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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Chatwin Forum: Beautyfun aus dem Unterforum: Plauder-Thread Antworten: 1 Forum gestartet am: Samstag 28.04.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Werbung und Vorstellen für und von anderen Seiten Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 5 Monaten, 30 Tagen, 1 Stunde, 8 Minuten
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Re: Werbung und Vorstellen für und von anderen Seiten
Chatwin - 28.09.2008, 16:24Werbung und Vorstellen für und von anderen Seiten
Es gab zwar schon ein paar Threads, aber dadurch, dass es wieder mehrere gab, aktualisieren wir das einmal.
White Dream:
www.fireisland.iphpbb.com
Shorty:
http://eyeoftiger.oyla16.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi
Sakura:
http://www.iphpbb.com/board/fs-31041484nx107719.html
Bloody Virgin:
Die Geschichte des dunklen Tals
Die Zeit, in der die erste Kreatur dieses Tal betreten hat, ist so lange her, dass es schon lange keine Zeugen mehr dafür gibt. Fest steht nur, dass sich hier sehr bald viele Rassen angesiedelt hatten, Pferde wie Wölfe, Krokodile wie Tiger.
Jahrhundertelang lebte dieses Tal im Kreislauf der Natur, ehe die Menschen kamen.
Sie brachen hier ein wie schwarze Seelen, rissen alles was ihnen im Weg stand nieder, trennten Herden, erschoßen Wild, töteten Raubtiere um ihrer Felle willen. Viele Tiere zogen aus dem Tal, und nur wenige blieben- und überlebten.
Doch der Mensch war nicht zufrieden und versuchte die Naturgewalten zu bezwingen. Irgendwann brach der alte Vulkan aus, der durch Müllzulagerungen "verstopft" werden sollte, und löschte sämtliche Spuren der aufgebauten Dörfer aus. Nur die Lebewesen, die nicht wie die Menschen mit närrischer Blindheit geschlagen waren, flüchteten. Viele Jahre vergingen und das Tal erholte sich. Seither hat kein Mensch mehr dieses Tal betreten, denn alle Zeitzeugen verstarben an jenem denkwürdigem Tag.
Ein paar alte Pferde erinnerten sich Jahre später des Tales, welches ihnen so viel Freude bereitet hatte, und kehrten mit ihren Nachkommen zurück. Langsam füllte sich dieses Tal wieder mit Leben. Es wurde Dark Illusion genannt... eine Illusion der Menschen, die sich nur noch in wenigen Spuren wiederfindet.
Chatwin:
∂єѕTιηץ ιѕℓαη∂ яєℓσα∂є∂
>>Warum beginnen Geschichten immer so? Hast du dir diese Frage jemals gestellt? Nein? Dann schreibe deine eigene Geschichte mit einem anderen Anfang und beende dieses alte Klischee. Eröffne dir neue, dir ungeahnte Möglichkeiten, in dem du ein Teil von uns wirst, von uns Herden, von Destiny Island. Vier Herden und ein Schicksal. Und nur DU bist in der Lage, es zu ändern, zu verändern. Werde Mitglied, nimm dein Schicksal in die Hand und verändere es, von grundauf neu.<<
Vor Millionen von Jahren waren Inseln eine reine Seltenheit. Heute jedoch, sind sie weder selten, noch etwas Besonderes, geschweige denn etwas, wo man seine Freiheit genießen kann. Destiny Island – Die Insel des Schicksals.
Damals lebten auf ihr vier Herden, welche die Insel regierten, für sich beanspruchten. Sie teilten, verteilten sich auf die Himmelsrichtungen: Norden, Osten, Süden, Westen. Sie waren Verbündete. Jedoch, war die Insel riesig, sie besaß eine immense Größe und so lief man selten jemandem über den Weg. Die Jahre zogen dahin. Die Generationen kamen und gingen. Die Insel war dieselbe geblieben. Ihre Größe behielt sie bei, doch eines verlor sie – das Leben.
Die Pferde, welche diese Insel für sich hatten, verschwanden, wie aus dem Nichts. Erklärungen für dieses Phänomen gab es keine. Jedoch, was niemand wusste war, dass es sie noch gab. Einige jedenfalls. Nämlich eine einzige Herde existierte noch. Die Herde des Nordens. Sie interessierte nun nicht mehr die Freiheit, welche sie sowieso genossen, nein, sondern es ging allein, nur mehr um die Macht. Unter ihnen gab es Rebellen. Sie hatten irgendwie erfahren, dass die restlichen Herden ausgelöscht worden waren, sie waren nicht mehr existent. Einige Hengste schnappten sich ein paar Stuten und fingen wieder an, den Osten, den Süden und den Westen zu besiedeln, ihn zu besetzen. Zu diesem Zeitpunkt schien alles wie damals zu sein. Jetzt kam es wieder selten vor, dass man jemanden traf, über den Weg lief. Eines hatte sich verändert. Sie waren keine Verbündete mehr, sondern Rivalen, Erzfeinde. Traf man sich durch Zufall, brannte die Luft, Sie vibrierte förmlich. Man dachte hierbei nicht mehr an einen Kampf, denn die Herrschaft war bereits gegeben, vorhanden.
Erneut zogen die Jahre dahin. Menschen entdeckten diese einsame und verlassene Insel irgendwo im Nichts. Die vier Herden wurden darauf aufmerksam, sie verbündeten sich. Nun war es so, als gab es diese Feindschaft, welche vor Jahrhunderten bestand, nicht mehr. Diese Insel, würden sie dem Menschen nicht überlassen, dafür würden sie kämpfen, bis zum letzten Atemzug. Sie gehörte ihnen – ein für alle Mal. Denn aus einem kleinen Fischerboot, mit vier Männern hatten diese Insel gefunden und Woche für Woche verschwanden die Fischerboote und mehr und mehr Schiffe, mit mehr als hundert Menschen, besiedelten diese Insel. Es waren nicht nur mehr Männer, sondern auch Frauen mit ihren Kindern.
Die Pferde hatten nicht den Hauch einer Chance, diese Insel zu verteidigen. Das wurde ihnen klarer, je mehr Tiere gefangen wurden, abgerichtet wurden für die Arbeit. Ab und an, entstanden auf der Insel des Schicksals richtige Siedlungen. Die Schönheit der Insel war nicht mehr von belang, genauso wie die vier Herden, jene Geschichte war vorbei. Jetzt war es die Menschenhand, welche die Insel für sich beanspruchte. Die Bäume des dichten Dschungels wurden rücksichtslos gefällt. Die Palmen am Strand jedoch, verschonten sie – komischerweise. An den heißen Quellen waren nur mehr Menschen zu sehen, die Wiesen waren von Siedlungen bedeckt, die Wildpferde waren nun die ‚Sklaven’ der Menschheit. Destiny Island war nicht wiederzuerkennen. Die alten Generationen starben, wurden durch ihre Nachfahren ersetzt und die Siedlungen wurden modernisiert.
Eines Tages jedoch geschah etwas, womit weder Mensch, noch Tier gerechnet hatte. Die Insel des Schicksals setzte sich zur Wehr, denn sie erklärte dem Mensch den Krieg. Jahrhunderte lang erduldete sie es, aber ein für alle Mal war es genug. Naturkatastrophen traten auf, in immer kürzer werdenden Intervallen. Seuchen vernichteten das menschliche Leben. Die Pferde waren von den Katastrophen verschont wurden, sie wurden ausgewildert, alles geschah wie aus dem Nichts, aus Geisterhand. Über Monate zog sich das Spiel immer und immer wieder, doch die Freiheit war ihnen sicher. Die Katastrophen verebbten, verschwanden vollends. Jahrhunderte traute sich niemand mehr auf diese Insel. Somit lebten die Pferde in Frieden weiter und über die Herden, jene die damals existierten, verlor man kein Wort mehr…
…Nun…
Lasst euch entführen in die Welt von ‚Destiny Island Reloaded’
>>Die Wiedergeburt der vier Herden ist geglückt, doch damit ist der Frieden noch lange nicht, wiederhergestellt. Ein noch größeres, unvorhergesehenes Unglück steht uns bevor, welches weitaus schlimmer sein wird, als die gespaltenen Herden. Eine ungeahnte, dunkle Macht ist ans Tageslicht getreten, wo Widerstand zwecklos erscheint. Die Hoffnung schwindet mit jedem weiteren Tag, welcher verstreicht, ein für alle Mal, den Friede wieder einzuläuten. Chaos und das Rot des Blutes werden regieren, wenn nicht endlich Widerstandskämpfer geboren werden.<<
Chameur:
Der auffrischende Wind ließ die langen Gräser zittern.
Noch vor kurzer Zeit war der Himmel blau gewesen, und eine milde Frühlingssonne tauchte die Wiesen in klare, freundliche Farben.Doch nun wurden die kleinen weißen Wölkchen von immer größeren dunklen Haufen verdrängt, die die Sonne verdeckten und das blau verbargen.
Der Himmel über dem Lough Corrib hatte eine dunkelgraue Tönung angenommen; die Bäume und die hohen Schilfpflanzen am Ufer des See hoben sich scharf davon ab.In den Bergen des Connemara-Nationalparks regnete es bereits, die Gipfel lagen hinter Dunstschleiern verborgen.
Ein unwirkliches Licht lag über der Landschaft, das die Farben veränderte und eine beinahe gespenstische Stimmung hervorrief.
Die Connemaraponys ließen sich durch das Wetter nicht stören.
Sie waren für dieses raue Land geboren und gewohnt, Sturm und Regen auszuhalten.Sie schüttelten ihre dichten Mähnen und drehten ihre Köpfe in den Windschatten, ohne sich beim Grasen unterbrechen zu lassen.
Der dunkelbraune Hengst war allein.
Er graste nicht, verharrte ganz still, mit erhobenen Kopf und geblähten Nüstern.Die Windböen peitschten seinen langen Schweif, doch das Pferd stand wie aus Erz gegossen.Es kannte inzwischen den sintflutartigen Regen Connemaras und hatte gelernt, ihn nicht mehr zu fürchten, obwohl es weit weniger dafür geschaffen war als die abgehärteten einheimischen Ponys.Der Hengst wusste:Der Regen schmerzte nicht.
Aufmerksam sog der Hengst die Luft ein, ließ seine empfindlichen Ohren spielen.Beim Brausen der Böen, die nun immer heftiger kamen, bebte sein Körper.Doch es war nicht das Rauschen des Windes, dem er lauschte, nicht der Geruch des nahendes Regens, den er in sich aufnahm, nicht der Anblick der Wolkenwand über den westlichen Bergen, wonach er suchte.
Sein Blick ging in eine andere Richtung.
Und er wartete.
[Wurden Seiten vergessen, oder möchtet ihr sie vorstellen, dann schreibt es hier dazu und wir aktualisieren es dann]
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