Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

~Gestüt Cavalli~
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    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    Anonymous - 13.08.2008, 19:26

    Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde
    Heute wolte ich damit beginnen die Verkaufspferde zu impfen und zu entwurmen. Ich begann bei den Tinkerwallachen.

    Der erste war Russel.
    Nachdem ich alles am Puzplatz vorbereitet hatte (Spritzen, Wurmkuren, Belohnungen) hole ich Russel aus seiner Box und band ihn an der Stange an. Er war ganz brav und recht uninteressiert an meinen Machenschaften. Zuerst wollte ich ihm die Wurmkur geben. Ich nahm die "Spritz" und ührte sie in seinen Mundwinkel. Ich drückte langsam ab und hielt den Kopf des Wallachs nach oben. Nachdem er die ganze Paste im Maul hatte stopfte ich ihm sofort ein Leckerli nach, damit er den Schluckreflex aktivierte und die Paste nicht wieder ausspuckte. Nachdem dies geschafft war, folgten die Impfungen. Influenza und Tetnus waren eine Kombi undsomit waren es nur 4 Spritzen die er bekam (Influenza/Tetanus, Wundstarrkrampf, Herpes und Tollwut). 2 piekte ich ihn in den Hals und die anderen 2 in den Hintern. Er ließ es über sich ergehen und verspannte sich nur leicht bei den Pieksern. Er bekam noch ein Leckerli und durfte wieder in die Box.

    Romeo:
    Den wilden Kerl nahm ich mir gleich als Nächsten vor. Im flotten Eiltempo gings zum Putzplatz, wo er anscheinend die Wurmkur riechen konnte, denn er führte sich auf wie ein 3-jähriger Hengst, dem gerade eine megagroße Biene gestochen hätte. Er blieb nicht ruhig stehen und tänzelte kopfschüttelnd von einer Seite zur anderen. "Oh Gott, oh Gott." dachte ich mir und atmete einmal tief durch. Ich nahm erst wieder die Wurmkur und ging um die Stange herum, sodass er mich nicht einquetschen konnte. Ich hielt ihm erst ein Leckerli hin, was ihn etwas ruhiger Stimmte. Während er zufrieden kaute presste ich ihm die Wurmpaste ins Maul und stopfte hinterher wieder ein paar Leckerlis nach und versuchteden Kopf nach oben zu halten, doch er währte sich kräftig. Er spuckte einen kleinen Teil wieder aus und schluckte den Rest mit den Leckerlies. Die erste Hürde war geschafft. Nun folgte die Nächste. Impfen. Die erste Spritze ging in die rechte Popacke. Ich stellte mich seitlich hin um nicht von einem, vielleicht tretenden Huf, erwischt zu werden und weit genug um nicht umgestoßen zu werden. "Puhhh, geschafft" Nächste. In die Linke. 3. kam wieder in die rechte und die letzte wieder in die Linke. Ich band ihn los und hatte beim Gehen Probleme den stürmischen Hengst in die Box zu brinegn, ohne das er mir entkam. Als er endlich wieder drinnen war, überprüfte ich dreimal das Schloss ob es auch wirklich zu war, damit der Herr nicht ausbrach.

    Jonny:
    Den liebevollen Westerngerittenen Wallach holte ich zum Puzplatz und hatte mit ihm überhaupt keine Probleme. Seine "Frresssucht" machte ich mir nützich um die Paste in ihn hineinzubekommen. Und die Spritzen störten ihn auch nicht sonderlich. Waren schon gelassen diese Tinker.

    Jojo:
    Auch er war nicht sonderlich beeindruckt von den Spritzen, aber bei der Wurmkur streubte er sich arg. Er schlug mit dem Kopf um sich, als ob ich ihm die Ohren langziehen wollte. Als ich dann endlich etwas Paste im Maul hatte, wurde diese sofort wieder ausgespuckt. "Na toll, jetzt müssen wir extra für dich eine neue Portion aufmachen." murmelte ich und holte die Nächste, da kam gerade Hanni vorbei. "Hey Hanni, könntest du mir mal bitte kurz helfen? Ich hab hier ein kleines Problem mit dem Herren." fragte ich knapp am verzweifeln und sie willigte natürlich sofort ein. Sie hielt den Kopf fest, sodass er wenigstens etwas ruhiger war und die Wurmkur nicht ausspucken konnte und ich presste alles schnell in den Mundwinkel des Wallachs. So nun war diese Hürde auch geschafft und er bekam ein Leckerli. "War doch gar nicht so schlimm?!"

    Milky:
    Der Wallach war total lieb, schon als ich an die Box kam wurde ich mit den Lippen zur Begrüßung "beknabbert" und am Putzplatz blieb er ganz brav stehen. Die Wurmkur schluckte er zwar mit etwas widerwillen, aber er tat es und bekam dafür, so wie alle, auch ein Leckerlie. Danach, bei den Spritzen, zuckte er bei der ersten etwas zusammen, stand dann aber alles durch und durfte dann wieder in die Box.

    Cast:
    Der letzte Tinkerwallach stand an - Cast. Brav folgte er mir auf denPutzplatz wo ich ihn anband und erstmal die Wurmpaste holte. Als ich näher kam, schaute er schon so skeptisch und drehte sich weg. Ich holte den Kopf zu mir und hielt ihn so, als ob ich ihn aufzäumen wollte. Er legte sich voll rein und so ein Kopf war ziemlich schwer. Ich beeilte mich also etwas mit der Wurmpaste und steckte ihm gleich ein Leckerlie zu als, die Paste gänzlich im Maul verschwunden war. Ich hielt seinen Kopf noch kurz so und dann ließ ich ihn langsam los. Nun nahm ich die erste Spritze in die Hand und klopfte ersteinml ein paar mal auf den Hals, bis ich die Spritze im Hals versenkte. Das war ein alter Trick, so war die Nadel nicht so plötzlich im Hals des Pferdes und es bekam es kaum mit. Auch die anderen 3 wurden so gespritzt und dann kam er wieder in die Box.

    Nun folgte die Tinkerhengste.

    Caspal war der Erste:
    Ich wurde ja schon im Vorfeld gewarnt, dass er einen großen Dickschädel hatte, aber ich ging ganz positiv an die Sache ran. Naja so ganz funktionierte es dann doch nicht. Er wollte beim Besten Willen nicht sein Maul aufmachen, er musste sich richtig anstrengen, das Maul geschlossen zu halten, als ich mit dem Finger in den Mundwinkel fuhr und diesen weit nach hinten zog. Schließlich musste er dem Druck doch nachgeben und ich konnte die "Spritze" einführen und abdrücken. Er kaute heftig darauf herum und ich bekam sie nur schwer wieder heraus. Die zerkaute Tbe schmiss ich auf den Boden und stopfte den Hengst einige Leckerlies nach ehe ich den Kopf wieder los ließ. Dann kamen die Spritzen, bei denen er immer aufgeregt mit dem Schweif umherschlug, aber ansonsten war er brav und er kam wieder in die Box zurück.

    Flipp:
    "Oije, oije. Der Bissige." dachte ich mir schon als ich zur Box ging. Am Putzplatz war er ein kleines Monster, ganz anders als sonst im Umgang. Er folgte mir brav und ich konnte ihn normal anbinden, doch als ich dann mit der Paste kam. legte er die Ohren an und knirschte mit den Zähnen. "Sag einmal! Spinnst du?!" sagte ich laut und mit ernster Stimme und hob dabei die Hand drohend. Er scheute mit dem KOpf auf die Seite und ärgerte sich. Ich nahm seinen Kopf und als er mich zwicken wollte gab ich ihm einen Klaps auf die Nase. "Das kann doch nicht sein!" Ich war etwas sauer und stopfte alles etas unsanft ins Maul und auch das LEckerlie verschwand in seinem Schlund. "Na geht doch und wehe du drohst mir wieder junger Herr!" sagte ich streng und etwas erleichtert. IHm die Spritzen zu injizieren war mir nicht ganz geheuer und so band ich ihn los und ging ein Stück auf die Seite. Es klappte ganz gut, solange er stehen blieb, er musste sich nähmlich die ganze Zeit im Kreis drehen, wenn ioch bei seiner Hinterhand stand. Aber es klappte am Schluss doch und so bekam er eine Belohnung und durfte wieder in die Box.

    Tobias:
    Hier verlief alles ganz problemlos und ohne Zwischenfälle.

    Toffifee:
    Auch hier hatte ich keine Schwierigkeit, außer bei der ersten Spritze, wo er mich fast niedergerannt wäre vor Schreck, aber dann klappte alles einwandfrei.

    Pearl Harbour:
    Bei der Entwurmung musste ich ihn davon überzeugen die Paste zu schlucken und er tat es auch nach einiger Zeit, die Spritzen stellten kein großes Problem dar.

    Sodale, die Nächsten folgen entweder etwas später am Abend oder morgen

    GlG



    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    Anonymous - 14.08.2008, 14:03


    So jetzt gehts weiter mit den Tinkerstuten:

    Fiona:
    Die fast einfärbige stute kam als Nächstes drann. Ich band sie an und bereitet die Wurmkur vor, die von der Stute widerwillig geschluckt wurde. Die Spritzen konnte sie nicht wirklich leiden und nach jedem Piekser hupfte sie in die Richtung in der ich stand. Ich bekam natürlich nichts ab und ich konnte die Stute nur verstehen.

    Kathinka:
    Die etwas temperamentvollerer Stute kam als Nächstes. Sie war j zum Glück nur beim Reiten so, beim Putzen hingegen war sie absolut brav, also blieb sie auch brav am Putzplatz stehen und ich konnte sie entwurmen und impfen. Sie blieb zwar nicht still stehen, aber große Probleme machte sie mir nicht. Als sie fertig war, durfte sie wieder in die Box zurück.

    Lea:
    Die 7-jährige Stute Lea folgte nach Kathi. Sie war ruhig und ließ sich problemlos die Wurmkur verabreichen. Mir kam es sogar so vor, als ob ihr die schmeckt. Naja über Geschmäcker lässt sich bekanntlih ja streiten. Als nächstes folgte die 4 Spritzen mit dem Impfstoffen. Ich begann am Hals. Klopfte einige Male bevor ich ie Nadel im Hals versenkte und das Serum injizierte. Dasselbe machte ich mit den anderen 3 auch, nur das 2 davon wieder in den Hintern kamen.

    Larissa:
    Hier war ich schon gespannt auf die Reaktion der jungen Stute. Sie kannte zwar die Prozeduren schon, doch junges Pferd blieb immer junges Pferd. Ich begann also behutsam mit der Wurmkur, die sie brav ins Maul nahm, nur als dann der bittere Stoff freigesetzt wurde, wollte sie ihn wieder ausspucken, darauf war ich vorbereitet und stopfte ihr ein Leckerlie in den Hals. Ich hielt den Kopf einige Sekunden lang nach oben, bis der Schluckreflex einsetzte und ging dann über zu den Impfungen. Die erste war wohl ein Weltuntergang für sie, da sie sich erst nach 5 Minuten wieder beruhigte. Sie bekam gleich eine Belohnung dafür, dass sie wieder ruhig war und einige Streicheleinheiten und die letzten gingen dann gut über die Bühne.

    Peach:
    Mit der ruhigen und eleganten Tinkerstute kam ich ohne Probleme zurecht und sie konnte nach kurzer Zeit wieder in die Box.

    Cream:
    Auch sie war eine durchaus brave Stute mit der ich keinerlei Probleme hatte.

    Amy:
    Wieder eine jüngere Stute. Die Wurmkur bekamen wir ganz gut hin und auch die Spritzen wurden injiziert, zwar mit etwas Protest aber naja, macht ja nichts.

    Nun folgte die Fjodpferde, ich begann wieder bei den Wallachen.
    Hier war der erste Kandidta Sven:
    Er bekam, nachdem ich ihn am Putzplatz angebunden hatte, die Wurmkur und die 4 Spritzen. Danach bekam er seine Belohnung und durfte wieder in die Box.

    Fipsi:
    Auch hier hatte ich kaum Probleme.

    Kasimir:
    Bei dem Dickscädel hatte ich einige Probleme, aber naja, am Schluss war dann doch alles erledigt.

    Tic:
    Braver Wallach, muss ich schon sagen, alles geschluckt ohne Probleme und auch bei den Spritzen hat er sich zusammen gerssen.

    Sunnyboy:
    Das ehemalige Zirkuspferd, war keine Hürde für mich, er war brav und bereitete mir keine Problemchen.

    Kitt:
    Den alten, aber doch jungebliebenen Herren entwurmte ich und impfte ich mit kleine Zwischenfällen, aber es funktionierte und er fügte sich seinem Schicksal.

    Pagro:
    Den Wahnsinnige Koppelgänger impfte und entwurmte ich ohne Probleme.

    Die Nächsten folgen XD
    GlG



    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    lauraa - 14.08.2008, 19:44


    Hast du super gemacht^^ Aber du kannst auch ruhig mal schrieben dass dir bei irgendwem aufgefallen ist dass die Augen rinnen und dass du dagegen was tust oda so ^^



    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    Anonymous - 14.08.2008, 21:45


    okay ...... mach dann morgen weiter damit



    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    lauraa - 15.08.2008, 10:30


    jaja kan stress *gg* aja ich hab schon mal alle Impfpässe eingetragen....



    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    Anonymous - 17.08.2008, 17:33


    So weiter ghts bei den Fjordhengsten:

    Ronaldo:
    Den braven Hengst kannte ich ja schon von der Untersuchung wegen dem decken. Ich stellte ihn alo am Putzplatz ab und nahm mir erstmal die Wurmkur, die ich ihm dann ins Maul sprizte. Er bekam gleich ein Maiskeimring hinterher geschoben und dann hielt ich den Kopf etwas hoch, bis er ales geschluckt hatte. "Guter Bub" lobte ich ihn und klopfte ihn auf den Hals. Nun nahm ich die erste Spritze, die ging in den Hals, dann die andere 3 und dann war Ronaldo auch schon fertig und konnte wieder in die Box.

    Amburger:
    Nun war Ambu drann. Auch hier verlief alles gut, jedoch bemerke ich einen leichten Nasenausfluss bei dem Hengst. Es war nichts schlimmes, darum säuberte ich beide Nasenlöcher nur mit Wasser und schaute mir die Schleimhäute an, die aber ganz rosa waren und somit war es nichts ernsets. Er kam wieder in die Box.

    Furly:
    Der nächste Kandidat. Bei der Wumkur hatte er erst etwas dagegen, doch ich konnte die Spritze dann doch irgendwie ins Maul bekommen und ihm die ekelhafte Paste ins Maul spritzen. Bei den Impfungen verlief alles wieder ohne Probleme.

    Garry:
    Den lieben kleinen Hengst, der mich so an die Schnecke von Spongebob erinnerte, impfte und entwurmte ich ohne Probleme.

    Ment:
    Mit ihm hatte ich einige Proleme, da er etwas bissig war. Die Wurmkur ging ja grad noch, aber bei den Spritzen hüpfte er dann herum und versuchte mich mit seinen gelben Zähnen zu erwischen. Aber irgendwie hatte ich es dann doch geschafft und dann konnte der Bissige wieder in die Box.

    Pino:
    Den Springfjordi hatte ich sofort ins Herz geschlossen, da er äußerst putzig aussah, als ich ihn von den Stallungen holte. Er hatte ienige Stroh- und Heuhalme in der Mähne hatte. Ich enwurmte und impfte ihn und dann durfte er wieder in die Box. Er bakm ein Extraleckerlie und dann kamen die nächsten drann. Die Stuten.

    Yvonne:
    Die Stute kante ich ja auch schon bereits von der Untersuchung fürs Decken. Bei ihr war ich ziemlich schnell fertig und so konnte sie gleich wieder in die Box.

    Mariela:
    (haha hab ne freundin die heist Mariela *gg*)
    Auch mit der hübschen Fjordstute war alles in Ordnung und sie konnte nach der Prozedur wieder in die Box.

    Angelina:
    Die Stute humpelte etwas, als ich sie aus der Box holte, ich schaute mir das gleich einmal an und lief ein Stückchen am Beton mit ihr. Am vorderen rechten Fuß knickte sie leicht ein. Ich atstete den Fuß ab und merkte, dass er etwas wärmer als der andere war. Warscheinlich hatte sie sich auf der Koppel die Sehne überdehnt. Ich holte Coldleg und tat es ihr au das Bein. Dann entwurmte und impfte ich sie und begutachtete sie dann noch einmal im ganzen, also Atem, Puls, Schleimhäute und Temperatur. Hier war alles in Ordnung und so verhing ich ihr eine Woche spazieren gehen, auf die Koppel konnte sie ruhig weiterhin, solange sie nicht wie wild herumsprintete.

    Bay:
    (Hier seh ich übrigens keinen Stecki)
    Hier hatte ich mit der munteren Stute keine Probleme und alles verlief nach Plan, außer das sie mir aus Versehen auf die Zehen gestiegen war.

    Mully:
    Die mausgraue Stute war als nächstes dran. Ich hatte Glück, heute hatte sie einen guten Tag und sie war nicht so zickig. Erst als ich anfing sie zu impfen wurde sie etwas unrund und biss ein paar mal ind die Luft.

    Arona:
    Die liebe Stute, die es liebt geputzt zu werden, machte mir keinerlei Probleme nur die Wurmkur versuchte sie auszuspucken und hängte sich ordentlich in meine Hände, als ich versuchte sie hochzuhalten um das spucken zu verhindern.

    Sheila:
    Die letzte im Bunde. Die Wurmkur schluckte sie brav und bei den Imfungen machte sie auch keine großen Probleme.



    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    lauraa - 18.08.2008, 19:25


    super!

    Ja wegen bay da ist die seite kaputt hatte aber noch keine zeit den stecki neu zu machen! Aber danke fürs erinnern *gg*



    Re: Impfen und Entwurmen der Verkaufspferde

    Anonymous - 19.08.2008, 15:34


    kein Problem



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