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Re: Wu T'ian- eine erweiterung
GabrielCuran - 23.06.2008, 03:08Wu T'ian- eine erweiterung
Die familie des Himmels - Wu T'ian
Intro & herkunft
Weit bevor die zeitalter der Reiche in den gebieten Südamerikas oder Ägyptens begannen, hat man in china nach dem geheimniss des ewigen lebens gesucht. Es wurde dort zueinem wahrhaften wettstreit und die großen und mächtigsten alchemisten und philosophen begannen viele verschiedene wege zu probieren die unsterblichkeit zu erreichen, mit verschiedenen ergebnissen.
Die Taoistischen Zen-Mönchen zum beispiel fanden einen weg künstlich ihre körperfunktionen einzustellen und mit verschieden mitteln ihre körper zu erhalten. Andere nutzen alchemistische präparate in der hoffnung, das körper und geist als einheit in die Schattenwelt eindringt. Und wieder andere sahen in der natürlichen bewegung des körpers eine lösung und entwickelten Tai Chi Chuan und ähnliche techniken um die internen energiewege zu verbessern und auszubalancieren und erreichten somit ein stadium gestiegener gesundheit.
Einige von ihnen schienen gar nicht mehr zu altern, andere sogar zwischen dem dunklen Reich aus Jade (der unterwelt der asiatischen welt) und der sterblichen welt zu wandeln. Doch die größten wahren die gefolgsleute des Lao-Tzu und natürlich der alte weise selbst. Sie wurden zu den Acht unsterblichen, den Advokaten und Patronen des Himmels und seiner Wege.
Doch nun sind sie des Himmels verwiesen und stehen nur noch vor den Toren des Himmels seitdem die Heiligkeit des Jadekönigreiches von seinem Thron verschwunden ist, in etwa wie Osiris von seinem Thron, nur sogar noch etwas mysteriöser. Es heißt ein neues dunkles zeitalter wird heranbrechen an denen ein Dämonenkönig regieren wird. Die Acht unsterblichen wissen das alle hoffnung das zu unterbinden schon verloren sind.
Trotzdem gibt es hoffnung. Zwar kann man die bevorstehende zeit nicht aufhalten, aber es gibt menschen, orte und dinge die es wert und wichtig sind über diese zeit zu schützen. Gelichzeitig könnte man innerhalb der dunklen zeit versuchen diese zu kürzen und gleichzeitig versuchen die ankommende dunkelheit zu verzögern.
Also brauchste man dafür Auserwählte. Die Acht unsterblichen suchten nach den Weisen männern, die in ihren zeiten einst große taten vollbracht hatten. Doch nach den dekaden war es ziemlich schwer noch sowelche zu finden weswegen sie nachfahren und vertrauteste schüler dieser Weisen suchten und auserwählten, wenn sie sich als würdeig erwiesen. Man gab ihnen das Elixier ewigen Lebens und es entstanden die Wu T'ian, die Familie des Himmels, so benannt, da sie die Söhne und Töchter sind, die der Himmel zu seinem Dienste rief.
Ihre Aufgabe ist es in den Verschiedensten Welten, sei es die Welt der Sterblichen, die Yang- Welt (besser bekannt als Umbra), die Yin-Welt (also Schattenlanden) oder sogar die Tausend Höllen, bestimmte Ziele zu erreichen, die dazu dienen wichtige der Zehntausend Dinge des seins zu schützen, die dunkelheit überdauern zu lassen oder den halt der Dämonen (wie den Yomi-Königen) aufzulösen. Es können Ziele sein wie das beschützen von Objekten, Orten oder Wesen, über Hilfeleistung, bis hin zur zerstörung von Dingen, reinigung von Orten oder Töten anderer. Sie wissen sie können die bevorstehende zeit nur verzögern, nicht aber aufhalten.
Unterschiede zwischen Amenti und Wu T'ian
Grundsätzlich gibt es zwei Wege einen Wu T'ian zu spielen. Den alten und den neuen. Beim alten spielt man quasi eine normale Mumie (wie ein Amenti halt) mit folgenden änderungen.
- Konzepte, Fähigkeiten und Hintergründe funktionieren bei ihnen gleich.
- Sie sind wesen mit nur einer seele die nicht durch einen Tem-Akh oder ähnliches eine zweite persönlichkeit in sich haben. Außerdem befinden sie sich als Wu T'ian nicht in einem dritten Leben. Sie haben nur das menschliche und das Wu T'ian. der Erinnerung-Hintergrund funktioniert also eher auf das erste leben.
- Balance heißt Ziel (Quest), Sekhem heißt Chi, Hekau heißt Kunst/Künste (Arts)
- Sie können keine Nomenklatur lernen und lernen primär nekromantie, wobei sie einzigartige zauber kriegen, die nur diese Wu T'ian nutzen können.
- sie können pro ausgegebenen Chi Punkt 1 Level Schlag- oder tötlichen schaden heilen, sowie einmal pro zug anstatt willenskraft chi verbrauchen um einen automatische erfolg zu bekommen. Der Segen des himmels (aquivalent zum Segen des Osiris) funktioniert nur auf Drachenpfaden oder in Drachennestern. Ansonsten bekomen sie Chi wie die Amenti Hekau.
- das Ziel ist eine sehr komplexe form der selbstentwickelung. Er funktioniert genauso wie bei den neueren Regeln (siehe also unten).
Kommen wir nun zu den neuen Regeln, die auch die Arten, Kulte und Magien umfassen;
- Altern
Da ändert sich nichts. Wie Amenti sind auch Wu T'ian unsterblich. Jedenfalls im Sinne des Alterns.
- Ziel (Quest)
Hierbei handelt es sich um einen weg der selbstentwickelung als um eine menge von gesetzen, wie bei Amenti oder capacocha. gelernt werden die Zehn Himmlischen Gebote. Aber anders als Balance oder Richtung haben diese keine Reihenfolge. Die acht unsterblichen zwingen keinen auf dinge zu lernen oder zu begreifen von denen sie noch meilen entfernt sind. Obwohl manchmal eine ausnahme gemacht wird, wenn es an der zeit ist, das ein Wu T'ian erhöhte erleuchtung erlangen sollte. Je höher der level der Ziele ist umso mehr geboten folgt der Wu T'ian. Aber aufrechterhaltung ist genauso schwer wie bei Balance. Immerhin hat vieles mit einem asketischen und abstinenten lebensweg zu tun. Und Wu T'ian sind auch nur Menschen. Naja, fast jedenfalls.
Die Zehn Himmlischen Gebote sind;
Mitfühlender Umgang (Compassionate Dealings): Jeder Wu T'ian weiß, es gilt die Zehntausend Dinge zu schützen. Und man muss seine Ressourcen richtig einsetzen. Aber die die diese am meisten brauchen sollten sie auch erhalten. Meister dieses Gebotes finden Wege um den bedürftigen zu helfen.
Freundliche Tat (Gentle deeds): Auch wenn die Wu T'ian kämpfen müssen, müssen sie nicht zu Monstern werden. Meister des gebotes fügen selbst den Dienern des Chaos nicht unnötig schaden zu und encouragieren wachstum in allen dingen.
Erliches Wort (Honest speaking): Lügen sind der Weg des Teufels. Obwohl Yomi zum gleichgewicht beiträgt müssen die Wu T'ian Dämonen besiegen indem sie die Wahrheit ins Gesicht der Lügen sprechen. Meister des Gebotes wissen zu jedem preis die wahrheit zu sprechen.
Bescheidener Verstand (Humble Mind): Niemand sollte sich selbst Favoritisieren. Wu T'ian sollten wissen, das sie Dienen bis das zeitalter der Dämonen vorrüber ist und sie sollten nur soviel tun wie sie auch schaffen. Meister dieses gebotes wissen das sie nur einen kleinen teil dazu beitragen alles zu schützen und sie erwarten keine Dinge die nicht seien können.
Gerechte Entscheidung (Just Decisions): Im Zeitalter der Dämonen sollte man die Zehntausendinge auch dadurch beschützen faire und gerechte entscheidungen zu fällen. Meister dieses gebotes haben gelernt einen grad von Gerechtigkeit und fairness zu erreichen der weder Rachegelüste noch favorisierungen zeigen sollte.
Scharfe beobachtungen (keen observations): Niemals sollte man zu voreilig sein. Meister dieses Gebotes agieren nicht aus bloßer hast sondern beobachten die gegebene situation bevor agiert wird. Manche spenden sogar stunden die umgebung nach spuren der Dämonen abzusuchen.
Äußere harmonie (Outer harmony): Um alles zu schützen müssen einige Dinge die kommende Zeit überstehen. Meister dieses Gebotes tuhen alles um dinge zu schützen die sonst nicht überstehen würden.
Leidenschaft zum lernen (Passion of Learning): Wissen ist Macht, eine starke Waffe und ein Weg zur Erleuchtung. Meister des Gebotes spenden sehr viel Zeit zum reflektieren, lernen, lesen und studieren und sie encouragieren soviel über ihre feinde zu lernen wie nur möglich.
Respekt gegenüber allen Lebens (Respect for all live): Macht macht nicht unbedingt auch Recht und selbst die niederste Kreatur könnte möglicherweise das überleben aller sichern. Meister dieses gebotes versuchen anderen Wesen so wenig schaden wie möglich zu tun und ihnen sogar zu helfen. Aber Leben zu respektieren heißt auch sein eigenes Leben zu respektieren. Man darf also weiterhin essen was man will und sich auch selbst verteidigen.
Zurückgezogenes herz (Solitary heart): Um der Familie des Himmels am besten zu Dienen muss man frei von bindungen zu anderen individuen sein. Meister dieses gebotes wissen das sie zum Dienen weit von ihren geliebten getrennt werden können und das sie sich nicht auf andere verlassen sollten.
- Arten
Es gibt zwei sogenannte Inkarnationen, die von der natürlichen dualität des Yin und des Yang abhängig sind. Anders als die Suyu der capacocha oder die dynasien der Amenti sind das aber mehr philosophische bindungen. es gibt sogar einen Weg seine Inkarnation zu wechseln (die Kunst der anderen Inkarnation höher Leveln als die eigene und dann 5 Exp ausgeben um zu wechseln). Angeblich gibt es noch eine dritte Inkarnation der totalen Balance beider Kräfte. Das ist aber mehr ein Idealmaß anstatt ein Ziel.
- Die zusammenkunft
Nachdem man das Elixier des Lebens getrunken hat, stirbt man und die seele wird je nach persönlichkeit zur Yin- oder Yang-welt gebracht (Schattenlande oder Umbra). Dort wird ein diener der heiligen Richterschaft (genannt jing shen die goldene seele) in form eines Drachens (yin) oder Phönix (Yang) erscheinen, der mit der seele verschmilzt und einen weg zu den Toren des Himmels öffnet. Die Wu T'ian sind keine zwei verschmolzenen Seelen oder Seelenteile, sondern eine Seele mit einfach nur viel Macht. Schon kann es sein das die Macht des Yin oder Yang ein paar kleine änderungen hervornimmt, wie anderer musikgeschmack oder das mögen einer anderen küche. Aber extreme änderungen sind eher unbekannt.
- Sinnesschärfe
Die macht der Einsicht ist eher eine Kraft des Yang, während die Todessicht eine Kraft des Yin ist. Je nach Inkarnation kann man nur eine der beiden speziellen fähigkeiten einsetzen und nicht wie Amenti oder Capacocha beide. Siehe dazu Vor- und Nachteile der Inkarnationen.
- Wiedergeburt
Stirbt ein Wu T'ian wird seine Seele, statt in die Schattenlande, sofort und ohne umwege zu den Toren des Himmels transferriert, wo er seine Zeit absitzt (mit lernen, meditieren, prüfungen und strafen) die durch seinen wert in Betrachtung (siehe unten) bestimmt wird. Diejenigen die Lebenskräfte und Seelen sehen können werden sehen, das die Seele des Wu T'ian nach dem tot in einem Lichtblitz einfach verschwindet. Die Wu T'ian brauchen nicht unbedingt die ganze zeit abwarten. Unter bestimmten einflüssen kann seine wartezeit sich verkürzen oder verlängern. Danach darf er aber versuchen wiederaufzustehen. Manchmal können die Wu T'ian aber auch zu anderen reichen geschickt werden, anstatt wiederaufzustehen, die sie nur mit magischer unterstützung verlassen könnten (sie können ins Umbra, die Schattenlanden oder sogar die tausend Höllen geschickt werden).
Die Wu T'ian müssen aber auch wieder nach jeder ihrer Aufgaben zurückkehren. Dies erreichen sie als Lebende, indem sie ein stadium der leblosigkeit erreichen. Als Seelen verschwinden sie einfach aus der entsprechenden welt und rematerialisieren sich vor den Toren des Himmels. Dies konnen sie auch tun um seine Ziel-rate zu erhöhen, strafen zu empfangen oder einfach informationen einzuholen. Wenn sie eine aufgabe bestanden haben kriegen sie nach einiger zeit der ruhe eine neue. Sollten sie ihre körper im komatösen zustand zurückgelassen haben können sie ihn ohne wiederauferstehungswurf wieder besetzen. Wenn der Körper tot ist, braucht man immernoch einen Wiederauferstehungswurf. Generell gilt das ein Unsterblicher nicht sofort seinen nächsten auftrag bekommt. Es dauert einige zeit. (Eine Faustformel ist 7 - Betrachtung-Level Tage)
- Sex
Wu T'ian können geschlechtsverkehr vollziehen und Kinder bekommen. Die meisten führen aber eher ein abstinentes Leben (oder versuchen es). Das Gebot des Einsamen herzens könnte außerdem durch solche beziehungen verloren gehen.
- Chi
Chi ist der Therm für die Lebenskraft der Wu T'ian. Es nutzt die gleichen Regeln und Nutzungsmöglichkeiten wie das Sekhem der Amenti. Der Segen des Himmels (aquivalent zum Segen des osiris) kann aber nur vor den Toren des Himmels, auf Drachenpfaden oder in Drachennestern erhalten werden. Die "Segnung seiner heiligkeit des jadekönigreiches" (aquivalent zum Geschenk des Ra/ "Benediction of the august personage") kann nur erhalten werden, wenn man sich bei den Toren des Himmels ausruht.
Wenn man sein ganzes Chi verbraucht hat geräht man in des zustand des "Welkenden Lotus" (aquivalent zum Semektet), in welchen man aber nicht würfeln muss um seinen Körper unter kontrolle zu halten. Man muss nur einen Willenskraftwurf gegen 5 machen, wenn man Dinge tut die nicht helfen zurück zu den Königreichen zu kommen. Zwar haben die Wu T'ian ein bisschen mehr freiheit, büßen diese aber dafür ein, das der langsame Zerfall nicht durch spezielle bandagen aufhalten kann.
- Andere Umdeutungen
Generell werden die Mächte der Wu T'ian als Künste (sing.: Kunst) bezeichnet. Anders als in den alten Regeln sind Wu T'ian sehr wohl in der lage Nomenklatur zu lernen, obwohl die meisten diese macht als anmaßend bezeichnen. Ironischerweise haben die Wu T'ian auch nie Nekromantie gelernt. Sie besitzen zwei eigene Künste basierend auf den wegen des Yin und des Yang die man als Feng Tan und Lung Tan kennt.
Die Wu T'ian nutzen keine "Stücke" ihrer existenz sondern mehr tiefes verständniss in den Dingen, dem physischen und dem spirituellen.
Sie nutzen die sogenannte Betrachtung, ein tiefes verständniss des Tao und seiner Wege, welches ihre spirituelle stärke erhöht um wiederauferstehen zu können. Die Betrachtung ersetzt das Ba. Es kann entweder genau wie das ba funktionieren oder nach folgendem Schema;
Generell dauert es 1 Jahr bis zur wiederauferstehung. Für jedes Level erhöht sich die Lebensspanne um 10 Jahre. Außerdem gibt es folgende Bonis;
1= 2 zusätzliche wiederauferstehungswürfel, 2= 3 zusätzliche wiederauferstehungswürfel und nur 9 Monate wartezeit, 3= 5 zusätzliche wiederauferstehungswürfel und nur eine Saison (90 Tage) wartezeit, 4= 6 zusätzliche wiederauferstehungswürfel und nur einen Monat wartezeit, 5= 7 zusätzliche wiederauferstehungswürfe und nur eine Woche wartezeit.
Auch können sie das Glück selbst (Joss) nutzen um ihren Körper zu schützen und zu erhalten. Es ersetzt das Ka, funktioniert auch genauso, nur das es eine form des unglückes nutzt die nicht "zufällig" wie beim Ka ist, sondern eindeutig übernatürlich.
Auch die Wu T'ian können Gefährten haben, dies sind aber keine Mumifizierten Tiere sondern meist mystische Tierentitäten, die in den mythologien fernöstlicher kulturen vorkommen und selbe mächte wie die Gefährten der Amenti aufweisen.
Anders als andere Wiedergebohrene haben Wu T'ian keinen zweiten Seelenteil und demnach nicht wirklich eine erinnerung an ein "erstes Leben". Sie benutzen das Tao anstadt solche erinnerungen und sind daher flexibler als Amenti und Capacocha. Während diese nur fähigkeiten steigern oder ausbilden können, die sie in ihren ersten Leben hatten, können Wu T'ian alle mögliche Fähigkeiten durch das Tao steigern oder ausbildenindem sie sich von der hand des schicksals leiten lassen. Als ausgleich können sie dafür keine erinnerungen an vorige zeiten rekonstruieren, wie Amenti oder Capacocha.
Auch die Wu T'ian haben "Grabmäler" wobei das eher Verstecke sind, die nahe heiligen Orten oder Dingen sind anstatt richtige Grabmäler. Vermächtnisse sind bei den Wu T'ian eher soetwas wie Erbstücke der familie oder eines Weisen anstatt dinge ihres (nicht vorhandenen) ersten lebens. Und letztendlich die Lebenskraftgefäße werden bei den Wu T'ian als Jadetalisman bezeichnet und sind, trotz exakt gleicher funktionalität, meist gegenstände aus oder in verbindung mit Jade gemacht oder dinge großer religiöser oder philosophischer bedeutung. Einen "Kult" wie beim Neteru hintergrund können die Wu T'ian auch um sich aufbauen, da sie vielleicht als spirituelle Führer angesehen werden. Letzendlich sind sie auch in der lage vom Arkanhintergrund verwendung zu machen, wobei vermutlich das Joss oder Tao ihre spuren verwischt.
Arten & Kulte
Es gibt zwei Inkarnationen, wobei jede Inkarnation auch noch eine eigene Gruppierung ist. Es ist möglich auch die Gruppierung zu wechseln indem man die Kunst der jeweils anderen Inkarnation höher steigert als die eige und dann 5 weitere EXP für die wandelung verbraucht. Dann wechselt der jing shen und man ist einer der anderen gruppierung. Man muss stehts wissen das diese Inkarnationen in verbindung mit der einheit des Yin und Yang stehen und sich deswgen nicht gegenseitig exterminieren sondern nur gegenseitig bekräftigen und unterstützen.
Wu Feng und die "Familie des Phönix", auch "Phönixkinder" (Family of phoenix/phoenixchildren)
Empfang der Macht:
Das Elixier des Lebens brennt einem das Leben heraus um den Kandidaten, der den Weg des Phönix und somit des Yang gehen soll, vorzubereiten mit einen Jing shen in form eines goldenen phöenix zu verschmelzen, welcher ihm das portal zum Tor des Himmels öffnet.
Wiedergeburt:
Es gibt diejenigen die von anfang an die macht des Yang in sich trugen und die die vom pfad des yin als mensch zum pfad des yang als Wu T'ian wechseln. Erstere finden alles nur mehr herausfordernd während zweitere alles mit viel mehr Leben und Passion sehen.
Charakterwechsel:
Keinen ersichtlichen. Die art das leben zu fühlen wird nur anders was vielleich kleine neugierden weckt, wie in jedem Wiedergebohrenen.
Soziale Rolle:
An sich wandelt der angehende Wu Feng nicht in seinem Charakter. Einzig und allein andere sehen plötzlich in einem Wu Feng ein unbeschreiblich anziehendes gefühl. Das Leben pulsiert in ihnen. Deswegen finden Wu Feng unheimlich schnell Freunde unter Menschen, auch wenn das Gebot des Einsamen Herzens daran leiden könnte. Meist nehmen sie die rollen von Heilern und lehrern ein.
Charaktererstellung:
Sie sind gütig und gutmütig. Als Helfer oder (gutmütige) Trickster könnte man sie deswegen spielen. Wu Feng können auch unterstützend fähigkeiten der Xiang Lung ausbauen obwohl es eher so ist das sie bei ihrer Kraft und Richtung bleiben. Phönixkinder ohne hohe Intuitions oder Emphatiewerte sind eigentlich superselten. Kampffähigkeiten und Mentale attribute sind üblich. Die Heiler unter den Wu Feng sind mehr Sozial mit Fähigkeiten zur Heilung. Kämpfer sind auch meist übersetzer und Expressionisten und brauchen dafür viel Wissenstalente und Ausdruck. Als Hintergründe haben viele Verbündete und Verträge und viele sind vom Joss geschützt.
Primäre Kunst: Feng Tan
Vorteil:
Zum einen sind Wu Feng durch ihre starke bindung zum Yang in der lage eine starke selbstheilung auszubilden. Pro Zug können sie einen Chipunkt abgeben um entweder 2 Schlagschäden oder einen tötlichen schaden zu heilen. Dies gilt als reflexhandelung. Er kann aber auch schneller heilen und muss einen willenskraftpunkt abgeben für jeden chipunkt den er zum heilen nutzen will. Auf diese Weise kann er pro aktion und nicht pro Zug heilen.
Zum anderen besitzen Wu Feng eine starke bindung zu allen lebenden. Die Wu Feng können immer (egal ob als seele oder lebender) Einsicht verwenden.
Nachteil:
Als Wesen des Yang können sie die Todessicht unter keinen umständen verwenden (es sei den sie wechseln die Inkarnation).
Außerdem sind sie gebunden an die Mandate des Himmels. Sollte ein Wu T'ian nicht seiner aufgabe nachgehen oder nach einer aufgabe (ob erfolgreich oder nicht) sich weigern zurück zu den Toen des Himmels zu kommen, so degeneriert er langsam bis zum tode. Er verliert die fähigkeiten durch den Segen des Himmels oder der Segnung seiner heiligkeit des Jadekönigreiches Chi zu generieren und verliert erst pro tag einen chipunkt. Wenn er kein Chi mehr hat erleidert er pro Tag einen schwerheibaren schaden bis er stirbt und bei den Toren des Himmels wieder erscheint um seine unrechten taten zu erklären (und womöglich sogar an Ziel verlieren).
Xiang Lung und die "Unsterblichen Drachen", auch "Drachenkinder" (Immortal Dragons/ Dragon children)
Empfang der Macht:
Das Elixier des Lebens breitet sich langsam als kälte aus und schläfert unter schmerz den körper ein. Der Kandidat verschmilzt mit dem jing shen in form eines gewundenen Drachen, welcher ihn schützt und durch das portal zu den Toren des Himels bringt.
Wiedergeburt:
Die Ansichten eines Xiang Lung sind meistens von einer meist fast inhumanen Ruhe umgeben, die menschliche beziehugen schwierig macht. Sie kann den Xiang Lung in seinen gelüstwen des Fleisches zügeln anber auch etwas deppressiv erscheinen lassen. Jeder tag kann bei ihnen ein kleiner Kampf sein aber sie halten stand, den das ist ihre natur.
Charakterwechsel:
Bis auf ihre neugefundene Ruhe (und deren folgen) bleiben sie sie selbst.
Soziales leben:
Normalerweise entziehen sich die Xiang Lung beziehungen zu den Menschen und bleiben meist unter sich oder allein oder behalten nur einen kleinen kreis engster menschlicher vertrauter. Viele fahren zu einem extrem auf und schützen jeden der ihnen nahesteht. Ironischerweise gibt es auch Xiang Lung die sich in die umgebung der menschen wagen um dort als Weise, Wächter oder sogar Dämonenjäger zu fungieren.
Charaktererstellung:
Die Xiang Lung sind normalerweise denker und ruhige wesen die dementsprechend eher mentale Attribute nehmen. Auch gibt es welche mit mehr Sozialen Attributen die mehr interaktion mit menschen betreiben. Als Fähigkeiten werden Aufmerksamkeit und Bewusstsein großgeschrieben, weil man damit die versteckte wahrheit der welt aufdecken kann. Auch Rätsel zum verständniss der Welt oder mediatation zur inneren forschung und ruhe sind häufig. Als hintergründe sind die meisten Xiang Lung geschützt durch Arkan, das Tao oder der Betrachtung.
Primäre Kunst: Lung Tan
Vorteil:
Yin agiert durch iaktivität, als passive kraft gegen die Dinge. Solange ein Xiang Lung auch nur einen einzigen punkt temporäres Chi hat, werden schäden durch feuerwaffen als schlagschaden gewertet (außer auf den kopf gezielt) und alle schlagschäden halbiert bevor absorbtionswürfe gemacht werden. Der vorteil wirkt nicht wenn das temporäre chi leer ist.
Außerdem sind die Xiang Lung wesen des Yin und können deren energie spüren. Sie können (egal ob als seele oder lebender) immer die Todessicht einsetzen.
Nachteil:
Als wesen des Yin, können sie die vibrationen des lebens nicht aufnehmen. Sie sind in jeder hinsicht unfähig Einsicht zu verwenden (außer sie wechseln die Inkarnation)
Außerdem sind sie gebunden an die Mandate des Himmels. Sollte ein Wu T'ian nicht seiner aufgabe nachgehen oder nach einer aufgabe (ob erfolgreich oder nicht) sich weigern zurück zu den Toen des Himmels zu kommen, so degeneriert er langsam bis zum tode. Er verliert die fähigkeiten durch den Segen des Himmels oder der Segnung seiner heiligkeit des Jadekönigreiches Chi zu generieren und verliert erst pro tag einen chipunkt. Wenn er kein Chi mehr hat erleidert er pro Tag einen schwerheibaren schaden bis er stirbt und bei den Toren des Himmels wieder erscheint um seine unrechten taten zu erklären (und womöglich sogar an Ziel verlieren).
Magie der Wu T'ian
Die Magie der Wu T'ian setzt sich aus zwei (der nekromantie der Amenti zwar ähnlichen aber denoch fremden) Künsten zusammen. Beide Künste besitzen Zauber und Rituale die entweder den energien des Ying oder des Yan entsprechen.
Feng Tan
Grob übersetzt bedeutet es Phönix Alchemie und nutzt die Mächte des Yang. An sich ist das Konzept etwas paradox. Die die Passion verstehen und manipulieren wollen müssen sie auch fühlen. Die Heiler müssen Leben. Yang agiert und macht. Yang erzeugt leben und bewegung, erzeugt ekstase und wärme. Meister dieser Kunst agieren auch wenn sie nur sind. Zum einen stärkt es die bewegungen des kriegers, während es zum anderen dem Heiler hilft Leben zu stärken.
Lung Tan
Auch wenn es als drachen Alchemie übersetzt wird hat es mehr mit necromantie zu tun als mit alchemie. Es nutzt die kräfte der unterwelt, obwohl Tot nicht der einzige aspekt des Yin ist. Beherrschung, kälte, passivität, ruhe und defensive sind andere aspekte des Yin und des Lung Tan. Praktizierer sind voll von innerer Ruhe. Meister sind nur. Man kann es an sich nicht beschreiben. Mit der Zeit lernt man sich selbst abzuschotten, zu schützen, als geist zu wandeln oder stillstand zu bringen.
-Notiz
Künste sind ähnlich der Hekau mit einigen änderungen. Es gibt Kaskadenrituale und -zauber, die ab den Level ihrer existenz bis zum letzten Level pro Level nochmal neu gelernt werden können, was ihre potenzielle stärke meist noch vie mehr verbessert, als das blosse steigen ind der Kunst. Auch gibt es Geteilte Rituale und zauber welche gleichermaßen im Feng Tan, wie im Lung Tan gelernt werden können und meist gleiche oder ähnliche effekte erzielen( als beispiel gibt es einen spruch im Lung Tan, der einen in die Schattenlanden transferriert. Im Feng Tan transferriert er einen ins Umbra). Eine Mischung (also geteilte Kaskadenrituale und -zauber) sind ebenso möglich. Beide Künste können außerdem nur ein maximales Level von 5 erreichen und alle Rituale dieser Künste haben eine dauer von 10 minuten pro Level des Rituals. Zudem kann man wenn man die nicht primäre Kunst höher steigert als die primäre kunst für die umkosten von 5 EXP seine Inkarnation ändern, wodurch automatisch die nicht primäre kunst primär wird und umgekehrt, sowie die Vor- und nachteile der alten Inkarnation abgestoßen werden, damit man die Vor- und Nachtele der neuen Inkarnation erhält. Man sollte darauf achten das ehemalige Xiang Lung viel aktiver sind während ehemalige Wu Feng passiver werden. Diese Art des Inkarnationswechsels funktioniert natürlich nicht mit den hekauwegen der Amenti oder dem Immu der Capacocha (wie den auch?)
So das wars von den Wu T'ian.... ich hoffe ihr habt spass^^
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hach...wenn ich das geld hätt... - gepostet von sugarcube am Mittwoch 05.07.2006
