Kiara

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    Re: Kiara

    Imke - 01.04.2006, 13:06

    Kiara
    Das wird ein Bericht für Kiara. Ich habe jetzt keine Rücksicht auf das Fohlen genommen. Ich wusste nicht, ob ich sie noch reiten kann, aber mach ich jetzt einfach mal.

    Als ich an diesem Tag auf die Fuchsetranch kam, war es noch recht früh am Morgen, noch nicht ganz 8 Uhr. Die Pferde wurden also noch nicht gefüttert. Ich hatte mich zu Hause schon ganz dick angezogen. Es war wirklich sehr kalt an diesem Morgen. Ich ging, wie immer, als allererstes in den Stall, um nach Kiara zu schauen. Sie rechnete wohl so früh noch nicht mit mir, denn sie schaute nicht über ihre Boxentür, wie sonst. Es kam in der letzten Zeit öfter vor, dass sie noch in der Box lag und sich einfach nur ausruhte. So auch diesmal. Ich ließ sie aber ganz ruhig liegen und ging zur Futterkammer. Ich bemühte mich, leise zu sein, damit die anderen Pferde nicht merkten, dass ich schon Futter verteilte. Ich mischte Kiaras Futter zurecht. Eine Schale voll Müsli und noch eine Halbe Kelle voll Hafer. Ich ging leise zurück zu Kiaras Box und kippte leise und vorsichtig das Futter in ihren Trog. Leider war ich nicht leise genug, denn ich hörte schon leises Brummeln von anderen Pferden, die auch auf ihr Futter warteten. Doch da ich Kiara ja reiten wollte, konnte sie auch nicht auf ihr Frühstück verzichten und so musste ich versuchen, den anderen Pferden zu erklären, dass sie ihr Futter später bekommen. Das gelang mir natürlich nicht so ganz und so verschwand ich schnell mit Kiaras Wassereimer, um ihr frisches Wasser zum Trinken zu holen. Mit einem vollen Eimer kam ich in den Stall zurück und hängte ihn in die Halterung in der Box. Kiara war mit Fressen beschäftigt und ich ging in die Sattelkammer. Es war höchste Zeit, einmal Kiaras Sattelzeug einzufetten. Ich holte mir einige alte Lappen und Schwämme, die Sattelseife und das Sattelfett. Dann holte ich noch einen Bock, auf den ich den Sattel legte und setzte mich mit einem Stuhl davor. Mit einem Schwamm mit etwas Sattelseife rieb ich den Sattel ein. Zuerst nur oben auf der Sitzfläche und an den Seiten. Ich machte die Steigbügel ab und rieb den Sattel nun von allen Seiten ein. Als ich damit fertig war, nahm ich mir einen Lappen mit etwas Sattelfett und fettete den ganzen Sattel von allen Seiten ein. Dann kamen noch die Steigbügel dran. Ich machte die Schnalle auf, nahm die Steigbügel ab und rieb sie auch noch mit Sattelseife ein. Danach noch mit Sattelfett. Ich hängte sie zu dem Sattel auf den Bock. Dann nahm ich mir noch die Trense vor und schnallte erst alle Riemen auseinander und hängte sie auf einen zweiten Bock. Riemen für Riemen rieb ich zuerst mit Seife, dann mit Fett ein und legte sie ordentlich nebeneinander zum Trocknen. Ich ging zurück zu Kiaras Box, nahm das Halfter von der Boxentür und halfterte ich sie auf. Bei der Kälte führte ich sie nicht aus dem Stall, sondern band sie im Stall an. Ich holte ihr Putzzeug und fing an zu putzen. Zuerst bürstete ich den groben Schmutz ab, indem ich kreisförmig über ihr Fell bürstete. Dann strich ich ihr Fell wieder glatt. Zum Schluss strich ich noch den Staub aus dem Fell und mit einer weichen Bürste machte ich noch den Kopf sauber. Mit einem Schwamm machte ich noch Augen- und Nüsternränder sauber. Sorgfältig kämmte ich noch Mähne und Schweif. Als letztes kratzte ich noch die Hufe aus und machte mit einer Wurzelbürste die Beine sauber. Dann ging ich in die Sattelkammer und sah nach dem Sattel. Ich hoffte, dass er trocken war, da ich sonst schlecht reite konnte. Doch zum Glück war er trocken und ich baute noch schnell die Trense wieder zusammen. Beides nahm ich mit zu Kiara und den Sattel legte ich ihr gleich auf den Rücken und machte den Gurt fest. Dann schob ich ihr das Gebiss ins Maul und machte die restlichen Riemen zu. Ich holte noch ein paar Gamaschen aus dem Putzkasten, da der Boden noch gefroren war.
    Ich führte Kiara nach draußen und nachdem ich im Hof nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt los. Zuerst ging es im Schritt über einen Feldweg. Ich ließ Kiara noch eine Weile am langen Zügel im Schritt gehen. Sie nickte bei jedem Schritt mit dem Kopf und ich konnte ihren weißen Atem sehen. Dann kam ein Weg mit einem Grünstreifen in der Mitte. Ich lenkte Kiara in die Mitte und trabte langsam an. Ich nahm die Zügel auf und trabte leicht den Weg entlang. Da der Boden noch gefroren war, parierte ich auch bald wieder zum Schritt durch, um ihre Beine zu schonen. Galoppieren wollte ich lieber gar nicht. Als wir dann schließlich einen Wald erreichten, trabte ich wieder an. Wir trabten gemütlich durch den Wald und an der Lichtung der anderen Seite ging es wieder in den Schritt. Wir nährten uns auch schon wieder dem Hof und es wurde auch langsam Mittagszeit. Also ritten wir im Schritt zum Hof zurück.
    Im Hof stieg ich ab und zog die Steigbügel hoch. Dann führte ich Kiara in den Stall. Ich nahm ich zuerst den Sattel ab und brachte ihn gleich in die Sattelkammer zurück. Dann nahm ich ihr die Trense ab und wusch das Gebiss ab, danach hängte ich die Trense über den Sattel an ihren Platz. Nachdem ich ihr auch noch die Gamaschen abgenommen hatte, kratzte ich die Hufe aus und bürstete das Fell noch einmal kurz über. Dann führte ich Kiara in ihre Box. Sie hatte schon Futter in ihrem Trog. Ich ging zu meiner Tasche, um auch etwas zu essen. Danach holte ich mir Schubkarre und Mistgabel und mistete die Box aus. Aber ich holte nur das nasse und dreckige Stroh aus der Box. Das, das noch gut war, ließ ich drin. Die Schubkarre lehrte ich auf dem Misthaufen aus und stellte Karre und Gabel an seinen Platz zurück. Mittlerweile hatte Kiara aufgefressen und ich nahm wieder ihr Halfter von der Tür und halfterte sie auf. Ich führte sie aus der Box und band sie im Stall an. Ich holte das Putzzeug und büprstete nur einmal über. Ich hatte sie ja vorher schon gründlich geputzt. Also holte ich gleich den Sattel und die Trense. Ich sattelte und trenste Kiara. Ich ging zur Reithalle, weil ich mir noch einige Hindernisse aufbauen wollte. Zum Glück ritt gerade keiner, sodass es niemanden stören konnte. Ich holte mir einige Ständer von der Seite und noch Stangen. Ich baute verschiedene Hindernisse auf, die aber nicht so hoch waren. Dann ging ich zurück zum Stall, um Kiara zu holen. Ich führte sie zur Halle und stieg in der Mitte auf. Ich ritt sie erstmal einige Runden im Schritt. Dann trabte ich an und ritt nach einiger Zeit verschiedene Hufschlagfiguren und lösende Übungen. Dann galoppierte ich an und ritt auch noch verschiedene Hufschlagfiguren. Als ich dann der Meinung war, dass Kiara warm genug ist, ritt ich über ein paar Hindernisse. Dann nahm ich immer mehr dazu, sodass ich dann einen kleinen Parcours hatte. Ich ritt ihn ein paar mal in verschiedener Reihen folge und beschloss, dass Kiara gut springt und ich mich bald für ein Turnier anmelden will. Ich ritt Kiara noch im Schritt trocken und stieg in der Mitte ab. Ich führte Kiara zum Stall zurück und sattelte sie ab. Die Trense wusch ich noch ab und brachte sie dann an ihren Platz zurück. Ich kratzte noch schnell die Hufe aus und ließ sie dann zur Belohnung noch eine Weile zu den anderen Pferden auf die Koppel. Danach ging ich zur Reithalle und räumte ich die Hindernisse, die ich aufgebaut hatte, wieder weg. Lisa kam gerade um die Ecke und fragte, ob sie mir helfen sollte. Das durfte sie natürlich und so waren die Hindernisse schnell weggeräumt. Wir verabredeten uns noch für die nächsten Tage zum Ausritt und dann ging Lisa Piccolo putzen. Ich ging zu Kiara und ließ sie wieder zurück in den Stall. Ich räumte noch den Putzkasten weg und ging noch einmal zu Kiara in die Box. Ich kraulte sie und schmuste mit ihr und das gefiel ihr wirklich. Ich holte ihr noch einen Arm voll Heu und verabschiedete mich von ihr. Es wurde schon langsam dunkel und ich ging zum Fahrradständer und fuhr nach Hause.

    LG Imke



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