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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 19.04.2006, 19:01Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
hey!! also ich fang jetzt mal noch ne ff an... ist mir gerade so eingefallen!
autor: ich (th-twins-fan)
titel: pourqoi est ce-que tu ne m'aime pas ?
genre: shonen-ai
altersempfehlung: PG16
disclaimer: tom, bill, firmen, orte, bla bla bla gehören mir nicht. die story ist nie so geschehen und alles entspringt meiner eigenen fantasie...
so, dann fang ich mal an!!
-------------------------------------------------------------
Prolog
Warum ich dich nicht liebe ?
Ganz einfach. Eigentlich hätte ich von dir erwartet, dass du es dir selbst beantworten kannst. Hatte es dir schließlich oft genug zu verstehen gegeben. Doch anscheinend ziehen meine ganzen Worte an dir vorüber.
Willst du es nicht wahr haben ? Oder denkst du vielleicht, es ist nur so eine Phase, die eh bald enden würde ? Denkst du vielleicht wirklich, dass ich dich irgendwann lieben könnte ?
Wie naiv du doch bist...
Niemals wieder würden wir ein brüderliches oder freundschaftliches Verhältnis zueinander haben.
Denn ich hasse dich.
Dein Auftreten, dein Äußeres, deinen Charakter, deine gesamte Erscheinung. Das erste Mal aufgefallen war es mir, als du bei einem Bandauftritt einen Rock anzogst. Das ist schon ein paar Jahre her. Widerlich...
Doch wahrscheinlich war es nicht dieser eine Fehlgriff, der dir dieses Leben ohne einen wirklichen Zwilling verschaffte. Ich glaube, ich hasste dich schon immer.
Aber natürlich gestand man sich nicht sofort ein, dass man seine zweite Hälfte, sein zweites Ich, hasste. Und so brauchte ich meine Zeit, um es zu verstehen.
Auch nur ganz langsam entfernte ich mich dir. Und schon lange war ich gar nicht mehr in deiner Sichtweite.
Anfangs hattest du es kaum bemerkt, doch es wurde immer offensichtlicher. Ich spottete oft, beleidigte dich. Ja, du hast oft geweint- nur wegen mir. Damals hatte ich über deine Tränen der Enttäuschung und Trauer gelacht.
Dann hatte ich es dir das erste Mal ins Gesicht gesagt.
Ja, Bill, mein Bruder, ich hasse dich.
Zu gern sah ich dich verzweifelt, einsam, depressiv, traurig, hoffnungslos, todunglücklich mit Tränen in den Augen und leichenblass. Liebte es regelrecht wie du als Außenseiter still in einer Ecke sitzt, dich kein bisschen über die ganzen Stichelein und Erniedrigungen wehrst.
Vielleicht bin ich makaber, ein wenig sadistisch; aber ich lebe für deine Leiden.
Und deshalb verabscheute ich dein Lachen. Wenn du meinen bösen, verächtlichen Worten keine Bedeutung schenkst und so tust als wären wir ganz normale Geschwister. Brüder. Zwillinge. Beste Freunde. Wenn du mich anlächelst und ich nicht mehr weiß, was ich von dir halten soll.
Sollte ich dich dann lächerlich oder beschränkt finden ? Deine Naivität konnte man sich wirklich nicht mit ansehen. Vielleicht sollte ich ja doch lieber Mitleid mit dir haben...
Du willst wissen, warum ich dich nicht liebe ?
Beantworte es dir selbst. Ich weiß, dass du das kannst.
Du schminkst dich. Trägst enge Klamotten. Machst dich weiblicher als du ohnehin schon bist. Trägst viel Schmuck. Fällst gerne auf. Beklagst dich dennoch darüber, dass dich niemand leiden kann.
Kannst du dir es jetzt endlich beantworten ? Wirst du dir diese Frage jetzt nicht mehr Nacht für Nacht stellen ? Wegen mir nicht einschlafen können ? Im Bett weinen und aussichtslos immer wieder meinen Namen flüstern ? Nur wegen mir, deinem dich hassenden Bruder, Tag für Tag und Nacht für Nacht deine Arme aufschneiden ?
Glaub mir, „Bruderherz“, ich weiß, was du tust und was du denkst. Ich weiß auch, wo du deine Rasierklinge versteckst und warum du die Lederbänder um deine zierlichen Handgelenke trägst. Mir entgeht nichts und außerdem beobachte ich dich.
Glaub bitte nicht, dass es mich kümmert, oder mir gar Sorgen mache. Ich will nur, dass du weißt; ich zwinge dich nicht, mich zu lieben. Nicht für das, was ich dir antue. Nicht dafür, dass ich Grinsen muss, wenn ich weiß, dass sich ein neuer und noch tieferer Schnitt unter deinen Armbändern verbirgt.
Nicht dafür, dass du weißt, dass ich dich hasse.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 19.04.2006, 19:08
:shock: *gedanken sammel*
so, jetzt hab ich alles eben gelesene verdaut:
oh
mein
gott!
da hast du dich ja mal an was ganz anderem festgenagelt! ein ganz neuer anfang!!^^
aber:
er gefällt mir echt gut! das ist mal was ganz anderes. Obwohl toms ansicht seinem bruder gegenüber ja ziemlich hart ist.
du hast das echt voll klasse geschrieben.
mein gott, der arme bill.
bin mal voll gespannt, wo das hinführt!!!!
mach schnell weiter!
ild
lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
KaulitzGroupie - 19.04.2006, 19:09
omg hart O.o
schreib schnell weiter...gfällt mir =)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 19.04.2006, 19:20
Oo
Aber warte mal: das wird ne shonen, oda? :shock:
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 19.04.2006, 19:25
:shock: :shock: :shock: O_o
das is ja voll hart... *heul*
äähm...och gott mir fehlen die worte...
der arme Bill..... :cry:
Bitte mach weiter hast du total klasse geschrieben!! :wink:
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 19.04.2006, 19:30
ja ja, wird ne shonen-ai, keine sorge lol geht demnächst weiter danke für die commies
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 19.04.2006, 20:10
Le prochain pas
Es ist einer dieser kalten Novembertage, an denen du durchgängig diese kleinen Sorgenfalten auf deiner Stirn hast. Auch wenn du jetzt noch seelenruhig in deinem Bett liegst und schläfst, werde ich sie nachher ertragen müssen.
Obwohl es erst kurz vor neun Uhr an einem Sonntagmorgen ist, sitze ich am Küchentisch und rauche eine Zigarette. Dabei seh ich gedankenverloren aus dem Fenster. Trotzdem das sich mir zeigende Bild ziemlich düster aussah, mochte ich diese Art von morgenstündlichen Novembertagen.
Enge Nebelschwaden zogen über das vor unserm Haus liegende Feld, sodass man nicht sehr weit sehen konnte. Es wäre schon ziemlich hell gewesen, würden die grauen Wolken nicht den gesamten Himmel verdecken. Es nieselte. Nur ganz sanft. Das konnte ich an der leicht betropften Fensterscheibe erkennen.
Bald schon würde sich der tägliche Nebel legen, die grauen Wolken wieder weiß, und der Regen sich in Schnee verwandeln.
Ich stoße den Qualm aus, um dann einen letzten Zug zu nehmen und meine Zigarette im Aschenbecher meiner Mutter auszudrücken.
Dann spüre ich dich plötzlich. Deine geistige Anwesenheit. Ziemlich depressiv. Du bist wach. Und schaust höchstwahrscheinlich gerade aus dem Fenster- so wie ich. Und auch du denkst, dass das Portrait von Landschaft sehr bedrückend wirkte.
Nur im Gegensatz zu mir bedrückt es dich auch. Deshalb spüre ich dich. Starke emotionale Einflüsse. Vielleicht ritzt du dich auch gerade... ? Nur einmal wollte ich es sehen... Zuschauen wie dunkelrotes Blut aus deinem dünnen, fast weißen Arm hervortritt, langsam dein Handgelenk hinuntertropft... Und du verfolgst den Lauf deiner Autotomie mit starrem, ausdruckslosem Blick.
Ich sollte zu dir gehen. Wenn du dich nicht gerade schneidest, werde ich dir einen Grund dazu geben müssen.
Ohne nachzudenken stehe ich auf. Mir würde schon etwas einfallen- ich musste nicht überlegen, wie ich dich heute zu deinem emotionalen Tief bringen würde. Das musste eiskalt und spontan kommen.
So gehe ich Stufe für Stufe die Treppe hinauf, komme dir immer näher. Dann spüre ich wieder einen Stich in meinem Herzen, was mich zum Grinsen bringt.
Oh ja, dir geht es jetzt schon verdammt dreckig...
Noch immer schadensfroh grinsend betrete ich, ohne anzuklopfen, dein Zimmer. Du sitzt auf dem Boden, dein Armband liegt neben dir. Welche Enttäuschung... Wäre ich doch nur ein paar Minuten später gekommen...
Dann hätte ich gesehen, wie du dir Schaden zufügst.
Doch dieser Zustand kurz davor gefällt mir auch.
Da du deine Schutzhüllen am Arm nicht trägst, umklammerst du mit der linken Hand dein rechtes Handgelenk. Ich schließe die Tür hinter mir und setze mich direkt vor dich auf den Boden. Erwartungsvoll und doch ängstlich siehst du mich an.
Nein, Bill... Denkst du wirklich immer noch, es würde sich etwas ändern? Die Angst in deinen Augen ist schon eher zu verstehen. „Morgen, Schwuchtel.“
Deine Enttäuschung tut zu gut... Doch die Angst schwindet nicht. Was ist ? Fürchtest du, ich würde so wie die anderen anfangen, dir wehzutun ?Erwartest du vielleicht, dass ich das tue ? Zu gerne würde ich es dir erfüllen... Doch ich muss warten. Auf den passenden Augenblick- an dem es dich am meisten treffen würde.
„Mama wird dir diesmal nicht helfen. Die schläft noch.“, erzähle ich dir nebenbei und lehne mich lässig zurück. Ja, sie würde diesmal nicht dazwischenfunken.
Ich sehe mit Genugtuung zu, wie sich deine Augen mit Tränen füllen. Versuchen, in mein Inneres zu sehen. Blickst direkt in die meinen. Doch ich schaue dich nur verächtlich an. „Du musst nicht heulen.“
Genau jetzt war der Augenblick- ich spüre ihn. Ich komme mit meiner Hand immer näher zu dir. Angsterfüllt hängst du deinen Blick an sie. Kurz bevor ich dich berühre, fließt eine kleine Träne an deiner Wange hinunter.
Eine Träne der Verzweiflung. So wie ich sie liebte.
Ich setzte meine Hand an deiner Stirn an. Noch einmal schauen wir uns in die Augen. Dann- mit einem Ruck meinerseits- knallt dein Kopf hart gegen die Wand, an die du dich lehnst. Grinsend stand ich auf.
Du hältst dir deinen Kopf und schluchzt ein paar Mal.
„Erbärmlich!“, beschimpfe ich dich kalt lachend. Schön zu sehen, wie du einem Kind ähnlich zusammenrollst und weinst. Mein Herz schlug schneller. Jedoch nicht, weil ich es bereute. Es war, weil es dir nicht gut ging.
Ich spürte deinen seelischen Schmerz. Unserer Mutter würdest du nichts sagen, das wusste ich.
Du besiehst dir deine Hand. Blut. Nur ein wenig, aber Blut. „Oh, das tut mir aber leid...“, sage ich und erhebe mich. In der Tür bleibe ich jedoch noch einmal stehen. „Ich hasse dich.“
Dann verlasse ich dein Zimmer, in dem du weinend, zitternd und völlig fertig am Boden liegst, um in meines zu gehen. Ich hatte es getan. Noch einen Schritt weiter bin ich jetzt also gegangen...
Darauf musste ich erst einmal eine rauchen.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 19.04.2006, 20:25
boah dir fällt irgendwie immer was neues geiles ein..ich fand die teile schon richtig hammer geil..mich würde mal interessieren was tom für probleme hat,dass er seinen bruder so hasst o.O
was für ein arschloch :evil:
hehe..mach schnell weiter bitte =)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 19.04.2006, 20:33
:cry: man, mein armer billy!
was hat tom, dieser idi, eigentlich für probleme ey! hatte der ne schlechte kindheit oder wie?
ich glaub ja wohl es hackt!
*bill tröst*
ich fand das ja mal voll hart >Wenn du dich nicht gerade schneidest, werde ich dir einen Grund dazu geben müssen. <
:shock: :cry:
also, wie du diese ganzen (hass)gefühle da zum ausdruck brinst, ist echt krass. kompliment!
mach ganz schnell weiter!!
ild
lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 19.04.2006, 20:38
Hey isi!
Wow....das ist mal eine komplett andere Idee für eine FF....
ich kann es mir übrhaupt nicht vorstellen...Tom könnte doch nie SO
zu seinem Zwilligsbruder sein...
Echt bewundernswert, wie du diesen Hass gegenüber Bill rüberbringst...
Würde mich auf eine Fprtsetzung freuen
hdgdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
biggi-maus - 19.04.2006, 20:45
edit
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 19.04.2006, 20:47
also ich muss sagen:
mir gefällt die story. is mal was anderes. das is keine friede-freude-eierkuchen story (nicht das die mir nich gefallen, ganz im gegenteil sogar)! sehr gut geschrieben!! darf ich fragen wann's weitergeht?? ich finde story echt genial!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 19.04.2006, 21:46
Oo
TOOOOMMM ich hasse dich auch, weißt du? Wie kannst du nur so herzlos sein?? +empört+
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
schluckauf - 19.04.2006, 22:29
o.m.g
woar...so krass...das is echt mal hammerheftig...
dein schreibstil ist gut, aber es ist echt brutal...geht voll in die psyche!!
mach schnell weiter!!!!!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 19.04.2006, 22:53
:x :x :x waaaaaaaah nein was is der Tom den für ein riesen Arsch??!! :( :( :(
nneeein....ich find das so hammmer gut geschrieben......das geht einem echt ganz schön an die nieren..... :( :(
vieleicht Lernt Tom den Bill ja noch Lieben??!! :roll: ääähm jaa da muss man viel hoffen.....voll der Hass den er empfindet....anfangs ist es echt ungewohnt mal nicht die "heilewelt" zu lesen...aber der schreibstil ist einfach super!
aber ich hoff trotzdem das sich das Blatt irgendwie noch wändet... :( :( 8)
LG BUSSI :-D
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 19.04.2006, 23:43
ähm... hoi?
ich gesell mich jetzt mal einfach dazu, okay?
hab´ jetzt noch nicht alles gelesen, mach ich während des schreibens :?
also der anfang gefällt mir schonmal sehr gut, ist mal eine völlig andere sicht und denkweise als in den anderen ff, ist mal interessant ^^
schreibstil hört sich bis jetzt ganz viel versprechend an, auch die wortwahl ist schön
die sichtweise von tom wird total gut geschildert, man spürt richtig die kälte und die abscheu gegen seinen bruder, wirklich gut ^^ auch die gedankengänge mit den rhetorischen fragen gut angebracht und man kann sich alles bildlich vorstellen
kritik -> ich versteh den titel nicht TT"
so, das war nun zum prolog, jetzt muss ich ersteinmal weiter lesen, bis gleich xD
____
so ersteinmal eine kurze unterbrechung :roll:
Zitat: Enge Nebelschwaden zogen über das vor unserm Haus liegende Feld, sodass man nicht sehr weit sehen konnte.
wuah, die beschreibung ist genial, das sieht man richtig vor sich, kann den nebel schon fast "berühren" xD
+weiter les+
+kinnlade runterklapp+
+wieder vom boden aufheb+
+nach wörten such+
+mund wie ein fisch auf und zu klapp+
krass oÔ
aber genial
wuah
wie sadistisch
kay, ich korigiere mich noch einmal
der schreibstil ist sowas von geil und die wortwahl und beschreibung ~wuah~ einmalig, fantastisch
ich weiß gar nicht mehr was ich schreiben soll...
ich glaub ich lass es jetzt auch lieber,
kommt sonst eh nicht mehr viel bei rum ><
eins noch... :roll:
kann es sein das tom keine probs mit billa sondern mit sich selbst hat ._.
so jetzt aber wirklich genug genervt ^^
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Ice-Angel - 20.04.2006, 10:41
Hey!!^^
Also ich find die FF echt Geil! :-D
Weiß auch nich warum aber is mal was anderes :roll:
Dein Schreibstil ist echt voll super und deine FFs liebe ich auch voll...^.~
Ich weiß eigentlich gar nicht was ich schreiben soll aber ich würde mich über ne fortsetzung freuen^^
Mach weiter!! :D
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
000iria000 - 20.04.2006, 13:51
wow!
üble sache!
wieder mal eine geile ff von dir! <3
freu mich schon übelst auf den nächsten teil
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 20.04.2006, 15:34
also bamm
cih hätte niemals gedacht, dass ich so viele commies kriege..... zu euren befürchtungen kann ich nur sagen, dass es ja unter shonen-ai geschrieben ist. auf den rest von spekulationen will ich noch nciht eingehen- ihr werdet sehen was passiert
der titel heißt übersetzt wie bills immerwiederkehrende frage: WARUM LIEBST DU MICH NICHT ?
also danke nochmal an alle- der nächste teil kommt nachher is n bisschen schwer zu schreiben aber ich geb mir mühe. danke!!
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 20.04.2006, 16:52
hab die zwei teile vorhin auch ma gelesen und kann mich nur anschließen ...
WOW
weiß jetzt gar nicht so was ich sagen soll weil ich finde das die doch schon recht krass ist für den anfang ...
bill tut mir ja richtig leid ...
aba der schreibstil gefällt mir vorallem die gedanken von tom sind gut beschrieben ...
bin ma gespannt wie es weiter geht !!!!
freu mich schon
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 20.04.2006, 17:01
La volontaire
Warum passiert bei dir nichts ? Hast du doch nicht mehr vor, dir wehzutun ? Derweil müsstest du doch gerade jetzt einen haben; jetzt, wo auch ich dich schlage. Doch ich spüre nichts. Spüre dich nicht. Deine Emotionen.
Dabei müsstest du genau jetzt welche haben. Bin mir doch so sicher, dass ich dich verletzt hab. Vielleicht nicht einmal so sehr physisch. Das ist wieder einer der Parte an dir, die ich nicht verstehe.
Warum wehrst du dich nie ? Man könnte geradezu alles mit dir anstellen. Du würdest alles stillschweigend über dich ergehen lassen. Als ich mir deinen Blick dazu vorstelle, überkommt mich eine Gänsehaut. Pure Dummheit, dein Zurückhalt. So schwach bist du nicht- das weiß ich.
Denn ich kenne dich besser als jeder andere. Vielleicht nicht einmal nur, weil wir Brüder sind. Eher weil ich dich im Gegensatz zu den anderen beobachte. Man könnte schon sagen, dass ich ziemlich viel beobachte und denke. Doch ich denke nur über andere Menschen nach.
Am meisten über dich, mein Bruder. Ob du es glauben willst, oder nicht.
Vielleicht hasste ich dich deswegen. Weil ich weiß, was in dir vorgeht. Was du spürst, wie du empfindest, wie du denkst. Glaubst du, ich merkte deine Blicke nicht ? Deine Blicke, die du anderen Jungen hinterher warfst ? Eine bestimmte Zeit lang war es besonders schlimm. Da musst du 14 gewesen sein. Das war kurz, nachdem du zum Auftritt in einen unbedeutenden und doch relativ großen Club in Magdeburg deinen Rock trugst.
Hast in der Stadt, im Cafe, dich immer nur zu den Jungen gedreht, die an dir vorübergingen. Wieder eine eklige Sache an dir.
Ja, Bill, ich weiß, dass du schwul bist. Und ich weiß auch, dass du auch auf Prachtpunkte meines Körpers starrst. Natürlich so unauffällig wie dir nur, möglich, doch ich bemerke es. Jedoch sagte ich niemanden, dass du auf gleichgeschlechtliche standest. Sie vermuten es nur, haben korrekte Vorurteile. Wenn sie es wüssten, würden sie es bald langweilig finden.
Und dann würden sie dir keine Beachtung mehr schenken. Das wollte ich natürlich nicht. Sie sollten dich ruhig weiterhin diskriminieren. Wenn mir irgendwann die beleidigenden Gemeinheiten ausgehen würden, würde ich es ihnen schon sagen. Da kannst du dich drauf verlassen. Diesen Spaß würde ich mir nicht als zu schnell nehmen.
Dann spüre ich es.
Deine Schmerzen im Benachbartem Zimmer, deine Qualen, deine stummen Tränen... Ich setze mich vor die Wand, die an dein Zimmer grenzt, lege meine Hände auf eine bestimmte Stelle. Dort sitzt du auf der anderen Seite des Zimmers. Gedankenlos und vertieft in deine Taten.
Wie krank du doch bist. Ritzt dich, nur um den Schmerz, der hauptsächlich durch mich verursacht wird, zu lindern... So lange wie du es auch schon tust- ich verstehe dich einfach nicht.
Willst du damit nur auffallen ? Bin ich der, der nicht nachdenkt ? Willst du mir vielleicht sogar deine Schwäche, Trauer, Ängste , Verletzungen zeigen ? Oder möchtest du dieses Leben wirklich nicht mehr ? Möchtest hier weg; sterben ...
Doch dafür hast du noch zu viele Hoffnungen, bist ja so gutgläubig. Selbst wenn du willst, du kannst nicht gehen. Hängst viel zu sehr an mir und deinen Gefühlen für mich. Denkst, es würde sich doch wieder irgendwann beruhigen. Wir würden wieder zusammen lachen, Spaß haben, Brüder und beste Freunde sein.
Leb dieses Leben ohne mich ruhig weiter. Du würdest mir fehlen. Oder besser gesagt, deine Augen. Ja, die Angst und Mutlosigkeit, und doch eine leichte Melancholie in ihnen würde mir fehlen. Außerdem- wen hatte ich denn schon, außer dich ? Nur an dir konnte ich meine Aggressionen auslassen. Du würdest nie auf mich böse sein. Auch jetzt nicht. Freunde hatte ich nicht wirklich. Nur diese penetranten, kindlichen Klassenkameraden. Und die brachten mich im Leben auch nicht weiter. Doch auf dich würde ich mich in jeder Situation verlassen können.
Ich erinnere mich... Vor etwa einem Jahr hatte meine Freundin mit mir Schluss gemacht. Oh mein Gott, hatte ich dieses egoistische, eingebildete Weibsbild geliebt. Betrogen hatte sie mich. Mit einen meiner nichtsnutzigen Freunde. Du hast mir in die Augen gesehen, und es sofort gewusst. Sahst mir am Küchentisch gegenüber.
Wie immer hatte ich irgendetwas, für mich unbedeutendes, zu dir gesagt. Doch dir war es anscheinend genauso egal gewesen wie mir. Zucktest nicht einmal mit der Wimper. Nahmst nur meine Hand in deine und lächeltest mich an. Liebevoll, mitfühlend...
Auch wenn ich dich hasse, werde ich diesen Moment niemals vergessen, in dem deine zarte, kalte Haut die meine berührte. Für diesen kurzen Augenblick hatte ich das letzte Mal etwas für dich empfunden. Bisher nicht wieder. Doch ich weiß, irgendwann werden wieder solche Momente kommen. Versprochen.
Dein Schmerz endet. Dein physischer Schmerz endet. Du verstaust die Klinge wieder in deinem kleinen Versteck, dass so offensichtlich war, dass niemand darauf kam. In deiner Schublade. Niemand würde so ein augenscheinliches Versteck wählen. Doch du, der die Menschen genauso inspiziert wie ich, weißt, woran man denkt, und woran nicht.
Und darauf würde garantiert niemand kommen- außer deinem Bruder. Da ich spüre, dass es dir etwas besser geht, beschließe ich, hinunter, in die Küche zu gehen. Dort wird dein Magen dich auch hintreiben. Ist schließlich schon relativ spät. Mittag würdest du essen, dann heute nichts mehr.
Schweren Herzens verlasse ich die Wand, an dessen Gegenseite du lehntest. Gehe runter, in die Küche. Mama schläft noch immer. Oben höre ich eine Tür. Ja, du musst es sein. Tatsächlich stehst du nach ein paar Sekunden vor mir. Ich sage nichts. Schaue dich nur an. Wandere unachtsam mit meiner Aufmerksamkeit zu deiner Hand. Dann zurück zu deinen Augen. Wunderschöner Ausdruck. Du hattest tatsächlich Angst.
Ohne weitere Worte setzt du dich zu mir an den Tisch. Dann ein leichtes Seufzen deinerseits. „Warum liebst du mich nicht, Tom ?“
Zu gern würde ich dienen Namen erwiedern, ihn aussprechen. Doch diese Errungenschaft würde ich dir nicht geben. Was fragst du auch ? Kennst die Antwort doch. „Brauch ich dazu einen Grund?“, fragte ich spöttisch.
Wieder sehe ich in deine schönen Augen.
Dann lächelst du. „Gib es zu- du hast gar keinen. Du liebst mich!“, sagst du grinsend.
Moment einmal- grinsend ? Was ist denn mit dir los ? Verständnislos ziehe ich eine Augenbraue hoch. Ich bin noch immer so auf dein langsam schwindendes Grinsen fixiert, dass ich deinen Satz völlig vergessen hatte.
„Hätte ja sein können...“ Noch einmal lächelst du matt und lässt dann den Kopf hängen.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 20.04.2006, 17:12
also ich weiß echt nicht was ich sagen soll
ich finde die ff einfach sau geil !!!
vorallem toms gedanken ...
da die so oft wechseln zwischen 'gut' und 'böse' ist die ff noch 100 ma spannender als wenn die nicht drin wären ...
aslo mach weiter so ...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 20.04.2006, 17:33
danke für die übersetzung ^^
ich kann mich nur vom letzen mal wiederholen,
das ist echt einmalig...
wie sich das alles zusammensetzt,
wie viele kleine puzzelteilchen die nach und nach dann das gesamtbild ergeben
[beschwert euch über diese ausdruckweise bei meiner deutschlehrerin << >>]
was ich auch total genial finde, wie du die verbindung und trotzdem diese entfernung zwischen den twins darstellst
und ich bin mal wieder zu doof meine gedanken hier in worte zu packen, sprich ich lass es lieber bleiben, mal wieder ><
vll. gelingt es mir ja mal i-wann :roll:
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 20.04.2006, 17:56
ALSO FÜR ALLE DIE KEIN FRANZÖSISCH KÖNNEN: (ich muss auch viel nachschlagen XD) hier wird noch öfter was französisches vorkommen- werdet bald sehen, warum. ich werde immer ganz unten in dem teil eine übersetzung schreiben, okay? außer die kapitelüberschriften, die übersetz ich nicht unbedingt.
wenn könnt ihr ja direkt nachfragen^^
danke für eure lieben commies^^ kann nicht versprechen, dass es heut noch wietergeht, aber ich geb mir mühe!!!
lg
th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 20.04.2006, 18:09
hmm.. eigentlich hatte ich vor.. hier im forum nicht zu posten sondern stillschweigend einige storys mitzuverfolgen..
aber ich muss mal echt ein lob aussprechen hier..
diese ff ist echt gelungen.
die ausführlichen beschreibungen (nicht zu detailliert.. aber auch nicht zu oberflächlich)..
der schreibstil (nicht nur ich sah, ich hörte, ich fühlte etc.)..
und vor allem die story an sich..
wie hier schon öfters erwähnt - mal ne neue idee..
heute hab ich mir noch gedacht dass man sich mal neue ideen für ffs ausdenken sollte.. (sonst immer dasselbe.. mädchen trifft jungen.. beide verlieben sich und feddisch...)
..und es ist so gefühlsecht geschrieben.. bill tut einem ja mal voll leid.. und man kann sich auch nicht vorstellen wie man so grausam sein kann wie tom..
udn ich bin jetzt mal gespannt wie es weiter gehn wird..
le <3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Ice-Angel - 20.04.2006, 18:34
Der Teil ist dir echt wieder super gut gelungen!!! :-D
Wie du die ganzen Situationen schon allein beschreibst
und die Gefühle mit einbaust ist einfach super bei der Story :)
Ma kann sich wirklich richtig gut in die twins hineinversetzten, und den letzten absatz fand ich echt voll schön wie bill das tom einfach so gefragt hat :-D
Ich liebe die Story jetzt schon^^
Freu mich schon voll wenns hier weitergeht^^
Mach WEITER!!! :D :D :D :D :D
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 20.04.2006, 19:12
schöner teil!
bei dir kann man sich alles wunderbar bildlich vorstellen! einfach spitze!
ich fands auch toll, dass bill sich nun wohl doch entschließt sich nicht so leicht unterkriegen zu lassen. xD lächel junge!!
schreib-und inhaltsfehler waren nicht dabei! ^^
nur eine kleine sache habe ich zu mäkeln:
du springst manchmal zwischen den zeitformen her...
das wäre dann aber auch das einzige!^^
wiedereinmal ein wunderbar gefühlvoler teil!
und auch die sache mit dem ritzen, kann man, auch wenn man es vielleicht noch nicht gemacht hat, ganz super nachvollziehen.
weiter so!!!
ild
deine lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
*~Li-Ro~* - 20.04.2006, 19:15
Hallo!
Also ich muss schon sagen , dass du auf jeden fall einer der besten FF-Schreiberinnen bist !
Du schreibst wunderschön , mit Gefühl usw.
Echt ! Schreib bitte schnell weiter...
LG
de Roxx
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
the black sheep - 20.04.2006, 19:31
Die FF is sehr gut O.O Voll geil echt x_~
Blöder,gemeiner Tom O.ô Was soll das...lass das! xD
Schreib schnell weiter du bist echt sau gut x)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Vanilla Pudding <3 - 20.04.2006, 19:35
Woha, ich bin sprachlos...
Ich dachte immer Slashs sind immer gleich....
Aber die ist besonders...
WAH, i am a Stammleser...
Dieser Hass ist total gut beschrieben...
Dein Schreibstil ist auch super...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 20.04.2006, 19:40
Respekt!
Der teil ist mal wieder echt total schön geworden!...du hast die gefühle wieder gut beschrieben!
Zu bemängeln gibts nichts....außer das du ab und zu so einen Zeitsürung drin hattest, aber das is ja nicht weiter schlimm!
hdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 20.04.2006, 20:11
ich bin grad so sprachlos...
also das is ja mal was ganz anderes...und auch wenn da tom da ein verdammtes arschloch is es gehört halt da so..
und der schreibstil is ähm..da gibts auch nix einzuwenden...
man kann sich das alles so gut vorstellen und bills gefühle verstehen..also das is einfach nur VERDAMMT GEIL!!
und ich hab dazu vorher auch noch "rette mich" gehört..und ich hab mim bill mitgeheult..
also RESPEKT!!und froii mich wenns weiDa geht..
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 20.04.2006, 20:25
also der teil war echt..WOW..
weißt du mir gefällt dein schreibstil voll..auch wenn man toms gefühle nicht nachvollziehen kann..du bringst sie perfekt rüber :) schnell weiter so =)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
soOkie - 20.04.2006, 20:48
hey du^^
*au ma commi abegeben muss*
deine ff ist echt extrem gut...
der anfang, bis jetzt zumindest^^
dein schreibstil gefällt mri extrem gut, die wörter sind passend!!!
und die idee...das ist extrem gut, und ich versteh dich echt gut, dass das nicht einfach zu schreiben ist...
weil du musst da gefühle reinbringen, die du eigentlich ausbauen musst...
//jaja soOkie´s erklärungsversuche xDDDD\\
ich hoff ma es geht bald weiter!!!
glg
soOkie
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 20.04.2006, 21:12
son blödmann -.-
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 22.04.2006, 15:45
ich finde die ff auch extrem gut geschriebn...
ich glaube Bill...nein wie soll ich sagen begreift es langsam? oder das blatt wändet sich?! ich weis nich irgendwie hat man beim lesen gespürt das die stimmung in der Küche total komisch war...der schreibstil is klasse und fehlerfrei!
ich freue mich schon auf einen neuen teil...
ich glaube in dieser FF gibt es viele überraschungen....
LG Bussi
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
engeL - 22.04.2006, 23:10
um gottes wiLLen ^.<
herzschmerz pur ^.<
die story setzt mir mal richtig zu ^.<
wie kann tom nur son arschLoch sein & biLL nix dagegen machen?
da tut mir biLL richtig leid..
aber die story is mal wirkLich gigantisch...
totzaL geniaL geschrieben..
& maL irgendwie was totaL anderes...
wirkLich gut..
freu mich auf weiteres.-.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 22.04.2006, 23:18
Ish bin auch mal auf die FF gestoßen
Ay, dein Schreibstil is übergeil
Und das is alles Herzschmerz pur
Bill, der arme kleine (XDD) muss unter Toms aggressivität (oder wies geschriebn wird) leiden
Sowas liest man nich oft
Aber du schreibst das auch so berührend
Ich würde mich echt auf mehr freun, is echt klasse
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 22.04.2006, 23:44
ohhhh mein gottt dass ist jetzt nicht dein ernst nä?!!!!!!
also.....ich bin eigl. ein fan von tom .....aber in dieser ff bin ich voll enttäuscht von tommmund ich dreh erlich bald durch wenn du nicht weiter schreibst.
dein schreibstyl ist einfach hamma dafür kann man keine worte mehr finden und naja...wahrscheinliuch kann ich heute nach nicht schlafen.....ach was laber ich da
SCHREIB WEITER ^!!!!!!!!!BITTE!!???!!!!!!!!!!
ICH HABE EUCH ALLE LIEB!!!!KISSSSSSSSSS
EURE CHALIE_TH-FAN
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 23.04.2006, 19:53
Des vacances à deux
Verfluchst du mich innerlich nicht ? Für das, was ich dir antue ? Oder verheimlichst du es mir nur und willst mir irgendwann alles heimzahlen... ? Doch so rachsüchtig schätze ich dich nicht. Außerdem denke ich, dass ich es gemerkt hätte. Nein, du vertraust mir noch immer voll und ganz.
„Warum ?“
Ich hätte mich für meine laut ausgesprochene Frage ohrfeigen können! Sollte ich nicht völlig desinteressiert sein ?
Bill schaute auf und sah mich fragend an. „Wie >warum< ?“ Ein sehr dünnes Lächeln umspielt deine Lippen und deine Augen glänzen. Was geht jetzt in dir vor ? Machst du dir wieder Hoffnungen ? Du solltest das lieber sein lassen. Damit schadest du dir nur selbst.
„Ich hab laut gedacht.“, sage ich noch immer abwesend. Jetzt leuchten deine Augen noch mehr. Du weißt wahrscheinlich, dass ich über dich nachdenke. Doch weißt du nicht, was meiner Frage galt. Kannst dir nicht vorstellen, dass ich mir Sorgen um deine Gedanken mache, in denen du doch tatsächlich wagst, zu glauben, es könnte anders sein.
„Und an was hast du gedacht ?“, fragst du mit großen Augen.
Warum müssen sich immer alle Gefühle in deinen Augen widerspiegeln ? So bin ich gezwungen, dich immer anzusehen. Derweil will ich es gar nicht. Habe Angst davor...
„Das geht dich gar nichts an, du Missgeburt!“, schnauze ich dich an. Warum musste ich jetzt so ausflippen ? Achte doch sonst immer so darauf, ruhig und voller Abscheu zu sprechen. Warum musst du jetzt so viel Gefühle in mir aufwirbeln ?
Auch du scheinst den eigentlich so kleinen Unterschied zu bemerken und siehst mich etwas erschrocken an. Bin doch bei dir sonst nie laut geworden.
„Traurig, dass ich mich freuen muss, wenn du mich mal anschreist.“, sagst du und lächelst ein bitteres Lächeln.
Was nimmst du dir heute eigentlich raus ? Hast du keinen Respekt mehr, oder was läuft hier gerade ? Hast dich doch sonst nie getraut... „Du kannst dich geehrt fühlen, dass ich überhaupt mit dir rede.“, zische ich böse zu dir herüber.
Doch auch auf diesen kalten Blick nimmst du heute keine Rücksicht. „Du könntest dich mal geehrt fühlen, dass ich dich überhaupt noch mit’n Arsch angucke. Bei den Nummern, die du mit mir abziehst. Denkst du, ich fühle dabei nichts oder warum macht es dir solchen Spaß ?“
Mit so etwas hatte ich jetzt nicht im Entferntesten gerechnet, doch ich versuchte möglichst gefasst zu bleiben. Ich lache kurz auf, was dich zusammenzucken lässt. Du hast also doch noch Angst. Wieder lächle ich dich kalt an. „Das glaubst du doch wohl nicht ernsthaft... Und außerdem seh ich dich gern leiden. Ich liebe es; diese Angst in deinen Augen dabei... Oder wenn du auf dem Schulhof zusammengeschlagen wurdest und dich schmerzvoll auf dem Boden krümmst... Denkst du wirklich ich helfe dir nur nicht, weil ich nicht dabei bin ? Nein, ich seh es mir nur gern an...“
Kopfschüttelnd schaust du mich noch immer ängstlich an. „Du bist so pervers, Tom.“, sagst du dann und erhebst dich. Wahrscheinlich musst du jetzt die Bestätigung auf deine Gedanken erst einmal verkraften. Doch das soll dir heute anscheinend auch nicht vergönnt sein.
Denn unsere Mutter kommt in die Küche. Sofort deutet sie Bill, sich wieder hinzusetzen. Guten Morgen, ihr zwei., sagt sie. Anscheinend ist sie ziemlich froh, uns zusammen erwischt zu haben.
Morgen., erwiedern wir. Auch wenn deine Stimme etwas zittert.
Das sollte unserer Mutter natürlich nicht entgehen. Sie wandte sich mit einem bösen Blick zu mir. „Tom ? Was war los ?“
„Nichts!“, sagst du sofort. Warum tust du es auch immer wieder ? Setzt dich für mich ein, obwohl unsere Mutter eh weiß, dass deine zittrige Stimme meine Schuld trägt. Willst du damit erreichen, dass sie vielleicht denkt, ich zwinge dich, ihr das zu sagen ? Oder denke ich da schon wieder viel zu schlecht von dir ? Sagst du es wirklich nur, damit sie nicht weiter darauf eingeht ? Und wenn schon; sie weiß doch, dass ich dich hasse.
Unsere Mutter nickt, doch sicherlich weiß sie innerlich die Wahrheit, die eigentlich auch nur unschwer zu erkennen ist. „Also ich muss mal mit euch reden. Sie setzt sich zu uns an den Küchentisch. Tom, hast du schon wieder geraucht ?“, fragt sie, als sie sich den Aschenbecher näher besieht. „Na ja, gut. Ist ja auch egal.“
Ja, es ist egal. Zwar hat sie etwas dagegen, doch das interessiert mich herzlich wenig. Außerdem bin ich 18. Da brauch sie dazu schon gar nichts mehr sagen, da ich ja eh mein eigenes Ding durchziehe.
„Also es geht mir um Weihnachten.“, sagt sie und schaut jeden von uns kurz an. „Wir wollten zu Oma fahren.“, fügt sie etwas leiser hinzu.
„Nee, also das kannst du voll abhaken.“, sage ich abwehrend. Zu Oma, damit ich mir in die Wange kneifen lassen und ihre zwei Katzen, die nur in der kleinen Wohnung leben und diese einen penetranten Geruch annehmen lässt, bewundern kann ? Also zu so etwas hab ich Weihnachten nun wirklich keine Lust.
„Bill ?“
Auch mein Bruder schüttelt den Kopf.
„Das hätte ich mir denken können. Also Gordon und ich; wir hatten da so eine kleinen Idee. Wir wussten nämlich nicht richtig, was wir euch schenken sollten.“, sagt unsere Mutter und sieht und abwartend an.
Kann sie nicht einmal fortfahren, ohne auf ein Kommentar unsererseits zu warten ? „Und ?“, frage ich etwas genervt nach.
„Also ihr seid ja jetzt 18 und ich hab mir gedacht, ihr könntet vielleicht Mal über Weihnachten zusammen verreisen.“
„Ja!“, freut sich Bill sofort.
Ich hingegen siehe Mutter schockiert an. „Verreisen ? Zusammen mit dem da ?“ Abwertend deute ich auf meinen Bruder. Das geht doch nicht! Sie weiß, wie sehr ich ihn hasse! Nur er in meiner Umgebung ? Das kann gar nicht gut gehen! Das will ich auch gar nicht.
„Ja, mit ihm. Ihr könntet ruhig öfter etwas zusammen machen.“, sagt sie und lächelt mich an.
Auch wenn es jetzt übertrieben klingt, aber für dieses Lächeln könnte ich ihr direkt eine durchziehen… „Wie lange und wohin ?“, frage ich. Wenn ich es mir richtig überlege… Eigentlich war mein Bruder der, der hier arm dran war.
„Also weil du ja in Französisch so schlecht bist, hab ich mir gedacht, wenn ihr so zehn Tage nach Frankreich fahren würdet, könntest du vielleicht auch eine höhere Punktzahl im Abitur erreichen. Die erste Arbeit hast du ja nun fast völlig in den Sand gesetzt.“
Welch eine bereichernde Erklärung… Weihnachtsgeschenk, Nachhilfe und Familienzusammenhalt auf einem Streich. und das in einem Crashkurs von zehn Tagen. Frankreich hört sich, bis auf die dort gesprochene Sprache, gar nicht mal so schlecht an. Ganz im Gegenteil- ich würde gerne einmal dorthin fahren. Wenn ich mich schon dazu breitschlagen lasse, dann will ich aber auch nach Paris. Aber das heißt für mich auch, dass ich völlig von Bill abhängig sein würde. Schließlich ist er ja das Französischass…
„Ja! Frankreich!!“, schrie Bill rum. Oh mein Gott, muss er sich immer wie ein kleines Kind freuen ?
„Okay, also geht das klar. Tom ?“, fragte meine Mutter nach.
„Ja, okay.“
...
danke für die total lieben commies!!
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 23.04.2006, 20:21
Schön.....zum Abend noch einen neuen Teil!*freu*
ist wie immer ein toller teil geworden!...
kann nichts bemängeln....
freu mich auf den nächsten teil!
hdgdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 23.04.2006, 21:27
na, man merkt tommy aber schon an, dass er ihn nicht soooo hasst, wie er sagt :lol:
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 24.04.2006, 15:36
yoooaaaaa da muss ich mich anschliesen @crazy 92 ...hehe^^
also weiter ich will endlich wissen was auf diesen geheimnisvollen urlaub passiert *zu zwinker*
eure chalie hab euch alle gan dolle lieb
I´hr mich auc´H????????
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 24.04.2006, 19:04
also....
der teil war erste sahne!
die worte und gedanken, die von Tom ausgingen waren wirklich sehr gut beschrieben.
dass mit der zeitform klappt auch schon besser... obwohl..der teil war ja im präsens und zum schluss war wieder n bissl vergangenheit(fragte...sagte...bla) drin, aber im gesammten schon besser!! respekt!
außerdem ist das ja nicht so weltbewegend...
th-twins-fan hat folgendes geschrieben:
Welch eine bereichernde Erklärung… Weihnachtsgeschenk, Nachhilfe und Familienzusammenhalt auf einem Streich. und das in einem Crashkurs von zehn Tagen.
...
diesen ausdruck fand ich wirklich zum schießen! also das war echt so super geschrieben...riesen lob an dieser stelle!!!
ich hoffe es geht schnell weiter, denn von teil zu teil wird diese ff besser!!! und fesselnder!!!
ild
lg lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 24.04.2006, 19:44
man der teil war ja übelst geil geschrieben....
man ich hab ja immer noch so im gefühl das das Blatt sich ma wendet....oder das Tom sich ändert...oder das er den Bill irgendwie Lieb gewinnt?! also hoffen tu ich ja mal!!! :shock: :-D :-D also deinen schreibtstil der wirft mich immer wieder aufs neue um...der wird immer besser!!! bin ja mal gespannt was der Urlaub so bringt...*gg*
Lg Bussi :-D :-D
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 24.04.2006, 20:01
Un lettre de pansées considérable
„Bill, lisez le text, s’il vous plaît.“¹, fordert unsere Lehrerin dich auf.
Nur Französisch und Sport haben wir gemeinsam. Da wir in der siebten Klasse getrennt worden. Diese Fächer nutzte ich, um zuzusehen, wie du von den anderen in rund und Boden geredet wirst; beziehungsweise nehme ich mir dies selbst vor.
Auf deinem Einzelplatz, ganz vorn, rückst du dein Buch zurecht und beginnst dann, zu lesen: „Pour les touristes, des gens du pays dansent sur des échasses, que les bergers landais gardaient leur moutons dans une région autrefois plaim de maréages. Aujourd’hui, à la place de…²“
Ich lausche mit geschlossenen Augen deiner Stimme. Eines muss man dir lassen: Französisch hört sich aus deinem Munde gleich viel besser an. Und wenn ich dich nicht sehe, nur deine Stimme höre, dann finde ich dich richtig sympathisch. Deine Aussprache und der Klang... Ja, eine sehr schöne Stimme hast du. Ohne Zweifel. Auch singen tust du schön.
Deine Stimme verstummt, doch ich halte meine Augen geschlossen und erinnere mich an deine längst verhallten Wortklänge. Weit entfernt höre ich unsere Französischlehrerin, die dich für das korrekte und flüssige Lesen lobt. Dann ist es wieder still in der Klasse, sodass ich mir viel besser deine Stimme vorstellen kann.
„Est-ce que vous lisez, Monsieur ? Attention, Tom.“
„Oui, naturel.³“ Da werde ich doch tatsächlich dabei erwischt, wie ich von der Person, die ich hasse, träume. Ich setze mich aufrecht hin und tue so, als ob ich dem Unterricht folgen würde. Doch da ich den Unterricht, wie auch andere gewisse Personen in diesem Raum, hasste, folgte ich diesem nicht. Stattdessen überkommt es mich einfach , dich zu beobachten.
Zuerst folgst du aufmerksam den Erklärungen unseres Lehrkörpers, die kaum einer außer dir versteht. Doch schnell verlierst du dein Interesse und starrst gelangweilt vor dich hin. Kurzerhand greifst du dann gezielt in dein Etui und holst etwas nicht als zu großes, schwarzes heraus, dass sich für mich, als du es aufklappst, als Spiegel herausstellt.
Oh mein Gott... Wie konnte man nur ? „So eine Schwuchtel...“, flüstere ich kopfschüttelnd.
„Aber durch und durch.“, sagte mein Sitznachbar, Jan, und schaute fassungslos zu meinem Bruder, der sich gerade seine schulterlangen Haare zurechtlegt.
Belustigt reiße ich das Ende eines mit Lehrstoff beschriebenen Blattes ab und schreib darauf:
Kannst du dafür nicht aufs Mädchenklo gehen ?
Grinsend falte ich das Stück Papier unordentlich zusammen und schmeiße es in einem günstigen Zeitpunkt direkt vor deine Nase, auf deinen Tisch.
Du drehst dich kurz zu mir um und siehst mich entgeistert an. Ich grinse nur; grinse über die Erwartung in deinen Augen. Was erwartest du ? Dass ich dich etwas völlig normales und freundliches frage ? Oder dich auf irgendetwas komisches aufmerksam machen will ?
Du faltest den Zettel auseinander. Gebannt verfolge ich deine Augen, während du dir die Zeile durchliest. Dann wieder die Enttäuschung in deinen extrem ausdrucksstarken Augen.
„Was hast du geschrieben ?“, fragt mich Jan.
„Warum er nicht aufs Mädchenklo geht.“, antworte ich, ohne meinen Blick von Bill zu wenden, den ich ununterbrochen gehässig angrinse.
Doch plötzlich guckst du gar nicht mehr so traurig. Ruckartig, gar wütend, kann man sagen, greifst du zu deinem schwarzen Kuli und schreibst etwas auf das Papier. Du wendest es und beschreibst auch noch die Rückseite. Ist klar, dass du mal wieder einen ganzen Roman schreiben musst. Als du fertig bist, wirfst du den Brief wieder zu mir. Fast bemerkte es unsere Lehrerin, denn sie dreht sich um, kurz nachdem das Stück landet.
Sofort wendest du dich erschrocken zu ihr. So ängstlich... Diesen Moment nutze ich und reiße noch ein kleines Zipfelchen von meinem Blatt ab und zerknülle es. Den eigentlichen Brief lasse ich in mein Etui verschwinden.
Als du dich mir wieder zuwendest, melde ich mich bereits.
„Tom ?“
„Kann ich mal zum Papierkorb ?“, frage ich breitgrinsend.
Als unsere Lehrerin nur nickt, stehe ich auf und laufe extralangsam zum Mülleimer. Du folgst mir mit deinem Blick. Natürlich denkst du, dass ich deinen Brief wegwerfe, ihn mir gar nicht erst durchlese. Gut so. Denk nur nicht, es wäre mir etwas wehrt, wenn du mir einen Brief schreibst. Nachher, wenn du es nicht mitbekommst, werde ich ihn lesen. Ganz bestimmt. Aber denke nicht, ich interessiere mich für dich.
Demonstrativ werfe ich deine angebliche Botschaft in den Müll. Werfe deine Gedanken einfach so weg, ohne ihnen auch nur in geringster Weise Beachtung zu schenken. Zumindest bist du fest davon überzeugt. Du wendest dich nun dem Unterricht zu. Meldest dich prompt.
Kann ich da etwa Tränen in deinen Augen sehen ? Meine geliebten Verzweiflungstränen ? Zufrieden lächelnd setze ich mich wieder. Jan ist ebenfalls von der Aktion angetan und schielt schadensfroh zu Bill. Er hätte den Brief an sich sicher nicht aufgehoben, da bin ich mir sicher.
Warum will ich überhaupt wissen, was du schreibst und mir mitteilen willst ? Eigentlich kann es mir ja egal sein. Macht mich eh nur noch nachdenklicher, als ich ohnehin schon bin. Doch wahrscheinlich hatte es etwas zu bedeuten. Sonst hätte ich es nicht so instinktiv gemacht. Ich spüre, dass es etwas wichtiges ist.
Auch wenn ich nicht weiß, was du mir schriebst, so weiß ich, dass es dir viel bedeutet.
Und es interessiert mich, was dir so bedeutend erscheint.
...
-------------------------------------------------------------
¹ Bill, lesen Sie bitte den Text.
² Das ist eben nur ein Text, den Bill vorliest und völlig unbedeutend für die Handlung.
³ Lesen sie mit, mein Herr ? Aufpassen, Tom.
Ja, natürlich.
-------------------------------------------------------------
danke, danke, danke für die voll lieben commies und kritiken!! auf zeitsprünge bitte immer hinweisen, aber ich geb schon mein bestes^^ hab mir da ne komplizierte zeitform rausgepickt, sry
lg th-twins-fan
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 24.04.2006, 20:37
oh oh...da interessiert sich tommy doch langsam wiesder für seinen bruder..er will sichs nur nich eingestehen...:D^^
also ich fand die letzten zwei teile wirklich wieder echt super..man merkt voll wie sich tom eigentlich für seinen bruder interessiert es jedoch nicht wahrhaben will..echt klasse =)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 24.04.2006, 20:54
bboahh.... is ja hamma träum.
ey du musst unbeding weiter schreiben deine ff ist sowas vol geilo matiko*eigene sprache anwendet*
du must unbedingt weiter schreiben ok.
und dein schreibstyl gefällt mir auch voll ey respekt ich kann nur sagen respekt.
ich liebe euch alle eure chalie
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 24.04.2006, 21:25
wow wow wow
also dein schreibstil gefällt mir super gut und auch die idee für diese ff das tom bill hasst aber innerlich ja eigentlich doch nicht find ich richtig geil...
aber wie kannst du nur an so einer stelle aufhörn das is sooo spannend im moment
freu mich schon riesig auf den nächsten teil
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 24.04.2006, 21:40
HallO!
joa...der teil ist, wie alle anderen, voll cool geworden...
Kritisieren kann ich nicht wirklich was....mittlerweile achte ich sowieso nicht auf zeitformen und rechtschreibfehler...also kann ich dir da nich wirklich weiterhelfen! :)
Hauptsache ist doch, dass man den Inhalt noch versteht!
Freu mich auf den nächsten teil!
hdgdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 24.04.2006, 22:30
heY^^
Die beiden Teile sind echt der knaller!
Du hast solch ein geilen Schreibstil und überhuapt is diese ganze Story spannend
Vorallem jetz, wo Tom sich anscheinend auch ein bisschen für seinen Bruder interessiert Aber sich das sicher nich eingestehn will ;)
Na mal sehen was noch so kommt
Hoffe es geht bald weiter
Lg
SaraH
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 25.04.2006, 10:00
:-D :shock: he he jaaaa da kommt doch langsamm die interesse.... *gg*
Vieleicht is Tom ja auch nur immer so gemein zu Bill um seine aufmerksamkeit zu bekommen...??!
Ka weil wenn er ihn ja Hasst könnte er ihn ja auch voll Links liegen lassen...und würde erst recht nicht so viel über ihn nachdenken....
man ich finde die story halt einfach nur GEIL! :-D
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 25.04.2006, 21:19
oh tom, manchmal hasse ich dich!
Und dich - th-twins-fan - hasse ich auch! Und zwar dafür, dass man bei dir keine fehler findet!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 26.04.2006, 15:24
ja, du hast dir wirklich ne komplizierte zeitform ausgesucht, aber in diesem teil war alles korrekt, soweit ich das gesehen hab!!^^
deine "qualität",wie man hier so schön sagt*lol*, ist auch auf keinen fall schlechter geworden. eher noch besser!!!^^
logikfehler?? keine spur!
kurz: wieder mal n super teil!!^^
mich würde jetzt aber auch mal reizen, was billy da geschrieben hat...
also, schnell weiter, bitte!!!
lg lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 27.04.2006, 09:07
Le portrait du vieil temps
Du stellst deine Schultasche auf die Bank und räumst vorsichtig deine Sachen in den Rucksack. Sehr zaghaft; wahrscheinlich befürchtest du, dass der Nagellack absplittern könnte. Anscheinend bemerken das auch ein paar andere, außer mir.
„Na, Püppchen ?“, sagt Benny, einer deiner schlimmsten Hasser, im Vorbeigehen und schlägt dir hart auf den Rücken.
Du krachst gegen deinen Tisch und lässt im Schockmoment deine gesamten Bücher und Aufzeichnungen fallen, die sich sofort um dich ausbreiten. „Mist...“, zischst du und lässt dich sofort auf den Boden sinken, um dann deine Sachen einzusammeln.
„Benny, muss das sein ?“, ermahnt unsere Lehrerin kurz angebunden und verlässt kurz darauf den Raum. Und so etwas nennt sich Lehrkörper... Unmöglich; sie sieht doch, dass du regelmäßig ziemlich brutal diskriminiert wirst. Na gut, eigentlich müsstest du inzwischen alt und vernünftig genug sein, um dich mit den richtigen Mitteln wehren zu können.
Doch das tust du ja nie. Viel lieber ziehst du deine heuchlerische Unschuldsmiene auf und lässt alles über dich ergehen. Erwartest mitleidige Blicke, die dir eh niemand schenken will. Und diese ganzen missbilligenden und teils aggressiven Gesten lasten ebenfalls auf deiner theatralischen, gar affektiert mädchenhaften Art.
Ich schließe meine überflüssigen Geistesgut ab, mit dem Gedanken, dich jetzt noch einmal beleidigen zu müssen. Obwohl ich wieder nicht weiß, was ich eigentlich sagen soll, gehe ich schon einmal zu dir.
Als ich bei dir bin, wirfst du mir einen flüchtigen Blick zu und stopfst schnell deine Blätter, die du gerade noch so behutsam einsammeltest, in deine Tasche.
Hast du wirklich Angst vor mir ? Haben meine Worte, vor ein paar Tagen, als wir in der Küche saßen, dich so sehr schockiert ? Weißt es doch eigentlich. Kannst dir doch sicher vorstellen, dass ich so bin.
Noch einmal siehst du mich kurz an, ehe du fluchtartig den Raum verlässt. Psychologie hast du jetzt. Eines deiner Lieblingsfächer anscheinend. Zumindest gingst du dort immer halbherziglächelnd hin, im Gegensatz zu anderen Fächern, die du ganz und gar nicht abkannst; beziehungsweise die teilnehmenden Schüler.
Noch immer blicke ich auf deinen leeren Platz. Da fällt mir ein kleines Blatt auf. Seltsames Format... Anscheinend ließt du es liegen. Ich bücke mich und hebe es auf, drehe es um, da es auf der genutzten Fläche lag.
Das ist kein Blatt oder ähnliches. Es ist ein Foto. Ein Foto von dir und mir. Wir müssen ungefähr acht oder neun Jahre alt darauf sein.
Es zeigt uns Wange an Wange. Du stützt dich auf mich und ich halte dich in meinen Armen. Wie glücklich wir doch aussehen.
Ich beschließe es dir nachher zurückzugeben und gehe erst einmal in den Chemieunterricht. Da die Lehrerin immer so locker unterrichtet und selten mitbekommt, dass man anderweitig beschäftigt ist, kann ich mir weiter unser Foto angucken.
Dann fällt mir dein Brief ein, den ich noch gar nicht gelesen hab. Ich hole ihn aus meinem Etui und entfalte ihn.
Nein, dafür gehe ich nicht aufs Mädchenklo; werde ich auch nie! Du bist so bescheuert, Tom! Denkst du es tut mir nicht weh, wenn du so etwas sagst?!
Und wie es weh tut. Aber angeblich bin ich dir ja eh nichts wert.
Kannst du mir dann mal verraten, warum du mich immer beobachtest? Macht dir das Spaß oder bedeute ich dir doch etwas?
Lass es doch bitte einfach wieder so wie früher werden... Ich brauche dich.
Bitte!
In Liebe, dein Bill
Diese Worte quetschtest du ziemlich klein auf den Zettel.
Warum verstehst du nicht ? Ich kann nicht anfangen, dich auf einmal wieder zu lieben. Das geht nicht. Ich habe auch meinen Stolz!
Und außerdem hasse ich deine Art. Da ist nun einmal nichts zu machen. Gedankenverloren knülle ich den Zettel zusammen. Dann schaute ich wieder zum Foto.
Warum willst du mich eigentlich noch immer zurück ? Habe ich dich nicht viel zu sehr verletzt, um dass du mir verzeihen könntest ?
Die Stunde, in der ich die ganze Zeit nur auf das Foto starre, vergeht relativ schnell. Jetzt hatten wir beide Sport. Da kann ich dir gleich dein Foto wiedergeben. Und du würdest niemals erfahren, dass ich deinen Brief las. Viel zu viel Angst habe ich vor deinem Lächeln, wenn du es erfahren würdest.
Wenn du erfahren würdest, dass du wichtig für mich bist.
Doch diese Erkenntnis werde ich natürlich vorerst für mich behalten. Viel zu wichtig war diese, um dass ich sie gleich hinausposaunen würde.
Jetzt würde ich dir erst einmal das Foto wiedergeben müssen.
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danke für eure superlieben commies^^ hoffe ech gefällt der teil!! auf rechtschreibfehler/zeitsprünge (falls euch welche auffallen) hinweisen bitte^^ danke!
lg th-twins-fan
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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 27.04.2006, 14:29
oh der teil war wieder extrem gut und sauber geschrieben :)
also mir gefällts das voll gut wie du tom darstellst..auf der einen seite sehnt er sich nach alten zeiten zurück aber auf der anderen seite kann er es wegen seinem stolz nicht zulassen..das mit dem foto war cht ne gute idee :)
bin echt schon gespannt wie der weitere verlauf der ff sein wird *gg*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
engeL - 27.04.2006, 15:26
der teiL is maL wieder super und wirklich geniaL <3
Ich weiß nicht was es ist was mich an dieser story so reizt ..
die ist einfach genuial hammer so moha die worte fehlen einem..
Aber Tom mekrt jetzt wohl das bill ihm doch nich sooooo egal ist..
bin wirklich gespannt ob bill sich irgendwann dagagen stellt.. & ob Tom diese scheiß ader verliert die ihm mal so voll nicht steht..
naja mach weiter so ist wirklich toll zu lesen <3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 27.04.2006, 16:47
Der Teil war mal wieder echt voll cool geschrieben....genauso geil wie auch deine anderen....
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie gut du Tom's Gefühle darstellst...
Ich bin immer wieder sprachlos wie derbe die FF ist!
freu mich auf den nächsten Teil
hdl Caro <3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 27.04.2006, 18:18
Jaja tommy, sowas DARFST du natürlich nicht einfach hinausposaunen ^^ neeeeiiin!
Boah der hass verliert aber langsam echt an nachdruck -.-
tja tom, da kann man wohl nix machen :P
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 27.04.2006, 19:07
jaja tommy magst den bill anscheinend doch geL??
willst ja nur nich zugebn,...hihi..
also mach schnell weiDa
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
soOkie - 27.04.2006, 21:19
huhu^^
da du ja ima so tolle commis schreibst hab ich mich au ma an deine ff gesetzt^^
und die is echt sehr gut...
mal was anderes...
dein schreibstil is auch toll!!!!
kritik....nää jetzt noch nich...^^
ich hoff nur ma, dass es bald weitergeht...dann kann ich au ma n gescheites commi schreiben
*hats nich so drauf im commi schreiben*
lg
soOkie
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 29.04.2006, 11:18
Je ne peux pas t’aime
Auf halben Weg zur Turnhalle sehe ich dich. Du stehst dort mit ein paar Jungs aus deiner Klasse. Das wird garantiert nicht gut ausgehen.
Ich komme nimmer näher und höre das schallende Gelächter der Jungs immer lauter. Es ist Benny und einer seiner Kumpel. Panisch siehst du die beiden abwechselnd an.
Doch diesmal huscht mir kein gehässiges Lächeln über die Lippen. Keine Welle der Freude überkommt mich, als ich die Angst in deinen schönen, gefühlvollen Augen erkenne. Ganz im Gegenteil. Ich verspüre den Drang, dir helfen zu wollen. Doch ich versuche, das Gefühl einfach zu unterdrücken. Inzwischen bin ich nur noch ein paar Meter von euch entfernt.
„Nein, bitte nicht...“, stotterst du.
Na nu... ? Zeigst du etwa Angst ? Versuchst doch sonst immer, dir nichts anmerken zu lassen. Besonders vor anderen tust du doch immer so stark. Was ist los mit dir ?
Ich bin nun mit euch auf einer Höhe. Versuche, dich nicht anzugucken, sondern weiterhin den Drang, dir zu helfen zu unterdrücken. Denke wieder an das Foto, unser Foto.
„Tom!“, rufst du mir mit zittriger Stimme zu.
Ungewollt werfe ich einen kurzen Blick zu dir. Besser gesagt fällt mein Blick auf Bennys Hand, aus der mir ein Taschenmesser entgegenschimmert. Abrupt bleibe ich stehen. Was, um Himmels Willen, tu ich hier eigentlich ? Will ich dir jetzt etwa helfen ? Hatte das nur mein Instinkt schneller entschieden als mein Kopf ?
Ich spüre, dass alle Blicke auf mich gerichtet sind und da ich hier nicht wie blöd rumstehen will, drehe ich mich erst einmal in deine Richtung. Du schaust mich erwartungsvoll an. Ein ganz kurzes Lächeln huscht über deine Lippen. Doch ich will dieses Lächeln nicht sehen; will nicht sehen, dass du dich über meinen noch gar nicht geschehenen Einsatz freust.
Etwas unsicher geh ich das Stück zu dir zurück. Ich versuche relativ gleichgültig zu schauen, denn sonst würde Benny etwas merken. Doch er grinst nur und fragt sich sicher, was ich jetzt mit dir anstellen will.
Doch ohne weiter groß zu überlegen, greife ich nach deiner Hand und reiße dich ein Stück mir entgegen. Wie du richtig deutest, sollst du mir folgen. Weg von denen.
„Hey Tom! Was soll das ?!“, höre ich Benny noch rufen. Doch ich gehe, deine Hand in die meiner, nur sicheren Schrittes geradeaus, bis wir um die nächste Ecke verschwunden sind. Benny und seine Kumpanen würden nicht als zu schnell kommen; die würden jetzt erst einmal eine rauchen. Ich bleibe stehen, sodass du fast gegen mich läufst und lasse nun deine zarte Hand los.
„D- danke.“, murmelst du. Mich wundert es ein wenig, dass du mir vor Freude nicht um den Hals fällst, doch wahrscheinlich weißt du, dass ich nicht will, dass du dich mir dankbar zeigst.
Warum hatte ich das eben eigentlich getan ?
Plötzlich gehst du an mir vorbei. So hab ich mir das jetzt aber irgendwie doch nicht vorgestellt. Ich kann mich aber auch nicht entscheiden, bin mal wieder durch und durch wiedersprüchig. Auf der einen Seite will ich keinen Dank, will dich nicht glücklich sehen; doch wenn du mich kaum beachtest und links liegen lässt, find ich das anscheinend auch wieder falsch...
Du gehst ziemlich langsam; Schritt für Schritt als wolltest du lieber bei mir bleiben. Deine Haare liegen hinten nicht ganz richtig. Doch nicht, dass ich auf so etwas an dir achten würde. Viel mehr fällt mir die rötliche Stelle an deinem Hinterkopf ins Auge. Das dürfte ja wohl von mir stammen...
Ich beiße mir schuldbewusst auf die Unterlippe und rufe dann: „Hey Bill- warte mal!“
Etwas überrascht drehst du dich um. Doch nach der Verwirrtheit in denen Augen, wandeln sich diese zu einem ausgesprochen glücklichen Ansehen. „Ja ?“, fragst du zaghaft nach. So erinnerst du mich schon wieder ziemlich an ein Mädchen. Diese hohe, zarte Stimme und diese graziöse Pose, in der du dort stehst...
„Ähm... Du hast das hier verloren.“, presse ich zwischen meinen Lippen hervor und hole unser Foto aus meiner Jackentasche. Da diese sehr groß sind, ist das Bild natürlich nicht geknickt.
Sofort leuchten deine Augen. „Oh, danke, danke, danke!! Boah, ich war eben schon total durch den Wind, weil ich’s nich’ gefunden hab... Danke!“, echauffierst du dich.
„Boah, geht’s noch ’n bisschen femininer ?“, schnauze ich dich etwas grob an. Sofort wird deinem Lächeln Einhalt geboten.
„Danke...“, wiederholst du nun leise, fast flüsternd. „War nett von dir. Gefällt dir das Foto ?“, versuchst du, ein Gespräch zu beginnen.
Doch soweit kann ich es so schnell nicht kommen lassen. Außerdem ist mir meine ehrliche Antwort peinlich. Und so sage ich nichts und gehe einfach an dir vorbei. Lasse dich stehen; wie immer. Vielleicht kennst du die Antwort sogar; willst sie nur von mir hören. Wartest auf mehr Zeichen meinerseits.
Doch ich denke, die habe ich dir schon viel zu viel gegeben. Ich kann nicht plötzlich wieder einen auf Heile Welt machen, nur weil ich den Grund für meinen Hass kenne. Diesen unverschämten Grund, warum ich dich leiden sehen will; warum ich mir einredete ich würde deine Art nicht mögen.
Du stellst schon die richtige Frage: Warum liebst du mich nicht ? Doch, Bruder, die Antwort dafür kann ich dir nicht geben. Vielleicht bleibst du lieber weiter in dem Glauben, dass ich deine Art abscheulich finde. Denn das ist, denke ich, ein passablerer Grund als mein wirklicher; und außerdem viel bequemer für uns beide.
Bitte verstehe mich; ich kann nicht wieder anfangen, dich zu lieben. Denn dann würde meine aufgebaute, unaufrichtige Welt in sich zusammenbrechen. Die Mauern würden fallen und mich verletzlich machen. Bitte versteh mich.
Ich tu das nur für uns, Bill...
...
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auch hier nochmal fettes danke an alle leser!!!!! ohne euch würde ich das gar nicht bringen.
besonderes danke an meinen engel, der mir ab und an mal n bisschen unterstützung mit französisch gibt!! ohne dich würde ich das erst recht nicht schaffen...^^ hab dich soooooo lieb
danke, also
lg th-twins-fan
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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 29.04.2006, 11:24
wusst ichs doch..tom empfindet doch was für seinen bruder...:D *gg*
also wenn ich das so richtig gedeutet habe..;)
also jedenfalls war der teil wieder sehr schön geschrieben,und dass tom seinem bruder geholfen hat find ich auch schon mal gut..
ich freu mich schon wenns weiter geht =)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 29.04.2006, 12:20
Oh, das find ich jetzt aber toll von Tom, dass er Bill ausnahmsweise mal hilft! :-D
Ist mal wieder ein echt cooler Teil geworden!*lob*
Die Gefühle von Tom hast du wieder echt gut dargestellt!
hdgdl <3 Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 29.04.2006, 13:22
heY
der Teil ist wieder klasse
Schreibstil wie immer Perfekt
Die Gefühle von Tom kannst du auch so schön ausdrücken
Das ist einfach Hammergeil!
Und ich finde das auch Klasse das Tom seinem Bruder geholfen hat
Und wenn ichs richtig gedeutet hab liegt Tom wohl doch was an Bill, wie ichs mir schon dachte
Einfach wieder klasse!
Mach schnell weiter, kann nich genug von der FF und deinem Super Schreibstil bekomm ;)
Lg
Sarah
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 29.04.2006, 14:33
tom wirkt so verdammt unlogisch
na ja mach weiter. schreibstil und der rest is echt gut
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 29.04.2006, 18:12
Les jumeaux
„Ja, Mama, ich vergesse nicht.“, schrei ich hinunter zu meiner Mutter. Dass die auch immer so fürsorglich sein muss... Okay, morgen werde ich das erste Mal völlig allein, na gut- mit meinem Bruder- in den Urlaub fahren. Aber meine Sachen hab ich doch schon immer allein gepackt! Ich würde das ja schon irgendwie hinkriegen. Außerdem fahren wir erst morgen.
Ich schmeiße noch einen Pullover in meine fast vollständig gepackte Tasche, ehe ich die Treppe hinunter gehe. Unten geh ich in die Küche, in der ich dich und unsere Mutter vorfand. Ihr backt gerade Plätzchen, wie fast jedes Jahr hilfst du.
Als ich eintrete verstummt dein herzliches Lachen.
In den letzten Tagen haben wir kaum miteinander gesprochen. Nur das allernötigste. Anscheinend willst du mir nicht auf den Nerv gehen, sondern hoffst, dass ich irgendwann einsehe, dass das alles so falsch ist. Doch ich hab es schließlich schon eingesehen.
„Na ?“ Meine Mutter lächelt mich an, während du weiterhin den Teig mit dem Nudelholz plättest.
„Ich fahr nach Magdeburg.“, sage ich knapp und will schon wieder umdrehen.
„Was willst du denn da machen ?“, fragt unsere Mutter. „Vergiss nicht- ihr müsst morgen lange fahren. Und Bill wird sicher nicht die ganze Strecke allein fahren. Ihr wechselt euch ab.“
„Ich lass den doch nicht mein Auto fahren.“, sage ich halb lachend, als hätte unsere Mutter grade einen schlechten Witz gemacht. „Mama, deine Ironie…”
“Tom, das ist euer Auto! Wir hatten nicht genug Geld, für wie- eure Führerscheine mussten wir ja auch bezahlen! Find dich endlich damit ab.“
Na gut, vielleicht hat sie ja Recht. Das Auto gehörte irgendwo auch Bill. Trotzdem gebe ich den gebrauchten schwarzen Audi A3 nicht gern in seine Hände. Auch wenn er noch so gut seinen Führerschein machte... Es hat eigentlich mehr psychische Gründe, als dass ich seinen Fahrkünsten nicht vertraue.
„Ja, ja... Ich will übrigens auf den Weihnachtsmarkt.“, bemerke ich und wende mich nun endgültig zum Gehen. „Bis nachher, Mädels.“ Mit diesen Worten mach ich die Küchtür hinter mir zu, schmeiße mir meinen Mantel über, schnappe mir die Autoschlüssel und verlasse das Haus.
Draußen schneit es ziemlich wild. Straff zischen die weißen Flocken Richtung Boden, wo sie dann auf der teil etwas matschigen, fußhohen Schneeschicht liegen bleiben. Der Audi, den ich vergas, in die Garage zu stellen, war fast komplett zugeschneit.
Seufzend wischte ich mit der Hand etwas Schnee von der Windschutzscheibe, ehe ich aufschließe und mich in das kühle Auto fallen lasse. Als ich den Motor gestartet habe, schmeiße ich sofort die Heizung und die Scheibenwischer an.
Es schneit immer extremer und ich schließe erst einmal die Autotür, der mit der Wagen nicht vollgeschneit wurde. Plötzlich ertönt ein schrilles Piepen. Na toll, ich fuhr ja schon auf Reserve! Und dabei ist das Benzin doch so teuer geworden. Wieder lasse ich ein seufzen ertönen, schalte Musik an und fahre, da ich nun wieder freie Sicht habe, von der Auffahrt.
Da es ziemlich glatt ist, muss ich dementsprechend langsam fahren. Mit Ach und Krach schaffe ich es gerade noch so zu der nächsten Tankstelle. Schwermütig begebe ich mich aus meinem inzwischen molligwarmen Auto fülle das Auto mit dem teuren Saft, der pro Liter einen stolzen Preis von 1,46 € hatte. Na gut, eine Zeit lang war es ja schon teurer gewesen. Trotzdem nicht billig...
Da wir ja morgen eine ziemliche Strecke vor uns hatten, beschließe ich, gleich voll zu tanken. Das würde sicher teuer werden... Na ja, bezahl ich mit Karte, dann hab ich noch Bargeld.
Drinnen geh ich schnurstracks zur Kasse.
„94,90€, bitte.“, sagt die Dame hinter der Kasse.
Ich zücke meine Karte und reiche sie ihr. Plötzlich werde ich durch Geschrei abgelenkt. Ein paar Meter von mir entfernt steht eine sichtlich überforderte Mutter von drei Kindern. Ihr jüngstes auf dem Arm haltend, versucht sie ihre circa 5-jährigen Zwillinge zu beruhigen. Die blonden, völlig identischaussehenden Jungs lassen jedoch nicht mit sich reden und waren nur aufeinander fixiert.
„Du bist blöd!“, ruft der eine laut und beginnt zu weinen.
„Du bist blöd!“, schreit der andere seinen Bruder an. Anscheinend interessiert es ihn herzlich wenig, dass er weint. Aber sie dürfen sich doch nicht so böse zanken...
Der weinende erhält nur einen kalten Blick seines Bruders.
„Unterschrift bitte! Hören sie mich, nicht?!“
Perplex drehe ich mich wieder zur Kasse. „Doch, ’tschuldigung...“, sage ich schnell und unterschreibe. „Schöne Weihnachten.“
„Ihnen auch.“, erwiedert die Kassiererin und händigt mir den Kassenzettel aus.
„Heulsuse!“, ruft der kleine Junge.
„John, jetzt hör auf Jimmy zu ärgern!“, geht die Mutter dazwischen; muss sich allerdings sofort wieder um ihr Baby kümmern, das ebenfalls weint.
Kurzerhand gehe ich auf die kleine Familie zu. Die Mutter sieht mich etwas verwirrt an, doch ich lächle nur und beuge mich zu den Zwillingen runter. „Werdet ihr wohl aufhören zu streiten?“, frage ich noch immer lächelnd.
„Er ist aber eine Heulsuse!“, erwiedert John.
„Du bist so gemein!!“, rief Jimmy und rieb sich seine überschwemmten Augen.
„Hör auf zu weinen, Kleiner. Dein Bruder meint das bestimmt nicht so.“, versuche ich dem kleinen zu erklären.
Doch dieser schüttelte nur den Kopf. „Nein, Johnny hast mich!!“ Anscheinend bestand klein Jimmy ja darauf... Wie konnte ich das jetzt erklären ?
„Man kann seinen Bruder nicht hassen- du hast ihn doch lieb, nicht wahr ?“, frage ich an John gewandt.
„Du weißt doch gar nicht wovon du redest!“, sagt dieser trotzig.
„Ich hab auch einen Zwillingsbruder.“, gebe ich nur zur Antwort. „Und, hast du ihn jetzt lieb, oder was ?“
„Hast du deinen Bruder lieb ?“, fragt mich Jimmy, während sein Bruder überlegt.
„Ja, ich liebe ihn sehr.“, sage ich, ohne zu überlegen.
Jimmy, der mich ziemlich an dich erinnert, schaut kurz verstohlen zu seiner Mutter, dann flüstert er mir ins Ohr: „Du liebst ihn ? So richtig doll, mein ich ?“
„Ja.“
„Ich Johnny auch.“, flüstert er mir wieder in Ohr.
Lächelnd wuschele ich Jimmy über den Kopf. Ich weiß nicht, wie er es meint. Doch ich glaube, es schon richtig verstanden zu haben. Schließlich sagen kleine Kinder immer die Wahrheit... Doch er wird sicher noch verstehen, was lieben bedeutet.
„Du, Jimmy ? Ich hab dich lieb.“, sagte John und wendet sich zu seinem Bruder. Plötzlich fallen sich die beiden in die Arme.
„Na seht ihr... Schöne Weihnachten.“, sage ich noch. Dann stehe ich auf und gehe mit dem Gefühl eine gute Tat vollbracht zu haben.
„Warten Sie!“, ruft die Mutter noch.
Doch ich bleibe nicht stehen, sondern gehe weiter, zu meinem Auto. Ich höre Jimmy noch rufen: „Viel Glück mit deinem Bruder...!“
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 29.04.2006, 18:25
ooohhhh.....das hast du voll süß beschrieben, mit den kleinen Jungs!!!...so richtig knuffig! :P
Der Teil gefällt mir außerordentlich gut...hauptsächlich wegen der Sache mit den kleinen Zwillingen!*g*
Please schreib schnell weiter!
hdgdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 29.04.2006, 18:27
na endlich ....
jetzt bin ich aber wirklich ma gespannt wie es im urlaub weiter geht !!!
wenn tom jetzt sogar schon zugibt das er bill 'mag'
aber der teil war ma wieder voll schön vorallem das mit den beiden kleinen zwillingen ...
ein rechtschreibfehler hab ich gefunden und zwar hast du einmal statt hasst hast geschrieben aber sonst war alles wie immer geil ...
freu mich auf den nächsten teil
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 29.04.2006, 19:54
Wow, einfach wieder Klasse geschrieben!
Du hast so eine geile art zu Schreiben
Das gezanke der kleinen und alles richtig toll beschrieben!!
Wird auch immer besser, vorallem wo Tom zugibt das er seinen Bruder "so sehr Liebt"
Wird immer Spannender, mal sehn was da noch im Urlaub so geht^^
Freu mich schon auf einen neuen Teil, du schreibst einfach Klasse, man kann sich richtig in die Rolle von Tom reinversetzten!
KlaSse!
Mach schneLL weiter
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 30.04.2006, 01:10
oh was ist das für eine schööne idee =)
du hast mich grad voll aus dem häuschen gebracht..ich bin entzückt =)=)
das war voll süß mit den kleinen zwillingen..und was tom zu denen gesagt hat..so knuffig =)
bitte mach schnell weiter..ich hoffe tom kann das,was er eben den beiden kleinen gesagt hat,auch bald zu seinem eigenen bruder sagen =)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Starlight - 30.04.2006, 09:37
Hallöchen,
muss mich auch mal einklingen. Kann Kampffussel nur voll zustimmen, die Idee mit den kleinen Zwillingen ist voll süss,
die hatte glaub ich noch keiner. Echt sweet gemacht. Natürlich leide ich wie immer unheimlich mit BILL, immer in der Hoffnung,
es wird alles besser. Aber da Tom gerade selbst gesagt hat, dass er BILL lieb hat... kann´s ja noch werden.
Ansonsten: Schreibstil wirklich sehr gut, Rechtschreibfehler habe ich nur ganz klitzekleine entdeckt, nicht der Rede wert.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 30.04.2006, 12:43
boaaaa das war grade voll süß!!!
ich fand den teil jetzt wieder voll geil wie immer ^^
naja.....dein schreib styl ist auhc voll geil und ja...schreib weiter!!!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 30.04.2006, 12:54
ah wie süüß
tom kann ja doch ein herz zeigen
der teil war toll
mach weiter
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 30.04.2006, 14:35
Dans le marché de noël
In der Magdeburger Innenstadt muss ich erst einmal einen Parkplatz finden. Wahrscheinlich ist es keine gute Idee, drei Tage vor Weihnachten auf den Weihnachtsmarkt zu fahren. Die Parkplätze sind völlig überfüllt, überall Staus und Menschenmassen wandern hin und her.
Schließlich finde ich einen Parkplatz in einer Nebenstraße. Jetzt muss ich auch noch den halben Weg zum Marktplatz laufen... Und das bei solchen Schneegestöber. Ich ziehe mein Cap etwas weiter ins Gesicht und schlage den Kragen meines Mantels hoch. So ist es schon etwas besser, doch trotzdem unangenehm kalt.
Kurz muss ich an den kommenden Urlaub denken. Was sollte das eigentlich Heilig Abend werden ? Würden wir nur dumm auf unserem Hotelzimmer herumsitzen ? Na ja, vielleicht würden dort ja auch deutsche in unserem Alter sein... Ich kann es nur hoffen.
Oder soll ich dir etwas schenken, damit es wenigstens ein wenig an Weihnachten erinnert ? Aber was soll ich dir schon schenken ? Außerdem würdest du dich wahrscheinlich freuen, denken es ist wieder alles in Ordnung. Doch ich will dir keine falschen Hoffnungen machen. Das musste wirklich nicht sein.
Und doch halte ich es für angebracht.
Mit meinem unschlüssigen Denken beschäftigt, merke ich gar nicht, wie schnell ich am Weihnachtsmarkt ankomme. Ziellos gehe ich erst einmal über den gesamten Platz. Eigentlich bin ich nur hergekommen, weil ich mal ein bisschen hinauswollte; ich habe heute einfach keine Lust, zu Hause rumzuhocken.
Im Vorrübergehen fällt mir nichts auf, was dir vielleicht gefallen könne. Es erscheint mir alles so wertlos. Ich hole mir eine Zuckerwatte und seufze, als ich diese bezahle.
„Was ist denn mit Ihnen los ? Noch gar nicht in Weihnachtsstimmung ?“, fragt mich dir freundliche Verkäuferin.
„Das ist mein erstes Problem. Und außerdem brauch ich noch ein Geschenk.“, sage ich ohne groß nachzudenken. War ich nicht eben noch bei dem Entschluss, dir nichts zu schenken ?
„Für wen denn ? Vielleicht kann ich Ihnen ja helfen.“
„Für...“ Was soll ich denn jetzt sagen ? Was bist du denn für mich ? Physisch gesehen, mein Bruder, aber... „...für ein Mädchen...“
„Oh, deine Freundin ?“, fragt die Frau.
Ich schüttle schnell den Kopf. Was, um Himmels Willen, versucht mein Unterbewusstsein gerade ?
„Na pass auf, die kriegst du schon noch.“ Die Frau zwinkert mir zu, was mich rot anlaufen lässt. Wenn di wüsste, wen ich hier zu meiner Freundin haben will...
„Wie wär es mit Unterwäsche ?“
„Ähm, ich glaub, das ist ziemlich unangebracht...“, sage ich und kann mir ein Lachen kaum verkneifen, als ich mir dich in irgendeiner für Frauen geschaffene, sexy Unterwäsche vorstelle.
„Ähm, gut... Dann vielleicht einen Ring ?“, überlegt die Frau weiter.
Auch ich muss erst darüber nachdenken. Vielleicht ist ein Ring gleich zu wuchtvoll... Es sollte dezent sein, dir aber doch gefallen. „Nein, nicht gleich in die Vollen...“, sage ich dazu nur.
„Sie sind ziemlich schwierig...“, gibt die Frau seufzend von sich. „Vielleicht... Ist sie denn sehr reinlich ?“ Als sie meinen seltsamen Blick bemerkt, fügt sie hinzu: „Also verstehen sie mich nicht falsch, ich meine- ist so was wie Wellness was für das Mädchen ?“
Ich nicke eifrig. „Total!“
„Dann schenken Sie doch sich und dem Mädel ein Wellnesswochenende- im Frühjahr, wenn die Liebe erblüht...“ Wieder zwinkerte sie.
Um endlich von hier wegzukommen, auch wenn sie mir ja nur helfen wollte, sage ich. „Wow, das ist echt ’ne schöne Idee- vielen Dank und frohe Weihnachten!“ Und somit bin ich auch schon verschwunden.
Ich zupfe mir ein wenig Zuckerwatte ab und stecke sie mir in den Mund. Eine coole Idee ist es ja, nur ein Wellnesswochenende- zu zweit ? Ist vielleicht doch ein wenig auffällig. Aber vielleicht würdest du dir ja auch gar keine Gedanken darüber machen und das einfach als brüderliche Geste hinnehmen.
Oh mein Gott, ich denke schon wieder die Wahrheit, wegen der ich mir einrede, dass ich dich hasse... Na gut, dieses Einreden klappte in letzter Zeit nicht so toll. Es verletzt mich manchmal viel zu sehr, wenn ich sehe, was viele mit dir anstellen. Doch wenn ich es nicht selbst auch mache, dann kommen diese ganzen Gefühle für ich wieder hoch...
Das ist einfach alles viel zu kompliziert. Ich werde einfach sehen, wie der Urlaub verläuft und notfalls kann ich dir ja auch noch ein Geschenk in Frankreich kaufen. Und wenn alles bestens sein würde, werde ich ja vielleicht doch auf den Wellnessurlaub zurückgreifen.
Nachdem ich noch ein wenig rumgegangen bin, setze ich mich in ein kleines gemütliches Cafe- das Flair-, in dem es angenehm warm ist. Genau der richtige Moment für einen Cappuccino.
Ich bestelle bei einem freundlichen Mann meinem Alters und lehne mich dann zurück, um die ganzen Leute beobachten zu können.
Kaum jemand schlendert gemütlich herum (was meiner Meinung nach eine viel bessere Atmosphäre geschaffen hätte), sondern alle sind im vorweihnachtlichen Stress unterwegs, um auf den allerletzten Drücker Geschenke zu kaufen.
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danke, danke, danke^^ hoffe der teil jetzt hat euch gefallen!! morgen gehts weiter^^
lg th-twins-fan
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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 30.04.2006, 17:11
ja ja tom is also doch verliebt ...
also ich finde deine ff immer noch voll schön und bin gespannt wie der urlaub wird ...
in dem kapitel waren ein paar rechtschreibfehler drin z.B. dir statt die ...
aber sonst war alles Bestens ...
freu mich wenn und wie es weiter geht !!!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 30.04.2006, 17:21
ja ich finde die geschichte auch so übelst spannend das is mal was ganz ganz ganz anderes und nich immer auf das übliche aufgebaut....
langsam gesteht es sich der kleine Tommy ja mal ein irgendwie.... :wink: :-D :shock: :shock: :shock: :-D
freu mich schon wenns weiter geht...war mal wieder Spitze!!!!!!!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 30.04.2006, 18:06
*seufz*
Ist das toll.............die Stimmung gefällt mir richtig gut ............udn dazu hört man dann auch noch R. Kelly - I believe *schwärm*
Naja, zurück zur Geschichte:
Also mir gefällt deine Story total gut, erst merkt man richtig, dass Tom Bill hasst.......so abgrundtief, aber irgendwo, ist dort doch ein Fünkchen, was Hoffnung auf etwas anderes gibt^^
.........aber komisch das Bill sich nicht richtig wehrt,....das finde ich schon seltsam......also, vll soll es ja auch nicht so doll an die richtigen Personen gehalten werden, denn sonst glaub ich wär Bill schon stärker............*überleg* oder? naja...........es iost ja sein Bruder.....da reagiert man vll auch nichts oo heftig udn wen er dan auch noch in ihn verliebt is @.@
-.-''
DA is eine Interpretation mal wieder den Bach runtergegangen *seufz*
Ich bin einfach zu schlecht für sowas......Es kommen immer neue Gedanken hinzu xD
Naja,
auf jedenfall ist das richtig süß, wie Tom jetzt irgendwie doch ein Geshcenk für Bill gesucht hat..... udn wie er erkennt, das er vll doch anders fühlt, dass das alles nur en Maske war.
Und das mit den kleinen Zwillingen war jawohl total sweet xD
Obowhl,.........ich nicht so richtig glaube, das der kleine Junge Tom sowas noch hinter her ruft...... der denkt doch noch nicht so, oda ? ô.O
^^
Auf jedenfall, ist die FF gut geschrieben, Gefühle udn so auch super beschrieben.
1 - setzen!
xD
WEIDA!!!!!!
*wink*
spicy
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 01.05.2006, 13:03
hey maus!
jaah, die lene meldet sich auch mal wieder!^^'
also...ich weiß gar nicht, was ich
schreiben soll!
du hast mich so überrascht mit
diesen teilen...
weniger vom inhalt, sondern vom schreibstil
her! der war echt so genial!!
man konnte sich alles so total bildlich vorstellen und wirklich klasse reinversetzen.
nicht nur in die gefühlslage (wie es sonst
meistens war)
sondern auch in das handeln!
wo wir grad beim inhalt waren....:
du führst deine idee wirklich gut aus!
auch wenn man denkt, dass man weiß, was als
nächstes passiert, baust
du da noch irgenein sahnehäubchen^^, das man nicht
vermutet hätte mit rein!
echt spitze!
du gehst die ganze sache auch nicht
zu schnell an, sondern führst ganz langsam zum
punkt hin....finde ich sehr bemerkenswert,
da ich es persönlich sehr schwer finde,
nicht gleich auf die 'höhepunkte' zu stürzen...(schöner ausdruck...xD lol)
ja ja, die kleinen rechtschreibfehler...^^
da ist nur eine sache, die ich zu bemeckern habe:
das wären so kleine buchstabenvergesser oder -verdreher (was weiß ich also z.b.: ich wollte dich nicht verletzen-> ich wollte ich nicht verletzen, oder so^^)
also so kleinere sachen...^^
ich glaub, das mit der zeitform
klappt jetzt! hab da nichts weiter
bemerkt!^^
spicy hat folgendes geschrieben:
Und das mit den kleinen Zwillingen war jawohl total sweet xD
Obowhl,.........ich nicht so richtig glaube, das der kleine Junge Tom sowas noch hinter her ruft...... der denkt doch noch nicht so, oda ? ô.O
^^
danke für diese stelle!!!!!!!!!!!!!!!
ich liebe kleine, tappsige kinder! und dann noch
zwillinge! *dahinschmelz*
also, das konnte ich mir wirklich voll vorstellen...sowas süßes!!!
aber wie schon gesagt, ich glaube auch nicht, dass
der kleine ihm sowas hinterher rufen würde...
aber eine wirklich süße idee!!!
*knuddel*
super umsetzung deiner idee!!!
mach schnell weiter!!
ich liebe dich
lene
freu mich schon darauf, wenn se in paris sind!^^
ma sehen, was tom bill im endeffekt schenkt...*grübel*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 01.05.2006, 15:05
das passt ja mal-alle hektisch nur tom ist die ruhe selbst *gg*
nana tom..ich glaube bald kannst du dir dass mit dem hassen gar nicht mehr einreden *hände reib* die story nimmt nen netten verlauf *gg*
unbeschreiblich geil =)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 02.05.2006, 16:03
La connaissance
„Bitte sehr.“, sagt der Kellner und verschwindet gleich wieder, ohne ein weiteres Wort zu verkünden oder abzuwarten. Auch nicht sehr in weihnachtlicher Stimmung heute.
Da mein Cappuccino noch sehr heiß ist, mache ich mich erst einmal daran, den Keks zu essen. Du liebst solche Kaffeekekse genauso sehr wie ich. Früher haben wir immer die unserer Eltern bekommen. Doch inzwischen gehen wir ja nicht mehr Kaffeetrinken; weder mit unseren Eltern, noch zusammen.
Aber was heule ich mir eigentlich etwas vor ? Ich hab doch selbst Schuld, wenn ich dich nur massakriere. Doch bitte versteh, dass ich es wirklich bloß für uns tue. Für uns; aus Angst vor dem Gefühl, dass ich innerlich für dich hege. Aus Angst vor meiner Liebe.
Mein Handy reißt mich aus meinen Gedankengängen. Desinteressiert starre ich gar nicht erst auf den Bildschirm, sondern nehme gleich ab. „Wer stört... ?“
„Hi Tom! Hier ist Christin!“, meldet sich eine hohe Stimme an der anderen Seite des Hörers. Warum konnten nicht alle Menschen so eine schöne Stimme haben wie du ? Mussten einige so ätzend klingen, wie sie ?
„Was gibt’s, Christin...“, meine ich gelangweilt. Das Mädel will etwas von mir, das steht fest. Doch warum sieht sie nicht ein, dass ich mir im Moment kein Mädchen wünschte ? Ich hatte wirklich andere Probleme als nörgelnde Weiber.
„Ähm... Ich wollte nur fragen ob du Sylvester vielleicht etwas vorhast.“, meint sie etwas nervös. Keine Angst, ich beiße schon nicht- besonders dich nicht...
„Ja, ich bin mit Bill im Urlaub.“, plaudere ich heraus. Oops... Hätt ich besser nicht gemacht, denn wenn ihr jetzt einfällt, dass du, Bill, mein rebellisch-schwuler, femininer kleiner Zwillingsbruder bist, dann bin ich bei so einer Quatschtante bald in der ganzen Schule unten durch... Und dann auch noch neulich der Vorfall, als ich dir vor Benny geholfen hab. Zum Glück habe ich in einem viertel Jahr Abschluss; da kann eh nicht mehr viel schief gehen.
Doch wie das Schicksaal es will, ist meiner nervigen Gesprächspartnerin dein Name nicht entfallen. „Wie jetzt ? ? Du bist mit deinem Bruder im Urlaub ?“, fragt sie ungläubig. „Mit ihm ?“, fügte sie nun noch einmal angewidert hinzu.
„Ja, mit Bill... Unsere Eltern wollten das so. Ich glaub zwar nicht, dass der kleine es so lange mit mir übersteht, aber ihr werdet ja dann sehen, wie er wieder ankommt...“, meine ich fast automatisch. Also das mit dem nicht-beleidigen muss ich anscheinend noch einmal üben. Doch da mir diese zwangsläufige Handlung ja eh entgegenfällt, kann ich wenigstens, auch wenn ich sie jetzt wieder kenne, meine wahren Gefühle zu dir überspielen.
Christin lacht schrill auf, was mich genervt die Augen verdrehen lässt. „Schade, hätte ja sein können. Wir können uns ja Mal treffen, wenn du wieder da bist, Süßer...“, sagt sie und versucht ziemlich verführerisch zu sprechen, was ihr, meiner Ansicht nach, ganz deutlich misslingt.
Ohne ein weiteres Wort lege ich auf. Vor ein paar Wochen noch hätte ich nie so ein Mädchen abblitzen lassen. Für eine Nacht wäre sie gut genug gewesen. Doch jetzt, wo du mich wieder total durcheinander bringst, möchte ich einfach keinen Kontakt zu anderen. Erst muss ich meine Gefühle wieder in den Griff bekommen. Und dass wir nun fast zwei Wochen lang allein in Paris sein werden, bringt mich auch nicht gerade viel weiter.
Ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll. Zum einen hab ich zwar vor fünf Jahren schon die Erkenntnis gewonnen, dass ich auf dich stehe, doch das hab ich ja ziemlich schnell verdrängt. Ich hab gewusst, dass es mich irgendwann wieder einholt, doch zumindest hat es mir erst einmal geholfen. Jetzt muss ich mir langsam wirklich was neues überlegen.
Warum muss ich auch anfangen, solche Gefühle für dich aufzubauen... ? Wir waren doch als Brüder so glücklich. Ständig füreinander, miteinander. Aber du musstest auf einem Gig ja unbedingt einen Rock anziehen.
Weißt du eigentlich, wie sexy du in Röcken aussiehst ?
Auch damals hab ich das so empfunden. Und dieses seltsame Gefühl besserte sich nicht unbedingt... Ganz im Gegenteil. Und somit begann ich, dich angeblich zu ‚hassen’. Auch wenn ich dich eigentlich liebe.
Am Anfang ist es nicht gerade einfach gewesen, aber mit der Zeit gewöhnte ich mich daran. Ich vergas sogar ganz, was ich eigentlich empfinde. Natürlich nie völlig, aber zumindest verdrängte ich es.
Und gerade jetzt, wo ich es wieder einmal völlig verdrängt habe, kommt es stärker als es je zuvor war...
...
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danke^^ ihr seid echt alleman zu geil *freu* hätte echt nicht erwartet, dass die story so gut by euch ankommt^^
lene_loves_tom^^ hat eine kurzff im zusammenhang mit dieser geschrieben!!! bitte bitte lesen ist echt schön geworden!!
Kurz FF's - Hör auf dein Herz
ich mach hier einfach mal werbung und würde mich zusammen mit lene freuen, wenn ihr sie lest!!! danke
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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 02.05.2006, 16:09
Wow
Der Teil, einfach wieder hammergeil
ICh hab schon so lange gewartet ;)
Na wusst ichs doch das Tom was für Bill empfindet
Hast echt wieder richtig geil geschrieben!
Das Telefongespräch, die Gedanken
Das bringst du einfach so ´realistisch rüber, einfach geil!
Naja ich will mal wissen was da noch so gehn wird
und ob überhapt und ob Tom es vllt bald saGt^^
Hach ich mach mir schonwieder gedanken wies weitergehn könnte^^
Naja ish will endlish wissen wies weitergeht
Echt zu spannend
Kann nähmlich noch viel passieren denke ich^^
Mach weiter so
Sarah
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 02.05.2006, 16:32
hey also der teil war ma wieder so geil !!!
vorallem der satz hier:
Weißt du eigentlich, wie sexy du in Röcken aussiehst ?
ich hätt mich fast kaputt gelacht .... zu geil einfach ....
finde die geschichte auch immer besser...
schreibstil und alles is perfekt und fehler hab ich auch keine gefunden !
freu mich wenn es gaaaanz schnell weiter gehen würde !!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 02.05.2006, 16:34
tom im gefühlschaos...
eigentlich is das ja ziemloich verwirrend was tom so denkt,aber du bringst das echt klar rüber..und jetz wissen wir auch warum tom den rock so sehr hasst ..;-)
hast du echt wieder super geschrieben..=)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 02.05.2006, 16:35
Hallo!!!!
Zitat: Aber du musstest auf einem Gig ja unbedingt einen Rock anziehen.
Weißt du eigentlich, wie sexy du in Röcken aussiehst ?
das hört sich sowas von geil an!!!*lol*...richtig niedlich i-wie!!!
HAch ja....ich bin jetzt mal richtig gespannt, wie die nächsten Teile so werden, wenn Bill und Tom in Frankreich sind!!!*fg*
hdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 02.05.2006, 16:37
so mausi!!
vielen herzlichen dank für deine werbung! :oops:
der teil war echt geil( mal wieder^^)!
keine rechtschreib- oder
logikfehler, bis auf; hab
ich jetzt schon ein paar mal
beib dir gesehen;
vergas
du meinst da ja sicherlich: vergaß...
das andere hat dann nämlich ne ganz andere bedeutung...lol
also nee...*kopfschüttel* tz tz tz
du und deine groben rechtschreibfehler!!
nein, spaß beiseite^^
wie hier schon erwähnt wurde
*zu bauer schiel* xD
hast du die gefühle, das Tele-
gespräch und alles wieder
total realistisch rübergebracht.
kann mich da dann nur anschließen!
Zitat: „Wer stört... ?“
so, das muss ich mir merken!
so melde ich mich jetzt immer^^
stell ich mir voll hamma vor, wie tom da
mit diesen worten rangeht :-D
schön, dass er es endlich mal einsieht
und 'offen zugibt'...
jedenfalls vor uns lesern^^
Zitat: Weißt du eigentlich, wie sexy du in Röcken aussiehst ?
auch ein hamma satz!!!
da seh ich tom sabbernd vor mir! lol
also, wieder ganz super!
nichts weiter auszusetzen, bis auf das blaue da oben :!:
^^
und: ganz schnell weiter bitte!!
ild
lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 04.05.2006, 18:34
Le ricenement
Ziemlich unmotiviert fahre ich nach Hause. Was brachte mir eigentlich so ein Besuch auf einem Weihnachtsmarkt ? Es brachte doch genauso wenig wie mein ganzes Leben. Nutzlos herumsitzen; Partys feiern; Mädchen angraben; Abi machen, ohne einen Berufswunsch zu haben;...
Der einzige Grund, der für mein Leben spricht bist du. Und dich liebe ich so sehr, dass ich dich hassen muss. Es ist wirklich zum Verrücktwerden; ein Teufelskreis.
An manchen Tagen bricht wirklich die Melancholie in einem aus. Sonst kann ich doch auch damit leben; beziehungsweise wird mir das manchmal gar nicht so bewusst. Was fährt dann auf einmal in einen, dass man über solche belanglosen, alltäglichen Dinge nachdenkt ?
Ich drehe die Musik etwas lauter, um dieses Nachdenken zu verscheuchen. Wie erwartet, gelingt das natürlich nicht und ich hänge noch immer mit meinen Bedenken am selben Punkt. Faszinierend, wie man von einem zum anderen kommt; man kann das alles ja wirklich ins Unendliche ausführen.
Nachdem ich kaum bemerke, wie die gesamte Autofahrt von gut zwanzig Minuten vergeht, biege ich auch schon in unsere Straße ein. Ich seufze leicht, als ich daran denke, dass wir bei so einem Wetter morgen in aller früh aufbrechen und uns gut zehn Stunden nach Paris durchdrängen sollen. Zehn Stunden- wenn wir gut durchkommen!
Paris ist bestimmt eine schöne Stadt. Sicher ein wenig stressig und kompliziert im Verkehr, aber schön. Eine der Städte, die für Liebe und Romantik stehen. Und du und ich mittendrin... Na ganz klasse. Aber wie anders soll es schon werden ? Sicher werden dort selten Dinge an Liebe erinnern. Trotzdem; irgendeinen Grund muss diese Aussage ja haben.
„Aah!!“, schreie ich perplex auf, als ein Hupen ertönt. Verdammt! Ich reiße den Lenker kurz stark nach rechts, darauf wieder nach links, um nicht von der Straße abzukommen. Wenn man mal nicht aufpasst...
Auch als das Auto, das mir entgegengekommen war, an mir vorbei ist, hupt der Fahrer noch einmal. Tja, wenn man auf solchen verlassenen Straßen keinen Verkehr gewohnt ist, kann es schnell mal dazu verleiten, sehr mittig zu fahren...
Schließlich lande ich doch sicher und heil auf unserer Auffahrt. Jetzt träume ich schon genauso vor mich hin wie du. Wo geht es nur mit mir hin ?
Als ich das Auto verlassen hab, beeile ich mich ziemlich, ins Haus zu kommen. Das soll Weinachten sein; das ist für mich eher Unwetter und das reinste Chaos! Hoffentlich sind Mutti und du schon aus der Küche; dann kann ich mir einen Tee machen. Vor euch würde ich nie einen trinken. Das kommt irgendwie so weichlich an, obwohl ihr sicher keinen Ton sagen würdet. Ihr trinkt ja selbst Tee.
Doch natürlich hab ich auch an dieser Stelle wieder Pech, ihr seid noch in der Küche. Während ich meinen Mantel an die Garderobe hänge und mein Handy aus der Tasche fischte, um es dann in meine Hosentasche zu stecken, höre ich dich sagen: „So, das ist die letzte.“
Aha, das letzte Blech, also. Sicher werdet ihr mich jetzt wieder mit dem ganzen Gebackenem bedrängen. Obwohl man es eigentlich nicht als Bedrängen darstellen konnte. Schmeckt schließlich ziemlich lecker, auch wenn ich das natürlich nie zugeben würde.
„Tom?!“, rufst du.
Nanu ? Du sprichst mit mir ? Keine Angst mehr ? Deine Sinneswandlungen sind ja teils richtig schockierend; haben schließlich fast den kompletten letzten Monat nicht miteinander geredet... Ich nehme mir fest vor, nicht sehr beleidigend zu sein. Trotzdem habe ich Angst, dass du so etwas von meinem Gefühlen mitbekommst.
Die Küchtür, vor der ich unschlüssig stehe öffnet sich und du kommst hinaus. Als erstes fällt mein Blick auf deine Lippen. Du grinst- herzensfroh breitet sich ein Lächeln über dein Gesicht aus und lässt eine Reihe kleiner weißer Zähne erkennen. Als ich für diesen Bruchteil einer Sekunde deine Zähne und Lippen begutachte und mir all diese Dinge durch den Kopf schießen, fällt mein Blick natürlich auch auf deine kleinen, vampirhaft-eckigen Eckzähne. Früher habe ich dich aus Spaß manchmal Vampir genannt und einmal hast du mir dann sogar in den Hals gebissen. Auch wenn ich mich kaum noch an diesen Moment erinnere, finde ich ihn unbezahlbar.
„Tom, Keks ?“, fragst du noch immer mit diesem unerhört hübschen Lächeln. Diese eigentlich völlig unerwähnenswerte Frage, da du mir einen Teller entgegenhältst, auf dem köstlich riechende Kekse platziert sind, hört sich aus deinem Munde wie ein Kompliment an, dass man mit den schönsten Worten nicht umschreiben konnte.
Um Gottes Willen, du bist zu schön für diese Welt. Diese strahlenden Augen, in denen man diese Lebensfreude erkennen kann, die mir in deiner Situation schon längst weggestorben wäre, mussten einen ja förmlich um den Verstand bringen!
„Was, bitte ?“, frage ich in einem seltsamen Ton nach. Jetzt bin ich doch tatsächlich viel zu sehr mit deinem äußeren beschäftigt gewesen, um auf den Sinn deiner wunderschönen Worte zu achten.
Plötzlich schwindet dein Lächeln; siehst mich enttäuscht an. „Dann eben nich’... Hätt ja sein können.“
Oh nein, das ist doch nur ein Missverständnis! Dieses unhöfliche ‚was, bitte’ war doch nicht im verneinenden Sinne gemeint! Ich hab deinen Satz doch wirklich nur hinterfragt! Denkst du jetzt schon automatisch schlecht von mir ? Bitte nicht; du hast doch gesagt, du kannst mir nicht böse sein!
„Hey Bill!“, du drehst dich genauso erschrocken um, wie ich zusammenzucke. Habe ich eben wirklich deinen Namen gesagt ? Nach Jahren dich das erste Mal nicht mehr betitelt oder einfach geduzt ?
Wir sehen uns für Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkommen, in die Augen. „D- das war nicht so gemeint- ich hab dich nur akustisch nicht verstanden...“, stottere ich vor mich hin.
„Ach so, sorry...“, sagst du und hältst mir nochmals den Teller unter die Nase.
Ich nehme mir einen Keks runter und führe den zuckergussüberzogenen, leicht mit Streuseln besetzten gold-braunen Keks langsam an den Mund. Ich komme mir dumm vor, wie ich hier vor die stehe, einen Keks esse und du nur auf mein Urteil wartest.
Natürlich schmecken die Kekse; wie gewohnt; sehr lecker, doch ich weiß einfach nicht, was ich dir sagen soll. Irgendwie musste ich dich ja loben. „Sehr lecker.“, sage ich dann unkreativer Weise.
„Echt ?! Die hab diesmal nur ich gemacht- unter Mamas Anweisung, versteht sich...“, gibst du mit deiner ziemlich niedlichen Stimme zurück. Hat wirklich irgendwas mädchenhaftes an sich, auch wenn sie relativ tief ist.
„Wirklich ? Schmecken, echt.“, sage ich und verschwinde dann in mein Zimmer, nach oben. In die Augen sehe ich dir nicht noch mal, denn dann wäre ich sicherlich rot geworden, wenn ich es nicht schon bin.
In meinem Zimmer atme ich erst einmal tief durch. Bloß nicht den Kopf verlieren... Jetzt musste ich mich unbedingt ans Packen machen- ich musste schließlich relativ früh schlafen gehen, wenn ich morgen fahren soll.
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danke für eure lieben commies^^ hoffe der teil ist so lang wie es im word aussieht lol und natürlich hoff ich, dass er euch gefallen hat!!
würd mcih über kritik und lob freuen^^
lg th-twins-fan
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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 04.05.2006, 19:27
das war mal wieder voll geiler teil.
also rechtschreib feheler oder allgemein fehler hab ich net gefunden so weit ich mich recht erinnern konnte und ja........ich habe währen ich gelesen hab vonn kelly clarkson because of you gehört und da habe ich richtig gänsehaut bekommen...naja uch wenn man sie bei mir net sehn kann *schäm , weil als einzige hier farbige ist*
naja schreib weiter und du kannst ja mal in meine ff reinschauen sie heist Aus liebe wurde hass ^^
eure chalie hab euch alle
LIEB!!!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 04.05.2006, 19:36
ohg wie süüüß..=)
das wird ja immer besser..
tom kann ja richtig lieb sein..;)
ich finde man kann in deiner story richtig gut die entwicklung erkennen.
am anfang ist tom noch voll davon überzeugt,dass er seinen bruder hasst--bzw. er lässt uns sozusagen nicht wissen,dass er sich das eigentlich nur einbildet um seine wahren gefühle nicht preiszugeben..mit der zeit jedoch bröckelt diese "Lüge" umso mehr und jetz ist sie schon fast ganz aufgelöst..du schreibst das echt großartig..=)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
IceFlower - 04.05.2006, 20:05
so hier hab ich leider noch kein kommi geschrieben (da ich ganz dolle viel angst hab keine richtigen zu schreiben aber ich geb mein bestes!!)
also mal am anfang angefangen:
ich fand es voll krass wie tom abgegangen is und das bill sich so garnich gewährt hat!!! und ich fand das verhalten ein bissi sehr......... assig (sorry musste ich sagen) aber es wird jetzt hoffentlich besser weil ich will nämlich nicht das der tom dem bill wehtut und das tut er ja schon allein inden vielen dingen die er sagt oder tut ohne ihn körperlich anzugreifen!!! ich hoffe auch mal das tom indem urlaub der beiden auf bill etwas offener und vorallem liebevoller zugeht!! weil gegen die liebe kann man ja bekanntlich eh nix ändern!!!
zum letzten teil:
also ich fand dem ma wieder voll suupiiii!! und ich fands auch voll cool vom tom das er bill nochma zurück gerufen hat nach dem "wie bitte.." und das geklärt hat das er es garnich so böse gemeint hat wie es vielleicht rübergekommen ist!! fand ich irgendwie süüß!!! das kam mit dem gefühl voll gut rüber!!! also einfahc voll toll!!!
so zur rechtschreibung: hab ich nich drauf geachtet und hätte ich eh nicht gesehen!!
zur logik: also ich hab es verstanden also haben es alle anderen hundert pro auch kapiert!!!
liebe grüße
PS: schön weiter schreiben!!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
engeL - 04.05.2006, 20:30
aiiii
aLLes nachgeLesen & ich muss wirkLich sagen...
Miau <3
einfach der heLLe wahnsinn <3
wobei sich jetzt wieder rausstellt das es nicht gLeich bedeutet zu hassen...
denn hass verbindet sich mit Liebe..
meines erachtens nach..
& ganz ehrLich..
ich finds soooooooooo toLL aLLes beschrieben & hm einfach wunderbar <3
wirkLich toLL <3
bin gespannt was die beiden in Paris "treiben"...
die zwei zuammen unter einem Dach..
& tom.. der seine meinung wohL sichtLich "ändert".
.toLL toLL toLL <3...
freue mich auf weiteres ..
lg engeL <3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
JEN - 04.05.2006, 20:43
Hallo,
so jetzt habe ich die FF in einem Rutsch durch gelesen und muss sagen, ich habe echt selten sowas gutes, gut durchdachtes vor allem, gelesen.
Krass wie Tom Bill fertig macht, nur weil er ihn eigentlich liebt!
Was ich auch total super fand, wie du dieses unsichtbare Zwillingsband am anfang reingebracht hast. Einfach nur: wow!
Rechtschreib- und Grammatikfehler sind mir keine großen aufgefallen und genauso keine Logikfehler.
Hat mich echt in ihrern Bann gezogen, diese FF^^
Freu mich tierisch wenn es weiter geht.
Liebe Grüße
Jen
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 04.05.2006, 22:05
Na bin ja froh, dass Tom doch nicht von bill abgeneigt ist +strahl+ ;)
Najaaa... also du schreibst wie immer SEHR flüssig, SEHR gut, SEHR gefühlvoll
reicht das? :lol:
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 05.05.2006, 19:36
sry, aber es geht spätestens morgenabend weiter und die teile werden ziemlich depri da ich grad n privates problem hab das mir ziemlich ans herz geht
danke für eure commies und über den neuen leser freu ich mich natürlich auch
danke
lg th-twins-fan...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 06.05.2006, 12:38
das war mal wieder voll geil.
dein schreibstyl nichts hat sich daran geändert ist wie immer voll geil...so real.
und ja schreib weiter......
chalie hel
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
annilein - 06.05.2006, 13:46
die story ist voll toll..
am anfang echt hart aber es wird ja immer besser mit dem tommy =)
er stil ist echt umwerfend gut und es sind kaum fehler da...
wirklich super!
freu mich auf mehr
das annilein
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 07.05.2006, 12:29
hier ist noch ein stück vom letzten teil. hab ich ausversehen nicht mit reingestellt. nachher gehts weiter bin schon am tippen.
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In meinem Zimmer atme ich erst einmal tief durch. Bloß nicht den Kopf verlieren... Jetzt musste ich mich unbedingt ans Packen machen- ich musste schließlich relativ früh schlafen gehen, wenn ich morgen fahren soll.
Wie schaffst du es nur, mich so aus der Fassung zu bringen... ? Und warum gerade jetzt, wo wir in den Urlaub fahren! Ich darf mir auf keinen Fall etwas anmerken lassen. Zu viel Angst habe ich vor meinem Gefühl, dass nur Enttäuschung mit sich bringen würde...
Mit weiterführenden Gedanken werfe ich noch eine Baggy in meine Tasche. Eigentlich packe ich viel zu viel ein, für elf Tage, aber wenn ich nur so viel mithaben würde wie nötig war, würde sich Mutti sicher wieder Sorgen machen. Deshalb nehme ich lieber gleich genauso viel wie du mit. Dann würde es nicht zu solchen nervenden Unterhaltungen kommen, ob ich denn nun alles lebenswichtige und die halbe Welt mitnehme.
Da ich heute eh nichts mehr zu tun habe, gehe ich, als ich fertiggepackt hab, immer wieder durch, ob ich alles habe. Dies tu ich, indem ich mich einfach auf mein Bett schmeiße und daran denke, anstatt schon wieder mit den Gedanken bei dir zu sein.
...
.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 07.05.2006, 12:41
der teil war ganz ok zwar nix spannedes drinne aber den schreibstyl war auch voll ok keine fehler. und cih freu mich schon auch auf nahcher.hehe
schreib weiter!!!!!!!!!!!!!
Bin deine treue leserin darauf kannst du gift nehemn.
deine chalie hab dich ganz dolle lieb *knutscha gib*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 07.05.2006, 13:02
obwohl dieser teil nur ne ergänzung war, war er trotzdem echt geil!!
weiß auch net, wie man das beschreiben soll...
ich meine, du bringst ja tommys gefühle die ganze zeit so rüber, aber hier war das irgendwie intensiver...na ja
ich glaube nur *extra aufmerksam nach fehlern gesucht hat*das dieser teil zu kurz war...
hier findet man ja nicht mal n kommafehler...
ey nee, ey...
bei längeren teilen unterlaufen da eh schon mal fehler, aber hier hab ich ja mal gar nichts gesehen...
okay das is ja bei dir eh schwer! lol
also ganz toller kurzer ergänzungsteil^^
mach schnell weiter!
logik und alles war okay (is ja klar, gehört ja auch zum oberen teil dazu^^)
ild
lene[/quote]
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 07.05.2006, 13:54
Bill poursuivs
„Tom ? Tom, wach auf!“, vernehme ich leise den Wohlklang deiner Stimme. Sofort schlage ich diese schläfrigen Gedanken aus meinem Kopf und schlage erschrocken die Augen auf.
„Was machst du in meinem Zimmer ?“, frage ich scharf nach.
„Ähm... ’tschuldigung...“, stotterst du etwas verlegen. „Mama wollte dich eigentlich vor zehn Minuten wecken, aber sie schläft anscheinend noch. Deswegen dachte ich, ich...“
„Ja, schon klar. Jetzt raus hier.“, sage ich ohne dich anzusehen.
Stumm nickst du und erhebst dich aus der Hocke. In der Tür drehst du dich noch einmal um. „Beeilst du dich bitte ein bisschen ? Ich muss dann auch noch ins Bad.“
„Wir fahren nur Auto, Bill. Da musst du nicht perfekt geschminkt sein.“, sage ich seufzend. Oh mein Gott, ich hab es schon wieder getan- ich hab deinen Namen gesagt... Eigentlich wär ja ein fieses Kommentar gekommen, aber das kommt irgendwie gerade so freundschaftlich rüber. Was mach ich hier nur ?!
„Okay.“, sagst du und lächelst mich glücklich an. Ich glaube du spürst, dass sich irgendwas zwischen uns verändert hat. Es ist eine völlig andere Situation entstanden. Zwar sind wir noch nicht wirklich Freunde oder Brüder, aber viel trennt uns davon nicht mehr. Es ist schwierig zu erklären, wie sich dieses Verhältnis ändert, aber ich fühle mich ganz anders- und du sicher auch.
Noch immer stehst du in der Tür und lächelst mich an.
„Abhau’n, jetzt!“, rufe ich und schmeiße ein Kissen nach dir.
Dieses trifft dich am Kopf, doch bevor es zu Boden fällt fängst du es auf und schmeißt es dann zurück. Du grinst frech und streckst mir die Zunge raus. Von deinem Piercing bin ich schon immer begeistert gewesen... Dann verschwindest du aus meiner Tür.
Kopfschüttelnd stehe ich auf und nehm mir ein paar Sachen. Ich hatte tatsächlich von gestern Abend bis jetzt durchgepennt. Normalerweise kann ich nicht so früh schlafen. Mit einem Blick auf den Wecker stelle ich fest, dass es drei Uhr dreißig ist. Wird ja wirklich höchste Zeit.
Mit meinen frischen Sachen gehe ich ins Bad und springe erst einmal kurz unter die Dusche. Ich hasse es, wenn man in seinen Klamotten einschläft, die man schon tagsüber anhatte. Da fühlt man sich beim aufstehen so schmutzig... Zum Glück war mir das erst zwei Mal passiert. Das letzte Mal muss ich ungefähr zwölf gewesen sein. Damals war ich so lange mit bei dir im Zimmer.
Wir haben uns unterhalten und irgendwann bin ich einfach so eingeschlafen. Du auch. Wir waren beide noch in unseren Sachen und abgeschminkt hattest du dich auch nicht. Damals trugst du noch nicht so viel Schminke und trotzdem war am nächsten Morgen dein halbes Gesicht schwarz.
Unter dem Handtuch, mit dem ich mein Gesicht trockenreibe, entsteht ein Lächeln bei diesem Gedanken.
Zum Glück sind meine Haare beim Duschen kaum nass geworden und so muss ich sie nur mit meinem Wachs etwas eindrehen. Dann putze ich noch Zähne und ziehe mich an. Die Uhrzeit macht mir ganz schön zu schaffen. Kein Wunder; man ist schließlich nicht daran gewöhnt so früh aufzustehen. Es ist ja noch mitten in der Nacht.
Müde wie ich bin, gehe ich hinunter in die Küche, wo du und Mutti sitzen. Sie raucht eine und sieht ziemlich müde aus. Du bist anscheinend der einzige von uns, der relativ wach zu sein scheint. Du bist doch sonst immer der Langschläfer von uns...
„Morgen.“, nuschle ich und setze mich zu euch. „Darf ich ?“, frage ich an Mutti gewandt und deute auf ihre Zigarettenschachtel. Etwas widerwillig nickt sie und ich greife nach der Packung.
Da sie auf der anderen Tischseite liegt, muss ich mich ziemlich nach vorn beugen. Kurz bevor ich sie knapp erreiche, schiebst du sie mir entgegen.
Ich ergreife sie, doch du hältst sie weiterhin fest. Es bringt mich dazu, dir in die Augen zu sehen. Mit gutmütigen Ausdruck erwiderst du meinen Blick und lächelst mich schon wieder an.
„Danke.“, sage ich, worauf du die Schachtel loslässt.
Plötzlich grinst du Mutti an, die dieses Grinsen entgegnet. „Spinner!“, meint Mutti lachend und wuschelt dir über den Kopf.
„Hey, lass das! Siehst du- ich spinne nicht!“ Auch du lachst und gehst mit dem Oberkörper ein Stück von Mutti weg, damit sie dich nicht mehr erreichen kann.
„Ähm... Hab ich irgendwas verpasst ?“, frage ich verständnislos für das seltsame Verhalten meiner Familie.
„Ach, dein Bruder spinnt...“, antwortet Mutti nur.
Darauf läufst du rot an und flüsterst: „Ich spinne nich’...“
Innerlich frage ich mich, ob sie sich immer so locker unterhalten- auch wenn ich nicht dabei bin. Doch es muss ja wohl oder übel so sein. Ich fühle mich ein wenig zurückgelassen- allein. Aber ich habe selbst Schuld, wenn ich nicht mit den beiden rede, oder kaum. Dann kann ich auch nicht erwarten, dass sie mit mir genauso reden wie untereinander. Trotzdem fühle ich mich ziemlich vernachlässigt.
Warum verliebe ich mich auch in dich ? Ohne dieses dumme Gefühl wär mein ganzes Leben anders gelaufen. Und wir würden uns dann sicher auch noch gut verstehen.
Die Interesse, zu wissen, um was es gerade ging, habe ich nun schon verloren. Wahrscheinlich war ich viel zu oft und viel zu sehr mit Selbstmitleid beschäftigt.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 07.05.2006, 14:05
:cry: jetzt tut er mir irgendwie
richtig leid! armer tommy!!
*schnief*
wie niedlich:
bill schäkert mit der mami... lol
nee, is wirklich süß beschrieben.
und der gegensatz is dann wieder toms
selbstmitleid- und- schuldgefühletour...
zum verrückt werden!
freu mich schon total auf die fahrt,
da ja da was 'schönes' passieren soll
ich ja aber noch net weiß was...
hätte ich es man doch beim telen
aus die rausgequetscht -.-
so, hab nur einen kleinen r-fehler gefunden
(wenn man bei dir sonst keine fehler findet, muss man ja auf den kleinsten mist zurückgreifen^^)
Zitat: Da fühlt man sich beim aufstehen
beim aufstehen--> beim Aufstehen
achso, was ich auch ganz supi eingebaut fand,
war, die 'kissenschlacht' (wenn man das so nennen kann xD)
zwischen den beiden.
echt klasse!
mach schnell weiter!!
lg lene
ild
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 07.05.2006, 14:09
also die teil waren wirklich unbeschreiblich...
ich finde dein erzählstil so genial...
vorallem den kampf von tom mit seinem inneren find ich richtig gut beschrieben, bin schon richtig gespannt wie die ganze sache weiter geht ...
freu mich schon ...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 07.05.2006, 19:09
Zitat: Plötzlich grinst du Mutti an, die dieses Grinsen entgegnet. „Spinner!“, meint Mutti lachend und wuschelt dir über den Kopf.
„Hey, lass das! Siehst du- ich spinne nicht!“ Auch du lachst und gehst mit dem Oberkörper ein Stück von Mutti weg, damit sie dich nicht mehr erreichen kann.
„Ähm... Hab ich irgendwas verpasst ?“, frage ich verständnislos für das seltsame Verhalten meiner Familie.
„Ach, dein Bruder spinnt...“, antwortet Mutti nur.
Darauf läufst du rot an und flüsterst: „Ich spinne nich’...“
Na aus denen soll mal einer schlau werden...aber die stelle is gut
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 07.05.2006, 19:27
ohh, armes tom +pat-pat+
xD
schöner teil, gut geschrieben, schreibstil ist klasse, wortwahl ebenfalls, genial ^^
nur
Zitat: Die Interesse, zu wissen, um was es gerade ging, habe ich nun schon verloren.
das interesse, oder? oÔ
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 08.05.2006, 12:44
wr voll cool der teil wie immer ich frue mich schon auf deine nächsten teile.^___^
dein schreibstyl ist auch voll geil ey sooo.....real eben .
mach weiter deine chalie
hab dich lieb.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 08.05.2006, 15:48
Tach!*wink*
die letzten Teile waren mal wieder echt toll!
Ich bin immer wieder begeistert, wie gut du das alles beschrieben kannst!!!*lob*
Rechtschreibfehler etc, die mir aufgefallen sind, wurden schon gesagt, also wäre es sinnlos sie nochmals zu erwähnen!*g*
Zitat: Plötzlich grinst du Mutti an, die dieses Grinsen entgegnet. „Spinner!“, meint Mutti lachend und wuschelt dir über den Kopf.
„Hey, lass das! Siehst du- ich spinne nicht!“ Auch du lachst und gehst mit dem Oberkörper ein Stück von Mutti weg, damit sie dich nicht mehr erreichen kann.
„Ähm... Hab ich irgendwas verpasst ?“, frage ich verständnislos für das seltsame Verhalten meiner Familie.
„Ach, dein Bruder spinnt...“, antwortet Mutti nur.
Darauf läufst du rot an und flüsterst: „Ich spinne nich’...“
das hast du echt total niedlich beschrieben....ich kann mir das i-wie voll gut vorstellen!!!
baba hdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 08.05.2006, 16:02
danke für eure lieben commies^^ sry wegen den R-fehlern aber cih denke die unterlaufen jedem, oder?? danke, dass er das dann immer so aufmerksam lest!
auf die fahrt könnt ihr euch freuen da ensteht mal (ausnahmsweise) ne lustige situation^^ mach mcih jetzt ans schreiben vielen dank!!!!
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 08.05.2006, 19:42
La promenade avec le incident
„Und ihr habt auch ganz bestimmt alles ?“, fragt unsere Mutter jetzt bereits zum dritten Mal.
Wieder antworte ich: „Ja, Mom.“ Doch diesmal schallt diese Antwort nicht allein. Gleichzeitig haben wir selbiges Ausgesprochen. Das haben wir früher ständig drauf gehabt- Dinge zusammen sagen oder den anderen ergänzen. Wir schauen uns kurz in die Augen, bevor wir uns wieder an unsere Mutter wenden.
„Na dann... Viel Spaß, euch Beiden.“, sagt unsere Mutter und drückt jedem von uns einen Kuss auf die Wange. Diesmal auch mir- anders als sonst, da ich nie an mich heranlasse.
„Danke, wir rufen jeden Tag an- versprochen!“, sagst du sofort. Ich bitte dich... Wir sind achtzehn und werden ja wohl allein in den Urlaub fahren können. Doch du weißt ja auch, wie Fürsorglich unsere Mutter ist. Da wird man wohl um tägliche Anrufe nicht drum herum kommen.
Als wir gerade aus der Tür wollen, kommt Gordon im Schlafanzug die Treppe hinunter. „Ciao. Viel Spaß und frohe Weihnachten.“, sagt er, bevor er dich drückt. Mich sieht er kurz etwas unschlüssig an, bevor er auch mir seine Arme umlegt. Ich erwidere die Umarmung.
Nach noch ein paar sorgevollen Worten unserer Mutter, verlassen wir mit unseren Gepäckstücken das Haus. Und das waren zwei Koffer, eine Reisetasche und zwei Rucksäcke. Nicht gerade sehr wenig für zwei Personen, die für elf Tage verreisen wollen...
Draußen ist es unangenehm kalt, doch ich vermute, dass es dadurch kommt, dass ich noch so schlaftrunken bin. Gähnend stelle ich das Gepäck in den Kofferraum
Als ich mich umdrehe und zur Fahrerseite gehen will, stehst du plötzlich direkt vor mir und lächelst mich lieb an. „Soll ich vielleicht zuerst fahren ? Dann kannst du noch ein wenig schlafen.“, fragst du.
Wie aufmerksam du doch bist... Gleichgültig zucke ich mit den Schultern.
Eine schlüssige Antwort erwartend, lächelst du mich noch immer an. Ich konnte dieses Lächeln momentan einfach nicht ertragen...
„Schwuchtel...“, nuschle ich und steige dann zur Beifahrerseite ein. Ich höre noch ein Seufzen von dir, ehe du dich auch zu mir setzt und den Motor startest.
„Ist das kalt...“, meinst du und reibst dir über deine dünnen Arme, dir nur mit einer schwarzen Stoffjacke und dem darunter liegenden T-Shirt bedeckt sind. Ein ziemlich kläglicher Versuch, ein normales Gespräch anzufangen.
Der Urlaub fängt ja schon einmal gut an. Aber habe ich wirklich geglaubt, dass es relativ normal wird ? Es musste ja wohl oder übel so kommen, dass ich mich nicht zurückhalten und mich mit einem Schimpfwort aus einer eigentlich ganz netten Situation herausretten muss. Ja, Tom, bloß keine Gefühle zeigen. Meinen heutigen Sarkasmus bewundernd, versuche ich, irgendwas zu sagen. Aber was soll ich denn schon sagen... ? Das mir das nur rausgerutscht ist, und schrecklich Leid tut ? Wäre zur Abwechslung Mal die Wahrheit.
Doch ich entschließe mich lieber, dir zuzustimmen, was die Kälte angeht. „Hoffentlich ist in Paris der Schnee ’n bisschen flockiger; nicht so sturmmäßig.“
Du siehst mich kurz perplex an, gehst dann aber doch nicht weiter auf diene Verwunderung ein und wendest dich dem Auto zu, indem du nun endlich von unserer Auffahrt fährst. Wie immer, wenn ich mit dir fahre fährst du ein wenig zu schnell.
Doch wahrscheinlich hätte ich das nachts und auf einer so verlassenen Straße auch gemacht. Ich lehne mich zurück und genieße dieses Gefühl des Autofahrens, ohne selbst am Steuer sitzen zu müssen. Jetzt kann ich mir noch nicht vorstellen, dass wir zehn Stunden fahren werden und ich irgendwann dieses gerade entstandene Gefühl nicht mehr genießen werde. Doch ich verdränge einfach schnell diese Gedanken und schließe die Augen...
„Tom... ? Wach bitte, bitte auf.“, höre ich dein Quengeln.
Verschlafen richte ich meinen Kopf auf und öffne die Augen. Im Auto schlafen ist nicht gerade das Schönste der Welt. Das stelle ich fest, als ich mir meinen verspannten Nacken reibe. Bin ich doch tatsächlich eingeschlafen...
„Was’n... ?“, nuschle ich und reibe mir meine Augen.
„Kannst du fahren... ? Ich bin todmüde.“, meinst du und siehst schlaff auf die Fahrbahn.
Es ist inzwischen hell. Ein paar Meter weiter kommt auch schon ein Schild, das mir sagt, dass wir bereits kurz vor Kassel sind. Habe ich wirklich circa drei Stunden geschlafen ? Anscheinend, denn du fährst aufgrund des dichten Verkehrs nicht sonderlich schnell. Vielleicht ist es auch wegen deiner Müdigkeit.
„Ja, fahr bei der nächsten Raststätte ran. Wollen wir ’nen Kaffee trinken ?“, frage ich und strecke mich erst mal ausgiebig.
Ziemlich neidisch siehst du zu mir. „Nee, ich möchte keinen. Lieber irgendeinen Saft oder so.“
Gesagt, getan fährst du an der nächsten Ausfahrt zu einer Raststätte ab und suchst den am nächsten zur Tür gelegenen Parkplatz.
In der ziemlich sauberen Gaststätte ist kaum jemand, und die Leute, die dort sind sehen allesamt ziemlich müde aus und frühstücken nur still. Da ich nicht zu viel Zeit verschwenden will, trinke ich nur schnell meinen Kaffee. Deinen Orangensaft hast du bereits gelehrt.
Dann kann es ja weitergehen. Diesmal setzt du dich auf die Beifahrerseite.
Schon nach kurzer Zeit des Fahrens bist du eingenickt. Ab und an erlaube ich mir einen Blick zu dir. Einfach nur süß, wie du dort so seelenruhig schlummerst... Plötzlich knickt dein Kopf ziemlich ab und du rutschst ziemlich in meine Richtung.
Schnell schaue ich wieder zur Fahrbahn, da ich mich in deinem Fallmoment ziemlich erschrak. Als ich hektisch die Sicht zwischen dir und der Fahrbahn immer wieder welche, rutschst du mir immer weiter entgegen.
Innerlich flehe ich, dass du aufwachst und dich wieder richtig hinsetzt. Doch diesen Wunsch will mir Gott natürlich nicht erfüllen... Stück für Stück näherst du dich mir, bis du mir völlig entgegenfällst.
Erschrocken reiße ich das Lenkrad schon wieder ein Stück seitlich, sodass ich schnell wieder kurbeln musste, um nicht von der Spur zu kommen.
Dein Kopf liegt genau zwischen meinen Beinen.
Ich fahre richtige Wellenlinien. Anstatt Anstalten zu machen, dich aufrecht hinzusetzen, kuschelst du dich noch richtig zwischen meine Beine.
Langsam aber sicher spüre ich doch schon einige von mir ausgehende Bewegungen im unteren Bereich... „Ähm Bill... ? Würdest du mal bitte...“
...
.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 08.05.2006, 19:53
wie geil :-D :-D :-D
wenn man sich das ma so vorstellt !!!!!!
also ich finde deine ff immer noch voll schön...
vorallem wie du den 'innerlichen' kampf von tom beschreibst find ich immer noch klasse beschrieben ...
und bin schon voll gespannt wie das alles weiter geht wenn sie erstmal in frankreich sind ...
freu mich auf den nächsten teil ... kann ja nur spannend weiter gehn ...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 08.05.2006, 20:01
xDDDDDDDDDDDDD
zu geil...lol
okay, auch wenn ich alles von dir erwartet hätte, darauf bin ich echt net gekommen... hamma!!!
den perplexen Gesichtsausdruck von tom muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen!!^^
ach komm tommy, du willst 100% net, dass bill aufwacht.
1.weil er dann etwas für dich sehr peinliches garantiert bemerken würde
und
2. gefällt dir das doch! gibs zu!!
xD
so, 3 kleine r-fehlerchen sind mir aufgefallen.
le incident
--> l'incident
diene Verwunderung
--> deine, oder?!^^
Fahrbahn immer wieder welche
--> bestimmt: wechsele
oder so, ne?!
zeitform oder andere fehler...keine spur!! :wink:
wie gesagt, der teil war echt geil!!!
mach bloß schnell weiter!!
ild
lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 08.05.2006, 20:43
ein kleiner fehler
Zitat: Diesmal auch mir- anders als sonst, da ich nie an mich heranlasse.
da fehlt ein wort, oder? sie oder jemanden << >>
sonst ist mir nichts aufgefallen
schöner teil, joa, wie immer halt ^^
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 09.05.2006, 13:49
+weglol+ aaah wie geil ist das denn??
Haste toll rausgeholt!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 09.05.2006, 16:08
LoooL...*vom sesseL faLLen tu*
mein gott...da muss ma sich mal den panischen
gesichtsausdruck vom tom vorstellen, wei da bill
so zwischen seinen beinen...nein zu geiL...LooL
und ich hátn tom so eine runterhaun kónnen wie er dann
zum bill mal wieder schwuchtel gsagt hat, fiez fiez..
und fehler oder so gibts keine..nur da fehlt einmal ein wort oda
so...aber sonst eigenDLich nix :-D
mach schneLL weiDa
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 09.05.2006, 16:20
*löl*....ich stells mir grade vor, wie Bill so zwischen Toms Beinen liegt!!! :lol:
die stelle haste echt cool beschrieben!!!
Rechtschreibfehler und so, die mir aufgefallen sind, wurden von Lene schon gesagt....also kann ich dazu auch nichts weiter schreiben!!!
hdl Caro
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anni-Bunny - 09.05.2006, 16:23
Okiii~...vom Lesen her lieg ich ziemlich zurück, aber deine FF im Großen und Ganzen ist ja der Hammer! Auch, wenn Tom echt'n ziemlicher Arsch ist...>.< Egal...
Und der letzte Teil ist ja jetzt auch geil! Ich kanns mir richtig vorstellen, wie Tom total aus der Fassung gerät! XD *rofl*
Wow, supi...nur schnell weiter!^___^
Dat Bunny
=3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 11.05.2006, 17:09
L’escalier invisible
„Bill... Bill!!“, rufe ich immer lauterwerdend. Aus Versehen reiße ich den Wagen ein wenig nach links, sodass er gefährlich nah in Richtung des Grabens kommt.
„Bill, jetzt wach auf!!“, schrei ich dich nun an.
Du gibst kurz an grummelndes Geräusch von dir und als ich hinuntersehe, für einen kurzen Moment, sehe ich, dass du blinzelst.
„Jetzt nimm deinen Kopf da weg!“, rufe ich aufgebracht und versuche mich möglichst aufs Fahren zu konzentrieren.
Plötzlich scheinst du zu bemerken, wo du liegst und als ich auf diene Reaktion warte und es mir erlaube, dich noch einmal für einen kurzen Moment zwischen meinen Beinen zu besehen, starrst du mir mitten in den Schritt. Hast du jetzt etwas bemerkt... ?
Du ziehst dich erstaunlich schnell aufrecht und stotterst ein knappes „Sorry...“ Dann verfallen wir beide in ein peinliches Schweigen. Als ich zu dir sehe, bist du total rot angelaufen.
Ich möchte irgendwie versuchen, diese angespannte und uns beiden sichtlich unangenehme Situation etwas aufzulockern, also sage ich: „Na, gefallen dir meine unteren Regionen so gut ?“
Etwas verwirrt siehst du mich an. Ich bin diesen Umgangston zwischen uns ja auch noch nicht gewohnt, Bruder...
Erst mein Grinsen ist für dich ein Zeichen, dass es keines Falls mit böser Absicht gemeint war. Und jetzt grinst auch du und sagst scherzhaft: „Ja, klar. Weißt du doch.“ Jetzt ist mir beinah wieder eine Beleidigung über die Lippen gekommen. Auch wenn ich es nur ironisch gedacht hatte, aber ich hätte fast kaltherzig ‚Schwanzlutscher’ gesagt. Ich muss mich wirklich erst noch daran gewöhnen, nicht alles zu sagen, was man im Vordergrund denkt.
Doch auch das würde mit der Zeit sicherlich kommen; wie meine Gefühle für dich. Von Tag zu Tag spüre ich dieses Gefühl von Liebe mehr. Als würde ich zusammen mit dir langsam und nur ganz allmählich, Schritt für Schritte eine Treppe empor steigen, deren Ende ich nicht kenne; noch nicht...
Aber wenn wir uns gegenseitig helfen und füreinander da sind; niemanden die Treppe rückwärts hinunterfallen lassen, sondern uns Halt geben, dann würde ich das Ende dieser Treppe sicher schon sehr bald kennen.
„Bist du jetzt öfter so ?“, fragst du. Mir kommt die Frage irgendwie kindisch vor, doch ich weiß auch, dass sie einen ziemlich anspruchsvollen Hintergrund hat.
„Wie ?“, frage ich, um den Moment hinauszuzögern.
„Ehrlich zu dir selbst.“, antwortest du unerwateter Weise. Nur kurz denke ich noch über deinen Satz nach, dann nicke ich vorsichtig.
Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass auch du nickst. Dann gehen wir beide nicht weiter auf das Thema ein.
Anscheinend sind wir eben schon wieder eine Stufe höher gestiegen und somit unserem Ende ein kleines Stück näher gekommen.
...
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ich hoffe der teil gefällt euch auch wenn er nur kurz ist. dafür find cih ihn aber wichtig für toms gefühle und nicht schlecht gelungen...
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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 11.05.2006, 17:15
sorry hab nichD vieL zeit..
kann nur sagen geil geil geil...
nächstes mal kommt wieder ein gscheiDes
commi
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
annilein - 11.05.2006, 18:35
der teil war supi.. länge ist egal ^^ (auch wenn mehr nicht schlecht ist XD )
die gefühle sind echt gut rübergekommen.. echt das war genial :wink:
und dann das mit bills frage.. sehr schön :D
lg
das annilein
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 11.05.2006, 19:43
Die letzten Teile waren so schön geschrieben
N paar kleine Schreibfehler in manchen Teilen, aber 1. nich so schlimm und 2. wurden sie schon verbessert^^
Aber der neue Teil is echt geil, auch wenn er nur kurZ is
Richtig süß geschrieben :D
& Irgendwie kommen Toms Gefühle so toll rüber..
Echt süß :D
Zitat: „Bist du jetzt öfter so ?“
Uiiiii wie süß die frage :D Kann man sich irgendwie richtiQ süß vorstellen hehe
& du kannst auch die Gefühle von Bill & Tom einfach so toll beschreiben...
& alles schreibst du einfach sowieso so schön
Du hast echt talent dazu :D
Könnte ich echt NIEMALS besser schreiben
Mach weiter so du bist klaSSe :D
SaraH
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 12.05.2006, 00:05
Mir haben die letzten Teile sehr gefallen.
Die beschreibst die Handlungen und die Gefühle so, dass man sich alles genau vorstellen kann.
Insgesamt lässt es sich sehr schön lesen.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 12.05.2006, 14:56
Ich stell mir das sooo geil vor +weglach+
Tom da voll verzweifel und bill seelig
schlafend... göttlich!!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 13.05.2006, 16:57
weiter der teilw ar wie immer voll geilo du musst unbeding weiter machen.
und dein schreib styll ich auch volll geil.
ich hatte da mal son ne frage warum sind deine überschriften immer in französisch??? nur so ich kann auch französich aber hab nur so mal gefragt.^^
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kampffussel - 13.05.2006, 20:01
wunder-wunderschön der teil =)
man merkt toms veränderung richtig gut..
besonders gefallen hat mir das mit der treppe..das hast du echt super beschrieben und somit total super rübergebracht..ich wüsste nicht,wie mans besser machen könnte...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 14.05.2006, 18:54
Ich bin eigentlich ein stiller Leser, aber jetzt muss ich auch mal was zu deiner FF sagen!
Ich finde, dass du die Gefühle ziemlich gut rüber bringst!
Dein Schreibstil is auch echt cool!
Und auch wie die FF sich jetzt entwickelt hat, is echt cool!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 14.05.2006, 19:29
@kampffussel: schön dass dir das mit der treppe gefallen hat. ich denke das war eine ganz gute metapher für toms gefühle.
@charlie_th-fan: einige machen englische überschriften und cih mach eben französische. der titel ist ja auch französisch und da sich ja der hauptteil dieser ff in frankreich abspielt und ihr noch ein paar französische sachen vor euch habt mach ich das einfach so. künstlerische freiheit würd ich sagen. hat keinen tieferen sinn.
ich mach mcih jetzt sofort ans weiterschreiben. gebt mir 1 und ne halbe stunde!
danke für die ganzen commies! freu mich auch dass ich eine stille leserin zum commie-schreiben bewegen konnte
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 14.05.2006, 21:02Ich lieb diese FF ^^
Huhu :oops:
also ^^ da du dich ja so über stille leser freust
ich bin auch einer *kleinlaut meld*
ich les das hier iiiiimmmer ganz brav mit :lol:
aber ich hab glaub ich noch nie gesgat wie geil ich fidns oder ? :oops:
Na ^^ also werde ich des jetzt mal nahcholen ^^
Also was deinen schreibstil angeht, da kann ich ehct gar net meckern
ich find du schriebst ehct mitreißend
bin eigtl ... öhm ziemlich rktishc bei ffs
ich les nicht alles nur das, wo der autor auch wirklich was drauf hat
weil wenn man so schachtelsätze schreibt wie ich ^^
dann hab ich keine lust zu lesen,
aber du amchst das ehct einwandfrei
es ist übersichtlich,
und genug tolle grammatiksachen drinne :wink:
und die idee für die ff find eich sowieso hammerst ^^
moah ich hab tom ja erst nicht ausstehen können,
aber jetzt tut er mir sooo ends leid =(
der hat ja sein gesamtes leben für den bill geopfert =(
ja okay ^^ ich neige zum übertreiben ich weiß *seuftz*
trotzdem tun mir die beiden leid
:( die müssen mal endlich glücklich werden ja ? *ganz lieb und süß gugg* :-P
naja ^^ außer ein: Deine FF ist ehct toll und ich lieb die volle
fällt mir jetzt auch nicht mehr ein ^^
schrieb bitte bitte ganz shcnell weiter ^^
eigtl sollt ja shcon was on sein *hoff*
na ^^
egal
WEITER :)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 15.05.2006, 11:38
Noir- une situation simpel
Es ist für mich seltsam, so lange mit dir auf engstem Raum zu sein, da wir uns sonst immer aus dem Weg gehen können, wenn wir überhaupt einmal zusammen irgendwo sind. Aber es herrscht keine angespannte Stimmung, wie ich vermutete- ganz im Gegenteil.
Wir unterhalten uns verhältnismäßig viel und lachen sogar manchmal. Einfach nur so, aus dem Moment heraus entsteht diese entspannte Stimmung.
Inzwischen stört mich gar nicht mehr, dass die Fahrt so lang ist, denn ich genieße einfach nur, dich neben mir sitzen zu sehen und mich mit dir unterhalten zu können; so banal meine Glückseeligkeit auch klingen mag.
„Was willst du eigentlich studieren ?“, fragst du mich nach einer kurzen Stille.
Eigentlich ist es traurig, dass wir solche Kleinigkeiten nicht voneinander wussten, aber schließlich bin ich der Grund und muss es jetzt irgendwie wieder hinbiegen. „Ich hab keine Ahnung...“, antworte ich ehrlich. „Ich weiß gar nicht mehr, wozu ich überhaupt Abi mache.“
„Ach, du findest schon was!“, sprichst du mir Mut zu. „Schreib doch einfach erst die ganzen Klausuren und wenn du fertig bist, wird sich schon was finden, wo du sehr gut bist. Dann findest du sicher was zum Studieren und einen Beruf!“
„Ja, hast Recht. Und, was hast du vor ?“, frage ich und schaue noch einmal auf das blaue Verkehrsschild, das mir sagte, dass wir noch circa 150 Kilometer vor uns hatten.
„Na ja... So genau weiß ich das auch noch nicht... Vielleicht Sänger ? Oder Stylist ?? Was meinst du ?“, fragst du mich und siehst mich lächelnd an.
„Also Stylist ist irgendwie schwul.“, sage ich und versuche allerdings möglichst sachlich zu klingen. Ich will nicht, dass es sich abwertend anhört. Schließlich bin ich selbst auf einer Art homosexuell.
„Tom, ich bin schwul.“, sprichst du es zum ersten Mal aus.
Obwohl ich es ja tief in meinem innersten ahnte, muss ich doch erst mal schlucken. So undiskret habe ich dein Outing nicht erwartet. Ich versuche mich schnellstmöglich wieder zu fassen, um die weitere peinliche Sekunden zu ersparen.
„Aber ich mag deine Stimme.“, sage ich dann.
Du lächelst ziemlich zurückhaltend und ein leichter Rotschimmer legt sich auf deine Wangen. Einfach nur süß, wie du auf deinem Platz so herumdruckst. „Ach, hör doch auf...“
„Nein, ich mag deine Stimme! Echt!!“, bestehe ich auf dein Können. „Das hört sich urst geil an, wenn du singst!“ Noch vor einem Tag hätte ich dir das nie so gesagt...
„Quatsch...“
Nach einer kurzen Pause, traue ich mich, dich zu fragen: „Singst du mal was für mich ?“ Irgendwie ist mir diese Frage ziemlich peinlich und deshalb vermeide ich sorgsam den Blick zu dir.
Du überlegst ebenfalls erst gründlich, was du sagen willst. Dann stellst du lieber erst eine Gegenfrage: „Was denn ?“
„Was du möchtest.“, sage ich. „Schreibst du eigentlich noch selbst Lieder ?“ Es ist wirklich, als würden wir uns neu kennen lernen.
„Ja.“, sagst du leise.
„Dann sing doch ein selbstgeschriebenes.“, schlage ich dir vor.
Anscheinend ist es dir ziemlich peinlich, vor mir ein Lied aus deiner Hand zu singen, denn wieder zögerst du kurz. Doch anscheinend durchwühlst du einfach nur deinen Kopf nach einem schönen Lied. „Schwarz.“, sagst du dann plötzlich.
Ich nicke und schalte das Autoradio aus, dass ich eh kaum verstehe, da wir ja bereits in Frankreich sind und es demzufolge nur französische Musik spielt und ebenfalls nur französische Sprecher zu hören gibt.
Auf deinem Bein gibst du dir mit der Hand einen Vortakt. Dann beginnst du zu singen:
„Die Welt ist umgekippt
Jeder Stein wurde verrückt
Angst ham’ wir nicht
Noch nicht
Was kommt ist unbekannt
Wir sind die letzten Meter gerannt
Es fehlt nur noch 'n Stück
Und noch 'n Stück
Der Blick zurück ist schwarz
Und vor uns liegt die Nacht
Es gibt kein Zurück
Zum Glück, zum Glück
Kein Zurück, kein Zurück
Wo sind alle hin,
Die sonst mit uns sind?
Haben sie uns schon längst
Verlor’n?
Es ist dunkel hier im Licht
Es gibt alles und nichts
Und dafür wurden wir
Gebor’n
Der Blick zurück ist schwarz
Und vor uns liegt die Nacht
Es gibt kein Zurück
Zum Glück, zum Glück
Kein Zurück, kein Zurück
Kein Zurück
Lasst uns die letzten Schritte rennen
Und dann die Spuren zusamm' verbrennen
Lasst uns die letzten Schritte rennen
Und dann die Spuren zusamm' verbrennen
Komm mit
Komm mit
Der Blick zurück ist schwarz
Und vor uns liegt die Nacht
Es gibt kein Zurück
Zum Glück, zum Glück
Der Blick zurück ist schwarz
Und vor uns liegt die Nacht
Es gibt kein Zurück
Zum Glück, zum Glück
Kein Zurück, kein Zurück...“
Als du endest überkommt mich wie bereits bei einzelnen Silben oder Versen des Liedes eine Gänsehaut. „Das ist... Wunderschön.“, finde ich ein Wort, dass deine Stimme trotzdem nicht beschreiben kann.
„Danke...“, meinst du verschmitzt lächelnd.
Dieses Lied, das du gesungen hast wird mir jetzt wahrscheinlich nie wieder aus dem Kopf gehen... Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dich in kommender Zeit öfter singen zu hören.
...
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cute Ferret, danke für dein schönes commie^^ hab mich sehr gefreut! boah bei euch allen kann man sich echt immer wieder aufs neue einfach nur geehrt fühlen...
sry, dass ich gestern nichts mehr on gestellt hab, aber es ist einfach ncihts vernünftiges mehr rausgekommen. jetzt bin cih auch nciht ganz zufrieden, aber ich hoffe, es ist okay...
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...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 15.05.2006, 13:19
einfach nur geil....geill....geiiiilllllllllllllllll*am schreien ist*
boahh deine schreibstyl ist einfach unbeschreiblich....sooo real....
mach weiter sonst verrecke ich noch.
ich will nicht wissen was in frankreich passiert...*drechig grins*.....
kkkkkkkkkkkkiiiiiiiiiiiiiiiiiissssssssssssssssss#
hab dich lieb
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 15.05.2006, 16:41
is ja süß gemacht! auch wenn toms wechsel jetzt ziemlich schlag auf schlag kam.
war zwar ein schöner übergang, aber gleich bill die worte geil und so an den kopf zuwerfen?!
na gut, vielleicht musste er es nur einmal aussprechen, um sich wieder richtig zu bekennen! ^^
also, am sonsten 2 sehr schöne teile *sich zum letzten ja auch noch nicht geäußert hatte*
r-fehler im letzten teil waren:
in meinem innersten
--> Innersten
Dieses Lied, das du gesungen hast wird mir jetzt wahrscheinlich nie
--> Dieses Lied, das du gesungen hast, wird mir...
wie schon gesagt, sehr, sehr schöne Teile!!
bitte schnell weiter!!
lg lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 15.05.2006, 16:53
danke für die commies^^ also ich bin mir ziemlich sicher dass es heißt
Dieses Lied, das du gesungen hast, wird mir jetzt wahrscheinlich nie wieder aus dem Kopf gehen.^^
nicht mich nie wieder aus dem Kopf gehen
ja hab auch schon gemerkt dass das alles so plötzlich jetzt kommt, aber er hat ja auch noch im letzten teil fast schwanzlutscher gesagt und so. aber hast recht^^
mach demnächst weiter
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 15.05.2006, 17:28
Na tommy, da solltest du dich doch eigentlich
freuen, wenn der Billy schwul ist *zwinker*
Schließlich liebste ihn doch ;)
Aber sschon verwunderlich, dass se sich SO
PLÖTZLICH richtig richtig gut vertragen O.o
Aber nya, nicht dass ich damit n problem hätte ^^
Also gegen deinen Schreibstil hab ich schomma
GAR NIX an kritik, bringst alles schön lebendig aus
Toms Sicht rüber - wonderful *lob* *pat.pat*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 15.05.2006, 20:46
Ich mag die Story einfach.
Stimmt schon, dass Toms "Verwandlung" etwas plötzlich erscheint. Aber oft kommen Gefühle eben ohne grosse Vorankündigung.
Schreibstil ist jedenfalls super.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 16.05.2006, 11:19
so aLso ich muss schon sagen,
in letzter zeiD bin ich fauL ich schreiB
fast keine commis, aber das ändert sich jetz
che che
ich liebe die FF
am anfang von der FF musste ich irgendwie ziemlich heulen
weil da tom so extrem fiez zum kleinen billy war, ich hab
mir dann eh fast schon dacht dass da tom dann doch einsieht
wie extremst geil da bill is *gg*
ich mein anscheinend, wie man im laufe der FF erfährt,
war da tom schon früher in bill verliebt, aber hat es eben durch
das scheiss verhalten bill gegen über verdrängt.
und so is auch der anfang echt reizvoll und bringt einen sofort zum weiter lesen.
ich hab die FF von anfang an glesn, und war voLL begeistert.
Am anfang ists halt schon ziemlich ernst, und dann bissL später wirds auch lustig {autoszene *gg*} und
dann auch süss {dass mit den keksen hihi*}
Zitat: „Ja, hast Recht. Und, was hast du vor ?“, frage ich und schaue noch einmal auf das blaue Verkehrsschild, das mir sagte, dass wir noch circa 150 Kilometer vor uns hatten.
„Na ja... So genau weiß ich das auch noch nicht... Vielleicht Sänger ? Oder Stylist ?? Was meinst du ?“, fragst du mich und siehst mich lächelnd an.
„Also Stylist ist irgendwie schwul.“, sage ich und versuche allerdings möglichst sachlich zu klingen
da hab ich irgendwie lachen müssen, das war ja klar
dass da tom sowas sagt, aber ich stell mir das süss vor, das da bill so überlegt stylist zu werden, könnta sicha guD che che..
Zitat: „Tom, ich bin schwul.“, sprichst du es zum ersten Mal aus.
das is aber blöd, wird wohl nix mit uns, naJa andre mütter haben auch schöne söhne,
obwohl schöner, geiler, süsser als biLL? nee gibts nichD..aso doch Tom!! zwar nichD besser aber gleich gut :lol:
Zitat: Das hört sich urst geil an, wenn du singst!“
jaP jaP das stimmD, verdammt geiL :-D
Zitat: Als du endest überkommt mich wie bereits bei einzelnen Silben oder Versen des Liedes eine Gänsehaut
ich denQ so gez uns allen..also mir schon *gg*
so und ich hoffe jetz mal schwer,
dass wieDer baLD weiDer geht..
bussaL
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 16.05.2006, 16:32
Le firmament
Nach weiteren zwei Stunden Fahrt kommen wir endlich total fertig an unserem Hotel an. Autofahren kann doch schon ziemlich anstrengend sein. In meinem Kopf schallten noch immer hängen gebliebene Fetzen des Liedes, dass du sangst, wieder
Als ich den Motor ausschalte, springst du bereits aus dem Auto und streckst dich durch. „Boah... Ich kann nicht mehr sitzen.“
Ich steige ebenfalls auf und stelle fest, dass auch mein Rücken ziemlich verspannt ist. Doch da mir Rumjammern jetzt nichts bringt, öffne ich nur wortlos den Kofferraum und hole meine Sachen aus diesem. Du tust es mir gleich und beschwerst dich über die Schwere deiner Sachen.
„Gib her...“, sage ich und schnappe dir deinen Rucksack weg. Kurz siehst du mich entgeistert an, bevor du dich bedankst.
An der Rezeption überlasse ich dir das Wort, da du besser Französisch kannst als ich.
„Est ce-que nous avons une chambre ou deux ?“¹, fragst du und unterschreibst kurz etwas, das ich mir nicht weiter ansehe.
„Vous avez deux chambre.“, antwortet die junge Dame hinter der Rezeption freundlich lächelnd. „Est ce-que nous fauvez les bagages sur le chambre ?“²
„Oui, s’il vous plaît. C’est trés aimable…“³, sagst du erleichtert. Soweit ich es verstanden hatte, geht es gerade darum, dass wir zusammen ein Zimmer haben und die Dame unser Gepäck hochbringen lassen will.
Ich frage mich nur, warum ich mich in Französisch so dumm anstelle. Natürlich war ich nicht gerade eine Leuchte, aber ein wenig in Gespräche mit einhaken kann ich mich ja doch. Aber das würde sicher noch kommen. Schließlich sagt man, dass man sich im fremden Land ziemlich schnell die Sprache aneignet. Und wenn ich elf Tage hier bin, wird ich sicher schon wenigstens ein bisschen flüssiger sprechen können; für die mündliche Abi-Prüfung.
Die Frau händigt Bill noch die Schlüssel aus, dann lassen wir unsere Sachen einfach unten stehen und begeben uns zum Fahrstuhl.
„Zimmer 304; also dritte Etage.“, sagst du und beschaust den schwarzen Schlüsselanhänger, auf dem in weiß unsere Zimmernummer steht und drückst in dem Fahrstuhl den Knopf mit der drei. Die Fahrstuhltür schließt sich langsam und mit einem kurzen Ruck und einem leisen Surren setzt sich der Fahrstuhl in Bewegung.
Wie man in der Lobby schon sehen konnte, ist das Hotel zwar nicht gerade der pure Luxus, aber wirklich nicht schlecht ausgestattet. Dieser erste Eindruck bestätigt sich, als wir in den Korridor treten. Alles viel eher modisch als elegant.
Einfacher oranger Teppichboden; Bilder mit silbernen Rahmen, die moderne Kunst zeigen,... Alles ziemlich einfach gehalten und doch nett gemacht. Ebenso eingerichtet stellen sich unsere Zimmer heraus.
Nicht viel Schnickschnack, sondern nur das nötigste (Schreibtisch, Fernseher, Schreibtisch und ein Doppelbett), sodass das Zimmer noch sehr geräumig war. Das völlig in Weiß gehüllte Bad besaß auch nur einen großen Spiegel, WC und Dusche natürlich.
Gerade als wir unser Zimmer inspiziert haben, klopft es an der Tür. „Les bagages!“
Das die aber auch immer so schnell sprechen müssen... Jetzt habe ich gar nichts verstanden! Ich schaue dich fragend an und sofort übersetzt du leise: „’Bagages’- Gepäck! Stell dich doch nicht so an!“
Schmunzelnd öffnest du die Tür und lässt dankend abstellen. „Hilfst du mir mal... ?“, fragst du und zerrst schon einmal einen Koffer in das Zimmer. Ich nicke und mache mich auf den Weg zur Tür.
Als die Koffer schon geöffnet und von die halbgeleert vor dem Bett stehen, zünde ich mir auf dem Balkon erst einmal eine Zigarette an. Die Aussicht von hier war einfach wunderschön... Da es inzwischen schon fünf Uhr durch und fast dunkel ist, wirken besonders die vielen Lichter herrlich...
Paris hat wirklich etwas verzückendes an sich, wenn ich es mir so recht überlege. Ich beschließe, dich vom Auspacken zu befreien und dich ebenfalls an dieser Romantik teilhaben zu lassen.
„Bill ? Komm mal her!“, rufe ich durch die offene Balkontür ins Zimmer. Du kniest gerade vor meinem Koffer und begutachtest meine Sachen. Bei näherem Hinsehen erkenne ich, dass du meine Boxershorts in der Hand hältst.
„Bill ??“
„Was ?!“, rufst du erschrocken aus und stopfst schnell meine Unterwäsche in einen Schrank, der neben dir steht.
„Komm mal.“, wiederhole ich grinsend.
Du nickst und stehst mit knallrotem Kopf auf, um zu mir hinauszukommen.
„Wow...“, sagst du begeistert und lehnst dich über das Balkongeländer, als würdest du jeden Moment abheben können. Doch wie erwartet bilden sich keine sichtbaren Engelsflügel und du bleibst fest auf dem Boden stehen.
Freudig grinsend scheinst du jedes Licht einzeln zu betrachten, um ja nichts von der Aussicht zu verpassen. Nach einer Weile wandert dein Blick gen Himmel. Dort siehst du eine Zeit lang verträumt hin.
Die gesamte Atmosphäre um mich hab ich völlig vergessen und beobachte nur deinen glücklichen Gesichtsausdruck und deinen schwärmerischen Blick in die Sterne.
„Die Sterne sind sehr schön, oder... ?“, fragst du leise, fast flüsternd.
Ich nicke nur, wende meinen Blick allerdings nicht von dir ab. Denn ich finde das Glitzern in deinen emotionalen Augen viel schöner als irgendeinen leuchtenden Punkt am Himmel... Vielleicht würde ich dir das noch einmal irgendwann sagen können...
„Ich freu mich, dass wir hier sind, Tom.“, sagst du und wendest deinen Blick zu mir. Siehst mir direkt in die Augen.
Schluckend nicke ich. „Ich mich auch, Bill.“
...
¹ „Haben wir ein oder zwei Zimmer ?“
² „Sie haben zwei Zimmer.“ [...] „Sollen wir Ihr Gepäck auf die Zimmer bringen ?“
³ „Ja, bitte. Das ist sehr nett...“
...
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danke für eure lieben, lieben commies^^ hoffe der teil war okay! freu mich echt, dass die die story so viele lesen! und dann bekomm ich auch noch so konstruktive commies *keks freu*
danke, echt hammergeil!!!
lg th-twins-fan
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.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anni-Bunny - 16.05.2006, 17:04
Wunderbar! Wunderbar! Wunderbar! *breitgrins*
(Sry erstmal für diese böse Wort-Wdh! XD)
Aber mehr kann ich nicht sagen...^^°
Ist ja alles wie immer:
Toll zu lesen;
toll geschrieben (im Bezug auf die RS);
toll formuliert...
So toll wie sonst. XD Bitte mach schnell weiter! >.<
Dat Bunny
=3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
biggi-maus - 16.05.2006, 19:52
edit
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 16.05.2006, 22:38
Der Teil war wieder herrlich.
Man kann diese entspannte Wohlfühlatmosphäre bei den Twins richtig nachempfinden.
Die Balkonszene ist so voller Gefühl und grandios beschrieben, dass man sich direkt selbst dort stehen sieht und Bills glückliches Gesicht vor Augen hat.
Schreibstil wie immer perfekt.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 18.05.2006, 16:13
ja....ich meinte ja eigentlich auch nur das komma..warum ich da "mich" geschrieben hab, weiß ich auch nicht...
hä, haben die jetzt 1 oder 2 zwimmer?! die tante sagt 2 aber sie sind doch nur auf einem oder???
und haben die da 2 schreibtische drin stehen?? ^^
am sonsten finde ich den teil super und fehler hab ich auch nicht gefunden...
aber mit den zimmer steige ich trotzdem nicht durch..lol
lg lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 18.05.2006, 19:11
~.~
*überleg*
*überleg*
*stirnrunzel*
~.~
warum hab ich dummes ding 'twei' geschrieben??? im französischen und im deutschen sogar!!!
okay, ganz wichtige klarstellung:
die haben EIN zimmer!!!!
danke für die mitteilung des logikfehlers lene!
auch ein danke für alle anderen commies morgen gehts weiter bin wochenende ja da^^
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 21.05.2006, 07:27
Dans le lit
„Wie lange brauchst du denn noch ?!“, rufe ich halb lachend in Richtung Bad, in dem du mit aller Sicherheit bereits eine Viertelstunde verweilst. Zähneputzen, Abschminken, Haarekämmen. Kann ja eigentlich nicht als zu lange dauern.
„Ja, ich bin doch schon durch...“, sagst du, als du die Tür nur5 wenige Sekunden nach meiner Anfrage, öffnest. In Boxershorts und völlig ungeschminkt, zudem von jeglichem Schmuck befreit, kommst du zum Bett, in dem ich bereits liege.
Ich versuche nicht zu auffällig auf deinen Körper zu starren, was mir allerdings nicht sonderlich gut gelingt, denn bevor du dich hinlegst, siehst du mich für einen Moment fragend an. Doch du grinst nur kurz und kuschelst dich dann fröstelnd unter die Bettdecke. „Ganz schön kalt hier, wenn man nur so in Buxe rumläuft.“
„Tja, selbst Schuld; was läufst du auch in Buxe rum ?“, frage ich, ohne meinen Blick von dir zu nehmen.
„Ich will vielleicht schlafen... ? Das tu ich nun mal nicht in Jeans.“ Du ziehst eine Augenbraue hoch. Wie süß es doch aussieht, wenn du das tust...
Wenn du nur wüsstest, dass ich diese Frage mehr auf die Blendung meiner Augen durch die Reize deines wohlgestalteten, bezaubernden Körpers bezogen hab... Doch diesen nebensächlichen Gedankengang behalte ich lieber für mich.
„Boah, ich bin echt fix und fertig.“, seufze ich und strecke mich, sodass ich mich mit den Händen an der Wand abdrücke.
„Kein Wunder.“, erwiderst du. „Du bist ja auch fast die ganze Strecke allein gefahren. Tut mir echt leid- Rücktour fahr ich. Versprochen!“
„Ja, ist ja echt kein Problem...“, sage ich abwinkend. Es ist für mich irgendwie ein sehr seltsames Gefühl, neben dir, meinem Bruder zu liegen. Schließlich haben wir noch gestern kaum ein Wort miteinander gewechselt. Und da sollen wir diese ganzen Umstände, die uns jahrelang verfolgten, einfach von heute auf morgen vergessen ?
Vielleicht entschwinden viel zu viele Situationen einfach zu schnell; geraten einfach so in Vergessenheit, obwohl sie einem eine Lehre wären. Doch solche Kleinigkeiten übersieht man natürlich in wichtigen Momenten. Gefühle machen eben wirklich blind.
„Und was steht morgen so an ?“, fragst du und lächelst dabei voller Vorfreude. Dabei weißt du doch noch gar nicht, was wir machen wollen- genauso wenig wie ich.
„Weiß nicht, überleg du dir was!“, sage ich.
„Ähm...“ Während du überlegst, starrst du eine Weile Löcher in die Luft, sodass ich dich besser und ungestört beobachten kann. Plötzlich drehst du deinen Kopf ruckartig wieder zu mir. Ich gucke schnell weg, was mir allerdings ziemlich auffällig erscheint, und werde ein wenig rot.
Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass du grinst. „Wollen wir uns morgen ein bisschen Paris angucken ? Vielleicht noch ein bisschen shoppen gehen, wenn du willst...“ Du sprichst ziemlich kleinlaut.
Hast du vielleicht Angst, dass ich jetzt wieder etwas sage ? Hast du, der du immer so leichtgläubig bist, nach diesem Tag noch immer Angst vor mir ? Ich will mich ändern, Bill, und damit werde ich jetzt beginnen.
„Klar, wieso nich’ ?“, meine ich lächelnd.
Du siehst mich etwas verwundert an, nimmst dann aber diese Entscheidung deinen Gutes unkommentiert an. „Cool!“, freust du dich.
Doch dann werden deine Gesichtszüge wieder ernst. „Du, Tom ?“
Resigniert nicke ich.
„ Ich meine, ich bin ja froh , dass du jetzt so bist und so, aber- Warum dieser plötzliche Sinneswandel ?“
Natürlich, diese Frage musste notgedrungen kommen. Was soll ich dir jetzt sagen ? Dass ich Gefühle für dich hab ? Nein, dass wäre alles viel zu schnell für mich.
„Weil ich – ähm... Irgendwie hab ich- na ja...“, stottere ich herum, um nicht so überlegend neben dir zu liegen. Aber eine plausible Erklärung fällt mir dabei auch nicht ein.
„Ist auch egal.“, sagst du auf einmal abwinkend. „Erklär’s mir vielleicht irgendwann anders Mal.“ Du gähnst herzhaft. „Wollen wir schlafen ? Ich bin müde...“
„Ja, klar.“, sage ich schnell. „Schlaf gut.“
„Ja, du auch.“ Du löschst die Nachttischlampe und schließt deine Augen. Noch einen Moment sehe ich dir zu, wie du dort liegst, aber dann entscheide ich mich dazu, auch zu schlafen. Im Dunklen konnte ich deine weichen Gesichtszüge eh nur schemenhaft erkennen.
>Erklär’s mir vielleicht irgendwann anders Mal.<, schallt deine Stimme in meinem Kopf wieder.
Worauf du dich verlassen kannst, Bill.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 21.05.2006, 14:33
wow, war der letzte satz ne drohung?! XDD
nee, der teil war echt voll super. auch wenn nicht alzu viel paasiert ist, aber du hast dich schon mal mit ein paar sätzenm und erklärungen aus der sache >der sinneswandel kam zu plötzlich< gerettet. gut gemacht!
fehler sind mir nicht aufgefallen, außer vllt die 5 bei den "wenigen sekunden", die sollte da bestimmt net hin sondern war ein fehler, als du das "r" getippt hast, richtig?!^^
als die beiden da so im bett gequasselt haben, fand ich das schon ziemlich niedlich^^
diesmal kein logikfehler xD
mach ganz schnell weiter!!!!
ild
lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 22.05.2006, 17:00
Schöner Teil.
Tom scheint sich doch nun endgültig zum Guten gewandelt zu haben - fein. Bills leichtes Mißtrauen kann man natürlich auch gut nachvollziehen.
Schreibstil wie immer super.
th-twins-fan hat folgendes geschrieben:
Du siehst mich etwas verwundert an, nimmst dann aber diese Entscheidung deinen Gutes unkommentiert an.
Sollte es "deines Guten" heißen?
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 22.05.2006, 17:52
schon ´nen ei? hat folgendes geschrieben:
th-twins-fan hat folgendes geschrieben:
Du siehst mich etwas verwundert an, nimmst dann aber diese Entscheidung deinen Gutes unkommentiert an.
Sollte es "deines Guten" heißen?
jap vielen dank^^ schreib bald weiter morgen dürfte was kommen!! wenn nicht spätestens mittwoch^^
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 22.05.2006, 22:03
Ich find deine Story echt supi =)
Wie man so schön verfolgen kann wie sich die ganzen Gefühle entwickeln --> echt stark. Mit jedem Kapitel wurde einem auch mehr klar wie die momentane Situation zwischen den Beiden entstanden ist. EIne meiner Lieblings FF's, mach schnell weiter x)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 01.06.2006, 18:32
naaaa .. wann gehts denn weida ??
hm? ich wart doch schon .. mhm ..
hättest wohl nichd gedachd, aber echd jetz ..
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 04.06.2006, 17:35
Le portrait du nouveaux temps
„Geil...“, seufzt du und schießt zum circa zehntem Mal ein Bild vom Eifelturm.
„Mann... Kommst du jetzt langsam mal ?“, frage ich etwas genervt und drehe mich zu dir um. Du siehst noch immer völlig begeistert zum Eifelturm hinauf.
„Bill ?“, frage ich noch einmal an.
„Was ? Oh ähm, ja, warte- ich komme!“ Du schießt noch ein letztes Foto, ehe du dich von deiner bislang liebsten Sehenswürdigkeit trennst. Dann kommst du mir im Laufschritt nach. „Und, wohin willst du jetzt ?“
„Ähm, ich hab eigentlich nichts bestimmtes. Magst du irgendwohin geh’n ?“ Lächelnd schaue ich in deine funkelnden Augen. Du erwiderst den Blick, lächelst allerdings nicht, sondern starrst mich regelrecht an.
Ganz plötzlich hebst du blitzartig die Kamera und schießt ein Foto von mir. „Was war das denn ?“, frage ich völlig perplex.
„Ich fand dein Lächeln gerade so schön.“, antwortest du und beguckst sogleich das Bild auf dem kleinen Bildschirm. Da ich es auch sehen möchte, drücke ich meinen Kopf an deinen. Deine Wangen sind ganz kalt... Kein Wunder; wir laufen ja auch schon seit ein paar Stunden durch die eisige Kälte des Winters. Und hier, in Paris, kommt es mir noch kälter vor als zu Hause.
Ich kann Bilder von mir eh nie leiden, und so finde ich auch dieses nicht sonderlich hübsch. Aber du bist ganz hin und weg von dem Bild, was mich doch schon grinsen lässt.
Noch immer betrachtest du das Foto im Detail. „Du bist echt süß...“, sagst du auf einmal leicht abwesend. Dann schaust du mich an und wirst knallrot. „Also; ich meine natürlich...“, versuchst du, dich zu erklären.
„Schon gut.“, meine ich grinsend und lasse mir diesen Satz noch einmal durch den Kopf gehen. Hattest du mich doch tatsächlich ‚süß’ genannt...
„Bonjour.“, ertönt auf einmal eine Stimme neben mir. Erschrocken drehe ich mich um und schaue einem etwas älterem Mann in die Augen. Er sieht sehr freundlich aus und wirkt auf anhieb sympathisch.
„Schönen Tag.“, rutscht es mir heraus. Bin ich nicht eigentlich hier, um mein Französisch zu verbessern ?! „Pardon- bonjour.“, verbessere ich. Innerlich stellte ich mich schon auf ein Gespräch ein, da du mich nur interessiert musterst. Muss ich jetzt etwa sprechen ?
„Oh, Sie sind Deutsche ?“, fragt der alte Mann.
Erleichtert nicke ich. „Ja, wir machen hier Urlaub über Weihnachten.“
„Ich hab auch in Deutschland gewohnt, aber vor ein paar Jahren bin ich hier her gezogen und verdiene mir ein wenig Geld mit Portraits. Ich bin Maler, müssen Sie wissen.“, erklärt er lächelnd. „Und eigentlich wollte ich fragen, ob ich Sie beide Zeichnen dürfte. Sie sind sicher ein sehr glückliches Paar...“
Stirnrunzelnd holst du Luft und willst schon etwas sagen, doch ich buffe dich nur in die Seite. „Das ist sehr lieb von Ihnen. Wollen wir ?“, frage ich dann an dich gewandt.
Ziemlich verdattert siehst du mich an, gehst dann aber grinsend auf das Spiel ein. „Klar, Schatz.“
„Sehr schön... Mein Atelier ist gleich in dem Haus da vorn.“ Der Mann deutet wage in die Häuserreihe der Straße, in der wir stehen. „Mein Name ist übrigens Schönberg.“
„Wir heißen Kaulitz.“, mischst du dich das erste Mal in das Gespräch ein.
„So jung schon verheiratet ? Wie schön.“, lacht der Mann und setzt sich nun in Bewegung. Noch einmal grinsen wir uns an, ehe wir dem Mann folgen.
Plötzlich spüre ich, wie du meine Hand ergreift, doch als ich zu dir schaue, siehst du gezielt weg. Ich glaube, einen Rotschimmer auf deinen Wangen zu erkennen. Du rechnetest wohl nicht damit, dass ich es will, denn als ich den leichten Druck, den deine Hand auf meine ausübt, erwidere, wendest du für einen kurzen Moment deinen Kopf zu mir. Schaust allerdings schnell wieder peinlich berührt zu Boden.
Das Atelier des Malers ist eine große und gut eingerichtete Dachgeschosswohnung, die mit vielen Bildern geschmückt ist; schönen Bildern. Unter ein paar dieser erkenne ich auch die Unterschrift ‚A. Schöneberg’. Auch seine Bilder sehen sehr schön aus. Respekt.
„Ziehen Sie erst einmal Ihre Mäntel aus. Die können Sie dort hinhängen.“, er deutete auf eine Garderobe.
Wir beide tun, wie uns geheißen und stehen dann unschlüssig inmitten des Wohnzimmers. „Setzen Sie sich bitte auf den Stuhl, vor der Leinwand.“, behilft uns Schönberg sogleich. So marschieren wir zu einem Stuhl, hinter dem ein weißes Laken gespannt ist. Ich denke, dass es da ist, damit der Maler nicht vom Hintergrund beeinflusst oder abgelenkt wird.
Da dort nur ein Stuhl steht, setze ich mich einfach und ziehe dich auf meinen Schoß. Schönberg beschreibt uns kurz, wie wir uns setzen und drehen sollen, bis er zufrieden mit der Pose ist.
Dann beginnt er auch schon zu zeichnen.
Im Raum ist es absolut still und ich bemühe mich einfach nur, mich nicht zu bewegen. Das einzige Geräusch, das ich vernehme, ist dein gleichmäßiger Atem. Wie ich es sooft in den letzten zwei Tagen darf, genieße ich es einfach, dir so nah sein zu können.
In der relativ langen Zeit, die der nette Mann uns konzentriert zeichnet, denke ich noch einmal über all die vergangene Zeit nach. Doch ich möchte das alles einfach nur so schnell wie möglich hinter mir lassen. Hinter uns lassen...
Als Schönberg fertig ist und uns das sehr, sehr gelungene Bild präsentiert, sind wir beide einfach nur begeistert. Er hat als Künstler wirklich etwas drauf, keine Frage.
Nur eines konnte er nicht in der wirklichen Schönheit zeichnen; in dem Bild einfangen. Denn dieses auf dem Bild Verlorene, ist in Wirklichkeit frei und man kann es nicht einsperren. Auch nicht in ein mit aller Liebe gezeichnetes Bildnis und in keinem Foto. Zu bewundernd und hinreißend ist es, sodass man sich, so wie ich, darin verlieren und nie wieder hinausfinden kann.
Deine Augen...
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so, nach langen zwei wochen endlich wieder ein teil. ich möchte mcih bedanken, dass mir niemand druck gesetzt hat und ihr alle schön lieb warten könnt. natürlich freu ich mcih auch über schoqiis nachfrage und hier gehts nun endlich weiter! war ziemlich unkreativ für diese ff in letzter zeit aber ich bemühe mcih nicht noch einmal eine pause einlegen zu müssen. ich gleub ihr könnt euch auf die nächsten teile freuen auch wenn bald nnochmal ein kleiner tiefschlag kommt!
freu mcih auf kritik und lob. danke an alle treuen leser!!!
lg th-twins-fan
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Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Zitrone - 04.06.2006, 18:23
Ich liebe deine Geschichte. Ich mochte vor allem den Anfang, was jetzt bestimm falsch rüber kommt XD Bitte nicht glauben, ich sei einfach sadistisch, aber die Stimmung die du rüber gebracht hast warfaszinierend. Irgendwie... nachvollziehbar und das fand' ich erschreckend, weil ich meine Geschwister doch Recht gern habe ^^°
Ich freue mich, dass du wieder was dazu geschrieben hast, es ist wirklich toll. "So jung und schon verheiratet" das war ja süß... *_*
freu mich riesig auf den nächsten Teil
Küsschen
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.06.2006, 09:43
Wow der Teil is echt sooo süZz
*i wi grinsen muss manchmaL*
Das is echt richtig süZz geschrieben
Man ich bekomm mich nimmer ein :D
Schreibfehler hab ich keine entdeckt, Schreibstil wie immer genial.
Die Stimmung und die Gefühle.. Man konnte sich wieder richtig gut reinversetzen!!
Du schreibst echt klasse!
Hoffe es geht schnell weiter
LG Sarah
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lilsunnygirl - 05.06.2006, 10:14
des is voll goldig..
die beiden bei nem maler..
als pärchen.. :lol:
frag mich von ob der maler weiß dass es zwei jungs/männer sind :P
naja..find ich kuhl dass es hier mal wieder weiter gegangen is..
mir gefällt die story nämlich echt gut :-D
den satz fand ich besonders schön:
Zitat: Nur eines konnte er nicht in der wirklichen Schönheit zeichnen; in dem Bild einfangen. Denn dieses auf dem Bild Verlorene, ist in Wirklichkeit frei und man kann es nicht einsperren. Auch nicht in ein mit aller Liebe gezeichnetes Bildnis und in keinem Foto. Zu bewundernd und hinreißend ist es, sodass man sich, so wie ich, darin verlieren und nie wieder hinausfinden kann.
Deine Augen...
mach weiter so..
*knutscha*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 05.06.2006, 14:02
L'alcool
Für nicht allzu viel Geld und einem kleinen Weihnachtszuschuss für den Alten, kauften wir das Bild und sind inzwischen wieder auf unserem Hotelzimmer und gönnen uns dort einen kleinen Drink. Während ich mir einen Wodka bestellt habe, nahmst du lieber die klassische Variante und trinkst ein Glas des berüchtigten französischen Rotweines.
Als du mir einen Schluck anbietest, nippe ich daran. „Bäh, ist der herb!“
„Trocken.“, korrigierst du und nimmst noch einen Schluck. „Also ich find den lecker.“
„Na dann- prost.“ Symbolisch hebe ich mein Glas und nehme einen Schluck. Ziemlich viel Alkoholgehalt, das Zeug... Doch ich mache mir einfach keine weiteren Gedanken und genieße den leckeren Tropfen in einem Zug.
„Hey, hey... Immer langsam!“, lachst du und trinkst ebenfalls noch einen Schluck.
„Irgendwie könnte ich noch was vertragen...“, sage ich, nachdem ich das Glas auf den Tisch gestellt habe. „Wollen wir vielleicht noch mal runter in die Bar und in Weihnachten reinfeiern ?“
„In Weihnachten reinfeiern ? Das hab ich auch noch nich’ gemacht... Aber wenn du Schluckspecht noch nicht genug hast- von mir aus!“, sagst du und trinkst deinen Wein auf Ex. Dann verziehst du leicht angewidert das Gesicht. „Dafür ist das Zeug anscheinend nicht gemacht...“
„Komm, ich lade dich ein!“, meine ich und schnappe mein Portemonnaie, ehe wir zur Bar runtergehen.
Als wir dort sind unterhalten wir uns über alles, was uns gerade in den Sinn kommt, denn wir haben die letzten Jahre überhaupt nichts zusammen gemacht und so fallen uns immer wieder lustige oder peinliche Themen ein, die wir mit anderen erlebt haben.
Auch wenn es ein wenig böse klingt, aber ich habe nie gewusst, dass du Freunde hast; habe immer gedacht, du ziehst allein los. Doch auch du hast dich ,ziemlich oft sogar, mit Leuten getroffen. Was ich auch nicht wusste, dass du vor einem dreiviertel Jahr, circa, auch einen festen Freund hattest.
Dieser war etwas älter als du und er hat dich betrogen, mit einem Mädchen. Deshalb hast du dich nach nur zwei Monaten von ihm getrennt und seitdem keinen mehr an dich herangelassen. Doch ich sehe dir an, dass du dem Typen, der dich nie im Leben verdient, nicht hinterhertrauerst. Du hast ihn längst vergessen.
„Und, zur Zeit verliebt ?“, frage ich interessiert nach. Natürlich rechne ich nicht damit, dass du mir jetzt in die Arme fällst und mir deine Liebe gestehst, doch eine schöne Vorstellung ist das allemal.
Dein Lächeln schwindet und du nippst abwesend an deinem inzwischen dritten Glas Champagner.
Als ich dich so fixiere, merke ich, wie ich ein wenig nach vorn schwanke. Vielleicht sollte ich doch nicht so viel trinken...
„Na ja... Doch, schon...“, antwortest du nachdenklich. Bei dir zeichnen kaum sichtbare Spuren des Alkohols ab.
„Un’ in wen ?“, frage ich interessiert nach. Damit ich nicht so schwanke, halte ich mich am Tresen fest. Was ist denn jetzt auf einmal los... Hatte ich da etwa gerade geleiert ? Ich schaue zu meinem noch halbvollen Glas. ‚Bloß weg mit dem Zeug...’, denke ich mir und greife hin. Dabei ein wenig zu weit nach links, aber ich kann mich gerade noch so retten und führe das Gesöff an meinen Mund.
„Ähm... Das sag ich dir ein anderes Mal.“, blockst du ab.
„Ach komm, mir kannst du’s doch sagen...“, meine ich und rücke ein wenig näher an dich. Was mach ich hier eigentlich gerade ? Doch ich verjage die Gedanken sofort wieder aus meinem Kopf. Wenn ich in dich verliebt bin, wieso soll ich mich da nicht an dich ranmachen ?
Du weichst sofort ein Stück zurück. „Boah, hast du ’ne Fahne... Du solltest jetzt besser mit Trinken aufhören.“
„Genau, wir sollten lieber hochgehen, Süßer...“ Ich komme dir immer näher.
Entsetzt siehst du mich an. „Ja, lass uns hochgehen.“ Du springst auf, legst dem Typen noch schnell das Geld hin und schleifst mich dann hinter dir her. Oben angekommen wirfst du mich aufs Bett, wo ich mich erst einmal wieder aufsetze, wenn auch ziemlich unbeständig.
„Wow, nich’ so stürmisch...“, leiere ich herum. „Oder hast du’s doch so eilig ?“
„Mensch, Tom, komm klar!“, rufst du.
Ich ergreife deine Hand und ziehe dich ruckartig zu mir, sodass du auf mich fällst und wir nun beide aufeinander im Bett liegen. „Bei dir denke ich immer klar...“ Ich komme deinem Gesicht immer näher.
Unerwarteter Weise zuckst du diesmal nicht zurück, sondern schaust mir nur unsicher in die Augen.
Doch kurz, bevor sich unsere Lippen berühren, rollst du dich von mir runter. „Lass den Scheiß...“, murmelst du und drehst dich von mir weg.
„Das ist kein Scheiß, ich mein’s ernst.“, sülze ich herum.
„Sag mir das, wenn du nüchtern bist...“, sagst du nur und ziehst dir die Decke über den Kopf.
Ich schiebe meine Hand unter die Decke und streichle deinen Rücken hinab, bis zu deinem Po. „Tom, verdammte Scheiße!!“, schreist du auf einmal und drehst dich ruckartig zu mir um.
„Was’n los ?“ Ich lege meine Hand auf deine Brust und ziehe das T-Shirt am Kragen ein wenig herunter, damit ich mehr von deiner Haut zu sehen bekomme. Lüstern lecke ich mir über die Unterlippe.
„Lass mich los.“, sagst du trocken.
Doch ich denke nicht daran und ziehe dich näher zu mir. Dann versuche ich, dir kurzerhand das T-Shirt auszuziehen, aber du währst dich natürlich.
Ich drücke mich ein wenig hinunter und beginne, deinen Bauch zu küssen. „Tom...“, murmelst du verzweifelt. Doch plötzlich besinnst du dich; drückst mich weg. Ich kriege kaum noch etwas mit.
„Schlaf jetzt, wir reden morgen...“, sagst du.
‚Schlafen’... Das hört sich so gut an... Du nimmst meine Hand in deine und langsam schließe ich die Augen und befinde mich in meiner eigenen Welt, gehüllt im schwarzen Nichts.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Zitrone - 05.06.2006, 15:23
L'alcool..... *vor sich hinsagt* ich liebe dieses Wort XD nicht den Alkohol aber einfach wie das auf französisch klingt *_* französisch hat ja überhaupt was und die Vorstellung, dass Bill perfekt französisch sprechen wird.... *rrr* hat auch was *gg*
Ich liebe die Szene in der Tom Bill fragt ob er zurzeit verliebt ist. Ich kann das richtig vor mir sehen, Bill mit dem Chmpagnerglas in der Hand, auf einem Barhocker, nachdenklich vor sich hin starrend... sehr hübsch XD
Wo ich mir leicht Sorgen gemacht habe, war bei „Das ist kein Scheiß, ich mein’s ernst.“, sülze ich herum. Ehrlich, kurz hab ich mir ja Sorgen gemacht, dass Tom mal eben vergessen hat, dass er in Bill verschossen ist und würde nur versuchen ihn ins Bett zu kriegen. Ganz toll find ich wie Bill drauf reagiert hat, dass er zwar nicht gemein zu Tom war, aber ihn doch bestimmt weggeschoben hat. Das halt' ich für sehr realistisch.
Freu mich schon auf den nächsten Teil ^^
Küsschen
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.06.2006, 16:37
Hey hey...
Na ja ich hatte mich ja bereits per PM mal als stiller Leser geoutet, nur finde ich es nun nicht mehr fair dir gegenüber... Und nun ja da habe ich jetzt gerade noch mal alles in allem gelesen und jetzt muss der Kommi sein. Es wird so langsam Zeit, denn Deine FF verdient keine stillen Leser.
Aber auch zum Schluss wirst du noch ein richtig fettes Kommi bekommen, da ich nicht versprechen kann, dass dieses hier was wird. bin zur zeit überhaupt nicht für so etwas zu gebrauchen.
die ganze ff von anfang bis zu dem letzten teil, ist einfach perfekt. super beschrieben und was mir auch gefiel, war diese sicht von tom. am anfang hat er immer gesagt, wie er bill hasst. und dann wurde es immer weniger. du hast das alles so genail beschrieben. man kann sich alles super vorstellen, die ganzen handlungen die ganzen gedanken. einfach klasse.
dein schreibstil ist auch hammer. du hast nie irgendwelche logikfehler oder sonstiges. flüssig zu lesen und einfach ja... mir fehlt ein wort. ich kann das mit meinem normalen wortschatz gar nicht beschreiben.
ich bin hin und weg. und einfach nur begeistert...
okay der kommi ist was für die mülltonne..in diesem sinne..SORRY!
LG, Coco
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 05.06.2006, 16:58
So dann meld ich mich auch ma wieder
Ich finde die ff so extremst geil ^^
schön wie du beschreibst wie tom sich immer mehr zu bill hingezogen fühlt und auch das bill im bett tom nicht sofart glaubt und es lieber im nüchteren zustand hören möchte ...
schreibstil is auch einfach nur zu geil
und fehler hab ich auch keine gefunden
alles in allem
mach weiter so freu mich schon drauf wie es weiter geht mit den beiden
glg
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.06.2006, 17:20
Gewitterwolken am eben noch so blauen Himmel? Das verspricht Spannung.
Schreibstil wieder sehr gut. Fehler alle untergetaucht.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.06.2006, 17:28
UiUiUi, jetz wirds aber spannend ;D
Wow, du hast echt alles super beschrieben :D
Die Gefühle &nd Stimmung bringst du wie im anderen Commi schon gesagt richtig gut rüber!
Man kann sich einfach richtig gut reinversetzen!
Was ich auchnoch gut finde das du ziemlich realistisch bleibst! Also jetz so mit den Reaktionen etc etc!^^
Ich hoffe es geht so schnell wie möglcih weiter!
Mach einfach weiter so, hasts esht gut drauf, das FF schreiben^^
Schreibstil is wie immer Perfekt
Schreibfehler hab ich keine gefunde^n^^ Oder einfach nur übersehen!
Mach einfach shnell weiter :D
Freu mich shon auf weiteres
Lg
Sarah
*knutschi*
Hdl<3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 05.06.2006, 17:46
hey^^
eure commies spornen mcih so extrem an- gehjt nachher noch weiter^^ gebt mir noch so... nya ne halbe stunde dann habt ihr den nächsten teil ;)
ich verrate euch so viel: es gebt noch ein großes hoch und ein großes tief und dann is die ff zu ende. was an welcher stelle kommt und wie das ende ist verrat ich allerdings nicht ;) aber keine sorge es werden schon noch ein paar teile^^
freu mich jetzt schon auf eure commies zum nächsten teil, in dem allerdings nciht sehr viel handlung steckt!
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 05.06.2006, 18:06
La décision
Langsam und bedacht öffne ich meine Augen. Das erste, was mir heute, Weihnachten, auffällt ist, dass ich unglaubliche, pulsierende Kopfschmerzen hab. Und ich hab auch noch meine Sachen vom Vortag an... Pfui, bin ich verschwitzt!
Warum habe ich eigentlich Kopfschmerzen ? Gleich beim Aufwachen... Ach ja, ich hab getrunken; nicht gerade sehr wenig, wenn ich mich recht erinnere. Und was ist dann passiert ?
Ich werfe einen Blick zu dir. Du schläfst noch seelenruhig. Du hast dich allerdings umgezogen. Was, um Himmels Willen, war denn los ?
Als ich dir so beim Schlafen zusehe, bekommen mich plötzlich Schuldgefühle. Plötzlich kommt mir ein Bild deines Oberkörpers in den Kopf. Na nu, wo kommt das denn her ? Ich hab dich schließlich nur einmal; gestern Abend; mit freiem Oberkörper gesehen, aber irgendwie ist das gerade entstandene Bild anders...
Blitzartig schießt mir eine kurze Zusammenfassung des gestrigen Tages durch den Kopf. Wie wir zusammen gelacht haben; auch Abends. Als wir an der Bar saßen und ich mir meinen jetzigen Kater angesoffen hab. Du hattest erst Rotwein, später Champagner. Und du hast mir von deinem Ex erzählt, auf den ich insgeheim ein wenig eifersüchtig bin, denn einst liebtest du ihn.
Und dann hab ich angefangen, mich an dich ranzumachen. Ich kann mich erinnern, dass ich dich unten, an der Bar, ‚Süßer’ genannt hab... Und ich hab versucht, dich zu küssen; hab dich angefasst.
Wie von der Tarantel gestochen, springe ich auf, was vielleicht nicht gerade das Beste für meinen Kopf ist. Jetzt gerade kann ich von Glück sprechen, dass ich angezogen bin- ich muss raus hier. Schnell werfe ich mir einen Mantel über, werfe noch einen letzten Blick auf dich und verlasse dann schnurstracks das Zimmer.
Unten treffe ich keine Menschenseele an. Kein Wunder; es ist schließlich Heilig Abend. Heiliger Vormittag trifft es vielleicht besser, denn als ich zur Uhr schaue, bekennt mir diese, dass es elf Uhr ist.
Ich gehe erst einmal raus. Die frische Luft tut gut... Die Augen geschlossen, spüre ich, wie ein paar Schneeflocken auf mir landen. Du wirst dich sicher freuen, wenn es heute schneit.
Was hab ich nur wieder angestellt... Nervös krame ich in meiner großen Jackentasche. Ich muss jetzt unbedingt eine rauchen... Verdammt- ich hab keine Zigaretten mit. Und; wie es natürlich kommen musste; kein Geld.
Ich suche mir eine Bank in der Nähe und lasse mich auf dieser nieder. Es ist doch ziemlich kalt, aber ich hab es nicht anders verdient. Es lief doch gerade so gut! Warum hab ich jetzt wieder alles kaputtgemacht ?!
Du, mein kleiner Zwilling, hast gerade wieder angefangen, mir zu vertrauen, da muss ich das natürlich sofort wieder in Grund und Boden rammen. Ob du jetzt vielleicht gar wieder Angst vor mir hast ? Ich würde es dir nicht verübeln. Wie wirst du das überhaupt sehen ?
Wirst du vielleicht denken, dass ich dich nur ins Bett kriegen wollte, weil ich besoffen war ? Oder wirst er wissen, dass ich dich liebe... ? Auch wenn ich das gestern vielleicht vergessen habe; ich liebe dich. Über alles. Und ich würde nie mit deinen Gefühlen spielen wollen.
Sicher wirst du es eklig finden; mich verabscheuen. Aber so langsam bin ich mir sicher, dass ich bei dir alles falsch mache, was man überhaupt falsch machen kann... Erst hasse ich dich, obwohl ich dich doch liebe, und dann fasse ich dich an, obwohl ich dich nur mögen sollte. Natürlich muss ich eigentlich meine Gefühle verstecken, aber ich werfe es dir natürlich gleich von heute auf morgen hinterher.
Dabei sollte man mit solch wertvollen Gefühlen viel vorsichtiger umgehen.
Lange Zeit sitze ich auf dieser Bank. Die Kälte bekomme ich schon gar nicht mehr richtig mit, aber mein gesamter Körper zittert. Inzwischen schneit es stärker und irgendwo schlägt eine Kirchenglocke zur vollen Stunde. 16 Uhr. Wie halte ich es nur so lange auf dieser Bank aus, frage ich mich...
Innerlich kämpfe ich mit mir. Nicht nur spiele ich mit dem Gedanken, mich langsam wieder zum Hotel zu begeben und dort vielleicht auch dem dringenden Wunsch meines Magens nach Essen nachzugehen, sondern ich überlege, ob ich dir alles gestehen soll.
Du wirst es sicher eh längst wissen und es ist besser, wenn ich dazu stehe, als wenn ich alles leugne. Ich spüre, wie mein Gehirn langsam zu ‚tu es’ tendiert. So etwas entscheidet man im Stirnbereich. Das bin ich letztens erst für die Bio-Klausur durchgegangen.
Ich erhebe mich und es fühlt sich an, als wäre alles in mir eingerostet. Mit noch immer starrem Blick schlage ich den Weg zum Hotel ein. Was wirst du nur sagen... ? Hoffentlich wirst du mich nicht abweisen. Schließlich liebe ich dich doch....
Da ich noch immer vollkommen in Gedanken bin, merke ich gar nicht, wie schnell ich schon vor unserer Tür stehe. Doch ich habe keinen Schlüssel mit und muss klopfen. Hoffentlich bist du auch da und willst mich sehen...
Die Tür öffnet sich und das erste, in das ich sehe sind deine wunderschönen Augen.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.06.2006, 18:13
OK, innerlich hat Tom schonmal reinen Tisch gemacht. Nun muss er das nur noch gegenüber Bill wiederholen. *bete, dass es klappt*
Schreibstil wieder supi. Kleinere Tippfehler stören nicht.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Krizzipizzi - 05.06.2006, 18:24
Na!? Und was kommt jetzt?
Das blöde ist ja, das diese Typen in den FFs nach nem Flashback nie
an die "wichtigen" Sätze denken, wie z.B. "Sag mir das, wenn du nüchtern
bist" <--- Hätte unser Tommy sich an DAS DA erinnert, wäre das ganze
vielleicht n bissele anders ausgegangen... Aber NEIN... :roll:
nya, wahrscheinlich wäre die FF ansonsten zu langweilig oder so... kP -
ist ja auch egal ;)
Mach einfach weiter so, du schreibst echt gut. Ist eine meiner liebsten FFs
(auch wegen diesem tollen Thema!)
Krizzi
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Xx_Tokio_Hotel_xX - 05.06.2006, 18:30
hey!!!!!!!!!
voll geil der teil!!!!!!!!!!!
Tom sag es ihm or knutsch ihn gleich vor der Tür ab *lol*
schreib schnell weiter!!!!!!
*********büdde*************
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 05.06.2006, 19:04
L'amour
„Tom, wo warst du; ich hab mir Sorgen gemacht!!“, sprudelt es sofort aus dir heraus. „Deine Lippen sind ganz blau... Warst du die ganze Zeit draußen ? Tom ? Geht’s dir nicht gut ?!“
Stumm gehe ich in unser Zimmer platziere mich auf einem Stuhl. Die angenehme Wärme des Zimmers durchströmt mich.
„Bill, ich muss mit dir reden.“, sage ich und schaue dich an.
Du schließt nun endlich die Tür und setzt dich aufs Bett. „Okay. Dann erzähl mal.“, sagst du, überschlägst die Beine und siehst mich erwartend an. Obwohl mir das wirklich nicht allzu oft passiert, läuft mir eine erste Träne über die Wange.
„Es... Es tut mir alles so leid, Bill!“, beginne ich nun zu erzählen. Und mit diesem ersten Satz, beginnt mein viel zu lang unterdrückter Wortschwall.
„Als ich dich damals, als du den Rock anhattest, ‚Schwuchtel’ genannt hab und es dann immer weiter getrieben hab- ich hatte nur Angst vor meinen Gefühlen! Schließlich war die Zeit davor ein wenig komisch, wir sind uns irgendwie immer näher gekommen... Und auf diesem Auftritt da; ich weiß auch nicht... Es war alles so komisch für mich!
Irgendwann wusste ich einfach nicht mehr damit umzugehen... Das war, als ich das erste Mal zu dir gesagt hab, dass ich dich hasse. Dieser Satz hat sich so falsch angefühlt... Und doch kam es mir richtig vor. Mir kam der Abstand zwischen uns richtig vor.
Ich hab es einfach immer weitergetrieben- zu weit! Und irgendwann hat sich der Spieß wieder umgedreht... Da hab ich mich damit einfach nur noch kaputt gemacht. Ich wollte es nie so weit kommen lassen, glaub mir bitte! Es tut mir doch alles so unendlich leid... Ich wollte es nur für uns tun...“
Tränen rinnen über mein Gesicht und ich kriege mich gar nicht wieder ein. Als ich zu dir schaue, erkenne ich ein Lächeln auf deinem Gesicht.
Doch ich weiß nicht, was ich von diesem halten soll. Ich wische mir so gut es geht die Tränen weg und sehe dir in die Augen. „Kannst du mir verzeihen ?“ Es hört sich so unspektakulär an, obwohl es doch alles so grausam war, was ich dir angetan hab... Auch das, was gestern passiert ist, tut mir leid...
„Ich war dir nie böse.“, sagst du. „Mir ist damals diese plötzliche Nähe auch aufgefallen. Und auch wenn es schwer war, zu akzeptieren, aber als ich verstanden hab, was du mit deinem sogenannten ‚Hass’ erreichen wolltest, hielt ich es für richtig...“, erklärst du mir ruhig und ernst. Doch dann lächelst du wieder und stehst auf.
Langsam und doch bestimmt, kommst du auf mich zu, bleibst vor mir stehen. Dann beugst du dich zu mir runter und legst deine Arme um mich. Setzt dich dabei auf meinen Schoß, damit du nicht in dieser verkrampften Haltung verharren musst und drückst deinen schmalen, zerbrechlichen Körper fest an meinen.
Dein Atem, der in mein Ohr geht, jagt mir einen Schauer über den Rücken und meine Nackenhärchen stellen sich leicht auf. Ich bin mir ziemlich sicher, zu wissen, was jetzt folgt.
Und zwar die Worte, vor denen ich damals wie heute solche Angst habe, dass mir die Leugnung so viel Wert ist, dass ich dein Herz aus Glas einreißen würde und es sogar getan habe. Und doch bist du mir wichtiger, denn ich hätte dich zerbrechen können, wenn es schief gelaufen wäre. Und jetzt sollen wir es einfach so wagen ?
Soll das der richtige Weg sein ?
Tatsächlich flüsterst du die Worte in mein Ohr, die mir so erschreckend viel bedeuten: „Ich liebe dich!“
Plötzlich verschwinden all meine Ängste und Gedanken, als wenn du eine weiße Flagge gehisst, und damit meinem innerlichen Krieg ein Ende bereitet hättest. Viel zu schön ist dieser Wohlklang, um darüber nachzudenken. Richtig; falsch- was ist das schon neben unserer Liebe ?
„Ich liebe dich auch!“ Ich erwidere deine Umarmung nun und drücke dich ziemlich fest an mich; will dich nie wieder loslassen. Doch sogleich mache ich die Erfahrung, dass dies wohl unmöglich ist, denn schon drückst du mich ein Stück von dir weg und siehst mir tief in die Augen.
Wie schön deine doch sind...
Vorsichtig nährst du dich mir bis ich schließlich dienen leichten und gleichmäßigen, beruhigend wirkenden Atem auf meiner Haut spüre. Den letzten Schritt wage ich nun und komme dir noch ein Stück entgegen.
Mit einem Kuss besiegeln wir unsere Gefühle füreinander, die uns schon durch unser ganzes Leben begleiten; auch wenn sie manchmal in Vergessenheit geraten sind.
Wir kommen auf der letzten Treppenstufe an. Wie lange habe ich auf diese gewartet... Und jetzt sind wir hier und was uns umgibt ist nichts als strahlendes Licht. Was passiert, wenn man ganz oben ist und es nicht weitergeht ? Wenn man am höchsten Punkt angelangt ist ?
Bleibt man stehen ? Schwankt man ? Fällt man ...?
...
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so, heute gehts ja wie am fliesband lol danke für die schönen commies^^ an dieser stelle möchte ich ncoheinmal um etwas bitten und zwar
hör auf dein herz
zu lesen! das ist eine kurzff von lene_loves_tom^^ die sich auf diese ff bezieht! die ist aus bills sicht und diesen teil hier *nach oben deut* hab ich auf diese bezogen!
wär ganz toll wenn ihr das mal lest und n commie abgebt^^
zu dem outro vom letzten teil kommt bald ne antwort ;) aber erst später! wenns passig ist! müsst euch aber ncihts merken ich schreib das dann nochmal mit rein ^^ hoffe ihr freut euch dass es jetzt so schön weitergeht und dass die beiden jetzt zusammen sind (es gibt doch noch weihnachtswunder^^)
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Xx_Tokio_Hotel_xX - 05.06.2006, 19:43
wow :shock: !!!!!!!!!!
ich muss schon sagen: toller teil*fetteslob*
schreib aba schnelll weiter ;-)
ich knan einfach nit genug griegen *lol*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 05.06.2006, 20:49
ahhh wie schön die zwei sin zusammen die zwei sin zusammen *sing*
schreibstil und alles wieder geil
finde es schön das du die 'liebeserklärung' und auch den ersten kuss langsam angegangen bist ...
so konnte man sich richtig schön hineinversetzen
bin ma gespannt wie friedlich und schön weihnachten wird ...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.06.2006, 21:22
th-twins-fan hat folgendes geschrieben:
Plötzlich verschwinden all meine Ängste und Gedanken, als wenn du eine weiße Flagge gehisst, und damit meinem innerlichen Krieg ein Ende bereitet hättest. Viel zu schön ist dieser Wohlklang, um darüber nachzudenken. Richtig; falsch- was ist das schon neben unserer Liebe ?
Diese Worte sind genial. Toms Gefühle und Gedanken mit einer schönen Metapher auf den Punkt gebracht.
Danke, dass du heute so viel gepostet hast. Hat großen Spaß gemacht, die Teile zu lesen.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 05.06.2006, 21:31
danke fürs lob ;) keine uhrsache fürs posten- nach der langen pause... heute gehts aber nciht mehr weiter...
danke an alle für alles
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
chalie_th-fan - 05.06.2006, 22:34
@th-twins-fan???
also erstmal muss ich dich lobe ..nein mehr alos ein lob.
OMG das war jetzt der schönste teil in meinen ganzen ff leben *lol*
den ich gelesen hab.
wenn ich erlich bin...soagr mir kam die tränen in die augen. wirklich ohne spaßß jetzt und wie ich auf den nächsten teil freu darauf kannst du gift nehm :wink:
naja ich wollte g5rade die ff
hör auf dein herz
lesen aber ich finde die nciht .
könntest du mir vvlt helfen???
lg chalie
kisss und ein dicken bussy
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.06.2006, 22:49
Wooow
Die beiden Teile... So schön
Man konnte sich wieder richtig gut in die Rollen beider hineinversezten
Ich bin echt Sprachlos.. So eine geile FF is mir shon lange nichmehr unter die augen gekommen!
Du beschreibst auch immer alles so gut, die gefühle.. man kann sich auch immer richtig in die Stimmung die gerade herrscht hineinversetzen
Einfach klasse! Du schreibst das auch alles so Realistisch^^ Fantastisch^^
Schreibstil wie immer geil!
Schreibfehler bis jetz keine gefunden!
Woah, endlishc hat sich Tom auchmal n ruck gegeben und seinem Bruder seine Liebe zu ihm gestanden, nüchtern ;D
Richtig süZz hast du das auch geschrieben!
Hoffe man liest bald mehr :D
MAch weiter so^^
LG
Sarah
HDl
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 06.06.2006, 16:09
so, bin jetzt zu hause und mach mich ans weiterschreiben^^ muss euch allerdings wegen weihnachten enttäuschen, jetzt kommt ein kleiner zeitsprung^^ hoffentlich stört der euch nciht zu sehr lol
@charli_th-fan: das ist eine kurz-ff und inzwischen ziemlich weit hinten... wenn du sie nicht findest schick mir eine pm oder setz hier nochmal als commie rein! also ist relativ weit hinten bei den kurz-ff's! hoffe ihr findets!!!
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kissa - 07.06.2006, 03:27
hey^^
bin jetzt dazu gekommen auch die ff an zufangen =)
ich kann nur sagen gefällt mir mal wider sehr sehr gut^^
im mom bin ich voll glücklich *lol* hab da voll mit gefiebert in dem ganzen gefühlschaos..einfach wow :)
schreib bitte schnell nen neuen teil^^
grüßchen kissa
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lene_loves_tom^^ - 07.06.2006, 16:49
so maus!!!
ja, ich lebe auch noch, wie schon gesagt, es gibt doch noch(weihnachts)wunder^^
also...ich..ich...ich weiß nicht was ich sagen soll...
und das kommt nicht grad oft vor..lol
also erstmal riesenlob, denn zeitformsprünge oder so sind überhaupt nicht mehr drin!! auch rechtschreibfehler hab ich jetzt net gesehen,
obwohl ich ehrlich gesagt auch viel zu gebannt im inhalt verharrt habe.
die teile waren so schön geschrieben, einfach klasse!!!
die metaphern: fettes plus!^^
kritik finde ich echt nicht... vom inhalt ist alles superverständlich und nachvollziehbar!
ich bin echt gesoannt wie es weitergeht, auch wenn ich schon ein bissl was weiß xD
danke für die werbung übriegens..lol
die stelle, die du daraus abgewandt hast, hätte man besser nicht schreiben können!!!
ach übriegens (besonders an charlie_th-fan): meine kurz- ff ist (logischer weise^^) unter kurzfanfictions, so auf seite 4 oder so^^
ild
lene
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 07.06.2006, 17:11
Après six mois
Mit einem Lächeln im Gesicht denke ich daran zurück, wie wir zusammengekommen sind. Ein halbes Jahr ist es jetzt her und seither können wir glücklich zusammen sein.
Was ich nicht gewusst hatte; du hast schon früher mit unserer Mutter über deine Gefühle gesprochen. So hat sie sich vorbereiten können und ist jetzt eigentlich sogar ganz zufrieden mit uns. Es ist schön, dass sie so reagiert. Ich schließe die Augen und lass die Sonne auf mich herabscheinen. Schöner Tag, heute...
„Tom ?!“, kommt es aus Richtung Haus.
Ich öffne die Augen, als du schon fast bei mir bist. „Na, Schatz ?“
Du lässt dich neben mich ins Gras fallen, stützt dich allerdings gleich wieder ein wenig auf, um dich über mich beugen zu können und mich zu küssen. Wie am ersten Tag durchströmen mich dabei Unmengen von Glückshormonen.
„Weißt du was heute für’n Tag ist ?“, fragst du mich lächelnd.
„Ähm Mittwoch, glaube ich.“, überlege ich mir. Schlimm, wenn man mit der Schule abgeschlossen hat und bis zum Semesteranfang auf den Beginn seines Studiums wartet...
„Jetzt verarsch mich nich’!“, lachst du. „Jetzt sag schon!!“
Ich überlege weiter... Was meinst du nur ? Ich bin absolut ratlos und zucke nur mit den Schultern. Dein Lächeln schwindet und du siehst mich ziemlich enttäuscht an. „Du weißt das jetzt echt nicht ?“, hakst du noch einmal nach, doch ich schüttle nur den Kopf.
Du lachst gekünzelt und schrill auf, verstummst aber sogleich wieder. Ohne mich noch eines Blickes zu würdigen stehst du auf und wendest dich wieder dem Haus zu.
„Hey, hab ich was verpasst ?!“, ruf ich dir hinterher, doch du reagierst nicht, sondern gehst einfach wieder rein. Was ist das denn für eine Blitzaktion gewesen ? Bist du nur rausgekommen, um mich das zu fragen und dann wieder abzuhauen, weil ich es nicht weiß ? Schönen Dank auch... Aber was hab ich eigentlich vergessen ?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es wieder eine deiner Stimmungsschwankungen ist und beschließe, dich einfach erst einmal in Ruhe zu lassen- du kriegst dich sicher wieder ein.
‚Vielleicht bist du ja schwanger...’, denke ich belustigt. Deine Launen zu umgehen dürfte für mich aber eh kein Problem werden, denn ich habe mich für heute Abend mit ein paar Freunden verabredet. Nur ein bisschen umherziehen und so etwas. Vielleicht einen kleinen Trinken... Und bis heute Abend dürftest du dich dann wieder beruhigt haben.
Meine Freunde wissen nichts von uns. Wir haben beschlossen, dass es nur unsere Mutter, vorerst, wissen soll. Die Restzeit, die wir noch zur Schule gegangen sind, haben wir versucht, möglichst unauffällig zu sein, was uns auch gelang.
Als ich kurz auf meine Uhr schaue, stelle ich fest, dass ich mich bereits in einer Stunde mit meinen Freunden treffe. Also mache ich mich langsam fertig und ziehe dann los. Du hast dich anscheinend in dein Zimmer verkrochen...
Bei meinen Freunden ist es eigentlich ganz lustig. Das mit dem Trinken konnte ich vergessen, da ich mit Auto gekommen bin, doch als sich das kleine Treffen schon so ziemlich dem Ende zuneigt, verspüre ich plötzlich den riesigen Drang, bei dir zu sein.
Man könne glatt sagen, ich vermisse dich, obwohl ich dich erst vor wenigen Stunden sah. Doch als ich an dich denke, beschleicht mich ein ungutes Gefühl, von dem ich allerdings nicht weiß, woher es kommt...
Geht es dir vielleicht nicht gut ?
Ich versuche mich schnellstmöglich zu verabschieden, um dann nach Hause zu fahren. Als ich dort ankomme und gerade aufschließen will, öffnet meine Mutter mir die Tür.
„Hallo Schatz. Guck mal bitte hoch zu deinem Bruder.“, sagte sie sofort.
„Ähm... Ja, klar.“, antworte ich stockend. Was mischte sich Mutter da jetzt mit rein ? Aber anscheinend hast du wirklich etwas... Und wahrscheinlich hast du wieder mit Mama drüber geredet. Aber was soll es ? Wenn du nicht mit mir reden willst...
Ich ziehe meine Schuhe aus und gehe schon die Treppe hoch, als meine Mutter mir noch mit auf den Weg gibt: „Und sei ein wenig charmanter als vorhin...“
Musst du immer mit unserer Mutter reden ? So langsam beschleicht mich das Gefühl, etwas ziemlich wichtiges vergessen zu haben. Doch mir fällt partout nicht ein, was!
Ich klopfe an deine Zimmertür an, doch du antwortest nicht. Also gehe ich einfach hinein. Sofort drehst du mich zu mir um. Du bist bereits ungeschminkt und ziehst dich gerade, inmitten des Raumes, um. Zu sexy, wie du dastehst...
Als ich dich mustere, wendest du dich schon wieder beleidigt ab, also schließe ich die Tür hinter mir und komme auf dich zu. „Alles okay ?“, frage ich, als ich unmittelbar hinter dir stehe.
„Klar. Bei dir auch ? Sicher; so lange du noch Zeit für deine Freunde hast...“
Oops... Miezekätzchen sind ja an sich ganz niedlich, aber wenn sie ihre Krallen ausfahren... „Wie meinst du das ?“, frage ich nach. Aber eigentlich will ich es gar nicht wissen; reine Formsache. Aber wenn ich nicht vorsichtig mit dir umgehe, artet das garantiert in einen Streit aus.
„Du weißt genau, wie ich das meine! Wie kannst du dich nur an diesem Tag mit deinen Freunden treffen ?!“, kommst du nun langsam der Sache etwas näher.
„Dann sag mir doch bitte langsam einmal, was für ein Tag denn heute ist.“, bitte ich dich ruhig.
„Wir sind heute sechs Monate zusammen!“, packst du nun endlich aus.
Ich Idiot... Daran hab ich doch vorhin sogar noch gedacht! Na gut, ich wusste nicht, dass es auf den Tag genau sechs waren... Da ich absolut nicht weiß, was ich sagen soll, gucke ich einfach betreten auf den Boden. „Tut mir Leid, mein Engel...“
Zwar sagst du nichts, doch ich spüre, dass du mir innerlich schon verziehen hast. Manchmal hemmt meine bloße Anwesenheit deine Wut und wenn die allein nicht reicht, muss ich eben noch ein wenig traurig gucken. Schön, dass man Liebe manchmal so ausnutzen kann...
Ich hebe meinen Kopf ein wenig und schaue dir von unten in die Augen. „Kannst du mir verzeihen ?“
Noch einen Moment stehst du mit verschränkten Armen vor mir, doch dann lächelst du und streichst mir über die Wange. „Immer...“
Sofort lege ich die traurige Miene ab und lächle dich ebenfalls an. Noch immer macht es mich unheimlich an, wie du dort vor mir stehst. Halb nackt, mit noch immer leicht wässrigen Augen, ein paar Reste der Schminke hängen noch an deinen Wangenknochen und deine Haare sind ziemlich verwuschelt...
Inzwischen lächelst du nicht mehr, sondern schaust mich herausfordernd an. Also gehe ich noch einen Schritt auf dich zu und streichle mit meiner Hand über deine nackte Brust. Dein Blick schreit nahezu nach Sex...
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 07.06.2006, 20:21
jap jap
sein blick schreit nahzu nach sex ..
das sag ich auch ..aLso dann los
rein ins bett .. xD
aLsoooo
der teiL war extremst geiL .. wirkLich
seeeeehr schön ..
und ich kann mir so gut vorstellen wie da bill
so beleidigt dreinschaut
und dann da tom so dreinschaut ..
und .. ach schöön ...
aLso was ich damit sagen wiLL ..
du hast in dem teil das suPi suPi beschrieben..
und jetz mal schnell weida
weil ich will den nächsten teil haben ... :-D
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kissa - 08.06.2006, 01:43
hey^^
na ich würd dann och mal sagen ab ins bett ;)
der teil gefällt mir mal wieder sehr gut^^
ich hoff du schreibst bald wider =)
grüßchen kissa
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Minnie - 08.06.2006, 03:14
uuiii
die teile waren alle samt super-klasse
aber bei dem teil macht mich voll was stutzig!!!
was hatte denn der satz von tom zu bdeuten?? :shock:
Schön, dass man Liebe manchmal so ausnutzen kann...
was hat denn das bitte zu bedeuten?
ich hoffe das zieht sich nur auf diesen kleinen vorfall hin
und hat keine tiefgründigere bedeutung
aber wahrscheinlich bin ich nur wieder mal ein bisschen überempfindlich... :roll:
naja, fehler sin mir keine aufgfallen
jo, alles supi
_
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Bollemütze - 10.06.2006, 18:12
Hey du <3
Ich lausche gerade ganz schöner Musik. Rate mal... Schwarz *Gänsehaut bekomm*
und im Zusammenhang mit der story... Mädel ich sitze hier und HEULE!!!!
KP wann ich das letzte mla bei einer story geheult habe... aber... omg >.<
ich bin grad ein bissL überwältigt... von der FF und von mir selbst *seufz*
*erstmal beruhig und probier tränen wegzuwischen*
Okay... Jana fang dich -.-
(scheiße ich liebe dieses Lied ^^)
Ähm Mädel... weiß du eigentlich, wie hart für mich gerade die letzte Stunde war, in der ich deine FF gelesen habe? Omg, mein Herz pocht wie wild, ich zittere und die Tränen kommen mir.
Perfektes Timing für mich die FF zu lesen...
ich hab mich gerade letzte Nacht mit einen sehr guten Kumpel gestritten und... ja. Er hat unsere Freundschaft zerstört. Das tut mir ziemlich weh.... und naya... und dann lese ich die story und irgendwie... kann ich es anchvollziehen.
Du beschreibst das so toll. Ich glaube ich weiß wie es ist, jemanden zu hassen weil man liebt. Dieses Gefühl bringt mich irgendwann noch um. Oder hate s schon?
*sfz* Sorry eigentlich will ich nicht so was schreibn >.<
Also... Handlung; -mir kommen die Tränen
.mein Herz klopft
-ich zitterre
-fühle mit
Perfekte aussichten für eine perfekte story. Ich hba gerade das Gefühl mti der FF beworfen worden zu sein...
und ich bin gerade völlig verwirrt.
Die Handlung ist topp. Spitze. Herzzerreißend schön. UNd um ehrlich zu sien, hoffe ich dass es kein happy end gibt xD
Aber wenn cihd as mal so äußern darf... das würde nicht passen.
Außerdem muss ich mal deinen Prolog besonders loben. Wäreder nicht gewesen, hätte ich vor einer stunde glaube ich auch nicht angefangen zu lesen. Super ausgedrückt und eine suiper einführung in die geschichte.
Schreibstyle... Määäääääääädel ich glaub cih hab schon mal eine ff von dir still verfolgt... (die war auch toll, aber i-wie weiß ich grad net genau welche xD) .... und da war der Style schon der Wahnsinn.
Und mit dieser Handlung scheint dein Schreibstyle einfach verschmolzen zu sein. Das harmoniert so schön... toll <3
Naya... irgendwie hast du mich aus der Fassung gebracht >.<
Hoffe du freust dich über dieses unbedeutende Commi trotzdem und es gibt dir weiter Mut so toll weiterzuschreiben :)
Würd emich freun...
mfg ^^
Jana
<3
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 11.06.2006, 20:42
danke für die schönen commies und besonders für das letzte von THsBabe!!! sry, ich hab keinen ganzen teil mehr geschafft aber ich schreib jetzt weiter und heut kommt noch was!!! danke!
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 11.06.2006, 21:33
La sexualité, la pénitance et la jouissance
Langsam lasse ich meine Hände an deinen Seiten hinauf- und hinabwandern, während du zärtlich meinen Hals küsst. Als du ganz vorsichtig hineinbeißt, entfährt mir ein leises Stöhnen.
Nervös zupfst du an meinen T-Shirt, bis ich es mir selbstständig über den Kopf ziehe und dann mit meiner Hand zu deiner Hose wandere. Mit einer gekonnten Handbewegung öffne ich deine Hose und streif sie dir von den Hüften.
Da meine um einiges lockerer sitzt, fällt sie gleich hinunter, nachdem du Gürtel und Knopf geöffnet hast. Mit dem Fallen der Hose, gehst auch du vor mir auf die Knie.
Mit einem letzten undefinierbaren Lächeln, entblößt du mich vollkommen, indem du mich von dem letzten Stück Stoff an meinem Körper befreist. Auf den leichten, fließenden Stoff und den Gedanken an das gleich kommende Geschehen, reagieren auch sofort meine unteren Zonen.
Ich streiche dir durch deine Haare und lasse meine Hand auf deinem Kopf ruhen. Dann spüre ich auch schon deine warme, feuchte Zunge, die langsam und sacht über meine Spitze leckt. Ohne große Vorankündigungen nimmst du mein Glied darauf gleich ganz in den Mund, was mich tief und lustvoll aufstöhnen lässt. Dabei lege ich den Kopf in den Nacken und schließe die Augen. Ich liebe diese Gefühle, die nur du mir verschaffen kannst...
Ich genieße einfach nur deine Verwöhnungen, doch kurz bevor ich den Höhepunkt aller fast euphorischen Glücksgefühle erleben darf, lässt du plötzlich von mir ab. „So, Süßer, jetzt bist du dran...“, flüsterst du und ziehst mich dann ungeduldig zum Bett.
Natürlich lasse ich mir das nicht zweimal sagen, sondern nutze die Gunst, dass du noch stehst und befreie dich ebenfalls deiner Unterwäsche, ehe ich dich aufs Bett schupse.
Auch deine Erektion befindet sich bereits in einem ziemlich ‚ergeilten’ Stadium, als ich sie, neben dir liegend, mit meiner Hand umfasse. Während ich dir beim Stöhnen zuhöre und dir zuschaue, wie du dich auf dem Bett hin- und herwindest, küsse ich dich immer wieder.
Immer schneller bewege ich meine Hand auf und ab, lasse es allerdings noch nicht zum Nonplusultra kommen; will schließlich noch unseren gemeinsamen Spaß. Mit erhitztem Blick schaust du mir auffordernd in die Augen.
Natürlich verstehe ich sofort, was nun dein Verlangen ist und rolle mich grinsend auf dich, sodass ich zwischen deinen gespreizten Beinen liege.
Als ich in dich eindringe, keuche ich leicht auf. Auch dir entfährt eine Resonanz, die allerdings um einiges lauter ist als die meine. Dein Stöhnen animiert mich dazu, mich noch ein wenig weiter in dir vorzutasten.
Überall in meinem Körper kribbelt es. Ich beobachte dich kurz, wie du deinen Kopf hin- und herwirfst, ehe ich selbst auch wieder die Augen schließe, um diese wundervollen, lieblichen, erregenden und innigen Gefühle noch intensiver spüren zu können. Du bist einfach der wunderbarste Mensch, den es auf dieser dunklen Welt, die für mich plötzlich in ein rosa-rotes Licht getaucht ist, gibt; du, mein Bruder.
Du schiebst mir dein Becken verlangend ein Stück entgegen, was meine Stöße automatisch heftiger werden lässt. Schließlich will ich dich beglücken und deinen Verlangen nachkommen.
Nach noch ein paar weiteren inzwischen völlig unkontrollierten, ruckartigen Bewegungen erreichst du mit einem extralauten Stöhnen meines Namens deinen Höhepunkt. Auch ich schwebe nur kurze Zeit später in dieser Euphorie und lasse mich nach einem kurzen Verharren neben dich fallen. Sofort schlingst du deine Arme um mich und legst deinen Kopf auf meine Brust.
„Ich liebe dich...“, nuschelst du.
Ich antworte nicht, sondern lächle nur mit geschlossenen Augen in mich hinein. Wie sehr ich dich liebe, werde ich wohl nie in Worte fassen können... So oft sage ich erinnere ich mich daran, was für ein Glück ich doch eigentlich hab. Du hast mir all Untaten verziehen. Hast gesagt, dass du mir niemals böse warst.
Und trotzdem weiß ich, dass es schmerzte. Ob es noch immer schmerzt ? Ob du dich noch immer manchmal mit trüben Augen und leicht apathischem Gesicht an diese noch lange nicht vergessenen Zeiten zurückerinnerst ?
Ich erkenne, dass ich mir schon wieder viel zu viele Gedanken mache. Aber umgehen kann ich dies nicht; will ich dies nicht. Schließlich sollte ich jeden Tag dafür büßen, was ich dir, meinem Bruder, meiner Liebe, angetan hab.
Doch trotz des Wissens, büße ich nicht genug, sondern genieße nur unsere Zeit.
Kann das der richtige Weg sein... ?
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kissa - 11.06.2006, 23:31
was ein geiler teil *sabber*
ach tom machste dir schon wider so viele gedanken..musst doch schlafen gehen :P
ich hoff es geht bald weitaaaaaaaa=)
grüßchen kissa
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 12.06.2006, 13:23
JaJa .. versöhnungssex ..
is eh immer da besde .. chichi ..
seeehr schöner teiL ..
ahm .. jaH .. was soLL ich noch sagen..
keine ahnung ..
mach hald mal weida !! gg
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Bollemütze - 12.06.2006, 14:03
Hooooooooooooooooooi <3
Darf ich fragen wie du richtig heißt? xD Ich mag meinen Nick nicht und ich mags nicht andere mit den Nick 'anzusprechen' xD
*in hände klatsch* Dich hat mein COmmi gefreut? Das freut MICH wiederrum ^^ Ich glaube eigentlich, dass ich ziemlcih mies in Commi schreiben bin, habe aber immer den hitnergedanken, den Ator damit ein kleines Lächeln zu Zaubern x]... Habs geschafft? *hüpf*
Okaaaaaaaaay ^^ Wie du vielleicht merkst bin cih wida bessa gelaunt xD Deswegen... muahahah der Teil hat da gerade so schön zu meiner Stimmung gepasst ^^ Ich hab heute die schönen Dinge genossen und andererseits mir im hinterkopf wieder Gedanken gemacht... wie das Hirni Tom O.o
Huiiiiii... bei meiner FF wird immer gesagt, dass ich die Gefühle so gut beschreim kann... oiiii... aber dann habn die doch bestimmt nicht deine gelesen? Kann cih mri net vorstellen O.o
Ähm ya... speziell zum Teil jetzt mal.
Ich amng Lemons ganz gerne xD Die hier ist dir meiner Meinung anch auch gelungen O.o ... ich denke, sie wurde nicht 'zu pervers' beschriem... was ich echt gtu find. Hätte nicht so gepasst, finde ich xD So ist das genau richtig und passt gut zu den anderen.
Obwohl ich mich ja jetzt erstmal dran 'gewöhnen' muss, dass die zusamm sind... (Ach cih will auch :()
dazu muss man sagn... also gott sei dank macht sich TOm noch gedanken zu früher. Hättest du das jetzt nciht geschrieben, hätte ich dir einen negativen Punkt gegeben. Aber da du es ja geschrieben hast.... geb ich dir ein weiteres +
xD
Yoa... hab nicht mehr viel zu sagen ...
...doch...
... ich hba heute ausversehen in das Heft meines Deutschlehrers gekrickelt -.- ... Theaterstück... habs mir von ihn geliehen und wir sollten ne Szene draus spielen... und klein Jana hat vergessen, dass das ja Lehrer gehört und hat ihre Rolle makiert >.<
Er hats ncoh ent entdeckt, aber wnen bin ich am Arsch *muahahahaha*
Also leb wohl xD
*story vermissen werd* *snüff*
Lol... sorry hab gute Laune xD
;)
Jana
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Bollemütze - 12.06.2006, 14:03
Hooooooooooooooooooi <3
Darf ich fragen wie du richtig heißt? xD Ich mag meinen Nick nicht und ich mags nicht andere mit den Nick 'anzusprechen' xD
*in hände klatsch* Dich hat mein COmmi gefreut? Das freut MICH wiederrum ^^ Ich glaube eigentlich, dass ich ziemlcih mies in Commi schreiben bin, habe aber immer den hitnergedanken, den Ator damit ein kleines Lächeln zu Zaubern x]... Habs geschafft? *hüpf*
Okaaaaaaaaay ^^ Wie du vielleicht merkst bin cih wida bessa gelaunt xD Deswegen... muahahah der Teil hat da gerade so schön zu meiner Stimmung gepasst ^^ Ich hab heute die schönen Dinge genossen und andererseits mir im hinterkopf wieder Gedanken gemacht... wie das Hirni Tom O.o
Huiiiiii... bei meiner FF wird immer gesagt, dass ich die Gefühle so gut beschreim kann... oiiii... aber dann habn die doch bestimmt nicht deine gelesen? Kann cih mri net vorstellen O.o
Ähm ya... speziell zum Teil jetzt mal.
Ich amng Lemons ganz gerne xD Die hier ist dir meiner Meinung anch auch gelungen O.o ... ich denke, sie wurde nicht 'zu pervers' beschriem... was ich echt gtu find. Hätte nicht so gepasst, finde ich xD So ist das genau richtig und passt gut zu den anderen.
Obwohl ich mich ja jetzt erstmal dran 'gewöhnen' muss, dass die zusamm sind... (Ach cih will auch :()
dazu muss man sagn... also gott sei dank macht sich TOm noch gedanken zu früher. Hättest du das jetzt nciht geschrieben, hätte ich dir einen negativen Punkt gegeben. Aber da du es ja geschrieben hast.... geb ich dir ein weiteres +
xD
Yoa... hab nicht mehr viel zu sagen ...
...doch...
... ich hba heute ausversehen in das Heft meines Deutschlehrers gekrickelt -.- ... Theaterstück... habs mir von ihn geliehen und wir sollten ne Szene draus spielen... und klein Jana hat vergessen, dass das ja Lehrer gehört und hat ihre Rolle makiert >.<
Er hats ncoh ent entdeckt, aber wnen bin ich am Arsch *muahahahaha*
Also leb wohl xD
*story vermissen werd* *snüff*
Lol... sorry hab gute Laune xD
;)
Jana
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 12.06.2006, 15:41
mein richtiger name ist isabell also isi. wieder danke für die commies^^ hab jetzt zwei teile geschrieben und stell nachher einen on^^ bis dann!!
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 12.06.2006, 17:52
La dispute
Verschlafen öffne ich die Augen und gähne erst einmal herzhaft. Es muss ziemlich spät sein; die Sonne steht hoch am Himmel. Du liegst, noch immer schlafend, neben mir und rührst dich kein Stück.
Da ich nun nicht mehr liegen kann, stehe ich auf und ziehe mir Boxershorts an, ehe ich hinunter, in die Küche gehe.
Mama und Gordon sind schon längst zur Arbeit; ist auch schließlich schon kurz vor zwölf Uhr. Aber wenn man nichts zu tun hat, kann man ja schon einmal so lang schlafen...
Ich koche mir erst einmal Kaffee und mache mir zwei Toast. Dich lasse ich noch schlafen. Es sieht einfach zu süß aus, wenn du schläfst... Am liebsten hätte ich dir zugeschaut, doch meistens kann ich dann nicht wiederstehen und wecke dich durch zarte Berührungen. Und du sollst ja ausschlafen. Außerdem trieb mich der Hunger raus.
Gerade als ich mein letztes Toast aufgegessen hab, höre ich dich die Treppe hinuntertapsen. Kurz darauf stehst du auch schon in der Küchtür. Du siehst noch immer ziemlich müde aus.
„Morgen...“, murmelst du und setzt dich mir gegenüber.
„Morgen.“, erwidere ich und trink meinen Kaffee aus. Du isst morgens nur selten etwas und außerdem gibt es bald Mittag, deswegen fange ich an, abzuräumen.
„Du musst mich wirklich nicht fragen, ob ich auch was möchte.“, zischst du hysterisch, als ich gerade meine Tasse in den Geschirrspüler räume.
Stirnrunzelnd drehe ich mich um. „Guck mal auf die Uhr...“, kommt es etwas ironischer als geplant.
„Ja, na und ?“, du ziehst die Augenbrauen hoch. Wie süß das doch aussieht... Aber leider schaust du etwas böse drein.
„Hey, sei nich’ sauer!“, sage ich, gehe auf dich zu und will dich küssen.
„Lass mich!“, schnell drehst du dienen Kopf weg. „Kommst du nur an, wenn ich sauer auf dich bin, sag mal ?!“
„N- nein, natürlich nicht!“, versuche ich, mich zu verteidigen.
„Nein... Du doch nicht.“ Ironisch lachend stehst du auf und verlässt, ohne dich noch einmal umzudrehen die Küche. Was hab ich denn jetzt wieder falsch gemacht ?!
Ich denke über deine Worte nach. Stimmt das etwa ? Gestern war es ja auf jeden Fall so. Und eben auch. Aber ist zweimal gleich immer ? Wie ist es denn sonst ?
Irgendwie will ich diese Sache jetzt vom Tisch haben, also gehe ich dir nach. Natürlich bist du in deinem Zimmer; dort, wo du dich immer hinverziehst.
„Wie hast du das gemeint ?“, falle ich gleich mit der Tür ins Haus.
„Was ?“
„Dass ich nur ankomme, wenn du sauer bist.“, antworte ich und versuche, ruhig zu bleiben.
„Na so, wie ich’s gesagt hab. Kommst du vielleicht mal von selbst an ?? Du hast doch nur ständig deine Kumpels im Kopf- ich bin doch bloß dein dummer Bruder!!“, schreist du mich an.
„Nur meine Kumpels im Kopf ? Dummer Bruder ?“, frage ich spöttisch nach.
„Du bist so egoistisch...“, meinst du kopfschüttelnd.
„Wieso das nun wieder ?“
„Denk einfach mal drüber nach...“
Nicht schon wieder denken... Kannst du es mir nicht einfach sagen, was dich stört ? „Verdammt, Bill!! Red doch mal in Sätzen, nicht in Rätseln!“
„Wenn ich will, weist du mich immer ab, aber wenn du willst, soll ich natürlich auf Knopfdruck, ne ?“
Okay... Abgewiesen habe ich dich schon öfter, das stimmt. Du mich noch nie. „Zwing ich dich etwa zu was ? Habe ich jemals gesagt, du musst... ?“
„Wenn man jemanden liebt, macht man so was nun mal nicht unbegründet!!“
„Soll das jetzt heißen, ich liebe dich nicht ?“
„Fass es doch auf, wie du willst...“, meinst du und wendest dich ab. Für dich scheint das Gespräch ja beendet zu sein.
„Denk du doch, was du willst.“ Ich drehe mich um und trete aus der Tür. Während ich diese zuschmeiße, zische ich leise:
„Fick dich...!“
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 12.06.2006, 18:31
nich streiten ihr zwei :(
naiin naiin .. jetz nich böse sein ..
ich mein wenn das stimmt das das da tom machd ..
aLso das geht nichd tom ..
na auf jeden faLL hat mir der teiL echd verdammt gut
gfallen .. ich mein wenn sie sich strieten dann wirds
auf jeden faLL gleich noch intressanter ..
aLso mach weida .. ich geh jetz fussball weida schaun ..
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
000iria000 - 12.06.2006, 23:36
wow! was issen mit bill auf einmal!!!
sehrrr hammer teil! hat mir echt gut gefallen!!!
und wie das beschrieben hast!!
ich liebe streiterein und du hast das echt hammer geil geschrieben! xD
freu mich schon aufn nächsten teil!
is gerade übelst spannend!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
kissa - 12.06.2006, 23:38
:shock:
bill was ist denn jetzt los!? *wunder*
schreib schnell weiter möcht wissen was da los is!^^
super teil =)
grüßchen kissa
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 13.06.2006, 19:04
La France encore
Was hab ich da nur gesagt ? Es war doch noch nicht einmal annährend so gemeint! Wie kann ich nur so blöd sein ?! Wir hätten doch alles in Ruhe klären können!
Aber schließlich bin ich nicht allein Schuld daran. Denkst du wirklich ich liebe dich nicht ? Warum sollte ich dann mit dir zusammen sein ? Und nur, weil ich es dir nicht ständig hinterherwerfe ? Sind dir Worte wirklich so wichtig ? Worte... Was sind diese schon ? Sie können zwar glücklich machen, aber auch verletzen. Sind die Gefühle an sich nicht viel wichtiger ?
Aber anscheinend bist du ja nicht einmal mit meinen Zeichen dafür, dass ich dich Liebe, zufrieden. Warum mache ich bei dir nur immer alles falsch... ?
Vorwürfe über Vorwürfe und doch keine Besserung... Hoffentlich liebst du mich jetzt noch; ich dich nämlich über alles!
Ich sitze hier, im Garten, und schaue zu deinem Zimmer auf. Gerade als ich wegschauen will, sehe ich, wie deine Gardienen sich bewegen. Dann sehe ich dich für einen kurzen Moment. Es ist einfach hoffnungslos... Wieso muss in meinem Leben alles schief laufen ?
Ich höre, wie sich die Tür zum Garten öffnet und erblicke unerwarteter Weise dich, wie du auf mich zukommst. Du schaust auf den Boden und lässt dich, als du bei mir bist, wortlos neben mich ins Gras fallen.
Eine ganze Weile sitzen wir stillschweigend nebeneinander. Mir ist diese Stille einfach zu unangenehm... Etwas schüchtern greife ich nach deiner Hand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du mich jetzt ankeifst, aber was soll ich sonst machen... ?
Wie erwartet, ziehst du sie weg, aber du sagst nur: „Tom, wir müssen reden...“
Ich ahne böses... War das vorhin zu viel ? Hat das jetzt das Fass zum Überlaufen gebracht ? Zwei unüberlegte Worte ?
„Also: Ich will dich echt nicht aufgeben, solange du mich liebst.“, sagst du und machst eine kurze Pause, dann siehst du mich zum ersten Mal an. „Liebst du mich ?“
„Aber, Bill, was denkst du denn ?“
„Rede nicht drum herum, sondern antworte, bitte.“, sagst du ruhig.
Ich nicke. „Bill, ich liebe dich.“, sage ich zum ersten Mal seit langem. Ich sollte doch nicht nur meinen eigenen Gedanken nachhängen... Schließlich kannst du diese nicht wissen. Also sollte ich dir mitteilen, was ich denke, und es nicht nur für mich behalten.
„Gut. Aber trotzdem möchte ich so was wie ’ne Pause.“
Mein Herz rutscht mir augenblicklich in die Hose. „Wie ‚eine Pause’ ?“
„Also... Ich- ich hab dir was nicht erzählt. Was ziemlich Wichtiges.“, beginnst du unsicher. „Ich geh... Ich geh ein Jahr nach Frankreich.“
In meinem Gehirn schien völlige Leere vorzuherrschen. „Wie jetzt ? Ein ganzes Jahr ?“
Du nickst nur. „Und ich möchte, dass wir so lange keinen Kontakt haben. Ich hab das Gefühl, dass diese Beziehung irgendwie alltäglich geworden ist, Tom.“
„Aber... Warum gleich so hart ? Wir können uns doch wenigstens mailen!“, versuche ich mein Glück.
„Du kannst mir gern schreiben, ob ich antworte ist eine andere Sache.“, antwortest du nur. „Und versuch gar nicht erst, mich anzurufen!“
„Wann fährst du ?“
„In einer Woche.“
Ich schnelle mit meinem Kopf in deine Richtung. „In einer Woche schon ?!“ Wie soll ich damit nur umgehen ? Ein ganzes Jahr... Aber nachdenken kann ich noch genug, wenn du weg bist, also möchte ich jetzt meine Zeit mit dir genießen. „Ich werde dich vermissen...“
Du lehnst dich an meine Schulter. „Vielleicht ist es ganz gut, wenn wir beide uns einmal vermissen...“, überlegst du. „Aber vermissen werde ich dich auch, hundertprozentig.“
Du lächelst. Dann stehst du auf und gehst einfach; lässt mich wieder hier allein sitzen. Doch diesmal lasse ich dich nicht einfach gehen, sondern stehe auf und folge dir; will nicht, dass du einfach gehst. Will einfach nur diene Nähe genießen, auch wenn dies nur aus inzwischen ungewohnter Distanz.
Ich werde auf dich warten; egal wie lange es dauert. Trotzdem erscheint mir ein Jahr als ziemlich lange Zeit. Aber wenn du diese Zeit brauchst, werde ich sie dir nur zu gern geben.
Und ich hoffe, dass es, nach dieser Zeit zum Gedenken, besser laufen wird.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
000iria000 - 13.06.2006, 19:21
oh gott..ein ganzes jahr!
das is so lang!!!!
aber richitg hammer teil! hat mir sehr gut gefallen!
ich hoffe mit den beiden klappt es
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 13.06.2006, 19:50
Oh nein ...
das kannst du den beiden nicht antun
ahhhh die tun mir leid ^^
schreibstil und alles perfekt wie immer
story is der hammer
mach weiter so
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lilsunnygirl - 13.06.2006, 19:59
hi!!!
sorry ich hab schon seit drei teilen oder so kein kommi mehr geschrieben..
aber die teile waren echt super ..
ich hab alles verstanden also keine logikfehler*lol*:wink:
naja..also ich muss sagen dass ich die idee vom bill wirklich nich so gut find..
und der streit war auch nich so notwendig..
des is echt nich toll dass er jez geht. :cry:
aber vll kann der tom ihn ja noch i-wie davon abhalten..
i-wie so.. hab keine "genaue" vorstellung :lol: :lol:
schreib bitte bald weiter..
du schreibst zwar eh immer so schnell weiter aber trotzdem :-D
da muss ich dich auch nochma loben..des is echt supi :-D
*knutscha*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 13.06.2006, 21:46
Ein Jahr getrennt? :shock: Das kann doch nicht wahr sein! Sie sollen dann aber bitte nicht im Streit auseinander gehen. :cry:
Am Schreibstil gibt es nichts zu kritteln; Fehler habe ich auch nicht gesehen.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 13.06.2006, 22:15
da ihr immer so lieb seit, kontinuierlich commies schreibt und mir diese vielen verdammten zeitsprünge verzeiht, setz ich noch einen on^^ außerdem bin cih morgen bei meiner oma, die kein internet hat, aber donnerstag gehts dann weiter^^
zu dem auftauchenden französisch:
salut mon frére heißt hi bruder
très beau - sehr schön
und das wars glaub ich... bonjour mon chéri könnt ihr euch sicherlich selbst denken, ne? (hallo mein schatz^^)
würde mich ma wieder über n commie von lene freuen aber die is ja kaum noch on... na ja kann man eben nichts machen.
danke an alle anderen die schön brav lesen (*weiß dass lene sicher auch bald mal wieder lesen wird*) ihr seid echt super!!!
und hier the next -->
...
-------------------------------------------------------------
La nouvelle du frère disparu
Wie inzwischen täglich klappe ich meinen Laptop auf und fahre ihn hoch. Wir beide haben jeder einen zum Abschluss unseres Abiturs bekommen. Während der Laptop langsam seine Programme aufbaut, schaue ich mit Leerem Blick aus dem Fenster.
Es ist inzwischen Frühling; die Vögel zwitschern fröhlich, es wird langsam wieder wärmer,... und dein Verschwinden ist nun schon ein dreiviertel Jahr her. Ich schreibe dir ständig Mails, auf die du allerdings nicht antwortest.
Bis jetzt habe ich persönlich noch kein Lebenszeichen von dir erhalten, aber meine Mutter lässt öfters Grüße von dir ausrichten. Ein wenig sauer bin ich schon, dass du Kontakt zu ihr hast, und zu mir nicht. Aber du hast gesagt, dass du absolute Funkstille willst- und die sollst du bekommen. Schließlich musst du nicht antworten.
In meinen Mails erzähle ich immer von meinem Alltag- wie es denn heute an der Uni war; wie es unserem Hund Scotty geht, unserer Katze Kasimir; und was ich sonst so den Tag über mache. Die meiste Zeit bin ich ja mit Lernen beschäftigt. Und wenn ich dies gerade nicht tue, hänge ich entweder meinen Gedanken nach, oder schreibe dir eine Mail.
Ein hinreißender und abwechslungsreicher Alltag, wie ich finde. Wenigstens habe ich an Ironie gewonnen...
Automatisch und fast motorisch checke ich meine Mails. Ein paar Angebote,... Alles nur Spam. Es überrascht mich eigentlich kaum, dass du mir keine Mail geschrieben hast.
Ich schließe eine Box an meinem Laptop an und will gerade ein paar Musikdateien öffnen, als plötzlich draußen der Hund bellt. „Ja, ich komme!!“, rufe ich. Als wenn der Hund mich hören könne... Seufzend schließe ich den digitalen Player und will gerade meine Internetverbindung unterbrechen, als es plötzlich laut mechanisch aus meiner Box dröhnt: „You’ve got mail.“
„Oh man...“, murmle ich genervt und gucke schnell noch mal nach, was für ein Gewinnspielangebot ich denn jetzt schon wieder bekommen haben soll.
Stirnrunzelnd starre ich lange Zeit auf den Bildschirm. ‚Betreff: Bonjour mon chéri !; Absender Bill’.
Plötzlich legt sich ein bis eben blockierter Schalter in meinem Kopf um und klickt nervös auf den Link zur Mail. „Öffne, öffne, öffne...“, nörgele ich vor mich hin, während der Rechner arbeitet. Ein breites Lächeln legt sich auf meine Lippen und ich spüre einen freudigen Druck in der Brust. Dann, endlich, öffnet sich die Mail.
‚Salut mon frère!
Wie geht’s dir ? Dank der ganzen Mails weiß ich ja, dass es nicht sehr schlecht läuft. Schön, dass du im Medizinstudium so gut klarkommst, aber wer so viel lernt wie du kann ja nur Erfolge erzielen.
Mir selbst geht’s soweit richtig gut hier. Die Familie ist echt nett und ich bin der einzige Junge unter fünf Leuten! (Der Vater der Familie ist vor ein paar Jahren ausgezogen...) Das jüngste Mädchen wäre echt etwas für dich. Sie ist jetzt erst zwei Jahre alt. Die anderen beiden sind Zwillinge! Beide 15.
Das hier mit der Sprache ist echt schlimm... Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich französisch denke!! Aber in 2 und einem halben Monat bin ich ja wieder bei euch.
So, den Rest kann ich dir ja wann anders erzählen! Außerdem hab ich noch eine kleine Überraschung für dich. Frag einfach Mom, die sagt dir dann, was Sache ist. Musst ja nich’ alles von mir wissen...
Um ehrlich zu sein, denke ich im Moment nicht sehr viel über unsere Beziehung nach, sondern versuche einfach nur sorgenfrei zu leben. Trotzdem darfst du jetzt nicht denken, dass mir das egal ist, aber ich möchte, dass du eines weißt:
Ich werde nicht mehr um dich kämpfen. Das liegt jetzt ganz allein an dir. Ob du mich liebst, oder nicht.
Trotzdem finde ich deine Fürsorge einfach nur zu süß... Die ganzen Mails und wie schön du immer alles geschrieben hast- trés beau!
Wenn wir wieder zusammenkommen: Bitte geh die Sache etwas langsamer an... Ich glaub das war auch einfach alles ein wenig schnell für uns...
Wie auch immer... Ich hoffe, dir gefällt meine kleine Überraschung. Sag einfach Mom, dass du ’ne Mail von mir hast, dann weiß sie schon bescheid!
Grüß sie und Gordon bitte von mir und vergiss nicht, mit Scotty rauszugehen (du weißt ja, Mom, hat’s nicht so mit dem Gassigehen...)!
In leicht angeknackster, aber hoffentlich erwiderter Liebe
Dein Bruder
Bill'
Wieder ein Bellen Scottys. „Ja, verdammt!!“ Ich klappe schnell den Laptop zu, nachdem ich aus dem Internet gegangen bin und stürme aus meinem Zimmer, die Treppe hinunter. Dann renne ich gleich in die Küche, zu Mutter.
„Du, Mom, ich hab ’ne Mail von Bill!!“, platzt es gleich aus mir heraus.
„Schön Schatz. Würdest du bitte mit dem Hund gehen ?“, fragt meine Mutter und liest weiter in irgendeiner Frauenzeitschrift.
„Ja doch, gleich... Aber hast du mir nicht irgendwas zu sagen ??“
Endlich packt sie die Zeitschrift auf den Tisch und sieht mich schmunzelnd an. „So ungeduldig ?“, fragt sie halb lachend.
Eifrig nicke ich. Irgendwie wie ein kleines Kind zu seinem Geburtstag...
„Na dann... Hier.“, sagt sie und schiebt mir einen kleinen Umschlag zu, der auf den Tisch liegt. Völlig ratlos nehme ich ihn in die Hand und betrachte ihn. Er ist ganz normal, weiß also, und darauf steht mit Füller sauber mein Name geschrieben. Dass es deine Schrift ist, erkenne ich sofort.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
000iria000 - 13.06.2006, 23:13
OMG...ich will jetz voll wissen was da steht!!!!
ich finds gut das du die zeitspanne jetz etwas schneller gemacht hast! muss man nich so lange drum herum labbern!^^
also wiedermal ein hammer teil!!
mach schnell weiter
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lilsunnygirl - 13.06.2006, 23:48
waaaaaaaaaah ich will wissen was in dem umschlag steht/ist..
schreib weiter schnell..
ich platze fast vor neugier..
schneller.. sorry dass ich dich jez so antreibe aber ich bin grade so gespannt..
oh was steht/ist da wohl..:?:
schreibstil war geil wie immer!!!
*knutscha*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 14.06.2006, 13:39
jaH uuuuuund?!
weiter!
da darfst nich aufhören, ich mein haLLo?!
ich wiLL jetz wissen was da drin is?
ja ich bin ungeduldig, aber echd jezz mach weida !!
hehe .. ich froii mich schon auf nen neuen teiL !!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 14.06.2006, 13:56
Ahhhhhhhhhh wie kannst du denn an so einer Stelle aufhören ????
ich bin schon hier kurz davor durchzudrehen ^^
ahhhhhhhhh
also der teil war sowas von geil ^^
auch wenn mich bills mail ein bisschen traurig gemacht hat, obwohl er ja recht positiv war !!!!
fehler glaub ich keine
geschrieben ( ausdruck) is absolut weltklasse
ff GEIL
so und jetzt bitte gaaaaaanz schnell weiter
glg
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Zitrone - 16.06.2006, 01:35
Ich hab so was von überhaupt keinem guten Gefühl bei der Sache. Oh Gott, ich bin wahrscheinlich schon paranoid, aber ich hab dieses dumpfe Gefühl, dass Bill in dem Brief mit ihm Schluss macht, oder ihm von einer Affäre erzählt oder irgendwas Schmerzhaftes... *wimmer* bitte nicht, ja?
Prinzipiell kann ich Bill ja verstehen, dass er meint eine 'Pause' zu brauchen und er glaubt es ist gut, wenn sie sich mal vermissen, zur Abwechslung, aber langsam kommt es mir so vor als würde er Tom überhaupt nicht vermissen... kein schöner Gedanke...
mach bitte schnell weiter
Küsschen
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
tiramisu - 16.06.2006, 01:41
bestimmt lädt Bill Tom nach Paris ins Disneyland ein. das wäre doch eine schöne idee.
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 16.06.2006, 19:15
danke für commies!!!! warn ja diesmal echt viele *freu* schön wie ihr euch mit der story auseinandersetzt... hoffe ihr seid mir nich böse dass derr teil jetzt relativ kurz is aber mir is 1. das schreiben irgendwie ziemlich schwer gefallen und 2.denke ich dass die stelle doch passend ist^^
vielen dank
lg th-twins-fan
...
-------------------------------------------------------------
Est ce-que tu ne fais que jouer ?
Ohne große Umschweife reiße ich den Umschlag einfach auf und taste hinein. Mir fällt ein Stück Papier in die Hand, auf dem etwas Gedrucktes steht. Kurz überfliege ich die Schrift und lese murmle leise: „Magdeburg nach Paris...“
Erst jetzt begreife ich, dass es eine Fahrkarte für die Bahn ist. „Heißt das, Bill will... Bill will mich sehen ?!“, frage ich völlig aufgeregt nach.
Mutter nickt nur lächelnd.
„Und wann ?“ Hektisch suche ich nach einem Datum auf der Karte, doch bevor ich es finde, beantwortet meine Mutter die Frage.
„Morgen früh geht’s los.“
„Und bis wann?“, frage ich.
Über dieses Wochenende. Sonntag früh fährt dein Zug nach Hause.“
Moment einmal- von morgen, Freitag, bis Sonntag ? Ich bin morgen erst gegen Abend dort! „Warum denn schon so früh ?“, frage ich leicht enttäuscht. Uns bleibt ja so kaum Zeit...
„Weil dein Bruder das so möchte. Und jetzt geh bitte erst mal mit dem Hund raus.“, sagt meine Mutter und schnappt sich wieder ihre Frauenzeitschrift.
Seufzend tu ich, wie mir geheißen und schnappe mir Scottys Leine aus der Kommode, bevor ich aus der Tür gehe und nach dem Hund rufe. Dieser kommt auch sogleich und lässt sich anleinen, nachdem ich ihn kurz gestreichelt hab. Er mir voraus, verlassen wir unseren Vorgarten.
‚Weil dein Bruder das so möchte.’, schallen Mutters Worte in meinem Kopf wieder. Es macht mich etwas unsicher, dass du so energisch bist. Warum willst du es kontrollieren können, wann wir uns sehen ? Ich komme mir etwas hilflos vor. Als ob du ein Spiel mit mir spielst.
Was ich inzwischen längst erkannt habe: ich bin abhängig von dir. Und auch, wenn ich weiß, dass du mich liebst, bin ich mir sicher, dass du dies nicht von mir bist. Du kannst auch ohne mich, mittlerweile. Diese Tatsache erschreckt mich ein wenig.
Darf man überhaupt abhängig von einer anderen Person sein ? Was, wenn es mit uns irgendwann nicht mehr klappt ? Wie soll ich so weiterleben können ?
Da meine Augen ziemlich brennen, wische ich mir kurz über diese. Ich spürte Tränen in mir aufsteigen. Nie wieder würde ich ohne dich leben können. Natürlich bist du mir als Bruder wichtig, aber mindestens genauso wichtig bist du mir als mein Freund; mein fester Freund.
Es dauert nicht lange, bis Scotty von selbst umdreht, da er anscheinend keine Lust mehr hat. Und um ehrlich zu sein, hab ich auch keinen Nerv mehr, draußen herumzulaufen. Das bringt einen nur noch mehr zum Nachdenken, obwohl man vor diesem zu Haus ja auch nicht sicher ist.
Letztendlich kann ich doch nur hoffen, dass alles wieder gut wird. Ich kann und will dich zu nichts überreden, aber du kannst dir völlig sicher sein, dass ich dich liebe...
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lilsunnygirl - 16.06.2006, 20:31
hey^^
das is ja mal ne schöne überraschung vom bill..
aber was der tom so fühlt und denkt kann ich auch voll nachvollziehen!!
aber irgendwie hat der bill ja auch recht..
sorry dass der kommi jez nich länga wird..
naja ehm tippfehler waren nich drinne.. :wink:
*knutscha*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 16.06.2006, 22:02
Wieder mal ein sehr schöner Teil ...
Zwar wirklich ein bisschen kurz aber sie müssen ja net immer so
lange sein !!!!
Schreibstil hat sich net verschlechtert ^^
( heißt: er is immer noch geil und passt zu dieser ff )
mach weiter so, bin ma gespannt was die beiden
in Frankreich erleben...
freu mich schon auf den nächsten teil
glg
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 18.06.2006, 18:37
Seul
„Ihre Fahrkarten, bitte.“, bittet ein Mann, als er in den Zug einsteigt. Sofort krame ich meine heraus. Der Mann nickt mir im Vorbeigehen bestätigend zu und setzt seine Arbeit fort. Also verstaue ich den Schein wieder in meiner Tasche und lasse mich tiefer in den Sitz sinken.
Ich würde jetzt noch circa drei Stunden Fahrt vor mir haben, ehe ich dich sehen würde... Und ich kann es einfach nicht mehr abwarten.
Ich vermisse es, dich berühren und küssen zu können; deine weichen Lippen zu schmecken. Ich schließe die Augen und stelle mir dein Gesicht vor. Es scheint, als würdest du jetzt direkt vor mir sein.
Fast automatisch bewegen sich meine Lippen ein Stück, doch sie ertasten nur Luft. Bevor mich noch jemand bei meinen Machenschaften beobachtet, öffne ich lieber wieder die Augen und sehe aus dem Fenster.
„Ich liebe dich, Tommy...!“, schallt deine Stimme in meinem Kopf wieder. Es ist zum Haareraufen!
Plötzlich vibriert mein Handy in meiner Hosentasche, was mich aufschrecken lässt, aus meinen Tagträumen. Ich angle danach und als ich auf den Display sehe, stelle ich fest, dass ich eine SMS bekommen hab. Sie ist von dir:
Hi Tom! Tut mir leid, ich kann dich nicht abholen. Julie und Miriélle werden dich abholen, die Zwillinge. Sind beide blond. Wenn du sie nicht findest ruf diese Nummer an, mit der ich jetzt geschrieben hab! (ist Julies Handy) Dein Bill
Na toll... Jetzt werde ich noch nicht einmal von dir empfangen. Und das, wo wir uns doch so lange nicht gesehen haben! Du hast mich wirklich voll in der Hand.
Wieder überkommt mich ein Gefühl der Hilflosigkeit und der Gedanke, dass du nur mit mir spielst. Aber das ist sicher nur ein Hirngespinst. Ich bin mir sicher, du liebst mich- hast du selbst gesagt. Und du lügst mich nicht an. Ganz sicher nicht.
Die restliche Zeit verbringe ich einfach nur damit, mich an schöne Momente zu erinnern. Ich will das alles nicht verlieren... Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen.
Dann würde ich versuchen, alles besser zu machen. Ich würde dir sagen, was ich an dir habe und es nicht nur denken. Und vor alles würde ich es dir zeigen, denn das war, für mich selbst, der wichtigste Aspekt.
Und doch weiß ich leider, dass ich im Hier und Jetzt lebe, in keiner Traum- oder Wunschwelt. Und in dieser Welt kann man nun einmal Fehler nicht voraussehen, sondern begeht sie, manchmal ungewollt. Man muss daraus lernen, um das zu bekommen, was man sich wünscht.
Und gerade dann, wenn man glaubt nun zu kennen, was falsch und richtig ist, kriegt man den nächsten Denkzettel verpasst. Irgendwann sollte man begreifen, dass man niemals perfekt wird.
Diesmal steig ich beim Halten der Bahn aus. Paris.
Auf dem Bahnsteig sehe ich mich erst einmal um, bis mir zwei Mädchen ins Auge fallen. Sie sehen sich sehr ähnlich und sind von einer langen, blonden Haarpracht geschmückt. 15 Jahre könnte hinkommen.
„Julie et Miriélle ?“, frage ich unsicher, als ich vor den beiden stehe. Oh Gott, jetzt werde ich sicher wieder Französisch sprechen müssen... Derweilen war Schule nun schon ein Jahr her! Da vergisst man doch alles wieder!!
„Oui.“, antworten die beiden, wie aus einem Munde. „Du bist Tom ?“, sprach die Eine mit einem ziemlich starken Akzent.
Erleichtert atme ich aus. Hoffentlich können sie noch ein paar mehr Worte sagen... „ Du bist Julie oder Miriélle ?“, frage ich.
„Julie.“, antwortet sie. „Komm, wir gehen nach Hause. Bill kommt bald wieder.“ Mit dem ‚H’ hat Julie auf jeden Fall ziemliche Probleme...
Ich nicke zustimmend und folge den beiden. „Wo ist Bill denn ?“
„Mit einer Freundin getroffen.“, sagt Miriélle. Zumindest hoffe ich, dass es Miriélle ist. Wirklich klassische Zwillinge. Anders als wir.
Zusammen steigen wir in einen Bus und fahren in ein Viertel Paris’, dass so ziemlich am Rande liegen muss. Als wir dort aussteigen, gehen wir nur noch wenige Schritte, bis zu einem Haus.
Wir haben nicht sehr viel geredet. Ich wusste, ehrlich gesagt auch nicht, über was ich mich unterhalten soll. Julie ist nur kurz, und so gut sie konnte, darauf eingegangen, dass wir so unterschiedlich aussehen. Dann nur noch ein wenig Smalltalk.
Als wir im Haus sind, werden wir auch schon freundlich von einer Frau begrüßt, die sicherlich die Mutter von den Zwillingen war.
„Ah, Tom!“, sagte sie freundlich. „Du bist sicher erschöpft, ich zeig dir euer Zimmer.“ Sie kann weitaus besser Deutsch, als ihre Kinder. Sie führt mich die Treppe hoch und öffnet die Tür zu einem der ersten Zimmer. „Bill ist bald da, wenn du etwas brauchst; wir sind unten.“ Mit diesen Worten machte sie sich auch schon wieder die Treppe hinunter und ließ mich stehen.
Ich fühle mich hier ziemlich fremd, doch sofort, als ich in das Zimmer gehe, schlägt mir dein Geruch in die Nase. Wie sehr ich diesen Duft vermisst habe...
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 18.06.2006, 18:55
schön ...
wieder richtig schön...
finde es schön das du immer so passende überschriften
wählst, passt richtig zur stimmung
bin ma gespannt was passiert wenn bill nachhause kommt
und die beiden sich begegnen
schreibstil wie immer schön
ff geil
mach weiter so
glg
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lilsunnygirl - 18.06.2006, 19:36
och ne nich an der stelle aufhörn..
ich will doch wissen was passiert wen die zwei sich begegnen..
aber der bill kann ihn nicht abholen weil er sich mit ner freundin trifft???
is ja nich gerade nett..
was des wohl für ne freundin is???
ach nee ich bin jez schon so gespannt auf den nächsten teil...
schreibstil war total geil.. auch wenn des son übergangs teil war :-D
schreib bitte bald weiter...
*knutscha*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 18.06.2006, 19:49
So, ich oute mich an dieser Stelle mal als stiller Leser :D.
Ich lese nicht sonderlich viele Fanfiktions in diesem Forum, weil sie oft alle die gleiche Geschichte erzählen und nichts Individuelles haben (schlagt mich ruhig, aber es ist imo so ._.), aber bei dieser hier hat mich vor allen Dingen der inhaltliche Aufbau und der Schreibstil beeindruckt.
Als du anfangs Toms Abneigung gegenüber Bill beschrieben hast konnte man sich in ihn hineinversetzten und, obwohl man selber wahrscheinlich nicht so handeln würde, einiger seiner Ansichten gut nachvollziehen bzw. verstehen.
Wie du diese ganze Beziehung zwischen den beiden von da an Stück für Stück erläutert hast war meiner Meinung nach genau richtig formuliert. Es war weder zu kurz noch zu lang noch waren irgendwelche logischen Fehler dabei.
Als du daraufhin Tom Verhalten mit den jahrelang unterdrücken Gefühlen in Verbindung gebracht hast, war es für mich zuerst ziemlich überraschend aber es hat sich irgendwie trotzdem wie ein Puzzelteil in die Gesamtgeschichte eingefügt.
Alles in allem mag ich es, dass du dir immer etwas mehr Zeit zum Beschreiben o.ä. nimmst und nicht alles hektisch daher kritzelst. So was macht die Geschichte realistischer und auch in gewisser Weise "lebendiger".
Und zu Bills Verhalten in den letzten Kapiteln:
Wenn ich mit jemandem zusammen wäre und der so eine Aktion wie Bill machen würde, wäre er/sie für mich gestorben. Kann sein das ich eine verquerte Ansicht habe, aber das was Bill da macht ist wirklich das Letzte imo o_0
(Zumindest finde ich da keinen ausreichenden Grund für. Ich hab zwar eine Vermutung bei der es einigermaßen sinnvoll sein könnte aber die wäre dann doch ziemlich abwegig)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 18.06.2006, 20:06
danke für die commies besonders für das ausführliche von akku.
um mal kurz näher auf bills gefühle einzugehen:
das is sicher für den leser etwas schwer nachvollziehbar aber in bills gefühlswelt gibt es so etwas wie eine zusammenwirkung von allem besher geschehenem. denn was damals zwischen den beiden abging war ja echt teils krass; vor allem toms verhalten. und bill hat jetzt einfach keine lust mehr drauf ihm nachzulaufen.
natürlich müssen solche gedanken ja nich sein aber versucht einfach mal euch in seine lage zu versetzen. tom hat ja schlierßlich sowas wie ne zweite chance bekommen und die hat er aus bills sicht ziemlich verbockt. was er macht ist natürlich nciht unbedingt okay.
so denke das reicht an aufklärung^^ und hoffe ihr könnt es ein wenig nachvollziehen^^
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 19.06.2006, 15:52
Je t’aime pour toujours
Verschlafen blinzele ich. Die Rollläden sind heruntergezogen und als ich einen Blick zum Wecker neben mir werfe, stelle ich fest, dass es neun Uhr ist; anscheinend Morgens! Bin ich gestern etwa eingeschlafen ?!
Morgen werde ich wieder abreisen! Ich könnte mich gerade selbst in den Hintern treten... Verdammt! Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell!
Ruckartig drehe ich mich um. Der Gedanke, der diese Blitzreaktion bewirkt hat, wird; Gott sei Dank; bestätigt: du liegst neben mir...
Mit meinem Zeigefinger ziehe ich vorsichtig diene Gesichtskonturen nach. Der erste Kontakt nach einem Zeitraum, der für mich wie eine Ewigkeit war, kribbelte unter meinem Finger. Deine Haut fühlt sich wunderbar weich an...
Jedoch kann ich nun unter diesem nervösen Kribbeln, nicht länger widerstehen. Ich ziehe dich, der du noch immer schläfst, vorsichtig in meine Arme. Am liebsten würde ich dich nun nie wieder loslassen.
„Morgen Tom...“, nuschelst du auf einmal gegen meine Halsbeuge. Doch ich erwidere nicht, sondern umarme dich nur noch fester. Auch du legst nun diene Arme um mich und streichelst mir behutsam über den Rücken.
„Bill...“, murmle ich nur leise, worauf du einen zarten Kuss auf meinen Hals hauchst. Meine Arme überziehen sich bei dieser Berührung mit einer Gänsehaut... „Ich hab dich vermisst...“
„Ich dich auch.“ Du drückst mich noch einmal fest, ehe du mich vorsichtig ein Stück wegschiebst und mir in die Augen siehst. Du lächelst.
Auch ich grinse. Dem Vermissen nachtrauern, kann ich noch genug, wenn wir uns schon wieder nicht mehr sehen. „Alles klar, Kleiner ?“, frage ich stattdessen und wuschle dir durch die Haare.
„Ey, lass das!“, währst du dich. „Klar. Bei dir auch ?“
„Logisch!“, lache ich. Für einen Moment sehen wir uns in die Augen, ehe ich dir immer näher komme. Du schließt bereits deine Augen, doch ich komme nicht weiter auf dich zu. „Du glaubst doch nicht ehrlich, dass ich dich jetzt küsse...“
„Ehlich gesagt, schon.“, antwortest du mit noch immer geschlossenen Augen.
„Hast Recht...“, meine ich und bewege meinen Kopf näher zu dir. Doch plötzlich drehst du dich weg.
„Du glaubst doch nicht ehrlich, dass ich mich jetzt von dir küssen lasse...“
Ich lache ironisch. „Wie witzig.“ Es ist einfach nur schön, so unbeschwert mit dir reden zu können. Ich habe mir die Stimmung zwischen uns viel angespannter vorgestellt. „Und jetzt komm her, du kleines Luder!!“, rufe ich und stürze mich auf dich. Ganz fest schlinge ich meine Arme um dich, sodass du mir nicht mehr entkommen kannst.
„So, und wer lacht jetzt ?“, frage ich in dein Kichern und lockere meinen Griff, um einen erneuten Versuch zu starten, dich küssen zu können.
„Ich.“, sagst du trocken und stehst einfach auf. Grinsend fügst du hinzu: „Ich geh mich schnell anziehen und dann Brötchen holen. Bleib ruhig hier; komm nur noch mal, Jacke holen!“
Und schon bist du aus dem Zimmer verschwunden. Na toll... Jetzt lässt du mich auch noch zappeln! So etwas habe ich früher nie mit mir machen lassen... Andererseits bist du auch völlig anders, als diese hingebungsvollen, schlampigen Mädchen.
Ziemlich unschlüssig setze ich mich erst einmal auf und schaue mich im Zimmer um. Es ist sehr schön eingerichtet; richtig liebevoll. Und dass, obwohl du ja nur zu Gast bist. Die Familie wirkt eh sehr sympathisch, auf den ersten Eindruck. So genau kenne ich sie ja auch nicht.
Mein Blick fällt auf den Schreibtisch, wo sich ein Haufen CDs und Papier tummelt. Ich stehe auf und betrachte das Ganze aus reiner Interesse etwas näher. Die CDs sind hauptsächlich von Green Day und System of a Down.
Auf den Blättern steht nichts geschrieben, doch bei einem ist das größte Stück abgerissen, sodass nur noch ein kleines Stück übriggeblieben ist. Kurzerhand griff ich nach einem Edding und schreib in Großbuchstaben darauf: ‚I’LL LOVE YOU ALWAYS’
Ich finde, dass so etwas in Englisch eh immer besser wirkt. Nun blicke ich mich erneut um, und sehe deine Jacke, die über den Stuhl hängt. Schnell schiebe ich den inzwischen zusammengefalteten Zettel in deine Tasche.
Nur einige Minuten später geht die Tür auf. Unerwarteter Weise bist du ungeschminkt; kein Wunder, dass es so schnell ging.
Zu meinem Glück ziehst du dir auch die Jacke über, in den ich den Zettel gelegt habe. Ich lasse mir nichts anmerken und lächle dir nur einmal kurz zu.
Du erwiderst dieses Lächeln lieb und gehst dann, ohne ein weiteres Wort. Ich atme tief ein und dann langsam wieder aus. Warum lässt du mich nur nicht an dich heran ?
Seufzend erhebe ich mich und suche mir ein paar Sachen zusammen, aus meiner Tasche. Werde ich wohl erst einmal das Bad suchen...
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Starlight - 19.06.2006, 16:53
Boah, du machst das aber spannend, mensch *hibbelig auf Stuhl hin- und herrutsch*. Was ist denn nun mit BILL? Fühlt er noch was für Tom, gibt er ihrer Liebe noch eine Chance, ja oder nein? Ganz verstehe ich ja auch nicht, wieso er so krass reagiert, so schlimm fand ich Tom´s Verhalten ja auch nicht, jedenfalls nicht nachdem sie zusammen gekommen waren. Vorher schon...klar. Also bin ja sooo gespannt...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 19.06.2006, 18:30
A la Seine
„Wollt ihr heute Abend nicht irgendwo hingehen ?“, fragt uns die Mutter des Hauses mit einem Zwinkern. Inzwischen hast du mir erzählt, dass sie von unserer Beziehung weiß. Trotzdem fühle ich mich etwas seltsam dabei.
„Ja, klar!“, sagst du sofort. „Also wenn du einverstanden bist.“, wendest du dich dann noch an mich.
Ich nicke nur lächelnd. ‚Allein’... Hört sich gut an, wie ich finde! Trotzdem hast du mich wirklich den gesamten Tag immer dezent umgangen... Warum soll da in wenigen Stunden etwas anders sein ?
Wenigstens konnten wir uns so über alles mögliche unterhalten. Zum Beispiel habe ich erfahren, dass du für zwei Tage in London warst und schon viele Freunde hier gefunden hast... Über die, oder viel eher unsere, Zukunft haben wir noch nicht gesprochen.
Jedes Mal wenn ich auf die Uhr sehe, erschrecke ich aufs neue, über das Vergehen der Zeit. Morgen früh bin ich schon wieder weg. Und dann dauert es noch drei Monate, ehe wir uns sehen. Inzwischen ist es schon sieben Uhr, Abends. Noch zwölf Stunden...
„Ich mach mich nur schnell fertig, dann können wir los!“, sagst du und springst bereits auf, um dann nach oben zu stürmen.
Solange, wie du brauchst, warte ich unten und unterhalte mich mit der Frau über reine Nichtigkeiten, wie zum Beispiel mein Studium. Okay, zugegebener Maßen sind diese Dinge für mein Leben doch nicht so bedeutungslos. Jedoch wirkt neben dir alles andere für mich nahezu episodisch.
Als du unten bist, verabschieden wir uns noch und gehen dann los. Was mir auffällt ist, dass du fast nur Französisch sprichst wenn du nicht gerade mit mir redest.
„Wo gehen wir eigentlich hin ?“, frage ich dich, nachdem wir in einen Bus eingestiegen sind. Allerdings fährt dieser, soweit ich mich orientieren kann, nicht Richtung Stadt.
„Wirst du dann sehen, Süßer.“, antwortest du mit einem süffisanten Grinsen.
Diese Betitelung, die du mir nun schon öfter gegeben hast, ermutigt mich ein wenig. Ganz so egal schein ich dir wirklich nicht zu sein. Vielleicht willst du mir wirklich nur etwas beweisen... ?
Wir fahren nur zwei Haltestellen, ehe wir wieder Aussteigen. Während du den Bus, mir voraus, verlässt, meinst du: „Schönes Zettelchen, heute Morgen.“
Ich grinse und hoffe, dass du jetzt darauf näher eingehst; mich wieder an dich heran lässt. Doch du gehst nur geradeaus und rufst mir zu: „Kommst du jetzt ?!“
Ich folge dir natürlich sofort.
Als ich auf deiner Höhe bin, greife ich nach deiner Hand und verkreuze meine Finger mit den deinen. Ich habe keine Ahnung, wie du jetzt reagierst und ich habe, ehrlich gesagt, etwas Angst davor. Angst davor, dass du deine Hand wegziehst.
Doch dies tust du nicht; ganz im Gegenteil. Du erwiderst diesen leichten Druck und lächelst mich kurz an. Es ist eins dieser atemberaubenden Lächeln, die du einem nur ehrlich schenkst. Nichts künstliches oder theatralisches; rein natürlich... Und ich liebe es einfach nur.
Wir gehen einen ziemlich abgelegenen, aber breiten, festen Weg entlang. Irgendwann stoßen wir auf einen Fluss, an dem der Weg weiter entlang läuft.
„Das ist die Seine.“, sagst du mit einem lieben Lächeln, dass du allerdings dem Fluss schenkst. Auch wenn ich’s draußen nicht so mag, aber hier ist es schön.“
Ich nicke nur. Worte meinerseits hätten die Stimmung jetzt zerstört. Meine Beachtung fällt von dem Fluss zurück auf dich. Lange Zeit schaue ich dich einfach nur an.
„Est ce-que tu...“ Du runzelst die Stirn und schüttelst dann den Kopf. „Sorry, wollt eigentlich Deutsch sprechen.“, grinst du und setzt noch einmal an. „Ist was ? Du starrst mich so an.“
„Is’ doch nich schlimm...“, antworte ich nur. Dann ziehe ich dich vorsichtig zu mir. Doch kurz, bevor sich unsere Lippen treffen wollen, ziehst du dich wieder weg. Unsere Hände bleiben allerdings verschlossen.
„C’est ne pas juste!“¹, rufe ich gequält aus.
„Jetzt fang du nicht auch noch an, mit Französisch!“, lachst du nur.
So langsam ist es schon dunkel und mit einem Blick in den Himmel sehe ich, dass über uns die Sterne leuchten. Auch du schaust ab und an mal hinauf, während wir an der Seine entlanggehen.
An einer unwillkürlich erwählten Stelle bleiben wir stehen und sehen in das dunkle, fließende Gewässer.
„Du, Bill ?“, frage ich leise, um die Ruhe nicht zu durchbrechen.
Du wendest deinen Kopf zu mir.
„Darf ich dich küssen ?“, frage ich.
Lange sehen wir uns einfach nur in die Augen. Wir sind beide Auf das Geländer gestützt und stehen dicht beieinander. „Denk nur nicht, du hast damit schon gewonnen...“, flüsterst du und drückst deine Lippen urplötzlich auf meine.
Du bewegst dich nicht vom Geländer weg und legst auch nicht, wie sonst immer, deine Arme um mich. Dieser Kuss ist im Moment der einzige Kontakt zwischen uns. Und es ist eine sehr seltsame Mischung aus Abstand und Verlangen.
Ich spüre förmlich, dass du mich willst. Aber ich weiß auch, dass dich nicht so behandeln lässt, wie ich es mit dir getan hab. Du bist inzwischen viel selbstbewusster als früher.
Dieser Kuss löst in mir ungeahnte Gefühle aus. Ich wusste gar nicht, wie sehr ich dich doch liebe... Doch an einem Punkt, wo du denkst, dass es jetzt reichen würde, drückst du dich ein Stück von mir weg.
„Ich liebe dich, Tom. Wirklich...“, sagst du. Doch ich spüre, dass mein Vorhaben, dich zu umarmen jetzt fehl am Platze wär...
¹Das ist nicht gerecht!
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lilsunnygirl - 19.06.2006, 19:02
ui gleich 2 neue teile..
sehr schön..
och mann is des süß wie der tom sich mühe gibt und der bill ihn die ganze zeit zappeln lässt..
aber der bill soll ruhig noch n bissl weiter machen..
aber irgendwann is dann auch ma wieda genung.. xD
bin gespannt ob an dem abend sonst noch was passiert..
aber wahrscheinlich ja eher nicht.. :cry:
du hattest keine fehler drin und der schreibstil muss ich sagen hat mir bei den beiden teilen besonders gut gefallen.. weiß auch nicht so warum :-D
mach bitte bald weiter
*knutscha*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 19.06.2006, 19:09
ohhhhh bill das is fies ...
aber wieder richtig geil geschrieben diese stimmung
zwischen den beiden...
schreibstil immer noch geil
und fehler hab ich glaub ich nur einen kleinen gefunden
waren aber ma wieder zwei richtig schöne teile
bin ma gespannt was die beiden jetzt noch machen werden
und ob bill nochma mit tom reden
mach ganz schnell weiter *ungeduldig hin und her renn*
freu mich schon ...
glg
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
000iria000 - 19.06.2006, 19:30
wow echt zwei wunderbare teile!
ich liebe diese ff voll!^^
hach ich weiss ja garnich was ich hier schreiben soll....
ich fand den satz von bill richtig hammer, das er tom liebt. und die frage von tom erst mit dem kuss..richig süss!
und 1-A schreibstil! daran is echt nix auszusetzen!
freu mich schon auf die nächsten teile
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 19.06.2006, 20:08
Je t’aime, tu m’aimes
Unser Abschied, damals, ist relativ unspektakulär verlaufen. Es ist auch nur bei diesem einen Kuss geblieben, doch du hast geweint, als ich gegangen bin.
Vielleicht ist es wirklich gut für mich gewesen, dass du mir gezeigt hast, dass ich dich nicht behandeln kann, wie ich es möchte. Ich muss auch auf diene Bedürfnisse eingehen. Natürlich wollen dich unsere Eltern eigentlich, wo du doch heut nach Hause kommst, wiedersehen, doch ich hab es so organisiert, dass wir allein sind.
Ich möchte, dass du weißt, dass ich mich geändert habe.
Noch circa zwei Stunden, ehe ich dich vom Bahnhof abholen kann... Aber diese kurze Zeit werde ich auch noch überstehen. Plötzlich bekomme ich eine SMS.
Sie ist von dir. Ich soll beim ICQ on kommen. Für einen kurzen Moment mache ich mir ziemliche Sorgen, dass du vielleicht doch nicht kommst, aber da dies ziemlich abwegig wäre, verwerfe ich meinen Gedanken schnell wieder und fahre meinen Laptop hoch.
‚Hi’, schreibe ich dir, der du schon wartest.
Doch du verschwendest erst gar keine Zeit mit einer Begrüßung, sondern schickst mir eine Datei. Ich nehme stirnrunzelnd an. Was kommt jetzt ? Es ist eine Musikdatei.
Nachdem ich sie bekommen habe, verschwindest du auch schon wieder. Schon etwas komisch... Neugierig ziehe ich das Lied in die ‚Wiedergabe’ und spiele es ab. Es dauert ein wenig, ehe ich den Text entziffern kann, da man englisch, gesungen, nicht immer sehr gut versteht.
I’m alone
Sitting with my broken glass
My four walls
Follow me through my past
I was on a Paris train
I emerged in London rain
And you were waiting there
Swimming through apologies
I remember searching for the perfect words
I was hoping you might change your mind
I remember a soldier sleeping next to me
Riding on The Metro
I was smiling as you took my hand
So removed We spoke in France
Minutes passed with shallow words
Years have passed and still the hurt
Minutes passed with shallow words
Years have passed and still the hurt
I can see you now
Smiling as you pulled away
Sorry
I remember the letter wrinkled in my hand
"I'll love you always" filled my eyes
I remember a night we walked along the Seine
Riding on The Metro
I remember a feeling coming over me
The soldier turned, then walked away
Fuck you for loving me
Riding on The Metro
System of a Down – The Metrò
Glaub mir, Bill, ich bereue es wirklich. Ich tu nicht nur so, sondern habe verstanden, was du mir die ganze Zeit sagen willst. Und ich hab es mir verinnerlicht...
Nie wieder will ich dir weh tun... In keiner Weise. Und wenn, dann habe ich dich wirklich nicht verdient.
Danke; danke dafür, dass du mir noch eine Chance gibst.
Mit Tränen in den Augen fahre ich zum Bahnhof, um dich abzuholen. Alles erscheint mir so nebensächlich... Du bist das wichtigste in meinem Leben. Du allein.
Und es ist völlig egal, was andere dazu sagen, ich will es zeigen! Ich will mein Glück öffentlich zeigen. Bin so stolz auf uns, dass ich es am liebsten ausschreien würde. Niemals mehr werde ich von deinem Körper und deiner Seele ablassen; völlig ortsunabhängig werde ich es zeigen.
Zu unserer Bestätigung.
Es geht nicht darum was andere denken, sagen, dabei fühlen; es geht einzig und allein um unsere Gefühle füreinander.
Du steigst so ziemlich als letztes aus und erblickst mich sofort. Du lächelst kurz und kommst dann langsam auf mich zu. Nicht stürmisch, wie man es für eine Begrüßung meist gewöhnt ist.
Du legst deine Arme um mich und flüsterst mir in Ohr: „Darf ich jetzt dir gehören ?“
„Das tust du schon die ganze Zeit... Ich wusste es nur nicht.“, antworte ich und eine stumme Träne läuft meine Wange hinunter.
Du nimmst meine Hand und ziehst mich ein Stück, ehe ich von allein laufe. Händchenhaltend gehen wir durch den Bahnhof.
Und wenn wir nur allein stehen, so ist es egal; solang wir nur einander haben...
Man kann nur dazulernen. Denn oft ist man geblendet, was einem zum Taumeln bringt; vielleicht fällt man. Es kostet Mühe, sich wieder aufzuraffen, doch solang man nicht allein ist, ist nichts unmöglich. Und so glaub an dich selbst, gehe deinen eigenen Weg; doch sei niemals allein.
Folge der Treppe hinauf, auch wenn du niemals das Ende sehen wirst. Finde jemanden, dem du vertrauen kannst und suche dir Abzweigungen.
Du wirst es schaffen. Wenn du nicht aufgibst.
...
;,:.;,:.;,:.;,:.
ENDE
;,:.;,:.;,:.;,:.
...
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 19.06.2006, 20:10
so, an dieser stelle ein großes danke an alle leser und commieschreiber!!!
ich möchte dioe stillen leser bitten ein schlusscommie zu geben: das wäre ganz ganz lieb von euch!
ich bin echt traurig dass die ff jetzt zu ende is und glaube dass es ziemlich überraschend kam! ich meld mcih nach n paar commies noch mal
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
KaulitzGroupie - 19.06.2006, 20:30
hey.. muss mich jez au mal als stiller leser outen...
also joa was kann man da viel sagen... der ablauf der ganzen FF war total geil beschreiben, nicht zu schnell, hat sich aber auch nicht zu lang hingezogen... der schreibstil is auch total gut und das ende hat mir au voll gefalln ^^und joa fand die ff wirklich schön, war auch mal wieder was andres ^^
hoffe ich werd noch mehrere ffs von dir lesen die in diese richtung gehen...
lg niika
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
biggi-maus - 19.06.2006, 20:33
edit
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
soOkie - 19.06.2006, 20:55
hey^^
so ich hab mir jetzt nochma die ganze ff in einem stück durchgelesen...
zuerst zum schreibstil:
der ist klasse...
flüssig...
wortwahl...auch immer passend und super!!!
dann das mti dem franz.
anfangas sehr verwirrend, aber dadurch, dass du das dann immer unten übersetzt hast, gut zu lesen!!!
logikfehler: eigentlich keine...soweit mir das aufgefallen is^^
rechtschreibfehler: wenn dann nur ganz kleine...
die handlung...
wow...
schon der anfang war sehr vielversprechend...
dass tom immer so gemein war, etc...
dann als sie zusammengekommen sind...
auchg gut beschrieben, vllt etwas schnell und plötzlich...
nur eine sache...
bill hat sich geritzt, anfangs...
zum schluss nichmehr...komisch...
das ist doch eine art sucht, da kann man nicht so mir nichts dir nichts aufhören... sonst aba ichts zu gebängeln ;)
was ich auch sehr,sehr,sehr gut fand, war beim dem wiedersehen, dass bill ihn nicht ranließ und das realer rüberkam!!!!
und das ende...
OMG...
sehr plötzlich udn dadurch nochmal um einiges besser!!!
echt wirklich gut und empfehlenswert deine ff!!!
lg,
soOKie
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
lilsunnygirl - 19.06.2006, 20:59
WAS??O________O
ende???
echt jez??? :cry:
gott des kommt grade voll unerwartet..
aber es war schön beschrieben..
und es ist ein HAPPY END..zum glück..
boah der letze teil war auch total schön..
die szene ist so schön..
total süß..aber auch i-wie zum nach denken..
Zitat: Du legst deine Arme um mich und flüsterst mir in Ohr: „Darf ich jetzt dir gehören ?“
„Das tust du schon die ganze Zeit... Ich wusste es nur nicht.“, antworte ich und eine stumme Träne läuft meine Wange hinunter.
also so als schlussatz:
die ff ist dir echt total gelungen und die handlung war auch mal was anderes..ich würde sofort eine neue ff von dir lesen falls denn eine kommt weil mir dein schreibstil echt super gut gefällt!!!und es hat auf alle fälle total spaß gemacht sie zu lesen... :-D
*knutscha*
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
+*Sunshine*+ <3 - 19.06.2006, 21:05
Ich dacht grad echt ich hätte ende gelesen..hach bin ich dumm...
...
ENDE???....
*nochmal les+
ENDE ???
AHHH NEIIIIN *nich will das ende is*...
Aber...
Woha der letzte Teil <3 soo geil geschrieben und alles und ohuu man....Der Tommy weint wie süß...
Habich eigl schonmal n Kommi geschrieben??...nya ich lea ufjhedenfall schon seit ehm... ner Woche oder so =) ^^
Und ich fand alle teile total cool , am Anfan gwie fies der Tom ´war und dann hat sich das alles geändert, schon komisch sowas zu lesen weil man immernoch so die 'alte zeit' im kopf ....
Aboo Geil!!!....
Das kursiv geschrieben am ende das ist total schöööön!!....
HEHE und ehm das Lied...ich glaub ich bin zu schlecht in englisch ^^...LoL...aber wenigstens etwas habsch gecheckkat ^^...
Sooo...
Deine ganze FF war der hammer, ich finds schade dass sie zu ende ist, aber ich find das Ende echt schön!!!...
Dein schreibstil ist total gut, und so dass du die heimfahrt vom Tom nicht beschrieben hast,m fand ich auch mal so ne gute Idee also passte einfach.
Es gibt da noch viiiiele andere Dinge die mir super super super dole gefallen ham ,aber die zähl ich jez nich alle auf, ich hab auch schon paar vergessen. Aber beim lesen dacht ich immer 'man das is geil die stelle'
Ehm ja...ich weis ich bin nich fürs kommi schreiben geboren [xD]...aber ich hoff ma du freust dich trotzdem...
Lieb düüsch...
Cuii
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 19.06.2006, 21:41
Guten Abend meine Liebe!
Und nun, nachdem diese FF endgültig geendet ist, wie versprochen mein Abschlusskommentar hier zu.
Ich muss sagen, ich habe relativ spät was von deinen FFs erfahren. Ich hatte ja mit deiner alten angefangen: come what may (so hieß sie doch, oder ôo) und da war ich schon total begeistert von deinem Schreibstil und überhaupt der gesamten FF. du hast mir echt mal ziemlich lange kommis entlockt.
Auch bei dieser FF hier, hab ich wirklich immer so gespannt vor meinem laptop gehockt, dass ich mich echt wundern muss, dass noch kein abdruck meiner nase aufm desktop ist.
du schreibst so schön gefühlvoll und realistisch und irgendwie läuft in meinen gedanken immer ein perfekter film ab. das schaffen in meinen augen nur wenige autoren hier am board, und ich muss ehrlich sagen, wenn ich mir die geschichte nicht vorstellen kann, breche ich ab und lese nicht weiter. hier war es definitiv nicht so.
schreibfehler hattest du so gut wie gar nicht, oder ich glaube sogar überhaupt nicht. logikfehler eh nicht. durch deine überschriften zu jedem kapitel musste ich hin und wieder mal zum wörterbuch greifen, da ich mit meiner 3 in französisch auf meinem abschlusszeugnis trotzdem noch so einige schwierigkeiten hatte. aber wirklich toll.
es ist einerseits schade, dass sie schon zu ende ist, aber du hast auch immer total schöne teile on gehabt, dir nie wirklich zeit dazwischen gelassen außer ein mal. und ich kann dir sagen, bevor ich jetzt hier demnächst das weite suche, werde ich auf jeden fall noch deine ff im textdokument speichern und demnächst auch ausdrucken. die hier darf nicht in vergessenheit geraten.
allein schon der anfang dieser ff hat einen so gefesselt, dass man wirklich irgendwie nicht mehr in der lage war, aufzuhören zu lesen. und vor allem die gedanken von tom immer. hin und wieder ist es mir echt eiskalt den rücken hinab gelaufen. einfach genial.
zum abschlussteil kann ich dir sagen, das was du kursiv geschrieben hast, hat mir eine dicke gänsehaut verpasst. ich kann dir nur sagen wie es ist, du kannst klasse schreiben, und ich hoffe du wirst dem ein oder anderen leser hier noch öfters von dir bieten. jemand wie du sollte nicht aufhören...ABER ob dies der fall sein wird oder nicht liegt in deinen händen.
ich will hier an dieser stelle nur nochmals danke sagen. und maybe schreibt man sich nochmal!
Liebe Grüße, Coco
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
geLogeN - 19.06.2006, 23:22
O_O
Jetzt komme ich hierher, nur um Lilljanas FF zu lesen.
Schreibe vor ein paar Stunden noch "Ich les ja eigentlich keine FF's".
Und dieses Bill und Tom-Gedöns hab ich eh verabscheut, wenn ich ehrlich sein darf.
Ja, und dann verklicke ich mich, lande hier, lese irgendeinen Satz mitten im Text der ganz interessant klingt, fang an von vorn zu lesen.
Und hab nicht aufgehört, bis jetzt. Bis zum Schluss.
Das muss schon was heißen.
Denn jede andere FF konnte ich nie lesen (außer halt die von meiner Jana, um es nochmal zu betonen ;), ich konnte damit halt rein gar nichts anfangen.
Und wie gesagt...dann auch noch Bill und Tom - oh Gott! :roll:
Nur das was du da fabriziert hast ist...was sag ich jetzt? Vielleicht "<3"?
Oder einfach: toll!?
Das einzige was mich stört, und ich denke das ist okay, wenn ichs sage...denn Kritik darf ja wohl sein...
Am Anfang ging es Bill so dermaßen schlecht...und auf einmal ist das alles GAR KEIN Thema mehr. Also das mit dem Ritzen vor allem. Einmal erwähnt, danach nie mehr, als wäre es nie da gewesen.
Genauso die "Wandlung" von Tom.
Ging mir persönlich alles etwas zu schnell.
Aber das ist wirklich nur so ein kleiner Kritikpunkt, der jetzt nicht viel ausmacht...
Die Story ist und bleibt schön.
PUNKT :lol:
(es hat gesprochen :P)
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Jey_Kay - 20.06.2006, 04:55
Ich kann nur sagen...WOW...
Also...ich bin ja auch ein Stummer Leser deiner Story hier gewesen und ich hätte jetzt echt nicht gedacht, dass diese Story so Endet ô.ô
Das ist aber keine Krettik ^^ Ich war einfach nur etwas überrascht ^^ Aber ich bin auch froh, dass du Bill und Tom nicht mehr lönger leiden lässt!
Die ganze Geschichte über habe ich echt mitgefiebert...mit gehofft und sonst was...du hast alles wirklich super Geschrieben, die Gefühle der Charaktere kalsse rüber gebracht, so das ich manchmal dachte, ich wäre Tom (Klingt total bescheuert...ist aber so xD)
Ich muss zugeben...ich bin süchtig nach deinem Schreibstil und das nicht mehr als zu knapp ^^'
Also hast du noch einen kleinen Fan hier *hand heb*
So...das wäres es dann aber wieder von mir
lg
Jey
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 20.06.2006, 14:58
wow...
also ich hätte nciht mit sochen commies gerechnet... es ist wirklich total super von euch...
zu dem kritikpunkt (ohne mich rechtfertigen zu wollen...) um ehrlich zu sein hab ich nciht mehr daran gedacvht (m,it bill, dass er sich ritzt) aber ich denke (bzw. weiß) dass wenn man wieder glücklich ist, also richtig glücklich, man nicht mehr dran denkt. und mit ein wenig glück lässt mans sein. auch wenn man noch ab und an daran denkt.
außerdem hatte cih ein halbes jahr pause gelassen nachdem sie zusammengekommen sin ;) aber is ja eigentlich auch jetzt egal da die ff fertig ist und ich super leser gehabt habe!!!
viele haben geschrieben, dass sie gern mehr von mir lesen würden. deshalb liste ich hier noch einmal meine ffs auf!
Meine Liebe zu Dir - nichts ist für immer [abgeschlossen]
Come what may [abgeschlossen]
(das sind beides shonen-ais)
Du gehörst zu mir [abgeschlossen] (<--PG16)
und meine gerade laufende partner ff mit lene_loves_tom^^:
~~~*walk Streets down for Love*~~~
diese slash werde ich aber bald allein weiterschreiben.....
besonders bei dieser würde ich mich noch über commies freun weils da zur zeit n bisschen mau aussieht ;)
dann noch einmal vielen, vielen dank an alle leser und für jedes einzelne commie! danke für kritik, rechtschreibverbesserungen und vor allem für das viele lob!
ihr hört sicher bald wieder von mir da gerade vier weitere ff's aufm rechner schreibe ;) allesamt billxtom! also kommt ganz sicher mehr!
aufhören könnte ich glaube ich auch gar nciht!
wenigstens sollt ihr aber daran denken:
love the one you need and need the one you love
denn eine welt die auf reiner fantasie aufgebaut ist kann dir nicht helfen. danke für alles.
bis bald, wenn ihr wollt
lg
th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Sekskeks - 20.06.2006, 15:47
sorry, dass ich ersd jezz schreiB ..
aLsoooo ..
maL zu dem TeiL und zum vorletzten auch gg :
aLso die warn beide echd schön, voraLlem
wie sie da so an da seine warn, das war so geiL
gschrieben, so gefühLvoLL und so ..
und der letzte teiL war auch extrem gut ..
das mit dem song, und wie da tom ihn da abgeholt hat ..
das war auch echd schön ..
so dann maL zur ganzen FF:
mir persöhnLich hats verdammt gut gefallen,
ich hab sie geliebt ..
immer wenn ich ins board kommen bin, und gsehn hab
das was neues da is, hab ich mich immer voLL gfroiid ..
aLso der schreibstil war immer wirkLich gut, und
du hasd das alles so gut ausdrücken können, n tom
seine gefühLe, und n bill seine auch ..
soU, dann kritik:
hab ich nich vieL, nur gaaaanz wenig ..
aLso, das is nich wirkLich störend gwesn aber ich sag
jezz trotzdem maL ..
es is am schLuss, bei den letzten teiLen so schneLl
gangen, aLso da war er in Paris, und dann war da tom
schon bei ihm und wieder weg, und dann war da bill
wieder da .. hald bissL schneLL, aber machd nix ..
uund, dass hald öfters französisch vorkommen is {voraLLem für mich, anti-französisch-sprecherine}
war manchmaL verwirrend, aber es war eh immer die
übersetzung dabei .. aLso das zählt nich umbedingt
zur kritik .. :-D
so, das wars maL meiner seits und ich froii mich auf
neue FFs von dir .. {shonen ai geL?} das wird
schööÖn ..
oooke ich weiss ich bin sonderbaR ..
ich geh jezz .. BaBa
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Bollemütze - 20.06.2006, 16:53
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH -.-
Duuuuuuuuuuuut <3
muuuh... das finde ich jetzt aber blöd O.o ... das war einer meiner Lieblings-FF's, vond er ich wenigstens regelmäßig einen Teil zu lesen bekommen habe xD... und jetzt erfahre ich auf einmal... BOOM ZUENDE O.o
Das ging... oioioi >.<
Es kam so plötzlich. Ohne Vorwarnung O.o ... krass irgendwie xD ... Einerseits finde ich es echt guuut... super... genial... andererseits schaltet mein gehirn noch ent so schnell +Lach+
Vielleicht hättest du noch ein gaaanz bissL mehr time reinschreiben solln.. aber... aaaaaaaaah ich bin sprachlos trotzdem... und das heißt bei mir immer... TOP ^^
Hmmm... Ich hba ja erst "spät" angefangen zu lesen und dann konnte ihc ja auch schon ziemlich viel dazu sagen.
Allerdings muss ich jetzt noch dazu sagen... wow ^^
Also die Handlung meine Liebe... ich hatte angst, dass nachdem die zusammenkommen, dass alles son bissL... öde wird, ... wie bei fast jeder Slash-FF nun. Aber... geeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeenial O.o
Dann komnmst du mit der 2. Handlung dieser FF
Die 'Trennung' ... find ich total kalsse und war suuuuuuuuper schön zu lesen.
Und was ich besonders genial finde... der Titewl passte ja IMMER NOCH *lach*
Das ist bei mir immer besonders angesagt, wenn sich der Autor wirklich an die Überschrift hält ;)
Alles in einem finde ich es auch noch superschön, wie du mit der Zeit gesprungen bist. Dass du nach dem kuss an der Seine aufgehört hast. passte total. Die Stimmung, das Gefühl... wie in nem richtigen Film.
Und dann das Wiedersehen... uiuiui klein jana hatte Gänsehaut ^^
Hab nämlich als isch da sLied gesehen habe, natürlich sofort gehört :)
Total schön... der Text... hrhrhrhr... man sieht worauf du das anscheinend zum Schluss noch aufgebaut hast. Entzückende Idde mein Liebes xD
Also... ich bin total begeistert. Gewesen? Mal sehn ob ich die Zeit besitze und deine anderen FF's nochmal lese. Ich werd es auf jedne mal versuchen ^^
Denn dein schreibstyle ist echt lesenswert und toll. Richtig schön.
Hoffe also, das war nicht das letzte commi von mir ;)
LG Jana
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
~Tazuma~ - 20.06.2006, 16:56
so dann lass ich auch nochma ein kommi hier:
also erstma vielen dank für diese schöne ff
es hat richtig spaß gemacht so etwas zu lesen...
schön wie du die französischen 'texte' eingebaut hast
war ma was anderes und war ne gute idee
schreibstil fand ich sehr sehr schön ...
hat gut zu dieser ff gepasst
gefühle waren sehr realistisch beschrieben
und auch ausdrücke waren eigentlich
immer hervoragend gewählt und fehler
hab ich auch so gut wie nie gefunden
also alles in einem fand ich diese ff wirklich
geil gelungen ( wasn deutsch !!! )
*applaus*
glg
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 20.06.2006, 17:21
Soar, ich bin daaaa! +in Fred brüll+
Da war mir gestern Abend mal langweilig ohne „meine“ ^.^ Coco und ich denk mir „les doch mal ne FF“…Hab ich dann mal so rumgeguckt und mir springt deine ins Auge. Die wollte ich schon länger mal lesen, hab schon von einigen gehört, dass die so toll sei.
Tja, und dann war ich da.
Ich fang so stylisch an zu lesen…..und zu lesen….O__________O Ay nach dem ersten Kapitel hab ich schon gesagt: „Bia, die FF ist der burner, speicher die ab aber sofort und dann les weiter.“ Und ich hab es wirklich gesagt, hab mit meinem PC geredet O.o
Ich hab mich da richtig rein gelesen, konnte gar nicht mehr aufhören, so hat sie mich gefesselt.
Die Storyline ist echt Wahnsinn, wie Tom am Anfang drauf ist, so kalt und voller Hass, und wie er mit Bill umspringt O_O
Und Bills Reaktion oder besser teilweise nicht-Reaktion darauf….da dachte ich auch, ach du scheiße jetzt geht’s los. So mit dem Schlagen und dem ritzen und so. Hast du echt alles super rüber gebracht, Bill tat mir hammaz leid.
Aber dann, als Tom sich eingesteht, dass er ihn liebt und das schon immer getan hat usw…einfach geil! Ich hab mir ja kurz vorher schon so was in der Art gedacht.
Und dann hieß es: ab zusammen nach paris! Man hab ich mich gefreut :lol: das musste da ja toll werden xD
Und als Bill im Auto auf Toms Schoß gefallen ist musste ich so lachen! :D:D:D
Zu genial die Vorstellung ;)
Hach ja, als die dann zusammen waren war das voll süß, aber das halbjährige vergessen…man Tom! O_O :shock: Kerle :roll:
Aber es gab ja versöhnungs Sex :lol: xD
Und dann das mit dem ein jahr ach paris! O_O
Ay der arme Tom…aber ich kann Bill auch voll verstehen, ehrlich gesagt hätt ich an dessen Stelle schon gar nix mit Tom angefangen so wie der den behandelt hat O.o
Aber der hat sich ja geändert ;)
So süß, wie sehr er Bill vermisst hat, mit den Mails usw….
Und das Bill Tom in paris hat zappeln lassen fand ich cool ;) Und durch das und das Lied hat Tom endlich komplett gecheckt….ich fand den Schluss SO.TOLL!!!!!!!! *_______*
Voll was für klein Bia, hatte Sternchenaugen xD
Hast du super gemacht, die FF wurde nie langweilig ;)
Und deshalb habe ich sie auch gestern Abend zu drei viertel und den Rest grade am Stück gelesen, die fesselt richtig, man kann sich alles super gut vorstellen wie bei einem Film, geniale Wortwahl usw, auch wenn ich keine der Überschriften lesen konnte, nur Teilweise erraten, und den Titel musste ich mir auch sagen lassen +lol+ aber passte richtig gut, vor allem mit der Sache mit Frankreich die beiden Male…ayayay, Bill beim französisch reden +hrhr+ muss sich extrem geil anhören, will ich mal in echt hören! xDDDD Aber Tom muss auch geil klingen ;)
Nu aber zurück zur FF ^.^
Sie war zusammen gefasst einfach nur genial, hammer im Schreibstil und Idee, super umgesetzt und ja…was soll ich noch sagen? O.o Am Anfang bist du vllt etwas viel in den Zeiten gesprungen, aber das ging dann mit der Zeit ;)
Scheiße, ich hab vergessen, was ich sagen wollte -.-’’
………
Irgend ein Lob aber frag mich nich, was! xDDDD Naja, wenn es mir wieder einfällt, sag ich es dir noch mal ;)
Auf jeden fall hab ich die FF gerne gelesen und du kannst stolz darauf sein, mach immer weiter so!
Das war es erst mal, hätte ich gewusst wie toll die ist hätte ich sie schon eher gelesen O.o
Und als ich angefangen hab wusste ich auch noch gar nicht, dass sie zuende ist! xDDDD
Naja, egal. ;)
Keep on writing +lol+
Lg, Gibson
PS: sorry fürs kack Kommi, krieg grad nix gebacken :D
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 20.06.2006, 17:38
kann mcih nur wiederholen: danke, danke, danke für die genialen commies!!!
lg th-twins-fan
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
th-twins-fan - 20.06.2006, 17:39
kann mcih nur wiederholen: danke, danke, danke für eure genialen commies!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Starlight - 20.06.2006, 20:20
Sooo, ganz am Ende werde ich mich auch noch mal zu Wort melden:
Deine FF war echt Klasse, hab sie sehr gern gelesen, und ich freu mich echt über den schönen Schluss, mit dem ich gar nicht mehr gerechnet hatte - so innerlich hatte ich mich schon auf Sad End eingestellt. Aber so find ich das natürlich viiieeel besser.
Außerdem ist doch das "Ende" perfekt für ´ne Fortsetzung geeignet :wink:, oder?
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
KaulitzGroupie - 20.06.2006, 20:41
Starlight hat folgendes geschrieben: Außerdem ist doch das "Ende" perfekt für ´ne Fortsetzung geeignet :wink:, oder?
find ich au :D :lol:
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Minnie - 21.06.2006, 01:28
boah scheiße, jetzt flenn ich ur......... :cry:
das ende is einfach so schön zum weinen
*in taschentuch rotz*
mädl, dein talent, mach was draus!!! ganz ehrlich
wie du schreibst, das is hamma.
deine ganze wortwahl und wie du die gefühle ausdrückst
*total überwältigt bin*
das lied hat auch perfekt dazu gepasst,
also ich weiß gar nicht, wie man sowas schaffen kann
das is grandios, vom ersten bis zum letzten wort so durchdacht...
ich find deine story wirklich so vollkommen
da gibts einfach nichts dran auszusetzen
und wenn ich ein jahr nach fehlern suchen würd......
boah, ich pack das grad echt nicht.
es tut mir an der stelle auch voll leid,
dass ich nicht öfter, sondern eher selten kommis geschrieben hab....I´M SORRY :oops: :(
so jetzt hab ich den faden verloren :roll:
was wollt ich noch sagen?
aja, *sniff*
verschwende dein talent bloß nicht....
das wäre ein echter zuuuu schade
ja mehr kann ich jetzt gar nicht sagen,
weil ichs immer noch nicht fassen kann.
ich bin natürlich etwas traurig,
dass die FF jetzt zu ende ist,
aber die ist einfach soo vollkommen.
das ende ist sooo schön...
ich packs nicht *kopfschüttel*
das is so der absolute hamma
*kopfschüttel*immer noch nicht begreifen kann*sich selber damit nerv*
bussal
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Anonymous - 05.07.2006, 09:15
KaulitzGroupie hat folgendes geschrieben: Starlight hat folgendes geschrieben: Außerdem ist doch das "Ende" perfekt für ´ne Fortsetzung geeignet :wink:, oder?
find ich au :D :lol:
Da kann ich auch nur zustimmen!
Ich habe eben den Rest nachgelesen!
Wow, die Teile sind einfach wundervoll!
Deine Schreibweise und woah, alles toll
Es waren glaub ich 1-2 Tippfehlerchen drinne, die hab ich mir aber nicht gemerkt!
NAcher wenn ich mehr Zeit habe, kommt noch ein ganz langes Commi!!
Re: Pourqoi est ce-que tu ne m'aimes pas ?
Red Rabbit - 06.07.2006, 10:40DANKE für diese geniale FF!
hey! ich les schon recht lange th-FFs (naja... seit dezember oder so xD) und ich muss sagen: es gab bisher keine ff, die mich derartig mitgerissen hat wie deine!
ich hab gestern nach abgeschlossenen ffs geguckt und diese ist mir wegen dem französischem titel ins auge gesprungen.
ich hab angefangen und dachte "OMG WAS IST DAS?!" ....der anfang war gleich voll spannend. ich konnte einfach nicht aufhören! man muss dazu sagen, dass ich erst gegen 1uhr angefangen hab zu lesen xD
.....ich war durchweg begeistert, echt! die zeitsprünge waren klug gewählt. ...echt, es gab keine langweilige stelle!
sehr geil fand ich die stelle mit dem lied von soad. das passt ja echt wie die faust aufs auge. war dieser song grundlage für deine story?
genial, echt.
dann kam das letzte kapitel und ich seh so "ENDE" ??????????? *augen rausfall*
DAS DARF NICHT WAHR SEIN!! es ist zweifelsohne ein geiles und perfektes ende, aber ich wollte es erst gar nicht wahr haben xD
todtraurig hab ich den computer runter gefahren und mich 3.30 uhr ins bett gequält. die ff hat mich nicht losgelassen.
ich hab null kritik, die story war durchweg genial!
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