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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Altus - Anubis - Sarkos - Voros Forum: Die Zuflucht in Ashenvale Forenbeschreibung: Tretet ein... aus dem Unterforum: Fremde Welten Antworten: 23 Forum gestartet am: Freitag 17.02.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Das Zeitalter des Endes... Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 2 Monaten, 21 Tagen, 16 Stunden, 54 Minuten
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Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 20.12.2008, 15:53Das Zeitalter des Endes...
...ist angebrochen.....wir schreiben das 40.000 Jahrtausend der Menschheitsgeschichte....und wohl auch das letzte...wenn die Bemühungen umsonst bleiben...
Viel ist geschehen...seid der Gottimperator die Menschet vereint hat und sein galaktisches Reich erschaffen hatte....
Das dunkle Zeitalter der Kirche....die Invasionen der Schwarmflotten des Schwarmbewusstseins der Tyraniden....die Ausdehungen des Sternreichs der Tau.....das fast dahinscheiden des uralten Volkes der Eldar.....das Praitentum ihrer schwarzen Vettern....der Dark Elder....der Kmapf der Mächte des Chaos.....die Waaaaaaaagh! der Orc-Imperien.....und das erwachen der unerbittlichen und alles vernichtenden Necron aus ihrem milliardenjahre langem Schlaf...
Dem stehen als Verteidigung der Menschheit der Adeptus Sororitas....die Kriegerschwestern.......der Adeptus Mechanicus.....die größten Wissenschaftler im Imperium......die millardenzählende Armee des Imperiums.....und an der Speerspitze der Adeptus Astartes...die Space Marines des Imperators...seine auserwählten Kinder....die Engel des Todes....gegenüber.
Doch....dientem dem Chaos ebenfalls Space Marines....jene gefallenen Orden und Legionen....welche den großen Bruderkrieg begonnenund verloren haben....verändert und korrumpiert durch die Chaosgötter....Khorne, der Blutgott......Slaanesh, der Schöne.....Tzentch, der Ränkeschmied.....und 'Väterchen' Nurgle, Herr Über Seuchen, Pest und Krankheiten.
Und zu dieser Zeit begab es sich:
das Abbadon der Schwarze, der Vernichter, Anführer der Verräterlegion von Erzhäretiker Horus, den 13. schwarzen Kreuzzug gegen Cadia führte....die Imperiumswelt, welche den Zugang zum Nethersturm, der Heimat des Chaos, bewachte...,
Ghazkull Mag Urukk Thraka....oberster Waaaaaaaaaaaagh!-Boss der Orcs den dritten Krieg um die Makropol- und Fabrikwelt Armageddon begann,
das Sternreich der Tau seine dritte Expansion im östlichen Spiralraum der Galaxis durchführte,
die Dark Eldar vermehrt Piratnekreuzzüge unternahmen,
die Necron aus ihren Gruften entstiegen und die Planeten säuberten,
und das Schwarmbewusstsein der Tyraniden...die Schwarmflotten Behemoth, Leviathan und Kraken, sich immer tiefer ins Fleisch des Imperiums fressen lies...
Diesen Mächten gegenüber stehen die 1.000 Orden der Space Marines zu je 100 Mann.....deren Kampfkraft, Mut und Treue zum Gottimperator sich mit je mindestnes 20 Mann der imperialen Armee messen konnte....der schiere Masse von Milliarden aus den Millionen Welten des Imperiums generiert uns ausgehoben wurde...
Und doch....trotz ihrer geringen Zahl war es dem Adeptus Astartes und dem Adpetus Sororitas zu verdanken, dass das Imperium noch nicht gefallen war.
Nicht zuletzt bewiesen mit dem Mut der Verzweiflung, als der gesamte Orden der Astral Knight sich opferte, um die Weltmaschine der Necrons zu vernichten, welche in einer gigantischen Kettenexplosion ihrer Reaktoren in grünem Feuer und Rauch aufging und dabei ein ganzes Sonnensystem des Imperiums verschlang...
Re: Das Zeitalter des Endes...
Anubis - 20.12.2008, 18:05
Irgendwo mitten nirgendwo versuchte eine kleine Fregatte vor einigen Schlachtkreuzern der Imperialen Armee zu entkommen.
Der Pirat am Steuer fluchte vor sich hin und fragte sich immer wieder wie soweit kommen konnte. Jeder Anwesende am Schiff wusste es natürlich. Sie hatten viele Überfälle hinter sich und dank ihres Alchimisten Akkan hatten sie Munition mit der sie den meisten Boden Truppen überlegen waren. Sie hatten sich unbesiegbar gefühlt, als sie Frachtschiffe und Planeten plünderten. Ein Schuss mit der Spezialmunition und ein Gegner starb schon an einen Streifschuss und verseuchte dabei seine Kameraden.
Ihren letzten Kampf gegen die Space Marines verloren sie und sie konnten nur knapp entkommen. Sicher sie hatten zwei Space Marines getötet, aber selbst etliche Leute und noch dazu bei der Flucht zwei Fregatten.
Akkan war während dessen in seinen Raum auf dieser Fregatte, welcher eigenst umgebaut worden war, für seine Experimente. Er betete zu Väterchen Nörgel, einem Chaosgott. Nörgel schenkte ihm die Immunität gegen über jeder Krankheit und Seuche, doch jede Verletzung verheilte nur langsam. Doch mehr einfluss hatte der Chaosgott auch schon nicht, keine weiteren Mutationen konnte er durch führen bei diesen Gläubigen.
Akkan erinnerte sich am Anfang war es eine kleine Gruppe von Räuber die auf einen Planeten nur raubten, doch als Akkan zu ihnen stieß und ihnen neue Munition brachte, wurden sie stärker. Es war eine Lustige Truppe die Freude am Kampf hatten, irgendwann schlossen sich abtrünnige der Imperialen Armee an. Es war eine schöne Zeit, er selbst beteiligte sich selten an solchen überfällen und wenn doch dann freute er sich darauf seine neuen Seuchen und Krankheiten an seinen Gegner aus zu probieren.
Er betete das er das ganze hier überleben würde, entweder durch einen Zufall oder Nörgel würde ihm retten. Er glaubte zwar an keins von Beiden, doch dafür zu beten war schließlich keine schlechte Idee, vieleicht wird man ja erhört.
Als das Schiff plötzlich durch geschüttelt wurde und gemeldet wurde das der Warpantrieb beschädigt war, musste Akkan seufzen. Irgendwie wäre es auch zu schön gewesen.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 20.12.2008, 20:13
An Bord eines der imperialen Schlachtschiffe stand Gerath gelassen in einem Beobachtungsraum.
Es war ein leichtes für ihn gewesen sich an Bord zu schmuggeln.
Er hatte als Mitglied auf dem Schiff eines bedeutenden Repräsentanten angeheuert und langsam Unzufriedenheit unter den Besatzungsmitgliedern gesät.
Doch als diese eine Meuterei planten war es bereits zu spät , da er bereits den Offizier des Schiffes benachrichtigt hatte.
Nachdem so die Anzahl der Leute auf dem Schiff dezimiert war und der Rest ihm nun vertraute war es ein leichtes gewesen den Rest der Mannschaft auszuschalten.
Danach hatte er die Leichen in den Weltraum abgeworfen.
Dann noch ein Notrufsignal abgesetzt und sich als Adjutant ausgegeben.
So war er an Bord dieses Schiffes gelandet. Eines imperialen Schiffes!
Gerath hasste die imperialen Menschen. Er hasste sie für ihren starken Willen , für ihre Überzeugung und dafür , dass sie nicht an die Götter des Chaos glaubten.
Doch da war noch etwas anderes. Vorfreude.
Er freute sich darauf den starken Willen der Leute zu brechen , ihre Überzeugung unter seiner Manipulation hinwegbrechen zu sehen und schließlich diese Kleingeister wie Marionetten zu steuern.
Ja in dieser Beziehung liebte er diese Menschen.
Bald würde er wieder auf einem sicheren Planeten sein , auf dem er nach Herzenslust seine Intrigen spinnen könnte.
Aber erst mussten noch diese Piraten verschwinden.
Dabei blickte er auf die Fregatte die gerade aus vollen Rohren beschossen wurde.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 20.12.2008, 21:05
Der Kommandant des Schiffes bellte seine Befehle und ignoreirte dabei gekonnt den Kommisar der Armee, welcher versuchte, die Kontrolle an sich zu bringen, da der Captain, seiner Meinung nach, nicht hart genug gegen diese Ketzer und Verräter vorging.
Nach einigem hin und her entschloss sich der Captain dem Drängen achzugeben und erteilt seinem Widersacher das Kommando über das Schiff.
Der Kommisar grinste dun zeigte dabei sein vernarbtes Gesicht, das schon viele Kämpfe gesehen hatte, auch waren Teile seine Körpers durch Bionics ersetzt wordne, wie sein linkes Auge und der Arm. Dort stand er nun in seiner blutroten Uniform mit der kategorischen Schirmmütze auf deren Stirnseiteder große imperiale Aquilla prangte.
Er wollte gerade den Befehl erteilen auch noch die Sekundärgeschütze abzufeuern, als es eineng ewltigen Schlag tat und sich das Schiff fast augenblicklich komplett verdunkelte...
Re: Das Zeitalter des Endes...
Anubis - 20.12.2008, 21:23
Akkan horchte auf als sie sagten, sie würden es wohl bis zum nächsten Planeten schaffen. Akkan begann zu grinsen, er wusste das die Welten in dieser Gegend unter der Kontrolle des Imperiums standen und hier in der nähe soll es einige wichitge Makropolwelten existieren. Er legte sich einen Plan zurecht, er würde in der Atmossphähre eine der Rettungskapseln nutzen und gleichzeitig seine Giftbomben hoch gehen lassen. Zwar würde er dadurch seine Freunde in dieser Gruppe verlieren, aber das war nun mal nicht zu ändern.
Die Piraten versuchten das schwer beschädigte Schiff in die nächste bewohnte Welt zu steuern. "Verdammt...Das Schiff tut es nicht mehr lange.", fluchte der Pilot und versuchte das Schiff beim Eintritt in die Atmosspähre stabil zu halten.
Das Schiff trat schnell in die Atmosspähre ein, während Akkan mit ruhigen Schritten zu der Rettungskapsel ging und diese Aktivierte. Kaum hatte er sein Schiff verlassen, traf ein Schuss das Schiff und es explodirte in einer riesigen Grünen Giftwolke. Akkans Rettungskapsel wurde durch die Explosion durch geschüttelt und vom Kurs abgebracht.
Die Rettungskapsel schlug außer halb einer Mkropole ein, in einen Gebiet welches dünn besiedelt war. Mit etwas Glück hatten keine Sensoren die Rettungskapsel bemerkt. Als Akkan etwas benommen die Kapsel verließ, stiegen aus der Rettungskapsel einige grünliche Dämpfe. //Wunderbar...einer Phiolen ist zerbrochen...und das mit meinen Lieblingsgift.\\, dachte sich Akkan, stand vor seiner Rettungskapsel, //Kann es eigentlich schlimmer kommen?\\ Kaum hatte er sich das Gedacht stürtzten etliche Trümmer um ihn herunter und trafen ihn fast. "Hey...das meinte ich nicht ernst.", beschwerte er sich, bei wem genau wusste er nicht.
Mit einen seufzen machte sich Akkan langsam auf den Weg zu Makropole. Mit etwas Glück war er auf einer Wichtigen Welt gelandet, denn desto höher standen seine Chancen hier wieder weg zu kommen.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 20.12.2008, 21:51
Als die Beleuchtung des Schiffes ausfiel, hastete Gerath aus seiner Kabine in Richtung der Brücke und drückte energisch mehrere Besatzungsmitglieder auf die Seite.
Vor der Türe angelangt wartete er nicht einmal bis sie sich vollends aufschob , sondern drängte sich hindurch.
Nun versuchte er sich erst einmal ein Bild von der Lage zu machen und betrachtete dabei das Schiff der Piraten , als dieses plötzlich in einer seltsamen Wolke detonierte.
"Was zum.....!", brachte er gerade noch erschrocken hervor, bevor sein Blick hastig den Befehlshabenden suchte.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 20.12.2008, 22:02
"Was fällt Euch ein hier einfach so einzudringen? Ihr habt Glück, dass wir gerade jeden Mann brauchen, um das Schiff wieder flott zu machen....und dann müssen wir die Truppen auf dem Planeten verständigen dass sie die Trümmer untersuchen müssen!" bellte der Kommisar worauf hin sich die Brücke rech schnell leerte, auf der Suche nach der Ursache des Energieausfalls und um diesen zu beheben...
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 20.12.2008, 22:13
"Verzeiht ich bin der Adjutant seiner Hochwohlgeborenheit , des Repräsentanten Auretius. Diese Piraten haben meinen Herren getötet. Mir liegt genauso viel daran , dass sie einer gerechten Strafe zugeführt werden", erwiderte er dem Kommisar.
"Ich werde helfen wo ich kann"
Innerlich grinste Gerath bereits. Er hatte seine Rolle wirklich gut übernommen ,doch nun galt es auf den Planeten zu kommen.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 20.12.2008, 22:16
"Dann folgt den Servitoren in den Hauptmaschinenraum...dort wird woihl am ehesten Hilfe benötigt!" bellte der Kommisar diesem...Adjutanten hinterher und wand sich wieder nach vorne um hinaus zu blicken und knurrte wütend: "Ausgerechent Korris V.....als gäbe es hier nicht schon genug Probleme..."
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 20.12.2008, 22:19
Gerath folgte den Anweisungen des Kommisars.
Eingebildeter Idiot, aber ich benötige ihn noch. Noch bin ich nicht auf dem Planeten
Er machte sich so schnell wie möglich auf in den Maschinenraum und erkundigte sich sogleich wie sich helfen ließe.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Anubis - 20.12.2008, 22:51
Akkan lehnte sich an eine Wand. Bis jetzt waren ihm nicht so viele Menschen übern Weg gelaufen, doch er hatte heraus gefunden wo er war. Korris V, irgendwie kam es ihm bekannt vor, doch ihm wollte es im ersten Moment nicht einfallen woher. Akkan atmete noch einmal tief durch. Er hatte seine besten Jahre längst hinter sich und bis jetzt war der Weg anstrengend. "Ich hab jetzt nicht so lange überlebt, das ich jetzt am Weg durch erschöpfung sterbe.", flüsterte er leise und setzte sich langsam hin.
Irgendetwas wichtiges gab es auf dem Planeten, er spürte es, er spürte auch das es hier sicher noch andere Probleme gab als das Imperium. //Vieleicht...hätte ich bei der Imperalen Armee bleiben solln...nein...Väterchen Nörgel hat mir schließlich die Augen geöffnet...Seuchen und Gift sind mein Leben...und dieser Imperator...\\, dachte sich Akkan, //Ach...es bringt nichts darüber nach zu denken...als erstes muss ich mir überlegen, was ich was zu essen herbekomm.\\
Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 20.12.2008, 22:56
"Warum ausgerechnet hier..." knurrte der Kommisar offenabr außer sich vor Wut, dass das Schiff immer noch nicht wieder bereit war und sah bei Kerzenlich auf die Karten vor sich: "Korris V....als hätten Orcs und Tyraniden den Planeten nicht schon genug verherrt...Verflucht dickköpfige Siedler....ausgerechent hier eine Makropole bauen und verteidigen wollen..."
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 21.12.2008, 22:24
Gerath half indess den Servitoren so gut er konnte , dachte aber währenddessen über den Planeten nach auf dem sie landen würden.
Korris V hmmm.
Ich weiß nicht viel über diesen Planeten , aber ich glaube gehört zu haben dass es hier gefährlich sein soll.
Das bedeutet wohl , so schnell wie möglich in die nächste Stadt kommen wäre ratsam.
Danach sehen wir weiter
Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 21.12.2008, 22:36
Kurz darauf sprangen die Generatorn und Motoren des Schiffes wieder an und die Systeme fuhren hoch.
Dadurch ein wenig beschwichtigt befahl der Kommisar, Verbindung zum Astartes aufzunehmen, welche sich auf dem Planeten befinden sollten und ihnen die Situation zu schildern, auch das sie nach 'Überlebenden' suchen und dann festsetzen sollten ohne diese zu töten.
Hierauf wurde der Funkspruch an den Planeten an die zuständigen Stellen geleitet, bevor die Flotte zur Landung auf den Militärhafen nahe der Makropole ansetzte.
Nachdem dies geschehen war wollte der Komisar direkt mit der Jagd nach etwaigen Flüchtenden beginnen, als ihn der Funkspruch eines nahen Horchpostens des Imperiums erreichte, das ein Verband orcischer Space-Hulks in Richtung des Planeten trifftete.
Aufgrund der Verzögerung im Astronomicum kam diese Warnung jedoch viel zu spät, so das man mit bloßem Auge die mächtigen Meteoritenschiffe der grünhäutigen Bastarde mit dem bloßen Auge erkennen konnte.
Ohne lange nachzudenken 'befahl' der Komisar dem planetaren Gouvenuer den Alarmzustand auszurufen und die Makropolen und Städte auf einen Kampf vorzubereiten.
Da die Space Marines jedoch nur kamen, wenn man ihre Hilfe erbat, sand der imperiale Kommandeur ein Hilfegesuch an die nahe Festung der Space Wolves, in der Hoffnung dass diese erneut ihre Treue zum Gottimperator unter Beweis stellen würden...
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 25.12.2008, 21:53
Gareth verließ das Schiff , nachdem er das wenige Gepäck , das er besaß, zusammengeräumt hatte.
"Endlich auf festem Boden", murmelte er leise.
Der junge Mann erschrack sichtlich als er mitbekam wie der Alarmzustand ausgerufen wurde.
Da kommt man gerade erst an und dann gleich sowas.
Das ist nun wirklich etwas... unpassend.
Am besten ich verlasse diesen Planeten so schnell wie möglich
Re: Das Zeitalter des Endes...
Anubis - 25.12.2008, 22:35
Akkan musste lächeln. Es wurde der Alarmzustand ausgerufen, er wusste jedoch nicht warum. //Aber was interessiert mich das auch...wenn der Planet in eine Kriegszone wird, kann ich meine neuen Seuchen und Krankheiten aus probieren...studieren wie sie auf die verschiedesten Lebewesen wirken.//, dachte er sich, während er mit langsamen und ruhigen Schritten sich durch die Menschenmenge quälte, welche hektisch umher eilten. Sich beaffneten und Kampfbereit machten.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Voros - 06.01.2009, 22:08
Auch Gorm war mit langsamen, bedächtigen Schritten auf dem Schiff unterwegs. Allerdings auf dem Schlachtkreuzer seines Ordens, welcher auf eben jenen Ruf des Komissars reagiert hatte. Langsam und elegant hielt es auf den Ursprung der Nachricht zu...
Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 06.01.2009, 22:22
"Wenigstens reagieren die Space Wolves auf den Ruf..." knurrte der Kommisar und warf einen Blick auf Karten und hörte sich schn fast väterlich geduldig sämtliche Berichte an.
Der Waaaagh! war groß...erinnerte schon beinahe an den, welcher von Ghazkull Mag Uruk Thraka nach Armageddon gebracht wurde.
"Warum hier....warum gerade dieses Welt....das macht doch keinen Sinn!" brüllte der Kommisar als er nicht weiterkam mit seinen Überlegungen und befahl dann die untersten Stockwerke der Makropole zu räumen und die Zivilisten nach oben zu evakuieren, da die orcischen Kampfbomba nichts gegen die dortigen Flakgeschütze unternehmen konnten.
Nachdenklich ging er auf den Balkon und starrte auf die grüne Woge die sich langsam auf die Nekropole zuschob.
"Jetzt kann nur noch ein Wunder für den Sieg sorgen...möge der Imperator über uns wachen!" knurrte er leise und starrte weiter von der Makropole herab.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Anubis - 06.01.2009, 23:13
Akkan hatte einen kleinen Sprengsatz versteckt, welcher eine Giftgaswolke und ein Korrisionsgas freisetzen würde, so bald ein Mensch oder Ork daran vorbei kam. //Väterchen Nurgle ich schenke dir diese Seuche die ich entwickelt hab...ich hoffe du wirst deinen Blick auf mich werfen//, dachte sich Akkan und begab sich in die Höheren Regionen der Makrople. Sein Plan stand, sich unter die Kämpfenden Mischen, Seuchen und Krankheiten freilassen, die Mensch und Tier schnell töten und die die es überleben würden von den Krankheiten dahin gerafft werden. //Und das alles...all dieser Tod durch Seuchen und Krankheiten schenke ich dir Väterchen...//
Der erste Mob der die Makropole erreichte bestand nur aus Madboys. Der Mob stürmte mit hoher begeisterrung vor und feuerten auf alles was sich bewegte, denn sie waren der Meinung das sich auch unsichtbare Feinde sie umgeben. Madboys konnte man gut als verwirrte verrückte Orks nennen, doch in manchen Momenten waren sie wahre Genies.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 07.01.2009, 19:18
Gerath eilte panisch in der Makropole umher und versuchte ein Versteck oder eine Fluchtmöglichkeit zu finden.
Doch ihm erging es wie wahrscheinlich vielen in dieser Stadt , er musste sich eingestehen dass es keinen Ausweg gab.
Schließlich gab er resigniert auf.
Dann hoffen wir mal , dass diese imperialen Idioten lange genug aushalten
Wie zur Beruhigung griff er an den versteckten Bolter, den er mit sich trug , wohl wissend , dass dieser ihm im Ernstfall nicht sonderlich viel nützen würde.
Am besten ich suche mir irgendein Haus in dem ich das Ganze gut beobachten kann
Re: Das Zeitalter des Endes...
Altus - 07.01.2009, 19:23
Ohne Vorwarnung tat es einen ohrenbetäubenden Schlag am Raumhafen, welcher eine Druckwelle nach sich zog, der selbst die Makropole erschütterte.
"Was im Namen des Imperators...." fluchte der Kommisar, dem der Feldstecher aus der Hand feil, nachdem er den Grund gesehen hatte. Der Raumhafen war mit einem Schlag eingeäschert worden.
"Das....kann nur heißen, dass der Waaaaagh! einen Kratamacha dabei hat....Das....könnte zum Problem werden...." fluchte der Kommisar weiter und ging zurück in den Kommadoposten um das mit den anderen Offizieren zu besprechen.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Anubis - 07.01.2009, 19:59
Akkan sah sich kurz um und schluckte. "Verdammte Scheiße.", kam es von Akkan und er schluckte, "Was war denn das?" Er sah sich um und zog seine Bolterpistole und lud sie mit Seuchenmunition. //Ich werde das überleben...oder in Väterchens Reich eintreten.//, dachte sich Kasai.
Die Madboys drangen langsam vor und wirkten plötzlich etwas verunsichert, doch als sie die erschütterung spürten erfüllte sie wieder der alte Kampfgeist und stürmten voran, im moment waren sie nur vereinzelt irgendwelchen Menschen begegnet. Diese lebten aber nicht lang genug um zu berichten das die Madboys von einen Warphead angeführt wurden.
Re: Das Zeitalter des Endes...
Sarkos - 07.01.2009, 23:51
Gerath fand schließlich einen geeigneten Ort um sich zu verstecken.
Er hatte einen Zugang zu einem älteren Teil der Kanalisation gefunden.
Na toll , das ist ja wirklich ein berauschender neuer Duft den ich da entdeckt habe.
Aber immernoch besser als von den Grünhäuten erwischt zu werden
Mit diesen Gedanken öffnete er die Luke und stieg eine alte Leiter nach unten.
Die letzten Sproßen waren aber anscheinend etwas brüchig , so dass er den letzten Teil nach unten stürzte.
Mühsam rappelte er sich wieder hoch und machte seinen Bolter bereit.
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