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Re: >>Cora und ihr Abenteuer<<
Calamita - 21.07.2008, 22:19>>Cora und ihr Abenteuer<<
So.. Ich spiele ja LogD und da kamen bisher öfters ein paar schöne RP´s zusammen. Hab nun mal beschlossen, sie aufzuschreiben, bzw. eine kleine Geschichte darum zu schreiben.
Das hier ist nur der erste Teil, hab noch ein paar mehr, aber: Alles mit der Zeit ;)
Meine Geschichte:
Erwachen in einem Traum
Sie wachte auf, ohne zu wissen, wo sie war, doch konnte sie sich nicht daran erinnern, was geschehen war, doch eins ist sicher, es IST etwas geschehen. Sie schaute auf und blickte sich skeptisch um. Die Geschäfte und die Menschen kamen ihr merkwürdig vor, sie hatte noch nie so etwas gesehen. Ihre Gedanken kreisten in ihrem Kopf, ohne einen direkten Anhaltspunkt, wie sie hierher kommen konnte. Das Letzte, woran sie sich erinnern konnte war, dass sie sich mit ihren Eltern stritt. Als kein Ende abzusehen war ist sie weggelaufen und zu einem Wald gekommen. Je weiter sie hinein lief, desto düsterer wurde es. Als es schließlich dunkel war und sie zu müde war, um weiter zu laufen, beschloss sie, sich hin zu legen und zu schlafen. Hier war sie nun.
Es schien ihr, wie ein Dorfplatz. Doch wusste sie von der Existenz dieses Dorfes nichts. Entweder, sie war sehr weit gelaufen, oder irgendetwas Merkwürdiges ging hier vor. Sie kannte alle Dörfer in der Gegend, aber nur von diesem wusste sie nichts.. Daher beschloss sie, sich ein wenig umzuschauen.
Die Menschen hier waren merkwürdig gekleidet, sie hatte solche Kleider noch nie gesehen, als sie an sich hinunter sah, bemerkte sie, dass sie ebenfalls so gekleidet war. Normalerweise trug sie eine enge Jeans und ein enges T-Shirt, doch diesmal trug sie einen langen, schwarzen Rock, mit Perlen, die in der Sonne schimmerten. Darüber trug sie einen schwarzen Umhang mit einer Kapuze. Sie zog ihren Umhang enger zusammen. Dann wagte sie einen Blick auf die Turmuhr, es war erst halb 9. Und doch war der Dorfplatz schon sehr voll. Zwischen den Menschen hindurch sah sie eine Straße von Geschäften. An jeder Hauswand hing eine Fackel, die aber nicht entzündet waren. Sie schaute sich die Läden an, über jedem hing ein riesiges Schild aus Holz, viele Läden und Schilder sahen schon herunter gekommen aus. Ein Schild fiel ihr jedoch sofort ins Auge: „Kneipe von Danglor“. Danglor also, das musste der Name dieses Dorfes sein.
Sie beschloss weiter zu gehen. Der Dorfplatz war sehr groß und in der Mitte stand ein Brunnen, daneben stand ein Eimer aus Holz, der an einer Schnur hing, diese war an einem Balken über dem Brunnen befestigt. Eine junge Frau näherte sich dem Brunnen und sie beobachtete sie, wie sie Wasser aus dem Brunnen holte und das Wasser ohne einen Tropfen zu verschütten in einen anderen Eimer schüttete und zurück in ihren Laden eilte, der wohl eine Bäckerei zu sein schien. Am Rande des Dorfplatzes standen einige Bänke, einigen sahen schon alt und morsch aus, andere wiederum waren recht neu, doch schien sie um diese Uhrzeit niemand zu benutzen. Nach einer halben Stunde, ließ sie sich auf eine der vielen Banken fallen. Es war ein heißer Tag, schon viel zu heiß für diese Uhrzeit fand sie. Ihr war dieses Dorf nicht geheuer. Ihr Blick glitt über den Dorfplatz, bis hin zum Tor, dort sah sie einen Wald, in den regelmäßig Leute hinein und hinaus gingen. Ihr fiel jetzt ein merkwürdiger Felsen auf, auf dem wohl die Nachrichten standen. „So erspart man sich auch eine Zeitung“, murmelt sie.
Sie erblickte eine Frau, die sich gerade mit einem Mann unterhielt. Als sie auf die beiden zu ging, erkannte sie, dass diese Menschen hier wenigstens ihre Sprache sprachen. Sie blieb wenige Meter vor ihnen stehen, da ihr die beiden ebenfalls nicht geheuer waren. Nach einiger Zeit wandte sie sich ab und sah sich um, ob hier jemand in ihrem Alter ist. Da sie niemanden fand, beschloss sie, sich wieder auf ihre Bank zu setzen und die Leute zu beobachten. Sie blinzelte, als sie nach oben schaute, um zu lesen, was auf dem Felsen steht. „Bauernmädchen Cora ist unsere neueste Einwohnerin. Herzlich Willkommen!“ Sie schaute sich verwundert um. Cora.. Das war doch ihr Name? Als sie sich wieder den beiden anderen Personen zuwenden wollte, sah sie, dass sie mittlerweile gegangen waren und sie erkannte nur noch ihre Umrisse, als sie in einer Gasse mit vielen Häusern verschwanden.
Wäre euch dankbar, wenn ihr mir die Fehler raus schreiben könntet. Hab angefangen in der Gegenwart zu schreiben, bin irgendwann auf die Vergangenheit umgesiegen udn weiß nicht, ob ich alles rausgemacht hab..
Re: >>Cora und ihr Abenteuer<<
dragonheart - 04.08.2008, 18:27
Huhu du ^^
Schöne Geschichte, toller Schreibstil, gute Ideen ^^ =)
Ich würd mich echt über eine Fortsetzung freuen =)
Mal schauen, wie es mit Cora weitergeht ^^ Ich werd ganz sicher weiterlesen.
LG Dragon =)
Re: >>Cora und ihr Abenteuer<<
Calamita - 04.08.2008, 18:30
Danke schön :D
Fortsetzung kommt heute Abend^^
Re: >>Cora und ihr Abenteuer<<
Calamita - 04.08.2008, 20:28
So.. Der nächste Teil.. Keine Angst, ich hab noch mehr :P
Eine erste Begegnung
Als sie so in Gedanken versank, hört sie plötzlich jemanden rufen. „Hallo!!“ Sie dreht sich um und suchte nach jemandem, der gerade gerufen haben könnte. Sie sah einen Jungen, etwa in ihrem Alter, vielleicht ein wenig älter. Er sprang von dem Baum herunter, unter dem sie saß. Ihr war klar, dass er sie schon die ganze Zeit beobachtet haben musste. Bei diesem Gedanken fuhr ihr ein Schauer über den Rücken. Er verbeugte sich vor ihr. „Guten Tag, mein Name ist Xardas. Ihr seid hier neu, habe ich Recht?“ Cora wunderte sich, wieso er sie mit „Ihr“ ansprach, beschloss aber, es ihm gleich zu tun und nickte, „Ja, ich bin Cora und erst seit heute hier, ich habe mich wohl verlaufen und...“ „Und Ihr wisst nicht, wo Ihr seid?“ Er schaute schmunzelnd in ihr verwundertes Gesicht. „ Ich war auch mal neu hier, müsst Ihr wissen. Das ist auch erst ein paar Tage her.“ Er seufzte. „Ich wäre auch lieber wieder zu Hause, aber diese Leute hier sind sehr nett. Naja, die meisten jedenfalls.“ Sie schaute ihn fragend an. „Wieso geht Ihr nicht nach Hause?“ Er lachte, doch sein Lachen klang eher traurig als amüsiert.
„Meine Liebe, es ist nicht so einfach. Wenn Ihr einmal hier seid, kommt ihr nicht mehr hier weg. Besser ist es, wenn Ihr Euch damit abfindet. Was anderes bleibt Euch nicht übrig. Aber immerhin ist es hier erträglich. Solange Ihr nicht arbeitsscheu seid, natürlich.“ Sie sprang bereit auf. „Was muss ich tun?“ Er grinste erneut. „Kämpfen. Könnt Ihr das?“ Sie ließ sich enttäuscht wieder auf die Bank fallen. „Ich habe noch nie gekämpft.“ Er lachte und drückte ihr ein kleines, verrostetes Schwert in die Hand. Sie sah es sich ein wenig genauer an und hoffte, dass es nicht auseinander fiel, sobald sie es benutzte. „Damit geht Ihr in den Wald und kämpft dort gegen jegliche Arten von Monstern… “ Cora unterbrach ihn mit einem Ausruf der Überraschung und ein wenig Anst. „Monstern?!“ Doch Xardas ließ sich nicht beirren und erzählte munter weiter, als wäre nichts geschehen. „So gewinnt Ihr Erfahrung und bekommt Gold, wovon Ihr Euch eine bessere Waffe und eine bessere Rüstung kaufen könnt. Manchmal findet Ihr auch Edelsteine. Aber das ist eher selten. Bei Merrick könnt Ihr Euch dann ein Tier kaufen. Das wird Euch helfen. Aber ich gebe Euch einen Rat: Macht Euch ein Konto in der Bank. Denn wenn Ihr sterbt, verliert Ihr Euer Gold“ Er formulierte es so locker, als wäre es das Normalste der Welt, dass man mal so sterben könnte.
Sie schaute erschrocken zu ihm auf. „Wie, wenn ich sterbe?!“ Er nickt ernst. „Es kommt öfters vor, dass hier jemand stirbt, das ist sozusagen Alltag.“ Sie schluckt merklich, da sie schon fühlte, dass er keine Witze mit ihr machen wollte. Er lachte, als er dies bemerkte und erzählte grinsend weiter: „Wenn Ihr sterbt, dann kommt Ihr in das Totenreich, zu Ramius. Er ist der Herrscher des Totenreichs.“ Er machte eine kurze Pause, damit Cora vor Verwunderung überhaupt mit dem Denken hinterher kam. „Vor ihm braucht Ihr keine Angst zu haben, doch solltet Ihr Euch nicht mit ihm anlegen. Er tut zwar immer böse, aber das ist er nicht.“ Ein Lachen war für einen kurzen Moment auf seinem Gesicht zu sehen. „Wenn Ihr ihm dient, erweckt er Euch vielleicht wieder. Wenn nicht, müsst Ihr bis zum nächsten Tag warten, dann schenkt er Euch auf jeden Fall einen neuen Tag. Denn es ist nicht seine Absicht, dass alle nervenden Leute ihn belästigen. Er ist Gesellschaft eher abgeneigt. Aber das Sterben ist für ihn eine gute Möglichkeit billige Arbeitskräfte zu bekommen.“
Cora stand vor Verwunderung der Mund offen. Hätte sie irgendwann mal an Gott geglaubt, dann wäre es spätestens jetzt nicht mehr der Fall. „Aber ich rate Euch, versucht nicht zu sterben, da unten ist es nicht gerade gemütlich. Aber das werdet ihr schon noch am eigenen Leib erfahren.“ Er zwinkerte ihr zu. Am eigenen Leib… Am eigenen Leib… Die Worte ließen Cora nicht mehr los. Sie lächelte etwas ängstlich, ihr war nicht sehr wohl, aber was hatte sie für eine andere Wahl? Xardas nahm sich sein Schwert, das schon ein wenig besser und neuer aussah als das, was sie immer noch in ihrer Hand hielt. „Entschuldigt mich, aber ich muss jetzt etwas im Wald erledigen. Ihr könnt Euch ja gerne noch etwas umsehen oder auch mal den Wald erkunden gehen.“ Er nickte ihr zu, verbeugte sich kurz und einen Moment später war er auch schon in der Menge verschwunden. Sie schaute ihm nach. Sie dachte, dass es das Beste sei, wenn sie seinen Rat befolgen würde und machte sich auf die Suche nach der Bank.
Re: >>Cora und ihr Abenteuer<<
Eve - 04.08.2008, 21:47
meeeeeeeeeeeeeeeeeehr (irgendwie erinnert mich die geschichte an ein Game^^)
Re: >>Cora und ihr Abenteuer<<
Calamita - 05.08.2008, 06:13
Ja, LogD xD Das war ja auch meine Idee, ich schreibe nur ein paar Geschichten dazu^^
Fortsetzung kann heute Nachmittag kommen, mal schauen, wieviel Zeit ich da habe :wink:
Re: >>Cora und ihr Abenteuer<<
Calamita - 05.08.2008, 17:56
So, die Fortsetzung:
Die alte Bank
Kurz drauf stand sie schon vor der großen und mächtig wirkenden Tür der Bank und schaute durch die Fenster hinein. Innen war es dunkel, die Wände waren aus Stein und wohl sehr dick. Die einzigen Lichtquellen waren ein paar Fackeln an den Wänden und eine große, gelbe Kerze an dem Schalter. Sie ging hinein und erblickte einen kleinen Mann hinter dem Schalter, der sie auch sofort begrüßte. „Hallo, Dame. Was kann ich für Euch tun?“ Cora war noch nie auf einer Bank und schaut diesen Fremden erstmal entgeistert an. Dann stottert sie: „Ich… Ich würde gerne... ein… ein Bankkonto eröffnen“
Er lächelte sie an und fragte: „Ihr seid das erste Mal auf einer Bank, habe ich Recht?“ Sie wurde leicht rot im Gesicht und schüttelte den Kopf. Er gab ihr ein paar Blätter Papier, die sie ausfüllen sollte. Sie fühlte sich wie in der Schule vor einer Prüfung, doch war diese Zeit für sie jetzt wohl vorbei. Außerdem war es eine ganz andere Atmosphäre. Immerhin war der Mann kein Lehrer, der sie mit ihren Blicken nervös machen konnte. Sie setzte sich an einen kleinen Tisch, auf dem ebenso eine gelbe, große Kerze und ein paar Schreibutensilien lagen, nahm sich eine Feder und füllte die Zeilen und Kästchen aus, in dem sie die Feder in ein kleines Fässchen mit Tinte tauchte und sie leicht über das Papier huschen ließ. Nebenbei schaute sie sich die Leute an, die ständig heraus und herein gingen. Der Mann war sehr klein, hatte blaue Augen und sehr große Ohren. Er war wohl ein Elf. Wie sie schnell feststellte, waren viele hier Elfen oder Trolle oder Echsen. Oder sonst irgendwelche Gestalten. Sie war ein Mensch. Einer der wenigen, die sie heute gesehen hatte. Sie schaute sich ihr Meisterwerk an und bewunderte sich selbst, dass sie sogar mit einer Feder schreiben konnte.
Sie fühlte sich allein. Allein und verlassen in einem Dorf, in dem es nur vor Gefahren so wimmelte und in der sie niemanden kannte. Hier wollte sie bestimmt nicht sein, schließlich war sie auch nicht freiwillig hier. Sie beschloss jedoch, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Als sie fertig war, gab sie die Zettel ab und unterhielt sich noch kurz mit dem Elf über ein paar belanglose Dinge, wie zum Beispiel das Wetter. Nach kurzer Zeit, der Elf schaute sich gerade ihre Papiere an, ging die Tür auf und eine große Frau kam herein. Sie fiel Cora gleich auf. Sie war groß, schlank, hatte lange blonde Haare, die sie offen trug, mit einem silbernen Haarreif und ein grünes Kleid mit einem silbernen Gürtel, ihren Augen waren grün, ihre Umwelt allerdings schien sie nur halb wahr zu nehmen. Ihre Ohren waren, typisch für einen Elf, sehr groß und ihr Gesicht war schmal. Sie stieß Cora zur Seite, als wäre es etwas Alltägliches die Mitmenschen einfach durch den Raum zu schubsen.
Sie ging geradewegs an den Schalter. Der Elf am Schalter schaute auf und rückte sich seine Brille zurecht auf die große Nase.. „Oh, hallo Madame Silberreif. Wie geht es Euch denn heute? Was kann ich für Euch tun?“ Sie schaute auf ihn hinunter und deutete mit einer Handbewegung an, dass er ihr Geld in den Tresor sperren sollte. Während der Elf, sein Name war Armoin, dieses Geschäft gerade in sein Buch eintrug, nahm Cora die Gelegenheit wahr und verbeugte sich leicht vor dieser Frau und grüßte sie. „Hallo, mein Name ist Cora.“ Doch die Frau schien sie nicht zu beachten und ging schnell wieder hinaus als Armoin fertig war. Cora blickte ihr etwas enttäuscht nach, aber der Elf lächelte nur. „Macht Euch nichts draus, sie ist nun mal so. Unfreundlich und arrogant, aber doch die begehrteste Frau im ganzen Dorf. Fragt mich nicht warum.“ Er klopfte ihr auf die Schulter. „Aber keine Angst, nicht jeder ist hier so.“
Er trug noch schnell ein paar Notizen in sein Buch ein und sagte: „So, Euer Konto ist nun erstellt. Immer, wenn Ihr Gold habt und Angst habt, es könnte Euch abgenommen werden, könnt Ihr es hier einzahlen. Aber bedenkt: Nachdem Ihr gegen den Drachen gekämpft habt, werdet Ihr kein Gold mehr haben. Das werdet Ihr aber noch früh genug erfahren“. Cora bedankte sich und ging aus der Bank hinaus. In dem Raum roch es muffig und sie war froh, als sie endlich wieder draußen an der frischen Luft war. Ihr Blick folgte der kleinen Nebenstraße, die an der Bank vorbeiführte. Sie sah eine große schwere Eisentür. „Das muss wohl der Tresor sein“, dachte sie. Sie schaute wieder in Richtung des Dorfplatzes. Sie erkannte die Elfin von eben, die sich angeregt mit einem anderen Elf unterhielt. Seine Rüstung war fast komplett in verschiedenen Blautönen gefärbt und er trug ein großes Schwert bei sich, welches in der Sonne schimmerte. Seine Augen waren gelblich, mit diesen fixierte er Silberreif. Cora beobachtete die beiden einen Moment, wie sie sich stritten. Dann ging sie die Straße entlang. Sie schaute sich die Geschäfte an, die Waren, die dort ausgestellt waren – und auch die Preise. Sie beschloss, dass sie sich eh nichts leisten könne und machte sich daher etwas frustriert wieder auf den Rückweg. Mittlerweile waren mehr Bewohner auf den Dorfplatz gekommen.
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