Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

Maya und Domenico
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    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 04.01.2009, 21:05

    Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)
    Kapitel 2) Verlorene Tränen

    Wir hatten uns so zu Recht gemacht, dass wir älter aussahen aber nicht wie Prostituierte. Als wir kurz nach neun fertig angezogen vor meinen Eltern standen, gab Mama uns noch ein bisschen Geld mit und Papa verdrehte nur die Augen weil er noch immer nicht verstehen wollte dass ich langsam erwachsen wurde. „Aber ihr seid um spätestens halb eins wieder da“, mahnte er uns mit einem strengen Blick und verschwand schließlich in der Küche. Mama gab mir noch ein Küsschen drückte Sophia kurz und ging ebenfalls mit einem Lächeln in die Küche. Als wir eine halbe Stunde später im “Florenz kamen auch gleich ein paar Jungs auf uns zu. „Na, wie alt sind denn die hübschen Damen wenn man fragen darf?“, man merkte an ihrem Atem dass sie schon eine Menge getrunken und geraucht hatten. „Ich bin nicht in deiner Liga also verschwinde!“, da ich ein bisschen Angst vor den Typen hatte, ging ich einen Schritt zurück. „Nimm sie nicht so ernst, sie ist 15 und ich 17. Mein Name ist übrigens Sophia und wie heißt ihr alle?“, sie grinste sie an und kam mit an die Bar. Mir wurde das alles zu langweilig und ich ging nach einer Weile alleine in den Park wo ich mich auf eine Bank legte und in den Sternenhimmel schaute. Plötzlich hörte ich ein Rascheln hinter einem der Bäume und bekam es mit der Angst zu tun. „Hallo, wer ist da?“, meine Stimme versagte fast doch ich blieb beharrlich. Da kam ein Junge auf mich zu der ungefähr einen halben kopf größer war als. „Hi, sorry ich wollte dich nicht erschrecken! Nur ist das denn nicht ein bisschen gefährlich wenn du so alleine hier rumhängst?“, er grinste mich ein an und setzte sich dann zu mir auf die Bank. „Eigentlich bin ich nicht alleine hier, meine Freundin ist vorher mit ein paar Typen was trinken gegangen. Ich wollte mir den Ärger mit meinem Vater ersparen, denn er riecht es sofort wenn ich Alkohol getrunken habe also hab ich mich davon gestohlen!“; ich grinste in frech an. Als es plötzlich zu Donnern anfing zuckte ich erschrocken zusammen und konnte mir einen leisen Schrei nicht verkneifen. Er sah mich an und lächelte ein bisschen. „Keine Angst, ich beschütze dich!“, sagte er sanft. Er nahm vorsichtig meine Hand und ging mit mir unter einen riesigen Baum wo der Regen nicht allzu stark war. Ein paar Sekunden später blitzte es noch mal und ich klammerte mich fest an den Jungen, der, was mir erst jetzt auffiel, ganz warme Hände hatte. Ich wusste nicht was mich dazu trieb aber ich klammerte mich immer fester an ihn und legte meinen Kopf auf seine Brust. „Hey, schhh…., wird schon alles gut werden. Ich bin ja da, du musst keine Angst haben ich beschütze dich!“, er legte seine Wange auf meinen Kopf und streichelte sanft über meinen Rücken. Nach einer Weile löste ich mich langsam von ihm und versuchte zu lächeln was mir allerdings nicht sehr gut gelang. „Tut mir leid, du musst mich jetzt für ein Baby halten das Angst vor einem Gewitter hat.“ Ich biss mir auf die Zunge weil ich den Satz eigentlich gar nicht sagen wollte aber jetzt war es auch zu spät. Also redete ich einfach weiter nur halt ein bisschen fröhlicher. „Ich heiße übrigens Lucia, kannst aber Lucy zu mir sagen so nennen mich alle!“
    „Lucia…, das is ein schöner Name! Ich heiße Michele wenn du willst kannst du auch Michi zu mir sagen oder du denkst dir selber einen Namen aus. Hey ähmm.., stört es dich wenn ich eine rauche?“, er senkte seinen Blick um mir nicht in die Augen schauen zu müssen.
    „Nein, kannst ruhig!“
    „Ich wette du brauchst immer nur ein paar Minuten vor dem Spiegel du bist nämlich echt hübsch!“, er grinste mich schüchtern an und ich musste aufpassen das ich nicht so rot wie eine Tomate wurde. Wenn Michi wüsste wie lang ich heute vor dem Spiegel gestanden bin. „Ähmm…, Danke!“, stammelte ich vor mich hin. Mir hatte noch nie wer ein Kompliment über mein Aussehen gemacht. Plötzlich fing mein Handy an zu klingeln. Ich wurde schon wieder rot und ging ein Stück von Michi weg. „Hallo Mama, was gibt’s?“
    „Lucy, du musst sofort ins Krankenhaus kommen. Sophias Mutter hat mich gerade angerufen. Sie war total aufgelöst! Sophia hatte anscheinend einen Unfall mit ein paar Jungs. Nimm dir ein Taxi und komm ins Krankenhaus “St. Mark“ ich warte dort auf dich!“ Ich ließ fast mein Handy fallen als ich mich zu Michele umdrehte. Meine Hände fingen an zu zittern und ich musste mich einen Augenblick setzen sodass ich nicht gleich umflog. Michele setzte sich zu mir und fragte mich mit besorgtem Blick ob etwas passiert war. Doch ich brachte nur jämmerliches Gestammel heraus. „St. Mark., wo ist das, wie soll ich da hin kommen. Michi ich muss gehen. Tut…tut mir echt leid ich muss sofort ins Krankenhaus… meine Freundin ist dort.“ „Alles klar, weißt du was, ich komm am besten gleich mit. Ich kann doch nicht verantworten das dir etwas passiert.“ Ich nickte, konnte mich aber immer noch nicht bewegen. Ich war wie gelähmt also nahm mir Michi das Handy aus der Hand und verständigte ein Taxi. Eine halbe stunde später hatte ich dem Fahrer sein Geld in die Hand gedrückt und machte mich auf den Weg um Mama zu suchen. „Ich lass dich jetzt besser mal alleine, was?“
    „Nein, bitte bleib bei mir!“
    „Aber deine Mutter wird doch bestimmt einen Schock bekommen wenn sie mich sieht!“ Ich blickte erschöpft in seine wunderschönen blaugrauen Augen und flehte ihn stumm an. Schließlich blieb er bei mir und wir suchten gemeinsam Mama. Als ich sie erblickte fiel ich ihr weinend um den Hals. Ich blieb eine ganze Weile so und weinte so lange bis meine Augen schon weh taten. Da ich ziemlich fertig war legte ich mich auf die freien Bänke und schlief ein. Inzwischen waren auch schon Papa und Sophias Mutter eingetroffen. Sie und Mama waren gute Freundinnen. Eine stunde später kam ein Arzt vorbei und überbrachte die traurige Nachricht. „Miss La Fleur?“
    „Ja, was ist mit meiner Tochter, geht es ihr gut?“, Julia liefen ein paar tränen über die Wange. Meine Mutter nahm sie in den Arm und hielt sie ganz fest. Komisch dass obwohl sie schon älter waren sich wie Teenager verhielten denen man beiden das Herz gebrochen hatte aber irgendwie war die Situation ja so ähnlich. „Wir mussten ihre Tochter sofort operieren da sie schwere Verletzungen am Kopf erlitten hatte. Im Moment sieht es eher kritisch aus dass sie überlebt, sie liegt jetzt im Komma und wird künstlich mit Sauerstoff und Nahrung versorgt. Sie können Morgenmittag zu ihr schauen. Wir werden Sie natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten. Es tut mir wirklich sehr leid!“, der Arzt drückte noch mal jeden von uns die Hand und ging wieder an seine Arbeit. Julia weinte sich an Mamas Schulter aus und auch ich lehnte mich an Papa und weinte still vor mich hin. Als ich am nächsten Tag mit schrecklichen Kopfschmerzen auf meinen Wecker sah war es schon fast zwei Uhr Nachmittag! Ich ging in die Küche und musste erst mal einen starken Kaffe trinken um wenigstens ein bisschen munter zu werden. Doch helfen tat es nicht wirklich. Als ich auf die Kommode schaute, sah ich dass mir Mama einen Zettel hinterlassen hatte.

    Hey meine Süße! Na wie geht es dir? Ich hab in der Schule schon angerufen dass du die nächsten Tage krank sein wirst. Muss ja nicht gleich jeder wissen das mit Sophia. Du warst gestern ziemlich fertig also haben Papa und ich beschlossen dass Julia vielleicht eine Weile zu uns ziehen könnte. Also wenn es dir nichts ausmacht! Bin im Krankenhaus, Ultraschallbilder! Ich frag natürlich auch gleich wegen Sophia nach. Und übrigens ich hab deinem netten freund unsere Adresse gegeben er kommt dich heute noch besuchen. Na gut, geh dann gleich wieder ins Bett ja? Ich hab dich lieb! Küsschen Mama

    Ich bekam beinahe einen schrecken als ich las das Michi vorbei kam! Schnell rannte ich in mein Zimmer hoch um alles für Michi’ s Besuch fertig zu machen.

    Kapitel 3) Ein neuer Freund


    Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür und ich war gerade mit dem Zimmer aufräumen fertig geworden. Tja, mein Zimmer war nun perfekt aufgeräumt. Aber ich sah noch immer aus, als hätte ich drei Tage nicht geschlafen. Auf dem Weg nach unten, nahm ich mir einen Apfel aus der Küche. Als ich die Tür öffnete, stand Michi in seiner coolen Pose vor mir, funkelte mich mit seinen wunderschönen blaugrauen Augen an und grinste mich zerknirscht an. ,,Hi, wie geht’s? Weißt du schon was von Sophia?“
    „Nein, aber komm doch rein., ich grinste ihn an und verlor fast meinen Blick in seinen Augen!
    „Danke, hab ich dich aufgeweckt?“
    „Naja, nein nicht direkt, ich muss mich nur noch schnell fertig machen, wartest du inzwischen in meinem Zimmer?“
    „Ja klar, kein Problem!“ Wir gingen nach oben und eine halbe stunde später stand ich fertig vor ihm. Nachdem wir eine Weile geredet hatten gingen wir in die Küche, Frühstückten und redeten weiter. „Sorry übrigens, wegen gestern weil ich einfach abgehauen bin. Aber ich musste etwas Dringendes erledigen! Bist du mir böse?“
    „Ach was, kein Problem! Ich versteh das, bin nicht so wie die anderen, musst du dir merken!“
    „Was meinst du damit dass du nicht so wie die anderen bist?“
    „Naja, weil die in meiner Klasse sind immer total zickig wenn etwas nicht nach ihren Vorstellung läuft. Und ich bin halt nicht so. Ich bin auch nicht so aufgedonnert wie sie oder zerbreche mir denn Kopf was ich am nächsten Tag anziehen soll und ob das überhaupt zu meiner Frisur passt!“
    „Es sind nicht alle so, also ich kenn schon ein paar Mädchen die genauso ticken wie du, irgendwann stell ich sie dir mal vor!“ Was soll denn das jetzt bedeuten, glaubt der echt das ich mit ihm weggehen will und warum ist er hier, warum ist er bei mir, es gibt doch so viele andere Mädchen in der Stadt und so wie Michi ausschaut kann er jede haben! Wir schwiegen uns noch eine Weile an und gingen schließlich in den Park wo wir uns kennen lernten.
    „Was hast du gestern eigentlich gemacht, so ganz alleine im Park?“, ich blickte ihn neugierig an doch er wich meinen Blick aus und hüllte sich in schweigen. Ich war viel zu erschöpft und unsicher um weiter Fragen zu stellen und schwieg mit ihm. „Hey, ich fahre in ein paar Tagen in die Stadt mit meinen neuen Motorrad, willst du mich eventuell begleiten?“, er lächelte mich an und ich antworte, nein, ich schrie könnte man sagen, ja gern! Als wir vor meiner Haustür standen verabschiedete er sich von mir und drückte mir ein sanftes Küsschen auf den Mund. Mit roten Wangen ging ich ins Haus und kroch wieder unter meine warme Bettdecke und schlief ein. Eine sanfte Hand strich über meine Wange, und holte mich zurück in die Realität! Nachdem wir gegessen hatten schrieb ich sofort in mein Tagebuch: Liebes Tagebuch!
    In denn letzten Tagen ist ziemlich viel passiert. Sophia hatte einen schweren Unfall und musste Notoperiert werden! Dass hat mich sehr mitgenommen, aber zum Glück habe ich ja Michi. Ich weiß nicht warum, aber ich hab das Gefühl als würde ich ihn schon mein ganzes Leben lang kennen! Ich fühle mich bei ihm immer so geborgen und sicher!! Ich glaub ich weiß jetzt endlich weiß es heißt verliebt zu sein! Ich bin froh das ich Michi kenne , aber das mit Fitschie nimmt mich immer noch so mit. Immerhin war sie mein einziger Freund, naja bis jetzt!
    Ich klappte mein geliebtes Tagebuch zu und versteckte es in meiner vollgestopften Schublade. Wir besuchten Sophie, doch ihr zustand blieb unverändert. Bis Montag durfte ich daheim bleiben und irgendwie war ich froh dass ich wieder in die Schule durfte denn die Besuche bei Sophie nahmen mich und meine Familie und natürlich auch Julia immer mit! Michi hatte ich seit seinem Besuch nicht gesehen. Er hatte nur einmal kurz angerufen um bescheid zu sagen dass es bei ihm die Woche wahrscheinlich nicht gehen würde. Und so war es dann auch. Am Mittwoch war es dann endlich so weit, nach einem harten Tag kam ich völlig erschöpft aus der Schule, und sah vor unserer Haustür ein fremdes Motorrad. Ich wusste sofort wem dass gehörte! Ich zupfte mir noch schnell die haare zu Recht und ging in die Küche. Da unterhielten sich auch schon Mama und Michi. Sie sprachen über die Schwangerschaft und wann es endlich so weit sein würde. Ich drückte Mama ein Küsschen auf die Wange, doch zu Michi traute ich mich nicht. Im Moment war alles noch so neu für mich. Ich nahm mir nur einen Saft und machte mich noch schnell fertig für unseren Ausflug in die Stadt. Mama hatte mir noch einen fünfziger gegeben und vor der Haustüre küsste mich auch Michi schon wieder. Er flüsterte mir wunderschöne Sachen ins Ohr. Er kitzelte mich mit seinem warmen, rauchigen Atem. Nachdem wir ein Eis verspeist hatten gingen wir ins Einkaufzentrum wo uns auch gleich ein paar aus meiner Klasse begegneten. „Uh, Leute kuckt mal. Unsere Streberin hat endlich einen gefunden! Aber dass ist doch Michele, hey könnt ihr auch noch erinnern mit dem war ich ja auch schon zusammen!“ Ich konnte meinen Ohren nicht trauen! Warum, musste das ausgerechnet mir passieren! Michi wollte meine Hand nehmen doch ich zuckte weg. „Hey Lucy, ich kann das erklären! Ich war nicht lange mit ihr zusammen nur ein paar Tage. Es war nichts Ernstes! Wirklich nicht dass musst du mir glauben! „Warum ausgerechnet, Janine! Hast du keinen andere gefunden? Sie ist hübsch ja, aber sie hat nicht in der Birne!“ Ich war so zornig, am liebsten hätte ich die ganze Welt angeschrien. Aber irgendwie schaffte es Michi doch mich wieder zu beruhigen. Er küsste mich vorsichtig und wir fuhren wieder zu mir. Vor der Tür setze er mich ab gab mir einen Kuss und fuhr davon. Müde ging ich hoch in mein Zimmer und dachte über das nach was Janine gesagt hatte. Und plötzlich tat ich etwas was ich nicht wirklich oft tat. Ich bettete. Ich fragte Gott warum er diesen Weg für mich gewählt hatte, doch ich bekam keine antwort, nicht mal ein Zeichen. Wenigstens dieses eine mal hätte er mir doch antworten können! Manchmal war das Leben einfach nur ungerächt! Müde ging ich in mein Bett und schlief ein. Als ich mitten in der Nacht schweißgebadet hoch fuhr weinte ich leise vor mich hin. Ich weinte und konnte einfach nicht mehr damit aufhören. Nach einer ganzen Weile ging ich in die Küche runter und kühlte mein kochendes Gesicht mit meinen nassen Händen. Nachdem ich ein Glas Wasser getrunken hatte ging ich wieder in mein Bett und lag bis am nächsten Tag wach. Und obwohl ich nicht viel geschlafen hatte, war ich so ausgeschlafen wie noch lange nicht. Nachdem ich mein Frühstück mühselig runtergewürgt hatte, ging ich rauf in mein Zimmer und machte ich mich fertig für die Schule.



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 04.01.2009, 21:24


    hä?
    wozu gehört das jetzt?



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    smili - 04.01.2009, 21:34


    frag ich mich auch...

    aber weiterschreiben! ist cool.



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 05.01.2009, 13:55


    ja auser ddas ich den anfang nciht kenn... mmmmm



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    noname - 08.01.2009, 19:09


    Ihr müsst im Schreibforum auf seite zwei das Topic von ihr suchen, da steht der erste teil ;)



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 09.01.2009, 20:10


    ah danke!!



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    i<3domenico - 09.01.2009, 23:35


    ist voll gut deine Geschichte, du musst unbedingt weiterschreiben..!



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mari - 10.01.2009, 13:39


    japp unbedingt *nick*



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 10.01.2009, 13:43


    mari hat folgendes geschrieben: japp unbedingt *nick*

    hehe .. heyyyy^^



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 29.01.2009, 01:54


    hehe* Danke, ich hoff euch gefällt der teil auch!

    Kapitel 4) Michi’s Bruder

    Als ich gerade auf dem Weg zur schule war fiel mein Blick auf einen kleinen weinenden Jungen der anscheinend seinen Bruder verloren hatte. Ich fragte ihn ein paar Sachen doch er brachte keinen richtigen Satz zu Stande und ich gab es auf. Ich tröstete ihn mit ein paar aufmunternden Sätzen und schaffte es so sein Vertrauen zu gewinnen! Ich blickte kurz auf meine Armband Uhr und bekam beinahe einen schrecken, es war schon fast halb neun! Vor einer halben stunde hatte der Unterricht begonnen! Aber ich konnte den armen Jungen doch nicht alleine lassen! Also beschloss ich so lange zu warten bis ich den Bruder von dem kleinen gefundne hatte. „Hey mein kleiner, es wird schon alles wieder gut werden, wie heißt du denn oder dein Bruder?“, versuchte ich mein glück noch mal. „Manuelo und mein Bruder Michele“, ich zitterte am ganzen Körper. „Und wie noch?“
    „Loverto, bist du ein Engel?“, er blickte mir tief in die Augen. Doch da fing ich plötzlich zu weinen an, woher sollte ich wissen dass das Michi’s Bruder ist, ich wusste doch nicht mal wie Michi im Nachnamen hieß. Wenn ich so drüber nach dachte wusste gar nichts von ihm! Nur die Tatsache dass er mir den Kopf verdreht hatte! „Nein ich bin kein Engel, ähmm, Manuelo sag mal, hat dein Bruder zurzeit eine Freundin mit der er gestern in der Stadt war?“ „Ja, glaub schon, ganz sicher sogar. Er war gestern ganz traurig weil er sich mit ihr gestritten hatte oder so. Er hat ganz doll geweint gestern, so traurig hab ich ihn noch nie gesehen!“ Hatte Michi wirklich wegen mir geweint?! Das konnte ich mir gar nicht vorstellen! Ich riss mich zusammen damit ich nicht noch mehr weinte! Da umarmte mich Manuelo plötzlich und drückte sich ganz fest an mich! „Kannst du nicht Michi’s Freundin sein? Das wäre so schön! Er ist immer so viel weg und ich hab ihn doch so lieb, und ich vermiss ihn immer so wenn er weg ist!“ Langsam löste ich mich von seiner Umarmung und lächelte ihn an. Ich wollte ihm gerade sagen dass ich Michi’s Freundin bin, als ich plötzlich seine Stimme hörte! „Manu, he kleiner wo bist du?“, in seiner Stimme hörte ich Verzweiflung und Traurigkeit! Als ich seine Schritte schon fast hören konnte, verabschiedete ich mich von Manuelo und rannte so schnell ich konnte davon. Ein paar Minuten später hörte ich wie Michi mir nachrannte und versuchte sich zu bedanken, und noch bevor ich mich versah stürzte ich und fühlte wie ich von zwei starken armen aufgefangen wurde. Jetzt war es zu spät, ich konnte nicht mehr, und fing an zu weinen. Michi drehte mein Gesicht zu seinem und blickte mir direkt in die Augen. Vor lauter schrecken lies er mich fallen und ich knallte voll auf den Asphalt. Er wich erschrocken zurück. Als ich mich mühselig versuchte aufzurichten, versagten meine Knie und ich fiel in Ohnmacht. Als ich wieder bei Bewusstsein war, lag ich im Krankenhaus. Sofort riss ich die Augen auf uns suchte Michi doch er war anscheinend nicht da. Ich schlief noch ein paar stunden dann besuchte ich Sophia. Sie lag noch immer im Komma doch die Ärzte wollten sich noch nicht auf eine genaue Aussage festlegen. Sie sah so blass, dünn und wie Tod aus aber auf den Monitoren sah ich dass sie noch lebte. Ich erinnerte mich zurück wie ich Sophia dass erste Mal getroffen hatte. Ich konnte meine Tränen nicht länger zurück halten und weinte den Druck runter der die letzten paar Tage auf mir gelastet hatte. Ich setzte mich zu ans Bett. Vorsichtig nahm ich ihre Hand, die eiskalt und blass war. Ich konnte ihre Adern sehen. Was war wenn Sophia sterben würde? Wäre ich jemals wieder glücklich? Immerhin war sie wie eine große Schwester für mich! Und was war mit Michi los gewesen. Ich wusste dass ich mir den Kopf zerbrechen konnte, eine Antwort würde ich trotzdem keine bekommen. Nach einer Weile ging ich erschöpft in mein Zimmer zurück. Dort wartete auch schon meine Mutter. Ich wusste dass ich ihr eine Entschuldigung schuldig war, oder zumindest eine Erklärung, doch ich brachte keinen Ton heraus. Da fing sie an zu reden und schaute mich dabei nicht mal an. „Du warst heute nicht in der Schule… Papa und ich haben angerufen um zu fragen ob wir dich abholen können wegen Sophia, naja Julia wurde vom Krankenhaus angerufen dass es Sophia immer schlechter geht. Sie…“, Mama liefen ein paar Tränen über die Wange doch sie redete weiter auch wenn es ihr nicht leicht viel. „Naja sie hat nicht gerade die besten Überlebenschancen.“ Das war ein tritt in den Bauch. Ich musste mich wo fest halten damit ich nicht wieder den halt verlor. Nachdem ich mit Mama’s Hilfe in mein Bett gelangte schlief ich erst mal ein paar stunden durch. Ich hatte wieder so einen verrückten Traum. Ich war mit Michi gemeinsam in einem weißen Raum und er hielt mich mit seinen starken Armen fest und zog mich zu ihm. Er hielt mich fest als ob er mich mit seinem Leben beschützen wollte. Als ich mich zu ihm drehte und ihm in die Augen sah, verdunkelte sich der Raum. Es wurde schwarz und Michi’s Arme waren verschwunden. Plötzlich fiel ich in ein schwarzes Loch und ich hatte das Gefühl als würde es keinen Boden geben. Doch da sah ich ihn, und bevor ich auf dem harten Asphalt aufknallen konnte wachte ich schweißgebadet auf. Es dauerte ein paar Minuten bis ich begriff wo ich mich befand. Die nächsten Tage wurden sehr anstrengend für mich und meine Familie. Mama hatte immer wieder Probleme mit dem Baby, Papa musste öfter den je in sein Büro und ich wusste nicht wie ich mir die Zeit vertreiben sollte also besuchte ich Sophia, manchmal sogar mehrmals am Tag und schlief ziemlich viel. Ich war gerade eingeschlafen da berührte mich eine sanfte und raue Hand auf der Stirn. Ich dachte es wäre wieder einer der Doktoren und machte deshalb gar nicht die Augen auf, doch als ich auch sanfte Lippen auf meiner Stirn und Nasenspitze spürte, blinzelte ich schließlich doch in Michi’s wunderschöne Blaugrauen Augen. Er wich erschrocken zurück und versteckte seine Augen hinter ein paar Haarsträhnen. „Hey, Süße wie geht’s dir?“, fragte er schüchtern. Ich konnte nichts sagen. Er sah traurig aus, ich merkte sofort dass etwas mit ihm nicht stimmte. Doch ich wollte ihn nicht nerven. „Siehst blass aus, und so dünn. Ich mach mir echt sorgen um dich! Wie lang musst du noch hier bleiben?“ Wieder sagte ich nichts, ich zuckte einfach nur mit den Achseln. Also sagte er nichts mehr und setzte sich zu mir ans Bett. Ich starrte die ganze zeit Löcher in die Luft. Als er mich in den Arm nahm roch ich an ihm und merkte dass er geraucht hatte und auch nach Alkohol stank. Nach einer weile konnte ich meinen Stolz überwinden und beantwortete seine Frage von vorhin. „Ganz ehrlich? Mir geht’s echt beschissen. Sophia stirbt vielleicht, und meine Eltern haben genug mit ihren eigenen Problemen zutun. Ich weiß echt wie ich es verkraften soll, wenn Sophia stirbt!“ Ich brach in Tränen aus, Michi hielt mich einfach nur im Arm. Wir saßen noch eine ganze Weile so da, als es plötzlich an der Tür klopfte. Der Doktor kam herein und Michi musste das Zimmer kurz verlassen. „Na, wie geht’s Ihnen den heute so?“ „Wenn ich endlich dieses Zimmer verlassen könnte würd’s mir viel besser gehen!“, gab ich vorlaut zurück. Nicht das ich keinen Respekt vor Herrn Riel und seinen Kollegen hatte, doch ich hielt es hier drin einfach nicht mehr aus. „Schon klar, hören Sie, wir behalten Sie über Nacht noch bei uns und dann können Sie gehen wenn es keine Probleme gibt, klingt dass gut?“, er lächelte mich freundlich und Geduldig an. Ich nickte schwach. Als die Leute weg waren, kam Michi wieder und zog mich aus dem Bett und ging mit mir in den Park.

    Kapitel 5) Ein Wunder

    Hand in Hand schlenderten wir den Weg entlang und redeten kein Wort. Irgendwann platzte mir die Geduld und ich wollte endlich wissen was damals mit ihm los war. „Du sag mal, warum hast du mich fallen gelassen als du mich erkannt hast?“ „Was meinst du?“, er sah mich nicht mal an. „Damals, wie ich deinen Bruder geholfen habe“
    „Ach so, warum bist du weg gerannt?
    „Keine Ahnung, ich glaube weil ich Angst hatte, Angst vor deiner Reaktion.
    „Warum meine Reaktion? Ich hätte dir doch nichts getan! Dir doch nicht! Und ich schwöre wenn dir irgendwer etwas antut mach ich ihn kalt!“, mehr sagte er zu diesem Thema nicht und ich schwieg auch. Wir gingen wieder zurück zum Krankenhaus. Er musste leider schon gehen, versprach mir aber mich so bald wie möglich zu besuchen. Als ich wieder zu Sophia ins Zimmer ging nahm ich wieder ihre Hand und drückte sie Fest an mein Herz. Da spürte ich ein leichtes Zucken. Zuerst dachte ich das wäre nur Einbildung doch als sich Sophias hand langsam bewegte kam ich aus dem staunen nicht mehr heraus. Konnte das möglich sein, war Sophia wirklich am Leben? Ich traute mich nicht zu atmen aus angst sie wieder verlieren zu können. Langsam lies ich ihre Hand los um eine Krankenschwester zurufen. Eine junge, hübsche Schwester kam zu uns und ich erzählte ihr dass Sophia am Leben war. „Also noch mal langsam, du willst mir wirklich einreden dass dieses Mädchen am Leben ist?!“, sie schaute mich spöttisch an. „Es ist die Wahrheit!“, fuhr ich sie an. Und dann ging alles ganz schnell. Nur ein paar Minuten vergingen bis die Ärzte kamen und Sophia untersuchten. Ich musste leider hinausgehen um meine und Sophias Eltern anzurufen. Mama ging nicht an ihr Handy und Papa war in einer Konferenz. Also musste ich daheim anrufen. „Hier bei Köller, kann ich etwas für Sie tun?“, dass war die Stimme von Julia.
    „Hallo Julia, hier ist Lucy, du wirst nicht glauben was gerade geschehen ist. Sophia ist aufgewacht! Ich war bei ihr im Zimmer hielt ihre Hand und da merke ich wie sie versucht meine Hand auch zu halten. Die Ärzte meinen du sollst sofort herkommen.“
    „Ich ... ja ich komme gleich …“, und schon war die Verbindung unterbrochen. Da unser Haus in der nähe des Krankenhauses war, dauerte es nicht lange bis Julia da war. Ihr liefen dicke Tränen über die Wangen und auch ich musste mit mir kämpfen um nicht ganz die Verfassung zu verlieren. Als der Arzt dann endlich kam (er lies total lange auf sich warten!!) überbrachte er die glückliche Nachricht. „Frau La Fleur?“ Er schüttelte Julia die Hand und fing auch gleich an zu reden. „Ich habe so etwas noch nie erlebt, ich muss ehrlich gestehen dass ich schon jegliche Hoffnung für das Mädchen aufgegeben hatte! Aber dass sie trotzdem überlebte grenzt schon an einem Wunder! Sie hat durch den Unfall eine Gehirn Erschütterung und auch ein paar Knochen sind gebrochen. Aber dass heilt wieder, ich hoffe Sie wissen dass Ihre Tochter * viel Glück hatte, alles kann man kurieren, nur wir müssen sie mindestens noch ein paar Monate hier lassen zur Beobachtung.“ Das war eine lange Rede gewesen, aber sie war zumindest positiv! „ Danke, und wann kann ich zu Sophia?“, Julia war blass aber lächelte trotzdem. „Nun ja, im Moment ist sie bei einer Untersuchung aber ich denke in ein paar Tagen wird sie fit für Besuch sein, aber nicht zu viele auf einmal.“ Er verabschiedete und ging auch mit einem Lächeln davon. Gott falls es dich wirklich gibt, will ich dir danken für alles was du für uns getan hast! Julia und ich fielen uns in die Arme und sie begleitete mich noch in mein Zimmer und blieb auch noch eine Weile bei mir. Wir redeten nicht viel, wir strahlten nur die ganze Zeit vor uns hin. Nachdem Julia nach drei Stunden gegangen war, schlief ich mit Hilfe einer Schlaftablette die ganze Zeit durch. Am nächsten Tag durfte ich nach Hause. Ich fiel Mama glücklich und weinte, ich hatte schon lange keine Freudentränen mehr, aber dass war auch ein Grund worüber man sich freuen konnte! Plötzlich läutete dass Telefon, ich erschrak so sehr dass ich von der Bank auf dem Boden fiel. Mama ging inzwischen lachend aus dem Zimmer zum Telefon.


    bitte sagts ma wie ihr ds findets!!
    ich bin ma nd sicher ob ds gut is ...



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 29.01.2009, 11:58


    boah hey gut... mach schnell weiter



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    Prissi - 09.02.2009, 17:58


    Tolle Geschichte, finde ich.
    Eine Anmerkung hätte ich dazu: Mach doch zwischendurch mal Absätze, damit man weiß dass dann etwas neues kommt. (Das ist nicht böse gemeint, will nur "helfen", okay?)
    Schreib weiter, ja?



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 10.02.2009, 15:04


    das ist n guter tipp von prissi



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 10.02.2009, 16:51


    Ja keine pannik ich bin nicht so leicht eingeschnappt ...

    danke für den Tipp, ich versuceh es beim nächsten Kapitel bzw bei der Fortsetzung umzusetzten!

    Aber ein bissi dauert es noch ich hab im moment so viel für die Schule zu machen da bleibt nicht viel ziet um zu schreiben ...

    Nochmal danke für die commys!


    Lg



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 11.02.2009, 15:04


    bitte^^



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 22.04.2009, 18:28


    ich mag die geschichte echt voll :D
    hoffentlich geht sie bald weiter... (strees dich aber nich Fantasyprincess.... :wink: )



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 23.04.2009, 16:14


    nein bitte. nciht nur. wär schon toll^^



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 24.04.2009, 16:03


    :D :wink:



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 25.04.2009, 11:37


    :lol: :lol: :lol:



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 27.04.2009, 17:05


    Wow, ich hätte nie gedacht das ich endlich weiter kommen würde aber ich hab am we soo viel geschrieben sorry das so lange is!!

    Hier die Fortsetzung:

    Sie kam zurück und meinte dass es ein Junge wäre, und er mit mir reden wollte. Ich ahnte wer es war und ging mit klopfenden Herzen zum Telefon. Eine raue und zugleich sanfte Jungenstimme meldete sich am Telefon. „ Hi Lucy, ich hab grad von deiner Mam erfahren das du wieder entlassen bist, wie geht’s dir so?“ Ich merkte das er gerade eine Rauchte den ich hörte wie er etwas tief einzog …
    „ Ganz gut, ich hab super Neuigkeiten aber die muss ich dir persönlich sagen, können wir uns treffen?“
    „ Ja, gerne, in einer halben stunde bin ich bei dir!“, und schon war die Verbindung unterbrochen. Ich düste rauf in mein Zimmer und machte mich fertig. Wie ausgemacht klingelte es eine halbe Stunde und Michi stand vor mir, cool wie immer. Ich fiel ihm überglücklich um den Hals und wir fielen beide lachend zu Boden, das musste echt witzig aussehen denn als ein paar Leute vorbeigingen hörte ich wie sie sich über uns lustig machten. Wir standen mit hochrotem Kopf auf. Michi drückte mir sanft einen Kuss auf die Wange und wir gingen ein bisschen spazieren. Ich merkte dass er mich von der Seite musterte und auch zu grinsen anfing, da ich mich kaum unter Kontrolle hatte. Ich strahlte die ganze Zeit und musste mich ziemlich zusammen reisen um ihn nicht gleich anzuschreien wegen der Nachricht über Sophia. „Hey Süße, was ist los du strahlst ja richtig, hab ich was verpasst?“ „Allerdings, aber ich will es dir nicht hier erzählen, du musst dich noch ein bisschen Gedulden!“ Und so gingen wir schweigend neben einander zum Park, wo wir uns kennen lernten. Ich zog ihm unter den Baum wo ich ihn das erste Mal berührt hatte. „Also, kurz nachdem du gestern gegangen bist, war ich Sophia besuchen und drückte ihre Hand ganz fest an mein Herz. Und plötzlich spüre ich auch einen leichten Druck. Ich dachte mir bleibt gleich das Herz stehen als ich erschrocken zu Sophia sehe und sie leicht die Augen geöffnet hat. Weißt du was das heißt?! Michi, sie lebt! Ich mein… sie lebt, Sophia wird bei mir bleiben!“ Michi fiel mir erleichtert um den Hals und drückte mich so fest an sich, so wie es auch in meinen Traum gewesen war. „Hey, das ist toll, ich würd sie gern mal kennen lernen, glaubst du sie mag mich?“
    Er lies mich los, und lächelte schüchtern.
    „Klar, warum sollte sie dich nicht mögen!“
    „Das müssen wir unbedingt feiern, ich muss heute auf Manu aufpassen, aber morgen hätte ich zeit, willst du… hättest du Lust morgen mit mir essen zu gehen?“
    Meine Antwort stand fest und ich musste mich bemühen ihm nicht ins Gesicht zu schreien.
    „Nichts lieber als das“, wir schauten uns schüchtern an und grinsten verlegen in die Luft.
    Da es noch ziemlich früh war, beschlossen wir in die Stadt zu fahren und meine Neuigkeit zu feiern. Als wir in einen Sitzplatz suchten merkte ich wie ein paar Mädchen und sogar ein paar Jungs uns nach schauten. Klar, die Mädchen konnte ich verstehen aber die Typen? Ich wusste zwar dass ich nicht hässlich war aber es war mir noch nie passiert dass mir jemand nach geschaut hatte. Als ich schüchtern zu ihnen schaute merkte ich dass mich einer anlächelte. Ich schaute genauer hin weil mir das Gesicht bekannt vorkam und als ich David erkannte lächelte ich auch. Michi merkte es und zog mich fester an sich und schaute David finster an.
    „Psst: Michi, siehst du den Typen der mich so lieb anlächelt?“
    Er schaute mich verwirrt und böse an.
    „Jetzt guck doch nicht so böse! Keine pannik ich wird schon keinen anderen wollen!“
    „Warum lächelst du ihn dann an?“ Er sagte es so feindselig das ich zurückschreckte.
    „Hey reg dich ab, das ist David er wohnt bei uns in der Nähe und ist auch zufällig mein Cousin. Stört es dich wenn ich ihn zu uns hole? Bitte ich hab ihn schon so lange nicht mehr gesehen!“ Er starrte mich ungläubig an doch als er David genauer betrachtete merkte er dass wir uns ziemlich ähnlich sahen.
    „Nein, ich will ihn kennen lernen so wie jeden anderen auch in deinem Leben.“ Jetzt starrte ich in perplex an, doch ich freute mich auch das er so offen war. Ich löste mich langsam von ihm und ging auf David zu. „Hy, was machst du den hier? Ich dachte du bist in Griechenland bei deinem Dad.“
    Jetzt strahlten wir uns an und ich merkte wie ich zu zittern anfing. „Hy kleine! Was geht? Ja ich war auch vor ein paar Stunden noch bei ihm, aber ich hab’s nicht ausgehalten. Du weißt ja wie er drauf ist. Aber es war echt cool dort sieh mal wie braun ich geworden bin.“
    Er streckte mir eine Hand hin du tatsächlich er war brauner geworden. Aber nicht nur das er schien auch größer und sportlicher zu sein. Na ja wenn man einen Vater als Fitnesstrainer der Stars hat dann muss man auch mit ihm trainieren.
    „ Haha, so klein bin ich auch wieder nicht! Na ja manche Menschen sind wohl nie zu beleeren. Hey, was machst du jetzt noch? Wenn du Lust hast kannst du ja mit Michi und mir irgendwo hin mit gehen.“
    „ Ja klar, gern. Aber wer ist Michi?“ Er schaute sich fragend im Bus um aber so wie es aussah fand er nicht das was er suchte.
    „ Komm mit, Michi ist mein fester Freund und er ist einfach der beste! Ich hab ihn schon gefragt ob er was dagegen hat ob du mit uns kommst aber er will dich kennen lernen, also was sagst du?“
    „ Ja aber nur weil du es bist. Ach so ich muss dich noch was wegen Sophia fragen.“ Ich hatte den Eindruck als ob er sich nicht etwas zu sagen traute, aber das sah meinen David gar nicht ähnlich! Es war ja auch schon ein wunder das er überhaupt mit mir redete vor allem wenn seine Freunde in der nähe waren. Hmm … Irgendetwas musste ihn belasten das mit Sophia zu tun hatte. Komisch. Na ja ich sollte es gleich erfahren wenn er sich entschloss endlich weiter zu reden.
    „Wie wärs wenn wir mal in ruhe in die Stadt fahren und dann weiter reden du hast das ja noch gar nicht wegen Sophia gehört. Ich erzähle dir dann alles ganz in ruhe. Und jetzt komm ich will dir Michi vorstellen ich bin schon ganz nervös. Ach ja und sei nett zu ihm! Wehe wenn nicht!“ Ich schaute ihm ernst ins Gesicht und zerrte ihn schließlich von seinem platz. Er lachte nur uns rief seinen Freunden irgendetwas nach was ich aber wegen meiner Ungeduld nicht verstand. Wir gingen zu Michi und mit jedem schritt wurde mein Magen nervöser. David konnte manchmal echt nett und lieb sein aber da gibt es eben auch den anderen David. Der „böse“ wenn man so sagen will. Schließlich kamen wir bei Michi an und ich konnte kaum noch stehen.
    „Michi, das ist David mein Cousin. Er würde gern mit kommen in die Stadt, geht das in Ordnung?“
    „Klar, ich freue mich immer neue Leute kennen zu lernen die nicht von meiner Straße kommen.“ Er verzog kurz das Gesicht zu einer Maske wandte sich dann aber schnell wieder zu David um ihn genauer zu betrachten. David machte dasselbe mit ihm.
    „Du bist also der Macho der meine Cousine verführt hat, Respekt das hat bis her noch keiner geschafft obwohl sie doch so aussieht.“ Ich zeigte ihm den Mittelfinger und wurde gegen meinen willen rot.
    „Sieht so aus. Aber eins will ich klar stellen ich bin nicht hinter ihren aussehen her – obwohl du völlig recht hast, sie sieht wirklich gut aus, mehr als das – sondern weil ich fest davon überzeugt bin das ich mit ihr den Rest meines Lebens verbringen will!“ Oh mein Gott, ich glaub ich fall gleich in Ohnmacht. Er liebt mich, oder? Ja, auf jeden Fall, sonst hätte er das nicht gesagt. Oder hat er es nur gesagt damit David ruhe gibt? Doch bevor ich weiter grübeln konnte hörte ich wie David die zähne fletsche. „Du hast doch keine Ahnung von Liebe. Ich kenne dich Michi, kannst du dich an den letzten Sommer erinnern? Na, erkennst du mich nicht mehr? Der kleine Junge dem du das Taschengeld mit Gewalt abgezockt hast, dem du die Brille zerbrochen hast und auch die Hosen vor der ganzen Schule runter gezogen hast …?“ Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Das sollte er alles getan haben? Aber warum? Ich konnte und wollte es nicht glauben, doch als ich in Michi’s Gesicht schaute sah ich nur die Wahrheit, es war blass und schmerzverzerrt. Er schaute nervös zu mir, dann schubste er David von ihm weg und rannte nach vorne. Er schrie den Busfahrer an das er stehen bleiben soll und verschwand. Ich konnte nicht glauben was ich gehört hatte. Der Tag war so perfekt und jetzt das. Mir wurde schon wieder schwarz vor den Augen und ich musste mich an David fest klammern damit ich nicht umflog. Ein paar Leute die das Spektakel mit angesehen hatten und auch ein paar Freunde von David kamen um sich zu vergewissern das alles in Ordnung ist. „Was ist passiert David?“, fragte eine stimme die mir bekannt vor kam. Ich schaute zu dem Jungen und jetzt viel mir auch der Name wieder ein. Charlie Instam stand ganz nah bei uns und hielt mich ganz fest.
    „Keine Ahnung der Penner ist total ausgezuckt weil ich ihn an damals erinnert habe. Du weißt schon letzten Sommer in der Schule.“ Er schaute zu Charlie der sich erinnerte und ebenfalls blass wurde. *, was ist da abgegangen? Etwas Harmloses konnte es nicht sein, denn ihre Gesichter deuteten auf etwas anderes hin.
    „Ich weiß schon. Mann, warum bist du so blöd und erinnerst ihn auch daran?“ Er schaute böse zu David aber der zuckte nur die Schultern. Der Bus blieb stehen und wir waren in der Stadt. Ich ging langsam aus Angst umzukippen und Charlie schaute mich die ganze Zeit besorgt an. Als wir draußen waren zündeten sich die Jungs eine Zigarette an und ich bekam auch eine. Anscheinend war das so üblich. David schrie den Jungen an der mir die Chick gegeben hatte aber mir war alles egal. Ich meinte zu David dass es okay sei und gab dem Jungen seine Zigarette zurück. Es dauerte nur ein paar Minuten bis der Bus kam der uns zurück brachte doch diese paar Minuten reichten um mich verrückt zu machen. Die ganze Zeit musste ich an Michi denken, an seinen Gesichtsausdruck, seine Reaktion und seine Vergangenheit über die ich nur so wenig wusste. Als ich dann im Bus saß merkte ich dass ich fester den je an Charlie gedrückt war. Er hielt mich immer noch fest. Ich versuchte mich langsam zu befreien doch er war zu groß und muskulös. „Was … was ist damals passiert?“, meine Stimme war nur noch ein flüstern doch die Jungs hatten mich gehört. Alle zogen die Augenbrauen zusammen und einige schlossen die Augen – rissen sie jedoch wieder auf weil sie anscheinend an die Bilder dachten – und andere starrten einfach nur beim Fenster hinaus. Nach ein paar Minuten stille hielt ich es nicht mehr aus und die Wut und Verzweiflung packte mich. „*, ich will wissen was passiert ist. Ich ertrage alles aber wenn ich nicht bald was erfahre dann werde ich verrückt!“, ich schrie die Jungs an und mir stiegen Tränen der Verzweiflung auf. David sah mich prüfend an und machte schließlich den Mund auf.
    „Wie viel willst du wissen?“, jetzt sah er mich nicht mehr an sondern hatte die Augen geschlossen und wirkte nur noch müde und ausgelaugt.
    „Alles!“
    „Na schön, dein Freund oder Ex, keine Ahnung, war letztes Jahr bei uns an der Schule. An der Leopoldi. Na ja, und wir Jungs konnten ihn nicht leiden weil er besser bei den Mädchen ankam. Er spielte sich wie der King auf und suchte sich immer nur die Mädchen aus die einen Freund hatten. Keine Ahnung ob das Absicht war oder immer nur blöder Zufall, doch sei es wie es sei, er hatte sogar mehrere zugleich und wollte nur das eine von ihnen. Sex, nur darum ging es ihm. Den die Ex- Freundinnen kamen immer zu uns zurück und berichteten was er getan hatte. Dass er am Anfang so nett und lieb war und als sie dann ein paar Tage zusammen waren wollte nur noch in die Kiste. Egal, wir haben uns dann schließlich alle zusammen getan und ihm eine Lektion erteilt. Ich war da noch kleiner und hatte noch meine Brille und musste noch die Sachen von Mami anziehen. Als ich am 16. Mai in der Pause am Schulhof stand, kam er zu mir her und meinte wenn ich ihm nicht das ganze Geld gebe was ich habe tut er etwas was ich nicht so schnell vergessen werde. Ich wollte nicht und sagte Nein. Er nahm mich beim Kragen stellte mich Kopfüber hin und schüttelte mich kräftig durch. Mein Handy, meine Brille und auch mein Geld viel zu Boden er ließ mich wieder runter stieß mich zur Seite, nahm sich das Geld und rannte davon. Genau an dem Tag wollten wir ihn auch fertig machen und nach der Schule fingen wir ihn ab. Fast zwanzig gegen vier. Er war in der unterzahl doch ich sah dass zwei seiner Freunde ein Messer dabei hatten. Ich rannte weg doch ich wurde verfolgt. Der eine mit dem Messer stand genau über mir, er legte mir das Messer an den Hals doch bevor er etwas machen konnte kamen mir Charlie und Jacob zu Hilfe. Sie stießen ihn weg doch er hatte sich vorgenommen mich zu verletzten. Er erwischte mich am Bauch. An mehr kann ich mich nicht erinnern. So das war die Geschichte du wolltest sie hören. Also such dir aus zu wem du gehören willst.“ Das war eine lange ansage doch keiner hatte etwas gesagt. Ich hatte die Augen weit aufgerissen und starrte verzweifelt hin und her. Ich konnte nichts sagen.
    „Es muss aber gesagt sein, das obwohl wir in der überzahl waren schwer was einstecken mussten …“, fing Charlie an. Doch David konnte anscheinend auch nicht mehr er hielt ihm die Hand auf dem Mund und brachte gequält hervor: „Es reicht, genug jetzt. Lucy wir müssen gleich raus.“ Er hielt mir die Hand hin. Charlie der mich die ganze Zeit gehalten hatte lies mich jetzt los. „Bis bald“, sagte ich noch leise und auch das hatten sie gehört denn jetzt lächelten sie mich an. Als der Bus davon fuhr, fühlte ich mich leer. Ich war vollkommen leer. David begleitete mich noch bis zur Tür und ging schließlich selber. „ Es tut mir leid!“, hatte er noch gesagt. Und was? Was tat ihm leid? Ihm brauchte nichts leid zu tun er hatte nichts getan. Als ich zufällig zum Briefkasten schaute steckte ein Brief darin. Ich rannte hin und wusste sofort von wem er war. Ich nahm ihn und ging damit in mein Zimmer. Auf dem Bett setzte ich mich kerzengerade hin und fing an zu lesen.

    Ich nehme an du weißt es. Du kennst die Geschichte von damals. Bestimmt hast du Angst, was ich gut verstehen kann. Mann, ich hasse mich selbst dafür aber das ist meine Vergangenheit, damit habe ich abgeschlossen. Ich liebe dich Lucy, ich hoffe du glaubst mir. Die Mädchen dich ich bis jetzt immer hatte sind nichts gegen dich. Du bist die Frau mit der ich mein Leben verbringen will. Ich nehme an du brauchst zeit zum nachdenken. Aber ich will dass du weißt, egal wie du dich entscheidest ich werde dich für immer Lieben! Ich werde jetzt ein paar Tage nicht da sein. Ich muss weg, aber du kannst mich auf dem Handy erreichen. Bis bald, ach ja, bitte mach persönlich mit mir Schluss, wenn du das willst.

    Er dachte ich hätte angst vor ihm dabei hatte ich die ganze zeit während ich zuhörte angst um ihn. Jetzt musste ich mich entscheiden. Zwischen ihm oder meiner Welt wie ich sie kannte und liebte. Was konnte ich tun? Mich nie wieder bei ihm melden, oder mit ihm ein neues Leben anfangen. Ich beschloss das Beste zu tun was in dieser Situation möglich war … ich rief Sophia an. Ich rannte runter um mein Handy zu hohlen und wählte ihre Nummer. Nach dem zweiten Klingeln ging eine schwache aber glückliche Stimme ran. „Sophia? Hab ich dich geweckt?“ Ich hatte einen klumpen im hals und musste mich erst mal räuspern um wieder sprechen zu können. „Ja, aber nicht so. Nein ich hab nicht geschlafen. Was gibt’s?“ Ja das war sie, immer zum reden aufgelegt.
    „Ich muss dir so viel erzählen es ist so viel passiert während du “weg“ warst.“
    „Schieß los.“
    „Ich muss dich warnen es ist wirklich lang!“
    „Kein Problem ich hab zeit!“
    „Also, an dem Abend deines Unfalls hab ich Michi kennen gelernt …“ Ich erzählte ihr die Geschichte lies keine Einzelheit aus und nach einer Ewigkeit war ich fertig. Sophia hatte mich kein einziges mal unterbrochen ich hörte nur wie sie ein paar mal “Oh mein Gott“ und “das ist ja schrecklich“ leise sagen. Nachdem ich fertig war, war es eine weile lang still ich dachte sie wäre eingeschlafen doch sie überlegte nur was sie am besten sagen sollte oder wo sie anfangen sollte.
    „Du liebst Michi wirklich oder?“
    „Ja“
    „Und du willst jetzt was genau von mir wissen?
    „Was ich machen soll. Wie soll ich mich entscheiden?“
    „Das kann ich dir nicht abnehmen und mit dir tauschen will ich auch nicht! Wie weit bist du bereit zu gehen?“ Die Antwort fiel mir ganz leicht und kam wie aus der Pistole geschossen.
    „Ich würde alles für Michi machen sogar für ihn sterben. Aber ich will mich selbst nicht verlieren oder meine Familie verletzen.“
    „Maus, du musst auf dein Herz hören. Dann ist die Antwort ganz leicht!“ Ha, sie hatte gut reden als ob ich das noch nicht getan hatte.
    „Ja schon klar aber kannst du mir nicht einen etwas diskreteren Tipp geben?“
    „Doch, rede mit deiner Mam!“
    „Meinst du sie versteht mich?“
    „Ganz bestimmt. Du musst ihr mehr vertraun und dir selber auch. Vor allem jetzt wo du in so einer Lage steckst.
    „Danke, du bist die beste!“ Und das meinte ich ernst denn jetzt ging es mir wirklich besser, viel besser!
    „Ich geb mir mühe …!“ Und dann klopfte es an ihrer Tür uns sie musste auflegen. Ich legte das Handy beiseite das inzwischen ganz heiß geworden war. Wir hatten über zwei Stunden telefoniert und dunkel war es auch schon. Da Papa noch nicht da war beschloss ich Sophias rat zu folgen und ging ich runter in die Küche um mit meiner Mutter zu reden. Ich war furchtbar nervös und kaute die ganze Zeit an meinen Nägeln. Ich war ein einziges Nervenbündel. „Mama, kann ich mit dir reden? Jetzt? Es ist wichtig!“, ich schaute zu Boden um ihr nicht in die Augen sehen zu müssen denn das hätte ich keinen ton heraus gebracht obwohl ich mir jetzt auch schon schwer tat meine Stimme zu finden. „Ja natürlich. Was ist los? Ist etwas nicht in Ordnung, du wirkst so angespannt!“, sie schaute mich leicht panisch an und ich wurde noch nervöser.
    „Ja … es geht um Michi und mich. Also über unsere Beziehung.“, jetzt sah ich sie an und ich versuchte mich in ihre Lage zu versetzten. Sie machte anscheinend dasselbe.
    „Also, ich höre?“
    „Naja … ich habe etwas sehr schlimmes über seine Vergangenheit erfahren ….“, ich erzählte ihr von der Geschichte die sich zwischen David und ihm abgespielt hatte.
    „Und als ich vorher rein kam sah ich den Brief und da steht halt drinnen das er denkt das ich Angst vor ihm habe dabei ist es anders ich hatte angst um ihn. Ich wusste nicht weiter also habe ich Sophia angerufen und sie meinte halt ich solle auf mein Herz hören doch das ist * schwierig! Mama ich will ihn nicht verlieren doch ich muss mich jetzt entscheiden zwischen ihm oder meiner Welt, hab ich recht?“, ich sah sie mit gemischten Gefühlen an. Mit Angst, Wut, Trauer und Bittend.
    „Tja, das ist nicht gerade harmlos was er sich da geleistet hat aber ich bin der Meinung das das vor langer zeit war und ich kenne David er ist nicht so ein Engel wie er tut wahrscheinlich ist er an dem Desaster nicht ganz unschuldig. Aber ja du hast recht, entscheiden musst du dich aber ich muss dir sagen egal wofür du dich entscheidest du solltest dir treu bleiben und dich nie unter kriegen lassen, ich Papa und der kleine hier werden immer für dich da sein und auch Sophia wird dich nicht im stich lassen! Sophia hat recht hör auf dein Herz was willst du in diesem Moment?“ Wow, das war eine lange rede gewesen doch jetzt ging es mir besser und ich konnte besser denken. Ich horchte in mich hinein und sehnte mich nach Michi. Jetzt wusste ich was ich wollte. Nur ihn, und zwar für immer.
    „Ich will zu Michi, ich will dass er mich in seine Arme schließt und es alles gut wird.“ Mir kamen die Tränen und Mama nahm mich behutsam in den Arm,
    „Sch, meine Süße es wird alles gut. Du weißt was du willst und das ist gut. Ich hätte mich nicht anders entschieden und jetzt trinken wir erst mal einen Tee und reden darüber wie wir das mit Michi machen.


    Ich glaub das is genug hab dann aber eh noch was aber das stell ich erst später rein ...



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    Prissi - 28.04.2009, 10:50


    Wow, der Teil ist echt gut.
    Ich finde den David cool.
    Mir ist aufgefallen, dass du öfter mal Kommata und Punkte vergessen hast.
    Aber sonst: :top:



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 29.04.2009, 13:56


    ja pfrissi?
    is mir nie aufgefalln.naja vllt bin ich in deutsch ncih so ne leute.. egal..

    vooool super wieder ajf.



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 30.04.2009, 22:41


    Hehe* mir eig auch nicht! :oops: Sorry, ich hab aber auch nicht so genau hin geschaut mir is endlich mal wieder was eingefalln und ich habs aufgeschrieben. Danke für die Kommis! Ich stell den neuen Teil bald rein das is dann aber nicht so viel. Sorry das soooo ... viel zum lesen war der nächste teil wird kürzer und besser .... :?: lol Danke noch mal!

    Lg



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mari - 02.05.2009, 18:08


    also ich persönlich finde es gut wenn es sooo lang ist, abba das macht und mag nicht jeder...
    abba warte mit dem neuen Teil nicht so lange okay? =)



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 02.05.2009, 20:48


    wow super spannend und soooooooo romantisch geschreiben :wink: .... ich fand den teil auch überhaupt nicht zu lang :D ... ich glaub währ die geschichte nen buch, hätt ich es in ner halben stunde durschgelesen :D ... die geschichte is voll fesselnd, freu mich schon voll arg auf den nächsten teil :D



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mari - 03.05.2009, 16:26


    ja ich auch =))))))



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 06.05.2009, 13:50


    jaaa cih auch :lol: :lol: :lol:



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 07.05.2009, 22:25


    Haha* ich weiß gar nicht wie ihr die Geschichte gut finden könnt .... Ich find ihr fehlt das gewisse etwas. Aber ich bin immer kritisch wenn es um meine sachen geht. Morgen kommt ein neuer Teil rein, heute geht nicht mehr weil mein sch*** Computer spient. DANKESCHÖN für eure gailen Kommis, ich finds ur kuhl das igwer meine Geschichte liest.

    Lg



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 09.05.2009, 12:05


    cooooool!
    weiiiiter!



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    süüüsgirl27 - 11.05.2009, 16:51


    Hey!Ich finde die geschichte auch toll,unbedingt weiter schreiben!!!Weisst du was?Mein Name ist auch Lucia(und alle nennen mich Lucy)!! :lol: :lol:



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 11.05.2009, 16:58


    wow des is echt cool, ich heiß katharina und viele nennen mich kathy... (wie inner anderen geschichte hier im forum, ich sprech also aus erfahrung :lol: )



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 12.05.2009, 14:07


    coool dann hab ich jetz nen spitznamen für dich .. kary!^^



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 12.05.2009, 16:19


    cool :D ... hauptsach ihr nennt mich nicht kathi, so heißt nen hund von ner bekannten von mir..... :x ....



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    noname - 12.05.2009, 17:46


    Also grundsätzlich finde ich die Geschichten hier im Forum echt gut, aber es ist schade, dass viele ein typisches Muster von Maya und Domenico übernehmen (Ein Junge mit schlimmer Vergangenheit, das Mädchen das gemobbt wird, die Liebe auf den ersten Blick, die Schwierigkeiten,...)... und dadurch gehen manchen Geschichten das gewisse etwas verloren. Ich denke, dass ihr mehr Kreativität in euch stecken habt, eine eigene neue Story zu überlegen... ;)



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    Lili - 12.05.2009, 19:15


    joa schon bei mir ist es genau umgekehrt... aber die geschichte find ich gut!



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 13.05.2009, 17:33


    ja i auch



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mari - 15.05.2009, 16:31


    irgendwo hast du recht noname. Wenn meine jetztige Story fertig ist, stell ich ne andere rein. Mal sehen vllt hat sie ja dieses gewisse etwas? :D



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 16.05.2009, 12:12


    jajajajja. ne super idee mari



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 17.05.2009, 12:00


    oh ja :D



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mari - 18.05.2009, 15:40


    Danke :oops:
    jetzt lenkt abba nciht vom thema ab: weiter büdde



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 18.05.2009, 19:52


    bittebitte weiter *fleh...*



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 20.05.2009, 14:40


    sie war uach nalg ncih mehr da ne? :(



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 21.05.2009, 20:06


    glaub auch....



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 23.05.2009, 12:58


    *nick*^^



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 25.05.2009, 21:52


    Tut mir leid das ich erst jetzt meinen neuen Teil rein stelle ... Mein Computer war hin und alles gelöscht. Und jetz hab ich alles neu geschrieben (naja die Fortsetzung) und endlich ist sie fertig. Ich hoffe das warten hat sich gelohnt! Ich bin zufrieden. Hoff ihr seit es auch! Viel spaß und sagt mir bitte was ihr davon haltet!!

    Kapitel 6) Der Schlachtplan

    Ich machte uns einen beruhigenden Kräutertee und holte auch die Schokolade raus.
    „Wie machst du das?“, fragte mich meine Mutter plötzlich. Ich schaute sie verwirrt an.
    „Was mach ich wie?“
    „So selbstbewusst rüber zu kommen und immer positiv zu denken. Ich hätte das nicht in deinem alter gekonnt so mit der Situation umzugehen!“ Jetzt schaute ich sie nicht mehr an sondern ich starrte sie an.
    „Ach, Mama ich bin doch nicht selbstbewusst ich habe nur von der besten gelernt!“ Ich lächelte sie fröhlich an.
    „So, genug gequatscht. Wir müssen uns was überlegen wegen Michi …!“ Leichter gesagt als getan!
    „Ich schlage vor du rufst ihn an und machst einen Termin mit ihm aus. Sag ihm er soll so schnell wie möglich zurück kommen weil du ihm etwas Wichtiges mit zu teilen hast. Ich verspreche dir du wirst staunen wie schnell jemand handeln kann wenn man jemanden so liebt wie Michi dich liebt. So und jetzt planen wir deine Geburtstagsparty und meine Babyparty und meinen Geburtstag noch gleich dazu.“ Uff, stimmt ja ich hatte ja bereits in acht tagen meinen sechzehnten Geburtstag. Vor lauter Aufregung hatte ich es ganz vergessen.
    „Wozu eine Babyparty? Ich dachte du stehst nicht auf so einen Kitsch.“ Sie schaute mich mit einem zornigen, ungeduldigem und liebendem Blick an. Sie fing mit der Wut an.
    „Stimmt, du hast recht ich mag diesen blöden quatsch nicht aber dein Vater meint es wäre gut für unsere Firma, und jetzt habe ich schweren Herzens doch noch zu gestimmt. Leider.“ Wenn Mama mit so einer stimme redete wie eben musste Papa wirklich alles daran gesetzt haben sie zu überreden. Das war eben typisch mein alter Vater …
    „Mama kann ich dich was fragen?“
    „Natürlich!“ Sie sah mich misstrauisch an, weil ich so plötzlich das Thema wechselte was ich sonst nie tat.
    „Also … ich würde gerne wissen wie Oma und Opa regiert haben als du ihnen mit sechzehn gesagt das du schwanger bist.“ So jetzt war es raus. Mama war noch nicht mal dreiunddreißig!! Sie war von meinem Vater mit gerade mal sechzehn Jahren geschwängert worden. Von Papa die Eltern also, Oma Helga und Opa Julian, waren zwar auch nicht viel älter und hatten deswegen nicht viel einzuwenden aber Mamas Mutter war ziemlich streng und schenkte mir nur selten ein lächeln …
    „Naja, natürlich sind sie nicht gerade an die Decke gesprungen wie Helga und Julian aber sie haben sich gefreut das ist ja wohl klar. Jeder in der Familie war froh über dich!“ Jetzt grinste sie mich an.
    „In gewisser Hinsicht bekommt in unserer Familie jeder früh Kinder! Aber jetzt muss ich strenge Mutter spielen: Hast du leicht vor mir etwas zu sagen?“ Ihr lächeln verschwand und sie blickte mich skeptisch aber immer noch liebevoll an. Und tatsächlich, ich musste mit ihr über dieses über aus peinliche Thema reden … Ich hatte einen schlachtplan!
    „Mama ich muss mit dir reden … über Sex …“ Ich errötete und mein Kopf verwandelte sich in eine Tomate. Auch über Mamas Wangen glitt ein roter Hauch.
    „Aha, und was heißt das genau?“ Doch jetzt geschah etwas unvorstellbares, sie dachte anscheinend dass ich schwanger war, ich sah es an ihren Augen sie verkleinerten sich! Ich lachte laut auf.
    „Mama beruhigt dich! Du siehst aus wie Julia wenn sie sich über etwas ärgert! Ich bin nicht schwanger! Ganz im Gegenteil ich wollte mit dir übers erste Mal reden …“ Jetzt erstarb mein lächeln wieder und ich war wieder eine Tomate. Doch Mama war nun besser drauf und strahlte. Ich erklärte ihr dass ich nur auf jemanden wie Michi gewartet hatte und dass ich bereit war. Zu meinem Geburtstag wollte ich nämlich mit Michi richtig zusammen sein. Ich wollte mit ihm eine Zukunft haben und mit ihm eines Tages Kinder haben … vielleicht. Mama nahm es ganz gelassen. Sie stand auf kam kurze zeit darauf zurück und hatte ein paar Kondome in der Hand. Peinlich!!! Es war schon Abend und ich wollte unbedingt noch zu David. Ich ging fest entschlossen zu ihm doch als ich vor seiner Tür stand verlies mich der Mut wieder. Ich klopfte schüchtern und da kam er auch schon. Wow, er war wirklich groß! Und so hübsch! Er blickte mich erschrocken an, doch fing sich gleich wieder. „Also wenn das keine Überraschung ist.“ Er lächelte mich an schüchtern an. Mhmm, warum so schüchtern dachte ich zu mir. Aber … hörte ich da nicht eindeutig laute Musik vom Keller aus? David merkte meine Reaktion und redete weiter. „Meine Mam ist nicht daheim und ich schmeiß gerade eine Party willst du auch rein kommen?“ Er blickte mich belustigt an. Anscheinend dachte er ich wäre viel zu schüchtern. Doch das war vorbei. Ich wollte nicht mehr schüchtern sein. Nein, jetzt war der Vulkan ausgebrochen, ich wollte schlimm und aufsässig sein. „Klar! Ich sag nur kurz Mama bescheid das ich heute bei dir penn. Komm gleich wieder. Zwanzig Minuten, ich muss auch noch kurz telefonieren.“ Er starrte mich misstrauisch an. „Was ist? Ich erklär dir alles morgen wenn nicht mehr so viele Leute hier sind. Bis gleich!“ Ich rannte auch schon davon. Mama fand die Idee klasse das ich bei David schlief richtig gut. Sie mochte ihn so sehr als wäre es ihr Sohn und nicht ihr Neffe. Ich sauste rauf in mein Zimmer zog mir meine Blaue Jean an und dazu ein Schwarz-Rotes Top. Ich sah richtig cool aus und viel reifer. Ich schlich ins Bad schminkte mich noch und war fertig. Tja … ich konnte nur hoffen das keiner auf blöde Ideen kam, die Sachen schmeichelten meiner dünnen Figur und die Wimperntusche lies meine Augen glitzern und strahlen. Jetzt musste ich nur noch Michi erreichen. Meine Hand war ganz nass und zitterte wie ich sie ans Ohr hielt. Zwei Mal läuten und dann ging auch schon Michi ran.
    „Hi Lucy, was gibt’s?“ Ich musste tief einatmen um wenigstens ein Wort rausbringen zu können.
    „Michi du musst sofort kommen. Ich muss mit dir reden!“ Am liebsten hätte ich geschrien: Wo bist du? Warum bist du nicht bei mir? Ich vermisse dich so sehr, bitte komm zu mir zurück! Aber das ging nicht. Ich musste hart bleiben.
    „Lucy das geht jetzt nicht. Ich hab dir gesagt dass ich ein paar Tage weg bin. Ich komme am Dienstag zurück. Kannst du so lange warten?“ Dienstag und heute war Samstag!
    „Klar. Meld dich dann bitte. Es ist wirklich dringen. Tschüss!“ Und schon legte ich auf. Hätte ich mehr gesagt wären meine Gefühle stärker gewesen als ich. Ich steckte mein Handy ein und ging wieder zu David. Diesmal musste ich nicht anläuten, denn es standen alle vor seinem Haus und rauchten. David, Charlie und die anderen Jungs die auch im Bus waren. Tief durch atmen Lucy, es ist nur eine Zigarette und du siehst gut aus. Dein Schutzschild ist perfekt. „Kann ich eine Zigarette haben, und ein Feuer wäre auch nicht schlecht!“ Meine Stimme war perfekt. Nicht zu zittrig und auch nicht zu aufgesetzt. David schaute mich wütend an. Ich kapierte, beobachtete ihn jedoch nicht. Charlie gab mir eine von seinen. „Danke!“ Ich zündete sie mir an. Oh mein Gott, warum rauchten denn alle? Das war doch ekelhaft. Mutig rauchte ich jedoch weiter. Und nach der hälfte probierte ich einen Lungenzug. Es tat weh … unheimlich weh. Ich bekam Probleme mit dem atmen und mein Atem stockte. Ich riss mich zusammen. Ich musste das jetzt durchziehen. Und so zog ich immer weiter an meiner Zigarette. Nachdem ich sie weggeschmissen hatte wollte ich mehr. Es war gar nicht so schlimm. Das brennen in der kehle war sogar ziemlich angenehm. Aber jetzt war erst mal schluss, bevor sie etwas merkten. „David kannst du mit mir Zigaretten kaufen gehen? Ich will euch keine abschnorren.“ David zerschnitt mich mit seinem Blick. Doch ich blieb cool. Ich durfte mir meine Angst nicht anmerken lasse. „Mann, wenn Blicke töten könnten wäre ich jetzt schon tot!“ Gut gemacht Lucy, jetzt weiter! Sei provokant, zickig und aufsässig! Charlie und die anderen fingen laut an zu lachen. Sie kriegten sich gar nicht mehr ein, doch David blieb ernst. Er hatte sein pokerface aufgesetzt. „Gehn wir“ sagte er nur. Er nahm wütend meine Hand und zog mich mit sich. Nach einer weile lies er mich los. „Kannst du mir erklären was los ist?“ Genau auf das hatte ich gewartet. Endlich.
    „Klar. Michi hat mir einen Brief geschrieben dass wenn ich schluss machen will, ich es persönlich machen soll. Ich treff mich am Dienstag mit ihm und regle alles. Ich schaff das nicht ohne mein pokerface und dazu muss ich auch rauchen.“ Stimmte das was ich sagte? Ich war mir selbst nicht ganz sicher, aber meine stimme war glaubhaft.
    „Aha. Wir sind da welche marke willst du?“ Oho, daran hatte ich nicht gedacht. Okay, schnell hinschaun und dann einfach rauchen. Ich sah mir die ganzen Sorten durch und entschied mich für Jesterfield, ich wusste das Michi die auch rauchte.
    „Blaue Jesterfield, bitte.“ Er drückte sie mir runter und dann rauchten wir. Ich genoss es. Es war schön endlich dazu zu gehören.
    „Lucy, ich finde das überhaupt nicht gut was du machst! Du kannst jeden haben, warum ihn?“ David war außer sich. Er liebte mich wie eine Schwester aber was sollte er machen? Ich hatte mich entschieden.
    „Na und ist nicht mein Problem! Ich will einfach glücklich sein, und mein Glück ist bei Michi in Michi, und alles was er tut, egal ob er Fehler macht oder nicht, ich finde ihn perfekt und will mit ihm mein Glück erforschen. So, basta!! Ich will nicht mehr darüber reden. Ich will heute einfach spaß haben.“ Ich steckte mir noch eine Zigarette an und wir gingen schweigend zurück. Die Party war in vollem Gange. Besoffene Leute lagen draußen und bellten wie ein Hund oder schrien Bäume an dass sie aus dem weg gehen sollten. Einige kotzten und andere rauchten einfach nur. Ich sah wie sich einer von Davids Freunden Drogen in sich reinspritze. Ich wusste auch David sah es, versuchte es aber zu ignorieren. Ich kannte den Typen er war ein Jahr älter als ich und schon immer so kaputt gewesen. Er hieß Jonny Millis wohnte in einer Wohnung und war adoptiert, von daheim aber ausgerissen weil er es nicht mehr ausgehalten hatte. Mann, was manche Kinder alles durchmachen mussten … Ich las so was oft in Büchern und konnte es mir nicht vorstellen. Viele Freundinnen von mir wurden oft misshandelt und ich konnte es mir nicht vorstellen. Ehrlich gesagt, wollte ich es auch nicht. Mein Leben war perfekt so wie es war und es gab keinen Moment den ich ändern wollte. Ich wusste das alles aus einem bestimmten Grund passiert und das Gott mit meinem Leben noch scheiße viel vorhatte, wusste ich auch.

    Weiß auch schon wie es weiter geht. Hab jetzt eh wieder zeit zum schrieben und einen Comp und ja ... diesesmal müsst ihr nicht so lange warten!!
    Lg



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 26.05.2009, 13:16


    wow die geht aber echt weit...
    freu mich schon auf den nächsten teil, will wissen wie er ihre entscheidung aufnimmt...



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 26.05.2009, 14:28


    kansnte ja vllt man den topicnamen ändern



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 01.06.2009, 14:08


    wiso?
    ich find der passt ganz gut, und namen ändern verwirrt doch nur



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    claudi - 02.06.2009, 14:44


    man kann ja sagen. änderung: ...blablabla...



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mari - 07.06.2009, 14:41


    also ich finde bis jetzt passt der name
    also ich für meinen geshcmack finde, die geht wirklich weit.......
    abba schreib weiter, wenn du schon die zeit hast=)



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 27.06.2009, 19:08


    Zeit hätte ich schon ... Nur die Ideen bleiben aus. Naja ein bissi weiter bin ich schon. Stells nacher gleich rein.

    Lg Danke für Kommies!!



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 28.06.2009, 09:44


    cool :D freu mich schon voll auf den nächsten teil ;)



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 28.06.2009, 14:02


    So, jetzt hab ich zwar nicht viel aber trotzdem geb ich es rein. Ja sie geht wirklich weit aber was tut man nicht alles um den Jungen fest zu halten den man liebt ...

    Hier der neue Teil, sagt mir bitte was ihr davon haltet und ob Lucy wirklich zu weit geht ...

    Kapitel 7) Die Party

    Ich schaute auf mein Handy, vier anrufe in Abwesenheit. Und alle von Sophia. Hmm, wahrscheinlich wollte sie wissen wie das Gespräch mit Mama war. Ihr letzter Anruf war schon ein paar Minuten her, wahrscheinlich dachte sie dass ich schliefe. Es war ja auch schon halb zwölf. „Hey Süße! Wie wärs mit einem Drink?“ Charly war inzwischen auch schon betrunken. Aber etwas Alkohol würde mir schon nicht schaden. „Hey Charly, wenn du mich nicht mehr Süße nennst, gerne.“ Er machte nur Mhmm, und ging in seinem Stunden wieder runter in den Keller um zwei Flaschen Eristoff zu hohlen. Als er wieder kam, strahlte er übers ganze Gesicht. Ich fing an zu lachen weil er überall mit rotem Lippenstift abgeknutscht war. Er gab mir die Flasche und ich trank das weiße zeug. Es schmeckte echt gut!

    Ich trank den ganzen Abend durch … Aber es war nicht immer nur dasselbe sondern auch etwas Tequilla und noch irgendetwas anderes. Ich rauchte auch ziemlich viel und dann waren meine Zigaretten leer. Also machte ich mich, ziemlich betrunken, auf dem weg um Zigaretten zu hohlen. Ich hatte leider nur einen zehnen und so musste ich mir zwei Päckchen runter drücken. „Oh Gott, Mama würde ausrasten wenn sie mich so sehne würde“, dachte ich zu mir. Aber ich beschloss, wie so oft an diesem Abend mein schlechtes Gewissen zu unterdrücken. Ich ging wieder zurück zur Party und trank noch mehr. Plötzlich umklammerte mich wer von hinten und ich musste mich fast übergeben weil mich dieser Trottel so fest am Bauch packte. Ich versuchte zu schreien aber ich bekam keinen Ton heraus. Als ich den Geruch erkannte, wäre ich am liebsten tot umgefallen. Es war … Michi’s Geruch! „Aber er kommt doch erst morgen zurück!“ Panik stieg in mir auf. „Hey, las sie los!“ Das war doch auch Michi’s stimme! Und plötzlich sah ich nur noch Michi’s Gesicht vor mir. Und dann, war es schwarz. Ich spürte nur wie mir wer etwas in den Hals schob und schon fing ich an mich zu übergeben … An viel kann ich mich nicht mehr erinnern, nur noch an Michi. Als ich die Augen öffnete waren ein paar Leute um mich versammelt und schauten mich besorgt an. „Was ist den los?!“ Ich verstand die Welt nicht mehr. David bückte sich zu mir herunter und gab mir einen leichten Kuss auf die Stirn. „Ich weiß zwar nicht wer das war, aber er hat dich so fest gehalten dass du fast erstickt wärst. Charly und ich haben ihn von dir wegbekommen. Aber du hast so um Atem gerankt da hat dir Sahra den Finger in den Hals gesteckt damit du den Alkohohl raus kotzt und wieder zu Atem kommst.“ Er gab mir ein Glas Wasser von dem ich aber noch mehr kotzen musste. Als ich fertig war, bekam ich wieder ein Wasser und David ging mit mir ins Haus. Er legte mich auf sein Bett und zog mir langsam meine Schuhe aus. Als er damit fertig war stellte er mir noch einen Kübel vors Bett und ging schließlich wieder um weiter Party machen. Ich war ziemlich fertig und es dauerte nicht lange, da war ich schon eingeschlafen. Ich bemerkte dass immer wieder Leute ins Zimmer kamen um nach mir zu sehen.



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 28.06.2009, 14:32


    oh ja die geht wirklich viel zu weit.. die arme... hoffentlich gehts ihr bald besser...



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 30.06.2009, 13:36


    mayamausi96 hat folgendes geschrieben: oh ja die geht wirklich viel zu weit.. die arme... hoffentlich gehts ihr bald besser...

    Hehe* hast schon recht. Aber versetz dich mal in ihre Lage. Sie ist zu allem bereit nur damit sie ihr Glück mit Michi besiegeln kann. Aber Michi hat da jahw auch sein mitsprache recht ... Und er ist vernünftiger als mann denkt.



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mari - 01.07.2009, 15:10


    hä???
    warum hat der die so fest gehalten das sie fast erstickt ist?



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    oXo_Fantasy_princess_Oxo - 08.07.2009, 18:26


    WaRum schlagen manche Eltern iHre Kinder?* WaRum ... ist dS wetTer so schlecht? AlLes hat seinen Grund, 6manchmal macht man auch etwas grunDlos.

    Hier der nächste Teil:

    Aber ich beobachtete sie nicht. Ich schlief einfach nur. Als ich am Morgen aufwachte hätte ich am liebsten zu weinen begonnen. Mein Kopf tat weh, meine Gelenke taten weh, und überhaupt tat mir alles weh. David kam ins Zimmer und ich merkte dass auch er einen ziemlichen Kater hatte. Er stellte mir ein Glas Wasser hin und drei Aspirin. Ich gab alle drei hinein und nachdem ich das widerliche Zeug ausgetrunken hatte ging es mir besser. Aber auch David sah jetzt besser aus. Ich ging ins Badezimmer und wollte mich gar nicht im Spiegel betrachten. Ich sah sicher fürchterlich aus! Nachdem ich geduscht hatte, sah ich mich doch an. Ich sah eigentlich ganz normal aus, bis auf meine Schminke. Ich fand ein kleines Täschchen voll mit Kajals, Wimperntuschen, etc … Nachdem ich mich abgeschminkt hatte, gab ich mir ein bisschen Kajal rauf, etwas Lipgloss und tuschte mir noch kräftig meine Wimpern. So, jetzt sah ich wieder wie ein normaler Mensch aus. David hatte sich auch geduscht und war gerade dabei frühstück zu machen. Als ich in die Küche kam, sah ich ziemlich viele verschlafene Leute. Charly war einer darunter. Nur er hatte leider noch nicht geduscht und roch auch dementsprechend. Plötzlich treff es mich wie ein Blitz. Michi kam heute zurück! Meine Augen fingen an zu leuchten und ich hätte am liebsten gesungen vor Glück. Doch dann dachte ich an das Gespräch was mir heute bevor stand, doch ich beschloss einfach cool zu bleiben und meine Maske weiter aufrecht zu halten. Ich holte meine Zigaretten und ging nach draußen. Als ich den Rauch einzog, ging es mir augenblicklich besser. „Scheiße“; dachte ich zu mir. „Ich bin gerade auf dem besten weg zu einer Kettenraucherin zu werden!“ aber auch darüber wollte ich nicht nachdenken. Da kam David zu mir raus und gab mir eine Schüssel voll Müsli. Ich schaute ihn dankbar an und wollte am liebsten zu weinen anfangen. Ich riss mich aber trotzdem zusammen. Diese Zeit war vorbei …
    „Du siehst ziemlich erschöpft aus.“ David musterte mich besorgt und sprach gedämpft. „So fühl ich mich auch.“ Ich rauchte meine Zigarette zu ende und aß brav mein Müsli. David sagte nichts mehr, und ich war dankbar darüber. Nachdem David, Charlie und ich alle rausgeschmissen hatten, fingen wir an das Haus zu reinigen. Nachdem auch das fertig war, beschloss ich rüber zu gehen. Mama machte sich bestimmt schon sorgen. „Tschau ihr zwei! Viel spaß heute noch!“ rief ich beim hinausgehen. „Man sieht sich.“ Murmelte David konzentriert. Als ich rauf in mein Zimmer stürmte warf ich mich aufs Bett um klar denken zu können. Heute kam Michi endlich zurück. Ich wusste nicht genau wann aber ich hoffte darauf dass er mich anrief. Vor drei sicher nicht. Also beschloss ich meine Hausaufgaben zu machen und danach noch ein bisschen Radfahren zu gehen. Als ich alles für die Schule erledigt hatte war es gerade mal halb zwei. Also zog ich mir etwas Luftiges an und machte mich auf den weg. Mama war schon wieder im Krankenhaus und Papa in der Arbeit. Langsam machte ich mir echt sorgen um meinen kleinen Bruder …
    Schnell rief ich Mama an um mich zu erkundigen wie es ihr ging und war ziemlich schockiert. „Na ja … der kleine will endlich raus! Immerhin sind es nur noch drei Wochen bis es so weit ist. Aber mach dir keine sorgen sonst ist alles ok!“ Ich war deswegen so schockiert weil ich nur noch drei Wochen ein Einzelkind war. Und noch mehr schockierte mich das ich in einer Woche Geburtstag hatte. Ich fuhr mit gemischten Gefühlen über einen Berg und als ich auf der anderen Seite wieder herunter kam war ich nur noch glücklich. In einer Woche war ich sechzehn. Ich lies das Wort auf meiner Zunge zergehen. Und Mama und dem Baby ging es auch gut. Aber da wichtigste war das Michi bald zurück kommen würde. Ich fuhr einfach irgendwo hin und als ich schließlich erschöpft und ziemlich kaputt zu hause wieder ankam hätte mich fast der schlag getroffen. Es war inzwischen schon halb fünf! Ich war, ohne es zu merken fast drei stunden gefahren. Schnell rannte ich hoch in mein Zimmer um zu sehen wie viele Anrufe ich in Abwesenheit hatte. „Nicht schlecht!“, dachte ich als ich sah dass mich Michi über zwanzigmal angerufen hatte. Schnell rief ich ihn zurück.
    „Sorry, ich konnte nicht abheben.“
    „Ja? Was hattest du denn besseres zu tun?!“ Seine stimme hörte sich argwöhnisch und wunderschön an.
    „Tja, ich tue etwas für meine Figur und bin gerade von meiner Fahrad tour zurück gekommen.“ Ich wusste dass er es nicht böse gemeint hatte aber trotzdem hatte er mich tief verletzt.
    „Oh“ Er klang überrascht und peinlich berührt. Ich merkte dass er versuchte die Situation zu überspielen. „Willst du dich eigentlich immer noch mit mir treffen? Ich wäre gerade in der Nähe.“
    „Äh, ja. Komm in zwanzig Minuten zu mir.“ Und schon hatte ich aufgelegt. Ich rannte ins Bad und duschte mich schnell. Zehn Minuten blieben mir noch. Geschminkt war ich schon also musste ich mir nur noch die Haare föhnen. Fünf Minuten. Ich beschloss mich nach zu schminken und gerade als ich fertig war klingelte es. Ich stürmte die Treppe runter und konnte es kaum erwarten meinen persönlich Engel zu sehen. Mit zitternden Händen öffnete ich die Tür. Er sah besser aus als ich ihn in erinerung hatte obwohl er nur ein paar Tage fort gewesen war.
    „Hi“ Es klang kühl und reserviert. Aber ich lies mich nicht beeindrucken. Glücklich fiel ich ihm um den Hals und fing zu weinen an. Mein Pokerface war zerstört aber da machte nichts. Ich war bei ihm und nur das war mir wichtig. „Also ein bisschen leichter könntest du es mir schon machen!“ Jetzt klang er nur noch wütend. Ich ging einen schritt zurück und versuchte mich zu fangen.
    „Sorry. Komm wir gehen spazieren. Ich will nur schnell Mama einen Zettel schreiben und meine Tasche hohlen.“ Er sagte nichts. Also beschloss ich ihn einfach stehen zu lassen. Benommen schrieb ich Mama das ich mit Michi spazieren war und holte meine Zigaretten. Was war nur los mit ihm? Hatte ich ihm nicht gefehlt? Als ich wieder draußen stand hatte er sich keinen Millimeter bewegt.



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    Natalia - 10.07.2009, 16:48


    Bitte weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    DIe Story ist superrrrrrrr!!!!!!!!!!!!



    Re: Liebe zwischen zwei Welten (Fortsetzung)

    mayamausi96 - 11.07.2009, 16:18


    ja die ist wirklich cool.... hoffentlich macht er jetzt nich mit ihr schluss... und hofentlich gehts bald weiter =)



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