Versehentlich nicht offiziel erwähnte Götter

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    Re: Versehentlich nicht offiziel erwähnte Götter

    Jarin - Samstag.Okt.2008, 21:36

    Versehentlich nicht offiziel erwähnte Götter
    So schicke ich mich jetzt an, einer Wesenheit von solch Kraft und Reinheit an Bekanntheit zu schenken, das sie stolz auf mich herabschauen kann.
    Ich werde euch hier die Geschichte des einzig wahren Gottes der Kneipenkallerei berichten! (Ernsthaftigkeit, Sinn und viele ähnliche Dinge, werden entschiedenst abgelehnt und zu Lasten der Moderatoren durch die Gaben von Satire und Posse gekonnt umgangen.)

    Manch einer mag die folgende Geschichte bereits kennen, aus den Geschichten weiser Männer und Frauen, alt ehrwürdigen Schriftstücken oder so profanen Dinge, wie das letzte Forum in dem ich auch aktiv war ;)

    Aber nun schweiget und höret! So wie ihr eure Münder zu verschließen habt, so habt ihr eure Ohren und euren Geist, so weit er denn vorhanden ist, ja auch die mit kleinem Geiste sind herzlich eingeladen, jetzt zu öffnen. Es folgt die einzig wahre Geschichte der Kneipenkallere!


    Die ehrbare Kneipenschlägerei oder wie sie von einem Kult genannt wird, auf dem ich im folgenden Text noch eingehen mag, die "ehrbare Kneipenkallerei zu ehren des Einzigen", wird von vielen nicht in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit erkannt.

    Die ersten überlieferten Schriften, eher grobe Kritzeleien, die durchaus aus der Hand eines Kindes oder Betrunkenen stammen mögen, fanden Angetrunkene, doch sehr ehrbare Bürger, in einer abgelegenen Höhle - besser an der Wand eben jener. Diese Hinweise auf eine Urkultur, dies war den drei Herren durchaus bewusst, waren faszinierenden Bilder der Evolution. Wie allzu oft folgend einer großen Entdeckung, machten sich bald die Worte von Neidern breit. Diese Worte, es handelte sich bei den Entdeckern nicht um ehrbare Männer, sondern um streitbare Saufköppe, denen die Unterkunft im eigenem Heim durch die gewaltätige Hand ihrer Weiber verboten wurden, sowie die Lüge, dass sie selbst die Bilder an die Wand brachten, sich aber nach einem durchstandenen Kater nicht mehr daran erinnern konnte, weisen wir energisch von uns!

    So kam es, dass die Wissenden die Geschichte der Bilder studierten, die von der Entstehung des Kultes des Kalles berichteten. Ihnen entlockten sie die wahrheitliche Beschreibung und Evolution des ehrbar, heiligen und wunderbaren Kultes. So soll es geschehen sein, dass ebenso ehrbare Männer der einst in eben dieser Höhle ein tristes Dasein in der uns bekannten Zeit der Altvorderen verbrachten, bis göttliches Wirken ihr Leben für immer verändern, erfüllen sollte.
    Mit seinen zyklopischen Kräfte zerschlug Kalle, Gott der ehrbaren Kneipenkallerei, den Stein des Gebirges selbst. Auch hier weisen wir deutlichst!!! die Behauptungen zurück, dass wenn ein Erdrutsch oder vielleicht doch der Gott Kalle, aber von übertriebenen Alkoholgenuss seiner Wahrnehmung und Koordination beraubt im Sturze den Fels zerschlug, als er sich selbst den Schädel aufschlug, Ursprung dieser Quelle wären.
    Aus dieser Quelle soll dereinst aber kein Wasser entsprungen sein, nein Bier von höchster Güte und von berauschenden Geschmack war es, was sich dort ergoss in den Schosse der Menschenkinder.

    Und Kalle sah, dass es gut war und zeigte sich, und wieder muss ich einige böse Gerüchte entkräften, nicht mit leiernder, sondern mit fester Stimme seinen neuen Dienern. Seine Worte sprachen von einem ehrbaren Dienst im Namen seiner selbst, Kalle! So sollen seine Jünger die ehrbare Kneipenkallerei unter das Volk bringen und diese mit dem Nektar... ähem, ich meine Bier, des Kalle berauschen.

    Doch nicht jede Art von Kallerei sei dem Gott Kalle eine Freude! Nur die ehrbarsten Diener sollen dereinst einfahren in das Kallige Paradis, getragen von seinen geflügelten Dienern, die auch gegen bekannte Gerüchte, gerade fliegen können! Eine ehrbare Kneipenkallerei soll geführt werden mit der Faust, nur mit der Faust, nicht mit einer Klinge, nicht mit einer Axt, nicht mit einem Streitkolben, nicht mit verruchter weibischer Magie, nur mit der FAUST!!! Und dem Fuss, dem bein, Ellebogen, Stirn, Knie, Fingernägeln, Zähnen, Stuhl- und Tischbeinen, sowie allen heiligen Gegenständen, die Kalle dereinst als seine Intarsien in den Kneipen, Tavernen und Herbergen verewigt hatte. Seine Intarsien seien der Krug, nicht die Klinge, nicht die Axt, nicht der Streitkolben, keine weibische verruchte Magie, nur der KRUG!!! Und natürlich das Stuhl- oder Tischbein, die Flasche, Mägde, Stallknechte, Geweihe, Bänke, Tische, gewickelte Tücher, die gar fürchterlich auf bloßer Haut schmerzen können, einer Peitsche gleich!

    So soll der einst, oder vielleicht auch etwas später, der Herr Kalle selbst herniedersteigen und in freudiger Erwartung sich seinen Dienern in einer ehrbaren Kneipenkallerei stellen!
    Einem hohen Diener des Kalle selbst ist in der ehrbaren Schlacht, der ehrbaren Kneipenkallerei, nicht mit profanen Mittel zu begegnen. Schwerter vermögen ihn nicht zu ritzen und wer schändliche, weibische Magie versucht gegen ihn anzuwenden wird vom Herrn Kalle selbst seinem Geschlecht beraubt!

    So war es, ist es und wird es auch bis zur nächsten Runde bleiben. Prost!

    PS: Vermeindliche Verbindungen und Ähnlichkeiten mit Personen, Gegenständen und Umständen sind nicht gewollt frei erfunden und sowieso eher verwirrend!

    PPS: Die ehrbare Kneipenkallerei verbittet sich jedwege vergleiche mit der pöbelhaften Kneipenkallerei! Die Verbalhornung des heiligen Wortes sollte unter Strafe stehen!



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