Der Raum der Wünsche

Verzaubert - Auch Jahre später
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  • Forum: Verzaubert - Auch Jahre später
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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Der Raum der Wünsche"

    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 08.07.2008, 21:31

    Der Raum der Wünsche
    [vielleicht wärs nicht schlecht, wenn ma da nen eckter Threaf´d aufmacht (wie zB "Korridore") aba des kamma ja noch vaschiemen ;) ]

    :arrow: Klassenzwimmer, Zauberkunst

    Jojo war mit akim nach oben zum Raum der wünsche gegangen. Als sie vor der noch nicht sichtbaren Tür standen, bemerkte Jojo erst, das sie einfach null Plan hatte was sie sich den wünschen sollte. Darum drehte sie sich zu Akim um, und sagte: du bist dran.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 09.07.2008, 15:42


    ok lass mich kurz überlegen//also was brauchen wir am bestenwas gemütliches für 2 Personen//nach kurzer zeit erschien eine Tür er öfnete sie und hinter der Tür war nun ein Raum ohne Fenster mit einem Kamin einem Großen gemütlichen Sofa einem Kleinemn Tischund etlichen kissen ich hoffe das reicht



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 09.07.2008, 18:35


    Akim wünschte sich etwas und nach ein paar minuten öffnete sich der Raum der wünsche. Neugierig ging Jojo hinter akim durch die Tür. Es war ein Raum, in dem man sich sofort wohlfühlte, mit Kamin, Riesen-Sofa und Millionen Kissen und Pölstern. Ja, das ist perfekt, lachte Jojo und hüpfte auf das sofa rauf.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 10.07.2008, 20:27


    er setzt sich neben sie und küsste ihre HandMy lady scheint Zufrieden zu sein meinte er lächelnd und legte einen Seiner Arme um ihre Tailie



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 10.07.2008, 20:34


    Jojo beobachtete jede seiner bewegungen, bis er schließlich seinen ARm um sie legte. Mit einem seufzten platzierte sie ihren KOpf aud seibner Schulter und schloss für einen kurzen moment die Augen. Es war wundervoll Akim neben sich zu spüren und nichts mehr tun zu müssen, als die BGerührung wahrzunehmen und seinen Duft einzuatmen .... .



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 10.07.2008, 20:44


    Mit ihr dort zu sitzen und nicht von irgendjemand gestört 9oder Beobachtet zu werden war einfach wundervoll Hab ich dir eigendlich Schonmal Gesagt das du die wunderbarste Person bist die ich je Kennengelernt hab?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 10.07.2008, 20:52


    Nein, bis jetzt noch nicht, kicherte Jojo, und bedankte sich mit einem Kuss. Das selbe gilt übrigens auch für dich, meinte sie, während sie langsasm mit der linken hand über seinen oberkörper strich. Dann flüsterte sie leise, dass es fast nicht zu hören war: Ich liebe dich!



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 10.07.2008, 20:57


    er wurde leicht rot und erwiederte dankend denn Kuss als sie ihm als sie ihm ihre Liebe Gestannt wurde er noch etwas roter und sagte Ich liebe dich aucher sah sie verträumt an doch dann viel ihm ein das sie ihm Sagen wollte warum sie solche Angst vor Blitzen hat//naja egal jetz nich//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 10.07.2008, 21:06


    Was gibts den da zum rot werden, fragte Jojo lächelnd, der das natürlich nicht entgangen war. Sie fuhr mit ihrer hand über seine wange die mittlerweile schon nicht mehr ganz so rot war. Sie wäre am liebsten den ganzen Tag so liegen gebleben, aber sie wusste das die zeit bakd vorbei sein würde, doch erstmal verdränkte sie de gedanken und nahm akims hand.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 10.07.2008, 21:16


    ich kann mein Glück einfach noch nich fassen und ich hab irgendwie st ändig angst aufzuwachenEr wusste ebenfalls das es Bald zu ende war und freute sich schon auf die nächste Pause Zusammen mit ihr



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 10.07.2008, 21:25


    Oh, du brach st ned aufwachebn, du bist schon munter, erinnerte sie ihn schmunzelnd. Verträumt sah sie in das Feuer, das gemütlich im kamin, gfegenüber von ihnen, dahin brannte. Sie schüttele leicht den kopf um den gedanken an das baldige ende zu verscheuchen, und umarmte Akim dafür ujm so fester .. .



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 10.07.2008, 21:35


    Ja aus soeinem Schönen Traum will ich auch garnicht Aufwachen da er einfach zu Schön ister küsste sie und schaute ebenfalls in das Kamin



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 10.07.2008, 21:42


    guut, grinste Jojo, di den Kuss erwiederte. Es ist so schön, hier ganz allein mit dir zu sein, flüsterte sie und wartee auf eine reaktion seierseits.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 10.07.2008, 21:49


    find ich auch er sah sie Liebevoll an und war seiner meinung nach der glücklichste mensch auf der Welt



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 10.07.2008, 21:56


    Sie erwiederte seinen BLick glücklich, dann schlooss sie wieder die Augen und versuchte den MOment einfach fest zu halten. Konnte es möglich sein? Konnte es wirklich, und ganz wahrhaftig die wirklichkeit sein? War es wirklich echt, dass sie hier mit dem süßesten und chramantesten Menschen saß, und für ihn fühlte was sie noch nie zuvor für jemanden empfunden hatte ... Konnte das sein, oder würde sie selbst gleich aufwacjhe und festellen: Schice, alles nur ein Traum!!?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 11.07.2008, 15:00


    Aki: das Schöne is das das kein Traum is und das wir nicht daraus Aufwachen könnendenn es ist.. es ist echter lächelte sie an und fragte dannsind wir jetz ein paar? also willst du naja mit mir zusammen sein?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 13.07.2008, 15:37


    Jojo lauschte was akim sagte und lächelte anschließend. Ja, klar will ich das, meinte sie und küsste ihn nochmal. Jaa das ist tatsächlich das schönste. Wäre ja viel zu schade wenn wir jz aufwachen würden und festellen, dass des alles nur ein wunderschöner Traum war - nein das wäre nicht toll, so ist es viel besser.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 13.07.2008, 16:37


    er lächelte innerlich während er ihren kuss erwiedertefind ich auch träumen is zwar toll aber es richtig zu erleben is noch viel besser



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 13.07.2008, 16:44


    Mhm ... du sagst es, flüsterte Jojo. Sie sah wieder vzum Feuer und starre ein bisschen in die Flammen, dann sah sie wieder zu Akim und kuschelte sich an ihn.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 13.07.2008, 16:53


    Was machen wir eigendlich mit Leila und Em weil sie uns nachspieonierten?er legte seine Arme um sie und sah ihr in die Augen die wie sterne strahlen



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 13.07.2008, 17:00


    Gute Frage, nein lassen ewir sie einfach leben, is doch jeder mal neugierig, oder?, fragte Jojo.
    Sie sah ihm ebenfalls in die Augen. Es ist so schön mit dir. Weißt du was? Wir machen das wirklich, mit dem Urlaubh mein ich!, meinte sie. In der czwischenzeit war sie schon voll und ganz davon überzeugt, dass sie das machen würden, ihr gefiel sie Idee, aaber was war mir akim?!



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 13.07.2008, 17:07


    ja lassen wir die beiden einfach in ruhe vllt. lassen sie uns dann auch in ruhe und URlaub ja das wird Prima nur dauert es bis dahin noch so langer dachte kurz nach welches Wahlfach belegst du eigendlich?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 13.07.2008, 17:12


    Nicht umbedingt, es gibt Winterferien, meinte sie und musste an einen Film denken. Wie passt das den jetzt zusammen? Ich weiß nicht, ich hab mir ehrklich gesagt auch gar keine Gedanken darüber gemacht, aber ich sollt villeicht wirklich mal eins belegen, und du?, fragte sie.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 13.07.2008, 17:18


    ich glaub ich nehm Pflege Magischer Geschöpfe bin mir aber nich ganz sicher und wie meinst du das mit wie passt das jetz zusammen?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 13.07.2008, 17:22


    Sie nickte. Aha. Naja, wir haben nur gerde über den Urlaub geredet und du hast dann mit den Wahlfächern angefangen. Wie bist du da jetzt drauf gekommen?, fragte Johanna nochmals. Sie hatte zischen den beiden Sachen irgendwe keinen Zusammenhang entdeckt ...



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 13.07.2008, 17:33


    also im Urlaub wären wir zusammen und hetten wir das selbe Wahlfach könnten wir dort auch gemeinsam naja ich weiß auch nich genau wue ich dartauf jetz kamm



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 13.07.2008, 18:18


    Jojo schüttelte lächelnd den Kopf: gescheit! Sie würde ein bisschen abwesend und sah sie in dem Raum noch inmal genau an, dann began sie ganz leise, es war tatsächlich fast nicht zu hören, ein Led zu summen. Sie wusste selbst nicht wieso sie dieses summte, da es eigerntlich nicht zu der Situation passenwollte, aber sie konnte nicht anderes.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 15.07.2008, 21:34


    er sah sie verträumt an und erst eine weile später hörte sie ihr leises summen er schloss seine Augen und hörte diesem lied zu//wunderschön//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 22.07.2008, 22:34


    <- Jungsschlafsaal <-

    Tommy rannte 3 mal vor der Wand hin und her und dachte fest an einen Raum, der perfekt zum Duellieren war. Plötzlich erschien eine große Eisentür. Tommy öffnete die Tür und zum Vorschein kam ein mittelgroßer Raum, der beinahe leer war, nur einige Tische und Stühle standen darin. Es sah fast so aus als wäre es ein altes Klassenzimmer gewesen. Tommy wusste nicht ob das ein perfekter Ort zum Duellieren war, doch da bemerkte er, dass ganz vorne viel platz war und eine lange Matte am Boden lag, also doch nicht so schlecht.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 22.07.2008, 22:39


    <- Jungenschlafsaal <-

    Jesse betrat direkt hinter Tommy den Raum. Das war das erste mal, dass er in den Raum der Wünsche kam. Mit offenem Mund starrte er durch den Raum, während hinter sich die Türe schloß. Beinahe hätter er vergessen warum sie überhaupt hier waren. An den Wänden brannten einige Kerzen in ihren Leuchtern, die ein schummriges Licht durch den Raum warfen.

    Er griff in seine Hosentasche und umfasste den Griff seines ZS und zog ihn heraus. schaute auf die Matte die in der Mitte lag und wandte sich an Tommy mit starrem Blick, " Wie soll das jetzt gehen" sagte er mit kräftiger Stimme.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 10:33


    "Tja, also ich würde sagen, ich schenk dir einen Blumenstrauß und Kekse, bedanke mich bei dir, umarme dich, und dann gehen wir wieder. Ist das ok für dich" Tommy lachte hämisch "Mann du Vollidiot sag bloß du hast dich noch nie mit jemandem duelliert oder dabei zugesehen?" fragte Tommy leicht entsetzt. Da Tommy im Schlafsaal schon den ersten Zauber aussprach, war jetzt Jesse dran, auch wenn Tommy gerne einen Fluch abgefeuert hätte, aber er wollte seinem Gegner auch Chancen lassen. Thomas ging in die Mitte des Raumes wo viel Platz war und diese Matte lag, er stellte sich darauf und wartete, dass Jesse ihm folgte. Tommy überlegte sich schon einige Zauber die er verwenden könnte und die nicht allzu gefährlich waren.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 11:31


    "Weißt du was Grisham, aber du bist so ein Volldepp, aber eigentlich weiß ich das schon seit der ersten Klasse. Wenn du Schiss hast, kannst ja noch gehen und dich bei deiner Mami ausheulen oder geh zu unserem Hauslehrer und hol dir nen Lutscher" wütend dreht er sich weg und ging in die Mitte der Matte. Mit bestimmter Stimme sagte er. " Komm hier her und natürlich hab ich schon mal ein Duell gesehen, da wir aber keinen Schiedsrichter haben, verneigen wir uns, gehen dann jeder 10 Schritte in die andere Richtung und dann jagt jeder nen Fluch auf den anderen , fals du weißt was das ist. ACH und noch was, man zaubert dann keine kekse..ist dir das klar DEPP" Während er zornig das zu Tommy sagt ging er mit gezücktem ZS in die Mitte der Matte. Irgendwie musste er seine nervosität unter Kontrolle bringe und auf gar keinem Fall wollte er vor Tommy zugeben, dass ihm nicht ganz wohl war und etwas Ansgt hatte er auch.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 11:57


    "Tja, weißt du das selbe gilt auch für dich, so weit ich weiß bist du in Verteidigung gegen die dunklen Künste nicht gerade der beste oder etwa doch???" Tommy lachte wieder und ging in die Mitte der Matte und stellte sich gegenüber von Jesse. Dann verbeugten sich die beiden und gingen 10 Schritte nach hinten. Tommy drehte sich um und zählte laut bis 3. Dann feuerte er auch schon seinen ersten Fluch ab "Locomotor Mortis" Tommy lachte laut auf, als Jesses zu Boden fiel weil der Beinklammerfluch seine Beine sozusagen zusammen klammerte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 12:20


    "Ach halt die Klappe" verneigte sich und ging 10 Schritte zurück.dreht sich umd und schrie "Petrificus Totalus" er war aber etwas zu langsam und klappte vorher schon ein, da ihn Tommys Fluch traf. Sein fluch schwirrte durch die Halle, an Tommys Kopf vorbei und traf eines der vielen Portraits, die an den Wänden hingen und die viele Zauberer zeigten, die sich duellierten. Die zwei Zauberer, die in dem Portait waren..liefen laut kreischend aus ihren Portraits und schimpften versteckten sich in einem andren. Erkonnte seine Beine gerade nicht mehr bewegen und schrie
    *Furunculus* und jagte diesen Tommy genau ins Gesicht, worauf sein gesicht begann sich voller Furunkel zu füllen. Während er noch auf dem Boden mit sinen Beinen beschäftigt war rief er zornig in Richtung Tommy.
    " Du depp ich mach dich fertig und übrigens hübsches Make up..da kommst bestimmt besser bei den Mädchen an."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 12:28


    Tommy lachte als die Zauberer aus ihren Portaits stürmten. Doch gleich danach bekam er viele Furunkel im Gesicht, doch die aussage von Jesse berührte ihn nicht "Nur blöd, dass ich schon ein Mädchen hab, im Gegensatz zu dir.'Engorgio' " schrie Tommy und gleich als er den Zauberspruch aussprach ging Jesse derart auseinander das er gleich 5 mal so dick war als vorher.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 13:04


    Angepisst schaute er seinem verfehlten zauber hinterher und freute sich aber, dass sein 2ter Zauber getroffen hatte. nur zu früh, denn schon erwischt ihn wieder Tommys Zauber und er schwoll auf das fünfache seine Körpers an und verlor dabei seinen ZS, Er rollte aber so schnell über den Boden, dass er ihn wieder zu greifen bekam und den Fluch aufheben konnte und er zielte auf Tommy "IMPEDIMENTA" schrie er und sah seinen Fluch auf Tommy zurasen. Er sprang schnell wieder auf die Beine und schrie hinterher " Ja aber so wie du aussiehst, macht sie dann eh Schluss " und lachte laut.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 13:13


    Als Jesse wieder abgeschwollen war, konnte sich Tommy noch gerade rechtzeitig ducken um dem Lehmzauber auszuweichen, der direkt auf ihn zuflog und danach wieder die Bilder an der Wand traf. Tommy sprach drehte sich kurz um und sprach leise einen Gegenfluch für die Furunkel aus und drehte sich dann wieder um "Incarcerus" schrie er. Jesse wurde mit Seilen umwickelt doch die Hand in der er seinen Zauberstab hielt blieb ausserhalb der Fesseln. "Na bist du dir da noch so sicher ob sie mit mir schluss macht oder nicht?" Tommy musste grinsen und sah zu wie Jesse versuchte sich aus den Fesseln zu befreien.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 13:31


    Als die Seile sich um Jesse wickelten wurde er richtig zornig, er kämpfte gegen die Seile nur zogen sie sich dabei nur noch enger, da aber seine Hand, in der er den ZS hielt noch einigermassen freibeweglich war schrie er "Expellia.." konnte aber nicht weiter sprechen, weil sich ein Seil um seine kehle schnürte und ihm fast die Luft wegblieb, er musst den Zs kurz zurück nehmen und zerrte weiter wütend an den Seile, wobei ihm der Zauberspruch nicht einfiel, wie er die Seile lösen könnte. Er schaffte es wenigstens das Seil von seiner Kehle zu bekommen und griff seinen Zs fester und schrie "Oppugno" und eine Menge kleriner Vögel schossen aus seinem Zs direkt auf Tommy zu, die ihn anfingen zu attackieren und auf seinem Kopf herumhackten.
    Wütend und verzweifelt kämpfte Jesse weiter mit seinen Fesseln.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 13:44


    Als aufeinmal viele kleine Vögel auf Tommy zuflogen und auf seinen Kopf einhackten konnte er gerade noch rechtzeitig einen Zauber aussprechen "Locomotor Vögel" schrie er und bewegte somit die Vögel von seimem Kopf in die Richtung von Jesse. Danach feuerte er noch einen Zauberspruch hinterher "Babbellus" (ich hab keine ahnung wie der rihtig heißt :?: ) Und schon fing Jesse an nur mehr Blödsinn zu reden und verwechselte alles.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 14:03


    "Was ein idiot" dachte Jesse und geriet erstmal in Panik, weil die Vögel sich jetz mittlerweile auf ihn stürzten und er immernoch halb gefesselt war und dies mittlerweile anfingen in seinem Gesicht herumzuhacken." Autsch...Ah" schrie er und versucht die Vögel und die Seile zu vertreiben. "OH" er schaute direkt in den Fluch den Tommy hinterherschickte und ihn traf und er fing aufeinmal an nur noch wirres Zeug zu labern, "möchtes du einen Keks Tommy..Ich muss noch Hausaufgaben machen..Ähm ich mach dich Alkohol "er schwang seinen Zs" Locomtive ..ähm nein Rsudctinus ..ähm nein animatus.." und in dem Moment wo er das sprach brach aus seinem Zs ein gelber Lichtstrahl der voll ein Portrait traf in dem zwei alte hässliche und gefährlich aussehende Zauberer sich duellierten. Als das Portrait getroffen war, fing es an zu leuchten und auf einmal kletterten die zwei Zauberer aus ihrem Portrait als wenn nichts dabei wäre. Und auf einmal knallten grüne und rote Lichtblitze durch den raum der Wünsche.
    "Hi " schrie Jesse ich brauch meinen Morgenmantel..."nein da meinte ich nicht. Wer sind diese zwei hübschen Frauen"..



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 14:28


    "Na toll, super Jesse, das hast du ja sehr gut gemacht." Tommy sah den beiden alten Zauberern zu wie sie aus dem Bild kletterten. Als dann auch noch Rote und Grüne Blitze durch den Raum flogen, konnte sich Tommy gerade noch rechtzeitig unter einem Tisch verstecken, denn über seinen Kopf hinweg flog ein grüner Lichtstrahl und verfehlte ihn nur knapp. Tommy sah unter dem Tisch die Füße von Jesse der noch ohne Schutz da stand. Er schrie "Enervate" um Jesse wieder normal zu machen. Doch Tommy war unvorsichtig und daher traf ein Fluch der beiden alten Zauberer seinen Arm, sein Zauber erreichte zwar Jesse, doch nun war die Hand von Tommy völlig blutüberströmt.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 14:48


    Nachdem Tommys Enervate ihn getroffen hatte, lösten sich seine Fesseln und er konnte wieder normal reden. Doch es blieb ihm zu nichts mehr Zeit denn der Raum war über und überfüllt mir Flüchen. Mit erschrecken sah er Tommys blutende Hand und ihm wurde eiskalt vor Angst. er richtete sich auf und schrie zu Tommy mit ängstlicher Stimme" He Tommy alles ok bei dir..es tut mir leid"..doch mehr konnte er nicht sagen und es traf ihn ein Stupor mitten in die brust. Er wurde zurück gegen die Wand geschleudert und krachte mit einem lauten Bums auf den Boden.
    "Ahhhhh".. er krabbelte schnell auf allen Vieren zu Tommy unter den Tisch. Er zog ein taschentuch aus seiner Hose und wickelte es um seine Hand." Hey man alles ok mit dir? Wa ist hier eigentlich passiert? was machen wir jetzt? Deine hand ! Hast du Schmerzen!" Er parbbelte alles so schnell vor sich hin, das er selber kaum seinen eigenen Worten folgen konnte. Während dessen duellierten sich die beiden zauber gnadenlos weiter, während einer meinte, dass sie doch erst die zwei Kinder loswerden sollten, weil sie doch nur stören würden. jesse erschreckt als er das hörte und schickte wahrlos Lähmzauber in Richtung der Zauberer. Mit erschrecktem Gesicht wandte er sich wieder zu Tommy. Wie kommen wir hier raus?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 15:02


    Als Jesse zu ihm unter den Tisch kam und ihn mit Fragen bomberdierte sagte er, "Das ist jetzt alles nebensächlich ich erzähl dir später was passiert ist." Tommy nahm seinen Zauberstab in die linke Hand, da seine rechte verletzt war und schrie "Protego" Vor Jesse und ihm kam ein Schild zum vorschein "Lauf, schnell" Tommy wurde etwas schwindelig, als er versuchte aufzustehen. Er kippte nocheinmal zurück und rappelte sich auf und hantelte sich von Tisch zu Tisch zum Ausgang. Vor der Tür rutschte er zu Boden. "Ich hab dir einen Babbelfluch aufgehalst, du hast einige Wörter gesagt und Plötzlich kamen diese Zauberer aus dem Bild und beschossen uns mit Flüchen. Tja und dann passierte das" Tommy hob seine Hand doch er ließ sie gleich wieder sinken da der Schmerz zu groß war. Danke für das Taschentuch.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 15:41


    Erschrocken schaute er Tommy an und lief dann los Richtung Tür.
    "ja scheiss drauf..hauptsche wir kommen hier raus", nachdem Tommy das Schutzschild herauf beschworen hatte rannt er Richtung Tür und plötzlich schossen wieder einige Flüche um Ihre Ohren. während einige von dem Schild abprallten sprengte einer irgendwie das Schutzschild auseinander. Als er abgehetzt an der Tür ankam und sie öffnen wollte traf ein Fluch die Tür. Jesse rappelte an der Tür, doch sie ging nicht auf. Er blickte auf Tommy , der gerade angekommen war und vor Schmerzen zu Boden rutschte. " Tommy die Tür geht nicht auf..." Alohmora" schnaubte er doch die Tür blieb verschlossen. Er dreht sich um und versucht Tommy hoch zu ziehen. " Gehts bei dir?". In dem Moment sah er einen der zwei Zauberer auf sie zu kommen . "Ihr zwei kommt hier nicht mehr raus". Er lachte so schallend, dass Jesse das Blut in den Adern gefror. Er zog seinen Zs und veruchte einen Stupor auf den Angreifer abzuschicken, doch er hatte sowas noch nie gemacht und er war wohl etwas schwach, jedenfals wehrte der Zauber ihn mit einem Schlenker ab und schickte grinsend einen Fluch auf Tommy ab.
    In dem Moment bevor der Fluch Tommy errreichte, stieß er Tommy einfach zur Seite und schrie " NEIN...DU WIRST IHM NICHTS TUN..das war alles meine Schuld..." mitten im Satz traf ihn der Fluch der ihm sein Gesicht aufschlitzte und er blutüberströmt zusammenbrach und vor Schmerzen schrie. Er fiel halb auf Tommy und schickte noch einen Impedimenta ab der den Zauberer traf und kurzzeitig zurück warf.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 15:52


    "Was war das den jetzt?" fragte Tommy entsetzt. Als Jesse die Tür nicht öffnen konnte und von einem Fluch der ihm das Gesícht zerschnitt getroffen wurde, schrie er "Bombarda" und zielte auf die Tür die sofort aufsprang. Tommy zerrte Jesse nach draußen und als beide in sicherheit waren, verschwand sofort die Tür des Raumes. "Oh mann, das war knapp. Wir müssen in den Kranenflügel, kannst du aufstehen?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 23.07.2008, 16:07


    Als sie beide vor der Tür waren musste jesse erstmal durchschnaufen.
    " Scheisse was war das jetzt alles " und starrte in die Leere, wo vorher noch die Tür gewesen war und noch die Hand zusehen war, die der Zauberer versucht durch die Tür zu stecken. Jetzt war alles verschwunden und er sass im Gang und das Blut lief ihm aus einem tiefen Schnitt, der sein Gesicht durchzog.
    Er schaute auf Tommy und seine Hand. Er stammelte und zog sich an der Wand hoch: " Tommy ..also es tut mir wirklich leid.." Er schnaufte durch, weil ihm alles weh tat. Er zeriss sein shirt und drückte einen Teil auf sein Gesicht. Die andere Hälfte wickelte er um Tommys hand nachdem er das völlig durchblutete taschentuch entfernte. "ja ich glaube wir sollten in den KF.." ich schaff das schon und du?..



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 23.07.2008, 16:23


    "Dir tut es leid? Das ganze war ja meine Schuld, ich hätte nicht so überreagieren sollen." Tommy war entsetzt über seinen Leichtsinn. "Danke für das T-shirt" grinste er und wickelte den Stoff um die Wunde. Tommy musste seine letzte Kraft zusammenraffen und stand auf. Jesse stand schon, die tiefen Schnitte in seinem Gesicht sahen grauenvoll aus.

    :arrow: korridor im 3. Stock + Jesse



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 29.07.2008, 10:57


    Die situation war Jojo eindeutig zu verschwiegen. Ruckartig setzte sie sich gerde hin und wollte gerde etwas sagen, als ihr plötzlich schwindelig wurde. Sie schlos die augen für einen Moment, aber das Schwindelgefühl hörte nicht auf. Sie tastete nach Akims Hand um sich fest zu halten, doch kaum hatte sie die Hand berührt, wurde Jojo schwarz vor Augen und sie kippte um. Wenigstes fiel sdie weich, weil das Sofa ja voller Kissen war .... .



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 29.07.2008, 11:46


    Akim erschrak als Jojo Plötzlich umkippte //was is denn Jetzt Passiert?// Jojo was ist mit dir?fragte er erschrocken besorgt sah er sie von hier oben an und fragte sich ob er sie in denn Krankenflügel bringen sollte



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 29.07.2008, 11:53


    Jojo bekam nicht mehr mit, das Akim sich über sie gebeugt hatte und sie sorgenvoll betrachtete [Mann schreib ich heut geschwolln *kopfschüttel*]. Sie bekam gar nichts mehr mit - sier war in Ohnmacht gefallen .... .



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 29.07.2008, 11:57


    Nach kurzer Zeit bemerkte er das sie Ohnmächtig wurde er stand auf und legte sie zärtlich auf seine Arme//war ich so langweilig das sie Ohnmächtig wurde oder was is da los?//er ging zur Tür und brauchte eine Weile um sie mit dem Fuß zu Öffnen dannach ging er mit ihr auf denn Armen zum
    :arrow: Krankenflügel :arrow: (lol da wirds immer voller)



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 29.07.2008, 11:59


    :arrow: Krankenflügel

    [hihi^^ ich werde getragen --- gefällt mir ;)]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 29.07.2008, 12:01


    (gell was für ein Luxus XD)



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 29.07.2008, 12:05


    [ja voll aber auch noch ^^ - willst dann mal posten bidde?!]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 29.07.2008, 12:06


    (hab ich gerade^^)



    Re: Der Raum der Wünsche

    Johanna Davids - 29.07.2008, 12:09


    [gguut ;)]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 26.09.2008, 21:02


    Diese kleine aber mutige Gruppe von Hogwartsschülern sie gelangen schließlich nach ein paar Schwierigkeiten zum Raum der Wünsche. Vorallem bei den Treppen hatten sie ein paar schwierigkeiten aber schließlich kamen sie alle heil und unbeschadet an am Ziel "so da sind wir..puh endlich" er drehte sich zu ihnen um.."ok wir sind alle vollzählig.." sagte er nach einem Oberflächlichen durchzählen..Will senkte den Zauberstab. Er grinste zufrieden zu ihnen "Schade ich wär gern ein Geist geworden.." er lachte



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 26.09.2008, 21:06


    cf. Vor dem Krankenflügel

    Bella war erleichtert als sie endlich den Raum der Wünsche betraten. Zwar schien es Lex wieder ganz gut zu gehen, doch man konnte ja nie wissen. Ein bisschen ärgerte sie sich auch über den befreundeten Gryffindor, wieso musste er auch den Helden spielen? Sie schüttelte kurz den Kopf, war ja seine sache. Nachdem sie, die als letzte hereingekommen war, die Tür sorgfältig geschlossen hatte, lächelte sie wieder. Sie hatten es geschafft, Lex hierher zu kriegen ohne Kompikationen. Doch hoffentlich ging es auch den anderen gut. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, dass die auch noch verschwinden würden. Keira, Jacob, Akim und Ben. Hoffentlich ging esihnen gut... Bella, die können auf sich aufpassen, immerhin sind sie zu mehreren. Dann ging sie zu lex hin. "Hey, wie geht's dir?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 26.09.2008, 21:17


    Lex nicktemir gehts Prima und danke das ihr mir geholfen habt und was habt ihr jetz noch so vor?er sah sie lächelnd an nach dem er denn raum der einem Krankenhaus sehr ähnlich sah gemusstert hatte



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 26.09.2008, 21:21


    Bella verdrehte genervt die Augen. Sie konnte nicht glauben, dass es lex so gut gehen sollte, er war immerhin vier Stockwercke gefallen. mal ganz davon abgesehen, dass er verdammt viel Glück gehabt hatte und nicht gestorben war. "Gut. Phil wird dich nochmal anschauen:" erwiderte sie. Sie wusste zwar nicht ob das stimmt, doch das war auch egal. Sie ging zu einer Couch hin, die in der Ecke stand und liess sich müde darauf nieder.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 26.09.2008, 21:23


    Will setzte sich auf einen Stuhl und sah zu den anderen Mitschülern "Und wie geht es jetz weiter?" fragte er und dachte nach "was sollen wir jetz machen? Ewig hier rumsitzen können wir ja schlecht.." er sah zu Boden "Diese Warterei macht mich wahnsinnig.."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anne Patridge - 26.09.2008, 21:25


    Nate der mit den anderen angekommen war sah sich im raum der wünsche um nachdem er Lex sanft zu Boden gleitten lies. er war schon öfters hier gewesen aber jedesmal sah er anderst aus. Zufrieden setzte er sich auf eine Couch, jedoch nicht auf die wo auch Bella sass. immernoch lies er seinen Blick durch den Raum schweifen und hielt manchmal bei seinen Freunden an.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 26.09.2008, 21:33


    Bella lehnte sich in der Couch zurück und warf einen Blick auf ihre Armbanduhr. "Wir haben noch eine Viertelstunde, vorher werden die anderen wohl kaum da sein..." meinte sie seufzend. "ausserdem müssen wir noch schauen, was lex genau hat." erklärte sie und blickte ihren besten Freund nachdenklich an. "Wo hast du überhaupt gesteckt? "



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anne Patridge - 26.09.2008, 21:45


    "Viertelstunde für was?!" Nate hatte keine Ahnung von was bella da redete. Anscheinend hatte er nichts mitbekommen wenn sie unterinander etwas ausgemacht hätten. "Sorry ich hab da anscheinend etwas nicht mitbekommen" auffordernd sah er Bella an da Nate unbedingt wissen wollte was sie nun damit gemeint hatte



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 26.09.2008, 21:49


    "Viertelstunde für was?!" hörte Bella Nate fragen und wandte sich dem Jungen zu. Er sass auf einer anderen Couch aber nicht weit entfernt, also musste sie nicht durch den ganzen raum brüllen. "Wir haben ausgemacht uns in ner halben Stunde wieder in der Bibliothek zu treffen. Doch mir ist grade eingefallen, dass mindestens noch einer hier bei lex bleiben muss, immerhin ist er ja sonst allein und hilflos." Das letzte Wort hatte sie leiser gesprochen, da lex es nicht unbedingt mitkriegen musste.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 26.09.2008, 21:53


    "Ich muss in den Gemeindschaftsraum und nach den anderen sehen.." sagte Will nur und stand langsam auf "Ich mach mir ein bißchen Sorgen um Roxanne und die anderen..also kann ich schon mal nicht hier bleiben.." er sah sich um und blickte in ein paar Gesichter



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anne Patridge - 26.09.2008, 21:54


    "Ach ja genau..was haben wir eigentlich für Zeit?" fragend sah er Bella an. Vieleicht wusste sie es ja. Füt Nate jedenfals kam es so vor als währen Jahre vergnagen so viel war passiert in letzter zeit. Nate seuftzte, unbedingt wollte er dass das alles aufhört. Alles wiedernormal ist und man ohne bedenken herumlaufen kann, voralem dass man alleine rumlaufen kann. "Wir müssen ernsthaft eine Lösung dafür finden 2 ANte stand auf " Ich hab keine Lust mehr dass alle Freunde verschwinden. Lex du hast doch gesagt dass zwei Männer gekommen sidn und alle angreifen die alleine sind?" Nate sah ihn nicht an und fuhr fort "Wenn das stimmt dann können wir ja versuchen einen Zauber dagegen zu finden.."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 26.09.2008, 22:00


    Wieder blickte die Blonde auf ihre Uhr. "Wir haben jetzt genau 10 Minuten nach 4..." Wowo! Bella hatte gar nicht gemerkt wie die Zeit vergangen war... Und soviel war schon passiert, nicht nur dass sie die ersten Freunde wieder in den Gemälden gefunden hatten, jetzt war auch noch Anne verschwunden und Lex verletzt. Will meinte, er müsse hoch in den gemeinschaftsraum. "Roxanne und basti geht es gut, wir haben noch mit ihnen geredet ehe wir in die Bibliothek sind. Sie passen dort auf, falls noch weitere Gemäldegefangene kommen." Das Mädchen schaute ihre Freunde an. Am liebsten wäre sie wieder zurück zur Bibliothek gegangen, um zu schauen ob schon einer wieder zurückgekehrt war. Ob sie Lola oder Sheila überhaupt fanden? Doch sie wusste, dass Phil und ben sie killen würden, wenn sie auch nur einen Schritt alleine durch Hogwarts machen würde. Jedenfalls in dieser Situation.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anne Patridge - 26.09.2008, 22:02


    Nate dessen Stiimung nun etwas niedergeschlagener war sagte zu den anderen etwas leiser "findet irh nicht das wir unbedingt etwas tun sollten?" er blickte von lex ab und sah erst Bella dann Will fest in die Augen. Will jedoch wollte zurück in den Gemeinschaftsraum gehen und nach seinen freunden schauen doch nach bella ging es ihnen gut und er müsse sich also keine Sorgen machen



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 26.09.2008, 22:36


    Lex folgte dem Gespräch aufmerksam und als Bella Plötzlich meinte er sei Hilflos wolltwe er zuerst Protestieren doch dann viel ihm auf das dass stimmte er kann ja warscheinlich nicht mal stehen Bella hatte recht Er war Hilflos niedergeschlagen von dieser erdrückenden erkenntnis ließ er sich seuftzend zurückfallen und starte missmutig zur decke//ich bin für alle nur ein Klotz am Bein//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 27.09.2008, 10:40


    cf ~ Vor dem Krankenflügel

    Als Phil gemeinsam mit den anderen den Raum der Wünsche betrat, verschlug es ihm erst einmal den Atem. Er war immer wieder aufs Neue fasziniert von dieser geheimen Kammer, die immer genau so aussah, wie man es gerade brauchte. In ihrem Fall hatte sie sich in ein bestens ausgestattetes Krankenzimmer inklusive einer gemütlichen Sitzecke, einem großen Glasschrank mit Heiltränken und einem riesigen Regal vollgestopft mit medizinischer Literatur verwandelt.
    Während die anderen sich setzten und weiter diskutierten, ging Phil hinüber zu dem Bücherregal. Eine Weile strich er unentschlossen mit den Fingern die Buchrücken entlang, dann sprang ihm ein dicker, alt aussehender Lederband ins Auge. Er zog das Buch aus dem Regal und klappte es auf, um das Inhaltsverzeichnis zu überfliegen. Wie nicht anders erwartet, enthielt es genau das, was sie brauchten - eine ganze Menge Heilzauber und außerdem sogar einen Zauber, mit dem man innere Verletzungen aufspüren konnte.
    Phil nahm das Buch mit und setzte sich zu den anderen. "Hier steht ein Spruch drin, mit dem man Verletzungen aufspüren kann, die nicht sichtbar sind", meinte er, während er nach der entsprechenden Seite blätterte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Joy Cook - 27.09.2008, 13:03


    (ooc: huppala, es sind ja alle schon hier *rotwerd*)

    :arrow: vor dem Krankenflügel

    Joy hatte sich im Hintergrund gehalten. sie war viel zu erleichtert gewesen, weil sie alle heil angekommen waren und hatte sich einfach stumm zu den anderen gesetzt.
    Als Phil in dem buch zu blättern begann, ncikte sie. Das war eine gute Idee, auch wenn Lex behauptete, es würde ihm gut gehen.
    Vertrauen war gut, Kontrolle war besser!



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 27.09.2008, 13:26


    "findet irh nicht das wir unbedingt etwas tun sollten?" meinte Nate leise und Bella nickte. Doch was konnten sie tun?Immerhin schien das 'ES' stark genug zu sein um die lehrer verschwinden zu lassen. "Ich denke wir sollten zuerst einen Weg finden, die anderen zu befreien, je mehr wir sind, desto besser." Das Mädchen warf wieder einen ungeduldigen Blick auf ihre Uhr. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Da sie nichts zu tun hatte, schaute sie sich erstmal um. Der Raum war einfach ideal, genau was sie gebrauchen konnten. Phil ging rüber zu einem Regal oder sowas und zog ein Buch heraus. "Hier steht ein Spruch drin, mit dem man Verletzungen aufspüren kann, die nicht sichtbar sind" hörte sie ihn nach kurzer Zeit sagen. "Genau was wir brauchen!" Wieder trat ein Lächeln auf ihr Gesicht und sie schaute zu Lex. "Ist er schwer?" fragte sie dann doch, ehe sie sich zu früh freute. Sie würde sich wohl nicht daran probieren, mit Heilsachen kannte sie sich überhaupt nicht aus.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 27.09.2008, 13:35


    Lex richtete sich leicht auf und meintedieses ES schlüpft aus Gemälden also sollten wir uns an orten aufhalten an dennen es keine Gemälde oder kaum Welche gibt vllt. sollten wir versuchen noch einige Flüche und so zu lernen die uns helfen es loszuwerden vorallem die Jüngeren solten dort noch einiges lernen



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 27.09.2008, 13:43


    nate sah zu lex und meinte "Ich glaube auch nichtdas wir die älteren etwas gegen sie ausrichten könnten. jedenfals nicht alleine. Anne war nein ist in der 6. und sie knnte auch nichts machen wenn doch hätten wir sie gefunden." er sah lex an und sah dann auch zu Phil. Er wollte eigentlich die gleiche Frage wie Belle stellen doch er lies es und blickte nur kurz zu Bella.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 27.09.2008, 13:46


    Villeicht ist sie ja im Krankenflügel und ich hab ja auch nicht behauptet das jeder allein gegen sie kämpfen sollte da Es ja auch 2 sind



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 27.09.2008, 14:02


    Cf. Vor dem Krankenflügel

    Ash die sich in eine Ecke gesetzt und nachgedacht hatte verfolgte das Gespräch nur mit einem Ohr sie würde gerne den anderen helfen, aber sie hatte keine Ideen sie war zu unruhig und aufgeregt und nervös. Sie war glücklich hier heil angekommen zu sein, als Nath dann sagte, dass Anne in der 6. war schaute sie ihn traurig an. Anne im Krankenflügel? Ash blickte da nicht mehr durch und versuchte sich zu konzentrieren, aber sie heilt sich doch lieber etwas im Hintergrund.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 27.09.2008, 18:01


    William sah zu Nate "ja du hast Recht wir sollten was tun...meine Rede aber mit rumsitzen erreichen wir nichts...wenn wir nur eine Ahnung hätten wer oder viel mehr was unser Feind ist.." er sah in die Runde "Es kommt aus Gemälden?" Er überlegte "Ein Schattenghul oder ein Wandphantom..die können sowas"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 27.09.2008, 18:06


    2Vieleicht können wir ihm ja auch eine Falle stellen." er sah die anderen grinsend an 2Ich würde vorschlagen dass wir die anderen suchen und dann einen von uns durch einen Gang laufen lassen. der rest ist aber immernoch da. wir verstecken uns nur gut. Wenn dann das etwas kommt gehen wir un helfen ihm. Wir haben ja bei2 er sah zu Ash "Anne gesehen das dieses etwas seine Opfer jagt sonst wäre Anne nicht auf den Gang gekommen also wäre die Zeit auch kein alzu grosses Problemchen.."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 27.09.2008, 18:10


    Bella hörte den beien Gryffindors zu. Nate schlug eine Falle vor und die Blonde hörte es sich interessesiert an. "Das ist ne gute idee!" stimmte sie ihm zu. Solange die anderen in der Nähe waren, gab es auch keine Gefahr, fand sie zumindenst. Die Frage war nur ob 'ES' darauf hereinfallen würde, ihr kam es nämlich schon intelligent vor. Aber wie hies es noch? Wer nicht wagt, wer nicht gewinnt.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 27.09.2008, 18:16


    Begeistert sah Nate Bella an und sagte "Los last es uns ausprobieren. Passieren kann ja nichts und wenn es nicht darauf reinfällt, dann haben wir halt pech gehabt kosten würde das uns nicht vieleicht würde es uns etwas wniedergeschlagen machen aber mehr nun auch nicht" Vor Begeisterung grinsend sah er seine Freunde an. Bis jetzt gefiel die idee ja wenigstens Bella



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 27.09.2008, 18:19


    William sah Nate an "Wie sieht den dein Plan aus?" fragte William ihn
    "Den Fakt ist wir wissen weder gegen was wir kämpfen oder wie
    wir es besiegen können.."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 27.09.2008, 18:22


    Will hatte zwar einen kleinen Kritipunkt am plan, doch dies ignorierte Bella. So schlimm konnte das 'ES' auch nicht sein. Okay doch, aber eine ganze Gruppe von Schülern ausschalten? Wohl kaum. Grinsend schaute Isabella zu ihrem freund nate. "Ich bin dabei." Am liebsten würde sie es jetzt schon versuchen. Ungeduldig wartete sie auf eine Meinung der anderen. "Ist doch egal, was 'ES' ist, wir schaffen das schoN!" meinte sie zuversichtlich.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 27.09.2008, 18:23


    Nate sah william verblüft an "Nun ja wir überrraschen es und machen uns das zu Nutzen. Wir müssen halt etwas improvisieren und spontan sein was die Flüche angeht aber nach drehbuch kannst du das ja auch nicht machen" etwas verblüft sah er immernoch Will an



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 27.09.2008, 18:27


    Er sah Nate an "Also gut ich bin dabei...mehr als sterben können wir ja
    nicht.." er sah zu Bella //unvorsichtig wie eh und je..// er schmumzelte etwas.."Der Überraschungsmoment ist auf unserer Seite das kann unser Vorteil sein.."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 27.09.2008, 18:30


    Nate verdrehte die Augen "Jetzt denk mal nicht ans sterben. Wir kratzen nicht ab allein wegen unserer Freunde." er sah ihn grinsend an und blickte dann zu Ash "Wie stehts mit dir?" Er hoffte inständig dass sie auch mit machen würde ein Problem so fand er stelte nur Phil da. Er konnte sich gut vorstellen dass er zumindest Bella verbieten würde mit zumachen..So wie er ihr verboten hatte alleine mit Nate der Sache auf den Grund zu gehen



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 27.09.2008, 19:23


    Lex nickte und meinte Ich bin auch dabei und wenn niemand was dagegen hat spiel ich denn lockvogel ich hatte es schonmal mit ihnen zu tun und bin der Einzige gewesen denn sie nicht verwandelt oder verschwinden ließen dann sind sie warscheinlich sauer auf mich und wollen ihren Fehler wieder gut machen



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 27.09.2008, 19:30


    Bella wartete ungeduldig auf eine antwort von den anderen. Doch ihr Entschluss stand bereits fest, sie würde es machen, egal ob die anderen einverstanden waren. Dann bot sich lex als Lockvogel an. "Ich weiss nicht Lex, du bist immerhin noch verletzt und solltest dich vielleicht besser schonen..." gab sie zu bedenken.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Steven Martin Cawliend - 27.09.2008, 19:35


    Ich hatte schon mit ihnen zu tun und hey ihr werdet ja schon kommen um mir zu helfen//hoff ich zumindest^.^// und ganz wehrlos bin ich auch nicht auch wenn ich diesesmal nicht rennen kann



    Re: Der Raum der Wünsche

    Dominique Weasley - 27.09.2008, 19:37


    2Ich weiss nicht lex. wenn sie wirklich wütend auf dich sind wollen sie ihre Sache vieleicht doch schneller erledigen und das könnte ein problem darstellen. dazu kommt das du dich eben nicht gut wehren kannst und dann wärst du ein perfektes Opfer auch wenn wir zur Stelle sind" Nate sah zu Lex . Er wusste nicht ob er ihn verstand aber jedenfals hofte er es



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 27.09.2008, 20:12


    Will stand auf "So damit wäre das geklärt.." er sah jeden einzelnen nacheinander an "Wir müssten sie nur noch finden..vielleicht kann uns
    der Raum da weiterhelfen ist doch so ein Raum der Wünsche oder?"
    Will dachte an Roxanne //ob es ihr gut geht?//
    Plötzlich packte ihn ein Drang nach ihr zu suchen..Will stand auf "Ich suche nach ein paar anderen Schülern ich bin gleich wieder zurück.." er verließ den raum und rannte los Richtung seines Gemeinschaftsraumes.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 27.09.2008, 21:29


    [ooc: also, irgendwie fehlt mir momentan total der überblick ô.O hoffentlich schreib ich keinen mist zusammen ^^]

    Phil vertiefte sich in den Zauberspruch und stellte fest, dass er sehr gut erklärt und anscheinend nicht allzu schwer war. Als er den Kopf schließlich wieder hob, fand er sich mitten in einer lebhaften Diskussion wieder. "Heeeey, erst mal langsam, Leute", rief er stirnrunzelnd. Bevor er noch etwas sagen konnte, hatte Will sich bereits aus dem Raum der Wünsche verabschiedet, ohne dass er ihn noch aufhalten konnte. Auch gut, wenn er unbedingt meint, dachte Phil ein wenig ärgerlich.
    "Okay, also... Ich finde eure Idee mit der Falle ja echt klasse, aber vorher würde ich doch gerne noch herausfinden, ob mit Lex Beinen wirklich alles in Ordnung ist. Darf ich noch kurz?" Herausfordernd sah er in die Runde. Diese ständige Gefahr um sie herum schien sie irgendwie alle unter Druck zu setzen und zur Eile anzutreiben.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Dominique Weasley - 27.09.2008, 21:32


    nate sah zu Phil und erst dachte er, er würde ihnen den ganzen Plan versuchen auszureden. das hätter er eh nicht geschafft. wenn Bella mal irgendetwas wollte dann bekam sie es auch das war schon immer so gewesen. Jedoch grinste er elicht als er verlauten lies dass er sich 'nur' um lex kümmern sollte. Schweigend sah er zu Phil der nochimmer fragend dastand.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Joy Cook - 28.09.2008, 11:33


    Joy gefiel dieser ganze Plan wirklich gar nicht!
    Und das Will einfach davonlief, passte ihr genausowenig.
    "Ich finde, es sit viel zu gefährlich, irgendwem diesen komischen Wesen auszusetzen, ohne zu wissen,w as sie sind und wie wir sie bekämpfen können!", erklärte sie und verschränkte entschlosen die arme vor der Brust.
    "Und wenn ihr euch nciht davon abhalten lassen wollt, dass müssen wri wenigstens so viele wie möglich zusammentrommeln, um die größtmögliche Sicherheit zu haben. Wir wissen schließlich nicht, wie gut diese Dinger sind."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 28.09.2008, 11:40


    Ich vermutte das dass diese Männer sind die Jesse ausversehen befreit hat denn damit hat das ganze Chaos angefangern dieses Ding steigt aus dem Gemälde und es sind auch 2meinte er nachdenkend



    Re: Der Raum der Wünsche

    Joy Cook - 28.09.2008, 11:44


    "Super, toll, klasse.", antwortete Joy ironisch.
    "Kann man Gemäldebewohner überhaupt schocken oder verletzen oder so? Wenn sie dagegen nämlich imun wären, so wie Geister zum Beispiel, dann sind wir ziemlich am ende, oder?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 28.09.2008, 12:52


    "Was hat Jesse gemacht?" fragte Bella ungläubig. Ging das überhaupt? Eine gemalte Person aus dem Bild befreien? Sie war ein wenig skeptisch, schliesslich konnten diese Personen ja nicht wirklich leben... Sonst könnte man ja einfach Dumbledore befreien... Oder war lex einfach nur verwirrt? Immerhin war er viele Stockwerke gefallen.
    Dann hörte die Gryffindor Joy zu. "Aber wir können auch nicht einfach abwarten, bis nachher wir alle irgendwo feststecken. Wer nicht wagt, wer nicht gewinnt.." fügte sie noch leise hinzu. "Aber du hast Recht, je mehr wir sind desto besser."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Akim Parasch - 28.09.2008, 13:00


    hast du das noch nich mitbeckommen das war der Grund weshalb vor ein paar tagen der unterricht ausgefallen ist lex sah bella verblüfft an. //ok es wurde ja auch nich wirklich beckannt gegeben aber naja ich habs ja auch mitbeckommen//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 28.09.2008, 15:53


    Ashley hörte ihren Freunden zu hielt sich jedoch weiterhin im Hintergrund, was sollte sie auch sagen, ihr war alles recht solange sie diese Wesen stoppen und ihren Freunden halfen. Als Phil dann sagte das sie sich erstmal um Lex kümmern sollte nickte sie. "Stimmt" sagte sie dann. Joy meinte, dass sie die Idee gar nicht gut fand, aber war es eigentlich nicht besser eine Falle zu stellen, dann würden sie sehen wer dahinter steckt. Als rauskam das die Wesen aus den Gemälden stammen und das wegen weil Schüler zu unvorsichtig gewesen waren, klappte Ash der Mund auf. Gut zu wissen dachte sie sich und ihre Miene verdunkelte sich, wie kann sowas denn überhaupt passieren. Und wieder dachte sie an Anne, wenn Anne nur wegen solchen Vollidioten..., wenn ihr was passiert wäre, dann würde sie es diesen Personen nicht verzeihen nie. Am besten hielt sich Ash im Hintergrund und hörte den anderen zu, sie wollte dass sie schnell wie möglichst weiterkamen, sie überlegte zwar noch was sie machen könnten, aber die Idee mit der Falle kam ihr bis jetzt am besten vor.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 28.09.2008, 19:21


    Der ungeduldigen Gryffindor wurde das Warten langsam zu nervig. Kalr, sie war froh, dass fast keienr Einwände hatte, doch war sie eben viel zu ungeduldig. "Okay, wir machens so. Phil bleibt bei Lex um ihn zu verarzten und wir gehen schon mal in die Biblio um die anderen zu treffen. Dann sind wir einige mehr und vielleicht können wir die anderen ja aus ihren Situationen befreien. Dann stellen wir die Falle." schlug sie vor und stand auf. "Also wer dabei ist, kommt mit, alle anderen bleiben hier." Sie ging zur Tür und öffnete diese. Kurz warf sie noch einen Blick zurück und verliess dann den Raum der Wünsche.

    tbc. Biblio

    (Sry Phil, aber da du ja sws länger nciht da bist...)



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anne Patridge - 28.09.2008, 19:25


    nate hatte Bella grinsend zugehört und als sie ging wollte er ihr eigentlich gleich folgen doch erhielt nocheinmal inne um zu phil und Lex zu sehen. er versuchte sie aufmunternd anzugrinsend und verschwand dann, schön der bella anch. Er freute sich schon darauf diesem es zuzeigen was eine HAcke war. Es war ja schön keine Schule zuhaben doch für so einen Preis, doch überbewertet.

    tbc: Bibliothek



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 28.09.2008, 20:08


    Auch Ash stand auf und ging los. Sie drehte sich nochmal zu Joy ihrer besten Freundin um. "Kommst du mit?" Sie wollte nicht von Joy weg sein, denn sie hatte Angst das sie sie vielleicht nicht mehr sehen und verlieren würde. Auf eine Antwort wartend blieb sie noch im Raum der Wünsche.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Joy Cook - 29.09.2008, 11:37


    Joy stand auf und trat unsicher von einem Bein aufs andere. Hier drinnen waren sie doch eigentlich wunderbar sicher, oder?
    "Ich weiß nicht...es ist...ich hab ein bisschen Angst, weißt du?", gab sie kleinlaut zu und blickte auf ihre Schuhspitzen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 29.09.2008, 18:21


    Ashley lächelte, sie hatte natürlich auch Angst. "Ja ich weiß was du meinst, von mir aus bleiben wir hier" sagte Ash, denn sie wollte jetzt bei ihrer besten Freundin bleiben und die anderen kamen bestimmt auch ohne sie klar.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Joy Cook - 29.09.2008, 19:04


    "Ganz ehrlich?", fragte Joy vorsichtig.
    "Wenn du gehen willst, dann...solltest du das tun.", murmelte sie und setzte sich wieder auf den Boden.
    "Wir kommen auch alleine gut klar, also, du brauchst dir wirklich keine Sorgen um mich machen..."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 29.09.2008, 19:46


    Ashley dachte nach eigentlich war Joy hier sowieso sicher, aber auch Ash hatte Angst vor dem etwas, dennoch nahm sie ihren Mut "Okay dann geh ich jetzt los" sagte sie zu Joy lächelnd. Sie umarmte Joy nochmal. "Bis später" und winkte den anderen im Raum.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Joy Cook - 29.09.2008, 19:54


    "Bis später, und pass auf dich auf, ja?", rief Joy ihrer besten Freundin hinterher, dann zog sie die Beine An udn schlang die Arme darum. Schlechtes Gewissen und Angst machten sich in ihr breit.
    Besorgt sah sie zu den beiden Jungs hinüber.
    "Ihnen wird doch ncihts passieren, oder?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 04.10.2008, 14:48


    [ooc: schon okay, bella ^^ wer ist denn jetzt eigentlich noch hier?]

    Phil seufzte ergeben, als Bella die Führung übernahm. Aber ihm war klar, dass er ihr das nicht ausreden konnte... Sie konnte nun mal nicht lange still sitzen. Sie geht ja nicht alleine, sagte er sich und nickte Bella deshalb zum Abschied zu.
    Doch jetzt war es erst einmal wichtig, dass sie Lex versorgten. Trotzdem schwieg er und wartete ab, bis Joy und Ashley sich voneinander verabschiedet hatten. Auf ihre besorgte Frage hin schüttelte er überzeugt den Kopf. "Bestimmt nicht. Sie sind ja schließlich mehrere Leute, und in der Bibliothek warten hoffentlich die anderen..." Phil schluckte. Hoffentlich hatten die anderen in der Zwischenzeit Lola oder Sheila gefunden.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 05.10.2008, 14:52


    Cf. Bibliothek

    Ash kam unversehrt an. Sie wünschte sich den Raum der Wünsche und drinne sah sie Phil, Joy und Lex "Hey ihr" sagte sie dann lächelnd "Wir haben alle gefunden und es geht alles gut" erklärte Ash. "Wie geht es dir?" fragte sie zu Lex gewandt.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 06.10.2008, 18:52


    Mir gehts gutlex sah Ashley an//schon wieder zurück?77und gibts auch sonst irgendwelche neuigkeite zum beißpiel etwasum die anderen zu retten oder so?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 09.10.2008, 21:06


    <- Bibliothek

    Ad kam im Raum der Wünsche an und sah Ashley, Phil, Joy und Lex im Raum stehen. "Hey" , begrüßte er diese. "Die andern meinten die 'jüngerern' " , sein Blick wurde etwas düsterer. "sollten hier hin kommen."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 09.10.2008, 21:07


    cf: Bibliothek

    dominique kam in den Raum der wünsche und sah phil bei Lex. sie begrüsste sie mit einem Nicken und sagte "Hey, die älteren gehen jetzt zum Krankenflügel. gleich kommen auch noch andere hier her.." Dominique sah ihre Freunde an und dann den Raum. wenn das der Rum der Wünsche war dann, ja so war es auch eine Tür tauchte auf und Dom öffnete sie. Dahinter war ein Kleiderschrank 2Ich geh mich schnell umziehen. hab immernoch die geborgten sachen von Lola und Anny an2 sie ging hinein und kam dann wieder zu den anderen während sie gerade ihre schuhe anzog "so, fertig" die Tür verschwand



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 09.10.2008, 21:15


    Gleich gehts also losseine stimme Klang relativ düster das einzige was wir nun noch tun können ist Daumen drücken Beten oder Hoffen das sie es alle mehr oder weniger unbeschadet überstehen



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 09.10.2008, 21:18


    2ich glaube nicht das irgendetwas bei der befreiungsaktion passieren wird, Nate hat gesagt das sie zurück kommen also hier her wenn sie es geschafft haben" leicht nachdenklich sah sie die anderen an und ging mit leisem klakern zu einem sofa. aussnahmsweise hatte sie nämlich mal Pumps angezogen die ihr sehr gefielen auch wenn es nicht unbedingt ihr style war. Müde lies sie aich auf das sofa fallen und sah auf ihre Hände die sie im schoss zusammengefalten hatte



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 09.10.2008, 21:21


    Wenn das so ist... hoffen wir mal das diese Monster von ihren Plänen nix mitbeckommen haben//ich bin hier voll die Spaßbremse und das bin ich äuserst ungern aber hilflos bin ich auch nich gwern und dennoch bin ich das ebenfalls//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 09.10.2008, 21:30


    Dominique seuftzte und fumelte an ihrer nicht zugeknöpften Jacke herum "Ja hoffentlich" geistesabwesend sah sie auf und blikcte an die wand. was wäre wenn sie wirklich nicht zurück kahmen wie... gabriell "Noch was..Gabriell Montez, sie ist verschwunden..Nate,Zac und Vivi haben eine Blutlache gefunden daneben Gabriells schuhe" sie sah lex nicht an sondern blickte nachdenklich und leicht deprimiert immernoch an die wand



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 11.10.2008, 12:21


    cf. Biblio + Cindy

    Sam öffnete die Tür des Raumes, nachdem er und Cindy dreimal vorbeigegangen waren. Er hatte nicht gewusst, wie sich die anderen den Raum vorgestellt hatten, also hatte er sich einfach nur gewünscht phil zu finden. Glücklicherweise hatte dies geklappt. "Hey." meinte er und liess sich auf eine der Sofas fallen. Er war ganz schön kaputt. und Hunger hatte er auch. Lächelnd musterte er die anderen. "Na Domi, ist doch gleich viel besser wieder ein mensch zu sein nicht? Danke für deine Hilfe!" Der Hufflepuff lehnte sich nach hinten und zupftew kurz an dem zu langen ärmel. Nate's Sachen waren zwar etwas gross, doch Sam hatte jetzt keine Lust sich umzuziehen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 11.10.2008, 12:56


    Dominique gähnte kurz hinter vorgehaltener Hand und blickte dann über die Schulter zu sam "Ja du hast recht "sie grinste "es ist viel besser achja noch was. Du weisst schon dass der Raum sich je nach deinen wünschen verändert. ich hab mir nen Raum mit Kleidern gewünscht und mich umgezogen. die sachen sidn doch viel zu gross" sie grinste noch einmal und blickte dann zu Lex 2Wie geht es dir eigentlich?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 11.10.2008, 13:12


    mir gehts guter sah sich in dem Raum erneut um//hier wird es ja immer voller...hoffentlich beckommen sie die anderen aus dem Krankenflügel raus//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 11.10.2008, 13:54


    <- Bibliooo

    Cindy kam auch in den Raum der wünsche, imner noch in Jungsklamotten ...
    Domi, du bist grnial, grinste Cindy, auf Domis vorschag sich einfach ein paar Kleindungsstücke zu wünschen - der Tipp san sich war zwar für Sam gedacht gewesen, aber egal ...
    Schnell wünschte sie sich o ene Art begebaren Kleidersxchrank und verschwand darin. Ein paar Minuten später kam sie wieder heraus, diesesmal imn Mädchebklamotten, ganz nach ihrem Gerschmack ...



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 11.10.2008, 14:50


    Sam nickte Domi zu und grinste."Ja, aber ich bin faul." Er musste über sich selbst lachen und beobachtete dann wie Cindy in dem kleinen Kleiderraum verschwand. Was Emme wohl machte? Ob man sie schon befreit hatte? Wie konnte er nur hier ruhig rumsitzen?? "Was ist denn passiert?" wollte er von lex wissen. Man, er hatte einfach zu viel verpasst, in der Zeit wo er eine ratte gewesen war. Cindy kam gleich darauf zurück und Sam zeigte auf den freien Platz neben sich. "also, das steht dir auf jedenfall besser." grinste er.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Violette Valentine - 11.10.2008, 15:06


    Ich wurde von denn Gleichen Wesen wie du angegriffen ich bin geflohen und dabei bin ich ausversehen ein paar stockwerke herabgestürzt er sah Sam an//die klamotten hab ich schon einmal irgendwo nur wer hatte sie an//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 11.10.2008, 15:23


    Als Cindy aus dem gewünschen Kleiderschrank kam, setzte sie sich auf Sams Schoß, und grinste: Find ich auch!! Danach wünschte sie sich einen Labello und sah sich im RAum um.
    Aua ... hört sich schmerzhaft an, sagte sie dann zu Lex.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Dominique Weasley - 11.10.2008, 17:00


    Mitfühlend sah sie zu Lex und meinte "Mann du tust mir leid" sie seuftzte und sah zu Cindy die sich umgezogen hatte und mittlerweile auf Sams schoss sass. "Meint ihr sie schaffen es?" Ihre Miene wurde nachdenklich, sie hatte leicht Angst um ihre Freunde doch eigentlich wusste sie ja das ihnen sicher nichts passieren würde...



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 11.10.2008, 17:08


    [ooc: oh mann, ihr wart wieder fleißig... >.< ich hoffe, ich schreib jetzt keinen blödsinn ^^]

    Phil war so vertieft in die Anweisungen des Buches gewesen, dass er gar nicht gemerkt hatte, wie die Zeit vergangen war. Erst, als plötzlich eine ganze Menge Leute in den Raum der Wünsche strömten, nahm er seine Umgebung wieder wahr. "Oh, hi...", meinte er ein wenig überrascht zu den frisch Eingetroffenen. "Alles okay mit euch?" Ein wenig abwesend fuhr er sich durchs Haar.
    "Also, Lex, ich glaub, ich hab diesen Spruch jetzt kapiert... Genau genommen merkst du selbst überhaupt nichts davon, aber wir erfahren dadurch, wie es in deinem Inneren aussieht - das klingt komisch, oder? - und der Spruch sagt uns auch, was wir gegen etwaige Verletzungen anwenden können. Wie genau das funktionieren soll, weiß ich allerdings nicht..." Stirnrunzelnd scannte er die Seite noch einmal mit seinem Blick, konnte aber auch diesmal keinen Hinweis entdecken. "Was meinst du, sollen wir's versuchen? Ich weiß, dir geht's wieder gut, aber zur Sicherheit..."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 11.10.2008, 17:08


    Naja ich hab nur ein paar verletzungen ich wurde nich verwandelt nirgends eingesperrt also eigendlich hab ich es noch prima erwischt wenn man das so siehtLex nickte als domi fragte ob die anderen es schaffen werdenBestimmt
    dann meldete sich phil wieder zu wortklar leg los dann weiß ich weningstens ob ich auch wirklich fit bin oder nich



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 11.10.2008, 17:22


    Phil nickte, erleichtert, dass Lex sich nicht wehrte. "Okay, dann schauen wir mal..." Er legte das Buch so auf den Tisch, dass er einen guten Blick darauf hatte, und hob den Zauberstab. Hoffentlich funktioniert es gleich beim ersten Mal, dachte Phil, den die vielen Leute ein wenig nervös machten. Immerhin gab es anscheinend keine Nebenwirkungen, wenn man den Spruch nicht ganz korrekt ausführte... Phil richtete den Zauberstab auf Lex' Beine und begann, klar und deutlich die ziemlich lange Zauberformel vorzulesen. Was die Betonungen betraf, war er sich nicht hundertprozentig sicher, doch offenbar funktionierte es: Ein helles Licht strömte aus seinem Zauberstab und umhüllte Lex' Beine, und im nächsten Moment hörte Phil eine helle Stimme in seinem Kopf, die ihm kurz und knapp Anweisungen erteilte. Danach erlosch das Licht.
    "Cool", entfuhr es Phil unwillkürlich und ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. "Also, deine Beine scheinen grundsätzlich in Ordnung zu sein, aber ein Trank zur Stärkung der Knochen könnte nicht schaden. Warte mal kurz..." Er trat hinüber zu dem Regal mit den vielen Fläschchen und ließ den Blick darüber gleiten. Gleich darauf entdeckte er auch schon die große Flasche, die den gesuchten Namen trug. Er nahm sie und kehrte zu den anderen zurück. "Voilà, ein großer Schluck sollte reichen", erklärte er Lex und hielt ihm die Flasche hin.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 11.10.2008, 17:28


    Lex nahm die Flasche entgegen und mussterte sie ers mal noch die Flüssigkeit im inneren bewegte sich von alleine obwohl er die flasche ganz ruig hielt//das motiviert ein doch das Zeug lebt ja// er öffnete die flasche und ein angenehmer Duft strömmt aus dem Flaschenhals er setzt die flasche an seinen Mund an und der inhalt klettert von alleine hinein er wollte die Flasche Wegziehen doch irgendwie scheint sie fest zu kläben und ers wieder abzugehen als die Flasche halb leer war//das war eindeutig das letzte mal das ich das zeug nehm//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 11.10.2008, 17:46


    Sam störte es nicht, dass sich Cindy auf seinen schoss setzte, immerhin war sie seine beste Freundin. "hmm, ich bin mir sicher dass sie es schaffen, und wenn nicht dann retten wir sie." Er lachte kurz und schaute dann zu Phil, der etwas gefunden hatte. so ganz verstand sam das nicht, doch er schaute einfach mal zu. Phil flüsterte irgendeinen spruch und danach gan er Lex eine Flasche. "Wow, Phil wirst du jetzt Krankenschwester?" sam grinste, doch er fand Phil's Idee grossartig.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 11.10.2008, 17:51


    Phil beobachtete besorgt, wie Lex gleich die halbe Flasche hinunterkippte. Doch es schien ihm gut zu gehen, deshalb nahm er ihm die Flasche ab und stellte sie wieder zurück ins Regal. "Okay, dann hätten wir das erledigt", meinte er gutgelaunt. Sams Kommentar brachte ihn zum Grinsen. "Schon möglich, irgendwie ist es ja ganz nett, kranken Menschen zu helfen", meinte er lachend. "Allerdings bin ich nicht ganz sicher, ob ich das wirklich ständig machen möchte..."
    Dann fiel ihm plötzlich etwas auf und er runzelte nachdenklich die Stirn. "Sag mal, Sam, wo hast du eigentlich die ganze Zeit über gesteckt? Warst du auch verschwunden?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 11.10.2008, 17:56


    Sam schaute zu dem Gryffindor, der gerade die Flasche wieder wegsteckte. "So könnte man es auch sagen..." Ihm war gerade erst wieder eingefallen, dass die anderen sie zu den verschwundenen gezählt hatten, obwohl sie ja eigentlich die ganze Zeit bei ihnen gewesen waren. "Ich war immernoch im Schloss, allerdings war ich eine ratte."sam grinste, jetzt konnte er darüber lachen. Jetzt wo er wieder ein Mensch war. "Kein Zuckerschlecken sag ich dir, mit all den katzen und Eulen hier in hogwarts.... Lola hat mich vorhin in der Bibliothek zurückverwandelt. Ebenso Dominique und Cindy, die waren auch Tiere..." erzählte der Hufflepuff.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Gabriell Montez - 11.10.2008, 18:59


    Ausdruckslos schaute Dom zu den anderen beiden und sagte dann grinsend "Du weisst ja nicht wie schrecklich es ist eine eule zu sein" lächelnd schob sie ein paar Haarsträbhcen aus ihrem gesicht und schob sie hinter ihr Ohr. "Das war total, öde. liegen ist zwar wirklich toll aber das die ganze Zeit zu tun. Oh jemine" sie schüttelte belustugt den Kopf und blickte zu Phil



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 11.10.2008, 19:59


    Verblüfft starrte Phil zuerst Sam, dann Dominique an. "Ihr wart auch verwandelt? Oh Gott, ich hätte nicht gedacht, dass es so viele betrifft..." Wer immer diese ominösen Angreifer waren, sie hatten ganze Arbeit geleistet! Dann stockte er. "Hey, warte mal, Lola hat es also geschafft, euch zurückzuverwandeln? Aber was ist dann mit den anderen, die auch Tiere waren? Aaron... und Liz?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chloe Troyat - 12.10.2008, 00:24


    Dom lachte leise und sah Phil an "Ja, wie gesagt ich war eine eule, Sam eine Rate, edward war ein hase und Cindy ein Chinchila. Das sind alle von denen ich es weiss" sie seuftzte wieder und redete weiter 2es ist wirklich besser ein mensch zu sein einfach herrrlich wir sollten dem lieben Gott danken auch wenn ich nicht wirklich an ihn glaube"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 12.10.2008, 08:34


    Anscheinden schien es SAm nicht zu vstören, dass Cindy auf seinrm Schoß saß .. um so besser ...
    Cindy sah zu Domi und Phil ... dom erklärte gerde die vorteile ein mensch zu sein. Cindy nickte: Ja, e ist wircklich viel besser ein Mensch zu sein - aber was mit Liz oder Aaron - oder andren ist, weiß ich leider auch nicht.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 12.10.2008, 09:59


    "Liz und aarn?" Sam überlegte kurz. "Die wurden glaub ich gleich nach uns verwandelt.Sie werden sicher auch noch zu uns kommen, sie sind sicher auch noch schön müde." Der Hufflepuff stricht Cindy die haare zur Seite, da er sie sonst dauernd im Gesicht hatte. "Cin? Hast du nichts zu essen dabei?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 12.10.2008, 11:19


    "Sie wurden also auch zurückverwandelt?" Erfreut sah er Sam an und rieb sich aufgeregt die Hände. Langsam breitete sich ein altbekanntes Kribbeln in seinem Körper aus, und es gelang ihm kaum noch stillzusitzen. Liz ist wieder ein Mensch, es geht ihr gut...
    "Okay, und was machen die anderen noch in der Bibliothek? Was ist der Plan?" Er konnte seine innere Unruhe nur schwer verbergen. Jetzt, wo sie Lex sozusagen fertig geheilt hatten, wollte er unbedingt wieder mitten ins Geschehen. Und das war eindeutig nicht hier im Raum der Wünsche...



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 12.10.2008, 11:22


    Überracht sah Cindy zu Sam, der ihre Haare auf die Seite schubste.
    Nee, sorry, normalerweise hab ich immer die ganze Küche mit, aber heute ausnahms weise nicht, sagte sie grinsend und setzte dann noch was hinzu: Aber, hey - wir sind hier im Raum Der Wünsche ... du Vielfraß du.
    Cindy musste lachen ... obwohl sie mitlerweile auch richtig erswchöpft war .... sie hätte auf der sTelle einschlafen können.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 12.10.2008, 11:22


    Lex stand auf zuerst war er noch etwas wacklig doch er fing sich kurz darauf wiederlos geh schon du wärst doch jetz viel lieber unten bei ihnen als hier wir kommen jetz auch alleine Klar



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 12.10.2008, 11:25


    "Och schade." grinste Sam und knuffte das Mädchen leicht in die seite. "Ich bin kein Vielfrass, nur hungrig." dann schaute er wieder zu Phil. "Sie waren noch da, als wir gingen. Ob sie immernoch da sind weiss ich icht, sie waren sich nicht ganz sicher ob sie die anderen aus dem krankenflügel befreien sollen oder das bekämpfen, dass uns alle hier verwandelt hat oder eingeperrt hat." erklärte der Hufflepuff. "Sie haben die idee jemanden als Köder zu nehmen und dann greiifen sie alle ein, sobald das Monster aufgetaucht ist."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 12.10.2008, 11:35


    Aua .... ja, du hast bist aber immer hungrig ..., grinste cindy und drehte sich wieder um, so, dass sie Sam ansehen konnte.
    boa .. ich könnte jetzt nicht kämpfen - ich bin ja schon sowas von tot ... wer ist überhaupt der Köder?? Is ja jetzt auch nicht gerde so ein toller Job, oder?, fragte sie dann.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Philip Atwood - 12.10.2008, 11:37


    Einen Moment lang sah Phil den Hufflepuff nur ungläubig an, dann schüttelte er leicht den Kopf. "Okay, sie wollen das also wirklich durchziehen..." Zugegeben, es war wahnwitzig, die Angreifer zu einem Duell herauszufordern, aber andererseits auch ihre einzige Möglichkeit etwas zu erreichen. "Na schön, Leute, dann werd ich mal zusehen, dass ich sie noch erwische, bevor sie die Aktion starten... Wir sehen uns!" Mit diesen Worten drehte er sich um und eilte mit großen Schritten zur Tür. Hoffentlich waren die anderen noch in der Bibliothek, sonst musste er womöglich das ganze Schloss absuchen...

    tbc ~ Bibliothek



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 12.10.2008, 11:42


    "Nicht immer... aber als Ratte hat man auch gar nicht soviel Auswahl... Ich wette ich hab lauter Kilos abgenommen...Ich bestehe bestimmt nur och aus haut und Knochen......" scherzte er und blickte zu Cindy, die sich umgedreht hatte. "Ich weisss nicht genau, alles hab ich nicht mitgekriegt...Aber die werden dass schon machen, immerhin sind sie in der überzahl und viele ältere sind dabei.." überlegte er und lehnte sich wieder im Sofa zurück. "Ich weiss was du meinst, ich bin ach total alle..Liegt bestimmt daran,. dass wir jetzt die ganze zeit Tiere waren... Wie lange bist du eigentlich so rumgelaufen?" Sein Blick fiel auf Phil, welcher sich nun von ihnen verabschiedete. "Okay, und macht es fèr mich mit platt!" meinte er lachend.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 12.10.2008, 11:56


    Ja mann siehts, klönntest glatt als Mager-Model durchgehen, lachte Cindy und klopfte auf Sams bach ... der bestimmt nicht nzr aus Haut und Knochen bestand ... ein paar Muskeln waren sicher noch mit von der Partie.
    Mhm ... wahrscheilich ... oh man keine ahnung ... ich hab irgendwie das Zeitgefühö verlohren, aber ich denk mal so ungefähr 4 tage oder so, du?? antwortete Cindy und legte ihren Kopf auf Sams Wuschelkopf. Seine Schulter war zum drauflegen grafde ein bisschen zu weit weg ...



    Re: Der Raum der Wünsche

    Vivien Tomethy - 12.10.2008, 12:10


    kommt: Bibliothek

    Tommy war den anderen in den Raum der Wünsche gefolgt. "So wie lautet jetzt der Plan? Ganz untätig möchte ich oder besser gesagt kann ich nicht hier bleiben, das geht nicht." Tommy blickte in die Runde und wartete auf die Antworten.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 12.10.2008, 12:13


    "Das wäre ne idee, pass auf ich werd berühmt, also verscherz es dir lieber nicht mit mir!" meinte er grinsend während sie ihm auf den bauch klopfte. Glücklicherweie hatte keiner von ihnen noch Nebenwirkungen des Tierverhaltens, sondern sie waren alle wieder normal.
    " Ich weiss auch nicht genau, aber bestimmt genauso lange... Als ich verschwunden bin waren wir der 5 glaub ich... Wenn ich mic richtig erinnere." grinste er. "Wie kam es denn bei dir dazu?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 12.10.2008, 12:31


    Ja sicher, murmelte cindy, und meinte dann achselzucken: Keine Ahnung, oich hab noch so nen pinken lichtblitz gesehen un bin zu so nem kleinen wuschligen ding, mit doofem nasmen zusammengeschrumpft ....
    es war ihr gerde zu anstrengend viel zu reden.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 12.10.2008, 12:40


    Hey Thommy kommt Akim auch noch?//die beiden sind total erschöpft und Akim war ja viel länger ein Tier es wäre ja fast selbstmord wenn er mit in denn Kampf ziehen würde//



    Re: Der Raum der Wünsche

    Vivien Tomethy - 12.10.2008, 12:44


    Er sah zu Lex "Öhm ich weiß nicht, ich glaube er will kämpfen, aber ich möchte hier jetzt nichts falsches sagen. Warten wir hier jetzt einfach bis alles vorbei ist?" Tommy wollte eigentlich helfen, doch richtig kämpfen traute er sich nicht. In solchen Dingen hatte er immer zu wenig selbstvertrauen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 12.10.2008, 13:00


    Na toll kaum wieder mensch schon muss der sich wider wichtig machen die anderen sind voll Müde und er war länger ein tier als sie eigendlich ist es ja dann ein wunder das er nich zusammen gebrochen ist aber erholen nein so ein Egoist



    Re: Der Raum der Wünsche

    Vivien Tomethy - 12.10.2008, 13:06


    "Tja, du kennst Akim gut genug um zu wissen, dass er überall dabei ist, wo etwas los ist oder meinst du nicht?" Tommy blickte Lex an und wusste genau, dass Lex das selbe dachte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 12.10.2008, 13:10


    Lex nickte ich wunder mich nur etwas wieso er in Ravenclaw gelandet is so wie er sich verhält passt er besser nach Gryffindore er lächelteleicht und sah zu denn anderen im Raum



    Re: Der Raum der Wünsche

    Vivien Tomethy - 12.10.2008, 13:12


    "Ja also das hab ich mir auch schon öfter gedacht. Aber was will man machen?" Tommy lächelte und dann erst merkte er dass Lex verletzt war "Was ist denn mit dir passiert?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lex Lorenore - 12.10.2008, 13:42


    Ach das is schon wieder prima Phil hats gerichtert ich wurde von diesen Teilen angegriffen und naja bnei der flucht von dennen hatte ich nen kleinen Unfalletwas unsicher ging er zu einem Schrank an der anderen seite und holte denn heutigen Tagespropheten heraus//mal schauen was auserhalb so los ist//

    Zeitsprung

    Große Halle



    Re: Der Raum der Wünsche

    Vivien Tomethy - 12.10.2008, 13:46


    "Gott sei dank ist nichts schlimmeres passiert" Als Lex den Tagespropheten holte, gesellte sich Tommy neben ihn und las mit. Ihn interessierte auch was sonst in der Zaubererwelt so passierte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 12.10.2008, 14:00


    Ashley die nur mit halbem Ohr zgehört hatte fragte nach einiger Zeit "Meint ihr der Kampf hat angefangen" sie sah traurig rum. Sie wär auch gerne gegangen, aber sie hatte Angst sie hatte Angst verletzte Freunde von ihr zu sehen oder... Nein hier war es besser und hier war auch Joy.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 12.10.2008, 14:03


    Adam beteiligte sich nach einiger Zeit den Gesprächen auf Ashley's Frage hin meinte er: "Naja, ich schätze ich wird bald beginnen."
    Adam ging hinüber zur Tür: "Ich halts hier nicht mehr aus, ich geh und kämpfe mit."
    Ohne das ihn jemand aufhalten konnte war er schon wieder weg,

    -> Langer Gang



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 13.10.2008, 18:05


    Cindy schien kaputt zu sein und Sam versuchte sie anuschauen, was aber ziemlich sciwrig war, da sie auf seinem Kopf lag. "Willst du nicht vielleicht etwas schlafen?" fragte er sie nachdenklich und warf einen blick zu den restlichen im Raum. Eine uhr hatten sie hier drin keine, doch langsam kam es ihm vor als würden sie schon Stunden hier drin sein. "Sicher sind sie schon längst fertig und haben uns nur vergessen." scherzte Sam um die Stimmung ein bisschen aufzulockern. Er mochte es nicht, wenn alle so angespannt waren, aber auch er fragte sich was wohl da draussen gerade passierte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Thomas Grisham - 13.10.2008, 20:15


    Als Tommy fertig gelesen hatte und nichts wirklich interessantes dabei war, wurde es ihm etwas langweilig. Er stand auf und sagte nur "Also wenn der Kampf jetzt noch nicht vorbei ist, dann haben die anderen sowieso ein Problem. Also ich mach mich jetzt mal auf in den Gemeinschaftsraum"

    geht: Gemeinschaftsraum Ravenclaw



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 13.10.2008, 20:48


    hör auf mitr deinem Kopf zu wackeln, murmelte Cindy. Mhmmmm, sie war sich nicht sicher ob sie einschlafen konnte, aber sie hatte keine lust zu reden - das war immerhin gleich viiel anstrengender ...
    ja, klar, seufzte sie und bekam das gefühl nicht los hier herinnen wirklich schon seit stunden zu sein: bin ich nicht zu schwer, flüsterte sie nach unten zu Sam ...



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 14.10.2008, 16:56


    Sam grinste, als das Hufflepuffmädchen meinte, er solle sich nicht soviel bewegen. "Kannst dich auch gern auf die Couch legen Ma'am!" erwiderte er frech und kicherte leicht. Der Junge schaute sich um, doch natèrlich war keine uhr zu sehen. ausserdem wusste er auch nicht wie spät es vorhin gewesen war, also würde eine Uhr nicht soviel nützen. "Meint ihr nicht, wir sollten langsam mal nachsehen? Okay, die anderen haben gesagt wir soloen hier bleiben, aber in unsere gemeinschaftsräume können wir doch auch schnell huschen oder?" Er wurde von Cindys leiser Stimme unterbrochen: "Ach was, was denkst du denn? Ich hab doich doch noch immer getragen, glaub mir, das ist kein problem für mich!"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 15.10.2008, 17:15


    Miss .. grinste Cindy und hob ihren Kopf wieder von Sams. Du bist ungemütlich, meinte sie dann und boxte ihm leicht gegen den Arm.

    Dann nickte sie .. ja, vieleicht sollten wir wircklich zum Gemeinschaftsraum gehen. Oder war bleiben hier, bis irgendwer kommt, rein hypothetisch könnten wir uns ja was zum essen wünschen ...., kommentierte Cindy die Lage und kletterte jetzt entgültig von Sams Schoß nur um auszutesten, ob seine Schulter ein besserer Platzt zum Liegen war.
    Naja, wer weiß .. bei dir?, neckte sie dan weiter, und ssah sich im Raum um.

    [nebenplays nicht vertgessen ... ]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 15.10.2008, 17:38


    (keine Sorge, Post kommt bald xD)

    Sam lachte kurz, als Cindy ihn boxte. "Dafür kann ich nichts. Wir haben ja genug Sessel hier!" gab er grinsend zurück und schubste sie leicht. "ja, vieleicht sollten wir wircklich zum Gemeinschaftsraum gehen. Oder war bleiben hier, bis irgendwer kommt, rein hypothetisch könnten wir uns ja was zum essen wünschen ...." Während er überlegte, setzte sich cindy neben ihn. "Essen klingt eigentlich gut..." Doch Sam wollte wissen, was draussen los war. Hatten sie es geschafft? War Emme wieder normal? Was wenn ihr doch etwas passiert war? Er wollte es sich lieber nicht vorstellen. "Geschlafen wird später, wir müssen rausfinden was hier los ist." entschied er dann, er wollte wissen was mit Emme war.

    -> Zeitsprung
    tbc. Grosse halle, Hufflepufftisch



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 15.10.2008, 19:24


    Cindy nickte langsam , irgendweie fühlte sie sich gerne gar nicht mehr so müde. Darum sprang sie auf und volgte ihrem Freund nach draußen.
    Anscheinend wollte er zur Großen Halle, dort sah es ziemlich ... ähm .. schlimm aus.

    ZEITSPRUNG

    -> Große Halle



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 26.10.2008, 19:49


    Belle ließ die Trauerfeier sausen. Normal hielt sie ja alle diese 'wichtigen' Termine ein, aber sie hatte einen guten, sogar sehr guten Grund das Spektakel zu verpassen... Sie musste sich erst noch einen ausdenken, aber das war ja egal. Sie war durch die Korridore gelaufen und hatte den anderen zugesehen, hatte mit einigen geplaudert und dann war es passiert. Eine Hufflepuff war auf sie zugekommen, kreidebleich und sehr verstört. Sie hatte nichts erwidert auf Belles Gruß und nur gestammelt: "Er ist tot.. tot.." Und dann hatte sie es gesagt; David war tot. David. David, die beiden waren gerade zusammen gewesen, und dann war das passiert. Belle war, als ob irgendetwas in ihr zerriss. Alle hatten gesagt, nichts sei passiert! Wie konnte das sein? Sie ließ sich von den Massen der anderen Schüler mitreißen, doch irgendwan blieb sie stehen. Sie war im Korridor beim Raum der Wünsche angelangt. Ein Schluchzen drang aus ihrer Kehle, und sie vergrub ihr Gesicht in den Händen. Nein, das konnte - das durfte einfach nicht sein! Sie war viel zu aufgewühlt, als dass sie sich richtig hätte konzentrieren und einen Raum heraufbeschwören könnte. Also sank sie einfach zu Boden und rollte sich zu einer kleinen Kugel zusammen. Sie hoffte, dass sie keiner entdeckte und gab sich dann völlig der verzweiflung hin. Es konnte nicht sein... Wieso ausgerechnet er? Wieso hatte überhaupt irgendeiner sterben müssen? Jolie, sie brauchte jetzt jemanden, der sie wieder aufbaute, aber Jolie ging es bestimmt genauso schlimm wie ihr.. Oh Gott, Jolie! ihr war doch hoffentlich nichts passiert! Verstört stolperte sie den Gang entlang, doch auf halbem Weg knickten ihre Beine durch und sie fiel einfach um. Reglos blieb sie auf dem Boden liegen, ihr schmaler Körper erbebte unter den Schluchzern und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass irgendjemand sie jetzt tröstete.


    [ooc: Jaa... das war jetzt der last post für david ^^]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Noah Heyden - 27.10.2008, 20:22


    Nach dem Zeitsprung

    Es war nicht zu glauben. Nein, nein, es durfte einfach nicht wahr sein, nicht geschehen sein.
    All diese Tage, sie waren so schrecklich gewesen. Und doch, er hatte es realisieren, es verstehen müssen. Menschen die er mochte, mit denen er sogar Freundschaft verband waren gestorben, ihr Leben war unwiderruflich ausgelöscht worden. Für immer.
    Und egal wohin man sah, wohin sein Blick wanderte, es war nur Traurigkeit vorhanden. In jedem Gesicht, in jeder Geste, in jeder Stimme denen man im Schloss begegnet, jeder schien erstarrt zu sein, gefangen in Trauer. Der normale Alltag hatte einfach angehalten, als hätte man eine Momentaufnahme gemacht in der sie nun gefangen waren.
    Und Noah wollte nicht mehr, konnte nicht mehr so weiter machen. Allein die Vorstellung vor den Särgen zu stehen, sie anzustarren. Wieder und wieder ihre Gesichter vor Augen zu haben, er würde es nicht ertragen können. Nein, er trauerte lieber allein, auf seine eigene Weise, ohne großes Aufsehen. Und, außerdem wollte er sich nicht wie die Aasgeer an den Gefühlen von Verwandten und den besten Freunden weiden. Lieber verbrachte er ein bisschen Zeit mit Erinnerungen, Erinnerungen an gute Tage an denen seine Welt eine andere gewesen war.
    Im Gemeinschaftsraum hatte er es nicht lange ausgehalten, die leere war irgendwie beängstigend gewesen und so hatte er sich auf den Weg gemacht. Wohin? Nun vielleicht irgendwo ins nirgendwo, vielleicht auch nicht. Er wusste es selbst nicht. Er wollte nur weg, etwas tuen, die Gedanken vertreiben - ja am besten das Denken einfach komplett ausschalten.
    Plötzlich erschrocken sah er sich um. Wo war er eigentlich gelandet? Irgendwo in einem langen Gang, Türen um ih herum. Doch das alles wirkte seltsam trostlos, verlassen. Und wie um diesen Eindruck nochmal zu verstärken war da auf einmal ein Schluchzen zu hören. Erst leise, dann immer lauter, mit erschreckender regelmäßigkeit.
    Wer war das? An den Anblick weinender Schüler war er gewöhnt, mittlerweile. Doch dieses Schluchzen es war anders, es rührte ihn.
    Leise, als woltle er sich einem verletzten Tier nähern, ging Noah dem Ursprung des Geräuschs entgegen.
    "Belle?" Wenige Augenblicke nachdem er das zusammengekaurte etwas identifiziert und erkannt hatte stand der Hufflepuff schon neben der Brünetten.
    "Belle." wiederholte er nochmal ein wenig verwirrt und einfallslos. Seufzend strich er ihr über den Arm, nicht sicher ob er so nahe kommen durfte. Wie sollte er ihr bloß mut machen, wenn er selbst völlig verzweifelt war?
    "Shhh..." säuselte er in ihr Ohr, unsicher was die richtigen Worte waren. Wie von selbst legten sich seine Arme um sie. Wie konnte er bloß helfen?[/i]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 27.10.2008, 20:43


    Obwohl sie erst eine kurze Zeit auf dem Boden lag, kam es Belle vor, als seien es Stunden, Tage... Sie hatte ihr Zeitgefühl verloren und doch war sie sich irgendwie bewusst, dass das nicht so laufen durfte. Zur Trauerfeier konnte sie zwar ganz sicher nicht gehen, allein der Gedanke daran ließ sie erschauern, doch sie konnte auch nicht auf dem Boden liegen bleiben... Schließlich half das keinem. Aber sie war einfach so erschrocken und fassungslos, dass sie sich nicht rühren konnte. Se war benommen und sie nahm die Geräusche um sich herum nur gedämpft wahr, als ob ihr jemand ein Kissen auf die ohren pressen würde... Doch es wurde tatsächlich ein wenig ruhiger. Sie vernahm das Geräusch von Schritten, erst langsam, dann schneller werdend. Sie glaubt, sie würden in etwa in ihre Richtung gehen, doch sie konnte es nicht bestimmt sagen. Sie wusste nicht, was sie tun könnte, falls es irgendwer von diesen Geistern war, die auch den anderen geschadet hatten. Und wenn sie es sein sollten, was hätte sie auch tun können? Nichts, sie war wehrlos. Auf einmal fiel ein Schatten über sie, und ihre Tränen versiegten, zwar hatte sie im ersten Moment Angst, doch irgendwas beruhigte sie. Es war niemand Böses. Jemand, es musste wohl ein Mann sein, denn ein Mädchen hätte nicht so kräftige Arme, doch das registrierte nur ihr Unterbewusstsein, nahm sie sanft in die Arme. Das war es, was sie jetzt gebraucht hatte! Sie presste sich an den jemand, durch den Schleier von Tränen, der ihr die Wimpern verklebt hatte, konnte sie nicht erkennen, wer ihr Retter war, doch sie schlang ihre Arme um ihn und lehnte ihren Kopf an seine Brust. Langsam wurde sie ein wenig Ruhiger, nach und nach wurde das Schluchzen leiser und nur stumme Tränen kullerten ihr die Wangen hinunter. Sie blinzelte durch die Tränen auf und erkannte einen dunklen Haarschopf. Er kam ihr bekannt vor, doch sie konnte nicht sagen, wer sich dahinter verbarg. Sie sagte nichts und schmiegte nur weiter ihren Kopf an seine Brust.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Noah Heyden - 27.10.2008, 20:57


    Seltsam. Grade hatte er selbst noch Trost gesucht, jetzt war er ganz plötzlich in die Rolle des Tröstenden gerutscht, ohne überhaupt zu realisieren, was hier passierte. Die Ereignisse der letzten Tage hatten die Wälle zwischen den Schülern zum einstürzen gebracht, auf einmal waren alle einander viel verbundener. War es das nicht, was sich jeder Schulleiter und jeder Lehrer wünschte? Doch für welchen Preis...
    Jedes Mal wenn der Hufflepuff die Augen schloss sah er wieder die gleichen lachenden Gesichter vor sich, schaffte es einfach nicht sie aus seinem Kopf zu vertreiben.
    Ein wenig abwesend registrierte er, wie sich das Mädchen in seinen Armen immer mehr an ihn drückte, als wäre er ihr Fels in der Brandung, ein Ruhepol. Und ganz plötzlich, ohne das Noah etwas dagegen unternehmen konnte, waren da feuchte Spuren auf seinen Wangen. Eine einzelne Träne die sich vom kantigen Kinn löste. Wie in Zeitlupe sah er sie herabsinken, so merkwürdig weitweg.
    Er hob seine Hand, wollte sie wegstreichen, doch in der Luft verharrten seine Finger einen Moment, als hätten sie es sich anders überlegt, dann fuhren sie über die dunklen Haare des Mädchens in seinen Armen.
    "Belle? Wir wissen beide, nichts ist gut...Also lass es raus, du musst niemanden zeigen, dass du stark bist. Das ist niemand." murmelte er leise in ihr Ohr. Waren diese Worte für sie oder an ihn selbst gerichtet? Erwusste es selbst nicth. Doch auf einmal war es für Noah in Ordnung Trönen zu vergießen. Warum eigentlich nicht? Er hatte geliebt, er hatte verloren. So wie sie alle.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 27.10.2008, 21:09


    Belle schluchzte noch einmal laut auf, doch dann versagte ihr die Stimme. Sie wusste selbst nicht, wie ihr geschah. In ihrem Kopf spielten sich Bilder ab, wieder und wieder waren es die selben von ihren Freunden, ihrer zweiten Familie. Die Gesichter tauchten auf, erst fröhlich, doch sich dann immer mehr zu einer schmerverzogenen Maske verändernd. Sie schloss ihre Augen, als ob das die Bilder verscheuchen könnte, doch sie wurden dadurch nur noch deutlicher, es war, als brannten sie sich in ihrem Gehirn ein, und immer öfter sah sie leblose Körper verstreut liegen, und so riss sie ihre Augen auf, und alles, was sie sah, war sein gesicht. Auch wenn es komisch wirken mochte, fiel ihr just in dem Moment etwas sehr Seltsames auf, das gar nicht in diese Situation passen wollte; Er roch gut. Wer auch immer er war, er roch gut. Sie schmiegte ihren Kopf in den Stoff seines Pullovers und atmete den Geruch ein. Fast schlagartig beruhigte sie sich. Doch dann fühlte sie etwas. Eine Träne. Nein, der retter durfte nicht weinen. Etwas strich ihr über den Kopf, es waren seine Hände. Huch, er sprach mit ihr. Lass es raus, sagte er, und die Stimme kam ihr verdächtig bekannt vor, doch durch die Ereignisse noch ganz benebelt, wollte ihr nicht einfallen, zu wem sie gehörte. Du sollst nicht weinen, sagte sie in gedanken, denn die Worte wollten nicht aus ihr herauskommen, weine nicht. Sie blinzelte kurz, und dann sah sie wieder klar. Aber eigentlich wollte sie gar nicht hinschauen, wer es war. schließlich war der Moment einfach zu schön, um wahr zu sein. Was, wenn es jemand war, den sie gar nicht leiden konnte? Doch sie verwarf diesen gedanken. Ihr Retter konnte nur nett sein! Sonst hätte er ihren Namen nicht so gesagt, so sanft, besorgt... Sie sah auf und blickte direkt in das Gesicht Noah Heydens. Noah.. Mehr konnte sie nicht denken, nicht mehr als seinen Namen. Sie verlor sich in der Tiefe seiner Áugen, und unwillkürlich kam ihr Gesicht dem seinen näher, so nahe, dass sie jede seiner Wimpern einzeln sehen konnte, und an manchen waren feine Tröpchen seiner Tränen zu erkennen. "Noah", stammelte sie, "Noah!", immer und immer wieder sagte sie seinen Namen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Noah Heyden - 01.11.2008, 16:01


    Was wenn auf einmal jemand und die Ecke biegen würde? Sie boten schon ein seltsames Bild, er und die Gryffindor die sich in seinen Armen immer noch ihrer Trauer hingab. Aber daran fand er nichts schlimmes, es kam Noah eher vor wie die normalste Sache der Welt.
    Gedankenverliren betrachtete er die dunklen Haare die in diesem Moment so ziemlich das einzige waren, dass er von Belle zu sehen bekam. Komisch. Sie gingen schon so lange in den gleichen Jahrgang, waren sogar befreundet, und doch - er wuste so gut wie nichts über sie. Was war ihre Lieblingsfarbe? Wo saß sie im Sommer am liebsten? Wie konnte man sie zum Lachen bringen?
    Wie so oft schossen dem jungen Heyden die skurillsten Gedanken durch den Kopf. Andere lachten gerne über seine merkwürdigen, oft abwegigen Ideen, nannten ihn Träumer. Doch der Hufflepuff konnte nicht verstehen warum eigentlich. Was war schlimm daran sich ein paar Gedanken zu machen?
    Und auf einmal war sie vor ihm. Jedes Detail ihres Gesicht wollte sich für immer in sein Gedächnis brennen. Sekundenlang verlor er sich im Blick der dunklen Augen ohne sich wirklich darüber bewusst zu sein was er tat.
    "Belle..." seufzte er leise, ohne erkennbaren Grund. Einfach so, er mochte diesen Namen, mochte wie es sich anfühlte wenn er ihn aussprach.
    Direkt neben ihnen war eine Tür. Wo kam sie nur her? War sie schon immer dagewesen? Auf jeden Fall erschien es ihm plötzlich richtig, den Flur zu verlassen, ein wenig ungestörter zu sein.
    Ohne den Blick von ihrem Gesicht abzuwenden nahm er vorsichtg ihre Hand, stand langsam auf und zog sie mit sich hoch.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 02.11.2008, 20:40


    Ihr Kopf lehnte an seiner Brust, doch sie war ruhiger, konnte wieder richtig atmen. Sie wünschte sich, dass dieser Moment niemals enden würde, auch wenn er noch nicht vollkommen war. Ihre Gedanken verweilten einen Augenblick dort, schossen dan wieder wie wild herum. Für immer in seinen Armen.., schoss es ihr durch den Kopf, tja, das wäre doch auch mal was. Doch eigentlich war ihr klar, dass sie sich irgendwann wieder lösen musste. Aber momentan wollte und konnte sie das nicht und verscheuchte deshalb diese bösen Gedanken.
    Sie spürte seinen Blick auf ihr ruhen, doch es war ihr nicht unangenehm, wie es wohl bei anderen Jungen gewesen wäre. Ja, bei den anderen fühlte sie sich dann immer so, als würde sie eingehend studiert, von oben bis unten, als ob derjenige testen wollte, ob sie auch wirklich gut genug war. Das war ihr immer wahnsinnig peinlich, dann fielen ihr immer diese ganzen Makel auf, die sie hatte, und sie würde am liebsten im Erdboden verschwinden.
    Doch Noah war anders. Verträumt, aber dennoch nicht abgehoben. Musikalisch, doch leider hatte sie ihn noch nie spielen gehört, doch von anderen hatte sie von seiner Musik gehört. Was gäbe sie dafür, sie einmal zu hören... Er war freundlich und aufmerksam, das mochte sie, intelligent auch und hübsch. Nicht jedes Mädchen hätte ihn als attraktiv empfunden, doch Belle mochte den großgewachsenen Hufflepuff sehr gern. Vielleicht zu gern. Sie waren schlielßlich nur Freunde - obwohl sie sich da durchaus mehr zwischen ihnen vorstellen könnte... Doch diese Gedanken verbot sie sich stets, denn sicher hatte jemand wie er eine freundin. Das war ja wohl absolut klar.
    Er sagte ihren Namen, doch wenn er ihn aussprach, klang er anders, fremd, aber schön. Sie wünschte, er würde es wieder tun, denn wie er es sagte, gefiehl es ihr. So sanft. Doch abrupt brach ihr kleiner Traum ab, denn er sah sich überrascht um.
    Sie folgte seinem Blick, und da sah sie eine Tür. Da wurde ihr auch wieder bewusst, wo sie sich befanden, im Korridor, der zum Raum der Wünsche führte, sie hatte es zwar davor bereits gewusst, doch sie war zu schwach gewesen, als dass sie einen Raum hätte beschwören können.
    Doch dann, ganz plötzlich, war es, als ob sich ein elektrischer Stoß von ihrem Arm aus in ihren ganzen Körper ausbreitete, vorsichtig lugte sie hinunter und erspähte seine hand. Sie war warm und, wenn sie so darüber nachdachte, fühlte es sich sehr richtig an, wenn er sie so hielt. Er zog sie mit sich, und zusammen betraten sie den Raum.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Noah Heyden - 04.11.2008, 21:20


    Sie leistete keinen erkennbaren Widerstand, also ging er einfach mal davon aus, dass es für Belle in Ordnung war.
    Aus für ihn undefinierbaren Gründen genoss er es in vollen Zügen der Gryffindor so nahe zu sein, ihre Hand zu halten - am liebsten hätte er sie nie wieder losgelassen, wäre im Augenblick verweilt. Mit einem Mal war ihm ihre volle Anwesenheit bewusst. Der schwache Duft ihrer Haare. Das Gefühl ihrer Haut an seiner. Das leise Geräusch ihres Atems.
    Und dann standen sie auch schon in dem Raum. Dem Hufflepuff war der Raum der Wünsche unbekannt, und so hatte er keine Ahnung, dass dieses Zimmer genau seinen Vorstellungen enstprach.
    Doch die Helligkeit, die kleinen Sessel und Sofas und vorallem die Regale die vollgestellt mit Krimskrams waren, zogen seine Blicke wie magisch an. Und warum stand eigentlich eine zerkratzte Gitarre in der Ecke?
    Warum auch immer, Noah war so gut wie glücklich.
    Immer noch Belles Hand zwischen den Fingern steuerte er direkt auf ein Sofa zu und ließ sich darauf fallen. Wunderbar bequem, dass war sein erster Gedanke. Dann wurde ihm klar, dass er grade dabei war mit einem Mädchen, dass bislang immer eine gute Freundin gewesen war alleine in einem Zimmer war, ihre Hand hielt, und dass sie in seinen Augen von Minute zu Minute anziehender wurde.
    "Geht es..Geht es wieder ein bisschen besser?"fragte er schließlich sanft, während seine Augen nach ihrem Blick suchten. Er wollte sie mit dieser Frage nicht belästigen, doch gleichzeitig machte sich der Hufflepuff Sorgen, dass er vielleicht fehl am Platz war, Belle störte. Schließlich gab es Menschen die mit ihrer Trauer lieber alleine waren. Und doch hatte er das Gefühl sie beschützen zu müssen, ihr zu helfen, wenn er konnte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 04.11.2008, 21:39


    Er ließ ihre Hand nicht los. Das fiel ihr zuerst auf, während sie den Raum betraten. Er schien nichts dagegen zu haben. Doch dann widmete sie sich kurz in vollen Zügen dem Begutachten des Raumes. Er war eher klein, ein wenig überladen, aber außerordentlich gemütlich. Er strahlte etwas Heimeliges aus, so dass man sich, obwohl man das Zimmer zum ersten Mal sah, sofort geborgen fühlt. Möglicherweise lag dieses Gefühl bei ihr auch an dem Jungen, der neben ihr stand, aber nur vielleicht. Der Raum war zwar durchaus so hell, dass man alles erkennen konnte aber alles war in einen leicht orange-roten Schimmer getaucht, da über den eher altertümlichen Lampen dünne Tücher mit langen Fäden gehängt worden waren. Es war traumhaft hier, fand Belle.
    Ein Raum eben, in dem man sich sofort hinsetzen und... Jetzt fiel ihr ein, wieso sie ihn mochte. Den Raum. Noah natürlich auch. Der Raum war romantisch - besser könnte man es nicht beschreiben. Die Atmosphäre passte. In ihren Augen war es perfekt. Fast zumindest.
    Dann nahm sie wieder seine hand wahr, seine Finger in ihren. Just in dem Moment schoss ihr seltsamerweise durch den Kopf, was ihre beste Freundin, Jolie, wohl denken würde, wenn sie wüsste, wo Belle gerade war und was sie tat. Es war seltsam, und der Gedanke verschwand ebenso schnell, wie er aufgetaucht war.
    Noah hatte sich auf ein Sofa fallen lassen, und einer Eungebung folgend setzte sie sich, kurz zögernd, neben ihn. Da das Sofa klein war, blieb nur ein kleiner Spalt zwischen ihnen beiden, obwohl Belle nichts dagegen gehabt hätte, diese Lücke verschwinden zu lassen. Die beschäftigte sich jedoch bis auf weiteres nicht damit und konzentrierte sich voll und ganz auf den Moment. Ja, er war fast schon perfekt.
    Dann erhob er die Stimme, und sie blinzelte, seltsamerweise ein wenig gehemmt, zu ihm hinüber, als ob sie Angst hätte, dass all das nur Einbildung sei und er nicht da wäre. Aber er war da. Voll und ganz.
    "Ja... Ja, ich denke schon", erwiderte sie mit seltsam belegter Stimme. Sie räusperte sich kurz. Die Spannung zwischen ihnen schien greifbar, und einen Moment lang überkam sie das Verlangen, sich näher zu ihm zu beugen, nur einen Kuss...
    Vergiss es, sagte sie sich dann schnell selbst, er fühlt sicher nicht wie du. Wie dumm sie sich vorkam. Wieso hatte sie all die Jahre hinweg nicht erkannt, was wirklich in ihrem guten Freund steckte? War sie wirklich so blind gewesen? Sie wollte es nicht glauben, denn das würde den Moment nur zerstören. Langsam rutschte sie ein Stüc näher an ihn heran und nahm seine Hand fester.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 23.11.2008, 14:19


    cf. Gang von Zauberkunst

    Die schöne Blonde war zusammen mit dem Slytherin durch das Schloss geschlichen. Zwar hatten sie keinen lehrer gesehen, doch sicher war sicher. Immerhin hatte die Schöne keine Zeit für Nachsitzen. Alas sie endlich im richtigen Korridor angekommen waren, liess die Blonde die hand von Chris los, überlegte sich ihren Wunschort und ging dreimal vor der Tür auf und Ab. "ok fertig!" Sie lächelte wieder einmal und sah ihn einen Moment an. Daphne hatte sich zwar in ihn verliebt, doch sie hatte sich geschworen, das sie die Todesser nicht vernachlässigen würde.Sie standen so kurz vorm Erfolg, da durfte sie nichts gefährden. Er musste ihr eben ab und zu einfach vertrauen. Sie öffnete die Holztür und trat in den Raum der Wünsche. Sie liebte diesen Saal, da er sich in alles verwandelte was man sich gerade wünschte. Das Mädchen war schon öfters hier gewesen, man konnte sagen, dass hier Träume erfüllt wurden.
    Diesmal hatte sich der Raum in einen Strand verwandelt. Natürlich nicht irgendeinen, sondern ihren Lieblingsstrand. Sie fuhr immer mit ihrer Familie in den Ferien auf die bahamas. Natürlich nur dorthin, wo kein schlammblüter hinkommen konnten. Daphne zog schnell ihre Schuhe aus und lies ihre Füsse im gelbbraunen Sand versinken. Er war schön warm, als ob die Sonne die ganze Zeit hier scheinen würde. Man hörte das Meeeresrauschen und ihr Blick fiel auf das schöne, klare Wasser. Genau vor den Wellen befand sich eine Decke mit einem kleinen Picknickskorb drauf. genauso wie sie es sich vorgestellt hatte, nur besser! "Na los, komm rein!" rief seie dem Jungen zu whrend sie selbst auch näher trat. Daphne war einfach nur zufrieden und glücklich mit dem was sie erschaffen hatte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 23.11.2008, 19:12


    Chris kam noch Hand in Hand mit Daphne in den Gang. Sie standen nun vor dem Raum der Wünsche. Er sah zu, wie Daphne vor dem Raum hin und her lief und das drei Mal. Er überlegte, was sie sich wohl ausgedacht hatte. Dann blieb sie stehen und öffnete die Tür. Er sah einen Strand und konnte schon die Wärme spühren, die aus dem Raum hervor drang. Sie zog ihre Schuhe aus und sagte, dass er auch kommen sollte. Dann zog er ebenfalls seine Schuhe aus und steckte die Zehen in den Sand. Es war sehr warm und er konnte die Wellen an den Strand spühlen hören. Er ging mit ihr zusammen zu einer Decke, die auf dem Sand lag. Ein Picknickkorb stand auch da. Er wartete, bis sie sich gesetzt hatte, dann setzte er sich zu ihr. "Ich muss ehrlich zugeben, dass ich nie mit so was von dir gerechnet habe, doch jetzt, wo du hier sitz, kann ich mir echt vorstellen, wie du an so einem Strand in der Sonne liegst.", sagte er und lächelte sie an. Vorsichtig griff er nach ihrer Hand. Und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Hals.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 24.11.2008, 16:43


    Daphne liess sich auf die Picknickdecke fallen und blickte kurz auf das Meer. Schon erstaunlich was man hier alles erschaffen konnte, das meer war wirklich echt und war von einem richtigen Meer nicht zu unterscheiden. Ihre Füsse vergrub sie im warmen Sand während sie darauf wartete dass der Slytherin auch endlich kam. Ja selbst in soo einer schönen Umgebung wollte sie dass alles sofort passierte. Nach ein paar Minuten hatte er sich auch endlich neben sie gesetzt und sie löste ihren Blick vom Meereswasser doch sie behielt den geruch vom Salz in der nase. "Was willst du denn damit sagen?" Sie runzelte die Stirn. Eigentlich hàtte sie eher gedacht, dass man sie am Strand sehen konnte. Immerhin war sie reich und hatte eine super Figur. Sie wartete auf eine Antwort als er ihre hand ergriff und sie küsste. Natürlich war sie nicht besänftigt, doch abgelenkt schon. Sie schloss kurz de Augen jedoch war klar, dass sie diese Frage noch nicht geklärt war.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 24.11.2008, 21:12


    Über ihre Frage: "Was willst du denn damit sagen?", dachte Chris während des Kusses kaum nach. Er vergaß es dabei völlig. Nach einer Weile ließ er von ihr ab, denn er wusste, dass sie sicher noch eine Antwort erwartete. Dafür war sie Daphne. Er hielt immer noch ihre Hand und sah auf das Meer. "Ich weiß nicht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie du so schön wie du bist am Strand bist, doch finde ich sind da zuviele Muggel die dich angaffen. Ich habe noch keinen Muggelfreien gefunden.", sagte er. Und hoffte, dass sie damit einverstanden war. "Ich fand es nur komisch, gerade du, die sonst immer eher abweisend ist. Jedenfalls so glaube ich es auch sein muss, sich so etwas wünscht. Ich finde es toll. Nicht das du mich jetzt falsch verstehst. Besonders mit dir.", sagte er und schaute nun doch etwas nervös in ihre schönen Augen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 26.11.2008, 20:29


    Es dauerte eine Weile bis sich Chris von der Slytherin löste und sich um ihre Frage kümmerte. Doch das warten hatte sie diesmal nicht gestört, immerhin war sie beschäftigt gewesen. Sie blickte ihm ins Gesicht, als er seinen Blick auf das blaue Meer warf. über seine Erklärung musste sie kurz grinsend den Kopf schütteln. "Allerdings, ich an einem Muggelstrand? Nie und nimmer." war ihre Antwort darauf. Sie kicherte nochmals, das würde sie sich sicher nicht antun. Sie und Muggel, nur wenn es sein musste, ansonsten hielt sie sich von denen fern. "Meine Familie fährt immer zu einem bestimmten Ort, wo es keine Muggels gibt, sondern nur Zauberer. Der Ort ist für Muggel unsichtbar, wie Hogwarts." erklärte sie ihm dann als er plötzlich den Blick wieder auf sie richtete. Sie lächelte ihr Engelslächeln und zog ihn an sich. "Warst du sonst immer bei Muggeln in den ferien?" Diese Frage war ihr plötzlich in den Sinn gekommen. Sie kannte das von keinem anderen Slytherin, dass er die ferien mit oder bei Muggeln verbrachte. Welch schreckliche Vorstellung! sie legte den Kopf schief und blickte ihn fragend an. erst jetzt erkannte sie, dass sie eigentlich überhaupt nichts von ihm wusste.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 26.11.2008, 21:27


    "Das hätte ich mir denken können.", sagte Chris und lächelte. "Du und die Muggel, ich kann auch nicht mit ihnen an einem Strand sein, doch bei uns muss man das.", sagte er. "Nein, ich war nie wirklich am Strand, wenn die Muggel da waren. Tagsüber war ich meist nie da und wenn dann in einer Bucht. Meist war ich dann nachts allein, da musste ich nicht mit zuhören, wie sich meine Eltern anschrien oder meine Mutter weinte.", sagte er und sah ins offene Meer. Er stand dann auf und hielt Daphne die Hand hin. "Willst du am Strand spazieren gehen?", fragte er und lächelte sie an.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 29.11.2008, 00:24


    DIe Blonde fuhr sich durch das lange, glänzende Haar und wandte ihren Blick wieder dem Meer zu. Einfach traumhaft dieser Anblick. Sie runzelte für ein paar Sekunden die Stirn. Ohje, sie verweichlichte ja noch und das passte der Slytherin überhaupt nicht. Sie verschränkte trotzdend die Arme. "Muggel sind Abschaum. Ganz einfach." fügte sie hinzu. Damit war das Thema für sie beendet, immerhin wollte sie ihre Zeit nicht mit diesen nutzlosen Erdlingen verschwenden. Als Chris von den Problemen seiner Mutter erzählte, zuckte das Mädchen kurz zusammen. Sie mochte es nicht, Probleme anderer zu erfahren, wenn sie sie nicht gegen einen verwenden konnte. Daphne hasste solche Situationen, wie jetzt, sie sass neben ihm und am liebsten hätte sie seine Aussage jetzt ignoriert. Was sollte sie denn auch bitteschön sagen? Also schwieg sie einfach eine Weile. Auf einmal stand der Jugne auf und hielt ihr die hand hin. Sie starrte ihn entgeistert an, bis er erklärte, was er vorhatte. "Willst du am Strand spazieren gehen?" Daphne musterte seine ausgestreckte Hand. Wollte sie? Nach einer minute des überlegens nahm sie seine Hand in die ihre und stand anmutig auf. "Gerne." Sie làchelte wieder und klopfte sich den sand von den Kleidern.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 29.11.2008, 00:41


    Daphne war die ganze Zeit ziehmlich ruhig.
    Als sie seine Hand ergriff fiel ihm ein Stein vom Herzen. Er war froh, dass sie nicht ablehnte.
    Als sie am Strand spazieren gingen war es auch eher ruhiger und er überlegte.
    Ob sie immer noch sauer auf mich ist?, fragte er sich.
    Dann sah er sie an.
    "Du Daphne. Das mit vorhin tut mir leid. Ich wollte dich nicht vor allen anschreien.", sagte er. Dann sah er wieder in ihre zauberhaften Augen.
    "Und das mit Violette war nicht mein Ernst. Ich war nur so neidisch.", er scheute sich nicht vor ihr seine Fehler zuzugeben.
    Dann strich er sanft mit seiner Hand über ihre Wange. Ihre Haut war so zart. Dann küsste er sie kurz, denn er hatte das Gefühl, dass immer wenn er in ihre Augen sah er sie küssen musste.
    Ob das wahre Liebe ist?, fragte er sich, während er sie küsste.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 29.11.2008, 00:47


    Der ältere Junge schien irgendwie erleichtert, als sie nach seiner Hand griff. Wieder huschte ein Lächeln über ihre roséfarbenen Lippenwährend sie langsam nebeneinander am Strand gingen. Daphne ging auf der Seite des Wassers, so dass sie durch die blauen wellen gehen konnte. Das Wasser an ihren Füssen tat unheimlich gut, und er innerte sie an ihre Ferien. Sie schaute zu dem Slytherin hoch und sah ihm einen Moment lang in die Augen. Die welt schien stehen zu bleiben, so kam es ihr vor. "Du Daphne. Das mit vorhin tut mir leid. Ich wollte dich nicht vor allen anschreien." Nun schaute er sie auch an. "Und das mit Violette war nicht mein Ernst. Ich war nur so neidisch." Das Màdchen wollte gerade fragen was er denn damit meinte, als er sie wieder küsste. Es kam ihr irgendwie vor, als ob er vor etwas oder ihrer Reaktion Angst hatte, was ihr natürlich gefiel. Sie hatte wieder das gefühl der überlegenheit, der Macht über jemand anderes, welches sie so liebte. Sie erwiderte den kuss leidenschaftlich und presste ihn an sich. Nachdem sie sich weider voneinander lösten, schaute sie ihm direkt in die Augen. "Worauf neidisch?" wollt sie wissen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 29.11.2008, 13:21


    Daphne war sehr ruhig gewesen, schon die ganze Zeit.
    Das schien aber meist ihre Art zu sein.
    "Worauf neidisch?", fragte sie ihn.
    Er dachte nach. Ja, er fühlte sich immer so ausgeschloßen. Nathalie wusste immer alles, besonders was Daphne betraf. Ihr erzählte sie immer alles und es schien, als würden alle anderen auch immer mehr wissen, als er. Sie zog jetzt sogar eine Ravenclaw vor und er verstand dies einfach nicht.
    "Ich war neidisch, weil jeder mehr wusste als ich oder besser immer noch weiß. Ich bleib meist aussen vor. Du gehst mit den anderen weg, ich bleibe und weiß meist nur, weil ich versuche zulauschen, was du vor hast. Und dann hast du auch noch diese Ravenclaw so freundlich behandelt. Es wurmte mich einfach, dass sie so was von dir bekam und ich nur Abweisung.", sagte er und er merkte, dass er innerlich wieder wütend wurde.
    "Das kotzt mich so an.", sagte er und trat ein wenig Sand durch die Gegend. "Aber das verstehst du ja sicher nicht. Du bekommst ja scheinbar immer, was du willst.", sagte er und grinste sie gespielt böse an.
    Die Sonne schien sehr warm und es war eine Abwechslung zu dem Wetter, was gerade draußen herschte.
    "Willst du wieder zurück zur Decke gehen?"; fragte er sie, nachdem sie eine Weile schweigend nebeneinander hergelaufen waren.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 29.11.2008, 19:15


    Die Blonde war an den Jungen gelehnt, während dieser ihrer Frage lauschte. Ihre Finger streichelten seine Brust und sie hob ihren Kopf um ihn anzuschauen. In den augen konnte man oft erkennen, was die leute wirklich dachten. Augen. Spiegel der Seele, hatte ihr Vater oft gesagt und sie gelehrt, mit ihren Augen nichts preiszugeben.
    "Ich war neidisch, weil jeder mehr wusste als ich oder besser immer noch weiß. Ich bleib meist aussen vor. Du gehst mit den anderen weg, ich bleibe und weiß meist nur, weil ich versuche zulauschen, was du vor hast. Und dann hast du auch noch diese Ravenclaw so freundlich behandelt. Es wurmte mich einfach, dass sie so was von dir bekam und ich nur Abweisung." Das Mädchen ging ein paar Schritte zurück und setzte sich in den Sand. "Was erwartest du denn? Ich kann mich nicht um jeden einzelnen Slytherin kümmern. Ausserdem sind das eben meine Freunde. Und Violette... ist speziell. Sie ist nicht einfach eine Rawenclaw, sondern wichtig für mich. Sozusagen besonders." Ihre Stimme war ruhig, doch als er meinte, er hätte gelauscht, veränderte sich ihr Gesichtsausdruck. "Du hast WAS?" zischte sie und war sogar aufgesprungen. "Bist du verrückt?" fuhr sie ihn an. Sie war erledigt! "Was fällt dir ein!? Das was ich mit freunden mache geht dich überhaupt nichts an!"" Aufgebracht ging sie noch ein paar schritte zurück. Es war esser, denn sonst würde sie ihm noch irgendeinen Fluch auf den hals hetzen. "Schon mal was von privatspähre gehört?" giftete sie ihn wieder an. Seine weiteren Sätze hatte sie nicht mehr gehört, seid ihr 'gelauscht' zu Ohren gekommen war, war sie stinkwütend. Sie stampfte wortlos zurück. "Willst du wieder zurück zur Decke gehen?" hörte sie ihn nach einer Zeit des Schweigens sagen, worauf die Slytherin nur kurz ein 'Tzzzz' erwiderte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 29.11.2008, 22:16


    Daphne war sauer und das war das Wenigste, was er in dem Moment wollte. Er wollte nicht, dass sie wieder so war. Hätte er nur seine dämliche Klappe gehalten.
    Er hörte ihre aufgebrachten Worten genau zu. Dass sie immer weiter von ihm weg ging tat ihm weh. Er wollte nicht wieder jemanden verärgert haben.
    Er sah in ihre wütenden Augen. Etwas weckten sie in ihm, doch das machte ihn nur noch wütender. Er merkte, dass er sie einfach küssen wollte, doch nach ihrem Gesicht zu urteiln durfte er sich so etwas nicht anmaßen.
    Auf seine Frage bekam er ein 'tzzzz' und sie ging weiter weg.
    Er lief ihr hinterher und griff ihre Hand.
    Er zog sie so, dass er ihr in die Augen sehen konnte. "Du könntest mich wenigstens antworten lassen.", fauchte er sie kurz an.
    "In dem Moment, als wir mit Violette im Gemeinschaftsraum waren habe ich gemerkt, dass da was ist, dass ich was für dich fühle. Und ich wollte doch nur wissen, was ich falsch gemacht habe. Der Rest interessierte mich auch gar nicht und so weiß ich auch kein einziges Geheimnis von dir.", sagte er und ließ ihre Hand los.
    "Aber du kannst gern so weitermachen.", sagte er und ging davon. Er ging zur Decke und holte seine Schuhe.
    Dann ging er zur Tür. Er wollte nur noch raus. Er wollte weg, nur damit er sie nicht wieder küsste, was ihm scheinbar den Verstand raupte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Noah Heyden - 30.11.2008, 18:20


    Belle && Noah

    Wie schön es doch war. Es kam ihm vor, als wäre er in einer schillernden Seifenblase gefangen, die jeden Moment zerbrechen konnte und doch so wunderschön war.
    Er spürte diese Form von Elektrizität zwischen ihnen, als ob Moleküle, Elektronen, Neutronen und wie sie alle hießen sich auf den winzigen und doch viel zu großen Raum zwischen Noah und Belle konzentriert hätten und dort nun wild hin und her tanzten.
    Bemerkte sie auch wie still es hier war? Als hätte die Welt für einen Moment die Luft angehalten nur um sie beide auf diesem kleinen Stoffding sitzen zu sehen. Und kurz war Noah versucht an Schicksal zu glauben. War es vielleicht vorherbestimmt gewesen, dass er in dem dunklen Flur über Belle stolperte?
    Ihre Stimme war seltsam belegt. Ging es ihr genauso wie ihm? Waren ihr plötzlich die Worte ausgegangen? Erschien ihr alles um sie herum auch auf einmal so merkwürdig unwichtig?
    Normalerweise gehörte Noah zu den Menschen die gerne an tausende Dinge gleichzeitig dachten. Die ständig Musik in den Ohren hatten. Die sich nur ungern auf eine einzige Sache konzentrierten.
    Doch auf einmal war da nur noch Belle.
    Wie gerne hätte er jetzt all seinen Mut zusammen genommen, irgendetwas wunderbar kluges von sich gegeben, vielleicht einen Witz. Oder etwas romantisches. Oder, oder, oder.
    Doch sein Kopf war wie leergefegt und alles was er mit größter Mühe zustande bracthe war ein Lächeln das in seinen Augen schrecklich dümmlich wirkte.
    Wahrscheinlich war sie schon längst dabei eine Ausrede zu finden warum sie jetzt gehen musste und vielleicht war ihr das alles auch einfach nur noch peinlich.
    Wer war er schon? Nur einer dieser Hufflepuffs die nicht viel konnten, die nicht wirklich besonders waren. Belle dagegen - eine Gryffindor, überall beliebt, mutig und lustig.
    Fieberhaft überlegte er, was er bloß tun könnte um ein bisschen ihrer Aufmerksamkeit zu bekommen, langfristig gesehen.
    Und gleichzeitig versuchte er sich diesen Moment für immer in Erinnerung zu behalten, er neben Belle auf dem Sofa. Sie in seinen Armen. Ja. So etwas war es wirklich wert eingeprägt zu werden.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 30.11.2008, 18:48


    Belle // Noah


    Belles Kopf war wie leergefegt. Es war ein seltsames Gefühl, als ob erst ein großer Druck auf einem lastete, doch dann ganz plötzlich verschwand, und kein Gedanke mehr übrig war. Als wäre da nur ein ganz leerer Raum, in dem nichts vorhanden war.
    Verzweifelt machte sie sich auf die Suche, durchforstete ihr Hirn nach irgendetwas, das sie jetzt sagen könnte, doch zugleich wollte sie kein Wort verlieren, das diesen Moment zerstören könnte. Würde er sie deswegen für ein total schüchternes Etwas halten, das keine eigene Meinung hatte?
    Sie hoffte es nicht, doch wer konnte es schon voraussehen? Sie wusste, dass er Musik machte. Ein Musiker, kreativ. Sie fand das toll, doch spielte selbst kein Instrument. Sie konnte schon singen, aber das hatte noch nie jemand gehört. Nicht einmal Jolie wusste davon. Und, was, wenn er sie nicht mochte, ihrer (von ihr selbst angehängten, ausgedachten) Unmusikalität wegen? Sie wünschte sich, er würde einmal für sie spielen. Nur für sie allein.
    Hielt er sie für ein Mädchen, das sich nur um sein Aussehen kümmerte und keinen Funken Intelligenz besaß? Was dachte er von ihr? Was dachte sie von ihm? Sie fand ihn unglaublich nett, und dass er ihr geholfen hatte, machte ihn für sie zu etwas Besonderem. Klar sah er auch gut aus, aber selbst wenn das nicht so gewesen wäre, hätte sie seinen Charakter immer noch toll gefunden. Er war öfter mit seiner Schwester unterwegs, besser gesagt ärgerten sie sich öfters, glaubte sie. Doch mehr wusste sie eigentlich nicht über ihn...
    Er war ihr so nah und gleichzeitig so fern. Es war schon seltsam. Fühlte er auch so wie sie? Oder sah er sie nur als Freundin?
    Sie rückte noch näher an ihn heran. Ihre Gesichter waren sich sehr nah, und nun gab es keine Lücke mehr zwischen ihnen. Wenn sie die Augen schloss, sah sie nur noch ihn, und niemand anderen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Noah Heyden - 30.11.2008, 19:11


    Belle&& Noah

    War es nur ein Wunschbild, dass er sich einbildete, oder kam sie näher.
    Auf einmal war ihr Gesicht so nah bei seinem, Auge sah in Auge. Abwesend registrierte er ihren Geruch, sie duftete süß, wie eine Frucht. Welche? Er konnte es nicht klar sagen, viel lieber verlor er sich in ihrem Blick.
    Was wann er jetzt aufwachen würde? Wenn er dann aufeinmal in seinem gelben Himmelbett mit den tausenden von Kissen lag und alleine wäre. Die Vorstellung gefiel ihm nicht, sie löste ein Gefühl von Verlust in ihm aus, dass er so gar nicht kannte.
    Noah konnte sich nicht erklären, was genau diese Lawine von Gefühlen in ihm ausgelöst hatte. Vielleicht waren es ja ihre Tränen gewesen. Oder aber auch ihr Lachen. Oder ihre Augen. Oder ihre Intelligenz. Oder - ja, es gab so viel was er mit ihr verband und das obwohl sie bislang höchstens Freunde gewesen waren.
    Sein Kopf schob sich ein weiteres Stückchen nach vorne, nur wenige Zentimeter und doch kam es ihm vor wie eine weite Strecke.
    Wie von selbst brührten seine Lippen ihre, sanft, wie eine Sommerbrise die das stille Meer streift. Er wollte den Augenblick auskosten, erstaunt über seinen plötzlichen Mut. Normalerweise war er schüchtern, zurückhaltend, vorallem im Umgang mit Mädchen. Doch etwas in ihm wollte Belle umbedingt mitteilen wie genau es um ihn bestellt war, wie es in ihm aussah.
    Doch in der Sekunde in der sich seine Lippen auf ihre legten bereute er es schon wieder. Einen winzigen Moment verharrte er, dann zog er sich wieder zurück.
    Erst wollte er schweigen, doch dann brachen Worte aus ihm hervor.
    "Es tut mir leid.. ich..ich hätte nicht so, so.." Noah beendete den Satz nicht, plötzlich hatte er ganz einfach vergessen was er sagen wollte.
    Hatte er jetzt in einem einzigen Augenblick eine ganze Beziehung zerstört? Auf einmal hatte er Angst sie zu verlieren, als Freundin, als jemand der ihn genauso mochte wie er war. [/center]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 02.12.2008, 18:47


    Daphne schnaubte wütend, die Tatsache, dass er vielleicht etwas über ihre Pläne, ihre Vorhaben erfahren hatte, verärgerte sie, denn sie musste schließlich nachher die Konsequenzen davontragen. Ihr lagen noch lauter Schimpfwörter auf der Zunge, doch sie presste nur wütend die Lippen aufeinander. Gerade eben war alles noch so schön gewesen, doch der Idiot musste ja wieder alles zerstören. „Gut gemacht.“ Presste sie leise hervor. Wieso war sie auch so blöd gewesen? Daphne stampfte wütend durch den warmen Sand und versuchte sich nicht umzudrehen. Was wenn er ihr nicht folgen würde? Wenn es nun einfach so bleiben würde? Sie spürte einen Stich, doch sie versuchte weiterhin keine Gefühle zu zeigen. Es war sicher besser wenn sie getrennte Wege gingen. Plötzlich spürte sie etwas warmes an ihrer Hand und kurz darauf wurde sie unsanft umgewirbelt. Sie öffnete den Mund um ihn wieder anzufauchen, doch er kam ihr zuvor. "In dem Moment, als wir mit Violette im Gemeinschaftsraum waren habe ich gemerkt, dass da was ist, dass ich was für dich fühle. Und ich wollte doch nur wissen, was ich falsch gemacht habe. Der Rest interessierte mich auch gar nicht und so weiß ich auch kein einziges Geheimnis von dir.“ Binnen weniger Sekunden verschwand Daphne’s Wut auf den Jungen. Hatte er ihr gerade ein richtiges Geständnis gemacht? Total überrascht stand sie da, während er sie los lies und zurück zur Decke ging. Sie konnte sich nicht bewegen, gemischte Gefühle machten sich in ihr breit. Sie war froh, ja glücklich über seine Worte, doch auch war sie enttäuscht dass er jetzt so einfach gehen wollte. „Chris.“ Hauchte das Mädchen mit zittriger Stimme. Sie brauchte einen Moment ehe sie noch etwas sagen konnte. Sie räusperte sich leise und fügte dann, mit normaler Stimme fort: „Und jetzt willst du einfach gehen?“ Sie konnte jedoch einen traurigen Unterton in ihrer Stimme nicht verhindern, während die Blonde die Tränen verdrängte. Nein, Daphne Honnet weinte nicht!



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 02.12.2008, 20:27


    Chris war so sauer, zum einen auf sich, warum musste er ihr auch sagen, dass er kurz gelauscht hatte, aber auch auf sie, denn warum war sie immer gleich so aufgebracht und wütend.
    Gut, das musste gerade er sich fragen, denn er war ja auch immer gleich sehr wütend, doch hatte er gehofft, dass es nun zwischen ihnen anders wäre, doch scheinbar hatte er wieder etwas falsch gemacht.
    Er war schon fast an der Tür, als er ihre Stimme hörte.
    Er vernahm ein ganz leises, kaum vernehmbares „Chris.“ und er blieb stehen, nachdem einen Moment schweigen eintrat drehte er sich zu ihr um. Was er sah hätte er nie für möglich gehalten. Sie sah etwas enttäuscht, nein sogar traurig aus, wenn man das sagen konnte. Er sah sie an, denn nun war sie ruhig.
    Doch mit einem Räuspern kehrte scheinbar ihre Stimme zurück. Und sie fragte: „Und jetzt willst du einfach gehen?“ . Er sah sie fragend an, denn ihre Stimme klang so anders, denn noch nie hatte er Daphne traurig gehört. Er ging ein paar Schritte auf sie zu. Als er höchtens einen Meter von ihr entfernt stand sah er ihr in die Augen.
    "Ich dachte ja, du willst, dass ich gehe, denn ich habe ja scheinbar deine Privatsphäre gestört.", eigentlich wollte er es nicht so sagen. Er wollte sie viel lieber in den Arm nehmen, doch war er sich nicht sicher, ob sie ihm das übel nehmen wirde, gerade nachdem, was er bis jetzt geleistete hat.
    Er stellte sie vor ihren Mitschülern bloß, indem er sie anschrie, dann küsste er sie. Dann erzählte er ihr, dass er sie belauscht hatte und so wie es schien, hatte sie großen Respekt vor den Todessern. Ihm war es egal, was sie von ihm dachten, was ihm nicht passte würde er nicht machen und dabei blieb er, doch dann wurde ihm etwas bewusst.
    In dem Moment, als sie es erwähnt hatte, machte er sich Sorgen. Sorgen, dass er vielleicht mal irgendwas versauen konnte und es ihr dann schlecht ging und das wäre das schlimmste, was ihm im Moment passieren konnte, denn scheinbar hatte er sie für sich gewonnen, was ihn glücklich stimmte. Und wenn er sie nun verlieren würde. Er wusste nicht, was er dann machen sollte.
    Er ging nach einem Moment des Schweigens nochmal auf sie zu und griff nach ihrer Hand.
    "Tut mir leid.", murmelte er und sah zu Boden, denn wenn er ihr weiter in die Augen sehen würde müsste er sie küssen, egal was war.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 04.12.2008, 17:46


    Belle && Noah


    Er sah sie an, verträumt, liebevoll... Dieser Blick, er drückte alles aus, was sie sich von ihm erträumte! War das wirklich so? Oder nur ein Wunschtraum? Sie fühlte sich, mehr denn je, zu ihm hingezogen. Ein verrückter Gedanke schoss ihr durch den Kopf; Was, wenn sie ihn berürhte? Würde er zerbrechen? Wie Porzellan? Wäre es wie eine Seifenblase, die zerplatzt? Sie hoffte, dass es anders war. Dass er wirklich etwas für sie ampfand, etwas mehr als rein freundschaftliche Gefühle für sie hegte.
    Sie sah sein gesicht, immer näher an ihrem, und hielt unwillkürlich den Atem an. Ihr Herz schlug höher, machte unbeholfene Hopser, und sie musste sich beherrschen, ihm nicht durch die dunkle, wuschelige Haarmähne zu fahren.
    Doch etwas viel Schöneres geschah, etwas, das sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht ausgedacht hätte, etwas, das sie seit geraumer Zeit zu wünschen, zu hoffen gewagt hatte; Ganz leicht, vorsichtig, streiften seine Lippen die ihren. Ein Kuss.Sanft, als sei er sich nicht sicher, ob das das richtige sei. Und ob es das war! Dieser Moment sollte nicht schon so bald enden, seine weichen Lippen sollten noch länger auf ihren verweilen, doch er zog sich zurück und sah zu Boden. Sie dachte, ihr Herz müsse zerspringen. Wieso? Wieso musste es schon vorbei sein?
    Dann vernahm sie seine Stimme. Er klang, als täte es ihm leid - nur was? Was gab es schlimmes an diesem perfekten Moment? Es musste so sein, er hegte wohl doch nur Gefühle rein freundschaftlicher Natur für sie... Doch sie hob ihren Kopf und sah ihn an. "Nein, Noah... Ich-... Ich...", sie stockte, wie er es getan hatte, und dann tat sie, was sie für richtig empfand - würde er verstehen?
    Sie wusste, dass er würde, in dem Moment, in dem sie sich vorbeugte, und ihre Lippen die seinen berührten.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Noah Heyden - 04.12.2008, 20:37


    Was hatte er getan, was hatter er bloß getan?
    Er spürte sie ihre Lippen praktisch noch auf seinen, während sich die Angst wie eine eisige Faust um seinen Magen legte.
    Ein einziges Mal war er über seinen Schatten gesprungen, und dann das. In diesem Moment schwor er sich, nie wieder etwas unüberlegtes zutun.
    Mit gesenkten Kopf, fast schon verstohlen betrachtete er sie aus dem Augenwinkel heraus. Die gute Stimmung, die merkwürdige Spannung zwischen ihnen war so schnell verflogen wie sie gekommen war. Schon jetzt vermisste Noah sie. Würde sie wiederkommen? Oder würde dies einer der Tage werden die man in so gut es eben ging im Gedächnis behielt, an die man sich abends wenn man endlich alleine war mit einem Kribbeln im Bauch erinnerte?
    Ihr Blick berührte seinen. Nein, er wollte sie weiter festhalten, nie wieder loslassen, und sowieso für immer und ewig hierbleiben. Da draußen, was erwartete ihn da schon? Das wirkliche Leben? Pah, wer wollte schon sowas? Träume waren besser, Träume zeichneten das Leben mit Weichstift, so dass alle Grenzen verschwommen und unklar waren.
    "Nein, Noah... Ich-... Ich...",
    Sein Gehirn brauchte lange um diese Worte zu verarbeiten. Bis sie sich durch all die Windungen in seinem Kopf gefressen hatten wie ein schwarzer Schatten. Er wollte schon von ihr abrücken, fortlaufen, sich einschließen und dort bis zu seinem Abschluss bleiben. Oder auch für immer - der maulenden Myrthe ging es ja schließlich auch nicht schlecht in ihrem Klo, oder?
    Doch dann, dann geschah etwas was er für einen klaren Streich seiner ohnehin schon zu ausgeprägten Fantasie hielt.
    Sie beugte sich näher und wieder waren sie sich nahe wie schoneinmal zuvor. Noah wollte gar nicht drübernachdenken was für Halluzinationen er nun wieder hatte, nein, lieber den Moment genießen.
    Anhalten, einsperren, in Glas gießen.
    Ewigkeiten vergingen, die Welt hätte explodieren können, ihm wäre es nicht aufgefallen. Absolut glücklich, ja, zum ersten Mal verstand er was es mit diesem Spruch auf sich hatte.
    Doch irgendwann musste es aufhören, dieses mal allerdings nicht so abrupt wie beim ersten Kuss. Eher sanfter, zärtlicher.
    Eine Weile verschlug es ihm den Atem. Hatte er grade Belle, die Schöhnheit, die wunderbare aus Gryffindor geküsst? Die an die sich sein Herz ganz heimlich und unbemerkt gehangen hatte?
    "War das..?" er brachte den Satz kurz nicht zu ende, musste luft holen, " War das grade wirklich echt?"
    In dem moment als er es sagte bereute er es. War ja wieder typisch er. Und doch, er brauchte Bestätigung, dass er sich das nicht eingebildet hatte. Wäre ja schließlich nicht das erste mal gewesen, dass sows passierte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 06.12.2008, 22:16


    Daphne wollte sich am Liebsten ohrfeigen, auf die Zunge beißen oder sonst was. Es wäre besser wenn sie ihn gehen ließ und ihm nicht so blöd hinterher rufen. So was hatte sie nicht nötig. Ja, das Mädchen war dieser Meinung und obwohl sie sich dessen bewusst war, konnte sie nicht anders. Sie stand da im Sand und versuchte ihre aufkeimenden Tränen zu unterdrücken, während der Slytherin auf dem Weg nach draußen war. Doch nachdem sie leise seinen Namen gerufen hatte, drehte er sich wieder um, glücklicherweise. Ihr Herz machte einen erleichterten Hüpfer, als er wieder auf sie zuging.
    "Ich dachte ja, du willst, dass ich gehe, denn ich habe ja scheinbar deine Privatsphäre gestört." Daphne schluckte leise. Die Wut von vorhin keimte wieder in ihr auf. Irgendwie waren ihre Gefühle total durcheinander. Sie liebte ihn und doch machte er sie so wütend! Sie atmete ein paar Mal ein und aus, um sich zu beruhigen ehe sie antwortete. Sie wollte keinen Streit, nicht noch mehr. „Du weißt was ich damit gemeint habe.“ Sagte sie in einem bemüht ruhigen Ton. Den Blick hatte sie abgewandt und schaute auf das blaue Meer. Sie wollte ihn nicht anschauen, wenn er sie jetzt wütend anschaute, dann würde sie wieder loskeifen.
    Was machte sie überhaupt hier? Immerhin hatte jedes ihrer Gespräche nur in einem Streit geendet, das konnte doch nicht klappen. Das Mädchen fuhr sich durch die langen, hellblonden Haare. Sie würde jetzt am Liebsten diese ganze blöde Sache vergessen, doch solche Momente würde es immer wieder geben. Sie hatte nun mal ein Geheimnis zu wahren und sie wollte nicht, dass es ihr zum Verhängnis wurde. Oder sonst wem den sie mochte.
    Als der Junge ihre hand umfasste, zuckte sie kurz zusammen. Nicht dass es unangenehm war, nein, sondern weil sie nicht damit gerechnet hatte. "Tut mir leid." Daphne umschloss seine Hand und konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie liefen wie Sturzbäche über ihre Wangen. „Ich liebe dich doch, du Idiot“ Flüsterte sie ganz leise, sie wusste nicht mal ob er es hören konnte. Sie sah auch nichts mehr, wie lange hatte sie schon nicht mehr geweint? Sie fühlte sich schwach und es war ihr peinlich, doch die Tränen ließen sich nicht stoppen. An ihr Make Up wollte sie noch nicht mal denken, sicher sah sie total hässlich aus. Sie wandte ihren Blick wieder ab, sie konnte ihn nciht anschauen, sie schämte sich. Daphne Honnet war doch sonst auch imer selbstbewusst und stark.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 06.12.2008, 22:26


    Chris sah sie an, doch Daphne drehte ihr wunderschönes Gesicht immer wieder von ihm weg. Er hielt auch nachdem sie zusammengezugt war immer noch. Er sah sie an und sagte nichts. Sie wirkte so aufgewühlt.
    Was war nur mit ihr los.
    Dann sagte sie etwas, was ihn fast aus den Latschen warf.
    „Ich liebe dich doch, du Idiot“, jedenfalls dachte er, dass er das gehört hatte. Er wurde leicht rot. So was von Daphne. Gut, das Idiot, passte wieder treffend, denn bis jetzt war er nicht gerade der perfekte Partner gewesen. Er sagte erst nichts, denn er konnte sehen, wie über ihre Wangen aufeinmal Tränen liefen. Mit der anderen Hand griff er automatisch in seine Hosentasche und zog ein Taschentuch hervor. Während er sagte. "Daphne, ich liebe dich doch auch."
    Er zog sie vorsichtig in seine Richtung, so das er ihr ins Geischt sehen konnte, denn wischte er vorsichtig erst eine Seite ihres schönen Gesichts ab, dann die andere Seite.
    "Du sollst nicht wegen mir weinen. Das wollte ich nun wirklich nicht.", sagte er und sah in ihre glasigen Augen.
    "Wenn du lächelst bist du viel schöner.", sagte er und strich ihr vorsichtig eine Strähne, die von ihren Tränen leicht feucht war aus dem Gesicht.
    "Das und den Streit.", sagte er und sah ihr in die Augen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 06.12.2008, 23:06


    Das Mädchen wischte sich mit der hand über die Wange um die Tränen loszuwerden, doch es klappte nicht, der nasse Fluss lief einfach weiter. Sie schneifte leise. Sie konnte sich wirklich nicht mehr erinnern, wann sie das letzte Mal geweint hatte. Sonst weinte sie auch nicht vor anderen, nein diese Blösse gab sie sich nicht. "Ich hasse das." murmelte sie leise. Dann wurde sie wieder gezogen, sie sah alles nur verschwommen, deshalb war sie kurz orientierungslos, bis er ihr mit einem Taschentuch über die Wange strich. "Daphne, ich liebe dich doch auch." Diese Worte zauberten ihr wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Nicht ihr Engelslächeln und auch nicht das was sie sonst aufsetzte, sondern ein wirklich glückliches. "Du sollst nicht wegen mir weinen. Das wollte ich nun wirklich nicht." Die Tränen hörten langsam auf und sie sah den Slytherin an. "Wehe du sagst das jemandem." Sie wischte sich nochmals über die Wange und schaute ihn lächelnd an. "Das war wirklich süss... Was machst du nur mit mir? Ich verweichliche ja total." Sie seufzte leise und blickte ihn dann wieder an. "Sollen wir nicht langsam zurück? Ehe Nath oder Aly noch ein Suchkommando nach mir losschicken.Ausserdem können die uns vielleicht vom Streiten abhalten." Sie lachte kurz auf, doch sie wollte nun icht mehr hierbleiben. Zwar war es immernoch ein schöner Anblick, aber sie wollte das 'gerade eben' hinter sich lassen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 06.12.2008, 23:20


    Chris sah sie an. "Ich bin schuld, dass du mal lieb und nett bist?", fragte er scherzhaft und strich ihr über die Wange.
    "Und jeder sagen ich so was sicher nicht. Du bist doch was besonderes.", sagte Chris und sah ihr in die Augen.
    Er hielt ihre Hand immer noch fest und es fühlte sich toll an. Dann fing sie an, dass sie lieber gehen sollten, damit Aly und Nathy nicht noch einen Suchtrupp losschicken. Er lächelte sie kurz an.
    "Stimmt, nach der Aktion im Klassenraum werden sie sicher denken, dass wir uns vielleicht in kleine Ratten verwandelt haben.", dann sah er sich um.
    "Okay, lass uns gehen, wenn du möchtest. Ich will ja schließlich nicht, dass wir und wieder streiten.", sagte er und ging zur Decke.
    "Wollen wir den mitnehmen?", fragte er und deutete auf den Picknickkorb.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 07.12.2008, 19:22


    "Genau. Aber bitte sag dieses Wort 'lieb' nicht wieder in Zusammenhang mit mir. 'Lieb'" Sie schüttelte sich angeekelt. "Das Wort passt eher auf so ein biederes Schlammblut." Daphne warf ihre blonden Haare über ihre Schulter und spürte die sanfte Bewegung seiner Finger auf ihrer Wange. Das Kompliment gefiel ihr und sie setzte wieder ihr altes Daphne Pokerface auf. Sie war wirklich besonders, das musste sie der Welt zeigen. "Stimmt, und Aly war gar nicht im Klassensaal, ich hab sie heute noch gar nicht gesehen." Sie umschloss seine Hand mit ihren Fingern und ein glückliches Gefühl machte sich in ihr breit. Warum hatten sie nur die kostbare zeit vorhin mit Streiten vergeudet? Sie schüttelte lächelnd ihren hübschen kopf, sie wollte es ja vergessen. Sie folgte ihm, als er zurück zur Decke ging. Auch ihr Blick fiel auf den Picknickkorb. "Hmm egal, wie du willst." Er wèrde ihn ja rumschleppen, da konnte er entscheiden ob er ihn mitnehmen wollte oder nicht. Sie zog ihre Stöckelschuhe wieder an und wartete dann auf ihn um mit ihm in den Slytheringemeinschaftsraum zu gehen.

    tbc. Slytheringemeinschaftsraum



    Re: Der Raum der Wünsche

    Chris Moon - 07.12.2008, 20:08


    "Okay, also kein lieb mehr.", sagte er und sah sie an.
    Er hob den Korb auf und ging zur Tür, dann zog er seine Schuhe wieder an.
    Was wohl die anderen sagen würden, wenn sie die beiden so im Gemeinschaftsraum sehen würden. Er grinste kurz, dann folgte er Daphne, die schon ihre Stöckelschuhe anhatte. Auf dem Weg nach oben vermied er es etwas zusagen, denn er wollte nicht gleich wieder etwas falsches sagen. So gingen sie schweigend nebeneinander her. Man hörte nur das Klappern ihrer Schuhe auf dem harten Boden des Schloßes.

    -> Gemeinschaftsraum der Slytherin



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jessy Hoop - 13.12.2008, 23:02


    <- Bibliothek

    Jessy kam mit Cindy angehüpft. Sie verschwendete in dem Moment keinen Gedanken mehr an Damian und sang einfach mit. "Hey, da sind wir auch schon. Was hast du denn nun vor?", fragte Jessy Cindy und war gespannt.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 13.12.2008, 23:06


    hehe^^, das wüsstest du jetzt wohl gerne, was? kicherte Cindy und lief dreimal an der Tür vorbi, dann ging sie hinein. Und es war pefekt. Da drinnen stand nur ein kleines Kino mit riesen Sofa und tausend Kissen. Auf derr Leinwand stand in großen, klitzernden Buchstaben: MAMMA MIA!
    Cindy lies sich auf das Sofa fallen und angelte sich die Fernbedienung. Was hältst du von einem Mädchen-DVD-vormittag ... mit nem Gute-Lsune_Film?, fragte sie dann und grinste ihr Freundin breit an.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jessy Hoop - 13.12.2008, 23:18


    Jessy beobachtete Cindy, wie die vor der Tür hin und her lief.
    Dann ging sie ihr hinterher in den Raum.
    Sie war fasziniert.
    "Boah, Cindy. Ist ja toll, dass du das machst. Das wird toll.", sagte Jessy und umarmte Cindy kurz, dann setzte sie sich auf das große Sofa und wühlte sich durch die Kissen, bis sie richtig lag.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 14.12.2008, 16:35


    Sie erwiederte Jessys umarmung kurz dann drückte sie gesospannt auf 'play' und der ganze raum wurde dunkel, nur von der Leinwand leuchteten ihren die Letter entgegen, dann kam hintergrund musik und die schauspielerin began 'I Have A Dream' zu singen. Unwillkürlich, bekam Cindy gänsehaut .. .



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jessy Hoop - 14.12.2008, 17:44


    Jessy lag da und grinste, dann summte sie erst ein bisschen mit. Doch dann konnte sie es sich nicht verkneifen und sang ganz leise mit.
    "Du Cindy, dass war eine tolle Idee.", sagte sie kurz und sah dann wieder auf die große Leinwand. So was cooles hatten Muggel sicher nicht. Schade eigentlich und wenn, dann nur die ganz reichen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Sebastian Bird - 14.12.2008, 18:02


    kommt: Große Halle

    Vivi blieb vor der Wand stehen wo später die Eingangstür erscheinen sollte. Doch da sie keine Ahnung hatte, was Nate vorhatte beziehungsweise brauchte blieb sie stehen und wartete bis Nate sich den Raum wünschte. Das Mädchen blickte in seine Augen und lächelte. "Na, schon irgendwelche Vorstellungen wie es da drinnen aussehen sollte?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 15.12.2008, 18:20


    Ich weeiß, grinste Cindy zurück und spätestes beim 'honey honey' konnte auch Cin sich nicht mehr halten und sah - wie Jessy - mit. Das war das schönste an dem Film, man konnte wild durch die gegend Hüpfen, wie die schauspielerinnen und mitsingen ...



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jessy Hoop - 16.12.2008, 19:49


    Jessy sah grinsend zu Cindy. "Gibt es hier auch Popcorn? Was ist ein Kino ohne Popcorn und Cola?", fragte sie, denn das gehörte bei ihr zu einem richtigen Kinofilm dazu.
    Sie sah zu Cindy, wie sie mitsang und fing an hin und her zuwippen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 16.12.2008, 20:24


    Heey, wir sind im Raum der Wünsche, wünsch es dir doch einfach. grinste Cindy, die jetzt erst, durch Jess auf die Idee gekommen war. Aber Jessy hatte eindeutig Recht, ohne Popkorn und Coke ging hier mal gar nix. Naja, vielleicht mit eon paar abwandlungen. Sie wünschte sich eine Tüte Popcorn - süß. Und ein Sugerfree Red Bull herbei um den Film jetzt ganz perfekt zu machen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 17.12.2008, 18:54


    cf. Gemeinschaftsraum

    Der Hufflepuff hatte nun schon das halbe Schloss auf den Kopf gestellt, doch von seiner besten freundin fehlte jede Spur. Auch niemand von ihren Freunden hatte sie gesehen, sie wussten alle nur, dass sie mit Jessy weggegangen war. Es war wie bei der berühmten Suche der Nadel im Heuhaufen. Dieses Sprichwort kannte aber kaum jemand in hogwarts, aber trotzdem, Basti war ihm etwas schuldig, das stand fest.
    Nachdem er nun bereits Cindys lieblingsorte abgeklappert hate, war ihm der Verdacht gekomen, das sie vieleicht imRawenclawgemeinschaftsraum war und dort würde er wohl so schnell nicht hinkomen. Also war er weiter hochgegangen, bis er in diesem Korridor gelandet war. Der Raum der Wünsche! schoss es ihm durch den Kopf. Schnell suchte er die Stelle und ging dreimal auf und ab, wobei er sich wünschte einen Hinweis zu Cindy's Aufenthaltsort zu kreigen. Als ihm endlich die Tür erschien, öffnete er sie schnell und staunte nicht schlecht, als er Cindy und Jessy vor sich sah. Sie schauten sich wohl gerade etwas an, doch das interessierte ihn nicht weiter. "Cindy!" rief er freudig, endlich ahtte er sie gefunden. "Ich hab dich schon überall gesucht."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 17.12.2008, 19:02


    Cindy war immernoch total gefesselt von dem Film, und während die Schauspieler Dancing Queen trällerting ging auf einmal die Tür auf und ein Lichtschein folg in den dunklen Raum. Cin drehte den Kopf und sah erstal nur die Siluette von einer Person. Es dauerte ein wenig bis sie Sam erkannte. Sie drückte auf 'Pause' damit Jess und sie nichts verpassen würden und sah Sm an. Was gibts denn? Das hier ist eigentlich Jungs-Freie-Zone, das ist die klar oder?, fragte sie ihn und wartete beinahe ungeduldig auf eine Antwort.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 17.12.2008, 19:11


    Sam wartete bis er endlich die ganze Aufmerksamkeit der beiden hatte. In dieser zeit überlegte er sich schnell, was er berhaupt agen würde. Er konnte ja kaum mit, 'Basti ist schlimm dran' oder so rasusplatzen sondern, das irgendwie geschickt einbringen. Ohje, was hatte er sich da nur vorgenommen? Was gibts denn? Das hier ist eigentlich Jungs-Freie-Zone, das ist die klar oder? klärte ihn das Mädchen dann auf. "Nein, hab ich nicht gewusst. Ich komme gerade vom Krankenflügel, der arme Basti, es ist schlimmer als anfangs gedacht... aber eigentlich bin ich ja hier um mit dir zu reden, er meinte, du hättest ihm gesagt, dass du mit mir reden willst, aber da ihr ja hier wohl beschäftigt seid." Er blickte zum Film rüber. "Ich wollte euch auch gar nicht lange aufhalten." Doch trotzdem blieb er erstmal stehen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 17.12.2008, 19:16


    Ihre blauen Augen musterten ihn: Okay jetzt weißt du-, doch er unterbrach sie und begann von Basti zu reden:
    Ich komme gerade vom Krankenflügel, der arme Basti, es ist schlimmer als anfangs gedacht... aber eigentlich bin ich ja hier um mit dir zu reden, er meinte, du hättest ihm gesagt, dass du mit mir reden willst, aber da ihr ja hier wohl beschäftigt seid.
    Erschrocken sah sie ihn an, dann huschte ihr Blick kurz zu Jess: Basti, das Thema von vorhin ...
    Ähm, was ist den mit ihm?, fragte Cindy dann mit besorgdem unterton.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 17.12.2008, 19:24


    Aufmerksam beobachtete der Schwarzhaarige die Reaktion seiner besten Freundin auf das Gesagte. Zu seiner Zufriedenheit, schien es ihr nicht egal zu sein, im Gegenteil, sie sah etwas geschockt aus. Ähm, was ist den mit ihm? Sam setzte ein gequältes Gesicht auf und seufzte leise, jedoch so dass sie es hören musste. "Anfangs sah alles gar nicht schlimm aus, die Krankenschwester meinte sogar er dürfe bald wieder gehen. Wir schiedeten da schon ein paar Pläne für nachher, als er auf einmal total bleich wird, ich schöre er sah schrecklich aus, ich hab sogar ein paar hellila Flecken gesehen, und wieder ohnmächtig wird. Die Schwester hat ihm einen weiteren Trank verabreich, doch er kam einfach nicht mehr zu sich. Erst nach 10 Minuten war er wieder da, aber er ist noch total schwach und kann nicht wirklich aufstehen oder irgendwas machen... Und auch die Krankenschwester hat keine Ahnung was er hat." Er fuhr sich durch die Haare und sah betreten zu Boden.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 17.12.2008, 19:28


    während sie Sam zuhörte war es ganz leise u sie herum, und auch nachdem ihr bester Freund geendet hatte sagte sie ein paar Sekunden lang nichts, dann flüsterte sie nur ein: Oh mei Gott, der Arme, und sah Sam weiter an - jetzt unverhohlen geschockt.
    Was kann man den jetzt ür ihn tun. Ich meine, gibt es irgendwas, dass izhm helfen könnte?, fragte sie vorsichtig, während Sam zu boden sah.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 17.12.2008, 19:33


    Was kann man den jetzt ür ihn tun. Ich meine, gibt es irgendwas, dass izhm helfen könnte? Der Junge hob seinen Kopf und sah die hufflepuffschülerin an. "Ich weiss nicht, aber etwas Ablenkung und besuch wäre wahrscheinlich gut.. Aber ich muss leider gleich weg, Mrs.Brooks hat mich beauftragt noch etws für sie zu erledigen. Adam hab ich nicht gefunden, vielleicht könntet ihr ih ja weitersuchen? Damit basti nicht so alleine im Krankenflügel liegt.." hatte er jetzt überhaupt ein Fünkchen Wahrheit erzählt? Ausser der Sache, das Basti im KF lag? Wie auch immer, in der Liebe und im Krieg war alles erlaubt. "Ansonsten können wir nur hoffen, dass er nichts allzu schlimmes hat.."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 17.12.2008, 19:45


    Einen Moment stand Cindy noch so da: unentschlossen. Dann flitzte ihr Blick dfurch die gnd. Von Sam zu der riesigen Leinwand, zu Jessy, die immernoch auf dem Sofa lag, zurück zur Leinwand, wieder zu Jess. Dort blíeb er für einen Bruchteil einer Sekund, als wollte Cindy um Erlaubnis bitten und dann wieder zturück zu Sam: ich bi auch gleich wieder da, versprach sie Jess und hüpfte über ein paar Kissen, die am Boden lagen, zu Sam hinüber: Bis gleich, rief sie ihrer besten Freundin noch hinter her, dann ging die Tür zu. Und sam und sie standen herausen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 17.12.2008, 19:55


    Sam hatte es geschafft, er hatte sie vom Film weggekriegt. jetzt war nur noch die Frage ob sie Basti besuchen oder Adam suchen würde. "Vielen Dank." Er làchelte sie glücklich an, bis ihm wieder einfiel, dass sie ihm ja aus demWeg gehen wollte. "Die sache mit dem brief, alles wieder okay?" wollte er dann doch wissen, ehe er Cindy allein liess. Er hatte ja immerhin gesagt, er müsse was erledigen, da konnte er nicht auf einmal dauernd an ihr kleben ud ihr folgen. Der Rest lag in Basti's Hand. Er hoffte nur, dass Cindy nicht rauskriegte, dass er sie gerade ganz schön angelogen hatte, wahrscheinlich würde sie ihn dann in Stücke reissen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Anonymous - 17.12.2008, 20:02


    Jaa, also, wenn für dich wieder alles okay ist, ist es für mich genauso, antwortete sie und lächelte Schwach. Irgendwie passte das gerde nicht. Genau, dieses Thema war ja der Grund warum sie ihren Gefühlen jetzt nicht freien Lauf lies und sich nicht einfach in Basti veriebte. Sie wollte nicht wieder verletzt werden und plötzlich verschwand das ganze Vorhaben, zu Basti zu schauen und Cindy wollte am liebsten zurück zu Jessy laufen.
    Sie sah Sam einen Moment gequält an, dann hörte sie eine STimmme in sich sagen: Hör auf den Herz! Und sie merkte nur noch, dass ihre Beine sich bewgten und sie Sam noch zuwinkte: Bis später dann .... .

    -> Krankenflügel



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jessy Hoop - 17.12.2008, 20:10


    Jessy wünschte sich nach Cindy eine riesen Tüte Popcorn und eine Coke, dann breitete sie sich auf den Kissen aus. Sie sah zur Leinwand, dann wurde es plötzlich hell. Sie drehte sich um und sah zur Tür. Als sie sehen konnte, wer es war, sagte sie nur "Hey Sam.", dann nahm sie eine Hand voll Popcorn. Sie sah auf die Leinwand, wo die Bilder stillstanden. Sie hörte den beiden nicht zu, denn so was war unhöflich. Dann wollten die beiden Weg. Tja und da waren sie auch schon weg. Sie sah kurz hinterher und legte sie dann wieder hin. Sie stopfte sich Popcorn in den Mund.
    Was sollte sie denn nun machen?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 20.12.2008, 12:35


    Der Junge blickte der Hufflepuff noch grinsend hinterher, er hatte jetzt seinen Teil erfüllt, der Rest lag bei den beiden. Hoffentlich wurde etwas draus und Basti verriet die beiden nicht plötzlich. Er macht das schon.. Der Lockenkopf blickte auf seine Armbanduhr, die er von seinem Bruder ausgeliehen hatte, langsam musste er alles vorbereiten. Also machte er sich auf den Weg in die Küche und später in den Gemeinschaftsraum, um alles was er benötigte zu holen.

    tbc. See



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jessy Hoop - 26.12.2008, 22:41


    Jessy wartete nun schon so lange. Ihr wurde es alles ein bisschen zulangweilig. Sie stand nach einer Weile auf wünschte sich einen Zettel, einen Stift und eine Eule und schickte Cindy eine Nachricht.
    Sie ging dann aus dem Raum der Wünsch.
    Wohin sie nun wollte, dass wusste sie nicht so recht, doch sie überelegte, sollte sie noch raus? Doch darauf hatte sie dann doch keine Lust. So ging sie in den Gemeinschaftsram

    -> Ravenclawgemeinschaftsraum



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 08.02.2009, 10:56


    <- See

    Emme ar mit sam herauf gekommen, an der Großen halle vorbei, aus der laute Musik heraustönte, hoch zum Raum der wünsche. emme war richtig gespannt, ob das mit Mallorca klappen würde. Gespannt und erwartungsvoll ging sie an der Türe vorbei und öffnete dann langsam die Türe. Sofort folgen ihr ein paar helle sandkören erntgegen ... es hatte geklappt, dass vor hir, war tatsächlich eine der kleinen Buchten ihrer Heimatinsel.
    Sie lachelte und sah hinüber zum türkisen Meer.
    "Das geht tatsächlich", rief sie fröhlich.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 23.02.2009, 10:41


    (Sry, hatte den guten Jungen ganz vergessen ...)
    cf. See

    Kaum waren sie dem Schloss wieder näher gekommen, war die Musik, das Gelächter udn das Gerede der Leute wieder lauter geworden. Ihm war vorhin gar nicht aufgefallen, wie voll es doch war.
    Sie waren an ihnen vorbei und hoch in den 7.ten Stock gegangen, wo sich der Raum der Wünsche befand. Er wartete gespannt, als Emme dreimal vor der Tür auf und ab ging und sich Mallorca wünschte. Ob es wohl klappen würde? Hoffentlich. sein Blick fiel auf die schwarzhaarige, welche gerade die Tür öffnete und hereintrat. Von seinem Platz aus, konnte er nichts sehen also ging er näher und spürte die Wärme. "Das geht tatsächlich." kam es fröhlich von innen, was Sam ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Er zog schnell die Schuhe aus und steckte die nackten Füsse in den herrlich warmen Sand. die Sonne schien ihm aus Gesicht und ihm lief ein angenehmeer Schauer über den Rücken, als er die Sonnenstrahlen spürte. "Ja, sieht so aus." schmunzelte er und ging ein paar Schritte weiter nach vorn. Sein Blick fiel auf das türkisfarbene Meer und die kleinen Wellen. "Wow, ich wusste gar nicht dass es so toll in deiner Heimat ist." Inzwischen war er neben ihr angekommen und blickte grinsend zu ihr. "Besser?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 23.02.2009, 19:41


    Wow, ich wusste gar nicht dass es so toll in deiner Heimat ist, meinte sam, der in der Zwischenzeit bei ihr angekommen war.
    "Also, ich wusste das schon", lachte sie dann und zog sich ebenfalls die Schuhe aus, mit converse war es nicht so praktisch durch den Sand zu laufen.
    Beigeistert sah sie sich um, auf der einen Seite war das Meer und auf der anderen sah sie hoch zu einigen finkas die auf kleinen Hügeln standen, genau wie die ihrer Familie. Fröhlich lief sie zum Wasser und mut dem kurzen Kleid lief sie auch nicht Gefahr nass zu werden, wenn sie ein bisschen darin herumwaaten würde. "Viel besser", schwärmte sie, und spürte das warme wasser auf ihren nackten füßen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 23.02.2009, 20:21


    "Also, ich wusste das schon" Sam schmunzelte, das war ihm klar gewesen. Emme schien mehr als begeistert von ihrem Mallorcatrip, ein wenig wie ein kleines Kind, dass sich über die Geschenke an Weinachten freut.
    Sam war noch nie zu allorca gewesen, seine Eltern reisten wenig mit den beiden Söhnen. Langsam tauchte er seine nackten Zehen in das türkisfarbene Wasser. Eigentlich hatte er jetzt kaltes Wasser erwartet, doch dem war nicht so, das Wasser war weder zu kalt, noch zu warm. "Ach, so lässt sich's leben!" grinste er, liess sich in den Sand fallen, immernoch mit den Füssen im Wasser und beobachtete wie nun auch Emme vom Wasser angezogen wurde und hineintrat. "lass mich raten, jetzt werde ich dich wohl jeden Nachmittag im Raum der Wünsche antreffen?"
    Sein Blick schweifte übers Wasser, so zu leben war bestimmt toll. Das Meer immer vor der Haustür und die warme Sonne..



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 24.02.2009, 22:22


    lass mich raten, jetzt werde ich dich wohl jeden Nachmittag im Raum der Wünsche antreffen?, meinte sam und emme lies sich lächelnd nerben ihn in den Sand fallen.
    "Hm, also das hat ja schon was, oder, aber nein, ich find Schottland ja auch toll", sagte sie aufrichtig und legte ihren Kopf auf sAm schulter, und sah ihns weite Meer hinaus, dass immer dünkler wurde, je weiter es in der Ferne war.
    "Mit dir ist es überall schön", fügte sie dann noch leise hinzu.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 25.02.2009, 13:00


    Die warmen Wellen umspielten seine Füsse, liesen sie immer wieder nass werden. Der gelbbraune Sand unter ihm war warm, jedoch nicht zu warm um drauf sitzen zu bleiben. Der Junge krempelte sich die ärmel seines Kostüms hoch, denn sonst würde es ihm schliesslich doch zu heiss werden.
    Emme hatte sich in der Zwischenzeit neben ihn gesetzt und ihren Kopf auf seiner Schulter plaziert. Sam gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die seidigen, schwarzen Haare und legte ihr zärtlich den arm um die Schultern. "Mit dir ist es überall schön" hörte er dann das Mädchen flüstern. Sein Herz machte einen freudigen Hüpfer, obwohl sie bereits über einen Monat zusammen waren, liebte er sie imemrnoch wie am ersten Tag. Er lehnte seinen Kopf an ihren. "Ich liebe dich." flüsterte er ihr zu und folgte dem Blick aufs Meer. "Der Ausblick ist wunderschön, er kann es fast mit dir aufnehmen." Sam lächelte, doch es war kein Scherz oder so gewesen. Er dachte kurz über die Zeit vor Emme nach, wie hatte er sie übersehen können? Es war schon erstaunlich wie schnell ein Mensch einem so wichtig werden konnte. Nur das Rauschen der Wellen war zu hören und Sam fuhr sich mit der freien Hand kurz durch die Locken.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 25.02.2009, 17:39


    "Ich lieb dich auch", flüsterte sie glückseelig zurück. Das konnte ja eigentlich nicht wahr sein, es war zu schön.
    Der Ausblick ist wunderschön, er kann es fast mit dir aufnehmen., meinte Sam und sie musste lachen: "hahaha!", meine sie sarkastisch, so toll sah sie dann auch wieder nicht aus ... .
    Sam fuhr sich mit einer Hand durch seine Locken, dass tat er ständig.
    "Warte mal, ich muss das jetzt auch mal machen", lachte sie und fuhr mit ihrer hand ebenfalls durch seine locken: "Hu, deine haare sind einfach endgeil", lachte sie dann und , vergrub dan ihren Kopf in ihren Händen: wie konte mnan eigentlich so crazy sein, wie sie es war??
    "Ja, und jetzt gehen war an den Ballerman und saufen uns voll", schlug sie immernoch lachend vor. Nein, natürlich hatte sie das nicht vor, aber naja ... crazy :]



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 25.02.2009, 19:56


    Sam strich ihr sanft mit den Fingern über den Arm als sie anfing zu lachen. "hahaha!" Ein Schmunzeln breitete sich in seinem Gesicht aus. Das war typisch, wieso sahen manche Mädchen nicht, wie schön sie waren? Aber solang sie nicht so eingebildet war wie Kathleen oder so, konnte er zufrieden sein. "Also ich find das schon." nuschelte er leise und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
    "Warte mal, ich muss das jetzt auch mal machen" Sam stutzte und hielt in seiner Bewegung inne. Was wollte sie machen? Er spürte seine Hand am Kopf und bemerkte, dass er sich mal wieder durch die Locken gefahren war. "Achso." kicherte er und spürte dann wie sie ihm durch die schwarzen Haare fuhr. "Hu, deine haare sind einfach endgeil." Sam grinste wieder, seine Haare waren sein ganzer Stolz. "Du darfst dich glücklich schätzen, nicht viele durfen da ran."
    "Ja, und jetzt gehen war an den Ballerman und saufen uns voll" shlug das Mädchen lachend vor. "Ja, ich seh dich schon an der Bar sitzen. Die anderen sind bestimmt nachher alle sauer auf dich, weil du ihnen alles weggesoffen hast." neckte er die Ravenclaw und lachte daraufhin.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 25.02.2009, 20:16


    "Na dann, dankeschöön", lächelte sie.
    Die aussicht war allerdings wirklich extremst toll, gerde sah man in der fehrne ein Segelbot vorbeifahren.
    Du darfst dich glücklich schätzen, nicht viele durfen da ran., "Wow, ich bin der glücklichste Mensch der Welt", lachte sie dann.
    "Klar, nein, also nein! Ich komm mir ja jetzt schon total blöd vor", meinte sie dan und lies sich nach hinten in den Sand fallen, irgendwie machte sie mallorcaq noch verückter als sie ja schon normalerweise war.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 26.02.2009, 11:39


    Wie konnte jemand nur so süss lächeln? Sam grinste innerlich während er seinen Kopf leicht verdrehte um sie anschauen zu können. "Ja? Nur der Welt? Und was muss ich tun, damit du die glücklichste Hexe des Universums bist?" Er krempelte die ärmel noch weiter hoch und fuhr dann mit seiner Hand durch den Sand. Es war schon komisch, draussen hatten sie gefroren und nun waren sie hier an einem Strand.
    "Klar, nein, also nein! Ich komm mir ja jetzt schon total blöd vor" meinte das Mädchen lachend und liess sich in den Sand fallen. Sam blickte über seine Schulter auf sie herab."Jetzt schon? Dabei wollte ich doch noch meine VOrstellung von die auf den Tischen erzählen." Er konnte sich ein freches Grinsen nicht verkneifen. "Sag mal, kannst du eigentlich surfen?" ffragte er dann, nachdem er das Boot in der Ferne beobachtet hatte. Waren hier noch andere Menschen?



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 26.02.2009, 15:23


    Ja? Nur der Welt? Und was muss ich tun, damit du die glücklichste Hexe des Universums bist?, fragte Sam und Emme grinste ihn an, zuckte damnn allerdings mit den schultern:"o keine Ahnung, lass dir was einfallen.
    Oh gott, ich will deine Vrstellungen gar nicht hören, ehrlich, sonst komm ich noch auf blöde ideen", grinste sie dann. Aber sie auf einem Tisch .. ohje, das konnte ja nicht gut gehen.
    Plötzlichh wechselte Sam das Thema und fragte:
    Sag mal, kannst du eigentlich surfen?, sie wusste zwar nicht wie er da jetzt drauf kam, trotzdem setzte sie sich wieder auf: "Naja, ich bin nicht wirklich gut darin, aber Max und Jim haben mich mal dazu überredet, mit ihnen surfen zu gehen und es war einfach so: ja, warum nicht?, verstehst du?", fragte sie kurz und , wischte mit ihrer hand durch ihre haare, um den sand wieder herauszubekommen," dann hab ich muir gedacht ich schaffs nie, aber es war total lustig! Wieso?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 26.02.2009, 19:45


    "Mir was einfallen lassen? Okay, mein neues Lebensziel : Emme glücklich machen." grinste der Junge und strich mit seiner Hand ihre Wange entlang, als sie im Sand lag. Er hatte sich inzwischen auf seinen Ellbogen gestützt und beobachtete sie. "Oh gott, ich will deine Vrstellungen gar nicht hören, ehrlich, sonst komm ich noch auf blöde ideen" Grinsend hob er eine Augenbraue. "Würdest du das machen?Solange ich zukucken darf, du die Kleider anbehälst udn dich nicht von anderen begrapschen lässt, hab ichs nichts dagegen." Der Junge grinste, doch die Vorstellung war irgendwie komisch. Er war kein wirklich eifersüchtiger Typ, doch es gab einige No Go's für ihn. Doch bei Emme konnte er sich sogar vorstellen, dass sie so begeistert auf dem Tisch wäre, dass sie nachher noch stolpern und runterfallen würde. "Achja, Tische. Wenn man da runterfällt tut man sich weh." meinte er ernst zu ihr. Sein Grinsen verkniff er sich, wenn auch nur schwer.
    Er nickte nachdenklich auf ihre Antwort, was das Surfen betraf hin."Ich weiss nicht, ich hab das Boot dahinten beobachtet und irgendwie ans Surfen gedacht. Denks du das kann man hier in Hogwarts auch machen? Denn Surfen lernen wäre doch so cool!" meinte er begeistert.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 26.02.2009, 20:32


    Emme muzsste schon wieder lachen, als Sam das ,mit dem Lebensziel meinte: Dieser raum tat ihr wirklich nicht gut.
    Würdest du das machen?Solange ich zukucken darf, du die Kleider anbehälst udn dich nicht von anderen begrapschen lässt, hab ichs nichts dagegen, "Wie großzügig", meinte sie, "nein, ich mach das nicht, dazu bin ich zu tollpatschig, da flieg ich echt noch runter und brech mir alles.
    Ja, surfen ist toll, aber ich kanns selber nichtr wirklich,m also ich würd das nicht umbedingt von mir lernen wollen", lachte sie dann wieder: "Gott, was hab ich heute gegessen, dfa muss defintiv irgendwas drinnen gewesen sein."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 27.02.2009, 11:43


    "Ja, ich weiss, ich bin einfach zu nett für diese Welt." meinte er mit einem gespielten, grossen Seufzer. "Stimmt, lass lieber beide Füsse auf dem Boden. Nicht dass du dem Tisch noch weh tust." Sam ging grinsend in Deckung. "Okay, okay, sag nichts, ich nehm's sofort zurück. Nicht armer Tisch sondern arme Emme."
    "Schade, aber vielleicht kann ich ja deinen Bruder Jim überreden mir Surfen beizubringen." überlegte er kurz und wandte seinen Blick vom türkisen Meer ab.
    "Ich weiss nicht was du meinst, das Verrückte gehört doch zu dir wie das Rumzicken zu Marie." Emme war manchmal schon ziemlich verrückt, doch nicht auf eine angsteinflössende sondern nette, süsse Weise.
    "Liegt aber vielleicht auch an Halloween, dass du einen Tick verrückter als sonst bist. Zur Geisterstunde wirst du vielleicht ganz mutieren." Er musterte das Mädchen misstrausich und lachte dann wieder. "Hier in Hogwarts muss man ja mit allem rechnen."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 28.02.2009, 18:59


    Emme riss den Mund auf: "Bitte was?", fragte sie ihn, doch da entschuldigte er sich schon lachend. "Boa, bist du fies", unterstellte sie dem Lockenkopf, der wieder auf das wasser sah.
    "Jim überreden? Oh, du bist nicht nur fies du bist auch lebensmüde", kommentierte sie seine Aussage und dachte kurz an ihren großen, auch-so-tollen, oberklugen Bruder.
    "Du kannst ihn gerne fragen, wenn wir hier wieder heraussen sind, aber ich bezweifle es ehrlich gesagt ziemlich stark. So nett ist Jim nicht, und schon gar nicht zu dem Freund seiner kleinen Schwester"sie schüttelte den Kopf, und zuckte mit den Schultern, "außerdem kanns Max eh besser, wir können also gerne durch die halbe Insel zu unserer Finka laufen, falst das überhaut klappt, und wir können Maxi fragen," jetzt lachte sie wieder.

    Liegt aber vielleicht auch an Halloween, dass du einen Tick verrückter als sonst bist. Zur Geisterstunde wirst du vielleicht ganz mutieren., meinte Sam dann lachend, nachdem er sie erstmal gemustert hatte.
    "Oh ja, hm, jetzt kann ich dirs ja sagen, ich bin in wirklichkeit ja schon ewig tot, und zu Halloween werd ich immer zu nem Zombi," erklärte sie so ernst es ging, musste dann aber auch wieder lachen. "ach", seufzte sie dann noch und lehnte sich wieder an ihn.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 02.03.2009, 20:51


    Sam musste bei der Reaktion seiner Freundin grinsen. "Boa, bist du fies" Dann riss er sich kurz zusammen und sah sie mit einem entsetzen Gesichtsausdruck an. "Ich!? Meinst du mich armen, kleinen Hufflepuffjungen? Ich bin enttäuscht." Er drehte seinen Kopf weg, doch schon ein paar sekunden später, wandte er sich wieder um, mit einem breiten Lächeln im Gesicht und küsste sie innig.
    "Jim überreden? Oh, du bist nicht nur fies du bist auch lebensmüde." Sam kannte das Verhältnis zwischen Emme und ihrem älteren Bruder, doch warum war er dann lebensmüde? Gerade als er den Mund geöffnet hatte, um nachzufragen, beantwortete sie die unausgesprochene Frage bereits. "Hmm, dann muss ich mich wohl ein bisschen einschleimen." grinste er wieder und schmunzelte bei der Vorstellung. Nein, schleimen, dass passte nicht zu ihm. "Okay, dann vertrau ich deinem Urteil und verzichte lieber. Dein kleiner Bruder ist mir momentan zu weit weg. Ausserdem, surfen kann ich ja immernoch lernen nicht wahr? Dann machen wir ein Wettsurfen." meinte er begeistert udn lachte. "Aber ich werd dich nicht absichtlich gewinnen lassen." warnte er sie gleich. Obwohl er es doch vielleicht tun würde.
    "Was? Oh nein, dann hab ich mich ja jetzt schon mit dem Zombievirus infiziert oder?" Er legte zufrieden den Arm wieder um Emme und sah sie an. "Aber dann kann ich wenigstens noch vieeeeeeeeeeel länger Zeit mit dir verbringen. Oder dich ärgern."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 06.03.2009, 19:15


    Emme lächelte ihn an, als er sich beleidig wegdrehte, doch als sie die Mund aufmachen wollte und etwas sagen wollte, drehte sich sam allerdsings wieder um und sie wurde geküsst.
    Emme sie ihn lächelnt an, und horte ihm zu, als er zuerst vom einschleimen meinte und dann meinte er würde auf ihren Rat hötren musste sie kurz wieder lachen, doch alles in allem ging ihre Verrücktheit langsam wieder zurück, dass war gut, den langsam wurde es ihr selbst zu blöd.
    "Absichtlich gewinnen lassen?", fragte sie, "Tz, du misst froh sein, wenn du dich länger als eine Minute auf dem Brett hältst", meinte sie grespielt hochnäsig, und dsas obwohl sie selbst Glückk haben musste um eine paar Minuten zusammen zu bringen.
    "Ohhh, solltest du mir jetzt leid tun?", fragte die als er meinte er wäre jetz auch schon infiziert.
    Doch er legte einen Arm um sie:
    Aber dann kann ich wenigstens noch vieeeeeeeeeeel länger Zeit mit dir verbringen. Oder dich ärgern, meinte er, und Emme lächelte und setzte leise hinzu: "Oder umgekehrt ... ."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 08.03.2009, 17:41


    "Tz, du misst froh sein, wenn du dich länger als eine Minute auf dem Brett hältst" erwiderte das jüngere Mädchen. Der Ton, in dem sie das sagte, erinnerte ihn ein wenig an eine dieser Superzicken à la Kathleen Blaire. Er stellte sie sich vor, in diesen hohen Stöckelschuhen, wo man bei manchen Angst haben musste, dass sie jeden Moment umkippten, zugekleistert mit all diesem Rouge und Liedschatten, dass sie sich immer Haufenweise ins Gesicht schmierten, und einer Minihandtasche, in der immer so viel unnützes Zeug drinsteckte. Bei dieser Vorstellung, einer Emme Zicke, konnte er sich ein lautes Lachen nicht verkneifen. Nein, das würde überhaupt nicht zusammenpassen.
    „Meinst du ich könnte dich nicht schlagen?“ gluckste der Hufflepuff. „Ich bin ein Naturtalent, ich fühle es. Du wirst schon noch sehen, sollen wir wetten oder traust du dich nicht?“ zog er sie auch gleich auf, wobei er überhaupt nicht wusste, wie er wohl auf dem Surfbrett sein würde.
    "Ohhh, solltest du mir jetzt leid tun?" Der Junge nickte und fuhr mit ernster Miene fort. „Natürlich, ich bemitleide mich auch selber… Ach, was hab ich es schwer im Leben! Eine tolle Familie, gute Freunde, ganz akzeptable Noten und eine super Freundin. Ja, mir geht es wirklich schlecht.“ Er seufzte nochmal theatralisch.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 08.03.2009, 19:53


    Etwas erschrocken für Emme zu Sam herum, der plötzlich laut anfing zu lachen. sie hatte keinen Plan wieso .. : "Ähm, gehts dir gut?", fragte sie ein bisschen ängstlich und beobachet ihn mit großen Augen ... .
    "Nene, ich wette nicht", sie schüttelte leicht den Kopf, über seinen Lachanfall und sine Antwort.
    Natürlich, ich bemitleide mich auch selber… Ach, was hab ich es schwer im Leben! Eine tolle Familie, gute Freunde, ganz akzeptable Noten und eine super Freundin. Ja, mir geht es wirklich schlecht
    "So, du naturtalent, ich glaub auch, dass du umbedingt mitleid brauchst!", stimmte sie grinsend zu und küsste ihn kurz, sozusagen aud Mitleid.
    Dann lächelte sie wieder und malte mit der einen Hand Muster in den weißen, weichen sand.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 11.03.2009, 19:27


    "Ähm, gehts dir gut?" Emme’s Stimme hatte einen neuen Klang, nicht mehr diesen aufgedrehten, sondern eher einen erschrockenen, ängstlichen Klang und sie blickte ihn mit großen, braunen Augen an, was den Jungen schmunzeln ließ. „Mir geht es fantastisch!“ Er drückte kurz ihre Hand und musterte grinsend die Ravenclaw, die sich über ihn wunderte. „Du darfst verrückt sein und ich nicht wie?“ kommentierte er ihr verdutztes Verhalten mit einem breiten Grinsen. „Zur Aufklärung, ich hab mir dich gerade als Kathleen- oder Gabizicke vorgestellt, mitsamt Accessoirs, Tonlage und Blick, wie du durch den Gang stolzierst. Sorry, aber das passt so was von überhaupt nicht zu dir. Wehe du wirst mal so, dann mach ich ein Umstyling mit dir.“ Drohte er ihr kichernd an.
    „Ich denke du hattest Recht, du bist ein verrückter Zombie und überträgst deine Verrücktheit nun auf mich.“ seufzte der Schwarzhaarige, hatte jedoch immer noch sein Lächeln auf den Lippen. "So, du naturtalent, ich glaub auch, dass du umbedingt mitleid brauchst!" Emme küsste ihn und er erwiderte den Kuss innig und grinste sie dann an. „Wenn ich jedes Mal einen Kuss krieg, dann geht es mir in Zukunft noch vieeeeeeel schlechter.“ Verkündete er lachend und beobachtete wie sie Muster in den Sand malte. Sam blickte auf das türkise Meer, das vor ihnen lag und ihm kam plötzlich eine Idee. "Du, ist deine Frisur oder dein Make Up eigentlich wasserfest?" fragte er und versuchte diese Frage ganz beiläufig klingen zu lassen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 11.03.2009, 21:15


    "Ja, ganz genau so siehts aus. Ich bin üpberhaupt gernerell mal die einzig, dsie Verrückt sein darf, alles klar", grinste sue an. "Was glaubst du eigentenlich? Tz, als ob duv Zeug zum Verrücktsein hättest, tz", meinte sie gleich um seinem Kathleen-Vorstellungen gerecht zu werden. Normalerweise hätte sie bestimmt beleidiigt den mund aufgerissen und ihn geschockt angeschaut, wenn er sie mit Gabriell oder Kathleen verglichen hätte, aber gerde passte es so schön, ein bisschen Zicker zu spielen.
    Wenn ich jedes Mal einen Kuss krieg, dann geht es mir in Zukunft noch vieeeeeeel schlechter., meinte Sam, nachdem er ihren Kuss erwiedert hatte ... .
    "Oh", meinte se nur und sah ihn wieder besorgt an", na, dann werden wir darauf wohl verzichten müssen", sie zuckte mit den Schultern.
    Du, ist deine Frisur oder dein Make Up eigentlich wasserfest?, fragte er plötzlich und Emme sah vom Sand auf: "Was? Nee, eigentlich nicht wirklich. Meine Haare sind meine Natur-Locken und gibt es überhaupt wasserfestes Make up?", fragte sie grinsend, ihr Puder war es jerdenfalls nicht ... .



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 14.03.2009, 22:13


    Für einen kurzen Moment war sich der Junge nicht sicher ob seine Freundin scherzte oder nicht. Unsicher grinste er sie an, doch da sie auch lächelte war die Antwort klar für ihn klar. Er hob die Augenbraue und blickte zu ihr. „Ach ja? Und wenn ich doch verrückt bin? Wird ich denn dann bestraft oder was?“ neckte er sie lachend ehe er ihr auf den zweiten Satz hin die Zunge frech rausstreckte. „Ich hab mich wohl doch geirrt, in dir steckt wohl doch eine kleine Minizicke.“ Der Hufflepuff kicherte und fuhr sich durch die Locken.
    Emme sah in plötzlich ein wenig besorgt an. "Na, dann werden wir darauf wohl verzichten müssen" Dies verwirrte ihn ein wenig, wieso kam sie denn darauf. "Wieso denn das? Nein, da bin ich dagegen, kein Kussverbot!" grinste er nun wieder und verschränkte die Arme. "Dagegen!"
    "Was? Nee, eigentlich nicht wirklich. Meine Haare sind meine Natur-Locken und gibt es überhaupt wasserfestes Make up?" Sam sah sie verschwörerisch grinsend an. "Ich weiss nicht, du bist hier das Mädchen von uns, ich hab von den sachen keine ahnung, ich bin schon froh, wenn ich etwas beim Namen nennen kann." erklärte er kurz. "Gehst du denn gerne schwimmen?" Er hatte Mühe sein Grinsen zu unterdrücken.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 15.03.2009, 12:38


    "Ja, da wirst du ganz arg bestraft" , nickte sie kichernd, und lies eine hand voll Sand auf ihn rieseln. "Okay okay, vielleicht kannst du doch auch ein bisschen verrückt sein", gab sie dann zu als er ihr die zunge heraustreckte und grinste ihn an.
    "Wenn du meinst, dass das gut für dich ist", sagte sie langsam und kam seinem Gesicht wieder näher, bis ihre Lippen seine schließlich wieder berührten.
    Nachdem sie sich wieder von ihm gelöst hatte, lächelte sie ihn wieder an: "Wollen wir unms hier jetzt über die verschiedenen ARten von Make-up unterhalten, oder was?", fragte sie ihn, da sie noch nicht so ganz bergriffen hatte was er vorhatte.
    Gehst du denn gerne schwimmen?, fragte er dann und Emme nickte eifrig, "aber klar doch."
    "Was hast du mit mir vor", fragte sie dann grinsen und legte sich wieder in den Sand.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 23.03.2009, 20:42


    "Oh nein, hab Erbarmen mit mir! Ich bin von jetzt an auch brav." rief er kichernd und sah zu wie Emme den Sand von ihrer Hand auf ihn rieseln liess. "Jetzt hast du mich aber arg bestraft!" neckte er sie breit grinsend, nachdem sie ihre Hand ausgeleert hatte. "Ich darf? Yippieeee!" Der Junge liess sich nach hinten in den Sand fallen und zog seine Geliebte gleich mit sich. Manchmal war es wirklich mehr als praktisch als Junge der Stärkere zu sein. Es war eigentlich immer besser ein Junge zu sein.
    Er erwiderte den Kuss sanft, nein sowas wie Kussverbot wollte er sicher, sicher nicht! "Natürlich, ich muss doch wissen, was für ein Make Up ich morgen benutzen muss und wen soll ich denn sonst fragen? Gabi? Ich bezweifle, dass die mir helfen würde." Cindy erwähnte er lieber nicht, wer wusste, wie Emme auf sie reagieren würde? Mädchen waren einfach manchmal ein wenig kompliziert und er verstand sie nicht. Bei Jungs war alles immer viel einfacher, man stritt sich, doch kurz darauf war wieder alles vergessen und es wurde nicht noch ein Drama draus gemacht, wenns gar keine schlimme Sache war.
    Sein Grinsen wurde breiter als das Mädchen meinte, sie schwimme gerne. "Perfekt." Langsam erhob er sich und zog die Ravenclaw mit sich hoch. "Nichts, ich bin doch immer lieb zu jedem." Ohne ein weiteres Wort, hob er sie hoch und ging mit ihr ins Meer. Glücklicherweise war dieses nahe, denn so stark war der Hufflepuff nun auch wieder nicht. "Ich wünsch dir ein nasses Vergnügen." Er gab ihr einen weiteren flüchtigen Kuss auf die stirn und liess sie ins Wasser plumpsen, wobei er laut losmlachen musste.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 25.03.2009, 17:02


    "Ich weiß", grinste sie, als er meinte sie hätte ihn jetzt aber arg bestraft.
    "Und, wenn du nicht ganz liebb und brav bist, wirst du noch einmal bestraft werden", lachte sie dann, doch da zog Sam sie schon auf den Boden und erwiederte ihren Kuss. Anscheined war es für ihn ziemlich leicht sie mitsich zu ziehen ... .
    "Ähm ... ja okayy", sagte sie, "Gabs hätte sicherlich merhr ahnung davon, immerhin trägt sie mehr davon", antwortete sie und lachte wieder.
    Es kam ihr gar nicht in den Sinn, wieso er nicht Cindy genannt hatte, aber das was vermutlich auch besser so. Zwischen Cindy und der Ravenclaw herschte immernoch Eiszeit, und das obwohl Emme gar nicht mehr genau wusste wieso eigentlich ... egal, sie hatte Sams bester Freundin ja nichts getan ... .
    "Perfekt? Perfekt? Wieso den Pef - AH", kreiste sie als Sam sie plötzlich hochob und sie in richtung wasser trug.
    "Nein!", quitschte sie und klammerte sich bei ihm fest, vo es nur ging, doch das hatte alles kinen Großen sinn, den Schwubs lies er sie los und Emme landete mit einem lauten Platsch im Wasser.
    Als sie wieder aufgetaucht war, und sich die nassen Haare aus dem Gesicht bgestrichen hatte, sah sie ihn gespielt böse an und spritze ihn mit der hand nass.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 29.03.2009, 11:49


    "Bin ich doch immer. Du kannst mich bald als braves Schosshündchen ausgeben." grinste der Junge seine Freundin an. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, strich er sich kurz über den Rücken um die Sandkörner loszuwerden. "Gabs hätte sicherlich merhr ahnung davon, immerhin trägt sie mehr davon" Sam nickte, sein Grinsen war nur schwer zu unterdrücken, die Arme konnte ja nicht ahnen was er vor hatte. Oder vielleicht doch?
    Auch ihr Gequietsche und ihre Befreiungsversuche konnten ihr nicht helfen, sie landete mit einem lauten Platschen und unter lautem Lachen im Meer. Sam blickte zu der Stelle, an der die Ravenclaw reingefallen war und wartete darauf, dass sie wieder auftauchte. "a) sie ist sauer oder b) sie muss selbst lachen." kicherte er vor sich hin und musste sich weiter gedulden, bis er endlich den schwarzen Schopf der Jüngeren aus dem Wasser ragen sah. Ihr nasses Haar klebte ihr am Gesicht und sie warf ihm einen bösen Blick zu. "Ich würde sagen eine Mischung aus a und b, du bist sauer und musst lachen." schloss er und sprang zur Seite, als sie ihn nassspritzen wollte. "Daneben." Und wieder musste er losprusten, es war vorüber mit der Selbstbeherrschung. Er blickte wieder zu Emme hin, er selbst war nur mit seinen nackten Füssen im Wasser und stand immernoch am Ufer. "Wie ist das wasser denn so? Warm? Oder Kalt?" stichelte er ein wenig.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 29.03.2009, 18:55


    Als er ihrem Spritzen entwich warf sie ihm nochmal einen bösen Blick zu: "Wie konntest du mir das antun?", kreischte sie, gespielt fassungslos und besorgt um ihr Make-up, darum hatte er vorhin also gefragt.
    Jetzt würde ihr einiges klar. Sowas fieses, dachte sie, konnte ein grinsen jetzt aber nicht mehr unterdrück, vor allem desshalb weil ihr Freund sich gerde abhaute, als gebe es kein Morgen. So lustig, war es doch auch wieder nicht ...
    "Na, waaaarte", drohte sie dann und stürtzte auf ihn zu, so, dass sie ihn auch gleich ins Wasser mitziehen konnte, und diesesmal entkam er ihr nicht:
    "Urteile doch selbst, warm oder kalt?", fragte sie und drückte seinen Kopf ganz kurz unter wasser und lächelte ihn dann zuckersüß an, und wartete auf seinen Reaktion.
    "Ich würd ja sagen, warm, aber entscheid mal selbst", setzte sie noch hinzu und schwamm ein bisschemn voraus, bis sie an einer Stelle im Wasser angekommen war, wo sie gerde noch stehen konnte.
    Sie sah zu Sam hinüber, der gerde wieder sein Kopf aus dem salzigen Wasser hochstreckte ... . Hoffentlich hatte er nicht zu viel davon in die Augen bekommen ... .
    Em bekam doch gerde auch noch ein paar Schuldgefühle, obwohl sie immernoch grinste.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 31.03.2009, 18:14


    "Och das war ganz einfach, ich hab dich hochgehoben, zum Wasser getragen und dich dann einfach reingeschmissen." entgegnete er ihr und blickte sie scheinheilig an. "So wie du das sagst, hört es sich so an, als hätte ich etwas verbrochen?" setzte der Junge dann noch hinzu und bemühte sich seinen Tonfall ungläubig und ein wenig entrüstet klingen zu lassen. Er verzog keine Miene, wegen Emme's Geschreie, diese oder eine ähnliche Reaktion hatte er sogar irgendwie erwartet. Als sie einen Moment später auch schon den Hauch eines Grinsens im Gesicht hatte, wusste der Hufflepuff, er war auf der sicheren Seite.
    "Na, waaaarte" drohte die Ravenclaw ihm und stürtze sich auf ihn. Sam fand das ziemlich amüsant, rechnete aber auch nicht damit, dass sie ihn erwischen würde. Doch da hatte er sich geirrt. "Mo.." Weiter kam er nicht, sie hatte ihn bereits unterbrochen und drückte seinen Kopf in das warme wasser. Fast hätte er, in der Eile, Wasser geschluckt, als ihm das Wasser ins Gesicht geschwemmt wurde. Seine Kleider sogen sich mit Wasser voll und wurden schwerer, was das befreien aus Emme's Gewalt ein klein wenig erschwerte. Das Mädchen liess ihn jedoch gleich wieder auftauchen und Sam holte erstmal Luft, ehe er sich ihr wieder widmen konnte. In der Zwischenzeit hatte sich Emme aus dem Staub gemacht und war von ihm weg geschwommen. "Emme, Schätzchen!" flötete der Hufflepuff seiner Freundin zu und hatte sofort wieder sein Grinsen aufgesetzt. "Meine schönen, armen Locken!" rief er ihr lachend zu und bewegte sich langsam auf sie zu. "Du weisst schon, dass ich dich jetzt noch bestrafen muss, oder?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 04.04.2009, 12:31


    Emme verdrehte die augen, als Sam wegen seiner Haare jammerte.
    "Jaa, frag mal meine", rief sie lachend und schwamm noch ein bisschen von ihm, als er sie grisend und viel zu süß rief.
    "Jaaaa?", rief sie zurück, und machte sich schnell aus dem Staub. immerhin wusste man bei Sam ja nie so richtig, möglicherweise musste sie jetzt wirklich büßen, immerhin hatte sie seinen Locken was angetan .. und das war nie gut, naja egal, er hatte es verdient, dachte Emme grinsend während sie noch weiter schwamm, was gar nicht so leicht war, mit dem Kleid, dass mit wasser vollgesogen total schwer geworden war und an ihr klebte.
    Du weisst schon, dass ich dich jetzt noch bestrafen muss, oder?, hörte sie Sam in dem, moment rufen und da drehte sie sich um und strekte ihm die Zunge heraus:
    "Oh, wirklich, jetzt hab ich aber Angst", sagte sie spöttisch und grinste ihn an, umnd blieb an der stelle stehen, bei der sie gerde war, immerhin war sam sowieso weit hinter ihr.
    Sie legte den Kopf ein klein wenig schief, wasd im Wasser gar nicht so einfach war und sah zu sam zurück.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 10.04.2009, 11:41


    "Aber deine sind nicht so schön flauschig wie meine." Der Junge schmunzelte und schüttelte seine nassen Locken, die ihm am Kopf klebten, ein wenig. „Wo willst du denn hin? Ergib dich lieber gleich, ich krieg dich schon noch!“ Sie schwamm unbeirrt weiter, naja, wenn man das Schwimmen nennen konnte, es sah eher wie waten aus, als würde sie nicht so recht vom Fleck kommen. Eigentlich ein recht amüsanter Anblick, doch ihm blieb keine Zeit sich darüber lustig zu machen, denn er wollte ihren Vorsprung ja noch aufholen. Er ließ sich einfach in das Meer fallen und schwamm dann Richtung Emme, allerdings war es wirklich schwerer mit den Kleidern vorwärts zu kommen, doch da seins enganliegend war, ging es doch noch recht gut. "Oh, wirklich, jetzt hab ich aber Angst" hörte er sie rufen und sah wie die Ravenclaw ihm die Zunge rausstreckte. „Solltest du auch haben!“ Er versuchte schneller zu werden und schwamm weiter auf sie zu, bis er sie endlich fast erreicht hatte. „So, hast du noch einen letzten Wunsch, ehe du eine weitere Tiefseeerfahrung machst?“ Er lachte kurz auf. „Moment mal, hast du das auch gehört?“ Ihm war, als hätte er jemanden schreien hören, gefolgt von einem Knall. Aber hier war doch niemand außer ihnen? Sein Blick wurde ernst und er sah zu Emme. „Oder spinne ich?“



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 12.04.2009, 10:59


    "Willst du meine Haare beleidigen?", fragte Emme und musste lachen, wobei sie fast Wasser geschuckt hätte.
    Hustend sah sie, wie Sam jetzt tatsächlich auf sie zuschwamm.
    "Ergeben?", fragte sie und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an: "Das Wörtchen gehört leider nicht zu meinem Wortschatz, aber hast du eine Ahnung wie schwer es ist mit so einem Kleid zu schwimmen?", fragte sie dann und schwamm auf dem rücken weiter, um ihn ansehen zu können. Anscheind hatte er mit seinem Teufels-kostüm nicht halb so viele Schwierigkeiten zu schwimmen wie sie und hatte sie tatsächlich auch schon bald eingehohlt.
    "Das ist gemein", jammerte sie als er direkt vor ihr war.
    "Letzten Wunsch, hmmm", sagte sie und dachte kurz nach, dann schwamm sie wieder ein bisschen auf ihn zu und küsste ihn noch kurz. "So, jetzt gebe ich mich meinem Schicksal hin", meinte sie und musste ein grinsen unterdrücken.
    Sie schloss die augen und wartete darauf, dass Sam sie unterwasser drücken oder ziehen oder was auch immer würde, doch es kam nichts. Langsam öffnete sie ein Auge: "Was denn?", fragte sie da Sam aussah als würde er angestrengt lauschen.
    Moment mal, hast du das auch gehört?, fragte er sie im nächsten Moment und Emme konnte ihn nur fragen ansehen: "Nein, was?", fragte sie verwirrt und lauschte auch, dich sie konnte nichts hören.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 22.04.2009, 19:40


    „Deine Haare beleidigen?“ Sam hielt sich geschockt die Hand vor den Mund und sah das Mädchen mit großen, braunen Augen an. „Niiiiiiemals, aber ich kann ja nichts dafür wenn sie nicht so schön geschmeidig, seidig und so voller Volumen sind wie meine.“ Er ahmte Daphne’s Bewegung nach, wenn diese ihre blonden Haare in Form brachte. „Nein, nein, keinen Neid bitte.“ Seufzte er grinsend und nahm dann die Verfolgung wieder auf. Emme’s Hustenanfall bekam er nur am Rande mit, verkniff sich aber einen Kommentar, da es ihn nur wieder aufgehalten hätte. Er verlangsamte sein Tempo wieder als er sie erneut sprechen hörte. "Ergeben? Das Wörtchen gehört leider nicht zu meinem Wortschatz, aber hast du eine Ahnung wie schwer es ist mit so einem Kleid zu schwimmen?" Kichernd schüttelte er seinen Lockenkopf und blickte sie wieder an. "Nein, schon vergessen ich bin ein Junge und im Normalfall ziehe ich keine Kleider an. Ausserdem steht dir das sowieso tausendmal besser als mir." Mit ein paar weiteren Schwimmbewegungen hatte er seine Angebete endlich erreicht. Er beobachtete wie die Wassertropfen von ihren schwarzen, nassen Haaren heruntertropften. "Nix gemein, nur Rache." erwiderte er lachend und wartete ab, was sie jtzt tun würde. Eigentlich machte sich der Junge schon darauf gefasst, dass die Ravenclaw wieder einen Fluchtversuch starten würde, doch er wurd eüberrascht. Angenehm überrascht. Sie kam auf ihn zu und küsste ihn, Sam merkte mal wieder, wie sehr er der Jüngeren verfallen war. Er legte die arme um ihre Hüften und erwiderte den Kuss zufrieden. Als sie sich voneinander lösten, blickte er ihr in ihre bezauberten Augen. "Ach ich denke, nach dem Bestechungsversuch kann ich dir nichts mehr tun." Sam strich ihr eine der nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht und wieder trat ein breites Grinsen auf seine Lippen. "Oder vielleicht doch nicht.." Er wollte gerade zum Angriff starten, als ihn dieses Geräusch stoppte. Der Hufflepuff legte ihr einen Finger auf die Lippen, um anzudeuten sie solle kurz still sein und lauschte angestrengt. Doch diesmal war alles ruhig. "Hmm, ich spinne wohl." schloss er daraus, grinste und fuhr sich durch die schwarzen Haare. "Also, wo waren wir gerade?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 23.04.2009, 15:37


    "Dann is ja gut", murmelte Emme grinsend und lächelte extra in seine Richtung, wo Sam gerde erläuterte, dass er ja normalerweise gar keine Kleider trug.
    "Oh .. äh ... echt nicht? Ich meine das währe doch mal lustig, außerdem bin ich ja davon überzeugt, dass jeder Junge eine leicht schwule ader hat und froh über jede gelegenheit ist diese herauszulassen", lachte sie dann.
    Eigentlich dachte sie das nicht, nur bei ein paar Jungs war sie sich da wirklich nicht so ganz sicher. Eiber davon war ihr Cousin Brad, den sie mal dabei erwischt hatte, wie er das Kleid seiner Mum angezogen hatte - ein wirklich traumatisierender Vorfall ..

    "Bestechungsversuch?", fragte sie scheinheilig nach und klimerte ganz brav mit den Wimpern.
    Doch Sam, der in der Zwischenzeit ja bbei ihre anfekommen war, antwortete nicht und drückte ihr erstmal den Zigefinger auf die Lippen und läuschte erneut. Doch schlueßlich gab er das mit dem Kommentar: Hmm, ich spinne wohl., auf und Emme grinste ihn an.
    "Da sind wie ja auisnahmsweise mal einer Meinung", sagte sie unter dem Zeigegfinger, der immernoch auf ihren lippen lag. Scherzhaft und leicht biss sie hinein und sah ihn dann wieder scheinheilig an.
    "Du ... ich weiß nicht, sorry! Hät dir ja echt gerne weiter geholfen, aber .. tja."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 04.05.2009, 16:51


    "Ach Mist, du bist hinter mein bisher wohl gehütetes Geheimnis gekommen. Was hat mich verraten? Bist du vielleicht in Wahrheit ein verkleideter Junge?" Der Hufflepuff konnte sich ein weiteres Grinsen nicht verkneifen. Das hier war eindeutig besser als der Ball. Ob er bereits vorbei war? Viel konnte man hier im Raum nicht hören, bis auf das komische Geräusch von vorhin. "Madame, wollen sie unbedingt eine Runde tauchen gehen?" Der Junge zog seine Freundin noch näher an sich heran und hielt sie mit der einen Hand fest umschlungen, um jeden Fluchtversuch annährend verhindern zu können, mit der anderen Hand, hatte Sam einen Finger auf Emme's Lippen gelegt. "Du ... ich weiß nicht, sorry! Hät dir ja echt gerne weiter geholfen, aber .. tja." Samuel verzog gespielt das Gesicht. "Auch noch Kannibalin ja? Schmecke ich denn wenigstens gut?" Er lachte auf und zog dann schnell seinen Finger weg, damit sie ihn nochmal biss. Nicht, dass es ihm ernsthaft wehgetan hätte. "Schade, schade. Was machen wir denn jetzt, wenn sich keiner erinnern kann, was wir eben machen wollten?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 04.05.2009, 18:09


    Em grinste, während sie auf eine Antwort wartete:
    Ach Mist, du bist hinter mein bisher wohl gehütetes Geheimnis gekommen., meinte er und emme konnte sich den Kommentar: "uhh, wie eklig", kicherte sie.
    Bist du vielleicht in Wahrheit ein verkleideter Junge?, kam es dann noch: "uhh, noch ekliger!!"
    "Tauchen gehen? Hmm, ich weiß nicht, ich habs eigentlich gar nicht so eilig", sagte sie dann vollig gleichgültig als er sie an sich heranzog und seine Finger immernoch auf ihren Lippen hatte.
    "Ja, also ich muss schon sagen, schecken tust du echt gut. wenigstes etwas, wenns mit dem Aussehen schon nicht klappt", lachte sie dann los und grinste ihn breit an.
    Sie liebte es ein bisschen frech zu sein, obwohl sie davon natürlich nichts ernstmeinte.
    "Keine ahnung, etwas neues überlegen vielleicht?", fragte sie nach, doch in dem moment hörte sie etwas von unten, es hörte sich irgendwie an wie ein lautes rauschen, so als würde jemand ganz lauit etwas sagen, doch verstehen konnte man nichts.
    "Huch .. was war das den jetzt", sie sah in fragend an und versuchte noch weiter etwas zu hören, doch es war ganz stille, stiller als früher ... hm seltsam.
    !"Sollen wir vielleicht runtergehen", dass kommt mir irgendwie komisch vor, steltte sie dann leise fest ... -.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 05.05.2009, 19:55


    „Eklig?“ wiederholte er Emme’s Gekicher über seine Aussage. „Na, das will ich doch mal überhört haben!“ Er ahmte die tiefe Stimme seines Vaters nach, wenn dieser diesen Satz sagte und fuchtelte mit dem Zeigefinger vor seinem Gesicht rum. „Was, du bist wirklich kein Junge? Och Mist!“ Der Junge lachte, wenn Emme in Wirklichkeit doch ein Junge gewesen wär, wäre ihm das Lachen wohl eher im Hals stecken geblieben. Er hatte zwar nichts gegen Schwule oder sowas, aber er wollte doch lieber seine Emme haben, wie sie war.
    „Hmmm, zählt denn hier wirklich was du willst? Ich glaube nämlich ich bin ab sofort Egoist und es würde sicher Spaß machen, dich untertauchen zu lassen.“ Grinste er vor sich hin, doch mittlerweile hatte er kein wirkliches Interesse mehr daran, ihren Körper unter Wasser zu drücken.
    „Ich bin schockiert! Du hast vergessen meine supertollen Haare zu erwähnen!“ ging er gespielt bestürzt auf ihre Neckerei ein. Er hatte kein Problem damit, so lange sie es mit einem Grinsen sagte, er alberte schließlich genauso gerne herum, wie die Ravenclaw. Innerlich freute der Hufflepuff sich noch mehr, denn wie es aussah, hatte er sie ein wenig vom Streit mit ihrer Kusine Tami abgelenkt.
    Sam legte den Kopf schief, als sie plötzlich still wurde und auf etwas zu warten schien. "Huch .. was war das den jetzt". Sam blickte auf den Horizont und versuchte ebenfalls irgendetwas zu hören. Doch diesmal schien nur Emme etwas mitgekriegt zu haben. Es war komisch, die Stille kam ihm anders al vorher vor und er hatte die dunkle Ahnung, dass vielleicht etwas passiert war. Doch sollten sie jetzt wirklich runter? "Mir auch, aber wenn's gefährlich ist.." Sein Blick ruht auf dem schönen Gesicht der Schwarzhaarigen. "Ich denke du wartest besser hier und ich schau mal nach." Er hatte zwar keine Ahnung, was da unten Schlimmes passiert sein sollte, doch Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste... oder sowas in der Art.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 06.05.2009, 20:00


    Emme grinste ihn an:
    "Nein, ich bin kein Junge, aber soviel zur schwulen Ader", kicherte sie und lauschte ihm während er zuerst mit seinem Finger vor seinem Gesicht herumweedelte und dann meinte, dass ihre Meinung eigentlich ganz egal war und er jetzt einfach mal Egoistisch sein würde und sie och untertauchen.
    "Boa, bist du fies", kommentierte sie nur kurz und wartete dann - schon das zweitemal heute - dass er sie unter Wasser drücken würde, aber es kam nichts.
    "Huch?? deine haare, wie konnte ich das vergessen", seufzte sie enttzet über sich selbst und musste sich sehe zusamnenreisen um nicht wieder zu kichern zu beginnen.
    "Einer Vogelscheuche machst du damit auf jeden Fall konkurenz", sagte sie und konnte ihr Pockerface nicht mehr länger hsalten, so grinste sie ihn wieder breit an. HOffentlich nahm er die Anmerkung jetzt nicht ernst - erstebs mal, da sie überhsupt nicht der wahrheit entsprach und zweitens weil sie nicht wollte das er sauer oder ähnliches auf sie war.
    Plötzlich meinte er, er würde da jetzt einfach mal so alleine runter gehen und sie müsse hier bleoben:
    "Entschuldige mal?", sagte sie ganz freeundlich und leise, "Aber das kannst du dir abschminken. Ich werde hier nicht einfach so alleine bleiben", protestierte sie und sah ihm in die Augen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 09.05.2009, 17:56


    "Aber das kannst du dir abschminken. Ich werde hier nicht einfach so alleine bleiben" meinte Emme und Sam wusste, dass sie dies nun ernst meinte. Was hatte er auch erwartet? Hatte er wirklich geglaubt sie würde hier oben bleiben? Nein, er hatte geahnt, dass sie protestieren würde. „Wenn du unbedingt mitwillst, aber keine unüberlegten Handlungen, versprochen?“ lenkte der Hufflepuff dann ein und blickte dem Mädchen in die schönen, braunen Rehaugen. Er konnte und wollte ihr nichts verbieten, was blieb ihm also anderes übrig, als einzuwilligen? So wollte er doch wenigstens sichergehen, dass sie aufpasste. Mal ganz davon abgesehen, dass Jim ihn umbringen würde, wenn Emme etwas passieren würde, könnte Sam es sich auch nicht verzeihen, sollte die Ravenclaw verletzt werden.
    „Kein plötzliches Losrennen, kein Rumschreien und du bleibst in meiner Nähe, okay? Und Augen offen halten. Ich will nicht, dass dir nachher noch etwas passiert.“ bat er sie dann und gab ihr einen kurzen Kuss auf den Kopf. Seine Hand umschlang ihre während er sich dann langsam von ihr löste. „Lass uns gehen.“ Murmelte der Hufflepuff und begann wieder los zu schwimmen, zum Ufer hin. Es war schon komisch, wie schnell sich immer wieder alles verändern konnte : Am Anfang des Abends hatte er sich auf den Ball und auf Emme gefreut, dann war dieser Streit mit Emme's Kusine eskaliert, dann waren sie hier gelandet und nun? Wer wusste, was da auf sie zukam.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 09.05.2009, 20:36


    Emme wartete auf seine reaktion und sah ihn dann erstmal lange an.
    "Klar, was auch immer da unten ist, oder sein soll, ich werde nichts unüberlegtes tun," versprach sie und schliuckte kurz: Was war den da unten bloß los? Was swenn etwas pssiert war? War es etwas schlimmes und vor allem, was war mit ihren Freunden?
    Erst jetzt bemerkte sie, dass die ungewissheit ihr angst machte. Sie hatte eine gänsehaut bekommen.
    Abgesehen davon, dass sie es einfach nicht mochte nicht eingeweiht zu werden und unwissend dazustehen, war es hier, durch den Lärm den beide vorgher gehört hatten irgendwie gruselig.
    Kein plötzliches Losrennen, kein Rumschreien und du bleibst in meiner Nähe, okay? Und Augen offen halten. Ich will nicht, dass dir nachher noch
    etwas passiert., erklärte ihr Sam. Und obwohl sie das alles natürllich wusste, nickte sie brav.
    "Woe konnte ich mich azs deiner N#he e ntfernen, Geliebter?", fragte sie dann mit leiser Stimme - in der nicht halb so viel Spaß mitschwang, wie sie eigentölich beabstichtigt hatte - und einemleichten Lächeln.
    Es war gut das Sam in dem moment küsste, bevor sich noch weiter darüber nachdenken konnte ...
    "gut", murmete sie dann und schwamm mit ihm zurück zum Ufer.
    Als sie aus dem wasser herausgeschwommen war wollte sie sofort zur Türe laufen bis sie daraufkam, dass sie noch total nass war.
    "Ähm, weißt du irgendeien Zauber für ...", sie deutete auf ihr Kleid.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Samuel Stevens - 09.05.2009, 20:57


    Erst durch die Worte der Ravenclaw wurde Sam bewusst, dass sie sich auf etwas Unbekanntes einließen. Sie hatten keine Ahnung, was sie vorfinden würden oder wen. Wie es wohl den anderen ging? Oder bildete er sich nur das schlimmste ein, weil er ein Geräusch gehört hatte? Sam wurde etwas nervös und zupfte nachdenklich an seinem knallroten Ärmel rum. Ein kurzes Lächeln huschte über sein Gesicht, als Emme einen kleinen Witz machte, dennoch konnte er nicht wirklich drüber lachen, wie vorher. Er war angespannt und besorgt, dass einem seiner Freunde, womöglich Cindy oder Basti, etwas passiert sein könnte.
    „Hast du deinen Zauberstab dabei?“ fragte er seine Freundin, während er aus dem Wasser watete. Seine nassen Kleider klebten an seinem Körper und wurden nun schwerer, was das Laufen erschwerte. Sein Blick fiel auf die Wellen, die Landschaft hier sah immer noch so friedlich aus, obwohl sich da unten womöglich etwas Schlimmes ereignet hatte. Der Junge schüttelte den Kopf, es war absurd. Fieberhaft suchte er nach Worten, mit denen er Emme beruhigen könnte – falls diese so dachte wie er. Doch ihm fiel partout nichts ein.
    „Wie?“ schreckte er hoch, als sie ihn angesprochen hatte und deutete auf ihr nasses Kleid. „Oh äh ja Moment..“ Hektisch suchte er seinen Zauberstab, als er ihn gefunden hatte, hätte er ihn um ein Haar fallen gelassen. „Mist.“ Flüsterte er und atmete einmal tief durch. Sam, nicht durchdrehen, was soll Emme denn denken!? Sam fuhr sich durch die nassen Locken und zeigte mit seinem Zauberstab auf Emmes Kleid während er die Zauberformel flüsterte. Einen Augenblick später, tat er dasselbe mit seinen Kleidern und spürte, wie die Nässe verschwand. Er schluckte und ging zur Tür hin. „Auf geht’s.“ Er lächelte, doch er wusste genau, er war normalerweise nicht einer der richtig mutigen Typen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Emme Gilder - 10.05.2009, 11:45


    Emme sah hinuter auf den Sand der auf ihren Nassen füßen kleben blieb, sobald sie aus dem wasser gestiegen war.
    Es war nchts besonderes, und sie sah es jeden Sommer an die Tausendmal, dass der Sand auf ihren Beinen wieder hart und weiß wurde und einen kleinen Gibs aus Sand formte, dann man nach einiger zeit ganz leicht abrubbeln konnte unmd ein kostenloses pealing hatte.
    Nach einiger Zeit sah sie wieder auf und sah gerde noch, wie Sam mühe hatte seinen Zauberstab zu halten .. was war mit ihm, machte ihm die ungewissheit so zu schaffen?
    Er zauberte ihre Klamotten saubert und sie nickte kurz: "danke, und ja, ich hab meinen Zauberstab ... irgendwo", sie versuchte erneut zu lächeln, und sich gleicheitig einzureden, dass es nicht so schlimm war. Dass unten sicher bloß zwei Schüler zusammengekracht waren, was ja immernoch schlimm genug war. Auf den Gedanken, Todesser könnten hier sein, kam sie gar nicht.
    Sie sah nocheinmal zu ihrem sam und versuchte aus seinem Gesichtsausdruck schlau zu werden ... er lächelte. Und dann gingen sie schon in richtung tür, und tauschten die eine gegen die andere Heimat aus, bis sie schließlich wieder am Gang in Hogwarts standen und mit einem Mal, noch viel deulicher, die unheimliche Stille hörten. Nur ..., war es schlimm wenn es still war, oder bedeutete das bloß, dass die Party aus war und alle schlafen gegangen waren. War die Stimme nur ein Professor gewesen, der eben das verkündet hatte?
    Aus irgendeinem Grud traute sich Eme nicht so recht zu atmen ... die Stille war so gespannt in der Luft, dass man sie richtig spürte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 10.05.2009, 19:16


    Zeitsprung : 04. November



    Re: Der Raum der Wünsche

    Tai Duncan - 25.08.2009, 18:45


    cf:Große Halle

    Tai,Daphne,Jordan und Rox kamen am Raum der Wünsche an.
    Er blieb stehen und wartet dann bis einer von ihnen etwas sagte.
    Den er wusste nicht in was sich der Raum verwandeln sollte.
    Vielleicht in eine kleine Minibar??
    Doch das überließ er dden aderen.
    Er sah sich um.
    Niemand hier außer die Vier.
    Wahrscheinlich waren alle in der Halle.
    Er schnaubte verächlich und lächelte dann Rox an.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jordan Struges - 25.08.2009, 19:52


    <- Große Halle

    Neben Daphne ging er durch die Korridore. "Weißte so hab ich die Korridore am liebsten, leer und nirgends irgendwas dreckiges was einen anrempelte." Das hasste er immer an dem Trubel in der ganzen Schule, das gedrängel vor und nach dem Unterricht und immer wieder rannte einer von den dreckigen gegen ihn. Mehrmals musste er eine kleine Gryffindor einen kleinen Fluch auf den Hals jagen, da sie ihn immer und immer wieder anrempelte und es ihn irgendwann nervte. Irgendwann würde man den Geruch nicht mehr los werden.
    Er lächelte Daphne zu und hielt an als sie vor dem Raum ankamen, Jordan starrte auf die Wand vor ihnen und dann zu Tai. "Na Alter keine Idee oder was?" fragte er und sah es ihm auch schon an. Es war Tai wohl so ziemlich egal. "Brauchen wir was besimmtes?" Klar.. getränke würden sie brauchen. Er schloss die Augen und lief drei mal an der Wand vorbei in dem er immer wieder dachte: "Wir brauchen einen Raum, der uns vor den Schlammblütern schützt, mit ein paar tollen getränken, dunklen ledersesseln und es sollen fackeln an den Seiten hängen. Ein Raum der einem Slytherin würdig ist." Als er die Augen wieder öffnete schaute er auf eine dunkle Tür und öffnete diese. "Wenns euch nicht gefällt, könnt ihr noch was hinzufügen."Er reichte Daphne die hand um ihr in den Raum zu helfen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Tai Duncan - 25.08.2009, 19:57


    Als Jordan ihn fragte ob er keine Idee hatte schüttelte er den Kopf.
    Dann sah er Jordan zu wie er dreimal hin un her läuft als auf einmal eine Tür erschien.
    Tai trat zusammen mit Rox ein udns ah sich um.
    Der Raum war richtig toll geworden.
    "Ich finde den Raum kann man so lassen!"
    Dann sah er sich im Raum um und entdeckte vier Sessel.
    Er zog Rox dahin uns setzte sich dann auf einen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Roxanne Weasley - 25.08.2009, 20:11


    Jordan übernham, dass gestallten des Raums und Rox fand, dass er gute Arbeit geleistet hatte. Dieser Raum passte zu Slytherins. Hier konnte man sich wohlfühlen. Tai führte sie zu den Sesseln und ließ sich in einem sinken. Roxanne setzte sich in den Sessel genau neben ihm. Sie betrachtete noch einmal genau den Raum. Ja es war richtig toll und man würde sie hier sicher nicht finden. "Mensch Jordan da haste richtig gute Arbeit geleistet." Sie lehnte sich in dem Sessel zurück und schlug die Beine übereinander, dann kurzes lächeln zu Tai. Der Abend mit den vieren wurde sicher ganz lustig. Zumindestens viel besser als diese langweilige Veranstalltung, auf die eh keiner lust hatte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 25.08.2009, 22:43


    Das Gerede ihrer Mitschüler war noch bis in den ersten Stock zu hören, man konnte war einzelne Wörter oder Sätze nicht mehr verstehen, aber die lauten Stimmen waren noch zu gut zu hören. Die eitle Slytherin verdrehte die Augen, die machten alle viel zu viel Wirbel um nichts. Sie machten alle aus einer Mücke einen Elefanten, dann gab es eben ein paar Schlammblüter weniger, was soll’s?
    Zu viert hatten sie sich auf den Weg nach oben gemacht, Tai und Rox vorn, Jordan und Daphne folgten ihnen langsam. Daphne lächelte zu ihm hoch, als dieser von den Korridoren sprach. „So hab ich jeden Raum am liebsten, frei von Ungeziefer.“ Es war wirklich anstrengend mit diesem Pack, anstatt den Slytherins einfach brav aus dem Weg zu gehen, suchten die ja praktisch Streit.
    Als Jordan plötzlich stehen blieb, sah sie sich um und bemerkte, dass sie bereits angekommen waren. Der Weg war kürzer gewesen als sie anfangs gedacht hatte. Sie sah zu den anderen, offenbar hatten sie keine weiteren Wünsche. Daphne zupfte nochmal ihr Outfit zurecht, während sie zusah wie Jordan sich etwas wünschte.
    Sie nahm seine Hand, die er ihr hinhielt und betrat gespannt den Raum, den er sich herbeigewünscht hatte. „Also du hast genau meinen Geschmack getroffen!“ grinste sie und bewunderte alles. „Perfekt das Beste, für die Besten.“ Sie grinste und klopfte ihm sanft auf die Schulter. „Wirklich, ganz toll!“
    Das Mädchen stolzierte zu einem der bequemen Ledersessel und ließ sich fallen. „Mmh. Viel besser als diese Holzbänke auf denen die Idioten da unten sitzen.“ Ein spöttisches Grinsen huschte über ihr Gesicht.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jordan Struges - 26.08.2009, 08:34


    Tai und Rox traten vor Jordan und Daphne in den Raum und staunten nicht schlecht über den Gewünschten Raum. Er war genau richtig für 4 Personen, nicht all zu groß aber auch nicht zu klein. Ein Vorteil hatte das ganze, kein anderer würde in diesen Raum kommen und sowieso, jeder würde sich das dumme gelaber da unten anhören. Aber was neues würden die Lehrer ja sowieso nicht erzählen, also nichts was Jordan nicht schon wüsste.

    Daphne nahm seine Hand, die sich sanft und warm anfühlte, und half ihr in den Raum. Die junge Slytherin schaute sich kurz um und auch sie lobte ihn, dafür wie der Raum aussah. "Ach ist doch klar, dass wir alle den selben Geschmack haben. Sind uns doch ziemlich änlich würd ich meinen" Vorallem er, Daphne und Tai hatten etwas gemeinsam und das war zumindestens Jordans Hobby. Der dunkel haarige lächelte und ließ sich bei den anderen in einem Sessel fallen. "Nein wie kommst du nur darauf? Also mal ehrlich, diese Idioten da unten haben keine Ahnung was wirklich ab geht... also würd ich sagen. Keiner von denen und eigenltich... ist das auch gut so." spöttisch lächelnt lehnte sich der Slytherin nach hinten und holte seine Zigaretten raus und legte sie auf den Tisch. Er betrachtete sie kurz, war kurz davor zu fragen ob er eine Rauchen dürfte, doch erinnerte sich an Daphne die nichts mehr mit der kleinen "Verführung" zu tun haben wollte. Vor ein paar Monaten hatte er sie immer bei sich gehabt wenn sie eine rauchten, doch irgendwann musste die hübsche Slytherin aufhören.Er fand das sehr schade, denn die junge Honnet war immer eine nette begleitung bei seinen Rauchgängen.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Tai Duncan - 26.08.2009, 19:13


    Nachdem Rox sich hingesetzt hatte lächelte er auch sie an.
    Dann sah er zu Jordan und Daphne.
    Die kamen auch dann an und setzten sich auch in die tollen Ledersessel.
    Er beobachtete die beiden Aufmerksam.
    "Was wollen wir denn machen??"
    Als Jordan die Zigarretten herausholte sah Tai hin verblüfft an.
    "Ey du hast ja Zigaretten mit.Gibste mir bitte eine?"
    Denn er merkte das diese unstillbare Sucht wieder aufkeimte.
    Er hoffte das Jordan so großzügig sein würde ihm eine zu geben.
    Dann widmete er sich wieder Rox.
    "In welche Klasse gehste eigentlich??"
    Denn das wusste er nicht.
    Eigentlich war das auch nicht allzu wichtig dennoch interessierte es ihm.
    Tai lächelte Rox an.
    Er fand das Rox sehr hübsch war.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Roxanne Weasley - 26.08.2009, 19:22


    Jordan hohlte seine Zigaretten raus und legte sie auf den Tisch. Rox sah erst die Packung an und dann Jordan. Man sah in seinen Augen das Verlangen nach einer Zigarette, aber irgendwas schien ihn wohl zu hindern. Roxanne hatte noch nie eine geraucht. Sie hatte nie das Verlangen danach gehabt, weshalb sie es einfach gelassen hatte. Sie wollte in ein paar Jahren noch nicht aussehen wie eine alte Frau. Wie es schien rauchte Tai wohl auch, aber das war Rox egal. Ging sie ja nichts an. Seine Entscheidung. "Ich bin in der 5. Klasse." Ob das die anderen, besonders Tai wohl störte? Soweit sie weiß waren sie alle schon in der 7. Was wenn sie ihm zu jung war und er sie jetzt nichtmehr beachtete? Nein dafür war sie zu hübsch, fand Roxanne selber.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 27.08.2009, 11:55


    „Was die Vorlieben angeht hast du wohl Recht.“ Sie schaute ihm in die braunen Augen, es war offensichtlich dass sie damit nicht die Farbe der Dekoration meinte. Das Mädchen liess den Blick nochmal durch den Raum schweifen und lehnte sich dann in dem gemütlichen Sessel zurück. „Oh ja, die sind alle so dumm.“ Sie schüttelte grinsend den blonden Schopf. „Ich glaube die würden uns sogar noch verleugnen wenn irgendwer zugeben würde, dass er ein Todesser ist und es deshalb getan hat.“ Ihr Grinsen wurde breiter und sie blickte alle anwesenden an. „Aber ja, ist einerseits besser für uns, wenn die nicht wahrhaben wollen, dass die Todesser zurück sind. Obwohl man doch für seine Arbeit anerkannt werden will.“ Sie kicherte kurz und dachte zurück an all die Mitschüler, die sich da unten gegenseitig aufmunterten.
    „Wisst ihr vielleicht was die Schulleiterin unter der ‚großen Ankündigung‘ versteht?“ Daphne konnte sich nicht vorstellen, was sie ihnen so dringendes mitteilen wollte.
    Jordan lehnte sich nach vorn und legte seine Zigarettenschachtel auf den Tisch. Sie blickte zuerst auf das verführerische Gift, dann zu Jordan. Sie hatten früher oft zusammen geraucht, doch nun war Daphne sauber. Sie fuhr sich mit der Zunge über die vollen Lippen und versuchte den Drang nach dem Gift, der sie immer noch beherrschte, zu unterdrücken. Tai bat um eine von Jordans Zigaretten und die Slytherin war kurz davor sich ebenfalls eine zu fragen. Wie schlimm konnte eine einzige schon sein? Serena rauchte auch ab und zu in schweren Momenten und ihr süchtig war sie davon ja auch nicht.
    Das blonde Mädchen war hin und her gerissen, unschlüssig ob sie nun zugreifen sollte oder nicht. Die Hände hatte sie ineinander verschränkt um sich nicht plötzlich einfach eine zu nehmen. Sie blickte wieder zu Jordan und sah, dass er wohl auch eine rauchen wollte, doch wieso tat er es nicht einfach? Sie schaute ihm einen Moment in die Augen. „Du kannst sie doch nicht einfach da liegen lassen, das wäre Verschwendung.“ Zwinkerte sie ihm zu und lächelte. Es war wirklich nett und süß, dass er auf sie Rücksicht nahm, wenn sie das richtig interpretiert hatte.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jordan Struges - 27.08.2009, 15:47


    Er saß ruhig da und schloss kurz die Augen. Jordan machte sich gedanken, wie ging es jetzt weiter? Sich war er würde seiner Schwester ein bisschen Nachhilfe geben müssen, sie war nicht besonders gut im Zaubern und irgendwie musste man sich ja gegen Muggel geborene wehren können. Außerdem es würde nicht mehr lange dauern und auch marie wäre so weit... in das größte Geheimnis eingeweiht zu werden was es für einen Slytherin gab. Die todesser, sie wusste zwar schon einiges doch noch nicht genug um aufgenommen zu werden.
    „Ich glaube die würden uns sogar noch verleugnen wenn irgendwer zugeben würde, dass er ein Todesser ist und es deshalb getan hat.“ Aus den Gedanken gerissen schaute er zu Daphne rüber und hörte ihr aufmerksam zu. „Aber ja, ist einerseits besser für uns, wenn die nicht wahrhaben wollen, dass die Todesser zurück sind. Obwohl man doch für seine Arbeit anerkannt werden will.“ Er nickte. [color=green]"Jap da haste allerdings recht, aber weißte was das geht mir auch am aller wertesten vorbei. Ich weiß was ich leiste und dass ich Todesser bin und das reicht mir. Ich will keine Bestätigung von einem Schlammblut dafür haben. Und wie du schon gesagt hast, es ist doch deutlich besser wenn die Welt oder zumindestens die meisten noch leugnen, dass es uns nicht gibt. So werden andere Verdächtigt und wir raus gehalten." Schloss er dmait ab und schaute Daphne an, die unentwegt auf die Zigaretten startte. Jordan brachte ein grinsen raus, es fiel ich bestimmt schwer zu wiederstehen. Aber er fand es irgendwie gut, trotzdem für ihn würde das ende des Rauchens net so schnell kommen. "Ja klar fang." Er warf Tai die Zigaretten hin und schaute dann zu Daphne. "Oder haste was dagegen?" mit einem leichten lächeln auf dem Gesicht fragte er sie liebevoll und nahm sich dann auch eine.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Tai Duncan - 27.08.2009, 19:07


    Nachdem Tai gefragt hatte boebachtete er die hübsche Daphne.
    Sie sah aus als ob sie auch total gerne eine rauchen würde.
    Er lächelte ihr aufmunternd zu.
    Als Jordan ihm eine zuschmiss fing er sie auf.
    Dann steckte er sich die an und zog genüsslich.
    Ja das tat gut.
    Rox sagte ihm das sie in der fünften sei.
    Tai hob eine Augenbraue und sagte:"So jung noch??Du siehst aber irgendwie älter aus!"
    Dann wandte er sich ab und beobachtete Jordan und die junge Miss Honnet.
    Wenn man es nicht besser wüsste würde man meinen das die beiden am Flirten seien.
    Tai lächelte vor sich hin.
    Okay nun saßen sie alle vier hie und taten nichts außer zu flirten.
    Aufeinmal viel ihm dieses blonde Griffinodr Mädchen ein.
    Er fing laut an zu lachen.
    Als er sich wieder eingekirgt hatte sah er Rox an.
    "Aber hübsch biste.Das muss man dir lassen,Sweety!"
    Tai zwinkerte der jungen Slytherin zu.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Roxanne Weasley - 27.08.2009, 19:54


    Roxanne war froh, dass er fand, dass sie älter aussah. Sie tat ja schließlich auch ihr bestes. Rox beobachtete Tai beim rauchen. Irgendwie sah er im allen was er tat männlich aus. Oder so ähnlich. Roxanne fand das sehr fanziendierend. Noch nie hatte sie einen Typen mit so einer Ausstrahlung gesehen. Sie ließ ihren Blick zu Jordan schweifen. Ja er sah auch richtig gut aus. Aber er hatte eine andere Ausstrahlung. Sie war genauso besonders wie die von Tai, aber sie fazinerte Rox nicht genauso. Plötzlich fing Tai neben ihr an zu lachen und direkt im Anschluss sagte er was zu Rox. "Danke. Aber ich hoffe du hast jetzt nicht gelacht, weil du dran gedacht hast wie du diesen Satz sagen wirst." Sie grinste ihn an.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 27.08.2009, 23:25


    Daphne nickte bei Jordans Erklärung und strich sich mit einer Hand durch das blonde Haar. „Ja, ich habe überhaupt keine Lust, noch in Askaban zu landen.“ Sie verzog ihr schönes Gesicht bei der Vorstellung ihr Leben in dem Gefängnis zu verbringen. Da brachte sie sich doch lieber selbst um, als sich von irgendwem dorthin verfrachten zu lassen. Grauenvoll.
    Das Mädchen lächelte als Roxanne meinte sie sei erst in der Fünften. „Ich find’s ja immer noch genial, dass wir eine Weasley unter uns haben.“
    Die Blondine wandte sich wieder an Jordan, der von Tai gerade seine Zigaretten zurückbekam, welcher sich sogleich eine anzündete. Sie beobachtete wie der vertraute Rauch aus Tais Mund kam und wie er genüsslich an der Zigarette zog. Der Duft des Giftes kroch ihr langsam in die Nase und sie fühlte wie ihr Drang immer stärker wurde.
    „Nein, nur zu.“ Sie lächelte Jordan an und beobachtete sehnsüchtig wie er einen der Glimmstängel nahm. Wie gern würde sie es ihm gleich tun! Sie seufzte und biss sich leicht auf die Unterlippe. „Eine ist eigentlich keine nicht?“ Ihre grünen Augen funkelten, ihr Widerstand wurde immer schwächer.
    Sie wurde kurz abgelenkt, als Tai vor sich hin lachte. Soweit sie wusste, hatte sie nichts verpasst was lustig gewesen war. Fragend schaute sie zu Jordan und erinnerte sich wieder an die Szene von vorhin. Die Slytherin beugte sich zu ihm hin, Tai sollte nichts mitbekommen und flüsterte ihm leise zu. „Wieso sind die beiden vorhin aufeinander losgegangen?“



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jordan Struges - 08.09.2009, 15:57


    Jordan lächelte sanft "jap.. also eigentlich hab ich auch keine Lust dort zu landen. Ich meine, in meinem Lebenslauf macht sich das nicht so dolle. Naja.. als ob mich das was scheren würde." lachte er und der Slytherin schaute zu wie sich Tai direkt eine ansteckte. NAchdem auch Daphne gemeint hatte, sie hätte kein Problem damit. Zuckte er mit den Schultern, steckte sich die Kippe in den Mund und zündete sie an. Genüsslich lehnte er sich nach hinten und genoss den augenblick. Er liebte diese Momente der Ruhe vor allem mit einer Kippe im mund.
    „Wieso sind die beiden vorhin aufeinander losgegangen?“ Jordan schaute wieder auf und betrachtete die junge Slytherin. "Ach so was doofes... José hat wohl ne kleine GRyffindor Freundin oder so un das fand Tai wohl sehr lustig. Dann is José ausgeflippt und hat Tai´s schwester beschimpft und dann gings richtig ab. Naja... die haben se net mehr alle gehabt wenn du mich fragst. Vorallem klar ich finds au net okay, mit wem sich Tai´s Schwester so abgibt, aber ich halt mein Maul. Die zwei haben uns stark gefährdet. Ey wie die rum gebrüllt haben, stell dir mal vor es hätte jemand mit bekommen... " Dass José Todesser brüllte, musste wirklich nicht sein. "Eigenltich lach ich mich darüber ja tod, aber naja... das war zu viel."



    Re: Der Raum der Wünsche

    Tai Duncan - 23.09.2009, 21:40


    Tai hörte auf zu lachen und sah Rox an.
    "Nee deswegen habe ich eigentlich nicht gelacht.Mir fiel nur wieder die kleine Freundin von Da Silva ein!"
    Dann sah er zu Daphne und Jordan.
    Daphne sah sehr verwundert aus.
    Dann fingen Daphne und Jordan an zu flüstern.
    Das war Tai eigentlich ziemlich egal.
    Er wandte sein Blick wieder Rox zu und sagte:"Du hast wirklich schöne Augen!"
    Tai sah sie an und wartete wie sie reagieren wird.
    Dann zog er noch einmal kräftig an seiner Zigarette.
    Ihm fiel ein das er ja Hope auch noch eine geben musste.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Roxanne Weasley - 24.09.2009, 17:32


    Jordan und Daphne verfielen schnell in ein Gespräch zu zweit. Roxanne konnte allerdings nichts verstehen, aber das war ihr ziemlich egal. Ihre Aufmerksamkeit war vollkommen an den gutausseheneden Slytherin neben ihr gerichtet. Sie kannte ihn noch nicht sehr lange, aber sie war froh ihn getroffen zu haben. Sie genoß seine Anwesenheit richtig.
    Tai schaute sie an und machte ihr ein Kompliment über ihre Augen. Rox musste grinsen. Nicht etwa, weil sie sich so freute, obwohl sie das auch tat, sondern, weil sie den Spruch eigentlich immer sehr kitschig fand. Aber es freute sie, dass er das gesagt hatte. "Danke", sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. "Das kann ich nur zurückgeben."
    Der Qualm der Zigaretten erfüllte bald den halben Raum. Rox mochte den Geruch eigentlich nicht aber was sollte sie machen. Allein schon wegen dem Geruch hat sie nie versucht zu rauchen. Zwar war sie immer neugierig gewesen, was daran so toll sein soll, aber ausprobiert hat sie es nie. War wohl auch besser so, denn sie wollte nicht mit 30 schon aussehen wie 40.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Daphne Honnet - 27.09.2009, 12:03


    Daphne grinste spöttisch als Jordan das Wort ‚Lebenslauf‘ erwähnte. Sie würden sowas gar nicht erst vorzuweisen brauchen, als Kinder reicher Eltern, und noch dazu Todesser, war ihnen ein gut bezahlter Job sicher, egal um welchen es sich dabei handelte. So oder so, das Mädchen brauchte sich nachher nicht groß anzustrengen, sie würde natürlich einen reinblütigen Todesser heiraten und arbeiten musste sie dann auch nicht, nur wenn sie unbedingt wollte. Schöne Aussichten. „Langsam schon, immerhin ist es dein letztes Jahr.“ Kaum hatte sie diesen Satz ausgesprochen schaute sie wehmütig zu Jordan. Wie sollte das alles werden? Viele gute Freunde von ihr und auch ihre geliebte Schwester würden bald die Schule verlassen. Aber wenn es nach den Todessern ging, würde das nächste Schuljahr unter deren Leitung ablaufen, vielleicht ja auch ganz England? Daphne hoffte dies und ein Lächeln trat wieder in ihr Gesicht. „Aber ich muss sagen, dieses Jahr ist bisher das Beste.“ Immerhin konnte sie ihrer Berufung ‚Todesser‘ nachgehen und ihre minderwertigen Mitschüler angreifen.
    Daphne hob miesmutig eine ihrer blonden Augenbrauen, als von Jordan mitgeteilt bekam, was eben unten in der großen Halle passiert war. Sie hatte es geahnt, immer wenn dieses nervige Gryffindording auftauchte herrschte Chaos. All die Jahre vorher war das Mädchen ihr nicht aufgefallen, war wohl so eine graue Maus, und jetzt sorgte sie nur für Ärger. „Denkst du da ist was dran? Also ich meine José und die Gryffindor?“ Sie versuchte es beiläufig klingen zu lassen und ihr Nachdenklicher Blick war wieder auf die Zigarettenschachtel auf dem Tisch gerichtet. Wie schnell sich Gefühle ändern konnten, vor knapp zwei Wochen war sie noch mit Chris zusammen gewesen und jetzt herrschte Krieg. Er hatte sie einfach fallen gelassen und sie machte mit seinem besten Freund rum. Dieses Gryffindording würde ihr keinen Strich durch die Rechnung machen, dafür musste sie sorgen.
    „Nicht nur das, wenn Juan das rauskriegt, dann gibt’s wieder Ärger und ich hab keine Lust, dass uns alle Todesser wieder wie kleine Kinder behandeln.“ Seufzte die Slytherin und wandte sich Jordan zu, wie er genüsslich an seiner Zigarette zog. Ja, sowas würde jetzt auch ihre Nerven beruhigen, da war sie sich sicher.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Jordan Struges - 27.09.2009, 21:54


    Wie seine Zukunft aussieht, das war schon seit seinem sechsten Lebensjahr komplett geplant. Seine Eltern hatten es sich schon schön ausgesucht und er war damit mehr als nur zufrieden. Einen ersten Teil hatte der junge Todesser ja schon geschafft, jetzt würde nur noch fehlen, die Schule abschließen und endlich ganz in die Wunderbare Welt der besseren Zauberer zu gehen. "Ja leider, ach was wirst du nur ohne mich hier machen?" fragte er und zwinkerte Daphne einmal zu und lächelte. Jordan lehnte sich nach hinten, zog weiterhin an seiner Zigarette und schaute immer mal zu den beiden anderen hinüber. Sie waren zwar zu viert hier, aber unterhielten sich doch eher in Paaren. Doch das war Jordan eigenltich auch nur recht, er unterhielt sich sehr gerne mit Daphne. Schon seit dem ersten Tag, als er sie gesehen hatte. Er war jetzt schon gespannt wie das nächste Jahr dann für ihn laufen würde. Vorallem sein weiteres Leben. Aber es konnte nur noch besser werden und seine Schwester.. ja die würde auch bald die tolle Tradition der Struges weiter führen. Doch jetzt war sie noch nicht so weit. Sie konnte einfach noch nicht genug für einen Todesser und sie war noch zu jung. Man sah es an José zum Beispiel. Er war auch nicht viel älter wie Marie und kam mit seinem Leben nicht wirklich klar.
    „Aber ich muss sagen, dieses Jahr ist bisher das Beste.“ "Ohja das stimmt.. hat ja schon gut angefangen und ich würde meinen es kann für uns nur noch besser werden." schlechter geht gar nicht. Entweder besser oder es würde so bleiben wie es jetzt ist. Doch veränderungen taten immer gut und es war nur noch eine Frage der Zeit bis sich noch mehr verändern würde.
    "Hm.. ich weiß nicht. ich meine da müsste José ja total auf den Kopf geflogen sein oder? Der hat doch nen voll knall wenn er sich auf so eine dreckige Gryffindor einlässt. Ich konnte es auch nicht so wirklich glauben, aber dann frag ich mich wieder: Wieso denn? Wenn es wirklich so sein sollte, dann müssen wir ihn wohl wieder zur Vernumpf bringen würde ich sagen. Weil auch ich denke, dass das Juan gar nicht gefallen würde. Und wer weiß, vielleicht würden dann zukünftig keine Schüler mehr so werden wie wir. Meine Schwester soll ja auch das Leben als Todesser schon in der Schulzeit mit erleben und das lass ich nicht zu, dass er ihr das verbockt. Das kann ichd ir sagen." Mit wutverzerrten Gesicht nahm er den letzten zug seine Zigarette und drückte sie aus.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Tai Duncan - 13.10.2009, 09:59


    Tai saß da und beobachtete Roxanne eingehend.
    "Danke für das Kompliement."
    Dann sah er zu den beiden anderen hinüber.
    Es schien mal wieder um Jose und dieser Griffindor zu gehen.
    Ja es sah Jose ähnlich mit solchen Leuten abzuhängen.Immerhin hatte er nachder Trennung von Hope noch keine richtige Freundin gehabt.
    Also soweit das Tai gemerkt hatte.
    Immerhin hatte Jose ja auch die kleine wieder in Schutz genommen.
    Tai nahm noch einen Zug und drückte dann die Zigarette aus.
    Er dachte wieder an seine kleine Schwester.
    Wie muss sie sich wohl gefühltr haben als sie gehört hatte was Jose gesagt hatte.
    Das schlimme war das,er als ihr Bruder,nicht mal wiedersprochen hate.
    Er versuchte diese lästigen Gedanken abzuschütteln und wandte sich wieder Roxanne zu.
    Tai nahm sich was zu trinken.
    "Hattest du schon mal näheren Kontakt mit Griffindors gehabt?Und wer zum Teufel ist eigentlich deine beste freundin??"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Roxanne Weasley - 05.11.2009, 19:01


    Während Jordan und Daphne allein miteinander sprachen nahm Tai sich was zu trinken. Bei der Frage die er Rox plötzlich stellte sah die ihn etwas erschrocken an. Wusste er von damals? Von ihr und Edward? Nein, dachte sie sich, niemand weiß davon. Oder dachte sie nur keiner wusste es und eigetnlich wusste es die ganze Schule? Hoffentlich nicht. Sie versuchte zu grinsen was ihr allerdings nicht ganz gelang. "Was soll ich mir Griffyndors zu schaffen haben? Die sollen sich bloß fern halten." Um schnell das Thema zu wechseln machte sie keine Pause sondern ging sofort auf seine zweite Frage ein. "Hope Halliwell ist meine beste Freundin. Warum?"



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 07.11.2009, 15:38


    Zeitsprung : 16. November



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lucia Black - 10.11.2009, 19:18


    Zeitsprung, 16 November

    Sean Conner und Lucia Black

    Nun war es eine ganze Woche her, als sich die junge Miss Black von Adrian getrennt hatte. Er war ihr fremdgegangen gegangen und so was war sie einfach nicht gewöhnt, also hatte sie Schluss gemacht und ihm eine geknallt. Diese Worte schwirrten, ihr immer wieder im Kopf umher. Als sie auf dem Weg zum Raum der Wünsche war. Lucia hatte sich mit Sean verabredet. Mit ihren langen blonden Haaren, die ihr wuschlig im Gesicht vielen, und den eiskalten Augen. Sah sie mal wieder wunderhübsch aus. Die Klamotten von ihr passten natürlich zu den Haare und dem Make- Up. Als sie am Raum der Wünsche angekommen war, schaute sie sich kurz einmal um, bevor sie sich auf dem Weg machte, drei mal hin und her, dabei dachte sie die ganze Zeit Ich brauche was kuscheliges zum Reden und auf jedenfall was zu Essen und Trinken. drei mal hin und her gelaufen, kam eine Tür zum Vorschein und sie ging ein. Miss Black hatte natürlich alles vorher mit Sean abgesprochen. Es war ein gemütlicher Raum, mit einen Teppich, einen großem Kamin, mehrer Sessel und alles im allem war es sehr schön Eingerichtete, natürlich in Slytherin Farben. Am Kamin ließ sie sich nieder und zauberte ein Feuer in dem Kamin. So war es schön mollig warm und Lucia konnte in Ruhe auf Sean warten.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Sean Crawford - 10.11.2009, 21:51


    Zeitsprung, 16. November

    Die Schritte des Slytherins hallten an den Steinwänden wieder, der Korridor war menschenleer. Sean befand sich im siebten Stock des Schlosses und war auf den Weg zum Raum der Wünsche, da er vorhatte sich dort mit Lucia zu treffen. Er war bedacht darauf pünktlich zu kommen, deshalb beschleunigte er seinen Gang ein wenig und warf dabei einen Blick auf die Uhr, scheinbar war er noch früh genug dran.
    Nachdem endlich der Eingang, auf der zuvor noch kahlen Wand, erschien, schnellte seine Hand zur Türklinke, welche er runter drückte und dann eintrat. Sofort fiel ihm Lucia ins Auge, natürlich schenkte er ihr augenblicklich, ohne zu zögern ein Lächeln, sie sah wie immer einfach umwerfend aus, sodass ihm die Worte fehlten. Sein Blick schweifte durch den Raum, alles war in den Farben des Hauses Slytherin eingerichtet. Sean vernahm ein Knistern, es musste von einem Feuer stammen, er drehte sich in Richtung des Kamins von dem die ganze Wärme ausging. Hier drinnen war es viel wärmer und vorallem deutlich gemütlicher, als draußen auf den kalten Fluren, durch die er bis vor wenigen Minuten noch umher gewandert war.
    Er ließ sich auf einen der Sessel nieder, welcher sich direkt neben dem Feuer befand. „Hey!“ , begrüßte er Lucia, die ihm gegenüber saß. „Wartest du eigentlich schon lange?“ , erkundigte er sich kurz darauf und richtete seinen Blick wieder auf sie.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lucia Black - 11.11.2009, 21:27


    Lucia dachte so noch die ganze Zeit über die vergangene letzte Woche nach. Immer wieder dachte sie an Adrian, sie wusste nicht recht, ob sie ihn Hassen sollte oder ihn Lieben sollte, natürlich nicht dafür Lieben Sollte was er ihr angetan hatte. Aber irgendwie war der Junge ihr jetzt total egal, sie hatte wichtigere Sachen an den sie denken musste. Zum Beispiel welchen Slytherin sie am besten fragen sollte wegen den Todessern. Das Momentane blonde Mädchen wollte unbedingt zu den Todessern dazu gehören. Sie musste sich unbedingt mal wieder an was Richtiges auslassen. Ihr wird das alles im Moment zu viel. Lucia wusste einfach nicht weiter und da ihre ganze Familie, mit ein paar kleinen Ausnahmen war die ganze Familie Black Reinblütig. Auch so war die Familie Black eine sehr bekannte Familie, die sehr geachtete von den ganzen Schlammblütern war. Gerade noch im Gedanken hörte sie auf einmal die Stimme von Sean. Leicht erschrak sie und blickte dann lächelnd zu dem Slytherins Jungen auf. „Hallo Sean. Nein ich warte noch nicht lange. Wie geht es dir?“ und sie begrüßte ihn mit zwei Küsschen. Einmal kurz ins Feuer und dann schaute sie liebvoll zu Sean und räusperte sich kurz, da ihr gerade eingefallen war, das Sean ein Todesser sein könnte. „Naja ich würde gerne mit dir über was sprechen.“ Und sie lächelte leicht.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Isabella Swan - 11.11.2009, 22:54


    (Hey, wollte nur kurz anmerken, es ist nur ein halber Tag vergangen ;))



    Re: Der Raum der Wünsche

    Sean Crawford - 12.11.2009, 17:39


    Sean lehnte sich in dem Sessel zurück, sein Blick ruhte auf dem Feuer, das sich neben ihm befand. Als Lucia das Wort ergriff, wand er seinen Kopf jedoch wieder in ihre Richtung und betrachtete sie in dem gedämpften Licht, welches von der Decke fiel. „Hallo Sean. Nein ich warte noch nicht lange. Wie geht es dir?“ Er war durchaus erleichtert darüber pünktlich erschienen zu sein, denn er selbst war wirklich nicht der geduldigste Mensch, nein ganz und gar nicht, es war schon immer unklug gewesen Sean warten zu lassen, deshalb sah er selbst es meist vor rechtzeitig aufzukreuzen, obwohl er diesen Vorsatz nicht immer einhält.
    „Ganz gut, ich kann mich nicht beschweren.“ , gab er auf ihre Frage hin zur Antwort. „Ist bei dir alles in Ordnung?“ , erkundigte sich der Slytherin dann vorsichtig, da ihm natürlich ihre Trennung von Adrian nicht entgangen war. Doch er hatte selbstverständlich nicht vor sie daran zu erinnern und womöglich noch unbeabsichtigt zu verletzten, soetwas würde er nie in Betracht ziehen.
    Gerade in dem Moment, in welchem er wissen wollte weshalb er nun eigentlich kommen sollte, gab Lucia ihm schon die Antwort darauf. „Naja ich würde gerne mit dir über was sprechen.“
    „Und über was genau hattest du vor mit mir zu sprechen?“ , hakte er nach kurzer Zeit nach. Er fuhr sich währenddessen gedankenverloren durch die Haare und wartete auf eine Antwort ab.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lucia Black - 13.11.2009, 16:40


    Sean Conner & Lucia Black

    Während die blonde Schönheit auf eine Antwort auf Sean wartete, spielte sie an ihre langen Haare rum. Und wickelte ihren Finger immer wieder rum und ließ die Locke dann später los. Lucia sagte die Wahrheit, dass sie noch nicht so lange wartete, da sie ein Mensch war der sehr sehr ungeduldig ist. Und wen Sean wirklich spät kam, hätte sie so lange bestimmt nicht gewartet. Oder vielleicht doch? Bei einigen Menschen die sie wirklich mochte konnte sie auch schon mal warten. Lucia zuckte kurz mit den Schultern und sagte dann „Ich weiß nicht so recht ob wirklich alles, in Ordnung ist. Also…“ und sie blickte kurz weg. Es war schön mollig warm hier drinnen deswegen, konnte sie auch ihre Übergangs Jake ausziehen. Ihre Beine überschlungen sich kurz und dann räusperte sie sich und fing an Worte zusammeln, die sie gleich laut Aussprechen würde. „Also ich weiß ja nicht was du alles so über die Familie Black weißt, aber sicherlich weißt du das alle in meiner Familie Todesser sind, bis auf ein paar kleine Ausnahmen. Und ich habe schon lange mit meinen Eltern darüber gesprochen, dass ich auch zu den Todessern gehören will. Aber diese sagten mir immer nur, dass ich mich alleine um die Sache kümmern soll, so würde ich ja schon mal Lernen wie es ist auf eigenen Beinen zu stehen.“ Und sie schaute ihn lächelnd an. „Und meine frage wäre du bist doch auch ein Todesser oder? Meinst du nicht du könntest mich mal zu einen Treffen mit nehem?“ und nun lächelte böse.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Sean Crawford - 13.11.2009, 18:29


    Als sie ihm mitteilte, dass sie selbst nicht so recht wusste ob bei ihr alles in Ordnung wäre, daraufhin nickte Sean leicht, da er eine solche Antwort bereits vermutet hatte. Trotz dessen ging er nicht weiter darauf ein und blieb still sitzen, auch wenn ihm die Stille in gewisser Weise unangenehm war. Zu seinem Glück wurde das Schweigen schon nach wenigen Minuten, vielleicht waren es auch nur Sekunden gewesen, von Lucia unterbrochen, denn diese ergriff nun das Wort. Der Slytherin verschränkte die Hände hinter seinem Kopf und hörte ihr zu, ohne sie dabei ein einziges Mal zu unterbrechen. Nachdem sie den letzten Satz beendet hatte, war er sich, wie zuvor schon, durchaus sicher, dass er Lucia vertrauen konnte.
    Sean krempelte den linken Ärmel seiner schwarzen Sweatshirtjacke hoch und drehte seinen Arm so, dass sein dunkles Mal, welches sich auf der Innenseite befand, zum Vorschein kam. Er lachte leise auf und erinnerte sich an die ersten Tage seines Daseins als Todesser, all die Erfahrungen die er von da an gesammelt hatte. Seine Entscheidung sich dieser Gruppe anzuschließen hatte er noch niemals bereut, dazu würde es auch ganz bestimmt nicht kommen. Nach einer Weile schaute er jedoch wieder auf und richtete seinen Blick auf Lucia. „Ich denke das müsste deine erste Frage beantworten.“ , murmelte er grinsend, sprach dann sofort weiter: „Und nun zu deiner zweiten, wenn du dir wirklich sicher bist uns beizutreten, könnte ich dich heute mit zu einem der Treffen nehmen.“



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lucia Black - 15.11.2009, 15:56


    Sean Conner & Lucia Black

    Lucia schaute gespannt zu Sean und warte ab was er nun machen würde. Hätte er genug Vertrauen zu ihr um ihr so etwas zu erzählen? Ein kurzes letztes Mal fuhr sie sich durch die blonden Haare, als Sie auch schon die Reaktion von Sean gespannt zuschaute. Der sein linken Ärmel hoch krempelt, wo auf der Unterseite ein dunkles Mal zum Vorschein kam. Ihre eiskalten blauen Augen wurden rot und ein großes Lächeln machte sie auf ihrem schönen Gesicht breit. „Oh Sean.“ Und Ihre Augen wanderten wider zu die von Sean. “Ja das hat meine erste Frage sehr gut beantwortet.” Und sie lächelte verständlich. Dann schaute sie ihn weiterhin sehr gespannt an und sie lauschte seinen Worten wieder genau. Ihre Augen wurden wieder groß, sie hatte nicht damit gerecht, dass sie so schnell irgendwas erreichen könnte. „Ja ich bin mir mehr als sicher. Ich weiß es ganz genau. Und meinst du das würde wirklich gehen? Also ich will ja nicht das du Ärger oder so bekommst, weil du mich einfach mit nimmst.“ Und sie schaute ihn leicht lächelnd an. „Könnte ich den so gehen? Also mit den Sachen hier?“ und sie schaute etwas selbstkritisch zu sich runter. „Und dann wäre da noch ne ganz kleine Frage, tut es sehr weh? Sich das dunkle Mal machen zu lassen? Davor haben ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst.“



    Re: Der Raum der Wünsche

    Sean Crawford - 16.11.2009, 20:18


    Ein Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des Slytherins aus, nachdem er die Reaktion von Lucia wahrnahm und feststellte, dass sich ihre, zuvor noch blauen Augen, schlagartig Rot färbten. Sie bestätigte ihm, dass ihre erste Frage somit beantwortet war. Mit nur wenigen Handgriffen krempelte Sean den linken Ärmel runter und verdeckte sein dunkles Mal, welches schon lange seinen linken Unterarm zierte. Kurz darauf wanderte sein Blick wieder zu Lucia, die ihm erneut etwas von ihm wissen wollte und die vorherige Stille durchbrach. Nach einigen Sekunden, in der Sean ein wenig über ihre Worte nachgedacht hatte, gab er ihr zur Antwort: „Nein, ich denke eher nicht, dass ich besonders viel Ärger bekommen werde, nur da ich dich mit zu dem Treffen nehme. Naja, vielleicht täusche ich mich da auch. Aber keine Sorge, wenn dem so wäre, würde ich es schon überleben.“ Grinsend lehnte er sich in dem Sessel zurück, dabei hörte der Slytherin weiterhin Lucia zu. Als sie selbstkritisch an sich runter sah und sich fragte, ob sie denn so dort hingehen könne, lächelte Sean daraufhin leicht, er konnte einfach nicht anders. „Natürlich kannst du so hingehen. Zumindest habe ich nichts gegen dein Outfit einzuwenden. Ganz im Gegenteil, du siehst toll aus.“ Da sich Lucia danach erkundigte, ob es sehr schmerzhaft wäre sich das dunkle Mal machen zu lassen, überlegte er eine Weile lang, was er nun antworten solle. Natürlich hatte er nicht vor sie anzulügen, dies würde sowieso nicht weiterhelfen, aber er wollte sie damit selbstverständlich auch nicht beunruhigen. „Also, ich kann nicht sagen, dass es ein angenehmes Gefühl ist, ehrlich gesagt schmerzt es schon ein wenig. Aber, du brauchst dich nicht verrückt zu machen, es geht schneller vorüber als du denkst und es gibt wirklich Schlimmeres.“



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lucia Black - 22.11.2009, 20:07



    Sean Conner & Lucia Black

    Die hübsche Slytherin dachte eine ganze Weile schweigend darüber nach, was heute alles passieren würde. Ihr vielen die möglichsten Sachen ein und nicht immer waren sie gut. Natürlich hat sie sich schon viel früher darüber Gedanken gemacht, wann sie sich endlich ein Dunkles Mal machen lassen würde, aber früher war sie immer noch ein bisschen zu Schmerzempfindlich, so wie sie sich da rausredete. Nun weiß sich nicht mehr warum, sie sich früher nicht mehr getraut hat, aber eins weiß sie ganz genau, dass sie nun ganz entschlossen war es zu machen. Ihre ganze Familie, bis auf ein paar kleinen Ausnahmen, waren Todesser und das wollte sie auch. Auch wen vielleicht der eine oder andere meinte, sie würde nur Todesserin werden wollen, weil sie von ihren Eltern getrieben wird, aber so ist es ganz und gar nicht. Ihr Blick wanderte wieder zu Sean, der gerade seinen Ärmel wieder runterkrempelte. Mit einen lächeln sagte sie „Okay dann ist gut, weil ich nicht will das du Ärger bekommst.“ Und sie wuschelte ihm kurz durch die Haare. Noch einmal schaute sie auf ihr Outfit runter und gleitet noch ein paar Mal rüber. „Na dann ist ja gut. Du siehst auch wieder mal toll aus.“ Und sie lächelte. Ihr Blick wanderte wieder kurz zum Kamin und ihre Augen wurde ein wenig glasig, da sie kurz abschweifte. Was würde ihre Schwester sagen, wenn sie endlich ihr Mal hatte. Ihre kleine Schwester Lily war in Gryffendor und somit das „Schwarze Scharf“ in der Familie. Aber seit dem Angriff auf Hogwarts bei der Halloween Party hatte sie sich eigentlich ein bisschen Vertragen und irgendwie wollte sie sich ja auch mit ihr gut Verstehen. Aber wenn sie es nicht Akzeptieren konnte hatte sie halt leider Pech. Lucia Akzeptierte es ja selbst mehr oder weniger das sie in Gryffendor ist und nicht mit den Todessern haben will. „Ich bin Gespannt und werde mich überraschen lassen. Ich lasse es dann einfach auf mich zu kommen. Wann geht’s denn auf? Können wir jetzt vielleicht gehen?“ und sie blickte lieb.



    Re: Der Raum der Wünsche

    Sean Crawford - 26.11.2009, 22:12


    Grinsend rückte Sean sein Haar wieder zurecht, nachdem Lucia diese durch gewuschelt hatte.
    „Mach dir um mich mal keine Sorgen.“ , meinte er und lächelte dabei leicht. Sein Blick fiel auf die züngelnden Flammen neben ihm, das Feuer des Kamins prasselte leise vor sich hin.
    Nach einer Weile musterte der Slytherin wieder Lucia, er beobachtete sie einige Zeit lang möglichst unauffällig und stellte fest, dass ihr Blick ein wenig glasig wurde, sie schien in Gedanken versunken zu sein, zumindest machte sie so einen Eindruck. Währenddessen trommelte Sean auf die Armlehne des Sessels herum und versuchte schlau aus ihr zu werden. Letztendlich gab er es dann doch auf, da es ihm sowieso nicht gelingen würde, weshalb er sich direkt an sie wandte, er ließ seine Frage dennoch so beiläufig wie möglich klingen.
    „Alles okay bei dir?“ Seine Hände vergrub er in seiner Jackentasche. „Du wirkst so, ich weiß nicht ... abwesend? Naja, eigentlich geht mich das ja nichts an.“ , fügte er schnell hinzu, obwohl er es eher vor sich hin murmelte. Eigentlich zählte Sean nicht zu den neugierigen Menschen und durchlöcherte andere nur sehr selten mit Fragen, aber er sorgte sich um Lucia und hatte deshalb seine Neugierde nicht ganz verbergen können, so etwas kam bei ihm nicht häufig vor.
    „Ich bin Gespannt und werde mich überraschen lassen. Ich lasse es dann einfach auf mich zu kommen. Wann geht’s denn auf? Können wir jetzt vielleicht gehen?“ Daraufhin warf er einen Blick auf seine Uhr, Pünktlichkeit spielte bei ihm eine große Rolle. Zwar dauerte es noch einige Zeit bis das Treffen beginnen würde, jedoch hatte er nicht vor zu spät zu erscheinen. Aus diesem Grund erhob er sich langsam. „Meinetwegen können wir los gehen.“ , meinte er lächelnd, nachdem er aufgestanden war.

    tbc. Haus von Juan Ramos



    Re: Der Raum der Wünsche

    Lucia Black - 27.11.2009, 11:07


    Sean Conner & Lucia Black

    Leicht verwirrt schaute Lucia zu Sean als dieser ihn gefragt hatte “Alles okay bei dir?“ „Du wirkst so, ich weiß nicht ... abwesend? Naja, eigentlich geht mich das ja nichts an.“ sie schüttelte kurz mit dem Kopf und versuchte dann zu lächeln „Ich weiß nicht so genau. Also abwesend war ich schon, nur mir ist gar nicht aufgefallen, dass es so schlimm war. Sorry.“ Und sie blickte kurz mit den Augen nach Unten „Also ich habe nachgedacht, über die letzten Monate. Was so alles passiert ist und ich habe auch festgestellt, dass ich mich sehr wohl fühle in deiner Gegenwart. Weißt du… also ich habe in letzter Zeit nicht sehr viel…Naja sagen wir mal Liebe bekommen. Also jetzt nicht so ne Liebe.“ Und sie schlug sie kurz gegen den Kopf wurde Rot und sagte dann „Sorry ich Labber bestimmt schon wieder viel Mist.“ Und ihr Gesicht fiel wieder nach Unten. So blieb es eine Weile und sie musste mit den Tränen Kämpfen, sie wusste einfach nicht genau was mit ihr Los war, in letzter Zeit hatte sie einfach viel zu viele Tränen gelassen, so war der Miss Black eigentlich ganz und gar nicht. Und das verwirrte sie umso mehr. Mit dem Hand rücken wischte sie sich unter den Augen einmal kurz und Blickte dann zu Sean und stand elegant auf. „Okay dann lass uns lieber gehen, bevor ich noch irgendwas Dummes mache.“ Und sie musste leicht lächeln. Sie hackte sich bei Sean ein und lief mit ihm Los.

    Tbc ~ Haus von Juan Ramos, wenn du möchtest kannst du sofort da weiter Posten ;)



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