichkeitsrecht haben und mehr als andere vom österreichischen Staat subventioniert werden. Entweder gilt in Österreich gleiches Recht für alle (auch die Religionsgesellschaften) oder alle diese Institutionen stehen über oder außerhalb des österreichischen Rechts. Die Verantwortlichen der Republik Österreich machen sich durch ihre Untätigkeit zu Komplizen der Verhöhnung und Beschädigung des Rechtsstaates und der Anwendung der verfassungswidrigen Sippenhaftung durch die IKG.
Wir protestieren daher mit aller Entschiedenheit gegen die mit Sippenhaftung begründeten gewaltsamen Aussperrung der jüdischen Kinder von ihrer Schule und die Missachtung des Rechtsstaates durch alle Verantwortlichen und die zuständigen Behörden sowie gegen die gewalttätige Diskriminierung von Kindern aus politischen und religiösen Gründen. Damit verurteilen wir gleichzeitig die grausamen Verstöße gegen grundlegende Menschenrechte und die durch die österreichische Verfassung gültigen Normen und Gesetze. Wir fordern die Durchsetzung dieser grundlegenden Rechte der Kinder und die Einhaltung der Prinzipien des Rechtsstaates und der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz als Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben aller Bürger.
Wir rufen die Islamische Glaubensgemeinschaft und die christlichen Kirchen dazu, sich öffentlich für die Rechte der diskriminierten jüdischen Kinder in der Gegenwart einzusetzen, nicht nur die Missetaten der Vergangenheit zu beklagen, sondern etwas gegen Unterdrückung von Juden in der Gegenwart zu tun, auch wenn sie von ihresgleichen ihrer Rechte beraubt werden.
Wir rufen zudem alle unsere Mitbürger aus, sich mit den betroffenen Kindern und deren Familie zu solidarisieren, sich für ihren Schutz einzusetzen, an unserer Protestkundgebung teilzunehmen, so ihre Zivilcourage unter Beweis zu stellen und damit für eine gute Entwicklung Österreichs einzutreten. Wehret den Anfängen!!
Muslimisches Solidaritätskomitee gegen Sippenhaftung und gewaltsame Diskriminierung jüdischer Kinder
Kundgebung:
Ort: Malzgasse 16 (Talmud-Thora-Schule) 2. Bezirk; Straßenbahn Linie 5
Zeit: Do. 3. Mai 2007, 7.45 Uhr
Gegen Sippenhaft und gewaltsamen Ausschluss jüdischer Kinder aus ihrer Schule -
Für das Recht aller Eltern auf freie Schulwahl und regulären Unterricht
Gegen die Missachtung des Rechtsstaates durch die Israelitische Kultusgemeinde – Gleiches Recht für alle!
Gegen politische und religiöse Diskriminierung jüdischer Kinder – für die Gleichheit vor dem Gesetz
Auch die Israelitische Kultusgemeinde untersteht dem österreichischen Gesetz – Schluss mit der Aussperrung jüdischer Kinder aus der Schule!
Die israelitische Kultusgemeinde steht über dem Gesetz? – und die Muslime und Christen?
Das Urteil eines österreichischen Gerichts gilt für manche nicht? – Schutz aller Kinder und des Rechtsstaates durch die Verantwortlichen!
Schluss mit Sippenhaft und Verhöhnung des Rechtsstaates – Schluss mit der Pflichtverletzung der Verantwortlichen!
Alle Bürger sind gleich – aber einige sind ‚gleicher’!? Schluss mit Rassismus und Diskriminierung!
Anonymous - 04.05.2007, 21:17
Program:
Interreligiöse Projekt-Woche
Im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung
1020, Praterstern 1
7.-10. Mai 2007
Mit dieser Schwerpunktwoche möchte das Jüdische Institut zur Verständigung zwischen Juden, Christen und Muslimen beitragen. Es ist eine Möglichkeit, die religiöse Vielfalt kennen zu lernen und vielleicht Neues zu entdecken. Wir haben aus den vielen Themen einige, die uns wichtig sind, ausgewählt. Wir hoffen, damit ihr Interesse zu wecken und Sie als BesucherInnen bei diesem Projektschwerpunkt begrüßen zu dürfen.
Montag 7. Mai
16.30Uhr Einlass
17.00Uhr Begrüßung und Eröffnung der Ausstellung
Ausstellung
3 Künstlerinnen – 3 Religionen
Dvora Barzilai
Mag. Karin E. Leiter
Mitra Shahmoradi-Strohmaier
17.15Uhr Referate zur Ausstellung
Abbildungsverbot im Judentum
Dr. Ruth Heidrich-Blaha
Auswirkungen des 2. Gebots auf die christlichen Religionen
Dr. Gustav Schoerghofer SJ
Bilderverbot im Islam
Dr. Almir Ibric
Pause und kleines Buffet
19.00Uhr Status der Frau -Wandel oder Stillstand?
Frauen im Islam
Dr. Lise Abid
Frauen im Judentum
Dr. Gabriele Kohlbauer-Fritz
Frauen im Christentum
Kuratorin Karin E. Leiter (altkatholisch)
Mag.Barbara Heyse-Schäfer (evang..A.B., Frauenarbeit)
Mittwoch 9. Mai: Exkursionen
Begleitung: Dr. Ruth Heidrich -Blaha
Für die Exkursionen ist eine persönliche Anmeldung erforderlich!
Jüdisches Institut: 216 19 62 od. office@jud-institut-wien.at
Treffpunkt 14.15 Uhr vor der Ruprechtskirche, 1010 Ruprechtsplatz
14.30Uhr Ruprechtskirche
Dr. Ruth Bucher
Dr. Otto Friedrich
15.30Uhr Wiener Synagoge 1010 Seitenstettengasse 4
Prof. Kurt Rosenkranz
Dr. Ruth Heidrich-Blaha
(Für den Besuch in der Synagoge benötigen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis und die Herren eine Kopfbedeckung)
17.30Uhr Schura-Moschee 1020 Lassallestraße 2
DI Tarafa Baghajati
(Für die Fahrt mit der U1 vom Schwedenplatz zur Lassallestraße gültigen Fahrausweis nicht vergessen!)
Donnerstag 10.Mai: Rechtslage und Pädagogik
18.00Uhr Recht und Religion in Europa
Dr. Raoul Kneucker
19.00Uhr Pädagogik und Religion - Interesse wecken für die Anderen
Dr. Ednan Aslan
Dr. Martin Jäggle
Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg
Abschluss – Dankesworte an ReferentInnen und Publikum, Resümee
Künstlerinnen:
Dvora Barzilai
Kuratorin Karin E. Leiter
Mag.a art. Mitra Shahmoradi –Strohmaier
ReferentInnen:
Dr. Lise Abid, Journalistin
Prof. Dr. Ednan Aslan M.A., Professor für Islamische Religionspädagogik, Universität Wien
DI Tarafa Baghajati, Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich
Dr. Ruth Bucher, Kunsthistorikerin
Oberrabbiner Prof. Paul Chaim Eisenberg, Israelitische Kultusgemeinde Wien
Dr. Otto Friedrich, Journalist
Dr. Ruth Heidrich-Blaha, Studium der Kunstgeschichte und Religionswissenschaften
Mag. Barbara Heyse-Schaefer, Pfarrerin, evangelische Frauenarbeit
Dr. Almir I br ic, Studium der Philosophie und Kunstgeschichte, Mediator/Kommunikator
Prof. Dr. Martin Jäggle, Professor f. Religionspädagogik und Katechetik an der kath.-theolog. Fakultät, Universität Wien
Hon. Prof. Dr. Raoul Kneucker, Staats- und Verwaltungsjurist
Dr. Ga br iele Kohlbauer, Jüdisches Museum der Stadt Wien
Kuratorin Karin E. Leiter, altkatholische Pfarrerin
Prof. Kurt Rosenkranz, gf. Präsident des Jüdischen Instituts
Dr. Gustav Schoerghofer SJ, Rektor der Jesuitenkirche, Wien I;
Anonymous - 06.06.2007, 22:22
SCHIKANEDER KINO
Margaretenstraße 24
A-1040 Wien
Tel. Kino (täglich ab 18:00 erreichbar): +43 (0)1 58 52 867
/ Ticketreservierungen untertags: +43 (0)1 58 55 888
http://www.schikaneder.at/ticketreservierung.php
Termine: Sa 16.6. > 22:00, So 17.6. > 21:00, Mo 18.6. > 21:30, Di 19.6. > 20:30, Do 21.6. > 19:00, Fr 22.6. > 21:00, Sa 23.6. > 22:30, So 24.6. > 22:30, Mo 25.6. > 21:00, Di 26.6. > 18:30, Do 28.6. > 21:00, Fr 29.6. > 19:00 | Eintritt: EUR 6,-
Rumi - Poesie des Islam
Dokumentarfilm des Monats
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A 2007, 87 min, DF
Regie: Houchang Allahyari | Drehbuch und Ko-Regie: Tom-Dariusch Allahyari | Kamera: Peter Roehsler | Musik: Nariman Hodjati | Darsteller: Nariman Hodjaty, Mandana Alavi-Kia, Vahid Catic | Sprecher: Bibiana Zeller, Esmir Catic, Kambis Mahdavian, Jaleh Lackner Gohari
Der Film behandelt Leben, Philosophie und Poesie eines der wichtigsten Dichter und Mystiker des islamischen Kulturkreises, Djallaledin Maulana Rumi (1207 bis 1260). Er prägte für hunderte Jahre Mystik, Dichtung und Musik im gesamten orientalischen Raum.
Seine Philosophie ist bestimmt von der Idee einer Liebe, die zu Erkenntnis führt und Menschen aller Religionen und Völker verbindet. Mystiker im islamischen Raum, die manchmal Sufis genannt werden, sind überzeugt, dass Gott nur in den Menschen selbst zu finden sei, die ihn widerspiegeln und ihm als Gefäß dienen.
Noch heute werden seine Dichtungen von großen Sängern und Sängerinnen in der Türkei, Syrien, Iran, Pakistan, Afghanistan, Indien bis nach Bosnien immer wieder in ihren Liedern verarbeitet.
In den USA hat beispielsweise Madonna mit zahlreichen anderen prominenten Hollywood-Größen (Goldie Hawn, Demi Moore und Martin Sheen) eine CD mit Rumi-Texten aufgenommen.
Es werden Theologen, Imame, Rumi-Kenner interviewt, um das Phänomen der heutigen Popularität dieses Dichters aus dem 13. Jahrhundert, nicht nur unter Mystikern, nicht nur im islamischen Raum, sondern weltweit, bis in die USA, wo Übersetzungen seiner Verse Bestseller sind, zu erklären.
Anonymous - 10.06.2007, 14:24
MJÖ – SOMMERCAMP 2007
Muslimische Jugend Österreich
-
It`s your turn!
Assalamu alaikum liebe Schwestern und Brüder!
Alle Jahre wieder veranstaltet die Muslimische Jugend Österreich ihr großartiges Sommercamp! Wieder einmal ist es so weit, und diesmal versammeln wir uns unter dem Motto: IT`S YOUR TURN!
Action, Spaß, Sport sowie interessante Vorträge und Workshops sind auch diesmal am Programm – und am aller wichtigsten: die islamische, geschwisterliche Atmosphäre.
Das legendäre Sommercamp der Muslimischen Jugend Österreich findet heuer vom
01.07.05 – 05.07.07 für 14 bis 17 jährige und vom 06.07.07 – 10.07.07 für 18 bis 25 jährige in Mallnitz im wunderschönen Kärnten statt.
Na, neugierig geworden?
… dann kannst du dir selbst ein Bild davon machen! Fotos von den letzten Camps findest du hier:
http://www.mjoe.at/photos_sommer.htm
Wenn du Fragen hast, mehr Informationen oder dich gleich anmelden willst, dann…
- schau entweder auf unsere Homepage – www.mjoe.at
- oder melde dich bei
o Schwestern 0650 52 31 576
o Brüder 0699 192 41 160
Anmelde – und Stornovereinbarung:
Anmeldung erfolgt erst nach Überweisung des Teilnahmebeitrages von 90€
und positivem Bescheid.
Volksbank Wien
Kontoinhaber: Muslimische Jugend Österreich
Kontonummer: 40346148022
BLZ: 43000
- Den Teilnahmebeitrag bis spätestens 22. JUNI 2007 überweisen
- Als Verwendungszweck „Sommercamp 2007 + Name des/der Camp-Teilnehmers/Teilnehmerin“ angeben
- Überweisungsbeleg zum Camp mitnehmen
Anmeldeschluss: 20.06.2007
bis 25.06.: +10€
bis 31.06.: +20€
Storno:
Abmelden bis 25.06.: 40€
Abmelden bis 31.06.: 80€
Wir freuen uns auf Dein Kommen!
Deine MJÖ
Anonymous - 10.06.2007, 14:26
Assalamu alaikum, liebe Schwestern!
Der in unserem Programm ursprünglich angekündigte Termin am
Freitag, 8. Juni 2007, 18.00 Uhr in der IRPA wird verlegt auf
Samstag, 30.6.2007, 11.00 – 14.00 Uhr
in der Bibliothek der IRPA, Neustiftg. 117, 1070 Wien
Das Thema bei diesem Workshop ist:
HEB AB FRAU – ENTDECKE DEINEN WERT!
Zauberformel: besseres Zeitmanagement
Trainerin: Nada Al Shakaki
Hast du Stress und vergisst Termine? Nervt dich dein Haushalt und
möchtest du öfter aus dem Chaos flüchten? Wirst du oft nicht
rechtzeitig mit dem Essen fertig? Glaubst du manchmal, dass du selbst zu
kurz kommst? Mit oder ohne Job, mit Kindern oder ohne: Gutes
Zeitmanagement eröffnet ungeahnte Möglichkeiten! Wie das geht,
erfährst du hier durch ein ganz bestimmtes, effektives
Zeitmanagementkonzept.
Bei unserem Ausflug in den Lainzer Tiergarten am
Samstag, 16.6.2007, 15.00 Uhr
(Treffpunkt Lainzer Tor, Endstation Buslinie 60B – bei
Straßenbahnlinie 60 Station Hermesstraße)
wird dieses Managementkonzept von Schwester Nada schon in seinen
Grundzügen vorgestellt.
Bitte beide Termine vormerken!
Wir freuen uns schon, euch zahlreich beim Ausflug und Workshop
begrüßen zu dürfen.
Alles liebe und viele Salams
Andrea
KünstlerInnen gegen den Klimawandel - ein Konzert wird die Welt bewegen.
Hier klicken!
Anonymous - 15.06.2007, 21:56
Assalamu alaikum wa rahmatullah!
Jawohl, es ist wieder so weit: Die Sommerferien stehen vor der Tür, und damit auch das alljährliche Sommercamp der Muslimischen Jugend Österreich, heuer für die Bundesländer Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Kärnten, Tirol und Vorarlberg unter dem Motto
"Scheitan wird scheitern"
Es erwartet dich beim Sommercamp vom 07. – 12. Juli 2007 nicht nur Raften, Radfahren, und weitere Action sondern auch eine ganze Menge interessanter Workshops und Diskussionen.
Was musst du noch wissen? Das Sommercamp findet diesmal in Saalbach - Hinterglemm in Salzburg statt, und kostet nur 90€!
Neugierig geworden?
Unter http://www.mjoe.at/photos_sommer.htm
kannst du dir ein Bild von den vorigen mjö - sommercamps machen.
Oder du meldest dich gleich an unter www.mjoe.at
Telefonische Anmeldung und Infos:
Anmeldung Schwestern: 0650/61 208 95
Anmeldung Brüder: 0650/59 379 61
Wer nicht dabei ist, ist selbst schuld!
Wir freuen uns auf Dich!
Deine MJÖ
Anonymous - 09.08.2007, 15:03
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
SISTERS GO
Das Camp von und für Junge Musliminnen
Und zwar diesmal mit den ultimativem Motto: „Ich seh, ich seh, was Du nicht siehst…“.
5 Tage lang beschäftigen wir uns mit dem Thema Schönheit:
Was ist Schönheit überhaupt? Und welche Rolle spielt sie für uns als junge Musliminnen?
Was sagt uns der Quran zum Thema Schönheit?
Dieses Schwesterncamp bietet Dir die Möglichkeit diese Gedanken mit deinen Schwestern zu diskutieren und näher zu erläutern.
Komm zum Camp und teile uns Deine Meinung mit!
Das SISTERS GO bietet Dir aber viel mehr:
Verbringe 5 spannung- und entspannungsreiche Tage in der einmaligen schwesterlichen Atmosphäre, lass Dich beim Wellnessabend verwöhnen, genieße das abwechslungsreiche Sport- und Freizeitprogramm, und lerne deine muslimischen Schwestern aus ganz Österreich kennen! Also nimm diese einzigartige Chance wahr und nütze sie, um Dich als Muslima zu entfalten.
Fotos der letzten Veranstaltungen findest Du auf www.jmoe.at.
Wann: 26. bis 30. August
Wo: Jugendgästehaus Schornhof, Großarl (Salzburg)
Teilnahmebeitrag: 99 Euro
Anmeldung und Infos: 0650 4376939 oder 0699 10094137 (Schwester Sevgi)
Mit schwesterlichen Grüßen
Deine Junge Musliminnen Österreich
www.jmoe.at
Anonymous - 12.08.2007, 22:47
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Allerbarmers
Salaamu alaikum
Möchtest du die einzigartige und noch nie dagewesene Chance nutzen und ein gratis MJÖ-Camp deiner Wahl gewinnen?
Abu Huraira (r) berichtete: >>Allahs Gesandter (s) hat gesagt: "Allah, der
Erhabene sprach: 'Spendet (den Armen), Kinder Adams, dann will Ich euch
spenden.'"<< (Überliefert von Bukhari und Muslim)
Wie das geht?
Die Spendendosen der MJÖ geben optisch leider nichts her - und hier kommst
du ins Spiel. Malst du gerne, bist ein geübter Photoshopper oder einfach
kreativ, dann beweise es uns und entwerfe das Design der MJÖ-Spendendosen
(Zylinderform) und unterstütze damit aktiv unsere Spendenaktionen.
Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Sende deinen Entwurf bist spätestens Samstag, den 18. August, 12 Uhr an
info@mjoe.at.
Gutes Gelingen - wir sehen uns dann insA auf dem nächsten (Gratis-)Camp!
Deine MJÖ (www.mjoe.at)
--
www.mjoe.at
info@mjoe.at
M.M.Hanel - 28.09.2007, 18:58
Liebe Freunde,
Wie versprochen schicke ich euch unser Veranstaltungsprogramm für das
Wintersemester 2007. Ich bitte euch um die Weiterleitung. Wir freuen uns auf
ein zahlreiches Erscheinen.
Beste Grüße
Kamel Mahmoud
Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinde Graz für die Steiermark und
Kärnten
Tel. +43 650 7829519
Die Vortragsreihe
"Der Islam in Österreich und in Europa: Die Integration und Beteiligung der
Muslime in der Gesellschaft"
in Kooperation mit Karl-Franzens-Universität Graz
Donnerstag, 18. Oktober 2007; 19:00 Uhr
Dr. K. Helbawy, Vorsitzender des Zentrums für Studien des Terrorismus
(Center for the Study of Terrorism, CFSOT UK) und Berater des Zentrums für
Globale Zivilisationsstudien (Global Civilizations Study Centre, GCSC
England)
Terrorismus: Wurzel, Ursache und passende Behandlung (Terrorism: Roots,
Causes and Proper Treatment). (Vortrag in Englisch mit Simultanübersetzung
in die deutsche Sprache)
Fakultätssitzungszimmer SZ 15.21, Bauteil A2, RESOWI-Zentrum, Universität
Graz, Universitätsstraße 15
Donnerstag, 8. November 2007; 18:00 Uhr
Prof. Anas Osama Altikriti, Pressesprecher und Präsident des "Muslim
Association of Britain (MAB)", Leiter der "The Cordoba Foundation in London"
und Moderator eines wöchentlichen Diskussionsprogramms 'Sharqun Wa Gharb'
(Osten und Westen) bei einem arabischen TV Satelliten Kanal 'Al-Hiwar'
Westliche Medien und der Aufstieg der Islamophobia in Europa (Western Media
and the Rise of Islamaphobia in Europe) (Vortrag in Englisch mit
Simultanübersetzung in die deutsche Sprache)
HS 15.02, Fakultätssitzungszimmer SZ 15.21, Bauteil A2, RESOWI-Zentrum,
Universität Graz, Universitätsstraße 15
Donnerstag, 6. Dezember 2007; 18:00 Uhr
Mag. Ibrahim F El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in
Deutschland und Leiter des "Public and Foreign Relations Department" der
Vereinigung der Islamischen Organisationen in Europa
Extremismus und Terrorismus aus Islamischer Sicht.
Fakultätssitzungszimmer SZ 15.21, Bauteil A2, RESOWI-Zentrum, Universität
Graz, Universitätsstraße 15
Textfeld: * Dr. Karl-Renner-Institut
* URANIA Graz
* ETC Graz
* AKTION ZUKUNFT: Verein zur Förderung, Entwicklung
und Unterstützung muslimischer Minderheiten
Unterstützt von:
* Land Steiermark
* Stadt Graz
* Friedensbüro
* Grüne Akademie
Auskunft: Dr. Kamel G. Mahmoud, Islamische Religionsgemeinde Graz,
Email: kamel.mahmoud@inode.at <mailto:kamel.mahmoud@aon.at> ,
Tel. 0650 7829519
Aktuelle Information: http://
<http://www.uni-graz.at/weiwww/weiwww_bildungsangebote/weiwww_islam.htm>
www.uni-graz.at/weiwww/weiwww_bildungsangebote/weiwww_islam.htm
Anonymous - 17.10.2007, 16:55
Unterrichte von Scheich DDr. Abdellfattah al-Bizm Mufti von Damaskus von 19. 10. 07 – 25. 10. 07
Unterrichte mit deutscher Übersetzung speziell für Frauen:
Freitag, 19. 10. 07:
Freitagspredigt im islamischen Zentrum, nach dem Gebet Möglichkeit für
Fragen
Samstag, 20. 10.:
Ab 10.30 (Beginn 11.00) bis ca. 12.45 im Konferenzsaal des
Islamischen Zentrums
Sonntag, 21. 10.:
Ab 10.30 (Beginn 11.00) bis ca. 12.45 im Konferenzsaal des
Islamischen Zentrums
16 Uhr: Vortrag „Der Begriff von Liebe im Islam“, für alle Interessierten
offen, im Konferenzsaal des Islamischen Zentrums
Montag, 22. 10. bis Donnerstag, 25. 10.:
Ab 8.30 (Beginn 9.00) bis 11.00 im Konferenzsaal des Islamischen Zentrums,
dann Möglichkeit für Fragen
Unterrichte nachmittags ab 15.00 möglich. Bitte um Rückmeldung bei Interesse.
Die Themen:
- Verantwortung eines Muslims
- Familie, Kindererziehung, Leben in nichtislamischer Umgebung
- Benehmen des Lernenden
- Frau im Islam
- Soziale Beziehungen (mit Muslimen und Nichtmuslimen)
- Eigenschaften des Propheten sas.
Wenn möglich bitte ohne Kinder kommen
Für Kinderbetreuung wird gesorgt inschaAllah, um kleinen Beitrag für Betreuung wird gebeten
Anonymous - 01.11.2007, 09:55
TAG DER OFFENEN TÜR
FREITAG 9. NOVEMBER 2007
Von 10.00 bis 15.00 Uhr
PRIVATE ISLAMISCHE VOLKSSCHULE WIEN
(Einzige islamische Schule in Österreich mit Daueröffentlichkeitsrecht)
siehe Anhang
Private Islamische Volksschule Wien
Ullmannstraße 63
1150 Wien
Tel./Fax: +43/1/89 22 756
Homepage: www.ivsw.at
Anonymous - 06.11.2007, 12:31
Demo:
Stoppt die Hetze gegen den Islam
Für Meinungsfreiheit, gegen Medienmanipulation und Polizeistaat
Demonstration
Freitag, 16. November 2007
U6 Jägerstrasse, 1200 Wien
17 Uhr
Anonymous - 07.11.2007, 10:14
Quizspiele sind in Mode. Eine kleine Gruppe junger Musliminnen hat sich nun etwas ganz besonderes einfallen lassen und verbindet diesen Trend mit der Idee mehr Wissen über den Islam zu verbreiten.
THE GREEN ROAD TO ALLAH
heißt ein ganz neues Projekt. Mehr zu lesen gibt es auf einer eigenen Homepage. Dort wird auch kräftig für das erste Event am 26. November geworben - einem Montag. Dann wird live im Odeon gespielt! Anmeldungen - auch als Kandidatin oder Kandidat - sind noch möglich!
Weitere Infos finden sich hier:
www.greenroad.at
Zitat aus der Homapage:
"The Green Road To Allah geht in seine erste Runde, insha Allah. Hier haben junge Muslime im Alter von 15 bis 30 Jahren die Möglichkeit im Rahmen eines einzigartigen Events ihr islamisches Wissen unter Beweis zu stellen. Dieses wird in Form eines Spieles überprüft, welches in 12 Schwierigkeitstufen unterteilt ist. Beschreitet der Spieler alle 12 Stufen, so gewinnt er/sie eine Umra, isA.
Interessenten haben ab sofort die Möglichkeit sich online anzumelden.
PROGRAMM
The Green Road To Allah wird von namhaften Rednern eröffnet. Das Rahmenprogramm bietet den Gästen das Eintauchen in die islamische Kultur und islamischen Lifestyle, durch Kalligraphiekünstler, Maler, Designer, Bücherstände, …
Dies findet in den Räumlichkeiten des legendären Odeons statt.
Odeon _Taborstraße 10, 1020 Wien _Einlass: 17h _Beginn: 18h"
Anonymous - 07.11.2007, 10:25
Sehr geehrte Damen und Herren!
Anbei schicke ich Ihnen die Einladung zum 17. Vortrag unserer Vortragsreihe in Kooperation mit Karl-Franzens Universität Graz. Ich bitte Sie um die Weiterleitung.
Es würde uns ein zahlreiches Erscheinen freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Kamel Mahmoud
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Einladung zum 17. Vortrag der Vortragsreihe der
Islamischen Religionsgemeinde Graz für Steiermark und Kärnten
in Kooperation mit der Karl-Franzens-Universität Graz
über:
„Der Islam in Österreich und in Europa:
Die Integration und Beteiligung der Muslime in der Gesellschaft“ Programm:
Koran
Einleitung und Moderation
Klaus Höfler, Die Presse
Gastvortrag
Prof. Anas Osama Altikriti, Ehemaliger Pressesprecher und Präsident des “Muslim Association of Britain (MAB)”, Leiter der „The Cordoba Foundation in London“ und Moderator eines wöchentlichen Diskussionsprogramms ‘Sharqun Wa Gharb’ (Osten und Westen) bei einem arabischen TV Satelliten Kanal ‘Al-Hiwar’
Westliche Medien und der Aufstieg der Islamophobia in Europa (Western Media and the Rise of Islamaphobia in Europe) (Vortrag in Englisch mit Simultanübersetzung in die deutsche Sprache)
Diskussion
Anschließend: Einladung zu Getränken und Knabbergebäck
Wann? Am Donnerstag, 8. November 2007 um 18:15 Uhr s.t.
Wo? Fakultätssitzungszimmer SZ 15.21, Bauteil A2, RESOWI-Zentrum, Universität Graz, Universitätsstraße 15
Unterstützt von:
* Land Steiermark
* Stadt Graz
* Friedensbüro
* ETC Graz
Prof. Anas Altikriti ist 1969 in Bagdad geboren und 1970 mit seiner Familie nach Großbritannien gezogen. Sein Vater war eine Oppositionsfigur gegen die Ba’thpartei. Prof. Altikriti hat seit 1995 im Bereich Übersetzung- und Interpretationslehrgänge an der Leeds University und von 2000 bis 2003 an der Heriot-Watt University in Edinburgh gelehrt.
Seine Hauptaktivitäten sind: Öffentlichkeitsforum und Kampagne der Muslimischen Gemeinschaft in Großbritannien für mehr Engagement und bessere Partizipation in der britischen Gesellschaft sowie eine effizientere und konstruktive Rolle in der britischen Politik. Er hat auch an einigen Kampagnen gegen die Zunahme der Islamophobie und des Rassismus in England teilgenommen.
Anas Altikriti ist ein international bekannter Vortragender. Er tritt regelmäßig in den arabischen und internationalen Medien auf, wo er arabische, muslimische und internationale Angelegenheiten kommentiert.
Anonymous - 25.01.2008, 23:02
Friedensdemonstration
Lasst Gaza leben!
Samstag, 26. Jänner 2008
15:00 Uhr; Wien, an der Staatsoper
Friedensmarsch
Richtung Stock-im-Eisenplatz
Schlusskundgebung
Stock-im-Eisenplatz
Für das Beenden der Blockade in Gaza
Schluss mit dem schleichenden Tod
Mit größter Sorge und Trauer beobachten wir die Ereignisse in Gaza. 1,5 Millionen Menschen werden in einem Landstreifen wie in einem Straflager zusammengepfercht und abgeriegelt. Den Menschen fehlt es mittlerweile an allem: Strom, Trinkwasser, Medikamente, Nahrung und vieles andere auch. In Spitälern funktioniert nichts mehr. Kranke sind in ihren Betten und können medizinisch nicht versorgt werden. Es mangelt an allem. Angehörige von österreichischen Staatsbürgern rufen an und berichten, dass es bereits Todesfälle von Dialyse- bzw. Medikamenten abhängigen Kranken gibt. Eine humanitäre Katastrophe größten Ausmaßes droht.
Die gesamte Bevölkerung in Gaza wird kollektiv bestraft, weil sie sich politisch für die EINE und nicht für die ANDERE Gruppe auf demokratischem Wege entschieden hat.
Wir appellieren an alle Entscheidungsträger in Österreich und Europa sich einzusetzen um:
- sofort die Abriegelung von Gaza aufzuheben und somit die Grenzen für den freien Verkehr von Menschen und Gütern zu öffnen
- Druck auf Israel auszuüben um die militärischen Angriffe auf den Gazastreifen umgehend zu beenden
- die palästinensische Bevölkerung zu unterstützen in ihrer Forderung nach Selbstbestimmung
- das Gespräch und den Dialog mit allen Teilen der palästinensischen Gesellschaft zu suchen – nur so können Verhandlungen zu einem wirklichen und dauernden Frieden führen – niemals durch Isolierung und Zermürbung
Unterzeichnet von:
Islamische Glaubengemeinschaft in Österreich, Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen, Dachverbandes bosnisch-islamischer Vereine; Muslimische Jugend Österreich und viele andere muslimische- und nichtmuslimische zivilgesellschaftliche Vereine
Bombenstimmung beim Steffl
Kommentare aus jüdischer Sicht:
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=10&Param_Red=9218
Samuel Laster
Die islamische Glaubensgemeinschaft
rief zu einer Demonstration in Wiens Innenstadt auf und outete sich als eine Art Hamas- Vorfeldorganisation.
Anonymous - 25.01.2008, 23:19
Assalamu alaikum wa rahmatullah!
Am Donnerstag, den 31.01.2008 hält
Mag. Mouhanad Khorchide in der VHS Brigittenau einen Vortrag mit dem Titel
"Der Islam und die europäische Identität".
Hier ist der Link dazu:
http://www.vhs.at/VeranstaltungskalenderDetail.do;jsessionid=HLKLALGODNJC?mID=2030&id=822217&nb=4&vhs=272&fromDate=27.12.2007&sB=send
Wassalam, Doris
http://www.tunisiakids.kilu.de
M.M.Hanel - 04.02.2008, 22:12
EINLADUNG für die muslimischen Schwestern
Eine der bekanntesten Psychologinnen aus dem Iran kommt ins IBIKUZ
Wollten Sie schon immer auf islamischer Basis fundierte Antworten auf alltägliche Probleme, wie Erziehungsfragen, Partnerschaftsprobleme, Verhaltensauffälligkeiten usw.?
Frau Dr. Firdausi unterrichtet in namhaften Universitäten und hat auf vielen Gebieten der Psychologie Publikationen verfasst. Sie überzeugt durch leicht verständliche und hilfreiche Antworten auf jegliche Frage.
WANN: Donnerstag, 07.02.2008 um 18.00 Uhr
WO: IBIKUZ Laudongasse 56 (Ecke Bennogasse)
1080 Wien
Programmablauf:
• Einführung
• Kriterien bei der Partnerschaftswahl
• Prinzipien in der Erziehung von Kleinkindern
• Diskussion, Frage und Antwort
Die BMS (Veranstalter) freut sich auf zahlreiches Erscheinen!
Anonymous - 17.02.2008, 17:28
Tag der offenen Tür
Samstag, 23. Februar 2008, 15 bis 19 Uhr
Laudongasse 56/1 A - 1080 Wien
Wir informieren Sie über unsere Aktivitäten, über allgemeine Fragen zum Thema Islam, Integration, Familie, Frauenrechte, Kopftuch, Jugendarbeit usw.
Wir berichten gerne über unsere Erfahrungen als Muslime in der österreichischen Gesellschaft.
In unserer Bibliothek finden Sie mehrheitlich deutsche und englische Literatur zum Themenkreis Islam.
Auf zahlreichen Besuch freuen sich die Veranstalter.
Islamisches Bildungs- und Kulturzentrum – Österreich
Laudongasse 56/1 A - 1080 Wien Tel. 01-95 67 848
www.ibikuz.net ibikuz@chello.at
Anonymous - 18.02.2008, 12:16
EINLADUNG
„Respektvolles Miteinander ist möglich“
„ChristInnen und MuslimInnen im Burgenland“
Dialog burgenländischer MuslimInnEn und ChristInnEn
[b]Mittwoch, 20. Februar 2008, 19-21.00
Mattersburg, Festsaal der Bezirkshauptmannschaft
Zeit: 19:00 - 21:00 [/b]
Diskussionsabend in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Burgenland , Pax Christi, Bezirkshauptmannschaft Mattersburg, Muslimische Jugend Österreich, Evangel. Pfarrgemeinde AB Oberwart, St. Christophorus-Haus
mit:
Univ.Prof. Dr. Susanne Heine, Evangelisch-Theologische Fakultät
Tarafa Baghajat, Initiative muslimsicher ÖsterreicherInnen
Herta Wagentristl, Katholische Aktion Eisenstadt
Sonia Zafraani, Muslimische Jugend Burgenland
Riad Dautowitsch, Muslimische Jugend Österreich, Burgenland
Stephan Strohriegel, Evangelisches Bildungswerk Burgenland
Moderation: Walter Reiss, ORF Burgenland
Einladung als pdf.:
http://www.evangelische-burgenland.at/Einladung_Dialog+(1)+Christen+Muslime.pdf
Anonymous - 08.04.2008, 10:12
Anlässlich der feierlichen Eröffnung des „Muhammad-Asad-Platzes“ in Wien:
Die EuropäerInnen und der Islam - zwischen Faszination und Ablehnung
The histories of Europe and Islam cannot be completely separated. (Talal Asad)
14.04.2008 um 19:00 Uhr
BILLROTHHAUS – Gesellschaft der Ärzte in Wien
Frankgasse 8
1090 Wien
Begrüßung Landtagsabgeordneter Omar Al-Rawi
Es diskutieren:
Talal Asad (Kulturanthropologe, Professur University of New York City)
Murad Hoffmann (Botschafter der BRD a.D., Autor)
Rüdiger Lohlker (Islamwissenschaftler, Professur Universität Wien)
Alfred Noll (Rechtsanwalt, Soziologe, Univ.-Doz. f. Öffentliches Recht)
Amena Shakir (Islam- & Politikwissenschaftlerin)
Moderation: Rainer Nowak (Ressortleiter - Die Presse)
Der Islam ist nicht erst seit dem 11. September 2001 eine Projektionsfläche für starke Emotionen. Der Islam diente immer wieder Europa dazu, sich selbst zu definieren. Die Erfindung Europas verdankt sich zum guten Teil der Abgrenzung vom Islam. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Islam ausschließlich negativ rezipiert wird - zum Orientalismus gehört auch stets die orientalistische Schwärmerei.
Wie interagierte Europa mit den islamischen Länder über die Jahrhunderte? Welche Islam-Bilder prägten Europa im Laufe der Geschichte? Wie werden der Islam und die Muslime heute in Europa wahrgenommen? Worin besteht die Anziehungskraft, die die islamische Kultur und Religion auch auf EuropäerInnen ausübt? Warum ist die Konversion Leopold Weiss zu Muhammad Asad so aufsehenerregend und bis heute für Aufreger gut?
Anonymous - 13.04.2008, 13:28
Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema
[b]FEIND. BILD. ISLAM?
Über den Umgang mit dem Islam in den Medien
Veranstalter: Verein Diwan – für interkulturelle und interreligiöse Verständigung
Referent: Alexander Osman, angeh. Publizist[/b]
Zeit: Freitag, 18. April, 19:00
Ort: Kolpinghaus Linz, Gesellenhausstrasse 1-7, 4020 Linz
Der „Verein Diwan – für interkulturelle und interreligiöse Verständigung“ will sich für die Kommunikation an der Basis einsetzen. Durch Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen sollen Menschen mit unterschiedlichen Lebens- und Weltanschauungen zusammen kommen und die Möglichkeit zum Austausch nützen.
„Wei, midn redn kumman d’Leid zaum!“
Unkostenbeitrag: 3,- €
Verein Diwan: 0650 20 52 617
Anonymous - 17.04.2008, 11:29
TAG DER OFFENEN TÜR
PRIVATE ISLAMISCHE VOLKSSCHULE WIEN
FREITAG 18. APRIL 2008
Von 10.00 bis 15.00 Uhr
mit Daueröffentlichkeitsrecht
siehe Anhang
"ACHTUNG: Die Anmeldefrist wurde vorverlegt"
Private Islamische Volksschule Wien
Ullmannstraße 63
1150 Wien
Tel./Fax: +42/1/89 22 756
E-Mail: ivs@aon.at
Website: www.ivsw.at
Anonymous - 19.04.2008, 12:46
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
Salam alaikum liebe Geschwister,
IDEEN.REICH – der Name ist das Programm:
- Schaff dir ein Reich für deine Ideen: sei für einen Tag ein Künstler/eine Künstlerin!
- reich an Ideen: lass deinen Ideen freien Lauf!
Du wolltest immer schon einen Tag Kunst pur erleben? Mit deinen Geschwistern eine Menge Spaß beim Musizieren, Basteln, Zeichnen und Schauspielern haben? Dich mit wichtigen Themen des Lebens auf eine künstlerische Art und Weise auseinandersetzen?
Dann bist du hier genau richtig!
Ideen.Reich bietet dir die Möglichkeit in das tiefe Meer der Kunst einzutauchen!
Für hohe Wellen sorgen unsere professionellen Betreuer, die ausgebildete Künstler und Künstlerinnen sind!
Folgende Workshops gibt es:
- Musik
- Theater
- Bildendes Gestalten
Wann?
17. Mai ,09.-15.00
Wie?
Ganz einfach! Wenn du Interesse hast, meld dich an, unter !
nadja.elgendy@gmx.at
Anmeldefrist:
25. April,2008
Ideen.Reich
Nadja Elgendy
nadja.elgendy@gmx.at
ACHTUNG: Auf Grund der beschränkten Teilnehmerzahl kann nicht garantiert werden, dass bei einer Anmeldung die tatsächliche Teilnahme erfolgt.
Es ist ein Unkostenbeitrag von 6€/Person zu tragen.
Anonymous - 22.04.2008, 21:33
Assalamu alaikum!
Versteigerung im Islamischen Gymnasium
– Speisesaal, Rauchfangkehrergasse, 1150 Wien,
Anlässlich der Woche der Waisen findet am FREITAG, den 25. April um 14.00
Uhr, im Islamischen Gymnasium – Speisesaal, Rauchfangkehrergasse, 1150 Wien,
eine Versteigerung, bzw. ein Flohmarktverkauf von diversen neuwertigen,
gespendeten Sachen (Spielzeug, Videos, DVDs, Kopftücher und Schals,
Kalligraphien ..) statt. Der gesamte Erlös soll durch die Organisation
muslimehelfen Waisenkindern zugute kommen.
In einem Hadith ist von unserem Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm
Frieden schenken, überliefert, dass er sagte: „ 'Ich und derjenige, der für
eine Waise sorgt, werden im Paradies so sein'. Und der Prophet zeigte
demonstrativ mit dem Zeigefinger und Mittelfinger, indem er sie voneinander
geringfügig spreizte.“ (Buchari)
IN DIESEM SINNE, FREUEN WIR UNS ÜBER ZAHLREICHES KOMMEN zum SPENDEN, KAUFEN
UND BEI EINEM BUFFET.
MÖGE ALLAH MIT UNS ALLEN ZUFRIEDEN SEIN!
M.M.Hanel - 09.05.2008, 22:26
60 Jahre Vertreibung - Heute Gefangene im Gazastreifen
Samstag, 10. Mai, ab 14.00
Stephansplatz, 1010 Wien
Dieser Tage wird allerorts das 60-jährige Bestehen Israels gefeiert. Kaum je vernimmt man, dass Israel auf der Grundlage der Vertreibung von hunderttausenden Palästinenser/innen errichtet wurde, die bis heute Flüchtlinge bleiben. Schritt für Schritt eignete sich Israel palästinensisches Land an und setzte die ethnischen Säuberungen systematisch fort.
Extremster Ausdruck dessen ist die gegenwärtige Blockade Gazas, die 1,5 Millionen auf engstem Raum zusammengedrängte Menschen in ihrer Existenz bedroht. Der eigentliche Skandal dabei ist, dass alle von dieser Kollektivstrafe des schleichenden Völkermords wissen, doch niemand dagegen Stellung bezieht. Auch die österreichische Regierung unterstützt die israelische und amerikanische der Sippenhaftung. Das palästinensische „Verbrechen“: auf Selbstbestimmung zu bestehen.
Durch die Errichtung eines palästinensischen Flüchtlingszeltes im Zentrum Wiens wollen wir auf die die Notlage der Palästinenser insbesondere in Gaza hinweisen und die österreichische Regierung dazu auffordern, ihre Stimme gegen die Erdrosselung Gazas zu erheben.
Die Protestaktion dient auch dazu die Unterschriftenaktion www.gazamussleben.at fortzusetzen und auf die Veranstaltung der Kampagne am 17.5. im Albert-Schweitzer-Haus hinzuweisen.
Freiwillige Helfer/innen sind herzlich willkommen.
**************************************
OKAZ
Gußhausstraße 14/3
1040 Wien
contact@okaz.at
**************************************
M.M.Hanel - 16.05.2008, 09:40
Einladung
zur
Festveranstaltung
Vor 140 Jahren wurde der Rote Halbmond vom österreichischen Arzt, Narkosepionier und Naturforscher Karl Eduard Hammerschmidt, der später Abdullah Bey hieß, gegründet. Aus diesem Anlaß findet am 11. 6 ein Festakt statt (siehe Einladung in der Anlage)
Diese Einladung bitte weitergeben
mit freundlichem Gruß, die Organisatoren
Zu Ehren von Dr. Abdullah Karl Eduard Hammerschmidt
und des 140. Jahrestages der Gründung des Roten Halbmondes
Zeit: 11. Juni 2008 um 19.00 Uhr
Ort: Billrothsaal der Gesellschaft der Wiener Ärzte,
Frankgasse 8, 1090 Wien
Ehrenschutz: Stadtrat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien,
Dr. Andreas Mailath-Pokorny
Programm:
Musikalische Begrüßung: Kinderchor Hilal
Begrüßung durch Dr. Michael Lugger, Verein Carima
Grußworte von Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien
Grußworte von Se. Exz. Selim Yenel, Botschafter der Republik Türkei
Musikalisches Zwischenspiel: Duo Hic Adi Yok
Grußworte von Dr. Werner Kerschbaum, stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes
Festvortrag von Univ. Prof. Dr. Werner List, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes
Steiermark
Musikalisches Zwischenspiel: Ensemble Bard.Allah
Ansprache von Prof. Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
Ausklang in persönlicher Begegnung (kleine Erfrischungen)
Anonymous - 19.05.2008, 20:56
Interreligiösen Rundgespräch
„Angriff auf den Islam – ein Angriff auch auf die anderen Religionen?“
Freitag, 6. Juni 2008, 18.30 Uhr
PROGRAMM
Einleitung:
Mag. Muhammad Waldmann, geistlicher Leiter des IBIKUZ
Teilnehmer am Podiums-Gespräch:
Mag. Ulrike Frank-Schlamberger, Stellvertreterin des Superintendenten
Dr. Roger Wüst, Ökumenebeauftragter der römisch-katholischen Pfarre Dornbach
Mag. Muhammad Lanzl, Obmann des IBIKUZ
Im Anschluss an die Gesprächsrunde gibt es eine Publikumsdiskussion.
Zum Abschluss: Büffet und gemütliches Zusammensein
Auf zahlreichen Besuch und aktive Teilnahme freuen sich die Veranstalter.
Islamisches Bildungs- und Kulturzentrum – Österreich
Laudongasse 56/1 A - 1080 Wien Tel. 01-95 67 848
www.ibikuz.net office@ibikuz.net
Anonymous - 26.05.2008, 09:57
SCHIRRMACHER doch nicht in ÖSTERREICH
Nach Medienangriff auf der evangelikalen IDEA gegen Omar Al-Rawi, finden sich auf der Homepage von Omar Al-Rawi folgende Einträge, die auch auf Schirrmacher bezogen sind und die Geisteshaltung zeigen, welche da um sich greift:
http://www.omaralrawi.net/index.php?option=com_easybook&Itemid=18
Frank Heinrich 25 Mai 2008 17:16
Mit ihrer Verhinderung einer Rede einer geschätzten Professorin und außerdem ihrer Verleumdung, haben Sie in aller Deutlichkeit gezeigt das Sie und viele andere Muslime gar nicht in Europa angekommen sind, und Meinungsfreiheit und Demokratie respektieren.
Deshalb fühle ich mich so frei und sage ihnen, dass sie doch bitteschön aus Europa abhauen möchten. Wir wollen hier Vernunft und Freiheit und keine Sharia und Meinungsunterdrückung.
Dr.Wilke 25 Mai 2008 17:05
Gucken Sie hier:
http://fact-fiction.net/?p=606
Islamistenhasser 25 Mai 2008 15:40
Al-Rawi, du Islamistenschwein, verpiß dich doch dorthin zurück, wo du herkommst. NIEMAND hier braucht das ganze Kanackengesindel oder euren stinkenden Allah samt eurer Kinderfickerreligion!
christian hasenzagl 25 Mai 2008 15:32
das christentum ist die einzig wahre religion,kapiert das doch endlich!
europa bleibt christlich!
gott mit uns!
(Zitat - Ende)
-------------------------------------------
Info vorab, wer ist die evangelikale Schirrmacher:
.) Qantara: Islamophob und Stolz darauf, auch über Schirrmacher: http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-767/i.html
.) Evangelikale Christen und das Feindbild Islam, Infosekta Schweiz: www.infosekta.ch/is5/themen/evkal_duncker1999.html
.) Evangelikaler über den Islam bei "Bibel TV": http://www.youtube.com/watch?v=6rHn3-hY8n4
.) Hier von christlicher Seite: Evangelikale nicht mit den Evangelischen verwechseln: http://tinyurl.com/5na639
.) Diözese Linz: http://www.dioezese-linz.at/pastoralamt/weltanschauungsfragen/gruppen2.asp
Die Veranstaltung wurde nicht von Muslimen verhindert, sondern kritisiert, auch von Nichtmuslimen; abgesagt wurde er von der verantwortlichen Person, welche nicht über die Einladung informiert war. Die evangelikale Volksmission und "Operaton Mobilisation", ein Missionswerk (!) in Traun, dass ein "Integrations-Zentrum" für "ausländische Kinder" betreut (!) stehen hinter der Einladung.
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MERGEFORMATINET
Islam
23.05.08
Muslime verhindern Vortrag evangelischer Islamwissenschaftlerin
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MERGEFORMATINET
Österreich: Nach Druck der Islamischen Glaubensgemeinschaft Christine Schirrmacher ausgeladen.
T r a u n (idea) - In Österreich haben Muslime mit scharfen Angriffen und Verleumdungen erreicht, dass ein Vortrag einer evangelischen Islamwissenschaftlerin abgesagt wurde. Auf Einladung des "Personenkomitees Aufeinander zugehen" in der oberösterreichischen Stadt Traun sollte die Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Prof. Christine Schirrmacher (Bonn), am 21. Mai über den "Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche" sprechen.
In dem einladenden Komitee, das mit Unterstützung der Stadtverwaltung die Integration ausländischer Mitbürger fördert, arbeiten rund ein Dutzend Vertreter von kommunalen und religiösen Einrichtungen zusammen, darunter sind Mitglieder der evangelischen und katholischen Kirche und von freien christlichen Initiativen sowie Muslime. Bei der Einladung Frau Schirrmachers habe man deren Einstellung zum Islam nicht gekannt, begründete das Komitee die Ausladung. Reaktionen auf die Vortragsankündigung hätten aber den Eindruck erweckt, dass es keine sachliche Darstellung gebe. Besonders der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi (Wien), hatte gegen die Referentin protestiert. Er ist auch SPÖ-Abgeordneter im Wiener Landtag und Gemeinderat in Wien.
Drohungen vom Islamrat
Fünf Tage vor der geplanten Veranstaltung schrieb Al-Rawi an das Personenkomitee, dass Frau Schirrmacher eine "bekannte antiislamische und antimuslimische Aktivistin" sei, die zur evangelikalen Bewegung gehöre. Er stellte Frau Schirrmacher in eine Reihe mit rechtspopulistischen Parteien, "die auf Plakaten und in Wahlreden minderheitenfeindliche und antiislamische Reden schwingen". Ihre Unterstützung durch die Stadt Traun und Organisationen der Migrantenbetreuung sei "erschreckend und kann doch nur den Sinn haben, schon vorhandene und propagierte Gräben und Differenzen zu vergrößern. So erhält diese Agitatorin sozusagen einen Sanktus von offizieller Seite." Als "besonders enttäuschend" nannte es Al-Rawi, dass der sozialdemokratische Bürgermeister von Traun die Veranstaltung unterstütze. Der Politiker drohte, "die Sache öffentlich und in den Medien zu thematisieren". Daraufhin sagte die Vorsitzende des Personenkomitees die Veranstaltung ab.
Evangelische Allianz bestürzt
Die Österreichische Evangelische Allianz reagierte "mit großer Bestürzung" auf die Ausladung. Es dürfe nicht sein, "dass eine Minderheit von polemisch bis verleumdend agierenden Personen aus dem Bereich des Islamrates demokratische Spielregeln außer Kraft setzen kann", heißt es in einem Offenen Brief des Allianzvorsitzenden, Frank Hinkelmann (Petzenkirchen/Niederösterreich), und seines Stellvertreters Pfarrer Gerhard Krömer (Schladming). Die "verleumderischen Vorwürfe gegenüber der Referentin und der evangelikalen Bewegung durch den Islamrat verschaffen den Eindruck, dass der Islamrat nicht an einem aufrichtigen Wunsch nach Dialog und Verständigung interessiert" sei. Unverständlich und bedauerlich sei es zudem, dass sich ein Abgeordneter und Gemeinderat "für solche Agitationen und Verleumdungen ohne Überprüfung ihres Wahrheitsgehalts hergibt". Die evangelikale Bewegung vertrete keine Antipositionen, sondern sei lern- und gesprächsbereit, wie es Muslime auch von sich sagen würden. Daher sei es unerklärlich, dass eine Evangelikale keinen Vortrag mit anschließender Diskussion halten dürfe. "Gilt die für Muslime eingeforderte Toleranz für Christen nicht mehr?"
M.M.Hanel - 28.05.2008, 09:47
Die "falschen Vertreter"
27.05.2008 | 19:30 | (DiePresse.com)
Eine deutsche Islamwissenschaftlerin hätte in Österreich sprechen sollen - auf Druck der Islamischen Glaubens-Gemeinschaft wurde sie ausgeladen. Was Schirrmacher nicht sagen durfte: Der gesamte Text des Vortrages.
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/386533/index.do?direct=386479&_vl_backlink=/home/panorama/index.do&selChannel=119
Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche
von Prof. Dr. Christine Schirrmacher
(Hervorhebungen von M.M.Hanel)
Siehe hier einen Text von Frau Professor: http://www.schweizerzeit.ch/1006/islam.htm
Hier eine Veranstaltung mit NR SCHLÜER (Minarettinitiative in der CH): http://www.iphpbb.com/board/ftopic-43715060nx17898-31-30.html#173
Und über NR SCHLÜER: http://www.gsiw.ch/newsletter6.pdf , http://www.gsiw.ch/newsletter18-8-08.pdf
Die heutige Situation - Geschichte und Hintergründe
Die Globalisierung ist auch für Europa ein Thema von großer Bedeutung. Die Welt ist näher zusammengerückt. Das gilt auch für die islamische Welt und Europa. Daraus ergeben sich neue Chancen ebenso wie Herausforderungen für die Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft im 21. Jahrhundert.
...
Selbst in den vergangenen 20 Jahren, als diese Entwicklung absehbar war, haben sich die europäischen Länder damit schwergetan, sich als „Einwandererländer" zu erkennen. Es wurde vielfach versäumt, über kulturelle und gesellschaftliche, über politische wie religiöse Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu diskutieren, drohende Fehlentwicklungen zu thematisieren und Regeln für das Zusammenleben in der Zukunft zu erarbeiten. Nur allzu selbstverständlich gingen die europäischen Gesellschaften davon aus, dass diese Menschen die westliche, säkulare Lebensweise ihrer eigenen Tradition vorziehen, ihre religiös-kulturellen Wurzeln mit der Zeit aufgeben und sich anpassen würden.
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: "Nur allzu selbstverständlich" ist die entscheidende Formulierung, welche für den Menschen weisser Hautfarbe schon seit langem das Problem SEINER Integration in die, in der Regel bunte WELTGEMEINSCHAFT darstellt. Doch langsam wird es ALLEN bewusst, WAS zu geschehen hat, damit wir uns ALLE als verantwortungsbewusste TERRANER erfahren und wertschätzen lernen.
Heute liegt offen zutage, dass diese Annahme falsch war, ja, dass in vielen Teilen Europas längst eine umgekehrte Entwicklung - eine Rückbesinnung auf einen kämpferischen Islam und einen gesellschaftlichen Rückzug in das eigene Umfeld - eingesetzt hat.
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Nun ist hier das Wort kämpferisch ja tatsächlich in nur eine Richtung gewichtend. WER kämpft in den muslimischen Ländern? WER hat den Kampf begonnen? Und wem will man die SELBSTVERTEIDIGUNG verbieten? Hier ist das adäquate Wort wohl eher - dass die Muslime nach den Jahren kolonialer Demütigung zu ihrem Selbstbewusstsein zurückfinden - und sich zu wehren begonnen haben.
Die meisten Muslime, die heute in Europa leben, werden bleiben, ihre Zahl wird weiter zunehmen. In ihren Heimatländern bietet ihnen die politische oder wirtschaftliche Situation häufig keine Perspektive für eine Rückkehr, ihre Kinder und Enkel sind in Europa aufgewachsen.
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Leider wahr. Doch WARUM bieten ihnen ihre Heimatländer keine Perspektiven? Liegt dies vielleicht an den vom ehem. Kolonialherrn gestützten Machthabern, welche die Entwicklung eigenständiger Struktur mit ALLEN Mitteln zu verhindern trachten?
Angesichts dieser Situation ergeben sich mehrere Herausforderungen:
1. Gesellschaftliche Aspekte
Noch niemals zuvor haben so viele Menschen aus dem islamischen Kulturkreis dauerhaft in Europa gelebt. Aber sind sie auch in Europa zu Hause?
Viele junge Menschen der zweiten und dritten Generation sprechen zu wenig deutsch (oder französisch, spanisch oder niederländisch), um beruflich Erfolg zu haben. Welcher Zukunft gehen diese jungen Menschen entgegen? Nicht wenige fühlen sich zudem von den europäischen Gesellschaften nicht akzeptiert, ja diskriminiert und ziehen sich zurück in ihre eigene Welt, die eigene Sprache, die Moschee, das türkische oder arabische Stadtviertel.
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Leider wahr. Und die Verantwortung dafür, aus dieser Situation herauszukommen obliegt definitv BEIDEN gesellschaftlichen Gruppen.
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde geschehen gerade innerhalb dieser Rückzugsräume, in der von einigen Muslimen im Namen der Tradition und Religion das Recht in die eigene Hand genommen wird.
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Ordentliche Formulierung - in diesem Fall keineswegs islamophob
Endlich wird in Europa über die Pflicht, die Sprache des Aufnahmelandes zu sprechen, offen gesprochen. Ohne Sprachbehrrschung keine Integration, ohne Integration kein beruflicher Erfolg und keine gemeinsame Zukunft.
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
Weder die Zuwanderer, noch die Aufnahmeländer haben ursprünglich mit einem dauerhaften Zusammenleben gerechnet. Beide Seiten gingen zunächst von wenigen Jahren aus. Besonders die Mehrheitsgesellschaft hat sich zu wenig mit den Herkunftskulturen der Zuwanderer beschäftigt, ja sich für ihre Lebenswelten kaum wirklich interessiert. Die „andere Kultur" wurde entweder kritiklos bewundert oder aber ignoriert und abgelehnt. Mitmenschliche Begegnungen fanden viel zu wenig statt. Das Wissen über den Islam ist in Europa bei vielen Menschen immer noch gering. Manche Muslime wollten zunächst „Europäer" werden, haben sich dann aber enttäuscht abgewandt. Manche fanden Anschluß an eine Moschee, die Distanz und Rückzug predigt, den heimischen Nationalismus und den Islam als Identität in einer „gottlosen" westlichen Gesellschaft als Alternative anpreist. Dann kann es bis zur Hinwendung zum politischen Islam (Islamismus) oder sogar zum Extremismus u. U. nur noch ein kurzer Schritt sein.
Eine neue Situation für beide Seiten
Neu ist die Situation nicht nur für die europäischen, sondern auch für die muslimischen Gemeinschaften. Sie müssen hier in der „Diaspora" in einer nichtmuslimischen westlichen Gesellschaft eine neue theologische und politisch-gesellschaftliche Standortbestimmung vornehmen. Viele Fragen kommen auf: Kann auf den lautsprecherverstärkten Gebetsruf - in islamischen Ländern eine Alltäglichkeit - in nichtislamischen Ländern verzichtet werden?
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Natürlich
Darf von Nichtmuslimen geschlachtetes (nicht geschächtetes) Fleisch von Muslimen verzehrt werden (eine Situation, die in islamischen Ländern kaum je auftreten wird)?
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: In DIESE NOTLAGE sollten sie wohl nicht kommen müssen!
Wie sind die islamisch begründeten Anstandsregeln (kein Kontakt zwischen jungen Männern und Mädchen) in einer freiheitlich-pluralistischen Gesellschaft einzuhalten, in der sich nur noch wenige Menschen zu religiösen Werten bekennen?
Zitat: Das "WIE" ist wohl den religiösen Menschen in Selbstbestimmung selbst zu überlassen - sonst wäre es - wie oben formuliert, zur Vergewaltigung nur mehr ein kleiner Schritt.
Darf der eigene Sohn eine deutsche, nichtmuslimische Frau heiraten, die die Familie u. U. als „Ungläubige" beurteilt?
Zitat: Genausowenig, wie eine Katholikin (k)einen Protestanten heiraten darf.
All das sind Fragen, die sich im islamischen Herkunftsland nie gestellt haben und auf die die muslimische Gemeinschaft Antworten finden muss, die auch innerhalb der muslimischen Gemeinde sehr unterschiedlich ausfallen.
Zitat: So kompliziert muss man es sich nicht wirklich machen (siehe "quotes") und bei aller Verteidigung der Religion - bleibt die Verteidigung des Rechtsstaates HIER nicht zurück. Denn nur der Rechtsstaat garantiert zur Zeit am Besten die freie Religionsausübung.
...
Und wie verhält sich die westliche Mehrheitsgesellschaft? Versteht sie das hohe Minarett, das vielleicht alle anderen Bauten des Stadtteils überragt, als kulturelle Bereicherung oder als Bedrohung?
Zitat: Ein Minarett MUSS ja nicht alle anderen Bauten überragen, oder?
Oder vielleicht in früheren Jahren als Bereicherung, heute aber eher als Bedrohung?
Zitat: Natürlich, als Bedrohung - wurde ja genug Stimmung gemacht in der Zwischenzeit.
Glaubt sie den friedlichen Bekundungen des Moscheevereins in der Nachbarschaft und bemüht sich der Moscheeverein um gute Kontakte zu den Nachbarn?
Zitat: Hier gibt es bestimmt noch Nachholbedarf - keine Frage.
Beten dort Menschen, die nur ihren Glauben praktizieren und zum Frieden in der Gesellschaft beitragen wollen oder werden dort politische Predigten gehalten?
Zitat: Was soll denn solches Gerede? Hmm? Solches Agitieren ist es, was von wirklich Friedliebenden nicht gut geheissen werden KANN! Natürlich wird an jedem Stammtisch nach dem Kirchgang am Sonntag über Politik gesprochen. Und der Pfarrer darf nicht mitreden - das macht schon die CDU, nicht wahr ... :( Siehe auch: http://de.youtube.com/watch?v=69LnEpC_mD0 )
Wird das Kopftuch als individuelles Glaubensbekenntnis getragen oder als politisches Symbol?
Zitat: Was geht dies wen an? Wen kümmert das? Das eine ist OK, das andere letztlich auch nicht minder. Euch sind wohl die dezenten Parteianstecknadeln lieber, Absprachen in hochherrschaftlichen Politbüros, Krawatten und Businesssuits ... ach, es ist zum Weinen, EUER GESCHMACK.
Wünschen sich die europäischen Gesellschaften überhaupt ein Miteinander mit den Zuwanderern, möchten sich alle Zuwanderer in die europäischen Gesellschaften integrieren?
Zitat: Nun - das ist noch nicht ganz raus - doch mit ein wenig mehr gutem Willen und etwas noch mehr Professionalität und Aufrichtigkeit - wird es doch ganz lustig und bereichernd werden, wenn wir "miteinander", statt "gegeneinander" in die Zukunft aufbrechen. Und dabei ist jedes einzelne INDIVIDUUM aufgerufen, das SEINE/IHRE beizutragen - dann gehts leichter! :lol:
Wie weit reichen Toleranz und Freiheit der demokratischen Gesellschaften, und wo beginnt die Gleichgültigkeit und die Ablehnung?
Zitat: Gute Frage - würde sagen "schaut mal in eure Brieftaschen" - dort findet ihr die schnelle Antwort. Wenn es aber stimmen sollte, dass im Westen der Verstand, die Logik ihre Kultivierungen erfahren, dann, ja dann sollte der Ausdehnung der Grenzen (nicht nur aus kapitalistischen und kreditorischen, Zins und Zinsestechnischen Gründen, welche zur EU-Ausdehnung führen) nichts im Wege stehen.
Das lange Nebeneinander muss ein Miteinander werden.
Zitat: Bravo, Frau Professor - MUSS - jawohl - MUSS, wenn es nicht zum GEGENEINANDER führen SOLL!
Das oberste Prinzip ist, den gesellschaftlichen Frieden zu wahren und Wege zum Mitenanderleben zu finden. Die europäischen Gesellschaften müssen bereit sein, Zuwanderern Heimat und Annahme zu geben, die Zuwanderer ihrerseits dazu, sich von einem politisierten Islamverständnis zu lösen und die hiesigen Gesetze nicht nur zu halten, sondern die europäischen Demokratien als gut und richtig zu bejahen.
Zitat: Immer noch nicht schlecht, Frau Doktor, aber weniger gut - WIE Muslime ihre Religion zu verstehen HABEN (also verstehen MÜSSEN) das MÜSSEN Sie schon ihnen überlassen. So schreibt es die soziale, psychologische friedliebende Logik vor. Machtansprüchliche, westliche politische Logik schreibt allerdings Ihre Sprachführung vor - und dieser DARF wohl widersprochen werden.
Hier ist auf beiden Seiten viel zu tun - zunächst Bewußtseinsbildung für die Versäumnisse der Vergangenheit, Informationsvermittlung, Gespräche, Beegegnung, Förderung der Chancenarmen, Forderung nach beiderseitigem Einsatz für ein friedliches Zusammenleben.
Zitat: Gerne - wir sind gern dabei und das ganz vorne! Als aufrechte Kämpfer für Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden!
2. Die politische Herausforderung
Zitat: Hier folgt eine Sicht der Dinge durch "westliche politische Brillen, des christlich-jüdischen Abendlandes". Nicht, dass diese Sicht nicht eine bestimmte Rechtfertigung aufwiese - es ist nur so, dass die konträre, dazu widersprüchliche "islamisch-östliche" Brillensicht nicht minder Anspruch auf Wahrheit aufzuweisen hat. Daher - haltet endlich den Mund ihr Politiker und Möchtegerns, sondern bringt eure Papiere in Ordnung und lasst endlich MENSCHEN zu Wort kommen!
Der Islamismus als politische Kraft
Allerdings geht es beim politischen Islam nicht nur um Gewalt und Terror. Der gewaltbereite Extremismus ist nur ein Flügel des politischen Islam und insgesamt ein zahlenmäßig kleines Spektrum. Zum politischen Islam rechnet man auch jenen Bereich des Islamismus, der seine Ziele mit rechtsstaatlichen Mitteln, mit Strategie, z. T. aus dem Ausland stammenden Finanzquellen und gut geschultem Personal, aber nicht weniger entschlossen verfolgt.
Zitat: Da haben wir nun eine etwas modifizierte, alte Definition des Islamismus. :roll:
Dazu ist der Rechtsstaat doch da, dass in ihm durch rechtsstaatlich legitimierte Mittel politische Ziele (auch die, von sich explizit zu einer Religion bekennenden Menschen) zum Durchbruch verholfen werden! :!:
Entweder ist das legitim und rechtens für alle - oder wir schaffen den Rechtsstaat ab. Der Westen ist übrigens ohnehin auf bestem Wege, diesen Rechtsstaat abzuschaffen - ganz nach alter absolutistischer Manier. :evil: Aber wartet nur, ihr Tyrannen und Könige in Krawatten - die Revolution kam bislang noch IMMER in der mehrtausendjährigen Geschichte der politischen Menschheit. Also legt ab, Eurer falschen königlichen Kleider und erkennt Euer menschliches Kleid der nackten Bedürftigkeit - oder seid Ihr gar zu stolz dazu?
Der politisch motivierte Islam übt seinen Einfluß über Moscheevereine und Dachorganisationen aus und dies in zweifacher Weise: Zum einen erklärt er sich als organisierter Islam zum Sprachrohr „der" Muslime in Europa und verwendet dabei Titel wie „Zentralrat", obwohl gerade der „Zentralrat" weniger als 1% der Muslime in Deutschland vertreten dürfte. Insgesamt gehören dort 5 bis höchstens 10% aller Muslime hierzulande einer dieser Organisationen an, also eine Minderheit. Dennoch formuliert der politisch organisierte Islam öffentliche Stellungnahmen, in denen er sich anmaßt, für alle Muslime zu sprechen. Da die muslimische Gemeinschaft keine den Kirchen vergleichbare Mitgliedschaft noch Hierarchie kennt, ernennt sich der organsierte Islam damit selbst zum Dialogpartner für die Kirche und zum Ansprechpartner für den Staat, obwohl doch eine Mehrheit von mindestens 90% aller Muslime in Europa nicht von einer dieser Organisationen vertreten werden möchten.
Zitat: Auch wenn vieles davon richtig ist, z.B. dass sich die Mehrheit der Muslime NICHT von solchen Zentralräten vertreten sehen wollen, so ist es dennoch richtig, dass die von jenen "Räten" verkündeten Positionen doch sehr häufig tatsächlich die Stimmung der "Nichtvertretenen" widergeben. Also stuft die Dinge im Verhältnis RICHTIG ein und verzerrt nicht, im Wollen Unfrieden zu stiften und durch TEILEN - HERRSCHEN zu WOLLEN!
Man erkennt die Absicht, und ist verstimmt! Und noch was: Diese verrückten evangelikalen befeueren die nicht minder verrückten "muslimischen" Strümungen, die doch tatsächlich meinen, die Essenz des Islams liege darin, mit Nichtmuslimen, nicht kooperieren zu dürfen. Zwei verrückte einäugige Zyklopen terrorisieren den Rest der Welt - sei sie nun christlich, muslimisch oder sonst was/nix(
Vertreter des Islamismus suchen Einfluss in Universitäten und Politik, fordern die Gleichstellung mit den christlichen Kirchen und vermehrte Rechte oder Anpassungen der Gesetzgebung (für die Sondererlaubnis zur Schächtung von unbetäubten Tieren mußte in Deutschland das Tierschutzgesetz geändert werden).
Zitat: Na und? Das geltende Tierschutzgesetz müsste endlich mal eingehalten werden! Haben Sie jemals den Gang der Tiere zur Schlachtbank und deren Qualen im RAHMEN des gültigen Tierschutzgesetzes erlebt? Nein? Daher klingen Ihre Wort sehr, sehr heuchlerisch und gehen an den tatsächlichen Bedürfnissen wahrhaftiger Christen und Muslimen völlig vorbeit - doch in den Ohren der kapitalistischen Säkularisten klingen sie wohl süß!
...
Vorrangiges Ziel ist die gleichberechtigte Anerkennung des Islam in Europa, die Bekanntmachung und Durchdringung der westlichen Gesellschaft mit islamischen Werten sowie die Vereinnahmung der muslimischen Gemeinschaft für eine bestimmte Intepretation des Islam.
Zitat: Von einigen vielleicht ist dies das Ziel. In einer Gesellschaft, in welcher Religionsgesellschaften ohnehin ständig ins Abseits gedrängt werden - ist die öfffentlich rechtliche Anerkennung oft gleichsam nur ein Knochen, den man hinwirft - und sich freut, wie die Gierigen sich darum streiten.
Anerkennung muss man sich verdienen - auch Muslime - und da kann eine Organisation helfen - MUSS aber gar nicht :!:
Der zweite Schritt ist der aktive Einsatz für die Werte der Scharia, die Unterbindung jeglicher Kritik an islamischen Werten und schließlich die Proklamierung der Scharia, der islamischen Ordnung, zunächst über die muslimische Gemeinschaft.
Zitat: So, so ... schön auswendig gelernt - dieses Gerede ist ein trügerischer Sumpf, in den wir uns jetzt nicht begeben wollen - auch wenn es Wege gibt, ihn unbeschadet zu durchqueren.
... Elternhäuser Vorschub geleistet wird.
Die Beschäftigung mit den Hintergründen des politischen Islam ist daher heute weder „weithergeholt" noch ein abwegiges intellektuelles Tätigkeitsfeld, sondern für die europäischen Gesellschaften von größter Bedeutung. Weder Panikmache noch Verharmlosungen noch Verallgemeinerungen sind am Platz. Nüchterne Bestandsaufnahmen sind gefragt.
Zitat: Vielmehr ist vorurteilsfreies, möglichst objektives Denken zum Thema angefragt - doch es ANTWORTET kaum!
Differenzierung schafft Nüchternheit
Wenn Hintergründe und Motive politisch-islamischer Gruppierungen einerseits erkannt und nüchtern analysiert werden, dient das der differenzierten Wahrnehmung der muslimischen Gemeinschaft und letztlich der Vermeidung von Falschurteilen. Wenn sich unpolitische muslimische Gruppierungen von Gewalt, Terror und Islamismus nachdrücklich distanzieren -
Zitat: Liebe Frau Professor - wen suchen Sien aufs Glatteis zu führen - oder gehören Sie zu jenen, welche aufgrund von bestimmten Zuständen selbst gerne sich aufs Eis begeben?
Warum sollten sich "unpolitische muslimische Gruppierungen" (gibt es solche überhaupt? Gibt es denn den "homo religiosus sine mens politicae" überhaupt? Hoffe mein gelehrt klingen sollendes Latein ist korrekt - also den "Religiösen Mensch ohne politisches Denken". Oder ist das wieder so eine Chimäre verbaler, westlicher Täuschung?) von Gewalt distanzieren? So ein gealtiger Unfug 8) Jeder Staatsbürger hat sich von UNRECHTMÄSSIGER Gewalt zu distanzieren - doch die rechtmässige (Staats)Gewalt zu unterstützen und fördern - oder etwa nicht, Frau Professor?
Terror - meine liebe Frau - was ist denn das? Wo ist die Definition, was zu terroristischem Verhalten gehört? Was auch immer man sich dazu ausdenkt: Völkerrechtswidriger Überfall anderer Staaten (nur weil man EINEN MANN weg haben will) gehört allemal dazu! "Raubtierkapitalismus" der unser ALLER Welt (auch den Muslimen GEHÖRT sie - glauben Sie nicht?) in atemnehmendem Tempo zerstört - nicht minder.
Ja - und der vielzitierte ISLAMISMUS welch schönes Wort. Hier meine Meinung dazu: http://www.islamheute.ch/Islamismus.htm
ja, noch wertvoller, Begründungen aus dem Koran und den Schriften muslimischer Theologen finden, die die Berechtigung eines gewalttätigen Islam ablehnen - wird dies dazu dienen, die Unterschiede zur friedlichen Mehrheit der muslimischen Gemeinschaft in Europa deutlicher erkennbar zu machen. Weder eine aus Angst heraus entstandene Abwehr gegen muslimische Nachbarn und Mitbürger, noch eine Verharmlosung der politischen Aktivitäten der bekannten Gruppierungen wird dem friedlichen Zusammenleben und der konstruktiven Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft dienlich sein.
Zitat: Natürlich - wenn Sie auch bereit sind, die Sache unter dem Aspekt zu untersuchen, wenn die Seiten vertauscht werden (politischen Aktivitäten nichtmuslimischer Gruppierungen ...)
Bilanzierung ist gefragt
Für die dringend notwendige sachliche Auseinandersetzung müssen auch kritische Fragen zugelassen werden; kritische Fragen an die Mehrheits- wie die Minderheitengesellschaft. Themen könnten die Fehler der Vergangenheit, die versäumte Integration, aber auch Themen wie Zwangsheiraten und Ehrenmorde sein. Beides existiert in Europa seit über vierzig Jahren, war aber bisher für die Mehrheitsgesellschaft kaum von Interesse.
Zitat: Hören Sie auf, die durchaus ernstzunehmende Problematik an solch exponierten Schlagworten einseitig aufzuhängen. Das ist plumpe Stimmungsmache gegen den ISLAM und die MUSLIME. Deswegen werden SIE abgelehnt, auch wenn - ich gestehe freimütig, manche Ihrer Ansätze für alle (Muslime und Nichtmuslime) wirklich bedenkenswert sind.
Kümmert Sie denn überhaupt nicht, die Gewalt gegen Frauen, Kinder, Bürger im Westen durch Westler - das Geschäft mit der Prostitution, den Drogen, dem Kindesmissbrauch? Ein weit größeres Problemfeld - westlich und hausgemacht! Und warum hängen SIE diese Problematik nicht am jüdisch-christlichen Kreuzhaken auf?
...
3. Die Frage der Religion
In einer Zeit, in der im Westen der Grundtenor lautet, dass Religion kaum mehr öffentliche Bedeutung hat, von Aufklärung und Säkularisierung geprägt ist, so dass er im Bewußtsein vieler nur wenig mit der europäischen Werteordnung zu tun hat, begegnet uns der Islam als überaus vitale, weltweit vernetzte, finanzkräftige, missionarisch aktive und vor allem selbstbewusste Religion mit apologetisch vorgetragenem Absolutheitsanspruch.
Zitat: Was sollte man denn dem vitalen, weltweit vernetzten, finanzkräftigen, missionarisch aktiven und vor allem selbstbewussten (um nicht zu sagen hochmütigen) westlichen Kapitalismus mit apologetisch vorgetragenem Absolutheitsanspruch sonst entgegensetzen :shock: )
Zitat: ... ja, ja
Dadurch, dass der Islam das Thema der Religion neu zur Sprache bringt, wird sich auch die westliche Gesellschaft der Frage stellen müssen, welche Werte denn die Werte Europas des 21. Jahrhunderts sein werden. Ruhen die Werte der europäischen Gesellschaft auf dem Fundament eines jüdisch-christlichen Erbes? Wenn ja - muss dieses jüdisch-christliche Erbe bewahrt werden, um die tragenden Werte Europas bewahren zu können?
Zitat: Mann, resp. Frau - können Sie mir mal die Eckpfeiler der JÜDISCHEN und dann des CHRISTLICHEN Verständnisse und dann das Gemeinsame dieser beider dartun?
Ich habe schon mal einen Vorschlag dazu. Lesen Sie:
FRAUEN im ISLAM und in der JÜDISCH-CHRISTLICHEN TRADITION
Eine Gegenüberstellung (und wir reden hier von der Lehre, nicht von negativer oder positiver Propaganda!)
Zitat: Oder kann doch beides voneinander abgekoppelt werden?
Was Viele nicht begreifen - und Sie offensichtlich auch nicht, ist:
Es muss nichts von einander abgekoppelt werden.
Vielmehr soll nicht alles miteinander UNZULÄSSIG miteinander vermischt werden. Die Frage ist also: Kann man DAS?
Dass diese Frage im Zuge der Auseinandersetzung mit dem Islam letztlich immer unausgesprochen im Raum steht, hat wohl auch die teilweise hitzige Debatte im Rahmen eines möglichen EU-Beitritts der Türkei darüber gezeigt, ob denn Europa nun ein „christlicher Club" sei oder nicht. Diese Frage werden die europäischen Länder zunächst für sich selbst lösen müssen, bevor sie eine tragfähige Antwort in Richtung Türkei geben können.
Zitat: Aha - also selbst die eigenen Hausaufgaben machen, bevor man anderen welche vorschreibt, resp. die eigenen, nicht erledigten unterjubelt!
Erkennbar ist auch, dass der Islam als Religion eher an Anziehungskraft gewonnen denn verloren hat....
Zitat: Nicht nur Ergebniss des versäumten Integrationsprozesses - .
Bedenklich stimmt, dass manche islamischen Organisationen schon heute in Europa darauf drängen, dass nichts „Negatives" mehr über den Islam veröffentlicht werden dürfe, da dies Diskriminierung bedeute - mit anderen Worten, alles, was nicht aus muslimischer Sicht geschrieben wurde, ist zu unterbinden (eine Entwicklung, die z. B. in Großbritannien durch islamische Lobbyarbeit weitaus mehr fortgeschritten ist). Hier wird es ganz wesentlich daran liegen, wie „wach" die westliche Gesellschaft diese Entwicklung verfolgt und in welchem Maß sie bereit ist, ihre mühsam erkämpfte Presse- und Meinungsfreiheit zu verteidigen.
Zitat: Nur zu - vergesst aber nicht - Hass auf der einen Seite - schürt ihn auf der einen Seite.
Vernunft auf der einen Seite - bringt Vernunft auf der anderen hervor? Und ich kenne da Einige, die ALLES daran setzen, dass alles "Negative" was über US (sprich "uns"), den Westen gesprochen wird, unterbunden wird. Also wiederum nicht nur eine Seite, die unzumutbar vorgeht!
Vielmehr wird (oder soll) dagegen vorgegangen (werden) - dass gegen korrekte theologische Darstellungen polemisiert wird und von eher Böswilligen und jedenfalls Nichtautorisierten diktiert wird, was theologisch gültig wäre. Man nennt dies FEINDPROPAGANDA. Dass diese mit Halbwahrheiten, der übelsten intellektuellen Giftbombe manipuliert - ist nur den Halbgebildeten nicht bewusst.
Fazit
Die gegenwärtige Debatte über die Fundamente Zitat: (welch fundamentalistisches Gerede!) dieser Gesellschaft und die Auseinandersetzung mit einer ganz anders gearteten Werteordnung und Religion hat sich uns mit aller Macht geradezu aufgedrängt. Das erschreckt nachhaltig und eröffnet doch gleichzeitig Wege zu einer fundierten Zitat: (schon wieder was mit "Fundamenten") Diskussion, sofern denn die westliche Gesellschaft in der Lage sein wird, nicht in Panik und Abwehr zu verfallen, Zitat: Das wird ihr schon schwer fallen der Mehrheitsgesellschaft gegenüber 5% Muslimen, resp 0,5% sogenannten Fundamentalisten ... die arme Gesellschaft .. :roll:
sondern nüchtern über die Verhältnisse im eigenen Land und bei den Zuwanderern Bilanz zu ziehen und nach konstruktiven Lösungsansätzen zu suchen. Vielleicht verläuft die Debatte um die „Integration" auch deshalb so aufgeregt, weil die kulturell-gesellschaftlichen oder religiösen Besonderheiten Europas, die hierzulande verteidigt werden sollen, bisher selten klar definiert wurden.
Zitat: Guter Ansatz! :)
Führt der Islam der westlichen Gesellschaft vielleicht besonders deutlich ihre Ziel- und Wertelosigkeit vor Augen?
Zitat: Ist das nicht schon zu selbstkritisch?
Die Mehrzahl der Muslime, die in Europa unpoltisch denkt und lebt und sich große Sorgen macht um die Rechte, die islamistische Gruppen Stück für Stück mit Erfolg einfordern, erwarten eine Antwort vom Staat, dessen Aufgabe es ist - aus einer vertieften Kenntnis des Islam - zu einer vernünftigen Grenzziehung gegenüber politischen Kräften zu kommen. Es darf keinen doppelten Rechtsstandard geben - bei der Stellung der Frau oder der Ankerkennung der Vielehe etwa Zitat: - Gerade dieser private Punkt geht den Staat herzlich wenig an, solange die daran beteiligten Personen in freiem und vor allem freiwilligen Konsens agieren. SIE sehr geehrte Frau Professor, wissen die Grenzen NICHT zu ziehen, dies scheint doch langsam festzustehen - denn nur eine Verständigung auf eine gemeinsame Rechts- und Werteordnung wird den Erhalt unseres Staates auf Dauer garantieren können. Es lohnt sich, für ein echtes Miteinander einzustehen, das uns in Europa aber bei teilweise divergierenden Werteordnungen nicht in den Schoß fallen wird.
Zitat: Nein, Sterntaler - wird es nicht. Auch Frau Holle hat sich zurückgezogen, da ihr nichts mehr von ihr wissen wollt.
Gleichzeitig muss alles dafür getan werden, dass die Migranten in Europa dauerhaft Heimat finden. Viel zu viele fühlen sich entwurzelt, weder in dem Herkunftsland ihrer Eltern und Großeltern noch in ihrer neuen „Heimat" zu Hause - die viel zu oft eben noch keine Heimat geworden ist. Migranten fühlen sich ausgegrenzt und benachteiligt, diskriminiert und verachtet - teilweise beruht dieses Empfinden auf eigenen Erfahrungen mit Benachteiligungen, teilweise auf einer stellvertretend für die weltweite muslimische Gemeinschaft empfundenen Zurücksetzung, teilweise liegt die berufliche Perspektivlosigkeit aufgrund von geringer Schulbildung sehr nahe. Politische und wirtschaftliche Programme sind wichtig, damit mehr Migranten in Europa auch wirtschaftlich Fuß fassen können - aber auch abgesehen von dieser gesellschaftspolitischen Ebene müssen Muslime und Nichtmuslime stärker aufeinander zugehen, um im Europa des 21. Jahrhunderts nicht mehr nur nebeneinander, sondern miteinander zu leben.
M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Ja - diesen Ansatz lob ich mir. Fußt er doch auf "fundamentalen" psychologischen Erkenntnissen, die mit Religion eher weniger, aber mit dem Menschen an sich und seiner Natur, sehr viel mehr zu tun haben. Also - noch ist Hopfen und Malz nicht verloren - auch wenn die Muslime mit beiden nicht viel anfangen wollen - vor allem protzentig vergoren - doch ohne diesem schwindligen Anteil - wird er (werden sie) auch ihnen wohlfeil :wink: Schon mal DARÜBER nachgedacht - nein? wär auch gelacht!
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/386533/index.do?direct=386479&_vl_backlink=/home/panorama/index.do&selChannel=119
M.M.Hanel - 18.06.2008, 10:13
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit laden wir Sie zu unserer Vortags- und Diskussionsveranstaltung "Wissenschaftliche Vorträge zum Thema Völkermord in Srebrenica" herzlich ein.
Die Veranstaltung wird als dritte Etappe im Rahmen unseres Projekts abgehalten.
Thema:
"Völkermord in Srebrenica - ein unbestaftes Verbrechen"
Im Rahmen der dritten Etappe werden die Wissenschaftler aus Österreich, Bosnien-Herzegowina und Serbien ihre Vorträge zum Thema Völkermord in Srebrenica aus soziologischer, juristischer und politischer Sicht abhalten.
Die Vortragende dieses Abends sind
Prof. Dr. Safet Halilovic (Minister für die Menschenrechte und für die Flüchtlinge von Bosnien-Herzegowina),
Prof. Dr. Smail Cekic aus Sarajevo (Bosnien-Herzegowina),
Prof.in Dr.in Janja Bec aus Novi Sad (Serbien) und
Dr. Muhamed Mesic aus Wien (Österreich).
Die Ehrengäste des Abends sind Prof. Hugo Schanovsky (Altbürgermeister der Stadt Linz) und
Herr Tomislav Limov (Botschafter von Bosnien-Herzegowina in Österreich).
wird am 27.06.2008 (Freitag) in dem Landeskulturzentrum Ursulinenhof in Linz stattfinden.
Der Vortags- und Diskussionsabend findet am 27. Juni 2008 (Freitag) im Landeskulturzentrum Ursulinenhof (Landstr. 31, 4020 Linz), 1. Stock, Konferenzsaal, mit dem Beginn um 19:30 Uhr statt.
Dieses Projekt unterstützen: Bundeskanzleramt, Außenministerium von Bosnien-Herzegowina, Ministerium für die Menschenrechte und für die Flüchtlinge von Bosnien-Herzegowina, Land OÖ, Botschaft von Bosnien-Herzegowina in Wien, Stadt Linz, Firma Siemens, Avaz, TVSA, Verein der Bürger von Bosnien-Herzegowina "Dzemal Bijedic" Enns, Firma Albin Gutlic Montage KEG, firma Opus GmbH und Firma Dedic Stuckateur - Trockenbau.
Für dieses Projekt haben wir schon die Unterstützungsbriefe vom Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer,
vom Vorsitzenden des bosnischen Staatspräsidiums Dr. Haris Silajdzic, vom Mitglied des bosnischen Staatspräsidiums Herrn Zeljko Komsic,
vom Bürgermeister der stadt Linz Dr. Franz Dubusch und von dem
Botschafter von Bosnien-Herzegowina in Österreich Herrn Tomislav Limov erhalten.
Wir bitten Sie diese Information weiterzuleiten. Danke!
MfG,
ZZI Team
Zentrum der zeitgemäßen Initiativen (ZZI)
Kultur- und Wissenschaftsnetzwerk
Dauphinestr. 42b, A-4030 Linz
Tel./Fax: 0043 732 302 734
E-Mail: info@zzi.at
www.zzi.at
M.M.Hanel - 18.06.2008, 10:48
DIE EVANGELISCHE AKADEMIE WIEN lädt herzlich ein
Podiumsdiskussion
Was können die Religionen für den Frieden im Nahen Osten tun?
Der Konflikt im Nahen Osten ist ein politischer, kein religiöser Konflikt.
Dennoch spielen die sogenannten „abrahamitischen" Religionen,
also Judentum, Christentum und Islam in der Region eine wichtige Rolle.
Der Beitrag der Religionen in einem politischen Prozess kann konstruktiv oder destruktiv sein.
Wir wollen an diesem Abend darüber diskutieren, was die Religionen für den Frieden im Nahen Osten tun können.
Zeit: Mittwoch, 18. Juni 2008, 19.30 Uhr
Ort: Albert Schweitzer Haus, Kapelle 4. Stock
Schwarzspanierstrasse 13
1090 Wien
Am Podium:
„Or Chadasch"
Viola Raheb (evangelische Theologin und Pädagogin, Bethlehem-Wien)
Mouddar Khouja (Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen, persönlicher Referent des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich)
Moderator: Roland Werneck (Evang. Akademie Wien)
Theodor Much (Präsident Jüdische Reformgemeinde Wien
Anonymous - 25.06.2008, 12:31
Einladung zur Diskussion über Moscheearchitektur im 21. Jahrhundert am 1. Juli
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe FreundInnen,
Wir möchten Sie sehr herzlich zum Vortrag von DI Azra Aksamija,
Massachusetts Institute of Technology, und zur anschließenden Diskussion zur Frage:
Moscheen bauen im 21. Jahrhundert, aber wie?
einladen.
Die Politik diskutiert seit einem Jahr über Minarette und
Moscheekuppeln. Doch ist die Moschee architektonisch überhaupt festgesetzt?
Gehört ein Minarett zwingend zu einer Moschee? Wie
traditionell kann man, wie modern soll man im 21. Jahrhundert Moscheen
bauen? Inwieweit ist die Gestaltung von Sakralbauten eine politische Frage?
Nach dem Vortrag von Azra Aksamija diskutieren Integrationssprecherin
Alev Korun und Planungssprecherin Sabine Gretner mit ihr über Planung
und Gestaltung zeitgenössischer Moscheen und ihren politischen Dimensionen.
Im Anschluß an die Diskussion laden wir zu Getränken und informellen
Gesprächen ein.
Wann: 1. Juli 19 Uhr
Wo: Wiener Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 8, 1. Stock Aufzug
Raum 319 "Grauer Salon"
uAwg: karin.binder@gruene.at
Weiterverbreitung sehr erwünscht. Um Anmeldung wird gebeten.
Wir freuen uns auf Ihr/euer Kommen!
MfG
Alev Korun
PS: zu den sehr spannenden Arbeiten von Azra Aksamija siehe:
http://www.mit.edu/~azra/Research.htm
PPS: sorry for cross posting!
Anonymous - 01.09.2008, 19:42
Islam-Experte P. Troll spricht in Wien
Vortrag am 4. September über
"Die neue Präsenz der Muslime in Europa - Herausforderung und Chance für die Christen"
Wien, 1.9.08 (KAP) Einer der profiliertesten Vertreter des christlich-islamischen Gesprächs, der Jesuitenpater Christian Troll, spricht am Donnerstag, 4. September, im Wiener Curhaus (Stephansplatz 3) über "Die neue Präsenz der Muslime in Europa - Herausforderung und Chance für die Christen". Der von den Päpstlichen Missionswerken in Österreich ("Missio"-Austria) veranstaltete Vortrag beginnt um 19.30 Uhr.
Während der Islam in den ersten 1.300 Jahren seiner Existenz vor allem auf den vier mediterranen Halbinseln Europas (Iberische Halbinsel, Apenninenhalbinsel, Balkanhalbinsel, Kleinasien) präsent war und teilweise noch ist, kam es in den letzten Jahrzehnten durch die Migrationsbewegungen zu einer stärkeren islamischen Präsenz in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Die Zahl der Muslime in der Europäischen Union wird auf 15 Millionen geschätzt; es ist aber nicht leicht, zu definieren, wer Muslim ist. In manchen europäischen Ländern werden alle Personen als Muslime verbucht, die aus einer kulturell islamischen geprägten Umgebung kommen. Durch den Fastenmonat Ramadan, der am Montag beginnt, wird es in den nächsten Wochen zu einer verstärkten medialen Präsenz des Themas "Muslime in Europa" kommen; die Päpstlichen Missionswerke wollen einen Beitrag zur Meinungsbildung leisten.
P. Troll ist Honorarprofessor für Islam und christlich-islamische Begegnung an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Jesuiten in Frankfurt-St. Georgen. Der Islam-Experte sprach u.a. 2006 beim "Schülerkreis"-Treffen des Papstes in Castel Gandolfo. Er bemüht sich um Brückenschläge und den Abbau von Vorurteilen zwischen Christentum, Judentum und Islam. (ende)
Anonymous - 02.09.2008, 20:43
Tagung über Perspektiven im Verhältnis von Christentum und Islam
Erzbischof Sako von Kirkuk ist Ehrengast der Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" am 22./23. September in Salzburg
Salzburg, 2.9.08 (KAP) Mit dem Verhältnis von Christentum und Islam beschäftigt sich die 11. Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" (ICO) vom 22. bis 23. September im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg. Ehrengast der Tagung ist Erzbischof Louis Sako von Kirkuk, der über die Erfahrungen der Christen mit dem Islam im Irak berichten wird. Der Erzbischof gilt als unermüdlicher Verfechter des Dialogs und hat zugleich immer auch mehr internationale Solidarität mit den leidenden Christen im Irak eingemahnt.
Eröffnet wird die Tagung am Montag, 22. September, vom Linzer Bischof Ludwig Schwarz. Den Hauptvortrag wird der renommierte Islamwissenschaftler Samir Khalil Samir SJ halten. Er ist Professor am Päpstlichen Orientalischen Institut (Rom) und an der St. Josephs Universität in Beirut. Aufsehen erregte er zuletzt mit einer kritischen Analyse des Briefes der 138 muslimischen Gelehrten an Papst Benedikt XVI. vom Oktober 2007.
Referieren werden weiters der Grazer Religionswissenschaftler Prof. Karl Prenner über die nicht-muslimischen Minderheiten im Koran sowie der katholische Publizist Heinz Nussbaumer über wechselseitige Feindbilder in Orient und Okzident.
Die Jahrestagung der ICO steht unter dem Motto "Christentum und Islam - Entwicklungen nach Regensburg" und findet in Zusammenarbeit mit Pro Oriente Salzburg und dem Mayr-Melnhof Institut für den Christlichen Osten statt.
Die von dem Linzer Theologen em. Prof. Hans Hollerweger begründete "Initiative Christlicher Orient" hat es sich - neben intensiven Kontakten mit den orientalischen Christen und konkreter Hilfeleistung - zur Aufgabe gemacht, die Information über die Situation der Christen im Nahen und Mittleren Osten zu verbessern. Dem dient auch die Zeitung "Information Christlicher Orient", die vier Mal jährlich erscheint. Die Zeitung wie auch Details zur Jahrestagung finden sich im Internet unter "www.christlicher-orient.at". (ende)
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