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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: belgarion Forum: Borbarad Forenbeschreibung: Die Geschichte der 7 Gezeichneten aus dem Unterforum: Die Heldenchronik Antworten: 1 Forum gestartet am: Mittwoch 12.04.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Alptraum ohne Ende Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 11 Monaten, 16 Tagen, 23 Stunden, 35 Minuten
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Re: Alptraum ohne Ende
belgarion - 12.04.2006, 16:12Alptraum ohne Ende
Nach einer einjährigen Pause, in welcher es die Helden in alle 4 Himmelsrichtungen trieb, fanden sie am 22. Ingerim 1015 BF zufällig in Baliho zusammen,
wo sie sofort auf ein Angebot von Delian von Wiedbrück aufmerksam wurden, der waenfähiges Volk suchte, um den Schwarzmagier Korobar aufzuspüren und zu vernichten, doch sie wurden abgelehnt.
Also zog es sie in das Spielhaus Nordstern, in das sie die hiesige Traviahochgeweihte Mutter Linai geladen hatte.
Während dieses Abends erhielt sie im Beisein der Helden eine Vision von der Tsageweihten des Ortes Dragenfeld, Schwester Laniare.
Sie sah, dass die Geweihte der jungen Göttin von den aufgebrachten Bewohnern des Dorfes auf Grund eines Frevels an den Zwölfen verbrannt worden war.
Tief geschockt brach sie zusammen mit den Helden, die sie am nächsten Morgen angeworben hatte, gen Dragenfeld auf.
Ihr Weg führte sie über die kleine Stadt Anderath, wo sie von einigen Bannstrahlern angehalten wurden, die sie zu einer Besprechung mit dem Groÿinquisitor Amando Laconda da Vanya und den Vertretern der Spektabilitäten der Magierakademien zu Gareth und Beilunk, zu der auch später der Erwählte der Bannstrahler, Ucurian Jago trat, brachten.
Nachdem die Helden ihren Grund für die Reise angaben, teilte ihnen da Vanya mit, dass der Praioshochgeweihte Balihos, Brunn Baucken, ebenfalls eine Vision hatte.
Er sah, dass auf dem Naira Kubruch, einem Berg in der roten Sichel, eine Eidechse aus einem Greifenei schlüpfte, sich in eine schwarze Schlange verwandelte und seine Eltern fraß.
Daraufhin entwickelte sich eine Diskussion, in der Ucurian Jago forderte sämtliche Tsatempel der Gegend auf häretrische Umtriebe zu Untersuchen, doch da Vanya schickte, um die Situation zu entspannen, die Gruppe nach Dragenfeld, damit die dortigen Geschehnisse aufgeklärt würden, und Ucurian Jago mit einer Abordnung Bannstrahler zum Naira Kubruch.
Allerdings sollten sie sich zum 15. Rahja auf der Feste Aarkopf einfinden, um dort Bericht zu erstatten.
Die Helden brachen noch am selben Tag auf, kamen auf Grund der vorangeschrittenen Stunde jedoch nicht mehr bis Braunsfurt, weshalb sie von Travias Geboten gebrauch machten und bei der Bauernfamilie Blaufüchsen zusammen mit der Rondrageweihten Ayla vom Schattengrund nächtigten.
Diese hatte in der Nacht einen fürchterlichen Albtraum, in welchem sie sich selbst verletzte.
Auf dem weiterenWeg nach Dragenfeld den Braunswasser entlang wurden nächtens mit schrecklichen Albträumen und tagsüber mit seltsamen Gerüchten über den schwarzen Mann konfrontiert, welchen sie in der Gestalt Korobars an ihrem 6. Reisetag auch treffen sollten.
Nachdem sie ihn und seine Schergen im Kampf bezwungen hatten - Korobar gelang die Flucht - halfen sie dem schwer verletzten und am Wundeber erkrankten Delian von Wiedbrück, der ein Gefangener Korobars gewesen war.
Da sie den so Geschwächten kaum zurücklassen konnten, kehrte Mutter Linai mit ihm zum nächsten Gehöft zurück, um ihn dort gesund zu pflegen.
Der weitere Weg nach Dragenfeld sollte zu einem wahren Albtraum werden.
Zunächst fing alles harmlos an, den Helden fiel auf, dass die Natur verändert schien, es waren keine Tiere mehr zu sehen und der Wind war seltsam still.
Später wurden die Zeichen deutlicher, verkrüppelte oder sehr alte Tiere lagen tot am Wegesrand, Bäume trugen zugleich braune Blätter und Knospen und die Pferde ließen sich nicht mehr dazu bewegen die Gruppe weiter zu tragen.
Schließlich waren erste Alterungserscheinungen an den Helden selbst zu beobachten, die im Laufe der folgenden Tage bis zu 30 Jahre alterten.
Einen Tag vor Dragenfeld tauchte am Horizont eine Reisegruppe auf, die sich als Karavane der letzten Überlebenden aus jenem Dorf, allesamt fürchterlich vergreist, erwies.
Dort trat auch eine Gruppe von Goblins unter der Führung der Schamanin Jumuunda hinzu, die die Helden vor dem Schamanen des Gottes in rot und schwarz warnte und sie im Namen der großen Muttersau noch einmal segnete um sie für den letzten Wegabschnitt zu stärken.
Am nächsten Tag erreichten sie dann Dragenfeld, wo sich ihnen ein Bild ultimativer Zerstörung bot.
Das ganze Dorf bestand nur noch aus Ruinen mit Ausnahme des Turmes Dragentodt, der für die Ewigkeit gebaut wurde, und des Tsatempels, der seltsamerweise von dem Zeitsturm verschont wurde. Mit letzter Kraft wurde der Tempel Schwester Laniares aufgesucht um sich dort ein wenig zu erholen.
Hier fand die Gruppe Hinweise auf den wahren Verursacher dieser Katastrophe, denn Laniare schien laut ihrem Tagebuch selbst ein Opfer zu sein.
Hamid ben Seyshaban, augenscheinlich ein Priester der Echsengottheit Ssad'Nnav, der seinen Sitz im Turm Dragentodt hatte, habe sie dazu bewegt, ein Ritual zu Ehren der Höheren Zzah und Ssad'Nnav zu zelebrieren, welches schlussendlich dieses Unheil über das Land brachte.
Bewaffnet mit diesem Wissen suchten die Helden den Turm auf, wo ihnen Korobar, ebenfalls sehr gealtert, einen würdigen Empfang bereitete, was ihn und seine Gefährten schließlich das Leben kostete.
Einzig dem verräterische Zwerg Berosch, Sohn des Brumil sollte die Flucht gelingen.
Nach genauerer Untersuchung des Turms führte der Weg der Gruppe in den Keller des Turms, wo sie eine merkwürdige Schutzkuppel erwartete nach deren Zerstörung sie in den Limbus geschleudert wurden. Dort entdeckten sie ein Tridekagramm, an dessen Ecken dreizehn Opfer gefesselt waren.
In der Mitte stand mit einer leeren linken Augenhöhle Hamid ben Seyshaban, oder, wie Albert, Arakit und Belgarion (Großmeister der arkanen Künste) erkannten, Liscom von Fasar, in der Hand einen Rubin.
Die Helden zögerten keinen Augenblick und töteten den augenscheinlich Untoten sofort, was, wie sie überrascht feststellen mussten, den Zeitsturm keineswegs stoppte.
Vielmehr schien ein kalte nicht körperliche Präsens das Ritual nun voranzutreiben und den am Tridekagramm Gefesselten das letzte bisschen Kraft zu rauben.
Als alle Opfer durch die Gruppe befreit wurden geschah es schließlich:
Jene Präsens versuchte über die Seele eines jeden Helden zutritt nach Dere zu erlangen doch nur eine sollte IHM Zutritt gewähren.
Dieses rütteln an den Pforten der Seelen war so gewaltig, dass alle das Bewusstsein verloren.
Sie erwachten erst zwei Tage später im Tsatempel Dragenfelds von Delian von Wiedbrück gesund gepegt und brachen, durch ein göttliches Wunder von den Auswirkungen des Zeitsturms befreit, zur Feste Aarkopf zum
Treffen mit den Praioten auf.
Belgarion (Großmeister der arkanen Künste), in dessen linker Augenhöhle sich ein Rubin manifestiert hatte, erönete seinen Mitstreitern die grausame Wahrheit, dass Liscoms Pläne aufgegangen seien und BORBARADs Geist wieder auf Dere wandele.
So hatte das Schicksal sein erstes Kind erwählt und den ersten Gezeichneten gekürt.
Aufgrund dieser Aussagen und weil es bei den Banstrahlern Tradition ist verlangte Ucurian Jago die Hinrichtung der Helden, was da Vanya aber erfolgreich unterband.
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