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    Re: Biologie

    urlaub - 22.10.2008, 19:25

    Biologie
    Oh ja ganz großes Ding...



    Re: Biologie

    urlaub - 22.10.2008, 19:28


    Thema: Citology

    Pflanzenzellen

    1).Lichtmikroskopische Bild der Zelle:
    Die Zellwand gibt der Zelle ihre feste Gestalt. Den von der Zellwand eingeschlossenen Zellkörper nennt man Protoplast.Er ist der eigentliche Träger der Lebenfunktionen und enthält das Zellplasma (Cytoplama) sowie weitere Strukturen mit spezifischer Funktion (Zellorganellen),von denen der Zellkern (Nukleus) am größten ist.

    Bei jungen Zellen füllt das Zellplasma den ganzen Innenraum aus. Bei älteren Zellen füllt ein zentraler Zellsaftraum (Vakuole) den Innenraum weitgehend aus, der Protoplast wird eng an die Zellwand gedrückt. Die Vakuole ist mir Wasser und verschiedenen organischen und anorganischen Stoffen gefüllt.

    Nach aussen ist der Protoplast durch die Zellmembran, zur vakuole durch die Vakuolenmembran (Tonoplast) abgegrenzt.

    2).Die Zellmembran (Cytoplasmamembran, Plasmalemma) grenzt die Zelle gegen ihre Umgebung ab. Mit der Dicke von 7-10nm liegt sie unter dem Auflösebereich des Lichtmikroskops. Im elektronenmikroskop zeigen alle Biomembranen eine prinzipiell gleichartige dreischichtige Grundstruktur, beid der zwei elektronendichte dunkle linie eine helle linie umgeben.

    3).Diffusion und Osmose:
    Diffusion:
    Diffusion ist die durch die Bewegunsenergie der Teilchen herbeigeführte wechselseitige Durchdringung zweier aneinandergrenzender Flüssigkeiten oder Gase. Diffusion tritt dort ein, wo zwischen zwei mischbaren Stoffen ein Konzentrationsgefälle besteht. Sie führt schließlich zu einem Konzentrationsausgleich. Die Geschwindigkeit des Ausgleichs ist vom Konzentrationsgefälle, der Temperatur und der Art der Teilchen abhängig.
    Osmose:
    Osmose ist eine einseitig gerichtete Diffusion durch eine selektiv permeable (halbdurchlässige) Membran. Die Zellmembran, die Wasser und eine Reihe gelöster Stoffe durchlässt, andere Stoffe aufgrund ihrer Teilchengröße oder ihrer Ladung jedoch nicht.

    Da die Zelle für Diffusion und Osmose keine Engergie aufwenden muss, zählen beide zu den passiven Transportvorgängen.

    4).Mitose:
    Zellen werden durch Zellteilung vermehrt. Dabei teilt sich eine Zelle in zwei Tochterzellen, die zur Ausgangsgröße der Mutterzelle heranwachsen. Die Teilung des Zellplasmas gehen die Kernteilung (Mitose) voraus. Vor jeder Teilung wird die Erbinformation verdoppelt. In dieser Phase zwischen zwei Kernteilungen (Interphase) sind die Chromosomen lang gezogen und lichtmikroskopisch unsichtbar.

    Zellzyklus:
    Prophase: zu Beginn der Kerteilung verkürzen sich die Chromosomen durch Schraubung und Faltung und werden lichtmikroskopisch erkennbar. jedes Chromosom ist jetzt in zwei identische Hälften (Chromatiden) gespalten, die nurnoch vom Zentromer gehalten werden. Zwischen den Polen der Zelle bildet sich eine Kernteilungspindel. Sie besteht aus Eiweißfäden, die an den Zentriolen ansetzen. Kernmembran und Nukleolus lösen sich auf.
    Metaphase: Die Chromosomen ordnen sich in der Äquatorialebene an. Die Spindelfasern heften sich an das Centromer der Chromosomen.
    Anaphase: Bei allen Chromosomen löst sich die Verbindung der Chromatiden zum Centromer. Die beiden Chromatiden der Chromosomen werden zu den beiden Zellpolen gezogen. Jeder Pol bekommt nun ein vollständigen Chromatidensatz.
    Telophase: Der Spindelapparat löst sich auf. Die Chromatiden gehen wieder in ihre lang gestreckte Form über. Nukleolus und Kernhülle werden neu gebildet. An diese Kernteilung schließt sich Zellteilung. neue Zellmembranen bilden sich aus, bei planzenzellen auch 2 zellwände. die neuen Zellen sind gleich mit der ausgangszelle.
    Interphase:nun findet das Zellwachstum statt. in dieser arbeitsphase des zellkerns wird die erbinformation wieder kopiert und verdopelt. der zellkern steuert nun als arbeitskern das stoffwechselgeschehen.

    Die Vorgänge vom Abschluss einer Mitose bis zum Abschluss der Folgenden Mitose nennt man Zellzyklus.
    Bei teilungsaktiven Zellen, macht die interphase zeitlich oft 90% des zellzyklus aus.



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    Texte online gestellt! - gepostet von urlaub am Sonntag 19.10.2008



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