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 Betreff des Beitrags: Kummer um Big Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 10.07.2006, 07:48 
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Fast als Nebensache wurde die Meldung bekannt, dass der 70-jährige Luciano Pavarotti sich in New York einer Not-OP wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs unterziehen musste. Angeblich konnte der Krebs vollständig entfernt werden. Nach meiner Kenntnis ist aber die Diagnose dieser Krebsart in aller Regel sozusagen die "rote Karte" für das Leben.

Alle Termine des laufenden Jahres sind bereits abgesagt. Obwohl ich ihm natürlich von Herzen alles Gute wünsche, sollten wir mit der Möglichkeit des baldigen Verlustes rechnen.

Luciano Pavarotti war einer der größten Tenöre überhaupt. Ich erinnere mich besonders gern an sein Konzert 1994 in der Berliner Deutschlandhalle (sehr teuer!). Er war in Höchstform! Kein wackeln, kein kratzen, kein Patzer - und ein müheloses hohes C. Sängerisch wird er immer ein Vorbild bleiben, privat wohl weniger. Für mich hat er leider den richtigen Zeitpunkt für das Ende der Karriere verpasst - nun ist er wohl dazu gezwungen, schade!

Ich bin wirklich ehrlich traurig.:n178:


Ciao :sad: Principe


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Neuer BeitragVerfasst: 20.08.2006, 17:30 
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In den vergangenen Tagen wurde berichtet, das Pavarotti nun auf sein Gottvertrauen setzt. Sein angeblicher Optimismus ist wohl keiner mehr. Schade!


Ciao :sad: Principe


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Neuer BeitragVerfasst: 20.08.2006, 18:49 
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Abgesehen, davon, dass Todkranke immer mein Mitgefühl haben und ein grosser Tenor uns wohl verlassen muss, finde ich es sehr tragisch, dass Pavarotti eine noch junge Frau und ein kleines Kind zurücklâsst.
Ich finde es ziemlich verantwortungslos, wenn alte Mânner noch Kinder zeugen und genau wissen, dass sie deren Heranwachsen nicht mehr erleben können. Picasso war auch so ein leuchtendes Beispiel. Vom europäischen Adel durch alle Jahrhunderte hindurch mal ganz zu schweigen. In einer Oper wie Don Carlos rächt es sich dann bitter mit der Vater/Sohn Tragödie um die junge Ehefrau/Stiefmutter Elisabetta.
Bei uns Frauen hat die Natur die Bremse gezogen und das ist gut so, aber die Mânner erlauben sich, auch im hohen Alter noch, Kinder in die Welt zu setzen, die dann vielleicht jünger als die Enkel sind.....
Mir tun die Signora und Signorina Pavarotti genauso leid wie Big P.!
:hearts: Cantilene


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Neuer BeitragVerfasst: 21.08.2006, 10:11 
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Principe hat geschrieben:
Sein angeblicher Optimismus ist wohl keiner mehr. Schade!

Hallo Principe,

wenn in dieser Situation ein "wird schon werden"-Optimismus einem Annehmen des Schicksals und der Bereitschaft, den Weg zu gehen, weicht, empfinde ich das als positiv.

cantilene hat geschrieben:
Bei uns Frauen hat die Natur die Bremse gezogen und das ist gut so

Ja, cantilene,
aber das mit der Bremse hat nur halb geklappt: sonst würden sich ja nicht junge Frauen ältere Herren als Kindsväter aussuchen, oder?

Gruß v. Emmy


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Neuer BeitragVerfasst: 21.08.2006, 13:26 
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Ja liebe Emmy, da muss ich Dir fairerweise Recht geben.
Allerdings gestehe ich einer jungen verliebten Frau mit Kinderwunsch ein gutes Stûck mehr Unvernunft zu als einem lebenserfahrenen Mann.
Bei berühmten/reichen Männern werden manche Frauen auch anscheinend so blind, dass sie die hässlichsten ältesten Gnome akzeptieren. Umgekehrt soll es das auch geben, aber weitaus seltener.
Scheint ja Schwäche unseres Geschlechts zu sein. Erfolg macht eben sexy...... und bei manchen reicht schon ein dickes Portemonnaie.
Dennoch: ich habe Mitgefühl mit der kleinen Tochter, die zwar reich aber vaterlos gross werden muss.
:hearts: Canti


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Neuer BeitragVerfasst: 21.08.2006, 19:52 
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Intelligenz, Begabung, Reichtum schützen nicht vor unverständlichen Entscheidungen.

A. S. Mutter hat sich gerade von Ihrem 2. Mann getrennt, der 34 Jahre älter ist als sie. Ihr 1. Mann war bereits schon 28 Jahre älter.

Aber auch zahlreiche prominente Weiblichkeit hat's mit jüngeren Männern; erstaunliches Beispiel war z. B. Brigitte Mira.

Trotzdem - jedem Tierchen sein Plaisierchen.


Ciao - Principe


Zuletzt geändert von Principe am 22.08.2006, 09:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 08:48 
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Wenn nicht gerade augenscheinliche Gruende als Erklaerung wahrscheinlich sind (viel Kohle, Prestige ...) hat das meines Erachtens viel mit der Kindheit oder fruehen Jugend zu tun. Wer sich wesentlich aeltere Partner aussucht, und da rede ich jetzt mal von Frauen UND Maennern - sucht glaube ich oft nach einem Elternersatz. Sicherlich nicht bewusst, aber man weiss doch, das Kindheitserfahrungen einen auch bei der Wahl des Partners beeinflussen. Beispiel Anne-Sophie Mutter: Die hatte keine Kindheit und war immer nur von Erwachsenen umgeben - ist doch kein Wunder, dass sie sich einen Partner sucht, der ihr Vater sein koennte.
Und wenn der Pott nun seinen passenden Deckel findet, jo mei ...

Ich kann da so nichts Schlimmes bei finden, wuerde aber, sobald Kinder ins Spiel kommen (oder besser: bevor sie das tun) auch erstmal ein bisschen nachdenken. Das gilt aber ganz generell, denn ganz ehrlich: Ich weiss nicht, was nun schlimmer ist:
Der 60jaehrige Vater, von dem das Kind vielleicht nur noch in seiner Schulzeit was hat, oder der 20jaehrige, der noch zu unreif ist und die Mutter schon in der Schwangerschaft verlaesst oder dem Kind nicht gerade die beste Erziehung angedeihen laesst. Ich glaube nicht, dass man das so pauschalieren kann. Daher moechte ich Principes letztem Satz da uneingeschraenkt zustimmen ...


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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 09:28 
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Man sollte vielleicht das Phänomen "Liebe" nicht einfach so in eine Psycho-Schublade stecken!
Wie wärs denn damit: ich verliebe mich in einen MENSCHEN und das Alter, Nationalität, Geschlecht, Schuhgrösse, Bankkonto etc sind mir in diesem Moment vôllig schnuppe?????

Ob Brigitte Mira einen 20 jährigen(ich weiss da nichts, sage es nur mal so) liebt oder Pavarotti seine 40 Jahre jûngere Sekretärin heiratet: muss das immer gleich ein Kindheitstrauma sein???????
Als Wiederholungstäterin kann ich nur sagen, dass es durchaus auch andere Grûnde gibt als Geld/Prestige und eine vermurkste Vater-Beziehung, âltere Männer zu lieben und zu heiraten und dass man auch eine ganz und gar un-neurotische, un-väterliche/un-mûtterliche Beziehung zu sehr viel älteren Menschen haben und geniessen kann. :d_neinnein:
Liebe Epo, ich weiss, dass du das nciht pauschalisierst und unterstelle dir da überhaupt ncihts aber ich wollte es nur mal aus der Sicht einer "Betroffenen " sagen!
Zum Thema Pavarotti finde ich es nur nicht in Ordnung, wenn ein Kind von vorneherein keine Chance hat, mit seinem Vater aufzuwachsen. Meiner Erfahrung nach brauchen Kinder dringend einen Vater und das nciht nur im Kleinkind-Alter.
Da denken manche alten Männer leider sehr egoistisch-warum auch immer...... vielelciht wollen sie der Welt noch etwas beweisen oder werden sogar von der jungen Frau dazu gedrängt?
Natürlich ist ein junger Vater überhaupt keine Garantie, aber die Gefahr des frühzeitigen Waisentums ist nun mal viel grösser, wenn ein fast 70jähriger noch Kinder zeugt.
:hearts: Cantilene


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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 10:50 
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Liebe cantilene,

ich wollte das SO auch gar nicht verstanden wissen. Ich rede gar nicht von Traumata oder Neurosen (obwohl die sicherlich hin und wieder auch eine Rolle spielen, sie sind meines Erachtens aber nicht die Regel), sondern einfach von gewisser Praegung, welcher Art auch immer. Vielleicht ist das Wort "Elternersatz" ein bisschen komisch angekommen, das ist fuer mich aber noch nichts Neurotisches (obwohl ich im Falle von Wunderkindern wie Frau Mutter schon davon ausgehe, dass ihnen in ihrer Kindheit was ganz Essentielles gefehlt hat und deren Beziehungen durchaus neurotische Zuege haben koennen). Es geht da nur um gewisse Qualitaeten, die man bei einem Partner sucht. Und was das beim Einzelnen ist, haengt mit Sicherheit stark von der Familie ab, in der man aufgewachsen ist.

Ich bin fest davon ueberzeugt, dass man sich seinen Partner nach einem bestimmten "Muster" aussucht. Das mag jetzt erst mal unromantisch klingen, ist aber ganz sicher so. Warum steht der Eine auf Aeltere, der andere auf Juengere, die Eine auf Dickere, die andere auf Duennere? Das hat mit Sicherheit ganz viel mit Kindheitserlebnissen, Vater- und Mutterbild, erstem Partner etc. zu tun. Das ist doch lange nichts Schlimmes. Ich weiss z.B. von mir selbst sehr genau, warum ich mir den einen oder anderen Mann in meinem Leben ausgesucht habe - manchmal zwar leider nur rueckblickend :roll: , aber gewisse Muster sind auch da zu erkennen, die hier auszufuehren allerdings eher nichts zur Sache tun ;-)

Wenn es da keine Muster oder Regelmaessigkeiten oder ein bestimmtes "Raster" gaebe, nachdem man sich einen Partner aussucht, gaebe es ja auch keine "Wiederholungstaeter/innen" ;-)

Hm, wenn der arme Pavarotti wuesste, fuer welche Diskussionen er hier herhalten muss :lol:

Edit: Du, schreibst "man verliebt sich in einen Menschen". Gottseidank tun das die Meisten von uns. BEVOR man sich in einem Menschen verliebt, checkt das Unterbewusstsein aber doch erstmal ab, ob die Person als "potenzieller Partner" in Frage kommt, und das laeuft garantiert nach einem bestimmten Muster ab. Wenn jemand mir von vornherein nicht gefaellt (und das hat jetzt nichts mit "Schoenheit" im eigentlichen Sinne zu tun), faellt er da von Anfang an durch, und weitere Kommunikation kommt dann oft erst gar nicht mehr zustande. Ich weiss, auch das klingt wieder sehr unromantisch, aber ich glaube, Keine/r hier ware mit seinem jetzigen Partner zusammen, wenn er oder sie irgendwas an sich haette, was von vornherein auf den ganz persoenlichen Geschmack nicht passt. Ich denke, da gibt es sowas wie "absolute Ausschlusskriterien", bei denen man direkt blockt, und Dinge, die zwar nicht so supergut gefallen, aber ggf. tolerabel sind, wenn man jemanden besser kennenlernt (auch das klingt furchtbar, ich weiss). Was das im Einzelnen ist, ist gsd sehr individuell ...
Ich bin eigentlich ein sehr romantischer Mensch, aber dass das alles keine Rolle spielt, wuerde mir im Traum nicht einfallen ...


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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 12:01 
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Eponine hat geschrieben:
Liebe cantilene,
Ich bin fest davon ueberzeugt, dass man sich seinen Partner nach einem bestimmten "Muster" aussucht. ...
Wenn es da keine Muster oder Regelmaessigkeiten oder ein bestimmtes "Raster" gaebe, nachdem man sich einen Partner aussucht, gaebe es ja auch keine "Wiederholungstaeter/innen" ;-)
...


Liebe Epo,
da kannst du ganz überzeugt sein, denn es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen und wird in der therapeutischen Arbeit mit Familien und Paaren oft angewendet, um den Menschen bestimmte Verhaltensmuster aufzuzeigen, die zu Problemen führen.

Und da ist nicht nur "alt" und "jung", sondern auch solche Merkmale wie "erstgeboren", "sandwich" ( in der Mitte geboren ) oder "jüngste" ausschlaggebend.
Muster in der Partnerwahl, oh das war ein wirklich interessantes Thema meiner ersten Ausbildung. Konnte man doch gleich mal bei sich selbst schauen ...

Liebe Grüße
Uralt


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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 12:34 
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Man kann es ja auch positiv sehen.

Die 2. Frau und Tochter Pavarotti's werden noch lange sorgenfrei vom Vermögen, den Tantiemen und vom Ruhm des großen Sängers leben und profitieren. Auch eine bewußte Einstellung dieser Art von jüngeren Partnern/innen soll ja nicht zu den seltensten Ehegründen zählen.


Ciao :grin: Principe


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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 14:57 
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Liebe Epo und Uralt,
das mit den Mustern bei der Partnersuche weiss ich natûrlich auch und würde es nie bestreiten.
Die Frage ist nur, wie man das wertet. Wenn ein Paar glücklich miteinander ist, weil beide irgendwie in ihrem Muster ihre Befriedu=igung finden, ist das wunderbar, auch wenn es nach aussen, wie die schlimmste Neurose aussieht.
Extrembeispiel: ein Sadist und ein Masochist.
Niemand kann aus seiner H


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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 15:08 
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Liebe Epo und Uralt,
das mit den Mustern bei der Partnersuche weiss ich natûrlich auch und würde es nie bestreiten.(Epo, wir kônnen eigentlich ein Liedchen im Duett davon singen :kuss: )
Die Frage ist nur, wie man das wertet. Wenn ein Paar glücklich miteinander ist, weil beide irgendwie in ihrem Muster ihr Glück finden, ist das wunderbar, auch wenn es nach aussen wie die schlimmste Neurose aussieht.
Extrembeispiel: ein Sadist und ein Masochist.
Niemand kann aus seiner Haut letztlich hinaus und ich zweifle die nachhaltige Wirksamkeit von Psychotherapien ohnehin an.
Trotz alledem bin ich aber hoffungslose Romantikern aus Lebenserfahrung und NICHT aus Naivität!
Die Muster, die mir "neurotischerweise" zum Liebesglûck verholfen haben, lasse ich mir gerne gefallen!
Um Deinen Zynismus, lieber Principe kann ich dich wirklich nicht beneiden. Was ist denn , wenn Signora Pavarotti ihren Tenore wirklich liebt? Ist das ausgeschlossen, nur weil er reich und berühmt ist??????
Und die kleine Tochter wird ihren Papa mit Sicherheit schmerzlich vermissen. Glaubst Du , mit alll dem Geld und dem Ruhm kann sie sich einen Ersatz kaufen?
Sicher keinen, der ihr solche Lieder singt......
:hearts: Canti


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Neuer BeitragVerfasst: 22.08.2006, 19:52 
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Na ja, ich könnt' ihr ja mal ein's trällern. :totlach

Vermutlich wird sie aber lieber Papachen's CD's hören wollen. :n162:

Und - ich bin sicher, daß sich danach bald ein Ersatz-Papa finden wird. :roll:

Und Signora P II? Je größer das Konto, um so intensiver oft die Liebe!
Doch wenn es wirklich die blanke, nackte, reine Liebe war? Na, dann tröstet immer noch -
was nachbleibt, oder? Und viele Mütter haben ja noch junge, schöne (auch Geld-)heiratswillige Söhne.

(muß ich mich jetzt schämen?) :n182:


Ciao :hearts: Principe


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Neuer BeitragVerfasst: 23.08.2006, 07:57 
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cantilene hat geschrieben:
Liebe Epo und Uralt,
Die Frage ist nur, wie man das wertet. Wenn ein Paar glücklich miteinander ist, weil beide irgendwie in ihrem Muster ihr Glück finden, ist das wunderbar, auch wenn es nach aussen wie die schlimmste Neurose aussieht.

Niemand kann aus seiner Haut letztlich hinaus und ich zweifle die nachhaltige Wirksamkeit von Psychotherapien ohnehin an.

:hearts: Canti


Liebe cantilene,
zum ersten Zitat :
Ich hatte ja geschrieben : ... um den Menschen bestimmte Verhaltensmuster aufzuzeigen, die zu Problemen führen.
Wer in seiner Paar-Beziehung keine Probleme hat, egal nach welchem Muster, muß sich keine Gedanken dazu machen.

zum 2. Zitat :
Ich habe da positivere Erfahrungen gemacht, sowohl auf der Seite als Therapeutin, als auch auf der Seite als Klientin.

Mehr will ich dazu nicht schreiben, is ja sowieso nicht das Thema.

Liebe Grüße
Uralt


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Neuer BeitragVerfasst: 23.08.2006, 23:40 
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Beiträge: 760
Wohnort: Bergisches Land (*01.12.1956)
Hallo,
es ist ja traurig die Story von Pavarotti zu hören.
Aber, haben wir nicht alle unsere eigene Story ?

Ich achte seine Stimme und seine Leistung.
Ich habe, wie wohl jeder Sänger, Vorbilder, Wünsche und Träume.
Aber auch wir müssen zum Arzt, haben Krankheiten, die wir jedoch nicht veröffentlichen und wünschen allen Glück, Zufriedenheit und gesundheitliche Unversehrtheit - wohl ein Wunschtraum der Menschheit.
Wir freuen uns auch an der Musik und haben sie als Teil unseres Lebens, als Leidenschaft verinnerlicht.

Hoffentlich haben all die Stars, die wir bewundern, soviel Nachdenklichkeit, dass sie nicht der Nabel der Welt sind, sondern dass jedes einzelne Individuum seinen Platz in ihr hat.

Nachdenkliche Grüße rugero.

_________________
Die Stimme, das wohl vollkommenste Instrument.


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Neuer BeitragVerfasst: 24.08.2006, 07:48 
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Ich stimme Dir zu, Rugero.

Aber all diese Story's und Leidensgeschichten von Prominenten machen sie uns wieder menschlicher und vertrauter. Sie sind halt nur temporär in anderer Sphären unterwegs. Die Natur und das (stink-)normale Leben bringen sie uns wieder zurück und näher.


Ciao :tanzen Principe


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