Geflüchtet in die Heimat.

Traum oder Realität?!
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    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 18.01.2009, 17:47

    Geflüchtet in die Heimat.
    Die Wahrheit trägt ihren Namen.,stand an der Tempeltür,vor der Saphira stand. Sie hatte die Kapuze übergezogen,sie kannte die Abkkürzungen.
    Sie ging hinein.
    Endlich daheim...,dachte sie sich und setzte sich auf eine Art Sofa.
    Sie ließ mit ihren Fähigkeiten einen Spiegel erscheinen,welchen sie aus Wasser gemacht hatte und schaute hinein. Dortdrin sah sie,was am Tor geschah und konnte nun sehen,falls jemand eintrat.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 18:59


    Neugierig blickze Moonlight sich um. Vor dem Gebäude blieb sie stehen.
    Wow... Sieht ja klasse aus! Ob da jemand drin wohnt?
    Vorsichtig trat sie näher, wie eine Katze schlich sie sich vorran. Ein Schnurren drang durch ihre kehle.
    Hihi, ich komme mir vor, wie ein kleienr Dieb.
    Sie lächelte.
    Was mich dadrin wohl erwartet?
    Fest entschlossen legte Luna ihre rechte Hand auf ihre Waffe, während sie mit der Linken am Trägerband rumfingerte.
    Ich bin viel zu neugierig...!
    Ihr rechtes Auge funkelte bernsteinfarbend. Das andere schimmerte smaragdgrün.
    Und los geht´s...!



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 19:20


    Saphira hatte das Katzenmädchen schon längst bemerkt,rührte sich aber nich und ließ sie eintreten.
    Sofern sie eintreten würde,würde sie vom Wasser gefangen werden,da in ihrem Palast fast alles aus Wasser bzw Eis bestand.
    Unbemerkt kommt hier keiner rein.,dachte sie nur in Gedanken und wartete darauf,dass das Katzenmädchen eintrat.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 19:58


    An der Tür des Temepls angelangt machte Moonlight eine Pause. Sie stellte ihre Katzenohren auf und lauschte aufmerksam. Hin und wieder zuckte das eine oder das andere Ohr, der Schwanz rührte sich nicht.
    Ruhe.... Da scheint nicht viel los zu sein....
    Etwas enttäuscht blickte das Neko zum Himmel hinauf.
    Und ich dachte, jetzt würde was passieren....
    Der Wind wehte und umspielte Luna. Ihre Haare wirbelten wild durcheinander. Der Wind zerrte einwenig an ihrer Kleidung.
    Na was solls. Ich werde einfach mal hineingehen. Schaden kann es ja eigentlich nicht.....
    Moonlight öffnete die Tür und blickte vorsichtig hinein.
    So? Alles leer? Und es sieht trotzdem bewohnt aus....
    Kurz zuckte sie zusammen, griff flink nach ihrer Waffe und hielt sie schussbereit über ihre Schulter.
    Irgendwas stört mich.... Ich sollte vorsichtig sein....
    Achtsam schlich das Katzenmädchen in den Tempel.
    Irgendwie ist es, als wäre ich plötzlich zu einem Tier geworden... Diese empfindlichen Ohren, diese Vorahnung... Normalerweise haben doch nur Tiere so blödsinnige Vorahnungen, oder?



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 20:07


    Wusch...Wasser trat blitzschnell hervor,umspielte die Beine des Katzenmädchens,ließ ihr keine Chance zum flüchten,so überraschend und schnell strömte es von allen Seiten ein. Das Wasser kroch ihre Hüfte hinauf und dann zu ihren Armen und schließlich gefror es plötzlich und nur der Kopf war zu sehen.
    Saphira aber beobachtete das nur,während sie das Wasser leitete und es gefrieren ließ. Sie hielt es nicht für nötig,ihre Anwesenheit preiszugeben,wollte erst sehen,ob das Mädchen alles zerstören würde,nur für ihre Freiheit oder ob sie es auch auf friedlicher Basis schaffte,wenn sie es denn überhaupt schaffte,denn das Eis war dick und extrem kalt und musste an dem wenig bekleideten Körper nagen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 20:13


    Laut Maunzen und fauchend blickte Luna sich um, als das Wasser sie einfing.
    Holy Shit?! Ist das kalt!
    Zierlich versuchte das Katzenmädchen, ihren Körper zu bewegen, aber es gelang ihr nicht.
    Das Eis ist zu dick... Und wenn ich nichts mache, erfriehre ich!
    Angestrengt spannte die Jugendliche die Armmuskeln an und versuchte, das Eis aufzubrechen. An ihrem rechten Arm knackte das Eis einwenig, am linken schwieg es.
    Jetzt weiß ich, was das für eine Vorahnung war!
    Moonlight legte die Katzenohren an.
    So ein Mist... Ich kann mich nicht alleine befreien....!
    Leicht angestrengt blickte sie sich um.
    Was soll ich den jetzt machen? Sprengen kann ich das Eis nicht. Essen geht auch nicht. Bis auf meine Ohren kann ich nichts bewegen!...Moment mal.... Wieso kann ich meine Ohren bewegen?!



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 20:18


    Die blauhaarige Weise musste sich ein grinsen unterdrücken.
    Da ist das Kätzchen wohl in die Falle getappt.,dachte sie bei sich und machte sich für das Katzenmädchen erkennbar.
    Dies ist mein Haus. Was willst du hier?,sprach sie und sah das Mädchen mit den Katzenohren an.
    Sie hatte immernoch ihre Kapuze auf und umwanderte das Eisgebilde.
    Ihre Stimme wirkte emotionslos und dennoch flößte sie ihren Zuhörern etwas wie Respekt und Ehrfurcht ein,so durchdringlich schien sie.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 20:23


    Moonlight maunze leise vor sich hin, bis die Fremde kam. Aufermksam hörte sie dieser zu und schwieg einen Augenblick.
    Es ist ja schön, wie freundlich du deine Gäste empfängst, aber könntest du mich bitte befreien? Alleine schaffe ich es nicht.
    Blöde Kuh! "Was willst du hier?" Befrei mich erst mal! Kopfloses Ding!
    Das Neko zuckte wieder mit den Ohren.
    Ich wollte mich hier lediglich nur umschauen, da ich diese Gegend so ziemlich gar nicht kenne. Ist das etwa verboten?
    Ihre Stimme wirkt irgendwie so komisch... Naja... Vielleicht hat sie auch einfach nur einen schlechten Tag oder so....
    Am liebsten hätte Luna jetzt mit den Schultern gezuckt, aber das war ihr ja nicht möglich. Sie musterte schweigend die Fremde und erhoffte sich etwas Hilfe von ihr.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 20:28


    Hüte deine Zunge,junges Geschöpf. Diese Welt ist gefährlich und deine Naivität könnte dir einst das Leben kosten.,meinte Saphira nur. Immernoch emotionslos und der "komischen" Stimme.
    Und eigentlich ist es komplett für einen niedrigen Menschen wie Dich,verboten diese Welt zu betreten.,fügte sie hinzu.
    Weiterhin versteckte sie ihr Gesicht unter der Kapuze.
    Ihre Hände waren von zierlicher Gestalt und von Handschuhen bedeckt. Sie ließ diese einmal umkreisen und schloss unter ihre Kapuze dann ihre Augen und murmelte was.
    Das Eis,was sich bisher an dem Katzenmädchen befand löste sich nach und nach auf bzw verflüssigte sich. Doch ihre Füße blieben eingefroren,genauso wie der Bereich,der ihre Hände umschloss,denn die Weise wollte keine Gefahr eingehen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 20:37


    Moonlight blickte sich um.
    Klasse! Die kann zaubern! Aber was sollte der Blödsinn mit der Zunge?
    Mit festem Blick betrachtete sie die Fremde und lächelte.
    Schön, wenn meine Naivität mich umbringt. Aber das wird dich wohl weniger stören, oder? Immerhin bin ich diejenige, die dadrunter zu leiden hat.
    Niedriger Mensch... Ich geb dir gleich mal ne hohe Faust!
    Weißt du... So kindlich und schwach ich dir erscheinen mag: Der erste Blick kann trügen! Oder kannst du in mich hineinschauen wie in ein offenes Buch?
    Luna schwieg einen Augenblick, dann fuhr sie fort.
    Ich weiß, dass du es nur gut meinst mit mir, aber ich kann auch selbst auf mich aufpassen.
    Sie blickte auf ihre eingefrohrenen Füße, dann wieder zu der Fremden.
    ...Ich war gerade nur etwas unachtsam!



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 20:53


    Die Weise trat zur Wand,an der ihr Stab lehnte und griff nach ihm. Unter der Kapuze blickte sie ernst drein.
    So naiv und so unwissend.
    Wie kamst du in diese Welt? Genau. Als Kuray dich beim lauschen hineinzog. Du bist nichts weiter,als etwas,auf das sie Hoffnung setzt. Tz. Du hast keine Ahnung, aber sprichst von trügerischen Blicken. Sprichst von Gefahr und Unachtsamkeit. Dabei weißt du nicht mal,wen du vor dir hast. Gingst alleine los, ohne nachzudenken. ,meinte sie nur bitter und mit abfälligem Ton.
    Kuray. Worauf setzt du hier nur deine Hoffnung?,dachte sie bei sich.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 21:02


    Bla bla bla...Blöde Zicke. Nur zu Feige um zuzugeben, dass sie sich das nicht trauen würde!
    Am liebsten hätte Luna der Fremden die Zunge rausgestreckt, doch sie hielt sich zurück, hielt es für klüger, sich die Sache zwei mal zu überlegen.
    Wenn ich was falsches mache, komme ich hier nicht weg... Ich muss also ihr Vertrauen fassen...
    Wieso in solch einem abfälligem Ton? Was meinst du, habe ich schon alles erlebt, bevor ich hier hin kam? Und wieso sollte jemand auf mich Hoffnungen setzten? Bin ich nicht ein Mensch, wie jeder andere auch?
    Also langsam wird mir das zu blöd. Voll Arrogant diese.....verdammte....verfick..... Ich lass es lieber... Es bringt eh nichts....
    Selbstsicher lächelte das Katzenmädchen.
    Vielleicht mag ich jetzt noch nicht viel von dieser Welt wissen. Aber glaube mir, ich werde noch genug erfahren, wenn ich wieder frei bin.
    Sicher, sie mag Zweifel haben... Mich vielleicht für eine Gefahr halten...
    Sie schloss ihre Augen.
    Aber ich möchte warmherzig bleiben, auch wenn sich meine Einstellung zum Leben in letzter Zeit etwas geändert hat... Ich bin nicht mehr die Verschwiegene, die nur untergeht. Nein, ich habe meine Stimme erhoben. Und ich werde es weiter tun! Die Leute sollen wissen, dass ich mich geändert habe!
    Eine Frage möchte ich dir stellen: Wieso befreist du mich nicht ganz vom Eis? Fürchtest du mich etwa? Das naive Wesen, das so unwissend ist? Oder möchtest du mich einfach als Ornament behalten?



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 21:10


    Das erste Mal lächelte sie sichtbar für das Katzenmädchen und ließ sie mit einem Fingerschnipsen das Eis los werden.
    Naives kleines Menschenkind. Fürchten tue ich micht nicht. Keinesfalls. Woher soll ich wissen,wer oder was du warst,bevor du nach Illusiona kamst? Alles hier ist Illusion. Geträumt von Euch. Den Kindern. Sieh,was aus eurer Fantasy entstanden ist und nun frage ich Dich,wieso ich mir solch abfälligen Ton nicht erlauben darf? Wieso jemand nicht die Hoffnung auf euch letzte Menschenkinder aus Likun setzen darf? Und eines solltest du wissen. Jede Frage hat seine Antwort. Und jede Antwort ist ein Teil dieser Welt. Und jeder Teil dieser Welt, ist gefährlich. Überlege dir gut,welche Fragen du stellst., meinte sie und drehte ihr den Rücken zu,während sie Haltung bewieß und alles spiegelnd hinter sich sah.
    Jetzt weiß ich wieder,wieso ich es für schlecht hielt,die Kinder hierher zu holen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 21:19


    Luna schwieg.
    Ich habe jetzt weniger als die Hälfte verstanden... Was solls... Wenns wichtig ist, werd ich´s schon begreifen. So blöd bin ich auch wieder nicht.
    Was ich war, bevor ich nach Illusiona kam? Ein Mensch natürlich! Obendrein noch weiblich. Ist das eigentlich nicht logisch?
    Der Katzenschwanz zuckte kurz.
    Sag mir, wieso alles in dieser Welt so gefährlich ist. Wenn sie eine Illusion ist, müsste man sich ihr doch entreißen können und in der realen Welt wieder aufwachen, oder nicht?
    Tss... Als ob ich diese Welt fürchten würde! Feige war ich früher! Bevor ich Menschen kennengelernt habe, die mich lieben und mich unterstützen! Jetzt aber lasse ich mich nicht mehr so leicht unterkriegen! Es reicht, dass ich immer kommandiert wurde! Das hat ein Ende! Jetzt bestimme ich, was ich tue!



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 21:45


    Saphira konnte nur mit dem Kopf schütteln.
    Du verstehst absolut gar nichts.
    Du weißt nicht,mit was und wem du dich anlegst und du weißt auch nicht,was diese Welt bedeutet.
    Seuftzend umkreiste Saphira das Katzenmädchen mit gesenktem Kopf und überlegte,wie sie es ihr am begreiflichsten machen konnte.
    Katzenmädchen. Menschenkind. Oder wie man dich auch ruft. Dies ist eine Welt so real,wie deine. Und doch ist sie nur Illusion.
    So wie deine Welt sich an die Naturgesetzte geheftet hat. So hat sich diese Welt den Gesetzen des Träumens unterworfen. ,begann sie dem Mädchen alles zu erklären und schlug sie mit dem Stock gegen ihr Knie.
    Du wirst jetzt wahrscheinlich sowas wie Schmerz fühlen. Und? Bist du aufgewacht? Nein. Bis hierher verstanden?



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 21:52


    Luna rieb sich das Knie und maunze kurz.
    Ja, ich habs verstanden...
    Jetzt kommt diese kilometerlange Predigt.... Die hört sich an, wie meine Mutter.....
    Das Neko verschränkte die Arme.
    Also wenn ich hier draufgehe, sterbe ich auch in der realen Welt?
    Sie wurde stutzig.
    Wieso erzählst du mir das alles eigentlich? Könnte mein Schiksal dir nicht egal sein?
    Tut mir leid, aber mir ist gerade absolut langweilig... Ich will ACTION!



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 21:59


    Gut.
    Saphira dachte,sie könnte sich weitere Fragerei ersparen und dennoch,war das Mädchen nicht willig, ihre Neugier und ihre Frechheit abzulegen.
    Die Weise drehte sie um und sah dem Katzenmädchen direkt in die Augen.
    Ja. Dann wirst du auch in der realen Welt sterben.
    Das Schicksal deinerseits kann mir nicht egal sein,denn dies ist meine Heimat und Kuray setzt die letzte Hoffnung in euch.
    Ihr seit die letzten,die diese Welt je sehen und betreten werden. Solltet ihr euch gegen diese Welt entscheiden und dagegen uns zu helfen,werde ich genötigt sein,euch zu töten. Solltet ihr uns aber helfen,werdet ihr schwere Kämpfe bestehen müssen,ggf könntet ihr euch auch schwer verletzten oder Schlimmeres....Also egal was ihr tut. Ihr könntet oder werdet sterben.
    Sie wandte ihren Blick ab und setzte sich in eine Art Wohnzimmer. Mit einer Handbewegung bedeutet sie dem Katzenmädchen,sie könne sich auch setzen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 22:05


    Moonlight blieb stehen.
    Egal,was wir tun. Wir Menschen leben nicht ewig. Schon mal bedacht, dass es für einige keinen Unterschied macht, ob sie lange oder kurz Leben? Außerdem: Was liegt dir so sehr an dieser Welt?
    Das wird mir zu doof. Ich geh gleich und schau mich lieber noch woanders um...
    Sie faste ihren Katzenschwanz und strich ihn ein wenig.
    Ich hege so ziemlich das Gefühl, dass du mich hasst. Und deshalb frage ich mich, warum du mich überhaupt am Leben lässt.
    Sie hätte mich gleich einfrieren lassen können. Wenn das so weitergeht werde ich etwas ernster vorgehen. Oder einfach meinen Dickschädel durchsetzten.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 22:11


    Geduld. ,dachte die Weise Wassermagierin nur bei sich.
    Wenn du gleich sterben willst,kann ich das gerne einrichten.
    Diese Worte sprach sie mit einer tödlichen Kälte und einem Blick,der verriet,dass sie nicht das erste mal jemanden getötet hatte,denn kurz vorher hatte sie ihre Kapuze abgenommen.
    Dies ist meine Heimat und mittlerweile hängt sie mehr mit der realen Welt zusammen,als es sein darf. Egal ob du stirbst oder nicht. Eine Welt wird es treffen und die andere wird sie mitziehen.,meinte sie nur noch ehe sie das Katzenmädchen Angriff,um ihr ihre Frechheit und ihren Stolz zu nehmen.
    Wasserschwaden krachten los,nachdem sie ihren Zauberstab fast tänzerisch geschwungen hatte und eine Formel gesprochen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 22:16


    Moonlight sprang auf und landete auf einem Regal.
    Hey cool! Die Alte kann noch mehr außer labern!
    Willig zog sie ihre Gatling Gun.
    Schön, dass es dir gleichgültig ist. Wir ja auch mal Zeit, dass hier was passiert!
    Vergnügt hüfte Luna durch das Zimmer, vom Regal auf die Komode, anschließend auf´s Sofa und letzendlich durch das Fenster.
    Hier draußen ist es besser! Ihre Wassermassen können wegfließen und ich habe volle Bewegungsfreiheit!
    Geschwind sprang sie auf einen Baum, abwartend was Die Magierin jetzt tun würde.
    Komm nur ruhig her.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 22:20


    Sie grinste.
    Dummes Mädchen. Hier besteht alles aus Wasser,weil die Menschenkinder es so kennen und auch der Baum und auch ihr Blut.
    Der Stab drehte sich in ihrer Hand,als sie auf einer Art Welle aus dem Haus kam.
    Sie schien einen langen Spruch auszuführen und der blaue Kristall in ihrem Stab begann aufzuleuchten.
    Stille.
    Doch dann eine riesige Wassermasse türmte sich auf und ging wie durch Hochdruck abgeschossen auf die Katze los.
    Eis wär doch jetzt was. Aber ich will sie nicht umbringen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 22:24


    Etwas blass blickte Luna die Wassermassen an.
    Das Kätzchen geht jetzt wohl baden...! dachte sie sich leicht panisch. Doch schnell griff sie sich wieder.
    Ach, das ist doch nur Wasser! Ich bin Schwimmer! Ich ersaufe nicht so einfach! Und Katzen können auch schwimmen!
    Selbstbsicher zog die Jugendliche ihre Waffe.
    Denkst du, ich habe Angst vor Wasser?
    Sie zielte und schoss genau auf die Magierin.
    Das ich mein Ziel verfehle ist selten, aber bei dieser verrückten Dose nicht auszuschließen...



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 23.01.2009, 22:42


    Mist!,dachte sie nur und ließ die Wassermaßen seitlich die Munition die auf sie zugeflogen kam wegschleudern und schlug nur knapp neben ihr ein.
    Saphira hatte damit nicht gerechnet und blieb trotzdem ruhig.
    Jetzt stand sie still hielt den Stock vor sich in den Boden gesteckt und murmlete etwas.
    Starke Konzentration war hier gefordert und kurz darauf wurde eine Kuppel aus Wasser mit Eisspiltern drin fließen um das Territorium um das Katzenmädchen und sie geschlossen.
    Es verengte sich gleichzeitig auch immer mehr und würde die Kotze dort reingeraten,würde sie ordentliche Schnitte abbekommen.
    Mal sehn,wie sie sich jetzt wehrt. Falls sie wieder schießt,bin ich vorbereitet.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 23.01.2009, 23:17


    Moonlight blickte sich um.
    Nicht schlecht... Eine Knobelaufgabe...
    Sie musterte die Magierin, dann das Zauberwerk, dass diese erschaffen hatte.
    Auf meine Schüsse wird sie vorbereitet sein.... Und dieser Eiskram würde mir ordentliche Schnitte reinhauen... Was also habe ich noch für eine andere Wahl?
    Luna schoß, dieses mal allerdings auf die Füße der Magierin.
    Das sollte sie vielleicht ablenken!
    Anschließend wandte das Katzenmädchen sich um.
    Durch diesen Eiszauber zu kommen wird schwer, was? Aber hat wer gesagt, dass er tödlich ist?
    Und wenn ich draufgehe... Es gibt etwas, was SIE mir nicht nehmen kann: meine Freiheit! Und sei ich tot, ich wäre vom Leben erlöst! Ich lasse mich von einem Zauber nicht einengen, noch weniger von einer dahergelaufenen Tante!
    Die Jugendliche rannte los, machte einen Satz und landete im Zauber. Ordentliche Schnitte wurden sichtbar, ihre Kleidung zerfetzt. Die Schnitte brannten höllisch, doch Luna biss die Zähne zusammen.
    Ich muss....durchhalten!
    Es dauerte etwas, bis sie dem Zauber entkam, erschöpft ließ sie sich auf die Knie fallen. Blut rann aus den Schnittwunden.
    Scheiße.....! flüsterte Luna fast lautlos. Sie keuchte.
    Manchmal habe ich echt das Gefühl, ich sei lebensmüde! dachte sie sich und rappelte sich wieder auf. In der ersten Minute torkelte sie unsicher umher und versuchte Halt zu finden. Schließlich stemmte sie ihre Gatling Gun auf den Boden und stützte sich, immer noch keuchend, dadrauf.
    Damit hat sie sicher nicht gerechnet... Wer ist sonst auch so geisteskrank und rennt durch sowas durch?!
    Moonlight starrte die Magierin an.
    War das...alles? rief sie ihr zu.
    Ich darf nicht zu viel Schwäche zeigen.... Zu mal die im Vorteil ist... Sie kann schneller Zaubern, als ich schießen kann... Meine Waffe ist zu groß... Scheiße, ey! Hätte ich doch bloß zwei Revolver! Aber wenigstens habe ich eins: meine Freiheit! Tja....Letztendlich bin ich diesem Eiskäfig doch entkommen. Typisch Raubkätchen, huh?



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 24.01.2009, 14:13


    Sie ist echt lebensmüde o,o',meinte sie innerlich und war beeindruckt,ließ es sich aber nich anmerken.
    Wieder schwingte Saphira ihren Stab und die Eis-Wasser-Kuppel löste sich auf und verformte sich in mehrere Eissplitter und Wasserkugeln.
    Noch lange nicht.,sagte sie und ließ die Wasserkugeln zuerst auf das Mädchen mit den Katzenohren zuschießen. Stoppten aber vor ihr und umkreisten sie nur.
    Nach und nach bildete sich eine Art Strudel und nun flogen auch die Eissplitter hinterher und alles ward wie ein großer Käfig,welcher sich nach und nach um sie herum verfestigte.
    Mit dem Glauben,das Katzenmädchen sei drin gefangen,ließ sie die Eissplitter in den Käfig rasen,so das es der eisernen Jungfrau ähnelte. Würde sie sich jetzt bewegen,würde es ziemlich weh tun.
    Da wird sie sicher noch rauskommen...sie ist gut.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 24.01.2009, 21:57


    Moonlight lächelte.
    Wow... Das wird langsam echt interessant. Wenn ich mich bewege, werd ich aufgespiest... oder zu mindest angesäbelt wie gerade eben.... Und wenn ich nichts tue... bleibe ich ewig hier gefangen....
    Ihre Katzenohren zuckten leicht.
    Meine Waffe kann ich auch nicht greifen... Ich würde aufgespießt werden. Was also kann ich noch tun? Ich will mich von so ner alten Schrulle nicht fertig machen lassen. Lieber sterbe ich!
    Leise lachte Luna, dann maunzte sie.
    Du möchtest mich umbringen, oder?
    Sie blieb stehen und blickte sich vorsichtig um.
    Mh... Ich schein nicht viel zur Auswahl zu haben... Und meinen Geist kann ich leider auch nicht vom Körper trennen. Eingraben kann ich mich nicht, da ich sonst wie ein Stachelschewein aussehe. Und rausspringen wird dieses Mal schmerzhaft...
    Luna zögerte, seufte und gab schließlich nach.
    Gut, du hast mich. Aber glaub nicht, dass ich zahm bin! Du hast mich wirklich in eine Ecke gedrängt, aus der ich nicht rauskomme. Dieses mal hast du gewonnen, aber glaube nicht, dass es nächstes Mal auch so enden wird.
    Moonlights Augen funkelten.
    Naja... Vielleicht geht das Leben doch vor dem Tod.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 24.01.2009, 22:05


    Damit hast du deine erste Lektion gelernt.
    Saphira lächelte und wirbelte ein aller letztes mal mit ihrem Stab und ließ als erstes die Spitzen des Eises in Wasser zerfließen und dann den Rest des Käfigs.
    Ich will dich nicht zähmen. Ich wollte dir lediglich beweisen,dass du dich überschätzt hast,aber das bewundere ich an dir.

    Magst du was Essen? ,fragte sie freundlich und ging auf das Mädchen zu.
    Ich hoffe,sie wird mich jetzt nicht angreifen...Ich will nur ihre Wunde versorgen. Eigentlich hatte ich das nicht vor,sie so zu verletzen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 24.01.2009, 22:10


    Moonlight streckte sich. Gerade. als sie ihren Bauch etwas anspannt, meldete ihr Magen sich. Ein lautes Knurren ihres Magens zerriss die Stille.
    Äh...Nunja... Ich denke, Essen wäre nicht schlecht...
    Sie bwundert mich? Sowas gibts? Wie dem auch sei...
    Das Katzenmädchen lächelte und streckte ihre Hand raus.
    Eigentlich dachte ich ziemlich negativ von dir, aber scheinbar bist du doch ganz nett. Ich will das alles mal von heute begraben. Vergessen wir den kleinen Fight. (xD)



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 24.01.2009, 22:15


    Ein herzhaftes Lachen drang durch ihre Kehle.
    Der Schein trügt manchmal. Und nun zeig mal deine Schnitte her.
    Sie griff einfach nach ihren Armen und Beinen.
    Doch recht tief. Darum kümmer ich mich gleich auch noch. Aber erstmal kriegst du neue Sachen und was zu Essen,okay?
    Sie wirkte fast mütterlich und half ihr hoch.
    Mein Name ist übrigens Saphira. ,meinte sie,wobei sie ein wenig log. Denn ihr eigentlicher Name war Linnea gewesen,doch hier trug sie diesen Namen,aber sie wollte nicht erkannt werden.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 24.01.2009, 22:19


    Moonlight lachte mir und stützte sich immer noch etwas auf ihre Waffe.
    Ich heiße Moonlight.
    Neue Klamotten... weiß Gott, wie die aussehen!
    Also... Das mit den neuen Klamotten musst du wirklich nicht machen. Das ist schon okay. Und die Wunden sind noch längst nicht so schlimm, wie sie aussehen.
    Diese Wunden... Ich bin hier halb ausgeblutet!
    Etwas geschwächt machte Luna einige Schritte vorwärts.
    Lass uns erst mal in dein Haus gehen. Die wilde Katzenjagd ist ja jetzt beendet.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 24.01.2009, 22:27


    Freut mich dich kennenzulernen. ,meinte Saphira nur und ignorierte den Rest von dem was sie sagte.
    Ihr wird geholfen,ob sie will oder nicht^^
    Der Tempal ragte immernoch stolz wie eh und je auf dem Platz und schon bald hatten sie es langsamen Fußes erreicht.
    Die Weise half Moonlight in den Raum,der ein bisschen wie ein Wohnzimmer aussah und bat ihr einen Platz auf einer Art Sofa an.
    Warte kurz.
    Schnell rannte sie ins Nebenzimmer und besorgte etwas zu Essen und stellte es dann auf den Wohnzimmertisch,während sie gleichzeitig wieder auf dem Absatz kehrt machte und etwas ordentliches zu anziehen suchte.
    Mit einem olivgrünlichem Top und einer dunkelblauen kurzen Jeans kam sie zurück und legte es Moonlight aufs Sofa.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 24.01.2009, 22:31


    Oh danke.
    Zögernd seitzte sich Moonlight und began zu essen.
    Ich werde mich umziehen, sobald ich fertig bin.
    Mh... Das ist lecker...
    Luna zuckte mit den Ohren und schwenkte den Katzenschwanz spielerisch hin und her.
    Ein Glas kalte Milch oder ein warmer Kakao wäre nicht schlecht... Aber ich sollte dankbar sein für dass, was ich kriege. Also keine Extrawünsche...



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 24.01.2009, 22:41


    Entschuldige mich noch mal kurz. Ich denke mal,du wirst auch Durst haben. ,meinte sie und ging ein weiteres mal ins das Zimmer neben an.
    Sie sieht aus wie eine Katze :3 Ob ich ihr Milch gebe? Joaaa..
    Sie goß Milch in ein großes Glas und brachte es dann in das andere Zimmer,in dem Moonlight hockte.
    Ich hoffe,Milch ist okay für dich.
    Sie selbst lehnte sich danach zurück und schaute ihr beim Essen zu und musste schmunzel. Es schien,als hätte sie alle Ablehnungen gegen sie abgelegt.
    Super Kämpferin. Sie könnte uns echt helfen. Ich hoffe es.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 24.01.2009, 22:46


    Luna´s Augen funkelten, als sie die Milch sah und augenblicklich dran, ob sie wollte oder nicht, ein niedliches Schnurren aus ihrer Kehle.
    Oh! Danke!!!
    Vorsichtig nahm sie das Glas und trank es hastig aus. Der Katzenschwanz wedelte heftiger hin und her. Ja, gegen Milch konte Luna sich nicht wehren, auch wenn sie Milch nicht sonderlich mochte.
    Es ist schlimm, eine Katze zu sein... Aber Milch ist ja wenigstens gesund...
    Vergnügt schmauste sie weiter.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 24.01.2009, 22:52


    Süß^^
    Wenn du noch mehr möchtest,dann sag bescheid.,meinte Saphira leicht lachend.
    Wirst du Illusiona nun eigentlich helfen?
    Die Frage klang ernst und betrübt zugleich aus ihrem Munde,aber sie hoffte auf eine positive ANtwort.^^



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 24.01.2009, 22:55


    Moonlight schwieg einen Augenblick.
    Ich weiß nicht. Ich müsste erst mal genaueres über die Lage wissen.
    Wenn ich jetzt schon was erfahre, kann ich alles besser durchplanen. Ich hoffe, die Lage ist nicht all zu scheiße.
    Sie hielt den Katzenschwanz still.
    Ich möchte alles so detaliert wie möglich wissen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 24.01.2009, 23:06


    Naja...wie gesagt...
    Einst war die Traumwelt ein wunderschöner Ort...
    Halt voll von Träumen..
    Aber dann drangen einige Kinder aus der Menschenwelt hier ein und brachten einige Erwachsene mit....es war eine schlechte Zeit...
    Alle Erwachsenen starben...aber irgendwas wurde dennoch freigesetzt und die Traumwelt wird nun von Alpträumen bedroht und es besteht die Gefahr,dass diese auch in die reale Welt dringen...denn bei euch stimmt ja auch etwas nicht...,erklärte Saphira Moonlight.
    Ließ dabei aber aus,dass sie die Erwachsenen umbrachte,denn sie wusste,dass wenn sie es ihr erzählen würde,dass sie ihr nicht mehr helfen würde...



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 24.01.2009, 23:09


    Moonlight schwieg.
    Also geht es auch um den Schutz der realen Welt... Aber wie soll man gegen Alpträume kämpfen?
    Sie räusperte sich und faltete die Hände.
    Mhm.... Ich werde euch helfen.
    Ernst blickte sie Saphira an.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 31.01.2009, 14:18


    Saphira nickte zufrieden.
    Danke.
    Die Weise seuftzte...
    Sage mal. Du bist doch sicherlich schon auf Kuray getroffen?
    Ich muss wissen,mit welcher Fähigkeit sie ausgestattet wurde. Nur so kann ich ihr vllt helfen.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 31.01.2009, 20:28


    Mh... Ja, einmal.
    Luna zuckte mit den Katzenohren.
    Sie scheint eine wichtige Person zu sein, oder? Welche Funktion hat sie?
    Was hat diese Kuray damit zu tun? Ist sie eine Art Kaiserin, die wir beschützen müssen? Also das, was diese Welt aufrechterhält?



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 01.02.2009, 12:14


    Kuray beschützt seit ich denken kann,den Eingang zu dieser Welt.
    Sie kann die Auren der Wesen sehn und je nachdem vergibt sie ihnen auch Fähigkeiten. Hast du deine schon erhalten?
    Linnea betrachtete das Mädchen vor ihr sehr genau.
    Hm.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Anonymous - 01.02.2009, 18:23


    Luna schüttelte den Kopf.
    Nein, noch nicht. Aber ich hoffe, dass ich bald diese Fähigkeit erhalten werde. Sie scheint zum Überleben in Illusiona wichtig zu sein.
    Eine person, die die Auren sehen kann? Sowas verrücktes....
    Das Neko zuckte abermals mit den Ohren.



    Re: Geflüchtet in die Heimat.

    Linnea lá Lune - 07.02.2009, 23:48


    Saphira nickte.
    Ja. Sehr wichtig sogar. Ohne sie bist du hier fast machtlos gegen diese Alptraumwesen.... Die Weise seuftzte.
    Ich denke,ohne meine Fähigkeit wäre ich hier auch verloren. ,dachte sie laut und erinnerte sich an vergangene Tage.
    Sie war den Tränen nah,schluckte aber dennoch.
    Wär ich doch bei der Prüfung nicht so töricht gewesen,würdest du noch leben,alter Freund...



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