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Alle Beiträge und Antworten zu "Bitterwind-RPG"
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.12.2008, 00:06Bitterwind-RPG
Einleitung:
Wir schreiben das Jahr 2520... Was ist mit unserer Welt bloß geschehen? Sie ist zu einem Schlachtfeld zwischen Gut und Böse verkommen, jedoch wissen die meisten Gut oder Böse überhaupt zu unterscheiden? Wurde die Menschheit geschaffen um sich gegenseitig zu zerfleischen? Die Gründe sind uns allen bekannt doch warum geschieht dies?
Die Erde ist ein grauenhaftes Abbild dessen geworden was sie einst war und doch verunstaltet man sie noch weiter. In 500 Jahren Menschheitsgeschichte wurden 3 weitere Weltkriege ausgelöst und jeder forderte eine erschreckende Anzahl an Opfern. Der große Krieg von 2023... die Mechanoidenschlacht im Jahre 2184... und das Schlachtenmassaker 2432... Dies alles brandte sich in das Antlitz unserer Erde und nun kämpfen die letzten vereinigten Fraktionen entweder um Ressourcen, die Vorherrschaft oder manche auch um den Frieden. Wird die Erde je wieder so sein wie sie war? All dieses Leid, Schmerz und Verderben durch den Menschen. Es gibt nur noch einen Gott, nämlich den Krieg und er wird so lange durch die Länder ziehen bis wir uns entweder selbst vernichten oder uns eine neue Heimat suchen müssen. Der blaue Planet, vom Krieg verstümmelt und in Blut getaucht...
Frank Lagred, verstorbener Offizier
letzte, holographische Übertragung der Incroporate Fraktion
Hier beginnt daseigentliche RPG (Und vergesst nicht, die Schrift in blau und wenn ihr mit einem NPC schreibt die Schrift in grün).
Viel Spaß!
mfg
die SL
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.12.2008, 15:52
Kurz zog ein weißes Licht vorbei. Schon wieder. Und wieder. Es war jeden Tag der gleichen Anblick. Aleksander zog sich den schweren Mantel enger, der Lift hatte sein Ziel bald erreicht und würde ihn in die Kälte lassen. Sanft kam die Ebene zum stehen, eine schwere Sicherheitstür glitt zur Seite und gab den Blick auf eine massive Wand frei. Verschiedene Markierungen befanden sich darauf, Wegweiser, Daten. Routiniert schlug Aleksander den Weg nach links ein, passierte mehrere Soldaten, welche ihn sofort grüßten und stand vor einem Tor. Er gab einem Soldaten, welcher in einem angrenzenden Raum für die Tore zuständig war, ein Zeichen und mit einem leisen Zischen glitten die Tore auseinander, gaben den Blick auf die kalte Sonne frei. Aleksander trat einen Schritt hinaus, hinter ihm verschloss sich das massive Tor wieder und er hörte, wie der Schild wieder hochgefahren wurde. Eisiger Wind umspielte ihn, ließ seinen Atem gefrieren. Er hörte Motoren, ein Petr-Aufklärungsflugzeug flog über ihn hinweg, blieb über einer freien Fläche in der Luft. Mit einem kurzen Donnern riss der Boden in der Mitte auseinander, machten Platz für eine Landeplattform und nahm das Petr-Aufklärungsflugzeug auf. Und verschwand dann wieder so rasch wie sie gekommen war. Aleksander steuerte die einzelnen Positionen der Wachen und Geschützbesatzungen an, hörte, dass kein Feind gesichtet wurde und ging wieder auf den Bunker zu. Verbündete hatten sie hier nicht, waren auf sich gestellt. Und mit der ASOR hatten sie den Feind um sich herum. Aleksander schritt wieder in den Bunker, stieg in den Lift und fuhr die Etagen wieder hinunter. Um ein Haar hätte er einen Termin vergessen...
Re: Bitterwind-RPG
derRofler - 09.12.2008, 16:37
Simon sah auf das Klima-kontrollarmband. Es waren -51.6 °F Luftfeuchtigkeit 24%. Er blickte in richtung der untergehenden Sonne, wenn er noch hier draußen war wenn die Sonne am Horizont verschwunden war würde er erfrieren. 'Verdammt nochmal, wenn wir noch längsamer wären würden wir rückwärtsbohren.' dachte ern sich. Er sah in das Loch neben ihm und drehte sich noch einmal richtung Sonne. "LEUTNANT WEIR! SCHAFFEN WIR DAS HEUTE NOCH?" "DAS EIS GEFRIERT SCHNELLER ALS WIR ES SCHMELZEN KÖNNEN!" 'verdammt, wieder ein Tag verloren' "OKAY, MACHT SCHLUSS FÜR HEUTE" Er ging zum H.A.G., holte das Seil aus und lies es hinuntergleiten "ICH HABS" kam es von unten. Simon betätigte den einholfunktion. Dann holte er die anderen beiden arbeiter heraus. Leutnant Weir fragte: "Sind sie noch sauer auf mich?" "Nein"antwortete "Und warum haben sie dann nicht das Funkgerät benutzt?" "Und warum bist du mir noch sauer" Weir schnaubte. "Strafe muss sein, wenn ich ständig ein Auge zudrücke würde das in einer Anarchie enden. Ich würde niemanden diesen Job wünschen." Das stimmt wirklich, er war sogar nichtmal an der Oberfläche zufrieden. "Scout seven, bitte öffnen sie die rechte Lucke." Der Pilot führte den Befehl sofort aus. Die vier Männer gingen hinein. Ein Roboter kam heraus, er trug einen langen Schlauch und füllte das Loch mit Beton voll. Dann zog er das H.A.G. in den Scout. Als Simon im Cockpit saß fühlte er sich wieder viel besser. Die eisige Luft hatte ihm zu Schaffen gemacht. wenn sie morgen fanden was sie suchten wären allerdings alle Strapatzen dafür ein guter Preis gewesen.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 09.12.2008, 17:41
Ashelia machte ihren täglichen rundgang um zusehen das alles genau nach Plan läuft. Als sie beim Hangar ankam gab sie der Wache einen Blick und das Tor öffnete sich. Im Hangar war es immer im vollen gange, es wurden immer wieder Flugzeuge repariert, besichtigt ob alles in Ordnung ist und Piloten die Flugzeuge testeten. Nach ihrem rundgang ging Ashelia zur Überwachungszentrale. "Ist was in der nähe wovor wir uns fürchten müssten?", fragte Ashelia den Leiter. "Bisher sehen wir nichts verdächtiges scheint alles ruhig zu sein. Doch sollte sich etwas tun werden wir Sie sofort informieren.", gab der Leiter der Überwachungszentrale zur Antwort. "Gut!", sagte de Dashe und ging. In ihrem Raum angekommen, ging sie zu ihrem Schreibtisch und schaute sich den ganzen Papierkram an. "Na dann an die Arbeit.", sagte sie sich in Gedanken und setzte sich hin und begann.[/b]
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.12.2008, 18:06
Cynthia lehnte sich entspannt in ihren Schreibtischsessel, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und hatte die Füße bequem auf den metallisch glänzenden Schreibtisch gelegt. Ihre schwarze Sonnenbrille verdeckte ihre Augen welche geschlossen waren. Das weiße Licht welches grell durch das gigantische Panzerfenster hinter ihr fiel flutete den Raum. Auf dem großen Computerbildschirm über der Tür zuckte der Equalizer zu dem Rythmus von Back in Black von ACDC auf und ab. Diese Band und das Lied waren zwar schon über 500 Jahre alt und allesamt verstorben doch Cynthia mochte den Klang und es passte irgendwie gerade so gut zu ihrem Gemütszustand.
Nach einiger Zeit nahm sie die Sonnebrille ab, legte sie auf den Schreibtisch und nahm die Füße vom Tisch um sich mit ihrem Sessel zum Fenster drehen zu können. Sie blickte auf das Schneegestöber das Draußen herrschte und erkannte dabei nur wenige Soldaten außerhalb der Wohnmodule oder dem unteren Teil von Earthluna. "Serenety?", fragte Cynthia nach einiger Zeit worauf der Equalizer auf dem Bildschirm sich veränderte. "Systeme online." antwortete eine den ERC-Soldatinen ähnliche Stimme. "Schalte bitte die Musik aus...", sprach sie leise und blickte verträumt auf die weißen Ebenen hinaus. "Wie ihr wünscht.", kam es zur Antwort und es wurde still in dem Raum. Nur ein leises Rauschen der Belüftungssysteme war zu hören. Sie hatte das Gefühl in ihrem Sessel einzuschlafen als sie wieder die Stimme des Hauptcomputers vernahm. "Sir, jemand will euch sprechen. ECS-, CS-S Kennung.", Die Kommandantin schreckte dabei ein wenig hoch und drehte sich wieder zu ihrem Schreibtisch. "Du kannst die Tür freigeben.", sagte sie worauf die metallerne Flügeltür sich öffnete. Eine Soldatin der ECS trat in den Raum, wobei ihre Stiefel bei jedem Schritt auf dem Boden metallisch klackten. Sie blieb vor dem großen Schreibtisch stehen und legte zum Gruß die Hand auf die gepanzerte Brust. "Sir, CS-S Lynna Javis, Sir!", sprach die Soldatin. Cynthia bedeutete ihr mit einer Handbewegung das sie fortfahren durfte. "Wir haben ein Datenmuster welches der ASOR gleicht aufschnappen können, jedoch benutzt diese Art von Übertragung komplett andere Verschlüsselungscodes welche die ASOR ansonsten verwendet.", berichtete die Soldatin ihr. "Keine weiteren Untersuchungen. Es bringt uns nichts jedes einzelne Datenfragment zu entschlüsseln.", meinte sie und dachte kurz nach. "Soll ich berichten das wir den Vorfall als garnicht geschehen betrachten sollten Sir?", fragte die Soldatin schnell. "Mach das...", antwortete ihr die Kommandantin und gab ihr die Erlaubnis sich zurück zu ziehen. Dies machte sie ein wenig nachdenklich, denn warum sollte die ASOR ihre vor kuzem erst ernuerten Sicherungscodes schon wieder ändern?
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.12.2008, 18:28
Müde lehnte sich Aleksander über den Schreibtisch, tippte Daten in seinen Laptop und kontrollierte die Truppenstärken. Auf vier Bildschirmen an der linken Wand seines Büros konnte er die Oberfläche der Basis kontrollieren und auch im Inneren zwischen den Überwachungsgeräten herumschalten. Doch mehr als dichte Schneeflocken sah er auf den Bildschirmen nicht. Mit einem Tastendruck rief er die Fortschritte der neuen Einheiten auf und wie lange sie noch benötigen um Einsatzbereit zu sein. Dann beordete er mehr Materialien aus den Fabriken für die neuen Fahrzeuge, speicherte die Daten sicher ab, klappte den Laptop zu und lehnte sich zurück. Aus einer Mini-Bar schenkte er sich Wodka in ein Glas ein, lehnte sich vor seinem Schreibtisch zurück in den Sessel und schloss die Augen.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.12.2008, 19:26
Cynthia ging zu einem kleinen, stählernen Metallschrank der links in ihrem Büro an der Wand befestigt war. Auf einem Display gab sie einen schnellen Code ein worauf sich die Schranktür klickend öffnete. Sie nahm ihre beiden Pistolen aus dem Schrank, befestigte sie an ihrer Hüfte und nahm noch die HRK welche sie vorerst an die Wand lehnte. "Können wir das Signal zurück verfolgen Serenety?", fragte sie während sie die einzelnen Komponenten ihrer Kevlarrüstung an ihrer Uniform befestigte. "Das Datenmuster wurde von mir bereits infiltriert und weiter verfolgt. Es geht bis in das ehemalige Sibirien zurück doch weiter konnte ich es nicht verfolgen. Lokale Störungen verhinderten eine genaue Erfassung.", antwortete ihr der Computer. "Schick die Daten in die Valhalla-Einheit 21.", sagte sie während sie in den rechten Handschuh ihrer Körperrüstung schlüpfte. "Datentransfer abgeschlossen. Darf ich fragen was ihr vor habt Sir?" Cynthia nahm ihr HRK Gewehr in die Hand und stellte es mit dem Lauf nach Unten auf den Boden. "Ja, ich werde der Sache selbst nachgehen.", mit diesen Worten verschwand sie aus dem großen Raum und fuhr mit dem Personenlift nach Unten. Sie eilte durch die Evakuierungsgänge um nicht zu viel Aufsehen zu erregen. Nach einer weiteren Liftfahrt gelangte sie in einen der kleineren Hangars wo sich kaum jemand auf hielt. Es war nur Platz für drei der Valhalla Jäger. Der große Hangar war am anderen Ende der Basis. Sie kletterte zum Cockpit des Jägers hoch und öffnete es. Sie legte ihren Hand auf einen kleinen Scanner, welcher sie abglicht. Ohne eine CS-Kennung ließen sich die Systeme nämlich nicht einmal hochfahren. Die Lichter innerhalb des Cockpits schalteten sich ein und die Antriebssysteme fuhren hoch. 'Kennung der CS-K erkannt. Systeme werden hochgefahren. Cockpit wird verriegelt.' Stand auf einem kleinen Monitor wärend der Valhalla Jäger langsam in die Höhe schwebte. 'Einheit einsatzbereit. Tarnkappensystem auf Standby.' Blinkte wieder auf dem Monitor auf. Cynthia setzte sich ihre Sonnenbrille wieder auf und betätigte dabei einen Knopf worauf sich eine kleine Klappe in der Armlehne des Sitzes öffnete und ein Steuerknüppel erschien. 'Turbinenschub auf Maximum.' Erschien wieder auf dem Monitor als sie einige Holotasten betätigte und sich das Einschlussfeld des Hangars öffnete. Die Kommandantin drückte einen Schalthebel nach Vorne worauf der Jäger aus dem Hangar in einen weitläufigen Tunnel schoss. Eine Holographische Anzeige blendete ihr die Meter bis zum Ausgang ein. Mit einer Seitwärtrolle verließ sie den Tunnel nach Draußen und jagte mit weiteren Fassrollen gen Himmel zu. Sie schrie vor freude auf und drückte den Steuerknüppel nach Vorne worauf sie nach Unten schoss. Als die Anzeige mit der Entfernung zum Boden in Meter kritisch wurde und rot aufblinkte drückte sie ihn wieder nach Hinten und flog dabei über die ECS Basis hinweg.
Nachdem sie über das offene Meer gekommen war ladete sie die Daten die Serenety in die Mainframe des Valhalla geladen hatte in den Autopiloten und ließ sich die Flugstrecke berechnen. Die Antriebssysteme ladeten sich auf und mit einem Ruck durchbrach der Jäger die Schallmauer.
Nach ein paar Stunden Flugzeit zeigte ihr der Bordcomputer an das sie sich nun direkt über der Grenze zu Sibirien befand. An dieser Stelle deaktivierte sie den Autopiloten und wechselte auf manuelle Schaltung um. Sie ging in den Sinkflug, mitten in das Schneegestöber dieses Landes. Es verhielt sich auch nicht anders als wie in der Gegend um Earthluna. Plötzlich blinkten die Radarsysteme auf. 'Fremdartige Struktur erfasst. Datenmuster und Genom unbekannt. Keine Daten verfügbar.' Stand auf dem Bildschirm. Cynthia war nun ziemlich nahe am Boden und sie wusste nicht was das Radar erkannt hatte und sie war sich unsicher ob es sich um Strukturen der ASOR handelte.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 09.12.2008, 19:46
Als Ashelia endlich mit dem Papierkram fertig war, verstaute sie das Zeugs. "Captain, ein Jäger der CSJ ist in unseren Sicherheitsbereich eingedrungen.", tönte es aus dem Stöpsel in Ashelias Ohr. "Warnt ihn, dass wenn er den Bereich nicht verlässt mit Waffengewalt vom Himmelgeholt wird.", sagte Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.12.2008, 19:57
Vladimir schrak aus dem Schlaf hoch, als plötzlich ein ständiger piepender Ton erklang und zusammen mit einem blinkenden Licht auf etwas aufmerksam machten. Die Systeme hatten einen Fremdkörper entdeckt, sofort rief Vladimir die Bilder ab. Er konnte durch den dichten Schnee schwer etwas erkennen, sah aber deutlich einen schwarzen Schatten. Ein zweiter Ton, diesmal lauter, erklang und zwei weitere Lampen leuchteten auf.
"Fremdkörper nähert sich schnell der Basis", gab eine monoten Frauenstimme durch die Lautsprecher weiter. Vladimir zögerte nun kaum mehr und legte einen roten Schalter um, löste somit erhöhte Alarmbereitschaft aus.
Aleksander sprintete den Korridor entlang, noch immer gab die Frauenstimme die Warnung eines anrückenden Fremdkörpers durch. Durch sein Com-Gerät befahl er einem Abfangtrupp das fremde Objekt abzufangen. Weiters gab er den Truppen an der Oberfläche durch die fünf nicht aktiven Flugabwehrbatterien hochzufahren. Zum Glück waren die Restlichen in Dauerbereitschaft und immer bereit. Aleksander stieg in den Lift, drückte wild die Taste für nach oben und rauschte hinauf.
'Ob es die ASOR war? Ein feindlicher Bomber mit einer neuentwickelten Massenvernichtungswaffe?', Aleksander befürchtete das Schlimmste. Noch bevor der Lift zum Stehen kam sprang der Befehlshaber der NRF hinaus, rutschte etwas über den Boden und steuerte auf die Tore des Haupthangars zu. Zwei Soldaten erwarteten ihn bereits, führten ihn in die 2 Hangarhalle des Haupthangars, in welcher große Hektik herrschte. 3 Wasili-Jäger wurden gerade in Position gebracht, die Piloten berieten sich und nahmen die neuesten Daten über das fremde Objekt an sich. Anspannung stand in ihren Gesichtern geschrieben, genau so wie in jenes von Aleksander. Sie alle befürchteten einen Angriff der ASOR. Aleksander eilte zu ihnen.
"Meine Herren", grüßte er. "Der Fremdkörper nähert sich schnell, fangt ihn ab und lassen Sie ihn sich identifizieren. Sollte er nur irgendwelche Dinge mit der ASOR, schießt ihn ab. Alles andere beschießt nicht, bevor sie nicht das Feuer eröffnet haben. Fragt sie nach dem Vorhaben, und nun. Viel Glück!"
Aleksander nickte ihnen zu, hoffte alle wieder zu sehen und lief von der Startrampe. Mit einem Ruck setzte sich die Plattform in Bewegung, der Boden riss über ihnen auf, natürliches Licht fiel hinab und beleuchtete die Jäger, welche soeben die Getriebe zündeten.
Nikolai überprüfte die Instrumente, stellte zufrieden fest, dass sie funktionierten. Er blickte über die Schultern zu seinen zwei Kameraden, klappte sein verspiegeltes Visier hinab und zündete die Triebwerke. Er bewegte eine in der Armlehne eingelassen Kugel und langsam erhob sich der Jäger. Dann aktivierte Nikolai einen weiteren Knopf und die drei Jäger setzten sich sofort in Bewegung. Er liebte diesen Moment, kurz nach dem Start mit so einer enormen Geschwindigkeit zu fliegen. Seine 2 Kameraden folgten ihm. Nach wenigen Minuten tauchte das Symbol des Fremdkörpers auf seinem Bildschirm auf.
"Wir fliegen über ihn drüber und wenden. Rot Zwei übernimmt die Steuerboardseite, Rot Drei Backboard. Ich halte mich über ihn", befahl Nikolai und ernetete als Bestätigung zwei grüne Lichter auf seinem Display. Seine Handflächen wurden nass, sicherheitshalber aktivierte er 5 Archer Raketen.
Mit einem Jauchzen zogen die drei Jäger über dem Fremdkörper hinweg, wendeten mit einer Rolle und näherten sich. Nikolai hatte diese Fliegerart noch nie bei der ASOR gesehen, es musste sich um jemanden anderen handeln. Sie bezogen Position.
"WJ-078 Rot Eins Leiter an unbekanntes Flugobjekt. Sie befinden sich über dem Gebiet der NRF, identifizieren Sie sich", nahm Nikolai den Kontakt auf und wartete auf eine Antwort. Langsam wanderte seine rechte Hand zur Feuerkonsole, in der Hoffnung nicht die ASOR unter sich zu haben und somit keine Raketen verschwenden zu müssen...
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.12.2008, 20:46
Cynthia erschrack als drei Jäger über sie hinweg sausten. 'Unbekannte Flugobjekte erfasst. Langstrecken Seeker Missiles auf voller Leistung, Tarnkappensystem einsatzbereit, Täuschkörper einsatzbereit.' Erschien blinkend auf ihrem Monitor doch da hörte sie eine Stimme durch ihr Headset. Die Sprache war russisch doch das Übersetzungsmodul des Bordcomputers machte es für sie verständlich. NRF? Dies hatte sie noch nie gehört. 'Objekte haben sie als Ziel erfasst' stand wieder auf dem Bildschirm. 'Ok jetzt bloß keinen Fehler machen...', dachte sie sich und schaltete in den Funkkanal des unbekannten Jägers. Sie tippte schnell den Identifizerungscode ihres CS-VH Jägers ein und schaltete dann in den Sprachmodus um. "CS-VH Valhalla Einheit 21, CS-K Cynthia Tharis, Kommandantin der ECS. Wir haben ein Datenmuster abgefangen welches der ASOR glich jedoch andere Sicherheitscodes benutzt. Dies erregte unsere Aufmerksamkeit da die ASOR erst kürzlich ihre Codes geändert hat. Ich weiß nicht was die NRF ist doch ich bitte um freies Geleit und eine Unterkunft wenn ihr nicht zu den Schlächtern der ASOR Hunde gehört.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.12.2008, 21:01
Nikolai war überrascht. Er hatte noch nie etwas von einer ECS gehört und nach ihrer Wortwahl zu Mute waren sie keine Freunde der ASOR. Mit einigen Tastendrücken fuhren er und die anderen 2 Jäger ihre aktiven Waffensysmte in den Bereit-Modus.
"Bitte warten Sie einen Moment", teilte er ihr mit, wechselte den Funkkanal und setzte sich mit der Basis in Verbindung.
"Sir. Der unbekannte Flieger identifizierte sich als CS-VH Valhalla Einheit 21, CS-K Cynthia Tharis, Kommandantin der ECS. Nach ihrer Wortwahl nach, nehme ich an sie ist nicht gut auf die ASOR zu sprechen. Des Weiteren bittet sie um freien Geleit und eine Unterkunft", gab Nikolai an die Basis und zu seinem Befehlshaber durch.
Er hörte die Stimme Aleksanders durch das Funkgeröt rauschen.
"Gut, geleiten Sie sie. Landeerlaubnis auf Hangarplattform 3-C, Hangar 1. Ich erwarte Sie dort", beendete der Befehlshaber.
Nikolai wechselte wieder auf den Funkkanal um mit der Kommandantin zu kommunizieren.
"Erlaubnis erteilt, bitte folgen Sie mir. Wir werden in wenigen Minuten eintreffen, der Befehlshaber erwartet sie", gab Nikolai an sie weiter und flog an die Spitze. Sie überqeurten weiße Schneefelder und einige Berge als dann im Schneetreiben schemenhaft die basis sichtbar wurde. Die Plattform war bereits hochgefahren, Nikolai ging in den Schwebeflug über und landete seinen Wasili-Jäger, die Kommandantin der unbekannten Fraktion ging ebenfalls neben ihm hinunter, die zwei anderen Jäger folgten ihnen. Dann fuhr die Plattform wieder in die Erde hinab und kam zum Stehen. Nikolai erkannte Aleksander, welcher sie mit einigen Soldaten bereits erwartete.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.12.2008, 21:22
Cynthia folgte den Jägern und steuerte auf die Platform zu. Sie fuhr die Waffensysteme ein und die Hilfstriebwerke stabilisierten den Valhalla Jäger. Hastig fuhr sie das System hinunter und nahm ihre Sonnenbrille ab um nicht irgendwie unsypathisch aufzutreten. Sie schlüpfte in einen Mantel und stieg aus dem Cockpit. Sie erkannte mehrere Soldaten die bei einem etwas älteren Mann standen. Sie näherte sich langsam und hob sicherheitshalber die Hände über den Kopf.
Re: Bitterwind-RPG
derRofler - 09.12.2008, 21:46
"Was genau erhoffst du dir zu finden? Dort unten war eine Wüste, da kann nichts sein, Comander" "Ich habe meine Gründe... Ich suche Dinge aus der vorherigen Epoche" "und du glaubst du weißt was du da unten finden wirst?" "So ist es." für Simon war das Gespräch nun zu Ende. Leutnant Weir war anderer Meinung, er wollte gerade wieder anfangen als Simon ihm wiedersprach: "Ich will euere Moral nicht pushen, in dem ich euch, möglicherweise falsche, Hoffnung mache. Sie können wegtreten." "Sir!" Weir salutierte und er verließ den Raum. "Uhh..." Simon brach beinahe zusammen. Er ließ sich auf den nächsten Stuhl sinken. Er vertrug die halbgiftige Luft kein bisschen. Er nahm eine Sauerstoffflasche und ein Beatmungsgerät und inhalierte puren Sauerstoff bis es ihm wieder normal Atmen konnte. Er wollte keine Schwäche vor seinen Soldaten zeihen, erst recht nicht vor seinem wiederspenstigsten Leutnant...
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.12.2008, 22:10
Aleksander musterte kurz den Neuankömmling. So jung und schon Kommandantin, dachte er. Er trat auf sie zu und setzte ein Lächeln auf. Er wollte es sich nicht vermiesen. Durch die Sprachaufzeichnungen von vorhin wusste er, dass sie Deutsch sprach.
"Cherzlich Wilkommen in der Basis der NRF. Ich bin Aleksander Dostojewski, Befehlshaber und Anführer der NRF. Was treibt Euch in die fernen Eiswüsten Sibiriens?", fragte er in gebrochenem Deutsch.
"Erzählt mir es unterwegs, wir wollen doch nicht ewig chier stehen", schlug er vor und ging los, führte sie durch Korridore, bis sie schließlich in einem größeren Besprechungsraum Platz nahmen. Aleksander ließ mehrere Getränke und Speisen auftischen, 5 Soldaten hatten unbemerkt vor dem Raum Stellung bezogen. Noch immer befürchteten sie die ASOR.
"Also, Ihr sagtet, Ihr wäret von einer ECS? Erzählt mir bitte mehr davon", bat Aleksander sie höflich.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.12.2008, 22:24
Sie musterte Aleksander kurz bevor sie zu einer der Wodkaflaschen griff und sich in ein kleines Gläschen etwas von der glasklaren Flüssigkeit goss. Sie stürzte den Inhalt hinunter bevor sie anfing zu erzählen. "Die Enhanced cybernetic States sind ein Zusammenschluss verschiedener Völkergruppen in den Tiefen der Eiswüste von Grönland. Es ähnelt in etwa eurer lauschigen Gegend hier. Nun, sie existiert seid 2022 und wurde seid dem stets größer. Wir leben eher zurück gezogen und machen uns kaum bemerkbar. Die ECS fungiert also eher hinter den Kulissen. Wir stellen die ASOR als den Aggressor hin und da sie meinen Vater ermordet haben, bin ich ihnen ohnehin noch etwas schuldig. Wir haben ihre Schwachpunkte ausgeforscht und haben vor einiger Zeit das Projekt QX-Alpha gestartet um mit dem auslöschen der ASOR die Welt wenigstens von ihnen zu befreien.", sprach sie und leerte sich etwas von dem Wodka nach. "Und was macht ihr in dieser Gegend so nahe an der ASOR?"
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.12.2008, 22:32
Aleksander konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er die Kommandantin zum Wodka greifen sah. Er nahm sich ebenfalls ein Glas, schenkte sich Wodka ein und stürtzte den Inhalt hinab.
"Chalso, wir chaben uns vor langer Zeit aus der ASOR cherausgebildet. Waren nicht zufrieden mit ihrerm Verhalten und ihrer Politik. Chalso nahem einige Männer das Geschick selbst in die Chand, führten mehrere Mitglieder der ASOR weg und gründeten die NRF, die Neue Russische Föderation. Sie führten einen Guerillakrieg gegen die ASOR, doch waren machtlos. Chalos gründeten sie chier in Sibirien eine Basis, zogen Streitkräfte hoch. Mein Vater starb ebenfalls im Kampf gegen die ASOR Schweine und auch ich schwor ihnen Rache. So wurde ich vor einigen jahren zum neuen Anführer erklärt und leite die Geschicke der NRF. Doch sagt mir bitte, wie kann ein so junger Mensch schon Kommandant sein?",fragte Nikolai, schenkte sich nach und trank erneut das Glas auf einmal aus.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 09.12.2008, 23:32
"Ich fliege nul dulch.", sagte der Pilot des Jägers.
"Du willst durchfliegen? Schön aber nicht ohne überwachung.", sagte Ashelia. "Los RCV eins, zwei und drei werden ihn begleiten.", befahl sie.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.12.2008, 23:38
Cynthia wischte sich eine blaue Strähne aus dem Gesicht und musste sich den Mantel ausziehen da ihr viel zu heiß war. Doch sie wollte nachziehen und schenkte sich ein weiteres Glas nach. "Also... wenn euch dies schon verwundert, wie muss es euch dann ergehen wenn ihr wüsstet wie die Soldaten der ECS aussehen?", fragte sie spaßend und lehnte sich zurück. "Ich habe als Rekrutin in der ECS angefangen und habe es bis zu CS-CL geschafft." Sie bemerkte das Aleksander nichts besonderes damit anfangen konnte. "...bis zum Colonel mit anderen Worten. Nun damals gab es einen Anwärter auf die Kontrolle der ECS. Greg Sullivan hieß dieser Anwärter doch er war schon lange zuvor zur ASOR übergelaufen.", sagte sie, zog in einer fließenden Bewegung eine ihrer Pistolen und legte sie klackend auf den Tisch. "Ich habe ihm einen Schuss in sein verdammtes Genick geholzt damit dieser Verräter nicht mein einziges Zuhause, die ECS an die ASOR verrät.", presste sie ein wenig durch den Gedanken sauer gemacht hervor und verschrenkte die Arme vor der Brust ihrer Kevlarrüstung. "Ich wurde dann vom Rat gefragt ob ich die neue Anwärterin sein wolle... Soüberrumpelt wie ich war nahm ich an und habe es eigentlich nicht bereut. Wir sind eigentlich eine friedliche Fraktion doch die ASOR verdient mehr als bloß den Tod...", sagte sie immer noch leicht gereizt und hob ihr Glas an die Lippen. "Ihr denkt also gleich darüber, oder wie sehe ich das?"
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 10.12.2008, 16:50
"Aus Euren Worten cheraus zu chören war, sage ich: ja, wir verabscheuen diese Bastarde der ASOR, die vielen Leuten, Freunden und Soldaten das Leben nahmen" Aleksander schwieg kurz, dachte an die treuen gefallenen Kameraden, schenkte sich erneut ein und stieß im Stillen auf sie an.
"Unser Primärziel ist es, sie endgültig zu vernichten, keiner ihrer Anführer darf entkommen. Dafür chaben sie zu viel schreckliches Getan" Aleksander schwieg erneut, er wusste, dass vermutlich viele ihr Leben lassen werden, für den Zeitpunkt einer ASOR freien Welt.
"Doch sagt mir, wie gedenkt Ihr, nun fortzufahren? Sollen wir weiter getrennt leben, oder gemeinsam gegen die ASOR vorgehen? Ich sehe mehr Chance für eine endgültige Vernichtung, wenn wir uns verbünden", schlug Aleksander vor. Dann kam ihm in den Sinn, vielleicht doch etwas vorschnell gehandelt zu haben.
"Natürlich nur wenn Ihr wollt. Sollte Ihr Zeit benötigen, ich biete Euch eine der besten Unterkünfte an. Wenn Ihr noch andere Dinge braucht, lasst es mich wissen. Ein Feind der ASOR ist hier stets wilkommen und unser Gast. Also teilt es mir bitte mit, wann Ihr wollt", sagte Aleksander. Er war die Redegewohnheiten und anderen Formalitäten der deutschen Sprache kaum gewohnt und konnte sie auch nur, da sie eine Zeit lang ein paar deutschsprachige Soldaten in ihren Reihen hatten.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 10.12.2008, 18:25
Cynthia dachte kurz über sein Angebot nach. Es kam ein wenig vorschnell doch wenn sie wirklich ein gemeinsames Ziel verfolgten so wäre dies perfekt um endlich damit abzuschließen. Die ECS selbst wartete noch auf einen Schlag gegen die ASOR doch dies erschien ihr recht sinnvoll, auch wenn das QX-Alpha Projekt noch nicht vollendet war. "Habt ihr hier einen Raum in welchem ich ungestört sein kann und welcher über einen Holoprojektor verfügt? Ich habe keinen unserer kleinen Projektoren dabei."
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 10.12.2008, 18:32
"Natürlich besitzen wir soetwas, bitte folgen Sie mir", sagte Aleksander und erhob sich aus den bequemen Stühlen. Er verließ mit Cynthia den Konferenzraum, betrat eine kleine Halle und führte sie von dieser in einen angrenzenden Besprechungsraum.
"Gleich chier chinter diesen Türen. Ich werde chier warten, solltet Ihr etwas benötigen, lasst es mich wissen. Und keine Panik, ich werde Euch nicht zuhören", grinste er und öffnete ihr eine Tür.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 10.12.2008, 19:18
Cynthia ging in den Raum und seufzte leise als sie sah, dass die Tasten des Holoprojektors in dem Besprechungsraum in Russisch gehalten waren. Sie versuchte sich an die Sprache zu erinnern und es gelang ihr mit Müh und Not den Code zu dem Holokanal der ECS zu erreichen. Das Bild von CS-R Michael Vranik, einem etwas älteren Mann mit einem kurzen Schnauzbart und müden braunen Augen erschien auf dem Projektor. "Sir, ihr seid spurlos ohne bescheid zu sagen verschwunden! Serenety wollte uns auch nicht preis geben wo ihr euch befindet. Wo seid ihr?", fragte er erstaunt mit einer leichten Empörung in der Stimme. "Ich bin in einem fremden Basislager der NRF. Mir eght es gut...", antwortete sie ihm und fühlte sich durch Vraniks Auftreten ein wenig gereizt. "NRF? Um was handelt es sich dabei schon wieder?", fragte das Ratsmitglied erzürnt. "Ich stelle hier die Fragen CS-R. Sprecht mich nicht noch einmal so an oder ich degradiere euch für drei Zyklen zum putzen der Deimos-Bomber.", erwiderte Cynthia kühl. "Ja Sir...", murmelte Vranik etwas kleinlich geraten. "Ich befinde mich in Sibieren nahe der ASOR und bin dort auf eine Fraktion gestoßen welche die ASOR genauso aushebeln will wie wir es wollen. Sie haben einen ausgezeichneten militärischen Stand zur ASOR und wir könnten so gemeinsam handeln.", sagte sie worauf Vranik erst nicht genau wusste was er antworten soll. "Seid ihr euch sicher? Ihr wisst das Projekt QX-Alpha noch nicht vollendet ist...", antwortete das Ratsmitgleid nach einiger Zeit. "Wir brauchen das Projekt nicht. Wir sind auch so stark genug..." Vranik dachte kurz aber angestrengt nach, nickte dann nach einiger Zeit und setzte zu einer Antwort an. "Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, ich selbst finde diese Idee sehr delikat. Wie lauten eure Befehle CS-K?", fragte er gespannt. "Unser gesamtes Angriffskontingent schickt ihr mit zwei der Dynasty Schiffen zu den Koordinaten die sich euch schicke. Lasst sie von Jägern, Bombern und einigen Menoha Transportern begleiten. Ich denke wir werden mehr Scorpion Einheiten brauchen als geplant von daher empfehle ich um die Hälfte mehr. Ich schicke nun die Koordinaten durch.", sprach die Kommandantin und tippte mit unbeholfener Verzögerung die Daten ein. "Zu Befehl Sir! Wir werden so schnell wie möglich zu euch treffen." Damit verschwand das holographische Bild von CS-R Vranik und es wurde wieder Still in dem Raum. Cynthia ging in den Gang zu Aleksander und erleuterte noch einmal das was sie vranik mitgeteilt hatte. "Zwei unserer Dynasty Flaggschiffe werden in nächster Zeit hier eintreffen. Währenddessen würden mich doch eure Systeme interessieren mit denen ihr denkt an unserer Seite zu kämpfen Aleksander. Ach und übrigens..." Sie heilt ihm die Hand hin. "...unser Bündnis steht hiermit auf unbestimmte Zeit?"
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 11.12.2008, 16:15
Aleksander schlug lächelnd und zufrieden ein.
"Nun, wir setzen mehr auf Raketen und schwere Waffen, sowie anständige Bodeneincheiten. Computerdinge sind nichts für uns. Wir chaben zwar eine Eincheit, die sich damit befasst, aber nun ja", begann er und deutete Cynthia ihm zu folgen.
"Kommt, ich zeige Euch die Basis etwas", sagte er und führte sie zum Lift.
"Wir versuchen gerade, einen neuen Raketentyp cherzustellen, der mehrere Dinge gleichzeitig bezwecken kann. Doch dafür befinden wir uns noch in der Anfangsphase", erläuterte Aleksander, während sie im Lift nach oben fuhren. Sie gingen einen längeren Korridor entlang, bis sie in einer Halle zum Stehen kamen.
"Chier sind die 1. und 2. Division der Mammut und Basilisk Panzer stationiert. Wie Ihr vielleicht schon bemerkt chabt, können wir die Plattformen, auf denen wir stehen, nach oben ausfahren und somit unsere Einheiten schneller chinaufbefördern" Sie gingen weiter, passierten die großen und stark gepanzerten Mammut-Panzer und gelangten in eine zweite, leere Halle.
"Chier chaben wir Platz für neue Einheiten, eroberte Fahrzeuge oder auch seit einigen Momenten für neue Verbündete", lächelte er.
"Wenn Eure Truppen kommen, können sie chier und in drei weiteren Challen stationiert werden"
Aleksander führte sie weiter, zeigte ihr die Kasernen und verschiedenste Einheiten beim Training.
"Unsere Truppen und Waffensysteme sind ständig in Bereitschaft, da wir immer mit Angriffen der ASOR rechnen", sagte er, während sie vor dem Lift stehen blieben.
"Nun, Ihr chabt nun einiges gesehen, ein paar Überraschungen chebe ich mir für einen späteren Moment auf", lächelte er. Leise öffneten sich die Aufzugtüren.
"Also, erzählt mir doch etwas über eure Technologien und wie Ihr gedenkt, gegen die ASOR vorzugehen?"
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 11.12.2008, 16:58
"Unsere Technologien spielen eher auf der Ebene der Antigravitation und der Plasma- oder Energieschilde. Wir verlassen uns stark auf unser Können im Bereich der Hacker wobei uns die größten technologischen Fortschritte gelungen sind. Wir werden gegen die ASOR hauptsächlich mit Schall- und panzerbrechenden Waffen vorgehen, doch ihr werdet mehr erfahren wenn die Dynasty Schiffe hier angekommen sind. Welche Munition werdet ihr benutzen?", fragte sie interessiert.
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 11.12.2008, 17:38
Vladimir, seine Freunde würden ihn wahrscheinlich Vlad nennen doch er hatte keine, marschierte durch die Anlagen des SPECTRE Hauptquartiers in Serbien. ER blickte durch die Panzerglasfenster auf die Ödnis die vielleicht einmal ein Land gewesen war, doch er konnte sich darunter nichts vorstellen.
Seine Sekretärin war neben ihm und musterte Vladimir durch ihre eckige Brille. Er richtete noch schnell seinen schwarzen Anzug, dann trat er auf die Terrasse.
Der Anblick war beeindruckend, hunderte seiner SR1 oder Citadels wurden in der Werkstatt gefertigt. Soldaten bemannten die Kriegsmaschinerie bereits.
Vlad sagte zu seiner Sekretärin" Lassen sie die Truppen schnell ausrücken, wer weiß wann die anderen Fraktionen von unserer gefundne Ölquelle erfahren. Ein Wunder dass es noch ungeplünderte gibt."
Die Dame nickte und machte sich auf den Weg um die Befehle durchzugeben, Vladimir ballte die Hände zu Fäusten, sein Auge begann wieder zu schmerzen und das war noch nie ein gutes Vorzeichen gewesen.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 11.12.2008, 18:08
Als der Jäger der CSJ durch den Sicherheitsberreich der Valkyre war kamen die drei RCV's zurück. "Gute arbeit Patrick, Loren und Kaisa.", sagte Ashelia, die drei Piloten salutierten und Ashelia gab das Zeichen das sie sich zurück ziehen konnten. Es war ein schöner Tag über dem Wolkenhimmel, Ashelia wünschte sich oft solche Tage ohne Sorgen, doch leider gab es viele Fraktionen denen man nicht trauen kann, die schlimmsten waren die ASOR. Plötzlich piepte es leise in Ashelias Ohr: "Captain wir sind jetzt über dem ehemaligen Russland. Die Sicherheit wurde schon um das dreifache verstärkt.", sagte Kasul. "Verstanden dann lasst die Silmeria unter die Wolken tauchen.", sagte Ashelia. "Zu Befehl Captain!", kam es von Kasul und das Schiff tauchte durch die Wolken.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 11.12.2008, 21:39
"Wir verwenden verschiedene Arten, aber die die meisten unserer Waffen schießen mit panzerbrechender Munition. Außerdem haben wir noch verschiedene Plasmawaffen, Strahlengewehre und Schallgewehre. Und womit werdet ihr die Reihen der ASOR aufreiben?", fragte Aleksander, stieg mit Cynthia in den Lift und drückte einen der vielen Knöpfe.
Re: Bitterwind-RPG
derRofler - 12.12.2008, 15:10
Simon ging in die Kommandozentrale. "Major Cain. Stelle einen Kanal herzustellen. Benutzt die verschlüsslung der ASOR die wir vor einer Woche geknackt haben. Gebt unseren truppen über uns Alarmstufe A4: möglicher Feindangriff Morgen." "Ein ASOR stützpunkt befindet sich in der Nähe? Woher wissen sie das?" "Ich vermute es nur, wenn niemand antwortet habe ich mich wohl getäuscht. Es muss aber nicht unbedingt ein Stützpunkt sein, das hätten wir bemerkt." Cain vollführte ein kunststück am Computer "Commander, sie hatten Recht. Unser Signal wird empfangen." Simon klappte sein Headset runter. "Commander Grey der Nemesis bittet um Audienz." ungefähr eine Halbe Stunde später kahm eine Antwort. "Mr Grey, ich habe ihre nachricht bereits erwartet. Sind sie fündig geworden" "Natürlich bin ich das. Ich dachte allerdings nun da ich es habe, wieso sollte ich es teilen?" Der russische Captain war zornig "Sie haben sich an die übereinkunft zu halten, wir haben unseren Teil eingehalten." "Ihr habt mir lediglich die koordinaten von Area 51 gegeben, ihr wolltet nur das wir euch den Weg frei machen." "Wir werden euch dort schon wegbekommen Mr. Grey" "Nun, das bezweifle ich, ich habe meine halbe Streitmacht hier" das war eine Lüge, in Wahrheit war es in etwa ein zehntel, aber Simon konnte gut Lügen und der Russe glaubt ihm. "Das soll eine Armee sein? Das wird ein Blitzkrieg. Verschwinden sie von Area 51 und ihre kleine Fraktion wird dem Erdboden gleich gemacht!" "War das ein Ultimatum?" "In der Tat." "Dann heißt es wohl Krieg... Kanal schließen."
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 12.12.2008, 15:55
Vlad saß in seinem Büro, er war nervös. Die Krawatte hatte bereits ausgezogen und in eine Ecke geworfen. Er hatte tonnenweise Papier auf dem Schreibtisch liegen, Berichte über Produktion, Militär und anderes. Sein Auge pochte schon den ganzen Tag und wollte sich nicht beruhigen. Das war nicht mehr passiert, seit dem großen Gemetzel vor 25 Jahren.
Oder waren es nur 20 Jahre?
Sein Gedächtnis war nicht mehr das was es einmal war, trotz Genverbesserungen.
Schließlich überwand er sich las die Berichte durch.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 12.12.2008, 16:59
Kira lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Schon seit zwei Stunden saß, oder vielmehr lag sie auf ihrem Stuhl im Präsidium. Ihre Arma hatte sie hinter ihrem Kopf verschränkt, ihre Beine lagen überkreuzt auf dem Geländer eines Balkons. Sie sah sich die Gegend an unf lächelte. Zwei Stunden Frieden gab es für sie eigentlich selten. Sie blickte zu einer Gruppe von Kindern die mit Spielzeuggewehren über eine Brücke rannten. Dann betraten zwei Menschen den Balkon. Ein Mann mit verbitterter Miene und eine Frau mit einer schmalen Brille. Berater. Kira lächelte sie an und wies auf zwei Stühle.
"Nehmen sie ruhig platz. Was gibt es denn?"
Die Berater setzten sich steif und blickten sie neugierig an, da sie die Füße nicht vom Balkon nahm, sondern sitzen blieb wie sie war.
"Nun, Miss Morgan, es tut uns leid, dass wir stören, aber ein Teil der Ernte wurde geklaut, bevor er reif war. Sicher wird das nicht zur Hungersnot führen, aber es ist trotzdem nicht gerade hilfreich."
Kira seufzte und nahm die Beine vom Geländer und stand auf.
"Na gut, wie laufen die Ermittlungen?"
"Nun die Kommissare erzählten uns, dass sie die Verdächtigen aufspüren können. Sie warten nur auf ihr Urteil. Das waren Amateure, die sich keine Mühe gegeben haben."
"Na schön, gehen sie wieder an die Arbeit, aber führen sie mich erst zu den Komissaren. Ich selbst werde die Verhaftung tätigen. Sie musterte beim sprechen ihre behandschute rechte. Ärmel und Handschuh verdeckten ihren kinetischen Arm. Sie sah wieder auf und schritt dann, den Beratern folgend im Eilschritt durch des Präsidium, vorbei an Schulen und entspannenden Menschen. Durch einen Aufzug fuhr sie nach oben in die sterilen Unterirdischen Gänge. Durch diese gelangte sie zu einer riesigen Plantage mit allerhand Pflanzen an denen schon fast reife Früchte hingen. Sei stand auf einer Plattform von der aus man diese überblickte. Zwei Kommissare standen dort bereits, ausgerüstet mit DP 1s. Kira grüßte die Männer und wies sie an ihre den Weg zu zeigen. Sofort liefen die Kommissare mit ihr weiter. Es ging durch einige Gänge bis sie vor einer Luke langsamer wurden. Sie gingen Mit erhobenen Waffen auf eine Tür zu als diese aufging. Drei Mesnchen mit gepackten Koffern starrten sie entsetzt an. Kira richtete ihre DP auf die Männer und nickte den Kommissaren zu. Durchsuchen sie ihre Koffer nach den Früchten, dann schmeißen sie sie raus. Die Kommissare taten wie ihnen geheißen und holten einige der Frühte raus. Einer füllte diese in einen Sack und Kira gab dem anderen ihre DP. Dieser drückte sie den beiden Kriminellen Erntedieben in den Rücken und zog mit ihnen ab aus der Basis heraus. Kira schlenderte durch die Gänge zurück in das Präsidium um weiter zu ruhen. Der Freiden hielt nie lange...
Re: Bitterwind-RPG
derRofler - 12.12.2008, 22:28
Major Cain sah Simon verwundert an. Es war nicht die Tatsache des Krieges die ihn stutzen ließ sondern: "Sir? Wieso darf bei den ASOR ein einfacher Captein ein Ultimatum stellen." "Ich vermute sie wollten uns sowieso den Krieg erklären, und wir sind darauf vorbereitet," Simon lächelte, "warum denkst du ich habe die Mercury im Raum über uns stationiert? Ich habe mich schon seit dem Moment in dem die ASOR freundlich zu mir war auf den Krieg vorbereitet. Wir werden den morgigen Kampf absichtlich verlieren und den Rückzug antreten. Wir bleiben im All über ihnen und schießen jeden Transporter ab der hier wegfliegen will. Ich denke aber nicht das sie mit dem fertig werden was da unten auf sie lauert." Simon sah auf den Bildschirm. "Machen sie bitte mal einen Lebenszeichencheck von unter uns." Cain benödigte eine Weile bevor er realisierte was sein Commander von ihm verlangte: er sollte in einer über 600 Jahre alten Mlitärbasis, die seit mindestens 50 Jahren keiner Betreten hatte, nach Lebenszeichen suchen...? "Heute noch" Cain gab die Befehle auf den PC ein und staunte über mehrere rote Punkte sah (rot beteutedet unbekannt) "schicken wir nen anderen Scout her und verschwinden hier besser falls wir uns verschätzen sollten..."
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 12.12.2008, 22:53
Vladimir lehnte sich zurück und freute sich über geschaffte Arbeit. Die Ölquelle war in den Hintergrund gerückt, er verfolgte ein höheres Ziel. Er beorderte seine Sekretärin zu sich. Rufen sie meine Berater zusammen, wir habe etwas zu besprechen. Sie nickte und lief zur Tür hinaus.
Magdalena hatte schon früher davon geträumt Sekretärin zu werden. Sie hatte sich mit diesem Beruf eine Zukunft in dieser vom Krieg gezeichneten Erde versprochen. Doch nun arbeitete sie für einen Psychopathen, eine wandelnde Zeitbombe die ihre Heimat und diese Fraktion ins Verderben stürzte. Ihr Boss würde ins Verderben stürzen und sie und all ihre Freunde mitnehmen. Vladimir Vassil machte ihr schon immer Angst und sie hatte das beklemmende Gefühl, dass er das ganz genau wusste.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 13.12.2008, 15:09
Kira saß nicht lange als ihr Funkgerät in der Nähe knarzte. Sie schrak auf. Sie setzte es sich noch etwas verschlafen auf.
"Ich höre?"
Eine Stimme knarzte durch das Funkgerät: "Kommen sie in den Kontrollraum, das müssen sie sich ansehen!"
Kira eilte los. Sie rannte über eine Brücke des Präsidiums zu einem Turm von dem aus ein lift nach oben führte. Jede Wache an der sie vorbei kam salutierte. Schließlich kam sie endlich, nach mehreren Korridoren und Lifts im Kontrollraum an. Eine Menge Menschen saßen vor Hololeinwänen und PC-Bildschirmen udn es herrschte reger Betrieb. Kira gesellte sich zu Jason Cobald, dem Hauptleiter. Dieser salutierte kurz und berichtete dann.
"Eines unserer Raumschiffe hat soeben eine... Lebensform oder ähnliches ausgemacht. Aber in keinem verstrahöten Gebiet, sondern einem kleineren Gebäude in Australien."
Kira stutzte. "Was? Was ist es? Gibt es vermutungen? Was macht es?"
"Nun wir wollten mit ihrer Erlaubnis ein Erkundungsteam losschicken."
"Gut, ich komme mit. Vielleicht haben wir hier einen Handelspartner oder Ähnliches ausgemacht. Ich möchte ein verdecktes Team zur Unterstützung. Wir brechen sofort auf."
Kira eilte durch einige Korridore zur Oberfläche der Basis. Sie betrat bald den Berg. Die Teams, die sie angefordert hatte betraten gerade den verbliebenen Verteidigungskreuzer. Kira folgte ihnen nachdem sie ihre Bewaffnung ausgewählt hatte. Sie wählte ein MSSG 3, zusätzlich zu ihrer PP 4 udn ihrem Arm. Dann betrat sie das Schiff und wenig später die Brücke.
"Starten. Verraten sie mir bitte die Ankunftszeit."
Der Captain wartete bis sie die Bergkuppel geöffnet hatte und schoss aus dieser heraus. Sofort schloss sie sich wieder.
"Sie haben ein paar langweilige Stunden vor sich, Miss Morgan.", sagte der Captain freundlich."
Kira ncikte und setzte sich auf einen leeren Stuhl. Von dort aus beobachtete sie die Crew bei der Arbeit.
Nach einigen Stunden trat das Schiff wieder in die Atmosphäre ein. Im Sturzflug näherte es sich der Erde unter ihnen. Der Captain drehte sich zu Kira um und lächelte.
"Sie können sich bereit machen, wir lassen gleich einen Transporter starten."
"Danke Captain, wir sehen uns später. Hoffentlich können wir dann auf ein neues Bündnis anstoßen."
Kira bewegte sich in den Raum in dem der Transporter stand und nahm ihr MSSG 3 in die Hand, dann betrat sie einen Transporter. Die Teams im Inneren grüßten sie ncikend und setzten dann ihr Helme auf. Kira nahm neben ihnen Platz und wartete. Nach einer kurzen Zeit knisterte die Stimme des Captains im Cockpit.
"Transporter G 12, sie haben den Startbefehl. Befehle für die Crew hat Miss Morgan selbst."
Eine Luke öffnete sich und nach einem kurzen "Startbefehl bestätigt." Der Piloten schoss der Transporter davon. Außenkameras zeigten ihre Bilder auf einem Bildschirm im Transporter. Kira musterte die Landschaft. Sie schien Fruchtbar, ein merkwürdiger, aber auch Hoffnungbringender Anblick. Einer der Piloten sah mti gerunzelter Stirn sah nach hinten.
"Wir überfliegen einen... Drahtzaun. Sie rechnen wohl nicht mit Besuch..."
Kira musterte überrascht den Zaun auf dem Bildschirm.
"Lasse sie uns hier runter. Kreisen sie in einiger Entfernung und holen sie uns ab wenn einer von uns es sagt."
Der Pilot nickte und sie landeten auf dem Boden. Eine braune Substanz wurde weggeweht und verteilte sich über die Wiese. ira glaubte, verrückt zu werden.
"War das Kot?"
Die Soldaten zuckten mit den Schultern, dann rannten sie im geübten Abauf aus der Luke. Die Teams sicherte sytematisch die Umgebung des Transporters, bis dieser wieder abhob.
"Verdecktes Team, bleiben sie hier und geben sie uns Deckung, wir gehen... uuuuuhhhhh!"
Ihr wurde kotzübel als sie die Luft einatmete, doch es hielt nur kurz.
"Sie sind doch alle Gentleman, da können sie doch sicher auf einen ihrer Helme verzichten, oder?"
Auch die Soldaten taumelten kurz, dann stellten sie ihre Luftfilter ein. Ein einzelner gab seinen Helm traurig ab und schüttelte den Kopf. Kira setzte den Helm dankend auf dann nahm sie das Gewehr in Anschlag und ging los. Nach nur wenigen Sekunden sahen sie eine merkwürdige Lebensform. Sie war weiss mit braunen Schecken und muhte andauernd, während sie Gras fraß. Von dem Team aufgeschreckt muhte sie noch wilder. Ein Soldat richtete sein MSSG 3 auf die iere doch Kira hielt ihn auf.
"Wie können sie sowas süßes erschießen wollen?! Ausserdem kommen wir in Frieden. Los weiter."
Der Soldat sagte skeptisch: "Bei allem Repekt Miss, das könnte der falsche Moment für solche efühle gewesens ein. Die Viecher haben unser kommen angekündgt.", doch er gehorchte. Kira befahl allen Einheiten ausser der Nahkampfeinheit hier zu bleiben. Dann ging sie mit jener geduckt weiter, das Gewehr im Anschlag, zu einer Holz hütte. Beide warfen EMP Granaten in die nähere Umgebung. Dann schlich Kira alleine weiter um die Ecke des Hauses.
Re: Bitterwind-RPG
King_Curry - 13.12.2008, 15:16
Bernadus saß gemütlich auf seinem Balkon in Schaukelstuhl, als er seine Kühe muhen hörte.
"Was zum deiwel isn nu schon wieder los? Nie hat man hier seine Ruhe, ney ney ney.", sagte er und stand auf. Er nahm sein Gewehr und lief zu seinen Kühen, als er plötzlich eine Frau um die Ecke schlichen sah.
"Öh, sie wissen, dass sie auf meinem Grundstück sind. Verschwinden Sie, und stören sie meine Kühe nicht beim grasen", schrie er und schoss mit seinem Gewehr in die Luft.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 13.12.2008, 15:25
Kira war selten so überrascht gewesen wie nun. Das Gewehr unschlüssig auf den Mann vor ihr gerichtet klappte sie unter dem Helm ihre Kinnlade wieder hoch und freute sich, dass das Visier verspiegelt war.
"Mo... moment.", sagte sie sowohl zu dem Bauern als auch zu der Nahkampfeinheit die mit einer Rolle um die Ecke kam und ihr Gewehr auf den Kopf des Mannes richtete.
Sie zog den Helm aus und sah den Mann vor ihr verwirrt an.
"Tut mir leid, dieses Eindringen in ihr Gebiet. Mein Name ist Kira Morgan. Ich hatte gefürchtet wir würden auf Mutantan stoßen oder ähnliches. Sagen sie, welcher Fraktion gehören sie an?"
Kira gab ihr Gewehr demonstrativ der Nahkampfeinheit und diese nahm seine eigene Waffe nun beim Lauf und packte mit der anderen Hand den Lauf von Kiras MSSG 3.
Re: Bitterwind-RPG
King_Curry - 13.12.2008, 16:23
"Fraktion? Sind sie total übergeschnappt?! Ich bin ein Bauer, nichts weiter! Ich lebe hier, kümmere mich um Kuh und Schwein und sorge mich um die Probleme der Bauern in der Gegend. Und sie denken ich würde einer Fraktion angehören. Dem einzigen Bund den ich angehöre ist die H.O.R.Z.T. die Hoheitliche Organisation rentabler ZuchtTiere.
Und jetzt gehen sie", schrie er erneut.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 14.12.2008, 12:17
"Wie... wie sind sie all diesen Kriegen entkommen? Haben sie denn nichts von der Welt mitgkriegt? Es ist ein Wunder, dass sie noch leben!"
Die Nahkampfeinheit hinter ihr kam nun zu ihr.
"Miss, dieser Kerl ist ein trauriges Überbleibsel. Die UNA hat ihn wahrscheinlich beschützt, ohne dass er es wusste."
Kira schüttelte den Kopf.
"Nein unmöglich, dann würden sie seine Dienste in Anspruch nehmen, das steht fest."
Sie wandte sich wieder an den Bauern.
"Bitte, lassen sie mich ihnen die Lage erklären. Wir könnten einen interessanten Handel eingehen. Doch zuerst sollten sie die momentane Lage kennen. Können sie sich einen Augenblick zeitnehmen und mit dem Gewehr woanders hinzielen."
Re: Bitterwind-RPG
King_Curry - 14.12.2008, 12:46
Bernadus lockerte sein Gewehr und zielte auf den Boden.
"Na gut. Sie erzählen mir, was sie wollen und wenn ich mit dem allen nicht einverstanden bin, gehen sie."
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 14.12.2008, 15:17
Kira atmete erleichtert aus. Sie lehnte sich an die Wand und überlegte wo sie beginnen sollte. Was konnte er wissen?
"Nun ich weiss ja nciht wie lange es die H.O.R.Z.T. schon gibt, aber dennoch werden sie wohl von den drei großen Kriegen mitbekommen haben, oder? Nun nach diesen gibt es über die Welt verstreut nur kleinere Fraktionen. Ganz in der Nähe im alten Sydney ist die UNA, wir dachten zuerst sie hätte sich erweitert und sie gehörten dazu. Aber ihre Technik entspricht absolut nicht dem Stand der UNA."
Kira deutete auf das Gewehr, das tatsächlich recht veraltet schien.
"Naja da die riege auch nuklear geführt wurden sind die meisten Tiere und einige Menschen mutiert. Das es soetwas wie diese... wie nannten sie sie noch gleich? Kuh und Schwein? Naja das es soetwas noch gibt hätte ich nicht angenommen. Tatsächlich müssen sie bis Dato unerkannt geblieben sein. Wären sie von einer weniger friedlichen Partei als uns, wie zum Beispiel der ASOR gefunden worden, wären sei wahrscheinlich getötet und ausgeraubt worden. Krieg ist inzwischen zu einer Lebensgrundlage geworden. Sie hingegen betreiben recht erfolgreich Landwirtschaft, etwas das ich sehr zu schätzen weiss. Würden alle denken wie sie, wäre diese Welt ein besserer Ort. Aber ich möchte gerne einen Handel oder zumindest ein Bündnis mit ihnen eingehen. Die technologischen Errungenschafften, die ich ihnen anbieten könte, würden ihnen sicher helfen. Doch ich wäre dankbar, wenn sie mir etwas über ihre Tiere erzählen könnten."
Die Nahkampfeinheit hinter Kira schmunzelte, als sich der Mann ohne Helm beschwerte, dass er in eine Gasmine getreten sei. Die Snipereinheiten machten ihn darauf aufmerksam, dass es sich lediglich um Kot handelte und überprüften noch einmal ihre Filter.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 14.12.2008, 15:19
"Wir benutzen eine erweiterte Form der Schalltechnik für unsere Bomber, da diese zu schwer für Infanterie sind. Aber da wir wissen wie die ASOR sich verteidigt oder angreift, ist auch unsere modulare Bewaffnung auf atomarer Panzerbrechertechnologie basierend.", antworte sie ihm. Es würde noch einige Zeit dauern bis die Flaggschiffe ankommen würden. Sie konnte es kaum noch erwarten mit Aleksander den Angriff auf das Herrschaftsgebiet der ASOR zu planen!
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 14.12.2008, 20:45
Aleksanders Com-Gerät piepste, er wandte sich zu Cynthia.
"Es tut mir Leid, Sie jetzt verlassen zu müssen, doch ich chabe noch schnell etwas zu erledigen. Einer meiner Männer führt sie derweil zu Ihrem Quartier oder zeigt Ihnen noch etwas die Basis, wie sie wollen. Danach können wir besprechen, wie wir weiter gegen die ASOR vorgehen werden. Und dann sollten auch schon Ihre Schiffe eingetroffen sein", sagte Aleksander, winkte ihr noch einmal zu und verschwand dann im Lift. Er begab sich an den Retina-Scanner, lies sich überprüfen und dann drückte er den Knopf für eine Etage, welche weiter entfernt lag. Er hatte Cynthia diese Etgae nicht gezeigt, da sich dort noch einiges in der Entwicklung befand und die restlichen Dinge würde sie spätestens im Kampf gegen ihren gemeinsamen Feind sehen. Der Lift blieb stehen, Aleksander stieg in eine Magnetbahn um und wurde etwas außerhalb des Hauptkomplexes hintransportiert. Sie benötigten den großen Platz. Er blieb vor einer Sciherheitstür stehen, die Wachen kontrollierten ihn und öffneten dann das massive Tor.
Aleksander fand sich in einem Hangar wieder, welcher jedoch größer war, als jener für die Jäger und Bomber. Er war riesig, sah unterhalb der Erde aus, als wäre es ein Einziger. Doch man konnte die verschiedenen Stellplätze einzeln hochfahren und somit nicht gleich alles preisgeben. Der längste Stellplatz war extak 1400m lang, der kleinste 1200m. Und auf jedem befanden sich Raumschiffe des Gagarin-I, -II oder -III Typs. Doch hierhin wollte Aleksander nicht, die Raumschiffe kannte er. Ein kleines Transportfahrzeug fuhr heran, der Fahrer salutierte vor Aleksander, welcher die Gestik ebenfalls vollzog und dann aufstieg. Sie durchquerten diese schier unendlich große Halle und kamen in eine Werft, welche den Raumschiffhangar von der Größe her locker überholte. Neben mehreren unfertigen Gagarin-II und -III Konstrukten zog eines die Aufmekrsamkeit auf sich.
"Wie sieht es aus?", fragte Aleksander einen Techniker, welcher gerade Daten an einem kleinen Laptop ablas.
"Die Arbeiten gehen zügig voran, das Gerüst steht, die Triebwerke werden soeben fertiggestellt. Wir feilen noch etwas an den Systemen", erklärte der Mann. Sie hatten etwas völlig Neues entwickelt. Etwas Neues, was die Modelle der Gagarin-I in den Schatten stellte.
"Wann wird er fertig sein?", fragte Aleksander und blickte auf das Konstrukt, woran an vielen Stellen gleichzeitig gearbeitet wurde.
"Es wird noch einige Zeit brauchen, doch wir denken der Gagarin-IV Kreuzer wird noch einige Kämpfe gegen die ASOR erleben", meinte der Techniker und wies eine Frau an, welche anscheinend über die Arbeiten an den Triebwerken wachte, die Arbeiten zu beschleunigen.
"Danke, doch beeilt euch. Wir haben neue Verbündete und der Kreuzer könnte uns allen helfen", verabschiedete sich Aleksander und verlies wieder die Werft, spazierte langsam zurück in die Magnetbahn und von dort in den Lift.
'Ein Gagarin-IV Kreuzer. Die ASOR wird aus Angst vor der geballten Kraft der NRF und ECS erzittern', freute sich Aleksander in Gedanken.
Er nahm das Com-Gerät.
"Cynthia, wissen Sie ungefähr, wann Ihre Truppen eintreffen werden? Dann lasse ich die freien Changarstellplätze vorbereiten", fragte Aleksander.
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 14.12.2008, 21:44
Jason stand an der grossen Fensterfront der Hauptzenrale und schaute auf das eisige Ödland von Kasachstan hinaus. Seine Gedanken schweiften ab. Wie es hier wohl vor der Eiszeit aussah? Er wusste es nicht. Eine elektronisch klingende Stimme schreckte ihn aus seinen Gedanken. "Dr. O'Reilly ist mit dem neuen Modell hier Commander." kam es aus den Lautsprechern. "Gut lassen sie ihn rein." gab Jason zur Antwort. Die Tür öffnete sich mit einem zischen und O'Reilly trat ein mit einem breiten Koffer in der Hand. "Guten Tag Jason." begrüsste er ihn. "Tag Evan."
Jason und Evan kannten sich schon länger. Sie wuchsen zusammen in der Basis auf und waren gute Freunde. "Setz dich doch." meinte Jason und deutete auf den Sessel. "Gerne." sagte er und setzte sich während Jason zur Bar ging. "Gognac?" fragte er. "Nein danke"
"Na gut, ich gönn mir einen." sagte Jason und setzte sich, Evan gegenüber auf den Sessel. "Jetzt zeig doch mal das Schmuckstück." sagte Jason. "Mit Vergnügen." sagte Evan und klappte den Koffer auf. Darin befand sich ein künstlicher Arm. "Und was kann dieses Modell?" fragte Jason. "Wir haben etwas völlig neues gebaut, es nennt sich NEMP, ist etwas ähnliches wie EMP nur stärker und basiert auf Nuklearer Basis. NEMP gab es zwar schon früher, konnte aber nur mit einer Atomaren Explosion entstehen. Wir haben es geschafft es in diesen Arm einzubauen." erklärte er.
"Das ist gut, sehr gut. Sagte Jason sichtlich efreut. "Aber wird dann keine gefährliche Strahlung freigesetzt?"
"Nur sehr wenig, kaum schädlich. Bedenke aber das du dieses NEMP nicht dauerhaft einsetzen kannst, du musst es immer wieder aufladen. Du hast jetz auch noch einen EMP Schild da du jetzt viel mehr Elektronik hast, einen Terrabyte Speicher hast du jetzt auch, dann hast du deine wichtigsten Daten immer bei dir."
"Sehr gut, schade dass wir nicht mehr Leute wie dich haben." sagte Jason und klopfte ihm auf die Schulter. "Wann wird die Operation stattfinden?" fragte Jason. "Wann du willst." antwortete er.
"Gut dann morgen."
"Ok, ich werde dich noch informieren undwie du sicher weisst werden ja auch noch einige Upgrades an deinem Auge vorgenommen."
"Ja weiss ich." sagte Jason.
"Gut ich werde dann mal gehen." sagte er und machte den Koffer wieder zu. "Schönen Tag noch."
"Gleichfalls." sagte Jason und leerte seinen Cognac in einem zug.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 14.12.2008, 22:41
"Captain, wir haben ein Signal entdeckt das nicht zur ASOR passt. Ich denke das sollten wir untesuchen.", sagte Kasul. "Gut ich werde gehen zusammen mit RCV eins, zwei und drei. Ebenfalls werden noch BP sechsundfünfzig und zweiundsechzig mitkommen.", gab Ashelia zurück. "Wie ihr wünscht Captain.", sagte Kasul. "Los Leute auf eure posten Tempo!", befahl Ashelia und setzte sich in ihre Valkyre HP Superforce Silmeria. Sie zündete die Triebwerke und gab Gas. Mit einem donnern verschwand sie zusammen mit ihren Begleitern auf den Weg zu dem Signal. "Hmmm... Ich wusste gar nicht das es auch ein Gebiet gibt die anders aufgebaut ist als alles sonst was der ASOR gehörte.", sagte Ashelia. Sie drückte einen Knopf und gab ein feines Signal von sich in der Hoffnung das man es fand.
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 14.12.2008, 23:06
O'Reilly hatte den Raum gerade verlassen da krächzte die Stimme schon wieder aus dem Lautsprecher. "Commander Mitchell kommen sie bitte in die Funkzentrale, wir haben ein fremdes Signal eingefangen."
"Bin schon auf dem Weg." sagte er, betrat den Aufzug und fuhr eine Etage tiefer in die Funkzentrale. Er betrat den Raum und ein junger Mann mit Brille kam auf ihn zu. "Gut das sie kommen konnten Commander, wir haben gerade ein fremdes Signal aufgefangen." sagte er und führte Jason zu einem der Computer. "Können sie Funkkontakt aufbauen?" fragte Jason. "Ist gleich soweit, Moment schnell. So wir haben Kontakt." Antwortete er. "Gute Arbeit." sagte Jason und beugte sich zu der Sprechanlage. "Hier spricht Jason Mitchell, Anführer der FAF. Mit wem sprech ich hier? Ich bitte um eine Antwort." sagte Jason.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 14.12.2008, 23:10
"Hier spricht Ashelia de Dashe Anführerin der Valkyre. Ich bitte um lande genehmigung.", sagte Ashelia, "Wie ich nämlich gerade mitbekommen habe haben sie nichts mit der ASOR gemainsam. Vielleicht können wir auch voneinander profitieren.".
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 14.12.2008, 23:25
"Landeerlaubnis erteilt, aber machen sie nichts unüberlegtes sonst schiessen wir sie ab. Over und out. Jason ging zurück zum Aufzug und fuhr ins Erdgeschoss. Er zog sich Mantel, Mütze und Handschuhe an und verliess das Gebäude. Die Luft war eisig kalt und der Schnee fiel in rauhen Mengen. Draussen wartete schon ein Fahrer in einem Jeep. Jason stieg ein und schlug die Tür zu. "Zum Landeplatz." befahl er dem Fahrer und der Jeep setzte sich in Bewegung. Während der Fahrt kontaktierte er den Hauptmann. "Wir erwarten Besuch, ich will Scharfschützen, unsichtbare Scharfschützen, sie verstehen schon was ich meinte."
"Zu Befehl Sir." sagte der Hauptmann und Jason brach die Verbindung ab. Sie waren schon beim Landeplatz und der Jeep hielt an. Jason stieg aus und wartete gespannt was ihn wohl erwarten würde.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 14.12.2008, 23:32
Ashelia lenkte ihr Flugzeug richtung Landeplatz genau wie ihre andern Begleiter. Als sie landeten schaltete sie die Maschine ab und stieg aus. Trotz der eisigen kälte hatte sie nur eine Art T-shirt an, einen roten Schal, einen braunen Minirock und ein paar Schuhe. Sie ging mit ihren Leuten auf den Jeep zu. Vor dem Mann angekommen salutierte sie. "Sind sie der Anführer der FAF?", fragte Ashelia und musterte den Mann.
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 14.12.2008, 23:43
Jason salutierte ebenfalls. "Ja der bin ich." antwortete er ihr. "Ich denke wir werden einige Sachen zu besprechen haben aber hier ist nicht der geeignete Ort dafür. Wollen sie ihre Leute dabeihaben? Wenn schon müsste ich einen zweiten Jeep herbestellen."
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 15.12.2008, 18:33
"Nein die bleiben hier, ausser Loren du kommst mit.", sagte Ashelia. "Ja Captain.", sagte Loren und salutierte ebenfalls. "So dann kanns ja losgehen", sagte Ashelia lächelnd.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 15.12.2008, 19:46
John Gerrard schaute sich in dem Raum um, sofern man ihn als das Bezeichnen konnte. Es war angenehm warm, über ihm befand sich der strahlend blaue Himmel und man hörte in der Ferne das zwitschern der Vögel und das Plätschern mehrerer Bäche und die Bäume verströmten einen angenehmen harzigen Geruch. Kurzum: alles war friedlich. Hätte er es nicht anders gekannt, so hätte er geglaubt er befände sich wirklich auf einer Waldlichtung, und nicht in einem Unterirdischen Raum seiner Basis. Viele Forschungsräume der BCS sahen so aus, meist waren es Orte um Ideen zu schöpfen und seine Seele baumeln zu lassen. Der Himmel wurde künstlich erzeugt, die Bäume und der Geruch waren zwar real vorhanden, doch das Vogelgetzwitscher und Wasserrauschen waren nur Tonbandaufnahmen, was einen eigentlich nicht störte.
Er blickte auf den urigen Holztisch vor sich und die beiden anderen Schemel aus Baumstämme, auf denen die beiden anderen Mitbestimmer dieser Basis saßen. Lady Grygor, das Seniorenmitglied (nur ihr weißes Haar zeugte von ihrem Alter) und General Tomb, der Basenratsvorstand.
Die Wirtschaftliche Lage war zur Zeit0 nicht die beste. Obwohl sie viele neue Plasmawaffensysteme, Panzerbrechende Raketen und anderes Mordinstrument an ihren Stammkunden ASOR verkauft hatten gingen die Erlöse zurück. Es herrscht Krieg, für normal sollten sich die neuen Erfindungen an die derzeitige Weltmacht ja blendendst verkaufen, doch die vielen kleineren Angriffe auf ihren Verbündeten blieben im Moment aus und es schien fast so als ob sich sämtliche kleine Rebellentrupps zu einer einzigen Armee zusammenschlossen.
Ein Großprojekt, in Sachen Waffentechnik lief noch, die ersten Prototypen des FA-UG Biomechs hatte die Testphase heil überstanden und nun wurden sie neben den EARTHWORMs in Massen hergestellt. Die kleineren Raubzüge und Anschläge hatten der ASOR zwar nicht im geringsten Schaden zugefügt, doch zermürbte die Moral ihrer Truppen.
Riesige Mengen an Kriegsmaschinerie wollte ein Gesandter der ASOR heute für 3 Monate als Söldnermaschienen anheuern, doch nun war er schon 30 Minuten zu spät. Die Anspannung stieg deutlich, bis jetzt gab es eigentlich nie verspätungen, nein die Gesandten der ASOR waren eigentlich immer zu früh dran...
Mit einem begleitenden Surren öffnete sich die Schleuse zum Forschungsraum. Kurze Befehle wurden ausgesprochen und ein ernst dreinschauender Mann kam durch die Tür, begleitet von 2 BCS Klonsoldaten und zwei ASOR-Elite-Leibwachen.Der Mann in ihrer Mitte sprach mit einem rollenden R, aber kaum hörbaren Akzent, dies musste der Gesandte sein.
"Ich entschuldige mich vielmals, Verrrzeihung. Es gab einige Komplikationen mit Rrrebellen. Man muss Gerrradezu um sein Leben fürrrchten."
General Tomb ergriff daraufhin das Wort " Seid willkommen in unserem Heim, wir haben uns schon Sorgen gemacht warum ihr nicht eher aufgetaucht seid. s wäre eine Katastrophe für beide Seiten wenn dieser Handel platzen würde. Aber bitte, setzen Sie sich zu uns und wir können die genauen Anforderungen, Wünsche und Zeitpläne besprechen. Haben Sie es eilig oder haben wir etwas mehr Zeit?"
Wie der Rat weiß bin ich ein sehrrr beschäftigterrr Mann, sobald wirrr den Verrrtrrrag abgeschlossen haben, muss ich weiterr, es sollte nicht längerrr als ein paarrr Stunden in Ansprrruch nehmen.
"Vermutlich so langweilig wie immer", dachte sich John. Nun wurde ausführlichst über Vor und Nachteile der gewünschten Einheiten gesprochen, wie lange sie bis zum Territorium ASOR brauchen würden und was es an Bezahlung für die Dienste gab...
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 15.12.2008, 20:42
Cynthia hörte die Stimme von Aleksander und blickte auf ihre kleine Digitaluhr welche sie um das rechte Handgelenk trug. Sie blickte auf eine kleine blinkende Zahl welche ihr die derzeitige zeitliche Entfernung der Dynasty Schiffe anzeigte. "Knapp siebzehn Minuten noch Aleksander. Ich hoffe ihr habt Platz für zwei Sternenkreuzer.", antwortete sie ihm und tippte mit dem Finger auf das Gehäuse der Uhr. "Warum fragt ihr? Irgendwelche Pläne?"
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 15.12.2008, 20:50
"Siebzehn Minuten? Da lassen sich noch zwei leere Changarplätze finden. Ich fragte wegen der Planung, da ich denke, wir greifen nicht aus reiner Willkür an, sondern mit Taktik und Geschick um diese Bastarde ein für alle mal zu töten. Wollt Ihr schon an die Oberfläche um eure Kreuzer zu erwarten oder treffen wir sie dann im Changar?", fragte Aleksander und biss herzhaft auf einen Schokoriegel, welchen er in seiner Manteltasche fand
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 15.12.2008, 21:16
"Ich werde euch im Hangar treffen.", antwortete sie ihm und machte sich langsam auf den Weg zu der großen Halle wo Aleksander wohl gerade dabei war diese zu räumen. Cynthia verzichtete auf den Soldaten der sie begleiten sollte, da sie dachte vielleicht alleine zurecht zu kommen. Jedoch musste siesich unverständlich und oft wild mit den Armen gestikulierend, Stück für Stück zu dem Hangar vorkämpfen. Sie versuchte es dann mit Englisch und konnte sich so leichter den Weg beschreiben lassen. Nachdem sie einmal im falschen Hangar gelandet war, ein paar mal wieder dort stand wo sie angefangen hatte glaubte sie richtig zu sein und nach mehrern weiteren hin und her lauferein kam sie endlich zu Aleksander. "Ich finde mich hier doch nciht zurecht...", meinte sie leicht angestrengt atmend und blickte auf irhe Digitaluhr. "Es wird gleich so weit sein. In der Zwischenzeit wollte ich euch noch fragen wie gut ihr die Gebiete, Festungen und Verteidigungsanlagen der ASOR kennt."
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 15.12.2008, 21:26
"Wir chaben die passenden Waffen dagegen", lächelte Aleksander und schweifte in Gedanken kurz zu den MBK Stationnen, den Verglasungswaffen und dem Gagarin-IV Kreuzer.
"Außerdem wissen wir über die verschiedenen Basen, deren Verteidigungssysteme bescheid. Des Weiteren chaben wir schon seit längerer Zeit Spione in den Reihen der Außenposten, welche sich chier in der Nähe befinden", erläuterte Aleksander, gab das Kommando die zwei Stellplätze hochzufahren und schritt mit Cynthia auf den größeren der beiden Plätze. Surrend fuhren die Plattformen hinauf, die Decke bewegte sich außeinander und ließen das Sonnenlicht hinein. Sanft kamen sie oben an und Aleksander überblickte den grauen Himmel.
"Und was wisst Ihr so über die ASOR und deren Systeme?", fragte Aleksander und erblickte 2 dunkle Umrisse am Horizont. Die Schiffe der ECS.
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 15.12.2008, 21:36
Die drei stiegen in den Jeep und fuhren zu der Zentrale zurück. Der Jeep fuhr gleich in die Garage um seine Gäste nicht nochmal der Kälte auszusetzen. Von dort aus fuhren sie mit dem Aufzug in den Konferenzraum. Auf Wunsch von Jason hatte sich Evan O'Reilly zu ihnen gesellt, als sie im Konferenzraum platz genommen hatten stellte Jasin O'Reily auch gerade vor. "Ich möchte ihnen Dr. Evan O'Reilly vorstellen, er ist führender Forschungsleiter in der Technologie, er wird unserem Gespräch beiwohnen. "Freut mich sie kennenzulernen." sagte O'Reilly und lächelte. "So jetzt erzählen sie doch ein wenig, vielleicht können wir ja voneinander profitieren." meinte Jason.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 15.12.2008, 21:42
"Freut mich ebenfalls.", sagte Ashelia, "Nun ich bin Anführerin der VA, dass bedeutet ja das wir hauptsächlich mit Flugzeugen. Unsere Fraktion beschäftigt sich mit der Triebwerkentwicklung und der der Waffen. Ebenfalls sind wir in der Gen manipulation tätig. Wir suchen verbündete die uns vom Boden aus unterstützen könnten, da wir für Frieden kämpfen. Unsere Hauptziele sind die ASOR und die NCRC."
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 15.12.2008, 22:10
"Mit der ASOR haben wir nichts zu tun das ist uns zu heiss, aber die NCRC sagen sie. Das macht das ganze schon ein wenig Interessanter. Wir kämpfen schon länger gegen die NCRC an jedoch nur im Untergrund, ein offener Krieg mit ihnen ist zu Riskant. Bis jetzt konnten wir nur kleine Trupps angreifen, aber vielleicht könnten wir mit ihnen etwas mehr erreichen." sagte er und schaute sie erwartungsvoll an.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 15.12.2008, 22:16
"Solange es für den Frieden ist bin ich gern dabei ihnen zu helfen doch dafür möchte ich als gegenzug das sie uns dann gegen die ASOR helfen.", sagte Ashelia und lächelte, als ihr Ohrtelefon rief:" Ja hier ist Ashelia. Ah Kasul. Es ist fast soweit gut.", sprach Ashelia und hängte ab. "So sind wir im Geschäft?".
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 15.12.2008, 23:37
"Es tut mir leid aber ich kann so nicht auf das geschäft eingehen." sagte Jason nach einer kurzen Denkpause. "Wie sie sicher wissen, befinden wir uns hier sehr nahe am gebiet der ASOR und wenn sie rausfinden das wir Krieg gegen sie führen wird meine Basis, noch ehe sie ASOR buchstabiert haben, dem Erdboden gleich sein." sagte Jason und machte eine kleine Pause ehe er fortfuhr. "Dies soll aber nicht heissen dass ich ihnen nicht helfen werde. Ich werde ihnen Truppen, Waffen und Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Ich werde dann auch noch im geheimen opperieren. Aber ich wäre sehr erpicht darauf unbekannt zu bleiben. Aber denken sie dran. Wenn die ASOR sie vernichtet, werden wir nicht eingreifen denn dies ist ihr Krieg der nur unter eurem Namen geführt wird." Jason streckte die Beine aus und liess die Worte wirken. "Unter diesen Bedingungen bin ich bereit auf das Geschäft einzugehen." fügte er dann hinzu.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 16.12.2008, 15:23
Die Verhandlung hatte länger gedauert als erwartet. Der Gesandte befand sich zwar nicht mehr in dem Territorium der BCS, sondern auf dem Rückweg zu seiner Partei. Er brach überhastet auf, denn die ASOR hatte, soweit es John mitbekommen ein Sicherheitsleck entdeckt -ein Spionagenetz vielleicht. Höchst delikat, aber falls die ASOR untergehen würde, so kämen sicher neue Weltbeherrscher.
Seit jeher konnte Die BCS die Machtgier der anderen Parteien, so viele bzw. wenige es noch gab nicht teilen. Ihr Ziel war immer nur der eigene Frieden gewesen. Und solange sie niemand Angriff verhielten sie sich auch friedlich.
Sie konnten es sich nicht aussuchen, wem sie ihre Dienste anboten, in erster Linie mussten sie überleben, Im Notfall konnten sie sich zwar selbst ernähren, doch dies war sehr mühselig.
Die BCS und Gesandte wussten, dass die ASOR mit ihrer weit fortgeschrittenen Plasmakanonen und -Strahlern offensiv den meisten anderen überlegen waren, doch ihre Verteidigung ließ jetzt, wo ihre Feinde möglicherweise einige ihre Schwachpunkte kannten zu wünschen übrig.
Neue Technologien mussten her und das möglich schnell, keine Schilde oder Panzerungen, nein Abfangmaschinerie, die auf einen Schlag ganze Streitmächte zermalmen konnten.
Das Wissen solche Dinge zu konstruieren überstieg das momentane Wissen der BCS aber ihre neuen Geheimhaltungsprojekte hatten großes Potenzial.
"Wie dem auch sei" dachte sich John, "Sie haben das bekommen was sie wollten und wir neue Forschungsmaterialien, Nahrung und viele andere Dinge."
Er befand sich in dem Hauptausgangshangar der BCS, momentan glich es eher einer Rümpelkammer denn einer Lagerhalle. Gut die Hälfte aller NOVAS waren bis zum Rand gefüllt ausgeflogen und würden vor heute Abend nicht zurückkommen, doch das riesige Sammelsurium an Dingen weckte doch seine Aufmerksamkeit.
Er bewegte sich zum Hallenmeister, welcher einen Laptop in der Hand hielt und mit seinen Gehilfen verschiedene Dinge aus dem Berg suchte.
Im Normalfall wurde zuerst die Lieferung in Augenschein genommen und erst dann die Truppen losgeschickt, jedoch war dieses mal alles ein wenig seltsamer.
"Und sind irgendwelche interessanten Güter dabei?"
der Hallenmeister salutierte und antwortete:
"Nunja, das Übliche aber für die Mengen an Truppen welche wir ihnen zur Verfügung gestellt haben, scheint es sich um ca. 200% mehr als üblich zu handeln. Außerdem haben sie uns Container mit erbeuteten Waffen geschickt und irgendwo hinten befinden sich Stasiskammern, deren Inhalt allerdings nicht auf meiner Liste verzeichnet ist - sehr geheimnisvoll "
"Erbeutete Waffen? Stasiskammern? Dies scheint mir interessant zu werden."
Nach einem Wink von ihm salutierte der Hallenmeister wieder und er schlenderte tiefer in das Haupthangar hinein.
bis die Truppen in Moskau sind dauert es in etwa noch 3 Stunden, 3 Sunden die ich für mich habe . Langsam näherte er sich dem blauen kühl pulsierenden Licht das von den besagten Containern ausging und irgendwo im Hinterkopf freute er sich auf die ersten Testergebnisse einiger Einheiten - gnadenlose Biomechanoiden in der Luft und am Boden, neue Geleitschutzmaschinen und Panzerbrecher...
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 16.12.2008, 18:09
"Nur soviel das ihr gesamtes Netzwerk mit veralteter Schutzsoftware ausgestattet ist. Bei direktem Anschluss an die Systeme leicht zu durchdringen und dauerhaft zu beschädigen.", sagte sie während sie in den Himmel blickte. Sie erblickte die Dynasty Schiffe die langsam auf sie zugesteuert kamen gefolgt von einigen Valhalla-Jägern und Bombern. Vorsichtig setzten die riesigen Schiffe auf der Landefläche auf worauf auch die kleineren Jäger landeten. Langsam und mit einem zischenden Geräusch senkten sich die großen Rampen auf den Boden der Plattform. Aus dem ersten Dynasty Schiff marschierte ein kleinerer Trupp von etwa 400 ECS Soldatinen dessen Gesichter sich kaum voneinander unterschieden. Ihnen voran war CS-L Natalia welche ihren Helm unter dem Arm trug und dessen hellbraunen Haare ihre offen auf die gepanzerten Schultern fielen. Es war für Cynthia immer noch seltsam in so viele gleiche Gesichter der hinter Natalia marschierenden Sodlaten zu sehen. Die Truppe von Soldatinen blieb vor ihr in Reih und Glied stehen und Natalia legte als Zeichen des Respektes die Hand auf die Brust. "Sir, CS-L Nata..." Doch weiter kam sie nicht den Cynthia ging zu ihr und umarmte sie. Die CS-L war ein wenig überrascht doch ließ sich nichts anmerken. "Spar dir deine Förmlichkeiten Natalia, es ist schön das du da bist.", sagte die Kommandantin und ließ ihre alte Freundin los. Sie und Natalia kannten sich schon seid Cynthia als gewöhnliche Soldatin in der ECS angefangen hatte. "Ich finde es auch verdammt schön dich zu sehen Cynthia.", sprach die CS-L und wandte sich Aleksander zu wo sie endlich ihren Satz los werden konnte. "Sir, CS-L Natalia Stiletto Sir!", rief sie mehr als sie sprach, stellte sich so gerade hin wie sie konnte und schulterte ihr Gewehr. Ihr metallernen Stiefel klackten dabei laut aneinander. "Sir es befinden sich noch gut 2000 Sturmsoldatinen und 800 Hacker an Bord der Dynasty F-I. Die Dynasty F-II beherbergt einige IMG und CGP-33 Panzer, 50 T3-Scorpion und gut 130 Dimion der Kazuar Reihe.", berichtete Natalia dem Anführer der NRF und musterte ihn neugierig und ein wenig auffällig mit ihren grünen Augen. "Wird das reichen Aleksander?", fragte Cynthia und bedachte Natalia mit einem ernsten Blick.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 16.12.2008, 18:24
"Hmmm.... Ich werde ja nicht offen gegen die Asor antreten. Mein erstes Ziel sind Verbündete.", sagte Ashelia, "Denn im Moment sind wir viel zu schwach. Ich hab zwar schon Pläne und alles, doch die müssen in die Tat umgesetzt werden. Was mich auch sehr erfreuen würde, sind ihre Pläne gegen die NCRC. Wie gehen sie genau gegen die vor?".
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 16.12.2008, 18:27
Aleksander musterte die Neuankömmlinge, die vielen ähnlichen Gesichter irritierten ihn ein wenig, doch daran würde er sich gewöhnen.
Er salutierte vor einer Soldatin, welche sie Natalia nannten und staunte ein wenig über die Disziplin der Soldatin.
"Aleksander Dostojweski lautet mein name. Wilkommen chier in der Basis und zugleich dem Chauptquartier der NRF", begrüßte er sie und ging noch kurz im Kopf die Zahlen der neuen Truppen durch.
"Ich choffe, dass sie reichen. Für die Angriffe auf die ersten Stellungen und Basen der ASOR werden die Eincheiten zusammen mit meinen Truppen genügen. Doch bereitet weitere Truppen vor, sollte unsere schlussendliche Zahl für den Chauptsturm gegen Moskau nicht mehr genügen", riet er und blickte kurz zu eineigen Fahrzeugen, welche ausgeladen wurden.
"Ich werde euren Eincheiten die Unterkünfte zuteilen lassen, für eure Versorgung ist chier gesorgt. Wollt ihr euch ausruhen? Ich lasse euch dann später wieder zusammenrufen, denn wir sollten mit der Planung bald beginnen. Nun entschuldigt mich bitte, ich muss die ersten Truppenteile aufstellen. Ihr könnt euch hier freibewegen, erreichbar bin ich über mein Com-Gerät", verabschiedete sich Aleksander und marschierte durch ein kleines Tor.
"Gregori, bereiten Sie die vier Gagarin-I Kreuzer und zwei Gagarin-III Kreuzer vor. Natürlich mit Personal, die Truppen werde ich noch mit unseren neuen Verbündeten stellen", befahl er. Kurze Zeit später ertönte Gregoris rauchige Stimme aus dem kleinen Lautsprecher und sagte, dass sie schon dabei sind.
"Achja, und bevor ich vergesse. Verdoppeln Sie die Arbeiten in der Werft, vorallem an unserem neuen Kreuzer. Wir brauchen ihn", beendete er die kurze Unterhaltung und lief dann schnell in die kleine Verwaltungsebene des Kasernen und Truppenteils der Basis. Aleksander gab einige Zahlen durch, wählte die Einheiten aus und erledigte noch einige andere Dinge. Dann lief er schnell in einen kleine Cafeteria, nahm sich einen Tee, gab etwas Wodka hinzu und wartete auf Cynthias Benachrichtigung, um mit der Planungsphase zu beginnen.
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 16.12.2008, 20:27
Die Besprechung hatte lange gedauert, der Entschluss stand immer noch nicht fest. Natürlich konnte SPECTRE einen neuen Krieg mit der AOSR anfangen, aber Vlads Berater waren noch dagegen. Langsam verstand er auch, dass es jetzt ein schlechter Zeitpunkt wäre.
Er stand auf und rief seine Sekretärin " Mach sie die Sovereign bereit, ich habe Meldung erhalten, dass meine Spione aus Afrika noch nicht zurückgekommen sind. Ich werde selbst nachsehen."
Sie nickte und gab die Befehle per Funk durch, während Vladimir sich bewaffnete.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 16.12.2008, 21:11
Erschöpft stieg Kira über die Rampe wieder auf festen Boden. Sie wurde vom gesammten Beraterstab erwartet. Sie schüttelte mit für sie entnervend genauer Formeinhaltung allen die Hand und plauderte den üblichen Quatsch mit ihnen ehe sie die Neuigkeiten bekannt geben konnte.
"Nun stolz möchte ich ihnen eine neue Errungenschafft der NFFSAD vorstellen, die nur mithilfe eines Freundes in Australien, der der Hoheitlichen Organisation rentabler Zuchttiere angehört, für uns erreichbar wurde. Die Kuh, mehrzahl Kühe, die restlichen Deklinationen verrate ich ihnen später, vielleicht stehen sie ja noch in einem antiguierten Wörterbuch."
Kira lächelte und die Berater lachen, ob nun aus Höflichkeit oder weil sie es lustig fanden war wohl egal.
"Jedenfalls eignet ihr Kot sich gut als Dünger und sie gibt Milch, etwas das schon verloren geglaubt war. Ich möchte ihnen drei Exemplare präsentieren, die unser Freund aus Australien uns großzügig überließ, für das Versprechen uns eines der Tiere mal anzugucken und zu überlegen wie man Gentechnisch an ihnen arbeiten könnte. Doch ich möchte, dass die Kuh dabei nicht verletzt wird. Richten sie ihr bitte eine Ecke im Präsidium ein und machen sie ein paar Arbeitsplätze als Kuhhirte frei. Das wäre es fürs erste, ich wäre ihnen verbunden, wenn sie mich nun allein lassen würden, ich möchte mich gern ausruhen. Ich bin auf meinem Funkgeräte zu erreichen."
Kira begab sich in das Präsidium und setzte sich in ihren Stuhl auf dem Balkon. Eine Weile ruhte sie sich aus, dann machte sie sich an den zu erledigenden Papierkram ran.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 16.12.2008, 21:32
Gerade als John sich die Stasiskammern aus der Ferne genauer angesehen hatte, das leuchtend rote Biohazard Symbol darauf entdeckt hatte und gerade dabei war sich in einen mattschwarzen einteiligen ABC-Anzug aus widerstandsfähigen Gummi, rannte ein sehr nervöser Soldat zu ihm und salutierte
"Commander, ein möglicherweise feindlicher Trupp ist vor wenigen Minuten in unser Territorium eingedrungen. Sie tragen Insignien welche uns nicht bekannt sind, sollen wir sie ziehen lassen und uns unauffällig verhalten, sie sofort kaltstellen oder gefangen nehmen, General Tomb und Lady Grygor sind sich noch nicht sicher und benötigen ihren strategischen Rat!"
"Sind sie bewaffnet?" entgegnete Cmd. Gerrard darauf
"Sie sehen auf jedenfall professionell aus, Commander, sofern unsere Leute das beurteilen können. Der Trupp scheint die Gegend zu erkunden, ihre Ausrüstung lässt allerdings darauf schließen dass sie eher in kälteren Gefilden heimisch sind."
"Wenn du sagst dass sie die Gegend erkunden, dann sollten wir uns ihnen freundschaftlich gegenüberstellen! Stellt einen Geleittrupp aus einigen WYVERN, und SIEGEBREAKERs zusammen in unserer unmittelbaren Gegend können sie uns nicht wirklich gefährlich werden. Und hisst die weiße Fahne, wir werden sie freundschaftlich empfangen. Nimm einen Holoprojektionshumech und sag den anderen beiden Ratsmitgliedern sie sollen in 10 Minuten in den Ratssaal kommen, wir benützen den dortigen Holoprojektor. Wir können nicht einschätzen wie gefährlich sie sind. In 30 Minuten empfangen wir sie holografisch über den Roboter."
"Verstanden, Commander"
Der Soldat salutierte erneut, drehte auf den Fersen um und gab über sein Headset die Befehle an seine Kameraden weiter.
John freute sich auf die Begegnung mit den Soldaten, seit dem die Eisschicht den ganzen Norden zugefroren hatte, kam kaum jemand nach Afrika. Allerdings mussten die geheimnisvollen Stasisbehälter warten, füher oder später würde er sowieso erfahren was sie enthielten, außerdem wohntem den Öffnungsvorgang meist mehrere Wissenschaftler bei, da dies immer ein ganz besonderes Ereignis war. Doch die neuen Kontaktpersonen hatten Vorrang...
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 16.12.2008, 22:40
Natalia war so quirlig wie eh und je stellte Cynthia fest, nicht genau sicher ob sie dies nun zum schmunzeln bringen sollte oder nicht. "So wie es aussieht hat Dynasty F-III hier noch leicht platz...", sagte Natalia nach einiger Zeit. Die Kommandantin blickte sie kurz irritiert an bevor sie das Wort ergreifen konnte. "Dynasty F-III? Kommt der dritte Kreuzer auch noch? Den Befehl dazu habe ich aber nicht autorisiert." Genau auf etwas dieser Art hatte Natalia offenbar gewartet. "Rate mal was fertig gestellt wurde.", sagte sie schnell und rieb sich die Hände. "Wann?! Warum bekam ich davon nichts mit?!", fragte Cynthia überrascht. "Man hat dir doch mitteilen lassen das es bald fertig sein wird. Hast du das schon vergessen? Während du weg warst wurde es fertig gestellt. Außerdem dachte sich der Rat das 2000 Soldaten nicht reichen würden darum wurden weitere 1500 Soldatinen und 500 Kampfcyborgs mit geschickt. Außerdem begleiten einige Bomber das Schiff.", sprach sie freudig. "Ah! Da Oben! Schau da kommen sie!", rief sie und deutete zu dem Schemen der aus der Wolkendecke brach. Dort in diesem Schiff befand sich das streng geheime QX-Alpha Projekt. "Aleksander wir bekommen hier gleich einen ziemlichen Zuwachs und eventuelle Platzprobleme. Also wenn ihr unser Pojekt sehen wollt ihr wisst ja wo ihr uns findet.", sprach sie in das kleine Funkgerät.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 17.12.2008, 18:21
Aleksander hörte Cynthias Stimme durch das Com Gerät rauschen, trank den Tee schnell aus und eilte zum Lift. Die Türen schlossen sich, das Transportmittel schoss in die Tiefe.
"Ich bin gleich da, Moment noch", teilte Aleksander ihr mit, tippte dann einen anderen Code in das kleine Gerät.
"Wir brauchen noch einen freien Stellplatz für weitere Schiffe der ECS, schickt sie bitte gleich rauf", befahl der Befehlshaber den Hangararbeiter.
Die Türen schlossen sich, vier Soldaten salutierten als sie Aleksander sahen, er erwiederte diese Gestik und ging mit schnellen Schritten weiter. Die Hangartore öffneten sich ihm, schon erkannte er die zwei Schiffe der ECS und die Truppen. Und Cynthia, zusammen mit Natalia.
Er stellte sich zu ihnen, grüßte sie kurz.
"Also, dann bin ich mal gespannt", lächelte er und wartete, bis sich der Stellplatz wieder hinabsenkte.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 17.12.2008, 18:41
Natalia winkte dem dritten Dynasty Schiff zu welches bereits zu ihnen hinab schwebte. Vorsichtig setzte es auf gefolgt von einigen Bombern welche das Schiff begleiteten. Mit einem Zischen senkte sich die große Laderampe auf den Boden gefolgt von einem lauten metallischen Krachen welches aus dem Schiff kam. Es folgte ein weiterer Knall bis man drei rot glühende Augen im Inneren des Schiffes sehen konnte. "Darf ich vorstellen... Das QX-Alpha Projekt oder auch Quadraxis genannt.", präsentierte Natalia stolz und deutete auf die roten Punkte. Es krachte wieder als sich ein gigantisches, aus Metall bestehendes Bein auf die Plattform senkte, gefolgt von einem wuchtigen Kopf der zu der Kampfdrohne gehörte. Der Kopf fuhr einmal nach links und nach rechts wobei er offenbar die Umgebung lokalisierte. Die roten Augen blieben an Cynthia hängen und Quadraxis kam mit Schritten welche die Erde erbeben ließen auf sie zu. Ein letztes mal stampfte eines der vier gepanzerten Beine vor Natalia, Aleksander und ihr auf den Boden bevor die Drohne stehen blieb. "QX-Alpha ist auf deinen genetischen Code programiert Cynthia. Du kannst ihm befehle geben.", sagte Natalia und stupste sie mit dem Ellbogen an. Cynthia erwiderte darauf nichts und spürte langsam ein ziehen im Genick als sie noch immer an QX-Alpha hochblickte. "Das hät ich mir ungefähr für den Sturm auf Moskau vorgestellt. Beginnen wir mit der Planung?", fragte sie Aleksander und rieb sich das schmerzende Genick.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 17.12.2008, 19:18
Aleksander staunte über diese riesige Kampfdrohne, schüttelte kurz ungläubig den Kopf, fluchte etwas auf Russisch und wandte sich dann Cynthia zu.
"Machen wir uns auf den Weg. Umso früher umso schneller können wir beginnen", sagte er, nun mit ernsterem Gesicht. Natalia bestand unbedingt als Leibwache mitkommen zu wollen. Aleksanderführte sie durch einige Korridore zum Luft, fuhr einige Stockwerke hinab und gelangte mit ihnen in einen größeren Raum. Computer standen an der Wand, mehrere Bildschirme hingen an der Ostwand und in der Mitte stand größerer, runder Tisch, umgeben von schwarzen Lederstühlen. In der Mitte des Tisches war ein gewaltiger HoloProjektor eingelassen.
"Nun dann, nehmt bitte Platz. Ich lasse und noch etwas zu trinken bringen. Wir können derweil beginnen", eröffnete Aleksander eine vermutlich langwierige Planungssitzung.
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 17.12.2008, 19:55
Vlad stieg aus der Sovereign, einige Soldaten umkreisten ihren Anführer. Der Anführer von SPECTRE sah sich in der Gegend um und entdeckte eine weiße Fahne in der Nähe.
Nach kurzer Zeit kam einige Kämpfer näher, immer noch die Fahne schwenkend. Vlad deutete seinen Männern die Waffen zu senken, Verbündete waren zu diesen Zeiten schließlich eine Rarität.
Die Soldaten aktivierten einen Holoprojektor oder etwas ähnliches, und mehrere Gestalten erschienen. Vlad wartete Gespannt auf die Begrüßung der Fremden.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 17.12.2008, 20:18
Die Klone und Humech brachten die Holodrohne so in Stellung, dass die Projektion gut sichtbar einen halben Meter uber den Erdboden schwebte und die Sprache denen der Soldaten entsprach. Allerdings blieben die Wyvern in der Luft.
Nach einem elektrischen Knistern leuchtete die Luft kurz auf und die drei Abbilder der Vorstände des hiesigen Rates manifestierten sich in der Luft.
Lady Grygor fing förmlich zu sprechen an:
"Seid gegrüßt in unserem Gebiet, Fremde! Wir empfangen euch friedlich, da wir nicht wissen was euer Begehr ist.
Wer seid ihr, woher kommt ihr und was sucht ihr hier in den Ebenen der Steppe und den Weiten der einstigen Sahara?
Kommt ihr in Frieden oder wollt ihr den Schatten des Krieges auch über dieses sonnenbestrahlte Land bringen?"
Die Ansprache klang forsch, aber nicht unfreundlich. John und Gnr. Tomb verhielten sich ruhig und warteten die Antwort ab.
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 18.12.2008, 16:11
Vlad senkte seine eigene Waffe und zeigte ein wölfisches Lächeln.
"Wenn ich mich vorstellen dürfte, ich bin Vladimir Vassil, der Führer von SPECTRE. Ich freue mich über den freundlichen Empfang. Wir sind auf der Suche nach Rohstoffen und wussten nicht, dass dieses Gebiet jemandem gehört."
Vlad dachte, dass Spione auf ihrem Gebiet die Leute verärgert hätten und einen Kampf, ja vielleicht sogar einen Krieg verursacht hätte.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 18.12.2008, 17:12
"Rohstoffe werdet ihr hier und in der Umgebung keine finden, Wir von der BCS haben alles in näherer Umgebung für unsere Zwecke beansprucht.
Von deinem Namen schließe ich, dass ihr von weit her kommt, auch wenn ihr uns noch nicht verraten habt von wo genau.
Wenn ihr Lust habt euch auszurasten dann kommt zu uns, lagert eure Waffen in eurem Schiff, oder gebt sie unserem Wächter Biomechs und sie werden sicher verwahrt werden. Wir dulden keinen Unfrieden in unseren Basen. Wir verlassen uns darauf, dass du klug genug bist keinen Streit anzuzetteln wenn du bei uns bist.
Also nehmt ihr unsere Gastfreundschaft an, oder möchtet ihr weiterziehen, noch geben wir euch die Gelegenheit dazu."
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 18.12.2008, 18:36
Vlad gab einem seiner Soldaten seine Waffe und sie verstauten ihre Waffen in der Sovereign.
"Wir nehmen eure Gastfreundschaft gerne an, übrigens wir kommen aus Serbien und Montenegro."
Eine Waffe versteckte Vlad in seinem Kampfanzug, außerdem hatte er immer noch seinen gentechnisch veränderten Körper, falls diese Leute Ärger machen würden. Trotzdem bezweifelte er, gegen eine solche Übermacht anzukommen.
"Würdet ihr uns in eure Basis führen."
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 18.12.2008, 19:15
John gab gnr. Tombs ein Zeichen das Vlad irgenetwas an seinem Schutzanzug rumfummelte, vermutlich war es nichts, aber man konnte nie wissen. John war zwar erst dreimal bei der Asor, aber hatte auch immer irgendwo eine Waffe versteckt mitgeführt, also war es gut möglich dass Vlad ähnlich handelte.
Allen drei Ratsmitglieder lag nichts an dem Tod eines Leiters einer anderen Partei, sie könnten ja mächtige Verbündete werden, oder gute Kunden.
"Gut ich schicke euch einen NOVA Transporter" sagte Lady Grygor!"
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 18.12.2008, 20:34
Vlad bedankte sich und wartete auf den Transporter, der kurze Zeit später eintraf.
Er stieg mit einem Dutzend seiner Soldaten und 4 Commandern ein.
Der Transporter hob ab und flog zielgerade in Richtung der Basis der ECS. Vladimir war angespannt in voller Erwartung. Vielleicht hatte er einen Handelspartner, oder sogar einen Verbündeten gefunden.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 18.12.2008, 21:06
Der Transporter war in einem Nebenhangar der Basis gelandet, Mit einem Zischen öffneten sich die Türen. Ein Trupp Humechs wartete auf die Spectre-Angehörigen zum Ratssaal zu führen wo sie vom Forscherrat erwartet wurden.
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 18.12.2008, 22:13
"Wir gehen mit der Blitzkriegtaktik vor, sie wissen schon, schnell und mit voller stärke. Ausserdem versuchen wir immer unerkannt zu bleiben was bis jetzt auch immer funktioniert hatte. Die NCRC sind in grösseren und kleineren Gruppen unterwegs, wenn wir eine ihrer Truppen finden löschen wir sie kurzerhand aus, falls es nicht zu viele sind. Auch findet man überall verteilt kleine Basen von ihnen, wir erkunden uns dort zuerst über die Verteidigungsanlagen und die Truppenstärke, sei es mit Drohnen oder Spionen." erklärte Jason.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 18.12.2008, 22:20
"Gut, wir werden ebenfalls die Blitzkriegtaktik andwenden", Ashelia lächelte,"nur heisst das bei uns was anderes. Weitere Informationen werden wir am besten per Funkkontakt halten, da ich jetzt wieder losmuss unser grosses Projekt wartet.", sagte Ashelia gab Jason die Hand und ging. An ihren Flugzeugen angekommen flogen sie zurück zur Silmeria. "Ah da bist du endlich.", grüsste Kasul hektisch,"Wir sollten los, bist du bereit?" "Ich bin bereit.", sagte Ashelia und folgte ihm. In ihrem Büro angekommen bekamm sie eine Tablette und schlief ein. Die Ärzte hatten das neue Gen schnell drin doch sie gaben Ashelia extra eine grössere Dosis da sie schlaf brauchte.
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 18.12.2008, 22:41
Nachdem Ashelia gegangen war machte sich Jason auf in den obersten Stock, in sein Zimmer wie er es immer gerne nannte. Er setzte sich auf den Sessel von seinem Schreibtisch lehnte sich zurück und goss sich ein wenig Whiskey ins Glas. Er drehte sich zur Fensterfront um und schaute wieder auf das Ödland hinaus. In der Ferne, dort wo seine Basis aufhörte sah er noch einige Trümmer der alten Hauptstadt Kasachstans. Er nippte an seinem Whiskey und stellte sich vor wie die Stadt aussah bevor sie vollkommen zerbombt wurde.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 19.12.2008, 14:31
Kira saß in aller Ruhe da und blickte erschöpft auf den Stapel Papierkram der endlich erledigt war, als die KI ihres Funkeräts etwas meldete. Es war eine langweilige Fraunestimme die das Geschehen ankündigte.
"Drei Leitungen stehen offen. Leitung 1: Kontrollraum, Kingsley, Betreff: Raumschiffmeldung zu Truppenbewegungen. Leitung 2: Forschungszentrum, Daggart, Betreff: Project water rain, project Torpedo, project dolphin. Leitung 3: Fabrikebene, Menthrow, Betreff: In Gangleitung von Dolphin Herstellung."
Kira stutze. Dolphin und Water rain? Nichts hätte sie lieber getan als sich diesem Thema gewidmet, doch dazu hatte sie jetzt keine Zeit, Kingsleys Meldung ging vor.
"Leitung 1 öffnen. Kingsley, sagen sie mir was los ist. von was für Truppenbewegungen sprechen sie?"
Im Funlgerät sagte eine tiefe männliche Stimme aufgeregt: "Wir haben einen Kreuzer geortet, einen Raumkreuzer. Zielort war Sybirien, dort ist er unter der Erde verschwunden. Aber kurzzeitig haben wir durch Wärmebilder einige Lebensformen erkennen können, doch dann war da wieder nur Schnee."
Kira überlegte eine Weile. Was passierte nur gerade? Berreitete sich jemand auf einen Krieg vor?
"Die ASOR ist es also nicht?"
"Nein, eigentlich dürfte sie das nicht sein."
Na schön, lassen sie das Schiff im Raum kreisen und halten sie mich auf dem laufenden. Bei Kontaktaufnahme oder Angriffsvorbereitungen auf das Schiff, verständigen sie mich und sagen dem Schiff, dass es sich friedlich verhalten sollen. Richten sie bloß keine Waffensysteme auf diesen Ort, beobachten sie einfach und warten sie ab. Wenn das nicht die ASOR ist rüstet man sich vielleicht gegen die ASOR. Das gibt mir Hoffnung. Schon viel zu lange sorgt diese Partei für Krieg. Nun sie kennen ihre Befehle. Ende.
Leitung 2 öffnen. Daggart, soll ich kommen?"
Kira waraufgeregt wie selten zuvor. Nicht nur die drei Projekte beschäftigten sie nun sondern mehr noch die gemldete Truppenbewegung. In Sybirien war eine unbekannte Partei am Handeln. Das hatte wohl etwas zu bedeuten. Kira hoffte inständig, dass es nicht die ASOR war.
Daggart der Leiter von allen aktuellen Projekten antwortete amüsiert: "Ja sie sollten wirklich erscheinen."
Kira eilte los. Wieder mal hastete sie durch das Präsidium. Sie eilte diesmal richtung Nordwand. Am der Tür zum Forschungszentrum angekommen legte sie ihre Hnad auf das Kontroll gerät und betrat dnn das Zentrum.
"Wo sind sie Daggart?"
"Halle 9, Miss Morgan."
Kira ging gezielt durch das Zentrum. Zwei Forscher untersuchten gerade eine Kuh, die sich nervös muhend umsah. Anscheinend rechnete sie mit der Schlachtbank, doch Kira wusste, dass es soweit nicht kommen würde. Schlißlich ließ sie sich nochmal für die Tür zu Halle 9 Scnnen und betrat diese dann. Der Raum war recht klein und sehr überfüllt. auf 5 Schreibtischen lagen allerlei Dokumene herum, ein Wasserbecken stand in einer Ecke. In der Mitte war der Prototyp von Project Dolphin angebracht und zwei Forscher wuselten um ihn herum, während zwei an ihren Schreibtischen saßen und dort etwas überprüften. Daggart wartete schon auf Kira und nickte ihr lächelnd zu.
"Project Dolphin ist weitestgehend beendet. Lassen sie mich alles erklären. Diese Düsen lassen neben den üblichen Druck noch den Drehantrieb. Die Geschwindigkeit ist dadurch ziemlich hoch. Um den Namen rechtfertigen zu können und eine Abschusstation zu haben, haben wir die zwei Seitenflügel und die "Rückflosse" angebracht. Letztere ist nur Dekoration. Wie sie sehen ist das Gerät sehr schmal und windschnittig, in der Kabine wird es ziemlich eng werden. Der Fahrer liegt beinahe. Der hintere Teil ist für Bewaffnung und Motor. Druckstößeund Bewegungen der Seitenflossen sorgen für die Sprünge. Wenn sie dann die Sekundärmotoren anschmeissen, können sie kurze Zeit lang fliegen. Wenn wir anständige Antigrav-systeme haben verlängern wir diese Zeit noch. Mit der Fertigstellung von Project Torpedo sind die Dolphins dann volllendet. Zufrieden?"
Gespannt sahen alle auf Kira. Diese umrundete das Fahrzeug ncoh einmal und nickte dann lächelnd.
"Ja, liefern sie es in ide Fabriken. Dolphin ist startklar.
Leitung 3 öffnen. Dolphin wird geliefert, Produktion starten. Legen sie mir einen beiseite. Bewaffnung folgt später. Ende.
Was ist mit den anderen Projekten?"
Daggart wurde wieder etwas ernster als der Jubel über die Fertigstellung vollendet war.
"Project water rain ist bald soweit, wir haben nur noch 2 km Erde im Weg, die restlichen Vorbereitungen sind getroffen. Project Torpedo ist zwar schon fortgeschritten, aber iwr brauchen noch mehr Zeit und Ideen. Das wäre es von meiner Seite aus."
Kira nickte.
"Danke, sie leisten hervorragende Arbeit! Weiter so. Viel Glück noch. Ich ziehe mich jetzt zurück."
Damit verließ Kira das Forschungszentrum.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 19.12.2008, 18:36
Der Petr-Aufklärungsflieger brach durch die Wolkendecken, schoss kreischend hinab Richtung Boden, umflog eine Bergspitze und warf sich wieder hinauf die dicke Wolkendecke.
Natascha lies wie immer die Geräte ihre Scanns erledigen, überblickte derweil einige Messgeräte. Sie kannte Dimitris waghalsige Manöver und hatte sich schon längst daran gewöhnt. Seit Jahren flogen die Beiden schon diesen Petr-Aufklärer und wachte mit mehreren anderen Petr-Modellen zusätzlich über die Basis und deren Sicherheit. Wie jeden Tag, als sie diesen Sektor ablogen, geschah nichts. Es war zwar eintönug und langweilig, doch der Krieg blieb derweil wenigstens fern. Natascha wusste, bald würden sie vielleicht in einem der Wasili-Jäger oder Vertigo-Bomber sitzen, feindliches Feuer um sie schlagen und sie würden ihre Missionen fliegen. Dafür waren die Beiden eigentlich auch ausgebildet worden.
"Und, wie immer nichts?", hörte sie Dimitri aus dem Cockpit.
Noch einmal lies Natascha den Blick über das Radar kreisen. Für einen Moment dachte sie, einen kleinen Fleck am äußeren Rand zu sehen. Doch nur für einen kurzen Moment.
"Nein, nichts. Wie immer", seufzte sie. Dann betraten sie den nächsten Sektor. Und wieder bildete sie sich ein, etwas a Radar zu sehen.
"Warte. Ich glaube, ich seh da was", rief sie, Anspannung und Nervosität machten sich in ihr breit.
Natascha gab die Koordinaten durch, Dimitri beschleunigte die Maschine.
"Moment, ich scanne noch einmal. Könnte ein Vogelschwarm gewesen sein"
Natascha lies noch einmal alle Geräte auf Hochturen laufen, dann erschien der Umriss eines Schiffes auf dem Bildschrim.
"Verdammt, da ist ein Schiff. Ursprung kann ich nicht bestimmen, es passiert bald die Basis. Könnte die ASOR sein!", teilte sie Dimitri aufgeregt über Funk mit.
"Bring uns näher ran, aber bleib auserhalb ihrer Geräte. Ich kontaktiere unsere Leute"
Es piepste, Aleksanders Com-Gerät. Sie hatten gerade begonnen, Pläne auszuhacken. Leise fluchte er über den Störenfried und nahm die Benachrichtigung an.
"Sir, hier Wasili aus der Kommunikations- und Überwachungszentrale", rauschte es aus dem kleinen Gerät. Aleksander wurde neugierig.
"Petr-Aufklärungsflieger Nummer, Moment bitte. Nummer sieben-zwo alpha vier hat sobene ein unbekanntes Raumschiff entdeckt. Es müsste in einigen Sekunden über unserer Basis sein, Standort im Raum direkt über uns. Aktivitäten die darauf hindeuten, dass es ein feindliches Schiff ist, sind bis jetzt unbekannt. Aber möglicherweise ein neues Schiff der ASOR"
Aleksander schaute kurz zu Cynthia, fragte sie stumm ob es eines ihrer Schiffe war. Sie erkannte die Frage und schüttelte den Kopf.
"Bereitet die langstrekcnewaffen vor, die zwei MBKs sollen hochgefahren und zu 95% aufgeladen werden. Schickt außerdem eine Staffel Wasili-Jäger hinauf, um den Kontakt aufzunehmen. Die restlichen Staffeln sollen sich bereithalten, leitet mehr Energie in die Schilde. Die Langstreckenwaffen sollen sie schon erfassen, im Falle eines Angriffs müssen wir schnell zurückschlagen", gab Aleksander die Anweisungen.
"Übertragt die Aufnahmen des Petr-Aufklärers auf zwei Bildschirme"
Zwei Bildschirme flackerten auf, zuerst erkannten sie wenig, da das Bild unscharf war. Doch dann wurde ein Schiff sichtbar, der Pilot des Aufklärers blieb in einiger Entfernung.
Sie starrten stumm auf die Schirme, dann kamen die Wasili-Jäger ins Blickfeld. Sie tauchten unter dem Schiff auf, umkreisten es und nahmen dann dahinter Position ein.
"Sie befinden sich über dem Gebiet der NRF. Identifizieren Sie sich. Ihnen bleiben 60 Sekunden, sonst eröffnen wir das Feuer", hörte Aleksander den Funkspruch des Wasili-Jäger Piloten, welcher Kontakt mit dem fremden Schiff aufnahm. Gespannt wartete er auf die Antwort, seine Hand schwebte über dem Schalter um direkten Funkkontakt zu den MBKs aufzunehmen. Und so das Feuer zu eröffnen.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 19.12.2008, 18:47
Als Ashelia aufwachte war sie noch etwas benommen doch sie spürte das etwas neu war an ihrem Körper. Als sie ihr Gesicht gewaschen hatte pipste ihr mittteiler. "Captain? Sind sie wach?", fragte die Stimme Kasuls. "Ich bin auf. Wiso gibts was?", fragte Ashe nach. "Ja, wir brauchen Ideen für neue Waffen, Schilde und alles um in einem Krieg zu bestehen.", kam es durch den Mittteiler. "Bin schon unterwegs!", sagte Ashelia und rannte in einem Tempo das ein normaler Mensch niemals erreichen würde. Ashelia beschloss ihren Weg in den unteren Stock abzukürzen in dem sie im Mittelraum, wo sich die Gänge in alle Richtungen teilten zu springen. Sie machte einen Satz über das Geländer, vollführte einen Salto und rannte zum Ratssaal. Am Ratssaal angekommen grüsste sie die andern. "So wir brauchen Ideen?", fragte Ashelia. "Genau die brauchen wir Ashe", sagte Loren, ihre beste Pilotin. Wenn die fünf höchsten untereinander waren nannten sie sich beim Namen. "Meine Idee wäre es ein Gravitionares-Plasma Abwehr- und Angriffsschild zu entwickeln.", kam es von Patrick, dem Meister der Verteidigung. "Ich hab mir verschiedenen Waffen durch den Kopf gehen lassen, doch bisher hab ich bloss eine Univers-Energie Bombe entwickelt.", sagte Leslie, das Waffen Genie. "Ich habe viele neue Flugzeuge entwickelt, doch ich habe auch endlich mal Kreuzer und Zerstörer entworfen.", sagte Loren. "Bei mir hab ich Gene entwickelt, doch beim ersten Test ist uns Leider kein Erfolg gelungen, schlimmer noch wir haben einen unserer Männer verloren.", sagte Kasul. "Gut mit den Schiffen, dem Abwehr-Angriffsschild und der neuen Bombe bin ich einverstanden.", sagte Ashelia, "Ich werde alle Projekte überwachenund meine Ideen mit einbeziehen. Mir schwebt da nämlich ein neues Triebwerk vor.", sagte Ashe. "Na dann an die arbeit!", befahl Ashelia und alle gingen in ihre Büros bzw. Werkstatten und entwickelten. Ashelias Triebwerk war fast dem der Silmeria ebenbürdig auf dem Blatt, doch es musste noch in die Tat umgesetzt werden. Sie lag auf ihr Sofa und träumte vor sich hin.
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 19.12.2008, 20:22
Vlad und sein Trupp wurden von einigen Angehörigen der BCS in eine Art Ratssaal.
Der Anführer von SPECTRE war nervös, schließlich würde sein Auftreten wichtig sein. Er wusste die Leute der BCS mit Samthandschuhen anfassen, gleichzeitig aber wirken, als hätte er keine Angst vor ihnen. Die hatte er auch nicht, trotzdem war er beunruhigt über die Stärke und Souveränität der Nation.
Sie betraten den Raum.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 20.12.2008, 11:06
Vlad der Anführer der S.P.E.C.T.R.E betrat den Ratssaal der BCS, er ging ruhig und bestimmt und strahlte Selbstvertrauen und Selbsicherheit aus.
Der hiesige Forscherrat saß an einem U-förmigen, schlichten Metalltisch. Die Wände des Raumes waren mit Efeuranken überzogen und ein paar Aktenschränke standen vor diesen Efeugeflecht. Ansonsten war der Ratssaal nur sehr spärlich möbiliert.
Alle drei Forscher begrüßten Vlad mit einer Geste und einem festen Händedruck.
Gnr. Tomb wies seiner Leibwache Stühle zu und Vlad bat er der Höflichkeit halber, ob er sich nicht setzen mochte. Mit einer Handbewegung winkte John einem HUMECH zu und übertrug ihn in Gedanken Wein und essen zu bringen.
Alle saßen an der Tafel, als die Speisen aufgetischt wurden. Die HUMECHS schenkten jedem Wein ein und jeder der Gastgeber nahm einen Bissen und Trank einen Schluck um zu zeigen, dass sie die Fremden nicht vergiften wollten.
"Also ihr seid aus der Gegend Serbien-Montenegro?" fragte John, " Die Eisschicht hat sich dort doch auch ausgebreitet oder? Wie überlebt ihr dort? Anhand eurer Ausrüstung kann man darauf schließen, dass ihr eine gute Technologie besitzt. Die S.P.E.C.T.R.E von der du der Anführer bist, wann und warum wurde sie gegründet? Was ist eure Intention und Motivation?"
Lady Grygor fragte: "Ihr seht ja nicht gerade aus als wie Friedenslämmer. Unsere Bioscans ergaben, dass ihr fortschrittliche Gentechnik verwendet. Ist das nur bei euren Soldaten oder auch bei der Zivilbevölkerung? Haltet ihr Tiere oder betreibt ihr Landwirtschaft?"Auch Gnr. Tombs fragen wqaren umfangreich.
Und so begannn Vlad einen langen Bericht über die S.P.E.C.T.R.E zu erzählen:
Re: Bitterwind-RPG
derRofler - 20.12.2008, 18:01
Der Plan hatte perfekt funktioniert, die ASOR waren mit 5 Schiffen gekommen und waren runter zu Area51 gegangen. Keiner war von dort verschwunden und einen Tag später kahmen 3 Kriegsschiffe, offensichtlich hatten sie keinen Rückruf erhalten. Am selben Tag wollte eines der Schiffe wieder flüchten, wurde aber schnell von der Mercury niedergeschossen. Am nächsten Tag machten sich schwere Panzer auf den Weg zur Lagerhalle, von ihnen wollten 2 wieder flüchten, auch sie wurden schnell von der Mercury zerstört. Am dritten Tag flog ein ASOR-Kriegsschiff darauf zu und die Mercury meldete Atomar-Waffenalarm. Simon war entsetzt: "Sie wollen eine Atombombe abwerfen! Sie dürfen es nicht einfach zerstören. wir müssen es verhindern." Major Cain: "Wir haben noch nicht die gasamte Armee hier die Sie für den Angriff geplant haben." "Dieses kleine Kriegsschiff hat keine Chance gegen 7 Pleiades und die Mercury. Wir gehen sofort runter. Gebt den Pleiades die nötigen Befehle."
Sie gingen in die Atmosphäre ein und forderten das Kriegsschiff zum Kampf.
"Sie haben keine Chance gegen uns, drotzdem müssen wir aufpassen dass sie die Atombombe nicht einfach abwerfen. Wir lassen die Pleiades einen Greifstrahler montieren" "Sir dieses Schiff ist viel zu groß für einen Greifstrahl" "Es könnte funktioneiern, einen besseren Plan haben wir nicht" "Ao bitte soll der Greifstrahl hinmontiert werrden?" "auf der Eingangsrampe." "sir?" "nun machen sie schon" Simon konnte die Zweifel von Cain gut verstehen aber es war die einzige mögllichkeit den Kamppf nuklear-frei zu beenden.
"Wir müssen sie ablenken bis die Pleiades fertig sind"
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 20.12.2008, 19:00
"Meine Nation hat eigentlich russischen Ursprung. Doch unser Gebiet erstreckt sich, wie bereits gesagt, über Serbien-Montenegro. SPECTRE existiert schon lange und ich führe die Fraktion bereits seit 40 Jahren.
Um eure Frage zu beantworten, meine persönlichen Leibwächter sind genetisch verbessert, das Projekt Gentechnik wurde vor zirka 30 Jahren an mir getestet. Mit Erfolg. Andere Soldaten sind nicht verbessert, die Gentechnik ist eines unserer wichtigen Forschungsprojekte.
Landwirtschaft und Viehzucht sind in den vereisten Zonen meiner Heimat schwierig. Unsere Nahrung wird auch genetisch verändert. Das meiste bekommen wir durch Import, dann wird das Essen genetisch bearbeitet.
Das Vieh wird unterirdisch gehalten, mit Heizung und so weiter.
Wir haben noch einige Ölquellen auf unserem Land, vieles Exportieren wir um die Militärkosen zu decken. "
Der Forscherrat schien verblüfft.
"Doch nun erzählt mir bitte von euch. Ich, sowie meine Soldaten, sind sehr gespannt, mehr über euren Lebensstil zu erfahren."
Der Forscherrat schien verblüfft.
"Doch nun erzählt mir bitte von euch. Ich, sowie meine Soldaten, sind sehr gespannt, mehr über euren Lebensstil zu erfahren."
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 21.12.2008, 13:25
Seit wenigen Minuten, die ihm wie Jahre vorkamen saß Jarek Crown nun angespannt auf dem Kapitänsstuhl und versuchte etwas zu erkennen in den Schneestürmen. Dann blinkte ein Sensor und Landry sah auf.
"Die Sonsoren orten Metall auf dem Boden, Scanns waren also erfolgreich. Sieht aus wie ein Bunker."
Jane Landrys Gesicht war ebenso angespannt wie Jareks. Er nickte stummm und überdachte die Situation. Er hoffte es war nicht die ASOR. Er setzte gerade etwas an als Sylar, ein neues Mitglied der Crew plötzlich aufschrie.
"Captain wir orten zwei Flieger. Vermutlich ein Erkundungsflug, oder eine Patroullie."
Jarek nickte besorgt.
"Gehört es zur ASOR?"
Sylar tippte wie wild auf seiner Konsole rum, dann schüttelte er den Kopf.
"Kein Modell das wir kennen. Es entfernt sich zum Boden hin. Ortung möglich."
Sylars Stimme zitterte, dies war sein erster Einsatz auf dem es heikel werden konnte und die Anspannung der anderen ließ auch ihn nervös werden. Dann plötzlich sah er wieder auf.
"Zwei Jäger nähern sich, Funksignal erhallten."
Landry kam sofort nach ihm dran.
"Waffensytseme ausgefahren, wir wurden erfasst, möglich das wir hier eine Waffesntation, oder einen Außenposten der ASOR haben, aber ich bin mir da nicht so sicher. Vielleicht..."
Jarek fuhr ihr dazwischen, so ungerne er das auch tat, aber die Zeit drängte.
"Ich habe verstanden! Funkspruch annehmen, Übersetzung auf Russisch einstellen. Übersetzung auf den Hauptschirm."
Russische Wörter wurden weitergegeben. Die Übersetzungt erschien auf dem Bildschirm.
"Hier ist Captain Crown vom NFFSAD Verteidigungskreuzer A2. Wir gehören der NFFSAD an und befinden uns auf einem Erkundungsflug. Für einen kurzen Moment erhielten wir Lebenszeichen, daher kamen wir um zu gucken, was die Sensoren von uns geortet hatten. Wir kommen nicht mit Angriffsabsichten. Im Namen der Anführerin, der NFFSAD bitte ich um ein Gespräch mit ihrem oder ihrer Anführerin. Die NRF war uns bisher unbekannt."
Jarek stoppte nun die Übertragung seiner Stimme in den Funkkanal und sprach mit seiner Crew.
"Jenkins, nehmen sie die Hände von den Waffensystemen, Karrel, kontaktieren sie die Basis, bitten sie um Miss Morgan."
Die Crew folgte seinen Befehlen und Jarek lehnte sich zurück. Er versuchte ein Bild der Ruhe für seine Crew zu sein, aber auch er war angespannt.
Kira saß an ihrem Schreibtisch und unterschrieb einige Dokumente als sie wieder angefunkt wurde.
"Miss Morgan, erscheinen sie sofort im Kontrollraum, wir haben Kontakt aufgenommen."
Kiras Funkgerät wurde an die Konsolen im Kontrollraum angeschlossen, während sie schweigend losrannte. Sie hörte nun laut und Deutlich was der Captain sagte. Als sie im Kontrollraum erschien standen alle vor dem Hauptbildschrim in heller Aufregung. Kingsley war der erste, der mit ihr sprach. Er erläuterte ihr schnell was bisher passiert war.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 21.12.2008, 14:46
Cynthia bekam einen Funkspruch auf ihrer Armbanduhr und betätigte ein blaues Knöpfchen. Auf der Uhr tanzte der Equalizer zu einer Frauenstimme auf und ab. "Sir, CS-P Laylis Krovo, CS-VH Valhalla Einheit 4 Sir! Wir haben auf einem Erkundungsflug über Sibirien eine Art Schiff ausgemacht... Es ist gigantisch! Länger als zwei Dynasty Schiffe aneinander.", sprach die Valhalla-Pilotin aufgeregt. Cynthia kannte kein Schiff welches eine derartige größe haben könnte. Sie wusste das keine Partei solche Flaggschiffe produzierte. "Gebt mir die Koordinaten durch und ich kümmere mich darum.", sagte sie nach einiger Zeit. "Jawohl Sir!", ertönte es wieder aus der Digitaluhr, wobei der Equalizer verschwand und ein Koordinatenmuster auftauchte. Die Kommandatin stand von ihrem Stuhl auf, packte am vorbei gehen Natalia am Arm und zerrte sie in Richtung Tür. "Ein kleines Problem ist aufgetreten. Ich werde mich darum kümmern.", versuchte sie sich für ihr plötzliches Handeln zu entschuldigen. Die Tür schloss sich hinter ihnen und aus Natalia platzte es förmlich heraus. "Was ist denn jetzt shcon wieder?", fragte sie aufgeregt während sie den Gang entlang gingen. "Bei einem Erkundungsflug entdeckten einige Valhalla Einheiten ein Schiff welches mehr als 6 Kilometer lang sein soll.", antwortete sie ihr wobei die CS-L sie erst nur ungläubig anstarrte. Doch sie erkannte schnell das es kein Scherz war. Über den bereits halbwegs eingeprägten Weg gelangten sie zu dem Hangar auf welchem ein reges Treiben herrschte. Einige Forscher standen rund um die Quadraxis Einheit und tüfftelten offensichtlich an seiner Panzerung herum. Aus den drei Dynasty Schiffen wurden vielerlei Waffen und Munition transportiert und derweil auf dem Boden stehen gelassen wo einige Schreiber alles auf einer Holotafel notierten. Natalia eilte zu einigen Piloten und berichtete ihnen von den Neuigkeiten worauf sie sich zu ihren Valhalla-Jägern gebagen und die Triebwerke hoch fuhren. "Sechs Jäger werden uns begleiten.", sagte sie als sie zu Cynthia zurück lief. Die Kommandantin nickte bloß und begab sich zu einem unbenutzen Jäger. Sie half Natalia nach Oben während sie das Cockpit öffnete. "Ich bin froh das du weißt wie man so ein Ding überhaupt fliegt.", meinte sie grinsend und nahm hinter ihr auf dem Sitz platz. "Tja, weißt du noch wo ich dir versucht habe beizubringen wie es geht Natalia?", fragte Cynthia schmunzelnd. "Ja, die Überreste des Fliegers wurden doch eingeschmolzen oder?", fragte Natalia. Die Kommandantin lachte bloß und fuhr die Systeme hoch.
Der Flug verlief ruhig bis sich das Schiff welches die CS-P gemeint hatte in ihr Sichtfeld schob. "Ach du Scheiße...", gab Natalia hinter ihr erstaunt von sich. "Keiner eröffnet das Feuer, ihr macht eure Waffensysteme scharf und behaltet die Tarnkappensysteme im Standbymodus. Flugformation Stinger wird beibehalten.", sprach sie in ihr Headset während sie auf das riesige Schiff zujagten. Sie wechselte auf einen offenen Funkkanal. "Hier spricht die CS-K der ECS Cynthia Tharis. Können sie uns hören? Wenn ja so geben sie ihren Erkennungscode durch, sie befinden sich nämlich in dem Luftraum eines alliierten Gebietes.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 21.12.2008, 16:51
"Captain, wir haben da ein paar Jäger in unserem Sicherheitsberich gesichtet, sie verhalten sich ruhig und wollen mit uns sprechen.", sagte die Stimme Kasuls. "Bin schon unterwegs.", sagte Ashelia und ging die Treppe links hinunter zur Überwachungszentrale. Kasul gab ihr einen Kopfhörer. "Hier spricht Ashelia de Dashe Anführerin der Valkyre. Ihr seit in unserem Sicheheitsbereich, was wollt ihr?", fragte Ashelia. Ashelia gab Kasul einen Blick und wusste sofort was zu tun war. "Patrick, Leslie und Loren zu euren Schiffen, nehmt noch mehr Leute mit, doch eröffnet nicht das Feuer solange ich keinen Befehl gebe.", sagte Kasul. Die drei stiegen in ihre RCV's und flogen langsam in Richtung der Jäger um zu zeigen das sie friedlich sind.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 21.12.2008, 17:14
Andrasch nahm den Funkspruch des Kreuzers entgegen, korrigierte kurz einige Koordinateneintragungen und nahm dann Kontakt mit der Basis auf.
"Hier Wasili-Jäger Moskau-Zwo. Das unbekannte Schiff zeigt sich als Angehöriger einer gewissen NFFSAD. Sie bitten um Kontaktaufnahme mit unserer Basis"
"Okay, bringt sie runter, wir fahren einen Stellplatz hoch", rauschte es aus der Funkanlage.
"Drosseln Sie bitte Ihre Geschwindigkeit, wenden Sie um 90 Grad und folgen Sie uns", gab Andrasch dem Kreuzer durch und nahm dann Kurs auf die Basis. Er erkannte die Plattform, ging sicher, dass der Kreuzer ihnen gefolgt war und sie landeten. Mehrere ODST hatten Stellung bezogen und ihre Körperhaltung verriet Anspannung. Außerdem erkannte Andrasch, dass einige Abwehrtürme nicht ganz heruntergefahren wurden.
Aleksander hatte über einige Kameras die Landung des Kreuzers mitbekommen, hatte zuvor aber noch etwas zu erledigen. Schnell nahm er Kontakt mit Cynthia auf.
"Cynthia, braucht ihr Hilfe da oben? Der unbekannte Kreuzer ist soeben gelandet und ich kann euch noch mehrere Staffeln raufschicken. Außerdem sind unsere MBKs noch auf 95% aufgeladen", fragte er sie. Schnell gab er die Anweisungen, die Jäger bereit zu machen und lies die MBKs das neue Ziel anvisieren, dann verlies er den Raum und machte sich auf den Weg zum Hangar, blieb aber nicht von der Sorge um die frischen Verbündeten verschont und auch kreisten seine Gedanken um die neue Fraktion, NFFSAD.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 22.12.2008, 11:48
Jarek folgte allen Anweisungen und unterhielt sich dann über Funk mit Miss Morgan.
"Ich denke ich bin nicht dazu berechtigt, wirklich etwas zu entscheiden Miss Morgan. Ich bin keine Führerperson unserer Fraktion, ich bin nur ein einfacher Schiffskapitän."
Die Frau an der anderen Leitung sprach sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis. Jarek hörte es in ihrer Stimme, sie war ruhiger geworden.
"Nun ihre bescheidenheit ehrt sie, aber soweit, haben sie doch sehr gut gehandelt, sie haben alle Befehle richtig gegeben und ihre Sache gut gemacht. Sie sind im Moment befugt mit diesen Leuten Kontakt aufzunehmen. Informieren sie sich über ihre Ansichten und wenn es nicht gefährlich für sie ist geben sie unsere Ansichten preis. Wenn sie können informieren sie sich über die Truppenbewegungen, die wir geortet haben. Ich bin sicher ihre diplomatischen Fähigkeiten sind weit genug ausgeprägt sich mit diesen Leuten zu unterhalten. So nun gehen sie an die Arbeit. Fragen sie ob ich kommen darf und nehmen sie um himmelswillen keine angriffsbereiten Truppen mit. Der erste Eindruck zählt hier."
Jarek grinste. Kira hatte die letzten Worte mit Ironie gesprochen und das Vertrauen in seine Fähigkeiten gab ihm neues selbstvertrauen. Er stand von dem Kapitänsstuhl auf und bewegte sich gezielt durch den Kreuzer. Er ging durch die Gänge und benuzte zwei Lifts ehe sich eine Rampe aus dem Fahrzeugraum öffnete. Alleine kam Jarek raus, die Hände sichtbar, und sah sich um. Es war recht Kalt, da sich die Kühlsysteme seines Anzugs noch nicht an die Temperatur angepasst hatten. Seine Kapitänsuniform hatte schnell die passende Wärme gefunden und machte sie ihm angenehm hier draußen. Er kam die Rampe ruhig runtergegangen und sah sich erstmal um.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 22.12.2008, 18:59
Die Kommandantin hörte die Stimme von Aleksander über ihr Headset in ihr rechtes Ohr hallen. "Nein, wir kommen zurecht...", gab sie ihm zur Antwort und wechselte auf den offenen Funkkanal der drei Jäger die auf die kleine Staffel zuflogen. Sie hatte die Stimme vernommen auch wenn sie nur in einigen kurzen Gerüchten über eine Valkyre gehört hatte, dies jedoch nie ernst genommen hatte. "Wir befinden uns vielleicht in ihrem Sicherheitsbereich jedoch befinden sie sich mitsamt ihrem Schiff über einem alliierten Krisengebiet. Ich erläutere es genauer. Aber zuerst wollte ich fragen ob sie eine Andockmöglichkeit für uns hätten?"
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 22.12.2008, 19:06
"Ich erteile hiermit Andockgenehmigung.", sagte Ashelia ruhig und dachte, "Über einem Alliertengebiet? Das kommt doch wie gelegen.". Sie wante sich um und lief mit Kasul zum Hangar. "Seien wir doch mal Gast freundlich, doch ich möchte nur im Rahmen unseres Rates mit den Gästen sprechen.", sagte Ashelia. "Geleitet unsere Gäste zum Hangar.".
Loren nahm den Kontakt zu denn Jägern auf:" Wenn ihr uns bitte folgen würdet.".
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 22.12.2008, 19:13
Cynthia folgte mit ihrer Staffel den anderen Jägern zu dem riesigen Schiff. Sie konnte den geöffneten Hangar schon von weitem sehen und auch die wenigen Personen die dort standen. Sie bremsten über dem Boden des Hangars ab und landeten senkrecht auf den Landeflächen. Cynthia öffnete die Luke worauf Natalia als erste aus dem Jäger sprang und eine Hand stets bei ihrem Sturmgewehr behielt. Nun stiegen auch die Piloten und die sie begleitenden Soldatinen aus und positionierten sich hinter Cynthia. "Hast du eine Ahnung wer hier der big Boss ist?", fragte Natalia während ihr Blick durch die Gegend huschte. "Nein, aber warten wir auf den Empfang dann werden wir es sehen. Ach und bitte... bleib höflich Natalia.", antwortete ihr die CS-K.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 22.12.2008, 19:18
Kasul und Ashe kamen nun auch am Hangar an. Loren, Leslie und Patrick kamen ihnen entgegen und salutierten. "Gut gemacht.", sagte Ashelia und ging auf die Frau mit den blauen Haaren zu. Vor ihr blieb sie stehen und musterte sie. "Seid ihr die CK... die Anführerin?", fragte Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 22.12.2008, 20:29
"Ja, die bin ich. Cynthia Tharis mein Name.", sagte sie. "Und das ist Natalia Stiletto. Oberste CS-L meiner Truppen.", stellte sie Natalia vor. "Einer meiner Erkundungsflüge über diesem Gebiet hat ihr Schiff entdeckt. Was wollt ihr hier? Ihr befindet euch Mitten über einem alliiertem Gebiet welches sich auf einen Krieg vorbereitet."
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 22.12.2008, 20:34
"Ihr bereitet euch auf einen Krieg vor? Etwa gegen die ASOR?", fragte Ashelia schnell und mit erwartung in den Augen. "Nunaja, hmh... Ich denke wir sprechen in meinem Büro weiter, wenn ihr mir bitte folgen würdet.", sagte Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 22.12.2008, 20:53
John begann zu erzählen:" Nun wir wohnen in unseren Basen unter der Erde. Die BCS entstand im Jahre 2423 aus der CSA. Wir sind eine Forschergemeinschaft und bieten unsere Dienste den Großmächten an. Unser bester Kunde zur Zeit ist die ASOR. Wir haben vernommen, dass verschiedene Rebellentruppen ihren Untergang herbeisehnen, daher haben wir sie mmit neuen Technologien versorgt.
Nun wir wohnen in unseren Basen unter der Erde, jede Basis ist ein eigener Kreislauf, der vollständig unabhängig von der Umgebung funktioniert. Im Prinzip große Unterirdische Städte mit allem drum und dran was man zum Leben braucht.
Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Verbündeten, zur Zeit macht uns die IK das Leben schwer, doch sobald wir uns um die ASOR gekümmert haben, werden wir unsere Aufmerksamkeit ihnen widmen"
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 22.12.2008, 20:56
Aleksander kam über einen extra Lift auf die Plattform geeilt, seine ODST hatten Stellung bezogen. Das Schiff war bereits gelandet, die Luke stand schon offen, ein Mann stand vor einer Rampe, die Arme in die Höhe gestreckt. Aleksander deutete seinen Männern, die Waffe zu senken und schritt auf den Neuankömmling zu.
"Ich grüße Euch, ein schönes Schiff besitzt Ihr. Ich chabe einige Fragen, wie Ihr Euch denken könnt. Aber zuerst, gehen wir mal ins Warme", begrüßte ihn Aleksander und die Plattform senkte sich, kam dann im Hangar zu stehen, in welchem sich auch die Schiffe der ECS befanden.
"Nun, bitte sagt mir, wer Ihr seid und von welcher Fraktion Ihr noch schnell stammt. Wir chatten etwas Stress in den letzten Minuten", grinste der Russe.
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 22.12.2008, 20:59
Vlad hatte aufmerksam zugehört, aber hatte er nicht schon von der AOSR gehört? Er konnte den Namen einfach nicht einordnen.
"Nun, ich bedanke mich für die schöne Zeit, aber es wird Zeit für mich, mich wieder nach Serbien-Montenegro zu begeben."
Vladimir verabschiedete sich und verließ den Forscherrat der BCS.
Victor konnte es kaum glauben. Hatten sie tatsächlich gerade einen Verbündeten gefunden? Er betrachtete seinen Anführer, Vladimir Vassil. Er war schon immer Victors Vorbild gewesen, er strahlte eine natürliche Stärke aus.
Der Soldat eskortierte seinen Führer bis zur Sovereign und ging mit ihm an Bord. Die Techniker waren bereit zum Start, und so hob das Schiff ab und flog in Richtung Serbien.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 24.12.2008, 13:51
Cynthia folgte der Frau durch zahlreiche Gänge des Schiffes. Sie hätte sich hier nie zurecht finden können doch umgekehrt traf das bei ihr Zuhause vielleicht auch zu. Es verging eine halbe Ewigkeit bis sie endlich zu dem Raum kamen welches offenbar das Büro der Kommandantin dieser fliegenden Station war. Sie und Natalia setzten sich auf zwei Stühle vor dem großen Schreibtisch der dort stand während ihr Begleitschutz draußen vor dem Raum blieb. "Dann seid ihr Ashelia de Dash wie ich in dem Funkspruch gehört habe. Ihr habt sicherlich einige Fragen. Nur zu..."
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 24.12.2008, 16:46
Ashelia stzte sich hinter ihren Schreibtisch, während ihre fünf Ratmitglieder sich ebenfalls auf die Stühle setzten. "Stimmt mein Name ist Ashelia de Dashe. Was die Fragen betrifft, nunja Auf welchem Gebiet seid ihr spezialisier? Was macht ihr in Russland? Und vorallem seid ihr Verbündete der ASOR? Wenn ja muss ich sie enttäuschen da ich für Frieden kämpfe. ", sagte Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 25.12.2008, 13:22
"Die spezifischen Gebiete der ECS gehen euch nichts an!", brach Natalia heraus und setzte einen bösen Blick auf. "Natalia... Bitte...", beruhigte Cynthia sie gelassen. "Nun, im grunde genommen hat sie sogar recht. Ich kann es euch nicht einfach so sagen, versteht mich nicht falsch. Alles andere ist schnell erklärt. Wir haben hier eine Allianz mit der NRF einer Abspaltung der ASOR und bereiten uns auf einen schlag gegen die ASOR vor. Wir sammeln soeben unsere Armeen und klügeln ein System aus mit welchem wir Moskau ausheben.", erklärte sie ihr. "Wir sind gegenüber neuen Mitstreitern jedoch sehr aufgeschlossen!", strahlte Natalia und kassierte einen weiteren tadelnden, alles sagenden Blick von Cynthia. Sie hätte Natalia wirklich nicht mitnehmen sollen, doch die Idee die Valkyre dazu zu bewegen mit ihnen gegen die ASOR zu marschieren hatte durchaus seinen Reiz.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 25.12.2008, 20:09
"Hmmm..... Das ihre Fraktion einen Schlag gegen die ASOR machen wollen macht das ganze interessanter..... Ich könnte euch unterstützen.", sagte Ashelia und blickte die Anführerin ohne ausdruck an.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 26.12.2008, 20:25
Cynthia starrte sie kurz an bis sie die Umstände bedacht hatte. "Seid ihr euch da sicher? Mit drei Fraktionen bis jetzt dürfte es keine extremen Probleme darstellen doch die Verluste werden auf eurer Seite auch nicht ausbleiben.", antwortete sie ihr auf ihr Angebot. Natalia stupste sie grob mit dem Fuß unter dem Tisch an. "Spinnst du? Was kann uns besseres passieren?", fragte die CS-L sie flüsternd. Doch Cynthia zeigte keine Regung bis sie sich dazu überwand zu dem selben Schluss zu kommen. Langsam stand sie auf und hielt Ashelia die Hand entgegen. "Bedenkt es ruhig nochmal... Ihr wärt jedoch stets willkommen.", sprach sie und hielt ihr weiterhin die Hand entgegen.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 27.12.2008, 11:10
Jarek lächelte und folgte dem Mann ins Warme.
"Danke für das Kompliment, unsere Techniker würde das freuen. Mein Name ist Jarek Crown, meine Fraktion ist die NFFSAD. Ich muss mich für mein unangekündigtes hereinplatzen entschuldigen. Wir waren eigentlich nur auf Erkundungsflug, als wir ihre Station plötzlich orteten und das nur für einen kurzen Moment. Daher ist auch nicht die Spitze unserer Fraktion gekommen."
Eigentlich fing es recht gut an mit der Kontaktaufnahme, wie Jarek das sah, doch immernoch befürchtete er einen ASOR Außenposten.
Re: Bitterwind-RPG
Cyang - 27.12.2008, 11:13
Vlad war aus der Basis verschwunden. Zurückgeblieben war nichts. Naja eigentlich nichts bis auf eine Codekarte, mit der man in ein verschlüsseltes Kommunikationsnetz der SPECTRE eintauchen konnte. Erwähnt hatte Vlad nichts, aber es sah ganz danach aus als ob er der BCS ein Geschenk gemacht hatte. Auf jedenfall hatte man seinem Schiff einen Telekommunikator hinterhergeschickt, als man die Karte bemerkt hatte.
John hatte sich zur Strategischen Angriffs- und Abwehrplanung zurückgezogen. Ihre Truppen mussten eigentlich gleich bei der ASOR ankommen.
Nun war nur mehr eines zu tun um ihr neuestes Bündnis als korrekt ansehen zu können. Eine gemeinsame Schlacht.
Die Kommunikationsspezialisten versuchten nun den Code der Karte zu knacken um Vlad erneut zu erreichen.
Die Lage spitzte sich immer weiter zu. Aber in Johns Kopf pulsierte immer wieder das blaue Licht. Die Stasiscontainer ließen ihm keine Ruhe.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 28.12.2008, 20:31
"Gut ich werde es mir nochmal durch den Kopf gehen lassen, denn noch müssen wir unsere Angriffs- und Abwehrmöglichkeiten überdenken. Dieser erste Händedruck wird auf Freundschaft aufbauen, wenn ihr damit einverstanden seit, denn noch sind wir nicht hundertprozentig sicher ob wir mitmachen werden.", sagte Ashelia um ihre Pläne nicht auszuplaudern.
Re: Bitterwind-RPG
Sheogorath - 28.12.2008, 21:47
Endlich wieder auf serbischem Boden, dachte Vlad.
Die Sovereign landete auf einer Landeplattform, nahe der Erdbasis von SPECTRE. Der Anführer der Fraktion stieg aus und machte sich auf den Weg in sein Büro. Unterwegs salutierten seine Soldaten und Soldatinnen. Ihm fielen sofort ihre neuen Waffen auf.
Schließlich kam Vlad in seinem Büro an, verstaute seine Ausrüstung und setzte sich. Die BCS hatte ihn beeindruckt, doch Vlad war sich noch nicht ganz sicher ob er ihnen trauen konnte. Plötzlich begann sein Auge wieder zu schmerzen. Seit er es vor zirka 40 Jahren verloren hatte, hatte es seit 30 Jahren nicht mehr geschmerzt.
Er ging zu seiner Minibar, goss sich einen Whisky ein und trank ihn mit einem Zug aus.
"Etwas schlimmes wird passieren", murmelte er.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 29.12.2008, 13:30
"Dann kommt doch mit uns zur Basis der NRF und ihr könnt euch in Ruhe alles ansehen.", meinte Cynthia und stand auf. "Wir befinden uns hier in einer Eiswüste, da dürftet ihr doch irgendwo mit diesem Ding landen können oder? Nun, es ist ja eure Entscheidung."
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 29.12.2008, 15:24
"Kasul, Loren! Ihr werdet die Silmeria landen. Patrick und Leslie ihr bereitet alles vor damit es Zügig läuft.", befahl Ashelia, "Wir werden uns mal bei euch umschauen.", fügte sie hinzu und lächelte. "Und was ist mit dir?", fragte Patrick. "Ich werde unsere Gäste zurück zum Hangar führen.", gab Ashelia zurück, "Na dann an die Arbeit.".
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 31.12.2008, 14:51
"Gut, dann werden wir zu unseren Schiffen gehen und Aleksander von eurem Kommen berichten.", sagte Cynthia während Ashelia sie durch die verschlungenen Gänge zu dem Hangar brachte in dem ihre Jäger standen. Der Rückflug zur Basis der NRF verleif für Cynthia ein wenig nachdenklich. Sie hoffte sie könnte Ashelia und damit die Valkyre davon überzeugen ihnen zu helfen. Sie landeten in dem gewohnten Hangar und nach einigen Versuchen Natalia aus dem Valhalla Jäger Cynthias zu befreien, weil sie mit dem rechten Fuß zwischen dem Vordersitz und der manuellen Nachladekonsole stecken geblieben war standen sie und Cynthia wieder auf festem Boden. Es war ein wneig peinlich für Natalia gewesen doch keine der CS-P wagte es die CS-L dafür auszulachen, aus gutem Grund auch. Doch Cynthia konnte sich das Lachen nicht sonderlich gut verkneifen, was für Natalia ein wenig peinlich war. Die CS-K nahm ihr Funkgerät und schaltete in den ihr zugewiesenen Funkkanal Aleksanders. "Aleksander der Erkundungsflug hat eine Fraktion namens Valkyre ausgemacht. Sie werden hier in der Eiswüste landen und sich bei euch und unseren Flaggschiffen umsehen. Ist in der Zwischenzeit irgendetwas gravierendes passiert?"
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 05.01.2009, 14:36
Aleksander lächelte, deutete dann den Piloten, die gerade aus ihren Wasili Jägern ausgestiegen sind, dass sie eine gute Arbeit getan hatten und wandte sich wieder Jarek zu.
"Wir wollen doch nicht ewig chier im Changar stehen bleiben", fuhr Aleksander fort, deutete Jarek ihn zu begleiten und führte ihn zum Lift.
"Also, Ihr befindet euch chier in der Basis der NRF", begann der Russe, stieg mit Jarek in den Lift und sie fuhren auf die Ebene der Konferenzräume.
"Sollten Sie Verbündete der ASOR sein, muss ich Sie jetzt leider erschießen, wir sind dieser Fraktion nicht sehr wohlwollend gesonnen. Wenn Sie nichts mit diesen Schweinehunden zu tun chaben, bitte sehr", sagte Aleksander und bot Jarek einen Stuhl sowie etwas zu trinken an. Sie befanden sich wieder in dem Besprechungsraum, in welchem er und Cynthai vorhin die Angriffspläne begonnen hatten.
Aleksanders ComGerät machte auf sich aufmerksam, er entschuldigte sich kurz bei Jarek und nahm dann an. Es war Cynthia.
"Wir chaben einen neuen Gast bekommen. Wir warten im Konferenzraum auf euch, ich denke, es stehen wichtige Gespräche an", antwortete er, setzte sich dann an den Tisch zu Jarek.
"Also, erzählt mir doch bitte etwas über die NFFSAD, solange wir auf eine Verbündete warten"
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 07.01.2009, 22:24
Jareks verfliegende Anspannung auf Aleksanders Worte war wohl Antwort genug auf die Frage, ob er mit der ASOR zu tun hatte.
"Ich hatte fast befürchtet wir wären hier auf einen ASORaußenposten gestoßen, angesichts dieser Tatsache war ich auch in Sorge um meine Männer. Ihre Einstellung hingegen amcht mir nun Hoffnung. Mit wachsender Missbilligung beobachten wir das Vorgehen der ASOR. Wir sind eine friedliche Partei und würden uns lieber der Forschung für Ressourcenerhalt widmen als der Kriegsforschung zu der Aggressive Fraktionen wie die ASOR oder die NCRC uns zwingen. Das Verhalten der ASOR gleicht mehr Piraterie als dem Bemühen nach dem Fortbestehen einer Fraktion. Nimm was du kriegst und kümmer dich nciht um andere, ist für mich keine Debiese für den Erhalt dieses Planeten."
Jarek merkte, dass er in Fahrt gekommen war und stoppte sich. Kira Morgan wäre das nicht passiert, dachte er.
"Nun aber zu unserer Partei: NFFSAD steht für Northern Federation for Science and Development. Wie der Name sagt ist unser Ziel Erforschung und Entwicklung um unsere Fraktion weiterbestehen zu lassen. Leider leiden unter diesen Zeiten die Technologien für Landwirtschafft und Ähnliches zunehmend, da wir in Verteidigung investieren müssen. Unser Oberhaupt ist Kira Morgan. Wir schlossen uns damals aus den Ländernd es vereinigten Köigreichs und Skandinavien zusammen. Wenn sie mehr wissen möchten fragen sie einfach."
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 23.01.2009, 09:46
Ein lautes klacken gaben Cynthias Stiefel von sich als sie durch die Gänge der NRF-Basis ging. Die Wege zu den wichtigsten Stationen der Basis kannte sie schon, doch es gab immer wieder ECS-Soldatinen die sich hoffnungslos verlaufen hatten und denen sie begegnete. Sie musste einige male den Weg zurück zum Hangar beschreiben bis sie endlich vor der Tür zum Besprechungsraum stand. Die Soldaten davor ließen sie passieren. Zischend öffnete sich die Tür und die CS-K betrat den Raum. Ihr blick wanderte erst zu Aleksander und dann zu einem Fremden Mann der ihm gegenüber saß. Leise nahm sie sich einen Stuhl setzte sich darauf und legte die Füße von einem lauten klacken begleitet auf den Tisch. "Mission complete Aleksander... Wir sind auf eine Fraktion da Oben gestoßen, aber dazu später mehr. Wer ist denn das?", fragte sie den Befehlshaber der NRF.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 24.01.2009, 18:16
"Kasul, Leslie, Patrick und Loren kommt nochmal kurz in mein Büro, hab da was wichtiges zu sagen.", gab Ashelia durch ihr Gerät im Ohr. Die vier erschienen und stellten sich in einer Reihe auf. "Was gibt es Ashelia?", fragte Loren. "Ich denke wir sollten nicht nur im Himmel sein, deshalb hab ich nachgedacht und ein paar Gebiete gesucht die wir gut gebrauchen könnten.", gab die Anführerin bekannt. "Welche Gebiete?", fragte nun Patrick. "Als erstes werden wir Grossbritannien und Irland erobern, wenn das gut läuft, werden wir auch noch in der USA Gebiete erobern. Ins Auge stechen mir da Colorado, New Mexico und Texas. Da wir noch keine Meldung bekommen haben, denke ich sammelst du Loren die besten Piloten und ein paar Bodeneinheiten zusammen und dann werdet ihr als erstes Ziel ganz Grossbritannien erobern, doch passt auf die Leute dort wissen wie man sich wehrt!", erklärte Ashelia und Loren machte sich sofort an die Arbeit. "Ihr übernehmt wieder eure Arbeit, ich werde Lorens Arbeit übernehmen.", sagte sie dann und Kasul, Patrick und Leslie machten sich wieder an die Arbeit.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 25.01.2009, 00:04
"Das ist Jarek Crown, Mitglied der NFFSAD. Er würde ein Bündniss mit uns in Erwägung ziehen", stellte Aleksander den Mann vor.
"Und, wen chabt ihr aufgegabelt? Sind sie schon chier oder wie weg?", fragte der Russe und betätgite kurz seine ComEinheit. Er bestellte etwas zu Essen, der Tag dauerte schon lange und seine Gäste hatten sicher langsam Hunger.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 25.01.2009, 00:32
"Ah ja? Cynthia Tharis, CS-K der ECS. Angenehm...", stellte sie sich Jarek vor während sie ein Messer aus ihrem Grütel zog und sich mit der Klingenspitze die Fingernägel säuberte. "Eine Fraktion die sich selbst die Valkyre nennt. Sie wollen sich das was wir hier zusammenstellen ein wenig ansehen und darüber urteilen. Ich glaube das wir sie für unsere Sache gewinnen können... Ich werde ihnen eventuell das Klonlabor eines unserer Dynasty Schiffe zeigen um den Leuten der Valkyre einen Einblick in die ECS zu geben. Wie siehts bei dir aus Aleksander?", fragte sie ihn während sie sich weiter die Nägel putzte.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 25.01.2009, 22:33
Loren hatte eine kleine Truppe zusammengetrommelt. "Wir werden den Briten mal einen kleinen Besuch abstatten. Wir werden möglichst friedlich sein", gab Loren zur Anweisung,"So setzt euch in die Flugzeuge und los.". Es zündeten sechs Jäger die denn Motor und mit einem lauten Knall flog die kleine Truppe in Richtung Grossbritannien. Sie kündigten sich über eine offenes Signal an und erhielten Landegenehmigung.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 26.01.2009, 18:57
"Nunja, ich bin nicht so scharf darauf allen meine Basis zu zeigen. Wenn die Gelegencheit kommt, werdet ihr alles sehen. Wir sollten nun auf die Anführerin der Valkyre warten, Speisen und Getränke stehen bereit, greift ruhig zu. Ich muss mich kurz entschuldigen, einige wichtige Projekte warten auf mich. Ich werd in Kürze wieder chier sein, dann können wir mit der Planung des ASOR-Feldzugs beginnen", verabschiedete sich Aleksander, verlies den Konferzenraum und eilte zum Lift. Wenige Augenblicke stand er in den Testlabors und Planungsräume seiner Basis. Eine kleinere Frau mit einer eckigen Brille erwartete ihn bereits.
"Stravstwuitje, wir chaben Sie schon erwartet. Das Insignia Projekt kann beginnen, der Juggernaut, V-Wing Abfangjäger sowie die neuen Waffen werden für die Produktion freigegeben. Außerdem hat der Marathon Kreuzer den wichtigen Status erreicht", schilderte sie ihm. Aleksander nahm das mit einem zufriedenen Nicken hin.
"Sehr gut, ich bin von Ihrer Geschwindigkeit beeindruckt. Werden sie rechtzeitig zum Beginn des Kreuzzugs fertig sein?"
"Selbstverständlich, wir arbeiten auf Hochtouren"
"Choroscho, und noch etwas. Wie sieht es mit den Agenten aus, wann kehren sie wieder zurück? Sie sind sehr wichtig für den Feldzug", fragte der Befehlshaber und musterte kurz die Konzeptpläne des Insignia Projekts. Er war durch und durch zufrieden.
"Sie sollten in einigen Tagen, möglicherweise auch Wochen wieder hier sen", antwortete die Frau.
"Spasiwa, ich muss wieder zu unseren Gästen, wir wollen bald beginnen. Doswidanja!"
Aleksander kehrte zum Konferzenzimmer zurück.
"Hat sich die Valkyre schon gemeldet? Einige Changarplätze sind für sie noch frei, dann wird es eng", lächelte er und nahm sich ein belegtes Brot.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 26.01.2009, 22:08
"Ja nun dann werde ich mich mal bei ihnen melden...", meinte sie und nahm ihr Funkgerät zur Hand. "Hallo Ashelia? Hier spricht Cynthia, Aleksander hat für euch einen Hangar bereitgestellt. Dürfte eng werden aber ihr habt platz.", sprach sie und verstaute das Funkgerät wieder. "Dann werden wir wohl warten müssen.", meinte sie während sie auf das bereitgestellte Essen starrte. Appetit hatte sie keinen...
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 26.01.2009, 22:35
"Ok wir werden dann zur Landung übergehen.", gab Ashelia zurück. "So Leute dann zeigt mal das wir die besten Piloten haben!", befahl Ashelia lächelnd. Kasul kontrollierte das die Triebwerke perfekte Temperatur und Energie behalten. Patrick schaute das die Schilde und Verteidigungsanlagen langsam an Energie verloren um nicht ein Kraftfeld oder so freizusetzen. Leslie kontrollierte das in den Laboren nichts zu bruch ging, während Ashelia die Sileria lenkte, langsam und behutsam kam die Silmeria vom Himmel und Ashelia landete sie geschickt im Hangar. "Kasul, Leslie und Patrick ihr kommt mit.", sagte Sie. Sie liefen zu einem Soldaten. "Wir sind die Vorsitzenden der Valkyre, doch einer fehlt noch.", erklärte Ashelia. Der Mann nahm sein Funkgerät und sagte etwas durch, Ashelia verstand nichts.
Die Briten begrüssten sie freundlich aber mit zweifel in den Gesichtern. "Ich bin der Vorsitzende des British Empire.", sagte die Anführerin. "Wir kommen mit friedlichen absichten, doch ich hoffe wir können uns irgendwie einigen.", sagte Loren. "Kommen sie mit, wobei von wo seid ihr?", fragte die Anführerin. "Ich stehe hier im Namen der Valkyre.", sagte Loren.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 31.01.2009, 14:00
Aleksander vernahm die Stimme eines der Hangarwachen und antwortete ihm, die Neuankömmlinge heraufzuführen. Einige Minuten später kamen die Anführer der Valkyre.
"Cherzlich wilkommen in der Basis der NRF. Setzt euch, Speißen und Getränke sind girffbereit. Ich bin Aleksander Sergejewitsch Dostojewski. Anführer der NRF", begrüßte sie der Russe und nahm wieder Platz.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 31.01.2009, 14:41
"Wir sind sehr erfreut euch kennen zu lernen. Meine nahme ist Ashelia de Dashe, das ist Patrick, das Kasul und das Leslie. Ich entschuldige mich vielmals, dass eine von uns nicht hier ist, aber ihr Name wäre Loren. Sie führt gerade einen Spezialauftrag aus. Wenn alles gut läuft sollte es icht allzulange gehen.", erklärte Ashelia und verbeugte sich leicht.
Sie erreichten ein Gebäude, welches viele Räume hatte. Sie kamen in einen Raum. "Setzt euch bitte.", sagte die Vorsitzende freundlich und Loren nahm Platz. "So was ist euer anliegen?", fragte sie. Loren dachte nochmal schnell nach was sie sagen sollte und wie es am besten rüber kam. "Also, die Valkyre ist eine Himmelsfraktion, doch wir brauchen auch eine Basis auf Erden und wir hoffen auch auf neue Mitglieder. Der Grund weshalb wir hier sind ist also, dass wir, die Valkyre, Grossbritannien übernehmen möchten, natürlich am liebsten ohne Konflikt, ebenfalls würden wir uns freuen, wenn ihr uns beitreten würdet. Sie werden natürlich weiterhin Vorsitzende über Grossbritannien bleiben, doch unsere Anführerin wird einfach ein paar Sachen ändern. Glaubt mir es ist nur zum Wohl Grossbritannien. Wir bieten euch Schutz und ein relativ normales Leben.", sagte Loren. "Das ist ein sehr schönes Angebot, doch dafür brauchen wir eine Zeit uns zu beraten Ich denke mal in einer Woche können sie nochmal kommen, am besten aber wäre die Anführerin selbst.", sagte die Vorsitzende.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 31.01.2009, 15:32
Jarek nickte Cinthia zu, als diese hereinkam und stellte sich auch Ashelia de Dashe vor.
"Ich bin Jarek Crown, ebenfalls sehr erfreut. Ich spreche für die NFFSAD."
Kira ging aufgeregt auf und ab im Kontrollraum, sie war gespannt was bei den Verhandlungen rauskam.
"Morgan an Brücke. Wer immer jetzt in der Reihenfolge befugt ist soll mir sagen was grade vorgeht."
Eine Stimme antwortete ihr und vergaß den Namen zu nennen.
"Wir sind gelandet, Jarek hat den Hangar verlassen. Unsere Sensoren können die Gespräche nicht mehr hören, aber sie fingen ganz gut an. Inzwischen sind mehrere Flieger und eine gigantische Luftstation gelandet. Keine Ahung welche, aber es könnte sich um eine eigene Fraktion handeln. Wir haben das Schiff noch nicht verlassen und warten auf Captain Crown."
Kira nickte und setzet sich wieder hin. Dann hieß0 es wohl weiterhin abwarten.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 31.01.2009, 23:56
Aleksander wollte gerade die Situation vorstellen und der Valkyre erklären, was die NRF ist, als ein schriller Ton durch die Basis schallte. Mehrere Sirenen begannen zu heulen, die hellen Lichter gingen aus und wurde von roten Alarmlampen ersetzt.
"Dermo!", fluchte Aleksander und nahm sein ComGerät.
"Was ist da oben los?", fragte er auf russisch und schaltete alle Bildschirme im Konferenzraum ein.
"Feindliche Einheiten. Vermutlich ASOR. Sind auf direktem Weg zu uns, erreichen bald das Minenfeld", ertönte die Antwort aus dem Gerät. Aleksander fluchte nochmals. Die ASOR hatte höchstwahrscheinlich die häufigen Bewegungen, ausgelöst durch die neuen Verbündeten und eigenen Einheiten, ausgemacht und rechnete womöglich mit der Basis der NRF. Da hatten sie auch Recht.
"Wie viele feindliche Einheiten wurden erfasst?"
"Unsere Geräte arbeiten noch. Ein schwerer Schneesturm erschwert die Sicht und sie nähern sich in einer breit gefächerten Linie"
"Beeilen Sie sich, schicken sie die Generäle in den Konferenzraum Zwo", befahl Aleksander und wandte sich zu den Gästen.
"Ich bitte um Verzeihung, doch wir müssen schnell den Feind zurückschlagen. Ich sehe zu, dass ich in Kürze wieder hier bin", entschuldigte er sich und verließ den Raum.
Dmitri verließ die unterirdischen Fahrzeughallen und beschleunigte. Vor sich erspähte er den Staffelführer, welcher im Schnee eine weiße Wolke hinter sich herzog. Genauso wie Dmitris Panzer und die zwei anderen seiner Staffel. Der Mammut-Panzer spendierte für jeden einzelnen zwar nicht sehr viel Platz, doch genug um sich gut bewegen zu können. Der Funkverkehr lief heiß, Dmitri wieß seinen Funker, Petr, an auf den Staffelkanal zu schalten. Die 2. Staffel der 1. Panzerdivision befand sich gerade in Bereitschaft, als die Truppen der ASOR gesichtet wurden und fuhren sofort los.
"Wolf eins von Wolf zwo, kommen", funkte Dmitri den Staffelführer an.
"Hier Wolf eins, kommen", rauschte wenig später die Antwort durch die Funkgeräte.
"Frage: Feindsicht hergestellt?"
"Negativ, Ende"
Noch immer kein Feind in Reichweite, doch müssten sie bald kommen. Dmitri blickte über die Schulter. Rechts von ihm und ein Stück nach hinten versetzt saß Ana, welche die Raketenwerfer bediente. Direkt hinter Dmitri saß Petr, der Funker des Mammuts. Und dahinter konnte Dmitri die Beine von Iwan erkennen, dem Schützen, welcher höher oben im Turm des Panzers saß. Der "irre Iwan", wie sie ihn manchmal nannten.
"Hier Wolf eins. Feind gesichtet. Wiederhole: Feind gesichtet. fünf Panzer, enge Linie. Befinden 23 Grad östlich unserer Position, drei Kilometer entfernt. Passieren gleich die Minenlinie", bevor der Staffelführer den Satz beenden konnte, krachte es schon laut und ein Feuerball stieg gen Himmel auf. Einen feindlichen Panzer hatte es im Minenfeld zerrissen. Ein weitere streifte eine Mine und dessen Gravitationsantriebe explodierten. Bewegungsunfähig und stark qualmend ließen ihn die restlichen drei Panzer zurück.
"Wir wenden um 30 Grad und fallen ihnen in die Flanke. Wolf drei kümmert sich um den bewegungsunfähigen Panzer", befahl Wolf eins und erntete grüne Bestätigungslichter seiner Staffel.
"Iwan, mach die Waffen bereit. Ana, Raketenwerfer laden"
"Wird erledigt, Raketen bei 23 Prozent", antwortete Ana. Die Mammut-Panzer schwenkten nach Osten und gingen auf Höchstgeschwindigkeit.
Iwan richtete die Geschütze aus, murmelte etwas und lachte dann leise.
Ein piepsender Ton schallte durch den Panzer, welcher wenige Sekunden später zu einem Dauerton wurde. Die Zielerfassung des Mammuts hatte einen Feind im Visier.
"Hier Wolf zwo, Feind im Visier und Feuerbereit", machte Petr die Meldung.
Wolf drei und Wolf vier folgten und visierten ebenfalls die anderen Panzer an.
"Hier Wolf eins, Feuerfreigabe"
Es krachte laut, die Besatzung von Wolf zwei wurde kurz durchgeschüttelt als die Zwillingskanonen ihre tödlichen Geschosse abfeuerten. Sie trafen den Panzer der ASOR direkt in die Flanke, welche aufgerissen wurde und wenig später in einer Explosion unterging. Die Besatzung jubelte. Der bewegungsunfähige Panzer ging ebenfalls in Flammen auf, die Explosion löste weitere Minen aus und überzog das Feld mit Rauch. Die restlichen Feinde überlebt, jedoch schwer beschädigt.
"Nachladen und erneut feuern. Lasst sie nicht schießen"
"Hier Wolf drei, unser Zielsensor wird gestört, können Waffe nicht ausrichten", ertönte die nervöse Stimme aus dem Funkgerät.
Dmitri schaltete eine Kamera zu Wolf drei, welcher noch immer seine Waffen auf den bewegungsunfähigen, zerstörten Panzer ausgerichtet hatte.
"Verdammt, das kommt vom Feind. Schau, dass du zu uns aufschließt!", rief Wolf eins. Eine Explosion verschluckte den letzten Teil des Satzes. Der Mammut-Panzer von Wolf drei wurde auseinandergebogen und ging in Flammen auf. Eine brennende Person versuchte zu entkommen, starb aber qualvoll.
"Verdammt, sie bekommen Verstärkung! Erledigt die letzten zwei Panzer und dann Rückzug zu Punkt eins. Dort formieren wir uns mit der 1. und 3. Staffel neu und warten auf weitere Befehle", lautete der Befehl. Dmitri bestätigte, feuerte mit dem Mammut auf die letzten Panzer, welche wenige Sekunden danach als brennende, schwarze Trümmerhaufen zurückgelassen wurden. Dann verschwanden die drei Mammut-Panzer wieder im dichten Schneetreiben und fuhren zum Sammelpunkt.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 01.02.2009, 11:37
"Wie es aussieht heisst es warten.", sagte Ashelia," Ich werd mich für eine weile zurückziehen.". Die vier drehten sich um und kamen nach langem hin und her zum Hangar und zur Silmeria. "Was hast du vor Ashe?", fragte Kasul. "Na was wohl? Wir werden ein riesiges Projekt starten und ich will das dieses Projekt schnell vorankommt, deshalb wird Tag und Nacht daran gearbeitet.", sagte Ashe entschlossen. Als sie bei Ashes Büro ankamen, setzte sie sich an den Tisch und suchte in den Schubladen nach alten, längst verworfenen Plänen. "Ah da sind sie ja.", sagte sie zufrieden stellend. "Patrick hier ein Plan für neue Schilde. Kasul du übernimmst die Raketen und Bomben, Leslie du nimmst die Waffen hier und Loren wenn sie kommt die Pläne für Triebwerk verstärkungen und neue Schiffe. Doch solange sie nicht hier ist übernehm ich ihre Aufgabe.", erklärte und befahl Ashelia und alle gingen an die Arbeit. Kasul bog ab in den Raum für Bomben und Raketen forschung und bau. "So Wir werden jetzt an die Forschung und Entwicklung gehen und zwar non stopp. Du Josh übernimmst die Interplanetarrakete. Du Martin wirst dich um die Energiekanone kümmern und ich übernehme die Tritiumoxid Bombenrakete.", erklärte Kasul und gab jedem den Plan. Patrick bog nach links in den Schutzraum. "Hier sind die Pläne nehmt einen und kümmert euch darum.", befahl er ohne grosse erklärungen. Leslie war die nächste die abbog. "Subaru du übernimmst die Laserwaffen, Andrea du kümmerst dich um die Plasmawaffen, Carmen du übernimmst die Strahlenwaffen, Franziska nimmst die Freezwaffen und ich kümmer mich um die Fusionswaffen. Na dann los.", sagte Leslie. Ashelia kam im Hangar an. "Hier sind viele Pläne jeder schnappt sich einen und kümmert sich darum. Ich übernehm den letzten.", sagte Ashelia, "So dann beginnen wir das Projekt Twilight!".
Lorens Truppe kam an, sie gaben ihren Erkennungscode den Soldaten der Basis. Sie warteten auf ein Zeichen.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 01.02.2009, 12:45
Jarek sah Aleksander hinterher und sah sich dann im Raum um. Die Fraui die sich ihnen als de Dash vorgestellt hatte war gegangen, er wusste nicht ob ihm das auch offenstand. So fummelte er an seinem Funkgerät herum. Es war ein einfacher Knopf im Ohr und ein Mikro an seinem Kragen und fiel kaum auf. Schließlich hatte er Kontakt zu seiner Brücke.
"Captain an Brücke, die Basis wird angegriffen, aber für uns gibt es im Moment keine Möglichkeit zu helfen. Aleksander ist nicht hier, also können wir nicht um Starterlaubnis bitten, aber ich denke die kommen schon klar. Schon was von Miss Morgan gehört?"
Die Brücke gab ihm eine Bestätigung und stellte eine Verbindung zwischen ihren Funkkanälen durch. Jarek berichtete ihr knapp über die Gesinnung der Fraktion und das die Kontaktaufnahme gut verlaufen war und das zwei weitere Fraktionen aufgetreten waren. Ausserdem sei es gerade zu Kriegshandlungen zwischen der NRF und einer befeindeten Partei gekommen. Jarek sprach leise und hörte dennn was Kira sagte. Er hörte im Hintergrund erleichtertes aufseufzen. Dann kam ihre Stimme.
"Das läuft sehr gut, ich muss ihnen meinen außerordentlichen Dank aussprechen."
"Nun bis jetzt hab ich nicht viel getan, außer ein paar Fakten geklärt."
Ms Morgan antwortete ruhig: "Tja sorgen sie für einen weiteren friedlichen Verlauf und gucken sie was sie noch so herausfinden können. Ein Bündnis mit dieser Partei scheint mir recht nützlich, vor allem wenn wir weiter gegen die ASOR vorgehen wollen. Nun dann höre ich von ihnen später. Viel Glück."
Jarek nickte und lehnte sich zurück, jetzt musste er wohl auf Aleksander warten.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 01.02.2009, 20:39
Dmitri fuhr rückwärts so gut es ging in Richtung Sammelpunkt. Die 3. Staffel war unterwegs zu ihnen gestoßen, nun fuhren die Mammut-Panzer in einer breit gefächerten Linie um keine Ziele für Flächenangriffe zu bieten. Iwan und Ana suchten mit ihren Zielsystemen jeden Zentimeter vor ihnen akribisch genau nach Feinden ab, Petr kümmerte sich derweil um den stark zunehmenden Funkverkehr.
"Es dürften zwei feindliche Patroullien sein, die sich auf die Suche nach dem Urpsrung der Bewegeungen hier gemacht hatte. Eine haben wir erwischt, die Zweite darf nicht entkommen. Wir haben ihnen den Funkkontakt abgeschnitten, sodass unsere Position noch nicht an das HQ der ASOR weitergeleitet wurde. Erst im Planquadrant G9 können sie wieder Kontakt aufnehmen. Davor müssen wir sie erwischen", gab Petr die Funkgespräche an den Panzer wieder.
Ana stieß plötzlich einen Jubellaut aus.
"Hab sie, direkt vor uns. Ich sah einen Schatten im dichten Schnee verschwinden. Sah nach 'nem kleinen Truppentransporter aus", rief Ana vor Freude.
"Hier Wolf zwo. Haben Feind gesichtet, erbitten um Feuererlaubnis"
"Feuererlaubnis negativ. Um diese Bastarde da vorne kümmert sich die Luftwaffe"
Dmitri verfluchte leise die Luftwaffe. Die feindlichen Truppen waren viel näher, es wäre den Panzern ein leichtes gewesen sie zu vernichten. Wenige Sekunden später hörte er schon das Rauschen, gefolgt von mehreren kleinen Pfeifftönen. Dann bebte kurz die Erde, Feuer brauch aus dem Schneesturm heraus und dichter, schwarzer Rauch stieg auf. Irgnedwo jubelte ein Offizier.
"Gute Arbeit Leute. Kehrt zurück. 1. Staffel, ihr fahrt noch einmal die Grenze ab und schaut ob jemand entkommen ist. Wartet dann auf den Pioniertrupp, welcher das Geiet neu verminen wird"
Erleichtert kam Aleksander wieder zurück zu den versammelten Anführern. Die Leute der Valkyre waren schon weg. Aleksander hoffte, dass sie bald wieder zurückkehrten. Diplomatisch wäre es sonst nicht sehr gut gewesen.
"Späher der ASOR, dürften uns auf Erkundungsgängen bemerkt haben und wollten nachsehen", erklärte der Anführer der NRF und setzte sich in den bequemen Stuhl.
"Nun sollten wir uns beeilen und einen Angriff vorbereiten. Wir konnten zwar verhindern, dass Funksprüche abgesetzt wurden, doch die ASOR wird wissen wollen, wo ihre Leute abgeblieben sind", erläuterte Aleksander.
"Wir sollten auf die Valkyre warten, denn für den bevorstehenden Angriff brauchen wir alle Truppen. Es wird kein Kinderspiel. Ich lasse derweil die Pläne der feindlichen Verteidigungsringe bringen"
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 01.02.2009, 21:03
"Ah gut das du kommst Loren, hier kannst du nun meinen Posten übernehmen. Ich hab eine besprechung.", sagte Ashelia,"Zuerst noch wie lief es in GB?". "Wir wurden freundlich empfangen und sie lassen es sich noch durch denn Kopf gehen und jetzt geh schon ich hab hier alles im Griff.", forderte Loren Ashelia auf. Die Anführerin machte sich auf durch die Gänge und kam wieder bei dem Raum an wo sie weg ging. Sie trat ein. "Entschuldigt bitte mein verschwinden vorhin.", entschuldigte sich Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 02.02.2009, 00:19
Cynthia nickte der Anführerin der Valkyre zu und wandte sich dann wieder an Aleksander. "Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt QX-Alpha da raus zu schicken um sie zu testen.", meinte die CS-K und hielt sich die Hand vor den Mund als sie gähnen musste. "Nun wenn es nach mir ginge machen wir das nach ECS Art. Mit einem gebündelten EMP nehmen wir die planetare Verteidigung auseinander und starten dann eine direkte Invasion mit Bomberunterstützung...", meinte sie lachend. "Aber nun mal Ernst... Die Basis der ASOR ist Moskau, also wie eine Stadt aufgebaut Jedoch größteinteils unteririrdisch mit vershclungenen Gängen. Das wissen wir weil wir an Pläne der frühen Anlagen und sogar an die der neueren Verteidigungsanlagen gekommen sind. Nun die ASOR verfüt über einen großen Verteidigungsschild der ein direktes bombardiren oder eine Luftinvasion unmöglich macht. Dieser Schild muss verschwinden... dies muss manuell geschehen. Es gibt tief in den unteriridischen Anlagen einen Kontrollraum durch den man den Schild deaktivieren kann. Eine gefährliche Mission...", sagte sie, zog eine ihrer Pistolen und tippte mit dem Lauf auf den Tisch. "...aber ich übernehme gerne die Führung in Hinsicht darauf.", meinte sie. "Bist du wahnsinnig? Das ist viel zu gefährlich!", protestierte Natalia. "Wer bestimmt die Geschicke der ECS? Du oder ich Natalia?", fragte Cynthia sie verärgert. "Du...", flüsterte Natalia und schwieg dann. "Unsere Truppen sorgen für Ablenkung indem die kleineren Basen attackiert werden während eine kleine, kaum zu bemerkende Truppe das Hauptverteidigungssystem deaktiviert. Dabei kommen ich und ein paar Freiwillige ins Spiel dachte ich mir. Es gibt eine stillgelegte Förderrute nach Moskau die als Pipeline fungierte, dort kann man ohne das man bemerkt wird in die Hauptstadt gelangen. Was haltet ihr davon?", fragte sie in die Runde.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 02.02.2009, 00:34
"Ich werde dich unterstützen", sagte Aleksander sofort und legte seine Waffe auf den Tisch um somit seine Entscheidung zu bekräftigen.
"Doch bis wir in Moskau sind, ist es ein schwieriges Unterfangen. In unserer Nähe befinden sich drei kleinere Basen der ASOR. Mehrere hunder Kilometere dahinter sind zwei große Basen, es könnten Festungen sein. Dann treffen wir auf vier kleinere Basen. Wenn diese Chindernisse überwältigt sind, stehen wir vor Moskva. Dann können wir mit deinem Plan beginnen. Ich müsste nur zwei Kreuzer sicher über Moskva in Stellung bringen. Sobald wir dann den Schild deaktiviert haben werden diese sofort die ODST abschießen. So wird die ASOR von außen angegriffen und von innen", erklärte der Russe und ließ eine Holokarte am Tisch aufscheinen.
Sie zeigte drei Basen im Abstand von einigen hunder Kilometern.
"Das ist der erste Verteidigungsring, den es zu knacken gilt. Wir sollten alle drei Basen gleichzeitig angreifen, den Überraschungsmoment chaben wir auf unserer Seite. Die Verteidigung wird anfangs schwach sein, doch sobald sie sich ercholt haben werden die Besatzungen der Basen alles tun um uns zu vernichten. Dies sollte unser erster Planungsschritt sein, bevor wir uns an den zweiten Verteidigungsring wagen. Ich kann mit meinen Truppen die mittlere Basis übernehmen, sie ist vermutlich die Massivste. Außerdem dürfen wir in nicht weniger als ein bis zwei Wochen beginnen, sonst kommt uns die ASOR vorraus und schickt tausende von Truppen chier cher. Wünsche, Vorschläge, Beschwerden?"
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 02.02.2009, 17:34
Jarek hörte allen aufmerksam zu und sah dann auf seine Hände. Am leibsten hätte er den nächsten Satz nicht gesagt, aber er wusste wie Morgan drauf war.
"Ich schätze unsere Anführerin wird sie begleiten wollen. Es wäre sicher einfacher sie hier herzuholen, denn einige Dinge kann sie am besten vertretzen für uns. Wenn sie nichts dagegen haben verständige ich sie und sie kann kommen. Wir haben Flieger die für eine schnelle Anreise sorgen könnten. Für die Minuzten bis zur Ankufnt kann ich ihnen natürlich genauso gut helfen.
Aber ich habe eine Frage. Der Schlid zur Abwehr, ist der auch unterirdisch."
Die Maulwurffahrzeuge waren in den meisten Fällen das erste was Jarek einfiel, da sie einer der größten Überraschungsfaktoren im Dienste der NFFSAD waren.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 02.02.2009, 17:44
"Erst mal zu Cynthias Vorschlag, also ich bin da auf alle Fälle dabei und meine Waffenspezialistin Leslie wird auch mitkommen. So nun zu dem Vorschlag von ihnen Aleksander. Also wenn das Twilight Projekt gut verläuft, können wir eine der Basen übernehmen, sollte dies aber nicht der Fall sein, könnte ich drei Truppen zur verstärkung Aufstellen. Doch ich denke es wird alles glatt laufen. In einer Woche werd ich einmal nach Grossbritannien fliegen müssen, der Grund Diplomatische angelegenheiten klären. Derweil wird Kasul für mich sprechen.", sagte de Dashe.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 02.02.2009, 17:56
"Ausgezeichnet. Fehlt nur mehr die letzte Basis, die verteilt werden muss. Jarek, vermutlich wird der Schild auch unterirdisch sein, doch sobald wir ihn deaktiviert chaben beginnt der große Angriff. Doch wir sind noch nicht vor Moskva, sondern erst vor einem der vielen Verteidigungslinien" Aleksander schwieg kurz, ließ einige Daten auf einem Bildschirm aufrufen und nahm sich ein Brot mit Kaviar.
"Ich werde das 2. Battalion der STA, der Surveillance and Target Acquisition, vorbereiten lassen. Sie sollen sich in den nächsten Tagen in die Nähe der ersten feindlichen Verteidigungslinie begeben, dort die Lage sichern und schnell und unerkannt kleinere Stützpunkte für unsere Truppen errichten. Von dort können wir die Angriffe schnell ausführen und sind in der Nähe der Feinde. Irgendwelche Einwände?", schlug Aelskander vor und biss in sein Brot.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 02.02.2009, 23:57
"Mir ist alles recht...", meinte Cynthia. "...solange keiner auf die Idee kommt in die unterirdischen Anlagen mit irgendwelchen Maschinen einzudringen!", sagte sie und tippte mit den Fingern auf den Tisch. Es soll eine leise, vorsichtige und mit äußerster präzision durchgeführte Operation werden! Es wird in den üblichen Festungen für Ablenkung gesorgt während die Freiweilligen den Hauptverteidigungsschild deaktivieren. Also das mir hier keiner auf die Idee kommt alles zu verderben indem wir mit Kriegsmaschinen irgendwas versuchen zu untertunneln. Seid ihr damit einverstanden?"
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 03.02.2009, 16:26
Jarek hörte sich die Vorschläge der anderen an und nickte dann. Wie Cynthia es sagte könnte sein Plan in dem Fall vielleicht wirklich schlecht funktionieren.
"Ich bin einverstanden. Unsere Truppen werden ebenfalls bereit sein die Lager anzugreifen. Verteilen wir uns so, dass jeder ein Lager übernimmt, oder hatten sie gebündelte Angriffe geplant? Letzteres würde eine Abstimmung aufeinander und mehr Zeit benötigen."
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 03.02.2009, 16:55
"Die ersten drei Basen können wir getrost einzeln angreifen, sie chaben nicht viel zu bieten. Danach sollten wir uns bündeln und die zwei größeren Festungen angreifen. Dann müssen wir uns sowieso wieder aufteilen, da vier Basen warten. Für den Sturm auf Moskva bündeln wir die Truppen wieder", erklärte Aleksander. Sein ComGerät zeigte an, dass ihm jemand etwas mitteilen wolle. Er nahm den Funkspruch an, eine Frau sagte, dass die STA bereit wäre.
"Meine Leute wären bereit, soll ich die STA jetzt vorraus schicken? Sie würden mit dem Aufbau kleinerer Bunkerstellungen beginnen, Landeplätze schaffen und die Basen der ASOR überwachen", fragte Aleksander.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 03.02.2009, 17:18
"Die Pipeline ist den Schätzungen zufolge... Um die 600 Kilometer. Ich schlage vor wir benutzen L5er Steppengleiter um zum Einstieg erstmal hin zu kommen. Das sind zwei Personen pro Gleiter, also sollte man seine Begleitpersonen mit Bedacht wählen.", sagte sie und blickte in die Runde. "Ich werde dich begleiten Cynthia.", meinte Natalia fest entschlossen. "Gut! Dann hat sich das bei mir geklärt. Ihr solltet nicht mehr als ein bis zwei Vertraute auswählen. Hat jemand etwas gegen den Vorschlag? Die ECS stellt gerne seine Gleiter zur Verfügung."
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 03.02.2009, 17:36
"Okay, Transportmittel chaben wir schon einmal. Ich werde einen meiner besten und vertrautesten Soldaten mitnehmen, meine Vertrauten werden die anderen Angriffe der NRF gegen die Basen kommandieren. Laut alten Berichten, verfügen die Pipelines über ein Schienensystem, welches Techniker früher benutzten. Wir werden an einer alten Kontrollstation einsteigen, dort können wir gleich überprüfen ob man die Schienen noch benutzen kann. Wir sollten jedoch nicht ganz bis an den Ausstieg in Moskva fahren, da wir sonst entdeckt werden könnten. Die restlichen paar Kilometer sollten wir zu Fuß gehen. Laut einigen Spionen überwacht die ASOR nur den Ausstieg, da im inneren der Pipeline irgendetwas aggressives hausen sol. Wir wissen jedoch nicht was es ist"
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 03.02.2009, 17:56
"Etwas aggressives? Nun, dann sind wir mal gespannt und schauen was passiert wenn etwas zweites, aggressives dazu kommt...", sagte sie zog das Magazin aus ihrer Pistole, kontrollierte es und schob es dann mit einem lauten klicken wieder zurück. Sie stand von irhem Stuhl auf, gab ihre Pistole zurück in die Halterung und kontrollierte die restlichen Magazine an ihrem Gürtel. Natalia nickte ihr zu und stellte sich neben die CS-K. "Ich werde vor unserer Abreise das Kommando an Shuna übergeben.", sagte sie und stützte sich auf den Tisch. "Wie steht es um die Meinung der restlichen Anwesenden?"
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 03.02.2009, 18:31
"Ich werde Leslie...... Moment.", Ashelia nahm den anruf entgegen. "Ja, was schon? Ihr habt mal wieder zu schnell gearbeitet, aber egal weil genau dich werd ich brauchen. Ob du ein paar mitnehmen sollst? Klar nimm ruhig je zwei stück mit.", sagte Ashelia. "So entschuldigt die unterbechung. Wo war ich nochmal? Ah ja genau also ich werd Leslie mitnehmen und Kasul das Komando übergeben.", entschuldigte sich die Valkyre Vorsitzende.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 04.02.2009, 18:55
"Ich werde mit Kira Morgan kommen, der andere Kreuzercaptain erhält das Kommando. Ich bin mit dem Plan einverstanden."
Jarek nahm sein Mikro an den Mund und gab an den Kontrolraum weiter das Kira kommen sollte. Jarek wandte sich kurz an Aleksander: "Unsere Anführerin kommt, bei Gelegenheit können sie das an ihre Leute weitergeben."
Die Meldung war nciht vollständig im Kontrollraum angekommen, als Kira schon ihre Befehle gab.
"Ich möchte eine Staffel von zwei Mann habenm, die mich begleiten, wir fliegen mit Jets. Und zwar so schnell wie es irgend möglich ist. Wir haben sämtliche Einheiten im Verteidigungskreuzer, machen sie den zweiten jedoch auch bereit."
Als Kira in der Abflugstation des Berges ankam waren die Flieger schon bereit. Zwei Piloten standen mit den Helmen unter den Armen bereit und grüßten sie nur kurz. Kira betrat ihren eigenen Kampfjat und setzte sich in geübten Bewegungen in des Cockpitt. Ihre Jets waren bereits gecheckt worden und waren schon warm gelaufen. Ungeduldig sah sie zu, wie sich die Luke des Berges öffnete. Die drei Jets schossen los, die zwei anderen fungierten als Flügelmänner. Kira sah, dass der Kurs bereits eingegeben war. Sie überptüfte mit allen Sensoren die Umgebung ab und sprach dann in ihr Funkgerät.
"Keine Kontakte außer der Basis. Erbitte Bestätigung."
Zwei grüne Lichter blinkten auf und Kira nickte.
"Bestätigung wird alle zehn Minuten neu angefordert. So genug zum geschäftlichen, wie heißen sie."
"Jim Thorn, Ma'am.", antwortete der rechte Flügelmann. Der linke antwortete: "Jason Scotts, Ma'am."
Kira hörte in ihren Stimmen, das Fliegen für sie Routine war, etwas sehr beruhigendes.
Sie erreichten bald die Meerzunge zwischen dem alten Finnland und schließlich die kleinere die über Estland direkt an das ehemalige Russland brandete. Die kleine Staffel näherte sich rasch Sybirien, in der enormen Geschwindigkeit die sie enschlugen namen sie die Kilometer rasch. Kira genoss das Fliegen, doch Gedanken an ihre bevorstehende Mission waren im Moment ihr Hauptthema.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 04.02.2009, 20:00
"Dann gehe ich CS-H Shuna bescheid sagen...", meinet Cynthia und verließ mit Natalia den Raum. "Eine sehr gute Idee Shuna für diese Aufgabe auszuwählen!", sagte Natalia spontan. "Ja, findest du? Nun, ich weiß das Shuna dies mindestens genau so gut machen kann wie du aber dich brauch ich ja.", antwortete sie ihr. "Aber auch nur weil ich dir damit einen Scharfschützen aus der selben Entfernung zwischen ihm und mir erledige hm?", meinte sie und tätschelte irh Sturmgewehr. "Kann sein.", sagte sie Cynthia nur und ging mit ihr weiter zum Hangar. Als sie in der riesigen Halle ankammen rief sie zwei Soldaten zu sich die kurz darauf nach Shuna suchten. Nach einiger Zeit kam eine Frau in einer der Panzerrüstungen der ECS zu ihr gelaufen. Sie hatte langes schwarzes Haar, ein kantiges Gesicht und ein einzelnes braunes Auge, das andere war ein kybernetischer Ersatz mit dem sie sehen konnte. Sie hatte es verloren als die Trümmer eines herabstürzenden ASOR-Abfangjägers sie erwischten und ihr ein Stahlsplitter ihr das rechte Auge nahm. Die Trümmer hatten sie schwer verletzt und man hatte einige Zeit gebraucht um sie zu bergen. An Shunas Gesicht erkannte man deutlich das sie aus dem fernöstlichen Japan kam. "Sir ihr habt nach mir gerufen?", fragte sie und neigte leicht das Haupt. "Ja das habe ich... Ich möchte das du während ich weg bin die Truppen leitest.", sagte die CS-K. "Ich? Warum? Wo wollt ihr hin?", fragte sie überrascht wobei ihr künstliches Auge ein wenig zwischen ihr und Natalia hin und her huschte. "Alles was du wissen musst findest du da drauf. ", sprach sie und reichte ihr einen kleinen Dataprojektor in der größe eines Handrückens mit dem sie das Gespräch im Konferenzraum aufgezeichnet hatte. "Ich und Natalia müssen uns jetzt für die Reise wappnen.", meinte die CS-K und ging mit Natalia auf eines der Dynasty-Schiffe zu.
Nachdem sie durch einige Korridore gegangen waren kamen sie zu einer der Waffenlager. Cynthia öffnete die Tür per DNS-Verifizierung an einem kleinen Scanner und betrat mit Natalia den Raum. Natalia griff sich nur ein paar Magazine für ihr Sturmgewehr während Cynthia das selbe für ihre Pistolen tat. Sie zog sich noch eine der Kevlarrüstungen an wie auch Natalia sie trug und nahm eines der gewohnten Scharfschützengewehre zur Hand. "Na dann kanns ja losgehen oder?", fragte Natalia. Die CS-K nahm ihr Funkgerät zur Hand und meldete sich bei Aleksander. "Ich weiß nicht wie lange es noch bei den übrigen Verbündeten dauern wird, aber ich würde vorschlagen wir treffen uns dann im Hangar oder?"
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 04.02.2009, 22:43
Ashelia verabschiedete sich. "Ich werde mich auf unsere kleine Mission vorbereiten gehen.", sagte Ashelia und ging. Beim Hangar angekommen stieg sie in den kleinen Lift, der zu der Silmeria gehörte, und kiess ihn rauf. Leslie kam ihr sofort entgegen gerannt. "Komm mit, ich sag dir die Pläne waren ein Meisterwerk. Die Sachen waren so detailiert beschrieben, dass sogar unsere Anfänger sogar damit klar kamen.", sagte Leslie während sie auf dem Weg zum Zielraum kamen. "So teste die hier zuerst. Das ist die Laser Pistole.", sagte Leslie und drückte Ashelia die Waffe in die Hand. Ashelia zielte mit ruhiger Hand. Sie traf Herz, Lunge und Kopf. "Sie liegt leicht in der Hand, hat enen kleinen Rückstoss und eine nicht zu verachtende Schusskraft.", stellte Ashelia fest. Sie testete noch die andern Pistolen und war mit allen zufrieden. "Und das positive, sie haben unendlich Schuss, können allerdings überhitzen.", sagte Leslie etwas enttäuscht. "Egal solange wir genug haben ist alles gut. Ich denke wir sind bereit.", sagte Ashe. Die beiden Frauen gungen zum Lift und fuhren hinunter. "Aleksander, wir wären bereit.", gab Ashelia bekannt.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 05.02.2009, 18:24
"Gebt mir etwas Zeit, ich bin so schnell als möglich im Changar I", teilte ihnen Aleksander mit und eilte zum Militärsektor. In einem Besprechungsraum traf er auf seine hohen Offiziere.
"Stravstwutje, wie ich euch mitgeteilt habe, übernimmt ihr die Kontrolle über die Angriffe, während ich mit den anderen Anführern das Schild ausschalten werde. Johannes, ich wollte dich anfangs mitnehmen. Doch ich werde alleine gehen, meine Männer brauchen dich am Schlachtfeld. Ich wäre zwar am liebsten selbst dort und nicht in einer Röhre auf Schleichmission, aber was soll man machen?", sprach Aleksander, ehe er sich verabschiedete, allen viel Glück wünschte und dann weiter zur Rüstkammer ging. Er kleidete sich in die schwarzen Rüstungen der ODST, setzte den Helm auf und er passte sich zischend an die Rüstung an. Dann fuhr er das Visier hoch, die Anzeige und restlichen Funktionen brauchte er noch nicht. Der Anführer der NRF griff in einen Spind, holte eines der neuentwickelten Kettenschwerter hinaus und hängte es sich an den Gürtel. Als nächstes folgte seine AK mit einem Rotpunktvisier. Zusätzlich verstaute er noch einen Schalldämpfer in einer kleinen Gürteltasche. Er kontrollierte den Sitz der Granaten, nahm noch mehrere Reservermagazine und drei Reserveenergiezellen für das Kettenschwert mit. Dann seufzte er schwer und wandte sich zum Ausgang. Proviant für die nächsten Tage, da die Reise durch die Röhre sicher etwas Zeit beanspruchte, verstaute er in drei Gürteltaschen welche sich hinten befanden. Zum Schluss kontrollierte er noch einmal seine komplette Ausrüstung, die Funktionen des Schutzanzugs und seine Waffen. Zufrieden schritt er zum Hangar hinab, wo ihn die anderen Anführer schon erwarteten.
"Ihr müsst wissen, es ist nicht leicht für mich, meine Soldaten woanders zu chaben", erklärte er ihnen.
"Vorallem da es leichtsinnig ist, alle Anführer an einem Fleck zu chaben, wo sie mit einer gut platzierten Granate auf einmal sterben können. Doch, ich werde euch begleiten und choffe, meineSoldaten werden mich nicht so sehr vermissen wie ich sie, in diesem Moment", seufzte er.
"Von mir aus kann es losgehen"
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 06.02.2009, 13:36
Jason ass gerade etwas zu Mittag als O'Reilly den Raum betrat. "ah wie ich sehe hast du wieder einen guten Appetitt, fühlst du dich körperlich auch wieder gut." fragte O'Reilly. "Ich denke ich bin wieder bei voller Gesundheit." sagte Jason kauend und leerte den Rest seines Tellers. "Aufjedenfall besser als vor zwei Wochen." fügte er hinzu.
Vor zwei Wochen war Jason aufgewacht, aus der Narkose wie er zuerst dachte, doch dann kam der Schock. Es lief nicht alles so wie es sollte, hatte der führende Stationsarzt Svarnson ihm mitgeteilt. Aufgrund der Komplikationen bei der Operation zur Anbringung seines Armes, fiel Jason in ein Koma und war einen ganzen Monat nicht ansprechbar. Die FAF hatte alle Offensivaktionen abgebrochen und sich in der Basis verbarrikadiert.
"Eigentlich hatten wir Glück." bemerkte O'Reilly. "Wie meinst du das?" fragte Jason skeptisch. "Naja einen Monat im Koma ist eigentlich ziemlich kurz wenn wie bedenken dass du auch über Jahre hinweg nicht mehr daraus erwacht wärst."
"Ja du hast schon recht, aber hören wir doch auf und darüber den Kopf zu zerbrechen was alles hätte passieren können. Ich bin schliesslich wieder erwacht und wir können unsere Projekte wieder fortsetzen." sagte Jason fröhlich. Ausserdem brauchen wir meiner Meinung nach ein paar neue Waffen und Fahrzeuge, ich hab auch schon Pläne dafür wie das etwa auszusehen hat, Aber zuerst brauch ich ein wenig schlaf."
"Gut das solltest du auch tun." meinte O'Reilly und verliess den Raum.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 06.02.2009, 20:42
Cynthia schielte leicht zur Seite als Natalia die Faust ballte und auf den Anführer der NRF zu ging. "Alle Anführer an einem Platz! Oh, wie schlimm... Ich sage jetzt nur das was ich denke und das was auch Cynthia denkt! Glaubt ihr euer Posten macht euch zu so etwas Besonderem? Oder ist eure Fraktion nur unfähig im Falle eures todes einen neuen Anführer zu bestimmen? Ich würde für jede meiner Soldatinen den Kopf in die Schlinge legen und kämpfen, bis in den tot! Erspart mir jetzt eure selbstlosen Erklärungsversuche... Ach und wenn es euch so leichtsinnig vorkommt, dann bleibt ihr am besten hier und verkriecht euch in eurem Hasenbau denn was da kommen wird ist bestimmt nichts für kleine Jungs!", protestierte die CS-L vor Aleksander während sie ihn wütend anfunkelte. "Natalia... Es ist gut! Halt dich zurück.", sagte Cynthia gelassen und zog sie an der Schulter von Aleksander weg. "Verzeih ihr..."
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 06.02.2009, 21:36
Jarek betrat ohne Umwege sein Schiff und berichtete Kira alles was vorgefallen war. Er übertrug sein Kommando auf Co-Captain Skinner und ging dann in den obersten Hanger um sich mit Kira zu treffen.
Kiras Staffel erreichte den Stürtzpunkt bald und sendete einen Funkspruch an die Basis.
"Verbündete Fliegerstaffel der NFFSAD bittet um Landeerlaubnis. Es eilt."
Kira stellte zur Sicherheit ihren Übersetzter an und wartete auf eine Antwort der NRF. Langsam drosselte sie das Tempo um eine Landung möglich zu machen. Sie hielt in dem Schneesturm Ausschau nach irgendetwas, doch nichts war zu sehen.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 06.02.2009, 23:30
"Paschol ktschjortu, Dura", zischte Aleksander.
"Wenn wir und unsere Vorfahren nicht gewesen wären, hätte kaum einer die ASOR etwas eingebremst und Ihr würdet jetzt vermutlich die Nutte von irgendeinem fetten, notgeilen ASOR-General sein" Aleksander wollte noch etwas sagen, doch das Kontrollzentrum brauchte ihn. Die Anführerin der NFFSAD bitte um Landeerlaubnis, die Aleksander sofort erteilte. Er ließ die weiteren Sätze an Natalia.
"Macht den Phönix Kreuzer bereit, er soll bald starten. Beladet ihn mit den Argonauten. Sie springen zuerst, nachdem der Schild unten ist. Dann die ODST aus den anderen Kreuzern", gab Aleksander kurz an seine Offiziere weiter und machte es sich dann auf einer Kiste bequem, solange sie auf die Anführerin der NFFSAD warteten.
In Gedanken schweifte er zu seinen Eltern ab.
Tartarus stapfte mit seiner schwerfälligen Rüstung durch den dritten Hangar. Er und neununddreißig andere Argonauten, in ihren blauen, massiven Rüstungen. Sie überragten die restlichen Einheiten und Zivilisten um einies und schindeten ordentlich Eindruck. Tartarus blickte in die Gesichert junger Piloten, sie waren nervös. Er und seine Argonauten waren nicht nervös, sie waren vorbereitet. Sie hatten für diese Momente trainiert. An seiner rechten Seite baumelte das Kettenschwert, auf der linken der Bolter. Sie führten zwhn schwere Bolter mit sich, und acht Plasmawerfer. Der Rest verwendete die Standardausrüstung. Ein Tor öffnete sich, die Argonauten bleiben kurz stehen, auch sie waren vom Anblick des Phönix-Kreuzers überrascht. Er war mächtig, und schwer bewaffnet. Zusammen mit einigen ODST-Regimentern stapften sie über die große Rampe hinauf. Das Licht reflektierte auf ihren Rüstungen, einige andere Soldaten hielten Abstand. Dann waren sie drinnen, begaben sich zu ihren Landungskapseln. Nicht mehr lange, dann waren sie die ersten in der Hölle.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 07.02.2009, 18:53
Kira erhielt die Landeerlaubnis und gab diese an die Flügelmänner weiter.
"Wingmen, mit Abstand landen, dürfte recht eng werden."
Sie flogen auf die Hangars zu und vollzogen eine gekonnte Landung, alle drei Piloten waren geübt darin in den Hangars der Kreuzer zu landen und hatten daher keine Schwierigkeiten mehr damit. Kira stellte die Systeme ab und schnallte sich los. Das Cockpit öffnete sich und sie nahm den Flughelm ab. Kurz schüttelte sie den Kopf um den Freiraum ihrer Haare zu genießen, dann erhob sie sich und stieg aus dem Flieger aus. Ihre Flügelmänner kamen auch gerade heraus, als Jarek herbei kam. Sie nahm den Helm unter den linken Arm udn schüttelte lächelnd seine Hand.
"Gute Arbeit, Captain. Ich möchte etwas mit ihnen besprechen und mich für die Mission rüsten, lassen sie uns zuerst in unser Schiff gehen."
Kira betrat mit Jarek das Schiff und suchte sofort die Rüstungskammern auf. Überall waren Rüstungen, Waffen und alles mögliche. Kira ging durch die Reihen der Gegenstände. Sie nahm sich soviele Gürteltaschen, wie sie an einem Gürtel tragen konnte und füllte sie mit Batterien, Magazinen, Granaten und Proviant. Eine Art Wasserkocher gehörte ebenfalls zur Ausrüstung der Soldaten und Soldatinnen für Aufträge mit unbestimmter Dauer. Man konte Schnee und Eis, die überall herumlagen hineinfüllen. Dort wurden sie erhitzt und gefiltert, Verschmutzungen wurden an einem Ende herausgelassen, während ein Schlauch das erstandende Wasser in die Flasche füllte. Sie nahm neben der Kevlarpanzerung keine andere mit, da diese zu schwer gewesen wäre. Sie nahm ein Funkgerät und eine Maske, die man bis über das Nasenbein ziehen konnte. In die Maske konnte man einen der Helmfilter einlegen. Eine scwarz getönte Brille konnte als Ersatz für das Helmvisier dienen. Sie steckte eine Druckpistole in ihr Halfter und nahm sich ein MSSG 3 mit einer Schulterschlaufe. Dann erst wandte sie sich Jarek zu.
"Hielten sie es denn wirklich für Klug ihr Kommando über den Kreuzer weiterzugeben? Sie sind nicht umsonst Captain."
Jarek hatte sich jedoch schon ausgerüstet und stand bereit vor ihr. Er hatte ebenfalls einen Kevlaranzug an, doch trug er eine spezielle Schutzweste, die der der normalen Soldaten glich, aber bei der die Titanschichten mit schwarzem Kevlar überzogen waren,d amit sie nciht auffielen.
"Ich bin bestens geeignet, ich habe mir einige Medallien verdient und mich im Feld zu Fuß wie auch hinterm Steuer sehr gut gemacht. Ich war erstklassiger Flieger, jedoch auf guter Fußsoldat, zwei verdeckte Einsätze mit perfektem Abschluss sprechen für sich. Ich bin geeignet, motiviert und gewillt diesen Einsatz mit ihnen abzuschließen und das mehr als jeder andere. Mein Ersatz ist erfahren und bewiesenermaßen fähig, Bedenken sind nicht von Nöten Ma'am."
Kira nickte und klopfte Jarek respektvoll auf die Schulter, dann gingen sie gemeinsam zu den anderen ihres Teams.
"Ich freue mich ihre Bekannstschafft zu machen, ich bin die Vorsitzende der NFFSAD, Kira Morgan. Entschuldigens ie mein spätes Kommen.", sagte sie lächelnd zu Aleksander, Cynthia und Ashelia, die Jarek ihr per Funk beschrieben hatte.
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 08.02.2009, 00:45
Jason versammelte sich mit den Truppenführern im Konferenzraum. Am Morgen des letzten Tages hatten sie ein Funkspruch aus einer Siedlung in ihrem Gebiet erhalten, es hiess dass die NCRC eingefallen wäre. Die FAF hatte mehreren Siedlungen Schutz und Platz gewährt sofern sie sich friedlich verhalten und für sie arbeiten. "Es sieht so aus." begann Jason. "Die NCRC ist vor 2 Tagen in Siedlung B eingedrungen." Sie gaben die Siedlungen in immer in Buchstaben an das war übersichtlicher. "Wir werden sie verständlicherweise beseitigen da sie sich in unserem Gebiet befinden. Sie haben eine Privisorische Basis errichtet und jeden Tag holen sie sich ein paar der Bewohner, ich würde die Lage als kritisch einschätzen."
Und wie gehen wir vor?" fragte Paul Jonas der Komandant der Spezialeinheit.
"Das sage ich ihnen gerne, wir haben es geschafft ein Spion einzuschleussen, ein entscheidender Faktor. Die Spezialeinheiten gehen zuerst rein und bringen Sprengsätze an allen Luft und Bodenfahrzeugen an und ziehen sich dann wieder zurück. Unser Spion wird dann den Funkkontakt und das Stromnetz ausser Kraft setzen, dann werden die Sprengladungen gezündet und die Sturmtrupps begeben sich sich ausgerüstet mit Nachtsichtbrillen in die Basis,während die Scharfschützen en Aussenbereich absichern. Dann wird es kein Problem mehr sein die Basis einzunehmen."
Private Marc Fisher war nervös, es war heute sein erster bewaffneter Einsatz. Comander Mitchell persönlich wollte ihn , trotz einiger Proteste der anderen Befehlshaber dabei haben. Er ist zu jung, hiess es doch Mitchell war es egal, er meinte dass er qualifiziert sei und irgendwann würde er sowieso seinen ersten Einsatz haben. Qualifiziert war er eigentlich wirklich, er war bester seines Jahrgangs und hatte die Ausbildung mit Topleistung abgeschlossen.
Er wartete jetz schon seit einer Stunde Einsatzbereit auf das Signal. Der Schneefall hatte abgenommen und es wurde kälter, er hoffte das er sich überhaupt noch richtig bewegen konnte und nicht eines seiner Glieder eingefroren ist wenn das signal kommt. Plötzlich rauschte sein Headset. "Funk und Strom sind unterbrochen."
"Gleich knallts." murmelte er. Wie Vorrausgesagt erschütterte eine Reihe von Explosionen die stille Nachtluft und machte die Nacht zum Tag. Das war ihr Signal. "Los, los, los!" ertönte es von weiter vorne. Marc und seine Kameraden rappelten sich auf und stürmten auf die Basis zu. Zu seiner Erleichterung funktionierte sein Körper perfekt und nichts war eingefroren. Sie liefen durch die brennenden Trümmer, immer Ausschau haltend nach dem Feind. Sie kamen zu einer Seitentür, hier würden sie eindringen. "Komando halt." erklang es durch das Headset. Die Tür wurde aufgebrochen, nun war Marc an der Reihe. Er nahm die Blendgranate und warf sie hinein. Er hörte jemanden etwas in einer anderen Sprache rufen, ein heller Blitz und die wortlaute gingen in Schreie über. "Komando säubern." Hiess es und sie stürmten rein. Die ersten Schüsse fielen und sie säuberten Raum für Raum. Marc sah das sich der vorderste immmer weiter von der Gruppe entfernte und um eine Ecke verschwand. "Halt Soldat!" schrie der Sarge. doch es war schon zu spät, Schüsse ertönten und es war still. Einer der Soldaten nahm ein kleines Periskop und spähte um die Ecke. "Soldat am Boden, wahrscheinlich tot, weiter hinten MG Stellung." meldete er.
"Eine MG Stellung mitten im Gang, diese ver.." Mitten im Satz brach er ab, eine Granate prallte an der Wand ab und blieb kullernd im Raum liegen. Marc sah das es eine kleine Granate war, doch auf diesen kleinen Raum würde es tödlich ausgehen. Er überlegte nicht gross, nahm seinen Helm, stülpte ihn über die Granate und setzte sich drauf. Alle anderen starrten ihn an, unfähig sich zu rühren. "Ich bin am Arsch." sagte er, dann wurde ihm schwarz vor Augen.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 08.02.2009, 19:34
Roman presste sich tief auf den gefrorenen, mit einer dicken Schneeschicht bedeckten, Boden. Er robbte einen Hang hinauf und spähte über dessen Rand. Es schneite nicht, nur etwas Nebel hing schwer in der Luft. Roman gehörte zur STA, war für diese Mission in Gruppe Saphir geteilt worden. Sie waren bis knapp vor die Messgeräte der mittleren ASOR-Basis vorgerückt. Laut Funkgesprächen waren die restlichen Gruppen auch schon vor den ASOR-Basen. Gruppe Saphir hatte eine große, tiefe Mulde entdeckt in welcher man gut vor den feindlichen Augen geschützt war. Ein Teil baute gerade eine provisorische Straße für die Versorgungsfahrzeuge, während Roman und einige andere zum Rand der Mulde hinauf robbten. Roman, gekleidet in einer schwarzen ODST-Rüstung, wie die gesamte STA, nahm einen kleinen Feldstecher vom Gürtel und blickte in den Nebel. Weit entfernt zeichneten sich die Umrisse einer Mauer ab. Dahinter spähten vereinzelt Wachtürme, Geschütze oder die Dächer von Barracken darüber. Dort würde die NRF angreifen, die anderen zwei Basen gehörten den anderen Fraktionen. Die STA hatte nur den Befehl bekommen, die Lage zu sichern und kleine Stützpunkte auf zubauen.
"Hier Saphir, schickt die Fahrzeuge", rauschte es durch den Funk. Roman packte den Feldstecher weg, drehte sich um und rutschte zum Boden der Mulde hinab. Er hörte leise Motoren summen, dann tauchten vier Transporter auf. Sie luden einige Marterialien ab und sofort machten sich die Soldaten an den Bau des Stützpunktes. Roman und vier weitere Soldaten ebneten mit drei schweren Geräten einen Stück des Bodens, um später daraus einen Flugplatz zu machen. Währenddessen wurden Sensoren rund um das Lager aufgebaut, einige automatische Geschütze installiert und in die Hügel größere Löcher gegraben. Diese wurden mit Metallplatten verstärkt, es waren Unterstellplätze für Panzer und andere Fahrzeuge. Nach einigen Stunden waren sie fertig, das Lager stand.
"Gute Arbeit, grabt euch ein und wartet auf weitere Befehle. Ich gebe derweil unsere Position weiter", befahl der Gruppenleiter. Roman stieg den Hügel hinauf, grub mit anderen der Gruppe größere Löcher in die gefrorene Erde und überdachten diese Löcher. Am Ende tarnte sie ihre Bunker, stellten schwere Bolter und andere Waffen auf und machten es sich darin gemütlich. Nun hieß es, auf die Hauptstreitmacht zu warten.
Aleksander erhob sich, nahm den rechten Handschuh ab und begrüßte Kira.
"Wilkommen, hat Ihnen Jarek alles mitgeteilt? Ich denke schon, er war ein guter Vertreter. Wir müssen nur mehr auf das Signal meiner Truppen warten", sagte Aleksander. Wie aufs Stichwort meldete sich der Kommandierende der STA und teilte mit, dass die Stellungen bereit wären und von den Streitkräften bezogen werden können. Er schickte die Koordianten an alle Anführer.
"Gut, gut. Meine Einheiten sind unterwegs. Wir sollten auch schon langsam zusehen, zur Pipeline zu gelangen", schlug der Russe vor, zog sich den Handschuh wieder an und wartete auf die Anderen.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 09.02.2009, 20:08
"Ich und Leslie sind bereit für denn aufbruch.", sagte die Anführerin der Valkyre. Ashelia sprach leise durch ihr Ohrgerät, nachdem sie ihre bereitscaft verkündete. "Kasul du wirst alles übernehmen während ich nicht da bin.", befahl Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.02.2009, 20:34
Cynthia hatte Natalia einige Zeit lang beobachtet, doch die CS-L starrte seid der Antwort von Aleksander auf ihre Behauptungen nur ausdruckslos auf den Boden. "Unsere Steppengleiter stehen bereit... Da ihr die Flugsteuerung von ECS Schiffen nicht gewohnt seid, sind sie auf Autopilot geschalten und werden den Koordinaten folgen.", sagte sie zu den Versammelten. Neben dem ersten der Dynasty Schiffe standen einige der L5-Steppengleiter bereit. Nachdem sie in die Schiffe gestiegen waren fuhren sie die Systeme hoch. "Es wird nicht lange dauern bis wir da sind...", teilte die CS-K den anderen über Funk mit, den Geschwindigkeitsrausch in den einen die L5er versetzten im Hinterkopf. Knapp über dem Boden fliegend verließen sie den Hangar...
Nach knapp einer Stunde Flugzeit schalteten die Gleiter wieder aus dem Tarnkappenmodus. Natalia die hinter ihr saß starrte immer noch ohne jede Gefühlsregung geradeaus... "Was ist los mit dir?", fragte Cynthia, doch die CS-L gab ihr keine Antwort.
Sie erblickte eine zugeschneite Anlage, ein altes, verfallenes Gebäude von der ein großes Röhrensystem fort in den eisigen Nebel führte.
Die Düsen der Gleiter entfachten ein Schneegestöber als sie vor der Anlage landeten.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.02.2009, 20:44
Aleksander sprang aus dem Steppengleiter, bequeme Fahrzeuge wie er bemerkte, entsicherte seine Waffe und hielt auf ein mittleres Gebäude zu. Der eisige Wind und Schnee hatten spuren hinterlassen, an einigen Stellen brach die Mauer ab und das Dach hatte mehrere Lücken. Der Russe fuhr sein Visier hoch, und sofort kallibrierte das HUD seine Waffenanzeige, lies ihn rechts unten den Munitionsstatus erkennen und scannte seine Biosysteme. Sein Blutdruck war etwas hoch, was jedoch an der Spannung lag. Aleksander stieg über eine kleine zerstörte Tür in den Vorraum des Gebäudes. Es war dunkel, vereinzelt drang Licht und Schnee durch das Dach. Er aktivierte die Helmlampen und erkannte einen morschen Tisch, sowie eine kleine Überwachungsstation. Aleksander ging weiter, die AK schussbereit und kam in einen größeren Raum. Er war vollgestopft mit allen möglichen Geräten, welche den Druck der Pipeline kontrollierten, den Ölstand und auch die Flussgeschwindigkeit. Außerdem zeigte eine kleine, zerstörte Karte den Verlauf und Einstiegspunkte der Pipeline an. Einige unlesbare Unterlagen waren am Boden verbreitet.
"Hier ist alles sauber, ihr könnt chinein", teilte der Russe dem Team mit und entstaubte die elekrtonischen Geräte.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 09.02.2009, 22:29
Cynthia hätte vielleicht doch einen Helm mitnehmen sollen denn so war sie auf Natalia angewiesen dessen Helmlampen Licht in die Dunkelheit brachten. Sie entdeckte eine Stahltür und versuchte sie zu öffnen, doch die Scharniere waren verrostet und klemmten. "Verflucht! Die klemmt...", sagte Cynthia während sie am Türgriff rüttelte. Plötzlich stellte sich Natalia vor die Tür, zielte mit ihrem Sturmgewehr und drückte ab. Die Tür stürzte krachend auf den Boden und gab den Blick auf einen dunklen Korridor frei der zu einer Treppe nach Unten führte.
Sie ging mit Natalia voraus durch den Gang und die Treppe hinab.
Plötzlich fiel das Licht auf ein altes Schienensystem und eine art Zug der wohl zur wartung der Pipeline gedient hatte. "Scanns zeigen das die Schienen unter Spannung stehen müssten damit das Transportsystem funktioniert...", meinte Natalia. "Aleksander! Es muss hier irgendwo eine Art Stromkasten oder externe Stromversorgung für das Schienensystem hier geben!", rief sie in den Gang aus dem sie gekommen waren.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 09.02.2009, 22:50
"Moment, kann sein, dass chier irgendwo etwas ist", antwortete Aleksander und lies den Lichtschein seiner Helmlampen kurz durch den Raum schweifen. Er bleib bei einer kleinen Tür hängen, welche sich problemlos öffnen lies. Dahinter verbarg sich ein kleiner Raum, nur ein kleiner Kasten stand darin. Aleksander begutachtete den Kasten, befreite ihn von einer Schnee- und Frostschicht und merkte, dass es ein Generator war.
"Chier oben chab ich ihn. Nur brauchen wir einen Techniker, ich kann das Teil nicht instand setzen", teilte ihnen Aleksander über Funk mit. Er nahm einen Leuchtstab, knickte ihn in der Mitte und ein grünes Licht erhellte den Raum. Der Russe warf den Leuchtstab vor die Tür zum Generatorraum und ging den Korridor zu Cynthia und Natalia entlang. Der grüme Leuchtstab würde den anderen zeigen, wo sich der Generator befand. Schlagartig wurde es kälter, die Regulatoren passten die Anzugwärem wieder an. Aleksander kam neben den Beiden zum stehen und begutachtete das Schienensystem. Eine kleine Zugmaschine stand darauf, der Russe folgte den Schienen. Schon nach einigen Metern stand er vor einem großen, verriegelten Schott. Dahinter befand sich vermutlich die Pipeline.
"Ich chabe den Generator mit einem Leuchtstab markiert, sollte sich eine von euch gut mit Technim auskennen", teilte ihnen Aleksander mit als er wieder zu der Zugmaschine zurückkehrte.
"Ich bleibe mal chier und schaue mir die Sachen genauer an. Vermutlich können wir von oben auch das Schott dort vorne öffnen", bemerkte Aleksander und sprang von der Zugmaschine hinab auf den Boden.
"Wie wäre es, wenn wir es jetzt schon öffnen und zwei oder einer nach vorn auskundschaftet? Sie können ja dann von der Zugmaschine aufgenommen werden", schlug er vor und montierte den Schalldämpfer auf seiner AK.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 09.02.2009, 22:59
Ashelia und Leslie liefen ebenfalls in das mittlere Gebäude. "Schein ein Generator zu sein.", bemerkte Ashelia, "Denkst du du kriegst in zum funktionieren?", fragte Leslie. "Weiss nicht aufjedenfall wäre es Freundlich von dir Licht zu machen, unsere Ausrüstungen haben sowas ja eingebaut.", sagte Ashelia und schaute sich den Generator mal genauer an. "Aleksander? Cynthia? Soll ich versuchen den Generator zum laufen zubringen?", fragte Ashelia über Funk.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 10.02.2009, 12:55
Cynthia stieß ein wenig entnervt die Luft aus. "Nein, du sollst dir ein Wurstbrot machen... Natürlich sollst du den Generator zum laufen bringen wenns geht. Anders kommen wir sonst nicht weiter.", gab sie über das Funkgerät zurück. Sie betrachtete das alte Schienensystem und den darauf stehenden Wartungszug. "Scheint noch intakt zu sein... einige Rostspuren aber ansonsten dürfte dieses Ding funktionieren.", meinte Natalia während sie gegen verschiedene Stellen des Zuges klopfte. Es war eine relativ großes Gefährt das ähnlichkeit mit den Fördereinheiten in Alyes hatte. Natalia entdeckte einen Zughebel welchen sie kurz entstaubte und dann mit einem lauten quitschen begleitet nach Unten drückte. Die eiserne Tür des Wartungszuges schob sich nach Außen und machte den Weg in das Innere frei. Natalia ging mit ihrem Sturmgewehr im Anschlag vorsichtig hinein. Bis auf abgeschaltete Steuerterminals, einige verstaubte Sitze und ein paar verstreut herumstehende Werkzeugkästen war er leer. "Alles sauber.", meinte sie und ging wieder zu Cynthia. "Jetzt brauchen wir nur noch zu hoffen das sie die Stromversorgung wieder her bekommen.", meinte die CS-L und blickte zu der Treppe die nach Oben in den Gang führte.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 10.02.2009, 21:30
"Geht klar.", sagte Ashelia und begutachtete den Generator. Ashelia fand das Problem nicht aussen. "Wenn ich innen schauen soll, brauch ich Werkzeuge.", sagte Ashelia und drückte ein Knöpfchen an ihrem Ohr. "Gibts bei euch da unten irgendwelche Werkzeuge?", fragte Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 10.02.2009, 21:38
"Njet, chabe nichts gesehen. Doch ich glaube im Vorraum, mit den Überwachungsgeräten, gab es einen kleinen Werkzeugschrank. Vielleicht findest du dort etwas passendes", antwortete Aleksander und blickte auf die Missionsuhr in seinem HUD. Sie mussten sich beeilen, sonst standen ihre Truppen vielleicht vor einem zu gut geschützten Moskau.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 10.02.2009, 21:44
Ashelia suchte den Schrank und fand ihn schliesslich. Sie öffnete ihn und nahm das wihtigste heraus. Sie legte die Werkzeuge auf denn Boden und legte sich auf den Boden. Sie nahm einen Schraubenzieher und nahm die Abdeckung weg. Der Boden war sehr kalt, auf Ashelias Haut bildete sich Gänsehaut, denn sie war in ihrer normalen Kleidung. Sie schraubte, hämmerte und schnitt in dem Generator herum. "So fertig jetzt noch den Powerknopf und?", bemerkte Ashelia und der Generator begann sich einzuschalten und fuhr sein System hoch. "Läuft bei euch irgendwas?", fragte sie dann schliesslich.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 10.02.2009, 22:37
Ein leises Summen lief durch den Gang und drang schließlich zu der Gruppe in der kleinen Halle des Zuges. Langsam gingen ein paar Deckenlampen an, doch die meisten Lichter waren der Kälte zum Opfer geworden und waren kaputt oder flackerten nur teilweise. Aleksander stieg in den Zug ein und sah sich um. Ein kleines Symbol in derFahrerkabine zeigte an, dass Strom hergestellt war.
"Klappt perfekt, danke. Kommt runter, ich chabe gerade einen Schalter gesehen, mit welchem man das Tor vor uns öffnen kann", sagte der Russe zu Ashelia via Funk und sah sich etwas um. Die Steuerung würde er jemand anderen überlassen, das war nichts für ihn. Er würde die Sicherung übernehmen, stellte Aleksander fest und stieg wieder aus. Dann wartete er auf die restlichen Leute aus der Gruppe.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 10.02.2009, 23:07
Ashelia und Leslie liefen die Treppe hinunter in die kleine Halle, wo die anderen der Gruppe sie bereits erwarteten. "Na dann würd ich sagen weiter mit der Operation ASOR.", sagte Aselia und gab diesem Feldzug einfach einen Namen.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 13.02.2009, 21:05
Kira betrat mit Jarek an ihrer Seite den Zug, als es noch dunkel war hatte sie ihre "Sonnenbrille", die in dem Fall für den umgekehrten Effekt gesorgt hatte angezogen und nun nahm sie die runter. Jarek betrachtete die Steuerung einen Moment lang, was Kira nicht entging.
"Ich würd mal tippen, du kannst das Ding steuern... sie können doch alles steuern."
Jarek schien noch zu überlegen.
"Sie haben wohl meinen..."
Kira unterbrach ihn kurzerhand.
"Wir können uns dutzen."
Jarek nickte und wiederholte sich dann.
"Du hast woghl meinen Lebenslauf gelesen. Ja kann sein, dass ich das kann, aber wenn sich jemand freiwillig meldet lass ich ihm den Vortritt."
Kira verstand, dass er nicht die Verantwortung übernehmen konnte, aber sein Talent für Fahrzeuge war überall gelobt, aber vielleicht tat sich unter ihren Begleitern ja ein besserer Pilot auf. Sie sah mit Jarek in die Runde und wartete auf eine Antwort.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 14.02.2009, 20:11
"Ich lasse dir gern den Vortritt.", sagten Ashelia und Leslie wie aus einem Munde. "Wenn du so ein super Pilot bist sind wir bei dir ja in guten Händen, denn unser Ass ist noch zu beschäftigt.", sagte Leslie.
"Ich kann grade mal ein Flugzeug steuern und ein Auto.", wies Ashelia auf sich hin. "Ich kann nur Flugzeuge notdürftig steuern.", gab Leslie zurück.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 15.02.2009, 00:16
"Pingeliger als ein Haufen alter Weiber!", meinte Natalia, ging zu der Instrumententafel, drückte einige Knöpfe und zog mit einigem Kraftaufwand einen angerosteten Hebel nach Unten. Die CS-L grinste in sich hinein als das laute kreischen von Eisen auf Eisen zu hören war und sich die Fördereinheit in Bewegung setzte. "Was war da jetzt so schwer daran? Oh, lasst mich raten! Sich die Finger schmutzig zu machen ist also kein Kavaliersdelik mehr?", fragte sie spöttelnd. "Natalia, lass es gut sein.", sprach Cynthia genervt, setzte sich in eine Ecke, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und schloss die Augen...
Sie musste eingenickt sein, denn plötzlich erbebte der Zug. Sie blinzelte einige male doch dann gab es einen heftigen Ruck und die CS-K flog nach vorne auf den Boden. Noch einmal erbebte das Gefährt und fiel auf die Seite.
"Aua... mein Kopf!", hörte sie Natalia brummen. "Verdammte Scheiße. Was ist denn jetzt passiert?", fragte Cynthia während sie unter einem Sessel hervor kroch der aus der Verankerung gebrochen war.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 15.02.2009, 00:28
Mit einem Markerschütterndem Geräusch kam der Zug von den Gleisen ab, kippte zur Seite und ruschte Funkensprühend über den metallenen Untergrund.
Aleksander fluchte laut, er hatte sich auf einem engen Steg, welcher sich rund um den Zug schlängelte, befunden und in die Dunkelheit gestarrt. Mit Glück landete er auf der Seite des Zugs, welche oben lag und ruschte leicht über die Wand. Es krachte kurz laut, dann wurde der Zug an der Pipelinwand aufgehalten und verharrte. Der Russe sprang auf und überprüfte die Vitalzeichen. Er hatte keine Verletzungen davongetragen, jedoch lag seine Waffe nicht mehr bei ihm. Erneut fluchend erhob er sich, nahm sein Kettenschwert und musst feststellen, dass seine Helmlampen erst wieder eine Pause brauchten. Als tauchte er mit Hilfe des Nachtsichtgerätes die Umgebung in mehrere Grüntöne.
"Alles okay, bei euch? Irgendwer verletzt?", fragte Aleksander über sein Helmfunkgerät, sprang dann durch ein Fenster ins Innere des Zugs und fand seine Waffe zwischen zwei Bänken. Das Kettenschwert war schnell verstaut und die Waffe wieder mit dem HUD synchronisiert.
"Scheiß Gleise, dürften wohl durch das Klima verbogen worden sein", sagte der Russe, als er aus dem Zug hinauf kletterte und sich pben hinhockte. Gespannt sicherte er die Umgebung.
"Es scheint, als müssten wir zu Fuß weiter. Braucht jemand Chilfe oder kann jeder alleine da raus?"
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 15.02.2009, 00:57
"Ja, ich denke es ist alles in ordnung...", sprach Cynthia und blickte durch den Innenraum des Zuges. Gottseidank hatte keiner Verletzungen davon getragen. "Kannst du uns bitte raushelfen mein Freund?", fragte sie Aleksander. Der Anführer der NRF half ihr nach Oben zu der Tür und zog sie zu sich nach Oben. Auch Natalia streckte ihre Hand nach Oben und hüpfte auf der Stelle. "Hilfst du ihr bitte?", fragte sie ihn und rieb sich die Stirn. Als nun auch Natalia Oben auf der Seite des Zuges stand machte sich Cynthia daran den anderen zu helfen. Natalia stand gerade erst auf der Kante, nahm ihren Helm ab, reichte ihn gerade noch Cynthia und drohte das Gleichgeweicht zu verlieren, doch Cynthia verpasste ihr einen Stoß damit sie nicht wieder nach Unten fiel.
Sie bemerkte erst jetzt das es wohl etwas zu fest gewesen war, denn die CS-L stolperte nun auf Aleksander zu, stieß gegen ihn und stürzte mit ihm nach Unten auf den Boden der Pipeline. Nachdem der aufgewirbelte Staub wieder verschwunden war bemerkte Natalia das sie auf dem Anführer der NRF gelandet war.
Ihr langes Haar fiel nach Unten über seinen Helm und bedeckte diesen fast vollständig. Sie wollte sich gerade fluchend aufrappeln, doch dann starrte sie in Aleksanders in den Bann ziehende blaugraue Augen... "Willst du nicht aufstehen Natalia?", hörte sie Natalia von Oben fragen. "Was? Ja, ähh... sofort...", sprach sie viel zu leise und blickte weiter durch das Helmvisier von Aleksander, wobei sie schüchtern lächelte.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 15.02.2009, 01:10
Aleksander schwieg, es war ihm peinlich. Irgendwie verlor er sich in Natalias Augen welche zwischen ihren Haaren in die Seinigen blickten. Er schluckte, lächelte genau wie sie etwas verlegen und schob Natalia dann verlegen von sich und half ihr auf. Sie hatte irgendetwas Anziehndes, fand der Russe.
"Alles okay?", fragte er und verspiegelte sein Visier, bevor er sich wieder in ihren Augen verlor.
'Nicht jetzt, nicht während einer so wichtigen Mission', dachte Aleksander und blickte die dunkle Pipeline entlang. Er klopfte sich den Staub von der Rüstung, überprüfte den Sitz des Schalldämpfers und lud seine Waffe durch.
"Dann wollen wir mal zu Fuß weiter, ich übernehme liebend gerne die Spitze wenn es keinen was aus macht", schlug er vor und setzte sich an den vorderen Teil der Gruppe ab.
"Choffentlich haben wir chier durch den Lärm nicht was aufgeweckt", murmelte der Russe und deutete dann der Gruppe, aufzuschließen.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 15.02.2009, 13:19
Ashelia und Leslie waren froh ihre Schuhe mit den einschaltbaren Magneten anzuhaben. Ashelia hüpfte aus der Öffnung und zog Leslie rauf, als Ashelia sicheren halt hatte. "Na dann weiter.", sagte Ashelia und prüfte ob sie nichts verloren hatte.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 15.02.2009, 20:24
Kira hatte sich von Cynthia raushelfen lassen und ihren in Hautfarbe gekonnt einlackierten Arm schon fast vergessen. Vielleicht hatte Cynthia die Härte und Kälte der Hand durch den Handschuh bemerkt, aber wen intressierte das schon. Jarek sah seit Natalias Bemerkungen aus als hielte er es nicht für ein Kavaliersdelikt sie zu erschießen und Kira grinste die ganze Zeit über leicht. Sie mochte Menschen wie Cynthia und Natalia, die brachten immer etwas Farbe in eine Runde, während Jarek anscheinend dazu neigen konnte übermäßig professionell zu sein. Sie bemerkte, dass sie die Kreuzerpiloten viel zu schlecht kannte und beschloss das noch nachzuholen. Sie setzte erneut die Modifizierte Sonnenbrille auf, die als Visierersatz diente und stellte sie wieder auf Nachtsicht. Es war nervend die Welt in den verschiedenen Rot, bzw. auf der anderen Einstellung aufkommenden Grüntönen zu sehen.
"Wird uns das sehr verlangsamen? Ich ahb nciht darauf geachtet wie weit wir bis jetzt gekommen sind."
Re: Bitterwind-RPG
Kruin - 15.02.2009, 23:19
"Ich glaube er wacht auf, hol doch mal den Comander." Die Stimmen nahm Fisher nur am Rande war, wie von ganz weit weg. Allmählich wurde es klarer um ihn herum, er blinzelte und versuchte sich aufzurichten. Er lag in einem der fahrbaren Krankenstationen nur wollte ihm nicht einfallen warum. Er erschrak als sich plötzlich ein Gesicht über ihn beugte, er erkannte aber schnell das es nur ein Krankenpfleger war.
"Was...was ist passiert?" fragte Fisher stöhnend dem gerade seine Kopfschmerzen bewusst wurde. "Nichts schlimmes nur eine Platzwunde am Kopf. Sie sind an die Decke geknallt als sie sich auf die Granate gesetzt hatten." Jetzt fiel ihm alles wieder ein. "Ach ja die Granate, ich dachte schon das wars mit mir."
"Tja offensichtlich nicht." meinte der Pfleger. "Übrigens will der Comander sie sehen, er ist wahrscheinlich schon auf dem Weg hierher."
"Der Comander? warum will er mich denn sehen?"
"Wegen deinem Heldenmut, Junge." sagte Mitchell der gerade aufgetaucht war. "Sergeant Jonas hat mir alles berichtet, das war verdammt mutig von dir und das bleibt nicht ohne Verdienst. So ich muss nun wieder zurück in den Komandostand, gute Besserung und einen schönen Tag wünsch ich noch, Corporal Marc Fisher." sagte er, salutierte und ging. Fisher blieb eine Weile sprachlos liegen. "Hatte er mich gerade Corporal genannt?" fragte er den Pfleger ungläubig. "Ja hat er." erwiderte er und lachte.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 16.02.2009, 15:39
"Es wird etwas länger dauern bis wir ihnen in die Ärsche treten können. Ein paar Tage vermutlich, da wir zu Fuß unterwegs sind. Dafür chaben jetzt unsere Truppen mehr Zeit", antwortete Aleksander. Er überprüfte noch einmal seine ganzen Anzugfunktionen und die Waffe, eine alte Angewohnheit, und ging dann als erster los. Langsam verschmolz sein Umriss mit der Dunkelheit. Im HUD bleib alles ruhig, Aleksanders Puls stieg nur etwas, die steigende Nervosität. Außer die Lebenszeichen der Gruppe konnte er keine weiteren Signale erkennen. Gut so.
Der Russe teilte den anderen mit, dass die Luft rein war und sie schlossen zu ihm auf. Ein unwohles Gefühl stieg in ihm auf. Die Dunkelheit konnte es nicht sein, die war Aleksander gewohnt. Genauso wie die Enge, er war kein Klaustrophobiker. Was konnte es dann sein?
"Ihr deckt die linke Flanke und schließt dann zur Spitze auf, nachdem ihr abgelöst wurdet", rauschte die raue Stimme durch den Funk des Panzers. Dmitri und sein Mammut-Panzer standen in der Mulde und in Deckung. Die Panzer hatten die Motoren an, blieben aber sehr leise. Bald würde der Angriff stattfinden. Zehn Minuten etwa, dann würden die MBKs die Schilde überlasten. Die Artillerie würde das Sperrfeuer legen und das Gelände vorbereiten. Gemeinsam mit Jägern werden dann die Bomber eine Welle fliegen. Dann kommt Dmitris Einsatz und der aller Panzer. Sie würden durchbrechen, im Hintergrund mit den Truppentransporter. Dmitri blickte nach links, wo er schemenhaft die Pipeline erkennen konnte. Ob Aleksander und die anderen Anführer schon weit waren?
Petr zupfte an Dmitris Hosenbein. Der Panzerkommandant nahm noch einmal einen letzten Zug seiner Zigarette, warf den Stummel in den Schnee und ließ sich dann in den Panzer gleiten. Über ihm schloss sich die Luke, routiniert stellte Dmitri den Sessel ein und nahm sich die Kopfhörer.
"Wir werden mit der Gruppe an die linke Flanke verschoben. Näheres auf dem Display", erklärte Petr. Dmitri nickte und brach zusammen mit den restlichen Panzern seiner Gruppe aus der Formation und bezog Stellung an der linken Flanke. Dann betätigte er den Bestätigungs-Button und wartete.
Noch eine rauchen? Nein, würde sich nicht ausgehen. Also ließ er den Blick durch den Innenraum gleiten, bemerkte die Nervosität seiner Besatzung. Doch sie würden einen guten Job machen. Sie mussten.
Roman stieg in den schweren Ano-Truppentransporter. Er würde gerne mit den neuen Juggernauts angreifen, doch diese würden erst in einigen Stunden eintreffen. Und so lange konnten sie nicht warten. Noch wenige Minuten, der ODST sah auf seine Missionsuhr.
Artillerier, Luft, Panzer, wir, Standardinfanterie. Roman ging noch einmal den Ablauf durch. Dann ließ er sich auf einen der Sitze fallen, lud seine Waffe durch und kontrollierte sein HUD. Dann dröhnte das charakteristische Krachen der MBKs zu ihnen. Die ersten Flieger stiegen auf, die Panzer gaben langsam Gas. Dann fuhren auch die Truppentransporter los, langsam schloss sich die Einsteigsluke. Im Inneren war es finster, nur das rote Licht der Kampfbeleuchtung beschien die schwarzen Rüstungen der ODST.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 17.02.2009, 12:51
Kira ging mit Jarek an der Seite nah hinter Aleksander und suchte die Wände und die Decke nach mehr als bloß dem Schimmel ab. Jarek hinter ihr wirkte nun angespannt. Sie schaute auf die Uhr um zu sehen wie spät es war. Eindeutig würde der erste Kreuzer jetzt angreifen. Sie wusste, dass der Kreuzer alleine es schon schaffen könnte, dennoch hoffte sie Kreuzer Nummer 2 würde auch rechtzeitig kommen, ausserdem war ein Fliegerkontigent auf dem Weg. Trotz alldem trauerte sie um die Verluste die unausweichlich waren.
Roy rannte über den eisigen Boden, das Gewehr im Anschlag. Bei einer Hügelkuppe hob der Colonel den Arm. Das war perfekt, ein besserer Platz war nicht zu finden. Sie ließen sich auf ein Knie sinken und sahen zu der Streitmacht hinter ihnen. Unter ihnen bebte der Boden leicht. Hinter ihnen rollten HGG-Panzer an vorderster Stelle. Zwei Walker stampften hinter den HGGs her und Roy sah jede einzelne Waffe nach vorne gerichtet. Roy sah wieder nach vorne zu seinem Colonel. Der Mann wandte sich zu ihnen u, doch durch das Helmvisier konnten wir sein Gesicht nicht sehen. Er kam geduckt zu ihnen und setzte sich dann hin. Er sah uns alle an und zog mit einem Finger ein Grinsen auf seinem Helm nach.
"Wir sind angewiesen die Show zu genießen, bis endlich ein CS einen Schild bringt. Die anderen Teams auch. Unser Angriffsplan ist fürs erste recht simpel, würd ich sagen. Wir haben das pech laufen zu müssen, während die anderen ihre faulen Ärsche per Transporter, bzw Maulwurftransporter dahin bringen. Alles verstanden? Schön, dann wollen wir uns doch mal das Feuerwerk ansehen."
Colonel Carter legte sich hin und robbte den Hügel hoch und der Rest des Teams veranstalteten hinter ihm ein Wettrobben um ihn einzuholen. Sie waren zehn Leute, eine hohe Zahl. Man hatte ihnen vier neue geschickt, doch ob das notwendig war blieb abzuwarten. Hoffentlich veranstalteten die Jungs vom Kreuzer A1 eine Waffenausgabe. Roy grinste hinter seinem Visier. Dann hörte er wie die Panzer sich in Bewegung setzten.
Der Panzer bohrte sich durch die Erde, als wäre sie Butter. So mochte Edward das, keinen Widerstand aus dem Erdreich. Er sah zum Steuermann, Scott Carnaby, der den Blick fest auf den Radaranzeigen hatte und nickte. Er richtete den Blick auf den Schwarzen Bildschirm und dann wieder auf seine eigene Konsole.
"Lad durch Ed. Wir verpassen ihnen hauptsächlich Terra-Torpedos und Plasmas.", sagte Captain Corn.
Die Kurzform für die Plasmaraketen war richtig ungeohnt. Für gewöhnlich nutzten sie nur die Terras. Edward lud zwei von denen per Knopfdruck in die Feuerrohre und legte seine Hand an die PLasmabugkanonen.
"Haben den Hügel passiert, Jacob.", sagte Scott, oder Carny wie sie ihn auch nannten. Captain Corn den sie längst beim Vornamen nannten gab die Information weiter. Sein COM-Gerät erhielt die passende Antwort und wenog später eine Anweisung. Jacob sah Edward an und nickte.
"Feuer. Scott, tauch auf, Carl, geh an das Geschütz. Edward, verschieß zuerst die Plasmas."
Edward sah nach vorne und nickte angespannt. Die Terras detonierten und ihr Status verschwand. Eine Explosion war laut zu hören und die Sensoren zeigten Carny die Vibration. Dann brach Carny mit dem Panzer durch die Erde.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 17.02.2009, 16:33
Dmitri steuerte den Panzer links einen Hügel hinauf. Schwarze Rauchsäulen stiegen aus der feindlichen Basis auf, Feuer loderten.
"Hier Igel Eins, treten wir ihnen in den Arsch", rauschte der allgemeine Angriffsbefehl durch den Funk. Hunderte Pnazermotoren heulten auf, schwer setzten sie sich in Bewegung und walzten auf den Feind zu.
"Iwan, vernichte die feindlichen Fahrzeuge. Ana, lenke die Raketen auf die Geschützstellungen", gab Dmitri die Befehle. Der Panzer bebte kurz heftig, als ein feindliches Plasmageschoss die Seite verfehlte. Rechts vor ihnen ging ein Mammut in einen Feuerball auf, einem Gefährt schräg hinter Dmitri erging es ebenso.
"Feuer auf die Abwehrtürme konzentrieren!"
Es krachte laut in Dmitris Ohren, die Zielerfassung des Panzers bestätigte Iwans Treffer. Auch Ana vernichtete einen Abwehrturm, welcher zur Seite kippte und den Weg blockierte. Ein Alarmsystem piepte verrückt.
"Verdammt, da hat uns einer im Visier!", rief Petr und markierte das getarnte Geschütz für alle anderen Verbündeten.
"Iwan, Ana vernichtet es. Ich bring uns hinter ein Wrack!"
Dmitri bremste rasch, drehte den Mammut nach links und fuhr mit Höchstgeschwindigkeit hinter ein brennendes Wrack. Hinter ihnen erzitterte die gefrorene Erde, als zwei feindliche Raketen detonierten.
Ana jubelte einmal laut auf, sie hatte das Geschütz zerstört und Dmitri lenkte den Panzer wieder in die Formation.
"Hier Schlange Eins, wir lösen euch ab. Formiert euch mit dem Hauptangriff", sprach eine Frau, im mittleren Alter wie Dmitri schätzte. Er steurte mit den anderen Mammuts nach Osten, während die Gruppen der Frau nachrückten. Dmitri schloss zur Spitze auf und wurde heftig beschossen. Der Panzer jaulte kurz unter eine leichten Rakete auf, wurde aber nicht schwer beschädigt.
Die Klappe öffnete sich, Roman sprang raus und sicherte zusammen mit einem Kameraden die Luke des Ano-Transporters. Sie waren im Schutze der Mammut-Panzer gut aufgehoben.
"Trupp Delta, los los los!", brüllte ihr Sergeant und trieb die Gruppe an. Roman lieg leicht versetzt hinter der Spitze. Sie mussten zum Verteidigungswall gelangen und diesen sprengen.
"Runter!", brüllte ein ODST und Roman warf sich refelxartig auf den Boden. Er hinterfragte nicht warum, er tat es einfach. Und wie immer war es sinnvoll gewesen. Mehrere Plasmageschosse sausten über sie weg, die Luft knisterte und der Schnee begann kurz zu schmelzen.
"Wieder rauf, wir müssen weiter!"
Roman keuchte, als sie zwischen zertrümmerten Panzerwracks erneut in Deckung gingen. Es waren Panzer der ASOR und NRF, sogar einige Cybottrümmer lagen vertreut. Ein weiterer Trupp gelangte zu ihnen, drei Soldaten trugen die Teile eines schweren Bolters. Starkes Feuer kam Trupp Delta entgegen und sie mussten unten bleiben.
"Verdammt, holt schwere Unterstützung, die sollen dort frei machen!", schrie der Sarge dem Funker zu und feuerte ein paar Schüsse auf die feindliche Stellung.
"Los, macht mal Platz da. Schafft ein paar Trümmer her!", befahl der Commander des zweiten Trupps, welcher gerade kam. Roman entfernte einige Teile der Wracks und warf sie den Anderen zu. Derweil wurde der schwere Bolter in Stellung gebracht und notdürftig geschützt.
"Da drüben wollen wir das Loch! Macht uns frei!", schrie Romans Anführer und zeigte auf ein breites Feld vor ihnen. Der schwere Bolter ratterte los, einige feindliche Munitionskisten explodierten.
"Hopp, Bewegung!"
Roman sprintete los, rutschte hinter ein feindliches Wrack in Deckung, robbte zur anderen Seite und lief wieder weiter. Er kam als erster seines Trupps an der Mauer an und lehnte sich außer Atems dagegen. Sie waren im toten Winkel der feindlichen Geschütze und konnten in Ruhe arbeiten. Der Rest des Trupps kam, sie hatten zwei Verluste und einen Verwundeten.
"Los, sprengen!", befahl der Sergeant und deutete auf die Mauer.
"Wolln Sie 'nen großen oder 'nen kleinen Krater, Sarge?", fragte Roman ironisch und platzierte mehrere Sprengpakete an dem Wall.
"Okay, warte auf Ihren Befehl!"
"In Deckung, wir sprengen gleichzeitig mit den anderen! Drei, Zwo, Eins, Los!"
Mehrere gleichzitige Detonationen ertönten, es krachte laut. Auch die Mauer vor Trupp Delta stürzte ein, Roman zündete eine Granate, warf sie durch den Staub und lief nach der Detonation hinterher. Er vernichtete einen feindlichen Soldaten, bevor der Trupp sich an der Mauer haltend hinter Baracken verschwand. Mehrere Panzer folgten durch die großen Lücken und strömten in die Basis ein. Nun begann der herta Kampf dieser ersten Mission.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 18.02.2009, 18:59
Roy sah fasziniert zu den Maulwurfpanzern, die den Schild mit Plasmaraketen bombadierten. Jets schossen über sie hinweg udn Plasmabomben krachten gegen die Schilde, dann Raketen aus der Luft. Schließlich schossen die HGG-Panzer durch die Reihen der Soldaten und gaben ihre Schüsse ab, drehten jedoch sofort ab um den Weg freu zu machen, noch fungierten sie als Rettungsfahrzeuge, was sich ändern würde wenn die WESRs gebraucht wurden. Plötzlich schossen die ersten Teilungsraketen durch die Luft, abgeschossen von Sprengstoff einheiten auf dem Hügel. Sie krachten gegen den Schild und dieser flackerte merklich als die Geschosse dagegenkrachten. Dann kam der erste NKM. Der Mech rannte und die Flügel fuhren aus, wie alle anderen Waffen auch. Die Düsen giongen an und der Mech flog über die geduckten und liegenden Soldaten hinweg und ihm folgte eine große Einheit aus Mechs. Die Waffen der Mechs brachten den Schild erneut zum Flackern, einige Terra-Raketen folgten. Dann stapften mit gezielten Schritten zwei Walker über die Soldaten weg und richteten die enorme Feuerkraft auf die Schilde. Im gleichen Moment erschien der Verteidigungskreuzer A2. Sofort drehten die HGG-Panzer ab. Die Maulwurfpanzer verschwanden in der Erde und die Jäger drehten ab, während sämtliche Bomber sich in einen großen Looping begaben. Der Kreuzer schoss aus allen Rohren und nun zersetzte es den Schild fömlich. Roy sah zu wie die Sprengstoffeinheiten WESRs in die Raketenwerfer luden, in sichtlicher Eile. Die Raketenwerfer wurden ausgerichtet. Dann explodierte der Schild. Der Verteidigungskreuzer flog davon, ohne weiter zu feuern und Roy war sich sicher, Captain Crown hätte an seiner Statt noch einen Abschied hinterlassen. Der Colonel und zwei andere Teammitglieder seufzten ähnlcih wie Roy, dann nickten sie allen zu. Die Wachtürme schossen, zwei auftauchende Maulwurfspanzer wurden erwischt und zerfetzt, dazu mehrere HGG-Panzer die nicht schnell genug waren. Die Sprengstoffeinheiten feuerten und die WESRs zischten los und wichen allem vor ihnen aus. Die Wachtürme bekamen die Ladungen ihres Lebens und bald verstummte vielerorts das Feuer. Bevor die ASOR reagieren konnte kamen die Bomber, von Jubel begleitet zurück und verpassten einige HGG und GG-Bombs. Ihr Schild-CS kam an und sah dabei nicht glücklich aus. Roy konnte das verstehen, er war nun auf dem Präsentierteller. Die Sprengstoffeinheit ihres Teams kam zurück und ging beim Cs in Deckung der den schweren Schildmühelos hielt. Vor der Metallschicht glänzte eine Laserschicht. Roy kam zu dem CS und ging hinter dessen Schild in Deckung. Das Helmvisier der CS schloss sich und er ging dem Team voran.
Wenn Roy dachte er hätte den Drecksjob dann lag er falsch.
Edward sah noch immer mürrisch auf die Anzeige der Maulwurfstaffel. Zwei waren Rot und Edward hatte einen guten Freund verloren. Dann kam der Befehl durch. Skinners Stimme gab Professionell und kurz angebunden seinen Befehl durch.
"Maulwurfstaffel, begleitet die Maulwurftransporter darein und gebt euch Mühe sie nicht alle in die Gänge zu bringen. Oben sind Sprengstoffeinheiten gefragt. Und ihr gebt ihnen die erste Deckung."
Jacob drückte auf sein Bestätigungslicht und dann nahmen Edward und sein Team und ein weiterer Panzer einen der Transporter zwischen sich.
Edward suchte in der Erde ein paar Ziele aus und schoss auf Befehl von Jacob mehrere Terras zu der ASOR-Festung. Leider machte ihn das nicht glücklicher.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 18.02.2009, 19:29
Kasul kam aus seinem Büro und streckte sich erstmal ordentlich. Er war guter Laune. "Ashe wir sind mit dem Schild und den Knightmares fertig, ebenso mit den neuen Einheiten.", gab Kasul durch sein Funk, bekam aber keine Antwort. "Ashelia? Verdammt suchen kann ich sie nicht, da ich denke sie lebt noch. Ach verdammt ich hab vergessen zu helfen bei dem Angriff auf die ASOR basen.", sagte Kasul laut. "Loren du arbeitest weiter. Patrick du gehst in die Überwachungszentrale und hälst mich auf dem laufenden, besonders wenn Ashe Antwort geben sollte.", befahl Kai und rufte alle Soldaten zusammen.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 18.02.2009, 22:53
Roman fühlte den Geschmack von Blut in seinem Mund, ebenso hatte er eine Platzwunde am Kopf. Der Helm schützte zwar gut, doch eine Granate hatte ihn gegen eine Wand geschleudert. Der ODST sprang auf, nahm seine Waffe und warf sich hinter eine Mauer.
"Treffen auf schweres Gegenfeuer! Verdammt nochmal beeilt euch mit den Boltern!", schrie eine zornige Stimme durch den Funk. Es raschelte neben Roman, dann rutschten begleitet von einer Schneewolke drei ODST hinter Romans Deckung.
"Mach mal Platz, schwerer Bolter ist hier", sagte einer der verhüllten ODST. Roman blickte kurz über die Mauer, machte eine Splittergranate und warf sich nach vorne. Gleichzeitig sprang er auf, feuerte blind und rutschte hinter einen zerstörten Mech. Schwere Kaliber schlugen über und hinter ihm ein.
"Wie lang brauchen die schweren Bolter noch? Verdammt die bomben uns die Deckungen weg mit ihren Sprengtruppen!"
Kurz darauf donnerten schon die ersten schweren Waffen und sandten ihre tödlichen Geschosse. Sie mähten durch die feindlichen Reihen und beschädigten sogar einige leichte Panzer.
Einige ODST jubelten, auch Roman sprang auf. Er hatte sein Team schon vor einiger Zeit verloren, kurz nach einer schweren Explosion. Der Soldat rannte geduckt um die Ecke einer Baracke und sah vier Feinde. Sie bauten soeben ein schweres Panzerabwehrgeschütz auf, hatten Roman den Rücken zugewendet. Sofort lief dieser zurück um die Ecke und spähte hervor. Die Vitalanzeige seines Anzugs piepste gefährlich, der Puls stieg. Roman nahm eine Offensive-Splittergranate aus seiner Gürteltasche, machte sie scharf und rollte sie genau zwischen die Feinde. Diese schrieen überrascht auf und drehten sich zu Roman. Augenblicke später wurden sie zerfetzt.
"Habt ihr mal nen schweren Bolter über? Hätte hier 'ne gute Position um die feindliche Flanke aufzureiben", gab Roman über Funk bekannt und robbte langsam nach vorn. Er traf einen feindlichen Schützen, wechselte gekonnt das Magazin und wartete auf einen schweren Boltertrupp.
Dmitri raste um eine Ecke und rieb eine feindliche MG-Stellung mit den Geschützen auf. Die Basis bot Platz für die Panzer und somit konnten die Mammuts ihre ganze Stärke ausspielen.
"Bam, das war Nummer acht!", kommentierte Iwan den erneuten Abschuss eines Mechs. Einige feindliche Infanteristen kehrten um und traten den Rückzug an. Ana und Iwan setzten ihrer Flucht ein flottes Ende.
"Ha, die Schweine ziehen sich zurück! Mammuts, verfolgt sie und reibt sie auf. Der Rest säubert die Basis und grabt sich ein. Wir haben vermutlich mit einem baldigen Gegenstoß zu rechnen", befehlte der Angriffsleiter.
"Verdammt, wieder keine Zeit für ne Zigarette", murmelte Smitri und griff die feindlichen Überlebenden an. Die Gegenwehr war gering, doch einige konnten fliehen da sie plötzlich Verstärkung aus der Luft bekamen.
"So, graben wir uns ein. Verlegen wir die Frontlinie weiter nach vorne, unsere Funker geben derweil den anderen Fraktionen Bescheid", rauschte es durch den Panzer.
Re: Bitterwind-RPG
Florian - 19.02.2009, 09:57
Shuna begab sich mit einem kleinen Trupp in Deckung und spähte auf den Innenhof. Sie bemerkte erst jetzt die Energiegranate die in ihre Mitte kullerte. "Schei...", doch dann brach sie auch schon ab als sie durch die Druckwelle mit einigen anderen Soldatinen gegen die Mauer einer Lagerhalle flog.
Die CS-H schüttelte benommen den Kopf un blickte zu einer Soldatin die neben ihr auf dem Boden lag und orintierungslos durch die Gegend blickte. "Kommt zu den ECS-Truppen haben sie gesagt... Da erlebt ihr was haben sie gesagt...", meinte die Frau und starrte Shuna an. Das künstliche Auge der CS-H ruhte kruz auf ihr bis sie anfing zu grinsen. "Es zu bereuen ist nun ein wenig fehl am Platz Kleine.", sagte sie und hob ihr Sturmgewehr vom Boden auf. Die Granate war mit einem recht großen Abstand detoniert und hatte nur ein Opfer gefordert. Es war eine junge Soldatin, vielleicht gerade mal mitte 20 welche einen breiten Splitter in den Hals oberhalb des Brustpanzers bekommen hatte. Die Frau hatte sich vorhin den Helm abgenommen bevor die Granate neben ihnen explodierte, für diesen Fehler hatte sie schrecklich bezahlen müssen. Nun färbte sich ihr blondes Haar rot in der Lache die aus dem Blut entstand welches aus der Wunde quoll. "Jetzt reichts aber langsam hier!", brüllte eine der Soldatinen, nahm eine Brandgranate von ihrem Gürtel und warf sie gekonnt zu der Stellung der ASOR. Es krachte laut und das fauchenvon Feuer begleitet von gequälten Schrein brandete ihnen entgegen. "Gut gemacht Soldat... Es dürfte eine der letzten Stellungen in denen sie sich verbarikadiert haben gewesen sein", meinte sie.
Es hatte recht lange gedauert bis die Scorpion-Geschütze endlich in Stellung waren, bis dahin hatten sie für Ablenkung sorgen müssen. Nachdem die Mauer dann dem Beschuss unterlegen war hatten sie die kleine Basis gestürmt. Es hatte verdammt lange gedauert bis sie den Sieg für sich austrugen... Doch dies war nur eine kleine Stellung und es würde in den nächsten Tagen noch äußerst heftig werden wie sie vermutete.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 23.02.2009, 20:18
"Mir reichts. Nehmt mal den Finger aus dem Hintern.", sagte Ashelia genervt und drängte sich an Aleksander vorbei. "Leslie aktiviere das Licht deiner Rüstung!", befahl Ashelia. Leslie aktivierte den Anzug. Ashelia griff nach ihrer Schwertpistole und lief mit schnellen Schritten voran. Leslie hinter ihr. Es ging nicht lange und Ashelia sah nicht mehr ob die andern sich schneller in bewegung setzten oder nicht.
"An alle Piloten, ich wiederhole, an alle Piloten, geht zum Hangar und setzt euch in Bewegung. Unser Ziel ist die kleine ASOR-Basis.", sagte Kasul ruhig.
Kasul ging ebenfalls in den Hangar und sezte sich in die RCV. Es vergingen weniger als fünf Minuten und alle Piloten waren Start bereit. Die Triebwerke wurden gezündet und etwa einhundert Flieger schossen aus dem Hangar in schönen Abständen. "Bildet die drei Dreiecksform!", befahl Kasul durch die Funkeinrichtung. Die Flieger Formatierten sich.
Re: Bitterwind-RPG
Anonymus - 23.02.2009, 22:10
"Ich liebe solche Frauen, die gehn immer so schön als erstes drauf", sagte Aleksander hinter seinem verspiegelten Helmvisier und lockerte das 2. Magazin in seinem Gürtel. Gedanklich schweifte er kurz zu seinen Leuten ab, welche gerade vermutlich gerade die feindliche Basis angriffen, konzentrierte sich dann wieder aber auf den dunklen Tunnel vor ihnen.
Ein hastiges Geräusch ließ ihn erschrecken, irgendetwas schleifte über den Boden der Pipeline.
"Verdammt, Lichter aus!", flüsterte der Russe über den Helmfunk den anderen Anführern zu und nahm eine geduckte Haltung ein.
"Da ist irgendetwas, seid vorsichtig"
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 23.02.2009, 22:49
Leslie machte das Licht aus und Ashelia spitzte die Ohren. Sie war wahrscheinlich die einzige ohne Rüstung. Leslie liess sich einwenig zurückfallen, genau wie Ashelia.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 24.02.2009, 13:27
Jarek nickte auf Aleksanders Worte sehr ernst, während Kira nur lächelte. Doch kurz darauf kommt Aleksanders Warnung. Beide gehen gleichzeitig ein wenig in die Hocke und haben das Gewehr im Anschlag. Kira sieht sich auf dem Boden nach dem Etwas um das Aleksander gesichtet hat.
Edward sah nervös auf Carnys Bildschirm. Dann sah er wieder zu Jacob und zurück zu Carny.
"Sicher, dass hier kein Schild ist?"
Jacob nickte langsam, aber es vermittelte er den Eindruck, dass er selbst überlegte, ob es hier wirklich so gefahrlos war. Schließlich fasste er einen Entschluss.
"Wir machen was Captain Skinner für richtig hält. Ed, Carl, Carny macht euch auf ein paar Minuten Hölle gefasst, wir sind da drinn allein mit den restlichen Maulwürfen. Ed und Carl, ihr macht den Anfang in Sachen Deckung.", sagte Jacob und Carl umklammerte den Abzug des großen Geschützes fester.
Edward nickte grimmig und lud Plasmas in die Abschussstationen. Er sah auf seinem Bildschirm und nickte zufrieden. Dann meldete sich wieder Carny.
"Eintreten in Basis durch Begleiter bereits erfolgt. Wir tauchen auf in 6, 5, 4, 3..."
Carl duckte sich hinter dem Geschütz und Edward legte eine Hand auf die Zielsteuerung und die andere an den Hebel für die fest montierten Geschütze.
"2, 1"
Licht leuchtete nun in der Außenkammer auf dem Vorderen Bildschirm. Das Licht wurde schnelll durch Mündungs feuer ersetzt. Carl richtete sein Geschütz aus und reckte dann den Daumen in die Höhe. Vier übereinander liegende Lucken in der dicken Panzerung öffneten sich, als Carl hochfuhr und schoss. Edward schoss bereits pPlasmaraketen ab und sah zu wie die Temperatur der montierten Geschützte in die Höhe schoss. Aus den Transportern kamen zuerst CSs und ließen all ihrer Fuerkraft freien lauf, ehe die Soldaten heraus kamen.
Roy hörte tosenden Lärm aus dem Inneren der Festung. Er drückte sich an den Schild, den der CS trug und spähte um eine Ecke. Nur wenige kümmerten sich um die Anrückenden Soldaten, während der Großteil sich um die Soldaten im Innern kümmerte. Der CS rammte den Schild tief in die Erde und Colonel Carter gab brüllend die Befehle weiter.
"Los helft den Jungs dadrinnen, schützt die Maulwürfe."
Edward zielte auf die Mauer und schoss kurze gezielte Salven aus dem Sturmgewehr ab, die die Gegner erfolgreich fällten. Von hinten kam Unterstützung durch die Scharfschützen und die Mauer wurde erheblich leerer. Schließlich geschah worauf alle gewartet hatten. Die Mauer wurde an mehreren Stellen gesprengt und zersplitterte dort in ihre Einzelteile. Der Colonel nickte und sofort rannten alle los. Der CS sprang behände über die Trümmer hinweg und rannte in den Rauch hinein und die anderen CSs folgten ihm. Roys Team war als erstes bei den Trümmern. Sie gingen in Deckung und sorgten für einen möglichen Vorstoß indem sie alles niederschossen was sie finden konnten. Schließlich rannten sie in die Festung hinein.
Re: Bitterwind-RPG
Elfen Kaiser - 29.04.2009, 15:02
Ashelia und Leslie sind bis zu den anderen Anführern zurückgefallen und waren ebenfalls für alles bereit. Ashelia schlich sich zu Aleksander. "Was haben sie gesichtet?", fragte Ashelia so ruhig wie möglich.
Re: Bitterwind-RPG
Reyson - 18.05.2009, 21:38
"Wir sollten eine geschlossenere Formation bilden. Wir sind im Moment zu gute Einzelziele. Oder vermuten sie ASOR-Soldaten.", sagte Kira in den Teamfunk und schloss dann mit Jarek an ihrer Seite zu Aleksander auf.
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