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Re: Amethyst Kayn (5.Klasse, Hufflepuff)
Amethyst Kayn - 26.01.2009, 02:13Amethyst Kayn (5.Klasse, Hufflepuff)
Infos
Nachname: Kayn
Vorname: Amethyst
Spitznamen: Amy
Geschlecht: weiblich
Geburtsdatum: 13. April
Alter: 15
Klasse: 5
Haus: Hufflepuff
Wohnort: mal hier, mal da, der Zirkus zieht immer weiter
Haustier: viele beim Zirkus, in Hogwarts nur ihren Kater Mr. Bean (Spitzname B, Bee, Beanie)
Todesser: nein
Abstammung: Muggelstämmig
Biographie
Familie:
Kathryn Kayn (37), Muggel, ehemals Seiltänzerin und Kunstreiterin
Amys Mutter Kathryn ist ein großes Vorbild für sie. Die beiden sind sich vom Charakter her nicht unähnlich, auch von Statur und Aussehen her ähnelt Amy ihrer Mutter. Kate arbeitet bei einem Zirkus. Noch ist sie aktive Artistin auf dem Seil und zu Pferd. Bald wird sie allerdings zu alt sein, um in der Manege aufzutreten. Sie bildet schon jetzt die neuen Zirkuspferde und Kunstreiter aus und wird in zwei, drei Jahren hauptberuflich darauf umsteigen.
Vater: unbekannt
Oh, Amys Mutter kennt den Vater des Mädchens recht genau. Sie spricht aber nicht gerne von ihm. Er war eine Affäre, wie sie typisch für viele der Zirkusleute ist. Beide waren jung, Anfang zwanzig, Kate stationierte mit dem Zirkus, sie trafen sich ein paar Mal, schliefen miteinander, doch als Kate weitermusste, hat sie nie wieder etwas von ihm gehört. Amy kennt nicht mal Fotos von ihm, hatte aber auch nie ein großes Bedürfnis, mehr über ihn zu erfahren.
Die Zirkusleute
Der Zirkus ist Amys Familie, keine Frage. Für das heranwachsende Mädchen fanden sich hier Spielkameraden und Geschwister, Onkel, Tanten, sogar Großeltern. Amy ist also praktisch in einer riesigen Großfamilie aufgewachsen. Trotz der Größe der Zirkusgemeinschaft gibt es in ihr nichts Wichtigeres als Zusammenhalt, Loyalität und Ehrlichkeit – drei Grundsätze, die auch Amy ganz entscheidend geprägt haben. Ohne den Zirkus hätten sich einige ihrer Charaktereigenschaften vielleicht nie herausgebildet.
Vergangenheit:
Amethyst Kayn war von Anfang an ein waschechtes Zirkuskind. Sie war ein Produkt einer dieser typischen im Zirkusslang „Stationsaffären“ genannten Beziehungen, die ein Zirkusmensch mit einem Außenstehenden eingeht und die zum Scheitern schon verurteilt sind. Amy war also bei weitem kein Einzelfall – unter dem Zirkusvolk war es nicht allzu ungewöhnlich, dass ein männlicher Artist eine schwangere Frau zurückließ beziehungsweise eine Artistin neun Monate nach einem längeren Aufenthalt ein Baby bekam.
Man könnte meinen, die trubelige, nicht der allgemeinen Norm entsprechende Zirkusatmosphäre sei wohl nicht der richtige Ort, um ein kleines Kind aufzuziehen. Doch tatsächlich sind die Zirkusleute ein eigenes, fest zusammenhaltendes kleines Völkchen, die Kinder werden beinahe gemeinsam aufgezogen. So hatte Amy zwar an bekannten Blutsverwandten kaum mehr als ihre Mutter, doch eigentlich hatte das Mädchen von Beginn an unzählige Onkel, Tanten und Geschwister.
Amy wuchs in dieser trubeligen, lauten, fröhlichen Umgebung auf und gedieh wundervoll. Sie kam früh in Kontakt mit allen möglichen Tieren; die Liebe zu ihnen hat sie sich bis heute bewahrt. Auch sonst ließen alle Zirkusleute, gutmütig wie sie waren, das Mädchen mal „ausprobieren“. Amy hat heute keine Höhenangst, ist absolut schwindelfrei, sitzt beim Reiten bombensicher im Sattel und hat einen hervorragenden Gleichgewichtssinn. Wie viele Zirkuskinder begann sie auch schon in jungen Jahren, selbst aufzutreten, meistens mit den Pferden, später ab und zu auf dem Seil, wie ihre Mutter. Zur Schule ging Amy nicht, dennoch lernte sie Lesen, Schreiben und Rechnen von den Zirkusleuten, die es konnten.
Selbst in der bunten, ungewöhnlichen Welt des Zirkuslebens fiel es auf, dass Amy ungewöhnliche Fähigkeiten hatte. So fiel sie beispielsweise einmal schwungvoll vom Trapez und landete dennoch sehr sanft auf den Füßen im Auffangnetz. Auch andere seltsame Dinge passierten gelegentlich um das Mädchen herum. Bis zu ihrem elften Geburtstag hatte ihre Mutter keine Ahnung, was es damit auf sich hatte – bis der Brief und ein Bote aus Hogwarts kamen. Amy konnte zuerst gar nicht glauben, was man ihr über die magische Welt erzählte. Auf ihren ersten Schultag war sie denn auch schon sehr gespannt. Der sprechende Hut überlegte lange bei ihr, ob er sie nach Gryffindor oder nach Hufflepuff stecken sollte – zu ihrem Charakter hätte beides gepasst. Schließlich jedoch entschied er sich doch für Hufflepuff.
Amy hatte zunächst Probleme, sich in Hogwarts einzufügen. Sie war es nicht gewohnt, stundenlang stillzusitzen, sie vermisste den Zirkus und ihre Mutter. Doch langsam fand sie Freunde und passte sich an, vor allem, als sie nach ihrer ersten Flugstunde das Fliegen für sich entdeckte, was sie ein wenig über ihr Heimweh nach dem Zirkus hinwegtröstete. Sie ist noch heute am liebsten auf dem Quidditchfeld, auch fällt es ihr manchmal noch schwer, sich lange im Unterricht zu konzentrieren.
Jetzt in ihrem ZAG-Jahr hat allerdings sogar Amy ein wenig der Ehrgeiz gepackt. Ihr Paradefach ist Pflege Magischer Geschöpfe und sie kann sich durchaus vorstellen, später einmal was in der Richtung zu studieren. Dafür muss sie allerdings noch einiges tun…
Aussehen
Aussehen:
Amy ist ein winziges, schmales, zierliches aber unglaublich bewegliches Ding. Ihre von Natur aus weißblonden Haare trägt sie in einem frechen Kurzhaarschnitt, der gut zum weichen, rundlichen Schnitt ihres Gesichts passt. Amy hat himmelblaue, ausdrucksvolle Augen, in denen kleine funkelnde Lichter tanzen und die ihre jeweilige Laune weit nach außen versprühen. Fast schon ein Markenzeichen des Mädchens ist der kleine Ring, der ihr linkes Ohr ziert.
Was Amy für Bewegungen machen kann, hält man kaum für möglich. Sie ist unfassbar gelenkig, erstaunlich kräftig für ihre zarte Figur und verfügt über eine enorme Sprung- und Schnellkraft. Das Mädchen ist auch fast immer in Bewegung und deswegen muss ihre Kleidung praktisch sein und sie nicht behindern. Dabei geht sie nicht immer nach der Mode, die ihr relativ egal ist; sie schwört auf ihre Lieblingsteile: einen alten hellgrauen Kapuzenpulli und ihre Allround-Jeansjacke. Als ehemaliges Zirkuskind hat sie allerdings auch eine Schwäche für enge, glitzernde Kostüme. Zu bestimmten Anlässen, wie beispielsweise einem Ball oder einer Feier, trägt sie deshalb gerne figurbetonte, glamouröse Kleider.
Auftreten:
Wo Amy ist, da ist meistens was los, denn Langeweile kann die kleine Hufflepuff gar nicht leiden. Sie tritt meistens recht selbstbewusst und offen auf, was sie für viele Leute auf Anhieb sympathisch macht. Amy drängt sich keinesfalls in den Mittelpunkt, hat aber auch kein Problem, darin zu stehen, sie kann sich durchaus präsentieren. Nur wen sie nicht mag, der sollte sich auf eine ordentliche Portion Sarkasmus und zum Teil bissigen Spott einstellen.
Charakter
Amy ist keineswegs eine typische Hufflepuff. Eigentlich passt sie in so ziemlich jedes Haus – oder in gar keines. Sie ist relativ mutig, dumm ist sie auch nicht, sehr loyal gegenüber ihren Freunden und vorurteilsfrei gegenüber dem Blutstatus, allerdings auch manchmal etwas mitleidlos und bissig. Und damit ist noch nicht einmal die Hälfte gesagt – Amy hat einen Charakter, den man schlecht in Worte fassen kann, weil er so unheimlich vielseitig ist. Zunächst einmal ist vielleicht ihre unerschöpfliche Energie zu nennen, Amy ist eine echte Powerfrau. Sie ist am liebsten auf Achse und in Bewegung, lange stillsitzen kann sie gar nicht leiden. Doch auch hier muss man eine Ausnahme machen, denn wenn einmal ihr Ergeiz für eine Sache geweckt ist, lässt sie nicht locker, bis sie es geschafft hat. Dabei kann sie sich mühelos stundenlang konzentrieren, ohne irgendwann hibbelig zu werden. Und hier liegt leider auch das Problem: Denn um ihren Ehrgeiz zu wecken, muss eine Sache ihr schon ziemlich gut gefallen, was leider bei den meisten Schulfächern nicht der Fall ist.
Beim Zirkus hielt die ganze Gemeinschaft immer bombenfest zusammen. Das ist auch Amys Art. Ihre Freunde können sich zu hundertzwanzig Prozent auf sie verlassen, sie würde sie niemals verraten, hält ihre Geheimnisse zuverlässig unter Verschluss und hat im Gegenzug für Verräter nur Verachtung übrig. Überhaupt ist mit ihr nicht gut Kirschen essen, wenn sie jemanden nicht mag. Sie wird schnell sarkastisch und bissig.
Allgemein kann Amy zu keiner Herausforderung nein sagen. Sie verliert nicht gerne und hasst es, als Schwächling oder Feigling dargestellt zu werden, deswegen lässt sie sich so ziemlich auf jede Wette ein, was ihr mehr als einmal Ärger bereitet hat.
Meistens ist Amy allerdings ein praktisches, fröhliches, nicht zu überschwängliches Mädchen. Ihre größte Stärke ist vielleicht, dass sie sich nicht verstellt. Sie ist eben, wie sie ist, wirkt immer ganz natürlich und unverfälscht, deswegen ist es auch nicht schwer, sich auf sie einzustellen und mit ihr umzugehen.
Vorlieben:
- Tiere
- Quidditch
- Reiten
- Bewegung
- Frühling, wenn alles wieder grün wird
- Farben
- Mit Freunden unterwegs sein
- Heißen Tee (am liebsten in einer Thermoskanne beim Schlittschuhlaufen oder so)
- Glitzernde, glamouröse Kostüme
- Pflege Magischer Geschöpfe
Abneigungen:
- Langeweile
- Rumsitzen und nichts tun
- Zu große Hitze (ab 30 Grad)
- Spießer
- Verräter
- Kohlrabi
- Alle trockenen, theoretischen Schulfächer
- Tierquäler
- Vanilleduft
- Spießige Regeln und Einschränkungen
Stärken:
- unglaublich beweglich und gelenkig
- Reiten
- Seiltanzen
- Pflege Magischer Geschöpfe
- Vorurteilslos
- Optimismus
- Fast unerschöpfliche Energieressourcen
- Praktisches Denken
Schwächen:
- Ungeduldig, kann nicht lange stillsitzen
- Probleme, sich anzupassen
- nicht besonders einfühlsam, manchmal zu direkt
- kann bei einer Wette nicht nein sagen
- sie kann sich nicht hinsetzen und zum Lernen zwingen, lernt also nur das schnell, was ihr auch Spaß macht
- wird schnell bissig
- gibt Fehler nur ungern zu
- Schlechte Verliererin
Anderes
Zweitcharas: Lilly Black, Teddy Lupin, Eleanna Pryce
Schreibprobe:
„Hey, Kayn!“ Amethyst drehte sich überrascht um, als jemand ihren Namen rief. Natürlich, das konnte nur ein Slytherin gewesen sein, wer redete sie sonst mit ihrem Nachnamen an? „Wir haben uns gerade darüber unterhalten, dass man schon wirklich gut sein muss, da hochzuklettern!“, höhnte der Slytherin. „Ah ja?“, erwiderte Amy desinteressiert. Ihre beste Freundin zog sie am Arm. „Komm weiter, einfach nicht hinhören, die sind es nicht wert.“
Amy grinste, drehte sich weg und wollte ihrer Freundin in die Eingangshalle folgen. „Was ist los, Kayn? Traust du dich etwa nicht? Ich wette, du bist in Wirklichkeit gar nicht so gut, stimmt’s?“ Amys Freundin stöhnte, als die junge Hufflepuff sich langsam umwandte. „Ah ja?“, wiederholte sie. „Du willst also wirklich mit mir wetten?“ In ihrer Stimme lag ein gefährlicher Unterton. Langsam ging sie auf die Gruppe von Slytherins zu und maß gleichzeitig die Stelle mit den Augen ab, auf die der Junge gezeigt hatte. Inzwischen hatte sich ein kleiner Schülerauflauf gebildet, der die Szene neugierig verfolgte.
„Ich nehme deine Wette nicht an“, sagte Amy laut und deutlich, den Blick immer noch auf den Stein gerichtet. „Das ist unter meinem Niveau… Ich klettere lieber da drüben hoch!“ Sie zeigte auf eine wesentlich steilere Stelle mit weniger Vorsprüngen zum Festhalten. Gleich darauf war sie schon in die Knie gegangen und abgesprungen. Behände kraxelte sie an der Felswand hoch. Als sie einen etwas breiteren Vorsprung erreichte, klammerte sie sich mit der Hand daran fest und blickte spöttisch nach unten. „Na, reicht das, oder soll ich noch höher?“
Doch der Slytherin kam nicht dazu, ihr zu antworten, denn ein empörter Schrei erklang vom Portal her: „Miss Kayn! Kommen Sie sofort da runter!“ Eine wütende Lehrerin eilte aus dem Eingangstor heraus. Oh oh… Schuldbewusst machte sich Amy an den Abstieg und landete wenig später federnd vor ihrer Lehrerin. Die Slytheringruppe verdrückte sich feixend ins Schloss. „Miss Kayn, ich brauche Ihnen glaube ich nicht zu sagen, dass Ihr Verhalten zutiefst unverantwortlich war. Die Schule ist kein Zirkus! Zehn Punkte Abzug für Hufflepuff, beim nächsten Vorfall dürfen Sie nachsitzen. „Ja, Professor!“ Amy senkte schuldbewusst den Kopf, nahm ihre Schultasche und ging mit ihrer Freundin, die sie vorwurfsvoll ansah, auf das Schultor zu. Sie konnte allerdings ein Grinsen nicht verbergen, als ein paar der Schüler, die die Szene beobachtet hatten, verstohlen Beifall klatschten…
Avaperson: Hannah Spearritt
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