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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: tomtom Forum: tomtom & friends ff´s Forenbeschreibung: Fanfictions aus dem Unterforum: Storys Antworten: 1 Forum gestartet am: Freitag 17.02.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Ich komm von dir nicht los Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 11 Monaten, 23 Tagen, 3 Stunden, 31 Minuten
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Re: Ich komm von dir nicht los
tomtom - 06.04.2006, 14:02Ich komm von dir nicht los
Da fertige Storys die Neigung haben sehr lang zu sein, stelle ich sie als download rein. Poste den Anfang damit ihr seht was ihr da downloadet.
Ich warne euch vor diese Story ist in Word 147 Seiten lang.
naja viel Spaß
Download "Ich komm von dir nicht los"
So hier nun eine kleine Vorschau
Er registrierte mich nicht mehr. Ich war nur noch das hübsche, dumme Mädchen an seiner Seite. Er schleppte mich zu jeder Feier, damit ich hübsch und ansehnlich neben ihm stand. Gefühle hatte er keine mehr für mich, das spürte ich mit jeder kalten Berührung auf meiner Haut. Jeder Kuss ließ mein Blut gefrieren, das Gefühl war tot, es war nur noch kalt.
Warum ich es über mich ergehen ließ? Weil ich ihn liebte, mehr als jemanden zuvor.
Doch er wurde immer erfolgreicher und ich immer unwichtiger.
Ich konnte mich trotz seiner kalten Art nicht von ihm lösen, ich liebte ihn.
Jedes „Ich liebe dich“ viel mir schwer und ich war den Tränen nah, denn ich wusste er tat es nicht. Und jedes „Ich dich auch“ und der Kuss auf die Stirn waren gelogen.
Ich wollte nicht mehr leiden, aber ich wollte den Menschen den ich liebte auch nicht verlassen. Vorher war er nicht so gewesen, er war mir fremd geworden.
Ich hasste es zu sehen, wie er mit anderen Mädchen sprach und mit ihnen flirtete, ohne Rücksicht auf mich zu nehmen. Mein Herz war schon in tausend Teile zerbrochen und mit jedem „Ich liebe dich“, jedem Kuss und jeder Berührung wurde noch einmal auf den Scherben rumgetreten.
Warum sagte er mir nicht, das er mich nicht mehr liebte? Warum erlöste er mich nicht? Ich selbst war gefangen in meinen Gefühlen, aus denen ich alleine nicht entfliehen konnte.
„Ja kein Problem, bis dann. Können wir gehen?“ riss mich eine mir vertraute Stimme aus den Gedanken. Ich nickte stumm. Er hielt mich an der Hand. Er hielt mich die ganze Zeit an der Hand. Diese Berührung zwischen uns war eiskalt. Er brachte mich bis zu meiner Haustür.
„Ok ich werde dann jetzt gehen.“ Sagte er und schaute mir tief in meine braunen Augen.
Am liebsten hätte ich gesagt: “Geh’ lass mich allein, für immer, ich liebe dich nicht mehr!“
Aber der Blick in seine Augen machte alles was er mir antat wieder gut. Ich verlor mich jedes mal in seinen wunderschönen braunen Augen. Ich nickte murmelte ein trauriges „Ja“ vor mich hin und lies ihn los. Er drückte mir einen Kuss auf die Wange und ging.
Schon seit Wochen küsste er mich nicht mehr. Ein Kuss auf die Wange war alles was ich bekam und ich lies es über mich ergehen...
Ich schloss die Tür auf, ging in mein Zimmer und warf mich auf mein Bett. Ich starrte zum Telefon.
*Sollte ich ihn anrufen war er denn schon zu Hause?* dachte ich. Egal, ich griff zum Hörer und wählte seine Nummer.
Es klingelte.... >tuuuut,tuuuut,tuuuut,tuuu...< ein verschlafendes „Ja“ ertönte auf der anderen Seite der Leitung.
„Hab’ ich dich geweckt?“ fragte ich mit weinerlicher Stimme.
„Ja, aber ist egal was hast du?“ fragte er.
„Es ist wegen ihm...du weißt schon....Kann ich zu dir kommen?“ fragte ich und schlurzte jämmerlich.
„Na klar, ich komm dir entgegen. Bis gleich.“ sagte er und legte auf.
Ich zog mir nen Pulli an und ging wieder los. Auf der Hälfte der Strecke kam er mir schon entgegen: Bill !
Er nahm mich in den Arm und ich fing an zu weinen. Er streichelte meinen Rücken und flüsterte in mein Ohr: „Er hat dich nicht verdient.“
Bill kannte ihn und hasste ihn dafür, was er mir antat. Er verstand mich und meine Gefühle, aber er konnte nicht verstehen warum er mich nicht gehen ließ. „Komm wir gehen zu mir.“ sagte er, umarmte mich und wir gingen los.
Den ganzen Weg über sprachen wir kein Wort, er wusste das ich nicht reden wollte, er kannte mich schließlich schon länger.
Bei ihm angekommen öffnete uns auch schon Siemone die Tür. „Leni, was ist los?“
Bill hatte ihr erzählt das es mir nicht gut geht und gesagt das ich heute bei ihnen übernachte. Sie war extra deswegen aufgestanden.
Bill beschloss das ich bei ihm im Zimmer schlafen sollte, da er wusste das ich früher oder später sowie so zu ihm käme, da ich mir den Schmerz von der Seele reden musste. Also stellte er das Gästeklappbett vor seinem bett auf und legte sich drauf.
„Du darfst auf dem gemütlichem Bett schlafen.“ sagte er und lächelte dabei. Ich wusch mir eine Träne aus dem Gesicht und legte mich hin. Nach einiger Zeit schlief Bill ein. Ich war so froh das ich ihn hatte... auch wenn er schnarchte !
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Gustav - gepostet von tomtom am Sonntag 02.04.2006
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