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Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 05.01.2009, 23:05„A new start in the Sunset“
„A new start in the Sunset“
Who: Gabe & Nathy
Where: der verbotene Wald
When: An einem Herbst Abend
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 05.01.2009, 23:05
Es war die Ruhe vor dem Sturm die Gabriel Vandecley in diesen Stunden aufsuchte.
Sein Weg führte ihn weg von dem alten Schloss, das sein Gefängnis war und lockte ihn hinein in den verbotenen Wald.
Die Lichtstrahlen der Untergehenden Sonne tänzelten zwischen den Bäumen und spiegelten sich auf der blassen Haut des Schülers wieder. Wie ein unerkannter Schatten schlich der Vampire zwischen die Bäume um sich einen geeigneten Platz zu suchen. Diese Woche war einer der härtesten Wochen die er in diesem Jahr erlebt hatte, sie war voller schmerzvoller Enttäuschungen, nicht umkehrbaren Fehlern, Worte die nie ausgesprochen werden durften und ein Verrat von zwei Seiten.
Gabe ließ sich auf einer Lichtung nieder, seine eisblauen Augen waren klarer als zuvor da er sich schon gestärkt hatte, er schloss diesen jedoch sofort während er sich ins kühle Gras fallen ließ.
Diese Ruhe, sie war Balsam und linderte die Unruhe die in ihm wohnte. Er musste noch mit Kate reden, dachte er daraufhin, dieses Missgeschick mit der Slytherin Schülerin Nathalie England war ein unverzeihliches Ereignis gewesen. Gabe erhob sich für einen Moment und sah ihn die untergehende Sonne.
Mir zwei Fingern löste der junge Slytherin die grün Silber gestreifte Krawatte, die wie ein Strick um seinen Hals lag, auch den Mantel legte er ab und legte ihm zusammen mit der Krawatte ins Gras.
Er hasste diese Uniform vor allem weil sie ihn erinnerte dass er bald wieder dort hin musste. Langsam ließ der Schüler sich wieder nach hinten fallen und fing an seine Gedanken zu sortieren.
Nathalie England, war ein liebvoller Glassplitter der in seinen Finger schmerzte. Dieses recht hübsche Menschenmädchen, hatte ihn vor einigen Tagen aus dem Krankenzimmer geworfen als Gabe ihr in recht harten Worten erklärt hatte was er war und was für eine grauenvolle Gestallt sich hinter seiner kalten Maske befand.
Ab diesen Zeitpunkt hatte er das sterbliche Mädchen gemieden, erfolgreich.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 05.01.2009, 23:24
Nathalie lief am Waldrand entlang. Schon öfter war sie ein Stück in den Wald gegangen, doch war ihr heute nicht danach, noch nicht. Sie war in Gedanken versunken. Ihr Bein tat nun nicht mehr weh, doch dafür immer wieder etwas ganz anderes und zwar, wenn er ihr auswich, sie mied und einen großen Bogen um sie machte. Vor zwei Tagen hatte sie es aufgegeben. Sie konnte das nicht mehr. Am abend hatte sie noch lange im Gemeinschaftsraum gesessen, doch er kam nicht.
Die Schwester, war die Einzige. Was Nathy für Ärger bekommen hatte. Die Nacht hatte sie kein Auge mehr zugemacht und in den letzten Nächten schlief sie uruhig. Immer wieder sah sie ihn, Gabriel, wie er vor ihr weglief. Sie sah ihn nie als Monster, so wie er sich bezeichnete. Langsam hatte sie sich damit abgefunden, dass er so von sich dachte und versuchte damit klarzukommen.
Während sie in Gedanken versunken war, truge ihre Füße sie durch den Wald.
Ihre schulterlangen schwarzen Haare glänzten in der Sonne und dass rote Kleid, was sie trug, weil sie aus dem Slytherinmist rausmusste, wippte bei jeder Bewegung, da es etwas frisch war, aber dennoch sehr angenehm und die Sonne so wundervoll unterging trieb es sie auf eine Lichtung, bis plötzlich ihr Herz schneller schlug. Er war es, er lag dort, mit geschloßenen Augen im Gras und hatte sie sicher schon bemerkt. Sie sah kurz schüchtern zu Boden, denn gehen konnte sie nicht mehr, entdeckt war sie nun.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 06.01.2009, 11:20
Wie sehr sich Gabe diese Stille in seinem nie enden wollenden Leben wünschte. Dennoch waren es nur Momente wie diese, die der Schüler genießen konnte. Er spürte den Wind wie er vorsichtig durch sein Gesicht strich und die Sonne wie die Strahlen langsam von ihn abließen, die Nacht brach bald ein.
Der Slytherin spürte eine Kälte in sich, die unbekannt war und bei dem Gedanken an sein Leben im Tod entstand.
Eigentlich sollte dieses „neue“ Leben dazu dienen, die Henker seines alten Lebens zu finden um über sie zu urteilen.
Doch wo war der Schüler jetzt? In einem Schloss, das Leben beinhaltete und keine Quelle für ihn war, er war eher der eingeschlossene Schatten hinter Mauern und Masken, der quälend unter die sterblichen Bedingungen leben musste um nicht aufzufallen. Bin ich nur eine Schachfigur unter den Königen? dachte der Vampire während das Bild seiner Eltern in seinen Erinnerungen tänzelte.
Es war als würde Gabe unter diesem Gedanken ersticken, zwei Finger öffneten locker zwei Knöpfe seines weisen Hemdes und er versuchte „durchzuatmen“.
Komm zu Ruhe, dachte er nur mit zugekniffenen Augen und kalter Miene. Seine mürrischen kalten Gedanken wurden von dem lieblichen Geruch abgelenkt der mit dem nächsten sanften Windzug kam.
Gabe kannte diesen Geruch, der ihn lieblich umzingelte. Es war eine Warnung, eine Warnung dass eine sehr bekannte Persönlichkeit sich nähern würde.
Nathalie, der Name schoss ihn durch den Kopf und fügte ihm für einen Augenblick einen leichten Schmerz zu, als er mit ihrem Namen auch die Bilder dieses Abends sah. Ihr weiches dunkles Haar, ihre klaren ehrlichen Augen, ihre helle Haut die diesen Geruch trug und unter dieser Haut auch das gleiche wohl riechende Blut floss.
Langsam stütze sich der Schüler auf seinen Ellenbogen auf und hielt mit seinen Augen Ausschau.
Es dauerte nicht lange da hatte der Schüler die Schülerin erblickt, in einem langen roten Kleid lief sie durch den Bald mit gesenkten Blick. Hatte sie ihn schon gesehen? Gabe seufze und ließ sich wieder fallen, sollte er etwas sagen oder schweigen?
Der Vampire war der Meinung das er schon genug gesagt hatte also bleiben seine Worte hinter den Lippen verschlossen.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 06.01.2009, 15:59
Nathalie sah nach einer Weile auf. Er lag immer noch da und sagte nichts.
Er war auch nicht gegangen, so wie sie es gedacht hatte. Er lag einfach da. Schön wie immer.
Sie setzte ihren Weg fort.
Ihre Füße trugen sie durch den Wald, bis sie sich auf einen umgefallenen Baumstamm setzte.
Eine Träne lief ihr über die Wange.
Jetzt würdigt er mir nicht mal mehr einen Blick., dachte sie sich traurig.
Sie zog die Beine fest an ihren Körper und dachte darüber nach.
Sie hatte nie mit jemandem auch nur geredet, dass er ein Todesser ist oder auch nie ein Wort verloren über sein Vampirdasein.
Sie hatte es ihm doch versprochen.
Nun lag er da, allein und sie saß auf dem Baumstamm und sie traute sich nicht ihn anzusprechen, denn sie wusste nicht, ob er ihr, wegen dem Rauswurf noch sauer war.
Langsam ließ sie die Beine wieder auf dn Boden gleiten und wischte sich die Träne weg.
Für den Fall, dass sie sich über den Weg liefen, da sollte er es nicht sehen.
Er hatte schon viel zu viel von ihr gesehen und weiß schon viel zuviel.
Er weiß über einige Sachen bescheid, die sie ihm gesagt hatte, weil sie ihn mochte und er hatte sie schon weinen, schreien, fallen, aber auch lächeln gesehen.
So schritt sie langsam zurück und versuchte einen Bogen um die Lichtung zumachen.
Nicht einmal der Sonnenuntergang konnte sie noch glücklich stimmen.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 06.01.2009, 18:45
Gabriel hielt seine müden Augen geschlossen, er trotze den mechanischen Drang Freundlichkeit zu zeigen und blieb liegen. Sie ist ein Glassplitter den du dir eingefangen hast, dachte der Schüler um seine Kälte zu unterstützen Du musst ihn rausreißen auch wenn es weh tut. Irgendwie machten ihn seine Gedankengänge Angst, diese unerklärliche Wut und diese unbekannte Kälte die ihn verführten anderes zu handeln und zu denken als er es normalerweise gewohnt war.
Gabriel, deine Gefühle sind deine Steuerung, so mehr du dich der Kälte hingibst so mehr Menschen wirst du unkontrolliert töten, sagte ihn einmal seine vampirsicher Mutter, ein weiser Rat den er normalerweise immer befolgt hatte und ihn dicht an seinen dunklen Herzen trug. Doch diese Woche, die voller innerlicher Qualen steckte, verlockten sein inneres immer mehr dazu sich preis zu geben und sich gehen zu lassen.
Hör auf, dachte Gabe nur vorwurfsvoll und versuchte sich wieder auf die Umgebung zu konzentrieren, seine Kälte in Ketten zulegen und seine Wut hinter Mauern der Freundlichkeit zu verstecken.
Der Wind brachte nur noch einen dünnen Hauch des lieblichen Duftes mit, der von dem Mädchen stammte.
Sie ging, konnte der Vampire feststellen und erhob sich leicht, wieder war er allein und um ihn herum der bedrohliche Wald. Würde es für Werwölfe nicht einladend aussehen, ein Junge allein auf der Lichtung ohne Schutz ohne Zauberstab. Gabe grinste bei diesen Gedanken und ließ sich wieder fallen, er spürte wie der Wind kälter wurde und sich die gewohnte fast unspürbare Kälte langsam auf seinen Körper nieder legte. Ich hoffe sie findet den weg zurück, dachte er als er an Nathalie dachte, doch sein zweiter Gedanke der düsterer war steckte voller Hoffnung das ihr vielleicht ein Werwolf begegnete.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 06.01.2009, 23:41
Nathalie versuchte wieder aus dem Wad zufinden, doch hatte sie mit der Zeit das Gefühl sich verirrt zu haben, dann fing sie auch noch anzurennen. Sie rannt nach links und wieder rechts, doch kam sie nicht aus dem immer dunkler werdenden Wald heraus.
Dann erreichte sie gegen ihren Willen wieder die Lichtung.
Sie sah ihn an. Sie versuchte gegen den Drang zukämpfen, ihn einfach anzusprechen, doch sie wollte es. Sie wollte sich entschuldigen.
Sie hatte sich viele Gedanken gemacht.
Sie ballte die Fäuste um sich mehr Mut zumachen und lief dann zu ihm und kniete sich direkt neben ihn.
"Egal ob du es willst oder nicht, du bleibst bitte hier und hörst mich an.", sagte sie und schluckte kurz.
Nun war sie nicht mehr so mutig. Sie sah ihm ins Gesicht und dann auf ihre Hände, die sie im Kleid vergruben hatte.
"Ich wollte mich entschuldigen, dass ich dich rausgeworfen habe. Ich bin an dem Abend auch in den Gemeinschaftsraum gehumpelt, denn ich war dumm. Ich wollte nicht hören, wie du so über dich sprichst, denn ich wollte es nicht wahr haben und es tut mir nun leid. Ich wollte es einfach nicht wahr haben, dass du wie du sagst ein Monster bist.", sagte sie und biss sich kurz auf die Unterlippe, denn sie kam sich so dumm vor.
"Und ich möchte nicht, dass du mir aus dem Weg gehst. Ich habe es gemerkt und es tat mir weh. Ich hatte nicht mal die Möglichkeit mich zuerklären und vielleicht war es auch richtig, vielleicht mache ich ja gerade wieder alles falsch.", schloß sie und sah stumm auf ihre Finger.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 07.01.2009, 16:25
Der junge Schüler lag regungslos im sanften Gras, das an seiner kühlen Haut kitzelte. Seine Gedanken waren wie ein undurchdringlicher Irrgarten, die Mauern wurden von Zweifel, Misstrauen, Wut, Trauer und Rachegefühlen gezogen.
Wieso war er nicht gegangen als er alles „gelernt“ hatte was er für dieses Leben brauchte. Kate wegen?
Hatte Gabe sich so an seiner Schwester gebunden das er sich dabei völlig vergaß.
Seine kühle Miene nahm ein nachdenkliches Muster an und er vergrub seine Finger in die feuchte Erde, biss sich auf die Zähne und versuchte seine Wut zu steuern, die er gegen seine Dummheit hegte.
Der Vampire riss jedoch schlagartig die Augen wieder auf, als würde er aus einem Albtraum erwachen. Der furchtbar verführerische Geruch, des jungen Mädchens war so stark das er vermutete sie würde auf derselben Lichtung stehen auf die er gerade lag.
Gabe sah auf und tatsächlich, ihre schöne menschliche Gestallt stand vor ihm, ihre Hände tief ins rote Kleid vergraben, ihr Blick auf sein Gesicht gerichtet und forderte ihn mit einem Atemzug auf sitzen zu bleiben.
Gabes Blicke wandten sich ab und sahen in die untergehende Sonne, er hatte sich erhoben und saß nun, sein rechter Ellenbogen lag locker auf seinen rechten Knie, das er leicht am Körper angezogen hatte, der andere Arm lag auf regungslos im Gras,
Der Schüler lauschte den Worten die sie sagte, sie entschuldigte sich. Als die Slytherin Schülerin zu Ende gesprochen hatte, schweig Gabe für eine Weile, ließ die Worte langsam durch seinen Kopf gehen und hielt dabei die Augen auf die Sonne.
„ Es tut mir Leid, das mein Ignorieren dir das Gefühl von Schmerz gibt“ sagte der Vampire tonlos „ Ich bin dir dankbar dafür das du es der Schule nicht wissen lassen hast, was ich bin….. „ ja, sie hatte ihr Versprechen nicht gebrochen, das ließ sie Vertrauenswürdig erscheinen „ Aber zwischen uns kann eine Freundschaft nicht möglich sein, deswegen ist es besser diesen Tag zu vergessen“ Seine Worte waren hart, aber er hielt sie für die richtigen.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 07.01.2009, 16:50
Nathalie sah nun vorsichtig auf.
Kein bisschen Regung lag in Stimme.
"Also fühlst du doch etwas Mitleid.", sagte sie kurz und senkte gleic wieder ihren Blick.
"Ich werde es auch nie verraten. Das verschpreche ich.", murmelte sie, da sie wusste, dass er es auch so hören würde.
Als er sagte, dass nie eine Freundschaft zwische ihnen entstehen könne, sah sie gleich noch trauriger aus.
"Warum bist du jetzt so zu mir? Ich... ich sehe es nicht so, denn bei dir kann ich sein, wer ich bin und nun soll das alles nicht mehr so sein?", fragte sie mit zittriger Stimme, wenn es um ihn ging, da war sie so anders, nicht mehr das durchgeknallte Mädchen, was macht, was es will, nur um zuprovizieren. Von ihm will die für voll genommen werden und respektiert werden, er soll sie so mögen, wie sie ihn mag, doch scheinbar kann sie das nicht erreichen.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 07.01.2009, 17:04
Gabe schloss seine Augen und versuchte sich auf das Mädchen zu konzentrieren, seine Gedanken verwirrten ihn , diese Situation verwirrte ihn doch das alles ließ er hinter der Maske seiner eiskalten Gesichtszüge in denen kein Gefühl steckte und keine Wärme lag. „ Mitleid“ zischte er kurz mit kalter Stimme „ Wenn ich Mitleid hätte würde ich nicht töten“ er schlug seine Augen wieder mit finsterem Blick auf und hielt ihn auf den Horizont gerichtet.
Der Vampire, dessen Gefühle momentan auf Eis lagen nickte einmal kurz als sie ihn mit warmen und ehrlichen Worten versprach nichts darüber zu erzählen. Und dies glaubte er ihr auch.
„ Gewöhne dich an dieses Gefühl“ seine Stimme war leise, in ihr lag ein Ton von Ruhe dennoch klang sie eisig „ Wir sind wie Feuer und Eis, Nathalie, eins kann mit den anderen nicht auskommen…. entweder bin ich dein oder du mein Untergang…“ mit diesen Worten erhob sich der Slytherin und sah ihr in die Augen, er erkannte sofort die Traurigkeit die sie umhüllte und wandte den Blick schlagartig ab.
„Ich mag dich Nathalie“ sagte Gabe rau und wandte seinen Blick zu seinen abgelegten Mantel und der Krawatte „ Deswegen… behandele ich dich so.weil ich nicht gut für dich bin.“
Gabe wollte das Mädchen nicht ins offene Messer laufen lassen, allein aus den Grund bekam sie seine ganze Kälte zu spüren, würde allein schon Kate sehen das er sich mit ihr angefreundet hatte würde das junge Mädchen ein Problem haben, so hübsch und zart seine Schwester auch aussah, sie war eine grandiose und gefährliche Jägerin.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 07.01.2009, 17:32
"Ja, Mitleid, dass kannst du mir glauben und du hast es auch, auch wenn du tötest. Du musst! Es gibt so viele Menschen, die auch töten, um ihren Drang zustillen. Ich bin doch nicht dumm. Verstehe mich doch endlich.", sagte sie und sah ihn an, als er seine Augen wieder öffnete.
"Nein, dass will ich aber nicht, ich will mich nicht daran gewöhnen und warum Feuer und Eis, sind wir so verschieden? Und warum sollte ich dein Untergang bedeuten?", fragte sie verwirrt.
Nathalie war verwirrt.
Als er ihr dann noch sagte, dass er sie mag, da versagten ihre Knie und sie sank zu Boden.
"Warum solltest du nicht gut für mich sein, erkläre es mir! Ich mag dich und du sagtest selber, dass du mich magst, warum dann?"; fragte sie und sah ihn an.
"Bin ich nun nicht mal mehr deines Blickes würdig oder warum siehst du mich nicht einmal an, wenn du mich verletzt? Ich denke du fühlst nichts, da wird es dir nicht schwer fallen mich anzusehen und weiter nichts zufühlen."; sagte sie und sah ihn traurig an.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 07.01.2009, 17:58
Gabe warf einen bitteren Blick auf das Mädchen, doch die Bitterkeit die in seinen Augen blitze galt nicht ihr sondern ihm. Vor dieser Art Konflikt hatte ihn, seine bezaubernde Mutter Aaliyah mit zuckersüßer Stimme gewarnt. Mädchenherzen, Gabriel sind zerbrechlich, deine Art kann mit dieser Zerbrechlichkeit nicht umgehen also meide die sterblichen Mädchen.„ Schätze nicht ein was du nicht kennst…“ diesen Satz sprach er mit derselben Bitterkeit aus, die sich auch in seinen Augen widerspiegelte, als sie von dem Gefühlen sprach.
Was wollte dieses sterbliche Mädchen erreichen, ihr Leben war zu kurz um es sich mit dieser Situation zu verbittern.
„ Ja, wir sind verschieden“ erklärte er und fuhr die rechte Hand in die Hosentasche „ Du kennst nur diese Seite… Nathalie…
Aber das andere, das kennst du nicht.. es ist zu schwer es dir zu erklären. Aber die Tatsache ist, das es so ist...
Und mit den Untergang meine ich“ Gabe zögerte etwas „ Wenn wir Freunde sind, ist es so als würden ein Lamm und ein Löwe eine Freundschaft eingehen … doch irgendwann merkt der Löwe das sein Treib zu jagen größer ist als die Freundschaft die er einmal empfand und er tötet das Lamm“
Bei den letzten Worten sah er ihr eiskalt in die Augen, seine Gesichtzüge waren angespannt und als er weiter sprach war seine Stimme im selben Ton gehalten“ Ihr Menschen seit leicht bestechlich, ihr fürchtet euer Leben und würdet alles dafür tun um zu überleben.. auch wenn ihr jemanden dafür verraten müsst.“
Der Blick des Schülers wurde durchdringender und die eintretende Dämmerung bildete einen bedrohlichen Schatten auf sein Gesicht.
Gabe sah zu wie Nathalie auf die Knie sank und es machte ihn innerlich zu schaffen. Sie sieh dir an Gabe, dachte er nur während er kalt auf sie hinab sah Du hast ihre Gefühle verletzt.
Diesen Gedanken wollte er abschreiben, versuchte an was anderes zu denken, etwas das ihn unterstütze.
„ Ich fühle nichts, aber du“ sagte Gabe und musterte sie weiter „ Ich sehe deine Traurigkeit mit jeden Blick den ich dir würdige und jeden Wort das ich spreche, deswegen.. sehe ich dich nicht an“
Wieso verstand, das Mädchen nicht das er zu gefährlich war, das sie sich nicht gegen ihn zu wehr setzten konnte, wenn es schlag auf schlag kam, wollte sie das Gabe ihr eine Kostprobe, ihrer eignen Gefahr gab sodass sie Begriff warum es keine gute Idee war das sie eine Freundschaft eingingen?
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 07.01.2009, 18:29
"Warum soll ich das nicht? Ist es nicht typisch menschlich?", fragte sie sauer. Sie wollte es einfach nicht aufgeben, sie wollte ihn nicht aufgeben, dafür mochte sie ihn zu sehr.
"Ich weiß, dass wir verschieden sind, doch meinst du, dass wir so verschieden sind?", fragte sie.
"Ich kenne nicht mehr nur deine ein Seite. Ich habe alles gelesen und versucht zu verstehen. Ich will trotzdem, dass du mich nicht meidest. Ich habe zwar noch nicht alle Informationen, doch bist du einer der Vampire, der wohl etwas fühlen musst, denn sonst würdest du deine Mitschüler töten.", sagte sie und sah ihn an, die Kälte in seinen Augen machte ihr zuschaffen.
"Ich glaube nicht, dass du mich umbringst und warum bist du mit Chris befreundet? Er könnte genauso das Lamm sein, warum dann gerade ich?", er sie. "Ich werde dich nicht verraten, ich habe es versprochen und dafür...", sagte sie und brach ab, da sie bemerkte, dass sie ihm sonst etwas gesagt hätte, was er nicht wissen sollte und wich seinem Blick aus.
"Ich sage, dass du fühlen kannst. Das glaube ich einfach nicht, dass kannst du mir noch hundertmal sagen, aber ich sehe das anders, vielleicht siehst du dich ja nur falsch, vielleicht willst du es ja nur nicht wahr haben"; sagte sie mit leiser werdender trauriger Stimme und sah zu Boden und stand auf.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 07.01.2009, 18:59
Gabe hörte ihr mit angestrengter Miene zu, ihre Worte verursachten ein weiteres Chaos in seinem leeren inneren.
Der Todesser schweig versuchte sich für seinen nächsten Schritt zu sammeln, dieses Mädchen verstand die Gefahr nicht wenn, sie sie nicht mit eignen Augen sehen konnte, wenn sie sie nicht an ihrer Haut fühlen und in der Seele spürten konnte. In seiner Stimme stach geplante Bedrohung heraus während er eine Antwort auf ihre Sätze gab“ Sätze, in Büchern, sind wie Schlagzeilen in Zeitungen, es sind nur Feststellungen aber niemand kennt die wirkliche Wahrheit.. die wirkliche Gefahr… ja du hast recht ich würde meine Mitschüler töten und das könnte ich auch, doch man könnte sagen ich wurde darauf belehrt meinen Drang mein Instinkt jeden Tag aufs neue quälend hinter Masken zu verstecken, sodass ich nicht gefährlich werde und auffalle.“ Der Schüler trat einen Schritt nach vorn, sein Blick war immer noch auf das junge Mädchen gerichtet, das verkrampft versuchte die Realität umzustellen.
„ Chris“ ein kleines eisiges Lachen drang aus ihm heraus „ Chris ist jemand der nicht zerbrechlich ist, den man nicht so einfach die Knochen brechen kann, er weiß sich zu wehren und er kennt die Gefahr einschätzen, im Unterschied zu dir… ist er Vorsichtiger“
Es tut mir Leid, dachte Gabe und schloss die Augen, er biss die Zähne zusammen Aber anderes würdest du es nicht verstehen. Mit einem Mal packte der Schüler, die Schülerin mit einem etwas unsanften Griff am Arm, es dauerte gerade mal eine Sekunde, da hatte er die Schülerin gegen einen Baum gedrückt, der auf der anderen Seite der Lichtung stand.
Seine Hände umfassten ihre Arme, seine Augen die nun in einen Silber getaucht waren sahen das Mädchen bedrohlich an, die Ränder unter ihnen wurden dunkler und ein bedrohliches Knurren drang aus seiner sonst stillen Brust, auch seine Zähne, die sonst normal erschienen wurden an den Seiten etwas länger und liefen spitz zu einander zu.
„ Das „ sagte Gabe in einem kalten hauchenden Ton „ ist das was uns so verschieden macht … und das solltest du fürchten“ Gabe hatte nicht vor ihr ernsthaft weh zu tun oder ihr zu schaden, es war eher ein Beleg dafür dass er nicht zu spaßen vermochte.
Langsam kam der Vampire ihren Hals näher und flüsterte ihr ins Ohr „ Weißt du Nathalie… für uns männliche Vampire ist die süße des sterblichen Blutes einer Frau eine größere Verlockung, als das bei einem Mann,… und auch das unterscheidet dich von Chris“
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 07.01.2009, 19:55
Nathalie lauschte aufmerksam Gabriels Worten. Sie wollte gerade etwas sagen, als er meinte, dass Chris vorsichtiger sei. Er packte sie auf einmal am Arm und schon im nächsten Moment drückte er sie an den Baum.
Nathalies Herz schlug schneller.
Was macht er jetzt mit mir?, fragte sie sich und schloß die Augen.
Als sie ein bedrohliches Knurren vernahm öffnete sie blitzschnell ihre Augen und sah in seine. Sie waren nun in ein Silber getaucht und läge nicht ein dunkler Schleier unter ihnen, sähen sie noch schöner aus, als seine eisblauen Augen.
Dann sah sie sie. Seine Zähne. Die weißen, blitzenden Dinger, die spitz zuliefen. Sie sah ihm in die Augen, als er meinte, dass das der Unterschied war und sie ihn fürchten sollte. In dem Moment spührte sie schon einen Hauch Angst und so schlug ihr Herz auch schneller, aber sie war wie in einem Bann, sie wollte wissen, was er als nächstes machen würde, sie konnte ihre Augen nicht mehr von seinen Zähnen nehmen.
Als er dann ihrem Hals immer näher kam, kam es ihr vor, als würde ihr Körper dahin schwinden, als er ihr zuflüsterte, dass das weibliche Blut verlockender sei, wusste sie nicht, was sie sagen sollte. Sie sah in die Ferne.
"Zeige mir, wie es ist ein Vampir zu sein, wenn ich es nicht verstehe.", sagte sie und wusste nicht, was sie da gesagt hatte.
Ihr Herz schlug so schnell und sie wusste nicht, ob es von der Angst, von der Aufregung und Faszination kam oder davon,
dass er ihr so nah war.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 07.01.2009, 20:29
Der leise schöne Herzschlag des Mädchens beschleunigte sich mit jedem bisschen Raum den Gabe zwischen ihnen nahm. Er fühlte die Wärme die sie ausstrahlte, eine ungewohnte Wärme die für ihn fremd war. Normalerweise zögerte der Vampire nicht, wenn er ein „wirkliches „ Opfer in den Griff bekam, war es nach einigen Sekunden tot, doch hier wollte er keine Toten hier wollte er eine Lektion erteilen.
Sein Griff um ihre Arme wurde fester, als sie ihm sagte er solle es ihr zeigen wie es ist ein Vampire zu sein.
Dieser Ausdruck verärgerte den Todesser, und ermutigte ihm dazu ihr ein wenig Schmerz zu zufügen.
Dabei sagte Gabe mit leiser Stimme: „ Zuerst kommt der erbitterte Schmerz des Sterbens, dein Herz das vor einigen Minuten noch lebhaft geschlagen hat verstummt unter einen Schmerz beidem du den Gedanken hast, man würde es dir aus der Brust reißen. Du hast das Verlangen zu schreien, aber du kannst nicht weil dir dein Hals zu geschnürt ist“ mit diesen Worten legte Gabe blitzartig eine Hand leicht um ihren dünnen Hals und drückte vorsichtig seine Finger in die Haut“ Dein Körper stirbt und du lebst unter diesen Qualen….. bei den du denkst Folter sei eine Erlösung“
Er musterte ihre Gesichtszüge und ließ wieder ein wenig lockerer, es war schwer für ihn sich in dieser Situation so unter Kontrolle zu kriegen. Du willst ihr nichts antun, dachte der Vampire nur während er in ihre Augen sah und unterstütze damit seine Kontrolle über seine Person.
„ Wenn dir was an deinen Leben liegt.. würdest du dir diese Tortur nicht wünschen“ sagte Gabe im eisernem Ton und strich einmal sanft über die Stelle an ihrem Hals, an der er etwas zugedrückt hatte.
Gabe lies seine Hände zur Seite fallen, für ihn war es Zeit sich zu beruhigen sonst würde etwas schlimmeres Ungewolltes passieren. In seiner gewohnten Geschwindigkeit drehte der Schüler ihr den Rücken zu und lief zurück zur Lichtung, sie solle darüber nachdenken.
Als Gabe in innerhalb weniger Sekunden wieder bei seinen Sachen stand, krempelte er seine Ärmel hoch, sein eiskalter Augenaufschlag sah in der Dunkelheit des Waldes auf der gegenüberliegenden Seite. Der Vampire wusste das er seinen bestehenden Jagdsinn, den er durch die Aktion mit dem jungen Mädchen unterstütz hatte ausleben musste, bevor sie ihn wieder ansprach. Mit erhobener Stimme, die sanfter klang sagte er „ Denk darüber nach…“
Mit einem Satz verschwand der Schüler in den Wald, was er dort trieb, war keine angenehme Vorstellung denn kurz davor hatte er das heulen eines Wolfes gehört, das kurz danach verstummte.
Es dauerte keine drei Minuten, da tauchte Gabe wieder aus de Dunkelheit auf, so sehr er es auch versucht hatte, keine Blutflecken zu hinterlassen gelang es ihm nicht. Einige Blutspritzer befanden sich am Kragen des weißen Hemdes auch auf der Vorderseite an den Knöpfen befanden sich kleine rote Spritzer.
Na super, dachte er und sah zu Nathalie. Das Blut tropft ihn noch ein wenig von den Fingern, seine Augen hatten wieder ein klares eisblau angenommen und sein Sinn etwas oder jemanden zu jagen war fürs erste erloschen. Langsam beugte Gabe sich herunter, hob seinen schwarzen Mantel auf wischte daran seine Finger ab. „ Das hätte dir passieren können „ Gabes Ton war wieder kälter geworden. Der junge Vampire sah an sich herab und erkannte dass sein Hemd an einigen Stellen leicht zerrissen war, das Tier hatte ihn wohlmöglich einige Male erwischt. Seine Einstechnarbe die an der rechten Brusthälfte war blitze hervor, sie war die einzige Narbe die Gabe auf seiner makellosen Haut besaß, es war die Narbe die ihn den Tod gebracht hatte.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 07.01.2009, 20:58
Sie merkte, dass sein Griff fester wurde.
Sie traute sich nicht noch etwas zusagen.
Seine Worte lösten in ihr etwas aus, sie atmete schwerer, sie hatte das gefühl, dass ihr Her gleich zerspringen würde.
Und als seine Hände auch noch um ihren Hals lagen, sah sie ihn ängstlich an. War er deshalb so komisch? Weil er all diese Quallen durch leiden musste?
Sie sah ihn ängstlich an und zitterte leicht. Kein klarer Gedanke bildet sich mehr in ihrem Kopf. Alles überschlug sich.
Seine Stimme machte ihr Angst. Sie sah ihm in die Augen, als er ihr sanft über die Stelle fuhr, an der er seine Hände gerade in ihren Hals drückte schloß sie die Augen.
Auf einmal war seine Hand weg, er war weg und sie sackte zusammen. Sie saß schwach vor dem Baum auf dem Boden und als sie die Augen öffnete sah sie niemanden mehr, nur seine Sachen lagen noch auf der Lichtung.
Sie lehnte sich an den Baum und sah in den Himmel. Ihr Herz schlug immer noch schnell, doch wurde es langsam ruhiger. Ihr Zittern ließ nach und sie fand auch wieder Worte.
"Wo bist du?", fragte sie leise, das war etwas, was er sicher nicht hören konnte. Sie musste es einfach nur sagen, da es aus ihr raus wollte.
Sie hoffte, dass er wieder auftauchen würde, dass er zu ihr zurück kommen würde. Sie hatte das Gefühl, vollkommen den Halt verloren zu haben. Als er sie noch hielt, da war sie sicher, doch nun, da fühlte sie sich allein, wie niezuvor. Er war weg und sie saß allein.
Innerlich wünschte sie sich immer wieder, dass er wieder kommen solle.
Da hörte sie etwas rascheln, zwischen den Bäumen trat er hervor. Sie rutschte ein Stückchen weg, als sie sehen konnte, dass er Blut am Hemd und an den Fingern hatte.
Als er sagte, dass das ihr passieren hätte können fragte sie, was sie dachte.
"Und warum ist es nicht? Warum hast du mich nicht diesen Qualen ausgesetzt? Ich war nie gut zu dir.", sagte sie und sah traurig zu Boden. Sie wollte nicht weinen, doch viel nun der Druck von ihr und sie merkte, dass sich die Tränen von ihren Augen lösten und langsam über ihr Gesicht liefen und langsam von ihrer Haut auf ihr Kleid tropften.
"Es tut mir leid, dass ich nicht auf dich gehört habe.", sagte sie und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
"Ich wollte doch nur..."schluchzte sie in ihre Hände.
Sie merkte, wie ihr kalt wurde, doch konnte sie sich einfach nicht bewegen. Sie hatte ihn dazu gebracht ihr zuzeigen, was er war, sein wahres Ich und es tat ihr so leid. Sie überkam die Angst, dass er sie nun wieder meiden würde, denn das war das Letzte, was sie wollte. Sie wollte doch nur verstehen, ihn verstehen.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 07.01.2009, 21:30
Der Vampire, der nun von der Nacht umhüllt wurde schmiss den Mantel mit dem er sich gerade die letzten Blutreste abgewischt hatte wieder auf den Boden. Sein Blick sah auf die zusammengesackte Gestallt, die am Baum gelehnt war. Hatte sie Angst? Hatte sie es verstanden? In langsamen Schritten, die ein menschliches Tempo beinhalteten, lief er zurück zu der stelle an der, er das Mädchen noch ebbend gerade bedrohlich fest hielt.
Seine Gefühle wurden milder, wurden von dem Anblick dieser zarten Gestallt quälend. Langsam ging Gabe vor ihr in die Hocke, fand keine wirklichen Worte um ihre Angst zu schlichten.
„Ich wollte nicht so hart zu dir sein“ sein Ton war ein Gemisch aus Zärtlichkeit und Kälte „ Ich wollte dir die Wirklichkeit näher bringen…“
Und warum ist es nicht? Warum hast du mich nicht diesen Qualen ausgesetzt? Ich war nie gut zu dir. Sagte sie mit einer Traurigkeit in der weichen Stimme, die Gabes Kälte innerlich zerfraß.
Der Vampire bewahrte den Abstand zwischen ihnen und sagte mit gesenktem Blick und Scharmgefühl gegenüber dem Mädchen „ Ich selbst habe diese Qualen erlebt… und einen hohen Preis bezahl,.. das Leben solltest du nicht wegwerfen und es sollte dir auch nicht weniger bedeuten.“
Als ihr glänzende Tränen über die Wange liefen biss Gabe die Zähne zusammen und tat es gegen seinen Willen, gegen jede Moral die er sich in den letzten Tagen ins Hirn gebrannt hatte er nahm die Slytherin Schülerin in den Arm.
„ Ich wollte dir keine Angst machen“ flüsterte Gabe dann und versuchte die Kontrolle wieder zu finden, seine Hans lag auf ihren Haaren und er schloss für einen Moment die Augen.„ Ich wollte dir zeigen wie gefährlich es für dich werden kann.. „
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 07.01.2009, 21:57
Nathalie hörte, dass er langsam auf sie zukam. Sie merkte, dass ihr Herz wieder anfing schneller zuschlagen. Hatte sie nun Angst vor ihm?
Sie sollte Angst vor ihm haben, vielleicht war es das Richtige.
Als er ihre Fragen beantwortete tat er ihr so leid. Sie hatte den Wunsch, seine Qualen rückgängig zumachen, sie wollte ihn nie diesen hochen Preis bezahlen lassen müssen, doch konnte sie es nicht.
Sie spührte auf einmal seine kalte Haut auf ihrer und plötzlich nahm er sie in den Arm.
Sie spührte, wie sich der KLoß in ihrem Hals löste.
Sie weinte in seinen Armen, dabei wollte sie so etwas nicht, er musste doch denken, dass sie eine Heulsusse oder so etwas war.
"Ich habe dich glaube ich verstanden.", sagte sie schluchzend. Sie merkte, dass sie an seiner Brust lehnte, würde er ihren Herzschlag wieder so stark wahrnehmen.
"Vielleicht war es ja auch richtig, doch es waren so viele Gefühle, zum einen die Angst, durch das Ungewisse und dann dieser Drang, zufühlen, wie du dich fühlst, zu verstehen, was du mir sagen willst. Ich war so dumm.", sagte sie und nach einem herzzerreißenden seufzter begann ein neuer Wall Tränen sich zulösen.
Die ganze Angst löste sich langsam und sie fühlte sich so schwach, schwächer als je zuvor, wenn er sie loslassen würde, dann würde sie auf den Rasen sacken und liegen bleiben.
Vorsichtig wischte sie mit der einen Hand ihre Tränen weg und legte sie dann unbewusste auf seine Narbe. Sie nahm es gar nicht so genau war.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 07.01.2009, 23:18
Er war ihren Körper so unglaublich nahe, der Geruch er würde sich auf seiner Haut abfärben, seine Hand, die auf ihren weichen Haaren lag würde noch nach Tagen den Duft ihrer Haare tragen. Gabe wusste dass wenn er Kate begegnen würde, sie diesen Duft an ihm erkennen würde, er war so fremd so menschlich.
Gabe fühlte wie einige der kalten salzigen Tränentropfen durch sein zerrissenes Hemd durchdrangen und seine Haut berührten. Er strich, als würde er zerbrechliches Glas berühren vorsichtig und in gleichmäßigen Bewegungen über das weiche Haar des Mädchens. Seine Gedanken konzentrierten sich auf, Nathalie, nicht als Opfer sondern Nathalie als Mensch, als Freund. Das starke Gefühl der Jagdlust verschwand aus seinem Sinn und das beruhigende Herz das in der Brust des Mädchens langsam ruhiger wurde befreite den Schüler von Kälte.
Ein Spiel der Erleichterung fand auf seinem Gesicht statt, er fühlte wie die angespannte Körperhaltung langsam etwas nachließ.
„ Ich hatte nicht vor dir diesen Schrecken einzujagen“ seine Stimme war im Flüsterton gehalten „ Aber ich bin froh dass ich dein Verständnis wecken konnte“
Langsam wich er von ihr zurück, Gabes kühle Handflächen ruhten auf ihren Schulten und seine Augen die immer noch einen hauch Silber in sich trugen sahen in die glasigen Augen des Mädchens.
„ Es hat nichts mit Dummheit zu tun“ Gabe schüttelte leicht den Kopf und sah sie wieder an“ Eher mit Ungewissheit.“
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 07.01.2009, 23:47
Nathalie fühlte, wie sie sich langsam wieder fing.
Ihr Herz schlug langsamer, wenn auch immer noch schneller, als wenn sie nicht seine Nähe spührte. Sie war sich in den letzten Tagen bewusst geworden, dass sie scheinbar mehr für diesen jungen Mann empfand, der da vor ihr saß und nun strich er ihr so vorsichtig über die Haare.
Seine nun eher ruhige, leise Stimme war nicht mehr die, die sie vorhin gehört hatte. Sie war, als würde Wärme in ihr mitklingen, so empfand es das Slytherinmädchen.
Als er wieder ein stück zurück wich war sie verwundert, dass sie noch nicht auf den Boden gesackt war, denn immer noch fühlte sie sich schwach. Sie wusste nicht woran es lag, war es, weil sie so unter Schock gestanden hatte?
Se sah ihm in die Augen und sah immer noch einen leichten silbernen Schleier.
"Ist dumm nicht das selbe, wie unwissend?", fragte sie leise, denn sie verstand in dem Moment den Unterschied nicht. Für sie kam bei beidem etwas schlechtes heraus.
"Ist es eigentlich normal, dass deine Augen immer noch leicht silbrig sind oder muss ich mir Sorgen machen?", fragte sie ihn und lächelte ihn nun wieder etwas freundlicher an.
"Danke, dass du mich hier nicht allein gelassen hast, ich dachte du wärst gegangen, nachdem du mir dein anderes Ich zeigtest.", sagte sie und legte ihre Hände auf den roten Stoff ihres Kleides.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 08.01.2009, 07:40
Gabes Blicke sahen an den Mädchen vorbei, er wollte seine Augen nicht mehr auf ihrem Gesicht lassen, nicht nachdem er sie so erschrocken hatte. Ich habe ihr kein Unrecht getan protestierte seine Seele gegen seine Gedanken und er suchte den davorstehenden Baum auf irgendetwas ab, das ihn die Bestätigung gab sie nicht verletzt zu haben.
„Nein“ flüsterte er dann auf ihre leisen Worte, seine Stimme klang rau und schuldvoll „ Ihr könnt nichts dafür, wenn ihr Vampire nicht einschätzen könnt, ihr lest darüber in Büchern, aber wie es meine Worte schon waren.. es sind nur Sätze.. Sätze die, die eigentlichen Gefahren verstecken“ Der Vampire kannte diese lächerlichen Theorien, die der Lehrer im Unterricht aufstellte, er sagte mit einem Zauber könnte man sich gegen die Kreaturen der Nacht wehren, doch erwähnt wird nicht wie schnell sie eigentlich waren und das man wenn man sich zur wehr setzten wollte es in Sekunden tun sollte.
Langsam ließen seine Hände das Mädchen los und ließen sich fallen. „ Nicht, wirklich es zeigt das ich mich noch kontrollieren muss“ erklärte Gabe dem Mädchen „ Um so heller meine Augen sind desto gefährlicher werde ich und um so dunkler sie werden desto hungriger bin ich“
Der Vampire senkte seinen Blick und hielt seine Augen geschlossen, seine Worte die er sprach waren nun etwas trüber „ Verzeih mir das du dir das ansehen musstest“ Gabe sprach von den Blut das ihn nun zeichnete.
Als sich Nathalie dafür bedankt hatte das er sie nicht alleine gelassen hatte nickte er „ Ich könnte das nicht mit mir ausmachen, wenn ich dich einfach zurücklasse…“ Ich hatte außerdem Angst das du zusammenklapst, fügte er i Gedanken hinzu und ließ diese Worte auch unausgesprochen.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 08.01.2009, 20:03
Als sich seine Hände von ihr lösten, ließ sie sich zu Boden sinken. Sie legte ihre nackten Arme auf den kalten Boden und ihre Haare legten sich zwischen die Grashalme. Sie sah zu ihm nach oben.
"Also ist es gar nicht wahr, was ich gelesen habe?", erkundigte sie sich nach Momenten des Schweigens.
"Ist schon okay, so habe ich es ja endlich gelernt.", sagte das Mädchen und sah in den Himmel.
Er hat mich hier nicht allein gelassen., ging es ihr durch den Kopf und mit einem Lächeln auf den Lippen sah sie weiter in den Himmel.
"Wirst du mir nun weiter aus dem Weg gehen?", sprach sie nun endlich die Frage aus, die sie einfach nicht losließ, wenn er sie weiter so ignorieren würde, wie in letzter Zeit, dann wüsste sie nicht, was sie machen würde.
Ihr Kopf neigte sich in seine Richtung.
"Was hast du hier draußen gemacht?", erkundigte sie sich dann bei dem hübschen jungen Mann, der immer noch seine Augen geschloßen hatte.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 08.01.2009, 20:26
Seine Blicke musterten wie das Mädchen auf dem Gras fiel, ihre Haare waren wie kleine Schlangen die sich durch das Gras suchten, ihre Hände lagen dicht neben ihren Körper und Gabe wusste nicht ob dieses ein gutes oder schlechtes Zeichen war.
Er setzte sich neben den Mädchen, doch er erhielt einen kleinen Abstand zwischen ihnen. Würde man die beiden jugendlichen so auffinden würde man denken, er hätte sie bereits getötet, ein Thema das bei ihm ein leichtes knurren entzündete. Drake hatte dies auch erlebt, deswegen meidet er die Menschen.
Als sie sprach warf er einen kurzen Blick auf sie und antwortete“ Ich weiß nicht welche Bücher du dir auserwählt hast.. aber in Sätzen steckt meist nie die Gefahr.. man kann es nicht mit der Wirklichkeit vergleichen“
Der Vampire musste kurz auflachen als er an die Menschengesichten dachte, wie dass Vampire vor Knoblauch Angst hätten oder sich in Fledermäuse verwandelten.
Als Nathalie ihn fragte ob er ihr aus den Weg gehen würde zögerte er „ Es wäre besser für dein Überleben“
Seine Worte waren weich gesprochen, er wollte jegliche Kälte vermeiden.
Seine Finger zupften ein wenig am Gras herum während er in die Sterne sah, es war eine klare Nacht geworden, eine Freude für Gabe wenn er den Mond sehen konnte.
„Ich kam hier um Ruhe zu finden“ seine Worte waren verschlossen und klangen verträumt und nachdenklich.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 08.01.2009, 21:07
Nathalie schloß ihre Augen, als er sich neben sie setzte und lauschte den Geräuschen des Waldes.
Als er meinte, dass es für ihr Überleben besser wär, wenn sie sich aus dem Weg gingen öffnete sie kurz ihre Augen und wandte dann ihr Gesicht von ihm weg.
"Und wenn ich es trotzdem will?", fragte sie und traute sich nicht zu ihm zusehen, denn was würde er sagen? Er würde ihre Gefühle wahrscheinlich nie verstehen, denn er fühlte ja scheinbar nichts mehr.
Sie legte ihre Hände auf ihren Bauch und atmete tief ein.
Als er sagte, dass er an der Lichtung sei um Ruhe zu finden, versuchte sie auf zustehen.
Mit Mühe kam sie auf die Beine.
"Dann gehe ich besser, ich wollte dich wirklich nicht stören.", sagte sie und sah auf ihn herab, wie er in den Himmel sah, rauf zum Mond, noch schöner waren seine Gesichtszüge, sie wollte sich weigern zugehen, doch wenn er ihr sagen würde, dass er seine Ruhe haben wollte, dann würde sie gehen, egal wie schwer es ihr fallen würde.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 09.01.2009, 16:42
Gabriel dachte über die Menschen nach, die in kleine Dinge nichts mehr Besonderes sahen. Für sie war der Himmel blau, weil er blau war, ignorierten sie etwa alles was darin passierte? Gabe konnte dies nicht verstehen seine Blicke musterten jeden hell leuchtenden Punkt, der sich auf der schwarz blauen Wolkendecke befand.
Ein schönes Antlitz diese schwarze Decke umhüllt von einem silbernen Schleier aus aufleuchtenden Punkten. Und wenn ich es trotzdem will, diese Worte zwangen ihn mechanisch dazu seiner Sitznachbarin anzusehen.
Warum wollte sie in seiner Begleitung bleiben? Gabe sah an sich herunter und hatte ein schlechtes Gefühl im Magen „ Ich kann dich nicht verstehen“ mit leiser stimme sprach der Schüler zu dem Slytherin Mädchen „ Dieses Blut, hätte dein Blut sein können“ er hob mit zwei Fingern ein Fetzten seines Hemdes an und sah sie mit einen gedankenvollen Augenaufschlag an.
„ Wieso möchtest du das? Soviel riskieren nur wegen meiner minderen Gesellschaft?“ fragte der Vampire dann und stemmte die Arme wieder nach hinten, sein Blick wandte sich nicht von ihrer liegenden Gestallt ab.
Als ihre nächsten das sie gehen wollte um ihn nicht zu stören schüttelte Gabe den Kopf „ Ich kann dich nicht ans gehen hindern, wenn du das möchtest dann bitte tu es“ seine Stimme klang Freundlich und klarer „ Aber du störst mich in meiner Ruhe“
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 09.01.2009, 17:13
Als Gabriel meinte, dass er sie nicht versteht, dachte sie erst nach.
Ihr Blick wandte sich zu ihm.
"Ja, ich weiß und es macht mir auch Angst, doch es ist einfach so.", als er ihr das Blut zeigte, sah sie nur einen Kurzen Moment hin.
"Ich mag dich und für mich bist du keine mindere Geselschaft. Bei dir kann ich komischer weiße sein, wie ich sein will und nicht immer wieder die starke oder die, die alle anderen ärgert. Ich brauche es einfach mal so zu sein, wie dir gegenüber und das tut mir gut.", sagte Nathalie und sah dann in den Sternen behangenen Himmel und ein Seufzten entfuhr ihr.
Nathalie stand vor ihm und streichte ihr Kleid zurecht.
"Störe ich dich wirklich nicht?", erkundigte sich und blieb trotzdem stehen, denn vielleicht war er ja nur freundlich zu ihr. Sie sah ihm ins Gesicht und hoffte festzustellen, ob er wirklich kein Problem mit ihrer Gesellschaft hatte.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 09.01.2009, 19:01
Gabe konnte ihre Worte nur mit einer ihm vergessene Sache erklären. Es war die Anzüglichkeit, die Vampire auf Menschen hatten, mochte das Mädchen ihn deshalb? Gabe zögerte und dachte darüber nach ob er ihr, seine Gedanken preisgeben sollte. Doch während sich der Vampire Gedanken über seine Wort Formulierung machte, erklärte Nathalie aus eigenen Stücken warum sie sich in seiner Nähe gern aufhielt.
Ich diene dazu das jemand zu sich selbst findet, dachte er während er ihr gut zuhörte und ihr Gesicht dabei musterte.
Sein Gesicht verschmolz zu einer nachdenklichen Miene, sollte er sich darüber freuen oder sich darüber ärgern?
„ Warum kannst du es denn nur bei mir? Was unterscheidet mich von den anderen außer… meiner Herkunft“ der Schüler sprach mit straffer Stimme seine Haltung spannte sich ein wenig an und er achtete genau auf ihre Bewegungen, sie hatte sich erhoben, mit einer leichten Bewegung und stand nun vor ihm, seine Schuhe konnten fast ihr Kleidende berühren.
Der Schüler sah mit einem weichen zu ihr herauf, er beobachtete wie ihre Hände leicht ihren Rock glätteten.
„ Nein… „ sagte Gabe dann seine Stimme klang weicher als vorher, er wollte von diesen Gedanken abweichen ständig nur das schlechte in allen Dingen zu sehen, sein Blick wich zu Seite, in den Gegenüberliegenden dunklen Waldstück wo ebbend noch ein Wolf geheult hatte.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 09.01.2009, 19:36
Gabe war recht ruhig und so sah sie ihn an. Sein Gesicht schien nachdenklich.
Als er sie dann fragte, warum sie es denn nur bei ihm konnte, übrlegte sie einen Moment.
"Ich weiß nicht, das konnte ich den Abend im Schlafsaal schon und da wusste ich gar nichts davon, was du bist, jeden Falls anfangs nicht.", sagte sie und betrachtete ihn.
"Du warst anders als die andern, so ich sage mal wie es mir vorkam etwas besorgt und so hilfsbereit, bei den anderen habe ich immer das Gefühl etwas erfüllen zu müssen um nicht ausgegrenzt zu werden und bei dir war das halt nicht so. Kannst du mich verstehen?", fragte sie ihn und sah dann kurz zum Himmel.
Als sie so vor ihm stand und sein Nein wahrnahm, setzte sie sich sehr schnell neben ihn, das Gehäule eines Wolfes hatte sie so erschrocken, dass sie sich um seinen Arm klammerte und ängstlich an ihm vorbei in die Richtung sah.
"Allein gehe ich hier nicht weg.", sagte sie und merkte dass sie an ihn geklammert war, dann löste sie ihren Griff und setzte sich neben ihn.
"Tut mir leid.", sagte sie und zock etwas peinlich gestimmt ihre Beine an den Körper.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 10.01.2009, 16:33
Gabe lauschte ihren Worten in denen sie den Vergleich zu ihm und andere Schüler stellte. Doch was sollte der Vampire darauf entgegenbringen? Er hatte solche Worte noch nie aus einem sterblichen Mund gehört, er entgegnete deshalb ihre Worte mit einem wortlosen nicken.
Die Schülerin setzte sich wieder neben ihn, Gabes Blick wandte sich ihr kurz zu mit der Frage „ Welche Gründe haben dich in den Wald gelockt?“ Vielleicht hatte sie ihr zusammenkommen ja geplant? Oder das Schicksal hatte diese zwei verschiedenen Menschen, aus Leben und Tod zusammen geführt?
Langsam musterte er ihre Gesichtszüge, die Wärme die sie ausstrahlte verursachte jedes Mal aufs neue ein unglaubliches Gefühl in ihm, die Neugier, wie sich die Haut, die warme Haut eines sterblichen Mädchens anfühlen würde, den Drang, sie aufs neue anzugreifen, dieser Drang wurde jedoch von dem Gefühl der Zerbrechlichkeit herunter gezogen, denn sie machte auf ihn einen Eindruck als bestünde sie aus Glas, ein warmer Engel, der aus Glas bestand.
Gabe wandte seinen Blick von ihr ab und ein herzliches Lächeln breitete sich auf seinem kalten Gesicht aus. Er dachte obendrein noch an Kates Eifersucht, die sie gegen das Mädchen aufbringen würde, wenn sie die beiden hier so sitzen sah.
Als ein Wolf aufheulte, erschrak sich das Mädchen, der laute Herzschlag der einmal in ihrer Brust ertönte war ihm nicht entgangen. Er fühlte die Wärme die sich auf die Haut deines rechten Armes ablegte, Nathalie hatte sich an ihm festgehalten. Eine für ihn fremde und unvorstellbare Reaktion. Hatte sei Angst vor der Nacht, von dem Wald und was er mit sich brachte?
„ Geht es dir gut?“ fragte Gabe und sah sich an, er hörte wie ihr Blut etwas schneller rauschte, erschrocken hatte sie sich wohlmöglich. „ Keine Sorge.. ich bringe dich wieder sicher ins Schloss“ nickte der Schüler, auf ihre Aussage das sie nicht alleine hier weg gehen würde, sein Ton war dabei ernst und sein Blick wandte sich wieder den Wald zu.
Hatten die Wölfe mitbekommen, dass einer ihrer Schützlinge tot war? Gabe schloss die Augen und achtete auf die Stille, er hörte die Schritte der Wölfe, ihr riechen wie sie die Spur des Mörders aufnahmen. „ Ich schätze wir werden noch Besuch bekommen“ der Schüler erhob sich und blickte das junge Mädchen an, langsam reichte er ihr seine Hand und sagte währenddessen „Ich vermute wir sollten gehen“
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 10.01.2009, 19:09
"Warum ich in den Wald bin? Eigentlich wollte ich nur am Rand spazieren gehen, denn ich musste Nachdenken. Und mit der Zeit haben mich meine Füße einfach in den Wald getragen. Erst war ich ja schon mal auf der Lichtung, doch dann habe ich dich entdeckt, dadurch bin ich wieder gegangen, denn meine Anwesenheit, schien die ja in den letzten Tagen nicht so sonderlich gefallen zu haben. Und dann wollte ich wieder aus dem Wald, habe mich aber verlaufen und stand wieder hier.", erklärte sie genau, wie sie auf die Lichtung kam.
"Und dann habe ich mich durchgerungen, ich musste einfach mit dir reden.", schlo0 sie ab, denn ihr war es wichtig, dass er weiß, dass es ihr zwar schwer fiel, doch ihr sehr wichtig war.
Als der ältere Schüler ihr ins Gesicht sah lächelte sie freundlich.
Durch das Heulen des Wolfes hatte sie Angst gehabt und seinen Arm umklammert, als er sich erkundigte, ob es ihr gut ging, brachte sie nur ein kurzes. "Ich habe mich so erschrocken.", hervor und schaute an ihm vorbei.
"Das ist nett, ich habe doch ein bisschen Panik, denn ich will nicht unbedingt zwei Mal kurz davorstehen heute abend den Löffel abzugeben.", sagte sie und grinste kurz.
Als er meinte, dass sie noch Besuch bekommen werden sah Nathy ihn fragend an. "Wie meinst du das? Hörst du wen?", erkundigte sie sich und sah zu, wie Gabriel sich erhob.
Als er ihr die Hand reichte, griff sie danach und stand auf.
"Was ist den los? Warum sollten wir lieber gehen?", wollte sie wissen, denn von den Gesehnissen um sie bekam sie nicht viel mit.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 10.01.2009, 19:39
„ Ja es ist manchmal unheimlich, wie weit einen die Gedanken davon tragen können“ sagte der Vampire mit sanfter Stimme aus der all die Kälte verschwunden war, innerlich war er unruhig von den Gedanken zerfressen, das sie bei ihm bleiben wollte, trotz der Gefahr, die er für sie ausstrahlte. „ Du hast sehr viel Courage“ lobte er sie dann mit einem warmen Lächeln „ andere Schüler, wären nicht so zäh gewesen und hätten andere Entscheidungen einfach akzeptiert.“
Seine Blicke wechselten sich ab, zuerst lagen sie auf das schöne Gesicht des Mädchens, dann wurden sie wieder ernst und sahen in die Dunkelheit des Waldes.
Er hörte wie die Wölfe aufheulten und mit schnellen Schritten näher kamen. „ Wölfe“ flüstere Gabe heiser als Nathy in fragte was los sei „ Ich.. „ es fiel den Schüler verdammt schwer diese Worte auszusprechen „ ich habe vorhin als ich kurz weg war einer ihrer Kameraden getötet, jetzt suchen sie den Mörder und der Blutgeruch, wird sie zu uns führen.“
Seine Worte eiteln aus seinen Mund und er beobachtete die Lichtung. Als sie auf gestand war ließ er ihre Hand wieder langsam los und stellte sich ein wenig vor ihr.
„ Sie kommen näher… wenn wir über die Lichtung gehen werden wir sie antreffen“ erklärte der Vampire und versuchte sich wieder an die Geräusche zu gewöhnen „ Wir müssen hinten rum um nach Hogwarts zu kommen“
Gabe wusste dass er locker mit diesem Rudel fertig werden könnte, doch er hatte Angst, Angst in seinem Drang den er bekommen würde zu vergessen dass Nathalie eine Freundin war und sie ebenfalls angreifen.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 10.01.2009, 21:08
"Wölfe?", fragte Nathy und stellte sich hinter Gabriel.
"Also ein Wolf statt mir?", erkundigte sie sich und versuchte über seine Schulter in die Richtung zusehen, wo das Wolfgeheul erkam.
"Sie wollen sich rächen?", fragte Nathalie nun ängstlich und trat ein paar Schritte zurück, doch hörte sie in der Nähe etwas rascheln und drückte sich ängstlich an Gabe.
"Gabe ich habe Angst.", flüsterte sie und traute sich nicht an ihm vorbei zusehen.
"Hintenrum?", fragte sie besorgt.
Sie hörte nur das Gehäule, mehr hörte sie nicht.
Ihr Herz schlug immer schneller und ein eiskalter Schauer lief ihr über den Rücken, als wieder ein Wolf aufhäulte.
"Kannst du denn nichts machen?", fragte sie ängstlich und ein Zittern lag in ihrer Stimme.
Sie griff nach ihrem Zauberstab, den sie gekonnt unter ihrem Kleid versteckt hatte, ohne ihn wäre sie nicht in den Wald gegangen.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 10.01.2009, 22:02
Gabe hörte wie das Herz des Mädchens das hinter ihm Schutz suchte unregelmäßig schneller wurde, sie fürchtete sich.
„ Ja, ein Wolf statt dir“ seine Worte hielt er knapp, leise und blieb konzentriert. Der Vampire hörte Nathalies Schritte, wie sie sich leicht nach hinten begab und umfasste daraufhin blitzartig ihr Handgelenkt, mit einem kurzen sanften Ruck zog er sie wieder an sich heran und sprach mit ernster Stimme“ Wichtig ist das du bei mir bleibst“
Auch er hatte das Rascheln nicht ignoriert, aber es stammte nicht von einem Wolf sondern von einem kleineren Tier.
„ Rächen, ja man könnte es so sagen sie wollen Fleisch für Fleisch“ Gabe dachte nach, wie konnte das Mädchen hier raus bringen ohne das sie dabei verletzt wird, die schritte und der Geruch der Wölfe wurden näher und er trat einen Schritt nach hinten. „ Sie sind auf der Lichtung“ sprach Gabe leise und umfasste die warme Hand von Nathalie, es war eine Sicherheitsmaßnahme, denn er konnte das Slytherin Mädchen nicht einschätzen, würde sie einfach wegrennen weil die Angst sie überfiel?
„ Egal was du machst…“ sprach er wieder und lief einen weiteren Schritt zurück“ Mach alles in langsamen Bewegungen und mach dir keine Sorgen um mich, darauf muss ich mich verlassen können“
Gabe musterte die Lichtung, er spürte wie sein Wille wieder stärker wurde anzugreifen. Die Aussage des Mädchens ob er nichts tun könnte unterstütze diesen Willen und Gabe sagte darauf“ Es könnte zu gefährlich für dich werden…es ist ein Rudel, das heißt es sind mindestes sechs bis zehn von ihnen gehe ich gegen sie an habe ich die Befürchtung mich in diesen Gefühl des Tötens für Momente zu verlieren… und da du in meiner Reichweite bist….“ Gabe wollte sich darüber keine Vorstellungen machen.
Der Schüler beobachtete wie sie ihren Zauberstab zückte und ihn griffbereit in der Hand hielt. War dass eine gute Idee er wusste es nicht. „ Ja, wir gehen hinten herum, so das wir bis zur peitschenden Weide laufen und dann wieder zurück gehen… „ erklärte er, dies würde ein ziemlicher Marsch durch die Dunkelheit bedeuten und wahrscheinlich Ärger mit den Lehrern, aber war es nicht besser als Verletze zu haben?
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 11.01.2009, 17:38
Nathalie sah ihn besorgt an.
Als er ihre Frage bestätigte sah sie ihm kurz etwas geschockt auf den Rücken. Sie hatte nun doch sehr viel Respekt, mehr als vorher, besonders vor seiner Vampirseite.
Ein kurzes "Danke.", kommt über ihre Lippen, dann versucht sie sich auch zukonzentrieren um auch mal etwas zuhören, doch alles was sie wahrnehmen kann ist ihr Herzschlag.
Als sie nach hinten trat, spührte sie nur eine kalte Berührung an ihrem Handgelenk und schon stand sie wieder direkt hinter ihm und berührte ihn leicht. Ihr Blick wanderten zu seinem Kopf, warum war er auch so groß, dass sie sich leichtstecken musste um über seine Schulter zublicken, mit Stöckelschuhen hätte sie nicht soviel Probleme, doch die mied sie nun lieber.
"Okay.", hauchte sie leise und die Angst lag in ihrer Stimme.
Sie sah in die Richtung, aus der es raschelte, doch es war nur eine Feldmaus oder etwas ähnliches, als sie aus dem Gebüsch kam drückte sich Nathy erst noch näher an Gabe, doch dann rutschte sie ein Stück weiter weg, denn sie wusste noch, dass er es nicht so mochte, wenn man ihn berührte.
Als er ihr erklärte, dass die Wölfe auf der Lichtung waren zitterte sie und hatte den Drang wegzurennen, doch da spührte sie, wie seine Hand ihr umfasste.
Sie sah kurz zu ihm hoch und ein leichtes, wenn auch sicher nicht von seiner Hand kommendes Wärmegefühl, breitete sich in ihr aus.
Sie trat wie er zurück und merkte, dass allein sein Hand ihr ein bisschen der Angst nehmen konnte. Vorhin hatte er ihr nichts getan, sie hoffte, dass sie ihm nun auch vertrauen konnte.
"Warum soll ich langsam gehen? Bist du nicht der, der hier so schnell ist?", fragte sie und dachte über ihre Aussage nach.
"Und wenn du so schnell bist, kannst du dann nicht vor ihnen weglaufen?", fragte sie und traute sich nicht ihn zufragen, ob er sie vielleicht tragen würde.
Sie war überwältigt, dass seine Anwesenheit ihr so viel Mut gab, klar hatte sie Angst, sie wollte nicht sterben, schon gar nicht, nachdem er nun wieder mit ihr redete.
"Aber..."; sagte sie, als Gabriel meinte, dass sie sich um ihn keine Sorgen machen sollte.
"So viele?", fragte Nathy und sie merkte, dass sie ihre hand verkrampfte, die er hielt.
"Du machst mir Angst Gabe. Ich habe nun wirklich Angst.", sagte sie und merkte, dass ihre Augen feucht wurden.
"Bis zur Peitschenden Weide also.", sagte sie und nickte kurz zustimmend, doch dachte sie daran, dass der Weg bis dahin recht weit war und sie sich immer noch recht schwach fühlte, doch er würde sie sicher nicht allein lassen, so dachte sie von ihm.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 11.01.2009, 18:33
Das Zähnefletschen, der aufblitzenden Zähne, die Schritte, die schleichend durchs Gras gehen und das aufheulen, das als Ruf galt wurde immer lauter und der Vampire der versuchte das sterbliche Mädchen zu beschützen wurde bedrängt.
Er kämpfte mit seinen Gefühlen, sich nicht der Versuchung hinzugeben bedingungslos zu jagen und er kämpfte gegen die Verzweiflung die ihn einholt, da er nicht wusste was zu tun war.
Gabe spürte ihre leichte Brühung auf seinen Rücken und er lief mechanisch einen Schritt nach vorn um wieder Raum zwischen ihnen zu schaffen, dies hörten auch die Wölfe und liefen in ihrer Richtung.
Jetzt hilft rennen auch nichts mehr, dachte der Vampire und biss die Zähne zusammen, er musste handeln jetzt und auf der stelle sonst würde dem Mädchen was passieren.
„ Wir hätten langsam gehen sollten, damit sie uns nicht wahrnehmen, aber dafür ist es jetzt zu spät“ sagte Gabe im kühlen Ton und ließ ihre Hand mit einem Ruck los. Seine Konzentration fixierte sich darauf die Wölfe bald an zugreifen, er spürte wie die Kälte sein Gesicht bedeckte und wie seine Hände sich langsam verkrampften.
Als Nathalie sagte dass er schnell war und er weglaufen könnte wusste er worauf das Mädchen hinaus wollte.
„ Ich habe noch nie ein Mädchen oder einen Menschen auf meinen Rücken getragen, bei meiner Geschwindigkeit, könntest du fallen, dir könnte nachher sehr schlecht werden oder du könntest sogar umkippen, das wäre zu riskant „ erklärte er mit straffer Stimme und schnellen Worten, doch ihre Worte brachten den Jungen auf eine Idee.
Schnell nährte er sich dem Mädchen und sagte als er ihre ängstliche Gestallt sah „ Keine Angst du wirst ihr sicher rauskommen“ er nahm ihre Hände und legte sie auf um seinen Hals „ Bitte halte dich gut fest“
Der Vampire wandte sich zielstrebig dem Baum zu, gegen den er sie vor einer halben Stunde gedrückt hatte, mit einem schnellen Sprung landete er auf den ersten Ast des Baumes und kletterte zwei weitere Äste hoch.
„ Halte dich hier gut fest, ok“ sagte Gabe als er sie auf einen stabilen Ast absetzte und ihre Hände auf einen anderen legte damit sie nicht gleich das Gleichgewicht verlor.
Der Vampire selbst stand auf einen unten Ast und sah zu den Mädchen hoch. „ Komm erst runter wenn ich sage das du es kannst und nicht eher“ seine Worte waren in einem strengen Ton gehalten und er fühlte die Kälte die ihn überfiel.
Mit einem Mal ließ er sich hinunter fallen, sein Körper kam in einer eleganten geraden Haltung wieder auf den Boden auf und sein Blick wandte sich noch einmal zu dem Mädchen.
Dann lief er bis zum Anfang der Lichtung, die Tiere dessen weiß graues Fell im Mondlicht schimmerten sahen ihn mit beleckten Zähnen an, Gabe setzte ein kühles Lächeln auf den Lippen, er wusste das nicht mehr er es war der diese Situation unter Kontrolle hielt sondern Gabe- der Jäger.
Seine kühlen Gesichtszüge straften sich zu einer harten Maske und mit schnellen Schritten lief er auf die Tiere zu, die Zähne blitzen auf während der Vampire das erste Tier ergriff, dessen Krallen durch sein Gesicht fuhren.
Seine Hand schlug das Tier von ihm weg, ein anderes Rudeltier sprang dem Schüler auf den Rücken, er biss die Zähne zusammen als er fühlte wie scharfe Zähne in seiner Schulter halt suchten, mit einem Griff zog er das Tier am Nacken nach vorn und warf es gegen einen Baum.
Es war ein Tanz des Todes den Gabe einging, doch auch er blutete im strömen, seine Knie waren von Bisswunden übersäht, seine Schulter und seine Arme von Kratz und Bisswunden überfallen sowie auch der Oberkörper von solchen wunden heimgesucht wurde.
Doch der Schüler wusste dass diese Wunden nach einem Tag verschwunden waren. Der letzte Wolf knurrte ihn an, er war der der am hartnäckigsten war, seine Haltung war für einen Angriff gemacht und Gabe der schon im stand eine schwache Erscheinung machte versuchte sich aufrecht zu halten.
Sein Blick flog über der Wiese, und er erkannte einen Ast, der Wolf rannte auf ihn zu und sprang ihn an, Gabe verlor absichtlich das Gleichgewicht, seine silbernen Augen sahen in die tollwütigen Augen des Wolfes der seine krallen in die Schulter einfuhr. Langsam versuchte der Vampire den Ast zu erreichen, er schaffte es jedoch gerade mal so als der Wolf bereit war nach ihm zu schnappen und Gabe rammte den Tier das aufheulte den Ast in die Seite.
Mit einer unglaublichen Kraft klappte das Tier zur Seite um und Gabe erhob seinen Oberkörper leicht.
„ … Erledigt“ sagte er leise und kraftlos als er die regungslosen Tiere sah, doch er spürte wie seine Kraft ihn verließ als er sich erheben wollte und fiel ins Gras. Seine Augen waren geschlossen und sein noch blutender Körper lag regungslos am Boden.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 11.01.2009, 19:14
Nathalie hatte Angst, sie wollte wegrennen, doch hatte er immer noch ihre Hand gehalten.
Sie hörte das Heulen und konnte nun auch noch die Wölfe sehen, sie merkte, wie sie immer ängstlicher wurde.
Als er zu ihr sagte, dass sie langsamer hätten gehen sollen, doch nun keine Möglichkeit mehr dazu hatten und er auch noch ihre Hand losließ hatte sie ein ungutes Gefühl.
Als er sage, dass es zu rikante sei, dass er mit ihr renne würde, wollte sie gerade wieder mal wieder sprechen, doch hatte er da schon ihre Hand ergriffen und legte sie um seinen Hals. Sie hielt sih, wie er sagte an ihm fest und schon war sie auf dem Baum, an den er sie vorher gedrückt hatte.
Er sorgte dafür, dass sie sicher saß und die Tränen schoßen ihr nun vollkommen in die Augen. "Tue es nicht.", flüsterte sie, als er wieder nach unten zu den Wölfen sprang.
Sie spührte, wie sich die Angst um ihn in ihr ausbreitete. Am liebsten wäre sie zu ihm gerannt und hätte ihm geholfen, doch was sollte sie nur tun? Wäre sie nur nie in den Wald gegangen. Hätte sie ihn nie angesprochen.
Sie konnte durch die Blätter sehen, wie er auf die Wölfe zulief. Am Anfang sah es so aus, als würde Gabriel es schaffen, doch dann sah sie das ganze Blut, was an seinem Körper herunter lief.
Ihr ganzer Körper zitterte und sie hatte Probleme sich festzuhalten.
Ihr liefen die heißen Tänen nur so das Gesicht herunter.
"Es tut mir so leid. Es tut mir so leid.", sagte sie, als sie ihn so sah.
Am Ende war nur ein Wolf dort. Sie konnte nicht genau erkennen, wie er ihn zur Strecke brachte, denn es ging alles so schnell.
Doch dann gesah es. Es war so ruhig auf der Lichtung, dass sie wieder ihren schnellen Herzschlag hörte.
Sie konnte ihn wieder sehen und das Gesehen im nächsten Moment ließ sie aufschreien.
"Gabriel. Nein.", schrie sie und kletterte so schnell sie konnte den Baum herunter.
Sie hatte sich ihr Kleid zerrissen, doch war ihr das egal.
"Gabriel steh auf.", schrie sie immer wieder, als sie zu ihm rannte.
Sie musste über zwei Leichen der Wölfe springen und je näher sie Gabriel kam, umso schlechter ging es ihr.
Als sie neben ihm stand fiel sie auf die Knie und lehnte sich über ihn.
Das ganze Blut um ihn.
"Warum gehen denn die Wunden nicht zu? Warum?", fragte sie und presste ihre Wange an seine.
"Das kann nicht sein.", flüsterte sie leise. "Du kannst doch gar nicht.", ihr Blick war verschommen.
Reiß dich jetzt endlich zusammen, du musst ihm helfen., dachte sie sich, doch wie?
Zur Krankenschwester konnte sie ihn doch nicht bringen, was wäre, wenn sie herausfand, dass er ein Vampir war?
Sie holte ihren Zauberstab, denn sie unter dem Baumverloren hatte und versuchte mit einem Zauber den die Blutungen zustoppen.
"Tue mir das nicht an.", sagte sie leise und kniete vor seinen Füßen.
Sie wusste nicht, was sie machen sollte. Sollte sie Kate um Hilfe bitten?
Würde Kate sie dann nicht gleich umbringen?
Nathy sah sich mit verschwommen Blick um.
Dann zerriß sie ihr Kleid und versuchte so gut sie konnte Verbände anzulegen.
Hätte sie nur ihre Tasche bei sich gehabt.
Hatte sie nicht erst letztens, nachdem er sie erwischt hatte einen Heiltrank gebraut.
Sie nahm wieder ihren Zauberstab in die Hand und schrie: "Accio Umhängetasche.", und nach einer Weile kam ihre Tasche angeflogen. Sie kramte in ihr herum und fand das Fläschen.
Sie öffnete leicht seinen Mund und ließ den Trank in seinen Mund laufen.
"Bitte, lass es helfen.", sagte sie und sah ihn besorgt an.
Bitte, du kannst nicht einfach nicht mehr sein und ich bin schuld., dachte sie sich und legte ihren Kopf auf seine Brust.
"Es tut mir so leid.", sagte sie und ihre Tränen tropften auf seinen Körper.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 11.01.2009, 19:58
Alte Erinnerungen drangen in den Kopf des Schülers ein während er bewusstlos im seichten Gras lag.
Gabe erinnerte sich an seinen Tod, die Schmerzen die er jetzt milder spürte waren damals unerträglich quälend, er ragte damals noch nach Luft wo er heute nur um Blut hoffte.
Der Vampire der sich fast schon wieder sterblich fühlte, hatte keine Kraft mehr sich zu erheben, er spürte seine Arme nicht, hatte kein Gefühl in Oberkörper und Armen und eine fragte legte ihm auf den stillen Herzen. Ging es der sterblichen gut? War sie nach Hogwarts zurück gegangen, saß sie immer noch dort, hatte er vielleicht einen der Wölfe übersehen?
Gabe kam sich so krank vor, schwach unnützlich, Tod und das alles nur weil er versucht hatte sich nicht gehen zu lassen. Es war wie an diesen Abend, als er seine Eltern nicht helfen konnte, auch damals lag er am Boden, den Blick auf das brennende Haus gerichtet und auf die Schuhe die ihm umgaben, er war zu schwach in ihre Gesichter zu schauen und er hörte nur Stimmen.
Was sollen wir mit ihm tun? sagte eine raue Stimme die dunkel war, die nur Kälte beinhaltete, Ethan nannte man ihn damals noch Töten wir ihn, sagte ein anderer und Ethan spürte den Dolche, den Gabe jetzt gerade spürte, seine Narbe brannte mit der Erinnerung an den bitteren Tod, der kläglich war.
Und nun, in der Stille in der Gabe keinen guten hilfreichen Gedanken mehr fassen konnte, merkte er wie eine Wärme durch seinen Körper drang, eine bekannte Wärme die einen süßlichen Duft mit sich brachte.
Nathalie, dachte er nur in der Dunkelheit seiner Gedanken und versuchte seine Kräfte zusammeln, er war nicht Tod und konnte nicht sterben, nicht so das musste sie wissen. Der Schüler wusste das seine Wunden erst nach einem Tag verheilen würde, denn sie waren zu tief und er hatte zu viel Blut verloren, Blut das für anderen Sauerstoff war um zu leben und Blut das nicht sein eigenes war.
Doch wusste sie es? Gabe wurde von einem schlechten Gefühl überrumpelt, er wollte nicht das sie ihn so sah, es würde ein schock für sie werden, vor allem weil sie so eine zerbrechliche Seele hatte.
Eine fremde Subsatz lief durch seinen Körper, er spürte wie es ihn überfiel, war es Wasser oder ein Trank?
Gabe fühlte wie seine Knochen wieder leichter wurden, sich entspannten aber die Schwäche blieb.
Mit Mühe versuchte er seine Augen zu öffnen und es gelang nach einigen Versuchen, er blickte in den Himmel , der Sternen klar war, seine Augen mussten immer noch die Farbe Silber beinhalten, denn trotz der Schwäche war er da, der Kampfgeist.
Seine Hand die er langsam bewegen konnte legte er auf die Haare des Mädchens und mit heiserer kalter Stimme fragte er schwach „ Geht’s dir gut“
Das war alles was er wissen wollte, Gabe spürte wie das Gefühl wiederkam umzukippen doch er wollte es nicht er wollte erst hören was sie Antwortete.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 11.01.2009, 20:11
Nathalie lag weinend auf ihm, sie hoffte so auf ein Zeichen, dass sie ihm geholfe hatte.
Sie fand es so verwunderlich, dass kein Herz schlug, nur ihr eigenes, das sich sein Bauch nicht hob und senkte.
Plötzlich spührte sie eine Hand auf ihren Haaren.
Sie sah zu ihm rauf.
Sie drückte ihn dann einfach nur ganz fest.
"Mir geht es gut. Ich bin so froh, dass du wieder die Augen aufgemacht hast. Ich hatte solch eine Angst um dich. Und das alles nur wegen mir. Es tut mir so leid.", sagte sie unter Tränen und ihre Stimme zitterte.
"Es tut mir so leid.", wiederholte sie zitternd und sah wieder zu ihm auf.
Sie strich ihm unbewusst mit einer Hand über die Wange.
"Was kann ich tun um dir zuhelfen?", fragte sie und nahm nicht ihre Augen von den seinen. Langsam wischte sie sich die Tränen weg. Sie kam sich so dumm vor, was sollte er nur von ihr halten, der dummen Pute, die alles fabriziert hatte und nun hier lag und dumm rumheulte.
Ihr war es egal, dass ihre Hände voller Blut waren, alles was für sie zählte war, dass er noch am Leben war.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 11.01.2009, 20:22
Gabe war überrascht, dass sie ihn umarmt hatte doch mit der Wärme zog ein leichter Schmerz auf und er verzog das Gesicht. „ Gibt dir keine Schuld“ seine Stimme wurde leiser und er merkte wie seine Kraft ihn erneut zu verlassen droht „Es regelt sich alles von selbst… es braucht nur seine Zeit“ hauchte der Vampire als das Mädchen fragte wie sie ihm helfen konnte.
Gabe versuchte sich zu erheben doch der Schmerz in der Schulter konnte dies ihm nicht ermöglichen. „ Deswegen hasse ich Hundeartige Tiere“ sagte er in einer Ironie die jetzt unangebracht war, seine Hand umfasste und drückte die Schulter und versuchte wenigstens seinen Oberkörper aufrecht zu halten.
„ Du solltest nach Hogwarts zurück gehen“ der Schüler sah das Mädchen mit verzerrter Miene an und erkannte das ihre Augen rot waren, hatte sei geweint? Nein sicherlich nicht seihet wegen, vielleicht hatte die Angst sie überrollt.
Der Schüler sah an sich herunter, und begutachtete die Wunden. „ So schlimm hat es mich gar nicht getroffen“ seine stimme war leise während er dies sagte, denn der Schüler hatte schon schlimmeres erlebt während seiner sterblichen und unsterblichen Zeit.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 11.01.2009, 20:38
Sie setzte sich vorsichtig neben ihn, denn sie hatte Angst, dass es ihm wieder unangenehm war.
"Und ich kann dir wirklich nicht helfen?", erkundigte sie sich, denn sie kam sich so hilflos vor.
Sie rutschte ein Stück zu ihm heran und versuchte ihn zustützen.
"Ist es so besser?", erkundigte sie sich, denn sie wusste nicht, ob sie etwas falsch machte.
"Ich gehe aber nicht ohne dich zurück. Das mache ich nicht. Ich lasse dich doch nicht einfach so hier liegen, in deinem Blut. Was ist, wenn wieder Tiere kommen?", fragte sie ihn mit ernster Stimme.
Als er ihr sagte, dass es ja gar nicht so schlimm war, sah sie ihn entgeistert an.
"Nicht so schlimm?", fragte sie ihn und bewegte den Kopf zu Seite, als sie etwas rascheln hörte, doch es war wieder nur eine dieser Mäuse. Bei der Bewegung fiel die letzte Träne von ihrer Wange und landete direkt auf seiner Hand, die unter ihrem Kopf auf dem Boden lag.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 12.01.2009, 17:04
Du kann mir dein Blut geben, knurrte es gedanklich und finster in ihm auf, ein Gedanke der ihn bewies wie fremd er sich eigentlich war. Es war als wären zwei Seelen in einem unzerstörbaren Körper gefangen. „ Nein, aber ich bedanke mich das du… dich bemüh-en .. wolltest“ die letzten Worte sprach er mit schmerz verzerrter Stimme aus, der Schüler hatte lange nicht mehr solche Wunden erlebt und die dazu gehörigen Schmerzen waren eine Art Gewohnheitssache.
Sein müder schlaffer Blick der trübe war wandte sich wieder dem Mädchen zu, die immer noch helfend neben ihm saß,
danke, konnte er tausendmal innerlich aussprechen, er war wirklich froh nicht den Schmerz allein erleiden zu müssen, jemanden zu haben der sich kümmerte gab es neben Kate selten.
Nathalie stütze ihn leicht und er nickte als er wieder etwas aufrechter sitzen konnte „ Danke“ seine Stimme schien ihn wieder zu verlassen, er spürte wie die Worte nur ein einfaches Hauchen waren.
Gabe war schwer erstaunt über die Worte die Nathalie in einer ernsten Tonlage sagte, sie berührten ihn sogar ein wenig.
Sein Blick senkte sich und sah sich kurz zum, das Blut das wie Tau auf den Grashalmen lag, die Wölfe die regungslos am Boden lagen, das alles musste diese freundliche Seele mit ansehen.
„ Verzeih mir, dass du dir dies hier ansehen musstest“ der Vampire hielt seinen kopf gesenkt und seinen Blick auf die Hände. Die Blasshaut war befleckt mit herausstehenden roten Blut, Gabe schämte sich, war betrübt darüber das er dem Mädchen nicht anderes helfen konnte, das er diese Situation wählen musste um ihr Leben zu schützen.
Nicht so schlimm?, Nathalie hatte es gehört und er legte ein kaltes Grinsen auf den Lippen.
„ Ich kämpfe.. oft, vor allem um zu trainieren.. da sind diese Wunden hier wirklich ein kleiner Schnitt in den Finger“ erklärte der Slytherin schultern zuckend und dachte an seinen Vater, Drake.
Er war damals immer gegen ihn angetreten um ihn zu stärken. „ Das kommt davon wenn ich mich zu wenig stärke „ schüttelte der Junge den Kopf und sah einen Baum an, wieso war er so unvorsichtig mit sich selbst geworden, war es der Stress der ihn in den letzten Wochen zerfressen hatte?
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 12.01.2009, 20:47
"Ohh.", entfuhr es ihr leise und enttäuscht, als er ihr sagte, dass sie nichts weiter für ihn tun konnte.
Sie sah leicht traurig zu Boden. Sie war Schuld an der ganzen Sache. Wäre sie, als Chris, Daphne und Marie sie gefragt haben, doch einfach mit ihnen in den Gemeinschaftsraum gegangen, doch das hatte sie dankend abgelehnt.
Sie sah kurz in den Himmel, denn sie wusste nicht genau, wo sie hinsehen sollte.
Als sie ihn stützte und er sich bedankte, lächelte sie ihn freundlich an.
"Nicht dafür. Du hast mir schließlich das Leben gerettet und ohne mich lägest du jetzt vielleicht gar nicht hier.", schloß sie ihren Satz mit recht traurigen Worten ab. Wieder senkte sie ihren Blick. Sie schaute auf ihr zerrissenes Kleid, doch war es ihr egal, hauptsache, sie konnte Gabe überhaupt irgendwie helfen.
„ Verzeih mir, dass du dir dies hier ansehen musstest“, seine Worte dangen an ihr Ohr und als erstes sah sie zu dem Schüler. Er sah traurig ode bedrückt aus, auf jeden Fall senkte er seinen Blick, was sie nicht verstand.
"Ich hätte einfach besser aufpassen müssen.", sagte sie und sah sich dann zum ersten Mal richtig um.
Sie sah die Wölfe am Boden liegen, das ganze Blut, wie es im Mondlicht noch schrecklicher wirkte. Dann noch das ganze Blut, indem Gabe lag und ihre Haut, die nachdem sie ihn berührt hatte nun auch verschmiert war.
Sie schluckte kurz und war wie weggetretten.
"Dass alles warst du?", fragte sie abwesend.
Sie schluckte nocheinmal und hoffte, dass sich der Klumpen in ihrem Hals löste.
„ Ich kämpfe.. oft, vor allem um zu trainieren.. da sind diese Wunden hier wirklich ein kleiner Schnitt in den Finger“, seine Worte, waren wie ein Stich.
Ihre Augen füllten sich mit Tränen.
"Ach ja, für dich sind es nur kleine Schnitte? Für mich war es das schlimmste, was ich je gesehen habe. Ich hatte Angst um dich, ich habe in meiner Angst einfach vergessen, dass du ein Vampir bist und schon tot. Und du machst so was öfter?", fragte sie am Ende entsetzt und wollte sich die Tränen weg wischen, doch da sah sie das Blut an ihren Händen.
Nun machte es ihr Angst.
"Du tust, als wäre es Spaß für dich, als würdest du so was ständig machen.", sagte sie mit abgewantem Blick und sehr leiser Stimme.
Eine Träne kullerte von ihrer Wange und fiel in ihre Hände.
Ich hatte solche Angst um dich du Idiot., dachte sie sich und sah in die Ferne.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 12.01.2009, 21:41
Gabriel, du musst stärker werden, deine Schwäche könnte unsere Familie in Gefahr bringen. Quälende Worte aus den kalten Mund seinen Vaters, sie waren wie offene Schläge ins Gesicht. Gern würde er so schnell werden wie sein Vater, so stark und unbezwingbar, doch das dauerte es brauchte Kraft und Mut.
Gabe spürte den innerlichen Selbsthass, wie konnte er sich nur so gehen lassen, wie jetzt? Er hatte das Gesicht verzogen, lag auf den Boden und tat nichts um wieder aufzustehen, langsam erhob sich der Vampire wieder und betrachtete die fetzten seines Hemdes. Du bist zu langsam geworden, was hat dich abgelenkt, fragte er sich innerlich während er unter schmerzen seine Knöpfe öffnete und das Hemd abstreifte, das zum teil noch an seinen Wunden klebte. Ein flüchtiger Blick wandte sich auf Nathalie und er wusste die Antwort.
Der Vampire sah über die Wiese und suchte nach seinem Schulumhang, schließlich war es nicht gewohnt vor einem Mädchen , das nicht Kate war, das Hemd abzulegen. Schämen tat er sich dafür nicht, es war nicht so das er sich toll fand oder ähnliches er sah darin jedoch keine Scheu oder ein Schwarmgefühl.
Die Schmerzen wurden schlimmer aber er wollte stehen bleiben, zeigen dass er es würdig war seine Familie irgendwann einmal beschützen zu können. Das Mädchen mit dem ihm nun aufgefallenen zerrissenen Kleid sagte das er ihr Leben gerettet hatte, mit versteinerter Miene und leiser kalter Stimme, die er nur anwandte um sein Schmerz zu vertuschen sagte er „ Oh wie vermessen“
Er blickte auf das Stück Stoff in seiner Hand, das einmal sein Schulhemd war und fluchte Jetzt muss ich mir wieder ein neues zulegen, wenn Kate das erfährt. Sein Blick richtete sich wieder auf das Mädchen in Hoffnung darauf dass Kate ihnen nachher nicht über den weg laufen würde, welche Gedanken würde sie in sich vergraben wenn sie sehen würde das er mit freien Oberkörper durch die Gegend lief und das Nathalie England ein zerrissenes Kleid trug.
Ein kleines Schmunzeln breitete sich auf seinen Gesicht aus und er sagte mit erhellter Stimme „ So wie wir beide nun aussehen sollte man uns nicht in Hogwarts sehen… denn man könnte sonst etwas von uns denken“
Seine Gedanken fielen auf die Schülerzeitung, das wäre doch ein nettes Fressen für sie.
„ Nein“ er beugte sich leicht wieder zu Nathalie rüber und ignorierte den Schmerz der durch sein Rücke fuhr.
„ Du warst schon achtsam genüg, ich hätte mich besser verhalten sollten“
Sein Blick senkte sich und sah zur Seite. Gabe beobachtete ihren Blick, wie sie die Wölfe und das Blut musterte und ihm wurde schlecht davon, wie konnte er sie diesen Anblick ansetzten.
„ .. ja“ seine Stimme war leise und dieses Wort huschte aus ihm heraus als sie die Frage stellte ob er dieses Blutbad wirklich allein angerichtet hatte.
Der Slytherin konnte sie jetzt nicht ansehen, es war ein zu übles Gefühl das sich in ihm aufhielt. Als sie in einem entsetzt traurigen Ton sprach, sah Gabe sie an, ihre Augen hatten sich mit Tränen gefüllt und ihre Stimme klang zerbrochen.
Seine Miene wurde Mitfühlende, in einer langsamen kontrollierten Bewegung legte er seine eisigen Hände auf ihre Wange, er spürte wie seine arme leicht zitterten und wie er sich die Mühe machte sich zu beherrschen, ihr Geruch ihre Gestallt es war alles zu verlockend es zu vernichten. Langsam wischte er ihre Tränen von den Augen weg und flüsterte in einen sanften Ton der ernst war „ Es tut mir Leid, Nathalie, ….ich wollte dich nicht traurig machen“ langsam ließ er eine Hand zur Seite fallen und strich mit der anderen zittrig über ihre Wange. Seine Augen waren auf seine Bewegung fixiert und sagen dann ihre Hände an. „ Aber es ist so“ der Schüler wollte ihr die Situation erklären „ wir müssen um unsere Existenz kämpfen, deswegen kämpfe ich auch gegen meinen Vater, gegen Kate, nur damit wir uns vorbereiten um unsere Familie schützen zu können“ Langsam griff der Vampire sachte ihre Hände und hielt sie in seinen.
Er schluckte einmal leicht als er ihre Adern sah, die vor Blut nur so pumpten, langsam drehte Gabe ihre Hände um so dass der Handrücken nach oben sah. „ Mir tut es deswegen leid weil du dieses Blut immer in Erinnerung behalten wirst“ er schloss die Augen und riss ein Stück seines Hemdes ab- es würde ja schließlich nicht mehr groß auffallen.
Langsam wischte er damit über ihre warmen Hände und versuchte das Blut damit herunter zu bekommen.
Sein Körper hielt sich dabei in einer angespannt aufrechten Haltung und seine Blicke musterte jede seiner Bewegungen.
„ So eine zarte Persönlichkeit sollte nicht mit fremden Blut beschmutz sein„ flüsterte Gabe leise und fuhr fort leicht über ihre Haut zu streichen.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 14.01.2009, 20:24
Als Gabriel sich sein Hemd auszog, konnte Nathalie es sich nichtverkneifen ihn azusehen.
"Spührst du eigentlich die ganzen Wunden? Du wirkst an manchen Stellen noch so ruhig, wo ich wahrscheinlich schon vor Qualen schreien würde.", erklärte sie ihm.
Sie war fasziniert, dass er wieder stand. Er musste wahnsinnige Schmerzen haben.
"Willst du dich nicht lieber ausruhen?", erkundigte sie sich und sah zu ihm hoch.
Sie traute sich nicht zwischen den Wölfen aufzustehen. Irgendetwas machte ihr Angst.
"Ich bin dir wirklich danbar. Schon mehrere Male hast du mir geholfen und ich? Ich kann nicht einmal was gegen deine Wunden tun und da will ich mal einen Laden mit Eixieren und so aufmachen?" fragte sie sich und sah traurig von ihm weg.
Als er meinte, dass es sicher für die anderen recht komisch aussah, wenn sie so in Hogwarts gesehen werden, musste sie grinsen.
"Ach ja? Was sollten die denn schon denken?", fragte sie und dachte gleich an Kate.
Sicher würde sie wer weiß was denken und vielleicht sogar Panik bekommen, dass Nathy mehr wusste.
"Wieso, du hast das doch nur gemacht, weil ich dir anfangs nicht glauben wollte.", sagte sie. Für sie war die Schuldfrage geklärt, bei dem, was er heute schon für sie gemacht hatte. Er hätte sie beißen können, doch hat er es sich verkniffen und so lebte sie noch. Er hat sie auf den Baum gesetzt, darum lebt sie noch und er istso schwach und verletzt.
Sie zuckte zusammen, denn seine kalten Hände berührten ihre Wangen.
Nun sah er ihr in das tränenbenetzte Gesicht.
"Sieh mich nicht an. Ich mache doch bei dir alles nur falsch.", sagte sie traurig.
Seine Hände auf ihren Wange waren trotzdem ein wunderschönes Gefühl.
Als sie merkte, dass er zitterte war sie verwundert, doch kam sie zu keiner Frage.
„ Es tut mir Leid, Nathalie, ….ich wollte dich nicht traurig machen“, ihre Augen füllten sich bei den Worten noch mehr mit Tränen, aber nicht, weil sie traurig war, sondern weil sie so überwältigt war.
"Es ist okay. Es muss dir nicht leid tun. Ich muss doch merken, wie es ist, wenn ich bei dir bin, so bist du und ich mag dich trotzdem.", flüsterte sie und ihre Stimme endete in einem leichten Hauch.
Als seine Hand zittrig über ihre Wange fuhr konnte sie nicht anders.
"Warum zitterst du?", fragte sie schnell, denn da öffnete er schon wieder seinen Mund.
"Für welche Familie?", fragte sie leise
"Ist es bei Vampiren, wie bei Menschen, also so mit Kinderkriegen und so?", fragte sie und kam sich so dumm danach vor.
Er kämpft mit Kate?, dachte sie verwundert.
Als er seine zweite Hand nun auch von ihren Wangen löste, war sie schon fast enttäuscht.
Doch als er nach ihren Händen griff, durchströmte sie wieder so eine Wärme, die aber nicht von seinen Händen ausging.
Sie schwieg, denn sie wusste nicht, was sie sagen sollte.
Sicher würde sie sich immer daran erinnern, doch war es für sie nur negativ?
Vielleicht erinnert es sie auch an ihn, den jungen Mann, der es ihr scheinbar angetan hatte. Der für sie gekämpft hatte und es, wie man so schön sagte überlebt hat, obwohl er ja eigentlich schon irgendwie tot war.
Als er sich sein Hemd zerriß sah sie ihn verwundert an.
Als er dann mit dem Fetzen versuhte ihre Hände zusäubern, lächelte sie ihn an.
"Danke Gabriel.", sagte sie und nahm ihn kurz in den Arm, wobei ein paar Tränen des Glückes und der Erleichterung von ihrem Gesicht perlten.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 15.01.2009, 21:38
Gabe sah ihre Hände an, nur ein paar Streifen, des Blutes zierten die weiche Haut. „ Schmerzen, sind für mich unrelevant, man lernt sie zu ignorieren „ seine Stimme war in einen gleichmäßig kalten ton gehalten und er legte ihre Vorsichtig ihre Hände auf ihren Schoß, als bestünden sie aus Glas. Aber seine Worte waren nicht ehrlich, es brannte und schmerzte aber er wollte diese Schmerzen nicht zulassen. „ Keine Sorge es geht mir gut“ ein kühles Lächeln zierte mechanisch seine Lippen während er wenig abstand von ihr hielt, seinen Rücken streckte und seine Ellenbogen auf die geknieten Knie ließ.
Als sie ihm fragte was die Schüler schon denken sollten musste er nur schelmisch Grinsen und sagte mit belustigter Stimme“ Sieh uns an, es gibt Schüler die sich daraus eine Liebesaffäre zusammenreimen“
Was für den Schüler natürlich das Tabu Thema Nummer eins war, er konnte sch eine fest bestehende Beziehung mit einem Mädchen nicht vorstellen, die Gefahr war zu groß, sie töten zu können.
Als die Schülerin sich die Schuld gab wollte er ihr am liebsten eine Hand vor dem mund halten, so unverständlich klangen ihre Worte für ihn.
„ Nein, ich hätte mir eine andere Möglichkeit überlegen können“ erklärte Gabe und schüttelte den kopf über seine Entscheidungen „ Du hast nichts falsches gemacht, sondern hast nur so reagiert wie ein Mensch reagieren soll“
Gabe hatte vergesse wie Menschen eigentlich waren, er kannte nur das was man sich erzählte, so wie Menschen sich untereinander über Vampire austauschte.
Der Schüler senkte seinen Blick und sah in das rötlich gefärbte Gras. Was wird der Waldhüter davon sagen? Dachte Gabe nur während er die Wölfe musterte, er sollte sie heute noch bei Seite schaffen, aber das tat er erst wenn Nathalie im Schlafsaal der Mädchen sicher schlafen würde.
so bist du und ich mag dich trotzdem, Gabe sah sie an und fragte sich innerlich wie kann man jemanden mögen.. der, der böse ist? Ein Lächeln lief über sein kaltes Gesicht und seine Stimme klang erfreut“ Es ist gewöhnungsbedürftig das von jemanden zu hören, der weiß wie gefährlich man sein kann“
Er hatte wenig Erfahrung mit Menschen gesammelt, entweder musste er sie jagen oder töten aber Freundschaften kamen für den Vampiren nicht in frage. Es war eine neue eigenartige Erfahrung einer sterblichen nahe zu kommen.“ Ich muss… „ Gabe zögerte als sie fragte, warum er zitterte während er sie berührte „ Ich muss aufpassen mich unter Kontrolle zu halten während ich dich berühre. „
Gabe wollte ihr nicht ausdrücklich sagen, dass er ihr das Genick einfach so weg brechen konnte wenn er solche Schritte gedankenlos machte. Es würde sie vielleicht noch mehr erschrecken.
„Meine, vampirische… es ist wie bei den Hexen die im 16. Jahrhundert verbrannt wurden, …. Heut zu tage gibt es Vampirjäger, diese löschen Familien aus, die unseren Stand entsprechen und deswegen trainieren wir“ erklärte er mit verächtlicher Stimme, während er an die Vampirjäger dachte.
Gabe erinnerte sich an Freunde der Familie, die von Vampirjägern gequält wurden und erst nach Stunden getötet wurden.
Er biss die Zähne zusammen und versuchte den Gedanken zu verdrängen der ihn so wütend machte. „ für die sind wir nur Tiere“ knurrte Gabe leise.
Seine Miene erhellte sich jedoch als sie nach den Kindern fragte. Gabe zögerte kurz „ Es ist ein wenig kompliziert das zu erklären „ Gabe lehnte sich ein wenig nach hinten und versuchte aus den Worten seiner vampirischen Mutter zu erklären „Vampire können grundsätzlich keine Kinder bekommen, da diese für immer das kleine Alter würden und so nicht überleben können, z.b. ich werde immer wie siebzehn aussehen. Normalerweise verwandeln Vampire nur Menschen, als Kinderstaz.
Auch weil uns eine innige Beziehung mit Menschen nicht möglich ist, deswegen gibt es auch keine Halbvampire.“
Gabe sah sie an und hoffte dass sie seine Worte verstanden hatte.
Langsam richtete er sich wieder auf und reichte ihr seine Hand „ Ich denke es ist besser zurück nach Hogwarts zu gehen“
Als sie sich bei den Vampir bedanke nickte er nur und wartete.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 15.01.2009, 22:19
"Aber du fühlst etwas?", fragte sie, denn sie konnte sich das einfach nicht vorstellen.
Sie hatte nun wieder eine Seite von Gabe kennengelernt, vor der sie großen Respekt hatt.
Einfach so Schmerzen runterschlucken, so was kann ich nicht., dachte sie und grinste innerlich. Bei Schnitten st sie früher immer weinend durch die Gegend gelaufen, bis sie wer beachtete hatte und dann wurde sie eigentlich vorsichtiger, da sie nichts mehr sagen wollte, wenn ihr etwas weh tat. Das Gabriel das letzte Mal für sie da war, hatte etwas in ihr ausgelöst.
In der Nacht auf dem Sofa und dann im Krankenflügel hatte sie viel über ihn, ihre Familie und sich selber nachgedacht.
Irgendwie fehlte ihr ihre Mum und auch ein paar ihrer Freunde, die sie hatte, bevor sie sie als böse Slytherin abstempelten.
Aber würde sie nun auch nichts mehr ändern können, denn es war einfach zuspät und sie wollte auch nicht für andere die Kraft aufbringen. Die anderen würden so und so eine lange Zeit brauchen um sie zu respektieren und wenn Daphne das erfahren würde, dann hätte sie auch große Probleme.
"Küss mich.", sagte sie und grinste ihn frech an.
Irgendetwas in ihr meinte es Ernst, doch das würde sie ihm sicher nie sagen.
Als er wieder meinte, dass sie nicht schuld sei, verdrehte sie kaum merklich und so, dass er es nicht sehen konnte die Augen.
"Ja, tolle menschliche Eigenschaft.", murmelte sie, doch sagte sie nicht mehr.
"Ich bin ja auch ungewöhnlich."; sagte sie auf seine Bemerkung, dass es ungewöhnlich war so etwas von jemandem zuhören, der sein Vampir-Ich kannte.
Als er ihr erklärte, warum er zittere, sah sie ihn an.
"Soll ich lieber gehen? Meine dummes Menschsein, hat dir heute schon genug Leid gebracht.", sagte sie und sah dann beschämt zu Boden.
"Vampirjäger, so so. Finde ich doof, besonders seit ich dich kenne.", sagte sie und lächelte.
Vorher hatte sie sich nicht mit so was bschäftigt und als sie von ihnen lass, fand sie sie einfach nur grausam, nur weil sie es nicht besser wussten, jagten sie sie.
Bei der Erklärung mit der Familie hörte sie weiter genau zu.
"Warum ist so eine innige Beziehung nicht möglich? Wegen dem Drang?", fragte sie dann.
"Ist es dann nicht eigentlich auch eine Qual, wenn wir Doppelstunden Unterricht haben und du dann da sitzen musst, zwischen den ganzen Menschen?", fragt sie aus Neugierde.
Als er aufstand sah sie zu ihm rauf.
Sie griff nach seiner Hand.
"Meinst du, dass wir vielleicht einen kurzen Abstecher zum See machen sollten und uns wenigstens etwas von dem Blut weg waschen? Denn wenn uns nun wirklich einer über den Weg läuft, na das gibt Ärger.", sagte sie und dachte schon an die Krankenschwester, die sie bei dem Anlick sofort in den Krankenflüge ziehen würde.
Nathy könnte ja gleich wieder gehen, doch Gabe?
Was würde werden, wenn er in den Krankenflügel käme, würde sie es mitbekommen?
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 17.01.2009, 17:11
Der Vampire zog das Mädchen mit Leichtigkeit an sich heran, sodass sie mindestens ein cm, Platz zwischen ihren Körpern hatten. Seine Augen sahen einen Moment lang in ihre, sie waren schön, bildeten ein Gemisch aus Nachdenklichkeit und Traurigkeit. „ Verzeihung“ flüstere Gabe, senkte seinen Blick, ließ die erwärmte Hand los und schaffte wieder einen Raum zwischen ihnen.
Auf die Frage ob er etwas fühlte sagte er in einen flüchtigen Ton „ Ein kleines Zerren“ seine Worte entsprachen jedoch keine Wahrheit, zwar ließ der Schmerz von ihn ab, dennoch war es mehr als nur ein Zerren.
Gabe lief einige Schritte vor während er kühl die Leichen der Wölfe betrachtete.
Ein Schock durchfuhr seinen Körper als er die Worte "Küss mich.", aus ihren Mund hörte.
Er drehte sich mit einen Mienenspiel von Verwirrung und Schock zu ihr um und fragte in einen gleichen Ton „ Wie bitte?“
Dann versuchte er sich wieder zu passen schloss die Augen und sammelte seine Gedanken“ Das wäre dein Tod“ er sah Nathalie mit einen ernsten Augenaufschlag an und wandte ihr danach wieder den Rücken zu.
Wieso hatte sie ihn so etwas gesagt? War es wirklich ernst gemeint, und warum verursachte das in dir so eine große Verwirrung.
Gabe lief einige Schritte vor und bleib dann stehen, seinen Blick warf er auf einen der Wölfe und er überlegte das es Nathalie sein könnte die da lag, Tod regungslos, ihre Haut würde blasser werden, ihre traurigen Augen würden in einer leere in die ferne starren, ein schreckliches Bild.
Gabe schluckte und wandte seinen Blick ab. „ Nein“ seine Stimme klang hart „ du kannst bleiben, wenn du das möchtest…. Du hast mir kein Leid gebracht“
Als sie eine Äußerung über Vampirjäger machte schaute er sie über seiner Schulter hinweg an und ignorierte das kurze schmerzliche ziehen ins einer zerbissenen Schulter.
„ Menschen ignorieren meist die Tatsache dass einige von uns einfach nur in Ruhe leben wollen, wir sind für viele…. Einfach nur Tiere die es nicht verdient haben zu leben“ knurrte er ein wenig und sah wieder in den Himmel.
Wie konnte man das tun, gut er war auch kein besonders guter „ Mensch“ da er schon viele auf den Gewissen hatte und das Blut von etlichen an den Händen kleben hatte aber er sprach ja auch nicht von sich.
Gabe lief wieder einen Schritt voraus, drehte sich jedoch wieder zu Nathalie um, um zu sehen ob es ihr gut ging.
„ Genau, Beziehungen sind nicht möglich weil ihr zu gut für uns riecht zu verführerisch, Küssen wie es normale Paare tun, Umarmungen oder Sex könnten euer Todesurteil sein. „ der Schüler versuchte es verständlich klingen zu lassen „ zum Beispiel du küsst einen Vampire, und beißt dir dabei versehentlich auf die Lippen kann es dazu kommen das wenn er dein Blut schmeckt ausrastet und du bald nur noch eine leere Leiche bist“
Es klang unheimlich das musste selbst er zu geben, aber es war die Wahrheit. „ Naja, die Doppelstunden sind im Winter sehr angenehm, da herrscht Kälte, im Sommer wenn Wind kommt, die Temperaturen hoch steigen und die Leute anfangen sich mit Wasser abzuspritzen wird das alles viel quälender weil Wasser den Geruch fördert“ zuckte Gabe mit der Schulter.
Als Nathalie fragte ob sie einen kurzen Abstecher zum See machen könnten nickte er nur.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 17.01.2009, 18:24
Als er sie so an sich gezogen hatte und nur so wenige Zentimeter zwischen ihnen Platz war, schlug Nathys Herz plötzlich schneller.
"Ist nicht so schlimm."; sagte sie nur und lächelte ihn freundlich an.
"Dann bin ich ja beruhigt, wenn es nicht so schlimm ist."; sagte sie und lächelte ihn afmunternd an.
Als ihr die Sache mit dem "Küss mich.", rausrutschte und er scheinbar verwirrt war, sah sie ihn erst nicht an.
Nathalie war überrascht, dass er so reagierte.
"Gabe, es tut mir leid, dass habe ich nur gesagt, weil du meintest, man könnte auf komische Gedanken kommen und da ist meine Phantasie mit mir durchgegangen, was die anderen sagen würden, wenn es ein Bild gebe, auf dem wir küssen. Das war nicht so gemeint."; sagte sie und sah traurig zu Boden, denn so wie er reagierte, hatte sie da Gefühl, das gleich ihr Herz auseinander Springen würde.
Als er meinte, dass es ihren Tot bedeuten würde, schluckte sie und sah ihn an.
"Aber wenn du dich so zusammen reißen musst."; sagte sie und sah ihn weiter an.
Ihr tat nun alles leid, was sie in den letzten Minuten gesagt hatte.
"Dann war ja meine Phantasie recht unpassend."; sagte sie und senkte ihren Blick. Sie folgte ihm, doch war ihr ab und an schwindlig, vielleicht lages noch leicht am Schock, doch sie zwang sich weiter zulaufe.
Wie er mit ihr sprach, so offen machte ihr in manchen Dingen angst, denn an manchen Stellen waren es Sachen, die für ihre Worte hart klangen, doch würde sie damit klar kommen.
Als er auf ihre Frage, wegen dem Unterricht fragte, kam ihr ein anderer Gedanke.
"Du Gabe, was ist eigentlich an der Sache dran, das Vampire sich vor der Sonne verstecken müssen? So wie es sich die Muggel erzählen?", fragte sie und lief etwas schneller um den Abstand nicht zugroß werden zulassen.
Als er nickte, auf ihre Frage, ob sie zum See gehen wollten, lächelte sie und rannte einen Moment um mit ihm aufzuschließen.
"Du Gabe?", fragte sie und blieb stehen und hoffte, dass er es auch tat.
"Willst du eigentlich, dass ich weiter deine Gesellschaft genieße. Immer sagst du nur, dass es dir irgendwie egal ist. So habe ich jedenfalls das Gefühl und auf der Sache mache ich es dir doch scheinbar alles noch ein bisschen schwerer. Ich will nicht, dass du dich noch unwohler fühlst, manchmal merke ich es doch. Ich bin doch nicht dumm. Bitte, sage, was du denkst. Ich komme damit klar, okay?", fragte sie und sah fragend nach oben in seine Augen.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 17.01.2009, 19:05
Als Gabe sich gerade aufmachte um zum See zu gehen fing das Mädchen an zu sprechen. Nathalie rechtfertigte sich dafür das sie ihm diesen Satz gesagte hatte der ihn Verwirrte. „ Ach..“ sagte er in einen Hauchen und sah der Schülerin in die Augen“.. da merkt man dass ich die Menschlichkeit nicht gewohnt bin, tut mir Leid „ ein Lächeln blitze auf sein Gesicht.
Gabe fuhr die Hände in die Hosentaschen, er spürte wie seine Wunden langsam verschwanden, einige Kratzer an seinem Arm waren schon vollständig verschwunden. Gut, dachte der Schüler voll zufriedenste und musterte dann wieder seine hübsche Begleiterin.
„Phantasie ist etwas schönes, ich möchte sie dir nicht verleugnen“ lächelte er dann „ außerdem habe ich ja mit der Vorstellung davon wie die Schüler starren würden wenn wir so wie wir sind nach Hogwarts gehen angefangen“
Es war seltsam, Gabe wusste nicht wirklich wie er Menschen zu behandeln hatte, da stand sie wusste wie die Gefahr aussah, sich mit jemanden zu verbünden der ihr Tod sein könnte und doch blieb sie freundlich offenherzig liebevoll.
Als sie auf die Sonne ansprach wurde sein Lächeln ein wenig breiter „ Mythos, wir meiden die Sonne zwar aber nicht weil wir zur Asche werden, sondern weil… wie soll man das ausdrücken wir glänzen „
Gabe erinnerte sich an Kate, als sie ihm das erste mal davon berichtete, wollte der Schüler dies nicht wahrnehmen, doch Kate stellte sich damals für ihn in die Sonne, es war ein Juli Montag und ihre Haut schimmerte wie ein Diamant. „ Wir meiden die Sonne nur um unsere Existenz zu schützen, deswegen halten wir uns beist drinnen auf“ fügte der Schüler hinzu und wagte einige Schritte auf die Schülerin zu.
Nathalie blieb stehen und sprach ihn an, ihre Augen sahen tief in seine, ein ungewohntes Gefühl.
Als sie ihre Worte beendet, die er mit vollster Aufmerksamkeit auffasste, lief er auf sie zu und sagte mit sanfter Stimm“ Weißt du, ich“ fing der Vampire an „ Ich möchte das du weißt auf welche Art von Freundschaft dich du da einlässt, wenn es einmal zu spät ist, wenn ich einmal die Kontrolle verliere „ Gabe lief so schnell das ihn kaum wahrnehmen konnte und stellte sich hinter sie „ Kannst du nicht verschwinden, nicht einfach weglaufen, ich würde dich einholen, verstehst du… ich weiß nicht wie ich dich behandeln soll…. „ Gabe lief einen Schritt nach hinten“ Menschen in meiner Nähe zu haben ist für mich ein seltsames Gefühl, ich denke ich brauche Zeit, es zu verstehen dass du dich darauf einlassen willst…. „ Gabe holte Luft und stellte sich wieder vor ihr „ Ich habe einfach nur den Bedarf dich davor beschützen zu wollen“
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 17.01.2009, 22:49
Sie waren nun schon auf den Wiesen in der Nähe des Sees. Sie konnte schon ab und an ein paar Frösche hören, die in der Nähe saßen.
"Hey, dann ist es ja noch wichtiger, dass ich dich daran gewöhne."; sagte sie und lief weiter hinter ihm her.
Warum ist denn der auch nur so schnell?, fragte sie sich.
Sein Lächeln erfreute sie. Sie mochte es so sehr, wenn er lächelte. Kam ja auch nicht so oft vor.
Als er sie ansah, lächelte sie schüchtern.
"Ja, ich finde Phantasie ist etwas besonderes. Einfach mal raus aus dem ganzen Allta", sagte sie zu dem Vampir und versuchte weiter Schritt zuhalten.
Als er ihr von der Sache mit dem Mythos erzählte, sah sie hinter ihm her. Es war ganz schön dunkel und sie hatte Probleme sich auf den Weg zu konzentrieren und gleichzeitig ihm zufolgen.
Warum läuft der denn auch über die Wiesen. Würde ich ihn nicht mögen, dann würde ich ihn jetzt ärgern., dachte sie.
"Ihr glänzt? Wie Diamanten? Das stelle ich mir ja echt komisch vor. Aber irgendwie auch cool.", sagt sie und sah kurz gedankenverloren in den Himmel, dabei stolperte sie leicht, doch konnte sie ihr Gleichgewicht halten.
Sie lief dann weiter doch musste sie ihn einfach etwas fragen.
Sie lauschte seiner Antwort, es war ur komisch, denn erst kam seine Stimme von vorn, dann von hinten, sie drehte sich blitzschnell um, doch da stand er schon wieder auf der anderen Seite.
"Ich weiß, worauf ich mich einlasse. Du hast es mir vorhin gezeigt. Ich weiß, dass du gefährlich bist. Ich bin vorsichtig, versprochen. Und ich werde auch immer den Abstand wahren, denn du mööchtest. Das ist okay für mich.", sagte sie und lächelte ihn liebevoll an.
"Ja, ich kann auch ganz lieb und nett und so sein. Auch wenn ich eine Slytherin bin.", sagte sie und strahlte ihn an.
"Ich bin froh, dass ich im Kerker hingefallen bin.", sagte sie leise und sah dann schüchtern auf den Boden, dann scharbte sie noch velegen mit den Schuhen auf den feuchten Boden herum.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 18.01.2009, 19:07
Gabe erkannte das Glitzern des Sees, wie der Mond sich in ihm spiegelte erinnerte ihn an Kunstwerke die er vor vielen Jahren einmal gesehen hatte. Er achtete darauf dass, das junge Slytherin Mädchen hinter ihm bleib, denn er wollte vermeiden, das sie sich in der Dunkelheit verirrte. Gabe lachte kurz als er Nathalies erste Worte wahrnahm und sagte darauf mit erhellter Stimme „ Das heißt sie geben mir nun Nachhilfe in Menschlichkeit, Miss. England“
Der Schüler drehte sich zu ihr um, er bleib stehen sodass er neben ihr laufen konnte, auch wenn diese Schritte wieder wie eine Eisenkette an seinen Beinen war, doch Gabe wollte nicht das sich Nathalie unnötig abhetzte damit sie mit ihm Schritt halten konnte. „ Aus dem Alltag zu fliehen ist wirklich eine gute Sache“ stimmte er ihr bedingungslos zu.
Als Nathalie auf seine Aussage mit der Sonne ansprach musste er etwas grinsen und sagte „ Ja, so in der Art, komisch sieht es aus … aber cool finde ich es nicht… wenn man bedenkt, das diese Haut die Haut eines…, Killers ist“ Gabe zuckte die Schulter, als sie stolperte reagierte der Vampire schnell und wollte sie sanft an der Hand packen, damit sie nicht fiel, doch er spürte das sie es alleine hinbekam und sagte darauf nur „ Sei vorsichtig, wir wollen doch nicht das du dir noch was brichst“
Gabe richtete sich wieder auf und sah zum See, gern würde er jetzt einfach einmal rein springen, aber das würde sein Körper nicht mitmachen. Die Schmerzen waren dafür noch zu groß. „ Ich rate es dir nur nicht Leichtsinnig mit dieser Freundschaft umzugehen „ langsam lief er während er die Worte sprach zum Ufer, das ziemlich glatt war „Hier ist es sehr glatt, warte ich helfe dir “ bot der Vampire seine Hilfe an und reichte ihr, seine Hände. Gabe musste kurz lachen als die Slytherin Schülerin sagte sie könne auch ganz lieb und nett sein „ Ich habe nie daran gezweifelt“ lächelte Gabe und spürte eine Erleichterung in seinem Magen. Bis jetzt verlief alles noch ganz gut. „ Warum bist du froh darüber das du dir im Kerker fast die Beine gebrochen hast“ fragte Gabe erstaun und sah sie mit einen ebenso erstaunten Blick an.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 03.02.2009, 00:21
"Nachhilfe in Menschlickeit klingt komisch.", sagte sie und grinste, was er vielleicht gar nicht sah.
"Aber wenn du was wissen willst, dann frag mich, doch ist es dann nur meine Ansict und es muss ja nicht der Mehrheit entsprechen.", erklärte sie ihm und war erleichtert, als er langsamer wurde.
Immer wieder war sie ihm einen flüchtigen Blick zu.
Egal, wie sehr sie die Wunden verängstigten, irgendetwas zog sie magisch an. Es raubte ihr sogar manchmal den Atem, wenn sie ihm in die Augen schaute.
"Sag das doch bitte nicht immer so. Die Haut eines Killers.", versuchte sie ihn nach zumachen, doch da sie etwas sauer war klappte es nicht. Sie verdrehte die Augen, denn es gefiel ihr gar nicht, dass er so schlecht über sich sprach.
"Okay, ich bin vorsichtig, doch das kann ich dich nicht versichern, denn im Keller kam es ja auch aus heiterem Himmel.", sagte sie und lächelte ihn freundlich an.
"Ich werde schon auf mich aufpassen, wenn du das meinst.", sagte sie und leicht gernevtes Seufzen entfuhr ihr.
Als sie dann am Ufer ankamen war sie froh, dass er ihr die Hand reichte.
"Danke.", sagte sie und griff nach ihm.
"Wenn ich dir jetzt irgendwo weh tue, wenn ich eine Wunde oder so berühre, dann musst du es sagen, dann falle ich lieber hin.", sagte sie und sah ihn besorgt an.
Als er auf ihre Aussage reagierte, dass sie froh war, was im Kerker passiert war, lächelte sie kurz.
"Sonst wären wir jetzt sicher nicht hier und das wäre wirklich sch-aaa-deee.", sagte sie erst und dann rutschte sich doch aus.
Sie wollte ihn lieber loslassen, denn das was sie am wenigsten wollte war ihm weh tun, doch hatte er einen festen Griff.
"Ich glaube nicht, dass ich immer bei dir hifliege.", sagte sie sauer mehr zu sich selber.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 03.02.2009, 14:41
( ach Gott habe ich dich vermisst *lach* )
Gabe sah sie an, diese menschliche Erscheinung war für ihn etwas besonderes, etwas Einzigartiges, etwas Neues.
Irgendwie kam sich der Vampire, schrecklich dumm vor. Sein geringer Kontakt zu Menschen war ihm so leicht anzuerkennen, dass er sich für seine Sprache nur entschuldigen konnte. Doch Gabe versuchte sich in einer aufrechten Haltung zu präsentieren und nicht Selbstscharm zu verfallen. „ Klingt vielleicht komisch“ sagte der Schüler während er seine Hand immer noch bereitwillig zu dem Mädchen streckte „ Aber es wäre hilfreich für unsere Freundschaft“
Ein kleines weiches Lächeln entwich ihm während er auf den recht feuchten Boden sah.
„Ich werde dein Angebot gern annehmen „ nickte er in seinen Einverständnis, es war eine seltsame Vorstellung, das er ein Mädchen fragte wie Menschen denken oder wie sie tickten.
Doch umso mehr Gabe einen Bezug zu Nathalie aufbaute desto mehr schlich ihm das Gesicht seiner Schwester in den Sinn. Würde sie, dich hassen, fragte sich Gabe während er ihre Gestallt musterte Was würde sie zu unserer Freundschaft sagen.
Er konnte sich nur eine lange unendliche Standpauke vorstellen, wie sie vor ihm stand mit ihrem eleganten Antlitz, jedoch würden ihre Augen eine Bedrohung ausstrahlen, die er sonst nur von der Jagd kannte.
Gabe zog für einen Moment eine besorgte Miene und sah zur Seite. „ Ok, ich werde damit aufhören“ versprach er wandte seinen Blick wieder zu dem Slytherin Mädchen „ Ich werde dir mein Wort darauf geben“
Gabe hielt für gewöhnlich seine Versprechen, doch war es bei ihr sicher? Er wollte sie doch nur warnen, sie nicht in die Falle laufen lassen.
Als ihre warme zarte Hand nach seiner eisigen Hand griff versuchte Gabe seinen Griff eine wenig zu lockern während er ihr half. Die Wärme die von ihr ausging strömte wieder durch alle eingefrorenen Adern in seinem Körper, es war ein schönes Gefühl, verbunden mit der Gefahr, denn mit der Wärme spürte er wie ihr Blut das so süß duftete durch die Adern strömte, er hörte ihr Herz schlagen um so näher sie ihm kam. „….Langsam“ wich dem Vampire plötzlich heraus und er legte eine Hand auf ihrem Rücken als sie schneller herunterrutschte. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen „ Wir möchten ja nicht noch eine Nacht im Krankenflügel verbringen“
Er ließ seine Hand wieder von ihr ab und ließ sie dann komplett los. „ Du scheinst eine magische Anziehung zum Boden zu haben“ lachte Gabe leicht mit munteren Gesichtszügen wagte kniete sich nieder um seine Schuhe auszuziehen. „ Ich schätze das Wasser ist sehr kalt“ ja er konnte nur schätzen schließlich spürte er keine Kälte.
Langsam lief er in das für ihn recht warme Wasser, das sie mit seinem Gang verfärbte sich das dunkle Wasser rot.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 03.02.2009, 18:48
[Ich bin aber nicht Gott. *Lach*
Ich dich aber auch, habe mich total schuldig gefühlt. Hoffe es geht dir
wieder gut.]
Sie sah ihm so gern in sein Gesicht. Es strahlte, egal wie finster es manchmal war, etwas wunderbares aus, etwas was sie anog. Immer wieder hatte sie das Bedürfnis über seine Wangen zustreichen, denn diese Perfektion trieb sie immer wieder in einen wunderschönen Wahnsinn.
"Dann frag mich was und ich versuche es dir zuerklären.", forderte sie ihn auf, denn wenn das die Freundschaft fördern sollte, dann wäre es doch nur gut, wenn sie ihm ein paar Informationen geben würde.
Als sich auf seinem Gesicht ein Lächeln abzeichnete Strahlte sie ihn an. Es tat so gut, wenn sich sein Gesicht auch einmal aufhellte.
Als sie seine ruhigen und so eleganten Bewegungen beobachteten, die so anders schienen, als die von ihren anderen Mitschülern, fiel ihr Kate ein, nur sie konnte noch eleganter und gazieler durch die Gegend wandeln.
Langsam senkte sich ihr Blick etwas traurig. Es war dumm, was sie dachte. Irgendwie hatte sie nicht das Gefühl, dass sie je einen annähernd ähnlich wichtigen Platz in Gabriels Leben einnehmen würde, als sie.
Als er ihr versprach, dass er aufhören würde so über sich zureden, sah sie ihn erst erstaunt an und ihre Mundwinkel zuckten erst leicht, bis sich ein liebevolles Lächeln über ihren Lippen ausbreitete.
Als sie seine Hände faste, hatte sie erst so ein kühles Gefühl an der Hand, doch kam genau aus der anderen Richtung ein sehr warmes Gefühl.
Sie spührte, wie sich diese leichte Wärme in ihr ausbreitete und ihr Herz schlug schon wieder viel schneller. Es war ihr so peinlich.
Als sie dann auch noch ausrutschte und er seine zweite Hand auf ihren Rücken legte stieg die Wärme bis in ihr Gesicht und sie merkte, wie sie ihrer Meinung hundertpro rot anlief.
"Nein, da will ich sicher nicht hin.", sagte sie grinsend und tastete sich vorsichtig auf eine sichere Stelle und streifte ihre Schuhe ab.
Das er sie ganz los leß gefiel ihr gar nicht.
"Habe ich dir irgendwie wehgetan? Also bin ich an eine Wunde gekommen?", fragte sie sehr besorgt.
Als er meinte, dass das Wasser sicher sehr kalt war, ließ sie ihre Hände vorsichtig in das Wasser gleiten.
Dann zog sie sich schnell wieder zurück.
"Man, dass ist aber kalt.", sagte sie und ließ ihre Hände vorsichtig wieder auf der Oberfläche hin und her gleiten um sich an die Temperatur zugewöhnen.
Dabei ließ sie Gabriel nicht aus dem Auge, doch als sie wieder ins Wasser sah, da erschrak sie sich und rutschte ein Stück vom Wasser zurück.
"Ohh mein Gott. Dir... muss es doch richtig schlecht gehen.", sagte sie als sie verängstigt das im Mondschein noch unheimlicher schimmendere rote Wasser ansah.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 04.02.2009, 07:18
Gabe spürte die leichten Wellen an seinen Beinen während er noch ein paar Schritte weiter ins Wasser lief, sein kühler Blick löste sich bei den Anblick der Nacht, den er so sehr beherzte. Jetzt komme ich doch noch zu meiner Ruhe, dachte er mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen und schloss für einen kurzen Moment die Augen.
Die Silber bläulichen Augen öffneten sich wieder mit sanften Blick und wandten sich zu seiner Begleiterin. Die ihn aufforderte eine Frage zu stellen.
Gabe dachte nach und drehte seinen recht schmerzerfüllten Oberkörper etwas zu ihr. „ hmm, wieso verschwendet ihr euer recht kurzes Leben damit Gerüchte über andere Schüler zu verbreiten“ seine Stimme war recht fragwürdig und skeptisch. Er konnte es sich einfach nicht erklären warum Menschen ihr Leben damit wegwarfen sich selbst zu erniedrigen.
Seine Hände fuhr er in die Hosentaschen und vergrub sie dort, sein Blick wandte sich auf das rötliche Wasser unter ihm und er dachte nach. Was würden die Lehrer sagen, wenn sie erwischt werden, wie spät war es jetzt und Gott sei dank das morgen ein Tag ist vor dem Wochenende.
Gabe hatte sich sonst nie so viele Gedanken um Zeit um Raum gemacht, aber jetzt war es etwas anderes, jetzt war er für jemanden verantwortlich gewesen.
Der Slytherin sah wieder auf als sie sprach und sagte dass sie nicht wieder in den Krankenflügel gehen wollte, was auch verständlich war. Dieser kalte Raum war ja wirklich der ungemütlichste Platz in Hogwarts.
Ein Lächeln tat sich auf seinem Gesicht auf und er beobachtete recht unauffällig wie sie ihre Schuhe abstreifte und sich an das für sie kalte Wasser tastete.
Es war faszinierend ihr zu zusehen, langsam lies Nathalie ihre Hände in den See gleiten und zog sie schnell wieder zurück mit den Worten das es ihr zu kalt sei.
„ Ich habe dich gewarnt“ lachte Gabe erfreute und wandte ihr wieder den Rücken zu. Wie fühlte sich kalte an, wie nannte man dieses Gefühl wenn man etwas eisiges berührte, wenn man in kaltes Wasser lief. Gabe hatte es vergessen und es machte ihn irgendwie traurig. Er hatte soviel vergessen, vergessen wie Eis schmeckte, wie Kuchen schmeckte, was es hieß unbeschwert laufen und rennen zu können ohne sich zu verraten.
„ Nein du hast mich nicht verletzt“ er richtete seinen Blick wieder auf das Mädchen, während sie fragte ob sie ihn verletzt hatte „ So leicht ist das bei mir nicht“
Wenn sie wüsste, schoss ihn als nächstes durch den Kopf, während er sich anstrengte seine Wunden zu vergessen.
Die langen Spuren der Krallen die noch an den Armen zu sehen waren, am Bauch und auf der Brust.
Als sich ihre Tonlage wieder verängstigt anhörte betrachtete er das Wasser und versuchte eine Ausrede dafür zu finden um ihr keine Sorgen zu bereiten.
„ Das ist auch das Blut der Wölfe deswegen sieht es so viel aus“ log er mit einem gespielten Lächeln auf den kühlen Gesicht und wandte sich wieder von ihr ab.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 06.02.2009, 00:10
Nathalie sah einen Moment in den dunklen Himmel, der allein vom Mond erhellt wurde. Ihr Blick blieb auf dem Mond hengen und ein Seuftzen enfuhr ihr. Seit langem hatte sie keinen so klaren Himmel mehr gesehen, meist hatte sie dafür auch gar nicht mehr den Nerv. Immer wieder grübelte sie darüber nach, ob sie ein Leben im Kreis der Todesser verkraften würde. Langsam sank ihr Blick wieder auf Gabriel, denn er hatte ihr eine Frage gestellt. Ihr stockte kurz der Atem, denn die Frage traff sie hart. Warum fragte er ausgerechnet das. Hatte sie so einen Eindruck bei ihm hinterlassen? Dachte er schlecht über sie. Sie sah ihm auf den Rücken und wie er langsam in dem Wasser lief. Sie senkte ihren Blick und sah auf die Erde unter sich.
"Ich glaube es ist, weil man unzufrieden mit sich selber ist. Ich glaube, dass man dadurch versucht das Aufsehen auf andere zulenken, dass sie schlecht da stehen und nicht man selbst, mit seinen Fehlern.", erklärte sie und spielte mit einem Fetzen ihres Kleides.
Eher leise murmelte sie vor sich hin. "Bin ich etwa auch so?", sie riß das Stück Stoff vorsichtig von ihrem Kleid ab, denn man konnte kaum noch etwas zersören. Die wichtigsten Teile waren noch verdeckt. Warum hatte sie auch so doll gerissen. Aber sie hatte ihm ja helfen wollen, da kam es auf ihr rotes Lieblingskleid auch nicht mehr an.
Als ihre Hände langsam wieder ins Wasser gleiteten und sie versuchte den Schmerz zu verdrengen, der auf der Haut lag, weil es so kalt war, sah sie zu Gabriel, der da einfach stehen konnte.
Vorsichtig tunkte sie ihren einen Zeh in das Wasser und zog ihn gleich wieder zurück. So kalt war es zwar auch nicht, so für sie eindeutig zu kalt. Vorsichtig wusch sie sich die Blutflecken von den Schienbeinen und denn Knien und ließ sich dabei sacht auf den Boden fallen.
Als sie sich gerade nochmal die Hände abwaschen wollte sah sie sich das Wasser nochmal genauer an.
Sie rutschte weiter weg, denn sie hatte irgendwie Panik, nicht vor ihm, sondern mehr waren es die Schmerzen, die er ertragen musste, die sie so in Panik versetzten. Wie konnte er so was nur aushalten.
Sie kroch ein Stück vom Ufer weg und blickte weiter auf seine helle Haut.
"Wenn du meinst, dass es daran liegt.", sagte sie und war eher schnippisch. Warum konnte er ihr nicht sagen, dass es ihm weh tat Warum musste er so dumm sein, wie scheinbar alle männlichen Wesen und sich so aufspielen. Sie sah ihm an, dass es ihm nicht so sonderlich ging, denn sonst würde er nicht auf diese Weise im Wasser stehen und er würde auch nicht so ruhig seine Bewegungen ausfuhren. Es kam ihr noch ruhiger vor, als voher schon.
Sachte legte sie den Kopf leicht schief und beobachtete ihn genau. Sie konnte immer noch nicht verstehen, dass ein so wundervolles Wesen sich als Monster und Killer bezeichnete. Sie sah ihn als liebevoll und hilfbereit an und zu ihr war er doch nie wirklich agressiv oder ähnliches gewesen.
Ein Schauer lief ihr über den Rücken, als sie an seine Lektion an dem Baum dachte. Irgendwie hatte es immer noch nicht an reiz verloren, so wie er sie an den Baumgedrückt hatte.
Sie dachte darüber nach, wie er sich gefühlt haben musste, als er zum Vampir wurde. So wie er das leiden empfunden hatte, tat er ihr noch mehr leid und trotzdem verstand sie ihn auf eine eigenartige Weise nicht. Warum wollte er nie jemandem so etwas antun? Klar, wegen den Schmerzen, doch die gingen vorrüber, war da noch mehr.
Langsam öffneten sich ihre Lippen und sie versuchte Worte zubilden, doch ihr Körper war noch angespannt. Die Sache mit dem roten Wasser und den Bilder, die in ihrem Kopf waren, brachten sie noch aus der Fassung, dann kam sie endlich wieder zu sich.
"Könntest du jemanden eigentlich zum Vampir machen? Also ich meine, würdest du es von deinen Gefühlen her können?", fragte sie dann ruhig und mit Bedacht.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 06.02.2009, 07:45
Für einen Moment fuhren seine Blicke an ihn herab Wenn ich das Blut loswerden möchte muss ich wohl ganz hinein, innerlich seufzte der Slytherin Schüler hatte wenig Lust eine Runde schwimmen zu gehen, aber anscheint blieb das nicht aus. Der zweite recht gefühllose Blick fuhr über den schwarz blau glitzernden See und seine Gedanken spielten damit einfach einmal abzutauchen.
Zwei kleine gleitende Bewegung machte der Vampire und lief somit weiter in das Wasser, das ihn nun bis zum Schienbein reichte. Die Worte des Mädchens waren in einer etwas niedergeschlagenen Tonlage verwickelt als sie auf seine Frage antwortete. „ Ich verstehe das nicht“ warf er ein und schüttelte leicht mit gesenktem nachdenklichem Blick den Kopf „ Dann sollte man doch versuchen an seinen Leben etwas zu ändern, wenn es so untröstlich langweilig oder so unbefriedigend ist, anstatt dies an andere Schüler auszulassen“
Hätte er diese Worte, diesen Inhalt von dem sie da sprach verstehen können als er selbst noch sterben konnte? Gabe dachte darüber nach. Bis er ein leises "Bin ich etwa auch so?" aus ihrem Mund hörte, hinzu hörte Gabe noch eine Art reißen und er drehte sich seitlich zu ihr um.
„ Nein, nicht du“ sagte der Schüler mit einem schiefen Lächeln und sah sie an „ Ich rede von anderen die ich oftmals beobachtet habe…bitte nimm meine Fragen nicht persönlich“ seine stimme klang ernst doch in ihr versteckte sich ein freundlicher Ton, den man nicht überhören konnte.
Der Vampire wollte nicht dass sie seine Fragen auf sich schloss, denn für ihn war sie der einzige Mensch den er nun an zu seinen Vertrauten zählen wollte auch wenn es eine Seite in ihm stark abstritt.
Gabe musterte ihre kleine zarte Erscheinung und ihr recht zerstörtes Kleid. „ Das mit deinem Kleid tut mir Leid“ er sah sie schuldbewusst an“ Kann ich das irgendwie wieder gut machen?“
Seine Blicke verformten sich zu einem weichen fraglichen Blick der ihre roten Fetzten beobachtete. Hätte ich ihr vorher bescheid gesagt hätte sie das nicht tun brauchen, nagte es ahn seinen schlechten Gewissen und er wandte seinen Blick wieder von ihr ab.
Gabe ließ sie doch nicht aus dem Auge, er stand sodass er sie noch gut im Blickfeld hatte und beobachtete ihre Annähungsversuche zum Wasser. Es schien wirklich unglaublich kalt gewesen zu sein, dass sie sich nicht hinein wagte.
„ Ist es so kalt?“ fragte der Slytherin dann mit einem neugierigen Unterton, er hatte schließlich keine Ahnung in was für einer Temperatur er sich da gestellt hatte
Seine recht munteren Blicke, die jedoch immer noch erschöpft aussahen wandten sich wieder auf das Mädchen dessen nächste Worte zu seiner Aussage galten, dass das Blut das überwiegend seins war von den Wölfen stammte.
Es klang so als hätte Nathalie ihn durchschaut. Doch er wollte es dabei beruhen lassen.
Gabe drehte sich wieder zum Seen, der an einer Stelle weit auseinander ging, er hatte nicht vor ewig mit dem Mädchen hier herum zu sitzen, da sie vielleicht fror oder sie wieder nach Hogwarts wollte.
Langsam schritt er nach vorn bis das Wasser zu seinen Knien reichte und suchend erspähte er die tiefen stellen im Wasser.
Sein Körper spannte sich an, denn er wusste dass ihm wenn er einmal ins Wasser springen würde ein unheimlicher Schmerz durch den Körper fahren wird.
Verdammte Wunden, fluchte er innerlich, doch was sollte Gabe jetzt großartig dagegen machen. Langsam schlossen sich seine Augen und er versuchte sich darauf gefasst zu machen diesen Schmerz zu spüren.
Seine verdeckte Konzentration verließ ihn jedoch wieder als Nathalie ihn die Frage stellte ob er jemanden verwandeln würde, in ihrer Stimme lag eine Ruhe, die ihn irgendwie unwillkommen war, da sie von einer sehr schmerzvollen Sache sprach von der sie eigentlich nur die oberflächliche Seite kannte.
Gabes Augen schlossen sich wieder und er dachte für einen Moment nach, konzentrierte sic dabei auf das leise Rauschen des Wassers. „ Verwandeln würde ich nur jemanden, der mir Nahe steht und wenn er vielleicht im sterben liegt und er noch nicht sterben will“ erklärte er „ Aber aus freien Zügen oder aus Spaß würde ich niemanden verwandeln, das wurde mir verboten.“ Der Slytherin sprach die Wahrheit, das erste was sein Vater ihm sagte war, er sollte keine „ kleine „ Vampir Arme gründen sondern lieber töten als verwandeln.
Langsam lief er wieder zwei Schritte durch das bewegende Wasser und sah in die Tiefe. Ein Sprung aus dem Stand führte ihn für einen kurzen Moment durch das Dunkle des Wassers. Den Schmerz den er erwartete hatte breitete sich durch seinen ganzen Körper aus während er in der Tiefe des Wassers lag umgeben von Algen und anderen Wasserpflanzen.
Eine rote Blutspur bedeckte ihn als würde sie ihn einhüllen wie ein rotes Tuch, er sah wie sich das Blut auf dem Wasserspiegel absetzte und er dachte an Nathalie, die sich bestimmt wieder sorgen darum machte ob er dies auch überleben würde. Gabe stieß sich ab und schwamm wieder an die Oberfläche.
„ Ich denke ich bin sauber“ lachte der Schüler dann als er wieder aufgetaucht war und sich einmal durch das Gesicht und durch die Haare fuhr.
Mit leichten Schritten lief er wieder aus dem Wasser, sein Blick hatte sich au den See gerichtet der unter ihn immer niedriger wurde umso mehr er sich zu Nathalie begab. Seine Schritte führten zu Nathalie und er sah auf. Ein Lächeln bildete sich auf seinen Gesicht als er sich neben ihr setzte und sich wieder durch di Haare fuhr, denn einige Strähnen verirrten sich immer auf seiner Stirn und das konnte der Schüler gar nicht leiden. Gabe richtete seinen Blick wieder auf den See und dachte plötzlich an die Todesser. Neben ihm würde ein baldiger Sitzen doch warum zog diese Seite einen so magisch an. Sein Blick fuhr auf seinen Oberarm, der frei war und das dunkle Mal auch frei gab. Unsinnig, dachte er nur und sah Nathalie, die dicht neben ihn saß mit einem dunklen Augenaufschlag an, der sich jedoch nicht gegen sie sondern gegen das Mal aufgerichtet hatte.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 13.02.2009, 18:17
Sie lauschte seinen Worten.
“Na ja, ich glaube es ist für die meisten einfacher ein anderes Leben zu versauen, als das eigene wieder hinzurichten oder gar einzusehen, dass es nicht sonderlich befriedigend ist.“, sagte sie und in einem sehr, sehr leisen Ton sagte sie seufzend: „So wie mit einen Eltern.“
Sie sah rauf zum Mond und dachte nach, dann sah sie wieder zu ihm.
„Ohh, du hast es wieder gehört.“, sagte sie und ein kleines Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
„Da bin ich aber auch froh. Na ja ab und an bin ich doch so. Glaube ich.“, setzte sie hinzu und dachte nach.
„Du denkst viel nach, oder?“, erkundigte sie sich, denn sie sah Gabriel oft allein sitzen und er sah immer recht nachdenklich aus. Das schiefe Grinsen und die Freundlichkeit in seiner Stimme ließen ihr keine Zeit zum grübeln.
Er war kein Monster, jedenfalls nicht für sie, für sie war er etwas Besonderes.
Als er von ihrem Kleid anfing sah sie noch mal an sich herunter. „Hey, nicht so schlimm, ist ja nur ein Stück Stoff, da musst du nichts wieder gut machen.“, sagte sie und winkte kurz mit der Hand ab. So wichtig war ihr doch kein Kleid.
„Nein, es ist nicht so kalt. Ich bin nur ein Weichei. Ich friere besonders bei Wasser sehr schnell und so lasse ich es glaube ich lieber sein. Reicht ja, wenn du planscht. Ich kann ja hingefallen sein oder mich an irgendeinem Busch oder so verletzt haben.“, sagte sie Merkte, dass sie fast wieder harmlos aussah. Nur ihr Kleid war zerrissen.
Sie beobachtet ihn, wie er da in dem Wasser stand und sich so sacht im Wasser vorwärts bewegt. Sie bewunderte es, wie schön er aussah, wenn er da im Mondschein stand.
Als er ihr auf ihre Frage mit dem Verwandeln antwortete, hörte sie genau zu.
Dann muss es sicher recht schmerzhaft sein, wenn er es nur in solchen Situationen machen wollte., dachte sie und betrachtete ihn weiter.
„Ohh, sicher ist es auch schwer so was zu machen.“; sagte sie und spielte mit einem kleinen Steinchen, was am Ufer lag.
Sie sah, wie er dann ins Wasser sprang und zitterte schon vom Hinsehen.
Als sie sah, wie das Wasser immer roter wurde, musste sie schlucken. Es war so unvorstellbar, dass es ihm nicht wehtun würde und es kam ihr seltsam vor, dass er so lange unten war. Dann fiel ihr wieder ein, dass er nicht atmen musste ,doch machte sie sich trotzdem Sorgen.
Als er aber wieder oben war, schloss sie erleichtert sie Augen und atmete erleichtert aus.
Wie er auf sie zukam und sich durch die Haare fuhr, sie schaute auf ihren Arm, auf dem sich eine Gänsehaut gebildet hatte, doch es war nicht, weil es kalt war, nein es war sein Anblick.
Als er sie dann anlächelte, als er sich neben sie setzte und sich wieder durch die Haare fuhr grinste sie.
Eine Strähne, die er gerade nach hinten gestrichen hatte, fiel ihm wieder ins Gesicht. Er sah so süß aus.
Als sie das dunkel Mal sah, sah sie es genau an.
“Wirklich hübsch ist das Ding ja nicht.“, sagte sie und bei seinem dunklen Augenaufschlag war sie ganz still.
„Habe ich was falsch gemacht?“, fragte sie besorgt.
Re: „A new start in the Sunset“
Gabriel VanDecley - 20.02.2009, 07:22
Gabriel setzte mit ihrer Antwort die Menschlichkeit in Frage, aber was sollte er dagegen tun.
„ Ich glaube jedoch dass man sich später… dafür hassen wird, dass man einen anderen das Leben kaputt gemacht hat“ seine Worte klangen nachdenklich. Als sie ihren Satz leise und in einen Seufzen fortsetzte drehte Gabriel sich leicht zu ihr. „ Deine Eltern“ fragte er und sah in das Gesicht des Mädchens.
Waren ihre Eltern so zerfressen davon dass sie nicht sahen was für eine wunderbare Tochter sie hatten? Gabriel biss die Zähne zusammen um nichts zu sagen und es klappte auch, ein Wortstau bildete sich in seinen Hals. Sie war zu lieb für diese Welt, dachte Gabriel nur und drehte sich wieder leicht zurück.
Das Gesicht seiner leiblichen Mutter tauchte vor ihm auf und jede Erinnerung war verschwunden. Wer war sie? Gabriel ließ den Blick sinken.
Als sich die Stimme des Mädchens wieder hob merkte er wie auch er aus der Nachdenklichkeit gerissen wurde. „ Nein du bist anderes“ lächelte der Schüler mit seitlichem Grinsen, das matt aussah.
Nathalie fragte ihn ob er viel nachdachte. „ Ja“ sagt er kurz und fuhr dann fort“ das ist eine schlechte Angewohnheit von mir“ ein lachen stieß aus ihm heraus das sanft klang und sein Blick, der sich wieder zu Nathalie gewandet hatte hellte sich auf.
Ja, sein langes Leben bestand grundsätzlich aus nachdenken, aber was blieb ihn auch anderes übrig, würde er gedankenlos handeln würde Nathalie mit ihrem Süßen Blut nicht mehr dort sitzen wo sie saß und atmen. Ein kurzer Schauer lief ihm über den Rücken, doch schnell hatte er sich wieder gefangen.
„ Weichei“ schmunzelte er „ ich denke heute Abend hast du genau das Gegenteil bewiesen“ seine Worte waren ehrlich gemeint, den obwohl sie nicht wusste das alle Tiere tot waren, beschloss sie vom Ast zu gehen, was sehr unvorsichtig war aber sie wollte ihm helfen und das war ein beweis dafür das, das Wort Weichei unpassend war.
Während Gabe unter dem Wasserspiegel lag hörte er kaum ein Geräusch, er war so darin vertieft kurz seinen Gedanken nach zu gehen. Sich zu sammeln um weitere Ausbrüche zu verhindern, das kalte Wasser tat wirklich unglaublich gut.
Die wunden oder einige sehr leichte Wunden schlossen sich.
Es dauerte nicht lange und er hatte sich wieder erhoben.
Nachdem er sich neben Nathalie gesetzt hatte waren seine Gedanken, die das sie auch vielleicht ein Todesser werden wollte und daraufhin sah er sie finster an.
„ Oh., nein hast du nicht…“ schüttelte er den Kopf leicht und wandte seinen Blick wieder ab „ Ich habe nur nachgedacht… daran nun ja das du letztes Mal als wir uns trafen gesagt hattest du möchtest auch einer davon werden“ er tippte sich mit den Finger seiner linken Hand auf das Mal am Oberarm. „ … ich verstehe nur noch nicht ganz warum“ murmelte er daraufhin.
Re: „A new start in the Sunset“
Nathalie England - 24.02.2009, 21:43
Sie sah zu ihm rüber.
"Vielleicht hasst du Recht. Irgendwann sicher, doch bei einigen Ausnahmen ist das sicher nie der Fall.", erklärte sie ihre Sicht der Dinge und sah ihn dann verwundert an, denn sie hörte, wie sich das Wasser leicht bewegte, als er sich zu ihr wandte.
"Hey, guck mich nicht so an. Ja meine Eltern. Ich mache doch mein Leben auch nicht wirklich besser. Lieber ärger ich mit Daphne andere. Besonders gern Gryffindor. Die haben es aber auh verdient.", sagte sie und sah dann zu Boden.
"Habe jetzt aber bitte kein falsches Bild von mir ja?", fragte sie dann, denn das wollte sie nun wirklich nicht.
Als er sich wieder umdrehte sah sie wieder auf. Er war so unbeschreiblich schön. Sie schloß kurz die Augen und speicherte die Farbe seiner Haut im Mondschein in ihrem Kopf ab.
Sie konnte sehen, dass er scheinbar schon ein paar weniger Wunden hatte.
Es war bemerkenswert, wie das bei ihm ging.
"Hey, warum ist denn bitte nachdenken eine schlechte Angewohnheit?", erkundigte sie sich, denn es war doch eigentlich hilfreich, wenn man nachdachte, dass sollte sie vr manchen Äußerungen auch mal machen.
"Ich sollte manchmal mehr nachdenken, bevor ich was sage, denn manchmal ist es nicht so wirklich intelligent, verwirrend, zukompliziert, unter der Gürtellinie oder einfach nur dämlich.",sagte sie und ließ sich mit einem langen geräuschvollen Seufzer zurück sinken um sich gleich wieder aufzurichten und ihn weiter zubewundern.
Warum sagte sie ihm denn so was auch noch, wieder ein Zeichen, dass sie zu wenig Nachgedacht hatte, mehr denken, dann macht sie solche Fehler auch nicht wieder.
Sie hörte ihm zu und dachte über den Abend nach.
"Jawohl Weichei, wegen mir sind wir ja erst in so einen Mist gekommen, ich hätte nicht so feige sein sollen und einfach abhauen sollen, aber nein es war mir ja zu dunkel. Jetzt weiß ich, warum ich keine Gryffindor bin.", sagte sie schmunzelnd.
Warum macht er mich nur so aufgewühlt? warum rede ich so viel Mist? Warum fühle ich mich bei ihm nur so wohl? Ich sollte doch Angst haben, oder?
Sie beobachtete das Wasser, in dem er veschwunden war und als er neben ihr war schlug ihr Herz merklich schneller.
"Ohh naja, ich ich hatte meine Gründe, warum ich einer werden wollte. Du hattest auch deine Gründe, also war es ja nicht so schlecht, dass ich es wollte.", sagte sie und wartete erstmal ab, was er sagen würde und überlegte auch erst einmal, denn sie wollte nicht wieder irgendwas sagen, was am Ende wieder dumm war.
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