... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

US5-Talk
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    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 16.10.2008, 18:55

    ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]
    Hey (:
    Vielleicht werdet ihr euch jetzt fragen 'Was ist das denn!?', aber die Antwort darauf ist ganz einfach ;)
    Ich hab letztens meine alte Geschichte gelesen und habe mich in Grund und Boden geschämt, weil der Anfang so grauenvoll geschrieben war ^^
    Ich habe also beschlossen das alles nochmal zu überarbeiten und dann irgendwann auch mal zuende zu schreiben. Wenn ihr es lesen wollt, ich fange nun hier wieder mit dem ersten Teil an.
    Ich habe viel neu geschrieben, zumindest in den ersten Teilen und ja, ich habe Namen geändert, weil mir das so alles nicht gefallen hat.
    Viel Spaß an die die lesen xD
    Wenns überhaupt einer macht ^^

    [Teil 1]
    Wenn ich heute an die Zeit zurück denke, frage ich mich echt, wie man so viel Pech und Glück gleichzeitig haben konnte. Am Tag des US5-Konzerts in Münster, machten sich meine beste Freundin Ela und ich, ganz früh morgens auf den Weg zu Halle. Als wir ankamen, stellten wir mir Begeisterung fest, dass erst vier Leute vor uns da waren. Wir stellten uns dazu und kurze Zeit später kam ein Security der uns Nummern auf die Hand schrieb, damit man später noch wusste, dass wir früh dagewesen waren. Das Warten zog sich echt in die Länge und ich konnte es gar nicht erwarten meine absolute Lieblingsband das erste Mal live zu erleben. Ela ging es da sicherlich nicht anders. Es war tierisch kalt und vor lauter Nervosität, brachte ich keinen Bissen runter. Nach gefühlten achtundvierzig Stunden wurden wir dann endlich in die Halle gelassen. Keiner achtete natürlich auf die Rufe der Sanitäter dass wir doch bitte langsam laufen sollten. Alle wollten nach vorne und so schafften Ela und ich es tatsächlich in die erste Reihe. Doch da ging das Warten weiter. Die Halle füllte sich immer mehr und das Gequetsche wurde immer schlimmer.
    Mir war schon ganz schlecht von dem Drücken gegen meinen Magen, der ja auch noch dazu total leer war. Als dann schließlich die beiden Voracts auftraten, war die Stimmung in der Halle schon super. Doch das alles wurde noch gesteigert, als die fünf Jungs dann auf die Bühne kamen. Begeistert schrien wir und sangen jeden Song lauthals mit. „La la la la, you got me goin’ crazy today..“, sang ich grade, als ich plötzlich einen Schlag gegen den Kopf bekam. Ich schloss leise stöhnend die Augen und wäre sicherlich umgekippt, wäre es dort nicht so eng gewesen. Mein Körper konnte anscheinend einfach nicht mehr und mir wurde richtig schwarz vor Augen. Ich merkte nur noch wie ich aus dem Gedränge rausgezogen wurde und ich mich anscheinend noch dagegen wehrte, aber dann setzte es bei mir aus.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 16.10.2008, 19:08


    Vanininininini :D
    Ich lese !! ((:
    weißt du wir sind gegenseitig unsere treusten Fans :D
    und ich finds tollig. thihi
    schön weiter machen (:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 16.10.2008, 19:19


    Oh ja wir sind gegenseitig unsere treusten Fans :'D
    Das ist gut ^^
    Und nur für dich heute noch:

    [Teil 2]
    Irgendwann wachte ich dann in einem Raum auf, in dem sich keiner befand, außer so ein komischer Mann. Er war mir total unheimlich und noch dazu hatte ich keinerlei Ahnung was ich hier überhaupt tat. Als der Mann bemerkte dass ich wach war und ihn beobachtete kam er lächelnd zu mir und erzählte mir was passiert war. Ich hatte wohl einen leichten Schwächeanfall gehabt und sie hatten mich aus diesem Grund von dem Gedrängel weggeholt.
    Er war ein ganz normaler Arzt und sagte mir, ich solle noch eine halbe Stunde liegen bleiben, damit sich mein Kreislauf wieder stabilisierte.
    Erst dann realisierte ich, dass es grade halb 10 war und die Jungs, die ich so gerne sehen wollte, grade auf der Bühne standen und ich genau das alles verpasste. Ich seufzte leise und fragte den Mann ob ich nicht doch wieder rausgehen konnte. Aber ich hatte wenig Hoffnung und mit einem Kopfschütteln seinerseits bestätigte sich mein Zweifel.
    Da er gerade nichts zu tun hatte setzte er sich zu mir und begann mit mir zu reden. Er erzählte dass er die Jungs vor dem Konzert schon getroffen hatte und zeigte mir auch ein Autogramm, um welches ich ihn natürlich sehr beneidete. Als er mir dann sagte dass sie Jungs auch noch total lieb waren und nach Konzerten manchmal noch zu den Fans kamen, die das Konzert aus gesundheitlichen Gründen verpassten, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Aber er dämpfte mich, indem er sagte, dass das auch nicht immer vorkam.
    Ich seufzte wieder und regte mich tierisch auf, dass ich fast das gesamte Konzert, für das ich meine Eltern wochenlang angebettelt hatte, verpasste.
    Irgendwann war ich wohl vor Erschöpfung wieder eingeschlafen, doch ich wurde durch eine sich öffnende Tür wieder geweckt. Als ich meine Augen öffnete, sah ich die beiden Manager Mark und Mike im Raum stehen und machte große Augen. Ich war so gespannt was jetzt passieren würde. Die Tür öffnete sich schließlich ein zweites Mal und herein kam... Jay! Ich, als damals noch kleiner, übertriebener, dummer Fan, fing erstmal an zu schreien, wofür mich die Manager und die anderen Männer im Raum nur leise auslachten. Ich schämte mich etwas und war sofort wieder leise als Jay lächelnd auf mich zukam. Er fragte mich ob es mir gut ging und ich verkündete ihm strahlend, dass es mir jetzt wieder blendend ging, worauf er lächeln musste.
    „Das tut uns voll Leid dass dir so was passieren muss.“, meinte er zu mir.
    „Ihr könnt ja auch nichts für wenn die anderen so drauf sind, die wissen wahrscheinlich gar nicht, dass sie so schlimm gedrückt haben dass da vorne jemand umgekippt ist“
    „Du bist ja gut, jetzt nimmst du die Leute auch noch in Schutz“, lachte er. „Ja was soll man machen, mir ist das auch egal ob die nun Schuld sind oder nicht nur ich finds total schade, dass ich fast das ganze Konzert verpasst habe“, sagte ich zu ihm und guckte wohl ziemlich traurig. Da lächelte er schon wieder.
    „Wenn du noch möchtest würde ich dich gerne zu unserem Konzert in Oberhausen einladen! Also natürlich nur wenn du überhaupt willst!“, meinte er zu mir und zwinkerte.
    Ich guckte ihn dann glaub ich eine halbe Minute einfach nur an - mit offenem Mund und großen Augen!
    „Das ist jetzt ein Scherz oder??“, fragte ich stammelnd, „Natürlich will ich noch! Ich lass mich doch von den Fans nicht unterkriegen!! Ey, das ist echt so super nett von dir wenn du das echt machst!!“, fügte ich noch hinzu.
    „Natürlich mache ich das, meinst du das war ein Scherz??“, er lachte schon wieder.
    „Wow, du bist echt ein riesengroßer Schatz weißt du das??“… Ich war so unbeschreiblich glücklich.
    „Hm, ist doch kein Problem! Es tut mir ja auch Leid, dass dir so was passiert ist! Das war wohl nicht wirklich dein schönstes Konzert.“
    „Oh, das kannst du wohl laut sagen! Aber das was ich mitbekommen habe war echt sau cool! Ihr seid echt super!“
    „Oh danke! Es ist echt immer wieder toll das zu hören!! Wir waren schon bei unserer ersten Tour total aufgeregt. Und dann kamen auch noch die Gerüchte Richie wäre schwul. Da waren wir schon ziemlich aufgeregt wie die Reaktionen der Fans sind. Dieses Mal waren zwar nicht solche Gerüchte unterwegs doch wir waren trotzdem aufgeregt“ sagte er zu mir.
    „Wegen der Gerüchte müsst ihr aber echt nicht aufgeregt sein! Wir sind schließlich eure Fans. Weißt du und wenn so ein dummes Bild auftaucht ist man natürlich schon erstmal geschockt aber bei mir war es so, ich hab das gar nicht geglaubt, weil ich erstmal noch auf eine Stellungsnahme von euch warten wollte! Es gibt doch so viele Leute die unglaublich viel Scheiße erzählen und da glaubt man dann eh nur das was ihr auch wirklich sagt! Und da Richie ja erklärt hat wie das alles wirklich war ist es natürlich klar, wem wir als Fans glauben. Mir tut es nur Leid, dass Richie so was passieren musste! Es ist bestimmt nicht toll so was von sich in den Nachrichten zu hören und überall zu lesen.“ antwortete ich.
    Jay sah mich einen Moment lang an….
    „Wow, das hast du echt toll gesagt! Es ist schön so was zu hören! Richie ging es zu der Zeit auch nicht gut. Das kannst du ja sicher verstehen! Aber es ist toll solche Fans zu haben! Das muntert einen echt auf.“, sagte er und lächelte.
    „Na ja, dafür sind wir ja irgendwie da oder?“, sagte ich und musste lachen. Jay lachte auch.
    „Es ist toll, dass es dir anscheinend wieder gut geht!“… jetzt lenkte er vom Thema ab.
    „Hm ja, ich finde es auch besser so! Ist ja klar, ne!“, lachte ich.
    „Willst du nicht einfach morgen auch Backstage kommen? Dann können die Jungs einen so tollen Fan wie dich auch kennen lernen!“, meinte er zu mir und sah mich fragend an. Mir klappte der Mund auf und ich sah ihn eine ganze Weile wieder einfach nur an.
    „Meinst du das ernst?“, brachte ich stammelnd heraus… „Ja sicher, du weißt doch dass ich damit keine Scherze mache!“, antwortete er. Ich musste lachen. „Ja klar weiß ich das…. Nur es war eben grade ein kleiner Schock!“
    „Also willst du oder willst du nicht?“, fragte er mich grinsend. „Natürlich will ich! Was ist denn das für eine Frage!!“, ich war so überglücklich, „Ach ja wenn du schon von den anderen redest, wo sind die eigentlich?“, fragte ich ihn.
    „Die sind hinten und ruhen sich aus und essen was und so.“, sagte er. „Und du kümmerst dich um dumme Fans die nicht in der Lage sind bei einem Konzert wach zu bleiben!“ Ich musste lachen und er lachte mit. „Du kannst doch nichts dafür wenn manche Fans so brutal sind.“, meinte er. „Oh danke, aber es ist echt super lieb von dir, dass du gekommen bist!! Und für das mit der Konzertkarte und dem Backstagepass könnte ich dich eh anspringen und abknutschen!“, sagte ich und musste grinsen.
    „Oh, da hätte ich nicht wirklich ein Problem mit“, meinte er lächelnd.
    „Ich aber“, sagte dieser Arzt jetzt, „Sie sollte noch sitzen bleiben wegen ihrem Kreislauf, sonst liegt sie gleich wieder flach“
    „Oh na toll, und wie lange soll ich bitte noch hier bleiben?“, fragte ich ihn etwas gereizt.
    „Hm, eine halbe Stunde solltest du noch sitzen bleiben! Und trink noch ein bisschen!“
    Das Trinken hatte ich irgendwie völlig vergessen obwohl es eigentlich wichtig war.
    „Mit wem bist du eigentlich hierher gekommen?“, fragte Jay mich und da fiel es mir wieder ein, Ela wartete wahrscheinlich gerade irgendwo und machte sich riesige Sorgen um mich!
    „SCHEIßE!“, sagte ich laut und der Arzt guckte mich entsetzt an, „Upps, Tschuldigung aber ich habe meine Freundin total vergessen! Die macht sich bestimmt riesige Sorgen um mich weil sie nicht weiß was los ist…“, ich bekam richtig Panik.
    „Beruhige dich, kannst du sie nicht einfach auf ihrem Handy anrufen und ihr sagen dass du gleich kommst?“, fragte Jay mich.
    „Ja, nur habe ich kein Handy mit, och man das ist alles schlimm. Sie tut mir echt Leid!“, ich wurde voll traurig.
    „Nimm doch einfach mein Handy!“, sagte der Arzt zu mir. „Oh vielen Dank!“, sagte ich. Er reichte mir sein Handy und ich nahm es und wählte Ela’s Nummer. Es tutete… „Ja??“, hörte ich sie vom anderen Ende der Leitung. Sie klang total verheult. „Ela ich bin’s Hanna!“, sagte ich schnell. „Oh Hanna, wo bist du denn eigentlich? Was ist passiert? Ich hab mir solche Sorgen gemacht!“
    „Oh Süße es tut mir voll Leid!! Ich bin ja zusammengeklappt und die haben mich in so einen Raum gebracht und dann….“, Ich guckte Jay an, er deutete mir an, nichts zu sagen, „Und dann bin ich grade wieder aufgewacht! Wo bist du denn, dann komme ich gleich zu dir!!“ sagte ich.
    „Ich stehe hier vor der Halle und warte! Es ist arschkalt und hier ist niemand! Kannst du dich beeilen??“, fragte sie.
    „Ja klar mache ich! Tut mir echt Leid. Bis gleich dann! Bye.“, ich legte auf .
    „Alles okay bei deiner Freundin?“, fragte Jay ein wenig besorgt.
    „Hm, ja ich denke es ist alles okay! Nur sie tut mir echt sau Leid. Wenn ich mir vorstelle wie lange sie da draußen schon in der Kälte alleine wartet und sich Sorgen macht…“ Ich war echt fertig und das merkte man mir wohl auch echt an. Jay legte den Arm um mich. „Mach dir keine Sorgen, das wird schon wieder! Jetzt ist ja alles wieder gut.“, sagte er und es munterte mich wirklich auf.
    „Danke du bist unglaublich lieb! Ich muss dann auch jetzt mal zu Ela.“, sagte ich und wollte aufstehen.
    Er hielt mich zurück. „Warte, wie machen wir das jetzt wegen morgen??“, fragte er.
    „Ach ja, also ich weiß nicht, das wird schwer!“, sagte ich und erklärte ihm, dass meine Eltern es wohl nicht so toll finden würden, wenn ich nicht in die Schule gehen würde.
    „Okay, dann machen wir das so, du gibst mir am besten deine Handynummer und dann kläre ich das heute noch alles wegen morgen und schreib dir dann eine Sms, wie wir das alles machen! Geht das?“, fragte er noch.
    „Oh ja klar geht das!“, sagte ich und gab ihm noch schnell meine Handynummer.
    Er meinte er schickt mir dann seine Nummer auf mein Handy aber ich sollte die auf keinen Fall jemandem geben weil er sonst echt Probleme bekommen würde.
    „Du kannst dich auf mich verlassen!“, sagte ich und trank schnell noch etwas damit auch der Arzt zufrieden war.
    „Okay dann sehen wir uns morgen denke ich! Und ich schreibe dir!“ sagte Jay.
    „Ja genau! Also bis dann!“, ich kam mir etwas dumm vor wie ich da so vor ihm stand und nicht wusste was ich nun machen soll, er bemerkte das und nahm mich kurz zum Abschied in den Arm. Ich lächelte ihn an und er ging zur Tür und winkte mir noch einmal und drehte sich dann um. „Ach Jay?“, sagte ich schnell. Er drehte sich wieder um und schaute mich an. „Danke für alles!“, sagte ich. Er lächelte nur und sagte: „Kein Problem Hanna. Du heißt doch so oder? Das hab ich total vergessen zu fragen!“
    „Oh“, ich musste lachen, „Ich heiße eigentlich Johanna aber jeder sagt Hanna zu mir.“
    „Okay Hanna, bis dann!“ Er lächelte noch einmal und verschwand dann. Ich guckte ihm noch ziemlich lange hinterher.
    „Äh, hallo? Ich bin auch noch da, wollte ich nur mal sagen und deine Freundin wartet.“ Scheiße, ich hatte den Doktor voll vergessen. Das war mir jetzt echt peinlich. Ich bedankte mich noch bei ihm und er erklärte mir dann noch wo ich hergehen musste.
    Als ich dann endlich draußen war sah ich Ela und rief sie. Sie drehte sich um und lief mir entgegen und nahm mich in den Arm. „Was machst du nur für Sachen!? Jetzt lass uns bitte endlich nach Hause gehen!“
    Und das taten wir auch. Sie erzählte mir alles vom Konzert. Von Jay erzählte ich ihr nichts… Das musste warten.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 20.10.2008, 20:06


    Ich bin heute großzügig :'D


    [Teil 3]
    Ich kam total spät nach Hause. Meine Eltern warteten schon auf mich. Ich erzählte ihnen alles und sie waren echt geschockt und erstaunt zu gleich was alles passiert war. Ich erzählte ihnen dass ich morgen eine Einladung für ein neues Konzert hatte und meine Mutter wollte ich mich erst gar nicht gehen lassen wegen dem Vorfall von heute. Doch ich konnte sie wohl irgendwie überreden, weil ich ihr sagte die Leute würden ja jetzt mehr auf mich aufpassen. Das überzeugte sie nicht ganz aber wenigstens durfte ich gehen! „Ich geh dann jetzt auch ins Bett! Ich muss ja morgen wieder in die Schule gehen und früh aufstehen!“, sagte ich und ging in mein Zimmer. Eigentlich wollte ich nur schnell zu meinem Handy, aber ich hatte noch keine Sms bekommen. Ich zog mich um machte mich fertig und legte mich ins Bett wo ich direkt einschlief…
    Irgendwann in der Nacht piepste mein Handy und ich wurde wach. Es war eine Sms von Jay:
    *Hey Hanni (ich nenne dich einfach mal so ;D) ich habe alles geklärt und rufe dich morgen einfach an um dir alles genau zu erzählen. Bis dahin, schlaf gut! Jay*
    Ich war echt glücklich und legte mich wieder hin zum schlafen.

    [Teil 4]
    Am nächsten Morgen wachte ich auf und war einfach nur total müde. Ich dachte ich hätte alles nur geträumt und war schon echt schlecht drauf doch dann las ich die SMS auf meinem Handy noch einmal. Ich konnte es selber nicht glauben. Ich musste grinsen und in dem Moment kam meine Mutter ins Zimmer. „Was ist denn mit dir los? So viel ich weiß hattest du morgens noch nie gute Laune.“, sagte sie überrascht.
    „Tja, da kannst du mal sehen, ne!“, ich lachte, sprang auf und ging ins Bad um mich für die Schule fertig zu machen.
    In der Schule hatten wir gar keinen richtigen Unterricht mehr. Alle Arbeiten hatten wir schon geschrieben und in der Erdkundestunde saßen wir nur um und mussten eine Karte anmalen. Als ich grade damit beschäftigt war die riesige Fläche von Russland grün auszumalen, klingelte mein Handy auf einmal. Ich nahm es schnell aus meiner Tasche, auf dem Display stand „Jay ruft an“… Ich musste den Anruf schnell wegdrücken. Meine Freundin fing an zu lachen doch zum Glück hatte meine Lehrerin nichts bemerkt. „Na hast du einen Verehrer oder wer hat dich da grade eben angerufen?“, meinte sie grinsend zu mir. „Haha, nee ist nicht so wichtig wer das war! Du ich muss eben eine Sms schreiben, kannst du mir sagen wann die guckt? Bitte das ist wichtig!“, bettelte ich sie an.
    „Hm ja klar…“
    Ich schrieb Jay dann schnell eine Sms…
    *Hey! Sorry, ich musste dich wegdrücken! Sitze gerade in der Schule und werde mich melden, wenn ich auf dem Weg nach Hause bin! Hanni xD*
    „Okay, danke ich bin fertig!“, sagte ich zu meiner Freundin.
    „Was ist denn los?“, fragte sie mich. „Ach ist nicht so wichtig, oka??“, antwortete ich.
    Sie guckte mich etwas komisch an und fuhr damit fort Polen rot anzumalen.
    „Hast du heute Zeit für mich? Ich muss in die Stadt ein paar neue Sachen kaufen!“ wollte meine Freundin wissen.
    „Nee du, sorry, ich bin schon verabredet! Morgen vielleicht okay?“, sagte ich und guckte sie an. Sie guckte mich an….
    „Ja okay geht klar! Darf ich fragen was du machst?“, meinte sie grinsend. „Klar darfst du fragen, das heißt ja nicht dass ich dir auch ne Antwort geben muss!“, sagte ich frech zu ihr, „Ich treffe mich eben mit jemandem“
    „Oh du hast ein Date?“, fragte sie und guckte mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.
    „Na ja wenn du es so nennen willst!“, ich zwinkerte ihr zu und sie guckte mich komisch an.
    „Weißt du, ich werde heute echt nicht schlau aus dir!“
    Ich grinste. „Tja, irgendwann wirst du mich verstehen! Und übrigens, das was du gerade rot anmalst ist nicht Polen sondern die Ostsee!“ Ich musste lachen.
    „Oh verdammte scheiße!!“, sagte sie und guckte entsetzt ihre Karte an…

    [Teil 5]
    *Hi, also ich bin jetzt auf dem Weg nach Hause und habe ein Problem! Hanna*, schrieb ich Jay als ich den Schulhof verließ. Ich hatte wirklich keine Ahnung wie ich nach Oberhausen kommen sollte! Während ich noch überlegte kam meine Freundin Lea von hinten und sprach mit mir. „Hey wie war eigentlich dein US5Konzert gestern?“, fragte sie.
    „Ach ich bin nach dem ersten Song zusammengebrochen aber es war voll cool!“, meinte ich abwesend zu ihr, ich überlegte immer noch wie ich nach Oberhausen kommen sollte.
    „Du bist ja eine, ich versteh dich nicht!“, meinte sie.
    „Oh hast du mich jemals verstanden was US5 angeht? Du sprichst doch eh nur von Bill!“, sagte ich zu ihr.
    „Ja ich weiß und das tut mir auch Leid! Ich weiß ja dass es dich nicht so sehr interessiert was er gerade macht aber ich muss halt immer von ihm reden, weil-„
    „Ach ist auch egal! War grade ein bisschen doof von mir dich so anzuzicken!! Sorry!“, unterbrach ich sie.
    „Ist schon okay! Wir haben es wohl im Moment nicht leicht miteinander! Du magst US5 und ich Tokio Hotel. Da kommt man sich schon mal an die Haare!“
    „Hm ja da hast du wohl Recht!“, meinte ich und wir mussten lachen.
    Sie musste jetzt einen anderen Weg gehen. Wir umarmten uns zum Abschied und sie bog in den Weg ein.
    Auf einmal klingelte mein Handy, ich hörte nur „Ma ma ma ma ma ma ma Maria….“ Und ging direkt ans Handy dran….
    „Ja?“
    „Hi Hanni, ich bin’s Jay. Ich bin grad im Stress, ich muss noch Autogramme schreiben! Die anderen sind schon viel weiter als ich! Was ist denn los? Was gibt es für ein Problem?“
    „Ach ich überlege nur grade wie ich überhaupt nach Oberhausen kommen soll!“, meinte ich zu ihm.
    „Kannst du denn nicht mit dem Zug fahren? Oder was ist mit deinen Eltern? Scheiße, ich glaube Mark kommt gleich und wenn der sieht dass ich telefoniere gibt’s Ärger.“, sagte er schnell.
    „Ich kläre das mal mit meinen Eltern! Nur wenn ich so spät komme, komme ich ja nicht nach vorne!“
    „Ach mach dir mal deswegen keine Sorgen! Du kommst auch so nach ganz vorne! Wir lassen dich einfach vor die Absperrung, wenn du lieb bist!“, er lachte.
    „Oh wow das ist gut, dann-“
    „Scheiße, warte mal kurz, ich muss das Handy weglegen Mark kommt!“, unterbrach er mich.
    Ich wartete und hörte im Handy nur leise Stimmen.
    „Hallo?“, kam es dann aus meinem Handy.
    „Ja? Jay?“, fragte ich, die Stimme hatte sich nicht wie die von Jay angehört…
    „Nein, hier ist nicht Jay! Hier ist…“

    [Teil 6]
    „Richie! Hi, bist du Hanna?”
    Er erschrak mich fast zu Tode, weil auf einmal Richie am Telefon war, er war schon immer mein Liebling gewesen.
    „Eh, ja…. Hi Richie!... W… Wie geht’s?”, stotterte ich ins Telefon.
    “Oh, mir geht’s gut! Wo bist du denn? Solltest du nicht schon hier sein?”, fragte er.
    “Ich war grade in der Schule und bin jetzt auf dem Weg nach Hause! Ich denke ich komme so in 3 Stunden!“
    “Ja ist ok! Wenn du ein Problem hast hierhin zu kommen rufst du einfach an okay? Und anrufen musst du dann eh wenn du vor der Halle bist!“
    “Ok danke Richie!”, sagte ich, ich war immer noch total aufgeregt.
    „Kein Problem, bis später!“
    “Bye Richie!”, ich legte auf. Wow, ich hatte gerade mit Richie telefoniert! Jetzt war ich so richtig durcheinander! Ich kam zu Hause an und meine Mutter wartete schon auf mich. Sie lachte mich nur komisch an und meinte zu mir: „Mach dich schnell fertig! Wir fahren jetzt!“
    Ich guckte sie nur dumm an. „Und wohin?“, fragte ich.
    „Na wohin wohl!? Nach Oberhausen natürlich! Dein Vater hat uns extra das schnellere Auto da gelassen!“
    „Wow, ihr seid echt sie besten!! Danke!“
    Ich rannte die Treppe hoch um mich fertig zu machen….

    [Teil 7]
    Auf der Fahrt im Auto klingelte mein Handy. Es war meine beste Freundin Sarah. „Hey weißt du was?“, fragte sie.
    „Nee, was ist denn?“
    „Wir haben morgen gar keine Schule! Ist das nicht geil?“
    „Was? Wieso das denn?“ Ich war ziemlich überrascht und dachte sie will mich verarschen.
    „Ja, also Herr Heinrich und Frau Klein sind beide krank! Und wir haben ja morgen Doppelstunden bei denen und sonst nur noch Chemie! Und die haben uns jetzt einfach frei gegeben, weil es sich nicht lohnt nur für Chemie zu kommen! Geil oder?“
    „Jetzt echt? Das ist wirklich mal mega geil!“
    „Ja finde ich auch! Also ich hör dann mal auf! Bis später okay? Bye“
    „Bye“, sagte ich und legte auf, „Mama wir haben morgen keine Schule!!“
    Ich erklärte ihr warum und freute mich wirklich riesig! Wenig später klingelte mein Handy schon wieder. „Ja?“
    „Hi ich bin’s Jay! Tut mir Leid dass ich dich grade weglegen musste!“
    „Ist nicht schlimm! Ich hab’s ja überlebt! Richie war ja nett zu mir!“
    „Ja okay! Ist alles klar bei dir? Weißt du wie du kommen kannst?“
    „Ja meine Mutter bringt mich! Cool oder? Ich bin in einer Stunde oder so schon da!“, sagte ich.
    „Okay das ist cool! Rufst du dann an wenn du vor der Halle stehst? Wir sagen dir dann wo du reinkommen kannst!“
    „Ja sicher mach ich! Danke! Bis gleich dann.“



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 20.10.2008, 20:12


    wie gesagt xD großzügig ^^



    [Teil 8]
    Ich war extrem aufgeregt auf der Fahrt und hörte die ganze Zeit mit meinem MP3-Player das US5-Album. Meine Mutter machte sich schon lustig über mich weil ich die ganze Zeit so nervös war.
    „Die Jungs machen dich aber ganz schön nervös“, meinte sie zu mir. Ich machte meine Musik aus.
    „Ja das kannst du laut sagen, ich hab richtig Bauchschmerzen weil ich so aufgeregt bin! Wie wollen wir das eigentlich heute Abend mit dem Abholen machen, das wird doch total doof für dich!“
    „Hm, das weiß ich ehrlich gesagt auch noch nicht wirklich! Das könnte wirklich ein Problem werden!! Aber wir können auch mal deinen Vater fragen wenn ich das nicht schaffe!“
    „Ja okay! Irgendwie geht das ja bestimmt!“, sagte ich hoffnungsvoll.
    „Hey, guck mal wir sind gleich da! Das da war die Halle!“
    „WAS? Schon? Oh nein ich bin so aufgeregt!“, sagte ich und guckte aus dem Fenster.
    Nach 10 Minuten standen wir vor der Halle. Ich erklärte meiner Mutter, dass ich jetzt Jay anrufen musste.
    Nachdem ich mit Jay gesprochen hatte und er mir gesagt hat wo ich hin soll und dass ich da dann abgeholt werde verabschiedete sich meine Mutter von mir, sie meinte sie würde mich wegen dem Abholen noch mal anrufen wenn sie mehr weiß.
    Also wartete ich nun an der Stelle, die Jay mir gesagt hatte auf jemanden der mich abholen sollte.
    Dann kam ein Securitymann auf mich zu…. „Hey bist du Hanna?“, fragte er mich.
    „Ja das bin ich! Sollten sie mich abholen?“
    „Ja genau!! Also komm mit! Wir müssen dich da rein kriegen“, sagte er und ging los, ich folgte ihm schweigend.
    Irgendwann kamen wir zu einem Hinterausgang der Halle wo zwei Securitymänner standen. Der eine redete schnell etwas mit den beiden und dann ließen sie uns rein. Der Securitymann brachte mich in einen Raum und meinte dann zu mir ich solle da warten bis jemand kommt, aber es könne etwas dauern. Ich nickte und setzte mich auf ein Sofa was in dem Raum stand.
    „Von dem Essen kannst du dir auch was nehmen wenn du willst, haben die Jungs gesagt!“, sagte der Mann zu mir, „Ich gehe dann jetzt wieder!“ Er schloss die Tür hinter sich.
    Ich sah mich in dem Raum um. Da war ein Poster von US5, es war das Tourplakat. Ich zog nervös meine Jacke aus und legte sie auf meinen Schoß. Ich weiß nicht wie es dazu kam, aver die Müdigkeit vom gestrigen Tag überkam mich wohl und ich schlief tatsächlich ein.
    Plötzlich hörte ich jemand meinen Namen sagen und ich spürte wie mir jemand auf die Schulter fasste. „Hanna du kannst aufwachen!“, sagte eine Stimme. Ich machte die Augen auf und vor mir stand…

    [Teil 9]
    Mikel. Ich bekam einen riesen Schock, was er wohl auch bemerkte.
    „Oh sorry, tut mir Leid, das wollte ich nicht! Kommst du schnell mit? Die anderen sind gerade beim Soundcheck!“
    „Oh..“, sagte ich mit müder Stimme, obwohl ich auf einmal wieder hellwach war.. „Klar komme ich mit! Wie geht es dir?“, fragte ich ihn während wir den Raum verließen.
    „Ach richtig gut eigentlich und dir so? Alles wieder fit wegen gestern?“
    „Ja klar, das hab ich gut überstanden!“
    „Ah, das freut mich!“
    „Japp mich auch sonst könnte ich ja jetzt nicht hier sein! Ich find’s echt cool dich zu sehen!! Und ich bin echt voll aufgeregt!“, meinte ich zu ihm und er lachte nur.
    „Das musst du aber nicht! Wir sind alle ganz nett!“, er zwinkerte mir zu.
    „Ich hatte auch nichts anderes erwartet!“, sagte ich und er lachte schon wieder.
    „Ok hier ist die Halle, komm mit!“
    Ich machte eine Tür auf und schon sah man die Bühne. Darauf standen die anderen vier. Mein Herz fing schneller an zu schlagen und ich begann zu zittern. Dann bemerkten sie mich und Jay kam schon direkt zu mir und gab mir ein Küsschen auf beide Wangen. Ich spürte wie mein Gesicht heiß wurde. Ich muss ausgesehen haben wie eine Tomate!
    Dann kam Izzy zu mir und machte das gleiche wie vorher schon Jay. „Hi, wie geht’s?“, fragte Izzy mich. „Oh, mir geht’s gut! Danke! Und dir??”, antwortete ich ihm.
    “Mir auch, danke.”, sagte er, dann kam auch schon Chris von der Bühne runter und begrüßte mich und auch Richie kam um mich zu begrüßen. „Hi Hanna, nice to see you“, sagte er und grinste voll süß. „Hi, danke Richie, nice to see you!“, sagte ich und betonte besonders das Wort “you”.
    Er lächelte schon wieder und sie meinten ich solle mit auf die Bühne kommen. Sie zeigten mir die ganze Bühne und erklärten mir was sie alles so machen würden. Dann musste ich leider von der Bühne weil sie noch ein bisschen üben mussten.
    Aber das war echt geil, dass ich da war, denn irgendwie gaben sie da ein Konzert nur für mich… Gut, und Mark und Mike aber na ja, die waren mir egal!
    Ich sang von unten alle Lieder mit und hatte echt Spaß!
    Nach dem letzten Song kamen sie dann alle ziemlich verschwitzt von der Bühne zu mir.
    „Wir müssen jetzt noch duschen gehen und dann kommen wir wieder zu dir okay?“, fragte Jay mich. „Ja klar, macht ihr mal, was soll ich denn in der Zeit machen?“, antwortete ich.
    „Du kannst etwas essen gehen wenn du Hunger hast, dahinten ist der Raum in dem wir auch gleich essen werden. Geh einfach mit Mark und Mike dahin wir kommen gleich auch nach!“, sagte Jay.
    Ich ging dann tatsächlich mit den beiden Managern rüber.
    „Oh, wow die können hier aber viel essen!“, sagte ich erstaunt und setzte mich auf ein Sofa das in der Ecke stand. Ich hatte gar keine Lust irgendwas mit Mark und Mike zu reden, also schrieb ich schnell eine SMS an Ela:
    *Hey, hast du morgen Zeit? Ich würd mich gern mit dir treffen, muss dir was erzählen!*
    „Wem schreibst du denn da?“, fragte Mike mich. „Ach nur meiner Freundin!“, antwortete ich und dann ging eine Tür im Raum auf und Roger kam rein.
    „Hi, wer bist du denn?“, wollte Roger wissen.
    „Ich bin Hanna, ich bin gestern bei dem Konzert irgendwie zusammengebrochen und dann haben sie mich für heute eingeladen backstage zu kommen und auf das Konzert zu gehen“, sagte ich zu Roger und lächelte, „Wie geht es dir denn?“, fragte ich ihn noch.
    „Oh mir geht’s super! Hast du dich denn von gestern schon wieder erholt?“, fragte er.
    „Ja sicher sonst hätten mich meine Eltern auch nie im Leben hierhin gelassen!“, ich musste lachen und Roger lachte mit. „Ja klar, stimmt schon, dann wünsch ich dir schon mal viel Spaß heute!“
    „Danke wird ich bestimmt haben! Du warst übrigens voll cool gestern! Soviel hab ich dann doch noch mitbekommen!“, sagte ich.
    „Oh danke!“, antwortete Roger und dann kamen Chris und Richie in den Raum mit Handtüchern auf dem Kopf. Ich musste mir das Lachen verkneifen weil die beiden einfach zu geil aussahen wie sie da standen mit ihren Handtüchern und mich anguckten. Das mussten sie wohl bemerkt haben denn sie mussten auch lachen „We look good, right?“, fragte Richie und zeigte mit beiden Händen auf seinen Kopf. „Yeah, you look very good!“, sagte ich und musste voll lachen.
    „Tja, da kannste mal sehen, wie hübsch wir doch sein können!“, sagte Chris und Richie sah in komisch an da er deutsch gesprochen hatte. „Das wusste ich aber auch vorher schon!“, sagte ich zu Chris.
    „Ah das ist sehr gut, hast du schon was gegessen?“, fragte Chris dann und setzte sich neben mich auf das Sofa. „Nee, hab ich noch nicht ich habe irgendwie keinen Hunger und Roger kam dann ja auch noch und wir haben uns dann kurz unterhalten!“, meinte ich zu Chris.
    „Ach so, du solltest aber was trinken nicht dass du uns heute wieder zusammenbrichst!“, sagte er und grinste mich fies an. „Hey das war wohl nicht ganz meine Schuld!“, ich musste lachen. „Ja schon klar! War auch nur ein Scherz, aber trink trotzdem was!“, meinte er dann. „Ja klar, mach ich!“, antwortete ich. Richie stand immer noch vor dem Sofa und guckte uns an.
    „Es wär nett wenn ihr auch mit mir sprechen würdet!”, sagte Richie dann leicht beleidigt und verschränkte die Arme vor seinem Körper.
    „Oh sorry Richie! Das wollte ich nicht!“, sagte ich schnell und mir tat es schon irgendwie Leid dass ich die ganze Zeit deutsch gesprochen habe. Doch Richie lächelte nur. „Das war ein Scherz! Du kannst doch machen was du willst!”, er lachte jetzt voll und irgendwie kam ich mir leicht verarscht vor musste aber dann auch lachen weil sein Lachen einen einfach zum Mitlachen bringt. „Ich wollte nur nett zu dir sein!“, sagte ich zu ihm und wurde frech, „ Das nächste mal wenn du mich ansprichst sag ich dann dass du dein Maul halten sollst!! Ich hoffe das macht dich dann glücklich und zufrieden!”, sagte ich noch und streckte ihm die Zunge raus! Nun verschränkte ich die Arme vor meinem Körper. Aber nicht beleidigt sondern stolz und ich lächelte ihn zufrieden an, mit dieser Situation hatte er wohl nicht gerechnet denn er war einen Moment still und guckte mich leicht überrascht an.
    „Wow…. That was… good! Mir fehlen die Worte….-“, stammelte er.
    “Und das muss was heißen!”, sagte Chris leise und guckte mich an.
    „What??“, fragte Richie und sah nun Chris an der lachte.
    „Oh nothing, it’s not important!“, sagte Chris ziemlich fies und stand auf. Er ging zum Tisch nahm sich einen Apfel und biss irgendwie triumphierend hinein. „Chris! You little ass!“, kam es nun lachend aus der Ecke von Richie. Richie kam auf das Sofa zu auf dem ich immer noch saß und nahm sich ein Kissen. Dieses schmiss er eine Sekunde später in Chris’ Richtung. Doch dieser war anscheinend schon darauf vorbereitet und wich geschickt aus. Doch das Kissen flog weiter und traf *Platsch* Mark direkt im Gesicht. Dieser war grade in ein Gespräch mit Mike vertieft gewesen, doch nun drehte er sich überrascht um und guckte ziemlich wütend in Richies Richtung.
    „What the hell are you doing?“, fragte er ziemlich sauer und guckte Richie immer noch böse an.
    „Oh sorry Mark! Das sollte nicht dich treffen! Du sahst aber ziemlich lustig aus als das Kissen dich getroffen hat!”, sagte Richie und setzte ein mega Grinsen auf.
    “Oh, very funny Richie!”, meinte Mark wütend. Doch Richie, Chris und ich hatten nun voll den Lachflash, weil Mark so wirklich etwas dämlich aus als das Kissen ihn traf. „Und ihr hört bitte auch auf zu lachen!“, meinte Mark noch, doch es brachte ihm gar nichts, sogar Mike hatte Mühe sich sein Lachen zu verkneifen. Mark sah noch mal etwas böse durch den Raum und ging dann mit einem lauten Türknallen weg.
    Einen Moment lang war es leise. Richie, Chris und ich guckten uns an und mussten einfach nur laut loslachen. Das war einfach zu geil gewesen.
    „Ja ja, ihr seid schon welche! Ihr versteh euch anscheinend gut! Ich werd dann mal zu Mark gehen und mit ihm sprechen! Macht ihr ruhig hier weiter scheiße“, sagte Mike und zwinkerte uns einmal zu bevor er den Raum verließ.
    „Oh, that was so funny!“, sagte ich und grinste noch einmal.
    „Ja das war geil! Ich liebe es scheiße zu machen!“, antwortete Richie, “Aber ich bin irgendwie voll müde. Wir hatten die letzten Tage voll wenig Schlaf.”, meinte er noch und gähnte.
    “Tut euch keinen Zwang an!”, sagte ich.
    „Oh cool! Aber was ist mit dir?“, fragte Richie mich dann.
    „I don’t know! Ich kann warten bis ihr aufwacht!”
    “Hm that’s ok. Du kannst hier ein bisschen noch mit uns Tv gucken!”, sagte er und zeigte auf den Fernseher der auch im Raum stand. Ich sagte zu ihm, dass das okay sei und er machte ihn mir an und gab mir die Fernbedienung. Er entschuldigte sich dafür dass sie schlafen wollten obwohl sie einen Gast hatten aber das störte mich nicht! Ich wollte sie ja auch an nichts hindern.
    Sie wollten ein bisschen mit mir Fernsehen gucken bis sie einschlafen. Richie setzte sich auf das Sofa neben mich und Chris auf einen Sessel der daneben stand.
    Wir guckten ein bisschen ihre „Desperate Housewifes“-Dvd und es war wirklich lustig. Die beiden kommentierten echt viel und machten sich ihre Späßchen. Nach einer Zeit wurde es still, doch dass lag nur daran, dass die beiden eingeschlafen waren. Ich guckte sie mir so an und musste lächeln. „Das glaubt mir doch niemand“, dachte ich aber es war einfach zu süß wie sie da so lagen bzw. halb saßen und schliefen. Ich guckte noch ein bisschen die Dvd weiter und schlief dann wohl nach einer Weile auch ein…
    Irgendwann wachte ich auf und bemerkte dass jemand mich zugedeckt hatte, auch Richie neben mir und Chris auf seinem Sessel waren zugedeckt, doch es war keiner mehr im Raum.
    Also machte ich einfach die Augen zu und schlief wieder ein. Irgendwann wurde ich dann wieder wach weil etwas Schweres auf meine Schulter fiel. Das „Etwas“ war Richies Kopf. Richie richtete sich nun verschlafen auf, rieb sich den Kopf und sah mich an. „Oh sorry!“, sagte er nur drehte sich um und pennte direkt weiter. Das war jetzt einfach zu geil gewesen, ich musste mir mein Lachen echt verkneifen. Doch dann schlief ich auch wieder ein. Irgendwann wachten wir dann alle von einem lauten Geräusch auf, das von Izzy kam. Er schien sich sehr zu amüsieren. Ich merkte auch ziemlich schnell warum. Irgendwie hatte Chris es geschafft zu Richie und mir auf das Sofa zu kommen und sich zu uns zu legen. Doch er nahm fast das ganze Sofa in Anspruch. Er lag nun mit seinem Kopf auf meinem Schoß und die Beine lagen auf Richies Schoß.
    Jetzt öffnete Chris langsam die Augen da er auch von Izzys Geschrei wach geworden war, er guckte mich ziemlich verpennt an.
    „Na hast du’s bequem??“, sagte ich und lächelte.
    „Oh, sorry… Ich weiß auch nicht wie ich hierher gekommen bin! Tut mir Leid!“, sagte er und setzte sich halb auf.
    „Ey Chris!“, rief Richie nun laut und schubste Chris’ Füße von seinem Schoß. Er sah nicht grade begeistert aus.
    „Guys was habt ihr gemacht?”, sagte Izzy und guckte ziemlich amüsiert auf den Haufen der da auf der Couch saß. Ich wusste ziemlich genau was er eigentlich meinte. „Perverse Sau“, sagte ich leise und war froh dass grade nur Chris mich verstanden hatte. „Ja so ist unser Izzy nun mal!“, antwortete mir Chris und guckte mich grinsend an.
    Auch Richie und Izzy guckten sich an, jedoch weniger grinsend. „Was flüstert ihr da?“, fragte nun Izzy.
    “Oh, nichts!”, sagten Chris und ich gleichzeitig auf Englisch und grinsten uns an. Er hielt mir die Hand hin und ich schlug ein.
    „Wir sind wohl ein gutes Team oder?“, meinte Chris. Ich nickte und grinste. In dem Moment kam Jay rein. Mikel folgte ihm. „Hey Leute! Macht euch fertig! The show starts soon!“, sagte Jay.
    „Oh scheiße, voll vergessen.“, sagte Richie, stand auf und verließ mit den anderen den Raum. Nur Mikel blieb noch kurz. Er sagte mir was ich machen könnte doch ich schlief einfach wieder ein nachdem er gegangen war.
    Nach einer Weile wachte ich ausgeschlafen wieder auf, streckte mich und öffnete die Augen. Und dann erschrak ich fürchterlich.
    „Richie, wie lange stehst du schon da??“, fragte ich Richie entsetzt der doch tatsächlich vor mir stand und mich angrinste.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 21.10.2008, 20:49


    dedicated to Laura <3
    Mein größter & einziger Fan :'D

    [Teil 10]
    „Ach weiß nicht, war ziemlich interessant dir zuzuhören!“, antwortete er und grinste immer noch.
    „ZUHÖREN? Hab ich etwa was gesagt im Schlaf??“, fragte ich total entsetzt.
    „Äh ja so kann man es sagen. Sehr interessant, muss ich schon sagen!“
    „Woah, Stopp!“ Was um alles in der Welt hab ich gesagt?“, ich war echt entsetzt und das ganze war mir schon richtig peinlich.
    „Ach keine Ahnung! Schon wieder vergessen!“, sagte er jetzt fies und grinste ziemlich gemein.
    „Richie das ist jetzt echt doof! Sag doch mal bitte!“, ich war schon ganz rot im Gesicht.
    „Ach ist doch egal! Ich behalte es für mich und auch die anderen werden davon nichts erfahren okay?“, fragte er.
    Ich guckte ihn einen Moment an. „Richie…“, sagte ich drohend, „Das ist wirklich fies!“
    „Entweder alle wissen es oder nur ich!“, sagte er dann.
    Ich schloss meine Augen zu Schlitzen und funkelte ihn böse an… Musste jedoch kurz darauf lachen. „Ey Junge du bist richtig schlimm!“.
    „Ach echt?? Da hast du beim schlafen aber was anderes gesagt!“, sagte er und guckte mich wieder an.
    „WAS? Oh Gott man ich will wissen was ich gesagt hab!“, mir war das alles einfach nur noch peinlich.
    „Nee nee, süße das bleibt mein Geheimnis!“, sagte er, setzte sich neben mich und legte seinen Arm um meine Schulter. Ich rutschte weg von ihm. „Jetzt komm mir doch nicht so du Schleimer!“, sagte ich doch ich konnte ihm nicht wirklich böse sein. Ich fing an zu lachen und setzte mich wieder neben ihn.
    „Du bist schon einer! Ich hoffe nur ich hab mich nicht zu doll blamiert!“
    „Nee, passt schon! Vielleicht sag ich es dir ja irgendwann wenn du mal ganz lieb zu mir bist!“, sagte er lächelnd.
    „Okay, wenn du meinst! Ist trotzdem fies… Wo sind eigentlich die anderen??“
    „Ach keine Ahnung! Die brauchen anscheinend etwas länger!“, meinte er.
    „Na ja ist ja auch egal! Und wie lange habt ihr noch bis zur Show?
    „Hm, weiß nicht, Warte…“, er guckte auf sein Handy, „In einer Stunde geht die Show los! Aber erst sind ja noch Roger, Jamie und Sean dran!“
    „Ach ja! Ähm du sag mal, wo stehe ich eigentlich während dem Konzert?“
    „Du stehst direkt vor der Absperrung! Damit du uns nicht noch mal zusammenbrichst! Wir wissen ja nicht ob du heute schon wieder 100%ig fit bist!“
    „Ja stimmt schon! Ich denke nicht. Hab ja einen ziemlichen Schlag auf den Kopf bekommen!“, sagte ich zu ihm, „Du kannst du mir das vielleicht einmal zeigen wo ich stehe?“, fragte ich noch.
    „Ja klar, nur wir können nicht hingehen! Da stehen ja schon überall Mädels und ich glaub es wäre nicht so gut wenn ich da jetzt rausgehe!“ meinte er lächelnd.
    „Stimmt“, sagte ich zu ihm und wir gingen aus dem Raum in einen anderen Teil des Backstagebereichs.
    „Also wenn du da mal drüber guckst dann müsstest du das eigentlich sehen können!“, sagte er zu mir und zeigte auf einen Podest.
    „Ok ich gucke mal!“, ich ging zu dem Podest stellte mich auf die Zehenspitzen und guckte darüber. Wow, da waren echt schon voll viele Mädels und ich war eigentlich ganz froh dass sie mich nicht sahen. Ich sah auch den Bereich in dem ich stehen sollte. Ja ja, das war schon Glück da zu stehen während die anderen sich gegenseitig platt drücken würden.
    „Und hast du’s gesehen??“, fragte Richie mich als ich mich umdrehte und reichte mir seine Hand. Ich nahm sie und kam zu ihm runter. „Danke… Ja sieht ganz gut aus! Jedenfalls wesentlich ungefährlicher als das gestern!“, sagte ich und zwinkerte ihm zu.
    „Oh ja, das denke ich auch! Sollen wir wieder nach hinten gehen? Hier ist es ein bisschen laut um sich zu unterhalten.“
    „Ja hast Recht.“, sagte ich und wir gingen wieder in den Raum zurück indem wir vorher schon saßen. Nun waren auch die anderen fertig umgezogen hier und hatten es sich gemütlich gemacht. Sie guckten wieder ihre „Desperate-Houswifes“-Dvd. „Hey, ihr seht gut aus!“, sagte ich zu ihnen und sie drehten alle den Kopf zu mir. „Danke!“, sagte Chris und grinste. Auch die anderen bedankten sich. „Wollt ihr euch nicht zu uns setzen?“, fragte Mikel.
    „Oh ja sicher!“, sagte ich und lächelte. Izzy bot mir mit der Hand den Platz neben ihm an und ich setzte mich. Die nächste halbe Stunde war wirklich richtig lustig mit den Jungs. Doch dann hieß es auch schon dass ich langsam gehen müsste weil die Show gleich losgeht. Ich verabschiedete mich kurz von den Jungs wünschte ihnen viel Glück und dann brachte mich ein Securitymann in die Halle. Ich suchte mir vor der Absperrung einen Platz von dem man fast die ganze Bühne sehen konnte. Ich hatte meine Digicam vorher noch aus meiner Tasche geholt um auch von diesem geilen Tag möglichst schöne Erinnerungsfotos zu haben.
    Als mir einfiel, dass ich die Jungs ja wahrscheinlich nie wieder wirklich wieder sehen würde, wurde ich etwas traurig, doch ich wollte gar nicht so wirklich daran denken. In meine Gedanken vertieft merkte ich gar nicht wie es dunkel wurde. Ich merkte erst in dem Moment etwas in dem alle los schrien. Noch war der Vorhang auf der Bühne zugezogen. Doch das änderte sich und er zog sich ganz langsam auf.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 23.10.2008, 22:34


    Mooah wie süüüüüüüüüüüüüß :D

    Mach mal bitte schnell weiter -thihi-

    Eigentlich hätte ich gerade noch lernen sollen,
    aber die Geschichte ist viel toller (x



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 24.10.2008, 22:18


    Oh Anni (:
    Du liest auch mit?
    Das ist toll <33
    Dann gehts jetzt mal weiter..!
    Mit 2 Teilen ;D


    [Teil 11]
    Auf der Bühne standen US5 mit dem Rücken zu uns. Dann fing die Musik an. Mich überkam ein sehr starker Drang los zu schreien und das tat ich dann auch weil das alles einfach zu geil war! Diesmal sah ich sie richtig und ohne mir die ganze Zeit darüber Gedanken zu machen von hinten zerquetscht zu werden, denn hinter mir war ja auch die Absperrung. Gott sei Dank. Die Mädels hinter mir in der ersten Reihe sahen auch nicht mehr besonders gut aus. Sie schrien zwar noch aber ihre Gesichter waren etwas verzerrt. Ich konnte mich total in ihre Lage hineinversetzen wollte aber jetzt lieber das Konzert sehen. Es war einfach nur hammer. Insgesamt war das Konzert richtig geil. Ich hatte echt viel Spaß und es hätte meiner Meinung nach noch ewig so weiter gehen können.
    Nach der zweiten Zugabe war es dann endgültig vorbei und ich wurde von einem Securitymann wieder nach hinten gebracht. Dort waren Mark und Mike und sagten mir dass die Jungs grade duschen sind da sie ziemlich verschwitzt waren. Ist ja auch klar, nach so einer Show.
    Ich setzte mich wieder auf das Sofa und hörte ein Gespräch von Mark und Mike mit.
    „Auf diese Köche ist einfach kein Verlass!“, sagte Mike wütend und schlug mit der Faust auf einen Tisch. „Was sollen wir denn jetzt machen?? Also ich kann nicht kochen!“, antwortete ihm Mark und sah mindestens genauso wütend aus wie Mike.
    „Was ist denn passiert?“, fragte ich Mark.
    Er drehte sich zu mir um und guckte mich an. „Ach wir haben ein Kochteam bestellt was für die Jungs kochen muss und das ist einfach nicht aufgetaucht.“ Antwortete er mir schließlich.
    „Oh na das ist wirklich richtig dumm. Was macht ihr denn jetzt? Die Jungs müssen doch was essen!“, sagte ich. Mark guckte mich an als wäre ich grade durch die Decke in den Raum gefallen.
    „Komm, das ist die richtige Einstellung. Du kannst doch bestimmt kochen! Also komm mal mit“, sagte Mike freudig. Ohne dass ich was erwidern konnte schob er mich mit einer Hand auf dem Rücken aus dem Raum in einen anderen der wie eine Art Küche war. „So“, sagte er schließlich. „Das ist die kleine bescheidene Küche. Zutaten sind alle da, lass dir was schönes einfallen für die Jungs.“, mit diesem Worten hatte er den Raum auch schon wieder verlassen.
    „Toll“, dachte ich. Jetzt hatten sie mich auch noch zum Kochen verpflichtet. Nicht dass ich das nicht konnte nur hier waren nicht wirklich viele Sachen die ich benutzen konnte. Im Kühlschrank standen nur Eier, Milch, Butter und 2 Joghurts und auf der Arbeitsplatte stand auch nur noch Mehl. Geräte waren eigentlich alle da nur aus den Zutaten konnte man wirklich nicht grade viel machen. Die Kochtruppe hätte wohl noch etwas zum Kochen mitgebracht wäre sie überhaupt gekommen. Aus den Zutaten konnte man eigentlich nur Pfannkuchen machen. „Super Abendessen“, murmelte ich vor mich hin und suchte mir eine Schüssel in der ich dann den Teig machte.
    Nach 10 Minuten steckte Mark den Kopf durch die Tür und fragte ob alles okay sei. „Ja klar“, sagte ich, „Ich bräuchte nur etwas Schinken und Käse oder so etwas!“, sagte ich noch.
    „Ja das ist dahinten in dem Korb!“, sagte er und verschwand wieder. In dem Korb waren wirklich Schinken und Käse drin und noch ein paar anderen Brotbeläge die ich aber für die Pfannkuchen nicht benutzen konnte. Nur Nutella fand ich noch. Ich machte viele Pfannkuchen mit Käse oder Schinken oder mit beidem. Außerdem machte ich noch ein paar ohne alles falls jemand auf seinem Nutella essen wollte. Als ich fertig war suchte ich ein bisschen Besteck zusammen. Diese Küche war echt der Alptraum jeder Hausfrau. Nicht ein Teller passte zum anderen aber das war jetzt egal, Hauptsache es gab überhaupt welche!
    Ich deckte den Tisch im Nebenraum und stellte grade den Teller mit den Pfannkuchen auf den Tisch als Izzy rein kam. „Oh was machst du denn da?“, fragte er mich ziemlich überrascht als er das Essen und mich sah.

    [Teil 12]
    Ich musste lachen weil er wirklich ziemlich überrascht aussah.
    „Ach Mike hat mich gezwungen zu kochen weil euer Kochteam nicht gekommen ist!“, erklärte ich ihm. „Oh, na das ist scheiße! Jetzt bist du schon bei uns eingeladen und musst auch noch kochen! Dafür müssen wir uns dann aber wieder revangieren!“, meinte er zu mir.
    „Ach ihr müsst gar nichts! Die Dinger schmecken wahrscheinlich nicht mal!“, meinte ich grinsend und ich hoffte wirklich, dass es nicht stimmte was ich sagte, weil wenn die wirklich nicht schmeckten wäre das ziemlich peinlich.
    „Und ob wir das müssen! Und denk doch nicht so negativ! Die schmecken bestimmt!“, meinte er und ich war zufrieden.
    Izzy setzte sich grade an den Tisch als auch die anderen rein kamen. „Ui lecker essen!!“, schrie Richie aufgedreht wie ein kleines Kind und brachte mich damit zum lachen. Doch das ignorierten die Jungs und setzten sich alle an den Tisch. „Ja dann fangt mal an!“, sagte ich zu ihnen. „Hast du die etwa gemacht?“, fragte mich Chris doch ehe ich antwortet hatte Izzy das schon gesagt: „Ja sie hat gekocht und ich finde wir müssen uns dafür revangieren!“
    „Ja das machen wir auf jeden Fall!“, versprach Jay, „Doch jetzt möchte ich erstmal essen! Ich habe einen Mordshunger!“, fügte er noch hinzu.
    Also begannen wir alle mit dem essen. „Hm, legga!“, sagte Richie mit vollem Mund und die anderen stimmten ihm zu. Das erleichterte mich wirklich.Es wäre nicht auszuhalten gewesen wenn die nicht geschmeckt hätten. Wir redeten ziemlich viel über die Show und ich konnte einfach nicht anders als sie die meiste Zeit nur zu loben.
    Nach dem Essen bedankten sich die Jungs, schmissen sich alle auf Sofa und hielten sich ihre Bäuche. Sie waren anscheinend ziemlich satt. Nur Chris hatte sich nicht aufs Sofa gesetzt und half mir beim spülen.
    „Danke dass du mir hilfst!“, meinte ich beim spülen zu ihm und sah ihn an. Er drehte sich zu mir und sagte: „Ach ist doch kein Problem! Es sind eben nicht alle von uns so faul! Und außerdem war es schon super nett dass du ganz alleine für uns gekocht hast! Jetzt musst du nicht auch noch alleine abspülen!“
    „Okay, trotzdem danke!“, sagte ich und wandte mich lächelnd wieder dem Spülwasser zu.
    Wir brachten noch eben die Küche wieder in Ordnung und setzten uns dann zu den anderen.
    „Was ist eigentlich mit deiner Mum?“, fragte mich Jay.
    „Och scheiße! Ich vergesse auch echt alles wenn ich bei euch aufm Konzert bin.“ Sagte ich verzweifelt und die Jungs lachten.
    Ich kramte mein Handy aus meiner Tasche raus und wollte grade meine Mum anrufen als Jay noch etwas sagte. „Warte, wir haben uns überlegt, dass du ja eigentlich bei uns schlafen könntest wenn du möchtest!“ Wir fahren jetzt ja gleich in unsere WG!“. Ich traute echt meinen Ohren nicht und so muss ich auch ausgesehen haben denn Izzy machte sich ziemlich über meinen Gesichtsausdruck lustig.
    „Äh, das ist nicht dein Ernst jetzt oder?“, fragte ich ihn entsetzt.
    „Also wirklich Süße, langsam solltest du wissen dass ich mit so was wirklich keine Scherze mache!“, sagte er lachend. Ich konnte es immer noch nicht glauben und sagte nichts. „Also wenn du nicht willst dann ruf jetzt deine Mum an damit sie dich abholen kann!“, sagte er und setzte ein fieses Grinsen auf.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 25.10.2008, 18:43


    Uh uh uh uh
    ich mag es :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 26.10.2008, 15:14


    -hrhr-
    Was passiert jetzt? :D

    Schnellstens weiter <33
    Einfach bombe! :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 26.10.2008, 17:33


    Danke (:
    Find ich süß von euch dass ihr meine behinderte Geschichte lest. Ist mir ja sogar richtig peinlich, was ich da vor 2 1/2 Jahren oder so für einen Müll geschrieben habe ^_^

    Na ja, und jetzt für Laura, der ich nebenbei auch noch viel Spaß im Kino wünsche! :*


    [Teil 13]
    „Äh… also… ich… Natürlich will ich!“, sagte ich schnell, „Zum Glück habe ich morgen keine Schule!“
    „Ach ja die wäre ja auch noch da! Aber wenn du frei hast ist das ja dann alles kein Problem oder?“, fragte Jay und guckte mich erwartungsvoll an.
    „Nee, also so an sich jetzt eigentlich nicht! Meine Mum muss das nur erstmal erlauben!“, sagte ich und guckte traurig auf den Boden. „Ach Süße, das klappt schon! Lass uns doch mal mit ihr sprechen!“, sagte Richie und allein die Tatsache dass er mich „Süße“ genannt hatte munterte mich enorm auf.
    Ich willigte ein und rief also dann meine Mum an. Als ich mit ihr sprach war sie nicht grade begeistert also gab ich ihr Jay und er klärte das alles mit ihr. Ohne jeden Kommentar gab er mir anschließend das Handy wieder an dem meine Mum noch dran war. Ich guckte Jay an um möglicherweise das was mich gleich am Handy erwartete schon aus seinem Gesicht abzulesen. Doch er guckte eigentlich ganz normal, was er wahrscheinlich auch mit Absicht machte. Im Pokerface machen war er echt gut, das musste man ihm lassen.
    „Ja Mama?“, sagte ich ins Handy.
    „Also gut Schatz, Jay hat mich überzeugt, du darfst“, weiter kam sie nicht denn ich stieß einen Schrei aus und rannte erstmal zu Jay um ihn zu umarmen. „Man, immer kriegt Jay die Weiber ab“, hörte ich Izzy aus seiner Ecke vom Sofa murmeln und guckte ihn an. Ich ging schnell zu ihm und drückte ihm einen Knutscher auf die Wange. Nun grinste er.
    „Mama, du bist wirklich die Beste!“, sagte ich in mein Handy.
    „Ja, das hab ich doch schon immer gesagt!“, meinte sie zu mir und ich musste lachen.
    „Aber du meldest dich morgen früh bei mir okay?“, fügte sie noch hinzu.
    „Ja klar, mach ich! Und ich schreib dir noch eine SMS wenn wir in der WG sind.“, sagte ich zu ihr um sie noch ein bisschen zu beruhigen da ich das Gefühl hatte dass sie immer noch nicht so ganz begeistert war.
    „Okay Schatz, das ist gut! Also dann bis später und viel Spaß!“, sagte sie zu mir. „Danke Mum, werd ich bestimmt haben!“, sagte ich glücklich zu ihr ins Telefon und legte auf.
    Ich setzte mich aufs Sofa auf dem auch schon Mikel und Izzy saßen und guckte erst mal eine Runde glücklich durch die Gegend.
    „Hey du bist ja ne richtige Grinsekatze!“, meinte Chris lachend zu mir. „Ja mir geht’s halt eben grad ziemlich gut!“, meinte ich zu ihm und konnte es irgendwie immer noch nicht fassen wohin ich gleich mit den Jungs fahren würde.
    Frank kam in den Raum und fragte uns ob wir fertig seien. Ich war erstaunt dass die ganze Bühne schon so schnell abgebaut war doch ich hatte gar keine Zeit länger darüber nachzudenken denn ich musste auch noch meine Tasche wieder packen da fast der gesamte Inhalt im Raum verstreut lag. Wir gingen durch einen Hinterausgang nach draußen zu einem schwarzen Van in den wir dann alle einstiegen.
    „So und wie lange müssen wir jetzt fahren?“, wollte ich wissen.
    „Ach das dauert gar nicht so ganz lange! Wir haben in Köln eine WG und das ist gar nicht so weit entfernt.“, antwortete mir Jay.

    [Teil 14]
    Die Fahrt nach Köln war ziemlich lustig da die Jungs die ganze Zeit scheiße machten und sich amüsierten. Es war echt zum Schlapplachen. Izzy hörte die meiste Zeit mit seinem Ipod Musik und sang dazu mit einer ziemlich hohen Stimme. Ich hab mich vor lachen kaum noch eingekriegt und als er dann auch noch anfing irgendwie auf seinem Platz rumzutanzen, war eh alles vorbei. Ich weinte schon richtig vor lachen und das fanden die Jungs anscheinend viel lustiger als Izzys komischen Gesang. „Och komm, so schrecklich singt Izzy nun auch wieder nicht, dass du jetzt weinen musst!“, meinte Richie aus Spaß und das brachte mich noch mehr zum lachen. „Man hört doch mal auf ich hab schon Bauchschmerzen!“, presste ich unter Lachen heraus und hielt mir schon vor Lachen den Bauch. Ich versuchte echt aufzuhören mit lachen doch Mikel hielt mich wirklich davon ab denn er hatte so eine geile Lache, da musste man einfach mitlachen. Nach einer Zeit hielt das Auto an und die Tür wurde von außen geöffnet. Dort draußen stand Frank und guckte uns ziemlich komisch an.
    „Was habt ihr denn?“, fragte er und guckte uns fragend an.
    Ich konnte immer noch nicht aufhören mit lachen. Wir stiegen aus dem Van und gingen an Frank vorbei ohne ihm eine Antwort zu geben.
    Oben in der WG angekommen zeigten mir die Jungs erstmal ihr Zimmer. Ich war erstaunt, dass alle ein eigenes hatten.
    „Wo soll ich eigentlich schlafen??“, fragte ich nun Jay. „Ähm ja, das müssen wir uns noch überlegen! Entweder musst du auf dem Sofa schlafen oder bei einem von uns im Zimmer.“, antwortete er mir.
    „Ich kann doch nicht bei einem von euch im Zimmer schlafen!“, meinte ich leicht entsetzt.
    „Oh, doch, das kannst du! Du schläfst bei mir im Zimmer und ich penne auf dem Sofa!“, meinte nun Izzy zu mir. „Nein Izzy! Ich kann dir doch nicht einfach dein Bett wegnehmen!“, sagte ich total entsetzt zu ihm. Ich wollte wirklich nicht dass er auf dem Sofa schläft während ich bequem in seinem Bett lag.
    „Doch du schläfst da okay? Und jetzt kein Wort mehr darüber klar??“
    „Aber-!“, ich wollte ihn noch davon abhalten.
    „Nichts aber!“, meinte er abschließend zu mir und ging in sein Zimmer um sich noch eine Decke zu holen.
    „Tja, du kannst mich nicht mehr davon abhalten!“, meinte Izzy mit einem Grinsen zu mir. Ich stand nur da und verfolgte ihn mit den Augen. „Och man!“, sagte ich und ging in irgendein Zimmer rein. Ich hatte schon wieder keinen Orientierungssinn und stand nun bei Richie im Zimmer der grade auf seinem Bett saß und seinen Laptop auf den Beinen stehen hatte.
    „Was ist denn mit dir los? Was machst du hier und warum guckst du so komisch?“, fragte er mich überrascht. „Ach keine Ahnung! Hab mich verlaufen und Izzy will unbedingt dass ich in seinem Zimmer schlafe und er auf dem Sofa! Aber ich will ihm nicht sein Bett wegnehmen und er lässt sich nicht überreden!“, antwortete ich.
    „Hm ich denke da kannst du nicht gegen ihn machen! Wenn Izzy sich mal was in den Kopf gesetzt hat kannst du ihn davon nicht mehr abhalten Lass ihn doch einfach wenn er das möchte!“, sagte er zu mir.
    „Ja aber… Ach das ist doch doof…“, meinte ich zu ihm. Ich fühlte mich wirklich schlecht dabei Izzy sein Bett wegzunehmen.
    „Ach komm mal her und setzt dich neben mich!“, sagte Richie und legte seine Hand auf sein Bett neben mich um mir anzudeuten dass ich mich setzten sollte. Also setzte ich mich neben ihn auf sein Bett.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 27.10.2008, 20:35


    ich mags ich mags ich mags soooooooo gern :D

    dankeschön. den spaß den du mir gewünscht hast hatte ich auch xDDDD
    fangen die ersma alle an zu singen bei the boys are back :D
    ja das war schon lustig. :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 30.10.2008, 22:38


    Neben Richie auf'm Bett zu sitzen, leichter Traum oder? x'D
    -haha-

    Schnell weiter!!
    Ich lieb' die soo <33
    Einfach toll :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 31.10.2008, 18:22


    danke ihr beiden :D
    Ich hab wieder 2 Teile für euch (;


    [Teil 15]
    „Mach dir da doch nicht so viele Gedanken drüber!“, meinte er und legte mir die Hand auf die Schulter.
    „Na ja du hast wohl Recht, ich kann ihn eh nicht mehr dazu bringen in seinem Bett zu schlafen! Was machst du da eigentlich an deinem Laptop?“, fragte ich ihn dann um mal das Thema zu wechseln.
    „Ach ich lese Fanmails und versuche mal ein paar zu beantworten. Willst du ein bisschen mit gucken oder willst du schon schlafen gehen?“, fragte er und sah mich an, ich lächelte.
    „Nee, ich kann jetzt eh nicht schlafen! Und ich würde mal gern wissen was einige Leute so schreiben!“, sagte ich.
    Richie und ich guckten uns eine ganze Weile verschiedene E-Mails von Fans an und eigentlich waren alle mehr oder weniger gleich. In jeder Mail hieß es eigentlich immer nur, Richie sei so toll und die Musik von den Jungs sei so super. Nach einer Weile wurde uns ein bisschen langweilig und Richie machte an seinem PC ICQ an. Ich war ziemlich überrascht dass er das überhaupt hatte aber fand es dann doch sehr praktisch.
    „Hey hast du da nicht tausend Freunde?“, wollte ich von ihm wissen.
    „Nein nein“, meinte er lachend, „Ich habe da nur die Leute in meiner Liste die ich richtig kenne. Sonst würden mir ja immer ziemlich viele Leute schreiben und das wäre ziemlich dumm. Wahrscheinlich würde mein PC dann eh die ganze Zeit abstürzen.“
    „Ja stimmt, hast Recht! Das wäre wirklich nicht so gut!“, stimmte ich ihm zu.
    „Hast du denn ICQ? Deine Nummer würde ich gerne haben! Der Tag war heute nämlich echt lustig mit dir und wäre doch schade wenn wir gar keinen Kontakt mehr haben würden oder nicht? Wie siehst du das denn?“, fragte er mich und ich fiel aus allen Wolken musste aber schließlich lächeln.
    „Warum lächelst du jetzt?“, wollte er von mir wissen.
    „Hm weil ich mich freue und weil ich grade an was gedacht habe!“, antwortete ich ihm.
    „Und an was, wenn ich fragen darf?“
    „Ach weißt du, heute vor dem Konzert als ich da so stand hab ich darüber nachgedacht dass ich euch ja nie wieder sehen werde und dass das alles voll schade ist weil wir uns ja meiner Meinung nach so gut verstanden haben. Ich wurde da schon so richtig traurig und jetzt fragst du mich von dir aus ob du meine ICQ-Nummer haben darfst, weil du den Tag heute auch schön fandest! Das ist schön…“, sagte ich und guckte ihn an. Auch er sah mich an.
    „Du hast echt darüber nachgedacht und bist traurig geworden?“
    „Ja bin ich. Und zwar ziemlich! Deswegen freue ich mich jetzt umso mehr dass du mich nach der Nummer gefragt hast! Und natürlich bekommst du die. Ich gebe sie dir jetzt schon damit wir das jetzt direkt schon machen können und es nicht vergessen ok?“
    „Ja ok, aber ich würde es nie vergessen!“
    „Hey danke!“, sagte ich zu ihm.
    Ich gab ihm also meine Nummer und er fügte mich direkt seiner Liste hinzu. Heute war echt der tollste Tag in meinem Leben. Bis jetzt….

    [Teil 16]
    Nachdem Richie und ich noch ein bisschen im Internet waren, wurde ich langsam müde und auch er gähnte ziemlich häufig vor sich hin.
    „Du ich lass dich jetzt mal in Ruhe. Ich denke du musst jetzt schlafen oder?“, sagte ich und musste auch schon wieder gähnen.
    „Ja ich glaube wir beide sollten schlafen gehen! Ich merke ja dass du müde bist und mir persönlich fallen bald die Augen zu.“, sagte er und lachte.
    „Ja ich fall auch gleich hier um und penne!“, antwortete ich ihm und musste auch lachen. Da fiel mir wieder etwas ein und ich sagte laut OH.
    „Was ist denn los?“, fragte mich Richie überrascht.
    „Ich hab gar keine Sachen mit in denen ich pennen könnte! Na toll…!“
    „Ach das ist doch nicht so schlimm! Ich kann dir einfach ein T-Shirt und irgendeine Boxershorts von mir geben wenn du willst!“, sagte er total nett zu mir.
    „Ja das wäre gut, ich kann ja schlecht halb nackt schlafen wenn hier 5 Kerle in der WG sind!“, meinte ich lachend zu ihm.
    Er gab mir dann wirklich noch etwas von sich und dann wünschte ich ihm eine gute Nacht und ging ins Badezimmer um mich fertig zu machen. Doch dort war noch jemand.
    Jay stand verschlafen nur in Boxershorts am Waschbecken und machte sich fertig.
    „Oh sorry!“, sagte ich und wollte grade wieder gehen. Doch Jay hielt mich zurück.
    „Kannst ruhig hier bleiben! Ich bin ja nicht ganz nackt und außerdem bin ich eh jetzt fertig! Hast du eigentlich Sachen zum pennen?“, wollte er wissen.
    „Ja die hat Richie mir grade gegeben!“, sagte ich und zeigte auf die Sachen in meiner Hand.
    „Na dann ist ja gut. Du kannst froh sein dass wir morgen mal einen freien Tag haben sonst müsstest du wahrscheinlich auch um 5 Uhr aufstehen und das willst du doch bestimmt nicht oder?“
    „Nee du, darauf kann ich wirklich verzichten!“, sagte ich und lachte.
    „Na dann, ich geh dann jetzt mal ins Bett! Gute Nacht!“, sagte er.
    „Gute Nacht! Und schlaf gut!“, antwortet ich ihm während er den Raum verließ.
    Ich schloss die Tür hinter ihm ab und zog mich um.
    Richies Sachen rochen richtig gut, genau wie er, dachte ich mir und fing an mich zu waschen.
    Anschließend ging ich in Izzys Zimmer und kuschelte mich in sein Bett. Ich konnte kaum glauben was an diesem Tag alles passiert war. Ich dachte noch eine Weile nach schlief aber dann zufrieden ein.
    Mitten in der Nacht wurde ich wach weil die Tür des Zimmers aufging und jemand in meinem Zimmer war. Erst erschrak ich mich ziemlich, doch es war nur Izzy der anscheinend im Halbschlaf in sein Bett wollte. Das Sofa war also doch zu unbequem. Er bemerkte glaube ich gar nicht was er da machte und ich rutschte schnell rüber damit er sich nicht direkt auf mich drauf legte.
    Izzy legte sich direkt neben mich ins Bett und deckte sich mit der Decke zu unter der auch ich lag. Nur wach wurde er immer noch nicht richtig. Anscheinend realisierte er gar nicht dass ich in seinem Bett lag.
    Na ja, dachte ich mir, machte es mir wieder bequem und schlief fast direkt wieder ein.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 31.10.2008, 18:46


    Süüüüüüüüüüüüüüß (:
    Mit'm Richard bei ICQ schreiben xD
    Geile Sache! :D
    & ein T-Shirt + eine Boxershort von ihm zu tragen O.o
    Noch geilere Sache! :D :D :D

    -haha-
    Als ob Izzy sich ohne Hintergedanken auch in das Bett legt -lol-



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 01.11.2008, 23:54


    [Teil 17]
    Mittn in dea Nacht wachte i wieda auf, weil mir, auf Deitsch gsogt, arschkalt war.
    Izzy log nebn mir und hatte de ganze Decke für si beansprucht. Toi, dachte i mir und tippte ihn o. „Izzy?“, flüsterte i.
    A drehte si um und machte nur „Mh?“.
    „Du…“.
    „Oh scheiße“, unterbrach a mi, „i bin sofoat wieda weg! Tut mir so Leid i woite doch auf dem Sofa penna!“. A war gerade dobi aufzustehn. I hielt ihn zuarück.
    „Ach komm is doch egoi! I merk doch dass des Sofa totoi unbequem is! Bleib oafach hia aba tu mir den Gefoin und gib mir oa bisschn Decke ob mir is nämli arschkalt!“, i musste grinsn.
    „Och tut mir echt Leid! Komm ha unta de Decke!“, sogte a und hob mit am Arm de Decke houch ois Zeichn dass i mi darunta legn soite.
    I rutschte im Bett rüba und legte mi mit dem Rückn direkt nebn ihn. A deckte mi mit dea Decke zua.
    I drehte meina Kopf zua ihm und sah ihn o…
    „Measse!“, sogte i lächelnd, „Weiderschlafa?“
    „Weiderschlafa!“, flüsterte a und gob mir oan Kuss auf de Wange. Zuam Glück war es dunkl und a sog ned dass i rot wurde und verlegn lächelte.
    „Nacht!“, sogtn mia und schliafa nach oana Weile wieda oa.
    Am nächstn Moagn wurdn mia geweckt weil Jay ins Zimma gerannt kam und schon fost schrie.
    „Hanna, weißt du wo… Oh hia bist du Izzy…“, a guckte ziemli komisch.
    I setzte mi schnell auf und guckte Izzy o dea si aa hinsetzte.
    „Oh scheiße! Denk jetzt nichts Falsches! Izzy hod nur festgest�it dass des Sofa doch zua unbequem is.“
    „Ja ja, is klar! Und i soi imma de Weiba abkriegn Izzy?“, frogte Jay und zog de Augenbraun houch. A unterdrückte si sei Lachn und des sah man ihm o.
    „Jetz reg di moi ob! Mia hobn nur hia nebeneinanda gschlofn! Es is nichts passiert“, sogte Izzy dea ziemli genervt war.
    Jetz konnte Jay sei Lachn ned mehr zuarückhoitn und brüllte förmli los voa Lachn.
    „Ja man, i glaub eich doch!“, sogte a und ging aus dem Zimma. Noch im Flur hörte man ihn si kaputt lachn.
    I guckte Izzy o, a sah mi o…
    I grinste und auf oamoi musstn mia beide aa voi loslachn.
    Des war jetzt grade moi oafach zua geil.
    Nachdem mia uns wieda oagekriegt hattn gingn mia in de Küche um etwos zua essn.
    „Konn oana vielleicht moi Richie weckn? Dea pennt sonst noch bis heid Obnd!“, sogte Jay dea grade Coanflakes aß. „Warum machst du es ned selbst?“, frogte Izzy genervt.
    „Keina Bock! I will jetzt essn!“, sogte Jay mit am fettn Grinsn im Gsicht.
    „Ja i will aa essn!“, sogte Izzy.
    „Oh man Jungs dann mach i des ebn!“, sogte i etwos genervt, meinte es aba ned so und machte mi auf den Weg zua Richies Zimma.
    I öffnete de Tür und streckte voasichtig meina Kopf hinein.
    „Richie?“, frogte i. „Mh?“, kam es aa schon wia in dea Nacht bei Izzy müde von Richies Bett.
    „I bin’s, Hanna! Bist du wach?“, sogte i. A setzte si im Bett hin und rieb si de Augn.
    „Ja so halb! Kannst ruhig reinkomma und di irgendwie setztn. Du musst da ned in dea Tür stehn.“
    De Oaladung nahm i nodürli o und ging zua ihm und setzte mi nebn ihn.
    „Und guad gschlofn?“, frogte a mi.
    „Ja klar. Nur Izzy kam in dea Nacht in sei Zimma zuarück und hod dann nebn mir weida gepennt.“
    „Tz, na ja! Von wegn a schläft auf dem Sofa!“, meinte a.
    „Ach is aa egoi. A hod mi ja ned gstört oda blästigt oda wos aa imma!“
    „Na dann!“
    „Kommst du mit wos frühstückn?“, frogte i ihn.
    „Ja sicha! Let’s go!“, sogte a und stand auf.
    Mia gingn in de Küche und machtn uns Coanflakes fertig, denn mehr war ned da.
    Oschliaßend setztn mia uns zua Jay o den Küchentisch.
    „Und wos hobt ihr heid so schönes voa?“, frogte i de beidn.
    „Oiso Chris, Mikl und i fahrn heid zua unsern Familian und unsern Freindn. Izzy und Richie bleibn dann hia.“, sogte Jay.
    „Ach so, oiso verbringe i heid dann meina Dog mit Izzy und Richie?“, frogte i.

    „Is des oa Problem?“, frogte Richie mi mit vorwurfsvoiem Blick.
    „Boah Richie!“, sogte i und boxte ihm aus Spaß auf den Arm. „Nodürli ned!“, i musste lachn und Richie aa.
    „Ey des bekommst du wieda ja?“, sogte a und benutzte sein Löffl ois Gschoss für Coanflakes, de i a Sekunde späta im Gsicht hatte.
    „Richie?“, sogte i böse, „Du bist blöd!“, sogte i und zog mir de Coanflakes aus den Haarn.
    Richie guckte beleidigt und tod so ois würde a anfangn zua heiln.
    „Komm mir hia ned mit desa Numma!“, sogte i zua ihm und lachte.
    A konnte sei Sache ned lange durchziehn, doch i zog mir imma noch oazelne Coanflakes aus den Haarn.
    A tippte mi o und i drehte mi zua ihm. A guckte mi mit seiem schlimmstn Dackelblick o, dem man oafach ned widerstehn konn.
    „Och man!“, sogte i und gob es auf zua versuchn ihm böse zua sei.
    „Ihr seid schon zwoa!“, sogte Jay und ging um sei Schüssl wegzust�ien.
    „Ja ach ne! Dachtest du etwa mia wärn drei oda wos?“ rief Richie ihm hinterha.
    I war grade dobi weida zua essn und spuckte mein Essn jetzt voa Lachn fost wieda aus.
    Richie guckte mi nur o und zuackte mit den Schultern.
    Mia aßn auf und dann machtn si Jay, Mikl und Chris aa schon fertig um wegzufahrn.
    Sie verobschiedetn si olle mit oana Umarmung von mir.
    „I hoffe mia sehn uns heid Obnd noch okay?“, sogte Jay ois a ging.
    „Ja i hoffe es aa und i denke schon!“, i winkte den drein noch oamoi und dann warn sie aa schon weg.
    Izzy, Richie und i machtn uns fertig und da i ja fost gar koa Sachn mit hatte musste i wieda Boxershoats von Richie oziehen.
    I kam mir ziemli dumm voa mit Boxershoats und meina Hose darüba.
    Da Izzy, Richie und i koa bessere Beschäftigung hattn beschlossn mia Playstation zua spieln.
    Zuaerst spieltn mia oa Autorenna bei dem i Richie und Izzy voi obzog. Des hatte i ois von meinem gloan Cousin gelernt. Schon praktisch wenn man si mit dem beschäftigt.
    Izzy und Richie warn überroscht und gucktn mi nur komisch o.
    „Servus? Könnt ihr moi aufhörn mi so anzuglotzn? Wäre wirkli nett! Und macht den Mund zua wenn ihr schon moi guckt, des sieht nämli dumm aus!“, sogte i lachend zua den beidn und sie klapptn beide gleichzeitig ihrn Mund zua.
    „Äh servus? Warum kannst du des? Richie und i warn imma de bestn in dem Spil!“, frogte Izzy mi leicht gschockt.
    „Tja ned olle Mädchn han darin schlecht!“, sogte i grinsend.
    „Des hobn mia aa nie gsogt!“, sogte Richie grinsend aba imma noch überroscht.
    „Dann hobt ihr es gedacht!“, sogte i und grinste, „Ach kommt is egoi! Lasst uns wos anderes spieln okay?“, sogte i.
    „Ja klar“, sogte Richie fies und nahm a Packung mit am Spil aus dem Regoi und wedelte damit rum.
    Es war Singstar.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 02.11.2008, 20:32


    Wie schon gesagt Vani,
    ich hätt' sie gerne nochmal auf Deutsch xD
    Weil bei der bekomm' ich 'nen Rappel :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 02.11.2008, 22:10


    ok Anni, für dich nochmal der Teil auf 'deutsch' und dann noch mehr :D


    [Teil 17]
    Mitten in der Nacht wachte ich wieder auf, weil mir, auf Deutsch gesagt, arschkalt war.
    Izzy lag neben mir und hatte die ganze Decke für sich beansprucht. Toll, dachte ich mir und tippte ihn an. „Izzy?“, flüsterte ich.
    Er drehte sich um und machte nur „Mh?“.
    „Du…“.
    „Oh scheiße“, unterbrach er mich, „ich bin sofort wieder weg! Tut mir so Leid ich wollte doch auf dem Sofa pennen!“. Er war gerade dabei aufzustehen. Ich hielt ihn zurück.
    „Ach komm ist doch egal! Ich merk doch dass das Sofa total unbequem ist! Bleib einfach hier aber tu mir den Gefallen und gib mir ein bisschen Decke ab mir ist nämlich arschkalt!“, ich musste grinsen.
    „Och tut mir echt Leid! Komm her unter die Decke!“, sagte er und hob mit einem Arm die Decke hoch als Zeichen dass ich mich darunter legen sollte.
    Ich rutschte im Bett rüber und legte mich mit dem Rücken direkt neben ihn. Er deckte mich mit der Decke zu.
    Ich drehte meinen Kopf zu ihm und sah ihn an…
    „Danke!“, sagte ich lächelnd, „Weiterschlafen?“
    „Weiterschlafen!“, flüsterte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Zum Glück war es dunkel und er sag nicht dass ich rot wurde und verlegen lächelte.
    „Nacht!“, sagten wir und schliefen nach einer Weile wieder ein.
    Am nächsten Morgen wurden wir geweckt weil Jay ins Zimmer gerannt kam und schon fast schrie.
    „Hanna, weißt du wo… Oh hier bist du Izzy…“, er guckte ziemlich komisch.
    Ich setzte mich schnell auf und guckte Izzy an der sich auch hinsetzte.
    „Oh scheiße! Denk jetzt nichts Falsches! Izzy hat nur festgestellt dass das Sofa doch zu unbequem ist.“
    „Ja ja, ist klar! Und ich soll immer die Weiber abkriegen Izzy?“, fragte Jay und zog die Augenbrauen hoch. Er unterdrückte sich sein Lachen und das sah man ihm an.
    „Nun reg dich mal ab! Wir haben nur hier nebeneinander geschlafen! Es ist nichts passiert“, sagte Izzy der ziemlich genervt war.
    Nun konnte Jay sein Lachen nicht mehr zurückhalten und brüllte förmlich los vor Lachen.
    „Ja man, ich glaub euch doch!“, sagte er und ging aus dem Zimmer. Noch im Flur hörte man ihn sich kaputt lachen.
    Ich guckte Izzy an, er sah mich an…
    Ich grinste und auf einmal mussten wir beide auch voll loslachen.
    Das war jetzt grade mal einfach zu geil.
    Nachdem wir uns wieder eingekriegt hatten gingen wir in die Küche um etwas zu essen.
    „Kann einer vielleicht mal Richie wecken? Der pennt sonst noch bis heute Abend!“, sagte Jay der grade Cornflakes aß. „Warum machst du es nicht selbst?“, fragte Izzy genervt.
    „Keinen Bock! Ich will jetzt essen!“, sagte Jay mit einem fetten Grinsen im Gesicht.
    „Ja ich will auch essen!“, sagte Izzy.
    „Oh man Jungs dann mach ich das eben!“, sagte ich etwas genervt, meinte es aber nicht so und machte mich auf den Weg zu Richies Zimmer.
    Ich öffnete die Tür und streckte vorsichtig meinen Kopf hinein.
    „Richie?“, fragte ich. „Mh?“, kam es auch schon wie in der Nacht bei Izzy müde von Richies Bett.
    „Ich bin’s, Hanna! Bist du wach?“, sagte ich. Er setzte sich im Bett hin und rieb sich die Augen.
    „Ja so halb! Kannst ruhig reinkommen und dich irgendwie setzten. Du musst da nicht in der Tür stehen.“
    Diese Einladung nahm ich natürlich an und ging zu ihm und setzte mich neben ihn.
    „Und gut geschlafen?“, fragte er mich.
    „Ja klar. Nur Izzy kam in der Nacht in sein Zimmer zurück und hat dann neben mir weiter gepennt.“
    „Tz, na ja! Von wegen er schläft auf dem Sofa!“, meinte er.
    „Ach ist auch egal. Er hat mich ja nicht gestört oder belästigt oder was auch immer!“
    „Na dann!“
    „Kommst du mit was frühstücken?“, fragte ich ihn.
    „Ja sicher! Let’s go!“, sagte er und stand auf.
    Wir gingen in die Küche und machten uns Cornflakes fertig, denn mehr war nicht da.
    Anschließend setzten wir uns zu Jay an den Küchentisch.
    „Und was habt ihr heute so schönes vor?“, fragte ich die beiden.
    „Also Chris, Mikel und ich fahren heute zu unseren Familien und unseren Freunden. Izzy und Richie bleiben dann hier.“, sagte Jay.
    „Ach so, also verbringe ich heute dann meinen Tag mit Izzy und Richie?“, fragte ich.

    „Ist das ein Problem?“, fragte Richie mich mit vorwurfsvollem Blick.
    „Boah Richie!“, sagte ich und boxte ihm aus Spaß auf den Arm. „Natürlich nicht!“, ich musste lachen und Richie auch.
    „Ey das bekommst du wieder ja?“, sagte er und benutzte seinen Löffel als Geschoss für Cornflakes, die ich eine Sekunde später im Gesicht hatte.
    „Richie?“, sagte ich böse, „Du bist blöd!“, sagte ich und zog mir die Cornflakes aus den Haaren.
    Richie guckte beleidigt und tat so als würde er anfangen zu heulen.
    „Komm mir hier nicht mit dieser Nummer!“, sagte ich zu ihm und lachte.
    Er konnte seine Sache nicht lange durchziehen, doch ich zog mir immer noch einzelne Cornflakes aus den Haaren.
    Er tippte mich an und ich drehte mich zu ihm. Er guckte mich mit seinem schlimmsten Dackelblick an, dem man einfach nicht widerstehen kann.
    „Och man!“, sagte ich und gab es auf zu versuchen ihm böse zu sein.
    „Ihr seid schon zwei!“, sagte Jay und ging um seine Schüssel wegzustellen.
    „Ja ach ne! Dachtest du etwa wir wären drei oder was?“ rief Richie ihm hinterher.
    Ich war grade dabei weiter zu essen und spuckte mein Essen jetzt vor Lachen fast wieder aus.
    Richie guckte mich nur an und zuckte mit den Schultern.
    Wir aßen auf und dann machten sich Jay, Mikel und Chris auch schon fertig um wegzufahren.
    Sie verabschiedeten sich alle mit einer Umarmung von mir.
    „Ich hoffe wir sehen uns heute Abend noch okay?“, sagte Jay als er ging.
    „Ja ich hoffe es auch und ich denke schon!“, ich winkte den dreien noch einmal und dann waren sie auch schon weg.
    Izzy, Richie und ich machten uns fertig und da ich ja fast gar keine Sachen mit hatte musste ich wieder Boxershorts von Richie anziehen.
    Ich kam mir ziemlich dumm vor mit Boxershorts und meiner Hose darüber.
    Da Izzy, Richie und ich keine bessere Beschäftigung hatten beschlossen wir Playstation zu spielen.
    Zuerst spielten wir ein Autorennen bei dem ich Richie und Izzy voll abzog. Das hatte ich alles von meinem kleinen Cousin gelernt. Schon praktisch wenn man sich mit dem beschäftigt.
    Izzy und Richie waren überrascht und guckten mich nur komisch an.
    „Hallo? Könnt ihr mal aufhören mich so anzuglotzen? Wäre wirklich nett! Und macht den Mund zu wenn ihr schon mal guckt, das sieht nämlich dumm aus!“, sagte ich lachend zu den beiden und sie klappten beide gleichzeitig ihren Mund zu.
    „Äh hallo? Warum kannst du das? Richie und ich waren immer die besten in dem Spiel!“, fragte Izzy mich leicht geschockt.
    „Tja nicht alle Mädchen sind darin schlecht!“, sagte ich grinsend.
    „Das haben wir auch nie gesagt!“, sagte Richie grinsend aber immer noch überrascht.
    „Dann habt ihr es gedacht!“, sagte ich und grinste, „Ach kommt ist egal! Lasst uns was anderes spielen okay?“, sagte ich.
    „Ja klar“, sagte Richie fies und nahm eine Packung mit einem Spiel aus dem Regal und wedelte damit rum.
    Es war Singstar.

    [Teil 18]
    „Oh nein da wird ich mich ja jetzt total blamieren Leute!“, sagte ich entsetzt.
    „Ach komm schon! Sei keine Spaßbremse! Das ist doch lustig!“, sagte Richie und guckte mich schon wieder mit seinem Hundeblick an. Er wusste echt wie man Leute rumkriegt.
    Ich guckte ihn an und kniff böse die Augen zusammen.
    „Tut mir Leid! Aber so klappt es eben immer!“, sagte er entschuldigend, grinste dabei aber.
    „Leider“, sagte ich, gab aber auf da er es tatsächlich immer wieder schaffte.
    Es war echt schrecklich mit den beiden Singstar zu spielen, weil ich immer verlor doch eigentlich war es auch ziemlich lustig denn Izzy und Richie blödelten die ganze Zeit rum.
    „Jungs? Wisst ihr was?“, fragte ich die beiden. Sie schüttelten den Kopf.
    „Wir singen jetzt hier mal ein deutsches Lied okay? Dann hab ich vielleicht auch noch mal die Chance zu gewinnen! Kommt schon ihr habt mich jetzt schon voll abgezogen!“
    „Nein kommt nicht in Frage das ist ja voll peinlich! Du kannst doch Englisch und wir können nur so ein paar Wörter Deutsch!“, sagte Richie geschockt. Jetzt war mein Zeitpunkt… Diesmal setzte ich meinen schlimmsten Hundeblick auf und grinste.
    Richie guckte mich böse an. „Warum kannst du das auch?“, fragte er mich genervt aber er gab sich geschlagen.
    „Tja, nicht nur du kannst das!“, sagte ich stolz über meinen Sieg und machte ein Lied von den Fantastischen Vier an, was ich singen konnte da mein Vater das immer in seinem Auto hörte.
    Am Anfang kam ein Sprechgesang mit dem Richie und Izzy gar nicht klarkamen, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt waren den Text richtig zu lesen.
    Als es dann mit Gesang losging kamen sie schon besser klar aber einige Wörter waren einfach zu geil wenn die Beiden sie aussprachen. Ich kriegte mich gar nicht mehr ein vor Lachen.
    Am Ende waren wir sogar eigentlich fast alle gleichschlecht, da Izzy und Richie ja das Problem mit der Sprache hatten und ich vor Lachen kaum noch einen vernünftigen Ton raus brachte.
    „Sorry“, sagte ich als Richie und Izzy mich böse anguckten konnte aber nicht mit dem Lachen aufhören.
    „Meinetwegen können wir wieder ein englisches Lied singen aber bitte tut mir den Gefallen und singt mal wenigstens ein bisschen falsch okay?“, fragte ich sie.
    „Ja, das könnten wir eventuell machen! Hauptsache kein Deutsch mehr!“, sagte Richie und lächelte, „Das war der pure Horror!“
    „Ich fands süß!“, sagte ich aufmuntert zu den beiden.
    „Tzz, wenn daran irgendwas süß war, dann hab ich das echt nicht mitbekommen!“, meinte Izzy zu mir.
    „Dein Lachen hat aber eh alles übertroffen! Hat nur noch gefehlt dass du beim Lachen grunzt!“, meinte Richie fies zu mir.
    „Boah, soweit kommt es noch! Das überlass ich dann dir!“, sagte ich beleidigt und verschränkte meine Arme vor dem Bauch.
    Richie setzte sich neben mich aufs Sofa und guckte mich von der Seite an.
    „Ich werde dich jetzt nicht angucken! Ich weiß was du vorhast!“, sagte ich zu ihm und spielte immer noch die Beleidigte.
    „Mh, ich würde sagen du hast mich durchschaut! Dann muss ich eben zu anderen Mitteln greifen…“, sagte er hinterhältig und begann direkt mich total auszukitzeln.
    Ich konnte nicht mehr vor Lachen und schmiss mich aufs Sofa und versuchte Richie abzuwehren der mich immer noch kitzelte.
    „Oh man, hör doch mal auf!“, presste ich unter Lachen hervor.
    „Warum sollte ich?“, fragte er fies.
    „Weil du das alles irgendwann wieder bekommst und außerdem gebe ich ja schon auf!“, ich lachte nun langsam schon Tränen. Richie hörte schließlich doch auf und ich blieb einfach auf dem Sofa liegen und hielt mir den Bauch. Richie sah mich an und ich funkelte ihn böse mit den Augen an.
    „Mein lieber Freund, das wird Rache geben! Und zwar fürchterliche!“, sagte ich zu ihm.
    „Ja ja, laber du nur!“, meinte er mit einem Grinsen.
    „Du nimmst mich echt nicht ernst! Komm wir spielen weiter! Ich will jetzt auch mal gewinnen!“, sagte ich und stand auf um mir das Mikro zu nehmen.
    „Ha, also ob du eine Chance hättest!“, meinte Izzy fies.
    „Ja das werden wir sehen! Komm Izzy wir beide singen jetzt „Unusual“ von Tom Jones!“
    „Oh nein, das kann ich doch kaum! Ich hasse diese Musik!“, tja, du bist der Sänger und ich nur irgendjemand der das Spiel spielt! Also los geht’s!“
    Ich gab mir richtig Mühe bei dem Song und schaffte es sogar Izzy zu besiegen. Obwohl es ganz knapp war und er das Lied ja eigentlich kaum kannte.
    „Okay, diesen Sieg gönnen wir dir!“, sagte Izzy und gab sich geschlagen.
    Ich ließ mich zufrieden aufs Sofa fallen.
    „Juuungs?“, fragte ich sie, weil ich eine Idee hatte.
    „Wenn du schon so fragst, was ist los?“, fragte mich Richie.
    „Tut ihr mir einen Gefallen?“, fragte ich die beiden ganz lieb.
    „Kommt drauf an was!“, meinte Izzy.
    „Singt ihr beide mal für mich „Durch den Monsun“?“, fragte ich sie grinsend.
    „Äh, meinst du wirklich wir sollten das tun?“, fragte Izzy grinsend.
    „Ja, das meine ich!“, sagte ich auch grinsend.
    „Also gut!“, sagte Richie und grinste ebenfalls.
    Es war echt zu geil. Ich musste so Lachen wie die beiden dieses Lied sangen. Kurz vor dem Ende stellte ich mich zwischen sie und sang bei Richie am Mikro mit.
    Als das Lied zu Ende war ließen wir uns alle auf das Sofa fallen und lachten uns kaputt.
    „Das war jetzt wirklich richtig geil!“, sagte ich zu den Beiden.
    „Ja hat wirklich Spaß gemacht!“, sagte auch Richie und Izzy stimmte ihm zu.
    In dem Moment klingelte mein Handy.
    Ich sah auf den Display. Es war meine Mum.
    Ich hatte vergessen sie anzurufen.
    „Oh tut mir Leid Mama ich hab’s voll vergessen!“, sagte ich als ich dranging.
    „Ach das ist jetzt auch mal egal! Ich will es mal vergessen! Wie sieht es denn mit nach Hause kommen aus? Du hast doch morgen wieder Schule!“
    „Och nee, scheiße stimmt ja. Ähm kannst du mich abholen? In Köln? Heute Abend irgendwann?“
    „Ja klar, das ist okay! Köln ist ja nicht so weit!“, sagte sie.
    Ich gab ihr noch die Adresse durch und wir verabredeten, dass sie um 8 Uhr hier sein sollte.
    Ich erzählte Izzy und Richie davon, da sie ja nicht verstanden hatten was ich mit meiner Mutter besprochen hatte.
    „Was, warum musst du denn schon wieder weg? Es hat echt Spaß gemacht mit dir!“, sagte Izzy.
    „Ja ich hatte ja nur heute noch Schulfrei und meine Mum will dass ich morgen direkt wieder in die Schule gehe! Aber mir hat es auch richtig Spaß mit euch gemacht und es wird mir wirklich schwer fallen heute Abend zu gehen.“, sagte ich traurig.
    „Ach komm lass den Kopf nicht hängen! Wir sehen uns bestimmt wieder! Wenn wir uns doch so gut verstehen können wir das doch nicht einfach alles vergessen oder?“, fragte sich Richie.
    „Du bist ja süß“, sagte ich etwas aufgemuntert.
    „Ja ja…. Wir sehen uns bestimmt wieder! Waren wirklich zwei lustige Tage und wir haben ja auch richtig viel erlebt. Zum Beispiel in einem Bett geschlafen!“, sagte Izzy grinsend.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 02.11.2008, 22:16


    „Ihr seid schon zwei!“, sagte Jay und ging um seine Schüssel wegzustellen.
    „Ja ach ne! Dachtest du etwa wir wären drei oder was?“ rief Richie ihm hinterher.
    Ich war grade dabei weiter zu essen und spuckte mein Essen jetzt vor Lachen fast wieder aus.
    Richie guckte mich nur an und zuckte mit den Schultern.


    das is eh am besten :neu

    uuh uuuh uuuh
    es ist toll.
    ich will mehr :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 06.11.2008, 22:26


    [Teil 19]
    Bei dem Gedanken an die Nacht musste ich schon wieder Lachen.
    „Ach kommt lasst uns mal das Thema wechseln das wird sich heute Abend bestimmt noch so ein bisschen klären. Und wenn ich zu Hause bin kann ich euch ja auch immer schreiben oder?“, fragte ich.
    „Ja klar kannst du das!“, sonst bleiben wir ja nicht in Kontakt! Aber na dann jetzt Themawechsel. Was wollt ihr machen? Wollt ihr vielleicht in die Stadt gehen?“, fragte Izzy.
    „Hm, klar wenn ihr da nicht von Fans überfallen werdet!“, sagte ich lächelnd.
    „Ach wir können uns ja so gut wie möglich tarnen! Das klappt schon! Und wenn uns ein paar Leute erkennen ist das ja nicht so schlimm!“, antwortete Izzy.
    „Ja okay. Dann können wir von mir aus gerne gehen!“, sagte ich. „Wie sieht’s mit dir aus Richie? Hast du auch Lust?“
    „Ja klar, warum nicht! Dann lass uns uns mal fertig machen!“, sagte er.
    Wir machten uns also für die Stadt fertig. Die beiden in ihren Zimmern und ich im Bad.
    Als ich fertig war verließ ich das Bad und auch die Jungs kamen aus ihren Zimmern.
    Die hatten beide Kappen und Sonnenbrillen auf. Richie hatte eine Jacke an die er ziemlich hoch zumachen konnte und die er über sein Kinn gemacht hatte.
    Izzy hatte über seine Kappe noch eine Kapuze gezogen.
    „Upps, wer seid ihr denn?“, fragte ich sie aus Spaß.
    „Schick oder!?“, sagte Richie.
    „Ja richtig stylisch!“, antwortete ich ihm und zwinkerte ihm zu.
    Wir gingen anschließend alle von der WG aus in die Kölner Innenstadt und bummelten ein bisschen durch ein paar Läden.
    Anschließend beschlossen wir uns in ein kleines Café zu setzen um etwas zu trinken.
    „Hanna?“, fragte Richie als wir im Café saßen.
    „Was gibt’s?“, erwiderte ich ihm.
    „Dir ist schon klar dass du jetzt für uns bestellen musst oder? Wir kommen hier ja nicht wirklich klar!“, saget er.
    „Ach so, ja klar! Was wollt ihr denn?“, fragte ich sie. Die beiden sagten mir was sie trinken wollten und ich bestellte alles.
    „Was habt ihr eigentlich die nächsten zwei Wochen so vor?“, fragte ich die beiden.
    „Wir wollen übermorgen nach England fliegen und da mal wieder ein paar Auftritte geben.“
    „Ach so, cool! Und wie lange bleibt ihr dann da?“
    „Wahrscheinlich so zwei Wochen, ich weiß es nicht genau! Jay hat das mit Mark und Mike besprochen!“, antwortete mir Richie.
    „Uh so lange? Dann schreib ich euch aber okay?“, fragte ich.
    „Ja sicher! Wir nehmen ja alle immer unsere Laptops mit und dann können wir dir auch schreiben!“, sagte Izzy.
    „Ah cool!“, sagte ich und freute mich schon.
    Nachdem wir bezahlt hatten gingen wir noch ein bisschen durch die Stadt und guckten uns noch ein paar Läden an.
    Als wir dann abends wieder in der WG waren war es schon halb 8. Jay und die anderen waren schon wieder da.
    „Oh ihr seid aber früh da!“, sagte ich zu Jay.
    „Ja wir wollten uns doch noch verabschieden! Und wo wart ihr?“, fragte er mich.
    „Wir waren in der Stadt ein bisschen bummeln und in einem Café was trinken!“, erzählte ich Jay.
    Wir setzten uns noch kurz aufs Sofa und redeten ein bisschen, dann ging ich in Izzys Zimmer und packte meine Sachen. Als ich wieder ins Wohnzimmer ging waren die Jungs nicht mehr da.
    Ich ging in Richies Zimmer und fand ihn auch dort auf seinem Bett. Er hörte Musik mit seinem Ipod.
    „Hey was hörst du da?“, fragte ich ihn.
    „Ach nur ein paar Lieder von uns die auf das neue Album sollen! Möchtest du noch ein bisschen mithören?“, fragte er mich.
    „Ja sicher! Gerne!“, sagte ich und setzte mich neben ihn. Er gab mir einen Ohrstöpsel und es lief gerade das Lied „One Night with you“.
    „Ah das Lied kenne ich! Das habe ich auf meinem PC! Das lief schon im Radio als Premiere und da hab ich es aufgenommen! Das ist richtig schön!“, sagte ich.
    „Ja mir gefällt es auch gut! Es ist richtig schön geworden!“, sagte Richie. Wir schwiegen und hörten uns einfach nur das Lied an.
    „Baby give me“, begann Richie plötzlich mitzusingen.
    „Your kisses for a last time…“, sang ich zusammen mit ihm weiter.
    „Hey das war schön!“, sagte ich.
    „Ja wirklich, cooles Duett!“, meinte er lächelnd. Ich lächelte auch.

    [Teil 20]
    „Hast du da auch „Let’s give love from the heart“ drauf? Das finde ich auch voll schön!“, fragte ich ihn.
    „Ja habe ich! Sollen wir das zusammen singen? Wie grade?“, fragte er mich lächelnd.
    „Hm ja aber lach nicht wenn ich die Töne nicht treffe okay?“, sagte ich.
    „Nein mach ich nicht! Versprochen! Und du kannst doch eigentlich singen!“
    „Tz, wenn du meinst!“, sagte ich lachend zu ihm.
    Wir waren gerade voll dabei das Lied zu singen als die Tür aufging und Jay mit meiner Mutter herein kam.
    „Oh hi Mama. Ich wusste nicht dass du schon da bist! Wir haben das Klingeln nicht gehört!“, sagte ich zu ihr.
    „Ja ist doch nicht schlimm. Die Jungs haben mich ja ganz nett begrüßt!“, sagte sie und ging auf Richie zu.
    „Hi Richie, ich bin Hannas Mutter! Du kannst mich ruhig Andrea nennen!“, sagte sie zu ihm und er guckte etwas überrascht da er sich anscheinend wunderte dass sie seinen Namen wusste.
    „Oh cool, dass sie meinen Namen wissen!“, sagte er und sie gaben sich die Hände.
    „Ach ich weiß vieles über euch! Hanna ist manchmal sehr gesprächig.“, sagte sie lachend. „Also dann verabschiede dich mal ich muss schnell wieder nach Hause!“, sagte sie zu mir.
    Wir gingen alle in den Flur zu Tür und auch die anderen Jungs kamen mit. Ich wurde traurig und das bemerkte Jay wohl, denn er legte einen Arm um mich.
    „Komm schon wir sehen uns doch wieder!“, sagte er aufmunternd.
    „Genau Süße! Jetzt lass mal den Kopf nicht hängen und lächle doch mal wieder für uns!“, sagte Mikel und ich musste wirklich ein bisschen lächeln.
    „Na also, geht doch!“, sagte Izzy und nahm mich als erstes in den Arm. Nach ihm taten es alle anderen auch und das machte mich irgendwie noch trauriger als es sollte.
    Mir stiegen die Tränen in die Augen beim Gedanken sie jetzt so lange nicht mehr zu sehen.
    „Ach jetzt hör doch auf! Wenn du zu Hause bist dann komm einfach zu ICQ und dann kann ich dir direkt schreiben okay?“, sagte Richie und strich mit die Träne von der Backe.
    Ich lächelte ihn schwach an und sagte nur „Ok, danke Jungs es hat echt Spaß gemacht mit euch!“, sagte ich.
    „Ja wir melden uns wieder bei dir!“, versprach Jay und dann zog mich meine Mutter auch schon leicht am Arm aus der WG und ich winkte noch einmal allen. Dann ging die Tür zu und meine Mum und ich gingen runter zum Auto.
    Auf der ganzen Fahrt nach Hause sagte ich kaum etwas und als ich dann zu Hause war ging ich direkt an den Pc. Mama meinte zwar ich darf nur noch 5 Minuten dran aber das war mir egal, immerhin etwas.
    Als ich ICQ anmachte sah ich schon die Erlaubnisanfrage und ging direkt auf „Annhemen“.
    Richie war sogar an und schrieb mir sofort.

    -Richo: Hey bist du gut zuhause angekommen?
    Hanni*: ja klar, nur ich bin jetzt ein bisschen traurig und vermisse euch jetzt schon! Die zwei Tage waren echt voll schön!
    -Richo: ja wir fanden es auch alle schön! Ich soll dich ganz lieb von den anderen vier grüßen!
    Hanni*: danke! Grüß sie bitte auch von mir zurück! Ich muss jetzt auch schon wieder weg… Ich muss noch ein bisschen für die Schule machen und dann gleich ins Bett :(
    -Richo: Okay süße dann schlaf gut und träum was süßes! Wir schreiben uns bald wieder okay?
    Hanni*: ja klar machen wir das! Danke schlaf du auch gut! Bye bye, ich hab dich lieb <3
    -Richo: Danke! Ich dich auch :)

    Nachdem ich ICQ wieder ausgemacht hatte ging ich hoch in mein Zimmer und machte noch die Hausaufgaben für den nächsten Tag. Dann ging ich ins Bad um mich fertig zu machen.
    Dabei fiel mir auf dass ich noch Richies Boxershorts anhatte.
    Ich freute mich dass ich wenigstens etwas noch von ihm hatte und ging mit der Boxershorts und einem T-Shirt schlafen.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 06.11.2008, 22:33


    [Teil 21]
    Die nächsten 2 Tage in der Schule waren für mich ziemlich langweilig. Wir besprachen im Unterricht eigentlich nur Sachen die wir alle schon mal hatten und immer wenn ich bei ICQ war, war keiner der Jungs online. Richie hatte mit inzwischen auch die Nummern der anderen gegeben.
    Ich war traurig darüber dass wir uns immer verpassten und jetzt waren die Jungs auch schon in England.
    Am Samstag ging ich mit meiner Freundin mal wieder in die Stadt um so richtig schön zu shoppen.
    „Was hast du eigentlich die freien Tage so gemacht?“, wollte sie von mir wissen.
    „Ach ich… äh… Ich war bei meiner Oma!“, sagte ich, sie würde mich eh für bekloppt halten wenn ich die Wahrheit sagen würde. Und die wollte ich ohnehin erstmal geheim halten.
    „Oh hört sich ja sehr spannend an!“, sagte sie.
    „Mh…“, sagte ich nur in Gedanken an die beiden Tage.
    „Was habt ihr denn so gemacht? Karten gespielt?“, fragte sie mich eigentlich uninteressiert.
    „Mh, nee wir haben Singstar gespielt…“, sagte ich noch völlig in Gedanken.
    „WAS? Du hast mit deiner Oma Singstar gespielt?“, fragte sie entsetzt.
    „Äh was? Nee, natürlich nicht!“, sagte ich erschrocken.
    „Also irgendwie hat deine Oma keinen guten Einfluss auf dich. So kommt es mir vor!“
    „Ja, vielleicht!“, sagte ich und wechselte schnell das Thema damit ich nicht noch mehr Sachen von mir gab die ich eigentlich gar nicht sagen wollte.
    „Wie findest du diese Hose?“, fragte ich sie deshalb.
    Als ich abends wieder zu Hause war machte ich sofort ICQ an um zu gucken ob wenigstens einer der Jungs da war. Aber ich hatte kein Glück. Ich ließ ICQ jedoch an und ging in die Küche um mir was zu essen zu machen. Meine Eltern waren zum Essen mit Freunden in ein Restaurant gefahren, also war ich alleine zu Hause.
    Mit meiner Pizza ging ich wieder an den PC um mich irgendwie zu beschäftigen.
    Als mir nach einer Stunde oder so langweilig wurde ging ich hoch in mein Zimmer und legte mich aufs Bett. Ich hörte ganz alleine für mich oben in meinem Zimmer „One night with you“ und es war wirklich voll schön einfach nur dazuliegen, die Musik zu hören und an die Jungs zu denken. Bei „Baby give me your kisses for a last time…“, dachte ich wieder daran wie Richie und ich auf seinem Bett gesessen hatten und dieses Lied gesungen hatten.
    Ich war die ganze Zeit nur in Gedanken und wurde erst wieder so richtig wach als mein Handy klingelte. „Baby give me your kisses for a last time“, kam es von meinem Handy und ich musste lachen. Es war eine SMS von Richie, ich freute mich richtig was von ihm zu hören:
    *Hey Hanna, warum antwortest du mir denn nicht bei ICQ, ich schreibe dir die ganze Zeit. Bitte melde dich mal, Richie*
    Ich hatte total vergessen bei ICQ wieder zu gucken. Ich rannte nach unten an den PC und da waren auch schon mehrere Nachrichten von Richie.
    Hanni*: sorry Richie ich habe ICQ total vergessen! Ich war oben und habe Musik gehört!
    -Richo: ist ja nicht schlimm, ich dachte nur es wäre irgendwas passiert
    Hanni*: nein nein, es ist alles okay.. Wie geht es euch denn so?
    -Richo: uns geht es allen ziemlich gut. Aber es ist anstrengend hier und wir müssen viel arbeiten und können nur wenig schlafen
    Hanni*: oh das tut mir Leid! Aber es macht schon spaß oder?
    -Richo: ja sicher sonst würde ich es ja nicht machen oder ;)
    Hanni*: ja da hast du recht
    -Richo: ich werd jetzt auch ins Bett gehen! Ich bin total müde und morgen müssen wir wieder früh aufstehen.
    Hanni*: okay ich geh dann jetzt auch! Schlaf gut und viel spaß morgen! Und grüß noch die anderen bitte mal von mir ;)
    -Richo: klar, mach ich! Schlaf schön..
    Hanni*: Danke, du auch!

    Nachdem ich den PC ausgeschaltet hatte ging ich direkt hoch in mein Bett und legte mich wieder hin und hörte Musik.
    Ich hörte ziemlich oft „One Night with you“ und sang immer mit weil ich das Lied einfach schön fand.
    Nach einer Weile schlief ich dann ein.

    [Teil 22]
    In der nächsten Woche hörte ich wieder nicht viel von den Jungs. Ich bekam nur 2 SMS in denen sie mir sagten was sie alles so machten.
    Am Mittwoch kaufte ich mir wie gewöhnlich die Bravo und was ich da las schockte mich wirklich. In dem Heft stand, dass Richie sich ritzen würde und dass alles was die Jungs schon zu diesem Thema gesagt hatten nicht stimmen würde.
    Ich war wirklich entsetzt was ich da las und ich regte mich wirklich richtig auf weil die Bravo es einfach nicht sein lassen konnte.
    Ich beschloss die Jungs erst mal gar nicht auf die Bravo anzusprechen wenn ich ihnen schreiben würde.
    Bis Freitagabend hörte ich nichts von den Jungs doch dann kam Jay on.
    Hanni*: Hey Jay, alles klar bei euch?
    Jay: Hey, nein Richie geht es richtig schlecht… Wegen den Sachen da die die Bravo labert. Wir sind heute zurückgekommen und haben das gerade gelesen. Vielleicht hast du davon auch schon gehört.
    Hanni*: Ja ich habe das alles auch gelesen und finde es mal wieder richtig scheiße von der Bravo. Ich kann verstehen wenn es Richie da mies geht.
    Jay: Der kleine hat sich schon seit wir wieder da sind in seinem Zimmer eingeschlossen und lässt nicht mit sich reden.
    Hanni*: Oh nein ich würde jetzt gerne bei ihm sein… Ich würde ihm wirklich gerne helfen.
    Jay: Kannst du nicht einfach vorbeikommen?
    Hanni*: ich würde wirklich gerne kommen aber einfach ist das nicht. Köln ist zwar nicht weit aber um diese Uhrzeit darf ich eh nicht mehr mit dem Zug alleine dahin fahren.
    Jay: Kann dich denn keiner bringen?
    Hanni*: ich weiß nicht. Ich frage meine Mutter einfach mal und ich sage ihr dass es wirklich wichtig ist. Moment eben.

    Ich ging runter zu meiner Mutter um sie zu fragen. Sie war gar nicht begeistert erlaubte es mir aber am Ende doch da sie merkte dass es mir richtig wichtig war.

    Hanni*: Jay?
    Jay: ja?
    Hanni*: Ich darf kommen! Aber wir fahren jetzt direkt los. Diesmal nehme ich auch eigene Sachen zum pennen mit. Bis gleich.
    Jay: Danke Hanna, vielleicht redet er wenigstens mit dir! Bis gleich!
    Hanni*: kein Problem, ich komme gerne.

    Auf der Fahrt war ich ziemlich nervös und Richie tat mir wirklich total Leid. Er musste sich wirklich richtig schlecht fühlen wenn die Leute solchen Sachen über ihn schrieben. Als wir in Köln waren ließ meine Mutter mich einfach nur schnell aus dem Auto raus und ich klingelte schnell bei den Jungs. Jay machte auf und umarmte mich wieder zur Begrüßung.
    Ich ging ins Wohnzimmer wo die anderen Jungs saßen und begrüßte diese ebenfalls.
    Danach ging ich in den Flur und ließ die Jungs im Wohnzimmer. Ich klopfte an Richies Zimmertür.
    „Jetzt geht doch. Ich habe gesagt ich möchte nicht mit euch reden!“, hörte ich Richie nur schwach aus seinem Zimmer rufen.
    „Richie? Ich bin’s Hanna!“, sagte ich leise.
    Aus dem Zimmer hörte man nur ein leises „Oh, tut mir Leid, wollte dich nicht anschreien.“
    „Lässt du mich rein? Bitte… Ich wollte ein bisschen mit dir sprechen. Und vielleicht hilft dir das auch.“



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 06.11.2008, 22:34


    uh uuh uuh ich liebe den teil :D
    isch will mehr chérie ! :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 08.11.2008, 17:01


    So.. Der Teil ist mir peinlich.
    SEHR SEHR peinlich.
    'Some times in life' sag ich nur xD
    Ich könnte heulen aber ich wusste einfach nicht wie ich das anders machen soll lol

    [Teil 23]
    Man hörte nur leise Geräusche aus dem Zimmer und der Schlüssel drehte sich in der Tür, doch die Tür wurde nicht geöffnet. Also beschloss ich reinzugehen.
    Das Zimmer war extrem dunkel und Richie saß auf seinem Bett und lehnte mit dem Rücken an der Wand. Den Kopf hatte er in seine Hände gelegt so dass ich sein Gesicht nicht sah.
    Sein Anblick machte mich richtig traurig und erschrak mich.
    „Hey….“, sagte ich zu ihm und ging schnell zu seinem Bett. Ich setzte mich neben ihn und nahm ihn in den Arm.
    Eine Weile saßen wir nur so da und ich merkte wie er weinte.
    „Richie?“, fragte ich ihn vorsichtig. Er nickte zur Bestätigung dass er mir zuhörte.
    „Möchtest du drüber reden? Das hilft manchmal!“, sagte ich leise zu ihm.
    Er sah mich an und ich erschrak innerlich da er wirklich richtig schlecht aussah. Sein ganzes Gesicht war nass und seine sonst so strahlenden Augen sahen richtig traurig aus.
    „Ich weiß nicht. Mich macht das einfach alles nur so fertig wenn die Leute Sachen über mich verbreiten die nicht stimmen.“, sagte er leise und legte seinen Kopf auf meine Schulter. Irgendwie war es als würden wir uns schon ewig kennen. Ich verstand ihn ohne dass er etwas sagen musste.
    Eine ganze Weile saßen wir so da und Richie weinte immer noch vor sich hin.
    Ich stand vorsichtig auf und gab ihm mal ein Taschentuch von seinem Tisch.
    „Richie?“, flüsterte ich.
    „Mh?“, fragte er.
    „Some times in life“, sagte ich ihm leise ins Ohr, „When all hope is gone… And you feel like you’re on your own… A true friend comes along and makes you realise that everything is okay…“, flüsterte ich weiter.
    “In the last year”, fing er an und führte den Spruch zu ende.. Danach lächelte er wenigstens ein bisschen.
    “Danke, du bist echt lieb!”, sagte er dann noch und wischte sich die Tränen weg, „Ich wusste gar nicht dass mir dieses Lied mal irgendwie helfen würde und dass es mal jemand für mich singen würde oder den Anfang sagen.“, sagte er noch.
    „Ich mach das gerne. Ich mag es nicht wirklich dich traurig zu sehen!“, sagte ich. Ich stand auf und legte in Richies CD-Player das Here We Go Album ein auf dem auch „Best Friend“
    drauf war und machte es an.
    Danach setzte ich mich wieder aus Bett und wir hörten zusammen das Lied. Wir sangen beide leise mit und saßen einfach nur so da.
    „Richie? Hast du Hunger?“, fragte ich ihn als das Lied zu ende war. „Ja ziemlich“, antwortete er, „Aber ich will jetzt nicht zu den anderen Jungs!“
    „Ist okay, musst du nicht… Ich hole uns eben was okay?“, sagte ich und er nickte.
    Als ich im Wohnzimmer war fragte mich Jay sofort was los sei.
    „Ihm geht es schon besser, aber er ist echt ziemlich fertig und er möchte irgendwie nicht dass ihr ihn so seht glaube ich. Es wäre glaub ich gut wenn ihr ihn erst mal in Ruhe lasst okay? Ich hole ihm jetzt was zu essen. Er wollte nicht aus seinem Zimmer!“, antwortete ich Jay. Er guckte verständnisvoll.
    „Ok, das hast du wirklich gut gemacht. Danke ja? Er wollte wirklich nicht mir uns reden…“, sagte er.
    „Ist schon ok, ich helfe gerne! Sagt mal, habt ihr hier eigentlich was zu essen?“, fragte ich.
    „Hm, nein irgendwie ist nichts mehr da! Du musst dann vielleicht eine Pizza oder so bestellen.“
    „Okay, habt ihr denn irgendeine Nummer vom Pizzaservice?“
    „Ja klar, die hängt in der Küche an der Pinnwand!“, sagte Jay und ich holte mir schnell den Zettel aus der Küche.
    „Wollt ihr auch was?“, rief ich aus dem Flur.
    „Nein danke, wir haben vorhin schon gegessen!“, sagte Chris und ich ging in Richies Zimmer.
    „Hast du Hunger auf Pizza? Ihr habt hier in der WG nichts mehr!“, sagte ich ihm.
    „Ja Pizza ist immer gut!“, antwortete er mit einem Lächeln. Nachdem er mir gesagt hatte was er am liebsten aß und ich die Bestellung gemacht hatte setzte ich mich wieder zu ihm aufs Bett.
    „Geht’s dir schon ein bisschen besser?“, fragte ich ihn vorsichtig.
    „Hm, geht, aber du hast mir echt ein bisschen geholfen…“, sagte er jedoch immer noch schwach.
    „Ach komm ich mache das gerne! Und du musst dir darüber wegen den Fans oder so doch eigentlich gar keine Gedanken machen. Die halten doch eh alle zu dir! Glaub mir, ich weiß das. Mir ging es auch so bei den früheren Gerüchten. Man glaubt halt einfach nur dass was ihr selbst sagt und nicht was irgendwelche Leute, die keine Hobbys haben, von sich geben. Die wollen doch eh nur anderen Leuten das Leben schwer machen. Was anderes können die auch gar nicht! Die sind wirklich zu nichts zu gebrauchen. Und später kannst du bestimmt eh über sie lachen.“ Sagte ich zu ihm.
    „Weißt du was?“, fragte mich Richie. „Nee, was denn?“, antwortete ich ihm und sah ihn an.
    „Ich bin richtig froh dass du gekommen bist. Es tut wirklich gut das zu hören was du sagst. Und vor allem es von jemand anderem, als den Jungs zu hören.“
    „Hey mach ich doch gerne! Ich will doch nicht dass du traurig bist!“, sagte ich.
    In dem Moment klingelte es an der Tür. Das musste die Pizza sein. Ich wollte gerade aufstehen als Richie mich am Arm zurück hielt.
    „Das ist jetzt ein wirklich unpassender Moment für die Pizza!“, sagte er, „Ich wollte dir noch was sagen!“

    [Teil 24]
    „Was gibt’s denn?“, fragte ich ihn.
    Er zog mich zu sich runter um mir etwas ins Ohr zu flüstern.
    „Danke für alles, du bist wirklich ein Schatz.“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange.
    „Komm mal her“, sagte ich und nahm ihn in den Arm.
    „Du auch!“, flüsterte ich.
    „Jetzt muss ich aber wirklich schnell die Pizza holen!“, sagte ich dann und rannte zu Tür.
    Ich bezahlte die beiden Pizzen und ging dann zurück zu Richie.
    „Du?“, fragte mich Richie während wir aßen.
    „Ja?“, erwiderte ich.
    „Pennst du heute wieder mit Izzy in einem Bett?“, fragte er mich.
    „Warum fragst du?“, fragte ich ihn überrascht.
    „Ach nur so!“, sagte er.
    „Hm, weiß nicht ob ich da pennen soll. Ich nerve ihn bestimmt auch.“, sagte ich.
    „Mh, kann sein…“, sagte Richie in Gedanken.
    „Na vielen Dank!“, sagte ich lachend..
    „Nein, nein, so meinte ich das jetzt wirklich nicht! Bitte! Ich meinte das ehrlich nicht so…“, sagte er und guckte mich verzweifelt an.
    Ich sah ihn auch an und sagte: „Ist schon gut, hab ja gemerkt dass du abwesend warst!“, sagte ich lächelnd. „Aber wo soll ich dann schlafen?“, fragte ich ihn.
    „Weiß nicht. Würdest du hier schlafen? Es tut gut mit jemandem zu reden und mein Bett ist eh größer als das von Izzy. Und du kriegst auch eine eigene Decke!“, sagte er grinsend.
    „Na das Angebot kann ich ja nicht ablehnen. Ach ja, ich habe noch deine Boxershorts!“, sagte ich.
    „Oh“, meinte er, „Na ja die kannst du auch eigentlich behalten wenn du möchtest!“
    „Hey cool, genau das wollte ich!“, sagte ich und lachte. Noch bevor er fragen konnte warum, sagte ich: „Ich geh mich eben im Bad fertig machen und mich umziehen okay?“
    „Äh ja klar… Mach das!“, sagte er.
    Nachdem ich im Bad fertig war und auch umgezogen war ging ich noch einmal zu den anderen Jungs ins Zimmer um ihnen gute Nacht zu sagen.
    Danach ging ich wieder zu Richie der sich auch schon umgezogen hatte und schon eine zweite Decke für mich geholt hatte. Ich bedankte mich bei ihm für die Decke und wir legten uns ins Bett. Wir sprachen noch bis spät in die Nacht und irgendwann schlief Richie einfach ein während ich sprach. Er musste wohl ziemlich anstrengende Tage hinter sich haben.
    Ich drehte mich um und war froh dass Richie seine Sorgen eine Zeit lang vergessen hatte und schlief dann auch ein.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 08.11.2008, 17:12


    ich mag den teil trotzdem :D
    weil jeder hat seine peinliche vergangenheit und wir werden einfach kein wort darüber verlieren :'DD
    ich weiß wovon ich rede xDDD


    „Hm, weiß nicht ob ich da pennen soll. Ich nerve ihn bestimmt auch.“, sagte ich.
    „Mh, kann sein…“, sagte Richie in Gedanken.
    „Na vielen Dank!“, sagte ich lachend..


    das is geil :neu



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 09.11.2008, 18:34


    [Teil 25]
    Am nächsten Morgen wurde ich irgendwann wach, wollte aber noch weiter schlafen. Ich drehte mich nur einmal um ohne die Augen aufzumachen.
    Irgendwie fühlte ich mich beobachtet und öffnete dann doch meine Augen.
    Als erstes erschrak ich fürchterlich denn das erste was ich sah waren zwei strahlende blaue Augen die mich anblickten.
    „Awww, was geht jetzt ab?“, fragte ich unter Schock aber immer noch verschlafen.
    „Upps, hab ich dich erschrocken?“, fragte Richie grinsend
    „Das kann man wohl so sagen!“, sagte ich und gähnte.
    „Sehe ich denn so schlimm aus?“, meinte Richie lachend zu mir.
    „Übertreib es nicht! Du weißt genau dass ich das nicht finde!“, sagte ich und guckte ihn gespielt böse an.
    „Hm, ja das stimmt, das weiß ich!“, sagte er immer noch grinsend.
    „Was? Und woher bitte?“, fragte ich leicht entsetzt, da ich ja nicht wirklich jemals so was in der Art gesagt hatte.
    „Tja, du hast doch am ersten Tag wo wir uns gesehen haben im Schlaf gesprochen!“, sagte er fies.
    „Also das habe ich gesagt? Nur das?“, fragte ich. „Hm nö, nicht nur das!“
    „WAS? Und was noch? Jetzt sag mir das doch mal endlich!“, sagte ich verzweifelt.
    „Nee, das bleibt mein süßes Geheimnis!“, sagte er grinsend.
    „Man du bist so richtig fies!“, sagte ich und verschränkte meine Arme voreinander und machte einen auf beleidigt.
    „Ohhh“, machte Richie nur, rutschte näher zu mir rüber und sah mich an.
    „Was willst du?“, fragte ich ihn sauer und sah ihn an. Ich setzte mich im Bett hin. Er tat das gleiche.
    „Och Süße, sei doch nicht böse!“, sagte er und seine Stimme klang nun langsam schon ein bisschen traurig.
    „Und was willst du tun damit ich dir nicht böse bin?“, fragte ich ihn.
    „Weiß nicht…“, sagte er und guckte nach unten. Eine Weile blieb er in dieser Haltung. Dann guckte er mich plötzlich wieder an.
    „Wag es nicht deinen Hundeblick zu benutzen!“, sagte ich gespielt böse.
    „Nein nein, ist doch langweilig immer mit den gleichen Mitteln.“
    „Richie??“ „Mh?“ „Du machst mir Angst!“, sagte ich.
    „Isch will doch nur spieln uhuuuu ahaaa!“, sang er plötzlich in seinem geilen deutsch.
    Ich musste voll lachen was ich eigentlich nicht wollte, eigentlich wollte ich weiter die Beleidigte spielen.
    „Man du und deine Methoden!“, sagte ich, von ihm mal wieder überredet nicht böse zu sein.
    Ich legte meinen Kopf gegen seine Schulter. Er legte beide Arme um mich.
    „Du bist gemein!“, sagte ich leise.
    „Und du bist leicht zu besänftigen!“, antwortete er.
    „Hm, ich denke das liegt an dir.“, sagte ich und er sah mich an. „Echt? Hm“, er zuckte mit den Schultern, „Ich habe also versteckte Talente!“, fügte er noch hinzu und lächelte mal wieder richtig süß.
    „Na ja, das versteckt kannst du vielleicht weglassen. Aber du brauchst alleine für deine Augen und dein Lächeln einen Waffenschein!“, sagte ich.
    Richie der grade etwas sagen wollte stockte überrascht und sah mich an.
    „Und du brauchst einen für deine Sprüche! Die sind süß.“, grinste er.
    „Na ja kommt ja nicht mal von mir!“, sagte ich lachend.
    „Ach egal!“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Hast du schon Hunger?“, fragte er mich dann.
    „Hm, nein nicht wirklich! Du etwa?“, fragte ich ihn.
    „Nein auch nicht!“, sagte er.
    „Gut dann können wir uns ja noch ein wenig hinlegen oder??“
    „Du kannst jetzt noch schlafen?“, fragte er überrascht.
    „Nee, eigentlich nicht!“, sagte ich lachend.
    „Na also, was sollen wir machen? Einen Horrorfilm gucken?“, fragte er mich und machte eine fiese Lache aus Horrorfilmen nach. Ich musste lachen.
    „Von mir aus. Aber wenn es schlimm wird, dann musst du mich in den Arm nehmen und mich vor den Zombies beschützen!“, sagte ich grinsend.
    „Nichts lieber als das!“, sagte er.

    [Teil 26]
    Horrorfilme. Dabei war Richie wohl voll in seinem Element. Nachdem er dann einen besonders schlimmen Film rausgesucht hatte nur um mich zu ärgern hatten wir uns wieder auf sein Bett gesetzt und den Film reingelegt.
    „Du?“, fragte ich Richie. „Was gibt’s?“, fragte er und guckte mich an.
    „Ähm ich wollte nur sagen dass ich vorher vielleicht noch einmal aufs Klo gehen will, damit ich mir nicht gleich in die Hose mache!“, sagte ich lachend.
    „Ja, okay mach das!“, sagte er und unterdrückte sich einen riesigen Lachanfall.
    „Hör auf zu lachen und hol lieber mal Chips oder so!“, sagte ich leicht beleidigt, „Sonst gucke ich nicht mit und gehe zu den anderen!“, sagte ich gemein lächelnd.
    Er kniff die Augen zusammen. „Süße mit diesem fiesen Lächeln könntest du echt im Film mitspielen!“, sagte er lachend.
    „Jetzt reicht’s!“, sagte ich grinsend und warf ihm mit voller Wucht ein Kissen ins Gesicht. Dann rannte ich aus seinem Zimmer raus ins Wohnzimmer. Er kam hinterher und hielt mich dann von hinten fest.
    „Lass mich los!“, schrie ich lachend und versuchte mich zu befreien.
    „Nö, warum sollte ich! Das hast du nun davon!“, sagte er und kitzelte mich mal wieder.
    Durch das Kitzeln von Richie verließen mich alle Kräfte und ich sank lachend zu Boden.
    „Richieeeeeeeeeee!“, kreischte ich doch er hörte einfach nicht auf. Mir kamen vor Lachen schon wieder die Tränen. In dem Moment kam Chris ins Zimmer. „Was geht denn hier ab?“, wollte er lachend wissen.
    „Chriiiiiiiiiiiiiis, Richie quält mich! Hiiiilf mir!“, gab ich lachend von mir.
    Ich sah nur wie Chris fies grinste und merkte wie die beiden mich aufs Sofa trugen.
    „Was wird das jetzt??“, fragte ich die beiden leicht beängstigt.
    „Ach nichts“, sagte Chris und machte mit der Hand eine Bewegung zu Richie. Dieser setzte sich dann auf mich drauf und hielt mich fest. Chris begann nun auch damit mich zu kitzeln.
    „Sagt mal, geht’s noch?“, schrie ich lachend. Die beiden waren zusammen echt schlimm. Einer von ihnen alleine war schon manchmal eine Qual aber beide zusammen hatten echt nur scheiße im Kopf.
    Eigentlich dachte ich vorhin noch Chris könnte mir gegen Richie helfen doch da hatte ich mich wohl geirrt.
    Zum Glück hörten sie irgendwann von selbst auf, denn ich konnte mich vor lauter Bauchschmerzen vom Lachen schon gar nicht mehr wehren.
    „Man ihr seit voll blöd!“, sagte ich und rieb mir meinen Bauch.
    „Tja so sind wir eben, richtig fiese Schweine!“, sagte Chris. Ich sah ihn an.
    „Also das hast du gesagt ne!“, sagte ich lachend.
    Wir saßen noch eine Weile zu dritt auf dem Sofa und unterhielten uns, dann musste ich aber wirklich aufs Klo gehen.
    „Chris guck doch einfach mit uns den Horrorfilm an, dann hab ich noch einen der mich beschützen kann!“, sagte ich lachend.
    „Ach der hat doch noch mehr Angst als die Leute im Film selbst!“, sagte Richie jetzt lachend.
    „Das werden wir ja sehn! Also ich gucke gerne mit Hanna!“, sagte Chris dann.
    „Okay dann ist das ja abgemacht. Ich geh jetzt noch eben aufs Klo und dann geht’s los ok?“, fragte ich.
    „Japp, jederzeit gerne!“, sagte Richie lächelnd und ging in die Küche um was zu essen zu holen.
    Als ich wieder kam war keiner der Jungs mehr im Wohnzimmer und ich ging in Richies Zimmer.
    Chris saß auf dem Bett und Richie machte grade das Rollo runter. Ich setzte mich neben Chris aufs Bett.
    „Richie wenn du es ganz dunkel machst dann hab ich ja noch mehr Schiss!“, sagte ich und Richie drehte sich um und lachte.
    „Tja, wir beschützen dich dann! Keine Sorge!“, sagte er lächelnd. Er setzte sich aufs Bett neben mich. Ich saß nun zugedeckt zwischen Chris und Richie. Das konnte ja was werden, dachte ich mir und wartete gespannt darauf dass es losging.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 09.11.2008, 22:07


    uh der teil is so niedlich :D
    mag ich ganz doll gerne thihi



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 09.11.2008, 22:19


    [Teil 27]
    Schon am Anfang des Filmes kam eine Stelle die ziemlich gruselig war. Ich sah erst Richie, dann Chris an um nicht hinsehen zu müssen. Die beiden sahen jedoch gespannt auf den Fernseher. Also tat ich es auch wieder. Als es dann besonders schlimm wurde riss ich mir die Decke vor die Augen.
    Chris tippte mich von der Seite an. „Hanna?“, fragte er. „Mh“, machte ich nur. „Alles klar Kleine?“, fragte er total lieb. „Sicher doch…“, sagte ich nicht wirklich überzeugend.
    „Hey ist doch nur ein Film“, sagte er und legte den Arm um mich. Ich kam mir vor wie ein kleines Kind. Ich zog die Decke wieder aus dem Gesicht und lehnte mich gegen Chris. So guckten wir den Film weiter. Ich hatte zwischendurch immer wieder das Gefühl Richie würde rübergucken doch als ich dann hinsah guckte er auf den Fernseher. Als Richie jedoch schon eine lange Zeit nichts mehr gesagt hatte setzte ich mich wieder auf „Was ist los Richie? Du bist so still!“, sagte ich dann zu ihm.
    „Mh? Ach nichts!“, sagte er nur. Chris und ich sahen uns an und er zuckte mit den Schultern.
    „Doch du hast was. Du bist doch sonst nicht so still!“, sagte ich und piekste ihm in den Bauch.
    „Ey lass das!“, sagte er nahm mich in den Schwitzlasten und gab mir locker eine Kopfnuss. Er lachte nun doch wieder.
    „Na also, geht doch! So gefällst du mir besser!“, sagte ich und blieb einfach auf seinem Schoss liegen.
    Er strich mir die Haare aus dem Gesicht. „Du bist eine!“, sagte er dann nur. „Lass uns weiter gucken“, fügte er noch hinzu.
    Den restlichen Film blieb ich so liegen und Richie war wieder völlig normal. Zu fast jeder Stelle ließ er seine Kommentare ab.
    An einer besonders schlimmen Stelle kriegte ich auf einmal so Panik dass ich mich total verkrampfte. Richie legte seine Hand auf meine Schulter und nahm mit der anderen meine Hand. Ich wurde voll rot, zum einen, weil mir das peinlich war das ich so Schiss hatte und zum anderen weil Richie so süß zu mir war.
    An den weiteren schlimmen Stellen hatte ich dann zum Glück Richies Hand zum Drücken.
    Als der Film zu ende war, war ich sogar irgendwie richtig froh. Chris machte den Fernseher aus und das Rollo hoch. Ich drehte mich auf den Rücken, lag mit meinem Kopf aber immer noch auf Richies Schoß.
    „Wow das war heftig!“; sagte ich erleichtert.
    „Ich fand den Film cool!“, sagte Chris und grinste, „Und du bist eine alte Schissbacke!“.
    Dafür bekam er sofort von mir ein Kissen ins Gesicht.
    „Du bist blöd!“, sagte ich lachend, „Ich bin eben nicht so abgehärtet wie ihr!“.
    Ich setzte mich nun im Bett hin. „Wie viel Uhr haben wir eigentlich?“, fragte ich.
    „Ähm gleich 4 Uhr“, antwortete mir Richie.
    „Oh nein!“, sagte ich und seufzte.
    „Was ist denn los?“, fragten Richie und Chris mich.
    „Ich muss bald schon wieder abgeholt werden! Ich habe ja morgen wieder Schule und muss dafür noch was machen.“
    „Oh, das ist schade! Wäre schön gewesen wenn du noch bleiben könntest.“, sagte Richie und er sah wirklich traurig aus. „Ich werde sobald ich kann wieder kommen!“, sagte ich lächelnd.
    Wir sprachen noch ein bisschen miteinander und dann ging ich ins Bad um mich auch mal endlich fertig zu machen.
    Ich rief meine Mutter an, da sie mich abholen sollte und sie sagte mir, dass mein Vater mich dieses Mal holen würde, da sie keine Zeit hatte.
    Ich war richtig gespannt, wie mein Vater auf die Jungs reagieren würde, denn er machte eigentlich immer den Eindruck als möge er sie nicht besonders. Doch er kannte ja eigentlich nur ihre Musik. Und ich wusste eh nicht ob er vielleicht nur so tat als würde er sie nicht mögen, um mich zu ärgern.
    Die Jungs und ich saßen noch im Wohnzimmer und laberten ein bisschen. Nur Richie war mal wieder alleine in seinem Zimmer. Ich beschloss zu ihm zu gehen.
    Ich klopfte an seiner Tür, bekam jedoch keine Antwort. Ich beschloss einfach so rein zu gehen. Richie saß am Schreibtisch und hatte seinen Kopf in seine Hände gestützt.
    Es sah aus als würde er wieder weinen.

    [Teil 28]
    Ich ging schnell zu ihm, hockte mich neben ihn und legte meinen Arm um seine Schulter.
    Plötzlich schrak er hoch. „Was ist los?“, fragte ich ihn besorgt. „Ach nichts! Ich bin irgendwie beim Nachdenken eingeschlafen!“, sagte er und gähnte. „Oh man, mach mir nie wieder so eine Angst! Ich dachte dir geht es schon wieder schlecht!“, antwortete ich und guckte traurig auf den Boden. Er nahm meinen Kopf in beide Hände und hob ihn hoch so dass ich ihm direkt in die Augen sah. Ich lächelte schwach und er lächelte zurück.
    „Weißt du dass du voll süß aussiehst wenn du dir Sorgen machst?“, fragte er leise. Ich lächelte ihn nur an und saß einfach nur so da.
    „Du bist mir so wichtig geworden in den letzten Tagen. Das habe ich jetzt erst richtig gemerkt. Es ist schön zu wissen dass du für mich da bist! Ich bin dir dafür so dankbar.“, sagte er zu mir.
    Eine Träne lief mir still das Gesicht herab. „Kein Problem“, sagte ich leise und lächelte. Ich könnte stundenlang in seine tollen blauen Augen gucken…
    „Hanna?“, fragte er nach einer Weile. „Ja?“, sagte ich aufgeschreckt wie aus einem Traum.
    „Das ist jetzt irgendwie komisch, ich will dich was fragen. Aber bis jetzt habe ich das irgendwie noch nie jemanden gefragt. Sonst fragen mich das nur Fans.“, sagte er lächelnd.
    „Was kommt jetzt?“, fragte ich überrascht und lächelte zurück.
    „Würdest du ein Foto mit mir machen? Dann hab ich wenigstens etwas wenn du nicht bei mir bist!“, sagte er und ich lächelte zur Antwort. „Sicher“, sagte ich.
    Richie und ich verbrachten die nächste halbe Stunde damit Fotos von uns zu machen. Auf dem einen lachten wir, auf dem anderen gaben wir uns Küsschen und auf anderen schnitten wir einfach nur dumme Grimassen.
    Alles hat auf jeden Fall ziemlich viel Spaß gemacht. Richie versprach auch mir die Fotos so bald wie möglich zu schicken.
    „Ich hab noch einen Brief für dich!“, sagte Richie bevor wir ins Wohnzimmer zu den anderen gingen. „Habe ich vorhin geschrieben! Aber erst zu Hause lesen okay? Versprichst du mir das?“, fragte er noch. Ihm schien es wirklich wichtig zu sein also versprach ich es ihm obwohl ich wirklich unbedingt wissen wollte was in dem Brief stand.
    Bald kam auch schon mein Vater und ich war überrascht wie gut er sich mit den Jungs verstand. Besonders mit Izzy kam er gut klar denn die beiden hatten den gleichen Humor. Wir mussten aber auch schnell fahren, da ich ja noch Sachen erledigen musste.
    Der Abschied von Richie fiel mir besonders schwer da er mir nun schon so ans Herz gewachsen war und weil ich Angst hatte dass er wieder traurig wird. Wir beide umarmten uns zum Abschied ganz lange und ganz feste und ich hätte ihn am liebsten nicht wieder losgelassen. „Wenn was ist, dann melde dich einfach bei mir. Du weißt ja dass du mit mir sprechen kannst und lass es mich bitte nicht wieder über die anderen erfahren wenn es dir schlecht geht, okay?“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Danke Süße, ich weiß das wirklich zu schätzen. Das gleiche gilt auch andersrum. Ich bin für dich da wenn du mich mal brauchst.“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann musste ich gehen.
    Zuhause angekommen wollte ich sofort Richies Brief lesen.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 09.11.2008, 22:24


    das die teile immer an so spannenden stellen enden müssen :'DD
    ich mein eigentlich weiß ja so ungefähr was drin steht aber ich trotzdem xD
    uuh ich freu mich schon wenns weiter geht :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 10.11.2008, 20:39


    [Teil 29]
    Als ich zuhause war, begrüßte ich nur kurz meine Mutter und erzählte ihr ein bisschen von dem Wochenende, dann ging ich direkt hoch in mein Zimmer. Ich machte mir das In Control-Album an und schmiss mich aufs Bett um Richies Brief zu lesen.
    Schon beim Öffnen des Briefes wurde ich aufgeregt. Als ich den Brief las stiegen Tränen in meine Augen und ich bekam eine Gänsehaut. Richie schrieb einfach so süß! Er erzählte mir von seinen Gefühlen die er an diesem Wochenende hatte und er sagte immer wieder wie viel Spaß es ihm gemacht hatte.
    Im Laufe des Briefes konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Eine nach der anderen lief mir still die Wange runter.

    Hey mein kleiner Sonnenschein,
    du wunderst dich bestimmt warum ich dir einen Brief geschrieben habe. Doch der Grund dafür ist eigentlich ganz einfach.
    Ich wollte dir einfach nur etwas sagen was mir persönlich sehr wichtig ist und das ist gar nicht mal so leicht es dir persönlich zu sagen, deshalb dieser Brief.
    Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Um ehrlich zu sein fiel mir das selten so schwer wie jetzt.
    Ich fange einfach mit diesem Wochenende an. Du bist zu mir gekommen, weil es mir schlecht ging.
    Als Jay dir gesagt hat, dass es mir nicht gut geht, hast du nicht lange überlegt und bist einfach zu mir gekommen.
    Das was du getan hast, das werd’ ich nie vergessen. So was macht eine richtige Freundschaft aus. Ich würde immer gerne genauso für dich da sein wie du es für mich warst. Ich habe gemerkt wie wichtig du mir schon nach dieser Zeit bist und wie sehr du in meinem Herzen bist.
    Du machst dir Sorgen um mich und bist immer für mich da wenn es mir schlecht geht.
    Ich weiß nicht wie ich dir dafür danken soll!
    Du bist einfach wunderbar und ich möchte dich nicht mehr verlieren!
    Und wenn du Probleme hast, dann kannst du immer zu mir kommen! Ich werde für dich da sein, so wie du für mich da warst!
    Dein Richie

    Sein Brief war einfach so verdammt süß und er wusste wahrscheinlich gar nicht wie gut er mir damit tat. Vor Freude heulte ich wirklich Rotz und Wasser. Richie hatte mich damit einfach nur gerührt. Total verheult holte ich mir das Telefon und rief bei ihm an.
    „Ja?“, sagte er als er ran ging.
    „Hey Richie…“, sagte ich schniefend.
    „Hanna?!?“
    „Ja, ich bin’s!“, sagte ich total verheult.
    „Was ist los? Weinst du?“, fragte er und klang total erschrocken. Ich schniefte laut und mir liefen noch mehr Tränen übers Gesicht.
    „Dein Brief… der… der ist so…. einfach so…“, sagte ich stockend.
    Am anderen Ende hörte man nichts und ich schluchzte leise.
    „Dein Brief ist… ist der schönste… den ich je bekommen hab…! Du bist so süß! Ich kann hier einfach nicht mehr aufhören zu flennen. Oh man.. das ist so lieb von dir!“
    „Man jag mir doch nicht so einen Schrecken! Ich dachte schon es wäre was passiert! Aber das freut mich wenn dir der Brief gefällt.“
    Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
    „Du bist einfach nur süß! Ich würde dich jetzt so gerne in den Arm nehmen!“
    „Ich dich auch aber ich denke das könnte schwer werden.“
    „Du?“
    „Ja?“
    „Ich hab dich lieb!“, sagte ich und er lachte leicht.
    „Ich dich doch auch!“
    Richie und ich telefonierten noch fast zwei Stunden und laberten über Gott und die Welt.
    Am Ende half er mir auch noch bei meinen Englischhausaufgaben, bevor ich dann ins Bett musste,

    [Teil 30]
    Die nächsten Tage verliefen recht gut für mich. Schule lief super, doch ich vermisste die Jungs schon ziemlich doll. Ich dachte oft an sie und manchmal schrieb ich mit einem von ihnen bei ICQ, doch sie konnten immer nur kurz on sein und erzählten mir immer nur wo sie gerade waren und was sie dort machen mussten.
    Mit Richie schrieb ich auch manchmal SMS und einmal telefonierte ich kurz mit ihm. Aber mehr passierte lange Zeit nicht. Und dann kamen ganz schnell auch schon die Ferien.
    Viele meiner Freundinnen fuhren in den Urlaub und die anderen hatten wenig Zeit für mich, so kam es, dass ich oft allein zu Hause rum saß und mich langweilte.
    Richie versprach mir, dass ich ihn in den Ferien besuchen kommen dürfte, da die Jungs auch ein paar Tage frei hatten.
    An einem Tag fuhr ich also mit dem Zug nach Köln. Vom Bahnhof war es nicht weit zur WG und so konnte ich zu fuß hingehen.
    Als ich unten klingelte wurde mir schnell die Tür aufgemacht und Richie kam mir schon im Hausflur entgegen und fiel mir regelrecht in die Arme.
    Ich freute mich so ihn wieder zusehen und ihn in den Armen zu halten. Er war mir wirklich wichtig geworden.
    Irgendwann ließ er mich dann los und drückte mir strahlend einen Kuss auf die Wange.
    „Schön, dass du da bist!“, sagte er freudig.
    Ich freute mich genauso wie er ihn wieder zu sehen.
    Wir gingen nach oben in die WG und ich begrüßte die anderen Jungs doch komischer Weise zog mich Richie ganz schnell weiter in sein Zimmer.
    „Hey, was soll das denn?“, fragte ich ihn lachend.
    „Ach ich habe etwas vorbereitet! Lass dich einfach überraschen ok?“
    „Okay, aber ich hab jetzt leicht Angst!“, sagte ich grinsend aber wirklich etwas beunruhigt.
    „Ach Quatsch, das musst du doch gar nicht! Ich hoffe nur, dass es dir gefällt!“
    Er ging zu seinem Fernseher und machte ihn und den DVD-Player an.
    Dann ging er zu seinem Schrank und öffnete ihn. Heraus kamen massenweise Chips- und Weingummitüten. Ich musste lachen.
    „Wir machen jetzt eine Fernsehnacht okay? Das ist auch schon alles mit den anderen abgesprochen. Die fahren gleich eh alle zu ihren Freunden oder Verwandten!“, erklärte er mir.
    „Ah cool, und was ist mit Izzy? Der hat hier doch keine Verwandten oder Freunde oder?“
    „Izzy fährt mit nach Berlin und danach glaub ich 3 Tage mit Jay nach England. Mikel und Chris sind nur 2 Tage weg.“
    „Ach so… Okay… welchen Film willst du denn gucken?“
    „Ich dachte, wir entscheiden das zusammen oder?“
    „Ja ich denke auch dass das am besten ist!“
    „Also ich wäre ja für einen Horrorfilm!“
    Ich sah in kurz entgeistert an und musste dann lachen.
    „War ja klar! Aber ich hab doch noch viel mehr Schiss wenn wir alleine sind und niemand in der WG ist!“
    „Du alter Schisshase! Wir können ja auch einen Film gucken bei dem du mal keine Angst hast! Wie wärs mit Bambi?“, sagte er lachend.
    „Boah Richie!“, sagte ich schmollend, musste aber grinsen. „Tut mir Leid! War doch nur ein Scherz! Du kannst dir auch was aussuchen und das gucke ich dann auch hundertprozentig mit dir! Komm schon, jetzt sei nicht sauer.“
    Ich überlegte einen Moment und sah ihn dann grinsend an.
    „Na gut! Du wolltest es so! Welche Filme habt ihr denn?“
    Er zeigte mir einen ganzen Stapel mit DVD’s die ich durchguckte. Wir entschieden uns erst Saw, dann Dirty Dancing und dann die 7 Zwerge zu gucken. Den hatte natürlich ich ausgesucht, doch das Problem war, dass man den nur auf Deutsch gucken konnte.
    Aber Richie versprach mir ihn trotzdem zu gucken weil er es mir ja vorher schon versprochen hatte.
    Bevor wir mit dem ersten Film anfingen verabschiedeten sich die anderen von uns und gingen.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 10.11.2008, 20:48


    Denkt dran, das fett geschriebene ist vom Herr Rischard :'D

    [Teil 31]
    Als erstes guckten wir Saw. Der war nicht so schlimm wie andere Horrorfilme, da dieser eigentlich mehr ein Psycho-Film war. Richie und ich saßen wieder im Dunkeln auf seinem Bett. Bei Dirty Dancing wären wir beide erstmal fast eingepennt weil der Film so langweilig war und wir schon beide irgendwie müde waren.
    Wir stopften uns die ganze Zeit mit Süßigkeiten voll und alberten rum. Am Anfang von 7Zwerge konzentrierte Richie sich noch auf den Film. Ich musste voll lachen aber er verstand leider nicht warum.
    Auf einmal fiel er einfach von der Seite auf mich drauf. "Richie?", flüsterte ich vorsichtig. Doch er war schon eingeschlafen.
    Ich schon ihn erstmal mühsam zur Seite, so dass er richtig lag, tat die ganzen Chips und so aus dem Bett und machte den Fernseher aus.
    Dann kuschelte ich mich an ihn und schlief wenig später auch ein.
    Als ich am nächsten Tag wach wurde lag Richie nicht mehr neben mir. Er saß auf seinem Stuhl und lächelte mich an.
    "Oh nein! Diese Situation kenne ich doch irgendwo her! Was habe ich diesmal gesagt?", fragte ich verschlafen und rieb mir die Augen. " Ach diesmal gar nichts! Ich hab dich einfach nur so beobachtet!" "Das beruhigt mich jetzt ungemein" , sagte ich ironisch. "Mensch Hanna, du siehst beim schlafen halt aus wie ein Engel!" "Tzz, is klar!", sagte ich lachend, aber ich fand es total süß was er gesagt hatte. Wir frühstückten zusammen obwohl es schon halb eins war und den Rest des Tages machten wir eigentlich nur Mist.
    Die restlichen paar Tage waren wir einmal im MoviePark, was uns sehr viel Spaß machte und einmal mit den vier anderen im Tonstudio. Im Tonstudio war es eigentlich richtig cool! Bis Richie auf die Idee kam, dass ich ja auch mal was singen könnte. Ich wollte absolut nicht doch die Jungs machten einen Deal mit mir. Wir nahmen eine ganz neue Version von Best Friend auf indem jeder der Jungs und ich einen Teil hatten. Ich war so froh als ich mit singen fertig war, denn es war wirklich irgendwie unangenehm. Die Jungs sagten zwar ich war gut aber vielleicht sagten sie das auch nur aus Höflichkeit. Die Version hörte ich noch nicht, denn sie war noch nicht fertig und das war mir auch lieber so. Die letzten beiden Tage waren wir hauptsächlich in der WG und spielten PS2 oder guckten Fernsehen oder machten einfach nur Scheiße. Dann musste ich auch schon wieder gehen.

    Es tat so weh sie schon wieder gehen zu lassen. Sie war mir immer wichtiger geworden und das merke ich oft erst wenn es wieder Abschiednehmen hieß. Als ich sie in den Arm nahm hätte ich sie am liebsten nicht mehr gehen lassen. Ich brauchte sie eben. Doch wir hatten nun mal Termine und sie musste wieder nach Hause.

    [Teil 32]
    Die nächsten zwei Wochen waren für mich so schrecklich langweilig. Ich schrieb 2,3-mal mit den Jungs hörte aber sonst nur wenig von ihnen. Immerhin hatte ich noch die Fotos auf dem PC von Richie und mir, die er mir in der Zwischenzeit geschickt hatte. Ich hatte oft echt Langeweile und laberte meine Mutter voll, wie toll es doch mit den Jungs und besonders mit Richie war. Sie merkte langsam wie wichtig die Jungs mir waren und sie verstand mich auch.
    Am Montag der Woche bekam ich einen schrecklichen Anruf von der Mutter meiner besten Freundin. Meine Freundin hatte im Urlaub einen Unfall gehabt und lag jetzt im Koma in Italien in einem Krankenhaus. Für mich brach eine Welt zusammen. Ich machte mir nur noch Sorgen und war die ganze Zeit weinend in meinem Zimmer. Meine Mutter machte sich extreme Sorgen um mich, weil ich einfach nicht mehr mit ihr sprach. Ich wollte so gerne bei meiner Freundin sein und ihre Hand halten doch es gab keine Möglichkeit nach Italien zu kommen. Ich brauchte einfach jemanden der einfach nur da war und meine Hand hielt oder mich mal in den Arm nahm.
    Richie fehlte mir in diesen Momenten so sehr, doch es gab auch noch ein anderes Problem. Ich war mir über meine Gefühle gegenüber Richie nicht mehr klar. Ich wusste nicht ob ich ihn wie meine Freundinnen gern hatte oder ob da doch noch mehr war. Das einzige was ich wusste war dass ich immer wenn ich ein Foto von ihm sah, Herzklopfen bekam und dass ich ihn dann immer noch mehr vermisste und ihn einfach in den Arm nehmen wollte.
    Den nächsten Tag verbrachte ich wieder nur in meinem Zimmer und weinte. Meine Freundin schwebte immer noch in Lebensgefahr. Meine Mutter verzweifelte langsam. Tausend mal täglich klopfte sie an meine Tür doch ich ließ nicht mit mir reden. Am Abend klopfte es schon wieder an der Tür. Ich machte aber wieder nicht auf und sagte nichts.
    "Hanna?", kam eine sehr bekannte Stimme von draußen und ich bekam eine totale Gänsehaut und war innerlich so geschockt, das ich erstmal nur starr auf die Tür guckte. Als ich das alles realisierte was da grade passierte rannte ich zur Tür und riss sie regelrecht auf. Davor stand Richie und sah mich traurig an. In dem Moment begriff ich, dass ich schon lange mehr als nur freundschaftliche Gefühle für ihn hatte. Er guckte entsetzt als er mein total verheultes Gesicht sah und ich zog ihn erstmal nur in mein Zimmer und schloss die Tür wieder ab. Er stand nun da und sah mich an. "Ich... deine Mutter... och Süße..." sagte er doch ich ließ ihn nicht zu Ende reden. Ich nahm ihn in den Arm. "Psst, sag bitte nichts... Halt mich einfach nur fest...", schluchzte ich ihm ins Ohr. "Ich bin für dich da!", sagte er und hielt mich wirklich nur im Arm. Ich dachte in diesem Moment über so vieles nach. Über meine Freundin, aber auch über meine Gefühle für Richie. Ich konnte es ihm einfach nicht sagen. Vielleicht dachte er dann ich wäre wie so viel Fans nur in sein Aussehen und in ihn als Star verliebt. Doch es war viel mehr als das. Sehr viel mehr.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 10.11.2008, 21:17


    Uuuuuuuuuh ich liebe sie so !!
    jetzt wo alles noch viel interessanter wird musst du dich darauf einstellen das ich dich noch viel mehr nerven werde :'DDD
    das is so niedlich
    richard unser wunderkind :D

    toll ♥ (:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 11.11.2008, 22:44


    [Teil 33]
    Ich konnte es ihm einfach nicht sagen. Ich hatte viel zu viel Angst die Freundschaft kaputt zu machen.
    Richie und ich setzten uns auf mein Bett und ich erzählte ihm genau was passiert war. Ihm tat alles schrecklich Leid und er hielt mich die ganze Zeit im Arm um mich zu trösten.
    Beim Erzählen bekam ich einen totalen Heulanfall und konnte echt gar nicht mehr aufhören.
    Richie guckte besorgt und überfordert zugleich und nahm mit beiden Händen mein Gesicht.
    Ich schluchzte und musste schlucken und Richie strich mir mit dem Daumen die Tränen aus dem Gesicht.
    Wieder musste ich schluchzen doch es kamen keine Tränen mehr und ich weinte nicht mehr.
    Richie jedoch ließ mein Gesicht nicht los und sah mich an.
    Ich wusste nicht was ich tun sollte und die Situation wurde mir irgendwie unangenehm. Ich blickte nach unten.
    Richie sagte nicht und nahm mein Gesicht wieder hoch, so dass er mir wieder direkt in die Augen blicken konnte.
    Ich sah wie sein Gesicht immer näher kam. Doch wirklich realisieren tat ich es nicht.
    Als ich dann Richies Lippen auf meinen spürte explodierte es förmlich in mir. Dieses Gefühl war nicht zu beschreiben. Es war als führe mein Magen Achterbahn.
    Doch Richie wich schnell zurück. Er sah mich fragend und verunsichert an. Seine Augen fragten mich regelecht ob das ok war, was er gerade getan hatte.
    Ich selbst war total überrascht und sah ihn erstmal nur an.
    Im Hintergrund lief leise „One Nigth with you“ und als ich das erstmal realisierte musste ich irgendwie lächeln. So was dummes konnte auch nur mir gerade passieren.
    Richie zog seine Hände zurück und blickte verlegen auf seinen Schoß. Ich überlegte nicht lange und nahm seine Hände in meine und zog ihn zu mir. Ich lehnte mich an seine Schulter und für ihn war das anscheinend das „ok“ auf das er gewartet hatte.
    Er begann wieder mich zu küssen.



    [Teil 34]
    In den vielen Tagen in denen ich sie nicht mehr gesehen hatte, habe ich viel nachgedacht und mir wurde so einiges klar.
    Sie war immer für mich da wie ein guter Freund, doch für mich sollte sie mehr als nur ein „Kumpel“ sein.
    An einem Tag rief mich auf einmal ihre Mutter total durcheinander an und erzählte mir, dass es Hanna sehr schlecht ging.
    Ich überlegte gar nicht lange und tat einfach das, was sie auch schon für mich getan hatte. Ich fuhr zu ihr, um für sie da zu sein.
    Sie dann zu Hause so verweint und traurig zu sehen brach mir fast das Herz.
    Ich musste erst einmal schlucken um überhaupt gefasst sprechen zu können.
    Wir saßen später auf ihrem Bett und ich musste sie einfach küssen, da mich meine Gefühle einfach überwältigt hatten und ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte.
    Doch ich hatte richtige Angst etwas falsch gemacht zu haben und sie bedrängt zu haben, deshalb hörte ich sofort wieder auf.
    Der Moment danach, in dem sie mich nur durcheinander anschaute und ich nur leise Musik hörte kam mir wie eine Ewigkeit vor.
    Doch dann zog sie mich an sich und lehnte sich gegen meine Schulter.
    Ich merkte dadurch, dass ich nichts falsch gemacht hatte und küsste sie weiter. Innerlich fiel mir nicht nur ein Stein, sondern direkt ein ganzes Gebirge vom Herzen.
    Doch diesmal war es sie, die sich wieder zurück zog und aufhörte.
    „Was ist los?“, fragte ich vorsichtig und total durcheinander.
    „Richie… es ist so…“, sagte sie stockend und ich bekam Angst.
    „Ich will das alles nicht aus Mitleid oder so…!“, sagte sie niedergeschlagen und guckte auf den Boden.
    Ich erschrak total über diese Worte und ich wollte einfach nicht, dass sie das dachte.
    „Süße, das war nicht aus Mitleid…“, brachte ich nur schwer heraus.
    Ich küsste sie einfach leidenschaftlich und hörte dann wieder auf und sah sie an. „Oder fühlt sich das nach Mitleid an?“, fragte ich sie ganz leise.
    Sie sah mich mit Tränen in den Augen an.
    „Nein, das tut es nicht…“, flüsterte sie zurück und beugte sich wieder zu mir um mich zu küssen.
    „Ich liebe dich!“, flüsterte ich ihr zu und sie stockte kurz und lächelte schwach. „Ich dich auch Richie…“, sagte sie leise aber bestimmt und küsste mich wieder.
    Ich war überglücklich und trotzdem noch traurig, weil es ihr eigentlich so schlecht ging.
    „Richie, ich kann das jetzt nicht…“, sagte sie plötzlich und zog sich zurück.
    „Aber… ich…. Tut mir Leid…“, brachte ich nur noch heraus. Ich war total durcheinander und wusste nicht wofür ich mich eigentlich entschuldigte. Ich wusste so gut wie nichts mehr.
    „Entschuldige dich doch nicht! Du hast doch nichts gemacht…. Es ist nur… Ich fühle mich im Moment einfach nicht gut dabei, wenn ich daran denken muss, wie es meiner Freundin gerade geht. Glaub mir ich würde jetzt nichts anderes lieber tun als damit weiter machen aber ich bin gerade nicht in der Lage dazu. Es tut mir Leid.“, sagte sie total traurig.
    Ich denke sie dachte, dass ich sie nicht verstehen konnte, aber das konnte ich total und das sagte ich ihr auch.
    „Du?“, fragte ich sie. „Ja?“ „Darf ich dich denn noch in den Arm nehmen“, fragte ich und sie musste lächeln.
    „Klar, komm her!“, sagte sie und wir legten uns nach hinten und ich nahm sie in den Arm.
    Eine Weile lagen wir einfach nur so da und hörten uns ihre Musik an. Ihr PC spielte „Here we go“.
    „US5.. That’s right... Yeah… Here we go…“, sagte wir gleichzeitig als das Lid anfing und mussten lachen.
    „Richie?“, fragte sie mich auf einmal.
    „Ja?“ „Bleibst du heute Nacht bei mir? Ich möchte nicht alleine sein…“, fragte sie mich.
    „Sicher!“, sagte ich ohne lange zu überlegen, „Ich will doch für dich da sein! So wie du es für mich warst und ich lass dich jetzt nicht alleine!“

    Zum ersten Mal seit Tagen ging sie nun mal wieder runter zu ihrer Mutter um mit ihr zu reden. Ich zog mich in der Zeit bis auf die Boxershorts aus und wartete bis sie wieder kam.
    „Uhh…“, sagte sie lächelnd als sie zurückkam und mich so sah. Ich grinste.
    „Wo soll ich…?“… ,schlafen’ wollte ich eigentlich fragen doch sie ließ mich gar nicht zu Ende sprechen.
    „Bei mir natürlich!“, antwortete sie und ging zu ihrem Schrank und zog sich schnell um.
    „Ähm ich würde dir ja sehr gerne ein T-Shirt leihen so wie du es getan hast aber ich denke das ist nicht so gut…“, sagte sie grinsend.
    Sie kam zum Bett und blieb davor stehen.
    „Reicht eine..?“, diesmal ließ ich sie nicht ausreden. „Ja, eine Decke reicht. Komm her!“, ich deutete neben mich und nahm die Decke hoch, damit sie darunter schlüpfen konnte.
    Unsicher lag sie neben mir und starrte an die Decke, bis sie ihren Kopf zu mir drehte und mich ansah.
    Ich zog sie einfach zu mir in meine Arme und lächelte sie an.
    „Danke!“, sagte sie schwach lächelnd und drückte mir schnell einen Kuss auf den Mund. Dann legte sie ihren Kopf gegen meine Schulter und schloss die Augen. Wenig später waren wir beide auch schon Arm in Arm eingeschlafen…
    Am nächsten Morgen wachte ich etwas durcheinander vor ihr auf. Ich hatte so ziemlich keine Ahnung was los war. Fragen über Fragen schossen durch meinen Kopf und bereiteten mir Kopfschmerzen.
    Was war jetzt mit uns? Meine Kopfschmerzen brachten mich dazu die Augen zu schließen. Und kurze Zeit später schlief ich einfach wieder ein.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 11.11.2008, 22:57


    Innerlich fiel mir nicht nur ein Stein, sondern direkt ein ganzes Gebirge vom Herzen.

    Wunderkind halt. Er toppt se alle :neu

    Ich denke sie dachte, dass ich sie nicht verstehen konnte, aber das konnte ich total und das sagte ich ihr auch.

    ich hab diesen satz früher schon geil gefunden und ich tu es immernoch :neu


    ich liebe es :D

    und vani ♥ (:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 16.11.2008, 21:45


    aaw Gott *.*
    Soo unglaublich süß ey <3
    Ob er in echt auch so ist? :D
    Also ich würd's ja gerne testen -haha-

    Achso,
    hab' da noch eine Frage an dich Vani :D
    Weißt du ob Hanna gemerkt hat, ob er 3 Orangen hat? -looool-

    Ich ♥ diese Geschichte,
    ich ♥ dich! (:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 17.11.2008, 23:08


    Anni mein Schatz das musst du sie leider selbst fragen ich habe da keine weitern Informationen weißt du hahahahaaa lol
    Scheiße ey ^^

    Deine Sig ist süß (:
    Das ist sogar Jojo haha sehr geil (:

    Danke Schatz, und danke Laura (:
    Ich lieebe euch ♥



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 17.11.2008, 23:09


    [Teil 35]
    Als ich aufwachte schlief Richie noch. Ich sah ihn an und setzte mich ein wenig im Bett auf.
    Wow, richtig süß, dachte ich mir und lächelte schwach. Denn ja, er sah beim schlafen richtig süß aus.
    Ich beugte mich zu ihm runter und gab ihm vorsichtig einen Kuss auf den Mund, denn ich wollte ihn auch nicht aufwecken.
    Als ich seine Lippen berührte schlug er jedoch sofort die Augen auf. Anscheinend hatte er doch nicht geschlafen.
    Upps, dachte ich und hörte auf ihn zu küssen und lehnte mich wieder zurück. Schwach lächelte ich ihn an und er erwiderte mein Lächeln sogar.
    Dann kam er mit seinem Kopf ein Stück hoch um mich zu küssen. Danach ließ er sich wieder in das Kissen fallen und grinste mich erwartungsvoll an.
    „Tzz“, machte ich nur und beugte mich zu ihm herunter um ihn nun richtig zu küssen.
    Richie drehte beim Küssen alles so, dass ich auf einmal auf dem Bett lag und er sich über mich beugte.
    Seine Küsse raubten mir fast den Atem und ich konnte mich gar nicht mehr von ihm lösen.
    Das nahm mir jedoch Richie ab indem er sich von mir löste und sich neben mich legte und mich ganz nah an sich ran zog.
    „Hey, was ist los?“, fragte ich ihn, „Du zerquetscht mich ja fast!“ Ich musste grinsen.
    „Ach jetzt grins doch nicht so! Ich will dir nur zeigen, dass ich dich lieb habe!“
    „Oh wie süß…“, flüsterte ich und kuschelte mich noch mehr an ihn. „Ich habe dich auch einfach nur lieb!“, sagte ich noch und lächelte.
    Bei Richie fühlte ich mich immer wohl und er gab mir das was ich im Moment brauchte.
    Ich zerbrach mir jedoch den Kopf darüber wie das alles mit mir und Richie weiter gehen sollte. Wir waren eigentlich meiner Meinung nach schon richtig zusammen, doch ich hatte Angst vor der Konfrontation als „Richies Freundin“ mit Triple-M und den anderen Jungs.
    Ich wollte Antworten auf die Fragen die mir alle so durch den Kopf schossen, doch ich fürchtete mich Richie darauf anzusprechen.
    Wie es das Schicksal so wolle übernahm Richie mal wieder selber diese Aufgabe.
    „Du Hanni?“, fragte er. „Ja?“ „Ich weiß auch nicht wie ich das jetzt ausdrücken soll… Aber… wie ist das eigentlich jetzt mit… mit uns? Sind wir jetzt so richtig zusammen?? Also so richtig?? Was meinst du??“, er klang ziemlich verunsichert.
    „Also… ich kann dir nur ein sagen…Und zwar dass ich mehr als Freundschaft für dich empfinde und das du mir unglaublich wichtig bist!“
    Er lächelte mich nur an und in meinem Bauch fing es schon wieder an zu kribbeln.
    „Also… war das ein ja auf die Frage ob wir jetzt so richtig zusammen sind?“, fragte er grinsend.
    Ich nickte und lächelte ihn an.
    „Ich…“, mehr konnte ich nicht sagen, denn Richie legte einen Finger auf meinen Mund und zog mich an sich.
    „Ich liebe dich!“, flüsterte er mir ins Ohr und gab mir einen Kuss.
    „Ich dich auch!“, flüsterte ich zurück und lächelte glücklich.

    [Teil 36]
    Endlich war auch diese dumme Frage geklärt. Wir lagen noch eine ganze Weile einfach nur aneinander gekuschelt im Bett und sagten gar nichts. Bis das Telefon klingelte.
    Sie sprang auf, kletterte über mich und rannte zum Telefon. Ich hörte wie sie mit jemandem sprach, doch ich verstand nichts, da sie deutsch sprach.
    Nach einer Weile kam sie wieder ins Zimmer. Sie sah überrascht aus, sagte aber gar nichts.
    „Was ist los?“, fragte ich sie vorsichtig.
    „Sie sah auf und begann zu stahlen wie ich es den letzten Tag so vermisst hatte.
    „Es geht ihr besser! Meiner Freundin geht es besser und sie ist nicht mehr in Lebensgefahr und auch nicht mehr im Koma!“, schrie sie schon fast vor Freude und fiel mir um den Hals.
    Ich freute mich richtig für sie mit und war so glücklich sie wieder so zu sehen.
    „Süße das ist ja toll!“, sagte ich und drückte ihr einen Kuss auf die Backe.
    Sie grinste mich nur überglücklich an und gab mir einen Kuss. So extrem glücklich hatte ich sie aber nicht oft gesehen. Zwar immer gut gelaunt, aber nicht so glücklich wie jetzt.
    „Honey ich liebe dich!“, sagte sie und küsste mich stürmisch.
    „Langsam, langsam Süße! Ich dich doch auch!“, brachte ich nur schwer hervor.
    Da fiel mir ein, dass ich schon bald wieder weg musste und es tat mir richtig weh wenn ich daran dachte, dass ich es ihr gleich sagen müsste.

    Nach dem Anruf war ich erstmal so glücklich, dass ich Richie um den Hals fiel.
    Ich küsste ihn überglücklich, doch irgendwie sah er später dabei nicht mehr so glücklich aus wie noch kurz davor als er sich mit mir gefreut hatte.
    Ich wich zurück und sah ich fragend an. „Ist etwas Richie?“
    „Hm, nein. Ich dachte nur grade….“ „Was dachtest du??“
    „Na ja, ich hab nur darüber nachgedacht, dass ich gleich nach Hause muss und dass ich eigentlich gar nicht will…“
    „Warum musst du denn schon wieder weg?“, fragte ich traurig.
    „Ja du weißt schon… Wir haben Termine und so…Tut mir Leid!“, sagte er traurig und zog mich wieder zu sich in seine Arm.
    „Ist doch nicht so schlimm! Du kannst ja nichts dafür!“, sagte ich wohl eher auch um mich selbst aufzumuntern.
    „Ich würde echt gerne hier…“, sagte er doch ich unterbrach ihn und sagte: „Psst, ich weiß schon… Musst nichts sagen, ich verstehe das schon!“
    „Das macht mich jetzt wenigstens etwas glücklicher, dass du mir glaubst!“
    „Warum sollte ich dir auch nicht glauben?“, fragte ich lachend.
    Darauf wusste er wahrscheinlich keine Antwort mehr, denn er küsste mich einfach.
    „Wann musst du denn eigentlich los?“, fragte ich ihn nach einer Zeit
    Er sah auf seine Uhr und guckte schon wieder traurig.
    „Noch eine halbe Stunde!“, sagte er traurig.
    „Och nee…. Willst du denn noch was essen?“, fragte ich ihn.
    „Nee, danke! Ich bleib lieber hier bei dir!“
    „Tzz, alter Schleimer!“, nuschelte ich auf Deutsch vor mich hin.
    „WAAAAAAAAS?“
    „Ach nichts!“, sagte ich grinsend.
    „Boah!“ „Tja, da siehst du mal wie das ist! Du hast mir auch nicht gesagt was ich im Schlaf für ne Kacke gelabert habe! Wie kann man eigentlich nur so doof sein im Schlaf auch noch englisch zu sprechen?“
    „Das ist jawohl was anderes! Außerdem hast du nicht mal scheiße gelabert!“
    „Jaaa, genau das würde ich jetzt auch sagen!“
    „Hannaaaaaa?“, fragte er drohend. “Ja bitte?“, fragte ich mit gespielt genervtem Unterton.
    Er schmiss mich darauf hin einfach aufs Bett und kitzelte mich aus.
    „Ahhhhhh! Richie hööööööööööööör auuuuuuuuuuuuf!“, schrie ich.
    Doch er dachte gar nicht daran. Inzwischen lachte ich mal wieder Tränen. Irgendwann tauschte er das Kitzeln dann jedoch gegen Küssen ein und das war mir wirklich direkt viel lieber!



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 20.11.2008, 23:14




    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 22.11.2008, 00:26


    [Teil 37]
    Nachdem ich sie richtig durchgekitzelt hatte, küsste ich sie einfach. Sie lag auf ihrem Bett und ich beugte mich über sie.
    Wir küssten uns zärtlich und ich fuhr mit einer Hand langsam und vorsichtig unter ihr Top und berührte sanft ihren Bauch, woraufhin sie jedoch zusammen zuckte. Ich fuhr hoch und zog meine Hand zurück und sah sie total durcheinander an, denn so fühlte ich mich auch.
    Sie bemerkte meine Unsicherheit und lächelte mich an.
    Dann nahm sie einfach meine Hand und tat sie an die Stelle zurück wo sie vor einer Sekunde noch gewesen war. Ich fühlte eine Gänsehaut auf ihrem Bauch, doch ich war immer noch unsicher.
    „Mensch Richie!“, lachte sie, „Deine Hand war grade einfach nur arschkalt und deswegen bin ich zusammengezuckt, nicht wegen sonst irgendwas. Keine Sorge.“
    Upps, dachte ich und grinste, küsste sie einfach schnell wieder damit sie von meiner Verlegenheit nichts merkte.
    Ich merkte jedoch, wie sie immer noch lachte, doch ich ließ sie nicht richtig dazu kommen.
    „Du? Wie willst du eigentlich zum Bahnhof bzw. nach Hause kommen?“, fragte sie mich plötzlich.
    „Wie kannst du nur jetzt daran denken?“, gab ich beleidigt zurück.
    Sie zog mich zu sich und nahm mich in den Arm.
    „Man tut mir Leid. Bist du mir jetzt arg böse? Ich hatte nur grade so eine Idee…“
    Ich sah auf und sah sie an.
    „Welche denn?“, fragte ich.
    „Hm, vielleicht kann dich mein Dad fahren und ich kann noch kurz mitkommen!“, sagte sie.
    „Ja, wenn ihm das nichts ausmacht wäre das natürlich besser!“
    „Ja! Ich frage ihn eben!“, sagte sie und verließ auch schon das Zimmer. Ich hörte sie draußen im Flur mit ihrem Vater reden doch ich verstand wieder mal nichts.
    Sie kam die Treppe wieder hoch gerannt zu mir und legt ihr Hände um mein Becken und sah mich von unten mit ihren großen blauen Augen an. „Und?“, fragte ich.
    „Ich hab das Taxi klargemacht! 10 Minuten haben wir noch und dann will er starten“
    „Ähm okay, aber weiß der eigentlich…“
    „Dass wir zusammen sind?“, führte sie den Satz zu Ende.
    „Nee, muss auch nicht sein! Ich sag dem das irgendwann mal in Ruhe sonst wird der jetzt nur nervig. Aber was ist mit den anderen Jungs und Triple?“
    „Ich denke Triple würde nicht begeistert sein wegen den Fans und die Jungs würden wahrscheinlich genau wie dein Dad eher nur nervig werden!“
    „Also ist es unser kleines Geheimnis?“, fragte sie.
    „Jupp!“, sagte ich nur und küsste sie.
    Wenig später saßen wir auch schon im Auto auf dem Weg nach Köln.

    [Teil 38]
    „Hanniiiiiiiiiiiii“, schrie Izzy als Richie und ich zur WG kamen. Richie ignorierte er total und nahm mich überstürzt in den Arm.
    „Schön, dass du mitgekommen bist! Geht’s dir gut?“, fragte er mich, ließ mich aber nicht los.
    „Ja mir geht’s super und dir? Ich bin nur kurz hier und muss gleich wieder gehen, weil mein Dad unten in seinem Auto auf mich wartet.“
    Er hielt mich mit beiden Armen an den Schultern fest und schob mich von sich weg. So hielt er mich fest und sah mich entsetzt an.
    „Wie jetzt? Ach komm doch erstmal rein!“, sagte er und legte einen Arm um meine Schulter und führte mich in die WG.
    Richie ließ er einfach so vor der Tür stehen. Ich drehte mich so unauffällig wie möglich zu Richie um und sah ihn traurig an. Dann gab ich ihm mit der Hand ein Zeichen, dass er einfach nur mitkommen sollte und mich nicht alleine lassen sollte.
    Er ging nun neben mir und Izzy und nahm unauffällig meine Hand. Ich sah ihn an und musste lächeln. Mit seinen Lippen formte er das Wort „Meins“ und hielt meine Hand noch fester.
    Ich drehte meinen Kopf zu Izzy der grade mit irgendwas beschäftigt war, mich aber immer noch im Arm hielt. Schnell drehte ich dann meinen Kopf zur Seite und nahm Richies Hand hoch und gab ihm schnell einen Kuss darauf. Er lächelte und unterdrückte es, laut wegen Izzy loszulachen.
    Izzy wandte sich wieder mir zu.
    „Du bleibst hier!“, sagte er.
    Ich guckte ihn erstaunt an und lachte dann. „So? Tu ich das?“, fragte ich herausfordernd.
    „Ja das tust du!“, sagte er und grinste.
    „Ich würde ja echt gern, aber ich muss morgen in die Schule!“, sagte ich.
    „Na dann kommst du aber nächstes Wochenende okay? Ich glaube da haben wir frei, oder? RICHIE!“, rief er am Ende als ob er ihn von oben runter rufen würde.
    „Mh“, erwiderte Richie gelangweilt neben mir.
    Izzy sah ihn an als hätte er ihn wirklich grade erst bemerkt.
    „Wo kommst du denn her?“, fragte er entsetzt.
    „Durch die Tür durch die Hanna auch gekommen ist. Wir sind da sogar zur gleichen Zeit durchgekommen!“, sagte und grinste belustigt.
    „Ach verarsch mich nicht!“, sagte Izzy nur abgelenkt und starrte mich an.
    „Ähm ja, ich geh dann jetzt!“, meinte ich nur.
    „Ich bring dich noch eben runter!“, sagte Richie und drehte sich schon zum gehen um.
    „Ich komm auch mit!“
    Richie stockte in seiner Bewegung als würde ihm Izzys Vorhaben gar nicht passen. Doch er sagte nichts.
    Unten schmiss sich Izzy wieder in meine Arme und begann mich voll zu quasseln während er mich noch im Arm hielt.
    Ich guckte Richie an und verdrehte genervt grinsend die Augen.
    Izzy redete und redete und wollte gar nicht mehr aufhören.
    Ich winkte Richie zu meinem Kopf heran und küsste ihn einfach. Das muss schon bekloppt aussehen. Izzy hatte mich im Arm, wie ein kleines Kind seinen Teddy und wollte mich gar nicht mehr loslassen und hinter Izzy stand Richie und küsste mich.
    Wenn das mal jemand sieht, dachte ich mir nur und grinste.
    Izzy, der anscheinend mit seiner Rede fertig war, trat einen Schritt zurück und knallte erstmal voll in Richie rein. Prompt lösten wir unsere Lippen von einander und ich trat auch einen Schritt zurück.
    „Boah Richie!“, rief Izzy, „Musst du direkt hinter mir stehen?“
    „Sorry!“, sagte Richie nur grinsend
    „Also ich muss dann ne!“, sagte ich traurig.
    „Okay!“, sagte Richie und nahm mich jetzt auch endlich mal in den Arm – nicht immer nur Izzy.
    Unauffällig drückte er mir einen Kuss ins Gesicht.
    „Ich liebe dich!“, flüsterte er mir fast unverständlich ins Ohr, doch ich verstand jedes einzelne Wort und war glücklich darüber.
    „Ich dich auch!“, flüsterte ich zurück und hielt ich einfach nur fest im Arm.
    Schweren Herzens löste ich mich von ihm und ging zur Tür. Dort angekommen drehte ich mich noch kurz um und winkte den Beiden. Ich öffnete die Tür und ging hinaus.
    Kurz bevor die Tür ins Schloss fiel hörte ich noch wie Izzy etwas zu Richie sagte: „Also du bist aber heute aufdringlich bei Hanna!“
    Ja klar, murmelte ich und musste laut losprusten. Zum Glück war die Tür jetzt schon zu.
    Grinsend setzte ich mich zu meinem Dad ins Auto.
    „Was ist denn mit dir los?“, wollte der wissen.
    „Ach nichts!“, sagte ich und nun konnte ich meinen Lachanfall nicht mehr zurück halten.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 22.11.2008, 00:33


    izzy ey :neu
    wie er mir auf den sack gehen würde :'DD

    aber richard die schnidde bleibt kuhl :cheesy

    ganz tollig niedlich ♥



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 22.11.2008, 14:54


    Ach Gottchen ey *.*
    So unglaublich süüüß ♥
    Ich liebe diese Geschichte einfach so (: -thihi-


    Schade das du keine weiteren Informationen über seine Orangen hast,
    Vani ):
    Das enttäuscht mich nun sehr xD
    Heißt das, ich muss es selber herausfinden? -looooooooooooool-

    Wie gut das niemand weiß ..

    Was wir mit Orangen meinen :'D :'D

    Ja stimmt, Jojo ist in Richie's Brille O.o xD

    Deine Sig ist toller <333 :*



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 22.11.2008, 23:12


    Such mal nach den Orangen, vll findest du was lol
    Ach nee ey (:
    Danke ihr beiden ♥


    [Teil 39]
    Izzy hatte echt genervt. Aber na ja, was hätte ich machen sollen? Wir wollten es ja noch keinem sagen.
    Die nächsten Tage lang hatten wir ein paar Auftritte in Berlin und einen hier in Köln. Ansonsten verliefen die Tage bis zum Wochenende eher ruhig. Izzy hatte mit Hanna besprochen, dass sie von Freitag bis Sonntagabend wieder zu uns kommen würde. Im Stillen regte ich mich über Izzy auf, dass er sich da so rein hing, doch ich ließ mir nichts anmerken und versuchte Izzy dabei einfach zu ignorieren.
    Ich freute mich ja auch richtig auf das Wochenende doch irgendwie hatte ich keine Lust darauf, dass Izzy ihr die ganze Zeit hinterher rennen würde, denn ich wollte auch mal mit ihr alleine sein. Doch ich befürchtete, dass Izzy genau das gleiche wollte…

    Am Freitagmittag klingelte mein Handy. Es war Hanna. Ich war erstaunt, dass sie noch anrief da eigentlich schon alles feststand wegen dem Wochenende. Aber was wenn sie doch nicht konnte? Verunsichert ging ich an mein Handy.
    „Hanna?“, fragte ich.
    „Ja, hi Richie. Alles klar?“, hörte ich ihre Stimme.
    „Ähm ja sicher! Was ist los? Ist was schief gegangen oder warum rufst du mich an?“, fragte ich durcheinander.
    „Ach quatsch! Ich wollte nur sagen, dass ich unten vor eurem Haus stehe und dass es ganz gut wäre wenn du unter einem Vorwand alleine erst zu mir runterkommst bevor ich dann klingle! Dann können wir uns auch richtig begrüßen ohne dass wir uns verstellen müssen. Ist doch okay oder?“
    „Whoa Hanna du bis genial! Ich komme sofort zu dir!“, sagte ich nur und legte schnell auf. Ich ließ ihr nicht mal mehr Zeit zum antworten. Schnell überlegte ich mir unter welchem Vorwand ich mal eben verschwinden könnte und kam dann zu dem Entschluss den Müll nach unten zu bringen. Ich schnappte mir also meinen Mülleimer, brüllte einmal schnell: „Ich bring eben den Müll runter!“ und verließ dann die WG.
    Unten im Flur ließ ich nur die Mülleimer fallen, riss die Tür auf und zog eine etwas geschockt aussehende Hanna in den Flur und küsste sie einfach.
    Ich war so froh, dass sie hier war und Izzy oben in seinem Zimmer und dass ich einfach nur mit ihr alleine war.
    „Hey Schatz“, sagte sie und löste sich von mir, „Ich bin auch froh dich zu sehen!“, fügte sie grinsend hinzu.
    „Ähm ja sorry! Das musste jetzt einfach sein! Ich hab dich so vermisst!“, sagte ich.
    „Schon okay… Ich dich auch!“, sagte sie nur kurz und küsste mich wieder.
    „Richie?“, fragte sie irgendwann.
    „Ja?“ „Ich möchte nicht dass Izzy wieder so aufdringlich wird und ich dann nie mit dir alleine bin!“, sagte sie traurig und guckte auf den Boden.
    „Ich weiß doch… Das nervt wirklich! Bleibst du denn dabei dass wir es den Jungs noch nicht sagen?“
    „Hm ja… Ich denke es ist irgendwie besser so wegen Mark und Mike…“,
    „Ja, das denke ich auch! Aber dann müssen wir mit Izzy kämpfen!“, sagte ich lächelnd zu ihr.
    „Ja du bist gut!“, lachte sie, „Ich muss mit Izzy kämpfen!“
    Ich musste auch lachen. „Ja hast wohl Recht! Aber du schaffst das schon! Ich versuche eben unauffällig ihn von dir fern zu halten okay?“
    „Ja, das ist lieb Schatz! Ich glaube du musst jetzt auch mal wieder hochgehen sonst kommen die dich suchen!“, sagte sie zu mir.
    „Mh“, nickte ich, „Ist aber Schade! Ich hätte dich gerne noch für ne Weile für mich gehabt!“
    „Du bist süß!“, sagte sie und gab mir einen Kuss.
    Nachdem ich mich von ihr gelöst hatte ging ich die Treppe hoch und drehte mich noch einmal zu ihr um.
    „Ich liebe dich!“, sagte ich und sah wie sie anfing zu lächeln.
    „Ich dich auch!“, sagte sie, „ Ich klingel dann gleich okay?“
    „Ja!“, sagte ich nur und ging nach oben. In der WG angekommen ging ich direkt in mein Zimmer und legte mich aufs Bett.
    Das konnte ja echt ein tolles Wochenende werden. Einerseits freute ich mich total sie zu sehen. Doch dass ich sie irgendwie mit Izzy teilen musste und sie eigentlich nie richtig für mich alleine haben würde, ließ mich traurig werden.
    Na ja, immerhin war sie überhaupt hier, dachte ich mir und lächelte schwach.
    Dann hörte ich sie auch schon klingeln. Ich ließ die Jungs aufmachen, da es sonst vielleicht etwas auffällig gewesen wäre.
    Unten im Flur hörte ich wie erst Chris sie begrüßte und dann die anderen zu ihr gingen um sie auch zu begrüßen.
    „Hanniiiiiiiii“, hörte ich Izzy und verdrehte genervt die Augen. Dieser Typ ging mir grade etwas auf den Sack.
    „Richie!“, hörte ich Chris rufen und ging nach unten. Ich setzte ein Lächeln auf und tat so als wäre es wirklich da erste Mal heute, dass ich sie sah.
    Sie kam auf mich zu und sagte: „Hi Richie! Alles klar?“.
    „Ja klar!“, sagte ich und nahm sie zur Begrüßung in den Arm. „Nur Izzy regt mich jetzt schon auf!“, fügte ich flüsternd noch hinzu.
    Sie nahm mich daraufhin noch etwas fester in dem Arm.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 23.11.2008, 00:30


    Hey du Orangen-Beat! :D
    Mach mal ganz flott hier weiter -hrhr-
    Das kann ja ein sehr interessantes Wochenende bei denen werden,
    mit dem Izzy :'D

    Ich will'n Richard auch mal Schatz nennen können xD

    Ich brauch mehr!
    MEHR STOFF, VERLOBTE! :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 24.11.2008, 19:17


    Du machst was rein und ich weiß nichts davon !? o___________O
    darf ich jetzt mal bitte kurz enttäuscht sein ??
    also wirklich vanne :'DD
    krummes ding von dir :'DD

    ich liebe dich vanäsaaa
    lieblings autorin (:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 24.11.2008, 22:24


    WEITER! ♥

    ilysm <33[/center]



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 26.11.2008, 23:01


    Sorry dass ich gestern nichts mehr reingestellt habe - dafür gibt es jetzt gleich 3 Teile :D

    [Teil 40]
    Richie tat mir total Leid. Ich merkte doch wie sehr es ihm nahe ging dass Izzy immer so bei mir war. Nachdem wir uns alle begrüßt hatten gingen Chris, Mikel und Jay auf ihre Zimmer zurück und Izzy und Richie blieben bei mir.
    Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa. Wie nicht anders erwarte setzten die beiden sich neben mich, so dass ich in der Mitte saß.
    „Hanni? Schläfst du bei mir im Zimmer?“, fragte Izzy mich auf einmal.
    Ich zögerte und sah Richie an der irgendwie kein Wort raus brachte und nur entsetzt auf den Boden blickte.
    „Ähm.. äh, also Richie hat mich das schon gefragt und ich hab ja gesagt!“, sagte ich schnell und Richie blickte auf einmal auf.
    „Ja genau! Sie schläft bei mir!“, brachte er auf einmal hervor und nickte übertrieben.
    „Na toll!“, sagte Izzy, „ Das ist ungerecht! Du schläfst doch zwei Nächte hier! Dann kannst du auch eine davon bei mir verbringen!“
    „Ähm!“, sagte ich nur und guckte Richie hilfesuchend an.
    Dieser wusste anscheinend auch nicht was er nun sagen sollte.
    „Also wenn du keine Argumente hast können wir das doch so machen oder?“, fragte Izzy und sah mich erwartungsvoll an. „Äh…“, mehr konnte ich echt nicht sagen. Wir hatten wohl verloren gegen Izzy. Auf jeden Fall fiel mir gar nichts mehr ein was ich hätte sagen können und Richie ging es wohl genauso.
    „Okay!“, sagte Izzy als ob es beschlossene Sache wäre und stand auf und ging auf sein Zimmer.
    Ich guckte entsetzt zu Richie der immer noch den Boden anstarrte als ob er dort nach einer Lösung suchen würde.
    „Richie?“, fragte ich leise und vorsichtig.
    So eine Scheiße aber auch. Wir hatten wirklich echt Pech.
    „Mh…“, sagte er nur.
    „Was sollen wir jetzt machen?“, fragte ich nur und sah ihn erwartungsvoll an.
    „Hm, wir werden es wohl so machen müssen wie der Chef es besprochen hat. Aber denk nicht, dass mir das gefällt.“
    „Och man…“ ich lehnte meinem Kopf an Richies Schulter und legte die Arme um ihn.
    „Ich will bei dir sein!“, sagte ich.
    „Und ich will dich bei mir haben!“, sagte Richie und legte seine Arme auch um mich.
    Eine Weile saßen wir einfach nur so da und hingen unseren Gedanken nach bis auf einmal irgendwo eine Tür aufging und wir uns voneinander lösten als hätte zwischen uns ein Blitz eingeschlagen.
    Im nächsten Moment kam auch schon Jay um die Ecke gebogen.
    „Hey was gammelt ihr hier denn so rum? Habt ihr nichts vor?“, fragte Jay uns herausfordernd grinsend. Oh, gut, er hatte schon mal nichts gesehen. Das war ja grade noch gut gegangen.
    „Also wenn du schon so grinst“, hörte ich auf einmal Richie neben mir, „Dann hast du doch was vor oder?“
    Ich sah zwischen den Beiden hin und her und sie sahen sich nur an und grinsten. Jetzt würde ich gerne Gedanken lesen können, dachte ich nur denn die beiden verstanden sich anscheinend ohne Worte.
    „Ähm, was geht jetzt ab?“, fragte ich total verunsichert.
    „Also das ist jetzt mal kein Grund hier zur Beunruhigung!“, sagte Jay und lachte.
    „Ja ich hab halt Angst vor euren Blicken!“, sagte ich lachend und auch die Beiden lachten sich einen ab.
    Wie als ob noch ein Blitz eingeschlagen hätte hörte Jay auf einmal auf zu Lachen und wurde wieder ernst.
    „Also, wie wär’s wenn wir jetzt mit den anderen Twister spielen??“, fragte Jay und begann zu grinsen.
    Auf meinem Gesicht erschien wohl so etwas wie ein entsetztes Grinsen oder so was denn ich fand die Vorstellung daran, wie sechs Leute sich auf so einen Teppich quetschten und verknoteten echt zu geil.
    Das wurde eh nur soweit kommen dass wir in einem Menschlichen Knoten alle ins Krankenhaus eingeliefert werden würden.
    „Okay, ich bin dabei!“, sagte ich und prustete los.
    „Ich auch!“, sagte Richie der mich wegen meines Lachens ein wenig durcheinander ansah.
    „Ich eh!“ sagte Jay nur und trommelte die anderen zusammen.
    Nachdem die anderen auch alle zugestimmt hatten und das Spielfeld aufgebaut war und auch Jay für die passende Verpflegung gesorgt hatte konnte es auch schon losgehen.

    [Teil 41]
    “Ahhhhhhh, Mikel du zerquetscht mich!“, schrie Hanna und von Mikel kam nur ein ersticktes Lachen zur Antwort, denn auch er sah nicht gerade sehr beweglich aus wie er da unter Izzy und neben Chris hang.
    Von Jay, der anscheinend gar keine Probleme hatte kam nur ein Lachen.
    „Wisst ihr dass ihr echt stylisch ausseht?“, fragte ich die 5 und grinste vor mich hin. Ich musste in dieser Runde nur an der Scheibe drehen und hatte deswegen die geringsten Probleme.
    „Rechter Fuß auf Rot!“, sagte ich nachdem ich an der Scheibe gedreht hatte.
    „Oh Richie“, stöhnte Izzy genervt auf, „Dreh doch mal vernünftig sonst kommen wir hier nie mehr ohne Verknotungen weg!“
    Ich verdrehte genervt die Augen. Auf Izzy war ich ja im Moment eh nicht so gut
    zu sprechen.
    Erst hing er die ganze Zeit meiner Freundin am Arm und dann meckerte er mich auch noch ständig an. Toll, dachte ich mir. Ein wirklich gelungenes Wochenende.
    „Sei du doch leise!“, sagte ich nur total angepisst.
    Hanna’s und meine Blicke trafen sich und sie schaute mich traurig an, dann warf sie mir eine Kusshand zu und ich musste lächeln und sie erwiderte mein Lächeln.
    „Was machst du da?“, wandte sich Izzy jetzt an Hanna. Er hatte anscheinend etwas mitbekommen.
    Hanna sah ihn nur an. Scheiße, wenn er etwas gesehen hatte war das wirklich alles andere als toll.
    „Ähm ich hab mich nur am Gesicht gekratzt, nicht verboten oder?“, antwortete sie ihm genervt.
    Grinsend sah und hörte ich dem ganzen zu. Es gefiel mir eindeutig besser wenn sie nicht so nett zu Izzy war obwohl das wahrscheinlich auch nicht nett von mir war.
    Izzy schüttelte nur den Kopf und sagte „Sorry, wollte ich nicht aber der kleine Blondie dahinten hat schon so dumm gegrinst.“
    Kleiner Blondie und dumm gegrinst? Ich war innerlich wieder am Kochen doch ich sagte einfach nichts. Nur nicht aufregen.
    „Ich hab keine Lust mehr! Ihr streitet mir entschieden zu viel!“, sagte auf einmal Jay. „Ich geh hoch in mein Zimmer und schreibe einen Song oder so! Macht mir keinen Spaß hier unten.“
    Auch Chris und Mikel schlossen sich Jay an. Hanna blieb nur auf dem Boden sitzen und deswegen tat Izzy natürlich das gleiche.
    Ich setzte mich aufs Sofa. Langsam wurde mir das echt zu viel.
    Ich sah aus dem Augenwinkel wie Hannaaufstand. Ich dachte sie würde weggehen, doch sie kam zu mir und setzte sich neben mich.
    „Sorry“, sagte sie leise und legte den Kopf auf meine Schulter. Ich legte den Arm um sie und gab ihr unbemerkt von Izzy einen Kuss auf den Kopf.
    So gefiel mir das alles doch viel besser. Ich hatte sie bei mir. Das einzige was störte war zwar noch Izzy aber Hanna war ja bei mir und nicht bei ihm. Und das alleine machte mich schon glücklich.
    Izzy stand nun auf und guckte uns komisch an. Hanna jedoch blieb einfach so angekuschelt neben mir liegen und lächelte Izzy an. Dieser sah alles andere als zufrieden aus, doch das war mir in dem Moment echt total egal. Soll der doch jetzt mal genervt sein.
    Doch zu meinem Entsetzen kam Izzy auch zum Sofa und setzte sich neben sie.
    Er legte die Hand auf ihr Knie was mich alleine schon wieder auf die Palme brachte. Was wollte der eigentlich?
    „Kommst du heute Abend mit mir in einen Club oder so?“, fragte er sie nun und ich musste doll schlucken um nicht vor Empörung laut aufzustöhnen.

    [Teil 42]
    Am liebsten hätte ich jetzt entsetzt geguckt und vor Empörung laut ’Nein’ geschrien doch das konnte ich noch grade so vermeiden.
    Ich würde ja gerne weggehen aber mit Izzy? Da konnte ich mir wirklich was Besseres vorstellen als dass er mir die ganze Zeit auch noch hinterher lief.
    Nee, ich hatte auf keinen Fall Lust so ganz alleine mit ihm wegzugehen. Wenn schon sollte Richie auch mitkommen. Ja, nur wie sollte ich Izzy das irgendwie klar machen ohne dass dieser komische Fragen stellen würde.
    Ich bemerkte wie Izzy mich immer fragender anguckte und auch Richie drehte nun den Kopf zu mir und sah mich fragend an.
    Am liebsten wäre ich in diesem Moment schreiend weggelaufen doch dass hätte mir sicherlich gar nichts gebracht. Vor seinen Problemen weglaufen ist nicht gut. Oh Gott, jetzt kamen auch schon solche Sprüche von mir. Ich sollte lieber nach einer Lösung des Problems suchen.
    Ich schaute kurz Richie an der mich immer noch fragend ansah und setzte mich dann auf.
    „Hm ja klar habe ich Lust!“, sagte ich plötzlich und hörte wie Richie neben mir aufstöhnte.
    „Aber zu zweit ist das total langweilig. Willst du nicht mitkommen Richie?“, sagte ich und betonte seinen Namen besonders damit er mich auch ja nicht alleine gehen ließ.
    Richie sagte nichts und ich guckte ihn nun verzweifelt an.
    Bitte sag dass du mitkommst, ging mir durch den Kopf. Richie sah mich einmal kurz an und blickte dann zu Izzy. „Ach im Club sind ja auch andere Leute! Ihr werdet nicht alleine sein!“, sagte er nur und stand auf und verließ das Zimmer.
    Wumm, das traf mich. Ich hatte es wohl endgültig versaut…
    Toll, warum konnte ich nicht einfach nein sagen? Stattdessen tue ich auch noch so als hätte ich Spaß an der ganzen Sache mit Izzy.
    „Cool,“, sagte Izzy, „Ich geh mich dann fertig machen! Wir treffen uns in einer halben Stunde hier unten wieder okay? Reicht dir das?“
    „Mh, ja klar…“, antwortete ich nur abwesend, doch Izzy ging auch schon und ließ mich alleine mit meinen Gedanken zurück.
    Geil, das Wochenende war ja ein voller Erfolg.
    Izzy klebte an mir wie ein gebrauchtes Kaugummi unterm Schuh und jetzt war Richie auch noch sauer auf mich. Mit meinem Handrücken wischte ich mir eine Träne aus dem Augenwinkel die gerade sehr hartnäckig versuchte meine Wange hinunter zu laufen.
    Entschlossen stand ich auf und ging zu Richies Zimmer doch als ich eintreten wollte bemerkte ich dass die Tür verschlossen war.
    Ich klopfte also an. Von innen kam nur ein leises „Mh?“ zur Antwort und ich musste einmal schlucken damit meine Stimme nicht total versagte. Richie klang wirklich sauer.
    „Ich bin’s…“, sagte ich leise und senkte den Kopf.
    „Schön… Hi du…“, sagte Richie nur und dachte wahrscheinlich nicht im Traum daran mir die Tür zu öffnen.
    Doch die Ironie in seiner Stimme brachte mich nur dazu jetzt auch noch wütend auf ihn zu werden. Was eigentlich das letzte war was ich wollte, war Streit, doch Richie machte es mir grade richtig schwer.
    „Lass mich wenigstens mit dir reden!“, sagte ich verzweifelt und konnte auch die Wut in meiner Stimme nicht unterdrücken.
    „Geh doch und rede mir deinem Izzy! Du machst doch eh alles mit ihm!“, kam es nur von Richie.
    Das war zu viel. Ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten und lehnte mich mit dem Rücken an Richies Zimmertür. Na toll, ich hatte es mal wieder geschafft alles kaputt zu machen. Aber was dachte Richie denn eigentlich von mir? Was sollte ich schon mit Izzy machen wenn ich alleine mit ihm war. Von meiner Seite war da nichts zwischen Izzy und mir.
    Nun konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich sank an Richies Tür auf den Boden und begann hemmungslos zu weinen.
    Im Zimmer wurde Musik angemacht. Anscheinend wollte er mich nicht mehr hören.
    Meinen ganzen Körper durchfuhr ein Schütteln. Wie sehr wollte ich nur dass alles wieder gut wird, doch danach sah es zurzeit gar nicht aus.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 26.11.2008, 23:20


    Oh mein Gott >.<
    Ich mag es gar nicht wenn sie sich streiten ):

    Schnell weiter,
    sonst werd' ich verrückt! ):



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 27.11.2008, 19:51


    Aaaaah Vani! o__O
    Genau diesen Teil mein ich !
    weißt du noch als wir geskypet haben und ich meinte wie ich den teil liebe wo sie weint und dann gleich rückwärts ins zimmer fällt? :'D
    er ist soo geil :D


    schnell schnell weiter <33333

    ich liebe dich mein vanäsalein :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 28.11.2008, 18:06


    [Teil 43]
    Wie konnte sie mir nur so in den Rücken fallen? Sie wusste doch dass es mich unendlich aufregte auch wenn Izzy sie nur ansah. Aber sie hatte ja nicht ’Nein’ gesagt, wie ich es gehofft hatte sondern hatte einfach ’Ja’ gesagt und sich dabei wahrscheinlich auch noch wohl gefüllt.
    Und das hatte mich so verletzt. Was wenn sie plötzlich was von Izzy wollte… Nein, daran wollte ich gar nicht denken. Was ich jetzt brauchte war Musik also drehte ich einfach meine Anlage ganz laut auf und schmiss mich auch mein Bett.
    Irgendwo ganz hinten in meinem Kopf war mir bewusst dass ich sie wahrscheinlich damit sehr verletzen würde. Doch ich kam nicht darüber hinweg dass sie mit Izzy weggehen wollte. Gut, sie wollte mich dabei haben… Sie wollte mich dabei haben?? Scheiße… Sie wollte mich dabei haben! Und ich Idiot realisierte das erst jetzt. Wie doof bin ich denn? Im Grunde genommen wusste ich dass sie nie etwas mit Izzy anfangen würde, doch ich Depp wies sie einfach so ab und jetzt war sie wahrscheinlich direkt zu Izzy gerannt der sie mit offenen Armen empfing und die Situation schamlos ausnutzte.

    [Teil 44]
    „Aua“, sagte ich nur als die Tür hinter mir aufging und ich direkt rückwärts in Richies Zimmer fiel. Ich rappelte mich auf und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht damit Richie nicht sah, dass ich geweint hatte. Mit dem Rücken stand ich zu ihm und spürte seine Blicke im Nacken. Toll, jetzt sah er mich auch noch total verzweifelt hier rumheulen. Schlimmer konnte es ja nicht mehr werden. Ich musste hier weg. Ja, ich wollte wirklich weg. Richie glaubte mir anscheinend nichts mehr. Was sollte ich denn jetzt noch machen wenn er nicht einmal mit mir reden wollte.
    Ich wollte das Zimmer verlassen doch er hielt mich am Arm fest.
    „Hanna“, sagte er nur leise. Ich konnte einfach nicht mehr und brach wieder in Tränen aus, was ich eigentlich vermeiden wollte, aber es ging einfach nicht.
    „Ich bin so blöd…“, sagte Richie und zog mich sanft in sein Zimmer. Dann schloss er die Tür hinter mir und kam wieder auf mich zu.
    „Ich bin so ein dummer kleiner Idiot!“, sagte er und wollte mich in den Arm nehmen. Doch das wollte ich einfach nicht. Er sollte sich nicht bei mir entschuldigen. Nicht dafür dass er sauer war. Schließlich hatte ich ihm allen Grund gegeben.
    Ich trat zurück und ließ ihn nicht an mich ran. Er schaute mich total traurig und verständnislos an. Wahrscheinlich fragte er sich grade was er falsch gemacht hatte…
    „Aber…“, kam es nur von ihm. Ich schluchzte laut und auch er konnte ein Schluchzen und ein lautes Schlucken nicht zurückhalten.
    „Du bist kein Idiot… Wenn überhaupt bin ich das… Ich hätte niemals ’Ja’ sagen dürfen. Ich hätte doch wissen können dass es dir weh tut…“ schluchzte ich nur und mir liefen wieder Tränen die Wange runter.
    „Aber ich würde doch nie was mit Izzy anfangen…“… Richie sah mich an und diesmal ließ ich es zu dass er mich in dem Arm nahm.
    „Ich bin doch hier der Blöde… Ich habe es nicht einmal wahrgenommen, dass du mich gefragt hast, ob ich mitkomme. Und dann weise ich dich auch noch ab und ignoriere dich wie ein Vollidiot einfach. Ich möchte mir nicht vorstellen wie sehr dich das verletzt hat!“, sagte er zu mir und hielt mich einfach nur im Arm.
    „Ist schon okay… Ich kann dich ja irgendwie auch verstehen…!“, schniefte ich. Ja, so war einfach Richie. Er tröstete mich obwohl ich mich ihm gegenüber falsch verhalten hatte. Ich war so froh ihn dass er nicht mehr sauer war, dass es mich vor Freude am ganzen Körper schüttelte.
    „Was ist los?“, fragte Richie erschrocken. „Nichts!“, sagte ich, „Ich bin nur froh dich zu haben!“, sagte ich und er lächelte mich an. „Ich doch auch!“
    Wir setzten uns aufs Bett und ich kuschelte mich einfach nur an ihn. Alles schien wieder gut zu sein und das machte mich glücklich.
    Richie sah mich an und wischte mir eine Träne aus dem Gesicht. Eine Weile saßen wir einfach nur so da und hingen unseren Gedanken nach.
    Wäre Izzy jetzt nicht da, dann würde das Wochenende wahrscheinlich doch noch ziemlich schön werden. Halt, Izzy. Der machte sich doch grade fertig und würde wahrscheinlich jeden Moment unten stehen und auf mich warten. Doch den gleichen Gedanken schien auch Richie grade gehabt zu haben, denn er sprach mich einfach drauf an.
    „Und was ist jetzt mit Izzy?“, fragte er mich doch ich sah ihn ratlos an. Was sollte ich auch jetzt machen?
    „Du kannst doch jetzt nicht einfach sagen, dass du doch nicht mitkommst!“, sagte Richie und ich sah ihn überrascht an.
    „Und was soll ich dann machen?“
    „Na du gehst einfach mit ihm in den Club?“, sagte Richie total entschlossen.
    „Und was ist wenn ich nicht will?“, fragte ich entsetzt. „ich denke du musst, wenn du doofe Fragen vermeiden willst…“
    „Na toll….“, sagte ich und dachte nach. „Kannst du nicht doch mitkommen? Ich will nicht alleine mit Izzy weg!“
    Richie sah mich für einen Moment an und lächelte dann. „Mh, ich denke das lässt sich einrichten!“, sagte er und stand auf und ging zu seinem Schrank. Ich folgte ihm verwirrt mit den Augen.
    „Was soll ich anziehen?“, fragte er und drehte sich grinsend zu mir um.
    Er grinste wie ein kleiner Junge der grade ein neues Geheimversteck gefunden hatte und brachte mich dadurch zum Strahlen.
    „Egal!“, antwortete ich, „Du siehst doch immer toll aus!“, fügte ich grinsend hinzu und stand auf um zu ihm zu gehen und ihn zu küssen.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 28.11.2008, 18:10


    Uuuuh das ist er o_O
    Der Teil
    wie süß es einfach ist.
    ich mag das soo. <33

    schnell schnell weiter :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 28.11.2008, 18:38


    Sie haben sich wieder lieb -thihi-
    So ist das doch viiel toller (:

    & sie gehen zusammen weg ..
    Naja, Izzy ist auch noch dabei,
    aber egal ;P
    Ich glaube, ich weiß noch, was passiert O.o

    Schnell weiter!



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 06.12.2008, 20:41


    [Teil 45]
    [b]„Hey, hey, hey…“, sagte ich lachend und versuchte mich von ihr zu lösen. „Das können wir später machen! Wir sind doch mit Izzy verabredet also müssen wir auch pünktlich sein.“
    Sie verschränkte gespielt beleidigt die Arme vor der Brust und machte einen Schmollmund.
    Ja, so war sie einfach. Ich drückte ihr schnell einen Kuss auf die Lippen und nun grinste sie mich auch schon wieder an.
    „Okay, dann machen wir uns jetzt fertig. Aber eins sollte dir klar sein!“, sagte sie zu mir. „Und was bitte?“, fragte ich sie und guckte sie erwartungsvoll an.
    „Ich wäre viel lieber mit dir alleine!“, sagte sie und lächelte. Ich lächelte zurück und legte einen Arm um ihre Schulter.
    „Glaub mir, ich kann mir auch besseres vorstellen als jetzt noch wegzugehen und vor allem mit Izzy.“, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
    „Jetzt müssen wir uns aber beeilen!“, sagte ich noch und wir begannen uns gegenseitig zu beraten was wir wohl anziehen sollten.
    Wir beeilten uns und nach knapp 10 Minuten Schnelldurchlauf durch den Kleiderschrank waren wir fertig angezogen. Ich trug meine Lieblingsjeans, die wohl auch Hanna’s Lieblingsjeans von mir war, meine weißen Sneaker mit den schwarzen Streifen und ein D&G-T-Shirt.
    „Dreh dich mal bitte um!“, sagte Hanna zu mir und musterte mich. „Warum soll ich mich denn jetzt auch noch umdrehen?“, fragte ich sie überrascht.
    „Mach bitte einfach! Ich möchte dich auch mal von hinten sehen!“, sagte sie grinsend zu mir.
    „Ja ja…“, kam es nur viel sagend von mir und ich drehte mich einmal im Kreis.
    „Ja, nicht schlecht… Du siehst gut aus!“, sagte sie grinsend und drückt mir einen Kuss auf den Mund.
    Nun hatte ich Zeit sie zu mustern. Sie trug eine dunkelblaue Jeans, die ihr super gut stand und dazu ein schönes helleres Top und eine schöne Kette.
    „Also, das Kompliment kann ich jetzt nur zurückgeben!“; sagte ich zu ihr denn sie sah wirklich umwerfend aus.
    „Danke Schatz!“, sagte sie lächelnd, „Aber welche Schuhe soll ich anziehen?“
    „Wie wäre es mit den Schwarzen mit dem kleinen Absatz, die passen bestimmt super dazu!“
    Sie zog diese Schuhe an und musterte sich genau damit. „Ja stimmt, du hast Recht! Danke! Und jetzt muss ich ins Bad und mich schminken. Ich sehe ja immer noch verheult aus.“, sagte sie und verschwand mit einem letzten Kuss im Bad.

    [Teil 46]
    „Na endlich!“, kam es von Izzy als wir die Treppe runter kamen. „Das hat ja ewig gedauert, oh Richie? Du kommst doch mit?“
    Oh, mal sehn was er jetzt zu sagen hatte… Wahrscheinlich würde er sich wieder total aufregen.
    „Ja, ich hab es mir anders überlegt!“, sagte ich und versuchte so normal wie möglich zu sprechen und lächelte Izzy schwach an.
    Gleich würde er bestimmt explodieren.
    „Okay, cool! Dann sind wir ja doch nicht nur zu zweit! Zu dritt ist das doch immer schon direkt lustiger!“, sagte er und mir verschlug es die Sprache. Ich guckte aus den Augenwinkeln zu Hanna rüber und die sah auch nicht gerade so aus als hätte sie diese Antwort erwartet. Ich blickte wieder zu Izzy und sah ihn überrascht an.
    „WAS?“, fragte Izzy schnell und hielt sich die Hände ins Gesicht, „Hab ich was an mir?“, fügte er total erschrocken hinzu. Über Hanna’s und mein Gesicht fuhr ein Grinsen.
    „Nein es ist alles okay! Du siehst gut aus“, sagte Hanna und lächelte ihn an, was mich irgendwie diesmal gar nicht störte.
    Wir verließen die WG nachdem Izzy uns auch noch mal genau unter die Lupe genommen hatte ob er auch ja mit uns weggehen könnte. „Gut seht ihr aus!“, hatte er nur gesagt und war noch einmal schnell ins Bad gerannt um zu überprüfen ob er auch wirklich nichts im Gesicht hatte.
    Wir gingen durch die Stadt um einen guten Club zu suchen. Izzy und ich waren natürlich mehr oder weniger getarnt –mit Mütze und Sonnenbrille- doch Hanna lachte uns nur aus.
    „Also ich würd euch erkennen!“, sagte sie und hakte sich bei mir ein.
    Izzy kam von der anderen Seite und hakte sich bei ihr ein so dass sie zwischen uns ging.
    „Ja aber du darfst das auch!“, sagte ich und zwinkerte ihr zu was sie natürlich nicht sah wegen der Sonnenbrille. Doch irgendwie hatte ich da gar nicht dran gedacht.
    „Gehen wir hier rein?“, fragte Izzy als wir an einem Club namens „Pearl“ ankamen.
    „Ja also von mir aus ja! Sieht doch cool aus!“, gab ihm Hanna zur Antwort und auch ich nickte zustimmend.
    Am Eingang mussten wir alle unsere Ausweise zeigen und zum Glück erkannte uns am Eingang und auch drinnen keiner.
    Es gab eine Bar, eine große Tanzfläche auf der noch nicht viel los war und am Rand standen ein paar Tische an denen ziemlich viele Leute waren. Die meisten waren so Anfang oder Mitte 20, dachte ich.
    „Hab ihr Durst?“, fragte Izzy uns beide. „Ja ich schon und du Richie?“, fragte Hanna.
    „Ja ich auch!“, sagte ich und Izzy meldete sich nun wieder zu Wort: „Was wollt ihr denn? Ich bring euch was mit!“
    Izzy machte mich immer mehr durcheinander weil er auf einmal so anders war, als heute Mittag noch.
    „Ich hätte gerne einen „Tequila-Sunrise“!“, sagte Hanna und riss mich damit aus meinen Gedanken über Izzy.
    „Und du Richie?“, fragte dieser mich nun.
    „Ähm, ich nehm das gleiche!“, sagte ich nur und sah Izzy nach wie er zur Bar ging.
    „Was ist denn mit dem jetzt los?“, fragte ich mich laut und sah Hanna an. Sie zuckte nur mit den Schultern. „Er ist auf einmal so anders als er noch heute Mittag war! Und er ist nicht mehr so aufdringlich….“
    „Ja aber so gefällt er mir besser!“, sagte sie und lächelte mich an.
    „Oh ja, mir auch!“, sagte ich und meinte es völlig ernst und war sehr erleichtert, dass Izzy auf einmal wieder normal war.
    Als Izzy mit unseren Getränken zurück kam und als es auch schon etwas voller war und wir ein bisschen getrunken hatten beschlossen wir mal auf die Tanzfläche etwas tanzen zu gehen.
    Ich musste mich bemühen meine Augen von Hanna zu lassen. Das würde wohl jedem Idiot auffallen so wie ich glotzen musste…
    Zum Glück konnte ich mich irgendwie manchmal doch noch überwinden woanders hinzuschauen und keiner stellte irgendwelche dummen Fragen oder guckte uns komisch an.
    Ich sah zu Izzy rüber und guckte was dieser gerade tat. Er tanzte mit einem Mädchen die irgendwie genau Izzys Geschmack war, soviel wusste ich.
    Doch irgendwie schien sie einen Freund zu haben denn neben ihnen tanzte die ganze Zeit noch ein Kerl der Izzy nur mürrische Blicke zuwarf.
    Nach einer Weile ging Izzy mit der Blondine zu unserem Tisch und ihr Typ folgte ihnen.
    Was da wohl wieder abging, dachte ich mir und nahm mir schnell Hanna’s Hand um mit ihr auch zum Tisch zu gehen.
    Wir setzten uns zu den anderen und Hanna lächelte freundlich in die Runde.
    Izzy und das Mädchen unterhielten sich angeregt und der Typ guckte dem ganzen nur mürrisch zu. Dann kam er zu Hanna rüber und begann sich mit ihr zu unterhalten. Sie antwortet ihm auch immer schön brav doch zeigte deutlich dass sie alles andere als Interesse an ihm hatte. Das machte mich einfach nur glücklich und ich grinste gedankenverloren vor mich hin.
    Irgendwann stand der Kerl auf und holte uns allen die bei ihm bestellten Getränke.
    Wir saßen einfach nur alle zusammen da und unterhielten uns und tranken unsere Getränke.
    „Ich geh mal kurz auf die Toilette!“, sagte Hanna und stand auf. „Ich hab etwas Kopfschmerzen und muss mal kurz weg von der lauten Musik!“
    Ich nickte ihr zu und sah ihr nach bis sie verschwunden war. ]/b]



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 06.12.2008, 20:46


    Wir setzten uns zu den anderen und Vani lächelte freundlich in die Runde.
    hey vani du warst auch da ? :D
    thihi :D

    ich hab angst vor dem nächsten teil oO

    aber der war toll :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 07.12.2008, 17:02


    scheiße Laura :D
    Ich wusste dass das passieren wird xD



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    anni*darling.<3 - 07.12.2008, 21:53


    Ich hab' auch Angst vor dem nächsten Teil O.o

    Schnell weiter Schätzelein (: <3



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 12.12.2008, 23:06


    [Teil 47]
    Oh man, mein Kopf brummte als wäre ich vor eine Tür gelaufen und mir war irgendwie schwindelig. Komisch, eigentlich vertrug ich Alkohol ganz gut und wirklich viel hatte ich auch nicht getrunken.
    Ich ging auf die Toilette die zum Glück leer war und stütze mich auf dem Waschbecken ab und sah mich im Spiegel an.
    Mir wurde ganz anders und alles wurde schwarz vor meinen Augen…

    [Teil 48]
    Sarah war wirklich hübsch und sie war auch noch richtig nett. Nur dieser schreckliche Typ, der ihr die ganze Zeit hinterher lief, nervte gewaltig.
    Als er in ein Gespräch mit Hanna vertieft war erzählte Sarah mir leise, dass dieser Kerl, Thomas, schon ewig etwas von ihr wollte aber sie einfach nicht von ihm und er ließ sie einfach nicht in Ruhe. Und jetzt wollte er anscheinend etwas von Hanna. Toll, jetzt hat die ihn bestimmt am Arsch hängen.
    Irgendwann, ich weiß gar nicht mehr wann, ging Hanna dann auf die Toilette und sie sah wirklich nicht mehr ganz ok aus.
    Nach ein paar Minuten sagte Thomas uns, dass er auch einmal auf die Toilette gehen würde. Erst dachte ich mir nichts dabei doch als dann Hanna und auch er nach 10 Minuten noch nicht zurück waren, beschloss ich nach ihr zu gucken. Richie und Sarah unterhielten sich eh gerade über die USA und so konnte ich in Ruhe nachschauen. Doch weder auf der Frauen- noch auf der Männertoilette war jemand. Neben den beiden Türen war jedoch noch eine andere Tür und ich sah Hannas Handy daneben liegen.
    Sie würde sich doch wohl nicht etwa auf Thomas einlassen? Zumindest hatte sie grad nicht wirklich beigeistert ausgesehen als er mit ihr gesprochen hatte.
    Ich beschloss dem ganzen auf den Grund zu gehen und trat durch die Tür nach draußen.
    Ich kam in eine schmale Gasse die direkt auf einen Hof führte auf dem anscheinend niemand war. Ich ging um die Ecke um nachzusehen und was ich da sah ließ meinen Atem stocken.
    Da lag Hanna, anscheinend bewusstlos gegen ein Auto gelehnt und dieser widerliche Thomas hockte über ihr und versuchte sie zu vergewaltigen... Oder hatte er es vielleicht schon??
    Einen Moment lang war ich so geschockt, dass sich mich gar nicht bewegen konnte, geschweige denn einen Laut von mir geben.
    Doch dann rannte ich los als ginge es um mein Leben.
    „Du widerliches Arschloch!“, schrie ich als ich bei den Beiden angekommen war und stieß den Kerl von Hanna runter. Diese sank an dem Auto herunter zu Boden und er fiel unsanft auf ihr Gesicht.
    „Was hast du mir ihr gemacht?“, schrie ich ihn an und trat ihm in den Bauch.
    Er stöhnte auf und hielt sich den Bauch fest.
    „Antworte mir gefälligst wenn ich dich frage!“, schrie ich weiter und ließ es aber diesmal ihn zu treten und beugte mich zu Hanna um zusehen ob sie überhaupt noch lebte.
    Inzwischen liefen mir Tränen der Wut und Verzweiflung das Gesicht herunter. Aber vor allem waren es Tränen der Angst. Was hatte dieser widerliche Kerl nur mit ihr gemacht? Mir schoss in diesem Moment alles durch den Kopf was ich mit Hanna je unternommen hatte… Wenn das jetzt alles eine Ende hatte… Nein, daran wollte ich gar nicht denken. Sie war irgendwie doch wie eine kleine Schwester für mich auch wenn ich es manchmal vielleicht übertrieben hatte.
    Ich legte einen Finger an ihren Hals um ihren Puls zu fühlen.
    Der Moment indem ich ihren Puls spürte war gar nicht zu beschreiben… Am liebsten hätte ich geschrien und mir liefen nun vor Freude nur noch die Tränen. Ich schluckte laut und drehte mich dann zu dem Kerl um. Doch er war weg. Das letzte was ich sah war wie er über einen Zaun kletterte und im Dunkel der Nacht verschwand.
    „Du behinderter Scheißkerl!“, rief ich ihm nach und wandte mich dann wieder Hanna zu die meine Aufmerksamkeit wahrscheinlich tausend mal mehr brauchte, geschweige denn verdiente, als er. Was hatte er ihr nur für ein Zeug gegeben? Ich rüttelte etwas an ihrer Schulter um sie wach zu kriegen doch sie gab nur ein Schwaches Stöhnen von sich.
    Ich nahm mein Handy und rief Richie an. Ich sagte ihm, er solle ganz schnell rauskommen und das alleine. Er fragte nicht lange, weil er wahrscheinlich an meiner Stimme hörte, dass etwas nicht stimmte, und stand nach 30 Sekunden schon neben uns. „Scheiße…“, flüsterte er nur und beugte sich zu Hanna herunter. Auch ihm liefen nun Tränen der Angst das Gesicht hinunter als ich ihm die Geschichte erzählte. Wir beschlossen erstmal ihren Magen zu entleeren, was zwar nicht appetitlich, aber notwendig war und wollten dann auf schnellstem Wege zur WG zurück. Ich nahm sie auf die Schulter und wir liefen so schnell wie möglich zurück zur WG, Zum Glück war es ja nicht weit.
    „Oh Gott, Richie! Jetzt hör doch mal auf damit! Das macht es auch nicht besser!“, sagte ich genervt zu Richie der sich schon zum tausendsten Mal fragte was der Kerl wohl gemacht hatte und ihn mit allen möglichen Schimpfwörtern bewarf die ihm gerade so einfielen.
    Er schien richtig verzweifelt zu sein und hatte anscheinend große Angst.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 12.12.2008, 23:13


    oh nein der teil wovor ich so angst hatte oO
    Brrrrrrrrr
    böse böse böse böse böse böse.

    muss ganz schnell wieder gut werden :D
    weil dann weiß ich noch das izzy dann gleich was fragt :D
    das ist süß ;D


    hoffentlich gehts bald weiter (:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 13.12.2008, 00:24


    [Teil 49]
    In der WG angekommen liefen wir geradewegs in Richies Zimmer um sie ins Bett zu legen. Wir waren froh, dass anscheinend keiner mehr wach war und wir die ganze Geschichte jetzt erzählen mussten. Wir zogen ihr nur die Schuhe aus und wollten gerade die enge Jeans ausziehen, als sie im Tiefschlaf ihr Gesicht verzog und sich krampfhaft wehrte und etwas auf deutsch vor sich hinmurmelte.
    „Was hat sie gesagt?“, wandte sich Richie an mich und sah mich unsicher an.
    „Was weiß ich! Kann ich deutsch oder was?“, fragte ich nur genervt zurück und sah nur wie Richie sich zu ihr wandte und ihr „Ich bin’s, Richie…“ ins Ohr flüsterte und sie sich beruhigte. Warum machte sie das so schnell? Hätte ich das gemacht, hätte sie sich bestimmt nicht so einfach beruhigt. „Tut mir Leid, Rich!“, sagte ich zu ihm. „Was tut dir Leid!?“
    „Dass ich dich grade so abgefahren habe… Es ist nur.. ich kann das alles einfach nicht glaube... Und ich hab das ganze wohl nicht mehr so ganz unter Kontrolle.“
    „Ist schon okay… Mir geht es doch genauso!“, antwortete er und deckte Hanna mit seiner Decke zu.
    Nun lag sie ruhig da und schlief. „Meinst du nicht wir sollten einen Notarzt rufen?“, fragte Richie mich nach einer Weile.
    „Ich denke sie ist außer Gefahr… Wenn er ihr wirklich Gift gegeben hat oder Drogen, dann sind diese jetzt aus ihrem Magen raus… Es reicht bestimmt wenn wir sie morgen noch untersuchen lassen.“
    Richie nickte nur zur Antwort und fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht. Dieser Tag war so richtig scheiße geworden.
    „Sag mal, hast du eine Idee warum sie sich bei dir so schnell beruhigt hat?“, fragte ich nun Richie denn das interessierte mich wirklich.
    „Mh…“, kam es nur als Antwort und ich guckte Richie fragend an. Dieser saß auf der Bettkante und starrte Hanna besorgt und abwesend an.
    „Sag mal, ist da vielleicht mehr als Freundschaft bei dir?“, fragte ich ihn nun direkt, denn das schoss mir grade durch den Kopf, als ich seine Blicke sah.
    Er sah mich nun mit einem undefinierbaren Blick an und nickte dann. Ich lächelte schwach.
    Unser kleiner Richie war verliebt. „Weiß sie das denn?“
    Wieder nickte er nur und sah mich an. „Und?“, fragte ich und war schon selbst genervt vom ganzen Fragestellen. Man musste ihm aber heute auch wirklich alles aus der Nase ziehen.
    Und eine Antwort bekam ich trotzdem nicht. „Na, empfindet sie genauso?“, fragte ich nun noch direkter. Diesmal kam wieder ein Nicken. Ich grinste nur und sah Richie an. „Ihr seid zusammen? Seit wann?“
    Erst kam wieder nur ein Nicken –was sonst?- und dann sagte er: „Seit ich bei ihr war!“
    „Ach man warum sagt ihr denn nichts! Dann hätte ich doch nie gefragt ob sie bei mir pennt!“
    Tz, eigentlich sagen wir uns alles untereinander und ich konnte mir nicht vorstellen was ihn diesmal davon abgehalten hatte.
    „Na ja…“, stotterte er, „Erstens wegen Mark und Mike und zweitens, dachten wir dass du auch in sie verliebt bist!“
    „Oh man…“, ja, mehr fiel mir grade echt nicht ein.
    „Sie ist wie eine kleine Schwester für mich! Sie ist praktisch wie ein Ersatz für meine echte kleine Schwester. Sie erinnert mich wahnsinnig an sie… Und ich wollte nie mehr als Freundschaft von ihr. Ehrlich nicht!“



    [Teil 50]
    Upps, dachte ich nur und so sah ich bestimmt auch aus. Mein Mund stand offen und ich guckte Izzy an. Er wollte nie was von Hanna? Wie doof sind wir denn eigentlich?
    Mein geschockter Gesichtsausdruck verzog sich zu einem schwachen Lächeln.
    „Oh, das ist jetzt irgendwie grade ganz blöd…“, stotterte ich nur vor mich hin. „Tut uns Leid dass wir das dachten… Aber es kam manchmal echt so rüber!“
    „Ach nee… Kann ich ja verstehen. Ich hab es vielleicht auch manchmal übertrieben!“, sagte Izzy und hielt mir die Hand hin. Ich schlug ein und wir umarmten uns kurz und irgendwie war nun wieder alles klar.
    Ich sah Hanna an und seufzte. „Oh man, und erst muss so was passieren, dass wir uns mal aussprechen. Wir sollten mehr reden…“
    „Ja das find ich auch… Schon traurig, dass es so ist…“, antwortete Izzy und blickte sie traurig an.
    „Was machen wir jetzt mit ihr?“ Ich wusste nicht mehr weiter… Was war nur wenn sie aufwachte? Ihr würde es bestimmt schrecklich gehen wenn sie sich an das alles erinnern könnte. Und wenn nicht? Sollten wir es ihr erzählen?
    Izzy dachte wohl über das Selbe nach, denn er sagte: „Ich denke wir sollten beide vielleicht diese Nacht hier bleiben, damit sie nicht alleine ist, wenn sie aufwacht. An einen von uns wird sie sich bestimmt dann wenden…“
    „Ja, das ist eine gute Idee. Aber ich hoffe sie fühlt sich dann nicht von unserer Nähe bedrängt… Wer weiß was der Typ alles mit ihr gemacht hat… Meinst du er hat sie..“
    Ich konnte es einfach nicht aussprechen. Was wenn er wirklich? Nein… das konnte nicht wahr sein.
    „Hm… Ich denke und hoffe es nicht!“, sagte Izzy.
    Während er sich Schlafsachen holte zog ich mich um und legte mich schon mal zu Hanna ins Bett. Sie sah gar nicht glücklich aus, auch wenn sie schlief. Sie guckte irgendwie als würde sie einen Alptraum haben.
    Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn doch das war wahrscheinlich genau das, was ich nicht hätte tun sollen denn sie drehte sich hin und her und versuchte um sich zu schlagen.
    „Shhhh, ich bin’s doch! Richie!“, sagte ich ruhig zu ihr und sie beruhigte sich wieder.
    Sie drehte sich zu mir und öffnete leicht die Augen.
    „Hey…“, sagte ich leise und lächelte sie an. „Hey..“, gab sie zurück und versuchte auch zu lächeln doch es gelang ihr nicht so gut. Das machte mich traurig und ich musste schlucken. Es gefiel mir gar nicht sie so zu sehen.
    „Richie…“, sagte sie schwach und zog mich an sich. „Ja?“, flüsterte ich. Sie schluchzte. „Bitte halt mich fest… Ich brauch dich…“, sagte sie so leise, dass man es kaum hören konnte.
    „Ich bin bei dir Schatz… Ich bin für dich da! Und Izzy auch… Wir bleiben heute Nacht beide bei dir ok?“
    Sie nickte kaum merklich und drückte ihren Kopf an meine Brust. Ich streichelte über ihren Rücken und nach ein paar Minuten merkte ich dass sie eingeschlafen war. Was hatte dieser beschissene Scheißkerl nur mit ihr gemacht? Er hatte alles zerstört… Vielleicht ihr ganzes Leben. Was wenn sie nie mehr wieder richtig glücklich werden könnte? Nein, daran wollte ich nicht denken und ich wusste es nicht. Das einzige was ich wusste war, dass ich ihr so gut es geht helfen würde, das alles zu verarbeiten!
    Izzy kam umgezogen wieder ins Zimmer und sah uns an. „War sie wach?“, fragte er flüsternd. Ich nickte. „Komm auch hier ins Bett und leg dich neben sie… Es ist okay für sie. Wir müssen ihr jetzt Sicherheit geben. Das braucht sie.“
    Er nickte und nahm sich noch eine Decke und kam dann zu uns ins Bett.
    Er streichelte ihr kurz über die Haare und machte dann das Licht aus.
    „Gute Nacht ihr beiden!“, flüsterte er und Hanna drehte sich leicht zu ihm.
    „Gute Nacht“, antwortete sie ihm „Und danke… Ohne dich hätte dieser Kerl mich…“
    „Shhhhh, ist schon ok…“, unterbrach Izzy sie und nahm ihre Hand.
    „Wir sind für dich da!“, sagte ich nun und sie zog mich wieder zu sich.
    „Danke… ich liebe euch… und besonders dich, Richie“, flüsterte sie noch ganz leise und kaum hörbar bevor sie einschlief.
    Ich dich auch, dachte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
    „Nacht Izzy!“, sagte ich leise. „Nacht Kleiner…“



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 13.12.2008, 00:33


    Uuuuh wie süüüß das ist :D

    „Danke… ich liebe euch… und besonders dich, Richie“, flüsterte sie noch ganz leise und kaum hörbar bevor sie einschlief.

    :love4:
    der satz ist toll (:
    -thihi-

    auch wenn du sagst du magst sie nicht.
    ich liebe deine geschichte ♥



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 15.12.2008, 22:27


    [Teil 51]
    „Richie, bei welchem Weib ist Izzy diese Nacht wieder abgeblieben?“, rief Jay als er in Richies Zimmer gestürmt kam und dann abrupt stehen blieb als er uns sah.
    Ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht. „Oh Gott, ihr seid mir welche!“, sagte er und verschwand kopfschüttelnd genauso schnell wieder wie er gekommen war.
    Ich rieb mir die Augen und starrte an die Decke. Tolle Sachen musste Jay jetzt denken, wenn wir hier zu dritt in einem Bett lagen.
    Ich merkte wie sich neben mir Richie bewegte und sich dann aufsetzte. Er sah mich an und ich lächelte, was er auch sofort erwiderte.
    Ich konnte mich kaum an die Geschehnisse der letzten Nacht erinnern und ich wollte es auch gar nicht. Viel war nicht passiert, so viel wusste ich. Und ich wusste auch, dass mehr passiert wäre, wäre Izzy nicht aufgetaucht.
    Ich spürte die Hände von diesem Widerling immer noch auf meinem Körper. Wenn ich die Augen schloss, sah ich in sein ekliges, grinsendes Gesicht und ich konnte die Gedanken daran einfach nicht aus meinem Kopf verdrängen.
    Wie er mich angeschaut hatte, während er mich nach draußen zu dem Auto gezerrt hatte und seinen Blick, den er hatte als er mich überall angefasst hatte, brachte mich fast zum Verzweifeln.
    Ich fühlte mich schrecklich.
    „Ich muss duschen gehen!“, flüsterte ich Richie zu, um Izzy nicht aufzuwecken. Dann stand ich auf und ging ins Bad. Ich spürte Richies Blicke im Rücken doch ich konnte ihm jetzt nicht noch ins Gesicht blicken. Ich fühlte mich so schlecht.
    Schnell sprang ich unter die Dusche und drehte das Wasser auf. Es war kalt, doch das alles störte mich nicht. Nein, es war sogar besser als warmes. Ich weiß nicht warum, aber es half mir irgendwie mal an etwas anderes zu denken.
    Es tat gut. Nachdem ich fertig war drehte ich das Wasser ab und trocknete mich ab. Ich zog mich schnell ihm Bad komplett wieder an, denn ich wollte nicht, dass mich jemand auch nur ohne Hose oder nur im Top sah.
    Ja, ich hatte Angst, Angst, dass sich das Alles wiederholen würde und ich diesmal auf mich alleine gestellt war.
    Leise ging ich in die Küche um etwas zu trinken. Dort fand ich Jay vor. Er grinste mich nur an als er mich sah, doch irgendwie konnte ich sein Lächeln nicht erwidern.
    „Was habt ihr denn da bitte heute Nacht zu dritt in einem Bett getrieben??“, fragte er mich und zog herausfordernd die Augenbrauen hoch.
    Mir war klar was er dachte und nun grinste ich auch. „Tz, nicht dass was du denkst du Depp!“, sagte ich ein wenig lachend. Ich lachte… Ja! Auch wenn es in mir irgendwie ziemlich anders aussah.
    „Und das soll ich dir jetzt glauben?“, sagte Jay und boxte mich spielerisch in den Bauch.
    „Stehst wohl auf so was, was?“, fragte ich und lachte ihn herausfordernd an. Jay wollte etwas empörend erwidern doch stoppte dann und sah mich mit offenem Mund an. Ihm fehlten die Worte, damit hatte er anscheinend nicht gerechnet.
    „Hey Großer mach den Mund zu!“, sagte ich und Jay klappte auch direkt seinen Mund zu und grinste mich an.
    „Du bist mir eine, weißt du das?“
    „Tja, mein Dicker… Aber was hast du denn gerade schönes zu essen für mich hier?“
    „Dick? Natürlich hab ich gar nichts, ich bin ja auf Diät, schließlich bin ich DICK!“, sagte er und tat als meinte er das vollkommen ernst.
    Diesmal war ich es die ihm in den Bauch boxte.
    Er sah mich empört an. „Also als ob das weh tun würde, du weißt zwar nicht wie das ist, aber bei dicken Menschen spürt man am Bauch keinen Schmerz, wenn jemand reinboxt, weil da so viel Fett ist, also habe ICH jetzt praktisch nichts gespürt!“
    „Spinner!“, lachte ich und prustete los. Jay sah mich einen Moment skeptisch an und lachte dann auch laut los. „Boah, weißte was? Du hast so ne bekloppte Lache, da kann man nur mitlachen!“, sagte er und sah mich an.
    Einen Moment lang schaute ich beleidigt, doch dann konnte ich nicht mehr und musste auch erstmal lachen.
    „Blödmann!“, sagte ich und grinste.
    „Ach komm, willst du auch Müsli? Ich wollte grade was essen!“, fragte er mich nun wieder normal.
    „Ja ich ess gerne mit! Aber pass auf, dass du nicht noch fetter wirst!“, sagte ich und er drehte sich mit einem finsteren Blick wie in Zeitlupe zu mir um.
    „Du bist heute ganz schön frech, weißt du das?“ „Mh, kann sein!“, sagte ich und zuckte grinsend mit den Schultern.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 15.12.2008, 22:34


    also ich muss ja sagen das jay auf deiner signatur aber weniger fett aussieht :D
    mit richard der kleinen elfe :'DD
    aber wenn jay der weihnachtsmann ist dann hat die hanna halt den bauch gespürt ! oO weil der vergessen hat bevor es tag wird den wieder wegzumachen :'DD
    boah vanne ich hab dich sowas von durschaut :D

    der teil war toll.
    am anfang zwar traurig
    aber am ende sehr süß (:
    -thihi-

    lieblings vanne ! <333



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 05.01.2009, 00:02


    [Teil 52]
    Es tat mit gut mit Jay rumzualbern, so konnte ich wenigstens für einen Moment die Geschehnisse von gestern aus meinem Kopf verdrängen.
    Nachdem Jay und ich gemeinsam gefrühstückt hatten, ging ich wieder in Richies Zimmer zurück.
    Izzy lag immer noch mit offenem Mund schlafend in Richies Bett und Richie selbst, saß daneben und starrte, wie es aussah, Löcher in die Luft und dachte nach.
    Ich setzte mich zu ihm und versuchte dabei Izzy nicht zu wecken. Es war noch ziemlich dunkel im Zimmer, doch man konnte die Umrisse der Beiden noch erkennen.
    Ich sah aus dem Augenwinkel wie Richie den Kopf zu mir drehte und mich ansah. Er sagte nichts.
    Aus irgendeinem Grund konnte und wollte ich ihm nicht in die Augen blicken. Ich hatte Angst mit ihm über den gestrigen Abend zu sprechen und so wollte ich es eigentlich vermeiden. Obwohl ich wusste, dass wir früher oder später eh darüber reden würden.
    „Wo warst du so lange?“, fragte Richie mich leise um Izzy nicht zu wecken.
    „Ich hab mit Jay noch ein wenig gegessen. Ich hatte richtig Hunger!“, sagte ich.
    „Ach so“, kam es nur von Richie und er starrte wieder gerade aus.
    „Du?“, fragte ich. „Ja?“, antwortete Richie und drehte den Kopf wieder zu mir und diesmal sah auch ich ihn an.
    „Was machen wir heute?“, fragte ich und Richie, der anscheinend froh war, dass ich mit ihm redete, lächelte mich leicht an.
    „Was immer du willst! Du darfst es dir aussuchen!“, sagte er nur. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er mich bemitleidete und das wollte ich gar nicht.
    Ich zog meine Knie zum Körper und umschloss sie mit meinen Armen. Auf einmal kam alles wieder hoch. Einfach so. Ganz plötzlich. Ich legte den Kopf auf die Arme und schon liefen mir die ersten Tränen, obwohl ich nicht weinen wollte.
    Ich wollte das alles einfach nur vergessen. Ganz ganz schnell. Ich wünschte es wäre nie passiert. Aber das brachte eh nichts wenn ich es mir wünschte. Was geschehen war konnte man eben nicht rückgängig machen.
    Es ging einfach nicht.

    [Teil 53]
    Oh nein, jetzt hatte sie auch noch angefangen zu weinen. Das war genau das, was ich gar nicht wollte. Ich war mit der ganzen Situation eh schon überfordert. Ich hatte keine Ahnung wie ich mit ihr sprechen und umgehen sollte.
    Und jetzt als sie so zusammengekauert da saß, fing ich langsam an zu verzweifeln.
    Ich wollte sie in den Arm nehmen, doch das ließ sie nicht zu. Fragen über Fragen schossen durch meinen Kopf. Hatte ich etwas Falsches gesagt? Nein, eigentlich konnte ich mir das gar nicht vorstellen.
    „Hanna, ich will doch nur für dich da sein…“, sagte ich verzweifelt und sah sie an. Sie schluchzte. „Tut mir Leid, ich kann nicht…“, sagte sie weinend.
    „Aber Süße, egal was dieses Schwein dir angetan hat… Ich weiß es nicht, aber ich will dir doch nur helfen das alles zu verarbeiten… Am liebsten würde ich diesen Kerl umbringen. Ich könnte sonst was mit ihm machen Hauptsache, er bezahlt für das, was er gemacht hat. Ich könnte dir nie so etwas Schreckliches antun, wie er… Und ich möchte dir einfach nur helfen. Ich möchte nur, dass du weißt, dass ich immer für dich da bin, egal was passiert. Und du kannst mit mir über alles reden… Wenn du möchtest.
    Niemand zwingt dich irgendetwas zu tun. Ich möchte nur, dass du glücklich bist…“, antwortete ich ihr und nun konnte auch ich die Tränen nicht mehr zurück halten. Ich konnte es nicht ertragen, dass sie so traurig war, und vor allem, dass sie sich so vor mir verschloss und mich nicht an sich heran ließ.

    Oh Gott, ich weiß nicht, wo mich dieser Junge wieder mit seinen Worten traf. Aber sie lösten etwas Unbeschreibliches in mir aus. Es war ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens. Noch nie in meinem ganzen Leben, war so ein Gefühl so schnell hochgekommen. Es hatte oft Tage, Wochen oder auch Monate gebraucht, bis so ein Gefühl bei einem Menschen da war.
    Ja, er wollte für mich da sein. Und ich tat ihm mit meinem Verhalten auch noch weh. Ich konnte mir nur schwer vorstellen wie diese Situation für ihn sein musste. Er wusste bestimmt gar nicht was er tun sollte.
    Als ich dann zu ihm sah, erschrak ich total. Er weinte. Ich hatte es doch tatsächlich geschafft, dass er so verzweifelt war und schon weinte.
    „Richie…“, sagte ich und zog ihn zu mir. Dieses Mal, als ich ihn berührte, war alles anders als die anderen Male in denen ich ihn berührt hatte.
    Ich konnte dieses Gefühl nicht beschreiben. Auf einmal fühlte ich mich so wohl…
    Es war ganz anders… Ich entdeckte das Gefühl einen Menschen, dem ich vertraute, zu berühren ganz neu.
    Richie hatte mit seinen Worten irgendwie einen Hebel in mir umgelegt. Er traf mich mitten im Herz. Vorhin hätte ich mich wahrscheinlich noch mit Gewalt dagegen gewehrt, ihn zu berühren.
    Er sah auf und blickte in mein Gesicht. Ich sah wie eine Träne sein Gesicht runter lief und es tat mir schrecklich Leid, wie sehr ihn das alles mitnahm.
    Ich fuhr mit dem Daumen über sein Gesicht und wischte ihm die Tränen weg.
    „Schatz, du bis der beste… Deine Worte waren so… ich wollte nicht dass mich jemand anfasst.. Ich hatte einfach Angst… Aber deine Worte waren so lieb.“
    Er sah mich an und um seine Mundwinkel bildete sich endlich wieder ein kleines Lächeln.
    „Ich möchte doch auch nur dass du glücklich bist. Und gemeinsam wirst du das alles überstehen. Irgendwann wird eh alles wieder gut und du kannst bestimmt wieder ganz normal mit anderen Leuten umgehen die du nicht gut kennst. Es wird wieder! Ich helfe dir dabei!“
    Ich war ihm so dankbar für seine Worte und alles andere was er für mich tat.
    Ich legte mich neben Izzy und versuchte sanft diesen etwas zur Seite zu rücken, damit auch Richie noch irgendwo Platz hatte. Mit einem leisen, genervten Schnarcher drehte sich Izzy auf die andere Seite.
    „Tz..!“, machte ich nur und zog Richie neben mich.
    Er nahm mich ganz fest in den Arm als würde er mir noch mal zeigen wollen, dass er für mich da war und dass ich das alles mit ihm durchstehen würde.
    Nach einer Weile schliefen wir noch mal ein, es dauerte jedoch nicht lange, bis wir wieder aufwachten da Izzy lachend im Bett saß und uns damit weckte.
    „Was hast du denn?“, fragte Richie Izzy verschlafen.
    „Oh, ihr seid wach!“, antwortete Izzy ohne auf Richies Frage einzugehen.
    „Ja, das geht ja auch nicht anders bei deiner schrecklichen Lache!“, sagte Richie und grinste. Izzy sah Richie einen Moment lang mit zugekniffenen Augen an und verpasste ihm dann einen Schlag auf den Hinterkopf.
    „Nicht frech werden Mr Stringini.“, kam es lachend von ihm. „Ja, ja Boss.“, meinte Richie genervt und schmiss Izzy anschließend lachend vom Bett.
    Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen und verließ deshalb lieber schnell und von den Beiden unbemerkt den Raum.
    Im Wohnzimmer traf ich auf Jay der auf dem Sofa lag und Fernsehen guckte.
    Ich setzte mich neben ihn und er sah mich an.
    Ich blickte in sein Gesicht und er sah mich durchdringend an. Dann sah er mit einem kritischen Blick auf seinen Bauch und zog sein T-Shirt nach oben.
    Oh mein Gott, war das einzige was ich in diesem Moment dachte. Ich starrte regelrecht auf seinen Bauch und war völlig abwesend.
    Auf einmal wedelte er mit der Hand vor meinem Gesicht herum und holte mich somit wieder in die Realität.
    „Hallo? Ich hab dich gefragt ob ich echt so fett bin… Na ja, ich denke du musst mir keine Antwort mehr geben. Ich denke die Tatsache dass du fast gesabbert hast reicht jawohl als Antwort.“
    Ich sah ihn einen Moment beschämt an, doch fing mich schnell wieder.
    „Gesabbert? Ich war nur erstaunt WIE fett du wirklich bist!“, sagte ich und grinste fies.
    Er schnappte nach Luft.
    „Also, DAS ist jetzt wirklich fies!“, sagte er und verschränkte beleidigt die Arme vor der Brust.
    „Ach komm, du weißt doch dass ich das nicht so meine!“, sagte ich und setzte meinen besten Hundeblick auf.
    Er sah mich an und seufzte. „Okay okay, ich kann dir nicht böse sein. Aber du benutzt unfaire Mittel um dich einzuschleimen mein Schatz.“
    „Ach ich doch nicht!“, sagte ich ironisch und grinste viel versprechend.
    „Nein, du nie!“, sagte er mit noch viel mehr Ironie und grinste ebenfalls.
    In diesem Moment kamen Izzy und Richie aus dem Zimmer. Immer noch lachend und scherzend.
    Richie ging zum Kühlschrank um sich etwas zu Essen zu machen.
    Izzy kam zum Sofa und schmiss sich neben mich. „Und was machen wir heute?“, fragte er, als wäre er für alles bereit.
    „Wie wär’s noch mal mit einer schönen Runde Twister?“, fügte er noch lachend hinzu.
    „Ach nee du, danke! Ich komme auch so ganz gut zurecht!“, meinte ich lachend und auch Jay lehnte dankend ab.
    Richie kam nun aufgeregt zum Sofa angehüpft und wollte gerade etwas vorschlagen, da sagten Jay und Izzy schon im Chor: „Nein Richie! Kein Horrorfilm!“
    Richie guckte wie ein kleines Kind, dem jemand seinen Lolli geklaut hatte und schlurfte beleidigt wieder in die Küche zurück.
    Izzy, Jay und ich lachten uns erstmal schlapp. „Wie wär’s denn mal mit einer Komödie?“, schlug nun Izzy vor.
    „Ja also ich bin dafür!“, sagte Jay und auch ich stimmte zu. Nach langen Überredungsversuchen mit Richie hatten wir ihn auch so weit, dass er mitgucken wollte.
    Wir vier saßen auf den beiden Sofas und berieten über den Film. „Ach entscheidet ihr mal, ich muss noch mal kurz weg!“, sagte ich und verließ das Wohnzimmer um auf die Toilette zu gehen.
    „Und du hast wohl fast gesabbert!“, rief mir Jay auf Deutsch hinterher. Beinahe wäre ich hingefallen so musste ich auf einmal lachen.
    Ich ging jedoch lachend einfach weiter und hörte nur noch wie Richie und Izzy auf Jay einredeten, um herauszubekommen, was er mir hinterher gerufen hatte.
    Doch er schwieg und behielt die ganze Sache für sich.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 05.01.2009, 00:14


    Zitat: „Und was machen wir heute?“, fragte er, als wäre er für alles bereit.

    haha wie ich gelacht habe :'DDD
    für alles bereit also
    so kennt man den herrn doch :D

    sie hat gesabbert!
    ich muss grade überlegen ob ich das nachvollziehen kann oder nich :'DD
    jay das dicke schwein :D

    uuuh deine geschichte ist tollig !
    ich freu mich schon so übelst auf die teile die ich nicht kenne oO

    ich liebe dich vanäää ♥



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 31.01.2009, 19:18


    weiter ?

    :cry:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 02.02.2009, 22:06


    für Laura (:

    [Teil 54]
    Ich hasste es so wenn Hanna mit jemandem auf Deutsch redete und ich dann nie etwas verstand. Das war echt nicht zum aushalten, aber was soll man machen. Ändern werden sie es eh nicht. Nachdem wir den Film geguckt hatten, der mich irgendwie doch ziemlich gelangweilt hatte – ist ja klar, war ja kein Horrorfilm -, lagen wir alle auf dem Sofa und hingen unseren Gedanken nach. Es sprach keiner, was ich irgendwie nicht verstand und es langweilte mich. Ich war eh nicht so der stille Mensch und ich denke das wussten auch alle.
    „Leute ihr langweilt mich…“, rutschte es mir auf einmal dann raus und riss mir schnell die Hand vor den Mund.
    „Ach Schatz“, säuselte Jay, „ Du bist heute ja wieder so direkt. Was ist nur mit dir los?“, fragte er mich als wären wir ein altes Ehepaar.
    „Oh bitte Jay, das ist ja widerlich!“, sagte nun Izzy und lachte.
    Auch Vani krümmte sich schon wieder vor Lachen auf dem Sofa.
    „Upps, ist mir nur so rausgerutscht!“, sagte ich. „Ja klar, und du hast es sicherlich nicht so gemeint, stimmts?“, fragte Jay ironisch.
    „Natürlich nicht!“, erwiderte ich und lief rot an. Tja, so schnell versaut man’s sich halt.
    „Ja ja Richie, wir verstehen dich schon!“, sagte Hanna grinsend und machte sich auf dem Sofa breit.
    „Und was sollen wir jetzt machen? Irgendwie hat der blonde Zwerg da ja Recht und es ist wirklich ein bisschen langweilig!“, bemerkte Izzy und gähnte. Dabei ließ er sich neben Hanna nieder und legte seine Kopf auf ihren Bauch.
    „Blonder Zwerg?“, fragte ich gelassen, „Ich hab Chris hier eigentlich nicht gesehen!“
    „Ach Richie, du weißt genau, dass ich dich meine!“, sagte Izzy mit einem komischen Grinsen.
    „Ach ja, weiß ich das?“, fragte ich genervt und rutschte angepisst auf dem Sofa rum.
    „Falls es dir nicht aufgefallen ist, bin ich inzwischen größer als du, du Depp!“, sagte ich beleidigt. Ich war es so satt immer der „blonde Zwerg“ oder der „kleine, süße Blondie“ zu sein.
    „Naaa, wirst du zickig?“, fragte Izzy mit einem Grinsen, dass ich an ich überhaupt nicht leiden konnte.

    [Teil 55]
    Ich warf Jay einen genervten Blick zu und er erwiderte diesen ebenso genervt und deutete mit dem Finger auf die Küche. Er machte sich auf den Weg in diese und ich folgte ihm.
    Jay ging zum Kühlschrank und holte Eistee heraus. „Du auch?“, fragte er und deutete auf die Tüte.
    „Ja, gerne!“, sagte ich und seufzte. „Streiten die Beiden sich öfters?“
    „Ja kommt vor!“, grinste Jay, „Liegt wohl möglich daran, dass Izzy Richie immer wieder mit genau dem aufzieht, was ihn am Meisten aufregt! Aber ernst nehmen muss man das auch nicht! Die Beiden sind wie Brüder, nach einer Zeit ist eh alles wieder gut!“, sagte er und lächelte. Er reichte mir ein Glas mit Eistee und ich setzte mich damit auf die Theke.
    „Danke!“, sagte ich und trank etwas. Ja die Beiden waren wirklich lustig. Ich machte mir jetzt schon Gedanken, wie sehr ich sie vermissen würde wenn ich wieder zu Hause war.
    Ich fühlte mich einfach wohl bei ihnen. Sie lenkten mich von meinen Problemen ab, brachten mich immer wieder zum Lachen und blieben doch immer ernst und hörten mir zu wenn ich es wirklich brauchte.
    „Hey!“, riss mich Jay aus meinen Gedanken, „Denkst du grad an meinen übergewichtigen Körper oder warum lächelst du so vor sich hin?“, fügte er herausfordernd grinsend hinzu.
    Daraufhin bekam er erstmal einen Schlag gegen seinen „dicken“ Bauch.
    „Ach komm, du weißt ganz genau, dass du nicht fett bist und…“, ich stoppte und sah ihn an.
    „Und?“, wollte er grinsend wissen.
    „Schon gut!“, winkte ich ab und sah auf den Boden. Doch so leicht gab er sich nicht geschlagen
    „Hey, jetzt will ich die ganze Wahrheit wissen! Immerhin hast du mich grade geboxt! Das bist du mir jetzt schuldig, Kleine!“, stieß er schnell hervor.
    „Okaay, ist ja gut, Großer! Ich wollte nur sagen, dass du ganz und gar nicht dick bist und dass du einen schönen Körper hast ok?“, sagte ich und es war mir doch ein bisschen unangenehm.
    „Danke!“, sagte er lieb und lächelte mich sanft an. Ich erwiderte sein Lächeln.
    „Sollen wir wieder zu den Beiden Zicken?“, fragte ich und er nickte. Ich stand auf doch er rührte sich noch nicht von seinem Stuhl.
    „Na komm mein Hübscher!“, sagte ich lachend und hielt ihm meine Hand hin.
    Er grinste. „Also SO, musst du mich auch nicht nennen! Hauptsache keine Beleidigungen gegen meine ‚schönen Körper’ und sonst ist mir das egal!“, sagte er.
    „Okay, geht klar Papa!“, sagte ich grinsend und wollte fliehen aber er hielt mich schon fest und hob mich in die Luft.
    „Fang ja nicht an wie die vier Jungs sonst könnten wir ernste Probleme kriegen!“, sagte er und lächelte.
    Kreischend und lachend versuchte ich mich zu befreien, doch er legte mich einfach nur über seine Schulter und ließ mich, trotz des Trommeln auf seinen Rücken, trotzdem nicht los.
    Lachend über meine erfolglosen Versuche mich zu befreien ging er mit mir auf der Schulter ins Wohnzimmer, wo Izzy und Richie vor dem Fernseher auf einigen Kissen saßen und sich an der Playstation wohl das heftigste Autorennen ihrer ganzen ‚Playstation-Karriere’ lieferten.
    Sie schenkten uns gar keine Aufmerksamkeit. Ich hatte das Gefühl, dass ich noch so laut hätte schreien können, sie hätten eh nicht reagiert.
    Jay ließ mich auf dem Sofa runter und setzte sich schlapp neben mich.
    Ich zog meine Beine zum Körper und legte meinen Kopf auf Jays Bauch. Irgendwie war ich müde.
    „Na? Ganz schön bequem so ein dicker Bauch oder?“, flüsterte Jay mir zu.
    Ich kniff ihm in die Seite und er zuckte erschrocken zusammen. „Halt einfach die Klappe ok? Er ist toll und noch mal sage ich das nicht!“, sagte ich lachend und resignierte ein leises gequältes ‚Ok’ seinerseits, als er sich schmerzend die Stelle hielt, wo ich ihn gerade gekniffen hatte.
    „Aber tu das nie wieder ok?“, fragte er immer noch leicht gequält. „Tut mir Leid!“, sagte ich und meinte es auch so, denn ich wollte ihm eigentlich gar nicht wirklich wehtun.
    Ich legte meine Hand auf die Stelle an der ich ihm wehgetan hatte und schloss die Augen.
    Wenige Sekunden später war ich einfach eingeschlafen.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 02.02.2009, 22:12


    wie ich das liebe :D
    der dicke jay !! haha :'D
    ich mag ihn ja :D könnt ihr sagen was ihr wollt :'DD

    ich hab grad auch bock auf autorennen oO
    ich spiel gleich erstmal mario kart xDD

    es ist toll (:

    ich liebe dich



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 03.02.2009, 20:35


    danke Laura mein Schaaaatz (:
    für alles ♥


    [Teil 56]
    Als ich wieder aufwachte lag ich nicht mehr mit Jay auf dem Sofa. Ich war zwar noch auf dem Sofa aber er nicht mehr. Wahrscheinlich war er in sein Bett gegangen, denn es war auch schon dunkel und ich konnte kaum was erkennen.
    Ich versuchte angestrengt wenigstens irgendwas zu erkennen und sah dann den Grund, aus dem ich aufgewacht war.
    Richie saß neben mir auf dem Sofa und streichelte mir sanft über den Rücken. Er dachte wahrscheinlich ich schlief noch und ich ließ ihn noch in dem Glauben und schloss die Augen wieder. Ich wollte diesen Moment jetzt einfach nur genießen und seufzte friedlich.
    „Meine Süße, du siehst so süß aus wenn du schläfst…“, flüsterte er und streichelte mir weiter über den Rücken. Um meine Mundwinkel bildete sich ein Lächeln.
    „Ich wollte dass du bei mir schläfst aber ich wollte dich nicht wecken. Aber schlafen kann ich nicht alleine, wenn ich weiß dass du im Raum nebenan liegst…“
    Oh wie süß, dachte ich mir und spürte wie Richie mir einen Kuss auf den Mund gab.
    „Dann schlaf doch bei mir! Ich kann jetzt auch nicht mehr ohne dich hier alleine schlafen.“, flüsterte ich und lächelte.
    „Oh, du bist ja wach!“, sagte Richie als wäre es ihm peinlich, dass ich ihn grade gehört hatte.
    „Ja und das was du gesagt hast war unglaublich schön von dir! Bleibst du jetzt bei mir?“, fragte ich und zog ihn in meine Arme.
    Ich hörte ihn leise und herausfordernd lachen. „Sollen wir nicht in mein Zimmer gehen? Da haben wir mehr Ruhe vor den anderen!“ Er gab mir einen Kuss den ich nur zu gerne erwiderte.
    „Ich liebe dich!“, hauchte er mir zu und küsste mich weiter. In meinem Bauch breitete sich ein Glücksgefühl aus und die Schmetterlinge waren auch nicht mehr zu bremsen.
    „Ich dich auch!“, flüsterte ich und löste mich von ihm. Ich stand auf und nahm in an der Hand. Dann zog ich ihn in sein Zimmer.
    Ich legte mich in sein Bett und zog ihn mit, so dass er nun über mir lag.
    Er sah mir ganz tief in die Augen und in mir breitete sich ein Glücksgefühl aus, wie ich es noch nie gehabt hatte. Ich versank in seinen blauen Augen und schrie innerlich schon danach, dass er mich doch endlich küsste.
    Doch diesen Gefallen tat er mir noch nicht sondern sah mich weiterhin nur lächelnd an.
    „Du bist so hübsch!“, sagte er ganz leise so dass ich es kaum verstand doch ich freute mich riesig über seine Worte.
    Ich lächelte und hauchte ein „danke“. Er sah mich nun mit einem Blick an der mich fast wahnsinnig machte und das merkte er wohl denn er grinste.
    „Richie!“, sagte ich drohend und guckte ich traurig schmollend an.
    „Was denn?“, fragte er herausfordernd. „Wenn du mich nicht sofort küsst, bin ich für immer sauer!“, sagte ich und grinste leicht.
    „Ich denke das kann ich nicht verantworten!“, sagte er und kam meinem Gesicht immer näher.
    „Ich liebe dich“, sagte er ganz ganz leise noch einmal bevor seine Lippen auf meine trafen.

    Draußen donnerte und blitzte es plötzlich ganz doll und aus einem der anderen Zimmer war ein lauter Knall zu hören.
    „Da ist wohl jemand vor schreck aus dem Bett gefallen!“, grinste Richie vor sich hin und küsste mich.
    „Egal!“, flüsterte ich, „Solange wir es nicht waren!“
    In dem Moment widmete sich Richie meinem BH und zog ihn mir aus.
    Ich küsste nun seinen Oberkörper und zog ihm währenddessen mit den Händen die Boxershorts aus.
    Wieder hörte man laute Geräusche in der WG und mit einem überlauten Knall wurde unsere Tür aufgerissen und Richie rollte sich schnell von mir runter und wir hielten uns Beide die Decke vor unsere Körper.
    „Richie!“, schrie Izzy schon fast hysterisch.
    „Was?“, motzte Richie zurück, der sichtlich genervt von Izzy war.
    „Ich hab Schiss beim Gewitter! Darf ich bei euch bleiben? Biiiiiiiiitteeeeeeeeeeeee!“, er bettelte schon richtig.
    Richie seufzte. „Okay, darfst du! Aber nur heute Nacht!“
    Izzy nickte eifrig und wollte zum Bett kommen. „Halt!“, sagte Richie, „Hol eben deine Decke!“ Izzy rannte raus und Richie sprang aus dem Bett, mir warf er ein T-Shirt von sich zu und sprang selbst schnell in seine Boxershorts, dann jumpte er wieder zu mir ins Bett und kuschelte sich an mich.
    Ich nahm ihn in den Arm war jedoch etwas genervt, dass wir gestört wurden.
    „Tut mir Leid! Nächstes Mal machen wir genau an der Stelle weiter wo wir aufgehört haben okay?“, sagte er traurig.
    „Ach du kannst nichts dazu!“, sagte ich und gab ihm einen Kuss. „Ja, nächstes Mal… Aber morgen muss ich nach Hause und ich weiß nicht wann wir uns das nächste Mal sehen…“
    „Süße, nicht traurig sein, sobald wir frei haben und du auch sehen wir uns wieder!“
    Ich lächelte und nickte zufrieden und da kam auch schon wieder Izzy ins Zimmer.
    Draußen donnerte es schon wieder und Izzy schrie panisch auf. Eigentlich passte das gar nicht zu ihm.
    Er legte sich mit seiner Decke neben mich ins Bett, so dass ich nun zwischen ihm und Richie lag. „Na dann gute Nacht ihr Beiden!“, sagte ich und küsste Richie noch einmal. Dieser nahm mich fest in den Arm und kuschelte sich an mich.
    „Ich will auch einen Kuss!“, schmollte Izzy und so gab ich ihm ein Küsschen auf die Backe.
    „Danke!“, nuschelte er und kuschelte sich näher an mich. Ich grinste und schloss die Augen. Richie streichelte mir noch eine Weile über den Rücken und schon bald waren wir alle eingeschlafen.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 03.02.2009, 21:01


    Zitat: danke Laura mein Schaaaatz (:
    für alles ♥

    :luxlove

    :knuffel

    ______

    ich kann izzy ja übrigens total verstehen. ich mag das auch nicht wenn es mitten in der nacht aufeinma voll heftig anfängt oO
    so wenns vorher schon gewittert dann is das kuhl :'D aber nicht in der nacht ! ich hab einfach zu viele horrorfilme gesehen :'DD

    richo die alte sahne schnidde :laughing6:

    ich freu mich schon auf alles was folgt.
    also an teilen :D


    ich muss mir jedes mal mindestens 2 ma deine sig angucken :'D
    da komm ich nich dran vorbei :D


    ich liebe dich



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 03.02.2009, 21:39


    ja die ist heiß oder? =D
    Und mir ist grad der Hintergrund von deinem Avatar aufgefallen :'D
    Sehr cool xDDDD
    Aber deine Sig ist auch sooo toll *_*


    [Teil 57]
    Ich wachte etwas später von einem ängstlichen Wimmern neben mir wieder auf. Ich drehte mich um und sah Izzy der bis zu den Augen unter der Decke steckte und verängstigt zum Fenster starrte.
    „Alles okay?“, fragte ich ihn besorgt und sah ihn genau an. „Wonach sieht’s denn aus?“, fuhr er mich an, merkte aber anscheinend im nächsten Moment, dass er etwas dumm gewesen war, denn er entschuldigt sich sofort. „Sorry, wollt dich nicht so ankacken… Das geht nur alles auf meine Nerven!“, sagte er unruhig.
    „Ist schon okay!“, sagte ich lächelnd. Ich fand die Situation irgendwie auch lustig. Der sonst so coole Izzy hatte mega Schiss vor einem Gewitter.
    Ich unterdrückte mir das Lachen und schaute an die Decke. „Du weißt aber schon, dass wir hier sicher sind oder?“, meinte ich grinsend zu ihm.
    „Mhh… Man ist nie sicher!“, sagte Izzy und klang wie ein Wahrsager dabei. Im nächsten Moment musste er aber selbst lachen.
    „Oh mein Gott, was laber ich nur!“, meinte er grinsend und zuckte zusammen da es draußen schon wieder geblitzt hatte.
    „Also irgendwie find ich das alles ja ein bisschen lustig!“, gab ich zu und grinste ihn an.
    Er warf mir einen bösen Blick zu. „Sülz nicht, sondern tröste mich lieber sonst fang ich gleich noch an zu weinen!“, sagte er schmollend.
    Ich grinste und legte einen Arm um ihn und zog ihn näher zu mir. Dann gab ich ihm einen Kuss auf die Backe und lächelte. „Kannst du so besser schlafen mein Kind?“, fragte ich belustigt.
    Er gab mir einen Stoß mit dem Ellenbogen in die Seite. „Mach dich nicht über mich lustig!“, sagte er drohend. Ich hielt mir nun lachend den Bauch. „Sorry“, stieß ich hervor. Ich nahm ihn in den Arm. „So und jetzt schlaf bitte!“, sagte ich lieb und blickte ihn an.
    „Hm“, sagte er missmutig, drehte sich um und versuchte zu schlafen.
    Ich drehte mich wieder zu Richie um und legte meinen Arm vorsichtig um ihn.
    Er seufzte leise im Schlaf und ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange bevor ich die Augen schloss und wieder einschlief.

    Von lautem Lachen wachte ich am nächsten Morgen wieder auf. Ich öffnete langsam die Augen und streckte mich. Dann sah ich mich nach dem Besitzer dieser grauenvollen Lache um und erblickte Mikel, der auf dem Boden hockte und sich fast zu Tode lachte.
    Ich sah mich nach dem Grund um und sah nur Izzy und Richie die neben mir auf dem Bett saßen. Izzy regte sich anscheinend grade auf.
    „Hallo? Mikel das ist gar nicht lustig!“, rief er aufgebracht. Ich blickte zu Richie der neben mir saß und nur so vor sich hin grinste.
    „Doch das ist es!“, brachte Mikel lachend hervor und klopfte mit den Fäusten auf den Boden.
    „Was ist denn los?“, fragte ich grinsend. „Nichts!“, erwiderte Izzy schnell. „Izzy hat Angst vor Gewittern!“, lachte Mikel sich schlapp. Im nächsten Moment flog ihm ein Kissen von Izzy gegen den Kopf.
    „Ich finde das nicht lustig!“, rief dieser empört. Ich lachte über die Beiden und stand erstmal auf um ins Bad zu gehen. Ich machte die Tür auf und blieb abrupt stehen. Chris stand oben ohne vor mir und grinste mich nur an. „Sorry!“, stammelte ich und machte die Tür wieder zu. In der nächsten Sekunde kam Chris aber auch schon selbst aus dem Bad und lächelte mich an. „Ist nicht schlimm!“, meinte er grinsend. In dem Moment kam Jay vorbei und sah uns an.
    „Was macht ihr denn hier auf dem Flur? Und wieso bist du halb nackt?“, fragte Jay verwundert.
    „Ach sie hat mich im Bad überrascht! Hab vergessen abzuschließen!“, meinte Chris nur und ging dann.
    „Na wieder schön gesabbert?“, wandte sich Jay nun an mich. Ich blieb ruckartig stehen und sah ihn an. Dann musste ich grinsen. „Nein! Weißt du, ich sabber nur bei dir!“, meinte ich ironisch und drückte ihn mit einer Hand aus dem Weg um endlich ins Bad gehen zu können.
    „Ja und begrabschen tust du mich auch noch!“, meinte Jay und hielt meine Hand so fest, dass sie an der Stelle blieb wo ich ihn aus dem Weg schieben wollte.
    Ich räusperte mich und lachte. Ich zog meine Hand weg und schlug ihm grinsend die Tür vor der Nase zu.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 03.02.2009, 21:46


    vanessa !
    ich bin empört !
    chris ? oben ohne ? und ich bin nicht dabei !?
    jetzt weiß ich wieder warum ich aus der ICH perspektive schreibe :'DDD

    ich glaube ich sollte auch in eine männer WG ziehen :D hahaha

    ich vermisse grade mikel und seine lache oO
    ich musste auch grad lachen als da stand das er lacht thihi :'D

    nur noch ein teil und gehts los mit dem was ich nicht kenne o________O
    uh uh uuuuuuuuh uuuh
    ich bin aufgeregt !

    wie kuhl es ist (:



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 08.02.2009, 21:38


    [Teil 58]
    Ich duschte im Bad und wickelte mich dann mit einem Handtuch ein und ging ins Zimmer von Richie, wo ich mich schnell umzog, wobei ich seine Blicke im Rücken spürte.
    Als ich fertig war drehte ich mich lächelnd zu ihm und setzte mich zu ihm aufs Bett auf seinen Schoß.
    „Naaa“, grinste er mich an. „Naa“, antwortete ich lächelnd und er drückte mir einen Kuss auf den Mund. „Du ich will nicht dass du heute schon gehst!“, sagte er und schob die Unterlippe nach vorne. Ich lächelte traurig. „Ich will auch noch gar nicht gehen!“, sagte ich niedergeschlagen. „Aber ich muss….“
    „Und wann kommst du wieder?“, fragte er mich. „Hm ich weiß nicht..“, sagte ich ehrlich. „Ich muss mal sehn wie das mit der Schule klappt und ob meine Eltern mir das erlauben!“
    „Aber lass mich nicht zu lange alleine mit den Jungs hier ok?“, fragte er.
    Ich grinste. „Wie süß du bist! Natürlich lass ich dich nicht lange alleine! Das halt ich doch gar nicht aus!“, meinte ich grinsend und gab ihm einen Kuss den er erwiderte.
    Auf einmal klingelte mein Handy und ich ging mürrisch dran. „Ja?“, fragte ich.
    Mein Dad war am Telefon und sagte mir, dass er mich in einer Stunde abholen würde, da wir danach noch wegfahren würden. „Okay! Bis gleich!“, sagt ich traurig und legte auf.
    „Ich muss in einer Stunde schon weg!“, sagte ich zu Richie der mich schon fragend ansah.
    „Och nee.“, sagte er traurig und sah mich an. Dann bekam er seinen Hundeblick wieder und grinste.
    „Was ist jetzt wieder?“, fragte ich lachend. „Ich finde wir sollten die Zeit noch nutzen!“, meinte er lächelnd. „Und was verstehst du darunter?“, fragte ich ihn interessiert grinsend.
    „Ich könnts dir zeigen!“, meinte er grinsend.
    „Oh ja… mach das!“, sagte ich lächelnd und blickte ihm in die Augen. Er setzte mich neben sich auf dem Bett ab und stand dann auf um die Tür abzuschließen und kam anschließend zurück. Ich grinste ihn an, als er sich zu mir runterbeugte und mich küsste.
    Ich erwiderte den Kuss und legte mich aufs Bett wobei ich ihn mit mir mit zog.
    „Gute Idee!“, sagte ich kurz grinsend und küsste ihn dann weiter.
    Er lächelte ebenfalls und fuhr dann mit der Hand unter mein Top und streichelte mich zärtlich am Bauch, wovon ich schon wieder ein Glücksgefühl bekam.
    ….
    Wir hatten leider nicht so viel Zeit füreinander, aber ich fand es trotzdem wunderschön und konnte ihn später die ganze Zeit nur noch verliebt angrinsen. Mein Dad rief mich mal wieder an um mir zu sagen, dass ich gleich unten an der Tür stehen sollte. Ich hasste es echt wenn er nicht rein kam aber so konnte ich mich wenigstens von den Jungs und vor allem von Richie verabschieden, ohne dass er mir dabei zusah.
    Ich ging alleine ins Wohnzimmer zu den vier anderen Jungs um mich von ihnen zu verabschieden. „Du gehst schon“, fragte Izzy und zog eine Schnute. „Hm ja.. Wir fahren noch weg und morgen muss ich ja wieder zur Schule…“
    „Oh das ist echt schade! Dann hab ich ja gar keinen mehr, den ich damit aufziehen kann, dass er mich immer ansabbert!“, sagte Jay und grinste. „Haha!“, gab ich lachend von mir und boxte ihn in den Bauch, den er sich danach festhielt und meinte er hätte richtig große Schmerzen. „Also wirklich Jay… Du heulst ja echt rum wie ne Frau!“, meinte Mikel angewidert und brachte Jay damit dazu wieder ganz normal zu sein. Ich grinste nur so vor mich hin. „Jay ist ne Frau, Jay ist ne Frau!“, begann Chris nun ständig zu sagen und zeigte die ganze Zeit auf Jay der sich lautstark drüber aufregte und meinte, Chris solle endlich aufhören. „Ey Chris man…“, sagte ich böse. Jay guckte mich dankbar an. „Hey danke dass du den mal dazu bringst mich in Ruhe zu lassen!“. Ich lachte. „Also eigentlich wollte ich nur sagen, dass Chris aufhören soll, die Frauen zu beleidigen!“, antwortete ich und die Jungs lachten alle Jay aus. „Ja ja… schon klar… Alle wieder gegen mich!“, meinte dieser beleidigt.
    Ich musste dann aber schnell los und umarmte die Jungs schnell und ging dann mit Richie runter in den Flur. Ich wollte mich gar nicht verabschieden, weil es echt unklar war, wann wir uns wieder sehen würden. „Ich ruf dich heute Abend an okay?“, sagte Richie und gab mir noch einen Kuss. „Okay“, antwortete ich ihm lächelnd und erwiderte den Kuss. Dann löste ich mich von ihm und ging zur Tür. Ich hob noch einmal die Hand und winkte ihm und ging dann nach draußen wo auch schon mein Vater stand und wartete…



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 08.02.2009, 21:51


    Chris die Sau !
    Soll gefälligst nicht Jay und die Frauen beleidigen !
    Wo gibtsn sowas ?
    Ich mag ihn ja trotzdem.. wusstest du ja glaub ich auch :'DD

    Kommt jetzt das neue? *___*
    kommt es? kommt es? koooooommt es !?


    Es ist so toll

    ich liebe dich ♥



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 08.02.2009, 22:32


    es kommt ^^ ja
    aber erst morgen =P
    also wenn du das liest heut xD
    kein großer nachteil also für dich..


    xD



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 09.02.2009, 20:47


    Hier !!


    Jetzt !!




    Sofort !!!


    Bitte


    :D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 09.02.2009, 21:11


    okay jetzt xD
    aber toll ist es eh nicht ^^
    kommt deins auch gleich? :D

    [Teil 59]
    Inzwischen war es fast zwei Jahre her, dass ich die Jungs kennen gelernt hatte. In dieser Zeit hatte sich vieles verändert. Sie waren für mich wie Brüder geworden und einfach meine besten Freunde. Auch wenn wir uns durch ihre vielen Termine selten sahen, war die Beziehung zu ihnen immer stärker geworden.
    Ich war mittlerweile 19 Jahre alt und lebte in meiner eigenen kleinen Wohnung in Berlin. Ja Berlin. Das war zwar sehr weit weg von meiner ursprünglichen Heimatstadt Köln, aber ich war ziemlich glücklich hier. Zum einen lebten die Jungs nun auch in Berlin und ich hatte mir eine Wohnung in ihrer Nähe kaufen können und zum anderen war ich echt zufrieden mit meiner Ausbildungsstelle. Ich machte meine Ausbildung in einer größeren Arztpraxis in der Nähe meiner Wohnung. Auch wenn der Job manchmal echt anstrengend und gewöhnungsbedürftig war, machte er mir wirklich Spaß.
    Bei Richie und mir lief soweit alles gut, es gab zwar auch die kleinen Streitigkeiten wie in jeder Beziehung, aber das gehört nun mal dazu.
    „Mikeeeeel… Komm endlich.“ Wir waren grade im Flur der WG und Jay stand ungeduldig an der Tür und wartete auf Mikel, der immer noch im Bad war. „Ja man, meine Haare sitzen noch nicht!“, kam es genervt von Mikel zurück. Jay seufzte und wollte gerade etwas erwidern als Mikel dann doch aus dem Bad kam und ihn grimmig ansah.
    „Lass uns los..“, grummelte er und ging geradewegs durch die Tür nach draußen. Ich seufzte. Heute stand ein Auftritt beim Dome an und da es Freitagabends war, konnte ich mitkommen.
    Wir gingen gemeinsam die Treppen runter und unten stand auch schon Maik mit dem Van.
    „Hey..“, begrüßte ich ihn lächelnd. „Na, alles klar? Mikel sah schon wieder so angepisst aus..“, sagte er leise. „Hm, das Übliche, er war mal wieder zu lange im Bad und Jay hat ihn gedrängt…“. Auch Maik seufzte nun auf und sah gedankenverloren auf die Straße.
    Ihm war es wohl auch aufgefallen dass Mikel in letzter Zeit einfach nicht mehr der Alte war wenn es um die Band ging. Ich setzte mich hinten auf meinem Platz neben Richie und Izzy und schnallte mich an. Richie schenkte mir ein Lächeln und sah dann aus dem Fenster als es los ging. Mikel steckte sich sofort seine Kopfhörer in die Ohren und schloss sich damit von seiner Außenwelt komplett ab. Ich beobachtete ihn eine Weile und seufzte leise. Izzy der das gehört hatte drehte den Kopf zu mir und sah mich fragend an.
    Mit einem Blick deutete ich auf Mikel und Izzys folgte meinem Blick woraufhin seiner traurig wurde. Er drehte sich wieder zu mir und lächelte schwach. „Meinst du wir kriegen das hin?“, fragte er mich leise und irgendwie hilflos. Ich sah ihn an und dachte einen Moment nach. „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.. aber ich hoffe es sehr…“, antwortete ich. Izzy nickte und legte seinen Kopf auf meine Schulter. Ich lächelte leicht und legte meinen Kopf nun gegen seinen. „Ich will nicht dass sich zwischen ihm und uns was ändert..“, seufzte Izzy leise und ich bewunderte ihn mal wieder für seine Ehrlichkeit.
    Ich kannte nicht viele Männer, die so offen über ihre Gefühle sprachen wie er es tat. „Vielleicht ist das ja nur eine Phase…“, versuchte ich es. „Eine so schlimm Phase die auch noch so lange dauert? Ich glaube eher nicht...“, sagte Izzy leise. Und ich musste mir eingestehen dass er Recht hatte. Mikel war schon seit einiger Zeit so komisch. Ich konnte ja verstehen, dass er eben etwas genervt von Jay war, aber er reagierte sogar bei den kleinsten Sachen total aggressiv. „Du hast ja Recht..“, sagte ich dann und er nahm meine Hand in seine… Ich spürte Richies Blicke von der Seite, als Izzy meine Hand sanft drückte. „Versprich mir, dass du mir sagst wenn ich mich ändere okay?“, fragte er immer noch leise und ich musste schlucken. Mit so was hatte ich nicht gerechnet.
    „Ja, ich verspreche es dir..“, sagte ich ebenso leise und richtete mich wieder auf. Richie sah mich fragend an und ich deutete wieder mit einem Blick auf Mikel. Keiner von uns war glücklich über sein Verhalten. Es tat einfach nur weh zu merken dass er anscheinend an der ganzen Sache keinen Spaß mehr hatte.
    Nach einer Fahrt von fast einer Stunde kamen wir an der Halle an. Nun hieß es warten, denn die Jungs würden über den roten Teppich laufen müssen und ich würde weiter in die Tiefgarage fahren und die Jungs dann später wieder treffen. Ein Mann kam zum Auto und verteilte die Ausweise. Maik gab sie durch und dann ging auch schon alles ganz schnell. Die Jungs samt Joseph stiegen aus und Maik und ich fuhren weiter.
    „Meinst du das geht noch lange gut?“, fragte Maik auf einmal und er meinte natürlich wieder das Thema Mikel.
    „Ich kann es dir nicht sagen… Sie leben sich auseinander…“, stellte ich traurig fest als wir einparkten.
    Maik nickte und grummelte leise. „Komm, lass uns reingehen..“, sagte er und wir stiegen aus.
    Wir mussten an ein paar Securities vorbei, was jedoch kein Problem war und gingen dann in den Raum der Jungs.
    Hier standen Sofas und Tische und an den Wänden waren sogar Kleiderstangen, die Maik und ich noch mit ein paar Anziehsachen behängen mussten. Wir hatten was für die Jungs mitgenommen, damit sie es nicht auch noch Zuhause entscheiden mussten. Sonst wären wir ja nie losgekommen.
    Nach einer knappen Stunde kamen die Jungs dann auch endlich an und Chris beschwerte sich lauthals über Elton, der wohl einen etwas fiesen Spruch gebracht hatte. „Alles klar?“, fragte ich Mikel der grade an mir vorbei ging. „Hm ja..“, nickte er leicht und schenkte mir ein nicht ganz überzeugendes Lächeln. Ich beschloss in diesem Moment irgendwann mit ihm über die ganze Sache zu reden wenn wir alleine waren. Er tat mir einfach so Leid. Ich wusste nicht wann ich ihn das letzte Mal wirklich glücklich gesehen hatte…



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 09.02.2009, 21:28


    o_______O
    oh neeeeein.
    ich weine .. ich schwörs dir.
    ich werde weinen wenn es tatsächlich soweit kommen sollte oO

    Elton hat Chris genatzt :'D
    haha Chris :D

    Schnell weiter !
    ich freu mich schon auf alles andere (:

    ich liebe dich.

    ja meins kommt gleich ;D



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 09.02.2009, 21:34


    danke Laura (:
    Wie lieb von dir ♥
    Ich kann aber heute nichts mehr posten..
    hab ja auch nicht wirklich viel.. =/
    und in der nächsten Zeit kann ich auch nicht weiter schreiben >_<
    Ich saß heute 3 Stunden an meiner Facharbeit und hab grad ma 2 Seiten geschafft -_-
    Und ich müsste heute eig auch noch was für die fahrschule machen..
    Alles doof!
    Ich warte noch auf deine Geschichte dann geh ich off, zwing mich noch zu Fragebögen und geh dann i.wann pennen.
    Nach 10 Stück oder so -_-
    alles grausam!



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    Vaaaaaney <3 - 20.02.2009, 20:44


    [Teil 60]
    Der Auftritt verlief gut und der Abend war auch echt schön gewesen und so machten wir uns alle erschöpft aber glücklich auf den Weg zur WG. Na ja, nicht alle sahen glücklich aus, einer stach mal wieder heraus. Mikel. Als wir im Van saßen und er wieder einmal kein Wort sagte beschloss ich dass unsere Unterhaltung wirklich bald stattfinden musste. Ich konnte ihn so einfach nicht mehr sehen. An einem gewissen Punkt zerbrach es mir wirklich das Herz.
    Vielleicht würde ich heute oder morgen schon die Gelegenheit haben mit ihm zu reden. Ich würde das Wochenende sowieso bei den Jungs verbringen.
    Ich wartete später in Richies Zimmer, als dieser duschen war. Ich lag auf dem Bett und starrte an die Decke. Ich malte mir alle Möglichen Gesprächsansätze aus, aber ich wusste einfach nicht wie ich mit Mikel ein Gespräch darüber anfangen sollte. Dass Richie wenig später ins Zimmer kam merkte ich gar nicht wirklich, sondern erst als er seinen Kopf direkt über meinen hielt und mich fragend ansah. Seufzend setzte ich mich auf und lehnte mich gegen die Wand. „Ich habe mir gedacht, dass ich mal mit Mikel reden muss…“, erklärte ich ihm und sah ihn an. Er sah mich einen Moment an und setzte sich dann neben mich.
    „Ich glaube das ist sogar eine gute Idee..“, sagte er nach einiger Zeit und lächelte. „Vielleicht kannst du so was erreichen und wenigstens verstehen warum er in letzter Zeit so drauf ist.“
    Ich nickte leicht. „Meinst du ich sollte heute noch mit ihm reden?“, fragte ich unsicher. „Du kannst es ja versuchen, als ich aus der Dusche kam war er noch in der Küche.“ „Okay, wartest du so lange? Oder möchtest du schlafen?“, fragte ich ihn lächelnd. „Ich versuche zu warten, aber es könnte gut sein dass ich einschlafe, also wunder dich dann nicht..“, gab er grinsend zurück. „Okay, alles klar.“, sagte ich und gab ihm noch einen Kuss. „Bis nachher..“, sagte ich leise. „Bis nachher. Und viel Glück..“, sagte er noch und lächelte mir aufmunternd zu. Mit einem letzten ‚Danke’ verließ ich dann sein Zimmer und machte mich auf die Suche nach Mikel.
    Ich fand ihn in seinem Zimmer, wo er auf seinem Bett saß und Fernseh guckte. Als ich rein kam und die Tür hinter mir schloss, sah er jedoch auf und lächelte mich an. „Na..“, sagte er lächelnd. „Na, wie geht’s dir?“, fragte ich und setzte mich vorsichtig auf sein Bett. Er sah mich an und seufzte lächelnd. „Auch wenn es sich jetzt doof anhören wird, aber ich bin ganz froh jetzt hier zu sein und nicht mehr auf der Bühne oder so.“ „Hm ja, das merkt man…“, sagte ich leise und seine Worte erschraken mich. „Du bist viel ausgelassener und glücklicher als noch heute Nachmittag als wir losgefahren sind.“
    „Ja, das stimmt wohl.“, sagte er leise und ich schwieg einen Moment. „Weißt du…“, setzte er an, „Mir macht die ganze Sache einfach nicht mehr so viel Spaß wie vorher… Es kommt mir alles so gezwungen vor. Wir rasen an manchen Tagen von Termin zu Termin und müssen immer auf Knopfdruck beste Laune haben. Am Anfang hat mir das alles ja noch Spaß gemacht, aber jetzt… Jetzt fühle ich mich irgendwie so unter Druck. Wir können kaum selbst entscheiden was wir wollen und so was kann ich einfach nicht. Ich bin kein Mensch der nur unter den Regeln von anderen leben kann. Du kennst mich doch, du weißt dass ich meine Freiheiten einfach brauche… Und dir und den anderen ist sicher aufgefallen, dass ich in letzter Zeit nur noch schlechte Laune habe und dass ich oft genervt bin. Ich will gar nicht so zu den anderen sein, ich weiß dass es unberechtigt ist, aber ich kann einfach nicht mehr anders… Ich habe keine Freude mehr an dem Job, der eigentlich mal mein Leben war…“, erzählte er und wurde zum Ende hin immer leiser. Ich musste das alles erstmal begreifen was er da gerade gesagt hatte und schluckte schwer. Nach einer Weile hob er seinen Kopf und sah mich an. „Das ist kein gutes Zeichen oder?“, fragte er und wollte lächeln, doch es sah eher danach aus als würde er nur krampfhaft seinen Mund verziehen. „Nein..“, sagte ich und schüttelte den Kopf. „Das ist gar nicht gut.. Aber irgendwo kann ich dich auch verstehen um ehrlich zu sein. Ich könnte das ganze sowieso nicht..“, gab ich zu.
    „Hanna?“, fragte er leise und sah mich an. „Hm?“, machte ich und sah ihn abwartend an. „Ich weiß nicht ob ich das noch lange aushalten… Besser gesagt, ich weiß nicht ob ich das noch aushalten will.“ Ich nickte abwesend. Ich wusste dass so etwas kommen würde. Ich hatte immer gedacht dass er der erste ist, der alles hinschmeißen würde. Ich starrte auf einen Punkt auf seiner Bettdecke. Im Grunde genommen war es doch das Beste für ihn. Aber was sollte aus den anderen vier werden? Wie würden sie reagieren, wie würde es mit ihnen weiter gehen? Ich hob meinen Kopf und sah ihn an. „Weißt du was?“, sagte ich leise und wollte meine nächsten Worte gar nicht aussprechen, auch wenn ich wusste dass ich wahrscheinlich Recht hatte.
    „Vielleicht… ist es besser wenn du… ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Vielleicht solltest du das alles beenden, bevor es noch schlimmer wird und ihr im Streit auseinander geht. Vielleicht solltest du jetzt gehen, um das von deiner Liebe zur Musik zu retten was noch übrig ist..“; sagte ich leise und meine Stimme brach ab. Tränen liefen mir über die Wange. Mikel zog mich zu sich in den Arm. Er zitterte, was mir zeigte, dass er auch weinte. „Ich kann echt nicht mehr“, sagte er leise und strich sich über die Wange. Ich konnte mir denken dass er einfach nicht vor mir weinen wollte. Gefühlezeigen war noch nie so sein Ding gewesen. „Ich...“, setzte er an doch ich unterbrach ihn. „Mikel, du musst dich nicht rechtfertigen..“, sagte ich und drückte ihn an mich. „Wenn du nicht mehr kannst, dann ist das ok. Ich verstehe das… Und wie gesagt, ich glaube es wäre für jeden von euch besser.“, sagte ich leise.
    „Ich weiß einfach nicht wie ich es den anderen sagen soll..“, sagte er dann und löste sich von mir um mich anzusehen. Und ja, er hatte wirklich Tränen in den Augen. Ich sah ihn mit verweinten Augen an und schluchzte leise. „Sie werden mich sicher hassen..“, sagte er leise und senkte seinen Blick. „Hey… Sag so was nicht. Sie werden dich nicht hassen. Sie werden vielleicht erst enttäuscht und geschockt sein, aber hassen werden sie dich sicher nicht. Ihr seid doch immer noch Freunde und nicht nur eine Band.“
    „Und wenn sie mir vorwerfen dass ich sie im Stich lasse? Im Grunde genommen hätten sie ja sogar Recht damit“, sagte er hilflos und seufzte. „Mikel… Es gibt Stellen im Leben, da muss man nun mal nur an sich denken und mal nicht an die anderen. Das werden auch die Jungs verstehen müssen.“ Wir schwiegen einen Moment und hingen unseren Gedanken nach. „Ich denke ich werde es ihnen wohl oder übel bald sagen müssen. So geht es nicht mehr. Und Hanna?“ „Ja?“ „Versprichst du mir dass du es noch keinem sagst? Auch nicht Richie?“, fragte er und sah mir in die Augen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich sag es niemandem. Das verspreche ich dir…“, sagte ich leise.
    „Und könntest du dabei sein wenn ich es den anderen sage? Ich schaffe das allein nicht…“
    „Ja, mach ich…“, sagte ich und nahm schwach lächelnd seine Hand in meine.
    „Ich bin stolz auf dich Mikel. Es ist der beste Weg und ich bin froh dass du es eingesehen hast.“ Er lächelte leicht und gab mir einen Kuss auf die Wange und drückte meine Hand leicht. „Danke.“, sagte er leise. „Es gibt nichts wofür du dich bedanken musst..“, erwiderte ich.
    Er lächelte und nahm mich in den Arm. „Würdest du so lieb sein und mich jetzt alleine lassen? Ich möchte noch ein wenig nachdenken..“, sagte er leise.
    „Klar…“, lächelte ich und drückte ihn noch ein letztes Mal an mich, bevor ich sein Zimmer verließ.



    Re: ... [Neue Version der ersten Geschichte von mir]

    _laura_ - 20.02.2009, 21:18


    Zitat: Nach einer Weile hob er seinen Kopf und sah mich an. „Das ist kein gutes Zeichen oder?“, fragte er und wollte lächeln, doch es sah eher danach aus als würde er nur krampfhaft seinen Mund verziehen. „Nein..“, sagte ich und schüttelte den Kopf. „Das ist gar nicht gut..

    das war am schlimmsten oO
    da kamen mir dann die tränen.
    der teil war sowas von traurig und gleichzeitig schön.
    und das mich das so traurig macht obwohl es schon so lange her ist..wow

    also wenn ich wo weinen muss oder fast, dann ist das wirklich toll geschrieben. weil das echt schon was zu sagen hat..

    sehr schöner/trauriger teil.


    ich liebe dich



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