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Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Lycander - 23.01.2009, 09:09[Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Zitat: ---Umgebung
Das Anwesen
Lycander erbte ein Anwesen von mittelerer größe für seinen Stand. Es ist ein U-förmiges, 3 stöckiges Gebäude, welches sich süd-westlich von Saltherils Hafen befindet. Der Weg zum Eingang ist mit weißen (mittlerweile eher grauem) Kies ausgelegt und ein Springbrunnen befindet sich vor der Eingangstür.
Der Garten ist eher schlicht gehalten und prägt die Landschaft eher durch seine geraden Strukturen. Sein Grund umfasst auch nur einen anliegenden Garten und eine kleine Wiesen mit einem Tümpel.
Ein Schutzzauber befindet sich an den Rändern des Anwesens. Er dient hauptsächlich um die Bewohner vor untoten Gestalten zu warnen. Garantiert ein Überbleibsel aus jüngerer Zeit. Der Zauber ist auf Untote und Humanoiden ausgelegt. Er führt an seinen Grundstücksgrenzen entlang, ausgenommen davon ist nur das Tor. Auf Tiere oder Dämonen reagiert es nicht, ebenso ist ein erfahrener, Magiekundiger fähig es auszutricksen.(~lvl25 humanoid, ~lvl 50 untoter)
Hinter dem Haus befindet sich auch noch ein Stall und ein kleines Häuschen für die Dienstboten. Im Stall selbst stehen zwei Rennpferde - die schon lange nicht mehr richtig benützt wurden. Drei größere Pferde mit Panzerungen und ein Strauß.
Das Haus innen:
Keller: Weinkeller, Abstellkammern
Erdgeschoss: Entpfangshalle, Gemeinschaftsraum, Esszimmer, Küche, Dienstboteneingangsbereich, Übungsraum unten
Erster Stock: Bibliothek, Waffenkammer, Übungsraum oben, Abstellkammer, ehemalige leerstehende Kinderzimmer (3 Stück)
Zweiter Stock: Lycanders Schlafzimmer (mittig), 3 weitere große Schlafzimmer mit Badezimmer, 1 Wohnzimmer mit stabiler, verriegelbarer Tür und Gittern vor den Fenstern.
Die SCs:
Kian Wintermorgen Angestellt als Kindermädchen
Blondes Haar, das ihr bis zum Kinn reicht. Eine leicht gebräunte Haut. Blutelfe. Kian besitzt ein unerschütterlichen Frohsinn, während Liilu vor sich hin grähmt, stellt sie das Gegenteil ihres Gemühts dar.
Lady Liilu II Tell´vaylvett
Die NSCs:
Luriel II Gwyroth lvl 21
Braune Haare, Sommersprossen, im Stimmbruch. Luriel kam als Mündel zu Lycanders Vater, er hat den Krieg überlebt und muss bis zu seinem Mannesalter ein Mündel dort bleiben. Er ist der zweitgeborene wie der zweite seines Namens.
Veteran Syro Trae´klesh lvl 61
Grause Haar, viele Narben und ein wettergegeerbtes Gesicht prägen sein stammiges Auftreten. Er ist ein kühler meist grimmiger Geselle. Syro ist ein alter Veteran, der schon Lycanders Vater treu gedient hat. Er fragt nicht viel nach und befehligt die weiteren Wachen auf seinem Gebäude. Das Alter kann man ihn ansehen, auch wenn er immer noch einen erschreckenden Eindruck hinterlassen kann.
Magerie Tyra (Die alte Küchin) und Klaesto Tyra: lvl 32/33
Eine dickere alte Köchin von geschwätziger Natur und ihr Mann ein fröhlicher Gärtner. Die zwei ergänzen sich gut, sind lange schon verheiratet und Leben auf Lycanders Anwesen mit dem anderen Personal. Die zwei sind recht darauf bedacht es Lycander recht zu machen, den in ihrem alter würden sie es schwer haben, sollten sie auf die Strasse gesetzt werden. Beide sind in ihrem Handwerk festgefahren - der Garten sieht aus wie immer und die Küchen schmecken wie immer (was nicht schlecht ist)
Jula Tamrin: lvl 41
Sie arbeitet neben Lycanders Mündel und dem Veteran als Wache auf Lycanders Anwesen. Wie Lycander hat sie den Weg eines Blutritters gewählt. Jula ist eine unausgesprochen hässliche Frau. Manche munkeln, dass sie so einen Mann sehr gut beschützen kann, da nie eine größere zwischenmenschliche Beziehung entstehen kann. Ihre Zähne sind schief, ihre Nase schon oft gebrochen, ihre Figur der eines Pferdes. Sollte sie etwas damenhaftes Besitzen, dann ist das noch nie jemanden aufgefallen. Sie soll sogar hin und wieder mit Lycander in den Ring steigen und sich mit ihm prügeln.
Natalia Preshatae (Die junge Köchin) lvl 13
Eine schöne, blonde Elfe von zierlicher Gestalt. Sie galt als eine Freundin von Lycander und seiner Frau Clarissa. Lycander hat ihr einen Arbeitsplatz verschafft und um die zwei tummeln sich einige Gerüchte. Natalia und Lycander essen jedes mal gemeinsam im Speisesaal, während so etwas nur hin und wieder Syro darf. Der Rest der Belegschaft isst in deren Unterkünften. Ausserdem reden die zwei oft zusammen, wesentlich mehr, als er es mit anderem Personal tut. Natalia ist zusätzlich noch eine sehr verschlossene Person, die ausser Lycander eigentlich dort auch niemanden hat.
Die Wachen am Tor waren aufgekärt, der Besuch sollte freundlich und vor allem zügig in Empfang genommen werden. Er wollte es nicht zu Wartezeiten ausserhalb seiner hohen Mauern kommen lassen.
Eine kurze Straße aus weiß und grauem Schotter führte hoch zu einem dreistöckigem Herrenhaus. Vor dem Haupttor stand ein Springbrunnen.
Der Garten machte einen sauberen und schlichten Eindruck. Hier und da ein Blumenbeet, ansonsten war das Gras kurz geschnittten und die Sträucher und Bäume gestutzt. Ein kleineres Häuschen wo Rauch aufstieg, verriet wohl die Unterkunft der Dienstschaft. Daneben stand ein Stall.
Die Stärke seiner Wache war bis jetzt eher symbolischer Natur gewesen. Eranador wird wohl schätzen, dass er es mir jeden von den patrolierenden Burschen aufnehmen kann, bis er von einem blonden großgewachsenen, älteren Elf flankiert wird. Nach den Abzeichen zufolge, wohl der Hauptmann der Wache. Der Elf trägt genau die Kleidung die Eranador sagt: er ist bis an die Zähne mit versteckten Waffen versehen.
Seine Aufgabe scheint jedoch nur darin zu bestehen, ihn zum Haupteingang zu bringen und unaufällig die Umgebung zu betrachten.
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Eranador - 31.01.2009, 13:34
Hält dieser Schnösel mich für einen Vollidioten?
Schon seit einer Stunde lag der Weltenwanderer auf der Lauer und umrundete nun zum dritten mal Lycanders Anwesen. Erst die Einladung, nun diese offenbar völlig entspannten Wachen?
Alles roch nach Falle!
Wie schon so oft kratzte Eranador sich angespannt an der Wange, mittlerweile war sie bereits leicht gerötet. Nie hatte er Lycander besonders gut einzuschätzen gewusst - und wenn er ehrlich war, hatte er auch nie versucht, ernsthaft über ihn nachzudenken, dafür waren die Beiden einfach zu verschieden.
Wenn dieser Lackaffe glaubt, er kann mich in sein einparfümiertes Spinnennetz locken und dann Eldrion übergeben, hat er sich geschnitten!
Eine halbe Stunde lang ging er noch paranoid etwaige Fluchtmöglichkeiten durch und verstaute einsatzbereites Blend- und Blitzstrahlpulver in seinen Ärmeln, im Kragen, im Gürtel, der Weste, den Stiefeln, den Hosentaschen, den geheimen Fächern an den Beinen, den Ellenbogen und an der Hüfte.
Mit unwilligem Schnauben stapfte er schließlich einfach auf die Wachen am Tor zu. Keinen von ihnen würde er aus den Augen lassen.
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Lycander - 31.01.2009, 14:24
Lycander hatte etwas zwei Meter hohe Mauern um sein Anwesen errichten lassen. Von aussen, musste man schon auf eine der Mauern steigen um hinein sehen zu können .. oder auf einen Baum.
"Hey ich sags dir... der hat die mit nach Hause genommen!"
"Oh man, der hat aber auch immer Glück ..."
"Ja Frecheit... hey du da.. moment," hielt ihn erst eine der Wachen auf.
"Ich glaub das ist der Elf." murmelt der andere.
"Äh ja, alles klar, also wo waren wir," die Wache wendet sich von Eranador ab, offnete zusammen mit dem anderen das Tor und führt im Plauderton sein Gespräch fort ..."hat der die einfach so nach Hause begleitet..."
"Gibts nicht..."
Sobald Eranador das Tor passiert hat, tritt seitlich ein ältere, blonder Elf an ihn heran. Er sieht aus wie jemand, der bis auf die Zähne mit verdeckten Waffen bewaffnet ist. "Lord Eranador, richtig? Bitte korrigiert mich falls ich euren Titel falsch benütze, ihr werdet erwartet. Ich bin Hauptmann Syro." Er ist freundlich und achtet darauf Eranador bis zum Haupteingang zu begleitet.
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Eranador - 31.01.2009, 15:18
(Die Beschreibung kenne ich, aber ich schätze 2 Meter als durchaus machbar für eine hochparanoide Schattenklinge ein :wink: )
Nachdem er wortlos an den Wachen vorbei das Tor passiert hat, stimmt ihn der Anblick des Hauptmanns schon etwas vorsichtiger. Er antwortet nicht sofort, sondern mustert ihn erst einen Augenblick.
"Kein Lord. Und ich will möglichst rasch zu Eurem Herrn."
Nicht unfreundlich, doch ziemlich geschäftsmäßig folgt er ihm nun schweigend zum Haupteingang.
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Lycander - 31.01.2009, 16:56
Möglicherweise ist es einfach nur seine Anspannung die Syro wachsamer macht. Möglicherweise ist er angespannt weil er die Ruhe vor dem Sturm genießt. Er wirft einen Blick auf das Tor welches sich schließt, nickt den zwei Wachen an dem Tor zu uns geht Richtung Haupteinang.
Seine Schutern sind angespannt, seine Bewegung fließend und vor allem bleibt er in Griff oder Stech-Reichweite. Die zwei gehen am Springbrunnen vorbei - er verzichtet auf ein Gespräch.
Syro achtet darauf zuerst einzutreten. Auch wenn dies wohl nicht sehr gastfreundlich ist. Aber vielleicht versucht er auch nicht Eranador einzukesseln, sonder das Kind im inneren abzuschrimen. Etwas grimmig baut er sich neben einer kleinen, dürren Gestalt auf. Diese mustert Eranador mit einem leichten stirnrunzeln.
"Der Trottel im Keller meinte ich soll dich begrüßen. Er sucht nach einen ganz guten Wein. Wurdet Ihr aufgehalten? Ich hab schon seit ner halben Stunde einen mords hunger!"
Syro räusperte sich knapp:" Das ist Lady Liilu die zweite ihres Namens, Tell´vaylvett, Lycanders Tochter." Seine Nerven waren zum zerreisen gespannt und man konnte nur erahnen das seine Hände in der Jackentasche schon an einem Dolchgriff lagen. Liilu hielt Era ihre dünne kleine Hand zum Grußen hin.
Im inneren des Hauses duftest es nach einigen Köstlichkeiten.
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Eranador - 04.02.2009, 03:22
Schwer zu sagen, was dem Weltenwanderer auf dem Weg zum Haupttor durch den Kopf geht. Obowohl er sich immer wieder rasch umsieht, lässt er Syro nicht aus den Augen und betrachtet ihn interessiert. Als der Hauptmann der Wache zuerst durch die Tür schreitet, zieht Eranador die Augenbrauen zusammen, als er erst nicht versteht, was vor sich geht.
Das Auftauchen Liilus verblüfft ihn, ihre Worte überrumpeln ihn völlig. Lycander hat Familie? Passt in dieses Anwesen noch mehr als sein Ego? Hatte er das irgendwann einmal erwähnt? Sicher nicht. Wenn doch, hat er wohl wieder nicht richtig zugehört. Seeehr wahrscheinlich.
Erst sieht er die Kleine etwas unentschlossen an - als würde ihn etwas verunsichern. nach einem kurzen Blick zu Syro reicht er ihr dann doch die Hand und drückt sie sanft. Mit ernster Miene raunt er ihr zu.
"Der Trottel hat nie erwähnt, dass er Familie hat."
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Lycander - 04.02.2009, 19:21
Eine ganz bekannte Stimme ertönt von der Seite:" Die Familie Tell´vaylvett besteht ja auch nur als zwei ganz exklusiven Mitgliedern. Naja vielleicht drei, sollte meine verschollene Schwester lebendig auftauchen." Es war Lycander der aus den Nebenraum trat und eine staubige Flasche Wein in den Händen hatte. Seine Mine war nichtssagend.
Liilu hob seufzend die Schultern und verschwand zusammen mit Syro in dem rechten Nebenraum. Man konnte daraus das Flackern eines Feuers sehen, sowie mehrere gedeckte Tische.
Langsam und ruhig trat Lycander näher, als würde er sich einen wilden Tier näher das er noch nicht hochschrecken möchte.
"Ich biete dir meine warme Stube und mein Essen an," er schien kurz einige Augenblicke zu warten, ehe er fort fuhr:" In der Ettikette der Edelmänner bedeutet es, dass du hier sicher bist. Vorerst. Es bringt Unglück über mehrere Generationen, einen Gast zu ermorden. Allerdings musst du einen Happen essen, damit das ganz offiziell ist."
Er wartete kurz ehe er noch weiterredete:" Diese Schonfrist verlischt, wenn du meinen Grund verlässt, bis dahin haben wir zu reden."
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Eranador - 04.02.2009, 21:55
Eranador sah Syro mit Liilu durch die Tür verschwinden, dann starrte er Lycander ganz offen zornig in die Augen. In dieser Umgebung machte er damit einen ziemlich fehlplatzierten Eindruck.
"Aberglaube, ja...? Dann bringen wir es hinter uns - ich will bloß endlich wissen, was wir beide zu bereden haben."
Misstrauisch blieb er stehen.
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Lycander - 14.02.2009, 14:12
Lycander schenkte seinem Gegenüber ein träges Lächeln. Er ging an ihm vorbei, wobei er die Weinflasche am Hals nahm. Sein Rücken war ihm für einen kurzen Moment zugewendet, als er in den Torbogen seinen Hauses trat und hinaus schaute.
Mit dem Worten:" Ich bin auch schon sehr neugierig auf den Abend," welche vielleicht eine Spur zu leise ausgesprochen wurden, schloss er die schwere, knarrende Holztür seinen Hauses - die vielleicht wie eine Falle zuschnappte.
Re: [Lyc´s Anwesen] Eine Begegnung der sonderbaren Art
Eranador - 17.02.2009, 01:16
Der Rest des Abends setzt sich nun hinter verschlossenen Türen fort. :wink:
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