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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Lena Forum: Ranch "Das Kreuz des Südens" Forenbeschreibung: Berichte-Forum der Ranch "Das Kreuz des Südens aus dem Unterforum: Ausbilder und Bereiter Antworten: 1 Forum gestartet am: Mittwoch 29.10.2008 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: eine weitere trainingseinheit... Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 3 Monaten, 25 Tagen, 19 Stunden, 55 Minuten
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Re: eine weitere trainingseinheit...
Lena - 02.12.2008, 18:41eine weitere trainingseinheit...
ich wollte nun zum zweiten mal mit meinen neuen beritt-pferden trainieren. ich fing wieder mit rain an.
rain war diejenige, die auf der rechten seite viel weniger muskeln hat als links. darum begann ich auf der rechten hand. ich trabte mit rain ziemlich lange und machte ständig neue übungen wie volte vergrössern. mich bewegen, auf dem reitplatz die volte von einer ecke in die andere bewegen...und rain machte begeistert mit. ihr machte die arbeit offensichtlich grossen spass. ich wollte, sobald rain ein wenig mehr muskeln hatte, mit einfacher cavaletti-arbeit beginnen, weil sie ist sehr intelligent und ohne kleine sprünge kann ich ihr an der longe nicht viel bieten. ich musste nur noch auf einen positiven muskelaufbau hoffen. ich trabte also mit rain ziemlich lange und machte dann physio mit ihr. dannach gallopierte ich sie an und auch dort hatte sie ziemlich viel ausdauer...bald war rain jedoch ein wenig erschöpft und ich nahm ihren, ein wenig ungestümen, gallop zurück und sie gallopierte ruhig, ohne zu hasten ihre zirkel. auch im gallop machte ich viele kleine volten und auch das schaffte rain ohne grosse probleme. ich verlegte auch hier die volte von einer ecke zur anderen und zurück...bald hatte rain jedoch ihrer meinung nach genug gearbeitet und bockte nur noch herum. ich zwang mich, noch nicht aufzuhören, weil sie dann gemerkt hätte dass ich aufhöre wenn sie blödsinn macht, und als sie eine schöne volte gallopiert war, hörte ich auf und liess sie nur noch im schritt gehen. als sie einigermassen trocken war, nahm ich sie an den kurzen strick und führte sie noch herum, bis sie trocken war und brachte sie dann in den stall, wo ich sie noch ein wenig bürstete und ihr ein leckerli gab, da sie heute so gut gearbeitet hat.
als nächstes holte ich wieder cody, der nicht so viel spass an der arbeit hat. ich holte sein halfter und putzte ihn erstmals ausgiebig, was dieser grosse hengst sehr genoss. ich liess ihn kurz alleine, angebunden selbstverständlich, und ging in die reithalle, wo ich eine überraschung zurecht machte. cody sollte augen machen!! ich ging zurück zu ihm und brachte ihn in die reithalle. dort erwarteten ihn viele luftballons, cavalletis, hindernisstangen, tore, bälle und natürlich viele leckerlis. ich liess cody erstmals frei und er ging schnell zu den farbigen luftballons um sie sehr ausgiebig zu beschnuppern. dannach rannte er zu einem schmalen durchgang, wo am boden in einer reihe leckerlis aufgereiht waren. die frass er schnell und schon stand er mitten in der gasse. er sah sich ein wenig erschrocken um und ging dann mit ruhigem schritt wieder in "freie" hinaus. dannach musst eer unbedingt die trabstange am boden beschnuppern, denn auch dort waren leckerlis versteckt. auch die cavalletis, die in einer reihe standen mussten untersucht werden und ich fing in bald wieder ein. zuerst ging ich mit ihm durch die gasse, die aus zwei hohen hindernissen bestand und einer plastikplane. dort kam er gerne mit durch. am ende gab`s ein leckerli. cody machte plötzlich begeistert mit, wenn ich ihm zwischendurch eine aufgabe stellte. ich trabte mit ihm an der hand auch über die trabstangen, dannach über die cavalettis, die er mit schöner manier übersprang. dannach bekam er natürlich wieder leckerlis. auf einmal wurde cody sehr aufmerksam und wollte sehr gerne arbeiten. er wollte auch alles untersuchen und er wurde richtig ungeduldig, bis er endlich zu all den farbigen gegenständen konnte. er liebte es, den grossen gymnastikball mit den hufen herumzustossen und sein gesichtsausdruck war nicht mehr verschlossen, wie beim ersten training, und er schien sich richtig zu freuen. bald nahm ich cody an die longe und begann, ihn zu longieren. zuerst ohne weitere hilfsmittel, dannach über die trabstangen und schliesslich sogar über cavalettis. cody war erstaunlicherweise sehr aufmerksam und schaute nicht, wie ich befürchtet hatte, immer zu den farbigen dingen, sondern blickte zu mir in die mitte und er entwickelte super-schöne gänge. bald gallopierte ich ihn an und auch dort war er super. ich war richtig begeister...nach und nach liess jedoch seine aufmerksamkeit nach und er wurde ein wenig ungeduldig. nachdem er eine wunderschöne runde mit gallopstangen hinter sich gebracht hatte, liess ich ihn in den schritt fallen und ich lief noch einige runden mit ihm , bis er einigermassen trocken war. ich stellte ihn in die box und bürstete ihn, während ich mit ihm sprach. natr¨rlich gab es noch ein letztes leckerli, bevor ich mich hidylgo, dem schönen schechkhengst von chanti zuwandte.
der wunderschöne hengst war unruhig in seiner box, offensichtlich war er länger nicht mehr in der reithalle gewesen. er bockte ien wenig, als ich ihn hineinführte und blickte all die gegenstände, die von codys training noch da waren, erstaunt an. ich machte auch mit hidalgo wenige übungen inmitten dieser farbenpracht und er war total gelassen. bloss als er auf einen zu fest aufgeblasenen luftballon trat, und dieser verplatzte erschrack er ein wenig. aber er fasste sich schnell wieder. ich nahm hidalgo bald an die longe und begann ihn zu longieren. zuerst im trab. dort ging alles wunderbar. ich machte kleinere und grössere zirkel, die zum teil so klein waren, dass ich hidalgo mit ausgestrecktem arm hätte berühren können, ich verlangte auch viele tempowechsel, also einmal schnellen trab, dann fast im stand, was hidalgo sehr gut beherrschte und schliesslich liess ich ihn angallopieren. ich machte auch wieder verschidene tempi und versch. grosse zirkel. nachdem ich die hand gewechselt hatte, wollte ich erneut antraben aber irgendwie wollte hidalgo nicht, er schien etwas im rücken zu haben. ich liess ihn stehen und drückte etwas an seinem rücken herum, bald schien er wieder etwas gelöster zu sein. ich begann wieder im trab, wo ich recht lange arbeitete. dannach wieder in den gallop und auch dort, auf der rechten hand war hidalgo superschön. ich war begeistert. zum schluss führte ich ihn nochmals durch den kleinen gym-parcours und stellte ihn dann in die box, wo ich ihn hingebungsvoll bürstete.
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