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Re: Aus dem Pinboard: Zeitrahmen
vivian - 24.04.2006, 13:13Aus dem Pinboard: Zeitrahmen
Zeitrahmen
in category "RPG Talk"
started Dec 05 2005, 20:52 by Ewa
Ewa
2005-12-05 20:52:02
Hi,
mein Vorschlag, dass wir uns z.B. um 3406 befinden hat folgenen Hintergrund. Zum einen hatte die Menschheit genug Zeit um sich in der Galaxie auszubreiten - siehe Mechs, Sternennomaden und sonstige Gruppen . Ausserdem wäre es vielleicht nicht schlecht wenn der Mönchsplanet die Erde wäre - sagen wir vor 800 Jahren brach das Solare Imperium unter eigenen Gewicht und Kommunikationsproblemen zusammen. Es kam zu einen verherrenden Krieg, der die Zentalen Welten (Erde und Nachbarschaft) am Rande der Vernichtung brachte. Auf der Erde wurde die Religion wieder als allumfassender Faktor angesehen - Technologie wurde verboten, das Wissen in Ordensbibliotheken jedoch aufbewart, damit man ja auch weiss, was eine Häresie gleichkommt. Aussenweltler werden als Ungläubige gejagt und getötet. Deshalb wird dieses Gebiet auch tunlichst gemieden. Was haltet Ihr davon?
Seb
2005-12-06 00:45:08
Hi Ewa,
Ganz nette Ideen an sich, aber müssen es unbedingt Menschen und die Erde sein?
Ich persönlich wäre eher dafür, die sogenannte "Menschheit" völlig aus dem Spiel zu lassen, und das meine ich wörtlich. Soll heißen, ich finde, wir sollten grundsätzlich erstmal davon ausgehen, dass das "Next Universe" räumlich und zeitlich gänzlich unabhängig vom Star Trek Universum (und somit auch von "unserem" Universum) ist, und dass es Menschen und die Erde möglicherweise hier überhaupt nicht gibt, bzw. in der Form und unter diesem Namen, nie gegeben hat.
Es mag sein, dass es eines der Ziele der Hauptpersonen (zumindest derer, aus dem Artanisuniversum) ist, die Erde zu finden, und somit Parallelen zu ihrem eigenen Universum zu ziehen. Diese Ungewissheit jedoch schon so früh aufzulösen, wäre meiner Ansicht nach eine ziemlich große Einschränkung der Spielfreiheit. Auf jener Ungewissheit bauen wir ja, und die sollten wir nicht mit absoluten Wahrheiten, wie die Existenz der Erde, zerstören.
Unser Spielprinzip ist es ja außerdem, alle aus Star Trek bekannten Planeten, Rassen, Mächte, etc. aus dem Spiel zu lassen, d.h. auch die Erde und die Menschen.
Entsprechend fand ich es übrigens auch eigenartig, dass du deine Ari als "Mensch" bezeichnest, wo sie doch gar nicht aus dem Star Trek Universum stammt. Sie mag ja aussehen wie ein Mensch, aber die Spezies "Mensch" sollte es hier eigentlich, meiner Meinung nach zumindest, unter dem Namen nicht geben.
Dies gesagt, denke ich, kannst du deine Ideen um die Gesellschaft, Religion, etc. des Mönchsplaneten schon einbringen, wenn wir dort mal stranden sollten. Die direkte Parallele zu "unserem" Universum zu ziehen, würde ich persönlich jedoch gern vermeiden.
Vivi
2005-12-06 06:59:41
Hallo
Ich seh das ähnlich wie Seb. Finde die Idee ganz gut und das kann man ja auch durchaus in die Geschichte dieses Planeten einfließen lassen. Aber ich bin auch dagegen, dass unsere "Suche", unser vorrangiges "Ziel" damit dann schon aufgelöst und irgendwo auch beendet wäre. Sicher - man könnte dann ein neues definieren - wieder in unsere "Zeit" zurückzukommen. Aber eine so frühe Auflösung der Geschehnisse möchte mir auch nicht so gefallen.
Warum und wieso es auf diesen Planeten und in diesem Universum so viele Parallelen zur Erdgeschichte und allem drum und dran gibt, sollten wir uns lieber noch etwas offen lassen. Dennoch kann es ja die Hintergrundgeschichte dieses Planeten sein. Nur wie Seb schon sagte - unabhänging von "Menschen" und "Erde".
Ewa
2005-12-06 09:12:06
Also sowas wie Star Wars?
Ewa
2005-12-06 09:40:32
es ist auch nicht meine Idee gewesen, dass wir nach der Erde suchen, oder nach der Foederation
Seb
2005-12-06 10:37:03
Öhm... *grübel* ... Star Wars? Wie meinen?
Dass die Chars nach der Erde, bzw. ihrer jeweiligen Heimat suchen, wäre ja eine recht logische Annahme, wenn man bedenkt, dass sie soeben völlig abrupt an einem neuen, umbekannten Ort gelandet sind. Das muss nicht in einer "Mission" ausarten, wird aber vermutlich doch immer (oder zumindest eine ganze Weile) einer der Beweggründe der Chars bleiben, denke ich.
Darf man fragen, warum du gerade die Menschen und die Erde einbauen wolltest?
Ewa
2005-12-06 11:10:44
nun ich nehm mal an, Ari und auch die Mechs sind unspruenglich Menschen, oder? Deshalb wollte ich die ganze Geschichte weiter in der Zukunft ansiedeln. Ich leite meine Idee teilweise aus dem Honor Harrington-Universum und teilweise aus B5 (hier die Idee der vom religioesen Wahn befallenen Erde) ab.
Sonst waere es sowas wie Star Wars wo es zwar Menschen gibt - diese jedoch von der Erde stammen *denk ich mal*
Seb
2005-12-06 16:19:52
Verstehst du mich falsch oder ich dich, oder beides?
Meine Cyborgs (nicht Mechs, das waeren ja laufende Panzer) sind einigermassen menschlich, vom Aussehen her. Mit der Erde und den "Menschen" haben sie aber nichts zu tun.
Ich sags nochmal:
Menschen und die Erde gibt es hier nicht. Das StarTrek Universum und das Next Universe teilen, fuers erste zumindest, keine gemeinsamen Voelker, Planeten oder geschichtliche Ereignisse.
Entsprechend waere ein zeitlicher vergleich ("Vergangenheit", "Zukunft") genauso fehl am Platz, wie der Begriff "Mensch".
Meine Meinung jedenfalls.
Ewa
2005-12-06 16:27:22
Nun die meisten SF-Buecher/Serien beziehen sich mehr oder weniger darauf, dass die Erde dort vorkommt, aber ok. Wir einigen uns also darauf, dass im Nextunivers nie Menschheit gegeben hat
Ewa
2005-12-06 22:46:11
Seb,
ich habe es mal deinen Wunsch nach abgeendert - 800 Jahren brach das Imperium unter eigenen Gewicht und Kommunikationsproblemen zusammen. Es kam zu einen verherrenden Krieg, der die Zentalen Welten am Rande der Vernichtung brachte. Auf der Zentalwelt wurde die Religion wieder als allumfassender Faktor angesehen - Technologie wurde verboten, das Wissen in Ordensbibliotheken jedoch aufbewart, damit man ja auch weiss, was eine Häresie gleichkommt. Aussenweltler werden als Ungläubige gejagt und getötet. Deshalb wird dieses Gebiet auch tunlichst gemieden.
Passt es?
Seb
2005-12-07 00:10:46
Klar paschts. Vom Inhalt her hatte ich ja nichts zu beanstanden, schließlich kann jeder Spieler beliebige Geschichten einführen, solange sie dem Vorausgegangenen und dem Spielprinzip nicht wiedersprechen.
Sobald du das z.B. als NPC-Zug losschickst, kann es von mir aus gelten. Vetos der anderen Spieler sind natürlich vorbehalten, aber das versteht sich ja von selbst, wir sind schließlich eine Demokratie.
Als generelle Fausregeln würde ich sagen:
1. Schreib spontan was auch immer du willst, solange es vorausgegangenen Zügen und den Grundprinzipien des Spiels nicht wiederspricht. (Siehe meine Chatzusammenfassung in der Y! Group.)
2. Alles, was du dir ausdenkst, sollte entweder auf einen einzelnen Spielabschnitt (z.B. wischen zwei Hyperraumsprüngen) und/oder auf eine begrenzte Zahl von Reisenden (z.B. meine Cyborggruppe, die natürlich hier und da auch ein paar Bekannte haben kann) beschränkt sein.
3. Universelle Spielwahrheiten (z.B. was Parallelen zu uns bekannten Universen angeht) sollten generell vorher kurz öffentlich angesprochen werden (im Forum, im Verteiler oder in einem gemeinsamen Orgachat).
So weit so gut, das wäre praktisch nochmal umformuliert, was in meiner Chatzusammenfassung bereits steht. Wohl gemerkt sind das keine absoluten Regeln, sondern Richtlinien, und dazu auch noch meine eigenen Interpretationen eben dieser. Es liegt an jedem Spieler selbst, zu beurteilen, in wie weit sie sie befolgen wollen. Entsprechend liegt es dann auch an den Mitspielern, ihre Meinung zu sagen, wenn ihnen etwas nicht passt.
Allet kla?
Ewa
2005-12-07 08:48:29
Jup
nur mal zur Erklaerunng wieso ich darauf beharre Ein solches Transportsystem (Hyperraumtore) muesste von einer hochentwickelten und WEIT verbreiteten Kultur erschaffen worden sein. Daraus folgt meine Idee, dass es ein z.B. Harkorrianisches Imperium gegeben hat. Auf der Zentalwelt (Harkor oder wie auch immer) gibt es dann klarerweise auch die vollstaendigen Karten der Hyperraumwege geben.
Ich warte mal bis sich auch die anderen Spieler hier aeussern wenn es zum Canon werden soll
Martin
2005-12-07 14:16:25
Hallo!
Es muss doch nicht unbedingt nur EINE Kultur gegeben haben. Was ist, wenn mehrere verschiedene Zivilisationen an Hyperraumtoren geforscht haben, ganz einfach weil man durch Spione o. ä. erfahren hatte, dass die anderen das auch machen.
Und im Endeffekt entwickelten die einen dreieckige Tore, die anderen runde, wieder andere schwarz-lila gepunktete und vielleicht schaffte man es auch das eine oder andere Tor vollkommen zu tarnen, so dass man es nur benutzen konnte, wenn man ganz genau wusste wo es lag und vielleicht noch ein Zauberwort à la 'Mellon' per Funk übertragen musste.
Viele Zeit später, nachdem schon lange das Wissen über die Entstehung der Tore in Vergessenheit geraten war, machten sich dann die Mönche daran, die Lage der Tore zu archivieren, waren aber in der Galaxis verhasst, da niemand die geheimen Tore preisgeben wollte, also mussten sie sich auf ihren Planeten wieder zurückziehen und machten ihr Wissen um die Tore dann zu Geheimwissen...
Das wäre nen Alternativszenario.
Aber wir sollten ruhig mal schauen, wie sich alles entwickelt und nicht schon bevor das erste Tor überhaupt gefunden wurde, schon ne Komplettlösung für das gesamte Torsystem bereitstellen.
Mfg Martin.
Ewa
2005-12-07 14:59:49
Hi Martin,
der erste Teil ist auch ok, aber das mit den Moenchen ist komisch :| Wenn die so unbeliebt sind, dann haetten sie nie und nimmer die groeste oder gar vorstaendige Kartenansammlung zusammenbekommen.
Martin
2005-12-07 15:20:32
Stimmt, du hast Recht :|
Mich stellte bloß die Frage, warum die einerseits so viel Kartenmaterial zusammenbekamen, aber dann sich trotzdem nicht der Öffentlichkeit offenbarten und sagten, schaut, was wir so tolles gefunden haben...
Vielleicht ist es ja auch ne Art Geheimbund.
Seb
2005-12-07 17:17:17
- Wissen ist Macht.
- Selbst Freunde koennen zu Feinden werden, wenn sie Macht riechen.
- Wenn die Moenche keine grosse Militaermacht haben, wuerden sie von anderen ueberrannt werden, wenn die von ihren Karten erfahren wuerden.
- Eine galaxieweite "Oeffentlichkeit" gibt es nicht wirklich, und somit keine Moeglichkeit, allen gleichzeitig das Wissen zu geben, um sich selbst zu schuetzen.
Ewa
2005-12-07 17:31:49
daraus resultiert auch meine Idee einer Kultur - wer teilt schon sein wissen. Ausserdem wurde ja gesagt, diese Tore sind sehr kosztspielig und werden von verschiedenen Planeten oder privaten Konsorzien verwaltet.
Seb
2005-12-07 17:46:19
Mag sein. Aber ich rate dir, nicht all zu genau voraus zu planen. Fakt ist, jeder kann dir irgendwann mit einem Zug deine ganze Planung durchkreuzen.
So ungefaehr, wie du es sagst, koennte es gewesen sein. Aber es kann auch ganz anders geschehen sein. Und da wir keinen allwissenden Erzaehlerchar haben, kann alles was du schreibst entweder geglaubt werden, oder auch nicht, spaeterbestaetigt oder wiederlegt werden. Wenn jemand Lust hat, irgendwann einen NPC behaupten zu lassen, die Moenche haetten bloss seine Karten geklaut, kann er das tun.
Denk dir also aus so viel du willst, aber ich denke nicht, dass sich NRPG alle vorher festlegen wollen, dass es nun wirklich so gewesen ist. Rechne damit, dass andere spaeter spontane Ideen haben, und diese auch umsetzen, selbst wenn sie deiner Theorie moeglicherweise wiedersprechen. (Wohl gemerkt: der Theorie, nicht der Handlung deiner NPCs.)
Vivi
2005-12-12 11:42:37
Oh je... da hab ich ja was los getreten mit dem Mönchsplaneten - und dabei wollte ich nur ein "Name der Rose" - Szenario. *g* Und die Sache mit den Karten hatte ich halt erfunden, weil ich irgendeinen roten Faden gesucht habe, dem man zunächst mal nachjagen kann. Quasi einen Grund warum man dort oder dort hin fliegt - halt erst mal die Jagd nach Karten, um sich zu orientieren und auf diesem Weg halt auch einen Weg nach Hause zu finden. Irgendein Tor, dass vielleicht wieder in das uns bekannte Universum zurückführt. So denkt sich das Castell jedenfalls grad so... *g*
Ich dachte halt zunächst mal daran, dass man halt irgendwelchen Rätseln nachjagt, wobei Rätsel nicht das richtige Wort ist... mhhh... halt ... na ja... Hinweisen... ja - Hinweisen ist besser. Das eine führt zum anderen und dann wieder zum nächsten usw. usw.
Ich mein - heißt ja noch lange nicht, wenn wir da mal ankommen sollten, dass wir die Karten auch in die Hände kriegen, oder? Wenn sie denn überhaupt existieren...
Wie dem auch sei... wollt nur mal kurz meine Gedankengänge niederlegen, warum ich da überhaupt drauf gekommen bin. Aber so gesehen schließ ich mich Sebs letzten Worten an.
Hier und jetzt möchte ich das einfach noch nicht so fest legen. Und Pläne sind ja prima, solange man nicht vergisst, dass sie jederzeit durchkreuzt werden könne. Ist ja auch irgendwo gerade das spaßige an der Sache, wie ich finde.
Vic
2005-12-12 12:59:21
Yo - habe jetzt grad erst den ganzen thread hier gelesen...
Ich muss sagen, dass ich eigentlich euch ALLEN hier bis zu diesem Punkt zustimme!
Die (überarbeitete) Idee von Ewa ist klasse, Martins Ergänzungen auch.
Sebs und Vivis Anmerkungen stimme ich ebenfalls voll zu...
Machen wir es doch einfach so: Wir behalten Ewas Idee im Hinterkopf und sie kann uns dann vielleicht - ihren Ideen entsprechend - sogar ein wenig in das Szenario einführen; wir handhaben es aber nicht nur so, wie in Stargate mit den Antikern, sondern berücksichtigen ruhig Martins Vorschläge, dass es mehrere gegeben hat, die Tore gebaut haben; vielleicht waren die Mönche nur die mit dem besten Netz, oder den meisten Informationen, den meisten Kontakten, whatever...
und zuguterletzt: wir planen trotzdem nicht zuviel im Voraus (wie Vivi und seb sagten); vielleicht ist die Karte ja gar nicht so vollständig; oder doch nur das legendäre Rezept für den noch legendäreren Hypertor-Cocktail, was in den Überlieferungen dann ein wenig verdreht wurde...
Auf jeden Fall fühle ich mich durch das Gelesene schon gut inspiriert, was die Tore und die Macher dahinter angeht.. und auch meine Vorstellung von dem Mönchsplaneten reift.
VG,
Vic
P.S.: Was die Zeiten angeht: Wir sollten es halten, wie mit den Währungen... dadurch, dass die Welten nur lose Kontakt zueinander haben, wird vermutlich jede Welt ihre eigene Zeitrechnung haben, sodass die Zeit für uns letztlich quasi egal wird - unsere Bordinstrumente können ja evtl. noch immer "unsere" Zeit anzeigen (also die, die wir zuletzt auf der Artanis hatten), aber welche Zeit wir - aus Starfleetperspektive - wir nun wirklich grad haben, würde ich auch (erstmal oder auch generell) eher offen lassen. Erspart uns viel Einschränkungen, wie einige schon anmerkten.
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