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Re: wozu die ganze Aufregung ?
Anonymous - 05.04.2006, 17:11wozu die ganze Aufregung ?
Zu Heinersdorf:
da in der Ahmadiyya Deutschland vorwiegend betuchte Familien von Geschäftsleuten sind habe man sich das kleinbürgerliche Wohnumfeld von Heinersdorf ausgesucht, wo schon einige sich ihre Häuschen gekauft haben und wohnen.
Man wolle eben gerne auch so eine Schmuckstück-Moschee im Grünen die so ein Touristenmagnet wird wie die am Columbiadamm in Tempelhof wo schon jetzt an Wochenenden ganze Scharen deutscher Familien zum Fotoshooting mit Kind und Kegel auflaufen.
Daher verstehe ich die ganze Aufregung nicht im Geringsten.
Fahrt mal ruhig zum Columbiadamm am nächsten Wochenende bei Sonnenschein. http://www.berlin.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/00194.html
Re: wozu die ganze Aufregung ?
Anonymous - 05.04.2006, 17:17Er war ein führender Hippie - jetzt der Top-Ahmadiyya
nachfolgende Zitate (Auszüge) abgeschrieben aus:
http://www.hanebuechlein.de/interviews/interview-huebsch.php
"He was a Top-Hippie, now he is a Top-Ahmadi"
übersetzt:
Er war der oberste Hippie - jetzt ist er der oberste Ahmadiyya
Nach dem Islam als Religion habe ich nicht direkt gesucht. Ich hatte ja, wie wohl die allermeisten Zeitgenossen um 1968, keine rechte Ahnung vom Weg Mohammeds (Segen und Frieden Allahs seien auf ihm). Was ich von Kindheit an umzusetzen versucht habe, war eine Form der Gerechtigkeit. Ich war da sehr empfindlich und habe demzufolge in der Schulen, die ich besuchte, stets ziemlich viel Ärger verursacht. Weil ich eben auf Gerechtigkeit beharrte und mich mit den meisten Lehrern überwarf und demzufolge als rebellisch eingestuft wurde, mit der dementsprechenden Konsequenzen. - also häufiger Schulwechsel zum Beispiel.
Erster Hafen bei dieser Odyssee nach einem gerechten Dasein war die Bewegung der Schülerzeitungen Mitte der 60er Jahre, die in Hessen von Studenten (hauptsächlich) gelenkt wurde, die der Linken angehörten (einige davon sind später sehr bekannt geworden, so der Hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel und der Essayist und Feuilletonist Michael Rutschky). Von, diesen, dem SDS sehr nahe stehenden Protagoristen der Linker (im Kreis auch um Adorno und die Frankfurter Schule) führte der Weg schnurstracks in die Ostermarsch-Bewegung. Für sie organisierte ich örtliche Ausschüsse, Demonstrationen. gegen der Krieg in Vietnam. Auch war ich im höchsten Gremium des Landes, dem sog. Hessischen Ausschuß. Als ich in Marburg Zivildienst machte (1967) war ich demzufolge eng zusammen mit den dortigen Studenten dieser sozialistischen Hochburg (organisierte dort auch den Ostermarsch), indes neigte ich schon sehr der Boheme zu, gab eine Literaturzeitschrift mit dem Namen TÖRN heraus und war eng befreundet mit dem Filmemacher Hans W. Geißendörfer ("Lindenstraße"). Als ich von dort abhaute - also rechtlich gesehen fahrenflüchtig wurde, lebte ich in Frankfurt am Main im Studentenwohnheim, in dem meine Freundin ein Zimmer hatte, und wurde vom Club Voltaire (dem Kulminationspunkt linker, politisch-kultureller Aktivitäten in Frankfurt) als Verantwortlicher für das Programm angestellt. Dem entzog ich mich zu Beginn des Jahres 1968. Zum einen deswegen, weil ich im Sommer 1967 mit Haschisch und LSD in Berührung gekommen war, so daß ich lautstark die psychedelische Revolution fortan propagierte, zum anderen, weil ich von der Linken wegen ihrer Schwierigkeit, Theorie und Praxis in eins zu setzen, enttäuscht war. Am 1. Mai 1968 eröffnete ich somit mit Freunden das erste deutsche Hippie-Kommunikationszentrum in Frankfurt, das ich 'Heidi-loves-you-shop' nannte (denn Heidi war der Name meiner Freundin). In der Folge verlebten wir einen heißen Hippiesommer ("Love& Peace"), mit zahlreichen Aktivitäten, auch der legendären Kuchenschlacht um das Bürgercafè Laumer, weil ich dort nicht bedient wurde (wegen langer Haare). Im Herbst 68, zur Buchmesse, schloß die Polizei in einem Großeinsatz das Zentrum. Ich gründete daraufhin eine Band, die ich 'Wa-wa-wa-wa-was-ist-los' nannte. Ihr Prin-zip war, das niemand in ihr ein Instrument spielen können durfte, da ich unverfälschte 'Mind-Music' produzieren wollte, bei der technische Kenntnisse nur hinderlich waren. Wir spielten in etlichen Underground-Clubs, zum Entsetzen meist der Betreiber, und hatten unserer größten Erfolg auf dem 1. Essener Song-Festival, wo wir es schafften, von den 6000 Zuschauern in der Gruga-Halle 3000 zu vertreiben.
Mir stank jedoch, daß die Szene mich zum Führer machen wollte.
Re: wozu die ganze Aufregung ?
Anonymous - 05.04.2006, 17:18kann man ihn als korrekten Deutschen bezeichnen ?
Eines Nachts stand ich in der Kommune, die ich unterhielt, einfach auf und ging davon, ohne jemandem zu sagen, wohin.
Ich flog nach Berlin und ging in die Kommune 1, die ich auf Hasch antörnte.
Meiner Freundin sagte ich 14 Tage später, wo ich war, so daß sie nachkam.
Zum Jahreswechsel 68/69 wollte ich, daß alle KI-Mitglieder einen Trip nahmen.
Ich nahm eine Uberdosis mit dem Erfolg, daß ich 8 Tage und Nächte schlaflos und ohne zu essen durch Berlin irrte und schließlich am 8.1., meinem Geburtstag in der Psychatrie ("Bonnie's Ranch") aufwachte.
Meine Existenz als Kommunarde war damit beendet.
Ich selbst war psychisch kaputt.
Ich ging mit dem Vorschuß für mein erstes Buch, das im Frühjahr `69 im Luchterhand-Verlag erschien, nach Frankfurt zurück und wurde Dealer.
Im Frühjahr `69 - "Mach was du willst", der Lyrikband, war gerade erfolgreich auf dem Markt, während ich selbst unfähig war, auch nur eine Zeile zu schreiben - fuhr ich mit meiner Freundin nach Marokko, um mich von den psychischen Zusammenbrüchen zu erholen.
Auf der Hinfahrt nach Marrakesch hatte ich dann Visionen von gräßlichen Schlangen, meine Dreckigkeit wurde mir extrem bewußt.
Ich sah mich als Anhänger des Zen-Buddhismus, nachdem ich das Zen-Kapitel des Kultbuches "Zen-Buddhismus und Psychoanalyse" immer wieder studiert hatte, glaubte diffus auch an Gott und trug so einen Rosenkreuz um den Hals.
Aber ich war total verzweifelt und sah nirgendwo mehr einer Ausweg aus meiner Misere.
In dieser Situation bat ich in einem Anfall von Verzweiflung meine Freundin, das Auto anzuhalten.
Ich riß mir alle Kleider vom Leib und rannte nackt in die Steppe.
Dort geschah es. Ich fühlte mich plötzlich festgehalten von einer unsichtbaren Macht, und plötzlich trat aus meiner Brust das Gebet: "O Allah, bitte reinige mich !"
Es war eine Offenbarung. Ich hätte vielleicht zu Buddha beten können oder zu Jesus, denn das waren ja meine Ideen, aber unbegreiflicherweise betete ich zu Allah. Ich hatte mir das Gebet vorher nicht überlegt. Es kam einfach aus mir. Es war eine Offenbarung. Ich fühlte mich sofort besser und ging zurück zum Auto.
Das war aber nicht die tatsächliche Annahme des Islams. Ich hatte von dieser Religion ja keine Ahnung und wußte auch niemanden, der mir darüber etwas sagen könn-te. Ich hatte auch nicht die Absicht, jetzt dem Islam zu folgen. Ich war zu verwirrt und kaputt. Schreckliche Monate folgten, mit Gefängnis und Irrenhaus in Spanien. Horrortrips und Gefängnis und Psychatrie, sogar einem Selbstmordversuch, in Deutschland. Aber in mir war der Glaube an Gott entstanden. Dieser Keim trieb. Im Spätherbst ´69 lebte ich dann völlig zurückgezogen in der Wohnung meiner Mutter. Ich hatte bei einem Freund ein Buch über Yoga gefunden und praktizierte es, so gut ich konnte. Während einer Meditation geschah ein zweites Wunder.
Ich hatte eine Vision und sah aus einem OM-Zeichen, das auf einer Mandala einer Hippiezeitschrift abgebildet war, einen weißen Blitz steigen, der zu meinem Bücherregal führte, das ich seit Jahren nicht mehr ange-sehen hatte. Ich folgte dem weißen Licht und sah plötzlich einen Koran. Ich nahm an, daß es eine Verbindung zwischen dem Zeichen auf der Mandala und dem Koran geben müsse. Ich hatte zuvor noch nicht in diesem Buch gelesen. Es war, wie ich später erinnerte, ein Weihnachtsgeschenk eines Onkels von mir gewesen- Ich nahm also den Koran in die Hand, öffnete ihn irgendwo und begann zu lesen. Nach nur wenigen Zeilen sagte ich mir, das ist die Wahrheit, durch diese Worte spricht Gott, und sagte zu meinem Herzen, das mußt Du annehmen, jetzt bist du Muslim.
Ich wußte, wie gesagt nichts Genaues vom Islam, aber mir war die Botschaft der Worte überdeutlich. In der kommenden Wochen las ich darin, las auch dann in einer Tages-zeitung, daß Ramadan angefangen habe. Ich begriff, daß ich nun fasten mußte, wußte aber nicht wie, fand dann zu der einzigen Moschee, die es in Frankfurt damals gab, und akzeptierte dann, nachdem ich begonnen hatte, das islamische Gebet zu verrichten und großartige Erlebnisse der Befreiung vor Sünde dabei erlebt hatte, auch wahre Träume sah, daß ich in die Reformgemeinde, die diese Moschee errichtet hatte, eintreten sollte. Das geschah dann im Juni 1970. Aus dem Geschilderten geht hervor, daß es nicht meine direkte Suche nach dem Islam war, die mich zum Muslim machte, sondern meine Sehnsucht nach Reinheit, auch Gerechtigkeit, vor allem aber Gott Selbst. Was die Annahme des Islams letztlich bedeutete, war mir nicht klar. Ich war nur froh, endlich einen Hafen gefunden hatte, in dem ich meine Sehnsucht stillen. konnte. In der Folge habe ich dann einige Semester Islamwissenschaften studiert, mich aber vor allem autodidaktisch, durch viel Lesen und Studieren, über die verschiedenen Aspekte islamischer Lehren informiert. Letztlich war es aber die Praxis, das tägliche Gebet also, und die Liebe der Muslime der Nuur-Moschee in Frankfurt, die mich für der Islam begeisterten. Und dann die Begegnungen mit dem Kalifen der islamischen Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, Hadhrat Mirza Nasir Ahmad.
Re: wozu die ganze Aufregung ?
Anonymous - 05.04.2006, 17:19Spurensuche
lesen sie es selbst im Original:
http://www.hanebuechlein.de/interviews/interview-huebsch.php
Re: wozu die ganze Aufregung ?
Anonymous - 05.04.2006, 17:25er brüstet sich ein Drogen-Dealer gewesen zu sein
Zitat:
Ich. flog nach Berlin und ging in die Kommune 1, die ich auf Hasch antörnte.
Meiner Freundin sagte ich 14 Tage später, wo ich war, so daß sie nachkam.
Zum Jahreswechsel 68/69 wollte ich, daß alle KI-Mitglieder einen Trip nahmen.
Ich nahm eine Uberdosis mit dem Erfolg, daß ich 8 Tage und Nächte schlaflos und ohne zu essen durch Berlin irrte und schließlich am 8.1., meinem Geburtstag in der Psychatrie ("Bonnie's Ranch") aufwachte.
Meine Existenz als Kommunarde war damit beendet.
Ich selbst war psychisch kaputt.
Ich ging mit dem Vorschuß für mein erstes Buch, das im Frühjahr `69 im Luchterhand-Verlag erschien, nach Frankfurt zurück und wurde Dealer.
Im Frühjahr `69 - "Mach was du willst", der Lyrikband, war gerade erfolgreich auf dem Markt, .....
Re: wozu die ganze Aufregung ?
Anonymous - 05.04.2006, 18:07betuchte Geschäftsleute ? Scientologie läßt grüßen
Zitate:
"vorwiegend betuchte Geschäftsleute"
"protzige Moschee in ländlich kleinbürgerlichem Umfeld"
"direkte Nähe zur Autobahn an verkehrsruhiger Wohnzone"
das riecht doch nach ausgekochten Immobilien-Zockern, die mit einem Religions-Konzern Geld viel scheffeln wollen !
Konzern-Zentralen gehören besser in Geschäftsviertel
z.B. an den Potsdamer Platz oder an den Ku-Damm.
Re: wozu die ganze Aufregung ?
Anonymous - 06.04.2006, 17:122) Wozu die ganze Aufregung ?
>> Heinersdorfer macht doch einfach aus dem Ärgernis eine Goldgrube, das kam mir als ich unter http://bz.berlin1.de/lib/show.php?image=/aktuell/berlin/060401/Moschee_0104.VA14UIV6/3_big.jpg&width=675&height=453&alt=&caption=&credit=Foto%3A+Ahmadiyya+Muslim+Gemeinde
das Bild der protzigen geplanten Moschee heute sah, kein Mensch verlangt dass Ihr gleich Ahmadiyyas werdet oder deren Sitten oder Prüderie gleich annehmt. Sollte die Moschee so gebaut werden, dann will die prompt bald jeder Berliner (ob Befürworter oder Gegner) gesehen haben.
Also damit jetzt Geld im verschlafenen Heinersdorf verdienen, doch dies sollte so phantasievoll geplant werden wie die Ahmadiyyas ihr Bauwerk planen.
Gut dass die Moschee so groß und damit weit sichtbar wird.
Also jetzt den Garten oder die grüne Wiese suchen.
Wo dann der echte Berliner Biergarten "zum Muezzin" eröffnet wird mit Tischen und Bänken auf Wüstensand (den gibt es im Umland als märkischen Sand fürn Appel und nen Ei in Hülle und Fülle).
Da kann dann als Attraktion mit einem der vielen klein Zirkus- Unternehmen im Berliner-Umland vereinbart werden, ein Kamel zu stationieren und einen Kamelritt vor der Silhouette der Moschee.
Ach welch tolles Fotomotiv für Ausflügler.
Mehr selbst überlegen Heinersdorfer.
Kein Ahmadiyya kann Euch da verbieten Eure kühle Molle zu schlabbern und Spanferkel zu grillen auch nicht bei Einbruch der Dunkelheit auf einer Bühne im Fakelschein zu schrägen Wüstenschlagern wie dem alten Sommerhit wie dem "Kalifen Song" oder zur alten "Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" Bauchtanz anzubieten oder gar zur Ostversion "Zuckerpuppe aus der Betriebskampfgruppe".
Mehr Phantasie bitte.
Wieviele alte Damen könnten vor Ihrem Häuschen Kaffee, Mokka oder Tee mit selbstgebackenem Käsekuchen anbieten.
Das Haus kurz etwas orientalisch dekorieren.
Ein paar arbeitslose Jungs bieten einen ambulanten Reparaturservice für die Radfahrer aus der Stadt.
Mit Moscheeansichtskarten, verbunden mit Sofortbildschnappschüssen wären auch gut ein paar Cent zu verdienen, ebenso wie mit der Vollverschleierung für die anreisenden Berlinerinnen.
Und die Berliner Männer zu Wüstensöhnen zu verkleiden.
Mit Klamotten-Straßenhandel verbunden mit einer Orientboutique und Verkauf von Zierwaffen z. B. Krumschwertern usw, und Henna und Düften oder auch Gewürzen des Morgenlands.
.. und Heinersdorfer macht für Euch aus der Moschee das Beste.
Mit Witz und ohne Aufgeregtheit.
Wartet mal ab bald ist das Bild der Moschee egal ob Psychosekte oder nicht für Heinerdorf so selbstverständlich wie die Synagogenkuppel heute zur Oranienburgerstrasse gehört.
E.
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ein Bild der geplanten Sekten-Moschee - gepostet von Anonymous am Donnerstag 06.04.2006
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