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Re: Celahir - Kreaturen
Rock Lee - 19.08.2008, 21:50Celahir - Kreaturen
Auf Befehl von Bretone veröffentliche ich hier die Kreaturen:
Der Ettin ist ein trollähnliches Wesen mit zwei Köpfen. Diese führen dazu, dass der Ettin sich nicht immer einig ist, was seine nächste Handlung angeht. Durch seine Größe von durchschnittlich 3-4 Metern und des muskulösen Körpers hat er kaum natürliche Feinde. Vertreten ist der Ettin fast überall, von den höchsten Bergen bis hin zu den dichtesten Wäldern ist er anzutreffen. Lediglich die Wüste meidet er. Nicht selten reist er den ein oder andern Baum aus, um seinen Stamm als Keule zu benutzen. Seine Ernährung besteht vorrängig aus Fleisch. Fast regelmäßig passiert es, dass ein Abenteurer in die Nähe eines Ettins kommt und verspeißt wird.
Der Niavira ist ein sehr seltener Vogel um den es viele Geschichten gibt. Es soll einem etwas Gutes wiederfahren, wenn man einen dieser Vögel erblickt. Es soll sogar schon beobachtet worden sein, wie der Niavira toten Tieren neues Leben eingehaucht hat. Manch einer munkelt davon, dass, wenn man eins seiner Eier isst, ewiges Leben erhalten soll. Dies ist jedoch noch immer eine Geschichte und nicht bestätigt.
Der Majaro ist ein zwergengroßer Vogel. Anzutreffen ist dieses Tier so gut wie überall. Er ist sehr aggresiv und greift daher andere lebewesen, die ihm irgendwie zu nahe kommen umgehend an. Die Männchen haben einige goldene Federn an den Flügeln, dem Kopf und den Beinen, während bei den Weibchen diese Federn braun sind. Die golden Federn der Männchen werden gerne an Hüten oder kleidern angebracht, weshalb man nicht selten eine Jagd auf dieses Tier beobachten kann. Der Majaro ernährt sich von Säugetieren, die in die Größenordnung vom Katzen bis hin zu Hunden passen.
Der Gravis kann die Größe eines Pferdes erreichen. Sein Lebensraum sind die Wälder der Elben, da dort die besten Bedingungen herrschen. Er ernährt sich von Pflanzen und Fleisch gleichermaßen. Einigen Elben ist es gelungen, auf Gravisen zu reiten und sogar auf ihnen zu fliegen. Einige Leute munkeln, es werden illegal gezähmte Gravise zum Verkauf angeboten. Wo jedoch ist ungewissen, ebenso ob dies überhaupt der Wahrheit entspricht.
Der Rupis ist ein Fuchs, der nur ein Auge besitzt, weshalb, ist imemr noch im Unklaren. Sein Fell weißt neben dem roten Fell weiße Muster auf, die wie Fingerabdrücke niemals gleich sind. Da sie schneller als normale Füchse und mindestens doppelt so groß wie diese sind, können Rupise auch zur Überbringung von Botschaften dienen, da sie - eine liebevolle Zucht vorrausgesetzt - mindestens so treu sind, wie ein gut erzogener Hund. Sie ernähren sich eben so, wie normale Füchse, von Hasen oder ähnlichem.
Der Moshù ist ein Wesen in der Form eines Baumes. Am Tag tarnen sie sich als normale Bäume, bei Nacht jedoch wandern sie umher und verfluchen jeden ungebetenen Gast. Sie seien die Hüter des Waldes, heißt es. Wer einmal einem dieser Geschöpfe begegnet sollte möglischt versuchen aus dem Wald zu entkommen und sich erst tage später wieder hinein Wagen, da ein Moshù Tage lang an ein und dem selben Ort verweilt.
Die Araganta ist eine Riesenspinne, die überall anzutreffen ist. Ab und zu soll es vor kommen, dass ein unachtsamer zwerg zur Nahrung einer solchen Spinne wird. Ihre Klauen sind tödlich, aus ihrem Netzt gibt es kaum ein Entkommen. Sollte man mit ihrem Gift in Berührung kommen, ist umgehend ein Heiler aufzusuchen, da es binnen Minuten zum Tode führen kann. Sie nisten sich gerne zwischen den Baumkronen, unter der Erde, oder zwischen Felsvorsprüngen ein, daher sollte man immer achtsam sein, wo man hin tritt.
Der Esmerakon ist ein großer smaragdfarbener Käfer. Seine Heimat sind die Wälder. Dieser Käfer ernährt sich von Pflanzen und ist somit nicht für Abenteurer gefährlich. Sollte er einmal angegriffen werden, kann er sich mit seinen Hörnern verteidigen. Zusätzlich ragen kleine Stacheln aus seinem Rücken herraus.
Das Bornuto ist eine Wildschweinart, aus dessen Stirn zwei Hörner zur Verteidigung ragen. Die Weibchen werden im gegensatzt zu den Männchen Sonuta genannt und besitzen keine so ausgeprägten schwarzes Rückenhaare. Im Gegensatzt zu den normalen Wildschweinen ist dieses tier wesentlich aggresiver, wird aber mindestens genau so gerne als Nahrung gesehen, wie normales Schweinefleisch.
Der Schattenjäger taucht nur in der Nacht auf, um Schafe oder andere "Haustiere" zu "jagen". Dank seines Nahctschwarzem Fells ist er nur mit geschultem Auge zu erkennen. Für andere bleibt er einfach nur ein Schatten in der Dunkelheit. Die Schattenjäger verstecken sich tagsüber an Dunklen Orten, wie Höhlen, ab und zu wird jedoch auch einer im Keller eines Hauses gesichtet. Seltenfindet man sie auch in den Mienen der Zwerge.
Die Ratang ist eine Rattenähnliche Kreatur, die den Bauern oft Probleme bereitet, da sie ihre Tiere töten. Ebenso machen sie den Bürgern Probleme, wenn sie in ihre Keller eindringen und sich dort einnisten. Orks sehen in den Ratang eine Köstlichkeit und essen sie gerne so, wie die Menschen ein gebratenes Schwein.
Die Serpenta ist ein Schlangenwesen, mit dem Oberkörper einer weiblichen, elfenähnlichen Frau. Anzutreffen sind diese Wesen in den Bergen und der Insel der Totenbeschwörer & Trolle. Sie sind in der Lage, aus ihrem Mund giftige Substanzen zu sprühen, die von Halluzinationen über Lämungen bis hin zum Tod alles herbeiführen können. Ihre Nahrüng ist ebenso vielfältig, wie die Wirkung ihres Giftes. Von Zwergen bis hin zu Trollen verspeißen diese Kreaturen alles.
Der Drache ist eines der gefährlichsten Wesen in Celahir. Es gibt die verschiedensten Drachenarten. Einige von ihnen sind nur im Gebirge aufzufinden, andere existieren nur in der Wüste und einige leben sogar unter Wasser. Aus ihren Schuppen werden sogar Schmuckgegenstände hergestellt. Jedoch dauert es gut mehrere tage, um an eine solche Schuppe zu gelangen, weshalb sich einen solchen Schmuck nur sehr Reiche oder Könige leisten können. Es geht sogar das Gerücht um, dass es jemanden gibt, der Rüstungen aus Drachenschuppen herstellen kann, die selbst dem härtesten Schlag eines Ettin standhalten können. Bislang wurde aber noch niemand mit einer solchen Rüstung gesehen.
Cabral ist ein mächtiger und uralter Drache. Er soll schon mehrere Zeitalter überstanden haben. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt, jedoch wird vermutet, dass Cabral sich in den Bergen aufhält, da einmal im Jahr die Drachen aus allen Richtungen zum höchsten Berg des Gebirges fliegen und sich dort versammeln. Cabral selbst ist das einzigste Wesen, dass mit allen lebewesen dieser Welt kommunizieren kann. Er selbst behauptet von sich, es selbst mit den Göttern aufnehmen zu können. Er sei der Gott der Drachen heißt es von manchen Seiten. Dabei ist es ungewiss, ob die Drachen überhaupt Götter haben.
Bocoda ist eine haushohe Kreatur, dessen Schwanz ein Eigenleben zu scheinen hat. Gesichtet wurde dieses Tier bislang nur auf der Insel der Totenbeschwörer & Trolle. Es scheint ebneso an Land, wie im Wasser leben zu können, weshalb eine Überfahrt von der einen zur anderen insel schnell tödlich enden kann. Bisher wurde nur ein einziges Tier dieser Art gesichtet, aber es ist unklar, ob in der Tiefe des Meeres noch mehr solche Wesen lauern. Neben der Fähigkeit Feuer spucken zu können ist es auch noch in der Lage, Lava aus seinem flesartigem Rücken treten zu lassen. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus Trollen, Ettins und Unterwasserlebewesen.
Der Riesenskorpion lebt ausschließlich in der Wüste. Neben seiner enormen größe von 2 Metern hat er einen zweiten Schwanz und zwei weitere tödliche Scheren, die er einsetzt um sich zu verteidigen, oder um seine Beute zu jagen.
Der Cobaka ist ein hundeartiges Tier, aus dessem Rücken zwei gewaltige Flügel ragen, die denen einer Fledermaus ähnlich sehen. Er ernährt sich ausschließlich von Aas, weshalb sie für andere lebewesen keine gefahr darstellen, es sei denn die Cobaka werden angegriffen. Dieses Wesen ist eines der wenigen Wüstenbewohner.
Der Lakaya ist ein pelzbedecktes zweibeiniges Tier, das zwischen 2 Meter und 2,50 Meter groß wird. Sein lebensraum ist auschließlich das Gebirge. Wegen seines weißen Pelzes wird es von den Orks und Zwergen gejagt, da man dies gut zu kälteschützenden Mänteln verarbeiten kann. Seine Nahrung besteht aus allem Möglichem, was man in den Bergen fressbares finden kann.
Das Wison hat starke Ähnlichkeit mit einer Ziege, jedoch sind die Hörner nach vorne gerichtet und anstatt Hufe besitzit dieses Tier klauen, mit denen es noch besser als Bergziegen Berge erklimmen kann. Sie sind immer in kleinen Gruppen aus 4-5 Tieren unterwegs und machen nur Rast, um zu schlafen oder zu essen. Es scheint als seien sie immer unterwegs. Das Fleisch eines Wisons ist sehr teuer, da man so ein Tier kaum zu fangen bekommt. Es lebt ausschließlich in den bergen
Der Woll ist ein menschenähnliches Geschöpf, jedoch nur halb so groß. Anzutreffen ist dieses Wesen in den Bergen, jedoch sollen ausch schon welche in Wäldern gesichtet worden sein. Man sagt, Wolls besitzen enorme Zauberkräfte. Somit sind sie einer der schlimmsten Feinde der Zwerge. Doch sind Wolls nicht häufig zu sehen, da sie sich meist verstecken und aus dem Hinterhalt heraus Zaubern oder gar nichts unternehmen. manch ein Abenteurer soll schon Tage lang von einem solchen Wesen verfolgt worden sein, ohne dass er es merkte und der Woll hat ihn einfach ziehen lassen.
Danke an derRofler für einige der Namen.
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