Tokio Hotel - Fanfictions
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Alle Beiträge und Antworten zu "Slave of your Secrets"

Re: Slave of your Secrets

Asa - 28.10.2006, 17:54
Slave of your Secrets
So, ich habe eine neue Story begonnen, die ich im Gegensatz zu meinen ersten 3 auch mal hier posten möchte.
Die anderen habe ich einfach deshalb nicht hier online gestellt, weil ich sie selber nicht so toll fand,
auch wenn einige Leser das anders sahen.

Jedenfalls hoffe ich, das ein paar Leute sie lesen möchten, ich persönlich mag die Idee nämlich
(logisch sonst würde ich auch keine ff darüber schreiben)

1.Autor: ich, also quasi Asa
2.Genre: General (Humor, Lemon...)
3.Hauptpersonen: Laya (Laja), Tom, Bill, Gustav, Georg (evt. andere)
4.Rating: PG16
5.Warnungen: bis jetzt keine, ansonsten kündige ich das vorher an
6.Disclaimer: Weder die Jungs von TH noch andere berühmte Persönlichkeiten die ich für meine Story missbrauche gehören mir,
es ist alles meiner blühenden Phantasie entsprungen und ich verdiene auch kein Geld damit
7.Claimer: Laya und andere unbekannte Leute gehören mir
8.Summary: Mag ich nicht, lest den Prolog, dann wisst ihr worum es geht.

So, also ich poste jetzt erst mal den Prolog, falls irgendwer daran interessiert ist
die Story zu lesen werde ich dann den ersten Teil posten.

-Prolog-

Ein Geheimnis ist dein Gefangener, lässt du es frei bist du sein Gefangener.

Ein Spruch aus dem schier unerschütterlichen Repertoire meiner Mutter den ich schon so oft gehört habe, ohne jemals darüber nach zu denken.

Erst jetzt wird mir bewusst, wie viel Wahrheit diese Worte enthalten und ich wünschte, ich wäre nie zu diesem Bewusstsein gelangt.

Das wirklich merkwürdige ist, das mir das alles erst jetzt auffällt. Ich hatte und habe viele Geheimnisse, wie heißt es so schön, jeder hat eine Leiche im Keller, und ich hatte nie ein Problem damit sie zu verbergen, im Gegensatz, als öffentliche Person musste ich das sogar.

Inzwischen bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es verschiedene Arten von Geheimnissen gibt: kleine und große, lustige und peinliche, harmlose und gefährliche. Und es gibt welche, da ist es egal wie sehr man sich bemüht, sie werden trotzdem irgendwann frei und man kann nichts dagegen tun.

Wir sind unseren Geheimnissen ausgeliefert, und was viel schlimmer ist, den Menschen die von ihnen wissen.




Kommis?

Re: Slave of your Secrets

Babsü-Mausü - 28.10.2006, 18:20

Hey!

also etstmal: ich find sowohl den titel (sonst hätt ich gar nich gelesen xD)als auch der prolog eeeehr interessant!!!

auch wenn ich noch nich soo wirklich dahinter gestiegen bin *lol* xD
aba vll. kommts ja noch *loool*

auf jedenfall würd ich mich freun, wenns gaaaanz schnell weitergeht!!!!
is nämlich voll toll geschrieben =)

lg =)

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 28.10.2006, 18:44

HaLLiHaLLuuuu

aLso ich find deinen TiteL echt toLL...
..totaL interessant und auch den TeiiL jetzt..
Ich mag deinen SchreibstiL ..
echt schööön^^
Schreib schneLL weiter

HDL [L.i.Z.z.Y]

Re: Slave of your Secrets

Asa - 29.10.2006, 12:32

Also am Anfang könnte es etwas verwirrend sein, das ist aber durchaus so gewollt *g*,
man soll ja nicht gleich alles wissen.

Nun dann poste ich jetzt mal Teil 1

-1-

Strahlend lächel ich in die Kameras und entblöße dabei zwei Reihen makelloser, weiß gebleichter Zähne.
Mit dem rechten Arm ziehe ich ihn noch ein Stück näher an mich heran, küsse ihn sanft lächelnd und fahre ihm mit den Fingern durch die Haare.
Immer noch lächelnd wende ich mich von ihm ab und entferne mich ein Stück von ihm um für die Fotografen auch noch für Einzelbilder zu posieren.

Nach weiteren fünf Minuten Dauerlächeln beschließe ich, dass für heute genug ist.
Ich winke den Fotografen noch einmal freundlich zu und schreite dann galant und so schnell das eben in einem langen Abendkleid geht
und auf dem Roten Teppich erlaubt ist, um nicht als fliehen interpretiert zu werden, zu ihm zurück und hake mich bei ihm ein.
Glücklich lächelnd und noch einmal in die Kameras winkend verschwinden wir schließlich endlich im Gebäude.

Wer allerdings glaubt das man als Star den Roten Teppich-Marathon damit hinter sich hat, der täuscht sich gewaltig.
In der großen, hellen, ebenfalls mit rotem Teppich ausgelegten Vorhalle warten schon die Klatschreporter der verschiedenen Zeitungen und Fernsehsender
sehnlich darauf sich auf die Promis zu stürzen wie die Hundemeute auf den Hasen, die Fliegen auf die naja egal.
Jedenfalls hoffen sie natürlich alle, den Stars und Sternchen irgendein Geheimnis zu entlocken, dass sie dann ganz exklusiv drucken, senden oder was auch immer können.

Es ist mir fast ein bisschen peinlich, aber ich hatte zu Beginn meiner Karriere tatsächlich Rhetorikunterricht um gegen diese Aasgeier gerüstet zu sein.
Als „Star“ ist das nun mal dein täglich Brot, denn über wen nicht geschrieben wird, der ist nicht im Gespräch und wer zu lange nicht im Gespräch ist, wird vergessen.
Das ist der Lieblingsspruch und das Motto meiner Managerin und ich muss zugeben, damit hat sie mich ziemlich weit gebracht.

Natürlich kommen auch wir nicht weit ohne von einigen Klatschreporten umringt zu sein, die mit ihren Notizblöcken vor uns stehen und uns mit funkelnden Augen ansehen.
„Und, gibt es bei Ihnen irgendwelche Neuigkeiten von denen wir wissen wollten, Frau Leonard? Schwangerschaft, Beziehungskrise, Hochzeit?“
Wie mich diese Fragen langweilen, sie fragen wirklich immer wieder dasselbe, können die sich nicht mal was Neues einfallen lassen?
Trotzdem lächel ich weiter freundlich. „Nein, bei uns ist alles wie immer, wir sind glücklich verlobt, keine Hochzeit und Kinder in Sicht.“
„Auf wen freuen Sie sich denn heute Abend besonders?“
„Ach ich freue mich eigentlich auf alle, das ist das erste Mal, dass ich auf so einem großen Musikevent bin und ich bin wirklich sehr gespannt.“
In Gedanken beglückwünsche ich mich zu dieser schlauen Antwort, denn ich habe wirklich keine Ahnung wer heute so alles auftritt, die meisten kenne ich wahrscheinlich gar nicht.
„Wir müssen jetzt auch weiter, ich habe noch eine Besprechung wegen meiner Laudatio.“,
nicke ich den Reporterinnen zu und schon machen wir uns auf den Weg in die Haupthalle und schaffen es dieses mal auch ohne größere Unterbrechungen.

Wir haben die riesige, mit Menschen gefüllte Halle auch schon fast durchquert und sind beinahe im eigentlichen Festsaal angekommen,
als ich von einem hektischen Crewmitglied mit Headset im Ohr angesprochen werde.
„Frau Leonard, es gibt eine kleine Änderung, Sie müssen jetzt schon während Auftritt 4 hinter die Bühne kommen. Dort erhalten Sie dann die letzten Anweisungen.“
„Natürlich, kein Problem.“, nicke ich der gestressten Frau freundlich zu, die allerdings schon wieder hektisch weiterrennt.

Eigentlich gehört diese Sorte von Veranstaltungen nicht zu meinem Metier, schließlich ist das hier ein Musikpreis, doch die Promotionfirma meines neusten Filmes hat beschlossen,
das mein Filmpartner und ich hier eine Laudatio halten werden, für den Newcomerpreis.

Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus, da ich vor dem jetzigen Film einige Filme in Amerika gedreht habe und mich auch so nicht sonderlich dafür interessiere.
Nur gut, dass es Mitarbeiter für sowas gibt, die dann die Laudatio schreiben können.

Da ich während der Veranstaltung für die Laudatio hinter die Bühne verschwinden muss, haben wir Plätze in der zweiten Reihe, ganz am rechten Rand.
Das ist gut, denn die Kameras zeigen meistens eher die Promis die in der Mitte sitzen weswegen man sich nicht ganz so beobachtet vorkommt.

Wie ich gerade feststelle liegt auf meinem Platz netter Weise ein kleiner Zettel mit der Aufschrift Laya Leonard, die haben hier wirklich alles perfekt organisiert.
Also nehme ich den kleinen Zettel und lasse mich dann auf meinem Platz nieder.

Neugierig lasse ich meinen Blick über das Publikum gleiten, wobei ich dem ein oder anderen Bekannten freundlich zu nicke.
Nachdem ich mir einen Überblick über das Geschehen verschafft habe, konzentriere ich meine Aufmerksamkeit auf meine Sitznachbarn.
Auf dem noch freien Platz neben mir soll später Til, mein Filmpartner sitzen, neben meinem Verlobten sitzt Marius Müller Westernhagen, mit dem er gerade in ein Gespräch vertieft ist, hinter uns sind Nena und Sarah Connor mit Gatten platziert.

In dem Moment taucht endlich Til auf und ich erhebe mich um in mit Küsschen auf die Wange zu begrüßen.
Mein Begleiter nickt ihm nur kurz zu, was er erwidert und wendet sich dann wieder M.M. Westernhagen zu.
Mir schenkt Til ein strahlendes Lächeln und wir unterhalten uns noch eine Weile über unsere Laudatio bevor plötzlich das Licht gedämmt wird, die Scheinwerfer auf der Bühne angehen und die Anfangsmusik ertönt.
Schlagartig verstummen sämtliche Stimmen und würde nicht die Musik laufen wäre es totenstill.
Dann treten Oliver Geissen und Michelle Hunziker auf die Bühne und begrüßen strahlend das Publikum. Tosender Applaus.
Die Show beginnt.

Während des vierten Auftrittes begeben Til und ich uns schließlich so unauffällig wie möglich hinter die Bühne.
Backstage herrscht wie immer bei solchen Veranstaltungen heillose Hektik und Chaos, und das obwohl der Backstageraum wirklich riesig ist.
Til und ich gehen noch mal unsere Laudatio durch bis schließlich die Produzentin auf uns zukommt und uns auffordert schon mal mit zur Bühne zu kommen, da unsere Laudatio die nächste ist.

Als ich nun so direkt vor dem Aufgang zur Bühne stehe, die Scheinwerfer und einen Teil des riesigen Publikums sehe, werde ich doch schon etwas nervös.
Es ist nicht wirklich Nervosität, eher ein leichtes, unangenehmes kribbeln im Bauch.
Und das obwohl ich mit den Jahren schon hunderte solcher Auftritte hinter mich gebracht habe.
Das bleibt auch Til nicht ganz verborgen und er drückt mich noch einmal fest an sich, haucht mir einen verstohlenen Kuss auf und lächelt mir dann aufmunternd zu.
Überrascht und leicht geschockt sehe ich mich um, doch Gott sei Dank achtet niemand auf uns.
In dem Moment verabschiedet sich Auftritt Nummer 6 von der Bühne und ich höre von der anderen Bühnenseite Oliver Geissen die Anmoderation beginnen:
„Meine Damen und Herren, das war Sasha mit seinem Live-Comeback und nun kommen wir zur nächsten Kategorie.
Den Echo in dieser Kategorie präsentieren Ihnen unsere Hollywood-Exports Til Schweiger und die bezaubernde Laya Leonard,
die Sie demnächst auch gemeinsam in ihrem neuen Film „An deiner Seite“ im Kino bewundern können!“

Unser Stichwort. Applaus ertönt, ich hake mich bei Til ein, setze mein strahlendstes Lächeln auf und wir begeben uns in die Höhle des Löwen, wo jeder falsche Schritt und jedes falsche Wort tödlich sein kann.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 29.10.2006, 13:05

Okay also ich jab mir das ganze jetzt auch einmal durchgelesen und ich muss sagen der Anfang ist bis echt schon echt gut!
Hört sich aufjedenfall vielversprechend an ;)

Also warum ich die FF gelsen habe ist weil ich den Titel sehr interessant fand.

Du hast einen echt tollen schreibstil der sich super lesen lässt, und auch mit den Absätzen ist das klasse xD
Rechtschreib- oder Logikfehler hab ich nicht gefunden :P

Ich finde es gut, dass du alles sehr ausführlich beschreibst und auch die Idee deinerFF find ich bis hierhin schon echt klasse!
Klar es gibt schon mehrere solcher FF's die sich am anfang ähnlich anhören, aber ich finde deine FF hat schon das gewisse etwas, was bei manch anderen einfach fehlt...!
Euch den Prolog fande ich schon echt klasse.
Du hast super spannung aufgebaut und auch der 1.Teil war echt klasse.
Ich weiß gar nicht mehr was ich noch sagen soll xD *lach*

Naja ich hoffe du machst ganz schnell weiter und lässt uns hier nicht lange warten?
Ich finde deine FF echt klasse, und werde aufjedenfall dabei bleiben ;)
Bin gespannt was du daraufs noch alles machst, aber ich denke nachdem was ich jetzt schon glesen habe kann es nur noch besser werden :D

Kirtik habe ich keine ;) *lol*

ALso bitte ganz schnell weiter!

Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 29.10.2006, 13:41

Haiii *winkz*

Also ich fand den TeiiL schön geschrieben...
Du hast nen super Schreibstil drauf *Daumen hoch*
Der TeiiL war außerdem schön lang und jetzt ist es wirkLich interessant zu lesen...
Die Absätzte sind gut gesetzt usw...

BLeibt nur zu sagen: SchneLL weiter!!!

HDL [L.i.Z.z.Y]

Re: Slave of your Secrets

Asa - 29.10.2006, 16:16

Danke für eure Kommis, ich fühle mich wirklich geehrt.

Ich weiß, dass der Anfang etwas, naja ich will nicht sagen langweilig, vielleicht gewöhnlich ist,
aber das ändert sich noch, ich kann mich jedenfalls nicht erinnern schon mal eine ff
mit der oder einer ähnlichen Story gelesen zu haben.
Eigentlich wollte ich auch anders und kürzer anfangen, aber das hat sich beim Schreiben dann so entwickelt.
Naja, ich will ja jetzt auch nicht zu viel verraten. *g*

Also der nächste Teil kommt morgen, ich werde wahrscheinlich diese Woche
nicht soooo viel Zeit zum Schreiben haben und muss deswegen mit den Teilen,
die ich schon fertig habe ein bisschen haushalten.
LG Anni

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 29.10.2006, 16:39

haLLIHaLLoooHOOO!!! *winkZZzzzz*

dolle Story, echt doll! also der anfanq ist qeil!!! <3333

Ich will dass du jetzt weiter schreibst, ja?! das is nämlich toll, also die story!!! =)))

hörst du mich???? schreib weiter!!!! ja?! qanz schnell! ...

...ich rascht qlei aus!!! mach dann ma weida, oke?!ich will noch heut nen neuen teil sehn, kla?! sonscht werd ich bööös und schreib nie wieder nen kommi, klaaaa?! =(((((

ne scherz!xD natürlich schreib ich n kommi, wennde halt nen neuen teil setzt, oke?! =D

hdl Nadine =*

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 29.10.2006, 16:41

Bei guten FF's schreibe ich doch gerne Kommis ;) *hehe*

Nein im gegenteil, ich finde den Anfang nicht langweilig und gewöhnlich.
Deine FF hat jetzt bei den Teilen schon das gewisse etwas, was bei anderen echt fehlt.
Du hast einen echt tollen Schreibstil der sich super lesen lässt und genau der macht die sache jetzt schon spannend.
Ich finde es gut dass du diesen Teil so ausführlich und genau geschrieben/beschrieben hast, dadurch kann man sich das ganze noch besser vorstellen.
Besser wie wenn die ganze sache so schnell vorran geht, man soll das ganze ja langsam angehen lassen :D
Ich kenne ein-zwei FF's die so ähnlich anfangen, aber wie schon gesagt ich vertraue dir und denke dass du was ganz tolles aus dieser FF machst ;)

Okay dann freue ich mich schon mal auf morgen xDD


Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 29.10.2006, 18:48

jA!!!*applaus*

Also zuerst sag ich einmal ,dass ich mich wahnsinnig freue, hier sozusagen reingerutscht zu sein! :wink:

dann möchte ich dir noch wahnsinnig gratullieren zu diesem werk hier!

Also wo soll ich anfangen, ich bin wirklich beeindruckt , dass es noch Autoren gibt , die mich überraschen können!
Als ich den titel gesehen habe , habe ich mir ehrlich gesagt überlegt ob ich die ff überhaupt anfangen möchte.Obwohl der Titel jetzt für mich im Nachhinein interessant klingt muss ich zu geben ,dass er mich zuerst noch gar nicht gereizt hat.
Aber dann hab ich den ersten teil gelesen und war überhaupt sehr überrascht...klingt wirklich total spannend und interessant , so geheimnissvoll .......macht eben Lust auf mehr!


Und jetzt wo cih den 2 teil gelesen habe bin cih noch entzückter(wenn das überhaupt noch geht)
ich muss sagen , sehr schöner ausführlicher und generell netter Schreinbstil.....sehr durchschnittlich nicht zu übertrieben , sondern bondenständig.
Gefällt mir so sehr gut.

Obwohl ich dneke , dass die Handlung schon des öfteren dagewesen ist(soweit ich das mit den 2 teilen beurteilen kann) , glaube ich , dass das hier noch ne ganz tolle ff werden wird.
Klingt sehr , sehr vielversprechend!

ich für meinen teil kann mit guten Gewissen sagen , dass ich hier gerne weiterlesen möchte und absolut nichts zu kritisieren habe!

ICh bins ehr gespannt , was du noch alles aus der ff machen wirst udn wozu das ganze hinführen wird.

Also ich bin für alles offfen....ich hoffe du auch :-D

Lass uns bitte nicht zu lange warten und schreib schnell weiter , ixh lese bestimmt weiter!

Liebe grüße , die wartende Aureliebabe

Re: Slave of your Secrets

Babsü-Mausü - 29.10.2006, 18:49

Hey!

also den teil find ich einfach nur klasse!!!!
die idee, von der man ja allerdings noch nich viel weiß *lol*, un vorallem dein schreibstil gefallen mir echt tooootal gut!!!!!!!

geil find ichs auch, dass man immer iwas ahnt, wenn man das so liest, und trotzdem eigentlich keine ahnung (ja, wenn jetzt noch wer verstehen würde, was ich sagen will :roll: .... *lol*)

also echt geil,
freu mich auf den nächsten teil,

lg =)

Re: Slave of your Secrets

Asa - 30.10.2006, 15:28

Oh man, ich bin gerade wirklich fast völlig sprachlos wegen den vielen netten Kommis.
Danke!

Mir ist es irgendwie schon fast ein bisschen peinlich jetzt den nächsten Teil zu posten,
da der wirklich nicht gut geworden ist.
Mir gefällt er überhaupt nicht, aber streichen kann ich ihn auch nicht,
da dann ja quasi das zwischen Stück fehlt.
Also seit bitte nicht all zu enttäuscht, das wird noch besser.
Ach ja und Babsü-Mausü, ich verstehe was du meinst und freue mich gerade voll da drüber,
genau so wollte ich das nämlich auch hinkriegen.

Also denn, weiter gehts...

-2-

Also, auf in den Kampf.

„Guten Abend meine Damen und Herren! Wir fühlen uns sehr geehrt…“, beginnt Til,
legt aber dann eine kunstvolle Pause ein, sieht mit schelmischem Blick zu mir rüber,
grinst und redet eher an mich gewand weiter:
„weißt du, eigentlich würde ich mich viel lieber mit dir über die Einkaufszentrum- Szene unterhalten!“,
es ertönen ein paar Lacher von den Leuten die schon die Filmvorschau oder die Preview gesehen haben.

Es folgt ein irritierter Blick meinerseits: „Was ist denn damit?“
„Naja…“ er zwinkert mir zu und ein eindeutig zweideutiges Lächeln erscheint auf seinem Gesicht.
„Also ich finde jetzt ist eindeutig nicht der richtige Moment um über den Film
oder solche Sachen zu reden, das passt jetzt wirklich nicht hierher!“,
scheinbar verstimmt unterbreche ich ihn und funkel ihn aufgebracht an.

„Doch, finde ich schon, nehmen wir doch zum Bespiel mal meinen Text…“, widerspricht er.
„Was für einen Text?“, falle ich ihm nur hämisch grinsend ins Wort.
„Siehst du, genau das meine ich, du kriegst nen netten Text und ich darf die ganze Szene lang nur Stöhnen.
Das unterstützt doch ein völlig falsches Männerbild, als ob wir nichts anderes könnten.“

Als Antwort bekommt er ein ironisches Grinsen von mir
und Gelächter von der weiblichen Hälfte des Publikums.

Jetzt bin ich an der Reihe ihm verschwörerisch zu zuzwinkern.
„Vielleicht hatten die Drehbuchautoren einfach Angst,
dass dir dann während des Drehs der Text kurzzeitig entfällt…“
Dafür bekomme nun ich einen leicht verstimmten Blick zu geworfen.

„Also, das beste Beispiel dafür, dass in uns Männern und natürlich auch
in den meisten Frauen mehr steckt als viele glauben, sind die ganzen Newcomer männlich wie weiblich,
die jedes Jahr wieder auf der Bildfläche erscheinen und uns zeigen,
wie viel unerkanntes Potenzial in unserem Land brach liegt und noch darauf wartet entdeckt zu werden.“
„Wow, ich dachte schon du würdest die Kurve gar nicht mehr kriegen.“,
gebe ich meinen sarkastischen Kommentar ab.

„Ja, und deshalb ist es uns eine besondere Ehre den Preis in der Kategorie Bester Newcomer
an einen
der folgenden Nominierten zu überreichen!“, beachtet Til meinen Kommentar gar nicht.

Die Lichter gehen aus, der Film über die nominierten Künstler läuft an
und wir haben ein paar Minuten Verschnaufpause, in denen ich mir
interessiert den kurzen Film ansehe, denn einige von denen habe ich
tatsächlich noch nie gesehen.
Ich sagte ja schon, ich kenne mich da eigentlich gar nicht aus
und es interessiert mich auch nicht besonders. Warum sollte es auch?

Jedenfalls ist der Film jetzt beendet und die Lichter gehen wieder an.

„So Laya, dann hol jetzt mal den Umschlag raus und lass uns nachsehen wer gewonnen hat!“, strahlt mich Til, offenbar wieder versöhnt, an.
„Wieso ich? Du hast doch eben noch gesagt: Die Aufbewahrung des Umschlags
ist eine so verantwortungsvolle Aufgabe, dass sie nur von einem Mann erledigt werden kann.“
„Hab ich das?“, fragt er zerstreut und beginnt seine Hosentaschen ab zu klopfen,
tastet sich weiter hoch und zieht schließlich aus seiner inneren Jackettasche den Umschlag hervor.

„Stimmt, jetzt erinnere ich mich.“
Lächelnd reicht er ihn mir, damit ich den Umschlag öffnen kann,
was ich auch sofort mache um dann vorsichtig die darin enthaltene Karte hervor zu ziehen,
zu lesen was darauf steht und sie dann lächelnd Til hin zu halten.

„Also, die Gewinner des Echos 2006 in der Kategorie Bester Newcomer national sind…“ beginnen wir um die Wette strahlend,
„Tokio Hotel!“

Darauf folgt Ohrenbetäubender Applaus und Gekreische.
Ein mir völlig unbekanntes Lied wird abgespielt und ich sehe
wie sich vier Jugendliche breit grinsend von ihren Plätzen erheben
und sich auf den Weg zu uns machen.

Während dessen nehme ich schon mal von einer der Helferinnen
den Echo in Empfang, den ich gleich überreichen darf.

Ich kann gar nicht so schnell gucken, da sind diese Jungen auch schon auf die Bühne gestürmt, die scheinen es echt verdammt eilig zu haben.

Til gratuliert schon dem ersten, da steuert dieser auch schon zielstrebig auf mich zu.

Er ist wahrscheinlich für sein Alter relativ groß, größer als ich, z
umindest wenn ich keine High- Heels anhabe.
Wenn ich mich recht entsinne ist er der Sänger, danach sah es zumindest in dem Vorspann aus.

Ich überreiche dem bis über beide Backen strahlenden Jungen freundlich lächelnd den Echo,
zwitscher ihm ein „Herzlichen Glückwunsch“ zu und will mich eigentlich schon an den nächsten wenden,
da macht er noch einen Schritt näher auf mich zu, was bedeutet
das er jetzt direkt vor mir steht, und küsst mich links und rechts auf die Wangen.

Ich muss gestehen, ich bin wirklich ein bisschen überrascht,
das hätte ich dem Kleinen wirklich nicht zu getraut, aber was soll’s,
das hier ist ja eine Preisverleihung und da er gewonnen hat, will ich mal nicht so sein.

Immer noch strahlend macht er einen Schritt zur Seite u
m sich dem Publikum zu zuwenden, doch vor mir steht schon der Nächste.

Also wenn ich gedacht habe der eine hatte schon eine wilde Frisur,
dann wird das von den Zotteln des nun vor mir stehenden Exemplars eindeutig noch übertroffen.

Und zu meinem Erschrecken, macht eben jenes Exemplar jetzt auch noch einen Schritt auf mich zu,
beugt sich nach vorne so dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüre und küsst mich ebenfalls. Innerlich verfluche ich gerade alle Personen, die dafür verantwortlich sind,
dass ich jetzt hier stehe und meine gedankliche schwarze Abschussliste wird immer länger.

Was die Haare angeht scheinen diese Kerle jedenfalls alle einen ähnlich schlechten Geschmack zu haben,
oder vielleicht habe ich auch einfach nur einen neuen Modetrend verpasst, ha ha,
jedenfalls hat das nächste Bandmitglied das mich ebenfalls unverblümt küsst auch lange Haare.

Langsam komme ich mir vor wie in einem Horrorfilm,
bei dem man dazu auch noch die ganze Zeit nett lächeln muss.

Ich habe schon innerlich resigniert als endlich der letzte von denen vor mir steht,
hoffe ich zumindest denn wenn ich das dem Vorspann richtig entnommen habe sind das vier.

Allerdings stelle ich erleichtert fest, dass offensichtlich
wenigstens einer von denen eine vernünftige Frisur hat.

Dafür bekommt er ein extra breites Lächeln was er freundlich erwidert.
Ganz schön Selbstbewusst das Bürschchen, ich kenne Männer
denen passiert bei so einem Lächeln von mir was ganz anderes, aber egal.

Jedenfalls gesellt sich eben jener nun auch zu seinen Bandkollegen
und sie beginnen mit ihrer Dankesrede.

Til und ich halten uns während dessen im Hintergrund und ich kann es einfach nicht fassen,
aber wie das Trommelfellzerstörende Gekreische und der Echo zeigt,
scheint sowas wie die echt Erfolg zu haben.

Das zerstört jetzt wirklich mein Weltbild, haben die Kinder von heute denn gar keinen Geschmack mehr?

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 30.10.2006, 15:52

Haiiii

Supiii schön geschrieben der TeiiiL
UNd so schön lanq (:
Ich bewundere immer die Leute, die so lanqe TeiiLe schreiben können x3
Ich kann des qar nit x3
Echd' totaL toLL (:
SchreiiiB schneLL weiter, ja?

HDL
[L.i.Z.z.Y]

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 30.10.2006, 19:39

Okay dann kommt jetzt auch mal wieder mein Kommi ;)

Alllso ich muss sagen ich find den Teil überhaupt nicht kacke xDD
Dein Schreibstil ist immer noch toll,
genau so wie im ersten Teil und im Prolog.
Ab und zu hab ich ein paar Rechtschreibfehler endeckt aber sind nur kleine so dass ich sie gar nicht groß anspreche :lol:
Ich finds toll wie du alles so genau beschreibst und spannung aufbaust in dem du alles ein wenig hinauszögerst ;)

Also sorry wenn der kommi jetzt kurz war aber ich muss gleich wieder los^^
nächstes mal kommt wieder ein längerer von mir, versprochen ;)


Also bitte ganz schnell weiter ich werde auf jedenfall dabei bleiben ;)

Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 31.10.2006, 15:22

jaaa, sie lebt noch, sie lebt noch!

HaLLiiiii!! <333

oke, ich schreib jetzt ma den kommi und laber da net so n scheiß!

aaaalsooo, dein schreibstil is echt qeil! qefällt mir subbiiii! *däumchen hoch*

echt, ohne scheiß, mir qefällt deine story hamma! =D und ich freue mich immer wieder über neue teile.

du schreibst humorvoll und spielst mit worten finde ich! =)

du hast echt talent!!! =D

qut, dann setz qanz schnell nen neuen teil rein und ich schreib auf jeden fall wieder einen kommi!!!

chu chu
naddiii =*

Re: Slave of your Secrets

Asa - 31.10.2006, 15:33

Also, ich habe mir gerade was überlegt. *g*
Teil 3 besteht eigentlich aus 2 Teilen, deswegen poste ich den einen jetzt und den anderen heute Abend.
Na, was haltet ihr davon?! *g*
Oder vielleicht kommt der zweite Teil doch morgen... Mal sehen...

-3-

Krampfhaft lächelnd klammere ich mich an meinem Cocktailglas fest und versuche zum wiederholten Mal an diesem Abend mich unsichtbar zu machen.

Der Erfolg meiner Bemühungen ist allerdings sehr dürftig, denn schon kommt er strahlend auf mich zu gesteuert.

„Da bist du ja endlich Schatz, wo warst du denn, ich habe dich schon den ganzen Abend gesucht!“
Als er außer einem leichten Schulterzucken keine Antwort erhält, fährt er schnell fort:
„Du warst mal wieder einfach wundervoll.“
Woraufhin er mich an sich und in einen leidenschaftlichen Kuss zieht.

Das heißt in diesem Falle, ein hektisches, feuchtes Rumgeschlabber, das er für leidenschaftlich hält.

Ich muss gestehen, obwohl ich eine wirklich gute Schauspielerin bin, gelingt es mir fast nicht meinen Unmut zu verbergen.
Nach gut einer halben Minute entziehe ich mich ihm schließlich und lächel ihn entschuldigend an.

„Tut mir Leid Liebling, ich muss mich mal kurz frisch machen.“, flöte ich in meinem (aufgesetzt) freundlichsten Ton.
Sofort ist er wieder versöhnt.
Ja er liebt es allen zu zeigen, dass ich zu ihm gehöre.
„Kein Problem, ich warte hier.“
Ich nicke nur und verschwinde dann schnellst möglich in Richtung Toilette.

Natürlich habe ich nicht wirklich vor mich dort frisch zu machen sondern halte stattdessen Ausschau nach irgendjemand mit dem ich mich erst mal eine Weile unterhalten kann, oder auch besser zwei Weilen, damit ich nicht so schnell zurück muss.
Solche Aftershowpartys sind schließlich auch Business und da muss ich Kontakte pflegen. Dafür hat selbst er Verständnis.

Plötzlich ertönt hinter mir eine Stimme.
„Wenn du das nächste Mal im Bett mit dem fast einschläfst, kannst du ja an mich denken.“
Ich überlege kurz ob ich diese Dreistigkeit einfach ignorieren soll, aber letztendlich siegt doch meine Neugierde und ich drehe mich schwungvoll um.

Als ich dann aber die vor mir stehende Gestalt erblicke, kann ich das Lachen nicht lange unterdrücken und breche in Gelächter aus.

Vor mir steht tatsächlich der kleine Filzkopf von eben.

Was mich allerdings noch mehr überrascht, ist die Tatsache, dass mein Gelächter ihn nicht im Mindesten zu verunsichern scheint.
Im Gegensatz, er steht noch genauso breit und frech grinsend vor mir wie eben und seine Augen funkeln schelmisch.

Ich muss gestehen, seine Selbstsicherheit beeindruckt mich schon ein wenig.

Vielleicht ist das auch der Grund, aus dem ich mich nicht einfach umdrehe und hüftenschwingend verschwinde, sondern mich tatsächlich zu einer Antwort herablasse.
Ich trete einen Schritt näher an ihn heran, beuge mich zu ihm vor, denn zu meiner Schande ist er genau so groß wie ich mit meinen Mörderhigh-heels, und hauche ihm ins Ohr:

„Weißt du Kleiner, als Schauspielerin braucht man viel Phantasie und mit Phantasie wird es niemals langweilig im Bett, solltest du dir merken!“

Und damit wende ich mich nun endgültig ab und verschwinde mit meinem Giselle-Bündchen-schwebt-über-Laufsteg-Gang.

„Alles klar, Schauspielerinnen sind gut im Bett, ist gespeichert.“, höre ich ihn noch im Weggehen antworten und wieder kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 31.10.2006, 15:50

juhu ein neuer Teil :)
*mcih wie n keks freuZz


Also wie gesgat ich bin jetz schon Fan deiner FF und freue mich mmer wenn ein neuer Teil on kommt *hehe*

Den Teil fand ich auch wieder total schön geschrieben.
Recht schreibfelher- oder Logikfehler habe ich wie immer nicht gefunden :D
Ich finde es gut wie du die Absätze reinmachst und auch wie du das alles beschriebts.
Richtig klasse!
Ich finde du hast Tom richtig dargestellt wie man ihn 'kennt', sehr gut getroffen ;)

Auch von der Handlung finde ich das ganze noch immer sher spannend und inzwischen bin ich mir sicher dass es so eine FF ganz sicher hier im Forum noch nicht gibt, also zumindest kenne ich keine die bis jetzt so ähnlich ist ;)
Ich finde es auch toll wie du immer spannung aufbaust ber jetzt kann man sich eigentlich shcon denken dass da was mit Tom laufen wird, oder? :lol:

Also kurz zusammengefasst:^^

Der Teil war einfach wie immer echt klasse, meiner Meinung nach.
Kritik habe ich keine xDD
Ich finde deine FF bis jetz echt gut und ich werde aufjedenfall dabei bleiben!!
Bitte mach ganz schnell weiter ich werde sehnsüchtig warten *lach*

Lg Jani
KiZz

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 31.10.2006, 15:51

huhuuuu! <333

ich bins wiedaaa! *winkZz*

also der teil war ja ma *lol*!!!


Zitat: „Wenn du das nächste Mal im Bett mit dem fast einschläfst, kannst du ja an mich denken.“

aba liebend qern, dommy! xD

Zitat: Weißt du Kleiner, als Schauspielerin braucht man viel Phantasie und mit Phantasie wird es niemals langweilig im Bett, solltest du dir merken!“
„Alles klar, Schauspielerinnen sind gut im Bett, ist gespeichert.“,

Omq! der knaller!!! xD

also der teil war echt qut! ich freu mich schon auf den nest dritten teil! =D

HDL Naddiii =*

Re: Slave of your Secrets

Asa - 31.10.2006, 20:18

Hallo alle zusammen! Ihr seid echt total süß, danke, danke, danke!

Ich habe leider gerade nicht so viel Zeit, eine Freundin von mir kommt gleich und wir machen einen Horrorabend, ist ja schließlich Halloween. *g*
Deswegen könnten es sein, dass ich ein paar Fehler überlesen habe beim betalesen.
Sorry!

Nun ja, da das nur part 2 von Kapitel 3 ist, ist er auch nicht so besonders lang.



POV Tom

Immer noch breit grinsend schlendere ich lässig zu den anderen zurück. Es ist einfach ein tolles Gefühl zu gewinnen.

Dort angekommen, schlage ich bei meinem Zwilling ein und schmeiße mich dann neben ihn auf das Sofa.

„Ich kann nicht glauben, dass das wirklich vier Minuten waren“, mosert Georg den immer noch wie hypnotisiert auf seine Uhr starrenden Gustav an.
„Es waren genau 3:58 min, ich glaubs einfach nicht.“, antwortet dieser nur tonlos.

Nun, ich glaube das Grinsen werde ich heute Abend nicht mehr aus dem Gesicht kriegen.

Ich liebe dieses Spiel.
Unsere neuste Erfindung um langweilige Aftershowpartys aufzupeppen. Einer, in letzter Zeit zunehmend ich, muss eine ausgewählte Frau anflirten. Die anderen wetten, wie lange der Flirt dauern wird, die Verlierer müssen den ganzen Abend die Getränke holen, wird derjenige abblitzen lassen, hat er natürlich verloren.
Tja und das haben wir natürlich immer weiter gesteigert, bis heute Abend, Laya Leonard.

Ehrlich gesagt habe ich mich schon den ganzen Abend rum rennen sehen, denn bei der hätte selbst ich nicht dran geglaubt, dass sie sich auf ein Gespräch mit mir einlässt.

Das würde ich natürlich nie zugeben, ich bin schließlich Tom Kaulitz, ich habe einen Ruf zu verlieren.

Wie konnte ich nur ernsthaft an mir zweifeln?

Nur mein Bruderherz hat meinen Fähigkeiten mal wieder voll und ganz vertraut und genau vier Minuten gewettet.
Ich wusste schon immer, dass er irgendwo tief in sich drin auch verborgene Checkertalente haben muss, er ist schließlich mit mir verwandt!

Naja, bevor ich jetzt hier zu sehr ins schwärmen gerate, wird es Zeit auf meine gelungene Anmache an zu stoßen.

„Also langsam wird’s echt Zeit das ihr mal ne Runde Wodka Redbull holen geht, es gibt schließlich einiges zu feiern.“, strahle ich die beiden Nicht-Kaulitze an, die sich daraufhin missmutig erheben und irgendwas von abgekatertem Spiel vor sich hingrummelnd verschwinden.

Doch aus Erfahrung weiß ich, dass die schlechte Laune bei den beiden nicht lange anhalten wird und fange erst mal an Bill von meiner Heldentat zu erzählen, die die anderen als sie wiederkommen natürlich auch hören wollen.
Aber da wiederhole ich mich ja schließlich gerne.

Genau wie Bill starren sie mich erst mal sprachlos an, als ich geendet habe.
„Du verarscht uns.“, stellt Gustav schließlich nur nüchtern fest.
„Nein, ich schwöre euch, es war genau so, Wort für Wort.“
Immer noch ernte ich ungläubige Blicke, doch ich zucke nur mit den Schultern:
„Glaubt doch was ihr wollt.“

Schließlich schüttelt Bill lachend den Kopf:
„Sowas bringst auch nur du, da steht die geilste, erfolgreichste und berühmteste deutsche Schauspielerin vor dir und du gräbst sie mit einem absolut billigen Spruch an. Du bist echt schmerzfrei!“

Nachdem wir uns wieder halbwegs beruhigt haben (ja ich kann auch über mich selber lachen!) beginnen wir eine Diskussion über die Vorzüge von Laya Leonard und aller anderen weiblichen Wesen die in unser Blickfeld gelangen.

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 31.10.2006, 21:25



Haiii

2 Supiii toLLe TeiiiLe...
´Woaaah dein SchreibstiL ist der totaLe hamma...
Mach schneLL weiter

HDL
[.L.i.Z.z.Y.]

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 31.10.2006, 22:31

der teil is ja ma quhl!!! =D

jaja, der dommy, der alte checka! *hihi*
das war echt wieder so klar!! =P

ne, aba echt, ich find den teil dodal qeil!

WEIDAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!! *kreisch*

ich will mehr sehn, schalalalalalalalalalalalalaaaa! xD

hDl Naddi =*

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 01.11.2006, 04:59

sorry wenn mein Kommi jetzt ein bisschen kurz wird aber es ist 4 uhr morgens und ich penn hier sonst gleich ein :lol:

der teil war eonfach nur

.....hamma....
.....geil.....
.....unbeschreiblich... *lach*

Nee jetzt aber mal im ernst:
dein schreibstil war wie immer echt klasse,
und ich finde es auch gut dass du auch mal aus Toms sicht schreibst und die sprüche sind auch geil, typischTom *hehe* *lach*

Also bitte ganz schnell weita!
Ich werte sehnsüchtig ;)

Lg Jani
KiZz

Re: Slave of your Secrets

Asa - 01.11.2006, 20:10

Huhu!
Ich kann echt jedes mal wenn ich gucke immer noch nicht glauben, dass es tasächlich ein paar Leute gibt die meine ff lesen...

-4-

Genau drei Wochen später, anderer Ort (280 km weiter nördlich in Hamburg) anderer Roter Teppich-Marathon (Premiere von „An deiner Seite“), anderes Abendkleid (heute in türkis) aber trotzdem mal wieder die gleichen langweiligen Fragen und die gleichen langweiligen Gäste auf der Premierenparty.

Das ist auch der Grund warum ich mich gerade wie James Bond von der Party geschlichen und in ein Taxi gesetzt habe.
Ich hätte es da echt keine Minute länger mehr ausgehalten.

Aber ich finde, als Star kann man sich solche Allüren durchaus auch mal erlauben.
Jedenfalls befinde ich mich jetzt gerade in besagtem Taxi und fahre auf der E 45 nach außerhalb.

Eigentlich bin ich für meine kleine Sünde viel zu schick angezogen, aber schlau wie ich bin, habe ich mitgedacht und einen langen schwarzen Mantel dabei, den ich gleich über mein schickes Markenabendkleid anziehen werde.

Erkennen wird man mich wahrscheinlich trotzdem, aber ich müsste schon unglaubliches Pech haben, wenn dort um diese Uhrzeit irgendwelche Klatschreporter rum rennen würden.
Ich hoffen einfach mal, dass das Glück auf meiner Seite ist.

Freudige Erwartung durchzuckt mich je näher wir dem Ziel kommen, es ist wirklich absurd, aber ich kann einfach nicht anders.

Ich komme mir schon etwas lächerlich vor, aber da es dunkel ist und der Fahrer sich auf den Verkehr konzentrieren muss, bleibt meine Ungeduld Gott sei Dank unbemerkt.

Dann sind wir endlich da.
Ich teile dem Fahrer noch kurz mit das er hier auf mich warten soll und dann schmeiße ich auch schon die Tür schwungvoll hinter mir zu.

Der helle, leuchtend gelbe Buchstabe auf dem Dach treibt mir sofort ein erwartungsvolles Lächeln auf das Gesicht und mein Magen beginnt zu knurren.

Ja ich gebe es zu: ich liebe MC Donalds und in dieser Verfassung würde ich für einen Burger töten.

Natürlich muss ich auch auf meine Figur achten, aber ich gönne mir diese kleine Sünde auch nur sehr selten und morgen werde ich dafür eine extra halbe Stunde auf dem Laufband verbringen.

Genauso schwungvoll wie ich eben die Autotür zu geschmissen habe, öffne ich nun die Restauranttür und betrete grinsend das um 2 Uhr nachts logischer Weise menschenleere Restaurant.
Die Frau die gerade an der Kasse steht erkennt mich sofort und begrüßt mich mit einem freundlichen Nicken.
Sie hat öfter Nachtdienst und ich gehe eigentlich immer in dieses relativ weit außerhalb gelegene MC Donalds wenn mich der Burgerheißhunger packt.

„Das gleiche wie immer?“, fragt sie müde.
Ich nicke nur bestätigend und reiche ihr schon mal das Geld.

Während sie ihrem Kollegen in der Küche teile meiner Bestellung weiterleitet und eine große Cola und Pommes abfüllt sowie einen MC Flurry mit Bounty zu bereitet, tippel ich nur ungeduldig mit dem Fuß auf dem Boden herum.
Bei dem Geruch hier drinnen scheint sich mein Hunger noch mal verdreifacht zu haben.
Das es bei solchen Premierenpartys aber auch immer nur so ungenießbares Gourmetzeug geben muss!

Endlich sind auch mein Chickenburger und meine Chicken MC Nuggets fertig und die Verkäuferin räumt alles auf ein großes Tablett, das sie mir müde lächelnd zu schiebt.
„Guten Appetit.“
„Danke.“, antworte ich freundlich und mache mich dann auf schnellstem Wege auf zu meinem Stammplatz.
Die meisten Menschen würden mich jetzt wahrscheinlich für bescheuert halten, weil ich lieber mitten in der Nacht alleine bei MC Donalds sitze und mir Burger reinflamme als auf einer riesigen Premierenparty mit jeder Menge Promis zu feiern, aber das ist mir ziemlich egal.

Mein Stammplatz befindet sich jedenfalls in der oberen Etage. Dort gibt es ganz hinten eine äußerst gemütlich Sofaecke, die direkt am Fenster ist und von wo man eine wunderschöne Aussicht auf die in der Ferne liegende, nächtliche Stadt hat.

Ich bin so sehr in meine Gedanken vertieft, dass ich erst kurz bevor ich dort angekommen bin bemerke, dass mein Stammplatz besetzt ist.

Im ersten Moment glaube ich wirklich Halluzinationen zu haben.
Es gibt dutzende MC Donalds in dieser Stadt, warum müssen die also ausgerechnet heute, um 2 Uhr nachts in meinem MC Donalds, auf meinem Stammplatz sitzen?

Während ich noch verzweifelt überlege was ich jetzt machen soll, blickt einer der beiden, die bis gerade noch in ihr Gespräch vertieft waren auf und sieht mich.
Sein Nachbar folgt seinem Blick und erkennt mich nun ebenfalls, woraufhin ein Lächeln auf seinem Gesicht erscheint.

Die Gedanken rasen nur so durch meinen Kopf und ich stehe wie versteinert 100 Meter von ihnen entfernt mit meinem voll beladenen Tablett in der Hand.

Sie winken mir zu und deuten an, dass ich mich zu ihnen setzen soll. Wäre ich nicht die Selbstbeherrschung in Person würde ich jetzt wahrscheinlich an meiner Unterlippe nagen.
Soll ich?

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 01.11.2006, 20:37

Aloha!


Also ich muss schon sagen , dass sich seit meinem letzten Kommi dein Schreibstil hier nicht verändert hat ....er scheint und glänzt noch wie vorher!Im wahrsten Sinne des wortes!

Außerdem bewundere ich dein Talent zum Beschreiben des Details.
Da sind einfach so winzige winzigkeiten wie zum Beispiel irh Stammplatz aussieht und eigentlich ist bdas egal , aber du machst es in deinen Beschreibungen zu einer wichtigen Sache.
Ich hätte keien geduld für solche genauen beschreibungen.
Das musst du unbedingt beibehalten!!

Aloso ich kann nur sagen , dass ich mich freue , wenn es weitergeht.

Kommt ja jetzt ne kleine Spannung au , also mal schaun!

Ciaociao aureliebabe

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 01.11.2006, 20:48

hey, süße!!! <33

boah, ich liebe mc's!!! die is mehr seeehr symphatisch!!
*hihi*

und wer könnten denn wohl die zwei typen sein?! =D

ich hab so ne ahnung! *q*

oke, ich würd ma saqen, dass du qanz schnell weida schreibst, weil die story is echt qeil!! *däumchen hoch*

alla freu mich schon auf den nächsten teil!!! =)

naddi =*

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 01.11.2006, 20:51

*LaLaLaLa*
So dann kommT hier maL wieder mein Lang ersehnTer Kommi *Lach*


Wie immer fand ich den Teil echT kLasse und auch dein SchreibstiL war wieder echT kLasse, ich weiß jeTzT schon gar nichT mehr was ich sagen soLL *HeHe*


Du TusT nochimmer aLLes ganz genau beschreiben und erkLären, so dass man sich es richTig guT vorsteLLen kann, und auserdem hat deine FF meiner Meinung nach das Gweisse eTwas was wie gesagt bei manch anderen fehLT und man denkT wenn man Liest, dass man wirkLich daneben steht und das aLLes miterLebT, so machT das ganZe noch meht Spaß zu Lesen!!



Ich finde guT dass du es 'durchhäLsT' das ganze so genau zu beschreiben, manch andere werden nach einiger ZeiT hektisch und erklären pLötzlich schneLL, schneLL, doch du häLsT das richTig gut durch bis jeTzT und so ZiehT es das ganZe noch mehr in die Länge und machT das ganZe spannender, und auch das machT spaß zu Lesen!!


Auch die HandLung wird immer spannender und ich bin immer ganZ aufgeregT wenn ich sehe, dass du einen neuen TeiL on gesteLLt hast ;)


Aber man kann sich jeTzT schon denken daSS da Tom miT enTweder BiLL, GusTi oder Georg da siTzT... und man isT sich eigenTLich auch schon ZiemLich sicher dass da was miT Tom Laufen wirD...


Aber ich freue mich immer wieder über einen neuen teiL und ich hoffe heute kommT noch was?
WenigsTen einen MS??
*ganz Lieb schau+Frag*
Ich hoffs maL, denn ich bin jeTzT schon süchTig nach deiner FF :)

WEITER!

Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 01.11.2006, 21:16

Huiuiuiui, ich weiß so langsam gar nicht mehr was ich zu den ganzen tollen Kommis sagen soll,
ihr seid echt die besten Leser die man sich wünschen kann.

Das mit den Details ist mir bis jetzt selber noch gar nicht so aufgefallen, aber das stimmt schon, ich versuche immer alles möglichst so zu schreiben, dass man es sich ganz genau vorstellen kann.

Ehrlich gesagt finde ich es immer besonders spaßig Tom zu beschreiben bzw. aus seiner Sicht zu schreiben, davon wirds bestimmt noch ein paar Teilchen geben, ich habe den irgedwie schon richtig ins Herz geschlossen *g*.
Aber das heißt natürlich nicht, dass es Laya da unbedingt genauso geht...
So, jetzt sage ich aber nichts mehr, sonst verrate ich hinterher noch irgendwas...

Naja und was den MS angeht, wenn du so lieb fragst und sonen geilen Kommi schreibst kann ich einfach nicht widersprechen *g*
Also werde ich mich mal daran setzen, wenn mir vorher nich die Augen zu fallen.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 01.11.2006, 21:30

Zitat: Das mit den Details ist mir bis jetzt selber noch gar nicht so aufgefallen, aber das stimmt schon, ich versuche immer alles möglichst so zu schreiben, dass man es sich ganz genau vorstellen kann.
Genau daS finde ich an deineR FF so toLL - Die detaiLs.
Bei anderen FF wiRd das aLLes immer so runTergeleiherT und fasT gar nichTs beschrieben, und dass du das machsT schätze ich sehr an deiner FF!

Ja das miT Tom finde ich bechreibsT du auch echT kLasse, du schreibsT aLLes echt ToLL und doch bringsT du immer wieder Humor miT rein dass man grinsen muss. Auch das bringT richTig pepp rein!

Zitat: Naja und was den MS angeht, wenn du so lieb fragst und sonen geilen Kommi schreibst kann ich einfach nicht widersprechen *g*
Also werde ich mich mal daran setzen, wenn mir vorher nich die Augen zu fallen.
*lach* naja noRmaLeR weise bin ich ja ziemLich faul bei den Kommis aber ich habe mir vorgenommen mich in nächster ZeiT damiT anzustrengen und bei deiner FF kann ich einfach nichT wiedersTehen und muss so einen Kommi abgeben :lol: :lol:
Aber ich freue mich dass es vieLLeicht einen MS gibT, jeTzT werde ich aufjedenfaLL wach bLeiben damiT ich nichts verpasse *lach*
Also jopp hopp :D:D

Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 01.11.2006, 23:11

Nun ja MS trifft es jetzt zwar noch nicht so ganz, aber ich bin todmüde und schreibe morgen ne wichtige Klausur für die ich jetzt noch ein bisschen lernen werde.

Also, weiter gehts...

-5-

Meine Entscheidung fällt in dem Moment, in dem mir klar wird, dass ich mich gerade aufführe wie ein Teenager.
Das ist wirklich lächerlich, wenn mich jemand so sehen würde!

Also zaubere ich ein überhebliches Lächeln auf mein Gesicht und stöckel zu meinem Stammplatz.

„Kenne ich euch?“, tue ich leicht irritiert.
Scheinbar haben die allerdings die Selbstsicherheit mit Löffeln gefressen, denn die beiden grinsen mich nur an.
Der erste erhebt sich und reicht mir immer noch breit grinsend die Hand:
„Ich bin Bill.“

Dadurch sehe ich mich nun doch gezwungen mein Tablett auf dem Tisch abzustellen und dem schwarzhaarigen Teenystar die Hand zu reichen.
Jetzt kommt auch in den zweiten Bewegung und er tut es seinem Bruder gleich (ja ich gebe zu, ich habe mich nach dem Echo ein bisschen umgehört über dieses Phänomen, gezwungener Maßen genau genommen, denn man kann denen ja nirgends entkommen).

„Tom, und wenn du mich schon vergessen hast, hast du ein wirklich schlechtes Kurzzeitgedächtnis!“, wirft mir dieser nur frech vor.

Da weiteres leugnen wohl keinen Sinn hat, kann ich auch gleich gestehen. Ich mustere ihn einmal auffällig von oben bis unten ehe ich antworte:
„Ja stimmt, jetzt erinnere ich mich, du bist der Junge, der mir beim Echo Sextipps geben wollte! Wie konnte ich das nur vergessen?!“

Sein Bruder kann sich ein leises Lachen nicht verkneifen und auch er nickt nur breit grinsend, es scheint er ist auch noch wirklich stolz darauf.

Das wird mir nun echt alles zu blöd und ich entschließe mich, mich jetzt erst mal meinem Essen zu widmen bevor es kalt bzw. geschmolzen ist.

Die Zwillinge setzten sich daraufhin auch wieder auf ihre Plätze, wobei Tom es sich nicht nehmen lässt, sich an mir vorbei zu seinem Platz zu quetschen, warum sollte er auch einfach vor seinem Bruder dorthin durchrutschen?! Jedenfalls flüstert er mir im vorbeirutschen
„Ich wäre auch sehr enttäuscht gewesen wenn du mich so schnell vergessen könntest!“, ins Ohr.

Also wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich wirklich annehmen, der Kleine macht mich ständig an.

Aber selbst wenn er Brad Pitt wäre, wo er noch nicht einmal nah ran kommt, mein Essen finde ich im Moment wesentlich interessanter.
Also ignoriere ich die beiden gekonnt.

Das gelingt mir aber leider nicht lange, da ich schon kurz darauf von, ähm Bill angesprochen werde.
„Ist heute nicht die Deutschlandpremiere von deinem neuen Film?“

Wow, da kennt sich aber einer aus. Und das einzige was mir dazu gerade einfällt, ist, dass Bill und Brad sich ja irgendwie ähnlich anhört, also sie haben zumindest den gleichen Anfangsbuchstaben.
Damit habe ich wohl mal wieder eindrucksvoll bewiesen, zu welchen hochintellektuellen Gedankengängen ich beim Essen neige.

Da ich den Mund voll Essen habe, stoße ich ohne aufzusehen nur ein unwilliges „Hmmnn“ aus, das man mit viel gutem Willen als Zustimmung deuten kann.

Allerdings missversteht er meine Andeutung wohl irgendwie, denn er mustert mich daraufhin noch interessierter.
„Und warum bist du dann nicht da?!“

Mein Gott, kann man eigentlich nirgendwo in Ruhe essen?
Betont langsam kaue ich den letzten Bissen meines Burgers und schlucke ihn schließlich runter.
„Ich war schon da und hatte keine Lust mehr.“, antworte ich dann in einem Ton, der mehr als deutlich macht, dass ich da nicht weiter drüber reden möchte und werde.
Er nickt nur und wirft mir einen verständnisvollen Blick zu.

Allerdings scheint jetzt sein Bruder der Ansicht zu sein, dass er schon viel zu lange nichts mehr gesagt hat und das dringend geändert werden muss.
„Hier ist ja auch die Gesellschaft viel netter.“, grinst er zuerst seinen Zwilling und dann mich an.

Tja, und jetzt gucken mich beide abwartend an und warten auf meine Antwort.
„Ansichtssache.“, erwidere ich nur kurz und widme mich dann meinem Eis.

Das scheint wirklich bei denen in der Familie zu liegen, denn die lassen sich kein bisschen von mir verunsichern und grinsen mich immer noch selbstbewusst an.
Sowas bin ich schon gar nicht mehr gewohnt.

„Also wenn ich das so sehe, ich glaube ich will auch noch ein Eis, du auch Tom?“, erhebt sich schließlich der Schwarzhaarige.

Der Angesprochene verfolgt noch mal auffällig mit seinem Blick den Weg des Eislöffels zu meinem Mund, bevor er zustimmend nickt.
Mir ist durchaus bewusst, dass der Kleine mit seinen Augen quasi an meinen Lippen festgewachsen zu sein scheint, aber bevor ich ihn zurechtweisen kann klingelt mein Handy.

Seufzend stelle ich mein Eis beiseite und fische es aus meiner Handtasche.

Til ruft an leuchtet es mir von dort in dunklen Lettern entgegen.
Mein Daumen schwebt über der Tastatur während ich noch überlege ob ich den roten oder den grünen Hörer drücken soll.
Was er von mir will ist nicht besonders schwer zu erraten, die Frage ist nur, was will ich?

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 01.11.2006, 23:23

oi, des in feiner teil....

mach schnell weiter!!

LG Sarah

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 01.11.2006, 23:36

Zitat: Nun ja MS trifft es jetzt zwar noch nicht so ganz, aber ich bin todmüde und schreibe morgen ne wichtige Klausur für die ich jetzt noch ein bisschen lernen werde.
hehe ich freue mich über TeiLe egaL um weLche ZeiT sie kommen, hauptsachE es kommen weLche *Lach*
Aber wenn du auf eine KLausur noch lernen musst verstehe ich das voLL und ganz ;)
Ich habe ja ferien *angeb* *Lach*

Also sorry wenn mein Kommi zu diesem TeiL jetzt nichT zu lange wird aber ich muss gLeich noch weg :D

Deinen schreibstiL finde ich einfach ungLaubLich ich weiß nichT wie du es schaffst das aLLes so geil zu beschreiben und auch die Gespräche finde ich immer echt kLasse du bringt immer Humor rein und man muss Lachen.
Ich gLaube ich werde diR das ganZe noch hunderTmaL sagen, weiL ich diese FF richTig geiL finde und sie schOn RichTig ins HerZ geschloSSen habe.

Ich hoFFe wir bekoMMen dann morGen wieder eiNen TeiL?
*ganz arG hoFF*

Wünsch dir vieL glück morGen bei der KLausur, ich werde dir die DauMen drücken, versProchen!!

Lg Jani
*dich fLausch*

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 02.11.2006, 02:41

Jaja, fein, fein! *daumen hoch*

Sehr geile FF, ich bin gespannt wie sich das ganze entwickelt, aber einem der TWins wird sie schon noch verfallen :wink:

Die Idee ist auch Klasse, ne berühmte Schauspielerin um 2 Uhr früh beim MC Donalds - göTTlish!
Ist ja klar, das m,an da Bill und Tom antrifft :lol:

Mach biTTE weiter

lg, suga

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 02.11.2006, 15:42

he, duuhuuuu! =D

boah, der teil war quhl!

alda, wie du tom und bill schreibst/beschreibst ist der hamma!!! xD
ich liebe sie, deine Story!!! <333

also schreib schnell weida, ja?! =)

HDL naddii =*

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 02.11.2006, 20:07

Hi!

Also ja deine Liebe zum Detail ist wirklich was großartiges und schönes .Eine Gabe , die meiner Ansicht nach nicht jeder hat.
Aber darauf will ich jetzt nicht genauer eingehen.

ich will jetzt lieber über die herrliche idee mit Mcdonalds rüber.
Also so etwas hätte ich der guten echt nicht zu getraut.
Ist wirklich zu amüsant um wahr zu sein.Gefällt mir .Spiegelt auch etwas absolut reales....und das sie dann auch noch die Twins trifft.
Ach Gott Süße .HERRLICh.Da maerkt man , dass auch du schon ein Meister deines Faches bist.
und die Dialoge.ZUM dahinschmelzen kann ich nur sagen.

Der teil ist wirklich wunderbar unterhaltsam geworden.Freut mich übrigens sehr , dass auch ein Superstar solche Schwächen hat :wink:
Bin davon wirklich sehr begeistert.

Und nachdem teil glaube ich , dass in der ff noch sehr viel Unterhaltungswert zustande kommen wird.Was mich natürlich toatl zum weiterlesen mutiviert.
Also einfach KÖSTLICh!

ICh hoffe du wirst noch viele solche teil hier zusammenstellen.
Aber es gibt für mich absolut keinen grund daran zu Zweifeln , dass die ff es in sich hat!

Also ich freue mich mega auf mehr!!!
Gar nicht in Worte zu fassen....Lass uns also bite nicht zu lange warten.

Amüsierte Grüße Aurelie

Re: Slave of your Secrets

Asa - 02.11.2006, 21:50

Hi ihr Süßen!
Eigentlich dachte ich, dass ich heute gar keinen Teil mehr schaffen würde, aber ich habe doch noch einen fertig bekommen *g*
Den will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Also, für die besten Leser der Welt *euch alle umarm*


-6-


Schließlich fälle ich meine Entscheidung, erhebe mich von meinem Platz, entferne mich einige Schritte von dort und drücke den grünen Hörer.

Im selben Moment in dem ich das tue, wird mir klar, wie lächerlich das ganze ist. Es ist hier menschenleer und er wird so oder so hören was ich sage.
Nun ja, vielleicht hat er ja den Anstand weg zu hören, wobei bei dem Gedanken ein ironisches Lächeln auf meinem Gesicht erscheint. Eher friert die Hölle ein.

„Ja?“

„Hallo meine Schöne. Ich habe dich vermisst, wie konntest du mich mit der Meute alleine lassen? Naja, eigentlich wollte ich dich fragen ob du nicht Lust hast vorbei zu kommen. Ich bin so alleine in meinem großen Haus…“, entgegnet er hoffnungsvoll.

„Til, ich glaube wir sollten da was klären.“, beginne ich.

Er lacht nur „Na da bin ich ja jetzt mal gespannt, ich hoffe es ist nicht so ernst wie es sich anhört, du weißt doch, wer zu ernst ist hat weniger Spaß.“

„Darum geht es nicht. Wir hatten jede Menge Spaß, aber der Dreh ist vorbei und…“

„Das war also eine auf die Drehzeit begrenzte Sache und jetzt soll ich so tun als ob nie was gewesen wäre?“, fällt er mir ins Wort.

„So zu sagen.“, antworte ich mit fester Stimme.

Inzwischen ist wohl auch ihm klar geworden, dass ich das eben gesagte todernst meine, aber er ist anscheinend ziemlich sauer auf mich.

„Und wenn wir nächstes oder übernächstes Jahr noch mal einen Film zusammen drehen, bin ich dann wieder gut genug, oder wie läuft das bei dir?“, schnaubt er nur verächtlich.

Das wollte ich wirklich nicht.
„Es war doch von Anfang an klar, das das mit uns nicht ewig dauern würde… Deswegen sollten wir es lieber früher als später beenden, bevor es dafür zu spät ist.“, versuche ich ihn zu besänftigen.

„Schon gut Laya, du brauchst dich nicht zu rechtfertigen. Tschüß!“, legt er daraufhin einfach auf.

Etwas durcheinander starre ich danach noch einige Sekunden auf mein Handy, bevor ich mich wieder umdrehe und Toms Blick begegne.

Natürlich hat er alles mitgehört, das sehe ich sofort an seinem Blick.

Als ich wieder auf meinem Platz sitze grinst er mich mal wieder unverschämt frech an.

„Das hört sich doch an als wäre die Stelle als Lover bei dir gerade wieder frei geworden. Also ich stehe jederzeit zur Verfügung.“

Langsam aber sicher macht dieser Junge mich wahnsinnig. Wenn er nicht möchte, dass ich ihn anfalle, sollte er wirklich lieber seine Klappe halten.
Das sage ich allerdings nicht laut, denn ich wette, er fände das gar nicht so schlimm und wäre dann nur noch nerviger.

„Danke, kein Interesse. Ich will mich wirklich nicht unbedingt wegen Sex mit minderjährigen strafbar machen.“

Tom grinst immer noch unerschütterlich weiter, beugt sich wieder näher zu mir herüber und flüstert:
„Ich kann schweigen wie ein Grab.“

Vor einer Antwort bewahrt mich allerdings seine bessere Hälfte, die endlich mit den beiden MC Flurrys zurückkommt.

Während die beiden glücklich grinsend ihr Eis löffeln, was schon irgendwie niedlich aussieht, aber niedlich wie kleine Kinder eben niedlich sind, nicht mehr, schlürfe ich meine Cola aus, verfrachte meinen ganzen Müll auf mein Tablett und stehe auf.

„So Jungs, es war nett mit euch, aber ich muss leider los, ich werde garantiert schon sehnlich erwartet.“, verabschiede ich mich in ironischem Tonfall.

„Ciao“
„Bis bald. Und vergiss mein Angebot nicht.“, ruft meine Lieblingsnervensäge mir noch hinterher.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 02.11.2006, 23:06

sorry wenn mein Kommi jezze gaaaanz kurz wird *mich jetzt schon tausend mal entschuldig* aber ich schau popstars und es is jezz gra pause

Der teil war einfach widda der hammer, Kritik habe ich keine ich kann nur immer und immer wieder sagen dass deine FF jetzt schon zu meinen lieblingen gehört!

Alo bitte ganz schnell weiter!

KiZz

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 02.11.2006, 23:48

Wow , super schon wieder ein neur teil!*sichirrefreu*

Also ich kann mcih meiner Jani nur anschließen .....die ff gehört auch zu meinen großen Schatzis hier und das nach so kurzer zeit.
Mich begeistert der unterhaltungswert ja am meisten!
Lieb das echt ur!

Also auch der teil ist wieder super lustig geworden.
Aber du weißt ja das du gut bist!

Ich kann mcih immer nur wiederhoeln , wie steil ich das ganze finde!
mach abld weiter , ja??

lg

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 03.11.2006, 19:25

Cooler Teil, wieder mal Klasse!!
Tom hat ja auch irgendwie recht, jetzt ist sie ja wieder frei :wink:
Aber ich glaub Bill kommt da eher in Frage, ich bin gespannt :lol: :lol:

Schreibstil war auch wieder sehr gut zu lesen!

Mach bald weiter!!

lg, suga

Re: Slave of your Secrets

Asa - 04.11.2006, 14:51

Nun ja, frei ist in dem Fall interpretationssache, denn die liebe Laya ist ja verlobt.
:-D
So viel dazu.

Aber was ich noch sagen wollte, ich fühle mich wirklich geehrt, dass ihr meine ff so toll findet.

Da ich ja gestern keinen Teil gepostet habe kommt heute ein extra langer, in dem Laya mal ein bisschen wach gerüttelt wird.

Also, here we go

-7-

Wie eine Verrückte springe ich hin und her und dresche auf den wild hin und her schwingenden Boxsack ein.
Schweiß läuft in Strömen mein Gesicht und meinen Rücken herunter, doch ich halte keine Sekunde inne.

Immer wieder erscheinen Bilder in meinem Kopf, die ich hartnäckig zu verdrängen versuche.
Vergeblich, die Bilder von gestern Nacht lassen mich nicht los.

Immer wieder sehe ich uns in „wilder Leidenschaft“ über das Bett rollen, sein Stöhnen hallt in meinem Kopf wieder wie eingespeichert.

Es hat mir noch nie etwas ausgemacht, warum also jetzt?
Warum funktioniert es heute nicht?

Verzweifelt schlage ich noch fester auf den Boxsack ein, lege all meine Kraft in den Schlag, bevor ich schließlich völlig erschöpft und heftig atmend zu Boden sinke.

Mich haben die Lügen, Geheimnisse und Illusionen in meinem Leben nie gestört, ich habe sie hingenommen als Schattenseiten, die zu meiner Karriere und einer öffentlichen Persönlichkeit nun mal dazu gehören.

In den letzten Wochen hat sich das allerdings geändert, es wurde immer unerträglicher und es hat begonnen mir etwas auszumachen.
Und jetzt diese Bilder in meinem Kopf, die mir permanent ins Gedächtnis rufen wie falsch das alles ist.

Ein ironisches Lächeln huscht bei dem Gedanken, dass ich es, egal wie viel Mühe ich mir gebe, nicht schaffe völlig karriere- und erfolgsorientiert zu sein, und alles andere auszublenden, über mein Gesicht.

Ist es jetzt eine gute Nachricht, dass meine Karriere mir nicht über alles geht?

Mich schockiert sie jedenfalls, denn genau dafür habe ich die letzten Jahre gelebt und das werde ich jetzt auch bestimmt nicht alles hinschmeißen wegen einem verrückten Tag und ein paar Bildern in meinem Kopf.

Da sich meine Atmung wieder einigermaßen beruhigt hat erhebe ich mich schwerfällig und nehme mir meine Wasserflasche vom Tresen.
Gierig trinke ich sie mit großen Schlucken halb leer, bevor ich mich wieder auf den Weg nach oben mache, um erst einmal duschen zu gehen.
Ich kann es kaum noch erwarten aus diesen verschwitzten Klamotten herauszukommen und schmeiße sie deswegen auch nicht besonders ordentlich in die Wäschetruhe.
Auf dem Weg zur Dusche drehe ich noch schnell die Heizung an, bevor ich schließlich genüsslich seufzend unter dem kalten Wasserstrahl stehe.
Das halte ich allerdings nur wenige Minuten aus, weswegen ich den Hahn bald darauf wieder in die Entgegengesetzte Richtung drehe.
Stundenlang könnte ich so unter der heißen Dusche stehen und über nichts anderes nachdenken als das Wasser, das an meinem Körper herunter läuft.

Doch irgendwann werde ich von dem klingeln meines Telefons aus den Gedanken gerissen und da der Anrufer wirklich hartnäckig ist, drehe ich schließlich schweren Herzens das Wasser aus, schlüpfe in meinen Bademantel, wickle ein Handtuch um meine tropfenden Haare und begebe mich in Richtung des störenden Geräusches.

Genervt hebe ich den Hörer an mein Ohr.
„Hallo?!“

„Hi!“
Beim Klang der Stimme zucke ich überrascht zusammen und starre einen Moment lang verwundert auf mein Telefon.

„Hat’s dir die Sprache verschlagen?“
Das Grinsen in seinem Gesicht kann man durch das Telefon hören.

„Woher hast du meine Nummer?“

„Das bleibt mein kleines Geheimnis.“

„Was willst du?“
Ich klinge ziemlich abweisend und ich weiß auch nicht, was mich noch davon abhält wieder aufzulegen.

„Mit dir reden, sowas macht man mit Telefonen doch.“
Immer noch höre ich das Grinsen in seiner Stimme.

„Warum?“
Jetzt fängt er ernsthaft an zu lachen.

„Du machst es mir wirklich nicht gerade leicht.“, wieder lacht er, doch dann wird er plötzlich ernst.
„Weil ich finde, dass du ein sehr interessanter Mensch bist mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit.“

Irgendwie kann ich mir jetzt ein Grinsen nicht verkneifen.
„Das hört sich aus deinem Mund reichlich merkwürdig an…“, wenn man bedenkt wer er ist und wer ich bin…

Doch entgegen meiner Erwartungen ist er nicht eingeschnappt sondern lacht nur wieder.
„Und, was macht die berühmte Laya Leonard an einem so schönen Freitagnachmittag?“

„Ich habe das Essen von gestern wieder abtrainiert und genau genommen hast du mich gerade beim Duschen gestört.“
Oh Gott, das habe ich nicht wirklich gerade laut ausgesprochen…

Doch das Lachen am anderen Ende der Leitung lässt nicht viele Zweifel zu.
„Das tut mir wirklich Leid, ich habe mich auch schon gewundert warum du so lange brauchst um ans Telefon zu kommen.“, und wieder ist das schelmische Grinsen auf seinem Gesicht nicht zu überhören.

Ich schnaube nur und versuche es lieber schnell mit einem Themawechsel, wer weiß was bei dem im Kopf jetzt gerade für Bilder ablaufen.
Naja schlimmer als meine können sie ja auch nicht sein. Pfui Laya, denk nicht dran, konzentrier dich auf… ihn.

„Und wie verbringst du den heutigen Tag?“

„Och, nichts besonderes, wir haben heute ausnahmsweise keine Studioaufnahmen. Die anderen sind irgendwo unterwegs und ich sitze in unserer Wohnung und vertreibe mir die Zeit.“

„Verstehe, bevor du dich zu Tode langweilst dachtest du dir, rufe ich doch mal Laya an…“

Wieder höre ich Gelächter am anderen Ende der Leitung.
„Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen das hörte sich gerade leicht eingeschnappt an…“

„Schwachsinn…Ich kann auch wieder auflegen!“, entgegne ich nur wütend.

„Nein, bitte nicht, ich bin auch ganz brav.“, antwortet er immer noch lachend.

„Das kannst du doch gar nicht.“
Sein Lachen rauscht durch die Leitung, doch dann wird er zum ersten Mal richtig ernst und sein Lachen verstummt.

„Warum bist du mit einem Typen zusammen den du nicht liebst?“
Entsetzt über diesen Themawechsel erstarre ich und schweige. Das hat mich noch nie jemand gefragt.

„Woher willst du wissen dass ich ihn nicht liebe?“, versetzte ich scharf.

„Man muss dir nur in die Augen sehen. Du bist vielleicht eine gute Schauspielerin, aber deine Augen können nicht lügen.“, seine Stimme klingt unglaublich sanft als er antwortet.

Normalerweise bringt mich der Tonfall erst recht auf die Palme, doch ich werde zu meinem eigenen Erstaunen nicht wütend, nur resigniert.
„Ich brauche ihn für mein Image.“

„Das ist Schwachsinn und das weißt du auch. Glaubst du wirklich es interessiert die Leute die deine Filme sehen ob du verlobt bist oder nicht?“

„Die vielleicht nicht, aber die Presse“

„Glaubst du wirklich du bist abhängig von dem was die schreiben, bei deinem Promistatus?“

Zum ersten Mal zögere ich. So habe ich das noch nicht betrachtet.

„Vielleicht hast du Recht.“, antworte ich nachdenklich.

Er macht dich nicht glücklich.“

„Es gibt nichts schlimmeres als zu zweit einsam zu sein“, entgegne ich nur versonnen ohne wirklich auf das zu achten was er sagt.
„Ich kann ihn nicht von heute auf morgen rausschmeißen.“

„Das habe ich auch nicht gesagt. Ich wollte nur dass du drüber nachdenkst, ich will nicht dass du unglücklich bist.“

„Danke…“, entgegne ich schließlich zögerlich „dass du mir die Augen geöffnet hast. Ich möchte jetzt lieber meine Ruhe haben.“

„Natürlich, aber wenn du mit jemandem Reden willst kannst du mich jederzeit anrufen. Ciao Laya.“, verabschiedet er sich und legt auf.

„Tschüß…..Bill“, flüstere ich in die stille Leitung ehe ich das Telefon in die Station sinken lasse.

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 04.11.2006, 16:47

ERSTER!!! xD

boah, wie süüüß! der Bill telt mit der Laja!! ich dacht, des wär der Tom, aba dann am Schluss so "Tschüss... Bill!" und ich so O.O Bill? wie quhl!

also bevor ich lauter scheiß schreib setzte ma lieba nen neuen Teil rein, ja?! weil ich <3 diese FF! =D

baba naddi =*

Re: Slave of your Secrets

Babsü-Mausü - 04.11.2006, 18:11

waaah!!!
erstmal SORRY, dass ich so lang nich da war!!!!!!!!!
aba nu bin ichs ja wieder :lol:

un deine FF gefällt mir immer noch genauso gut wie am anfang ... nein ... besser sogar *lol*

un der letzte teil .. wah!
beim telefonat so, ... ich(zu mir selbst lol ) das is bestimmt Tom ... ne Bill O.o .. quatsch , TOM ... neee, das kann nur BILL sein ... lol naya ...
wenigstens klärst du uns am schluss auf ...

waaah, so geil!!!

und ich liebe dein schreibstil auch total!!! du beschreibst das iwie immmer so genau, dass man sich das ganz genau vorstellen kann, aber es trotzdem nich alngweilig wird (was bei sowas oft der fall sein kann ^^) ... also echt ... HAMMER HAMMER HAMMER!!!
großes lob :))

zumal die Idee übrigens auch einfach nur spitze is, auch wenn ich mir noch nich wirklich vorstellen wird, was daraus mal wird lol

also: schneeeel weiter bitte!!!!

hdl, Babsü

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 04.11.2006, 22:07

soooo dann kommt jezze au mal wieder mein Kommi :D
sorry wenn au der jetzt nicht so lang wird aber ich muss wieder gleich los *hehe*

ALso der Teil war wieder echt klasse, du hast wieder alles echt klasse beschrieben und auch das Gespräch war echt geil geschrieben!!
Und du hast es auch bis zum schluß spannend gemahct und man dachte dass es Tom wäre auch wegen den vorhergehenden Teilen aber dass es Bill war hat mich jetzt doch ziemlich überrashct und ich finde gut dass du das ganze erst am ende geshcrieben hast!
Echt klasse!

Ich hoffe es kommt bald mehr?!

Lg Jani
KiZz

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 04.11.2006, 23:52

Ich hab zu deiner ff eine ganz gut Beschriebung lol, hoffentlich magst du sie?!

also...tamtamatam.......

Gut, Besser, Slave of your secrets

lol..schau wire kreativ ich bin ,fast so wie du!


Also das war heute mien megakurzes, aber doch aussagendes Kommi! :-D

küsschen aureliebabe

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 05.11.2006, 00:19

Ich wusste das Bill noch ne große Rolle spielen wird
Hab mir schon gedacht, dass er da am Telefon ist, so redet Tom ja eigentlich nicht :lol:

Da geht schon noch was mit Bill :wink: :wink:

Auf jedenfall cooler und vorallem langer schöner Teil

Daumen hoch!!

lg, suga

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 06.11.2006, 23:21

*in den thread komm*

*tür mit lautem krachen zuknallen lass*

*über was stolper*

*nach unten guck*

*ff sehe, aufheb und durchles*

*fertig gelesen, mit strahlendem lächeln hoch guck*

SUBBA :-D :-D :-D

gaaaaaanz schnell weita!!!!

liebe grüße ingaaaa

Re: Slave of your Secrets

Asa - 07.11.2006, 16:04

So meine Süßen, gleich gehts endlich weiter, ich weiß, ich habe euch ein bisschen warten lassen, aber ich habe es nicht eher geschafft.
Aber erst mal gibts noch n bisschen was zu erwähnen *g*

@punkfreaki:
Danke für deine Kommis und das du schon die ganze Zeit dabei bist. Deine Begeisterung motiviert mich echt immer wieder mich schnell an den nächsten Teil zu setzen.

@Babsü:
Deine Kommis sind echt immer total geil, da muss ich jedes Mal grinsen. Danke! Außerdem warst du die erste die nen kommi zu meiner ff geschrieben hat, da habe ich mich voll gefreut weil ich wirklich lange überlegt habe ob ich die überhaupt online stellen soll. Hätte ich nicht so liebe Kommis gekriegt, hätte ich nicht weitergepostet.Ach ja und was die Vorstellung von dem was da raus wird angeht, ich finde es einfach langweilig wenn ffs so vorhersehbar sind, dass man vorher schon weiß wie es ausgeht. Dann ist die ganze Spannung raus. Deswegen sollte man bei mir eigentlich immer auf alles gefasst sein... *g*

@Jani:
Deine Kommis sind auch immer total cool, lang und konstruktiv, das bewundere ich echt total, ich bin eher nicht so eine kreative Kommischreiberin. Danke das du auch schon von Anfang an dabei warst und soooo viele liebe Kommis geschrieben hast.

@Aureliebabe:
Ich weiß, ich wiederhole mich so langsam, aber deine Kommis sind auch echt immer total cool. Vielen Dank vor allem für deine kreative Beschreibung, ich fühle mich echt geehrt und komme hier aus dem Grinsen gar nicht mehr raus.

@Suga:
Auch dir ein dickes Dankeschön für deine vielen, lieben Kommis. Tja, mit Bill könntest du Recht haben, oder auch nicht.... *g*
Aber bei dem Telefonat hast du Recht, da ist es eigentlich aufgrund der Sprechweise schon recht deutlich, dass das Bill ist, aber ich habe trotzdem versucht es so lange wie möglich offen zu lassen.

@inga: Freut mich das dir meine ff gefällt und ich hoffe du bleibst auch weiterhin dabei. Ich habe mich eben total gefreut, als ich gesehen habe, dass ich eine neue Leserin habe. Also auch dir vielen Dank für deinen Kommi.

So, jetzt habe ich aber genug geschwafelt, weiter gehts:

-8-

Ich weiß nicht mehr wie lange ich nach diesem Gespräch ruhelos durch meine Villa gewandert bin.
Treppe rauf, den Flur entlang, durch das Schlafzimmer dann schnell wieder da raus, Treppe runter durch das Wohnzimmer, den Wintergarten…

Einige Stunden später habe ich alle Räume mindestens zehn Mal durchwandert und bin immer noch genauso schlau wie vorher.
Je angestrengter ich versuche meine Gedanken zu ordnen, desto weniger gelingt es mir, so scheint es mir zumindest.

Irgendwann sehe ich auf die Uhr und stelle fest, dass Marko in einer halben Stunde wieder kommen wird,
einer Begegnung mit ihm bin ich momentan wirklich nicht gewachsen weswegen ich beschließe mich erst mal für ein paar Tage zurückzuziehen.

Ich schnappe mir meinen Schlüsselbund, steige in meinen Mercedes und verlasse mein Anwesen ohne mich noch einmal umzusehen oder eine Nachricht zurückzulassen.

Wenn Marko das Haus bei seiner Rückkehr so vorfindet, wird er sowieso wissen was los ist, es ist schließlich nicht das erste Mal, dass ich für einige Tage verschwinde.
Er akzeptiert es, weil er weiß, dass ich immer wieder zu ihm zurückkomme.

Langsam biege ich von der B 4 auf die Straße zum Sandtorkai ein, wo ich in einem wunderschönen Neubau mit Sicht auf den Hafen eine Wohnung besitze.
Die Gegend hier ist einfach traumhaft schön, ich könnte stundenlang auf meinem Sofa liegen und auf das Hafenbecken blicken.

Niemand außer mir weiß von dieser Wohnung, noch nicht einmal Lea meine Managerin.
Sie ist mein kleines Geheimnis, mein Rückzugsort wenn ich meine Ruhe vor dem Rest der Welt haben möchte.

Sorgsam sehe ich mich um, ob mich auch niemand beobachtet während ich mein Auto abschließe und mich auf den Weg zur Haustür mache.
Schnell verschwinde ich durch die Tür und warte im Flur auf den Aufzug. Ich wohne ganz oben in der fünften Etage und für heute habe ich wirklich genug Sport getrieben.

Einige Minuten später stehe ich endlich vor einer unscheinbaren Tür aus hellem Holz.
Eine Tür wie jede andere, doch für mich repräsentiert sie mein eigenes, kleines Reich, das einzige was nur mir allein gehört.

Erleichtert atme ich auf als die Tür mit einem klacken hinter mir ins Schloss fällt.
Es gibt keinen Ort an dem ich mich annähernd so wohl fühle wie hier.

Mein erster Weg führt mich in die kleine Küche, wo ich meinen Mantel über einen Stuhl lege und mir zuerst einmal einen Tee koche.
Mit der heißen Tasse in der Hand gehe ich schließlich ins Wohnzimmer, kuschele mich auf mein Sofa und schalte mit der Fernbedienung den CD Player an.
Zu den Klängen meiner Lieblingscd lasse ich meinen Blick über den Hafen schweifen und versuche den Rest der Welt auszublenden, bis ich weiß wie es weitergehen soll.

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 07.11.2006, 19:07

Zitat: @punkfreaki:
Danke für deine Kommis und das du schon die ganze Zeit dabei bist. Deine Begeisterung motiviert mich echt immer wieder mich schnell an den nächsten Teil zu setzen.

is doch ehrensache!! Ich liebe doch deine FF!!! =D also is das doch selbstverständlich!!! ^^

ich muss saqn auch der teil war wieder spitze!!! ich find deinen schreibstil so toll! *.* deshalb les ich die FF, aba auch deine idee is quhl!!! =D

also schreib weiter, ja?!

baba
nenn mich naddi ^^!!! =*

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 08.11.2006, 16:39

Oh Sorry, dass mein Kommi jetzt erst kommt, muss wohl verpasst haben :oops:
Tut mir Leid!!
Dafür versuche ich jetzt einen etwas längeren Kommi hinzubekommen :wink:

Also:

Zitat: ...einer Begegnung mit ihm bin ich momentan wirklich nicht gewachsen weswegen ich beschließe mich erst mal für ein paar Tage zurückzuziehen.

...Sehr gute Entscheidung, ich bin ja schließlich davon überzeugt dass da mit Bill vielleicht auch Tom (man weiß es nicht :lol: ) noch was geht und dazu muss sie erstmal von diesem Typ weg *lach*

Zitat: Die Gegend hier ist einfach traumhaft schön, ich könnte stundenlang auf meinem Sofa liegen und auf das Hafenbecken blicken.

:shock: :shock:
hmmm... *träum* hätte ich auch gerne...
Ich muss wohl doch Schauspielerin werden xDD


Jedenfalls fand ich den Teil echt gut, ich bin gespannt wann Bill wieder anruft, der wird sich doch bestimmt noch mal melden, oder Tom hat die Nummer gezockt und ruft sie an :wink:
Echt guter Schreibstil, ich lese die FF echt unglaublich gerne

Mach weiter so!!

Ist jetzt vielleicht doch nicht so lang geworden der Kommi :oops:
Aber ich bin da nicht so begabt^^

-Bitte bald mehr-

yours, suga

Re: Slave of your Secrets

Asa - 08.11.2006, 17:50

So, ich muss gleich wieder weg, aber den nächsten Teil poste ich noch schnell.

-9-

Einige Tage später habe ich mich wieder weit genug gefasst um in mein Leben zurückzukehren. Also begebe ich mich auf den Heimweg.

Es ist keine Spur mehr von der Unsicherheit und den Selbstzweifeln die mich vor wenigen Tagen noch gequält haben.

Ich weiß echt gar nicht mehr, warum ich mich von dem, was ein kleiner, dahergelaufener Möchtegernrocker sagt so sehr habe aus der Fassung bringen lassen.

Völlig entspannt schließe ich die Haustür auf und betrete meine Villa.
Zum ersten Mal wird mir bewusst, wie leer und leblos dieses riesige Haus ist und was für ein bedrückendes Gefühl es ist in ein solches Haus zurückzukehren.

An dem BMW in der Garage habe ich schon erkannt, dass Marko zu Hause ist. Das heißt, mir bleibt keine Galgenfrist von ein paar Stunden mehr, sondern ich muss ihm gleich gegenübertreten.
Doch ich habe mich schließlich die ganzen letzten Tage auf diese Begegnung vorbereitet, warum sollte ich dann jetzt davor zurückschrecken?
Ich habe keine Angst vor seiner Reaktion, es ist schließlich nichts Neues, ich bin schon öfter für ein paar Tage vor der Realität geflohen.
Er akzeptiert es und das wird er auch dieses mal, spätestens heute Abend wird er es vergessen haben oder zumindest zu sehr mit mir beschäftigt sein um noch darüber nachzudenken.

Ich frage mich allerdings, warum er das immer völlig gleichgültig hinnimmt, bestimmt nicht aus Liebe zu mir?!
Doch das ist jetzt auch unwichtig, darüber kann ich später noch nachdenken.

Langsam gehe ich durch die Eingangshalle, den Flur entlang und betrete das Wohnzimmer. Der erste Ort an dem ich ihn vermute und ich liege richtig.

Da sitzt er in meinem Lieblingssessel, er hat den Kamin angemacht, was eine angenehme Wärme verbreite und liest in einer Zeitung.
Von meiner Ankunft nimmt er gar keine Notiz, was ein wenig Wut in mir aufflammen lässt.

Durch ein Räuspern mache ich mich schließlich bemerkbar und er sieht auf.
„Oh, da bist du ja wieder. Du warst ganz schön lange weg.“, begrüßt er mich kühl.

Es klingt nicht als habe er mich auch nur im Mindesten vermisst oder würde sich über meine Rückkehr freuen.
Eine heftige Woge mit Hass gepaarter Wut, die ich schon zu lange unterdrückt habe, überwältigt mich und ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Was gibt ihm das Recht mich so verächtlich zu behandeln, während er in meinem Haus, auf meinem Sessel sitzt in Klamotten, die zum größten Teil von meinem Geld bezahlt sind?

„Verschwinde! Verschwinde sofort aus meinem Haus! Und nimm deine Sachen mit, ich will dich nie wieder sehen!“, schreie ich ihn an.

Doch er starrt mich nur weiter ausdruckslos an und rührt sich nicht von der Stelle.
„Beruhig dich Schatz.“

„Ich werde mich nicht beruhigen! Ich habe mir das jetzt schon viel zu lange gefallen lassen. Verschwinde endlich aus meinem Leben! Ich meine es ernst, mach das du weg kommst oder ich werde den Sicherheitsdienst rufen.“

Ich funkel ihn so hasserfüllt an, dass er wohl doch endlich versteht, dass ich keinen Scherz mache und er aufsteht und das Zimmer verlässt.

Merkwürdigerweise erleichtert, obwohl ich weiß, dass das noch ein Nachspiel haben wird, lasse ich mich auf das Sofa fallen und starre in den Kamin.
Das ist nicht so gelaufen wie ich mir das vorgestellt hatte, eigentlich wollte ich mich nicht von ihm trennen, doch ich bereue es auch nicht.
Das Schicksal hat entschieden, die Würfel sind gefallen, wie schon Caesar so schlau bemerkte.

Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren, doch eine ganze Zeit später steht Marko schließlich wieder in der Tür.
Jetzt hat auch er die Maske der Gleichgültigkeit abgelegt und funkelt mich wütend an.

„Das wirst du noch bereuen.“, stößt er schließlich hervor und will sich wieder abwenden, doch ich springe vom Sofa auf, laufe auf ihn zu und strecke ihm meine Hand entgegen.

„Meine Schlüssel.“
Zornig schnaubend löst er sie von seinem Schlüsselbund und wirft sie mir zu.

Dann wendet er sich aprubt ab und verlässt mit Türknallen mein Haus. Ich höre wie draußen der Motor seines Autos angelassen wird, der Kies meiner Einfahrt unter seinen Reifen knirscht und er schließlich durch das Tor, dass ich schon per Knopfdruck geöffnet habe, verschwindet.
Er ist weg.

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 08.11.2006, 19:20

Sehr gute Entscheidung :!:
Endlich ist der Typ weg und Bill kann einziehen *lach*
Aber der Typ macht mir ziemlich Angst...
Ich hoffe er meint es nicht all zu Ernst und Bills Meinung ging ihr dann wohl doch nicht am Arsch vorbei :wink:

Toller Teil...Ich lieb die FF!!

-Ich will ganz viel mehr-

es grüßt die suga :D

Re: Slave of your Secrets

punkfreaki <3 - 08.11.2006, 22:09

ENDLICH! Endlich is er weq!!! soo ein arschloch!! wirklich seeeehr qute entscheidunq!!! *däumchen hoch*

jetzt kann ja bill oda tom kommen!!! *juhuuu*

weidaaaa!!! =D

naddi =*

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 09.11.2006, 14:55

So also als erstes will ich mal bei dir Entschuldigen, dass ich keinen Kommi in letzter Zeit dagelassen habe.
Wie vielleichts chon allgemein hier im Forum bekannt ist, bin ich sehr Kommifaul :lol: *lachflash*
Daher nicht wundern wenn ab und zu kein Kommi von mir kommt, deine Teile habe ich dann immer gelsen blos war mal wieder zu faul xD
Nur bei echt geilen FF's raffe ich mich auf um Kommis zu schreiben *lach*

Also der Teil war wieder echt hamma...
ich weiß gar nicht was ich noch groß sagen soll..
Ich liebe es einfach wie du alles bis ins Detail beschreibst, so kann man sich echt alles Bildlich vorstellen und denkt wirklich man wäre in der FF... kp wie ich das beschreiben soll :) xDD

Auf jeden Fall bitte ganz schnell weiter ich warte schon sehnsüchtig :P
Sorry wegen dem kurzen Kommi aber ich bin heute wieder faul *lach*

Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 09.11.2006, 17:36

Hallo!

Also diese Detailliebe ist so schön , das ist ja schon fast zum heulen ....wieder heute der letzte absatz am Ende!
Ich höre förmlcih die reifen quietschen , weil das so genail geschildert ist.
ICh find , dass war für mich ds beste an dem Teil!einfach super!Kaum in worte zu fassen!

Und auch cool war an dem teil ,d ass du gezeigt hast , dass deine ff es auch insich haben kann , wie die 2 sich da streiten.
JAp ich find deine dialoge total cool!
Die sind ja mal ordentlich die fetzten geflogen!
So ist es recht :wink: !!!

Du hättets wieder mal sehen sollen wie sehr ich mich gefreut hab als ich gesehen habe , dass es da wieder nen teil von dir gibt!

Also die ff gehört total zu meinen Lieblingen vorallem sind die charakter ja so schön..hach ich finds einfach toll *nurnochschwärmenkann*

Ich glaub ich krieg jetzt nichts mehr konstruktives zusammen :wink:

ICh sag einfach mach bald weiter , ich freu mich!

au revoir aureliebabe

Re: Slave of your Secrets

Asa - 09.11.2006, 17:53

So, dann will ich euch jetzt mal nicht länger auf die Folter spannen....
Weiter gehts:

-10-

Er ist wirklich weg, was man nicht zuletzt an der völligen Stille die nun vorherrscht merkt.

Ich bin alleine in diesem riesigen, kalten, leblosen Haus.
Auf einmal erfüllt mich ein alles überdeckendes Gefühl von Einsamkeit.
In Gedanken weise ich mich selbst dafür zurecht, denn auch wenn in den letzten 10 Jahren immer Marko an meiner Seite war, war ich trotzdem einsam.

Doch ungeachtet dessen war er zu lange Teil meines Lebens, als das ich ihn einfach vergessen könnte und es war schließlich nicht immer so wie in den letzten Jahren.

Vielleicht hätte ich ihn doch nicht rausschmeißen sollen?
Von den 26 Jahren meines jungen Lebens habe ich immerhin 10 mit ihm verbracht, zuerst in der Schule, als er die Klasse wiederholt hat, dann als Freund und schließlich als Partner.

Ich kann ihm nicht die Schuld geben für das was alles passiert ist, dafür dass er sich verändert hat. Wahrscheinlich ist es meine Schuld, vielleicht habe ich mich auch verändert, wer kann das schon sagen?

Wer behauptet dass Berühmtheit ihn kein bisschen verändert, der lügt. Es macht einen zumindest misstrauischer und verschlossener gegenüber anderen Menschen.

Doch anstatt hier melancholisch über mein Leben zu grübeln sollte ich vielleicht endlich etwas daran ändern!
Trübsal blasen bringt mich auch nicht weiter.
Von neuer Energie beflügelt springe ich auf und renne zu meinem Telefon.
In der obersten Schublade des Telefonschränkchens liegt mein großes, blaues Adressbuch. Ich blättere einige Zeit darin bis ich endlich die Nummer gefunden habe die ich suche.
Schon wieder etwas besser gestimmt tippe ich sie ein.

„Ja?“

„Hi hier ist Laya Leonard! Kannst du ganz dringend zu mir kommen, oder hast du was zu tun?“

„Hi! Schön mal wieder was von dir zu hören. Für dich schaufel ich mir auch gerne ein bisschen Zeit frei, was gibt es denn so dringendes?“

„Das erzähle ich dir dann. Ich muss jetzt noch kurz in die Stadt, kannst du so in 2 Stunden bei mir sein?“

„Das passt super. Dann sehen wir uns gleich!“

„Ok, danke! Bis dann!“

Jetzt wieder breit grinsend schnappe ich mir meine Schlüssel und springe in mein Auto.

Mein nächster Weg führt mich ins Hamburger Tierheim, denn gegen die Ruhe und Leblosigkeit in meiner Villa muss ich dringend was unternehmen.
Außerdem wollte ich schon immer einen Hund haben.

Eine knappe halbe Stunde später schlendere ich schließlich durch den Gang des Tierheims und begutachte die bemitleidenswerten Tierchen in den Zwingern zu beiden Seiten dieses Ganges.
Am liebsten würde ich ja alle mitnehmen, aber so viel wie ich unterwegs bin geht das nun wirklich nicht.

Ich bin so in Gedanken versunken, dass ich ziemlich aufschrecke als mich eine Mitarbeiterin mit einem riesigen Karton in den Armen anrempelt.

„Oh, das tut mir wirklich Leid!“, entschuldigt sich die junge Frau sofort.

„Kein Problem. Kann ich ihnen vielleicht helfen?“, frage ich während ich den mysteriösen Karton fragend mustere.

„Das wäre wirklich nett, Sie könnten mir vielleicht die Türen öffnen, dann geht es schneller. wir haben die kleinen hier gerade aus einem Müllcontainer gerettet.“

„Natürlich.“, antworte ich während ich schon vorauseile.

Wenig später sind wir endlich in einem kleinen, mit allerlei Futter, Geräten und Medikamenten überfüllten Raum angekommen, der wohl auch als Behandlungsraum für kranke Tiere dient.

Vorsichtig stellt Laura, wie ich inzwischen erfahren habe den Karton auf dem Tisch ab und öffnet ihn.
In dem schmutzigen, beschmierten Karton liegen vier winzige, völlig entkräftete Mischlingswelpen.
Während ich noch entsetzt nach Luft schnappe durchsucht Laura hektisch den Raum und legt alle möglichen Dinge auf den Tisch.
Schließlich holt sie noch vier kleine Fläschchen die sie mit Milch füllt.
Zwei davon reicht sie mir und beginnt dann selbst zwei der Fellknäule zu füttern.
Der eine von meinen beiden Hündchen schafft es zuerst noch nicht einmal zu saugen, doch dann siegt wohl sein Lebenswille und er beginnt doch in vorsichtigen Schlucken zu trinken.
Als die Kleinen ihre Fläschchen geleert haben heben wir sie schließlich aus dem Karton und legen sie in einen schönen mit Decken ausgestopften Korb.
Danach zeigt Laura mir wie ich die kleinen vorsichtig waschen und trockenrubbeln soll.
Als wir fertig sind und die Hündchen zufrieden und eng aneinandergekuschelt schlafen lächelt Laura mich erschöpft an.

„Danke für deine Hilfe. Ich hoffe wir schaffen es die Kleinen durchzukriegen. Es wird auf jeden fall sehr stressig, als ob wir hier nicht genug zu tun hätten.“, seufzt sie.

„Ich würde euch gerne helfen. Ich wollte sowieso einen Hund aufnehmen und wenn du mir alles noch mal genau erklärst würde ich gerne einen von den Welpen nehmen.“

Sie beobachtet mich einen Moment aufmerksam bevor sie schließlich nickt.
„In Ordnung, ich suche dir alles raus was du brauchst. Du solltest in den nächsten Tagen aber trotzdem noch mal zu einem Tierarzt gehen.“

Eine halbe Stunde später verlasse ich glücklich das Tierheim.
In den Armen habe ich einen Korb mit dem winzigen schwarz weißen Welpen der eben nicht saugen konnte und eine große Tasche mit der Welpenmilch und anderen wichtigen Utensilien für meinen Kleinen.
Es ist ein er. Lächelnd setze ich den Korb mit dem schlafenden Hündchen auf dem Beifahrersitz ab, streiche ihm noch einmal zärtlich über das flauschige Fell und fahre dann vorsichtig los.
Ganz langsam und vorsichtig mache ich mich auf den Weg nach Hause.
Unterwegs beschließe ich den Kleinen Mino zu nennen, denn das ist die Kurzform von dem italienischen Wort für Kleiner.
Als dann meine Villa in Sicht kommt ist meine Laune schon wieder unübertrefflich gut und ich verschwende keinen Gedanken mehr an Marko.
Ich habe schließlich wichtigere Dinge zu tun.

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 09.11.2006, 20:51

Och wie süß!! :wink:
Ich will auch so nen kleinen Wuschel!! xDD
Gute Idee übrigens...
Jetzt braucht der Kleine nur noch einen Namen :D :D

Ich will aber wissen, wen sie da jetzt angerufen hat
Eigentlich kann ich mir denken wer vorbei kommt, vielleicht täusch ich mich... naja wir werden sehn :P

Schöner Teil, super geschrieben
Ich hab nix auszusetzen...

Mach bald weiter

suga

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 09.11.2006, 21:39

Schnuckelig , schnuckelig und schnuckelig....sag ich dazu nur!

Wirklich ne total süße idee!Gefäält mir!
JA bin gespannt was sie zu tun hat....

Ich liebe die ff mach schnell weiter!


Sry aber ich bin heute nicht so aufgelegt udn deswegn fällt das Kommi so kurz aus!

lg

Re: Slave of your Secrets

Asa - 10.11.2006, 18:20

sugarfairy hat folgendes geschrieben:
Jetzt braucht der Kleine nur noch einen Namen :D :D


asa hat folgendes geschrieben: Unterwegs beschließe ich den Kleinen Mino zu nennen, denn das ist die Kurzform von dem italienischen Wort für Kleiner.

:-D :-D
Ich habe den Namen gerade noch mal geändert, der gefällt mir besser.
Naja, der nächste Teil kommt vielleicht später, der ist noch nicht fertig.

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 10.11.2006, 18:41

Upps!! Muss ich übersehen haben...sorrü!!
Aber Mino ist voll süß und passend, sehr schön ausgewählt...

Ich freu mich auf nachher, bitte stell was on :D :D

lg, suga

Re: Slave of your Secrets

Asa - 10.11.2006, 19:25

So, weiter gehts...

-11-

An dem in meiner Einfahrt parkenden Auto sehe ich schon von weitem dass mein Besuch schon da ist.

Fröhlich lachend steige ich ebenfalls aus meinem Auto und hebe den immer noch friedlich schlummernden Mino vorsichtig von dem Beifahrersitz.
Mein Besucher hat mich schon entdeckt und kommt mir lächelnd entgegen.

„Hi Laya! Was hast du denn da? Oh wie süß! Ich wusste gar nicht das du Tiere magst.“, grinst er mir sichtlich verzückt entgegen und begrüßt mich mit Küsschen auf die Wange.

„Doch, ich habe mir überlegt, dass ein bisschen mehr Leben in meine Bude kommen muss, deswegen habe ich dich auch angerufen.“

„Ah, verstehe“, nickt er „ich soll deine schöne Villa mal wieder ein bisschen umgestalten.“

„Genau, aber komm doch erst mal mit rein.“, erwidere ich und gehe schon mal zur Haustür.

Dort angekommen stelle ich allerdings fest, dass es mit einem Hundekorb und einer riesigen Tasche im Arm beinahe unmöglich ist die Tür aufzuschließen.
Deswegen reiche ich Sebastian die Schlüssel damit er die Tür für mich aufschließt.

„Also ich will auf jeden fall mehr Farbe im Haus haben, lebendiger halt. Aber ich vertraue dir da ganz, du bist schließlich ein Meister deines Faches. Du kannst dich ja schon mal umgucken, du kennst dich ja aus, ich bringe eben meinen Kleinen hoch. Möchtest du was trinken?“

„Ein Kaffee wäre nicht schlecht.“

„Alles klar.“

Danach begebe ich mich erst mal in mein Schlafzimmer wo ich Minos Korb neben meinem Bett vor der Heizung auf den Boden stelle, damit er es schön warm hat.
Ich habe sogar an ein Babyfon gedacht, damit ich sofort höre wenn er wach wird und Hunger bekommt.

Dann gehe ich in die Küche und koche Kaffee. Als der endlich durchgelaufen ist mache ich mich mit den beiden Tassen auf die Suche nach Sebastian.

Ich finde meinen Innenarchitekten schließlich im Wohnzimmer wo er völlig gedankenversunken auf die Wände starrt.
In solchen Momenten sollte man ihn lieber nicht stören. Also trinke ich ein paar Schlucke von meinem Kaffee und warte bis er sich zu mir umdreht und mir seinen Kaffee abnimmt.
Nach einem großen Schluck strahlt er mich an und erzählt mir von seinem Geistesblitz.

„Also, ich fange mal mit deinem Wohnzimmer an, das ist wunderschön groß und hell. Was hälst du von zwei hellblauen Wänden mit gelben Verziehrungen die anderen bleiben weiß. Den Kamin müssten wir dann natürlich auch farblich ändern und ein neues Sofa bräuchtest du auch, ich habe neulich noch ein wundervolles gesehen, dass perfekt dazu passen würde. Dann noch ein paar Pflanzen und neue Bilder für die weißen Wände und hier, direkt vor dem Sofa ein schöner Teppich. Na was sagst du?“

„Das hört sich super an! Du weißt echt immer ganz genau was ich will, du bist einfach der Beste!“, strahle ich ihn jetzt auch an.

Sebastian nickt nur zufrieden. „Gut, bei deiner Küche habe ich mir überlegt sie weitgehend so zu lassen, nur ein paar rote Accessoires und eine rote Arbeitsfläche um das ganze ein bisschen aufzupeppen. Das große Bad würde ich gerne in einem kräftigen türkis machen, dann müssten wir allerdings die Fliesen rausschlagen und eine neue Badewanne und Dusche bräuchtest du auch.“

„Kein Problem, ich lasse dir da völlig freie Hand.“

„Ja und was dein Schlafzimmer, das Arbeitszimmer, die Eingangshalle und den Trainigsraum angeht, da muss ich noch ein bisschen drüber nachdenken. Ich bringe dir in ein paar Tagen die Pläne vorbei. Die anderen Bade- und Gästezimmer können doch so bleiben oder?“

„Ja, die sind schon gut so, es ging mir auch mehr um die Räume in denen ich mich ständig aufhalte.“

Sebastian nickt nur, wirkt in Gedanken aber schon ziemlich abwesend. Er lebt wirklich für seinen Job.
Deswegen würde ich mit dieser wichtigen Aufgabe auch niemanden außer ihm betrauen.

In dem Moment klingelt mein Telefon. Ich werfe ihm einen entschuldigenden Blick zu, doch Sebastian winkt nur ab.
„Ich wollte sowieso gerade in mein Büro fahren und mich schon mal an die Pläne setzen. Machs gut Süße.“, verabschiedet er sich und ist auch schon kurz darauf wieder verschwunden.

Während dessen mache ich mich auf den Weg zum Telefon.

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Ich hoffe ihr seid nicht all zu enttäuscht...

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 11.11.2006, 11:55

Enttäuscht?! Nee, überhaupt nicht!
Sebastian ist Klasse :P
Ich will auch so jemanden haben :wink:

Und am Telefon ist jetzt entweder Bill oder der Fiesling Marco -.-
Ich hoff es ist der Bill...
Ich mag deine Dialoge bzw. Telefongespräche total xD

Mach bald weiter :D :D

Es grüßt, die suga

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 11.11.2006, 21:18

WAs für ein schöner udn voralem abwechslungsreicher Teil...hat echt wieder reingehauen!

Fisn sehr schön , dass du dir da so mühe gibst möglichst viele neue ideen in die ff miteinbringen.....
Zur Sebastiansidee mus ich auch noch sagen:KLingt wirklich recht nett , wird der guten auf jeden FAll gefallen!
Großes loob übrigens , dass du seine vorstellungen wieder so genau beschriebe hast!
Also du hast mal wieder wirklich ne coolen teil zusammengekünstelt!

Ah udn ich bin auch gesapnnt wer am telefon ist.
ICh mag spannung...damdamdam!
Mach bitte schnell weida!

kiss aurelie

Re: Slave of your Secrets

Asa - 12.11.2006, 17:08

The next chapter is following...

-12-

Nachdem die Haustür hinter Sebastian ins Schloss gefallen ist stehe ich einige Sekunden vor dem Telefon und überlege ob ich wirklich ran gehen soll.
Eigentlich habe ich keine Lust dazu. Egal wer da dran ist, ich will ihn oder sie nicht sprechen.
Ich habe keine Lust auf den Rest der Welt.
Andererseits habe ich mich schon die letzten Tage völlig zurückgezogen und war unerreichbar, es könnte in der Zeit ja etwas Wichtiges passiert sein.
Also überwinde ich mich schweren Herzens doch ran zu gehen, was ich schon wenige Sekunden darauf bereue.

„Ja?“

„Was hast du dir nur dabei gedacht Laya? Bist du jetzt völlig wahnsinnig geworden?!“

„Wobei gedacht?“, unterbreche ich Leas Redeschwall scheinbar ahnungslos bevor sie sich in Rage geredet hat, denn dann ist mit meiner Managerin ganz und gar nicht mehr zu spaßen. Doch sie lässt sich nicht bremsen.

„Du weißt ganz genau was ich meine! Marko war eben bei mir. Der Arme ist völlig aufgelöst! Hast du daran mal gedacht? Ich will dass du ihn sofort anrufst und ihm sagst dass es dir Leid tut, vielleicht habt ihr ja noch eine Chance!“

„Nein! Das hat er doch nur gespielt.“, entgegne ich total gelassen.

„Manchmal verstehe ich dich echt nicht! Wie kannst du nur? Marko war in den letzten 10 Jahren immer für dich da und dann schmeißt du ihn einfach so völlig unbegründet raus.“

„Ach, jetzt tu doch nicht so! Marko war die ganze Zeit nur geil auf meine Berühmtheit und mein Geld. Er hat sich nie wirklich für mich interessiert als ich noch unbekannt war. Da hatte er immer andere und reichere Freundinnen!“, platzt mir so langsam auch der Kragen.
Das muss ich mir ja wohl wirklich nicht anhören. „Aber wenn du ihn so toll findest, jetzt kannst du ihn ja haben!“, fahre ich meine Managerin wütend an.

„Jetzt mach aber mal einen Punkt, Laya. Es geht hier schließlich nicht nur um Marko und dich! So ganz nebenbei hast du auch noch meine ganze Marketingstrategie die ich in den letzten Jahren erarbeitet habe und die dich schließlich auch zu dem gemacht hat was du heute bist über den Haufen geworfen! Hast du daran auch nur einen Gedanken verschwendet?“

„Natürlich habe ich daran gedacht, das ist der einzige Grund warum ich ihn bis jetzt ertragen habe, aber damit ist jetzt Schluss! Ich brauche ihn nicht damit die Leute sich meine Filme ansehen!“

„Na toll! Manchmal bist du echt sowas von undankbar! Weißt du was morgen alles in den Zeitungen stehen wird? Du kannst echt froh sein das Marko nicht daran interessiert ist daraus Kapital zu schlagen und mit den Zeitungen zu reden!“

Als Antwort darauf erhält sie nur ein abfälliges Schnauben von mir. Auf solche Ideen würde Marko natürlich nie kommen!

„Ich weiß echt nicht was im Moment mit dir los ist Laya, aber du solltest echt vorsichtig sein. Wenn du so weiter machst ist deine Karriere schneller zu ende als sie angefangen hat! Vielleicht erinnerst du dich beim nächsten Mal wieder daran mich einzuweihen bevor du mit irgendwelchen Spontanaktionen alles ruinierst was wir in den letzten Jahren aufgebaut haben!“, legt sie schließlich grußlos und genauso wütend wie ich auf.

Obwohl niemand mehr dran ist starre ich noch einige Sekunden auf das stumme Telefon bevor ich ebenfalls auflege.
Das Schicksal meint es im Moment wirklich nicht besonders gut mit mir.

Langsam lasse ich mich auf den Sessel sinken der für längere Telefongespräche neben meinem Telefon bereit steht.

Ich fühle mich völlig ausgelaugt, kraftlos und einsam nach diesem Gespräch.
Jetzt habe ich es wirklich geschafft alle gegen mich aufzubringen.
Erst ein leises Wimmern das durch das Babyfon dringt erinnert mich daran, dass es doch noch jemanden gibt der mich braucht und liebt.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 12.11.2006, 18:10

So also dann mal wieder ein Kommi von mir :P
Wie gesgat ich bin Kommifaul xD

Ich bin immer noch total in deine FF verliebt und lese sie jedes Mal mit genuss.
Dass du alles so detailiert beschriebst macht das ganze noch spannender und einfach noch viel geiler :D

Sorry wenn der Kommi ein weing kurz ist aber jaja ich bin faul :lol:

schnell weiter!

Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 12.11.2006, 21:15

hey....der teil ist voll toll....schätze mal das einer von demn tokios bald in layas leben eine große rolle spielt :-D

naja auf jeden fall

WEITER!!!!!

lg inga

Re: Slave of your Secrets

Asa - 17.11.2006, 14:51

Hallo ihr Lieben!

Es tut mir echt leid dass ich so lange nichts von mir habe hören lassen,
aber ich bin bzw, war in den letzten Tagen total im Stress.

Ich hoffe, dass ich es heute noch schaffe einen neuen Teil zu schreiben, aber versprechen
kann ich nichts....

LG Anni

Re: Slave of your Secrets

Asa - 17.11.2006, 16:57

So, die verflixte
-13-

Langsam schlendere ich durch meine neu gestaltete Villa und begutachte Sebastians Werk.
Er hat wirklich ganze Arbeit geleistet.

Der kleine Mino folgt mir auf den Fuß. In den vergangenen 2 Monaten ist er ein wenig gewachsen und um einiges lebendiger und kräftiger geworden.
Er ist total anhänglich und jedes Mal kreuzunglücklich wenn ich kurz weg möchte, was höchstens mal in den Keller zum trainieren ist, denn mein Haus habe ich in den letzten 2 Monaten auch nicht verlassen.

Ich habe auch keine Pressekonferenzen oder sonstigen Interviews gegeben, sodass die Journalisten irgendwann aufgehört haben sich die Finger über mich wund zu schreiben.

Jedenfalls ist es schon ziemlich stressig wenn Mino mir beim trainieren die ganze Zeit um die Füße springt, aber da er jedes Mal wenn ich ihn aussperren will total herzerweichend jault und winselt und mich mit seinen braunen Augen so leidend anblinzelt, gebe ich doch jedes Mal wieder nach.

Gerade bin ich in meinem Schlafzimmer angekommen, das wirklich traumhaft geworden ist. Das riesige, edle Himmelbett in weiß und blassrosa hat Sebastian einfach perfekt ausgesucht. Es ist wundervoll weich und genau so wie ich es mir immer gewünscht hatte.

Um das Bett herum stehen noch einige heruntergebrannte rosafarbene Kerzen die noch schwach duften. Ich habe sie jetzt schon über eine Woche da stehen gelassen und so langsam sollt ich den Müll wirklich wegschmeißen.
Seufzend bücke ich mich um das Zeug endlich zu beseitigen.

Wenigstens Mino scheint dieses neue Spiel schon mal sehr interessant zu finden, denn er rennt zur anderen Seite des Zimmers, schnappt sich eine Kerze und legt sie schwanzwedelnd vor mir auf dem Boden ab.
Ich kraule ihn kurz liebevoll bevor ich mich wieder meiner Arbeit widme, womit Mino allerdings nicht einverstanden ist. Er springt an meinem Knie hoch, kläfft leise und springt dann wieder ein Stück zurück um mir deutlich zu machen, dass ich die Kerze für ihn werfen soll.

„Mino, das sind Kerzen und kein Spielzeug.“, entgegne ich ihm streng. „Das ist gar nicht gesund für dich.“

Doch so leicht lässt er sich nicht von seinem neuen Spiel abbringen.

Deswegen beeile ich mich alle Kerzen einzusammeln und bringe sie dann runter zur Mülltonne.

Mit den im Mülleimer verschwindenden Stummeln tauchen auch wieder die Bilder meines von dem Schein dieser Kerzen in dämmeriges Licht getauchten Schlafzimmers vor meinen Augen auf.
Ich habe mir fest vorgenommen, die Dinge nicht mehr zu verdrängen wie ich das früher immer gemacht habe sondern sie zu akzeptieren.

Ich bin nicht besonders stolz darauf, dass ich mich zu einer Nacht mit Sebastian habe verleiten lassen, aber es hat sich an dem Abend nun mal so ergeben und ich bereue es auch nicht.
Ich konnte in der Nacht einfach nicht alleine sein, ich brauchte jemanden um mich dem ich vertraue. Das hört sich jetzt vielleicht so an, als würde ich Sebastian ausnutzen, aber dem ist nicht so. Ihm ging es genauso wie mir und wenn es uns beiden geholfen hat, was soll dann falsch daran sein?
Kann etwas das sich richtig anfühlt trotzdem falsch sein? Ich habe lange darüber nachgedacht und ich finde nicht.

Scheppernd lasse ich den Deckel auf den Mülleimer fallen und wende mich ab. Mein Blick fällt auf meine Pinnwand.

Da hängt sie, fett und goldglitzernd.

Die Firma meines Managements feiert heute Abend ihr 50 jähriges Bestehen und ich als eines ihrer vielen Aushängeschilder muss natürlich dabei sein.
Es soll eine riesen Party werden und die Klatschpresse überschlägt sich schon seit Tagen mit möglichen Gästelisten.

Wie so oft in den letzten Tagen regt sich heftiger Widerwille in mir, aber um die Annahme dieser Einladung wird wohl kein Weg drumherum führen.
Ich sollte mich wahrscheinlich so langsam endlich damit abfinden und mich mit meiner Garderobe beschäftigen.

Und genau das tue ich jetzt auch.
Die Schonfrist ist abgelaufen.

Re: Slave of your Secrets

Aureliebabe - 17.11.2006, 17:59

NA ich bin mal gespannt , was auf die gute noch so zu kommen wird, machst es wirklich spannend mit der HAndlung das muss man dir lassen, wenn man nämlich endlich mal etwas mehr weiß ....dann wirfst du es im nächsten Absatz komplet auf den Haufen...
Gute Arbeit!!! :wink:

Also du schreibst wie immer fließig udn kreativ, sowie als wäre es so ne nebensache für dich!
Wirklich 1a.genauso ist es richtig!

Du weißt ja mittlerweile , dass ich so gut wie nie was zu kritisieren habe.......nein im gegentel ich genieße es in allen zügen wie du das Star-leben so schilderst

mach weiter so
aureliebabe

Re: Slave of your Secrets

Asa - 19.11.2006, 17:03

Also erst mal ein großes Dankeschön an alle meine lieben, fleißigen Kommischreiber.

Aber bevor es weiter geht will ich noch etwas loswerden.

Ich finde es ziemlich Schade, dass in den letzten Tagen kaum noch jemand Kommis schreibt und ich fast nur noch Stillleser habe. Wenn mich eure Meinung, eure Kritik oder auch euer Lob nicht interessieren würde, würde ich die Story hier nicht posten.

So bekomme ich irgendwie so langsam den Eindruck, dass ihr euch nicht so wirklich für mein geschreibsel interessiert.

Ich weiß, dass TH im Moment noch nicht so viel vorkommen, aber das wird sich ziemlich bald ändern, so viel kann ich euch schon mal sagen.

Vielleicht kommt hinterher noch ein Teil, denn dieser Teil ist mehr so eine Überleitung. Das liegt an euch....

-14-

Stunden später stehe ich vor dem Wandspiegel in meinem Ankleidezimmer und lasse kritisch den Blick über mein Ebenbild gleiten.

Das Haus ist wieder still, meine Stylistin und mein Frisör sind nach getaner Arbeit wieder verschwunden und jetzt stehe ich hier.

Meine langen schwarzen Haare fallen mir seidig glänzend und stundenlang in Form geföhnt über die Schultern. Meine blauen Augen werden durch das kräftige Make-up betont und mein Lippenstift passt perfekt zu meinem dunkelroten Abendkleid.
Das Wort perfekt trifft es eigentlich ziemlich gut, ich sehe perfekt aus. Makellos schön. So wie die Menschen einen Star bei einer VIP-Party erwarten und sehen wollen.

Früher einmal, als das alles noch neu und aufregend für mich war, habe ich es geliebt mich zu stylen oder stylen zu lassen, schön auszusehen und mich so fotografieren zu lassen.

Aber wenn ich mich heute so ansehe, fühlt es sich falsch an.
Als wäre bei all dem die wahre Laya verloren gegangen.
Verdeckt von der ganzen Schminke, den edlen Kleidern und dem wertvollen Schmuck.

Wieder ein Punkt über den ich mir noch nie Gedanken gemacht habe.
Doch in den letzten Tagen und Monaten bröckelt immer mehr von der Fassade hinter der ich mich jahrelang versteckt und wohl gefühlt habe weg.

Die Welt die ich mir aufgebaut habe wird aus den Angeln gehoben weil mein wahres Ich aus seinem Winterschlaf aufgewacht ist.

Ich will das alles nicht mehr.
Ich will nicht mehr ein Spielball der Medien und Medienberater sein.
Ich will nicht mehr tun was die Leute von mir erwarten, tun was andere von mir sehen wollen nur damit nicht das Bild des perfekten, schönen Stars zerstört wird.
Ich will nicht mehr jedes Wort auf die Goldwaage legen bevor ich es ausspreche um zu verhindern, dass es meinem Image schadet.
Ich will nicht mehr mein ganzes Leben den Schlagzeilen anpassen.

Ich habe 10 Jahre lang getan was andere für richtig hielten, doch damit ist jetzt Schluss. Ich habe damit angefangen als ich Marko rausgeschmissen habe und jetzt muss ich diesen Weg weiter gehen.

Kurzentschlossen nehme ich mir ein Tuch, wische den Lippenstift weg und gestalte auch den Rest des Make-ups dezenter.
Dann schlüpfe ich aus dem Kleid und werfe es achtlos auf den Boden. Mino beginnt sofort interessiert daran zu schnüffeln während ich in meinem Kleiderschrank verschwinde.
Schon nach wenigen Minuten habe ich mich für eine relativ einfache aber trotzdem edle Jeans und ein weinrotes mit kleinen Perlen besticktes Top entschieden.
So kann ich zumindest die dunkelroten High Heels und den Schmuck anlassen, denn das Top hat die gleiche Farbe wie mein Abendkleid, auf dem es sich Mino inzwischen gemütlich gemacht hat.
Flüchtig denke ich an das Geld das ich für dieses edle Stück hingeblättert habe, aber so hat zumindest einer von uns beiden was davon.

Erneut lasse ich meinen Blick über mein Spiegelbild gleiten und nicke dann zufrieden. Das fühlt sich schon viel mehr nach mir an.
Bevor ich es mir noch anders überlegen kann verlasse ich schnell mein Haus und steige in die schon vor meiner Tür wartende Limousine.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 19.11.2006, 19:24

Zitat: Ich finde es ziemlich Schade, dass in den letzten Tagen kaum noch jemand Kommis schreibt und ich fast nur noch Stillleser habe. Wenn mich eure Meinung, eure Kritik oder auch euer Lob nicht interessieren würde, würde ich die Story hier nicht posten.

So bekomme ich irgendwie so langsam den Eindruck, dass ihr euch nicht so wirklich für mein geschreibsel interessiert.

Ich weiß, dass TH im Moment noch nicht so viel vorkommen, aber das wird sich ziemlich bald ändern, so viel kann ich euch schon mal sagen.

Vielleicht kommt hinterher noch ein Teil, denn dieser Teil ist mehr so eine Überleitung. Das liegt an euch....
Ich muss mich Entschuldigen, dass ich nicht immer Kommis da lasse, aber ich bin ja wie gesgat sehr Kommifaul und wenn ich einen Kommi schreibe will ich nie so einen 0-8-15 Kommi machen, weil von so etwas nicht viel halten und daher versuch ich auch immer etwas länger und gute Kommis zu machen.
Und ich habe in letzter Zeit viel Schulstress und wenig Zeit und daher fehlt oft mein Kommi da ich für einen Kommi viel zeit brauche :lol:
Also ich werde mich bemühen, dass ich mir immer zeit nehmen kann für einen Kommi bei deiner FF, da ich deine FF echt liebe mit deinem klasse Schreibstil und sie zu meinen Favoriten gehört.
Auch wenn ich nicht immer einen Kommi dagelassen habe, habe ich deine Teile immer gelesen!
Ich liebe deinen Schreibstil einfach alles so schön und genau Beschrieben... *träum* ein Traum xDD
Ja und auch die Handlung finde ich noch immer klasse da ich so eine FF noch nicht gelesen habe.
Es baut gut spannung auf wie du die ganze Handlung hinauszögerst und es langsam angehen lässt, gefällt mi sehr gut ;)
ABer ich bin der Meinung es müsste jetzt mal wieder TH vorkommen ;)
Also bitte stell ganz schnell einen neuen Teil on und sei bitte nicht sauer wenn ich manchmal keinen Kommi schreibe *mich duck*

Lg Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 19.11.2006, 22:15

Hey Jani!
Danke für deinen Kommi! Ich bin voll und ganz deiner Meinung.

Also, nur für dich, der nächste Teil bzw, der Rest des Teils.
Ich hoffe er gefällt euch, ich persönlich mag ihn nämlich.

Mit einem beinahe schelmischen Lächeln auf dem Gesicht stehe ich in einer Ecke des riesigen, edel geschmückten Saals und betrachte mein Sektglas.
Den Fotografen ist bei meiner Ankunft beinahe alles aus den Gesichtern gefallen, mit so einem Aufzug hat wohl niemand gerechnet.
Sie waren regelrecht geschockt.
Das sich gleichzeitig mit mir auch noch Heidi Klum und Seal auf dem roten Teppich befanden hat plötzlich niemanden mehr interessiert.

Auf einmal fällt ein Schatten auf mein Glas und ich sehe auf um festzustellen wer mich in meinen Gedanken stört.

„Jetzt findest du das ganze vielleicht noch lustig, aber warte mal ab was morgen in den Zeitungen steht. Laya Leonard nach Trennung von ihrem Verlobten völlig neben der Spur Ich sehe es schon vor meinem inneren Auge. Und wer darf das alles dann wieder gerade biegen? Ich!“, giftet Lea mich an.

Doch ich tue ihr nicht den Gefallen mich auf diese Diskussion einzulassen. Ich zucke nur mit den Schultern und verschwinde.

„Laya!“, kreischt sie mir mindestens 2 Tonlagen höher hinterher.

Doch ich ignoriere sie weiterhin.
Das wird mir hier wirklich zu blöd. Auf die Seitenblicke der anderen Gäste, die fast alle Anzug oder Kleid tragen, kann ich auch sehr gut verzichten.

Aber Lea hat trotz allem Recht und wenn ich die Party jetzt schon verlasse, wird das die Gerüchteküche nur noch weiter anheizen.

Also wende ich mich nicht Richtung Ausgang sondern steuere auf das Bürogebäude zu.
Wie oft ich hier schon ein- und ausgegangen bin.
Schnell husche ich an der bei diesem Event natürlich nicht besetzten Rezeption vorbei und gehe die Treppen hinauf.
Vor mir liegt ein scheinbar unendlicher Flur mit Bürotüren auf beiden Seiten.

Wahllos öffne ich eine Tür auf der rechte Seite.
Karsten Stracke steht auf dem kleinen Messingschild das an der Tür angebracht ist.
Vorsichtig betrete ich das völlig dunkle Büro und schließe die Tür hinter mir.
„Ich leihe mir mal dein Büro aus Karsten Stracke ich hoffe du bist nicht böse.“, hauche ich in den leeren Raum.

Gedankenverloren blicke ich durch die verglaste Seite des Büros hinaus und lasse meinen Blick über das nächtliche Hamburg schweifen.
Wie friedlich alles von hier oben aussieht. Doch es ist genauso Schein wie mein perfektes Leben. In Wahrheit ist alles viel schmutziger und düsterer als es den Anschein hat.

Plötzlich höre ich wie sich die Tür nochmals öffnet und entsetzt drehe ich mich um. Bevor ich etwas erkennen kann schließt der Eindringling die Tür wieder und ich kann nur eine dunkle Silhouette erkennen, die sich langsam auf mich zu bewegt.

Entsetzt weiche ich zurück, bis ich schließlich vor die Wand stoße.
Ich bin völlig erstarrt doch der Andere bewegt sich weiter auf mich zu bis er direkt vor mir steht und nur wenige Zentimeter unsere Körper trennen.
Ich rieche seinen Duft und für einen kurzen Moment weckt er Erinnerungen in mir, doch so schnell wie sie gekommen sind entgleiten sie mir wieder und lassen mich ratlos zurück.
Was will er von mir?

Ich versuche ihn von mir zu schieben, aber er ergreift meine Hände und hält sie über meinem Kopf an der Wand gedrückt fest.
Mit seinem Körper presst er mich noch fester an die Wand und an seinem immer wärmer werdenden Atem merke ich, dass auch sein Gesicht meinem näher kommt.

Bevor ich protestieren kann versiegelt er meine Lippen mit seinen und ich versteife mich noch mehr, falls das überhaupt noch möglich ist.
Aber komischer Weise entspanne ich mich immer mehr, je länger er meine Lippen sanft mit seine warmen, weichen Lippen verwöhnt.
Schließlich merke ich zu meiner eigen Verwunderung, dass ich mich auf das Spiel einlasse und beginne den Kuss zu erwidern. Ich spüre wie ein Grinsen über das Gesicht meines Partners huscht und er beginnt leicht an meiner Unterlippe zu knabbern nur um sie kurz darauf wieder mit seiner Zunge zu streicheln.

Alle meine Gedanken kreisen nur noch um den Kuss und diese wundervollen Lippen, die sich am besten nie wieder von meinen trennen sollen.

Auf einmal fällt mir auf, dass hier etwas falsch ist. Und zwar ganz fürchterlich falsch. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht.

Und dann weiß ich was es ist.
Er hat ein Piercing in der Unterlippe.

Ich war eben zu bedröhnt von seinen süßen Lippen um es zu bemerken, aber da ist definitiv ein Stück Metall in seiner Lippe und ich kenne nur eine Person mit solch einem Schmuckstück.

Völlig entsetzt reiße ich mich von ihm los, stürme an ihm vorbei und verlasse das Zimmer.
Dabei widerstehe ich dem Drang mich umzudrehen, ich weiß auch so wer dort steht und mir jetzt wahrscheinlich mit seinen rehbraunen Augen nachsieht.

Oh mein Gott, Karsten Stracke wäre schockiert wenn er wüsste was sich heute in seinem Büro abgespielt hat.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 20.11.2006, 17:54

So also erst mal sorry, dass mein Kommi erst jetzte kommt, aber ich hatte den Teil schon heute morgen um 4 Uhr gelesen als mit alngweilig war aber war doch zu müde um einen Kommi zu schreiben :lol:

Wie immer war der Teil meiner Meinung nach einfach nur klasse!
Ich weiß meine Kommis werden langweilig weil ich mich immer wiederhole und das gleiche schreibe aber mir fällt langsam echt nichts mehr ein xD
Für mich ist deine FF einfach beihnahe Perfekt.. und Kritik finde und finde ich einfach nicht so sehr ich sie auch suche *nochmal alles durchsuch* *nichts find*

Also ich entschuldige mich für den kurzen Kommi aber meine ha's warten xDD

Bitte mach ganz schnell weiter der Teil war einfach wieder zu geil!! Ich liebe deine FF <3

Lg Jani
KiZz

Re: Slave of your Secrets

Asa - 20.11.2006, 19:45

Also Jani du brauchst dich ja wohl nicht für deinen Kommi entschuldigen!
Ich freue mich jedes mal voll wenn mir irgendjemand einen Kommi geschrieben hat, egal ob der jetzt aus 2 Sätzen besteht oder aus 10.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es echt schwer ist immer so total hochkreative Kommis zu schreiben, das erwarte ich ja gar nicht, da bin ich selber total schlecht drin.
Jedenfalls Danke *knuddel*

LG Anni

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 20.11.2006, 21:16

Tut mir leid, dass kein Kommi kam, ich hatte echt null Zeit
Ich hoffe das in nächster Zeit besser zu regeln
Also Sorry!! :cry:


Die letzten Teile waren echt schön
Und der Tom kam auch mal wieder vor :wink:

Poste schnell weiter (=


Lg, suga

Re: Slave of your Secrets

Asa - 21.11.2006, 16:01

So, dann geht es jetzt mal wieder weiter...
Have fun

Ach ja, und auch Danke für deinen Kommi Suga

-15-

Allerdings ist Karsten Stracke hier nicht der einzige der schockiert wäre. Ich bin ehrlich gesagt auch total geschockt von mir selbst.
Ich habe mich während einer VIP-Party mit hunderten von Journalisten in einem dunklen Büroraum versteckt und mit einem 16 jährigen rumgemacht.
Kann man eigentlich noch tiefer sinken?

Wütend wringe ich den Wischlappen aus und schmeiße ihn wieder auf den Wischmopp. Wie eine besessene schrubbe ich den Wohnzimmerboden, als hätte der Schmutz mir persönlich den Krieg erklärt.

Wenn es nicht so dunkel gewesen wäre hatte ich mich nie im Leben auf einen Kuss mit diesem Babymacho eingelassen!
Was mir dann entgangen wäre…
Waaaaaah!

Gut, dass niemals jemand von dem Gedanken erfahren wird, dann könnte ich mich echt nicht mehr aus dem Haus trauen.
Eine gehässige Stimme in meinem Kopf flüstert mir zu, dass ich in Deutschland ja nun wirklich nicht die einzige bin die auf den Kleinen steht.
Albtraumhafte Bilder von dutzenden kleinen, halbnackten, kreischenden Mädchen jagen mir durch den Kopf und ich würde am liebsten im Erdboden versinken.

Der Spruch ‚Und wenn du denkst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her’ trifft auf mich jedenfalls nicht zu. Bei mir wird es definitiv immer dunkler.

Resigniert fällt mein Blick auf die heutige Tageszeitung die Mino fast komplett zerfleddert hat. Die Schlagzeilen der Fernsehseite kann man allerdings trotzdem noch ziemlich gut lesen. Lea lag gar nicht so falsch mit dem was sie prophezeit hat.
Aber das interessiert mich nicht.
Ich entsorge die Zeitung und gehe dann zum nächsten Raum über um auch diesen blitzblank zu schrubben.

Am Abend sinke ich schließlich völlig erschöpft auf mein neues Sofa und betrachte zufrieden mein vor Sauberkeit strahlendes Haus.
Wenn das mit den Gedanken doch auch so einfach wäre… Aber meine kreisen trotz allem immer noch um diesen Kuss. Wieso kann ich diese Lippen einfach nicht mehr vergessen?
Ich weiß nicht wann ich zum letzten Mal so durcheinander war wegen einem männlichen Wesen.

Ich habe Männer immer einfach in zwei Gruppen unterteilt, in die, die ich ins Bett haben will und die, die ich nicht ins Bett haben will, wobei sich die letzte Gruppe noch unterscheidet in Männer die ich mag oder brauche und Männer mit denen ich gar nichts zu tun haben will. Ein ganz simples Schema.

Auch wenn mir die Vorstellung wirklich nicht gefällt, aber der Zottelkopf hat es wirklich schon fast geschafft von der allerletzten Stufe zur ersten aufzusteigen.

Aber nicht so lange ich noch einen Funken Verstand besitze!

Und da ich wenn ich hier rumsitze sowieso nicht auf andere Gedanken kommen werde, beschließe ich jetzt sofort etwas dagegen zu unternehmen.

Knapp drei Stunden später befinde ich mich auf der Tanzfläche eines ziemlich angesagten Clubs in der Hamburger Innenstadt.
Ich bin richtig stolz auf meine Verkleidung, in der mich bis jetzt noch niemand erkannt hat und tanze völlig ausgelassen und genieße es einfach mal wieder zu feiern.
Meine schwarzen Haare habe ich unter einer blonden Perücke mit Pony verborgen, ich trage eine zerfetzte Jeans, die ich eben noch selber zerschnippelt habe und ein schwarzes Top. Meine Augen habe ich dunkel geschminkt um mich zusätzlich unkenntlich zu machen.
Es funktioniert tatsächlich sogar noch besser als ich zu hoffen gewagt hatte, es fällt wirklich niemandem auf,
dass die zerfetzte Jeans eigentlich ein teures Designerteil ist und auch ansonsten beachtet mich niemand mehr als jeden anderen auch.
Ich fühle mich richtig befreit und denke an gar nichts außer dem hier und jetzt.

Die Musik dröhnt durch meinen Kopf und grinsend schmiege ich mich an meinen Tanzpartner, nur um mich beim nächsten Tanzschritt wieder von ihm zu entfernen. Er geht auf das Spiel ein und wir geben unser bestes den jeweils anderen aufzuheizen.

Mitten in unserem kleinen Tanzduell werde ich plötzlich von hinten angetanzt und spüre wie mich jemand an sich und von meinem vorigen Tanzpartner wegzieht. Seine Hände liegen auf meinen Hüften und folgen ihren kreisenden Bewegungen. Immer noch grinsend schmiege ich mich noch ein Stück näher an meinen neuen Tanzpartner heran und spüre wie er sein Kinn auf meine Schulter legt und sein Atem an meinem Hals entlangstreicht. Gemeinsam bewegen wir uns im Takt der Musik und ich genieße es voll und ganz mich mal wieder so gehen zu lassen.

Als das Lied zu Ende ist drehe ich mich langsam zu meinem neuen Tanzpartner um und mein eben noch fröhliches Lächeln verschwindet mit dem Schock der Erkenntnis.

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 21.11.2006, 16:35

ich muss nun auch mal wieder ein kommi los werden!

also ich finde deine story richtig richtig gut, egal was andere sagen....

würde mich freuen, wenn du heute noch einen neuen teil reinstellen würdest...

naja mach weiter....

liebe grüße inga

Re: Slave of your Secrets

Asa - 27.11.2006, 17:50

So, dann kommt jetzt mal der nächste Teil, ich hoffe da lassen sich mal wieder ein paar mehr Leser zu einem Kommi herab.

-16-

Das Schicksal meint es wirklich nicht gut mit mir. Oder aber das Schicksal hat eine völlig andere Vorstellung von dem was gut für mich ist als ich.
Wobei ich die zweite These allerdings ziemlich beunruhigend finde, da bleibe ich doch lieber bei der ersten.
Es scheint sich jedenfalls alles gegen mich verschworen zu haben.
Erdboden verschluck mich!
Direkt vor mir steht, wie bei meinem Glück eigentlich auch nicht anders zu erwarten, Zottelkopf.
Seine Hände liegen immer noch auf meinen Hüften und ein Lächeln ziert sein Gesicht. Allerdings ist dieses nicht wie sonst schelmisch oder frech sondern eher zärtlich.
Während ich all das registriere bin ich immer noch erstarrt vor Schock, was mein Gegenüber ausnutzt um mir einen Begrüßungskuss auf die Wange zu hauchen.

„Hi!“

Schon die flüchtige Berührung des kalten Metalls mit meiner Haut elektrisiert mich.
Als er auf seine Begrüßung keine Antwort erhält da ich immer noch vor Entsetzen wie erstarrt bin bricht mein Gegenüber in leises Gelächter aus.
Er beugt sich wieder näher zu mir herunter, schiebt meine Haare sanft ein Stück zur Seite so dass mein Ohr freigelegt wird und flüstert mir ins Ohr:

„Ich kenne niemanden, der sogar in zerrissenen Jeans so heiß aussieht wie du!“

Obwohl seine Stimme dabei einen wirklich verführerischen Unterton annimmt lässt dieser Satz mich endlich wieder aus meiner Schockstarre erwachen.

„Also ich finde deinem Bruder steht sowas viel besser. Wo ist der eigentlich?“
Dabei sehe ich mich suchend in der Menge um, in der Hoffnung einen Retter zu entdecken der mich aus den Armen dieses Frauenverschlingenden Monsters befreit. Doch ich kann in der tanzenden Masse, wie sehr ich mich auch umgucke, niemanden ausmachen.

„Interessiert dich das wirklich?“

Seine funkelnden, braunen Augen mustern mich interessiert und saugen sich an meinen blauen fest. Der Kleine scheint sich seiner Sache ziemlich sicher zu sein, es wird so langsam wirklich Zeit ihm zu zeigen was hier Sache ist.
Also schiebe ich endlich seine Hände weg, die eine unangenehme Hitze auf meinem Körper zurücklassen und trete einen Schritt zurück um wieder einen neutralen Abstand zwischen uns zu bringen.

„Ich habe totalen Durst von der Tanzerei, ich hole mir was zu trinken.“
Eigentlich will ich mich schnell umdrehen und verschwinden doch das weiß Zottel zu verhindern indem er meine Hand ergreift.

„Warte, ich komme mit!“
Gottergeben lasse ich es zu und so bahnen wir uns unseren Weg zu Bar.

Re: Slave of your Secrets

sugarfairy - 27.11.2006, 19:02

Boah ich meld mich auch mal wieder!
Es tut mir echt Leid, dass ich so lange nicht mehr geschrieben oder gelesen habe :roll:
War sicherlich nicht beabsichtigt, weil die Story echt gut ist und ich sie unglaublich gerne lese!
Es ist nur so, dass ich gerade nicht so viel Zeit hab, Sorry?!
Ich versuche jetzt regelmäßiger zu kommentieren
Ist ja klar, dass es scheiße für dich ist, wenn so wenig Kommis kommen!
Die hast du nämlich echt verdient!!

Ich fand die letzten Teile echt Klasse und so langsam kommts ja ins rollen :wink:

Auf jedenfall Däumchen hoch un weiter !!
Und Sorry nochmal...

lg, suga

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 27.11.2006, 19:06

:shock: :shock:
OmG
Also erst mal muss ich mich echt entschuldigen.. :oops:
Hab den letzten Teil gelesen, aber dachte eigentlich ich hätte einen Kommi gemacht.. sorry... *peinlich*


ALso wie immer finde ich deinen Schreibstil echt klasse und ich muss sagen ich vergöttere deine FF echt!
Auch die 'wendung' der FF hat mich sehr überrascht aber ich finde es imer wieder geil wie du das ganze so ins witzige ziehst xD
Ich bin einfach nur begeistert und wieß langsam ehct nicht mehr was ich schreiben soll.. ich bin einfach nur sprachlos i-wie :lol:
Also, dass Tom einfach nicht aufgeben will find ich einfach nur lolig *lachflash hab*
Find den in deiner FF voll süüüüß *Tomy flausch*
Aber ich bin ja der Meinung, dass sie Bill nehmen sollte.. der passt viel besser zu ihr :lol: :lol:
Ich liebe es auch einfach nur wie du alles so genau beschreibst... man kann sich richtig in die FF hineinversetzen und sich alles bildlich ehct gut vorstellen..
Hach ich weiß langsam ehct nicht mehr was ich sagen soll.. Meine Kommis werden wahrscheinlich auch voll langweilig da ich immer das gleiche schreib aber bitte mach ganz schnell weiter!
Die FF liebe ich einfach nur und gehört aufjedenfall zu meinen Favoriten ;)
Also bitte ganz schnell weita!

Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 29.11.2006, 20:46

Also erst mal ein fettes Dankeschön an Suga und Jani für eure Kommis. Danke! *knutsch euch*

Und da ich mich so gefreut habe gibt es jetzt mal wieder einen extra längeren Teil für euch!

Nach einem schier endlosen Kampf durch die tanzende Menschenmenge sind wir endlich an der Bar angekommen wo ich mich erschöpft auf einen freien Barhocker fallen lasse.
Der kleine Möchtegernrocker lässt sich auf den Hocker neben mir sinken, der wie es der Zufall so will, natürlich auch frei ist.
Es ist wirklich ganz schön schwer den wieder loszuwerden, der Kurze ist verdammt anhänglich.

„Ok, was möchtest du trinken?“

Ich überlege kurz, ob es schlau ist noch mehr zu trinken, da ich ziemlich anhänglich werde wenn ich betrunken bin und das könnte in diesem Fall fatale Folgen haben.
Aber da ich an diesem Abend noch nicht allzu viel getrunken habe, beschließe ich, dass ich mir durchaus noch einen Drink genehmigen kann.

„Einen Martini, aber den muss ich wohl selbst bestellen, du darfst das schließlich noch nicht.“

„Ach, lass mich nur machen!“, wendet er sich grinsend von mir ab und dem Barkeeper zu. Also gut, wenn es eine Sache gibt die ich an ihm wirklich bewundere, dann das er sich von keinem meiner Sprüche aus der Ruhe bringen lässt. Wo jeder andere schon längst beleidigt abgehauen wäre lacht er nur und kontert gelassen.
Ich muss gestehen, es wirft mich wirklich etwas aus der Bahn, dass das was die ganzen letzten Jahre über bei allen anderen Menschen funktioniert hat bei diesem Knaben scheinbar nicht wirkt.

Naja, früher oder später werde ich schon rausfinden wie ich ihn loswerden kann.

Während ich also so meinen Gedanken nachgehangen habe, hat er es tatsächlich geschafft die Drinks zu bekommen. Immer noch grinsend reicht er mir meinen Martini und hält mir sein Glas zum Anstoßen entgegen.
Ich tue ihm den Gefallen und leise klirrend stoßen unsere Gläser aneinander, was ich mehr am vibrieren meines Glases als an dem tatsächlichen Geräusch merke, denn dieses geht im Lärm der Musik unter.
Seufzend nehme ich einen großen Schluck aus meinem Glas und schließe genießerisch die Augen während der Alkohol meine Kehle herunterrinnt. Mit dem Alkohol der durch meinen Körper fließt kommt auch die Gelassenheit zurück, sodass ich mich schließlich wieder in der Lage sehe mich der Situation zu stellen.
„Ich weiß nicht wie du darauf kommst, aber irgendwie scheinst du dich der völlig falschen Annahme hinzugeben, dass zwischen uns etwas laufen könnte. Das solltest du am Besten gleich wieder vergessen.“, dabei sehe ich ihm fest in die Augen um ihm endgültig klar zu machen, dass das ernst gemeint ist.

„Also wie ich zu der Annahme komme kann ich dir gerne erklären“, grinst er mich zweideutig an wobei sein Blick eindeutig auf meinen Lippen ruht. Bevor ich mich allerdings rechtfertigen kann fährt er fort: „Aber was führt dich zu der Annahme das ich dich nur ins Bett kriegen will?“
Er guckt mir währenddessen ebenfalls fest in die Augen wodurch ihm wahrscheinlich nicht entgangen ist, dass sich meine Augen als Antwort auf seine Frage kurz weiten bevor ich mich wieder im Griff habe. Kurz verschlägt es mir die Sprache doch dann ist das Schicksal endlich mal wieder auf meiner Seite und das ungleiche Ebenbild meines Gegenüber bewahrt mich vor einer Antwort.

„Tom, da bist du ja. Ich hab dich schon gesucht!“
Erst als er die nicht besonders erfreute Miene seines Bruders sieht fällt ihm auf, dass dieser nicht allein ist.

„Oh Sorry. Ich bin Bill Toms… Laya! Ich hätte dich fast nicht erkannt in dem Aufzug. Wow, steht dir echt gut, so gefällst du mir sogar noch besser als im Abendkleid.“, strahlt er mich erfreut an und begrüßt mich, wie schon sein Bruder vor ihm, mit einem Kuss auf die Wange.
Das erste was mir auffällt als er sich zu mir rüberbeugt ist sein Geruch, eine Mischung aus einem wirklich gut und männlich riechenden Deo und Kokos, was mich sofort in seinen Bann zieht, denn ich liebe Kokos über alles.
Lächelnd lässt er seinen Blick noch einmal an mir rauf und runter wandern und nickt begeistert.

„Wollt ihr nicht mitkommen zu unserem Tisch dahinten?“, fragt er wobei er auf eine der etwas abseits gelegenen Sofaecken deutet.

Da mir im Moment alles besser erscheint als mit dem anderen Zwilling alleine zu bleiben willige ich sofort ein und so machen wir uns nachdem Bill die Getränke für die anderen erhalten hat auf den Weg zu besagter Sitzecke.

Auf dem Weg dorthin frage ich mich noch verzweifelt wie es soweit kommen konnte, dass ich inzwischen schon von Teenystars mit Küsschen begrüßt werde obwohl ich es früher immer geschafft habe alle anderen Menschen erfolgreich zu vertreiben, doch eine Antwort finde ich nicht.

Re: Slave of your Secrets

*faithless* - 30.11.2006, 17:50

ich hab gestern deine überaus gute story gefunden und mit begeisterung gelesen.
ich bin eher ein slash-leser, nur sehr gute non-slashes schaffen es, mich zu begeistern. deine hat es geschafft!
ich find tom in dieser geschichte voll geil, so wie ich ihn mir immer vorstelle und ihn gern für mich hätte xDD
das mit dem hund war sicher ein schöner zusatz, aber ich überfliege die abschnitte dann immer nur, weil ichs nicht so gerne hab, wenn soo viel außerhalb des eigentlichen plots geschieht. aber das ist ansichtsache.
also, sehr schön und immer fleißig weiterschreiben, ja?
ich lese auch, wenn ich nicht schreibe! xD

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 01.12.2006, 15:15

Also ich hatte deinen Teil schonn vor langem gelesen aber war einfach zu faul für einen Kommi *Lach*
Und gestern war ich dann beim Bambi und Flughafen wegen TH da hatte ich dann erstrecht keine siet *LooL*

Naja dieser hier wird jetzt auch nicht sehr lang und ich werde mich kürzer fassen wie sonst da ich auch gleich wieder los muss in nachhilfe, wollte mich nur melden, dass ich immernoch dabei bin und dich wissen lassen dass wie immer alles einfach nur perfekt war...

Dein Schreibstil war wie immer echt klasse und alles war ausführlich beshcrieben und auch die Handulung war sehr interessant und spannend aufgebaut xD
Hach... ich weiß langsam echt nichtmehr was ich sagen soll... ich liebe diene FF einfach nur und genieße es immer wenn ich den neuen Teil lese...

Bitte mach ganz schnell weiter, bin gespannt was weiter passiert, aber ich bin ja der Meinung, dass Tom bei ihr keine Chancen hat *lachflash hab* armmmmmerrrr Toooommm xD :lol: :lol:
Ich glaub ehr dass sie Bill nehmen wird... xD

Also bitte ganz schnell weiter!

Jani
KiZz

Re: Slave of your Secrets

Asa - 04.12.2006, 23:11

So, tada da bin ich wieder und habe einen extra langen Teil für euch mit gebracht.

Also zuerst mal @faithless: Herzlich willkommen in meiner ff und vielen Dank für deinen Kommi, ich fühle mich wirklich geehrt. Ich weiß, dass ich am Anfang sehr weit ausgeschweift bin, was einigen sicher nicht unbedingt so gefällt, damit habe ich gerechnet, aber ich wollte meinen Hauptchara ausführlich vorstellen, damit man später versteht warum sie was macht und warum sie wie reagiert, es geht hier ja schließlich um Geheimnisse. Aber ich will auch nicht zu viel verraten, deswegen sage ich jetzt nichts mehr.
Jedenfalls vielen Dank für deinen tollen Kommi.

@Jani: Auch mal wieder vielen Dank für deinen Kommi, ich freue mich echt jedes mal total über deine Kommis, zumal du schon von Anfang an dabei warst und immer total liebe, tolle Kommis geschrieben hast. Dein Kommi hat mich übrigens ein bisschen zum Nachdenken gebracht und ehrlich gesagt hat er mich bei diesem Kapitel auch ein bisschen inspiriert. Also Danke! *knutsch dich*

So und jetzt an alle anderen die, wie ich aufgrund der Aufrufanzahl vermute, meine ff lesen. Ich freue mich das ihr meine ff lest, was ja zumindest zeigt das ihr sie nicht total scheiße findet. Ich weiß, dass viel im Moment nicht totalen Stress und nicht viel Zeit haben, das geht mir auch so. Eigentlich habe ich auch keine Zeit zum Schreiben, aber ich nehme sie mir trotzdem irgendwie. Deswegen wäre es echt toll wenn wenigstens ein paar von euch zwei Minuten investieren würden um mir einen Kommi zu hinterlassen, ich frage mich langsam nämlich echt warum ich die Geschichte für 3-4 Interessierte überhaupt noch weiterschreiben soll und wenn das so weitergeht werde ich wahrscheinlich auch nicht mehr weiterschreiben.

So, aber jetzt gehts erst mal weiter auch wenn ich von dem Teil nicht ganz überzeugt bin.

-17-

Jetzt sitze ich also hier, in einer dämmerigen Sofaecke in einem angesagten Club, umgeben von einer Teenyband, von der die Hälfte noch minderjährig ist und nippe an meinem nächsten Drink, einem Batida de Coco. Ich stehe wirklich total auf Kokos und seit ich seinen Duft in die Nase bekommen habe, und das im wahrsten Sinne des Wortes, kann ich an nichts anders mehr denken. Ich hatte fast vergessen wie gut das schmeckt.

Jedenfalls sitze ich hier und eigentlich sollte ich den Moment verfluchen in dem ich beschlossen habe die schützenden Mauern meiner Villa hinter mir zu lassen, aber was das schlimmste an all dem ist, ist nicht nur wie tief ich gesunken bin sondern dass ich schon lange nicht mehr so viel Spaß hatte, so viel gelacht und mich so jung und frei gefühlt habe wie mit den Jungs.
Das ist die traurige Erkenntnis die ich in den letzten Stunden widerwillig gewinnen musste.

Ist das nun ein Armutszeugnis für mich oder für mein Leben? Ich weiß es nicht.
Resigniert nehme ich einen weiteren Schluck von meinem Cocktail und genieße den Geschmack nach Kokos der sich in meinem Mund ausbreitet.

Erneut bleibt mein Blick an dem mir gegenüber sitzenden Zwillingspaar hängen. Ich kenne keine zwei anderen Menschen die so gleich und trotzdem so verschieden sind.

Dazu lange zu grübeln komme ich allerdings nicht, denn irgendwann stößt Gustav mich leicht mit seinem Ellbogen an und wirft mir einen vorwurfsvollen Blick zu.

„Oh ähm, was?“ Der entschuldigende Blick den ich ihm dabei zuwerfe erfüllt seinen Zweck denn Gustav grinst mich schon wieder an.

„Ich habe gerade gesagt, dass ich Bill und Tom nicht geglaubt habe als sie erzählt haben, dass sie dich bei Meckes getroffen haben aber jetzt wo ich dich son bisschen kennen gelernt habe kann ich mir das schon besser vorstellen, wobei ich die Vorstellung von dir im Abendkleid mit nem riesen Tablett voll Fastfood an einem Plastiktisch immer noch etwas absurd finde.“

Von Georg und den Zwillingen ertönt daraufhin nur Gelächter während ich die beiden Brüder erbost anfunkle.

„Hätte ich mir ja denken können, dass ihr mein kleines Geheimnis nicht für euch behaltet.“

„Du hast nichts davon gesagt das niemand davon wissen darf. Außerdem was ist schon dabei?“, grinst mich Tom immer noch lachend an.

Ich mustere die vier nur eindringlich. „Nichts, aber behaltet es bitte für euch, sonst kann ich meine nächtlichen Fastfoodsessions demnächst vergessen.“, erwidere ich ihnen verschwörerisch und muss dann auch lachen.

„Natürlich was denkst du denn von uns? Dein Geheimnis ist bei uns sicher!“, lacht mir Bill entgegen.

„Gut zu wissen!“, grinse ich zurück.

Danach wendet sich unser Gespräch wieder anderen Themen zu. Was mich an diesem Abend am meisten überrascht hat ist die Tatsache, dass man sich mit den vieren wirklich gut unterhalten kann. Sie sind viel erwachsener und reifer als man vermuten würde und vor allem verstehen sie mich, weil sie wissen wie es ist. Und das Gefühl verstanden zu werden vermitteln mir im Moment nicht viele Menschen.

Irgendwann später am Abend kommt es dazu, dass Bill und ich alleine in der Sofaecke sitzen da Tom und Georg tanzen gegangen sind und Gustav auf Toilette und Getränke holen gehen wollte. Bill ist auf Gustavs Platz gerutscht und sitzt somit jetzt direkt neben mir, sodass sein angenehmer Duft wieder in meiner Nase kitzelt. Er mustert mich aufmerksam.

„Ich habe gelesen, dass du dich von deinem Verlobten getrennt hast.“, wieder wirft er mir einen fragenden Blick zu „Du musst nicht darüber reden wenn du nicht willst.“

„Schon gut. Ich…“, hilfesuchend starre ich auf mein inzwischen schon längst leeres Glas und überlege wie viel ich ihm erzählen soll, versuche verzweifelt die richtigen Worte zu finden.

Plötzlich ergreift er meine Hand und umfasst sie mit seinen schlanken, warmen Fingern. Mit der anderen Hand greift er nach meinem Kinn und wendet meinen Kopf sanft zu sich.
„Von mir erfährt niemand auch nur ein Sterbenswörtchen von dem was du mir erzählen möchtest. Glaub mir, meistens geht es einem besser wenn man den ganzen seelischen Ballast den man mit sich rumträgt einfach mal rauslässt.“

Einige Momente lang blicke ich ihm in die braunen Augen und auf einmal spüre ich, dass ich ihm vertraue. Erstaunt runzle ich die Stirn aber irgendwie schafft dieser schmächtige Junge es mir Vertrauen einzuflößen wie kaum jemand sonst.

„Weißt du, das ist eine lange Geschichte. Ich kenne Marko schon seit der Schulzeit, er ist in der 9. Klasse sitzen geblieben und in meine Klasse gekommen. Er wurde auf den Platz neben mich gesetzt damit er nicht so viel stört, denn ich war immer lieb und still. So haben wir uns angefreundet. Alle Mädchen auf der Schule fanden ihn toll, er sieht gut aus und war verdammt cool. Deswegen haben mich auch alle um meine Freundschaft zum Mädchenschwarm schlechthin beneidet. Doch mir hat er nie auch nur einen von diesen Blicken zugeworfen die er ihnen ständig zuwarf. Er hat Charme und er weiß wie er den einsetzen muss um zu bekommen was er will. Er hatte damals dutzende Mädchen und wenn er sie dann wieder loswerden wollte durfte ich es ihnen klar machen. Ich war für ihn immer völlig uninteressant und das obwohl ich damals alles getan habe um ein bisschen Aufmerksamkeit von ihm zu bekommen. Wie naiv ich doch war.“, schwelge ich in unliebsamen Erinnerungen.

„Tja und dann nach der Schule ging es langsam bei mir mit dem Erfolg los und plötzlich fing er an sich für mich zu interessieren. Er wollte mit mir ausgehen und hatte nicht wie sonst immer schon wichtigere Verabredungen. Ich freute mich über seine Aufmerksamkeit, aber ich ließ ihn nie wirklich an mich ran, da ich ja wusste wie er in Bezug auf Frauen ist. Ich glaube es hat ihn ziemlich geärgert, dass er bei mir zunächst auf Granit gebissen hat.“

Ich mache eine kurze Pause um Luft zu holen und beobachte Bill dabei genau. Er guckt mir immer noch interessiert und fest in die Augen, wartet geduldig darauf, dass ich mit meiner Geschichte fortfahre ohne mich zu drängen. Er ist wirklich ein guter Zuhörer.

„Irgendwann meinte dann Lea meine Managerin, dass es sich für mein Image und meine Karriere gut machen würde wenn ich einen hübschen Partner hätte der mich auf Presseterminen begleitet und das Marko doch perfekt wäre für diese Aufgabe. Ich habe mich darauf eingelassen und aus dem was am Anfang eine Scheinbeziehung war wurde bald eine echte. Ich habe schließlich immer schon für Marko geschwärmt und er war charmant und liebevoll und…“

„…ein Arschloch“, vollendet Bill den Satz für mich.

„Ja.“, gestehe ich nachdenklich „aber mir gegenüber nicht, zumindest in den ersten Jahren.“

„Ich fand ihn ehrlich gesagt schon immer irgendwie unsympathisch, obwohl ich ihn ja erst nur von Bildern mit dir kannte, aber als ich ihn dann auf der Aftershowparty mal live und in Farbe erlebt habe war er bei mir ganz unten durch. Da habe ich mir schon gedacht: Warum gibt sich so ne tolle Frau mit so einem Typen ab?!“
Während er das sagt guckt er mich schon fast ein wenig entschuldigend an doch ich winke nur ab. Ich schätze seine Ehrlichkeit wirklich, es gibt nicht allzu viele Menschen die mir sagen was sie wirklich denken.

„Ehrlich gesagt bist du der erste der mir das sagt, alle anderen waren immer total begeistert von Marko, oder haben es zumindest mir gegenüber gesagt.“

Als Antwort erhalte ich nur ein verächtliches Schnauben.

„Danke für deine Ehrlichkeit.“, flüstere ich dankbar und blicke auf unsere Finger die immer noch ineinander verschränkt sind.

„Das ist ja wohl selbstverständlich!“, antwortet er empört und zieht mich auf mein Kopfschütteln hin in eine kurze Umarmung.

Schnell löse ich mich wieder von ihm und setze dazu an meine Geschichte zu Ende zu erzählen.
„Jedenfalls war es in den ersten Jahren wirklich schön, ich brauchte ihn, nicht nur für mein Image sondern auch für mich selbst. Ich war ständig unterwegs, umgeben von lauter fremden Menschen und er war das einzige beständige das ich hatte in den Zeiten in denen ich mich so sehr nach menschlicher Nähe sehnte…“, ich werde immer leiser während ich dies ausspreche bis meine Stimme schließlich erstirbt. Ich suche seinen Blick und sehe in seinen Augen, dass er mich versteht, genau weiß was ich meine und wie ich mich gefühlt habe. Von neuem Mut erfüllt fahre ich fort.

„Naja aber mit der Zeit, je sicherer er sich unserer Beziehung wurde desto mehr zeigte er sein wahres Gesicht. Er beachtete mich immer weniger und wenn dann war er fies, genervt und verächtlich mir gegenüber, doch mir war selbst das lieber als die vollkommene Einsamkeit. Deswegen habe ich mich auch nicht von ihm getrennt. Nach unserem Telefonat damals habe ich mich ein paar Tage zurückgezogen und nachgedacht. Danach wollte ich mich eigentlich immer noch nicht von ihm trennen, hatte immer noch nicht den Mut dazu, doch als ich dann nach Hause kam bin ich so wütend auf ihn geworden das ich ihn rausgeschmissen habe und mit ihm zehn Jahre meines Lebens.“

Ich verstumme und wie von Bill vorher angekündigt fühle ich mich unendlich erleichtert.
Er sieht mich immer noch fest an und ein sanftes und verständnisvolles Lächeln liegt auf seinen Lippen.

„Du hast das richtige gemacht, auch wenn es bestimmt nicht einfach für dich war, es ist besser so.“

„Ich weiß.“, seufze ich. Ich richte meinen Blick wieder fest auf seine Augen. „Danke fürs zuhören.“

„Kein Problem, ich habe dir doch gesagt, ich bin immer für dich da wenn du mich brauchst.“, wieder lächelt er mich aufmunternd an.

„Ich bin übrigens auch eine gute Zuhörerin, wenn du irgendwann mal die Meinung von jemand anderem als deinem Bruder hören möchtest kannst du mich jederzeit fragen.“

„Danke.“, entgegnet er immer noch lächelnd.

Zufällig sehe ich auf meine Armbanduhr und zucke erschrocken zusammen. Es ist schon 4 Uhr morgens. Ich habe mein Zeitgeühl völlig verloren.

„Nimms mir bitte nicht übel, aber ich muss dringend ins Bett mindestens 12 Stunden schlafen, ich bin schließlich nicht mehr die jüngste.“, erkläre ich müde grinsend.

„Sollen wir dich noch nach Hause bringen?“, fragt er mich tatsächlich mit einem besorgten Unterton, sodass ich gar nicht anders kann als in Lachen auszubrechen.

„Nein danke. Keine Sorge ich bin schon alt genug um mir selbst ein Taxi anzuhalten.“

Ich beuge mich ein letztes mal zu ihm hinüber, atme ein letztes Mal seinen Duft ein als ich mich mit Küsschen auf die Wange von ihm verabschiede, bedanke mich noch ein letztes Mal und stehe dann auf um zu verschwinden. Auf dem Weg nach draußen begegne ich noch den anderen drei Bandmitgliedern die gerade zur Sitzecke zurückkehren wollten und verabschiede mich auch von ihnen.
Völlig erschöpft aber glücklich lasse ich mich wenig später in den Sitz des Taxis sinken und freue mich einfach nur noch auf mein schönes, kuscheliges Bett in dem jetzt nur ein kleines Hündchen liegt und auf mich wartet

Re: Slave of your Secrets

*faithless* - 07.12.2006, 15:56

sehr schön geschrieben! gefällt mir fast noch besser als einige kapitel davor!
ich war etwas überrascht, weil bis jetzt dachte ich immer, das tom das mädchen kriegt (sry, hab den namen vergessen *schäm*) , aber i-wie krieg ich da grad nen anderen eindruck... ich bin total verwirrt, ich weiß auch gar nicht was ich jetzt will....
nur eines weiß ich: ich will weiter lesen!!! mach also genauso toll, schnell weiter!

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 07.12.2006, 16:34

whhhhuuaaaaa! Scheiiiißßßeee.. ich hab vergessen nen kommi da zu lassen *pfff*

sorry ich hab jetzt gerade sehr wenig zeit und wollt nur schnell sagen, dass der Teil echt wieder klasse war.. mich bekommste nimmer los, ich bin dein Fan <3 *lach*

Bitte ganz schnell weiter! *bettel*

Nächstes mal kommt dafür von mir ein extra langer Kommi für deide Teile dann ;)

Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 14.12.2006, 20:45

So, es hat zwar etwas gedauert, aber hier gibt es den nächsten Teil.
Vorab ein gaaaaanz großes Dankeschön an faithless und Jani für eure Kommis. Es freut mich echt jedes mal total zu sehen wie ihr mitfiebert. Danke das ihr mein Geschreibsel lest.


-18-

Nachdenklich starre ich auf das Essen auf meinem Teller. Die Gabel drehe ich jetzt schon seit fünf Minuten in meiner Hand hin und her ohne sie auch nur einmal in dem Essen versenkt zu haben. Es ist wohl auch zu viel verlangt von einem vier Sterne Koch vernünftige Pommes zu erwarten. Seufzend löse ich meinen Blick von meinem Teller und stelle fest, dass mein Bruder mich aufmerksam beobachtet.

Ertappt lege ich meine Gabel beiseite und nehme einen Schluck von meiner Cola. Wenn er mich so ansieht fühle ich mich immer als würde er mit einem Blick bis in mein Innerstes blicken und all meine Gedanken lesen. Wahrscheinlich kann er das auch.

Ich sehe ihn nur weiter schweigend an und halte seinem forschenden Blick stand. Ich kann Bill sowieso nichts vormachen, noch weniger als mir selbst. Er legt ebenfalls seine Gabel beiseite und schiebt seinen fast leeren Teller ein Stück von sich weg.

„Was war gestern bevor ich euch unterbrochen habe?“

„Naja, eigentlich nichts besonderes, wir haben ein bisschen getanzt“, ich kann es mir nicht verkneifen ihm an dieser Stelle verschwörerisch zu zuzwinkern, woraufhin ein Grinsen auf Bills Gesicht erschient.
„Du hättest mal sehen sollen wie Laya abgegangen ist, die Frau kann tanzen… und dann, als sie gesehen hat das sie mit mir getanzt hat wollte sie sofort wieder abhauen. In einem Moment flirtet sie mit mir und im nächsten ist sie kalt wie ein Eisblock!“

„Sie ist neun Jahre älter als wir, findest du es da verwunderlich dass sie nicht darauf eingeht?“

„Wir haben uns geküsst.“

Die braunen Augen meines Zwillings weiten sich einen Moment überrascht.
„Wann?“

„Bei der Jubiläumsfeier.“

Jetzt nehmen seine Augen eindeutig einen geschockten Eindruck an.
„Könntet euch irgendwer gesehen haben?“

Für die dämliche Frage fängt er sich einen verärgerten Blick von mir ein.
„Nein! Natürlich nicht, sonst hätte es ja sowieso schon in irgendner Zeitung gestanden. Sie ist von der Party abgehauen und in einem Büro verschwunden. Ich bin ihr gefolgt.“

Mit einem Nicken fordert er mich auf fortzufahren.

„Der Kuss war echt der Hammer und dann, auf einmal hat sie sich losgerissen und ist davon gestürmt. Weißt du, wenn sie sich nicht schon ein paar Mal auf meine Anmachen eingelassen hätte, hätte ich ja schon längst damit aufgehört, ich hatte eigentlich gar nicht mit so nem Erfolg gerechnet, aber irgendwie habe ich inzwischen das Gefühl das ich doch eine Chance habe.“

„Und was dann?“

Wieder seufze ich gequält auf. Mein Lieblingsbruder schafft es echt immer wieder genau die Fragen zu stellen über die ich nicht nachdenken will und mich auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Gedanken lesen und so. Was würde ich nur ohne ihn machen?

„Ich weiß es nicht, ich weiß nur das sie eine enorme Anziehungskraft hat der ich einfach nicht widerstehen kann. Sie ist eindeutig die sexieste Frau die ich jemals getroffen habe.“

Während ich das sage sehe ich ihm fest in die Augen und erkenne, dass er versteht was ich meine. Klar, er ist schließlich mein Zwilling.

„Sie ist heiß, aber du solltest dir gut überlegen ob das das Spiel mit dem Feuer wert ist.“

Mit ernstem Gesichtsausdruck fixiert er mich und weiß genauso gut wie ich, dass meine Entscheidung schon längst gefallen ist.

Re: Slave of your Secrets

Asa - 18.12.2006, 21:16

Also, da ja kein besonders großes Interesse an dieser ff zu bestehen scheint, habe ich mich entschlossen sie hier nicht weiter zu posten.

Vielleicht werde ich sie irgendwo anders posten, vielleicht werde ich sie hier irgendwann nochmal weiter posten, vielleicht schreibe ich sie nur so weiter oder vielleicht schreibe ich sie auch gar nicht mehr weiter.

Das kann ich im Moment noch nicht sagen.

LG Anni

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 18.12.2006, 21:33

AHHH NEIN BITTE NICHT!

Ich weiß ich hab beim letzten Teil keinen Kommi dageladen aber ich bin zur zeit selten im Forum hier wegen dem ganzen STress,...

aber *stammel* Ügeschockt bin :shock:

DU DARFST NICH AUFHÖREN!

Du schreibst echt klasse und die FF ist echt der hammer.. und ich mein das ernst weil geheucheltes Lob kann ich nicht leiden.. und ich kann auch echt nicht verstehen warum keine Kommis kommen da der Titel schon echt interessant ist und dir FF auch ehct geil is... Ich les hier nur noch wenige FF's und ich muss sagen deine gehört hier echt zu den besten noch...

Bitte.. schreib weiter!
Ich tu alles dafür!
*dich auf Knien anbettel*

LG Jani

Re: Slave of your Secrets

Janamaus - 18.12.2006, 21:36

Och neeeee.

Jetzt habe ich gerade 'ne FF gefunden, die ich
super geil finde, und dann steht schond runter,
dass du sie nicht weiter schreiben willst.

Ich muss dich wirklich loben, dein Schreibstil
finde ich total schön und ich fände es sehr
schade, wenn du aufhören würdest zu schreiben.

Ich habe mich gerade echt gut in die FF
eingelesen und ich bin fände es unglaublich
Schade, wenn du die FF abbrechen würdest, weil
ich unglaublich gern wissen würde, wie es
weiter geht.

LG, Jana

Re: Slave of your Secrets

Asa - 18.12.2006, 21:52

Naja, also wie schon gesagt, so ganz genau weiß ich noch nicht wie es mit dieser ff weiter geht.

Ich werde nochmal darüber nachdenken, aber in den letzten Tagen war ich echt so frustriert das ich keine große Lust mehr habe sie hier weiter zu posten.
Aber ich werde mir das noch ein paar Tage angucken und darüber nachdenken bevor ich eine endgültige Entscheidung treffe.

LG Anni

Re: Slave of your Secrets

Janamaus - 19.12.2006, 22:44

Ja das kann ich auch voll verstehen.

-an ihre FF denkt-

Aber weißt du, du hast echt mega Talent!!

Und es wäre echt einfach nur total tarurig, wenn
die FF wegen sowas aufhören würde. Ich mein, die
FF ist einfach nur hammer, und das wär einfach
super Schade.

Ich bin voll gespannt, wie es weitergeht und ich
fänds so traurig, wenn du die FF abbrechen
würdest. Ich find die so toooool <3

Re: Slave of your Secrets

Asa - 01.01.2007, 19:04

So, nachdem ich mir über die Feiertage eine kleine Auszeit genommen habe, gehts jetzt im Neuen Jahr wieder weiter, da sich ja doch noch ein paar Leute dafür zu interessieren scheinen.
Ich habe übrigens beim letzten Teil vergessen POV Tom drüber zu schreiben, aber ich denke das hat man gemerkt.
Jetzt gehts jedenfalls wieder mit Laya weiter.
Hoffe ihr wollt immer noch weiter lesen.
LG Anni

-19-

Das erste was ich wahrnehme, als die Dunkelheit des Schlafes sich zu lichten beginnt, ist etwas Feuchtes in meinem Gesicht. Unwillig drehe ich mich weg und versuche zu rekonstruieren ob ich meinen Schwur, keine fremden Typen mit zu mir zu nehmen, gestern Abend gebrochen habe. Schließlich gebe ich seufzend auf, ich kann mich an keinen Mann gestern Abend erinnern.

Ich ringe noch einige Sekunden mit mir ob ich dem Unheil wirklich ins Gesicht blicken will, aber letztendlich sehe ich ein, dass ich mich wohl oder übel früher oder später umdrehen muss.
Kurz darauf schallt mein Lachen durch den Raum als ich erleichtert feststelle, dass sich neben mir nur Mino befindet, der wahrscheinlich Hunger hatte und deswegen beschlossen hat mich zu wecken. Immer noch lachend hebe ich den kleinen Hund auf meinen Arm und begebe mich in meine Küche.

Minos zufriedenes schmatzen und das tropfen der Kaffeemaschine sind die einzigen Geräusche die mein ansonsten stilles Haus durchdringen. Obwohl Sebastian ganze Arbeit geleistet hat und das Haus durch die Farben, Pflanzen und die neue Einrichtung viel lebendiger wirkt, kommt es mir dennoch leblos vor. Das kommt durch diese ohrenbetäubende Stille, die sich selbst mit Musik nicht überdecken lässt. Es lässt sich einfach nicht verleugnen, dass meinem Haus menschliche Wärme fehlt.

Ungeduldig beobachte ich den Kaffee der durch den Filter in die Kanne fließt und verfluche den tollen neumodischen Expressautomaten der einfach nie funktioniert wenn ich mal dringend einen Kaffee brauche. Als sich endlich genug schwarze Flüssigkeit für eine Tasse angesammelt hat springe ich von meinem Stuhl auf und fülle die schon bereitstehende Tasse.

Die heiße Tasse ungeduldig zwischen beiden Händen hin und her drehend versuche ich schließlich mich an gestern Abend zu erinnern. Es dauert einen Moment bis ich wahrnehme, dass etwas an mir ungewöhnlich ist, abgesehen davon, dass ich nur Unterwäsche trage weil ich es gestern Abend anscheinend nicht mehr geschafft habe mich umzuziehen. Das fällt mir auf, weil mein linker Ringfinger durch den Kontakt mit der Tasse wärmer geworden ist als die anderen und das liegt daran, dass ich einen Ring trage, den ich eindeutig nirgendwo gekauft habe.

Schockiert versuche ich zu ergründen wie ich an das Schmuckstück gekommen bin. Es gäbe da verschiedene Möglichkeiten. Bei Möglichkeit 1 würde Lea mich umbringen, aber wenn ich Britney Spears Karriere gemacht hätte, wäre ja wohl mein Bräutigam irgendwo in der Nähe und außerdem war ich nicht so betrunken, dass ich das nicht bemerkt hätte.
Geklaut habe ich den Ring auch garantiert nicht, also bleibt nur noch die Möglichkeit, dass ich ihn irgendwo gefunden oder geschenkt bekommen habe.
Vorsichtig betrachte ich ihn genauer und stelle fest, dass es sich um einen silbernen Ring handelt auf dem sich ein schwarzer Totenkopf befindet.

Während ich das so feststelle, erinnere ich mich schlagartig wieder an den gestrigen Abend. Natürlich, ich habe die vier Jungs von Tokio Hotel in dem Club getroffen und mich mit Bill unterhalten und mit Tom getanzt nicht zu vergessen, erinnert mich ein fieser Teil meines Gedächtnisses.

Was dieser Ring deswegen an meinem Finger zu suchen hat weiß ich deswegen immer noch nicht, aber das kann man ja herausfinden, denn dieses Schmuckstück kann eindeutig nur einer Person gehören und genau die werde ich jetzt anrufen.

Zielstrebig steuere ich auf mein Handy zu und suche schnell die Nummer aus meinem Telefonbuch und wähle, bevor ich es mir anders überlege.
Ich will gerade wieder auflegen weil der Besitzer des von mir angewählten Mobiltelefons noch zu schlafen scheint oder zumindest nicht an sein Telefon geht, als ein knacken in der Leitung das tuten beendet und mir eine gutgelaunte Stimme entgegenschallt.

„Hi Laya! Na hast du dich schon erholt von gestern Abend?“

„Ja, natürlich, aber ich dachte eigentlich du würdest noch schlafen, ihr ward ja noch länger da als ich. Ich hoffe ich habe dich nicht geweckt!“

„Ne, keine Sorge, ich bin schon ne ganze Weile wach, ich war eben sogar schon mit Tom essen.“
Ich weiß nicht warum die Erwähnung des Namens dazu führt dass ich unangenehm zusammenzucke, aber ich bin ziemlich dankbar dass Bill das nicht sehen konnte, der hätte nämlich bestimmt eine Erklärung dafür.
„Hat es irgendeinen besonderen Grund dass du anrufst oder wolltest du einfach nur mal wieder meine geile Stimme hören?“, schiebt er schließlich noch lachend hinterher.

„Oh, ich fürchte du hast mich ertappt.“

Mein Tonfall ist so perfekt verschämt und schüchtern gespielt, dass Bill in lautes Gelächter ausbricht, in das ich mit einstimme.

„Ehrlich gesagt wollte ich was fragen wegen gestern Abend.“, gebe ich schließlich zu.

„Klar, jederzeit. Ich höre.“

„Also, ähm, ich war gestern Abend doch nicht all zu sehr betrunken oder?“, frage ich vorsichtig.

Er lacht kurz auf, aber seine Stimme ist vollkommen ernst als er mir antwortet:
„Nein, vielleicht ein bisschen angetrunken aber nicht so, das es aufgefallen wäre wenn man dich nicht so gut kennt.“

„Und ich habe mich auch nicht irgendwie peinlich benommen oder so?“

„Nein, keine Sorge, ich habe auf dich aufgepasst, aber warum fragst du?“

„Wieso habe ich deinen Ring?“

„Ach so, das meinst du. Wir haben uns über Styling unterhalten, erinnerst du dich? Jedenfalls habe ich gesagt dass du mir so wie du gestern angezogen warst viel besser gefällst und du, dass dir mein Styling gut gefällt und du mich für meinen Mut bewunderst, weil du dich das nie trauen würdest vor den ganzen Medien und dann habe ich dir meinen Ring geschenkt als Zeichen für deine rebellische Seite, die du vor der Öffentlichkeit versteckst.“

„Stimmt, ich erinner mich wieder.“

„Wo wir gerade bei verstecken sind.“, entgegnet er mir plötzlich selbst für ihn ungewohnt ernst „Was ist das mit dir und Tom?“

Entsetzt starre ich auf die Wand vor mir und frage mich was ich darauf antworten soll, doch mein Kopf ist auf einmal wie leer gefegt.

„Nichts! Wie kommst du denn auf sowas?!“, erwidere ich schließlich brüsk.
„Naja ist mir auch egal, ich muss nämlich jetzt noch ein paar Dinge erledigen. Tschüß Bill, war nett mit dir zu reden, bis demnächst!“, würge ich ihn ab bevor er noch irgendetwas antworten kann.

Ich hätte mir ja denken können das Bill früher oder später von meinem Missverständnis mit Tom erfährt, aber trotzdem bin ich noch etwas geschockt von der Konfrontation. Das Thema scheint mich wirklich zu verfolgen.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 02.01.2007, 11:10

Hey...

Also erst mal muss ich mich echt entschuldigen, dass ich keinen Kommi dagelassen habe, ich muss sagen ich hatte den Teil wieder mal gelesen aber war zu faul :roll:
sorry!

Also der Teil war wie immer wieder klasse..
Die Handlung wieder ausführlich und genau beschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen konnte!
Auch das Gespräch mit Bill und ihr war wieder echt klasse!
Die Spannung am Anfang, woher sie den Ring hat war auch echt klasse xDD
Aber was sie nuun mit Tom hat interessiert mich antürlich vieeeeeeel mehr :D:D

Also ich freu mich wenns gaaaanz schnell weiter geht!
BITTE *ganz liep gugg*

Jani
Lieb dich

Re: Slave of your Secrets

Unbekannt - 02.01.2007, 16:49

Ok, soweit ich mich erinnern kann ist das mein erstes feedback zu ner story.. ;)

Ich finde deine Geschichte wirklich gut.
Dein Schreibstil gefällt mir und es ist alles gut und ausführlich beschrieben. Diese FF gehört zu meinen Favoriten und ich kann's kaum erwarten, bis es hier endlich weitergeht.. :P


Greezz

Re: Slave of your Secrets

Asa - 03.01.2007, 23:19

Also, bevor es weitergeht erst mal ein fettes Dankeschön an Jani, meine treuste Leserin *kizz* und ein ganz besonderes Dankeschön an Unbekannt. Vielen Dank für deinen Kommi, ich fühle mich wirklich geehrt und habe mich total daüber gefreut, vor allem weil es im Moment ja generell kaum Feedback zu geben scheint. Ich hoffe du liest auch weiter mit.


-20-

Immer noch wütend starre ich auf das Handy in meiner Hand. Dabei weiß ich nicht ob ich jetzt auf Bill wütend sein soll, weil er das Thema angesprochen hat oder auf mich, weil es mir etwas ausmacht. Es sollte mir verdammt noch mal nichts ausmachen, da ist schließlich nichts zwischen mir und dem Babymacho und da wird auch nie was sein!
Komischer Weise scheinen das alle außer mir irgendwie anders zu sehen.

Kurz überlege ich, ob ich so wütend bin das ich mich erst mal im Keller im Fitnessraum abreagieren muss, aber dann entscheide ich mich doch dafür, dass eine heiße Dusche in diesem Fall ausreicht.

Eine dreiviertel Stunde später stehe ich schließlich wesentlich entspannter und nur mit einem Bademantel bekleidet in meinem Kleiderschrank oder besser gesagt Kleiderzimmer. Wahllos ziehe ich eine Jeans und ein T-Shirt sowie Unterwäsche heraus und beginne gemächlich mich anzuziehen. Ich habe gerade meine Unterwäsche übergestreift, als es plötzlich klingelt. Überrascht halte ich in der Bewegung inne. Ich muss mich wohl verhört haben, denn bei mir klingelt es nie. Es gibt zwar immer ein paar nervige Reporter, aber die werden im Allgemeinen von dem hohen Zaun und den Überwachungskameras abgeschreckt.

Ich will mich gerade weiter anziehen als es erneut klingelt.
Da scheint tatsächlich jemand zu mir zu wollen und es kann nicht Lea sein, denn meine Managerin kennt den Code für das Sicherheitsschloss.

Kurz ringe ich mit mir, aber letztendlich siegt wie immer meine Neugierde und ich schlüpfe schnell in meine Klamotten und mache mich auf den Weg zur Tür, Mino immer zwei Schritte vor mir. Ohne groß nachzudenken betätige ich den Toröffner. Als ich dann auch die Haustür öffne stürmt Mino sofort bellend nach draußen woraufhin ich ihm sicherheitshalber hinterher renne, damit er nicht auf die Straße läuft. Dabei konzentriere ich mich so sehr auf mein kleines Hündchen, dass ich eine Stufe übersehe und ins straucheln gerate.

Noch bevor ich mich wieder gefangen habe höre ich das Lachen des Besuchers, an dem Mino scheinbar gerade hochspringt.
„Na, du bist aber ganz schön mutig für dein Alter, mein Kleiner!“

Entsetzt drehe ich mich um und überlege, ob es irgendeinen Sinn hat wieder rein zu rennen und die Tür zu zuschlagen, muss mir dann aber eingestehen, dass das völlig schwachsinnig wäre. Also muss ich wohl mal wieder gute Miene zum Bösen Spiel machen, aber darin bin ich ja geübt.

Als ich schließlich aufblicke, sehe ich ihn auch schon auf mich zukommen. Er ist nur noch knapp 30 Meter von mir entfernt und die Distanz schmilzt mit jedem seiner großen Schritte weiter dahin. Seine Kleidung ist wie immer viel zu weit, doch heute trägt er ein rotes T-Shirt und dazu passend eine rote Kappe die ihm wirklich gut stehen. Ein breites Grinsen ziert sein Gesicht, aber sein Blick liegt nicht auf mir, sondern auf meinem Hund, den er auf seinem Arm trägt und der mit seinen leuchtenden Knopfaugen zu ihm hochsieht und dabei leise bellt.

Wie es aussieht hat Mino ihn gleich ins Herz geschlossen und sagt man nicht Hunden eine hervorragende Menschenkenntnis nach?

Jedenfalls ist besagtes glückliches Paar jetzt schon fast bei mir angekommen sodass ich nun doch beachtet werde und sich die rehbraunen Augen auf mich richten.

„Hi Laya! Der Kleine ist ja wirklich süß, ich wusste gar nicht dass du einen Hund hast. Wie heißt er denn?“

„Mino. Was willst du hier?“
Seine Augenbrauen ziehen sich aufgrund meines brüsken Tonfalls ein Stück nach oben.

„Dich besuchen, was denn sonst?! Ich dachte du freust dich, außerdem wollte ich dich wieder sehen.“ Während er das sagt, legt er sein allerschönstes Checkergrinsen auf und zwinkert mir vertraulich zu.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle verächtlich schnauben, was mir allerdings nicht gelingt, weswegen ich ihn nur weiter erbost anfunkel.

„Komme ich etwa ungelegen? Ich dachte du erholst dich sowieso noch von gestern Nacht, also kann ich dir dabei auch Gesellschaft leisten.“, fügt er jetzt spöttisch hinzu.

Da meinem Hirn immer noch keine schlagfertige Erwiderung eingefallen ist, belasse ich es weiterhin dabei ihn mit wütenden Blicken zu bombardieren, was ihn allerdings nur zum Lachen bringt.

„Weißt du, du siehst wirklich extrem sexy aus wenn du versuchst böse zu sein!“

„Ich versuche es nicht nur, ich bin es auch! Hast du mal daran gedacht, dass es jede Menge Klatschreporter gibt die vor meinem Haus rumlungern und die garantiert eine wundervolle Story aus dem Besuch von Tom von Tokio Hotel bei Laya Leonard machen!“, fahre ich ihn an. „Natürlich nicht, wie konnte ich’s vergessen, Jungen in dem Alter denken ja nur mit dem Schwanz!“

Für einen kurzen Moment wirkt er wegen meines Wutausbruchs einwenig irritiert, doch dann kehrt dass Grinsen auf sein Gesicht zurück und er tritt noch ein paar Schritte näher an mich heran bis er direkt vor mir steht und flüstert:
„Tja, für den Fall sollte sich mein Besuch dann doch wenigstens gelohnt haben.“, wobei er mit einem unmissverständlichen Blick deutlich macht was ihm dabei vorschwebt.

Entsetzt weiche ich einen Schritt zurück.

„Wenn du dir solche Sorgen machst dass wir gesehen werden, sollten wir vielleicht rein gehen und da weiter reden, bevor dein Geschrei die Paparazzi wirklich auf uns aufmerksam macht.“, fügt er schließlich wieder in normalem Tonfall hinzu.

Ich starre ihn noch einen Moment wütend an bevor ich schließlich kapituliere und ihn mit einer Handbewegung hereinbitte.

Re: Slave of your Secrets

Unbekannt - 04.01.2007, 21:50

Wiedermal ein toller Teil.
Ich bin wirklich fasziniert von deiner Geschichte und von deinem Schreibstil.
Es ist wirklich unglaublich, ich kann mir alles bildlich vorstellen, deine Story läuft vor meinen Augen wie ein Film ab und das ist bei ner ff selten der Fall..(zumindest bei mir ;) )

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Bill noch ne grosse Rolle spielen wird :P

Lieber Gruss
Unbekannt

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 04.01.2007, 21:53

Hey...


Schon mal Sorry im Vorraus wenn dies Kommi ein wenig kurz wird aber ich mussncoh i-wie mein Praktikumsbericht fertig bekommen *lach*
5 Seiten, wie soll ich das nur schaffen? :roll:

Also der Teil war ejct wiede klasse.
Ich liebe deinen Shcreibstil!

Bitte ganz schnell weiter!


Lg Jani
KiZz

Re: Slave of your Secrets

*faithless* - 07.01.2007, 17:54

bin ich aber erleichtert, dass du noch weiter schreibst!!!
deine ff ist eine von nur 2 non-slash die ich lese! fühl dich geehrt! xDD
ne, echt mal, deine story is echt toll!
es gibt immer so verwirrungen, es ist nicht immer alles klar und so, aber das gefällt mir sehr gut bei dir!
ich freu mich immer wie son kleinkind, wenn tom aufkreuzt! sie soll ihn endlich mal an sich ranlassen!
darum bin ich mit dem momentanen verlauf der geschichte sehr zufrieden! immer weiter machen, ja? und nicht denken, dass ich nicht lese, nur weil ich mal nichts schreibe! ich bin immer da! *geheimnisvoll sei* xDD

Re: Slave of your Secrets

Asa - 07.01.2007, 22:26

Hallo Mädels!
Vielen Dank für eure Kommis, ich fühle mich wirklich geehrt und freue mich, dass ihr immer noch dabei seid.
Vor den Reaktionen auf den nächsten Teil habe ich allerdings ein bisschen Angst, ich finde der ist nicht besonders gut gelungen.
Ich hoffe ihr wollt danach trotzdem noch weiterlesen...


-21-

Während ich noch die Haustür hinter uns schließe und einmal tief durchatme um mich für das zu wappnen, was da nun auch immer kommen mag, hat Tom schon die Eingangshalle durchquert, Mino abgesetzt und gefolgt von meinem verräterischen Hündchen die Erkundungstour durch mein Haus begonnen.

Resigniert aufseufzend lasse ich ihn machen und lasse mich mit einer weiteren Tasse Kaffee auf mein Sofa sinken. Mit kleinen Schlucken beginne ich diesen zu trinken und versuche mich völlig auf diese Tätigkeit zu konzentrieren und alles andere auszublenden.

Das funktioniert auch eine Weile, bis ich seine Schritte die Treppe herunter und immer näher kommen höre. Schließlich ist er im Wohnzimmer angekommen.

„Und, zufrieden?“, frage ich ironisch ohne mich umzudrehen.

„Ja. Du hast ein schönes Haus. Passt zu dir.“
Während er das sagt, kommt er auf mich zu und lässt sich neben mich auf das Sofa fallen.

„Kommst du dir nicht manchmal einsam vor, ganz alleine in diesem großen Haus?“
Ich spüre seinen aufmerksamen Blick, mit dem er mich von der Seite mustert und zum ersten Mal seit wir uns kennen ist sein Tonfall frei von jeglichen amüsierten oder zweideutigen Untertönen.

Für einen kurzen Moment bin ich überrascht und weiß nicht wie ich mit dieser plötzlichen Ernsthaftigkeit umgehen soll. Aber da ich mich mit seinem Bruder auch ernsthaft unterhalten kann, kann ich das mit ihm ja vielleicht auch.

„Doch. Oft. Deswegen habe ich mich auch so lange nicht von Marko getrennt. Ich hatte Angst vor der Einsamkeit.“, gebe ich nach einem Moment des Schweigens zu.

Als ich meinen Kopf einwenig wende und seinem Blick begegne nickt er nur zustimmend.
„Kann ich verstehen. Ich bin echt froh das Bill fast immer da ist, ich weiß gar nicht was ich alleine machen würde.“

„Mmmh, ihr habt’s echt gut. Als Zwilling ist man nie alleine.“

„Hast du denn keine Geschwister?“

Ich versuche seinem neugierigen Blick zu entgehen während ich unkomfortabel mit den Schultern zucke.
„Doch. Aber die sind weit weg.“
Mit einem unmissverständlichen Blick mache ich ihm klar, dass ich kein weiteres Wort darüber verlieren werde und zu meinem Erstaunen gibt er sich damit auch zufrieden.

Stattdessen taucht wieder das Grinsen auf seinem Gesicht auf.
„Wir müssen auch nicht reden wenn du nicht willst.“
Jegliche Ernsthaftigkeit ist so schnell wieder verflogen wie sie gekommen ist, aber dieses Mal kommt es mir ganz gelegen.

Ohne noch eine weitere Antwort meinerseits abzuwarten rutscht er näher an mich heran, sodass er direkt neben mir auf dem Sofa kniet. Langsam streckt er seinen Arm aus, legt seine warme, weiche Hand auf meine Wange und dreht meinen Kopf zu sich. Der sanfte Druck seiner Hand macht es für mich völlig unmöglich mich abzuwenden und unsere Blicke verkeilen sich ineinander.
Der Gedanke an Widerstand flammt kurz in mir auf, verschwindet dann aber genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Seine braunen Augen strahlen dieselbe Wärme aus wie die seines Bruders und zum ersten Mal frage ich mich, warum er so viel seiner Zeit mit mir verschwendet, wenn er doch tausende Mädchen wesentlich einfacher haben könnte.
Ich will die Frage gerade aussprechen, als er ganz langsam noch näher kommt, bis nur noch wenige Zentimeter unsere Gesichter trennen. Ich spüre seinen Atem auf meinem Gesicht und meine Augen sind immer noch von seinem Blick gefangen. Bevor ich widersprechen kann überwindet er auch noch die letzten Zentimeter die uns trennen und legt seine Lippen zärtlich auf meine.

Von dem Moment an, indem er beginnt mit seinen weichen Lippen zärtlich über meine zu streichen, wobei das kalte Metal seines Piercings einen interessanten Kontrast zu seinen warmen Lippen bildet, ist bei mir jeder vernünftige Gedanke und jeder Widerstand spurlos verschwunden. Das einzige was mich jetzt noch interessiert sind seine Lippen, denen ich meine immer fester entgegenpresse.

Ich spüre das Grinsen auf seinem Gesicht während er meine Reaktion als Aufforderung dazu wahrnimmt, mit seiner Zunge vorsichtig über meine Unterlippe zu streichen und sie schließlich als sich meine Lippen einwenig öffnen in meinem Mund verschwinden zu lassen.

Langsam wird unser Kuss stürmischer und er lässt seine freie Hand, die nicht damit beschäftigt ist meine Wange zu streicheln, an meiner Seite hinab und unter mein T-Shirt gleiten.

Entsetzt drehe ich meinen Kopf zu der Seite die nicht durch seine Hand blockiert wird und beende so unseren Kuss.
„Stopp! Das reicht!“

„Nein. Das war gerade erst der Anfang.“, widerspricht er mir grinsend und wendet meinen Kopf mit sanfter Gewalt wieder zu sich. Ich setze zum erneuten Widerspruch an, doch meine Worte werden von seinen Lippen verschluckt. Intuitiv, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen kann, erwidern meine Lippen den Kuss und dieses Mal ist es meine Zunge die über seine Unterlippe streicht und vorsichtig mit seinem Piercing spielt.
Während meine Zunge auf Erkundungstour in seinem Mund geht wandert er mit seiner Hand die sich noch immer unter meinem T-Shirt befindet etwas aufwärts und beginnt meinen Bauch zu liebkosen.

Ich weiß, dass es schon längst kein zurück mehr gibt und so schmeiße ich auch das letzte bisschen Zurückhaltung über Bord und wende mich komplett zu ihm um, wobei ich meinen Körper eng an seinen presse. Mit einer schnellen Handbewegung ziehe ich ihm die Kappe vom Kopf und werfe sie weg. Ein leises erfreutes Bellen und sich dann schnell entfernende Hundeschritte zeigen, auf welchem Weg sich Toms Kleidungsstück jetzt befindet, woraufhin ich unwillkürlich loslachen muss.

„Die bekommst du so schnell nicht wieder.“, hauche ich ihm immer noch lachend ins Ohr.

„Macht nichts, ich hab genug davon!“, entgegnet er mir schon etwas außer Atem bevor er beginnt meinen Hals bis runter zu meinem Schlüsselbein mit Küssen zu bedecken. Am Halsausschnitt meines T-Shirts angelangt löst er sich kurz von mir um mir das T-Shirt auszuziehen, nur um dann dort weiter zu machen wo er eben aufgehört hat.
Ich merke wie meine Atmung immer schneller wird je näher Toms Lippen meinen Brüsten kommen, doch bevor er dort angekommen ist ändert er wieder die Richtung und zieht mich schließlich einmal mehr in einen leidenschaftlichen Kuss.
Während er mit meinen Lippen beschäftigt ist löse ich meine Hände aus seinen Haaren, die sich gar nicht so zottelig anfühlen wie ich immer gedacht hatte sondern wirklich weich sind, und lasse sie unter seinem riesiges T-Shirt verschwinden. Langsam lasse ich meine Hände über seinen flachen Bauch kreisen. Bei meiner Berührung zuckt Tom leicht zusammen und löst seine Lippen kurz von meinen.

„Du hast eiskalte Hände, meine Süße.“, flüstert er, wobei seine Stimme schon ziemlich rau klingt.
Dieser Klang seiner Stimme macht mich noch mehr an, sodass ich ihn ziemlich stürmisch von seinem T-Shirt befreie und nun meinerseits damit beginne seinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken. Sein Brustkorb hebt und senkt sich schneller als gewöhnlich unter meinen Lippen und auch ich muss zwischen den Küssen öfter innehalten um Luft zu holen.

Nach einer Weile zieht er mich wieder zu seinem Gesicht hoch und während er mir einen leidenschaftlichen Kuss aufdrückt lehnt er sich gegen mich und presst mich so in eine liegende Position. Breitbeinig kniet er nun über mir und lässt seine Hände über meinen gesamten Oberkörper wandern bis er schließlich bei meiner Hose angelangt ist. Langsam öffnet er den Knopf und den Reisverschluss meiner Jeans und als ich dann meine Hüften anhebe streift er sie mir schnell ab.

Nachdem meine Hose auf dem Wohnzimmerteppich gelandet ist lässt er seine Hände wieder an meinen Oberschenkeln hinaufwandern und streicht dann vorsichtig über die Ränder meines Stringtangas bevor er seine Finger darunter verschwinden lässt. Ich nehme nichts mehr wahr außer der Lust die meinen Körper überschwemmt und jede Faser meines Körpers erreicht zu haben scheint. Ein kurzes Stöhnen entweicht meinen Lippen und zufrieden mit diesem Ergebnis befreit er mich von dem störenden Kleidungsstück und fährt fort mich dort zu streicheln. Ein erneutes und diesmal lauteres Stöhnen entschlüpft meinem Mund und bevor ich völlig die Kontrolle über mich verliere drehe ich uns mit einer geschickten Bewegung sodass ich nun über ihm liege.

Zärtlich beginne ich von seiner Brust bis hinunter zu seinem Bauch und dann an seinem Hosenbund entlang zu küssen. Langsam öffne ich seine Hose und ziehe sie ihm dann aus. Ungeduldig hebt er mir seine Hüften entgegen damit ich ihn auch noch von seinem letzten Kleidungsstück befreie, was ich dann auch mit einer langsamen Bewegung mache.

Amüsiert über seine Ungeduld verwickle ich ihn in einen stürmischen Kuss, wobei er zunächst etwas enttäuscht wirkt. Leise lachend wende ich mich daraufhin etwas abwärts und beginne seine Erregung mit einer Hand zu streicheln und sanft zu massieren. Ein tiefes Stöhnen verlässt seine Lippen und wird mit zunehmender Zeit lauter.

Nachdem er mich eine Zeit lang gewähren lassen hat deutet er mir an aufzuhören und dreht uns wieder um, sodass ich nun wieder unten liege. Dabei sucht er meinen Blick. Der seinige ist schon reichlich verschleiert und was auch immer er in meinem Blick sieht scheint ihn in seiner Absicht zu bestärken. Mit einem lauten Stöhnen dringt er in mich ein und beginnt dann sich in mir zu bewegen. Stürmisch schlinge ich meine Beine um seine Hüften und dränge mich ihm noch weiter entgegen. Das einzige Geräusch das durch mein Haus hallt ist unser beider Stöhnen, dass ich schließlich ersticke in dem ich unsere Lippen aufeinander presse.

Unsere Bewegungen werden immer schneller und stürmischer, bis wir schließlich gemeinsam unseren Höhepunkt erreichen. Erschöpft lasse ich mich zurücksinken und merke nur noch wie er sich neben mich legt und in seine Arme zieht bevor ich einschlafe.

Re: Slave of your Secrets

Unbekannt - 08.01.2007, 00:02

Ich bin sprachlos..Im Ernst!

Zitat: „Doch. Oft. Deswegen habe ich mich auch so lange nicht von Marko getrennt. Ich hatte Angst vor der Einsamkeit.“, gebe ich nach einem Moment des Schweigens zu.

Als ich meinen Kopf einwenig wende und seinem Blick begegne nickt er nur zustimmend.
„Kann ich verstehen. Ich bin echt froh das Bill fast immer da ist, ich weiß gar nicht was ich alleine machen würde.“

„Mmmh, ihr habt’s echt gut. Als Zwilling ist man nie alleine.“

„Hast du denn keine Geschwister?“

Ich versuche seinem neugierigen Blick zu entgehen während ich unkomfortabel mit den Schultern zucke.
„Doch. Aber die sind weit weg.“
Mit einem unmissverständlichen Blick mache ich ihm klar, dass ich kein weiteres Wort darüber verlieren werde und zu meinem Erstaunen gibt er sich damit auch zufrieden

langsam kommt sie aus sich raus..mh? :) das gefällt mir.. von Teil zu Teil erfährt man mehr über sie, und genau das macht es spannend..du lässt dir Zeit damit, und überstürzt das Ganze nicht..



Zitat: "Mmmh, ihr habt’s echt gut. Als Zwilling ist man nie alleine.“

Doch ist man.. Vielleicht besteht eine spezielle Bindung zwischen Zwillinge, doch wenn man in völlig verschiedene Richtungen geht und man den anderen nicht am eigenen Leben teilhaben lässt und man sich völlig fremd vorkommt, dann ist man - auch als Zwilling-alleine.. ( Ich spreche aus Erfahrung, habe auch eine Zwillingsschwester :wink: )


aber sonst kann ich mich nur wiederholen.. toller Teil.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 08.01.2007, 18:06

uii ich weiß gar nicht was ich sagen soll.. echt klasse!
Also ich weiß echt nicht was ich noch groß sagen soll, da ich ja immer das selbe in jedem Kommi schreibe und ich denke dass es nach der Zeit langweilig wird aber das eine muss ich einfach noch mal sagen: whhaaaaa ich liebe deinen Schreibstil! Der is so tolll <33

Japs,,wieder alles sehr... ausführlich beschrieben :lol: sehr gut xD

I-wie scheinen heute alle Pervers drauf zu sein :roll: *an schule denk* *muhaha*
Okay.. ich denk wieder zu viel xD

Also nochmal: echt klasse wieder gemacht!
Bin gespannt wies mit den beiden jetzt weiter geht ;)

Mach schnell weiter!
Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 13.01.2007, 15:29

Ich bin wirklich erleichtert, dass ihr den Teil nicht ganz so schlecht fandet wie ich.
Mir gefällt er immer noch nicht besonders gut, aber egal.
Jedenfalls vielen Dank für eure Kommis. Hier kommt dann mal der nächste, etwas kurz geratene Teil, aber dafür kommt dann der nächste auch wieder schneller als jetzt dieser hier.
Knutsch euch

-22-

Geweckt werde ich von einem kühlen Luftzug der über meinen nackten Körper streicht und mich zum frösteln bringt. Als Reaktion darauf streichelt eine warme Hand über meinen Rücken um mich zu wärmen. Sofort schlage ich meine Augen auf und betrachte dass sich mir bietende Bild. Überall in meinem Wohnzimmer liegen Kleidungsstücke verteilt und neben mir auf meinem Sofa liegt der schlanke und ebenfalls nackte Körper des kleinen Teenystars, der seine Arme um mich geschlungen und mich dadurch eng an sich gezogen hat. Seine offenen Dreadlocks verteilen sich über die Kopflehne des blauen Sofas und über seine Schultern. Umrahmt von seinen Haaren wirken seine Gesichtszüge noch zierlicher als sonst.

Obwohl er beim Schlafen wirklich friedlich aussieht, bringt mich die Erkenntnis dessen, was sich hier gerade abgespielt hat dazu aufzuspringen und nach meiner Unterwäsche zu suchen.
Von meiner plötzlichen Bewegung überrascht brummt er irritiert und bewegt sich ein bisschen ohne komplett aufzuwachen. Ich will gerade in meine Hose schlüpfen als mich der Klang seiner Stimme in der Bewegung inne halten lässt.

„Süße, du hättest mich ruhig ein bisschen liebevoller wecken können und vor allem ohne Kleidung.“

Ohne ihn zu beachten ziehe ich mich noch schneller als vorher zu Ende an. Erst als ich komplett angezogen an der Tür des Wohnzimmers angekommen bin drehe ich mich zu ihm um.

„Ich gehe jetzt duschen und wenn ich wiederkomme bist du verschwunden. Und wenn dir dein Leben lieb ist, hälst du dich in Zukunft von mir fern. Nur damit wir uns richtig verstehen, damit meine ich eine Mindestentfernung von 500m. Ich will dich hier nie wieder sehen, ist das klar?“

Meine Stimme ist eiskalt aber ansonsten völlig emotionslos als ich ihm das mitteile. Ich ignoriere die Enttäuschung in seinem Gesicht genauso wie den verletzten Ausdruck in seinen Augen und verschwinde.

Als ich eine halbe Stunde später vorsichtig wieder in mein Wohnzimmer blicke ist keine Spur mehr von seiner Anwesenheit vorhanden. Fast so, als hätte ich das alles nur geträumt.

Re: Slave of your Secrets

Asa - 14.01.2007, 16:56

Auch wenn sich niemand zu nem Kommi herabgelassen hat, geht es jetzt weiter.

-23-

Ganze vier Wochen sind seit dem ins Land gezogen.
Vier Wochen in denen ich mich intensiv um meine Arbeit gekümmert habe. Ich habe zunächst erst mal wieder meinem Management einen Besuch abgestattet und mich mit meinen Medienberatern und meinem restlichen Beraterstab unterhalten. Ich habe Fotoshootings gemacht, Interviews gegeben und bin in Fernsehshows aufgetreten. Ich habe Drehbücher durchgelesen und Rollenangebote durchgeguckt, mich aber gegen alle Angebote entschieden. Ich war viel unterwegs und selten zu Hause, hatte selten Zeit zum Nachdenken und mehr als genug Ablenkung.

Jetzt bin ich also wieder auf dem Heimweg von der Aufzeichnung einer Fernsehshow und rase mit meinem Mercedes über die Autobahn. Es ist erst 3 Uhr morgens an einem ganz normalen Mittwoch und die Autobahn ist entsprechend leer, sodass ich mich nicht besonders auf den Verkehr oder das Autofahren konzentrieren muss. Eigentlich hätte ich erst morgen zurück fahren und die Nacht noch in einem Hotel verbringen sollen, aber ich hatte überhaupt keine Lust mehr auf Hotelzimmer und wollte einfach nur noch nach Hause.

Zum ersten Mal in den letzten Wochen kommen jetzt mit den Gedanken an zu Hause auch die Gedanken an andere sich in Hamburg befindende Personen bei mir auf. Seit jenem Tag, an dem ich ihn rausgeschmissen habe, habe ich nichts mehr von ihm gehört, auch nicht von seinem Bruder oder einem der anderen beiden. Noch nicht mal in der Presse war irgendwas über sie zu hören, da sie gerade ihr neues Album aufnehmen und sich deswegen wohl ziemlich zurückgezogen haben.

Endlich erscheint das Hinweisschild auf meine Abfahrt vor mir und erleichtert setze ich den Blinker und verringere das Tempo. Freudige Erwartung durchströmt mich als ich durch die vertrauten Straßen fahre. Um kurz vor vier Uhr nachts biege ich schließlich endlich auf mein Anwesen ein und betrete kurz darauf endlich wieder heimischen Boden. Kaum zu glauben, dass ich das hier wirklich vermisst habe.

Aber so ist es, ich genieße das Gefühl endlich wieder zu Hause zu sein und die Ruhe die hier herrscht, im Gegensatz zu der Hektik der letzten Wochen. Vorsichtig stelle Minos Korb ab in dem er nun schon seit Stunden selig schläft und lasse meinen Koffer ebenfalls dort stehen.

Mein erster Weg führt mich dann in die Küche, wo ich mir erst mal einen Kaffee koche, schlafen kann ich jetzt sowieso nicht mehr. Während ich auf meinen Kaffee warte bemerke ich einen Stapel Zeitungen der auf meinem Küchentisch liegt. Die hat wahrscheinlich meine Haushälterin dort für mich hingelegt, damit ich über die neusten Schlagzeilen informiert bin. Nicht sonderlich interessiert blättere ich durch den Stapel und betrachte die Titelseiten der Zeitungen, bis mich plötzlich eine Schlagzeile inne halten lässt. Geschockt starre ich auf das sich mir bietende Bild und kann es einfach nicht glauben. Ich lag eindeutig falsch mit meiner Überzeugung. Von wegen zurückgezogen und nicht in der Presse. Tokio Hotel im Stripclub lautet die fette Überschrift der Titelseite auf der sich ansonsten nur jede Menge Bilder von nackten Frauen und eins von Bill, der dort offensichtlich in einer Ecke sitzt befinden. Auch auf den Titelseiten der nächsten Zeitungen bietet sich mir ein ähnliches Bild.

Ich kann immer noch nicht wirklich glauben was ich hier zu sehen bekomme. Nicht nur, dass ich ihnen das nie zugetraut hätte, das Datum der Zeitung zeigt mir, dass das ganze drei Tage nach Toms und meiner …. Begegnung stattfand. Es stimmt vielleicht, dass ich ihn rausgeschmissen habe, aber deswegen muss er doch nicht gleich in den nächsten Stripclub rennen, so schlecht war es ja nun auch wieder nicht…

Wütend kann ich mich nur schwer davon abhalten ihn jetzt gleich anzurufen. Aber eine solche Kurzschlussreaktion wäre jetzt bestimmt nicht sehr hilfreich, also beherrsche ich mich mühsam und beschließe ihn nicht aus dem Bett zu schmeißen. Stattdessen werde ich erstmal darüber nachdenken und ihn später anrufen, wenn er vielleicht schon wach ist.

Stunden später habe ich ausgiebig über die Situation nachgedacht, allerdings erst nachdem ich mich eine Stunde lang auf dem Laufband ausgepowert und damit auch wieder weit genug beruhigt habe.

Mir ist klar geworden, was ich die letzten Wochen nicht bemerkt habe, oder nicht bemerken wollte. Ich habe sie vermisst. Ich habe die Telefonate und Gespräche mit Bill vermisst, seine Fröhlichkeit und Ehrlichkeit, ich habe Gustav und Georg vermisst, weil sie zu den wenigen Menschen gehören, die mich ganz normal behandeln und nicht als wäre ich ein Übermensch, weil ich mit ihnen Spaß haben und einfach ich sein kann, und ich habe Tom vermisst, ihn und seine charmante, respektlose und freche Art.

Ungeduldig starre ich immer wieder auf die Uhr bis ich schließlich beschließe, dass es jetzt spät genug ist um ihn anzurufen.
Noch ungeduldiger lausche ich dem Freizeichen und warte darauf, dass er endlich abnimmt.

„Ja?“

„Tom?“, frage ich vorsichtig.

„Was?“, seine Stimme klingt ziemlich gereizt und für einen kurzen Moment schweige ich irritiert von der Feindseligkeit in seiner Stimme.

„Ich…“, erneut hole ich tief Luft „Ich wollte mich entschuldigen. Es tut mir unendlich Leid wie ich dich behandelt habe, das hattest du nicht verdient.“

Am anderen Ende der Leitung herrscht völlige Stille. Nicht einmal sein Atmen ist mehr zu hören.

„Tom? Bist du noch da?“, frage ich schließlich etwas ängstlich.

„Ja.“

„Bitte vergiss einfach was ich gesagt habe.“, mein Tonfall ist fast flehend und ich hasse mich dafür.

„Bitte, Tom. Sag irgendwas! Sag was ich tun soll. Irgendwas!“

Wieder herrscht einen Moment Stille, bevor er sich schließlich räuspert und zum Sprechen ansetzt.
„Laya, was willst du von mir? Warum erzählst du mir das alles?“

„Ich weiß es nicht.“, und das ist die volle Wahrheit, ich weiß es wirklich nicht. „Ich will nicht, dass ich dich nie wieder sehe und dass du mich ignorierst. Ich will euch nicht vergessen und ich will nicht, dass die Zeit die wir zusammen hatten vorbei ist. Ich habe euch vermisst.“

„Ok.“, ungeduldig warte ich darauf dass er endlich weiter spricht, doch anscheinend macht es ihm Spaß mich auf die Folter zu spannen.
Doch als er dann endlich fortfährt schwingt wieder das gewohnte Grinsen in seiner Stimme mit.
„Ich glaube die Jungs haben dich auch ein bisschen vermisst, du hast es ihnen schwer angetan. Hast du heute Abend schon was vor? Wir wollten ein paar DVDs gucken und du kennst unsere Wohnung ja noch gar nicht, also willst du vorbei kommen?“

Erleichtert atme ich auf.
„Nichts lieber als das!“

„Gut, dann bis später. Ach ja, was willst du für ne Pizza?“

„Egal, bestell mir einfach das gleiche wie dir. Bis gleich.“

„Ok. Tschüß!“

Völlig erleichtert und breit grinsend starre ich auf mein Telefon und kann mein Glück kaum fassen. Schon seit Wochen habe ich mich nicht mehr so befreit gefühlt. Jetzt heißt es abwarten und Kaffee trinken.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 14.01.2007, 18:01

Hey...

Zitat: Auch wenn sich niemand zu nem Kommi herabgelassen hat, geht es jetzt weiter.
Also zum Anfang möcgte ich erst einmal sagen, dass ich gerne einen Kommi gemacht hätte, aber ichhabe den letzten Teil einach übersehen, ich weiß nicht wie mir das passieren konnte aber ich möchte mich dafür entschuldigen aber ich möchte auch sagen,d ass es mir nicht um das herunterlassen ging.

Bei dem kleinen Teil war ich ein wenig überrascht, dass sie Tom wegschickt... und noch mehr hat mirch überrascht,d ass Tom auch wirklich gegangen ist o.O xD Hätte ich nciht wirklich gedacht^^
Deinen Schreibstil fand ic wie immer echt klasse du beschreibt imemr alles so toll und mankann sich alles so supi vorstellen, ich bin jedes Mal wiede von neuem Überrascht...!

Und auch bei dem längeren Teil war ich überrascht, aber positiv xD Als ich den Teil angefangen hatte zu lesen, dachte ich schon ziemlich lustlos: Och nöö, jetzt zieht sich das ganze wieder so in die länge und es passiert eh nichts. Umsomehr war ich überrascht als sie dann die Zeitungen gesehen hat un dan wirklich angefrufen hat. Ich persönlich hatte mich das nich getraut xD Und auch,d ass Tom gleich so reagiert hat, hat michgefreut und überrascht.. und alles wieer super geschrieben.. ich kann mich echt nur immer wieder weiderholen und ich denke meine Komis werden langsam auch schon voll lanwgeilig aber ich wollte dir nur noch einmal sagen, ich lese diese FF echt gerne und ich findes sie auch echt toll nur wegen den Komis mussich sagen bnioft faul aber ich versuche mir Mühe für dichzu geben...

Ich hoffe es geht ganz schnell weiter?

hdl x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 22.01.2007, 22:14

Hey!
Also erst mal vielen Dank für deinen Kommi, hab mich wie immer sehr gefreut.
Und dann muss ich noch was zu meiner Aussage richtig stellen,
also du gehörst wirklich zu den wenigen, die ich damit eigentlich nicht meinte.
Die die gemeint waren werden sich sowieso nicht angesprochen fühlen, aber egal.
Jedenfalls bin ich dir überaus dankbar für deine Treue, dafür dass du immer noch mitliest und so liebe Kommis schreibst.

Wie ihr vielleicht schon festgestellt habt, habe ich keinen neuen Teil dabei,
was vor allem daran liegt, dass ich mich im Moment einfach nicht aufraffen kann weiterzuschreiben,
weil ich mich jedes Mal wieder frage warum ich das dann hier posten sollte, wenn es sowieso so gut wie niemanden interessiert.

LG Anni

Re: Slave of your Secrets

Chari - 22.01.2007, 23:15

heey,

also es tut mir wircklich leid das ich nie ein kommi geschrieben ahbe, aber ich bin eher der stillleser
ich verfolge deine ff seit den beginn!! ihc war auhc voll traurig als ne lange zeit nichst mehr kam!!

ich finde du hast einen ganz tollen schreibstil, du machst deine kapitel immer sehr lesergerecht!! dh. mit guten gesetzen absätzen und die kapitel sind nie zu kurz!!

ich hoffe es sehr das du noch weitere kapitel schreibst!!
ich kann das auch voll gut verstehen das du keine lust mehr hast diese ff weiter zu schreiben wenn man das benötigte feedback nicht bekommt...aber zurzeit ist das ja bei fast allen so...das forum war ne zeitlang voll stillgestanden!!

aber ich würde mcih trotzdem voll freuen wenn es noch kapitel gibt!! :wink:

lg,
Chari

Re: Slave of your Secrets

Asa - 28.01.2007, 22:14

Hi!
Also erstmal möchte ich mich bei Chari ganz herzlich für den Kommi bedanken.
Ich finde es wirklich lieb von dir und freue mich zu hören dass du schon seit Anfang an dabei bist und dir meine ff immer noch gefällt.
Ich hoffe du liest auch weiterhin mit.

So, also jetzt gehts wieder mal weiter, ich hoffe es besteht immer noch Interesse, auch wenn es eine Weile gedauert hat.


-24-

POV Tom

Überaus zufrieden mit mir selbst betrete ich unsere Küche in der meine Bandmitglieder mehr oder weniger gut gelaunt um den Frühstückstisch sitzen.
Genau genommen ist Gustav der einzige der gute Laune versprüht und den anderen zwischen einigen Bissen von seinem Brötchen von der neuen CD die er sich gestern gekauft hat und die ihn zu einem neuen Rhythmus für einen unserer Songs inspiriert hat, erzählt.
Mein Bruder rührt nur monoton in seinem inzwischen wahrscheinlich schon kalten Kaffee, beobachtet Gustav und nickt gelegentlich. Im Gegensatz dazu gibt Georg sich noch nicht einmal Mühe interessiert zu wirken sondern starrt nur verschlafen aus dem Fenster und schüttelt gelegentlich verständnislos den Kopf.

Als ich die Küche betrete wenden mir alle drei den Kopf zu und mustern mich interessiert. Auf Bills Stirn erscheint eine skeptische Falte während er mich ganz genau beobachtet.

„Jungs, ratet mal wer mich gerade angerufen hat!“, rufe ich breit grinsend in den Raum.

„Die Schnecke von vorgestern Abend.“, vermutet Georg, der plötzlich aus seiner Trance erwacht ist.

„Quatsch, die hat doch nicht meine Handynummer!“, entgegne ich wobei ich ihm einen erbosten Blick zu werfe. Für wie stümperhaft hält der mich eigentlich?

„Laya.“, stellt mein Zwilling nüchtern fest.
Solche Ratespiele mit Bill sind echt langweilig, vor dem kann man auch wirklich gar nichts verheimlichen.
Jetzt wirkt auch Gustav interessiert und er vergisst sogar für einen Moment sein Drumsolo.
„Echt?“

„Ja.“, gebe ich seufzend zu.

„Und, was hat sie gesagt?“

„Hmm, ihr meint abgesehen davon das ich der beste Liebhaber war den sie je hatte?“, grinse ich die drei an.

Als Antwort stöhnt mein Bruder nur genervt auf, Georg kriegt einen Lachanfall und Gustav beißt in sein Brötchen um sich jegliche Antwort zu sparen.
Ich stimme in Georgs lachen mit ein, weil es wirklich jedes Mal wieder Spaß macht meinen Bruder und Gustav ein bisschen zu reizen.

„Man Tom, jetzt mal ernsthaft, wie geht’s ihr?“, unterbricht uns Bill schließlich genervt.

„Ganz gut denke ich mal. Sie hat sich bei mir entschuldigt.“ Zufrieden blicke ich in die Runde.

„Und sonst?“, fragt mein Zwilling ungeduldig weiter.

„Och naja, sie hat gesagt sie hat uns vermisst, also hauptsächlich mich, aber euch mag sie scheinbar auch ganz gerne.“

„Das hat sie gesagt?“, hakt Bill noch mal nach.

„Ja hat sie. Ach ja, sie kommt heute Abend übrigens vorbei, sie konnte es kaum erwarten uns wieder zu sehen.“

Nachdem er mich noch einmal zweifelnd gemustert hat klatscht mein Bruder schließlich begeistert in die Hände: „Cool. Dann sollten wir mal langsam los, damit wir heute Nachmittag auch pünktlich fertig sind!“ und springt von seinem Stuhl auf.

Auch Gustav und Georg erheben sich von ihren Plätzen und gemeinsam machen wir uns auf den weg nach unten ins Studio. Auf dem Weg nach draußen blickt Gustav sich allerdings noch einmal gründlich um und fügt dann an uns gewandt hinzu: „Vielleicht sollten wir vorher auch mal wieder ein bisschen aufräumen.“
Woraufhin er allerdings nur den ruppigen Kommentar von Georg zu hören bekommt: „Ach Quatsch, das hier ist eine Männer WG, da muss es so aussehen!“
Was Gustav mit einem Seufzen und einem verzweifelten Blick gen Himmel quittiert, womit er mich erneut zum Lachen bringt. Ja, manchmal tun mir meine Bandpartner schon fast ein bisschen Leid, aber auch nur fast.


***


Zweifelnd sehe ich mich ein weiteres Mal um. Ich fahre jetzt schon zum zweiten Mal diese Straße entlang und vor und hinter, rechts und links von mir, genau genommen überall, befinden sich nur Bürogebäude. Inzwischen spiele ich immer öfter mit dem Gedanken, ob Tom mir nicht doch eine falsche Adresse gegeben hat um sich an mir zu rächen. Ich könnte es wirklich verstehen, aber das würde überhaupt nicht zu ihm passen. Außerdem glaube ich nicht, dass ich ihn wirklich so sehr verletzt habe, ich habe vielleicht seinen Stolz als Weiberheld ein wenig gekränkt, aber das dürfte sich nach meiner Entschuldigung wieder revidiert haben.

Resigniert beschließe ich meinen Stolz zu vergessen und den Navigator einzuschalten, der mir auch prompt anzeigt, dass ich eine Seitenstraße vor knapp hundert Metern hätte nehmen müssen. Also bleibt mir wohl nichts anderes übrig als erneut zu drehen.

Immer schön den Angaben meines Navis folgend lande ich schließlich vor einem etwas versteckten und kleinern Bürogebäude, das nur aus drei Etagen zu bestehen scheint. Im Gegensatz zu den anderen Gebäuden in diesem Viertel besteht die Fassade nicht hauptsächlich aus Glas sondern einem hellen Verputz. Neben der Eingangstür befindet sich ein goldenes Schild, welches lediglich verkündet, dass sich hier Studios der Firma Universal befinden. Nach einem letzten zweifelnden Blick auf meinen Navi schnappe ich mir schließlich meine Handtasche und Mino und eile zielstrebig auf die Tür zu.

Dort angekommen muss ich allerdings feststellen, dass diese verschlossen ist. Suchend blicke ich mich nach einer Klingel um, kann aber nichts dergleichen finden. Ratlos blicke ich zu meinem kleinen Hund „Und was machen wir jetzt mein Süßer?“.
Der Angesprochene blickt zwar treu zurück, scheint aber auch keine Antwort zu wissen. Gerade als ich mich umdrehen will, öffnet sich plötzlich die Tür und vor mir steht eine junge Frau die mich neugierig mustert.
„Guten Tag. Ich bin Jana Neuer, ich arbeite bei Universal, kann ich Ihnen vielleicht helfen?“

Nachdem ich sie einer kurzen Musterung unterzogen habe nicke ich schließlich.
„Ich habe hier eine Verabredung.“

„Dann kommen Sie doch erst mal rein.“
Mit einer Handbewegung weist sie mich an ihr zu folgen, was ich auch bereitwillig tue. Hinter dem kleinen Eingangsbereich, den ich auch schon durch die Glastür erkennen konnte, befindet sich ein relativ großer, offener Raum, in dem überall Sofas und Stühle zu Sitzecken drapiert sind und von dem aus Gänge und Türen in alle Richtungen abzweigen.

„Wenn Sie mir sagen zu wem Sie möchten kann ich Sie dorthin bringen.“
Nicht mal eine Sekunde ziehe ich in Erwägung das Angebot anzunehmen, bevor ich schließlich den Kopf schüttle.
„Nein Danke, machen Sie sich nur keine Mühe. Ich werde hier warten, ich bin mir sicher er wird gleich kommen um mich abzuholen.“

Für einen kurzen Moment wirkt die Frau etwas enttäuscht, bevor sie sich schließlich abwendet und davoneilt. Auch wenn sie eine Mitarbeiterin ihrer Plattenfirma ist, bevor ich, Laya Leonard, öffentlich zugebe, dass ich mit den Jungs von Tokio Hotel verabredet bin, muss schon einiges passieren. Da müsste ich schon völlig den Verstand verloren haben.
Außerdem erinnere ich mich noch gut daran, dass Bill mir irgendwann mal erzählt hat, dass sie für die Dauer der Studioaufnahmen eine Wohnung ganz oben über dem Studio bezogen haben. Ich muss also nur das Treppenhaus finden und das dürfte ja wohl nicht so schwer sein.

Nachdem ich mir sicher bin, dass die Frau wieder weg ist beginne ich schließlich den Raum zu durchqueren und begebe mich schließlich ebenfalls in den Flur, in dem auch die Mitarbeiterin eben verschwunden ist. Und tatsächlich, ich habe Glück, am Ende des Flures erspähe ich eine Glastür, die ins Treppenhaus zu führen scheint. Dort angekommen mache ich mich dann daran die Treppen zu erklimmen, bis ich in der obersten Etage angekommen bin. Hier befindet sich nicht wie in den beiden vorigen Etagen eine Glastür die den Blick auf einen Flur mit jede Menge weiteren Räumen freigibt, sondern eine massive Holztür neben der Klingel ist. Die Tür lässt relativ wenig auf das sich dahinter befindende vermuten, aber trotzdem bin ich mir sicher hier richtig zu sein.

Also drücke ich den Klingelknopf und warte ungeduldig auf eine Reaktion von innen. Während dessen schwirren mir schon tausend Gedanken durch den Kopf, was ich jetzt sagen soll, wenn hier doch nicht die Jungs wohnen sondern irgendein Hausmeister und wie peinlich das wäre. Mitten in meinen schlimmsten Horrorvisionen öffnet wird schließlich die Tür aufgerissen und vor mir steht, wie immer breit grinsend, Tom.

Noch bevor ich irgendwas erwidern kann zieht er mich immer noch grinsend an sich, was der sich immer noch auf meinem Arm befindende Mino mit einem kurzen aufbellen beantwortet. Daraufhin lässt er mich wieder ein Stück weit von sich weg, allerdings nicht ohne mir links und rechts einen Kuss aufzudrücken.

„Schön dass du endlich da bist, die Pizza ist auch schon da und wir sind am Verhungern. Komm rein, aber erschreck dich nicht wegen dem Chaos, Georg hat darauf bestanden, dass das hier eine Männer WG ist und Gustav verboten aufzuräumen, weil er meinte dann findet er hinterher immer nichts mehr!“, begrüßt er mich strahlend als wäre nie etwas gewesen und geht dann schon mal vor in die Wohnung.
Nach einem letzten zweifelnden Blick in Richtung meines Hundes zucke ich schließlich mit Schultern und folge Tom in die Wohnung.

Re: Slave of your Secrets

Chari - 29.01.2007, 11:52

heeeey

das freut mich wirklich das noch ein neuer teil gekommen ist!!

der teil war echt toll und ich kann einfahc nicht oft genug sagen das du eine ganz tollen schreibstil hast....

aber das du grad bei SO EINER stelle aufhören musst...grad wos spannend wird....

da muss aber dann schnell eine neuer teil her :-D
dann komentier ich auch immer ganz brav...ich finde das macht spaß :P :wink:

freu mich scon auf den nächsten...

(ich bin grad in der schule...wir sind hier in musik im computerraum... da muss ich jetzt nur hoffen das sie mich nicht erwischt!!! :P ^^ )

lg, Chari

Re: Slave of your Secrets

Asa - 01.02.2007, 19:13

Hi chari!
Also erst mal vielen Dank für deinen Kommi.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, vor allem weil ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet hatte.
Und das du dann auch noch in der Schule einen Anschiss riskierst *g* , ich fühle mich wirklich geehrt.
Danke!

So, jetzt kommt der nächste Teil, der allerdings wie ich finde nicht besonders gut geworden ist.
Have fun.



-25-

Drinnen angekommen setze ich erst mal den inzwischen heftig strampelnden Mino ab, der sich daraufhin sofort auf Tom stürzt. Während die beiden noch damit beschäftigt sind sich zu begrüßen folge ich einfach mal den Stimmen, die mich, wie ich erwartet hatte, ins Wohnzimmer führen.

Dort tobt schon ein heftiger Kampf zwischen Gustav, Georg und Bill den ich in der Tür stehend mit einem Grinsen auf dem Gesicht beobachte.

„Das könnt ihr vergessen! Ihr habt beim letzten Mal gesagt dass ich beim nächsten Mal, also heute, den Film aussuchen darf. Nur deswegen haben wir überhaupt euren Scheißfilm geguckt!“, funkelt Bill seine Kontrahenten wütend an.

„Boah Bill, du kannst doch nicht ernsthaft von uns erwarten, dass wir uns so nen Schwuppenfilm mit dir reinziehen! Wir sind Männer und das hier ist eine Männer WG, von sowas kriegt unser Fernseher garantiert Ausschlag!“, faucht Georg zurück.

„Versprochen ist versprochen!“, beharrt Bill störrisch.

Bevor Georg allerdings wieder zurück motzen kann, fährt Gustav dazwischen und versucht zu schlichten.
„Jungs, jetzt beruhigt euch mal. Vielleicht könntest du dir ja einfach einen anderen Film aussuchen Bill?!“, fügt er fasst flehend hinzu. An Bills Miene ist ziemlich deutlich abzulesen, was er von diesem Vorschlag hält und bevor es wieder zu einem Streit kommt, beschließe ich mich einzumischen.

„Na ihr drei! Alles klar bei euch? Wie sieht denn die Filmauswahl für heute Abend aus?“

Sofort drehen sich drei Köpfe in meine Richtung. Der Erste der reagiert und aufspringt und auf mich zustürmt ist allerdings Bill.
„Hey! Wie geht’s dir! Schön dich endlich mal wieder zu sehen!“, schreit er mir schon fast ins Ohr während er mich in eine feste Umarmung zieht.

„Falls mein Trommelfell das überlebt hat, geht’s mir super! Und dir?“, erwidere ich lachend.

„Naja, abgesehen davon, dass ich mich den ganzen Tag mit zwei inkompetenten Machos rumschlagen muss, macht die Arbeit im Studio echt Spaß und ist wirklich mal entspannend im Gegensatz zum Terminstress sonst.“
Ich werfe ihm einen gespielt mitleidigen Blick zu und löse mich dann wieder von ihm um auch noch Georg und Gustav zu begrüßen, die sich inzwischen ebenfalls erhoben haben.
„Schön dich zu sehen und gut dass du da bist, die beiden hätten sich sonst noch stundenlang weitergekloppt!“, flüstert mir letzterer erleichtert ins Ohr.

Wieder kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen als ich antworte: „Man tut was man kann.“

Ich weiß nicht, was diese vier Jungs genau an sich haben, dass mich ständig zum Lachen bringt, aber fest steht, ich lache nie so viel und fühle mich selten so entspannt wie in der Gesellschaft der vier.

Jedenfalls schnappt Bill sich gleich nachdem Gustav mich wieder losgelassen hat meinen Arm und zieht mich zu dem Sofa herüber. Dort kramt er eine Weile auf dem Wohnzimmertisch zwischen den Pizzakartons herum bevor er mir schließlich die Filme die sie ausgewählt haben präsentiert, nicht ohne mir seinen Favoriten besonders ans Herz zu legen.

Sorgsam betrachte ich die Filme die er mir in die Hand gedrückt hat. Als ich wieder aufblicke stelle ich fest, dass auch Tom inzwischen den Raum betreten hat und mich vier Augenpaare interessiert beobachten.
„Also, wenn ich das richtig verstanden habe willst du den Liebesfilm hier sehen“ frage ich Bill „und du willst einen von den beiden Horrorfilmen sehen?“, füge ich an Georg gewandt hinzu. Als Antwort erhalte ich zustimmendes nicken.
„Und was wollt ihr sehen?“, wende ich mich schließlich an die anderen beiden.

„Natürlich den Horrorfilm von solchen Schnulzen kriege ich Albträume“, grinst Tom mich an.

„Ich will eigentlich keinen von den Filmen sehen, aber ich hab letztes Mal den Film ausgesucht, deswegen halte ich mich dieses Mal da raus.“, verkündet Gustav nur.

„Da ich mindestens zwei Stimmen habe weil ich dieses Mal mit Film aussuchen dran bin würde ich mal sagen es steht unentschieden. Also, was willst du sehen?“, wendet Bill sich an mich.

„Naja, ehrlich gesagt stehe ich nicht so auf Romantik und nach meinem letzten Dreh habe ich fürs erste wirklich mehr als genug davon. Deswegen würde ich auch lieber einen Horrorfilm sehen.“

„Oh man, danke, du rettest uns den Abend!“, seufzt Georg erleichtert auf und auch Tom wirkt ziemlich erleichtert. Bill hat sich während dessen nur wortlos einen Pizzakarton geschnappt und beginnt den Inhalt zu essen. Ich setze mich neben ihn auf das Sofa und werfe ihm einen entschuldigenden Blick zu, den er zwischen zwei Bissen Pizza mit einem Grinsen beantwortet.
„Keine Sorge ich werd’s überleben. Ich bin das gewöhnt. Außerdem sitzt du ja jetzt neben mir!“

„Klar, ich rette dich!“, grinse ich ihn an, wobei ich mir auch schon mal einen Pizzakarton schnappe. Die Pizza riecht einfach zu köstlich als dass ich lange widerstehen könnte.

Während Georg schnell den von ihm favorisierten Horrorfilm einlegt bevor noch irgendjemand etwas dagegen einwenden kann, hat Tom sich ebenfalls kauend an meiner anderen Seite niedergelassen. Wie nicht anders zu erwarten wahrt er dabei wesentlich weniger Abstand als sein Zwilling, was er allerdings gar nicht zu bemerken scheint, da seine Aufmerksamkeit ausschließlich seiner Pizza gilt.

Beim beobachten dieser Tatsachen fällt mir plötzlich mein Hündchen wieder ein, den ich schon eine Weile nicht mehr gesehen habe. Ich blicke mich suchend um, und als hätte er meinen Gedanken gehört kommt er in dem Moment freudig kläffend ins Wohnzimmer gerannt. Erleichtert kraule ich ihn zwischen den Ohren.
„Na, wo hast du dich denn schon wieder rumgetrieben, mein Süßer? Musstest du dir erst mal alles angucken?“

„Oh, du hast deinen Hund mitgebracht! Tom hat schon von dem Kleinen erzählt, der ist ja putzig! Darf ich mal?“, fragt der schwarzhaarige zu meiner rechten begeistert.

Nachdem er seinen Pizzakarton beiseite gelegt hat gebe ich ihm Mino auf den Arm, der sich dort auch gleich wohl zu fühlen scheint. Hunde haben eben eine gute Menschenkenntnis.
Allerdings beginnt schon kurz darauf der Vorspann der DVD woraufhin Bill Mino wieder absetzt um sich wieder seiner Pizza widmen zu können. Auch die anderen drei blicken gespannt auf den Fernseher und scheinen den Beginn des Massakers kaum abwarten zu können.

Wie sich später herausstellt hat auch Bill wesentlich bessere Nerven als er am Anfang mir gegenüber behauptet hat, denn er sitzt selbst bei den blutigsten Gemetzeln und unheimlichsten Stellen völlig gelassen neben mir. Tom an meiner anderen Seite ist ebenfalls völlig entspannt, hat einen Arm lässig um meine Schultern gelegt und, da würde ich trotz der Dunkelheit jede Wette eingehen, grinst mit zufriedenem Blick in Richtung Fernseher.

Jedes Mal wenn ich wegen eines plötzlichen lauten Geräusches oder einer unerwarteten Handlung zusammenzucke drückt er mich kurz ein bisschen fester an sich und lacht leise. Ich bin wirklich froh, dass es schon längst so dunkel ist, dass die anderen davon gar nichts mitbekommen, sonst wäre das ganze noch peinlicher. Es ist ja nicht so als ob ich wegen so einem kleinen Horrorfilm Angst hätte, ich erschrecke mich nur leicht. Immerhin kann ich damit meine Mitmenschen alias Tom belustigen.

Aber irgendwann ist auch das blutigste Gemetzel zu Ende und ich rutsche schnell ein Stück von Tom weg bevor irgendwer das Licht anmacht. Der reagiert darauf mal wieder nur mit einem leisen Lachen und wie ich dann bemerke war meine Eile völlig überflüssig, denn anstatt das Licht anzumachen starten die vier eine lebhafte Diskussion darüber, wer denn nun aufstehen und das Licht anmachen muss. Am Ende erhebt sich schließlich Georg leise vor sich hingrummelnd und betätigt den Lichtschalter.

Von dem plötzlichen hellen Licht geblendet schließe ich kurz meine Augen. Als ich diese wieder öffne scheint es mir so als wären die Augen aller sich im Raum befindenden Personen auf mich und Tom gerichtet. Irritiert wende ich mich ihm zu um zu ergründen was die Aufmerksamkeit der anderen so sehr erregt, dass sie scheinbar den Blick gar nicht mehr von uns lassen können.

Re: Slave of your Secrets

Chari - 01.02.2007, 20:06

ich glaube das machst du mit absicht, oder?? *wein*

jetzt weis cih z.b nicht warum die sie jetzt die ganze zeit anglubschen *verzweifelt ist*

du hast wircklich talent dazu die spannung zu lassen -.-

warum hast du mit was nicht gerechnet??

zum teil:
ich fand den toll..ich hätte eig. gedahct das sie für den liebesfilm...aber ich glaube jeder typ freut sich wenn ein mädel sich mit ihm ein horror ankukct um sie zu beschützen :D

ich finde zu setz deine absätze immer wircklich gut und ich fidne den teil üüüüberhaupt nicht shclecht...sonder sehr gut!!....klingt das schleimerhaft?? :P

lg,
Chari

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 01.02.2007, 20:39

Hey...

Also ganz am Anfang mal ein Sorry da ich den letzten Teil absolut übersehen habe :oops:

Soooo nachdem ich mich jetzt langsam abgeregt habe mit den neuen Songs von th und jetzt mein Lieblingslied herausgesucht habe kann ich einen tollen nicht solangen Kommi schreiben *lachflash* *spaß* ich bin leier nicht so gut im Kommi schreiben xD
*"spring nicht" hör* xD ja okay jetzt hab ich aber genug scheiße gelabert und jetzt geht es zum eigentlichen Kommi *lach*

Und ja ansonsten habe ich eigentlich nicht viel zu sagen, da ich denke, dass meine Kommis schon ziemlich langweilig werden weil ich immer das gleiche schreibe xD Deshalb versuche ich mich heute ein wenig kürzer zu fassen ;)

Also dein Schreibstil war in beiden Teilen mal wieder Top, wie nicht anders zu erwarten war xD und ich muss sagen ich bin immer noch echt total begeistert von der FF genau wie von Anfang an.. ja und die kleine wendung dass sie anrief und so hat mich auch überrascht xD

Also ich muss echt sagen du machst es immer wieder aufs neue spanned ich würde jetzt schon gerne wissen warum alle die beiden anschauen *dumm guck und unbedingt wissen will*

Also hoffe ich du lässt mich/uns nicht all zu lange warten da ich es nicht so toll finde wenn ich lange warten muss :D

Also mach ganz schnell weiter xD *wieder lieder weiter anhör und mich voll freuZZ und die toll find auch wenn die anderen damit Probleme haben* :D

hdl x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

Asa - 04.02.2007, 15:22

Also, erst mal vielen Dank euch beiden für eure Kommis.

@Chari: Ich hatte deswegen nicht mit noch einem Kommi von dir gerechnet, weil die meisten Stillleser
wenn überhaupt höchstens mal einen Kommi schreiben.
Ich hoffe du nimmst das nicht persönlich, ich habe mich deswegen eigentlich nur noch mehr gefreut,
als ich gelesen habe, dass du vor hast noch mehr Kommentare da zu lassen.
Naja, ich will dich ja jetzt nicht enttäuschen, aber das mit dem angucken ist eigentlich gar nicht so spannend.
Ich habe einfach nur überlegt wie ich den Teil jetzt am Besten zu Ende bringe,
damit der nächste auch noch Sinn macht und ihr nicht zwischen durch einschlaft ;-)
Jedenfalls vielen Dank für deine Kommis, ich freue mich jedes mal wieder sehr.
LG

@Jani: Ich weiß gar nicht wie du immer da drauf kommst, deine Kommis könnten mich langweilen...
Von mir aus könntest du auch das Alphabet aufschreiben, ich würde mich trotzdem über den Kommi freuen *lol*.
Und naja, was die Überraschungen angeht, also wenn dich das schon überrascht hat,
dann bin ich ja mal gespannt was du zu dem sagen wirst, was ich für später noch so geplant habe... *g*
Irgendwie war meine Storyline wie ich sie am Anfang geplant habe wohl etwas grob,
das hat sich bis jetzt alles irgendwie viel länger hingezogen als ich vorhatte,
aber naja, vielleicht freut es euch ja zu hören dass das Ende noch längst nicht in Sicht ist.
Danke noch mal für deine Treue. hdl

So, jetzt habe ich aber mehr als genug geschwafelt. Weiter gehts:



-26-

Tom hat noch immer seinen Arm um mich gelegt und trotz meiner Bemühungen sitzen wir ziemlich dicht nebeneinander, was mir gar nicht aufgefallen war. Noch überraschender finde ich es allerdings festzustellen, dass sein Kopf auf meiner Schulter liegt und er offensichtlich eingenickt ist. Er sieht wirklich niedlich aus wie er da so liegt, aber so toll dass wir deswegen so angestarrt werden müssen ist es nun auch wieder nicht. Bevor ich allerdings dazu komme nachzufragen flüstert Bill neben mir begeistert:
„Ihr seht sowas von süß aus zusammen, Gustav hol mal schnell deine Digicam!“

Der Angesprochene schafft es auch tatsächlich sich von unserem Anblick loszureißen, springt auf, stürmt aus dem Raum und kehrt kurz darauf mit seiner Kamera in der Hand zurück.
Dann postiert er sich vor uns, den Blick auf den Bildschirm seiner Kamera fixiert grinst er mich an: „Ach komm Laya, einmal nett lächeln, ihr seht so süß aus, das muss man einfach festhalten!“

Seufzend tue ich ihm den Gefallen. Von dem plötzlichen Blitzlicht irritiert schlägt Tom plötzlich seine Augen wieder auf und blickt dabei direkt in meine. Wie immer fesseln mich diese braunen Augen und mein Blick saugt sich an seinem fest. Minutenlang starren wir uns einfach nur an, beide außer Stande wegzusehen oder sonst irgendwie zu reagieren.

Erst das Geräusch von irgendetwas das unsanft zu Boden fällt löst uns aus der Starre. Mich umblickend stelle ich zuerst fest, dass Gustav und Georg den Raum verlassen haben. Der Urheber des Geräusches ist somit Bill, der sich anscheinend auch auf dem Weg nach draußen befand und sich nun mit entschuldigender Miene nach etwas bückt das er fallen gelassen hat.

Im Gegensatz zu mir scheint Tom seinen Bruder überhaupt nicht wahr zu nehmen, sein Blick ist weiterhin auf mich gerichtet.
„Willst du heute hier schlafen?“

Für einen Moment gucke ich ihn entsetzt an.
„Ähm, geht nicht, Mino muss noch raus und naja, ich will nicht ständig vor eurem Studio gesehen werden.“, entgegne ich reichlich uneinfallsreich.

„Kein Problem, ich gehe gerne mit dem Kleinen raus!“, schaltet sich in dem Moment Bill ein und schnappt sich auch schon meinen Hund, der ihm begeistert folgt. Die beiden sind schneller verschwunden als mir lieb ist und durch die plötzliche Stille wird mir mehr als deutlich bewusst, dass Tom und ich ganz alleine in diesem Raum sind.

Leicht verwirrt blicke ich den beiden hinterher und versuche zu verstehen was sich hier gerade alles ereignet hat. Während ich noch so da sitze steht Tom langsam auf, grinst mich schließlich von oben an und hält mir seine Hand hin.
„Tja dann spricht wohl nichts mehr dagegen dass du hier bleibst.“

„Ich weiß nicht ob das wirklich so eine gute Idee ist, Tom.“, widerspreche ich zweifelnd. Genau genommen ist ‚keine gute Idee’ hier noch untertrieben, das ist eine absolut fürchterliche Idee, dass kann einfach nicht gut ausgehen.

„Klar, warum nicht? Ich bin müde, du bist müde und ich habe ein wunderschönes, unglaublich bequemes, großes Bett. So einfach ist das.“

„Ich habe gar nichts zum Schlafen mit.“, versuche ich einen letzten Einwand.

Als Antwort wird sein Grinsen noch eine Spur breiter und es fällt mir wirklich nicht besonders schwer zu erahnen was ihm da gerade so vorschwebt. Bevor ich allerdings dazu komme ihn entrüstet zu recht zu stauchen, schiebt er auch diesen Einwand bei Seite.
„Keine Sorge, in dieser Wohnung befinden sich mehr als genug Klamotten um irgendetwas zu finden dass du zum Schlafen anziehen kannst.“

Tja, so viel dann zu meinen Argumenten damit das alles hier doch noch ein gutes Ende für mich nimmt. Allerdings ist das ganze eh Definitionssache, in diesem Fall wie man ‚gut’ definiert. Und wer sagt überhaupt, dass es nicht gut für mich ist hier zu bleiben? Ich bin jedenfalls wesentlich lieber hier als alleine zu Hause.

Einen Moment lang starre ich noch zweifelnd auf die sich mir hinstreckende Hand und überlege fieberhaft wie ich darauf jetzt reagieren soll. Letztendlich höre ich, wie meistens, auf mein Bauchgefühl, ergreife seine Hand und folge ihm in sein Zimmer.

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 04.02.2007, 16:24

also..ich muss auch nach langem mal wieder ein kommi los werden und ich finde die story echt subba subba gutti....

schreib gaaanz schnell weiter, schließlich will ich wissen, was da in dem kaulitzenschlafzimmer passiert :wink:

hdl inga

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 04.02.2007, 20:44

Hey..

Okay möchte schon vorweg sagen, dass dieser Kommi nicht sehr lange wird, da ich gerade ein wenig Stress mit meinen Eltern habe und naja..

Also der Teil war wiede echt klasse geschrieben! Alles ausführlich und voll süüüß xD Bin ja mal gespannt was jetzt noch zwischen den beiden leut *lach*

Als ich würde mich freuen wen es wiede ganz schnell weiter geht ;)

hdl x3 Jani

Re: Slave of your Secrets

Chari - 04.02.2007, 22:24

hey

also wenn cih mal ein kommie schreibe und ich ne antwort draufbekomme freu ich mich iwie mehr udn da fidne ich macht es auch spaß kommies zu schreiben!!!
ne ich nimm das überhaupt nicht persönlich!! ^^
echt die stillleser schreiben nur höchstens ein kommie?? ist mir iwie nie aufgefallen!!
es freut mcih das du die auhc meien kommies freust ;)

also der teil fand ich wirklich toll!!
ich fands auch witzig als bill rausgehen wollte und dann was hingeschmissen hat...ist auch bei vielen vielen so :)

man meien kommies werdne echt immer kürzer -.-

freu mich schon richtig auf den nächsten teil

lg,
Chari

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 05.02.2007, 22:02

Hey!
Also.
Ich bin geplättet.
Diese FF ist der Hammer. Du schreibst so toll, so... ach keine Ahnung o.o
-keine Worte find-

Maa meine Kommis sin immer so unkreativ _._
Nyu, also auf jeden Fall hoff ich mal, der kommt bei dir jetzt nicht wie so ein 0-8-15 Kommentar rüberkommt. Kanns halt nicht. :roll: xDD

Auf jeden Fall schnell weiter ne ;)
Gruß

Re: Slave of your Secrets

Asa - 08.02.2007, 21:58

Hallo alle zusammen!

@inga: Wow, danke für deinen Kommi! Ich habe mich echt gefreut zu lesen,
dass du immer noch mitliest und dir meine Story immer noch gefällt.
Ich hatte schon gedacht, dass ich zwischendurch ziemlich viele Leser verloren habe
und habe mich schon gefragt woran es wohl gelegen hat.

@Jani: Danke auch mal wieder für deinen Kommi, ich weiß so langsam schon gar nicht mehr,
was ich zu dir und deinen lieben Kommis noch sagen soll.
Du bzw. deine Kommis bist jedenfalls einer der wenigen Gründe warum ich überhaupt weiter geschrieben habe,
denn zwischenzeitlich hatte ich echt mehrmals überhaupt keine Lust mehr weiter zu schreiben.
Danke!

@Chari: Es freut mich zu hören, dass dir das Kommis schreiben auch ein bisschen Spass macht,
so haben dann ja alle was davon. ;-)
Jedenfalls vielen Dank für deine regelmäßigen Kommis!

@Woelkchen: Erst mal: Herzlich Willkommen!
Ich habe mich echt gefreut, dass ich noch einen potentiellen neuen Leser da zugewonnen habe.
Ich hoffe meine ff gefällt dir auch weiterhin und du liest hier auch weiter mit.
Auf jeden Fall habe ich mich sehr über deinen Kommi gefreut, ich kenne das, ich bin auch ganz schlecht im Kommis schreiben...



-27-

Als ich am nächsten Morgen aufwache und vorsichtig meine Umgebung begutachte, fällt mir zunächst auf, dass ich mich immer noch in genau derselben Position befinde, in der ich am vergangen Abend eingeschlafen bin. Ich trage eins von Toms riesigen T-Shirts, das an mir eher ein Kleid ist und bis zu meinen Knien geht. Tom hat seinen Arm um mich geschlungen und wir liegen eng aneinander gekuschelt in seinem Bett wobei mein Kopf auf seiner Brust liegt. Entspannt lausche ich dem Geräusch seines Atems und genieße die Wärme die von seinem schlanken Körper ausgeht.

Zu meiner völligen Überraschung hat er mir gestern Abend nur die Klamotten gegeben, ist dann im Bad verschwunden und hat sich bei seiner Rückkehr wortlos neben mich gelegt und mich an sich gezogen. Er hat keinerlei Anstalten gemacht weiter zu gehen und ist kurz darauf eingeschlafen. Meine Aussage, dass er nur mit dem Schwanz denkt nehme ich hiermit zurück. Allerdings könnte es natürlich auch sein, dass er gestern Abend einfach zu müde war.

Vorsichtig hebe ich meinen Kopf ein wenig und betrachte sein Gesicht. Sogar im Schlaf ziert ein Lächeln sein hübsches Gesicht und wovon er auch immer träumt, es scheint ziemlich schön zu sein. Langsam strecke ich einen Finger aus und streiche sanft die Konturen seines Gesichts nach. Vor den Lippen höre ich auf und halte kurz die Luft an. Als er sich immer noch nicht rührt, fahre ich sacht seine Lippen entlang. Sie fühlen sich so warm und weich an, dass ich einfach nicht widerstehen kann und einen kurzen Kuss auf seine Lippen hauche.

Ein erschrockenes Keuchen entweicht meinen Lippen, als plötzlich Bewegung in seine Lippen kommt und sie sich energisch gegen meine pressen. Bevor ich mich zurückziehen kann schlägt er die Augen auf, in denen sich schon wieder ein schelmisches Funkeln befindet, drückt meinen Kopf mit einer Hand noch enger an sich und intensiviert die Berührungen seiner Lippen.

Schon seit dem Moment in dem er seine Augen aufgeschlagen und seine Lippen gegen meine gepresst hat bin ich ihm mal wieder hoffnungslos verfallen. Ich weiß wirklich nicht wie er es immer wieder macht, aber er schafft es immer wieder mich völlig willenlos zu machen. Ich bin seinem Charme hoffnungslos verfallen.

Während ich noch so meinen Gedanken nachhänge und dabei mal wieder in seinen Augen versinke, hat seine freie Hand schon zielsicher den Weg unter sein T-Shirt gefunden und streichelt dort sanft meinen Rücken. Ich spüre, dass ich schon wieder dabei bin die Kontrolle vollständig zu verlieren, doch so weit werde ich es dieses Mal nicht kommen lassen. Es ist eindeutig an der Zeit dem Kleinen zu zeigen wer von uns der Stärkere ist.

Energisch ziehe ich seine Hand unter dem Shirt hervor und löse meine Lippen von seinen. Für einen kurzen Moment wirft er mir einen enttäuschten Blick zu, doch dann habe ich ihm auch schon sein ebenfalls ziemlich großes T-Shirt vom Leib gerissen und beginne seinen Oberkörper mit Küssen zu verwöhnen. Immer wieder sehe ich kurz auf und werfe ihm einen leidenschaftlichen Blick zu, wobei ich natürlich ohne dass er es merkt, auch seine Reaktion beobachte. Sein Atem geht schneller als gewöhnlich und als ich dann beginne seine Brustwarzen mit meiner Zunge zu umkreisen entweicht ihm auch ein erstes Stöhnen.

Zufrieden mit dem Ergebnis intensiviere ich meine Bemühungen und lasse während dessen meine Hand zu seiner Boxershorts wandern, wo ich immer wieder kurz über seine Erregung streiche. Langsam wandere ich mit meinem Mund von seiner Brust abwärts bis ich schließlich am Saum der Boxershorts angekommen bin, die ich vorsichtig mit den Zähnen packe und ihm so langsam abstreife.

Mit einem weiteren rauen Stöhnen für diese Aktion belohnt werfe ich ihm ein triumphierendes Grinsen zu. Ich liebe diesen Anblick: Sein Gesicht ist leicht gerötet und seine Lippen sind fest aufeinander gepresst, damit ihnen kein weiteres Stöhnen entwischt und seine Zunge spielt mit seinem Lippenpiercing. Er macht Anstalten sich auf mich zu zubewegen doch ich drücke ihn nur wieder auf die Matratze und widme mich dann, immer noch grinsend wieder seinem besten Stück. Provozierend langsam hauche ich immer wieder kurze Küsse auf seine Spitze oder lasse meine Zunge kurz hervorschnellen. Auf seiner Stirn haben sich jetzt schon einige Schweißtropfen gebildet, die ich sanft mit seinem T-Shirt, das ich gerade zur Hand hatte, wegwische.

Die kurze Verschnaufpause, in der ich mich auch von meinem bzw. seinem T-Shirt befreie, nutzend, macht Tom einen letzten Versuch mich in die Unterlegene Position zu drängen.
Auch dieser Versuch endet wieder für ihn auf der Matratze, wofür ich mich dieses Mal allerdings mit all meinem Gewicht auf ihn legen muss. Er lässt ein leicht verärgertes Seufzen erklingen, wofür ich ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss entschädige. Sofort lässt er seine Zunge in meinem Mund verschwinden und gibt sein bestes mich mal wieder um den Verstand zu bringen. Bevor es allerdings so weit kommen kann beende ich den Kuss, werfe ihm ein weiteres Grinsen zu und wende mich wieder tieferen Regionen zu.

Dieses Mal gebe ich mich allerdings nicht mit harmlosen Küssen zufrieden sondern umschließe seine Erregung mit meinen Lippen. Nachdem er mir noch einen letzten erbosten Blick zu geworfen hat, kann sich schließlich auch Tom nicht mehr beherrschen und sein Stöhnen hallt durch den Raum. Nach einer Weile versucht er mich zum aufhören zu animieren und ich tue ihm den Gefallen und halte kurz inne. Gerade als er versucht mich in eine liegende Position zu drehen, wende ich mich mit einem diabolischen Grinsen wieder meiner Arbeit zu und mache dort weiter wo ich eben aufgehört hatte.

„Aaarg, Laya … hör… verdammt… noch mal… auf…. mit den… Spielchen!“

Ein paar Sekunden lasse ich ihn noch leiden, bevor ich mich schließlich auf ihn gleiten lasse und ihn dabei in einen stürmischen Kuss verwickle. Immer noch grinsend treibe ich ihn zu einem immer höheren Tempo an, bis sein Körper erschöpft unter mir zusammen sackt. Zufrieden seufzend lasse ich mich neben ihn auf die Matratze fallen und schließe entspannt meine Augen während ich darauf warte, dass sich meine Atmung wieder normalisiert.

Re: Slave of your Secrets

*faithless* - 10.02.2007, 13:55

ach, hallihallo, ich lass mich auch mal wieder blicken! jaja, ich weiß, reichlich spät, aaaber ich bin wieder mal hier!
was heißt hier wieder mal hier...eigentlich bin ich ja ständig hier, leider siehst dudas nur nicht...ich lese nämlich aaallles mit viel freude und zunehmendem gefallen mit!
ich lese also immer, auch wenn dus nicht merkst ...hehe..
ok, aber jetzt mal zur story:
ich bin sehr erfreut über den verlauf der geschichte...wie sich tom und laya (ja, jetzt kann ich den namen xD) wieder vertragen haben...und ihre annäherungen sind natürlich auch sehr süüüüß! xD
naja, auf jeden fall bin ich sehr gespannt wies hier weitergeht, jetzt wo alles so perfekt zu sein scheint...biiittteee lassmich nicht zuu lange warten....xD
lg, faithless

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 10.02.2007, 17:37

whaaaa.... schon wiede habe ich vergessen nach dem lesen meinen Kommi dazulassen :oops:
Man bin ich vergesslich xD

Zitat: Du bzw. deine Kommis bist jedenfalls einer der wenigen Gründe warum ich überhaupt weiter geschrieben habe,
denn zwischenzeitlich hatte ich echt mehrmals überhaupt keine Lust mehr weiter zu schreiben.
Danke!
Das ist doch kein Problem ;) ich finde echt, dass deine FF hier noch eine der besten ist da das Forum ja eh immer mehr den Bach runter geht und finde es einfach toll mal wiede so eine tolle FF lesen zu können xD
Und dein Schreibstil ist auch echt soooo suuuppiii, ich weiß echt nciht mehr was ich noch alles sonst dazu sagen kann xD Aber ich freue mich aufjedenfall wen du weiterschreibt :D

Auch der Teil war wiede echt klasse... bin wie immer einach sprachlos weil ich, denk mal, alles schon gesagt hab was wichtig ist... xD
Vorallem freu ich mich weil es endlic mal wieder zur Sache geht hier *muhaha*
Du bschreibst immer alles echt klasse und ich liebe die FF einfach.. also bitte NNNIIEEE aufhööörrrnn xD

Ich warte shcon auf einen neuen Teil *lach*

Lieps dich x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 11.02.2007, 22:18

grrrr...heiß...süße...

mach bloß gaaaaanz schnell weiter...

hdl inga

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 12.02.2007, 22:00

Hey hey ^^

Lol sehr gut dass es auch noch andre untalentierte Menschen gibt *.*
Und ja, du wirst mich auf jeden Fall noch weiter begeistern können ;)
Du schreibst einfach nur genial.

Joa, und der Teil hat mir auch sehr gut gefallen ^^

So. Genug Mist verzapft.
Bidde schnell weida ^^
-wink-

Re: Slave of your Secrets

Asa - 13.02.2007, 19:31

So, da bin ich wieder!

@faithless: Hi! Freut mich mal wieder was von dir zu hören. Da du ja schon bei deinen anderen Kommis gesagt hast,
dass du auch liest wenn du nicht schreibst, hatte ich dich ehrlich gesagt sowieso die ganze Zeit zu den Lesern gezählt. :)
Aber es freut mich natürlich ungemein, dass du trotzdem mal wieder einen Kommi da gelassen hast.
LG
@Jani: Wow :oops:
Danke für dein Lob, ich fühle mich wirklich geehrt.
Was das Forum angeht muss ich dir allerdings leider auch Recht geben, da gehts in letzter Zeit wirklich abwährts mit.
Ich bin gerade irgendwie etwas durch den Wind, weil ich gerade eine neue Idee hatte, von der ich völlig begeistert bin.
Ob ich daraus eine ff mache, wenn ich mit dieser hier fertig bin, ist allerdings noch fraglich, wegen, naja siehe oben.
Jedenfalls Danke für deinen Kommi, auch wenn meiner heute nicht so lang ausfällt.
knutsch dich
@Inga: Hi! Danke für deinen Kommi, freut mich das dir der Teil auch gefallen hat,
ich bin da bei meinen Lemons immer eher kritisch, irgendwie ist das nicht unbedingt mein Spezialgebiet.
LG
@Woelkchen: Hey! Ja, da haben wir auf jeden Fall schon mal was gemeinsam
:)
Auch dir vielen Dank für deinen Kommi, hab mich sehr gefreut.
LG

So, jetzt gehts aber endlich mal weiter hier:


-28-

Das Geräusch einer zuknallenden Tür bringt mich schließlich dazu meine Augen wieder zu öffnen und meinen geschockten Blick auf Tom zu richten, der völlig entspannt neben mir liegt.

„Tom, wie gut kann man durch eure Wände hören?“

Als Antwort erhalte ich zunächst ein amüsiertes Lachen, wobei er seine Augen weiterhin geschlossen hält.
„Keine Sorge Süße, die Jungs mögen dich, deswegen werden sie mit ihren Sprüchen warten bis du weg bist. Der einzige der das dann über sich ergehen lassen muss bin ich.“

Ohne dass ich es verhindern kann schießt mir bei dieser Aussage die Röte ins Gesicht. Die Vorstellung, dass mir gerade alle Mitglieder der erfolgreichsten deutschen Teenyband beim Sex zugehört haben, drei viertel davon ungewollt, ist mir wirklich extrem peinlich.
„Oh Gott.“

Wieder ertönt sein Lachen neben mir, bevor Tom sich etwas aufsetzt und mir einen frechen Blick zu wirft.
„Ich wollte mich ja zurückhalten, aber du bist ja diejenige die sich nicht beherrschen konnte.“

„Du hättest ja auch ruhig mal sagen können dass ihr hier dünne Wände habt.“, funkle ich ihn erbost an.

„Glaubst du ernsthaft ich konnte in dem Moment an Wände denken?“, entgegnet er amüsiert.
Wider Willen breitet sich ein kleines Grinsen auf meinem Gesicht aus.

„Siehst du, schon besser! Nimms locker! Glaubst du ernsthaft einer von den dreien hat daran geglaubt dass wir nur schlafen?! Was meinst du warum die gestern Abend alle so schnell verschwunden sind?!“

„Glauben ist was anderes als hören…“, werfe ich immer noch peinlich berührt ein.

Grinsend gibt er mir einen kurzen Kuss. „Entspann dich.“

Seufzend lasse ich mich noch etwas tiefer in die Kissen sinken. „Wie’s aussieht muss du beim nächsten Mal wohl wieder zu mir kommen.“

Im letzten Moment schaffe ich es, den Reflex mir die Hand vor den Mund zu schlagen, zu unterdrücken. Ich habe das tatsächlich gerade laut gesagt. Manchmal verstehe ich mich echt nicht, in letzter Zeit kommt das sogar immer öfter.

„Ich denke das lässt sich einrichten. Ich weiß nicht wie’s dir geht, aber ich habe richtig Hunger. Wie wär’s mit nem Frühstück?“

Der Blick seiner braunen Augen ist fest auf mich gerichtet und er beobachtet mich ganz genau während ich kurz nachdenke.
„Wenn du das Frühstück hier hin holst. Ich werde jedenfalls bestimmt nicht so schnell die gefährliche Zone betreten.“

„Ach, jetzt komm schon. Früher oder später wirst du ihnen sowieso über den Weg laufen. Manchmal frage ich mich echt wer von uns beiden denn jetzt 9 Jahre älter ist.“

Der Seitenhieb hat gesessen. Wütend springe ich aus dem Bett und suche meine Klamotten zusammen. Schnellstmöglich ziehe ich mich an und werfe ihm dann einen herausfordernden Blick zu. Dieser entgeht ihm allerdings, da er seine Aufmerksamkeit gerade seinem Kleiderschrank widmet, in dem er, auf der Suche nach Kleidung, herumkramt. Langsam lasse ich meinen Blick an seinem nackten Körper heruntergleiten und beobachte das Spiel seiner Schultermuskeln während er den Schrank durchwühlt. Ich hatte noch nie die Gelegenheit seinen Körper so genau zu betrachten und ich muss gestehen, der Anblick gefällt mir.

Ich bin so in meine Beobachtungen vertieft, dass ich überrascht zusammenzucke, als er sich plötzlich umdreht. Er ist offenbar fündig geworden, denn in seiner einen Hand hält er eine seiner riesigen Hosen und ein XXL-Shirt und in der anderen eine dunkle Boxershorts sowie Socken. Schnell versuche ich unbeteiligt zu wirken, doch ein wissendes Grinsen umspielt seine Lippen.
„Und, gefällt dir was du siehst?“

Langsam lege ich den Kopf einwenig schief und mustere ihn noch einmal gründlich von oben bis unten, als müsste ich über meine Antwort noch nachdenken. Kurz spiele ich mit dem Gedanken ihn einwenig auf zu ziehen, entscheide mich dann aber dagegen.
„Ja.“, entgegne ich schlicht.

Für einen Augenblick scheint er von meiner Antwort ziemlich überrascht zu sein, doch er fängt sich sofort wieder und sein perfektes Checkergrinsen erscheint auf seinem Gesicht während er provozierend langsam auf mich zukommt. Direkt vor mir bleibt er stehen und beugt sich so nah zu mir, dass ich seinen Atem auf meinem Gesicht spüren kann. Langsam nähert er seine Lippen den meinen und kurz bevor sie aufeinander treffen schließe ich unwillkürlich meine Augen. Doch das Erwartete tritt nicht ein, denn statt die letzten Millimeter auch noch zu überwinden hält er inne und flüstert stattdessen:
„Wir sollten uns beeilen, die anderen sind schon längst am Frühstücken.“

Verärgert öffne ich meine Augen wieder, doch da hat er sich schon wieder abgewendet und ist dabei in seine Klamotten zu schlüpfen. Einige Minuten später öffnet er schließlich seine Zimmertür und deutet mir mit einem Nicken seines Kopfes an, ihm zu folgen. Zögerlich folge ich ihm auf den Flur. Als er meine Unsicherheit bemerkt greift er ungeduldig nach meiner Hand und zieht mich hinter sich her in Richtung des Zimmers, in dem sich wohl die Küche befinden muss.

Aufgrund seines Tempos sind wir schneller dort als mir lieb ist und schon betreten wir den verhältnismäßig großen, hellen Raum.
Während Tom gutgelaunt „Morgen Jungs!“ in den Raum brüllt, erfolgt meine Begrüßung eher etwas zaghafter. Dafür erfolgt die von Mino umso herzlicher, der an mir hochspringt und bellt als hätte er mich mindestens 1 Jahr nicht gesehen.

„Morgen ihr zwei! Dein Hund hat gestern Abend übrigens einen totalen Aufstand gemacht und mich die halbe Nacht wach gehalten, weil er unbedingt zu dir wollte.“, grinst Bill mich an.

Ich spüre wie mir schon wieder eine leichte Röte ins Gesicht steigt, aber ein Blick zu Bill zeigt mir, dass er das weder als Anschuldigung noch als Anspielung meinte und so erwidere ich sein freundliches Lächeln und lasse mich dann neben Tom an dem gut gefüllten Frühstückstisch nieder.

„War irgendwer von euch heute Morgen schon Brötchen kaufen?“, frage ich bei dem Anblick erstaunt in die Runde.

„Ja. Ich bin sowieso immer relativ früh wach und da ich nur von langweiligen Langschläfern umgeben bin kann ich dann zumindest so meine Zeit sinnvoll nutzen. Außerdem sind die dann gleich schon mal für den Tag gnädig gestimmt, und das kann auch nicht schaden.“, zwinkert mir Gustav verschwörerisch zu.

Nachdem auch nach fünf weiteren Minuten, in denen ich vollauf damit beschäftigt bin mein Brötchen sorgfältig zu schmieren, niemand eine Anspielung auf eben gemacht hat, bin auch ich davon überzeugt, dass Tom recht hatte, und sie das Thema wohl wirklich, zumindest in meiner Gegenwart, nicht ansprechen werden.
Amüsiert lausche ich der Diskussion der vier Jungs, denn Gustavs Aussage ist natürlich für die anderen drei ein triftiger Grund sich und ihre Schlafgewohnheiten zu verteidigen und außerdem gibt es eigentlich nichts über das die vier nicht diskutieren können.
Ich könnte wirklich stundenlang so dasitzen und den vieren einfach nur zuhören.

Doch auch das lustigste Frühstück geht mal zu Ende und abgesehen davon, dass ich heute einen Termin bei meinem Management habe, müssen auch die Jungs runter ins Studio weiter an ihrem Album arbeiten. Deswegen verabschiede ich mich schließlich schweren Herzens von den vieren, doch zu meiner Überraschung begleitet Tom mich noch zur Tür.

Dort angekommen zieht er mich in eine enge Umarmung bevor er mir noch einen letzten leidenschaftlichen Kuss gibt. Als er sich allerdings von mir lösen will drücke ich ihn noch einmal fest an mich und flüstere ihm ins Ohr:
„Arbeitet ihr eigentlich auch am Wochenende?“

„Naja, meistens. Es sei denn wir nehmen uns das Wochenende frei.“

„Was hälst du dann davon wenn ihr euch dieses Wochenende frei nehmt und mich besuchen kommt? Ich habe vier Gästezimmer die ziemlich weit von meinem Schlafzimmer entfernt liegen.“, schlage ich ihm verschwörerisch grinsend vor.

Er erwidert mein Grinsen und entblößt dabei seine perfekten Zähne.
„Die andern wollen bestimmt, wir müssen zwar erst Zaki fragen, aber lass mich mal machen.“

„Schön. Und falls du’s nicht bis Freitagabend, also morgen aushältst,… du weißt ja wo ich wohne.“, zwinkere ich ihm verführerisch zu. Dann drehe ich mich um und verschwinde, Mino im Schlepptau, wobei ich meinen Arsch darauf verwetten würde, das Tom dabei immer noch im Türrahmen steht und mir breit grinsend auf ebendiesen starrt.

Re: Slave of your Secrets

Chari - 13.02.2007, 20:11

heeeeey

sorry für den letzten nicht kommentierten teil!! kam nicht dazu...tut mir leid

also ich fand ja den teil wieder wirklich klasse
ich wäre ja auhc net so begeistert wenn da so hellhörige wande da wären :D

ich bin ehct gespannt wie das wochenende mit den vieren wird *shcon übelst drauf freu*

das wir super :P

freu mich auf den nächsten teil

lg,
Chari

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 13.02.2007, 20:30

Heyyyy!!
Wow des Pitel war mal wieder gail.. -weglacht-
Der Teil mitn dünnen Wänden... ey du glaubst nit was ich für nen Lachanfall kriegt hab... -rofl-
Einfach nur krass *.*

Lol... I wois bring ma wieda nix gscheits zustande...
Weiter so und am Besten schnell.. :P :lol:
Gruß ^^

Re: Slave of your Secrets

unpredictable - 14.02.2007, 15:04

o_____O

ich würd jetzt liebend qern nen übeLst lanqen Kommi verfassen,
aber in der Verfassunq bin'sh qLaub qrade nish.

uuuaaah +schrei.kreisch.heuL+ das is so qeeeiL :D
mir fehLen die Worte.

ich hab jetzt aber auch zu vieL Zeit mit PC anstarren verbracht,
aLs das ich jetzt'n ordentLiches Statement zu deiner FF abqeben könnte.

ich werds auf jeden FaLL verfoLqen & eventueLL auch Kommis abqeben,
was soqar seeehr wahrscheinLich is,
denn ich finde, zu soLch ner quten Geschi soLLte man was saqen <33



Re: Slave of your Secrets

Asa - 18.02.2007, 18:59

Hey!
Also, erst mal vielen Dank für eure Kommis, habe gerade leider keine Zeit sie einzeln zu beantworten, da ich in 5 Minuten abgeholt werde und mich noch umziehen muss....

Aber ich muss dann doch noch loswerden, dass ich mich sehr darüber gefreut habe, dass ich scheinbar einen neuen Leser habe
*unpredictabel wink* hoffe es gefällt dir auch weiterhin.


-29-

Am Freitagabend ist meine Stimmung schon nicht mehr ganz so euphorisch wie noch am Donnerstagmorgen. Auch das Telefonat mit Tom gestern Abend, der es nicht mehr geschafft hat noch vorbei zu kommen, konnte mich nicht wirklich aufheitern.

Der Besuch bei meinem Management ist nicht so verlaufen wie ich mir das vorgestellt hatte. Dabei war ich eigentlich guter Dinge, bin breit grinsend und gut gelaunt in das Büro geschwebt und wollte mir die Termine für die nächsten Wochen anhören. Dabei dachte ich eigentlich an Fotoshootings oder Interviews, aber die waren da anderer Ansicht. Lea hat mir ziemlich unmissverständlich klar gemacht, dass es schon über ein halbes Jahr her ist, seit mein letzter Film ins Kino gekommen ist und ich deswegen unbedingt wieder ein neues Angebot annehmen muss. „Du hast jetzt lange genug nichts gemacht, es wird Zeit das du mal wieder einen neuen Film drehst, schließlich ist das dein Job.“, hat sie mit funkelnden Augen verkündet.

Ich weiß, dass sie Recht hat. Trotzdem hatte ich mir schon einige Ausreden zu Recht gelegt, warum jetzt auf keinen Fall der richtige Zeitpunkt für einen neuen Film ist, aber Lea war vorbereitet. Breit grinsend hat sie mir das neue Angebot gezeigt, dass ich auf keinen Fall ablehnen kann und dass sie auch schon für mich zugesagt hat. In einer Woche geht mein Flieger in Richtung Sydney, wo der erste Teil des Films gedreht wird. Soweit ich das in dem Drehbuch und dem Manuskript gelesen habe wird der Dreh mindestens 3 Monate in Anspruch nehmen, es wird eher mit einer Drehzeit von 4 Monaten oder noch mehr gerechnet.

Ich konnte mich noch nicht dazu durchringen meine Koffer zu packen, das hätte so etwas Endgültiges an sich. Es kann einfach nicht sein das ich an das andere Ende der Welt fliege, wo doch alle Menschen die ich um mich haben möchte hier sind, in dieser Stadt. Wenn ich sie in den vier Wochen, in denen ich in Deutschland unterwegs war schon vermisst habe, wie wird das dann erst in vier Monaten sein? Und es ist ja nicht nur die Drehzeit, bei einer Produktion wie dieser, werde ich danach noch um die halbe Welt reisen müssen für die Promotiontour und die Premieren.

Das kann einfach nicht sein, jetzt wo ich mich endlich damit abgefunden habe, dass ich einen 17 jährigen anziehend finde, jetzt wo ich mit ihm und seinen Freunden mehr Spaß habe als in meinem ganzen restlichen Leben, ausgerechnet jetzt, muss ich weg. Das ist einfach nicht fair.

Wenn ich wieder komme, werden sie mit ihrem Album fertig sein und dann werden sie unterwegs sein, auf Tour, Promotionterminen, Fotoshootings und Interviews. Und was wird dann aus mir, aus uns?

Das ist das einzige was mir seit Tagen durch den Kopf schwirrt, das einzige woran ich denken kann. Mino’s Gebell, das Besuch in nicht all zu ferner Zukunft ankündigt, reißt mich aus meinen Gedanken. Die Jungs sind also im Anmarsch. Langsam folge ich ihm in Richtung Tür, wo ich zunächst einmal per Knopfdruck das Tor hinter dem schwarzen Van schließe. Dann öffne ich die Haustür an der Mino schon ungeduldig hochspringt und beobachte dort stehend, wie sich die Tür des Vans öffnet und einer nach dem anderen herausspringt. Mein Hündchen umkreist die vier immer noch laut bellend und ist sich offensichtlich nicht sicher wen er zuerst begrüßen soll.

Sie haben alle eine Tasche oder einen Rucksack über die Schultern gespannt, nur Bill toppt mal wieder alle, er hat gleich einen Koffer mitgebracht. Lachend gehe ich den vieren entgegen um sie zu begrüßen und hauche dort angekommen zuerst Bill links und rechts einen Kuss auf die Wange.
„Willst du wirklich nur zwei Tage bleiben?“

„Im Gegensatz zu meinen Bandkollegen“, entgegnet er mit einem funkelnden Blick in Georg’s Richtung „will ich nicht das ganze Wochenende in den gleichen Klamotten rumrennen!“

„Im Gegensatz zu dir brauchen deine Bandkollegen aber auch nicht 5 unterschiedliche Hosen und 7 T-Shirts für 2 Tage.“, erwidert der nur lachend.

Da Tom immer noch mit Mino beschäftigt ist, wende ich mich erst Gustav und Georg zu und begrüße die beiden auf die gleiche Art. Wie ich Tom vor den anderen begrüßen soll, weiß ich immer noch nicht, einerseits haben sie uns ja sowieso schon gehört, aber andererseits sollen sie auch nicht denken wir hätten eine Beziehung. Die Entscheidung wird mir allerdings von Tom abgenommen, der mir schließlich mit einem verschwörerischen Zwinkern ebenfalls einen Kuss auf die Wange gibt. Dabei verweilt er auf der von seinen Bandkollegen abgewandten Seite meines Gesichts etwas länger, um dort, für die anderen unsichtbar einmal kurz in meine Wange zu beißen. Nur mit großer Mühe gelingt es mir, ein überraschtes Quieken zu unterdrücken und bevor ich sonst noch irgendwie reagieren kann höre ich seine Stimme leise an meinem Ohr:
„Ich bin wirklich gespannt, ob dein Bett genauso bequem ist wie meins.“

Schnell wende ich mich von ihm ab und hoffe, dass ich nicht all zu verräterisch aussehe. Stattdessen konzentriere ich mich lieber auf die anderen drei und weise sie an, mir in meine Villa zu folgen.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 18.02.2007, 19:23

Hey süZze...

Erst mal sorry, dass zum letzten Teil mal wieder keinKommi vo mir kam, bin in letzter Zeit ziemlich im Stress und auch nicht mehr oft hier im Forum unterweg auser bei meiner FF neue Teile on zu stellen. Sorry!

Also dein Schreibstil ist immer noch so klasse.. ich weiß nie was ich dzu noch groß sagen soll +lach+
Ich finds immer voll süß wie du den Hund immer wiedr einbringst und voll süß beschreibt und vorallem der ist immer dabei, das find ich toll xD

Auch was da mit Tom läft hätte ich nciht erwartet ;)
Ich bin jedenfalls gespannt was passieren wird xD

Bitte mach schnell weiter..

Lieps dich x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 18.02.2007, 20:42

Heyyy!!!
Der Teil war mal wieder toll *.*
Einfach nur luschdig... -weglacht-

Und ich schreib mal wieder nur Mist zusamm.. seh schon o.o
Außerdem (mal wieder :( ) kaum Zeit... _._

Bussl

Re: Slave of your Secrets

unpredictable - 19.02.2007, 00:41

aLso ich saq maL so. ich wär schon schön bLöd, würde ich keine Kommis mehr schreiben & dir somit zeiqen, dass deine FF einfach weLtkLasse is, und hätte ziemLich weniq Ahnunq würde sie mir auf einmaL nicht mehr qefaLLen.
es müsste schon was übeLst dummes passieren, damit ich die FF nich mehr anschieL wenn ich ins Forum komm & immernoch kein neues PiteLchen on is :D

auf Deutsch: schneeeeLL weiter <333

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 19.02.2007, 22:23

jaaa....also ich melde mich ja nun auch mal wieder und muss sagen, dass du echt geilo schreiben kannst und ich immer noch ganz begeistert von deiner fanfiction bin...
schreib bitte gaaaaanz schnel weiter..hab dich lieb inga

Re: Slave of your Secrets

TomKaysGirl - 19.02.2007, 23:43

hallu

also ich hab deine ff auch mal gelesn
und ich bin echt begeistert
ich finde die echt richtig geil
du hast nen sehr guten schreibstil
und die geschichte an sich ist auch sehr toll
vorallem die idee
denn die is nich wie jeder andre
sondern etwas besonderes
sage ich jetzt mal
ich hoffe es geht bald weiter :D

ciao
Lg
Nathi

Re: Slave of your Secrets

Asa - 20.02.2007, 19:06

Also, erst mal vielen Dank für eure Kommis, Mädels, ihr haut mich echt jedes Mal wieder vom Hocker!

@Jani: Also du brauchst dich echt nicht zu entschuldigen, wenn du mal bei einem Teil keinen Kommi schreibst,
du bist schließlich die Person die die meisten kommis zu meiner ff gemacht hat
(behaupte ich jetzt einfach mal ohne nach zu zählen)!
Und was den Hund angeht, ich war mir da am Anfang nicht so sicher, ob ich da überhaupt eine so große Rolle raus machen soll,
aber dann habe ich mir gedacht, dass es auch unlogisch ist, wenn er hinterher gar nicht mehr vorkommt und außerdem hat er in gewisser Weise auch Symbolcharakter.
*g* und es freut mich natürlich auch immer, wenn was passiert das die Leser nicht erwartet haben, ich mag Überraschungen ;-)
kiss

@Woelkchen: Ach Quatsch, du hast doch keinen Mist geschrieben.
Es freut mich, dass du den Teil lustig fandest, ich bin mir da nämlich immer nicht so sicher
ob ich es hinkriege, dass die Situationen dann auch lustig rüberkommen.
hdl

@unpredictable: *g* Danke für das Lob, ich fühle mich wirklich geehrt, dass dir meine ff so gut gefällt.
Irgendwie komme ich mir bei dem ganzen Lob hier echt überschätzt vor :oops:
Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi.
LG

@inga: Es freut mich echt, dass du in letzter Zeit so oft Kommis schreibst und dir meine ff gefällt.
Danke!
hdl

@TomKaysGirl: Hey! Wow, eine neue Leserin! *g*
Ich war total begeistert als ich einen neuen Nick entdeckt habe
und dass dir meine ff dann auch noch gut gefällt freut mich natürlich noch mehr.
Ich hoffe dir gefällts auch weiterhin, ich habe nämlich noch einiges vor. ;-)
LG

So, jetzt kommt erst mal der nächste Teil, ich muss euch allerdings schon mal vorwarnen,
dass ich in nächster Zeit nicht all zu viel Zeit zum Schreiben haben werde, weil ich Freitag in zwei Wochen
eine zwölfseitige Facharbeit zum Thema Körpersprache abgeben muss, von der ich bis jetzt gerade zwei Seiten habe...



-30-


Einige Stunden später, in denen wir einen ausführlichen Rundgang durch meine Villa gemacht haben, wobei Bill zufrieden festgestellt hat, dass jedes meiner Gästezimmer ein eigenes Badezimmer besitzt, was auch Georg und Gustav sehr erleichtert hat und in denen wir meine Küche, bei dem Versuch Lasagne zu kochen in ein Schlachtfeld verwandelt haben, liege ich nachdenklich in meinem Bett. Neben mir liegt Tom, ich lausche seinen sich wieder normalisierenden Atemzügen und überlege was ich sagen soll.

Eigentlich wollte ich ihnen in den letzten Stunden schon ein paar Mal davon erzählen, ich habe ein paar Mal auch wirklich dazu angesetzt, aber ich konnte einfach nicht die gute Stimmung versauen. Vielleicht täuscht mein Eindruck auch, aber ich glaube die vier waren eigentlich ganz froh, mal etwas anderes zu sehen als das Studio und ihre kleine WG, wo sie aber trotzdem ihre Ruhe haben vor der Öffentlichkeit und all den Leuten die was von ihnen wollen.

Trotz meiner gedanklichen Abwesenheit spüre ich Toms Blick auf meinem Körper und wende meinen Kopf zu ihm.
„Irgendwie kommt mir das ganze immer noch irreal vor. Ich glaube nicht, dass ich mich jemals daran gewöhnen kann, an dich…“
Dieses Eingeständnis seiner Unsicherheit irritiert mich ein wenig, bis jetzt hat er mich immer mit seinem scheinbar grenzenlosen Selbstvertrauen beeindruckt.

„Tom, ich habe einen neuen Job, ein neuer Film, den ich einfach nicht ablehnen konnte.“

Ein freudiges Lächeln huscht über sein Gesicht. „Hey, das ist doch cool. Oder ist es wieder so eine Liebesschnulze mit jede Menge Sexszenen?“ Bei dem letzten Satz ist seine Stimme zwar spöttisch, aber ich registriere trotzdem den leichten eifersüchtigen Unterton und das Glitzern in seinen Augen. Obwohl mir eigentlich gar nicht danach ist, huscht ein kurzes Lächeln über mein Gesicht.

„Nein, es ist ein Actionthriller von Robert Zemeckis.“
Wie ich eigentlich nicht anders erwartet hatte, erfolgt darauf keine besondere Reaktion von ihm, er sieht mich nur weiterhin abwartend lächelnd an.
„Und?“

„Dir sagt der Name vielleicht nichts, aber Robert ist in Hollywood ein ziemlich bekannter Produzent, er hat unter anderem Forrest Gump, Ghostship und Gothika herausgebracht.“

Scheinbar hat er mich immer noch nicht verstanden, denn sein Lächeln wird daraufhin noch eine Spur breiter. „Das ist doch toll, wenn der Robert Dingsda mit dir arbeiten will. Das ist doch super für deine Karriere“, als Antwort nicke ich nur leicht. „Warum freust du dich denn dann nicht?“

Ich seufze gequält auf. „Weil das heißt, dass ich die nächsten drei bis vier Monate in Sydney, Los Angeles und London sein werde zum Drehen.“

Ich erkenne deutlich wie die plötzliche Erkenntnis ihn trifft, das Lächeln verschwindet aus seinem Gesicht und er schluckt hart. „Und, was bedeutet das jetzt?“

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie erleichtert mich seine Reaktion, denn sie bedeutet, dass ihm das ganze zumindest nicht gleichgültig ist. „Ich weiß es nicht.“, entgegne ich resigniert „London ist ja nicht so weit von hier, ich könnte an den drehfreien Tagen herfliegen. Ihr könntet mich vielleicht mal am Set besuchen, Los Angeles ist wirklich schön…“ Ich fixiere seinen Blick mit meinem, beobachte ganz genau jede Regung die sich in seinem Gesicht zeigt, warte ungeduldig auf eine Antwort. Er scheint einen Moment nachzudenken, dann huscht wieder ein Lächeln über sein Gesicht.
„Das hört sich an als ließe es sich aushalten. Außerdem sind 4 Monate ja keine Ewigkeit.“

Ich schenke ihm ein erleichtertes Lächeln. Irgendwie werde ich ihn schon vermissen, aber er hat Recht, 4 Monate sind keine Ewigkeit und außerdem werden wir uns ja zwischendurch immer Mal wieder sehen.
„Weißt du, ich wollte es den anderen eigentlich erst Sonntag sagen, ich will nicht die gute Stimmung mit Abschiedsgerede vermiesen.“

Meinen fragenden Blick beantwortet er nur mit einem nicken, er scheint immer noch nachzudenken, was die kleine Falte auf seiner Stirn verrät.
„Wer ist eigentlich dein Filmpartner?“, fragt er schließlich.

Mir ist der merkwürdige Unterton in seiner Stimme nicht entgangen weswegen ich ihn irritiert beobachte. „Matt Damon, warum?“
Doch statt einer Antwort weicht er meinem Blick aus, beißt sich auf die Lippe und beginnt mit seinem Piercing zu spielen, was mich erst recht wütend macht.
„Tom, was ist los, verdammt?!“

„Nichts, es ist nur…“

„Ja?!“, ich kann nicht verhindern, dass mein Tonfall immer gereizter wird. „Spuck’s endlich aus!“

„Naja… du hast ja öfter mal… ne Affäre mit deinen Filmpartnern…“

Ein paar Sekunden lang starre ich ihn einfach nur sprachlos und geschockt an. Ich kann einfach nicht glauben was ich da gerade gehört habe, was er mir damit unterstellt. Scheinbar tut es ihm auch schon wieder Leid, denn er wirft mir einen entschuldigenden Blick zu und versucht mich in seine Arme zu ziehen. „Es tut mir Leid, Laya. Das hätte ich nicht sagen sollen, es war nicht so gemeint.“
Doch ich entwinde mich aus seinem Griff.

„Oh doch, das war genauso gemeint. Aber wenn du so denkst, hat das ganze echt keinen Sinn.“, die Enttäuschung in meiner Stimme ist wohl nicht zu überhören, denn er macht Anstalten mich erneut an sich zu ziehen.
„Es tut mir wirklich Leid, bitte vergiss es einfach wieder.“

Aber ich reiße mich abermals los und springe aus meinem Bett. Ich spüre wie die Wut Überhand gewinnt und lasse ihr einfach freien Lauf. „Nein, ich habe echt keinen Bock auf so einen Scheiß! Wenn du dann alles gleich so kompliziert machst, sollten wir es lieber gleich lassen! Ich gehöre nicht dir und abgesehen davon, dass du überhaupt keine Ahnung hast wovon du sprichst, ist es immer noch meine Sache, wann ich mit wem schlafe!“

Während ich immer noch vor Wut funkelnd mitten in meinem Schlafzimmer stehe schwingt er sich ebenfalls aus meinem Bett und geht ein paar Schritte auf mich zu. Seine Augen sind starr auf meine gerichtet und ziehen mich trotz meiner Wut sofort wieder in ihren Bann. „Bitte verzeih mir! Das letzte was ich will ist dich verletzen oder sogar verlieren! Ich…“

Seine Augen funkeln warmherzig und liebevoll wie immer wenn sie mich ansehen und meine Wut schmilzt dahin und verschwindet beinahe so schnell wie sie gekommen ist. Er steht mittlerweile direkt vor mir und nähert sein Gesicht meinem langsam, fast zögerlich immer weiter an. Dabei beobachtet er mich die ganze Zeit aufmerksam, als warte er darauf, dass ich mich wieder zurück ziehe. Als das nicht geschieht presst er seine Lippen schließlich vorsichtig auf meine. Ich gehe auf den Kuss ein, schlinge meine Arme um seinen Nacken und ziehen ihn noch enger an mich heran.

Nein, ich will ihn eigentlich auch nicht verlieren, dazu ist der Sex viel zu gut und auch der Rest den ich mit ihm und den anderen erlebe viel zu schön, um einfach so wieder darauf zu verzichten.

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 20.02.2007, 20:21

ha...erste die n kommi schreibt!!! *froi*

aaaaaaaaaaalsooooooo: GEILOOOO

jetzt kommt der gute alte versöhnungssex und dann ist erstmal alles wieder FRIEDE, FREUDE und EIERKUCHEN!!!

also weiter schreiben süße...

hdl ingööö

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 20.02.2007, 20:34

Hey hey ^^

[quote="0900Peng0900"]jetzt kommt der gute alte versöhnungssex und dann ist erstmal alles wieder FRIEDE, FREUDE und EIERKUCHEN!!![/quote]

Joa xDDD So ca hab ich mir des auch gedacht -lacht-
lOl
Und mehr mal wieder nicht. xD
also schnell weida ;)
Gruß

Re: Slave of your Secrets

unpredictable - 23.02.2007, 20:17

Zitat: Trotz meiner gedanklichen Abwesenheit spüre ich Toms Blick auf meinem Körper und wende meinen Kopf zu ihm.
„Irgendwie kommt mir das ganze immer noch irreal vor. Ich glaube nicht, dass ich mich jemals daran gewöhnen kann, an dich…“

3. Absatz.. irreal = surreal heißt es richtiq.

+Party schmeiss+ woooooow :D ish habe einen FehLer qefunden in deiner achsoperfekten FF <33 versteh das jetzt nish faLsch, für mish is das einfach nur ein Beweis, das auch du nish unfehLbar bist & das beruhiqt mish eiqentLish doch'n Stück weit.. weiL der TeiL einfach wieder qeniaL war <3

ish freu mish echt schon totaL wann & vor aLLem wie es weiterqeht :D ish liebe die FF ..

Re: Slave of your Secrets

KitTtyToM - 24.02.2007, 11:33

unpredictable hat folgendes geschrieben: Zitat: Trotz meiner gedanklichen Abwesenheit spüre ich Toms Blick auf meinem Körper und wende meinen Kopf zu ihm.
„Irgendwie kommt mir das ganze immer noch irreal vor. Ich glaube nicht, dass ich mich jemals daran gewöhnen kann, an dich…“

3. Absatz.. irreal = surreal heißt es richtiq.

+Party schmeiss+ woooooow :D ish habe einen FehLer qefunden in deiner achsoperfekten FF <33 versteh das jetzt nish faLsch, für mish is das einfach nur ein Beweis, das auch du nish unfehLbar bist & das beruhiqt mish eiqentLish doch'n Stück weit.. weiL der TeiL einfach wieder qeniaL war <3

ish freu mish echt schon totaL wann & vor aLLem wie es weiterqeht :D ish liebe die FF ..
Irreal gibt es aber auch. :wink: (Deutsch-LK^^)

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 24.02.2007, 12:11

Hey süZzeeeeeeee +freu wie keks+ xD

Da hab ich doch glatt übersehn, dass ich total übersehen habe, dass ein Teil on kam +schock+ xD
Aber deinen Kommi bekommst du trotzdem ;)

Also immer wenn ich bei dir einen Kommi schreiben soll sitze ich erst al 10 min vor meinem pc, lasse den Teil nchmal auf mich wirken und überlege was ich schreiben soll, da mir meist nichts spontan einfällt xD

Dein Schreibstil war in dem Teil wieder klasse, we immer eben +lach+
Ich finde auch, dass du Toms Reaktion klasse beschrieben hast und ich fand das Gespräch toll :D
Also ich bin ja gespannt was in der Nacht noch da so zwischen den beiden läuft xDD

Bitte lass uns nicht all zu lange warten und mach schnell weiter ;)

Lieps dich x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

*faithless* - 27.02.2007, 15:42

hui! hallo!
ich glaubs kaum! ich hab doch ehrlich deine story für n paar wochen aus den augen verloren! gibts denn sowas?
ich bin ja nich regelmäßig bei non-slash xD und da hatt ich einfach zu viel um die ohren und habs doch echt vergessen!
schlimm, kann ich dazu nur sagen! aber um so mehr hab ich mich gefreut, als ich endlich wieder hier her gefunden hab!
ich maaag tom! nein! ich liiieeebe ihn!
er is soooo süüüß! ich würd so gerne auch jemanden mit so wundervollen augen haben! das kann ich mir so schön vorstellen, wie er so aufsteht, laya anschaut mit seinen geilen augen und sie dann wieder ganz weich wird... kann ich soo verstehn...ach...*träum*...xD
ich hoffe nur, dass laya entweder mal dran denkt, ihren job ganz aufzugeben (wozu braucht sie das geld und alles? sie is doch steinreich und hat alles was sie will!) oder diese 4 monate gehen schneeell vorbei...
aber war ja klar, dass tom eifersüchtig wird, wenn sie da mit matt damon (*sabber*) rumfilmt... iwo überm ozean in hollywood und sonst wo... da braucht sie doch nicht sauer auf ihn werden...hm...

auf jeden fall versuch ich jetzt, wieder öfters hier vorbeizuschaun, damit ich ja nix verpasse! das wär ne schande!
ich freu mich schon auf was neues! xD

Re: Slave of your Secrets

unpredictable - 27.02.2007, 16:29

KitTtyToM hat folgendes geschrieben: unpredictable hat folgendes geschrieben: Zitat: Trotz meiner gedanklichen Abwesenheit spüre ich Toms Blick auf meinem Körper und wende meinen Kopf zu ihm.
„Irgendwie kommt mir das ganze immer noch irreal vor. Ich glaube nicht, dass ich mich jemals daran gewöhnen kann, an dich…“

3. Absatz.. irreal = surreal heißt es richtiq.

+Party schmeiss+ woooooow :D ish habe einen FehLer qefunden in deiner achsoperfekten FF <33 versteh das jetzt nish faLsch, für mish is das einfach nur ein Beweis, das auch du nish unfehLbar bist & das beruhiqt mish eiqentLish doch'n Stück weit.. weiL der TeiL einfach wieder qeniaL war <3

ish freu mish echt schon totaL wann & vor aLLem wie es weiterqeht :D ish liebe die FF ..
Irreal gibt es aber auch. :wink: (Deutsch-LK^^)



na klar. immer drauf.
x___x zerstör mein bild ruhiq wieder -.-...xD

maaaah. sh war doch so froh n fehler qefunden zu habn & jetzt kommst du und saqst das es eiqentlich kein fehler is O:

find sh nish qut ^^


ABER MAL WAS ANNARES:
wann qehts hier endlich weiter? o___o +entzuq+

Re: Slave of your Secrets

Asa - 27.02.2007, 17:24

Boah Mädels ihr seid echt die geilsten! Da gucke ich mal ein paar Tage nicht in den Thread
und kriege dann fast nen Herzkollaps bei euren ganzen geilen Kommis!
Ihr schafft es echt immer wieder mich aus den Socken zu hauen...

@inga und Woelkchen: Ja, ja woran ihr gleich wieder denkt... *g*
Ich kann doch hier nicht die ganze Zeit nur noch eine Lemon nach der anderen schreiben, das wird doch langweilig...
Aber ihr habt natürlich trotzdem Recht mit eurer Vermutung ;-)
Jedenfalls vielen Dank für eure kommis, habe mich sehr gefreut.

@unpredictable: Tut mir Leid dich enttäuschen zu müssen, aber ich habe das auch noch mal im Duden nachgeguckt:
ir|re|al <Adj.> [aus lat. ir- (→in-) = un-, nicht u. →real] (bildungsspr.): unwirklich, nicht wirklich, ...

Aber ich kann dich trotzdem beruhigen, ich bin alles andere als perfekt, wenn ich den Anfang so sehe, finde ich den z.B. echt schlecht.
Aber Danke für deinen Kommi, freut mich, dass du mit so viel Begeisterung dabei bist.

@KitTtyToM: :-D Danke für deine Verteidigung *g*

@Jani: Das mit dem vorm PC sitzen und überlegen was man jetzt schreiben soll kenne ich,
so gehts mir auch jedes Mal wenn ich nen Kommi schreibe.
Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi, lieb dich

@faitless: Wow, ich könnte dich knutschen! Wie geil ist denn dein Kommi bitte?! lol
Also was die Augen angeht muss ich dir echt voll und ganz Recht geben,
wenn ich mir hinterher noch mal die Teile durchlese denke ich mir auch öfters,
dass ich in jedem 5. Satz zwischen den beiden irgendwas mit den geilen Augen schreibe,
aber ich kann einfach nicht anders *g*.


Es tut mir echt Leid, aber ich habe noch keinen neuen Teil dabei, da ich wie gesagt, im Moment eigentlich an meiner Facharbeit arbeiten muss.
Aber da kann man ja auch mal ne Pause machen *g*
Ich hatte nämlich gerade eine Idee, die ich jetzt unbedingt aufschreiben muss...
Also, gebt mir 2 Stunden, dann kommt der nächste Teil.

Knutsch euch
Anni

Re: Slave of your Secrets

Asa - 27.02.2007, 20:01

Also, hier, wie versprochen, der nächste Teil.
Have fun


-31-


Mit melancholischem Blick betrachte ich die Wolken, die unter dem Flugzeug vorbeiziehen, durch das kleine Fenster und denke nach. Genau genommen kreisen meine Gedanken die ganze Zeit nur um den Abschied von den Jungs.

~ ~ ~ ~ ~

Ich hatte das ganze extra so lange wie möglich herausgezögert. Ich hasse Abschiede, vor allem wenn sie für so lange und unbestimmte Zeit sind. Außerdem ist bei Abschieden immer so eine depressive Grundstimmung, die ich ebenfalls auf den Tod nicht ausstehen kann. Ich habe sogar wirklich kurzzeitig mit dem Gedanken gespielt mich gar nicht zu verabschieden, das würde das ganze um einiges erleichtern, aber der Gedanke an die Enttäuschung der vier hat mich dann doch davon abgehalten.

Also habe ich mich gestern Abend in mein Auto gesetzt und bin zur WG der Jungs gefahren, mit dem festen Vorsatz das alles so kurz wie möglich zu gestalten, mich zu verabschieden und dann schnell wieder zu verschwinden. Als ich dann allerdings vor der Tür der Wohnung stand, haben mich meine schauspielerischen Fähigkeiten und meine Selbstbeherrschung zum ersten Mal komplett verlassen. Meine Hände haben so sehr gezittert, dass ich zuerst fünf Minuten ruhig ein- und ausatmen musste bevor ich den Klingelknopf drücken konnte.

Der Anblick von Bill, der schon wenige Sekunden danach die Tür aufriss, trug dann natürlich auch nicht wirklich zur weiteren Beruhigung meiner Nerven bei. Im Gegenteil, der Blick den er mir zuwarf jagte mir einen eiskalten Schauer den Rücken runter. Er sah richtig verzweifelt aus und das traf mich noch härter als ich jemals erwartet hätte. Am liebsten hätte ich mich sofort wieder umgedreht und wäre weggerannt, aber bevor ich den Gedanken auch nur zu Ende denken konnte, hatte er mich schon gepackt und mit einer Kraft, die man ihm überhaupt nicht zutrauen würde, in die Wohnung gezogen.

Im Flur wurde ich dann auch schon von weiteren, ebenfalls nicht sehr glücklichen, aber zumindest beherrschteren Mienen empfangen. Doch das erste was mir auffiel war, dass einer fehlte. Tom war nicht da. Langsam ließ ich meinen Blick durch den Flur bis zu seiner verschlossenen Zimmertür gleiten, von der ich hoffte, dass sie sich jeden Moment öffnen würde. Auch Bill schien mein suchender Blick nicht entgangen zu sein.
„Tom ist nicht da, der ist mit David unterwegs, die hatten noch irgendwas Wichtiges zu erledigen.“

Nur mühsam gelang es mir, meine Enttäuschung zu verbergen, aber eigentlich kam mir das sogar entgegen, wie ich dann feststellte, eine nervige Verabschiedung weniger. Also räusperte ich mich schließlich um mit der leidigen Sache zu beginnen.
„Hmm, ja, dann richtet ihm liebe Grüße von mir aus… und ihr hört jetzt bitte auf mich so traurig anzugucken, es ist ja nicht so als ob wir uns nie wieder sehen würden und als ob es in Amerika oder Australien keine Telefone gäbe. Außerdem müsst ihr doch sowieso an eurem neuen Album weiterarbeiten, ich erwarte da ein weiteres Meisterwerk von euch, also enttäuscht mich bloß nicht. Ihr werdet schon sehen, ich bin schneller wieder da als euch lieb sein kann und bis dahin habt ihr sowieso so viel zu tun, dass euch gar nicht auffällt, dass ich nicht da bin.“

Wirklich überzeugt hatte ich mit meiner kleinen Rede allerdings niemanden. Stattdessen verkündete Bill nur mit todernstem Blick:
„Wenn du weg bist, ist die einzige Person, die sich kein bisschen für unsere Musik interessiert weg und was sollen wir dann machen wenn wir mal Lust auf was Anderes haben?“
Als Gustav und Georg daraufhin auch noch zustimmend nickten, war ich wirklich kurz davor in Tränen auszubrechen, aber ich konnte es gerade noch hinter einem kleinen Wutausbruch verbergen.

„Jetzt hört aber mal auf mit dem Quatsch! Ihr habt doch euch, ihr habt schließlich die ganze Zeit auch ohne mich jede Menge Spaß, warum sollte dass ausgerechnet jetzt anders werden? Und außerdem könnt ihr mich immer noch jeder Zeit anrufen und wenn ihrs gar nicht mehr aushalten sollte kommt ihr mich halt mal am Set besuchen. Es ist ja nicht so, als ob ich gar nicht mehr da wäre…“

So ging die Diskussion noch eine ganze Weile weiter und endete schließlich damit, dass ich mich heulend in Bills Arme geschmissen habe während Gustav und Georg beruhigend auf mich einredeten. Nachdem ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte, drückte und küsste ich sie alle noch einmal zum Abschied und wollte dann verschwinden, doch Gustav hielt mich am Arm zurück.
„Warte, wir haben noch was für dich.“

„Oh, aber ich habe gar nichts für euch!“, entgegnete ich schon wieder leicht schluchzend.

„Ach, das macht nichts. Wir wollten nur sicher gehen, dass du uns nicht vergisst.“, grinste er mich an.

Schließlich ließ ich mir von Bill ein kleines, schwarzes Päckchen mit der Anweisung, es erst „drüben“ zu öffnen, in die Hand drücken. Ich bedankte mich, verabschiedete mich noch mal von ihnen und ging dann endgültig, so schnell ich nur konnte. Lediglich auf dem Treppenabsatz drehte ich mich noch einmal um, winkte den drei in der Tür stehenden Jungen ein letztes Mal zu und rannte dann die Treppen runter, als wäre der Leibhaftige höchstpersönlich hinter mir her.

Zu Hause angekommen wäre ich am liebsten sofort weiter gefahren zum Flughafen, doch der Flug ging leider erst am nächsten Morgen. Ich war schon fast in meiner Küche angekommen, als mir auffiel, dass es verdächtig still war in meiner Villa. Nach einer weitern Sekunde des Überlegens fiel mir auch auf warum: Mino hatte mich gar nicht begrüßt. Irritiert machte ich mich auf die Suche nach meinem Hund.

Als ich nach einigen Minuten immer noch keine Reaktion erhalten hatte, begann ich mir langsam Sorgen zu machen und brüllte immer lauter nach meinem Hund. Irgendwann meinte ich ein leises Bellen aus dem Badezimmer vernommen zu haben und machte mich auf den Weg dorthin.

Die Badezimmertür war geschlossen, was erklären könnte, warum Mino nicht mehr hinaus gekonnt hatte, aber trotzdem beunruhigte mich etwas an dieser Sache, ohne dass ich hätte erklären können, warum dies so war. Nach einigen Sekunden des Zögerns wies ich mich schließlich selbst zurecht und öffnete vorsichtig die Tür. Sofort wallte mir eine angenehme Wärme und der durchdringende Geruch nach meinem Lavendelbadeöl entgegen.

Durch diese Tatsache nun vollends verwirrt stieß ich die Tür komplett auf und betrat das riesige von heißen Dampfschwaden durchzogene Badezimmer. Die Gewissheit, dass ich nicht alleine war machte sich in meinem Kopf breit doch im Gegensatz zu vorher verängstigte sie mich nicht mehr. Langsam schlich ich im um eine Erkerwand herum und starrte dann schockiert auf das Bild, dass sich mir dahinter bot. Der Schock lähmte alle meine Glieder, sodass ich unbeweglich stehen blieb. Auf alles war ich gefasst gewesen, nur nicht darauf.

Ich konnte einfach nicht realisieren, was ich dort sah. Er lag in meinem Whirlpool, völlig entspannt und nackt wie Gott ihn schuf. Sein Kopf war entspannt zurückgelegt und seine Augen waren geschlossen, als wäre es das normalste der Welt, dass er sich hier aufhielt. Wie war er nur hier rein gekommen? Bevor ich dazu kam die Frage auszusprechen entgegnete er plötzlich, ohne die Augen zu öffnen:
„Schön das du auch endlich gekommen bist, du hast dir ganz schön Zeit gelassen.“

Als er darauf immer noch keine Antwort von mir erhielt, weil ich immer noch nicht in der Lage war zu antworten, öffnete er schließlich seine Augen und sah mich an.
„Was ist los? Warum stehst du immer noch angezogen da, dafür ist es hier doch viel zu warm, komm endlich rein!“

Endlich schien mein Gehirn die Puzzelteile zusammengefügt zu haben und war wieder in der Lage zu reagieren. Langsam ging ich auf ihn zu und begann dabei mich auszuziehen, was ihm ein zufriedenes Grinsen auf das Gesicht zauberte. Provozierend langsam ließ ich meine letzten Kleidungsstücke zu Boden gleiten und sprang dann zu ihm in den Pool, wo ich mich auch gleich auf ihn stürzte und ihn in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte.

Als ich schließlich nach Atem ringend wieder von ihm abließ grinste er mich unverschämt breit an und stellte fest:
„Du bist heute aber ganz schön stürmisch, meine Liebe!“

„Nun ja, wir haben auch nur noch eine Nacht und ich habe noch einiges vor, mein Lieber!“, grinste ich zurück und machte dort weiter wo ich vorher aufgehört hatte. Während dessen wanderten seine Hände über meinen gesamten Körper, streichelten und liebkosten jeden Zentimeter meiner Haut und entlockten mir ein leises Stöhnen. Die Hitze des Wassers trieb uns zusätzliche Schweißtropfen auf die Stirn, veranlasste uns aber nicht zu einer langsameren Gangart, im Gegensatz wir heizten uns immer weiter an bis wir es schließlich nicht mehr aushielten und Tom mit einem lauten Stöhnen in mich eindrang.


~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~


Seufzend lasse ich mich in meinem Sitz zurück sinken und schließe meine Augen. Da ich heute Nacht kaum geschlafen habe, sollte ich wirklich zusehen, dass ich noch einwenig Schlaf bekomme bevor ich in Sydney lande. Da wird es auch ohne akuten Schlafmangel anstrengend genug.

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 27.02.2007, 22:12

Huhu^^ -reinschneit-

-rofl-
So ne Überraschung im Bad is do mal was... -auch will-

-sich haut-
Wie versaut bin ich eigentlich?? xD

Asa hat folgendes geschrieben: @inga und Woelkchen: Ja, ja woran ihr gleich wieder denkt... *g*

-hust- -nach oben schielt- -hüstel- -jetzt mal ganz dezent vom Thema ablenken muss-

Asa hat folgendes geschrieben: Ihr schafft es echt immer wieder mich aus den Socken zu hauen...

Bist wohl nicht grad so die standfesteste??? :wink: :wink:
Fall nicht um =D

Gruß ^^

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 27.02.2007, 22:18

Hey...

So ich muss sagen ich war ziemlich überrascht von diesem Teil xD
Die Idee war echt klasse ;)

Dein Schreibstil war wie immer mal wieder super,
ich bin immer wieder davon beigeistert und
deine FF ist echt eine meiner lieblinge hier +HeHe+
Gibt hier ja nicht mehr wirklich tolle FF's... +hüstel+
Ich denke meine Meinung zu diesem Board kennst du ja,
und ich sag hier auch nichts weiter dazu
sonst mache ich mir nur Feinde +lach+

Also wie gesagt dein Schreibstil war wie immer wide klasse,
alles schön ausführlich beschrieben und
auch wie du den Hund wieder eingebracht hast fand ich lustig xD

Als Bill noch sagte, dass Tom weg ist,
dachte ich noch, das kann jetzt aber nicht sein +lach+
Aber wie gesagt echt klasse Idee,
ich liebe deine FF immer mehr :D

Also ich bin echt gespannt wie es auch weitergehen wird...
Weil eigentlich ist es ja echt eine lange Zeit...
Und die 4 Jungs werden sicher auch nicht all zu biel Zeit haben...
oder ??? +HiHi+ +Hoff dass es anders ist :D +

Also bitte lass uns nicht all zu lange warten ;)

Lieps dich x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 01.03.2007, 21:43

weiter, weiter...schalalalala....schalalalala....schalalalala!!! *SiNgZ*

also ich geh jetzt ins bad ma gucken ob mich auch so was verdammt sexies ding (nackt wie gott ihn schuf) da in meiner badewanne liegt...

*wegbin*

*wiederkomm*

scheiß ding...das einzige was mich erwartet hat war mein digger doggy der vor der badewanne lag :?
egööölll...schreib bloß schnell weiter!!!

hdl inga

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 05.03.2007, 22:20

Soo
-hier mal wieder alles zuspammen muss und außerdem mal FF wieder auf 1. Seite holt-

Wann gehtsn hier ma wieder weida? *.*
-unter Entzug leidet xDD-

Nua ma so am Rande xD
:wink:

Joa... Gruß^^

Re: Slave of your Secrets

Asa - 07.03.2007, 23:55

Hi ihr Süßen!
Tut mir echt Leid, dass ich euch so lange habe warten lassen, aber ich war ziemlich im Stress, wegen der Facharbeit, Klausuren und sonem Zeug.
Aber jetzt gehts endlich weiter.

@Woelkchen:

Zitat:
Bist wohl nicht grad so die standfesteste??


lol, ja das stimmt wohl, da könntest du Recht haben.
Also eins muss ich dir lassen, da hast du echt gut vom Thema abgelenkt *grins*
Jedenfalls vielen Dank für deine Kommis.

@Jani:

Freut mich, dass ich dich ein bisschen überraschen konnte und dir die Idee gefallen hat.
Ich fand die Idee eigentlich auch super, zumindest so lange ich sie im Kopf hatte,
nachdem ich sie aufgeschrieben hatte fand ichs irgendwie nicht mehr so toll.
KA ob du verstehst was ich meine, jedenfalls bin ich erleichtert, dass dus doch nicht so schlecht fandest.
Vielen Dank für deinen Kommi, hat mich wie immer sehr gefreut.

@inga:

lol
Tja, bei mir in der Badewanne war leider auch nichts interessantes,
außer jede Menge Glitzer von dem komischen Badeschaum von meiner Schwester....
Also, da da hattest du ja wohl schon mal mehr als ich...
Danke für deinen Kommi


-32-


Einige Stunden später betrachte ich, auf meinem Hotelbett sitzend, nachdenklich das kleine schwarze Paket. In mir regt sich der heftige Impuls, mich sofort in mein Auto zu setzen und zur WG der Jungs zu fahren. Auch die Tatsache, dass das völlig unmöglich ist, lässt diesen Gedanken nicht verschwinden. Ich kann mich nicht erinnern, jemals mit meinen Gedanken so wenig bei einem bevorstehenden Dreh gewesen zu sein wie jetzt, gerade, in diesem Moment.
Immer wieder versuche ich mir die Bedeutung dieses Filmes ins Gedächtnis zu rufen, doch auch das ändert wenig.

Nachdem ich einige weitere Sekunden mit mir gerungen habe siegt schließlich meine Neugierde und ich greife nach dem Päckchen. Eigentlich war von Anfang an klar, dass ich diesen Kampf verlieren werde. Ich bin wirklich schwach geworden.

Ganz langsam und behutsam, um ja nichts möglicherweise Zerbrechliches zu zerstören, beginne ich das Paket zu öffnen. Genau genommen ist diese Vorsicht überflüssig, denn wenn der Gegenstand in diesem Päckchen zerbrechlich gewesen sein sollte, wäre er auf dem Flug schon längst kaputt gegangen. Trotzdem öffne ich den Deckel nur vorsichtig und betrachte dann die weiße Karte die obenauf liegt und mir so als erstes ins Auge sticht.

Liebe Laya!
Wenn du das hier liest, bist du schon tausende Kilometer entfernt von uns.
Deswegen haben wir uns überlegt, dir eine Kleinigkeit mitzugeben, damit du öfters mal an uns erinnert wirst. Uns ist vollauf bewusst, dass du unsere Musik nicht leiden kannst.
Trotzdem haben wir uns erlaubt, dir einige unserer Lieblingslieder zusammenzustellen – keine Sorge, wir hören eigentlich nie unsere eigene Musik.
Jedenfalls hoffen wir, dass dir unsere Auswahl gefällt und dass du uns in den paar Monaten nicht vergisst.

Bill, Tom, Gustav & Georg

Immer und immer wieder lese ich die in ordentlicher Handschrift geschriebenen Worte und bin mir nicht sicher, ob ich lachen oder weinen soll. Schließlich wird es ein Lächeln, oder eher eine Grimasse, die wohl eine Mischung aus beidem ist.

Um mich abzulenken widme ich mich erneut dem Paket und entnehme diesem das eigentliche Geschenk der Jungs. Es handelt sich dabei um einen kleinen, schwarzen und sehr flachen MP3-Player von dem mir in rot die Silhouetten der vier Jungs entgegenlächeln. Beeindruckt betrachte ich das edle Gerät und komme nicht umhin die Jungs zu bewundern. Das was sie erreicht haben muss ihnen erst Mal einer nachmachen.

Lächelnd stecke ich mir die Kopfhörer in die Ohren und drücke die Play-Taste. Meine Neugierde ist inzwischen ins Unermessliche gewachsen und ich kann es kaum noch abwarten endlich zu hören, was sie mir auf den Player gespielt haben. Nach einigen Sekunden des Ladens dringen mir schließlich die ersten Takte des ersten Liedes ins Ohr und sofort verschwindet meine Ungeduld und macht einer ernsteren und tiefgründigeren Stimmung Platz. Gänsehaut zieht sich meine Arme hinauf, als sich mein Verdacht bestätigt und der Sänger beginnt gefühlvoll seinen Text zum Besten zu geben. Der erste Titel ist tatsächlich Song to say goodbye von Placebo. Tränen steigen mir in die Augen und mit einer schnellen Bewegung entferne ich die Kopfhörer aus meinen Ohren. So weit, wie in dem Song beschrieben, wird es hoffentlich nie kommen. Niemals will ich das es so enden.

Nachdem ich mich nach einigen Minuten wieder gefangen habe, greife ich als erstes zu meinem Telefon und tippe mit flinken Fingern die Nummer ein. Ungeduldig warte ich auf die Unterbrechung des monotonen Tutens und ziehe während dessen an der Bettdecke herum. Nach schier endlosen Sekunden höre ich endlich ein Klacken in der Leitung.

„Ja?“

„Hi! Na alles klar bei euch drüben? Ich bin gerade gelandet und wollte mich eigentlich nur mal kurz melden und hören wie’s euch so geht.“, verkünde ich erleichtert und schon beim bloßen Klang der Stimme besser gelaunt.

„Hey Laya! Cool, dass du anrufst. Joa, bei uns ist alles bestens, hier geht’s allen gut. Und bei dir?“, schallt mir Toms Stimme entgegen.

„Naja, ich wollte mich zuerst noch mal für euer Geschenk bedanken, sag das auch den andern, ich hab mich total gefreut. Ist eine echt gute Idee von euch.“

„Oh, du hast es schon ausgepackt, warum wundert mich das nur nicht bei deiner Ungeduld?“, ich kann das zweideutige Grinsen auf seinem Gesicht schon fast sehen, so deutlich dringt es durch den Hörer. „Und, hast du dir schon alles angehört?“

„Ne, da hatte ich noch keine Zeit zu, ich habe bis jetzt nur das erste Lied gehört.“, entschuldige ich mich.

„Ach so. Ja, die ersten Lieder sind von Bill. Aber du weißt ja, das Beste kommt immer zum Schluss, deswegen kommen da natürlich meine Lieder.“, abermals höre ich das Grinsen in seiner Stimme und habe dabei schon fast das Gefühl, sein Gesicht vor mir zu sehen.

„Natürlich.“ Toms gute Laune ist irgendwie ansteckend und so gehe ich auf sein herumalbern ein und kann mein Lachen auch nicht besonders lange zurückhalten.

„Naja, weißt du, ich würde ja gerne noch länger mit dir reden, aber ich bin irgendwie noch ziemlich müde und muss morgen wieder früh raus.“, erkläre ich nachdem wir uns wieder eingekriegt haben.

„Hmm.“, ist alles was Tom dazu sagt und ich bin mir ziemlich sicher, dass er dabei in Gedanken bei heute Nacht ist. Bevor ich allerdings dazu komme dazu etwas zu erwidern höre ich von irgendwo neben Tom Georgs Stimme, der offensichtlich durch den Raum brüllt.
„Hey ihr zwei! Wenn ihr schon Telefonsex habt, dann macht dabei wenigstens auf Lautsprecher, dann haben wir alle was davon!“

Vor lauter Lachen bekomme ich Toms Erwiderung dazu gar nicht mehr mit, aber da ich auch vom anderen Ende der Leitung lautes Gelächter höre, nehme ich mal an, dass er uns ordentlich verteidigt hat. Als sich einige Minuten später alle wieder beruhigt haben verabschiede ich mich schließlich schweren Herzens von Tom, richte Grüße an die anderen aus und lasse dann langsam den Hörer wieder auf das Telefon sinken.

Seufzend wende ich mich von dem Telefon ab und drehe mich zu dem Bett um, ziehe mich schnell um und krieche dann unter die Bettdecke.

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 08.03.2007, 14:41

Hey...

Ja was soll ich sagen *lach*
Ich weiß meine Kommis werden immer langweiliger,
weil ich immer das selbe schreibe,
und ich sitze nach jedem Teil vor meinem PC,
und versuche mir mal etwas anderes einfallen zu lassen,
wie das übliche,
aber irgendwie bekomme ich das nicht so ganz hin xDD
Ich hiffe in der Sache kannst du mir verzeihen *LooL*

Also der Teil war wie immer echt klasse,
jedes mal bin ich überrascht wie gut dien Schreibstil ist,
und wie du das alles so genau beschreibst!

Ich fands auch wieder klasse,
wie du auf die Idee mit dem "abschiedsgeschenk" gekommen bist..
echt supi ;)

Doch eine kleine Frage hätte ich da noch:
Kann sein ich habe es in dem Teil,
oder dem vorherigen überlesen,
aber was ist mit dem Huuuunnnd?
Is der jezz ganz allein? o_O'
(Also wie gesagt,
kann auch sein ich habe es einfach nur überlesen *lach*)

Aber mal wiede echt klasse,
finde es auch immer wieder geil,
wie du das lustige reinbringst *lach*

Also ich bingespannt wie sie den Dreh überstehen wird ohne ihren Tom xDD

Bitta lass uns nicht all zu lange warten ;)

Lieps dich x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 08.03.2007, 22:43

toll...*träum*

auch so einen freund haben will, der mir n mp3 player mit seinen lieblingsliedern schenkt, wenn ich weg fahr....

echt süß, was die jungs so machen...

bin gespannt was nun kommt...hab nämlich ma überhaupt keine ahnung :wink:

schreib aba gaaaaanz schnell weiter...hdl inga

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 09.03.2007, 20:08

Huhu!
-reinschneit-

Tzz.... Hab schon wieder nachm Lesen kein Kommi daglasse o.o :oops:
Scho süss die Idee *.*
Und hach.... Des Lied ish so genial... -schmelz- Echt gail....
Boah ey.... Ich stell mir des grad so richtig vor xD
Und kommt natürlich nur scheisse raus :roll:

Asa hat folgendes geschrieben: Also eins muss ich dir lassen, da hast du echt gut vom Thema abgelenkt *grins*
Tjo.. So bin ich halt *.* -regrins-

;)

Gruß!

Re: Slave of your Secrets

Steffichen - 10.03.2007, 12:17

hach ich hab mich grad durch sämtliche seiten durckgekämpft und bin grad fast am heulen...die story ist echt der hammer......=)

ich freu mich schon darauf wies weitergeht

Re: Slave of your Secrets

TomKaysGirl - 11.03.2007, 22:22

huhu <3

also ich fand den teil ja sowww tolli
voll die süße idee von den jungs
und ja Tom is ja auch total knuffig ne
ich weiß gar net was ich sagen soll
naja oki
vielleicht doch
und zwar
kurz und knackig
mach weiter büdde

ciaoiiii
Nathi

Re: Slave of your Secrets

Asa - 13.03.2007, 21:27

So Mädels, da bin ich wieder. *g*

@Jani: Also ehrlich gesagt bin ich selber ein so schlechter Kommischreiber, dass ich da eigentlich
sowieso niemandem böse bin, wenn die Kommis nicht unbedingt 10 Zeilen lang sind und gegen deine Kommis ist ja wohl gar nix einzuwenden.
Was den Hund angeht, muss ich sagen bin ich etwas überrascht, da wurde ich in nem anderen Forum auch schon nach gefragt,
ich hätte ehrlich gesagt gar nicht damit gerechnet, dass das überhaupt jemandem auffällt.
Also, ihren Hund hat sie natürlich mitgenommen, ich wollte den auch erst in die Szene einbauen,
habe es dann aber doch rausgestrichen, weil ich fand das es nicht so gut passte.
Naja, jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi.
Lieb dich

@inga: Also, es freut mich, dass dir meine Charakterisierung von Tom gefällt und ihr sie nicht zu unglaubwürdig oder so findet.
Und das du dir nicht so vorstellen kannst wies weitergeht freut mich auch, dann gibts auf jeden fall noch ein paar Überraschungen.
Danke für deinen Kommi.
hdl

@Woelkchen: Vielen Dank für deinen Kommi. Ich muss gestehen, auch wenn ich sonst eigentlich nicht so auf Placebo stehe,
dass Lied finde ich auch echt genial. Als ich überlegt habe, was die wohl für Titel da drauf packen könnten, ist der mir auch zuerst eingefallen.
Eigentlich vor allem weil der Titel so gut passt, ansonsten passt die Message eigentlich nicht so ganz, wie mir dann aufgefallen ist,
aber das war mir dann auch egal.
LG

@Steffichen: Wow, neuer Leser! *freu* Also erst mal herzlich Willkommen in meiner ff.
Freut mich echt zu hören, dass dich mein Geschreibsel so berührt und begeistert.
Ich hoffe du liest auch weiterhin mit.
LG

@TomKaysGirl: Vielen Dank auch für deinen Kommi. Schön, dass dir meine Ideen gefallen,
ich war mir nicht so sicher, ob ich das Abschiedsgeschenk nicht einfach rausstreichen soll,
aber dann wären wieder Fragen offen geblieben und das soll man bei einer guten Geschichte ja vermeiden, wie eine Fachfrau auf dem Gebiet gesagt hat.
Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi, dann erfülle ich jetzt nämlich auch endlich mal deine letzte Forderung: es geht weiter.
LG



-33-


Mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht schreite ich durch den riesigen, schwach beleuchteten Raum. Aus den Boxen dringen leise R’n’B Klänge und an den Wänden hängen von bunten Lampen beleuchtete Filmposter. Überall stehen kleine Grüppchen von Menschen zusammen und es herrscht eine, was bei solchen Anlässen relativ selten ist, überaus entspannte Atmosphäre, was vielleicht daran liegen könnte, dass der Zutritt für Presse und Medien verboten ist. Suchend lasse ich meinen Blick über die Menge schweifen, aber bei meiner Größe und der hier versammelten Menschenmasse kann ich nicht viel erkennen. Ich komme auch nur wenige Meter weiter, dann werde ich schon wieder zu einer Gruppe heran gewunken. Scheinbar haben sich sämtliche sich hier im Raum befindende Personen vorgenommen mir persönlich zu dem Film zu gratulieren.

Nicht das ich mich nicht über die Gratulationen und die positiven Kritiken freuen würde, im Gegensatz, es ist immer wieder ein tolles Gefühl nach 5 Monaten harter Arbeit endlich das Ergebnis der ganzen Bemühungen auf der Leinwand zu sehen, aber irgendwie kann ich mich trotzdem nicht so ganz damit anfreunden so im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Manchmal hat es wirklich durchaus seine Vorteile nur eine unbedeutende Nebenrolle zu spielen, stelle ich mal wieder mit einem wehmütigen Blick zu meinen Kollegen fest, die gerade an der Bar zum mindestens zehnten Mal an diesem Abend anstoßen und sich scheinbar bestens amüsieren.

Nach weiteren 10 Minuten verabschiede ich mich mit einer lächelnden Andeutung in Richtung meines Champagnerglases auf die Toilette und habe diesmal tatsächlich Glück und schaffe es unaufgehalten bis dahin. Dort angekommen atme ich erst einmal über das Waschbecken gebeugt tief durch und fische dann einen Kajalstift und Puder aus meiner Handtasche um mich nach zu schminken. Prüfend betrachte ich mein Ebenbild noch einmal im Spiegel und mache mich dann wieder auf den Weg nach draußen.

Dieses Mal komme ich allerdings wieder nur ein paar Schritte weit, dann werde ich am Arm gepackt und in eine Ecke gezogen. Etwas überrascht und auch leicht verärgert drehe ich mich um, doch bevor ich dazu komme zu realisieren was gerade passiert, werde ich auch schon in eine feste Umarmung gezogen.

„Mein Gott, es grenzt ja echt an ein Wunder das wir dich heute Abend doch noch mal erwischt haben! Schön dich endlich wieder zu sehen!“, grinst Bill mir entgegen und lässt mich dann wieder los damit mich auch die anderen drei begrüßen können.

„Hey! Ihr seid gekommen! Ich dachte schon ihr hättet es nicht geschafft.“, strahle ich die vier überrascht an.

„Als ob wir uns das entgehen lassen würden, wann kriegt man schon mal Premierenkarten für einen Hollywoodfilm für lau?!“, zwinkert Gustav mir zu.

„Und wie hat euch der Film gefallen?“ Aufmerksam mustere ich die vier der Reihe nach, die schlagartig einen ernsten Blick auflegen.

„Naja, also die Handlung war ja schon irgendwie übertrieben und unrealistisch...“, entgegnet Georg zögerlich.

„Ja und das ganze war echt zu langatmig, zum Ende hin war’s ja schon ein bisschen langweilig...“, fügt Bill hinzu.
Sorgsam versuche ich meine Enttäuschung zu verbergen und nicht all zu gekränkt und frustriert auszusehen und wende meinen fragenden Blick stattdessen Tom zu, der mich aufmunternd anlächelt.

„Naja, aber die Nebendarstellerin, die deine Freundin gespielt hat, die mit der Nacktszene, die war echt heiß!“
Völlig fassungslos starre ich ihn einige Sekunden lang an bevor ich mich wieder gefangen habe. Ich will gerade anfangen ihn an zu schreien und meinen Film vor den anderen zu verteidigen, als diese plötzlich in Gelächter ausbrechen und sich gar nicht mehr einkriegen. Gustav lehnt sich an die Wand hinter ihm um beim Lachen nicht den Stand zu verlieren und auch Georg, der sich den Bauch hält vor Lachen, schwankt bedenklich. Bill hat sich als erster weit genug beruhigt um mich anzugrinsen.

„Mensch Laya, das war ein Scherz! Dein Film war der Wahnsinn, echt!“, klärt er mich auf, bevor er wieder in Gelächter ausbricht.

„Du hättest echt mal dein Gesicht sehen sollen! Vor allem nach Toms Nebendarstellerin, das war echt zu geil!“, entgegnet Georg, der sich eine Lachträne wegwischt und dann Tom seine Hand zum Einschlagen hinhält.

Als Erwiderung werfe ich den vieren nur einen empörten Blick zu. „Man, ihr könnt mir doch nicht so einen Schock einjagen!“, entgegne ich noch, bevor ich ebenfalls loslache.

Nach einer Weile legt Tom plötzlich seinen Arm um meine Hüfte und zieht mich damit enger an sich heran.
„Du warst wirklich unglaublich. Wenn ich es nicht schon längst wüsste wäre ich spätestens seit eben fest davon überzeugt, dass du die heißeste und sexieste Frau auf diesem Planeten bist.“, dringt seine Stimme leise und sanft an mein Ohr.

Lächelnd sehe ich zu ihm auf. „Danke.“
Nur zu deutlich spüre ich die Wärme die von seinem Körper ausgeht und von seiner Hand, die immer noch auf meiner Hüfte liegt, auf mich übertragen wird. Sein unverwechselbarer, leicht fruchtiger Geruch kitzelt in meiner Nase und weckt Erinnerungen, die ich die letzten 5 Monate lang best möglich ignoriert habe.
„Ich habe dich vermisst, Kleiner.“, flüstere ich kaum hörbar.

„Ich dich auch.“, erwidert er eben so leise, wobei er mit seiner anderen Hand kurz über mein Gesicht streicht.

Besorgt sehe ich mich um und stelle dabei erleichtert fest, dass Bill, Georg sowie eine Säule so vor uns stehen, dass wir von den anderen Personen im Raum nicht gesehen werden können. Trotzdem löse ich mich ein wenig von Tom, bevor seine Nähe und meine Sehnsucht mich dazu verleiten etwas Unkluges zu tun. Es ist zwar keine Presse hier, aber wir müssen ja trotzdem nicht unbedingt unnötige Aufmerksamkeit erregen.

Deswegen wende ich mich auch wieder mehr den anderen zu, die zwar in ein Gespräch verwickelt zu sein scheinen, uns aber dennoch beobachten. Etwas unsicher lächel ich ihnen zu und konzentriere mich auf ihre Unterhaltung um mich dann ebenfalls ins Gespräch ein zu klinken.

Nach, zumindest nach meinem Befinden ziemlich kurzer Zeit, taucht auf einmal eine der Regieassistentinnen neben mir auf, um mir mitzuteilen, dass ich schon seit über einer drei viertel Stunde von irgendwelchen wichtigen Investoren gesucht werde, die unbedingt mit mir reden wollen. Seufzend bestätige ich ihr, dass ich gleich nachkommen werde und wende mich dann wieder den Jungs zu.

„Tja, tut mir Leid Jungs, die Arbeit ruft. Trinkt ein paar Wodka Redbull für mich mit, wir sehen uns später oder ansonsten in den nächsten Tagen oder so.“, verabschiede ich mich. Bevor ich allerdings endgültig gehe drehe ich mich noch einmal zu Tom um, stelle mich auf die Zehenspitzen und hauche ihm verführerisch ins Ohr: „In deinem oder in meinem Zimmer?“

Sein typisches charmant zweideutiges Grinsen, von dem mir erst jetzt auffällt wie sehr ich es vermisst habe und bei dem mir tatsächlich die Knie einwenig weich werden, erscheint auf seinem Gesicht als er sich etwas zu mir herunter beugt und entgegnet: „Komm zu mir, Zimmer 538. Und beeil dich, du weißt ich bin mindestens genauso ungeduldig wie du!“

Re: Slave of your Secrets

Steffichen - 13.03.2007, 22:01

*bemerk.das.teil.on.is* *durchles* *staun*.....boah....subba....ich wies
net was ich sagen soll......ich freu mich grad so unheimlich das sie se
wieder gesehen haben.........aber des war schon fies vonihnen...ich hab
denen das nämlich auch fast abgenommen.....vorallem tom....^^

Re: Slave of your Secrets

Knuddelmaus3000 - 13.03.2007, 22:52

Hy...

Also ich muss Sory sagen, da ich so eine miserable Komischreiberin bin... :lol:

Ich hab mich risig gefreut, dass mal wieder was neues on ist...beim letzten Kapitel dachte ich so...Na toll, jetzt zieht sich das so mega, weil sie erstmal 4 Monate weg ist...aber als ich jetzt nen bissl weiter gelesen habe, war ich happy... :-D , dass du die Zeit übersprungen hast...

So und der Satz "In deinem oder in meinem Zimmer?"...Na Hallo... :cute:


Grüße
Andrea

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 14.03.2007, 07:08

Zitat: Also ehrlich gesagt bin ich selber ein so schlechter Kommischreiber, dass ich da eigentlich
sowieso niemandem böse bin, wenn die Kommis nicht unbedingt 10 Zeilen lang sind und gegen deine Kommis ist ja wohl gar nix einzuwenden.
uiii da bin ich dann aber mla froh xD ich werde mich aber trotzdem bemühen *LooL*

Zitat: Was den Hund angeht, muss ich sagen bin ich etwas überrascht, da wurde ich in nem anderen Forum auch schon nach gefragt,
ich hätte ehrlich gesagt gar nicht damit gerechnet, dass das überhaupt jemandem auffällt.
Also, ihren Hund hat sie natürlich mitgenommen, ich wollte den auch erst in die Szene einbauen,
habe es dann aber doch rausgestrichen, weil ich fand das es nicht so gut passte.
*lachflash* ja es ist eben sehr aufgefallen, da sonst nimmer von ihm die Rede war und er schon praktisch dazugehörte und ja da ist mir eben aufgefallen dass er gefehlt hat xDDD Aber okay wenn ich es jetzt so überlege hätte er wirklich nicht gut reingepasst xD Aber danke für die Erklärung :D

ja also zum Teil xD :

WoW xD

Also ie immer ast du klasse Schreibstil drinne, es lässt sich alles flüßig lesen, ohne zu stocken und es wird auch noch klasse Spannung in dem Teil beibehalten xD
Gdanken und Gefühle wieder echt klasse beschreiben... bekomst das immer echt klasse hin!

Ja... und mn ist natürlich gespannt was im nächsten Teil passieren wird ;) *hrhr* xDD

Also mach bitte schnelllllll weiter xD


Ly x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 14.03.2007, 15:48

ja....was soll ich dazu sagen, außer:

SUBBA!!!!


hdl inga

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 14.03.2007, 15:53

alsooo...ich hinterlasse dann auch mal wieder ein kommi für deine super tolle story...

„Und wie hat euch der Film gefallen?“ Aufmerksam mustere ich die vier der Reihe nach, die schlagartig einen ernsten Blick auflegen.

„Naja, also die Handlung war ja schon irgendwie übertrieben und unrealistisch...“, entgegnet Georg zögerlich.

„Ja und das ganze war echt zu langatmig, zum Ende hin war’s ja schon ein bisschen langweilig...“, fügt Bill hinzu.
Sorgsam versuche ich meine Enttäuschung zu verbergen und nicht all zu gekränkt und frustriert auszusehen und wende meinen fragenden Blick stattdessen Tom zu, der mich aufmunternd anlächelt.

„Naja, aber die Nebendarstellerin, die deine Freundin gespielt hat, die mit der Nacktszene, die war echt heiß!“
Völlig fassungslos starre ich ihn einige Sekunden lang an bevor ich mich wieder gefangen habe. Ich will gerade anfangen ihn an zu schreien und meinen Film vor den anderen zu verteidigen, als diese plötzlich in Gelächter ausbrechen und sich gar nicht mehr einkriegen. Gustav lehnt sich an die Wand hinter ihm um beim Lachen nicht den Stand zu verlieren und auch Georg, der sich den Bauch hält vor Lachen, schwankt bedenklich. Bill hat sich als erster weit genug beruhigt um mich anzugrinsen.

ich dachte nur...okay *schluck* die sind ja echt ehrlich, aber wo die denn anfingen zu lachen und tom sie dann angrinst...nenene...sie arme muss schon was mitmachen...*kopfschüttel* :-D

schreib schnell weiter...hdl inga

Re: Slave of your Secrets

Asa - 17.03.2007, 19:06

Hi alle zusammen!

@steffichen:
Hi! Freut mich das dir der Teil gefallen hat. Auch das du ja scheinbar etwas sprachlos warst nehme ich als Kompliment,
das bin ich nämlich auch immer wenn ich ne gute ff lese, deswegen fühle ich mich überaus geehrt,
das es Leuten bei meiner ff auch so geht. *g*
Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi.

@Knuddelmaus3000:
Hey! Also erst mal vielen Dank für deinen Kommi, ich freue mich immer, wenn ich da auch mal andere Nicks sehe als normal.
Dafür, dass du angeblich so eine schlechte Kommischreiberin bist, brauchst du dich jedenfalls auf keinen Fall entschuldigen,
da ich, wie gesagt, auch immer total schlecht darin bin und mich sowieso über jeden Kommi freue.

@Jani:
Hi! So langsam weiß ich schon gar nicht mehr, was ich zu dir noch sagen soll.
Du schreibst mir von Anfang an immer total liebe Kommis mit denen du dir voll viel Mühe gibst.
Ich fühle mich echt geehrt, dass du meine ff mit so viel Begeisterung verfolgst, vor allem weil du selber eine so geniale Autorin bist.
Danke!!!

@Inga:
Hey! Auch dir vielen Dank für deinen Kommi. Wie oben schon erwähnt fühle ich mich immer überaus geehrt,
wenn den Lesern die Worte fehlen bzw. sie ein bisschen sprachlos sind nach einem Teil.
Jedenfalls freue ich mich, dass dir der Teil so gut gefallen hat. Ich hoffe ich kann dich auch weiterhin so begeistern.


Naja, da ich inzwischen alle meine Klausuren geschrieben habe und deswegen in nächser Zeit wieder etwas mehr Freizeit habe,
hoffe ich, dass ich in den nächsten Tagen dazu komme mal wieder ein paar Kapitel vorzuschreiben und dann auch wieder öfter zu posten.
Aber jetzt gehts erst mal mit dem nächsten Kapitel weiter.





-34-




Ein wenig lächerlich komme ich mir schon vor, als ich weit nach Mitternacht ganz James Bond-like und nur mit einem schwarzen Satinbademantel bekleidet, barfuss und klammheimlich durch die verlassenen Hotelgänge schleiche. Vorsichtig spähe ich um eine Ecke und überlege, ob ich es riskieren soll den Fahrstuhl zu nehmen oder doch lieber das Treppenhaus. Im Fahrstuhl wäre natürlich die Gefahr größer, dass mir jemand begegnet, der um diese Zeit erst von der Premierenparty kommt und keine Lust mehr hatte die Treppen zu nehmen. Derjenige würde wahrscheinlich ziemlich dämlich gucken, falls er mich erkennen sollte.

Plötzlich zucke ich entsetzt zurück und presse mich erschrocken und mit rasendschnell klopfendem Herzen an die Wand hinter mir. Als ich allerdings nach einigen Minuten immer noch keine sich nähernden Schritte hören kann, nehme ich schließlich all meinen Mut zusammen und spähe noch einmal vorsichtig um die Ecke, hinter der ich mich bis jetzt versteckt gehalten habe. Den Gang hinunter blickend erkenne ich den Grund meines Erschreckens und pruste los. Etwas entsetzt von der Lautstärke, mit der mein Lachen durch den dunklen, leeren Flur hallt, presse ich mir die Hand vor den Mund und versuche krampfhaft mich zu beruhigen. Doch die ganze Situation ist so lächerlich, dass ich immer wieder in neue Lachkrämpfe ausbreche und mich schließlich kraftlos an der Wand hinuntergleiten lasse. Ich habe mich tatsächlich vor meinem eigenen Spiegelbild erschrocken. So langsam werde ich wirklich paranoid. Schon allein der Gedanke daran lässt mich wieder leise kichern. Nach einer Weile rapple ich mich schließlich wieder auf und lege meinen Weg fort.

Bei Zimmer 538 angekommen öffnet sich die dunkle Tür schon wenige Sekunden nach meinem zaghaften Klopfen. Er hat anscheinend direkt hinter der Tür auf mein Kommen gewartet. Ein liebevolles Lächeln huscht über mein Gesicht, manchmal ist er wirklich süß. Allerdings komme ich kaum dazu den Gedanken zu Ende zu denken, geschweige denn irgendetwas zu sagen oder besser gesagt zu flüstern, da werde ich auch schon in den Raum gezogen. Mit einem lauten Knall fliegt die Tür hinter mir ins Schloss und Toms Lippen pressen sich stürmisch auf meine. Mit zielstrebigen Bewegungen lenkt er mich zu dem riesigen Bett, wobei wir mehrmals fast ins stolpern geraten weil wir uns so hektisch gegenseitig die Klamotten vom Leib reißen und es kaum abwarten können den anderen endlich wieder zu spüren. Zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen hält er plötzlich kurz inne, betrachtet mich von oben bis unten und verkündet schließlich mit rauer Stimme:
„Ich hätte es wirklich keine Minute länger mehr ausgehalten.“



Eng an Tom gekuschelt lausche ich, mit meinem Kopf auf seiner Brust liegend, seinem schnellen Herzschlag und genieße das Gefühl von Nähe, das ich in den letzten Monaten schmerzlich vermisst habe. Seine Hand streicht sanft über meine Haare während wir einfach nur da liegen und diesen Moment genießen.

„Wie lange geht eure Tour eigentlich noch?“, durchbreche ich schließlich flüsternd die Stille.

„Drei Wochen, aber warum flüsterst du?“, entgegnet er, ebenfalls flüsternd.

„Ich wollte die Stimmung des Moments nicht zerstören. Lärm hatte ich in letzter Zeit oft genug und wenn es dann endlich mal still war, dann war ich immer alleine. Verstehst du was ich meine?“, erkläre ich zögerlich.

„Ja. Ich weiß ganz genau was du meinst.“ Sanft zieht er mich noch enger an sich und schlingt seine Arme um mich, als wollte er mich nie wieder loslassen.

„Und was macht ihr danach?“

„Es ist noch nichts geplant, ich denke, wir werden erst mal ein paar Tage frei haben. Vielleicht ein paar Fernsehshows. Weiß nicht.“

„Was hältst du dann davon, wenn wir ein paar Tage in Urlaub fliegen. Auf irgendeine kleine Insel. Nur das Meer, du und ich.“

„Das hört sich wundervoll an. Fast zu schön um wahr zu sein.“, stellt er schließlich seufzend fest.

„Meinst du das könnte klappen?“

„Klar, warum nicht. Georg und Gustav wollten sowieso mit ihren Familien ein paar Tage Urlaub machen. Ich muss nur Bill klar machen, dass ich nicht mit nach Hause komme sondern alleine Urlaub mache.“

„Hm, wird er nicht enttäuscht sein, ihr macht doch immer alles zusammen? Nicht, dass er dann hinterher wegen mir Scheiße drauf ist oder so.“

„Ach Quatsch, er wird das schon verstehen. Wenn er ne Freundin hätte würde er ja auch alleine mit der in Urlaub fahren.“

Bei dem Wort Freundin setzt mein Herz entsetzt ein paar Schläge aus, nur um dann doppelt so schnell wie vorher seine Arbeit wieder aufzunehmen. Immer noch überrumpelt, denke ich über das eben gehörte nach. Stimmt es was er sagt, bin ich Toms Freundin? Mehrmals wiederhole ich das Wort in meinem Kopf und versuche meine Gefühle dabei zu ergründen.

Ich hatte nie vor mich auf eine Beziehung mit Tom einzulassen, aber je länger ich darüber nachdenke, desto bewusster wird mir, dass auch wenn ich es vielleicht nicht so bezeichnet habe, wir uns im Grunde schon seit Monaten so verhalten, als hätten wir eine, oder es zumindest für den Rest der Band so aussehen muss. Aber nur weil es so aussieht, muss es ja noch lange nicht so sein. Es ist schließlich auch nicht alles Gold was glänzt.

Nein, beschließe ich, ich bin nicht Toms Freundin. Ich bin nicht die Freundin eines 17 jährigen Teenystars. Ich mag ihn vielleicht, ich genieße seine Nähe, die mich von meiner Einsamkeit ablenkt und nicht zu vergessen den Sex mit ihm, aber mehr ist da nicht. Da sind keine Gefühle im Spiel sondern nur eine Mischung aus Lust und dem Verlangen nach Nähe. Ganz sicher habe ich keine Beziehung mit Tom, vielleicht eine Affäre, aber mehr nicht. Keine Bindung, keine Verpflichtung und erst recht keine Liebe.

Auch Tom ist mein Schweigen nicht entgangen. Er mustert mich aufmerksam und fragt dann:
„Was ist los? Ist irgendwas?“

„Nein.“ Ich atme einmal tief ein „Ich freue mich nur schon auf den Urlaub.“ „Aber Tom, vergiss bitte nicht was ich dir gesagt habe bevor ich gefahren bin.“, füge ich nach kurzem Zögern noch hinzu.

Für einen Moment herrscht wieder Schweigen bevor er schließlich mit leiser Stimme erwidert: „Nein, keine Sorge.“

Sorgsam lauschend versuche ich irgendetwas aus seine Stimme herauszuhören, Enttäuschung, Resignation, Unzufriedenheit, Wut, irgendetwas, aber seine Stimme klingt völlig gleichgültig und emotionslos.

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 17.03.2007, 19:27

boa....toll...

aba wieso will sie sich denn net eingestehen, dass sie gefühle für tom hat? das muss sie bald ma merken...

schreib gaanz schnell weiter hdl inga

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 22.03.2007, 20:51

so jetzt sach ich auch ma was zu der story!!!!!!!!!!!!!!
mano mano man .....so geil du kannst echt mega geil schriebn und ich liebe die fanfiction mega!!!!!!!

und ich find inga hat recht..ne copine...wird zeit das sie sich ihre gefühle
eingesteht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

MAC :heart: H SCHNELL WEITER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
hdl lisa[/url]

Re: Slave of your Secrets

Asa - 30.03.2007, 17:34

So also als erstes erst mal vielen Dank an Inga und lila91 für eure Kommis. Habe mich wie immer sehr gefreut.
Aber was macht euch eigentlich so sicher, dass Laya wirklich Gefühle für Tom hat, die sie sich eingestehen könnte? *g*
Ihr habt ja ne ganz schön positive Meinung von der Guten, ich bin ja mal gespannt ob das auch so bleibt... *g*

So, und dann muss ich jetzt noch eine Mitteilung an alle machen, die euch wahrscheinlich nicht sehr erfreuen wird:
Es tut mir echt Leid, das ich so lange nichts von mir hören lassen habe und es nicht weiter gegangen ist,
aber ihr werdet auf den nächsten Teil wahrscheinlich auch noch ein paar Tage warten müssen.
Das liegt daran, dass ich im Moment eine totale Schreibblockade habe.
Ich weiß zwar schon genau wie es nach den nächsten 2-3 Teilen weitergehen soll, aber eben nicht was mit diesen 2-3 Teilen ist.
Ich kriegs einfach nicht hin, weder einen vernünftigen Anfang noch sonst irgendwelche halbwegs vernünftigen Formulierungen.
Tut mir Leid.

LG Anni

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 30.03.2007, 19:37

hey...also hier melden sich lila91 und 0900Peng0900!!!

lass dir zeit, wir lesen weiter, weil deine story einfach genial geschrieben íst...

wehe tom tut laya weh, dann hauen wir ihn putti :pirate:

aber wir freuen uns schon auf den nächsten und übernächsten und überübernächsten teil und natürlich alle anderen :-D

haben dich lieb lila91 und 0900Peng0900 (lisa und inga)

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 30.03.2007, 23:50

Hey Asa!
ich bin zufällig auf deine FF gestoßen, da sie einen ganz neuen kommi hatt, einen interessanten titel und wahnsinnig viele replys...
ich bin jetzt beim 7. kapitel nicht besonders weit^^ kam ja aber auch heute erst auf die story.
hab mir jetzt erst mal alles in ruhe abgespeichert und werde es mir jetzt in meinem bett gemütlich machen und weiterlesen.
ich kann jetzt einfach nicht schlafen ohne zu wissen wies weiter geht.
bis jetz find ich die FF super,dein schreibstil gefällt mir genauso wie du die absätze setzt. toll...

hoffe deine kleine schreibblockade löst sich bald. da bin ich mir aber auch ziemlich sicher ;)
lg
ramona

Re: Slave of your Secrets

Asa - 02.04.2007, 14:27

Also, erstmal möchte ich inga, lila91 und sternchen ganz herzlich für eure Unterstützung danken.
Ihr habt mir echt geholfen und mich aufgemuntert, ich war nämlich wirklich ganz schön verzweifelt.
Jedenfalls hatte ich vorgestern Nacht endlich mal wieder einen von meinen Geistesblitze
und dann habe ich mich gestern Abend mit Musik und Schokolade hingesetzt und siehe da, es ging wieder.
Oh man, ihr glaubt gar nicht wie froh und erleichtert ich bin.(Auch wenn das Kapitel irgendwie ziemlich schnulzig geworden ist)
Also, noch einmal vielen Dank für eure Ermutigungen und die Unterstützung, ohne euch hätte ich mich bestimmt nicht so schnell wieder daran gesetzt,
deswegen möchte ich diesen Teil auch euch dreien widmen, *g* ich hoffe er gefällt euch auch.

LG Anni


-35-

Mit einer Geschwindigkeit von 40 Knoten durchpflügt die elegante Jacht das himmelblaue Wasser während sich meine Hände so krampfhaft um die Reling klammern, dass die Knöchel weiß hervortreten. Das einzige was ich noch wahrnehme ist die Übelkeit, die meinen ganzen Körper fest im Griff hat, und das obwohl mein Magen schon längst vollkommen leer ist. Meine Knie zittern vor Schwäche und ich fühle mich hundeelend. Leise murmelnd verfluche ich unsere Idee, auf einer kleinen, abgelegenen Karibikinsel Urlaub zu machen damit wir unsere Ruhe haben. Diese verdammte Insel ist so klein und abgelegen, dass wir dort noch nicht einmal mit einem Flugzeug landen können, weswegen wir mit der Jacht übersetzen müssen. Wie konnte ich mich nur auf so einen Schwachsinn einlassen, wo ich doch spätestens seit dem Dreh zu ‚Fallen’ weiß, dass ich total seekrank bin? Zumindest wird dort außer knapp hundert Einheimischen keine Menschenseele sein, die Tom und mich sehen und stören könnte, erinnere ich mich an das letztendlich ausschlaggebende Argument.

Plötzlich schlingt sich ein Arm sanft um meine Schultern. Tom, den ich wegen der Lautstärke der Motoren und dem Rauschen des Windes gar nicht kommen gehört habe, hat sich jetzt scheinbar doch wieder an Deck getraut, nachdem ich ihn vor einer Weile ziemlich unfreundlich weggeschickt hatte um wenigstens in Ruhe kotzen zu können. Allerdings scheint er mir das nicht besonders übel genommen zu haben, vielleicht liegt es auch daran, dass ich einfach ein zu bemitleidenswertes Bild abgebe um lange sauer auf mich zu sein. Wie dem auch sei, ich bin jedenfalls gerade echt froh, dass er da ist und mich stützt sodass ich mich leise seufzend an ihn lehne und mich von ihm festhalten lasse.

„Der Kapitän hat gesagt wir sind in einer viertel Stunde da.“, flüstert er mir schließlich beruhigend ins Ohr, worauf er aber keine Antwort von mir erhält, weil ich zu sehr damit beschäftigt bin die Zähne zusammen zu beißen und den Würgreiz zu unterdrücken.


Eine halbe Stunde später geht es mir schon wieder wesentlich besser, auch wenn ich mich immer noch ziemlich schwach fühle. Direkt nach unserer Ankunft hat Tom mich in das Bett unseres zauberhaften, kleinen Häuschens direkt am Strand befördert, wo ich mich auch immer noch befinde und mir die Zeit damit vertreibe ihn zu beobachten. Nachdem er mich mit Tee und Zwieback versorgt hat, weiß der Himmel wo er das so schnell her bekommen hat, hat er begonnen unsere Sachen auszuräumen und alles einzurichten. Er ist richtig vertieft in die Arbeit und eilt die ganze Zeit hektisch von einem Raum in den anderen um alles an den richtigen Platz zu bringen. Er sieht dabei so niedlich aus, dass ich nicht verhindern kann, dass sich ein Grinsen auf meine Lippen schleicht.

Schließlich wird es mir zu langweilig im Bett und ich stehe wieder auf und schleiche mich langsam an ihn heran. Tom steht gerade auf der großen, teilweise überdachten Holzterrasse und betrachtet mit kritischem Blick die noch zusammengeklappten Liegestühle. Vorsichtig schlinge ich meine Arme von hinten um seine Hüften und kuschle mich eng an ihn.
„Wie wär’s wenn du nicht so ne Hektik verbreitest und das auf später verschiebst? Wir könnten während dessen ja schon mal anfangen uns zu entspannen.“, murmel ich in seine Schulter.

Ruckartig dreht er sich zu mir um und sieht mich entsetzt an. „Laya! Du bist krank!“. Sein Gesichtsausdruck ist dabei so empört dass ich gar nicht anders kann, als in Gelächter auszubrechen.

„Falsch, ich bin seekrank, aber da wir jetzt nicht mehr auf See sind, geht es mir schon wieder total gut. Also, was sagst du?“, frage ich immer noch grinsend. Tom mustert mich noch mal kritisch von oben bis unten bevor schließlich auch auf seinem Gesicht ein Lächeln erscheint. „Tja, wenn du schon wieder daran denken kannst brauche ich mir wohl wirklich keine Sorgen mehr machen...“, zwinkert er mir schelmisch grinsend zu. „Da ich dich ja sowieso nicht abhalten kann, können wir’s auch gleich machen“, fügt er schließlich, nicht ganz ohne Ironie, hinzu. „Das hast du gut erkannt, Süßer.“, ergänze ich zufrieden und schenke ihm mein verführerischtes Lächeln.

Langsam folge ich ihm ins Schlafzimmer, wo er allerdings zu meinem Erstaunen nur eine Decke aus dem riesigen Holzschrank zieht, sie mir in die Hand drückt und dann wieder aus dem Zimmer verschwindet. Irritiert folge ich ihm und überlege fieberhaft welchen Teil meiner Aussage er wohl falsch verstanden hat und was er jetzt genau vor hat. Bevor ich zu einem Schluss komme erscheint er allerdings schon wieder mit einer Tasche in der Hand, ergreift meine Hand und zieht mich mit sich nach draußen.

„Tom...“, beginne ich schließlich irritiert. Doch bevor ich meine Frage aussprechen kann werde ich von ihm unterbrochen: „Pscht, sei ruhig. Lass dich einfach überraschen.“, und da er mich sowieso unbarmherzig weiter mit sich schleift ergebe ich mich schließlich in mein Schicksal und folge ihm ahnungslos, wohin auch immer.

Tom führt uns direkt die Treppen unserer Terrasse herunter an den Strand, wo er zielsicher nach links in Richtung einer Felsgruppe abbiegt. Ich will gerade ansetzen zu fragen, was um Himmels Willen er dort will, als mir wieder einfällt, dass er mich ja überraschen will. Und so kommt nur ein resigniertes Seufzen über meine Lippen. Als wir fast bei den Felsen angekommen sind, fällt mir auf, dass diese gar nicht so undurchdringlich sind, wie es vom Weiten den Anschein hatte, sondern es einen schmalen Durchgang gibt. Genau diesen strebt Tom jetzt an. Was ich dahinter erblicke haut mich fast um. Die Lücke in den Felsen gibt den Blick auf eine wunderschöne, von Palmen gesäumte Bucht frei. Der feine Sand zu unseren Füßen ist so weiß und das Meer so himmelblau, wie man es nur von Postkarten kennt und es unmöglich der Realität entsprechen kann. Staunend betrachte ich diesen zauberhaften Ort und bin schon fast sicher zu träumen, bis mein Blick auf Tom fällt, der mit einem äußerst zufriedenen Gesichtsausdruck neben mir steht und meine Reaktion beobachtet.

Nach einigen Minuten ergreift er schließlich wieder meine Hand und führt mich, diesmal allerdings langsam und bedächtig, in die Bucht, wo er mir die Decke abnimmt, sie ausbreitet und mich mit einer einladenden Handbewegung auffordert, mich zu setzen. Er lässt sich vorsichtig neben mir sinken und beginnt in der Tasche zu kramen. Während dessen betrachte ich ein weiteres Mal die Umgebung und bemerke, dass es schon langsam zu dämmern beginnt. Schließlich fördert Tom eine Flasche Champagner und zwei Gläser, von denen er mir eins reicht, aus der Tasche zu Tage. Gekonnt öffnet er die Flasche und füllt unsere Gläser. Danach hält er mir sein Glas zum Anstoßen entgegen wobei er mir fest in die Augen sieht.

„Ich wollte schon immer mal einen Sonnenuntergang am Strand erleben. Also, auf diesen Urlaub!“, erklärt er dann. Schnell lasse ich mein Glas mit seinem kollidieren. „Auf den Urlaub!“, füge ich hastig hinzu und nehme dann einen großen Schluck aus dem Glas. Während dessen versinkt die Sonne langsam immer weiter im Meer, was das ganze Wasser orangerot glänzen lässt. Fasziniert beobachten wir beide das Schauspiel wobei Tom nach einer Weile seinen Arm um mich legt und mich noch ein Stück näher an sich zieht. Erstaunt nehme ich noch einen tiefen Schluck aus meinem Champagnerglas. Irgendwie ist mir dieser romantische Tom, der mich in geheimnisvolle Buchten entführt und von einem Sonnenuntergang am Strand träumt, echt unheimlich. Hoffentlich ist das nur eine Phase, die wieder vorbei geht.

Nachdem die Sonne schließlich gänzlich versunken ist dreht er sich wieder zu mir um. Sanft nimmt er mir das Glas aus der Hand und stellt es an die Seite zu den restlichen Sachen. Dann wendet er sich wieder mir zu. Langsam, fast wie in Zeitlupe, bewegt er sich immer weiter auf mich zu bis er schließlich seine Lippen zärtlich auf meine legt. Die ganze Zeit über sieht er mir dabei fest in die Augen. Sein Blick ist so intensiv, dass sich eine Gänsehaut über meinen gesamten Körper zieht. Auch die Berührungen seiner Hände, die sich einen Weg unter mein T-Shirt bahnen, sind anders als sonst, sanft und liebevoll, fast als hätte er Angst ich könnte zerbrechen.

Obwohl sich alles in mir dagegen wehrt reiße ich mich los und rutsche entsetzt ein Stück zurück. „Ich... kann das nicht.“, bringe ich atemlos stotternd hervor und will geschockt aufspringen und so schnell wie möglich aus dieser fürchterlichen Bucht flüchten. Doch Tom ist mal wieder schneller als mein noch von Schock und Entsetzen gelähmtes Hirn, ergreift mich am Arm und zieht mich zurück. „Oh nein, ich lasse dich nicht schon wieder gehen.“, flüstert er heiser und fixiert mich mit seinen schokobraunen Augen. Wieder gelingt es mir nicht mich von seinem Blick los zu reißen. Doch diesmal gesellt sich zu der Lust, die dieser Blick normalerweise in mir auslöst, auch Panik, denn ich habe keine Ahnung, was passieren wird wenn ich mich jetzt auf ihn einlasse. Dieser Tom macht mir wirklich Angst. Langsam streckt er seine Hand aus und streicht mir sacht über das Gesicht. Als kein Widerspruch von mir erfolgt legt er seine Lippen wieder auf meine und drückt mich vorsichtig in eine liegende Position. Das Blut rauscht heiß durch meinen Körper und mir wirbeln so viele unterschiedliche Gedanken durch den Kopf, dass ich keinen einzigen klaren Gedanken fassen kann. Und dann spüre ich auch schon seine Zunge, die liebevoll über meine Lippen streicht und sich schließlich Eingang in meine Mundhöhle verschafft. Spätestens da wird mir klar, unheimlich hin oder her, er bleibt immer noch Tom und der schafft es immer wieder innerhalb kürzester Zeit mich mit seinen Berührungen halb wahnsinnig zu machen. Und wen interessiert da schon was morgen ist?

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 02.04.2007, 19:50

hey hier sind lila und 0900Peng0900........

aaaalsooo.....erstmal

(0900Peng0900...also tom würde mir auch ein bisschen angst machen aber so das ganze drumherum würde mich das bestimmt vergessen lassen und ich würde mich am ende wie laya entscheiden und es einfach passieren lassen)

(lila91....also wow mal wieder total toll der teil ...und die romantische seite kennt man ja eigentlich nicht von tom aba is schon süß wie er sich um laya kümmert und so... hoffentlich wird er nicht irgendwann von ihr enttäuscht....)


Mach schnell weiter deine treuen leser und kommischreiber lila91 und 0900Peng0900....

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 02.04.2007, 21:17

so!
das liebe sternchen hats auch geschafft und ist seit vorgestern auf dem aktuellen stand was die kaptil angeht
ich muss sagen, deine story ist sehr geil!
ganz ehrlich. dein schreibstil, dein tom, deine ganze handlung!
perfeckt.
und ich meine wo ist es heute unnormal dass eine 28-jährige einem 17 jährigem verfällt: pure realität!

ich bin ja wirklich gespannt wie sich die ganze sache weiter entwickeln wird und ob es nicht alles in einer puren enttäuschung für tom endet... =(

eine frage hab ich:
kapitel 34- sie sagt: denk daran was ich vor meiner abreise gesagt habe!
was meint sie? was meinst du damit?

vielen dank, dass dieses kapitel speziell an uns 3 ging und ich hoffe bald können wir uns über einen neuen teil erfreuen

sternchen (ramona)

Re: Slave of your Secrets

Asa - 02.04.2007, 22:32

Hey Sternchen!
Es freut mich echt, dass du meine ff auch bis hierhin gelesen hast und dich von dem Anfang nicht hast abschrecken lassen,
den finde ich nämlich im Nachhinein betrachtet streckenweise ziemlich schlecht,
und vielen Dank für deinen Kommi.

Naja, aber jetzt zu deiner Frage:
Also, die Aussage von Laya bezog sich auf eine Situation einige Kapitel vorher (ich glaube Kapitel 30 oder so).
Als Laya Tom eröffnet hat, dass sie wegen ihrem Dreh ein paar Monate lang weg sein wird und Tom eifersüchtig reagiert hat wegen ihrem Filmpartner.
Da ist sie ja total ausgerastet und hat ihn daran erinnert dass sie beide nur eine Affäre haben und sie eben nicht Tom gehört
und daran erinnert sie ihn in der Situation eben, als er da den Begriff "Freundin" ins Spiel bringt.

Zitat:
Wenn du dann alles gleich so kompliziert machst, sollten wir es lieber gleich lassen! Ich gehöre nicht dir und abgesehen davon, dass du überhaupt keine Ahnung hast wovon du sprichst, ist es immer noch meine Sache, wann ich mit wem schlafe!



:-D Bei der Aussage musste ich gerade voll lachen:

Sternchen hat folgendes geschrieben:
und ich meine wo ist es heute unnormal dass eine 28-jährige einem 17 jährigem verfällt: pure realität!


Da musste ich irgendwie an eine mir nicht unbekannte 43 jährige denken, die einem 18 jährigen "verfallen ist" wie du so schön sagst *g*
Also da finde ich sind die 9 Jahre Altersunterschied bei den beiden noch echt vergleichsweise wenig.
(Eigentlich ist Laya zumindest laut meiner Planungen 26, k.A. ob ich das irgendwo mal anders geschrieben habe oder so, aber ist ja auch egal)

So, ich hoffe ich konnte deine Frage klären.

LG Anni

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 02.04.2007, 23:10

vielen lieben dank!
jetzt bin ich voll informiert über deine FF

oh, ja kann sein dass auch ich mir verlesen hatte^^
gibt es denn einen MS?
ich hab keine einzige FF mehr die ich lesen könnte... =(

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 03.04.2007, 02:45

So also esrtmal muss ich mich mal wieder entschudligen, dass ich mich nicht habe blicken lassen und einfach mal wieder keine Zeit gefunden hatte, zu faul war und das ganze immer auf Morgen verschoben hatte.
Aber ja... ich habe es endlic geschafft xD

Also der Teil war wiede echt klasse, dein Schreibstil war wie immer echt super, daran habe ich absolut nichts auszusetzten.
Auch die Idee war wie immer mal wieder klasse, worauf ich nie und nimmer gekommen wäre!

Aber auch mir macht dieser Tom Angst o.O *lach*
So kennt man ihn ja gar nicht und naja, es ist schon ein wenig ungewohnt ihn sich in deieser Rolle vorzustellen, aber hast du auch mal wieder echt klasse geschafft ;)

Also ich bin sher überrrascht, über den verlauf deiner FF, aber ehr zum possitiven und bin auch schon gespannt was du wirder für überraschungen in den nächsten Teilen hast...

Und nochmal sorry, neh?! xD
Immer daran denken: ich lese immer bin jedoch zu faul, aber ich werde mir ühe geben *lach*

Also: wie immer klasse, schnell weiter!

Lieb dich x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

woelkchen - 03.04.2007, 18:25

Huhu^^
Sryy dass ich so lang nix mehr daglassen hab -duck-
Aber ich kriegst einfach nicht gscheit aufd Reihe, da ich überhaupt scho ma froh bin wenn ich gschwind mich on mogeln kann und die Teile nachlesen.... -Verbot verflucht-

Hihi (<-- ich liebe dieses Wort, des hört sich so dämlich an xDDDD) hab grad iwie n Dauergrinsen im Gesicht... Dieses Entsetzten von ihr grad war so köstlich... und dann auch noch die Situation im Hotel, als se völlig hysterisch ihrem Spiegelbild begegnet -wegrowl-
Einfach genial ^^
Du schaffsts echt, wie man Leser auf so humorvolle Art in ihren Bann ziehen kann^^
ehm.... & jah. xD

Ich krieg mal wieder nix gscheits raus..

--> also lass dich nicht von deiner Schreibblockade stressen :D
Ich kann warten... und eh nicht immer on xD
Also von daher ^^
Und halt nit wundern wenn von mir kaum noch Kommis kommen... -grad versucht Eltern weichzukochen-
^^

Joah xD Gruß ^^ ~kizz~

Re: Slave of your Secrets

Asa - 04.04.2007, 22:33

@ inga & lila:
Vielen Dank für euren Kommi. Freut mich echt, dass ihr beide mit so viel Begeisterung dabei seid.
Aber das mit der Romantik ist so ne Sache, da weiß ich immer nicht, ob man das Tom so abnimmt...
Jedenfalls bin ich froh, dass ihr das Kapitel nicht zu schnulzig fandet, das hatte ich ja irgendwie schon fast ein bisschen befürchtet.
hel

@ Jani:
Hey, schön dass du dich wieder meldest. Ich hatte schon fast ein bisschen befürchtet meine treuste Leserin verloren zu haben.
Jedenfalls vielen lieben Dank für deinen Kommi, hab mich wie immer sehr über dein Lob gefreut.
Ich bin echt froh, dass du den Tom nicht zu unglaubwürdig fandest,
ich fand es ehrlich gesagt selbst schon fast ein bisschen zu schnulzig,
aber das Kapitel ist nicht unwichtig für den weiteren Verlauf.
lieb dich

@ Woelkchen:
Oh man, du tust mir echt Leid, das mit dem Internet Verbot kenne ich, das ist echt ätzend.
Ich bin echt froh, dass meine Eltern sowas auf Grund meines Alters inzwischen nicht mehr machen.
Jedenfalls hast du echt mein vollstes Mitleid, Eltern können echt fies sein.
Da freut es mich umso mehr, dass du dir trotzdem Zeit für einen Kommi genommen hast.
Ich fühle mich echt geehrt, vielen Dank.
LG



Also, weiter gehts, have fun



-36-


Das erste was ich beim Aufwachen spüre ist eine unglaubliche Hitze und das Rauschen des Meeres in meinen Ohren. Mit einem Ruck schlage ich die Augen auf und finde mich noch immer in der Bucht von gestern Abend wieder. Die Sonne ist inzwischen aufgegangen und brennt unbarmherzig auf meinen nackten Körper, der eng mit dem Toms verschlungen ist. Neben mir im Sand liegt noch immer die halbvolle Champagnerflasche und meine Kleidung ist vom Wind über den halben Strand geweht worden. Während ich das alles noch nüchtern feststelle überkommt mich auf einmal auch die Erinnerung an Toms seltsames Verhalten gestern Abend wieder mit der Wucht eines k.o.- Schlags und sofort bin ich hellwach.

Tom neben mir schläft weiterhin tief und fest was mir die ideale Möglichkeit bietet endlich widerstandslos zu verschwinden und mich wieder zu sammeln. Vorsichtig, mit angehaltenem Atem, entwinde ich mich aus Toms Umklammerung. Immer noch die Luft anhaltend warte ich still neben ihm liegend auf eine Reaktion, doch er lässt sich in seinem Schlaf gar nicht stören. Erleichtert stehe ich auf, suche meine Klamotten zusammen und laufe dann so schnell der Sand, in dem ich immer wieder einsinke, es zulässt zurück zu unserem Strandhaus. Dort angekommen tigere ich erst mal eine Weile ruhelos durch die Zimmer bevor ich beschließe erst mal duschen zu gehen. Doch leider lassen sich unliebsame Gedanken nicht genauso leicht wegspülen wie der Sand, der in Strömen aus meinen Haaren und von allen möglichen und unmöglichen Stellen meines Körpers in den Abguss fließt. Nur in ein dünnes Strandkleid gehüllt spaziere ich wenig später wieder durch das Haus und beschließe, meine Gedanken einfach auf etwas anderes zu konzentrieren. Das erweist sich auch als gar nicht so schwer wie erwartet und schon Sekunden später halte ich mein Handy ans Ohr gepresst. Wenigstens hat man auf dieser Insel Empfang.

„Hey! Na wie is es auf der Insel? Alles klar bei euch?“, schallt mir auch schon nach ein paar Mal Klingeln Bills fröhliche Stimme entgegen. Wenn er so gut drauf ist, muss es ja schon ziemlich spät sein, schießt es mir durch den Kopf.

„Hi! Ja alles bestens. Und bei euch? Wie geht’s denn meinem Süßen, ist er brav?“ Für einen Moment lang rauscht Bills Lachen durch den Hörer, ich kann das schelmische Glitzern in seinen Augen, das dem Toms exakt gleicht, schon fast vor mir sehen und mache mich schon mal auf einen Spruch von ihm bereit. Was das angeht sind die beiden sich echt ähnlich.

„Naja, er vermisst dich und hat sich erst mal ne Weile mit hängendem Kopf in ne Ecke gelegt, aber Scottie und ich konnten ihn ganz gut ablenken und jetzt springt er schon wieder fröhlich durch die Gegend. Keine Sorge, er ist in den besten Händen. Und, wie geht’s meinem Süßen, lenkst du ihn auch gut von seinem Trennungsschmerz ab?“ Obwohl er dabei lacht höre ich doch einen, ja, besorgten?, bekümmerten?, wehmütigen? Unterton in seiner Stimme und sofort überkommt mich ein schlechtes Gewissen.

„Ich würde ihn dir ja geben, damit du dich selbst vergewissern kannst, aber er schläft gerade.“, entgegne ich mit betont zweideutigem Tonfall. Wieder erklingt ein leises Lachen.

„Na dann ist ja gut ich wusste doch er ist bei dir in guten Händen.“, erwidert er nicht minder zweideutig und noch immer lachend. „Dann habt ihr ja wahrscheinlich auch noch nicht viel von der Insel gesehen, aber dass müsst ihr unbedingt noch machen bevor ihr zurück kommt. Sag Tom auf jeden Fall, dass er dich ein bisschen rumführen soll. Die Insel ist so traumhaft schön, es gibt ne richtig geile kleine Pizzeria mit Eisdiele im Dorf in so ner verwinkelten kleinen Gasse und direkt nebenan die einzige Bar, die ist total süß und romantisch eingerichtet. Du musst unbedingt mal den Pina Colada da trinken, ich schöre dir, so nen geilen Pina Colada gibt’s nirgendwo anders auf der Welt und beim Wasserski fahren sieht man an einer Stelle schon mal öfter Delfine beim Spielen, total putzig.“, fängt er an zu schwärmen und bringt mich dabei mit seinem begeisterten Tonfall zum Lachen.

„Gut dann weiß ich ja schon mal wie meine Planungen für die nächsten Tage aussehen.“, unterbreche ich Bills Redeschwall. „Wir haben bis jetzt wirklich noch nicht viel von der Insel gesehen, wir waren gestern Abend nur in einer zauberhaften kleinen Bucht, wenn der Rest der Insel genauso schön ist, bleibe ich glaube ich einfach hier.“

Von einem Moment auf den anderen herrscht plötzlich Stille am anderen Ende der Leitung. Irritiert ziehe ich eine Augenbraue nach oben. „Tom... hat dir die Bucht gezeigt?“, kommt es schließlich zögerlich von Bill. Sein ungläubiger Tonfall trägt dabei nicht unbedingt zur Verringerung meiner Irritation bei.

„Ähm, ja...“, bestätige ich fragend „Warum...“, weiter komme ich allerdings nicht, dann fährt Bill mir schon eilig dazwischen „Das solltest du Tom selbst fragen, wenn er wieder wach ist. Dann kannst du ihm auch ausrichten, dass er sich mal bei seinem Lieblingszwilling melden soll, wenn er Zeit hat. Ich muss jetzt erst mal ne Runde mit den Hunden raus, ich wünsche euch noch viel Spaß, genießt euern Urlaub und erholt euch gut. War schön mal wieder von dir gehört zu haben, bis die Tage!“, und schon klackt es und die Leitung ist wieder still.

Na, das mit dem Ablenken hat ja wirklich gut geklappt, gratuliere ich mir selbst. Jetzt bin ich noch verwirrter als vorher. Eine Weile starre ich noch gedankenversunken auf das Telefon in meiner Hand bis ich mich schließlich von meinen Gedanken losreiße und mich in die Küche begebe um erst mal etwas zu kochen. Tom wird bestimmt auch Hunger haben, wenn er hinterher kommt. Ich bin gerade damit beschäftigt die Nudeln abzuschütten als ein breit grinsender Tom die Küche betritt und sich lässig an den Türrahmen lehnt.

„Dachte ich mir doch, dass der gute Geruch von hier kommt. Ich habe echt so nen Hunger, dass ich für das Essen sogar vergessen könnte, dass ich heute Morgen alleine aufgewacht bin.“, verkündet er und kommt dann langsam zu mir herüber um mir einen Begrüßungskuss aufzudrücken.

„Sorry, aber ich brauchte echt ganz dringend ne Dusche.“, erwidere ich auf die unausgesprochene Frage wobei ich ihm einen entschuldigenden Blick zuwerfe und ihn besänftigend küsse.

„Hey, warum hast du mich denn dann nicht geweckt, wir hätten doch zusammen duschen können!“, stellt er schelmisch grinsend fest.

„Naja, du hast so friedlich geschlafen und sahst so süß aus, da habe ich es einfach nicht übers Herz gebracht dich zu wecken. Aber das mit dem Duschen können wir ja noch nachholen, ich werde beim Kochen auch immer so unglaublich schmutzig...“, zwinkere ich ihm verschwörerisch zu. Als Antwort erhalte ich einen belustigten Blick und eins von seinen unglaublichen, verführerischen Lächeln.

„Na wenn das so ist, sollten wir wohl zusehen, dass wir schnell mit dem Essen fertig werden damit wir dann auch schnell zum Dessert übergehen können.“ Und noch während er das sagt, reißt er mehrere Schranktüren auf bis er schließlich Teller und Besteck gefunden hat und beginnt, den Tisch zu decken.

Während des Essens herrscht eine für uns relativ ungewöhnliche Stille, die aber keinesfalls unangenehm ist und die ich auch mal wirklich genieße. Nur für einen ganz kurzen Moment habe ich mit dem Gedanken gespielt, Tom nach der Bucht zu fragen, aber nach Bills komischer Reaktion beschließe ich, dass Toms merkwürdiges Verhalten von gestern Abend mir erst mal voll und ganz reicht und ich das alles einfach voll und ganz ignorieren werde. Darin habe ich schließlich mehr als genug Übung und ich werde mir bestimmt nicht meinen wohlverdienten Urlaub mit Grübeleien über irgendwelche emotionalen Aussetzer oder romantische Anwandlungen von Tom verderben. Das kann ich schließlich immer noch machen wenn ich wieder zu Hause bin.

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 05.04.2007, 16:38

Hey asa......
WOW mal wieder ein subba teil....*daumenhochhalt*
wieso sollten wir das zu kitschig finden? is doch süß... :lol:
und was hat das mit der bucht auf sich??*neugierig bin*
naja mach schnell weiter ...hdl lisa :heart:

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 06.04.2007, 21:54

jaha...mal wieder ein super spitzen teil asa...du kannst echt so geil schreiben...boa...total schön...

wie bill da ins schwärmen kommt...ist ja süß...*auch schwärm*

wo bill das mit der bucht meinte hab ich erst gedacht, dass tom und er mal was miteinander ghabt hätten an der bucht, aber ich hoffe das stimmt net, tut es ja sowieso net...puhhh...

auch mal wieder wie lisa neugierig bin was das denn nun mit der bucht auf sich hat...

und wie lisamaus(hab dich lieb) schon gesagt hat, dass ist nicht schnulzig schnulzig, das ist süß schnulzig und süß schnulzig ist toll...

sorry, dass ich so lange schon kein kommi mehr hinterlassen habe...aber mach schnell wieter, weil deine story echt mit einer der besten im forum ist...hab dich lieb inga

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 06.04.2007, 23:21

ich weiß gar nicht wo anfangen O___o
also erstmal

#wie immer top schreibstil! bestens ...

und dann frag ich mich echt ob sies nicht rafft, dass tom was von ihr will ?!
also denk ich mal
ich hoffe die auflösung der bedeutung von der bucht kommt bald ...
also von mir gibts ein ganz klares
weiter :arrow:

Re: Slave of your Secrets

Asa - 08.04.2007, 19:40

@lisa:
Hey! Vielen Dank für deinen Kommi. Also auf die Erklärung, was es mit der Bucht auf sich hat,
müsst ihr noch ein bisschen warten... (Ich weiß ich bin fies) *g*
Aber keine Sorge, ihr werdet es noch erfahren...
Und was das kitschig angeht, ist es so, muss ich gestehen,
dass ich da eine sehr geringe Toleranzgrenze habe, ich stehe auch nicht auf Schnulzen und so.
Deswegen hatte ich halt ein bisschen Sorge, dass das Kapitel zu schnulzig sein könnte,
zumal ich das eigentlich gar nicht so geplant hatte, das hat mich irgendwie einfach so überkommen *g*.
hdl

@inga:
Also zu deiner Vermutung kann ich sagen, dass ich ehrlich gesagt noch gar nicht auf die Idee gekommen bin.
Wenn man das Kapitel unter dem Blickwinkel liest, ist das zwar eigentlich gar nicht so weit hergeholt,
aber ich denke ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage,
dass Tom und Bill in der Bucht nix miteinander hatten und es auch sonst kein Slash in dieser Story geben wird.
Mehr wird über die Bucht allerdings noch nicht verraten! *g*
Jedenfalls mal wieder vielen Dank für deinen Kommi!
hdl

@sternchen:
Also erst mal vielen Dank für deinen Kommi, hat mich wie immer sehr gefreut.
Zu deiner Vermutung werde ich allerdings jetzt mal noch nichts sagen,
könnte sein, dass du Recht hast, vielleicht aber auch nicht... *g*
Naja, aber die Auflösung zu deiner Vermutung wird zusammen mit der über die Bucht wahrscheinlich im nächsten Kapitel, spätestens im übernächsten kommen.
Also müsst ihr euch gar nicht mehr sooooo lange gedulden, aber ein bisschen Spannung müssen wir ja schon bewahren...
Deswegen gehts jetzt auch erst mal wieder mit ein bisschen Urlaubsfeeling weiter...
LG


-37-


Nach einer ausgiebigen Dusche haben wir, von neuem Tatendrang erfüllt, beschlossen die Insel ein bisschen zu erkunden. Wobei sich Tom als ziemlich guter Fremdenführer herausstellt, auch wenn es eigentlich nicht besonders viel zu sehen gibt, vielleicht mal abgesehen von der wunderschönen Natur. Es gibt nur ein einziges kleines Dorf auf der Insel mit kleinen, aber modernen Fachwerkhäusern und einem Marktplatz.

Eben dieser Marktplatz war die erste Anlaufstelle für unsere kleine Inseltour und obwohl es nur wenige hundert Einwohner auf der Insel gibt herrscht dort reges Treiben. Die Menschen tragen farbenfrohe Kleidung, die sich schön von dem dunklen Hautton der Einheimischen abhebt. Der Platz ist erfüllt von fröhlichem Stimmengewirr in einer fremden, melodisch klingenden Sprache, Gelächter und einer etwas gewöhnungsbedürftigen, orientalisch klingenden Musik, zu deren Takt sich eine hübsche Tänzerin auf einer kleinen Tribüne bewegt. Bewundernd verfolge ich die geschmeidigen, katzengleichen Tanzbewegungen der jungen Frau, die wie auch alle anderen Frauen hier, in ein merkwürdig um den Körper geschlungenes Kleid gehüllt ist, dass allerdings den Blick auf ihren flachen Bauch freigibt. Nachdem ich sie eine Weile staunend betrachtet habe zieht Tom mich schließlich mit einem Grinsen weiter und ich muss gestehen, dass es mich ein wenig erleichtert, dass er nicht genauso beeindruckt von der Tänzerin zu sein scheint wie ich.

Dieser Markt ist wirklich mit nichts zu vergleichen, dass ich jemals irgendwo gesehen habe, weder im Fernsehen, noch sonst irgendwo. Als Verkaufsstände dienen den Händlern entweder ihre Holzkarren oder einfache Bastmatten und Körbe. Zum Verkauf geboten werden hier die exotischsten Früchte die ich je gesehen habe, aber auch ganz gewöhnliche Dinge wie Äpfel, Kartoffeln, ziemlich rund geformte Brote oder Würstchen. Außerdem gibt es wunderschöne Stoffe in allen nur erdenklichen Farben und mit traumhaften, exotischen Stickereien und Mustern zu kaufen sowie kleine Fläschchen und Tuben gefüllt mit fruchtig duftenden Seifen und Cremes. Als wir den runden Marktplatz schon fast gänzlich umkreist haben fällt mein Blick auf einmal auf einen Mann, der seinen Stand etwas abseits im Schatten mehrer Palmen aufgebaut hat und unwillkürlich bleibe ich stehen. Er sitzt auf einem kleinen Hocker und hat eine Holzstaffelei vor sich aufgebaut. In den Händen hält er einige Kohlestifte die er konzentriert über das Blatt gleiten lässt um die Linien dann mit der anderen Hand wieder zu verwischen. Um sich herum hat er einige Bilder ausgebreitet, die er offensichtlich gezeichnet hat. Diese Bilder waren es auch, die meine Aufmerksamkeit erregt haben. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Zeichnungen hat man bei diesen unweigerlich das Gefühl, die Seelen und Persönlichkeiten der Menschen greifen zu können. Langsam hebe ich meinen Blick und sehe zu Tom, der ebenfalls stehen geblieben ist und meinen Blick erwidert. Auch ohne Worte wissen wir, dass wir gerade den selben Gedanken hatten.

„Na dann komm.“, entgegnet Tom schließlich und deutet dabei mit dem Kopf zu dem Maler. Gemächlich schlendern wir Hand in Hand zu ihm herüber und nach wenigen Erklärungen auf Englisch erklärt dieser sich breit grinsend bereit, uns zu zeichnen. Zufrieden grinsend lässt Tom sich auf das große Sitzkissen, auf das der Straßenmaler deutet, sinken und zieht mich dann seitlich auf seinen Schoß und schlingt seine Arme um mich. Lächelnd lasse ich meinen Kopf an seine Brust sinken und kuschle mich eng an ihn. Der Maler gibt nur irgendwelche begeistert klingenden Sätze in seiner Sprache von sich und weist uns dann auf Englisch an, uns ja nicht mehr zu bewegen. Danach macht er sich an die Arbeit, in die er auch völlig versunken zu sein scheint. Nur hin und wieder wendet er sich kurz von dem Blatt ab und wirft Tom und mir einen konzentrierten Blick zu. Es dauert eine Ewigkeit und auch wenn ich Toms Nähe genieße, so wird mir doch langsam zu warm in seiner Umarmung und ihm scheint es auch nicht anders zu gehen. In der Karibik ist es einfach zu heiß für so viel Nähe.

„Tja, sieht so aus als müssten wir gleich schon wieder duschen.“, höre ich plötzlich Toms Flüstern direkt an meinem Ohr. Grinsend streiche ich ihm mit der Hand über die Brust bevor ich meinen Blick leicht hebe. „Weißt du was noch schöner wäre als duschen?“ Mit einem breiten Grinsen fordert er mich auf weiter zu sprechen. „Schwimmen. Lass uns gleich ins Meer springen.“ Schon alleine bei dem Gedanken an das kühle Nass dringt ein freudiges Seufzen aus meinem Mund. Und nachdem er mich einige Sekunden lang gespielt enttäuscht angesehen hat nickt schließlich auch Tom begeistert. In dem Moment macht sich unser Maler bemerkbar und schnell begeben wir uns wieder in unsere ursprüngliche Position. Doch statt weiter zu malen erhebt er sich jetzt von seinem Hocker und deutet uns an, dass er endlich fertig ist.

Erleichtert stehe ich auf und schüttle meine schon etwas taub gewordenen Glieder bevor ich, gefolgt von Tom, neugierig auf den Maler zutrete. Der reicht uns mit einem breiten Grinsen zwei Bilder, für jeden von uns eins. „Very beautyful!“, stellt er mit seinem schweren Akzent freudig nickend fest und reicht uns dann zum Abschied die Hand. Und ich muss ihm Recht geben, nicht nur dass er Tom und mich unglaublich gut getroffen hat, wir sehen auch unbestreitbar unheimlich glücklich aus, wie wir so eng aneinander gekuschelt dasitzen. Unsere Augen strahlen und das gesamte Bild umgibt eine harmonische und glückliche Aura, die man einfach nicht näher in Worte fassen oder begründen kann.

Nachdem Tom den Mann bezahlt hat und wir uns noch ein letztes Mal bedankt haben machen wir uns wieder auf den Rückweg. Eilig folgen wir dem gepflasterten Weg der aus dem Dorf zum Strand und damit auch zu unserem Häuschen führt. Dort angekommen schnappen wir uns nur schnell unsere Badekleidung, legen Handtücher und Wasserflaschen auf der Terrasse bereit und rennen dann die letzten hundert Meter von unserer Terrasse bis zum Meer um uns endlich in die Fluten zu stürzen. Wie kleine Kinder tollen wir im Wasser herum, spritzen uns gegenseitig nass und versuchen uns zu döppen, wobei Tom aufgrund seiner Größe wesentlich mehr Erfolg hat als ich. Schließlich lassen wir uns lachend und etwas außer Atem auf die Sonnenliegen im Schatten des Terrassendaches fallen und beschließen einstimmig, den Rest des Nachmittags mit faulenzen zu verbringen.


Am Abend besteht Tom dann darauf, in die kleine Pizzeria zu gehen, von der Bill so geschwärmt hatte und da ich auch nicht besonders viel Lust habe zu kochen, lasse ich mich nur zu gerne überreden. Schon beim Eintreten wird mir klar, warum Bill so begeistert von diesem Ort war. In dem ganzen Raum befinden sich zahlreiche Steinsäulen und Bögen, durch die viele kleine Nischen entstehen um den Gästen Privatsphäre zu bieten. Der Steinboden ist mit einem weichen Teppich ausgelegt und überall stehen bunte, exotische Pflanzen und kleine Palmen. Etwa in der Mitte des Raumes befindet sich ein Brunnen aus hellem Stein in dem kleine Fische schwimmen und Dutzende Kerzen an den Wänden und auf den Tischen verbreiten ein angenehm warmes und nicht zu helles Licht.

Zielsicher steuert Tom auf eine etwas größere Nische am anderen Ende des Raumes zu und sofort eilt eine junge Kellnerin herbei um uns die Stühle zurecht zu rücken und uns nach unseren Wünschen zu fragen. Wie auch bei der Tänzerin fallen mir bei der jungen Frau sofort ihre geschmeidigen und selbstsicheren Bewegungen auf und das sie unglaublich hübsch ist. Als sie uns anspricht sieht sie dabei vor allem Tom an und schenkt ihm ein bezauberndes Lächeln. Sofort spüre ich ein wütendes stechen in der Magengegend, aber da es Tom anscheinend kalt lässt und er nur einen kurzen Blick in die Karte wirft und dann Fruchtcocktails für uns beide bestellt, beschließe ich, es ebenfalls zu ignorieren. Schneller als nötig kehrt die Bedienung mit unseren Cocktails zurück und über den Rand meiner Speisekarte beobachte ich, wie sie sich unnötig nah zu Tom beugt während sie ihm den Cocktail serviert. Wieder spüre ich Wut in mir aufflammen. Was denkt die eigentlich wer sie ist? Als sie sich dann doch endlich von Tom losreißt und mir mit einem etwas leidenschaftsloseren Lächeln ebenfalls den Cocktail reicht, werfe ich ihr nur einen erbosten Blick zu, weswegen sie nach einem letzten freundlichen Lächeln an Tom schnell wieder verschwindet. Mein Blick scheint allerdings auch Tom nicht entgangen zu sein, der mich amüsiert grinsend beobachtet.

„Hey, muss ich mir Sorgen machen, dass du gleich auf sie losgehst? Was hat die Kleine dir denn getan?“ Immer noch wütend erwidere ich seinen Blick. „Von wegen Kleine! Es ist ja wohl echt so was von billig wie sie die ganze Zeit versucht dich anzumachen, obwohl sie genau sieht, dass wir zusammen hier sind!“

Toms Grinsen wird noch eine Spur breiter und bevor er wieder irgendwas zu meiner Beruhigung sagen kann fahre ich ihn wütend an: „Ich finde das überhaupt nicht lustig, aber schön das du deinen Spaß hast!“

Zu meiner Überraschung verschwindet Toms Grinsen auf einmal und sein Blick wird grimmig, etwas das ich bei ihm noch nie gesehen habe. „Naja, wer ist denn derjenige von uns beiden der ständig auf Freiheit usw. besteht? Gilt das etwa nur für dich oder was?“ Sein Tonfall ist dabei so schneidend, dass ich kurz zusammenzucke, was mich allerdings nur noch wütender macht.

„Ich habe immerhin nie vor deinen Augen mit irgendwelchen anderen Typen rumgemacht!“, gifte ich zurück.

„Aber ich, oder was? Jetzt krieg dich mal wieder ein! Ich habe gar nichts gemacht, was kann ich dafür das die Frauen auf mich stehen und die Kleine halt mal ihr Glück versuchen wollte?! Soll ich mir demnächst vielleicht ein Schild umhängen ‚Für Frauen angucken und ansprechen verboten’ oder wie hättest du’s gerne?!“ Er funkelt mich dabei so erbost an, dass ich seinem Blick nicht lange standhalten kann, zumal mir klar wird, dass er Recht hat. Unsicher lasse ich meinen Blick durch den, mit Ausnahme von uns kundenleeren Raum, schweifen und erblicke die Kellnerin, die knapp 10 Meter entfernt an einer Säule lehnt und uns, mit nicht unzufriedenem Blick beobachtet. Der Gedanke, wie sie Tom trösten würde, wenn ich meinen Gedanken jetzt einfach aufzustehen und abzuhauen in die Tat umsetzen würde, lässt mich erneut vor Wut zusammenzucken und ich wende mich schnell wieder Tom zu, der mich immer noch wütend anstarrt.

Nervös suche ich seinen Blick bevor ich leise zum Sprechen ansetze: „Es tut mir Leid. Natürlich kannst du nichts dafür. Ich... ach keine Ahnung. Verzeih mir bitte!“ Unsicher greife ich über den Tisch nach seiner Hand um sanft mit meiner darüber zu streichen. Langsam wird Toms Blick wieder milder, seine angespannten Gesichtszüge entspannen sich und ein leichtes Lächeln kehrt in sein Gesicht zurück. „Schon okay. Was hältst du davon wenn wir jetzt erst mal bestellen?“

Ich nicke nur kurz und senke dann beschämt meinen Blick. Mit einer kleinen Handbewegung winkt Tom daraufhin die Kellnerin zu uns und hebt mein Kinn vorsichtig ein Stück an, sodass ich ihm wieder in die Augen sehe. Dann beugt er sich über den Tisch zu mir herüber und flüstert, wobei er mir fest in die Augen sieht: „Du weißt schon, dass es wirklich keinen Grund gibt auf die Kleine eifersüchtig zu sein, nicht wahr?“ Mit einem leichten Nicken bestätige ich seine rhetorische Frage, was ihm endlich wieder sein typisches fröhliches Grinsen ins Gesicht treibt. Dann überbrückt er auch noch die letzten Zentimeter zwischen uns um mir einen leidenschaftlichen Kuss aufzudrücken, den ich stürmisch erwidere. Nach einigen Sekunden lösen wir uns schließlich wieder voneinander. „Gut, dann lass uns den Rest des Abends genießen!“, fügt Tom noch immer grinsend hinzu bevor er sich an die Kellnerin wendet um unsere Bestellung aufzugeben.

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 09.04.2007, 16:46




ERSTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ja dein erstes kommi zum neuen teil kommt von mir:D :lol:

ALSO ich sags gern nochma ...subba teil...
und nochma zum kitschigen: ich steh auch nicht auf zu viel kitsch aba das war echt schön...
bin schonma gespannt auf die aufklärung was die bucht angeht...

naja hdl und mach schnell weiter ...lisa

Re: Slave of your Secrets

marie. - 09.04.2007, 17:18

also, ich hab jetzt gerade durch zufall mal angefangen hier drin rumzulesen und muss sagen :shock: ich bin begeistert!!
ab sofort hast du definitiv eine leserin mehr ;)

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 11.04.2007, 21:25

MUhaaaaaaa ich hab grad die komplette ff gelesen und ich in sowas von begeistert!!! NIMMA schön!!!

mach plz mal schnell weiter


lg chrissy

Re: Slave of your Secrets

[D.I.V.A] - 11.04.2007, 22:36

Hey...

So da auch mal wid hier mein Kommi, sorry ich verpase es i-wie immer, dass es wieter ging o.O

Beide Teile waren wieder echt klasse beschrieben, dein Schreibstil ist einfach Top!
Hast in den letzten 2 Teile alles noch genauer beschrieben wie sonst, den Markt, das verhaöten, die Geppräche, echt klasse! Man konnte sich alles nih besser vorstellen und konnte auch richtig mitfühlen! ;)

Auch das Streitgespräch war interessat und eine echt supii idee, fand es echt amüsant *lach*

Sorry, dass der Kommi so kurz ist, aber es ist eben Pause bei Weeds und geht jetzt gleich weiter *LooL*... Bitte mach schnell weiter, und ich hoffe, dass ich es nächstes mal schneller bemerke, dass es weiterging xD

Lieb dich x3
Jani

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 14.04.2007, 23:15

'tschuldige war in bielefeld 4 tage und hab das dort zwar gelesen aber nichts gepostet...
wiedermal... war es einfach genial!
total süß als sie eifersüchtig wurde und tom sie dann wieder beruhigen musste... er ist so verdammt lieb zu ihr... gott ich werd da ganz weich O.o
:roll:

er ist so toooll.. und wiedermal kann ich nur sagen:
--> weiter !!

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 14.04.2007, 23:18

Geil..^^ O.H.H.A

is ja hammer
ich hatte beim lesen echt ne richtige gänsehaut wusste garned das tom soooo romantisch sein kann xD

Mach aufjedenfall schnell weiter

LG Natha

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 24.04.2007, 22:41

wann gehts denn hier weiter :( :cry:
bin schon total auf entzug '-.-

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 25.04.2007, 16:14

HEY.....also ich fühle mit Sternchen.....langsam sollte es hier ma weiter gehen .....*entzugserscheinungenhab*

ALSO bloß schnell weiter machen....

hdl...lisa

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 25.04.2007, 20:15

heyyyy...

ich muss mich nun auch mal wieder melden und stimme den beiden über mir zu....

deine geschichte ist soooo toll und für mich bist du durch diese geschichte schon mit unter den besten autorinnen des forums *schwör*

wie du die gefühle und alles beschreibst ist wunderbar...ihre eifersucht und alles einfach....


hdl inga :heart:

Re: Slave of your Secrets

Asa - 28.04.2007, 13:29

Also, erst mal muss ich mich 1000000 mal bei euch allen entschuldigen, dass es hier schon so lange nicht weiter geht.
Ich bin in den letzten Tagen einfach nicht dazu gekommen weiter zu schreiben,weil ich total im Stress bin.
Wenn ich gerade mal nicht in der Schule bin, muss ich arbeiten, da ich zur Zeit 2 Nebenjobs habe um meinen Urlaub zu finanzieren.
Dieses Wochenende muss ich leider auch komplett arbeiten und Montag und am 1. Mai auch, weswegen ich wahrscheinlich nicht vor Mittwoch zum Schreiben komme.

Es tut mir echt Leid das ihr hier so warten müsst, aber ich will die nächsten Kapitel auch
nicht einfach nur schnell hinschmieren, ich denke da hätte niemand was von.

Jedenfalls schon mal Danke an alle meine lieben Kommischreiber, ich werde beim nächsten Pitel noch mal einzeln auf alle eingehen.
Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen und euch noch ein paar Tage gedulden, knutsch euch alle

hel Anni

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 28.04.2007, 14:06

Asa hat folgendes geschrieben: Es tut mir echt Leid das ihr hier so warten müsst, aber ich will die nächsten Kapitel auch
nicht einfach nur schnell hinschmieren, ich denke da hätte niemand was von.

Nein, das ist doof ;D
da hätte dann auch niemad was von und dann warten wir lieber alle noch gaaanz gaanz brav auf die nächsen kapitel als auf irgendnen schrott..^^
wir schon... ;D

lass dich nicht zu sehr stresen... bis dann
kuss, sternchen

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 28.04.2007, 14:58

jaaaaa lass dir zeit^^ nur keine hektik.. aber schön das du dich gemeldet hast!

Dafür wird das nächste kapi bestimmt gaaaaaaaaaaaaaaaaanz tool...^^

Da ich am 1sten mai geburtstag hab nehm ich das dann so als nachträgliches geburtstagsgeschenk xDDDD

Bis dann Natha

Re: Slave of your Secrets

Asa - 29.04.2007, 20:36

Tja, Mädels, ich habe eine kleine Überraschung für euch.
Ich habe es tatsächlich gestern Abend noch geschafft mich an den nächsten Teil zu setzen,
der zwar nicht außergewöhnlich lang, aber für den Verlauf der Geschichte ziemlich wichtig ist.
Deswegen kann es doch jetzt schon weiter gehen.

@lisa:
Hey! Auch wenns schon echt lange her ist, vielen Dank für deinen Kommi.
Es freut mich doch schon ein wenig, dass du meine ff vermisst hast und immer noch so mitfieberst.
hdl

@marie:
Hi! Wow, eine neue Leserin! Ich muss sagen, ich hätte eigentlich schon gar nicht mehr damit gerechnet,
dass noch jemand anfängt meine ff zu lesen.
Deswegen freut es mich umso mehr, dass sie dir auch noch so gut gefällt,
ich hoffe du hast das Interesse nach der kleinen Pause nicht wieder verloren und liest weiter mit.
LG

@tokiohotelengele:
Hi! Ich kann mich echt nur wiederholen, ich habe mich echt total gefreut, dass ich noch ne neue Leserin bekommen habe.
Ich hoffe auch du hast meine ff nicht schon wieder vergessen und bleibst weiterhin dabei.
Danke für deinen Kommi.
LG

@Jani:
Tja, was soll ich zu deinen Kommis noch sagen Süße?!
Du gibst dir jedes Mal wieder total Mühe produktive Kommis zu schreiben
und ich fühle mich echt geehrt dich zur Leserin zu haben.
Danke
lieb dich

@sternchen:
Hey! Also dir muss ich erst mal noch meinen besonderen Dank aussprechen.
Ich fühle mich wirklich geschmeichelt, dass du so begeistert von meiner ff bist
und auch deine Unterstützung und dein Verständnis haben mich in den letzten Tagen ungemein motiviert.
knutsch dich

@RockQueenNatha:
Auch dir vielen Dank für deine Kommis.
Das mit dem nachträglichen Geburtstagsgeschenk wird jetzt, zumindest mit diesem Teil wohl doch nichts,
aber vielleicht schaffe ich ja bis Mittwoch dann den nächsten.
LG

@inga:
Hi! Tut mir echt Leid, dass du so lange warten musstest und meine ff vermisst hast.
Vielen Dank für das Kompliment, auch wenn ich da nicht so ganz zustimmen kann, fühle ich mich geehrt, dass du mich für so gut hälst.
Vielen Dank für deinen Kommi
hdl

So, abschließend noch mal einen ganz dicken Knutscher an euch alle für eure Unterstützung und dann kann es auch schon weiter gehen:



-38-


Zufrieden seufzend und unglaublich glücklich lasse ich mich rückwärts auf das riesige Bett fallen. Wohlig kuschle ich mich in die Kissen und atme tief ein. Schon alleine der Geruch reicht aus damit ich mich komplett wohl und entspannt fühle, es gibt einfach keinen Ort auf der Welt der vergleichbar riecht. Eine Mischung aus dem süßlichen Duft des Waschmittels, Vanille von den Putzmitteln und meinen Parfüms. Egal wie traumhaft schön die letzten Tage waren, das hier ist mein zu Hause und es fühlt sich unglaublich gut an wieder hier zu sein. Das bestätigt mir auch Mino, der neben mir liegt und mir durch das Gesicht schleckt. Seit ich ihn vor ein paar Stunden bei Bill abgeholt habe ist er keinen Meter mehr von meiner Seite gewichen, fast als hätte er Angst, dass ich wieder verschwinden könnte wenn er mich nur eine Sekunde aus den Augen lässt. Auch wenn er eigentlich nicht in mein Bett darf bin ich zu gerührt von seiner Treue und offenkundigen Liebe, dass ich es nicht über das Herz bringe ihn rauszuschmeißen. Außerdem bin ich dazu heute auch viel zu erschöpft, denn Mino ist in den letzten Wochen noch weiter gewachsen und inzwischen geht er mir schon bis zu den Oberschenkeln. Also schließe ich einfach nur meine Augen und sinke auch schon Minuten später in meinen, nach all den Strapazen der Reise, wohlverdienten Schlaf.


Es ist schon Mittag des nächsten Tages als ich plötzlich beim Koffer ausräumen vom Klingeln unterbrochen werde. Grinsend lasse ich die Wäsche, Wäsche sein und begebe mich auf den Weg zur Tür. Schwungvoll reiße ich sie auf und der erste Gedanke der mir durch den Kopf schießt ist ein stummer Dank an Gott dafür, dass ich mich eben doch noch dafür entschieden habe, mir etwas überzuziehen und doch nicht nur in Unterwäsche zur Tür zu gehen. Das wäre wirklich fürchterlich peinlich gewesen.

„Na du siehst ja nicht besonders begeistert aus mich zu sehen.“, stellt Bill mit einem breiten Grinsen fest.

„Doch, doch klar, ich freue mich! Es ist nur…“

„Lass mich raten, du hast wen anders erwartet.“, beendet er für mich, wobei sein Blick merkwürdig ernst wird. „Ich wollte mit dir reden, kann ich rein kommen?“

„Ja klar. Ich geh kurz hoch, geh schon mal vor, du kennst dich ja aus.“, stimme ich etwas irritiert zu und bitte ihn mit einer auffordernden Handbewegung herein. Langsam schließe ich die Tür hinter Bill und eile dann in mein Schlafzimmer wo ich mir schnell eine Jeans und ein T-Shirt aus dem Schrank suche. Den Satinmorgenmantel lasse ich achtlos zu Boden gleiten bevor ich in die Klamotten schlüpfe. Da ich mit den Gedanken nicht ganz bei der Sache bin brauche ich mehrere Anläufe, um in die Hosenbeine zu gelangen. Bills plötzliches Auftauchen verwirrt mich schon ein wenig, nicht das es etwas Ungewöhnliches ist, dass er vorbei kommt um zu quatschen, aber heute wirkt er irgendwie ernster als sonst.

Immer noch meinen Gedanken nachhängend gehe ich schließlich wieder nach unten, wo ich Bill im Wohnzimmer antreffe. Er hat es sich mit einer Flasche Cola in der Hand auf meinem Sofa bequem gemacht und blickt Gedanken versunken durch die Terrassentür in meinen Garten. Erst als ich mich neben ihn sinken lasse bemerkt er mich und richtet seinen Blick auf mich.

„Also, wie hat dir der Urlaub gefallen?“, fragt er schließlich mit einem leicht gezwungen wirkenden Lächeln.

„Es war traumhaft schön, aber das hat dir doch dein Bruder bestimmt auch schon in allen Einzelheiten beschrieben. Weswegen bist du wirklich gekommen?“

Langsam verschwindet das erzwungene Lächeln aus seinem Gesicht und er mustert mich aufmerksam bevor er zum Sprechen ansetzt. „Ok, dann lassen wir den Smalltalk. Laya, ich habe ja schon gesagt, dass ich mit dir reden will und ich will eine ernsthafte Antwort von dir, ich kann mir das nämlich echt nicht mehr länger mit angucken. Was ist das mit Tom und dir? Und jetzt sag mir nicht wieder, dass es nur eine Affäre ist. Das mit euch beiden geht jetzt schon seit über einem Jahr und wenn Tom für dich nur eine Affäre wäre, hättest du ihn schon längst wieder abgeschossen wie, entschuldige bitte, alle deine anderen Kerle.“

Ich bin viel zu überrascht von Bills Frage, als dass ich wütend über seine letzte Äußerung seien könnte. Vor allem die Intensität seiner Worte und sein eindringlicher Blick bringen mich dazu unsicher meinen Blick abzuwenden und dann aufzuspringen um unruhig durch das Zimmer zu schreiten. Einige Minuten lang tigere ich einfach nur so durch das Zimmer, wobei Bill mich stumm beobachtet. Keiner spricht ein Wort aber tausende von Gedanken schießen durch meinen Kopf. Schließlich bleibe ich abrupt stehen, lasse resigniert meine angespannten Schultern sinken und werfe Bill einen verzweifelten Blick zu „Ich weiß es nicht, Bill! Ich weiß wirklich nicht was das mit uns ist!“, stoße ich verzweifelt hervor.

Doch ein weiteres Mal an diesem Tag überrascht Bill mich. Der Ausdruck in seinen strahlend braunen Augen wird um einiges wärmer und langsam erhebt er sich ebenfalls um auf mich zu zukommen. Direkt vor mir angekommen bleibt er stehen und blickt mir leicht lächelnd fest in die Augen. „Weißt du was ich glaube?“, fragt er mit vollkommen sanfter, samtig weicher Stimme.

Reflexartig schüttle ich den Kopf. Selbst wenn ich nicht sowieso schon völlig durcheinander und aufgewühlt wäre, wäre ich jetzt von diesen unglaublich ausdrucksstarken braunen Augen gefesselt, die denen von Tom einfach zu ähnlich sind, als dass ich irgendetwas gegen sie ausrichten könnte.

„Ich glaube, dass du es sehr wohl weißt.“, mein heftiges Kopfschütteln lässt ihn noch etwas breiter Lächeln bevor er genauso sanft wie vorher fort fährt „Doch du weißt es, tief da drin.“, setzt er bestimmt und auf mein Herz deutend hinzu. „Tief da drin weißt du was das ist, aber du hast Angst davor es dir einzugestehen. Und“, fügt er noch eine Spur sanfter hinzu „du hast Angst vor den Konsequenzen die es haben könnte und dem was passieren würde, wenn du zugibst, dass du Tom liebst.“

Wieder herrscht schweigen bis ich schließlich zum Sofa zurück kehre und kraftlos darauf zusammensacke. Es ist völliger Schwachsinn, total absurd, Bill ist einfach durchgedreht: er hat seinen Bruder so sehr vermisst, dass er das jetzt auf andere Personen überträgt oder was auch immer, schreien laute Stimmen in meinem Kopf. Aber warum nimmt mich das Ganze dann so mit? „Warum…?“, flüstere ich nach einer Weile um mich abzulenken.

Von dem dringt nur ein leicht resigniertes Seufzen zu mir herüber, das mich dazu bringt ihn nun doch anzusehen. „Ich kenne Tom besser als jeder andere Mensch auf dieser Welt, aber selbst ich habe ihn noch nie so erlebt. Ich meine, er hat dir die Bucht gezeigt.“ Fragend hebe ich eine Augenbraue und sehe ihn fordernd an. Da ist sie also wieder, die ominöse Bucht.

Einen kurzen Moment lang wirkt Bill etwas erschrocken doch dann zuckt er mit den Schultern. „Wir waren schon öfter auf der Insel, wie du vielleicht weißt. Und irgendwann haben Tom und ich die Bucht entdeckt. Naja, du warst ja da, es ist dort einfach unglaublich romantisch und traumhaft schön. Jedenfalls war das einer der ganz wenigen Momente in denen selbst Tom ein bisschen romantisch geworden ist. Er meinte damals…“ wieder hält er inne und wirft mir einen undeutbaren Blick zu. „Nun ja, er meinte, der Ort hätte etwas Magisches und wäre einfach viel zu schön für Menschen. Aber wenn er zurückkommen sollte, dann mit einer Frau, einer Frau die er wirklich liebt.“

Entsetzt zucke ich zusammen, als mir die Bedeutung dieser Worte klar wird. Doch bevor ich dazu komme etwas zu sagen, steht Bill auf. Noch einmal blickt er mir fest in die Augen. „Deswegen solltest du dir genau überlegen was du tust und was du willst. Das ist kein Spiel mehr, falls es jemals eins war.“ Und damit dreht er sich um und verschwindet genauso plötzlich wie er gekommen ist. Zurück lässt er ein völlig verwirrtes, panisches Nervenbündel, dessen ganze heile Welt er gerade kräftig ins Wanken gebracht hat. Warum müssen Männer eigentlich immer alles so kompliziert machen?

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 29.04.2007, 23:04

*hach*
jetzt komm ich gerade vollgestopft von der eisdiele,
schalt mein laptop an, öffne mein postfach und was blinkt mir entgegen?!
ein neues kapitel.. =) ... schööön ... und dann noch dein lieber kommi von dir an mich, das hat das i pünktchen oben drauf gesetzt =)

und nun mach ich mich ans lesen und werde nachher dazu kommentieren =) ;)

kiss, bg

----------------------------------------

soo... zurück und es war so unglaublich schön.
ich genieße diese "ruhigen" kapitel, bei denen sie meistens ein aufklärendes gespräch mit Bill führt. =)

Zitat: „Nun ja, er meinte, der Ort hätte etwas Magisches und wäre einfach viel zu schön für Menschen. Aber wenn er zurückkommen sollte, dann mit einer Frau, einer Frau die er wirklich liebt.“

endlich die auflösung der bucht... und omg! sowas tolles hätte ich dahinter nie erwartet... die vorstellung wie tom so etwas sagt.. einfach toll!
er liebt sie und sie ?!?! O.o
naja oft denk ich ja dass sie es auch tut, aber dann kommen wieder solche momente auf, die mich total zweifeln lassen... dabei würde ich es mir so wünschen !


Zitat: Noch einmal blickt er mir fest in die Augen. „Deswegen solltest du dir genau überlegen was du tust und was du willst. Das ist kein Spiel mehr, falls es jemals eins war.“

... dieser satz, ich glaub ich hab ihn bis jetzt 5x gelesen O.ô ...
'das ist kein spiel mehr'... boah! das fasziniert mich irgendwie, weil er da einfach alles auf einen punkt bringt und wie er das wahrscheinlich sagt! wie er es ihr förmlich entgegen haucht O_________O
fantastisch...!

und zurück bleibt ein nervenbündel.. die arme xD^^ aber irgendwo auch gut, somit MUSS sie sich endlich mal gedanken machen!!

das war dann auch von mir ;)
kuss & gn8 <33

Re: Slave of your Secrets

marie. - 30.04.2007, 11:59

wow es geht weiter- und klar bin ich auch nach der pause noch dabei, also bitte ^^
den teil fand ich auch echt schön, du hast 'nen wirklich tollen schreibstil falls ich das noch nicht geschrieben hab ;)

und vor allem das hier:
Asa hat folgendes geschrieben: „Nun ja, er meinte, der Ort hätte etwas Magisches und wäre einfach viel zu schön für Menschen. Aber wenn er zurückkommen sollte, dann mit einer Frau, einer Frau die er wirklich liebt.“

neiiin wie süß *in hände klatsch* :]

... bin gespannt wie's weitergeht!

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 30.04.2007, 19:37

Haaaaallllllloooooooooooooooo^^

Hier sind Natha in CO-produktion mit Chrissy^^

OMG was fällt dir eìgentlich ein die ff solange nicht weiter zuschreiben und keine zeit dafür zu haben?!

Wir 2 sind an der Sucht jämmerlich krepiert und hoffen das du uns nicht mehr solange warten lässt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hau in die Tasten

Danke für das vorträgliche geburtstagsgeschenk, freu mich scho auf das nachträgliche am Mittwoch ich nehm dich beim wort :wink:

Rock On We love you Natha und Chrissy

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 01.05.2007, 17:25

woooooooooooooooooooowwwwwwwwwwwwww


ich muss sagen, ich bin wie immer begeistert!!!!!!!!!

subba teil:-*

ohha jetzt wirds aba zeit sich einzugestehen, dass sie ihn liebt!!!!!!!!!!!

gott sei dank gehts weiter....noch ne woche länger ohne die story und ich weiß net was passiert wär;)
schreib schnell weiter....ich les auf jeden fall!!!
hdl lisa:-*

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 01.05.2007, 21:07

tom liebt sie...tom liebt sie...TOM LIEBT SIE!!!!!!!!!!!!

JAAAAAA!!!! *tanzaufführ*

das ist sooooooooooooooooo megaaaa süß...toms image gefällt mir super in deiner story, aber ich glaube, dass du das schon weißt...

und ich finde echt, dass du einen wunderbaren schreibstil hast und die gefühle und alles super beschreibst und ich muss dir einfach sagen, dass ich deine story megaaaaa finde!!!

hoffentlich kommt bald der nächste teil und hoffentlich "reden" und reden tom und laya dann und dann ist alles friede, freude eierkuchen...

schreib bitte ganz schnell weiter...

hdl inga :heart:

Re: Slave of your Secrets

Asa - 09.05.2007, 21:06

So, ich weiß es hat mal wieder ein bisschen länger gedauert, aber da bin ich mal wieder mit nem neuen Teil.
Es hat deswegen so lange gedauert, weil ich das Kapitel ein halbes Dutzend mal überarbeitet habe und irgendwie bin ich immer noch nicht damit zufrieden.
Aber da ich nicht glaube, dass ich es noch irgendwie besser hinkriege, weil mir mein Schreibstil allgemein im Moment nicht so gefällt, poste ich es jetzt trotzdem.
Also seid ein bisschen nachsichtig.

@sternchen:
Oh Man! Dazu kann ich echt nur Wow sagen! Ich liebe solche Zitierkommis und hätte nie gedacht, dass jemand sowas mal bei meiner ff macht.
Außerdem hast du echt alles genau so interpretiert wie ichs rüberbringen wollte, das macht mich gerade total happy.
Und was deine Zweifel angeht (wobei ich es toll finde dass du welche hast, genau das wollte ich nämlich erreichen), ich denke die werden ziemlich bald geklärt.
Jedenfalls tausend Dank für deinen Kommi.
Kuss

@marie:
Also erst mal vielen Dank für deinen Kommi und das Lob. Naja, und was den Satz angeht, ein bisschen kitschig ist er ja schon, vor allem wenn man sich das aus Toms Mund vorstellt.
Aber wenn selbst ich manchmal romantische Anwandlungen habe, warum sollte Tom die dann nicht auch mal haben?! :-D
LG

@Natha & Chrissy:
Hey ihr zwei!
Erst mal vielen Dank für eure geniale Co-Produktion *g*. Es tut mir echt Leid, dass ihr wegen mir bzw. meiner ff so leiden musstet, ich hoffe der nächste Teil kann euch ein bisschen aufheitern ;-)
hel

@lisa:
Hey!
Freut mich, dass dir der Teil gefallen hat, auch wenn er nicht besonders actionreich war. Tja, und was das eingestehen angeht... du scheinst dir ja ziemlich sicher zu sein, dass sie ihn auch liebt...
Das hört sich ja fast so an als wolltest du ein Happy End für die beiden... :-D
Naja, wir werden sehen... Jedenfalls Danke für deinen Kommi.
hdl

@inga:
Vielen Dank für deinen Kommi, es freut mich echt zu lesen mit was für einer Begeisterung du dabei bist und das dir mein Tom immer noch gefällt, auch wenn er jetzt mal ein bisschen romantisch geworden ist.
Zu deiner Vermutung mit dem "reden" und reden sage ich jetzt mal nichts, :-D du wirst ja gleich lesen ob du richtig lagst.
hdl

So, bevor es jetzt weitergeht muss ich noch sagen, dass ich überaus gespannt bin auf eure Vermutungen, wie es hier nach wohl weitergeht mit den beiden... *g*



-39-

Nervös tippel ich mit meinen Füßen auf dem Boden herum während ich meinen Blick über den Hamburgerhafen gleiten lasse. Inzwischen bin ich mir absolut sicher, dass es keine gute Idee war ihn hierhin zu bestellen. Ausgerechnet hierhin, in meine kleine, geheime Wohnung, meinen Rückzugsort. Ich muss echt geistig umnachtet gewesen sein, als ich ihm die Adresse gegeben habe. Ein leicht gequältes Seufzen entflieht meinen Lippen, als mir wieder einfällt, dass ich in letzter Zeit wirklich öfter zu solchen überstürzten, undurchdachten und wahnsinnigen Handlungen neige. Wie konnte es nur so weit kommen, dass ausgerechnet ich, einer der rationalsten Menschen auf diesem Planeten plötzlich so von Emotionen gesteuert wird? Das Läuten der Klingel unterbricht schließlich meine Gedanken, ein Geräusch, dass in diesen Räumen seltsam neu und ungewohnt klingt. Es war tatsächlich, vielleicht mit Ausnahme des Maklers, noch nie eine andere Person als ich hier drin.

Langsam öffne ich die Tür und blicke in das bereits erwartete, fröhlich grinsende Gesicht.
„Hey!“, werde ich freundlich begrüßt, doch als Tom mir auch noch einen Begrüßungskuss aufdrücken will, weiche ich ein paar Schritte zurück und halte ihn mit abwehrend ausgestreckten Armen auf Abstand. „Nicht, Tom.“ Sofort verfinstert sich sein Gesicht und auch seine Bewegungen wirken angespannt und verärgert als er energisch eintritt und die Tür hinter sich ins Schloss fallen lässt. „Bitte Tom.“, versuche ich ihn aus einigen Metern Sicherheitsabstand zu beruhigen „Ich habe doch gesagt, ich will mit dir reden und ich kriege es nie hin, dass zu sagen, was ich sagen will wenn du mich ständig durcheinander bringst. Also lass mich bitte einfach erst mal ausreden.“ Obwohl ich seinem Blick bestmöglich ausweiche, denn seine Augen zählen auch zu den Sachen die mich durcheinander bringen, registriere ich, wie sich sein Gesichtsausdruck von verärgert zu belustigt wandelt. Doch bevor er noch mehr sagen kann, weise ich ihn an mir ins Wohnzimmer zu folgen. Aus den Augenwinkeln beobachte ich wie er, beeindruckt von der Aussicht, seinen Blick durch den Raum schweifen lässt, bevor er sich auf das Sofa sinken lässt. Vorausschauend wie ich bin, habe ich mich in den knapp 2 Meter entfernten Sessel gesetzt, sodass zwischen uns zumindest etwas neutraler Raum frei bleibt.

„Wow, ich wusste gar nicht, dass du noch so ein schickes Appartement hast.“

„Natürlich nicht, ich habe auch noch nie jemandem davon erzählt.“, entgegne ich trocken „Aber weißt du noch worauf wir uns gerade geeinigt haben?“

Bei einem kurzen Seitenblick sehe ich, dass er wieder mal sein unglaubliches Grinsen aufgesetzt hat, weswegen ich schnell wieder weg sehe. „Natürlich. Ich bin ja schon still.“

Bevor ich anfangen kann hole ich noch einmal tief Luft, doch für einen Rückzieher ist es jetzt eh zu spät. „Also es ist so, ich wollte mit dir reden, weil ich über die Sache mit uns nachgedacht habe. Ich meine richtig nachgedacht, weil ich wissen wollte, was das ganze zu bedeuten hat.“ Für einen Moment herrscht angespanntes Schweigen und ich merke richtig, wie Tom sich zusammenreißen muss, um nicht ungeduldig nachzuhaken. „Weißt du, ich denke Bill hat Recht, wenn er sagt, dass es so nicht weiter gehen kann und wir endlich klare Verhältnisse schaffen müssen.“ Abermals lege ich eine kurze Pause ein, allerdings nicht um Tom auf die Folter zu spannen sondern einzig und allein um mich selbst zu beruhigen. Vielleicht hätte ich mir doch ein bisschen Mut antrinken sollen. „Ich habe echt lange darüber nachgedacht wie diese Verhältnisse denn nun aussehen könnten. Du bist schließlich immer noch 9 Jahre jünger als ich und außerdem stehen wir beide im Rampenlicht, was nicht unbedingt geeignete Rahmenbedingungen für eine Beziehung sind. Aber als ich dann darüber nachgedacht habe, dass mit uns zu beenden, ist mir auch klar geworden, dass ich das nicht kann. Ich will dich nicht verlieren, …weil… ich dich liebe.“

Erleichtert, es endlich ausgesprochen zu haben, stoße ich laut die Luft aus meinen Lungen aus und sehe dann zu Tom, gespannt auf seine Reaktion. Doch im Gegensatz zu sonst, kann ich jetzt aus seinem Gesichtsausdruck überhaupt nichts herauslesen. Er scheint einfach nur völlig in Gedanken versunken zu sein. „Tom?“, hake ich schließlich nach einigen Sekunden des Schweigens unsicher nach. Plötzlich kommt Leben in ihn und er sieht endlich auf, direkt in meine Augen. Sein intensiver Blick trifft mich wie ein Schlag und wie hypnotisiert versinke ich immer weiter in seinen Augen. Statt mir eine Antwort zu geben steht er schließlich auf, kommt auf mich zu und lässt sich unmittelbar vor mir soweit in die Hocke sinken, dass wir auf Augenhöhe sind. Seine Nähe und sein warmer Atem, der meine Haut streift, lösen ein nervöses Flattern in meiner Magengegend aus, dass ich vorher noch nie wahrgenommen habe.

„Du meinst das also wirklich ernst?“, haucht er mir mit sanfter Stimme entgegen. Immer noch völlig gefesselt und überwältigt von allen möglichen Emotionen, die plötzlich lawinenartig über mich hereinbrechen, bringe ich nicht mehr als ein Nicken als Antwort zu Stande. Doch das scheint ihm zu genügen. „Gut, ich liebe dich nämlich auch.“, stellt er mit sanfter Stimme klar bevor er ganz langsam und zärtlich seine Lippen auf meine legt. Vorsichtig erwidere ich den Kuss und zum ersten Mal wird mir bewusst, dass das Prickeln und die Wärme, die sich in meinem gesamten Körper ausbreiten, nicht nur Lust sind.

Nach einer Weile lösen wir uns schließlich wieder voneinander und auch wenn das mit Abstand der vorsichtigste und unschuldigste Kuss war, den wir jemals ausgetauscht haben, kann ich mich nicht erinnern schon mal so aufgeputscht und euphorisch gewesen zu sein, zumindest nicht von einem einfachen Kuss.

Während ich noch im Glück schwelge küsst Tom liebevoll mein Ohrläppchen entlang und flüstert mir sacht ins Ohr: „Was hälst du davon mir dein Schlafzimmer zu zeigen?“ Entrüstet sehe ich ihn an. „Wieso, gefällt dir mein Wohnzimmer etwa nicht?“ Sein leises Lachen klingt in meinen Ohren. „Doch, es ist zauberhaft. Eigentlich ging es mir bei der Frage auch mehr um dich.“ „Wie darf ich das denn jetzt verstehen?“, frage ich grinsend. „Naja, du bist schließlich diejenige von uns beiden die sich schon nach zu dünnen Wänden kaum noch aus dem Zimmer getraut hat. Was willst du denn dann erst machen, wenn alle Leute im Hamburgerhafen Dank der verglasten Vorderfront zugucken können.“

„Hast du schon mal was von ‚Kleiner Finger, Ganze Hand’ gehört?“ Doch Tom kennt mich inzwischen viel zu gut um mir den empörten Tonfall abzunehmen. Scheinbar gleichgültig zuckt er mit den Schultern. „Gut, dann machen wir eben was anderes. Was läuft denn so im Fernsehen?“. Und als würde ihn das wirklich interessieren schnappt er sich die Fernbedienung und fängt an durch die Programme zu zappen. Ich glaube es einfach nicht, er kann mich doch nicht erst scharf machen und dann Fernsehgucken! Schnell entreiße ich ihm die Fernbedienung und schalte das Gerät aus. „Ok, ich hab’s mir doch anders überlegt.“ Verschwörerisch lehne ich mich zu ihm herüber „Ich zeige dir mein Schlafzimmer.“ Und bevor er es sich noch einmal anders überlegen kann, was ich eigentlich für völlig ausgeschlossen halte, aber man weiß ja nie, springe ich auf und ziehe ihn mit mir zu meinem kleinen Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin befreie ich ihn und mich schon mal von den unnützen T-Shirts und lasse sie achtlos irgendwo zu Boden gleiten. Als ich ihm in meiner Eile seine Kappe mit vom Kopf reiße, muss ich wieder daran denken, dass bei mir in der Villa auch noch irgendwo eine von Toms Kappen liegen muss, die Mino bei unserem ersten Intermezzo verschleppt hat. Unwillkürlich muss ich grinsen.

Diese kurze Unaufmerksamkeit meinerseits nutzt Tom um sich meine Hände zu schnappen und mich bestimmt auf das Bett zu drücken, sodass er halbnackt auf mir liegt. Auch unsere Gesichter trennen nur wenige Zentimeter. Allein schon seine Nähe und die Wärme die sein Körper auf meinem ausstrahlt machen mich halb wahnsinnig und wenn er nicht meine Hände festhalten würde, würde ich ihn jetzt zu mir herunter ziehen, um endlich wieder seine Lippen zu spüren. Meine Ungeduld treibt Tom nur zu einem fast sadistischen Grinsen. „Immer langsam mit den jungen Pferden!“

Bevor ich allerdings dazu komme wirklich böse zu werden, gibt er schließlich doch nach und beginnt mich abermals sanft zu küssen. Wir versinken völlig in dem Kuss und die ganze restliche Welt um uns herum verschwindet in den Hintergrund. Vorsichtig und zärtlich, als wäre es das erste Mal, streicheln, liebkosen und küssen wir den Körper des Anderen. Es ist ein unglaublich befriedigendes Gefühl zu sehen, wie sich seine Muskeln unter meinen Berührungen vor Lust anspannen, seine Atmung sich beschleunigt und seinen wunderschönen Lippen ein lustvolles Stöhnen entflieht. Doch nach einer Weile halte ich es einfach nicht mehr aus und mit leicht verschwitzten Händen befreie ich Tom von seinen verbleibenden Kleidungsstücken. Mit einer geschickten Bewegung dreht Tom uns um, sodass ich wieder unter ihm liege, stemmt seine Hände links und rechts von meinem Kopf in die Kissen und sieht mir fest in die Augen. Obwohl sein Gesichtsausdruck deutlich lustverhangen ist sind seine Augen klar und strahlen mich warm und liebevoll an. Erwartungsvoll dränge ich mich ihm entgegen jedoch ohne den Blickkontakt zu lösen. Nach einem letzten prüfenden Blick in meine Augen dringt Tom in mich ein und sofort passe ich mich seinem vertrauten Rhythmus an. Unsere Körper passen sich einander perfekt an und verschmelzen, als hätten sie schon immer gewusst, dass sie zusammen gehören. Ohne auch nur einmal den Blick voneinander abzuwenden kommen wir schließlich kurz nacheinander zu unserem Höhepunkt und sinken eng aneinander gekuschelt in die Kissen. Der letzte Gedanke den ich bewusst wahrnehme bevor ich überglücklich und zufrieden einschlafe ist ‚Dich lasse ich nie wieder weg’.

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 10.05.2007, 11:42

Zitat: Aber als ich dann darüber nachgedacht habe, dass mit uns zu beenden, ist mir auch klar geworden, dass ich das nicht kann. Ich will dich nicht verlieren, …weil… ich dich liebe.“

WWWWWWWWWWWWWWWWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAASSSSSSS hab ich gesagt???? juhhhhhhhhhhhhhuuuuuuuuuuu
man Anni du hast es doch FAST geschafft, mich dazu zu bringen, zu glauben, dass das nix wird...
Boah.....subbi Teil .....aba ich denk mal du bist immer für Überraschungen gut und die beiden werden bestimmt noch schwierigkeiten überwälltigen müssen
.....boah....ich sitz hier noch etwas krank vorm pc aba ich muss sagen: deine ff macht einen schon wieder ein bisschen gesund!!:-*
also wie imma mach weiter !!!!

hdl lisa :heart:
p.s. Inga hatte was das "reden " angeht anscheinend auch recht :-D

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 10.05.2007, 14:47

neues kapitel online *juhuuu*
und ich werd gleich mal meinen senf dazu geben ;)

also, los gehts:

Asa hat folgendes geschrieben: „Ich habe echt lange darüber nachgedacht wie diese Verhältnisse denn nun aussehen könnten. Du bist schließlich immer noch 9 Jahre jünger als ich und außerdem stehen wir beide im Rampenlicht, was nicht unbedingt geeignete Rahmenbedingungen für eine Beziehung sind. Aber als ich dann darüber nachgedacht habe, dass mit uns zu beenden, ist mir auch klar geworden, dass ich das nicht kann. Ich will dich nicht verlieren, …weil… ich dich liebe.“

ENDLICH ! SIE HAT ES GESAGT !
mein gott, diese 9 jahre soll sie sich einfach in ihren allerwertesten stecken und sich nur auf ihr liebe konzentrieren...
das drumherum sollte ihr da jetzt gerade vollkommen egal sein=)
juhuu sie liebt ihn... und sie will ihn nicht verlieren... *seufz*
wie süß


Zitat: „Du meinst das also wirklich ernst?“, haucht er mir mit sanfter Stimme entgegen „Gut, ich liebe dich nämlich auch.“, stellt er mit sanfter Stimme klar bevor er ganz langsam und zärtlich seine Lippen auf meine legt.

Ich hatte gänsehau.. er hat ihre gefühle von seiner seite aus ebenfalls bestätigt und vorerst ist jetzt erstmal alles perfeckt! ja, alles ist in diesem moment perfeckt. <33


Zitat: Der letzte Gedanke den ich bewusst wahrnehme bevor ich überglücklich und zufrieden einschlafe ist ‚Dich lasse ich nie wieder weg’.

*seufz* mal schauen wie lange dieser satz anhalten kann und wird..
ich hab da nich' so ein positives gefühl =//

aber wie immer war alles toll. dein schreibstil ist genial und einfach unbeschreiblich.. schau bloß, dass du dir den immer beibehältst ;D
und danke noch, dass du mich so lieb am anfang des kapitel erwähnt hast..seehr lieb von dir... <33
freu mich auf das nächste kapitel und bin sehr gespannt was so passieren wird.. irgendwie hab ich das gefühl es endet in einem drama! es scheint alles schon fast zu perfeckt..

*knutsch*
ramona

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 10.05.2007, 15:11

OMG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11

Asa, du bist ein Engel...

Wie geeeeeeeeeiiiiiilllllllllllllllllll

ich bin begeistert..der teil is super dein schreibstil is super ich weiß garnich wo genau dein problem liegt^^ :wink:

Bitte lass uns diesmal nich wieder solange warten sonst krepier ich an meiner Sucht irgendwannnoch und ich denke nicht das du das willst :wink:

Also bis dann Lieb Dich Natha

Re: Slave of your Secrets

marie. - 10.05.2007, 16:03

juhu es geht weiter *freu* :) das mit dem tausendmal überarbeiten kenn ich von mir selbst nur zu gut, aber das warten hat sich ja wieder mal gelohnt ;)

Asa hat folgendes geschrieben:
Naja, und was den Satz angeht, ein bisschen kitschig ist er ja schon, vor allem wenn man sich das aus Toms Mund vorstellt.

LOL wo du recht hast :-D aber genau das lieb ich so an deinem tom.
also ich hab ihm das bedingungslos abgenommen- und wer weiß, vielleicht hat der echte tom ja im verborgenen auch so eine romantische seite?! *g* :P


ja und zum kapitel... aww sie hat es endlich gesagt!!!!
aber wie geht es jetzt weiter? machen sie das ganze öffentlich (gott dann tut sie mir wegen toms ganzen "fans" schon jetzt leid ^^) und bleibt alles so kitschig-perfekt?!

ich bin jedenfalls sehr gespannt und freu mich auf den nächsten teil <33

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 10.05.2007, 21:01

Und mal wieder hatte ich mit meiner Vermutung recht! *überleg hellseherin zu werden* :D

Gott...die "reden" ja tatsächlich :D Kommt mir so vor, als ob ich immer wüsste, was bei deiner Story als nächstes passiert. Nur diesmal hab ich keine Ahnung...vllt ruft David oder Bill jetzt ja an oder so?! *überraschen lass*

Der Teil war mal wieder spitze und boa...mach schnell weiter!!!

Hab dich lieb Inga :heart:

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 10.05.2007, 21:18

RockQueenNatha hat folgendes geschrieben: OMG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11

Asa, du bist ein Engel...

Wie geeeeeeeeeiiiiiilllllllllllllllllll

ich bin begeistert..der teil is super dein schreibstil is super ich weiß garnich wo genau dein problem liegt^^ :wink:

Bitte lass uns diesmal nich wieder solange warten sonst krepier ich an meiner Sucht irgendwannnoch und ich denke nicht das du das willst :wink:

Also bis dann Lieb Dich Natha


so und ich schließ mich meiner heß und innig geliebtn besten freundin an und will nichts weiter als einen neuen teil!

ly chrissy

Re: Slave of your Secrets

Candy - 11.05.2007, 00:26

Hallooo
Ich hab mir auch alles durchgelesen
Ich find deinen Schreibstil echt voll toll
Es macht Spaß, deine FF zu lesen. Die hat mal ne andere Handlung.
Du beschreibst die Situationen und Gefühl total super. Man kann sich total gut hineinversetzten.
Aber: ^^Bau vielleicht noch mehr Spannung rein. Zum Beispiel wie sowas mit der Bucht, das war echt toll

Zitat: Er meinte damals…“ wieder hält er inne und wirft mir einen undeutbaren Blick zu. „Nun ja, er meinte, der Ort hätte etwas Magisches und wäre einfach viel zu schön für Menschen. Aber wenn er zurückkommen sollte, dann mit einer Frau, einer Frau die er wirklich liebt.“

Wie schlimm Gänsehaut ich da bekommen hab O.o Das war echt so eine Stelle, wuhuu, da gings richtig in mir ab O.o
Und Tom muhii der ist ja mal obergeil. Wie er immer ankommt, und sie immer wieder rumkriegt. Und dann GangBang
Ich weiß garnicht was ich noch schrieben soll O_o
Aber ich muss noch was schreiben, weil deine FF so toll ist. Und ich weiß, wie man sich über Kommentare freut...
Ach, kannst der Mone [Sternchen] danken, sie hat mit gesagt dass ich die FF lesen soll *.~

Manchmal als ich so mitten in der FF war und immer so wenig Kommentiert haben, da dacht ich machmal echt warum ich nicht schon früher gelesen hab. Doooooooooof...Hättest mir ja mal bescheid sagen können *rofl
Ich habs eben die ganze zeit voll nicht gerafft dass der Vorschau button links ist und nicht rechts >_> ich hab immer abgeschickt und hab glaub ich 4 Kommentare wo nur hallo und [IMG] Drin stand ;D ^^
Tja, Doofheit lässt grüßen...
Ich scheife ab O__o Ach, Sahne in Topf.
Ich hab eh die ganze Nacht zeit, warum brabbel ich dann hier nicht alle Leute voll? Mone hat mir ja verboten an unserer FF(GeheimProjekt, darf eigentlich niemand wissen ^___^) weiter zu schreiben -.-' Kuuuuuuuuuuuh...

Wiiiiiiii *kraiisch*
Ich will jetzt mehr lesen...Ich sterbe vor langerweile >_> Wieso bin ich nur krank und muss nicht in die Schule?...Shalalalala is iwo gut...

Aaach...ich glaub, du hast genug von meinem Privatleben erfahren ^^...Ich mach mich mal auffe Socken...Muss noch n Layout Designen ;D ^^...& noch was, die smilies sind meine, hab ich selber gemacht =) ... also klauen verboten ^^

*Knudsch* Candy

EDIT: Ich seh grad, ich hab 6 beiträge, ohoooo...^^

Re: Slave of your Secrets

CSp - 11.05.2007, 16:45

Hallo Asa,

also ich hab´ jetzt nur 2 Kapitel gelesen und fand´die ganz super. Besonders das 2., aus diesem Grund auch hier mein Kommi, auch wenn er thematisch wahrscheinlich nicht mehr so passt...

Hat die Jugend von heute den gar keinen Geschmack mehr?? (aus dem 2. Kapi)
Gute Frage!!

Na, auf jeden Fall bist du mit der FF ja schon weiter, weswegen ich mich jetzt hier auch kurz fassen will...

Ich werd´auf jeden Fall die restlichen Kapi´s noch lesen, versprochen!!!
Und geb´ dann an entsprechender Stelle wieder meinen Senf dazu...

LG
Conny

Re: Slave of your Secrets

Asa - 11.05.2007, 21:13

Wow, Mädels, ihr habt mich echt gerade voll und ganz überwältigt... Sooo viele Kommis... ihr seid echt der Wahnsinn.
Nun ja, eigentlich wollte ich noch sagen, dass es jetzt zu den, meiner Meinung nach, interessanten Kapiteln kommt, auf die ich mich schon die ganze Story lang freue und denen die Story auch ihren Namen verdankt (nur mal so nebenbei)... *g*
Jedenfalls bin ich echt mal gespannt, was ihr davon haltet...

@lisa:
Hey! *g* Tja, jetzt kam doch noch endlich dass, was du schon die ganze Zeit lesen wolltest. Allerdings freut es mich trotzdem, dass ich es geschafft habe, dass du daran gezweifelt hast.
Naja, und ich denke ich verrate auch nicht zu viel, wenn ich schon mal sage, dass du mit deiner Vermutung durchaus Recht hast, ich bin wohl ziemlich einfach zu durchschauen. *g*
Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi
hdl

@sternchen:
Hi! Dir schulde ich ja wohl auch schon wieder 10000000000 Dankeschöns. Erst mal natürlich für deinen geilen Kommi und dann dafür, dass du auch noch so fleißig Werbung für mich machst.
Nun ja und was deine Vermutung mit dem Drama angeht, also ich weiß nicht mehr so genau, was ich hier reingeschrieben habe, aber eigentlich ist das Genre auch Drama, also muss ich dem ja auch gerecht werden. *g*
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich inzwischen sogar, was ich am Anfang eigentlich komplett ausgeschlossen hatte, ein Happy End in betracht ziehe...
Wir werden sehen...
Jedenfalls einen ganz dicken Knutscher, Danke!

@Natha:
Huhu! Naja, erst mal Danke für dein Lob, aber keine Ahnung ich glaube als Autor ist man da immer ein bisschen kritischer, weil man seine Leser ja auch nicht enttäuschen will...
Ich bin allerdings echt gespannt, ob du das mit dem Engel nach dem nächsten Kapitel auch noch so siehst... *g*
Vielen Dank für den Kommi.
hdl

@marie:
Hi! Also, es freut mich echt, dass dir meine Charakterisierung von Tom gefällt und du sie dür Glaubwürdig hälst.
Ehrlich gesagt hatte ich ihn erst etwas anders angelegt, aber irgendwie entwickelt sich sowas bei mir dann immer beim Schreiben und es kommt auch öfters mal was rein, was ich eigentlich gar nicht beabsichtigt hatte.
Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi.
LG

@inga:
Hey! Ja, du hattest mal wieder mit deiner Vorahnung Recht! *g* Allerdings bin ich auch etwas erleichtert, dass du doch etwas ratlos bist, wie es jetzt weiter geht, denn ganz so durchschaubar soll das ganze ja auch nicht sein, dann wirds schließlich langweilig...
hdl

@chrissy:
Huhu! Vielen Dank für deinen Kommi! Tja, dein Wunsch ist mir Befehl, quasi, deswegen geht es jetzt auch schon weiter...
hdl

@candy:
Hi! Es freut mich echt, dass ich dich von meiner ff begeistern konnte... Und du hast Recht, man freut sich echt über jeden Kommi und über deinen habe ich mich ganz besonders gefreut, ich habe mir hier echt voll einen abgegrinst...
Ach ja, und was die Spannung angeht, wie oben schon erwähnt, kommen jetzt erst die wirklich interessanten Kapitel (Oh Gott, ich hoffe ich habe euch jetzt nicht zu viel versprochen und ihr seid dann ganz enttäuscht).
Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi
Kuss

@Conny:
Hi! Also erst mal vielen Dank für deinen Kommi, es freut mich echt zu hören, dass es tatsächlich noch Leute gibt die Anfangen meine ff zu lesen. Über neue Leser freue ich mich echt immer ganz besonders.
Jedenfalls freue ich mich auf deine weiteren Kommis zu meiner ff und bin gespannt, was du so von dem Rest hälst...
LG


-40-

Langsam und sorgfältig darauf bedacht keine ruckartigen Bewegungen zu machen, erhebe ich mich vorsichtig ein Stück aus den Kissen. Mich auf meinen Ellbogen stützend betrachte ich meinen schlafenden Freund, wobei schon allein der Gedanke dieses Wortes ein Grinsen auf mein Gesicht zaubert. Zum ersten Mal seit Beginn meiner Karriere ist mir wirklich scheißegal was mein Management dazu sagt und selbst der Gedanke, vielleicht nie wieder eine Rolle zu bekommen und meine Karriere zu beenden, hat seine beängstigende Wirkung auf mich verloren. Ich war sowieso nie mit so viel Leidenschaft dabei wie einige meiner Kollegen. Natürlich bin ich gut in dem was ich mache, doch ich kann nicht sagen, dass mein Herz daran hängt.

Plötzlich ertönt das Läuten der Türklingel was mich entsetzt zusammenzucken lässt. An das Geräusch habe ich mich in dieser Wohnung immer noch nicht gewöhnt. Ein Blick auf den Wecker verrät mir, dass es 7 Uhr Morgens ist und ich frage mich ernsthaft, wer die Frechheit besitzt um diese Uhrzeit zu klingeln. Da es niemand sein kann den ich kenne beschließe ich, es einfach zu ignorieren. Den Gedanken verwerfe ich dann allerdings beim zweiten Läuten, denn selbst wenn Tom einen unglaublich tiefen Schlaf hat und immer noch keinen Mucks von sich gibt, wer weiß wie lange der da draußen noch so weiter macht? Leuten die um 7 Uhr bei anderen klingeln ist prinzipiell alles zu zutrauen und es wäre ja wohl noch schöner, wenn der oder die mit seinem Rumgeklingel Tom weckt.

So reiße ich mich schließlich schweren Herzens von Toms Anblick und meinem schönen, kuscheligen Bett los, ziehe mir im Rausgehen einen Morgenmantel über und gehe zur Tür. Als ich die Tür aufreiße trifft mich dann allerdings fast der Schlag. Mein ohnehin schon erboster Gesichtsausdruck verhärtet sich und ich gebe mir alle erdenkliche Mühe ihn mit meinem Blick zu erdolchen. „Was willst DU hier?!“, erkunde ich mich in meinem kältesten Tonfall.

„Na na, was bist du denn so unfreundlich, mein Schatz? Es gab Zeiten, da hast du dich gefreut mich zu sehen und mich mit einem leidenschaftlichen Kuss begrüßt…“ Das Grinsen auf seinem Gesicht und sein herablassender Tonfall treiben mich fast zur Weißglut doch in einem Aufblitzen von Vernunft entschließe ich mich dazu, mich nicht darauf einzulassen und ich schmeiße die Tür zu. Genau damit scheint er allerdings gerechnet zu haben, denn blitzschnell schiebt er seinen Fuß in die Tür und stößt sie wieder auf.

„Hör zu Marko. Ich habe keine Ahnung wie du von dieser Wohnung erfahren hast, aber ich will dass du verschwindest und zwar sofort. Ich denke ich habe mich klar und deutlich ausgedrückt als ich gesagt habe, dass ich dich nie wieder sehen will.“, funkle ich ihm wütend entgegen und versuche damit, das aufkommende Gefühl von Beklemmung zu überspielen.

Das Grinsen verschwindet aus seinem Gesicht und zurück bleibt nur ein bösartiges Funkeln in seinen Augen, das mich bis ins Mark erschüttert. „Ja mein Schatz. Und erinnerst du dich auch noch daran, dass ich gesagt habe, dass du das eines Tages bereuen wirst?“

Völlig erschüttert schaffe ich es gerade noch, meine Angst hinter einer hasserfüllten Fassade zu verbergen. „Ich bin nicht dein Schatz! Und jetzt verschwinde endlich!“, brülle ich ihn an, in der Hoffnung ihn damit verscheuchen zu können.

Wie zu erwarten war, lässt Marko sich davon allerdings überhaupt nicht beeindrucken. „Pscht nicht so laut, oder willst du deinen kleinen Boygroup-Lover wecken?“, fragt er gespielt besorgt, doch das Funkeln in seinen dunklen Augen verstärkt sich. Das und das Bewusstsein der Tatsache, dass er wesentlich stärker ist als ich, tragen nicht unbedingt zur Verminderung der in mir aufwallenden Panik bei.

„Was willst du?“, bringe ich schließlich leise, fast flüsternd hervor um das Zittern meiner Stimme zu verbergen. Marko weiß von Tom und dass er jetzt hier auftaucht, bedeutet dass er etwas von mir will. Geld wahrscheinlich. Was auch sonst, dass war schließlich schon immer das einzige, was ihn interessiert hat.

„Ah, geht doch. Wir nähern uns dem eigentlichen Ziel dieser Unterhaltung.“, stellt er zufrieden fest, was ich allerdings nur mit einer hochgezogenen Augenbraue und einem wütenden funkeln quittiere. Bei dem was er dann verkündet, verschlägt es mir allerdings erst mal die Sprache vor lauter Unverschämtheit. „Du wirst zu mir zurückkommen. Ich gebe dir eine Woche um in einem Interview bekannt zu geben, dass wir wieder zusammen sind.“

Als ich schließlich die Sprache wieder gefunden habe, schaffe ich es vor lauter Schock leider nicht ganz meine Stimme so hasserfüllt klingen zu lassen, wie ich es gerne hätte. „Nimmst du seit neustem irgendwelche Drogen, oder was? Ich werde ganz bestimmt nicht zu dir zurückkommen, warum sollte ich das machen?! Selbst abgesehen davon, dass Tom wesentlich besser im Bett ist als du.“

Dass es nicht unbedingt schlau war ihn so zu provozieren, weiß ich spätestens einige Sekunden später, als ich seinen Gesichtsausdruck sehe. Seine Antwort klingt klirrend kalt und hasserfüllt in meinen Ohren. „Nun, wenn du nicht innerhalb einer Woche das Interview gegeben hast, werde ich ein Interview geben. Und ich glaube nicht, dass ich dir erklären muss was das heißt. Da werde ich sicher nicht nur das von dir und dem Hopper erzählen. Obwohl es mir eine zusätzliche Freude sein wird zu zusehen, wie seine Fans dich zerfleischen.“ Dabei zieht er ein kleines Bild aus seiner Hosentasche, welches er mir hinhält. Mit zitternden Fingern nehme ich es entgegen und balle meine Faust fest darum. Wieder erscheint das überhebliche Grinsen auf Markos Gesicht während er mich abfällig mustert. „Eine Woche Laya. Keinen Tag länger.“, entgegnet er drohend bevor er sich umdreht und verschwindet.

Leise und mit immer noch zitternden Händen schließe ich die Tür hinter mir. Ein kurzer Blick ins Schlafzimmer bestätigt mir, dass Tom immer noch tief und fest schläft, wobei er inzwischen auf Grund meiner Abwesenheit ein Kissen in seine Arme gezogen hat. Der Anblick versetzt mir einen ungeahnt heftigen Stich. Langsam wende ich mich ab und verschwinde im Badezimmer, wo ich mich leise schluchzend an der Tür hinab gleiten lasse und verzweifelt beobachte wie meine Tränen auf die kalten Fliesen tropfen.

Re: Slave of your Secrets

Candy - 11.05.2007, 23:34

Oh nein oh nein...
Bösäääähh!!! Ganz, gaaaaaanz böhseeehh....!!!
Hat der sich weh getan oder was? Soll ich dem en pflaster bringen O'_'O Dummer alter hässliger stinkender abnormaler fetter unterentwickelter arbeitsloser ....blah. Arsch!!!
Ich hasse ihn!! Ich hasse ihn ich hasse ihn ich hasse ihn!!! Grrrrrrrr...>____>

Bei dem ollen vergisst man glatt das kleine Trottelkind was im bettchen mitm kissen kuscheld *___* awwwii <33
Und weisu, ich finds immer so süß die vorstellun wie tom da mit ner 100 jahre ältern iwo rumgeiert..also ne ;D ^^ ich denk au immer dess die son riese is un tom kleiner is als die... O.o des hat sich so bei mir eingebrannt...Komisch...*kopf hau*

Ihhh ich muss mir ma grad ohrstöbsel holn O'_'O ich schau fern und da sing son hässliges weib so schlimm schief .. iiihhhäääää *brech*

Ach, Thema komm zurück... :lol:
Wieder zur FF ...
Ich finds toll, dass es dnan jez noch spannender wird...dieser teil war iwo voll toll weiiiil;D ich dachte die ganze zeit der typ da weiß nix von tom und rennt jez inne wohnung und dann BAM liegt tom da und BUFF er stirbt O__o ...aber dass er das schon wusste O.o huiiiuuii...

Jez is werbung inner gong show XD ... ich glaub ich sitz schon seit ner halben stunde an dem kommi, weilsch imer wieder abgelenkt werd...aber ehm ja..interessiert nix....

Musst gaaaaaanz schnell weiter schreiben =)
*mwah* Candy

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 12.05.2007, 12:40

Ne oder???

war ja klar das da irgendwas kommen musste.. :twisted:

Asa, du Teufel :twisted: :-D :-D :-D :-D

ne scherz^^

ähhmm ich bin iwie geschockt`..

Bittttttttttttttee mach gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter..schneller als schnell...du musst SOFORT weiter schreiben..

Ich sterbe... :( :( :(

ich liebe deine ff die is einfach nur zu geil...^

Hdl Natha

Re: Slave of your Secrets

Anonymous - 12.05.2007, 13:05

Wie und da is jetz schluss?
DES GEHT JA MAL GAR NIT!!!


ich bin ja der meinung das des mit dem pitel onstellen alles immer so nahtlos übergehen sollte....
net immer so lang warten....
schlimm is des....:P



mach schnell weiter

hdl chrissy

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 12.05.2007, 13:11

ohhhhhhh NEIN!!!!!!!!!!!!!!
ich wusste ja nun wirklich nicht wie es hier weiter geht.... das sie schwierigkeiten kriegen was klar....ABER sowas????
oh man .....die arme Laya in ihrer haut möchte ich nicht stecken..

Aber die Vorstellung : Tom kuschelt mit einem Kissen..süß.. :-D :heart:

danke Asa, dass du mich imma wieder vorm kapitel erwähnst...:-*
ich hoffe, du machst wie imma schon weiter .
Und so einfach bist du nicht zu durchschauen...sonst hätte ich das ja schon gewusst;)
naja wie imma suppi teil
ich hab mir schon überlegt ne story von mir rienzustellen,aba mir kommen doch so meine zweifel...
naja hdl lisa:-* :heart:

Re: Slave of your Secrets

marie. - 12.05.2007, 13:25

boahh dieser marko *argh* so ein mieses kleines arschloch :evil: :evil:
woher weiß der denn jetzt bitte über die beiden bescheid???
hach, mir zerreißt es bei der vorstellung, laya verlässt aus lauter verzweiflung wegen diesem spinner den süßen verliebten tom wirklich, schon jetzt das herz :cry: ^^

also lass uns an SO ner stelle bitte nicht allzulange warten ja :wink:

Asa hat folgendes geschrieben:
Nun ja, eigentlich wollte ich noch sagen, dass es jetzt zu den, meiner Meinung nach, interessanten Kapiteln kommt, auf die ich mich schon die ganze Story lang freue und denen die Story auch ihren Namen verdankt (nur mal so nebenbei)... *g*
aaaahhhh :-D das hört sich auf jeden fall schon mal sehr sehr vielversprechend an *freu*

kiss marie

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 12.05.2007, 21:24

Baaaaaahhhh!!! Grrrrr!

Böser Marko, böser Marko, böser Marko!!!

Also ich hatte echt mit vielem gerechnet, aber nicht, dass DER da auftaucht...

Das ist soooo fies :cry:

Da sind die 2 gerade so glücklich und nun kommt der daher gelaufen und will das putt machen...*schnief*

Asaaaaaa...der darf die net auseinander bringen...nein, der darf das net...

Aber Tom findet das bestimmt raus und dann gibts Fratzengeballer :-D

Schreib bitte gaaaanz schnell weiter...mich interessiert das so was da jetzt als nächstes passiert...

Hab dich lieb Inga...

P.S.: Woher weiß Marko denn wo sie wohnt? Hast du das schon geschrieben?

Re: Slave of your Secrets

CSp - 17.05.2007, 17:03

Hallo Asa,

also eigentlich müsste ich an meinem Referat arbeiten (schon seit Tagen) und in gut 6 Wochen beginnen die Prüfungen, für die ich eigentlich auch total was tun sollte...
Ja mein großer Plan (Hoho!!), dass diese Prüfungen zumindest in der Vorbereitung besser laufen werden als die anderen!?!?

Und was tue ich???? Ja was tue ich stattdessen???

Ich konnte einfach nicht aufhören....

Ehrlich....

Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen....


Als ich da vor ein paar Tagen die ersten 2 Kapi´s gelesen hatte, musste ich einfach weiter lesen!!!!!


Die Story hat mich so gefesselt und bei jedem Kapi hab´ ich total mitgefiebert....

Am Anfang fand´ ich es auch etwas verwirrend, will nun Bill oder Tom was von Laya. Besonders als die Beiden in dem dunklen Büro waren und sich geküsst haben (Erinnerst du dich daran noch?), hat sich erst mit der Erwähnung des Lippenpiercing klar heraus gestellt, dass es Tom ist...

Alles in allem fand´ ich die stete Entwicklung in der Story sehr spannend.
Du kannst sehr fliessend schreiben, was das Lesen sehr einfach macht. :-D

Und grade jetzt wo sie sich ihre Liebe gestanden haben, da taucht dieser Marko wieder auf.
Echt wie konnte sie 10 Jahren mit diesm Arsch verschwenden?? Vorallem als sie dann berühmt gewesen ist.....Viel Selbstbewußtsein hat das Mädel da ja nu nicht gezeigt, vorallem diese Managerin: "Der Typ ist gut für dein Image." Tzzz, hackst???

Ich glaub´es war im vorletzten Kapi, als sie überlegte, ob es eine gute Idee war Tom in ihre "geheime" Wohnung einzuladen, da dachte ich schon sie läßt die Bombe platzen und macht Schluß. :? Nach dem Kurzbesuch von Bill kurz zuvor, hätte ich ihr das auch zugetraut....

Und dann sagt sie ihm, dass sie ihn liebt, ja.
Und was tut dieser Kerl???
Sitzt wie versteinert da und sagt nix!!! Gott hätte ich mich da aufgeregt!!! auseinander genommen hätte ich ihn!!!
War wahrscheinlich zu geschockt, aber dann seine Reaktion, total swwweeeeettttt...Keine Frage....

Ach und als sie (ziemlich am Anfang) nach der Preisverleihung die Twins in einem Fastfood-Laden trifft, da musste ich an Hilary Swank (aus "Boy´s don´t cry" oder "Million Dollar Baby") denken, die nach der Osacar-Verleihung mit besagtem Oscar inklusive Abnendkleid auch bei einem Fastfood-Laden gewesen ist....natürlich waren die Paparazzi da nicht weit, sonst wüßte man es ja heute auch nicht *grins*

Yaoh, zur aktuellen Situation bleibt nur zu hoffen, dass Laya Tom sagt, das dieser Marko sie erpresst. Vielleicht ist Tom aber auch aufgewacht und stellt sich jetzt nur schlafend....Hoffentlich macht sie keinen Alleingang...

Ich glaub´du hast hier auf den letzten Seiten geschrieben, die Story kommt hier jetzt erst ins Rollen...

Dann lass mal lesen!!!!

Give me more!!!

LG
Conny

P.S. Jetzt kommt mein Referat endlich dran! :lol:

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 22.05.2007, 14:43

Du bisch echt kein Engel..^^ :) lasch uns hier ewig krepieren...

wann gehts weitttttttttttttttter??????

ich will endlisch n neuen Teil...

Gruß Natha

Re: Slave of your Secrets

Candy - 22.05.2007, 14:47

jaa...ich wíll auch weiter lesen =(
Unbedingt, die FF ist einfach zuu toll <3

lu <3

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 22.05.2007, 21:00

ASAAAAAA *rumquengel*

Das soll weiter gehen! *wie Kleinkind auf dem Boden welz und schrei*

Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitteeeeeeeeeee schreib gaaaaaanz schnell weiter!

Deine treue Leserin und Kommischreiberin

Hab dich lieb Inga

Re: Slave of your Secrets

0900Peng0900 - 22.05.2007, 21:01

huups doppeltgemoppelt :-D

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 22.05.2007, 22:54

sry^^

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 22.05.2007, 22:57

wie ich mich ärgere..
ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft
einen kommi zu schreiben und hab auch
erst gestern den *neuen* teil gelsen...
ich weiß tut mir leid, aber die schule ist
zur zeit so mega stressig ... '-.-
ich denke ein besonders ausführlicher
kommentar wird zu diesem kapitel
leider nicht kommen...
die zeit ist knapp und ich muss mit jule
an meiner eigenen FF schreiben '-.-

wie du siehst: nur stress..
und den hast du bestimmt auch,
nachdem jetzt schon 10 tage lang nichts
neues kam... aber mein verständnis hast du^^
hab ja die selben probleme ;D

kurzes fazit:
das kapitel war wiedermal seehr toll..
die plötzliche und auch erwartete wendung gelungen
und eins kann ich dir sagen
ich hasse diesen exfreund.
das ist so ein mieses arschloch..
da könnte ich an die decke gehen
'-.-

ich hoffe sie lässt sich auf die ganze sache NICHT ein
oder falls doch sollte sie vorher tom alles erzählen und
mit ihm einen plan schmieden...!!
es soll nur nichts wegen diesem vollhirni zerbrechen!

na, da wurde mein kommi doch länger als erwartet...
ich hoffe das befriedigt dich zumindest
ein kleines bisschen...! =//

dickes küsschen
<33

Re: Slave of your Secrets

Asa - 24.05.2007, 20:05

@candy:
Erst mal vielen Dank für deine Kommis. Es freut mich, dass du dich so sehr für meine ff interessierst. Zu deiner Äußerung, dass Laya größer ist als Tom, muss ich dich allerdings ein bisschen berichtigen, irgendwo am Anfang wurde erwähnt, dass Bill selbst wenn sie hohe Schuhe anhatt noch größer ist als sie und Tom somit also auch. *g*
LG

@Natha:
Ja, ich weiß, ich hab euch schon wieder ganz schön lange warten lassen, aber ich bin im Moment einfach im Stress und komme zu gar nichts... Das wird sich wohl leider in absehbarer Zeit auch nicht ändern, auch wenn mir das echt Leid für euch tut... Jedenfalls vielen Dank für deine Kommis.
hdl

@chrissy:
Ich weiß es ist gemein an so einer Stelle Schluß zu machen, aber das musste einfach sein. Ich fürchte, du wirst auch vom Ende des nächsten Kapitels nicht besonders begeistert sein, weil nicht besonders viel passiert, aber wir wollen ja auch nichts überstürzen... *g* Danke für deinen Kommi

@lisa:
Also erst mal vielen Dank für deinen Kommi, hat mich wie immer sehr gefreut. Aber dann wollte ich noch was zu deiner Idee sagen, dein Story online zu stellen. (Ich weiß nicht ob dus inzwischen gemacht hast, ich bin echt zu viel im Stress um oft hier zu sein und mich um zu gucken) Ich kann deine Zweifel gut verstehen, ich habe auch echt lange überlegt ob ich SoyS online stellen soll und es gibt immer wieder Zeiten, wo ich mich darüber ärgere, weil ich sie echt schlecht finde und mir meine ff gar nicht mehr gefällt. Trotzdem denke ich, dass du deine ff, wenn du wirklich Spaß am schreiben hast, online stellen solltest. Selbst wenn sie vielleicht nicht völlig perfekt ist, aber man verbessert sich nur durchs schreiben. Wenn ich an meine ersten ffs denke kriege ich echt das kalte Grausen. Naja, denk drüber nach, wenn ich mal Zeit habe werde ich sie dann vielleicht auch lesen. *g*
hdl

@marie:
Zuerst mal vielen Dank für deinen Kommi. Ich fürchte ich habe euch an der Stelle doch wieder ziemlich lange warten lassen und das tut mir auch echt leid, das hatte ich nämlich eigentlich nicht so beabsichtigt. Naja, ich hoffe jedenfalls, dass ich euch mit meiner Aussage nicht zu viel versprochen habe und ihr hinterher enttäuscht seid... Im nächsten Kapitel passiert jedenfalls noch nicht besonders viel...
kiss

@inga:
Ja, ich weiß ich bin fies, aber wo bleibt denn die Spannung, wenn die ganze Zeit Friede Freude Eierkuchen herrscht... Das ist doch auch langweilig, ich finde davon hatten wir erst mal genug *g* Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi.

@Conny:
Tut mir echt Leid, dass ich dich vom Lernen abgehalten habe, ich weiß echt gut wie dass ist, so geht es mir nämlich auch immer... *g* Und das schlimmste ist, ich habe meistens noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei... Naja, ich hoffe dein Referat hat trotzdem noch gut geklappt... Jedenfalls erst mal herzlichen Dank, dass du dir trotzdem die Zeit genommen hast, einen so geilen Kommi zu schreiben. Es war echt interessant mal so eine kleine Zusammenfassung der ff bis jetzt zu lesen.
LG

@sternchen:
Ich weiß echt gut was du meinst, ich komme im Moment auch zu nichts. Ich war auch echt geschockt, als ich in deinem Kommi gelesen habe, dass ich euch schon wieder 10 Tage habe warten lassen, das kam mir überhaupt nicht so lange vor...Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi
Kiss


-41-


Guten Morgen, mein Schatz!
Es tut mir unendlich Leid, dass ich nicht hier sein kann, wenn du aufwachst.
Ich kann mir nur vorstellen, wie schwer es jetzt für dich ist alleine wach zu werden.
Aber glaub mir, es war für mich genauso schwer jetzt zu gehen.
Ich weiß, du kannst mein überstürztes Verschwinden nicht verstehen, aber es haben sich Dinge ereignet,
die eben dieses erfordern und die ich nicht länger ignorieren kann.
Ich kann und will dir das jetzt an dieser Stelle nicht erklären, aber glaube mir bitte, dass ich keine andere Wahl hatte.
Es gibt einige Dinge, die ich klären muss. Dinge, die mit meiner Vergangenheit zu tun haben und in die ich dich auf keinen Fall mit hinein ziehen möchte.
Deswegen bitte ich dich, dich mit deinen Fragen zu gedulden bis ich zurück komme und bitte versuch nicht mir zu folgen.
Du wirst mich sowieso nicht finden und ich bin in spätestens einer Woche zurück.
Bitte verzeih mir,
In Liebe Laya



Zu sagen, dass Nervosität mich antreibt wäre untertrieben. Das einzige was mich davon abhält in Panik zu verfallen, ist die Tatsache, dass ich Auto fahre und trotz allem noch ein bisschen Leben möchte. Das Gute daran ist, dass dadurch zumindest die Schuldgefühle keine Chance haben sich in den Vordergrund zu drängen. Ja, ich habe Schuldgefühle, weil ich Tom, den Mann, von dem ich weiß, dass er mich ehrlich und aufrichtig liebt und den ich liebe, einfach so zurückgelassen habe. Aber er ist noch so jung, gerade mal 17 und kein 17 jähriger sollte sich mit solchen Dingen befassen. Mit 17 ist man jung, fröhlich, unbeschwert und vielleicht auch ein bisschen naiv, zumindest ich war das in dem Alter. Das war auch bevor diese ganzen Dinge passierten, die mich in die Abgründe der menschlichen Seelen blicken ließen, mir zeigten, dass es nichts gibt, was wir nicht aus dem ein oder anderen Grund zu tun bereit sind. Die mich veränderten und mich erfahren ließen, dass die Menschen, wir alle, schlecht sind. Aber mit 17, da weiß man das alles noch nicht und wer bin ich, dass ich das Recht habe ihn zu belehren? Nein, an mir sollte sich wirklich niemand ein Beispiel nehmen.

Behutsam drossele ich das Tempo des Wagens und werfe einen Blick auf die vorbei ziehenden Häuser. Die altbekannte und vertraute Umgebung lässt eine Wehmut in mir aufkommen, wie ich sie noch nie zuvor empfunden habe. Es ist Ewigkeiten her, mindestens 6 Jahre wie ich kurz im Kopf überschlage, dass ich das letzte Mal hier war und doch hat sich nichts verändert. Fast habe ich den Eindruck als wäre die Zeit stehen geblieben und ich nur kurz zum Einkaufen gewesen. Aber die Zeit bleibt niemals stehen und ich war auch nicht nur kurz einkaufen.

In Sichtweite meines Zieles bremse ich noch weiter und lasse den Wagen schließlich ausrollen und zum Halten kommen. Langsam löse ich den Gurt und steige schließlich, nach einem letzten tiefen durchatmen aus. Mit langsamen Schritten nähere ich mich dem weiß verputzten Haus und spüre, wie mein Herz mit jedem Schritt kontinuierlich schneller schlägt. Ich habe keine Ahnung, ob ich willkommen bin oder ob überhaupt jemand da ist, doch dies ist der einzige Ort, an dem ich jetzt die Zeit und die Ruhe haben werde um über alles nach zu denken. Hier wird mich ganz bestimmt niemand stören, denn als ich das letzte Mal hier war, war ich noch nicht berühmt und danach habe ich dafür gesorgt, dass niemand von diesem Ort erfährt. Noch nicht einmal Marko und das obwohl wir so viele Jahre zusammen waren. Allerdings hatte Marko es auch irgendwie geschafft meine Wohnung zu finden, scheint als wäre man nirgendwo vor ihm sicher. Da dieser Gedanke mir einen kalten Schauer über den Rücken jagt, schiebe ich ihn schnell wieder bei Seite und konzentriere mich stattdessen auf das vor mir liegende Haus. Tausende Erinnerungen strömen auf mich ein während ich die rot gepflasterte Einfahrt hinauf schreite. Vorsichtig setze ich einen Fuß auf die Steintreppe und umschließe das dunkle Holzgeländer fest mit meiner Hand. Zum ersten Mal seit ein paar Stunden schleicht sich ein Lächeln auf mein Gesicht. Ja, ich bin tatsächlich zu Hause und es fühlt sich verdammt gut an.

Von Sehnsucht gepackt überwinde ich die fünf Stufen mit schnellen Schritten und drücke die Türklingel. Doch das dumpfe Geräusch des Läutens das nach außen dringt, lässt plötzlich wieder Zweifel in mir aufkommen. Vielleicht war es doch ein Fehler wieder hier her zu kommen, nach all den Jahren. Ich hätte mir einfach irgendwo, weit weg, mitten im Nirgendwo ein kleines Häuschen für ein paar Tage mieten sollen. Einige Sekunden vergehen und gerade als ich mich endgültig abwenden und gehen will, öffnet sich doch noch die Tür.

Langsam hebe ich den Blick und betrachte die vor mir stehende Person. Mein Herz zieht sich schmerzhaft zusammen und ein dicker Kloß macht sich in meinem Hals breit. Ich weiß dass ich etwas sagen sollte, doch mein Hirn ist wie leer gefegt und kein Wort dringt über meine Lippen. Stumm blicke ich in die blauen Augen, die meinen gar nicht mal so unähnlich sind und stelle fest, dass sie ihre Haare jetzt kürzer trägt und ein wenig dünner geworden ist. Ansonsten hat sich allerdings nichts verändert, sie sieht immer noch genauso aus, wie ich sie in Erinnerung hatte. Ihr überraschter Blick zeigt, dass sie mit meinem plötzlichen Auftauchen am allerwenigsten gerechnet hat, aber trotzdem bin ich mir sicher, dass dem prüfenden Blick mit dem sie mich mustert nicht einmal die kleinste Kleinigkeit entgeht. Ihrem Gesichtsausdruck lässt sich, wahrscheinlich ähnlich wie meinem, keine Regung entnehmen, sodass ich immer noch nicht weiß, was sie von meinem Auftauchen hält. Schließlich trifft ihr Blick wieder auf meinen und sie setzt zu sprechen an.

„Laya…. Du bist also zurückgekommen….“, ihr Tonfall ist unglaublich sanft und liebevoll und doch schwingen in ihm die gleiche Sehnsucht und Wehmut mit, die auch ich eben empfunden habe. Das führt dazu, dass all meine mühsam aufgebaute Selbstbeherrschung in sich zusammen bricht und ich mich schluchzend in ihre Arme stürze.

„Ja, Alina, ich bin zurück.“, schluchze ich dicht an ihrem Ohr und genieße ihre lange vermisste Nähe und Wärme, ihren vertrauten Duft und die sanften Berührungen ihrer Hände, die mir liebevoll über den Rücken streichen und mich fest halten. Sie fragt gar nicht erst, warum ich gekommen bin, denn sie weiß es einfach. Sie ist der Mensch der mich am besten kennt auf dieser Welt, hier bin ich zu Hause und deswegen ist dies auch der einzige Ort, an dem ich eine Lösung für meine Probleme finden kann. Um endlich mit der Vergangenheit ab zu schließen.

Re: Slave of your Secrets

CSp - 25.05.2007, 17:09

Hab´ heute leider net viel Zeit....ich sag´ nur WGT!!!....

Wenn das mal gut gehen wird....sie hat Tom allein gelassen *schnief*...hoffentlich macht der jetzt nix dummes....

Wer ist Alina?? Ihre Schwester? Ihre Freundin?? Wer kennt einen schön besser als alle anderen??

*am Köpfchen kratz´*

Und Marko erpresst sie also mit irgendwas, das sie in der Vergangenheit getan hat....vielleicht so in der Manier: "Ich war jung und brauchte das Geld!"....wobei das auch alles sein könnte....

*einige "Sauerein" fallen mir schon ein*

Also ich muss! Freu´mich auf weiteres!!

LG
Conny


P.S. Ja, danke mein Referat ist ganz gut gelaufen (´ne 2 ;-))

Re: Slave of your Secrets

luka - 26.05.2007, 14:24

Hallo,

ich habe in einem Lesemaraton, von 8 Stunden, deine gesammte story gelesen und ich muss sagen, dass ich echt super begeistert bin! ich bin gespannt wie es weiter geht!

auch der aufbau der story, der lange weg bis sie sich eingestehen musste das sie tom liebt und alles finde ich geil. Wobei ich auch sagen muss, dass sie ohne Bills hilfe sich wahrscheinlich keine Gedanken darüber gemacht häte oder?

Aber ganz ehrlich ich find die story richtig gut und freu mich auf den nächsten teil!

lieben Gruß luka

Re: Slave of your Secrets

marie. - 26.05.2007, 17:03

mal wieder ein total schöner teil, alles so toll ausführlich und nachvollziehbar beschrieben <33
und diese ganze tragik auf einmal, gott ich hoffe das ganze mit tom endet nicht in einer katastrophe.. :?
alina ist ihre schwester denke ich mal oder?

auf jeden fall ganz bald weiter schreiben jaaa?? ;) küsschen

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 27.05.2007, 18:01

Heii =)

der Brief war totoal goldig,
auch wenn ich glaube, dass tom
nicht sehr erfreut drüber sein wird =//
ich hoffe da kommt keine unnötige
kriese auf, aber kommt die nicht sowieso
wenn sie die sache durchzieht?
naja.. das werden wir ja sehen ;D

dann als sie in ihrem Heimatort, was ich
übrigens gut finde dass so gut wie niemand
weiß wo dieser ist, gefahren ist und diese
unbekannte person die tür geöffnet hat
war ich etwas gerührt... dieses:
„Laya…. Du bist also zurückgekommen….“,
...
ich weiß gar nicht warum, aber ich fand
dass das ein sehr emotionaler moment war^^

bin ja gespannt wer das ist?
ich denk mal ihre große schwester oder
beste freundin.. werden wir sicher erfahren ;D

freu mich auf den nächsten teil und die darauf folgenden =)
jedoch darfst du dich nicht wundern wenn ich nicht mehr kommentiere, weil ich bin jetzt erstmal ab dienstag 12 tage im urlaub: Italia lässt grüßen ;D ... ich bräun mich etwas für dich mit, falls du hier im leicht betrübten Deutschland bleibst!

Bis dann.
Fetter Knutscher *mwah*
und eine liebe Umarmung =)
Sternchen.

Re: Slave of your Secrets

Asa - 28.05.2007, 16:11

Huhu! Da bin ich schon wieder...

@Conny:
Also du liegst mit deinen Vermutungen schon ziemlich richtig. Mit was genau Marko sie erpresst werde ich natürlich jetzt nicht sagen *g*, aber ich kann schon mal sagen, dass Alina ihre Schwester ist... Danke für deinen Kommi.
LG

@luka:
Wow, 8 Stunden, das nenne ich ecnt mal einen Lesemarathon. Es freut mich echt, dass dir die ff so gut gefällt, dass du so viel Zeit investiert hast. Danke sür deinen Kommi!
LG

@marie:
*g* Ja du denkst richtig, Alina ist ihre Schwester. Naja, und was die Tragik angeht muss ich sagen, dass ich das von Anfang an eigentlich so angelegt hatte und so lange es nicht zu übertrieben rüberkommt, bin ich eigentlich ganz zufrieden. Jedenfalls Danke für deinen Kommi, ich habe mich auch extra mit dem nächsten Kapitel beeilt...
Kiss

@sternchen:
Also erst mal wieder vielen Dank für deinen Kommi. Ich bin echt mal wieder ganz hin und weg... und ich bin neidisch auf dich... Italien ist so toll... und ich muss Donnerstag noch ne Klausur schreiben die absolut fürchterlich wird ... Naja, genieß deinen Urlaub und erhol dich gut. Ich freu mich danach wieder auf deine lieben Kommis.
Knutscher


-42-


Wenig später sitzen wir mit einer Tasse Kaffe in der Hand auf der Terrasse und genießen die ersten Sonnenstrahlen des Tages während wir uns gegenseitig erzählen, wie wir die letzten Jahre verbracht haben. „…Naja, auf jeden Fall habe ich nach der Sache gekündigt und mich später bei HJS beworben. Der hat sich auch sofort an mich erinnert, ich war ja mit seiner Tochter in einer Klasse, und mir einen leitenden Posten im Marketingbereich angeboten. Und seit dem geht es eigentlich nur noch aufwärts, ich wurde befördert und verdiene echt gut, aber zwischendurch war es echt hart und ich habe mich zwischenzeitlich für die Kündigung verflucht. Ich hatte total Angst, dass ich das Haus verkaufen muss, weil ich es mir nicht mehr leisten konnte. Deswegen habe ich mich dann auch bei HJS beworben, das war reine Verzweiflung, auf die Idee wäre ich sonst nicht gekommen.“

Ihr Gesichtsausdruck wird ernst und betrübt, als sie sich an die schweren Zeiten erinnert. Unwillkürlich fühle auch ich mich schlecht und traurig, weil ich in den schweren Zeiten nicht für sie da war, wie wir es uns immer geschworen hatten. Ein dicker Kloß bildet sich in meinem Hals, der sich nicht herunterschlucken lässt. „Du musstest fast Mamas und Papas Haus verkaufen? Warum hast du dich denn nicht gemeldet, ich hätte dir helfen können.“, flüstere ich tonlos und geschockt.

Sie sieht auf und unsere Blicke treffen sich. „Das hätte ich tun können, aber ich wollte dein Geld nicht. Ich wollte nichts von dem Geld, dass dich von uns weggetrieben und dich gezwungen hat dich so zu verändern und ich wollte erst recht nicht, das dieses Geld in unser Haus gesteckt wird.“ Auch wenn ihr Tonfall mehr als deutlich macht, dass sie jedes Wort genauso meint, wie sie es sagt, klingt dennoch keinerlei Vorwurf in ihrer Stimme mit. Nein, sie hat mir wirklich nie etwas vorgeworfen, sie hat immer nur genickt und mir viel Glück gewünscht, selbst wenn das für sie bedeutet hat, das wir uns nicht mehr sehen können, worunter sie vielleicht noch mehr gelitten hat als ich, denn ich war abgelenkt und weit weg von hier, wo alles an früher erinnert.

Nach einigen Minuten des Schweigens, in denen ich meinen Blick über den Garten, die Kirschbäume, Obststräucher und Blumenbeete schweifen lasse, setzt Alina schließlich wieder zum Reden an. „Ich war echt erleichtert, als ich gehört habe, dass du dich von Marko getrennt hast und dir scheint es ja seit dem auch besser zu gehen.“, stellt sie fest wobei sie mich aufmerksam mustert. Ich seufze nur. „Ich weiß das war schon lange fällig. Du konntest ihn noch nie leiden und du hattest wie immer Recht mit deiner Menschenkenntnis.“ Mit einem leichten Nicken ihrerseits fordert sie mich auf weiter zu sprechen. Natürlich will sie wissen wie es dazu kam, sie selbst hat schließlich mehr als ein Mal erfolglos versucht mich dazu zu überreden, diesen Schwachsinn sein zu lassen. „Naja, ich habe ein paar Leute kennen gelernt, die es tatsächlich geschafft haben, mich wach zu rütteln und mir zu zeigen, dass es im Leben wichtigeres gibt.“

Jetzt funkeln Alinas Augen eindeutig neugierig und ein leichtes Lächeln schleicht sich auf ihre Lippen. „Na los, raus mit der Sprache. Ich nehme mal an ich kenne sie, wenn du so rumdruckst.“ Ihr schelmischer Tonfall und ihr amüsiertes Grinsen erinnern mich so schmerzhaft an früher, dass ich einige Sekunden lang in Erinnerungen versinke. Mit einem erneuten Seufzen setze ich schließlich zu einer Antwort an. „Mmh, gut kombiniert Mrs. Holmes. Gut, aber wehe du lachst.“, gebe ich klein bei und funkle sie warnend an. Immer noch amüsiert grinsend verkündet Alina ihre Zustimmung. „Also gut, ich habe auf einer Aftershowparty die Jungs von Tokio Hotel kennen gelernt.“

Einen Moment lang sieht Alina mich fassungslos und zweifelnd an, bevor sie schließlich, entgegen ihrem Versprechen in Gelächter ausbricht. Sie kriegt sich überhaupt nicht mehr ein und der Klang ihres hellen Lachens hat auch auf mich sofort eine ansteckende Wirkung. So kommt es, dass wir beide nach einigen Minuten erschöpft und immer noch ab und an leise kichernd in den Liegestühlen sitzen. Das ganze ist einfach zu absurd. „Ach Laya“, entgegnet Alina außer Atem „du bist wirklich immer wieder für eine Überraschung gut.“, beendet sie ihrem Satz mit einem leisen kichern. „Also, dann lass mal hören. Erzähl mir von den Jungs“, fügt sie schließlich wieder ernster hinzu. Nach einem kurzen Zögern und einem auffordernden Blick von meiner Schwester erzähle ich ihr alles, angefangen von der ersten Begegnung beim Echo, über das Treffen in dem Club, bei dem Bill gleich mein Vertrauen gewinnen konnte, den Kuss mit Tom bei der Party meines Managements, die gegenseitigen Besuche bis schließlich zu dem Urlaub mit Tom.

Danach herrscht erneutes Schweigen, wobei Alina total in Gedanken versunken zu sein scheint. Ich nutze die Zeit um mich weiter umzusehen und jedes kleinste Detail mit meiner Erinnerung zu vergleichen. Es hat sich wirklich kaum etwas verändert. Als ich schließlich wieder zu Alina blicke stelle ich fest, dass sie mich offensichtlich schon eine Weile beobachtet. Neugierig auf ihre Reaktion erwidere ich ihren Blick. „Naja, so wie sich das anhört scheinen die Jungs ja ganz in Ordnung zu sein und relativ reif für ihr Alter.“, nachdenklich wiegt sie ihren Kopf hin und her „Außerdem scheinen sie dir gut zu tun, was ich so in den Medien gesehen habe, bist du wesentlich entspannter und besser gelaunt, seit du sie kennst. Ich hatte den Eindruck, dass du endlich wieder angefangen hast dein Leben zu leben. Und sie haben es geschafft das du endlich Marko abgeschossen hast, schon alleine dafür verdienen sie meine Hochachtung.“

Für einen Moment bin ich etwas überrascht. Eigentlich hätte ich damit gerechnet, dass Alina geschockter ist, immerhin erfährt man in den Medien ja so einiges, das nicht besonders positiv ist über die vier. „Du findest es nicht schlimm, dass ich mit vier Jungen in dem Alter befreundet bin? Also wenn ich es nicht selbst wäre, wäre ich ganz schön geschockt!“, hake ich nach. „Aber ob man jemanden mag, seine Persönlichkeit, Freundschaft und Liebe haben doch nichts mit dem Alter zu tun!“, stellt sie bestimmt fest. Erleichterung durchflutet mich, weil Alina mich, wie eigentlich immer, nicht verurteilt sondern unterstützt, egal was ich auch tue. „Was mich allerdings noch interessieren würde, was ist mit diesem Tom? Liebst du ihn?“, schiebt sie nach einigen Sekunden hinterher. Wieder zögere ich einige Sekunden mit der Antwort, doch als ich antworte merke ich, wie sich bei dem Gedanken an Tom unwillkürlich ein Lächeln auf meine Lippen schleicht. „Ja, auch wenn ich es mir erst nicht eingestehen wollte, ich liebe ihn über alles. Mit ihm zusammen macht einfach alles unglaublich viel Spaß, aber er kann auch ernst sein und man kann mit ihm stundenlang diskutieren…“ Mit einem leichten Nicken deutet sie an, dass sie mich verstanden hat. „Gut, was ich dann allerdings nicht verstehe ist, wenn alles so perfekt ist, warum bist du dann hier und nicht bei ihm?“

Ich spüre wie sich auf die Frage hin meine Muskeln anspannen, das Lächeln aus meinem Gesicht verschwindet und meine Mimik sich verhärtet. Besorgt mustere ich Alina, der die Veränderungen nicht entgangen sind und die mich nun ebenfalls besorgt beobachtet. „Marko stand heute Morgen vor meiner Tür, vor der Tür meiner geheimen Wohnung, von der er eigentlich gar nichts wissen dürfte.“, beginne ich. Schon bei der Nennung des Namens verhärtet sich Alinas Gesicht, ihre Augen funkeln wütend und sie lässt ein verächtliches Schnauben hören. „War ja klar, dass der Typ dich nicht in Ruhe lässt. Was wollte er schon wieder von dir?“ Besorgt blicke ich in ihre Augen und bin mir nicht sicher, ob ich es ihr zumuten kann.

Mit zittrigen Fingern ziehe ich schließlich das kleine, inzwischen ziemlich zerknitterte Foto aus der Hosentasche und reiche es ihr. Immer noch unsicher und besorgt beobachte ich, wie sich Alinas Augen weiten und sie schwer schluckt. Mit meinen immer noch zitternden Fingern umschließe ich ihre Hand und drücke sie leicht. Das veranlasst sie schließlich dazu, nach einigen Minuten wieder aufzusehen. Unsere Blicke treffen sich und ich sehe, dass sich ihre Wut auf Marko in den letzten Minuten noch weiter vergrößert hat. „Das kann er nicht bringen. Musste er keinen Verschwiegenheitsvertrag oder so was unterschreiben?“, entgegnet sie ungläubig und ziemlich wütend. Resigniert schüttle ich den Kopf. „Lea meinte damals, dass das nicht nötig wäre, da Marko vertrauenswürdig ist.“ Abermals schnaubt meine Schwester verächtlich „Deine Managerin kann man echt zu nix gebrauchen, die war wirklich noch nie die Hellste.“ Ich nicke nur zustimmend. „Wenn du Marko jetzt nachgibst hat er dich für den Rest deines Lebens in der Hand.“, zieht sie schonungslos ehrlich Fazit. Wieder kann ich nur nicken. „Ja, aber glaubst du wirklich ich bin besser dran, wenn ich es nicht tue? Wenn dann wird er alles auspacken, auch das mit mir und Tom, er wird erst Ruhe geben, wenn er wirklich alles zerstört hat.“ Nachdenklich und ratlos sehen wir uns in die Augen und auch wenn ich erleichtert bin Alina wieder an meiner Seite zu wissen, ist mir dennoch klar, dass auch sie mir nicht helfen kann. Das kann niemand.

Re: Slave of your Secrets

luka - 28.05.2007, 19:18

oh man! wie geil meine schwester heißt auch alina*g* und wenn mir sowas passiert wäre die würde mich auf schritt und tritt verfolgen! *g*

Nein aber mal im ernst, sie kann nich bringen ernsthaft in erwägung zu ziehen, dass sie mit Tom alles beendet nur weil ihr ex unter minderwertigkeitskomplexen leidet und nicht weiter ist als ein faules stück scheiße!!!

ehrlich mal! ich kann den nich ab! so oder so! und im übrigen sollte sie auch ihre blöde managerin feuern sollten die scheiße und die doch zusammen kommen!

Der arme tom mal ehrlich aber vor allem muss sie dringend mal mit ihm sprechen!!!

lg luka

Re: Slave of your Secrets

marie. - 29.05.2007, 13:57

hach, wie toll dass es so schnell weiterging!! daran könnte man sich glatt gewöhnen :) ;)
Asa hat folgendes geschrieben: „Mmh, gut kombiniert Mrs. Holmes. Gut, aber wehe du lachst.“, gebe ich klein bei und funkle sie warnend an. Immer noch amüsiert grinsend verkündet Alina ihre Zustimmung. „Also gut, ich habe auf einer Aftershowparty die Jungs von Tokio Hotel kennen gelernt.“

Einen Moment lang sieht Alina mich fassungslos und zweifelnd an, bevor sie schließlich, entgegen ihrem Versprechen in Gelächter ausbricht.
LOOOOL hier musste ich so lachen :-D
aber was erwartet sie denn auch, ich stelle mir gerade vor MEINE schwester würde mir sowas erzählen ^^

mit alina ist sie da aber schon zur genau richtigen person gegangen denke ich- gott ich bin schrecklich gespannt, was laya jetzt tun wird *rumspring*
bis zum nächsten mal (hoffentlich ganz bald *g*), kiss marie

Re: Slave of your Secrets

CSp - 01.06.2007, 16:53

Oohhhh, das sieht hier ja alles net so gut aus....

Schön, dass der Kontakt zu Alina wieder da ist.

Warum war der überhaupt abgebrochen?? Das hat bestimmt auch was mit diesem Marko zu tun.....ich ahne es...

Laya meint, ihr kann niemand helfen....

Wir werden sehen.....

Jetzt aber schnell zurück zu Tom...Husch, husch...

LG
Conny

Re: Slave of your Secrets

ToMs_LiEbLiNg - 03.06.2007, 20:18

Hey :)
ich hab jetzt auch schon die ganze FF bis jetzt durchgelesen und ich muss sagen das ich sie absolut geil finde...die Seksssszenen mit Tom sind einfach zu geil <33 ;)...auch dein Schreibstil gefällt mir total...es gibt viele Stellen die total emotional sind und auch wieder Stellen wo ich mir stundenlang den Arsch ablachen könnte...ich muss wirklich sagen das dir die FF bis jetzt sehr gut gelungen ist, & denke auch das es bis zum ende eine tolle Story sein wird. Ich hoffe nur dass sie das mit Tom in den Griff kriegt weil ich will auf keinen Fall das sie wegen dem Arsch Marko die Beziehung zu Tom aufgibt...das darf nicht sein...das soll nicht sein und wirds auch hoffentlich nicht xD...
Lg Mareike[/b]

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 10.06.2007, 19:44

ich bin wieder hier :-D
und ich dachte ich find hier ein neues kapitel vor...
scheinst ja doch sehr im stress zu sein O.o
na dann gedulde ich mich eben doch noch ein bisschen
und genieß die sonnenstrahlen im öden deutschland ;D
kuss. <33

Re: Slave of your Secrets

marie. - 10.06.2007, 20:37

hach ich denk echt jedes mal, es geht hier weiter :(
auch wenn ich das mit dem stress versteh- gaaanz bald weiterschreiben ja?? :cute: küsschen

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 11.06.2007, 16:47

Heeeeeeeeeeeey, ich schreib dir auch mal wieder ein kommi

für den einen teil konnt ich nix schreiben weil ich 2wochen im urlaub war..
aber auch dieser teil war wieder sehr geil..

bin sau gespannt wies weiter geht

ich will ja hoffen das die sich wegen diesem arschloch ned von tom trennt..

ich warne dich asa ich reis dirn kopf ab wenn du DAS machst :-D :-D :-D

Bis denn Hdl Natha

Re: Slave of your Secrets

Asa - 14.06.2007, 15:03

Hallo Mädels!

Tut mir echt Leid, dass ich euch schon wieder so lange habe warten lassen, aber wir haben im Moment kein Internet und da die Telekom ja streikt, kann es auch noch eine Weile dauern, bis das wieder eingerichtet wird.
Gerade kann ich auch genau genommen nur ins Internet, weil ich es geschafft habe das Firmeninternet meines Papas anzuzapfen, aber dabei sollte ich mich auch nicht erwischen lassen...

Jedenfalls wollte ich euch schon mal vorwarnen, dass ich vom 22.6.-06.07. im Urlaub bin und ich keine Ahnung habeob ichs vorher noch mal hinkriege, zu mal ich auch nicht viel Zeit zum Schreiben habe.

Da ich wie gesagt "illegal" hier bin, kann ich leider nicht einzeln auf eure Kommentare eingehen, ich möchte mich aber trotzdem bei euch allen aufs herzlichste bedanken, ihr seid echt die besten! Tausend Dank! Ach ja und herzlich Willkommen in meiner ff Toms_Liebling!



-43-


Die alte Hollywoodschaukel schwingt im Schatten des Kirschbaumes sacht hin und her. Ihr leises knartschen klingt vertraut und untermalt die entspannte Atmosphäre. Ich könnte den Rest meines Lebens einfach nur hier sitzen, schaukeln, dem Vogelgezwitscher lauschen und beobachten wie der Wind mit den Blättern spielt. Hier ist einfach alles friedlich, so wie es eben sein sollte. Genau genommen habe ich die letzten 5 Tage damit zugebracht auf diese Art still vor mich hin zu brüten. Geredet habe ich selbst mit Alina nur wenig, auch wenn sie mich in regelmäßigen Abständen zum Essen überredet hat. Obwohl ich nicht wirklich viel runter kriege bin ich Alina trotzdem unendlich dankbar für ihre Zuwendung.

Ein Schatten, der plötzlich in meinem Sichtfeld auftaucht, lässt mich meine Gedanken unterbrechen und bringt mich schließlich dazu, meinen Blick zu heben. Wie nicht anders zu erwarten steht Alina vor mir und lächelt mich sacht an. Nachdenklich versuche ich zu ergründen wie spät es sein könnte, denn irgendwie erscheint es mir noch zu früh um schon wieder Essenszeit zu sein. Fragend sehe ich meine kleine Schwester an, die keine Anstalten macht sich zu mir zu setzen.

„Im Wohnzimmer wartet jemand für dich.“, klärt sie mich schließlich auf. Irritiert ziehe ich eine Augenbraue nach oben. Ich weiß, Alina würde nie jemanden rein lassen, von dem sie sich nicht hundertprozentig sicher ist, dass ich ihn auch sehen möchte, aber ich habe trotzdem keine Ahnung wer das sein könnte. Niemand weiß, dass ich hier bin. Es könnte höchstens sein, dass einer meiner alten Freunde vorbeigekommen ist und Alina der Ansicht war, dass ich mich mit ihm oder ihr mal wieder unterhalten sollte. Zutrauen würde ich es ihr. Auf meinen fragenden Blick geht Alina allerdings gar nicht erst ein. Statt dessen deutet sie nur mit einem ungeduldigen „Jetzt geh schon“ an, dass ich ihr vertrauen und endlich rein gehen soll. Also erhebe ich mich mit einem Seufzen und setze mich in Bewegung.

An der Terrassentür angekommen stelle ich allerdings überrascht fest, dass Alina mir nicht gefolgt ist sondern sich an meiner Statt in die Hollywoodschaukel hat sinken lassen. Als sie meinen Blick bemerkt nickt sie mir noch einmal auffordernd zu woraufhin ich die Tür öffne und das kühle Wohnzimmer betrete. Zum Schutz gegen die Sonne hat Alina die Rollladen ein Stück herunter gelassen, sodass das Licht innen dämmerig ist. Meine Augen brauchen einige Sekunden, bis sie sich an die Veränderung gewöhnt haben und ich mich nach dem angekündigten Besuch umgucken kann. Mein Blick wandert zu dem hellen Sofa und bleibt dort hängen. Einige Sekunden lang bin ich vor Überraschung einfach nur wie erstarrt bevor ich mich wieder gefangen habe. Als ich dann endlich etwas sagen kann, ist meine Stimme allerdings trotzdem kaum mehr als ein Flüstern.
„Was machst du hier?“

Eine Weile lang sagt auch er nichts sondern erwidert nur stumm meinen Blick. „Ich will mit dir reden“, entgegnet er schließlich bestimmt. Er lässt keinen Zweifel daran, dass er es verdammt ernst meint und ich seufze leise auf. Das mache ich in letzter Zeit sowieso viel zu häufig, wie mir auffällt. „Hätte das nicht noch zwei Tage warten können? Ich habe doch versucht es dir zu erklären...“

„Du hast überhaupt nichts erklärt, du hast nur kryptische Andeutungen gemacht. Hast du vielleicht mal darüber nachgedacht, dass ich mir Sorgen mache, wenn meine Freundin von einem Tag auf den andern plötzlich weg ist, nur so einen Zettel da lässt und ab da nicht mehr zu erreichen ist?“ Obwohl er total ernst guckt und mich fast schon ein wenig erbost anfunkelt, sieht er immer noch verdammt gut aus, wie er da auf dem Sofa sitzt. „Es tut mir Leid, aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen, es geht mir gut.“

„Mmpf, ja das sehe ich.“, schnaubt er, springt auf und kommt auf mich zu. Dicht vor mir bleibt er stehen, streckt seine Hand aus und streicht mir sanft über die Wange. „Du kannst mich nicht anlügen, ich weiß, dass es dir überhaupt nicht gut geht. Und ich werde dafür sorgen, dass, wer auch immer dafür verantwortlich ist, sich nicht mehr besonders lange darüber freuen kann.“ Dabei sieht Tom mir fest in die Augen und plötzlich verspüre ich nur noch den Wunsch von ihm im Arm gehalten zu werden. Bestimmt ziehe ich ihn an mich, schlinge meine Arme fest um ihn und verberge mein Gesicht in den Stoffschichten die seine Brust einhüllen. Eine viel zu kurze Zeit lang genieße ich einfach nur seinen vertrauten Duft, seine Nähe, die Wärme und den Halt, den er mir gibt. Schon allein durch seine Anwesenheit fühle ich mich sicherer, doch ich weiß auch, dass dieses Gefühl trügerisch ist, denn auch er kann mich nicht schützen.

Eine viel zu kurzen Zeitspanne später drückt er mich schließlich vorsichtig wieder ein Stück von sich weg, gibt mir einen kurzen Begrüßungskuss, nimmt mich dann bei der Hand und zieht mich zum Sofa. Dort lassen wir uns dicht nebeneinander nieder. Immer noch hält Tom meine Hand in seiner, doch sein Blick ist wieder ernster geworden und fixiert meinen fest. „Laya, ich liebe dich und ich möchte jetzt wissen was passiert ist. Du hast gesagt du liebst mich, also steh auch dazu und lauf nicht weg sobald es Probleme gibt, sondern erzähl mir davon, damit wir sie zusammen lösen können. Laya, ich meine das wirklich ernst, wenn du willst, dass das mit uns funktioniert, musst du auch was dafür tun. Entweder ganz oder gar nicht.“

Einige Minuten sitze ich einfach nur schweigend da und denke über Toms Worte nach, die mal wieder viel zu erwachsen für meinen immer fröhlichen, lebenslustigen und frechen Tom klingen. Kurz überlege ich, ob diese Veränderung nun gut oder schlecht ist, doch ich komme nicht zu einer Entscheidung, denn Tom wartet schließlich immer noch auf meine Antwort. Noch einmal hole ich tief Luft, bevor ich zu einer Antwort ansetze: „Während du geschlafen hast war Marko da. Er erpresst mich mit einigen alten Geschichten, die auf keinen Fall an die Presse geraten dürfen. Außerdem will er denen auch von uns erzählen, wenn wir uns nicht trennen und ich zu ihm zurückkomme.“

Im ersten Moment guckt Tom einfach nur überrascht, wobei er wirklich niedlich aussieht. Wenn das ganze nicht so ernst wäre, müsste ich jetzt garantiert lachen. Doch ziemlich schnell verfinstert sich sein Gesichtsausdruck und sein Tonfall ist wütend und hasserfüllt als er schließlich antwortet. „Hat der sie noch alle?!“, ruckartig reißt er meine Hand an seine Brust. „Glaubt der ernsthaft er kann uns mit so was auseinander bringen?!“. Empört sieht er mich an, doch ich kann seinem Blick nicht standhalten. „Tom, als ich gesagt habe, die Sachen dürfen nicht an die Öffentlichkeit gelangen, war das noch untertrieben. Es geht dabei nicht nur um meine Karriere, die wäre mir ja noch egal, das ganze ist viel schwerwiegender. Außerdem würde er dadurch auch dir schaden und ich will auf keinen Fall daran Schuld sein, dass jemand euren Traum zerstört.“, entgegne ich zögerlich.

„Moment, nur das ich das richtig verstehe,“ unterbricht er mich unwirsch „du denkst ernsthaft darüber nach auf die Forderungen einzugehen? Das ist ja wohl nicht dein ernst!“. Wütend funkelt er jetzt mich an. „Tom bitte, du hast keine Vorstellung davon, um was es hier geht. Natürlich will ich dich nicht verlassen, ich liebe dich, mehr als alles andere auf dieser Welt, aber gerade darum will ich dich schützen. Bitte versuch doch mich zu verstehen.“, erkläre ich verzweifelt. „Was ist es? Womit erpresst er dich? Wenn du schon vorhast mich deswegen zu verlassen bist du mir zumindest eine Erklärung schuldig!“, versetzt er in einem kühlen Tonfall, den ich vorher noch nie an ihm gehört habe.

„Ich kann es dir nicht sagen, Tom! Bitte, es geht wirklich nicht.“, erkläre ich zunehmend verzweifelt. „Warum?“, setzt er immer noch kühl und distanziert nach. Mein Blick schwenkt über den Fußboden, standhalten kann ich dem seinen schon lange nicht mehr. „Du würdest sowieso nichts mehr mit mir zu tun haben wollen und mich verachten, wenn ich es dir erzählen würde. So bleibe ich dir zumindest positiv in Erinnerung.“, flüstere ich schließlich gen Boden. Eine Weile herrscht Schweigen und ich rechne schon damit, dass er aufsteht und geht, da legt er plötzlich sanft seine Hand unter mein Kinn und zwingt mich so, ihm wieder in die Augen zu sehen. Seine strahlen mich jetzt wieder überraschend warm an und seine Stimme ist sanft und liebevoll wie immer, als er mir antwortet. „Wie kommst du nur auf die Idee, irgendwas, das früher passiert ist, könnte dazu führen, dass ich dich weniger liebe?! Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ich liebe dich, ich will 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche bei dir sein und ich halte es nicht aus ohne dich. Und nichts auf der Welt wird daran etwas ändern, schon gar nicht dieser bekloppte Marko.“ Sein fester Blick lässt keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit seiner Aussage bestehen und ich fühle mich als würde mir das Herz aus der Brust gerissen. Ich habe ihn und seine Liebe überhaupt nicht verdient und ich komme mir unheimlich schlecht vor, weil ich ihm das antue. Nachdenklich lege ich meinen Kopf etwas zur Seite und betrachte sein sanft lächelndes Gesicht. Er hat Recht, ich bin es ihm einfach schuldig, ihm die Wahrheit zu sagen.

Re: Slave of your Secrets

ToMs_LiEbLiNg - 14.06.2007, 16:27

Also ich muss sagen das war ein wunderschöner Teil <33
sehr emotional & mir sind sogar n paar Tränchen gekommen..wie liebevoll Tom zu Laya ist...er würde alles für sie tun...& man merkt das beiden ihre Beziehung wirklich wichtig ist...dieser Scheiß Marko regt mich richtig auf...aber ich bin mir sicher die beiden schaffen das zusammen <33
Lass dir ruhig Zeit...wenn du kein I-Net hast dann poste erst wieder wenn du dein I-Net wieder hast & nicht das du Ärger bekommst wenn du da irgendwas Illegales machst...
Also deine FF is wirklich atemberaubend toll...eine der besten die ich je gelesen hab...mach ja weiter so =)...& wenn du davor nix mehr postet...schönen Urlaub & erhol dich gut :]
Lg <33

Re: Slave of your Secrets

marie. - 14.06.2007, 17:05

meine liebe asa, ich muss schon sagen du machst es einem wirklich nicht einfach *seufz*
an SO einer stelle einfach aufzuhören!!!!! :shock: :shock: :shock:

was um himmels willen hat laya denn bitteschön in ihrer vergangenheit ach so schlimmes verbrochen?! aaah ich platze vor neugier *LOL*
aber ich bin mal wieder hin und weg von deinem tom <33 und er weiß bescheid, also wird's jetzt wenigstens schon mal keine ewige geheimtuerei ihm gegen über mehr geben *erleichtert bin* :)

kurz: toller teil, ganz ganz gaaanz schnell weiterschreiben, küsschen marie ;-*

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 14.06.2007, 18:14

Boah scheiße der Teil war sau genial..

ich hab voll gänsehaut bekommen des is nich mehr schön..

Ich find des immer so schön wenn Tom in ffs sagt "Ich Liebe Dich" weil in echt is der da ja nich so romantisch :cry:

22.6??? das is doch schon nächste woche?! da musch du was davpr bringen bevor du wochenlang in urlab fahrsch :cry: :( :x

Naya falls nich ich wünsch dir viel spaß un komm gesund wieder zurück

H.D.G.M.D.L Nathaa

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 16.06.2007, 14:00

JUHU...Ein neuer teil:)
und wieder atemberaubend gut geschrieben O.o
Ich beneide dich ja schon ein kleines bisschen um deinen tollen schreibstil, da kann mancher nur von träumen...

Asa hat folgendes geschrieben:
Eine Weile herrscht Schweigen und ich rechne schon damit, dass er aufsteht und geht, da legt er plötzlich sanft seine Hand unter mein Kinn und zwingt mich so, ihm wieder in die Augen zu sehen. Seine strahlen mich jetzt wieder überraschend warm an und seine Stimme ist sanft und liebevoll wie immer, als er mir antwortet. „Wie kommst du nur auf die Idee, irgendwas, das früher passiert ist, könnte dazu führen, dass ich dich weniger liebe?! Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ich liebe dich, ich will 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche bei dir sein und ich halte es nicht aus ohne dich. Und nichts auf der Welt wird daran etwas ändern, schon gar nicht dieser bekloppte Marko.“

Gott oh gott. wie süß kann (dein) tom eigentlich sein???
also wie du ihn jedesmal in deiner FF beschreibst, frech, lustig, lieb und so unheimlich verliebt...dieser abschnitt hat mir definitv alle Häärchen hochgestellt...unbeschreiblich toll wie er ihr das so offen ins Gesicht sagt.. er liebt sie eben doch von ganzem herzen!

allerdings macht mir ihre vergangenheit, auf die ich äußerst gespannt bin, doch etwas zu schaffen...ich hoffe er ist danach nicht all zu sehr überrascht und überrumpelt, das er unüberlegt dinge tun wird..!
aber du wirst das ding sicher wieder meisterhaft schaukeln, da bin ich mir sicher ;)

und das mit deinem Internet ist auch kein ding, klar ist es scheußlich nach so einem cliffhänger warten zu müssen, aber bevor du dir noch ärger mit deinem Dad einsammelst warten wir lieber alle ganz artig.

Ich freu mich auf den nächsten teil, sitze hier schon auf heißen kohlen xDD und wünsche dir einen erholsamen und schönen Urlaub..!

bis bald <33
kuss, sternchen

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 17.06.2007, 17:19

hey asa....


erstmal sorry, dass ich so lang kein kommi mehr gemacht hab, aber ich hab seit *überleg*... ja so um die vier wochen keinen pc mehr gehabt...hatte schon entzugserscheinungen....aba jetzt hab ich ihn wieder und deine story weiter gelesen.....boah ich liebe deine story....weiß garnet wie ich das ohne dich überlebt hab...:)
subba teil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

und danke, dass du mir rätst die story on zu stellen...´werde ich wohl bald machen aba ich muss sie erst auf pc tippen udn das kann noch etwas dauern.ich sag dir dann mal bescheid...so genug geschrieben....mach einfach schnell weiter ....

hdl lisa:-*

Re: Slave of your Secrets

Candy - 17.06.2007, 17:53

Och Gott, Tom sit soo süß in deiner FF.
Da bekommt man ne grinse fratze, toll <3

Asa hat folgendes geschrieben: „Du hast überhaupt nichts erklärt, du hast nur kryptische Andeutungen gemacht. Hast du vielleicht mal darüber nachgedacht, dass ich mir Sorgen mache, wenn meine Freundin von einem Tag auf den andern plötzlich weg ist, nur so einen Zettel da lässt und ab da nicht mehr zu erreichen ist?“

Süüüüß <3 Ich find die vorstellung so toll, wenn Tom sagt "meine Freundin"..wahh da werd ich bekloppt XD.

Zitat: streckt seine Hand aus und streicht mir sanft über die Wange.

Tot X____x wie süß geht's noch?

Zitat: Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ich liebe dich, ich will 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche bei dir sein und ich halte es nicht aus ohne dich.
Er.Ist.So.Geil <3 Er hälts nicht aus ohne sie..uii <3 das hast du so toll geschrieben <3

Das waren nur ein paar Stellen, die ich soo super süß fand <3. Im großen und ganzen is die FF mehr als toll <3 Ich entschuldige mich nochmal dass ich bei den letzten 2(?) Kapiteln kein Kommi geschrieben hab, aber ich vergess das iwie immer O.o ich will was machen udn ne Sekunde später weiß ich nimmer was O.o gehirn schwund :lol:
Bin ich eigentlich die einzige, die nicht weiß, was Laya noch für n Geheimniss hat Oo Oder versteh ich das falsch, und ihr abhauen noch nen andere Grund hat, außer halt ihre Beziehung mit Tom und dass der typ das ans Licht brigen will ? Ich bin verwirrt ^Q^

Und so hoffe ich und bete, dass es schnell weiter geht *muha.
Candy

Re: Slave of your Secrets

CSp - 18.06.2007, 12:13

Also erstmal möchte ich sagen, Asa, nicht dass du wegen uns noch im Kittchen endest, ne dass muss ja jetzt auch net sein, oder?!?!

Danke für das Kapi....

das war ja so schön....diese Liebeserklärung von Tom...und dieser Blick...und überhaupt...

....also ehrlich....

*ins Taschentuch schnief`*

....ich kann mir die Situation richtig bildlich vorstellen....

....und ja selbstverständlich muss die Wahrhreit über diese Erpressung ans Licht....

*das muss ich wissen!!!*

Also, liebe Asa, lass dich net verhaften (am besten gar net erst erwischen) und ich freu´ mich auf´s nächste Kapi von Dir....

HDL
Conny

P.S. Hoffentlich dauert der Streik bei der Telekom nich noch ewig....

Re: Slave of your Secrets

Asa - 12.07.2007, 16:39

Oh man, also ich muss mich erst mal bei euch allen entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis ich mich wieder melde.
Wir haben zwar schon seit kanpp einer Woche wieder Internet, aber ich war ja noch in Urlaub und brauchte danach erst mal ein paar Tage um mich wieder in die Geschichte reinzudenken.
Ich hoffe ihr habt noch nicht alles vergessen...

@ToMs_LiEbLiNg: Danke für dein Kompliment, es freut mich echt total, dass ich es deiner Meinung nach hingekriegt habe, die intensive Beziehung der beiden so gut rüber zu bringen. Das du so mitfieberst ist echt das größte Lob. LG

@marie: Tut mir echt Leid, dass ihr gerade an der Stelle jetzt so lange warten musstet... Aber dafür erfährst du auch jetzt endlich, was Laya so schlimmes in ihrer Vergangenheit verbrochen hat. Ich bin ja echt gespannt, was du davon hälst. Vielen dank für deinen Kommi. kiss

@Natha: Erst mal vielen Dank für deinen Kommi. Ich fühle mich echt immer total geehrt, wenn Leser bei meiner Story so mitfibern wie du. Ich kann gar nicht glauben, dass jemand von meinem geschreibsel Gänsehaut kriegt...Sorry das du so lange warten musstest...

@sternchen: Also erst mal vielen Dank für dein Lob und dein Verständnis, ich fühle mich echt geehrt. Vor allem bei Tom finde ich immer, dass es eine ziemliche Gradwanderung ist zwischen noch irgendwie realistisch und kitschig, deswegen freut mich dein lieber Kommi ganz besonders. Ich bin ja mal gespannt, was du von Layas Vergangeheit hällst, die werdet ihr jetzt nämlich endgültig erfahren. kiss

@lisa: Danke für deinen Kommi und schön, dass du dich wieder meldest. Ich kenne das mit dem Internetentzug, habe ich selbst grad hinter mir. *g* Tut mir Leid, dass du deswegen noch länger warten musstest... hdl

@Candy: Also erst mal tausend Dank für deinen geilen Kommi. du hast mich echt mal wieder umgehauen. Ich bin echt erleichtert, dass mein doch etwas spezieller Tom so gut ankommt. Was deine Verwirrung um Layas Vergangenheit angeht kann ich dir jetzt hoffentlich mit dem nächsten Teil ein bisschen helfen, der bringt nämlich etwas Licht ins Dunkel. hdl

@Conny: Auch dir vielen, vielen Dank für deinen Kommi. Hat mich sehr erheitert nach meinem Internetentzug. Ich wurde übrigens nicht erwischt *g*. Aber jetzt kann ich euch auch so endlich, ganz legal den nächsten Teil vorbeibringen, der die versprochenen Erklärungen liefert... hdl


So, alles start klar? Weiter gehts. Have fun.


-44-


Vorsichtig löse ich mich von Tom und rücke ein Stück von ihm ab. Er versteht mich auch ohne Erklärung und akzeptiert den von mir gewünschten Abstand kommentarlos. Gedankenverloren streiche ich mir durch die Haare und überlege, wo und wie ich am besten anfange. „Ich habe das alles noch nie jemandem erzählt“, beginne ich schließlich zögerlich „und eigentlich hatte ich auch nie vor daran etwas zu ändern. Aber es ist etwas passiert, womit ich nicht gerechnet hatte und das ich nie für möglich gehalten habe.“ Langsam wende ich meinen Blick von der Wand ab und blicke Tom fest in die Augen „Ich habe mich in dich verliebt und du bedeutest mir mehr als ich jemals gedacht habe, dass mir jemand, mit Ausnahme meiner Schwester, bedeuten kann.“ Ich sehe wie er daraufhin seine Hand nach mir ausstreckt und etwas erwidern will doch ich halte ihn mit einem stummen Kopfschütteln davon ab. Nachdenklich starre ich wieder auf die weiße Wand, als stünden dort die Antworten nach denen ich suche. „Ich denke, es ist am Besten ich beginne ganz am Anfang…

Ich war 18 als ich meine erste Hauptrolle in einer großen Produktion gespielt habe. Ich habe damals das Abi, Abi sein lassen und im letzten Jahr die Schule abgebrochen. Ich war viel zu fasziniert von der ganzen Euphorie die um mich herrschte, dem ganzen Presserummel und der Aufmerksamkeit, die mir plötzlich zu Teil wurde. Das alles war neu und hat mich einfach umgehauen. Ich war auch schon mit Marko zusammen, allerdings noch nicht lange. Es war zwar nie die große Liebe, das war mir klar, aber er hat mir Halt gegeben in dem ganzen Wahnsinn. Und dann merkte ich, dass ich schwanger war. Meine Managerin Lea hat sich schon immer gut mit Marko verstanden. Für sie war das die reinste Katastrophe, sie ist total ausgerastet als sie es erfahren hat und sie und Marko waren sich sofort einig, dass nur Abtreibung in Frage kommt, ansonsten würde ich meine noch junge Karriere ernsthaft gefährden.“

Kurz verstumme ich, als wieder die Bilder von unserer Streitszene in Leas Büro in meinem Kopf auftauchen. „Natürlich wollte ich meine Karriere nicht gefährden, dazu war ich viel zu begeistert von all dem, aber ich wollte mein Kind auch nicht abtreiben. Also bin ich zu Alina gegangen, in der Hoffnung, dass sie mir mal wieder aus der Patsche hilft. Und wie immer hat sie mich nicht im Stich gelassen und wir haben einen Plan entwickelt. Während mein Management bekannt gab, dass bei mir Krebs entdeckt worden wäre und ich mich deswegen zur Behandlung in einem Krankenhaus befände, verbreitete Alina überall die Nachricht, dass sie schwanger sei. So konnte ich mich aus der Öffentlichkeit zurückziehen wobei es noch Schlagzeilen und Mitleid gab und wir konnten Alina als Mutter meines Kindes angeben. So musste ich das Baby nicht abtreiben und gefährdete meine Karriere trotzdem nicht.“

Ich riskiere einen kurzen Blick auf Tom, der die Nachricht erstaunlich gefasst aufzunehmen scheint, jedenfalls guckt er mich weder schockiert noch entsetzt an, eher einfach nur neugierig, auf das was noch folgen wird, was ich schon mal als positive Reaktion auffasse. „Mein Management hatte alles gut organisiert und so wurden im Krankenhaus zwei Geburtsurkunden ausgestellt, eine echt, die seit dem bei einem Notar unter Verschluss liegt und eine offizielle, die bestätigt, dass die kleine Emily die Tochter von Alina und ihrem Freund Thomas ist.“

Aus den Augenwinkeln registriere ich, wie Tom seinen Blick durch den Raum schweifen lässt, auf der Suche nach Anzeichen für das kleine Mädchen, das sich ja nach meiner Aussage hier befinden müsste. Bevor er dazu kommt nachzufragen, fahre ich fort. „Bevor mein Management diesem ganzen Plan allerdings zugestimmt hat, haben sie eine Bedingung gestellt. Ich musste mich nach der Geburt wieder nur auf meine Karriere konzentrieren, damit sich dieser ganze Aufwand auch für sie gelohnt hat und durfte weder Alina, noch Emily wieder sehen. Und so kam es, dass ich jeglichen Kontakt zu meiner Familie abgebrochen habe, dass war vor 7 Jahren. Ich habe nur noch für meine Karriere gelebt und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Bald kamen die ersten internationalen Angebote, Amerika und dann Hollywood. Allerdings ging es mit Marko und mir nach der Geburt nur noch bergab, ich konnte ihm seinen Standpunkt bei der ganzen Sache und dass er mich nicht unterstützt hatte, einfach nicht verzeihen. Dazu kam noch, dass ich erfahren musste, dass er mich während meiner ‚Krankheit’ mit einigen meiner Kolleginnen betrogen hat. Wahrscheinlich hat er sich schon mal nach Ersatz umgesehen, für den Fall, dass meine Karriere dadurch zu Ende gewesen wäre. Um mich von meiner Einsamkeit abzulenken habe ich ihn auch betrogen, mit meinen Drehpartnern, mit denen ich ja sowieso viel Zeit verbracht habe.“

Wieder halte ich kurz inne, als ich an die ganzen Männer denke, die mir alle nicht aus meiner Einsamkeit und zunehmenden Verzweiflung heraushelfen konnten. „Irgendwann saß ich abends nach einer Premierenparty alleine in meinem dunklen Hotelzimmer und sah mir irgendeinen alten Film im Fernsehen an. In dem Film rannte ein junges, glückliches Ehepaar mit seiner kleinen Tochter durch ein riesiges Haus, dass sie gerade geerbt hatten. Als ich das sah, fing ich plötzlich und ohne erkennbaren Grund an zu heulen und konnte überhaupt nicht mehr aufhören. So saß ich ne Weile alleine und heulend in meinem dunklen Hotelzimmer, bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Ich rechnete nach, dass Emily zu dem Zeitpunkt schon 5 Jahre alt war und ich beschloss, dass ich Management hin oder her, meine Tochter kennen lernen wollte. Ich rief sofort bei Alina an, die zwar etwas überrascht war, nach all den Jahren wieder von mir zu hören, sich aber sehr über meine Entscheidung freute.“

Ohne Tom direkt anzusehen erhebe ich mich vom Sofa und beginne unruhig im Zimmer auf und ab zu gehen. „Wir haben ein paar Treffen organisiert. Man musste Emily einfach lieben, sie war ein fröhliches, aufgedrehtes und neugieriges kleines Mädchen mit langen schwarz gelockten Haaren… so wie meine… Irgendwann wollten Alina und Thomas dann mal für ein Wochenende weg fahren um mal wieder etwas Zeit für sich zu haben und baten mich so lange auf Emily aufzupassen. Es war Sommer und wir tobten draußen, in meiner früheren Villa im Garten herum. Plötzlich erhielt ich einen Anruf von Lea. Sie wollte, dass ich am nächsten Tag, an dem ich mir extra wegen Emily frei genommen hatte in einer Fernsehshow in London auftrete. Ich bin wütend geworden und auf die Terrasse gegangen, damit Emily unseren Streit nicht mit anhören muss. Es hat eine Weile gedauert, bis ich Lea so weit hatte, dass sie den Auftritt abgesagt hat. Und als ich zurück kam…“

Ich spüre wie mir die Stimme versagt und erst durch die Nässe auf meinen Wangen wird mir bewusst, dass ich schon eine ganze Weile weine. „Emily muss in ihrer Neugierde zu nah en den Pool heran gegangen sein, sie ist hinein gefallen und da sie noch nicht schwimmen konnte… ist sie ertrunken. Als ich es bemerkte war schon alles zu spät.“, ergänze ich mit stockender Stimme meinen Bericht. Ich sehe, dass Tom aufgestanden ist und Anstalten macht, auf mich zu zugehen. In seinem Blick liegt einfach nur Mitgefühl und Trauer, keine Spur von Verachtung oder ähnlichem. Sanft will er mich in seine Arme schließen doch ich weiche zurück. Hartnäckig folgt er mir und zieht mich schließlich doch in seine Arme, wo ich hemmungslos weiter schluchze. Wieder überkommt mich das Gefühl ihn nicht verdient zu haben. Nach einigen Minuten habe ich mich wieder weitest gehend beruhigt und mache mich vorsichtig von ihm los, um nun auch den Rest der Geschichte zu erzählen.

„Alina wurde vor Gericht wegen Verletzung der Aufsichtspflicht angeklagt, weil sie auch das für mich und meine Karriere auf sich genommen hat. Aber ich habe dafür gesorgt, dass sie freigesprochen wurde, die Vorwürfe waren schließlich haltlos.“ Tom fragt nicht, wie ich dafür gesorgt habe, dass Alina freigesprochen wurde, wofür ich ihm in diesem Moment überaus dankbar bin. Allerdings hätte das Eingeständnis wahrscheinlich auch nicht mehr viel verändert, ich habe meine eigene Tochter auf dem Gewissen, was ist da schon Bestechung von Zeugen im Vergleich dazu?! Eine ganze Weile lang ist es einfach nur still in dem Raum. Wir hänge beide unseren Gedanken nach, wobei ich mich nur wundern kann, wie gelassen Tom das ganze aufnimmt. Das ist der so ziemlich der größte Beweis für seine Liebe den er machen konnte.

„Ich habe heute morgen mit meinem Anwalt telefoniert“, durchbreche ich schließlich das Schweigen. Interessiert blickt Tom auf und ich kann an seinem Blick nur erahnen, wie weit weg er mit den Gedanken war. „Ich wollte wissen, ob es eine Möglichkeit gibt Marko richterlich das Reden zu verbieten. Aber Dr. Schwarz hat mir erst gar keine Hoffnungen gemacht, da es keinen Verschwiegenheitsvertrag gibt und ich bei Emilys Tod eine Straftat begangen habe, hat er jedes Recht damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Das einzige was wir rechtlich machen können, ist ihn zu zwingen, dich da raus zu halten. Ich habe die Schritte schon in die Wege geleitet. Falls er also in zwei Tagen tatsächlich an die Presse geht, wird zumindest dein Name in dem ganzen Skandal vorkommen.“ Ich verstumme wieder und richte meinen Blick wieder auf die leere Wand, an der vor vielen Jahren mal ein Bild von Emily und mir hing. Ich habe Tom alles erzählt was gesagt werden musste.

Re: Slave of your Secrets

CSp - 12.07.2007, 17:30

Heftig, ist das erste wort, welches mir einfällt....

Ich bin geschockt...

Ich habe ja eher mit was vergleichbar Harmlosem gerechnet, aber das haut einen doch nur vom Hocker...

Eine Tochter....Markos únd ihr Kind...und er wollte dass sie abtreibt..so ein Arsch, Schwein usw....ich hab´s ja schon immer gewusst, dass der nix richtiges ist...

Und die Lüge, die ihre Schwester zur Mutter macht...das war clever, das muss ich schon sagen....aber auch echt heftig...und dann MUSS sie den Kontakt abbrechen...das muss doch verdammt schwer sein...für eine Mutter...

Und als sie die Kleine dann doch wieder sieht...passiert diese Unglück...und wieder nimmt die Schwester alles auf sich...Fantastisch, einfach Wahnsinn...also jetzt nicht der Tod des Kindes...natürlich net...sondern vielmehr die bedingslose Hilfe der Schwester und ihre Aufopferung gegenüber Laya....super..erinnert mich an unsere Twins...solche Geschiwster sind ehrlich mehr als Gold wert...
Und der Hammer an dem ganzen Geschichtchen ist ja nach wie vor dieser Marko...ich kann ihn echt nicht ausstehn...um es mal vornehm zu formulieren...

Und das sie Tom da gerichtlich raus halten will, ist ein rießen Bonus für Laya...aber holla...Wird Tom das überhaupt wollen??...schließlich hatte er nicht die Gelegenheit sich zu äußern...ich könnte mir ja vorstellen, dass er jetzt den Helden spielt...aber auf jeden Fall wird er verständnisvoll reagieren, denke ich mal...wenn nicht kriegt er es mit mir zu tun...

wie gesagt..ich bin schockiert...ich bin sprachlos... ich bin beeindruckt...ich finde diesen Background total super...und ich bin natürlich *last but not least* super gespannt wie es weiter gehen wird...

Also Asa, wo du jetzt wieder offiziell Anschluß hast *freu*, hau´ mal fleißig in die Tasten, ne...

HDL
Conny

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 12.07.2007, 18:15

Oh mein Gott.....

ich könnte heulen...
damit hab ich nciht gerechnet....so was schlimmes...

schön, dass du wieder da bist. Hast mal wieder suppi geschrieben udn ich hoffe, es geht schnell weiter..

hdl lisa

Re: Slave of your Secrets

Candy - 13.07.2007, 01:42

Ohoh...ok, jetzt bin ich aufgeklärt O.o hart, mega hart O.o die arme, und jetzt kommt auch noch der alte da und will sowas, was sie eh schon bereut und was sie nichtmal wollte, ans licht bringen O.o der hat doch gelitten X___x umm..

ich fands toll wie du alles beschrieben hast, so aus ihrer sicht, das liest sich echt so, als würd das jmd mir erzählen (: war alles total ausführlich, und nichts überflüssig. ich finds auch toll wie du dass doch noch neben bei erklärt hat, dass die alina wegen erpressung von ehm *nachguck* zeugen^^.

so. jetzt hab ich mich trotz meiner übermäßig langen nägel, die vorgestern gegeelt wurden, trotzdem noch zu nem kommi bereit erklärt...ist das nicht toll? *muhahahahahaaa

die nächsten teile werd ich vllt nicht kommentieren können, weil ich am sonntag nach kroatien fahr und dort hab ich warscheinlich keinen pc. wir haben zwar inet anschluss und strom, aber ich darf dne laptop nicht mitnehmen, weil die eh wissn dass ich dann den ganzen tag dran häng *hihi*...aber ich überred die alten noch (:

so, alles ist gesagt (: *abknutsch*
Candyyyyy

Re: Slave of your Secrets

marie. - 13.07.2007, 15:08

:shock: OMG!!! :shock: :shock:


also ich hätt jetzt ja wirklich mit einigem gerechnet- aber das???? boah, die arme kann einem ja echt nur noch leid tun, wie schlimm :cry:


... oh mann, ich kann grad gar nicht so viel schreiben :roll: ^^
auf jeden fall wieder mal ein riesen lob, diese wendung hätte glaub echt keiner erwartet :wink:

hach ja :-D ich freu mich einfach immer riesig, wenn ich seh dass du hier weitergepostet hast- deine story ist einfach nur total :heart: toll.
also bis hoffentlich gaaanz bald, kisses marie <3

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 31.07.2007, 21:47

ich kam endlich dazu es zu lesen.
hab ja jetzt schließlich auch endlich feriiien.

und omg(!!) es war sooo traurig.
DAS hätte ich nie gedacht =( wie kam das nur dazu. dass sie ihr eigenes kind verleugnen musste und dann kommt sie zurück nach etlichen jahren, sieht die kleine, kann zeit mit ihr verbringen und genießt es einfach und dann stirbt die kleine. ertrinkt.
ich find das so schrecklich traurig...

meine freundin die die FF ja ebenfalls ließt, weißt ja aber^^, die kein th fan ist war auch sichtlich geschockt! sie fand aber ebenfalls wie ich total süß wie sich tom verhalten hat. =)

goldig. zum todknuddeln.

freu mich wenns weiter geht (:
love,
mone.

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 05.08.2007, 17:48



MANNNNOOOOOOOO


warum schreibst denn net mehr???


hdl lisa :heart:

Re: Slave of your Secrets

CSp - 06.08.2007, 18:34

Asa....liebste Asa....

Wo biste den nur hin??

Im Urlaub??? Wünsch´ ich Dir...

Doch hoffentlich net krank?? Wünsch´ ich dir net...

LG
Conny

Re: Slave of your Secrets

Asa - 16.08.2007, 19:30

Also erst mal: Tut mir echt Leid, dass ihr schon wieder so lange warten musstet, aber ich war erst 2 Wochen in Urlaub
und danach hatte ich ehrlich gesagt ziemliche Schwierigkeiten mit diesem Teil.
Ich habe einige Stunden davor gesessen und es einfach nicht hingekriegt.
Naja, jedenfalls habe ich mich dann heute mal wieder dran gesetzt und mir durchgelesen was ich schon habe
und dann gings auf einmal wieder, in ner dreiviertel Stunde habe ich den gesamten restlichen Teil geschrieben.
Allerdings ist er nicht besonders toll geworden, aber ich bin froh, dass ich ihn überhaupt fertig gekriegt habe.
Also seid bitte nicht so streng mit mir....

@Conny:
Erst mal vielen Dank für deinen langen Kommi! Ich kann durchaus verstehen, dass du Marko so wenig leiden kannst :-D
Ich komme mir schon fast ein bisschen gemein vor, weil ich den armen Kerl so fies und unsympathisch gemacht habe...
aber sonst wäre Laya mit ihren ganzen Affären noch schlechter rübergekommen und so hat sie zumindest einen Grund...
Jedenfalls freut es mich, dass ich dich überraschen konnte, das mache ich eigentlich am liebsten,
die Leser mit unvorhersehbaren Wendungen überraschen.
Naja und wie Tom jetzt darauf reagiert wirst du jetzt auch endlich erfahren, versprochen....
Ich hoffe es ist nicht zu kitschig geworden...
hdl

@lisa:
Vielen Dank für deinen Kommi! Freut mich, dass ich dich überraschen konnte. Ich hoffe, du willst immer noch wissen wies weitergeht...
hdl

@candy:
Vielen Dank für deinen langen Kommi, den du trotz widriger Umstände hingekriegt hast.
:lol:
Ich bin echt erleichtert, dass Layas ja doch ziemlich lange Erzählung so gut rüber gekommen ist und nicht langweilig oder so wirkte.
Jedenfalls gehts jetzt endlich weiter...
hdl

@marie:
Auch dir vielen, vielen Dank für deinen Kommi. Ich freue mich echt jedes mal wie ein kleines Kind wenn ich lese, dass ich euch doch noch mal ein bisschen überraschen und schocken konnte.
Ich nehme mir das zwar immer vor, aber ob das dann immer so klappt und das nicht zu übertrieben und unrealistisch wirkt kann man ja vorher nicht so abschätzen.
Jedenfalls: Danke
hdl

@sternchen:
Danke für deinen lieben Kommi. Es freut mich, dass ich euch noch mal ein bisschen überraschen bzw. schocken konnte.
Und ich bin ziemlich erleichtert, dass ihr Tom süß findet und nicht irgendwie zu übertrieben oder so...
Ich hab mich zwar inzwischen dran gewöhnt, aber anfangs fand ich es irgendwie etwas komisch ihn so zu beschreiben und so rumzuschmalzen...
Aber da ich ja einen Kontrast zu dem ganzen schockierenden braucht, musste das halt so sein...
hdl


So, jetzt gehts also weiter, aber Warnung: Vorsicht Kitschgefahr!



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Eine ganze Weile lang passiert daraufhin einfach gar nichts. Tom und ich stehen nur eng umschlungen da und krallen uns so stark am jeweils anderen fest als wäre zu befürchten, dass er sich in Luft auflöst, wenn wir nur etwas lockerer lassen würden. Tatsächlich kann ich kaum glauben, dass er immer noch hier steht und mich im Arm hält. Vor allem wenn ich an Markos Wutausbruch und seine Vorwürfe unmittelbar nach dem Unfall denke.

Wieder einmal wird mir bewusst wie grundverschieden diese beiden Männer sind und ich bekomme ein schlechtes Gewissen, bei dem Gedanken, dass ich anfangs überzeugt davon war, dass Tom genauso ist wie er. Nach unserem ersten Treffen dachte ich, er wäre ein kleiner, arroganter, abgehobener Macho-Möchtegernstar, womit ich ihm ziemlich Unrecht getan habe. Es stimmt, wenn man sich nicht genauer mit ihm beschäftigt, sich nicht die Mühe macht den Menschen hinter dem Tenniestar zu sehen, dann kann man diesen Eindruck leicht bekommen. Trotzdem sollte eigentlich gerade ich es besser wissen, schließlich weiß ich nur zu gut, was Berühmtheit, Medien, die Öffentlichkeit und Geld aus einem Menschen machen können.

„Danke“, höre ich Tom plötzlich dicht an meinem Ohr hauchen. Seine Stimme ist so leise, dass ich sie fast nicht höre. Irritiert nehme ich meinen Kopf von seiner Brust und sehe ihn an. „Wofür denn Danke? Es ist ja wohl selbstverständlich, dass ich dich da raus halte, wäre ja noch schöner, wenn ich jetzt auch noch eure Karriere ruiniere.“ Sacht schüttelt er den Kopf und sieht mir fest in die Augen. „Nein, Danke, dass du dich für uns entschieden hast.“ Seine Stimme ist immer noch kaum mehr als ein Flüstern doch trotzdem verstehe ich genau was er meint. Und er hat Recht, wie könnte ich mich jetzt, wo sich gezeigt hat, dass unsere Liebe selbst meine dunkelsten Geheimnissen aushalten kann, von ihm trennen?! Nichts und niemand wird uns mehr auseinander bringen können.

„Nein“, diesmal sehe ich ihm fest in die Augen, halte seinen Blick mit meinem gefangen „Danke, dass DU dich für uns entschieden hast.“ Wie um das gesagte zu besiegeln bewegen sich unsere Köpfe langsam, wie in Zeitlupe, aufeinander zu. Sanft legen sich seine Lippen auf meine. Fast als wäre es das erste Mal, dass sie aufeinander treffen. Vorsichtig erwidere ich den Druck, bemüht keinen zu starken Druck auszuüben, um diesen magischen Moment nicht zu zerstören. Langsam und zärtlich, als wäre dies wirklich ihr erstes Aufeinandertreffen, tasten sich unsere Lippen gegenseitig ab.


~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~


Später sitzen Tom und ich auf dem himmelblauen Sofa in meinem alten Kinderzimmer. Besser gesagt Tom sitzt und ich liege, mein Kopf in seinem Schoß. Während dessen streicht er zärtlich mit seinem Zeigefinger die Konturen meines Gesichts entlang.
„Und wie soll’s jetzt weiter gehen?“, fragt er schließlich mit ruhiger Stimme.

Frustriert richte ich meinen Blick auf die Wand und weiche seinem Blick aus. „Ich muss jetzt erst mal abwarten, was passiert und dann diese ganze Sache endlich klären. Ich denke es ist besser wenn wir uns in der Zeit erst mal nicht sehen. Schon alleine weil das Medieninteresse enorm sein wird und ich auf keinen Fall möchte, dass die Presse von dir Wind bekommt und dich da mit reinzieht.“ Ich verstumme und schlucke heftig um den sich bildenden Kloß in meinem Hals zu unterdrücken. Wie ich das alles ohne Tom durchstehen soll weiß ich nicht, aber jetzt ist definitiv nicht der richtige Zeitpunkt um auf meine Befindlichkeiten zu achten. Auch wenn ich wahrscheinlich schon nach 2 Tagen vor Sehnsucht halb sterben werde, ich muss jetzt endlich mal vernünftig sein.

Es ist irgendwie ein seltsames Gefühl mich selbst zur Vernunft zu rufen. Eigentlich war ich immer ein sehr vernünftiger und verantwortungsbewusster Mensch, doch seit ich die Jungs kennen gelernt habe, hat sich wirklich viel in meinem Leben verändert, wie ich mir mit einem leichten Lächeln auf dem Gesicht eingestehe.

Toms Hand ist auf meinem Kopf liegen geblieben und als ich aufsehe stelle ich fest, dass sein Blick nun ebenfalls auf die Wand gerichtet ist. Und genau wie ich, sieht auch er nicht besonders glücklich aus. Vorsichtig setze ich mich auf und streiche mit meiner Hand sanft über seine Wange. „Tut mir Leid,… dass das alles so laufen muss und das mit mir alles so… schwierig ist…“. Als Antwort schüttelt er nur stumm den Kopf und zieht mich dann überraschend heftig in einen stürmischen Kuss. Erst als ich wirklich schon kaum noch Luft bekomme lässt er mich wieder los. „Ich habe zwar keine Ahnung wie ich es so lange ohne dich aushalten soll, aber du hast Recht, es ist wirklich vernünftiger wenn wir uns so lange nicht sehen. Zum Glück werden wir jede Menge Arbeit haben, mit der ich mich dann ablenken kann.“ Er hält kurz inne und zuckt nachdenklich mit den Schultern. „Ich kann es zumindest versuchen…“

Ich schenke ihm ein liebevolles Lächeln und hauche ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen. „Dito. Aber bis dahin haben wir ja noch ein bisschen Zeit… 2 Tage kannst du auf jeden Fall noch hier bleiben und dann… nun wir werden sehen.“. Mit einem Grinsen und einem Kuss besiegelt er die Abmachung, fest entschlossen diese Galgenfrist die uns noch bleibt best möglich zu nutzen. Wer kann schon sagen, wann wir wieder so glücklich zusammen sein können?






[/center]

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 17.08.2007, 23:53

eeeeeendlich =)
*im kreis hüpf*
absolut kein problem dass es jetzt erst weiter geht denn die geballte ladung kitsch hat es vollkommen entschuldigt :) :)
*hach* wie ich deinen tommiiiboy liebe *____* da kann man nur freiwillig auf ihn warten. und dass er dann auch noch so selbstverständlich meint, dass er wartet. toll <33

sehr viel mehr gibts von meiner seite aus nich zu sagen, ging ja auch nur um das warten und wie man weitermacht! =) und das is dir im übrigen ganz und gar nicht "schlecht" gelungen ;)

bin schon hibbelig auf den nächsten teil :):):) <333
allerdings gehts am sonntag in urlaub.
eine woche türkei =) *freude kommt auf* nachdem es hier so scheußlig ist und absolut kein sommer vorhanden ist ;)

bis dann,
hdl mone

Re: Slave of your Secrets

marie. - 19.08.2007, 15:19

aww!!! ich mach echt jedes mal luftsprünge wenn ich seh dass es hier weiter geht :-D
kann mich mone eigentlich nur anschließen, dein tom ist dermaßen wundervoll... *schmelz* und der teil wieder total schön <3 was soll man dazu noch groß sagen ;)

bis zum nächsten mal, hdl marie

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 19.08.2007, 16:17

Omg Asa IS BACK!!!!!!!!!


juhu*luftsprüngemach*


und jetzt zum neuen Teil: mal wieder subba

Tom is ja mega süß. boah den will ich auch :-D

mach weiter so

hdl lisa

Re: Slave of your Secrets

Asa - 23.08.2007, 17:13

Zu aller erst möchte ich mal ein fettes Dankeschön an alle meine Kommischreiber loswerden. Ihr seid echt unglaublich. Obwohl ich euch in letzter Zeit ziemlich oft ziemlich lange habe warten lassen, seid ihr trotzdem bei jedem neuen Teil wieder zur Stelle. Ihr seid echt die beste Motivation überhaupt zum Weiterschreiben. DANKE!

@mone:
Erst mal wünsche ich dir (etwas verspätet) viel Spaß im Urlaub. In der Türkei war ich dieses Jahr auch schon für zwei Wochen, da ist echt echt toll! Ich bin richtig neidisch, ich muss hier schon wieder zur Schule...
Ich bin sehr erleichtert, dass du den Teil nicht so schlecht fandest wie ich und das du den ganzen Kitsch auch nicht so schlimm findest. Danke für den Kommi.
hdl

@marie:
Vielen Dank für deinen Kommi. Ich kann irgendwie gar nicht so richtig glauben, dass du so begeistert von meiner ff bist und so mitfieberst. Das ist echt das größte Lob für einen Autor. Danke.
hdl

@lisa:
Mein Gott bin ich froh, dass ihr alle immer noch nicht genug von meinem Tom habt. *g* Jedenfalls Danke für deinen Kommi.
hdl




So, und jetzt noch was zu diesem Teil. Der ist etwas anders geworden als die anderen und auch um einiges länger. Deswegen werde ich ihn in mehrern Teilen posten, ich weiß noch nicht ob es zwei oder drei (oder noch mehr) werden. Außerdem muss ich mich schon mal im Vorfeld für mein absolutes dichterisches Unvermögen entschuldigen. Dieser Müll stammt natürlich nicht von Tokio Hotel! Ansonsten bin ich ziemlich gespannt was ihr davon haltet und ob ich den Rest davon lieber kurz halten soll und wie ihr das seht. Ach ja, und ich bin ja mal wirklich gespannt, ob jemandem was auffällt...




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Hamburger Abendpost

14. August 2008


Skandal um Hollywoodschauspielerin – der Ex-Verlobte packt aus

Fernsehinterview deckt ungeahnte Leichen (wortwörtlich) im Keller von Hamburgs größtem Star Laya Leonhardt auf


Es gibt niemanden in Hamburg der sie nicht kennt. Niemanden, der nicht zumindest ein bisschen Stolz bei dem Gedanken empfindet, dass die dunkelhaarige Schönheit, die sich so stilsicher und bezaubernd auf internationalen roten Teppichen bewegt, aus unserer schönen Stadt kommt. Doch wie ein Fernsehinterview mit Marko Peters, dem früheren Verlobten von Hollywoodstar Laya Leonhardt, gestern Abend ( J. B. Kerner Show, 22:15 Uhr ZDF live) enthüllte, befinden sich hinter der blendend schönen Fassade überraschend tiefe Abgründe. Wie jetzt bekannt wurde, gab die 26 jährige nicht nur ihr Kind weg, damit dieses ihrer Karriere nicht im Wege stehen konnte, sondern verschuldete auch noch den Tod des 5 jährigen Mädchens. Das Mädchen, das von Bekannten als lebenslustiges, fröhliches und bildhübsches Mädchen beschrieben wird, ertrank vor drei Jahren im Pool der Hamburger Villa. Berichten zu Folge war die Mutter zu sehr mit ihrer Karriere beschäftigt um das kleine Mädchen beaufsichtigen zu können. Wieso eine Mutter ihr Kind, das noch nicht schwimmen kann, in der Nähe eines Swimmingpools unbeaufsichtigt lässt, bleibt unbegreiflich. Noch unbegreiflicher ist, dass dieses Verbrechen jahrelang vertuscht und die herzlose Mutter nie zur Rechenschaft gezogen wurde. Das erst ein in Tränen aufgelöster Vater, dem es jahrelang verboten war seine eigene Tochter zu sehen, für die Aufklärung sorgte, lässt außerdem Zweifel an der Polizeiarbeit aufkommen. Zusammen mit der Frage, ob das Showbusiness solche herzlosen Wesen kreiert und wie so etwas mitten unter uns geschehen kann.




BILD

14. August 2008


Der Horror von Hamburg

Hollywoodstar Laya Leonhardt bringt eigene Tochter um


Die Enthüllung folgt drei Jahre nach der schrecklichen Tat. Im Sommer 2005 starb die 5 jährige Emilia (großes Foto), die ihr ganzes Leben lang von ihrer prominenten Mutter verleugnet wurde, einen qualvollen Erstickungstod im Pool der Hamburger Stadtvilla. Warum das bildhübsche Mädchen sterben musste ist so offensichtlich wie grausam: Sie war im Weg. Durch ihre bloße Existenz gefährdete sie die Hollywoodkarriere ihrer berühmten Mutter, die lieber um die Welt jettete und Millionen verdiente, als sich um ihr Kind zu kümmern. Das sich so viel Herzlosigkeit hinter einer so schönen Fassade verbirgt bleibt schockierend und unverständlich.

(großes Interview mit Marko Peters, siehe Innenteil)



Mir wurde meine Tochter weggenommen und ich konnte nichts dagegen tun

Das große Interview mit Marko Peters, dem früheren Verlobten von Laya Leonhardt und Vater der kleinen Emilia, die vor drei Jahren auf schreckliche Art ihr Leben verlor. Erst jetzt traut sich der noch immer trauernde und von Selbstvorwürfen gequälte Vater sein Schweigen zu brechen und enthüllt die ganze schockierende Wahrheit.


Bild: Herr Peters, gestern brachen Sie nach drei langen Jahren endlich Ihr Schweigen und trauten sich mit dieser traurigen Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen. Erzählen Sie uns wie Sie diesen Moment erlebt haben.

Marko Peters: Die halbe Stunde des Interviews war für mich fast so schlimm wie die Zeit direkt nach dem Tod meiner Tochter, da ich noch einmal schonungslos mit all den Erinnerungen konfrontiert wurde. Aber ich wollte stark sein, für mein kleines Mädchen, damit die ganze Welt endlich von ihr und ihrem traurigen Schicksal erfährt.

Bild: Herr Peters, stimmt es, dass Ihnen verboten wurde Ihre Tochter zu sehen?

Marko Peters: Ja, das ist richtig. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, in dem Laya mir erzählte, dass sie schwanger sei. Das war der glücklichste Moment in meinem Leben. Sie müssen wissen, ich habe mir schon immer eigene Kinder gewünscht, hatte da aber auf Grund von Layas Karriere Ambitionen keine große Hoffnung.

Bild: Und was geschah dann?

Marko Peters: Laya sagte mir sofort klipp und klar, dass sie keine Zeit für ein Kind habe, da ihr internationaler Durchbruch gerade begann. Ich schlug ihr vor, mich um das Baby zu kümmern, doch sie meinte, das schade ihrem Image. Deswegen hat sie beschlossen, dass Kind wegzugeben und den Medien einige gut durchdachte Storys aufzutischen. Ihr Management stand da natürlich voll und ganz hinter ihr, denen geht es ja auch nur ums Geld. Ich wurde vertraglich zum Schweigen gezwungen. Außerdem wurde mir verboten meine Tochter zu sehen, damit nicht vielleicht doch zufällig die Presse Wind davon bekäme. Mir wurde meine Tochter weggenommen und ich konnte nichts dagegen tun.

Bild: Herr Peters, wie haben Sie von der schrecklichen Nachricht erfahren?

Marko Peters: Von Layas Management. Allerdings wurde mir nur gesagt, dass meine Tochter bei einem Unfall gestorben sei. Die ganze Wahrheit erfuhr ich erst viel später und auch nur durch Zufall. Für mich war die Nachricht trotzdem ein Schock. Denn auch wenn ich keine richtige Beziehung zu meiner Tochter aufbauen konnte, so hatte ich doch immer im Hinterkopf, dass ich sie vielleicht irgendwann kennen lernen würde. Ich habe oft an sie gedacht und mir vorgestellt, was sie wohl gerade macht. Dass ich meine eigene Tochter jetzt nie kennen lernen würde, konnte ich nur schwer akzeptieren. Lange Zeit habe ich mir die Schuld gegeben und mir entsetzliche Vorwürfe gemacht, weil ich nicht anders reagiert habe und nicht auf meinen Rechten als Vater bestanden habe, aber ich habe Laya über alles geliebt und wollte deswegen natürlich auch nie etwas tun, was ihr schaden könnte. Doch jetzt wo sich alles aufgeklärt hat, werde auch ich endlich damit abschließen und meinen Frieden finden können.

Bild: Herr Peters, vielen Dank, dass sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben und alles Gute für Ihre Zukunft.





musicnews.de

18.August 2008


Tokio Hotel veröffentlichen neues Album

Obwohl es seit Monaten ungeduldig erwartet wird, wäre das Erscheinen des neuen Tokio Hotel Albums „Komm mit“ fast in den Schlagzeilen der letzten Tage untergegangen. So widmeten z.B. die Bildzeitung und andere große Tageszeitungen dem neuen Meisterwerk nur eine Randnotiz. Diesem Versäumnis schließt sich musicnews natürlich nicht an sondern berichtet exklusiv von der gestrigen Pressekonferenz.


Das erste, was einem an dem neuen Tokio Hotel Album auffällt, sind die fast schreiend bunten und ziemlich verrückten Bilder auf dem Cover und im Booklet der CD, die sogar für die sonst recht experimentierfreudigen Magdeburger Jungs recht ungewöhnlich sind. Noch wesentlich erstaunlicher sind allerdings die Veränderungen in der Musik, die jedem Fan sofort auffallen dürften. Die Musik ist auf dem neuen Album nicht nur rockiger als bei seinen Vorgängern, sondern auch lebenslustiger und wesentlich fröhlicher. Wurden Themen wie Liebeskummer sowie der Alltag und die Probleme im Leben Jugendlicher früher eher ernst betrachtet, so hat man jetzt den Eindruck, dass Tokio Hotel sich selbst und das Leben längst nicht mehr so ernst nehmen. Zu dieser überraschenden Veränderung von einem Reporter befragt antwortete Bill mit einem Grinsen: „Also, erstens wollten wir natürlich nicht das machen, was alle von uns erwartet haben. Wir haben rumexperimentiert, wie eigentlich immer wenn wir neue Songs schreiben und schon alleine deswegen sind die Songs wesentlich rockiger geworden. Und zweitens hat Musik ja auch viel mit Gefühl zu tun. Unsere Songs beschreiben eben, wie wir uns zu der Zeit gefühlt haben. Außerdem haben wir uns weiterentwickelt, weshalb dieses Album auch gar nicht klingen kann wie die anderen davor. Das wir die Leute damit überraschen können ist natürlich auch ein schöner Effekt, denn wenn man immer das macht, was die Anderen von einem erwarten, ist es ja auch ganz schön langweilig. Und das ist das aller letzte was wir sein wollen!“ Langweilig dürfte es den Tokio Hotel Fans mit dem neuen Album jedenfalls nicht werden, denn diese CD verbreitet einfach pure Lebenslust und gute Stimmung – schlechte Laune und Pessimismus verboten! Vor allem bei dem Titel „Komm mit“, dem das Album auch seinen Namen verdankt, fällt auf, dass die meisten Titel allgemein gültiger geworden sind und sich nicht mehr nur an Jugendliche richten. „Komm mit, ich zeig dir die Welt. Wir tun alles was uns gefällt. Ich halte es nicht mehr aus, wie du tag täglich unglücklich in die Gegend schaust. Komm mit, jetzt ist die Zeit, dass du dich endlich von deinen Fesseln befreist“ (Tokio Hotel, Komm mit). Dazu die Band: „Bei vielen Leuten die wir kennen gelernt haben, vor allem im Showbusiness, ist uns aufgefallen, dass die ihr Leben überhaupt nicht genießen. Sie machen einfach nur jeden Tag stumpfsinnig, das, was von ihnen Erwartet wird, ohne irgendwelchen Spaß zu haben. Denen wollen wir sagen: Das Leben ist schön, ihr habt alle Möglichkeiten, also macht was draus! Es gibt noch ein paar andere Songs auf dem Album, die eine ähnliche Message haben. In so fern richtet sich dieses Album nicht ausschließlich an Jugendliche sondern spricht auch Erwachsene an.“ Das einzige Lied, zu dem die Band keine konkrete Stellungnahme abgab ist „Dunkle Seite“, ein Liebeslied, dass im Vergleich zu früheren wesentlich intensiver und tiefssinniger ist. „Das ist für unsere Familien und Freunde und vor allem für unsere Fans.“ Ob das nun so stimmt oder nicht, die Fans werden dieses Album auf jeden Fall lieben und auch für alle anderen lohnt es sich einmal genauer hinzuhören, was diese Jungs zu sagen haben.

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 23.08.2007, 20:24

Yeah ....Ich muss sagen, ich bin wie immer baff!!!!

Dieser miese, fiese Marko......boah


Ich weiß leider net genau, was du meinst, mit dem auffallen, Asa...

Aba ich kann mir denken wen die Jungs mit dem Song "Komm Mit" ansprechen:)

Bin shcon gespannt auf die nächsten Teile...*freu*

hdl lisa

Re: Slave of your Secrets

luka - 23.08.2007, 23:14

Hach oh schreck! Ich bin gespannt was Laya dazu sagen wird, ob sie stellung dazu nimmt oder ob sie schweigen wird!?

Re: Slave of your Secrets

marie. - 26.08.2007, 13:49

ASA!!! es geht ja schon weiter *freu*

wieder total gelungener teil und sehr realistisch geschrieben- klar, dass sich vor allem solche klatschblätter über so eine story erstmal ordentlich das maul zerreißen... :x und marko, dieser *grrrrr* arschloch ey ^^

tja, und dann natürlich die veröffentlichung vom neuen album.
wie geil dass du sogar nen neuen song gedichtest hast- der text könnte wirklich von TH stammen ;)
Asa hat folgendes geschrieben: Das einzige Lied, zu dem die Band keine konkrete Stellungnahme abgab ist „Dunkle Seite“, ein Liebeslied, dass im Vergleich zu früheren wesentlich intensiver und tiefssinniger ist. „Das ist für unsere Familien und Freunde und vor allem für unsere Fans.“ Ob das nun so stimmt oder nicht, die Fans werden dieses Album auf jeden Fall lieben und auch für alle anderen lohnt es sich einmal genauer hinzuhören, was diese Jungs zu sagen haben.
tja und ich ahne hier ja was... :lol: wer weiß, ob sich das noch aufklären wird.

bin jetzt natürlich umso mehr auf den rest vom teil gespannt und würde am liebsten auf der stelle weiterlesen....!!!!!!
also lass uns nicht zu lange warten, hdl marie

Re: Slave of your Secrets

Sternchen - 27.08.2007, 13:52

wieder da!!
hach war es schön und noch schöner ist es, dass du schon weitergepostet hast.

Ich bin geschockt von marko das er sowas wirklich tut. dazu spielt er auch noch der verzweifelten vater und spielt den leidenden. ist er denn überhaupt der vater? O___O *verwirrt bin*^^

der bericht über das album von tokio hotel fand ich seeehr gelungen! und vorallem die textzeile von "komm mit" fand ich seeehr gut. hätte wirklich ein lieder der jungs sein können! :)

"dunkle seite" ist also ein liebeslied!? werden wir denn auch in dieses einen kleine einblick bekommen? =) ... geht es auch an laya raus?

freu mich auf die nächsten teile und bin gespannt wie das hier alles seinen lauf nimmt. wo befinden wir uns eig? mitte? ende?

hdal, knutsch.

Re: Slave of your Secrets

CSp - 27.08.2007, 15:32

Bin auch wieder da...*lol*...

Hmmm, sehr vernünftig das alles...also ich mein´ Toms Reaktion und das sie beschließen, die Lawine jetzt einfach mal rollen zu lassen...

Und wie sie dann los rollt.... die Berichte in den Zeitungen waren ja wirklich sehr einseitig geschrieben...gut von der Bild erwartet man ja auch nix anderes, oder?...
aber das entbehrt ja jedem Journalismus....und wie deiser Arsch die tatsachen verdreht hat, ist voll zum Kotzen...

Und Laya hat bis jetzt wohl dazu geschwiegen??...

Bleibt nur zu hoffen, dass Tom und Laya einen Plan entwickeln konnten, wie sie als Person und als Paar darauf reagieren werden, denn das die Medien sich darauf stürzen würden, war ja klar...

Hmmm, ja also aufgefallen ist mir jetzt auch irgendwie nix...was sollte es den sein???....
das Liebeslied, das so verdammt traurig ist und net wirklich zu dem ganzen fröhlichen, lebensbejahenden Rest passen will??
Vermutlich geht es da um Laya und Tom oder aber um Laya´s Geheimnisse oder aber darum das es ihr Geheimnis ist...

Wie dem auch sei, Vermutungen bringen ja jetzt auch net so viel *grins*...bin super gespannt wie es weiter gehen wird...

HDL
Conny

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 07.09.2007, 16:47

ASA= Lost?????

Hoffe nicht!!!!

wann schriebste denn endlich weiter?

hdl lisa:-*

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 08.09.2007, 14:03

ÀSAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA


der teil war haaaaaaaaaaaaaaaaaaaaamer


waaaaaaaaaaaaaah ich bin total überwältigt^^

scheiß´marko ey ICH HASSSSSSSSSSSSSE IHN..

schreib ganz schnell weiter...

Hdl Natha

Re: Slave of your Secrets

CSp - 17.09.2007, 19:38

Liebe Asa,

where are you???

Bist doch net etwa auf der Lost-Insel verschollen oder so was in der Richtung??

LG
Conny

Re: Slave of your Secrets

marie. - 18.09.2007, 14:23

ahh ich denk jedes mal, es geht weiter :( asaaaaaaaaaa?????!!!!!!!!!

Re: Slave of your Secrets

Asa - 25.09.2007, 14:15

Es tut mir echt Leid, das ihr schon wieder so lange warten musstet... (Ich weiß, dass hört ihr in letzter Zeit öfter)
Aber ich war eine Woche auf Studienfahrt in London und musste vorher alle Klausuren schreiben und da dieses Zeugnis irgendwie zwei- oder dreifach fürs Abi zählt, blieb einfach keine Zeit zum Schreiben.
Da jetzt aber Herbstferien sind, werde ich mich bemühen mal wieder etwas zügiger voran zu kommen.

@lisa:
*g* stimmt, bei "Komm mit" habe ich schon hauptsächlich an Laya gedacht, wie sie so zu Anfangszeiten der ff war. Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi.
hdl

@luka:
Dir auch erst mal vielen Dank für deinen Kommi. Ich denke ich verrate nicht zu viel, wenn ich schon mal sage, dass du im Rest dieses Kapitels erfahren wirst, wie Laya jetzt auf das Ganze reagiert...

@marie:
Erst einmal vielen Dank für deinen Kommi, auch wenn es schon wieder so lange her ist... Das der Text deiner Meinung nach realistisch geworden ist, freut mich am meisten, denn im dichten und so bin ich überhaupt nicht gut, wenn wir für die Schule sowas machen mussten habe ich das immer meine Schwester machen lassen. Was "Dunkle Seite" angeht, weiß ich noch nicht so genau ob und wann was dazu kommt, weil ich mir dann erst mal wieder einen genauen Text überlegen muss und in sowas bin ich halt, wie schon gesagt, nicht so gut.
hdl

@sternchen:
Also zu erst einmal zu deinen Fragen, ja Marko ist der Vater von Layas Tochter, zu der Zeit hatte Laya noch keine Affären oder so, das begann erst nach der Geburt ihrer Tochter weil sie sich ziemlich einsam und von Marko, der ja wollte das sie abtreibt, verraten gefühlt hat. Das dir der Bericht und die Textzeilen auch gut gefallen haben, freut mich ungemein, da das eigentlich so gar nicht mein Ding ist und ich mich eigenlich auch für relativ unkreativ halte. Was "Dunkle Seite" angeht, kann ich schon mal bestätigen, dass es an Laya gerichtet ist, aber wie ich schon erwähnt hatte, weiß ich noch nicht ganz genau ob und wann noch näheres dazu kommt, weil ich zwar schon ein grobes Konzept habe, worum es in dem Lied geht, aber keinen Text und sowas zu dichten fällt mir nicht unbedingt leicht. Was den Verlauf der ff angeht, geht es so langsam aber sicher auf das Ende zu, was aber nicht heißt, dass das in den nächsten 3-4 Teilen schon kommt, aber genaueres kann ich leider auch noch nicht sagen, weil ich noch kein festgelegtes Konzept fürs Ende habe, da muss ich mich jetzt erst noch mal dran setzen. Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommi.
hdl

@Conny:
Erst mal vielen Dank für deinen Kommi. Was deine Vermutungen zu "Dunkle Seite" angeht, liegst du eigentlich schon ziemlich richtig, es geht um Laya und Tom und naja, ihre dunkle Seite. Aber da ich noch nicht genau weiß, ob ich das im Verlauf nochmal brauche, sage ich jetzt nichts mehr dazu. Mit der Einseitigkeit der Berichte hast du auch Recht, da wollte ich eigentlich vor allem erst mal mit deutlich machen was da auf Laya zukommt und in was für einer Scheißsituation sie sich befindet. Was ihre Reaktion auf das ganze angeht, darüber wirst du im Rest des Teils jetzt mehr erfahren...
hdl

@Natha:
Auch dir erst mal vielen Dank für deinen Kommi. Irgendwie tut mir der arme Marko schon fast ein bisschen Leid, weil alle immer nur sagen das sie ihn hassen und er ja gar nichts dafür kann, dass ich ihn so böse mache... *g* Aber ich denke, der wird im Laufe des Endes auch noch sein Fett wegkriegen...
hdl


So, dann kommt jetzt endlich der Rest des Kapitels. Viel Spaß.



19. August 2008

New York Post


Mordvorwürfe an Schauspielerin Laya Leonhardt


Wie jetzt bekannt wurde, hatte die aus Deutschland stammende Schauspielerin, die durch den Film „Heaven or Hell“ mit Heath Ledger bekannt wurde, mehr als nur ein gut gehütetes Geheimnis. Deutsche Medien fanden vor wenigen Tagen heraus, dass die heute 26 jährige mit 18 Jahren eine Tochter von ihrem damaligen Freund Marco Peters bekam, die sie auf Grund ihrer Karriere allerdings weggab. Wie und wo das Mädchen aufwuchs ist unklar, bekannt ist nur, dass Mutter und Tochter sich offenbar später doch noch kennen lernten. Als das Mädchen 5 Jahre alt war, verbrachte sie einige Zeit in der Villa ihrer Mutter in Hamburg. Dort ertrank die kleine Emily dann Berichten zu Folge im Pool ihrer Mutter. Wie genau das passieren konnte und welche Schuld dabei Laya Leonhardt trifft lässt sich nicht genau sagen, zumal die Schauspielerin zu keiner Aussage bereit ist. Auch von Seiten des Managements, dem ebenfalls schwere Vorwürfe gemacht werden, da es offensichtlich an der Vertuschung des ganzen beteiligt war, hört man nur „Kein Kommentar“. Bleibt also nur abzuwarten, ob wir erfahren, was wirklich vor inzwischen 3 Jahren geschah.




22. August 2008

New York Post



Was wirklich geschah – Die Geschichte von Laya Leonhardt


Nachdem sie über eine Woche lang nicht zu den ihr gegenüber geäußerten Vorwürfen Stellung nahm, hat sich Laya Leonhardt nun entschlossen ihr Schweigen zu brechen. Die New York Post ist stolz darauf, dass sie ihren Lesern nun endlich die Wahrheit hinter all den Spekulationen und Vorwürfen berichten kann, die in Layas erstem und einzigen Interview zu diesem Thema ans Licht kam. Zum ersten Mal zeigt sich die Schauspielerin ganz privat und verletzlich.


NY Post: Frau Leonhardt, wir freuen uns sehr, dass Sie sich zu einem Interview bereit erklärt haben. Was hat Sie dazu gebracht, ihr Schweigen jetzt doch zu brechen?

Laya: Mir war eigentlich von Anfang an klar, dass ich diesem Thema nicht ewig entgehen kann. Trotzdem habe ich mich erst mal bewusst zurückgezogen und die Medien schreiben, bzw. zeigen lassen was sie meinen. Auch wenn ich damit gerechnet hatte, dass vieles nicht besonders nett ausfallen würde, war ich von der Heftigkeit der Reaktionen doch etwas überrascht. Zeitungen die dich gestern noch in den höchsten Tönen gelobt haben stellen dich heute schon als tyrannische, abklärte Mörderin dar. Jedenfalls habe ich mich bemüht, die ganzen Verleumdungen nicht all zu sehr an mich heran zu lassen. Ich habe den größten Sturm abgewartet, um dann meine Version der Geschichte zu erzählen. Ob die Menschen mir dass jetzt glauben oder nicht, kann ich nicht beeinflussen, aber ich möchte das ganze auf keinen Fall so stehen lassen, wie es im Moment teilweise dargestellt wird.

NY Post: Erzählen Sie uns von ihrer Tochter.

Laya: Wie die meisten sicherlich schon wissen, war ich gerade 18 als ich erfuhr dass ich schwanger war. Ich hatte gerade meine beiden ersten größeren Filme gedreht und meine erste Rolle für einen amerikanischen Film angeboten bekommen. Meine Karriere begann also gerade richtig erfolgreich zu werden und, das glaubte ich zumindest, alle meine Träume begannen sich zu erfüllen. Dementsprechend unpassend kam natürlich diese Nachricht und mein Management sowie mein Freund Marko drängten mich deswegen auch sofort zu einer Abtreibung. Mein Management drohte mir sogar mit der Kündigung, sollte ich nicht gehorchen. (kurze, nachdenkliche Pause) Ich war jung und sah schon all meine Träume zerplatzen wie eine Seifenblase, aber eine Abtreibung kam für mich trotzdem nicht in Frage. So heckte ich zusammen mit meiner Schwester den Plan aus, dass sie eine Schwangerschaft vortäuschte, um dann mein Kind groß zu ziehen, während mein Management verbreitete ich sei schwer erkrankt. So musste ich mein Kind nicht umbringen, konnte aber auch gleichzeitig weiter meinen Traum leben.

NY Post: Und was geschah dann?

Laya: Einige Jahre später, nachdem ich alles erreicht und kennen gelernt hatte, wovon ich immer geträumt hatte, wurde mir klar, dass Berühmtheit und Showbiz nicht alles sind. Ich wollte meine Tochter, trotz des Verbotes von meinem Management kennen lernen. Sie kannte mich nur aus dem Fernsehen als ihre berühmte Tante Laya, war aber trotzdem sofort offen, neugierig und anhänglich. Es war einfach völlig unmöglich dieses zauberhafte, kleine Wesen nicht zu lieben und ich wusste sofort, dass ich alles richtig gemacht hatte. Ich habe jede Sekunde mit ihr genossen, wenn ich mit ihr in ihrer kindlichen Phantasiewelt gespielt habe, habe ich mich zum ersten Mal seit Jahren frei und völlig zufrieden gefühlt. Und dann, als sie vor drei Jahren das Wochenende bei mir verbracht, passierte der Unfall. Ich hatte mir extra das ganze Wochenende frei genommen, damit wir ihn zu zweit genießen konnten, als plötzlich mein Management anrief und wollte, dass ich in einer Fernsehshow am anderen Ende von Deutschland auftrat. Ich war wütend und stritt einige Minuten mit ihnen, bis sie schließlich nachgaben. Emily hielt während dessen ihren Mittagsschlaf auf einer Gartenliege im Schatten. Ich machte mir keine Gedanken, weil ich davon ausging, dass sie noch tief und fest schlief und weil ich ihr mehrere Male verboten hatte, zum Pool zu gehen. Aber kleine Kinder machen die Dinge, die sie nicht dürfen ja immer besonders gerne, schon alleine aus Neugierde. Und Emily war immer sehr neugierig, deswegen hätte ich damit rechnen müssen, aber das habe ich nicht. Als ich sie dann entdeckte, war es schon zu spät, man konnte nichts mehr für sie tun.

NY Post: Warum haben Sie das ganze so lange vertuscht?

Laya: Ich weiß, dass ist keine Entschuldigung, aber ich stand zunächst einmal total unter Schock. Ich habe mir schwere Vorwürfe gemacht. Bevor ich überhaupt wieder so weit denken und reagieren konnte um irgendetwas zu tun, hatte mein Management schon alles geregelt und mich mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gestellt. Danach hatte ich einfach Angst, vor dem was passieren könnte, wenn das alles rauskommen würde. Und irgendwann war es dann einfach zu spät und ich steckte schon viel zu tief drin um da noch herauszukommen. So schwieg ich weiter.

NY Post: Und wie geht es Ihnen jetzt?

Laya: Das ist schwer zu beschreiben. Einerseits fühle ich mich erleichtert, aber andererseits will ich auch einfach nur noch, dass das alles vorbei ist. Dass sie endlich Ruhe findet und ich damit abschließen kann und nicht immer und immer wieder daran erinnert werde. Wie soll ich denn so weiterleben? Ich weiß wirklich nicht, ob ich stark genug bin, das Ganze immer und immer wieder durchzustehen. Deswegen hoffe ich und bitte sie auch inständig, dass die Medien diese Geschichte nicht mehr immer weiter ausschlachten, sondern das Ganze endlich auf sich beruhen lassen. Sie hatten ihre Story und irgendwann muss auch mal gut sein.

Damit bleibt der New York Post nur noch zu sagen, dass wir uns bei Laya Leonhardt für ihre ehrlichen Antworten bedanken und hoffen, dass sich für sie bald endlich wieder alles zum Guten wendet.




24. August 2008

BILD


Laya Leonhardt Opfer des Showbusiness?


Nachdem sie tagelang eisern geschwiegen hat, brach Laya Leonhardt doch vorgestern endlich ihr Schweigen. In einem Interview mit der New York Post offenbarte sie ihre Seite der Geschichte. Wenn man den Ausführungen der 26 jährigen glaubt, trifft die Hauptschuld an den Geschehnissen ihr Management, dass die damals 18 jährige nicht nur zu einer Abtreibung drängen wollte sondern auch den tödlichen Unfall der Tochter vertuschte. Sich selbst beschreibt sie in der damaligen Situation als Opfer ihrer Träume, deren Erfüllung ihr von einem berechnenden und erfolgsorientierten Management versprochen wurde. Das sich die sonst so starke, selbstsichere und bestimmte junge Frau so sehr hat bevormunden und bestimmen lassen, fällt schwer zu glauben. Somit zeigt die Geschichte von Laya Leonhardt die Schattenseiten des Showbusiness, die normalerweise sorgsam verborgen bleiben.




26.August 2008

Bravo


Tokio Hotel toppen weiter alle Rekorde


Die Erfolgsgeschichte der vier Jungs von Tokio Hotel nimmt weiterhin kein Ende. Auch ihr neues, drittes Album „Komm mit“ erreichte nach nur einer Woche Platinstatus. Es gibt wohl nicht viele Leute, die nicht überrascht waren, als sie diese Woche auf die Chartstabelle blickten. Nach fast 7 Monatiger „Arbeitsphase“ oder von Skeptikern auch „kreativ Pause“, melden sich Tokio Hotel eindrucksvoll zurück und entern in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz gleich die Spitzenposition. Warum diese Platte so viel Zeit in Anspruch genommen hat, wird schon beim ersten hören deutlich. Die schon von vielen Medien als „Meisterwerk“ betitelte CD ist komplexer, reifer aber auch humorvoller als die Vorgänger. Die Musik ist rockiger, harmonischer und geht direkt ins Ohr. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und bis ins kleinste Detail durchdacht, sodass man gar nicht umhin kommt die Liebe zur Musik und die Arbeit, die in diese Platte gesteckt wurde, zu bemerken. Es ist offensichtlich, dass Bill, Tom, Gustav und Georg ihr gesamtes Herzblut in diese Arbeit gesteckt haben und vielleicht ist es gerade das, was diese CD so außergewöhnlich macht. Während Tokio Hotel momentan auf Promotour unterwegs sind und ab Mitte September auch wieder auf Deutschlandtournee gehen, die Anfang nächsten Jahres ins Ausland ausgeweitet werden soll, wird im Internet inzwischen wieder einmal hitzig diskutiert. Den Diskussionsstoff liefert diesmal ein/e mysteriöse/r „L.“ der oder die in der Widmung aller vier Jungs erwähnt wird. Näheres dazu und die genauen Tourdaten S.45

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 27.09.2007, 16:22

ENDLICH!!!!!!!!!!!!

Hab doch gewusst, dass du uns hier nicht verschimmeln lässt;)

Boah ich bin hier hamma sprachlos...Du kannst das so gut schreiben und die Gefühle in der Story so super beschreiben, dass ist einfach nur wow....

Will ich auch können..
Nun zum Teil: also jetzt wäre das mit ihrer Tochter ja geklärt, aba ich denke mal da kommt noch einiges auf sie zu!!

Freu mich schon auf den nächsten teil!!

hdl lisa :wink:

Re: Slave of your Secrets

marie. - 28.09.2007, 12:23

yippieh, ein neuer teil!!! kopier ihn mir gleich und geb dann später meinen senf dazu ab <333

Re: Slave of your Secrets

CSp - 30.09.2007, 17:06

Jesus Christ, Morddrohungen gegen Laya!!!!!

Ist ja der absolute Vorfall!!!!!

Das war natürlich strategisch besonders clever, die Anderen erstmal ihre Munition verschießen zu lassen und dann mit der eigenen Version der Geschichte (die ja nun auch noch die Wahrheit ist) besagten Anderen den Wind aus den Segeln zu nehmen...wie es so schön heißt...grandioses Manöver...im Krieg bestehst du auf jeden Fall!!!...das kann ich schon mal sagen...*Daumen hoch!*...

Und TH waren 7 lange Monate im Studio...eine Ewigkeit...aber jetzt sind sie ja wieder da....
*grins* auch in Echt*grins*...

Tja und wer könnte wohl diese(r) uminöse "L" bloß sein???....Lass mich mal nachdenken...

Wenn das mit den Beiden raus kommt, platzt die Bombe...das gibt dann bestimmt auch wieder Morddrohungen...

hier schließt sich jetzt mein Kreis (wie poetisch von mir *lol*) und ich bin gespannt auf das nächste Kapi...

Hoffe du hattest eine schöne Zeit in London und kommst bald wieder mal zum Schreiben...

HDL
Conny

Re: Slave of your Secrets

Asa - 05.10.2007, 16:06

@lisa:
Also erst mal vielen Dank für dein Lob, ich fühle mich echt geehrt und hab mich wie immer sehr gefreut. Mit deiner Vermutung, dass noch einiges auf Laya zukommt, könntest du ziemlich richtig liegen... aber mehr will ich jetzt auch noch nicht verraten...
hdl

@marie:
Ich fühle mich geehrt, dass du wegen einem neuen Kapitel in solche Begeisterungsstürme ausbrichst. Danke

@Conny:
Auch dir erst mal vielen Dank für deinen langen Kommi, ich hab mich sehr gefreut. Was die "Bombe" angeht muss ich dir allerdings zustimmen, wenn das mit Laya und Tom rauskommen würde wäre echt die Hölle los. Um das zu beschreiben braucht man noch nicht mal viel Phantasie... Aber erst mal kommt es noch nicht dazu...
hdl


So, und weiter gehts:


-47-


Gefolgt von einem Windstoß verschwinden auch die letzten Zeitungen in der dunklen Tonne und mit einem lauten Scheppern landet auch der Deckel wieder darauf. Einige Sekunden bleibe ich noch nachdenklich neben der Mülltonne stehen, bevor ich mich wieder abwende und zurück ins Haus gehe. Eigentlich gibt es keinen Grund, warum ich die Zeitungen überhaupt so lange aufbewahrt habe. Genau genommen entbehrt es jeder Logik, denn jeder Artikel und jeder Bericht der mich als Mörderin oder schlimmeres bezeichnete, war wie ein weiterer Stich in mein ohnehin geschundenes Herz. Natürlich weiß ich aus jahrelanger Medienerfahrung, dass man solche Dinge eigentlich nicht zu nah an sich heranlassen sollte, aber wie kann man bitte nicht verletzt sein, wenn die ganze Welt so etwas von einem denkt?! Man fühlt sich plötzlich so hilflos, schutzlos Kräften ausgeliefert auf die man keine Einwirkung hat. Und einsam, verlassen, alleine gegen den Rest der Welt. Und wer kann schon ernsthaft von sich behaupten, dass er sich ganz alleine gegen den gesamten Rest der Welt durchsetzen könnte?! Ich jedenfalls nicht. Ich glaube ich habe mich wirklich noch nie in meinem Leben so klein und hilflos gefühlt. Abwechselnd mit einem Gefühl unbändiger Wut auf alle, die da draußen rumlaufen und die Geschichte weiter verbreiten.

Vorsichtig lasse ich die Tür wieder hinter mir ins Schloss fallen und begutachte die Eingangshalle. Direkt neben, unter, vor und hinter dem kleinen Tischchen, das für die Post gedacht ist, türmen sich haufenweise Briefe und kleine Pakete. Nach den ersten 15 oder 20 Hassbriefen, die Verwünschungen, Beschimpfungen und Drohungen enthielten an die ich noch nicht einmal denken will, habe ich die Post einfach ignoriert. Habe die Kisten, die der Briefträger jeden Tag vorbeibrachte einfach irgendwo abgestellt. Unfähig sie zu öffnen, aber auch unfähig sie einfach wegzuschmeißen. Deswegen habe ich auch in den letzten Tagen immer häufiger irgendwo angeknabberte, noch mehr oder weniger als Briefe zu identifizierende Papiere gefunden, denn zumindest Mino scheint seinen Spaß an der Verarbeitung der Post gefunden zu haben.

Da ich nicht will, dass er dabei auf etwas Vergiftetes oder eine Briefbombe oder ähnliches stößt, denn der Menschheit da draußen traue ich momentan alles zu, entschließe ich mich, endlich aufzuräumen. Mit mehreren großen Mülltüten im Schlepptau mache ich mich schließlich an die Arbeit. Ohne irgendetwas besondere Beachtung zu schenken schmeiße ich einfach händevoll Briefe in die Tüten. Schneller als gedacht ist der erste Müllsack voll und ich verknote ihn mehrmals, nur um sicher zu gehen, und stelle ihn neben die Tür. Ohne Unterbrechung setze ich meine Arbeit fort und beginne den zweiten Müllsack zu füllen. Ich bin so vertieft in diese Arbeit, dass ich erst aufmerke, als plötzlich etwas Schwereres, das zwischen einigen Briefen versteckt war aus meiner Hand gleitet und direkt vor meinen Füßen zu Boden fällt.

Irritiert hebe ich das kleine Päckchen auf und betrachte den Absender. Universal Music, im Auftrag von Tokio Hotel steht da mit schwarzer Druckertinte. Unschlüssig wiege ich das Päckchen in den Händen hin und her, doch auch das Gewicht gibt wenig Aufschluss über den Inhalt. Der Gedanke, dass dies vielleicht eine besonders gemeine Täuschung ist um mich weiter fertig zu machen, geht mir durch den Kopf. Doch niemand weiß, dass ich die vier überhaupt kenne, also ist diese Möglichkeit fast sehr unwahrscheinlich. Wieder und wieder lese ich den Absender und merke wie ein leichtes Zittern durch meinen Körper geht. Die Entscheidung hinauszögernd lege ich das Paket behutsam neben dem Telefon ab und widme mich wieder meiner Arbeit. Nachdem alle Briefe aus dem Flur verschwunden und in Müllsäcken verstaut sind, packe ich diese, gehe nach draußen und platziere sie unsanft neben der Mülltonne. Der Wind ist merklich kühler geworden und auch der Himmel ist mit grauen Wolken behangen. Fröstelnd wende ich mich ab und eile zurück ins schützende Haus.

Immer noch nervös ergreife ich das Päckchen und setze mich im Wohnzimmer aufs Sofa. Mein Lieblingssessel ist besetzt, denn dort liegt ein selig schlummernder Mino, der von meiner ganzen Aufräumaktion noch nichts mitbekommen hat. Da ich immer noch friere, ob von dem kalten Wind draußen oder der Nervosität lässt sich nicht ergründen, kuschle ich mich zunächst einmal tief in die dunkelblaue Wolldecke, bevor ich mich wieder dem Paket widme. Vorsichtig und mit leicht zitternden Fingern öffne ich das Päckchen und halte es mit der Öffnung nach Unten. So schnell, dass ich kaum reagieren kann, fällt mir der sich darin befindende Gegenstand schon in den Schoß, gefolgt von einem Zettel. Langsam greife ich unter den Zettel, der eigentlich recht harmlos aussieht, aber das taten die anderen Drohbriefe auch, und ziehe den Gegenstand hervor.

Überrascht betrachte ich das CD-Cover. Die knallig bunten gelb, rot und grün Töne des Bildhintergrunds heben die vier komplett in schwarz gekleideten Jungs sowie den hellen Schriftzug „Komm mit“ besonders deutlich hervor. Doch das registriere ich nur am Rande, denn meine Augen sind starr auf den Jungen in der Mitte gerichtet, der zwischen seinem Bruder und dem Drummer steht. Ich habe ihn noch nie in schwarz gesehen, doch es steht ihm erstaunlich gut. Er wirkt darin nicht so zerbrechlich und blass wie sein Bruder mit seinen schwarzen Haaren, aber es lässt ihn trotzdem zierlicher aussehen als gewöhnlich. Im Vergleich zu dem schwarzen T-Shirt, das von einem schmalen roten Schriftzug verziert wird, wirken seine blonden Dreads, von denen ihm einige über die Schultern fallen, besonders hell. Auf seinen Lippen liegt ein sanftes Lächeln und auch die anderen drei Jungs grinsen in die Kamera, anstatt wie sonst oft ernst zu gucken.

Vorsichtig öffne ich die Hülle und begutachte die sich darin befindende CD, auf der in bunten Lettern die Worte „Komm mit“ und „Tokio Hotel“ zu lesen sind. Das ist es also, das neue Album der Jungs. Weder Tom noch Bill, der sonst eigentlich besonders gesprächig ist, haben mir darüber irgendwas Konkretes verraten. Aber aus ihren Äußerungen konnte ich herauslesen, dass das Album ihnen überaus wichtig ist und sie nichts dem Zufall überlassen wollten. Alles wurde bis ins kleinste Detail ausgefeilt. Neugierig betrachte ich die Titel der Songs und versuche sie zu deuten, doch die meisten geben nur wenig Aufschluss.

Gedankenversunken fällt mein Blick auf den Zettel der bei der CD lag. Sorgsam falte ich ihn auseinander und atme erst einmal tief durch um den Schock zu vertreiben. Die krakelige Handschrift erkenne ich auf dem ersten Blick und diese Erkenntnis ist schmerzhaft. Das erste Lebenszeichen von ihm seit unserem letzten Treffen vor knapp drei Wochen, das mir inzwischen schon so weit entfernt vorkommt wie in einem anderen Leben. In einem anderen, glücklicheren Leben kannte ich Tom Kaulitz, doch in meinem jetzigen Leben wirkt er seltsam fehl am Platz, er passt nicht dazu. Ich spüre wie die Schrift vor meinen Augen verschwimmt und es dauert eine Weile bis ich bemerken, dass die Tränen in meinen Augen schuld daran sind. Wütend auf mich selbst und meine mangelnde Selbstbeherrschung wische ich mir heftig über die Augen um sie wieder zu vertreiben. Noch einmal atme ich tief durch und beginne dann den kurzen Brief zu lesen.


Liebste Laya,

Da du die Inspiration zu vielen unserer Songs warst, sind wir der Ansicht, dass es nur Recht und billig ist, wenn du sie vor allen anderen hören darfst. Wenn du die CD gehört hast, wirst du verstehen was ich meine.
Das gilt vor allem für Lied 6. Eigentlich wollte ich überhaupt nicht, dass dieses Lied überhaupt auf das Album kommt, ich habe es nämlich geschrieben. Aber David, Bill und Pat haben mich überrascht als ich es gespielt habe und meinten, dass wäre genau das, was uns noch fehlen würde und du kennst ja Bill wenn er etwas will... Er hat es geschafft mich davon zu überzeugen, dass die Veröffentlichung nichts daran ändern wird, dass dieses Lied nur uns gehört. Denn wir kennen unsere dunklen Seiten und es ändert rein gar nichts. Ich liebe dich. Ohne dich wäre dieses ganze Album nicht das, was es jetzt ist. Danke für alles und denk daran: Wir sind immer für dich da.

Tom (Bill, Georg & Gustav)


Immer wieder lese ich den Brief durch, am Anfang ohne auch nur ein einziges Wort zu verstehen. Schließlich falte ich ihn wieder zusammen und lege ihn in die CD Hülle. Dann stehe ich langsam auf, gehe zur Stereoanlage und schiebe die CD irgendwo ins Regal zwischen meine anderen CDs. Schnell wende ich mich wieder ab und eile in die Küche, ohne dem noch weitere Beachtung zu schenken.

Re: Slave of your Secrets

marie. - 05.10.2007, 21:22

boaaah LAYA!!!!!! :shock: :x wie kann sie die cd denn jetzt einfach ins regal legen ohne sie anzuhören??? ich will doch wissen, um was es in dem bescheuerten song geht (ja ich kann es mir denken, aber trotzdem!!! TOM hat ihn für SIE geschrieben, oh mein gott ich liebe ihn, ich liebe ihn wirklich & wie süß ist dieser brief denn bitte schon wieder?! :heart: )

gott asa, ich fiebere hier schon wieder total mit ^^- du beschreibst tom immer so toll und das ist alles so tragisch mit den beiden im moment *theatralisch seufz*

mach bitte dass es sowas von schnell weitergeht jaaa???
hdl kiss

Re: Slave of your Secrets

Tine - 08.10.2007, 16:19

also ich hab mir die gesamte FF jetzt innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.... ;)

bin eigentlich sehr selten hier und leses dann auch meist nur das, wo ich von anfang an schon dabei war, hatte aber nun ein bisschen mehr Zeit als sonst udn bin beim schnökern an deiner Geschichte hängengeblieben...

kann nur sagen, dass ich deinen Schreibstil sehr mag und die Story an sich sehr gut geschrieben ist!!!

werde jetzt auch weiter hier reingucken und freue mich daher darauf, wie es weitergeht :)

LG Tine

Re: Slave of your Secrets

lila91 - 08.10.2007, 19:28

ASAAAAAAAAAAAAAAA....

oh mein Gott....wie kann sie diese Dvd einfach ins Regal legen....Boah :evil: aba naja sie wird sie schon noch hören!!und dann merkt sie bestimmt, was sie eig für einen SUPIDUPI Fang mit Tom gemacht hat.... und dieser Brief!!! :-D

Mach ganz schnell weiter....

hdl lisa :wink:

Re: Slave of your Secrets

RockQueenNatha - 10.10.2007, 14:55

Boah :evil:

Es tuuuuuuuuuuuuuut mir soooo leid das ich dir schon sooo lange keinen kommi mehr geschrieben habe =( aber du weißt ja das ich einer deiner treusten leser bin =) =) =) =) =) Ich hab nur nicht mehr ganz so oft die zeit zu lesen oder eben einen Kommi zu schreiben, da ich ja eine ausbildung angefangen habe un das alles doch sehr stressig ist..aber ich versuche natürlich dir zu jedem teil ein kommi zu schreiben..ich hoffe du kannst mir das verzeihen :)

Der Teil war wieder super un ich finde in diesem kurzen brief hast du total die emotionen rübergebracht das is eine gänsehaut bekommen habe...

Eine super süße Idee von den 4 ihr die CD zu schicken...
Ja das lied; wär geil wennde irgendwie den songtext oder irgendwas wo auf das lied anspricht on zu stellen...

Aber Laya und tom sind schon noch zusammen oder?? Ich hoffe doch sonst hätte ich ja irgendwo irgenwas überlesen :oops:

Uff ich glaube ich hab dir noch nie son langen kommi geschrieben ;)

Also meine liebe asa mach ganz schnell weiter dicker knutscher un fette umarmung deine Natha =) =) =) =) =)

Re: Slave of your Secrets

Kaddii - 18.10.2007, 18:15

Woaah <3

Also ich hab die FF jetzt durchgelesen & ich bin beeindruckt <3
Dein Schreibstil ist einfach nur Spitznmäßig & die Idee der Story auch.
Ich hoffe es geht bald weiter <3

Gruß Katrin

Re: Slave of your Secrets

CSp - 21.10.2007, 17:17

Also wie kann sie den jetzt bitte in die Küche gehn und dort was weiß ich nich´ tun wollen?!?!?!?!?!?!

Ich meine Hallo??????

Nach diesem Brief hätte ich doch sofort das besagte Lied 6 angewählt (der Wink mit dem Zaunpfahl war doch unübersehlich) und mich dann vor diese verdammte Anlage geschmissen???

Was issn nur los mit der Frau???

Gut nach all´ den Morddrohungen, Beschimpfungen, Übertreibungen, Verleudmungen usw. ist sie wahrscheinlich ziemlich fertig mit den Nerven...
ist ja richtig...

Tom fühlt sich in ihrem jetztigen Leben so fehl am Platz an bzw. so falsch an...das läßt nix gutes vermuten...ich hoffe aber das beste...

LG
Conny

Re: Slave of your Secrets

josi84 - 26.10.2007, 17:53

guck,guck..*sichumblick*
nachdem du mir diese nette seite empholen hast(wofür ich sehr dankbar bin^^) hab ich nun weiter gelesen...
so und nun frage ich mich warum macht laya sowas????*layadurchschüttelnwill*
argghh hallo???? erde an laya.......!!!!
mensch!! kann doch wohl nich wahrsein...man muss diese silbrige scheibe nur in diese maschine stecken und wenn man die dann anmacht kommt da musik raus und vor allem musik von TOM!!!! argghsss...syr...das ich hier so ausflippe aber mensch!!! also neeee
warum, warum,warum??
ok verletzt isse und total am ende.aber vielleicht wäre ein lebenszeichen in form von einem Lied(auf den liedtext bin ich gespannt, da ich selbst schreib.)von tom und den jungs genau das was sie braucht!!
oder will sie sich das nich eingestehn?
ach ich weiß auch nich...
ich denk einfach mal das sie immer noch zu sehr durch den wind ist als das alles grade aufzuarbeiten...naja
ich bin schon mehr als gespannt wies weiter geht!!!
lg
josi84

Ps: hast mich doch erkannt hoff ich oder? denk mal an josiE05^^

Re: Slave of your Secrets

sunshine - 21.11.2007, 20:10

aaaalso:

ich habe mir jetzt die ganze geschichte durchgelesen, vom anfang bis jetzt und ich wirklich
wirklich beeindruckt.

du hast einen wunderschönen schreibstil, flüssig und gut nachzuvollziehen.

in deine geschichte kann man sich richtig gut reindenken, die gefühle sind schön beschrieben,
sodass man wirklich das gefühl hat mitten im geschehen zu sein.

einen ganz kleinen Kritikpunkt hab ich: der Anfang ist wirklich schon und langsam geschrieben,
damit man auch wirklich gut rein kommt,
allerdings finde ich, dass es zum ende hin recht rasch geht und alles schlag auf schlag kommt.
einerseits ja kein problem, da is mal ein wenig action drinnen, aber andererseits harmoniert
es nicht so gut mit dem Anfang deiner Geschichte, wo alles sehr sehr genau beschrieben ist.

das is aber auch schon alles, was ich auszusetzen habe und das ist ja nicht wirklich gravierend, da mir die Geschichte
trotzdem sehr gut gefällt.

es macht viel Spaß zu lesen, eben wegen dem oben genannten Punkt, dass mich sich
wirklich alles genau vorstellen kann.

freu mich wenn ich bald mehr lesen kann..

ganz viele liebe grüße, sunshine

Re: Slave of your Secrets

CSp - 22.11.2007, 21:08

sunshine hat folgendes geschrieben:

..., da mir die Geschichte sehr gut gefällt.

es macht viel Spaß zu lesen, eben wegen dem oben genannten Punkt, dass mich sich
wirklich alles genau vorstellen kann.

freu mich wenn ich bald mehr lesen kann..

ganz viele liebe grüße, sunshine

ich kann mich Sunshine nur anschliessen und wollte Dich, liebste Asa, fragen wann es den weiter gehen wird...
ich hoffe doch in absehbarer Zeit :wink:

Danke!?!?!

LG
Conny

Re: Slave of your Secrets

SiiinaLein - 29.11.2007, 23:21

ahh endlich, hab die story bei fanfiktion.de angefangen, aber da ging sie janicht wéiter, nur schade, dass es hier auch nur ein weiteres kapitel gibt.
Geht die hier denn noch weiter oder hast du aufgehört zu schreiben? wär echt schade drum.
liebe Grüße

Re: Slave of your Secrets

Dunkler-Engel - 08.12.2007, 14:21

Hey,

ich hab mir die FF in einem durchgelesen und ich muss sagen ich bin sprachlos!!!!
Die is so geil.
Boah Laya du kannst die CD doch nicht einfach weg tun ohne dass du sie angehört hast! :evil:


Ich hoffe dass es schnell weiter geht.


LG Jessy(Aileen)
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