Haus von Mr. Ramos

Verzaubert - Auch Jahre später
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    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 11:50

    Haus von Mr. Ramos
    Ehe man eintreten kann, muss man vor das grosse, schwere, schwrze Tor, durch das man nur durch eine Sprechanlage kommt. Zu seinem Haus führt ein langer Weg, der von Wiesen und Pflanzen umgeben ist. Juan liebt das Schauspiel, jeder der vorbeikommt, würde nicht auf die Idee kommen, dass hier ein Todesser wohnt. Sein Haus hat einen hellgelben/ weissen Anstrich und wirkt warm und fröhlich. Er hat grosse Fenster, die Abends von den orangeroten Vorhängen bedeckt sind. Sein Haus ist riesig und biete genügend Platz für Partys oder Todessertreffen. Ausserdem hat er einen grossen Garten und einen Swimmingpool, in dem er oft seine Bahnen zieht.
    Seine Hauseinrichtung ist modern, er hat nur Designerstücke. Da er für sich selbst verantwortlich ist, hat er auch kochen gelernt, was ihm sogar überraschenderweise Spass machte, und deshalb hat er auch eine riesige Küche. Sein Wohnzimmer ist direkt neben der Küche und ebenfalls gross. In der Mitte steht ein Tisch, an den locker bis zu 13 Personen Platz haben. Dort befindet sich auch seine 'Entspannungsecke', lange, gemütliche Sofas und ein grosser Plasmafernseher. Dort hält er sich oft auf und geniesst seine DVD Sammlung. Sein Schlafzimmer befindet sich im ersten Stock, es hat ein grosses, wie alles im Haus, gemütliches Doppelbett und einen Schrank, wo alle seine Kleider hängen. Ausserdem befindet sich im ersten Stock auch noch sein Arbeitszimmer und ein Gästezimmer. Im Zweiten Stock gint es nur einen riesigen Balkon, wo auch viele Liegestühle stehen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 12:01


    Juan betrat sein Haus, er kam gerade von einem Auslandstrip zurück. Er war in Portugal gewesen, um ein paar weitere Zauberer auf die Seite der Todesser zu ziehen. Das beste dort war das Wetter. Er seufzte als er die schwarzgrauen Wolken hier in England sah. Er zog seine Schuhe aus und stellte sie in die Ecke, er mochte es lieber ordentlich. Er ging sofort in die Küche, er hatte Hunger und wollte ein paar neue portugiesische Gerichte ausprobieren. Er holte sich alle Zutaten aus den Schränken und eine gute Flasche Rotwein, die er sich sofôrt eingoss. Ja, der edle Tropfen schmeckte ihm und er liebte es zu trinken. sein einziges Laster. Er schnitt das gemüse klein und warf es in die bereits heisse Pfanne. natürlich hatte er auch ein paar frauen dort kennengelernt udn spass gehabt. Er war ja nicht nur zum Arbeiten dortgewesen. was sollte er auch schon machen? Er war ja auch nur ein Mann und wenn er keusch sein wollte, wäre er in ein kloster gegangen. Genüsslich trank er einen weiteren Schluck des süssen Weines. Seit voldemorts Fall waren schon einige Jahre vergangen, doch Juan war weiterhin immer auf der Suche nach neuen Todessern gewesen. Er war überzeugt, sein Werk fortführen zu können und sie mussten es auch tun! Er holte sich einen teller und deckte den grossen Tisch für sich während das essen noch ein bisschen in der Pfanne schmorrte. Dann nahm er alles und machte sich daran, zu essen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 29.06.2008, 19:02


    :arrow: Ihr Haus


    Draussen regnete es in Strämen und man sah keinen der einen Spaziergang machte. Die Strassenlaternen standen trostlos und traurieg da und vermittelten einem besucher einen noch unschöneren Anblick. Die Häuser waren zwar nobel und bestimmt nicht billig doch machte dieser regendurchströmter Anblick das ganze doch lächerlich. Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts eine Person auf die komischerweise nicht nass zu werden schien. Die person schritt die Strasse entlang und ging gerade aus auf ein besonders nobles Haus zu. Di Person die sich als eine Frau entpuppte hatte eine schwarze Hose und ein grünes Long Shirt an dazu grosse Kreolen. Ihre Rabenschwarzen Haare die komischerweise nicht nass waren hüpften leicht umher. Ihr eigentlich so schönes Gesicht sah bösse auf das Haus. Sie war nicht gerade frölich. An dem Tor angekommen drückte sie den Knopf zu der Sprechanlage "Ramos, macht sofort die Tür auf oder du kannst dein tor gegen ein neues ersetzten2 Sie war ja sowieso der meinung das er so eine Muggelsprechanlage garnicht brauchen würde. Mit einem ZAuber würde es doch eh besser gehen



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 20:52


    Juan war gerade dabei sein essen zu geiessen udn den Tagesppropheten zu lesen, als sein mobiles Sprechgerät auf ihn zugeflogen kam. Eine bekannte Stimme teilte ihm mit, dass sie wohl hineinwollte. Grinsend drückte er auf den roten Knopf, dieser öffnete die Tür. Dann drückte er den grünen Knopf, dieser war dafür da, damit der andere hörte was er ihm sagte. "Deine Freundlichkeit ist wirklich reizend. Das lässt mein herz gleich ein bisschen höher schlagen." Er schmunzelte und wartete auf ihren Eintritt, die Tür hatte er per Zauber geöffnet. Er trank noch einen weiteren schluck des edlen roten Weines und seufzte. Er war nicht gewillt, extra sein Essen zu beenden, auch wenn das bestimmt höflicher gewesen wäre. Also ass er ebenfalls noch einen weiteren Bissen und legte den tagespropheten beiseite. Darin stand sowieso nur Müll, es gab aber auch keine anständige Zeitung!



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 29.06.2008, 21:05


    "Halt einafach deinen mudn und erstetzt deine Muggel einrichtung mal leiber gegen eine Zauberer einrichtung" sie spuckte auf den Boden vor der sprechanlage und trat hinein in seinanwesen. ohne auch nur einen Blick für seinen prächtigen agrten zu verschwenden schritt sie den weg entlang und öffnete die Tür mit einem schlenker ihres Zauberstab. Sie trat in das Grosse Haus und suchte nach Juan. Sie hörte etwas aus der Küche oder so und ging zu ihm. Da sas er und ass. Vor ihm der TAgesropheten "Ich wette mit dir das diese Avery mal wieder mist egbaut hat. Die kannw as erleben" sie nahm den Tagespropheten "was neues?" fragte sie ohne von der Zeitschrift abzusehen



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 21:22


    Juan seufzte, als er das gemeckere der Stimme vernahm, antwortete aber nicht mehr. Nur wenige Minuten später stand aufch schon die Person, die der stimme gehörte, vor ihm. Es handelte sich um natalia Lestrange, einer jungen und temperamentvollen Hexe. Sie war ausserdem noch die Tochter Voldemorts und einer seiner treuesten Dienerinnen. Doch war sie auch noch viel zu unerfahren und handelte manchmal unüberlegt. Aber das musste sie eben noch lernen. Er trank einen weiteren schluck. "Guten tag natalia, mir geht's gut, danke der Nachfrage! Und selbst?" bemerkte er in einem übertrieben freundlichen Ton. "Setz dich doch erstmal und dann kannst du mir in aller Ruhe erzählen was Mrs. Avery angestellt hat." Sein Blick fiel nun ebenfalls wieder auf den Tagespropheten. "Nein, nur der übliche Mist." er schnaubte. "Friede, Freude, Eierkuchen..Auch was?" Er deutete auf seinen Wein, vielleicht würde der sie ja auflockern.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 29.06.2008, 21:39


    nataliasetzte sich und sah ihn böse funkelnd an "Nein mir gehts garnicht gut" sie richtete ihre HAnd auf ein Weinglas das auf einem Thresen stand und sdas flog sofort zu ihr. Sie schob es zu Juan und sagte unhöflich "eingiesen. " sie seuftzte genervt und meinte "Oh dieses Miststück ich ahbe gehört das sie sich erwischen lies. Wie kann man sich auch nur so blöd anstellen h sie kann was erleben" sie sah bösse auf das Glas "Ach gib schon her" sagte sie forsch und nahm den Wein. sie goss sich etwas ein und trank ein paar schlücke davon 2ekliges gesöf. wie kan man sowas nur egrne haben. Aber in schlechten Momenten..." sie sah das Rote gebräu an und stellte es dann wieder ab



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 21:51


    Er schüttelte grinsend den Kopf und lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Seine braunen Augen musterten sie forschend. "Reizend wie immer." stellte er fest. Inzwischen hatte er fertig gegessen und goss sich nochmal wein ein. "Tja, über Gschmack lässt sich bekanntlich streiten!" meinte er nur knapp und trank sein Glas leer. "Du solltest sie doch unter Kontrolle haben! Du weisst schon, dass wir noch nicht auffliegen sollen?Wir sind im Vorteil, wenn wir sie überraschen können. aber wenn du natürlich deine Schützlinge nicht unter Kontrolle hast..." er goss sich wieder ein und schüttelte den roten inhalt seine Glases leicht. "Sorg dafür, dass sie sich benimmt verstanden? Sonst fällt es auch auf dich zurück!" sagte er mit dunkler Stimme und einem bestimmten Tonfall. Er hatte viele Pläne und war nicht gewillt sie einfach aufzugeben, nur weil natalia dieses kleine Kind nicht unter Kontrolle hatte. Da war man mal für ein paar tage weg und dann ging alles drunter und drüber. Ja, er war sauer und starrte auf die Tischplatte, er wollte nicht dass wieder etwas zerstört wurde, langsam nervte ihn das. Zur Beruhigung trank er wieder ein paar Schlucke. "Und sonst? Weitere schlechte Neuigkeiten?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 29.06.2008, 21:56


    Natalia stand so schnell auf das der Stuhleinige merter nach hinten geschoben wurde. Sie richtete ihren Zauberstab auf ihn und sagte " Du meinlieber hast mir garnichts zu sagen. Mein Vater hat mich geschafen damit ich sein werk vollenden kann, er hat nicht dich dafür berufen oder einer deiner eltern.." sie sah ihn an und grinste . "Tja da bin ich doch wohl eindeutig besser und dir in der Rangreiehnfolge eindeutig überlegen. Also pass lieber auf. Ich kann für mein alter durchaus mehr als du zu träumen wagst2 sie sah ihn bösse an und setzte sich



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 22:12


    Er hatte geahnt dass es so kommen würde, doch er blieb einfach unberührt auf seinem stuhl siten und trank seinen geliebten Wein. Er grinste sie boshaft an. "Ach ja? Erzähl mir mal was neues. Es geht hier nicht darum wer besser ist liebe Natalia." er schang kurz seinen zauberstab udn Natalias Stuhl sauste auf sie zu, so dass sie schon fast gezwungen war sich wieder zu setzen. "Und selbst wenn es darum ginge, du bist keinesfalls besser. Es geht nämlich nicht imemr nur um die kraft oder das Können. Man darf den gengner nie unterschàtzen und man sollte vorausplanen." Er stand auf und ging zu seiner bar, die ebenfalls im Wohnzimmer stand. Er nahm sich ein glass und goss sich whiskyein. "Ich denke du verzichtest?" Die Eiswürfel klirrten als er seine Lippen ansetzte und das kühle, wohlschmeckende getränk trank. "Ausserdem solltest du dringend lernen dich zu beherrschen, denn dein vater war auch mächtig aber das hat ihn, seien wir ehrlich, nicht geholfen, sonst wäre er jetzt nicht tot! Es geht hier auch darum, dass du auf deinen Schützling aufpassen musst, und wohl oder übel einen fehler gemacht hast. Sei mal ehrlich, bist du wütend weil du weisst dass es auch deine Schuld ist oder gilt deine Wut nur der kleinen?" Er schaute die junge Todesserin an. Ja, sie hatte potenzial aber sie musste lernen, dass sie noch jünger war und sich auch fügen musste, wenn sie überleben wollte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 29.06.2008, 22:16


    2Oh dieses Mieststück ist nicht mein lerhling ich hasse sie und will sie nicht haben meinetwegen soll sie doch verrecken und bei den Muggeln und schlammblütern vergraben werden. Aber sie soll elrnen nciht so tollpatschig zu sein2 sie sah ihn bösse an und setzet sich nicht 2Ich geh mal schnell aufs Klo" sie drehte sich um und wanderte durch das AHus. Sie musste unbedingt ihrem ärger Luft lassen. Sie sah ihr schwarzes Mahl an. Sollte sie dieses undankbare stück dreck anmens Avery zu sich rufen und es mal so richtig bestrafen. nein bestimtm nicht sie war ja in der schule Nach ein paar minuten drehte sie sich um und ging wieder zu Juan



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 22:26


    Juan lehnte sich an seine Bar und wartete auf die Rückkehr der jungen Hexe. "Na hast du dich endlich beruhigt?" fragte er in einem leicht genervten Tonfall. Er hatte nicht viel geschlafen un war etwas gereizt. Er hatte keine Lust mehr sich ihr Geschreie anzuhören. "das kann sein, aber jeder muss mal da durch. Je mehr wir auf unsere Seite ziehen desto besser. Und da du noch so jung bist, kannst du sie vielleicht besser verstehen. Die Bestrafungen sind auch deine Sache, du kannst machen was du willst, solange sie am Leben bleibt. Sie wird uns später mal nützlich sein!" erklärte er ihr in einem ruhigeren Tonfall.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 29.06.2008, 22:29


    natalia kam in das zimmer und versuchte sich mental zu beruhigen. Als Juan etwas sagte wollte sie wieder zurück keifen doch stattdessen setzte siesich neben ihn auf die Couch und sagte "Du hast ja recht..aber jeder weiss doch das sie es garnicht will und sich auch so verhält. Du kannst dich doch bestimmt an den vorfall vor ner zeit erinnern als sie uns falsche Infos gegeben hat.." sie sah hinauf zu Juan und musste sih eingestehen das er trotz seines alter doch noch relativ Atraktiv war aber leider zu alt für sie.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 22:41


    Er hob eine Augenbraue, für einen kurzen Moment hatte er gedacht sie würde wieder losschreien. doch er irrte sich, sie setzte sich ruhig aufs Sofa. Er liess sich neben sie in das gemütliche Sofa fallen, immernoch mit seinem Glas Whisky in der Hand. Genau das brauchte er, sein gutes Sofa. Sofort war er besser gelaunt und grinste. Naja, vielleicht lag es auch am Alkohol. "Ich weiss, sie ist nunmal ein problemkind. Aber wir dürfen nicht vergessen : Sie ist nützlich un man kann sie spàter auch noch leicht beseitigen, wenn wir sie nicht mehr brauchen. natürlich darfst du das dann erledigen. Aber wir müssen wirklich dafür sorgen , dass sie versteht, dass mit uns nicht zu spassen ist. Ich denke, dir wird das schon was einfallen. Wenn nicht dann kann ich es auch versuchen." Er grinste fies, aber eigentlich wollte er dieses problem anderen überlassen, er hatte schon genug um die ohren. "Also, kann ich mich auf dich verlassen?" Er sah sie an und trank den Rest seines Getränkes.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 29.06.2008, 22:45


    Nat grinste bösse un sagte "ANtürlich kannst du das ich amche es imemr richtig. Ab und zu mit ein paar wutanfällen besprenkelt aber egal. Ich werde ihr schon mit dem Cruziato Fluch einflösen das mit uns nicht zu spassen ist. Ehrlich gesagt freu ich mcih schon auf den Moment in dem ich sie für imemr beiseitigen kanN" sie grinste und sah ihn an 2Sag mal hast du auch bier hier oder doch eher nur so edeles gesöff?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.06.2008, 22:52


    Er grinste zufrieden, anscheinend hatte er sie nun ganz besänftigt. "Hmm, Bier ist zwar nicht so gut, aber im Kühlschrank steht noch welches." Er zeigte mit seinem zauberstab in die Küche und ein paar Minuten darauf kam auch schon eine Bierflasche angeflogen. Ebenso sein Whisky, von dem er sich noch welchen ins Glass schüttete. Sollte er weniger trinken? vielleicht. Aber es war ein anstrengender tag und eine noch anstrengendere Nacht gewesen udn der Alkohol half. "So, und was ist sonst noch passiert? Ich hoffe doch nicht allzu viel Negatives? In Portugal konnte ich einige dazu bewegen sich uns anzuschliessen, und ich hab mich mit anderen Todessern getroffen, die dort hinten fleissig Leute 'rekrutieren'" erklärte er kurz und nippte an seinem Getränk.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 29.06.2008, 22:54


    Nat nahm das bier entgegenund trank einen schluck. Für so ein junges Ding wie sie war Bier doch um eingiges Besser als whiskey oder Wein, das war ihr einfach zu nobel. 2Oh ich bin durch das LAndgereist und hab ..hindernise beseiigt. Weisst ja ich liebe es hindernisse zu beseitigen" damit meinte sie natürlich das sie total gerne morderte oder Leute folterte



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 30.06.2008, 19:47


    Er schaute sie nachdenklich an, doch man konnte sehen dass seine Lippenenden sich ein weig zu einem Grinsen hochgezogen hatten. Ja, jeder, oder so gut wie jeder von ihnen mochte es und hatte kein problem damit. "Spuren hast du natürlich auch alle vernichtet?" Es war eigentlich keine Frage, er vertraute darauf , dass sie ihre Sache richtig machte. Immerhin war das ihr entscheidender Vorteil : Der überraschunseffekt.
    Er nippte wieder an seinem Whisky. Er hatte lange gebraucht um sich einen überblick zu machen und Pläne zu entwickeln. Ausserdem musste er viele alte Todesser finden und neue rekrutieren. Es war eine Menge arbeit gewesen, doch sie waren schon fast am Ziel. Nicht mehr allzu lange und das Warten hatte sich gelohnt. Sein Blick wanderte wieder zur hübschen Schwarzhaarigen. "Hatte Mrs. Avery eigentlich keine interessanten Neuigkeiten für uns? Immerhin war gestern, wenn ich mich nicht irre, der errste Schultag. Wir brauchen Informationen, for allem über die Lehrer."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 30.06.2008, 21:01


    Nat nahm einen schluck ihres Biers und sah ihn an. Sie wusste das er todesser rekrutierte und sogar Kinder unter seine Fitiche nahm. manchmal kam ihr sogar die Idee eine schule zu eröffnen in der sich alles um das Todesser dasein drehte. Es war eine schöne vorstellung doch nicht umsetztbar.sie würden sich offen preis geben und dass dürfen sie nicht amchen da sie einfach noch nicht genug Todesser waren.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 01.07.2008, 16:25


    off: sry, aber es is ein bissle komisch wenn du mit Nat(haniel) immer Nat schreibst. Da denkt man du meinst Nathaniel nicht Natalia :)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Gabriell Montez - 02.07.2008, 09:34


    off: Nathaniels spitzname ist Nate und das spricht man ganz anders aus als Nat. Nat sagt man eben nat und Nate halt neit oder so daher sollte es eigentlich klar(er) sein



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 02.07.2008, 18:02


    "Du bist ja so still?" Grinsend schaute er ihr mit seinen braunen Augen direkt in ihre kühlen, hellblauen (?) Augen. Sie waren ein auffälliges merkmal an ihr, vor allem wegen ihrer langen, schwarzen Haare. "Liegt dir die kleine Avery immernoch im Magen?" schmunzelte er und trank einen weiteren, grossen Schluck. Er genoss den Moment als das bräunliche Getränk in seinem Mund war. "Also wie sieht's nun aus? Hat sie irgentwelche neuigkeiten? Und was ist mit diesem Mann oder eher diesem Werwolf, den wir nach hogwarts geschickt haben?" Ja, die meisten vorkehrungen waren schon getroffen. Es gab bereits viele Schüler die zu ihnen gehörten, die nur darauf warteten endlich angreifen zu können. Ausserdem hatte Juan einen Mann dazu benutzt um die Sicherheitsvorkehrungen in Hogwarts zu überprüfen. Dieser wollte zu den todessern gehören, hatte aber dennoch noch kein Mal. So konnten sie ihn benutzen und niemand würde die Spur zu den Todessern verfolgen kénnen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.07.2008, 19:50


    <- Anwesen der Lawsons

    Mireille blieb vor dem großen Tor stehen und klingelte. Bevor er ihr öffnete nahm sie noch einmal schnell ihren spiegel und brachte noch ein letztes mal ihre Haare in die gewünschte Form Dieser Regen v.v dachte Mira genervt. Sie steckte den kleinen Handspiegel wieder in ihre Tasche und wartete ungeduldig. Juan brauchte immer solange bevor er öffnete. Sie verdrehte ihre hübschen augen und blickte auf ihre armbanduhr.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 03.07.2008, 19:22


    Er wartete immer noch auf eine Antwort der schwarzhaarigen Todesserin. Sie war schon hübsch, da konnte man nicht meckern. Seine Gedanken wurden von einem Klingeln unterbrochen, also stand wieder jemand vor der Tür. Er betätigte den Knopf um das Tor zu öffnen, er wusste das es sich nur um einen von ihnen handeln konnte. Juan öffnete auch gleichzeitig die Eingangstür und beschàftigte sichd ann wieder mit der jungen hexe, allerdings immer noch auf eine antwort wartend.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.07.2008, 20:47


    (ooc: Soweit ich weiss war es doch Avery die als werwolf gestern im wald war)


    Natalia sah ihn undgläubig an und sagte "Ach Juan das weisst du nicht? Bekommst du denn nichts mehr mit" sie schüttelte belustigt den Kopf und sagte "dieses Miststück avery war der werwolf den wir geschickt haben. sie sollte eigentlich schon lange hier sien. aber dieses unnütze Gö muss ja alles falsch amchen2 sie sah ihn an udn atmete einmal tief ein udn aus um sich zu beruhigen 2Du magst glaub genau so wenig wie ich fehler.."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 03.07.2008, 20:53


    (Ups, hab ich wohl überlesen oder so xDxD)

    Juan grinste, nach einem weiteren schluck. Langsam zeigte der Alkohol seine Wirkung, er wurde immer besser gelaunt. Doch die Nachricht der kleinen avery nervte ihn. "Will sie uns alles versauen? " ärgerte er sich. Er schèttete sich wieder seinen Whisky ein, nach dieser nachricht brauchte er ein weiteres Glass, fand er zumindenst. Seine braunen Augen trafen die der schönen Hexe. "Zeig ihr was ihr blüht wenn sie weiterhin schlampt!" meinte er und grinste böse. "Nein, ich mag es nur nicht wenn einer von uns Fehler macht, wenn andere Fehler begehen bin ich sogar darüber entzückt." erklärte er ihr grinsend.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.07.2008, 20:58


    Nat sah ihn an. Für sein alter sah er ungemein hübsch aus doch eben zu alt. War er einer von dehnen die es nicht mochten wenn man sie wegen ihrem altr snprach? fragte sie sich. Nunja das war auch egal "Oh diese Avery will unbedingt ihre Familie mit schmutz bedreckten. Ihre eltern ahbens chon meinem AVter gediehnt und sie sollte gefälligst in ihre Fussstapfen treten und emrke dir ich zeig ihr imerm wenn ich sie sehe was ihr blühen wird wenn sie mir nicht unterwirft sie ist mein persönlicher Volterknecht" sie lachte gehässig und nahm einen schluck ihres Getränk 2Hat es vorhin nicht geklingelt?" fragte sie ihn



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 03.07.2008, 21:09


    Lächelnd hörte er Natalia zu wie sie ihm erklärte, dass sie die Avery sowieso bestrafen würde. Dies liess ihn zufirieden grinsen. Ja, es schien als ob Natalia endlich jemanden gefunden hatte um ihre Aggressionen abzureagieren. Natürlich könnte sie genauso gut Muggel quälen, doch wenn sie dabei auch noch die Kleine lehrte sich nicht den Todessern zu wiedersetzen war es genauso gut.
    "Doch, ich hab schon aufgemacht. Die Person muss nur hereinkommen." Er nahm einen weiteren, grossen Schluck. "Und was ist nun mit den Lehrern? Was haben wir für Informationen?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.07.2008, 21:22


    Nat sah ihn an und sagte grinsend "vieleicht hat die person angst reinzukommen" sie lachte leise und nahm einen schluck. "Anscheinend gibt es einen neuen lehrer Ethan Grey. sonst weiss ich nicht was genau abgeht wir sollten mal wieder unsere nachfolger in slytherin fragen.2 sie setzte die flache wieder an ihre lippen und trank einen schluck.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 06.07.2008, 11:02


    Juan blickte nachdenklich zu der jungen Hexe. Es musste doch noch mehr vorbereitet werden als er gedacht hätte. "Okay, gut. ich weiss nun was noch dringend getan werden muss." Er trank sein Glas leer und stellte es auf den Tisch, der vor ihnen stand. Er stand auf und ging zu seinem Schrank, der neben Natalia an der Wand stand. Er öffnete ihn. Dort drin verstaute er alle Informationen über die Hogwarts Schüler. Viele waren es noch nicht, da er dieses Projekt erst gestartet hatte. Er öffnete eine weitere Schublade, des schweren, schwarzen schrankes. In dieser schublade befanden sich die Akten der lehrer. "Grey? Den gab es doch schon... Ich denke diese avery lügt dich immer weiter an." stellte er fest, wobei er die schublade wieder schloss und sich wieder auf seinen platz setzte. Dann grinste er die schöne Hexe überlegen an. Dieses grinsen hatte er immer, wenn er einen neuen plan oder eine neue Idee bereit hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 06.07.2008, 15:22


    Mireille Lawson, betrat das Haus von Juan. Sie blickte erst Natalia, eine sehr gute, ja vielleicht auch ihre beste Freundin, lächelnd an. Dann wanderte ihre blick zu Mr. Ramos - ihr sogenannter chef -. "Hi, ihr beiden. Darf ich mich zu euch setzen?" fragte sie mit ihrer engelsklaren stimme, welche selbst einen eisklotz zum schmelzen bringen würde. Ohne eine antwort abzuwarten setzte Miss Lawson sich in einen der großen Sessel. "Gibt es irgendwelche Neuigkeiten?" fragte Mireille währrend sie sich elegant eine Zigarette ansteckte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 08.07.2008, 23:05


    Natalia sah ihn verwundert an und ergärte sich noch mehr "Nunja dann werde ich sie noch zur Rede stellen dieses dumme Ding" sie schüttelte den Kopf und trank einen schluck des Getränkes. Sie dachte immernoch über den Lehrer nach. Warscheinlich, doch das würde sie nie im Leben zu geben, hatte sie sich einfach im NAmen geeirt denn jetzt dämmerte es ihr. Es war ein anderer lehrer gewsen doch siewürde die schuld einfach auf Avery schieben so wie sie es mmer tat wenn ihr was nicht gefiel. Sie sah wieder zu Juan der einen seiner Blicke aufgesetzt hatte. Sie war leicht überrascht den der Blick war einer vond enen "Ich-hab-ne-neue-Idee" Blicke "Juan..dein Blick. Du hast etwas vvor oder?" gerade in diesem Moment kam eine vetraute Person zu ihnen. Mireile Lawson eine wirklich gute Freundin von Natalia. Nat lächelte sie an und sagte "Hey Mireile" Mireile war die Tochter einer Reinblut Familie die sehr viel Geld hatte. Die beiden waren schon lange befreundet. "Oh wir unterhalten uns gerade über dieses Unfähige Stück Dreck namens Avery" sie schüttelte den Kopf "Immer muss sie alles falsch machen. Ich werde ihr zeigen was ihr Blüt wenn sie noch einen fehler macht oder wenn sie uns anlügt.."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 12.07.2008, 18:58


    Juan lächelte als er die blonde Hexe sah. Er stand auf um sie zu begrüssen. "Mireille, schön wie eh und je!" Er gab ihr ein Küsschen rechts und links, ehe er sich neben sie setzte. Sein Blick fiel auf ein Päckchen, das Mireille dabeihatte. "ah das sind die bestellten Tränke?" stelte er zufrieden fest. "Natascha, könntest du bitte Mrs. Avery herbringen? dann kann ich dir meine neue Idee erklären!" Er grinste fies. "Sag mal Mireille, was willst du trinken?" Er selbst nahm einen weiteren Schluck Whisky. Er merkte schon langsam dass er wohl ein paar Gläser zuviel hatte, aber noch ging es ihm gut.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Nathaniel Green - 12.07.2008, 19:08


    Natalia sah zu Mireille und dann zu Juan. erst jetzt sah sie das päckchen in ihren Armen. Sie musterte es und sah dan zu Juan Natascha? wer war Natascha udn wusste er nicht das Miss Avery dieses Miststück gerade im Unterricht war und es doch etwas auffälig war wenn sie sie einfach vom Unterricht entfernen lassen würden? " Juan.. " sagte sie zuckersss "Wer ist Natascha?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 12.07.2008, 19:27


    "Hmm?" Juan drehte sich du der Hexe um. "Natasha? Wie kommst du jetzt darauf?" Er runzelte die Stirn, er konnte sich nicht erinnern dass jemand von ihnen von einer Natasha gesprochen hatte. Kannte er überhaupt jemanden der Natasha hiess? Soweit er sich erinnern konnte nicht...
    "Wir sollten uns jetzt auf die Hogwartsgören konzentrieren. Immerhin wollen wir die Zauberschule für uns gewinnen." meinte er bestimmend und trank weiter. "also, wo bleibt Avery?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.07.2008, 15:48


    off: nur so, aber könntet ihr mir vielleicht erst mal schreiben was kam eventuell machen soll.... ich hab iwie keine Ahnung was von ihr erwartet wird, also...... =)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 13.07.2008, 16:11


    (sry, aba was meinst du genau? xD)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.07.2008, 16:20


    Kam:
    tja, die labern alle drüber wie sie kam bestrafen werden wenn sie WAS falsch macht? ich chekcs voll net, und wie soll sie eigentlich wissen wann sie kommen soll?????? ich glaub nat weiß na am meisten, aber wenn du mir helfen kannst...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 13.07.2008, 16:22


    ( Achso, na sie wird bestraft weil sie als werwolf gesehen worden ist udn wenn sie sich Nats Anweisungen wiedersetzt... Wenn sie gerufen wird dann schmerzt ihr Mal denk ich... nat kann das ja dann auch in den Thread wo sich Kam aufhält reinschreiben :))



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 15.07.2008, 13:49


    "Nunaj du ahst Natascha gesagt und da niemand von usn Natascha heisst, wenn meinst du vieleicht bist du schon so alt und vergesslich dass du dir nicht mal mehr unsere ANmen merken kannst" sie sah ihn bösse grinsend an und wartete "Nunja ich werde Miss Avery rufen wenn ich lust dazu hab aber momentan habe ich keine Lust sie aus dem Unterricht zu holen das wäre zu auffällig..."


    (ooc: Kam ich hab dir geantwortet... hab auch ne Idee dazu was KAm gemacht hatt dazugeschrieben)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 19.07.2008, 18:03


    off: gut, habs gelesen... nur so, der unttericht ist grad aus... bei kam auf jeden falls



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 19.07.2008, 19:18


    (off : Stimmt aber die wissn das ja nicht :3)

    "Hmmm, ich war wohl mit den Gedanken woanders." Er ignorierte die Anspielungen der jungen Hexe, jetzt war sein Plan wichtiger. Sie wollte also nicht dieses kleine Gör rufen, vielleicht war es auffällig aber er war der Meinung diese Kleine könnte sich schon etwas einfallen lassen. Er stellte sei leeres Glas auf seinen Tisch und stand auf. Er ging rüber zu seinem Schrank und durchsuchte die Akten der Todesser die sich auf Hogwarts befanden. Ja, er war über alles informiert und hatte für jeden Schüler eine kleine Akte. Wem sollte er die Aufgabe erteilen? Sein Blick fiel auf einen Namen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 20.08.2008, 00:25


    <- Slytherin/ Gemeinschaftsraum

    Nach gut 45 Minuten stand Daphne Honnet vor dem Haus von Juan. sie holte tief luft bevor sie ihre dünnen, langen Finger auf die Klingel drückte. Die Todesserin war immer nervös, wenn sie ihren Chef traf. Diesmal wollte sie sich eigentlich nur ein bisschen mit ihm unterhalten und mit dem neusten informiert werden. Sie wartete, aber das war nichts neues. Juan lies die Leute gerne warten, doch niemand sagte etwas, schliesslich konnte der Boss sich alles erlauben. Ein kalter Luftstoss traf Daphnes nacken und lies sie erschaudern Na mach schon....



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 20.08.2008, 13:42


    Er untersuchte gerade die Schülerakte eines Todessers und trank hin und wieder einen Schluck seines guten Whiskys. Natalia saß immer noch auf dem Sofa, ihre schlechte Laune war noch immer nicht verflogen. Aber solange sie ihn weiter in Ruhe ließ, war es ihm egal. Er hatte jetzt besseres zu tun, als die junge Hexe zu besänftigen. Sie musste dringend lernen ihr Temperament zu zügeln.
    Unerwartet kündigte sich ein weiterer Gast an, sein Sprechgerät kam auf ihn zugeflogen. Er öffnete das schwere Torgitter und die Haustür, es musste sich um einen von ihrer Seite handeln, das Sprechgerät zeigte dies an. Er legte die hellbraune Akte wieder beiseite und setzte sich in seinen schwarzen Sessel. Wer wohl kam? Eigentlich erwartete er niemanden, doch es war immer gut Neuigkeiten zu erfahren. Sein Blick fiel auf das braune Päckchen, welches immer noch auf dem Tisch lag. Er hatte diese Zaubertränke von der ‚Geschäftsreise’, wie er dies gerne nannte, mitgebracht. Er hatte einen neuen Plan um in Hogwarts ein paar Unstimmigkeiten hervorzurufen. Es waren Vielsafttränke und er brauchte nur noch jemanden, der sie für ihn nach Hogwarts schmuggelte und für Unruhe sorgte. Zufrieden mit sich selbst, schüttete er sich sein Getränk nach. Man durfte sich ja selbst belohnen nicht?
    Ungeduldig wartete er auf seinen Besucher.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 20.08.2008, 14:24


    Daphne trat ein. Ein Weg führte sie durch den hübschen Vorgarten in das schöne Haus oder besser noch: in die Villa. Sie schien wieder grösser geworden zusein. Komisch, dachte Miss Honnet und sah sich weiter um, diese Moderne Einrichtung gefiel, kaum zu glauben dass hier einer der düstersten und angsteinflössenden menschen wohnte die sie kannte. Nun so schlimm war Mister Ramos auch wieder nicht, er war nur etwas speziell, doch daran hatte die junge todesserin sich schon gewöhnt. Daphne betrat das grosse Wohnzimmer, ihr blick fiel erst auf die junge Hexe, eine Lestrange, Daphne kannte sie nicht sonderlich gut, doch gut genug um zu wissen wer sie war. Dann schweifte ihr Blick zu Juan, in langsamen schritten ging sie auf ihn zu "Hallo" sagte sie leise, "Ich hoffe ich störe Sie nicht..." ihr blick ging wieder zu Natalia, dann wieder zu ihm. Ob das seine neue Flamme war? Was hatte die denn bitte was sie nicht hatte?! Miss Honnet fand jedenfalls nicht etwas, was sie auch nur ein bisschen interessant machen konnte.

    (off: danke fürs posten schatz -.- mir ist gerade tot langweilig... duuuu^^ deiner neuer ava gefällt mir *___*)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 20.08.2008, 14:42


    Es dauerte nicht mehr lange und er konnte schon leise Schritte hören, die durch seine Eingangshalle hallten. Geduldig wartete er und trank ein paar weitere Schlucke. Natalia war ungewöhnlich still geworden, wahrscheinlich hatte sie sich beim Schreien verausgabt.
    Bald darauf kam die junge Miss Honnet in sein Wohnzimmer stolziert. Sofort huschte ein Lächeln über das Gesicht des Spaniers. Bei schönen Frauen konnte er einfach nicht widerstehen. Und bei schönen, bösen schon gar nicht. Daphne sah mal wieder zum anbeißen aus, was ihn leise seufzen ließ. Wäre sie nicht so jung…
    „Daphne!“ Er stand auf und gab ihr links und rechts ein Küsschen zur Begrüßung. „Du stören? Ach was, setz dich doch!“ Er deutete auf den freien platz neben der schwarzhaarigen hexe. „Nicht im Unterricht? Wie kommt denn das?“ fragte er während er ihr ein Glas herfliegen ließ. „Willst du was trinken?“ fügte er beiläufig hinzu und setzte sich wieder in seinen gemütlichen, schwarzen Sessel. Sein Blick fiel wieder auf das braune Päckchen welches immer nicht unberührt auf dem Tisch lag. „Du hast ein gutes Timing!“ meinte er grinsend.

    (Mir auch xD Danke Hase *__* Dein set is auch klasse)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 20.08.2008, 15:00


    Als Daphne, Juan lächeln sah, war sie beruhigt. Er hatte bestimmt einen guten Tag und bei ihm hieß das schon was. Der Gutaussehende Mann, gab ihr zwei Küsschen, so begrüßte er sie eigentlich schon seit Jahren, schon seit sie ein kleines Mädchen war. Ihre Eltern kannten den Todesser gut, früher hatten sie fiel Kontakt mit ihm gehabt, jetzt allerdings weniger, da Daphne sich um das meiste kümmerte und ihren Eltern dann später darüber informierte. Er roch so gut, sie wusste genau welches Parfum er benutzte, natürlich Armani. Der Duft passte zu ihm, fand sie.
    „Das freut mich.“ Antwortete sie ohne ihren blick von ihm abzuwenden. Sie räusperte sich „Die Lehrer besprechen irgendetwas ..Geheimes.“ sie verdrehte die augen „Sicher reden sie über den Werwolf von gestern Nacht. Nun.. deshalb haben wir frei bekommen und das schon am zweiten Schultag.“ Daphne seufzte gespielt „So lernen wir doch überhaupt nichts, Hogwarts wird immer schlechter.“ Stellte sie fest. Miss Honnet, nahm neben der Hexe platz „Wenn Sie mich so fragen, gerne. Was haben Sie denn anzubieten?“ ihr blick wanderte hinüber zu der Minibar. Nicht schlecht..
    Er hatte wieder eine Aufgabe für sie, um was es sich wohl diesmal handelte? Daphne folgte seinem Blick „Danke.“ Lächelte sie während sie das Päckchen neugierig betrachtete.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 20.08.2008, 15:13


    Der Zauberer kannte sie schon länger, seit klein auf. Doch längst war sie nicht mehr das kleine Mädchen, aus ihr war eine bezaubernde junge Todesserin geworden. Ja, ihre Eltern hatten ihr die richtigen Gene mitgegeben. Sie hatte vieles was sich ein Mann wünschte und wusste dies auch ein zu setzen. Gut, dass sie zu ihm gehörte. Juan beobachtete die blonde Hexe genau.
    „Die Lehrer besprechen irgendetwas ..Geheimes. Sicher reden sie über den Werwolf von gestern Nacht. Nun.. deshalb haben wir frei bekommen und das schon am zweiten Schultag.“ Hörte er sie mit ihrer sanften Stimme sprechen. Es war interessant zu hören was sich nun dort in dem alten Schloss abspielte. Klar, die Werwolf Geschichte hatte er schon von der jungen Lestrange gehört, sonst wäre er jetzt bestimmt misstrauisch geworden. Er nickte kurz. „Ja, diese Avery sollte nicht so unvorsichtig sein.“ Meinte er ärgerlich. Nicht umsonst war ein wichtiges Detail seines großen Plans der Überraschungseffekt. Aber von so einer jungen Göre würde er sich seinen Feldzug sicher nicht vermasseln lassen. „Aber die Lehrer werden nichts raus finden..“ murmelte er mehr zu sich selbst als zu den anwesenden Damen. „So lernen wir doch überhaupt nichts, Hogwarts wird immer schlechter.“ Er lehnte sich grinsend in seinem Sessel zurück. „wenn es nur das wäre… Immer mehr Muggelkinder gehen dorthin um zu lernen.“ Mit aller Abscheu sprach er diesen Satz aus. „… Als ob sie es wert wären, Zauberei zu praktizieren! Dies war schon zu meiner Schulzeit ein großes Problem!“ Doch nun gut, dies war bis jetzt noch nicht ihre Sache.
    „Nun, ich habe alles, such dir aus was du haben möchtest.“ Auch sein Blick wanderte zur Bar, wo er die besten Sachen lagerte. Er sah wie sie interessiert das braune Päckchen musterte. „Hast du Lust die Schülerchen in Hogwarts etwas aufzumischen?“ Er grinste fies, als er daran dachte. Streit, Hass und solcher Sachen… herrlich!



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 20.08.2008, 15:43


    -> Slytheringemeinschaftsraum

    Irgendwie hatte Daphne Andrew auf dem Weg abgehängt. Sehr ärgerlich, besonders, weil er zugeben musste, dass es ihn eine Menge Mut kostete, dem Anführer der Todesser gegenüber zu treten, und das auch noch allein...
    Er atmete tief durch und klingelte, etwas nervös. Hoffentlich war das hier das richtige Haus. Natürlich war es das!
    Mit den Händen in den Hosentaschen wartete er, mit klopfendem Herzen, dass die Tür geöffnet wurde.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 20.08.2008, 15:52


    Juan saß weiterhin in dem gemütlichen Sessel und erfreute sich der Gesellschaft zwei hübscher Damen. Grinsend schaute er von beiden zum Päckchen. Noch wusste kein von ihnen was er plante und auf Daphne’s Antwort wartete er auch, heute war er erstaunlich geduldig. Musste wohl an seiner guten Laune liegen. Die kam natürlich von seinem Plan, jeden einzelnen seiner Pläne sah er als super an, nur waren manche nicht richtig ausgeführt worden. Aber wahrscheinlich tat auch der Alkohol zu seiner guten Laune bei. So störte es ihn auch nicht als sein Sprechgerät zum dritten Mal für heute auf ihn zugeflogen kam. „och einer?“ wunderte er sich leise. Was war nur in der Welt los? Da ging man ein paar Tage ins Ausland und alle brauchten ihn anscheinend.
    Aber egal, er drückte auf den Knopf, welcher das schwere Tor öffnete und mit einem Schwenker seins Zauberstabs öffnete sich auch die Haustür. Obwohl es auch sein Gutes hatte, je mehr sie waren desto besser.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 20.08.2008, 15:56


    Extrem nervös trat Andrew ein.
    "Hallo...", grüßte er etwas verlegen und blieb ersteinmal in der Tür stehen.
    Offensichtlich war hier heute richtig Betrieb. Anders als erwartet, befanden sich nicht nur Juan und Daphne, sondern auch Natalia Lestrange, zumindest glaubte Andrew, dass sie so hieß, hier. Wirklich seltsam...vielleicht hätte er doch nciht herkommen sollen, hatte er doch ncoh ncihtienmal ein anliegen...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 20.08.2008, 16:09


    Wieder waren Schritte in der Eingangshalle zu hören, allerdings klangen sie nicht wie die einer Frau. Also würde nun eine männliche Person Juan Gesellschaft leisten kommen. Er stand schon mal auf um seinen gast zu begrüßen.
    Er musterte den jungen Mann, der da auf ihn zukam. Andrew Connor, wenn er sich richtig erinnerte. Ein junger Slytherin, der auf dem besten weg war ein Todesser zu werden. Ja, Mr. Connor hatte viel versprechende Eigenschaften um ein guter Todesser zu werden, so wie es Juan verlangte. „Mr. Connor! Wie geht es ihnen?“ Er schüttelte dem, offenbar verlegenen, Jungen die Hand und zeigte auf sein Sofa. „Setzen sie sich doch!“ also heute war er wirklich gut gelaunt, er wunderte sich schon über sich selbst. Der Schüler kam ihm gerade Recht, dann konnte er ihm und der jungen Honnet zusammen den Auftrag erteilen und Mr. Connor konnte auch gleich beweisen, ob er Juan’s Forderungen gerecht wurde. „Wollen sie etwas trinken?“ Er hatte wieder im Sessel Platz genommen und zeigte mit einer Handbewegung zur Bar. Dann deutete er auf das braune Päckchen, welches immer noch von Daphne gemustert wurde. „Wollen sie Mr. Honett nicht zufällig helfen, in hogwarts für Unruhe zu stiften?“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 20.08.2008, 18:20


    Erstaunlicher Weise schüttelte Juan ihm die Hand. Er schien wirklich gute Laune zu haben...auch gut, damit konnte er problemlos leben.
    "Gut, vielen Dank.", antwortete er freundlich. "Und ihnen? Ich hoffe doch, ebenfalls gut."
    Brav dankend ließ er sich auf dem Sofa nieder. Als Juan fragte, ob er etwas trinken wolle, schüttelte er den Kopf.
    "Nein danke, ich möchte nichts.", erklärte er.
    Andrew betrachtete das unscheinbare Packet verwundert. Wie sollte dieses Ding, oder besser gesagt, sein Inhalt, den er ja nicht kannte, in hogwarts Unruhe stiften? Na gut, das würde er dann sehen.
    "Natürlich, Sir.", antwortete er also nickend.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 20.08.2008, 21:56


    Der Spanier lächelte zufrieden. "Alles läuft perfekt, bis auf die kleine Avery." Er machte eine Pause und schaute die beiden Schüler an. "Die ihr gern etwas bestrafen könnt..." Er grinste sein fieses Lächeln, das ihn furchteinflössend ausschauen liess.
    Der angehende Todesser wollte nichts zu trinken, er selbst sollte besser auch aufhören. Etwas widerwillig stellte Juan sein leeres Glas weg und zauberte die Whiskyflasche zurück zur Bar. Zufrieden beobachtete er wie Mr. Connor das Päckchen musterte. Vorsichtig hob er es auf und nahm es zu sich. "Gut, dass du so geantwortet hast." Ein Nein hätte er sowieso nicht akzeptiert. "In diesem kleinen Päckchen befinden sich Vielsafttränke. Die könnt ihr benutzen um euch zu verwandeln. Gebt sie auch den anderen Todessern und Todesseranwärtet, damit sie euch helfen können. IIhr braucht nur ein haar oder sonst etwas von der Person in di ihr euch verwandeln wollt, aber das wisst ihr sicher alles.sucht euch die perwon genau aus, zum beispiel Pärchen, beste freunde ud so weiter... Vielleicht könt ihr ja so auch andere auf unsere Seite ziehen? Aber passt auf das euch keiner erwischt!" warnte er sie eindringlich.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 21.08.2008, 10:58


    Avery, hieß diese kleine also, die ihre Kräfte nicht unter Kontrolle hatte. Daphne schüttelte ärgerlich den Kopf „Durch, dieses Mädchen erhalten wir sicherlich mehr Aufmerksamkeit, was nicht unbedingt von Vorteil ist, Mister.“ Der Plan durfte auf keinen Fall auffliegen, wenn doch wäre das vermutlich das ende der Todesser. „Ich werde ihr nachher einen kleinen Besuch abstatten und dafür sorgen, dass sie in nächster zeit vorsichtiger sein wird.“ Sagte Daphne sanft, doch trotz des sanften tons, machte sie einem Angst.
    Ja, diese Muggelkinder waren wirklich eine plage „Schlimmer als Insekten.“ Sie seufzte, da Daphne wusste dass man nichts dagegen unternehmen konnte. Jeden Muggel der Schule töten? Nein dann würde man ganz hogwarts schließen, das Schloss wäre nicht mehr sicher, die eltern wollten nicht, dass ihre Kinder diese Schule besuchten.
    Als Juan meinte, sie könnte alles haben was sie wollte, hätte sie am liebsten geantwortet: Sie, Sir, sie sind alles was ich haben will.. Daphne fand Juan einfach so anziehend, sein Aussehen, sein Geruch, seine Macht, einfach alles stimmte an ihm. „Hmm.. Mit einem Martini wäre ich zufrieden.“ Meinte Miss Honnet lächelnd.
    „Hast du Lust die Schülerchen in Hogwarts etwas aufzumischen?“ Die Augen der Todesserin funkelten, das hörte sich ziemlich interessant an. Sie beugte sich etwas nach vorne und hörte aufmerksam zu. Doch dann klingelte es, Daphne sah auf, es war Andrew. Er war tatsächlich gekommen „Hi“ begrüßte sie ihn leise.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 21.08.2008, 15:39


    Andrew lächelte Daphne zur Begrüßung flüchtig zu und wandte dann seinen Blick wieder zu Juan.
    Er war mittlerweile wirklich gespannt, was sie wohl zu tun haben würden und erfreut darüber, dass er an dem Plan teilhaben und mitwirken durfte, obwohl er nicht einmal vollwertiger Todesser war. Ob sein Vater wohl stolz auf ihn sein würde? Vermutlich höchstens zufrieden, weil er sich endlich einmal wie ein vernünftiger Sohn eines Todessers verhielt.
    Er schreckte aus seinen Gedanken hoch, als Juan erneut zu sprechen begann.
    Vielsafttränke also. Hochgradig interessant. Brav nickte er, ls Zeichen, dass er verstanden hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 21.08.2008, 18:23


    Juan nickte, er war ganz Daphne’s Meinung. Aber von dieser Avery würde er sich auch nicht aufhalten lassen, nein diese kleine Göre musste nur lernen wem sie zu gehorchen hatte. Bei diesem Gedanken musste er wieder teuflisch grinsen. „Tu das Daphne und richte ihr einen schönen Gruß von mir aus.“ Er betrachtete etwas wehleidig seinleeres Glas, doch er wusste, dass er jetzt lieber keinen Alkohol mehr trinken sollte.
    Mit einem weiteren Schwenker seines Zauberstabes flog ein Glas Martini zu der schönen Slytherin hin.
    „Keine sorge, sobald das alte Schloss uns gehört, werden ganz andere Seiten aufgezogen!“ versprach er und lehnte sich weiter in seinem Sessel zurück.
    Er beobachtete das Funkeln in den Augen der Todesserin und auch r. Connor schien sich über seine Aufgabe zu freuen. Langsam nahm er wieder das zerbrechliche Päckchen und drückte es dann vorsichtig Andrew in die Hand. „Gut, dies ist nun euer Auftrag. Falls etwas schief läuft, seid ihr verantwortlich!“ fügte er noch drohend hinzu und sah ihnen durchdringlich in die Augen. Fehler durften sie sich keine leisten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 21.08.2008, 18:32


    Andrew stellte etwas verblüfft fest, dann Juan Daphne beim Vornamen ansprach. Naja, vielleicht war das so, wenn man ersteinmal Todesser war?!
    Vorsichtig nahm Andrew das Paket entgegen, nicht, dass am Ende noch etwas zu Bruch ging. Er warf einen kurzen Blick zu Daphne und nickte dann zuversichtlich.
    "Ich bin sicher, dass wir den Auftrag zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen werden.", erklärte er. Gut, ein wenig dick aufgetragen vielleicht, aber ein daher geplappertes 'wir tun, was wir können' hätte der Anführer der Todesser sicherlich nicht akeptiert.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 22.08.2008, 13:33


    Juan nickte dem aufstrebenden, jungen Todesser zu. „Das freut mich. Achja und ich mag es nicht wenn etwas nicht nach Plan läuft.“ Teilte er beiden noch mal mit. Sein kalter, durchdringender Blick blieb auf Andrew liegen. „Du bist bisher doch nur ein Anwärter gewesen oder?“ Er stand auf und ging zu seinem großen, schwarzem Schrank und durchsuchte kurz seine Akten. Dann zog er eine hellbraune Mappe heraus und schlug sie auf. „hmm… ja ja---„ murmelte er und setzt sich samt Mappe wieder hin. „7.tes Jahr? Nun das ist doch viel versprechend. Ich denke wenn du diesen und noch ein paar andere Aufträge gut erfüllst, dürfen wir dir bald die gewisse Ehre erteilen.“ Er grinste und klappte die Mappe zu. „Aber nun solltet ihr euch auf den Weg machen. Aber lasst mich nicht zu lange in Ungewissheit.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 22.08.2008, 13:40


    Andrew nickte. Wer mochte es schon, wenn etwas nicht nach Plan verlief? Sie würden das schon schaffen, da war er tatsächlich zuversichtlich.
    "Ja, Sir.", bestätigte er, als Juan ihn fragte, ob er bisher nur Anwärter gewesen war, obwohl Andrew glaubte, dass er es ohnehin wusste.
    aufmerksam beobachtete er, wie Juan die mappe aus dem schrank nahm und darin herumblätterte.
    Andrew starrte ihn an. Sein erklärtes Ziel rückte ganz offensichtlich in greifbare Nähe. Unfassbar!
    Er nickte eifrig und überlegte, ob er noch etwas sagen sollte. Vielleicht "Danke" oder "Ich schaff das schon"? Er wa sich zu unsicher, also blieb er lieber still und warf einen kurzen Blick zu Daphne.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 23.08.2008, 14:49


    Daphne nickte nur. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie diese Aufgabe - wie auch schon soviele andere - beweltigen konnte. Miss Honnet richtete sich auf und ging auf den attraktiven Mister Ramos zu um sich zu verabschieden. "Ich glaube wir sollten uns dann mal an die arbeit machen." meinte sie an Andrew gewandt. "Sir, es wird mir wie immer, eine ehre sein für sie zu arbeit" sagte sie lächelnd und drückte ihm einen sanften kuss auf die wange. "Wir werden uns melden, sobald wir unsere arbeit erledigt haben." sie wandte sich um und ging zu Andrew "Komm, wir haben noch einiges zutun." flüsterte sie ihm leise ins ohr und ging nach draussen.

    -> Der See/ ?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 24.08.2008, 11:26


    Andrew erhob sich ebenfalls. Eigentlich hatte Daphne ja schon alle gesagt, nicht? Also nickte er nur zur Bestätigung, dass er vollkommen ihrer Meinung war.
    Als sie ihm allerdings zuflüsterte, dass sie ncoh einiges zu tun hatten, verfinsterte sich seine miene kurz. Das wusste er ja wohl selbst und es gab überhaupt keinen Grund, ihn hier wie einen hund herumzukommandieren!
    Trotzdem musste er ihr natürlich hinterher. Ärgerlicher Weise, aber aus Trotz einfach hier zu bleiben traute er sich nicht.
    Also machte er sich auf den Weg zur Tür, verabschiedete sich mit einem "Auf Wiedersehen, Sir" von Juan und folgte Daphne in Richtun Schloss, wenn auch nur widerstrebend.

    -> See



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 13:37


    <- Anwesen der Burnetts

    Gemächlich spazierte Grace die Einfahrt zu Juans Haus entlang. Der Himmel war wolkenverhangen und es war ziemlich kühl hier draußen, doch das war ihr nur Recht. Sie hatte in den letzten Jahren eine gewisse Vorliebe für langärmelige Oberteile entwickelt, denn dann musste sie wenigstens dieses schreckliche Mal auf ihrem Unterarm nicht sehen. Das ist einfach nicht ästhetisch, dachte sie ein wenig ärgerlich. Und außerdem machte es eine Menge Arbeit, denn in ihrem Beruf trug sie regelmäßig Kleider ohne Ärmel, wenn nicht sogar ohne Träger. Und obwohl sie mittlerweile eine gewisse Routine im Verdecken der Tätowierung entwickelt hatte - ihrer Karriere wegen konnte sie es sich einfach nicht leisten, in dieser Hinsicht nachlässig zu sein - tat sie es doch immer nur mit großem Unwillen.
    Inzwischen hatte Grace das Tor erreicht und mit einem leisen Seufzer legte sie sanft einen Finger auf die Klingel. Sie hasste es, hier draußen darauf warten zu müssen, dass man sie einließ. Das ließ sich einfach nicht mit ihrem Stolz vereinbaren... Blieb ihr nur zu hoffen, dass Juan sich nicht allzu viel Zeit ließ.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2008, 13:47


    Juan nickte noch den beiden Schülern zu, ehe sie sich auf den weg zurück nach Hogwarts machten. Zufrieden stellte er sich ans Fenster, von wo man eine gute Sicht über Little Wolsingham hatte. Warum er sich dieses kleine örtchen zum leben ausgesucht hatte? Nun, hier waren ausschließlich reinblütige Zauberer angesiedelt und die meisten von ihnen waren Nachfahren der Todesser. Zudem war es nicht so bekannt und niemand würde hier nach ihnen suchen. Wieso auch, jeder gab sich die größte Mühe keine Spuren zu hinterlassen.
    Dann bemerkte er eine Gestalt, die zu seinem Tor herantrat. Es war Grace Burnett, ebenfalls Todesserin. Wenn es um Informationen ging, dann war man bei ihr an der richtigen Stelle, sie arbeitete für den Tagespropheten.
    Kaum eine Sekunde später kam auch schon wieder das Sprechgerät angeflogen und Juan öffnete das Tor, damit sie eintreten konnte. Die Gläser der anderen flogen derweil in die Küche und wurden von selbst geputzt. Für solche Arbeiten war er nicht zuständig. Er hatte schließlich besseres zu tun. Er nahm noch die Akte von Mr. Conner und räumte sie weg.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 14:03


    Ein zufriedenes Lächeln umspielte Grace' Lippen, als sich eine Sekunde später das Tor öffnete. Sie hatte sich also nicht getäuscht, Juan war wieder zurück. Nun, das würde das Leben hier in Little Wolsingham doch wieder um einiges interessanter machen... Würdevoll schritt sie zur Haustür und trat ohne zu zögern ein. Nachdem sie die Tür geräuschlos hinter sich geschlossen hatte, ging sie ohne Eile weiter ins Wohnzimmer. Wie immer glitt ihr Blick erst einmal bewundernd über die teuren Designermöbel, bevor sie sich nach deren Besitzer umsah. Der Todesser hatte sich nicht großartig verändert seit sie ihn zum letzten Mal gesehen hatte, was sie keineswegs störte. "Guten Morgen, Juan", grüßte sie ihn ruhig, mit der Andeutung eines Lächelns. "Du bist also zurück..." Es war mehr eine Feststellung als eine Frage. Ihre Augen wanderten noch einmal durch das geräumige Zimmer, doch abgesehen von ihnen beiden war niemand zu sehen - offensichtlich war sein Besuch schon wieder gegangen. Grace hätte liebend gern gewusst, um wen es sich dabei gehandelt hatte, doch sie ließ sich vorerst nicht dazu herab zu fragen. Ohne auf seine Aufforderung zu warten ließ sie sich anmutig auf das Sofa sinken. "Ich störe doch nicht?", fragte sie beiläufig und zog eine Augenbraue leicht hoch.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2008, 14:18


    Juan lehnte sich an seine Bar und wartete auf seinen Besuch. Sein Blick wanderte zur Uhr, er musste sich langsam eine neue kaufen, diese hier passte einfach nicht mehr ins Wohnzimmer. Geld spielte für den gebürtigen Spanier keine Rolle, immerhin hatte er genug von seinen Eltern gelernt und wenn man mal jemanden töten sollte, konnte man den auch sogleich ausrauben. Er grinste fies. Ja, er zog aus dem meisten seinen Profit.
    Endlich konnte er leise Schritte hören. Sein grinsen wurde zu einem freundlichen Lächeln, oder sollte es zumindest werden. Er wollte seinen gegenüber ja nicht unbedingt erschrecken.
    "Guten Morgen, Juan" begrüßte ihn die schöne Blonde in einem ruhigen Ton. „Grace! Heute nicht bei der Arbeit?“ Er begrüßte sie mit einem Küsschen auf die backen. Dies ließ er sich nie, oder nicht oft, entgehen.
    Er beobachtete wie sie sich in einen seiner Sessel setzte. "Du bist also zurück.." Zwar hörte es sich nicht nach einer Frage an, dennoch nickte der Braunhaarige und wies zu seiner Bar. „Bin heute Morgen wiedergekommen. Willst du vielleicht etwas trinken?“ bot er ihr dann an. Zwar war er oft eher gefürchtet, doch man konnte ihm nicht vorstellen ein schlechter Gastgeber zu sein. „Nein, du störst nicht. Ich habe meine Arbeit für heute schon erledigt.“ Er grinste.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 14:29


    Mit einem Lächeln ließ Grace sich von ihm auf die Wangen küssen. Eines musste man Juan lassen, er konnte ein richtiger Gentleman sein. Als er ihre Arbeit erwähnte, wurde sie jedoch wieder ernst. "Nein, heute nicht", meinte sie beinahe ein wenig gelangweilt. "Ich muss erst noch ein wenig Ordnung in meine Recherchen bringen und das kann ich auch zu Hause tun." Genau genommen war es den Redakteuren des Tagespropheten inzwischen egal ob sie auftauchte oder nicht, solange sie nur rechtzeitig ihre Artikel ablieferte... Und das war nur einer der Vorteile, die ihr Beruf mit sich brachte.
    Als Juan ihr etwas zu trinken anbot, überlegte sie einen Augenblick. "Nun ja... Vielleicht ein Glas Wein?" Fragend sah sie ihn an. Es kam nicht oft vor, dass sie schon am Vormittag Alkohol trank, doch seine Rückkehr empfand sie durchaus als Grund zum Feiern.
    "Und...", begann sie schließlich, "... wie war deine Reise? Ich hoffe doch, erfolgreich?" Erwartungsvoll musterte sie ihren Gastgeber.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2008, 14:53


    Nachdem er Grace auf ihre arbeit angesprochen hatte, begann sie gleich zu erzählen, sie müsse nur ihre Recherchen machen. Er grinste, für ihn wäre diese arbeit nichts, immer pünktlich die Artikel abgeben. Nein, er arbeitete lieber nach seinen Regeln und seinem Zeitplan. Wahrscheinlich auch ein Grund warum er keine richtige Arbeit hatte. Aber nun gut, ihn störte dies überhaupt nicht. „Der Tagesprophet schreibt zum Glück nicht mehr soviel über uns. Niemand ahnt etwas.“ Meinte er zufrieden. Viele der Zauberer dachten inzwischen, die letzten Anhängers des großen Lords seien gestorben oder sie hätten alle Todesser gefangen. Das Ministerium prahlte damit, dass es nie mehr so eine Organisation geben könne, sie wären jetzt gewarnt, dabei passierte alles fast vor ihrer Nase. „Das Ministerium ist wirklich lachhaft.“
    Der Todesser holte eine lasche seines guten Weines und füllte ihn in ein Glas, welches er vor Grace auf den Tisch stellte. „Bitte sehr!“ Er lächelte wieder und setzte sich nun auch hin.
    Er hätte ja auch gern noch etwas getrunken, doch er wusste dass er bereits zuviel getrunken hatte.
    Dann fragte sie ihn nach seiner Reise du wieder erschien sein teuflisches Grinsen auf seinem Gesicht. „Oh ja, wir können uns über ein paar neue Anhänger freuen, die sich drüben bereit halten.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 15:08


    Grace lächelte amüsiert, als Juan sich über die Einstellung des Ministeriums und des Tagespropheten zufrieden zeigte. Glücklicherweise hatte er Recht, die gesamte Zaubererwelt wiegte sich in Sicherheit. Niemand ahnt etwas... "Darauf kannst du Gift nehmen", nickte sie zustimmend. Schon lange glaubte niemand mehr an eine Wiedervereinigung der Todesser... Genau genommen glaubte niemand mehr daran, dass überhaupt noch Todesser existierten! Und genau diesen Vorteil würden sie sich zu Nutze machen.
    Juan stellte ihr wie gewünscht ein Glas Wein hin. "Danke sehr", sagte Grace leise und nahm einen kleinen Schluck. Köstlich... Sie schloss einen Moment die Augen, bevor sie wieder zum Thema zurückkehrte. "Die Leute sind vom Frieden verwöhnt. Wird langsam Zeit, dass sich hier wieder was tut, meinst du nicht?" Ein boshaftes Grinsen stahl sich auf ihr engelhaftes Gesicht. "Das Einzige, was mir ein wenig Sorgen macht, ist Hogwarts," fügte sie dann leicht besorgt hinzu. Hogwarts hatte schon immer einen besonderen Status in der Zaubererwelt innegehabt und durfte daher nicht unterschätzt werden. Im Gegensatz zum für sie relativ leicht zugänglichen Ministerium war es nämlich nicht so einfach, etwas über die Einstellungen und Vorgänge innerhalb der Schule zu erfahren. "Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, mich etwas intensiver damit zu beschäftigen..." Sie nippte erneut an ihrem Wein und warf Juan einen kurzen, abschätzenden Blick zu. Wie sie ihn kannte, hatte er sich ebenfalls so seine Gedanken gemacht.
    Als der Todesser den Erfolg seiner Reise bestätigte, lächelte Grace zufrieden. Sie hatte nichts anderes erwartet. "Sehr gut. Wenn es soweit ist, können wir jeden Einzelnen bestens gebrauchen."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2008, 15:21


    "Darauf kannst du Gift nehmen" Er grinste, das wäre auch eine gute Methode ein par ihrer Feinde demnächst loszuwerden. Jeder der Todesser wusste genau, dass er aufpassen musste, damit sie aus dem Hinterhalt angreifen konnten. Jeder, außer einer schien das egal zu sein. Sein Gesicht verdunkelte sich als er an sie dachte. Die Avery. „Es ist wirklich ein Jammer, da bemüht man sich seit Jahren unser Geheimnis zu wahren und da ist eine kleine Göre, die einfach alles in einer Nacht aufs Spiel setzt.“ Ihm fiel ein, dass Grace davon ja noch nichts wusste. „Ich meine damit die kleine Avery. Einfach als Werwolf in Hogwarts rumspaziert. Sie hat Glück gehabt, niemand hat sie erkannt.“
    Sie bedankte sich für den Wein und nippte daran. Zufrieden sah er dass der Wein ihr offensichtlich schmeckte. Auch sie war der Meinung, dass sie bald angreifen sollten: „Meine Liebe, alles schon in Planung.“ Er grinste verschwörerisch und hörte zu als sie von hogwarts sprach. „Ja, Hogwarts ist unsere erste Station. Sobald wir dieses schloss in der Hand haben kümmern wir uns um da Ministerium. Ich hab vorhin auch gleich zwei unserer Anhänger losgeschickt. Sie werden für etwas Unruhe stiften. Natürlich ohne sich zu erkennen zu geben. Wenn die Freundschaft zwischen den einzelnen Schülern nicht mehr stark ist, sind sie leichter zu beeinflussen.“ Erklärte er.
    "Sehr gut. Wenn es soweit ist, können wir jeden Einzelnen bestens gebrauchen." Er nickte. „Das stimmt, und wenn wir auch noch Hilfe von anderen Ländern haben…“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 15:43


    Die Bemerkung mit dem Gift schien Juan zu amüsieren, wie Grace ein wenig verwundert feststellte. Einen Penny für deine Gedanken..., schoss ihr durch den Kopf. Als er dann er irgendetwas von ihrem Geheimnis und einer kleinen Göre daherredete, zog sie verständnislos eine Augenbraue hoch. Sie hatte nicht den leisesten Schimmer, wovon er sprach. Doch es war zum Glück nicht nötig, ihn darauf hinzuweisen... Juan hatte bereits zu einer Erklärung angesetzt. "Die kleine Avery?" Missbilligend verzog Grace das Gesicht. "Dummes Mädchen. Wir müssen besser auf sie aufpassen." Armes Kind, so klein und schon mit einem solchen Schicksal gestraft... Ihrer Meinung nach hatte es kein Reinblüter verdient, ein Werwolf zu sein, und schon gar nicht ein kleines Mädchen. Dies war eine Strafe, die man sich für rebellische Widersacher aufheben sollte. Aber gut, jetzt war es ohnehin zu spät. Vielleicht sollte sie trotzdem bei Gelegenheit mit der Kleinen sprechen. Noch einen solchen Fehler durfte sie sich nicht erlauben...
    Sie war etwas irritiert, als Juan auf ihre Ängste bezüglich Hogwarts unbeeindruckt konterte. Alles schon in Planung? Grace hatte natürlich erwartet, dass er nicht tatenlos herumsitzen würde, doch war sie sich nicht sicher, ob ihr seine Pläne gefielen. Sie mochte es nicht, wenn sie nicht eingeweiht wurde, und das war hier eindeutig der Fall. Und selbst jetzt waren seine Erklärungen noch ziemlich vage - jedenfalls zu ungenau für ihre Bedürfnisse. "Was hast du eingefädelt?", fragte sie zwar leise, aber bestimmt und sah ihm direkt in die Augen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 24.08.2008, 16:26


    (first post)

    Ryo landete Sicher in der Nähe eines bekannten Hauses. Juans Haus. Er Strich sich durch die schwarzen Haare und sah nocheinmal in den Himmel. Es war beinahe rabenschwarz, was an und für sich nichts sonderbares hier war.
    Dover sieht auch nciht anders aus.
    Er hatte gewartet bis der Regen dort ausgesetzt hatte, was ihm letztendlich nicht gerade viel gebracht hatte, da die Regenwolken über England regneten wann und wo sie wollten, doch auf dem Rest des Weges waren seine Haare wieder recht trocken geworden und seine Kleidung trocknete er jetzt mit einem kurzen Wink des Zauberstabes. Er nahm den Besen - ein schwarzes Prachtexemplar und einer der Schnellsten den es momentan gab. Natürlich Japanisch. Ohne darauf zu achten strich er sich sein Jackett nocheinmal glatt und trat dann auf Juans Haus zu. Auf dem Weg betrachtete er es und fragte sich, ob Juan überhaupt immer hier wohnte, denn viel verändert hatte sich seiner Ansicht nach nicht.
    Ich werde mich hier wohl auch wieder einquartieren...
    Überlegte er, während er an das schlechte Wetter dachte und daran, dass er nicht andauernd rüber fliegen wollte - Kamine und Portschlüssel waren ihm zu unsicher. Sein Image als seriöser Geschäftsmann in Gringotts der Zaubererbank wollte er sich nicht dadurch abhanden kommen lassen - das man heraus fand, dass er öfter in Little Wolsingham war. Jemanden wie ihn kontrollierte das Ministerium ohnehin viel zu oft.
    Aber um heraus zu finden auf wessen Seite ich stehe, müssen sie sich schon klüger anstellen...
    Er war an der Tür angelangt, er war zwar jemand der gerne irgendwo auftauchte, aber niemand der einfach hinein platzte.
    Aber Juan kann sich denken, dass ich heute kommen würde - der erste Schultag, und das zweite Jahr, in dem ich leider, leider nicht den dritten Stock besuchen kann, um dort diverse Bücher zu holen... nunja, aber alles interessante habe ich ohnehin durch - oder mitgenommen.
    Er klingelte und wartete dann, ob isch etwas rühren würde. Aber er meinte zumindest eine Person im haus gesehen zu haben.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2008, 16:31


    „Die Kleine Avery?“ Juan nickte und beobachtete wie sich die Gesichtszüge der Schönen veränderten. Sie war offenbar genauso wenig begeistert von der Sache wie er. Aber es war auch knapp gewesen. Es hatte lange gedauert, genügend Todesser zu finden, sie hatten geduld aufbringen müssen, damit man langsam weniger an die Todesser dachte und sich Pläne einfallen lassen. Und für einen ungeduldigen Menschen wie Juan war dis nicht immer leicht Doch der Erfolg zählte. Wie schnell doch soviel harte Arbeit zerstört werden konnte. Nur ein falsches Wort. Ein kurzer Moment. Und ihre harte, lange Arbeit war umsonst gewesen. Dieser Gedanke gefiel dem Spanier ganz und gar nicht. „Sie wird schon noch lernen, aufzupassen. Mrs. Honett und Mr. Connor krümmeren sich darum.“ Er grinste wieder hämisch. Gerne hätte er es selbst übernommen, doch damit konnte er sich nicht auch noch.

    Überrascht bemerkte er einen verwirrten Ausdruck in ihrem Gesicht, nachdem er ihr erzählt hatte, dass er bereits etwas geplant hatte. "Was hast du eingefädelt?" Ihre stimme war leise und nun schaute sie ihn direkt an. Sein grinsen wurde breiter. „Nur eine Kleinigkeit, damit ihnen nicht langweilig wird.“ Seine Augen funkelten belustig. Kurz überlegte er, ob er sie noch etwas im Unklaren lassen solle, entschied sich dann doch dagegen. „Die beiden haben Vielsäfte von mir gekriegt. Sie sollen sich in jemanden verwandeln, z.B in einen Teil eines Liebespärchens und dann können sie so für Streit, hass und reichlich Tränen sorgen. Verstehst du was ich meine? Sie zerstören so Beziehungen, Freundschaften und was weiß ich noch.“ Er lachte laut und vor allem schadenfroh. Ja, das dürfte spaßig werden. Nur schade, dass er die dummen Gesichter der Kinder nicht sehen konnte. Aber vorstellen ging ja auch. Nun schaute er sie an. „Na was sagst du dazu? Für den Anfang, als kleiner Vorgeschmack, doch nicht schlecht oder?“

    Er betrachtete seine Idee als ‚gut’. Nicht eine seiner besten aber auch keine schlechte. Immerhin waren die Folgen ja nicht ohne. „Ach ja, Daphne und Andrew versuchen dann auch, vielleicht noch jemanden auf unsere Seite zu kriegen. Du weißt doch wie diese Gryffindors und das andere pack ist, sind sie einmal alleine und verlassen, dann kann man sie sehr leicht manipulieren.“ Wieder kam sein teuflisches Grinsen zum Vorschein. Er konnte es kaum abwarten. Und doch musste er sich gedulden.
    Seine Gedanken wurden von einer Klingel unterbrochen. Anscheinend hatte er noch einen Besucher. Er öffnete alle nötigen Türen und schaute dann zu Grace. „Einen Moment bitte.“ Er wollte mit dem Gespräch erst fortfahren, wenn sein zweiter Besucher eingetreten war, womöglich hatte dieser auch interessantes zu erzählen und dann musste er nicht alles zweimal erklären.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 24.08.2008, 16:56


    Ryo brauchte nicht lange warten, bis die Tür - oder vielmehr die Türen sich öffneten. Er trat ein, stellte den Besen ab und sah durch den Flur.
    Wahrscheinlich im Wohnzimmer - und wenn nicht, dann brauche ich einfach nur den offenen Türen zu folgen...
    Er fragte sich, ob das ein Scherz von Juan sein sollte, oder purer Ernst. Er entschied sich für letzteres, auch wenn ihm ersteres lieber wäre.
    Er folgte den Türen und merkte beinahe sofort, dass es tatsächlich richtung Wohnzimmer - oder wie man es nennen mochte - ging. Dort angekommen klopfte er an die Tür - eine Anstandsfloskel aus Japanischer Zeit, die er - wie alle anderen - nicht ablegte. Einen Moment verweilte er in der Tür, dann trat er ein und sein Blick viel auf Juan und ...
    Wie hieß sie noch? - Ah, ja. Grace.
    ... Grace. Er nickte beiden zu.
    "Ohayou gozaimasu. - Guten Morgen."
    Es war eine Angewohnheit die traditionellen Japanischen Begrüßungen zu benutzen und sie anschließend zu übersetzen. Die Gestik dazu hatte er sich abgewöhnt, da Europäer sie für gewöhnlich nicht verstanden.
    "Es hat etwas länger gedauert als ich dachte ... - Über was redet ihr gerade?"
    Er sah von einem zum anderen - wobei er auch die Möbelierung etwas musterte.
    Ich frage mich wirklich, ob Juan immer hier wohnt...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 17:09


    Grace hörte aufmerksam zu, als Juan ihr sein Vorhaben darlegte. Er hatte also zwei Schüler aus dem Schloss damit beauftragt in Hogwarts ein wenig Unruhe zu stiften... Dann hatte sie sich also doch nicht geirrt, das Mädchen von vorhin war höchstwahrscheinlich Daphne Honnet gewesen, eine äußerst ehrgeizige junge Slytherin, die Grace bereits flüchtig kannte. Vielsafttränke, keine schlechte Idee, musste sie zugeben, obwohl sie den Plan an sich dann doch ein wenig kindisch fand. Aber gut, wenigstens würden sie so auch ihren Spaß haben, soweit sie überhaupt etwas von der Sache mitbekamen. Und möglicherweise hatte Juan Recht und es würde ihnen tatsächlich sogar etwas nützen.
    "Ich hoffe doch, dass wenigstens die beiden vertrauenswürdig sind", sagte sie ernsthaft und nahm noch einen Schluck Wein. Langsam begann ihr der Alkohol ein wenig zu Kopf zu steigen und ihr Schlafmangel machte auch sich bemerkbar, doch sie ließ sich nichts anmerken.
    Bevor sie noch einen weiteren Kommentar zu Juans Plänen abgeben konnte, klingelte es an der Tür. Grace nickte Juan nur kurz zu, als er sie um einen Moment Geduld bat, und richtete ihren Blick erwartungsvoll zur Tür. Wer konnte das jetzt sein? Wenige Minuten später klopfte es und ein junger Japaner betrat den Raum. Grace erkannte ihn sofort, es war Ryo... Ryo... Sie musste sich eingestehen, dass sie sich seinen vollen Namen nicht gemerkt hatte, obwohl sie normalerweise ein gutes Gedächtnis für solche Dinge hatte. Nun ja, egal. Er begrüßte die beiden förmlich und sie schenkte ihm ein kurzes, höfliches Lächeln. Auf seine Frage nach ihrem Gesprächsthema reagierte sie vorerst nicht, sondern überließ ihrem Gastgeber das Wort. Stattdessen begnügte sie sich damit, den jungen Todesser aufmerksam zu mustern.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2008, 17:47


    „Glaub mir, Mrs. Honnet und Mr. Connor werden uns schon nicht hintergehen, das würden sie nicht wagen. Ich kenne ihre Eltern, die haben sie zu anständigen Leuten erzogen.“ Ja, Muggelkinder oder Menschen die nicht seine Ansichten teilten waren für ihn nicht richtig erzogen worden. Denn sonst wüssten sie, dass Reinblüter besser waren als alle anderen.
    Nun hörte er wieder schritte und lauschte aufmerksam. Er wusste dass er viele Türen hatte, doch falls jemand kam, der nicht hier sein sollte, so hatte er noch genug Zeit Sachen verschwinden zu lassen.

    Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, nach wenigen Minuten stand Ryo-Jin Saitou in seiner Wohnzimmertür und begrüßte die beiden auf Japanisch. Da die beiden Todesser diese Sprache nicht verstanden, übersetzte der Japaner seinen Gruß. Der Spanier nickte ihm zu und stand auf. Er schüttelte ihm die hand. „Ryo, setz dich doch. Was willst du trinken?“ Er zeigte auf seine schwarzen Möbel und lehnte sich dann wieder an die bar. Ein bisschen nervte es ihn schon, dass jeder trinken konnte, aber er wusste dass es besser war, jetzt keinen schluck mehr zu trinken. Auch wenn es schwer fiel. Der Alkohol von vorhin machte sich schon bemerkbar und er wollte ja nicht aus den Latschen kippen.
    Der Japaner fragte worüber sie sich unterhielten. Juan grinste breit. „Ich hab Grace gerade erklärt, was die beiden Schüler, Mrs. Honnet und Mr. Connor für mich erledigen. Damit den Leuten in Hogwarts nicht so langweilig wird“ erklärte er dann.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 24.08.2008, 18:01


    Ryo lächelte zurück und überlegte, wie ihr Nachname war. Brunett... nein das war eine Haarfarbe... Bruni... nein das war eine Französin. Bourne... Burnel...Buret... er kam einfach nicht drauf, wusste aber, dass er nah dran war. Als Juan ihm die Hand schüttelte, musste er unwllkürlich lächeln.
    Ich werde mich nie daran gewöhnen...
    "Gern setz ich mich. - Etwas zu trinken... Sake gibt es hier nicht zufällig, oder?"
    Er erwartete nicht, dass Juan Sake hatte, welcher Europäer kannte schon Sake, oder wusste, wo man diesen Schnaps aus Reis her bekam? Seine Wahl der Sitzmöglichkeit viel auf einen dunklen Sessel, der vielleicht sogar ein Sofa war. Er bevorzugte eine andere Art der Möbel, aber er war schließlich kein Europäer... "Ich hab Grace gerade erklärt, was die beiden Schüler, Mrs. Honnet und Mr. Connor für mich erledigen" Beide Namen kamen ihm bekannt vor, dann grinste er. Klar, kamen ihm die beiden Namen bekannt vor. Er überlegte. Wenn er sich nicht irrte, müssten die beiden jetzt einmal in der 6. und einmal in der 7. Klasse sein... Er rechnete noch einmal nach und bestätigte sich dann selbst mit einem kleinen Nicken. "Damit den Leuten in Hogwarts nicht so langweilig wird" Er zog die Augenbrauen hoch. Zwei Schüler? - Natürlich zwei Schüler. Er überlegte einen Moment, dann erklärte er für sich mit Juans Wahl einverstanden zu sein. Wie er die beiden kannte, was zwar nicht gerade die größte Freundschaft war, soweit er sich erinnerte, würden sie ihre Sache wohl gut machen. Hoffte er zumindest. Aber wodurch würde den Leuten, nicht so langweilig werden?
    "Und was hast du dir überlegt?"
    Fragte er und lehnte sich ein wenig zurück, behielt seine gerade Körperhaltung dabei aber bei.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 18:53


    Grace folgte der Unterhaltung schweigend. Außerhalb ihrer Arbeit war sie keine Frau von vielen Worten und außerdem sollte Juan den jungen Ryo lieber selbst über seine Pläne aufklären. Während die beiden die Getränkefrage klärten, schweiften ihre Gedanken ab, sie dachte zurück an den gestrigen Abend und ihr Mund verzog sich zu einem leichten Lächeln. Sie hatte in der Tat einige sehr interessante Informationen erhalten, nicht unbedingt alle für ihre Kolumne geeignet, doch für sie persönlich trotzdem äußerst befriedigend.
    Als sich das Gespräch schließlich wieder den wesentlichen Dingen zuwandte, richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz auf ihre Unterhaltung. Ihr Blick ruhte eine Weile auf dem Japaner, dann lehnte sie sich unvermittelt ein klein wenig vor und sah ihn direkt an. "Es ist mir furchtbar peinlich, doch ich fürchte, mir ist Ihr Name entfallen", sagte sie und lächelte ihn entschuldigend an. Sie redete grundsätzlich nicht lange um Dinge herum und es gefiel ihr nicht, jemandem unterlegen zu sein - sei es auch nur, weil sie seinen Namen nicht kannte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2008, 19:09


    "Gern setz ich mich. - Etwas zu trinken... Sake gibt es hier nicht zufällig, oder?" Juan musste grinsen. Er hatte vieles, wahrscheinlich lauter gute Sachen aus der ganzen Welt, so genau wusste er das schon nicht mehr. Vielleicht sollte er mal aufräumen? Nur Sake hatte er keinen. Den sollte er sich dringend mal zulegen. Weiterhin an die Bar gelehnt, wartete er bis Ryo sich hingesetzt hatte. „Sake hab ich leider keinen, willst du sonst was?“

    Für eine kurze Zeit schien der Neuankömmling in Gedanken zu sein, er war still und nickte dann plötzlich. Juan warf einen Blick zu der Blonden, die den Schwarzhaarigen musterte. Dann fragte Ryo plötzlich wie sein Plan aussah. Wieder grinste der Spanier hämisch und räusperte sich. „Die beiden haben Vielsäfte von mir gekriegt. Sie sollen sich in jemanden verwandeln, z.B in einen Teil eines Liebespärchens und dann können sie so für Streit, hass und reichlich Tränen sorgen. So zerstören sie Beziehungen, Freundschaften und was weiß ich noch.“ Erklärte er seinen Plan nochmals. Erwartungsvoll schaute er nun Ryo an, was würde dieser wohl von seiner Idee halten.
    Nun meldete sich auch Grace wieder zu Wort, Juan hatte gar nicht gewusst, dass die beiden sich nicht wirklich kannten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 24.08.2008, 19:24


    „Sake hab ich leider keinen, willst du sonst was?“ Ryo überlegte einen Moment, tippte die Finger auf die Lehne und musterte kurz einen Fenstergriff.
    "Dann einfach ein Wasser."
    sagte er schließlich an Juan gewandt. Er musterte nochmals Grace, die ein wenig nachdenklich aussah und anschließend nocheinmal den Raum. Als Juan zu reden begann, wanderte sein Blick augenblicklich zu diesem.
    „Die beiden haben Vielsäfte von mir gekriegt. Sie sollen sich in jemanden verwandeln, z.B in einen Teil eines Liebespärchens und dann können sie so für Streit, hass und reichlich Tränen sorgen. So zerstören sie Beziehungen, Freundschaften und was weiß ich noch.“
    Ryo musste grinsen, es war ein... seltsamer Plan, aber er konnte etwas bewirken.
    Auch wenn ich mich frage, ob er nicht vielleicht ein wenig zu alt dafür ist...
    Aber das biehielt er für sich und lies sich das ganze nocheinmal durch den Kopf gehen. Sein zu Anfang breites Grinsen war ein wenig abgeflaut und in seinen Augen stand ein etwas nachdenklicher Ausdruck der sich dann auflöste.
    "Mit Sicherheit ein guter Plan."
    Sagte er und tippte noch einmal mit jedem Finger auf das Polster, dass ein gedämpftes 'trm'-Geräusch entstand.
    "Hoffen wir nur, das einige sich nicht so dumm anstellen und falsche Haare nehmen, oder vorher nicht genug herausgefunden haben um das ganze Sinnig auf die Reihe zu bekommen."
    Er machte eine kurze Pause, eine wegwerfende Handbewegung und einen entsprechenden Gesichtsausdruck.
    "Aber das sind Slytherins, - sie werden es schaffen."
    Sagte er dann und der optimismus war nicht zu überhören. Einen Moment malte er sich die Szenen aus, die entstehen konnten und fand Gefallen an der Vielsaft-Sache.
    Auch wenn es der Sache um die Todesser nicht unheimlich viel bringt... - Aber was gibt's gegen Spaß?
    Sein Blick wanderte ein weiteres Mal durch den Raum, eine Angewohnheit von ihm, die wohl von seiner Arbeit stammte - oder noch von vorher.
    "Es ist mir furchtbar peinlich, doch ich fürchte, mir ist Ihr Name entfallen"
    Augenblicklich ruhte Ryos Blick auf Grace, er hatte ein leichtes Lächeln im Gesicht, ging es ihm doch nicht viel anders.
    "Es besteht kein Grund zur Peinlichkeit."
    Ryo schlug beinahe schon einen Geschäftsmäßigen Ton an, korrigierte sich dann aber und fuhr mit einem eher freundschaftlichem fort.
    "Ryo-Jin Saitou, ist mein vollständiger Name. - Mir geht es überigends nicht anders..."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 24.08.2008, 20:05


    Grace folgte mit höchster Aufmerksamkeit dem Gespräch der beiden, obwohl sie den Inhalt eigentlich ja schon kannte. Langsam begann sie die Idee richtig amüsant zu finden. "Ich hoffe nur, sie erstatten uns auch regelmäßig Bericht über ihre Fortschritte", wandte sie schließlich ein. "Mir gefällt der Gedanke nicht, dass wir die beiden während der ganzen Aktion nicht im Auge haben." Um ehrlich zu sein, störte sie das sogar mehr, als sie im Moment zugab. Sie war nun mal ein Mensch, der gern alles unter Kontrolle hatte.
    Andererseits... Sie erinnerte sich zurück an die Zeit, als sie noch so jung gewesen war. Damals hatte sie schon sehr genau gewusst, was sie später erreichen wollte und hätte dieses Ziel niemals gefährdet. Die beiden sind alt genug, um Verantwortung zu übernehmen, beschloss sie für sich selbst. Entspannt lehnte sie sich zurück und sah Ryo an, der ebenfalls Einwände vorbrachte. Nicht unberechtigt, dachte sie, während sie ihm zuhörte. Doch letzten Endes schien auch er der Meinung zu sein, dass es den beiden Slytherins zuzutrauen war und sie nickte zustimmend. "Ich würde sagen, wir dürfen die beiden nicht unterschätzen", erklärte sie sachlich. "Sie wissen, was sie zu tun haben... Und sie wissen auch, was passiert, wenn sie ihre Aufgabe nicht zufriedenstellend erledigen. Sie sind alt genug um sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein." Damit war die Sache für sie geregelt.
    "Es besteht kein Grund zur Peinlichkeit." Mit diesen Worten reagierte Ryo taktvoll auf ihr Geständnis. Ryo-Jin Saitou..., wiederholte sie in Gedanken seinen Namen, um ihn sich diesmal wirklich genau einzuprägen. Sie war sich nicht ganz sicher, ob er nicht nur aus reiner Höflichkeit sagte, dass es ihm genauso ging. Doch spielte das eine Rolle? Sie schenkte ihm ein breites Lächeln. "Grace Burnett. Sehr angenehm." Und damit wäre auch das erledigt... Nun war sie wirklich entspannt.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 25.08.2008, 11:30


    Da Juan keinen Sake mehr im Haus hatte, wollte der japanische Todesser nur ein Wasser. Er nickte kurz und nahm wieder seinen Zauberstab zur Hand. Kurz darauf stellte er ein Glas Wasser auf den Tisch.
    Jetzt setzte sich auch der Spanier wieder in seinen Sessel, behielt die beiden anderen jedoch stets im Blickfeld. Eine Angewohnheit von ihm, selten drehte er den Menschen wirklich den Rücken zu. Man konnte nie wissen…
    Ryo liess sich den Plan wohl noch mal durch den Kopf gehen, solange unterhielt er sich mit Grace. "Mir gefällt der Gedanke nicht, dass wir die beiden während der ganzen Aktion nicht im Auge haben." Juan nickte kurz. „Einer von ihnen, Mr. Connor ist erst ein Anwärter und ich denke er wird seine Sache schon richtig erledigen, denn er schien erfreut als ich ihm mitgeteilt habe, er könnte vielleicht bald die besondere Ehre erlangen. Und Mrs. Honnet ist schon seit klein auf mit den Aufgaben der Todesser vertraut, ich denke sie wissen was zu tun ist.“ Auch wenn er diese Erklärungen abgab, wieso sie ihnen vertrauen mussten, hätte er es auch lieber gehabt wenn sie alles beobachten konnten. Aber man konnte ja (noch) nicht alles haben.
    „Mit Sicherheit ein guter Plan." Meldete sich nun auch wieder der Schwarzhaarige zu Wort und tippte gegen das Polster. "Hoffen wir nur, dass einige sich nicht so dumm anstellen und falsche Haare nehmen, oder vorher nicht genug herausgefunden haben um das ganze Sinnig auf die Reihe zu bekommen."Daran hatte Juan auch schon gedacht, aber diese beiden gehörten nicht umsonst zu ihnen. Idioten gab es in den Reihen der Todesser ja nicht. „Ich habe beiden schon gedroht, dass sie die Verantwortung tragen und wenn was schief geht, dann werden sie bestraft.“ Und diese Bestrafungen wollte sicher keiner freiwillig.
    Nachdem sie diese Sache nun geklärt hatten, sprachen die beiden Todesser darüber, dass sie den Namen des Gegenübers vergessen hatten. Juan lehnte sich entspannt zurück und wartete.
    Als sie sich endlich wieder vorgestellt hatten, blickte er sie nun gut gelaunt an.
    „Nun, habt ihr irgendwelche interessanten Neuigkeiten? Ich war ja jetzt eine Weile weg, ist etwas in der Welt passiert?“ Nachrichten schaute er sowieso nicht oft, meistens hatten die keine guten oder gar falsche Informationen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 25.08.2008, 11:54


    Grace beobachtete schweigend, wie Juan dem jungen Japaner ein Glas Wasser servierte. Nur Wasser oder Sake... Ob das wohl alle Japaner so halten? Sie musterte ihn kurz interessiert, bevor sie ihren Blick wieder zurück zu Juan gleiten ließ, der ihnen kurz und knapp das Nötigste über die beiden auserwählten Schüler erzählte.
    "Ich glaube, ich hatte schon einmal das Vergnügen mit Miss Honnet", erwähnte sie beiläufig, nachdem er geendet hatte. "Mr Conner ist mir nicht bekannt... Doch ich bin sicher, dass ihn die Aussicht auf eine solche Beförderung zu besonderen Höchstleistungen anspornen wird... nicht wahr?" Sie schenkte den beiden Männern ein charmantes Lächeln. Als Juan zudem erwähnte, dass er den beiden mit einer Bestrafung im Falle ihres Scheiterns gedroht hatte, wirkte sie noch zufriedener. "Bestens!", murmelte sie mehr zu sich selbst. Ich hoffe doch sehr, dass sie das von Dummheiten abhalten wird... Genießerisch nahm sie noch einen Schluck von ihrem Wein.
    "Nun, habt ihr irgendwelche interessanten Neuigkeiten?", drang Juans Stimme erneut in ihr Bewusstsein. Sie richtete sich ein wenig auf, ihre Augen glänzten. Das war ihre Welt, in diesem Bereich kannte sie sich aus. Nur zu dumm, dass es von ihrer Seite eigentlich nichts wirklich Spannendes zu berichten gab. Grace hätte sich nur zu gern mit einer besonderen Enthüllung hervorgetan. Doch stattdessen... "Du hast nichts Besonderes verpasst", meinte sie wegwerfend. "Die Zaubererwelt hat sich noch nie so sicher gefühlt wie jetzt. Alles Friede, Freude, Eierkuchen..." Sie verzog abfällig das Gesicht. Es war beinahe schon langweilig... "Allerdings bin ich der Meinung, dass wir vor unserem Angriff noch einmal unsere Akten durchgehen sollten." Sie sah ihre Gesprächspartner durchdringend an. "Damit meine ich frühere Todesser, die jetzt nicht mehr auf unserer Seite stehen. Wissen wir wirklich genug? Können wir sicher sein, dass sie uns nicht gefährlich werden?" Sie hatte ihre sonst so sanfte Stimme ein wenig erhoben, um ihren Worten mehr Wirkung zu verleihen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 25.08.2008, 15:06


    Ryo hatte vorläufig nicht ganz auf den Lauf der Dinge geachtet, den Blick ein wenig verloren auf das Wasserglas gerichtet, aber nachdenkend.
    "Grace Burnett. Sehr angenehm"
    Hörte er dann die Todesserin sagen und seine Aufmerksamkeit wandte sich schnell von seinen eigenen Gedanken ab auf das Gespräch. Er lächelte aus höflicher Manier und nickte leicht dazu.
    "Ebenfalls sehr angenehm."
    Es war zwar offensichtlich, dass es eine höflichkeitsmarotte war, aber sie war weder überzogen ausgesprochen, noch zu Ernst gemeint. Eine kurze Bemerkung am Rande der Aufmerksamkeit, nicht weiter zu beachten. Dann kam ihm wieder etwas in den Sinn...
    „Einer von ihnen, Mr. Connor ist erst ein Anwärter und ich denke er wird seine Sache schon richtig erledigen, denn er schien erfreut als ich ihm mitgeteilt habe, er könnte vielleicht bald die besondere Ehre erlangen. Und Mrs. Honnet ist schon seit klein auf mit den Aufgaben der Todesser vertraut, ich denke sie wissen was zu tun ist.“
    Ryo dachte ein wenig nach, seiner Ansicht nach, war es zwar besser, wenn künftige Zauberer und Hexen selbst entschieden, welchen Weg sie gehen wollten, doch andererseits war es ein prinzipieller Teil der Erziehung. Wie man es drehte und wendete, beides hatte seine vorteilhaften und nachteilhaften Seiten.
    Ich meine doch - Connor ist mir nur als befürworter unserer Sache bekannt... aber es sind schließlich schon ein paar Jahre vergangen...
    Dachte er dann, während er einen Schluck trank.
    „Ich habe beiden schon gedroht, dass sie die Verantwortung tragen und wenn was schief geht, dann werden sie bestraft.“
    Er lächelte schmal, es gab die verschiedensten Vorstellungen von Bestrafung, doch er glaubte nicht, dass Juan es zu leicht nehmen würde.
    In einem solchen Fall, sollte er nur aufpassen, dass er nicht zu viel Aufmerksamkeit erregt...
    Doch diesen Gedanken behielt er für sich, nicht zuletzt, weil es wohl kaum denkbar war, dass sie ihre Sache nicht vernünftig machen würden.
    „Nun, habt ihr irgendwelche interessanten Neuigkeiten? Ich war ja jetzt eine Weile weg, ist etwas in der Welt passiert?“
    Hörte er dann Ramos sagen.
    Klingt spanisch - ist spanisch. Auch wenn er nicht gerade wie der typische Spanier aussieht...
    Doch er musste mit einem winzigen Anflug eines Lächelns daran denken, dass er noch nie einem anderen Spanier als Juan Ramos begegnet war - oder einem anderen Spanischstämmigen. Während er darübe nachsann beantwortete Grace - Grace Burnett - die Frage, auch wenn ihre Antwort kurz ausfiel. Mit einer etwas enttäuschten Mine gab er zu verstehen, dass auch in der Gegend um Dover nicht viel passiert war - und an vielen anderen orten war er nicht. Er traf sich zwar mit anderen Todessern, um mit ihnen neue Flüche zu entwickeln, doch weit von Dover trieb ihn das nicht. Auf Geschäftsreisen gab es ohnehin nicht viel zu erfahren - nur Geldangelegenheiten und die veränderten sich beinahe nie.
    "Allerdings bin ich der Meinung, dass wir vor unserem Angriff noch einmal unsere Akten durchgehen sollten."
    Er nickte leicht und seine Haltung wurde ein wenig angespannter - nein - nicht unbedingt angespannter, viel mehr aufmerksamer, interessierter. Er merkte, dass das Gespräch sich jetzt den wirklich wichtigen Dingen zuwandte. Natürlich - die Vielsafttranksache war auch irgendwo wichtig, doch ein Versagen würde keine direkte bedrohung oder Gefährdung des eigentlichen Ziels verursachen - ganz im Gegensatz zu dem, was Grace jetzt ansprach.
    "Damit meine ich frühere Todesser, die jetzt nicht mehr auf unserer Seite stehen. Wissen wir wirklich genug? Können wir sicher sein, dass sie uns nicht gefährlich werden?"
    Er dachte einen Moment nach.
    "Sie werden immer eine Bedrohung sein, doch die Tatsache, dass viele von ihnen eingeschüchtert sind, wird die Wahrscheinlichkeit eines solchen Vorfalls definitiv verringern. - Auszuschließen ist soetwas natürlich nie. Dann wäre da noch die Frage, ob wir überhaupt die Namen aller Todesser kennen, ob es nicht auch diejenigen gibt, die kurzzeitig Todesser waren, sich kurz darauf aber abgewandt haben und daher nicht in jedwegen Akten auftauchen."
    Seine Stimme war ernst, aber ruhig, taktvoll und betont, aber ohne jegliche Schärfe. Er hatte die Erfahrung gemacht, das diese Sprechweise meist den Wind aus den Segeln von übereifrigen Bemerkungen nahm - auch wenn er nicht glaubte, das die beiden Todesser sich zu solcherlei Kommentaren hinreißen lassen würden, hielt er es für besser diesen Ton anzuschlagen, nicht zuletzt aus dem Grund, dass es wirklich eine ernste angelegenheit war.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 25.08.2008, 21:27


    Als Grace ihre Sorge bezüglich einer möglichen Gefahr durch ehemalige Todesser aussprach, glaubte sie zu sehen, wie Ryo sich ein wenig aufrichtete. Offenbar kamen sie damit zu einem Thema, das auch ihn sehr interessierte... Nach kurzem Überlegen begann er schließlich zu sprechen.
    "Sie werden immer eine Bedrohung sein, doch die Tatsache, dass viele von ihnen eingeschüchtert sind, wird die Wahrscheinlichkeit eines solchen Vorfalls definitiv verringern. - Auszuschließen ist soetwas natürlich nie. Dann wäre da noch die Frage, ob wir überhaupt die Namen aller Todesser kennen, ob es nicht auch diejenigen gibt, die kurzzeitig Todesser waren, sich kurz darauf aber abgewandt haben und daher nicht in jedwegen Akten auftauchen."
    Grace runzelte leicht die Stirn und nickte dann zustimmend. Sah ganz so aus, als hätte auch er sich bereits darüber Gedanken gemacht. Und sie musste ihm in dieser Hinsicht durchaus Recht geben... Durch ihren Beruf kannte sie eine ganze Menge Zauberer, die früher Anhänger des Dunklen Lords gewesen waren. Natürlich wussten diese Dummköpfe nicht, dass sie ihr schmutziges kleines Geheimnis kannte, genausowenig wie sie wussten, dass sie selbst eine Todesserin war. Doch was im Moment viel wichtiger war: Sie würden es niemals wagen, ihr in vielen Jahren hart erarbeitetes Image als vorbildliche Mitglieder der Zauberergemeinschaft durch ihre dunkle Vergangenheit zu gefährden... Und deshalb ihr Wissen nicht preisgeben. Grace lächelte triumphierend. "Sehr einleuchtend", war jedoch ihr einziger Kommentar.
    Als Ryo erwähnte, dass vermutlich eher diejenigen gefährlicher waren, von denen ihnen gar nichts bekannt war, wurde sie nachdenklich. "Gut mitgedacht", meinte sie und strich sich beunruhigt eine Haarsträhne aus der Stirn. Was das betraf, so waren sie machtlos. Und das gefiel ihr gar nicht.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 26.08.2008, 10:46


    Juan schaute nachdenklich zur Decke bis die beiden sich vorgestellt hatten. Er brütete weiter nach Ideen, wie sie das Ministerium und Hogwarts schwächen konnten. Er hörte den beiden mit einem halben Ohr zu, damit er auch nichts verpasste. Grace erklärte gerade, das nicht viel passiert war. Friede, Freude, Eierkuchen…hörte er sie seufzen. Wirklich tragisch, aber das würden sie schon noch ändern. Auch Ryo hatte keine neuen Informationen, schade aber vielleicht auch ein gutes Zeichen.
    Dann kamen sie mit dem Gespräch auf frühere Todesser zu sprechen. "Sie werden immer eine Bedrohung sein, doch die Tatsache, dass viele von ihnen eingeschüchtert sind, wird die Wahrscheinlichkeit eines solchen Vorfalls definitiv verringern. - Auszuschließen ist so etwas natürlich nie. Dann wäre da noch die Frage, ob wir überhaupt die Namen aller Todesser kennen, ob es nicht auch diejenigen gibt, die kurzzeitig Todesser waren, sich kurz darauf aber abgewandt haben und daher nicht in jedwegen Akten auftauchen." Juan nickte. „Das stimmt. Leider können wir nicht alle ausschalten…“ meinte er nachdenklich. „Aber die meisten sind schon etwas älter immerhin sind nun schon bereits 21 Jahre vergangen. Oder sie haben gute Positionen und da würden sie doch sicher nicht wollen, dass herauskommen würde, dass sie, wenn auch kurzzeitig, zu uns gehört haben…“
    Dieser gedanke beruhigte ihn wieder etwas, wenn auch nur kurz. „Erzählt der Tagesprophet eigentlich immer noch soviel mist?“ Er las ihn selten, nur wenn er sich langweilte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 26.08.2008, 20:13


    Ryo musterte Grace' Minenspiel sehr genau und kam zui dem Schluss, dass sie sich Gedanken machte, dennoch wollte er unter keinen erdenklichen Umständen nachhaken, wenn auch nur mit Blicken. Er war hier nicht bei einer Finanzbesprechung, auch nicht bei einem Kreuzverhör. Er war hier unter Freunden - gewissermaßen - was hieß, dass er sich keine Gedanken machen brauchte, was sie dachten.
    Natürlich nicht garkeine Gedanken - aber man braucht nicht soviel zu wissen, wie nur möglich ist...
    Das musste er sich immer wieder aufs neue klar machen, denn sonst wären viele Gespräche Fatal ausgefallen. Er lehnte sich auf einen Arm - auf den Arm, in dem er auch das Glas hielt, welches inzwischen halb leer war.
    „Das stimmt. Leider können wir nicht alle ausschalten…“
    Zu diesem Satz dachte er sich seinen Teil und gab keinen Kommentar ab, wenngleich ein minimal veränderter Ausdruck in seiner Mimik darauf hindeuten lies, dass er nicht hundert Prozent einer meinung war, aber das war beabsichtigt. Kleine Andeutungen, die zeigten, dass man nicht ganz, aber fast der selben Meinung war und es deshalb nichts zu sagen gab, waren bei ihm üblich, beinahe eine zweite Sprache.
    „Aber die meisten sind schon etwas älter immerhin sind nun schon bereits 21 Jahre vergangen. Oder sie haben gute Positionen und da würden sie doch sicher nicht wollen, dass herauskommen würde, dass sie, wenn auch kurzzeitig, zu uns gehört haben…“
    Ein schmales Lächeln zeigte sich auf seinen Lippen.
    "Dann stellt sich blos noch die Frage, ob es besser oder schlechter ist, dass sie älter sind."
    Das Lächeln verschwand so schnell wie es gekommen war und auch der leichte homurvolle Unterton war im folgenden verschwunden.
    "Letztendlich spielt es keine Rolle wie alt sie sind. - Sind sie noch jung, sind ihnen die Ereignisse noch gut in erinnerung, aber auch Todesser sin dihnen gut im Gedächtnis. - Sind sie älter haben sie mehr Erfahrung und die Ereignisse und Taten sind weiter zurückgerückt und - der psyche des Menschen nachgehend - die schlimmen Momente deutlich abgeschwächt oder gar vergessen."
    Er machte eine geiwsse Pause, er fragte sich, ob es ihm gut tun würde so viel zu reden, sich soweit einzumischen, überlegte einen Moment, ob er noch mehr sagen sollte, entschied sich dann aber dagegen und sah die beiden mit einem Blick an, dessen Eindringlichkeit nur eines heißen sollte:
    Denkt gut darüber nach.
    Dann lehnte er sich zurück und nippte an seinem Wasser.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 26.08.2008, 21:06


    Grace sah aufmerksam von einem zum anderen. Juan war offenbar der gleichen Meinung wie sie, was die „Ehemaligen“ betraf – zumindest teilweise. Im Gegensatz zu ihm war sie sich nämlich nicht so sicher, dass tatsächlich alle früheren Todesser so verschüchtert waren, dass sie nicht im Extremfall mit ihrer Geschichte herausrücken würden. Diejenigen, die sie durch ihren Beruf kannte, mochten so sein… Doch es gab noch genügend Ex-Anhänger Voldemorts, die sie noch nie getroffen hatte. Die sich womöglich nach dem Fall ihres Meisters zurückgezogen hatten und daher für sie nicht berechenbar waren. Vielleicht war es langsam an der Zeit, sich um diese Leute zu kümmern.
    Sie unterbrach ihn jedoch nicht, sondern wartete schweigend auf das, was Ryo dazu zu sagen hatte. In der kurzen Zeit, die sie nun hier zusammen saßen, hatte sie Gelegenheit gehabt, ihn ein wenig zu beobachten und war schließlich zu dem Schluss gelangt, dass er stets genau überlegte, bevor er sprach. Eine Eigenschaft, die sie durchaus zu schätzen wusste… Vor allem, weil sie mit so vielen Menschen zu tun hatte, die sie nicht besaßen. Sei nicht albern, Grace, das wäre doch dein Ruin, flüsterte ihre innere Stimme und Grace unterdrückte ein amüsiertes Lächeln.
    Seine Meinung, was das Alter der Todesser betraf, klang für sie einleuchtend und sie nickte kaum sichtbar. Doch sie wollte nicht weiter darauf eingehen, ihr brannte etwas anderes auf der Zunge – und zwar ihre weitere Vorgehensweise.
    „Schön…“, begann sie leise. „Das bringt uns allerdings nicht weiter. Ich möchte gerne einen Blick auf die Akten unserer alten Kollegen werfen, soweit vorhanden.“ Sie warf Juan einen durchdringenden Blick zu. „Wir haben doch Informationen?“ Undenkbar, dass es daran scheitern sollte, aber besser einmal zu viel gefragt.
    Als Juan den Tagespropheten erwähnte, verengten sich ihre Augen für einen Moment zu schmalen Schlitzen. Sie war es gewöhnt, dass er ihre Arbeit nicht ernst nahm… Für ihn waren nur die Informationen wertvoll, die sie liefern konnte. Trotz allem hörte sie es nicht gern, wenn man so über die Zeitung sprach, über die sie schrieb. „Natürlich tut er das“, gab sie zurück. „Was hast du erwartet? Arbeiten ja immer noch die gleichen Leute dort.“ Ein wenig belustigt sah sie ihn an. „Doch mir ist es ehrlich gesagt lieber, wenn keiner was von uns mitkriegt… Dir nicht?“ Ohne ihn aus den Augen zu lassen griff sie nach ihrem Glas und trank einen Schluck.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 27.08.2008, 12:50


    Juan beobachtete die Reaktionen der beiden Todesser genau, es war klar, dass sie nicht unbedingt einer Meinung waren, aber schlecht war dies nicht. Jeder machte sich Gedanken und jeder hatte andere Ideen. So konnte man mehr gegen ihre Feinde ausrichten. Richtig gefallen, tat es ihm natürlich auch nicht, dass sie nicht alles wussten, nicht alle kannten. Sein Spruch lautete stets ‚Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.’ Aber leider hatten sie hier keine Kontrolle.
    "Dann stellt sich bloß noch die Frage, ob es besser oder schlechter ist, dass sie älter sind."
    Juan nickte. „Es gibt eben immer Vor-und Nachteile. Leider… Mir gefällt das ebenso wenig wie euch…“
    "Letztendlich spielt es keine Rolle wie alt sie sind. - Sind sie noch jung, sind ihnen die Ereignisse noch gut in erinnerung, aber auch Todesser sind ihnen gut im Gedächtnis. - Sind sie älter haben sie mehr Erfahrung und die Ereignisse und Taten sind weiter zurückgerückt und - der Psyche des Menschen nachgehend - die schlimmen Momente deutlich abgeschwächt oder gar vergessen."
    Juan dachte kurz darüber nach. Aber so oder so, solange sie keine Namen hatten, nützte ihnen nichts. „Wenn wir erst die Macht haben, und das werden wir, dann werden die sich sicher nicht gegen uns erheben. Immerhin sind viele einfach zu beeinflussen.“
    Er stand auf und ging zu dem schwarzen, passend zu den Möbeln, Schrank und öffnete ihn unterhalb der Schülerakten. Hier sind die ‚alten’ Todesser, von denen wir wissen. Da der dunkle Lord leider keine Akten geführt hat, sind dass hier die Informationen die wir herausgefunden haben. Ob alles 100prozentig stimmt, ist allerdings etwas unklar.“ Erklärte er.
    Er grinste kurz, als er Grace’s Reaktion auf seine frage nach dem Tagespropheten sah. „Doch, klar das ist super. Allerdings ist es auch gut wenn sie nur falsche Berichte schreiben, denn dann glaubt ihnen vielleicht bald niemand mehr. Dafür müsste man sorgen…“ Nachdenklich schaute er aus dem Fenster.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 28.08.2008, 14:29


    Ryo war Grace' Hartnäckigkeit bezüglich der Akten etwas zu extrem, daher sagte er lieber nichts. Sie wussten ja bereits, dass sie nicht vollständig sein konnten. Er wusste aber auch, das man besser durchsah was man hatte. Er folgte ihrem Blick in Juans Richtung.
    "Hier sind die ‚alten’ Todesser, von denen wir wissen. Da der dunkle Lord leider keine Akten geführt hat, sind dass hier die Informationen die wir herausgefunden haben. Ob alles 100prozentig stimmt, ist allerdings etwas unklar.“
    Er nickte und musterte den Stapel aus Papier.
    Sie sind sicher nicht vollständig, aber es sind mehr drin, als ich erwartet hatte.
    Er musterte die Akten noch, als Juan Grace mit seiner Frage nach dem Tagespropheten wohl etwas... berührt hat.
    „Was hast du erwartet? Arbeiten ja immer noch die gleichen Leute dort.“
    Er sah auf und um seine Mundwinkel zuckte ein leicht belustigtes Lächeln.
    "Stimmt..."
    Seine Antwort war ruhig und nicht sonderlich ernst, auch wenn er sich persönlich beleidigt hätte fühlen können - denn in der Tat war es so, dass er ab und an dort etwas schrieb. Mal ein Bericht über die Finanzen, mal die Quartalsberichte von Gringgotts, nichts wichtiges und vorallem etwas, was auf tatsächlichen Beweisen beruhte. Ein verstohlenes Lächeln stahl sich auf sein Gesicht.
    Alles beruht auf Fakten, aber nur fast alles auf wahren...
    Er wandte sich von Grace zu Juan, wobei sein Blick noch einen Moment etwas zweifelnd auf den Akten hängen blieb.
    „Doch, klar das ist super. Allerdings ist es auch gut wenn sie nur falsche Berichte schreiben, denn dann glaubt ihnen vielleicht bald niemand mehr. Dafür müsste man sorgen…“
    Seine Augen leuchteten kurz auf und er lehnte sich zurück, legte die Fingerspitzen aneinander und dachte einen Moment nach, in dem er Grace und Juan abwechselnd musterte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 29.08.2008, 18:44


    Grace ärgerte sich über sich selbst. Wieder einmal hatte sie, wenn auch nur kurz, die Beherrschung verloren und sich von ihren Gefühlen übermannen lassen. Das durfte ihr unter keinen Umständen noch einmal passieren. Bleib ruhig... Schließlich ist das deine einzige Schwäche... Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, bevor es sich erneut in eine ausdruckslose Maske verwandelte, die keine Gefühlsregung erkennen ließ.
    Juan kehrte mit einem Stapel Akten zurück und Grace richtete sich auf. "Besser als nichts", meinte sie gleichgültig und griff nach der obersten Mappe. Sie schlug sie auf und überflog den Inhalt, wobei sie abwesend vor sich hin nickte. Dann legte sie den Akt zurück auf den Tisch und fixierte erneut die beiden Männer in ihrer Gesellschaft. "Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich die ganz gerne einmal durchsehen", sagte sie und nickte mit dem Kinn in Richtung des Papierstapels. "Möglicherweise hilft uns das nicht sehr viel weiter... Aber sollte mir doch etwas auffallen, könnte ich demjenigen ja einen kleinen Besuch abstatten. Zufälliges Interview oder so was in der Art." Sie zuckte die Schultern, irgendwas würde ihr da schon einfallen. Sie war schon immer eine gute Schauspielerin gewesen und bisher hatte ihr noch niemand einen Wunsch abgeschlagen. Dazu kam, dass sie mit den Jahren ein besonderes Talent darin entwickelt hatte, auch zwischen den Zeilen zu lesen und sich die Wahrheit dann einfach zusammenzureimen...
    Kurz darauf ließ Juan eine Bemerkung fallen, die sie aufhorchen ließ. "Du willst den Tagespropheten unglaubwürdig erscheinen lassen?", hakte sie amüsiert nach. "Nun, das dürfte sich nicht allzu schwierig gestalten. Ein paar gezielt platzierte Imperiusflüche... Möglicherweise reicht bei ein paar Leuten sogar ein gut ausgeführter Verwechslungszauber..." Abfällig verzog sie das Gesicht. "Allerdings müssen wir sehr vorsichtig sein, das Arbeitsklima beim Tagespropheten ist ziemlich gut und sehr viele Mitarbeiter sind enger befreundet. Die Gefahr, dass so etwas in kurzer Zeit auffliegt, ist also nicht unbedingt gering." Sie verfiel für eine Weile in tiefes Grübeln. Es muss doch auch noch andere Möglichkeiten geben...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 06.09.2008, 11:49


    Juan lehnte sich zurück und beobachtete Grace, die sich die erste Akte nahm und sie kurz durchsah. Er hatte schon länger nicht mehr dort hineingeschaut, ihm lagen eher die Schüler am Herzen. Diese waren ihr Schlüssel zu Hogwarts und gleichzeitig auch die Zukunft der Todesser.
    "Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich die ganz gerne einmal durchsehen" Juan nickte, er hatte nichts dagegen. Vielleicht fand sie ja noch interessantes. Vier Augen sahen bekanntlich mehr als zwei. Er war sich sicher, dass sie jedes kleine Problem ohne großes Trara auslöschen konnte.
    Das Thema ‚Tagesprophet’ war nicht willkürlich vom Spanier angesprochen worden, im Gegenteil. Die Vorstellung, diese Zeitung als unglaubwürdig oder ähnliches hinzustellen, spukte ihm schon länger im Kopf herum. Doch eine konkrete Idee hatte er bisher noch nicht. Vielleicht konnte ihm ja einer der anderen beiden helfen.
    Natürlich wusste er, dass Grace dort arbeitete und vielleicht nicht damit zufrieden war, wenn er diese Zeitung beleidigte, doch das hatte er in Kauf nehmen müssen.
    Doch Grace zeigte sich nicht abgeneigt, auf seine Idee hin. Es war gut, sie auf ihrer Seite zu haben, immerhin arbeitete sie dort und kannte sich bestens aus. „Wenn die Menschen in Ungewissheit leben, also ihrer Zeitung nicht mehr trauen und nicht wissen was um sie herum passiert, werden sie schneller verängstigt. Verängstigte Menschen stellen sich nicht gegen eine große Macht.“
    "Allerdings müssen wir sehr vorsichtig sein, das Arbeitsklima beim Tagespropheten ist ziemlich gut und sehr viele Mitarbeiter sind enger befreundet. Die Gefahr, dass so etwas in kurzer Zeit auffliegt, ist also nicht unbedingt gering." Juan nickte daraufhin. „Ja, wir müssen uns etwas ganz Gutes einfallen lassen.“ Meinte er nachdenklich.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 27.10.2008, 15:09


    13. September 2019 (Tag der Trauerfeier)

    cf. Slytheringemeinschaftsraum

    Die Blonde hatte sich genau vergewissert, dass den 3 Todessern niemand gefolgt war. Juan und die anderen würden sie umbringen, wenn sie diese Hogwartsgören oder gar die Lehrer hierhinführen würden und das wollte sie nicht riskieren. Doch heute waren die Gänge leer gewesen, wahrscheinlich trauerten die meisten bereits auf dem Hügel. Sie seufzte kurz, es war wirklich schade dass Drew gestorben war, immerhin war er ziemlich heiss gewesen. Ob Juan dies schon wusste? Drew Boleyn war ja auch Todesser gewesen, da dürfte sein Tod die anderen interessieren.
    Als sie den gemeinshaftsraum verlassen hatte, hatte Chris ihr noch irgendeine blöde Bemerkung hinterhergerufen und auch wenn sie nicht alles verstanden hatte, war sie sauer. Langsam ging ihr sein Verhalten wirklich auf die Nerven. Sie hatte für einen kurzen moment wieder ihren wütenden Blick aufgesetzt, doch da sie gerade geklingelt hatte, verrauchte die Wut wieder. Sie durfte sich bei den Todessern keine Fehler erlauben. Also trat an die Stelle des wütenden Gesichtsausdruck, ihre Unschuldsmiene.
    Während sie auf ihren Eintritt wartete, drehte sie sich zu ihren freunden um. "Wirklich tragisch. Drew's Tod meine ich.... Die ganzen Schlammblüter interessieren mich niht aber Drew ist schon schade..."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 27.10.2008, 15:18


    :arrow: Slytheringemeinschaftsraum

    Andrew war mit gesenktem Kopf und die Hände in den Hosentaschen hinter Daphne hergetrottet, hatte hin und wieder einen kleinen Kieselstein weggekickt und geschwiegen.
    Der Weg nach Wolsingham erschien ihm kürzer als sonst, vielleicht weil er diesmal Angst hatte, dorthin zu gehen und Juan mitzuteilen, dass ein Todesser ermordet worden war. Wie er wohl reagieren würde?
    "Ja...und beunruhigender Weise ist Drew ja noch nicht einmal der einzige Slytherin, den es erwischt hat...", murmelte er und stellte sich neben Daphne.
    "Was glaubst du, wie er reagieren wird?" Er deutete kurz mit dem Kopf zur Haustür.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 27.10.2008, 20:56


    Sie überprüfte kurz ob ihre Frisur auch richtig sass. Sie hoffte irgendwie, dass sie nachher noch zeit hatten um auf der Beerdigung aufzutauchen, immerhin wollte sie Drew noch seine Ehre erweisen. Er war ein Slytherin und stolzer todesser gewesen, er hatte dies verdient. Doch der Gedanke an seine Leiche erschütterte sie nicht so wie viele andere Schüler in hogwarts. Sie war eben an sowas gewöhnt, sie hatte selbst schon jemanden getötet. Sozusagen Voraussetzung wenn man Todesser werden wollte. Okay, in diesem Fall war es ein Freund der Tod war, doch sie wollte diese Emotionen, wie Trauer nicht zu nah an sich heranlassen.
    "Was glaubst du, wie er reagieren wird?" Daphne folgte Andrew's Nicken zum Haus von Juan. Das war eine gute frage. "ich weiss es nicht. Auch frage ich mich ob er alleins ein wird. Wenn nciht wird er sicherlich gleich ein paar andere rufen, das ist ja eine ... wichtige Neuigkeit." Langsam wurde sie nervés. "du hast auch nicht Bescheid gegeben was in der letzten Woche passiert ist oder?" sie flüsterte und blickte Andrew an. Sie wusste, dass dies ärger bedeuten würde.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Emily Hutton - 28.10.2008, 18:41


    <- Slytheringemeinschaftsraum

    Emily holte kurz einen Spiegel aus ihrer Handtasche und überprüfte ihr Make-up. Dann wandte sie sich an die anderen.
    "Der arme Drew. Warum hat es nicht einen Blutsverräter anstatt ihn erwischt?" , fragte sie. Sie blickte zur Tür und wurde langsam ein wenig nervös. Was würde er wohl sagen?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 29.10.2008, 19:27


    "ja, es ist wirklich ein jammer... Es erwischt immer die falschen." Sie lächelte ihrer besten freundin zu, als sich das Tor öffnete. "Okay, jetzt mèssen wir da durch." Sie hatte diese Worte eher gemurmelt. Sicher war Juan nicht alleine in seinem haus, immerhin wohnten hier fast ausschliesslich Todesser und irgendwie trafen sie sich jeden Tag. einerseits war dies gut, so brauchte sie alles nur einmal zu erklären und alle Meinungen abzuwarten, andererseits, wenn sie wegen etwas bestraft werden sollten, wèrden sie es gleich ziemlich dick abbekommen. Sie schritt langsam zur geéffneten Tür hin und wartete auf ihre freunde, ehe sie das haus betrat.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 30.10.2008, 21:50


    Andrew sah unsicher zu der geöffneten Tür.
    "Auf in die Höhle des Löwen, was?", fragte er und sah etwas nervös zu den Mädchen. Wenn er doch bloß besser einschätzen könnte, wie Juan reagieren würde...vielleicht würde es ihm dann besser gehen?!



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 30.10.2008, 23:00


    Grace saß entspannt auf dem großen Sofa und nippte an einem Glas Wasser, während sie beobachtete wie Juan mit seinem Zauberstab das Tor öffnete. Sie konnte sich schon denken, wer da draußen stand und Einlass begehrte... Mit großer Wahrscheinlichkeit ihre jungen Freunde aus dem Schloss, die gekommen waren um Juan schlechte Neuigkeiten zu überbringen. Genau das war auch der Grund, warum sie den Todesser heute aufgesucht hatte. Vor zwei Tagen hatte sie in Hogsmeade einige Besorgungen zu erledigen gehabt und dabei merkwürdige Gerüchte aufgeschnappt. Es gab ein Gemunkel über seltsame Vorkommnisse in Hogwarts, das sie zwar nicht wirklich beunruhigte aber doch ihr Interesse geweckt hatte. Zettelte Juan etwa hinter ihrem Rücken bereits eine Verschwörung an? Sie hoffte es nicht für ihn. Grace kannte das Temperament des Spaniers zur Genüge, doch für so unvernünftig hielt sie ihn eigentlich nicht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, dachte sie und stellte ihr Glas ab, ohne Juan aus den Augen zu lassen. Im Moment wirkte es nicht so, als ob er auf eine bestimmte Nachricht wartete, aber bei ihm hatte ihre Menschenkenntnis sie schon öfter im Stich gelassen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 01.11.2008, 17:17


    Vor ungefähr einer Stunde, hatte es sich der Spanier an seinem Arbeitstisch gemütlich gemacht, er hatte noch einige Briefe zu schreiben gehabt. In den letzten Tagen hatte er ziemlich viel Arbeit gehabt und jeden tag kamen lauter neue briefe. kein schlchtes Ereignis, denn es waren meistens nur positive berichte wegen der Todesser gewesen.
    As er gerade den letzten Brief per Eule abgeschickt hatte, hatte es geklingelt. Er war nicht sonderlich überrascht gewesen, immerhin kamen hier oft Leute rein. Es war Grace Burnett, die er auch gleich ins Wohnzimmer gebracht hatte. Sie hatten etwas über ihre 'Geschäfte' geredet, doch den grund ihres besuches hatte sie noch nicht verraten. Kurze Zeit später klingelte es wieder und er öffnete die Tür mit dem Zauberstab. Er lehnte sich entspannt in sein Sessel und trank einen Schluck seines Getränks. Er beobachtete Grace, warum war sie wohl hier?
    Aber das würde er sicher gleich wissen, sowie warum der nächster besucher zu ihm kam. Er grinste und er hatte wieder seinen speziellen blick im Gesicht. Dieser Blick hiess meistens, dass er eine neue Idee hatte, oder etwas plante.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 01.11.2008, 17:29


    "Beten wir, dass wir nicht gefressen werden." sie kicherte kurz, doch es war eher um ihre eigene Nervosität nicht so zu zeigen. Sie wusste, wie Juan sein konnte, wenn er wirklich wütend war. sie hatte es schonmal erlebt als sie klein war. Sie war zusammen mit ihren Eltern bei ihm gewesen als ein junger Mann ihm gebeichtet hatte, dasss er ziemlich geschlampt hatte. Es war nicht schön gewesen.
    Nun bewegte sie sich elegant in das haus hinein. Man hörte das leise Klackern ihrer Schuhe auf dem Fussboden, der Todesser wèrde sie also auch kommen hören. Es war das einzige geräusch im ganzen Haus, nirgendwo war ein Mucks zu vernehmen. Daphne ging aus Gewohnheit, gleich in Richtung Wohnzimmer hin, da er sich dort meistens aufhielt. Damit sollte sie Recht behalten. Juan Ramos sass dort, in einem seiner pechschwarzen Sessel, mit einem Glas in der Hand. Sie musterte ihn kurz, er schien gute Laune zu haben, er grinste. Das war gut. Ihr Blick ging weiter durch den Raum und sie erblickte dann auch eine weitere Frau. Sie hatte sie schon öfters gesehen, wenn Daphne sich recht erinnerte war ihr Name Grace Burnett und schrieb für den Tagespropheten. Ihre Miene konnte das junge Mädchen nicht so recht deuten. "Guten Tag." Sie setzte eines ihrer Lächeln auf. "Ich hoffe wir kommen nicht ungelegen?" O die beiden schon von den Vorfällen in Hogwarts wussten? Konnte ja sein, immerhin hatten die Todesser viele Kontakte zu hohen Tieren.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 01.11.2008, 18:00


    "Hm...vielleicht wäre das beten effektiever, wenn ich es jemals vorher ausprobiert hätte.", überlegte Andrew laut. Von so einem spirituellen Unsinn hatte er nie etwas gehalten. Es gab keinen Gott, der alles lenkte, jeder war für sein Handeln und dessen Auswirkungen selbst verantwortlich...
    Grübelnd folgte er Daphne ins Innere des Hauses und dort ins Wohnzimmer hinein, in dem Juan und Grace Burnett saßen. Natürlich war er nicht allein...wäre ja auch zu schön gewesen.
    Er blieb hinter Daphne stehen, mrumetle ein kurzes "Hallo" und überlies dann der blonden Slytherin das Reden.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Emily Hutton - 01.11.2008, 19:13


    Emily kicherte auch kurz, doch ihre Nervosität konnte sie damit nicht verbergen. Schweigend folgte sie ihren Freunden und betrat das Haus.
    Sie war schon einige Male da gewesen und kannte sich gut aus.
    Emily betrat zusammen mit den anderen das Wohnzimmer und sagte kurz. "Hallo." Dann wartete sie ab was Juan oder Grace zu sagen hatten.
    Sie hoffte sie kamen nicht zum falschen Zeitpunkt.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 01.11.2008, 20:13


    Juan wartete einige Minuten schweigend ab. Man hörte das Klackern von Schuhen, also war mindestens eine Frau drunter. Hmm, er horchte genau hin. Zwei und noch jemand. Er war geübt darin genau hinzuhören und seine Umgebung so zu erkennen, wenn sie jemandem auflauerten brauchten sie jeden einzelnen von ihren Sinnen. Dann standen Daphne Honnet, Andrew Connor und Emily Hutton im Wohnzimmer. Juans Grinsen verschwand für einen kurzen Moment. Nicht dass er sie nicht sehen wollte, sondern weil er sauer auf seine Todesserschüler war. Sie hatten ihm über eine Woche keinen Bericht erstattet. Dabei war das ihre Aufgabe, ihn immer über alles auf dem laufenden zu halten. "Setzt euch doch." Sein Ton war bestimmend und er zeigte mit der Hand auf die Sessel. Er musste der Truppe wohl zeigen, was sie zu tun hatten, und das gefiel dem Mann nicht. Er mochte es nicht, wenn man seine 'Befehle' missachtete. Er warf einen flüchtigen Blick zu Grace und wartete dann darauf dass die Schüler sich setzten. "Nun stören würd ich nicht sagen. Aber ob ihr gerade erwünscht seid..." Er wählte diese Wörter absichtlich, ihnen würde schon einfallen was er damit andeuten wollte. "Immerhin haben wir lange nichts von euch gehört und das sollte eigentlich nicht so sein." fuhr er fort und funkelte jeden an. Gut, Andrew traf weniger Schuld, immerhin kümmerte sich Daphne um den Jungen. aber trotzdem, das war egal.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 02.11.2008, 20:46


    Daphne schaute Juan gleichgültig an, sie wollte ihm nicht zeigen, dass sie nervös war. Sie versuchte locker zu wirken, auch wenn sie wusste, dass ihn das wohl kaum interessieren würde. Kaum hatten alle 3 Schüler die Erwachsenen gegrüßt, verschwand Juans Grinsen und Daphne’s Hoffnungen, sie würden milde davonkommen, wurden zerstört. „Setzt euch doch.“ Sein Tom war kalt und bestimmend. Es war keine höfliche Bitte, sondern eine Anordnung. Die Blonde warf den anderen beiden einen kurzen Blick zu ehe sie auf die schwarze Sitzecke zuging. Grace, die andere Frau, hatte bis jetzt noch nichts gesagt. Stumm nahm Daphne in einem der Sessel Platz und wartete darauf was jetzt wohl passieren würde. Das Mädchen fühlte sich hilflos, schwach und klein. Wie sie dieses Gefühl hasste… Ihr Blick war auf den Tisch vor sich gerichtet und sie versuchte sich wieder stärker zu fühlen.
    "Nun stören würde ich nicht sagen. Aber ob ihr gerade erwünscht seid..." Daphne schluckte. Das war ja ein super Satz. Er verlor wirklich keine Zeit um ihnen zu sagen, dass er sauer war. Und das war nicht gut. Überhaupt nicht gut. „Ich… wir…“ fing sie an, doch weiter kam sie nicht. Sie fand einfach keine richtigen Worte. Eingeschüchtert. So konnte man sie am besten beschreiben. Sie klappte den Mund wieder zu, sauer auf sich selbst.
    "Immerhin haben wir lange nichts von euch gehört und das sollte eigentlich nicht so sein." Daphne hob ihren Kopf und blickte endlich Juan an. Er funkelte sie wütend an und sie nickte sofort. „Ja, es war ziemlich viel los und ähm..“ Sie blickte zu ihren Freunden. „Einige von uns waren nicht oft zu sprechen.“ Das war wirklich eine gute Erklärung. „Also bei uns im Schloss ist letzte Woche sehr viel geschehen, weshalb alle in Panik waren, vor allem als die Lehrer verschwunden waren.“ Sie strich sich ihre blonde Mähne nach hinten und machte eine kurze Pause, vielleicht wollte ja einer der anderen zwei weiterreden. Ihr Blick wanderte zu GGrace, die bis jetzt keine Regung gezeigt hatte. Entweder sie hatte sich besser unter Kontrolle, als Juan, oder sie interessierte sich nicht für die Schüler.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Andrew Conner - 03.11.2008, 18:11


    Andrew lies sich ebenfalls, sehr nervös, auf einen der Sessel sinken. Ob er wohl überhaupt dazu berechtigt war, etwas zu diesem Thema zu sagen? Aber eigentlich doch schon, oder? Immerhin war er erstens ein angehender Todesser und zweitens hatte auch er grade Ärger bekommen, weil er sich nicht gemeldet hatte.
    Als Daphne nun auch noch verstummte und zu Emily und ihm hinsah, entschied er, dass er sehrwohl etwas sagen durfte.
    "Nun...vielleicht haben sie schon davon gehört, aber die Schule wurde von zwei alten Zauberern terrorisiert, die Schüler in Gemälde einsperrten, in Tiere verzauberten, im Krankenflügel einschlossen und sogar einige töteten.", erklärte er dann also. Er verkniff es sich, zu erwähnen, dass er aus dem Krankenflügel heraus gar keine Chance gehabt hätte, Juan zu informieren, denn damit hätte er die Mädchen als die Schuldigen hingestellt und da unter den Todessern ein starker Zusammenhalt herrschte, hielt er das für sehr unangebracht.
    "Somit hatten wir vieles um die Ohren und als wir noch nicht wussten, was da vor sich ging, hatten wie viel zu viel...Angst...." Er musste sich sehr dazu durchringen, das zuzugeben. "...um daran zu dneken, uns zu melden..."
    Nervös sah Andrew zu Juan hinüber. Wie er wohl reagieren würde?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 04.11.2008, 16:35


    Grace seufzte lautlos, als Daphne eintrat, gefolgt von einem großen Jungen, der vermutlich ihr "Schützling" Andrew war, und einem weiteren Mädchen, das ihr ebenfalls vage bekannt vorkam. Es sah ganz so aus, als wäre an den Gerüchten tatsächlich etwas dran, denn alle drei wirkten höchst nervös. Jetzt bin ich aber gespannt. Wenn sie schlechte Nachrichten bringen, möchte ich nicht in ihrer Haut stecken... Doch eines musste man Daphne lassen, sie hatte Courage. Nicht viele hätten es gewagt, Juan so unverblümt zu fragen, ob sie auch nicht ungelegen kämen... Dieser zog daraufhin natürlich seine übliche Einschüchterungsnummer ab, was Grace beinahe zu einem Schmunzeln verleitet hätte. Doch sie riss sich zusammen und bewahrte ihren Ausdruck kühler Herablassung, mit der sie die drei Slytherins nun musterte.
    Schließlich begann das blonde Mädchen zu sprechen, oder eher zu stottern. Grace horchte auf, als sie erwähnte, dass die Lehrer verschwunden waren. Das war eindeutig merkwürdig, aber für sie kein wirklicher Grund zur Besorgnis, im Gegenteil. Keine Lehrer, das bedeutete kein Schutz für die Schüler. Vielleicht könnten sie dadurch ihre Pläne ein kleines bisschen vorverlegen... Interessiert wanderte ihr Blick zu Andrew, der Daphnes holprigen Anfang fortsetzte und von zwei alten Zauberern berichtete, die die Schule terrorisiert hatten. Bei dieser Information konnte Grace ein leichtes Stirnrunzeln nicht unterdrücken und warf Juan einen kurzen Seitenblick zu. Es konnte sich unmöglich um jemanden aus ihrem eigenen Kreis handeln, so viel war sicher. Aber wer sonst hätte ein Interesse daran, Schüler zu quälen? Auf Konkurrenz hatte sie im Moment keine besondere Lust, nicht jetzt, wo ihre Rückkehr so kurz bevorstand...
    Plötzlich fiel ihr etwas an Andrews Formulierung auf und sie lehnte sich ein wenig nach vorne. "Die Schule wurde terrorisiert? Heißt das, es ist vorbei?" Mit durchdringendem Blick fixierte sie den Jungen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 06.11.2008, 19:53


    Der Todesser schaute die Schüler wütend an, während er sich zurücklehnte und einen Schluck trank. Er war wütend und manchmal half ihm das Trinken um sich ein bisschen zu beruhigen. Oder um noch rasender zu werden, je nach Glück seines Gegenübers. "dann erklär doch mal, was so los war." Sein Ton war nicht freundlich, sondern Auffordernd. Und kaum eine Minute später fing das blonde Mädchen an. Sie schien nervös zu sein, was ihn aber weniger interessierte, er versuchte ihrer geschichte zu lauschen. Als sie endete, redete Andrew weiter und erklärte ihm Daphne's Gestottere. Seine Miene verfinsterte sich, doch er unterbrach den Schüler nicht, sondern wartete bis er geendet hatte. Immerhin wollte er zuerst alles hören. "So, also erstens Mal, nein davon wusste ich nichts, weil ja niemand auch nur ein Sterbenswörtchen davon geschrieben hat." Seine Stimme war lauter geworden doch ehe er fortfahren konnte, bemerkte er Grace's kurzen Blick. Er liess sich die geschichte des Jungen nochmals durch den Kopf gehen. Zauberer? Wer konnte das sein? "Die Schule wurde terrorisiert? Heißt das, es ist vorbei?" Er schaute wieder zu den Jungen Todessern. Er war nicht weniger wütend, doch seine neugier war geweckt worden. "Und wer sind..waren diese Zauberer? Warum waren sie dort?" bellte er und trank einen weiteren Schluck.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Emily Hutton - 08.11.2008, 17:13


    Emily wich seinem wütenden Blick aus und zuckte zusammen als er sie und die anderen anbellte. Ihre Nevosität war keinesfalls davon geschlichen, nein nun war sie noch nervöser als sie den Ton von Juan zu Ohren bekam. Er wirkte sehr wütend und nicht sehr verständissvoll.
    Nachdem Andrew die Geschichte fort gesetzt hatte und Grace Burnett eine Frage stellte, ließ Emily erst Juan reden und meldte sich dann auch zu Wort: "Ja..." , begann sie. "es ... ist vorbei." Sie blickte dann zu Juan.
    "Wie ... ich gehört ... habe hießen die ... Zauberer William und Shakespeare. Sie ... wurden vor 100 Jahren ... in Gemälde geschlossen ... und der Zauber hat nachgelassen ... so konnten sie sich befreien." Ihre Stimme zitterte und sie hatte eigentlich nur gestottert,



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 09.11.2008, 13:34


    Der Spanier nahm einen witeren Schluck, während er der dritten im Bunde, Emily Hutton, zuhörte. Auch sie stotterte also schien er sie gut eingeschüchtert zu haben. Geschah ihnen Recht, was bildeten die sich ein, nichts zu schreiben!? "Ja...es .. ist vorbei." Er stöhnte. Es war schon vorbei? Er warf Grace einen Blick zu, nun war erst richtig wütend. Er wusste nicht ob er jetzt lachen oder rumschreien sollte. "Das ist ja klasse!" meinte sauer und grinste leicht. allerdings passte sein zorniger Blick überhaupt nicht dazu, sondern liess lies ihn eher bedrohlich wirken. "Ihr habt uns da wirklich eine sehr gute Chance vermasselt!" Seine Stimme war wieder lauter geworden. "Keine Lehrer, Schüler verängstigt! Das wàr die perfekte Gelegenheit für uns gewesen um das alte Schloss zu übernehmen!" Er wartete einige Minuten, würden die Schüler merken was sie da verbockt hatten? Er versuchte sich etwas zu beruhigen, passiert war passiert. Sie konnten es leider nicht mehr ändern. Willim un Shakespeare, hatte er schon jemals von diesen Zauberern gehört? Nein, nicht dass er sich erinnern konnte, er musste nachher mal in einem Buch nachschlagen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 19.12.2008, 22:31


    Zeitsprung


    Mit langen, grazilen Schritten bewegte Grace sich auf Juans Haus zu. Es war ein besonderer Anlass, der sie heute hierher führte: In wenigen Stunden würde die Todesserschaft wieder um einige Mitglieder reicher sein. Würdige Mitglieder, wie sie stark hoffte. Doch in dieser Hinsicht hatte Juan sich eigentlich stets als verlässlich erwiesen...
    Ohne Mühe drückte sie das Tor auf und trat hindurch. Immerhin ist er höflich genug, mich nicht warten zu lassen... Sie hasste es, wenn sie erst noch klingeln musste. Sie war schließlich eine Todesserin! Und vielleicht sogar so etwas wie seine Vertraute. Der Gedanke daran ließ sie die Stirn runzeln. Nein, so konnte man es wohl doch nicht nennen. Juan traf Entscheidungen schließlich grundsätzlich alleine...
    Vor der Tür blieb sie zögernd stehen und kontrollierte noch einmal ihr Outfit. Sie wusste wie unsinnig es war, sich für so ein Treffen hübsch zu machen - Juan würde es wohl nicht einmal bemerken. Und trotzdem konnte sie es nicht lassen. Sie hatte eine Schwäche für schöne Kleider und teuren Schmuck, und heute Abend bekam sie eine der seltenen Gelegenheiten, diese Leidenschaft auch "privat" auszuleben.
    Nach kurzem Zögern klopfte sie drei Mal, bevor sie eintrat ohne eine Antwort abzuwarten. Juan wusste schließlich, dass sie kam - und hoffentlich hielt er auch schon einen edlen Tropfen zur Einstimmung bereit.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 19.12.2008, 23:03


    Zeitsprung 17.09.2019

    Juan sass lässig auf seinem schwarzen Sofa. Er hatte sich schick gemacht, er trug seinen neuen schwarzen Anzug, den er von seiner letzten Geschäftsreise, wie er es gerne nannte, mitgebracht hatte und seine Haare waren schön nach hinten gekämmt. Heute wurden einige Lehrlinge in die gemeinschaft eingeführt, darunter auch eine schülerin aus Hogwarts, Katherine VanDeclay.
    Ihr Bruder gehörte bereits zu ihnen, ebenso wie der Rest ihrer familie und nun war ihre zeit gekommen.kerzen erhellten den grossen Saal, auf dem Tisch standen einige Gläser und einer seiner besten Weine. Er wartete ungeduldig, die Schülerin würde gegen Mitternacht kommen, aber die anderen todesser würden sich schon vorher bei ihm einfinden. Es war alles bereit für die Zeremonie, eigentlich war es eine Sache von ein paar Minuten, doch Juan zog es gerne in die Länge, immerhin war es doch ein besonderes Ereignis, oder sollte es jedenfalls für die Lehrlinge sein. Immerhin würden sie danach zu den Todessern gehören und diese Ehre bekam nicht jeder.
    Er hörte ein Klopfen und setzte ein zufriedenes Lächeln auf, endlich kam der oder die Erste. Er brauchte nicht aufzumachen, das war bereits erledigt und er musste nur noch warten bis die person bei ihm war. Höflicherweise stand er auch und füllte ein zweites Glas seines teuren Weines. Ja, man konnte vieles über ihn sagen, aber er war doch meistens ein guter gastgeber. Solange seine Laune gut war. "Willkommen Grace!" begrüsste er die blonde Frau, die eingetreten war. "Gut siehst du aus!" Er lächelte und hielt ihr das Glas wein hin. Er musterte sie kurz, das Kleid stand ihr exzellent. "Setz dich doch, wir müssen noch auf die anderen warten. Aber normalerweise müssten die bald kommen."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 19.12.2008, 23:16


    Zeitsprung zum 17.09.2019

    Ryo bewegte sich in gewohnter eher lockerer Art und Weise auf Juans Haus zu. - Little Wolsingham war ihm noch immer rigendwie fremd und er musste sich jedes Mal aufs Neue an diese Umgebung gewöhnen. Gewohnheitsmäßig zog er sich vor der Haustür den Kragen zurecht und fuhr sich durch die Haare - auch an die Anwesenheit dieser Person konnte er sich einfach nicht gewöhnen. War er einmal in Gegenwart der anderen Todesser, gab es für ihn kein Problem mehr, aber sowohl vor der Begegnung als auch danach war ihm etwas seltsam zumute. Reiß dich zusammen und los gehts Wies er sich streng zurecht und gehorchte.

    Mit einem nicht zu lauten, energischen und doch nicht aufdringlichen Klopfen kündigte er sich an, bevor er eintrat. Mit zielstrebigen, selbstbewussten Schritten ging er durch den Flur und trat ohne einen Blick zu den Seiten abzuwenden - er wollte sich weder zu Neugier noch zu irgendetwas anderem, was negativ auffallen könnte, verleiten lassen - in Richtung des Versammlungsortes. Dort angelangt klopfte er beim eintreten erneut nocheinmal an den Türrahmen, wohlwissend, das es eigentlich überflüssig war, aber man wollte und sollte ja die Form wahren. Er nickte Juan zu und auch der anderen... Grace zu und verbeugte sich auf traditionelle Weise leicht, während er die ebenfalls traditionellen Worte sprach, die die beiden inzwischen entweder verstanden oder nicht. Hat sich aber sehr chick gemacht... Schoss es ihm durch den Kopf, er selbst hatte seinen üblichen schnickschnachlosen, konservativen, elegant-lockeren Style bewahrt und hatte lediglich dem Anlass entsprechende Farben gewählt.
    "Einen schönen Abend wünsche ich."
    Wiederholte er dann die Begrüßungsfloskel in der Art, wie Europäer sie pflegten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 19.12.2008, 23:32


    Grace musste zugeben, dass sie beeindruckt war. Der ganze Raum war mit brennenden Kerzen geschmückt, was eine gewisse feierliche, aber auch mysthische Atmosphäre bewirkte. Das würde den Neulingen hoffentlich den Ernst der Situation klar machen...
    "Guten Abend, Juan", erwiderte sie die Begrüßung und schenkte ihrem Nachbarn ein ehrliches Lächeln, während sie das Weinglas entgegen nahm. "Gut siehst du aus..." Sie warf ihm einen überraschten Blick zu, dann nickte sie. "Danke", murmelte sie und schritt so schnell es die Eleganz zuließ zum Sofa hinüber. Reine Förmlichkeit, sagte sie sich, während sie sich geschmeidig niederließ.
    Als Juan ihr mitteilte, dass sie noch auf die anderen warten mussten, beschränkte sie sich erneut auf ein Nicken und nippte stattdessen an ihrem Wein. Er war köstlich, doch sie hatte auch nichts anderes erwartet. Juan legte großen Wert auf solche Dinge - in gewisser Weise waren sie sich da sehr ähnlich, auch wenn sie teilweise unterschiedliche Auffassungen von Luxus hatten.
    Wenige Sekunden später klopfte es draußen und im nächsten Moment stand Ryo im Raum. Grace hob leicht die Augenbrauen und lächelte kurz. "Gleichfalls", erwiderte sie knapp und musterte den Japaner. Er sah aus wie immer, aber immer noch passend für den "festlichen" Anlass.
    Sie stellte ihr Glas ab und wandte sich mit erwartungsvollem Blick wieder ihrem Gastgeber zu. "Nun, Juan... Willst du uns nicht endlich sagen, wer unsere Reihen zukünftig stärken wird?", erkundigte sie sich lächelnd und betrachtete ihn aufmerksam.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 19.12.2008, 23:41


    Nach der Begrüßung nahm er die Umgebung in der er sich befand näher war - nicht das er sich erstaunt umsah, vergleichsweise unauffällig musterte er die Einrichtung mit den Kerzen während er sich in Richtung des Sofas begab und fand dass es vielleicht ein bisschen zu sehr an das erinnerte, was man ihn einigen Muggel-Büchern lesen konnte. Muggel... sich mit ihnen zu vergleichen... widerlich! Dachte er, nahm aber sowohl seine Umgebung als auch seine Gedanken mit einer disziplinierten selbstbeherrschung auf, die keine Regung zeigte, was seine Meinung anbelangte. Wenigstens ist der Konfuzius-Mist von Meiner Mutter zu einer Sache Nütze... Dachte er sich und auch diesmal lies sich keine Regung sehen. Mit einer Lockeren und doch irgendwie nicht schlabberigen oder unanständigen Art - eher nach einem bestimmten Muster mit einem bestimmten Anmut und einem klitzekleinem Hauch von Arroganz - lies er sich auf der Couch nieder. So wie er weder entspannt oder angespannt war, war seine Haltung diszipliniert und selbstbewust und gleichzeitig locker.
    "Nun, Juan... Willst du uns nicht endlich sagen, wer unsere Reihen zukünftig stärken wird?"
    Er wandte den Kopf von ihr mit einem leichten nicken in Juans Richtung.
    "Eben dies würde mich ebenfalls interessieren."
    Sagte er in einem unterschwellig auffordernden aber in erster Linie selbstbewusst fragenden Ton.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 21.12.2008, 15:06


    Nachdem sich sein erster Gast, Grace Burnett, auf dem Sofa niedergelassen hatte und er ihr Wein eingeschenkt hatte, betrat auch schon Ryo die Villa des Todessers. „Guten Abend Ryo.“ Grüsste er ihn. Dieser verbeugte sich, wie er es sonst auch tat, was für den Spanier immer noch etwas ungewohnt vorkam. Aber wie sagte man? Andere Länder, andere Sitten. „Wein oder wieder Sake? Allerdings habe ich da nicht so einen guten, wie den Wein hier.“ Erklärte er kurz und wandte sich dann an Grace. "Nun, Juan... Willst du uns nicht endlich sagen, wer unsere Reihen zukünftig stärken wird?" Er lächelte leicht, dies war eine Frage die wohl alle seine Gäste heute Abend beschäftigte. „Es freut euch sicher genauso wie ich, dass es diesmal viele junge und ehrgeizige Menschen sind, die uns beitreten. Eine kennt ihr vielleicht sogar, Kate VanDeclay, ihre ganze ‚Familie’ gehört bereits zu uns und nun gebührt auch ihr diese Ehre. Sie hat schon öfters bewiesen, dass sie perfekt zu uns passen würde.“ Der Spanier war ziemlich zufrieden, dass sie sich endlich ihnen anschließen würde, die Familie VanDeclay hatte ihnen bereits mehrmals gezeigt wie praktisch es war, sie auf ihrer Seite zu haben. „Habe ich euch eigentlich schon gesagt, dass unsere ‚Mitgliederzahl’ sich in diesem Jahr verdoppelt hat? Vor allem in Hogwarts haben wir viele Anhänger und diese helfen unsere Gemeinschaft zu vergrößern. Daphne Honnet, zum Beispiel, meinte, sie sei dabei ein Rawenclawmädchen von uns zu überzeugen. Diese hat heute ihren ersten Crutiatus angewandt. Und ihre Freundin Nathalie England zieht auch noch ihre kleine Schwester auf unsere Seite.“ Er nahm einen großen Schluck des teuren, roten Weines. Ja, alles entwickelte sich zu seiner größten Zufriedenheit.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 21.12.2008, 16:46


    Grace verfolgte aufmerksam, wie Juan auch seinem zweiten Gast etwas zu trinken anbot, bevor er auf ihre Frage einging. Sein Lächeln verriet bereits, dass er äußerst erfreut über die jungen Neuzugänge war.
    "Katherine VanDecley", wiederholte sie wenig überrascht. Der Name war ihr tatsächlich ein Begriff, wenn sie ihn auch nicht so durchwegs positiv in Erinnerung hatte wie Juan offenbar. "Die Vampire", zischte sie beinahe unhörbar. Mochten die Familie VanDecley ihnen auch noch so gute Dienste leisten, Grace konnte ihre Abneigung gegen diese Blutsauger einfach nicht ganz unterdrücken. Es hatte Zeiten gegeben, da wären diese Wesen in der Blutshierarchie ganz unten gestanden... Doch dies war vorbei und sie musste sich wohl damit abfinden, dass die Vampire viel zu nützlich (und auch gefährlich) waren, um sie sich zum Feind zu machen. Immerhin schienen sie loyal zu sein...
    Mit Mühe konzentrierte sie sich auf die nächsten Worte. Dass die Zahl der Todesser sich verdoppelt hatte, war wirklich eine gute Neuigkeit. Die junge Miss Honnet schien auf Hogwarts hervorragende Arbeit zu leisten. "Eine Ravenclaw?" Unwillkürlich musste Grace kichern, ein Laut, der so gar nicht zu ihrer kühlen Erscheinung passen wollte. "Das läuft ja besser als wir dachten..." Im nächsten Moment wurde sie schon wieder ernst. "Was uns die kleine England bringen soll, sehe ich aber nicht so ganz. Ist Joanna nicht erst 14?" Wieder einmal kamen Grace ihre Fähigkeiten als Gesellschaftsreporterin zugute. Sie vergaß kaum einmal ein Gesicht oder einen Namen und hatte meist auch die dazugehörige Biografie im Kopf.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 21.12.2008, 21:45


    „Wein oder wieder Sake? Allerdings habe ich da nicht so einen guten, wie den Wein hier.“
    Ryo überlegte kurz, aber nicht zu lange und lächelte dann in höflicher diskretion und distanziertheit.
    "Nun, ich möchte meinen ich bin hier in England und auch wenn mir zu Ohren gekommen sein soll, dass Engländer eher die Teekenner sind, denke ich wäre ein Wein als etwas neues zu diesem Tag an dem uns neue Gesichter begegnen werden durchaus angemessen."
    Er ging davon aus, das Juan verstand, dass er damit meinte, er wolle ruhig vom Wein probieren und vielleicht sah er sogar den kleinen Wink, dass es wohl unter seiner Würde wäre, eine allzu direkte - oder doppelte Aussage bekäme. - Dann hätte er auch den Nachsatz 'Wein also' oder dergleichen bilden können.
    Die VanDecleys... nunja, nicht gerade mein Geschmack. - Kalte Wesen die weiter ins Reich der Toten gehören als Werwölfe es tun... - Nun denn, aber solange etwas - oder meinetwegen jemand - nützt. - Wie sagen Europäer? Der Zweck heiligt die Mittel. - Und in diesem Falle wohl eher der Zweck heiligt die Person.
    Einen Kommentar dazu ersparte er sich sich, zumal ihn die Ansprache einer Ravenclaw durchaus überraschte. Aber auch hierzu verlor er kein Wort, da ihn die Überzeugung einer Ravenclaw ein wenig zu überraschte und ihn skeptisch machte. Es genügte ihm eine Augenbraue mit erstaunen hochzuziehen. Dann fehlt nurnoch, dass dem nächst auch Gryffindors in unsere Reihen treten. der sarkasmus seiner Gedanken war unüberspielbar - aber er dachte ja auch nur. Zumal auch Grace seine Verwunderung - und vielleicht sogar seine Skepsis - teilte, dass es eine Ravenclaw war. Ebenso teilte er ihre Meinung was die Gute Nachricht der wachsenden Zahl an Todessern anbelangte.
    "Was uns die kleine England bringen soll, sehe ich aber nicht so ganz. Ist Joanna nicht erst 14?"
    Er konnte nicht anders als sie einen Moment anerkennend anzusehen.
    "Wenn ich ganz ehrlich bin, dann habe ich zwar von den VanDecleys gehört - wer hat das in unseren Reihen nicht - doch mit dem Namen >Engalnd< kann ich rein garnichts anfangen. - Wenn mir die Frage also erlaubt ist: Wie ist es ihnen möglich über so viele Personen bescheid zu wissen?"
    Es war eine Frage die ihn wirklich interessierte - selbst wenn man diese Dinge theorethisch wissen konnte, wie war es möglich, dass man sie auch tatsächlich wusste? - Oder war es lediglich Zufall?
    "Was das Alter allerdings anbelangt, denke ich, dass man die Jugend gerne unterschätzt und das es ebensogut ein Vorteil sein kann, wie ein Anlass zur Skepsis."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.12.2008, 15:33


    "Nun, ich möchte meinen ich bin hier in England und auch wenn mir zu Ohren gekommen sein soll, dass Engländer eher die Teekenner sind, denke ich wäre ein Wein als etwas neues zu diesem Tag an dem uns neue Gesichter begegnen werden durchaus angemessen." Ryo schien eine Weile überlegt zu haben, was er nun trinken wolle. Dass ihm der Japaner auf diese Weise antwortete, überraschte den Spanier nicht mehr, doch seiner Meinung nach ging es einfacher. Er nahm ein weiteres Weinglas, welche er von einem toten Muggelglasmacher ‚geborgt’ hatte. Was sollte dieser auch noch groß mit den schönen Gläsern machen? Da waren sie in Juans Haus besser aufgehoben.
    Er füllte das Glas mit dem dunkelroten Wein und reichte es dann dem Schwarzhaarigen, ehe sich Juan neben Grace hinsetzte. „Die Vampire.“ Kam es leise zischend von ihr. Offenbar teilte sie seine Bewunderung für die Familie nicht. Er war immer wieder erstaunt darüber, welche Fähigkeiten sie hatten. Wahrscheinlich würde nie ein Mensch so gut werden wie einer dieser Vampire. Doch dieses Thema rückte bald in den Hintergrund, da die Nachricht der Ravenclaw viel interessanter schien. "Das läuft ja besser als wir dachten..." kam es von Grace und er hörte sie sogar kichern. Ryo schien erstaunt und zog nur eine Augenbraue hoch. „Ja, immerhin ist nicht jeder der in Ravenclaw ist auch gleich auf der ‚guten’ Seite.“ Erklärte er kurz und grinste gehässig. Er konnte es sich genau vorstellen, wie es den anderen gehen würde, wenn sich ihre Freundin plötzlich gegen sie stellte. Herrlich. "Was uns die kleine England bringen soll, sehe ich aber nicht so ganz. Ist Joanna nicht erst 14?" Offenbar kannte Grace das junge Mädchen, er selbst hatte bis vor kurzem noch nichts von ihr gewusst, erst als Daphne und Nathalie von ihr erzählt hatten, hatte er sie ‚kennen gelernt’. „Musst du auch nicht, die älteste ist auch die Erste von der Familie die zu uns gehören will. Du wirst sie sicher in Zukunft mal treffen.“ Meinte er an Ryo gewandt und warf einen kurzen Blick auf die Wanduhr. Wo blieb Leonardo? Der Vampir hätte auch kommen sollen, doch bis jetzt lies er sich Zeit. Er wandte sich wieder Grace zu. „Ryo hat Recht, wir dürfen nicht nur an die älteren denken, sondern auch an die Zukunft. Außerdem sind die Jüngeren leichter zu beeinflussen und naiv. Oft haben sie noch keine eigene Meinung oder so was und so kann man sie für sich nutzen.“ Er hob sein Weinglas. „Lasst uns anstoßen, auf die Todesser und dass Hogwarts bald uns gehört. Das wird der Anfang!"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 26.12.2008, 19:56


    Einstiegspost

    Henry schüttelte sein zottelliges schwarzes Fell mit den stellenweisen braunen Ansätzen. Der heiße Atem den er aushechelte stand in leicht sichtbaren Wölkchen vor seiner Schnauze. Er trabte hinüber zu dem Haus zu dem er wollte und wärend er herein kam verwandelte er sich wieder in den grinsenden Menschen mit den absolut verstruppelten schwarzen Haaren, dem widerborstigen Grinsen im Gesicht und den schmutzigen Schuhen an den Füßen und der ebenfalls nicht gerade saubreren Kleidung. Erst jetzt bemerkte er, wie sehr er sich ausgelassen hatte.
    Mist...
    Während er eine mehr oder weniger schmierige Spur hinter sich lies zog er seinen Zauberstab richtete ihn zuerst auf sich, dann auf den Boden.
    "Ratzeputz"
    Der Schmutz verschwand und Henry - jetzt wieder zufrieden mit der Welt - setzte seinen Weg ins Wohnzimmer fort. Dort angelangt sah er die noch kleine Gemeinschaft, grinste einmal in die Runde und da er das Gespräch - was offensichtlich in Gang war - nicht stören wollte grüßte er nur knapp.
    "Worüber sprecht ihr?"
    Fragte er trotzdem kurz nach nicht in der zwingenden Erwartung, dass man auf ihn eingehen würde.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 26.12.2008, 22:27


    Aufmerksam beobachtete Grace den Japaner, der über den Anschluss der jungen Vampirdame ebenfalls nicht sonderlich begeistert schien. Oder wollte sie das nur in seinem Gesicht sehen? Es spielt keine Rolle, die Vampire gehören zu unserer Seite... So oder so.
    Es überraschte sie, als er das Wort plötzlich an sie richtete. Unbewusst setzte sie sich ein wenig aufrechter hin - falls das noch möglich war - und fixierte Ryo aufmerksam. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie die Frage beantwortete. "Oh, ich hatte schon immer ein gutes Gedächtnis für Gesichter und Namen", meinte sie wegwerfend. "Dazu kommt eine gewisse Portion Neugier..." - eine Eigenschaft, die sie eher ungern zugab - "... und inzwischen wohl die jahrelange Erfahrung als Journalistin." Mit einem Schulterzucken lehnte sie sich wieder etwas zurück und nahm einen Schluck von Juans erlesenem Wein. Sie hatte bewusst Journalistin gesagt, obwohl die meisten sie wohl etwas abfällig als Klatschreporterin bezeichnen würden (was sie als tiefe Beleidigung empfand)...
    Mit Mühe riss sie sich aus ihren Gedanken und hörte gerade noch, wie Ryo und Juan die Vorteilhaftigkeit von jungen Anhängern betonten. "Mag sein...", murmelte sie etwas abwesend und nickte zustimmend. Da würde nun wohl ein wenig Erziehungsarbeit notwendig werden... Aber genau genommen hätte sie dagegen gar nichts einzuwenden. Sie mochte Kinder, auch wenn das vermutlich niemand vermutet hätte - und die Tatsache, dass sie selbst wohl in naher Zukunft keine eigene Familie gründen würde, betrübte sie manchmal ein wenig. Umso besser, wenn sie ab und zu hier ein bisschen Kindergartentante spielen konnte, wenn auch nicht unbedingt im herkömmlichen Sinne...
    Mit wesentlich besserer Laune hob sie ihr Glas um den anderen zuzuprosten. "Auf eine bessere Welt", sagte sie ruhig und ihre Augen glitzerten freudig. Sie waren ihrem Ziel so nahe, bald würde die Zaubererwelt wieder in den richtigen Händen liegen. Und sie würde eine der Hauptverantwortlichen dafür sein! Ein Gefühl des Triumphes übermannte sie und ließ erneut ein Lächeln auf ihrem ernsten Gesicht erscheinen.
    In diesem Moment betrat jemand den Raum: Henry Shadley, wie sie mit einem kurzen Blick erkannte. Sie nickte ihm knapp zu, ignorierte seine Frage jedoch vorerst. Dafür war Juan zuständig, fand sie.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Leonardo Delfino - 26.12.2008, 23:28


    Einstiegspost

    Leonardo war nun wieder gesättigt. Er lief mit schnellen Schritten durch die Wälder um Little Wolsingham. Er hatte eigentlich keine Lust auf das Treffen, doch musste er wohl. Lieber wollte er nach Chloe Ausschau halten.
    Er kam vor der Tür von Juan an.
    Er öffnete schwungvoll sie Tür und schritt in den beleuchteten Raum. Einige Leute waren schon da und unterhielten sich.
    "Guten Abend, bin ich zu spät?", fragte Leonardo mit einem gepielten Lächeln in die Runde und ließ seine Zähne dabei blitzen. Er suchte sich einen Stuhl und setzte sich gelangweilt hin. Was war es gleich noch worum es ging? Er hatte es vergessen. Wie so vieles in letzter Zeit. Immer war er nur mit den Gedanken bei ihr. Er musste sie doch bald finden. Er konnte sie doch manchen Tag schon richen.
    Er sah sich kurz im Raum um. Was wäre, wenn sie noch eine von ihnen wäre. Er merkte, dass er wieder wütend wurde.
    Was fiel ihr nur ein, wie konnte sie ihn einfach so verlassen, war so etwas Liebe? Für ihn nicht, vor ihr kannte er das Gefühl nicht und manchmal wünschte er sich, dass es wieder so sein würde.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 27.12.2008, 00:35


    Henry warf der Frau - vielleicht Grace, er wusste es nicht so genau - einen Blick zu, der zwar nicht böse, aber verärgert war - was ihm in keinster Weise zu stand, aber das war ihm in diesem Moment egal. Sein Mundwinkel zuckten leicht, aber nicht zu einem Lächeln sondern eher zu dem, was Hunde und Wölfe tun, wenn sie jemanden angreifen wollen: die Zähne zu fletschen. Es war nur ein leichtes Zucken, dennoch brauchte er eine Weile um seinen Groll zu mindern. Es sollte keinen Streit geben. Keinen Streit, merk dir das. So hatte Jake es ausgedrückt und wozu sollte er sich mit jemanden anlegen bei etwas so unwichtigen, wo er so weit unterlegen war - jetzt zumidnest. Seine Augen blitzten kurz auf, als er an den nächsten Vollmond dachte, aber das dauerte noch etwas. Ein wenig noch... gedulde dich... Doch das seine Mundwinkel so zuckten hatte noch einen zweiten Grund der eben jetzt im Begriff war herein zu kommen. Erneut blitzten seine Augen auf, als er den "Gast" sah - diesmal nicht der Vorfreude wegen, sondern des Hasses und des Zorns wegen. Vampir du elender Dachte er und fixierte den Blutsauger mit finsterem Blick. Sein grinsendes, lockeres Gesicht hatte sich in eine Starre Maske verwandelt die beinahe so kalt war wie die Haut dieser verdammten Eisstatuen. - Und dass dieser Vampir - das er es überhaupt verdiente einen Namen zu tragen - auch noch so ungehemmt und großspurig war machte ihn noch wütender. Was fällt ihm eigentlich ein? Dachte er sich und merkte nicht, dass ein Gedanke von einem gewissen surrenden Unterton untermalt war - einem leisen, grollenden Knurren.
    "Es sieht so aus."
    Knurrte er, vergessend, dass noch andere da waren, als Antwort auf seine Frage.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.12.2008, 17:32


    Einstiegspost

    Die Hyäne betrat das Haus in seiner Hyänengestalt, erst in den Raum, wo alle saßen verwandelte er sich wieder in einen Menschen.
    "komm ich zu spät?" fragte er, und setzte sich ohne zu fragen auf einen Sessel.
    Er sah mit wahnsinnigen Blick in die Runde, sein unnatürlich stattendes linkes Auge schien jeden anzustarren, sein rechtes Auge hatte den für ihn Typischen fiebrigen Glanz.
    "Ich hatte noch... zu tun" sagte die Hyäne, und leckte sich die Lippen, eine schlechte Angewohnheit, er fragte sich ob jeder Animagus irgendwann anfing einige Angewohnheiten seines Tieres anzunehmen...
    "Also, worum gehts?" fragte er, und nahm eine lauernde Stellung an.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Daphne Honnet - 28.12.2008, 13:46


    Cf. Kerker

    Der Weg nach Wolsingham kam dem Mädchen immer kürzer vor. Wie oft war sie schon dorthin gegangen? Oft, ziemlich oft. Sie würde bestimmt auch mit verbundenen Augen nach Wolsingham kommen.
    Daphne strich sich bei diesen Gedanken eine Haarsträhne aus dem Gesicht, die der Wind ihr dauernd in die Augen wehte. Sie bogen gerade in Juans Strasse ein und die Villa war gut zu erkennen. Hier gab es fast nur Villen oder riesige Häuser, entweder die Todesser erbten das Geld immer von ihren vermögenden Eltern oder sie stahlen es sich von den Toten. Manchmal auch gar beides. Natürlich glaubte das Ministerium auch sofort, dass hier jeder nur geerbt hatte. Wenn die wüssten, dass auch unter ihnen Todesser waren! Wahrscheinlich würden sie dann doch nur wieder ihre Augen verschließen. Zu ihrem Glück.
    Die Blonde öffnete das schwere Tor, das heute ausnahmsweise offen war und wartete bis auch die Schwarzhaarige eingetreten war.
    Auch die Eingangstür stand auf, offenbar hatten die Erwachsenen keine Angst vor neugierigen Besuchern. Misstrauisch blickte das Mädchen sich um, bestimmt hatte Juan hier irgendwo aber noch Kameras oder sonst was versteckt. Nun war es soweit. Daphne trat in die Villa ein und drückte kurz Kate’s hand. Zwar hatte diese gesagt, dass sie keine Angst hatte, aber egal. Schon in der Eingangshalle konnte man die Stimmen der Todesser hören, doch wer alles dort war, konnte die Blonde nicht ausmachen. So schritt sie langsam auf das Wohnzimmer des Spaniers zu und räusperte sich dann kurz. „Hallo. Wir sind nun da.“ Meldete sie sich kurz zu Wort und blickte erst in das Gesicht des Hausherrn, ehe sie langsam, aus den Augenwinkeln, die anderen Versammelten musterte. Einige, wie Grace, kannte sie ja bereits, doch andere hatte sie noch nicht so oft gesehen. Die meisten von den Todessern hatten bereits ein Weinglas, was ziemlich typisch für Juan war, in der Hand. Unter ihnen befand sich auch ein jüngerer Junge, er konnte kaum älter sein als Daphne. Sie runzelte kurz die Stirn, ihn hatte sie noch nie in Hogwarts gesehen. Dann blickte sie zu Kate und lächelte ihr kurz zu. Dies war ihr großer Moment.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 28.12.2008, 13:52


    Die Hyäne sah den Neuankömmling aus dem Augenwinkel an.
    "Na, auch etwas spät dran?" fragte er, mit leicht sarkastischen Unterton.
    Die Hyäne hatte kein Weinglas in der Hand, er war ja erst vor kurzen angekommen....



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 28.12.2008, 14:13


    Henry rang eine ganze Weile um seine Fassung, ehe er sich darauf besann wo er hier war und vorallem mit wem. Dennoch zog er es vor zu stehen - ist größtmöglicher Entfernung von diesem eisigen Blutsauger, den es Biologisch gesehen garnicht geben dürfte. Als dann eine weitere Person aufkreuzte zog er die Augenbrauen leicht zusammen. Was ist das denn für ein Schreck gespenst? Dachte er etwas irritiert. Kommt wohl direkt aus Askaban Dachte er dann etwas hämisch.
    "Guten Abend"
    Sagte er allerding nur trocken und beobachtete die Person ein Weilchen genau. Worum es geht... eine gute Frage, Jake hat mir nicht gesagt worum es geht... aber ich werds wohl noch erfahren. Immerwieder sah er argwöhnisch zu dem Vampir und musste sich zusammenreißen um nicht wie ein Tiger in einem zu kleinem Käfig auf und ab zu gehen.
    „Hallo. Wir sind nun da.“
    Hörte er da eine weibliche, junge Stimme. interessiert wandte er den Blick um und für eine Weile vergaß er den Vampir am anderen Ende des Raumes. Auf seinem Gesicht breitete sich ein Grinsen aus und er musterte die beiden - allerdings ohne einen Hintergedanken, auch wenn er sich eingestehen musste, dass sie beide sehr hübsch waren.
    "Guten Abend."
    Meinte er, allerdings nicht so kühl wie zuvor.
    "Ich galub wir kennen uns noch nicht... ich bin Henry - und ihr beide seid...?"
    Redete er locker drauf los.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 28.12.2008, 14:27


    Kurz nach dem jungen Shadley traf auch Leonardo ein. Grace streifte ihn mit einem missbilligenden Blick - natürlich war er zu spät, wozu also das Getue? - und begrüßte ihn ebenfalls mit einem leichten Nicken. Noch einer von denen! Und es werden immer mehr...
    Ein leises Knurren war zu hören und sie wandte sich mit einem amüsierten Lächeln zu Henry um. Der Junge musste eindeutig noch an seiner Selbstbeherrschung arbeiten, die Wut war ihm nämlich sehr deutlich anzusehen... Sei nicht so streng, er ist schließlich noch sehr jung, erinnerte sie sich selbst und richtete den Blick zur Tür, wo gerade ein weiterer Gast auftauchte. Die Hyäne, wie sie mit einer Mischung aus Abscheu und leichter Verärgerung feststellte. Und er hatte noch nicht einmal den Anstand, sich vor dem Eintreten zu verwandeln! Grace verkniff sich mit Mühe einen angewiderten Blick und nickte ein drittes Mal zur Begrüßung, diesmal allerdings schon recht steif. Manche Leute haben einfach keinen Sinn für Ästhetik..., schoss es ihr durch den Kopf, während sie sich bemühte, die Hyäne nicht mehr anzusehen.
    Stattdessen widmete sie ihre Aufmerksamkeit den nächsten Besuchern - die ihr im Gegensatz zu den anderen ein ehrliches Lächeln auf das schöne Gesicht zauberten. "Daphne", begrüßte sie das junge Mädchen ruhig und lehnte sich ein wenig nach vorn. In den letzten Wochen hatte sie die hübsche Miss Honnet zu schätzen gelernt. Sie war folgsam und tüchtig, legte Wert auf ein ansprechendes Äußeres und lebte die richtigen Werte. In mancher Hinsicht erinnerte sie Grace sogar ein wenig an sich selbst.
    Doch nun meldeten sich auch die anderen zu Wort und Grace zog es vor, sich wieder in Schweigen zu hüllen. Sie würde noch früh genug sagen, was sie zu sagen hatte - wenn es für sie etwas zu sagen gab.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 28.12.2008, 18:30


    Zeitsprung
    (Wer will, kann noch mit im Nebenplay weitermachen :))



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 28.12.2008, 21:29


    Die Nachricht über die Halloweenparty war völlig unerwartet gekommen, auf einmal kam irgendeine Eule hereingeflogen, und hatte die Nachricht überbracht.
    Die Hyäne hatte Glück. Er musste sich nicht verkleiden, er sah immer Halloweentauglich aus.
    Er musste etwas schmunzeln, als ihm dieser Gedanke kam, sogar sein Schmunzeln mutete wahnsinnig an.
    Er war noch nie ein Pläneschmieder gewesen, deshalb lehnte er sich zurück, und wartete auf den Plan der anderen, die Schüler waren ja erstmal beschäftigt.
    "Und jetzt? Was haben die Herrschaften für einen Plan?" fragte die Hyäne mit sarkastischen Unterton...
    Die Abneigung von Grace war ihm nicht entgangen, deshalb fixierte er sie mit seinen ziemlich unnatürlich aussehenden Augen, ein hämisches grinsen kam über seine Lippen...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 29.12.2008, 21:17


    Grace saß lässig auf Juans bequemem (und bestimmt sündteurem) Sofa, in der Hand zur Feier des Tages ein Glas Champagner. Heute Abend würde sie nach langer Zeit wieder einmal so richtig Spaß haben - und zwar in ihrer wahren Identität. Obwohl sie sich für diese dumme Halloweenparty verkleiden musste, fühlte sie sich durch und durch zufrieden.
    Sie wusste, dass sie heute kaum wiederzuerkennen war: Die blonden Locken waren verschwunden, stattdessen fiel ihr glattes, pechschwarzes Haar über die Schultern; ihre Lippen (der einzige Teil ihres Gesichts, der nicht von einer großen, schwarz-glitzernden Maske verdeckt wurde) waren dunkel geschminkt. Sie trug ein hoch geschlossenes schwarzes Kleid mit weiten Ärmeln, darunter jedoch eng anliegende Hosen, um sich besser bewegen zu können. Nichts und niemand würde ihr den heutigen Abend verderben können - nicht einmal die "Hyäne", die ihr gegenüber saß und offenbar versuchte, sie zu provozieren. Wie konnte man nur so hässlich sein? Hatte dieser... Mann... denn keinen Spiegel zu Hause? Oder wollte er sie bewusst ärgern? Sie wusste es nicht und eigentlich war es ihr auch egal. In den letzten Wochen war sie ihm bewusst aus dem Weg gegangen oder hatte zumindest versucht, ihn nicht anzusehen. Aber jetzt gerade fixierte er sie förmlich mit seinen seltsamen Augen und es wollte ihr einfach nicht gelingen, das zu ignorieren.
    "Ach, ist da etwa jemand nicht eingeweiht?", spottete sie zurück und funkelte ihn hasserfüllt an.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 29.12.2008, 21:26


    Die Hyäne sah Grace tief in die Augen, zumindest sein rechtes Auge, sein linkes starrte sie einfach Ausdruckslos an.
    "Oh, ist der Plan eurer Hoheit etwa schon bekannt? Wie sie Wissen gehöre ich nicht zu den feinen Herrschaften, die ihre Informationen schon einige Stunden vorher bekommen." sagte die Hyäne sarkastisch, während er sprach, konnte man sehen, dass sogar sein Gebiss dem einer Hyäne ähnlich sah.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 29.12.2008, 21:48


    Igitt!, schoss es Grace durch den Kopf, als sie den Fehler machte und in seine grauenhaften Augen sah. War er eigentlich überhaupt noch ein richtiger Mensch? Manchmal hatte man wirklich das Gefühl, einem Tier gegenüber zu sitzen, einer widerlichen Hyäne. Hyäne! Schon das Wort an sich war einfach hässlich, fand sie.
    "Tja...", gab sie mit einem gleichgültigen Schulterzucken zurück. Sie würde ihm ganz bestimmt nicht erklären, was der "Plan" war. Sollte doch Juan sich um diesen lästigen Abschaum kümmern, wenn er ihn schon einlud. Sie schnappte sich ihr Glas und leerte es in einem Zug. Nein, dieser Abend gehörte ihr! Sie würde sich das nicht verderben lassen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 29.12.2008, 21:55


    Die Hyäne grinste Grace wahnsinnig an. Dann fing er an zu lachen. Es war ein schrilles, lautes Lachen, das dem Lachen einer Hyäne zum verwechseln ähnlich war.
    Dann wandte er seinen Blick von Grace ab.
    Er lehnte sich wieder zurück.
    "Also... Entweder erklärt mir einer den Plan, oder ich improvisiere einfach" sagte die Hyäne, und betrachtete wieder jeden in der Runde, wieder sein typisches wahnsinniges Grinsen aufgesetzt...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 29.12.2008, 23:35


    Henry hatte sich inzwischen daran gewöhnt, dass die meisten Treffen bei Juan stattfanden und selbst in Gegenwart dieser kalten Blutsauger schaffte er es sie einfach zu ignorieren... wenn das bei ihrem Gestank überhaupt funktionierte... Auch ejtzt stellte er sich wieder darauf ein früher oder später auf diese Vampire zu stoßen und sein Fell sträubte sich in seinem Nacken. Und das an meinem Geburtstag... Dachte er sich und schüttelte sich. Geschickt öffnete er die Tür und trabte dann in seiner Wolfsgestalt - der Gestalt eines übergroßen Wolfs, die durch ihre Körperhaltung und Gangart stark an einen Werwolf erinnerte, dafür aber zum einen zu klein war, zum anderen das Fell zu dicht war und zu letzt war kein Vollmond - in Richtung Wohnzimmer. Ihm war nicht danach wieder menschliche Gestalt anzunehmen, vorallem jetzt nicht. Er war schlecht gelaunt und er hatte die Erfahrung gemacht, sich in dieser Gestalt besser beherrschen zu könne, da er sich einfach wohler fühlte. Im Wohnzimmer angelangt nickte er den Anwesenden mit dem Wolfskopf zu, begab sich dann in eine recht leere Ecke und legte sich dort hin. Nicht zuletzt entgehe ich so Gesprächen... Gesprächen die mir nicht gefallen... oder Gespräche zu denen ich nichts zu sagen habe... Dabei dachte er auch an das Gespräch, was die beiden gerade führten.
    Dieses... etwas... braucht sich kaum zu vekleiden... stellt sich nur die Frage, wie es halbwegs unauffällig bleiben will... - Und Grace...
    Mit seinen glänzenden Wolfsaugen musterte er sie dann grinste er in sich hinein, denn es gab noch einen Grund, wegen dem er nur zugern in seiner Wolfsegstalt blieb: Er fand das "Kostüm" in dem er steckte absolut schrecklich - natürlich war ihm klar wozu die Maskerade nötig war, aber es gefiel ihm nicht.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 30.12.2008, 22:28


    Der Spanier kam zurück in sein Wohnzimmer, wo bereits schon alle Todesser versammelt waren. Juan hatte noch ein wichtiges Telefonat geführt. "Guten Tag die Herrschaften!" begrüsste er die Gäste mit einer lauten Stimme. Heute hatte er sich ausnahmsweise noch kein Schlückchen gegönnt, denn nachher musste er klar bei Verstand sein. Er nickte den Anwesenen zu und Grace gab er einen Kuss auf die Handfläche, ehe er sich setzte.
    "Wie ich sehe sind die Meisten schon fertig verkleidet." meinte er, nachdem er sich Grace und den jungen Wolf angesehen hatte. Der Spanier selbst hatte sich die Haare grau gefärbt und würde sich noch einen falschen, langen, grauen bart ankleben. Dann trug er einen dunkelblauen Umhand und drunter einen schwarzen Umhand. Dazu trug er noch eine dunkle Sonnenbrille. Er selbst nannte sich den senilen, Reisenden. Natürlich, seine Verkleidung machte nicht viel Sinn, aber das sollte sie auch gar nicht. Ihm ging es nur darum, dass er sich gut bewegen konnte und ihn niemand erkennen würde.
    "Also ihr wisst ja, dass wir heute Abend unseren ersten, wenn auch noch anonymen, Auftritt in Hogwarts haben werden und die Schüler etwas aufmischen. Doch wir müssen zuerst die genaue Lage checken und die Todesserschüler sind dabei sich vorzubereiten." erklärte er kurz ehe er sich an den jungen Wolf wandte. "Henry, du wist schon mal vorab nach Hogwarts gehen und nachschauen wieviele Lehrer da sind. Die müssen wir nämlich noch irgendwie loswerden. Da du noch jung bist, wirst du kaum auffallen. Mit dem hier.." Er legte einen Handspiegel auf den Tisch. "Kannst du mit mir Kontakt aufnehmen. Eulen lassen wir heute besser mal aus dem Spiel."
    Er blickte in die Runde. "Wir anderen werden derweil noch hierbleiben und uns später unter die partygäste mischen. Natürlich einer nach dem anderen, nicht ganz die gleiche Gruppe. Hat noch wer Fragen?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 30.12.2008, 22:34


    Die Hyäne lehnte sich wieder vor.
    "Ich habe noch fragen. Dürfen wir einige Schüler töten? Und sollten wir möglichst unauffällig bleiben oder ist das egal? " fragte die Hyäne, diesmal ohne jeden sarkastischen Unterton.
    "Und sind die verbotenen Flüche erlaubt?" fragte die Hyäne dann noch. "Ich würde mich sehr freuen, den Crucio-FLuch auf einige der Schüler anzusetzen..."fügte er hinzu, in seiner Stimme war extreme Grausamkeit zu hören...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 30.12.2008, 23:54


    Während die erwachsenen Todesser ihn kaum eines Blickes würdigten - was für ihn inzwischen normal geworden war - hatte Henry es sich auf dem Boden bequem gemacht und etwas amüsiert dachte er sich, dass bei Juan wirklich alles edel war: selbst der Fußboden wirkte im Gegensatz zu so manchem anderen Fußboden wie ein Himmelbett für einen Wolf - wenngleich etwas härter, das musste er zugeben. Den Gesprächen folgte er nur am Rande und mit der Zeit ignorierte er die Stimmen um sich, da er sie in seiner Wolfsgestalt weitaus genauer und durchdringender wahr nahm. Erst als es ruhiger wurde sah er wieder auf und grinste in sich hinein, er hätte sich ja denken können wie viele Gründe es gab, wenn es leiser wurde. Juan betrat den Raum und sah durchaus... anders aus. Um die einzelnen Veränderungen - bei Juans Luxusleben hätte er mehr erwartet - erkennen zu können legte er den Kopf schief. Dann grinste er. - Verkleidet. Wie sich das anhörte, er sah aus wie ein Zirkusclown. Erneut war er froh darüber ein Wolf zu sein, der darüber keine Bemerkung machen konnte und hörte einfach weiter zu - umso aufmerksamer als Juan über das redete was er selbst - Henry - zu tun hatte. Etwas skeptisch hingegen musterte er den Spiegel. Etwas besseres konnte er sich nicht einfallen lassen? Dachte er beleidigt - aber er hatte einst gelernt sich nicht gegen jemanden aufzulehnen, der eindeutig mehr Macht besaß als er selbst. Er nickte und da der Rest ihn nicht betraf schlich er kurz raus, wo er sich im Handumdrehen wieder in seine Menschliche Gestalt begab, denn anders konnte er den Spiegel nicht so leicht an sich nehmen, es sei denn er würde ihn in die Schnauze nehmen und davon wäre Juan sicherlich nicht begeistert - ganz zu schweigen vom Rest. Er kam gerade rechtzeitig wieder herein, als Juan fragte, ob noch jemand Fragen habe, zunächst meldete sich - es war auch kaum anders zu erwarten, wie er kurz darauf dachte - zuerst die Hyäne zu Wort. In Menschlicher Gestalt viel es ihm schwerer sich eine Regung darauf zu verkneifen und ganz verhindern konnte er das Kopfschütteln auch nicht. Ich würde zwar auch lieber nach meinem Kopf gehen, aber das ist Juan und er hat wohl einen Plan und wenn das dazu gehört hätte, was ausgeschlossen ist, da die Anonymität eine große Rolle zu spielen scheint, hätte er das doch wohl gesagt... Dachte er sich. Dabei musste er aber an etwas anderes denken. Jake hatte ihm einges über Juan erklärt und er hatte auch am eigenen Leib schon durch Jake erfahren, was es hieß sich jemanden zu widersetzen, der die Entschiedungen traf. Und da Juan gewissremaßen derjenige unter den Todessern war, der das Kommando hatte, hatte Henry frühzeitig seinen Verstand benutzt um sich zu entschließen zu tun was Juan sagte - ohne sich davon überzeugen zu müssen, dass es das Klügste war. Vorerst... Dachte er jedoch noch hinterher.
    "Ich habe ebenfalls eine Frage."
    Meinte er dann und wandte sich Juan zu.
    "Meine einzige Aufgabe besteht darin zu sagen, wieviele Lehrer anwesend sind - oder anwesend sein werden, wenn der Ball beginnt, sonst gibt es nichts, was ich tun kann oder soll?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Leonardo Delfino - 31.12.2008, 02:46


    Nach dem Zeitsprung

    Leonardo Stand unter denn vielen anderen Todessern im Wohnzimmer zwar wollte er bei dieser Aktion nicht wirklich mitmachen aber so konnte er Chloe am besten vor denn Anderen Schützen er hatte sie erst vor kurzem in der Schuluniform gesehen sie gab sich nun also hier ab und studierte Magie wenn nur einer der Alten Totesser sie erkennen würde dann würden sie wieder anfangen Cloe zu Jagen & das wollte er verhindern & wie könnte er es besser als sie anzugreifen um sie zu schützen?
    Dem Gespräch folgt er nur halbwegs da es ihn weniger interresierte was die anderen tun sollten er wusste was er zu tun hatte auch wenn ihm das niemand sagte... Er Muss Chloe schützen!



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 02.01.2009, 02:15


    Nachdem der Spanier geendet hatte, blickte er in die einzelnen Gesichter der Todesser, die vor ihm versammelt waren. Eine Weile war es still, jeder wiederholte wohl noch mal im Kopf was er ihnen gesagt hatte. Kluge Entscheidung. Schließlich war es wichtig, jetzt alles zu klären, damit sie nachher keine Probleme haben. Juan lehnte sich in dem Sessel zurück, nicht mehr lange. Seitdem er von der Party gehört hatte und sein Plan perfektioniert war, freute er sich schon wie ein kleines Kind darauf.
    Jemand lehnte sich vor. Juan blickte auf die gestalt, es handelte sich um ‚die Hyäne’ wie er von allen nur genannt wurde. Seinen richtigen Namen kannte wohl keiner, doch das wunderte ihn nicht. Die meiste Zeit lief der Todesser in seiner Animagusgestalt, einer Hyäne, umher.
    "Ich habe noch fragen. Dürfen wir einige Schüler töten? Und sollten wir möglichst unauffällig bleiben oder ist das egal? " Nun, Juan war nicht erstaunt, diese Frage gestellt zu bekommen, er hatte schon damit gerechnet. Die Antwort würde aber wahrscheinlich einige überraschen. „Gut, dass du darauf zurückkommst.“ Seine dunkelbraunen Augen fixierten den jungen Mann. „Versucht keinen zu töten! Verletzen ja, die Unverzeilichen, außer den Avada Kedavra, dürft ihr benutzten. Unter den normalen Schülern befinden sich unsere Spione und Todesser deshalb müsst ihr genau aufpassen, wen ihr trefft.“ Warnte er sie eindringlich. Doch der ein oder andere Unfall würde sich wohl kaum vermeiden lassen. Aber naja, man musste Opfer bringen. Er legte auch noch einige Spezialbrillen auf den gläsernen Tisch, der vor ihm stand. „Nehmt diese mit. Extra angefertigt, damit könnt ihr ohne Probleme in der Dunkelheit sehen.“ Diese schwarzen, unauffälligen Brillen mit dunklen Brillengläsern hatte er von irgendeinem Schwarzmagier im Ausland gekauft. Funktionierten einwandfrei.
    Nachdem er den anderen dies alles mitgeteilt hatte, wandte er sich an Henry, den jungen Wolf. Es war ein interessanter Charakter, noch nicht lange bei ihnen und soviel wusste der Spanier nicht über ihn. Etwas das er ändern musste. Er hasste es, wenn er über etwas oder irgendjemand (vorausgesetzt dieser jemand ist wichtig) nicht genau Bescheid wusste. Die Miene des Jungen zeigte keine Regung, doch Juan dachte sich schon, dass dem Jungen der Auftrag vielleicht nicht viel zusagen würde. Immerhin konnten das genauso gut Daphne oder einer ihrer Freunde machen. Jedoch wollte der Todesser Henry erstmal testen, wie stellte er sich an und vor allem, wie war er? Wie handelte er? Konnte er unauffällig etwas herausfinden? Ja, der Junge war noch ein Rätsel für ihn. Aber keines, das nicht zu lösen war. Inzwischen trat auch Leonardo ein und Juan seufzte. Musste er noch mal alles von vorn erklären? Sicher nicht, das konnte jemand anders machen. Wer zu spät kommt, hatte eben Pech gehabt. Ganz bei der Sache schien der Vampir auch nicht zu sein. Der Blick des Spanier huschte von Leo zu Henry und wieder zurück. Allgemein war bekannt, dass Vampire und Wölfe nicht gerade die besten Freunde waren. Anscheinend klappte es hier schon. Lag vielleicht auch daran, dass sie sich nicht sonderlich nahe kamen. Besser so.
    "Ich habe ebenfalls eine Frage." Kam es von dem jungen Wolf. Juan blickte ihn an, seine Mimik musternd. "Meine einzige Aufgabe besteht darin zu sagen, wie viele Lehrer anwesend sind - oder anwesend sein werden, wenn der Ball beginnt, sonst gibt es nichts, was ich tun kann oder soll?" Der Spanier ließ sich diese Frage noch einmal durch den Kopf gehen, ehe er darauf antwortete. „Eigentlich ja, aber jetzt wo ich so darüber nachdenke..“ Seine rechte Hand war zu seinem Kinn gewandert und er fuhr sich en Bart entlang. „…du könntest auch gleich den einen oder anderen Lehrer außer Gefecht setzen. Denn diese sind die Einzigen, die uns wohl ‚gefährlich’ werden können. Falls du aber glaubst, das du das nicht allein hinkriegst, ich weiß ja nicht wie du dich anstellst oder wie gut du bist, kannst du auch eine der Schülertodesser zur Hilfe holen.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Dean Krum - 02.01.2009, 03:17


    Einstiegspost

    Dean Flog auf seinem Besen denn Ganzen weg von Durmstrang in das Kleine dorf Little Wolsingham, hier war er schon ein oder zwei ml bei sehr wichtigen Angelegenheiten aber für kleinere Treffen war es einfach ein zu Anstrengender Weg selbst mit seinem Besen der zu denn Schnellsten gehört die es bisher gibt braucht er über 4 Stunden ohne eine Pause einzulegen & heute waren es auch noch Miserable Wetterverhältnisse durch die diese reise nochmals fast 2 Stunden Länger dauerte total erschöpft lief er von dem Düsteren Dorfplatz zu dem Haus von Mr. Ramos. Er wollte schon Klingeln als er Registriert hatte die Tür stand offen//das ist ja merkwürdig// nervös umgriff er seinen Zauberstab der in seiner Tasche war und ging hindurchals er dann das Haus betratt & soviele Stimmen hörte wunderte er sich noch mehr //Platz ich etwa gerade mitten in eine Versammlung? mist wie unangenehm// Er ging in das Wohnzimmer und Blieb im Türrahmen stehen er lächelte Matt & meinte"Hallo Juan lang nicht mehr gesehen"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 02.01.2009, 14:44


    „Versucht keinen zu töten! Verletzen ja, die Unverzeilichen, außer den Avada Kedavra, dürft ihr benutzten. Unter den normalen Schülern befinden sich unsere Spione und Todesser deshalb müsst ihr genau aufpassen, wen ihr trefft.“
    Immerhin ein wenig überrascht legte er in Wolfsmanier den Kopf schief, nickte dann aber in Gedanken und beschloss es unter seine Auffassung zu packen nur Muggelgeborene anzugreifen - wenn er überhaupt dazu kam. Die Brille lies er Brille bleiben, wenn es erlaubt war andere zu verletzen, dann würde er das nicht unbedingt mit Zaubern tun, er würde es als Animagusgestalt tun und das genüsslich. Ein schmales lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht als er an den Geruch von Angst und Panik dachte, den er als Wolf - noch besser als Werwolf natürlich - wahr nahm.
    Henry hatte den Kopf zwar augenblicklich in die Richtung des Vampirs gewandt, als dieser herein kam und ihn aus seinen Gedanken riss - aber immerhin war es "nur" Leonardo Delfino. Zwar auch so ein ekelhafter Blutsauger, aber immerhin war er zum einen gerade mit sich selbst beschäftigt - typisch für diese Wesen - und zum anderen schien er es nicht darauf anzulegen Streit mit ihm zu suchen. Gut so, Blutsauger. dachte er sich, lies den Vampir dann aber Vampir bleiben.
    Dass Juan ihn zwischenzeitlich gemustert hatte gefiel ihm nicht, aber er musste sich wohl zusammenreißen, wenigstens heute... Juan kam ihm garnicht so konsequent vor, wie Jake und andere Todesser oft meinten...
    Dann erhielt er auch eine Antwort auf seine Frage, die ihn, wenn er ehrlich war, ein wenig überraschte. Was fiel dem eigentlich ein? - Er hatte die Schule geschmissen, war ein Jahr lang nur rum gerannt und war wohl kaum in der Lage einen - oder mehrere Lehrer beiseite zu schaffen und trotzdem schien Juan es für selbstverständlich zu sehen, dass er es konnte. Er biss die Zähne zusammen um ein Knurren zu vermeiden, dass seine Augen sich verengten konnte er nur bedingt unterbinden. Na warte, wenn das vorbei ist, dann bin ich kein Dackel mehr der tut was andere sagen. Dachte er nickte dann aber leicht. Er sah sich in einer Zwickmühle, zum einen konnte er nicht auf sich sitzen lassen, dass Juan ihn als jemanden darstellte, der nichts alleine konnte, zum anderen wusste er, dass es wohl schwierig - wohl eher unmöglich - werden würde, wenn er es allein versuchte. Eigentlich schade, dass er nicht auch so ein arroganter Blutsauger ist... Dachte er in seinem Stolz verletzt, dann fing er sich aber wieder und auch sein Ausdruck wurde wieder eher normal. Wenn das vorbei ist... wer etwas will, muss warten...
    "In diesem Sinne, hätte dann wohl niemand etwas dagegen, wenn ich mich auf den Weg mache, oder doch?"
    Dass er gereizt war versuchte er garnicht groß aus seinem Ton zu streichen, den anderen - anscheinend jüngeren, der herein kam musterte er kurz, wartete dann aber wieder auf eine Antwort, die wohl kaum anders ausfallen würde, als der er sich auf den Weg machen sollte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.01.2009, 14:58


    Die Hyäne hatte nichts gegen die Pläne von Juan einzuwenden, den Avada Kedavra-Fluch mochte er sowieso nicht, er mochte vor allem den Crucio-Fluch und die scharfen Zähne seiner Hyänengestalt.
    "In diesem Sinne, hätte dann wohl niemand etwas dagegen, wenn ich mich auf den Weg mache, oder doch?" fragte Henry dann gereizt.
    Die Hyäne rollte mit den Augen.
    etwas leicht reizbar, was? dachte die Hyäne, und sah Henry missbilligend an.
    "Genau Hündchen, hau erstmal ab..." sagte die Hyäne zu Henry, und lehnte sich wieder zurück...
    "So, ist die Versammlung damit beendet? Oder gibts noch was zu besprechen?" fragte die Hyäne dann.
    Den Typen, der gerade hereingeplatzt war begrüßte er mit einem einfachen Kopfnicken, und wendete seine Aufmerksamkeit wieder der Versammlung zu.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 02.01.2009, 15:41


    Er hatte von Juan noch keine Antwort bekommen, als er eine Stimme von der Seite vernahm.
    "Genau Hündchen, hau erstmal ab..."
    Mit einem wütenden Blick aus zusammengekniffenen Augen wandte er sich zu dieser Missgeburt von Todesser um und fixierte die absolut hässliche Visage dieser Kreatur.
    "Wiederhole das, denn ich bin der Meinung es gibt noch etwas zu besprechen."
    Was er sagte war eine etwas seltsame Mischung aus einem Knurren und einer normalen relativ ruhigen Stimme. Dass andere Todesser da waren interessierte ihn gerade nicht, selbst wenn Jake da wäre würde ihn das nicht interessieren und ihn wohl kaum daran hindern etwas zu tun um seinem Ärger über dieses Abartige was auch immer Luft zu machen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.01.2009, 15:52


    "Wiederhole das, denn ich bin der Meinung es gibt noch etwas zu besprechen." vernahm die Hyäne von Henry, der anscheinend heute ziemlich Reizbar war.
    Die Hyäne ging auf Henry zu, sein rechtes AUge war stechend, sein linkes konnte ja nur noch ausdruckslos starren.
    "Es ist jetzt zwar ein schlechter Augenblick dafür, aber anscheinend muss die heute noch jemand zeigen, dass du nicht so stark bist, wie du denkst..."
    Die hyäne nahm seine Hyänengestalt an, ging in Angriffsposition, und knurrte Henry aggressiv an...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Leonardo Delfino - 02.01.2009, 15:57


    Leonardo saß in seinem Stuhl und hörte kaum zu. Er dachte an Chloe, wie er sie gesehen hatte. Sie war immer noch die selbe, doch sah sie nicht so glücklich aus, wie früher.
    Er hörte, wie sich hinter ihm ein unruhiges Gemurmel auftat. Er sah zu Juan und verdrehte die Augen.
    „Kannst du mir noch mal genau sagen, was ich zu tun habe?“, fragte Leo, denn er konnte nicht einfach so tun, als würde ihn die ganze Sache nichts angehen, denn wen einer der anderen Todesser sehen würde, dass sie, das Chloe im Schloß war und sein Verhalten zusammen zählen, dann würde sie gequält und das war das letzte, was er je wollte.
    Er stand auf und ging zum Fenster. Er konnte nicht mehr ruhig sitzen. Er wollte Chloe sprechen, er wollte wissen, warum sie gegangen war, warum sie sich nie wieder bei ihm gemeldet hat. Er blickte auf den Boden und ballte die Faust. Diese Idioten streiten sich, dabei gibt es hundert mal wichtigere Dinge.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 02.01.2009, 16:01


    Die Visage habe ich jetzt schon leid...
    Dachte er als dieser Mensch auf ihn zu kam. Ohne sich auch nur einen Zoll zu rühren sah er dieses Vieh an und wusste wen er beim nächsten Vollmond suchen würde. Als dieses Wesen seinem Namen alle Ehre machte indem es sich in diese widerliche Animagusgestalt verwandelte und dann knurrte hatte Henry die Schnauze - im wahrsten Sinne des Wortes voll - und sprang mit einem wütenden Knurren auf dieses Vieh zu, inzwischen als Wolf. Er war größer als die Hyäne, was nicht zuletzt daran lag, das seine Animagusgestalt eher ein Werwolf als ein Wolf war, größer als ein normaler Wolf, etwas drahtiger und nicht ganz so wuchtig. Komm her du kleines was auch immer... Dachte er mit angelegten Ohren und hochgezogenen Lefzen. Das noch andere da waren ignoreirte er inzwischen nichtmehr, er hatte es schlichtweg vergessen, ebenso wie alles andere, sein Denken war darauf ausgerichtet dieser Hyänengestalt eins zu verpassen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.01.2009, 16:07


    Auch die Hyäne legte die Ohren an, er fletschte die Zähne und sprang auf seinen Gegner zu, der zwar größer, aber nicht schneller war als er.
    wenn du denkst, deine Wolfsgestalt wäre beeindruckend, hastb du dich getäuscht. dachte die Hyäne, während er auf seinen Gegner zusprang.
    Die Hyäne landete auf dem Rücken des Wolfes, und grub seine Zähne in die Schulter seines Gegners...
    ...you can't dance with the Hyena... schoss es ihm merkwürdigerweise durch den Kopf...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Dean Krum - 02.01.2009, 16:08


    Dean schüttelte denn Kopfm Ihr benehmt euch wie Muggel sparrt eure Wutn doch für das was nachher kommt auf mein Gott seit ihr peinlicher packte die Hyäne und zog sie mit aller kraft von diesem überdemensionalen wolf weg



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 02.01.2009, 16:15


    Beinahe etwas gelangweilt hörte Grace zu, wie Juan den anderen die Vorgangsweise für den heutigen Abend bekannt gab. Wurde auch Zeit, dass alle eingeweiht wurden, schließlich würden sie in Kürze starten, oder? Dem jungen Werwolf trug er auf, in Hogwarts die Lage zu erkunden, was Grace ein beifälliges Nicken entlockte. Henry war für diese Aufgabe bestimmt am besten geeignet und würde sich hoffentlich auch als würdig erweisen.
    Langsam ließ sie den Blick über die Anwesenden schweifen. Leonardo wirkte ziemlich abwesend, wie sie mit einer Mischung aus Besorgnis und Verärgerung feststellte. War ihm nicht klar, wie wichtig diese Mission für die Todesser war? Sie würde jedenfalls ein Auge auf ihn haben, beschloss sie insgeheim.
    Als Juan ankündigte, dass sie niemanden töten sollten, verengten sich Graces Augen für einen Moment zu schmalen Schlitzen. Aber es war vernünftiger so und sie musste zugeben, dass es ihr ohnehin keinen Spaß gemacht hätte, unschuldige Kinder zu ermorden, die sich wahrscheinlich nicht einmal wehren konnten. So etwas war einfach nicht ihr Stil.
    Die Spezialbrillen musterte sie äußerst argwöhnisch. Es ging ihr gegen den Strich, dass sie sich mit so einem Ding verschandeln sollte - und wenn es noch so eine große Hilfe war. Mit spitzen Fingern nahm sie eine der Brillen hoch und inspizierte sie fachmännisch. "Gute Arbeit", murmelte sie mehr zu sich selbst und erlaubte sich sogar ein erleichtertes Lächeln, als sie feststellte, dass sie die Brille ohne Weiteres unter ihrer Maske verstecken konnte. Immerhin...
    Inzwischen hatte sich zwischen Henry und der Hyäne offenbar ein kleiner Machtkampf entwickelt, was sie genervt zur Kenntnis nahm. Sie verkniff sich jedoch eine bissige Bemerkung. Solange die Arbeit nicht darunter litt, gab es keinen Grund für sie sich einzumischen. Und wenn die Hyäne für ein Weilchen ein anderes Opfer gefunden hatte, umso besser...


    (ooc: was macht dean eigentlich hier? *etwas verwirrt bin*)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 02.01.2009, 16:16


    Alles Fell, du brauchst längere Zähne
    Dachte Henry und knurrte als dieser andere an dem kleinen Wadenbeißer zog. Er drehte sich und rollte sich dann einmal über den Rücken um dann wieder zu stehen.
    Eng hier.
    Dachte er sich, da er die freie Fläche inzwischen durchquert hatte und verwandelte sich augenblicklich wieder in seine Menschengestalt, zuerst wollte er dieses Hyänenwesen ruhig stellen, entschied sich dann aber dagegen, da er jetzt, wo er wieder wahrnahm das auch andere da waren sich darauf besann, was er eigentlich tun sollte. Sein Hemd war an der Schulter leicht kaputt, mehr war aber auch nicht passiert, der Biss war eher wie ein kratzer.
    "Später sit genug Zeit."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.01.2009, 20:21


    Die Hyäne berfeite sich aus Deans Griff und knurrte ihn kurz an, Henry würdigte er keines Blickes mehr.
    Die Hyäne hatte keine Fragen mehr, er hatte sich inzwischen völlig abgeregt.
    Um sie zu Ärgern legte er sich in seiner Hyänengestalt zu Füßen von Grace auf den Boden, und wartete, dass die Versammlung beendet wurde, oder das jemand etwas von ihm wollte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Dean Krum - 02.01.2009, 20:43


    Dean war leicht belustigt von dem Knurren der Hyäne und lehnt sich an eine Wand//ob Dumpfer meine Sachen schon ins Schloß gebracht hat so wie ich es ihm befohlen habe? wenn nicht dann hat er bald ein Problem// Da er nich wirklich wusste worum es hier ging versuchte er in denn Köpfen der Anderen sich informationen zu Beschaffen//Halloweenball Angriff aufs Schloß naja es is zwar nich viel was ich rausgefunden hab aber ausreichend vielen dank//



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.01.2009, 21:31


    Einstiegesposten

    Sophie kam mal wieder viel zu spät. Sie hatte sich eigentlich schon sehr beeilt. Aber irgendwie hatte sie dann wohl doch mal wieder zu lange im Bad gebraucht. Naja kann man wohl nichts machen. Aber nun ist Sophie ja da. Sie sah sich um. Es waren eigentlich schon viele da. Sie grüßte welche und als sie zu einer kleinen runde kam wo auch Juan stand sagte sie: "Hay, Sorry das ich zu spät komme. Aber ich habe mich wohl mal wieder zu lange im Bad aufgehalten." und Sophie grinste ein entschulidungs grinsen. Und fragte dann weiter: "Was ist den los, was machen wir? Habe ich viel verpasst?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 02.01.2009, 22:08


    Juan’s Aufmerksamkeit galt wieder dem Vampir Leonardo, der nicht bei der Sache zu sein schien. Er saß einfach nur auf seinem Platz, Juan war sich noch nicht mal sicher ob er überhaupt zuhörte. Er wollte ihn gerade zurechtweisen, als eine Stimme hinter ihm ertönte. Genervt drehte er sich um, wieso konnten die nicht einfach pünktlich kommen? Er hasste es wenn andere Menschen unpünktlich kamen.
    Als er dann aber keinen Todesser sondern Dean Krum vor sich stehen sah, war er wirklich erstaunt. „Hallo Dean. Was führt dich denn zu uns?“ Normalerweise müsste der Junge doch längst wieder in einer Schule sein, nach dem Ereignis in Durmstrang. Doch ohne auf eine weitere Antwort des jungen Schülers zu warten, nahm Juan wieder in seinem schwarzen Sessel Platz.
    "In diesem Sinne, hätte dann wohl niemand etwas dagegen, wenn ich mich auf den Weg mache, oder doch?" kam es von Henry. „Nein, mach dich ruhig schon mal auf den weg.“ Entgegnete der Spanier. Er schloss einen kurzen Moment die Augen, er musste nachdenken. Das Gespräch der anderen klickte er aus. Um 19 Uhr würde die Party beginnen, also sollten sie noch etwas warten bis sie sich auf den Weg machten.
    Plötzlich hörte man ein lautes Knurren und der Spanier riss die Augen auf. Das war ja wohl nicht war! Die Hyäne und Henry hatten sich beide verwandelt und gingen offenbar aufeinander los. Wie konnte man nur so idiotisch sein? Dean ging zwischen die beiden und beendete den Kampf. Sah jedenfalls so aus. Juan blickte die beiden stinksauer an. „habt ihr sie noch alle?“ schrie er durch den Raum. „Habt ihr nichts Besseres zu tun als euch wir Idioten aufzuführen? Spart euch eure Kräfte lieber für nachher auf und bringt euch nicht gegenseitig um. Das könnt ihr ein andermal machen.“ Er war ziemlich laut geworden und er versuchte auch gar nicht erst sich zu beruhigen. „Na los Henry, du hast was zu tun.“ Schnauzte er den Wolf an. Der andere Animagus hatte sich in Zwischenzeit vor Grace’s Füße gelegt. Was er damit bezwecken wollte, war dem Spanier schleierhaft.
    "Hay, Sorry das ich zu spät komme. Aber ich habe mich wohl mal wieder zu lange im Bad aufgehalten." Noch immer wütend blickte Juan das Mädchen an, das gerade hereingekommen war. „Ach Madame war noch im Bad. Wunderbar!“ murmelte er. “Ich sage es nur einmal: Wer sich nicht zusammenreißt, der bleibt hier. Comprende?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.01.2009, 22:22


    Die Hyäne ließ sich nicht von Juans Wutanfall beeindrucken, er lag da und verfolgte das Geschehen, während er über völlig belanglose Dinge nachdachte.
    Er kam zum Beispiel zu dem Schulss, dass er Grace garnicht Ärgern wollte, als er sich zu ihren Füßen auf den Boden gelegt hatte, sondern das ihm dieser Platz irgendwie zugesagt hatte, deshalb dachte er jetzt über seine Vorlieben für Sitz- bzw. Liegeplätze nach, völlig belanglose Gedanken also.

    Eine junge Todesserin kam jetzt in den Raum, viel zu spät und mit einer ziemlich billigen Ausrede.
    "Was ist den los, was machen wir? Habe ich viel verpasst?" fragte sie dann.
    Eigenlich schon, aber Juan wird die bestimmt alles gaaanz genau erklären... dachte die Hyäne, und verfolgte wieder seine, zumindest für die bevorstehende Aktion, belanglosen Gedankengänge.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Dean Krum - 02.01.2009, 22:27


    Ich kam gerade in London an & dachte mir ich komme erst einmal hier vorbei meinte Dean ruig Und ich wollte mich nochmals für mein Versagen Entschuldigen zwar konnte ich mit hilfe der anderen alle Spuren beseitigen doch hielt ich es einfach sicherer die Schule zu wechseln //aber ich frag mich immernoch wie der Lehrer dahinter gekommen ist er musste wohl einen Spitzel oder soetwas haben//



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 02.01.2009, 22:53


    Sophie merkte dass Juan ziemlich gestresst war, als er rum schrie das sich irgendwelche nicht steiten sollten. Also sagte sie etwas klein laut zu ihm: "Ja Sorry noch mal. Wird nicht mehr vorkommen." und sie schaute sich verlegen um. Dann sagte sie aber wieder mit einen lächeln: "Also ich habe schon ein bisschen was mit bekommen also das wir heute um 19 Uhr glaub ich zur Hogwarts Schule gehen, dort findet eine Halloween party statt? Ist das so korrekt?" und Sophie strich sich einer ihrer vielen Locken aus dem Gesicht.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 02.01.2009, 23:15


    Grace war kurz davor die Geduld zu verlieren, als die kleine Miss Thurgood endlich auftauchte. Sie bedachte das Mädchen mit einem finsteren Blick und nahm zur Beruhigung noch einen Schluck von ihrem Champagner. Bedauerlicherweise war das Glas nun leer, aber sie musste ja ohnehin einen kühlen Kopf bewahren.
    Als die Hyäne sich zu ihren Füßen zusammenrollte, presste sie die Lippen fest aufeinander und bemühte sich, ruhig zu bleiben. Wenn das Vieh Läuse hat, bring ich ihn bei der nächsten Gelegenheit um, dachte sie wenig damenhaft und knallte ihr Glas auf den Tisch. Doch immerhin war das kleine Gerangel nun beendet und sie konnten in Ruhe ihr Vorhaben besprechen. Das hieß - nicht ganz, denn Juan rastete beim Anblick der verspäteten Todesserin mal wieder völlig aus. Grace war das gewöhnt und ließ sich inzwischen kaum noch von seinem Gebrüll beeindrucken. Hoffentlich galt das nicht auch für die anderen, die hatten eine Abreibung nämlich durchaus verdient.
    Anmutig erhob sie sich von ihrem Platz und schwebte zu Juan hinüber. "Reg dich ab, Juan, das bringt sowieso nichts", meinte sie mit einem ärgerlichen Blick zu Sophie und legte dem Todesser beruhigend eine Hand auf die Schulter. "Außerdem haben wir Wichtigeres zu tun, denke ich..."
    Misstrauisch musterte sie Dean, denn der junge Mann war ihr nicht bekannt. Aber anscheinend war er noch Schüler, also kein Wunder... Ihr Blick wanderte weiter zu Sophie. "Völlig korrekt", meinte sie ironisch und verdrehte leicht die Augen. War sie eigentlich die einzig Normale in diesem Raum?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 02.01.2009, 23:50


    Henry versuchte sich zunächst wieder halbwegs zu beruhigen, eine Lektion à la Jake konnte er jetzt nicht gebrauchen, die bestand mehr aus mehr als Gebrüll und eben dieses Gebrüll reizte ihn wieder. Er erwischte sich dabei wie er Juan böse anfunkelte und sich dabei im Recht sah. Komm runter, einen Crucio kannst du jetzt nicht gebrauchen. und er zwang sich dazu sich wieder "normal" zu benehmen. Die andere, die rein gekommen war musterte er jetzt noch kurz und missbilligend - was gab es da zu belächeln?! - und Grace die zu Juan schwebte fand er einfach Kitschig. Pass auf, dass du nicht auf deiner Schleimspur ausrutschst. Dann schnappte er sich eine der Brillen vom Tisch und schob sich immernoch mit zusammengebissenen Zähnen um nichts unvorteilhaftes mehr zu sagen an den anderen vorbei - vobei er es die Gelegenheit nicht verpasste Juan noch einen giftigen Blick zuzuwerfen, ebenso wie Grace. Sollten die Täubchen doch turteln. Das Gesicht des Mädchens prägte er sich so gut es gerade ging ein um sie später nicht zu erwischen, dann knallte er die Tür hinter sich zu und im nächsten Moment hätte er am liebsten alles in seiner umgebung einfach nur zerstört. Den Zauberstab schon in der Hand richtete er ihn auf sein Hemd.
    "Reparo."
    Dann steckte er ihn - wie die Brille - wieder weg.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 03.01.2009, 00:12


    Juan nickte bei der Erklärung des Jungen nur kurz. Jaja, das hatte er bereits öfters gehört und er war gerade nicht in der Stimmung um sich den Lebensinhalt anderer anzuhören. „Okay, alles klar.“ Meinte er nach einer Weile des Schweigens. Die beiden Animaguse hatten sich voneinander getrennt, jeder war nun gut vom anderen entfernt. Auch Sophie entschuldigte sich noch einmal. „Ist gut, setz dich am Besten erstmal hin.“ Er musste sich beruhigen, am liebsten mit Alkohol aber er konnte oder besser sollte nicht. Es war ein wichtiger Abend.
    Er spürte eine Hand auf seiner Schulter, es war Grace, die zu ihm gekommen war. Wie üblich hatte sie sich eher wenig eingemischt und nur alles beobachtet. Einer musste wohl die Nerven behalten. "Reg dich ab, Juan, das bringt sowieso nichts." Riet die Blonde ihm, aber Juan grummelte nur etwas. Sie hatte Recht, er musste die Ruhe bewahren. „Ich wird’s versuchen.“ Brummte er nach einer Weile des Schweigens.
    Ihm fiel der Blick auf mit dem der junge Wolf sie anstarrte. Juan’s Hand hatte sich schon um den Zauberstab geschlossen, ur Grace’s Hand auf seiner Schulter hielt ihn davon ab dem Jungen einen Fluch aufzuhalsen. Ruhig. Spar dir deine Wut für später! Es kostete ihn eine menge Wille, den Zauberstab wieder loszulassen, während er beobachtete wie sich der Junge, immer noch die beiden zornig anstarrend, rausging. Doch das würde ein Nachspiel haben. Er musste wohl mal mit Jake über den Jungen reden.
    Kurz fiel sein Blick auf Leonardo, dieser saß immer noch am Fenster. Hatte er überhaupt mitgekriegt was hier los gewesen war? „Hey und was ist mit dir? Bist du nachher dabei oder willst du lieber hier bleiben und Löcher in die Luft starren?“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Dean Krum - 03.01.2009, 00:44


    Na gut ich mach mich dann auch mal hoch zum Schloß Bis späterDean drehte sich um verwandelt sich in seine Animagusgestallt die Königs Kobra sah sich nochmal im raum um und Kroch hoch zum Schloß

    Eingangshalle

    -----

    Leonardo:

    Ich bin Dabeimeinte leonardo immernoch abwesend Jemand erklärte ihm das Vorhaben wärend er nur aus dem Fenster hoch zum Schloß Starte Also ich habe keine Speziele Aufgabe oder? Ich soll nur wie die Anderen ein Paar schüler Attackieren und vllt. einen Lehrer Ausschalten wenn der Werwolf es nicht hinbringen sollte alle auszuschalten



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.01.2009, 01:00


    Die hyäne zuckte etwas zusammen als henry die Tür zuknallte,das war jedoch seine einzige Reaktion.
    Die Hyäne beendete seine Gedankengänge, er spürte,dass sie zu einer Erkenntnis führten, die ihm nicht gefiel, die ihm viel mehr Angst machte, er beschloss diese Gedanken später weiter zu verfolgen.
    Auf dem Boden liegend sah er zu Grace auf, wieder ohne sie provozieren zu wollen,viel mehr weil sie in seinem Blickfeld stand...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.01.2009, 01:10


    Als Sophie merkte der Junge sie musterte. Was ihr aber nicht machte. Da er auch schon verschwand, aber nicht ohne Juan einen bösen blick zuzu werfen was Sophie recht gewagt vor kam. Als Juan ihre Entschludigung dann an nahm und sie sich setzten sollte. Machte Sophie es, aber nicht nur weil Juan es sagte, sie hatte so wieso kein Bock mehr zu stehen. Und als Grace dann zu Juan ging und sie ihre hand auf seine Schulter legte schaute sie, sie böse an. Aber so das sie es nicht sehen konnte. Und als Grace ihr dann auf die frage antwortet wollte Sophie gerade Danke sagen als sie ihre Augen verdrehte. Brach Sophie ab und schaute einmal kurz weck und dann wieder zu Juan und dachte ein bisschen nach Meint Gott ne die Grace meint auch sie wäre die schönste und tollste ...Mm...also Hogwarts dort sieht man vielleicht alte bekannte wieder... und sie grinste.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Gabriel VanDecley - 03.01.2009, 11:48


    Was für andere sterbliche ein Wochenmarsch wäre war für Gabe ein unerkannter Katzensprung.
    Das Haus trat er mit Verachtung entgegen, seine Kapuze hing im tief ins Gesicht so das man gerade einmal die Lippen erkennen konnte und mit gerade Körperhaltung machte er sich auf einen „ alten“ Freund zu besuchen.
    Es war etwas länger her, da hatte sich der Vampire das letzte Mal hier her getraut, als Kate heimlich zu den schwarzen Orden dazu gestoßen war. Damals hatte es hier einen großen Streit gegeben.
    Gabe öffnete die Tür und sah sich die Runde an, alle waren anwesend, Grace, die Hyäne, Sophie, Juan und Henry.
    Mit einer flüchtigen Handbewegung zog sich der Schüler die Kapuze vom Kopf und sagte mit tonloser Stimme:
    „ Einen schönen Abend wünsche ich“
    Seine Haltung blieb angespannt während er die Gesichter erneut musterte. Wie würden sie auf seinen plötzlichen Besuch reagieren?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.01.2009, 12:04


    Die Hyäne reagierte nicht besonders, sondern nickte gabriel nur kurz zu und sprang, immernoch in seiner hyänengestalt, auf einen Sessel und rollte sich darauf zusammen, ohne daran zu denken,dass das Juan wohl eher weniger gefallen würde, denn die Hyäne haarte in letzter Zeit ziemlich, ganz davon Abgesehen, dass jetzt kein Sessel mehr frei war.
    müsste der nicht in Hogwards sein? fragte sich die Hyäne, kümmerte sich dann jedoch nicht weiter drum.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 03.01.2009, 22:17


    Der junge Todesser Dean machte sich auf den Weg nach Hogwarts. Gut, eine Sache um die er sich nun weniger kümmern musste. Auch der Vampir gab endlich mal einen Ton von sich, doch trotzdem war der Spanier nicht überzeugt dass er wirklich geistig bei ihrer Sache war. „Nein.“ Antwortete er bestimmt. „Das ist allein Henrys Aufgabe und vielleicht noch die eines anderen, wenn er sich nun Hilfe holt. Wir ..“ Gerade als er noch mal erklärte was sie tun würden, betrat eine weitere Person das Wohnzimmer. Gabriel VanDecley. „Gleichfalls. Was führt dich um diese Uhrzeit zu uns?“ Immerhin waren bestimmt alle im schloss damit beschäftigt, sich für die Party zurechtzumachen. Keiner der anderen Todesser aus dem Schloss war während des Tages hier aufgetaucht. Damit hatte Juan auch gerechnet umso mehr überraschte es ihn, dass nun doch jemand heruntergekommen war.
    Der Spanier sah zu, wie Sophie sich in einen der teuren, schwarzen Sessel setzte und ihn anblickte. Er nickte ihr kurz zu, immerhin hatte er sie nicht gerade freundlich begrüßt. Und normalerweise behandelte Juan seinen Besuch nicht schlecht, vor allem keine Damen. Außer natürlich er wurde gereizt.
    Als plötzlich die Hyäne als Animagus auf einen seiner teuren Sessel sprang, fing er wieder an. „Runter da! Entweder du verwandelst dich sofort zurück oder du benimmst dich wie ein Tier und legst dich auf den Boden!“ zischte er entrüstet. Seine schönen Möbel! „ich hoffe doch du hast keine Flöhe.“ Grunzte der Spanier noch. Langsam herrschte hier absolutes Chaos.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.01.2009, 22:25


    Die Hyäne sprang Protestlos vom Sessel runter und rollte sich zu Füßen von Sophie auf dem Boden zusammen. Er hasste es Mitten im Raum zu liegen, und wenn er schon nicht auf einem Sessel liegen durfte, dann wenigstens davor.
    Nein ich habe keine Flöhe, aber Haare dachte die Hyäne hämisch. Eigentlich hatte er ja nichts gegen Juan, aber manchmal war er ihm einfach viel zu pingelig und viel zu leicht reizbar.
    So langsam werd ich ungeduldig, wann gehts denn endlich los? dachte die Hyäne und beobachtete aufmerksam das ganze Geschehen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.01.2009, 23:25


    Sophie nahm sich ein Glas Champagner. Und schaute sich um. Als dann noch ein Hogwarts Schüler so sah er auf jeden fall aus kam sagte Sophie etwas besser gelaunt: "Hallo!" und mussterte den Schüler kurz. Wand sich dann aber wieder ab als sie dich Hyäne vor ihren Beinen lag. Sie verzog einmal kurz ihr schönes Gesicht und schaute wo anders hin. Sie sagte nichts mehr da sie nicht noch mehr unötigen Streit haben wollte und dachte sich ihren teil.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Gabriel VanDecley - 04.01.2009, 17:41


    „ Juan, mein Anliegen gilt dem Fest heute Abend.“ sprach Gabe tonlos, als der Todesser ihn ansprach „ Ich wollte mich erkundigen, wie der Plan aussieht“ Zurückgezogen, blieb er in der dunkelsten Ecke des Zimmers stehen und wartete eine Antwort ab. Als seine kühlen Blicke erneut durch den Raum liefen beobachtete er die Hyäne, ein ungehorsames Ding das gerade von Juan von dem Sessel gescheucht wurde.
    Manieren sind für ihn wohl ein Fremdwort, dachten der Vampire und verschränkte die Arme vor der Brust. Als Sophia ihn begrüßte nickte er ihr mit einem kalten Lächeln zu.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 04.01.2009, 18:04


    Natürlich sah die Hyäne eine gewisse Abneigung von Gabriels Seite aus, es war ihm jedoch relativ egal.
    Wenn ihn ein Todesser nicht mochte, dann meistens weil sie sich für etwas besseres hielten.
    Das war es auch, was ihn von vielen anderen Syltherins unterschied: er war kein bischen eingebildet...
    So langsam wirds hier etwas voll... dachte die Hyäne, und verfolgte das Geschehen aufmerksam...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Gabriel VanDecley - 08.01.2009, 19:56


    Gabe Blicke beobachteten gewarnt seine Umgebung, sie folgten bis zur schäbigen Uhr, die an der Wand hing.
    Dieses Ding schien noch gut intakt zu sein und verriet das Gabe zu spät zum Ball kam.
    „Juan, „ sagte der Schüler während er sich zur Tür begab „Ich muss mich wieder nach Hogwarts begeben, der Ball beginnt in wenigen Stunden, bitte sei so gut und informiere mich mit einem Brief“ Mit diesen Worten schloss Gabe die Tür hinter sich und verschwand in der Dunkelheit.

    -> Jungenschlafsaal



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 08.01.2009, 20:38


    Was war das eigentlich für ein Kindergarten hier? Missbilligend musterte Grace die Gäste, die nun fast im Minutentakt ein- und ausgingen. Sie mussten sich ganz eindeutig um etwas reifere Anhänger bemühen, wenn sie in Zukunft wirklich Erfolg haben wollten. Nur dummerweise hatten die meisten Älteren noch zu klare Erinnerungen an die Herrschaft des Dunklen Lords und daher viel zu viel Angst, um die Seite zu wechseln...
    Den Gesprächen war Grace schon lange nicht mehr gefolgt, es handelte sich in ihren Ohren ohnehin um nichts Wichtiges. Alles, was von Bedeutung war, wusste sie natürlich.
    Gabriel VanDecley verschwand aus dem Zimmer und sie sah sich gewohnheitsmäßig im Zimmer um. Die Hyäne hatte sich inzwischen dankenswerterweise zu Sophie gesellt, die nicht gerade begeistert wirkte. Doch das konnte ihre Aufmerksamkeit nicht länger als einen Augenblick fesseln.
    "Wie lange ist Henry schon weg?", fragte sie schließlich in die Runde, da sie jegliches Zeitgefühl verloren hatte. Als Werwolf würde er sicherlich nicht allzu lange brauchen, um zum Schloss zu gelangen. Wo blieben also die Informationen, auf die sie schon so sehnsüchtig wartete?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 08.01.2009, 22:37


    Kaum hatte Grace das gesagt erhielt sie eine Antwort - oder zunächst ersteinmal Juan.
    "Mr. Ramos?"
    Fragte jemand und Henrys Stimme - die weniger freundlich, wenn gleich immerhin beherrscht und um einen neutralen Tonfalls bemüht - war unverkennbar.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 09.01.2009, 18:21


    Die Hyäne ‚gehorchte’ und sprang vom teuren Sessel herunter und Juan atmete innerlich erleichtert an. Dieses gute Teil hatte ihn ein kleines, wenn auch gestohlenes, Vermögen gekostet. Nun ließ er sich vor Sophie’s Füssen nieder, dieser schien das allerdings nicht zu gefallen.
    Das Interesse des Spaniers galt nun voll und ganz dem Vampir, der eben zu ihnen gekommen war. Er war in der Dunkelheit so halb verborgen, dies war typisch für Vampire, fand Juan, immer hielten sie sich in den dunkelsten Ecken auf. Auch bemerkte er die kühlen Blicke die der Junge durch den Raum war. Er konnte sich gut vorstellen, dass dieser Blick anderen angst einjagen konnte. Andere wie diesen Muggeln. Ehe der Todesser wieder vom Plan anfangen konnte, machte sich der Vampir auch schon wieder auf den Weg und ging, so schnell er gekommen war.
    Juan schnippste kurz mit den Fingern und ein kleiner, dunkelbrauner Elf erschien. Dieser befand sich während Todessersitzungen meist unten im Keller, er sollte nichts mitkriegen. „Bring mir Papier und eine Feder!“ ordnete der Spanier und der Elf verschwand. „Er wird sich sicher bald melden, ungefähr jetzt dürfte der Ball beginnen. Wir geben ihnen noch eine halbe Stunde um sich zu amüsieren, dann mischen wir uns unter sie.“ Erklärte er, was er auch gleich dem jungen Schüler Gabriel schrieb.
    "Mr. Ramos?" Dumpf hörte der Todesser diese Worte und der Spiegel vor ihm leuchtete etwas. Juan schaute auf und griff nach dem Spiegel, wo er undeutlich Henrys Gesicht erkennen konnte. „Henry. Wir haben grade von dir geredet. Nun, was hast du zu berichten?“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 09.01.2009, 18:38


    Nach einer kurzen Pause, in der das Bild einen Moment nur den Wald hinter Henry zeigte, erschien sein Gesicht wieder.
    "Zwei Lehrer sind am See, die Schulleiterin und ein anderer Lehrer sind noch nicht aufgetaucht. Drei andere sind in der Halle."
    Meinte er zunächst und dann wurde sein Ausdruck ernster.
    "Ich hätte einen oder beide am See ausgeschaltet, wenn mir in der Halle nicht Bedenken gekommen wären, was passieren würde, wenn sie nicht zu Beginn des Balles da wären - vorallem da einer der beiden meines Wissens nach Hauslehrer eines Hauses ist."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 11.01.2009, 14:33


    Ungeduldig wartete Juan auf den bericht des jüngeren Todessers. Dieser verschwand allerdings erstmal kurz aus dem Blickwinkel des Spiegels, noch dazu sah er ihn nicht wirklich deutlich, schlechte Qualität. Der Todesser nahm sich vor, sich nach anderen Kommunikationsmöglichkeiten umzuschauen, denn so etwas war inakzeptabel.
    "Zwei Lehrer sind am See, die Schulleiterin und ein anderer Lehrer sind noch nicht aufgetaucht. Drei andere sind in der Halle." Der Spanier ließ sich dies kurz durch den Kopf gehen. 5 die sich momentan in der Nähe des Balles rumtrieben. Eigentlich kein großes Hindernis, doch wenn man da noch alle ‚nicht Todesser’ Schüler mit einrechnete, waren sie in der überzahl. Er nickte kurz mit dem Kopf, die Lehrer mussten sie wirklich erstmal loswerden.
    "Ich hätte einen oder beide am See ausgeschaltet, wenn mir in der Halle nicht Bedenken gekommen wären, was passieren würde, wenn sie nicht zu Beginn des Balles da wären - vor allem da einer der beiden meines Wissens nach Hauslehrer eines Hauses ist."
    Juan dachte über diese Worte nach. „Ja, da wir nicht wissen, ob die Lehrer überhaupt auf dem Ball erwartet werden, sollten wir damit wirklich noch warten. Am Besten du mischst dich schon mal unter die Schüler auf dem Ball um die Lage weiter im Auge zu behalten. Wir machen uns in einer halben Stunde auf den Weg.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 11.01.2009, 18:03


    Sophie wurde zunehend aufgeregter. Als Juan dann mit Henry redete hörte Sophie gespannt zu. Der Junge nimmt sich aber viel raus, für sein Alter... dachte Sophie sich...Nicht jeder Todesser spricht so mit Juan. Aber Sophie wand sich wieder ab. Als Juan dann noch zum Schluss zu Henry sagte das sie in eine halben Stunde auch kommen würde freuhte Sophie sich sehr.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 11.01.2009, 18:24


    Die Hyäne hörte dem Gespräch aufmerksam zu, während er als Hyäne auf dem Boden lag.
    Als er dann hörte, dass sie in einer halben Stunde losgehen würden wurde seine Vorfreude fast unerträglich, er freute sich auf eine ziemlich morbide Weise auf das Foltern von Schülern, er musste endlich wieder seine grausamkeit befriedigen.
    Er verwandelte sich wieder in einen Menschen, und trat Juan gegenüber.
    "Hat der Herr nach was anzusagen, oder kann ich mich schonmal auf den Weg machen? Ich habe nämlich keinen Besen..." fragte ihn die Hyäne, mit einem, für ihn typischen, sarksatischen Unterton, und grinste Juan wahnsinnig an, wobei man sein Hyänenartiges Gebiss sehen konnte.
    Sein linkes Auge starrte Juan nur ausdruckslos an.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 12.01.2009, 15:34


    "Ein Auror?" Juan war aufgestanden und starrte den Spiegel misstrausisch an. Wieso zum Teufel wusste er davon nichts? Das war keine gute Sache, sie mussten ihn loswerden. "Okay und was ist die andere Neuigkeit? Den Auroro musst du im Auge behalten, falls sich eine Möglichkeit ergibt, schalte ihn aus für den Abend." Es durfte nicht sein, dass ihr ganzes Vorhaben ins Wanken geriet oder gar abgebrochen werden musste.
    "Hat der Herr nach was anzusagen, oder kann ich mich schonmal auf den Weg machen? Ich habe nämlich keinen Besen..." Juan hatte sich bereits an den Ton der Hyäne gewöhnt und kommentierte seinen Ton nur mit einem wütenden Augenblinzeln. "Okay, Sophie wird dich begleiten, ihr könnt euch ja mit Henry treffen und euch die Sache anschauen. Versucht nur nicht allzu sehr aufzufallen. Und unternehmt nichts womit ihr euch jetzt schon verraten könnt." schärfte er ihnen ein. Die Hyäne würde wahrscheinlich viel Aufmerksamkeit erregen, was es ihm noch schwerer machen dürfte unbemerkt den Auror loszuwerden. Sophie hingegen war noch sehr jung, sie würde weniger auffallen.
    Der Spanier wandte sich wieder dem Spiegel zu. "Also was war die zweite Sache?" wiederholte er nochmals.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 12.01.2009, 15:42


    Die Hyäne freute sich, schon losgehen zu können, denn er musste endlich wieder raus.
    Ein Auror... schade das ich ihm nicht den Auror austreiben kann, hätte spaß gemacht. Aber wir dürfen halt nicht auffallen... dachte die Hyäne.
    Dann wandte er sich an die Todesser.
    "meint ihr, dass ich als Hyäne weniger auffalle? Bei nicht so genauen Hinsehen könnte man mich ja für ihren Hund halten." fragte er sie kurz, und hoffte, dass sie mit ja antworten würden, denn er war etwas zu dünn für dieses Wetter angezogen, und als Hyäne hatte er wenigstens noch ein Fell...
    Aber in erster Linie freute er sich auf die bevorstehende Aktion.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.01.2009, 15:54


    Sophie hörte gespannt weiter zu. "Mm ein Auror? Naja ganz so schwirig wird kann das ja nicht werden er ist ja nur ein Auror!" und sie lächelte. Als Juan dann sagte das sie und die Hyäne schon mal gehen sollten sagte sie "Okay!" dann gin Sophie zu der Hyäane und sagte: "Äm, wie willst du den da hin kommen? Also ich habe mir ja so gedacht das wir Apparieren! Also so nach Hogsmed! Kannst du das?" fragte Sophie ihn und sah ihn ein bisschen kritisch an. "Oder willst du dahin laufen?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.01.2009, 16:02


    Die Hyäne sah Sophie kurz an.
    Natürlich konnte er Apparieren, sogar ziemlich gut.
    "Apparieren willst du? Kein Problem" meinte die Hyäne zu ihr.
    "Aber auf dem Weg nach Hogwards sollte ich wohl besser nicht auffallen" mente die Hyäne zu ihr.
    "Aber das können wir ja vor Ort entscheiden..." fügte die Hyäne dann hinzu, und verließ mit Sophie das Haus, ohne sich zu verabschieden.
    --> tbc: verbotener Wald



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.01.2009, 16:19


    "Ja Apparieren wäre doch wohl das beste!" und sie lächelte einmal kurz.
    "Ja das wäre das beste es vor ort zu endtscheiden. Und zu kucken was am wenigsten aufflällt!" und sie überlegte was weniger aufallen würde, was aber ziemlich schwer war dar die Hyäane eine naja nicht umbedint gut und freundlich aussehende Menschen gestallt hat. Dann verabschiedete sie sich von den andern und ging mit der Hyäne raus.

    tbc~~Verbotender Wald



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 13.01.2009, 20:35


    Schweigend, aber hochkonzentriert lauschte Grace dem Lagebericht von Henry. Trotz seines jungen Alters schien er zumindest ein Auge für das Wesentliche zu haben, stellte sie nicht unbeeindruckt fest. Als er jedoch erwähnte, dass er einen Auror zu erkennen geglaubt hatte, zuckte sie ein wenig zusammen. Das hätte ich wissen müssen! Er kann noch nicht lange in Hogwarts sein... Verärgert über diese unvorhergesehe Komplikation warf sie ihre Haare über die Schulter. Die Frage der Hyäne kommentierte sie nur mit einem Augenrollen. Langsam verlor sie wirklich die Geduld, sie kam sich schon vor wie eine Kindergartentante...
    "Nur ein Auror?", zischte sie aufgebracht, als die kleine Thurgood ihren Senf dazu gab. "Meine Liebe, mir scheint, du hast keine Ahnung von der Ausbildung eines Aurors..." Sie war sich sehr wohl bewusst, welche Schwierigkeit ein fertig ausgebildeter Auror mit sich brachte. Sie mussten äußerst vorsichtig sein, wenn sie mit ihrer Aktion nicht scheitern wollten...
    Kopfschüttelnd sah sie zu, wie Sophie und die Hyäne sich davon machten. Sie war mit dieser Ausgangslage ganz und gar nicht zufrieden, auch wenn sie ohnehin nicht alle gemeinsam nach Hogwarts marschieren konnten. Stirnrunzelnd wandte sie sich Juan zu. "Bist du sicher, dass die das packen?", meinte sie etwas abfällig. "Ich habe weder Zeit noch Lust, danach Schadensbegrenzung für die Schnitzer der anderen betreiben zu müssen."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.01.2009, 21:06


    *Einstiegspost*

    Carolina schlug die Kapuze ihres Reisemantels zurück und betrachtete das stattliche Haus von dem sie wusste dass Juan Ramos darin lebte. Sie war eben erst nach zwei Jahren aus Frankreich zurückgekehrt und gleich nachdem sie ihre neue Wohnung in London bezogen hatte hierher appariert. Sie musste einfach herkommen, musste wissen was es neues gab. Carolina betrat das Haus und fragte einen vorbei laufenden Hauselfen kalt "Du. Wo ist Mr.Ramos?"
    Der Hauself verbeugte sich tief und murmelte "Der Herr ist im ersten Stock!" dann verschwand er mit einem Knall. Komische Kreaturen. Carolina rümpfte die Nase. Sie stieg die Treppen in den ersten Stock und war erst einmal verwirrt. Hier gab es mehrere Zimmer in denen sich Mr.Ramos aufhalten könnte. Aus einem Zimmer jedoch hörte sie mehrer Stimmen. Offenbar eine Versammlung. Hoffentlich störe ich nicht!
    Sie klopfte sachte und kurz an die Tür und öffnete sie dann. Sie glitt elegant ins Zimmer und meinte leicht lächelnd "Guten Abend. Ich hoffe ich störe nicht!"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Leonardo Delfino - 15.01.2009, 21:22


    leonardo hörte denn anderen jetzt recht Aufmerksam zu als Sophie Thurgood meinte 'Ist ja nur ein Auror' Schüttelte er leicht belustigt denn Kopf//kleine gegen nen Auror hast du keine Chance du bist einfach noch viel zu unerfahren// er verschrenkte seine ArmeIch glaube ich mach mich auch einmal auf denn Weg falls du nix dagegen hast er sah mit einem leichten lächeln zu Juan//vllt. kann ich Chloe ja noch vorwarnen//



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 16.01.2009, 16:29


    "Beruhig dich grace, sie ist noch jung und unerfahren." Der Spanier warf der älteren einen kurzern Blick zu, weiteren Streit konnten sie nun nicht gebrauchen. Sophie und die Hyäne machten sich derweil auf dem Weg zum Schluss und Henrys stimme ertönte wieder aus dem Spiegel. "Ja, ausserdem machen wir uns ja auch gleich auf den Weg, bis dahin dürften sie noch nicht viel angestellt haben. Und wenn, sie sind alt genug um ihre Probleme selbst zu lösen."
    "Im großen und ganzen kann ich mir nicht vorstellen dass es für sie eine Rolle spielt, allerdings könnte es zumindest an manchen Stellen schwierig werden unauffällig zu bleiben. Was weder am Verhalten, oder dem Aussehen liegt, sondern viel mehr an der Tatsache, dass ich ein Werwolf bin, was mindestens Vampiren nicht verborgen bleibt. - Und eben da siedelt sich mein Problem an: Mit Delfino kann ich leben, die VanDeclays - da habe ich wohl keine Wahl, außerdem werden sie sich wohl kaum an meinem Geruch stören, wie es bei anderen Vampiren aussieht weiß ich nicht - sowohl was sie angeht, als auch was mich angeht." Herrje, der kleine machte sich eindeutig zu viele Gedanken. War wohl noch nicht oft alleine irgendwo unterwegs gewesen. Juan blickte kurz in den Spiegel. "Die meisten Vampire sind auf unserer Seite und ausserdem bin ich mir sicher, dass es noch den ein oder anderen Undercover Werwolf in Hogwarts gibt, also keine Angst dir passiert schon nicht. Falls du nun doch Angst bekommen hast, kannst du auch gern hier in meinem Haus warten, bis wir alle zurückkommen." entgegnete der Spanier in einem sachlichen Ton, obwohl er das Ganze für ziemlich unnötig hielt.
    Ein erneutes Klopfen unterbrach seine Gedanken, eine weitere Todesserin war nun eingetreten. "Guten Abend Carolina!" begrüsste er das Mädchen. Ich glaube ich mach mich auch einmal auf denn Weg falls du nix dagegen hast kam es aus der Ecke, wo sich bis jetzt der Vampir still zurückgezogen hatte. "Ich denke mal, Miss Dearing wird uns sicher gerne bei unserem Plan beistehen, geh mit ihr zusammen und erklär ihr unterwegs alles." befalh der Spanier und drückte ihr noch eine der Spezialbrillen in die Hand.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 16.01.2009, 18:49


    Carolina nickte in die Runde und musterte kurz die Anwesenden. Einige kannte sie noch waage wieder andere waren ihr völlig unbekannt.

    Ich denke mal, Miss Dearing wird uns sicher gerne bei unserem Plan beistehen, geh mit ihr zusammen und erklär ihr unterwegs alles meinte Juan. Sie blickte zu dem angesprochenen und meinte Leornado in der angesprochene Person zu erkennen. Er war schon länger Todesser wie sie und sie hatten in der Vergangenheit eigentlich kaum was miteinander zu tun gehabt. Sie blickte die Brille die Juan ihr in die Hand gedrückt hatte verwundert an Wofür brauche ich eine Brille? Na ja Leornado wirds mir ja erklären überlegte sie.

    "Egal um was es geht ich bin auf jeden fall dabei!" meinte Carolina als Juan auf einen Plan zu sprechen kam. Sie nickte Leornado zu und wartete darauf dass er ging um mitzugehen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Leonardo Delfino - 16.01.2009, 19:27


    Leonardo nickte und ging auf Carolina zu Na dann lass uns mal los gehn, wir sollen hoch zum Schloß den dort ist ein Halloweenball & naja dort werden wir die verteidigung des Schloßes Testen mit denn Brillen können wir im Dunkeln sehen, wir sollen niemanden töten & wir dürfen bis auf denn Avada Kedavra alle Unverzeilichen verwenden... noch fragen? Er verabschiedete sich von denn anwesenden & verließ die Villa mit Carolina im Schlepptau

    Im Wald



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 16.01.2009, 19:33


    Grace seufzte leicht auf, ließ sich aber von Juan überzeugen. Es brachte ohnehin nichts, jetzt noch Beschwerden anzubringen. Der Plan war in die erste Phase eingetreten und Änderungen damit vorerst nicht mehr möglich. Du bist einfach eine Perfektionistin und Pessimistin... Warum glaubst du nicht zur Abwechslung mal an andere?, schalt sie sich in Gedanken. Aber so war sie schon immer gewesen: Lieber machte sie alles alleine, bevor das Resultat am Ende nicht zufriedenstellend war.
    Während Juan erneut mit Henry sprach, trat noch jemand ein. Grace wandte verwundert den Kopf und wollte schon eine bissige Bemerkung loswerden, als sie die junge Frau erkannte. "Carolina!", meinte sie etwas überrascht und ihre Augen blitzten kurz freudig auf. Sie hatte nicht damit gerechnet, die Todesserin ausgerechnet heute wieder zu sehen. Mit drei langen Schritten war sie bei ihr und begrüßte sie kurz mit einem Kuss auf die Wange. Carolina war genau genommen die einzige Vertraute, die sie im Kreis der Todesser je gehabt hatte, und erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie sie in den letzten zwei Jahren doch ein wenig vermisst hatte.
    Doch für eine Unterhaltung war keine Zeit, der Angriff auf Hogwarts stand jetzt im Vordergrund. Aufmerksam hörte sie zu, wie Juan den Vampir Leonardo bat, Carolina unterwegs alles Weitere zu erklären.
    "Warten wir noch auf jemanden?", erkundigte sie sich schließlich, um sich auf weitere unerwartete Besucher einstellen zu können.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 16.01.2009, 20:26


    .Einstiegspost

    Audrey Lima, warf einen letzten Blick auf ihre , mit diamanten besetzte, cartier uhr. Schon ziemlich spät, dachte sie ein wenig verägert. Doch ihr gutes Aussehen beanspruchte manchmal viel Zeit, besonders wenn sie Juan einen Besuch abstattete. Audrey streifte sich eine Haarstähne hinters Ohr, bevor sie klopft und eintrat.
    "Hi." sagte sie lächelnd und ging auf die Gruppe zu. Sie legte ihren Mantel auf eines der teueren Sofas. "Na, habt ihr mich vermisst?" Audrey warf Grace, einen neckenden Blick zu. "Ich hoffe ich bin nicht zu spät dran, aber ich konnte mich einfach entscheiden, was ich anziehen sollte." sie seufzte laut. "Wann müssen wir eigentlich los?" fragte die Todesserin und blickte neugierig in die runde. Juan sah mal wieder klasse aus. Wie immer. Audrey liebte reife, gutaussehende Männer. Mr. Ramos, passte genau in ihr Beuteschema.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 17.01.2009, 19:05


    Carolina nickte als Leonardo ihr den Plan erklärte. Ein Angriff war genau das was sie nach diesen zwei Jahren jetzt brauchte. Alle Unverzeihlichen außer Avada Kedavra ... das wird ein Spaß! dachte Carolina erfreut.

    Carolina hörte sie plötzlich eine weibliche, ihr vertraut klingende Stimme. Sie blickte auf und sah Grace auf sich zu kommen. "Grace!" meinte Carolina freudig. Sie begrüßten sich mit einem kurzen Kuss auf die Wange. "Wie schön dich wieder zu sehen!"
    Mit Grace verband Carolina so etwas wie eine Freundschaft, sie waren Vertraute. Doch zum Plaudern blieb keine Zeit, denn Leornado verließ schon das Zimmer.
    "Wir sehen uns ja nachher!" meinte Carolina und folgte Leonardo aus der Villa.

    tbc: Hogwarts, Große Halle



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 21.01.2009, 19:58


    Endlich schien der Vampir gedanklich weder bei ihnen zus ein, die Aussicht aufs Schloss gehen zu können liess ihn aus seiner Ecke hervorkommen. Der Spanier beobachtete wie er Carolina alles erklärte und mit ihr nach draussen verschwand. Zwei weniger um die er sich zu kümmern hatte.
    Er blickte kurz in den Spiegel und sah nur noch wie sich der Junge mit mürrischen Worten 'verabscheidete'. Dem mussten wirklich demnächst Mnieren beigebracht werden, immerhin konnte er ja so mit den Gleichaltrigen reden, aber nicht mit einem wie Juan. Inakzeptabel.
    "Warten wir noch auf jemanden?" hörte der Spanier Grace fragen.Mittlerweile hatte sich das Wohnzimmer geleert, nur noch er und Grace befanden sich im Raum. "Ja, es fehlt noch..." Doch ehe er dn Namen der jungen Dame aussprechen konnte, trat diese auch schon ein. "Audrey, du hättest fast alles verpasst." begrüsste er sie und gab ihr einen flüchtigen Handkuss ehe er sich zu Grace umdrehte. "Nun sind wir komplett und können nun ebenfalls losgehen." Eine Spezialbrille brauchte er ihr nicht zu geben, sie hatte sie ihm schliesslich überbracht udn gleich eine behalten. "Meine Damen, seid ihr bereit für ein wenig Spass?" Er hielt jeder einen Arm zum einhacken, wenn sie wollten, hin und grinste verschwörerisch.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 21.01.2009, 21:42


    Die hübsche Todesserin lächelte "Tut mir leid Juan, ich hatte noch einiges zu erledigen und dabei hab ich die wohlt zeit vergessen." sie strich sich durchs Haar und sah sich um, die meisten hatten Mr. Ramos Haus schon verlassen und waren vermutlich schon auf dem Ball. Audrey freute sich schon riesig, sie konnte es kaum noch erwarten, es würde sicher einen riesen Spass machen, doch sie durfte den ernst der lage auf keinen fall vergessen.

    Miss Lima nickte als er ihre Hand küsste. "Dann kann der Spass, ja jetzt beginnen." meinte sie mit einem lachen in der stimme. Sie hackte sich dankend bei ihm ein, bevor sie Grace erneut einen kurzen blick zu warf. Sie atmete tief ein, bald würde es losgehen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 25.01.2009, 15:06


    (Sry Grace, aber ich will sie endlich auf dem ball haben xD *Kekse rübergebz*)

    Der Spanier nickte kurz über ihre Worte, er würde nun nichts weiter sagen, Audrey war sonst immer fleissig und ausserdem wollte er nicht noch länger Zeit verschwenden. Draussen war es bereits pechschwarz, der schwach leuchtende Halbmond war hinter den Wolken kaum zu sehen, also würden sie unbemerkt bleiben. Sowieso waren wahrscheinlich alle Bewohner des Schlosses drinnen, doch Juan wusste, man musste mit allem rechnen. "Dann kann der Spass, ja jetzt beginnen." meinte die Braunhaarige und hakte sich ein. Sein Blick fiel auf Grace, welche seit dem Eintreffen von Audrey kaum etwas gesagt hatte. Juan interessierte sich nicht für die Freundschaften und Feindschaften unter den Todessern, das sollten sie unter sich ausmachen, solange ihr Vorhaben nicht darunter litt. Einmischen tat er auch nur wenn es unbedingt sein musste.
    Juan trat durch die geöffnete Tür und machte sich zusammen mit seinen Begleitetinnen auf dem Weg nach Hogwarts.

    tbc. Hogwarts, Partybereich



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 25.01.2009, 15:37


    [ooc: oh... da hab ich wohl tüchtig verpennt :oops: sorry!]


    Grace biss einen Moment lang die Zähne zusammen, als ein weiteres Mal eine weibliche Stimme in den Raum wehte. "Na, habt ihr mich vermisst?" Audrey. Natürlich. Wie hatte sie das nur vergessen können? Vermutlich war sie einfach zu beschäftigt gewesen, sich auf den bevorstehenden Abend zu freuen. "Audrey", meinte sie mit einem zuckersüßen Lächeln und nickte ihr kurz zu, während sie sich die lächerliche Ausrede der Jüngeren anhörte. Wie konnte man nur so... unverantwortlich sein? Diese Mission war schließlich wirklich wichtig! Aber irgendwie hatte sie schon seit längerem das Gefühl, dass sie selbst hier die Einzige war, die sich dessen wirklich bewusst war.
    Mit einem lautlosen Seufzer stand sie auf, um sich bei Juan einzuhaken. So sehr sie die junge Miss Lima verabscheute (was, wie sie wusste, durchaus auf Gegenseitigkeit beruhte), heute Abend musste sie wohl oder übel mit ihr auskommen. Der Angriff durfte keinesfalls gefährdet werden.
    "Gehen wir", sagte sie ruhig, warf ihr Haar über die Schulter und setzte sich ebenfalls in Bewegung.

    tbc ~ Hogwarts



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 25.01.2009, 19:35


    Audrey ging nicht weiter auf Grace ein, für sie war die Frau, unwichtig. Ihr Lächeln, war genau so falsch, wie die meisten Körperteile an ihr. Bei dem Gedanken, schmunzelte sie innerlich. Als Konkurrentin sah sie Grace nicht, sie fand sie viel zu alt für Juan. Wieso sollte er etwas altes und verbrauchtes wollen, wenn er etwas junges und frisches bekommen konnte?
    Und dann war es soweit, es konnte losgehen. Audrey machte sich zusammen mit den beiden andern auf den weg nach Hogwarts.


    tbc. Hogwarts, Partybereich



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 27.04.2009, 17:23


    cf. Hogwarts

    Unterwegs zu seinem Haus hatte Juan sich seiner Verkleidung und des falschen Bartes entledigt und betrat nun in einem schwarzen Anzug sein Haus und fuhr sich durch die braunen Haare, um sie zu richten. Lange würde er wohl nicht haben, ehe die anderen auch eintreffen würden. Also befahl er seinem Hauself das ganze Verbandszeug rauszuholen, während er sich selbst zu seiner Bar begab. Nach diesem Erfolg durfte er sich endlich eine Belohnung gönnen. Der Spanier ließ sich in einen der gemütlichen, schwarzen Sessel fallen und stöhnte freudig. Der Hauself war inzwischen zurückgekehrt und legte die gewünschten Sachen auf den gläsernen Tisch. Juan bestellte sich noch einen seiner besten Champagner und ein paar Gläser, vielleicht wollten ja seine baldigen Gäste auch was. Mit einem fiesen Grinsen nahm der Mann sein Glass und trank einen kleinen Schluck des Getränks. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Obwohl, hatte er bereits. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass sie doch länger weg gewesen waren, als er erwartete hatte. Machte nichts, er hatte sich für seinen Teil köstlich amüsiert, auch wenn die Kleine, gegen die er gekämpft hatte, doch hartnäckiger als erwartet gewesen war.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.04.2009, 17:42


    cf. Partyzeit/ Tanzfläche

    Audrey klopfte einmal kurz an der grossen Tür bevor sie diese dann selbst öffnete. Sie hoffte dass sie die erste war. Als die Hübsche das Wohnzimmer betrat sah sie dass nur Juan bereits eingetroffen war. "Hi." murmelte sie ungewohnt leise. "Toller Abend." fügte sie noch schnell hinzu bevor Audrey in ihrem Zimmer verschwand. Sie musste sich erst einmal ausruhen, und ihren dicken Bauch verstecken.
    Miss Audrey schloss ihre Zimmertür zweimal ab dann veriegelte sie, sie noch mit einem Zauberspruch. Dann lies sich auf ihr weiches Bett fallen. Sie seufzte laut. Sie hatte es geschafft und keiner hatte ihren Bauch, ihr Baby gesehen. Die junge Frau war sehr stolz auf sich, nun hatte sie ihren bauch schon fast 9 monate lang geheim gehalten. Fast Geheim, die einzigen die es wussten waren Juan, Lea und natürlich ihr Verlobter Romeo. Sie empfand es nicht für nötig ihn jetzt wieder verschwinden zu lassen, jetzt war sie endlich allein. Sie musterte die runde kugel mit einem lächeln. Bald würde sie also Mutter werden.
    Audrey zog ihren Zauberstab hervor und heilte all ihre Wunden. Dann stand sie auf und ging zu ihrem Kleiderschrank um sich erstmal etwas frisches anzuziehen. Ihr Partykleid landete im Müll.
    Sie legte sich wieder auf ihr Bett und schlief nach wenigen minuten ein.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.04.2009, 18:21


    <- Hogwards

    Die Hyäne kam durch die Hintertür in Juans Haus, schlecht gekaunt, da er auf dem Weg auf einen rostigen Nagel getreten war.
    Noch in seiner Hyänengestalt betrat er Juans Wohnzimmer, nickte Juan kurz zu und legte sich dann in die Mitte des großen Teppichs in der Mitte des Zimmers.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.04.2009, 18:24


    <- Hogwards

    Kyras Kopfschmerzen waren immernoch sehr schmerzvoll, doch sie ließ sich nichts anmerken, als sie zu Juans Haus kam, kurz anklopfte und dann sein Wohnzimmer betrat.
    "Hallo Juan." meinte sie nur zu ihm, nickte ihm zu und setzte sich auf einen der Sessel.
    Wie sie unmöglich übersehen konnte war die Hyäne auch schon eingetroffen...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.04.2009, 18:47


    - Hogwarts // Tanzfläche

    Lea kam - mit ihrer Schwester, die sie immernoch mitzerrte - schließlich am Haus der Ramos' an, und betrat durch das große dunkle Tor, den Garten und weiter durch eine Türe - an der sie sich mit einem kurzen Klopfen ankündigte - das Haus.
    Sie musste nur inige Schritte gehen, bis sie juan, Kyra und auch die Hyäne sah. Zwei davon saßen auf gemütlichen Stühen, die Hyäne hatte sich auf dem Boden breit gemacht.
    Die 22jährige sah nickte dem Tier kurz zu und sagte zu den anderen: "Hallo, ganz gut gelaufen, heute! Nicht wahr", und platzierte sich ebenfalls auf einrem Stuhl. Wo war Audrey denn hin .. sie hatte irgendwie das dringede Bedürfniss, nach ihrer freundin zu sehen, aber sie stand nicht auf, sondern entschied sich auf die andere todesserin zu warten.

    [So hab mitchi jetzt einfach mitgenommen .. hoffe es geht klar .. ?!]



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 27.04.2009, 18:51


    - hogwarts

    Adriana war langsam gegangen. sie war alleine und ihr tat sowieso so einiges weh, warum sich slso unnötig anstrengen und beeiölen.
    Doch nach einigen Minuten, war sie Zuhause angekommen und hatte sich vorher noch ein ordentliches Kleid gehext, da ihr altes ja nur noch reif für den Mistkübel war.
    Dann betrat sie das warme Wohnzimmer, und war - wie nicht anderes erwartet - nicht die erste. Dummerweise waren außer ihrem Vater, nur Leute hier, die sie nicht leiden konnten, na super.
    "Hi", sagte sie kurz und durchsuchte mit ihren silbernen augen den Raum, als hoffte sie einen wohlgesinnten zu finden. Nop, da war keiner, was solls.
    Sie lies sich auf das große Sofa fallen und starrte vor sich hin ...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.04.2009, 19:06


    cf. Hogwarts

    Erschöpft kam Caro am großen Grundstück der Ramos an. Ihr Kleid war zerfezt von den Flüchen des Lehrers und ihr Arm, mit dem sie sich bei dem Sturz über den Stuhl angefangen hatte schmerzte ziemlich. Caro vermutete dass er geprellt, schlimmsten Falles gebrochen war. Wenigstens konnte sie wieder frei atmen und sich wieder völlig normal bewegen. Sie war einfach aus der Übung und dass ärgerte sie ziemlich. Sie hatte ihr Training in Frankreich ganz schön schleifen lassen und dass ärgerte sie grad maßlos. Sie betrat die große Villa und gleich das Zimmer, in dem die meisten anderen schon versammelt waren. Sie sah Juan, die Hyäne, Kyra, Lea mit einem ihr unbekannten Mädchen, und zu ihrer Freude auch Adri. "Hallo!" grüßte sie in die Runde und ließ sich auf das Sofa direkt neben Adri fallen. "Habt ihr vielleicht was gegen Prellungen ... oder Brüche, ich weiß es nicht so genau!" fragte Caro Adri leise. Sie wollte nicht, das sofort alle von ihrer Verletzung mitbekamen. Es war Caro eh unangenehm, dass sie sich so die Blöße gegeben hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 27.04.2009, 19:12


    Aufatmen, eleichterung. Sie würde es ja nicht zugeben, aber adriana war heilfroh, dass Caro schon bald aufgetaucht war und sich neben ihr niederlies.
    "Hmhm", meinte sir hob izhren Zauberstab und flüsterte: "Ferula! Besser so?", fragte sie dann und lächelte die ältere kurz an.
    "Das ganze verbandszeug müsste hier eh irgendwo liegen", meinte sie dann und sah sich sauchend um. Wie sie ihren Vater kannte, hatte er dafür schon gesorgt ... .
    Ahja, da war die große Kiste ja, in der sich Verbände und einige Mittelchen türmten.
    Adri deutete darauf und lies sich tiefer in die Kissen sinken. Sie hatte sowas auch ziemlich nätig, die Verbrennung vondieser schrecklichen Rüstung tat am meisten weg .. doch wusste sie nicht wirklich, was sie dagegen unternehmen solle .. sie war ja keine Heilerin.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.04.2009, 19:22


    cf~~ EIngangshalle

    Sophie kam an das Haus von Juan an. Sie schaute sich kurz um und trat durch das Gartentor. Dann ging sie weiter zur Tür, dort klopfte sie kurz und trat ein. Sie sah schon einige Leute. Sophie sagte mit gut gelaunter Stimme: „Hallo. Hoffe es geht euch gut.“ Und sie lächelte kurz. Ihr selber war nichts Größeres Zugestoßen, sie war einmal kurz außer Gefecht gesetzt worden, aber dann hatte ihr die Hyäne auch kurz geholfen. Nur ihr Kleid hatte einiges abbekommen. Sie ließ sich in einen gemütlichen Sessel nieder und schaute die Leute kurz an. Dann wand sie ihren Blick ab und ließ sich noch mal alles durch den Kopf gehen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Chloe Troyat - 27.04.2009, 19:28


    cf. Hogwarts

    Vor dem Haus blieb Chloe noch einen Momment stehen und sah zu Leonardo auf. er war sich seiner Sache anscheinend sehr sicher. Sie hingegen bekam langsam Angst als sie das, durchaus furchteinflössende, grosse Haus vor sich aufragen sah. Sie seufzte kurz drückte Leonardos Hand und schritt dann mit ihm durch das Tor und den Kiesweg hinauf. Auf dem Weg hier her hatte sie Leo gebeten einmal kurz auf sie zu warten damit sie sich anderst anziehgen konnte. Sie wollte diesen Leuten nicht in ihrem Halloween Outfit entgegen tretten müssen. Klar, sie war eine Vampirin und somit relativ hübsch doch woltle sie nicht nur mit ihrem schönem Gesicht eindruck schencken. Bestimmt war ihre Nervösität nur ein zustand den sie für kurze Zeit hatte. Sie kontne sich gut vorstellen wie sie aus ihrer HAut fahren würde wenn ihr jemand mit dieser Geschichte von damals kam. Aber keiner von ihnen war so alt als das er sie kennen könnte.
    Sie sah noch einmal auf zu Leonardo und musterte sein gesicht. Sie konnte keine Gefühlsregung darin erkennen. Er war schon immer ein guter Schauspieler gesehen und sogar Chloe schaffte es nur manchmal sein gesicht zu lesen. Sie war jedoch dankbar nicht immer zu wissen was jemand fühlte, es war beängstigend seine Gefühle zu wissen. Vor der Tür blieb sie stehen und brachte Leonardo mit einem kurzen Ruck zum stehen. Ihr Blick ruhte auf der Türklinke als sie langsam sprach "Wie werden sie reagieren?" sie sah ihn nun von unten herauf an und grinste dann "werden sie denken ich sei ein Snack den du dir von der Party hast mitgehen lassen?" ihr entuhr eines ihrer LAchen das sich anhörte wie viele kleine Engelsglöckchen. Der Gedanke das sie ein Snack sein könnte war genauso abwägig wie der das Leonardo sein Temperament unter kontrolle hatte. Sie hatte nur zu oft gesehen wie er seine Wut nicht mehr in Kontrolle hatte halten können "Oh und übrigens" sie sah ihn nun wieder an. "Bitte verzeih mir aber ich habe es nicht ausgehalten nichts zu tun" sie nickte nach oben zum Schloss und ihre langen Blonden Haaren wehten leicht umher in dem so entstandenen ,Wind'.

    Sie sah ihn noch einen Bruchteil einer Sekunde an dann öffnete sie ein wenig zu schnell die Tür. Sie war einfach zu nervös als das sie verbergen konnte das sie kein mensch war. Es nahm sie Wunder wie schnell sie merken würden das sie kein Snack und auch kein mensch war und das sie warscheunlich genau so gefärlich und stark wie Leonardo war. Mit einem zurückhaltenen Lächeln lies sie sich von Leonardo durch das Haus bis in ein Zimmer führen. In diesem Zimmer waren schon ein paar gestalten versammelt. Innerhalb von einer Sekunde oder weniger hatte sie alle gesichter eingehend studiert.
    Ein Mann sass auf einem gemütlich aussehenden schwarzen Sessel. Ausser ihm war noch ein weiterer Mann hier dieser jedoch sah so abscheulich hässlich aus (ooc: Sorry..) das sie es nicht lange aushielt anzusehen. In seiner nähe standen zwei Mädchen, nahe beieinander. Beide Blond.
    Eine weitere Frau hatte sie schon in Hogwarts gesehen. Sie hatte rabenschwarze Haare und eine unglaublich bleiche Haut. Man könnte meinen sie wäre ein Vampir. Adriana war auch schon da, neben ihr zwei weitere Mädchen die sie nicht erkannte. Sie hatte sie noch nie in ihrem Leben gesehen. Vielleicht einmal kurz Flüchtig beim Kampf aber sie kontne sich nicht erinnern. Ihr Blick wanderte nun hinauf zu Leo und ihre Violett Farbenen Augen blitzen auf. Sie wartete darauf das er, oder sonst jemand, etwas sagen würde.
    Sie war beim eintreten leich ängstlich und noch nervöser geworden also blieb sie hinter Leonardo stehen und hielt immernoch fest ihre HAnd. Es war absurd zu denken ihr könnte etwas passieren trotzdem Vorsicht war besser als NAchsicht. Und dieser Anführer, er sah jedenfalls so aus als würde er dies alles hier Verantworten, sah nicht so aus als könnte man gut mit ihm Kirschen essen gehen. Sie würde zwar warscheinlich nie mit jemandem Kirschen essen gehen aber egal. So wie sie aussah war die Möglichkeit das sie ein Snack war warscheinlich noch grösser. Ihr Blick huschte zu Adriana und blieb kurz bei ihr hängen. Was sie wohl gerade dachte?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 27.04.2009, 19:29


    <- Hogwarts / Eingangshalle

    Grace ließ sich Zeit für den Weg zurück nach Little Wolsingham, sie brauchte nach einem Kampf immer für ein paar Minuten ihre Ruhe. Es war befreiend gewesen, für ihre Ideale aktiv eintreten zu können und sich nicht verstecken zu müssen, auch wenn sie sich immer noch tarnen mussten... Dennoch hatte sie erwartet, dass es mehr Spaß machen würde. Was war nur los mit ihr? Sie hatte sich so lange auf diesen Abend gefreut. Unzufrieden mit sich selbst stapfte sie durch die Dunkelheit, verwirrt über ihre eigenen Gefühle.
    Während sie unterwegs war heilte sie ihre restlichen Verletzungen, die zum Glück allesamt nicht besonders tief waren - was hatte sie von diesem Bengel auch anderes erwartet? - und fand sogar noch Zeit, ihr Kleid ein wenig zu flicken.

    Vor Juans Haus angekommen nahm sie ihre Maske und die darunter verborgene Brille ab und zog ihre Haarklammer heraus, sodass ihr die blonden Locken wieder über die Schultern fielen. Noch einmal tief durchgeatmet, dann betrat sie die luxuriöse Villa ihres selbsternannten Anführers und schritt entschlossen ins Wohnzimmer. Zufrieden stellte sie fest, dass bereits so gut wie alle anderen eingetroffen waren. Sehr schön, dann kann ich mir die Warterei sparen und gleich zur Sache kommen...
    Auf dem Rückweg hatte sie genügend Zeit gehabt um über das Verhalten mancher ihrer Kollegen nachzudenken, allerdings auch um ihre Wut verrauchen zu lassen. Nun war sie ruhig, hatte aber trotzdem immer noch vor, das Thema zur Sprache zu bringen. Ein Blick in den Raum sagte ihr allerdings, dass das erst einmal warten musste - Juan wollte anscheinend erst einmal feiern.
    Ohne ein Wort zu sagen ließ sie den Blick über die Anwesenden schweifen. Niemand schien ernsthaft verletzt, was zumindest einmal beruhigend war. Trotzdem hätten sie sich besser schlagen können, fand sie. Ein lautloser Seufzer kam ihr über die Lippen, dann ließ sie sich neben ihrer Freundin Carolina nieder. Was stimmt nicht mit mir? Warum fühle ich mich nicht gut? Unser Angriff war - trotz aller Hindernisse - erfolgreich...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 27.04.2009, 20:07


    Caros Hand schmerzte immer mehr, jetzt nachdem das Adrenalin des Kampfes vorbei war. Adriana wandte sich zu ihr und hob ihren Zauberstab, murmelte ein leises Ferula und eine Schiene samt Verband legte sich wohltuend um Caros Handgelenk. "Besser so?" fragte Adri sie und lächelte ihr kurz zu. Caro nickte und murmelte ein: „Danke!“ in Adris Richtung. "Das ganze verbandszeug müsste hier eh irgendwo liegen" meinte diese dann und deutete dann auf eine große Kiste auf einem kleinen Glastisch. Dann ließ sie sich tiefer in die Kissen des Sofas sinken. Jetzt sah Caro, dass auch Adri einige Verletzungen hatte.
    „Was ist denn passiert?“ fragte sie die jüngere und deutete auf die Verbrennungen. „Die sehen nicht gut aus .. habt ihr vielleicht Diptam da? Das hilft sofort!“ fragte sie Adriana. Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, dass Sophie, Leo und ein ihr unbekanntes Mädchen den Raum betraten. Sie nickte allen dreien kurz freundlich zu und wand sich dann an Grace, die gerade eben auch den Raum betrat. Sie schien nicht sonderlich gut gelaunt und ließ sich neben Caro auf das Sofa fallen. „Was ist?“ fragte Caro ihre Freundin leise und deutete auf eine eben entdeckte Schnittwunde an ihrem eigenen Bein und murmelte:„Episkey!“ woraufhin die Wunde sich sofort schloss. Dabei schoss ein starker Schmerz durch ihr Handgelenk und Caro verzog ihr Gesicht ganz leicht.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 28.04.2009, 15:54


    Mittlerweile waren eine Menge Todesser eingetroffen, doch die Hyäne beachtete sie garnicht, seine rechte Pfote schmerzte immernoch höllisch von dem rostigen Nagel, in den er getreten war.
    warum musste ich auch hierher laufen dachte er.
    Er lag immernoch in seiner Hyänengestalt auf dem Teppich, als er sah, dass er anscheinend einen mittelgroßen Blutfleck auf dem - zum glück roten - Teppich hinterließ.
    Hoffentlich merkt Juan das nicht dachte er, und blieb liegen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 28.04.2009, 21:28


    Nachdenklich ließ Grace ihren Blick durch den Raum wandern. Er blieb an einer jungen Frau hängen, die etwas scheu hinter Leonardo stand. Grace war sich sicher, ihr Gesicht noch nie zuvor gesehen zu haben - dennoch war ihr sofort klar, wen sie da vor sich hatte. Die ganze Geschichte mochte vor ihrer Zeit passiert sein, doch sie war Journalistin und hatte ein Gespür für Dinge, die sie (zumindest, wenn es nach den Beteiligten ging) nichts angingen. Ihre Augen verengten sich für einen Moment zu schmalen Schlitzen, dann wandte sie den Blick ab. Nicht jetzt. Später.
    Schnell wandte sie den Kopf zur Seite, als ihr klar wurde, dass Caro sie angesprochen hatte. Wie nicht anders zu erwarten war der jungen Todesserin sofort aufgefallen, dass sie nicht ganz angemessen gelaunt war... "Wenn ich das wüsste", murmelte sie zurück. Das war vermutlich seit langer Zeit die ehrlichste Aussage, die sie machte. Doch wem hätte sie sich auch anvertrauen können, ihre Freunde konnte sie im Augenblick an einer Hand abzählen. Und überhaupt schien sich ihr Leben nur noch um den Eroberungszug der Todesser zu drehen...
    "Ich bin froh, dass du wieder da bist", sagte sie leise und lächelte Carolina kurz an. Dann fiel ihr Blick auf den Boden, wo die Hyäne ihre Wunden leckte. Grace entging nicht, dass dabei eine Menge Blut auf dem Teppich landete. Entnervt verdrehte sie die Augen, manche Leute besaßen einfach keine Manieren. "Evanesco", brummte sie und ließ den Fleck mit einem Wink ihres Zauberstabs verschwinden. Nach kurzem Zögern überwand sie sich und heilte mit einem ungesagten "Episkey" auch die Wunde an der Vorderpfote. Sie war immer noch sauer auf die Hyäne, doch auf wen war sie gerade nicht wütend? Außerdem wollte sie nicht tatenlos zusehen, wie Juans teuer Teppich ruiniert wurde.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Michelle Rogers - 29.04.2009, 16:33


    Etwas genervt lies Mitchi sich von ihrer großen Schwester, die sich allerdings im Moment wieder mal wie ihre Mutter aufführte, mitzerren. Es dauerte nicht lange, und da waren sie auch schon in der Villa der Ramos-Familie. Zwar war Mitchi immer noch niocht gerade glücklich, jedoch wurde dieses Gefühl kurzzeitig von leichter Scheuheit und Unkordiniertheit überdeckt. Sie kannte ein paar der Todesser, vom Namen her, jedoch die meisten davon waren ihr völlig Fremd. Etwas geeckelt sah sie zu dem Tier-mensch was auch immer und drehte sich danach zu Lea.
    Du? Es tut mir Leid. Das mit meinem Sectusempra, meine Ich. Es war natürlich, wie du dir sicher denken kannst, nicht meine Absicht. Es war diese Hoop, sie hat sich einfach gebückt. Mitchi verdrehte kurz die Augen und setzte sich auf einen Stuhl.

    [Chloe: eeehm ... *räusper*. Zitat von dir: In seiner nähe standen zwei Mädchen, nahe beieinander. Beide Blond. Falls du damit Mitchi gemeint hast ... Sie ist Chloes beste Freundin^^]



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 30.04.2009, 13:45


    Allzu lange brauchte Juan auf seinen Besuch nicht zu warten, nacheinander trafen seine Mitangreifer ein und ließen sich in seinem Wohnzimmer nieder. Sonderlich verletzt schien auf den ersten Blick keiner zu sein, er selbst würde sich erst später um seine Wunden kümmern, wenn keiner mehr da war. Es ärgerte ihn ein wenig, dass er sich vielleicht ein wenig verletzt hatte, als er gegen dieses kleine Biest gekämpft hatte. „Schön, dass ihr alle nun wieder hier seid. Wie ist euer Abend denn gelaufen?“ informierte sich der Spanier und liess seinen Blick umherwandern um jeden einzeln zu mustern. „Wenn einer verletzt ist, auf dem Tisch habt ihr genug Zeugs um euch zu verarzten.“ Seine Hauselfe betrat nun ebenfalls den Raum mit einem kleinen silbernen Tablett, auf welchem sich Gläser mit einer durchsichtigen Flüssigkeit befanden.
    Unter den Todessern befanden sich auch zwei neue Mädchen, die eine stand neben Lea, Juan kannte sie flüchtig und war, soweit er sich erinnern konnte eine Hogwartsschülerin, die andere stand neben Leo und ihre Augen zeigten ihm, dass sie wohl etwas speziell war. „Nun Leo, wen hast du uns denn da mitgebracht? Willst du sie uns nicht vielleicht vorstellen?“ Es überraschte ihn ein wenig, normalerweise hielt sich Leo von anderen fern und jetzt hier ein Mädchen anzuschleppen? Ungewöhnlich. Juan musterte sie nochmals, aus einem ihm unerklärlichem Grund, kam ihm ihr Gesicht bekannt vor. Sie war hübsch, ein wenig zu hübsch für einen Menschen? Der Spanier lehnte sich entspannt im Sessel zurück und wartete auf eine Antwort des Vampires. Sein Blick fiel jedoch auf die Hyäne, welche sich in Hyänengestalt auf seinen Teppich legte. Soweit kein Problem, wenn Juan nicht den dunkleren Teil gesehen hätte, auf dem das Tier nun lag. Blutete der etwa gerade seinen schönen, teuren Teppich voll? Es war ein ziemlich teures Stück aus Ägypten gewesen und gewiss nicht dazu da um mit Blut vollgeschmiert zu werden! Juan wollte schon losbrüllen, seine Augen funkelten bereits zornig, als Grace den Schaden behob. „Danke Grace.“ Meinte der Braunhaarige in ihre Richtung und entspannte sich wieder, er war in Hogwarts schon genug aufgebracht gewesen wegen der Kleinen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 30.04.2009, 17:39


    Lea seufzte und sah zu ihrer schwester: "Naja, es ist mir klar, dass du nicht vorhast mich umzubringen - ähm ... hoffe ich zumindest - aber das ist gar nicht wirklich der Punkt, verstehst du.
    Ich bin einfach von dir enttäuscht, dass du dem was ich sage, gar keine Aufmerksamkeit schnekst und dich darüpber hinwegsetzt. Ich bin nicht deine mutter, kann dich nicht dafür bestrafen, dass du gekämpft hast, aber ich bin einfach unglaublich enttäuscht von dir.
    Ich dachte du bist klug genug, die gefahr abzuschätzen und zu Wissen, dass ich nur das besse für dich will!", erklärte sie und sah dann allerdings auf und sah juan an, der begonnen hatte zu sprechen, und bemerkte jetzt erst Leo und ... nochjemanden. das mädchen an der Seite des Vampires war ihr unbekannt. Gespannt sah sie in die diese richtung, und bemerktze, dass auch Grace die beiden Neuankömmlinge interessiert musterte. Sie lächelte der Kollegin zu. Beide waren Journalistinnen und Lea konnte sich so ungefähr vorstellen,was Grace dachte.
    Lächelnd wannte sie sich wieder zu ihrer kleinen Schwester und wartete auf eine antwort.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Leonardo Delfino - 01.05.2009, 11:51


    Leo kam mit Chloe an der Hand zum Haus. Sie wirkte nervös. War es wirklich eine gute Idee sie einfach so mit her zunehmen? Was, wenn jemand erkannte, wer sie war? Würde es dann wieder in dem selben Knatsch enden, wie damals? Es wäre das Schlimmste, was passieren könnte, doch wusste er, was er diesmal in dem Falle tun würde. Als er so nachdachte zeigte er keinerlei Regung.
    Plötzlich hörte er ihre zarte Stimme, die ihn immer wieder verzauberte. Sachte drehte er seinen Kopf zu ihr. "Ich habe keine Ahnung, es wird sicher allgemeine Neugier sein. Also richte dich auf viele Blicke ein, doch so schön wie du bist, bist du das ja schon gewöhnt.", sagte er und bei ihrem Lachen, musste er mit einstimmen. Bei ihm klang es nicht so klar und hoch, wie bei ihr, sondern eher wie ein tiefes raues Glockenspiel, doch kam er damit ganz gut klar. "Zum anbeißen bist du ja.", sagte er lachend. Und sah in ihre Augen.
    "Na immer noch nicht deine Ernährung umgestellt?", fragte er, als er sah, dass ihre Augen doch schon leicht dunkler waren, doch nicht wirklich rot.
    Ja ja, die Ernährung, bei den beiden ein Streitproblem, doch nicht in dem Moment.
    "Das geht schon okay, es wird dich ja keiner erkannt haben und passiert ist dir ja auch nichts.", sagte er nur und sein Gesicht sah wieder so aus wie vorher. Nichts sagend. Es ging ja auch gleich in das Haus. Ihr duft wehte in seine Nase und ein warmes Gefühl überkam ihn. Wieder wurde ihm bewusst, wie sehr er sie doch vermisst hatte.
    Plötzlich öffnete sie die Tür. Zu seinem erstaunen zu schnell. So musste er kurz grinsen. Mit der Tür ins Haus fallen, passt ja schon fast. dachte er sich und führte sie dann ins Zimmer, in dem auch schon all die anderen waren.
    Es war unangehnem so langsam zulaufen, doch sollte Chloe ja nicht gleich auffallen.
    Er stellte sich mit ihr etwas abseits hin und beäugte einen Moment den Rest der Besucher.
    Chloe hielt immer noch seine Hand und gemustert wurde sie, wie ja auch schon vorher klar war.
    Grace Blick fiel ihm sofort auf. Diese alte Klatschtante. Wenn sie nicht ihre Klappe hält... dachte er und sah sich dann weiter um. Lea wusste sicher auch was, da war er sich sicher. Aber sie konnte hoffentlich dicht halten.
    Juan sprach ihn plötzlich an.
    Leo sah kurz zu Chloe und dann wieder zu Juan.
    "Dieses wunderschöne Wesen ist Chloe.", begann er und sah sich um. Wenn einer was dummes sagen würde, dann würde das heute nicht sonderlich freundlich enden.
    "Sie ist eine Schülern aus Hogwarts und hat auf unserer Seite gekämpft.", fuhr er fort und baute eine kleine Pause ein um die Sache zugenießen.
    "Achja und das wichtigste, warum sie hier ist..... Sie ist meine Freundin.", sagte er und lächelte Chloe zu.
    Sacht zog er sie hinter sich vor und legte seine Arme um ihre Taillie.
    "Ja genau meine Freundin.", sagte er und warf wieder einen Blick durch den Raum, denn die Blicke der anderen würden ihn sehr amüsieren.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 01.05.2009, 12:01


    Die Hyäne nickte Grace dankend zu, als sie die Wunde an seiner Vorderpfote schloss und den Blutfleck vom Teppich entfernte. Er hatte heute wirklich keine Lust, sich mit Juan zu streiten.
    Mittlereile waren viele Todesser gekommen, darunter auch eine ihm unbekannte Frau.
    Als Leonardo sagte, sie wäre seine Freundin, sah er die beiden kurz an, das wars aber auch schon. Was gingen ihn Leonardos Freundinnen an?
    Die Hyäne stand in seiner Hyänengestalt auf, streckte sich und sprang auf einen Sellel, auf dem er sich einrollte, denn wie er schon beim letzten mal gemerkt hatte, waren Juans Sellel um einiges gemütlicher als sein Teppich, und vielleicht war Juan ja heute gut genug drauf, um mal drüber hinweg zu sehen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Chloe Troyat - 01.05.2009, 12:08


    (Mitchi. Sorry ich meinte nicht nicht xD)

    Chloe sah wie die Leute sie musterten. Ein paar sahen sie gleichgültig an, andere neugierig. Sie fragte sich was in den Köpfen dieser Menschen wohl vorging. Ihr Blick wanderte zu Mitchi und Adriana, beide waren ihre Beste Freundinen. Sie sah sie nur eine sekunde lang an dann erhob Leo das Wort und somit richtete sich ihre volle Aufmerksamkeit wieder auf ihn. "Dieses wunderschöne Wesen ist Chloe." Chloe sah ihn eine sekunde lang an dann sah sie zu den anderen und musterte ihre Reaktion. "Sie ist eine Schülern aus Hogwarts und hat auf unserer Seite gekämpft.", Sie wusste das Leo noch nicht fertig war, da fehlte noch etwas. Etwas das sehr wichtig war. "Achja und das wichtigste, warum sie hier ist..... Sie ist meine Freundin.", Chloe kicherte und Leo zog sie sanft vor sich, hielt sie jedoch immer noch behutsam fest. "Hallo" flüsterte sie leise. Ihren Framzösischen Akzent hatte sie schon vor vielen jahrzenten abgelegt, dafür war sie nun dankbar. Sie woltle nicht noch mehr auffallen.
    Es war auch sehr Hilfreich das sie sich nie das Schwarze Mal hat verabreichen lassen. Früher hatte sie immer getobt wenn auch nur jemand mit der Idee zu ihr kam, auch wenn Leo sie dannach fragte. Für sie war das immer mehr eine einschränkung gewesen und wenn er gewollt hatte das sie zu ihm kam hatte ihr das auch Leo sagen können die beiden waren ja sowieso beinahe immer zusammen unterwegs gewesen. Chloe war ratlos was sie nun sagen sollte. Einerseits kam ihr das alles hier sehr komisch vor andererseits lenkte sie die vielen Wunden der anwesenden ab. Dem Geruch von Blut war immer noch schwer zu wieder stehen, besonders wenn es Menschenblut war. Dieses Tier auf dem Boden butete zwar auch doch roch es nicht einmal ansatzweis so lecker wie das der Menschen. Aber zum Glück versiegelten die meisten ihre Wunden nun mit einem ZAuber. Es machte das denken viel einfach wenn auch nicht Mühelos.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 02.05.2009, 11:53


    "Diptam?", fragte adriana nach und wühlte kurz in dem Kistchen, bis sie ein Fläschen mit flüssichkeit fand, aufdem die 6 Buchstaben standen.
    Daneben stand, dass man es einfach auf die wunde tropfen musste. Sie öffnete es also vorsichtig ud rümpfte kurz die Nase, da es nicht umbedingt gut roch. Dann hob sie den arm und lies ein paar Tröpfchen darauf fallen, bis die wunde kurz zu rauchen began und dann verschwand.
    "Danke" ssagte sie zu Caro, und sah wie sich die Türe wieder öffnete. Leo kam herein, mit Chloe.
    Was machte sie den hier?, fragte sich Adri doch lächelte sie ihrer beste Freundin zu.
    Dann sah sie allerdings aus den augenwinkeln etwas weniger Schönes. Die Hyäne, in ihrer hässlichen, stinkenden Hyänen Gestallt hatte sich auf einen schwarzen Ledersessel falen lassen.
    Sie verzog das Gesicht und sah zu ihrem Vater.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 02.05.2009, 21:34


    Juan hob ein wenig misstrauisch die Augenbraue. Die Sprechart des Vampirs war ihm fremd, so kannte er ihn nicht. Und auch sein Verhalten, mit dieser Frau, war ihm neu. Seine Augen richteten sich wieder auf die Blonde, welche Leonardos Hand hielt und nun die Runde langsam musterte. Ihre Augen faszinierten ihn, so etwas hatte er selten gesehen, wenn überhaupt. Mit einem Ohr hörte der Spanier Leo weiterhin zu, doch sein Blick lag weiterhin auf Chloé und er konnte sich nicht entscheiden was er von ihr halten sollte. „Einfach so? Ich meine, das ist doch etwas überraschend, dass einfach jemand seine Freunde attackiert oder?“ Seine Augen richteten sich nun auf den Vampir. „Und du vertraust ihr sofort? Liebe auf den ersten Blick oder was?“ Seine Stimme hatte einen spöttischen Unterton ehe er fortfuhr. „Es könnte eine Falle sein, schon mal daran gedacht?“ war sein nächster Kommentar und, ohne vorher so darüber gedacht zu haben, fiel ihm nun auf, wie dumm diese Aktion von Leonardo war und Juans Gesichtsausdruck veränderte sich. Normalerweise wurden solche Begleiter vorher mit ihm abgesprochen, von Spionen genau gecheckt und dann schleppte er hier einfach so irgendein Mädel an!? Nur weil sie ‚ein wunderschönes Wesen war‘ ? Wo hatte der sein Hirn gelassen?
    Juan war aufgestanden und ging mit wütender Miene zu den beiden hin, bis er ihnen gegenüber stand. „Nun, was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen!?“ giftete er den Vampir an und wandte sich dann an Chloé. Wieso hatte er das Gefühl sie irgendwo schon mal gesehen zu haben? Dieses Gesicht, diese Augen… War sie überhaupt ein Mensch? Oder einfach nur eine Halbveela oder sowas? „Chloé also? Was hat dich denn dazu bewegt hierher zu kommen? Oder besser gesagt dich uns urplötzlich anzuschließen?“ fragte er nun sie aus und seine braunen Augen blickten in ihre Violetten. „Und erzähl mir mal, wie kommst du an diese Augen? Normal ist das ja nicht unbedingt.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Chloe Troyat - 02.05.2009, 21:52


    Aus den Augenwinkeln sah sie die reaktion des älteren Mannes. Er hob eine Augenbraue. Sofort sah sie ihn mit ihren Violetten Augen forschend an und sah ihm zu wie er sie musterte. „Einfach so? Ich meine, das ist doch etwas überraschend, dass einfach jemand seine Freunde attackiert oder?“ Sie wollte etwas erwiedern lies es jedoch bleiben. es war nicht sehr iNteligent sich schon am ersten Feinde zu schaffen. Wenn der wüsste wie lange sie über das nachgedacht hatte. Er weiss gar nichts von ihr wieso erlaubte er sich denn so über sie zu richten! Sie konnet ihn jetzt schon nicht ausstehen! „Und du vertraust ihr sofort? Liebe auf den ersten Blick oder was?“ Chloes Stimmung wurde noch schlechter. Sie schnaubte kurz liebe auf den ersten Blick Och verdammt wenn der Wüste. Sie verdrehte kurz die AUgen und sie sah auf den Boden rechts unten. „Es könnte eine Falle sein, schon mal daran gedacht?“ Wütend funkelte sie den Mann an und ein kleiner wütender LAut entfuhr ihr. Ein LAut wie der von einem Löwen.
    Sie sah den Mann durchdingend an doch der redete einfach unbeeirt weiter. Oh sie wusste jetzt schon das sie ihn einfach nicht leiden konnte. Mit seinen langen hässlichen Haaren und oh mit diesem gehabe. Da waren die alten Zeiten ja noch besser gewesen!„Nun, was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen!?“ sie zog eine AUgenbraue hoch und schanubte erneut leise. Verteidigung, das ich nicht lache ie sah zu Leo nach oben und ihr Blick sprach Bänder. „Chloé also? Was hat dich denn dazu bewegt hierher zu kommen? Oder besser gesagt dich uns urplötzlich anzuschließen?“ Genervt sah sie von Leo zu dem Mann und hörte ihm zu wie er zu ende sprach. „Und erzähl mir mal, wie kommst du an diese Augen? Normal ist das ja nicht unbedingt.“ Bei seinem letzten Satz entfuhr ihr ein Lachen. Es war nicht wie sonst warm und frölich, nein es war kalt und symbolisierte viele kleine Stacheln die denn MAnn durchlöcherten "Ich bin nicht normal.." sagte sie und sah ihn an "Ich bin kein Mensch" vollendete sie. "Ich habe mich nicht urplötzlich dazu entschlossen. Ich habe Jahrzente lang darüber nachgedacht. Ich habe nicht darüber nachgedacht ob ich hier anfangen soll, ich habe darüber nachgedacht ob ich wieder dazu stossen sollte. Und es ist nur Leos Schuld das ich nun wieder hier bin."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 02.05.2009, 21:58


    Adriana hatte nicht wirklich gut zugehört was gferde so passierte, in dem großen Wohnzimmer.
    Einerseits war sie ziemlich beschäftigt damit, die Hyänen angeckelt zu betrachten, andererseits war sie es eigentlich gewohnt, dass solche 'Veranstaltungen' nichtdas Spasnnendste der Welt waren .. wäre doch bloß Cain hier.
    Schon wieder ertappte sie saich selbst dabei, an dem hübschen Vampir zu denken, in den sie sich anscheind Hals über Kopf verliebt hatte.
    Doch plötzlichschnitt die eisige Stimme ihres Vaters durch die Stille, so unerwartete, dass sie kurz zusammenzuckte. Doch der Schrei galt nicht ihr, sondern überraschenderweise leo, und Chloe.
    Es könnte eine Falle sein, schon mal daran gedacht? Nun, was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen!?, hörte sie und verdrehtw dempnstrativ die Augen.
    Das konnte ja jetzt wohl nur ein schlechter .. sehr schlechter Scherz sein, oder?
    Chloè eine Falle, hatte ihr Vater zu viel gedrunken? Doch erst viel zu spät viel ihr auf, dass sie ihm ihre beste Freundin nie vorgestllt hatte.
    Du meine Güte.
    "Daaad", stöhnte sie entnnervt auf und war mit ein paar schritten ebensfalls bei Leo und Chloè und ihrem Dad.
    Doch Chloè hatte shon begonnen zu reden .. natürlich, dass wusste sie alles.
    "Könntest du aufhören, dich so aufzuregen. Chloè ist keine Falle!!", prtestierte sie nun ebenfalls und sah zu ihrm Vater hoch. Es passierte nicht oft, dass ihn wären eines Todessertreffen mit 'Dad'Ä anredete, aber das war ihr im Moment egal.
    "Chloè, ist weder erine Falle, noch ein Spion .. noch sonst irgendetwas was hier nicht hingehört.
    Sie ist eine Freundin von mir und ganz offensichtlich, nicht gegen uns."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Leonardo Delfino - 03.05.2009, 11:54


    Leonardo war ganz ruhig, so schien es. Innerlich war er nervös, aber nur aus dem Grund, weil er Juan überzeugen musste, dass Chloe bei ihnen bleiben konnte, nicht wegen irgendetwas anderem. Wenn er jetzt einen Fehler machte, konnte dass alles zunichte machen und er würde Chloe nicht an seiner Seite haben dürfen, dann würde er eins tun, dass wusste er.
    Langsam drehte er seinen Kopf wieder zu Juan, denn im Moment ruhte sein Blick noch auf Chloe. Juan begann auf ihn einzureden und innerlich wurde Leo immer wütender, denn Chloe war keine Falle oder sonst etwas. Juan musste doch wissen, das Leonardo nie etwas machen würde, was den Todessern schaden würde, denn er war schon so viele Jahre bei ihnen und hatte noch nie etwas wirklich dummes getan. Er hatte auch nie etwas mit irgendeeiner Frau angefangen, dass wusste Juan und müsste doch nun wissen, das dieses Mädchen etwas besonderes hatte.
    Sein Blick sagte gar nichts. Doch Chloe schien etwas allergisch zu reagieren. Ein Lachen, was nicht so klang, wie das was er liebte, eine Art knurren und diese Antworten. Es wühlte sie scheinbar sehr auf, dass Juan so etwas sagte. Und Leo zog sie wieder etwas weiter an sich ran. "Ganz ruhig.", flüsterte er, niemand anderes würde es hören, dass konnten sie gar nicht. Adriana kam Chloe zuhilfe. Nun musste Leo doch das Gesicht verziehen und zwar zu einem Lächeln.
    Mit einer ganz ruhigen gefühlslosen Stimme, begann er zusprechen.
    "Sie ist nicht irgendein Mädchen und sie genießt mein volles Vertrauen. Ja, es war Liebe auf den ersten Blick, doch das schon vor Jahrzehnten. Juan, sie dir dieses Wesen an. Sie ist nicht normal, wie sie schon sagt.", sagte er nur und sein Blick legte sich wieder auf Chloe und er schenkte Juan nun nicht mehr den größten Teil seiner Aufmerksamkeit.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Henry Shadley - 03.05.2009, 15:36


    Mit stuppigen Haaren, einem halb zerrissenen Ärmel und einem mindestns verstauchten Knöchel kam auch Henry leise herein. - Er war eigentlich nur einen Moment später gekommen, aber die Leonardo, war kurz vor ihm gekommen, zusammen mit noch so jemanden. Geradeeben hatte er sich davon abhalten können zu knurren, war dann vor der Tür eine ganze Weile auf und ab gegangen. - Er hatte kein interesse daran mit mindestens einem Vampir in einem Raum zu sein, das auch noch über längere Zeit. Irgendwann jedoch entschloss er sich doch zu den anderen zu gehen, er konnte ja nicht ewig hier draußen bleiben und wie würde er dann da stehen. - Angst vor einem Vampir?! - Nie im Leben!
    Er sah sich die Runde an, die Aufmerksamkeit lag scheinbar auf Leonardo und dieser anderen, mit der er herein gekommen war. Auch nachdem er die Tür geschlossen hatte, machte er keine Anstalten weiter in den Raum zu gehen, er würde größt möglichen Abstand zu diesen stinkenden, kalten, toten Viehchern halten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Michelle Rogers - 03.05.2009, 18:51


    Immer noch etwas verärgert wippte sie ihren Fuß hin und her. Ich bin klug genug, um zu wissen, dass ich mit meinen 16 Jahren schon in der Lage bin, mich selbst zu verteidigen, ja? Und, ich bin mir ganz sicher, dass du in meinem Alter nicht einfach untätig in deinen GM gegangen wärst. Genervt betrachtete ihre Füße, die immernoch in schwarzen High Heels steckten. Sie spürte eine kommende Blase .. hm, wohl nicht die passenden Schühe für einen Kampf.
    Sie sah auf, zu den Anderen und bemerkte Leo und Chloe, die offensichtlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit waren. Intressiert sah sie zu ihrer besten Freundin. Ohne sich einzumischen, sah sie zu, wie Leonadro und Adriana-auch eine beste Freundin von Chloe- Chloe vor Juan verteidigten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 03.05.2009, 20:19


    Kyras Kopfschmerzen waren mittlerweile so schlimm geworden, dass es kaum noch auszuhalten war.
    Sie schluckte drei Aspirin, ihre Kopfschmerzen wurden wieder weniger.
    Leonardos neue Freundin sah sie misstrauisch an. Es war ihr egal, ob sie Leonardos Freundin oder Adrianas beste Freundin war, sie traute neuankömmlingen nie so ganz über den Weg.[/b]



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 04.05.2009, 13:12


    Grace wusste scheinbar selber nicht so richtig warum sie so schlecht gelaunt war. "Wenn ich das wüsste", meinte sie nachdem sie alle Beteiligten im Raum genauestens beobachtet hatte. "Ich bin froh, dass du wieder da bist", meinte sie an Caro gewandt und lächelte ihr kurz zu. „Oh ja das bin ich auch!“ antwortete sie ihrer Freundin und wand sich dann an Adri, die noch immer mit ihren Wunden kämpfte. Diptam? fragte Adri und klang dabei ein wenig kritisch. Caro nickte nur und beobachtete wie ihre junge Freundin das besagt in der Versorgungstasche suchte. Kaum hatte sie es gefunden und auf die Wunde getan schloss sich diese und Adri bedankte sich bei Caro. Caro lehnte sich entspannt auf dem Sofa zurück und beobachtete die anderen sorgsam. Dabei fiel ihr auf, dass sie mindestens drei Personen hier noch nicht kannte. Das war zum einen ein junges Mädchen an der Seite von Leonardo, der gerade herein gekommen war. Und zum anderen zwei junge Mädchen, die sich sehr ähnlich sahen. Die beiden müssen Schwestern sein dachte sich Caro und wollte gerade Adri fragen, wer die drei waren, als Juan schon auf Leo und seine Begleitung zu lief und fast einen Streit begann, bevor Adri dazwischen ging und ihm erklärten, dass das Mädchen ihre Freundin sei. Also wand sich Caro an Grace. „Wer sind denn die beiden Mädchen dort hinten?“ fragte sie sie leise und beobachtete wie die Hyäne auf einen teuren Ledersessel sprang Das wird Juan gar nicht gefallen!“ dachte sie innerlich grinsend.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 05.05.2009, 19:16


    Es war eine Zeit lang ruhig, während Juan vor dem Pärchen stand und auf eine Antwort wartete. Die Blonde blickte ihn mit ihren violetten Augen direkt an, er fühlte sich ein wenig an die Szene mit dem Mädchen von vorhin erinnert. Er konnte keinen Ausdruck in Leonardos Gesicht feststellen, was hatte ihn da geritten? Juan reagierte allergisch auf alles und jeden, der den Todessern gefährlich werden konnte, das war auch allgemein bekannt. Rumbrüllen war dagegen noch gar nichts. Henry, der eben hereingekommen war, bemerkte er kaum, die Aufmerksamkeit des Todessers galt den beiden Vampiren. Naja, auch sonst hatten er und Henry nicht gerade den besten Start gehabt, aber das war in seinem Job üblich. Juan konnte auch gut damit leben, deswegen würde er heute Abend sicher nicht schlecht schlafen.

    Die Stille wurde von Chloé unterbrochen, welche einen kurzen Laut von sich gab. Wollte ihm da jemand Angst machen? Der Mann verschränkte seine Arme vor seiner Brust, dieses Spiel konnte er. Leonardo flüsterte ihr irgendetwas zu, so leise, dass Juan es nicht verstehen konnte, manchmal waren diese Vampire doch nervig. Wenn er etwas zu sagen hatte, dann bitte laut! „Nun?“ hakte er nochmals unfreundlich nach. Chloé lachte laut, allerdings kein Lachen, das zu ihrem schönen Aussehen gepasst hätte, sondern ein kaltes Lachen, er hatte sie vielleicht ein wenig verärgert!?
    „Das hab ich mir schon gedacht.“ Kommentierte er kurz, als sie meinte sie sei kein Mensch. Das war ihr anzusehen, dazu musste man nicht sonderlich lange rumüberlegen. Sie schaffte es jedoch den Todesser zu überraschen. Sie war schon mal hier? Sie hatte mal zu ihnen gehört. Misstrauisch blickte er sie an. „Ach? Und warum bist du gegangen?“ Er wollte gerade wieder mit seinen Ahnungen, sie könnte ihnen schaden, fortfahren, als er von Leonardo unterbrochen wurde, der ihr praktisch seine Liebe gestand. „Das ist ja alles schön und gut, Friede, Freunde, Eierkuchen aber …“ begann er wieder und wollte nochmals sein Misstrauen verkünden, denn er hatte noch zwei weitere mögliche Punkte gefunden, da wurde er abermals unterbrochen. Diesmal von seiner Tochter, die ihn sogar mit Dad ansprach. Eigentlich war das nicht ihre Art, ihn so während Todessertreffen zu nennen. Er drehte sich um und da stand sie schon neben ihm, gespannt wartete er auf ihre Erklärung. „Woher willst du das wissen, Miss?“ Automatisch war er in seinen väterlichen Tonfall geraten, was ihm aber erst später auffiel. „Eine Freundin von dir?“ Oha, das sollte ihn jetzt überzeugen? So ganz tat dieses Argument seine Wirkung nicht, doch Juan hatte genug für heute. Sie sollten über den erfolgreichen Abend reden, das hier konnten sie auch später klären. „Ich denke, wir lassen dieses Gespräch für heute. Es gibt wichtigere Themen.“ Mit ein paar schnellen Schritten hatte er sich wieder in seinem Sessel niedergelassen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 05.05.2009, 22:03


    Aufmerksam, jedoch ohne eine Regung zu zeigen, beobachtete Grace wie Juan die unbekannte Schönheit an Leonardos Seite in Empfang nahm. Es war typisch für ihn, sich erst einmal Respekt verschaffen zu wollen, und ihrer Meinung nach war sein Misstrauen durchaus berechtigt (obwohl er die Geschichte der Fremden noch gar nicht kannte).
    Während Leo das Mädchen - Chloe - als seine Freundin vorstellte, was Grace beinahe ein leises Schnauben entlockt hätte, sah sie sich unauffällig im Raum um. Die Reaktionen waren völlig unterschiedlich, von völligem Desinteresse über Neugier und Skepsis war alles vorhanden. Sie fing Leas Blick auf und ihre Mundwinkel zuckten kurz. Einmal Journalistin, immer Journalistin. Lea würde da keine Ausnahme bilden, bestimmt war sie genauso gespannt auf den weiteren Verlauf wie sie selbst...
    Sie erwiderte Leonardos finsteren Blick mit einem beinahe schon provozierenden Lächeln, dann lenkte sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf Juan. Die "Neue" hatte inzwischen Unterstützung von seiner Tochter Adriana bekommen, was Grace mit einem Stirnrunzeln zur Kenntnis nahm. Sie hatte nicht gewusst, dass die beiden befreundet waren, dies würde Juans Urteil zweifellos beeinflussen. Doch der Spanier schien genug von einer Diskussion zu haben und verschob die Diskussion fürs Erste. Das war Grace nur Recht, so konnte sie sich in Ruhe über ihre eigene Einstellung Gedanken machen.
    Auf Caros Frage hin folgte sie dem Blick ihrer Freundin hinüber zu den beiden blonden Mädchen. "Das ist Lea Rogers, sie arbeitet ebenfalls für den Tagespropheten", erklärte sie leise. "Die andere müsste ihre jüngere Schwester Michelle sein - ich habe keine Ahnung, warum sie hier ist, soweit ich weiß geht sie noch zur Schule. Vermutlich hat sie in der Schlacht an unserer Seite gekämpft und Lea hat sie deshalb mitgenommen..." Ihre Miene verdüsterte sich ein wenig, noch eine Komplikation mit der sie sich herumschlagen mussten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Chloe Troyat - 05.05.2009, 22:20


    (ooc: Muss man bei dieser Besprechung anwesend sein)

    Je länger sie den MAnn musterte und ihm zu hörte je gelangweilter wurde sie. Was dieser Mann von sich gab war einfach nur irgendein zusammen gerimter Mist der überhaupt nicht der Wahrheit entsprach. Sie wusste wer sie war und was sie wollte. Sie hatte sich für dieses Leben entschieden und sie würde sich nicht noch ein zweites Mal dagegen entscheiden. Denn dieses Leben das sie gewählt hatte war das Leben mit Leonardo - dem Mann ihrer Träume. Und so ein leben würde sie nicht noch einmal wegschmeissen. Sie wusste ja nun was sie davon hatte. Jahrzehnte voller Trauer und Leid. „Ach? Und warum bist du gegangen?“
    Sie sah auf und sahm dem Mann direkt ins Gesicht. Eine Sekunde lang dachte darüber nach wie sie es geschickt sagen konnte dann sagte sie "Sagen wir mal ich war Unsicher. Doch ich habe lange darüber nachgedacht. ich weiss das ich hiermit das richtige Leben wählen werde" Ihre Hand lag noch immer in der Leos und sie drückte seine HAnd sanft.
    Lächelnd sah sie zu Adri als die sich auf ihre Seite Schlug. Sie murmelte ein leises Danke wurde jedoch von Adris Wortwahl überrascht Dad. hatte sie den MAnn so eben ihren AVter genannt- Schnell sah sie zwischen dem Mann udn Adri hin und her. AVter und Tochter also. Endlich lernte sie denn Vater ihrer besten Freundin kennen, und er schien sie zu hassen. Ein leises erfreutes Lachen erklang jedoch erlosch es sofort wieder. Das war nicht der richtige Momment um ohne sichtlichen zusammenhang zu lachen.
    „Ich denke, wir lassen dieses Gespräch für heute. Es gibt wichtigere Themen.“ sie zog eine Augenbraue hoch und wraf einen Blick hoch zu Leo. Sie sah ihn fragend an und flüsterte so leise und schnell das nur er es verstehen würde "Ich frage mich ob ich irgendwann einmal akzeptiert werde." sie liess ihren Blick noch ein paar Sekunden länger auf Leo ruhen dann sah sie wieder in die Runde. Sie wollte nicht hierbleiben. Viel liber wäre sie jetzt mit Leo irgendwo allein. Sie hatten sich so viel zu sagen. Sie mussten so viel nachholen was sie in den letzten 80 Jahren nicht gekonnt hatten. Sie hörte nicht zu was gesagt wurde. Sie überlegte sich ob sie Leonardo mit sich nach draussen schleifen sollte aber das war betsimmt keine Gute Idee. Sie würde sich bestimmt nur noch unbeliebter machen als sie es eh schon war.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 06.05.2009, 21:40


    Sophie sah zur Tür, wo immer mehr Leute reinkamen. Es waren zwei Leute die Sophie nicht wirklich erkannte. Die mit Leo gekommen war wurde als seine Freundin vorgestellt. Was Sophie im Moment aber nicht wirklich Interessierte. Sie kramte ihn ihre Handtasche nach einer Bürste, die sie auch schnell fand, sie brachte ihre Haare einiger Maßen in Ordnung. Sie saß in einem gemütlichen Sessel, erst jetzt merkte sie dass sie doch ein wenig Müde war. Die kleinen Kinder warnen doch ein wenig anstrengend vor allem weil Sophie schon etwas länger nicht mehr duelliert hatte. Aber sie war auch froh darüber mal ein wenig zu spielen. Und auf ihrem Gesicht war nun ein angenehmen lächeln zu sehen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 08.05.2009, 21:01


    Am Liebsten hätte auch adriana jetzt geknurrt, doch so ganz, wie bei Chloè funktionierte das nicht, dauzu hätte sie erst die Animagus-Gestallt annehmen müssen, wozu sie keine Lust hatte.
    Also verdrehte sie bloß die Augenm, als ihr Vater mit dem typischen vater-ton kam und erstmal sogar ein fast spöttische Antwort gab.
    Ach wie schön auch einmal zu bemerken, wie wie wichtig ihre Meinung war ... .
    Doch ihr Vater beschloss ganz anscheind diese Diskusion zu verschwieben und so konnte sie ihm nur während des gehens zuzischen: "Sie ist meine beste Freundin, ich kenne sie schon ewig, und die Menschenkenntnis hast du mir ja immerhin vererbt."
    Es war leise und schnell geflüstert, aber gegen seine eigenen Gene konnte ihr Vater doch nichts sagen, aßer ... aber so gemein konnte er zu ihr nicht sein. Sie war seine Tochter, und vor all den Todessern .. nein, nein, dass konnte er nicht machen.
    Noch während sie die ganzen Gedanken in ihrem Kopf zu ordnen und sich selbst davon zu überzeugen versuchte, dass ihr Vater das nicht tun würde, war sie wieder neben Caro angekommen und lies sich auf das Sofa sinken.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 10.05.2009, 13:29


    Cain, der in einem Sessel saß und dem lauschte was gesagt wurde hatte sich von dem Abend mehr erhofft als ein paar Kids aufzuscheuchen.
    Cain sah sich geduldig um und entdeckte weder die Vampire Geschwister noch den Störenfried der das ganze fast kaputt gemacht hätte.
    Die Gestallt auf der sein Auge sitzen blieb war Adriana, sie war trotz des Kampfes noch eine Augenweide, doch er wusste das er der zweite Anwärter bei ihr war.
    Wenn er da an Henry dachte, der wohl nicht wirkliche eine Gefahr für ihn bedeutete doch er blieb wachsam.
    Sollen sie es versuchen, grinste der Vampire in sich hinein und erhob sich leicht. „ Was passiert eigentlich mit denen die sich da heute fein heraus gehalten haben“ fragte Cain Juan mit einen Miene „ so wie die VanDecley Geschwister und unseren kleinen Freund Azrial“ ein kurzes sarkastisches Kichern huschte aus ihn heraus als er den letzten Namen erwähnte. Er stand schon auf der Todesliste, der Todesser.
    Dann blickte er Grace und die Hyäne an, soweit er es mit bekommen hatte waren sie es die dafür verantwortlich waren das Azrial „ ausgeschaltet wurde“.
    Cain machte ein paar Schritte auf Adriana zu und stellte sich in einem großen Abstand hinter der jungen Frau.
    Es war Schade das sie es nicht geschafft haben alleine zu sein, irgendwie bereute er das, denn dieser Kindergarten war es nicht wert gewesen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 10.05.2009, 13:41


    [öhm, Romeo ist ihr Onkel und verlobt ^^]

    Ihr Vater hatte keine andeutungen gemacht, sie verstanden zu haben, der ähnliches, darum lies sie sich einfach wieder auf das Sofa sinken, neben Carolina, neben der wiederum Grace saß.
    schweigend sah sie sich in dem bekannten Wohnzimmer um, natürlich kannte sie es in und auswendig. Immerhon wohnte sie hier schon seit 14 Jahren, diese zeit dürfte dazu eigentlich reichen.
    Nun begann die diskusion über den Abend .. und den Anfang macht eine ihr nur zu bekannte Simme.
    Mit einem freudigen glänzen in den Augen sah sie auf und entdeckte ihn.
    Er war doch da? Wie konnte sie ihn nicht bemerkt haben? Doch es war zu unwichtig um darüber nachzudenken. Was viel wichtiger warm war die tatsache, dass er sie ansah. Schüchtern lächelte sie in seine Richtung.
    Während Cain eine nicht ganz unwichtige Frage stellte und ein kurzes bösartiges lachen beim Namen von Azrial ausstieß, bewegte er sich weiter auf sie zu, verschwand sallerdings aus ihrem Blickfeld, indem er sich hinter sie stellte ..
    Es war eine eigenartige situation, und trotzdem fühlte sie sich nicht unwohl dabei .. .



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 10.05.2009, 17:55


    „ Steht es noch das ich dich entführen darf“ während er seine Schritt fort fuhr und nun genau hinter der Blonden Schönheit stand. „ Schließlich haben wir das dank den Kinderzirkus nicht geschafft“ es waren sanfte Töne in den er Sprach.
    Es war Cain relativ egal ob Henry in Adriana verliebt war oder nicht. Er liebte es sogar den Wolf ein wenig zu necken.
    „ Oder denkst du das der kleine Hund h etwas dagegen hat.“ höhnte der Vampire, mit lachhafter und leiser Stimme, er warf einen kurzen Blick auf Henry und ein schiefes Lächeln blitze auf seinen Gesicht.
    „ Oder ist es dir lieber hier zu bleiben?.. und dem Quatsch weiterhin zu folgen“ es interessierte Cain nicht welche „ Fortschritte“ die neue Generation der Todesser gemacht hatte, für ihn war es keine große Erfahrung gewesen. In damaligen Zeiten verlief alles anderes, es war schade dass alles so unterging dabei war Juan an großer starker Anführer.
    Mal sehen wie sich das weiterhin entwickelt, dachte er und konzentrierte sich wieder auf Adriana.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 10.05.2009, 19:20


    Zeitsprung : 04. November



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 10.05.2009, 21:51


    ---> nach dem Zeitsprung

    Holly hatte nicht viel Geschlafen, in der Nacht ist sie immer mal wieder wach geworden. Aber dennoch sah sie sehr gut aus, sie trug Schminke damit man ihre Augenringe nicht sehen kann. Sie hatte eine enge lange Hose und ein weißes T-Shirt angezogen, über ihrem T-Shirt hatte sie natürlich eine Jake angezogen. Sie kam vor dem Haus an, sieh schaute sich eine Weile um. Das ist schon groß das Haus. Ob der wohl auch angestellte hatte? und sie lächelte. Dann ging sie zu dem kleinen Tor das zum Vorgarten führte. Sie machte es langsam auf und ging dann zur Tür hinauf. Sie klopfte zaghaft und wartete geduldig. Dann wurde die Tür geöffnet, Holly schaute sich verwundert um da sie niemanden auf ersten Blick erkennen konnte, aber dann schaute sie nach unten und erkannte ein kleines Wesen mit langen Ohren und großen Augen das Holly dann mit einer piepsigen Stimmer ansprach: „Sie wünschen?“ Ob das magische Geschöpfe sind? Ich vergesse immer das ich eine Hexe bin und vielleicht ist dieses ja normal Holly antwortet mit freundlicher Stimme: „Hallo, ich bin Holly Schmidt. Ich würde gerne mit einen Mr. Ramos sprechen!“ Holly wartet was das kleine Geschöpfe nun tun würde dieses mussterte sie kurz aber verbäugte sich dann und wies sie an mit sich zu kommen. Holly Atmete kurz ein, und folgte ihm dann. Sie führte es in einen großen Raum wo dann ein Mann stand, das kleine Wesen machte noch eine kleine Verbeugung und ging dann wieder. Holly wurde Nervös und sagte mit leiser aber vernehmlicher Stimme: „Guten Tag. Ich bin Holly Schmidt, sind die Juan Ramos?“ und sie lächelte nervös.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 11.05.2009, 19:21


    Adriana wachte von Geräuschen unten auf.
    Zugegeben ihr Gehör war schon ziemlich geschult, von etlichen versuchen irgendjemanden zu belauschen, auch wenn dieser jemand noch so leise sprach.
    Da es allerdoings geräusche waren, die definitiv nicht von ihrem Vater stammten - außere er hatte seit neuestem eine Frauenstimme - ging sie nicht das Rrisiko ein, ungeschminkt und mit Nachthemt nach unten zu gehen.
    Am Liebsten hätte sie sich ohnehin wieder in die weichen Kissen sinken lassen wollen, doch das war jetzt bloß noch unsinnig.
    Also stand sie auf und machte sich fertig. Nach einer guten Viertelstunde war sie schön genug .. trotzdem blieb sie noch eine Weihle im Zimmer sthen und starrte aus dem Fenster. Sie lies sich die ereignisse der Letzten Tage durch den Kopf gehen. Ihr Arm tat kaum noch weh, dafür brannte es in ihm umso mehr, dass sie keine Gelegenheit mehr gehabt hatte mit Cain alleine zu sein.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 11.05.2009, 19:33


    Es tat gut an diesen Morgen die Jagd genossen zu haben, zugegeben der Ärger steckte immer noch tief in seinen Knochen, darüber das der Hogwartsbesuch so ein Fehler war. Schließlich scheuchten sie diesen Kindergeburtstag nur auf an statt ihn zu zerstören.
    Cain hatte vor darüber noch mit Juan zu sprechen, schließlich hätten sie ihre Identität damit verraten können.
    Langsam machte er auf um in das Haus des Treffens aufzusuchen. Ob Adriana dort war? Aber was interessierte es dem Vampire. Die Blonde Schönheit war nicht mehr als eine Laune. Doch sah es am Abend des Balles ganz anderes aus. Cain versuchte diese „ Gefühle“ zu verdrängen und klingelte bei den „ Juans“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 11.05.2009, 20:57


    Sie starrte nach draußen, wo es anscheind gar nicht mehr so früh war.
    Wie auch immer, sie hatte es verdient endlich einmal lange zu schlafen, doch dem ersten Klingeln folgte schon ein zweites.
    Sie wartete,. doch anscheind fühlöte sich keiner angesprochen, da sie die Türe nicht ins Schloss fallen hörte.
    Leise erhob sie sich und ging fertig gestylt aus ihrem Zimmer um die Türe zu öffnen .. für was hatte man eigentlich so etwas wie Diener? Hauselfen? Diese kleinen Dinger waren ja auch wirklich zu nichts zu gebrauchen!!

    Sie bemerkte die Frau, die im Raum stand gar nicht und öffnete mit einer schnellen Handbewegung die Türe, doch was sie vor der dunklen Holztüre sah, lies sie erstmal erstarren und rasend schnel gedanken durch ihr HIrn flitzen: Sollte sie etwas zu ihm sagen ... Freundlich sein, oder nicht? Wieder umdrehen und zurück in ihr Zimmer gehen?
    Verdammt, warum war das auch so schwer ... ?
    "Hi", flüsterte sie schließlich und starrte ihn einfach nur an, hauptsächloch weil sie nichts anderes tun konnte, da sie selbst erstarrt war.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 12.05.2009, 09:41


    Die schienen ja aller Zeit der Welt zu haben, dachte der Jäger während er vor der Tür stand und schon ein zweites Mal auf den kleinen schwarzen Klingelknopf drückte.
    Er hasste es wenn man seine Geduld strapazierte und wollte gleich ein drittes Mal auf den Knopf drücken. Doch die Tür öffnete sich und mit de Glauben das einer der Dienstherren die Tür öffnete fauchte er „ Von Schnelligkeit haben sie auch.. „ doch er verstummte, als er das Abbild der Ramos Tochter sah.
    Sie war auf den ersten Blick so wunderschön, Cain knurrte innerlich über diesen Gedanken.
    „ Hallo“ sagte er leise und sah sie für eine Weile an bis er seinen zweiten Satz sagte „ Ich wollte Juan sehen“ es war ungewöhnlich das er so Freundlich war, doch beruhigte ihre Nähe ihn.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 12.05.2009, 18:45


    Audrey schlief nun schon eine Weile, doch plötzlich wurde sie durch furchtbaren Bauchschmerzen geweckt. "Ah!" schrie sie und kauerte sich zusammen. Ihre Hände umklammerte den schönen runden Bauch. "Was...." stöhnte sie als sie das Wasser an ihren Oberschenkeln spürte. Audrey schüttelte den Kopf Nein! Das Baby darf noch nicht kommen... Bitte nicht! Audrey richtete sich mühsam auf und griff nach ihrem Zauberstab und zielte auf die Tür, welche eine Sekunde später explodierte. Die junge Frau schrie erneut vor Schmerz auf.
    "Lea!" rief sie so laut sie konnte und hoffte das irgendjemand da unten sie hören konnte. Audrey lies sich wieder nach hinten fallen, sie atmete nun immer schneller. Ihre Gedanken kreiste nun nur noch um das Baby und ihren Verlobten. Wieso war er nicht hier? Er musste doch bei der Geburt ihres Kindes dabei sein. Ihr stiegen Tränen in die Augen als sie darüber nachdachte. Würde Romeo überhaupt noch jemals wieder kommen? "Nein... Ich will nicht... Ich will es nicht... Nicht jetzt!" schrie Audrey, doch sie riss sich zusammen. Ich darf mich jetzt nicht aufregen, sonst wird es nur noch schlimmer. sie versuchte langsam wieder normal zu atmen doch dies gelang ihr nicht, der schmerz war einfach zu gross..



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 12.05.2009, 19:40


    Z E I T S P R U N G

    Es waren einige Tage vergangen, seit dem die Todesser sich ein wenig mit den Hogwartsschülern amüsiert hatten. Gleich am Samstag war Juan wieder verreist, er hatte was ‚Geschäftliches‘, wie er es immer gerne nannte, obwohl er ja eigentlich keinen Beruf hatte, nannte, in Florida zu erledigen gehabt. Das Wetter dort war herrlich, nur strahlende Sonne und ein wolkenloser Himmel, da hatte es den Spanier schon das ein oder andere Mal an den Strand getrieben. Gerne wäre er länger geblieben, wer auch nicht? Beim Gedanken an das verregnete London, hatte er nicht gerade Heimweh verspürt.
    Jedoch musste er Montagabend wieder zu Hause sein, denn die ‚Arbeit‘ tat sich ja schließlich nicht von allein. So war er gegen Mitternacht wieder daheim gewesen und hatte sich dann erst mal ausgeschlafen, bis zum Mittagessen. Er wurde geweckt von dem Geruch seines Lieblingsessens, langsam öffnete er seine Augen. Vor ihm stand ein Tablett, das Essen war heiß, er konnte den Dampf sehen, der von ihm ausging. Offenbar hatte die Hauselfe ihm bereits etwas zu essen gemacht, wie es sich gehörte. Juan streckte sich und zog sich dann erst mal entspannt an. Heute stand nichts in seinem Terminkalender, also ein Tag völliger Entspannung. Gemütlich aß er sein Essen und las dazu den Tagespropheten, in dem wie immer nur Blödsinn stand. Kein Wort über den Angriff oder über eine erneute Bedrohung, genau wie er erwartet hatte. Einerseits hatten da sicher Lea und Grace ihre Finger im Spiel, andererseits wollte der Minister wahrscheinlich keine Panik auslösen. Der Spanier schüttelte feixend den Kopf, das war zu erwarten gewesen. Wie dumm manche Menschen doch sind!
    Des einen Leid, des anderen freut, der würde schon noch sehen, was ihn erwartete.
    Nach seinem essen begab er sich runter in sein Wohnzimmer und schaltete etwas Musik an. Adriana war wohl oben, ob sie bereits wach war wusste er nicht. Aus Erfahrung hatte er gelernt, nicht jedes Mal nachzuschauen, noch dazu war sie bereits erwachsen.
    Nach einer Weile wurde seine Ruhe durch die Türklingel unterbrochen und eine blonde, junge Frau wurde vom Hauselfen hereingeführt. Juan musterte sie kurz, er konnte sich nicht erinnern, sie jemals gesehen zu haben. Die Frau schien ein wenig nervös, das war für ihn nichts Neues. Sie stellte sich als Holly Schmidt vor, doch auch der Name kam ihm nicht in geringsten bekannt vor. „Genau der bin ich.“ Ob sie vielleicht eine nervige Aurorin oder gar Journalistin war? Doch diesen Gedanken verwarf der Todesser gleich, niemand wusste etwas. „Setzen sie sich doch, was verschafft mir die Ehre?“ wollte er dann fordernd aber dennoch höflich wissen während seine braunen Augen Holly weiterhin beobachteten. Ein weiteres Mal wurde die Stille durch die Türklingel gestört, doch niemand kam herein, er hörte nur die Schritte seiner Tochter. Wohl Besuch für sie.
    Juan blickte zurück zu der Blonden, sie kam ihm nicht wie jemand vor, der ihm schaden könnte. Aber er wusste, der Schein konnte trügen. Ein Geräusch war zu hören, jedoch konnte Juan nicht ausmachen was es war. Jemand schrie nach Lea, die Stimme hörte sich ganz nach Audrey an. Er öffnete die Tür, was auch war, wenn er gebraucht wurde, würde man ihn sicher rufen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 12.05.2009, 20:51


    Holly schaute, sich mit großen Augen um. Nicht das ihre Eltern arm wären, aber so groß wie das alles hier war, war es bei ihnen nicht zu Hause. Die junge Frau mussterte den Mann der vor ihr stand kurz dann bot er ihr höfflich den Platz an. Sie ließ sich in einen bequmen Sessel nieder, und schlank ihre schlanken Beine übereinander. Sie lächelte und sagte dann freundlich: "Ich weiß wir kenne uns nicht, aber ich weiß das sie früher in Spanien gewohnt haben. Okay, ich wurde sagen ich fange von ganz vorne an, ich bin aus deutschland angereißt. Da meine Mutter mir vor kurzen erzählt hatte das ich nur adoptiert bin. Sie hat mir erzählt das..." Holly kam sich ein bisschen blöd vor, aber sie sprach es aus "hat mir gesagt das ich eine Hexe bin. Und das ich auch Spanien bin..." da hörte Holly ein schrei, sie schaute sich wieder etwas nervöser um. "Komme ich unassen?" und sie bekam eine leichte angst,Was geht hier vor? Wer schreit den so, und warum? und sie lächelte nervös zum Mr. Ramos.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.05.2009, 17:11


    Zeitsprung:

    Wiedereinmal ging sie durch den Garten zum Haus der Ramos-Familie. am Anfang hatte sie sich noch interessiert nach den Pflanzen und Blumn umgesehen, die hier scheinheilig wuchsen, doch seit dem Kampf war sie hier was dauer Besucher. Allerdings führten sie ihre Besuche nicht zu Juan oder etwa Adriana - auf gar keinen Fall - nein, sie sah nach audrey, und das täglich.
    Lea hatte einfach ziemliche Angst und Sorge um ihre beste Freundin und deren Kind.

    An diesem Vormittag, schien sie allerdings nicht die erste zu sein die das Haus der Ramos' aufsuchte, den schon am eingang stolperte sie fast in ihren anderen besten Freund hinein - Cain. Was machte er den hier.
    Leicht lächelte sie ihm zu und war ein kurzes 'hallo' in die winzige Runde, die bloß aus dem Vampir und ... Adriana bestand.
    Einen Schritt weeiter, sah sie auch schon den Hausherren mit einem ihr unbvekannten Mädchen. Unmerklich runzelte sie die stirn und ging verwundert weiter, während sie ihrem Todesser-Boss kurz freundlich zunickte. Er war es in dere Zwischenzeit wohl auchschon gewohnt, sie hier öffter zu sehen, und da Juan dazu seine Meinung noch nicht abgegeben hatte, nahm sie das als Geste, das er nichts dagegen hatte.
    Als sie ungefähr in höhe, von Juan und der Frau stand, flog ihr auch schon ein markerschptternder Schrei entgegen. Ihr Name wurde gerufen ... von Audrey.
    Das konnte nichts gutes bedeuten... schnell luef sie in den oberen STock und streckte schon die hand nach der Türklinke aus, als sie merkte, dass die Tür, in Kleinzeile gesprengt auf dem Fußboden lag.
    Schnell ging sie ins innere des ZImmers: "Audrey, was ... ?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.05.2009, 17:43


    Es kam Audrey vor, als wären stunden vergangen, bevor sie endlich eine vertraute Stimme hörte. Sie verstand nicht wieso, niemand sie da unten gehört hatte. Sie hatte oft und ziemlich laut geschrien, andscheind nicht laut genug. Innerlich verfluchte Audrey dieses Haus mit seinen riesigen, kahlen Wänden, durch diese kein laut hindurch drang.
    Sie blickte auf als sie Lea's Stimme hörte Endlich.. dachte sie erleichert und vergass für einen winzigen Augenblick jeden schmerz. Eine grosse Last fiel von ihr ab, denn Audrey wusste dass jetzt alles gut werden würde.
    "Da Baby.." keucht sie und schaute an sich hinab zu der nassen Decke. Was für ein Mist.. Die Decke kann ich nun wegschmeissen. Niemals hätte sie auch nur eine Nacht in einem schmutzigen Bett geschlafen, nein. Wenn etwas flecken hatte warf Miss Lima es meist gleich weg. Durch ihre Gedanken vergass sie glücklicherweise immerwieder dieses unangenehme Drücken. "Es kommt.. glaube ich." fügte sie schliesslich hinzu. "Was soll ich machen? Sollen wir in's krankenhaus?" fragte Audrey und schaute ihre Freundin fragend an.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 13.05.2009, 18:12


    Adriana zuckte kau merklich, als plötzlifch ein Schrei durch das Zimmer schallte, nur Sekunden nachdem La Rogers das Haus betretenb hatte, nach der dieser Jemand rief.
    Sie zuckte kurz die Schultern und drehte sich wieder zu Cain.
    "Ja .. natürlich willst du das", erwiederte sie und war überrascht wie gleichgültig sie klang. Wie auch immer, fühlen tat sie etwas anderes ... doch auch ihre Augen verrieten nicht, was in ihr vorging. Verrieten sie nicht.
    Sie starrte ihn nur weitere an, mit silber-grauen, ausduckslosen augen, in denen man jetzt höchstens unergründliche Tiefe sehen konnte.
    Sie drehte sidch kurz zu ihrem Vater um, der mit einer blonden Frau im Wohnzimmer stand, die sie erst jetzt bemerkte und deutete überflüssigere Weise auf ihn.
    "Da, bitte", war der begleitende Kommentar, dann ging sie zu seite und blieb trotzdem wie versteinert stehen .. .



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 13.05.2009, 18:22


    Einige Sekunden sah Lea mit einem leichten entsetzten auf die volkommen nasse betdecke und ihre Freundin, die ganz offensichtlich in den Wehen lag.
    Sie hatte natürlich gewusst, dass es dazu kommen würde .. aber schon jetzt? Die Zeit war irsinnig schnell vergangen.
    "Oh ... okay", murmelte sie nur und lies ihre Tasche einfach mal auf den Boden fallen, dann ging sie zu Audrey und nahm erstmal ihr Hand.
    Also gut, nur keine Panik, sagte sie lächelnd während sie schnell zu koordinieren versuchte.
    "Ist er noch nicht .. hm. Gut, ja .. ja, ich würtde sagen Krankenhaus", sagte sie dann aufmunternt - so versuchte sie zumindest zu klnigen.
    "Hast du eine ungefähr vorstellung, wie viel Zeit und bleibt?", fragte sie dann kurz, während sie aus Audrey Kasten eine Tasche zog und ein paar Kleidungsstücke hineinwarf, die sie brauchen würde.
    die 22 jährige kannte sich ganz gut aus, da ihr Vater Medizin studiert hatte, und sie von dem her schon einiges wusste ... .



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 14.05.2009, 12:36


    Cain lächelte über Adrianas gleichgültige Stimme und flüsterte in einer leicht sanften Tonart, die für ihn überraschend neu klang „ Adriana du siehst zwar süß aus wenn du diese Gleichgültigkeit hast aber es steht dir nicht wirklich“ der nachkommende Ton war eher kühl als freundlich.
    Als Cain seine gute Freundin Lea erblickte nickte er ihr zur Begrüßung mit einem leichten kaum merkbaren Lächeln zu. Erst jetzt viel dem Vampiren auf welche Hektik sich in diesen Räumlichkeiten befand.
    So ein Mist, dachte er nun wieder mürrisch während er die Situation musterte. Cain lief in ins Haus hinein und musterte weiterhin die Lagen. „ Das ist mir zu chaotisch“ sagte er leise und warf Adriana einen Blick zu. Er überlegte kurz und lächelte dann, langsam wandte er sich ihr zu und flüsterte. „ Wir haben ja noch was vor“ mit seiner Hand berührte er leicht ihr und sagte weiter „ schließlich kamen wir auf der Ballnacht nicht dazu uns allein zu unterhalten.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 14.05.2009, 16:49


    Adriana du siehst zwar süß aus wenn du diese Gleichgültigkeit hast aber es steht dir nicht wirklich
    Natürlich wollte sie jetzt aus trotz noch doppelt so gleichgültig aussehen, auch wenn es von gleichgültig eigentlich keine steigerungsform gab, doch es gelang ihr nicht. Der Kommentar zeigte eiondseutig wirkund, denn nach dem süß, dass ihr herz kurz högher schlagen lies, musterte sie ihn kritische.
    Was wollte er?!
    Doch zuerst schritt er wirklich an ihm vorbei, bis ihm auffiel - reiclich spät für einen Vampir - dass es im große Haus ziemlich zuging, was er auch mit einen kurzen Kommentar kommentiertre.
    Plötzlich wannte er sich wieder ihr zu, und in ihrem Inneren setzte alles aus, als würde es auf etwas warten ... und es kam auch etwas.
    Plötzlich beugte Cain sich leicht zu ihr und flüsterte, dass sie noch etwas vor hätten.
    "Was .. jetzt?", japste sie unbeholfen und sah ihn verwundert an. Er hatte sie überumpelt und sah blickte sie verwirrt in seine roten Augen, die trotz der bedrohlichen farbe etwas selltenes zeigten. Eine spur von Zärtlichkeit lag darin, der Adriana ihrer Seits wieder faszinierte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 14.05.2009, 19:13


    Nach dem Zeitsprung
    Romeo kehrt von seiner Auftrags-Reise zurueck. Er hat Audrey verboten zu kaempfen, und ist nun ungeduldig zu sehen wie es Frau und ungeborenem Kind geht. Ausserdem will er endlich Adriana wieder sehen- ihre Beziehung zu dem Vampir Cain missfaellt ihm sehr arg.

    Mit einem ziemlich lauten Knall apparierte Romeo direkt in die Eingangshalle des Hauses Ramos. Er landete ungeschickt auf einem Regenschirmstaender, der dort erst plaziert worden war als er schon weg war. Er konnte direkt in das Haus appiereren , wie die meisten Todesser lies der Schutz um das Haus sie hineinapparieren.
    Romeo sah sich erst einmal stillschweigend um, ohne zweifel hatten einige ihn bei seinem geraeuschvollen Auftauchen gehoert. Als erstes sprangen ihm Cain und Adriana ins Auge, die recht nah beieinander standen und miteinander redeten. Romeos Augen vereengten sich automatisch, er hasste es seine Nichte mit diesem Vampir zusammen zu sehen. " Adri!", rief er laut, und lief mit grossen Schritten auf sie zu. Demonstartiv draengte er sich zwischen die beiden, um Adriana ausgiebig zu umarmen. " Halt dich von ihm fern",fluesterte er in Adris Ohr, obwohl er genau wusste das Cain ihn hoeren konnte. Egal. " Cain", meinte er kuehl, und nickte dem Todesser zu. " Tja... ich freu mcih zwar unheimlich dich zu sehen Adri, aber ich guck mal nach Audrey. Sie sollte ja hier sein", meinte er. Audrey hatte ihm regelmaessig Nachrichten geschickt, sie wusste auch das Romeo diese Woche kommen wollte, und hatte versprochen die meiste Zeit bei Juan zuhause zu verbringen
    Romeo hastete also die Treppe hoch, zu Audreys Zimmer. Die Tuer stand ziemlich offen, und er hoerte stoehnen. Sofort kamen ihm ziemlich viele eifersuechtige, versaute Gedanken, und er stuerzte ins Zimmer. Da stand Lea Rogers am Bett, neben einer Gestalt mit riesigem Bauch. Neben dem Bett lag ein nasses Tuch, und auch die Stirn der Gestalt war schweissnass, ebenso die Klamotten. " Audrey!", keuchte er auf, und stuerzte ans Bett.
    Da lag sie, offensichtlich in den Wehen, mit ihrem riesigem Bauch den sie nichtmehr versteckte. Er kniete sich neben ihr auf den Boden, und schloss sie umstaendlich in seine Arme. " Oh Audrey", murmelte er die ganze Zeit, und schaute abwechselnd zu ihr und ihrem Bauch. " Es... es kommt doch, oder?", fragte er vorsichtig. Ihm wurde gerade erst bewusst das er kurz davor war Vater zu werden wenn alles gut war, und er wusste nicht wirklich mit dem Gedanken umzugehen. Er strich seiner Vermaelten ueber die Stirn, die nassen Haare aus dem wunderschoenen Gesicht. " Du hast ja hoffendlich nicht gekaempft... oder?', fragte er vorsichtig, er betete das sie es nicht getan hatte. Was wenn irgendwas schief gelaufen war... War es ueberhaupt schon Zeit fuer das Baby? Er seufzte und steckte erstmal den Kopf zwischen die Haende. Es war alles so verdammt viel, so kurz nach seiner Ankunft.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 14.05.2009, 19:28


    Lea hatt fertig gepackt: Ihr war klar, dass Audrey bestimmt nicht Krankenhausklamotten liegen wollte.
    Dann ging sie zurück zu ihrer Freundin, und sah sie prüfend an. Wie es aussah sollten sie sich zur Vorsicht beeilen.
    In dem Moment erschien Romeo in der Türe und lea machtre automatisch platz für den baldigen Vater.
    Sie sah den beiden zu und biss sich leicht auf die Unterlippe, als der Mann fragte, ob Audrey gekämpft hatte.
    Aber sie wollte nicht mehr untätig heruumstehen und fingerte darum etwas am Reisverschuss der tasche herum, ehe sie wieder aufsah und Romeo leicht an der Schulter berührte.
    "Sie sollte ins Krankenhaus", flüsterte dsie kurz und trat wieder ein paar Schritte zurück.
    Überlegend sah sie sich im Zimmer um und wartete.
    Es gab ganz genau zwei kleine Problemchen, die sie zumindest sah. Erstens wusste sie nicht so Recht, wie Audrey - in ihrem Zustand - ins Krankenhaus kommen sollte .. noch dazu schnell, und das Zweite war, wie ihre Freundin den Ärzten das Mal verbergen sollte.
    Spätestens wenn ihr das Baby in den Arm gelegt werden würde, konnte das schwarze Abbild zusehen sein ... .
    Doch sie richtig, wollte sie ihre Sorgen nicht ausdrückten, da es einfach so süß und schön aussah, wie sich Audrey und Romreo so liebevoll in die Arme schlossen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 14.05.2009, 21:50


    Audrey sah Lea beim packen zu und sagte ihr ab und zu was sie noch in den koffer tun könnte, um sich ein bisschen abzulenken, was ihr sichtlich schwer fiel. Sie versuchte ihre bauchschmerzen zu verdrängen obwohl sie wusste dass es unmöglich war. Der Schweiss tropfte langsam ihre Stirn hinunter, wenn sie gewusst hätte dass kinderkriegen so schmerzhaft und schrecklich war, hätte sie sicherlich die Finger davon gelassen.
    Sie atmete schnell und unregelmässig, es würde nicht mehr lange dauern, das wusste Audrey.
    Und aufeinmal stand er da. Wielange hatten sie sich nun schon nicht mehr gesehen? Viel zu lange, fand sie. Audrey blickte ihn einigen Sekunden lang an bevor sie ihre stimme wiederfand. "Romeo!" schrie sie mit letzter Kraft. "Du bist hier.." murmelte sie und erwiderte seine umarmung sanft. Jetzt war sie einfach nur noch glücklich, leider nur für kurze zeit. Musste Romeo nun unbedingt vom Kämpfen reden? Audrey fand den zeitpunkt absolut unpassend, sie lag hier in den wehen und er fragte sie ob sie gekämpft hatte? Sie nickte nur, denn für weitere Diskusionen hatte seine Kraft.

    off: ehm... wie wärs mit einem baldigen Zeitsprung??



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 14.05.2009, 21:54


    off: ich muss eh in den pfingsferien weg, wir koennen die eine woche ja noch irgendwas posten, dann 1 1/2 wochen nich und dann is das baby da oder so... wenn du willst (pn schreiben)



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 16.05.2009, 15:39


    Adriana war immernoch reichlich verwirrt ... so verwirrt das sie nichteinmal so weit denken konnte, sich nach dem lauten knallen und dem Rumpeln des umgeworfenen schirmständer umzusehen, also kam es auch als eine Ziemliche Überraschung als Romeo plötzlich vor ihr stand und sie fast erdrückte.
    "Heyy", murmelte sie nur, halb aus begrüßung halb als protest, da er sie erstmal einen halben Meter von Cain weghiefte. Außerdem boxte sie ihm kurz in den Arm, hier waren viel zu viele Leute, da passte die Abkürzung 'Adri' nicht so wirklich.
    Doch das sagte sie ihm nicht sondern führte als Grud bloß: "Du warst lange nicht da", an und verdrfehte dan die Augenals er meinte, sie solle sich von Cain vernhalten.
    Wie stellte er sich das an? Würde er denn einfach so von Audrey fernbleiben, weil Adriana das wollen würde (Auch wenn sie zugsb, dass zwischen Cain und Ihr und Audrey und Romeo schon ein ziemlicher Unterschied war), aber nein, ere würde nicht. Als hätte er ihre Gedanken gelesen sagte er auch gleich selbst die Antwort und verschwand nach oben.
    Gerde als Adriana die zwei schritte wieder auf Cain zugegangen war, flog eine Eule durch die offene Türe und landete auf dem Wohnzimmertiscch gleich nebn ihr. Verwundert sah sie das Tier an und löste dann den Brief von ihrem Bein. Der Vogel log nicht davon, anscheind wartete er auf eine Antwort:

    Adriana,

    Es tut mir wirklich unheimlich Leid dich in deiner Zeit zu störten,
    aber würde es dir was ausmachen, dich heute noch mit mir zu treffen.
    Um 13:30 im verbotenen Wald, glaub mir ich habe besser Pläne als mich mit dir zu Treffen
    Aber es ist von Bedeutung




    ,stand da und sie seufzte zauberte eine Feder herbei, sah Cain kurz entschuldigend an, flüsterte einen Gleich.
    Beschwörte noch ein Tintenfass herauf, und schrieb schnell in schöner Schrift, die Antwort.
    Dann flog die Eule wieder davon und sie stand wieder auf, und sah zu Cain hoch, der noch nicht geantwortet hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 17.05.2009, 14:57


    Cain sah sie an und wollte gerade etwas sagen als Romeo Ramos, sein „bester“ Freund, die Tür hineinkam und ihn mit einer kalten Schulter begrüßte. Cain wich Adriana einen Schritt zurück und nickte den Onkel der blonden Schönheit, die er gerade fragen wollte ob sie nicht Lust hätte heute etwas mit ihm zu unternehmen kühl zu. „ Romeo“ sagte er mit der gleichen gleichgültigen Stimme und beobachtete die Begrüßung von Adriana und Romeo.
    Als er wieder weg war sagte Cain mit freundlicher Stimme „ Nun ja, ich hatte gedacht, da das Chaos hier schon groß genug ist, das wir vielleicht woanders hingehen“ doch mit seinen Worten kam eine Eule die Tür hinein geflattert und ließ Adriana einen Brief fallen.
    Von wem der wohl ist? dachte Cain und beobachtete wie ihre graziösen Hände den Umschlag öffneten und ihre Augen den die Schifft lassen.
    Als sie seufzte sah Cain sie an und sagte“ Macht dir jemand Probleme?“ mit einer schnellen Handbewegung nahm er den Brief und lass ihn.
    „ Der junge VanDecley, ich glaub es nicht“ grinste der Vampire sarkastisch du faltete den Brief wieder zusammen „ Hast du wirklich vor deinen Tag mit diesen Nichtsnutz zu verschwenden?“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 17.05.2009, 16:32


    "Und an was denkst du da?", fragte sie während sie ihre äußerst knappe antwort zu papier brachte. Sie ging es leicht sich mit ihm zu unterhalten, denn sie musste ihn nicht ansehen, was ihr herz sonst immer in einem Ausnahme zustand versetzte und konnte sich auf den Brief knozentrieren.
    Sie ärgerte sich selbst rein bisschen darüber, das Gabriel ausgerechnet jetzt etwas von ihr wollte ..
    Sie stand und zog Cain den Brief aus der Hand. "Hab ich dir erlaubt das zu lesen?", fragte sie und seufzte erneut. Dabei schüttelte sie energisch den Kopf:
    "Nein! Eigentlich habe ich nicht vor, den Tag mit ihm zu verbringen. Was kann ich denn dafür, wenn er etwas von mir will", verteidigte sie sich und ging jetzt wirklich wieder so zu ihm hin, dass sich ihre ände fast berührten, wie vorhin.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 17.05.2009, 16:42


    Cain zuckte mit den Schultern und überlegte, normalerweise war er nicht der Mann, der ein sinn für Dates oder Romantik hatte „ Wo möchte die Dame denn hin? Essen gehen? Spazieren?“ fragte er lächelnd und ein wenig schelmisch als er darüber nachdachte, was er da eigentlich machte. Wie lange war es her, das er sich mit einer Frau getroffen hatte, ernsthaft getroffen hatte seit…
    Cain wollte nicht an ihren Namen denken und beobachte wie sie ihre Antwort zu Papier brachte. „ Nein eigentlich nicht“ lachte Cain frech und legte den Brief wieder feinsäuberlich in seinen Umschlag, dann packte er ihn neben Adriana auf den Tisch „ Aber mich interessiert halt, wer dich zum so zum seufzen bringt“
    Cain achtete auf ihre Hände und sah wie knapp sich ihre Finge berührten, der Duft ihrer Haare war wundervoll und er zögerte als das verlangen stärker wurde ihre Hand zu nehmen.
    Schließlich tat er es und flüsterte er „ Wie wäre es wenn wir uns nachher treffen nachdem du dich mit dem kleinen Schüler getroffen hast“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 17.05.2009, 17:06


    Sie beobachtete ihn kurz beim überlegen und musste lächeln:
    "Ich weiß nicht", lächelte sie dann und zuckte ebenfalls mit den Schultern. Sie hatte immerhin ihn gefragt.
    Sie verdehte kurz die Augen und musste lachen, als er den Brief zurücklegte. "Schonmal was von Postgeheimnissen gehört", wollte sie dann wissen und begann wieder eine schwarze Haarsträne um ihren Finger zu wickeln, und lächelte ihn dabei immer weiter an. Eigentlich hatte sienoch nie so frei mit ihm gesprochen, wie jetzt. Normal wie sie angfespannt und er unfreundlich, aber im moment war alles perfekt.
    "Tja, es war bloß VanDecley, der ... wie hast du ihn genannt, Nichtsnutz. Also nicht sonderlich spannend."

    Plötzlich berührten sich ihre Hände tatsächlich. Doch es war kein einfaches berühren, als würden sie kurz in der Luft zusammenstoßen. Nein, Cain hate ihre Hand genommen, dass sich die Kälte seiner Haut gerdewegs in ihre Hand einbrannte.
    Wie wäre es wenn wir uns nachher treffen nachdem du dich mit dem kleinen Schüler getroffen hast, schlug er vor und in diesem Moment hasste sie Gabriel VanDecley dafür, dass er sie genau jetzt, genau heute sprechen musste. Denn nichts konnte wichtiger, oder mehr von Beudetung sein, als Cain, und die Zeit die sie mit ihm verbringen wollte.
    Der würde noch ganz schön etwas von ihr zu hören bekommen ... .
    Sie zuckte erneut mt den Schultern.
    "Wenn du meinst", erwiederte sie und lächelte.
    "Aber noch ist es nicht halb 2."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 17.05.2009, 17:16


    Cain lachte leise und schüttelte den Kopf „ Man darf doch vor seinen Kollegen keine Geheimnisse haben“ hauchte er leise und er fühlte wie das Bedürfnis mit ihr alleine zu sein immer stärker wurde. Dieser kleine Schüler, was mischte er sich da auch ein.
    Es sah verlockend aus wie ihr Finger ihre schwarze Haarsträhne umwickelte und sie ihn mit ihren schönen Augen ansah. „ Ich wette mit dir, dass der kleine Vampire nicht möchte dass einer seiner Menschenfreunde verletzt wird“ spottete er über den verhassten Jungen, natürlich war es ihm nicht entgangen wie die Sache momentan in Hogwrats lief. Gabriel hatte sich mit einer dieser Menschenmädchen angefreundet. Eine Miss. England, es war ein tödlicher Zug des jungen Vampirs schließlich wusste er, das ihm dieses kleine Verhältnis das Genick kosten konnte. Cain musste es sich bildlich ausmalen, wie zerbrochen der Schüler wohl sein würde wenn man seine kleine Freundin aus der Bahn werfen würde.
    „ Aber lass dich von ihm nicht ärger „ scherzte er da Cain genau wusste was für Kraft die junge Frau in ihren zarten Händen versteckt hielt.

    „ Gut.. wie wäre es.. bei der heulenden Hütte“ schlug er vor und sah dann automatisch auf der Uhr, es war kurz vor eins und sie hatten noch eine Menge Zeit „nun wie wäre es wenn du mir mal dein Zimmer zeigen würdest“ fragte der Vampire frech und starrte nach oben zu den Zimmertüren.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 17.05.2009, 19:18


    "Alles klar", trällerte sie und schüttelte den Kopf.
    "Meine anderen Briefe darfst du aber nicht lesen, also versuch es erst gar nicht", grinste sie obwohl eh kein anderer Brief in der Nähe war.
    Cain beobachtete sie eine weile mit einem komischen Blick, den sie noch nie gesehen hatte, bis er schließlich etwas von verletzten Menschenfreunden von Gabriel plapperte.
    Adriana sah in fragend, sie verstand den sinn seines Kommentars nicht.
    "Was? Wieso verletzt? Und was für Menschenfreude?", wollte sie wissen.
    Es war kein Geheimniss, das sie und der männliche VanDecley sich nicht mochten (wobei Kate VanDecley eine freundin von ihr war), doch es war noch viel offensichtlicher das Cain den Jungen richtiggehen verabscheute.
    Trotzdem verstand sie nicht was er meinte ... .
    "Bestimmt nicht", zischte sie dann kurz und lächelte wieder. Gabriel würde sie nicht ärgern, dafür würde sie schon sorgen.

    Als Cain dann schließlich doch einen Ort vorschlug nickte sie Langsam. Die heulende Hütte wasr zwar nicht der übliche Ort für Dates - als welches sie die Verabredung jetzt einfasch mal benannte - aber gut, es würde schon einen tiefern Sinn ghaben wenn der Vampir dort hin wollte - hoffte sie zumindest.
    Es war nicht so, als hätte sie vor dem leerstehenden, verfallen Haus Angst, auf keinen Fall. Es schien ihr nur komisch sich dort zu verabreden, wenn es im Umkreis viel romantischere Plätzte gab. Doch wollte er überhaupt romantik?
    Adriana stoppte ihre gedanken und protestierte nicht, als Cain plötzlich schon den nächsten Vorschlag machte.
    nun wie wäre es wenn du mir mal dein Zimmer zeigen würdest, fragte er freuch und ihr entfuhr sofort ein Auflachen mit leicht empörten unterton. Wie konnte er soetwas fragen, dass war unmöglich. Doch sie protestierte wieder nich, sonder kicherte nur, bei der Vorstellung Cain in ihrem Zimmer stehen zu haben.
    Trotzdem überlegte sie ein paar Minutenim Stilen, ob sie das wirklich tun sollte und meinte schließlich:
    "Wenn du dich für langweilige Mädchenzimmer, mit weißen Wänden, antiken Möbel und unendlichviel Schmuck interessierst ... "
    Sie kicherte wieder und stellte sich vor, wie ein männliches wesen tatsächlich einmal Interesse für ihre über 40 Paar Ohringe aufbringen könnte - abewegige Vorstellung.
    Trotzdem ging sie langsam zu Stiege.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 17.05.2009, 19:36


    Cain lachte und zuckte die Schultern „ Ach verlass dich da nicht drauf“
    Natürlich interessierte es ihm nicht welche Briefe in ihrer Schublade, unter ihrem Kissen oder untere ihrem Bett lagen, es war einfach nur schön zu hören wie sie ihre Stimme erhob.
    Leicht musterte Cain ihre Erscheinung und wunderte sich über seine abklingende Kälte, die sonst immer Standart in ihrer Nähe war.
    Was ist nur los mit ihr? Zischte eine Stimme in ihm und er versuchte diese innerliche Frage zu beantworten, doch er konnte es nicht.
    Cain war völlig aus seinen Gedanken gerissen als sie ihn nach den Menschenmädchen fragte. Ein finsteres Lächeln bildete sich auf den Lippen des Vampirs. „ Nun ja“ seine Stimme erhellte sich „ Gabriel hat sich auf eine Miss England eingelassen, das Mädchen das du in der Ballnacht angegriffen hast. Vielleicht ist unser kleiner Romeo ein wenig wütend darüber das du.. seine Göre angegriffen hast. Naiv von ihm zu glauben es würde ihm was nützen wenn er mit dir reden würde“ höhnte er am Schluss seines Satzes und dachte an den zerschmetternden Ausdruck in Gabriels Gesicht wenn er erfahren würde in was für Schwierigkeiten ihm das bringen würde.

    Cain wollte sich mit ihr bei der Hütte treffen hatte aber keines Wegs vor, dort mit ihr zu verweilen, innerlich dachte er schon an einen Stadtbesuch oder an einen Spaziergang, was sollte er in dieser Hütte, wenn er mit ihr irgendwo hinwollte, das sollte es ein wenig klasse haben und nicht der nächste Schubben sein, der gerade unbewohnt ist.
    Cain sah sie fragend an als sie ein wenig kicherte. Es war süß, irgendwie sehr süß zu sehen wie sich ihre Lippen zu einem kleinen schmeichelnden Lächeln verformten. „.. Das war mein Ernst“ auch er lächelte leicht und sah wieder zur Tür „ Ich interessiere mich halt wie du lebst“
    Er sah wieder auf der Uhr und der Zeiger rutschte leicht auf die Eins „ aber ich denke nicht das wir noch so viel Zeit haben“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 17.05.2009, 19:56


    Adriana hörte ihm aufmerksam zu, da es sie interessierte um was es bei diesem Menschenmädchen ging.
    Doch die Antwort fand sie dann doch nicht so toll, denn sie murmelte erst nur ein: "Oh!"
    Sie hatte nicht gewussst das Nathalie die Freundin von Gabriel war - es war ihr eigentlich auch egal. Außerdem bereute sie es auch nicht, dass sie das Mädchen verflucht und verletzt hatte, da sie sich ja gegen sie gestellt hatte, obwohl sie ja eigentlich als Freundin gegolten hatte.
    Trotzdem tat ces ihr ein bisschen leid - zweifellos würde sie das nicht zugeben, schon gar nicht vor Cain - aber nunja.
    Sie nickte und zwang sich zu noch einem Satz:
    "Pech für ihn, wenn er sich das falsche Mädchen aussucht.", war die kurze tonlose antwort, bis wieder Leben in sie kam.
    Was interessierten sie schon die Probleme von VanDecley und Co.

    "Es interessiert dich wie ich lebe?", fragte sie immernoch lächelnd:
    "Seit wann denn das?", wollte sie noch wissen. Dann dachte sie kurz darüber nach.
    Wie solltre sie schon großartig leben? Und wie lebte er überhaupt? Adriana hatte noch nie jemanden über sein Haus reden hören und sah Cain eigentlich immer nur bei Versammlungen, sprich in ihrem Haus. Wo wohnte er also? Sie klammerte sich an der Frage fest, wewil es sie tatsäächlich brennend interessierte, traute sich allerdings doch nicht die Frage tatsächlich zu stellen.
    "Du hast Recht. Ist bestimmt auch besser so", stimte sie zu, sah erst zu ihrem Vater der bloß ein paar Meter weiter stand. Ob er etwas gehört hatte??
    Dann sah sie auf ihre Hände die immernoch ineinander verschlungen waren und beugte sich ein bisschen näher zu ihm:
    "Mein Vater hätte es bestimmt nicht gut gefunden", sagte sie, und konnte ein erneutes kichern nicht unterdrücken.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 17.05.2009, 20:08


    Cain hörte das leichte „ Oh“ das sie in sich hineinmurmelte und fragte sich ob sie es nun bedauerte oder ob es ihr egal war wie es mit dem jungen Todesser weiterging.
    Der nächste Satz beantwortete dies jedoch und Cain musste ei wenig Lachen „ Soviel Mitgefühl ich bin begeistert „ lobte er sie gespielt und beheilt das Lächeln bei.
    Ja, es ging ihr wie ihm, was kümmerten sie sich um den scheiternden Nachwuchs.
    Cain sah kurz zu Juan rüber, der sich immer noch mit den anderen begnügte und fragte sich innerlich wie, er es mit solchen Plagen wie Azrial und Gabriel nur aushalten konnte.
    Oder waren Todesser auf einmal Jugendsitter?

    „ Ja, ich habe schließlich noch nie ein Blick in deinen Zimmer geworfen“ nun konnte sich Cain erklären warum er so freundlich zu der schwarzhaarigen war. Davor war er auf der Jagd und hatte seinen Durst gestillt, es war ihm nun egal wie lieblich ihr Haar duftete, wie verlockend ihr Herz pochte, es interessierte ihn nur der Inhalt ihrer Worte.
    „ seit dem ich..“ er zögerte kurz „ mich langweile“ er wollte nicht das sie etwas falsches von ihm dachte, es könnte sein das er vielleicht nun anderes war, das man ihn nun als nett beschrieben konnte aber das wollte er nicht.
    Als sie ihm etwas näher kam sah er in ihre Augen und fragte sich was sie vorhatte.
    Ein kurzes und leises Lachen huschte aus ihm heraus und er warf einen erneuten Blick auf Juan, obwohl sich Cain blendetet mit dem Todesser verstand würde er es sicher nicht gut heißen wenn der Freund, mit seiner Tochter verschwinden würde.
    „ Ja, Daddys kleiner Liebling soll ja nicht zu schaden kommen“ lächelte er und ließ ihre Hand zwingend los „.. aber wir können das nachher ja aufholen… Schließlich musst du gleich los.“
    Cain tippte auf den Briefumschlag und lächelte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 17.05.2009, 20:23


    "Hast du nicht .. stimmt", sagte sie und nickte kurz. Er meinte er würde sich bloß langweilen, und desswegen ihr Leben erkunden wollen.
    Sofort wusste Adriana nicht mehr was sie denken sollte. Also meinte er es doch nicht ernst? War sie wieder nur ein Stück Spielzeug gehen Langweile. sie schüttelte den Kopf und versuchte den brennenden Gedanken zu verbannben: Nein!

    Ja, Daddys kleiner Liebling soll ja nicht zu schaden kommen, lachte er dann und 'Daddys kleiner liebling' strafte ihn mit einem bösen Blick, für diese Bemerkung doch konnte sie sich ein sarkastisches: "Meinst du mich oder dich", nicht ganz verkneife.
    Manchmal hatte sie wirklich das gefühl, seine Freunde währen ihrem Vater msanchmal wichtiger als seine Tochter ... .
    Sie nickte erneut: "richtig"
    Er hatte ihr Hand losgelassen, doch sie spürte die Kälte formlich noch auf ihrer Haut knistern.
    Sie ging wieder ins vorzimmer und hüllte sich in einen weißen Übergangsmantel, draußen wurde es zunehmen Kälter.
    "Bis späte"r, flüsterte sie Cain zu und schenkte ihm noch ein Lächeln ehe sie durch die schwere, schwarze Türe verschwand.
    Ihr Vater brauchte davon nichts zu wissen, und sie bezweifekte auch das er bemerkt hatte, wie sie verschwunden war. Wer war diese Frau bloß?

    -> Verbotener wald



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Cain Râyes - 17.05.2009, 20:44


    Cain beobachtete ihre Schritte aus dem Haus und er hatte auf einmal den Drang ihr zu sagen sie sollte den lächerlichen Schüler und seine Probleme vergessen.
    „Ja..“ flüsterte er und sah wie sie aus der schwarzen Tür verschwand „ Bis später“
    Cain sah wie sich die Tür schloss und bereute es am liebsten würde er ihr nach gehen und diesen Vampire Nichtsnutz auffliegen lassen.
    Aber das wäre nicht Sinn der Sache, sie wusste was sie tun hatte schließlich war sie keine Frau, die sich mit ihren Verhalten lächerlich machte.
    Nein das ist sie sicher nicht, dachte er lächelnd, und sah Juan an.
    Die Lust mit ihm zu reden verflog und Cain beschloss sich schon mal auf den Weg zur Hütte zu machen.

    -> heulende Hütte



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 17.05.2009, 22:02


    Romeo begruesste fluechtig Lea, er wusste das es etwas unhoeflich war sie so ziemlich zu ignorieren, aber das war hier seine Verlobte die in den Wehen lag, da hatte er keine Zeit deren Freundin ausgiebig zu begruesssen.
    Er nickte zufrieden als Audrey ihm bestaetigte das sie nicht gekaempft hatte, das gab ihm wenigstens die Sicherheit das Audrey gesundheitlich fit war, und auch das Kind keinen Schaden hatte. Er atmete erleichtert auf, und gab Audrey einen Kuss. Eigendlich haette er sie ja am liebsten zur begruessung lange und ausgiebig gekuesst, aber er glaubte nicht das Audrey jetzt nach langen ausgiebigen Kuessen war. Also kuesste er sie nur sanft auf die Lippen, bevor er sich wieder ihrem grossen Bauch zu wand. Romeo legte seine Hand auf ihren kugelrunden Bauch, und zuckte zurueck als etwas aus dem inneren seine Hand leicht stiess. Verwundert schaute er Audrey an, er hatte soeben das erste Zeichen seines Kindes wargenommen. " Es hat mich gestuppst", fluesterte er, und laechelte breit uebers ganze Gesicht. Er konnte es nicht erwarten sein Kind in den Armen zu halten, es ueber den Kopf zu streichen und seine Frau neben sich zu haben, alle wohl auf und gesund.
    Er hatte bemerkt das Lea ziemlich hecktisch Klamotten und anderes in einen Koffer warf, er nahm mal an das sie fuer Audrey packte. Doch Romeo sah einige problematik daran dass sie ein Krankenhaus brauchten. Einmal war apparieren ziemlich ausgeschlossen, in ihrem zustand wuerde Audrey viel zu leicht zersplittern, oder sich ueberantsrengen. Apparieren fuer Schwangere war sowieso hoechst gefaehrlich. Und dann im Krankenhaus wuerde man sofort entdecken das sie Todesser waren, und das halbe Krankenhaus umzubringen oder sie unter den Imperius zu versetzen waere etwas riskant. Er sah Hilfesuchend zu Lea. " Wie bringen wir das Kind auf die Welt", fragte er sie leicht panisch an. Er sah abwechselnd zu ihr und Audrey, die offensichtlich sehr grosse Schmerzen hatte, und schwitzte. Er nahm ihre Hand, und strich ihr ueber den Handruecken. " Alles wird gut Audrey, wir schaffen das schon irgendwie!", beruhigte er sie, obwohl er selber innerlich ein ziemliches Wrack war.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 18.05.2009, 15:17


    Juan blickte die junge Frau misstrauisch an, es war ihm immer noch ein Rätsel wie und wieso sie ihn gefunden hatte. Ihr erster Satz brachte ihn ein wenig aus der Fassung, als sie meinte, sie wüsste, dass er aus Spanien kam. Irritiert runzelte der Mann die Stirn, reimte sich jedoch schnell eine passable Erklärung zu Recht. Ramos, das klang nun wirklich nicht deutsch, wo sie herkam, wer ein paar Kenntnisse von Fremdsprachen hatte, wusste gleich, dass dieser Nachname spanisch war. Doch wieso war das von Bedeutung? Die Blonde leierte hm ihre Lebensgeschichte runter, doch wieso sollte ihn das interessieren? Er war nun wirklich nicht der Typ, der sich für die Probleme anderer interessierte, nein, damit konnte man ihm herzlich gestohlen bleiben. Trotzdem nickte er kurz, als sie kurz zögerte. Langsam kam sie ihm vor, als müsse er sie in den St. Mungo schicken, vielleicht kam sie ja von da? Nein, dafür waren ihre Kleider doch ein wenig zu schick.
    Allmählich ging ihm das umher Gerenne auf die Nerven und machte ihn zusätzlich ein wenig nervös. Dauernd klingelte jemand an der Tür, rannte hoch oder es war wieder ein Schrei zu hören. Was war nur da oben los? Anscheinend blieb dies auch seinem Gast nicht unbemerkt. „Nun, das wüsste ich auch gerne..“ murmelte er und warf ihr einen Blick zu. Romeo war der nächste, der hochgelaufen war, herrje! Dennoch beschloss er noch abzuwarten, ob Romeo das Chaos retten konnte. „Es tut mir Leid, aber ich verstehe nicht wieso ihre Lebensgeschichte für mich irgendwie relevant sein sollte? Aus Spanien kommen einige Leute und die Muggel ahnen nicht einmal wie viele Zauberer sich unter ihnen befinden von dem her..“ Er konnte seinen Satz nicht beenden, da er wieder von markerschütternden Schreien unterbrochen wurde. „Entschuldigen sie mich bitte, ich werde nur kurz mal nachsehen, was da so los ist.“ Er hatte den Satz noch nicht mal ganz ausgesprochen, da war er auch schon bei der Wohnzimmertür und stieg hastig die Treppen hoch. Im langen Flur hörte er wieder Schreie, diesmal wusste er auch von wem sie kamen: Audrey, es war eindeutig ihre Stimme. Eine Ahnung beschlich ihn, er hoffte jedoch dass er sich irren würde. Auf dem edlen Parkettboden lagen Splitter und größere Stücke, die wohl einmal Audreys Zimmertür gewesen waren, umher. Leisen Schrittes näherte er sich ihrem Zimmer, in welchem sich Lea, Romeo und Audrey befanden. Lea hatte eine Tasche zu ihren Füssen, sein Halbbruder kniete neben seiner Verlobten. Mist, seine Ahnung hatte sich bestätigt, Audrey lag wohl in den Wehen. Und so wie es aussah war es bereits zu spät um ins Krankenhaus zu fahren. Juan verzog keine Miene, doch der Gedanke war nicht gerade berauschend. „Okay.“ Er ging um die beiden herum und blieb hinter Romeo stehen. „Braucht ihr Hilfe?“ erkundigte er sich, denn noch schien nichts passiert zu sein. Er versuchte seinen Tonfall gelassen wirken zu lassen, doch innerlich war er ein wenig nervös.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 08.06.2009, 15:40


    off: also..ich wäre jetzt definitiv für einen kurzen Zeitsprung.

    Zeitsprung: Nach der Geburt
    Audrey lag völlig erschöpft, auf ihrem großen Bett. In den armen hielt sie ein kleines, süßes, gesundes Mädchen. Die Kleine trug den Namen Chiara. Romeo und Audrey hatten sich bereits vor einigen Monaten für diesen Namen entscheiden, da beide ihn von Anfang an mochten.
    Als Audrey die kleine musterte, stellte sie fest dass der Name einfach perfekt zu ihr passte, kein anderer Name könnte sie besser beschreiben. „Chiara...“ murmelte sie leise und strich ihrem Mädchen mit einem Finger sanft über ihr kleines zartes Näschen. „Ist sie nicht einfach unglaublich hübsch?“ Audrey schaute die andern fragend an. Langsam reichte sie Romeo ihre Tochter. „Hier..schau dir deine Kleine an.“ sie lächelte ihrem Geliebten zu.
    Die junge Frau, war so glücklich dass es endlich vorbei war, dank der Zauberei waren ihre Schmerzen zwar nicht so schlimm gewesen, doch Audrey war einfach viel zu erschöpft um noch viel mit den anderen zu reden. Sie brauchte jetzt erst einmal ein bisschen Schlaf und vor allem Ruhe. Bevor sie jedoch einschlief murmelte sie leise „Wir brauchen noch ein Bettchen, Spielzeug und Kleidung..“ dann schloss sie müde ihre Augen, und nach wenigen Minuten konnte man ein leises regelmäßiges atmen hören.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 10.06.2009, 16:04






    posti kommt spaeter



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 10.06.2009, 17:14


    Zeitsprung: Nach der Geburt

    Jetzt war es also so weit. Audrey hatte eine kleine, gesunde Tochter zuwelt gebracht und Lea sah lächelt zu, wie sie die kleine Chiara an Romeo übergab. Das Szenario war richtig süß. Lächelnd sah Lea zu ihrer besten Freundin hinunter, die ziemlich erschöäft schien und meinte:
    "Herzlichen Glückwunsch!", dabei sah sie wieder zu dem Kleinen Mädchen in Romeos Armen hoch: "Ihr seid die perfekte kleine Familie", stellte sie danach fest und zog sich dann einen stuhl heran um sich hinzusetzten.
    Audrey war anscheind wirklich erschöft, was Lea auch verstehen konnte. Zwar hatte Lea selbst noch nie ein Kind bekommen, aber trotzdem konnte sie sich vorstellen, dass es ziemlich erschöpfend war.
    Aber als sie noch aufzählte was sie alles noch brachten musste Lea wieder lächeln.
    Das war die Audrey die sie kannte und liebte. Dann war sie auch schon eingeschlafen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 15.06.2009, 17:33


    Zeitsprung

    Romeo hatte die ganze Geburt lang mit gefiebert, er war mindestens genauso aufgeregt und aufgewuehlt wie Audrey. Wenn nicht gar schlimmer. Er hatte Angst um sein Baby, Angst um seine Frau... Er schwitzte unertraeglich, und machte ganz hecktische Bewegungen. Nach aussen hin sah er vielleicht relativ gefasst aus, jedenfalls nicht aufgeregter als jeder andere werdender Vater, doch innerlich war er ein totales Wrack. Er wusste nicht was er tun sollte, und hoffte einfach instaendig das alles gut laufen wuerde.
    Dann war es soweit, das Baby war auf der Welt. Audrey sank erschoepft in die Kissen zurueck, udn Romeo lies endlich ihre Hand los die er die ganze Zeit krampfhaft gehalten hatte. Chiara war da. Sie hatten den Namen schon laenger ausgesucht gehabt, Audrey hatte ihn gleich geliebt als er ihn vorgeschlagen hatte. Chiara Juliana Andrea hiess sie mit vollem Namen, Juliana nach Juan und Adriana, Andrea nach Audreys verstorbener Mutter. Passte auch einfach perfekt. Die kleine hatte wundervolle, nasse schwarze Haar auf ihrem winzigem Kopf, ein ganz weicher Flaum, und dazu ein perfektes Stubsnaesschen im Gesicht, welches auch Audrey fasziniert anschaute. Als sie ihm das Baby reichte waere er liebend gerne in Traenen ausgebrochen, doch sowas tat Romeo einfach nicht. Also nahm er Chiara vorsichtig in den Arm, und schaute sie zaertlich an. Er wusste nicht so recht wie er sie halten sollte, also hob er ihr Koepfchen auf seiner Handf laeche und schob seine muskuloesen Arme unter ihren unfassbar kleinen Koerper. Kein Wunder dass sie noch so klein war, soviel Romeo mitbekommen hatte war sie um einiges zu frueh dran.

    Sie schaute ihn mit grossen, braunen Augen an, unverkennbar Audreys. Er strich ihr mit einem Finger ueber das Haar, ueber die perlenartigen Zehchen, und schliesslich ueber die klitzekleinen Finger, die sich sofort um seinen Zeigefinger schlossen. Schon wieder musste er sich beherrschen, das Glueck uebermahnte ihn einfach. " Schau mal Audrey", hauchte er, als die kleine unkontrolliert sich Romeos Finger an den Mund hielt, und draufsabberte. Einfach toll. Romeo stand vorsichtig auf, und ging zu einem Schrank in der Ecke des Zimmers, wo sich Decken befanden. Er nahm eine herraus, und wickelte Chiara sorgfaeltig darin ein. Er wusste zwar das sie wahrscheinlich eine Windel brauchte... aber er wusste eben nicht wie dass so genau ging. Audrey fluesterte noch Sachen vor sich hin, die sie brauchten, und nickte dann ein. Romeo ging wieder rueber zu ihrem Bett, setzte sich neben sie und legte das Kind zwischen die beiden. Sie hielt immernoch seinen Finger umklammert, erstaunlich wie viel Kraft dieses kleine Maedchen schon hatte. Der frisch gebackenen Vater starrte sie einfach weiterhin an, laechelte in sich hinein und strich ihr glueckselig ueber den Kopf.
    Erst jetzt wurde ihm bewusst das ja auch noch Lea und Juan im Zimmer waren. " Ist sie nicht... toll?", fragte er einfach um irgendwas zu sagen, ihn interessierte die Antwort sowieso nicht. Fuer ihn war das kleine Baby im Moment das wundervollste Wesen auf Erden.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 16.06.2009, 21:25


    Lea stand immer noch lächelnd, allerdings vollkommen ignoriert da. Natürlich nahm sie es niemandem übel, dass sie nicht einmal bemerkt wurde. Ihr war ja klar, dass das Baby für Romeo und Audrey jetzt erstmals das Schönste und Wichtigste überhaupt war und natürlich freute sie sich auch für ihre beste Freundin, ihren Mann und die neugeborene kleine Chiara.
    Audrey hatte ihr schon einmal von dem Namen erzählt und auch Lea hatte ihn gleich sehr schön gefunden.
    Die ganze Szene die sich vor ihr abspielte war schön, und alles, nur meinte sie würde die kleine frischgebackene Familie jetzt etwas Zeit zu dritt brauchen. Sie würde später nochmal kommen.
    Mit ein paar schritten war sie bei Audrey, strich ihr kurz über den Arm - nur ganz leicht um sie nicht aufzuwecken - , lächelte Romeo zu und strich auch dem kleinen Baby ganz ganz leicht über die winzigen Finger, dann verabschiede sich dann nochmal mit einem: "Herzlichen Glückwunsch"
    Von Juan verabschiedete sie sich mit einem freundlichen Nicken.
    Dann war sie aus der Türe verschwunden. Sie wollte mal sehen ob noch jemand da war mit dem man reden konnte, ansonsten war doch heute dieser verrückte Jahrmarkt drauß0en in Hogmeade, vielleicht einen Besuch wert, vielleicht aber auch nicht.....

    tbc. weiß noch nicht ^^



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 09.07.2009, 21:23


    Juans ‚Befürchtung‘, oder besser gesagt Ahnung, hatte sich bestätigt. Audrey lag in den Wehen und offenbar war es bereits zu spät um sie irgendwo anders hinzubringen. Auch wenn ihm das Gefühl, in seinem Haus würde ein Kind zur Welt kommen, nicht zu hundert Prozent behagte, nicht wegen des Babys sondern eher wegen des ganzen Vorgangs, versuchte er das einfach auszuklinken. Der Spanier lehnte sich an die Wand und versuchte sich auf Romeos Rücken zu konzentrieren, was gar nicht so einfach war, da dieser ein wenig hektisch war. Juan versuchte sich vorzustellen, was in seinem kleinen Halbbruder vorgehen mochte, doch gelang es ihm nicht wirklich. Wahrscheinlich wäre er an seiner Stelle ebenfalls nervös gewesen…
    Es war nicht die erste Geburt, die Juan miterlebte, gut die erste bei der er hautnah dabei war, auch wenn er nicht hinschaute aber vorher hatte er ja bereits die zwei Geburten seines Neffen und seiner Nichte begleitet. Vielleicht kam es daher, dass er nun hier so lässig an seiner Wand stand und nicht nervös hin und her tigerte.

    Nach einiger Zeit hörte man erneut grelle Schreie, unverkennbar die eines kleinen Babys. Neugierig lugte Juan hinter Romeos Rücken hervor und sah das kleine Mädchen, welches fasziniert von seinem Vater betrachtet wurde. Er lächelte leicht und trat wieder einen Schritt zurück um Romeo sein Glück genießen zu lassen. „Glückwunsch.“ Beglückwünschte er die beiden und beobachtete weiterhin die Szene, als sich zu Audrey hinlegte, zusammen mit dem kleinen Bündel. Die Kleinfamilie war also komplett, ein weiterer Ramoszweig im großen Familienstammbaum. Die Kleine, Chiara, hatte bestimmt, wie jeder der Ramosfamilie, eine großartige Zukunft vor sich. Je länger er die kleine Familie beobachtete, desto mehr erkannte er, dass er das alles nicht hatte. Er hatte seine Tochter als Baby nicht gesehen, sie nicht nach der Geburt stolz in den Armen gehalten. Ihre ersten Schreie hatte er nicht mitbekommen, ebenso wie ihr erstes Wort und ihre ersten wackeligen Schritte auf den kleinen Füßchen. Er hatte Adriana erst im Alter von 4 Jahren kennengelernt, in einer stürmischen Nacht, als ihre Mutter Allison sie ihm einfach in die Arme gedrückt hatte und verschwunden war. Natürlich war er nun wütend auf seine Exaffäire, sie hatte ihm seine Tochter einfach verschwiegen und sie dann einfach abgeschoben. Er schüttelte den Kopf, um die Gedanken zu verdrängen und verabschiedete sich, wie Lea, von den dreien um ihnen ein wenig Privatsphäre zu gönnen.

    Unten angekommen, fiel ihm dann sogleich wieder ein, dass er ja Besuch gehabt hatte. Die schöne, junge Frau saß immer noch in seinem Wohnzimmer. „Entschuldigen sie.“ Säuselte er als er wieder in das helle Wohnzimmer trat und sich ihr gegenüber hinsetzte. „Ich hoffe sie haben nicht zu lange gewartet?“ Er hatte keine Ahnung, wie lange sie wohl oben beschäftigt gewesen waren. „Wo waren wir?“ er blickte sie mit den braunen Augen fragend an, ihr Besuch hier, war ihm immer noch ein Rätsel, was er allerdings lösen wollte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 10.07.2009, 22:10


    Holly wusste immer noch nicht recht, was sie tun sollte. Einen kleinen Augenblick war sie nahe daran auf zu stehen und raus zu gehen. Aber ihre Neugier gewann die Oberhand und die junge Frau blieb dort sitzen wo sie sich nieder gelassen hatte. Der Mann verschwand eine ganze Weile, weren dessen spielte sie mit ihren Haaren rum. Und schaute sich weiter im Raum um. Das kleine Wesen kam wieder in den Raum und fragte ob sie was zu trinken haben wolle. Holly lächelte und verneinte, worauf das Wesen wieder verschwand. Und Mister Ramos wieder kam. Die blonde Frau wusste dass es nicht sehr höflich war aber sie wollte unbedingt wissen was das für ein Wesen ist. Also fragte sie freundlich „Ähm- verhzeiung, aber war sind das für komische Wesen? Klein, große Augen und eine piepsige Stimme? Die sind komisch.“ Sie legte ihre Stirn kurz in falten und fuhr dann zu der Frage von dem gut aussehen Mann vort „Also nein ich habe nicht zu lange gewartet. Sie.. was sind Muggel? Das hatte sie gesagt, bevor sie verschwunden waren. Irgendwie haben sie gesagt das nicht viele Muggel wüssten das es so viele Zauberer unter ihnen wären.“ Holly wusste nicht recht wie sie das alles verarbeiten sollte. „Ich habe ihnen gerade vieles erzählt, und vielleicht einfacher gesagt, ich würde gerne einiges gerne erfahren. Meine Eltern sind auch aus Spanien, und ich habe heraus gefunden, dass sie mit ihnen befreundet gewesen waren. Und ich kann es einfach nicht glauben das es wirklich Hexen und Zauberer geben soll.“ Über ihren hübschen Gesicht fuhr ein leichtes lächeln.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 11.07.2009, 10:36


    Die junge Frau überraschte ihn, als sie wissen wollte, was für ein Wesen hier durchs Haus laufe. Im ersten Augenblick dachte der Spanier schon, sie würde ihn verarschen, doch da fiel ihm ein, dass sie ihm ja erzählt hatte, dass sie erst vor kurzem erfahren hatte, dass sie eine Hexe war. Noch ehe er die Chance hatte, ihr zu erklären, was hier ein und auslief, hatte sie bereits die nächste Frage gestellt und Juan musste schmunzeln. Die Frau erinnerte ihn an Adriana als diese ein kleines Kind gewesen war und auch alles wissen wollte.
    Nachdem die blonde Frau geendet hatte, war der Mann wieder etwas sprachlos. Ihre Eltern sollten Freunde von ihm gewesen sein? Misstrauisch beobachtete er sie kurz, war das eine Falle? Hatte irgendjemand sie auf ihn angesetzt? Nun, das konnte aber eigentlich nicht sein, denn offiziell hatte er sich nichts zu Schulden kommen lassen, bestimmt kannte ihn das Ministerium kaum. Noch dazu gehörte bereits die Hälfte des Ministeriums zu den Todessern, wenn sie ihn also beobachten wollten, wüsste er das längst. Trotzdem Vorsicht ist besser als Nachsicht, er hatte bereits einen Hauselfen angesetzt über Holly Nachforschungen anzustellen, demnächst würde er wissen ob sie die Wahrheit sprach. „Meine Liebe, es wäre wohl eher verwirrend wenn es uns nicht mehr geben würde und nur noch Muggel, oh Verzeihung, nichtmagische Menschen leben würden.“ Diese Vorstellung wäre der blanke Horror! „Das Wesen, das tut was ich sage ist ein Hauself, sozusagen eine magische Haushilfe.“ Erklärte er ihr dann lächelnd und schon kam seine treue Hauselfe herein und überreichte ihm einen kleinen Stapel Papiere, die Juan neugierig entgegen nahm. Er überflog ein paar Zeilen und blickte immer wieder zu Holly herüber. Bis jetzt hatte sie wohl die Wahrheit gesagt. Juan legte den Bericht beiseite und musterte die Frau weiter. „Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, soll ich ihnen helfen sich in unserer Welt zu Recht zu finden und ihre Eltern ausfindig zu machen?“ Wenn sie wirklich die Tochter einer Freundin oder Freundes von ihm war, wäre das schon cool, endlich ein Stück Vergangenheit mehr in seiner Nähe. Aber man sollte sich besser nicht zu früh freuen. „Haben sie keine Anhaltspunkte oder Namen?“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 19.07.2009, 21:36


    cf. Heulende Hütte

    Adriana war sich plötzlich nicht mehr so sicher ob es richtig war einfach zu gehen, aber andererseits hätte sie es bestimmt nicht mehr länger ausgehalten.
    Jedenfalls ging sie ziemlich zügig zurück zum Haus.

    Sie öffnete mit einer Hand die schwarze Türe, wie immer und rechnete eigentlich damit ein leeres Haus vor zu finden. Immerhin war sie jetzt einige Zeit nicht da gewesen, und um diese Zeit war meist keiner Daheim.
    Sie schloss die Türe wieder hinter sich, ging ein paar Schritte weiter ins Wohnzimmer wo sie für gewöhnlich ihren Mantel einfach auf ein Sofa schmiss, und ihn dem Hauselfen überlies. Genau das tat sie auch jetzt, während sie, ganz in den Wurf vertieft, auch noch fast in eine ihr unbekannte Frau hineingerannt wäre.
    Sie verdrehte kurz die Augen und fragte sich für den Bruchteil einer Sekunde was diese Frau hier tat, dann erkannte sie ihre Vater auf einem Sessel sitzen und lächelte ihm zu. Da gab es sowieso etwas, dass sie ihn fragen wollte ... .
    "Dad ... hast du eine Sekunde für mich?", fragte sie selbstbewusst wie immer und ging noch ein paar Schritte in den Raum hinein.
    Jetzt sah sich um. Eigentlich sah alles normal aus, außer, dass ihr Vater einen Stapel Pergament in der Hand hielt und, dass diese Frau da war. Was wollte sie?
    Der Hauself hatte in der Zwischenzeit den Mantel weggetragen und Adriana wartete noch auf die Antwort ihres Vaters.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 21.07.2009, 10:32


    Noch ehe Holly etwas auf seine, zugegeben teilweise misstrauischen, Fragen antworten konnte, war wieder jemand ins Haus getreten. Juan blickte jedoch nicht von seinen Papieren hoch, ehe der Gast im Wohnzimmer angekommen war. Er prüfte weiterhin die Angaben von Holly, er mochte es nicht hereingelegt zu werden und liess sich daher auch nicht irgendwie von Unbekannten überraschen. Wie sagten die Muggel doch? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Nun in diesem Punkt musste er ihnen zustimmen, Kontrolle war immer besser.
    Als er Schritte im Wohnzimmer vernahm, blickte der Spanier endlich auf und sah, dass seine Tochter gerade hereingekommen war. Wie immer, diese Angewohnheit hatte sie schon von klein an, schmiss sie ihren Mantel irgendwo hin, damit die Hauselfe den Rest erledigen konnte. Juan störte dies nicht, wieso hatten sie schließlich Hauselfen!?
    „Willst du nicht erst den Gast begrüßen?“ Auch wenn er nichts gegen die Mantelsache hatte, einige Manieren mussten sein. Dann schaute er sie nachdenklich an, als sie mit ihm reden wollte. „Natürlich was hast du denn?“ Er richtete sich auf und war mit ein paar schnellen Schritten bei seiner Tochter. „Ich nehme an unter vier Augen?“ Mit einem Seitenblick deutete er auch Holly und wandte sich dann auch an diese. „Sie entschuldigen uns bitte.“ Er lächelte und ging zusammen mit Adriana in eines der Nebenzimmer des Hauses.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 21.07.2009, 21:39


    Adriana sah ihren Vater ungläubig mit hochgezogenen Augenbrauen an und drehte sich dann schwungvoll und mit wehenden Haaren um.
    "Oh, natürlich. Sie verzeihen mir? Jedenfalls, einen wunderschönen guten Tag und fühlen sie sich hier wie zuhause", sagte sie mit einem strahlenden Lächeln und ihrem besten und am ehrlichsten klingenden Oxford Englisch. Das würde ihr jeder abkaufen, doch nachdem sie sich umgedreht hatte, und weder ihr Vater noch die Unbekannte sie sehen kannte, verzog sie das Gesicht zu einer Grimasse.
    "Ja, ganz Recht, unter vier Augen", wiederholte sie und lächelte der Frau noch einmal zu, während sie mit ihrem Vater in ein Nebenzimmer ging, die Türen Schloss und sich auf einen bequemen Stuhl fallen lies.
    Sie starrte einen Moment auf ihre Schuhspitzen und sah dann hoch zu ihrem Vater.
    "also, es geht um den Halloween-Ball in Hogwarts, vor vier Tagen.", begann sie langsam.
    "Ich hatte heute ein sehr .. interessantes Treffen mit Gabriel VanDecely", sagte sie schließlich und wartete bei dem Klang seines Namens auf irgendeine Reaktion ihres Vaters.
    Ihre wäre es nicht unrecht gewesen, wenn er diesen Typen schon lange in die Wüste geschickt hätte, und vielleicht würde er das Tatsächlich tun, wenn sie ihm von den ganzen Dingen erzählen würde, die der dumme Vampir heute gegen die Todesser gesagt hatte, aber Adriana war keine Petzte und deshalb, lies sie es, wenn auch gegen ihren Willen, bleiben.
    "Naja, er hat behauptete, das es bei besagtem Ball eigentlich nicht erlaubt war jemanden anzugreifen, und er lügt, oder?", fragte sie etwas unsicher und sah auch mit einem für sie recht untypischen unsicheren Blick zu ihrem Vater hoch.
    "Und, wer ist diese Frau??", wollte sie dann noch, in ganz normaler Tonlage wissen.
    Sie bekam es eigentlich nie mit, wenn ihr Vater irgendwelche Dates hatte, und darüber war sie auch ganz froh, doch irgendwie kam ihr das nicht so vor, als hätte ihr Vater eine Neue Geliebte, hätte er sonst in diesen Unterlagen gelesen, oder waren die etwa nicht über sie?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 21.07.2009, 23:11


    Zufrieden verschränkte der Spanier die Arme und sah zu, wie sich seine Tochter umdrehte und höflich, so wie er es ihr beigebracht hatte, ihren stillen Gast begrüßte. Zwar hatte er sie erst daran erinnern müssen, aber nun gut, er wollte heute nicht kleinlich sein. Als sie sich wieder ihm zuwandte, nickte er ihr lächelnd zu und verließ dann mit ihr schnell das Zimmer. Wenn sie ihn schon unterbrach wenn er Besuch hatte, musste es sich um etwas Wichtiges handeln, nahm er an.
    Adriana ließ sich in einem der Sofas nieder und Juan tat es seiner Tochter gleich, während er geduldig darauf wartete, dass sie mit der Sprache rausrückte. Sie blickte ihm direkt in die Augen, die Augen ihrer Mutter, wenn auch einen Tick heller.
    „Um den Ball?“ Juan konnte seine Neugier sowie seine Überraschung über dieses Thema nicht verbergen. Wie sie sagte, lag der Ball bereits 4 Tage zurück und alles war nach Plan gelaufen, was schien sie also zu beschäftigen? Niemand konnte auch nur ahnen wer dahinter steckte, außerdem würde nun auch Leonardo dort sein um die Lage noch mehr zu checken und alles unter Kontrolle zu kriegen. Adriana fuhr fort und erzählte von einem Treffen zwischen ihr und dem jungen VanDecley. „Mit dem Decleyjungen?“ Juan hob misstrauisch eine Augenbraue. „Wieso denn?“ Wieso traf sich seine Tochter mit diesem Jungen? Bisher war ihm nicht der Eindruck gekommen, die beiden hätten sonderlich viel miteinander zu tun. Wie man sich anscheinend irren konnte. Heute war wahrscheinlich nicht sein Tag, erst kam diese Holly und lies ihn rumrätseln und nun auch Adriana, die etwas brauchte ehe sie sie weitersprach. Irrte er sich oder blickte sie ihn an, als ob sie erwartete er würde ihr etwas zu erzählen haben?
    Als er dann doch ihren unsicheren Blick sah, wurden seine Gesichtszüge wieder sanfter und er lächelte sogar ehe er ihr auf ihre Frage eine Antwort gab. „Angreifen war erlaubt, eigentlich auch der Sinn der Sache, wenn man mal vom Angsteinflössen und ihre Verteidigung testen absieht. Es war nur verboten jemanden zu töten und soweit ich informiert bin, gab es ja auch keine Toten oder?“ erklärte der Spanier mit ruhiger Stimme.
    „Du meinst die eben im Wohnzimmer? Sie ist vorhin aufgetaucht und behauptet sie habe erst vor kurzem erfahren, dass sie eine Hexe ist.“ Fasste er, so kurz wie möglich, zusammen. Da Juan noch nicht wusste, ob Holly nun zu Hundert Prozent die Wahrheit sagte, gab es keinen zwingenden Grund Adriana in alles mit reinzuziehen. Dann war es an ihm, das Mädchen mit nachdenklichem Blick anzusehen. Hatten Audrey und Romeo Adriana über ihr kleines Geheimnis eingeweiht? Ihm hatte man verboten, dass er nicht lachte, darüber zu sprechen, kein Wort zu niemandem. Es würde Ärger geben, wenn er es ihr jetzt erzählen musste, das wusste er. In Sachen Temperament kam sie ganz nach ihm.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 25.07.2009, 20:20


    Anscheinend war ihr Vater mit ihr zufrieden, als sie die Frau so höflich, oder besser gesagt, gespielt höflich begrüßt hatte, denn er folgte ihr nun ohne Umschweife und hörte sich auch gleich an, was sie zu sagen hatte.
    Sie erzählt ihm also erstmals was sie ihm ohnehin sagen wollte und wartete darauf, dass er fragen würde und das tat er auch. Ihr Vater fragte immer.
    Und so wollte er auch wissen, wieso sie sich mit VanDecely getroffen hatte.
    "Nun ja. Gabriel hat so eine Freundin, Nathalie, von der ich bis zum Ball auch gedacht hätte, sie währe meine Freundin. Doch dann stellte sie sich gegen mich und ich sie kur mit einem Cruciatus - einem ausgesprochen leichten! - abgewimmelt. VanDecely wollte ... Rache!", entschloss sie sich schließlich und war schon darauf gefasst, dass ihr Vater weiter fragen würde. Um dem auszuweichen, sagte sie es lieber gleich selbst, doch etwas leiser.
    "Er wollte mich angreifen"
    Passend zu den Worten war sie einen höchst bemitleidenswerten Blick hoch zu ihrem Vater.
    "Okay", sagte sie dann eindeutig erleichtert, dass ihr Vater ihr bestätigt hatte, dass angreifen erlaubt war.
    Dann murmelte sie noch etwas, dass wie "wusste doch, dass der Mistkerl lügt", klang und stand auf.
    "auch jaaa", sagte sie noch, als ihr Vater ihre Frage über die Frau beantwortete, dann lächelte sie ihm zu, formte ein stummes "danke" mit den Lippen und beschloss nach oben zu gehen.

    Oben angekommen, beschloss sie kurzer Hand, Romeo einen Busch abzustatten und ging zu dem Zimmer in dem er mit Audrey zusammen lebte.
    Die Türe sah etwas demoliert aus und eine Sekunde später blieb Adriana wie angewurzelt in der Türe stehen.
    Warum war da ein Baby? Warum war das Bett voller Blut? WARUM sahen die beiden so verdammt glücklich aus?
    Adriana traute ihren eigenen Augen nicht.
    "Nein?! Ihr wollt mir doch nicht sagen, dass das euer - ich - was .. soll das heißen?", fragte sie verwirrt, aber forsch. Sie spürte brennend heiße und gleichzeitig eiskalte Wut in ihr hochkriechen und starrte ihren Onkel demnach ziemlich wütend an ... .



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 31.07.2009, 14:38


    Von: Park

    Die Hyäne apparierte mit Mellanie direkt vor Juans Haus.
    Er betrat mit ihr das Haus ohne anzuklopfen, und rief: "Hey Juan! Ich hab dir hier ne Anwärterin mitgebracht!" durch das Haus.
    Er wusste genau, dass das mal wieder alles andere als höflich war, aber das war Juan ja mittlerweile von ihm gewöhnt.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 31.07.2009, 14:56


    < park

    Melanie wurde von dem Mann, direkt vor ein sehr großes Haus gebracht. Doch näher konnte sie das Haus in dem Moment auch nicht betrachten, denn die Beiden betraten es sofort.
    Innen war es nicht weniger eindrucksvoll. Erstaunt sah die blonde Frau sich um. Eigentlich erwartete man von einem Haus voller Todesser etwas anderes. Aber nun gut, sie war nicht hier, um die Möbel zu begutachten. Der Worte des Mannes zu urteilen, war sie wegen eines Mannes namens Juan hier.
    Einer kleiner Teil ihres Gehirns machte sie plötztlich darauf aufmerksam, dass sie eigentlich, zumindest ein wenig, Angst haben musste. Immerhin war sie in einem, wie schon erwähnt, Haus voller Todesser. Doch, die schöne Blonde hatte nicht im geringsten Angst.
    Warum auch? Immerhin hatte sie davon schon lange geträumt.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 31.07.2009, 21:15


    VanDecley setzte sich also für ein dummes Mädchen ein, und legte sich auch noch mit seiner Tochter an? Er drohte ihr sogar und ging so weit sie anzugreifen? Was war denn in den Burschen gefahren. Juans Miene verdunkelte sich, er musste dem Jungen wohl wieder näherbringen, mit wem er sich da anlegte. „Keine Sorge, er wird dich nicht mehr belästigen.“ Der Spanier strich sich nachdenklich über die Bartstoppeln und richtete sich auf. Er würde nachher wohl einige Eulen verschicken müssen. Und dabei sollte es heut so ein ruhiger Tag werden.
    Adriana verabschiedete sich ziemlich schnell nachdem ihre kleine Sorge weggewischt worden war und Juan blickte ihr nachdenklich nach, als sie die Treppen hochging um in ihr Zimmer zu kommen.
    Er nahm sich eines der Gläser und schenkte sich einen Whisky ein, während er hörte wie sein Hauself Holly nach draußen begleitete. Er hatte ihr mitteilen lassen, sie solle ein anderes Mal wiederkommen, heute brauchte er ein wenig Ruhe.
    Doch die währte nicht lange, da man plötzlich jemanden von oben rufen hörte. Jedenfalls glaubte Juan das und er war sich sicher, dass Adriana nicht in ihr Zimmer kam ohne die Familie zu entdecken. Er kippte seinen Drink hinunter und massierte sich die Schläfen. Was war nur heute los?
    Dann ertönte erneut eine Stimme, die sich an ihn richtete. Anwärterin? Juan stellte sein Glas hin und betrat die Eingangshalle. Natürlich die Hyäne, wer denn sonst? Alle anderen benutzten ja die Klingel oder ließen sich vom Hauself hereinführen. „Was soll das heißen?“ meinte der Spanier forsch und blickte den Mann an. Erst dann fiel ihm das junge, hübsche Mädchen auf, das hinter der Hyäne stand. Er musterte sie mit einem flüchtigen Blick. „Sie? Hast du sie bereits überprüft?“ Er blickte die beiden an und deutete dann auf das Wohnzimmer. „Ich denke dort sind wir besser aufgehoben.“ Er liess den beiden den Vortritt ehe er ihnen ins Wohnzimmer folgte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 01.08.2009, 20:36


    Die Hyäne ging in Juans Wohnzimmer und ließ sich auf einen Sessel fallen.
    Er betrachtete die Anwärterin, dessen Namen er nichtmal kannte, durchdringend mit seinem rechten Auge, das Linke starrte nur leer durch sie durch.
    Es war natürlich nicht ausgeschlossen, dass sie es nicht Ernst meinen würde, aber irgendwas an ihr überzeugte ihn vom Gegenteil.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 07.08.2009, 18:54


    Gerade, als Melanie sich fragte, ob alle hier so einfach reinschneiten, ohne überhaupt einmal zu klingeln, wie der Mann, ihre Verbindungen zu dem allen hier, erblickte die junge Frau besagten Juan auch schon.
    Mel höhrte ihm stumm zu und folgte den beiden Todessern danach in das Wohnzimmer.
    Dabei lächelte sie. Nun ja, biss auf die kleine Tatsache, dass sie gar nicht lächelte, doch in ihrem Gesicht lag ein gewisser Schein, der ein Lächeln vermutete. Ein leicht Zufriedenes, in dem Gier und Verlangen lag. Jedoch auch Ernst.
    Als sie in dem Zimmer zum Stehen kam, dachte sie über einen satz nach, den Juan ausgesprochen hatte: „Sie? Hast du sie bereits überprüft?“
    Was sie wohl machen musste?
    Melanie wandte sich langsam zu ihm um und wartete geduldig.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 09.08.2009, 18:29


    Nachdem Juan und Lea gegangen waren, lehte Romeo sich zurueck und betrachtete die wundervolle Chiara, wie sie auf seinem Oberkoerper vor sich hin doeste, ich kleinen Faeustchen immerwieder zuckten und ihr Gesicht ein Gefuehl der Freude bei ihm ausloesten. Er starrte sie ziemlich lange an, aber es wurde nie langweilig, er entdeckte immer neue Dinge. Wie viele Haare sie fuer ein neugeborenes schon hatte... Dass sie genau die selben Lippen wie ihre Mutter hatte, oder das sie die selben Pausbaeckchen wie er auf Babyfotos hatte. Vielleicht erinnerte ihre Kopfform sogar etwas an Juan, soweit er das erkennen konnte. Es war als ob er in einer wundervollen Seifenblase voller Liebe und Freude sitzen wuerde, die am besten nie mehr kaputtgehen sollte. Es war alles so perfekt...

    Bis etwa zu dem Moment als er kurz vor dem einnicken war, und ploetzlich eine keifende Person im Zimmer stand. Adriana. Innerlich stoehnte er auf, verfluchte sich selber und die ganze Geheimnisstuerei. Er wollte seine Adriana so gerne an dem Glueck in der Seifenblase teilhaben lassen, die sie soeben gefaehrlich gepickst hatte. Aber haette er es ihr schon vor acht Monaten erzaehlt... wer weiss ob sie es dann besser aufgefasst haette. Er hatte die ganze Zeit gewusst das Adriana das groesste Problem darstellen wuerde, sie wuerde sich nciht so einfach in die Seifenblase einfuegen lassen. Dazu war sie zu sehr verletz, das er ihr nicht gesagt hatte das er ein Kind erwartete.

    Mit einem bedauernden und entschuldigendem Blick, der nicht wirklich etwas bringen wuerde, sah er seine Nichte an und stiess diesmal einen lauten Seufzer aus. Sie schaute ihn an als wollte sie ihn im naechsten Moment umbringen, oder irgendetwas schlimmes anstellen. Mit Chiara wuerde sie sich sicherlich nie gut verstehen...

    " Adri...", begann er, setze sich dann aber erstmal auf, legte Chiara neben ihre Mutter und fing von vorne an. " Also... Ja, es ist mein Kind. Ja, Audrey hat ihren Bauch neun Monate lang versteckt. Ja, wir haben beschlossen nichts zu sagen. Und Ja, es tut mir unglaublich Leid dir nichts erzaehlt zu haben, und ich hoffe du kannst es so gut wie es geht akzeptieren."

    Er verstummte, und sah sie flehend an. Bitte lass sie einfach lachen, die suesse Chiara in die Arme schliessen und mir sagen das es okay ist dachte er sehensuechtig. Er liebte sie doch alle, Audrey, Chiara, Adriana... Ob sie es wohl interessieren wuerde das Chiara sogar einen Zweitnamen, Juliana, nach ihr und Juan hatte? Oder wuerde sie es als Demuetigung empfinden? Er wusste es wirklich nicht, aber er kannte Adri gut genug um zu wissen das sie sich leider Gottes nicht einfach so damit abfinden wuerde....



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 09.08.2009, 22:58


    Wortlos folgten ihm seine unangemeldeten Besucher ins Wohnzimmer und nahmen Platz. Juan musterte die junge Frau, die die Hyäne ihm angeschleppt hatte. Armes Ding, denn wenn sie es nicht ernst meinte, dann war’s das für sie. Zeugen waren nur lästig. Der Spanier blickte nochmal sehnsüchtig zu seinem Glass, doch er musste sich zuerst um die Sache hier kümmern, ehe er endlich seine wohlverdiente Ruhe hatte.
    „Also, warum hast du sie hierhin gebracht?“ Juan nickte in Richtung der schönen Blonden, sah jedoch nur den Mann an. „Oh entschuldigen sie, Miss, wie unhöflich. Ich bin übrigends Juan Ramos.“ Ein Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht. Wenn sie schon sein Haus und seine ‚Berufung‘ kannte, war es auch egal ob sie seinen Namen wusste. Außerdem war sie sowieso schnell von der Bildfläche verschwunden, wenn sie eine hinterhältige Schlange war.
    Juan verschränkte seine Arme und sah der Blonden direkt in die Augen, als ob er versuchte ihre Gedanken zu lesen. „Wieso sollten wir ihnen vertrauen?“ Seine Stimme war ein Ton tiefer als normalerweise und war ähnlich wie ein Knurren. Natürlich wollte er sie testen, jemanden mit schlechten Nerven oder einen Angsthasen konnten sie sicher nicht gebrauchen. „Wer sagt mir, dass sie keine Aurorin sind oder uns, sobald sie das Haus verlassen haben, uns sofort verraten?“ hakte er weiter nach und ließ sie dabei nicht aus den braunen Augen.
    Er hatte schon oft genug einfache Menschen zu Todessern ausgebildet, dennoch war es immer wieder interessant neue Todesser auszubilden. Doch heute war nicht sein Tag, das spürte er. Er war angespannt und sich ablenken. Allzu lange würde er auch hier nicht mehr brauchen, da er erst mal Informationen über die Unbekannte, die vor ihm war, brauchte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 10.08.2009, 11:25


    Melanie wartete immer noch geduldig darauf, wie es nun weiter gehen sollte, als der Mann das Wort an sie richtete.
    Sie lächelte. Mel wusste nicht wiso, und weshalb, doch sie konnte nicht anders. Diese ganze Situation war das, was sie sich schon so lange gewünscht hatte. Warum sollte sie also nicht fröhlich sein?
    Melanie Howe, hauchte sie mit ihrer üblichen Stimme, die doch verständlich und mutig klang, obwohl sie so leise war.
    Nachdem die junge Frau nun seinen Namen wusste und er ihr in die Augen sah, wurde ihr etwas klar. Sie steckte nun mitten drinnen. Sie konnte nicht mehr aussteigen, oder sonstiges. Sie würde nicht mehr am Morgen aufwachen und sich so verdammt sinnlos fühlen.
    Vielleicht würde sie hier den Tod finden, ja, doch dieser schien in ihren Augen noch viel verlockender, als ihr altes Leben weiter zuführen. Besonders jetzt, wo sie den Todessern schon begegnet war.
    Mit diesem Gedanken in ihrem Hinterkopf verschwand ihre Angst vollkommen und sie blickte Juan tief in die Augen.
    Nun ja, meinte sie, ich kann es ihnen nicht beweisen. Weder, dass ich vertrauenswürdig bin, noch, dass ich kein Auror bin. Das einzige, was ich tun kann ist, ihnen zu sagen, dass Todesser zu sein mein langjähriger, tiefer Wunsch ist. Mein einziger Wunsch um genau zu sein. Ich weiss wirklich nicht, wie ich sie davon überzeugen kann, doch ich tue alles, was dazu nötig ist. Machen sie mit mir, was sie wollen. Es ist mir egal, jetzt, wo ich endlich hier bin.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 10.08.2009, 12:12


    Adriana starrte ihren Onkel und das kleine ding in seinen Armen lange an ... nun, genau solange bis er sein Kind auf die Seite legte und sich aufsetzte.
    Er begann zu reden und Adriana sagte nichts ... nichts, gar nichts. Sie sah ihn einfach an und zwar mit einem - für sie - äußert ungewöhnlichen Blick in dem sowohl anklagende Trauer widerspiegelte als auch hoffnungslose Wut.
    "...und ich hoffe du kannst es so gut wie es geht akzeptieren." , hörte sie ihn gerade noch sagen und tatsächlich musste sich die junge Miss. Ramos zusammenreisen um nicht einfach loszulachen.
    So gut wie es geht akzeptieren? Ja das war wirklich urkomisch.
    Adriana überlegte einen Moment weiter und sah auf ihre Zehenspitzen um sich in diesem Raum, der vor Glück nur so triefte, nicht weiter umsehen zu müssen.
    Sie wusste nicht was sie sagen sollte, aber sie wusste was ihre Worte erreichen sollten und so wählte sie bedächtig, dass Wahrheit und Ziel, das beides dabei einfloss.
    "Es geht mir nicht um dein dummes Baby", zischte sie in einem bedrohlichen Tonfall.
    "Wer .... Romeo, wer wusste davon?", fragte sie und es war die Frage vor der sie insgeheim am meisten Angst hatte. Würde er sagen, dass es niemand gewusst hatte, oder würde er nach einem kurzen Zögern, in dem er abschätzte ob sie es ertragen könnte, eine ganze Liste von Leuten aufzählen.
    Ihr Kopf tat weh, wenn sie alleine darüber nachdachte. rein hypothetisch.
    Ihr wurde Schlecht, wenn sie sich ins Gedächtnis rief, dass es so sein würde.
    Doch plötzlich wusste sie es. Ihr war alles vollkommen klar. Ihr Vater - ihr eigener Vater - war natürlich eingeweiht gewesen, warum sollte man ihm auch etwas verheimlichen? Und wer sonst noch dabei war, war ihr plötzlich auch egal.
    Ihr Blick wurde finsterer und ihre Augen zu katzenartigen Schlitzen. Einmal schluckte sie und dann atmete sie tief durch.
    "Romeo ... ", begann sie nun.
    "Du hast mich schon ziemlich wütend erlebt ... mit dem vollen Programm ... aber jetzt", und sie war selbst darüber überrascht, "jetzt bin ich nicht wütend. Jetzt bin ich einfach nur enttäuscht von dir.
    Eigentlich dachte ja ich würde dir etwas bedeuten ... aber du hast mir ja gerade eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht so ist und damit einer Person Recht gegeben, die ich ziemlich verabscheue. Und, weißt du was Romeo, ich hasse dich dafür dass du das getan hast. Ich hasse dich wirklich."
    Sie sah ihn noch einen Moment an und musste - erneut zu ihrer Überraschung - sogar Lächeln. Es war aber kein fröhliches Lächeln, sondern ein enttäuschtes Lächeln.
    Doch als Romeo den Mund öffnen wollte hob sie schnell die Hand, um ihn zum Schweigen zu bringen.
    "Halt die Klappe! Ich bin noch nicht fertig. Falls du - oder deine baldige Ehefrau - euch jetzt in dem Kopf setzt, dass ich das tue was ihr wollte und springe wenn ihr pfeift, nur wegen so einem kleinen, schreienden Balg, dann habt ihr euch aber geschnitten, denn dieses Haus ist immer noch mehr meins als deins. Und ich werde mich bestimmt - darauf kannst du Gift nehmen - nicht umstellen, kein noch sie winziges Bisschen."
    Damit drehte sie sich schwungvoll um und ging die paar Zimmer weiter zu ihrem Zimmer, vor dessen Tür sie noch einmal stehen blieb und traurig zu Romeos zurück sah.
    Dann öffnete sie die Türe und setzte sich auf ihr Bett, ohne richtig zu wissen was sie tat.
    Irgendwie weinte sie, da Tränen über ihre Wange kullerten und sie fühlte sich auch schrecklich einsam.
    Es war schon immer eine Angst von ihr Gewesen die wenigen Leute zu verlieren, die sie noch hatte.. was vermutlich ganz normal war, wenn einen seine Mutter verlassen hatte.
    Nur heute hatte VanDecely schon in diese wunde gestochen und Romeo hatte kräftig umgerührt, so, dass sie sich jetzt fühlte als hätte sie bereits alles verloren. Als währen 14 Jahre für nichts .. nichts, gar nichts.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 11.08.2009, 02:05


    Die Hyäne verfolgte das Gespräch der beiden nur mit halber Aufmerksamkeit, da solche gespräche oft den selben verlauf hatten: Juan war misstrauisch, und sie konnte nicht zu 100% beweisen, dass es ihr Ernst war.
    Er hatte auch nicht vor Juan zu erzählen, wie er sie getroffen hatte, es würde nur lästige Fragen mit sich bringen.
    Stattdessen wandte er sich kurz an Juan.
    "Hast du Veriraserum, dieses Wahrheitsserum da? Das würde das ganze um einiges erleichtern. Auf dem Weg kannst du dann ja gleich was zu trinken mitbringen."
    Der zweite Satz war nur eine Provokation, die die Hyäne gern mal von sich gab, doch der erste Satz war ernst gemeint. Er hatte es bei einigen Verhören zwangsverabreicht bekommen. Das Zeug hatte ihn Geradewegs nach Askarban verfrachtet...



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 13.08.2009, 11:46


    Der Ausdruck in den Augen der blonden Frau Melanie, wie sie sich vorgestellt hatte, überraschte den eingefleischten Todesser. Dies war im Normalfall der Moment in dem die Kandidaten realisierten, dass es kein Zurück mehr für sie gab und dann wurden sie nervös oder gar ängstlich. Sie schauten dann auf ihre Hände oder ihre Schuhe, nervöses Lachen erhellte den Raum oder ihre Stimme wurde immer leiser.
    Doch bei dieser Frau hier war das anders. Sie schien nicht ängstlich und auch kaum nervös, sie lächelte sogar. Wie er dies deuten sollte, war sich Juan nicht ganz sicher. Denn entweder sie war darauf vorbereitet worden oder sie wollte wirklich zu ihnen gehören.
    Der Spanier lauschte ihren Worten und bei ihrem letzten Satz musste er unwillkürlich breit grinsen. Mit solchen Angeboten sollte Frau wohl lieber sparsam umgehen. „Schön zu hören.“ Der Mann lachte kurz und wandte sich dann wieder seinen Gästen zu. „Weißt du Hyänchen..“ Eine Antwort auf seinen Satz mit den Getränken. „… du hast Recht. Wir nehmen Veritaserum. Aber da du sie hier entdeckt hast und ich noch einiges zu erledigen habe, hast du das Vergnügen unseren Neuling auszufragen. Morgen kannst du sie dann wieder hier abliefern und wir werden weiter sehen.“ Er klatschte kurz in die Hände und sein Haufelf eilte herbei. „Bring ein Fläschchen Veritaserum.“ Befahl Juan und der Elf machte sich auf den Weg. „Ich wünsche ihnen viel Spaß bei ihren ersten Stunden als angehende Todesserin.“ Verabschiedete er sich von der Blonden und drehte sich nochmal zu der Hyäne um. „Versuch auch rauszufinden was sie so kampftechnisch drauf hat.“ Er nickte den beiden zu und verabschiedete sich dann nochmals ehe er sich in seinen Sessel sinken ließ.
    Die Hauselfe zeigte seinen Gästen die Tür und gab der Hyäne das Veritaserum.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 22.08.2009, 00:02


    ZEITSPRUNG : 15. November



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 23.08.2009, 20:23


    Zeitsprung

    Es war Abend geworden und zeit Allison hier war waren schon ein paar Tage vergangen. Langsam hatte sie Fuß hier gefasst und bald würde ihre Schwester kommen. Allison kam aus dem kleinen Hotel in dem sie seit kurzem lebte. Die nette Lea hatte es ihr empföhlen. Vielleicht würden die Beiden irgendwann Freundinnen werden. Nett unterhalten hatten sie sich, damals im drei Besen auf jeden fall. Es war ein schöner Nachmittag gewesen.
    Heute hatte Allison beschlossen endlich mal den Todesserchef auf zu suchen. Sie würde bald richtig hier leben und brauchte erst ein Mal halt. Vielleicht konnte ihr der Meister weiter helfen. Hoffentlich würde er sie auch aufnehmen. Das würde die Suche nach Adriana einfacher machen.
    Juan war doch schon früher ein Todesser gewesen. Doch sicher war sich Allison nicht. Es war alles sehr lange her sie war 19 Jahre gewesen als Juan und auch ihre Tochter das letzte Mal sah.
    Wie gern wüsste sie wo die beiden waren. Lebten sie überhaupt noch hier. Nie würde sie vergessen wie der hübsche Mann den sie früher so gerne gehabt hatte aussah, aber sie wusste gar nichts. Hatte keinen Anhaltspunkt.
    Auch die andren Todesser waren keine große Hilfe aus ihnen Bekam man nichts heraus. Das war aber Allison aber klar gewesen. Wer war so dumm und verriet einfach einen der andren Todesser. Niemand würde das je tun. Die Folgen wären wohl schlimm.
    Mit warmen Mantel und Regenschirm verließ Allison ihre Unterkunft. Es war an der Zeit. Draußen regnete und stürmte es fürchterlich. Der Donner ließ Allison zusammen zucken und die grellen Blitze erhellten denn grauen Himmel.
    Hoffentlich würde sie die Adresse auf ihrem Zettel der in ihrer Hand weilte stand auch schnell finden. Der Weg der ihr erklärt wurde schien simpel. Sie ging los in der Hoffnung nicht zu sehr durch nässt zu werden. Ihr schönes Kleid war viel zu schade.
    An dem Haus angekommen das sie suchte blieb Allison kurz stehen und schaute es sich an. Es sah ganz normal aus wie jedes andre Haus in dieser Straße. Sie ging an die Tür und klopfte zweimal dagegen. War jemand zu Hause? Gleich würde sie es erfahren.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 23.08.2009, 20:53


    ZEITSPRUNG

    Juan saß in einem der schwarzen Sessel, in der einen Hand hielt er ein Glas gefüllt mit rotem Wein und mit der anderen legte er den Tagespropheten zurück auf den gläsernen Couchtisch, der vor seinen Füssen stand. Ein zufriedenes Grinsen zierte das Gesicht des Spaniers und er schwenkte leicht das Weinglas. Ihre letzten Angriffe, um die Bevölkerung zu spalten und ihnen Angst einzuflößen, waren mehr als erfolgreich gewesen. Menschen die Angst hatten kämpften nicht sondern schlossen sich schneller den Stärkeren an und das waren nun mal die Todesser. Die ersten Schritte zur Eroberung Hogwarts und Englands waren getan und ohne Komplikationen verlaufen. Beklagen konnten sie sich nicht, ihre Zeit brach wieder an. Juan stand auf und ging zum Fenster hinüber. Bald konnte sie keiner mehr aufhalten und sie würden das zu Ende bringen, was der dunkle Lord damals angefangen hatte.
    Der Spanier trank ein paar Schlucke und stellte dann das Glas ebenfalls auf den Tisch. Im Haus waren keine weiteren Schritte zu hören, Adriana war in ihrem Zimmer, der Hauself irgendwo im Keller und Romeo mit seiner Familie in seinem eigenen Haus.
    Dicke Regentropfen prasselten gegen das Fenster, an den wehenden Bäumen konnte Juan erkennen, dass es immer noch stürmte. Der laute Donner war das einzige Hintergrundgeräusch, das er hörte und die grellen Blitze erhellten den schwarzen Himmel. Wirklich schreckliches Wetter heute. Damit hatte er sich immer noch nicht angefreundet, auch wenn er schon so viele Jahre lang in diesem Land lebte. Dieses Wetter war einfach nur grässlich!
    Die Türklingel ließ ihn aufschrecken und er warf einen schnellen Blick auf die Wanduhr. Wer kam bei diesem Wetter zu ihm? Es war nicht ungewöhnlich, dass er noch Besuch von Todessern bekam aber bei dem Wetter? Dann musste es sicher dringend sein.
    Langsam ging er zur Haustür, strich sich nochmal übers Hemd und öffnete dann die Haustür mit einem leichten Grinsen. Vor ihm stand eine schöne, blonde Frau und ihm war als würde ihn der Blitz treffen. Sein Lächeln erstarb, ungläubig starrte er die Frau an. Allison. Ein leichtes Entsetzen spiegelte sich in seinen braunen Augen wieder und seine Hand umklammerte den Türknauf. „DU?“ Er warf einen schnellen Blick zur Treppe in der Befürchtung Adriana würde runterkommen und ihre Mutter sehen. „Was willst du hier?“ Misstrauen machte sich in ihm breit, wieso war sie so plötzlich aufgetaucht? Nachdem sie seine kleine Tochter, von der er nichts gewusst hatte einfach bei ihm abgegeben hatte. Wie einen Hund, den man nicht mehr wollte. Wollte sie sie etwa zurück? Nein, sie war seine Tochter und er würde sie nicht einfach wieder einer Frau anvertrauen, die sie schon mal im Stich gelassen hatte und sie ihm womöglich noch wegnahm. Er schluckte und musterte Allison. Sie hatte sich wenig verändert, sie war noch immer genauso schön wie damals als beide jünger und leichtsinnig gewesen waren. „Es überrascht mich dich zu sehen, nach 14 Jahren.“ Es war genauso eine stürmische Nacht wie heute gewesen, als Allison aufgetaucht und ihm Adriana gegeben hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 23.08.2009, 21:50


    Nach dem ihr die Tür auf gemacht wurde viel Allison ein Stein vom Herzen. Sie dachte schon es sein keiner da. Von der einen auf der andren Sekunde wurde ihre schlecht und gleichzeitig war sie glücklich.
    Vor ihr stand Juan. Der Juan den sie gesucht hatte. Der gut aussehende Spanier hatte sich kaum geändert.
    Juans lächeln verschwand auf ein Mal und es blieb nichts als ein verwunderter Blick. Seine Stimme war so komisch kalt und verächtlich. Allison bekam den Mund nicht auf. Sie hätte nie damit gerechnet dass genau er ihr diese Tür öffnet.
    Als Allison wieder etwas sagen konnte versuchte sie sich raus zu reden. "Ich suche den Meister. Weil ich hier her gezogen bin." War doch auch die Wahrheit. Sie suchte den Meister.
    Allison fühlte sich fehl am Platz. Wie konnte sie nur so dumm sein einfach her kommen zu wollen. Es stand ihr doch gar nicht zu Adriana wieder zu sehen. Damals hatte sie ihre Tochter im Stich gelassen. Sie hatte es nicht verdient wieder Kontakt zu ihr zu haben. Doch sie wollte es so gerne. Allison wollte ihre geliebte Tochter wieder sehen. Sie war doch das einzige was sie noch hatte.
    Juan sagte wieder etwas. Er hörte sich richtig feindselig an. Allison hatte damals keinen andren Ausweg gefunden. Wäre es ihm lieber gewesen ihr Ehemann hätte die kleine Adriana umgebracht. Es gab keinen andren Weg. "Damals gab es keine andere Lösung." ihre Stimme stockte. Wie peinlich ihr das doch war. Nie hatte sie jemand zu so etwas gebracht. "Ich wollte sie doch nur wieder sehen." sagte Allison und ihr rollte eine einzige Träne über die Wange. Zum Glück viel es durch den Regen nicht auf. Sie hatte schon lange ihren Schirm geschlossen und war ziemlich durch nässt. Nie hätte sie mit Juan gerechnet. Doch jetzt müsste sie das alles durch stehen. Für Adriana und sich.
    Macht der Mann vor ihr ihr wirklich vorwürfe. So wie er sie ansah. Sicherlich. Vielleicht hatte er angst sie könnte ihm seine Tochter nehmen, aber das will sie doch gar nicht. Nur sehen würde sie Adriana gerne. Das Mädchen ist doch ihr eigen Fleisch und Blut. Verstand er das nicht. Sie wusste nicht warum er so war. Irgendwann wäre sie doch sowieso zurückgekehrt und hätte nach ihrer Tochter gesucht.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 23.08.2009, 22:29


    Zu seinem Erstaunen schien Allison überrascht ihn zu sehen. Oder sie hatte irgendeinen Plan ausgeheckt und mimte nun die Unwissende. Juan entspannte sich ein wenig, ließ die Türklinke los und lehnte sich gegen den Türrahmen. Es war sein Haus, solange er nicht wollte, dass Allison ihrer Tochter zu nahe kam, konnte sie nichts ausrichten. Selbstsicher verschränkt der Spanier die Arme vor der Brust und blickte die Mutter seiner Tochter an. Auf ihre Erklärungen war er schon gespannt, mal sehen was für Ausreden sie hatte. „Den Meister?“ Er schmunzelte leicht und hob eine seiner Augenbrauen. „Meister von was?“ Er stoppte sich um nachzudenken. „Todesser?“ schloss er nach kurzem überlegen, warum sie sonst hier gelandet war, konnte er sich anderenfalls nicht erklären. „Glückwunsch, den hast du auch gefunden.“ Er strich sich übers Gesicht, einzelne Regentropfen hatten ihn erwischt. Auch Allison war bereits durchnässt und normalerweise hätte er sie ja hereingebeten, doch wollte er verhindern, dass sie womöglich noch auf Adriana traf.
    „Keine andere Lösung? Interessant.“ Er hatte es ja vorausgesagt, jetzt würde sie ihm bald eine wehmütige Geschichte auftischen. „Wieso hast du deine Meinung denn plötzlich geändert? Oder soll ich sagen die Umstände?“ Sein Ton war leicht spöttisch und er musste ein leises Lachen unterdrücken. Nein, sie würde ihm das Mädchen sicher nicht wegnehmen. Adriana war sowieso momentan nicht sonderlich gut drauf, da musste sie nicht auch noch ihre Rabenmutter wiedersehen.
    „Adriana ist momentan nicht zuhause, du weißt ja wie Mädchen in ihrem Alter sind.“ Auch wenn er sich fest entschlossen hatte, wütend auf Allison zu sein, war er dennoch neugierig. Hatte sie geheiratet, weitere Kinder bekommen? „Oh, ich hab noch eine Frage, warum hast du mir nichts von ihr erzählt?“ Der Spanier bereute es bis heute, die ersten Lebensjahre seiner Tochter nicht miterlebt zu haben, sie als Baby, ihr erstes Wort, ihre ersten Schritte in den kleinen Kinderschuhen…
    „Hättest du mir je von ihr erzählt, wenn du sie behalten hättest?“ Er sah der blonden Frau direkt in die Augen. Ihre Antwort konnte die Gegenwart nicht verändern und doch konnte er es sich nicht vorstellen, wie sein Leben weiter verlaufen wäre, wäre Adriana nicht dagewesen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 24.08.2009, 11:02


    Es machte Allison wütend und gleich zeitig traurig wie Juan mit ihr sprach. Verspottete er sie etwa. Das einzige was sie damals tat war ihre Tochter retten. War das so falsch gewesen? Warum war ausgerechnet dieser Mann der Chef hier. So viel Missachtung wie er ihr gegen über hatte konnte sie doch vergessen wieder in die Kreise der Todesser aufgenommen zu werden. Im Moment war ihr das aber egal. Nur Adriana zählte.
    Sie hörte sich alles an und musste schlucken. Er wusste gar nichts aber verabscheute sie so. "Was ich sagen würde würdest du mir eh nie glauben." Sollte sie klein bei geben? Sie wollte nicht alles erzählen und die Vergangenheit zurückholen. Doch sie war doch ihre Tochter. Hatte Allison nicht ein Recht Adriana zu sehen. Sie wollte das Mädchen nur sehen mehr nicht. Ein Mal kurz in die Arme schließen um zu wissen dass es ihr gut ging.
    "Sie ist mein Kind. Ich weiß ich habe Fehler begangen." kam fasst verzweifelt aus Allison heraus. Sie musste aufpassen was sie sagte. Juan würde ihr nie glauben sie hatte ihn hintergangen und ist verschwunden ohne etwas zu sagen.
    Er hatte das gute recht sie so zu behandeln. Allison hatte sich jedoch erhofft er würde sie verstehen. Das war aber nur Wunschdenken gewesen. Wie konnte sie auch so dumm sein und hier her kommen. Langsam wurde ihr kalt sie war nun ganz durch nässt und stand immer noch im Regen. Ihr zerbrechlicher Körper fing an zu zittern und sie kuschelte sich in ihren Mantel ein.
    Warum ließ er sie nicht herein. Drinnen könnte sie reden. Könnte ihn vielleicht alles erklären. Er würde ihr vielleicht glauben. Aber Juan stand da nur mit verschränkten Arme und Allison musste zu geben das er sie etwas ein schüchterte.
    Juan war wütend. Er sah nämlich so aus. Er redete und redete. Allison wusste nicht was sie auf seine Fragen antworten sollte. "Es ging nicht." Sie wollte nicht viel sagen und hielt ihre Antworten kurz. "Hätte ich." Hätte sie ihm wirklich davon erzählt dass Adriana seine Tochter war. Sie wusste es nicht, aber so konnte sie ihn vielleicht besänftigen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 24.08.2009, 12:17


    ZEITSPRUNG

    Adriana saß in ihrem Zimmer und blätterte gelangweilt in der Abendausgabe des Tagespropheten. Der Zaubereiminister stritt immer noch ab, dass es sich um Todesserangriffe handelte, was wohl bedeutete dass die Todesser ihrerseits ihre Arbeit gut erfüllt hatten, oder dass der Zaubereiminister einfach nur ziemlich dumm war.
    Sie lies die Zeitung unmotiviert einfach fallen und sah, von ihrem Sitzplatz aus, ein paar Minuten aus dem Fenster.
    Das Wetter war ein einziges Desaster, draußen schüttete es in Strömen und ab und zu hörte man Donner grollen und sah Blitze den Dunklen Abendhimmel erhellen.
    Niemand hätte es geschafft die junge Miss Ramos bei so einem Wetter aus dem Haus zu bekommen.
    In der Zwischenzeit war Mookie, der Hauself mit dem typischen 'plop' erschienen, und hatte die Zeitung fein säuberlich weggeräumt. So ein Hauself war doch etwas Praktisches, dachte Adriana lächelnd. Sie war es schon so gewöhnt sich um den Haushalt keine Sorgen zu machen, dass sie das dumpfe Geräusch schon fast nicht mehr wahrnahm, dass die Hauselfen verursachten, wenn sie beispielweise ihren Mantel oder ihre Zeitung aufräumten oder aufhängten.
    Schließlich stand Adriana auf. Ihr war Langweilig und so beschloss sie zu dem großen schwarzen Flügel zu gehen, der ebenfalls in ihrem großen Zimmer stand und etwas zu spielen.
    Zum Glück war Romeo und seine kleine Familie nicht da, sonst hätte sich einer die beiden Elternteile bestimmt wieder aufgeregt, dass klein Chiara nicht schlafen könnte, wenn Adriana Klavier spielte. Tatsächlich konnte das kleine Mädchen aber sehr gut schlafen, wie sie selbst wusste. Doch außer ihr schien das noch niemandem in dem Haus (ihr Vater hielt sich aus den Diskusionen heraus) aufgefallen zu sein, was die 17 Jährige ihrerseits leicht wahnsinnig machte. Sie hatte Audrey noch nie gemocht und mit Romeo stritt sie sich auch nur noch. Die einzige aus der kleinen Familie mit der sie sich noch verstand, war Chiara – was sie allerdings nie zugeben würde. Doch wenn sie keiner sah, schlich sie sich manchmal in das Zimmer der kleinen und unterhielt diese mit ihrer kleinen silbernen Rassel, die sie der kleinen von Tiffany & Co gekauft hatte. So hatte sie auch bemerkt, dass ihr Lieblingsstück von Beethoven es schaffte die Kleine zu beruhen, wenn sie weinte und zum schlafen brachte – was noch so etwas war, was sie niemandem erzählen würde.
    Adriana ließ sich mit einem seufzen nieder und legte ihre Hände so leicht auf die Tasten das noch nichts zu hören war. Sie spielte schon Klavier seit sie ungefähr 5 war und war jetzt schon ziemlich gut. Sie hatte sich angewöhnt die Stücke die sie konnte ohne Noten zu spielen, was ziemlich gut klappte, da sie eh immer nur die selben Stücke spielte und zwar die die sie am meisten mochte.
    Wo sie gerade an Chiara gedacht hatte, entschied Adriana mit ‚Für Elise‘ von Beethoven zu beginnen, dass sie selbst auch besonders gern mochte und dem nach auch besonders gut spielen konnte.
    Der Klang war wie immer im gesamten Haus zu hören, was aber heute niemanden zu stören schien, da ihr Vater nie etwas dagegen hatte, und Romeo ja wie gesagt nicht da war.
    So bemerkte Adriana auch gar nicht, dass es unten in der Zwischenzeit geklingelt hatte und sich ihr Vater mit einer scheinbar fremden Frau unterhielt. Natürlich hätte es das Mädchen auch nicht interessiert, wenn sie gehört hätte wie es geklingelt hätte, aber so war sie einfach zu tief in ihre Gedanken vertieft um sich um so etwas zu kümmern oder zu interessieren.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 24.08.2009, 13:49


    Der Braunhaarige musterte das hübsche Gesicht der Frau, ihre Mine spiegelte verschiedene Emotionen wieder, einige konnte der Todesser deuten andere waren ihm hingegen schleierhaft. Viele Jahre war es her, dass sie sich getroffen hatten und er wusste nicht, inwiefern sie noch dieselbe von damals war. Ihre Antwort ließ ihn schmunzeln, anscheinend wusste sie noch wie er war. Er spürte ein kurzes Gefühl der Vertrautheit, als ob sie sich gestern zum letzten Mal getroffen und miteinander gelacht hatten.
    „Da hast du wahrscheinlich Recht.“ Gab er zu und lächelte leicht. Er wollte ihr noch nicht verzeihen, dennoch konnte er das Lächeln nur schwer unterdrücken. Scheiss sentimentaler Kram.
    Allison war schweigsam und zitterte leicht. Juan seufzte resigniert und trat einen Schritt beiseite. „Du kannst reinkommen – ins Wohnzimmer- ich will nicht Schuld sein, wenn du dir eine Lungenentzündung holst.“ Brummte der Spanier und deutete auf den Raum. Eigentlich konnte er, egal wie sauer er auch war, keiner hübschen Frau widerstehen oder sie so stehen lassen. Sie durfte nur nicht nach oben oder sonst mit Adriana in Kontakt kommen.
    Von oben her konnte man Musik eines Klaviers hören, Adriana spielte mal wieder. Juan lächelte stolz als er die sanften Klänge vernahm, die seine Tochter hervorzauberte. Er erinnerte sich noch gut daran wie sie das erste Mal mit ihren kleinen Kinderhänden aufs Klavier geklatscht hatte. Wie seine geliebte Tochter reagieren würde, wenn sie ihre Mutter sehen würde, wusste der Mann nicht.
    „Fehler nicht unbedingt, schließlich habe ich sie so gekriegt.“ Erwiderte er auf ihre Aussage hin. Vielleicht hatte sei einen Fehler gemacht, aber für ihn war es positiv gewesen. Würde sie Adriana überhaupt erkennen, wenn sie sie sah?
    Ihre weiteren kurzen Antworten ärgerten ihn, er wollte eine klare Ansage. „Hm. Und warum hast du mir nicht schon viel früher von ihr erzählt? Als sie ein Baby war? Immerhin hab ich wichtige Jahre verpasst.“ Das störte ihn sehr. Natürlich wollte er jetzt nicht wie ein Weichei oder sowas klingen, doch sie war seine Tochter und er hatte sie aufgezogen.
    Der Hauself erschien und wollte Allison den Mantel abnehmen. „Bereite den Kamin vor.“ Befahl Juan, denn so wie Allison aussah würde sie sich dringend aufwärmen müssen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 25.08.2009, 19:20


    Es gab einen Hoffnungsschimmer. Juan war weich geworden und schaute sie mit einem kleinen Lächeln an. Allison lächelte zurück. Der Spanier war echt hübsch geworden. Warum hatte sie einen so großen Fehler begannen und hatte ihn und Adriana alleine gelassen. Die Todesserin ließ den Kopf hängen. Es war zu spät und sie hatte alles verspielt. Die Angst war einfach zu groß gewesen. Sie war jung und dumm.
    Juan erhobt nach kurzem zögern wieder seine Stimme und endlich ließ er Allison gewähren. Ihr war sehr kalt ihre ganzen Kleider waren ganz nass. Hoffentlich sah man nichts durch ihr weißes Kleidchen, denn dieses war auch nass geworden. Innerlich regte Allison sich darüber auf. Ihre Kleider waren ihr sehr wichtig und jetzt war alles hin. Zum Glück gab es ein paar gute Zauber um alles wieder in die Reihe zu bekommen.
    Als sie in das Haus eintrat schaute sie sich um. Es war schön und Adriana hatte sicher eine schöne Kindheit hier gehabt. Das beruhigte die blonde Frau sehr. Sie wusste schon früher dass sie ihre Tochter in gute Hände gegeben hatte. Allison ging ins Wohnzimmer und zog ihren Mantel aus. Sie ließ sich auf einem Platz nieder und schaute noch ein wenig. Vielleicht hangen irgendwo Bilder von ihrer Tochter.
    Von oben kam wunderschöne Musik. Es spielte wohl jemand Klavier. Wer das wohl war. Hatte Juan eine Frau und Adriana eine neue Mutter. Daran hatte Allison noch gar nicht gedacht und es schmerzte in ihrer Brust als ihr das klar wurde.
    Juan und Allison waren jetzt drinnen im Wohnzimmer. Er sagte ihr etwas und sie musste darüber nachdenken. "Nein du hast recht es war kein Fehler. Bei mir wäre ihr nur etwas passiert." Sich doch wieder an diese schlimmen Jahre zu erinnern war schwer für Allison sie wollte das nicht alles wieder aufwühlen.
    Es war nicht leicht zu antworten weil sie sich wirklich nie Gedanken darüber gemacht hatte. In Kanada ging es gar nicht ihm etwas zu sagen. Ihr Ehemann hatte die Post streng überwacht. "Ich war in Kanada und ich konnte dir nicht davon berichten, doch ich hätte es getan sobald ich es geschafft hätte." Das würden seine Fragen hoffentlich fürs erste Stillen.
    Es wurde warm im Raum und Allison war ganz froh nicht mehr im Regen stehen zu müssen, auch wenn es schöner gewesen war unter andren Umständen hier zu sein.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 26.08.2009, 00:12


    Als ein Lächeln auf dem schönen Gesicht der blonden Frau erschien, erinnerte sich der braunhaarige Mann genau an die Zeit, in der er sich mit der attraktiven Allison getroffen hatte und, auch wenn er es ihr nie gesagt hatte, sich ein wenig in sie verliebt hatte. Dennoch es war von Anfang an nur eine Affäre gewesen, die nun schon bereits Jahre zurücklag. Ihre nassen Kleider klebten an ihr wie eine zweite Haut und zeigten ihm ihre immer noch schmale Figur. Sie hatte sich nicht verändert, wirklich nicht. Klavierspiel begleitete die beiden ins Wohnzimmer und er beobachtete aus den Augenwinkeln, dass Allison geknickt aussah. Was wenn sie doch die Wahrheit sprach?
    „Schöne Musik nicht?“ wollte er plötzlich wissen und lauschte einen kurzen Moment lang den sanften Klängen. Er zeigte auf einer der Sessel, wo sie sich hinsetzen konnte und nahm ebenfalls Platz. Er sah wie die Frau sein Haus musterte, vielleicht sogar nach Anzeichen von Adriana suchte, immerhin schien sie doch ernsthaft an ihrer Tochter interessiert zu sein. Der Hauself hatte inzwischen den Kamin entzündet und erfüllte den Raum mit einer Wärme. Seine braunen Augen waren noch immer auf die blonde Schönheit gerichtet. „Etwas passiert? Wie meinst du das?“ Auch wenn er gedacht hatte, sie würde mit irgendwelchen Ausreden kommen, wollte er wenigstens eine Erklärung hören, auch wenn sie womöglich gelogen war. Er hatte das Gefühl als würde er dennoch vorerst nichts aus ihr herausbekommen, so sehr er auch drängte.
    „Willst du was trinken?“ Er deutete auf seine Bar, die in der Ecke des Wohnzimmers stand. Egal was vorgefallen war, erstens wollte er sich nicht sagen lassen er sei ein schlechter Gastgeber oder würde eine schöne Frau nicht gut behandeln und zweitens war sie immer noch die Mutter seiner Tochter.
    „Kanada?“ erwiderte er erstaunt und hob eine Augenbraue. „Ist ja nicht gerade ein Katzensprung.“ Merkte er an und stand wieder auf. Er konnte einfach nicht ruhig sitzen bleiben, wo sie hier war. Sie war wieder hier und er träumte nicht. Sie war ihm nämlich des Öfteren im Traum erschienen, mal um ihm Adriana zu nehmen, mal um eine kleine Familie zu sein. „Mal angenommen ich glaube dir und frage vorerst nicht weiter nach, was hast du jetzt genau vor? Wo willst du leben, was stellst du dir vor?“ Er hatte sich wieder zu ihr umgedreht und blickte sie direkt an.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 26.08.2009, 01:00


    Zusammen waren sie im Wohnzimmer. Es war komisch hier zu sitzen. Allison hatte ein ungutes Gefühl. Juan sprach sie auf die Klänge des Klaviers an und sie schaute zu ihm. "Echt schön. Deine Frau?" Sie schluckte als sie diese Worte hervorbrachte. Wenn sie ehrlich war wollte sie es gar nicht erfahren. Es machte sie eifersüchtig zu wissen dass er vielleicht eine Andre liebte. Warum das so war konnte sie sich nicht erklären.
    Sie hatte sich gedacht dass Juan sich nicht mit ein paar Abgehackten Setzen zufrieden geben würde aber war sich sicher dass er ihr die Wahrheit nicht glauben würde. Versuchen konnte sie es aber. "Ich wurde Zwangsverlobt und musste nach Kanada. Als mein Verlobter davon erführ dass ich Schwanger war ist er ausgerastet und wollte dem ungeboren Kind etwas antun. Als ich Adriana dann bekam war es noch schlimmer. Er hatte immer wieder gedroht. Irgendwann musste ich Geschäftlich nach England und nutzte die Chance die Kleine in Sicherheit zu bringen. Ich wusste dass sie bei dir in guten Händen war." sie stoppte kurz um etwas Luft zu holen. An das alles wieder erinnert zu werden war schlimm. Sie wurde kreide Weiß. "Ich wollte sie doch nur beschützen. Niemand hatte mir geholfen." Wie lächerlich das alles doch war. Der Spanier würde ihr nie klauben schenken, doch leider war das die Wahrheit. Wie dumm sie auch klingen mochte.
    Sie schaute Juan an und wartete auf irgendeine Reaktion. Egal was er sollte was sagen. Allison hoffte er würde ihr glauben doch die Chancen standen sehr schlecht. Die Gesicht konnte sie sich genau so gut ausgedacht haben. Als Todesserin konnte sie so etwas sehr gut und beherrschte alle tricks um es echt wirken zu lassen.
    Juan fragte Allison ob sie etwas trinken wollte doch sie hatte keinen durst. "Nein danke. Lieb dass du gefragt hast." Ihre Blicke wanderten wieder durch den Raum. Es war schön hier. Sicher hatte Juans Frau alles eingerichtet.
    Langsam kam er wieder zur Sache, doch wollte aufhören weiter solche Fragen zu stellen Allison war sehr erleichtert darüber. "Ich werde hier bleiben und mir etwas suchen. Bald kommt auch meine Schwester. Im Moment lebe ich noch in einem Hotel und bin auf der Suche. Sehr gern würde ich meine Tochter mal kennen lernen. Ich kann mich zwar noch sehr gut an sie erinnern, aber leider musste ich 14 Jahre ihres Lebens verpassen. Wie gern würde ich das aufholen. Und das du eins weist Juan ich würde sie dir nie Weg nehmen ich will nur Kontakt zu ihr haben und sie kennen lernen dürfen." Schon lange hatte sie nicht mehr die Wahrheit gesprochen doch heute war alles wirklich das was sie dachte und passiert wahre. Allison wunderte sich über sich selbst. Kaum fassbar das sie es wirklich geschafft hatte ohne Angst zu haben müssen sie würde ausgelacht die Wahrheit zu sagen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 27.08.2009, 14:23


    Es war immer noch ein seltsames Gefühl, Allison in seinem Wohnzimmer sitzen zu haben. Er war hin- und her gerissen, er war sich nicht sicher ob er weiterhin wütend und misstrauisch sein sollte, oder ihr eine Chance geben und freundlich mit ihr umgehen sollte. Da er sich nicht entscheiden konnte, verhielt er sich mal so, mal so.
    Er musste kurz lachen, als sie fragte ob seine Frau spielte. „Nein, die gibt es nicht.“ Bisher hatte er sich nicht dafür gefühlt eine Ehe einzugehen.
    Der Spanier goss sich etwas Whisky in ein kleines Glas und hörte Allison zu, die ihm jetzt ihre Geschichte erzählte. Er war wieder misstrauisch, die Geschichte war ziemlich gut, das musste er zugeben. „Wieso hast du mir denn nichts gesagt?“ wollte er dann wissen und setzte das Glas an. Sie selbst wollte nichts haben. Er sah ihr wieder in die Augen und dachte einen Moment nach. Sie war ziemlich blass geworden, doch er wusste, sie war Todesserin und geübt. Dennoch, es gab einen leichten Weg herauszufinden, ob sie die Wahrheit sprach. „Weißt du, dieses kleine Spielchen hier ist ja ganz amüsant aber bringt uns nicht weiter.“ Er hatte sich nach vorn gelehnt und sah sie weiterhin an. „Ich hasse es angelogen zu werden, darum hab ich immer etwas Veritaserum im Haus, was sagst du dazu?“ Als er diesen ‚Vorschlag‘ machte, ließ er sie nicht aus den Augen, betrachtete die hellen blauen Augen.
    Er lehnte sich wieder zurück in den Sessel und verschränkte die Hände, ein entspannter Ausdruck trat wieder auf sein Gesicht. „Was ist denn mit deinem Verlobten? Oder soll ich sagen Mann?“ wenn sie noch mit dem zusammen war, konnte sie Adriana vergessen. Er würde seine Tochter sicher nicht in die Nähe dieses Mannes lassen, wenn ihre Geschichte stimmte. Vielleicht würde er ein paar Todesser auf ihn hetzen um ihm einen kleinen Denkzettel zu verpassen.
    „Alles schön und gut, aber ich sag dir gleich, Adriana hat mein Temperament. Wenn du auf sie treffen solltest…“ Er machte eine Pause um nochmal über seinen Satz nachzudenken. Naja, sie hatte sie allein gelassen, warum auch immer, da konnte er ruhig sagen was er dachte. „Ich weiß nicht, ob sie besonders erfreut reagieren wird.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 27.08.2009, 15:06


    Es waren bloß noch ein paar Noten, bis das erste Stück zu Ende war. Das Ende war fast gleich wie der Anfang und Adriana mochte besonders diese kleine Melodie am liebsten, die sich an einigen Stellen in dem Stück wiederholte.
    Andriana seufzte, als sie ihre Hände von den Tasten nahm und den Schutz darüber schloss.
    Jetzt konnte sie sich darauf stützen, ohne dass das Klavier noch einen Laut von sich gab.
    "Mookie!", rief sie leise und wartete ein paar Sekunden, doch der Hauself erschien nicht.
    "Mookie!!", sagte sie noch einmal, mit mehr Nachdruck, doch wieder passierte nichts, was Adriana etwas wütend machte. Wozu hatte man so einen hässlichen Hauself, wenn der einem noch nicht einmal die wünsche erfüllen konnte, die man hatte. Und sie hatte Durst.
    Sie seufzte erneut und stand auf, dann musste sie eben selber nach unten gehen, wozu sie aber keine besondere Lust hatte.
    "Mookie! Jetzt komm sofort hier her", zischte sie noch einmal, doch sie wartete vergeben auf das Plop, dass der Hauself für gewöhnlich von sich gab.
    Es war noch nie vorgekommen, dass er ihr nicht folgte, also schloss die Schwarzhaarige daraus, dass der Elf gerade etwas anderes zu tun hatte, was ihr Vater ihm aufgetragen hatte.
    Adriana öffnete also ihre Zimmer Türe und entschloss sich nach unten zu gehen um sich selbst etwas zu trinken zu holen, nur um dann gleich wieder in ihrem Zimmer zu verschwinden.
    Sie war immer noch etwas sauer, wegen den ganzen Dingen, die in ihrem Leben so gar nicht richtig liefen.
    Während sie den Gang entlang ging, zog sie das schwarze Band aus ihren Haare und lies diese, in schönen Locken einfach über ihren Rücken fließen.
    Schließlich hatte sie die Küche erreicht und füllte sich ein Glas mit Cola. Sie mochte das Muggel-Getränk, und wenn es das einzige war, was sie mochte, dass mit Muggeln zu tun hatte, dieses Getränk war einfach perfekt für sie.
    Wenn man in die Küche wollte kam man nicht am Wohnzimmer vorbei, wenn man von der Küche aus, allerdings, zur hauseigenen Bar geht, steht man mitten drinnen.
    Cola alleine reichte Adriana heute nicht und sie ging die paar Schritte von der Küche zu der Bar, die ihr Vater irgendwann mal bauen hatte lassen und die praktisch im Wohnzimmer stand.
    Dort befanden sich auch ihr Vater und irgendeine blonde Frau, von der sie nur den Hinterkopf sah. Adriana tippte auf Grace und verzog das Gesicht, während sie in einem der unteren Kästchen nach Feuerwiskey suchte um ihre Cola etwas zu verdünnen.
    Sie tauchte wieder auf und schüttete sich ein paar Schlückchen Whiskey in das Glas. Sie hörte aus Gewohnheit nicht zu, wenn ihr Vater mit irgendjemand anderem sprach, da es sie in der Regel nicht interessierte, und auch nichts anging.
    Als sie fertig war, und wieder nach oben gehen wollte, wählte sie den Weg durchs Wohnzimmer.
    Am Kamin sah sie den vermissten Mookie, der sich darum kümmerte, dass das Feuer brannte.
    Sie ging langsam, wobei ihr das Glas in ihrer Hand zugutekam, denn es lies vermuten, dass sie einfach nichts ausschütten wollte und deshalb nicht so schnell durch das Haus stürmte, doch in Wirklich sah sich Adriana nur die fremde Frau genauer an.
    Sie hatte dunklere Haare als Grace, wie das Mädchen jetzt, wo sie etwas näher war bemerkte.
    Ihr Gesicht sah sie vorerst aber noch nicht, was sich allerdings änderte, als sie ein paar Schritte weiter war.
    Sie hatte ihren Kopf gerade gedreht, und es sah praktisch aus als würde sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster werfen, doch sie sah nur das Gesicht.
    Es brauchte keine Minute, bis sie die Frau erkannt hatte. Mit einem klirren Flog das Glas zu Boden und zersprang in lauter kleine Scherben, während sich die Cola-Whisky-Mischung am Boden verteilte, während Adriana wie versteinert da stand.
    Sie hatte alte Bilder und die Frau hatte sich nicht verändert. Nur was - beim Dunklen Lord - machte sie hier. Sobald sich das Mädchen wieder gefangen hatte, verengten sich ihre Augen zu Schlitzen, doch sie sagte nichts. Sollte ihre Mutter ihr doch erklären, warum sie sie damals einfach weggeben hatte und nun wieder aus heiterem Himmel aufgetaucht war - als ob Adriana jetzt noch etwas mit ihr zu tun haben wollte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 27.08.2009, 21:34


    Allison musste zu geben das sie glücklich darüber war das Juan keine Frau hatte. Erleichtert schaute sie zu ihm. "Oh wirklich nicht. Wie schade." Das war eine kleine Lüge gewesen. Es machte sie froh dass Juan nicht geheiratete hatte. Wie sie sich schon gedacht hatte glaubte er ihr kein Wort und das kränkte sie ein wenig. Sie war wirklich ehrlich gewesen und er hatte es ihr trotzdem nicht abgekauft, sonder stellte ihr noch mehr fragen. "Hättest du mir das den Geglaubt und was hätte es geändert? Hättest du mir vielleicht geholfen?" Sie schaute ihn etwas verächtlich an. Er wusste wirklich gar nichts und dass er über sie urteilte fand sie nicht gut. Sie war so auf sich allein gestellt gewesen und sicher hätte Juan sie nur ausgelacht wenn sie ihn um Hilfe gebeten hätte. Diesen Spott wollte sie sich ersparen.
    Die Höhe war es als er sie fragte ob sie etwas vom Veritaserum trank. Allison musste sich zusammen reisen, auch sie hatte keine Lust mehr auf dieses Spiel, aber sie hatte wirklich angst das er mehr erfuhr als das was er sollte. Sie wurde nachdenklich. "Na gut ich mach es. Gib mir etwas davon und du wirst sehen dass ich nicht lüge." Allison wollte es Juan beweißen das sie die Wahrheit gesagt hatte und wenn er ihr nur so glauben schenken würde dann zog sie es auch durch für Adriana.
    Oh Gott warum wollte er das wissen? Es ging ihn doch gar nichts an. Piere war tot und es war gut so. Endlich war Allison frei. Genau das hatte sie sich immer erhofft. Er war zwar immer an ihrer Seite doch geliebt hatte Allison ihn nie. Sie konnte die perfekte Ehefrau spielen. Ihre Schauspielkünste waren perfekt. Allison wollte Juan nicht anlügen. Sie hatte die ganzen Jahre gelogen. "Er ist verstorben." sagte sie leise fast flüsternd und senkte den Kopf.
    Juan sprach sie auf Adriana an und Allison bekam ein Lächeln in ihr sonst trauriges Gesicht. Sie hatte also das gleiche Temperament ihres Vaters. Hatte sie auch etwas von Allison? Sie konnte sich noch genau an das kleine Mädchen das immer in ihren Armen einschlief erinnern. Oft hatte Allison ihr Lieder vorgesungen und sie ihn ihren Armen gewogen. Was Juan sagte war Allison klar. Natürlich würde ihre Tochter nicht begeistert von ihrem Auftauschen sein.

    Allison wollte gerade etwas sagen da wurde sie von einem lauten Klirren abgelenkt. Sie erschrak kurz und schaute dann in die Richtung von der das Geräusch kam. Ihre Augen weiteten sich und sie konnte nicht glauben war da stand. Es war ihre Tochter. Allison blieb stumm. Adriana schien sie auch erkannt zu haben sah jedoch nicht so erfreut aus. Das machte Allison traurig doch Gleichzeit war sie sehr glücklich endlich ihr kleines Mädchen wieder sehen zu können. Klein Stimmte zwar nicht mehr aber das Mädchen hatte immer noch die gleichen Gesichtszüge wie damals als Allison sie das letzte Mal sah. Wie hübsch ihre Tochter doch geworden war. Es machte die Todesserin richtig stolz. Die Worte fällten ihr immer noch. "Adriana..." Sie brach ab wusste nicht was sie sagen sollte, hatte angst und war doch glücklich.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 29.08.2009, 13:56


    „Ich denke, es ist ganz gut so, immerhin bin ich ja noch jung und Adriana hätte sowieso jede Frau vergrault, wenn es ernster geworden wäre.“ Er schmunzelte und schaute wieder zu Allison hin, die ihn nun sauer ansah. Was sollte das denn jetzt? Er war hier derjenige, der sauer sein durfte, sie nicht. Er hielt ihrem Blick stand und verengte die Augen ein wenig. „Vielleicht. Vielleicht nicht, was weiß ich. Aber ich hatte ein Recht drauf die Wahrheit zu kennen oder?“ gab er beleidigt zurück. Langsam wurde das ganze hier lächerlich, sie benahmen sich wie zwei Schulkinder. Fehlte nur noch, dass sie sich die Zunge rausstreckten. Er trank nochmals einen Schluck, allerdings ohne die schöne Blondine dabei aus den Augen zu lassen.
    Zu seinem Erstaunen, stimmte Allison zu das Veritaserum zu nehmen. Sie wusste, er würde dies durchziehen. Er hätte eigentlich erwartet sie würde versuchen ihn davon abbringen oder sowas. Er musste zugeben, dass diese Zustimmung ihm ihre Geschichte glaubhafter machte.
    „Okay, machen wir es.“ Erwiderte er, rührte sich jedoch nicht oder rief den Hauselfen. Er musterte einfach weiter Allison von seinem Sessel aus. Er wollte sehen ob sie nicht doch noch einen Rückzieher machen würde.
    „Verstorben?“ Juan musste zugeben, dass ihm diese Tatsache gefiel. Nur schade, wenn Allison die Wahrheit sprach, dann konnte Juan sich nicht mehr an ihm rächen oder ihm einen Denkzettel verpassen. Das war wirklich ein wenig bedauerlich. Aber nun gut, ein Problem weniger auf der Liste. Es störte ihn nur ein wenig, dass Allison betrübt aussah. Sie sollte lieber froh sein, diesen Mistkerl los zu sein, oder empfand sie gar noch was für den?

    Plötzlich hörte Juan das Geräusch von zerbrechendem Glas auf dem Boden. Er riss den Kopf zur Seite und schaute zuerst auf den Boden, wo der Hauself bereits anfing zu putzen, und dann in das Gesicht seiner Tochter. Verdammt. Wieso musste sie auch jetzt herunterkommen? Ihre Augen waren zu Schlitzen geformt, wie sie es immer tat wenn sie sauer war. Sein Blick schweifte zu Allison, die ihre Tochter erkannt hatte. Juan stand vorsichtig auf und stellte in die Mitte des Raumes, zwischen die beiden Frauen. Er wollte eingreifen, falls Adriana ausflippen würde. „Adriana.“ Er versuchte ihr eindringlich in die Augen zu schauen, doch ahnte er, dass sie ihn wohl ignorieren würde. „Deine Mutter wollte dich sehen.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 29.08.2009, 18:39


    Adriana starrte immer noch ihre Mutter an und wartete darauf, dass diese etwas sagte, ihr vielleicht endlich erzählte warum sie einfach so verschwunden war .. aber warum sollte sie. Statt irgendetwas Sinnvolles hervorzubringen, sagte sie nur ihren Namen.
    "Wie schön das du den nicht vergessen hast", dachte Adriana giftig, doch sie sagte es nicht.
    Ihr Vater war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte sich zwischen die Beiden gestellt, als ob er eingreifen wollte, wenn sie sich gegenseitig angriffen oder so etwas ähnliches.
    Auch er sagte vorsichtig ihren Namen, was hatten sie bloß alle.
    „Deine Mutter wollte dich sehen.“, meinte er noch, doch Adriana ignorierte ihn.
    Sie verschränkte die Arme vor der Brust und taxierte immer noch ihre Mutter, tatsächlich musste sie zugeben, dass es ein bisschen so aussah, als würde sie ihr Opfer mustern, bevor sie sich auf es stürzte, wie eine Wildkatze.
    Doch ihre Mutter sagte nicht mehr, sondern sah sie nur mit diesem komischen Gesichtsausdruck an. Sie schürzte die Lippen.
    "Mehr hast du nicht zu sagen?", paffte sie Allison an. Eigentlich hatte sie das Bedürfnis ihre Mutter mit 'Sie' anzureden, doch da 'du' einfach frecher klang, hatte dir diese Form gewählt.
    Doch wenn, ihre Mutter nicht erklären wollte, dann wollte sie auch nicht mehr hier herumstehen.
    Sie drehte auf dem Absatz um und wollte hoch gehen, doch ihr Vater stand immer noch vor ihr.
    "Geh mir aus dem Weg", zischte sie und sah ihn böse an. Ob er wohl gewusst hatte, dass ihre Mutter hier auftauchen würde, ob das alles geplant war, wie ein fieses Spiel. Vielleicht hatte er sie ja gleich im Haus einquartiert, immerhin war Romeos Zimmer jetzt frei.
    "Lass mich vorbei"; sagte sie noch einmal, dieses Mal lauter und Verachtung schwamm in ihrer Stimme mit. Sie konnte sich nicht erinnern, diesen Tonfall jemals gegenüber ihrem Vater gebraucht zu haben.
    Als ihr Vater schließlich beiseite ging, stürmte sie bloß an ihm vorbei und nach oben, wie mit einem ohrenbetäubenden Knall die Türe knallte.
    Adriana hoffte stark für ihre Mutter, dass sie es nicht wagen würde, ihr zu folgen. Trotzdem, eigentlich, und sie wusste das sehr wohl (würde es aber nie zugeben), war es wohl besser einfach mit ihrer Mutter zu reden und zu hören, warum das alles passiert war. Vielleicht ... ja vielleicht wäre es also auch gar nicht schlecht, wenn sie hochkommen würde ... man würde sehen.

    Adriana ließ sich schwer atmend auf ihr Bett fallen, als wäre sie gerannt. Sie presste die Augen fest zu, doch es schien nichts anderes geworden zu sein, als sie sie wieder öffnete. Sie atmete gleich schnell, hörte ihr Herz schnell und fest schlagen und hatte leicht errötete Wange, die von ihrer Aufregung kamen. Sie sah sich ein paar Sekunden im spiegel gegenüber an, dann lies sie sich rücklichgs auf Bett fallen und vergrub ihr Gesicht in dem Weißen Kissen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 30.08.2009, 17:49


    Allison musst lächeln als Juan sagte Adriana hätte alle Frauen vergrault. Das Mädchen wollte ihren Papa sicher für sich allein haben oder gab es auch noch andere Gründe? Das wusste Allison nicht und sie wollte auch nicht weiter danach fragen.
    Juan sprach weiter Allison hörte ihn aber nicht wirklich zu. Sie lauschte dem Klang des Klaviers. Wer auch immer spielte er konnte es wirklich gut. Es klang einfach schön. Irgendwann hörte die Musik auf und Allison hörte Juan wieder zu. Was er sprach war richtig er sollte die Wahrheit erfahren. Allison hätte ihm es sicher gesagt.
    Es schien den Spanier zu verblüffen das die hübsche Dame ihm zusprach und kurz sah er so aus als würde er nachdenken. Allison hatte gehofft es würde ihm reichen das sie sagte sie würde davon trinken doch er wollte dass sie es wirklich nahm. "Wie schon gesagt hol mir etwas davon dann wirst du sehen." sagte sie nur kalt und funkelte ihn an. Es war hart das er dachte sie lügt und sie wollte ihm beweisen das es nicht so war. Wenn er ihr nur so glauben schenkte war das auch ok.
    Auf die Frage ob ihr Mann wirklich gestorben war nickte Allison nur. Warum sollte sie bei so etwas ernsten nur lügen. Es war schon komisch mit Juan in einem Raum zu sitzen und sie hatte das Gefühl als wurde sie verhört. Er war zwar höfflich aber das sicher nur weil sie auch eine Todesserin war.

    Allison war immer noch geschockt. Gerade hätte sie ihre geliebte Tochter das erste Mal gesehen und wusste nicht was sie sagen sollte. Adriana war eine hübsche junge Dame geworden. Das Mädchen sah geschockt aus und gleich zeitig sehr wütend. Juan sprang auf und stellte sich zwischen die zwei Frauen. Allison schaute ihn verwirrt an. Sie war aufgestanden und wollte zu ihrer Tochter laufen.
    Adriana sagte etwas und die blonde Frau spürte die Abscheu ihn der Stimme ihrer Tochter. Allison hatte viel zu sagen doch sie brachte kaum ein Wort heraus. Bevor sie etwas sagen konnte stürmte Adriana an ihrem Vater vorbei nach oben. Allison lief ihr hinter her. Sie wollte ihrer Tochter alles erklären.
    Leise klopfte sie an der Zimmertür des Mädchens die gerade mit einem lauten Knall zu geflogen war. Sicher würde sie Adriana nicht rein lassen als ging sie einfach hinein. Allison schaute sich um. Ihre Tochter lag auf dem Bett und hatte ihr Gesicht in das Kissen gepresst. Der Herzschlag der jungen Mutter wurde schneller. Sie zitterte und aufgeregt. Was sollte sie nur tun. Langsam ging sie ans Bett heran und setzte sich drauf. War das ein Fehler gewesen? Das war egal.
    Mit sanfter Stimme fing sie an zu reden und hoffte Adriana würde ihr einfach nur zuhören. "Bitte hör mir zu. Ich will dir alles erklären meine Kleine. Du musst mich verstehen." Sie stockte und atmete schneller. Ihre Tochter lag vor ihr und Allison wusste das es schwer werden würde das Mädchen zurück zu gewinnen. Vielleicht würde es nicht mal klappen, doch Allison würde alles versuchen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 30.08.2009, 19:29


    Seitdem Adriana die fremde Frau in ihrem Wohnzimmer erkannt hatte, war es totenstill in dem großen Raum. Diese unheimliche Stille, in der Juan die beiden Frauen sorgfältig im Auge behielt, wurde nur von einem Hauchen unterbrochen, welches Allison von sich gab. Er stand immer noch zwischen den beiden, seine Tochter kam ihm vor wie ein wütender Tiger, der gerade auf der Lauer lag und Allison war die hilflose und gebrechliche Gazelle, für die ein Rückzug zu spät war.
    Adriana blieb zwar weiterhin ruhig, auch wenn ein Knurren jetzt perfekt passen würde, ihr Blick sprach jedoch Bände und sie verschränkte ihre Arme, dieselbe Haltung, die Juan angenommen hatte, als er Allison wiedergesehen hatte.
    Der Spanier unterdrückte ein Seufzen als sie kurz ihre Mutter anmotzte, was er ihr nicht verübeln konnte, und sich dann von ihr abwandte um wieder nach oben zu gehen. Er war ihr dabei im Weg, wofür er sogleich mit einem bösen Blick bestraf wurde. „Adriana!“ Seine Stimme war leise aber sein Ton bestimmend, natürlich er verstand dass sie wütend war, aber ihn anzuschnauzen brachte sie wenig weiter. Außerdem duldete er so ein Benehmen ihm gegenüber nicht.
    Allison, die weiter nichts gesagt hatte, war aufgestanden und schien eingeschüchtert zu sein. Juan trat einen Schritt beiseite und sofort eilte das Mädchen an ihm vorbei, nach oben in ihr Zimmer. Man konnte bis unten hin hören, wie sie ihre Zimmertür zuknallte. Er zuckte kurz zusammen, wie er das hasste!
    Allison lief ihrer Tochter hinterher und Juan folgte ihr sofort. Ob es eine gute Idee war, Adriana in ihr Zimmer zu folgen, da war er sich nicht so sicher, weshalb er auch im Flur stehen blieb, während Allison in das Zimmer stürmte. Er lehnte sich gegen die Wand und lauschte der sanften Stimme, mit der Allison Adriana etwas zuflüsterte. Es war wohl besser, er würde ihnen etwas zeit allein lassen, auch wenn er sich immer noch nicht entschlossen hatte, ob es eine gute Wendung war, dass Adriana auf ihre Mutter gestoßen war.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 01.09.2009, 19:58


    Adriana sah nichts. Sie hatte den Kopf immer noch in das Kissen gedrückt und die Augen geschlossen, aber sie hörte etwas, und das was sie hörte gefiel ihr gar nicht. Irgendwer hatte angeklopft, sich dann entschieden doch nicht auf die Antwort zu warten, die Türe geöffnet und wieder geschlossen.
    Gerade als Adriana zu dem Schluss gekommen war, dass nur ihr Vater so dreist war und einfach hineinkam, hörte sie klackernde Schritte, die auf Absatzschuhe hindeuteten, auf ihrem alten Parkettboden. Kurze Zeit später spürte sie wie sich auf einer Seite ihres Betts der Druck verstärkte, als hätte sich jemand hingesetzt.
    Sie führ hoch, und war auf den Beinen, bevor ihre Mutter auch nur den Versuch starten konnte etwas zu sagen.
    Doch Adriana hatte nicht vor davon zu laufen, immerhin war sie hier zu Hause, so setzte sie sich einfach in einigen Metern Abstand auf ihren Lieblingssessel und schwieg, hörte Allison also zu.
    "Bitte hör mir zu. Ich will dir alles erklären meine Kleine. Du musst mich verstehen.", sagte diese. Warum redete diese Frau eigentlich ständig davon, ihr etwas zu erklären, und tat es dann nie? Das machte sie noch wahnsinnig. Mit eisigem Blick starrte Adriana aus dem Fenster, dann allerdings begann sie zu sprechen und sah - immerhin hat sie ja gute Manieren - dabei wieder zu ihrer Mutter, und stand auf.
    "Dann erkläre es mir doch endlich! Sag mir einen Grund, warum du einfach so abgehauen bist. Sag mir ob du nachgedacht hast, ob du nur ein einziges Mal auch an mich gedacht hast? Denkst du es ist lustig, an einem Tag noch mit seiner Mutter zusammen zu sein, einzuschlafen und dann praktisch in einem fremden Land, in einem fremden Haus, einem fremden Bett, bei fremden Menschen aufzuwachen. Dachtest du das wäre Lustig für mich? Das war es nicht!", sagte sie und schüttelte den Kopf, dass die langen Locken an ihrem Rücken nur so hüpften.
    "Ich kann dir sagen, dass war es wirklich nicht! Und es war nicht lustig, all die Jahre keine Mutter zu haben. Ich meine - klar - Dad ist toll, aber einfach keine Mutter. Ich hab immer geglaubt, du kommst wieder, bis ich ungefähr vierzehn war und die Hoffnung aufgegeben hatte. Ich dachte du wärst tot.", schloss sie und sah wieder zu Allison hinüber, die immer noch am Bett saß. Ohne dass sie es gemerkt hatte rannen nur Tränen über Adrianas Wangen.
    Sie hatte Allison natürlich die ganze Zeit nicht einmal zu Wort kommen lassen, weil sie das endlich einmal los werden musste. Sie hatte die größten Teile davon noch nie wirklich jemandem gesagt und es war tatsächlich ziemlich schwer gewesen ohne die Möglichkeit zu haben einmal ein paar 'Frauengespräche' zu führen, wenn weit und breit keine Frau Mutter da war.
    Jetzt setzte sie sich wieder hin und nahm sich vor endlich still zu sein, um sich anzuhören was ihre Mutter nun zu sagen hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 01.09.2009, 23:16


    Sie war auf jede Reaktion von Adriana vor bereitet gewesen, doch als ihre Tochter auf sprang und das weite suchte war das für Allison ein schlag in die Magengrube. Wie konnte sie nur so dumm sein und denken Adriana würde sich darüber freuen sie sehen zu können. Hilfe suchend schaute Allison zur Tür. Sie war verunsichert aber Juan würde ihr sicher nicht helfen. Da musste sie durch ohne Hilfe.
    Das Mädchen hatte sich auf einen Stuhl gesetzt. Sie sah wütend aus. Allison hätte nicht so weit gehen dürfen. Es war ein Fehler gewesen einfach hier her zu kommen. Wie konnte Allison nur denken es würde alles einfach okay werden. Sie war so dumm gewesen, hätte einfach wieder gehen sollen als Juan vor der Tür stand, aber die Beiden waren ihr doch so wichtig. Adriana war ihre Tochter und Juan der Vater von ihr. Wie lang hatte Allison sich eine kleine Familie gewünscht. Es war so schön gewesen das kleine Baby in den Armen zu wiegen und einfach mit ihr zu kuscheln. Leider wollte man nicht dass sie glücklich wird und zwang sie ihren liebsten Schatz einfach her zu geben. Der Hass den ihre Tochter jetzt für sie hatte war schmerzhaft doch zugleich verstand Allison wie das Mädchen fühlte. Sie hätte darum kämpfen müssen mit ihrem Kind zusammen bleiben zu dürfen doch sie war zu schwach gewesen und hatte Angst.
    Ihre Stimme erklang. Eine Gänsehaut breitete sich aufs Allisons ganzem Körper aus. Adriana redete mit ihr. Alles was sie sagte waren Vorwürfe und Fragen, aber sie sagte etwas. Das allein zählte für die junge Frau schon. Sie würde ihre Tochter alles sagen was sie wollte und wenn es sein musste noch mehr. Eine Entschuldigung für das alles würde nicht reichen, aber vielleicht würde das Mädchen verstehen.
    Allison hörte sich alles an was ihre Tochter ihr zu sagen hatte und als Adriana die Tränen über die Wangen liefen war es für Allison. Sie wusste was sie ihr angetan hatte und würde sie liebend gern Trösten, aber Adriana wollte ihre Nähe nicht und das musste sie akzeptieren egal wie schwer ihr es auch fiel.
    Langsam öffnete sie ihren Mund suchte nach den Worten die sie schon so lange sagen wollte und fing an zu reden. "Das werde ich jetzt doch."sagte sie mit sanfter Stimme und fing an zu erklären.Ich liebe dich Adriana. Du bist meine Tochter. Es ging nicht anders dein Leben war in Gefahr. Ich wurde von meinen Eltern damals Zwangsverlobt, doch erwartete von einem Andren ein Kind. Mein Ehemann lebte ihn Kanada und ich musste zu ihm gehen. Schon kurz nach deiner Geburt fing er immer wieder an zu drohen er würde dir etwas antun und glaubt mir es war sein Ernst gewesen. Du wurdest größer und lerntest Laufen. Er fand es schrecklich dich zu sehen und versuchte dir etwas an zu tun. Ich habe ihn angefleht er soll dich in frieden lassen doch es war ihm egal. Es fiel Allison schwer. Die Tränen kamen und wollten heraus. Sie schloss die Augen und redete weiter. Irgendwann musste ich Geschäftlich nach London und hab dich mitgenommen. Ich verbrachte so viel zeit wie es ging mit dir und es war undenkbar dich einfach hier allein zu lassen. In der Nacht an der ich fliegen musste. Brachte ich dich zu deinem Vater. Ich wusste er würde gut für dich sorgen und du warst bei ihm sicher. Bei mir warst du das nicht. Ich habe versucht dich zu beschützen und nach einem Ausweg gesucht dich bei mir zu behalten, doch ich fand keinen war zu jung und hatte Angst vor meinen Eltern. Alles kam hoch niemanden hatte sie diese Geschichte anvertraut und keiner wusste was sie wirklich fühlte. Sie schaute zu ihrer Tochter. In das hübsche Gesicht. Ich habe jede Sekunde an dich gedacht und wäre so gern zu dir zurückgekommen. Du bist mein ein und alles Adriana. Meine Tochter. Mehr konnte Allison nicht sagen. Es ging einfach nicht mehr. Sie wollte dem Mädchen nicht mehr zu muten. Sie hatte genug gehört. Allison ließ den Kopf hängen und schaute auf den Boden. Es ging ihr schlecht. Sie begriff was sie getan hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 05.09.2009, 17:22


    Adriana schwieg und dieses Mal erzählte ihre Mutter wirklich was vorgefallen war. Zwar war sich das Mädchen noch nicht ganz sicher darüber ob sie ihr diese Geschichte auch abkaufen sollte, aber sie schluckte einen spöttischen Kommentar hinunter, ohne ihn gesagt zu haben, was zumindest eine Besserung war.
    Sie antwortete nichts darauf, sondern starrte nur vor sich hin und drehte an einer Haaresträne, wie sie es immer tat. Meistens wenn sie nervös war oder nicht wusste, was sie mit ihren Händen anstellen sollte, aber auch wenn sie sich konzentrierte.
    Jetzt tat sie es einfach so, ohne einen bestimmten Grund und sah wieder zu Allison auf. Erst jetzt sah sie sich die Frau - die ihre Mutter war - genauer an. Natürlich hatte sie Fotos gesehen, aber die waren schon alt.
    Sie hatte blonde Haare, wie Adriana früher. Als sie ein kleines Kind gewesen war hatte sie noch blonde Löckchen gehabt, aber je älter sie geworden war, desto dunkler waren auch ihre Haare geworden. Von einem rotbraun zu dem dunklen Braun, dass schon beinahe schwarz war, dass sie jetzt hatte.
    Adrianas Augen waren eine bisschen heller als die ihrer Mutter, aber ansonsten hatten sie eine recht ähnliche Form, soweit sie das feststellen konnte.
    "Und jetzt?", fragte sie schließlich, und sie hörte sich nicht mehr wütend, spöttisch oder sonst wie an, sondern einfach normal - vielleicht sogar ein bisschen interessiert.
    "Was ist aus dem Typ geworden?", wollte sie wissen und dachte unwillkürlich an Cain, wobei sie die Haarsträhne noch ein bisschen schneller zwirbelte.
    Sie konnte sich noch gut daran erinnern, als Gabriel VanDecely sie angreifen wollte, und Cain sich aufgeregt hatte, als er davon erfahren hatte. Dann ... hatte er sie geküsst. Auf Adrianas Lippen erschien ein leichtes Lächeln und sie starrte kurz Gedanken verloren vor sich hin.
    Was Cain wohl dazu sagen würde, dass ihr dieser Zwangsverlobte da gedroht hatte.
    Plötzlich erinnerte sie sich wieder daran, dass ihre Mutter ja auch noch da war und riss ihre Gedanken wiederwillig von dem hübschen Vampir weg.
    "Was hast du jetzt eigentlich vor?", fragte sie noch und dieses Mal klang sie tatsächlich interessiert. Sie stand erneut auf und spielte mit ihrem Armband, während sie ihm Zimmer auf und ab ging.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 05.09.2009, 19:39


    Sie konnte ihren Blick immer noch nicht heben. Soviel hass auf sich selbst hatte Allison noch nie gehabt. Immer hatte sie sich Vorwürfe gemacht weil sie Adriana allein gelassen hatte, aber sie wusste nicht wie sie ihre Tochter damit verletzt hatte. Jetzt war ihr alles klar geworden nach dem ihre Tochter ihr erzählt hatte was in ihr Vorging. Doch damals ging es nicht anders. Nur so hatte sie das Leben ihres geliebten Kindes schützen können.

    Ob Adriana ihr Glauben schenkte oder nicht Allison hatte alles gesagt was zu sagen war und dabei noch die Wahrheit gesprochen. Die letzten Jahre waren die Höhle gewesen und sie hatte immer versucht es zu Verträgen. Das alles wieder aufzuwühlen war ein schwerer Schritt gewesen doch nur so konnte sie ihrer Tochter die Wahrheit sagen und diese hatte sie wirklich verdient nach dem Allison sie 14 Jahre lang alleine gelassen hatte. Sie war glücklich darüber das es das Mädchen bei seinem Vater so gut gehabt hatte und das Beruhigte Allison schon ein wenig.

    Auf einmal erhob Adriana ihre Stimme und Allison schaut zu ihrer Tochter herauf. Sie hatte gefragt was mit Piere geschehen war. Allison schlugte. Allein der Name des Mannes der sie so gequellt hatte tat ihr weh. Sie durfte nicht an ihn denken. Wie glücklich sie doch war als er gestorben war. "Er ist gestorben und das ist gut so." sagte sie mit hasserfüllter Stimme und einem kleinen Lächeln auf ihren Lippen, Eine Frau sollte um ihren Mann trauern aber bei Allison war das anders sie war überglücklich das Piere tot war und sie endlich wieder frei war. Viel länger hätte sie das alles nicht durch gehalten. Zum Glück gab es einen Hoffnungsschimmer. Sie dachte immer daran dass sie vielleicht irgendwann ihre Tochter sehen durfte.

    Adriana hatte noch eine Frage an ihre Mutter und Allison wusste genau was sie darauf antworten wollte. "Ich werde hier bleiben wenn du es willst und versuchen alles wieder gut zu machen. Bald kommt auch meine Schwester und dann ziehen wir zusammen nach Little Wolsingham. So kann ich in deiner Nähe sein." Ob Adriana wirklich wollte das Allison hier blieb wusste die Frau nicht. Sie hoffte es sehr ließ die Entscheidung aber das Mädchen treffen. Wenn sie ihr nicht erwünscht war müsste Allison das einsehen und wieder gehen was anders blieb ihr nicht übrig. Es würde schwer werden alles wieder gut zu machen. Sie hatte immer hin die wichtigste Zeit in Adrianas Leben verpasst, doch Allison würde alles versuchen was sie konnte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 07.09.2009, 21:56


    Ihre Mutter antwortete auf beide Fragen recht kurz, und Adriana wunderte es, dass auf den Lippen der Frau ein Lächeln erschien, als sie sagte, dass ihr Ehemann gestorben war.
    "Tut mir Leid", sagte Adriana, obwohl das nicht im Geringsten der Wahrheit entsprach, es war einfach höflich, sein Beileid auszudrücken, wenn jemand gestorben war - auch wenn dieser Jemand sie wohl lieber tot gesehen hätte.
    Adriana beobachtete ihre Mutter noch ein bisschen, die offenbar ein bisschen in Gedanken war, aber immer noch lächelte.
    "Warum lächelst du, wenn du von deinem toten Ehemann redest?", fragte Adriana gerade heraus und hob eine perfekt gezupfte Augenbraue, und musterte ihre Mutter. Sie hatte der Geschichte zwar gelauscht, und somit verstand sie es auch ein bisschen, dass es eine Erleichteerung war, dass dieser Mann nicht mehr lebte, aber so fröhlich wie Allison aussah, war es wohl doch etwas unverständlich - zumindest für Adriana.
    Sie wartete nun auf die Zweite Antwort und nickte leicht während, ihre Mutter sprach.
    "Du gehst also nicht mehr nach ... äh ... Kanada zurück?", fragte sie und musterte sie immer noch mit gehobener Augenbrauen, dann sah sie wieder weg und ging weiter auf und hab, was sie vorhin unterbrochen hatte.
    Allerdings war sie noch nicht fertig mit ihren Fragen, und diesem kleinen Verhör musste ihre Mutter nun standhalten.
    "Woher weißt du eigentlich, dass ich genau hier bin - von den ganzen Häusern, die in Little Wolsingham stehen? Und wie hast du mich vorhin erkannt?", die letzte Frage war seltsam, dass musste sie3 selbst zugeben, da sie ihre Mutter ja selbst erkannt hatte, aber sie hatte immerhin Fotos gesehen, und ihre Mutter hatte sich auch nicht großartig verändert. Adriana selbst allerdings hatte sich verändert, von dem blonden Locken-Mädchen von gut drei Jahren war nicht mehr viel übrig.
    Schließlich - nachdem sie noch ein paar Schritte gegangen war setzte sie sich wieder auf den Hocker vor ihrem Klavier. Nicht dass sie nun spielen wollte - nein, sie trommelte nur auf die Holzabdeckung über den Tasten und überlegte sich, wie sie ihre nächste Frage formulieren sollte - so einfach war das schließlich nicht, doch sie beschloss schließlich, Allison einfach ohne Umschweife zu fragen.
    "Was genau, erwartest du nun von mir?", wollte sie wissen und setzte zur Sicherheit noch hinzu.
    "Ich bleibe auf jeden Fall hier!"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 07.09.2009, 23:16


    Adriana hörte nicht auf Fragen zu stellen und Allison war leicht überfordert. Es war klar gewesen dass das Kind sehr viel wissen wollte aber alles an einem Tag zu erzählen war etwas ansträngend. Die Vergangenheit wieder auf zu rollen war keine leichte Sache und es fiel der jungen Frau die Fassung zu behalten. Sie wollte aber keine schwäche zeigen und ließ sich nichts anmerken. Dem Fragen Hagel musste sie sich stellen. Früher oder später wäre es sowieso dazu gekommen.
    Das Mädchen sprach ihr Beileid aus nachdem Allison ihr erzählt hatte das ihr Ehemann gestorben war, aber es kann nicht echt und war so was von unnötig gewesen das es Allison egal war ob Adriana nun die Wahrheit sagte oder nicht. Dann Fragte ihre Tochter sie warum sie so glücklich war wenn sie über ihren toten Mann sprach. "Das ist einfach zu erklären. Ich habe diesen Menschen gehasst." sagte sie blind links und wollte noch etwas hinzufügen ließ den Satz aber so im Raume stehen.
    Allison antwortete ruhig auf alle Fragen von Adriana auch wenn manch mal schwierig war. "Nein dort hin werde ich nicht mehr zurück gehen. Ich werde wieder hier leben so wie früher." Es war wirklich die einzige zeit in der Allison glücklich war. England war ihr zu Hause und sie war glücklich endlich wieder hier sein zu dürfen. Sie hatte sich nach diesem Land gesehnt und die Freiheit die sie hier haben konnte.
    Es herrschte kurz stille und schon hatte Adriana ihre nächste Frage ausgesprochen. Allison fand sehr interessant was sie fragte und gleich zeitig etwas amüsant, das zeigte die junge Frau aber nicht sonst würde Adriana es noch in den falschen Hals bekommen. "Ich wusste nicht dass du hier lebst. Es war Zufall dass ich hier her gefunden habe. Ich suchte nach dem Meister und dann stand dein Vater vor der Haustür." Das alles verwirrte Allison immer noch ein wenig und sie konnte kaum glauben vor wem sie da saß. Sie legte eine kleine Pause ein und redete mit sanfter Stimme weiter. "Du bist meine Tochter. Zwar hast du dich sehr verändert trotzdem würde ich dich immer wieder erkennen." Allison verstand diese Frage nicht wirklich Adriana hatte sie doch auch auf Anhieb erkannt, war es so falsch das eine Mutter wusste wer ihr Kind war?
    Ihre Blicke beobachten das Mädchen genau. Adriana war kurz im Zimmer herum gelaufen und setzte sich wieder. Sie sah nachdenklich aus und Allison war gespannt was jetzt kommen würde. Als Adriana sprach hörte sie ihr genau zu und dachte kurz über die Frage ihre Tochter nach. Was erwartete sie von ihr. Allison erwartete gar nicht sie hatte nur einen kleinen Wunsch. "Würdest du mir eine Chance geben dich kennen zu lernen. Wenn du das nicht willst sehe ich das ein." Allison bangte und schwieg wieder. War es zu viel verlangt von dem Mädchen so etwas zu erwarten?



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 09.09.2009, 18:52


    Erstaunlicher - und auch erfreulicher - Weise, antwortete Allison auf jede Frage des Kreuzverhöres, dass ihr Adriana stellte.
    Es war wirklich gut zu wissen, dass Allison diesen Pierre wirklich gehasst hatte, denn Adriana hasste ihn schon, ohne ihn kennen gelernt zu haben.
    Es war einfach schön zu hören, dass Allison sie nicht einfach weggeben hatte und dann nach Kanada zurück gekommen war, wie der Jäger zur Königin in Schneewittchen, berichtet hatte sie hätte Adriana getötet und dann doch wieder glücklich weitergelebt.
    Adriana biss sich leicht auf die Unterlippe. Jede sagte, sie hätte Ähnlichkeiten mit diesem Schneewittchen, aus dieser Mädchengeschichte. Und jetzt war auch noch etwas vom Inhalt ihres Lebens in diesem Märchen enthalten - das war verrückt.
    Als Allison meinte, sie würde nicht mehr nach Kanada zurückgehen, nickte Adriana kurz, konnte dann aber nicht umhin, eine Antwort abzugeben.
    "Schade eigentlich. Oh - warte - versteh mich nicht falsch. Es ist nicht, dass ich dich jetzt schon wieder loswerden will - ich meinte bloß, weil .. naja, ich hab dort ja auch drei Jahre gelebt. Jah, ich denke, ich würde das doch noch einmal gerne sehen", dachte sie laut nach und versuche sich zu erinnern, wie es dort gewesen war, doch sie konnte es nicht.
    Es war einfach zu lange her und in ihrer Erinnerung existierten nur England, England und England.
    "Ich wusste nicht dass du hier lebst. Es war Zufall dass ich hier her gefunden habe. Ich suchte nach dem Meister und dann stand dein Vater vor der Haustür.", kam es da auch schon von ihrer Mutter und riss Adriana aus den Gedanken.
    Sie konnte sich ein leises Lachen nicht verkneifen, und musste erst einmal warten bis ihr Kicheranfall vorbei war ehe sie wieder sprechen konnte und grinsend, "den Meister???", wiederholte.
    So hatte ihren Vater echt noch nie jemand genannt. Sofort machte sich in ihrem Kopf ein Bild von ihrem Vater mit einem Turban breit, neben dem eine orientalische Jeanne stand und mit ihrer verzauberten Lampe herumfuchtelte.
    Adriana kicherte weiter leise in sich hinein.
    "Oh, ich dachte nur, weil ich ja nicht mehr so aussehe, wie damals. Blond und klein und so", sagte sie als sie sich wieder im Griff hatte.
    Adrian starrte nun wieder auf das blank polierte schwarz des Klaviers und wartete auf die Antwort ihrer Mutter. Sie war nervös. Langsam nahm sie sich ein Haarband von einer nahestehenden Kommode und Band sich die langen Locken zusammen.
    "Würdest du mir eine Chance geben dich kennen zu lernen. Wenn du das nicht willst sehe ich das ein."
    Das war alles?, fragte sie sich, wagte aber nicht es laut auszusprechen.
    Dann nickte sie. Immerhin war es ja das was sie hier gerade taten, oder? Trotzdem - so richtig gut auf ihre Mutter war sie immer noch nicht, auch wenn dieses für jede Handlung einen Grund zu haben schien.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 14.09.2009, 20:37


    Allison wurde nachdenklich war es wirklich richtig was sie hier tat. Sie hatte nicht das Recht einfach wieder in Adriana Leben zu treten. Die junge Frau hatte so viel verpasst und das würde sie nie mehr aufholen können. Das alles hier erinnerte sie an ihre Träum die sie immer hatte. Zusammen mit ihrer lieben Töchterchen und Juan in Frieden leben. Oft hatte Allison das gewünscht und beinahe hätte sie den Mut gefasst zu bleiben. Aber das alles schien viel zu verrückt und ihr Verlobter hätte sie nicht einfach so gehen lassen. Allison war damals nur Adriana wichtig gewesen und sie wusste genau was passieren würde. Sehr viele male hat sie sich diese Szene schon durch den Kopf gehen lassen und es war immer ähnlich wie jetzt gewesen. Was Allison tat fand sie ungerecht. Wie konnte sie einfach so auftauchen. Es tat aber auch gut das Mädchen sehen zu können und Allison bereute ihre Entscheidung nach London zurück zu kehren keine Minute. Endlich war sie frei und das fühlte sich sehr schön an.
    Die Farbe wisch der jungen Frau aus dem Gesicht als sie die Worte ihres Kindes hörte. Adriana verbesserte sich schnell und Allison ging es wieder besser. Sie verstand ihre Tochter etwas, auch sie wäre neugierig. "Vielleicht zeig ich es dir irgendwann ein Mal. Meine Eltern leben in dem Haus in dem du deine ersten drei Jahre verbracht hast." sagte Allison mit sanfter Stimme und fühlte sich dabei sehr gut. Ihrer Tochter so nah sein zu können, auch wenn Adriana ihr Böse war, fand Allison sehr schön. Es machte sie glücklich und endlich nach Jahren konnte ihr harte Herz das fast erfroren war wieder wärme fühlen.
    Auf ein Mal kam ein kichern aus Adrianas Mund und Allison schaute sie verwirrt an. Das erinnerte sie an den Augenblick mit Juan an der Haustür. Hier war es wohl nicht so dass man seinen Anführer Meister nennt. "Es tut mir leid. Wie soll ich ihn sonst nennen?" fragend schaute sie zu ihrer Tochter und das Lachen steckte sie an.
    "Ich würde dich immer erkennen Adriana du bist doch meine Tochter." sagte Allison etwas zögerlich und hoffte das Mädchen würde nicht wegen der Wortwahl ärgerlich werden.
    Ihre nächste Frage die Allison Adriana stellte fand die Frau selbst sehr lächerlich doch was sollte sie tun? Erleichtert nahm sie ein schwaches Nicken von Adriana wahr und würde sie so gern in die Arme schließen hielt es aber dann nicht so gut und tat es nicht. "Ich danke dir." sagte sie nur leise und schaute zu Boden.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 15.09.2009, 20:51


    Nach Adrianas Aussage über Kanada herrschte Schweigen. Sie wusste, dass sie zuvor unabsichtlich die falsche Wortwahl getroffen hatte.
    Man sah deutlich wie ihrer Mutter die Farbe aus dem Gesicht wich, bis sie fast so blass war wie Adriana selbst. Wieder erinnerte sie sich an das Märchen - sie hatte es schließlich aus Jux gelesen. Die haut Weiß, wie Schnee, Lippen rot wie Blut und Haare so schwarz wie Ebenholz, hieß es dort. Eigentlich traf es auf sie zu und das ärgerte sie gewaltig, sie wollte nicht wie eine Märchenfigur sein, eine Fiktive Figur, die sich ein Muggel ausgedacht hatte.
    Doch da ihre Mutter - nachdem sie sich gebessert hatte - wieder ihre normale Hautfarbe annahm und erleichtert aussah, gab es keinen weiteren Grund sich darüber Gedanken zu machen.
    Nach kurzem Zögern antwortete Allison auch auf die Sache mit Kanada.
    "Dann sollte ich wohl anfangen französisch zu lernen, was?", sagte sie und lächelte. Soweit sie informiert war, sprach man in Kanada ja französisch und englisch. Sie wusste allerdings nicht aus welchem Teil ihre Mutter kam, und da sie in ihrem englisch kein bisschen französischen Akzent hörte, nahm sie an, dass es der englische war, oder, dass ihre Mutter zweisprachig aufgewachsen war.
    Sie selbst war auch fast zweisprachig aufgewachsen. Zwar gab es keinen Zweiten Elternteil der ihr eine andere Sprache hätte beibringen können, aber ihr Vater hatte ihr schon früh spanisch beigebracht, worin sie jetzt auch schon ziemlich gut war. Zwar konnte sie, wegen der mangelnden Praktischen Erfahrungen - nicht fließend Spanisch sprechen, aber sie brachte es zu Stande einiges auf der Fremdsprache zu quatschen.
    Adriana hatte auch schon versucht Französisch zu lernen, aber sie war nie besonders gut darin gewesen. Sie hatte es ständig mit spanisch verwechselt und es dann aufgegeben. Ian hatte versucht sie zu lehren, aber naja ... .
    Allison hatte in ihr Lachen eingestimmt und gefragt, wie sie ihren Vater denn dann nennen sollte.
    "Ich denke Juan reicht für den Anfang. So sprachen ihn einige an, oder natürlich Mr. Ramos, aber 'Meister' oder so .. gar nicht!", sie zuckte die Schultern und lächelte weiter in sich hinein, während sie schon wieder an ihren Haaren herumfummelte und das Haarband erneut herauszog.
    Nun erwiderte sie nichts mehr darauf, dass ihre Mutter meinte, sie würde sie immer erkennen.
    Nach ein paar weiteren Minuten Stille murmelte ihre Mutter ihren Dank und Adriana sah mit ihren blassen Augen zu ihr hinüber.
    "Du musst dich nicht bedanken", sagte sie zu ihrer eigenen Überraschung und sah sie weiterhin, mit etwas schiefgelegtem Kopf an.
    Langsam sickerte es in ihren Kopf, dass sie gerade wirklich ihrer Mutter gegenüber stand. In ihrem Hirn schien eine kleine Mauer zu sein, die verhinderte, dass diese Information schneller in ihr Bewusstsein trat.
    Es war so irreal und seltsam. Sie hatte sie 14 Jahre nicht gesehen und als kleines Kind nachts oft geweint, weil sie nicht mehr da war, und dass ihr keiner über die Haare strich, weil sie weinte, hatte sie damals noch mehr geflashed. Sie war es einfach gewohnt, das man sie ihn den Arm nahm, wenn ihr kalt war, dass man sie tröstete, wenn sie in ihrem dunklen Zimmer von einem Albtraum erwacht war und Angst hatte. Sie war es gewohnt, bei ihrer Mutter zu sein und sie wollte auch immer bei ihr sein, doch das ging ja nicht.
    Warum lässt du mich allein?, hatte sie sich oft gefragt, als sie noch kein Vertrauen zu ihrem Vater aufgebaut gehabt hatte und bloß auf ihrem Bett gesessen hatte und ihre Mutter hinterher getrauert hatte.
    Mama, wo bist du? Kannst du mich hören?, hatte sie manchmal in der Nacht geflüstert und sich auf einen Stuhl gestellt, und aus dem Fenster geschaut, als würde sie ihre Mutter bei den Sternen am Nachthimmel finden.
    Und jetzt war sie einfach wieder da. Einfach so.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 20.09.2009, 18:47


    Es machte Allison glücklich das Adriana ihr altes zu Hause sehen wollte. Gern würde sie es ihr zeigen. Adriana fragte sie ob man dort französisch sprach und die junge Frau fand es süß dass sich das Mädchen den Kopf darüber zerbrach. "Nein du brauchst keine Angst haben, sie sprechen alle Englisch." Lächelnd schaute sie ihre Tochter an. Allison sprach zwar auf fließend französisch doch das war jetzt egal.
    Lange hatte sie nicht alles gut gemacht und es würde noch ein langer Weg werden das Adriana ihr verzeiht. Die Todesserin würde das auf sich nehmen und ein kleines Stück war schon gemacht. Sie hatte ihre Tochter die Wahrheit erzählt auch wenn es ihr sehr schwer gefallen war. Ein Stück, auch wenn es nur ein ganz kleines Stück war, war Allison Adriana schon näher gekommen.
    Allison hoffte Juan hatte von all dem was sie Adriana erzählt hatte nichts mitbekommen. Er würde ihr nicht Glauben und das tat ihr weh, weil sie wirklich die Wahrheit gesprochen hatte. Sie lauschte konnte aber nicht feststellen ob er immer noch vor der Tür stand. Der Todesser war ihr hinterher gelaufen als sie ihrer Tochter gefolgt war das wusste die junge Frau.
    Es herrschte Stille die beiden Frauen waren jede für sich in ihren Gedanken. Adriana durchbrach die Stille aber als sie Allison antworte sie sollte Juan doch einfach Mr.Ramos nennen. Das war logisch für sie und mehr sagte sie auch nicht dazu. Wie peinlich Allison das doch war, aber so wurde der Anführer in Kanada eben genannt.
    Allison schaute auf ihre Armbanduhr und merkte das es schon sehr spät geworden war. Sie wollte eigentlich nur hier her kommen um sich bei dem Anführer zu melden und dann passierte so etwas. Das was passiert war machte sie einerseits glücklich aber verwirrte sie auch. Allison würde etwas zeit für sich brauchen um zu wissen wie es weiter gehen sollte. Sicher brauchte auch Adriana diese und so beschloss. Die junge Frau schweren Herzens wieder zu gehen. Sie schaute zu Adriana und sah ihre schönen Augen. "Ich lasse dich jetzt allein. Muss noch mit deinem Vater reden." sagte sie ruhig und vertraut. Langsam ging Allison an die Tür. "Tschüss Adriana. Wir sehen uns bald wieder." sagte sie noch schnell und ging dann hinaus um hinter sich die Tür zu schließen. Gern würde sie ihre Tochter noch ein Mal sehen und nichts konnte sie davon abhalten.

    Draußen stand Juan noch immer. Er muss das Gespräch verfolgt haben. Allison schaute ihn an. Er hatte sich kaum verändert war nur etwas älter geworden. "Es tut mir leid für die Umständen." sagte sie sanft und man merkte wie leid ihr das alles tat. Sie hätte nicht damit gerechnet das heute so etwas passiert. Die Todesserin war glücklich und gleich zeitig traurig weil es so alles so schwer schien. Sie war kaputt und konnte nicht mehr. "Das wollte ich nicht. Wie sollte ich auch wissen..." Es war ihr wirklich unangenehm was sie angerichtet hatte. Was sollte sie noch sagen. Sie wusste es nicht wirklich.

    -> Flur des Ramos Haus



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 20.09.2009, 20:06


    Juan hatte sich an die Wand gelehnt, nachdem die beiden Frauen in Adrianas Zimmer verschwunden waren und lauschte dem Gespräch. Es ging ihm nicht unbedingt darum, jedes Wort mit anzuhören, sondern wollte er da sein, falls etwas passieren sollte oder jemand die Nerven verlor. Zugegeben, seine Sorgen waren höchstwahrscheinlich unbegründet aber Vorsicht war bekanntlich besser als Nachsicht.
    Der Spanier schloss die Augen und konzentrierte sich auf die Tonlagen, in denen beide sprachen. Adriana klang mehrmals zornig und ein wenig Traurigkeit konnte er heraushören, während ihre Mutter leiser und stockender sprach, sie klang flehend, wenn nicht sogar bettelnd. Gemischte Gefühlte keimten in dem Mann auf, einerseits war es eine Genugtuung, dass auch Adriana ihrer Mutter nicht gleich verzieh, andererseits hatte er langsam Mitleid mit Allison, die so verzweifelt versuchte ihre Fehler wieder gut zu machen. Juan seufzte genervt, seine Finger rieben seine Schläfen während er über das was eben alles passiert war, nachdachte. Verrückt, wie sich alles entwickelte, vor knapp einer Stunde hätte er Allison noch am liebsten auf den Mond gewünscht und nun hatte er sie bereits zu Adriana gelassen. Es war klar, dass alle erst mal Zeit brauchten um die neue Situation zu verarbeiten. Adriana hatte nun eine Mutter. Es war merkwürdig, diesen Satz zu denken, klar seine Tochter hatte eine Mutter aber bisher hatte diese immer nur als Erinnerung existiert oder eben man hatte gedacht, dass sie sowieso niemals wieder auftauchen würde.


    Plötzlich herrschte Stille, keine der beiden Frauen sagte etwas. Auch Juan schwieg weiter, es war besser nicht zu verraten, dass er hier rumgestanden hatte. Er hörte, wie Allison meinte, dass sie noch mit ihm reden wollte und verabschiedete sich von Adriana. Als er die Worte begriff, war es bereits zu spät um einen Sprung zur Seite zu machen und so zu tun als sei er eben erst hochgekommen. Allison trat aus der Tür und schaute ihn direkt an. Erwischt. Der Spanier nickte ihr leicht zu, erklären war unnötig. Sich rausreden? Zwecklos. Auch er musterte seine Ex-Affäre, sie sah mitgenommen aus. Er konnte sich nicht vorstellen, wie viele Emotionen sie heute überflutet hatten, wo sie endlich ihre Tochter gefunden hatte. Er schüttelte langsam den Kopf, als sie wieder mit Entschuldigungen anfing. „Lass gut sein.“ Antwortete er sanft. „Du wärst früher oder später bei deiner Suche nach Adriana sowieso hier aufgetaucht, also besser früher als später nicht?“ Seine braunen Augen suchten ihren Blick. „Letzten Endes ist das Beste für unsere Tochter, wenn sie dich jetzt wieder hat als irgendwann später. Du hast es selbst gehört, sie hat dich vermisst.“ Erklärte er seine Sichtweise als er der Blonden den Gang entlang folgte. „Wegen Adriana..“ Er stockte kurz, versuchte die richtigen Worte zu finden, was ihm dieses Mal irgendwie schwer fiel. „Ich denke es ist gut, dass du doch zurück bist.“ Er hatte die Worte nur geflüstert, leise aber deutlich, so dass sie sie verstehen konnte. Klar, er war wenig begeistert gewesen und irgendwo tief in einer Ecke seines Gehirns war die Befürchtung, dass Allisons Rückkehr sich negativ auswirken könnte, aber dennoch, es war richtig. Schweigend betrachtete er wieder die Frau, er hielt einen Schritt Abstand zu ihr, er wusste nicht wie sehr er ihr noch, nach all der Zeit, verfallen war. Damals hatte sie etwas verbunden, ob es Liebe oder nur Leidenschaft gewesen war, vielleicht gar ein wenig von beiden, konnte er nicht genau sagen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 20.09.2009, 20:53


    So viele verschieden Gefühle waren schon lange nicht mehr auf Allison eingeprasselt und es viel ihr schwer damit um zu gehen. Sie würde gern alle Gefühle verstecken so war die Todesserin nur angreifbar und das wollte sie nicht. Man sollte nie seine Schwächen zeigen, aber genau das tat sie gerade. Allison war aus Adrianas Zimmer getreten und hatte die Tür hinter sich geschlossen. Für heute müsste sie ihre Tochter zu frieden lassen. Sie hatte sicher genug in dem jungen Mädchen aufgewühlt. Allison tat es so Leid was sie für einen Fehler begangen hatte und erst jetzt wurde ihr richtig bewusst was sie Adriana damit angetan hatte.
    Juan stand da und schaute Allison an. Sah man ihr an des sie etwas verzweifelt war? Das wollte sie nicht. Schnell schaffte sie es ihre steinerne Maske wieder auf zu setzen. Er hatte das Gespräch sicher verfolgt. Was genau hatte er mitbekommen und wie dachte er darüber. Allison schaute ihn fragend an. Sicher würde er ihren Blick nicht deuten können. Eigentlich war es ihr auch gleich was er dachte und was er gehört hatte. Sie war froh Adriana die Wahrheit gesagte zu haben.
    Langsam ging sie hinunter ins Wohnzimmer Juan folgte ihr und sagte etwas nachdem sie sich bei ihm entschuldigt hatte. Der Spanier schüttelte nur den Kopf und sagte sie solle gut sein lassen. Seine sanfte Stimme beruhigte sie. Erinnerungen an früher kamen hoch. Als Allison zusammen mit Juan glücklich war. Seine nächsten Worte rührend die junge Frau sehr. Was er da sagt konnte sie kaum glauben. "Ich danke dir das du mich zu ihr gelassen hast." sagte Allison leise und war aus tiefsten Herzen ehrlich. Er hätte es ihr auch verbieten können und sich zwischen die beiden Frauen stellen können. Die Todesserin war froh dass das nicht passiert war.
    Die blonde Frau war unten im Wohnzimmer angekommen und musste sich kurz setzten, das war viel für sie gewesen. "Du Juan ich bin nicht hier her gekommen um die Adriana weg zu nehmen." Allison hatte das Gefühl gehabt er dachte das. Sie wollte es aber gar nicht. Nie würde sie nur daran denken Adriana ihrem Vater weg zu nehmen. Er hatte sie liebevoll großgezogen und Allison war ihm sehr dankbar dafür.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 21.09.2009, 20:04


    Adriana lächelte jäh auf.
    "Gut, ich kann nämlich kein Französisch", gab sie zu und dachte erneut an die paar Stunden die sie 'genommen' hatte. In Wirklichkeit hatte ihr in Hogwarts, ihr bester Freund Ian de Correst ein bisschen geholfen. Er hatte eine Mutter, die Französisch war, und beherrschte die Sprache dementsprechend perfekt.
    Mit einem leichten Seufzer stellte sie die Ellenbogen am Klavier ab und stützte ihren Kopf auf ihre Hände.
    Ach Ian, dachte sie etwas wehmütig. Sie hatte ihn Ewig - wie es ihr vorkam - nicht gesehen und vermisst den jungen Mann gewaltig. Seit er nach Italien gegangenen war - selbstverständlich in Sachen dunkler Macht - hatte sie fast keinen Kontakt mehr zu ihm. Was sie persönlich ziemlich schade fand, da sie Ian doch mehr anvertraut hatte als selbst Romeo - und das wollte etwas heißen.
    Erneut musste sie sich wieder daran erinnern, dass ihre Mutter noch im Zimmer stand.
    Sie hob den Kopf und fuhr sich über die Haare. Plötzlich war kein Gesprächsstoff mehr da und es herrschte peinliche Stille. Es war immer noch so neu, dass ihre Mutter da war, praktisch wie von den Toten auferstanden.
    Offensichtlich sah auch Allison, dass sich hier langsam eine ungemütliche Stimmung ausbreitete, denn schon im nächsten Moment verabschiedete sie sich von Adriana. Für die junge Frau kam das allerdings etwas überraschend und bevor sie mehr als, "Ja, tschüss", sagen konnte, war ihre Mutter wieder verschwunden und hatte die Türe hinter sich geschlossen.
    Mit schiefgelegtem Kopf starrte die schwarzhaarige die Türe an, als würde sie noch etwas von ihr erwarten. Doch das dunkle Holz blieb still und geschlossen, offensichtlich hatte ihre Mutter eine Vorliebe für schnelle Abgänge ... .Vor der Türe, hörte sie leise stimmen, von ihrem Vater und ihrer Mutter.

    Adriana saß noch ein paar Minuten am Klavier. Sie fand es seltsam jetzt hinauszugehen und bei ihrem Vater und ihrer Mutter zu stehen, wie eine kleine Familie. Denn daran, eine Familie zu sein, oder zu haben, die Allison inkludierte, hatte sie sich noch lange nicht gewöhnt.
    Doch da sie auch nicht wirklich wusste, was sie dann machen sollte, hob sie erneut den Schutz über den Tasten und starrte auf das weiß und schwarz unter ihren Fingern.
    So sehr sie sich auch anstrengte, so leicht es ihr auch immer gefallen war, jetzt erinnerte sie sich nicht an eine richtige Note um ein Stück zu beginnen, dass sie spielen konnte.
    Resigniert stand sie auf und ging langsam im Zimmer auf und ab. Wie sollte sie das was hier gerade alles passiert war bloß verarbeiten.
    Ablenken!, schoss ihr durch den Kopf und einen Moment dachte sie darüber nach ob sie sich durchringen konnte, endlich diesen verdammten Brief an Nathalie England zu schreiben, denn sie sich vorgenommen hatte. Doch irgendwie war es nicht ihr Ding sich zu entschuldigen, und außerdem hatte Nathalie es auch nicht verdient, wie sie sich am Halloween-Abend gegen die Todesser gestellt hatte. Trotzdem. Adriana hatte gute Erziehung genossen und hatte längst eingesehen, dass es dumm und kindisch gewesen war, was sie im Wald mit Gabriel angestellt hatte, vor Nathalies Augen, die sie damit wohl mehr getroffen hatte als den kalten Vampir selbst.
    Etwas widerstrebend ging sie zu ihrem Schreibtisch, griff sich ein kleines Stück Pergament und eine Feder.
    Was sollte sie schreiben? Wie sollte sie ab Besten ausdrücken was sie sagen wollte? Eine Entschuldigung, für die eine Sache, ohne sich für Alles zu Entschuldigen?
    Seufzend tauchte sie die Feder in die pechschwarze Tinte, und setzte sie auf das Pergament.
    Mit der für sie typischen kleinen, aber wunderschönen Handschrift, begann sie zu schreiben. Nicht zu nett, nicht zu böse, nicht zu unhöflich, aber auch nicht zu nachgibig.

    Natalie.
    Vielleicht wunderst du dich über dieses Schreiben und tatsächlich soll dies nicht heißen, dass ich gut fand, was du am Halloween-Abend abgezogen hast. Im Gegenteil, ich weiß nicht was du dir dabei gedacht hast, doch es ist nicht mehr meine Sorge.
    Dennoch. Diese Sache im Wald. Ich möchte, dass du darüber etwas weißt - bloß der Richtigkeit halber. Es ist dein Freund, dessen Leben ich zu zerstören gedenke, nicht das deine. Also, nimm es nicht zu ernst, was dort geschehen ist, denn es hat nichts - gar nichts - mit dir zu tun.



    P.S.: Wenn ich dir etwas raten darf: Trenn dich von diesem Idioten, VanDecely.

    Nach ein paar prüfenden Blicken, bestimmte sie, dass man es so lassen konnte. Es war unverbindlich, und so sollte es auch sein. Nathalie war ihr egal, seit sie sich gegen Adriana gestellt hatte, doch das hatte sie nicht verdient, wie die junge Miss Ramos wusste. Und wie sie auch bereits geschrieben hatte: Gabriel VanDecely war ihr Erzfeind, und sie würde (fast) Alles tun um ihm das Leben zur Hölle zu machen. Doch mit Natalie hatte das nichts zu tun, sie war nur ein Mittel zum Zweck gewesen. Und sie hatte verdient, dass zu erfahren.
    Nachdem sie noch den Empfänger auf den Rand des Blattes geschrieben hatte, und ihn einer schönen Eule gegeben hatte, der das Blatt sofort hoch nach Hogwarts bringen sollte.
    Erneut seufzte sie und entschloss sich nach unten zu gehen. Tatsächlich fand sie vor der Türe niemanden mehr und so ging sie die Treppe hinunter.
    Fast wie bei der allerersten Begegnung saßen ihr Vater und ihre Mutter im Wohnzimmer.
    Adriana ging vorbei und holte sich nun tatsächlich etwas zu trinken, was dem ganzen einen kleinen Déjà-vu-touch gab.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 27.09.2009, 12:38


    Sobald Allison den Spanier erblickt hatte, verwandelte sich ihre verletzliche Miene in eine steinerne Maske, so wie sie es früher schon öfters getan hatte, wenn sie nicht wollte dass man sie durchschaute. Noch heute war ihre Maskerade perfekt, ihre Gedanken vor der Außenwelt verschleiert, nein ihre Täuschung war sogar noch besser geworden.
    Er folgte dem Schopf blonder, seidiger Haare bis hinunter ins Wohnzimmer, die Glasscherben waren bereits vom Hauselfen beseitigt worden und nichts erinnerte mehr an den Moment, an dem sich Adrianas Leben wohl für immer verändert hatte. Stumm blickte der Spanier auf die Stelle, wo das Glas zerbrochen war.
    Er schaute erst wieder auf, als Allison wieder das Wort an ihn richtete. Ihre Worte klangen dankbar, ehrlich froh und Juan’s Mundwinkel zuckten ehe sie ein leichtes Lächeln formten. „Ehrlich gesagt, war mein erster Impuls dich aufzuhalten.“ Gestand der Braunhaarige und liess den Blick zur Treppe hin schweifen. „Aber eher weil Adriana hat in letzter Zeit nicht gerade die besten Launen…“ Das war noch glimpflich ausgedrückt, seit sie von Chiara erfahren hatte, war sie an meisten Tagen eine Furie, die bei jeder Kleinigkeit explodieren konnte. „..es hätte genauso gut sein können, dass sie auf dich losgegangen wäre.“ Erklärte er weiter und krempelte die Ärmel seines Hemdes hoch. „Ist wohl ein gutes Zeichen, dass sie sich nicht auf dich gestürzt hat.“ In nächstem Moment stockte der Todesser wieder, warum erzählte er das? Er schüttelte etwas den Kopf und widmete sich wieder der schönen Blonden, die sich mittlerweile hingesetzt hatte. Er tat es ihr gleich, das lange Rumstehen war doch etwas ermüdend gewesen.
    Ihre nächsten Worte überraschten den Todesser und er musste wieder lächeln. Auch wenn es ihm nicht gefiel, dass sie dies herausgefunden hatte. „Ich würde sie auch nicht hergeben. Nicht kampflos. Außer natürlich sie würde dies wollen…“ Und selbst dann würde er sich wahrscheinlich ein Haus in ihrer Nähe kaufen.
    Es entstand kurz eine Stille und wieder musterte der Spanier die Frau, sie wirkte jetzt so zerbrechlich, als ob jemand neben ihr stehen müsste um sie vor allem zu beschützen. Er seufzte resigniert und schnippte dann mit den Fingern, worauf einer der Hauselfen erschien. „Willst du etwas zu essen? Oder zu trinken?“ wandte er sich an Allison.
    Plötzlich tauchte wieder Adriana auf, die sich wieder etwas zu trinken holte, das erste Glas hatte sie ja fallen lassen. Es war als ob sie die Szene noch einmal durchleben würden und Juan befürchtete schon fast, sie würde wieder das Glas mit der Flüssigkeit auf den teuren Boden fallen lassen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 14.10.2009, 22:34


    Zusammen mit Juan war sie die Treppen hinunter gestiegen und sie befanden sich wieder im Wohnzimmer. Von den Scherben des Glases war nichts mehr zu sehen. Es erinnerte an einen Raum für eine kleine Familie. Hätte Allison das alles haben können wenn sie hier geblieben wäre? Ein schöner Gedanke war das, doch nicht außer ein Traum. Was geschehen war konnte man nicht rück gängig machen. Juan riss sie aus ihrer kleinen Traumwelt und Allison war froh darüber das er das tat. Es schmerzte zu sehr darüber nach zu denken was hätte sein können. Endlich hatte die Todesserin ihre Tochter wieder gesehen. Wenn sie ehrlich war das Gespräch das sie mit Adriana geführt hatte, hatte sich zum irgendwann zum guten gewendet. Hat ihre Tochter verstanden was Allison ihr erklären wollte? Oder war sie immer noch verbittert von hass weil ihre Mutter sie einfach ihm stich gelassen hatte. Allison würde es verstehen wenn Adriana nichts mit ihr zu tun haben wollte aber sie hoffe ihr Mädchen wollte sie kennen lernen.
    Juan erklärte Allison warum er sie beinahe nicht nach oben zu Adriana gelassen hatte und sie verstand es. "Dann hatte ich aber glück." sagte sie leise. Nach einer Weile des Schweigens setzte Juan wieder an. Er sagte das er seine Tochter nicht kampflos aufgeben würde. Er sollte sie nicht aufgeben Allison wollte sie ihm nicht weg nehmen. Nie würde sie Adriana hier raus reisen. Juan war ein toller Vater. "Du wirst nicht um sie kämpfen müssen." Allison fand schön was er sich für sorgen machte. "Ich will sie dir nicht weg nehmen. Adriana ist deine Tochter." Er hatte sich Jahre lang um sie gekümmert und war für Adriana da.
    Die junge Frau schaute sich noch mal in dem großen Zimmer um. Der Spanier bot ihr etwas zu essen und was zu trinken an. "Nein danke. Ich werde mich bald auf den Weg zum Hotel machen." Sie schaute kurz aus dem Fenster der Regen strömte immer noch vom Himmel. Allison würde nass werden wenn sie zum Hotel laufen würde, doch es war ihr egal sie wollte nicht weiter stören.
    Adriana kam wieder die Treppe herunter und es fühlte sich komisch an das gleiche wie vorhin zu erleben. Die Bilder von vorhin kamen wieder hervor.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 07.11.2009, 15:36


    Zeitsprung : 16. November



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 07.11.2009, 18:32


    Todessertreffen

    Die Wanduhr, welche bereits seit Jahren dort hing, zeigte dem braunhaarigem Mann das es gerade kurz vor halb 11 war. Seine Hand strich über seinen dunkelbraunen Schreibtisch, auf dem ordentlich viele verschiedene Papierstapel lagen und er nahm sich einige der Akten die dort abgelegt waren. Die wachsamen, braunen Augen schweiften kurz durchs Zimmer, vergessen hatte er soweit nichts.
    Juan schritt gemächlich durch die Tür seines Büros, die Akten unter dem linken Arm eingeklemmt und nahm den üblichen Weg die Treppe hinunter um in sein Wohnzimmer zu kommen. Auch wenn er Zauberer war, würde es ihm doch ein wenig absurd vorkommen den kurzen Weg zu apparieren oder einen sonstigen magischen Transport zu nutzen.
    Unten angekommen ließ er sich sogleich in seinem Lieblingssessel aus schwarzem Leder nieder, von welchem er aus einen guten Überblick über alles hatte, die Akten auf den Tisch knallend. Die oberste fischte er sich hervor und durchflog den Inhalt. Andrew Conner. 18 Jahre alt. Slytherin. Anwärter.
    Bisher hatte der Junge immer gute Arbeit geleistet, wahrscheinlich würde er demnächst ‚die Ehre‘ erhalten. Sein Blick fiel nochmals auf den Stapel mit den Akten, es handelte sich dabei um die Todesserschüler und Anwärter, die sich momentan auf Hogwarts befanden und ihnen von dort aus halfen. Die meisten von ihnen gehörten bereits fest zu ihnen, andere wollten es werden und mussten es sich noch erarbeiten. Wie dem auch sei, bis auf ein, zwei kleine Ausnahmen wusste jeder vom Plan, den die Todesser nun verfolgten.
    Der Plan, wegen dem auch nun eine Versammlung einberufen war und seine Gäste würden wohl auch in wenigen Minuten auftauchen. Der Hauself wartete bereits bei der Tür und empfing jeden, so dass Juan nicht dauernd wegen dieser nervigen Klingel unterbrochen oder sonst gestört wurde.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Anonymous - 07.11.2009, 23:49


    --> Zeitsprung

    Holly kam an das Große Haus von Juan Ramos an. Das blonde Mädchen blieb vor den Eingang der Tür stehen und ließ sich noch mal, die ganze letzte Woche durch den Kopf gehen. Sie hatte erfahren, dass sie eine Hexe ist und das sie nur Adoptiert ist. Also ist sie nach England gereist, wo sie herraus gefunden hat, dass hier der beste Freund ihrer Eltern gelebt hat. Dort hatte sie gehoft, dass sie näheres zu ihren Eltern erfahren könnte. Auch hat sie dort Zaubern gelernt und nun ist sie auf den Weg zu der ersten großen Sache, die die Todesser vor hatten. Und die blonde Schönheit, dürfte dabei sein. Als sie sich dieses alles noch mal durch den Kopf hat gehen lassen, ging sie weiter zum Eingang und klingelte. Dort wurde sie von einen Hauselfen freundlich empfangen und weitergeleitet. Es war nicht mehr sehr neu für Holly, kleine magische Geschöpfe, die sehr erfreut sind wen sie Zauberern und Hexen bedinen dürfen. Sie wurde in das Hauptzimmer von Juan gebracht, wo er auch schon saß und sich gerade noch eine Akte durchschaute. Mit freundlicher Stimme sagte sie "Hallo, Juan. Es freut mich dich zu sehen. Oh ich bin die erste? Ich hoffe ich bin nicht zu früh." und sie lächelte leicht. Und sie ließ sich in einen Sessel elegannt nieder. "Ich darf doch oder?"



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 07.11.2009, 23:57


    Adriana vergrub ihr Gesicht in einem der schneeweißen Kissen auf ihrem Bett und seufzte leise. Ihr Vater war schon mindestens hundert Mal hoch gekommen und wollte sie immer und immer wieder dazu bewegen, sich endlich fertig zu machen. Doch Adriana hatte weder Lust noch jegliche Motivation jetzt aus dem Bett zu kommen.
    "Ich schwänze das Treffen", hatte sie noch beim ersten Mal, mit geschlossenen Augen, gesagt, doch ihr Vater hatte offensichtlich nicht vor das zuzulassen.
    Der gestrige Tag hatte der 17 Jährigen viel Stoff zum Nachdenken gegeben, und das hatte sie auch bis spät in die Nacht getan. Dementsprechend müde war sie jetzt.
    Sollte sie glauben was ihre Mutter gestern gesagt hatte? War sie bei dem Treffen schon dabei, das ihr Vater für heute angesetzt hatte?
    Müde richtete sie sich auf und fuhr sich durch die langen Locken. Offenbar war sie gestern dann gleich eingeschlafen und hatte ihre Haare nicht wie üblich zu einem Zopf gebunden.
    Sie quälte sich also aus dem Bett und machte sie fertig. Immerhin würde ihr Vater sonst bald wieder kommen und sie weiter nerven.

    Einige Zeit später kam sie dann tatsächlich fertig nach unten und warf ihrem Vater, der offenbar schon top fit war, einen halb ärgerlichen, halb müden Blick zu.
    "Morgen", murmelte sie und fragte sich kurz was ihr Vater schon wieder mit dem ganzen Stapel voller Pergamentpapiere wollte.
    Adriana jedenfalls wusste es nicht und wollte es auch nicht wissen.
    Sie holte sich bloß eine Tasse Kaffe aus der Küche und setzte sich dann ebenfalls ins Wohnzimmer. (oop: darf ich?)
    "Was machst du?", fragte sie und verschob die Frage, die sie wirklich auf der Zunge hatte, auf später. Sie würde es ja früher oder später sowieso sehen.
    Stattdessen nippte sie an ihrem Kaffe, und wartete auf die Antwort ihres Vaters.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 09.11.2009, 22:54


    Juan sass in seinem Sessel und lauschte mit geschlossenen Augen den Geräuschen, die er um sich herum wahr nahm. Er wartete auf ein Zeichen, dass seine Tochter endlich aufgestanden war, nachdem er sie schon zig Male aufgeweckt und daran erinnert hatte, das heute ein wichtiges Treffen anstand. Früher war sie voller Eifer dafür gewesen bei einem solchen Treffen dabei zu sein und jetzt wollte sie lieber weiterhin faul herumliegen. Er erinnerte sich wieder daran, was gestern Abend alles passiert war und im Nachhinein ärgerte er sich wieder darüber, dass er Allison so schnell vertraut hatte. Dennoch konnte er nicht abstreiten, dass sie irgendetwas an sich hatte, was ihn dazu verleitet hatte und genau das machte ihm ein wenig ‚Angst‘, wie sehr konnte sie ihn beeinflussen?
    Ausserdem war da noch Adriana, wie stand sie ihrer Mutter gegenüber? Juan hatte der Frau vom Treffen heute erzählt, immerhin gehörte sie zu den Todessern, vielleicht würde er ja später mehr wissen.
    Das Geräusch der Tür, welche geschlossen wurde, erinnerte den Todesser daran, dass er bald Gäste bekommen würde und so verdrängte er seine vorherigen Gedanken und schaute erwartungsvoll in den Flur, aus dem sogleich Holly auf ihn zutrat. „Die Freude ist ganz auf meiner Seite.“ Grüßte er das blonde Mädchen, welches ihn vor ein paar Wochen aufgesucht hatte. Wie klein die Welt doch manchmal war, so traf er auf die Tochter seines besten Freundes aus Kindertagen. Ihre ganze Geschichte, die sie selbst noch nicht einmal kannte, geschweige denn ahnte, wusste er noch nicht wirklich. Ein paar Informationen hatte er zusammenbekommen aber einige wichtige Details fehlten immer noch. „Nein, setz dich einfach. Wie geht es mit dem Zaubern voran?“ Er hörte Schritte von oben auf der Treppe und ein Lächeln umspielte seine Lippen. Also kam seine Tochter nun doch freiwillig herunter, gut dass sie es sich überlegt hatte.
    Es dauerte auch nicht lange, da nahm sie auch schon im Wohnzimmer Platz. „Morgen, nett dass du auch noch kommst.“ Er schmunzelte etwas auch wenn sein Ton sich eher tadelnd anhörte. Er legte die Akten zurück auf den Tisch und wandte sich wieder an das Mädchen. „Ich hab mir ein paar Akten der Todesserschüler angesehen, einige verdienen es wohl bald ganz aufgenommen zu werden.“ Erklärte er kurz und warf einen weiteren Blick auf die Uhr. Kurz überlegte er ob er sie nach Allison fragen sollte, gestern hatten sie kein Wort mehr darüber verloren und irgendwie wusste er auch nicht anzufangen. „Hmm, naja wie war deine Nacht, hast du gut geschlafen?“ Er würde später eventuell das Gespräch wegen Allison nochmal aufnehmen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 13.11.2009, 22:50


    Todessertreffen

    Kaum hatte sie sich auf die Couch im Wohnzimmer fallen lassen, fiel es ihr schon wieder schwer die Augen offen zu halten. Wie konnte man nur so müde sein?
    Sie warf ihrem Vater erneut einen etwas bösen Blick zu, da er schon den ersten Kommentar abgegeben hatte. Er sah zwar viel fitter aus als sie, doch Adriana war sich fast sicher, dass auch er viel und lange über Alisons Ankunft nachgedacht hatte. Wie es sich wohl anfühlte, seine ehemalige Affäre im Wohnzimmer sitzen zu haben? Wahrscheinlich war das nicht viel besser, als die Mutter zu sehen, die einen verlassen hatte.
    Spätestens jetzt konnte Adriana nicht mehr an sich halten und sie fragte einfach, was ihr schon lange auf der Zunge brannte:
    "Kommt sie denn auch?", fragte sie und setzte voraus, dass es ihrem Vater nicht schwer viel, das nicht gesagte zu verstehen. In der Zwischenzeit war eine junge blonde Frau eingetroffen, die Adriana nicht kannte.
    Sie hatte es erst einmal dabei belassen, der Frau zuzulächeln, bis ihr wieder eingefallen war, dass sie sie doch schon einmal gesehen hatte. Sie hatte ihrem Vater einen winzigen Teil des Treffen mit VanDecely erzählte, da war sie doch auch da gewesen.
    "Ach. Und wer sind die auserwählten, wenn ich fragen darf?", wollte sie dann von ihrem Vater wissen, der gerade offenbart hatte, dass es wohl einige neue Mitglieder im dunklen Orden geben würde. Und zwar welche aus Hogwarts. Die Schwarzhaarige überlegte kurz, doch es fiel ihr niemand ein, der nicht eh schon dabei war - beziehungsweise, niemand von den wirklichen, treuen Slytherins.
    Sie war einen Blick auf das Blatt, dass ihr Vater auf den Tisch gelegt hatte und fischte, es sich dann mit einer Schnellen Handbewegung. Zwar wusste sie, wie sehr ihr Vater es hasste, wenn man seine 'geheimen' Pergamente ansah, doch es war ihr egal. Sie erlaubte es sich und konnte es sich auch erlauben, denn was sollte er schon tun. Sie war seine Tochter. Sie hatte gewisse Privilegien. Auch wenn er natürlich sauer sein würde.
    Andrew Conner. , jah, den hatte sie vergessen, das war richtig. Nun, wenn ihr Vater meinte, der Junge konnte aufgenommen werden, war das ja nicht ihr Problem. Sie selbst kannte Andrew eigentlich nur flüchtig. Er war ein Jahr unter ihr gewesen, obwohl er jetzt älter war als die junge Miss Ramos selbst. Doch sie hatte meistens ihre paar Freunde gehabt, und mit denen etwas unternommen.
    Ian de Correst. Zum Beispiel. Sofort trat ein etwas trauriger Gesichtsausdruck auf die schönen Züge der siebzehnjährigen. Sie ließ das Pergament auf den Stapel gleiten und sah kurz mit ausdruckslosen Augen auf die dunkle Oberfläche, des Wohnzimmertisches.
    Sie vermisste Ian, vor allem da sie fast keinen Kontakt mehr zu dem etwas älteren hatte, seit dieser in Italien war um Arbeiten der Todesser nachzugehen.
    Doch lange konnte das Mädchen nicht mehr grübeln, denn ihr Vater unterbrach sie, mit einer Frage.
    "Die Nacht? Zu kurz!", lächelte sie. Es stimmte, sie hatte tatsächlich zu kurz geschlafen.
    "Es gab viel zum Nachdenken, wie du weißt", setzte sie noch leiser hinzu.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Sean Crawford - 02.12.2009, 19:57


    cf. Raum der Wünsche

    Sean setzte sein schiefes Grinsen auf und legte den Kopf ein wenig schräg. „Schon gut. Ich verstehe dich schon.“ , meinte er dann auf ihre Worte hin. „Naja, das denke ich zumindest.“ , fügte er ein wenig nachdenklich hinzu, lachte jedoch kurz darauf leicht und ging einen weiteren Schritt auf die Tür zu. „Na gut, dann gehen wir wohl besser.“ , entgegnete der Slytherin lächelnd.
    Nachdem die beiden das Schloss verlassen und die Ländereien überquert hatten, lag das Gelände nun immer weiter hinten ihnen, schon bald konnte man es mit dem bloßen Auge nicht mehr sehr deutlich erkennen. Draußen war es nicht besonders warm, ganz im Gegenteil, es herrschte eine bitterliche Kälte, dass der Winter bald bevorstand war merklich zu spüren. Sean vergrub seine Hände in seine Jackentaschen. „Im Schloss war es deutlich wärmer.“ , murmelte er grinsend. Nach und nach waren die ersten Häuser zu sehen, wenn auch aus weiter Ferne, somit dürfte Little Wolsingham nicht mehr allzu weit entfernt sein. „Wir müssten bald da sein.“ , sprach er seinen Gedanken laut aus und warf einen Blick auf Lucia. Er behielt Recht, einige Minuten später kamen sie an, die Gebäude zogen an ihnen vorbei, zum Teil schienen sie unbewohnt oder verlassen zu sein. Doch nach all den Jahren war das nichts Neues für den Slytherin, er kannte so gut wie jede Ecke dieses Dorfes.
    „Da wären wir.“ , meldete sich Sean zu Wort, als sie sich vor dem Haus von Mr. Ramos befanden, auf welches er dann auch zuging. „Jetzt gibt es für dich wohl kein Zurück mehr. Doch du wirst das schon schaffen.“ , meinte er an Lucia gewandt. Gerade als er vor hatte zu klingen, wurde die Tür bereits von einem der Hauselfen geöffnet, der die beiden in Empfang nahm und in das Wohnzimmer führte. Dort saßen bereits einige Leute, aber allen Anschein nach waren sie welche der Ersten. Sean blickte in die Richtung von Juan. „Guten Tag Mr. Ramos. Wie Sie sehen, habe ich Ihnen jemanden mitgebracht“ Er deutete auf Lucia. „was Sie hoffentlich nicht stören wird.“ Nachdem er den Satz beendet hatte, wartete er geduldig auf seine Antwort ab.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 02.12.2009, 20:12


    Todessertreffen
    . Better than the rest

    Juan schnippte kurz mit dem Finger und sein Hausdiener, die kleine Elfe, erschien Sekunden später auf dem Teppich. Ohne einen Blick an den Elfen zu verschwenden bestellte er sich eine Tasse schwarzen Kaffees, der Elf wusste bereits wie er ihn optimal zubereiten sollte. Der Spanier hatte eine lange Nacht hinter sich, leider nicht im positiven Sinne sondern war ihm Allison nicht aus dem Kopf gegangen. Verschiedene, mögliche Vorstellungen hatten ihn die ganze Nacht heimgesucht und ihm den verdienten Schlaf verwehrt. Dies hatte zur Folge, dass sich der Mann nun etwas schlapp fühlte, wahre Müdigkeit verspürte er nicht, was ihn wunderte. Vielleicht lag es an der Vorfreude, dass ihr Plan so gut geklappt hatte.
    Der Elf erschien mit einer Tasse und er trank einen großen Schluck des Gebräus, den bösen Blick seiner Tochter tat er mit einem Grinsen ab. Sie musste sich wohl oder übel damit abfinden, wenn sie ganz Todesserin sein wollte oder irgendwann arbeiten wollte. Arbeit? Hatte sie dies überhaupt vor?

    Gerade stellte er die zierliche Tasse, die er bereits seit Jahren besaß, auf den Tisch vor sich als Adriana das Wort an ihn wandte. Langsam blickte er ihr in die hellblauen Augen, zögerte jedoch mit seiner Antwort. „Ich weiß es nicht.“ Gab er dann zu. „Sie weiß, dass heute hier ein Treffen ist, aber ob sie auftaucht.“ Er zuckte mit den Schultern. Er hatte keine Ahnung was nun auf sie zukommen würde. Wer garantierte ihnen denn, dass Allison nicht einfach wieder verschwand oder irgendein Spiel spielte? Er blickte seine Tochter an, sie hatte keine Ahnung wie gut ihre Mutter schauspielern konnte.
    „Werden wir sehen, bis dahin habe ich ja noch einige Minuten und oberste Priorität haben vorerst die Fortschritte in Hogwarts.“ Ein boshaftes Grinsen umspielte die Lippen des Todessers und er lehnte sich zufrieden in seinem Sessel zurück. „Oder hast du einen Vorschlag?“ Das Mädchen war bis vor kurzem ja noch selbst in Hogwarts gewesen und kannte die Schwächen und Stärken einiger besser als seine Akten.
    Während er selbst nochmal zu der Tasse griff, schnappte sich die Schwarzhaarige eine der Akten, die auf dem Tisch lagen. Er warf ihr einen bestimmenden Blick an, sie wusste, dass sie nicht einfach in seinen Sachen wühlen durfte, aber nun gut, das eine Mal war kein Weltuntergang. „Ja, kann ich mir denken.“ Brummte er kurz und blickte zum Fenster heraus. „Es war wirklich eine Überraschung für uns alle. Wenn ich gewusst hätte….“ Er unterbrach sich selbst, unschlüssig was er sagen wollte. Ja, was hätte er dann getan? Die Tür verschlossen? Wahrscheinlich. „Ach auch egal.“ Er schüttelte den Kopf und sah wieder zu seiner Tochter. „Ich nehme an, dass ihr jetzt in Kontakt bleibt? Oder euch öfters trefft?“ Natürlich hatte er gestern Abend das Gespräch ‚zufällig‘ belauscht, aber soweit er wusste, hatte nur Allison dies herausgefunden und er wollte die ehrliche Meinung von Adriana wissen.
    Das Gespräch der beiden Ramos‘ wurde von dem öffnen der Haustür unterbrochen, gefolgt von Schritten auf dem Boden. Juan blickte zur Tür, war es Allison? Warum gerade sie ihm als erstes durch den Kopf ging, wusste er nicht, doch er behielt Unrecht.
    „Guten Morgen Mr. Crawford.“ Erwiderte der Todesser mit einem Nicken. Der junge Todesser erschien in Begleitung einer jungen, hübschen Dame, ungefähr in Adrianas Alter. Sein Blcik huschte wieder zurück zu dem Slytherinschüler. „Natürlich, wenn sie keine Gefahr für uns darstellt.“ Es war unnötig zu erwähnen, dass Sean die Verantwortung für das Mädchen trug. Der Mann lächelte höflich. „Juan Ramos, mit wem habe ich das Vergnügen?“ Er deutete mit einer weiteren Handbewegung auf das Wohnzimmer. „Setzt euch ruhig.“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Lucia Black - 05.12.2009, 14:06


    cf ~~ Hogwarts, Raum der Wünsche

    Lucia Black verließ das Gelände von der Hogwarts Schule, zusammen mit Sean Conner. Das braunhaarige Mädchen war sehr aufgeregt und gespannt zu gleich. Sie wollte nun zu ihrem ersten Todesser treffen gehen. Sean würde sie mit nehmen, da er schon lange ein Todesser war. Und da heute ein Treffen war, nahm er sie einfach mal mit. Natürlich hatte sie sich erst mal erkundigt ob es klar ginge, Sean hatte gesagt dass es gehen würde. Also liefen sie nun den Weg zusammen. Schnell merkte das hübsche Mädchen, dass die Kälte nicht für die war. Zwar wurde ihr schnell kalt, ließ sich aber erst mal nichts anmerken. Lucia schaute kurz zu Sean und hackte sich dann bei ihm ein. "Ich finde es schön, mal wieder mit jemanden darüber geredet zu haben." und sie lächelte. Eigentlich war es nicht so ihre Sache, über ihre Gefühle zu Reden, da sie immer glaubte, wenn jemand ihre Gefühle kennt, dann wäre sie schwach für diese Person und die Person konnte sie leicht beeinflussen. Aber bei Sean war es irgendwie was anderes. Lucia lächelte zufrieden. Dann kamen die beiden zu einem kleinen Ort Little Wolsingham. Die beiden kamen zu einen stadlichen Haus. Und betraten auch gleich den kleinen, steinigen Weg. Als sie an der Tür waren, wurde diese schon geöffnet von einem kleinen Hauselfen. Wie zu Hause. und sie musste lächeln. Dann wurde sie zu einer Tür gebracht, wo sie anscheinend rein sollte. Bevor Lucia eintrat höte man ein Plopp und nun stand dort ein blondes Mädchen, noch einmal kurz durch die Haare fahren und dann betrat Lucia zusammen mit Sean, der vorraus ging, dass Wohnzimmer. Sean fing schon an, mit einen gewissen Mister Ramos zu sprechen. Lucia hielt sich erst mal hintergrund und stand leicht hinter Sean. Dann als sich der Mann höflich vorstelle als "Juan Ramos" ging Lucia hinter Sean weg und sagte selbstsicher, wie man es von ihr gewöhnt war "Hallo, es freut mich sie kennen zu lernen. Ich bin Lucia, Lucia Black." und sie lächelte höflich. Es waren viele Sessel und andere sitzgelegenheiten in diesem Raum gestellt, Lucia war gespannt wie viele denn kömmen würden. Und wer noch alles von Hogwarts kommen würde. Sie nahm danken Platz und hoffte, dass Sean sich neben ihr Platz nahm.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 05.12.2009, 18:00


    Nach dem Zeitsprung; Todessertreffen

    Ryo hatte im folgenden nicht viel über Lea und Pascal nachgedacht, auch wenn er meinte, dass die beiden sich gut anfreunden könnten - wenn sie es inzwischen nicht schon längst getan hatte. Es war zwar nicht seine Art, aber in diesem Fall hätte er es doch gerne gewusst.
    Auch als er jetzt die Tür hinter sich schloss und in die eisige Kälte draußen trat hatte er kurz über die beiden nachgedacht, leicht amüsiert geschmunzelt bei Leas Reaktion seinem Hausdiener gegenüber. Dann jedoch beschloss er sich keine weiteren Gedanken darüber zu machen, möglicherweise bekam er die Gelegenheit Pascal zu fragen, wenn er - oder sie beide - bei dem Treffen waren.
    Überhaupt frage ich mich, wer alles kommen wird. Es wäre Vorteilhaft auch viele der neuen Gesichter zu sehen...
    Überlegte er sich, zückte seinen Zauberstab und wärmte die Luft um sich herum mit einem einfachen Spruch auf. - Er hätte nicht gedacht, dass es so kalt sein Würde - auf der anderen Seite mochte ein Jackett auch einfach zu wenig sein. Wie immer hatte er sich mit wenig Rücksicht auf das schmuddelige Wetter recht hell gekleidet; Weiße Hose mit ebenfalls weißem Jackett, darunter ein schwarzes Hemd. Er entsprach nicht gerne der düsteren europäischen Norm, schwarze Anzüge mit weißen Hemden zu tragen.

    Schließich vor Juans Haus angelangt fuhr er sich noch einmal durch die Haare, bevor er gerade die Hand zu klopfen - er klingelte durchaus nicht gerne - heben konnte, erschien ein Hauself vor ihm, musterte ihn kurz und lies ihn ein. Ryo war schließlich kein unbekanntes Gesicht im Hause Ramos.
    Reibungslos und unaufdringlich wie eh und jeh...
    Mit einem lockeren, angedeuteten Lächeln auf den Lippen und einem zwar ernsten, aber optimistischen und gut gelaunten Ausdruck in den Augen trat er dann ein und ging in Richtung des Wohnzimmers - den Hauselfen nicht weiter beachtend. Dort angelangt klopfte er leicht, höflich gegen den Türrahmen, nickte in die Runde und Begrüßte schließlcih alle anwesenden mit einer leichten Verbeugung und einem "Ohayou gozaimasu - guten Morgen."



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Adriana Ramos - 05.12.2009, 19:50


    Todessertreffen.

    Es war eine fast irrsinnige Spannung mit der Adriana die Antwort ihres Vaters abwartet. Würde ihre Mutter tatsächlich, schon heute wieder, im Wohnzimmer der Ramos' Villa sitzen? Das Mädchen war sich nicht sicher was sie nun davon halten sollte. Sie wusste generell nicht was sie über ihre Mutter denken sollte und durch ihre, fast, permanente Anwesenheit, fühlte sich Adriana unter Druck gesetzt, dies endlich zu entscheiden. So antwortete die Schwarzhaarige auch nur mit einem langsamen nicken auf die Antwort ihres Vaters.
    Die Spannung war nicht von ihr abgefallen, immerhin wusste sie jetzt immer noch nicht mehr. Sie seufzte tonlos und nahm erneut einen kleinen Schluck von ihrem, kälter werdenden, Kaffe.
    Adriana beobachtete ihren Vater weiterhin mit eisblauen Augen. Schon wieder stiegen tausende Fragen in ihr auf, für die sie gestern Abend keine Zeit mehr gehabt hatte. Wie war ihrer Mutter früher gewesen? Wie hatten sich ihre Eltern kennengelernt? Doch, da sie nun ja nicht mehr die einzigen im Wohnzimmer waren schluckte sie die Fragen mühevoll hinunter. Bestimmt hätte sie viel Spaß gehabt, hier zu sitzen, und sich aktiv bei dem Treffen einzubringen, wäre nur ihre Mutter nicht genau gestern gekommen. Denn nun hatte das Mädchen ein bleiernes Gefühl im Magen, dass ihr ausdrücklich sagte, dass sie sich nichts Gutes damit getan hatte, aufzustehen.
    Doch die Schwarzhaarige hatte keine Lust trübsinnig herum zu sitzen, also schnappte sie sich erneut ein Papier vom Stapel, der ganzen Pergamente.
    Sie ignorierte den Blick ihres Vaters und fragte sich, wie so oft, wie er es nur schaffte so viele Informationen über die ganzen Leute zu sammeln. Es war direkt unheimlich und Adriana beschlich unwillkürlich das Gefühl, wirklich froh zu sein, dass Juan ihr Vater war und nicht auch so eine Akte von ihr hatte.
    Schweigend hörte sie ihm zu und starrte mit leeren Augen auf das Blatt Pergament in ihren Händen. Adrianas Gedanken waren abgeschweift, und sie dachte über den Virus nach, der gerade in Hogwarts umherging. Der Plan war genial gewesen. Einfach, aber effektiv und einfach nur genial. Allerdings war damit ja wohl alles klar, weshalb Adriana nicht wirklich wusste, wozu ihr Dad dieses Treffen hier einberufen hatte.
    "Nein, kein Vorschlag, tut mir Leid", sagte sie mit einem erneuten Blick auf ihren Vater, der sie aus ihren Gedanken gerissen hatte.
    "Ich denke schon", sagte sie dann leise und begann erneut eine Haarsträhne um ihren Finger zu drehen.
    Im nächsten Moment, Adriana hatte die Pergamente gerade wieder auf den Tisch gelegt, öffnete sich die Türe und Zwei Gestalten erschienen im Türrahmen.
    Adriana schenkte Sean ein Lächeln, da sie ihn ja schon länger kannte und auch mochte [ooc: hoffe, dass ist okay :)], doch das Mädchen hinter ihm beäugte sie nur mit höflichem Interesse.
    Kurz darauf kam auch Ryo zu der, noch ziemlich kleinen, Gruppe. "Guten Morgen", antwortete sie, doch eigentlich war die Schwarzhaarige schon wieder ganz wo anderes.
    Sie hatte sich gerade überlegt, wer heute wohl so alles kommen würde? Bestimmt waren die ganzen Todesser wie die Hyäne oder Grace Burnett da. Adriana verzog bei dem Gedanken das Gesicht. Und von Hogwarts würden wohl auch ein paar bekannte Gesichter kommen. Die Honnet-Schwester und die Malfoys vielleicht, die VanDecelys wohl auch und ... England? England!
    Adriana schlug sich eine Hand vor den Mund und sprang auf. Sie hatte die Verabredung mit Natalie, in der Heulenden Hütte vollkommen vergessen. Sie hatte zwar noch etwas Zeit, doch nicht mehr wirklich viel, weshalb sie auch schon zur Türe des Wohnzimmers stürzte.
    "Ich bin bald wieder da", sagte sie an ihren Vater gewandt und verschwand, ehe sie noch jemand aufhalten konnte, durch die Türe, die Mookie, der Hauself, ihr netterweise aufhielt.
    Um keine Zeit zu verlieren, verwandelte sie sich direkt hinter der Türe in ihre Animagus-Gestalt, einen Husky, und rannte in Hundegestallt los ...

    tbc. Heulende Hütte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Sean Crawford - 10.12.2009, 18:53


    „Ich persönlich denke nicht, dass sie eine Gefahr für uns darstellen wird.“ , erwiderte der Slytherin mit einem Lächeln auf den Lippen. Nachdem Lucia Platz genommen hatte, steuerte auch er auf einen der Sessel zu und ließ sich auf die Sitzgelegenheit links von Miss Black sinken. Glücklicherweise war es in diesem Raum deutlich wärmer als auf den Straßen Little Wolsinghams. Zwar bevorzugte Sean die eher kälteren Monate des Jahres, doch am heutigen Tage hätte selbst er nichts gegen höhere Gradzahlen einzuwenden gehabt.
    Sein Blick schweifte durch das Zimmer, allen Anschein nach fehlten noch einige der Todesser. Er fragte sich gedanklich wer wohl am anstehenden Treffen teilnehmen würde und ob diesmal wirklich alle erscheinen würden, was er selbst jedoch ein wenig anzweifelte, dennoch nicht laut aussprach.
    Nach wenigen Minuten vernahm er das Zufallen der Haustür, gefolgt von Schritte, automatisch blickte er sofort zum Eingang, um zu nachzuschauen wer nun gekommen war. Es war Ryo, der zu der, noch unvollständigen Gruppe, dazu gestoßen war. „Guten Morgen.“ , begrüßte Sean daraufhin diesen.
    Doch kurz darauf widmete er sich schon wieder seinen Gedanken. Mit seinem altbekannten, gehässigem Grinsen erinnerte er sich an den Plan der Todesser, wegen dem auch diese Zusammenkunft stattfand. Das Virus hatte sich in nur kürzester Zeit, wie erhofft in Hogwarts ausgebreitet, doch für Unwissende schien es wie eine ganz normale Grippewelle auszusehen. Keiner der so Ahnungslosen kannte den wahren Hintergrund der Krankheit, sie ahnten nichts Böses. Von Tag zu Tag wurden mehr Schüler von dem Virus befallen, alles schien perfekt zu sein und verlief genau nach den Vorstellungen der Todesser.
    Der Slytherin richtete seinen Blick auf Adriana, die regelrecht zur Tür gestürzt und auch schon verschwunden war. Scheinbar hatte sie noch irgendetwas vor und dies völlig vergessen, zumindest machte es so einen Eindruck. Innerhalb von nur wenigen Sekunden hatte sie sich davon gemacht, es blieb niemandem auch nur die Chance sie aufzuhalten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ian de Correst - 12.12.2009, 23:48


    Einstiegspost

    Einige Tage war Ian nun wieder in Little Wolsingham. Jetzt stand er das erste mal seid langer Zeit wieder vor dem Haus seiner besten Freundin. Natürlich hätte er sie gerne schon eher besucht, aber in letzter Zeit hatte er nicht unbedingt viel Freizeit gehabt. Heute stand ein Todessertreffen an, im Haus von Mr. Ramos. Die letzte Nacht hatte Ian nicht unbedingt viel geschlafen, nicht etwa wegen dem Gewitter, er hatte sich Gedanken über den heutigen Tag gemacht. Nicht, dass heute ein schlechter Tag war. Ganz im Gegenteil. Ian freute sich Adriana wieder zu sehen. Besonders Adriana natürlich aber auch alle alten Todesser. Er war gespannt zu erfahren, was sich alles verändert hatte während seiner Abwesenheit.
    Durch den Regen lief Ian die letzten Schritte auf die Haustür zu. Hier im trockenen machte er seinen Regenschirm zu und lehnte diesen an die Hauswand. Nun stand er hier und wusste nicht was er machen sollte. Er kam sich vor wie ein kleiner Schuljunge, der das erste mal vor der neuen Klassentür stand und sich nicht traute an zu klopfen. Früher war es mal völlig normal für ihn hier zu stehen und zu klingeln. Doch das heute war eine ganz andere Situation.
    Von drinnen hörte er einige Stimmen, was zeigte, dass er nicht der erste war. Ian räusperte sich nochmal kurz, zog seine Jacke gerade und drückte dann auf die Klingel. Er wollte die Leute nicht länger warten lassen und eigentlich wollte er selbst auch nicht mehr länger warten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 18.12.2009, 17:44


    Todessertreffen
    . Watch out!

    Die braunen Augen des Spaniers waren auf das Gesicht seiner Tochter gerichtet und versuchten ihr Innerstes zu deuten. Welche Sätze, Gedanken schwirrten hinter ihrem ausdruckslosen Gesicht, welche Gefühle verbargen sich in ihr? Natürlich beherrschte der Braunhaarige die Kunst der Legimentik, jedenfalls offiziell, dennoch wusste kaum einer, dass er es kaum anwendete. Er war nicht sonderlich gut in darin und außerdem war es oft zu anstrengend, wozu dies also tun wenn man meist aus den Gesichtern der Menschen herauslesen konnte wie in einem offenen Buch? Diejenigen, die ihre Gefühle verbargen wurden auf die Seite der Todesser gezogen oder umgebracht.
    Sein Blick folgte Adrianas Bewegung, die sich erneut eine Akte vom Tisch klaute und sie langsam in ihren Fingern umblätterte. Allison. Eine Nacht und nun hatte sie sein Leben wieder auf den Kopf gestellt, sie hatte sein Leben wie eine Schneekugel geschüttelt und er durfte jetzt die Schneeflocken wegschaufeln. „Wenn sie diesmal bleibt versteht sich.“ Brummte er leise vor sich hin, immer wieder überkam ihn die Befürchtung, dass die Blondine wieder aus seinem Leben verschwand und diesmal wieder ein Herz brach, dieses Mal jedoch nicht seins.

    Juan grinste leicht, als Sean etwas erwiderte. „Dann freut es mich, dass du sie hergebracht hast.“ Er wartete bis die beiden ganz eingetreten waren. Das Mädchen stellte sich als Lucia Black vor und er hob interessiert eine Augenbraue. „Black? Bestimmt die Tochter von Joseph Black?“ Der Todesser hatte bereits des Öfteren von seiner Tochter geschwärmt doch bisher war sie noch nie hier erschienen. „Erzählt mal, wie sieht’s in Hogwarts aus?“ Sein Lächeln wurde breiter, als er an ihren Plan dachte ehe er wieder Lucia musterte. „Wieviel hast du ihr erzählt?“ wollte er dann vom dem Slytherin wissen.
    „Guten Morgen Ryo.“ Der Todesser war nun ebenfalls eingetreten und die Anwesenden begrüßte. „Wie geht’s dir? Hast du interessante Neuigkeiten?“ Der Japaner hatte immerhin ebenfalls viele Kontakte zum Ausland. Plötzlich erhob sich Adriana und rannte nach einer kurzen Entschuldigung aus dem Raum. Was war denn nun wieder los? Was war jetzt bitte wichtiger als das Todessertreffen? Hatte er ihr nicht beigebracht, dass alles andere noch später Zeit hatte?
    Kaum war seine Tochter aus dem Raum gestürzt, klingelte es wieder an der Haustür. Was war nur mit diesem Hauself los? „Entschuldigt mich bitte kurz.“ Er stand auf und ging durch den langen Flur, der Hauself blieb unauffindbar. Nervige Dinger, zu nichts zu gebrauchen. Der Spanier öffnete die Tür und blickte einem alten Bekannten entgegen. „Ian!“ Vor ihm stand der beste Freund seiner Tochter, den er vor einiger Zeit nach Italien geschickt hatte. „Seid wann bist du denn zurück? Ach, komm doch rein ins Wohnzimmer, einige anderen warten bereits.“ Er schloss die Tür hinter dem Todesser.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Ryo-Jin Saitou - 22.12.2009, 17:12


    Kaum dass Ryo den Raum betreten hatte, stellte er fest, dass ein Chaos herrschte, wie es durchaus der Fall sein konnte, jedoch seltener vor kam, wenn man sich im Hause Ramos befand. Dementsprechend wandte er sich nur kurz an Juan um auf dessen Frage zu antworten.
    "Danke, ganz passabel."
    Auf den Teil mit den Neuigkeiten verzichtete er zunächst zu antworten, setzte sich nur in einen der Sessel und wartete ab. Der Stress um ihn herum; das herausrennen von Adriana, das neuerliche Klingeln, Juans Geschimpfe über den Hauself und schießlich die weitere Begrüßung hatten nicht im geingsten eine ansteckende Wirkung auf ihn. Entspannt hatte er sich zurück gelehnt und die ihm bekannte Inneneinrichtung studiert, bevor er sich wieder der Allgemeinheit zu wandte, ihr seine Aufmerksamkeit zu Teil werden lies, als das Chaos sich zumindest ansatzweise gelegt hatte. Einen Moment musterte er die junge Mrs. Black und fragte sich, ob er sie schon einmal gesehen haben mochte - diese Frage beantwortete er innerlich mit einem nein.
    Joseph... Seine Tochter...
    Wenn er ehrlich war, hatte er von den von Juan erwähnten Schwärmereien nichts mitbekommen, erklärte sich dies jedoch so, dass er mit keinem der Blacks allzu viel zu tun hatte.
    Im Prinzip nichts, was über die Treffen und dergleichen hinaus geht...
    Nun denn, würde er die junge Black im Auge behalten und lernen, als vertrauenswürdig wurde sie scheinbar von allen gehalten.
    Über Adrianas Verschwinden machte er sich kaum Gedanken - sie wa Juans Tochter und da dieser es scheinbar billigte, dass sie das Haus jetzt verlies, würde er sich unterstehen etwas anderes dazu zu sagen - sie war ja auch nicht seine Tochter - worum er, wie er meinte, froh war. Nicht dass Adriana in seinen Augen zu große Laster hätte, aber ihr Wesen entsprach einfach nicht dem, was er von seiner Tochter erwartet hätte - ganz zu schweigen davon, dass er sich nicht nach Kindern sehnte.
    "Neuigkeiten gibt es einige - aber was auf Hogwarts geschieht erscheint mir zunächst wichtiger."
    Es war sein Freundlicher, optimistischer Tonfall, der aus der unumwunden direkten und knappen Aussage ein Angebot machte. - Natürlich konnte er von dem berichten, was er in letzter zeit herausgefunden hatte, aber er würde es nicht befürworten.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 05.01.2010, 01:02


    Todessertreffen

    <- Allison Appartement

    Zusammen mit Mirar hatte sich die hübsche Frau auf den Weg zum Haus der Ramos gemacht. Draußen war es immer noch sehr kalt und es regnete gerade so aus kübeln. Ob sich das Wetter bessern würde oder war das in dem kleinen Städtchen total normal so? Allison war die Kälte gewöhnt und hatte eigentlich kein Problem damit. Zum Glück hatte die Blonde heute an einen Regenschirm gedacht der sie und ihren Begleiter einigermaßen trocken hielt bis sie an ihrem Ziel angekommen waren. Das Haus war groß. Die Klingel schalte laut durch die düstere morgen Luft als Allison sie drückte. Waren sie die ersten? Sicherlich nicht. Es war zwar noch genug Zeit aber ein paar Leute schienen schon da zu sein. Als die Tür von einen der Hauselfen geöffnet wurde Tratten die junge Frau und ihr Gefährte ein. In dem Haus hatte sich nicht viel verändert doch wie sich Allison gedacht hatte waren schon ein paar Menschen hier angekommen. Die Frau gab dem Hauself ihre Jacke und begab sich dann in Richtung Wohnzimmer wo sie Stimmen hörte. Wie es wohl werden würde? In Kanada war sie nicht oft auf Todessertreffen gewesen nur wenn ihr gehasster und verstorbener Ehemann Lust dazu gehabt hatte auch hin zu gehen durfte sie mit. Allison hatte ihr Leben so sehr missfallen das es ihr nichts aus machte das der Mann den sie eigentlich Lieben sollte Tot war. Erst jetzt begann ihr richtiges Leben. Sie war wieder zurück. Hier hatte alles begonnen und vielleicht würde es genau hier auch wieder schöner werden. Die blonde Frau wünschte es sich so sehr.

    Die junge Frau schritt fast lautlos in den Raum. Schon ein paar Leute standen darin. Sofort sah Allison das ihre Tochter gar nicht hier war und das machte sie etwas traurig. Da sie niemanden außer Juan und Mirar kannte lief sie auf denhübschen Spanier zu und begrüßte alle mit einem freundlichen Lächeln. "Guten Morgen allerseits." Kam es ihr sehr höfflich über die Lippen. Dann schaute sie sich noch Mals um, doch wieder konnte sie ihre Tochter nicht erblicken. Da hatte sie wohl Pech gehabt. Sollte sie Juan nach Adriana fragen? Besser nicht vielleicht würde es ihm nicht gefallen. Wie hübsch er aber doch immer noch aussah. Allein ein Blick in sein hübschen Augen zog sie in seinen Bann denn er schon immer auf sie ausgeübt hatte. Allison viel es nur schwer dem Mann der der Vater ihre Tochter war zu widerstehen, aber sie hatte keiner Leih rechte mehr auf ihn. Damals war alles so dumm verlaufen und es hatte viel kaputt gemacht wie die Blonde gestern fest gestellt hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Mirar Ritter - 06.01.2010, 17:08


    <- Allison Appartement

    Dank Allisons Regenschirm kam Mirar trocken zum Haus der Ramos, als sie ihn das Haus traten kam der Hauself der Ramos angerannt um sie hineinzuführen. Der Hauself trüg so bald sie ihn der Wohnung waren Allisons Jacke weg und warf Mirar einen ängstlichen Blick zu, wie der Hauself schmerzvoll erfahren musste vertraute der Reinblüter nie sein Eigentum einen solchen Geschöpf an.
    Mirar dachte kurz an das erste Mal als er dieses Haus betreten hatte und dabei hatte der Hauself gewagt das Familien Schwert der Ritter zu berühren, der Elf hatte einen so starken Tritt von Mirar bekommen das der Hauself gegen die Wand geschleudert wurde. Hätte sich Juan sich nicht eingemischt hatte Mirar den Hauselfen mit seinem Schwert erschlagen.
    Alls Mirar mit Allison das Zimmer betrat wo das Treffen stand fand warf Mirar einen Wachsamen Blick in die Runde, und legte seine rechte Hand auf sein Familien Schwert als er feststellte das er ein Großteil der Personen ihm Raum nicht kante. Erst als er Ryo und Juan sah lies er vom griff des Schwertes ab und nickte Ryo freundlich zu und ging dann auf Juan zu, die anderen Personen ihm Raum schengte er keinen Blick.
    Alls er schließlich vor Juan stand verbeugte er sich aus Respekt kurz und sagte dann zu Juan.“ Juan mein Freund es ist schon einige Monate her seit wir uns das Letzte mall sahen und wie ich gehört habe habt ihr einigen Chaos ihn England angerichtet.
    Ich habe gute Neuigkeiten wie es aussieht will der Anführer der Todesser ihn Nord Amerika unbedingt diese Grippe haben und wird fast alle Forderungen von unserer Seite aus zustimmen.“
    Nachdem Mirar zu Ende gesprochen hatte setzte er sich in seinem Lieblingssessel und wartete auf Juans antwort.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Isabella Swan - 12.01.2010, 19:03


    Zeitsprung : 18. November



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 13.01.2010, 21:00




    MISS DORMER && MISTER RAMOS
    'Meet me halfway'

    Juan schaute durch sein Fenster, den Blick nachdenklich auf etwas im Garten gerichtet, es sah aus als würde er dies interessiert betrachten doch eigentlich war er mit seinen Gedanken weit weg. Im Hause Ramos war es ungewöhnlich still, nichts unterbrach diese Ruhe, die nun herrschte seitdem Adriana wieder in Hogwarts war. Der Spanier hatte seine Tochter dorthin geschickt um ein Auge auf die Kranken zu haben und auch die übrigen Todesser bereiteten sich auf ihre Aufgaben vor.
    Mit ein paar schnellen Schritten drehte er dem Fenster den Rücken zu und schritt durch sein Arbeitszimmer.
    Es war schon verrückt, in letzter Zeit war immer etwas im Haus los gewesen, ruhige Momente konnte man an einer Hand abzählen und wie sehr hatte er sich nur einen Tag der Stille gewünscht? Nun, da er sie hatte, störte es ihn, es war einfach zu ruhig. Juan strich sich durch die dichten braunen Haare und lächelte. Wäre es momentan nicht so wichtig, dass er hier war, so würde er einfach verreisen. Es war schon über einen Monat her, dass er das letzte Mal in Spanien gewesen war.

    Ein Klingeln ertönte plötzlich von unten und erstaunt verließ er sein Arbeitszimmer. Er rechnete nicht mit Besuch, zudem war heute immerhin ein Arbeitstag. Seinem Elfen hatte er in einem Auftrag weggeschickt, also blieb ihm nun nichts anderes übrig als selbst zur Tür zu laufen. „Komme!“ rief er dem unbekannten Besucher hinter verschlossener Tür zu. Mit einer schwungvollen Handbewegung öffnete er die Eingangstür und blickte seine Besucherin erstaunt an. Allison. Es war immernoch ein komisches Gefühl sie hier zu sehen, er war sich nie im Klaren darüber wie er ihr gegenüber fühlen sollte. „Hi.“ Grüßte er sie und machte einen Schritt zur Seite. „Willst du reinkommen?“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 13.01.2010, 21:56



    Juan Ramos & Allison Dormer
    Why are we just so strange?

    Es war ein komisches Gefühl zu Juan nach Hause zu gehen und eigentlich wusste Allison auch gar nicht genau was sie dort wollte. Würde es überhaupt etwas bringen dorthin zu gehen. Die hübsche Frau mit 30 war noch nie so unentschlossen gewesen wie heute, aber sie wusste nicht wie es sonst weiter gehen sollte. Irgendwann müsste sich die Frau ihrer Vergangenheit und die Fehler welche sie begangen hatte stellen. Erst vor zwei Tagen war sie in dem hübschen Häuschen der Ramos gewesen um die andren Todesser hier kennen zu lernen. Trotzdem fühlte Allison sich wie ein Fremde. Vor ein paar Jahren hatte sie doch selbst hier gelebt und sogar in Hogwarts gelernt. Juan lernte sie dort kennen irgendwann auch lieben, es war für sie jedoch nicht vorgesehen ein Leben gemeinsam mit ihm zu führen und glücklich zu werden. Schon vor der Zwangsverlobung schlug ein zweites Herz in ihrer Brust das nicht von ihrem bald Ehemann war sonder von Juan. Dieser wusste davon nichts und erfuhr es erst 2 Jahre später ohne darauf vorbereitet worden zu sein.

    Vor ein paar Wochen war Allison zurück gekommen, doch alles war anders. Mister Ramos schien sie zu hassen und auch ihre Tochter sah nicht froh darüber aus das sie zurück gekommen war. Vielleicht hätte Allison es lassen sollen. Schon wieder stellte sie das Leben der beiden Menschen die ihr so wichtig waren auf den Kopf. Wie es aus sah brauchten Juan und Adriana sie aber nicht mehr. Diese ganzen Gedanken gingen ihr im Kopf herum während sie auf dem Weg zum Haus der Ramos war. Sicher würde es dem Spanier gar nicht freuen seine Ex-Geliebt wieder zu sehen und die Blonde verstand das auch. Wie würde sie wohl in solch einer Situation reagieren. Allison stand vor der Tür des großen Hauses und klingelte Gedanken verloren. Komischer weiße machte nicht wie jedes Mal als sie hier war ein Hauself auf sonder Juan selbst. Der hübsche Mann saß überrascht aus sicher hatte er nicht damit gerechnet genau sie vor der Tür stehen zu haben. "Hallo" grüßte Allison freundlich und nahm die nette Geste an. In dem Haus war es sehr ruhig aber auch schön warm. Allison nahm den Mantel ab. Schaute sich kurz um und hing in dann an die Garderobe. "Wie geht es dir den?" fragte sie neugierig. Wie gern hätte sie nur die Vergangenheit verändert vielleicht wäre sie jetzt sein Frau und zusammen mit Adriana wären sie ein glückliche kleine Familie. Der Gedanke war schlecht den es machte Allison traurig das sie so dumm gewesen war. Sie ließ die Mundwinkel hängen hoffe aber Juan bekam davon nichts mit. "Lust einen Kaffee mit mir zu trinken." fragend schaute sie zu dem Mann auf er war etwas größer als sie selbst.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 13.01.2010, 23:41




    MISS DORMER && MISTER RAMOS
    'Once upon a time'

    Der Anblick Allisons erschlug ihn nicht mehr so wie noch vor ein paar Wochen, als er sie mitten in der Nacht wiedersah, damals war einer seiner schlimmsten Albträume wahr geworden. Inzwischen hatte er sich insgeheim schon mit ihrer Anwesenheit abgefunden, auch wenn ein Teil von ihm misstrauisch war. Er würde es vorerst sicher nicht zugeben, aber es war wahrscheinlich richtig gewesen, dass sie wiedergekommen war.
    Er nahm ihr den Mantel ab, legte ihn sanft auf dem Eingangssofa ab und schenkte Allison ein Lächeln. Sie hatten sich mal so gut gekannt, waren sich so nahe gewesen und nun wusste der Mann oft nicht, wie er sich der schönen Blondine gegenüber verhalten sollte, es war einfach zum Verrückt werden.
    „Ich kann mich nicht beklagen.“ Erwiderte er, nach einem schnellen Blick durch das leere Haus, das ihm momentan so riesig vorkam. „Und dir? Hast du dich schon gut eingelebt?“ War sie vielleicht wegen Adriana hier? Oder nur so, wegen ihm?
    „Gute Idee, lass uns in die Küche gehen.“ Wieder zeigte er ein Lächeln, wie früher konnte er sich noch so sehr daran versuchen, ihre Art brachte den braunhaarigen Todesser zum Grinsen. Die Küche besuchte Juan recht selten, das Essen ließ er sich meist zubereiten und wenn dann frühstückte er meist nur dort. Da Adriana, als sie noch Schülerin war, immer im Schloss war und einen Hang zum länger schlafen entwickelt hatte, hatte es sich der Todesser angewöhnt sein Frühstück schnell zu essen.
    Er zeigte der jungen Frau den Weg bis hin zur Küche, die sich neben dem Wohnzimmer befand. Er schnippte mit den Fingern und einer der Küchenelfen tauchte auf. „Zwei Kaffee, meinen wie immer und …“ Unschlüssig blickte er Allison an, ja wie war ihre Angewohnheit? Noch immer wie früher, vor mehr als 10 Jahren? Während er sie ihren Kaffee bestellen ließ, setzte er sich an den kleinen Frühstückstisch und wartete auf seine frühere Geliebte. Sie wirkte ihm manchmal so vertraut, als ob sie sich all die Jahre nicht verändert hätte und dann entdeckte er doch Facetten an ihr, die sie ihm wieder völlig fremd erschienen ließen. „Hattest du vor Adriana zu sehen?“ erkundigte er sich schließlich nach ein paar schweigsamen Sekunden. „Ich bin ehrlich gesagt etwas überrascht, positiv gemeint, dass heute jemand hierher kommt.“ Fügte er hinzu und nahm einen Schluck seines Kaffees, den der Elf soeben gebracht hatte.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 14.01.2010, 00:37



    Juan Ramos & Allison Dormer
    "And if it could be like before?"


    Es sah wirklich so aus als währe niemand außer Juan in dem großen Haus. Die Stimme konnte einem fasst Angst machen. Der brünette Mann nahm ihr sehr höflich den Mantel ab und schmiss ihn leicht fertig über den hübschen Sessel der im Flur stand. Vor zwei Tagen wimmelte es hier nur so von Leuten und eigentlich dachte Allison auch heute wäre viel los hier da Juan ja der Anführer der Todesser war die hier lebten. Wie man sich doch irren konnte. Hätte die Blonde das gewusst dann stände sie vielleicht gar nicht in seiner Wohnung. Alleine mit ihm zu sein war ein komisches Gefühl das sie nicht beschreiben konnte. Der Spanier lächelte freundlich. Es war alles so vertraut aber auch so anders. In den letzten Jahren war so viel geschehen. Ewig lang war es her dass Allison Juan überhaupt gesehen hatte. Für ihren Geschmack viel zu lange. Wenn sie nur gekonnt hätte dann wäre sie schon viel früher zurück gekehrt, doch warum daran denken an der Vergangenheit konnte man nichts mehr ändern.

    Allison fand es schön das es Juan gut gehen zu schien. Er stellte ihr eine Gegenfrage auf die sie wohl antworten musste. Kurz dachte sie nach. Es ging ihr gar nicht gut aber das ging dem in die Jahre gekommen Mann nichts an, außerdem war sie nicht hier um ihm die Ohren voll zu heulen. So eine Art Mensch war Allison nicht. Sie mimte immer die starke Kämpferin und das hatte sie mit den Jahren hart gemacht. „Schön das freut mich. Ja danke mir geht es wirklich gut.“ sie machte eine kurze Pause und schaute Juan etwas verträumt an. Wo war sie nur wieder mit ihren Gedanken, auf jedem Fall nicht bei ihrem Gespräch. „Ich habe mich jetzt hier nieder gelassen und mir ein kleines Apartment gekauft. Es ist echt hübsch. Du kannst mich gern mal besuchen kommen.“ Warum bot sie ihm das bitte an? Sie waren noch nicht mal Freunde. Obwohl sie eine gemeinsame Vergangenheit hatten die auch Folgen hatte würde Allison nie das recht haben Juan wie einen guten Freund zu behandeln. Hier in diesem kleinen Dorf hatte sie niemanden und fühlte sich deshalb auch sehr allein. Ob es sich mit der Zeit bessern würde das wusste sie nicht, doch zurück nach Kanada könnte die hübsche Frau auch nicht. Ihr Leben war ziemlich kaputt gegangen auch wenn sie jetzt endlich nach Jahren des Horrors frei war. Etwas ganz neues aufzubauen und das ganz allein war wirklich schwer. Sowieso für Allison die eigentlich immer verwöhnt wurde. Nie in ihrem Leben musste sie für irgendetwas einen Finger krumm machen.

    Eine ganze Weile war sie tief in ihren Gedanken versunken und hatte gar nicht bemerkt dass Juan ihr den Weg zur Küche zeigte. Er fand die Idee einen Kaffee zu trinken gut. Jetzt folgte Allison stumm. Umso mehr sie ihrer momentanen Situation bewusster war umso schlimmer fand sie es. Wieso war es auch so schwer einfach mal den Kopf ab zu schalten und einfach alles laufen zu lassen. Bisher ging es ihr doch noch gut. Der Spanier rief einen Küchenelf damit dieser den Kaffee vorbereiten konnte. „Meinen bitte mit einem Löffel Zucker“ sagte die hübsche Frau hilfreich als Juan mitten im Satz stoppte. Genau wie früher trag sie ihren Kaffee immer noch ohne Milch. Es war klar gewesen das es dem Brünetten nicht mehr ein fiel und es war nicht schlimm. Sie setzte sich zu ihm an den Tisch. Die Küche war eher kühl, die anderen Räume wurden viel liebe voller eingerichtet aber vielleicht war das auch so weil Juan selbst nicht kochte? Allison hatte keine Ahnung ob er es tat für sie hatte er es nie gemacht. Dafür waren beide auch viel zu verwöhnt von ihren Eltern. Der hübsche Mann fragte sie nun nach dem Grund warum sie hier war. Es war Allison etwas peinlich zuzugeben dass sie gar nicht wegen ihrer gemeinsamen Tochter hier war. „Nein eigentlich nicht. Sicher hätte es mich gefreut sie zu sehen. Ist sie den nicht da?“ sie verstummte kurz sollte sie wirklich die Wahrheit sagen? Juan würde es sicher lächerlich finden. „Ich bin nur gekommen weil ich mich so alleine Gefühlt habe.“ Es fiel ihr wirklich schwer sich in dem Dorf zu Recht zu finden und viele Leute hatte sie auch noch nicht getroffen mit denen sie sich treffen könnte wenn sie die Einsamkeit erdrückt. Juan fügte hinzu das er darüber überrascht war besuch zu bekommen und die Blonde hatte Angst ihn bei irgendetwas gestört zu haben. „Hab ich dich bei irgendetwas wichtigen gestört. Du hast sicher viel Arbeit. Ich kann auch wieder gehen wenn es dir nicht passt.“ Treu doof schaute sie ihn an. Wie dumm ihr verhalten doch gerade war. Sicher hätte er etwas gesagt wenn sie unpassend gekommen wäre. Sie würde ja gleich seine Reaktion sehen. Allison hatte die Befürchtung ihr Mak up könnte verschmiert sein und sie angelte sich aus ihrer Taschen einen kleinen Handspiegel um sich an zu sehen. Wie früher war sie noch genau so eitel. Als sie sah dass noch alles saß steckte sie den Spiegel wieder weg. Der Elf brach die beiden Kaffee. Allison bedankte sich bei dem Kleinen, dann nahm sie ihre Tasse um einen Schluck des heißen Gesöffes zu trinken. „Mhh schmeckt der gut.“ Sagte sie fröhlich und lächelte Juan glücklich an. Wenn sie nicht allein war fühlte sie sich viel besser. In ihrer Wohnung hatte sie Angst. Immer noch jagten die Anhänger von ihrem toten Ehemann hinter ihr her um sie zurück zu holen in das Gefängnis in dem sie so lange leben musste.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 15.01.2010, 17:50




    MISS DORMER && MISTER RAMOS
    'Can you bring back the stolen years?'

    Wachsam beobachtete der Spanier jede Bewegung der schönen Frau, die ihm vor vielen Jahren so viel bedeutet hatte. Seine Freunde hatten damals lächelnd die Köpfe geschüttelt, sie wussten er war nicht der Typ für Beziehungen und auch diese würde er früher oder später zerstören. In gewisser Weise hatten sie recht behalten, die Beziehung hielt nicht, doch war es nicht seine Schuld gewesen. Vielleicht wenn sie nicht gegangen wäre, doch das würden sie niemals erfahren. Nie.
    Aus dem hübschen jungen ,Mädchen‘ von damals war inzwischen eine erwachsene Frau geworden, doch er sah dass etwas sie verändert hatte, er konnte es in ihren Augen sehen. Früher hatten sie nur so gestrahlt und heute schienen sie den größten Teils ihres Glanzes verloren zu haben.

    Als sie nach einer stillen Weile auf seine Gegenfrage antwortete, musterte sie der Mann nachdenklich. Sie war Meisterin darin, eine Mauer zwischen jemandem und ihren Gedanken aufzubauen, sagte sie also die Wahrheit? Wieso hatte sie überlegen müssen? „Okay, wenn du was brauchen solltest, du musst nur fragen.“ Nickte Juan und lächelte wieder sanft, während er sich innerlich hätte schlagen können. Wieso reagierte er so? Warum dachte er nicht nach, wie sonst auch? Hatte er sich nicht geschworen ihr gegenüber noch misstrauisch zu sein beziehungsweise zu bleiben? Wenigstens für eine gewisse Weile, in der er rausfinden konnte, ob Allison diesmal blieb? Hatte er nicht aus all den Jahren gelernt? Diese dummen menschlichen Gefühle waren schuld, der Wunsch für sie zu sorgen war stärker als sein Wille.
    „Wohnst du allein?“ erkundigte sich der Spanier und verfluchte den neugierigen Unterton, der sich in seinen Tonfall eingeschlichen hatte. „Wird ich mir merken, wenn ich mal nichts zu tun habe komme ich vorbei.“ Er hatte keine Ahnung wie es um die beiden stand, Bekannte, Freunde, Feinde? Letzteres schloss er aus, immerhin würde es nur Adriana schaden und er wollte sich nicht mit Allison bekriegen. Er hatte sie genug verachtet als sie ihn ohne ein Wort verlassen hatte. „Arbeitest du nicht, oder wie kommt es, dass du heute offensichtlich genügend Freizeit hast?“ Nicht jeder musste schließlich arbeiten, wenn man wohlhabende Eltern hatte.

    Wie vor vielen Jahren bestellte sich Allison ihren Kaffee mit ein wenig Zucker, irgendwie ließ es den Todesser immer wieder schmunzeln, wenn er eine Eigenschaft an ihr fand, die sich nicht verändert hatte. Juan strich über das Glas des Tisches an dem sie saßen während er wartete, dass sich die Frau zu ihm gesellte.
    Er schüttelte leicht den Kopf, als sie nach Adriana fragte. „Nein, momentan wohne nur ich hier. Adriana ist in Hogwarts, hat sich sozusagen undercover wieder eingeschleust und versucht als Schülerin durchzugehen um die Kranken für uns zu manipulieren.“ Klärte er die Blonde über ihre gemeinsame Tochter auf und stutzte dann. Wenn sie nicht wegen Adriana hier war, wieso dann? Die Antwort erhielt er sogleich und durch ihre Aussage kam ihm Allison so hilflos, allein vor, dass er sie am liebsten beschützend in die Arme genommen hätte. Natürlich ging das nicht, wie konnte er auch nur sowas denken? Wieder einmal schaffte es seine Exfreundin seinen Willlen so leicht zu brechen. „Nein, nein bleib ruhig so lange du willst.“ Entgegnete er sogleich und blickte ihr wieder in die hellen Augen. „Ich hab wenig zu tun und das Haus ist auch leer, wie schon lange nicht mehr, also bist du hier jederzeit willkommen.“ Wie redete er denn jetzt? Beim dunklen Lord, in Grund und Boden sollte er sich für seine Schwäche schämen! „Wir haben ja auch noch viel zu bereden immerhin haben wir uns mehr als 13 Jahre nicht gesehen und du willst bestimmt so einiges wissen.“ Fügte er hinzu, als ob er damit sein letztes bisschen Würde wieder aufrichten könnte. Adriana war in dieser Hinsicht wie ihre Mutter, sie konnte so hilflos und zierlich wirken, dass man sie einfach beschützen wollte. Wieder trank er einen großen Schluck um seine Gedanken wieder zu ordnen. Was brachte es sich nun darüber aufzuregen, es war egal.
    Er grinste, als sie sich den Taschenspiegel herausfischte und ihr Aussehen überprüfte. „Keine Sorge, du siehst immernoch gut aus.“ Sie hatte dies schon immer getan und er hatte jedes Mal gegrinst, wenn sie sich so im Spiegel betrachtete. „Ich lasse nicht jeden für mich arbeiten, aber danke.“

    „Darf ich dich etwas Persönliches fragen?“ Juan hob den Kopf, den er vorher kurz auf seinen Kaffee gerichtet hatte um nun der blonden Frau in die Augen zu blicken. „Wenn dein Ehemann..“ Juan brachte dieses Wort nur widerwillig hervor und versuchte seine Abgeneigtheit zu verstecken. „.. so schrecklich war, um nun keine Schimpfwörter zu nennen, wieso hast du ihn nicht einfach umgebracht?“ Bei jeder anderen Frau wäre so ein Satz wohl unpassend gewesen, doch Juan kannte Allison sehr gut. Oder hatte sie zumindest gekannt. Sie sah aus wie ein unschuldiger Engel, aber er wusste, sie war nicht umsonst Todesserin geworden und eine gute dazu. Frauen wie sie waren die gefährliche Sorte, sie sahen aus, als ob sie niemandem ein Haar krümmen könnten und taten schlimmeres ohne mit der Wimper zu zucken. Ja, er hatte es selbst erfahren.
    „Oder warum bist du nicht gekommen, als er nicht daheim war? Ich hätte dir sicher helfen können.“ Die braunen Augen suchten eine Antwort in dem makellosen Gesicht der Frau.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 17.01.2010, 01:23



    Juan Ramos & Allison Dormer
    "And how will it go next?"

    Seit damals hatte sich so viel verändert doch immer noch fühlte sich die hübsche blonde Frau sehr wohl in der Nähe des Mannes den sie mal so sehr liebte. Zwar konnte sie nicht sagen warum es so war, doch es fühlte sich einfach gut an endlich wieder ein Gefühl von Sicherheit zu haben. Kurz bevor Allison nach England kam wurde sie verfolgt und die Dame wusste genau das die Untertanen ihres toten Mannes sie zurück nach Kanada holen wollten auch gegen ihren Willen. Was für großes Leid sie dort erfahren hatte war denen egal. Obwohl Piere nicht mehr lebte hatte er immer noch so eine große Macht und versuchte alles um Ali so war ihr früherer Spitzname fest im Griff zu haben. Wie lange sollte die junge Frau doch noch unter diesem Monster leben. Nicht mal nach seinem Tod wollte er ihr ein eigenes Leben gönnen. Allison litt so sehr darunter das sie sich immer beobachtet fühlte, doch helfen konnte ihr niemand. Hier in London kannte sie keinen den sie um Hilfe bitten wollte. Juan sollte davon nichts wissen. Sicher wäre es ihm sowieso egal was aus ihr wird.

    Der Mann den sie früher mal so gut kannte bot ihr etwas an auf das sie nur sehr gern zurück gegriffen hätte, doch würde sie es nie tun. Wie früher war Allison perfekt darin eine Mauer um sich herum auf zu bauen und diese war mit den Jahren nur noch höher geworden. Mit niemand redete sie über das was sie so sehr Verletzte denn wem konnte sie schon vertrauen. "Ich danke dir, aber wie du mich noch kennen müsstest werde ich darauf nicht zurück greifen." Sagte sie höfflich und lächelte leicht. Wie immer würde sie alles allein regeln und niemanden in ihre Sache hinein ziehen, auch wenn das Angebot von Juan so verlockend war sie würde darauf nicht zurück greifen. Damals hatte sie es auch nicht getan, sonst wäre ihm noch etwas zugestoßen. Piere war ein Monster gewesen und sicher zu allem fähig. Adriana hatte ihren Papa doch gebraucht. Sie war noch so klein. Allison brachte es einfach nicht übers Herz ihn in Gefahr zu bringen. Sie hatte sich damals für ein Leben in der Höhle entschieden, auch heute würde sie lieber sterben als die Menschen die ihr wichtig waren in Gefahr zu bringen. Juan fragte weiter und Allison antwortete. "Ja im Moment wohne ich noch allein, aber wenn ich ehrlich bin kann ich es nicht ausstehen allein zu sein." Wie schlimm es doch für jemanden ist wenn er immer unter Angst zuständen litt und dann auch noch ganz allein war. Sicher kaum vorstellbar doch bei Allison war es so. Der Spanier versprach auch ein Mal vorbei zu kommen nach dem ihm die Blonde erzählt hatte wie schön es doch eigentlich bei ihr war. Die junge Frau lächelte ihn darauf hin nur fröhlich an sagte aber nichts. Es wurde auf ein Mal stiller der hübsche Mann sah so aus als würde er nachdenken. Vielleicht war Allison einfach doch zu aufdringlich? Es wäre kein Problem für sie wieder zu gehen. Dann fand Juan aber wieder sein Wort und frage erneut etwas. "Im Moment habe ich noch keinen Job, aber ich bin auf der Suche. Du weißt gar nicht wie schwer das ist." Irgendwie fühlte sich Allison etwas komisch, dachte er wirklich sie könnte es sich leisten einfach auf der Faulenhaut zu sitzen und nichts zu machen. Ihre Eltern hatten sie enterbt. Nur noch zu ihrer Schwester hatte die junge Frau Kontakt. Die war die einzige wo immer zu Allison gehalten hatte.

    Zusammen saßen die Beiden in der Küche und tranken ihren Kaffee. Allison konnte es immer noch nicht fassen das sie wirklich hier her gekommen war. Ihre Verzweiflung hatte sie zu Juan getrieben und sie hatte große Angst davor dass ihr Fassade bröckeln könnte. Nicht viele Menschen schaften es ihr wahres Ich zu sehen, doch die welche es konnten würden Allison nie verraten. Mister Ramos erzählte gerade das Adriana ihre gemeinsame Tochter zurück nach Hogwarts gegangen war um dort ein bisschen auf zu passen. Vor zwei Tagen beim Todessertreffen wurden alle über die Pläne des Chefs eingeweiht und jetzt konnte Allison auch etwas mit dem Virus anfangen. Eine nicht nette Art aber genau richtig für die bösen Todesser. Die hübsche Frau hielt sich jedoch lieber dezent aus solchen Dingen heraus. Durch ihre Hände waren schon genug Menschen ums Leben gekommen. "Läuft bis her den alles nach Plan." Fragte sie dennoch interessiert irgendwie musste sie ja auch dem neusten Stand bleiben und wer wusste schon mehr als Juan? Sicher niemand weit und breit. Es war so komisch das in dem Mann gar kein Hass zu spüren war. Alles schien so wie früher. Sie hatte es nicht verdient dass er so nett zu ihr war. Es machte ihm nicht mal etwas aus das sie hier in seinem Haus war und sich einfach heraus genommen hatte vor seiner Tür auf zu kreuzen. Sie durfte bleiben solange sie wollte schien sogar herzlich willkommen. "Danke Juan" sagte die Blonde nur höfflich, doch innerlich fiel ihr ein Stein vom Herzen. Ihre Gefühle konnte sie nicht zeigen und so blieb sie hart ohne mit der Wimper zu zucken. Irgendwas an Juan änderte sich auf ein Mal. Er sah so aus als wäre er sich selbst böse für sein Wort. Meinte er das alles gar nicht ernst. "Es ist wirklich nicht schlimm wen ich gehen soll." Sagte sie stumm eigentlich wollte Allison gar nicht mehr weg. In diesem Haus fühlte sie sich wohl sonst war sie doch nirgends sicher. Dann hörte sie ganz andere Worte aus dem Mund des jungen Mannes und fand wieder etwas Hoffnung ihren Aufenthalt hier um ein paar Stunden zu verlängern. Es gab wirklich viel Dinge die sie wissen wollte aber alles würde sie nicht fragen. "Wie war es so als Adriana klein war? Hat sie es verkraftet das ich gegangen bin?" Die Antwort auf diese Frage würde sicher hart werden doch schon sehr lange fragte sich Allison genau das. Wie Erging es ihrer Tochter nach dem sie sie einfach allein gelassen hatte. Die junge Frau hätte nie so gehandelt wenn sie nicht genau gewusst hätte das Juan alles wieder gerade biegen könnte und wie sie sehen konnte war Adriana hier sehr glücklich. "Du weist gar nicht wie dankbar ich dir dafür bin das du so gut auf unser kleines Mädchen aufgepasst hat. Ich selbst habe leider versagt." Gab sie zu und dabei ließ Allison ganz unbewusst ein Stück ihrer Mauer zerbrechen. Die blonde Frau trank einen Schluck von ihrem warmen Kaffee. Er war wirklich lecker. Sie selbst hatte im Moment kein Hauselfen. Es war schwer auf eigenen Beinen zu stehen wenn man schon seit seiner Kindheit immer verwöhnt wurde, doch es klappte langsam. Juan schaute Allison schief an als die ihren Spiegel heraus holte und machte ihr dann ein sehr schönes Kompliment das die junge Frau berührte. Zum Glück war sie niemand der schnell rot anlief sonst wäre das jetzt wirklich peinlich geworden. "Du alter Charmeur." Sagte sie lachend und konnte es sich einfach nicht verkneifen noch etwas hinzu zu fügen. "Halte dir die netten Komplimente für deine Freundin auf." Sicher war eine sehr hübsche Dame an seiner Seite, die sich auch gut mit Adriana verstand. So ein hübscher Mann wie Juan blieb sicher nicht lang alleine.

    Auf ein Mal wurde die Stimmung wieder ernster Juan fing damit an Fragen zu stellen die Allison unangenehm wurden. Wieso musste er das auch tun. Sie fand jedoch dass sie ihm Rede und Antwort schuldig war, deshalb müsste sie wohl die Wahrheit sagen. "Was möchtest du denn wissen." Sagte sie freundlich und versuchte dabei ganz normal zu Reagieren. Allein das Wort Ehemann ließ Allison erschaudern. Was Juan jetzt sagte war ein bisschen viel für die Blonde. Am liebsten hätte sie gar nichts mehr gesagt aber sie hatte sich geschworen ihn nicht mehr an zu lügen, denn schon viel zu oft in ihrem Leben log sie. "Wenn das alles so einfach gewesen wäre. Piere war ein mächtiger Mann und nie hätte ich es geschafft einfach abzuhauen oder ihn gar zu toten." Nicht das Allison versucht hatte sich einfach aus dem Staub zu machen. "Ein Mal hätte ich es fasst geschafft ab zu hauen, doch seine Männer fanden mich. Juan du kannst dir nicht vorstellen wie schlimm das war." Sie wollte nicht weiter reden, die Tränen sammelten sich schon und wollten fließen. Ihre Maske sollte nicht zerspringen. An diesem Tag hatte ihr Mann sie windelweich geprügelt. Die Erinnerungen daran brannten Schmerzhaft in ihrem Kopf. Warum musst das alles auch wieder aufgewühlt werden. Es passiert etwas was Allison nie für möglich gehalten hätte sie sprach nun ohne nach zu denken. "Seine Leute verfolgen mich immer noch und wollen mich zurück holen, auch wenn er tot ist hat er mich noch Unterkontrolle." Sogar in ihr Hotelzimmer waren die Männer eingebrochen. Es war nur eine Frage der Zeit bis sie Allison auch hier fanden. In ihren Augen war nun die große Angst wieder zu spiegeln. Wie dumm die Dame nur fand dass sie sich verplappert hatte. Was wenn wirklich irgendwas passieren würde? Was würde Juan dazu sagen. War Allison vielleicht eine zu große Gefahr für Adriana und sollte lieber wieder verschwinden? Doch noch länger würde sie es nicht in Kanada aushalten bevor sie zurück gehen würde, tat sie ihrem Leben lieber ein Ende. Die Blicke der jungen Frau waren starr auf die Tür gerichtet. Sie schaffte es nicht Juan in die Augen zu schauen. Was wenn er ihre Angst sehen würde?

    [occ: Oh Gott sorry das der Post so lange geworden ist. Hoffe ist nicht so verwirrend.]



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 18.01.2010, 21:38



    ALLISON DORMER & JUAN RAMOS & GRACE BURNETT

    Will I ever find what I am longing for?

    Zögernd stand Grace vor dem imposanten Tor, das die Villa Ramos von der Außenwelt trennte. Der Anblick des großen Gebäudes inmitten eines schön gepflegten Gartens hätte vermutlich einschüchternd gewirkt, wäre sie den verschlungenen Kiesweg nicht schon so oft gegangen… Doch so hielt sie wie jedes Mal nur kurz inne, um die Stimmigkeit des Anwesens zu bewundern. Juan hatte hier wirklich Geschmack bewiesen, das musste sie zugeben.
    Sie hatte lange überlegt, ob sie hierher kommen sollte und die Idee immer wieder verworfen, aber letztendlich war sie doch hier gelandet. Warum, das hätte sie selbst gerne gewusst... Oder vielleicht weigerte sie sich auch nur, sich ihre Schwäche einzugestehen. Seit jenem Abend vor etwas mehr als zwei Wochen fühlte sie sich rastlos, unruhig, aus dem Gleichgewicht gebracht. Ein Gefühl, dass ihr überhaupt nicht behagte, hatte sie doch immer gern alles unter Kontrolle. Und nun schien es fast so, als hätte Mr Ramos ihre Balance ins Wanken gebracht. Und alles nur wegen einer Nacht…, dachte sie ärgerlich und fuhr sich ungeduldig durch die vom Wind zerzausten blonden Locken. Das Geschehene zu bereuen wäre wohl ihre natürliche Reaktion gewesen, doch seltsamerweise traf das nicht zu. Nein, sie hatte es genossen, verwöhnt und begehrt zu werden, und nun kam sie sich vor wie ein liebeskranker Teenager. Juan übte eine Faszination auf sie aus, der sie sich nur schwer entziehen konnte… Und nun schien jemand einen Schalter umgelegt zu haben, sodass sie es auch gar nicht mehr wollte. Was bei Merlins Unterhosen war nur los mit ihr?
    Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, presste Grace kurzerhand ihren Zeigefinger auf die Klingel und wartete darauf, dass das Tor aufschwang. Was sie sich von einem Gespräch mit Juan versprach, wusste sie nicht so genau. Doch sie hatte seit ihrem Treffen keine Gelegenheit mehr gehabt, unter vier Augen mit ihm zu sprechen, und musste sich beschämt eingestehen, dass sie ihm im Grunde aus dem Weg gegangen war. Das wollte sie heute ändern, immerhin war sie weder feige noch an einer Funkstille mit dem Kopf der Todesser interessiert.
    Eilig, um nicht mitten am Weg ihre Meinung zu ändern, schritt sie durch den Garten und erreichte kurz darauf die Haustür, wo sie bereits von Juans Hauselfen erwartet wurde, der ihr eine höfliche Begrüßung entgegen piepste und ihr den Mantel abnahm. Grace warf einen prüfenden Blick in den Spiegel im Vorzimmer, verbannte eine widerspenstige Haarsträhne hinters Ohr und strich ihren Rock glatt. Dann folgte sie dem Hauselfen ins Wohnzimmer, und zu ihrer Überraschung weiter in die Küche. Amüsiert runzelte sie die Stirn – es kam nur selten vor, dass Juan sich dort aufhielt, wollte er etwa selbst kochen? Ihr Lächeln verblasste jedoch, als sie den Raum betrat und feststellte, dass der Spanier nicht allein war. Im ersten Moment fühlte sie nur die Enttäuschung, dass sie wieder um ihre Chance auf ein Gespräch gekommen war. Dann fiel ihr Blick jedoch auf die anwesende Blondine und sie war einen Augenblick lang überrumpelt. Bereits beim letzten Todessertreffen hatte sie das Gefühl gehabt, dass die beiden sich kannten, dem jedoch keine größere Bedeutung beigemessen. Aber jetzt saß Allison hier an Juans Frühstückstisch und Grace verspürte einen schmerzhaften Stich in der Brust. „Guten Tag“, begann sie etwas förmlich und bemühte sich um ein Lächeln. „Verzeiht, ich wollte nicht stören…“ Ihr Blick huschte von einem zum anderen. „Dein Hauself hat mir nicht gesagt, dass du bereits Besuch hast“, wandte sie sich direkt an Juan. Unwillkürlich verschränkte sie die Hände ineinander, eine Geste der Unsicherheit, die sie sonst niemals nötig hatte. „Vielleicht sollte ich später wieder kommen..?“ Ihr gingen die Worte aus, deshalb schwieg sie und blieb erst einmal im Türrahmen stehen. In Gedanken zählte sie bis fünf, damit gelang es ihr meist selbst in schwierigen Situationen, ihre Fassade wieder aufzubauen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 22.01.2010, 18:53




    MISS DORMER && MISS BURNETT && MISTER RAMOS

    Es war keine Überraschung für den Todesser, als Allison sich zwar bedankte, jedoch gleichzeitig klar stellte, sie würde sein Angebot wohl nicht annehmen. Sie war schon immer eine der jungen Frauen gewesen, die lieber schwiegen, als irgendjemandem auch nur ein Sterbenswörtchen über ihre Probleme zu verraten. Der Einblick in ihre Gefühlswelt war auch ihm schwer gefallen, doch ab und zu hatte es diese seltenen Momente gegeben in denen der Spanier gedacht hatte, sie hätte sich etwas geöffnet. Aber das war lange her. 13 Jahre. Vielleicht hatte er es ihr auch deswegen angeboten? Weil er innerlich geahnt hatte sie würde ablehnen? „Wenn du deine Meinung änderst, weißt du ja wo du mich finden kannst.“ Fügte er hinzu und schaute die Blonde nachdenklich an. Wieso kümmerte es ihn eigentlich? Allison war alt genug um ihre Dinge selbst zu regeln und da sie es auch wollte! Weil sie Adrianas Mutter ist, reimte sich der Mann zusammen, deshalb und nur deswegen. Ja, das klang doch plausibel.
    Allein sein hatte seine Vorteile wie Juan immer wieder betonte, doch insgeheim hatte sie recht schlussendlich war man allein und je grösser das Haus, desto unerträglicher wurde es nach einiger Zeit. „Was ist denn mit deiner Schwester? Soweit ich mich recht erinnere, wollte sie dir doch folgen oder nicht? Sie könnte doch bei dir wohnen?“ Und wieder tat er es. Wieder einmal machte er sich Gedanken um Allisons Angelegenheiten. Es sollte ihm egal sein, so wie ihm das Leben und die dazugehörigen Probleme anderer auch überhörte. Sich nicht dafür interessierte, was die anderen redeten sondern einfach nur nett nicken. Die meisten wussten allerdings bereits, dass er so etwas nicht wissen wollte und behielten ihre Sachen, glücklicherweise, schön brav für sich. Allisons sanfte Stimme riss ihn aus seinen düsteren Gedanken und ein weiteres Grinsen huschte ihm kurz über die Lippen. „Da hast du allerdings Recht.“ Stimmte er ihr zu und nickte leicht den braunen Kopf. Sein Leben lang hatte er es dies bezüglich einfach gehabt. Mit dem frühen Tod seines Vaters, den er verehrt hatte, war ihm auch sein Erbe früh zugekommen und dies war nicht gerade wenig. Sein Vater hatte bereits gut verdient und als Todesser sein Vermögen nur noch verdoppelt, vielleicht sogar verdreifacht so genau kannte sich Juan nun auch nicht aus. Mit diesen Mitteln war es für den Mann einfach gewesen sich ein Leben aufzubauen und als Todesser schnell einen hohen Rang zu erzielen. Dennoch tat der Spanier fiel um seien Aufgabe als Todesser zu erfüllen, es war seine Arbeit geworden. „Als was hast du denn vor zu arbeiten? Irgendwelche Ideen?“ er konnte sich nicht mehr erinnern was sie hatte studieren wollen, hatte sie das überhaupt gewollt? Hatten sie darüber geredet? Es war zu lange her. Juan bemerkte die Bitterkeit in Allisons Stimme, hatte er etwa unbewusst einen wunden Punkt getroffen? Er würde nicht weiterbohren, wenn da noch was war musste sie schon selbst damit rausrücken.

    Juan setzte die Tasse mit dem heißen, schwarzen Kaffee erneut an die Lippen, als die attraktive Frau ihn wegen dem Todesserplan, die Grippe die in Hogwarts kursierte, ausfragte. Ein boshaftes Grinsen stahl sich auf seine Lippen und in seinen Augen funkelte die Freude über diesen Plan, als er die Tasse zurückstellte. „Wir sind zwar momentan noch in der Anfangsphase aber bisher läuft alles wie am Schnürchen. Immer mehr Bewohner werden krank und einige zeigen sogar schon Anzeichen sich gegen ihre Freunde zu stellen. Nicht mehr lange und wir können sie vollständig manipulieren.“ Stolz mischte sich in seine Stimme hinein, ja stolz auf diese Aktion war er, alles war ins kleinste Detail geplant und vorbereitet. Zuversicht zeigte sich in seinen haselnussbraunen Augen, er war überzeugt, dass sein Plan aufgehen würde. Nicht mehr lange und Hogwarts und dazu eine Generation junger, aufstrebender Schüler für die Todesserarmee waren die ihren. Dann würden sie England übernehmen und später den Rest der Welt, bis die Unwürdigen unter ihrer Kontrolle standen. Es klang alles so wunderbar.
    „Allison.“ Wandte er sich wieder an die junge Frau und sah sie direkt an. „Ich habe doch gesagt, dass du nicht störst und wenn ich es sage, dann meine ich es auch so, ok? Also mach dir darüber keine Gedanken.“ Kurz zögerte der Todesser ehe er weitersprach, ein paar Wörter lagen ihm bereits auf der Zunge und doch wusste er nicht, ob er sie auch wirklich aussprechen sollte. „Außerdem bin ich die Einsamkeit in dem großen Haus hier nicht gewöhnt, da freue ich mich über so eine reizende Gesellschaft.“ Gab er dann zu und konnte sich auch das kleine Kompliment nicht verkneifen, es war eben typisch Juan. Dann schwieg er wieder und trank einen Schluck aus seiner Tasse. Was antwortete man einer Mutter darauf, die das Leben ihrer Tochter verpasst hatte? Egal was er nun sagen würde, es würde Allison schmerzen das war wohl offensichtlich. „Anfangs nicht, auch weil ich ihr damals noch so fremd war, einfach alles war neu für die Kleine.“ Er lächelte bei der Erinnerung an das kleine, süße Mädchen, das in seinem Haus herumgerannt war. „Ich denke aber sie hat sich danach dran gewöhnt, immerhin war sie noch sehr klein als du weggegangen bist.“ Fuhr er fort und strich sich nachdenklich über das Kinn. Kinder vergaßen schnell, doch wie war es mit der eigenen Mutter? „Es ist natürlich schade, dass sie ohne eine helfende Mutter im Haus aufgewachsen ist. Mädchen brauchen einen weiblichen Part wohl mehr als ein Junge.“ Überlegte er weiter und sah dann wieder zu Allison. „Ich kann dir nachher noch ein paar Fotoalben zeigen mit Bildern von der Kleinen und ihrem Leben?“ Ob sie das schaffen würde? Sich das vorzuhalten, was sie zurücklassen musste?
    Allison sah plötzlich geknickt aus, so hilflos wie er sie selten in seinem Leben gesehen hatte. Ihr ging es wohl näher, dass sie Adriana zurücklassen musste, als er gedacht hatte. Unbemerkt war er mit dem Stuhl näher gerückt und hob die Hand. Kurz zögerte er noch, doch dann strichen seine Finger bereits über das seidige, blonde Haar. „Mach dich nicht fertig.“ Flüsterte er ihr sanft zu. „Sie ist stark, das war sie noch immer. Vergangenes kannst du nicht ändern, aber du kannst jetzt die Zukunft verbessern oder ändern.“ Sie tat ihm Leid, wie würde es ihm gehen, wenn er alle wichtigen Ereignisse von Adriana verpasst hätte? Ihre ersten Lebensjahre hatte er leider nicht mitbekommen und dies störte ihn bereits sehr.
    Er schmunzelte bei Allisons Antwort. „Ach ich bin doch nur ehrlich.“ Behauptete er grinsend. „Die gibt’s nicht, von daher kann ich tun was ich will.“
    Nach einem weiteren Schluck wartete er auf Allisons Reaktion auf seine neugierigen Fragen bezüglich ihres verstorbenen Mannes. Juans Hand ballte sich zu einer Faust während er ihr zuhörte, er hatte sich über dieses Scheusal erkundet und wusste, dass jedes Wort welches sie aussprach wahr war. Er hasste diesen Typen von tiefstem Herzen, auch wenn er Todesser war. Er konnte von Glück sagen, dass er bereits tot war. „Stimmt.“ Stimmte er nur tonlos zu und versuchte nicht weiter allzu wütend zu werden. Er würde höchstpersönlich dafür sorgen, dass keiner von denen seiner Tochter oder ihrer Mutter zu nahe kommen würden. Nie wieder sollte jemand sie bedrohen. Er sah wie ihre Augen sich langsam mit Tränen füllten und strich ihr wieder beruhigend über den Rücken in der Hoffnung, ihr zu helfen. „Es tut mir Leid, ich hätte nicht damit anfangen dürfen.“ Die junge Frau sah ihn nicht mehr aus, ja sie wich seinem Blick sogar aus! Aus Angst? Trauer? Warum auch immer, der Mann ließ seine Hand sinken, jedoch nur um sie dann zu umarmen. „Schh, ich verspreche dir, hier wird dir nichts passieren. Nicht solange du vertraust.“ Raunte er ihr zu und roch ihr süßes Parfüm.

    Er hatte keine Schritte gehört, noch eine Klingel, waren sie so sehr in ihr Gespräch vertieft gewesen? Plötzlich stand nämlich Grace Burnett in seiner Küche, mit der er jetzt nicht gerechnet hätte. Seit ihrer gemeinsamen Nacht vor einigen Wochen, hatte er sie eher weniger gesehen. Er löste sich von der Blondine und schaute zu Grace. „Hallo.“ Grüßte er sie und musterte ihre Haltung, er konnte sich nicht erinnern sie jemals so gesehen zu haben, als ob sie in Defensive gehen würde? Irgendwie fühlte er sich ertappt, wie ein kleiner Junge der bei etwas Verbotenem erwischt wurde. Unsinn! rief er sich in Gedächtnis und schaute mit schnellem Blick zu Allison. „Also…“ Irritiert überlegte sich der Todesser was er ihr antworten sollte. Störte sie? „Warte mal, müsstest du nicht arbeiten?“ Meistens ging sie ihrer Arbeit doch leidenschaftlich nach und nur ab und zu stoppte sie sich selbst um ihm eine interessante Neuigkeit zu erzählen. „Hast du was Neues für mich gehört?“ fragte er sogleich nach, ehe er wieder an seinen Gast dachte. „Oh, kennt ihr euch eigentlich schon?“



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 24.01.2010, 02:49



    Grace Burnett & Juan Ramos & Allison Dormer
    Who is she? His girlfriend? Oh no, I'm late.


    Es war dem andren Todesser sicher klar gewesen das Allison nie auf sein nettes Angebot eingehen würde. Dafür war sie einfach zu verschlossen. Ein Mensch der so viel schlechte Dinge erfahren hat wie sie der vertraut nicht so. Die hübsche Frau musste jedoch zugeben das es Zeit gab ein denen sie Juan hätte alles anvertrauen können ohne Angst zu haben verraten zu werden. Ein so vertrautes Verhältnis hatte die Blonde nicht oft in ihrem Leben gehabt. Nicht mal ihrer Schwester die sie eigentlich wirklich liebte vertraute sie je so wie dem damals noch sehr jungen Mister Ramos. Die Sicherheit welche sie bei ihm fühlte und auch heute noch fühlen konnte war erstaunlich. Bei ihm fühlte sich Allison wie neu geboren. Der Spanier gab ihr das Gefühl was sie brauchte um Glücklich zu sein, doch sie wusste ganz genau dass sie nicht lange haben konnte. Wie sehr sehnte sich die Kanadierin in seinen Armen zu liegen so wie früher. Lang lagen die Beiden morgens zusammen im Bett um einfach die Gegenwart des Anderen zu genießen. Nur mit drei kleinen Worten hatte Allison das alles kaputt. Gern hatte die damals noch sehr junge Frau nicht getan. Das sollte Juan aber nie erfahren. Jetzt wusste er so gut wie alles was in ihrem jetzigen Leben passiert war. Es war gut so dass er es wusste. Vielleicht konnte er so besser verstehen.
    Juan bot ihr noch ein Mal an das sie ja wüsste wo er war wenn es nicht mehr ging. Die Blonde war wirklich froh darüber. „Es ist lieb von dir.“ Sanft lächelte sie ihn an wusste aber das es nie so weit kommen würde. Allison war alt genug um ihre Probleme selbst zu lösen auch wenn diese ganz schön groß waren.
    Nach noch einem Schluck von ihrem Kaffee antwortete sie dem gutaussehenden Mann auf seine Fragen wegen ihrer Schwester. „ Sie wird doch nicht kommen.“ In der Stimme der Dame war ein enttäuschter Unterton. „Unser Eltern haben einfach zu großen Einfluss auf sie.“ Es war schon immer so gewesen das die kleine Schwester von Allison das tat was die Eltern wollten auch wenn es so weit ging das sie ihr den Kontakt zu der Älteren nicht wollten. „ Juan du kennst die doch noch oder? Ich hab mich gegen die Familie gestellt und wurde verstoßen.“ Wie egal ihr das war wusste ihre Mutter nicht, doch das ihre Schwester sogar so handelte das tat ihr sehr weh. Die junge Mutter hatte gehofft die Jünger würde sie Unterstützen. „Jetzt muss ich mich allein durch schlagen, auch wenn ich mich gar nicht wohl fühle.“ ein bitteres Lächeln erschien auf ihren Lippen. Allison hasste es so sehr allein zu sein, denn dann kam immer die große Angst die sich einfach nicht vertreiben ließ. Menschen die keine Schwächen zulassen finden es schrecklich doch welche an sich zu finden. Allison war so einen Frau. Die ehemalige Slytherin war so erleichter bei Juan Unterschlupf gefunden zu haben, wenn sie ehrlich war wäre sie sehr gern hier geblieben doch das würde der braun haarige Mann nie zu lassen. Du bist doch selbst schuld sagte sie sich selbst und wusste dass sie die Wahrheit sprach.
    Der Spanier hatte wirklich nichts von seiner Neugier verloren. Gerade fragte er sie wieder etwas doch Allison möchte die Abwechslung sehr. Jede Minute die sie mit Juan verbrachte ließ sie ein bisschen vergessen. „Es ist schon schwer. Ich wollte wieder ins Todessergeschäft einsteigen, aber irgendwie kann ich nicht mehr…“ Toten meinte sie sagte es aber nicht. Es war sehr komisch. Die gutaussehende Frau hatte sich so sehr verändert. Jahre lang niemanden umzubringen und es dann wieder tun zu sollen das würde sie nicht können. Viel zu viel Menschen waren schon durch ihre eigenen Hände gestorben. Gezählt hatte Allison nie. „Ich bin aber nicht mehr dazu gemacht.“ Sagte sie traurig, aber sie war schon lange zu dem Endschluss gekommen niemanden mehr das Leben zu nehmen. Juan verstand wohl. „Zwar habe ich Heilkunde studiert aber ich möchte nicht nach London.“ Das einigste Zauberkrankenhaus das sie kannte war nämlich dort. „Hast du vielleicht einen Job für mich?“ Der hübschen Frau viel nichts Besseres ein als Mister Ramos selbst zu fragen. Hier in der Umgebung kannte sie niemanden und in einen Kneipe Bier aus zu schenken das war wirklich keine Arbeit für sie. „Ich würde fast alles machen außer die Ermordungen“ Zu geben zu müssen das sie nicht mehr die alte Allison war machte ihr zu schaffen aber so war es eben und Juan würde irgendwann eh alles von ihr wissen.

    Nun bekam Allison auch noch ein bisschen mehr über Juans neusten Plan mit. Sie fand es sehr interessant dass der gutaussenden Mann mit seinen Todesserkameraden versuchte die Schüler von Hogwarts ihn ihren Bann zu ziehen. Sie selbst wäre nie auf solch ein Idee gekommen. Irgendwie taten der hübschen Frau die vielen jungen Leute leid, doch sie hätte sich nie negativ darüber ausgesprochen. So war es eben auf der Bösen Seite es war besser nichts Schlechtes zu sagen und an sich war der Plan ja wirklich gut. Auch Adriana schien voll darin zu hängen hoffentlich würde sie niemand erwischen. Sonst würde das Mädchen vielleicht große Schwierigkeiten bekommen. Allison fand wirklich gut das Juan ihre gemeinsame Tochter somit in seine Arbeit ein brachte aber sie machte sich ein bisschen sorgen um die Kleine. Gerade hatte Allison Adriana wieder gesehen da wollte sie sie nicht wieder verlieren. „ Schön das freut mich sehr zu hören.“ Gab die blonde Frau trotzdem von sich weil sie froh über Juans Erfolg war.
    Juan bestätigte Allison noch ein Mal das sie herzlich Willkommen war, aber es fühlte sich immer noch falsch an hier zu sein. Ihm schien sogar zu gefallen dass sie hier war. „Okey ich verstehe schon Juan. Echt nett von dir.“ Wusste er wie dankbar sie ihm war? Ganz bestimmt nicht den er wusste gar nicht was für Probleme sie hier her trieben.
    Sie war selbst dran schuld hatte sie nicht gerade selbst gefragt. Als Juan ihr erzählte wie es Adriana ergangen war wurde Miss Dormer schlag artig sehr Traurig. Wie konnte sie ihrer Tochter nur so etwas an tun? Sicher muss es für die Kleinen am Anfang sehr schlimm gewesen sein. „Danke Juan dass du so gut auf unseren kleinen Liebling aufgepasst hast.“ Flüsterte Allison sanft und in ihrer Stimmte war so viel Hoffnung wie schon lange nicht mehr. Vielleicht würde wirklich alles wieder gut werden sie hätte es doch verdient endlich mal glücklich zu werden. Er bot ihr sogar an sich Fotoalben mit ihr an zu schauen. „Gerne“ Allison freute sich sehr darüber zu sehen was sie verpasst hatte aber sicher würde es auch schmerzen das zu sehen was sie verpasst hatte. Zaghaft strich Juan Allison auf ein Mal über ihr weiches blondes Haar. Der jungen Frau war das unangenehm und sie wollte die Hand des Spaniers sanft weg schieben. Was sie dann auch tat, doch scheinbar wollte die Blonde seine Hand gar nicht mehr los lassen. Etwas zu spät merkte Allison was hier gerade geschah. Er hatte sie wie vor ca. 14 Jahren in seinen Bann gezogen. Zum Glück war sie aber nicht mehr das junge Ding von damals das alles mit sich machen ließ. Fast schon hecktisch löste sie ihren Griff von seiner Hand. „Es geht schon aber danke.“ Sie lächelte ihn verschmitzt an. Das alles war ganz schön fraglich.
    Auf sein Kompliment reagierte Allison eher abweisend doch er meinte es wohl ernst da es sowieso keine andere Frau gab konnte er das ja machen. Aber in der Frau die gerade ihm gegenüber saß und Allison hieß löste das etwas aus was man Gefühle nannte. Diese sollte sie aber nicht für ihre Ex-Affäre fühlen. „Ich verstehe echt nicht dass du keine Frau hast.“ Sie lachte. „Bist wohl wirklich schlimm.“ Ein bisschen Ärgern würde sie ihn wohl noch können ohne dass er sie raus warf.
    Sie hatte ihm wirklich die ganze Wahrheit erzählt. Der Todesser war nicht sehr erfreut darüber war sie ihm sagte. Es war schrecklich einen Seelischen Stripp vor ihm hin zu legen. Die Tränen flossen schneller als sich Allison dagegen wehren konnte. Alle Angst genau sie wie die Belastung der ganzen Tage waren auf ein Mal verschwunden. Hatten sich in die Tränen aufgelöst. Lange war das Schluchzen nicht zu verbergen. Spätestens jetzt würde Juan merken das Allison weinte. Das tat er auch. Der Mann der ihr ein Mal so viel bedeutet hatte nahm sie sanft in die Arme. Die hübsche Blonde drückte ihr Gesicht an seine Brust niemand sollte ihre Tränen sehen. Die Worte welche Juan sprach gingen an Allison vorbei nur eins hörte sie. Er versprach ihr etwas doch sie verstand nicht was.

    So schnell die Tränen gekommen waren versiegelten sie auch wieder als auf ein Mal eine Dame in der Tür stand. Mit einem leisen Zauberspruch richtete Allison ihr Gesicht wieder her. Niemand würde sie so sehen, außer vielleicht Juan. Die Blonde schaute sich die andere Frau genauer an. Diese sah irgendwie etwas geknickt aus. War da was zwischen ihr und Juan gewesen. Allison konnte sich auch an den Namen der jungen Frau erinnern. Grace Burnett hübsch war sie schon das musste man ihr lassen, aber warum musste sie genau in diesem Moment stören. „Guten Tag“ sagte Allison freundlich und lächelte die Andere freundlich an so als wäre gar nichts gewesen. Ob sie lange bleiben würde. Juan fragte die Dame aus, aber Allison hörte nicht wirklich zu. Nur dann als er fragte ob sie sich kennen sagte sie etwas. „Ja wir kennen uns schon. Ich stelle mich jedoch noch Mal vor. Ich bin Allison Dormer die Mutter von Adriana. Und sie sind Grace Burnett wen ich richtig Informiert bin.“ Ihre Worte klangen zerschneidend wie eine scharfe Klinge trotzdem aber sehr höflich. So reden konnte einfach nur sie.
    Sofort spürte die Blonde das die andrer Frau eine Konkurrenz war. Die wollte Allison aber nicht. Wie sollte sie dem Spanier nur klar machen dass sie eigentlich gerade jetzt keine Fremde Gesellschaft wollte. Sicher würde sie total unhöflich rüber kommen und das wollte Allison auf keinen Fall. Vielleicht würde Grace nicht zu lange bleiben weil sie nur eine Neuigkeit für Juan hatte.
    Die Blonde müsste wohl abwarten was noch passierte. Auf keinen Fall gefiel ihr die Situation gerade. Dann viel ihr etwas ganz anderes ein. Wenn Juan wollte das sie geht was war dann. „Soll ich lieber gehen.“ Sie schaute den Mann fragend an und hoffte wirklich er würde nicht ja sagen. Wie sehr sie das verletzen würde war doch ganz sicher klar oder nicht? Juan würde sie bei sich behalten. Allison wollte das so.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Grace Burnett - 25.01.2010, 02:46



    ALLISON DORMER & JUAN RAMOS & GRACE BURNETT

    Es war nicht unbedingt das Wiedersehen, das sie sich erhofft hatte, eher ein Sturz ins kalte Wasser. Während sie im Türrahmen stand und darauf wartete, bemerkt zu werden – was wohl nicht einmal eine Sekunde dauerte, ihr aber wie eine Ewigkeit erschien – musste sie zusehen, wie Juan eine andere Frau im Arm hielt. Von dieser Situation völlig überrumpelt, hätte Grace am liebsten auf der Stelle kehrtgemacht. Naivität hatte nie zu ihren Schwächen gehört, doch jetzt erkannte sie, dass es in dieser Hinsicht auch Ausnahmen gab. Sie kannte Juan seit vielen Jahren und sie wusste ziemlich genau, wie er mit Frauen umging. Doch zu sehr hatte sie sich von ihrer Phantasievorstellung ablenken lassen und dabei die Realität aus den Augen verloren – ein Fehler, der ihr in ihrem Beruf niemals passierte.
    Die Zeit, die die beiden brauchten, um auf ihr unangekündigtes Erscheinen zu reagieren, gab Grace die Möglichkeit, sich zumindest äußerlich zu fangen und ihre Emotionen zu verbergen. „Hallo“, erwiderte sie Juans Begrüßung ironisch und konnte sich nur mit Mühe davon abhalten, die Augen zu verdrehen. Ohne Zweifel hatte sie ihn überrumpelt, und sein Verhalten ärgerte sie beinahe noch mehr als ihre eigene Blauäugigkeit. So wie er sich benahm, wirkte es fast so, als hätte er ein schlechtes Gewissen. Und das bedeutete wiederum, dass es einen Grund dafür geben musste.
    Rasch richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf Allison, die sie nun ebenfalls begrüßte – übertrieben freundlich, wie Grace fand. „Guten Tag“, erwiderte sie ebenso zuckersüß und stufte die andere innerlich sofort in die Kategorie „Vorsicht, im Auge behalten“ ein. Bei ihrem ersten Treffen hatte die Jüngere ziemlich naiv gewirkt, doch offensichtlich war diese Phase überwunden. Grace traute ihr durchaus zu, ein falsches Spiel zu spielen… Lieber zu misstrauisch sein als am Ende auf die Nase fallen… Nicht wahr, Grace?
    Zunehmend wich ihre anfängliche Enttäuschung Wut, was für sie immerhin effektiver war. Juans Gestammel ließ sie ungeduldig die Augenbrauen hochziehen. Seit wann interessierte es ihn, ob und wo sie arbeitete? Er war grundsätzlich mehr an ihren Resultaten interessiert. Manchmal fragte sie sich wirklich, ob überhaupt jemand ihre Arbeit zu schätzen wusste. „Ich arbeite diese Woche von Zuhause aus“, erklärte sie schulterzuckend und lehnte sich demonstrativ an den Türrahmen. Wenn er schon Informationen wollte, könnte er ihr eigentlich auch einen Stuhl anbieten, doch offenbar hatte Juan seine Manieren vergessen. „Das wollte ich eigentlich dich fragen. Ich hatte so viel zu tun, dass mich in den letzten Tagen mit niemandem von uns treffen konnte. Wie ist die Lage im Schloss?“ Mit funkelnden Augen blickte sie den Spanier an – sobald es um ihren Plan ging, gelang es ihr sogar Allison für einen kurzen Moment auszublenden. Ihr gefiel die Idee, Hogwarts von innen einzunehmen, das erinnerte sie ein wenig an die Legende des Trojanischen Pferdes. Auch wenn sie lieber ein bisschen mehr Kontrolle über die Ausbreitung gehabt hätte. „Ansonsten nichts weiter Spannendes… Ich habe ich ein bisschen in der Familiengeschichte von Miss Petrocci geforscht, scheint fast als hätte sich eine Ausreißerin hier niedergelassen.“ Sie legte besondere Betonung auf den Familiennamen, gab jedoch keinerlei weitere Hinweise auf ihre neue Bekanntschaft. Wenn Juan an der jungen Dame interessiert war, sollte er sie danach fragen, wenn sie in vertrauenswürdiger Gesellschaft waren – und nicht in Gegenwart einer unbekannten Todesserin, die sich noch nicht bewiesen hatte.
    Etwas verspätet schien Juan sich nun doch noch an seine Rolle als Gastgeber und die mögliche Notwendigkeit, die Damen einander vorzustellen, zu erinnern. Sie lächelte Allison ganz offen an, während diese sich mit kühler Stimme vorstellte. „Ja wir kennen uns schon. Ich stelle mich jedoch noch Mal vor. Ich bin Allison Dormer die Mutter von Adriana. Und sie sind Grace Burnett wen ich richtig Informiert bin.“ Ihre Worte ließen etwas in Grace erstarren, einen Augenblick lang war ihr die Überraschung vermutlich auch anzusehen. Allison war Adrianas Mutter? Grace bemühte sich eine gleichgültige Miene zu bewahren, doch innerlich war sie alles andere als ruhig. Daher kannten sich die beiden also... Das war der Grund, warum Allison hier aufgetaucht war? Führte sie eine Familienvereinigung im Schilde? Wenn das der Fall war und Adriana sich nicht querstellte, dann hatte sie bereits verloren – denn seine Tochter ging Juan über alles, das wusste sie. Adriana mochte sie nicht besonders, was bei Juan sicherlich kein Pluspunkt war, aber wie stand sie zu ihrer Mutter? Der Frau, die sie als kleines Mädchen verlassen hatte, wie Grace nun wieder einfiel.
    „Oh, wie schön, Sie sind also zurückgekehrt“, plauderte sie in gespielter Begeisterung, bedachte Allison dabei jedoch mit einem scharfen Blick. Was brachte diese Frau dazu, nach so langer Zeit wieder für ihre Tochter da sein zu wollen? Falls sie Juan und seine Stellung als Todesser nur benutzen wollte, würde Grace ihr einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen. Sie versuchte sich auf ihre Ziele im Bezug auf die Todesser zu konzentrieren und den Rest aus ihrem Kopf zu verbannen, doch so einfach funktionierte das nicht. Sie hatte törichterweise zugelassen, dass sie mehr als freundschaftliche Gefühle für Juan entwickelte, und das konnte sie nicht so einfach wieder zurücknehmen. Und der Gedanke, dass ihr genau jetzt all das genommen werden sollte, worauf sie so lange gewartet und wovor sie sich so lange verschlossen hatte, war beinahe unerträglich.
    „Ich bitte Sie, Sie waren doch vorher hier“, entgegnete Grace mit einem leisen Lachen, als Allison fragte, ob sie gehen sollte. Noch während sie den Satz aussprach, wurde ihr bewusst, wie richtig sie damit lag, in mehrfacher Hinsicht – Allison kannte Juan viel länger als sie selbst, die beiden verband vermutlich eine lange und komplizierte Geschichte und viele Erinnerungen. Und sie hatte dem absolut nichts entgegen zu setzen, abgesehen von einem einzigen Abend, der für den Spanier anscheinend nichts bedeutet hatte. „Ich bin schon auf dem Sprung“, ergänzte sie, bevor ihr nachdenklicher Blick noch einmal zu Juan wanderte. Wenn er sie jetzt einfach gehen ließ, dann wusste sie, dass sie falsch gesetzt hatte. Und diesen Fehler würde sie sich wohl niemals verzeihen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Juan Ramos - 05.02.2010, 20:31




    MISS DORMER && MISS BURNETT && MISTER RAMOS
    Hmmm, yeah it’s weird

    Der Spanier blickte Allison ein weiteres Mal an, doch erwiderte nichts mehr darauf. Mehr als ihr etwas anbieten konnte er nicht und würde er auch nicht. Er war nicht mehr derselbe naive Junge, der damals mit Allison zusammen gewesen war. Noch einmal würde er ihr wohl nicht so leicht vertrauen, nein das musste sie sich erst erarbeiten. Das jedenfalls hatte er sich am Abend ihrer Rückkehr, die ihm wahrhaftig den Boden unter den Füssen geraubt hatte, geschworen. Jetzt galt es nur noch, sich daran zu halten. „Keine Ursache.“ Erwiderte er und setzte wieder ein Lächeln auf, ehe er weiterging. Wahrscheinlich würde Adriana, sollte sie sich wieder mit ihrer Mutter verstehen, ihr dasselbe anbieten.
    „Wissen deine Eltern von Adriana?“ Ihm wurde schlagartig klar, dass er, obwohl er sich natürlich informiert hatte, er nicht viel wirklich wusste. Diese Menschen, die in der Lage waren ihre eigene Tochter zu verstoßen, waren / wären bestimmt nicht entzückt gewesen, zu wissen, dass ihre verlobte Allison ein uneheliches Kind bekam. Sein Blick schweifte zu einem der Fenster, von dem er aus auf die Straße blicken konnte, die vor seinem Haus verlief. Wieso sollte er nicht ein paar Todesser nach Kanada schicken? Offenbar gab es da genügend Menschen, denen man zeigen musste, mit wem man sich nicht anlegen sollte. Sein Blick wanderte wieder zu der Frau, die ihm gegenüber saß. Nun, vorerst wartete er noch ab. Noch. „Ja, ich kann mich noch erinnern.“ Knurrte er zwischen zusammengebissenen Zähnen. Auch wenn er Allison damals geliebt hatte, ihre Eltern konnte er von Anfang nicht leiden. Zwar hatte er sie nie getroffen, doch das was er gehört hatte, war niemals, niemals auch nur im Entferntesten positiv gewesen. Ein Grund mehr, wieso er Adriana erzählt hatte ihre beiden Großelternpaare seien verstorben.
    Stumm trank er weiter, einen Streit wegen ihren Eltern zu führen würde beiden nichts bringen, nur diesen alten Wichtigtuern in Kanada. „Mals ehe wie lange sie aushält, wer weiß vielleicht steht sie auch bald vor meiner Haustür.“ Der Spanier zuckte mit den Schultern, überraschen würde es ihn nicht, Allison hatte ihn bereits so zweimal überfallen. Er war für einige Sekunden überrascht, dass sie dann doch ein wenig darüber sprach wie es ihr wirklich ging, so ganz allein in ihrer Wohnung. Seine Augen nahmen einen helleren, schokoladenbraunen Ton an als er daran dachte wie Allison so ganz alleine in ihrem Zimmer saß, traurig und wahrscheinlich ohne tröstende Arme… Juan räusperte sich kurz und verdrängte die Gedanken, hey immerhin war er auch nur ein Mann. „So geh es vielen.“ Murmelte er nachdenklich. Wie oft hatte er diesen Satz schon von Schulabgängern gehört? Viele freuten sich auf die erste eigene Wohnung und dann merkten sie, wie einsam sie doch in Wahrheit waren und stürzen sich in Arbeit. „Warte bis zu dich an alles gewöhnt hast und dann wette ich, dass du nicht mehr gleich empfindest.“ Er konnte diese Gefühle der Menschen nicht nachvollziehen, ihm war in seiner ersten eigenen Wohnung sehr gut gegangen. Er hatte seine Situation voll und ganz ausgenutzt.
    Skeptisch hob der Todesser eine Augenbraue, als Allison meinte sie könne nicht mehr. „Was meinst du damit?“ Verständnislos und auch zweifelnd sah er sie genau an. Er lehnte sich etwas zurück und verschränkte die Arme. War sie nicht hier um wieder Todesserin zu sein? Hatte sie deshalb nicht vor kurzem plötzlich wieder vor seiner Tür gestanden? Misstrauen nistete sich in seinem Kopf ein, während er versuchte sich an ihre genauen Worte zu erinnern. „Ich verstehe nicht ganz worauf du hinauswillst. Willst du dich von den Todessern lösen?“ Was war mit ihr los? Er war dumm gewesen, sie gehörte wohl immernoch zu den Menschen, die ständig ihre Meinungen änderten. Er schüttelte stumm den Kopf, dabei war sie wirklich gut gewesen und es machte ihn wütend, sie sowas sagen zu hören. Wer gab schon freiwillig das Leben der Todesser auf? Verrat, ja so ähnlich fühlte es sich an.

    Nett? Wie er dieses Wort hasste, es klang so, so schrecklich harmlos. Er bemühte sich keine Miene zu verziehen und presste ein ‚Danke‘ hervor ehe er schnell einen weiteren Schluck trank. Er war alles, aber nicht nett und wollte sowas gar nicht hören. Gut vielleicht wenn er sich gerade an jemanden heranmachte aber das zählte dann nicht. Etwas überrascht blickte er sie an, als sie sich dafür bedankte, dass er Adriana aufgezogen hatte. „dafür brauchst du dich doch nicht zu bedanken! Immerhin ist sie meine Tochter und ich liebe sie.“ Wie hatte sie etwas anderes von ihm denken können? Ihre Hand auf der seinen zu spüren fühlte sich unwirklich, komisch und doch gut an. Er blickte ihr in die Augen und ließ sie gewähren und das Gefühl langsam verebben. Wirklich merkwürdig das Ganze.
    Er lachte kurz auf, als sie ihn als schlimm bezeichnete. „überrascht dich das wirklich? So bin ich eben. Nur ein Mann.“
    Er spürte die Tränen der jungen Frau an seiner Schulter und die Wut schnürte ihm die Brust zu. Wie konnte ein Mann eine Frau nur so behandeln? So viel wäre anders verlaufen, besonders für Adriana wenn dieser Idiot nicht gewesen wäre. So hart es jedoch auch klang, Juan war einerseits froh über den Verlauf, hätte er sonst seine Tochter bei sich gehabt? Entgegen Allisons Beteuerungen, war er sich da nicht sicher.
    Allisons Tränen versiegten, sobald er Grace Stimme gehört hatte und er hörte sie leiser in seiner Schulter murmeln. Typisch, bloß keine Schwäche zeigen. Juan musste etwas lächeln und schaute zu seinem neuen Gast, bei dem ihm sofort einige Erinnerungen im Kopf aufstiegen, die ihn grinsen ließen. Grace wandte sich schließlich an ihn und er erwiderte ihren Blick indem er sie direkt in die Augen blickte. „Alles läuft wie wir es wollen, vielleicht sogar noch besser. Adriana befindet sich bereits oben und behält alles genau im Auge.“ Informierte er die Todesserin, die im Türrahmen lehnte. Juan runzelte die Stirn, als sie den Familiennamen einer Fremden aussprach. Irgendwoher kannte er ihn, doch warum genau wusste er nicht. Doch Grace würde ihn wohl nicht erwähnen, wenn es für ihn nicht interessant war. Ja, die Blondine kannte ihn inzwischen und wusste, über was er etwas hören wollte und worüber nicht. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und beobachtete die beiden Frauen, die sich erstmal begrüßten wobei beide einen zu freundlichen Ton anschlugen. Man brauchte kein Genie zu sein um die Gefühle in den Augen der beiden lesen zu können, offenbar waren sie nicht besonders begeistert die andere zu sehen.
    Etwas erstaunt schaute Juan kurz auf seinen Kaffee als Allison sich als Adrianas Mutter vorstellte. Es war so ungewohnt dies zu hören, wo all die Jahre niemand Fragen gestellt hatte. Keiner wusste wie es um Adrianas Mutter oder ihre Verbindung zu Juan stand und nun kam alles heraus. Grace schien diese Aussage für Sekunden aus dem Konzept bringen und ein Lächeln huschte ihm übers Gesicht, sprachlos war sie nicht oft. Nachdenklich ließ er die beiden Frauen ein wenig miteinander reden, während er aufstand und zur Theke hinging.
    „Keiner geht jetzt, außer ihr wollt unbedingt weg, dann halte ich niemanden auf.“ Er griff nach der Kaffekanne und stellte sie auf den Tisch, ehe er sich wieder auf seinen Platz fallen ließ. Frauen! „Und willst du dich nicht lieber zu uns setzen Grace?“ Hatte Allison nicht vorhin gemeint sie sei einsam? Jetzt konnte sie Kontakte knüpfen. Gut, das war nicht der eigentliche Grund warum Juan beide Frauen hierhalten wollte, er wollte keine von ihnen vor den Kopf stoßen und sich nachher wieder Stress haben. Sie waren doch alle Erwachsen also hatten sich die beiden auch so zu benehmen.



    Re: Haus von Mr. Ramos

    Allison Dormer - 17.02.2010, 19:05




    Grace Burnett & Juan Ramos & Allison Dormer
    I hate them. Without knowing it.


    Die Fragen gingen weiter, doch war sie nicht hier um alle zu beantworten. Die hübsche Frau wollte endlich reinen Tisch zu machen und nur so würde das gehen. Egal wie schmerzhaft die Wahrheit war irgendwann musste sie raus. Genau jetzt war ein guter Moment dafür. Sie waren allein, niemand würde stören. Einfach nur reden so lange es eben ging, auch wenn ihr zu etwas ganz andrem zu Mute war. Seine Blicke durchbohrten sie nicht waren eben so wenig vorwurfsvoll. Er wollte es einfach nur wissen. Warum also nicht? Dankbarkeit lag in Allisons Blicken. Gab es einen Weg sich mit dem Spanier zu versöhnen? Sie würde fast alles dafür geben wieder an seiner Seite stehen zu dürfen. Hörte sich das ein bisschen arg an? Vielleicht schon, aber es war nichts als die Wahrheit. Allein er und Adriana hatten sie die Jahre am Leben gehalten. Wie oft sie darüber nach gedacht hatte ihrem Leben ein Ende zu setzen. Wir reden lieber nicht darüber. Was sie aufgehalten hat waren nur die Gedanken daran vielleicht irgendwann mal ein glückliches Dasein mit den beiden wichtigsten Menschen ihres Lebens zu verbringen. Noch lange war dieser Traum nicht erreicht doch war Allison gerade ein Stück näher daran gekommen. Es fühlte sich gut an hier zu sein. Sie wollte nie mehr weg. Ihr waren der Mann den sie gern hatte oder vielleicht sogar liebte, außerdem ihre Tochter Adriana nach der sie sich so lange gesehnt hatte. Warum wieder gehen? Das wäre purer Selbstmord.
    Er weckte sie aus ihren Gedanken als er eine Frage an sie richtete. „Na ja.“ Ihre Stimme versagte. „Sie denken dass die Kleine nicht mehr lebt.“ Damals hatten sie von ihr verlangt ihre Tochter umzubringen, doch nie hätte Allison das übers Herz gebracht. Adriana war das einzige gewesen was sie überhaupt liebte. Für niemand anderen hatte sie Gefühle gehabt. Warum dachte Juan sie hatte ihre Tochter einfach ausgesetzt? Weil sie keine Lust auf ein schreiendes Kind hatte? „Deshalb musste ich sie zu dir bringen.“ Sie hatte die Chance genutzt als sie zurück nach England musste um ein paar wichtige Dinge zu erledigen. Was wäre sonst passiert? Nie hätte sie dem kleinen Engel ein Haar gekrümmt. Jedoch traute sie es ihren Eltern umso mehr zu. Ihre Eltern waren wie sie selbst auch Todesser und hatten kein Herz, sonst hätten sie ihrer Tochter doch nie so etwas angetan. Allison hasste die beiden Menschen die ein Mal alles für sie waren zu tiefst. Ob sie ihnen verzeihen würde? Nur über ihre Leiche. Was dachten sie den warum sich die junge Frau gegen sie entschieden hatte. Es ist nicht leicht als Verstoßene zu leben. Fast alle mit denen die Blonde ein Mal befreundet gewesen war drehten ihr eiskalt den Rücken zu. Ihr Herz war zu Eis erstarren jedem dem sie vertraut hatte hatte sie ganz allein gelassen. Zum ersten Mal nach langen Zeiten spürte Allison wieder Gefühle.
    Selbst Juan hielt nichts von ihren Eltern. Mhh.. wer weiß vielleicht hätte er sich gut mit ihnen verstanden. Was war das bitte für ein Gedanke sie wollte sich dafür Ohrfeigen. Irgendwie war der hübsche Mann aber genau so ehrgeizig und zielstrebig wie ihr Vater gewesen. „Erst wenn sie tot sind werde ich meinen Frieden finden können.“ Ihre Stimme klang bitterkalt. Diesen Wunsch aus zu sprechen war beinahe Rufmord gewesen wenn sie noch in Kanada wäre, doch zum Glück war sie das nicht. Nur daran zu denken wieder zurück zu müssen ließ sie erschaudern.
    Ihre Stimme zitterte etwas. „Nein sie wissen nicht ein Mal dass es dich gibt.“ Allison hatte nie die ganze Wahrheit gesagt und deshalb war es ihren Eltern schleierhaft wer der Vater von Adriana gewesen war.

    Sie hörte ihm zu glaubte aber nicht daran dass sie sich je wohl fühlen würde. Solange sie das Gefühl hatte verfolgt zu werden schon mal gar nicht. Klar die Wohnung war schön. Bestimmt war sie auch sicher aber wirklich ganz allein darin zu wohnen war hart für die sonst so starke Frau. In jeder dunklen Ecke waren gruselige Schatten vor denen sie sich total schnell erschrak. Miss Dormer war doch eigentlich ein Todesserin warum konnte sie nicht einfach ein paar Zaubersprüche um sich schmeißen und ihre Verfolger umbringen. Vielleicht waren es zu viel aber eher war es ein ganz anderer Grund denn nur sie selbst wusste. Das Toten fiel ihr schwerer als Anfangs gedacht, auf ein Mal bekam sie Gewissensbisse in den Nächten da nach. Für ihre Flucht aus dem Gefängnis das Jahre lang ihr zu Hause war musste sie auch 4 Leute außer Gefecht setzen. Da fing es an. Sie wusste nicht warum es war aber leider so. Ihrem alten Freund gab sie keine Antwort. Sie konnte sich selbst nicht erklären was auf ein Mal los war und warum sie solche Angst verspürte wenn sie allein war. Hatte sie sich nicht genau das noch vor kurzem so sehr gewünscht, um endlich von diesen Monstern weg zu kommen?
    Was nun geschah hätte sie vorher sehen können. Wie lächerlich war es gewesen zu glauben der Spanier würde sie in dieser Hinsicht verstehen. Blauäugig war sie in eine Situation gelaufen die nicht mehr aus zu bügeln war. Allison versuchte sich zu erklären aber es schien sowieso schon ziemlich sinnlos. „So ist es nicht.“ Sagte sie kleinlaut. „Ich habe es nur schon lange nicht mehr getan.“ Wenn lange für sie vor ca. 2 Monaten war dann stimmte das sogar. „Nie würde ich es aufgeben Todesserin zu sein.“ Dass er das anzweifelte tat ihr verblüffender weiße weh. Die junge Frau wurde sauer. „Wie kannst du das nur denken.“ Ihre Stimme war wütend und die Worte waren schneidend scharf. Das erste Mal an diesem Tag schaute sie nicht mehr freundlich sondern sehr wütend, außerdem spürte man die pure Enttäuschung in jedem einzelne Buchstarben der aus ihren Mund gekommen war. Ob das klaubhaft genug war. Sie war sich da nicht ganz sicher hoffe aber dass Juan keinen Verdacht schätzen würde. Einen Moment nicht auf gepasst und schon war alles wieder kaputt gegangen was sie sich gerade aufgebaut hatte. Sie verbarg ihre Traurigkeit über seine Worte hinter eine Maske die sie vorhin für einen kurzen Augenblick abgesetzt hatte.
    Irgendwann wurde die Stimmung wieder besser. Vielleicht lag es daran des über ihre gemeinsam Tochter gesprochen wurde. „Trotzdem.“ Allison beharrte darauf. Wäre Juan nicht genau der Mann gewesen welcher er war vielleicht ging es Adriana dann nicht so gut wie jetzt. „Eigentlich wollte ich damals bei euch bleiben.“ Gab die Blonde zu und wartete auf ein Reaktion. „Doch ich traute mich nicht zu fragen.“ Ihr Blicke senkten sich. Der junge Mann hätte sonst sicher große Probleme bekommen, das wollte Allison auf keinen Fall riskieren. Wer sagte außerdem dass er sie aufgenommen hätte? Ihr Blicke waren auf den Boden gesenkt. In diesem Moment konnte sie ihm einfach nicht in die Augen schauen. Juan erhob wieder seine Stimme.
    Jetzt musste sie grinsen. „Und ein ganz hübscher um ehrlich zu sein.“ Eine kleine Witzelei durfte sie sich doch erlauben. Sie war nicht vergeben auch er war solo. Das würde die Stimmung sicher wieder etwas auflockern. Besser als immer die traurigen Gesichter.
    Die Tränen welche ihr über die Wangen rannten als wollten sie einen Wettkampf veranstaltend versiegten einfach nicht. Nach dem sie ihre größte Angst verraten hatte hielt die sowieso schon brechende Mauer nicht mehr stand. Seine Nähe tat gut. Am liebsten wäre sie für immer in seinen Armen gebettet geblieben. Einen Mensch wie Juan fand man nicht oft. Ob schon viele Frauen seine Liebvollseite spüren durften? Allison wollte die Einzige sein, aber es gab nach ihr sicher ganz schön viele. Die Vergangenheit war nicht zu ändern. Sie war eine gebrochene Frau geworden, doch er hatte sich weiter entwickelt wurde sogar ein angesehener Todesser. Vielleicht waren sie doch zu verschieden? Ihr Herz war schon lange gebrochen deshalb tat ihr diese Einsicht auch nicht zu sehr weh.

    Grace stand nun schon eine ganze Weile in der Tür. Sie schien nichts von dem Gefühlsausbruch von Allison mitbekommen zu haben. Sah aber immer noch sehr geschockt darüber aus das sie die Beiden in einer solchen Situation ertappt hatte. Was war schon viel dabei gewesen. Juan hatte Allison doch nur in dem Arm genommen um sie zu trösten. Grace schaute fast so als wäre das ein Weltuntergang. Zwar versuchte sie es sich nicht anmerken zu lassen aber die Ältere schaffte es mit Leichtigkeit ihn ihren Augen zu lesen. Ja die Augen waren das Tor zur Seele wer die nicht verschlossen halten konnte hatte Pech. Nach dem sie sich als Adrianas Mutter vorgestellt hatte viel der Jüngeren fast die Kinnlade herunter. Innerlich erfreute es Allison sehr triumphiert zu haben, doch sie zeigte es nicht nach außen hin. Juan sollte von dem allen was sich da vor seinen Augen abspielte nichts mitbekommen. Die Gespielte Nettigkeit von Grace konnte sie sich wirklich verkneifen. Was war eigentlich ihr Problem? „Mhh.. Sind sie Juans Freundin?“ fragte Allison jetzt um endlich etwas Klarheit zu schaffen der Spanier hatte zwar gesagt das er mit niemanden zusammen war aber vielleicht wollte er sie auch nur nicht verletzten. Es musst doch einen Grund für das komische Verhalten von Grace geben. Sie würde doch nicht einfach so zicken.
    Allison hatte angeboten zu gehen und ganz kurz auch darüber nach gedacht wie sehr es sie verletzen würden wenn Juan wirklich sagen würde sie solle gehen. Die Ander welche immer noch in der Tür stand wollte das scheinbar nicht. Sie protestierte. Mister Ramos griff ein als er beiden Frauen klar machte dass er sie nicht einfach ohne triftigen Grund gehen lassen würde. Man sah Allison die Erleichterung förmlich an. Ganz Gentleman bot Juan Grace natürlich einen Platz an. Warum hatte er sie nicht raus geschmissen? Die ehemalige Slytherin wollte den Vater ihrer Tochter nicht mit einer daher gelaufenen Pute teilen. Sie spürte Eifersucht in sich hoch kommen. Warum Spinte sie so rum. Sie hatte wohl wirklich das Geringste recht auf Juan. Vielleicht war ja wirklich etwas zwischen den Beiden gelaufen und sie drängte sich jetzt einfach ganz frech daran. Das wollte Allison auf keinen Fall.



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