Gang 1

Verzaubert - Auch Jahre später
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    Re: Gang 1

    Isabella Swan - 02.08.2008, 08:07

    Gang 1
    ...



    Re: Gang 1

    Melinda Brooks - 30.11.2008, 18:10


    <- Eingang Gewächshaus

    Melinda dachte eine Weile nach. Warum sagt er das so? Hat er vielleicht was?, sie sah in an.
    Also was sehen kann ich nicht. Ach wen ich mich doch nur trauen würde ihn zufragen., sie öffnete den Mund, doch konnte sie es einfach nicht.
    So kam sie im Gang des wie er so schön sagte Untergeschoßes an.
    "Wo sollen sie denn hin?", fragte sie und schritt durch den ruhigen Kerker, in dem man nur ihre Schritte wiederhalen hörte.
    Sie sah ihn an. Irgendwas war immer komisch, wenn sie ihn ansah, doch was wusste sie auch nicht.



    Re: Gang 1

    Linus Harley - 30.11.2008, 18:45


    <- Eingang Gewächshäuser

    Auf dem Weg hatte Linus zu seinem Entsetzen gespürt, dass der beißende Schmerz erneut quälend langsam von seinem Handgelenk Arm-aufwärts kroch. Nichts anmerken lassen... nichts anmerken lassen...
    Dachte er fieberhaft und brauchte im Kerker angelangt eine Weile um mels Frage richtig zu verstehen.
    "Hier gleich rechts rein, da ist mein experimentierraum."
    Sagte er und nickte in Richtung der Tür, als er plötzlich halb wegknickte und nur mit Mühe das Gleichgewicht behalten konnte, bi er wieder sicher stand. Sein erster Blick galt der Kiste, in der nich alles ganz war.
    Glück gehabt, großes Glück gehabt.
    Denn es hatte verdächtig geklirrt.



    Re: Gang 1

    Melinda Brooks - 30.11.2008, 18:54


    Melinda sah zu der Tür und wollte sie gerade aufmachen, als Linus das Gleichgewicht verlor. Sie hielt ihn schnell fest und sah ihn an. Es war komisch in einfach so zuberühren, darum hatte sie vorhin auch die Hand so schnell von seiner Schulter genommen. Als er wieder festen Halt hatte nahm sie ihm die Kiste ab.
    "Alles okay mit dir? Hast du irgendwas?", er kam ihr so komisch vor, dass es so mit einem Mal ohne ein Zeichen passierte.
    Sie sah ihn besorgt an. Und er blickte nur auf die Kiste.
    Sie war verwirrt und sah ihm nur in die Augen und hoffte etwas zusehen, was ihr helfen könnte ihn zuverstehen.



    Re: Gang 1

    Linus Harley - 30.11.2008, 18:59


    Erst dann bemerkte er Mel sein Gesichsausdruck war etwas angespannt und seine brauen leicht zusammen gezogen, als er den Kopf leicht schüttelte.
    "Nein, nein..."
    Sagte er dann mit einem etwas irritierten und halb abwesenden Ton.
    "Ich bin nur - gestolpert..."
    Beendete er den Satz und rang sich zu einem schmalen Lächeln durch.
    "Hier rechts."
    Sagte er dann einfach und hatte die Kiste auch schon wieder unter dem Arm.

    -> Arbeitsraum



    Re: Gang 1

    Kathleen Blaire - 21.12.2008, 13:35


    <- Versammlungsorte/Raum der Schülerzeitung

    Kathleen hatte sich vor 3einiger Zeit schon von Steven verabschiedet und war schond ie ganze Zeit durchs Schloss gelaufen, suchte nach Lex. Doch dieser war nicht auffindbar. Sie war wirklich shcon überall gewesen und als sie auch noch durch die Kerker lief, war ihr klar. Er war hier auch nicht aufzufinden, also vielleich tmal morgen oder so.



    Re: Gang 1

    Isabella Swan - 28.12.2008, 17:39


    Zeitsprung



    Re: Gang 1

    Nathalie England - 11.11.2009, 19:04



    Zeitsprung
    Nathalie && Gabriel

    Der dunkle Gang und das Klappern ihrer Absetzte. Nathalie spürte schon, wie sich ihr die Haare im Nacken aufstellten. Sie hatte Professor Harley gesehen, wie er draußen auf dem Steg stand und da hatte sie den Entschluss gefasst, irgendwas musste sie machen. Sie konnte nicht einfach weiter oben im Gang sitzen, der so verlassen war und aus dem Fenster sehen. Sie versuchte mit aller Macht Gabriel aus dem Weg zu gehen, denn seit gestern Abend traute sie sich nicht mehr ihm gegenüber zutreten, nicht bevor sie etwas geklärt hatte und zwar mit Adriana. Nathalie fasste in ihre Hosentasche, dort befanden sich die Zeilen, die ihr Adriana am vergangenen Abend geschickt hatte und es gefiel ihr gar nicht, was dort stand. Eigentlich hatte sie vorgehabt sich gestern in der Nacht noch mit Adriana zu treffen, denn irgendwas musste sie ja machen, doch Meyra hatte recht gehabt. Es hätte in ihrem Zustand nichts gebracht allein durch den Wald zu irren und dann irgendwann auf Adriana in der Heulenden Hütte zu treffen. So hatte sie es sein lassen, war nach oben in den Schlafsaal gegangen, wo entweder jeder Anwesende schlief oder einige noch gar nicht da waren. Nathalie hatte sich ans Fenster gesetzt und in die Nacht gesehen. Wenn sie sich nicht geirrt hatte, hatte sie sogar einen Weile sehen können, wie irgendwer in den Wald gelaufen war, doch das hätte auch irgendwer anders gewesen sein können. Es gab ja nicht wenige Vampire in Hogwarts.
    Nun musste sie sich ablenken um nicht wieder, wie die halbe Nacht zu weinen. Ihre Tränen waren nun vollends versiegt und so sollte es bleiben. Sie hatte sich die halbe Nacht Gedanken über Meyras Worte gemacht. Sie hatte Recht. Irgendetwas musste Gabriel belasten und sicher auch nicht wenig. Sie konnte ihm nicht noch zusätzlich eine Last sein. Und das würde sie nachher beweisen, in dem sie Adriana klar machen würde, dass sie so nicht mit Gabriel umspringen konnte, dass sie ihn in Ruhe lassen sollte. Doch bis dahin war es noch so lange. Scheinbar gab es ein Todessertreffen, warum auch Gabriel sicher schon unterwegs war und Nathalie hatte nachher ein Quidditchtraining, dass konnte sie als Kapitän nicht einfach verschieben, doch auch bis dahin war es noch so lange und so hatte sie sich entschieden einen neuen Versuch eines Zaubertrankes zu starten.

    Sie hatte schon alle Zutaten aufgeschrieben und hatte auch fast alle, doch fehlten ihr gerade die wichtigsten Zutaten. Ihre Mutter konnte sie danach nicht fragen, denn da gab es nur ein unnützes Drama und wenn Harley jetzt eh draußen war, dann könnte sie doch einfach nach ein wenig Schlangenhaut und zwei Drachenhautschuppen suchen. Wenn Nathalie England eine Tasche über der Schulter hatte, dann konnte man schon davon ausgehen, dass sie etwas mit sich herumtragen würde und so war es auch. Hatte doch Harley seit kurzem die Angewohnheit sein Arbeitsraum abzuschließen. Und irgendwo musste sie ja auch ihre Sachen verstecken.

    Sie lief durch den verlassenen Gang. Keiner war da, so war es schon irgendwie unheimlich. Doch es sollte ihr nur zugute kommen, denn so konnte sie wenigstens keine Zeugen für ihre eigentlich nicht sonderlich feine Tat haben.
    Es waren nur noch wenige Meter bis zu dem Arbeitszimmer und so setzte Nathalie die Kapuze ihrer schwarzen Traningsjacke auf. Irgendwie hatte sie vorhin vor dem Spiegel beschlossen, dass sie ja nicht so auffällig sein musste, aber warum war sie sich eigentlich auch nicht so sicher, denn gerade die Schuhe sorgten schon für Aufsehen, doch die musste sie anziehen um sich wohl zufühlen. Sie wollte wieder Nathalie England sein, so wie sie sie liebte, dass hieß mit dunklen Haaren, die ihr seit den frühen Morgenstunden wieder lang über den Schultern hingen und zum anderen mit einem gut gefüllten Magen, denn gleich in der Frühe war sie frühstücken gegangen und nicht zu wenig, wer mehrere Tage gehungert hatte, der freute sich über alles und gerade über das Essen in Hogwarts und so war sie gekräftigt und wild entschlossen, dass sie heute alles schaffen konnte, wenn sie nur an sich glaubte und vor allem immer Gabriel in ihrem Hinterkopf behalten würde, für den sie das hier eigentlich alles machen wollte.



    Re: Gang 1

    Gabriel VanDecley - 11.11.2009, 19:41


    ZEITSPRUNG
    GABRIEL && NATHALIE


    Die Arme stemmten sich auf dem weißen Waschbecken ab und zwei tief blaue Augen testierten das eigene Spiegelbild. Es war eine tiefe Entschlossenheit in seinen Augen zuerkenne, seine Miene war versteinert, hart und unberührt. Er hatte sich in den letzten Wochen zu viel an Gefühl geleistet. Der Vampir, der Barmherzigkeit, lächerlich. Wütend über sich schmiss Gabriel das Handtuch in die Ecke, das zuvor noch um seinen Nacken lag und die kleinen Tropfen auffing die von seinen schwarzen Haaren hinunter perlten.
    Der Slytherin versuchte seinen Selbsthass mit Ruhe zu bezwingen, die Adern des Schülers, die schon lange nicht mehr sein eigenes Blut durch den Körpern pumpten , ragten aus den Armen heraus und man sprühte wahrlich die Anspannung des Schülers. Mit einem tiefen ausatmen beugte sich der Vampir und hob das Handtuch wieder auf. Der nächste Griff den er wagte war zum Rasierer, er sah fürchterlich aus und hatte sich gehen lassen, dennoch hatte er seinen drei Tage Bart akzeptiert und beschloss von daher nur ein wenig zu bändigen.
    Gabriel wollte sich mit seinem kaputten inneren nicht vor den anderen lustig machen, ja heute war wieder einer der Tage an denen er zu Juan musste. Und dafür musste Gabriel wieder der alte sein, innerlich und äußerlich. Nach der Kurzrasur räumte der Slytherin seine Sachen weg und machte sich auf den Weg in den Jungenschlafsaal, das erste was er sich heraussuchte war ein schwarzes Hemd. Er hatte vor drei Tagen eine kleine Einkaufstour gemacht und jetzt besaß der Schüler bis auf das Hemd zur Uniform nur noch schwarze Kleidung. Langsam legte er es sich um, schloss die Knöpfe und ließ die letzten vier offen. Anschließend zog er sich eine schwarze Jeans an und kämmte sich über das feuchte Haar.
    Ja, er sah wieder so aus wie die „alte“ Gabe, nur irgendwie viel düsterer.

    Während des Laufens richtete er seinen Kragen grob nach vorn und dachte noch nicht einmal daran seine Mitschüler zu begrüßen. <i> Die Zeiten sind vorbei </i> dachte der ‚Schüler, der mit gerader kühler Körperhaltung die Treppe hinauflief. Ohne Rücksicht wen er dabei anrempeln würde. Warum Gabriel beschlossen hatte sich so drastisch zu ändern? Es gefiel ihm nicht, er kam nicht mehr mit dieser Schwäche klar, er wollte nicht mehr die fragenden Blick der anderen Schüler auf sich spüren und er hatte keine Lust mehr das Arschloch in der Geschichte Nathalie zu sein.‚Ja, vielleicht hatte er sich nicht korrekt verhalten aber er hatte immer alles versucht um sie zu warnen und was tat das dumme Mädchen, sie wollte nicht hören! Also brauchte sie sich nicht wundern wenn sie dabei verletz wird. <i> Hör auf Gabriel </i> forderte ihn donnernd eine Stimme zur Vernunft auf, doch der Schüler dachte noch nicht einmal daran sich jetzt an seiner innerliche Stimme zu halten!

    Seine Schritte lenkten Gabriel in den Kerker, sein Vorhaben war es den Professor für Zaubertränke eine Entschuldigung für den heutigen Tag zu geben. Gabriel schreib dass die Krankenschwester ihn krankgeschrieben hatte da er unter einer Grippe litt, was natürlich totaler Schwachsinn war.
    Die ersten Schritte für Gabe waren schmerzlich, hier hatte er Nathalie zum ersten Mal gesehen und sie kennen gelernt. „ ein großer Fehler“ murmelte er vor sich hin während er auch die letzten Stufen hinunter stieg, er ignorierte völlig die Warnung die durch die Luft süßlich schwebte und machte sich auf seine Schritte fortzusetzen. Während er um die nächste Ecke ging holte er das Stück Papier aus der schwarzen Seiten Tasche der Lederjacke, die schon ein wenig vorwaschen aussah, etwas was Gabe liebte. Doch während der Vampir aufsah blieb er gleichzeitig stehen. Vor ihm stand eine ihm bekannte Gestallt und sie schien etwas Verbotenes vorzuhaben. Ein schwarz weiß Déjà-vu strömte mit tausenden Bildern durch den Kopf des Jungen. Doch dieser ließ sich nichts anmerken „ Guten Morgen“ seine Stimme war kühl und mechanisch während er einige Schritte auf die Tür zuging und horchte ob sich Herr Lehrer in seinem Arbeitszimmer befand. „ Verdammt“ fauchte Gabriel auf als er merkte das niemand da war, doch wie wollte er das Schreiben jetzt hineinbekommen.




    Re: Gang 1

    Nathalie England - 11.11.2009, 20:52


    Nathalie && Gabriel

    Ein wirklich eigenartiger Morgen. Es war Sonntag. Keine Schule, einfach freie Zeit und dennoch hatte sie kaum wen im Gemeinschaftsraum oder am Slytherintisch gesehen. Waren wirklich so viele von ihnen Mitglieder der Todesser? Nathalie wusste es ja alles kaum noch. Schon seit einiger Zeit hatte sie so wenig mit ihnen zu tun gehabt. Nur vereinzelte Gespräche hatte sie gehabt, wenn sie jetzt so darüber nachdachte, vereinsamte sie ganz schön. Ihre Gefühle, die wie sie nun wusste nicht einmal erwidert wurden, hatten ihr wohl doch mehr Schaden zugeführt, als sie sich eingestehen wollte und auch eingestehen würde. Wie lange hatte sie wohl nicht mehr mit Daphne geredet?
    Das war aber leider nicht der einzige Punkt in ihrem Leben, der sich verändert hatte. Jeff war in Sankt Mungo gewesen und Joanna hatte sie auch vernachlässigt. Sie hatte sich am Abend des Balles gegen ihre Freunde gestellt und hatte für ihre Zwillinge, besonders für Joanna gekämpft und trotzdem war ihre Schwester so sauer auf sie. Das sie als große Schwester auch litt, das wollte ihre kleine Jo wohl nicht verstehen. Und gerade das setzte ihr ganz schön zu. Wegen ihren Gefühlen für den Slytherin hatte sie ihre Geschwister vernachlässigt, aber war das wirklich so schlimm? Sie konnte doch auch nicht immer bei den beiden sein, das war ja auch gar nicht gewollt. Nathalie seufzte einen Moment, denn es brachte ja alles eh nichts. Gegen Gefühle konnte man nichts machen. Sie waren da und sie würden sicher auch irgendwann wieder gehen und jetzt hieß es einfach alles machen, damit es nicht so schwer fiel, was er ihr gestern an den Kopf geworfen hatte. Was wer wohl in dem Moment machte? Diese und auch einige weitere Fragen schwirrten durch den Kopf der Slytherin. Dabei versuchte sie doch gerade eigentlich noch ihn aus ihrem Kopf zu verdrängen, doch selbst hier unten konnte sie ihn nicht vergessen und als sie an der einen Fackel an der Wand vorbei kam, wusste sie auch warum. Hier war sie gefallen. Hier hatte sie ihn kennen gelernt. Hier hatte er ihr auf die Beine geholfen und sie in den Krankenflügel gebracht, weil sie so tollpatschig war und nun war sie wieder hier und eigentlich aus dem selben Grund. Damals wollte sie auch aus dem Arbeitsraum etwas holen, für einen Zaubertrank und damals hatte sie ihn kennen gelernt.
    Wunderschöne Stunden hatte sie danach mit ihm und so sah sie zuversichtlich in ihren Plan, in das Büro des Professors zu schleichen und danach einen neu kreierten, aber eigentlich relativ einfachen Zaubertrank zu brauen. Sie hatte ihn schon zwei Mal gemacht und immer hatte er gewirkt. Eigentlich konnte man die Sache gar nicht direkt Zaubertrank nennen, denn er machte einfach nur glücklicher. Sie hatte es herausgefunden, als ihr im Unterricht versehentlich etwas von ihrem Brett in den Topf gefallen war, was da gar nicht reinsollte. Sie hatte schon immer das Bedürfnis gehabt ihre Zaubertränke, egal wie sie geworden sind einfach auszuprobieren. Klar, jeder normale Zauberer würde ihr sagen, wie gefährlich es eigentlich war und sie hatte sich schon mit dem Gedanken damit abgefunden, dass sie sicher einmal an einem selbst gebrauten Zaubertrank sterben würde.
    Aber das tat jetzt nichts zur Sache. Sie wollte da rein und jetzt war es so weit.
    Sie kramte in ihrer Tasche und setzte gerade an das Schloss aufzumachen, als hinter ihr eine Stimme ihr einen ‚Guten Morgen’ wünschte. Sie versteinerte und als plötzlich jemand neben ihr stand und still stehen blieb, schlug ihr Herz rasend schnell. Sie war geliefert, sie würde Strafarbeiten leisten müssen, wenn sie sich jetzt nicht schnell etwas einfallen lassen würde. Sie ließ ihre eine Hand sinken und nahm mit der andern Hand die Kapuze ab. Sie schaute nach unten, denn sie traute sich nicht nach oben zu sehen.
    „Ich...ich...“, begann sie und sortierte dann ihre Gedanken, irgendeine Überlegung musste ihr doch kommen, die sie hier wieder rausbringen würde.
    „Mir wurde plötzlich so schwindlig und da musste ich mich gegen ihre Tür lehnen, also nichts schlimmes. Mir geht es auch viel besser.“, stotterte sie hervor und sah dann vorsichtig auf.
    Was sie da sah, verschlug ihr sofort die Sprache.
    „Auweia.“, entfuhr es ihr und sie wich ein Stück zurück. Sie konnte einfach nicht mit ihm reden, sie musste hier weg. „Ich bin schon weg.“, sagte sie und drehte sich um, doch ihre Tasche rutschte ihr vom Arm und so musste sie sich kurz bücken um sie aufzuheben. „Ich bin sofort weg. Nur noch einen Moment.“, plapperte sie weiter und warf sich die Tasche über die Schulter. Sie konnte einen Moment nicht anders und sah zu Gabriel auf. Er hatte sich rasiert, jedenfalls war sein Bart nicht mehr so schlimm, wie am Abend zuvor.



    Re: Gang 1

    Gabriel VanDecley - 15.11.2009, 19:19


    GABRIEL && NATHALIE



    Hogwarts und die ganze Schülerschaft war ein Grund für Gabriel gewesen zu gehen. Die kindische Liebelei zu Nathalie musste verschwinden und wenn das Feuer, das seinen Körper aufflammen ließ während er sie antraf musste es ebbend gewaltsam gelöscht werden. Er würde Hogwarts, verlassen, den Brief für seine Eltern hatte er schon vor zwei Tagen losgeschickt, doch noch kam keine erlösende Antwort, die ihn aus diesen Mauern reißen würden. Während sich Gabriel rasierte dachte er darüber nach was er in seinem langen Leben alles falsch gemacht hatte, er hatte sich auf England und ihre lachhaften Gefühle eingelassen- Zack, ein Brennen und er sah das Blut das an seinem Hals hinunter floss, wie eine kleine Linie. „ Verdammt“ kurz drückte er gewaltsam gegen seinen Hals und versuchte den Bluttropfen zu stoppen.
    Als er den Finger wieder von der Stelle nahm, war von dem Einschnitt keine Spur mehr, etwas was ihn daran erinnerte wie unnormal der Schüler war. Für einen Moment starrte der Schlangenfreund auf die kleine Blutlinie die gerann. <i> Selber Schuld </i> sprach eine stimme naiv zu ihm, er hatte den innerlichen Schmerz verdrängt den das gewisse Mädchen bei ihm auslöste, er hatte alles um sie herum einfach verdrängt. Für ihn war sie oberflächlich gesehen die dumme Tagträumerin, die sich auf den Teufel auf den Tod eingelassen hatte, die, die Macht hatte ihn in die Knie zu zwingen was für einen Vampiren schon mehr als peinlich war.
    Mit einem kurzen Knurren wischte er sich mit dem Handrücken das Blut vom Hals und drehte seinem Spiegelbild den Rücken zu.
    Er hatte nicht vorgehabt weiter über Nathalie nachzudenken, er hatte sie eingeschlossen in einer Vene seines toten Herzens und dort sollte sie auch bleiben. <i> Kate </i> zwitscherte ihn der Name goldig zu und Gabriel schüttelte den Kopf. So sehr er Kate auch mochte wollte er nicht auf sie eingehen, er hatte es wirklich schon in Erwägung gezogen mit einem normalen Menschenmädchen zu schlafen. Allein um das Klischee zu testen eine andere dadurch zu vergessen. Doch Gabriel wollte sich auf dieses Experiment nicht einlassen, es würde ihr Tod zu seinem Vergnügen sein und so herzlos war er noch nicht geworden.
    Der Schüler strich über das schwarze Hemd und öffnete die Tür. Es war Sonntag und die Schüler schienen putzmunter auf den Beinen zu sein. Mit eisiger Miene die keinerlei Freundlichkeit zeigte und den Sterblichen dazu aufrief ihn aus den Weg zu gehen lief er an den im Gemeinschaftsraum sitzenden vorbei.

    Während er langsam den Gang hinunter ging, dachte er an das ungewollte, an die schwarz weiß Fassung es war als würde er sich selbst sehen wie er erneut den Fehler begann. Und er konnte sich nicht dabei stoppen. Der kleine Brief krümmte sich zwischen den Mamorfingern die eine Faust bildeten. Er spürte einen Schlag gegen die Brust, kaum bemerkte er ihn dennoch traf er innerlich.
    Für einen Moment fühlten sich seine Beine an als bestünden sie aus Eis, er sah sie, sie stand vor ihm was für eine Ironie sie ihr zu treffen . Doch Gabe versuchte sich zu sammeln, es war vorbei alle schönen Stunden, sie sollten Enden und das sollte sie wissen. Der Vampire spürte wie seine Kehle sich zuschnürte doch wollte er den nicht nachgeben- nicht schon wieder.
    Nachdem er sie kühl gegrüßt hatte wendete er sich der Tür zu und versuchte irgendwas nützliches zu finden, er überlegte sogar ob er den Brief nicht einfach durch den Türschlitz schieben sollte.
    Unbeeindruckt wandte Gabriel den Blick auf England und zuckte die Schulter „ Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen“ seine Stimme klang trocken doch innerlich fing er an zu beben. Fragen durchbohrten seinen Kopf, die der Slytherin mit aller Mühe zu verdrängen versuchte. Gabriels Miene wurde angestrengter und er versuchte Mühsam die Fassung zu bewahren. „ Du brauchst dich nicht zu beeilen, was immer du hier willst tue es einfach, es interessiert mich nicht und ich werde dich auch nicht verraten“ ohne sie anzusehen sprach er mit der gleichen trockenen Stimme und legte die Hand auf den Holzrahmen der Tür, es brauchte nur einen leichten Schlag und die Tür war auf doch sollte er das riskieren?



    Re: Gang 1

    Nathalie England - 15.11.2009, 21:09


    Nathalie && Gabriel

    Es sollte eigentlich an Tag werden, an dem sie mit aller Macht alles ändern wollte. Sie wollte heute Abend zu Daphne gehen, mit ihr reden und sie hoffte darauf, dass sie wieder zu einem normalen Verhältnis mit ihrer Freundin zurück kehren wollte, dann wollte sie am Nachmittag mit Joanna und Jeff etwas Zeit verbringen, damit sie ihnen zeigen konnte, dass sie noch immer die gleiche große Schwester war, doch vorher musste sie ihrem Team zeigen, dass sie ein guter Kapitän war und dass sie wieder die Alte war, die für ihr Team da war. Sie würde das heute alles schaffen, doch das schlimmste war das Treffen mit Adriana. Es war nicht mehr lange hin und bis dahin brauchte sie etwas, was sie ablenkte, doch selbst das ging schief.
    Sie dachte wirklich es wäre Professor Harley, doch wer da vor ihr stand, dass war nicht der besagte Lehrer, sondern derjenige, denn sie heute nicht unbedingt treffen wollte, denn nach der Sache gestern, war sie noch nicht stark genug. Sie musterte den Slytherin für einen kurzen Moment und ihr Blick blieb auf seiner hellen Haut hängen, die sie sehen konnte, weil er seine Knopfleiste nicht ganz geschlossen hatte.
    “Ich wusste nicht, dass du es bist. Ich dachte es wäre Harley. Sonst hätte ich mich nicht entschuldigt.“, sagte sie und versuchte auch nur halb so kalt zu klingen, wie er, doch es gelang ihr nicht. Es war ein komisches Gefühl, wie er mit ihr sprach. Sie hatten wunderschöne Stunden zusammen verbracht und nun war er so eisig zu ihr. Innerlich tat es ihr weh, wie er zu ihr sprach. Sie kam sich wie ein Häufchen Elend vor, so wie er sie behandelte. Bedeutete es ihm den gar nichts, dass sie etwas für ihn empfand? Doch das durfte sie jetzt nicht beschäftigen. Sie musste stark sein, dass hatte Meyra ihr gesagt.
    Sie wollte nur noch hier weg, wollte raus, damit sie sich nicht weiter verstellen musste, denn es setzte ihr wirklich zu. Warum konnte sie nicht so wie er sein? Warum konnte sie nicht kalt sein? Warum konnte sie nicht alle Wünsche und Hoffnungen ausschalten und die Gefühle auch noch gleich dazu? Es tat ihr weh, wenn sie daran dachte, wie ihn gewisse andere Mädchen ansahen und sie immer mit dem Gedanken spielte, dass er vielleicht eine von ihnen besser finden könnte als sie.
    Sie musste hier raus um nicht vor ihm wieder das schwache Mädchen zu sein.
    Sie drehte sich um, damit sie gehen konnte, doch fiel ihre Tasche zu Boden.
    Sie sah von unten zu ihm auf und so wie das Bild jetzt war, so fühlte sie sich auch. Sie fühlte sich am Boden und er sah zu ihr hinab. „Ich dachte dir passt meine Gegenwart nicht und ich habe mich eben dazu entschieden nicht mehr zu klauen, denn es ist nicht richtig.“, sagte sie und stand auf.
    “Du gehst zu dem Treffen, oder?“, erkundigte sie sich. Sie wollte gehen, doch ging es nicht. Ihre Beine waren so schwer. Sie konnte sich nicht von ihm abwenden. Am liebsten wäre sie auf ihn zugegangen, hätte ihm gesagt, dass es ihr egal ist, dass er jetzt den Unnahbaren spielt, doch das ging nicht.
    „Wenn du gehst, dann pass bitte auf dich auf und nimm dich vor Adriana in Acht. Sie will dir nichts Gutes, aber das weißt du ja sicher.“, mit diesen Worten drehte sie sich um und ging von ihm weg. Sie schloss beim Gehen einen Moment die Augen und blieb dann stehen. Sie musste es einfach wissen.
    Sie drehte sich nicht zu ihm, sah nur zu ihm über ihre Schulter. „Du wirst Hogwarts doch nicht wirklich verlassen, oder?“, fragte sie und wandte dann den Blick wieder von ihm ab.
    Sie konnte ihn nicht ansehen, wenn er ihr gleich sagen würde, dass er vielleicht in wenigen Tagen für immer von hier verschwinden würde, dass er sie verlassen würde, dass sie ihn nie wieder sehen würde, denn das würde all ihren Mut, den sie für diesen Tag aufgebracht hatte wieder zerstören und das durfte nicht sein.
    Innerlich dachte sie immer wieder vor sich hin: Lass ihn nein sagen, lass ihn nein sagen, lass ihn jetzt nicht gehen, nicht jetzt, wo ich mein Leben wieder in ordentliche Bahnen rücken will., doch die Hoffnung schwand mit jedem Moment, in dem er nichts sagte.



    Re: Gang 1

    Gabriel VanDecley - 15.11.2009, 21:41


    GABRIEL && NATHALIE


    Die Gänge waren , grau aus kalten Stein, ein Vergleich zu seiner Haut, nichts als eine steinerne Hülle, perfekt geformt wirkt sie fast menschlich. Doch menschlich war Gabriel nicht, er war blutrünstig zumindest war er es in den letzten Tagen. Er hatte aus Spaß Jagd gemacht, auf Rehe und andere Tiere. Er wollte seine Wut und Enttäuschung stillen, danach sah Gabriel aus als würde er schwer verletz aus einem Krieg kommen. Dennoch befleckte ihn nicht sein Blut sondern das des ermordeten Tieres.
    Er wollte alle Zeilen und alle Sätze vergessen, was brachte es ihn an Nathalie England zu denken, wenn sie ihn zur Strecke brachte. Sie machte ihn lachhaft, sie machte ihn schwach und doch machte sie ihn glücklich. Am liebsten hätte sich der Vampir dafür eine verpasst, denn er hatte es sich selbst zum Schwur gemacht alle herzlichen Erinnerungen in eine Kiste seines Gewissens zu verschließen und weg zu sperren.
    Als Gabriel hörte was sie sagte musste es sich ein Schmunzeln verkneifen „ eine billige Kopie meiner Tonlage kannst du dir abschminken“ mit einem eher spöttischen Blick sah er die junge Frau vor sich wieder an „ und auf deine Entschuldigung kann ich beruhigt verzichten“ nun gab er ein kleines Lächeln ab, das jedoch überhaupt nicht freundlich aussah. Tief in innersten wusste Gabriel wie lange er für diese kühle Masche gebraucht hatte aber nun schien sie reibungslos über die Bühne zu gehen, als würde ein Schauspieler ein Stück durchspielen ohne dabei etwas zu empfinden.

    Gabriel musterte die Tür und suchte eine kleine beachtliche Schwachstelle, eine die nicht sonderlich auffallen würde wenn man sie ausnutzen würde. Er versuchte Nathalies Gegenwart zu ignorieren, er musste sich mit anderen Sachen zu beschäftigen. Zum Beispiel mit den Treffen, allein Adriana zu sehen würde ihn wieder in die gleiche Rage bringen wie zuvor, diese kleine Schlampe hatte es nicht anderes verdient als das Genick zwischen den Fingern krachen zu lassen. Gabriel holte tief Luft und versuchte sich auch von ihr abzulenken.
    Ja, momentan waren Frauen das Hauptproblem des sonst eher schattenhaften Vampirs. „Ich bemerke dich kaum“ sagte Gabe kurz und glitt mit den Finger über die Tür als würde er über das Haar einer Frau streichen, musste vorsichtig sein, sonst würde er das Holz augenblicklich zerstören - zu viel war in ihn das tobte und es brauchte nur eine Unachtsamkeit und die Tür vor ihn wäre ein Meer aus Splittern.
    „ Ich denke es geht dich nichts an… wo ich hingehe“ nun wagte er es ein kleinen schnips gegen die Tür zu machen und sie sprang auf. Zufrieden lächelnd wagte er einen Blick hinein ob wirklich keiner da war. Er hörte genau was Nathalie sagte und ein lautes Lachen drang durch das Büro. Gabriel legte die Krankschreibung auf das Pult des Lehrers und machte sich wieder auf zurück zu gehen. „ Wenn es die kleine Schlampe wirklich drauf anlegt bitte- nur weil sie meint einen großen starken Freund zu haben muss sie nicht so ihre Klappe aufreißen..“ mit einem heftigen und kleinlauten knall zog er die Tür wieder ran und versicherte sich ob das Schloss sich wieder eingeklinkt hatte. „ Deswegen mach dir keine Sorgen um mich sondern eher um sie…“ zog er die Augenbrauen hoch und musterte das junge Mädchen. Dann drehte der Vampire dem Menschenmädchen den Rücken zu und lief einige Schritte, bis ihre nächste Frage ihn stoppen ließ. „ Ich habe meinen Eltern einen Brief geschrieben in einer Woche bin ich hier raus“ wieder war seine Stimme kühl und unliebsam. Obwohl er nicht wusste ob das wirklich der Fall war, floss es einfach über seine Lippen.




    Re: Gang 1

    Nathalie England - 17.11.2009, 15:43



    Nathalie && Gabriel


    Es war ein ungutes Gefühl hier mit ihm zustehen. So unwohl wie jetzt hier mit ihm, so erging es ihr noch gar nicht. Nicht einmal das Treffen in der Eulerei oder das Szenario danach hatten ihr so wehgetan, wie seine Blicke, die sie abbekam. So eisig, wie er sie ansah, schnürte es ihr immer wieder den Hals ab. Er wusste gar nicht wie sehr er ihr eigentlich tat und das schlimmste an der Sache war eigentlich noch, dass es so aussah, als würde es ihm auch noch Spaß machen. Am liebsten hätte sie ihn angeschrieen, denn es tat so weh, wie er mit ihr sprach. Doch sie konnte es nicht. Ihre Gefühle für ihn verboten es ihr ihm irgendwelche bösen Worte an den Kopf zu werfen, denn danach würde es ihr nur leid tun und sie würde sich schuldig fühlen, so schluckte sie alles herunter, was sich in ihr anstaute, doch gerade das tat weh, denn sie wollte ihm nichts böses. Sie konnte doch auch nichts dafür, dass sie sich in ihn verliebt hatte und nun behandelte er sie wie ein Stück Dreck. Wie konnte er nur? So verbittert konnte doch keiner sein, nicht einmal ein Vampir.

    Doch noch mehr tat seine ignorante Art weh. Lieber wurde sie von ihm so eisigkalt angesehen, als das er sie ignorierte. Doch gerade das tat er nun, denn er widmete sich eher der Tür. Wieder ging ihr durch den Kopf einfach zu ihm zu gehen, ihn am Arm zu packen und ihm zu sagen, dass es ihr nicht passte, wie er sie behandelte, doch sie war auch dazu nicht fähig. Doch allein seine nächsten Worte trafen sie hart.
    „Ich bemerke dich kaum“
    Sie schloss die Augen und versuchte den Schmerz herunter zu schlucken, doch es schien sie fast auseinander zu reißen. Wie konnte er ihr so etwas antun? Wie konnte er so zu ihr sein? Sie hatten doch so schöne Zeiten zusammen gehabt. Sie sah mit einem mal, wie die beiden auf der Wiese gesessen hatten und sie hörte seine warme Stimme und das vermisste sie, wie konnte sich einer so verändern? War es wirklich, wie Meyra es ihr gestern gesagt hatte, weil ihm so viel durch den Kopf gehen musste? Waren es die Sorgen? Wollte er sie nur von sich fern halten, damit sie nicht mehr so leiden musste? Aber warum machte er es so? Sie sah zu ihm auf und fühlte wieder einen Schwall von Schmerzen, der in ihr aufstieg. Er sah immer noch so aus, wie vorher. So kalt, so gefühllos, wie ein Stein.
    Nachdem er wieder etwas sagte, war sie froh, dass er plötzlich bei Harley ins Büro ging. Sie konnte es nicht. Sie konnte ihm nicht folgen. Zu tief saß der Schmerz und zu groß war die Angst doch Schwäche zu zeigen.
    Als er wieder kam und sie einen Moment ansah, drehte sie sich weg und scheinbar ging auch er, denn als sie sich wieder zu ihm umdrehte um ihn zu fragen, ob er gehen wollte, stand er weiter weg. Sie musste ihren Blick abwenden um nicht sofort deutlich zu zeigen, was sie fühlte, doch seine Worte schienen ihr den Boden unter den Füßen weggerissen zu haben.
    Ihre Handtasche fiel zu Boden. Sie konnte sie nicht mehr halten. Für einen Moment überfielen sie alle Ängste, die vorher durch ihren Kopf gingen. Wie konnte er nur? Er wusste doch, wie viel er ihr wert war und nun wollte er einfach so gehen? Nur noch so wenige Tage und dann wäre er weg, dann würde sie ihn nie wieder sehen.
    Erst war es Trauer, die ihr Herz erfrieren ließ, doch dies veränderte sich. Die ganze Wut, sprudelte in ihr auf. „Wie kannst du mir das antun?“, fragte sie laut und sauer und ihre Worte halten in dem Gang wieder.
    Sie drehte sich um und ging zu ihrem eigentlich angebeteten Vampir. Je näher sie ihm kam. Desto wütender wurde sie. Wie konnte er sie so behandeln?
    “Meinst du eigentlich, dass ich dir gesagt habe, was ich für die empfinde, damit du mich jetzt so fertig machst? Wir waren so gute Freunde, wir haben so viel erlebt, du hast mir das Leben gerettet und du warst wirklich das Beste, was mir seit langem passiert ist und plötzlich behandelst du mich, als wäre ich das letzte Stück Dreck, was dich unter deinen Fingernägeln stört. Ja, ich bin dumm, ich habe mich in dich verliebt. Ich weiß dass es wie du meinst nicht richtig ist, denn du hast mir ja schon öfter gesagt, wie falsch es ist mit dir befreundet zu sein, aber es ist so und ich habe so lange versucht alles zu tun um meine Gefühle zu verbergen, doch ich konnte einfach nicht mehr. Ich brauche dich, doch es interessiert dich gar nicht. Und weißt du was ich im Moment von dir denke? Du bist wirklich das Monster, was du immer meinst. Du tust mir weh, dabei will ich nur dein Bestes und das sehe ich nicht ein. Ich kann nichts gegen meine Gefühle tun und es tut mir leid, wenn es scheinbar eine Strafe für dich ist, dass ich Gefühle für dich habe, aber ich dachte ich könnte dich wenigstens als guten Freund haben, doch das geht ja bei dir scheinbar nicht.“, sie konnte gar nicht mehr aufhören den Vampir anzuschreien. All der Schmerz, der sich in ihr angestaut hatte, wollte nun einfach an die Luft und so war es auch. Als sie fertig war, merkte sie, wie viel Kraft es sie gekostet hat und so schwankte sie einen Moment, bevor sie ihm wieder tief in die Augen gucken konnte.
    „So und jetzt sag mir direkt ins Gesicht, dass wir keine Freunde mehr seien können und das du mich so hasst, dass du mich einfach verlassen würdest.“, endete sie und sah ihn zittrig an. Würde er ihr das jetzt direkt ins Gesicht sagen, dann würde sie wie am vergangenen Abend zusammenbrechen.



    Re: Gang 1

    Gabriel VanDecley - 23.11.2009, 08:20



    GABRIEL && NATHALIE

    Romeo und Julia, Tristan und Isolde, das alles waren nur Figuren auf Pergament in Bücher beschreibt man den leidigen weg bis hin zum bitteren Ende und niemand findet wirklich sein Glück. Vielleicht gab es wirklich solche Liebesschicksale und vielleicht sollten Nathalie und er auch ein Teil eines Stück Pergaments werden. Gabriel biss die Zähne zusammen, er glaubte an keine erfüllte Liebe und er glaubte auch nicht an Romeo und Julia. Er glaubte daran das Liebe nichts weiter als eine Ausrede war nicht einsam sein zu wollen und bei einigen in Hogwarts schien man es auch zu glauben. Es schien in Momentan egal zu sein welches Gefühl Nathalie dabei aufkommen würde, wenn er sie wie ein Nichts behandeln würde, er hatte es sich fest in den Kopf gehämmert das er sie los lassen müsste- allein zu ihren Schutz.

    Der junge Vampir wollte das Mädchen nicht ansehen, er hatte keine Lust auf Schuldgeständnisse und Herzstechen. Er wollte nicht das Gefühl haben im Unrecht zu sein. Und er wollte nicht sehen wie sie in ihrer Schwäche zerfällt während er sie innerlich zerstörte. Ja, er wusste sehr wohl wie sie sich fühlte, denn er fühlte dasselbe. Das Gefühl als würde jemand einen das Herz aus der Brust reißen und es einen genüsslich vor der Nase halten, mit einem schadenfrohen Lächeln. Dieser Gedanke machte Gabe umso wütender. Er wollte nicht schwach sein, nicht gebrechlich! Er wollte keine Schwachstellte haben! Er wollte nicht dass ein Mädchen sein Herz einnimmt! Gabriel biss erneut die Zähne zusammen, worauf hatte er sich da eingelassen. Gabriel atmete tief ein und versuchte sich an einen anderen Gedanken zu klammern, dass Treffen der Todesser war jetzt wichtiger gewesen, als diese klaffende Wunde.
    Der Slytherin wagte es die Schülerin anzusehen und erblickte den Schmerz in ihren Augen. <i> Lass dich darauf nicht ein </i> schrie ihn eine Stimme an und sofort wandte er sich ab und verschwand im Büro.
    Er wollte sie nicht sehen, er wollte diese Augen nicht mehr sehen, wie sie sich mit Tränen füllten. Für einen Moment, legte Gabe die Hände auf den Tisch ab und atmete tief ein. Er brauchte einen Moment um sich sammeln zu können. Anschließend ließ er das Blattpapier fallen und ging.
    Die Hände fuhren in die Hosentasche und Schritt für Schritt entfernte er sich von der braunhaarigen. Bis ihre Stimme im Gang widerhallte, Gabriel blieb stehen und drehte sich seitlich zu dem Mädchen, das da stand und wütend zu ihm sprach.
    Gabriel ließ seine Miene Unbeeindruck sprechen und musterte sie. „ Was soll ich dir antun? Du tust es dir doch selbst an“ seine Stimme war ruhig dennoch kühl und verletzend. Der junge Mann sah wie die Slytherin auf ihn zu steuerte, ihre Miene wurde wütender dennoch blieb der Vampir ruhig.
    Ohne eine Regung zu zeigen hörte sich Gabriel die Predigt der Slytherin an und er spürte wie mindestens hunderte von Messern seinen Körper durchfuhren. Er spürte den Schmerz und bildete sich ein zu bluten. Vorsichtshalber schaute er für eine Sekunde an sich hinunter und sah dass es wirklich nur Einbildung war.
    Der felsenfeste und tief eingebrannte Wille dass er sie verlassen musste zu ihrem Schutz erlaubte es ihm gespielt über ihre Worte zu grinsen. Obwohl jedes Wort ihn wütend machte obwohl er am liebsten zurück schreien wollte, grinste der Vampir und unterdrückte alles Angestaute.
    Gabriel zog die Augenbrauen zusammen, jede Faser seines Körpers spannte sich an und er beugte sich zu dem Menschenmädchen runter, dass er sein ganzes Herz unbemerkt geschenkt hatte. „ Wir können nicht befreundet … „ flüsterte er und sah ihr in die tief Augen „ .. und ich werde dich und Hogwarts verlassen…“ sein Kiefer spannte sich an und er spürte wie die Lüge ihn überfiel. Gabriel drehte sich um und lief weiter, er spürte wie die Trauer wieder kam, wie sie seinen Willen zerdrückte.
    Er spürte die Kälte der Träne über seine Wange und spürte wie seine Orange innerlich zerquetsch werden. Wie sein Herz wie Glas bricht … und ein einziger Gedanke hallte in seinem Kopf <i> du hast das richtige getan </i> der ihn ein wenig Trost spendete




    Re: Gang 1

    Nathalie England - 27.11.2009, 15:35


    Nathalie England && Gabriel VanDecley

    Die junge Slytherin hätte wirklich mit allem gerechnet, doch nicht mit dem, was er nun wirklich tat. Hatte er wirklich so wenig für sie übrig? Sie konnte es nicht verstehen. Hatte Meyra so unrecht? Nathalie hatte sich Hoffnungen gemacht, doch nun schien wirklich jeder Funke von Hoffnung aus ihrem Körper verschwunden zu sein. Er ging einfach weg, ließ sie so stehen, mit allem was ihr durch den Kopf ging. Auch als er weg war stand Nathy immer noch so da, wie vorher. Erst so mutig ihn anzuschreien und nun stumm wie ein Fisch. Keine Träne kullerte ihr von den Wangen. Nicht. Sie fühlte sich einfach nur erschlagen. Sie starrte immer noch so vor sich hin, wie sie in die Augen des Vampirs gesehen hatte. Wenn jemand an ihr vorbei gehen würde, würde er denken, sie wäre versteinert oder etwas ähnliches, denn ihr Atem ging viel langsamer und sie bewegte sich einfach nicht. Was war hier geschehen? Hatte er das wirklich gesagt? War sie ihm so egal? Wie konnte er so zu ihr sein? Warum hatte er ihr dann überhaupt das Leben gerettet? Warum hatte er sie nicht einfach im Wald sterben lassen, als die Wölfe auf die beiden zukamen? Warum hatte er ihr damals überhaupt geholfen hier unten aus den Gängen zu kommen? Warum hatte er sie nie verraten? Und das schlimmste: Warum hatte er beim Ball mit ihr getanzt? War es alles nur Höflichkeit gewesen? War er so erzogen worden, dass er ihr so gut etwas vorspielen konnte? Es tat weh und jede Sekunde länger, die sie dort stand und sich nicht bewegte, fühlte sich an, als hätte ihr jemand das Herz rausgerissen und würde darauf herumtrampeln. Sie ließ ihre rechte Hand sinken, die sie vorher etwas erhoben hatte und senkte den Blick.
    Er würde sie und Hogwarts für immer verlassen und er hatte noch nicht einmal für sie Klavier gespielt. Der Gedanke kam ihr dumm vor, aber es war doch wahr. Er hatte es ihr versprochen.
    Ihr Blick wurde immer verschwommener und schlagartig drehte sie sich um, lief zu ihrer Tasche und rannte mit eben dieser nach draußen.
    Besser jetzt als nie. Sie wollte raus, wollte weg. Sie wollte von Adriana wissen, was nun so verkehrt an Gabriel war. Vielleicht würde ihr das ja die Augen öffnen, doch so weit kam sie nicht. Sie nahm den Weg durch den verbotenen Wald.

    Es machte ihr schon lange nichts mehr aus hier durch zulaufen. Seit sie Gabriel kannte, machte er ihr keine Angst mehr, was sich dort drin befinden könnte. Sie wusste nicht warum, aber aus irgendeinem dummen inneren Gefühl, hatte sie die Vorstellung, dass er ihr helfen würde, wenn ihr etwas passieren würde. Selbst jetzt, wo sie so ungut auseinander gegangen waren, hatte sie das Gefühl von Sicherheit, doch gerade dieses Gefühl erschlug sie mit einem mal.
    Sie ließ sich an einem Baum nieder und nun liefen ihr die Tränen, die so lange nicht fließen wollten über die Wangen. Immer und immer wieder stellte sie sich die Frage, warum er sie einfach verlassen konnte. Warum tat es ihm nicht so sehr weh wie ihr, wenn sie daran dachte, dass sie ihn nicht mehr sehen würde? Warum konnte er es ihr so einfach ins Gesicht sagen? Wie konnte er nur so herzlos sein und ihr so weh tun? Er meinte doch immer, dass er sie beschützen wolle, vor sich und wer weiß wem, aber warum beschützte er sie dann nicht vor einem gebrochenen Herzen?
    Es war alles einfach unverständlich für das Mädchen, was sich nun klein, verloren und so unsicher fühlte. Was sollte sie nur machen? Sie war nicht die Starke, die sie sein sollte, sie konnte es nicht mal nach Außen hin sein. Es ging einfach nicht. Und gerade das setzte ihr in ihrer Situation zu. Ihre Gedanken überschlugen sich und irgendwann griff sie sich nur noch mit den Händen an die Ohren um diese ganzen Fragen und Stimmen in ihrem Kopf zu ersticken. Ihre kleine Schwester, schien ihr in ihrem Kopf immer wieder zu sagen, wie schlecht VanDecley doch für sie sei. Adrianas Worte aus dem Brief schrieen ihr förmlich entgegen, doch die Slytherin konnte den Vampir einfach nicht aufgeben. Es war eigenartig, wie abhängig sie doch von ihm zu sein schien, denn ohne ihn würde sie sich verlassen fühlen, wäre sie nicht mehr vollständig. Hatte sie ihm ihr Herz einfach so überlassen und hatte er es jetzt einfach mit sich genommen?

    Die Stimmen ließen nach. Plötzlich war alles weg. Die Tränen versiegten. Es war nichts mehr da. Es war wie eine Pause, in ihrem Kopf. Sie saß einfach da und starrte auf das grüne kalte Moos vor ihren Füßen. Was sollte sie jetzt nur machen? Wollte sie nun noch zu Adriana? Sie waren verabredet und zwar in wenigen Minuten in der heulenden Hütte. Wollte Nathalie in ihrem Zustand wirklich dort hin? Wollte sie sich das antun?
    Irgendetwas in ihr sagte ihr, dass sie es tun musste, dass es vielleicht ihre letzte Chance war ihn für sich zu gewinnen, ihn bei sich zu behalten, doch waren das nicht nur wieder irgendwelche kleinen Grashalme an denen sie sich versuchte festzuhalten? Sie wusste es nicht.

    Wie in Trance stand sie auf und sah sich um. Wo musste sie hin um wieder nach Hogwarts zu kommen? Sie wusste es nicht mehr. Sie hatte scheinbar die Orientierung verloren. So stand sie da und versuchte irgendwo einen Weg zu finden. So dumm hatte sie sich ja schon lange nicht mehr angestellt.
    Irgendwann entschied sie sich dafür, dass es nur einen Weg gab und zwar den einfach in irgendeine Richtung zu laufen. Das Schicksal wusste schon, wo es sie haben wollte und wenn es eine Schlucht war, in die sie stürzen sollte, weil sie nicht aufpasste, dann war es halt so. Irgendwie war ihr gerade alles egal. Vielleicht war es auch nur ein Selbstschutz ihres Körpers, der sie einfach nichts mehr fühlen ließ, aber plötzlich war jegliches Gefühl wie verschwunden. Sie fühlte keine Trauer mehr, die Wut war verschwunden. Es war wie ein gähnendes Nichts, was sie erfüllte und so lief sie ohne zu denken einfach gerade aus.
    Sie stolperte ab und an über Wurzeln, wenn sie etwas im Wald bewegte, dann erschrak sie nicht, sondern lief einfach weiter. Es kam ihr vor, als wäre alles eh viel weiter weg und nicht direkt um sie herum, doch dann erreichte sie einen Weg und sie sah eine Hütte.
    Wie sie feststellen musste, wollte das Schicksal wohl ihren entgültigen Abstieg, denn das was sie da sah, war alt und verlassen.
    Die heulende Hütte, das Ziel, was sie eigentlich angestrebt hatte, nur von der anderen Seite.
    Es störte sie nicht. Würde sie halt reingehen und auf Adriana warten. Man wusste ja nicht, was es vielleicht bringen konnte.
    So machte sich das junge Mädchen auf den Weg in die verstaubte und doch etwas unheimlich wirkende Hütte.

    Tbc.: heulende Hütte



    Re: Gang 1

    Gabriel VanDecley - 27.11.2009, 16:43



    THE COLD ONE && THE SAD SAD LADY



    Nein, Nathalie hatte keine Ahnung wie sich Gabriel fühlte, wie es tief in ihm aussah, sie konnte nur wie jeder Mensch die kühle Oberfläche, des toten Schülers bestaunen und bemeckern aber zu sehen wie es in ihm aussah, dann musste man den Schülern brechen können. Den Schüler verletzte, es auf einer Seite, dass es Nathalie noch nicht einmal bedachte, welche Bürde auf ihn lastete. Sie war ihm da keine besonderes große Hilfe. Er musste ihr Aufpasser sein, er würde immer diese Rolle spielen müssen. Eine aufopfernde Rolle, weil die junge Slytherin, charakterlich schwach war.
    Gabe konnte sich während er in die Augen sah, Glasklar sehen was für Folgen es haben würde. Sie würde weinen, wie so oft, würde sie weinen. Aber was sollte er tun, Nathalie, war auf diesen gebiet nicht umzustimmen, sie war keinerlei eine starke Frau- im Gegenteil, sie würde sich beschweren warum sie sich drauf eingelassen hatte, sie würde weinen, vielleicht stundenlang aber sie würde nichts dagegen tun.
    Innerlich seufzte Gabriel über dass was er über das Mädchen dachte, aber im Endeffekt realisierte er , dass es mehr seine zweite Stimme war die dort sprach. Ja, der Schüler hatte sich ihr hingeben, seinem Zweiten ich größtenteils Zutritt zu seinem Verstand verschafft, wahrscheinlich viel es ihm deswegen auch so leicht die Lügen über seine Lippen fließen zu lassen, als würde er aus einem Roman vor lesen.

    Während der Schüler sich umdrehte sah er in einem geistartigen Zustand alle die, die von ihm dachten er sein nicht gut genug für Nathalie. Ein kühles lachen zersplitterte die Traurigkeit in seinem Gesicht und er fuhr die Hände in die Jackentasche. Es war ihm egal, es war ihm egal welcher Nichtsnutz meinte er wäre nicht gut, es war ihm egal wer Nathalie jetzt wieder mit den Worten trösten musste „ er ist schlecht „. Sie all hatten keine Ahnung. Gabriel lief in seiner Zweitstimmigen Art den Schatten entgegen, die verpufften. Sollten sie mit den Finger auf ihn zeigen. Aber sie alle hatten keine Ahnung. Wussten sie dass er Todesser war? Nein? Wussten sie dass er sie nur beschützen will? Nein, diese gottverdammten ahnungslosen Menschen und ihre „würdevollen“ Behauptungen. Gabriel kotze es praktisch an, das Menschen, Menschen, jämmerliche Menschen, meinten, über ihn zu richten. Gabriel biss die Zähne zusammen um nicht fluchen zu müssen. Es kam ihn so vieles wieder in den Sinn. Seine toten Eltern, wie sie am Boden lagen und ihn mit trüben Augen anstarrten, der Schmerz als das Messer durch seine Brust fuhr. Für einen Moment glaubte der Vampir sogar, er würde wieder sein Blut schmecken. Um sicher zu gehen fuhr sich Gabe über die kalten Lippen und starrte auf seine Finger- nein nichts alles war in Ordnung.

    Natürlich bemerkte Gabriel das Nathalie den Kerkergang verließ und für eine Sekunde war es im praktisch gesehen ach egal, es machte keinen Sinn nach ihr zu sehen, er kannte ihre Gemütsart. Da halte es im seinem Kopf, es drückte auf sein Gewissen „ Adriana“ dieser Name war der Botschafter eines ungültigen Plans! Er hasste diese schwarze Hexe, diese widerliche respektlose Schlange, die versucht ihr Gift überall zu verstreuen. Gabriel machte kehrt und versuchte sich an den Gesuch, des Mädchens den Weg den sie einschlug zu merken.
    Mit schnellen Schritten und einen gewaltigen Abstand folgte der Schüler ihr, brach zwischendurch in seiner Mischwut einige Zweige ab die ihm einfach im Weg standen. Es war ihm egal wer vor oder hinter ihm stehen würde, es war ihm alles egal. Hauptsache war herauszufinden, welcher Teufel Nathalie dazu verführte nach Adriana zu gehen.
    Willst du dir das echt antun?
    Willst du der Göre wirklich hinterher?
    Die macht dein Leben kaputt und du , du rennst ihr wie ein treuer Hund hinterher? Um eine ausrede für sein eigenes Gewissen zu finden brüllte er, Nathalie würde ihm nichts angehen, er wollte einfach nur den Belang wissen und dann wieder abhauen wenn er nicht wichtig genug für seine Ohren war.

    Tbc: heulende hütte




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