Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

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    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 13.11.2006, 04:04

    Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD
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    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 13.11.2006, 12:25


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    JOHN FORDS Horizont

    Von Manfred Bauschulte & Michael Girke

    John Ford steht da als Monument des Kinos und ist doch zugleich ein großer Unbekannter. Er ist Hollywoods erfolgreichster Regisseur, vier Oscars für Regie erhielt er selbst, unzählige weitere Oscars und Nominierungen seine Filme. Er brachte Leinwandikonen hervor wie John Wayne, der Western wird auf ewig mit seinem Namen verbunden bleiben und ganze Bücher ließen sich füllen mit der Aufzählung all der Regisseure, die Ford bis heute ehrerweisend zitieren, ihn beklauen, kommentieren oder überbieten wollen. Aber wer wüsste schon, dass Ford Filme machte seit 1917, dass seine Karriere also beinahe die ganze Filmgeschichte umfasst, oder, dass er über sich selbst sagt, nicht seine Western sind wirklich gut, sondern seine billigen kleinen Filme ohne Stars über einfache Leute?
    Fords Unbekanntheit begann offenbar schon zu Lebzeiten (er starb 1973). 1965 drehte er "7 Women“, seinen beinahe ausschließlich mit Frauen besetzten letzten Film, der in den von Veränderungsgeist bewegten 60ern heftig ignoriert wurde. Als Manfred Bauschulte und ich uns Anfang des Jahres aufmachten, "7 Women“ anzusehen und zu würdigen, begann ein Abenteuer. Dank der Unterstützung von Klaus Volkmer, ergab sich ein intensiver und regelmäßiger schriftlicher Austausch mit Tag Gallagher, dessen "John Ford – The Man & His Films“ eines der besten Filmbücher überhaupt ist. Gallagher schickte Videos, dank deren wir Filme wie "The Sun Shines Bright“, "Battle Of Midway“, "Wagonmaster“ im Original und ungekürzt sehen konnten, was zu Einsichten verhalf, von denen wir vorher nicht einmal etwas ahnten. Immer mehr verdichtete sich der Eindruck: Trotz einiger sehr verdienstvoller Arbeiten, wie der Hartmut Bitomskys in der FILMKRITIK, ist Ford im deutschen Sprachraum nie wirklich angekommen. Um so aufregender ist es, dass Danielle Huillet und Jean Marie Straub den Anstoß gaben zu einer Ford-Retrospektive bei der diesjährigen Viennale.
    Warum diese umfassende, zeitraubende Beschäftigung mit einem Regisseur, der lange tot ist? Vielleicht muss man jeder Kinogeneration das Recht zugestehen, Vorgänger geflissentlich zu übersehen oder von ihnen gelangweilt zu sein. Gerade an John Ford aber lässt sich zeigen, wie fragwürdig eine Kinologik ist, die das jeweils Neueste auch für den höchsten Stand der Entwicklung hält. Filmgeschichte verläuft zugleich vorwärts und rückwärts. Holt man Kinomonumente wie Ford von ihren Sockeln und erlöst sie aus kanonischer Erstarrung, so lassen sich beim Betrachten alter Filme eben nicht nur "Meisterwerke“ oder vergangene Welten und ihre Probleme entdecken, sondern, es wird auch möglich, die Gegenwart mit anderen Augen zu erfassen. Und nur einer der Effekte dabei ist, dass manche Anmaßung und Ignoranz des heute selbstverständlichen und gültigen (Film-)Denkens sichtbar wird.
    Wir hoffen, unser Gespräch zu "7 Women“, kann ein wenig dazu beitragen, zwei Brücken zu bauen; eine für das heutige Publikum zu Ford und erst recht eine Brücke für John Ford in die Gegenwart.

    *

    Michael Girke: John Fords letzter Film. “7 Women”, gedreht 1965. Schauplatz ist eine christliche Missionsstation in China in den 30er Jahren. Der Titel zeigt es an, diese Station ist beinahe ausschließlich mit Frauen besetzt. Der Film gehört vielleicht in eine Reihe mit George Cukors „The Women“ und Joseph Mankiewiczs „The Ghost & Mrs. Muir; reine Frauenfilme, die es aber nie wirklich zum Genre brachten.
    Die Handlung: Die Missionsstation erwartet dringend einen Arzt. Eintrifft aber eine Ärztin; Dr. Cartwright (gespielt von Anne Bancroft). Cholera bricht aus, ein Kind wird geboren und schließlich besetzt Tunga Khans Mongolenhorde die Station. Dr. Cartwright bietet Khan an, seine Geliebte zu werden, wenn dieser die anderen in die Freiheit entlässt. Als die Missionare abgezogen sind, bringt Cartwright Thunga Khan und sich mit Gift um. Wichtig zu erwähnen: Während der Herstellung dieses Films ist der Vietnamkrieg voll im Gange. Wie bist Du auf „7 Women“ aufmerksam geworden?

    Manfred Bauschulte: Nicht, weil ich den gesehen hätte. Ich bin auf einen Filmtipp von Frieda Grafe gestoßen. Irgendwann Ende 78 schreibt sie: „Ford-Retrospektive im Filmmuseum. ‚7 Women’, sein letzter Film, den niemand sehen wollte, als er 1965 im Malteser lief. Flammend bemalte MGM Dekors. 6 Missionarinnen verteidigen an der Grenze zur Mongolei ihre Unschuld gegen eine Horde von Supermännern. Gerettet werden sie von einer Ärztin, die ihre Erfahrung mit amerikanischen Männern an dieses Weltende gerieben hat. Auf einen Mongolen mehr kommt es ihr auch nicht an. Die Frauen spielen wie Transvestiten die Rollen, die Ford sonst mit Männern besetzte. Eine wirklich behutsame Weise Weiblichkeit sich selbst darstellen zu lassen. Auch in ‚The Quiet Man’ geht es hautsächlich um Sexualität. Ein seltenes Ford Thema.“

    MG: Warum aber war da sofort diese Erwartung des Wichtigen bei Dir? Weil Du Ford-Fan bist und die Neugier des Sammlers befriedigt werden wollte?

    MB: Ich hatte mich 15 bis 20 Jahre nicht mehr mit Ford beschäftigt. Aber dann gab es die Bilder aus Abu Ghraib und dazu liefen völlig naive und idiotische Debatten. Als ich Grafes Filmtipp las, dachte ich, hier ist ja die ganze Problematik drin, aber mehrfach verdreht. Im Zentrum stand bei mir die Frage nach dem Verdrängten der gegenwärtigen Problematik: Mongolen bei Ford, heute eben Araber, Al Kaida-Leute...dann „Weiblichkeit“ im Verhältnis zu „Horde von Supermännern“, wie Fords Film das alles in Szene setzt.

    MG: „7 Women“, das sind Amerikaner auf Mission im Ausland. Was zunächst ins Auge fällt: Der Film spielt ausschließlich in der Missionsstation. Es ist ein Kulissenfilm, hochartifiziell, wie ein Musical, mit den dafür typischen extra-unnatürlichen Farben. Im Gegensatz zu allen mir bekannten Ford Filmen, außer „Der Mann der Liberty Valance erschoss“, gibt es hier keine offenen Horizonte, sondern ausschließlich Innenräume. Fast ein Theaterfilm, der aber auf engstem Raum in die Ford-Welt sich einfügt. Wie das geschieht, ist faszinierend.
    Dann: Die Mongolen sehen samt und sonders nicht aus wie Mongolen; keiner ist unter zwei Meter. Sie sind nicht als Mongolen wichtig, es sind Comic-Charaktere, reine Barbaren. Ford war nie Rassist. Die Handlung ist konzentriert auf die Verhältnisse zwischen den Missionarinnen.

    MB: Vielleicht noch zwei Stränge, die mich zu diesem Film geführt haben. Einerseits die aktuellen Vorgänge und Debatten. Wie sich aktuell mit Amerika beschäftigt wird, die Bilder, die aus Amerika kommen, die Haltungen von Amerikanern, all das hat mich neugierig gemacht. Dann eben das Ford-Spezifische: Sein letzter Film - in Anführungszeichen oder Fragezeichen. Kurz vorher hatte ich mich ja beschäftigt mit dem letzten Film von Carl Theodor Dreyer, „Gertrud“, auch ein Frauenfilm. Die Frage ist: Ist „7 Women“ ein typischer Frauenfilm und was ist das überhaupt? Aspekte, die noch gar nichts mit dem Sehen von „7 Women“ zu tun hatten.

    MG: Spannend finde ich vor allem zwei Aspekte: Wie in diesem Film alle John Ford Filme zusammenlaufen, alle Bilder, Figurenzeichnungen, Probleme, Handlungsverläufe Fortsetzungen finden. Und: „7 Women“ entwirft ein Zivilisationsmodell. Dies ernstnehmen und diskutieren, bedeutet Filme wahrzunehmen auf eine Art, die heute aus bemerkenswerten und symptomatischen Gründen ausgeblendet wird.

    MB: Dieses Zivilisationsmodell kommt offensichtlich ganz anders daher als die vielen Ford Filme, die im offenen Gelände gedreht sind. Anders als Monument Valley. Dies offene Gelände, Amerika, ist hier gar nicht mehr existent; es ist ein geschlossener Raum. Das Fordsche Territory ist nur noch eine Mischung aus Fort und Missionsschule. Und das Erstaunliche: An die Stelle der sonst mit John Wayne besetzten Westernfiguren rücken in diesem Moment die Frauen ein. In einer Form von Travestie: Die Ärztin in Cowboypose. Eine Umkehrung der Motive, weg von Monument Valley in den geschlossenen Raum; weg von den klassischen männlichen Heldenfiguren. Die reinen Männerkonflikte von „Ford Apache“ sind auf einmal transponiert in eine reine Frauengruppe am Ende der Welt.

    MG: Es ist ganz wichtig herauszustellen: Wir haben es mit einer Missionsstation zu tun. Einem Vorposten Amerikas, des Westens, in der „Barbarei“. Im Western geht es ja immer darum, das eigene Land zu zivilisieren. Diese Legitimität ist hier womöglich überschritten. Die Beziehungen zwischen den Missionarinnen führt Ford detailliert vor. Mehr im Bild übrigens, als durch den Dialog. Agatha leitet die Station rigide. Der ewig predigende Pfarrer ist gar keiner; nicht als solcher ausgebildet, kann er nur hier wie einer sich aufspielen. Die ganz junge Frau auf Orientierungssuche wird gespielt von Sue Lyon, der Lolita aus Kubricks Film. Und in diese Runde reitet unverhofft Anne Bancroft als Dr. Cartwright ein, wie ein Westerner auf Lincolns Esel, mit Cowboyhut und Zigarette im Mundwinkel. Ein Außenseiter.

    MB: Bis auf die letzte Szene, wo sie das Auftreten des Westerners verlässt und im Kimono agiert. Erst da ist sie wirklich Frau geworden. Sie geht durch den Film als Ärztin.

    MG: Eine gebrochene Ärztin. Sie erzählt an einer Stelle, wie sie in New York idealistisch ihren Beruf ausüben wollte. Aber weil dort Frauen wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden, fand sich dort für sie keine Arbeit. Aus diesem Amerika wollte sie raus. Wenn wir „7 Women“ als Fordsches Zivilisationsmodell diskutieren, hängt mit Dr. Cartwright die Frage im Raum, warum sie im Missionsgeschehen nicht aufgeht?

    MB: Hätten wir jemanden dabei, der noch nie was von Ford gesehen hätte, würde der „7 Women“ doch als Travestie wahrnehmen. Travestie auch des Modells für Amerika, das Du eben beschrieben hast. Es geht hier nichts mit rechten Dingen zu. Es ist dies keine Kafka- Welt, aber eine unendlich verschobene Welt. Eine Welt in Erwartung. Man wartet auf den Arzt, aber auch auf den Schrecken. Irgendwie ist klar: Das Kommende wird nicht gut sein.

    MG: Dies müsste man aus dem Ford-Kosmos heraus erklären. „The Searchers“ beginnt mit der Öffnung der Tür des Raums der Familie Edwards; die Silhouette einer Frau zeichnet sich ab. John Waynes Erscheinen wird aus dem Inneren des Hauses heraus gesehen – eines der bekanntesten Motive der Filmgeschichte. „Rio Grande“, Teil der Kavallerietrilogie, beginnt ebenso. Mit der Öffnung eines Tors, das sich am Ende schließt. Worauf ich hinauswill: Dies Tür- und Erwartungsmotiv, ein roter Faden durch Fords gesamtes Werk, wird auch in „7 Women“ aufgenommen und weiterentwickelt.

    MB: In „7 Women“ ist dies Motiv ganz merkwürdig konnotiert. Alle erwarten einen Arzt, der männlich ist. Und dann erscheint diese Frau, die wie ein Mann agiert. Das ganze Feld muss sich also neu ordnen, die Erwartung muss sich umpolen auf diese Ärztin. Und das empfinde ich zugleich als eine Form der Travestie der Zuschauererwartung. Mit anderen Worten: Ford ironisiert oder kritisiert die Erwartungsmotive, die er in anderen Filmen geweckt hat.

    MG: Meine Gegenbehauptung: Diese Ärztin liegt konsequent auf der Linie bekannter Fordscher Figuren. Doc Holliday in „My Darling Clementine“, der Wyatt Earp hilft, die Grenzstadt zu zivilisieren. Auch er ist ein Arzt, sensibel, Veränderungspotential in sich tragend, der sich selbst nicht helfen kann. Der Liebe nicht integrieren kann in seine Welt und mit Alkohol sich selbst zerstört. All das ist auch bei Dr. Cartwright sichtbar. Travestie, ja, aber zugleich ist die Ärztin eine neue Verkörperung des Fordschen Loners.

    [How green was my valley, 1941]

    [The Searchers, 1956]

    [7 Women, 1965]

    MB: Die Frauen erwarten einen Arzt, es erscheint eine Ärztin. Eine Frau erwartet ein Kind, dass sie aber eigentlich schon 20 Jahre vorher erwartet hat. Was erwartet die junge Lolita- Darstellerin? Etwas vom Leben wahrscheinlich. Und die Oberin erwartet alles von Gott. Es gibt also ein ganzes Ensemble von Erwartungshaltungen, die sich aneinander reiben.

    MG: Vielleicht ist das Fords Untersuchungsgegenstand: Wie Erwartungshaltungen helfen oder verhindern Realität zu erkennen. Die Oberin hat ihre Sinnlichkeit gewaltsam verdrängt. Und sie sagt dauernd: „Wir sind Amerikaner, uns kann nichts passieren“. Dr. Cartwright hat keine Erwartung, ist aber fähig, Veränderung zu registrieren und auf Fremdes verändert zu reagieren.

    MB: Obwohl die Ärztin ohne Erwartung ist, macht sie die Travestieformen der Anderen umso kenntlicher. Ob das das Paar ist, das viel zu spät ein Kind bekommen will oder die Oberin in ihrem unausgefüllten Leben. Um noch ein Wort Frieda Grafes aufzunehmen, das ich treffend finde: Unschuld. Allein mit der ‚Lolita’-Darstellerin wird man wohl Unschuld verbinden. Die Oberin macht das deutlich, in dem sie diese Emma heimlich begehrt. Emma kann man herausnehmen aus diesem Erwartungskarussell.

    MG: Aber auch hier sehe ich konsequente Ford-Linie. „7 Women“ versammelt zwar keine ausgemachten Väter, Söhne, Mütter, Töchter, aber trotzdem alle Generationen. Wir haben die ältere Leiterin, mit Dr. Cartwright deren Gegenpol, und mit Emma die Jugend. Die Chef-Missionarin definiert die geltende Wirklichkeit. Sie bestimmt die Tischsitten, ordnet die Hierarchie, sagt, was anstößig ist. Dr. Cartwright bleibt sitzen, trinkt, raucht, widerspricht. Mit ihr beginnt eigentlich schon das Fremde. Oder das Verdrängte. Sie ist Amerikanerin, aber eines Amerika, das die Missionarin bekämpft. Besonders die Tisch- und Essensszenen sind wieder ein Zivilisationsmodell, klein Amerika.

    MB: Über der reinen Geschichte der Mission in China hinaus haben wir es mit einem Mikrokosmos Fordscher Motive und Zitate zu tun. Dr. Cartwright korrespondiert mit dem Arzt in „The Horse Soldiers“. Der spielt eine wichtige Rolle in den militärischen Operationen der Yankeetruppen in feindlichem Gebiet. Auch er verkörpert schon die ganze humane Seite. Wenn der Anführer der Mongolen auf der Veranda gegen diesen Schaukelstuhl tritt, klingt „The Searchers“ an. Das in Gefangenschaft geborene Kind könnte aus“ Three Godfathers“ kommen. Arzt, Kind, Veranda, das sind Bausteine, die Ford mitnimmt. Bleibt die Frage, ob er Sue Lyon, die drei Jahre vorher in „Lolita“ Unschuld in einer ganz anderen Weise verkörperte, mit diesem Rollenbewusstsein in „7 Women“ verpflanzt hat?

    MG: „7 Women“ war nicht als Fords letztes Wort gedacht, aber man sieht hier den ganzen Ford. Es ist also ein würdiges letztes Wort und ein sehr trauriges. Denn in diesem Vorposten Amerikas ist die alles verbindende und entscheidende Western-Frage nicht mehr vorhanden: Wie kann Zivilisierung gelingen? Auf politischer Ebene zeigt Ford: Diese Missionare sollten nicht China missionieren; sie sind dermaßen fanatisch, weltfremd, verblendet, sie betreiben nichts als Selbstzerstörung. Wo ist John Fords Erwartung? Seitdem ich den total vernachlässigten „Three Godfathers“ noch mal sah, denke ich: Das Zentrum des Films sind gar nicht die sieben Frauen, sondern das neugeborene Kind. „7 Women“ ist aus der Perspektive eines Babys gefilmt.

    MB: Hast Du mit dieser Behauptung nicht all die von uns diskutierten Ebenen verkleinert? Es gibt in „7 Women“ auch diese Alphabetisierungsgeschichte. Die chinesischen Kinder, denen der Lehrer ja eine Erweckungspredigt hält, statt ihnen das ABC zu lehren. Und die dann brutal niedergemetzelt werden von den Mongolen. Und dann dieses neu geborene Mysterienkind. Wie erklärt man diese Konstellation?

    MG: Das allerbrutalste Gegenteil einer Geburt ist eine Kindstötung. Die, die das tun werden aber von Ford nicht identifiziert. Das machen nicht konkrete Asiaten, sondern pure Barbaren. Anders gesagt: Mit solch einer eigendynamischen Welt rechnen die Missionare nicht, in ihrem arroganten und kurzsichtigen „Uns kann nichts passieren, wir sind Amerikaner“. Mehrfach hätten sie, aufgrund von Warnungen, Gelegenheit gehabt, Tunga Khan zu entkommen. Sie bilden sich aber ein, alle Welt warte darauf, ihre Glücksvorstellungen zu übernehmen Was tun in einer Welt aus Überheblichkeit, Verdrängung und Barbarei?

    MB: Die können nicht weg, weil ihr Erwartungshorizont komplett verstellt ist. Der deckt alles zu, weil er hierarchisch ist, in sich verkorkst, nicht lebendig. Es gibt keinen Horizont für diese Menschen.

    MG: Das ist die Bildlogik hier: Amerika ist ein Labyrinth ohne Aussicht.

    MB: Ein Bunker, von Barbaren umstellt. Und das macht die Aktualität dieses Films nach dem 11. September aus.

    MG: Es gibt zwei Ebenen, auf denen sich Frieda Grafes Beobachtung erklären lässt, dass 1965 und danach niemand diesen Ford Film sehen wollte. Einmal: Das Kino veränderte sich in den 60ern massiv. Das Studiosystem gab es nicht mehr und es herrschte eine völlig andere Zuschauergeneration. Kurz, Ford stand nicht für cooles Kino. Zum anderen: Die damals in Europa gängige politische Sichtweise sagte: Ford, das ist das Amerika, das in Vietnam diesen mörderischen Kolonialkrieg führt. Diese politisch eingefärbte Rezeption bricht an „7 Women“ aber vollständig zusammen, wird als oberflächlich und ignorant kenntlich. Es gibt keine hellsichtigere Auseinandersetzung mit Amerika als die von Ford.

    MB: Das ist ganz offensichtlich. Der Film ist vorrausweisend und zurückblickend. Er geht zurück in das eigene Werk, das ja wie keines amerikanische Geschichte reflektierend darstellt. Und das markante Öffnen der Tür führt in seinem letzen Film nach Innen. Man kann anhand der Bilder zeigen, wie Ford hier seinen Kosmos nach innen hin baut.

    MG: Die Flure und Räume sehen aus wie in einem Film von Murnau. Das Innere Amerikas, ausgedacht im Berliner UFA Studio, dem weltweit führenden Experten fürs Gespenstische, für Abspaltungen, für Doppelgänger und andere von ihrem eigenen Wahn verfolgte. Auf Murnau, auf das höchstentwickelte sensuelle Kino jemals, bezieht sich Fords Bildlogik: Die Missionare graben sich immer weiter ein, das Außen rückt dabei ferner. Der Zuschauer verliert die Orientierung, weiß irgendwann nicht mehr, wo in diesem Missionslabyrinth die Kamera ist. Das kulminiert darin, dass die Ärztin, die mit ihrem Opfer die anderen rettet, immer tiefer in diese dunklen Flure hineingeht. Und es überleben diejenigen, die diese geschlossene Landschaft geschaffen haben, die Missionare. Fords Pessimismus: Der einzig Zivilisationsfähige opfert sich, damit die Nicht-Zivilisationsfähigen weitermachen können.

    MB: Aber mit dem Loner Dr. Cartwright sind bestimmte Reflexionsfiguren verbunden. Da ist dieses auffällige Innehalten kurz vor Schluss, wenn sie im Kimono am Fenster sitzt. Sie überlegt und weiß genau, was sie tut. Und dann, als sie im Tor der Station steht, während die anderen abziehen, sieht man, sie ist keinesfalls ausgesetzt, sondern in einem Entscheidungsfindungsprozess voller Entschlusskraft. Sie ist also nicht einfach ein Archetyp, sondern sie entwickelt sich.

    MG: Der klassische Loner würde sich auf der Mainstreet männlich schießen; Dr. Cartwright lässt sich vergewaltigen, das ist existentieller, schrecklicher.

    MB: Sie vergiftet erst Tunga Khan. Es ist also nicht völlig aussichtslos. Er fällt tot um und sie hätte da die Chance zu fliehen.

    MG: Eben, der Loner entscheidet sich gegen das Leben, das die andern führen. Die furchtbare Liebe der US-Männer, wie mit weiblichen Ärzten in den USA umgegangen wird...

    MB: Was sie auf jeden Fall betreibt, ist ein Protest gegen die verzerrten Erwartungshaltungen der anderen. Da sitzt ein Ausrufeszeichen. Die Missionarinnen haben einen Arzt erwartet, einen Mann. Anne Bancroft kommt und ist indirekt ein Mann. Erst der Kimono, den sie als Mongolengeliebte tragen muss, verwandelt sie ins Weibliche. Ford spielt mit sexuellen Identitäten. Was auch nirgendwo in der Ford-Rezeption gesehen wird.

    MG: Zurück zur Bildlogik. Ich wage die Behauptung: John Ford hat in seinem Leben nicht 140, sondern nur einen einzigen Film gedreht. Verschiedene Variationen desselben, wie es in „The Searchers“ sichtbar ist. Eine Tür geht auf, eine weibliche Silhouette zeichnet sich ab, die Kamera ist drinnen und tritt hinaus, sieht, was draußen geschieht. Alle Ford Filme sind diese Reise nach draußen. Und die gelingende oder nicht gelingende Rückkehr in diesen Innenraum. Zu Beginn von „7 Women“ fahren wir mit Agatha in die Missionsstation hinein. Montiert man all diese Fordschen Tür- und Raummotive nebeneinander, wird klar: Die Chef-Missionarin ist diesem Innenraum entfremdet. Worum geht es in diesen Innenräumen? Oberflächlich gesehen um Familie. Das Haus ist ihr Ort. Sie fallen auseinander oder werden zusammengesetzt. In „7 Women“ ist Familie etwas, das entsteht - um das neugeborene Kind herum. Ich glaube, dieser innere Raum ist das Zentrum des Fordschen Kosmos. Zivilisation ist, was dem Kind ins Leben hilft. Agathas Missionare sind also mit dem ersten Bild als das Gegenteil von Zivilisation kenntlich.

    MB: Ja, vielleicht macht er immer nur einen Film. Einen Film, der auf der Suche ist nach dem verdrängten Weiblichen. Zum Beispiel Maureen O’ Haras Rolle in „The Long Gray Line“. Sie ist die Person, in der sich das ganze Geschehen in der West Point Militärakademie kristallisiert. Sie küsst in einer unglaublichen und leidenschaftlichen Weise die jungen Rekruten, die ausrücken in den ersten Weltkrieg. Und als der Krieg zu Ende ist, küsst sie noch mal einen, der nicht in den Krieg ziehen muss. Hier, wie in „The Searchers“, wie in dem Irlandfilm „The Quiet Man“, ist Ford gleichsam auf der Suche nach dem verdrängten Weiblichen.

    MG: Meine Gegenbehauptung: Die Verdrängung ist allein ein Problem der Ford-Rezeption. Die Küsse in „The Long Gray Line“, sie gelten Soldaten, die in einen Raum gehen, der nichts Weibliches mehr hat. Folgt man „Gray Line“, sind der erste und zweite Weltkrieg unumgänglich. Die deutschen und japanischen Barbaren müssen bekämpft werden. Zu dieser Haltung ringt sich mit Ford einer durch, der US-Militärakademien dumm und grotesk findet und Krieg widerlich. Krieg ist das Anti-Modell des inneren Raumes.

    MB: Das sehe ich anders. In “The Horse Soldiers“ bleibt diese Südstaatenfrau hinter der Front zurück, wenn John Wayne über die Brücke prescht. Damit immer verbunden ist die Frage: Wo leben die Frauen? Die ist in der Amerika-Diskussion immer aufgeworfen worden mit Herrmann Melville, mit „Moby Dick“. Schon die ersten Rezensenten „Moby Dicks“ hatten damit ein Problem, und der Roman wurde anfangs überhaupt nicht gelesen. Denn da kommt keine Frau drin vor. Frauen haben in „Moby Dick“ keinen Raum. Auch die Reaktionäre oder Feministinnen heute würden ganz platt feststellen, in John Ford Filmen kommen Frauen allenfalls am Rande vor. Auch in Fords Amerika haben die überhaupt keinen Ort.

    MG: Man darf nicht mit heutigen feministischen oder politisch vernünftigen Maßstäben alte Ford Filme messen. Die Fordsche Sensibilität ist gleichsam weiblich, was aber nicht heißt, dass Frauen die Action dominieren. Das passiert nur in „7 Women“.

    [How green was my valley, 1941]

    MB: Aber die Frage ist doch, wie Ford anknüpft an das Problem von Melville: Wo haben in den religiösen und politischen Vorstellungen von Amerika die Frauen einen Raum?

    MG: Jean Marie Straub betont an irgendeiner Stelle das Brechtische an Ford. Das wirklich massiv ist. Ford macht kein Kino, das zur Identifikation einlädt, selbst dann nicht, wenn John Wayne mitspielt. Vielmehr animieren seine Filme den Zuschauer, Figuren und Situationen objektiv zu betrachten. Und wie facettenreich Fordsche Figuren und Situationen sind. Die werden auch am Ende eines Films selten einer Harmonie unterworfen. Bei der Suche nach dem Ort des Weiblichen stößt man natürlich zunächst auf Rollen, die heute als Klischees gelten: Mütter, Hausfrauen, Huren etc...das sind aber nie Klischees, sondern eben komplexe, „brechtisch“ entfaltete Charaktere in Bildlandschaften. Und: Das Weibliche ist bei Ford oft Zentrum des Bildes - es ist, wie soll man sagen, in der Psyche.

    [The Quiet Man, 1952]

    [The Last Hurrah, 1958]

    [The Man who shot Liberty Valance, 1962]

    [The Last Hurrah, 1958]

    Dr. Cartwright nun bringt am Schluss von „7 Women“ ein Opfer, wird Geliebte von Tunga Khan. Sie vergiftet Khan und anschließend sich selbst. Ich sehe in dieser Szene vollständigen Pessimismus, Du aber nicht.

    MB: Ich sehe auch die pessimistische Grundstruktur des Films, die labyrinthischen Formen des Hauses, in denen sich die Personen verlieren. Ich sehe aber auch ein Moment von Licht, wenn die junge Emma beim Auszug aus der Mission mit dem Kind in den Armen sagt: „Eine Frau wie Dr. Cartwright werde ich, und wenn ich 100 Jahre alt bin, nicht vergessen.“ Das sehe ich im Gegensatz zu Tag Gallagher, der Emma nichts als Oberflächlichkeit und Unreife bescheinigt. Bei all der Ambivalenz der Charaktere in „7 Women“, ist doch an Emma nachvollziehbar, dass sich etwas entwickelt. Wie sie sich von der ursprünglichen Fixierung auf die Oberin Agatha löst und sich neu orientiert an der ganz anders vorbildlichen Haltung der Ärztin. Und mit dieser Karrensituation am Ende ist subtil ein Überleben der Haltung der Ärztin inszeniert. Deren Charakterstärke lebt weiter in der jungen Emma.

    MG: Im barbarischen Gelände wäre der größtdenkbare Optimismus das Setzen auf eine Annahme: Vielleicht hat Dr. Cartwrights Tat einen Sinn, vielleicht kommt das Kind durch, vielleicht erinnern sich die Leute ihrer. Zynismus/Nihilismus wäre, gar nichts zu versuchen. Du hast recht, auf dem Ochsenkarren werden ja unterschiedliche Haltungen zur Ärztin geäußert. „Die Hure Babylons“ sagt Agatha die Missionarin. Die vielleicht schrecklichste Person des Films, weil sie innerhalb der Zivilisation nichts von dieser begreift. Agathas Assistentin sagt sich los von ihr. Noch mal Neuorientierung.

    MB: Ambivalenz. Man kann durchaus den Pessimismus ausmachen. Aber dieser Loner aus dem Fordschen Kosmos erfährt hier ja noch mal eine Metamorphose, hat neue Facetten. Das hat damit zu tun, dass sie sich selber ins Gesicht sehen will, in der Spiegelszene.

    MG: Sie sieht sich im Spiegel verschwommen, nebelig. Ein filmgeschichtliches Zentralmotiv. Spiegel sind eigentlich selbst Filme. Sichtbare Sinnbilder innerer Welten. Sie brechen, gehen kaputt, spiegeln nichts zurück, verhöhnen Betrachter mit dämonischem Lachen. Identität wird von Spiegeln bestätigt oder zerfällt in Scherben, die kein Glück bringen. Dass Dr. Cartwright sich nicht deutlich sieht, ist für Dich kein Pessimismus, sondern ein Ja zu einem gerade nicht idealistischem, sondern komplizierten Ich in einer unerbittlichen Welt. Die Missionare dagegen flüchten vor schwierigen Umständen in den Wahn.

    MB: Ja, das ist der Rest von Dr. Cartwrights Haltung. Sie hat ihre Haltung bewahrt, ihre Persönlichkeit. Die Vergiftung von Tunga Khan findet im Raum der Oberin statt. Der ist ja das Zentrum des Labyrinths. Wenn die Missionsstation ein Ort der inneren Kämpfe ist, ist das ein deutlicher Hinweis, wie sie mit ihrem Freitod sich hier verortet. Sie bleibt souverän, erstreitet und besetzt diesen Ort für sich. In diesem labyrinthischen Innenraum behauptet sie das Recht auf Widerstand.

    MG: Tag Gallagher stellt heraus: Sowohl die Oberin Agatha, als auch Dr. Cartwright sind Frauen, die ihre Körper ihrem Willen unterwerfen. Die Beischläferin von diesem Chefbarbaren werden zu können, dies Opfer verlangt einen ungeheuren Willen. „7 Women“ handelt aber nicht von Heroismus, sondern davon, einen Unterschied zu machen - den zwischen Resignation und Humanismus. Und zwar auch dann, wenn es niemanden interessiert.

    MB: Die Zigaretten in den Händen von Dr. Cartwright. Die spielen ja eine ganz besondere Rolle. In Situationen der Entscheidung und der Selbstbehauptung raucht sie. Auch am Ende. Die Zigaretten sind als Requisiten Bestandteil der Persönlichkeit. Ähnlich die Ärztetasche. Ab dem ersten Moment, in dem sie vom Esel steigt, wandert die durch den Film. Bei der Cholera, bei der Geburt, im Raum des Mongolenfürsten. Sie erobert die Tasche zurück, um die Geburt einzuleiten. In der Tasche sind die Tabletten für den Freitod. Diese Tasche übergibt sie am Schluss den Fahrern auf dem Ochsenkarren. Dr. Cartwright also bleibt nicht nur in Emmas Erinnerung, es gibt eine weitere Form ihres Vermächtnisses.

    MG: Ja, wie seine Figuren lässt Ford auch Gegenstände viele Stationen eines Spannungsbogens durchlaufen. Der Arztkoffer ist Instrument des Heilens, der Selbstzerstörung und des Elends - in den Händen der Mongolen wird Dr. Cartwright durch ihn erpressbar. Eigentlich müsste man die ganze Filmgeschichte noch mal neu schreiben, aus der Perspektive von Rauchern. Die sehen wahrscheinlich Filme ganz anders als Nichtraucher. In mehreren Szenen sieht es so aus, als werde Dr. Cartwright von der Zigarette durch all diese Anfeindungen der Oberin und der Mongolen getragen.

    MB: Die Zigarette repräsentiert ihren Selbstbehauptungswillen. Sie ist aber kein Zeichen der Härte, der Kälte, der Überlegenheit. Am Anfang ist die Zigarette Zeichen des Protestes gegen die Konventionen der Missionare. Sie ersetzt quasi das Gebet, steht gegen die Falschheiten dieser Frömmigkeit. Die Zigarette steht für eine nuancierte Haltung, aus der sich Distanz und Selbstbehauptung entwickeln können. Die Tasche ist verschlossen und wird geöffnet, um Kräfte hinauszuholen, die man in bestimmten Situationen freisetzen muss. Die Zigarette ist ein sichtbar spirituelles Zeichen, die Tasche birgt unsichtbare Kräfte. Auch andere Zeichen in „7 Women“ sind massiv. Ob das die erstarrten religiösen Konventionen sind, mit denen weder Geist noch bestimmte Heilkräfte verbunden sind. Aber auch die primitiven und barbarischen Umgangsformen der Tunga Khan-Leute. Die sind nicht spiritualisierbar, das sind Bulldoggen...

    MG: Die Zigarette als Protestform funktioniert bis heute. „7 Women“ würde die aktuelle amerikanische Genussmittel-Zensur nie passieren. Ich möchte noch auf „Three Godfathers“ hinweisen. Der Film erlaubt Einblicke ins Fordsche Oeuvre, somit auch in „7 Women“. In „Three Godfathers“ fliehen drei Bankräuber in die Wüste. Sie verlieren ihr Wasser, ihre Pferde und finden einen Planwagen, in dem eine Frau ein Baby erwartet. Sie helfen bei der Geburt. Die Mutter stirbt und macht die Drei zu Paten. Das Innere dieses Planwagens ist so inszeniert wie auch die Innenräume in „The Searchers, „7 Women“ etc. Hier hat die Öffnung nach draußen eine vaginale Form. Die drei Paten sind in diesem Moment im mütterlichen, weiblichen Innenraum. Den dortigen Anforderungen nachzukommen, verwandelt sie. Sie kämpfen keine Fluchtwege mehr mit Revolvern frei, sondern helfen dem Baby in der Wüste. Ab dieser Entscheidung, ist Ford egal, was das Gesetz in den Dreien sieht. Fords Skala der Sympathie seinen Figuren gegenüber, das ist der Abstand, den diese zum Kind einnehmen. Das ist auch in „7 Women“ so. Aus den Anforderungen dieses mütterlichen oder weiblichen Innenraums heraus wird die Welt bewertet.

    MB: Ein anderes Beispiel ist „The Long Gray Line“. Da spielt Maureen O’ Hara die Frau vom Ausbilder Marty Maher und hat eine Fehlgeburt. Die führt dazu, dass sie jungen Rekruten, die in West Point für den Krieg ausgebildet werden, als ihre Kinder adoptiert. Und sie überzeugt auch ihren Mann davon, in einem lebenslangen Aufopferungsprozess, die jungen Rekruten als seine Kinder zu sehen. Die Fehlgeburt leitet gleichsam die Geburt des Ausbilders Marty Maher ein.

    MG: Die Mahers sind für West Point, was die drei Godfathers in der Wüste sind, und Dr. Cartwright in der Missionsstation: In ihrer Sensibilität und Menschlichkeit ein Gegenprinzip zur Umgebung, zur törichten, maschinenhaften Militärakademie.

    MB: In „The Horse Soldiers“ absentiert sich der Arzt William Holden bei einer Schlacht. In einer Hütte entbindet er in aller Eile das Kind einer Schwarzen. Worauf er mit John Wayne Zoff kriegt, eine Entbindung, erst recht die einer Schwarzen, liege außerhalb seiner militärischen Aufgaben. Holden verkörpert sehr ähnlich die forsche ärztliche Haltung Dr. Cartwrights. Das scheint ein Hinweis darauf, dass bei Ford, die Sorge um die Geburt bei allen Beteiligten Niederschlag finden muss.

    MG: In „7 Women“ kommt dies Kind zur Welt, und die von Tag Gallagher als oberflächlich beschriebene Emma zeigt die größte Fürsorge, nicht die von Ford als unwürdig gezeigten leiblichen Eltern. Geburt, Elternschaft sind keine Familienangelegenheit. Jeder kann dabei eine wichtige Rolle spielen – es ist eine Sache der Entscheidung. Das hört sich in Worten ausgesprochen romantisch an oder nach Hollywood Konvention. Es ist aber in jedem Ford-Film eine Entscheidung innerhalb einer komplexen, verstrickten Situation mit offenem Ausgang. Auswendig gelernte Konzepte sind für Ford kein Humanismus.

    MB: Man muss das zuspitzen: Jedes neu geborene Leben entbindet ein Ethos. Bei denen, die in unbeschreiblich problematischen Verhältnissen leben, in Not, in Angst, in der Wüste, die von Feinden umstellt sind, entbindet es eine Haltung. Wenn sie denn noch Kräfte dazu haben.

    MG: Die Erstarrung der Missionsstation wird also gar nicht nur durch Äußeres, durch den Mongolensturm, aufgebrochen, sondern auch durch Geburt. Und die Chefmissionarin empfindet körperlichen Ekel davor. Ihre Religion hat sie allem Menschlichen entfremdet.

    MB: Es ist nicht die Tatsache der Geburt, um die es hier geht, sondern die Geburt gebiert Haltungen. Jede Person wird neu buchstabiert und formiert. Das Erstaunliche: Es geschieht selbst bei denen noch einmal neu, die als Ärzte schon ein Ethos haben.

    MG: Die Figuren können an den Umständen wachsen. Bei den Hauptfiguren aktueller Produktionen ist es genau umgekehrt: Sie definieren die Umstände; räumen aus dem Weg, was ihrer Definitionsmacht im Weg steht. Sie wachsen auch gar nicht, sie siegen bloß. Weil Fans, Filmwissenschaftler und Kritiker Bilder von Babys und Müttern offenbar nicht zum wichtigen Teil eines Films zählen, oder weil man darin nur Klischees ausmacht, wird übersehen, wie und was Ford-Bilder artikulieren.

    MB: Klar, aber beim ersten Sehen von „7 Women“ fällt erst mal nur diese pessimistische Grundstruktur ins Auge. Erst bei genauem Hinsehen bricht der Ford die ein wenig auf.

    MG: Du hast diese Schlussszene als Mysterienlösung bezeichnet. Was heißt das?

    MB: Ich meine damit die Ochsenkarrensituation, die Abreise der Missionare, den Kuss für Dr. Cartwright, die Übergabe der Arzttasche an die alte Frau und Emmas Erinnerungsschwur. Diese Szenen halte ich für eine versteckte Form von Auferstehung. Oder des Weiterlebens des Ethos der Ärztin unter allen barbarischen Umständen. Das muss man nicht an dem Kind festmachen, sondern vielmehr an der sich verändernden Emma. Auch an der älteren Frau, die sich von der Devotion gegenüber Oberin löst. Die führen fortan ein neues Leben.

    MG: Die Abreisenden auf dem Ochsenkarren haben das Kind, die Ärztetasche und die Erinnerung. Von Dr. Cartwright oder John Ford aus gesehen, könnte man sagen: „So, jetzt macht mal was draus!“ Das ist ein Optimismus, den viele nicht als solchen erkennen oder anerkennen werden. Es ist kein umsonst zu habendes „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“, sondern ein Optimismus, der an jedermanns Teilnahme appelliert. Die allein ist das Versprechen, das Wunder.

    [Three Godfathers, 1948]

    MB: Da bricht dann durch, was Du betonst: Dass man in der Rezeption bestimmte Züge bei John Ford nicht gesehen hat. Er bricht mit dieser Schlussszene ganz subtil aus aus traditionellem filmischen Handlungsaufbau. Das gibt es aber immer bei Ford, all diese Kleinigkeiten, die Hunde, die da von kaum jemandem bemerkt mitmachen in Western, dass selbst der dritte und vierte Mann an der Bar noch wichtig ist, dass gleichsam jedes Staubkorn im Monument Valley mitspielt. Er bricht herrschende Schemata dadurch auf, dass er nicht wirklich hierarchisch ist. Sieht man all das aber mit so einer eingespielten Star- Sichtweise, dann sieht man eben nur die Ärztin mit Haltung untergehen.

    MG: Wenn am Schluss die alte Frau ihre Wut ausspricht gegenüber der Oberin, wird für das Publikum wahrscheinlich bloß ausgedrückt, was es die ganze Zeit schon denkt. Nicht das innere Drama, die vollständig veränderte Haltung dieser „Nebenfigur“, und wie wichtig die für den ganzen Film ist.

    MB: Man ist auch fixiert der Sexualität wegen. Das Selbstopfer der Anne Bancroft ist natürlich eines der Sexualität. Als hätte der John Ford fast Hitchcockmäßig alles in diese Richtung gezogen; diese zarte Frau und diesen Orang-Utan-Mongolen zusammenzuschweißen und alle Zuschauerenergien dran zu binden. Und wie wenig Zeit Ford sich nimmt, um ganze Handlungsstränge und Charaktere zu entwickeln; die Assistentin der Oberin oder Emma – so, dass es nicht mal der Tag Gallagher wirklich wahrnimmt. Das sind ja alles Miniaturen, die vom Gesamtfilm ganz wenig beanspruchen. Einen derart reichen Space zu entwickeln, vor Zuschauern, die davor sitzen und fragen, wann endlich die Mongolen kommen und die Action beginnt.

    MG: Ford hat das Aufkommen des Tonfilms in den 20ern zwar begrüßt, sich selbst aber immer als Stummfilmregisseur beschrieben. Wenn in „7 Women“ eines Nachts der Feuerschein das Bild auffrisst, wenn der Himmel brennt, dann ist das für meine Augen Action. Gewaltbilder. Die, wie Dr. Cartwrights Spiegel, Innerliches ausdrücken: Die verdrängte Wirklichkeit, der sich die Missionare stellen müssen. Niemand hat in den 60ern noch so mit der Kamera gemalt wie Ford. Das geschieht ganz beiläufig, aber es ist der Film. Es gibt diesen von Stanley Cavell auf Howard Hawks gemünzten Satz, der treffender auf Ford anzuwenden ist: „Er scheint zu wissen, dass ein amerikanischer Künstler, erpicht darauf ein Publikum zu schaffen, oder es zu halten, bloß nicht als solcher in Erscheinung treten, vor allem aber sich selbst nicht als solchen verstehen darf.“

    MB: Aber wir kommen dem nahe, sehen doch in Ford fast einen Shakespeare. Für Amerika. Warum sieht die amerikanische Rezeption - außer eben Tag Gallagher - das nicht? Warum arbeiten, außer wenigen Kinoenthusiasten, so wenige damit? Warum haben wir mit Samuel Huntington, oder, in Deutschland mit Michael Rutschky, so viele Plattfußamerikaner an der Hacke? In der gängigen Reflexion über Amerika ist überhaupt kein Niveau anzutreffen, bei Fords Reflexion aber ein immenses.

    MG: Die hiesige Amerika-Rezeption ist eine Kultur des Missverständnisses, der radikalen Vereinfachung. Ich behaupte: Weil niemand sich diese Ford-Filme anguckt. Oder Filme nicht als Reflexion von Wirklichkeit und Geschichte sieht. Bei Linken, Rechten, wem auch immer haben sich Muster verfestigt: Niemand steht so sehr für amerikanische Ideologie wie John Ford oder John Wayne. Bei Ford ist Wayne aber nie dieser strahlende Held. Er ist Rassist, Selbstmörder, Bankräuber; immer gebrochen, nie allein ein Problem lösend. Für andere verkörpert niemand so sehr das großartige US-Unterhaltungskino wie Ford. Denen ist er willkommen als Alternative zum unerwünscht komplizierten Autorenfilm, zum Kunstkino. Ford aber propagiert nicht Amerika und er feiert es nicht, er reflektiert es. Er formuliert Erfahrungen und kritisiert dabei andere Amerikadarstellungen. All das mit einer Differenziertheit, auf deren Höhe weder Amerikagegner noch Amerikafreunde sich bewegen. Wir hatten vorhin diesen Satz von Straub über Fords Brechtische Züge. Die sollen auch betont werden. Zugleich sehe ich selbst in Straubs kluger Ford-Rezeption ein Äquivalent zum öden Ford immer wieder nur anzusehen als Regisseur von Männerfilmen. Noch einmal: Fords Sensualität, seine radikale Sensibilität, die sich nicht in der Erzählung zeigt, sondern im Bild, die beachtet niemand...die wird verdrängt, verleugnet, vergessen...

    MB: Ford ist ein Fass ohne Boden, wenn man anfängt sich mit ihm zu beschäftigen. Menschen, Landschaften, Alltagsszenen, Gesten. Ein ungeheuer reicher Kosmos menschlichen Verhaltens, den Ford entwickelt und den er teilweise naiv, unbeteiligt, dann wieder hochreflektiert präsent macht. Den man aber nicht will und überall primitiv reduziert und denkt, diese Reduktion hätte noch irgendwas mit Amerika zu tun. Selbst jemand wie Georg Seeßlen bietet, was Ford angeht, eine Reduktion von Fords Territory. In einer bestimmten Weise ist Ford aktueller als Brecht. Weil er nicht diesen didaktischen Zug hat, sondern alles in seiner Beiläufigkeit oder Selbstverständlichkeit auftaucht. In einer scheinbaren Beiläufigkeit. In unscheinbarsten Sequenzen zeigt er noch etwas, teilt etwas mit. Etwas, das mitgeteilt werden will und muss.

    MG: Das heißt: Diese Filme, deren Design sie ungeheuer alt erscheinen lässt - diese betuliche Action, diese seltsam gekleideten Frauen und schiefmäuligen Typen, diese Langsamkeit – sind hochaktuell. Durchbricht man diese modisch diktierte Wahrnehmung, stößt man auf ein gegenwärtiges filmisches Wunder

    hmm bin mir nich sicher ob das spam is aber wenn ja dann soll mich mal jemand übertreffen^^

    Mfg
    Masaru



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 14.11.2006, 05:20


    na des nenn ich mal geistigen spamm...xD
    was des übertreffen angeht, hmmm, na da versuch ich moch doch mal dran mein süssa:


    BIOGRAPHIE VON STEPHEN KING:

    Steckbrief der King-Familie gibt es hier



    1939: Donald Edwin King (Vater) heiratet Nellie Ruth Pillsbury (Mutter).

    1945: Adoption von David King (Stiefbruder).

    21. September 1947: Stephen King wird in Portland, Maine geboren.

    1949: Der Vater geht Zigaretten holen und kommt nie wieder zurück.
    Die Familie zieht nach Fort Wayne, Indiana, dann nach Stratford, Connecticut. Sie lebt von den schlecht bezahlten Gelegenheitsjobs der Mutter. Nellie heiratet nicht wieder und erzieht ihre Kinder alleine.

    1958: Die Kings ziehen nach Durham, Maine. In seiner Kindheit sieht sich Stephen häufig Fantasy und Science-Fiction Filme im Kino an. Diese Filme prägen seine Vorliebe für Horrorgeschichten. Damals ist Steve ein schwerfälliges, unsicheres Kind, das ständig Angst hat, sich lächerlich zu machen. In Mittelpunkt seiner drei Romane Amok, Carrie und Christine stehen ausgegrenzte Heranwachsende voller Komplexe, die Probleme mit dem anderen Geschlecht haben.

    1960: Stephen entdeckt auf dem Dachboden seines Hauses einen Karton mit Science-Fiction- und Horrorbüchern, die seinem Vater, einem Hobbyschriftsteller, gehört hatten, sowie Erzählungen, die dieser verfasst hatte. King berichtet später, dass dies für ihn wie eine Offenbarung gewesen sei.

    1962: Stephen King kommt an die High School. Er veröffentlicht eine Novellensammlung mit dem Titel “People, Places and Things”. Auf einer alten Schreibmaschine, der die Taste “m” fehlt, beginnt er, Geschichten zu schreiben.

    1965-1969: Er publiziert mehrere Geschichten. Im letzten High-School-Jahr beendet er seinen ersten Roman, Amok . In diesen Jahren erhält King etwa 60 Absagen für seine Texte. Ab und zu veröffentlicht er Kurzgeschichten in Zeitungen. Er zweifelt an seiner schriftstellerischen Begabung.

    1970: King lernt seine zukünftige Frau Tabitha Jane Spruce in der Bibliothek kennen, wo er einen Teilzeitjob hat.

    King lebt in einem Wohnmobil und arbeitet in einer Wäscherei in Bangor. Regelmäßig schreibt er für die Universitätszeitung.

    Juni 1970: Er besteht seine Literaturprüfung, erhält eine Unterrichtsbefähigung sowie Prädikate in Sprecherziehung und Theater.

    2. Januar 1971: Stephen King heiratet Tabitha.

    1971: Geburt seiner Tochter Naomi.
    King findet eine Anstellung als Englischlehrer an der Hampden Academy, Maine. Er lebt aber weiterhin in einem Wohnmobil in Hermon. Er kann sein ärmliches Leben nicht akzeptieren und beginnt zu trinken. Als er mit dem gerade begonnenen Roman Carrie nicht vorankommt, verliert er den Mut und wirft die Seiten in den Papierkorb. Tabitha, die von seinem Talent überzeugt ist, rettet das Manuskript und drängt ihn zum weiterschreiben.

    1972: Geburt seines Sohnes Joseph.

    1973: Der Doubleday-Verlag, akzeptiert Carrie. Die New American Library erwirbt die Taschenbuchrechte für die Rekordsumme von 400 000 Dollar. King ist plötzlich reich und bekannt. Er gibt den Lehrerberuf auf um sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen.

    1973: Seine Mutter stirbt an Krebs, und er zieht nach North Windham, Maine, nieder.

    5. April 1974: Veröffentlichung von Carrie

    November 1976: Die Verfilmung von Carrie kommt in die Kinos. Der Erfolg des Films macht King weltberühmt.

    Januar 1977: Veröffentlichung von The Shining , der als sein erster Roman auf der Bestseller-Liste erscheint.

    April 1977: Geburt von Owen Philip.

    1977: "Geburt" von Richard Bachman .

    1978: King leitet zwei Literaturkurse an der Universität von Maine.

    1979: King lehnt einen erneuten Lehrauftrag für die gleichen Kurse ab, um sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Die Familie zieht wieder nach Center Lovell.

    November 1979: Sein erstes für das Fernsehen verfilmtes Buch, Brennen muss Salem , wird ausgestrahlt.

    1980: Die Familie King lässt sich in einem viktorianischen Haus in Bangor nieder, das sie seither bewohnt. King schenkt der Bibliothek von Maine Manuskripte seiner ersten Romane, darunter mehrere Einzelstücke (The Aftermath, Blaze, Sword in the Darkness)

    Oktober 1980: King erhält den "WORLD FANTASY AWARD" für seine Leistungen.

    Oktober 1981: King wird von der Universität von Maine in Orono ein akademischer Ehrentitel verliehen. Mit 34 Jahren ist er der jüngste Träger dieses Titels. Außerdem erhält er den "BRITISCH FANTASY AWARD" und Auszeichnungen für “Der Fornit” und “The way Station”.

    1982: King beginnt, mit Peter Straub Der Talisman zu schreiben. Es hagelt Auszeichnungen und Preise.

    1982: Er dreht einen Werbespot für die American Express-Kreditkarte.

    1983: King erwirbt den lokalen Radiosender WZON, dessen Direktor sein Schwager Christopher Spruce ist.

    1985: Richard Bachman stirbt an "Pseudonymkrebs", und King ist gezwungen, sein Pseudonym öffentlich zu lüften. Die Verkaufszahlen der Romane explodieren förmlich.

    1987: King hat ein Jahr lang eine Schreib-Blockade, eine schwierige Zeit für ihn, die in seinen nächsten Romanen wieder auftaucht.

    1989: King beginnt wieder zu schreiben. Die King’s unterstützen verschiedene kulturelle Einrichtungen. Stephen King ist Gitarrist in der aus Schrifstellern bestehenden Rockgruppe "Rock Bottom Remainders".

    1992: Er lässt hinter seinem Haus ein Baseball-Stadion errichten.

    Mai 1992: Erstes öffentliches Konzert der "Rock Bottom Remainders" in Anaheim, Kalifornien

    1996: Sein erster Fortsetzungsroman The Green Mile erscheint mit allen 6 Teilen gleichzeitig auf der Bestsellerliste.

    Juni 1999: King wird bei einem Spaziergang von einem Auto angefahren. Schwer verletzt muss er drei Wochen im Krankenhaus bleiben.

    September 1999: King kauft das Auto, das ihn angefahren hat.

    Dezember 1999: King beginnt wieder zu schreiben.

    März 2000: Stephen Kings erstes e-book, RIDING THE BULLET (dt. Achterbahn) , geht online.

    Juni 2000: Am ersten Jahrestag seines Unfalls zerstört Stephen King eigenhändig das Auto, das ihn angefahren hat.

    Juli 2000: King veröffentlicht ein zweites Buch, The Plant , im Internet. Der in den 80er-Jahren begonnene, unvollendete Briefroman erzählt die Geschichte einer fleischfressenden Pflanze, die sich eines Verlages bemächtigt und ihm kommerziellen Erfolg verspricht, wenn er ihr Menschen opfert.

    19. November 2003: King erhält den "NATIONAL BOOK AWARD" für sein Lebenswerk
    Hier seine Rede bei der Verleihung


    Kurzbiografien von Kings Freunden
    bzw. Arbeitspartnern und deren Projekte

    AC/DC Clive Barker Chris Carter Christopher Chesley Richard Dooling Robin Furth
    Matt Groening und Amy Tan Michael Jackson Dean Ray Koontz Dino de Laurentiis
    John "Cougar" Mellencamp Frank Muller Stewart O´Nan Ridley Pearson Ramones
    George Andrew Romero Tom Savini Ralph M. Vicinanza Bernie Wrightson

    AC/DC

    Die australische Band AC/DC, die heute noch jede Halle und jedes Stadion füllt, existiert bereits seit 1974. Einen herben Rückschlag musste die Band im Februar 1980 einstecken, als ihr charismatischer Sänger Bon Scott auf tragische Weise ums Leben kam. Aber man gab nicht auf, sondern suchte sich einen neuen Sänger und konnte mit ihm an die früheren Erfolge anknüpfen. Die Bandmitglieder um die beiden Young Brüder mögen die Bücher von King und dieser steht auf die Musik von AC/DC. Aus dieser beidseitigen Sympathie entstand die Zusammenarbeit an Kings Film "Rhea M", zu dem die Band den kompletten Soundtrack (Who made Who) beisteuerte.

    Einige LPs/CDs von AC/DC:

    High Voltage

    Let there be Rock

    Highway to Hell

    Back in Black

    Who made Who

    The Razors Edge



    Clive Barker

    Clive Barker wurde 1952 in Liverpool geboren. Er hat sich mittlerweile als Romanautor in der Horrorfangemeinde einen Namen gemacht. Außerdem ist Barker als Regisseur, Drehbuchautor und Illustrator tätig. Einige seiner Zeichnungen wurden bereits in Galerien ausgestellt. Viele seiner Bücher und Geschichten wurden, teilweise von ihm selbst, verfilmt. Eine große Leidenschaft Barkers ist nebenbei auch das Theater. Stephen King und Clive Barker kennen sich gut und schätzen das Werk des jeweils anderen. King über Barker: "Ich habe die Zukunft des Horrors gesehen". Barker lebt derzeit in Beverly Hills.

    Einige Bücher von Clive Barker:

    Die Bücher des Blutes 1-6

    Spiel des Verderbens

    Stadt des Bösen

    Cabal

    Hellraiser

    Der Dieb der Zeit



    Chris Carter

    Der Produzent verschiedener TV-Serien wuchs in einem Vorort von LA auf. Bekannt wurde Carter durch die Mistery-Serie "Akte-X", die er nicht nur ins Leben rief, sondern für die er auch die Mehrzahl der Drehbücher schrieb. Mit Stephen King zusammen verfasste er das Drehbuch zur Folge "Chinga" dt. "Ein Spiel" (5. Staffel, Folge 10).



    Christopher Chesley

    Er ist ein Jugendfreund Stephen Kings aus der Kleinstadt Durham, in der beide damals wohnten. Mit ihm brachte er 1960 den Sammelband "People, Places, and Things" heraus. Dieses Buch enthält acht Kurzgeschichten von Stephen King, neun Kurzgeschichten von Chris Chesley sowie die gemeinsam verfasste Kurzgeschichte "Never Look behind you". Die beiden sind bis heute befreundet geblieben.



    Richard Dooling

    Richard Dooling wurde 1954 in Omaha, Nebraska geboren. Nach dem Studium der englischen Literatur (1972-1976) arbeitete er als Beatmungstechniker auf einer Intensivstation, trampte dann 1980/81 für ein Jahr durch Afrika und Europa, studierte ab 1984 Jura und wurde Anwalt in St. Louis. Er lebt zusammen mit seiner Frau Kristin und seinen vier Kindern noch immer in seinem Heimatort. Im Auftrag von Stephen King schrieb der Autor (der bereits 1979 mit dem schreiben begann und bisher 4 Romane veröffentlichte) das "Tagebuch der Eleanor Druse" und die Drehbücher zu einigen Folgen der Serie "Kingdom Hospital". Mehr über Dooling, das Tagebuch und die Serie findet ihr im "Kingdom Hospital" Bereich.





    Robin Furth

    Robin Furth ist die Rechercheassistentin von Stephen King. Sie wurde 1971 geboren und lebt in Maine. In der University of Maine arbeitet sie in der Fakultät für Englische Philologie. In Stephen Kings Auftrag schrieb sie eine Art Nachschlagewerk für seine Dark Tower Bücher. Mehr über diese Bücher auf dieser Page im Dark Tower Bereich.

    Dark Tower - A Concordance Volume I (dt. Das Tor zu Stephen Kings Dunklem Turm I-IV)
    Dark Tower - A Concordance Volume II (dt. Das Tor zu Stephen Kings Dunklem Turm V-VII)



    Matt Groening und Amy Tan
    Matt Groening

    Amy Tan
    Matt Groening

    Ami Tan

    Matt Groening und Amy Tan sind beides Bandkollegen (The Rock Bottom Remainders) und gute Freunde von Stephen King.

    Matt Groening wurde 1954 in Portland/Oregon als Sohn von Homer und Margret Groening geboren. Er studierte Philosophie und widmete seine Freizeit dem Zeichnen von Comicstrips. 1987 erschuf er für den Sender Fox die Zeichentrickserie "The Simpsons", die mittlerweile Kultstatus erreicht hat und in über 70 Ländern ausgestrahlt wird. Außerdem schuf er die Zeichentrickserie "Futurama".

    Amy Tan wurde 1952 in Oakland/Kalifornien geboren. Sie besuchte eine Schule in der Schweiz und wohnt derzeit mit ihrem Hund und ihrer Katze abwechselnd in San Francisco und New York. Amy ist als freie Schriftstellerin tätig, ihr Erstlingswerk "The Joy Luck Club" erhielt 1987 einige bedeutende Awards.



    Michael Jackson

    Der Sänger wurde im August 1958 in Gary/Indiana geboren. Schon seit seiner Kindheit stand er auf der Bühne, zuerst mit 4 seiner 8 Geschwister als die "Jackson Five", später als Solokünstler. Auf Bitten von Jackson schrieb King das Drehbuch zu seinem Musikvideoclip "Ghost". Eine Freundschaft zwischen beiden besteht nicht.

    Einige CDs/LPs von Jackson:

    Thriller

    Bad

    Ghost

    History

    Dangerous

    Invincible



    Dean Ray Koontz

    Dean Ray Koontz wurde im Juli 1945 in Pennsylvania geboren. Er unterrichtete Englisch, ist wie King Lehrer von Beruf und seit den späten 60er Jahren als freier Schriftsteller tätig. Mit King ist er nicht befreundet, wird aber als sein wohl größter Konkurrent auf dem Horrormarkt hier auch mit aufgenommen. Koontz ist verheiratet und wohnt in Kalifornien. Bis jetzt hat er, auch unter verschiedenen Pseudonymen, annähernd 100 Bücher veröffentlicht.



    Einige Romane von Dean R. Koontz:

    Brandzeichen

    Das Höllentor

    Eiszeit

    Schattenfeuer

    Die Augen der Dunkelheit

    Des Teufels Saat

    Schwarzer Mond



    Dino de Laurentiis

    Dino de Laurentiis, Filmproduzent wurde am 8. August 1919 in Neapel geboren. Mit 17 ging er nach Rom, um Schauspieler zu werden. Er spielte in einem halben Dutzend Filmen mit. Bald jedoch sah er ein, dass er für die Produzentenrolle begabter war. Insgesamt hat er bis heute an die 600 Filme produziert. Nachdem er Stephen King kennengelernt hatte, kaufte er ihm immer wieder Filmrechte an seinen Romanen ab. Auf Anfrage hin schrieb King sogar extra für Laurentiis Drehbücher und Geschichten, wie z.B. die Story für den Film "Katzenauge. Laurentiis überredete King auch dazu, selbst einmal auf dem Regiestuhl Platz zu nehmen ("Rhea-M").



    Einige Filme die Laurentiis nach einer King Vorlage produzierte:

    Dead Zone

    Der Feuerteufel

    Katzenauge

    Der Werwolf von Tarker Mills

    Rhea M – Es begann ohne Warnung

    Manchmal kommen sie wieder



    John "Cougar" Mellencamp

    John Mellencamp, Musiker, wurde 1951 im US-Bundesstaat Indiana geboren. 1976 brachte er seine erste Single auf den Markt. 1979 schaffte es der erste Song von ihm in die Top 30. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Album "American Fool", das wochenlang an der Spitze der Charts stand. Mit Stephen King arbeitete er an einem Musical (2000-2003), zu dem King die Story und John die Songs schrieb.

    Einige CDs/LPs von John Mellencamp:

    1979 - John Cougar

    1982 - American Fool

    1983 - Uh-Huh

    1987 - The Lonesome Jubilee

    1993 - Human Wheels

    1997 - Mr. Happy go Lucky

    2001 - Cuttin´ Heads



    Frank Muller

    Frank Muller ist der Sprecher von unzähligen Hörbüchern.
    Für Stephen King sprach er unter anderem die Hörbücher der Dark Tower Bücher 1 – 4.
    Auch für Autoren wie Peter Straub, Cliver Barker, John Grisham sowie vielen anderen fungierte er als Sprecher deren Hörbücher. Der mit King befreundete Muller sollte auch den fünften Dark Tower Band sprechen, doch es kam anders.
    Muller wurde im Sommer 2002 bei einem Motorradunfall schwer verletzt und verlor dabei seine Stimme. King und andere Autoren gründeten daraufhin die Wavedancer Foundation, die es sich zur Aufgabe machte, solchen Personen zu helfen.
    Den gesamten Gewinn den King mit dem Verkauf des Dark Tower 5 Hörbuchs erzielt, lässt er in die Wavedancer Foundation fließen. Der Roman wurde auch Frank Muller gewidmet.



    Stewart O´Nan

    Der Schriftsteller Stewart O`Nan wurde in Pittsburgh geboren. Er arbeitete lange Zeit in einer Firma die Flugzeuge baut und begann dann mit dem Schreiben von Kriminalromanen. Zusammen mit Stephen King schreibt er an einem Buch über die Saison 2004 der Baseballmannschaft "Boston Red Sox". In seinem Roman "Speed Queen" der unter dem selben Titel auch in Deutschland erschien, hat Stephen King als Romanfigur einen Auftritt. Um was es in dem Buch geht, erfahrt ihr auf dieser Page unter "Stephen King - Inhaltsangaben".



    Ridley Pearson

    Ridley Pearson ist ein amerikanischer Thriller-Autor, der bereits seit den 70er Jahren Romane schreibt. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im US-Bundesstaat Connecticut. Für Stephen King schrieb er als Auftragsarbeit "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer. Mein Leben auf Rose Red". Die beiden spielen gemeinsam in der Rock Band "The Rock Bottom Remainders", die ausschließlich aus Schriftstellern besteht. Ridley Pearson spielt dort die Bass-Gitarre.

    In verschiedenen Internet-Buchläden stößt man auf sehr gute Kritiken einiger seiner Romane. Auch hat er in den USA bereits einige große Awards für seine Romane verliehen bekommen.

    Einige Romane von Ridley Pearson:

    Die einzige Spur

    Das erste Opfer

    Bis zur Unkenntlichkeit

    Der Rattenfänger





    Ramones

    Die Punk Band "Ramones" wurde 1974 in New York gegründet und löste sich 1995 auf. Eine Reunion wird es wohl nicht mehr geben, da die Bandmitglieder Joey und Dee Dee Ramone mittlerweile verstorben sind (2001 und 2002). Die Band, deren Musik King sehr gefällt, steuerte auf sein Bitten hin, den Titelsong zum gleichnamigen Film "Pet Semetary" bei. King schrieb eine Würdigung der Band, auf deren "Best of" Album das 2003 erschien.

    Einige LPs/CDs der Ramones:

    Leave Home

    Ramones

    It‘s Alive

    Brain Drain

    Mania

    Rockets to Russia

    Adios Amigos



    George Andrew Romero

    George A. Romero (Regisseur, Produzent und Drehbuchautor) wurde am 04. Februar 1940 in New York geboren. Bereits im Alter von 14 Jahren drehte er seinen ersten Film mit der 8mm Kamera seines Vaters. Berühmt wurde er durch den Schocker "Night of The living Dead", den er 1962 drehte. Dieser Film liegt mittlerweile im New Yorker "Museum of Modern Art". Der endgültige Durchbruch gelang im allerdings erst 1978 mit "Dawn of Dead". Stephen King ist begeisterter Fan von Romeros Filmen und wollte schon längere Zeit mit ihm zusammenarbeiten. Das gelang schließlich erstmals 1982 mit dem Film "Creepshow". Seitdem sind King und Romero sehr gut befreundet und haben schon öfters miteinander gearbeitet. George Romero sollte übrigens auch die Regie bei Pet Sematary führen, allerdings ging dann der Job an Mary Lambert. Genauere Gründe sind nicht bekannt.

    Verschiedene Projekte von King und Romero:

    Knightriders - Kurzauftritt King

    Creepshow - Regie

    Creepshow II - Drehbuch

    Stark - Drehbuch / Regie

    Golden Tales - Produzent

    Das Mädchen - Filmrechte



    Tom Savini



    Tom Savini wurde am 3. November 1946 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren. Mit 12 entdeckte er seine Leidenschaft für Make- Up und Special Effects. Er studierte Schauspielerei an der Carnegie Mellon University. Das Allroundtalent Savini ist als Regisseur, Schauspieler und Special-Effects Künstler tätig. Unter anderem arbeitet er an den King-Filmen "Creepshow" und "Creepshow 2" mit.



    Ralph M. Vicinanza...

    ...ist der Agent von Stephen King und mittlerweile ein guter Freund der Kingschen Familie. Er besitzt eine eigene Agentur in New York. Leider konnte ich keinen Lebenslauf ausfindig machen.

    Ralph M. Vicinanza

    Literary Agency

    111. Eight Avenue

    New York / USA



    Bernie Wrigthson

    Bernie Wrightson ist ein amerikanischer Zeichner und Illustrator. Geboren wurde er am 27. Oktober 1948 in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland. Im Alter von 20 Jahren gelang ihm sein Durchbruch als Comiczeichner. Er fertigte Auftragsarbeiten für verschiedene SF-Comics an und gewann diverse Nachwuchs- und Talentpreise. Nachdem einige Hollywood- Regisseure auf ihn aufmerksam wurden, wurde er für Filme wie "Ghostbusters" oder "Batman" engagiert. Mit Stephen King arbeitete er an verschiedenen Projekten zusammen und wird von King auch immer wieder für neue Projekte engagiert. Beide verbindet mittlerweile eine enge Freundschaft.

    Heute lebt Bernie in Los Angeles und bearbeitet immer noch Filmprojekte, zeichnet Comicbücher, Drucke, nimmt diverse Auftragsarbeiten an und arbeitet seit einiger Zeit an einem eigenen Großprojekt.

    Projekte in denen Wrightson mit King zusammenarbeitete:

    Creepshow - Comic

    X-Men - Comic

    The Stand - Illustrationen

    Dark Tower - Illustrationen

    Werwolf von

    Tarker Mills - Illustrationen





    Zitate von Stephen King
    Original

    Deutsche Übersetzung

    I am the literary equivalent of a Big Mac and Fries.


    Meine Bücher sind das literarische Äquivalent eines Big Mäc mit einer großen Portion Pommes.

    Fiction is the truth inside the lie.


    Erfindung ist die Wahrheit innerhalb der Lüge.

    French is the language that turns dirt into romance.


    Französisch ist die Sprache, die selbst Schmutz in Romantik verwandelt.

    Get busy living, or get busy dying.


    Sei damit beschäftigt zu leben oder sei damit beschäftigt zu sterben.

    I think that marijuana should not only be legal, I think it should be a cottage industry. It would be wonderful for the state of Maine. There's some pretty good home-grown dope. I'm sure it would be even better if you could grow it with fertilizers and have greenhouses.


    Ich glaube Marihuana sollte legalisiert werden. Es sollte eine einheimische Industrie sein. Es wäre wundervoll für den Staat Maine. Wir haben sehr gutes hier wachsendes Gras. Ich bin sicher, es wäre sogar noch besser, wenn man es mit Dünger und in Gewächshäusern anbauen dürfte.

    I work until beer o'clock.


    Ich arbeite bis Bier Uhr.

    If I cannot horrify, I'll go for the gross-out. I'm not proud.


    Wenn ich nicht erschrecken kann, gehe ich zum Groben über. Darauf bin ich nicht stolz

    People think that I must be a very strange person. This is not correct. I have the heart of a small boy. It is in a glass jar on my desk.


    Die Leute denken, ich sei ein sehr merkwürdiger Mensch. Das ist aber nicht korrekt. Ich habe das Herz eines kleinen Jungen. Es steht in einem Glas auf meinem Schreibtisch.

    People want to know why I do this, why I write such gross stuff. I like to tell them I have the heart of a small boy... and I keep it in a jar on my desk.


    Leute fragen mich, warum ich so grausame Sachen schreibe. Ich erkläre ihnen dann gerne, dass ich das Herz eines kleinen Jungen habe… und es ist in einem Einmachglas auf meinem Schreibtisch steht.

    Talent is cheaper than table salt. What separates the talented individual from the successful one is a lot of hard work.


    Talent ist billiger als Tafelsalz. Was das talentierte Individuum vom erfolgreichen trennt, ist eine Menge harter Arbeit.

    The devil's voice is sweet to hear.


    Die Stimme des Teufels hört sich süß an.

    The trust of the innocent is the liar's most useful tool.


    Das Vertrauen der Unschuldigen ist des Lügners mächtigstes Werkzeug.

    When asked, "How do you write?" I invariably answer, "one word at a time."


    Wenn ich gefragt werde "Wie schreiben sie?", antworte ich ohne zu zögern: "Ein Wort nach dem anderen."

    Books are a uniquely portable magic.


    Bücher sind einzigartige, tragbare Magie.

    Each life makes its own imitation of immortality.


    Jedes Leben imitiert seine eigene Unsterblichkeit.

    I've taken off two months, three months at a time, and, by the end, I get really squirrelly. My night life, my dream life, gets extremely populated and crazed.


    Ich habe mir eine Auszeit von 2, 3 Monaten genommen und gegen Ende wurde ich wirklich unruhig. Mein Nachtleben, meine Träume werden extrem lebhaft und verrückt .

    It's better to be good than evil, but one achieves goodness at a terrific cost.


    Es ist besser gut als böse zu sein, aber manchmal erreicht man Gutes nur zu einem erschreckend hohen Preis

    No, it's not a very good story - its author was too busy listening to other voices to listen as closely as he should have to the one coming from inside.


    Nein, es ist keine sehr gute Geschichte – ihr Autor war zu beschäftigt damit, auf die Stimmen anderer zu hören. Er hätte besser auf seine eigene innere Stimme hören sollen.

    Only enemies speak the truth; friends and lovers lie endlessly, caught in the web of duty.


    Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lügen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht.

    The beauty of religious mania is that it has the power to explain everything. Once God (or Satan) is accepted as the first cause of everything which happens in the mortal world, nothing is left to chance... logic can be happily tossed out the window.


    Die Schönheit religiösen Fanatismus besteht darin, dass sie die Macht hat, alles zu erklären. Ist erst einmal Gott (oder Satan) als erster Grund für alles akzeptiert, was in der sterblichen Welt passiert, wird nichts mehr dem Zufall überlassen…logisches Denken kann getrost über Bord geworfen werden.

    The most important things are the hardest things to say. They are the things you get ashamed of because words diminish your feelings - words shrink things that seem timeless when they are in your head to no more than living size when they are brought out.


    Die wichtigsten Dinge sind am schwersten zu sagen. Es sind die Dinge, vor denen man sich schämt, weil Wörter Gefühle verschleiern - Wörter schrumpfen Dinge, die zeitlos erscheinen, wenn sie im Kopf sind, zu nicht mehr als Lebensgröße, wenn sie die Lippen verlassen.

    When his life was ruined, his family killed, his farm destroyed, Job knelt down on the ground and yelled up to the heavens, "Why god? Why me?" and the thundering voice of God answered, "There's just something about you that pisses me off.


    Als seine Leben in Scherben lag, seine Familie getötet, seine Farm zerstört war, kniete Hiob auf die Erde und rief zum Himmel hinauf: "Warum Gott? Warum ich?", und die donnernde Stimme Gottes antwortete: "Du hast irgendwas an dir, dass mich tierisch ankotzt".

    You can't deny laughter; when it comes, it plops down in your favourite chair and stays as long as it wants.


    Man kann ein Lachen nicht unterdrücken, wenn es kommt, es setzt sich in deinen Lieblingsstuhl und bleibt solange es will.

    You couldn't get hold of the things you'd done and turn them right again. Such a power might be given to the gods, but it was not given to women and men, and that was probably a good thing. Had it been otherwise, people would probably die of old age still trying to rewrite their teens.


    Man kann Dinge nicht mehr rückgängig machen, die man getan hat und sie richtig stellen. Solche Macht ist vielleicht den Göttern gegeben, aber sie wurde nicht den Frauen und Männern gegeben, und das ist wahrscheinlich gut so. Wäre dies anders, würden die Leute wahrscheinlich alt sterben und immer noch versuchen, ihre Jugend umzuschreiben



    Da ich nun einmal bin, wer ich bin und was ich bin, kann ich es nicht übers Herz bringen, Ihnen angenehme Träume zu wünschen.

    It is the story - not He Who tells it


    Es ist die Geschichte - nicht der Erzähler.

    alle Zitate ©by Stephen King

    Mit bestem Dank an Jan (Coffinhunter) für die Hilfe bei den Übersetzungen


    und, und sacht schon...wie war ich??? ....war des gut?? kommt schon sagt mia ob des gut war ... ich wil doch nur wissen ob ich auch gut relativ geistlichen spam verzapfen kann... nu sag doch einer was.. och mann... lasst mich dch ned dumm sterben.... hallo???...jemand da??? nu sag doch mal einer was.. wääääh... ich seh schon des hat ned gereicht an geistlichen spam... ich muss mich nächstes mal wohl bissle mehr anstrengen... oder was meint ihr... hmm.. sag doch mal etz..... war ich ned klasse?? jaaaa kommt schon sagt mir des ich klasse war.... paaah klasse, des noch zu wenig.. mein geistlicher spam is brilliant.... unübertrefflich.... best wo gibt...jaaahaaaa... ich kann geistig spamen...O.o.. nennt mich den geistigen stephen king spamer.... ok geb zu für ned stephen king fans is des shice...aba noja ich bin ja einer un dafür war des doch gut.. kommt schon sagt mir des des gut war, brilliant, übernatürlich ... einfach von einer anderen welt... boooaaah ich bin sooo cute, sagt schon ich bin sooo gut ...jaaa... ich kann des..... nu sa..............



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 14.11.2006, 16:57


    angebarin^^

    schatz.......du warst klasse....xDDDD

    hmm, mal schauen was ich als nächstes poste hmmmmmmmmmmmmm .

    Mfg
    Masaru



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 14.11.2006, 18:01


    hmm jaaa gute frage, was postet mann etz..O.o.... grübel un studier...hmmm posten, aba was nur... ich hab ka was ich posten soll.......



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 15.11.2006, 14:32


    1. Was ist Spam?
    1.1 Inhalt
    1.2 Was ist Spam?
    1.2.1 Komerzieller Spam
    1.2.2 Kettenbriefe
    1.2.3 Viren
    1.3 Wieso ist Spam schlecht?

    1.2 Was ist Spam?
    Unter Spam versteht man unverlangt zugestellte E-Mails (Definition der Kommission der Europ. Gemeinschaften). Der Name "Spam" ist dem Dosenfleisch SPAM (Spiced Porc and Ham) der Firma Hormel Foods entliehen, weitere Information gibt es direkt vom Hersteller.

    Die meisten Spams sind kommerziell und werden aufgrund der geringen Kosten für den Versender in grossen Massen verschickt (100'000 bis Millionen). Allein die Kosten für den Download werden weltweit auf 10 Mrd. Euro geschätzt (vgl. Studie der Europ. Gemeinschaft). Man kann folgende Typen unterscheiden:

    * Kommerzielle Spams (UCE = Unsoliticed Comercial E- Mail: Unerbetenes Kommerzielles E-Mail)
    * Kettenbriefe/ Viruswarnungen
    * Durch Viren versandte E-Mails


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    1.2.1 Kommerzieller Spam
    Ein kommerzieller Spammer führt eine Datenbank mit teilweise mehreren Millionen Adressen. Diese kann er z.B. durch das gezielte (mit einem Programm automatisierte) Absuchen von Newsgroups, Homepages oder E-Mailverzeichnissen, aber auch durch Durchprobieren gängiger Adressen (webmaster@..., info@... usw.) erhalten. Das Versenden der E-Mails funktioniert ebenfalls automatisch, da der Versand von E-Mails fast nichts kostet, spielt es keine Rolle, wenn viele Adressen ungültig sind.

    Programme zum Auslesen von Newsgroups sind sehr einfach zu schreiben und sehr ergiebig.

    Um nicht viele Fehlermeldungen wegen ungültiger Adressen oder gehässige Antworten zu erhalten, setzt der Spammer eine falsche Rückantwortadresse ein, die es zusätzlich schwierig macht, seine Identität herauszufinden. Kommuniziert werden kann nur per Post oder Fax. Da so für Beschwerden Kosten anfallen, erhoffen sich Spammer, weniger Negativreaktionen zu erhalten.

    Zusätzlich verwendet ein erfahrener Spammer nicht den Mailserver seines Providers, sondern einen anderen, ungeschützten Mailserver. Damit erschwert der Spammer Gegenmassnahmen, da ungeschützte Mailserver oft keinen (fähigen) Administrator haben oder einen, dem Reklamationen egal sind.

    Trotzdem hinterlassen Spammer ihre Spuren, wie Sie dies in Was tun gegen Spam? genauer lesen können. Ausserdem müssen Spammer irgendwo im E-Mail auch eine Kontaktadresse angeben, damit ihre Produkte wenigstens theoretisch gekauft werden können.

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    Wie verdienen Spammer Geld?
    Ein besonderes Merkmal von Spam ist, dass fast sämtliche Kosten nicht vom Spammer, sondern von den Empfängern und den Providern bezahlt werden müssen. Möglich macht dies die Eigenheit des SMTP- Protokolls (mit welchem E-Mails versandt werden), welches ermöglicht, dass der Versender von E-Mails den Text des Spams zusammen mit einer Liste von 100 E-Mailadressen schicken kann und der Mailserver dann diese Liste abarbeitet. Der Spammer trägt somit nur rund 1/100 der anfallenden Kosten. Auch fällt beim Spamming keinerlei Arbeit an. Es existieren Programme, die den vollautomatischen Versand von Millionen von E-Mails ermöglichen (was ja grundsätzlich sinnvoll ist, jedoch auch zu Spamming missbraucht werden kann). Dementsprechend muss der Spammer nur das Programm starten und kann dann einer anderen Tätigkeit nachgehen, während sein Programm hunderttausende von Leuten belästigt.

    Aufgrund der geringen Kosten rechnet sich Spamming für den Spammer schon bei sehr wenigen positiven Reaktionen. Wenn auf 5 Millionen Spams 5 Personen ein Produkt für Fr. 100 kaufen, lohnt sich das Geschäft bereits. Für die beim Versand tatsächlich anfallenden Kosten, muss der Spammer ja nicht aufkommen.

    Jeder, der Spam erhält, wird merken, dass mit Spam hauptsächlich für Dinge geworben wird, für die es sich nicht lohnt, in andere Werbemittel zu investieren, entweder weil das beworbene Produkt praktisch wertlos oder aber sogar illegal ist.

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    1.2.2 Kettenbriefe
    Kettenbriefe sind meist nicht das Werk von professioneller Spammer. Oft enthalten sie einen Hinweis, das E-Mail an alle Personen, die man kennt, weiterzuverschicken. Ihr Ursprung ist ein aus dem Ruder gelaufener Streich oder die Unkenntnis der Sender.

    Andere Kettenbriefe versprechen den Versendern grosse Geldsummen (s. Multi Level Marketing) und empfehlen, professionelle Spam- Programme einzusetzen. Mathematisch lässt sich leicht nachprüfen, dass die Gewinnversprechungen völlig absurd sind.

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    Was tun gegen Kettenbriefe?
    Auf keinen Fall sollte man das E-Mail weiterverschicken. Falls Sie die Person, die Ihnen den Kettenbrief zugesandt hat, kennen, machen Sie sie darauf aufmerksam, wie unnütz Kettenbriefe sind und das Sie soche Sachen nicht mehr erhalten wollen. Ansonsten verfahren Sie wie bei einem professionellen Spam. (s. Was tun gegen Spam?).

    Falls Sie einen mitleiderweckenden Kettenbrief erhalten haben, senden Sie auf keinen Fall Geld, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand Ihr Mitleid schamlos ausnützen will, ist beinahe hundertprozentig. Welches arme Kind aus einem Drittweltland hat denn schon die technischen Mittel, Ihnen E-Mails zu schicken?

    Ebenso sollten Sie den absurden Gewinnversprechungen in E-Mails, die zum Verschicken von Geld auffordern, weil Sie dann von denen, die ein E-Mail von Ihnen erhalten, ebenfalls Geld erhalten, auf keinen Fall Glauben schenken. Welcher Bekannte sollte Ihnen schon einfach so Geld überweisen? Falls es so einen gibt, schreiben Sie nur diesem ein E-Mail und kassieren Sie ab.

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    1.2.3 Viren
    Viele Viren nützen eine bekannte Schwäche des E-Mailprogramms Microsoft Outlook Express aus. Dieses stellt Anhänge als Text-Dokumente oder ähnliches dar, obschon sich in Wirklichkeit ein Programm dahinter verbirgt, welches beim Anklicken ausgeführt wird. Auf diese Weise wird ein Virus installiert, welcher sich an diverse E-Mailadressen verschickt, die er z.B. im Adressbuch des E-Mailprogrammes findet. Darunter fallen Viren wie Sircam, Hybris u.a. Durch die hohe Verbreitung von Mircosoft Outlook Express verbreiten sich solche Viren oft lawinenartig über die ganze Welt.

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    Was gegen Virenmails tun?
    Die oftmals lawinenartige Verbreitung von Virenmails macht es sehr schwierig, etwas gegen Virenmails zu tun. Grundsätzlich kann man den Absender wie bei gewöhnlichen Spammails ermitteln und den Provider bitten, seinem Kunden eine Mitteilung zu schicken. Wichtig wäre vor allem, sich nicht selbst an der Verbreitung zu beteiligen. Virenscanner, wie sie vielerorts angeboten werden, bieten nur eine trügerische Sicherheit. Viren, die sich per E-Mail verbreiten, gehen innert Stunden um die Welt, viel schneller, als dass irgend ein Anbieter von Anti- Virus Software reagieren könnte. Wichtig wäre vor allem, das eigene E-Mail-Programm sinnvoll zu konfigurieren. Attachments sollten nie mit einem Programm, welches Inhalte ausführt, betrachtet werden, sondern mit einem sog. Viewer. Lassen sie sich z.B. Textdokumente in sicheren Formaten wie rtf schicken, anstatt als Word Dokument, welches potentiell Viren enthalten könnte.

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    1.3 Wieso ist Spam schlecht?
    Das grosse Problem des Spams ist die Überwälzung der Kosten auf die Empfänger und die Provider. Das SMTP- Protokoll, welches technisch den Versand von E-Mails regelt, ermöglicht es, zu einem E-Mail eine Liste von 100 Empfängern anzugeben, an welche der Mailserver das Mail verschickt. Wenn der Spammer also eine Million E-Mails versenden will, muss er lediglich 10'000 mal ein E-Mail verschicken. Die ganze restliche Last tragen die Provider und die Empfänger. Allein die Kosten des Downloads von Spam- Mail bei den Empfängern werden auf weltweit jährlich 10 Mrd. Euro geschätzt. Ein anderes Problem sind die durch den Spam- Versand entstehenden Verzögerungen und Ausfälle. Alle auf dem Mailserver zum Versand anstehenden Mails landen in einer Warteschleife. Wenn ein Spammer nun 1'000'000 Spams in die Warteschleife setzt, müssen auch normale Mails hinten anstehen und werden so erst mit erheblicher Verzögerung weiterverschickt. Viele Mailboxen haben auch heute noch eine Grössenbeschränkung. Oft passiert es, dass z.B. bei Ferienabwesenheit so viel Spams eintreffen, dass die Mailbox überfüllt ist und reguläre Mails abgewiesen werden. Durch übermässige Nutzung können Server mitunter sogar abstürzen, was massive Verzögerungen und gravierende Schäden zur Folge hat.

    Spams sind somit ein Ärgernis für alle E-Mail Benützer. Sie machen viele Dienstleistungen unmöglich oder erschweren sie gravierend. Schätzungen gehen z.B. davon aus, dass das Google-Usenet- Archiv (ehemals Dejanews), welches Newsgroups Postings aufbewahrt, zu rund 30% aus Spam besteht. Mailinglisten können vielfach nur mit einem Moderator geführt werden, welcher Spam- Mails vorgängig löscht. Viele Personen geben auch ihre Mailadresse nicht mehr an, aus angst, zugespammt zu werden. Dies erschwert die Kommunikation oder macht sie unmöglich. Alle ernstzunehmenden E-Maildienste investieren viel Arbeit und Geld für Spamschutzmassnahmen.

    Die Spammer selbst müssen von diesen Kosten gar nichts tragen.

    Spammer stellen die E-Mailbenutzer vor ein Dilemma: Denn entweder ist ihre Mailbox regelmässig mit teilweise dutzenden von Spams verstopft oder sie benutzen Filter und gehen das Risiko ein, dass auch legitime E-Mails gefiltert werden. Filtersysteme, die gezielt spamfreundliche oder ignorante Provider komplett sperren und so besonders effektiv sind, haben den Nachteil, dass sie seriöse Kunden dieser Provider von der Aussenwelt abschneiden. Selbst grossen Provider unterlaufen beim Filtern immer wieder Pannen, wie z.B. diese Nachricht des Heise-Newstickers zeigt. Die Behauptung einiger Spammer, sie würden sich für die verfassungsmässig garantierte Meinungsfreiheit einsetzen ist somit absurd. Das Gegenteil ist der Fall: Spammer zwingen normale Benutzer dazu, Filter einzusetzen, um die eigenen Mails noch lesen zu können, mit dem Risiko, legitime Mails zu verlieren.


    legga Dosenfleisch ........ >.<

    Mfg
    Masaru



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 15.11.2006, 20:37


    dosenfleisch^^


    Hormel Foods Corporation is a multinational manufacturer and marketer of consumer-branded meat and food products, many of which are among the best known and trusted in the food industry. The company enjoys a strong reputation among consumers, retail grocers, and foodservice and industrial customers for products highly regarded for quality, taste, nutrition, convenience, and value.

    Products manufactured by the corporation include hams, bacon, sausages, franks, canned luncheon meats, stews, chilies, hash, meat spreads, shelf-stable microwaveable entrees, salsas and frozen processed foods. These selections are sold to retail, foodservice and wholesale operations under many well-established trademarks that include ALWAYS TENDER, BLACK LABEL, CARAPELLI, CURE 81, CUREMASTER, DI LUSSO, DINTY MOORE, DUBUQUE, FAST 'N EASY, HERDEZ, HOMELAND, HORMEL, HOUSE OF TSANG, JENNIE-O TURKEY STORE, KID'S KITCHEN, LAYOUT, LIGHT & LEAN, LITTLE SIZZLERS, MARY KITCHEN, OLD SMOKEHOUSE, PATAK'S, PELOPONNESE, RANGE BRAND, ROSA GRANDE, SANDWICH MAKER, SPAM, and WRANGLERS.

    Hormel Foods sells products in all 50 states through a direct sales force assigned to offices in major cities throughout the United States. Their efforts are supported by sales brokers and distributors.

    The headquarters for Hormel Foods is in Austin, Minnesota, along with its research and development division and flagship plant. Company facilities that manufacture meat and food products are located in Algona, Knoxville, and Osceola, Iowa; Atlanta, Georgia; Aurora and Rochelle, Illinois; Beloit, Wisconsin; Fremont, Nebraska; Stockton, California; and Wichita, Kansas. Custom manufacturing of selected Hormel Foods products is performed by various companies that adhere to stringent corporate guidelines and quality standards.

    The Fremont plant also has a pork slaughtering operation that provides the company with additional raw material through its pork slaughtering operation. Jennie-O Turkey Store, a wholly owned subsidiary based in Willmar, Minnesota, is the nation's number one producer of whole and processed turkey products sold to retail and foodservice outlets.

    Another wholly owned subsidiary, Dan's Prize, Inc., headquartered in Gainesville, Georgia, operates manufacturing plants in Long Prairie and Browerville Minnesota, that produces roast beef, corned beef, prime rib, pastrami, and other cooked meats for foodservice and deli operators.

    Hormel Foods International Corporation (HFIC), a wholly owned subsidiary in Austin, has established numerous joint venture and license agreements internationally that include Australia, China, Denmark, England, Japan, Korea, Mexico, Panama, the Philippines, Spain, and other nations. HFIC exports products to more than forty countries.

    With more than 15,600 employees, Hormel Foods is owned by approximately 11,200 shareholders of record. Hormel Foods common stock is listed on the New York Stock Exchange under the ticker symbol HRL.

    Corporate History

    Hormel Foods Corporation was established in 1891 as Geo. A. Hormel & Company in Austin, Minnesota, by George A. Hormel, an ambitious entrepreneur and the son of German immigrants.

    He built his first plant in an abandoned creamery located on the banks of the Red Cedar River approximately one-half mile northeast of Austin. Within three years, a large two-story brick building was going up behind the creamery. This was the first of a number of expansions at the site over ensuing years.

    Sales of fresh pork products flourished in the late 1890s. The company set up its first branch sales office in Minneapolis, Minnesota, in 1901. Additional branches were opened in the years that followed, including a distribution center in Duluth, Minnesota, in 1904 and offices in St. Paul, Minnesota, in 1905; Chicago, Illinois, in 1913; Dallas, Texas, in 1916; and Atlanta, Georgia, in 1918.

    As early as 1917, Hormel instituted an impressive export business that accounted for approximately one-third of the company's sales volume. By 1924, more than one million hogs were being processed annually at the Austin plant--nearly a 200 percent increase over the number handled in 1922.

    Hormel developed the world's first canned ham in 1926. In 1927, the company initiated a distribution system for its products involving "sausage trucks," vans driven by salesmen who sold and delivered products on specific routes rather than relying on product distribution by refrigerated railroad cars.

    The company's founder, George A. Hormel, retired from handling the day-to-day operations of the firm in 1927 at the age of 67, but continued to serve as chief executive officer. His son, Jay, was named acting president and became president in 1929 when George was elected chairman of the board of directors.

    The first Hormel manufacturing facility to produce branded products outside Austin was established in Los Angeles, California, in 1928. By 1933, distribution centers had been set up in 14 cities across America.

    New Products
    Jay's innovative thinking brought about a host of exciting new products, including DINTY MOORE® Beef Stew and HORMEL® Chili in 1935. In 1937, Hormel introduced a product that would become world-renowned--SPAM® Luncheon Meat.

    By the company's 50th anniversary in 1941, the number of employees had risen to nearly 4,500 and sales had climbed to $74.6 million. Hormel was poised for another 50 years of growth.

    In 1959, the one-billionth can of SPAM® Luncheon Meat was produced. That same year Hormel rolled out LITTLE SIZZLERS® Pork Sausage and, in 1963, CURE 81® Ham was introduced.

    Construction of modern and enlarged Hormel manufacturing plants proceeded in the 1970s and '80s. A new 1,089,000 square-foot plant--equivalent to approximately 23 football fields--opened in Austin in 1982, featuring the latest state-of-the-art technology in processing equipment. This $100 million capital investment was the largest in Hormel history.

    Another major undertaking was completed in 1986 when Hormel acquired Jennie-O Foods, the nation's largest privately owned turkey processor. Based in Willmar, Minnesota, this company manufactures whole and processed turkey products.

    In recognition of its successes in the introduction of new meat and food products, Hormel was chosen "New Products Company of the Year" by Prepared Foods magazine in 1987. Hormel introduced more than 130 new selections during an 18-month period prior to April 1987 as the company worked to meet ever-changing consumer lifestyles and food trends. Prepared Foods Magazine again presented the “New Products Company of the Year” award to Hormel Foods in 2000. In 1988, Forbes Magazine called Hormel the most innovative firm of the year. In March 2000, Meat Marketing & Technology Magazine named Hormel Foods the “Company of the Decade.” In January 2001, 2002 and 2003, Forbes named Hormel Foods one of “The 400 Best Big Companies in America”.

    In 1993, the name of Geo. A. Hormel & Company was officially changed to Hormel Foods Corporation to more accurately reflect the corporation's role and industry presence as a diversified consumer-branded marketer of value-added products. Hormel Foods unveiled new corporate and brand marks that conveyed the company's emphasis on product innovation, convenience, and freshness.

    Food products that appealed to consumers continued to enter the marketplace in the 1990s, including a variety of JENNIE-O TURKEY STORE®nbsp;Turkey Products such as
    JENNIE-O TURKEY STORE® Spiced and Marinated Turkey Fillets. Additional food items introduced were HORMEL® ALWAYS TENDER® Fresh Pork, HORMEL® Microwave Bacon, HORMEL® Turkey Pepperoni, HORMEL® Turkey Chili,
    HORMEL® Vegetarian Chili, DINTY MOORE® Turkey Stew, and HORMEL® Fat-free Hot Dogs.

    Ethnic Foods
    Famous for its authentic Italian dry sausages, Hormel Foods further broadened its selection of ethnic foods to meet the growing diversity of America's population. A full line of
    CHI-CHI'S® Mexican Sauces and Salsas, have been introduced. In addition, a wide array of Asian foods is being marketed under the HOUSE OF TSANG® brand, including sauces, marinades, soups, and oils.

    The PELOPONNESE® brand was acquired in 1995 to produce natural, healthful specialty foods from the Mediterranean region, including whole, chopped, and pitted olives, sweet peppers, olive oil, salad dressings, stuffed grape leaves (dolmas), and many other selections for retail, foodservice, and deli businesses. Varieties of natural Mediterranean-style rice and couscous are sold under the MARRAKESH EXPRESS® brand.

    In 1996, the corporation began to market a line of Indian specialty products under the PATAK'S® brand. These include fruit chutneys, savory cooking sauces, flavorful cooking pastas, pickles, and soups.

    International
    The company's expansion into international markets received special emphasis in the late 1990s, beginning with a joint venture with Grupo Herdez, S.A. de C.V., in Mexico City to market Hormel Foods products in Mexico. Grupo Herdez soon formed a second joint venture with the company to feature authentic Mexican choices under the HERDEZ®, BUFALO®, and DONA MARIA® brands in the U.S.

    A strategic license was established with a Danish company, Tulip International, to manufacture Hormel Foods products in Denmark for sale in the U.K.

    Hormel Foods holds minority interests in several entities operating in international markets. They are: Campofrio Alimentacion, S.A., a leading food enterprise headquartered in Madrid, Spain; Pure Foods Corporation in Manila, the Philippines; and Okinawa Hormel Limited in Okinawa, Japan. Joint ventures were also arranged in China to manufacture Hormel Foods branded pork products at plants in Shanghai and Beijing.

    Financially Strong
    Financially, Hormel Foods has performed admirably, with 37 consecutive years of increased annual dividends to its shareholders. Since becoming a public company in 1928, the corporation has never missed a dividend payment.

    The corporation has historically maintained a strong financial balance sheet to help meet long-term strategic goals. Another reflection of its solid position was an authorization by the Hormel Foods board of directors in 2002 to repurchase up to 10 million shares of its common stock.

    Today, Hormel Foods is committed to providing consumers with high-quality, high-value branded products that are flavorful, nutritional, and convenient. The company's century-old tradition of product excellence and innovation will continue to instill wide-spread consumer loyalty and trust.

    Corporate Headquarters
    Hormel Foods Corporation
    1 Hormel Place
    Austin, MN 55912-3680
    507-437-5611
    Map - Austin, MN

    Shareholder Inquiries
    507-437-5669
    fdhalvin@hormel.com

    Analyst/Investor Inquiries
    507-437-5950
    fdhalvin@hormel.com

    Media Inquiries
    507-437-5345
    publicrelations@hormel.com

    Inquiries about our products:
    Consumer Affairs Department
    Hormel Foods Corporation
    1 Hormel Place
    Austin, MN 55912-3680
    1-800-523-4635
    Consumer Response



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 02.12.2006, 00:35


    häh warum ist das so gepostet worden?

    OoOoOoOo




    Edit by Admin: sry hab des ding ma gelöscht, zum einen doppelpost, zum andern, fu mach nen shice leerzeichen..>:<



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 03.12.2006, 21:47


    lol....
    blub blub blub blub blub blub~



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 05.12.2006, 08:29


    hmm, me spaaaaamt ma bissle, also...ja hmmmmmm

    spaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmm

    mir fält nüx gescheites ein zum spammen^^

    :keks:

    :tannenbaum: :santaclaus:



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 05.12.2006, 08:35


    WTF

    What The Fuck (deutsch: Was zum Teufel...)
    Akronym in der Kommunikation in Foren, Chats oder in per E-Mail geführten Konversationen.

    LOL

    "Laughing out loud" (deutsch: laut lachend)
    Akronym in der Kommunikation in Foren, Chats oder in per E-Mail geführten Konversationen.

    ROFL

    "Rolling on floor laughing" (deutsch: auf dem Boden wälzend lachen)
    Akronym in der Kommunikation in Foren, Chats oder in per E-Mail geführten Konversationen.

    OMG

    Oh my God (deutsch: Oh mein Gott)
    Akronym in der Kommunikation in Foren, Chats oder in per E-Mail geführten Konversationen.

    THX

    Thanks (deutsch: Danke)
    Akronym in der Kommunikation in Foren, Chats oder in per E-Mail geführten Konversationen.

    mir fällt auch nix ein siehe meinen sinnlos post °__°

    Mfg
    Masaru



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 05.12.2006, 08:52


    me widmet sich ma einem wort, und des is folgendes


    Mööööp


    Das MÖP im Allgemeinen

    Das Wort MÖP wird von führenden Wissenschaftlern für eines der ältesten der Menschlichen Kultur gehalten. Diese gehen davon aus, dass das Wort MÖP sich aus dem Ausdruck Möh entwickelt habe, welcher das wohl älteste Wort der Menschheit darstellt. Andere wiederum sind der festen Überzeugung, dass der Ausdruck MÖP eigentlich zuert von Kamelen geprägt wurde, was auch erkären dürfte, warum der Begriff erst wieder im 21. Jahrhundert, also in der Zeit der Neuaufstehung des Kamels anklang findet.



    Omnipotenz des MÖPs

    Das Wort MÖP is wohl das kraftvollste und emotionalste der Menschheitsgeschichte. So kann man mit diesem großartigen Wort so ziemlich alles ausdrücken. So kann zum Beispiel ein kurzes kräftiges "MÖP! :-)" eine positive Emotion bedeuten, während ein langsames schleifendes "Mööööp...:-(" eher Trauer und Depression bedeuten kann. Mööp heisst unter anderem auch Ich Liebe Dich!

    In anderen Fällen kann "MÖP" sogar als Grußformel benutzt werden. So zum beispiel als Möp, wie geht es dir, oder auch, Guten Möp meine sehr vermöpten Möpse und Möps.

    So können also auch ganze Sätze aus Möp gebildet werden, wie zum Beispiel

    Möpen wir mal schnell das Möp! Dann ist alle Möp!





    Verwandte Worte

    Es gibt ähnliche omnipotente Wörte wie das MÖP. So zum Beispiel das schon angesprochene Möh, oder auch das Wort Makla, wie es auf dem Planeten Makla benutzt wird. Dieses allerdings beruht auf dem prinzip der Telepathie, ist also quasi ein Sonderfall. Meistenfalls wird MÖP von Luca benutzt, welche sehr fertig und meist auch etwas hirnrissig sind ;) Zum Schluss noch ein kräftiges MÖP! :)



    also in diesem sinne


    Möööööööööööööööp



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 05.12.2006, 08:55


    mööööööööp möööööööööp ;D



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 05.12.2006, 09:02


    nu zu nem anderen wort...xD...gg


    Schlumpfen
    aus Stupidedia, der freien Wissensdatenbank

    schlumpfen ist ein ultimatives überall einsetzbares Universalwort aus der Schlumpfsprache. In einem Satz kann jedes Verb durch eine gebeugte Form von schlumpfen ersetzt werden. Diese Verwendung schließt keine Tätigkeit aus. Schlumpfen kann also einkaufen, ficken oder sterben bedeuten. Der Sinn der Sätze ergibt sich dennoch sofort.

    Ein Beispiel

    * Nach einer durchgeschlumpften Nacht schlumpfte Schlaubi kurz bei Papa Schlumpf vorbei, um ihm zu schlumpfen, wie schlumpfig es ist, Schlumpfine auf Koks zu schlumpfen.

    Zum Glück gibt es keine Verbindung der Schlümpfe mit den Makla (vgl. South Park). Hätte es vermischungen zwischen diesen Spezies gegeben würden alle Substantive durch Makla ersetzt.

    Noch ein Beispiel

    * Nach einer durchgeschlumpften Makla schlumpfte Makla kurz bei Makla vorbei, um ihm zu schlumpfen, wie schlumpfig es ist, Makla auf Makla zu schlumpfen.

    Das kommt doch dem deutschen Ähm ziemlich nahe.
    Einfach so weils uns Spaß macht, hier die entsprechende Boris Becker-Version:

    * Nach einer ähm durch äh genau durchgeschlumpften äh äh äh ähm Ma... ähm Makla schlumpfte Makla ääähm kurz bei Makla vorbei, um äähm ihm zu, wie war das noch gleich....? schlumpfen, wie öhm schlumpfig es ist ähm Makla auf äh, lass mal nachdenken, Makla zu schlumpfen. puh ^^

    Wenn sie das verstanden haben, haben sie eine der Jedi-Prüfungen bestanden.

    Jedoch wurde in diesen Beispielen nur die gerade noch verständliche Ausdrucksweise der Schlümpfe dargestellt.
    In Wahrheit sprechen sie jedoch z.B. so: (Zitat von Papa Schlumpf)

    * Wenn ihr Schlümpfe nicht bald schlumpft euch die Schlumpfe zu zu schlumpfen und andauernd die Schlumpfine zu schlumpfen, dann schlumpf ich euch die Schlumpfe ein, ist das schlumpfig oder muss ich euch erst schlumpfen?

    Dazu noch ein kleiner Schlumpfreim zum einschlumpfen:

    * Wenn Schlümpfe schlumpfig schlumpfen und schlumpfende Schlümpfe schlumpfen, schlumpfen schlumpfig schlumpfende Schümpfe ganz schlumpfig. Oder so schlumpfig.



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 05.12.2006, 09:12


    na dann schlumpf ich jetzt auch mal wieder was ^^ .........hf beim lesen °_°

    Green Day
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Green Day
    Gründung 1986 als The Sweet Children,

    1989 in Green Day umbenannt
    Genre Punk Rock
    Website http://www.greenday.com/
    Gründungsmitglieder
    Gesang und Gitarre Billie Joe Armstrong
    Schlagzeug Al Sobrante (John Kiffmeyer) bis 1990
    Bass Mike Dirnt (Michael Ryan Pritchard)
    aktuelle Besetzung
    Gesang und Gitarre Billie Joe Armstrong
    Schlagzeug Tré Cool (Frank Edwin Wright III) seit 1990
    Bass Mike Dirnt (Michael Ryan Pritchard)

    Green Day [gɹiːn deɪ] ist eine US-amerikanische Punk Rock-Band, die Anfang der 1990er das Punk-Revival eingeläutet hat. Die Band wurde 1986 von Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt (Michael Ryan Pritchard) zusammen mit dem Schlagzeuger John Kiffmeyer alias Al Sobrante als The Sweet Children gegründet. Anfang der 1990er ersetzte Tré Cool (Frank Edwin Wright III.) John Kiffmeyer als Drummer. Die beiden bekanntesten und erfolgreichsten Alben sind das 1994 erschienene Dookie, das ca. 10 Millionen mal verkauft wurde und American Idiot, das 2004 erschienen ist und ca. 11 Millionen mal verkauft wurde.
    Inhaltsverzeichnis
    [Verbergen]

    * 1 Werdegang
    * 2 Wissenswertes
    * 3 Diskografie
    o 3.1 Studioalben
    o 3.2 Konzertalben
    o 3.3 Kompilationen
    o 3.4 Singles
    o 3.5 DVDs
    * 4 Auszeichnungen
    * 5 Weblinks

    Werdegang

    1986 gründen der erst 15-jährige Billie Joe Armstrong (Vocals und Gitarre) und sein Schulfreund Michael Ryan Pritchard alias Mike Dirnt (Bass) mit John Kiffmeyer alias Al Sobrante (Schlagzeug), aus Berkeley in Kalifornien, die Punk-Band The Sweet Children, welche 1989 vor dem Erscheinen des ersten Albums in "Green Day" umbenannt wurde. John Kiffmeyer verließ die Band 1990, um sich dem College und seiner Tochter zu widmen, sein Nachfolger wurde Frank Edwin Wright III., (ein Schlagzeuger aus der Nachbarschaft, den der Produzent der ersten Platte kannte) alias Tré Cool.

    1991 erscheint ihr Debütalbum "1,039/Smoothed Out Slappy Hours", welches sich aus den ersten 3 EP's zusammensetzt; "1000 Hours", "39 Smooth" und "Slappy". Es stößt lediglich in der damalig noch recht kleinen Punkszene (Gilman Street) auf positive Resonanz, da der Punk zu dieser Zeit als „tot“ galt.

    1992 veröffentlichen sie ihr zweites Album Kerplunk!, auf dem sich auch vier Songs mit Al Sobrante aus der The Sweet Children-Ära befinden. In dem Song Dominated Love Slave, der von Tré Cool geschrieben wurde, spielt Tré Cool Gitarre und Billie Joe Armstrong Schlagzeug. In den USA verkauft sich Kerplunk! 680.000 Mal und erreicht Platin-Status.

    Als 1994 ihr drittes Album Dookie erscheint, tragen sie entscheidend dazu bei, das Punk-Revival einzuläuten und in den Mainstream zu bugsieren. Plötzlich liegt ihnen die Welt zu Füßen und das Album verkauft sich weltweit über elf Millionen mal und erreichte Diamant-Status. Die ausgekoppelten Singles Basket Case und When I come Around werden zu den Liedern des Neopunks. Weitere Singles sind Welcome to Paradise, Longview und She. Das Video zu Longview wurde in der alten Wohnung von Mike und Billie gedreht und kostete nur $300. Der Song Longview sollte ursprünglich Same Old Shit Again (I’m Wasted) heißen. Im selben Jahr tritt die Band auch auf dem Festival Woodstock II auf.
    Chartplatzierungen

    Singles

    Welcome To Paradise
    UK: 20 – 1994
    Longview
    UK: 30 – 1995
    Basket case
    DE: 18 – 13.03.1995 – 28 Wo.
    UK: 7 – 1995
    US: 1 – 1995
    When I Come Around
    DE: 45 – 05.06.1995 – 15 Wo.
    UK: 27 – 1995
    Geek Stink Breath
    DE: 73 – 16.10.1995 – 4 Wo.
    UK: 16 – 1995
    Stuck With Me
    UK: 24 – 1996
    Brain Stew / Jaded
    UK: 28 – 1996
    Hitchin' A Ride
    UK: 25 – 1997
    Time Of Your Life (Good Riddance)
    UK: 11 – 1998
    Redundant
    UK: 27 – 1998
    Minority
    UK: 11 – 2000
    Warning
    UK: 27 – 2000
    Waiting
    UK: 34 – 2001
    American Idiot
    DE: 28 – 04.10.2004 – 9 Wo.
    AT: 18 – 03.10.2004 – 19 Wo.
    CH: 75 – 03.10.2004 – 7 Wo.
    UK: 3 – 2004 – 8 Wo.
    US: 1 – 2004 – 20 Wo.
    Boulevard Of Broken Dreams
    DE: 13 – 24.01.2005 – 21 Wo.
    AT: 8 – 23.01.2005 – 27 Wo.
    CH: 12 – 23.01.2005 – 26 Wo.
    UK: 5 – 2004 – 21 Wo.
    US: 1 – 2004 – 36 Wo.
    Holiday
    DE: 50 – 09.05.2005 – 9 Wo.
    AT: 45 – 08.05.2005 – 8 Wo.
    CH: 44 – 15.05.2005 – 12 Wo.
    UK: 11 – 2005 – 7 Wo.
    US: 19 – 2005 – 21 Wo.
    Wake Me Up When September Ends
    DE: 22 – 22.08.2005
    AT: 15 – 21.08.2005
    CH: 22 – 09.10.2005
    UK: 8 – 2005
    US: 1 – 2005
    Jesus Of Suburbia
    DE: 82 - 16.01.2006
    AT: 59 - 25.12.2005

    Alben

    Dookie
    DE: 4 – 17.10.1994 – 62 Wo.
    AT: 4 – 25.12.1994 – 44 Wo.
    CH: 6 – 22.01.1995 – 39 Wo.
    UK: 13 – 1994
    US: 1 – 1994
    Insomniac
    DE: 12 – 23.10.1995 – 19 Wo.
    AT: 2 – 22.10.1995 – 16 Wo.
    CH: 8 – 22.10.1995 – 12 Wo.
    UK: 8 – 1995
    US: 2 – 1995
    nimrod.
    DE: 31 – 27.10.1997 – 4 Wo.
    AT: 28 – 02.11.1997 – 4 Wo.
    CH: 33 – 26.10.1997 – 3 Wo.
    UK: 11 – 1997
    US: 10 – 1997
    Warning
    DE: 21 – 16.10.2000 – 5 Wo.
    AT: 14 – 15.10.2000 – 5 Wo.
    CH: 11 – 15.10.2000 – 8 Wo.
    UK: 4 – 2000
    US: 4 – 2000
    International Superhits
    DE: 67 – 26.11.2001 – 1 Wo.
    AT: 48 – 25.11.2001 – 2 Wo.
    CH: 61 – 25.11.2001 – 4 Wo.
    UK: 15 – 2001
    US: 40 – 2001
    Shenanigans
    DE: 100 – 15.07.2002 – 1 Wo.
    AT: 33 – 14.07.2002 – 5 Wo.
    UK: 32 – 2002 –
    US: 27 – 2002
    American Idiot
    DE: 3 – 11.10.2004 – 69 Wo.
    AT: 1 – 10.10.2004
    CH: 1 – 03.10.2004
    UK: 1 – 2004
    US: 1 – 09.10.2004
    Bullet In A Bible
    DE: 7 - 25.11.2005 -
    CH: 11 - 27.11.2005 -
    US: 8

    Das 1995 erscheinende Nachfolgealbum Insomniac verkauft sich auf Grund der Bekanntheit der Band recht gut (1,9 Millionen Mal in den USA), erreicht Doppel-Platin-Status, kann jedoch nicht an den Erfolg von Dookie anknüpfen. Single-Auskopplungen sind Stuck With Me, Geek Stink Breath, Brain Stew /Jaded und Walking Contradiction. Das Video zu Walking Contradiction kostete rund $300.000.

    Ihr fünftes Album nimrod., das 1997 erscheint, erreicht ebenfalls Doppel-Platin-Status. Das Album deutet zur Enttäuschung vieler Punk-Fans einen musikalischen Stilwechsel an und beinhaltet mehrere mit Akustikgitarre gespielte Songs. Es wurden die Singles Redundant, Hitchin’ a Ride, Nice Guys Finish Last und Good Riddance (Time of Your Life) ausgekoppelt. Good Riddance (Time of Your Life), eine Gitarren-Ballade, wird auch heute noch auf Hochzeiten in Amerika gespielt und wurde bei der letzten Folge von 'Seinfeld' gespielt.

    2000 erscheint Warning:, welches sich lediglich eine Million Mal verkauft. Mit diesem Album kommt es zum Stilwechsel der Band. Sie wenden sich ab vom Punk und hin zum Songwriter- und Rock-Bereich. Single-Auskopplungen sind Minority, Warning, Waiting und Macy’s Day Parade. Nach Warning: kommt es zu einem großen Bruch bei Green Day, da keiner mehr mit dem anderen zufrieden ist und Billie sogar daran dachte, solo weiterzumachen.

    Nach einem Best-Of-Album (International Superhits, 2001) und einer B-Seiten-Compilation (Shenanigans, 2002) melden sich Green Day 2004 mit dem Album American Idiot, nachdem sich Billie die Angst von der Seele schrieb, zurück. American Idiot ist eine Rockoper (ähnlich wie The Whos Quadrophenia) und verkaufte sich bisher 14 Millionen Mal . Single-Auskopplungen sind American Idiot, Holiday, Boulevard of Broken Dreams , Wake me up when September ends und Jesus of Suburbia.

    Green Day wurden bei den MTV Video Music Awards 2005 in acht Kategorien nominiert und räumten letztendlich sieben der begehrten Trophäen ab, unter anderem den Award für das Video des Jahres, das beste Video männlicher Musikstars und das beste Rockvideo. Am 5. Februar 2005 performten Green Day bei den MTV Europe Music Awards 2005, wo sie auch gleich zwei Awards für das beste Album und für die beste Rockband bekamen.

    In zwei Kategorien wählten die Leser von Kerrang! und Kerrang.com Green Day zu den Ungeschlagenen: Sie dürfen sich von nun an Best Live Band und Best Band On The Planet nennen.

    Green Day veröffentlichen ihre zweite DVD nach "International Supervideos". Die DVD heißt :"Bullet in a Bible". Die DVD zeigt das größte Konzert das Green Day je spielten. Es fand an zwei aufeinander folgenden Tagen in England, Milton Keynes vor insgesamt 130.000 Zuschauern statt. Die DVD zeigt des Weiteren Einblicke ins Tourleben sowie einige Interview-Parts. Das komplette Live-Material ist zusätzlich nochmal als Audio-CD beigelegt.

    Außerdem erschien Ende 2005 die DVD "American Idiot - The Ultimate Critical Review". Auf dieser DVD findet sich noch einmal das "Wie und Warum" von dem Album American Idiot und noch ein paar Live Szenen sowie eine Bildergalerie. Zur Zeit nimmt sich die Band eine Auszeit und arbeitet an einem neuen Album.

    Wissenswertes

    Der Name Green Day leitet sich von einem kalifornischen Slangbegriff für einen Tag (Day) voller Langeweile ab, der mit dem Rauchen von Gras (Green) totzuschlagen versucht wird. Als Bandname soll der Begriff Green Day verwendet worden sein, nachdem Ernie von der Sesamstraße ihn verwendete, was die Drei so lustig fanden, dass dies sich zu einem Insiderwitz entwickelte. Später benutzten sie ihn dann als Bandnamen, weshalb aus The Sweet Children schließlich Green Day wurde.

    Green Day ist eine sehr beliebte Live-Band (wofür sie einen MTV Music Award bekamen), da Frontmann Billie Joe stets das Publikum während der Songs aktiv in die Musik mit einbindet. So animiert er beispielsweise das Publikum immer wieder, rhythmisch zu applaudieren oder zu rufen. Zum Cover-Song Knowledge (Original von Operation Ivy) wählt er stets einen Zuschauer aus, der diesen Song auf der Bühne mit der E-Gitarre spielen darf. Ihre Konzerte sind nicht zuletzt dadurch stets ausverkauft. Ihr neues Album American Idiot wurde in der ersten Woche 1,5 Millionen Mal verkauft. Die erste Single American Idiot war gewissermaßen der Trailer für das gleichnamige Album. Als nächstes erschien am 10. Dezember 2004 ihr Video Boulevard Of Broken Dreams, welches auf einem Flughafen in Los Angeles gedreht wurde. Am 20. Januar 2005 kam die dazugehörige Single auf den Markt. Green Day waren für sechs Grammys 2005 nominiert. Sie gewannen allerdings „nur“ einen für das „Beste Rockalbum“. Nach Holiday war Wake me up when September ends, zu dem ein sehr episches Video gedreht wurde, die vierte Auskopplung aus dem Album American Idiot. In diesem Video kann man Jason White sehen (seit der Warning: Tour 2000 Mitglied der Live-Crew), der damit als erster Musiker außerhalb des Trios in einem Green-Day-Video mitspielt, sowie die US-amerikanische Schauspielerin Evan Rachel Wood und der Brite Jamie Bell (Billy Elliot – I Will Dance). Insgesamt wurden also von dem Album "American Idiot" fünf Singles veröffentlicht: American Idiot, Holiday, Boulevard of Broken Dreams, Wake me up when September ends und Jesus of Suburbia. Dieser aus mehreren Segmenten bestehende Song hat auf dem Album eine Spielzeit von 9:08, für die Video-Fassung wurde der Song auf 6:29 verkürzt. Eine Verfilmung des Albums American Idiot ist in Planung. Außerdem verleihen die drei Punk-Rocker in dem Animationsfilm Live Freaky! Die Freaky! einigen Charakteren ihre Stimmen und Billie Joe Armstrong ist ebenfalls in dem Streifen Dreamland vertreten. Außerdem hat Billie-Joe für den Streifen extra die Solosingle "Mechanical Man" aufgenommen.

    Diskografie

    Studioalben

    * 1990: 39/smooth
    * 1991: 1,039/Smoothed Out Slappy Hours
    * 1992: Kerplunk!
    * 1994: Dookie
    * 1995: Insomniac
    * 1997: nimrod.
    * 2000: Warning:
    * 2004: American Idiot

    Konzertalben

    * 1992: Radio Daze
    * 1996: Bowling bowling bowling parking parking
    * 1997: Foot In Mouth
    * 2005: Bullet In A Bible

    Kompilationen

    * 2001: International Superhits (Best Of)
    * 2002: Shenanigans (B-Seiten/Raritäten)

    Singles

    * 1989: 1,000 Hours
    * 1990: Slappy EP
    * 1990: Sweet Children
    * 1994: Longview
    * 1994: Basket Case
    * 1994: Welcome To Paradise
    * 1994: When I come around
    * 1995: She
    * 1995: J.A.R.
    * 1995: Geek Stink Breath
    * 1995: Stuck With Me Pt.1
    * 1995: Stuck With Me Pt.2 (Live)
    * 1995: Brain Stew /Jaded
    * 1996: Walking Contradiction
    * 1997: Hitchin' A Ride
    * 1997: Good Riddance (Time of your life)
    * 1998: Redundant
    * 1998: Nice Guys Finish Last
    * 2000: Minority
    * 2001: Warning
    * 2001: Waiting
    * 2001: Macy's Day Parade
    * 2002: Poprocks & Coke
    * 2004: American Idiot
    * 2004: Boulevard Of Broken Dreams
    * 2004: Holiday
    * 2005: Wake Me Up When September Ends
    * 2005: Jesus of Suburbia
    * 2006: The Saints are comming (feat. U2)

    DVDs

    * 2001: International Supervideos
    * 2002: Pogo Paradise
    * 2005: Bullet In A Bible
    * 2005: Suburbia Bomb
    * 2005: American Idiot:The Ultimate Critical Review



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 05.12.2006, 09:19


    mhm... hf damit...xD


    World of Warcraft, kurz WoW, ist ein MMORPG (Massivly Multiplayer Online
    Role Playing Game zu deutsch Massives Zusammenspiel von Spielern um Klorollen zu stehlen). Es gilt als Mutter aller visuellen Drogen und zwingt Abhängige dazu, sich in staubigen Kellern zu verschanzen und riesige Geldsummen aufzubringen, damit diese sog. Kellerkinder 24 Stunden am Tag sabbernd dieses gesundheitsgefährdende Spiel spielen können. Das Bundesministerium für Gesundheit zögert noch damit, diese Droge als illegal einzustufen, weil es nämlich diskret einen Anteil an den riesigen Geldsummen hat. Die Abhängigkeit von WoW ist kaum therapierbar und führt in der Regel zu mehrfachem Tod.


    Inhaltsverzeichnis


    * 1 Spieler
    * 2 Grafik
    * 3 Spielverlauf
    * 4 Die 9 verschiedenen Klassen
    o 4.1 Die 8 verschiedenen Völker
    + 4.1.1 Die vier hirnlosen Völker der Allianz
    + 4.1.2 Die vier Völker der hässlichen Horde
    * 5 Gilden
    * 6 Die Servertypen
    o 6.1 PVE-Server
    o 6.2 PvP-Server
    o 6.3 RP-Server
    o 6.4 RP/PVP-Server
    * 7 Mächtige Gegner
    o 7.1 Ragnaros
    o 7.2 Onyxia
    o 7.3 Hogger
    o 7.4 Edwin van Cleef
    o 7.5 Lakers
    * 8 Andere Form von World of Warcraft
    o 8.1 Chinafarmer
    o 8.2 World of Warcraft
    o 8.3 Was kostet World of Warcraft?
    o 8.4 Wie spielt man World of Warcraft?
    o 8.5 Wer hat WoW entwickelt?


    Spieler

    Alle Spieler dieses Spiels sind meistens hochintelligent und haben wenige (lebendige) Freunde. Das Alter des Durchschnittsspielers beträgt ca. 10,48 Jahre. Es soll jedoch auch vorkommen das Spieler mit mehr als 40 Lebensjahren gesichtet wurden, allerdings müßten dann andere den Durchschnitt wieder herunterziehen....


    Grafik

    WoW-Spieler machen jedesmal Rabauz, wenn sie merken, dass ihre Spielfiguren zu wenig, zu kleine oder zu gut bedeckte Brüste haben. Das zeugt davon, wie schwierig es ist, seinen sexuellen Gelüsten nachzugehen, wenn man schon 24 Stunden am Tag am Zocken ist.


    Spielverlauf

    Man löst tolle Quests die allen Spass machen.

    Dabei haben die 9 verschiedenen Klassen völlig andere Möglichkeiten einen Kampf für sich zu behaupten:

    Magier: Magier sind Imba und killen alles mit Ausnahmen!!!!

    Paladin: Paladine nörgeln ständig an Blizzard rum da sie es immernoch nicht gepackt haben die Funktion Angstbalse & Ruhestein zu vereinen

    Hexenmeister: Sind die PvP Killer! Dank ihres I-win Buttons kriegen sie sogar einen Schurken, einen Magier, Chuck Norris UND Mac Gywer (mit Kugelschreiber UND Kaugummi bewaffnet!!!!!) kaputt, außer Chuck Norris, denn das geht nicht!

    Schamane: Pwnen, aber sind stinklangweilig

    Druide: Druiden können alles ein bisschen haben aber weder Pet noch I win Button!

    Schurke: Schurken pwnen einfach nur derbe! Schurken sind noch besser als Chuck Norris wenns das überhaupt gibt... natürlich besitzen sie einen I-win Button.
    ...

    Jäger: Jäger sucken derbe. Sie können nix haben keinen I-win Button und werden von homosexuellen Nijalootern gespielt die sich als Chinafarmer versuchen wollen. Wärend eines Raids haben sie dank diverser Addons garnichts zu tun und gehen ins Kino oder so.

    Krieger: Krieger sind nur dazu da, um ständig auf viele Monster einzukloppen und als menschlicher Schutzschild für andere Spieler den Arsch hinzuhalten. Dabei sammeln sie Ausrüstung, damit sie sich noch besser in die Fresse hauen lassen können.

    Chuck Norris: Diese sehr simpel zu spielende Klasse wurde bereits wieder aus dem Spiel entfernt. Viele waren der Meinung, Chuck Norris wäre imba. Er beherrschte lediglich 2 Angriffstaktiken, nämlich den 'Roundhouse Kick', der alle Gegner in Nahkampfentfernung sofort tötet und den 'Blick des Todes', der einen einzelnen Gegner in beliebiger Entfernung sofort tötet. Das Verschwinden des Königs von Stormwind wird auf ein Zusammentreffen mit Chuck Norris zurückgeführt. (Anm.Gottes:) Dass Chuck Norris aus dem Spiel entfernt wurde ist allerdings nur ein Gerücht, da sich Chuck Norris Physikalisch gesehen nicht entfernen lässt.


    Die 9 verschiedenen Klassen

    Die Magier: Bekannt ist der Magier für seine Fähigkeit Wasser und Brot zu erschaffen. Sprüche wie "Hast du mal 1000 Wasser und 6000 Brötchen" muss man sich mehrmals am Tag anhören. Der gute Magier zeichnet sich dadurch aus, dass er, wenn mal wieder sein Verzauberungsspruch "Sheep" von so einem verdammten, miesen, gemeinen Jäger aufgelöst wurde, seine Aggressionen quer durch das TS schreit.

    Die Priester: Beschäftigen sich mit der Suche nach dem Sinn des Lebens beziehungsweise dem Äquivalent dazu in der virtuellen Welt. Dadurch verursachen sie öfters Serverabstürze. Sie heilen auch alle anderen Spieler gegen entsprechende Bezahlung.

    Der Paladin: Ein Paladin zeichnet sich dadurch aus, dass er im Grunde garnichts kann. Er heilt nicht besonders gut und macht vor allem kein Schaden. Paladine sind unwichtig für Raidgruppen, da Sie nur eine Angsblase + port können.Paladine werden bevorzugt von homosexuellen Personen gespielt. Paladine haben allerdings eins der bestgestaltesten Sets von allen Klassen.

    Tipp: Um einen Paladin zu töten benötigt man einen lvl 1. gnom magier (oder man wartet bis der Spieler an langeweile endlich gestorben is)

    Die Krieger: Ihre Aufgabe besteht darin, das Blut der Monster dauernd im Gesicht zu haben, denn daraus gewinnem sie ihre Kraft, da die meisten Krieger Sadisten sind und nicht selten einen IQ von unter 75 haben. Wer würde schließlich schon so dumm sein einen riesigen Drachen anzugreifen, und dessen Aufmerksamkeit und Wut nur auf sich ziehen, während die Freunde hinten warten?Ganz klar Ein Krieger.. Oder ein Hexenmeister.

    Die Hexenmeister: Sie verbringen ihre Zeit meistens mit dem Ausschlürfen von Schädelinhalten. Hin und wieder extrahieren sie die Lebenskraft ihrer Gegner mit WinZip, um sich selbst zu stärken. Hexenmeister besitzen oft zwei bis drei gutaussehende, masochistische Hexen, die sich alle paar Minuten ohne jeden Grund eine Hand auf den Arsch knallen und dabei stöhnen.

    Der Schamane: Mit seinen unglaublich hässlichen Stöcken erschreckt er die Gegner so sehr, dass sie erstmal beherzt kotzen müssen, womit ihre Tastatur am Sack ist. Ein anderes Totem ist mit Haschisch versetzt, welches seine Verbündeten regenerieren lässt. Im Raid hat er meist nur eine Taste zu drücken: F.F wie FRÖSTSCHÖCK!

    Der Jäger: Der Jäger ist eine mehr als sinnlose Klasse! Er teilt weniger Schaden aus als viele andere Damage-Klassen und hat dazu ein meist nervigen Begleiter an seiner Seite. Bevorzugt eine Eule oder sonst etwas, was den anderen Klassen vor dem Bildschirm rumflattern kann. Der Jäger ist der erste, der nach Heilung brüllt und der letze, der stirbt. Das liegt daran, dass der Jäger seinen Tod vortäuschen kann. Leider wird der Jäger genau deswegen gehasst. Beliebte Beschäftigungen des Jägers sind vorallem das Pullen von Bossen in schweren Instanzen mit anschließendem Totstellen und lautem Lachen im TS, wenn die anderen mal wieder 20 Gold Reparaturkosten haben.

    Der Druide: Kann sich in alles mögliche verwandeln, bevorzugt in Feigwarzen, Darmkrebse und Robben. Während der Robbenjagd-Saison nimmt die Sterberate der Druiden spürbar zu. Außerdem bekommen sie mit höherem Level Rüstung aus Blättern, Hirschgeweihen und Ästen, mit denen sie natürlich ein bisschen bescheuert aussehen. Auf die Bezeichnung DuDu reagiert der Durchschnittsdruide mit ausgedehntem Flame ("Fragt doch einen RoRo oder MaMa oder WaWa...").

    Der Schurke: Schurken lauern nachts den kleinen Gnomen auf und machen unaussprechliche Sachen mit ihnen. Sie neigen dazu, wild herumzuhüpfen und mit unlogischen Fähigkeiten wie Nierenhieb von vorne einen Krieger mit Plattenrüstung zu betäuben.Eigentlich müsste er zwar hinter den Krieger und würde sich dann noch die Hand an der Rüstung brechen, aber macht ja nichts.


    Die 8 verschiedenen Völker

    Die vier hirnlosen Völker der Allianz

    Gnome: Auch bekannt als laufender Meter oder Standgebläse, er/sie ist kleiner als ein sitzender Mensch. Wahrscheinlich sind es Kinder, die klein geblieben sind (durchs Rauchen & und Barbara Salesch gucken). Bei ihnen macht sich eine starke Angst, überrannt/überritten zu werden, bemerkbar. Meist begründet durch ihre gigantische Größe oder Alpträumen von funktionierenden Gnom-Ingineur Fabrikaten.

    Menschen: Das Volk, das man am meisten auf jedem Server antrifft, es verbreitet sich wie die Karnickel. Ansonsten eines der "normaleren Völker". Es ist schon aufgetreten, dass einige Menschen sich als Gnome entpuppt haben, da Menschenkinder und erwachsene Gnome kaum voneinander zu unterscheiden sind.

    Nachtelfen: Ein lilanes Volk mit zu langen Ohren, die dazu dienen, Flugzeuge zu lotsen. Es wurde aber schon mehrfach davon berichtet, dass neben einem Nachtelf ein Flugzeug herunterkam. Doch eins muss man ihnen lassen, sie sehen von allen Rassen mit Abstand am Besten aus... Warum sind Allianzler zu 2/3 weibliche Nachtelfen? Es gibt viele Hordler, welche sagen, dass Nachtelfen schwul seien, doch wenn man Ihre Völker anschaut...

    Zwerge: Ein bisschen größer und um einiges fetter als Gnome. Wissenschaftler sind strittig, ob es Zwerge bis in die Realität geschafft haben. Häufig werden sie auch als Säufer oder als Elfenhasser dargestellt, was natürlich der Wahrheit entspricht. So stammen die bekannten Schimpfwörter "Langohr", "Baumschmuser" und viele weitere von eben diesen oder von der berühmten Kiddy-Gilde "Verlorene Wanderer" [1], vom Realm Khaz'goroth.


    Die vier Völker der hässlichen Horde

    Tauren: Eine Orc-Kuh-Kreuzung. Sie spenden in besonderen Fällen sogar Milch bzw. Wasser. Das Sprichwort "Dumme Kuh" passt wortwörtlich auf die Tauren, sie haben einen Gesichtsausdruck wie Lehrer. Er wird mit Hypnose gleichgesetzt. Tauren: ein Synonym für dummmachende Kuh, die aufrecht stehen kann. Es wird auch behauptet, dass alle, welche einen Tauren spielen, perverse sadistische Scheißkerle sind, welche damit ihre Lust, Kühe zu besteigen, erleichtern. Zusätzlich ist mit ihnen ein Raid gänzlich unmöglich da sie so sperrig sind, dass sie die engen Höhlen verstopfen.

    Orcs: Grüne, böse Menschen, besser bekannt als "Hulk". Sie sind schlecht gepflegt, haben Mundgeruch und schiefe Zähne. Sie werden zur Salatherstellung oftmals benötigt, man trifft sogar in der Schule auf sie, Wo sie jedoch einfach nur Cold bloth anschmeisen und einem Einen über die Rübe hauen

    Trolle: Sonderbare Wesen, die immer dort auftauchen, wo es was zu essen oder einen Elf zu töten gibt. Sie sind große und dürre Gestalten blass grüner bis blauer Hautfarbe mit langen Nasen und Ohren (haben Ähnlichkeit mit den Nachtelfen), an welche sie des öfteren Trophäen ihrer letzten Siege hängen; wie zum Beispiel Elfennasen (siehe Peter Maffay: er trägt heute noch die Brustwarzen seiner Mutter im Gesicht). Sie haben große Hauer und einen besonders behaarten Pullermann, aber dafür sind sie echt krass.

    Untote: Scheintote böse Menschen, warscheinlich bis auf die Knochen abgemagert oder sie haben versucht die Versicherung zu betrügen. Sie sehen jeden Tag so aus als ob jemand gestorben wäre. Sie stinken so stark nach Urin, dass ein Kampf schier unmöglich ist.


    Gilden

    Zusammenschluss vom gemeinem WOW-Spielervolk, um sich organisiert gegenseitig auf die Nüsse zu gehen und auszunutzen. Der Gildengründer ist zumeist völlig überzeugt von sich und seiner Gilde und zumeist der erste, der SEINE Gilde auch wieder verlässt. Nicht ohne die Gildenbank mit sich zu nehmen. Der eigentlich Sinn einer Gilde ist natürlich jedem klar, daher ist es auch viel besser den Begriff "Lootgemeinschaft" anstatt von Gilde oder dem pro-Begriff Guild/Clan etc. zu verwenden.


    Die Servertypen

    PVE-Server

    Für Menschen ohne Eier in der Hose (auch: Frauen).


    PvP-Server

    Hier toben sich die Helden vom Erdbeerfeld außerhalb der Saison aus. Der durchschnittliche Spieler ist männlich (aber die Geschlechtsorgane noch nicht vollständig ausgebildet -> Eier), befindet sich in der Pubertät und trägt das Krankheitsbild der Akne vulgaris (oder schlimmer) in mehr oder weniger ausgeprägter Form im Gesicht. Er verspürt eine perfide Lust am Töten anderer Spieler (oder deren Spielfiguren) und hört überwiegend Black und Death Metal.


    RP-Server

    Zufluchtsort von Spielern denen das echte Leben zu hart vor kommt und die sich mit Cybersex fortzupflanzen planen.


    RP/PVP-Server

    Hoffnungslos verlorene Spieler die bereits sehr in ihrer Entwicklung gestört sind, können hier ihre krankhaften Triebe noch weiter verfeinern ( ==>Supernannyfall )


    Mächtige Gegner

    In der WOW gilt der Grundsatz: Je mächtiger ein Gegner, desto größer ist er. Im Levelbereich 60 kämpft man in der Regel gegen Füße.

    Ragnaros

    Elementar, der eine homosexuelle Lebensgemeinschaft mit Majordomus Exekutus (auch bekannt als: "Major Homo") führt und im Geschmolzenen Kern wohnt. Er ist häufig in seinem Whirlpool anzutreffen und tötet gewöhnlich dort einmal wöchentlich seinen Freund, woraufhin er so unglücklich ist, dass er aus Wut 40 Spieler niedermetzelt. Oft helfen ihm dabei seine unehelichen Söhne, für die er das Sorgerecht erkämpft hat um Alimente zu sparen.


    Onyxia

    Eine alte Dame, die sich freut, wenn sie besucht wird.


    Hogger

    Ein nahezu unschaffbar schwerer Elitegegner. Man munkelt, er sei bis heute unbesiegt. Viele Raids versuchten diesen Elitegegner zu töten, doch bisher scheiterten sogar die Elitegilden an ihm. Doch man sei auf dem besten Weg, auch diesen High-End Encounter zu töten, tapfere Zuluhed-Spieler sollen schon 3% Leben gekostet haben.


    Edwin van Cleef

    Besitzer eines Swingerclubs in der Lustgrotte, der sich gern mit seinem grausamen Widerhaken spielt, den viele WOW-Spieler gerne haben würden, der ihnen aber immer wieder von einem kleinen dummen Schurken weggewürfelt wird,der ihn meist dann auch garnicht braucht.


    Lakers

    Ein böser Orc Schamane, der von einem noch böseren Menschen gespielt wird.Allianzlern wird empfohlen ihn zu kosen, Hordlern wird empfohlen Duelle zu vermeiden, da er die Seele nach erfolgreichem Kampf aussaugt.


    Andere Form von World of Warcraft


    Chinafarmer

    Kellerkinder ohne Eiern in der Hose, farmen Gold in (nicht immer Chinesischen, sondern auch Taiwanesischen) Kellern. Ausbeutung von Europäischen Spielern wegen Angst vor Freundesverlust in der Kellerkinder Hirarchie in WoW und zunehmender Reichtum der Kinderfarmer!


    World of Warcraft

    World of Warcraft ist weiterhin ein Computerspiel das 1989 von Blizzard entwickelt wurde. Ziel des Spiels ist es soziale Kontakte in der realen Welt möglichst weitläufig zu unterbinden sowie vor dem PC zu sterben bzw. suizid zu begehen. Im Gegensatz zu vielen Behauptungen ist WoW kein MMORPG sondern ein AHEGFMOF (Asoziales Hartz 4 Empfänger Game für Menschen ohne Freunde). Was besonders erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass es 1989 noch überhaupt kein Hartz 4 gab. Blizzard war eben seiner Zeit voraus.
    [bearbeiten]
    Was kostet World of Warcraft?

    * Spiel an sich: 20 Euro
    * Addon: 40 Euro
    * Monatskosten: 12,95 Euro (wahlweise GAMECARD 24,95 Euro)
    * Jahresbeitrag: 200 Euro
    * Illegaler Account mit Level 40 von Ebay: 400 Euro
    * Gold von Chinafarmern kaufen 100€
    * Analvibrator: 23,45 Euro (optional auch für 234,50 Euro als offizielle Fanvariante im Tauren-Look zu erhalten)

    Macht insgesamt exakt 808,40 Euro, diese Summe lässt sich jedoch leicht wieder einsparen, z. B. mit folgenden Methoden:

    * Keine Miete zahlen
    * Nicht mehr essen und trinken
    * Nicht mehr heizen
    * Nicht mehr waschen und baden
    * Möbel verkaufen
    * Nicht ausgehen
    * Untermieter


    Wie spielt man World of Warcraft?

    Zuerst muss man sich einen Charakter erstellen. Hier kann man zwischen vielen Arten wählen, z. B. Gnom, Wildschwein, Zwerg, Wildschwein, Gnom, Zwerg, Mensch, Gnom, Deine Mudder, Wildschwein... Danach kann der Spaß beginnen. Man betritt die virtuele Welt von WoW. Ok, und das war's dann eigentlich. Es fällt einem eigentlich recht schnell ziemlich leicht, soziale Kontakte zu verhindern und sich von der Außenwelt abzukapseln. Doch nur erfahrene Spieler oder Asiaten schaffen es bis zum Tod vor dem Bildschirm!


    Wer hat WoW entwickelt?

    WoW wurde von folgenden Firmen entwickelt:

    1. Schneesturm(engl. Blizzard)
    2. Olain / KG
    3. Apple
    4. Sony
    5. Marlboro
    6. Playmobil
    7. Disney
    8. Gummigurke
    9. Ratiopharm
    10. Stupidedia
    11. Lidl
    12. Aldi
    13. Camel
    14. Blizzard Verlag für asoziale Idiotengames
    15. Nintendo
    16. Nokia
    17. Penny Markt
    18. Sega
    19. Atari
    20. Butterfish & Co
    21. Beathe Use
    22. Burger King
    23. Uni Heidelberg - Abteilung theoretische Chemi
    24. Kellerkinder ohne Eier in der Hose
    25. Karl Ranseier GmbH



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 04.01.2007, 06:22


    oook, me is ma gespannt ob des etz klapt^^

    :juggle:

    Edit:
    fuuuuu, nächster versuch.. :rolleyes: :/

    Edit2:.....xD
    wenn des etz :nein: funzt, :rolleyes: fangsch an zu ;(

    ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;(

    Edit3:....../pif
    mistidng mach etz endlich was ich will, pöööses forum bissu...>.<

    Edit4:.....>.<
    sööö, wenn des hia bald net funzt, dann gibbnet haue, pöööse haue :<

    Edit5:...../wah
    unes funzt imma noch ned :boese:

    Edit6: jaaa ich weiss des is nen doppelpost, macht hier doch was ihr wollt... ausser andere beleidigen ^.~



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 20.07.2007, 22:16


    test



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Anonymous - 21.07.2007, 02:27


    LOL ey >.>'

    Hab ja garkein SA mehr hier q.q

    Wollte so gerne das Forum *hust* Löschen *husthust* :o



    Re: Me is die erste die Spammmmmmmt...xDD

    Ryona - 05.08.2007, 23:17


    rofl, dumm gelaufen sag ich da nur^^



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