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Re: Eishockey in Hannover - Na dann Prost...
Kleene Hexe - 06.12.2008, 14:57Eishockey in Hannover - Na dann Prost...
Rund 300 Wedemärker Fans begleiteten am Sonntag ihr Verbandsliga-Eishockeyteam zum Auswärtsspiel in den Nachbarort. Vier wackere Jets-Fans mit einer Trommel und Leihtrikots versuchten stimmlich dagegenzuhalten. Doch obwohl die Langenhagener auch einige Spieler ihrer Regionalligamannschaft auflaufen ließen, siegten die Gäste mit 3:8 (0:2;1:4;2:2).
Die Kulisse wird den 1b-Spielern gut gefallen haben, denn nur zu häufig spielen 1b-Teams vor völlig leeren Rängen. Da war es fast egal, dass die Langenhagener im eigenen Stadion in Auswärtsstimmung kommen konnten, weil die Publikumsüberlegenheit der Wedemark Scorpions derart groß war. Das einzige Tor eines echten Langenhageners schoss Jan Kammeyer - im Trikot der Wedemark Scorpions. Die 1. Mannschaft der Jets hatte am Sonnabend gegen Adendorf zuhause vor nur 189 Zuschauern mit 4:2 gewonnen und steht jetzt an Platz 4 der Regionalliga Nord. Das nächste Heimspiel findet am 14. November um 19.30 Uhr in der Langenhagener Eishalle statt.
Die Eishockeylandschaft in der Region Hannover ist bunt und unübersichtlich geworden seit das Dazukommen der Soccioteams mit Heimat in der neuen Halle für Turbulenzen sorgte. Hier ein Essay über Vereinszugehörigkeiten und Mannschaftshistorien.
Die einfachen Fakten zuerst. Die beiden höchstrangigen Mannschaften der Region haben weder Farbe noch Standort gewechselt. Die Hannover Scorpions spielen in der DEL und tragen die Heimspiele in der Arena aus. Die Indians haben als Stammverein den EC Hannover und spielen in der Oberliga mit Heimspielen am Pferdeturm.
Doch jetzt beginnt es bereits kompliziert zu werden: Als „Stammverein“ hatten die Hannover Scorpions bisher den ESC Hannover Scorpions, der aus dem alten ESC Wedemark hervorgegangen ist. Das hat sich jetzt geändert, denn der neugegründete ESC Wedemark Scorpions ist nun jener Verein, der die offizielle Jugendarbeit für das DEL-Team macht und sich Stammverein nennen darf. Der ESC Wedemark Scorpions hat aber keine eigene Herrenmannschaft sondern kooperiert dafür mit den EC Wedemark Farmers, die ihr Team in Wedemark Scorpions umtauften, als Verein aber selbstständig geblieben sind. Daraus erklären sich die aktuellen Wedemärker Trikots, die Blau-Gelb sind, die alten Wedemärker Eissportfarben seit fast 35 Jahren. Ergänzend prangt der rote Scorpion auf dem Trikot.
Die neuen Wedemark Scorpions sind ein reines Hobbyteam. Der Farmers-Vorsitzende Günter Wetzek betont, dass in seinem Verein kein Geld an die Spieler fließt. Für Ausrüstung, Fahrten etc. wird gesorgt - aber Spielerhonorare fließen nicht. Die neuen Wedemark Scorpions im Verein Farmers beleben gerade den alten „Spirit“ des Wedemärker Eishockeys - und weil die Fanbase in der Scorpionsgemeinde traditionell groß ist, ändern auch Teamnamensänderungen wenig an der Beliebtheit des Sportes.Bild Was wurde aber aus dem ESC Hannover Scorpions?
Dieser Verein hat aktuell keine Herrenmannschaft unter seinem Namen, doch die Kinder- und Jugendmannschaften, die für diesen Verein starten, tragen ebenfalls den Scorpion als Logo. Als Herrenmannschaften verzeichnen die ESC Hannover Scorpions die Langenhagen Jets auf ihrer Homepage - und tatsächlich laufen die Spielerpässe der Jets größtenteils auf diesen Verein.
In die Regionalliga aufgestiegen war das heutige Jets-Team unter Trainer Lenny Soccio nämlich als „Young Scorpions“ mit homebase ESC Hannover Scorpions.
Verwirrend für viele Zuschauer im Stadion am Sonntag war, dass die Langenhagener 1b-Mannschaft, die als Jets ausgerufen wurde, Trikots der EC Hannover Seahawks angezogen hatte.
Wer sind die nun wieder?
Die „Young Scorpions“ als Lennys Team rekrutierten sich einst aus dem ESC Hannover Scorpions mit Sitz in der Wedemark und den Hannover Seahawks mit Sitz am Pferdeturm. Die Homepage der Seahawks gibt's nicht mehr. Es gibt auch keine aktuelle Herrenmannschaft unter diesem Namen im Ligabetrieb. Tragen die Langenhagener Verbandsligisten also nur die alten Trikots der Seeadler auf? Schließlich ist Bruce Keller, mittlerweile auch im Jets-Trainerteam, ehemaliger Seahawks-Trainer... Das Rätsel ist nicht so einfach zu lösen. Und: Zu welchem Verein gehören denn nun die „Hannover Airport Jets Langenhagen“ mit den Scorpions-Spielerpässen und den 1b-See-Adler-Trikots? Die Homepage des Vereins verrät es nicht. Aber zu Beginn der Saison war die Aussage, dass eine Kooperation aus ESC Hannover Scorpions und SC Langenhagen die neuen Mannschaften trägt. Bild Schon einfacher ist dagegen, das Auftauchen der zweiten ganz neuen Regionalligamannschaft in der Region Hannover zu erklären: Die Pferdeturm-Towers als 1b-Team des ECH gründeten sich neu, als Lenny mit seinen Young Scorpions den Exodus aus Mellendorf und vom Pferdeturm begann. Und auch wenn es keiner laut sagt: Die Towers gründeten sich mit großer Wahrscheinlichkeit als Kampfansage, denn ein erfahrener Stadionbetreiber wie Herbert Müllerchen lässt sich nicht so einfach die Butter vom Brot nehmen. Genausowenig wie Jochen Haselbacher in der Wedemark. Und weil der Pferdeturm die Traditions-Eishockeystätte mit Herz ist, werden bei Spielen am Pferdeturm auch immer Fans sein. Genauso wie in der Wedemark.
Und damit erklärt sich auch das Fanproblem für Langenhagens Eishalle: Wo kein Traditionsgefühl oder gemeinsames Aufbaugefühl ist, an dem das Herz hängt, da keine Fans. Fan sein ist etwas Emotionales. Das kommt nicht einfach so, weil's da jetzt eine Mannschaft gibt. Mit irgendwem als Spieler. Sowohl am Pferdeturm als auch in der Wedemark wurde den Fans eine Menge an Veränderungen, Umfirmierungen und Wechseln zugemutet - aber letztlich ist man in diesen Stadien zuhaus und bejubelt die Heimmannschaften. Und darum kann es Jahre dauern und bedarf einer Menge sympathie- und Communitybildender Maßnahmen, bis auch Langenhagen eine Eishockey-Fankultur entwickelt. Eine klare Entscheidung, wie die Mannschaft heisst und zu welchem Verein sie gehört, ist dafür eine Grundvoraussetzung.
Quelle: stadtmagazinlangenhagen.de
Weisste Bescheid...
Re: Eishockey in Hannover - Na dann Prost...
IchWeißNicht - 06.12.2008, 16:54
:lol01
Zitat: Die neuen Wedemark Scorpions sind ein reines Hobbyteam.
Re: Eishockey in Hannover - Na dann Prost...
Kleene Hexe - 01.01.2009, 13:11
Lenny Soccio kämpft um seinen Traum: Eisstadion braucht höhere Stadt-Bürgschaft
Der Bau der Langenhagener Eishalle begann mit „I have a dream“: Lenny Soccio träumte davon, sein eigenes Eisstadion in Langenhagen zu bauen. Finanziell war dies nie einfach. Die Stadt Langenhagen machte schließlich mit einer 1,5 Millionen-Euro-Ausfallbürgschaft einen entscheidenden Schritt zum Bau der Eishalle. Nun soll die Bürgschaft erhöht werden, denn der Bau ist deutlich teurer geworden als geplant. „Ein großer Bau erzeugt große Kosten“, sagt Soccio, der hofft, dass der Rat der Stadt am Montag die Erweiterung der Bürgschaft um 500.000 Euro beschließt. Nun hofft Soccio auf das „Yes, we can“ des Rates. Das Ice- und Event-Center ist in Bedrängnis - nur zwei Monate nach der Eröffnung.
Wie jetzt bekannt wurde, war schon im September, vor der offiziellen Eröffnung, durch einen Brief klar, dass ein finanzieller Nachschuß gebraucht würde. Im November kam die „Übernahme von zwei modifizierten Ausfallbürgschaften“ dann auf die Tagesordnung des städtischen Finanz- und Wirtschaftsausschusses, der Anfang der Woche in geheimer Sitzung darüber beschließen sollte. Doch hier wurde die Bürgschaft nicht, wie erhofft, abgenickt. Am Montag muß Soccio nun im nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung Businesskonzept, aktuelle Zahlen und Strategie für die Zukunft vortragen. Es gehe nicht um einen Zuschuß für den laufenden Betrieb, betont Lenny Soccio, sondern um höhere Kosten der Bauphase. Die Volksbank verlangt zusätzliche Sicherheiten - es sind noch Handwerkerrechnungen zu begleichen.
Zumindest die CDU-Fraktion wird „nicht unter Zeitdruck entscheiden“, so Mirko Heuer am Donnerstag. Es gelte, auch alternative Möglichkeiten zu diskutieren. SPD und Grüne tagten am Mittwoch in einer gemeinsamen Koalitions-Fraktionssitzung dazu und hier scheinen die Chancen für Soccio besser zu stehen, eine schnelle Entscheidung zu bekommen. Keine Fraktion will das Eisstadion aufgeben - aber einfach so nachschießen wollen viele nicht. Und ein Abnicken ohne die Forderung nach größeren Kontroll- und Einflußforderungen der Stadt wäre auch nicht schlau.
Alltag im Eisstadion: Silke Soccio steht in der Leihschuhausgabe, Lenny fährt schonmal selber die Eismaschine, wenn Eismeister Carsten Brandt frei hat und ist sich „für keine Arbeit zu schade“. Auch die Schwiegereltern helfen. In der Finanzkrise wird das Eisstadion zum Familienbetrieb. Das wirkte in der Eröffnungsphase alles viel cooler und vielleicht war es auch das stolze Auftreten des gemeinschaftlich agierenden Führungstrios, das bei den Kommunalpolitikern und Kommunalpolitikerinnen den Eindruck erzeugte, dass alles rund laufe. Lenny Soccio hat jetzt als Hauptinvestor viele Entscheidungen in seine Verantwortung zurückgeholt, führt zahllose Gespräche, wirbt um Sympathie für sein Projekt und kämpft darum, seinen Traum zu erhalten.
Mit dem laufenden Geschäft ist er zufrieden, hat zum Beispiel vor Weihnachten zahlreiche Anmeldungen für Weihnachtsfeiern und ist froh darüber, dass die internationalen Sledgeeishockey-Sportler sich in seinen Eiscenter so wohlgefühlt haben. Auch Handballpunktspiele laufen jetzt reibungslos - und der Chef hilft selber mit, den speziellen Boden auszulegen, wenn ein Spiel des HSC Hannover naht.
Dass die finanziellen Schwierigkeiten nicht neu sind, wissen die Kenner der Szene. Auch während der Bauphase lief es nicht immer rund und von Baustopps war die Rede. Langenhagens Kommunalpolitik hat die Eishalle mit großer Mehrheit gewollt und den Zahlen des Businessplans geglaubt. Die Stadt schmückt sich gern mit dem Vorzeigeprojekt, das immerhin Heimstadion der Nationalmannschaft im Sledgehockey ist und in dem bereits viele zum Teil neue Mannschaften trainieren und spielen, die kaum weitere Eiszeiten in anderen Stadien bekommen könnten. Der SCL hat extra eine Eissportabteilung gegründet. Und darum ist der Druck auf die Politik groß, dem Projekt nun den Bürgschaftsnachschuß zu gewähren, wenn das realistische Risiko besteht, dass eine Insolvenz der Betreiberfirma droht.
Ausserhalb Langenhagens wurde von Anfang an die schwierige Finanzierbarkeit einer Eishalle ohne regelmäßige kommunale Zuschüsse gesehen. Die Stadien in der Wedemark und am Pferdeturm bekommen von ihren Kommunen sechsstellige Jahreszuschüsse, um zum Beispiel Trainingszeiten für Kinder- und Jugendmannschaften, Schulen oder niedrigklassigere Mannschaften möglich zu machen, die wenig lukrativ sind, jedoch den Breitensport fördern. Eisstadien ohne solche Zuschüsse gibt es kaum - in Norddeutschland ist der Redaktion nach ausführlicher Recherche kein Stadion bekanntgeworden, das sich rein privatwirtschaftlich finanziert rechnet.
Was den Druck auf die Politik noch erhöht: Langenhagen kann sich einen weiteren Mißerfolg in Sachen Großprojekte kaum leisten. Das abgesagte LA20, die geknickte Landesgartenschau.... mit einer frisch fertiggestellten Bauruine auf hohem Niveau würde sich die Stadt der Lächerlichkeit preisgeben.
Die Bürgschaftserhöhung abzulehnen würde das Risiko erhöhen, akut die bereits gewährten 1,5 Millionen Euro zu verlieren. Die Bürgschaft zu erhöhen bedeutet, das zukünftige Gesamtrisiko zu erhöhen. Die Politiker treibt eine weitere Sorge um: Dass die derzeitige finanzielle Hilfsbitte nicht die letzte gewesen ist. Ruhig schlafen kann Lenny Soccio derzeit nicht. Aber er ist sicher, am Montag Zahlen präsentieren zu können, die den Rat überzeugen.
Kommentar:
Geht's wirklich ohne Betriebszuschuß?
Das Ice- und Eventcenter ist nicht nur eine Freizeitstätte, in der man Spielen zuschaut, selber läuft oder im Restaurant speist. Es ist auch eine Sportstätte und wenn Kommunalpolitiker eins wissen, dann ist es, dass Sportstätten „sich nicht rechnen“. Lenny Soccio bittet nicht um einen regelmäßigen Jahreszuschuß, er will es selber schaffen. Das ist ehrbar. Das ist weiterhin optimistisch. Aber ist es realisierbar? Mit 150.000 öffentlichen Läufern im Jahr wurde in der Eröffnungsbroschüre gerechnet. Bei 300 Öffnungstagen für öffentliche Läufer also 500 am Tag. Auch im Sommer. Es bleibt schwierig. Sehr schwierig. Manche sagen: Nicht machbar. Die Kommunalpolitik sollte sich jetzt, noch für den Haushalt 2009, darauf einstellen, dass der öffentliche Zuschuß für den laufenden Betrieb kommen muß - und zwar jährlich, wenn es als wichtig für die Stadt angesehen wird, dem neuen Eisstadion eine langfristige Zukunft zu schaffen. Ein Sportler, dessen Talent und Beruf es war, Eishockeytore für Deutschland zu schießen, darf, wie mancher andere Neu-Geschäftsmann, ein bißchen zu optimistisch kalkulieren. Schließlich trägt er auch persönlich die finanziellen Konsequenzen. Die Erfüllung eines Traumes ist mit Mut und Optimismus verbunden, die manchmal den Realismus ausser Acht lassen. Ein Stadtrat, der den optimistischen Vorkalkulationen glaubt und mit einer Bürgschaft den Baubeginn erst möglich macht, muß dann aber auch bereit sein, sich an diesen finanziellen Konsequenzen zu beteiligen. Auch wenn es ein bißchen peinlich ist, zu große finanzielle Gutgläubigkeit einzugestehen. Wie wär's damit, mal bei den Nachbarn anzufragen, warum sie einen Zuschuß zahlen, wozu er nötig ist? Und dann zu akzeptieren, dass in Langenhagen die eissportlichen Uhren auch nicht anders ticken als im Rest der Republik.
Quelle: stadtmagazinlangenhagen.de
Den Zuschuss gab es, den letzten Zuschuss. Wer´s glaubt.
Re: Eishockey in Hannover - Na dann Prost...
Anonymous - 01.01.2009, 16:33
Kleene Hexe hat folgendes geschrieben: Lenny Soccio kämpft um seinen Traum: Eisstadion braucht höhere Stadt-Bürgschaft
Quelle: stadtmagazinlangenhagen.de
Den Zuschuss gab es, den letzten Zuschuss. Wer´s glaubt.
Wo Du nicht überall rumkramst!!! Sind denn die Böller schon alle vor der Tür aufgesammelt? Ein frohes neues noch :wink:
Soll doch Lenny zum benachbarten Hallenbesitzer Papenburg gehen, ist da nun alles mit der Stadt im Grünen? Wegen damaligen Expozuschuss
Wer mit der Kohle nicht klar kommt, ab die Post - Insolvenz :wink:
Ich hol mir jetzt auch von Willi oder Friedel eine Bürgschaft, damit ich mir zum 04.01.2009 das heißbegehrte Spiel an unserer Humboldtallee gegen die Treckerfahrer anschauen kann. :D :D :D :D
Prost Neujahr!
Re: Eishockey in Hannover - Na dann Prost...
Kleene Hexe - 01.01.2009, 22:34
Eismeister hat folgendes geschrieben: Soll doch Lenny zum benachbarten Hallenbesitzer Papenburg gehen, ist da nun alles mit der Stadt im Grünen? Wegen damaligen Expozuschuss
Wenn er die 2,5 Millionen zurückgezahlt hat, dann ist da alles im Grünen, den Prozess hat er verloren. :mrgreen:
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