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Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.06.2008, 18:57Die Alternative Handlung
Zitat:
Es gibt viele Welten neben unserer. In den meisten sind die Menschen die Opfer der Vampyre, die sie unterdrücken. Dann gibt es Welten wo beide Rassen friedlich nebeneinander leben. Oder wo die Menschen nichts von den Geschöpfen der Alpträume wissen. Und dann gibt es wieder Welten wo es die Menschen sind, die jagt auf die Blutsauger machen.
In genau so einer Spiegelwelt verschlägt es uns nun.
Genauergesagt auf eine Insel mit einem ansehnlichen umzäunten Anwesen
Die Räumlichkeiten sind fast typisch menschlich eingerichtet. Nur einige Dinge passen nicht so recht in dieses Bild. In den Ecken der Räume stehen Kristalle, die in blauem Licht pulsieren.
Die Kristalle selber speisen einen Schutzzauber der für das "friedliche" Zusammenleben derbeiden Bewohner sorgt
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.06.2008, 21:14
Misstrauisch beäugt die Vampyrin den Menschen vor sich und weicht vorsichtshalber noch ein Stück zurück.
Wie konnte er es wagen sie gefangen zu nehmen und hierher zu bringen? Und warum konnte sie nicht zaubern? doch die wichtigste Frage war. Warum zum Teufel lebte sie noch? Menschen waren doch dafür bekannt ihre Art zu töten...
Diese Situation überforderte sie doch einigermaßen
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.06.2008, 21:55
Er lächelte sie an. Hier war sie sicher, hier konnte ihr nichts passieren, aber das würde sie wohl kaum begreifen, geschweige denn in betracht ziehen. Nun ja, früher oder später würde sie es schon verstehen und dann wäre sie ihm vielleicht dankbar und würde vielleicht auch ihr zukünftiges Schicksal irgendwann sogar akzeptieren... Doch in anbetracht der Tatsache, dass ihre Arme noch hinter ihrem Rücken gefesselt waren, war es aus ihrer Sicht wohl gar nicht so einfach zu dieser Erkenntnis zu kommen...
"Du weißt nicht wieso du hier bist, oder?" Langsam streckte er seine Hand aus und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. "Nein, natürlich weisst du nicht wieso du hier bist, wie solltest du auch, schliesslich hast du keine Ahnung was hier gerade geschieht..." Er lehnte sich ein klein wenig zurück und holte tief Luft. "Lange Zeit wart ihr es, welche Angst und Schrecken verbreitet habt, doch diese ist nun vorbei... Eure Machtbasis existiert nicht mehr, ihr wurdet gestürzt und dann wurde euch das angetan, was ihr lange Zeit uns angetan habt... Tja... und nun sitzt du hier, gefesselt und ohne die geringste Ahnung was nun mit dir geschehen soll..." Wieder schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht. "Keine Angst... Ich habe nicht die Absicht dich zu töten... Nein, ich habe dich auf diese Insel gebracht um dich vor den Übergriffen der Menschen zu schützen... Hier trachtet dir Niemand nach deinem Leben... Aaaaber wie du vielleicht vermutet hast, tue ich das auch nicht ganz selbstlos..." Sie gefiel ihm irgendwie... war da doch etwas wildes in ihren Augen. "Du hast bestimmt schonmal von Hausvampyrchen gehört... Nun ab Heute bist du eines..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.06.2008, 22:48
Verärgert kniff sie die Augen zu Schlitzen zusammen und knurrte drohend. Er solle bloß seine Finger weglassen. Welch Unverschämtheit dann seine Eröffnung was ihr Schicksalsein sollte..Das konnte er mal ganz schnell vergessen!
Verächtlich schnaubend schüttelte sie den Kopf
"Vergiss es"
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.06.2008, 22:58
Natürlich war sie verärgert, natürlich war sie wütend, er wäre es ja auch gewesen, wenn mit ihm das selbe passiert wäre, doch es ist nunmal nicht ihm, sondern ihr passiert und daran konnte man nun auch nichts mehr ändern. Die Vampyre waren besiegt und wurden im ganzen Land gejagt, die meisten von ihnen wurden gleich sofort zur Strecke gebracht doch einige wenige von ihnen hatten etwas mehr Glück bei jemandem zu landen, der andere Absichten hatte. "Vergessen? So?" Er grinste sie leicht an... "Du siehst nicht gerade so aus, als du in der Position, irgendwelche Forderungen stellen... So gefesselt und wehrlos wie du bist..."
Er lehnte sich ein klein wenig zurück und atmete tief ein. "Aber wenn du willst, kann ich dich auch zurück bringen und dich der Inquisition übergeben... Was dann mit dir geschieht, kannst du dir vermutlich vorstellen oder? Ich würde es vorziehen, dich hier zu behalten..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.06.2008, 23:24
"Du kannst mich auch einfach laufen lassen" macht sie den Gegenvorschlag und mustert ihn immernoch misstrauisch, unfähig ihn einzuschätzen
Natürlich lebten die Ihren seit einiger zeit gefährlich doch man konnte sich ja verstecken bis der Wirbel vorbei war und dann wiederauferstehen und von neuem die Welt beherrschen. Wäre nicht das erste mal...
Unbehaglich rutschte sie noch dichter an die Wand hinter sich und versuchte ihre Arme endlich zu befreien was aber nach wie vor nicht gelang.
"Also was willst du von mir?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.06.2008, 23:38
"Dich laufen lassen?" Er sah sie etwas amüsiert an. Nein, laufen lassen würde er sie ganz bestimmt nicht. "Damit du anschliessend wieder Menschen anfallen und töten kannst? Damit du versuchen kannst die verlorene Macht wieder aufzubauen?" Er schüttelte lächelnd den Kopf. "Nein meine Liebe... Dich einfach so frei lassen werde ich mit Sicherheit nicht. Die einzige Wahl die dir bleibt ist die Inquisition und ein Leben als mein persönliches Hausvampyrchen... Die Freiheit, wirst du ganz sicher nie wieder sehen und somit solltest du anfangen dich damit abzufinden..."
Er legte seine Arme um ihre Hüfte und zog sie wieder zurück zu sich.
"Also? Wie lautet deine Entscheidung?" Sie würde nicht daran vorbei kommen, ihm eine klare Antwort zu geben, ob sie sich nun dazu entschied, hier bei ihm ein Leben als Hausvampyrchen, ohne grossen Freiheiten, zu fristen oder doch lieber eine schrecklicke Zeit bei der Inquisition zu verbringen welche vermutlich mit dem Tod endete.
"Und was ich von dir will, habe ich dir doch längst erklärt... Ich will dich als mein Hausvampyrchen... Als solches müsstest du brav sein, gehorchen und deine Existenz als eben solches akzeptieren... Dafür garantiere ich dir Sicherheit und sorge dafür, dass du gefüttert wirst..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 00:03
Mit einer schnellen Bewegung wich sie wieder zur Wand zurück und bleckte ihre Fangzähne. Weniger angressiv als eher empört darüber wie respektlos er sich gab.
"Ich bin doch keines dieser verlausten Viecher die ihr euch ins Haus holt und dem ihr Kunststücke beibringt..."
Ein Schauer jagteihr über den Rücken und sie zog sich noch ein Stück zurück, darum bemüht ihre Furcht zu verbergen
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 00:16
Sie wirkte nervös und gleichzeitig wohl auch empört über seine Worte, welche in ihren Orten wohl mehr als nur respektlos klingen mussten, doch hatten die Vampyre in der Vergangenheit genau das selbe mit den Menschen getan. Er sah sich nicht schuldig irgendetwas falsches getan zu haben, war sie doch die böse... Das Moster, welches er sich vorgenommen hatte, zu zähmen... Nein, sie würde nicht die Inquisition wählen, dessen war er sich ziemlich sicher, doch wenn sie nicht die Inquisition wollte, dann musste sie sich schon klar für ein Dasein als Hausvampyrchen aussprechen. Erst wenn sie ihm diese Zusage gegeben hätte, würden sie sich wohl akzeptieren können und irgendwie hatte er das Gefühl, dass es bis zu diesem Punkt noch ein langer, steiniger Weg werden würde.
"Natürlich hast du recht... Verlaust bist du nicht und irgendwelche Kunststücke werde ich dir auch nicht beibringen... Zumindest nicht sofort..." Er grinste sie frech an. Die Vorstellung, dass sie auf einen banalen Befehl irgend eine Aktion durchführte war aber auch zu amüsant. Aber solche Dinge, wenn er sie denn überhaupt ausprobieren wollte, würde er wohl erst sehr viel später versuchen können.
"Aber was den Rest angeht, so wirst du sehr wohl feststellen, dass ich dich hier in dieses Haus geholt habe und du nun ein Hausvampyrchen bist..."
Hatte sie etwa Angst vor ihm? Ihre Reaktion deutete jedenfalls darauf hin. "Keine Sorge, wenn du brav bist, wirst du auch nichts von mir zu befürchten haben... Also, wie lautet deine Entscheidung?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 00:37
"Ich werde kein Hausvampyrchen!" Aber die Inquisition war auch keine Alternative. Sie saß ganz schön in der Patsche. Sie würde niemals nach der Pfeife eines Menschen tanzen aber für diese Überzeugung sterben wo sie doch so am Leben hing?
Sie war mit der Situation einfach überfordert. Abgeschnitten von ihrer Sippe, ohne Magie und -sie hatte seit langem nichts mehr Getrunken- halb wahnsinnig vor Durst, eine vor Blut nur so pulsierende Hülle direkt vor sich aber sie ahnte das er sich kaum ohne entsprechende Vorsichtsmaßnahme so nah an einen Vampyr ranwagte, verkroch sie sich tiefer in die Schatten ihrer Ecke, rollte sich halb ein und kniff die Augen zusammen
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 00:49
Na das war aber ein harter Brocken... Nun, eigentlich hatte er gar keine andere Antwort erwartet, genausowenig wie er erwartet hätte, dass sie sich für die Iquisition aussprach. Nachdenklich blickte er sie an. So wie sie zusammengekauert im Schatten der Ecke lag, wirkte sie fast schon wie ein verängstigter Mensch und doch wusste er nur zu gut, dass er es hier mit keinem Menschen zu tun hatte, sondern mit einem Wesen, welches ihn bei der erstbesten Gelegenheit getötet hätte.
Er war kein Unmensch, er bereitete Niemandem unnötiges Leid und aus diesem Grund konnte er auch nicht wirklich dabei zusehen, wie die Vampyrin hilflos am Boden kauerte und nicht mehr weiter wusste. Sie würde es bei ihm vergleichsweise gut haben, doch die Antwort musste sie ihm immernoch geben.
Er ging neben ihr in die Hocke, zog sie mit beiden Armen zu sich und hob sie anschliessend hocb, bevor er mit ihr auf den Armen zur Couch ging und sich dort hinsetzte. "Du hast Angst... Das ist verständlich... Doch nun brauche ich eine Antwort von dir und ich brauche sie schnell!" Er atmete tief ein. Nur wenn sie sich dazu entschied bei ihm als Hausvampyrchen zu bleiben würde sie lebend aus dieser Angelegenheit heraus kommen, wenn sie sich anders entschied, nun dann hatte er es wenigstens versucht. Die Inquisition akzeptierte nur Vampyre, welche sich in menschlichem Besitz befanden, alles andere wurde gejagd und zur Strecke gebracht.
"Entscheidest du dich für ein Dasein als Hausvampyrchen oder willst du, dass ich dich der Inquisition übergebe? Bei mir hättest du es wesentlich besser, als bei ihnen... aber die Entscheidung liegt bei dir... Wenn du bei mir bleiben willst, dann sag, dass du mein Hausvampyrchen werden willst... Du musst es sagen, nur dann wird dies auch von der Inquisition akzeptiert, andernfalls wird man dich holen kommen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 01:15
War er noch ganz bei trost?
Was erwartete er denn? Er hatte siedoch überrascht, überwältigt und entführt und meinte nun allen ernstes sie würde sich ihm enthusiastisch in die Arme werfen und fröhlich einem Dasein als Hausvampyr zustimmen?
Sie hatte keine Vorstellung wie das sein würde aber bezweifelte das es eine besonders angenehme Alternative sein konnte wenn dies von der Inqusisition genehmigt wurde.... und dieser umstand machte ihr fast mehr angst als die Inquisition selbst.
Mit einem Ruck hob sie den Kopf und sah ihm direkt und forschend in die Augen.
"Was ist das für ein Leben wenn es von den Inquisitoren genehmigt wird?"
Versuchte seine Gedanken zu ergründen was sich ohne ihre Magie als unmöglich erwies
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 11:43
Während sie im ersten Augenblick noch beinahe apathisch wirkte, so blickte sie ihn im nächsten Augenblick schon mit wachen und forschenden Augen an. Irgendwie hatte er Bedürfnis ihren stechenden Augen auszuweichen und sonst wohin zu schauen, doch er tat es nicht. Im Gegenteil, er zwang sich selbst dazu, ihrem Blick stand zu halten. Keine einfache Sache, aber unmöglich war sie auch nicht! Er hatte das alles noch nie getan, hatte keine Erfahrung mit dieser Situation und hatte eigentlich auch gar nie geglaubt, dass er so was irgendwann in seinem Leben tun würde. Eine gewisse Unsicherheit keimte in ihm auf und er fragte sich, ob er hier wirklich das Richtige tat.
Die Antwort war ja, er tat das Richtige… Schliesslich tat er es nicht einfach aus Machtgier oder Bösartigkeit, sondern weil er die Absicht hatte, diese Vampyrin zu retten. Gut, natürlich tat er es auch, weil ihn die Vampyre schon immer irgendwie fasziniert hatte und ihm der Gedanke ein eigenes Hausvampyrchen zu besitzen irgendwie besonders aufregend vorkam. Schon immer hatte er gerne mit dem Feuer gespielt, ob er jetzt vielleicht etwas zu weit ging? Immerhin brachte er sich mit dieser Aktion auch selbst in Gefahr und dies nicht nur durch die Anwesenheit einer Vampyrin, sondern auch durch die Menschen selbst. Und wenn auch, es gab sowieso kein zurück mehr.
„Es ist zumindest schon mal ein Leben!“ Er atmete tief ein. Ob sie es nach dieser Erklärung vielleicht verstehen würde? Er zweifelte irgendwie daran. „Zwar ein Leben ohne oder nur mit sehr begrenzter Freiheit und am Rande der Legalität, aber immer noch ein Leben… Die Inquisition sieht solche Dinge nicht gerne, am liebsten würde sie alle Vampyre mit samt den Menschen die mit ihnen zu tun hatten verbrennen, doch noch sind sie vom Gesetz her nicht dazu in der Lage… Noch nicht…“ Er seufzte leise. „Das ist auch der Grund wieso ich dich hier her auf diese abgelegene Insel gebracht habe… Und genauso ist es der Grund dafür, warum es so wichtig ist, damit du dein Dasein als Hausvampyrchen akzeptierst.“ Er war ehrlich zu ihr gewesen, aber ob sie ihm Glauben schenken würde, das konnte er nicht bestimmt. „Sicher, als Hausvampyrchen hast du natürlich keine oder nur sehr begrenzte Freiheiten, aber es dieses Dasein hat auch seine Vorteile… solange du brav bist, wirst du es gut mit mir haben, ausserdem garantiere ich dir Schutz und gebe dir das Versprechen, dass du stets Blut bekommst…“ Er wirkte etwas nervös und vor allem langsam etwas ungeduldig. „Also? Wie lautet deine Entscheidung?“
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 16:12
Er war nur ein Sterblicher. Ein kleiner unbedeutender Mensch und der Blick machte ihn so nervös wie jeden anderen Sterblichen. Zumindest diese Kraft, wenn auch eher Spielerei , war ihr noch geblieben und, so albern es klang sie schöpfte dadurch wieder etwas Mut.
Im Grunde begann sie aber das Angebot welches er ihr machte zu überdenken. zugegebenerweise hatte die Vorstellung etwas ohne Angst vor den Paladinen zu leben. Wenn der Mensch diese Jäger wohl auch als Druckmittel verwenden würde sie ruhig zu halten.
"Wie sollte ich den Versprechungen eines Menschen glauben schenken können der mir das angetan hat und sich bis jetzt nichteinmal ordentlich vorgestellt hat? Wer weiß? Vielleicht ist das ja ein neues pervides Spielchen der Inquisition. Lasst sie sich selbst verleugnen bevor ihr sie umbringt"
Sie schüttelt den Kopf und bricht so den Blickkontakt und sieht zur Seite.
"Nichts für ungut aber ich kenn dich nicht"
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 16:48
Bemerkte sie seine Nervosität? Er hoffte es nicht, aber sicher konnte er sich dennoch nicht sein. Zumindest glaubte er sie dabei zu ertappen, wie si über sein Angebot nach dachte, zwar war es nur ein kleiner Fortschritt, aber immerhin.
"Wie du mir glauben schenken kannst? Nun, vermutlich kannst du das nicht..." Ihre Bemerkung zu seiner Person überging er vorerst. Erst wollte er von ihr eine klar ausformulierte Bestätigung, bevor er ihr irgendetwas zu seiner Person sagte. "Aber ich denke du hast sowieso keine grosse Wahl und selbst wenn es eine Falle wäre, so wäre es noch immer besser als der sofortige Tod... oder etwa nicht?" Er grinste sie etwas an. "Und ich kann dir versichern, dass es kein perfides Spielchen der Inquisition ist... Was würde es schon für einen Sinn machen, ein unheiliges Wesen wie dich, länger am Leben zu lassen, als unbedingt nötig? Nein, es ist kein Spielchen der Inquisition... Es ist mein persönliches Spielchen... Und mit deiner Einwilligung, akzeptierst du es, mein Spielzeug zu sein und nicht das der Inquisitoren... Aber ich sehe schon... Ich kann dich anders nicht überzeugen..." Er seufzte leise, krempelte den Linken Ärmel hoch und hielt ihr sein Handgelenk vor den Mund. "Du musst durstig sein..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 19:23
Sie zuckte leicht zusammen und starrte ihn misstrauisch an als er ihr sein Handgelenk präsentierte.
Er war mindestens ebenso nervös wie sie selbst wenn sie seinen verkniffenen Gesichtsausdruck richtig deutete
"Meinst du du könntest mich damit überreden?" Sie gab sich
widerspenstig doch im Grunde hatte er zumindest diese Runde schon gewonnen. Wenn es eines gab wo sie schwach wurde dann Blut.
Vollkommen davon überzeugt das er dies durchaus berechnet hatte biss sie als kleine Genugtuung sich selbst gegenüber fester als nötig zu.
Während sie die rote Flüssigkeit in sich hineinsog spielte sie mit den Gedanken seinen Arm erst wieder freizugeben wenn er ohnmächtig wurde.
Es wäre in dertat eine gerechte Strafe mit dem winzigen Schönheitsfehler das sie dann trotzdem noch gefesselt dasaß und keine möglichkeit hatte zu fliehen.
Während sie also mit ihren Gedanken beschäftigt war achtete sie nichtauf seinen Zustand und saugte einfach wie automatisiert das Blut in sich hinein
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 19:55
Ob er sie damit überreden konnte? Nein, vermutlich nicht, aber dennoch konnte er vielleicht ein klein wenig mehr Vertrauen aufbauen, vielleicht sogar genug Vertrauen, damit sie endlich ihr zukünftiges Schicksal zu akzeptieren. So antwortete er auch gar nicht auf ihre Frage, sondern verzog lediglich etwas das Gesicht, als sie gröber als nötig in sein Handgelenk biss.
Eine Weile lang sah er ihr dabei zu, wie sie ihren Durst stillte, doch dann schob er sie mit der anderen Hand zurück. "Das ist genug!" Sein Handgelenk blutete noch immer und er musste sich einen Druckverband darum legen um die Blutung zu stoppen.
"Jetzt brauche ich eine Entscheidung und es ist das letzte Mal, dass ich dich danach frage..." Er sah sie ernst an. Retten wollte er sie wirklich, mindestens genau so sehr, wie er ein Vampyrchen als persönliches Spielzeug wollte, doch er würde nicht sein Leben für sie aufs Spiel stellen, wenn sie sich nicht dazu bereit erklärte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 20:14
Schade. Trotz der Blutzufuhr konnte sie ihre Fesseln nicht zerreißen.Aber sie musste noch einen versuch unternehmen.
Langsam hob sie wieder den Blick und begann sich auf die Hypnose zu konzentrieren.
"Vampyre eignen sich nicht als Spielzeug. Löse ihre Fesseln! Es ist eine närrische Idee aber wenn du Glück hast stimmt sie ja einem Pakt zu. Eine Koexistenz ist das mindeste das du erwarten kannst immerhin hast du siejadoch gerettet."
Ihre Stimme ist kaum hörbar und sie hofft den richtigen Ton sowie noch die dafür nötige Macht zu haben um ihn dazu zu bringen die Fesseln zu lösen.
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 20:33
Langsam hob sich der Blick seiner Gefangenen, würde er nun eine Antwort bekommen? Er blickte sie aufmerksam an, doch das was er anschliessend ganz leise zu hören bekam, irritierte ihn mehr als nur ein bisschen. Sie sagte ihm, dass er sie befreien und dann vielleicht auf eine Koexistenz hoffen konnte. Aber das war ganz bestimmt nicht das was er eigentlich wollte.
Irritiert blickte er sie an. "Sag mal... was versuchst du da gerade? Ich habe dich nicht nach deinem willen gefragt... Ich wollte eine Entscheidung von dir hören, nichts anderes!" Mit der unverletzten Hand fasste er ihr Kinn und zwang sie so, ihn anzusehen. "Meine Geduld neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu... Ich will keine Koexistenz, sondern ein Hausvampyrchen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 21:17
Das wars dann wohl. Wütend biss sie die Zähne zusammen.
"Warum ausgerechnet ich?"
Wieder ergriff sie die Angst was ihr bevorstehen würde..
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 21:29
"Weil du mir gefallen hast?" Er kniff die Augen zusammen und sah sie ernst an. Immernoch versuchte sie sich raus zu reden, doch langsam war er dieses Spielchen satt. "Oder soll ich dich lieber der Inquisition übergeben? Ich denke die werden dir keinerlei Fragen beantworten..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 22:08
Langsam spürte sie das sie nicht mehr mit der Verzögerungstaktik weiterkam. Seine Geduld war erschöpft. Aber sie hatte nicht den Mut oder die Dummheit ins sichere verderben zu rennen indem sie sich ausliefern lies aber ihren Stolz aufgeben fiel ihr ebenso schwer weswegen sie seinen Blicken auswich..
Eine Entscheidung hatte sie längst getroffen aber es dauerte noch eine ganze Weile bis sie sich dazu durchrang sie sich selbst einzugestehen.
Das wütend rebellische Funkeln schwand aus ihrem Blick als sie sie ihn wieder ansah und schwer seufzte.
"Wie lautet also der Name meines..." sie zögerte etwas bevor sie das Wort aussprach und wieder wegsah und leicht das Gesicht verzog "Besitzers?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 22:30
Aufmerksam beobachtete er jede nur so kleine Regung auf ihrem Gesicht. Langsam hatte er das Gefühl, dass ihr Widerstand einzubrechen schien. Sie wiech seinen Blicken aus und seufzte einige Male schwer.
Jetzt hatte er keine Angst mehr, dass sie am Ende selbst die Inquisition wählte, nein, sie hatte sich für ein Dasein in seinem Besitz entschieden und diese Entscheidung kommentierte er mit einem etwas erleichterten Lächeln.
"David... David ist der der Name deines Besitzers..."
Seine Gesichtszüge wurden wieder weicher. Seine rechte Hand liess ihr Kinn wieder los und strich ihr stattdessen sanft über die Wange.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 23:07
Sie schloss die Augen und genoss die Streicheleinheit heimlich. Ein wenig keimte Hoffnung in ihr dass das alles vielleicht schlimmer klang als es wirklich war und doch überkam sie wieder Angst und sie schluckte schwer.
"Ich weiß nicht was von einem Hausvampyr erwartet wird oder wie man sich zu verhalten hat...und ich muss dich warnen.. Anweisungen zu befolgen war noch nie meine Stärke... Ich will aber leben" gab sie leise zu und heftete ihren Blickauf seinen verletzten Arm
"und die Wunde die ich dir zugefügt habe muss nicht weiter versorgt werden.. Wir können die Bisswunden in sekundenschnelle verheilen lassen wenndumich nocheinmal ran lässt" erklärt sie ihm etwas eingeschüchtert
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.06.2008, 23:25
Er lächelte, während er sanft ihre Wange streichelte. Es gefiel ihr also, das war schonmal positiv... vielleicht würde das Ganze doch etwas einfacher als er befürchtet hatte. Erfahrung hatte er als Vampyrchenhalter ja keine...
"Schön, dass du dich so entschieden hast..." Er streichelte sie weiter und dachte irgendwie gar nicht daran damit wieder aufzuhören... Die Idee sein eigenes Vampyrchen zu streicheln liess ihn schmunzeln. "Was von einem Hausvampyr alles erwartet wird, das wirst du noch lernen... Aber eines kann ich dir jetzt schon sagen, Anweisungen befolgen gehört dazu, du wirst es wesentlich leichter mit mir haben, wenn du diese befolgst..."
Als die Vampyrin dann jedoch seine Verletzung ansprach, sah er sie einen Augenblick lang etwas misstrauisch an. Wollte sie etwa noch mehr Blut? Hatte sie etwas vor? Gut, so wie sie gefesselt war, konnte sie im Moment eh nicht viel ausrichten... Etwas zögernd nahm er den Verband am und gab ihr vorsichtig noch ein Mal sein Handgelenk hin. "Aber versuch nichts, was du später bereuen könntest!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.06.2008, 23:43
Nunja zugegeben war sie schon versucht etwas zu tun was sie seinen Worten nach bereuen könnte besann sich dann jedoch darauf wenigstens vorerst einen guten Eindruck zu machen um ihre Überlebenschancen zu vergrößern.
Dieses Mal biss sie fast unmerklich in die bereits existierenden Wunden doch bevor er seinen Arm erschrocken zurückziehen konnte schleckte sie das Blut ab und setzte so den Wundheilprozess in gang.
"Fertig" verkündete sie und warf einen Blick auf die sich langsam aber stetig schließenden Bisswunden
Damit kroch sie wieder zurück in ihre Eckeund lehnte sich gegen die Wand ohne ihn dabei aus den Augen zu lassen.
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 00:00
Es fehlte nicht viel und er hätte die Hand wieder zurück gezogen, doch stattdessen biss er sich auf die eigenen Zähne. Er wollte ihr eine Chance geben ihr gesagtes nun auch zu verwirklichen und wie er mit einigem Erstaunen feststellen konnte, tat sie das auch.
Fasziniert blickte er auf die sich langsam heilende Bisswunde. Der Heilungsprozess wirkte schon fast wie ein Wunder. So etwas hatte er in seinem ganzen Leben noch nie gesehen... Ein weiterer Grund dafür, dass es die richtige Entscheidung war sich dieses Hausvampyrchen anzuschaffen.
Mit einem sichtlich erstaunten Gesichtsausdruck sah er der Vampyrin nach, wie sie wieder zurück in ihre Ecke kroch und heimlich zu ihm rüber blickte.
"Das ist... Sowas habe ich noch nie in meinem Leben gesehen... Danke..."
Er lächelte sie erfreut an.
"Nun... ähm..." Wie sollte er sein Hausvampyrchen nur erziehen? Irgendwie hatte er keine Ahnung was er tun sollte... "Beginnen wir mit deiner Ausbildung... Die erste und wichtigste Regel lautet... Ein Hausvampyrchen hat grundsätzlich keine Rechte, es ist der vollständige Besitz seines Halters und der Halter entscheidet, wann und welche Rechte er seinem Hausvampyrchen eingestehen will..." Er atmete tief ein und sah sie aufmerksam an. "Die zweite Regel besagt, dass ein Hausvampyrchen stets den Anweisungen seines Halters befolgen muss und diesen unter keinen Umständen angreifen darf... Um letzteres zu gewährleisten trägt es fortwährend Hausvampyrchenfesseln..." Damit beforderte er eine Schachtel unter dem Tisch hervor, schritt zu ihr hin und kniete sich vor ihr auf den Boden. "Das sind diese sogenannten Hausvampyrchenfesseln... Ich habe die angenehmsten gewählt..." Er öffnete die Schachtel, damit sie einen Blick auf die verschiedenen Hals und Gelenkbänder werden konnte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 00:24
"Es läuft also auf Sklaverei hinaus" kommentierte sie leise und warf einen Blick in die Schachtel. Diese Bänder sahen nicht grade danach aus einen Vampyr von irgendetwas abhalten zu können wenn sie nicht entsprechend verstärkt und man mit ihnen wie ein Paket verschnürt wurde. Zumindest sah es so aus als ob sie endlich die Seile abbekam diedoch langsam abersicher ziemlich schmerzten.
Der hauptgrund für ihre vielleicht etwas voreilige entscheidung.
"Dann bringen wir es am besten hinter uns nicht wahr?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 00:36
Er sah sie nachdenklich an und schüttelte dann leicht den Kopf. "Nein... Sklaverei trifft es nicht wirklich... Immerhin werde ich keine Zwangsarbeiten von dir verlangen... Du bist schlicht und einfach nur mein Hausvampyrchen..." Machte das gerade Sinn? Er jedenfalls sah sie nicht wirklich als seine Sklavin sondern viel mehr als ein aufregendes Spielzeug, welches er jetzt schon irgendwie lieb gewonnen hatte, doch eine kluge Beschreibung dafür zu finden war gar nicht so einfach...
"Ja... das wird das beste sein..."
Als erstes schnallte er ihr beide Fussgelenkbänder um, bevor er ihr das Halsband um machte und gleich darauf eine Leine daran klinkte. Erst als letztes befreite er ihre auf den Rücken gefesselten Hände, aber er tat es nur um ihr schwarze Fausthandschuhe über zu ziehen und diese an den folgenden Handgelenkbändern fest zu machen. Zwar konnte sie so ihre Hand strecken oder zur Faust formen, doch etwas greifen konnte sie damit nicht wirklich. "Du bist ein ausgesprochen braves Hausvampyrchen..." Wieder lächelte er und konnte gar nicht anders, als ihr leicht den Nacken zu kraulen. Das tat man doch mit seinen Haustierchen, oder? "Diese Bänder sind deine Standardausrüstung, welche du von nun an immer anhaben wirst... Egal, welches Kleid du auch trägst..." Oder ob du überhaupt etwas anderes trägst, fügte er in Gedanken hinzu und grinste schelmisch. Wenn ich gerade nicht anwesend bin, wirst du immer an dieser Leine irgendwo festgemacht sein..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 01:06
Regungslos ließ sie alles mit sich geschehen und egal was er sagte und welche anderen Worte er dafür finden würde. Es war Sklaverei.
"Uhm...ich gehe recht in der Annahme das die Handschuhe nur für die Anfangszeit dazugehören?" Es gefiel ihr nicht sonderlich und auf sein schelmisches Grinsen wollte sie erst gar nicht eingehen deswegen wechselte sie ein wenig das Thema auch wenn es ihr doch sehr angenehm war wie er sie kraulte. Ein neues aber sehr angenehmes Gefühl und dochmusste sie die beiden Sachen loswerden.
"Auch wenn du es wahrscheinlich nicht für Möglich halten wirst.. aber dein Hausvampyr hat auch einen Namen, Electra. Wär dir sehr verbunden wenn du mich nicht dauernd Hausvampyrchen nennen würdest und ehrlichgesagt ich bezweifel das diese Bänder einen vampyr ernsthaft an etwas hindern könnten sollte es denn mal soweit sein aber du kraulst sehr gut. Das kannst du ruhig öfters machen.. damit könntest du mich fast zahm bekommen" endet sie leise kichernd
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 09:43
Ob diese Handschuhe nur während der Anfangszeit dazugehörten? David blickte die schwarzen Dinger nachdenklich an. Im Grunde genommen hatte er noch nicht einmal daran gedacht, ihr diese irgendwann wieder abzunehmen, gehörten sie doch mehr oder weniger zur Standardausrüstung.
„Hm… Vielleicht… Das entscheide ich dann, wenn es soweit ist…“ Nein, er war sich mit dieser ganzen Hausvampyrchensache noch nicht so ganz sicher und das spürte sie vermutlich auch, aber genau so wie sie lernen musste ein Leben als Hausvampyrchen zu fristen, so musste er lernen ihr genau dies bei zu bringen, was jedoch keine wirklich einfache Aufgabe war. „Die Handschuhe sind dazu da, dass du deine Hände nicht wirklich gebrauchen kannst und somit auch gleich viel wehrloser und unselbstständiger bist…“ Er verwuschelte ihr leicht die Haare, während er ihr ein gutgemeintes Lächeln schenkte. „Aber keine Sorge… Auch wenn du nun viele Dinge nicht mehr selbst tun kannst, so werde ich das nun für dich übernehmen…“ Haustiere konnte ja zum Beispiel auch nicht selbst eine Dose öffnen und somit sollte sie solche Dinge auch nicht können. Verspielt lächelte er sie an. Ja, er wollte sie nicht bloss als Spielzeug haben, sondern auch gleichzeitig für sie sorgen.
Er nickte leicht. „Also gut, dann bist du nun eben meine Electra… Und was die Bänder angeht… Keine Sorge die bestehen aus verstärktem Leder, die bekommst du nicht so leicht ab und wenn du unartig warst, wirst du eben kurzerhand irgendwo festgebunden, aber wenn es dich beruhigt, ich hätte auch noch eiserne Bänder auf Lager… Also wenn du lieber die hättest, dann musst du es nur sagen…“
Er grinste sie an, während seine Hand sich zu ihrem Nacken schlich und er sie so wieder etwas aus der dunklen Ecke zog. „Und danke… Ich werde dich immer kraulen, wenn du brav warst… und eben gerade warst du sehr brav… Brave Vampyrchen werden eben belohnt.“
Langsam richtete sich der junge Mensch auf und ergriff das freie Ende der Leine um ganz leicht daran zu zupfen und ihr somit zu bedeuten ihm zu folgen. „Komm… auf der Couch ist es sicherlich bequemer als hier in dieser Ecke…“
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 11:06
"Nene ist schon in Ordnung"
Zugegebenermaßen war überhaupt nichts in Ordnung. Sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut. Vorallem der Verlust ihrer magischen Kräfte machte ihr zu schaffen und auch wenn dieser anmaßende Mensch mit seiner sanften Art ihr Vertrauen zu gewinnen versuchte folgte sie ihm nur widerwillig zur Couch und nahm darauf platz und verschränkte die Arme ohne ihn einen Augenblick aus den Augen zu lassen. Irgendetwas passte ganz und gar nicht. Wieso sollte er sich die Mühe machen einen Vampyr hierher, weitab von allen anderen zu bringen wenn e rdoch riskierte eben diesen Blutsauger an die Inquisition übergeben zu müssen.. entweder interpretierte sie ihre eigene Unsicherheit mit hinein oder er war mit der Situation selbst etwas überfordert und merkte erst jetzt auf welches Spiel er sich da einließ.
Weißt du was ich glaube?" Sie sah ihn mit halb geschlossenen Augen an und ein leicht fieser Ausdruck schlich sich auf ihr Gesicht.
"Du hast die Idee dir einen Vampyr zuzulegen schon ziemlich lange und entsprechend auch geplant... Aber da wir kurz vor der Ausrottung stehen bin ich ziemlich sicher das du mich nicht ausgeliefert hättest. Jedenfalls nicht ohne mir nochmal die Vorzüge zu verdeutlichen die man deiner Meinung nach hätte... Prestigeobjekte lässt man sich ja nur äußerst ungern entgehen. Doch das du so schnell erfolg haben könntest hättest du nicht gedacht hm? Ooooder"
Ihre Bewegung war zu schnell als das er reagieren konnte und schon hatte sie ihn aufs Sofa runtergedrückt und berührte mir ihrer Nase fast seine während sie ihm in die Augen sah
"Du liebst einfach die Herausforderung und die Gefahr"
Ihr Mund wanderte zu seinem Hals doch anstatt ihn zu beißen gab sie ihm einen kleinen Kuss auf die Halsschlagader und wich dann zuckersüß lächelnd an ihren alten Sofaplatz zurück
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 12:39
Wusste er es doch, die eisernen Bänder wollte sie dann doch nicht und mit diesem Wissen war er dann auch zufrieden mit seiner Entscheidung die bequemeren Lederbänder gewählt zu haben, welche sich an ihre Haut schmiegten. Was er schon seit dem Moment ihrer ersten Begegnung realisiert hatte war, dass sie ein ausgesprochen wachsames und nachdenkliches Wesen hatte. Nie hatte sie ihn aus den Augen gelassen, immer war sie wachsam und wenn er etwas sagte, dass hörte sie stets aufmerksam zu. Es schien fast so als wäre sie diejenige die ihn analysierte und nicht umgekehrt… Was wohl in ihrem hübschen Köpfchen vor sich ging? Zu gerne hätte er es gewusst, doch Gedankenlesen konnte er nun mal leider nicht.
Doch das brauchte er auch gar nicht, den nur wenige Augenblicke später, erzählte sie ihm, ohne dass er sie dazu aufgefordert hätte, ihre Gedanken. Doch das was er anschliessend von ihr zu hören bekam, liess ihn beinahe vermuten, dass sie vielleicht seine Gedanken lesen konnte, immerhin sprach sie genau das aus, was eigentlich in ihm vorgegangen war, na ja zumindest fast genau das… Er hatte tatsächlich schon lange mit dem Gedanken gespielt ein Hausvampyrchen zuzutun und sich auch schon die einen oder anderen Pläne dazu ausgedacht. Auch hätte er sie nicht oder nur äusserst ungern an die Inquisition übergeben. Nein, er war nicht so grausam wie manch andere Menschen, er wollte ihr kein wirkliches Leid antun. Was dann jedoch kam, stimmte nicht so ganz und somit schüttelte er auch den Kopf. „Als Prestige Objekt habe ich dich nie angesehen… immerhin habe ich nicht vor, dich irgendwo vorzuführen… Ich will dich nur für mich ganz alleine…“ Sagte er zu seiner eigenen Verblüffung. Wie konnte sie ihm nur so schnell auf die Schliche kommen? War er etwa so leicht zu durchschauen? Langsam stieg wieder die Unsicherheit in ihm auf. „Ähm… Ich hätte tatsächlich nicht damit gerechnet, dass ich gleich ein so braves und folgsames Vampyrchen finden we… waaaaah? Was machst du da?“
Erschrocken riss der junge Mensch die Augen auf, während er bereits auf dem Sofa und sie über ihm lag. Ob er die Gefahr und die Herausforderung liebte? Wenn er ganz ehrlich war, dann hatte sie mit dieser Vermutung recht, doch gerade jetzt verteufelte er seine Unachtsamkeit. Er wollte ihr antworten, sie von sich stossen, doch stattdessen blieb er einfach liegen, öffnete seinen Mund und brachte es dennoch nicht zustande einen Laut über die Lippen zu bringen. Fast hätte er sie so küssen können, doch bevor er sich darüber weitere Gedanken machte, bewegten sich ihre Lippen zu seinem Hals herunter, jedoch nicht um ihn zu beissen, wie er im ersten Moment befürchtet hatte, sondern um ihm einen sanften Kuss auf den Hals zu hauchen. David keuchte etwas erstaunt und entzückt zugleich auf, bevor ein Schauer durch sein Körper hindurch ging.
Selbst als sie bereits wieder lächelnd auf ihrem Platz sass, brauchte er noch einige Augenblicke um sich vom Schrecken zu erholen und zu verstehen, was überhaupt gerade geschehen war. Langsam stützte er sich ab und brachte sich so wieder in eine aufrechte Position, während er sie nachdenklich anblickte. Einerseits hatte es ihm gefallen, aber andererseits musste er ihr zeigen, dass sie ihm gehörte und nicht umgekehrt! „Ähm… also… Wenn du noch mal so etwas versuchst, wirst du gefesselt und geknebelt… Es gehört sich nicht, seinen Besitzer anzufallen!“ Dass er am liebsten noch einige weitere Augenblicke ihre Lippen auf seinem Hals gespürt hätte, erwähnte er an dieser Stelle natürlich nicht.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 13:58
Mit gespielt verletztem Stolz legte sie den Kopf auf die Seite und zog einen Schmollmund.
"Ahh aber das hat dir gefallen und gib dir keine Mühe es zu leugnen. Deine Gesichtsfarbe verrät dich"
Ihr folgendes Grinsen wirkte triumpfierend
"Ich tu doch nichts was meinem Besitzer schaden würde" Jedenfalls nicht dauerhaft aber das behielt sie lieber für sich.
Durch die vorige Bestätigung und ihren kleinen Sieg grade eben wurde sie zuversichtlicher und Selbstbewusster
"Ich denke wir zwei werden uns prächtig verstehen"
Ja sie begann es auf die Weise zu sehen wie es für sie am einfachsten zu akzeptieren war: als eine Art Spiel
Zum ersten Mal seit einer langen Zeit gestattete sie es sich in ihrer Aufmerksamkeit nachzulassen und wartete darauf das er den nächsten Schritt machte
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 14:49
Seine Gesichtsfarbe? War er etwa rot? Oh nein! Und schon hatte sie jeglichen Respekt vor ihm verloren… Toll! Die Vampyrin war wohl doch nicht ganz so brav und folgsam wie er es am Anfang gedacht hatte, denn andernfalls hätte sie sich diese Aussagen wohl kaum getraut. Dennoch, ihr Schmollmund gefiel ihm… Auch wenn er es nur ungern zugeben würde, aber er fand sie irgendwie süss. „Das will ich doch sehr hoffen, dass du nichts tun würdest, was mir schadet, andernfalls würdest du es sehr bereuen…“
Nahm sie ihn denn überhaupt noch ernst? Er blickte sie etwas nachdenklich an. In seinen Augen gehörte sie nun ihm und er wollte nicht, dass sie irgendwelche anderen Vorstellungen hatte, sondern eben diese Tatsache zu akzeptieren begann.
Zwar hatte sie teilweise Recht, wenn sie das ganze als eine Art Spiel betrachtete, doch war sie dann immer noch das Spielzeug.
“Ja, das denke ich auch…“ Mit diesen Worten und einen fiesen Grinsen drückte er sie nun auf die Couch nieder, nahm ihre Hände und zwangen diese über ihren Kopf. Es machte zweimal kurz Klick und die Bänder ihrer Handgelenke waren mit den, an der Couch angebrachten, Ösen verbunden. Sich wieder aufzurichten, war für sein Vampyrchen nun eine Sache der Unmöglichkeit, dennoch wiederholte er denselben Vorgang auch mit ihren Fussgelenkbändern. Zufrieden betrachtete der junge Mensch sein Werk. Mit ausgestreckten Armen und Beinen lag sie auf der Couch, unfähig sich noch irgendwie gross zu wehren. „Das kommt halt davon, wenn man so übermütig ist…“ Mit einem amüsierten lächeln hockte er ihr auf den Schoss und beugte sich zu ihr herab. „Sonst noch irgendwelche Kommentare?“
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 15:31
Diesmal war sie es die nicht ganz realisieren konnte was mit ihr geschah und so leistete sie kaum Gegenwehr als er sie an die Couch fesselte.
Perplex blinzelnd starrte sie zu ihm hoch.
Okay sie hätte es wissen müssen. Sobald man unaufmerksam wurde war man angreifbar und das hatte sie schon Stunden zuvor schmerzhaft erfahren müssen.
Verärgert über sich selbst wand sie sich hin udn her während sie versuchte sich zu befreien und ihn nebenbei abzuschütteln
"Mach mich los das kannst du doch nicht machen"
Es war wieverflucht. Eigentlich hätte sie in derLage sein müssen die Bänder zu zerreißen aber entweder waren die Gegenstände extrem stabil gebaut oder ihre vampyrische Stärke wurde von irgendetwas neutralisiert. Trotzdem zog und zerrte sie wie besessen an den Bändern
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 15:43
Mit einem amüsierten Lächeln im Gesicht, blieb er einfach auf ihrem Schoss sitzen und sah ihr dabei zu, wie sie sich wand und an den Fesseln zerrte. Ein in der Tat aufregender Anblick! Einige Augenblicke lang sah er ihr, bei ihrem hoffnungslosen Kampf gegen die Fesseln fasziniert zu. Energie steckte in der kleinen, das musste er zugeben, aber gerade dies war es, was ihm an ihr so gefiel. „Und wie ich das machen kann, besser gesagt ich habe es eben gerade getan…“ Mit seinem Zeigfinger stupste er ihre Nase. „Du wirst lernen müssen, endlich damit aufzuhören, dich ständig zu beschweren… Es ist sowieso zwecklos, da ich eh das mit dir mache, was mir gefällt!“
Mit beiden Händen fasste er ihr Gesicht und zwang sie so ihn anzusehen und sich etwas zu beruhigen.“ Schhhhhh… hab keine Angst… Ich habe dir doch versprochen, dass du dich vor mir nicht zu fürchten brauchst…“ Mit diesen Worten beugte er sich langsam zu ihrem Hals herunter und deckte diesen mit kleinen sanften Küssen ein, während er sich leicht an das liegende Hausvampyrchen kuschelte. „Siehst du? Es ist alles in Ordnung…“
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 16:15
Mit zusammengebissenen Zähnen starrte sie ihn finster an nachdem er ihr nochmal ihre Hilflosigkeit vor Augen führte aber ihr erneut versicherte das sie keine Angst haben müsste.. Scherzkeks. Selbst wenn sie wollte könnte niemand so einfach seine Gewohnheiten über Bord werfen
"Alte Gewohnheiten sind nicht so einfach abzulegen wenn das Überleben davon abhängt wie gut man kämpft oder wie schnell man rennt" murmelte sie leise stellte aber ihren Widerstand ein. Und dann war sie es die überrascht aufkeuchte
"Wa..wa..was machst du da?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 18:15
"Du wirst dir ab jetzt neue Gewohnheiten aneignen müssen und zwar die, welche ich dir bei bringe..." Er hob seinen Kopf nur kurz an und sah sie mit einem amüsierten Lächeln an. "Was ich da mache? Nun ich revanchiere mich für vorher... und du kannst gar nichts dagegen tun..." Wieder senkte sich sein Kopf zu ihrem Hals hinab und wieder deckte er diesen mit sanften Küssen ein. Dann aber hörte er auf und kuschelte sich nur noch ein klein wenig an sein gefesseltes Hausvampyrchen an.
"Weisst du... Vielleicht hast du Recht... Vielleicht habe ich diese Idee tatsächlich schon ziemlich lange... Aber dann konnte ich mich auch dementsprechend lange vorbereiten..." Er grinste sie leicht an. "Und ja, ich mag das Spiel mit der Gefahr, aber nochmehr mag ich ein eigentlich gefährliches Vampyrchen, wehrlos auf einer Couchgefesselt, so wehrlos, dass man sich gefahrlos ankuscheln kann..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 18:52
"Soso damit werde ich also vom Haustier zum Kuschelkissen befördert? Na vielen Dank auch" kommentierte sie bissig und schnaubte kurz.
Leider hatte er recht was das wehrlos anging und somit konnte er gefahrlos weitermachen wärend sie sich auf böse Kommentare beschränken musste
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 19:48
"Hm... ob das wohl eine Beförderung war?" Er grinste sie kurz an und schmiegte gleich wieder den Kopf an ihre Schulter. "Aber du wirst in Zukunft zu dem befördert oder degradiert, was mir gerade durch den Kopf geht..." Seine Stimme war leise und während er seinen Kopf mit seinem Arm abstützte, zeichnete er mit seinem Finger, unsichtbare Linien auf den Hals der Vampyrin. Anders als in all diesen Erzählungen, kam sie ihm plötzlich gar nicht mehr bedrohlich, sondern so ungefährlich und harmlos vor...
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 20:00
Das kitzelte und da sie das nun gar nicht mochte zog sie den Kopf ein und fing wieder an ihn aufmerksam zu mustern
"Und was geht dir grade durch den Kopf, das du so abwesend dreinschaust?" Sie hob eine Augenbraue und wirkte leicht spöttisch
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 20:16
Ihr Blick war nicht zu übersehen und somit schaute er ihr dann auch in die grossen, aufmerksamen Augen, welche ihn musterten. Was ihm durch den Kopf ging? Ja was eigentlich? Er wusste es selbst nicht so recht. Schon lange hatte er die Idee sich ein Hausvampyrchen zu zulegen, doch nun da er eines hatte, war er ein klein wenig mit ihr überfordert.
"Vielleicht überlege ich mir gerade, was ich alles mit dir anstellen könnte..." Er lächelte sie mit einem undurchsichtigen Lächeln an. "Welche kleinen Gemeinheiten ich dir antun könnte... Hast du da vielleicht einen Vorschlag?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.06.2008, 20:41
Sie lächelte zuckersüß.
"Ja wie wäre es wenn du mich freilässt und ich demonstriere ein paar Gemeinheiten bei dir?"
Der friedliche und hilflose Ausdruck schwand aus ihrem Gesicht und offenbarte für einen winzigen Moment einen lauernden Geist.
"Du bist doch total überfordert also wäre es doch klug eine Ordnung herzustellen in der wir Vampyre euch Menschen als unsere Haustierchen halten. Fangen wir also gleich damit an indem du mich losmachst"
Sie war gespannt. Eigentlich hatte sie vor noch ein wenig länger das arme kleine Ding zu spielen, das keiner Fliege etwas antun konnte doch sie war schon immer ungeduldig und ehrlichgesagt machte es auch keinen Spaß
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.06.2008, 22:05
Tja, da tat man etwas gutes und wie wurde es einem gedankt? Mit Hohn und Spott... Für einen kurzen Augenblick war er auf ihre Maskerade herein gefallen, doch dann kam er langsam aber sicher hinter das Spielchen, welches sie spielte. Interessant, durchaus sehr sehr interessant. Aber auch er hatte sich am Anfang von seiner besten Seite gezeigt, doch nun schlich sich langsam, gaaanz langsam ein süffisantes Grinsen auf sein Gesicht.
"Oh... Na sieh einmal einer an, wer da plötzlich hinter der Maske der unschuldigen, armen Vampyrin hervor gekrochen kommt..." Mit seiner Hand fasste er ihr Kinn und hielt es fest. "Schade... wirklich ausgesprochen schade... Dabei wäre es mit einem kleinen lieben Vampyrchen viel einfacher gewesen... Tut mir also leid, dich enttäuschen zu müssen, aber nein, ich werde dich nicht frei machen kleines Hausvampyrchen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.06.2008, 01:10
Ihr Blick wurde eiskalt.
"Einen versuch wars wert. Ich werde niemals dein kleines Hausvampyrchen spielen" Gutzugegeben einige Momente hatte sie schon darüber nachgedacht und das kraulen an sichwar auch ganz angenehm gewesen aber sie war eine freie Vampyrin! Zumindest war ihr Geist frei.. ihr Körper.. dazu würde sie sich später gedanken zumachen.
Sie hob eine Braue
"und enttäuscht das es nicht so einfach ist? Hat dir die böse Vampyrin etwa deinen Traum zerstört?"
wobei eigentlich sah er nicht sonderlich geknickt aus aber sie würde es ihm nicht leicht machen.
Mit gelbglühenden Augen fletschte sie die Fangzähne und knurrte düster
"Nimm deine Pfoten von mir du Wurm!"
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.06.2008, 09:29
Er schüttelte amüsiert den Kopf. Na so was aber auch, es steckte ja doch noch so etwas wie Selbstvertrauen in der Vampyrin. „DAS, meine liebe kleine Electra, werden wir noch sehen. Aber ich bin sehr zuversichtlich dass du früher oder später sehr wohl mein Hausvampyrchen sein wirst und dieses nicht mehr einfach nur spielst…“ Ja, er war sich sogar ziemlich sicher, dass sie es irgendwann sogar akzeptieren würde, doch das konnte offensichtlich noch eine Weile dauern. „Hm… was meinst du? Soll ich dich etwa doch der Inquisition übergeben?“ Er lächelte sie unschuldig an. „Ach nein, das wäre ja langweilig… Wo bliebe denn da die Herausforderung? Ich bin doch nicht so grausam und herzlos wie ihr es seid… Ich lass dich nicht einfach sterben… Aber dich zu zähmen, das bringe ich schon noch fertig.“
Hatte sie etwa geglaubt ihr derzeitiges Verhalten würde irgendetwas auswirken? Er war damals, vor der Revolution, selbst viele Jahre in Vampyrgefangenschaft. Inzwischen wusste er also durchaus mehr oder weniger wie diese Blut trinkenden Wesen tickten. „Enttäuscht? Nein, nicht wirklich… Eigentlich habe ich auch gar nichts anderes erwartet… Mit deinem Verhalten machst du es nur dir selbst viel schwerer als es eigentlich hätte sein können… Meinen Traum kratzt du deswegen noch lange nicht an… Ich bekomme dich schon zu einem richtigen Hausvampyrchen.“ Ein klein wenig seufzte er. Sie machte es sich wirklich nur schwieriger als es hätte sein können. Er wäre ein guter, lieber Besitzer gewesen, aber nein, sie musste ja unbedingt widerspenstig sein… Naja, selbst schuld.
Der nachdenkliche Ausdruck auf seinem Gesicht wurde wieder durch ein fieses Grinsen verdrängt. „Nun sieh mich nicht so an…“ Er tätschelte ihr sanft auf die Wange. „Aber wenn du schon so mit den Zähnen fletschst muss ich schon fast befürchten, dass du mich beissen willst… Und das können wir doch nicht zulassen, oder? Nein, das können wir ganz bestimmt nicht zulassen!“ Mit einem teuflischen Lächeln im Gesicht zog er einen Knebel aus derselben Schachtel, aus welcher er auch die Bänder hervorgeholt hatte und drückte ihr diesen in dem Mund, bevor er ihn hinter ihrem Kopf befestigte. „So, das wäre schon mal erledigt…“
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.06.2008, 11:39
Knurrend schüttelte sie den Kopf
"Niemand zähmt mich da ich kein Haustier bin!"
Ah sein Grinsen ging ihr tierisch auf die Nerven und machte sie noch wütender und dann auch noch diese Tatscherei.
"Nur beißen?" fauchte sie ärgerlich "Ich werde dich in der Lu..hmpft!"
In der Luft zerreißen wollte sie sagen doch da hatte er ihr schonden Knebel verpasst ohne das sie etwas dagegen machen konnte. Er war doch nur ein Mensch! Er konnte doch nicht so einfach mit ihr machen was er wollte..
Ihre derzeitige Hilflosigkeit machte sie rasend. Mit einem wütenden Aufschrei, dessen Effekt von dem Knebel gedämpft wurde, bäumte sie sich auf und begann wie eine Berserker zu toben. Das die Fesseln ihrem Wüten dennoch standhielten machte sie nur noch rasender
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.06.2008, 12:32
„Doch, jetzt bist du eins…“ Das Grinsen des Menschen verschwand nicht, sondern wurde nur noch etwas breiter. „Und nein, du wirst gar nichts tun, oder nur dann, wenn ich es dir befehle…“ Eine Antwort würde er auf diese Frage nicht mehr bekommen, dessen war er sich natürlich bewusst, aber in den Gedanken dachte sie vermutlich gerade daran, wie sie ihn vierteilen würde. Mit gespielter Langeweile sah er ihrem Toben kurz zu, bevor er sich in einen bequemen Sofasessel setzte und ein Buch aufschlug.
Sollte sie nur toben, ihm war es nur recht. Wenn sie all ihre Kraftreserven aufbrauchte, war es für ihn anschliessend nur leichter, sie in ihren vorläufigen Aufenthaltsort zu bringen. „Sag mir wenn du fertig bist, ja?“ Er lächelte sie freundlich an und begann in seinem Buch zu lesen. Nur von Zeit zu Zeit hob er leicht seinen Kopf und warf ein Blick auf die tobende Vampyrin. Sie würde lernen müssen, ihr Temperament zu zügeln…
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.06.2008, 14:44
Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis ihr die Kräfte versagten.
Ihre anfängliche Wut war Verzweiflung gewichen mit der allein sie jetzt noch an den Fesseln zog. Doch diese Phase war recht bald vorbei. Doch aufgrund der Anstrengungen zuckten ihre Muskeln einige Minuten noch unkontrolliert weiter in der auch vorihren Augen Sterne tanzten. Aber so wollte sie nicht enden, nicht als das Spielzeug eines Menschen.. Mühsam schluckte sie die Tränen hinunter und unterdrückte das Wimmern. Doch ihn wollte sie nicht sehen und ihm auch nicht den Triumpf gönnen sie so zu sehen. Mühsam drehte sie den Kopf weg von ihm und kniff die Augen zusammen
Nur noch die unregelmäßige Atmung verriet das sie immernoch wach war
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.06.2008, 19:50
Inzwischen hatte er das Buch längst wieder weggelegt und sie von seinem Sessel aus scheigend beobachtet. Die Vampyrin hatte eine ausgesprochen gute Ausdauer, denn sie tobte lange. Doch selbst die stärkste Vampyrin ging irgendwan die Kraft aus und genau dies schien nun eingetreten zu sein.
Langsam schritt er zu seinem Opfer hin und blickte auf sie herab. Die Verzweiflung schien ihr regelrecht ins gesicht geschrieben... Ein bisschen tat sie ihm sogar leid, aber sie wollte es ja nicht anders. Sie hatte sich diese Behandlung selbst zu verschulden. "Armes kleines Vampyrchen..." Er kraulte sie sanft am Nacken, bevor er ihr noch die Augenbinde umschnallte.
Erst jetzt löste er ihre Fesseln und hob sie hoch, um sie an ihren vorläufigen Aufenthaltsort zu bringen. Vorsichtig trug er die erschöpfte Electra runter in den Keller und dort in den Gefängnisbereich der Folterkammer. Die Gefängniszelle war lediglich durch schwere Eisenstäbe vom Rest der Folterkammer abgetrennt und ansonsten eigentlich fast schon wie ein normales Zimmer eingerichtet.
Dort legte er die Vampyrin auf das Bett und band sie einigermassen locker fest. Erst jetzt löste er ihren Knebel wieder. "Ruh dich erstmal aus..." Mit diesen Worten zog er die warme kuschelige Decke bis zu ihrem Hals hoch.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.06.2008, 20:27
Sie reagierte so gut wie gar nicht als er die Augenbinde umschnallte. Jetzt war sie also Stumm und blind und fühlte sich elend.
Zwar hätte sie nun da er sie losmachte, hochhob und herumtrug die chance gehabt ihn zu bekämpfen doch diese Möglichkeit hatte sie sich durch ihren Tobsuchtsanfall verspielt. Sie hatte sich so verausgabt das es ihr nicht mehr möglich war auch nur einen Finger zu krümmen und so musste sie sich kraftlos ins ungewisse tragen lassen.
Sie bemerkte nur noch das es hinab ging und dann ein Stück gradeaus. Sie schien zwischenzeitlich weggetreten gewesen zu sein denn sie registrierte erst wieder etwas als er zu ihr sprach und etwas weiches ihr Kinn berührte. Erst nachträglich stellte sie fest das der Knebel von ihrem Mund verschwunden war. Aber ein entsprechender Sehtest verlief negativ.
Nunja scheinbar gestand er ihr eine Pause zu nur sorgte sie sich um die nächste Zeit. Die Ungewissheit oder eher die gewissheit das er früher oder später ihren Willen würde brechen können nagte an ihrem Ego.
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.06.2008, 21:23
Eigentlich hatte er sich dazu entschieden, sie sich eine Weile lang ausruhen und alleine zu lassen, doch nachdem er sie noch einen Augenblick lang angesehen hatte, setzte er sich mit einem seufzen zu ihr aufs Bett.
Vorsichtig schob er seine Hand unter ihren Nacken und begann die Vampyrin sanft zu kraulen.
"Wir können das nun auf die sanfte und schnelle Tour zu Ende bringen oder auf die harte lange Tour... Am Ende wirst du dein Hausvampyrchendasein so oder so akzeptieren... Die Frage ist nur, wie lange du wegen deinem Stolz noch leiden willst..."
Seine Stimme klang nicht böse oder gar verärgert, sondern erstaunlich freundlich und auch während er sprach, kraulte er sie weiter.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.06.2008, 21:44
Sie wollte das Leben, das er ihr zugedachte nicht leben und so drehte sie ihren Kopf demonstrativ weg und biss sich auf die Unterlippe.
Sie wollte ihre Freiheit wieder. Sie brummte nur kurz und wollte von ihm wegrücken doch ihre Muskeln verweigerten ihr immernoch den Dienst und so musstesie reglos liegenbleiben und war auf den Versuch beschränkt seine Worte zu ignorieren und ein wenig Kräfte zu sammeln
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.06.2008, 22:48
Die Vampyrin schien schwächer als er es beabsichtigt hatte, so schwach, dass es ihre Entscheidung beeinflussen konnte. Aber er hatte ihr versprochen für sie zu sorgen und auch dafür zu achten, dass sie stets genug Blut hatte.
Der junge Mensch krabbelte etwas näher zur gefesselten Vampyrin hin und schaute sie einen Augenblick lang nachdenklich an. Er würde sein Versprechen halten und ein guter Besitzer sein, ob sie das nun akzeptierte oder nicht!
Langsam krempelte er seinen Ärmel wieder hoch und hielt ihr anschliessend sein Handgelenk vor den Mund. "Electra... Electra trink etwas..." Mit der anderen Hand kraulte er sie weiterhin sanft.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.06.2008, 23:53
Das war nicht fair! das war absolut unfair! Wieso musste er jetzt grade noch näher kommen wo sie seine Anwesenheit am wenigsten ertragen konnte?
Sie wollte ihre Ruhe haben und nicht trinken. Schon gar nicht sein Blut!
Konnte er mal aufhören ihr sein Handgelenk genau vor die Nase zu halten?
Verdammte Gier nicht jetzt und nicht hier.
"Verschwinde.. lass mich" brachte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor und kniff die Augen zusammen. Der süße Geruch des Blutes machte sie fast wahnsinnig vor durst aber sie durfte jetzt nicht nachgeben. Sie musste anderweitig kraft für den Widerstand sammeln!
Ohh nimm endlich deinen Arm da weg, flehte sie ihn gedanklich an, hoffend das seine Geduld schnell erschöpft war denn lange konnte sie dem Drang nicht mehr standhalten
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.06.2008, 00:09
Ob sie nun wollte oder nicht, früher oder später müsste sie sich an seine Anwesenheit gewöhen, denn hier auf der Insel gab es nunmal keine andere Blutquelle als ihn. Dies war natürlich gleichzeitig auch ein Argument dafür, dass sie ihn nicht töten durfte, ohne selbst verdursten zu müssen. Ein Umstand, welcher natürlich auch eingeplant war.
"Nein, ich werde nicht verschwinden! Und nun trink endlich du dummes Vampyrchen..." Er wollte ihr nur etwas gutes tun und so dankte sie es ihm? Leise seufzte er und doch hatte er nicht vor, sie hier einfach vor Erschöpfung zugrunde gehen lassen. Im Gegensatz zu Vampyren war er nicht Jemand, der seine Versprechungen brach, doch viel länger wollte er auch nicht mehr warten.
Nachdenklich betrachtete er sie noch einen Augenblick, dann nahm er ein kleines Messer, atmete tief ein, und verpasste sich selbst einen ungefährlichen Schnitt ins Handgelenk. Diesmal hielt er ihr das Handgelenk jedoch nicht mehr nur vor den Mund, sondern drüchte es direkt auf ihre Lippen. Sie brauchte Blut und nun würde sie es auch bekommen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 14.06.2008, 00:41
Endlich verschwand der Arm. Sie war fast versucht erleichtert aufzuseufzen denn länger hätte sie dem Drang nicht standhalten können.
Doch der Mensch war listig und dann war es um sie geschehen.
Ihr blieb nur noch die Zeit entsetzt die Augen aufzureißen doch ihre Zähne hatten sich bereits verselbstständigt und gruben sich tief in die leicht blutende Fleischmasse vor sich. Gierig sog sie Schluck für Schluck in sich auf, unfähig noch einen klaren Gedanken zu denken doch etwas warnte sie nicht weiter zu trinken.
Wie in Trance löste sie ihre Fänge aus seinem Arm und ließ die Wunde heilen um ihn danach ausdruckslos anzusehen
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.06.2008, 20:52
Es tat weh, mehr noch als das erste Mal als sie ihn gebissen hatte, doch er blieb still und biss sich selbst auf die Zähne. Vor der Vampyrin wollte er keine Schwäche zeigen, denn Schwächen waren etwas, das man ausnützen konnte und ihr wollte er keinen einzigen Angriffspunkt liefern.
Electra trank viel und vorallem schnell, doch anders als er es gedacht hatte, hörte sie damit plötzlich auf und heilte sogar seine Wunde. Er hatte schon gedacht er müsste ihr seine Hand wieder entreissen und anschliessend verbinden, doch dies war glücklicherweise nun nicht mehr notwendig.
"Geht es dir wieder besser meine kleine Vampyrin?" Ein wenig besorgt blickte er die Frau an, welche ihn derart ausdruckslos anstarrte. Ihr Blick verunsicherte ihn etwas. Was sie wohl dachte? Dennoch streichelte er ihr sanft über die Haare.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 14.06.2008, 21:33
Es war seltsam. Sie hatte noch nie hellsehen können und ohne ihre Magie sollte das eh nicht möglich sein und doch hatte sie für Sekunden das Schicksal ihrer Rasse gesehen. Kurz schloss sie die Augen um die Bilder auszusperren und atmete tief durch.
"Du hast gesagt das du dein Vampyrchen für dich alleine haben willst, dich um es kümmern wirst.. Aber willst du auch das es zu dir vertrauen fasst?"
Sie blickte ihn fest in die Augen.
"Dann hab ich ein Angebot für dich"
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.06.2008, 21:53
Er wusste nicht was in ihr vorging, doch so wie sie ihre Augen zusammen kniff, konnte es nichts gutes sein. Nachdenklich betrachtete er sie weiter, während er sanft durch ihr Haar fuhr.
Als sie dann wieder zu sprechen begann, hörte er ihr aufmerksam zu.
"Ja, das habe ich gesagt... Und ja, ich würde es vorziehen, wenn du mir irgendwann vertrauen könntest..."
Dennoch blieb er etwas misstrauisch, wer wusste schon, was sie mit dieser Ausssage vor hatte.
"Angebot?" Er schwieg einige Augenblicke. "Hm... dann schiess mal los..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 14.06.2008, 22:24
"Lass mich frei. Nur für eine Stunde. Ich möchte über die Insel streifen und sie mir ansehen.. Ein letztesmal die Illusion von Freiheit... Wenn du mir das gestattest wirst du nach Ablauf der Frist ein Halsvampyrchen haben das sich dir freiwillig ergibt.." Ihr Blick wird ein wenig härter
"Wenn du nicht zustimmst wird es noch sehr lange dauern bis deine Gefangene ihr Schicksal akzeptiert.. Wenn überhaupt"
Sie wusste dass das Risiko für ihn zu groß sein konnte aber sie konnte und wollte sich nicht ohne bedingung ergeben. Zumindest das war sie sich schuldig auch wenn sie wusste das diese Insel ihre letzte Zuflucht war wenn sie nicht als Versuchskaninchen enden wollte
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.06.2008, 23:02
Bei ihrem Vorschlag runzelte er unweigerlich die Stirn. Sie frei lassen? Gleichzeitig hätte er auch einen Tiger aus seinem Gehege freilassen können... "Frei lassen?" Er seufzte und atmete tief ein. "Wenn ich das tun würde, dann sagst du, würde ich dein Vertrauen gewinnen?" Wieder nahm er sich etwas Zeit um sich das Ganze durch den Kopf gehen zu lassen. "Nehmen wir mal an, ich würde es tun, welche Garantie bekomme ich, dass du nicht versuchst mich zu überwältigen? Denn auch wenn du sagst, dass du mir durch diese Aktion vertrauen würdest, so vertraue ich dir noch nicht wirklich... Was nach deiner letzten Aktion auch durchaus verständlich sein dürfte..."
Er wusste wie gefährlich Vampyre waren und eigentlich hatte er nicht unbedingt vor, sich gleich selbst in den Tod zu stürzen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 14.06.2008, 23:39
Es war nicht einfach, das wusste sie genau aber sie zuckte die Schultern.
"Du weißt so gut wie ich das ich hier nicht mehr weg kann wenn ich wollte.. Da draußen ist kein Platz mehr für mich" sie lächelte wehmütig.
"Und ich bin nicht dumm genug dich zu töten nur um kurz darauf selbst vernichtet zu werden aber mehr als mein Wort kann ich dir nicht geben. Die Entscheidung liegt jetzt bei dir. Das kalkulierbare Risiko eingehen einen Vampyr frei herumlaufen zu lassen um ihn eine Stunde danach ganz zu besitzen oder sich noch eine ganze Weile mit einem widerspenstigen Gefangenen rumärgern."
Sie schwieg und sah ihn erwartungsvoll an
Re: Die Alternative Handlung
David - 15.06.2008, 00:35
Ja, weg konnte sie von dieser Insel nicht wirklich und ihre magischen Kräfte konnte sie dank den Kristallen auch nicht gebrauchen, selbst ihre Kraft war geringer als die seine. Wirklich viel konnte sie ihm tatsächlich nicht antun, zumindest wenn man davon ausging, dass es sich um eine konventionelle Auseinandersetzung und nicht um einen Hinterhalt handelte.
Einige weitere Augenblicke sah er sie nachdenklich an, doch dann nickte er ganz langsam.
"Also gut... Ich werde dich für eine Stunde freilassen und dich alleine die Insel erkunden lassen, aber anschliessend wirst du freiwillig wieder zurückkehren und dein Dasein als Hausvampyrchen, ohne irgendwelche Freiheiten, akzeptieren! Und ich warne dich... Solltest du dann nicht zurück kommen oder versuchen etwas gegen mich auszurichten, wirst du das bisschen Vertrauen, welches ich in dich noch habe endgültig verlieren und es in Zukunft sehr schwer mit mir haben..."
Mit diesen Worten löste er langsam die Bänder an ihrem Körper, gleich anschliessend schloss er die Gefängniszelle auf und dann auch die schwere Folterkammertür.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 15.06.2008, 01:57
Na schön. Zugegebenermaßen würde sie das ihr zugedachte Leben als Hausvampyrchen nicht ganz so einfach akzeptieren können aber sie hegte die Hoffnung das dieser Mensch seine Drohungen nicht so konsequent durchsetzen würde. Aber jetzt würde sie ihre Freiheit auskosten!
Auch ohne ihre Magie war sie flink und kaum war die Folterkammertür offen sauste sie schon an ihm vorbei nach oben und aus dem Haus heraus.
Sie nutzte die Zeit um sich umzusehen und was sie sah gefiel ihr. Der Mensch, wie hieß er noch gleich, achja David hatte sich eine hübsche kleine Insel mit allem drum und dran ausgesucht. Auch das Haus selber war ein kleines Schmuckstück.
Die Frist warnoch nicht ganz abgelaufen aber sie hatte gesehen und genossen was es zu sehen und zu genießen gab. Nun würde es wieder ernst werden.
Langsam schlich sie zur Tür . Sie wusste, dass das was sie jetzt vorhatte ihre Position in dieser Konstellation verschlechtern konnte aber das hinderte sie nicht daran es zu tun.
Die Vampyrin war sich sicher das ihr zukünftiger Halter annahm sie würde ihre Stunde voll ausschöpfen und womöglich sogar etwas später zurück kommen.
Nichts verriet ihre Anwesenheit als sie sich heimlich an ihn heranpirschte.
Mit dem Vorteil der Überraschung auf ihrer Seite, und einem winzigen Rest ihrer vampyrischen Schnelligkeit, umklammerte sie ihn von hinten und zog ihn, bevor er realisieren konnte was grade geschah, bis in die Zelle der Folterkammer.
"Hallo kleines Menschlein ich bin wieder da" flötete sie ihm dabei verführerisch ins Ohr.
Doch anstatt ihn auf das Bett zu fesseln wie es den Anschein hatte drückte sie ihm einen Kuss auf den Hals. Dann ließ sie ihn los, schlüpfte an ihn vorbei und fing an sich auf dem Bett zu räkeln bis sie ungefähr die Position gefunden hatte in der sie vorher festgebunden war.
"Verzeih deinem Hausvampyrchen. Es wollte nur spielen bevor es selbst das Spielzeug wird"
Re: Die Alternative Handlung
David - 15.06.2008, 03:08
Sie war schnell, das musste man ihr lassen und so schnell wie sie die Folterkammer und auch gleich das Haus verliess, plagten ihn einige Zweifel, ob sie in einer Stunde wirklich wieder freiwillig zurückkehren würde. Aber als sie ihm das Angebot gemacht hatte, klang sie mehr oder weniger ehrlich und somit baute er eben auf dieser Ehrlichkeit eine Basis des Vertrauens auf, zumindest solange sie eben dies zulassen würde. Er war sich des Risikos, welchem er sich aussetzte durchaus bewusst, doch wenn sie ihr Wort hielt und ihm anschliessend wirklich vertraute und ihr Hausvampyrchendasein akzeptierte, dann war es das Wert...
Und falls nicht, nun dann musste er eben zu anderen, drastischeren Mitteln greifen müssen. Langsam schritt er nach oben und legte sich auf die Couch um gleich darauf nach einem Buch zu greifen und etwas darin zu lesen. Nein, er hatte sich vor genommen ihr diese letzte Stunde zu lassen und sie nicht dabei zu stören. Für diese eine Stunde würde er ihr vertrauen, ihr eine Chance geben, um ihm zu beweisen, dass sie es ernst mit ihrem Angebot meinte.
Manchmal blickte er auf seine Uhr, doch noch hatte sie genügend Zeit. Gut, die Insel war nicht besonders gross und es gab auch nicht wirklich viel zu sehen, aber diese Stunde gehörte ihr. Nachdenklich starrte er auf den Text des Buches ohne ihn wirklich zu lesen. Vielleicht würde er ihr in Zukunft auch solche einstündige "Hafturlaube" gewähren, sollte sie sich besonders artig verhalten haben... So als eine Art Belohnung... Überhaupt dachte er daran herum, wie und mit welchen Regeln er sie am besten als Hausvampyrchen halten sollte. Oh, wenn sie ihre zukünftige Existenz erstmal akzeptiert hätte, würden sie noch viel spass miteinander haben... Vielleicht gefiel Electra ihr neues Dasein sogar irgendwann...
Er hörte die Vampyrin nicht, als sie sich leise wieder ins Haus schlich und er hörte sie auch nicht, als sie sich ihm näherte. Er bemerkte sie erst dann, als es bereits zu spät war, sie ihm irgendwie einen Arm verdrehte und ihn so von hinten runter in die Folterkammer und dort in die Zelle schleifte.
David hätte am liebsten wütend aufgeschrien und getobt und doch war er viel zu wütend auf sich selbst, seine Unachtsamkeit und seine Leichtgläubigkeit, als dass er gross toben konnte.
Aber es kam alles anders. Anstatt sich gefesselt auf dem Bett wiederzufinden, küsste sie ihn lediglich auf den Hals, entschuldigte sich und räkelte sich gleich anschliessend verführerisch und verspielt zugleich auf dem Bett. Der Anblick welcher sie ihm bot, entzog seiner Wut jegliche Substanz sodass er sie lediglich erstaunt und einige augenblicke auch sprachlos anblickte. "Hast dir das was du gesehen hast, wenigstens gefallen?" Noch wollte er nicht auf ihr zukünftiges Hausvampyrchendasein oder ihr Vergehen eingehen. Er blickte sie an, wie sie da auf dem Bett lag, am liebsten hätte er sie gleich gefesselt, geknebelt und ihr eine Augenbinde verpasst um sich gleich anschliessend ihrem schönen Hals zu widmen... Die Jahre als Hausmensch hatten offensichtlich doch ihre Spuren an ihm hinterlassen. Doch das musste alles noch etwas warten.
"Nachdem du nun deine letzte Stunde als freies Vampyrchen genossen hast, bist du nun bereit deine Freiheit hinter dir zu lassen und deine neue Existenz als Hausvampyrchen anzutreten?" Er sah sie ernst an und erwartete natürlich eine eindeutige Antwort.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 15.06.2008, 14:33
Er war tierisch sauer. Das merkta man selbst ohne telepatische Begabung doch wie aus einem Luftballon in den man stach verrauchte der Zorn fast in sekundenschnelle und seine Gedanken konnte sie ihm inzwischen im Gesicht ablesen. Ah es war herrlich zu sehen wie er sie erst wütend, dann erstaunt und sprachlos ansah. Innerlich lachte sie auf vor Vergnügen.
Als er sie dann nach ihrer Meinung zu der Insel fragte nickte sie leicht
"Ja ist recht schön hier"
Doch sie bemerkte einen gierigen Schimmer in seinem Blick und setzte sich dann auf da er das Angebot, das sie ihm bis grade stillschweigend gemacht hatte nicht annahm und dann kam wieder die Frage.
Lange und schweigend musterte sie ihn, hatte plötzlich das Gefühl einen riesigen Kloß im Hals sitzen zu haben und dann nahm eine völlig verrückte Idee in ihren gedanken gestalt an. Es war mehr eine Erinnerung an die Zeit als Vampyre noch die Menschen beherrschten.
Doch sie wusste sie würde ihr Versprechen nicht brechen können. David hatte ihr die Frist gewährt um die sie bat und nun war sie an der Reihe.
Sie hatte zugegebenermaßen keinen Schimmer wie sich Menschen vorstellen könnten wie sie sich einen Vampyr unterwarfen aber sie wusste dafür umso besser was Vampyren gefiel.
Tief durchatmend stand sie auf und ging einen Schritt aufihn zu und sah ihm fest in die Augen.
"Ich weiß dass das vermessen klingt aber du siehst das ich nach der letzten Frist zurückgekommen bin, wenn du mir jetzt noch einen allerletzten Aufschub gewährst soll deine Geduld belohnt werden."
Soweit sogut nun kam der schwierige Teil dran.
"Bis es aber soweit ist möchte ich dich bitten die Augen zu verbinden und nicht zu schummeln bis ich dir sage das ich fertig bin. Was du im Anschluss tust liegt ganz allein in deinem Ermessen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 15.06.2008, 23:32
Erstaunt und Sprachlos war er in den ersten Momenten wirklich gewesen, hatte er doch eigentlich etwas völlig anderes erwartet, aber als die ganze Sache dann mit einem Küsschen auf seinen Hals ein Ende nahm, konnte er ihr nicht mehr wirklich böse sein. Mit etwas Genugtuung hörte er, dass ihr die Insel gefiel, nun es war ja auch wirklich eine schöne Insel.
Für einige Momente schien sie nachdenklich geworden zu sein, doch als sie ihm ihre allerletzte Bitte aussprach, wurde auch er nachdenklich. Er sollte sich die Augen verbinden und warten, bis sie mit irgendwas fertig war? Wieder kam ihm der Vergleich mit einer Raubkatze in den Sinn. Normalerweise hätte er sich mit verbundenen Augen auch nie in einen Löwenkäfig gewagt, wieso sollte er sich also jetzt die Augen verbinden? Damit sie ihn endgültig überwältigen könnte?
Wobei im Grunde genommen, hatte sie das ja bereits fertig gebracht. Sie hatte ihn bereits überwältigt und wenn sie es gewollt hätte, hätte sie ihn wohl bereits töten können, aber sie hatte es nicht getan und somit sprach eigentlich auch nichts dagegen das zu tun, was sie von ihm verlangte.
"Und du wirst auch nichts falsches versuchen?" Er seufzte. "Also gut..."
Mit diesen Worten und einem Kopfschütteln, welches darauf deutete, dass er sich selbst kaum glaubte, nahm er ein schwarzes Tuch und verband sich damit die Augen, blieb jedoch auf dem Bett sitzen, da er nun eh nichts mehr sehen konnte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 16.06.2008, 00:18
Es war zu einfach und fast zu schön um wahr zu sein. Hier saß er nun vor ihr, ihr Möchtegernvampyrhalter und hatte sich freiwillig die Augen verbunden.
Sie grinste leicht. Sie sollte vielleicht das Haustier spielen aber er fraß ihr jetzt schon aus der Hand. Diese Ausgangsbasis lohnte sich näher zu erforschen doch jetzt war es soweit ihn für seine Warterei zu belohnen.
Er würde sehr zufrieden sein.
Auf leisen Sohlen verließ sie die Kammer und bereitete sich vor.
Schnell trennte sie die Hosenbeine ab und ihr Oberteil verlor Ärmel und Kragen. In diesen luftigeren Sachen kehrte sie in die Kammer zurück und schnappte lautlos die Bänder sowie den Knebel, Handschuhe und Augenbinde und grinste besessen als sie sich die Bänder umschnallte und die breitere Streckbank vorbereitete.
Nach einigen anfänglichen Problemen hatte sie es dann geschafft sich in die Standardfufusachen zu packen und die Bänder mit den Ösen der Bank zu verbinden und am Ende nur noch einen Arm frei mit dem sie die zuvor vorbereitete Augenbinde überstreifte und tief Luft holte.
Nachdem sie dann auch ihren freien Arm in der Halterung hatte zählte sie leise bis drei
"Okay.. dein Hausvampyr ist bereit"
Re: Die Alternative Handlung
David - 16.06.2008, 23:02
Da sass er nun also... Mit verbundenen Augen auf dem Bett, auf welchem er eben gerade noch die Vampyrin gefesselt hatte. Eine gewisse Unruhe stieg in ihm auf. War es wirklich eine so gute Idee, sich die Augen zu verbinden? Er wusste es nicht, doch so langsam kamen ihm die ersten Zweifel. Was wenn sie seine Blindheit ausnutzte? Er wäre ihr Hilflos ausgeliefert und sie könnte tun und lassen, was sie wollte... Andererseits hatte sie auch schon früher dazu die Gelegenheit und hatte es nicht getan. Vielleicht machte er sich also dich einfach ein kleinwenig zu viele Sorgen. Gut möglich, dass sie ihr Dasein als Hausvampyrchen inzwischen wirklich akzeptiert hatte... auch wenn es bei ihm wohl wesentlich länger gedauert hätte, wäre er in ihrer Position gewesen.
Lange blieb er einfach wartend sitzen und lange hörte er nur leise Geräusche, von welchen er nicht wirklich eine Ahnung hatte, woher sie kamen, doch dann plötzlich wieder ihre Stimme und somit auch die Bestätigung, dass sie nun bereit war, was auch immer das zu bedeuten hatte. Etwas neugierig nahm er das Tuch von den Augen und sah sich um. Sie war nicht mehr in der Zelle, aber weit konnte sie nicht sein... Blinzelnd liess er seinen Blick durch die Folterkammer schweifen und da entdeckte er sie... an einem Ort, wo er sie eigentlich nie im Leben erwartet hätte.
Langsam schritt er zu seinem nun wehrlosen, zukünftigen Hausvampyrchen und grinste sie breit an. Da lag sie also, gefesselt auf der Fixierungsliege, mit sehr sehr kurzen Hosen und einem ärmellosen Oberteil. Sie hatte es sogar irgendwie fertig gebracht, sich die Handschuhe anzuziehen und eine Augenbinde umzulegen. Alles in allem bot sie ein mehr als nur schicker Anblick.
"Na das nenn ich mal eine Überraschung... Das habe ich nun wirklich nicht erwartet..." Nein, erwartet hatte er es wirklich nicht, aber die Überraschung, welche sie ihm damit lieferte, konnte gelungener gar nicht sein. Ein leicht fieses Funkeln erwachte in seinen Augen, doch da sie sich mit einer Augenbinde selbst zur Blindheit verdammte, konnte sie das natürlich nicht sehen. "Hm... was mach ich denn nun mit meinem kleinen Spielzeug?" Sanft liess er seine Fingerspitzen erst über ihr nacktes Bein und anschliessend über ihren Arm gleiten.
"Hast du dich etwa extra für mich so hergerichtet?" Er konnte einfach nicht anders, als seine Hand diesmal über ihre Wange gleiten zu lassen. Das breite Grinsen auf seinem Gesicht wollte gar nicht mehr wieder verschwinden. Nein, sie hatte sich in diese Situation gebracht und nun würde er diese auch ein klein wenig ausnützen. "Hm... dann sehen wir mal, was deine Unterlage so alles kann..." Plötzlich wurde ihr Körper langsam gestreckt. Nicht soweit, dass es schmerzte, aber weit genug, damit sie erhebliche Probleme haben würde, ihren Körper auch nur ein klein wenig zu bewegen. "Na wie gefällt dir das?... Oh, was haben wir denn da? Ein Knebel?" Er blickte das Ding, welches neben ihrem Kopf lag schelmisch an. "Hast du den dort hingelegt?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 16.06.2008, 23:50
Ja scheinbar war ihre Überraschung gelungen auch wenn sie sich ein wenig darüber ärgerte sein Gesicht nicht sehen zu können, oder besser gesagt sie ärgerte sich das sie gar nichts sah denn so erschrak sie als er ihr erst über das Bein und dann über den Arm strich während er sie fragte was er nun mit ihr anstellen sollte.
Etwas nervös zog sie an den Fixierungen als sie leise antwortete
"Naja.. du hast mir zwei Gefallen getan also ist das mein Gefallen an dich.."
Als er dann anfing ihre Wange zu kraulen wurde sie etwas ruhiger.
Gut sie hatte sich ihm auf der Streckbank angeboten aber das hieß ja nicht das er sie da auch gleich strecken musste. Kraulen war ja auch ein viel schöneres Gefühl.. Doch ihre kleine Hoffnung schwand schnell dahin und sie keuchte als sie bemerkte wie sie langsam auseinander gezogen wurde. Das konnte doch nicht wahr sein... Aber entgegen ihrer schlimmsten befürchtungen hörte das Gestrecke auf kurz bevor es wirklich schmerzhaft wurde. Zumindest solange wie sie nicht versuchte sich zu bewegen.
Und dann das..
"Das gefällt mir absolut nicht" gab sie wahrheitsmäßig zu und bekam es doch langsam mit der Angst zu tun.
Sie war ein Vampyr, völlig wehr- und reglos und ihrer Macht beraubt. In den Augen ihres gegenübers ein Dämon und Dämonen wurden gejagt...
Nein, sagte sie sich. Dieser Mensch würde sie nicht vernichten denn sonst hätte er nicht mehr das was erhaben wollte und das war nuneinmal ein hilfloser Vampyr mit dem er fast alles machen konnte was er wolle.
Um Himmels Willen. Den Knebel hatte sie ja ganz vergessen und im nachhinein erschien es ihr auch das Streckbank und Augenbinde vollkommen ausreichend waren sie wehrlos zu machen.
"Ja.. hab ich aber ich wäre dir auch nicht böse wenn du ihn nicht benutzen würdest"
Nervös biss sie sich auf die Unterlippe und ihre Anfängliche Idee ihm diese Überraschung zu bereiten kam ihrvon Sekunde zu Sekunde dämlicher vor. Kein Blutsauger auf der Welt hätte sich so schnell und vorallem auch noch freiwillig in diese Situation begeben.
Andererseits war es eine Ausnahmesituation und in solchen pflegte man Dinge zu tun, die man nie im Leben für möglich gehalten hätte
"Aber ich glaube für dieses Mal hab ich das Gefallenguthaben bei dir überzogen und ich werde nicht drumrumkommen... oder?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 18.06.2008, 11:43
Er nickte anerkennend, auch wenn es die Vampyrin vor ihm gar nicht sehen konnte. „Ein ausgesprochen schöner Gefallen den du mir da tust… Ich bin gerührt…“ Natürlich kraulte er das wehrlose Ding auch weiterhin, wollte er doch auf keinen Fall, dass sie vor irgendetwas angst hatte. Nein, er wollte nicht dass sie sich vor irgendetwas fürchten musste… Er wollte vielmehr, dass sie das alles als ein Spiel sah, in welchem sie die Hauptrolle oder eben die Rolle des Spielzeugs inne hatte. Das war nichts wovor man sich fürchten musste, das war lediglich etwas, das man irgendwann zu akzeptieren brauchte, denn viel konnte sie daran nun sowieso nicht mehr ändern.
„Nicht? Hm… das ist aber schade… aber früher oder später wird dir das vielleicht doch noch gefallen…“ Mit einem verspielten Grinsen, zeichnete er mit seinem Finger eine Spirale auf ihr Bein. Ob Vampyre wohl kitzlig waren? Auch egal, wenn sie schon ihre Hosen derart kürzte, durfte er wohl auch unsichtbare Spiralen zeichnen. „Vielleicht wirst du es sogar geniessen oder sogar verlangen, dass du hier wehrlos und fixiert liegen darfst… Wer weiss das schon? Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich.“
Ohne Hast nahm er den Knebel in die Hand und betrachtete ihn nachdenklich. Sollte er damit wirklich ihren Mund verschliessen und sie ihrer Sprache berauben? Nachdenklich kraulte er sie weiter, er konnte das Unbehagen, welches langsam in ihr aufstieg regelrecht beobachten. Aber sie würde schon noch lernen, dass dieses Unbehagen völlig ungerechtfertigt war. Hier war sie in Sicherheit, hier würde ihr nichts geschehen, mit Ausnahme von den Dingen, die er mit ihr anstellte, aber im Vergleich zu den Dingen der Inquisition waren seine Methoden schon fast wie Strandurlaub.
„Nun, ich würde mich schuldig fühlen, wenn du dir nun die ganze Arbeit umsonst gemacht hättest… So etwas kann ich natürlich nicht verantworten und da du ihn mir extra bereit gelegt hast, wirst du ihn selbstverständlich auch tragen dürfen… Also mach deinen Mund auf und sag schön brav AH“ Er grinste in sich hinein. In ihrer Position hätte er sich wohl auch hochgradig unwohl gefühlt, aber glücklicherweise war er nicht in ihrer Position. Ganz vorsichtig und langsam drückte er ihr den Knebel in den Mund und fixierte das Band hinter ihrem Kopf. Ab jetzt war es ihr unmöglich einen verständlichen Laut zu formen. Aus ihrem Mund würden einzig und alleine unverständliche Grummellaute kommen, aber auch daran musste sie sich gewöhnen, da sie den Knebel von nun an zwar nicht gleich immer, aber doch öfters tragen müsste. „Armes kleines, geknebeltes Hausvampyrchen… keine Sorge, dir wird hier nichts geschehen… Und wie du bereits gesagt hast, werden wir beide noch sehr viel Spass zusammen haben…“ Er tätschelte ihr sanft und ermutigend auf die Wange.
Behutsam strich er mit seiner Hand über ihre entblösste Kehle, nur um wenige Augenblicke später die Hand um ihren Hals zu legen. „Der gehört nun auch mir…“ Flüsterte er ihr leise ins Ohr. Er dachte nicht einmal im Traum daran nun zuzudrücken, sondern liess seine Hand einfach an Ort und Stelle ruhen. „Hm… ich denke es ist an der Zeit, dir deine zukünftigen Verhaltensregeln beizubringen, aber da du mir ja leider nicht antworten kannst, wirst du mir stets mit einem Kopfnicken bestätigen, dass du alles verstanden hast… In Ordnung?“
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 18.06.2008, 16:14
Er hatte extremst seltsame Vorstellungen was ihr gefallen würde und was nicht. Schön gegen Kraulereien hatte sie nichts einzuwenden, würde sich sogar freiwillig ganz ohne den ganzen Kram mit dem sie derzeit ausgestattet war verwöhnen lassen.
Irgendwie erinnerte sie diese Situation an etwas das sie so ähnlich schoneinmal miterlebt hatte.
Ihre Gedanken schweiften ab
Es war damals zu der Zeit als Vampyre noch die Herrschafft innehatten. Der Meister ihres Ordens war unter Vampyren und Menschen als sehr unkonventioneller Herr bekannt doch seine neuesten Ideen sollten das Ende der Vampyrära auf diesem Planeten einleiten.
Er begann Menschenkinder zu entführen, etwas was für beide Seiten ein Tabu war. Niemals hätten sie das zulassen dürfen aber es war geschehen und damals wusste niemand was sich daraus entwickeln würde...
Voller Stolz jedenfalls präsentierte der Meister seine neuste Kreation. Als Diener aufgezogene Menschenkinder, die den faulgewordenen Blutsaugern auf einer freiwilligen Basis dienen sollten.
Es war belustigend wie sich die zarten Menschen an die Vampyre schmiegten und förmlich darum flehten gebissen zu werden. Einer dieser Blutsklaven brachte sie so aus der Fassung das sie ihn vor Gier fast zerfleischte.
Es waren solche Menschen und die, die sie überwachen sollten, fast noch Kinder aber mit dem Wissen gefüttert was Blutsaugern gefiel, die die Gefangenen für die Herrschaften zum Schmausen vorbereitten die sich letztendlich erhoben hatten und ihrem Joch ein Ende bereiteten.
War sie in der Hand von einem dieser Aufseher? Das Alter konnte hinkommen aber wenn das stimmte wusste er mehr über vampyrische Schwächen und Stärken als sie selbst. Eine Erklärung dafür wie er sie so schnell und so gründlich hatte überwältigen können.
Sie wollte ihren Verdacht grade ansprechen doch stellte erstaunt fest das er ihr bereits den Knebel umgelegt hatte und ihr über den Hals strich den er jetzt als seinen bezeichnete
"Hrmpf?" fragte sie als er auch schon seine Hand auf ihre Kehle legte und sie zuckte zusammen.
Sie wollte es nicht, wollte sich zusammenreißen und ruhig bleiben aber alles in ihr zog sich zusammen.
Der Verdacht gab ihrer Angst zusätzlich Nahrung. Es konnte nichts schlimmeres geben als einem Menschen hilflos ausgeliefert zu sein, außer einem Menschen hilflos ausgeliefert zu sein, der genau wusste was er tat.
Kreidebleich geworden hörte sie nur noch etwas von Verhaltensregeln als sie die Panik überrollte.
Entsetzt schrie und bäumte sie sich auf, was aber von ihrem Knebel und dem Streckungsgrat abgefangen wurde.
Und das bedeutete Schmerz, der ihre Angst nur weiterschürte.
Wimmernd biss sie in den Knebel, zuckte herum und zog schnell den Kopf ein um ihre Kehle zu schützen.
Sie wollte endlich aus diesem Alptraum raus, irgendwohin wo sie die Menschen nie finden konnten und sie sich zusammengerollt in einem Erdloch verkriechen konnte anstatt hier ausgestreckt und blind und stumm als Zeitvertreib eines Menschen zu enden.
Nur aufgrund der fast unerträglich gewordenen Schmerzen hörte sie bald auf zu zappeln und zitterte und wimmerte voller angst. Unfähig aus diesem Gefühlschaos zu entkommen das sie unberechenbar immer wieder überfiel
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.06.2008, 00:33
Er konnte regelrecht beobachten, wie sich ihr Zustand langsam veränderte. Lag sie am Anfang noch mehr oder weniger entspannt auf der Liege, wirkte sie nun plötzlich so unendlich verkrampft und dann plötzlich setzte die Panik ein und sie schrie und bäumte sich plötzlich auf.
Etwas erstaunt blickte er sie an, hatte er doch eben gerade geglaubt, dass sie langsam ein wenig Vertrauen in ihn gefasst hatte, doch damit hatte er sich wohl getäuscht.
"Schhhh... nun beruhige dich doch wieder kleine Electra... Ich habe dir doch versprochen, dass dir nichts geschieht..." Er verstand diese Vampyrin wirklich nicht... Erst hatte sie sich selbst in diese Lage gebracht und nun verfiel sie plötzlich in Panik? Was sollte denn das? "Schhhhh!" Er versuchte ihr beruhigend über die Stirn zu streicheln, doch irgendwie nüzte alles nichts mehr... Wenn sie so weitertoben würde, hätte er am Ende wieder ein derart erschöpftes und verstörtes Vampyrchen wie er es schon zuvor hatte und darauf konnte er wirklich langsam verzichten.
Vorsichtig nahm er ihr die Augenbinde ab und brachte die Fixierungsliefe wieder in ihren ursprünglichen Zustand und gab ihr somit mehr Bewegungsfreiraum. Jedoch packte er auch gleichzeitig ihr Kinn und sah ihr tief in die Augen. "Was ist los? Wovor fürchtest du dich? Vor mir? Wieso? Ich bin wohl der einzige Mensch, dem etwas an dir liegt... Also beruhig dich wieder... Es wird dir hier nichts schlimmes geschehen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.06.2008, 12:51
Schlechter Witz. Wie sollte sie sich so beruhigen. Auch wenn sie selbst nicht ganz unschuldig an ihrer Lage war überforderte es sie dennoch. Zuviel und zu schnell auf einmal.
Doch die Panik flaute schnell ab und als er sie entstreckte und ihr die Augenbinde abgenommen hatte hatte sie sich wieder halbwegs beruhigt.
Doch seinem Blick konnte sie nicht sehr lange standhalten und sah beschämt zur Seite während sie wieder aus dem Knebel herumkaute. Sie würde ihn gerne auf ihren Verdacht ansprechen aber da er sie eh nicht verstehen würde sparte sie sich das und beschränkte sich auf ein schweres Seufzen
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.06.2008, 17:06
Ganz befreien wollte er sie nicht, aber er wollte zumindest, dass sie sich wieder beruhigte und gerade dies schien ihm ziemlich gut gelungen zu sein. Kaum hatte er die Spannung von ihren Armen und Beinen genommen und sie auch von ihrer Augenbinde befreit, beruhigte sie sich sichtlich.
Ihr Blick wandte sich sogleich ab von ihm und er wusste nicht mehr ganz so recht, was er mit ihr machen sollte.
Nein, so ganz vertraute sie ihm noch nicht, auch wenn er alles getan hatte um ihr Vertrauen zu gewinnen.
Ein leises Seufzen kam über seine Lippen. Der Mensch zog sich einen Stuhl an die Fixierungsliege heran, setzte sich darauf und begann sanft und beruhigend ihren Kopf zu streicheln, fast schon so wie man es mit einer Hauskatze machte. Doch diesmal blieb er still. Er brauchte nichts zu sagen, seine Körpersprache sagte schon genug... Die Botschaft war einfach. Sie brauchte sich, obwohl sie ihre Freiheit verloren hatte, nicht wirklich vor ihm zu fürchten. Schliesslich wollte er lediglich ein Hausvampyrchen... Und er währe wohl ein Narr gewesen, wenn er sein neustes Spielzeug gleich selbst wieder kaputt machte, oder?
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.06.2008, 20:14
Er verwirrte sie doch so ziemlich. Auf der einen Seite tat er alles um sie zu beruhigen und ihr Vertrauen zu erlangen, auf der anderen Seite nahm er ihr jede Selbstständigkeit. Eine seltsame Art von Fürsorglichkeit wenn sie einem aufgezwungen wurde.
Leise genüsslich in den Knebel brummend ließ sie die Streicheleinheit über sich ergehen. Gut ihr blieb keine große Wahl selbst wenn ihr das nicht gefallen hätte.
Aber das war ein sehr angenehmes Gefühl und sie hatte das plötzliche Bedürfnis sich an ihn zu schmiegen und wie eine Katze zu schnurren.
Über sich und diese Gedanken selbst verwirrt blinzelte sie und lachte leise.
Dann drehte sie ihren Kopf wieder zu ihm und musterte ihn während sie die Krauleinheiten genoss.
Doch auch wenn sie sich sträubte musste sie noch etwas loswerden was sie seit einigen Minuten schwer beschäftigte nur mit dem Knebel konnte sie die Verständigung vergessen. Wie sollte sie sich also mitteilen? Ihr blieb ja nicht viel also musste sie improvisieren.
Leicht lehnte sie ihren Kopf gegen die streichelnde Hand und machte einen zufriedenen Gesichtsausdruck während sie die Augen halb schloss.
Doch dann sah sie ihn leicht fragend an und zog sich langsam wieder zurück.
Doch überraschenderweise nicht komplett sondern nur soviel das sie sich wieder in der ursprünglichen Position befand.
Mit geschlossenen Augen legte sie ihren Kopf in den Nacken und präsentierte ihm ihre Kehle und versuchte so entspannt wie möglich zu wirken
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.06.2008, 23:05
Darauf hatte er gewartet. Mit Befriedigung konnte er beobachten, wie sich seine kleine Vampyrin langsam wieder beruhigte und seine Streicheleinheiten sogar zu geniessen schien.
"Siehst du? Solange du brav bist, wirst du bei mir auch gut behandelt werden..." Er lächelte die geknebelte Vampyrin freundlich an, während er sie beharrlich weiter kraulte. "Mhmmm... ihr seid gar nicht so anders wie wir Menschen... Genauso ängstlich... genauso zerbrechlich..."
Mit einem leicht süffisanten Lächeln streichelte er sie sanft über die Stirn und blickte sie an, wie sie sich ein klein wenig an seine Hand schmiegte und anschliessend plötzlich wieder in die ursprüngliche Situation zurück rutschte. Nachdenklich blickte er sie an. Hatte sie sich etwa soweit beruhigt, damit er nun weitermachen konnte? Zumindest sah es ganz danach aus...
Langsam zog er die Augenbinde wieder hervor und streifte sie ihr ganz vorsichtig über die Augen, um ihr gleich anschliessend mit der flachen Hand über die ihm präsentierte Kehle zu streichen. Sie hatte einen schönen Hals, das musste er ihr lassen. "Wenn du nun brav bleibst, sind wir hier bald wieder draussen, aber erst werden wir uns nun wieder auf etwas anderes konzentrieren und zwar nochmal auf das formale..." Mit diesen Worten spannte er ihren Körper erneut wieder etwas auf die Liege. Bewegen konnte sie sich nun nicht mehr.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.06.2008, 23:31
Sie hätte es begrüßt wenn er auf die Augenbinde und vorallem dieses Gestrecke verzichtet hätte aber schließlich wusster er das sie wusste das sie hier erst wieder rauskam wenn er seinen Willen hatte.
Außerdem hatte sie der bisherige Kampf, sofern man das so nennen konnte, ziemlich erschöpft. Sie wollte hier nur wieder raus und hätte alles dafür getan. So bließ ihre einzige Reaktion auf die Streckung ein genervtes Grummeln und hoffte den ganzen Mist so schnell es ging hinter sich bringen zu können.
Re: Die Alternative Handlung
David - 22.06.2008, 00:55
Sie war sein Spielzeug und als solchen hatte sie sowieso keine grosse Entscheidungsmöglichkeit, aber andererseits wollte er sie auch einfach ein klein wenig auf ihr zukünftiges Leben einstimmen. Sie musste sich daran gewöhnen, ihm völlig hilflos ausgeliefert zu sein und je früher das passierte, umso einfacher würde sie es in zukunft haben...
Wieder liess er seine Finger über ihren freigelegten Hals gleiten.
"Einen sehr schönen Hals hast du da..." Aufgrund seiner Zeit als Hausmenschchen war er irgendwie doch ein klein wenig auf ihren Hals fixiert und das obwohl er eigentlich gar keinen wirklich praktischen Wert für ihn hatte. "Aber um nun zurück zum Thema zu kommen... Du hast dich auf der Insel ja bereits kurz umgesehen... Von daher dürftes du auch wissen, dass sie nicht besonders gross ist und es kein entkommen gibt... Dennoch wird unsere kleine Insel nun auf drei Bereiche unterteilt, wobei die erste Zone jeweils Teil der zweiten und die zweite jeweils Teil der dritten ist... Zone A beschränkt sich hier auf diese schöne Folterkammer. Sollte es dir nicht erlaubt sein, diese Zone zu verlassen, wirst du dich hauptsächlich in deiner schicken Zelle aufhalten oder aber auf einem der anderen Geräte hier...
Hast du eine Aufenthaltsbewilligung in Zone B, darfst du dich im ganzen Haus aufhalten, bist jedoch während meiner Abwesenheit meist irgendwo angeleint und keine Sorge, es gibt im ganzen Haus Ösen, wo man deinen schönen Hals anleinen kann. Zone C beschränkt sich auf die ganze Insel, diese wirst du aber meist nur dann betreten können, wenn ich mit dir Gassi gehe... Und dann wirst du meistens die Augenbinde aufhaben..."
Er atmete tief ein und kraulte sie ein wenig unter ihrem Kinn. Bis jetzt lief ja eigentlich alles ganz gut... Und wenn es so weiter ging, würde sie bald ein sehr gutes Hausvampyrchen geben. Natürlich würde er sich für braves Verhalten auch entsprechend bei ihr bedanken.
"Die Nacht wirst du normalerweise hier unten in deiner Zelle verbringen... Ausserdem wirst du von nun an immer deine Bänder tragen, meistens auch die Handschuhe... Solltest du nicht brav sein, wird dieses Verhalten mit zusätzlichen Einschränkungen bestraft, solltest du dich aber auserordentlich brav verhalten, so wirst du durch kleine Auszeigen belohnt werden, in welchen du dich frei auf der Insel bewegen darfst... So wie du es bereits einmal durftest... Natürlich mit der Einschränkung, dass du nach ablauf der Frist immer wieder brav zurück kommst... Gefüttert wirst du übrigens immer... So, das wäre es erstmal, mit einem Nicken bestätigst du mir, dass du alles verstanden und akzeptiert hast, dann können wir auch endlich wieder die Folterkammer hinter uns lassen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 22.06.2008, 01:39
Dies war also der Punkt an dem er sie aufforderte sich vollständig in seine Hände zu begeben doch etwas irritierte sie. Laut seiner Einweisung würde sie außer der Folterkammer nicht viel zu sehen bekommen was nicht nur an der Augenbinde lag. Wieso sprach er also dann davon die Folterkammer zu verlassen?
Doch ihre Gedanken kreisten um so viel mehr als das und hätte er nicht damit weitergemacht sie zu kraulen hätte sie vielleicht auch Zeit gehabt sie zu ordnen.
Hatte.. Hätte.. Hätte sie aufgepasst wär sie gar nicht in dieser Lage.
Was er wohl tun würde wenn sie den Kopf schütteln würd? Wahrscheinlich sie länger hier schmoren lassen war die ernüchternde Antwort.
Sie ahnte bereits das sie wohl noch einige Schwierigkeiten haben würde aber vielleicht gelang es ihr ja auch soweit sein Vertrauen zu gewinnen das sie ihn dazu bringen konnte sich ihr zu ergeben. Dafür musste sie nur besser schauspielern.
Während sie also schon Pläne schmiedete ihr Schicksal doch noch zum besseren zu wenden ging sie auf seine Forderungen ein und nickte langsam, sich selbst damit beruhigend das dies nur temporär sei
Re: Die Alternative Handlung
David - 22.06.2008, 02:01
Zufrieden sah er ihr leichtes nicken und auch wenn er wusste, dass sie dies vorläufig nur tat um hier endlich raus zu kommen, würde sie sich früher oder später tatsächlich an seine Regeln halten und diese vielleicht sogar akzeptieren. Es war ganz einfach, hielt sie sich nicht daran, wurde sie bestraft, war sie aber brav, wurde sie belohnt. Das würde selbst die wildeste Vampyrin irgendwann begreifen, dessen war er sich sicher.
Er lächelte sie freudig an und streichelte ihr sanft über ihre Wange. "Das war schonmal sehr brav mein liebes..." Wenn sie so weiter machte, würde sie wohl bald ihre nächste Auszeit geniessen können und er würde ihr diese sogar gönnen.
Die Streckung auf ihren Körper wurde aufgehoben und er befreite sie von der Liege, auf welche sie sich selbst gefesselt hatte, anschliessend nahm er ihr auch die Augenbinde ab und zupfte leicht an der Leine. Den Knebel liess er jedoch vorerst noch in ihrem Mund.
"Ich muss dir ein Kompliment geben, du lernst wirklich sehr schnell... Und nun komm mit... Wir gehen nach oben..." Mit diesen Worten führte er sie an der Leine aus der Folterkammer hinaus hinauf in den Wohnraum.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 22.06.2008, 12:57
Endlich!
Ihr war es ersteinmal völlig egal wohin er sie zu bringen gedachte hauptsache weg von der Streckbank.
Aber warum bestand er weiterhin auf den Knebel? Leise seufzend und etwas unsicher auf den Beinen tappste sie ihm nach während ihr Blick unruhig herumschweifte. Ja sie hatte immernoch anghst vor ihm auch wenn er sich den Mund fusselig redete um ihr zu versichern sie hätte bei ihm nichts zu befürchten.
Er hatte ihr bereits das schlimmste angetan, was man ihr hätte antun können.
Ein stolzes Wesen wie ein Vampyr zu versklaven... Die Anderen hätten sie für ihre Schwäche verstoßen aber das war dann doch kein Problem denn in einigen Monaten gäbe es keine Anderen mehr außer selbst in Gefangenschaft wie sie.
Nachdenklich starrte sie seinen Rücken an.
Würde er seine Halterungsregelungen mindern wenn sie sich bemühte kooperativ zu sein? Was würde sie aber tun nur um ein paar mehr Privilegien aus ihm herauszukitzeln.
Aber es brachte nichts bevor sie nicht wusste was er darüber dachte und das wolle sie ihn fragen sobald sie dazu in der Lage war
Re: Die Alternative Handlung
David - 24.06.2008, 23:45
Nun, viel hatte er noch nicht vor mit ihr, musste sie sich doch erstmal an diese ganze Situation gewöhnen und das würde sie auch, dessen war er sich ziemlich sicher. Vorerst galt es allerdings erstmal ihr Vertrauen zu gewinnen und ihr zu zeigen, dass eine Existenz als Hausvampyrchen gar nicht unbedingt so schlecht sein musste. Ihm war durchaus bewusst, dass dies eine schwierige Aufgabe war, aber schliesslich hatte er sich auch dazu entschieden eine Vampyrin zu fangen und zu zähmen...
Er führte Electra an der Leine zum grossen bequemen Sofa, setzte sich dort hin und zog sie zu sich und zwar so, dass sie ihre Kopf auf seinen Schoss legen musste. Mit einem freundlichen Lächeln blickte er zu ihr herunter, bevor er ihr schliesslich den Knebel abnahm.
"Du warst bis jetzt sehr artig..." Sanft strich er ihr über den Kopf und kraulte sie leicht am Nacken. "Ich denke ich habe mit dir die richtige Wahl getroffen... Weisst du... Irgendwie mag ich dich... Wenn du deine Gefangenschaft erstmal selbst akzeptiert hast, wird alles viel einfacher, du wirst schon sehen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 25.06.2008, 13:14
Als sie registriert hatte das sie sich an ihn lehnen sollte machte sie es sich kurzerhand auf dem Sofa bequem und benutze ihn als Kopfkissen.
Dösend ließ sie sich kraulen und brummte zufrieden.
Doch dann war sie wieder wach und musterte ihn misstrauisch.
Er ochte sie und behandelte sie dann so gemein? Wirklich seltsame Art jemanden zu zeigen das man ihn mochte
"Ohne diese Beeinträchtigungen wär das viel einfacher zu akzeptieren und ich glaub nich das du mich magst"
Sie drehte sich auf die Seite, rollte sich halb zusammen und starrte in den Raum.
"Sonst würdest du nicht dauernd davon reden wie wie hilflos du mich halten willst"
beendet sie leicht maulend
Re: Die Alternative Handlung
David - 25.06.2008, 23:34
Er seufzte leise... Sie verstand es noch immer nicht ganz... Okay wenigstens hatte sie keine Todesangst mehr vor ihm und akzeptierte vielleicht inzwischen auch, seine Beteuerungen, dass ihr nichts schlimmes passieren würde, aber ihr Schicksal hatte sie auf jeden Fall noch nicht akzeptiert.
"Oh... Ich mag dich schon... so hilflos wie du bist..." Mit einem leicht fiesen Grinsen sah er zu ihr herunter, während er sie jedoch unbeirrt weiter kraulte.
"Aber um dich zu beruhigen, sind das vorerst sowieso nur Sicherheitsmassnahmen, ausserdem gewöhnst du dich besser an deine Situation, wenn du erst viele Beeinträchtigungen hast und diese, bei gutem Benehmen, langsam verringert werden, als umgekehrt... Das kannst du mir ruhig glauben, schliesslich spreche ich aus eigener Erfahrung..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.06.2008, 15:20
Sie bemerkte seinen Blick nicht da sie immernoch in eine andere Seite sah.
"Du meinst also ich bekomm mehr Freiheiten je mehr ich mich von dir beherrschen lasse?"
Zumindest fasste sie das so auf und es passte zu dem Verhalten das die Vampyre in ihrer Weise an den Menschen praktiziert hatten.
Leise murrend schloss sie die Augen. Sie war müde nach dem langen ereignisreichen Tag und durch das Kraulen träge geworden döste sie dann doch ein
Re: Die Alternative Handlung
David - 28.06.2008, 00:54
"Du hast mich schon richtig verstanden... Dein Verhalten wirkt sich ziemlich stark auf die Einschränkungen aus... Wenn du ein braves Vampyrchen bist, wirst du auch manchmal ganz ohne Einschränkungen für eine bestimmte Zeit die Freiheit geniessen... Solltest du dich aber dagegen entscheiden, wirst du eben stets irgendwo angekettet bleiben... Die Entscheidung liegt bei dir..." Er hatte keine Lust ihr alles immer wieder zu erklären, hatte er sich doch beim ersten Mal schon klar genug ausgedrückt, zumindest wenn es nach ihm ging.
Er blickte seine Vampyrin nachdenklich an. Sie war müde und das war ihr noch nichteinmal zu verübeln, schliesslich hatte sie tatsächlich einen langen Tag hinter sich. "Du bist müde, hmm?" Wieder streichelte er ihr sanft über den Kopf. "Möchtest du gleich ins Bett oder willst du vorher noch etwas trinken?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 28.06.2008, 02:09
Trotz des Gedankenchaos hinter ihrer Stirn wurde sie immer schläfriger.
Sie wusste nicht ob sie den Preis für das Leben bezahlen wollte. Ihr missfiel der Gedanke abhängig zu sein. Vorallem die Abhängigkeit von einem Menschen. Vorallem die Ungewissheit machte ihr zu schaffen. Natürlich hatte er ihr schon mehrfach erklärt wie ihr zukünftiges Leben verlaufen sollte doch sie weigerte sich immernoch sich wirklich ernsthaft mit dem Gedanken und all den daraus resultierenden Konsequenzen auseinander zu setzen. Richtig verdaut hatte sie den Schock ihrer Gefangenahme nämlich noch nicht wirklich doch letztendlich änderte es nichts. Sie würde sich ersteinmal ausruhen bevor sie irgendwelche Entscheidungen treffen würde
Sie hörte zwar noch seine Stimme registrierte die Worte aber nicht mehr da sie schon viel zu tief schlummerte. Das der Tag sie so fertig gemacht hatte konnte sie selbst kaum glauben waren ihre letzten wirklich bewussten Gedanken bevor sie endgültig einschlief.
Nach wärme suchend kuschelte sie sich näher an ihn und rollte sich zusammen
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.06.2008, 03:26
Ein leises Seufzen entrann seinen Lippen. Wie niedlich sie doch war, wenn sie schlief... Wirkte sie doch so harmlos, so unschuldig... Hätte er es nicht besser gewusst, hätte er nie gedacht, dass dieses Wesen andere töten konnte... Aber sie hatte nun lange genug gewütet, ab jetzt würde sie nie wieder jemanden verletzen oder gar töten können... Diese Zeiten waren nun endgültig vorbei.
Einige Augenblicke strich er ihr noch durch das Haar, bevor er das eingenickte Bündel vorsichtig hoch hob und sie in ihr Zimmer brachte. Nein, diesmal musste sie nicht in ihrer Zelle nächtigen, war sie doch mehr oder weniger brav gewesen. Er legte die Vampyrin behutsam auf die Matratze ab und blickte sie anschliessend noch einige Momente an, bevor er sie schliesslich zudeckte und das Zimmer verliess. Zwar fesselte er sie nicht gleich aufs Bett, aber schloss doch die Tür hinter sich zu.
Er würde später wieder nach ihr sehen, aber vorerst gönnte er ihr die Pause.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.06.2008, 17:33
Sie schlief lange doch immer wieder nicht erholsam denn viermal schreckte sie halb aus Alpträumen auf, aber nie weit genug um sich ihrer Umgebung bewusst zu werden bevor sie wieder einschlief.
Erst danach begann die Erholunsphase ohne Träume.
Sie zögerte den Moment des Erwachens extra hinaus. Ihr Unterbewusstsein hatte die Situation bereits als Bedenkenlos eingestuft, was ein schnelles erwachen unnötig machte.
Sie genoss es sich im Halbschlaf tief in die Kissen und Decke zu kuscheln und nur langsam ins Bewusstsein zurückzukehren.
Doch dann war es soweit und sie blinzelte gähnend und sah sich neugierig im Zimmer um.
Es war ihr fremd und hatte er nicht gesagt sie müsste in der Zelle schlafen? Sie sah keine Gitterstäbe sondern ein Fenster und eine Tür. Zweifellos verschlossen aber keinen Käfig. Erst im zweiten Anlauf wurde ihr dann Bewusst das sie nichteinmal gefesselt war. Positiv überrascht streckte sie sich und gähnte herzhaft.
Sollte sie sich aber aus dem Bett quälen und sich bemerkbar machen oder darauf warten das er von alleine nach ihr sah?
Ein wenig neugierig war sie schon was auf sie zukam, schließlich war die Situation völlig neu also hatte sie keine Ahnung wie sie sich verhalten sollte.
Aber das wichtigste war. Sie musste sich nicht mehr vor der Inquisition fürchten. Aber auch ein Vampyr hatte Bedürfnisse und ihre bestanden derzeit darauf zu duschen, die zerknitterten Sachen zu wechseln und etwas zu trinken.
Seufzend stand sie dann doch auf rüttelte erfolglos und nicht überrascht an der Tür und rief nach dem Menschen
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.07.2008, 00:43
Lange hatte er über sein neues 'Haustierchen' nachgedacht und lange fiel ihm keine wirklich zufriedenstellende Antwort ein, aber irgendwann hatte er sich auch etwas Ruhe gegönnt und sich schlafen gelegt. Es war ein Schlaf, welcher gespickt von Erinnerungen an die Vergangenheit war, eine Vergangenheit in welcher er das Haustier einer Vampyrin war und dort wohl noch weniger Freiheiten genoss, als Electra sie bereits hatte. Dennoch, sie war eine Vampyrin und aus diesem Grund wollte er ihr auch zeigen, wie es war, wenn man das Haustier von Jemand anderem war.
Als sie erwachte und an der Tür zu rütteln begann, wurde er durch einen magischen Ruf geweckt. Dank den Kristallen war er inzwischen auch einfacher Magie bemächtigt, auch wenn er nur ungern auf diese zurückgriff. Viel lieber verliess er sich auf andere Dinge um die Vampyrin unter Kontrolle zu halten, einfache Dinge wie Fesseln oder Handschuhe... Magie war schon immer etwas vampyrisches gewesen und würde es in seinen Augen auch immer sein.
Langsam schritt er zu ihrem Zimmer bevor er es aufschloss und anschliessend betrat. Lange blickte er sie nachdenklich an, bevor er endlich zu sprechen begann. "Ich habe lange darüber nachgedacht, was ich mit dir anfangen sollte... Am Ende bin ich jedoch zum Schluss gekommen, dass ich dir die Entscheidung lasse... Möchtest du lieber von Anfang an völlig Hilflos gehalten werden und bei gutem Verhalten mit erleichterungen belohnt werden oder möchtest du es lieber langsam angehen lassen und dich erst an einige wenige Beschränkungen gewöhnen, bevor die restlichen dazu kommen? Am Ende wirst du jedoch so oder so wissen, wie es ist, ein Leben als Haustier eines anderen zu leben... Die Entscheidung liegt bei dir, aber ich will diesmal eine direkte Antwort von dir hören!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 01.07.2008, 18:50
Sie wich zum Bett zurück als sie den Schlüssel im Schloss hörte und erwiderte seine stumme Musterung etwas unbehaglich. Dieses Ungehagen wuchs als er seine Pläne erklärte.
Ihrer Meinung nach war das Erlebnis auf der Streckbank schon genug Erfahrung um es nicht vertiefen zu müssen.
Nachdenklich legte sie den Kopf erst auf die eine, dann auf die andere Seite.
Sein sicheres Auftreten war nur Show, soviel hatte sie bereits durchschaut und sein bisheriges Verhalten generell ließ eher auf einen Menschen schließen, der es gewohnt war herumkommandiert zu werden anstatt selbst herumzukommandieren.
Sonst würde er ihr ja wohl kaum selbst die Entscheidung lassen.
Ein Blick in seine sanftmütigen Augen war Beweis genug.
Solang sie ihm keinen triftigen Grund lieferte würde er sich förmlich zwingen müssen auch nur ansatzweise wie ein böser Hausvampyrhalter zu sein.
Leise seufzend brach sie endlich das Schweigen, das sich über sie beide gelegt hatte.
"Du willst mich für die Grausamkeiten die andere meiner Rasse an dir verübt haben bestrafen und erwartest von mir die Entscheidung ob ich mich jetzt gleich trotz gutem Benehmen komplett aufgebe und meine Freiheit dann Stückchenweise zurückbekomme oder erst in Raten augebe?"
Zutiefst verletzt sah sie ihn an und schüttelte den Kopf.
"Diese Wahl kann und werde ich nicht treffen!"
Doch bevor er reagieren konnte sprach sie auch schon weiter
"Da ich aber von mir aus versuchen will ein anständiges Hausvampyrchen zu sein mach ich dir einen Gegenvorschlag."
Sie holte tief Luft. Es hatte ja schoneinmal mit dem Überreden geklappt. Vielleicht auch ein weiteres mal.
"Du nimmst mir die Handschuhe ab damit ich mich im Bad frischmachen kann und dann"
Sie stand grinsend auf, kam langsam auf ihn zu und legte ihm die Arme auf die Schultern während ihr Gesicht näher zu ihm kam
"Dann wäre etwas zu trinken eine ganze feine Sache"
Sie entfernte sich wieder aus der gefährlichen Zone, roch sein Blut doch viel zu verführerisch um sich allzu lange zusammen zu reißen und sah ihn einen Moment mit vom Durst leicht verschleiertem Blick an
"Und wenn wir damit fertig sind darfst du mit deinem Vampyrchen im Keller spielen. Sozusagen als Entschädigung"
Sie wich einen Schritt zurück und sah ihn erwartungsvoll an.
"Ist das kein Angebot?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 02.07.2008, 20:15
Eine derartige Antwort hatte er eigentlich schon erwartet. Sie war nicht anders als all die anderen Vampyre. Nein, ihr Verhalten war sogar so ziemlich das selbe... Ein Grinsen schlich sich über sein Gesicht, während er leicht den Kopf schüttelte. "Ach... Nun tu nicht so, als wärst du eine unschuldige Vampyrin... Du hast genauso viele grausame Dinge getan, wie all die anderen Vampyre auch... Ich gebe dir einen Tipp, versuch erst gar nicht mich zu belügen, es funktioniert ja sowieso nicht."
Er seufzte leise und hörte ihrem Gegenvorschlag zu. Er sollte ihr die Handschuhe abnehmen, sie sich im Bad frisch machen lassen, bevor er mit ihr im Keller spielen durfte? Achja, trinken sollte er sie auch noch lassen... Das war eine ganze Reihe von Wünschen und er war sich nicht wirklich sicher, ob er ihr die alle erfüllen konnte oder sollte.
"Nun ja... Im Grunde genommen klingt das Angebot nicht schlecht..." Er ging einen Schritt auf sie zu, schob seine Hand hinter ihren Nacken und hielt sie anschliessend dort fest. "Aber unsere letzte Erfahrung im Keller war nicht besonders spassig..." Sein grinsen wurde etwas dunkler. "Wenn ich auf dieses Angebot eingehen sollte, dann möchte ich von dir auch noch einen Vorschlag, was ich mit dir anstellen sollte, aber vorsicht... sei nicht zu gnädig mit dir selbst..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.07.2008, 21:33
Sie widerstand dem Drang seine Hand wegzuschlagen und zurückzuweichen als er sie im Nacken griff.
Leicht verärgert musterte sie ihn.
"Für mich wirds im Keller eh nie spaßig und ich seh nicht ein warum ich mir darüber Gedanken machen soll wenn ich nicht zu gnädig sein soll. Und die einzigen wirklichen Probleme hatte ich mit dem gestreckt werden also nimm halt was wo das wegfällt" erwiderte sie ihm trotzig
"Außerdem kennst du deine Folterkammer besser als ich. Also nimm an oder mach was immer du vorhattest"
Mürrisch starrte sie zur Seite und wartete auf die Antwort
Re: Die Alternative Handlung
David - 03.07.2008, 00:19
So war das also... Er grinste sie breit an, bevor er die Vampyrin kurzerhand hochhob und sie über seine Schulter warf. So transportierte er sie runter in den Keller, ob sie nun wollte oder nicht. Sie hatte einige Vorschläge gemacht, die ihm durchaus zusagten oder besser gesagt ihn auf einige Ideen brachten. Ob diese Ideen schliesslich mit ihren Vorstellungen zusammenpassten war jedoch fraglich, aber im Grunde genommen auch nicht sein Problem.
"Meine liebe kleine Vampyrin, da du dich leider nicht entscheiden konntest, wirst du nun sehen was passiert, wenn ich entscheide... Bedauerlicherweise muss dir diese Entscheidung aber nicht unbedingt gefallen... Ich hoffe doch sehr, dass du in Zukunft ein klein wenig kooperativer sein wirst..."
Mit diesen Worten trug er sie zu einem Glaszylinder, öffnete diesen und fesselte sie anschliessend im Zentrum von diesem, bevor er den Zylinder wieder schloss. "Darf ich vorstellen, die automatische Hausvampyrchen Waschanlage... Mit dieser wird ein Besuch im Bad um sich frisch zu machen, völlig überflüssig." Sie konnte ihn zwar hören, ihm selbst aber nicht antworten, da der Zylinder Schall dicht war. Ein Pressen auf einen kleinen Knopf genügte und die gefesselte Vampyrin wurde von allen Seiten aus kleinen Düsen mit einem verhältnismässig starken Wasserstrahl abgespritzt. Das Wasser für diesen Vorgang war selbstverständlich kalt.
Er selbst zog sich einen Stuhl heran und beobachtete den Waschgang aufmerksam.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 03.07.2008, 00:50
Warum grinste er? Perplex fand sie sich über seiner Schulter wieder und zappelte protestierend, konnte aber effektiv nichts machen undschimpfte vor sich hin als er sie in diesen Glaskasten sperrte.
Waschanlage?
"Moment mal"
Leicht entsetzt zerrte sie an den Fesseln als das Wasser auch schon auf sie einprasselte.
Wegen der kälte quitschte sie auf und wand sich um dem kalten Wasser und dem schmerzenden Wasserstrahl zu entgehen.
Das war doch alles nicht wahr. So konnte man sie doch nicht behandeln.
Es dauerte nicht lange und sie hing kraftlos wimmernd in den Fesseln und wünschte sich das diese Prozedur endlich endete
Re: Die Alternative Handlung
David - 03.07.2008, 01:30
Interessiert beobachtete er wie sich die kleine Vampyrin unter den kalten Wasserstrahlen wand. Aber irgendwann hörte der Waschgang dann auf und statt kaltem Wasser kam nun plötzlich warme Luft aus den Düsen heraus. Es dauerte nicht lange und die Vampyrin war keine übergossene Katze mehr, sondern restlos trocken.
Mit einem hellen "Pling" wurde signalisiert, dass der Waschgang nun fertig war. Mit einem zufriedenen Lächeln öffnete er den Glaszylinder, befreite die kraftlos dahängende Vampyrin und trug sie gleich anschliessend wieder nach oben in ihr *Gästezimmer*. Er nannte es Gästezimmer, da sie eigentlich normalerweise unten in der Zelle schlafen würde und nur hier rauf kommen durfte, wenn sie es in seinen Augen verdient hatte. Vorerst aber würde er darüber hinweg sehen.
Vorsichtig legte er sie aufs Bett nieder, während er nicht daran herum kam ein wenig an ihr zu schnuppern. "Mmh... Es gibt nichts schöneres als ein sauberes Hausvampyrchen..." Aufmunternd strich er ihr über die Wange bevor er den Ärmel seines Hemdes nach oben krempelte um ihr das versprochene Blut zu geben. Doch bevor es soweit war, zögerte er plötzlich und blinzelte sie nachdenklich an.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 03.07.2008, 21:33
Der Tag hatte grade erst begonnen und sie war schon völlig erschöpft. So lautete die traurige Bilanz während sie sich nach dem Kalten Wasser etwas durch die Luft aufwärmen konnte und trotzdem zitterte sie ein wenig.
Müde kroch sie unter die Decke und wollte nur schlafen.
Selbst der Durst war plötzlich nur noch zweitrangig also ignorierte sie seinen Arm und seinen Blick.
Die Decke über den Kopf ziehend drehte sie sich weg und wünschte ihn zum Teufel
Re: Die Alternative Handlung
David - 03.07.2008, 22:04
Sie wollte also wieder einmal nichts mit ihm zu tun haben... Nach der kalten Dusche war das zwar einigermassen verständlich, aber eigentlich hatte er geglaubt, dass sie vorher noch durstig war. Aber er wollte nicht einfach so ohne weiteres schon wieder aufgeben und sie in Ruhe schlafen lassen... Er wollte spielen und sie war nunmal sein kleines Spielzeug.
Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht setzte er sich auf ihren schoss und zwar so, dass auch ihre beiden Arme unter der Decke eingeklemmt waren. Dann zog er langsam die Decke von ihrem Gesicht runter und beugte sich ein klein wenig nach vorn. "Hast du keinen Durst, meine Süsse?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 04.07.2008, 00:48
Argh welch ein Nervtötendes Ding von einem Menschen. Keinen Funken Anstand im Leibe.
Doch mehr als diese Gedanken und Worte konnte sie ihm nicht entgegensetzen als er sie wieder umdrehte um sich auf sie draufzuhocken. Dabei verhedderte sie sich hoffnungslos in der Decke, nicht das sie sowieso keine Energie hatte sich groß zu wehren.
Wütend starrte sie ihn an als er ihr die Decke vom Gesicht zog.
"Nein den hast du mir gründlich verdorben und jetzt hau ab und such dir wen anderes zum nerven!"
Ihr war es plötzlich egal in welcher Lage sie sich befand, war sie doch müde und müde Vampyre waren einfach unleidlich.
Eigentlich, so war ihr bewusst, sollte sie versuchen sich zu befreien aber dies würde ihn am Ende gar nicht vertreiben können also lag sie still und beschränkte sich auf den bösen Blick
Re: Die Alternative Handlung
David - 05.07.2008, 19:35
Ui, da war ja jemand ziemlich wütend... Nicht dass er sich davon gross hätte stören lassen, aber zeigte es ihm doch, dass die Vampyrin gerade gar keine Lust auf irgendetwas hatte. Natürlich würde ihn das nicht davon abhalten mit ihr zu spielen, aber das musste er ihr nicht unbedingt unter die Nase reiben... Zumindest nicht wörtlich, dass er sich nicht so einfach abwimmeln liess, würde sie wohl noch früh genung merken.
"Da ich hier leider niemanden sonst finden werde, muss ich mich wohl oder übel mit dir beschäftigen..." Er machte ein etwas betroffenes Gesicht, bevor er leicht zu grinsen begann und sich zu ihrem Hals hinunter beugte. Ihr Durst würde wohl ziemlich schnell wieder aufwachen, wenn er hiermit erstmal fertig war. Vorsichtig arbeitete er sich zu ihrer Halsbeuge vor und begann die Vampyrin, trotz ihres tödlichen Blickes, sanft zu knabbern.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.07.2008, 13:31
"Mir doch egal verschw.." Sie stockte und zog scharf die Luft ein.
Sie hätte es wissen müssen. Dieses Grinsen war ja Warnung genug gewesen und nun besaß er auch noch die Frechheit ihren Hals zu beknabbern. Das war ja wohl Privileg ihrer Art. Wenn jemand an jemandes Hals rumbeißen dürfte dann ja wohl sie.
Aber was sollte das wieso wollte er das sie nachgab und trank? Eine andere Erklärung hab es jedenfalls nicht aber das Spiel wurde zu zweit gespielt.
"Hör auf mit dem Mist"
Fauchend zog sie kurzerhand den Kopf ein und zog die Schultern hoch so das er nicht mehr an ihren Hals kam
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.07.2008, 21:57
"Schhhhhh..." Mit einem Kopfschütteln legte er ihr einen Finger auf den Mund. Sie kannte diese Prozedur also... Nur war sie vermutlich damals stets auf der anderen Seite. "Nun stell dich doch nicht so an... Schliesslich kennst du das knabbern ja bereits..." Langsam schon er zwei Finger unter ihr Kinn und schob es langsam nach oben.
"Und nun streckst du bitte ganz brav deinen Hals..."
Früher war sie es, die an anderen Hälsen rumgeknabbert hatte, doch das lag lange zurück... Nun war alles anders, nun würde sie ihren Hals hinhalten müssen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 08.07.2008, 16:40
Fast hätte sie ihm in den Finger gebissen, ihn vielleicht sogar abgebissen doch sie riss sich zusammen.
"Ich stell mich aber an" fauchte sie böse und machte einen ersten Versuch sich aus ihrer Lage zu befreien.
"Wenn du also die Güte hättest zu verschwinden und mich in Ruhe schmollen zu lassen.."
Sie dachte nicht im Traum dran ihm nochmal ihren Hals zu präsentieren.
Nur kurz rollte sie den Kopf herum um die Finger loszuwerden und zog sich dann nur umso fester zusammen.
Drohend bleckte sie ihre Fangzähne ein kleines Stück
"Und jetzt runter von mir"
Re: Die Alternative Handlung
David - 09.07.2008, 23:16
Schade, dass sie so unkooperativ war, dabei hätte es so einfach sein können. Amüsiert beobachtete er ihre beinahe schon panische Reaktion auf sein geknabbere. Fürchtete sie sich etwa davor, dass er sie beissen würde? Nein, beissen würde er sie bestimmt nicht, schliesslich hatte er auch nicht die passenden Zähne dazu. Aber er würde sie dazu bringen, ihn zu beissen, schliesslich wollte er kein schwaches, halb verhungertes Hausvampyrchen... Sie sollte körperlich fit bleiben, denn andernfalls würde er wohl nicht sehr lange seinen Spass mit ihr haben und er hatte sich doch vorgestellt noch eine ganze Weile seinen Spass mit ihr zu haben.
"Nein, ich werde dich nicht in Ruhe schmollen lassen... Du gehörst nun mir und die letzte Person auf welche ich höre bist du..." Wieder beugte er seinen Kopf zu ihr herunter und wenn er nun eben nicht mehr ihren Hals beknabbern konnte, knabberte er eben ihre freie Schulter an. Sie würde schon noch von ihm trinken, hatte sie ihm doch bereits ihre Zähne gezeigt und so weit entfernt war sein Hals nun wirklich nicht von ihrem Mund. "Schhh... Versuchs zu geniessen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.07.2008, 11:48
Leicht frustriert nahm sie nochmal alles zusammen und brachte ihr bedrohlichstes Knurren zustande zu welchem sie fähig war doch es blieb wirkungslos.
Sie wollte nicht beknabbert werden und durst hatte sie auch keinen. Sie gehörte nicht zu den Vampyren die jeden Tag Blut brauchten sondern hielt es durchaus auch mal eine Weile ohne eine Infusion des Lebenselixiers aus. Theoretisch brauchte kein Vampyr mehr als einmal in der Woche zu trinken doch es war für sie eine Art Luxusstandard geworden sich jeden Tag den Bauch vollzuschlagen und nun versuchte dieser Mensch was?
Jeder normale wäre vor den Fangzähnen und dem geknurre angstvoll zurückgewichen doch ihn schien das alles nichts auszumachen. Es schien ihn sogar noch zu bestärken bei dem Versuch sie aus der Reserve zu locken.
Eigentlich der Traum eines jeden Blutsaugers inmitten dieses Alptraumes. Doch so leicht konnte sie ihm diesen Waschzylinder nicht verzeihen.
Genervt beobachtete sie ihn aus den Augenwinkel wie er sich an ihrer Schulter zu schaffen machte.
Irgendwie war das schon niedlich. Gut sie konnte nicht lange sauer sein und zum Teufel mit ihren Vorsätzen.
"Also wenn du wirklich willst das ich dich beiße könntest du es ja mal mit Kraulen versuchen. Das soll bei uns ja unglaublich entspannend und Appetitanregend wirken. Vielleicht lass ich dich dann sogar an meinen Hals"
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.07.2008, 23:32
Er konnte regelrecht beobachten, wie sich ihr Körper langsam wieder entspannte und die Wut von ihr wich. Sie konnte ihm anscheinend doch nicht so lange Böse sein, wie sie anfangs wollte und das war auch gut so, denn in Zukunft hätte sie es viel einfacher, wenn sie statt ihm böse zu sein, ihr Schicksal einfach akzeptierte. „Siehst du… Wenn du deinen Vampyrischen Stolz für einmal auf der Seite liegen lässt, geht das alles viel einfacher… Ausserdem sieht dich hier, ausser mir, sowieso niemand…“ Er grinste sie zufrieden an und strich ihr eine Strähne aus dem Gesich.
Langsam aber sicher bewegten sie sich in die richtige Richtung, fragte sich nur, für wie lange.
„Ich soll dich also kraulen? Hast du das denn überhaupt verdient? Nun ja… erst müsstest du mir wieder deinen Hals anbieten, sonst komme ich erst gar nicht an deinen Nacken…“ Vorsichtig kraulte er sie vorerst ein wenig unterm Kinn, aber wenn sie mehr wollte, müsste sie sich wieder entspannen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.07.2008, 14:57
"Dieser Waschzylinder war gemein.. Mach das nie wieder"
maulte sie und blinzelte mürrisch. Eigentlich wollte sie nicht aber gut es war schon logisch das er sie so nicht besonders gut kraulen konnte.
Leise seufzend versuchte sie sich weiter zu entspannen und streckte zögernd ihren Hals etwas damit er kraulen konnte
"Die Sache ist ganz einfach... Wenn du nett bist bin ich auch lieb wenn nicht werd ich rebellisch" murmelte sie leise
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.07.2008, 23:34
"Das, meine Liebe, kann ich dir leider nicht versprechen... Und als mein Hausvampyrchen solltest du es dir angewöhnen, dass ich alles mit dir machen kann, was ich will... Manche Dinge werden dir gefallen, manche weniger... Aber eines ist gewiss, je schneller du dein neues Leben akzeptierst, desto einfacher wird es für dich..." Er lächelte sie warm an, während er sie nun auch am Nacken kraulte.
"Als mein Hausvampyrchen wirst du einige Dinge über dich ergehen lassen müssen, welche dir nicht wirklich zusagen, aber du wirst es dennoch tun, weil du nun mir gehörst... Und je braver du bei diesen Dingen warst, umso öfters wirst du auch belohnt..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.07.2008, 00:19
"Ich muss mir aber keine Vampyrquälerei gefallen lassen" protestierte sie. Nein das musste sie ganz sicher nicht. Schließlich gab es ja auch eine Tierschutzorganisation warum also nicht auf eine Vampyrschutzorganisation.
"Haustiere werden schließlich auch nicht gequält" und Menschen waren immernoch Nahrung, fielen also in eine andere Sparte.
Wer sagte eigentlich das sie alles über sich ergehen lassen musste was er sagte? Seine Regeln konnten ihr eigentlich ziemlich egal sein.
Doch was das Kraulen anging das konnte er gut und sie sprach auch viel zu sehr darauf an so das sie langsam aber sicher den Faden ihrer Gedanken verlor und selig schnurrte
"Je mehr du tust was mir missfällt umso weniger werd ich dich mögen und respektieren"
brachte sie ihren Gedanken dann doch noch zusammen und schloss genießerisch die Augen
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.07.2008, 20:45
Er konnte gar nicht anders als mit einem Finter langsam ihren Hals entlang zu streichen, diesen am Ende unter ihr Kinn zu schieben und dieses etwas anzuheben. "Soso... Ich kann mich da aber an ganz andere Dinge erinnern... Und damals hat sich die Vampyrin auch nicht darum gekümmert, was ich zu sagen hatte..."
Er kraulte sie weiterhin ein klein wenig unter dem Kinn.
"Du wirst schon sehen, was dich erwartet, mein kleines Kätzchen... Und wenn du klug bist, wirst du dich nicht allzusehr beschweren, sondern es einfach geschehen lassen... Dann werden wir zwei zusammen eine schöne Zeit haben."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.07.2008, 21:32
"Katzen lassen sich nichts so einfach gefallen das ist dir doch klar? Außerdem ich bin nicht die Vampyrin bei der du warst. Wir sind verschieden aber von einer Zwischenmahlzeit kann ich wohl nicht erwarten das du das begreifst.."
Musste er mit seinen Worten die grade gemütliche Situation so zerstören? Sie fing jedenfalls wieder an sich über ihn zu ärgern
"Und ich werde mich beschweren und es mir nicht gefallen lassen. Such dir jemand anderes für deine lächerlichen Rachegelüste"
Was anderes war das nicht. Rache für das was ihm angetan wurde aber sie hatte keine Lust das auszubaden was andere verhunzt hatten.
Mit einer kurzen Bewegung entzog sie ihm ihr Kinn und den Hals und zog sich wieder zusammen
Re: Die Alternative Handlung
David - 17.07.2008, 23:46
"Das ist auch nicht so tragisch, schliesslich bist du ja auch kein richtiges Kätzchen oder?" Er grinste leicht und schon wieder zwei Finger unter ihr Kinn. "Und ja, du bist nicht die selbe Vampyrin... aber komm mir bitte nicht damit, dass du komplett unschuldig bist... Du bist genauso stolz... hinterhältig und sicher auch bösartig wie sie... Das kann ich alleine schon an der Art wie du sprichst heraushören..." Er blieb weiterhin auf ihr hocken, wich jedoch ein klein wenig zurück und blickte sie nachdenklich an.
"Rache? Nein, das ist keine richtige Rache, denn wäre es dies, würde es dir viel schlechter gehen... Das einzige was ich will ist, dass du realisierst, wie es für uns Menschen war, als ihr noch die Macht hattet... Du sollst die selbe Hilflosigkeit erfahren, die auch wir erfahren mussten... Aber ich seh schon... Du scheinst nicht wirklich zu kooperieren gewillt zu sein... Nun, das ist aber kein allzu grosses Problem... Denn ich habe inzwischen ein wenig eure Magie studiert... Und mir ist es gelungen die selbe Wirkung von einem eurer Zauber mit einem Mittelchen zu erzielen... Es wirkt wie eine harmlose Psychodroge... Ohne jegliche Nebeneffekte natürlich. Aber sobald du dem Mittel erstmal ausgesetzt bist, wirst du deine Hilflosigkeit gar nicht mehr so schlimm finden, vielleicht sogar gefallen daran finden." Er lächelte sie an. "Was meinst du, willst du lieber das ausprobieren?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 18.07.2008, 16:20
Sie knurrte leise.
"Haustiere halten sich keine eignen Haustiere du dummes Sterbliches Etwas. Mir doch egal was ihr Menschen erfahren musstet. Ihr tut euch doch auch untereinander unsagbare Dinge an und nur weil wir anders sind als ihr sind wir Monster? Ihr seid doch ebenfalls Monster"
Abfällig Schnaubend wand sie sich nun doch unruhig da sie diese Position langsam aber sicher unbehaglich wurde. Wo waren nur ihre Stärken hin. Derzeit schien sie nur aus Schwächen zu bestehen was aber an ihrer fehlenden Magie lag und dann wollte er sie auch noch mit Drogen vollpumpen?
Sie konnte förmlich spüren wie sie erbleichte und schüttelte energisch den Kopf.
"Behalt deine Drogen mal schön für dich"
Sowieso eine Frechheit überrhaupt solche Optionen in Betracht zu ziehen.
"Großartige Methode übrigens um Vertrauenserweckend zu sein" Ihre Stimme triefte nur so vor Ironie und ihr Bedürfnis sich irgendwo zu verkriechen wuchs und das machte sie sauer.
"Und jetzt runter von mir bevor du mich noch zerquetschst du bist zu schwer"
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.07.2008, 17:55
Er hob etwas die Augenbraue und sah sie missbilligend an. "Wenn ich dich daran erinnern darf... Die Zeiten in welchen wir eure Haustiere waren, sind schon lange vorbei..." Doch auf den Rest ging er nicht ein, er hatte keine Lust sich von einem Monster vorwerfen zu lassen selbst eines zu sein. Er war nicht so wie all die Vampire, er war anders und dessen war er sich sicher!
Wenn er ein Vampir gewesen wäre, wäre es Electra vermutlich schon viel schlechter ergangen, nachdem sie ihm diese Worte an den Kopf geworfen hatte. Statt aber irgendetwas grausames zu tun, seufzte er lediglich leise und blickte weiterhin nachdenklich auf sie herunter.
"So? Die Droge würde dir überhaupt ermöglichen Vertrauen aufzubauen indem sie deine restlichen Vorbehalte gegen mich erstmal dämpfen würde... Denn um mir zu vertrauen bist du wohl noch immer nicht gewillt und das obwohl ich dir den Wunsch erfüllt habe, ein letztes Mal deine Freiheit zu geniessen... Du siehst... Es liegt nicht an mir, sondern an dir..."
Er schüttelte leicht den Kopf und dachte noch nicht einmal daran von ihr runter zu rutschen, immerhin ging der Grossteil seines Gewichts auf die Matratze und nicht auf sie nieder. "Was schlägst du also vor, soll ich mit dir machen? Vertrauen willst du mir ja offensichtlich nicht..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 28.07.2008, 16:15
"Würdest du mir etwa vertrauen wenn ich dich in eine eiskalte Dusche gesteckt hätte?"schnappte sie beleidigt.
Ja das der Hauptgrund, wenn nicht sogar der einzige der sie so dermaßen schockiert hatte das sie nun so zickig reagierte.
"Als Mensch müsstest du doch wissen das man sich Vertrauen nicht innerhalb eines halben Tages aufbauen kann und mit Drogen schon gar nicht. Aber das war wahrscheinlich eh alles nur dummes Gerede und du wirst aus mir ein willenloses sabberndes Ding machen wenn es nicht schnell genug nach deiner Nase geht. Wenn es das ist kannst du mich aber auch gleich umbringen denn so will ich nicht leben"
Mit jedem Wort wurde sie leiser und flüsterte am Ende nur noch. Der kraftgebende Zorn war inzwischen verraucht. Sie konnte sehr lange sehr nachtragend sein aber wirklich wütend war sie meist nur kurz.
"Wenn ich mich irren sollte könntest du es ja langsam angehn und mit Geduld versuchen anstatt mit der Hauruckmethode. Schließlich musste dir ja keine Sorgen darüber machen das ich weglaufe"
Es sollte zynisch klingen aber sie bemerke selber das es eher resigniert klang aber um nicht zusehen zu müssen ob und wie er auf diese Worte reagierte schloss sie die Augen.
Der kleine Wutausbruch hatte sie doch mehr geschlaucht als sie zuzugeben bereit war.
Und doch hoffte sie das ernicht zu sehr von seinem Leben als Hausmensch geprägt war und sich das bewahrt hatte was allgemein hin als Menschlichkeit galt
Re: Die Alternative Handlung
David - 08.08.2008, 03:02
Schweigend hörte er ihr zu, während er aufmerksam auf sie nieder blickte. Nein vertrauen würde er ihr nach einer solchen Dusche bestimmt nicht, und auch hatte er seiner damaligen Besitzerin nicht vertraut, nachdem sie es mit ihm gemacht hatte, doch das hatte die Vampyrin nicht wirklich davon abgehalten ihn weiterhin so wie ein Spielzeug oder Haustierchen zu behandeln. Aber umbringen wollte er sein gerade erst neu gewonnenes Hausvampyrchen nun ganz bestimmt nicht.
Statt ihr irgendetwas zu antworten, strich er ihr nur sanft über die Wange und kraulte sie leicht am Nacken.
"Schhh... Armes Vampyrchen... Sei mir nicht böse, aber du machst es mir auch nicht gerade einfach..." Er seufzte leise und rutschte anschliessend von ihr herunter, blieb aber neben ihr liegen und nahm sie in die Arme. Nein, er war nicht so schlimm wie die Vampyre, er war besser als sie, er würde ihr keinen Schaden bereiten. Aber spielen wollte er dennoch irgendwann mit ihr und es wäre wirklich sehr hilfreich gewesen, wenn die Vampyrin neben ihm nicht derart stolz gewesen wäre.
Doch trotzallem hoffte er, dass auch sie irgendwann realisieren würde, dass es ihm nicht um das quälen, sondern viel eher um das Spielen ging. Ja, ganz richtig, er wollte sie nicht wirklich quälen, viel lieber wollte er mit ihr spielen, nur leider wollte sie nicht wirklich mitspielen.
Vielleicht musste er ihr wirklich ein klein wenig mehr Zeit lassen, vielleicht müsste sie wirklich erst Vertrauen fassen und vielleicht würde sie dann sogar irgendwann gefallen an dem Spiel finden und es nicht mehr als gemeine Folter sehen.
"Du hast Recht, vielleicht war ich etwas zu ungeduldig... Schliesslich kannst du hier ja wirklich nicht einfach so weg... Aber bitte versteh wenigstens dies: Mir geht es nicht wirklich darum, dir irgendetwas anzutun... Was ich eigentlich will ist ein kleines Hausvampyrchen, welches freiwillig mit sich spielen lässt. Ich hoffe du verstehst das irgendwann..." Unbeirrt was nun auch kommen würde, kraulte er sie weiter.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 09.08.2008, 01:18
Ja das war doch sehr viel besser. Sie kuschelte sich etwas an ihn an und schnurrte leise.
Nahcdenklich hörte sie sich dabei seine Rede an und seufzte leise.
"Solange Irgendwann nicht heißt innerhalb eines Tages..."
Sie blickte zu ihm und grinste schüchtern
"also wenn es ein harmloses spielen ist und du mir Zeit lässt zum eingewöhnen denk ich können wir uns irgendwie einigen. Aber keine kalten Duschen oder andere Gemeinheiten mehr"
Plötzlich fiel ihr grade ein was sie am Morgen gesagt hatte.
"Und naja... auch wenn ich mir die Sache mit der Dusche anders vorgestellt habe fehlen noch zwei Punkte auf der Liste"
Damit näherte sie sich vorsichtig seinem Hals, blieb aber zögernd zurück und sah ihn fragend an
Re: Die Alternative Handlung
David - 09.08.2008, 03:20
Er schüttelte leicht den Kopf und freute sich, dass sie ihm wenigstens nicht mehr gleich den Kopf abreissen wollte. "Nein, du hast mir ja nun deutlich genug gezeigt, dass du mit dieser Umstellung etwas länger brauchst..." Er seufzte leise und zog sie noch ein klein wenig mehr an sich heran.
"Die Droge von der ich vorher gesprochen habe würde dir aber helfen diese Umstellung ein wenig schneller zu akzeptieren... Es ist ja noch nicht einmal eine echte Droge... Abhängig würdest du von ihr ja nicht... Dieses Mittel würde nur während einer gewissen Zeitspanne einige deiner angelernten Charaktereigenschaften, wie zum Beispiel übertriebener Stolz oder Angst unterdrücken, sodass du deine Situation frei von irgendwelchen vorgegebenen Hindernissen betrachten könntest. Sobald die Wirkung nachlässt, würde dein Charakter wieder der Selbe sein wie zuvor, mit dem Unterschied, dass du eine zusätzliche Erfahrung in deinen Erinnerungen hättest... Du siehst, keine Gefahr für eine Abhängigkeit, ausser vielleicht wenn du eine bestimmte Charaktereigenschaft dauerhaft unterdrücken möchtest... Doch dazu bräuchtest du im Grunde genommen noch nicht einmal diese Droge... Es würde reichen, wenn du diese Eigenschaften irgendwann von selbst unterdrückst... Die Droge wäre nur eine Art Starthilfe..."
Er fing ihr schüchternes Grinsen mit seinen Augen auf und betrachtete sie nachdenklich. Sie wollte keine kalten Duschen oder andere Gemeinheiten mehr? Nun ein wenig Gemein würde er wohl trotzdem bleiben... "Ich hoffe doch sehr, dass wir uns einigen können... Was die Dusche angeht, so finde ich die Vampyrchenwaschanlage eigentlich ganz praktisch... Oder hättest du etwa lieber, wenn ich dich von Hand waschen müsste?" Er zog eine Augenbraue nach oben. "Nun gut, kalt muss das Wasser nicht unbedingt sein, aber zum zuschauen war es schöner..." Diesmal grinste auch er. "Und an kleine Gemeinheiten musst du dich als Hausvampyrchen wohl oder übel gewöhnen müssen, doch verspreche ich dir, dass dir keine von diesen Gemeinheiten wirklich schaden wird... Du musst dich also nur mit harmlosen Gemeinheiten rumschlagen..." Sein Grinsen wurde etwas breiter, während er leicht an ihrem Hals schnupperte.
"Zwei Punkte? Ich dachte die Dusche und das Trinken wären die einzigen beiden Punkte?" Als er aber ihren fragenden Blick entdeckte, nickte er sachte. "Du darfst trinken, aber du sollst dann damit aufhören, wenn ich es dir sage, verstanden?" Damit streckte er leicht seinen Hals.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 09.08.2008, 17:50
Sie schwieg eine Weile und seufzte dann. War sie doch alles andere als in einer Position in der man Anforderungen stellen konnte aber man musste es schließlich versuchen.
"Naja gut wenn es denn sein muss meinetwegen aber kein kaltes oder zu heißes Wasser und was die Droge angeht bleib ich bei meiner Meinung. Oder willst du nicht wissen wie lange es dauert einen Vampyr ohne Psychodrogen zu zähmen?" Sie blickte ihn kurz herausfordernd an und kuschelte sich an seinen Hals und begann leicht dran zu knabbern
"Müssen diese Gemeinheiten von denen du sprachst ein Geheimnis bleiben oder warnst du mich vorher damit ich mich drauf vorbereiten kann? Weil.. du bist ein wenig vergesslich.. ich hab doch gemeint nach dem Duschen und dem Trinken dürftest du ein wenig spielen.. Wobei ich nicht damit gerechnet hab das du schon die Dusche als Spiel ansiehst... aber ich will mal nicht so sein denn ein bisschen neugierig bin ich schon wie du dein Vampyrchen zu halten gedenkst... und da du mir ja nun Eingewöhnungszeit zugestehst wäre es ja vorteilhaft damit zu beginnen.."
Sie wusste das sie unter diesen Umständen diese Vorschläge machen musste um ihren Guten Willen zu beweisen, machte er doch auch mehr Zugeständnisse als sie für möglich hielt.
Sie biss so vorsichtig zu das er es kaum spüren konnte und ließ sich sein Blut schmecken
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.08.2008, 21:23
Er nickte mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, die Hausvampyrchenwaschanlage blieb also in Betrieb. Nun ja, er hatte auch gar nicht wirklich erwartet, dass sie anders gewaschen werden wollte als so, von dem her war es keine wirklich grosse Überraschung... Amüsant fand er es dennoch. Was ihr Argument betreffs der Drogen anging, war er sich jedoch nicht so ganz sicher. "Nun, eigentlich möchte ich schon sehen wie lange es braucht... Aber andererseits bin ich ein schrecklich ungeduldiger Mensch..." Er seufzte leise. Aber gut, wenn er so ihr Vertrauen gewinnen würde, dann müsste er es eben ausprobieren.
Er schüttelte erneut den Kopf, nein heute hatte er schon genug mit ihr gespielt... Und ausserdem war es auch nicht gerade die erbauenste Erfahrung gewesen... Er wollte sie nun erstmal trinken lassen, doch spielen, darauf hatte er gerade keine Lust mehr.
"Trink du nun erstmal... Alles weitere sehen wir später..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 15.08.2008, 23:46
"Aber es wäre noch eine Option das ich mich alleine Wasche dann bräuchte man diese Anlage überhaupt nicht" bohrte sie weiter währnd sie seinen Hals beknabberbiß. Aber gut zumindest schien sie diesesmal Ruhe zu bekommen wenn er keine Lust mehr hatte und von der Drogensache auch abließ.
"Weißt du was? ich könnte ja auch mal mit dir spielen wenn du keine Lust mehr hast ich bin sicher es würde dir Gefallen da du ja schonmal Hausmensch warst.. ihc bin auch ganz lieb zu dir"
hauchte sie ihm ins Ohr und grinste ihn lieb an
Re: Die Alternative Handlung
David - 16.08.2008, 22:40
Langsam fühlte er, wie er durch den Blutverlust etwas schwächer wurde. Doch noch war er nicht so schwach, dass es gefährlich werden konnte. Auf ihren Vorschlag hin, schüttelte er jedoch leicht den Kopf. "Hausvampyrchen sollen aber gar nicht selbstständig sein..." Er grinste sie leicht an, zumindest so gut es ging, während sie sich an seinem Hals zu schaffen machte. "Also solltest du dich vielleicht daran gewöhnen nicht mehr alles alleine machen zu können... Aber das muss ja gar nicht unbedingt etwas schlechtes sein... Möglicherweise magst du diesen Zustand irgendwann sogar..."
Auf ihren zweiten Vorschlag hin, schüttelte er dann aber leicht den Kopf und runzelte etwas die Stirn. "Ich denke das lassen wir lieber... Meine Zeit als Hausmensch war nicht besonders... schön... Und dass du ganz lieb zu dem bist, der dich gefangen hat, bezweifle ich irgendwie auch ein wenig... Ausserdem bist du nun mein Hausvampyrchen und nicht umgekehrt..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 17.08.2008, 03:44
Als er sprach hörte sie wie sich der Blutverlust bereits bemerkbar machte und hörte auf an der Wunde zu trinken und schloss die verletzung. Doch knabberte sie an seinem Hals. Im gegensatz zu ihr wüde in ihm kein Durst aufkommen und vielleicht gefiel es ihm sogar.
Still knabbernd hörte sie ihm zu und widmete sich einer besonders interessanten, da empfindlichen Stelle am Hals.
Als sie damit endlich fertig warließ sie komplett von ihm ab und sah sich im Raum um.
"Du hast mit dem Hausmenschlein sein aber mehr Erfahrung als ich und sämtliche Trümpfe auf deiner Seite. Eine andre Möglichkeit als lieb zu dir sien hät ich also nicht und seimalehrlich. Es is doch lästig sich um alles zu kümmern wenn derandere doch alles allein kann vorallem nicht die ganze zeit..."
Re: Die Alternative Handlung
David - 20.08.2008, 20:46
Er seufzte leise und ziemlich erschöpft auf, als sie aufhörte von ihm zu trinken. Irgendwie hatte er ganz vergessen, wie sich dieser Blutverlust anfühlte, immerhin wurde er, bevor er sie gefangen hatte, schon eine lange Zeit nicht mehr gebissen und nun musste er sich erstmal wieder daran gewöhnen. Als sie gleich darauf anfing seinen Hals zu beknabbern, konnte er gar nicht anders als einen Arm um seine neuste 'Errungenschaft' zu schlingen und 'sein' Vampyrchen zu sich zu ziehen. Der Gedanke nun eine eigene Vampyrin zu besitzen gefiel ihm immernoch, auch wenn er noch nicht wirklich viel mit ihr angestellt hatte beziehungsweise teilweise auch nicht ganz sicher war, was er denn nun mit ihr anstellen wollte.
"So hätte ich das?" Er folgte ihrem Blick und versuchte zu erkennen, wonach sie ausschau hielt. "Vielleicht hast du Recht... Immerhin hatte ich auch eine ziemlich fiese Vampyrin... Was aber die Trümpfe angeht, so bezweifle ich, dass ich, wenn ich erstmal die Bänder oder Handschuhe anhabe,noch in der Lage bin irgendwelche Trümpfe in der Hand zu halten. Nein, ich wäre dir wohl mehr oder weniger Hilflos ausgeliefert... Und ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich jemals wieder in diese Situation zurückfallen möchte..."
Er schloss die Lippen und dachte an die Zeit zurück, zu der er selbst ein Hausmenschlein war. Im direkten Vergleich zu seiner damaligen Halterin war er wohl wie ein heiliger... Noch gut konnte er sich daran erinnern, wie er endlos lange irgendwo gefesselt lag und unfähig war, sich zu bewegen oder auch nur eine Ahnung davon zu haben, was sich um ihn so abspielte. Immer wieder hatte sie ihn scheinbar grundlos isoliert, einfach nur weil es ihr Spass machte oder weil es ihr gefiel ihn so völlig hilflos zu sehen.
Aber er konnte sich nicht daran erinnern, wirkliches Entsetzen zu verspüren, was aber vermutlich an den Drogen oder der Hypnose lag, unter deren Einfluss er damals war. Dennoch, alleine die Vorstellung daran jagte ihm einen kalten Schauer über den Rücken und unbewusst zog er die Vampyrin noch ein klein wenig mehr zu ihm hin.
Er blinzelte sie an und seufzte erneut.
"Nehmen wir mal an, ich wäre bereit mitzuspielen... Was hättest du dann mit mir vor?" Auch wenn ihm der Gedanke nicht wirklich gefiel, war dies vielleicht eine gute Möglichkeit, um ihr wirkliches Vertrauen zu gewinnen, sodass sie später nicht gleich so panisch reagierte oder das Ganze irgendwann sogar als 'Spielchen' empfand. "Bevor ich mich auf sowas einlasse, möchte ich dann doch sehr gerne wissen, was sich in deinem hübschen Köpfchen abspielt... Was die Betreuung angeht, so kann es zwar vielleicht manchmal ein klein wenig lästig sein, aber andererseits kann es auch sehr amüsant sein..." Er grinste sie frech an und dachte an die vergangene Duschszene. "Aber das weisst du ja vermutlich schon längst, immerhin nehme ich mal an, dass auch du das eine oder andere Hausmenschlein gehabt hast... Habe ich Recht?" Leicht zuckte er die Schultern. "Ausserdem hatte ich auch gar nicht vor, dich die ganze Zeit über völlig unselbständig und hilflos zu halten... Ich hatte dir schon vorher gesagt, dass du als Belohnung durchaus deine Pausen erhalten würdest, wenn du artig warst..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.08.2008, 20:44
Wohlig ließ sie sich näherziehen und kuschelte sich an ihn.
"Naja wenn gewisse Leute meinen kontrollieren zu müssen hab ich ein problem wenn ich das Menschlein verärger oder? Also muss ich halt ganz lieb sein... Aber das war eh nur ien gedankengang hab nie ein Hausmenschlein gehabt und hab eh keine Ahnung. Also keinegute Idee"
Gesättigt und dadurch leicht träge gähnte sie und rollte sich angekuschelt ein
"Ich fand deine Behandlung teilweise gar nicht amüsant aber naja wir haben uns ja darauf geeinigt das wir es langsam angehen lassen"
Sie zögerte und strich ihm über den Hals während sie ihn musterte
"hab ich zuviel getrunken? du siehst nicht gut aus"
Re: Die Alternative Handlung
David - 22.08.2008, 18:55
Er blickte sie leicht misstrauisch an. Sie sagte ihm, dass sie noch nie einen Hausmenschen hatte? Das konnte er ihr irgendwie nicht so wirklich glauben... Alle Vampyre von denen er gehört hatte, hatten irgendwann einen Hausmenschen und Electra ziemlich sicher auch. "Du hattest nie einen? Wieso glaube ich dir das nicht?"
Er schüttelte ungläubig den Kopf.
"Ja, lassen wir es langsam angehen... Und was mich angeht, so ist alles okay..." Er seufzte erschöpft auf und atmete tief ein. "Ich bin mich nur nicht mehr an diesen Blutverlust gewöhnt... Ich muss mich nur ein wenig ausruhen..." Müde blinzelte er sie an. Es fiel ihm richtig schwer, seine Augen noch offen zu halten.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 25.08.2008, 14:05
"Glaub es oder nicht ich hab nie etwas davon gehalten sich Haustiere zu halten. Ich reise lieber herum und beiße hier und dort wo es mir gefällt"
Gemein er hatte ihr geglaubt als sie ihn um die Gefallen bat aber diese eher nichtige Sache kaufte er ihr nicht ab? Seltsamer Kerl
"Er macht dir zu schaffen und trotzdem hast du kein Wort gesagt bis ich von selbst abgelassen habe?"
Sie stubste ihm die Nase
"Ziemlich seltsam. Aber gut"
Mit einem leicht fiesen grinsen setzte sie sich auf
"Du bist also erschöpft? Dann bleibt nur eines übrig"
Sie packte ihn und nahm in in den Arm
"Eine Runde schlafen"
Sanft strich sie ihm über die Stirn
"Du siehst wirklcih tierisch Müde aus"
Re: Die Alternative Handlung
David - 25.08.2008, 18:25
Sie hatte also wirklich nie einen Hausmenschen? Irgendwie kam sie ihm etwas merwürdig vor... Dann hatte sie auf dem Gebiet vielleicht wirklich so gut wie keine Ahnung... was auch erklären würde, wieso sie derart in panik gefallen war. Nunja... Seltsame Vampirin... Eigentlich hatte er stets angenommen, dass es unter Vampiren weit verbreitet war, sich zur belustigung Hausmenschen zu halten, aber offensichtlich hatte er sich geirrt... Er blinzelte müde, als sie ihn darauf ansprach, dass er nichts gesagt hatte, bis sie von ihm abliess.
Nunja... Als sie trank hatte er nicht wirklich das Gefühl viel Blut verloren zu haben... Dieses Gefühl der Erschöpfung kam erst jetzt.
"Ich fühle mich irgendwie erst jetzt richtig erschöpft..." Damit beantwortete er dann auch gleich ihre Frage. Was dann aber folgte liess ihn leicht irritiert aufblinzeln. Sie nahm ihn in den Arm? "Was machst du denn da?" Wollte er wissen, doch da lag er bereits in ihren Armen und tierisch Müde war er tatsächlich... Aber sollte er wirklich schlafen? Hier in ihrer Anwesenheit? War das nicht etwas zu gefährlich? Egal, er war soo müde und ausserdem, was wollte sie schon gross anstellen?
"Vielleicht hast du recht... vielleicht sollte ich doch etwas schlafen und mich ausruhen... Du stellst während dieser Zeit aber nichts an, oder?"
Noch ein letztes Mal blinzelte er sie an, bevor ihm die Augen zufielen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 28.08.2008, 09:55
Grinsend strich sie ihm über die Stirn.
"Es bringt auch nichts wenn du dich krampfhaft wachhälst"
Seine Mimik war recht einfach zu lesen, wo er jetzt nicht mehr darauf achtete so das sie seine nächste Frage auch schon wusste bevor er sie stellte.
Mit einem teuflisch bösen Grinsen hielt sie ihn so fest das er sich nicht mehr bewegen konnte
"Ohh ich werde ganz fies mit dem hilflosen schlafenden Menschen sein"
Bevor er irgendetwas darauf erwiedern konnte lachte sie amüsiert auf und lockerte den Griff wieder soweit das er bequem liegen konnte.
"Na ja es wird mir schwerfallen aber ich versuch nichts anzustellen" Sie grinste wieder freundlich.
"Wird mir eh schwerfallen wenn ich hier als Kissen herhalten muss"
Re: Die Alternative Handlung
David - 28.08.2008, 19:12
"Nein, vermutlich bringt es wirklich nichts..." Er seufzte müde und schloss die Augen wieder, doch als sie ihn plötzlich so festhielt, dass er sich kaum mehr bewegen konnte, wurde er doch ein klein wenig unruhig. Was sollte denn nun das? Sie hatte doch nicht etwa vor, diese Situation auszunützen, oder? "Hey... loslassen..." Seine Stimme klang zwar ein klein wenig unruhig, war aber viel zu erschöpft, dass sie besonders viel nachdruck erzeugte.
Ihre zweite Aussage zu diesem Thema gefiel ihm dann schon wesentlich besser. Die Tatsache, dass sie ihre Umklammerung wieder etwas löste wirkte sich natürlich auch positiv auf sein Befinden aus. "Naja... Wenn du mir versprichst nichts anzustellen, werde ich dir wohl eine Auszeit gönnen, bis ich mich wieder erholt habe... Und nein, du musst nicht unbedingt als Kissen herhalten..." Mit diesen Worten rutschte er leicht von ihren Armen auf das Bett herunter und seufzte müde.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.09.2008, 12:40
Mit einem leicht beleidigten Schnauben zog sie ihn wieder näher
"Ich will aber Kissen sein" Damit er diesmal nicht ausbücksen konnte umschlang sie ihn mit beiden Armen
"Und jetzt schlaf gut mein Menschlein. Und keine Widerrede"
Re: Die Alternative Handlung
David - 02.09.2008, 16:45
Sie wollte sein Kissen sein? Leicht erstaunt blinzelte er sie müde an. Bis vor kurzem wollte sie ihn noch zum Teufel jagen und nun wollte sie ihn plötzlich in ihren Armen halten, während er schlief? Er musste wohl eine dieser Vampirinnen gefangen haben, welche unter ziemlich deutlichen Stimmungsschwankungen litten. Gut, vielleicht lit sie auch nicht daran, aber interessant war ihr Umschwung allemal.
Doch andererseits hatte er eigentlich auch gar nichts dagegen, wenn sie ihn nicht mehr nur als Feind, sondern vielleicht eher als Spielpartner ansah. "Na gut... Wenn du willst... Dann sei eben mein Kissen..." Er grinste leicht in sich hinein, während er die Augen langsam wieder schloss.
"Tsts... So frech für ein gefangenes Vampyrchen? Dir sollte man mal den Hintern versohlen..." Murmelte er noch leise, bevor er mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht endgültig in ihren Armen wegdämmerte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.09.2008, 05:01
"Wenn du nich lieb bist is es essig mit dem Hausvampyrchen" murmelte sie leise und begnügte sich damit ihn eine ganze weile beim schlafen zu beobachten.
Doch dann schob sie sich vorsichtig vom Bett ohne ihn zu wecken und tigerte ein wenig im Haus herum. Immer wieder blieb sie vor den Kristallen stehen und starrte sie böse an.
"Ohne euch wär ich jetzt nicht in dieser Situation" grollte sie wütend und beschloss nach einer weile dann auf der couch zu warten und schlief einige Minuten später auch ein
Re: Die Alternative Handlung
David - 08.09.2008, 20:50
Ihre letzten Worte bekam er gar nicht mehr wirklich mit über, antwortete er darauf doch nur noch mit einem leisen "Mhmmm..." Die Blutspende hatte ihn wirklich mehr geschafft, als er es eigentlich erwartet hatte, aber da die Vampyrin offensichtlich nichts böses vor hatte, musste er sich für seinen kleinen Schlaf keine allzu grossen Sorgen machen.
Er erwachte erst wieder, als sie längst den Raum verlassen hatte. Ein klein wenig verwundert blickte er sich dann doch um, als er sie nicht mehr hier vorfand, immerhin hatte sie doch gesagt, dass sie sein Kissen sein wollte, aber dann erinnerte er sich auch daran, dass er ihr für die Zeit in welcher er schlief, frei gegeben hatte und somit war es ihr gutes Recht sich die Füsse zu vertretten. Nur dass er ausgerechnet in dem Zimmer geschlafen hatte, welches eigentlich für sie vorgesehen war, fand er etwas merkwürdig.
Nach einigen weiteren Augenblicken, war er dann aber wieder soweit, dass er einigermassen Wach war und sich nach seinem Hausvampyrchen auf die Suche machen konnte. Insgeheim interessierte ihn ja, was sie während seiner Abwesenheit so alles unternommen hatte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.09.2008, 16:58
Sie hatte nicht gut geschlafen und hatte deswegen die Zimmer nocheinmal gründlicher untersucht was sie im nachhinein besser nicht tun sollte. Denn auch die Utensilien die sie trotz ihres Unwissens als Hausmenschhaltungszubehör identifizierte würde wohl kaum dazu dienen den Menschen angelegt zu werden was sie nun wieder an die ihr zugedachte Rolle erinnerte.
Eisige Schauer liefen ihr über den Rücken und sie brahc die Sightseentour ab und kroch unter eine Decke die auf der Couch lag und starrte vor sich hin und sah erst nervös auf als sie den Menschen die treppe herunterkommen hörte
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.09.2008, 17:25
Kaum war er die Treppe herunter gekommen, erblickte er seine Vampyrin auf der Couch liegend und nervös zu ihm hinblickend. Ein klein wenig merkwürdig kam ihm diese Reaktion schon vor, war sie vor seinem Einschlafen doch noch völlig anders als gerade jetzt.
Kur blieb er stehen und blickte die liegende Vampyrin nachdenklich an, dann schritt er langsam weiter auf sie zu und setzte sich neben sie auf die Couch. Er konnte es nicht sein lassen sie etwas zu sich zu ziehen und ihren Kopf auf seiner Schoss zu platzieren und sie leicht am Nacken zu kraulen. "Na, was hast du denn mein kleines Vampyrchen? Du siehst so aus als hättest du gerade einen Geist gesehen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.09.2008, 18:12
Leicht angespannt lag sie auf sienem Schoß und entspannte sich während dem kraulen doch zusehens. Sie war selbst überrascht wie positiv sich das gekraule auf ihre Nerven auswirkte und seufzte leise.
"Ich hab keinen Geist gesehn" murmelte sie leise und schloss halb die AUgen.
"Sondern das Zubehör" Fragend sah sie nach oben
"Muss das wirklich alles sein?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.09.2008, 18:33
Oh, sie hatte sich also doch ein wenig umgesehen... Nunja, das durfte sie ja auch, von dem her konnte er ihr nichts vorwerfen. Ruhig kraulte er weiter, während er leicht lächelnd zu ihr runter blickte.
"Hm... du hast dich also doch ein wenig umgesehen... Schön schön..."
Er atmete tief ein, bevor er sich an die Beantwortung ihrer Frage machte.
"Nicht permanent... Aber gerade in der Eingewöhnungszeit ist es wichtig dich richtig auf deine zukünftige Existenz als Hausvampyrchen vorzubereiten und dir die Möglichkeit zu lassen, dich an das Zubehör zu gewöhnen, wie sollst du denn Sonst einmal ein richtiges, gutes Hausvampyrchen werden?"
Er lächelte sie warm an, während er sie weiter kraulte. Überhaupt schien das kraulen sehr gut zu wirken, wie er fand. Immer dann wenn sein kleines Vampyrchen etwas nervös war, konnte er es recht gut durch kraulen wieder beruhigen.
"Aber wieso hast du denn eine solche Angst vor diesem Zubehör? Sieh sie doch einfach als harmlose Kleidungsstücke an... Sie können dir nichts tun und bisjetzt habe ich dir auch noch nichts schlimmes getan, oder?
Es ist nur ein Spiel... Ein Spiel in welchem du die Hauptdarstellerin bist... das Spielzeug..." Wieder lächelte er freundlich zu ihr herunter und kraulte sie sanft weiter.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.09.2008, 19:03
"Und wenn ich gar kein richtiges Hausvampyrchen werden will?"
Selbst in ihren Ohren klang der Protest schwach, wusste sie doch das ihr keine große Wahl blieb.
"So wie es im Moment ist ist es doch ideal... Kein grund da etwas dran zu ändern.." sie verstummte denn ihr gingen die Argumente aus und so seufzte sie nur noch und verzog das Gesicht.
"Schon gut schon gut" murmelte sie und gab sich einen innerlichen ruck.
"Womit wolltest du anfangen?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.09.2008, 19:51
"Regel Nummer Zwei: Was das Hausvampyrchen will oder nicht will, spielt keine Rolle..." Er grinste sie frech an, streichelte ihr dann aber sanft über ihren Kopf. Angst wollte er ihr keine machen, er wollte ihr lediglich aufzeigen, was sie zu erwarten hatte. "Aber keine Angst, ich werde diese Regel auch nur ein klein wenig missbrauchen... Und nein, in deinem jetzigen Zustand bist du kein wirkliches Hausvampyrchen... Du bist noch viel zu verängstigt, unsicher und widerwillig... Du musst erst noch lernen, was es bedeutet ein Hausvampyrchen zu sein..."
Beruhigend kraulte er sie weiter am Nacken.
"Ich denke als erstes sollten wir dich mit dem Zubehör vertraut machen, nun da du es schonmal entdeckt hast, oder was meinst du?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.09.2008, 20:13
Sie warf ihm einen schrägen Blick zu und schnitt eine weitere Grimasse
"Ich hab wohl keine Wahl hm?"
Sie schloss kurz die Augen genoss nochmal das Kraulen und setzte sich dann auf und atmete tief durch.
"Bringen wir das also hinter uns"
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.09.2008, 20:37
"Du lernst schnell..." Er grinste sie frech, wenn auch freudig an.
Nachdem sie sich aufgesetzt hatte, nickte er noch kurz, nahm sie an der Hand und führte sie in den Raum, in welchem das Hausvampyrchenzubehör gelagert wurde. Der Raum an sich war ziemlich karg eingerichtet, befand sich hinter einer schweren Tür und besass keine Fenster. Alles was man in dem komplett weissen und irgendwie steril wirkenden Raum erkennen konnte, war ein Tisch, auf welchem das schwarze Hausvampyrchenzubehör lag.
"Hier wären wir also... Dieser Raum dient als Übergangsraum in die Kellergewölbe, bevor du dort runter kommst, wirst du stets durch diesen Raum gehen müssen und dir das entsprechende Zubehör anziehen... Später erwarte ich, dass du das selbst machst, doch jetzt werde ich dir natürlich noch helfen..." Er deutete auf eine zweite Türe hin.
"Durch diese Tür dort gelangt man in die Kellergewölbe... Aber dorthin verschlägt es uns heute nicht mehr..."
Er zog sein Vampyrchen zu sich, schlang seine Arme um sie und führte sie langsam zum Tisch. "Also, fangen wir bei den einfachen Dingen an... Hier hätten wir die verschiedenen Halsbänder... Als Hausvampyrchen wirst du von nun an immer irgendein Halsband tragen... Dann hätten wir hier die Gelenkbänder... Wie ihr Name bereits verrät, trägst du diese an den Hand und Fussgelenken... Sie sind dazu da um dich gegebenenfalls irgendwo zu fixieren... Zusätzlich zu den normalen Gelenkbändern gibt es noch die sekundär Fixierbänder... Diese werden um Oberschenkel und Bauch geschnallt... Der Bauchgurt dient dazu deine Handgelenkbänder daran zu befestigen..."
Er machte eine kleine Pause und sah sie aufmerksam an, vermutlich gefiel ihr das, was sie da gerade hörte gar nicht, dennoch hoffte er, dass sie sich seine Worte ins Gedächtnis rief. All dieses Zubehör war schliesslich wirklich nicht viel mehr als Kleidung und irgendwann würde auch sie sich daran gewöhnt haben.
"Das hier ist die Leine, welche mit deinem Halsband verbunden wird, auch diese wirst du so oft wie dein Halsband sehen... Dann sind da die Handschuhe, sie dienen dazu, dich deiner Selbstständigkeit zu berauben. Die Handschuhe sind zwar recht angenehm zu tragen, aber deine Hände wirst du mit diesen nicht mehr effektiv gebrauchen können. Die Handschuhe sollen dir deine Hilflosigkeit noch verdeutlichen... Du wirst sie zwar nicht immer tragen, aber doch recht oft."
Er machte einen Schritt weiter nach rechts und zog die Vampyrin mit sich.
"Diese Dinge sind schon eher etwas spezieller, sie werden entweder zu speziellen Anlässen oder als Bestrafung eingesetzt... Hier die Augenbinde, der Ohrenschützer und der Knebel wenn du zu frech warst... Neben diesen drei Dingen gibt es noch die Isolierungsmaske, welche alle drei Dinge in sich vereint. Hast du bis hierher irgendwelche Fragen?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.09.2008, 21:34
Mit wachsendem entsetzten hörte sie seinen Ausführungen schweigend zu.
Sie sollte sich selbst das ganze Zeug anziehn? Aber das bedeutete im Gegenzug auch das sie auch ohne rumlaufen konnte beruhigte sie sich selbst. Zumindest dieser teil beruhigte sie ein wenig.
Als er endlich mit seinen erklärungen geendet hatte blickte sie ihn benommen an
"Ist das wirklich alles nötig? Halsband würde doch vollkommen reichen"
Doch sie wusste das ihre Einwände nutzlos bleiben würden.
Den Kopf hängen lassend seufzte sie tief.
"Ach egal bringen wirs hinter uns..."
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.09.2008, 22:43
"Nun, das Halsband wirst du auch immer anhaben, der Rest ist teilweise optional... Aber ich dachte damit du dich dran gewöhnst, sollten wir zu beginn nicht nur mit dem Halsband anfangen..." Er lächelte leicht und tätschelte ihr beruhigend auf die Schulter.
"Wieso hast du Angst vor dem Zeug?"
"Ja, bringen wir das hinter uns... Aber bevor wir anfange, würde ich gerne von dir wissen, wie weit du das erste Mal gehen möchtest..."
Er stand hinter ihr und legte seinen Kopf, mit einem frechen Grinsen auf den Lippen, vorsichtig auf ihre Schulter.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.09.2008, 00:17
Schluckend sah sie auf die Sachen herab. Wie weit sie gehen würde? Am liebsten zehn Schritte zurück.
"Es ist unbekannt und ihr behauptet ja auch dauernd es sei unmöglich das wir das mit euch machten... und nun?" Sie zuckte leicht mit den Schultern.
"Und ehrlichgesagt ich hab keine Ahnung. Ich weiß nicht wie ich unter diesen Umständen reagieren werde ich würd vorschlagen so weit wie nötig mit Option auf abbruch?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.09.2008, 01:12
"Nunja... als ihr das mit uns gemacht habt, waren all diese Bänder noch das harmloseste von allem. Ihr habt viel schlimmeres mit uns angestellt und glaub mir, ich spreche aus Erfahrung..." Er schüttelte leicht den Kopf. "Nein, ihr wart nicht besonders gut zu euren Hausmenschen, du kannst das nicht so einfach miteinander verbinden..."
Er blickte sie aufmerksam an, irgendwie wirkte sie schon wieder so, als würde sie gleich einen panischen anfall bekommen, etwas was er aber sehr gerne verhindern wollte.
"Ich denke, dann werden wir mit dem Halsband, der Leine, den Gelenkbänder und den Handschuhen beginnen... Ich denke das solltest du noch verkraften, oder?" Er lächelte sie aufmunternd an strich ihr mit der Hand sanft über den Hals.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.09.2008, 02:08
Natürlich wusste suie wie die Menschen behandelt wurden und das war immernoch der Hauptgrund warum sie so unruhig war. Andererseits hatte er ihr ja doch versprochen ihr nicht zuviel anzutun und sie merkte das sie zwar viel von ihm forderte aber nicht wirklich etwas zurückgab. Dies weckte dann ein schlechtes Gewissen.
Tief durchatmend schloss sie die Augen und verbannte die Furcht aus ihrem Bewusstsein.
Völlig ruhig drehte sie sich ihm zu und grinste schief
"Ich will dir vertrauen und denke ich schaff auch das ganze Programm."
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.09.2008, 02:23
"Das ganze Programm?" Etwas erstaunt blickte er seine kleine Vampyrin an. Eben noch hatte sie ihn fast panisch angesehen und nun sagte sie ihm plötzlich, dass sie auch das ganze Programm schaffen würde? So wirklich schlau wurde er aus diesem Wesen nicht, vorallem nicht wenn sie weiterhin so schnell ihre Laune wechseln würde.
Aber nun gut, gegen ihre neuste Aussage hatte er natürlich nicht wirklich etwas und wenn sie ihm schon sagte, dass sie alles vertrug, dann würde er natürlich kein zweites Mal fragen.
"Hm... Da hat aber gerade Jemand seinen Ehrgegeiz gefunden... So gefällst du mir schon viel besser... Ehrgeizig solltest du als gutes Hausvampyrchen immer sein, denn dann bin ich mir sicher, dass du sehr schnell gefallen an deiner neuen Existenz als mein kleines Spielzeug findest..." Er tätschelte ihr amüsiert auf den Kopf und lächelte breit. So gefiel sie ihm wirklich schon viel besser.
"Aber bist du sicher, dass du das 'ganze' Programm haben willst? Weil das wirklich ganze Programm beinhaltet noch einen Isolationsanzug und eine nette Zwangsjacke... Ich denke diese beiden Dinge lassen wir vorläufig sein, oder was meinst du?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.09.2008, 02:38
Seine letzte Aussage irritierte sie "Isolationsanzug und zwangsjacke zu dem ganzen anderen Kram? Ist ja wohl ziemlich übertrieben.... zumal das mit den ganzen gurten nicht passt..."
Aber sie hatte sich entschieden und ein wenig interessierte es sie wie sich das so anfühlen würde
"Aber wenn du unbedingt meinst dass das dazu gehört... Vielleicht hattest du ja recht und es ist nicht so schlimm wie ich denke und dann wüsst ich lieber gleich ob das stimmt oder nicht. Immerhin könnte das die zukünftigen Situationen entschärfen"
Sie gestattete sich dieses mal nicht in zweifel zu kommen und sah ihn leicht fordernd an "Na los"
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.09.2008, 02:50
"Ja, übertrieben ist es, aber du hast gesagt, dass du das volle Programm möchtest..." Er grinste sie frech an, während er seine Hände auf ihre Schulter legte und sie langsam zum Tisch schob. "Und keine Angst, dieses Zubehör ist so konstruiert, dass alles miteinander kompatibel ist... Das Zusammenpassen sollte also dein geringstes Problem werden..." Er kicherte leicht, wurde dann aber wieder ernst und griff nach dem Isolierungsanzug.
Doch dann blickte er sie etwas nachdenklich an. "Nunja... der Isolierungsanzug sollte möglichst nahe an der Haut sein, damit er richtig funktioniert... Vielleicht solltest du dir vorher noch etwas passenderes anziehen..." Er zuckte leicht mit den Schultern, bevor er leicht nickte. "Und natürlich habe ich recht... All dieses Zubehör sieht gefährlicher aus, als es wirklich ist... Aber wenn du so ehrgeizig bleibst wie du nun bist, wirst du bald schon spass daran haben..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.09.2008, 17:34
Leicht genervt blickte sie ihn an. "klar wenn du mich nicht überwältigt und verschleppt hättest hät ich noch Zeit gefunden was passendes zum Anziehn einzukaufen. Doch so.. Tut mir leid"
Sie bemerkte an den Bändern kleine Ösen und erinnerte sich jetzt das sie überall im Haus die Gegenstücke dazu gesehen hatte. Die am Sofa waren nur ein kleiner Vorgeschmack gewesen. Langsam sickerten die Einzelheiten in ihr Gedächtnis zurück, die bisher von der Angst verdrängt wurden.
Langsam fragte sie sich ob sie nicht doch den einfacheren Weg hätte wählen sollen. Die Antwort lautete nein auf keinen Fall.
Aber ob sie Spaß daran haben würde bezweifelte sie doch stark. Doch immerhin war sie optimistisch genug sich vorstellen zu können sich zumindest daran zu gewöhnen
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.09.2008, 21:26
Oh, da war wohl jemand ein klein wenig genervt und so wirklich konnte er es ihr noch nicht einmal verübeln. "Hm... da hast du wohl recht meine liebe..." Er grinste sie etwas entschuldigend an. "Ich denke, dann lassen wir das mit dem Isolierungsanzug vorerst einfach mal sein und begnügen uns mit dem Rest."
Er schritt gemähchlich zum Tisch und griff nach dem Halsband. "Und beginnen werden wir damit..." Vorsichtig legte er es ihr um den Hals und verschloss es hinter ihrem Nacken wieder, bevor er dann auch noch die Leine daran befestigte und mit einem breiten Grinsen leicht daran zupfte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 15.09.2008, 00:32
"Stimmt. Hast hier ja genug Zeug rumliegen um das zu kompensieren"
Mit verschränkten Armen ließ sie sich das Halsband umbinden aber wich ein winziges Stück zurück als er mit der Leine ankam. Sich einen bissigen Kommentar verkneifend bei dem es um Hunde ging ließ sie ihn die Leine dann doch anbringen aber blickte ihn mit empörter Verständnislosigkeit an als er daran zupfte. Das immernoch vorhandene Raubtier in ihr wetzte die Krallen und einige sehr verlockende Bilder wie sie ihm das Grinsen herausschnitt stiegen vor ihrem inneren Auge vorrüber. soviel zu guten Vorsätzen. Sie rührte sich nicht vom Fleck und musterte ihn mit einem Blick den eine Schlange ihrer nächsten Mahlzeit zukommen ließ
"Die Leine scheint ja zu halten also was rupfst du dran rum?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 15.09.2008, 22:03
Er blickte sie leicht grinsend an, als er ihren Gesichtsausdruck erkannte. "Mein liebstes Vampyrchen, du denkst nicht zufällig gerade daran, mich anzufallen? Das wäre dann doch nicht ganz so nett und an frisches warmes Blut würdest du dann auch nicht mehr kommen..."
Er tätschelte ihr mit einem freundlichen Lächeln auf den Kopf und machte sich gleich anschliessend daran, ihr die Gelenkbänder und anschliessend die Handschuhe umzuschnallen.
Was ihre Bewegungsfreiheit anging, war diese zwar noch immer kaum eingeschränkt, aber ihre Selbstständigkeit, war durch die Handschuhe schon weitgehend eingeschränkt worden.
Aber damit hörte es nicht auf. In aller Ruhe schnallte er seinem persönlichen Vampyrchen auch noch einen Bauchgurt, und die Oberschenkelbänder um. Erst jetzt trat er einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk, auch wenn er noch lange nicht fertig war.
"Und... Wie fühlst du dich?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 16.09.2008, 00:51
"An etwas zu denken und es dann in die Tat umzusetzen sind noch immer zwei verschiedene Welten." murmelte sie
Klar der Gedanke war verlockend aber auch wenn sie zum Jähzorn neigte gab es zwei Dinge die sie daran hinderten. Einmal den Einwand den er mit dem Blut vorbrachte und einmal den, das sie keine Angst vor der Inquisition haben musste solang sie hier war.
Und er sorgte ja auch schon dafür das sich die Liste mit Dingen die sie von diesen Ideen abhalten konnten verlängerte.
Es war ihr Vorschlag gewesen und daher fühlte sie sich zumindest insofern verpflichtet ihm die Sache einfach zu machen indem sie einfach still hielt.
Die Tätigkeit schien ihm spaß zu machen stellte sie erstaunt fest und zwar nicht die sadistische Freude die sie von ihrer Rasse oder den Jägern her kannte. Fast wie ein Kind das an Weihnachten sein Geschenk auspackte nur umgekehrt je mehr Bänder er anbrachte umso vergnügter schien er zu werden.
Wenn sie außer acht ließ das sie besagtes Geschenk darstellte war das irgendwie niedlich.
Als er sie dann fragte wie sie sich fühle horchte sie in sich hinein und stellte verblüfft fest das die Bänder, die ihr vorher noch wie der inbegriff der Furcht vorkamen nichts bewegten.
Die Handschuhe hingegen waren ein wenig lästig aber im großen und ganzen schien sie sich mit der Vorstellung soweit angefreundet zu haben das sie nicht mehr in Panik geriet.
Hatte er sie hypnotosiert das sie so ruhig blieb oder hatte sie ihr Schicksal entgegen ihren Vorherigen Beteuerungen doch schon akzeptiert?
"Mir gehts prima..Ich glaube ich könnte mich sogar daran gwöhnen"
Die worte überraschten sie nun selber und starrte ihn verwirrt an. Hatte sie das etwa laut gesagt? Scheinbar ja. Etwas zuversichtlicher was die Zukunft anging entspannte sie sich und legte nachdenklich den Kopf schief.
"Ich werde mir die Bänder aber garantiert nicht selber umschnallen!"
Aber sie war doch etwas neugierig, jetzt wo das alles recht harmlos lief.
Re: Die Alternative Handlung
David - 16.09.2008, 15:19
Ja, es machte ihm spass und er machte sich nicht allzu grosse Mühe, diese vor ihr zu verbergen, wieso auch? Schliesslich war sie doch nun sein persönliches Vampyrchen und als solches durfte sie ruhig sehen, was ihm spass machte und was nicht... Und mit seinem neuen Spielzeug zu spielen, machte ihm nunmal spass.
Leicht erstaunt war er dann doch über ihre Geduld... Sie liess alles ohne auch nur ein Widerwort mit sich geschehen und das sogar freiwillig. Er hatte ihr weder von der Droge noch sonstwas gegeben, offensichtlich hatte sie ihr Schicksal doch schon akzeptiert... Nunja, umso besser.
"Hm... Du könntest dich daran gewöhnen?" Sein Grinsen wurde etwas breiter als er ihre Worte hörte. "Das ist gut... Das ist sehr gut... Ich denke dann werden wir es miteinander wohl einiges einfacher haben... Also abgesehen vom Bauchgurt und den Oberschenkelbändern hast du bereits mehr oder weniger deine Standardausrüstung an... Alles was nun noch dazu kommt ist irgendwie Zusatz..." Er lächelte sie verspielt an. "Kommt dazu, wenn du nicht brav warst oder wenn mir einfach danach ist... Aber da du ja darauf bestanden hast, wirst du diese nun auch noch ausprobieren dürfen..."
Er griff nach der Zwangsjacke, hielt ihr diese kur vor die Augen und machte sich anschliessend daran, ihr diese anzuziehen. Am Anfang war die Jacke noch ziemlich geräumig, doch je mehr Bändchen er anzog, umso mehr passte sich der stabile Stoff ihrem Körper an. Irgendwann waren dann ihre Arme fest um den eigenen Körper geschlungen, während sich die Jacke fast perfekt an ihren Körper schmiegte und somit eine Befreiung aus eigener Kraft verunmöglichte. "Dieses Zusätzliche Zubehör soll dir das Gefühl der Hilflosigkeit noch intensiver fühlen lassen... Ich hoffe natürlich das wirkt sich positiv auf dein Vertrauen, mir gegenüber aus..." Als letztes griff er dann noch nach der Maske und blickte sie ein letztes Mal an, um sich zu versichern, dass alles in Ordnung war. Erst dann zog er ihr den schwarzen dünnen Stoff vorsichtig über den Kopf und fixierte ihn an ihrem Halsband. Ab jetzt konnte sie weder irgendetwas sehen noch etwas sagen. Einzig den Gehörschutz hatte er nicht aktiviert, denn dieser befand er vorerst für unnötig.
"Dann folge mir doch bitte mal, mein armes kleines, hilfloses Vampyrchen..." Sachte zupfte er an ihrer Leine und deutete ihr somit die Richtung an, in welche er gehen wollte. Nach einer Weile drückte er sie mit sanftem Druck auf ihre Schultern langsam zum Boden runter. Dort angekommen klinkte er das andere Ende ihrer Leine in eine Öse ein, welche im Boden verankert war. "Schhh... Das ist nur eine kleine Vertrauensübung... Ich werde wieder kommen..." Ein letztes mal strich er ihr sanft über den Hals, dann trat er von ihr Weg und überliess sie ihrem Schicksal. Zum aufstehen war die Leine zu kurz, sie konnte lediglich sitzen bleiben oder ein klein wenig auf dem Boden herumrutschen, was aber ohne ihre Arme etwas schwierig werden würde.
Er selbst war nicht weit von ihr Entfernt, sondern hockte nur wenige Meter von ihr weg auf einem Sessel und beobachtete sie schweigend. Nach den 'Fortschritten' welche sie gemacht hatte, hoffte er nun, dass sie ihre Situation als solches akzeptieren konnte und nicht gleich in panik verfiel... Vielleicht nutzte sie die Zeit der Stille und der Dunkelheit auch dazu um über ihre Zukunft nachzudenken.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 16.09.2008, 19:33
Während er ihr die Zwangsjacke anzog und ihr den Sinn erklärte machte sie nur "Aha" was hätte sie auch sagen sollen da sie sich davor hütete zuzugeben das sie sich derzeit zwar eingeengt aber nicht wirklich hilflos fühlte? Nachdenklich legte sie den Kopf schief und sah die Maske an. Sah irgendwie seltsam aus. Grade wollte sie ihm schon sagen das der Hersteller ihn wohl übers Ohr gehaun hatte doch ihre Reaktion schien im Moment wie ihre Gedanken in zähem Sirup zu schwimmen und entsprechend hatte sie da schon die Maske über.
Mit einem verwirrten hmpf ließ sie sich letztendlich an dem bestimmungsort Anleinen und ließ es sich nicht nehmen ihren Radius auszuloten und da sie auf den Knien zu einer auf die dauer schmerzhaften krümmung gezwungen war ließ sie sich leise Schnaufend auf die Seite fallen und lauschte auf die Umgebung.
Grade in dunklen Nächten, tief in irgendwelchen Gewölben war auch die legendäre Nachtsicht der Blutsauger unbrauchbar. Trotzdem rannten sie nicht gegen Wände und die Menschen behaupteten es liege an dem EInsatz von Magie, was in einem Gewissen Sinne auch stimmte doch viel mehr verließ man sich in solchen Orten auf sein Gehör. Da ihr die Magie verwehrt war lauschte sie also und stellte ohne Überraschung fest, das er gar nicht weit entfernt saß. Sie hörte das leise Rascheln von Kleidung und Sesselbezug, seine leise Atmung und den Herzschlag
'Na schön es wird einen Grund haben das mich beobachtet.. Vielleicht sorgt er sich ja darüber das mir diese Situation zuviel wird.' dachte sie bei sich wunderte sich aber denn okay sie war auf der Streckbank in Panik geraten und lag nun hier mehr oder weniger ratlos was als nächstes bevorstand aber nachdem sie ein paarmal die Schultern hochgezogen hatte war die Jacke erträglich und sie hatte noch immer einen ihrer Best ausgebildeten Sinne um diesen Ausschnitt der Welt zu erfassen.
Unter anderen Umständen hätte sie sich zusammengerollt und hätte versucht ein wenig zu schlafen aber sie spürte den Blick, oder besser glaubte ihn zu spüren denn einen anderen Sinn machte es nicht das er ganz in der nähe saß.
'Na dann genieß mal den Blick auf dein angeblich so armes kleines Vampyrchen. Leider hast du dabei eine ganz wichtige Sache vergessen aber ich werd dir dabei nicht helfen herauszufinden was. Vielleicht kommst du alleine drauf'
Inzwischen fragte sie sich warum sie Angst gehabt hatte. Es war keine Abwechslung in dunkler Ungewissheit zu liegen aber mit dem gravierenden Unterschied das sie sich bis vor kurzen verstecken musste und angst vor Entdeckung hatte. Und bis auf die Streckbank die ihr Schmerzen und damit angst machte war dies hier völlig Schmerz also Angstfrei.
Trotz ihrer Lage fühlte sie sich sicher. Er hatte ja genug betont das sie nichts zu fürchten hatte außer das ihm langweilig wurde harmlose spiele zu spielen.
Dies hier jedoch war schon fast als langweilig zu bezeichnen nd so drehte sie sich wie durch zufall genau in seine Richtung und erweckte den Anschein als ob sie ihn im Sessel beobachten würde während ersie beobachtete
Re: Die Alternative Handlung
David - 17.09.2008, 00:03
Er beobachtete sie tatsächlich und stellte mit beruhigen fest, dass sie nicht wieder einen panischen Anfall erlitt. Ein gutes Zeichen wenn man bedachte, dass sie noch nicht lange sein persönliches Hausvampyrchen war. Vielleicht war es nun an der Zeit um zu sehen wie sie sich in völliger Isolation verhielt.
Nach einer Weile des ruhigen Beobachtens, stand er auf, schritt zu ihr rüber und ging dann in die Hocke.
Vorsichtig griff er nach ihrem Kinn, sah sie nachdenklich an und grinste dann etwas in sich hinein. Sie war nicht bloss ein vorzügliches Spielzeug, sondern auch ein sehr interessantes Studienobjekt.
Er lehnte seinen Kopf etwas vor und flüsterte ihr ins Ohr. "Nun, da du so ruhig geblieben bist, will ich dir nun noch etwas mehr Ruhe gönnen... Dein Geist wird eine Weile nur für dich alleine da sein und du wirst durch nichts abgelenkt werden, aber keine Sorge, auch diese Zeitspanne wird ihr Ende haben..." Mit diesen Worten aktivierte er ihren Gehörschutz und nun lag sie wirklich isoliert am Boden. Vorsichtig liess er ihr Kinn wieder los und machte sich zu seinem Sessel zurück.
Ihn interessierte durchaus, wie sie jetzt reagieren würde, nun da sie völlig von der Aussenwelt abgekapselt war. Würde sie etwas aktiver rumrutschen, ihren Spielraum nochmal neu austesten, oder am Ende einfach alles akzeptieren und auf ihre Erlösung warten? Er hoffte doch sehr, dass sie beide Phasen durchmachte, erst die Erkundungsphase in welcher sie versuchte einen Teil ihrer verlorengegangenen Orientierung zurück zu gewinnen und sich anschliessend, nachdem sie realisiert hätte, dass sie sich nicht orientieren konnte, langsam zu akzeptieren begann.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 17.09.2008, 00:47
Ach so wardas also. Schau wie sie reagiert und dann erhöh den Schwierigkeitsgrat. Nun dagegen war nichts einzuwernden. Das sie jetzt aber wirklich komplett ohne Orientierung war verwirrte sie. Sie hob den Kopf so weit wie möglich und drehte ihn irritiert hin und her. Wo war er? Saß er noch neben ihr, hatte wieder in seinem Sessel platz genommen oder gar den Raum verlassen?
Hatte sie ihn noch vor wenigen Minuten zum teufel gewünscht fürchtete sie sich plötzlich in dieser Isolation allein gelassen zu werden.
Nervös und unbeholfen, da sich mit ihrem fehlende Hörvermögen auch ihr Gleichgewichtssinn verwirrte kam sie nach einer ganzen weile in eine sitzende position und drehte hektisch den Kopf hin und her während sie um ihre achse robbte. Dadurch hatte sie nun aber wirklich selbst dafür gesorgt das sie keine Ahnung mehr hatte in welcher Richtung der Sessel lag. Nach einigen Minuten, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen, auch ihr Zeitgefühl litt an der Isolation gab sie auf, ließ Schultern und Kopf hängen und ließ sich mit einem seufzer wieder zurücksinken und sank in einen leichten Dämmerzustand als sich da nichts mehr tat
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.09.2008, 21:48
Mit einem schlichten Grinsen beobachtete er sie dabei, wie sie orientierungslos auf dem Boden herumrutschte und am Ende doch resignierend auf den Boden nieder sank und auf Erlösung wartete.
Nun, die Erlösung würde kommen, doch nicht gleich sofort. Vorher wollte er sie gerne noch ein klein wenig schmoren lassen. Doch nach einer Weile stand er auf, schritt langsam zu ihr hin, ging wieder vor ihr in die Hocke und löste ihre Leine von der Öse am Boden.
Vorsichtig hob er sie hoch, trug sie so wie sie war zur Couch rüber und setzte sich wieder hin, während er sie auf seinen Schoss nahm. Ein wenig musste sie in ihrer Isolation noch ausharren, aber diesmal wenigstens nicht ganz unbelohnt. Sein Arm schlang sich leicht besitzergreifend um das gefesselte, wehrlose Vampyrchen, während seine freie Hand sie leicht am Nacken kraulte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.09.2008, 23:18
Sie erschreckte sich fast zu tode als sie plötzlich spürte wie sie hochgehoben wurde. Ihre erste reaktion darauf war wild mit den Armen zu rudern um was auch immer abzuwenden was aber unter den gegebenen Umständen unmöglich war. Wie Espenlaub zitternd und angespannt versuchte sie herauszubekommen was los war und registrierte erst eine weile später das er sie abgesetzt hatte und anfing zu kraulen.
Das war fies ihre hilflosigkeit so auszunutzen aber doch entspannte sie sich und fing an das Gekraule zu genießen. Da es das einzige war das sie im Moment spürte, beziehungsweise ihre anderen SInne abgeschaltet waren empfand sie es als noch wesentlich intensiver. Mit einem stummen seufzer der zufriedenheit ließ sie sich dem zug folgend gegen ihn sinken und schnurrte seelig
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.09.2008, 20:31
Oh da war wohl jemand ein klein wenig schreckhaft... Nunja, ihn störte es nicht wirklich, da sie in ihrer derzeitigen Situation eh nicht viel ausrichten konnte. Er fand den Umstand eher ganz amüsant, dass sie sich in ihren Fesseln etwas hin und her windete.
Das kleine Vampyrchen hatte noch immer nicht ganz begriffen, dass er ihr wirklich nichts böses wollte und das zittern deutete nur allzu gut auf ihre Unsicherheit.
Doch auch dies störte ihn nicht gross. Er kraulte sie einfach so lange weiter, bis sie sich wieder beruhigte und sich gegen ihn sinken liess. So gefiel ihm das schon viel besser... So hatte er sich sein kleines hilfloses Hausvampyrchen vorgestellt und irgendwie hoffte er, dass sie das Kraulen trotz aller unannehmlichkeiten trotzdem genoss.
Erst nach einer ganzen Weile machte er sich etwas an ihrem Halsband zu schaffen und löste dann vorsichtig ihre Maske. Für das erste Mal war sie lange genug isoliert. "Na... Alles in Ordnung mit dir?" Er schmunzelte sie freundlich an. "Erzähl mir doch mal, was das für eine Erfahrung war..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 23.09.2008, 12:24
Sie genoß das kraulen und wie. In Isolation spürte man es noch viel intensiver da einem ja auch alle anderen Sinne blockiert waren. Doch damit war es dann wohl auch vorbei als sie spürte wie er sich an ihrem Hals zu schaffen machte.
Es war erstaunlich wie sehr man sich an völlige Stille und Dunkelheit gewöhnen konnte. In die Helligkeit blinzelnd beschloß sie dann doch das er ein ganz passables Kissen abgab und kuschelte sich wieder an
"Ja wieder alles in Ordnung. Hast mich nur erschreckt."
Tja wie war das. Im grunde genommen gar nicht so übel. Auch wenn sie den Teil mit alles auf sich zukommen lassen und nicht in panik geraten noch üben musste.
"Ehrlichgesagt ich habs mir schlimmer vorgestellt als es war. Wenn es bequemer gewesen wär wär das sicher eine prima Entspannung geworden aber das Kraulen war ganz okay.. Fühlte sich viel intensiver an. In dieser kombination macht es spaß Hausvampyr zu spielen. Bei dem rest bin ich mir aber nicht so sicher"
Re: Die Alternative Handlung
David - 27.09.2008, 02:22
Mit einem zufriedenen Grinsen strich er seinem gefesselten, kleinen Etwas über die Wange und drückte sie mit seinem linken Arm noch ein klein wenig mehr an sich heran.
"Erschreckt? Soso... Was hat dich denn erschreckt? Ich habe dir doch versprochen, dass du nichts zu befürchten hast... Und wie du siehst, habe ich mein Wort auch gehalten, oder?" Mit einem Finger strich er grinsend über die eng anliegende Zwangsjacke, welche sie ihm völlig auslieferte.
Dennoch gefiel ihm die Richtung, welche das Ganze schliesslich doch genommen hatte. Auch wenn sie noch immer etwas Mühe damit hatte, einfach alles mit sich geschehen zu lassen, so hatte sie doch im Vergleich zum Beginn ihres Beisammenseins erhebliche Fortschritte gemacht. Sicher, noch war sie teilweise etwas ängstlich und unsicher, aber gerade eben mit diesem kleinen Isolationsspielchen hatte er gehofft ihr diese Angst und Unsicherheit endgültig zu nehmen und ihr zu zeigen, dass man ihm durchaus vertrauen konnte.
"Darf ich fragen was denn hätte unternommen werden müssen, um die ganze Erfahrung... bequemer zu gestalten? Aber einmal davon abgesehen war es gar nicht beabsichtigt, dass du da einschläfst... Viel eher wollte ich, dass du mit deinen Gedanken ganz ungestört warst und dir deiner neuen Situation bewusst wirst... Ich wollte, dass du dich so richtig ausgeliefert und hilflos fühlst..." Wieder schlich sich ein freundliches Lächeln auf seine Lippen. "Ausserdem wollte ich dir auch zeigen, dass du mir meine Worte ruhig glauben kannst... Aber darf ich dich mal fragen, wie genau du das mit der Kombination meinst, in welcher du dir ein Dasein als Hausvampyrchen vorstellen kannst und in welcher nicht?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 27.09.2008, 03:10
Eines stand fest. Er stellte zuviele Fragen und drohte dadurch alles kaputt zu machen.
"Die Zwangsjacke ist nicht sonderlich bequem und danke der nachfrage aber ich fühlte mich schon hilflos und ausgeliefert.. verzieh mir das ich versuchte das beste aus der Situation zu machen" gab sie patzig antwort. Sie fand das sie sich für die kurze Zeit ziemlich gut als Gefangene hielt.
Aber in der Frage was sie sich vorstellen konnte witterte sie eine Falle.
"Naja.. halt das wie eben. wobei ich mich auch ohne einschränkungen kraulen ließe.."
Re: Die Alternative Handlung
David - 28.09.2008, 00:42
"Ach das weiss ich doch... Und ich werde dich auch kraulen wenn du nicht ein eingeschnürtes Packet bist..." Grinsend umschlang er sie mit beiden Armen und verharrte so eine Weile. Wenn es nach sich ging, hätte er hier eine ganze Weile einfach nur so sitzen können. Er hatte sein Ziel erreicht und sein Spielvampyrchen erhalten, mehr wollte er eigentlich gar nicht.
"Hm... möchtest du lieber wieder mehr Bewegungsfreiheit erhalten oder soll ich dich lieber kraulen? Musst dich aber zwischen für eines von beidem entscheiden.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 05.10.2008, 20:37
"will mich aber nicht entscheiden sondern beides"
gab sie zurück und grinste in sich hinein. meinte er wirklich sie würde jetzt aufhören rumzujammern? dann hatte er sich aber geschnitten sie würde ihn schön herumscheuchen.. er würde schon merken was es bedeutete einen anspruchsvollen vampyr zu beherbergen
Re: Die Alternative Handlung
David - 09.10.2008, 01:58
"Dann entscheide eben ich für dich... Und ich entscheide, dass du die Jacke noch ein klein wenig länger tragen wirst..." Er grinste sie unschuldig an, zog sie noch ein Stück näher an sich heran und begann sie mit der freien Hand wieder zu kraulen. Noch immer wunderte er sich etwas darüber, dass sie sich plötzlich bereit erklärte, sich in all dieses Hausvampyrchenzubehör stecken zu lassen. Nachdenklich blickte er sie an. "Sag mal, wieso hast du dich denn so bereitwillig in dieses Zubehör stecken lassen, wenn du doch genau gewusst hast, dass es deine Bewegungsfreiheit beschränken wird..." Auch wenn er nichts gegen den Umstand hatte, dass sie eben gerade dies getan hatte, so verstand er es dennoch nicht ganz.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 09.10.2008, 16:26
Wie näher und fester wollte er sie eigentlich noch halten? irgendwie wurde das Angeklammer langsam unangenehm und so wand sie sich letztendlich dann doch aus der Umklammerung um etwas luft zu bekommen und sah ihn an
"Sagen wir so.. ich hätte früher oder Später keine wahl mehr gehabt also entscheide ich das wenigstens noch solange ich die Wahl hab... und wenn du nichts dagegen hast.. mir juckt der Rücken ganz furchtbar und dank deinem zubehör komm ich nicht dran"
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.10.2008, 21:04
Hm... verständlich..." Er schmunzelte leicht und sein Schmunzeln wurde nur noch breiter, als sie ihm gestand, dass ihr der Rücken juckte. "Du armes, armes kleines Vampyrchen..." Mit einem breiten Grinsen im Gesicht liess er seine Hände zu ihrem Rücken wandern und versuchte diesen so gut es eben ging zu kratzen. Nach einer Weile entschied er sich dann aber doch wieder dazu, sie von all dem Zubehör zu befreien, oder besser gesagt von einem Teil davon...
Schweigend knöpfte er ihre Zwangsjacke wieder auf und löste alle Bänder, welche die Jacke an ihren Körper pressten. Anschliessend befreite er sie auch noch von den Handschuhen. Das Halsband und die anderen Bänder blieben jedoch dran.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 20.10.2008, 22:25
Ah das tat gut. Langsam wurde das Jucken nämlich wirklich lästig und dann, sie hatte nicht damit gerechnet befreite er sie von ihrer lage.
Sie wartete kurz ob auhc die Bänder folgen würden aber als er keine anstalten machte sie ihr zu entfernen zuckte sie die schultern und widmete sich der aufgabe wieder gefühl in ihre finger zu bekommen.
"ich nehme an das wars mit dem eingewöhnen?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 20.10.2008, 23:46
Ein wenig nachdenklich blickte er sie an. Obs das schon war? Nun ja, was hatte sie denn erwartet? "Kommt ganz darauf an, was du unter eingewöhnen verstehst..." fragte er langsam und etwas vorsichtig, immerhin wusste niemand so recht, was im Köpfchen einer Vampyrin so alles vor sich ging. Eine falsche Antwort und plötzlich hätte es die Kontrolle übernommen und die Rollenverteilung wäre wieder so wie vor einigen Jahren, als er selbst das Spielzeug einer Vampyrin war.
"Was... würdest du denn gerne noch üben?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.11.2008, 01:15
"Wenn ich ehrlich sein soll.. Gar nichts" erwiederte sie und betrachtete sich ihre Fingernägel "Hätte ja sein können das du noch was geplant hattest"
Nachdenklich beobachtete sie ihn und schien zu überlegen
"Und du bist dir mit der Hausvampyr sache wirklich sicher? Nachher überfordert es dich" Blitzschnell packte sie ihn und drückte ihn aufs Sofa nieder und übte leichten druck auf seinen Kehlkopf aus, grade stark genug um ihn an einer Bewegung zu hindern.
Dabei sah sie ihn an wie eine Katze die mit einer Maus spielte und grinste.
"Na schön mein kleines Menschlein. Eine falsche bewegung und ich zerquetsche dir unabsichtlich den Kehlkopf also schön ruhig bleiben"
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.11.2008, 01:37
Hatte er noch etwas geplant? Nun ja, eigentlich wollte er ihr nach dieser Isolationsphase erstmal eine kleine Auszeit gewähren, bevor er anschliessend mit dem 'normalen' Hausvampyrchenprogramm weiter machte, doch wie es schien, hatte sie sich schneller erholt, als er es sich in seinen kühnsten Träumen erhofft hatte. Offensichtlich machte ihr all dies weit weniger aus, als er sich das erst vorgestellt und erlebt hatte.
"Ja, ich denke ich bin mir mit der Hausvampyrsache wirklich sicher... Nachdem ich solange als Spielzeug einer Vampyrin hinhalten musste, will ich nun auch auf meine Kosten kommen..." Er lächelte verspielt, doch das Lächeln verging ihm spätestens dann, als sie ihn plötzlich gepackt und auf das Sofa nieder gedrückt hatte. Ein etwas überraschtes Keuchen entfuhr seiner Kehle. Was sollte denn das nun?
Etwas verwirrt blickte er sie an. Angst dass sie ihm wirklich etwas antuen könnte, hatte er keine, schliesslich brauchte sie Blut zum überleben und er war nunmal die einzige Blutquelle weit und breit, doch in seiner Position wollte er sie auch nicht unbedingt unnötig provozieren.
"Was soll das denn?" Fragte er leicht keuchend. "Was versuchst du damit zu erreichen?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.11.2008, 03:02
Sie grinste böse und beugte sich ein Stück weiter runter.
"Wenn ich ehrlich sein soll. Die Hausvampyrgeschichte ist kurzfristig unterhaltsam aber ich bin dann doch für die traditionelle Rollenverteilung. Menschen eignen sich viel mehr als Haustiere"
Sie grinste noch breiter und entblößte ihre Beißerchen
"Außerdem hast du ja selbst gesagt hast du als Hausmensch schon viel mehr erfahrung und da wäre das ja eine Schande dies nicht zu nutzen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.11.2008, 03:13
So lief das also, sie wollte wieder die alte Rollenverteilung? Er hob leicht eine Augenbraue, während sie seinen Hals noch immer fest umklammert hielt und sich etwas mehr zu sich runter beugte. "Der Meinung bin ich nicht... Und da ich mein halbes Leben ein Hausmensch war, ist es nur gerecht, wenn die Rollenverteilung langsam mal wechselt... Ausserdem mag ich dich als Spielzeug und daher werde ich dich bestimmt nicht mehr einfach so die Kontrolle übernehmen lassen!"
Langsam kniff er die Augen zusammen und blickte sie ernst an. Wie stellte sie sich das denn überhaupt vor, ihn als Hausmensch zu halten? Ohne ihre Magie und ihre Vampyrischen Kräfte war sie gerade Mal so stark wie er selbst... Sie würde ihn nie unter Kontrolle halten können und eigentlich sollte ihr das ebenfalls bewusst sein.
"Aber wenn ich ehrlich bin, hast du deine Sache als Hausvampyrin bisher sehr gut gemacht... Abgesehen von deinen teilweise herrischen Gewohnheiten bist du ein Naturtalent was das Hausvampyrinnendasein angeht..." Sie wollte also mit ihm spielen? Nunja, sollte sie doch... Sie konnte ihm auf die Dauer eh nichts anhaben und wenn sie manchmal auch ein klein wenig auf ihren Spieltrieb kam, würde sie ihr Dasein als Hausvampyrin vielleicht sogar noch eher akzeptieren, als wenn ohne.
"Und... Was genau erwartest du nun von mir?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.11.2008, 04:32
Spöttisch hörte sie seine Worte
"Im moment sieht es aus als ob ich sehr gut die Kontrolle halte und das einzige was du zu fürchten hättest wären die Momente des Trinkens. Meine ansprüche an Hausmenschen sind nicht sonderlich hoch. Du slltest dir den Vorschlag wirklich gut überlegen und annehmen. Jeder die Rolle in der er die meiste erfahrung hat" ihre Stimme klang sanft, einschmeichelnd, ja beihnah hypnotisierend.
Sie wusste das er sobald sie ihn losließe den Spieß wieder umdrehen konnte Umso überraschter war sie dann über sein einlenken. Unsicher ob dies eine Falle war indem er auf ihre Eitelkeit setzte knurrte sie und ärgerte sich maßlos
"Du bist der mit der Erfahrung als Hausmensch. Sag du es mir"
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.11.2008, 05:10
Kaum als sie aufknurrte und sich über seine unerwartete Reaktion ärgerte, schlich sich ein süffisantes Lächeln auf seine Lippen. Sie wusste also selbst nicht so richtig was sie wollte und das zeigte ihm nur, dass er mit seiner Vorgehensweise auf dem richtigen Pfad war. Langsam und ohne sie zu erschrecken legte er seine beiden Hände auf ihre Handgelenke und umschloss diese. Eigentlich wollte er seinen Hals behalten, aber er hatte keine Lust, sie weiter auf seiner Nase rumtanzen zu lassen und so zog er ihre Hände mit einem stetigen Druck vom Hals weg, bevor er ihr die Hände langsam auf den Rücken drehte.
"Madame weiss auch nicht wirklich was sie will und was nicht, hm?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.11.2008, 16:32
Sie hatte sich darauf verlassen das ihm seine Position an derartigen Handlungen hindern würde umso ärgerlicher machte es sie als er das nun doch wagte. Wäre sie konsequent gewesen hätte sie in dem Moment als er seine Hände bewegte zudrücken müssen. Zugegeben sie wollte ihn nicht wirklich töten und ließ es zu das er ihre Finger von seinem Hals löste.
Die Frage anschließend ärgerte sie ebenfalls. Natürlich wusste sie was sie wollte und Hausvampyr sein gehörte nicht zu diesen Dingen.
Mit trotzig ausblitzenden Augen zog sie ihre Arme wieder nach vorne, griff seine Handgelenke und drückte sie neben seinen Kopf runter. Noch war sie in der besseren Position auch wenn sie mehr Kraft einsetzen musste um sich zu halten.
"Ich weiß sehr wohl was ich will aber du scheinst lebensmüde zu sein also sei froh das ich so nett bin sonst hättest du jetzt Atemprobleme" fauchte sie leise
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.11.2008, 01:58
Oh... Er hatte sich wohl doch etwas zu früh gefreut und dabei hatte er die Situation fast wieder unter Kontrolle gebracht, aber statt wieder die Überhand zu haben, lag er nun noch immer unter ihr und konnte diesmal noch nicht einmal seine Hände benutzen.
Etwas entnervt knurrte er auf und versuchte sie von sich runter zu schütteln, doch in einem ersten Versuch scheiterte dies ziemlich kläglich.
"Froh? Ich habe mich lange genug unterdrücken lassen, nun habe ich keine Lust mehr dazu! Und ausserdem kannst du mir sowieso nichts anhaben... Du brauchst Blut und wenn du mich tötest, gibt es dieses auf dieser Insel nunmal nicht mehr... Sobald du aufs Festland gehst, wird die Inquisition dich finden... So einfach ist das."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.11.2008, 02:51
So einfach ließ sie sich nicht abschütteln und grinste fies
"Aber aber.. Wer sagt denn das ich dich umbringen will? es reicht wenn ich dich außer gefecht setze und wenn dieses Haus dazu ausgelegt ist einen Vampyr festzuhalten wird es das bei einem Menschen erst recht schaffen. Du hast auch erfahrung im Hausmensch sein also wird sich für dich nicht viel ändern"
Sie beugte sich näher herunter bis sie nah an seinem Ohr war
"Bleinen wir bei der natürlichen Ordnung der Dinge. Das macht es doch so viel einfacher"
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.11.2008, 03:36
"Du wirst mich nicht einfach so ausser Gefecht setzen!" Er blickte sie angriffslustig und zugleich ziemlich verärgert an. Nein, sie war keine starke überlegene Vampyrin mehr. Ihre Kräfte waren verschwunden, genauso wie ihre Magie. Sie könnte ihm nun nichts mehr anhaben, egal wie sehr sie sich auch anzustrengen versuchte.
"Glaube ja nicht, dass du mich hier festhalten kannst... Ohne deine Magie und deine Kraft, bist du mir in nichts überlegen... und dabei bleibe ich!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.11.2008, 03:48
Darauf hatte sie ja nur gewartet!
"Dann sorgen wir dafür das die Verhältnisse wieder etwas angepasster werden!"
Sie beugte sich noch ein stückchen näher
"Ich empfehle dir still zu halten, nicht das ich dir weh tu. Will ja was von meinem Hausmenschlein haben"
Sie würde ihn ersteinmal genug Blut aussaugen um ihn eine weile außer gefecht zu setzen und sich dann in aller seelenruhe um die beseitigung der magieblocker kümmern.
Siegessicher näherte sie sich seinem hals und roch das leckere blut
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.11.2008, 03:53
"Oh nein, das wirst du nicht tun!" Er hatte wirklich nicht vor sich wieder in seiner alten Position vorzufinden und deshalb begann er nun auch stärker zu zappeln, während er versuchte sie von sich runter zu bekommen. Er würde sie auf jeden Fall nicht einfach kampflos von ihm trinken lassen.
Was die Magieblocker angingen, würde sie diese wohl kaum beseitigen können. Nein, die Magie würde ihr verwehrt bleiben, aber er wusste nur zu gut, dass es auch herkömmliche Wege und Mittel gab um eine Person und damit meinte er sich selbst, unter Kontrolle zu halten. Aber selbst wenn sie es fertig bringen würde, ohne Magie würde ihr früher oder später ein Fehler unterlaufen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.11.2008, 04:13
es bedurfte einiges an kraftanstrengung um ihn in seiner position zu halten und während seiner zappelei wäre es ihm fast mehrmals gelungen sie runterzuwerfen und dieses fast war entscheidend
"ich werde" gab sie verbissen zurück, erwischte nach einer weile eine günstige gelegenheit und rammte ihre fangzähne in seinen hals und begann eilig zu trinken. sie wusste das sie sich beeilen musste um ihn schnell zu schwächen da ihre eignen reserven fast aufgebraucht waren.
nach einigen tiefen schlucken war es dann soweit und sie spürte wie sein widerstand langsam aber sicher verebbte je mehr blut sie aus seinen adern saugte
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.11.2008, 04:21
Er wehrte sich und er wehrte sich verbissen, doch in der Position, in welcher er sich befand, war er, sehr zu seinem bedauern, einfach unterlegen. Trotz seiner Anstrengungen brachte er es nicht wirklich fertig sie von sich runter zu bekommen. Stattdessen krallte sie sich regelrecht an ihm fest und brachte es am Ende sogar fertig, ihn zu beissen.
Mit einem resignierenden aufkeuchen, versuchte er sie noch einmal runter zu werfen, obwohl er im Grunde genommen bereits verloren hatte.
Mit jedem weiteren Schluck schwand seine Kraft und die ihre wurde grösser. Am Ende lag er einfach nur noch leicht zuckend und so gut wie kraftlos unter ihr. Sie hatte gewonnen... vorerst...
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.11.2008, 18:05
Sie hatte eigentlich nicht wirklich dran geglaubt und war entsprechend erstaunt darüber das sie diese Runde wirklich gewonnen hatte. Etwas perplex sah sie auf den erschöpften Möchtegernvampyrhalter herab, der aufgrund des Blutverlustes ziemlich blass aussah.
Jetzt musste sie nur noch dafür sorgen das er den Spieß nicht wieder umdrehen konnte aber in diesem Haus gab es ja genug Möglichkeiten jemanden wehrlos zu machen. Sie machte aber nicht den Fehler ihre momentane stäörke zu überschätzen und ihn woanders hinzuschleppen sondern fesselte ihn an ort und stelle und fixierte ihn an das Sofa.
Als sie damit fertig war setzte sich wieder neben ihn und grinste spöttisch herunter
"Ich hoffe du hast es n icht zu unbequem"
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.12.2008, 01:49
Er konnte es nicht fassen, dass er gegen sie verloren hatte und doch konnte er sich gerade kaum wirklich an diesen einen Gedanken konzentrieren. Seine Gedanken waren zäh wie Sirup und sein Körper fühlte sich so unendlich schlapp an. Müde blinzelte er, als sie endlich von ihm abgelassen hatte. Um sich zu wehren war er nun definitiv zu schwach, hatte sie ihm doch soviel Blut abgezapft, dass es ihm fast schon schwarz vor den Augen wurde. Irgendwie hatte er kalt.
Auch als sie ihn auf das Sofa fesselte, konnte er nicht viel dagegen tun. Und dann war er wieder da, dieser Blick, dieses spöttische Grinsen. Ob er es nicht zu unbequem hatte? Sie wusste ganz genau wie er sich fühlte.
"Mach mich wieder los... Und ich werde gnädig sein..." Brummelte er leise vor sich hin, während er Mühe hatte die Augen offen zu halten.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 01.12.2008, 02:30
Sie musste wegen seiner Forderung nun wirklich lachen.
"Glaubst du wirklich ich bin so närrisch und geb nach dem Sieg auf? Nein nein ich hab dich gewarnt das du mit dem Feuer spielst und jetzt hast du dich halt verbrannt"
Sie kraulte ihn unterm Kinn und war sichtlich vergnügt.
"Aber bevor du nun einschläfst verrat mir doch mal wie man diese Magieblockade auflöst. Mir gefällt es nicht so schwach wie ihr Sterblichen zu sein"
Re: Die Alternative Handlung
David - 03.12.2008, 01:24
"Dain Sieg ist nur von kurzer Dauer... Hausvampyrin!" Gab er zähneknirschend als Antwort zurück. Er hatte sich die Finger nur verbrannt, weil er ihr zu viel Vertrauen schenkte und darüber hinaus noch von ihren Fortschritten als Hausvampyrin begeistert war. Insgeheim war er sogar einwenig stolz auf seine ganz persönliche Hausvampyrin, hatte er doch nie gedacht, wie schnell sie sich an ihr neues Dasein gewöhnen würde. Nun, er hatte sich wohl zu früh gefreut und nun war er in der misslichen Lage, die Kontrolle verloren zu haben.
Wütend riss er kurz an den Fesseln, doch der Blutverlust, machte daraus ein kurzes Untergangen. Bereits nach wenigen Augenblicken sank er wieder zurück auf die Couch, da sein Körper drohte das Bewusstsein zu verlieren.
"Vergiss es... Die Magieblockade... kann nicht aufgelöst werden..." Er keuchte erschöpft, dennoch war er sich sicher, dass sie früher oder später einen Fehler begehen würde.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 03.12.2008, 01:41
Sie sah ihm dabei zu wie er sich gegen seine eignen Fesseln stemmte und grinste
"Du kommst so nicht frei. Hab ich schon versucht"
Langsam ließ sie ihre Finger über seine Kehle wandern
"Wenn ich keine Chance bekomme meine Vorteile wiederzuerlangen tut es mir sehr leid für dich aber dann wirst du es sein der das zu spüren bekommt. Schließlich kann ich es nicht riskieren dich freikommen zu lassen"
Sie sah zu den Kristallen
"Aber ich glaube eh das du lügst um mich zu verunsichern. Aber das klappt nicht. Und wenn du mir dabei hilfst werd ich mir überlegen dir eventuell doch etwas mehr freiheit zuzugestehen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 03.12.2008, 01:50
Sie glaubte doch nicht tatsächlich, dass er ihr dabei half wieder ihre Magie zu erlangen. Für wie dumm hielt sie ihn eigentlich? Sobald sie die Magie wieder hatte, war das Spiel für ihn gelaufen und er sass in der Falle.
Aber solange sie ihn nur auf herkömmliche Art und Weise unter Kontrolle hielt, konnte sie jederzeit einen Fehler machen, welcher es ihm ermöglichte, den Spiess wieder umzudrehen und das würde er auch, sobald er eine Gelegenheit dazu hatte.
"Vergiss es! Ich werde dir ganz bestimmt nicht helfen! Ich werde mich nie wieder einer Vampyrin unterwerfen!"
Seine Stimme war noch immer ziemlich verärgert, wenn auch deutlich schwach. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, drehte er seinen Kopf weg.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 03.12.2008, 02:13
"Das ist schade denn ich wäre dir eine gute Herrin. Glaub ich zumindest"
Sie zuckte mit den Schultern
"Aber ich sehe wie wütend und erschöpft du bist das trübt dein Urteilsvermögen.. Ihc bin sicher das du die sache morgen schon ganz anders sehen wirst" meinte sie zuversichtlich und begann mit schmalen Bändern seine Armbänder und dann seine Fußbänder zusammenzubinden so das er keine Große bewegungsfreiheit mehr hatte außer Trippelschritte.
"Du hats glück das ich weiß wie unbequem das Sofa ist daher werden wir beide jetzt spazieren gehen. Mach aber keine Dummheiten. Derzeit bin ich etwas stärker als du"
Sie löste die Sofafixierung und zog ihn auf die Beine. Sie würde ihn wohl vorallem zu anfang jedes mal bis an den Rand der bewusstlosigkeit aussaugen müssen bevor sie ihn herumführen konnte und das störte sie ein wenig aber nahm es in kauf
Jetzt brachte sie den geschwächten ins Nebenzimmer und fesselte ihn an das Bett so das er wieder ziemlich reglos liegen musste.
"Hat deine ehemalige Besitzerin dich eigentlich gebranntmarkt? Ich weiß das es einige unserer Leute Lustig fanden euch so zu behandeln wie ihr euer Vieh. Oder wurde es entfernt als die Inquisition dich gerettet hat?"
Sie war neugierig denn wirklich viel hatte er bisher von seiner Zeit als Hausmensch auch nicht erzählt
Re: Die Alternative Handlung
David - 04.12.2008, 00:13
"Nichts wird sich daran ändern, das kannst du mir ruhig glauben!"
Doch offensichtlich waren ihr seine Worte ziemlich egal, denn sie machte sich schon daran, seine Arm und Fussbänder zusammenzubinden und seine Bewegungsfreiheit weiter einzuschränken. Etwas, das er nur mit Widerwillen akzeptieren musste. Die Vampyrin hatte ihre Hausaufgaben anscheinend gut gemacht und war in der vergangenen Zeit sehr aufmerksam.
Spaziergang... Wie er sich doch darauf freute... Er verzog sein Gesicht etwas, als sie ihn auf die Beine zog und er ihr kraftlos folgen musste. Allein der Weg ins Nebenzimmer machte ihn fertig. Seine Beine zitterten, sein Atemtempo war erhöt und immer wieder tanzten ihm schwarze Flecken vor den Augen rum. Doch dann lag er auch schon wieder auf dem Bett und wurde von der übermütigen Vampyrin darauf gefesselt.
Ihre Frage irritierte ihn dann doch etwas, wieso wollte sie wissen ob er gebrandmarkt wurde? Und die Idee, dass die Inquisition so etwas entfernen konnte, war sowieso lächerlich.
"Auf die Schulter... Aber ich wüsste nicht, was dich das angehen würde..." Gab er noch immer ziemlich zerknirrscht und doch sichtlich erschöpft zurück.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 04.12.2008, 01:39
Sie fragte aus reiner neugierde wer denn seine alte Herrin war und so gab sie nach, zog an seinem Oberteil herum und besah sie die Zeichnung auf seiner Schulter.
Erstaunt wich sie etwas zurück und sah ihn an
"Du hast die Blutgräfin überlebt? Scheinst ja ein ziemlich zähes Menschlein zu sein" Sie lächelte sanft
"Aber du musst jetzt keine Angst haben. Wenn du ihre Behandlungen schon so gut verdaut hast wird dein Leben bei mir der reinste Erholungsurlaub"
Sie verließ kurz das Zimmer und kehrte mit einem Teller zurück.
"Du wirst jetzt brav essen um wieder ein wenig zu kräften zu kommen. Aber versuche nicht dich loszureißen... Du weißt wie widerstandsfähig diese Fesseln sind"
Sie löste ein Seil soweit das er sich mit einigen Mühen das Brot vom Teller nehmen und essen konnte
"Wenn du willst kann ich dich auhc füttern aber ich halte nicht viel davon jemanden komplett unselbstständig zu halten wenn es die Situation nicht erfordert"
Re: Die Alternative Handlung
David - 04.12.2008, 01:58
Mit einem leisen Murren musste er sie machen lassen, ohne sich wehren zu können. Ja, er hatte die Blutgräfin überlebt und er trauerte der alten Hexe nicht im geringsten nach. Und ja, er war zäh und von ihr würde er sich bestimmt nicht unterwerfen lassen. Er hätte die Kontrolle schneller wieder erlangt, als es ihr lieb sein würde, doch das musste er ihr nun nicht unbedingt gleich unter die Nase reiben.
"Ich hatte bereits Erholungsurlaub mit einem Hausvampyrchen gebucht und dieser Urlaub ist noch nicht zu Ende!" Grummelte er sie etwas widerwillig an.
Alleine schon wie sie mit ihm sprach erinnerte ihn an seine Vergangenheit. Gut, bei der Blutgräfin hörte er solche Worte immer nur dann, wenn sie sich über ihn lustig machte und bei Electra hatte er wenigstens das Gefühl, dass sie es mehr oder weniger ernst nahm. Ein weiteres Argument, wieso er gnädig sein würde, wenn er wieder frei kam. Gefüttert wollte er bestimmt nicht werden und so machte er sich daran, das Brot selbst in den Mund zu essen. Er brauchte stärkung, wenn er sie überwältigen wollte. Immer wieder funkelten seine Augen, die ihren, lauernd an.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 04.12.2008, 02:23
"Verzeih mir aber ich denke der urlaub mit der Hausvampyrin wurde soeben storniert. Glaub mir es gefällt mir auch nicht sonderlich das ich dich jetzt so behandeln muss aber um die Wahrheit zu sagen..Mir gefallen die Zukunftaussichten nicht so besonders"
Musste sie so offen sein? Konnte sie nicht so hinterhältig verächtlich und ignorant sein wie andere vampire? Ihr lag wirklich daran der er ihren standpunkt akzeptierte und beherzigte, jeder hier seine freiheiten und ihr zusammenleben genießen konnten. Wobei sie slebst dann ja trotzdem noch von seinem Wohlwollen abhängig war ihr sein Blut zu spenden.
Doch diese gedanken passten einfach nicht zu einer vampyrin. Hatten sie die Stunden in Gefangenschaft schon so verändert?
Unsicher wich sie seinem Blick aus. Doch sie sagte sich das die das jetzt durchziehen musste
Re: Die Alternative Handlung
David - 05.12.2008, 22:16
"Nein, mein Urlaub ist noch lange nicht zu Ende... Ich habe die letzten Jahre nicht bei der Blutgräfin verbracht um mich nun erneut zu einem Hausmenschen machen zu lassen!" Ihr gefielen ihre Zukunftsaussichten nicht besonders, nun dann hatte sie ihre Zukunft gerade selbst etwas unbequemer gemacht, denn nun hatte er sein anfängliches Vertreuen längst wieder verloren und würde von nun an die nötigen Sicherheitsmassnahmen treffen, damit sie diese Aktion nicht wiederholen könnte, vorausgesetzt natürlich er würde wieder frei kommen.
Er hätte sie vielleicht sogar ein paar Mal mit ihm 'spielen' lassen, selbstverständlich nur in kontrollierter Umgebung, doch nun blieb ihm gar nichts anderes mehr übrig, als sie in etwa dem Mass zu kontrollieren und harmlos zu stellen, wie es auch mit ihm selbst gemacht wurde. Sie würde wohl ziemlich lange brauen, bis sie sein Vertrauen wieder einigermassen zurückgewonnen hätte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.12.2008, 00:00
"Dann haben wir ein Problem ich hab nämlich auch nicht vor als Hausvampyr zu enden" knurrte sie und Lächelte dann böse
"Aber im Moment bist du ja derjenige der gefesselt ist"
Sie verließ ihn kurz und kam wenig später mit der Bänderschachtel zurück.
Ohne auf sein Gezappel zu achten Verpasste sie ihm nun die Zeichen der Gefangenschaft ohne die Seile zu lösen.
"Stehen dir doch viel besser" spöttete sie und machte sich dann daran sich slebst von den Bändern zu befreien.
"So ist das doch viel besser"
Summend legte sie sich neben ihren ehemaligen Halter und begann ihn am Hals zu kraulen.
"Entspann dich mein Lieber und akzeptiere das du nun derjenige mit den Nachteilen bist"
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.12.2008, 02:38
Sie wollte nicht als Hausvampyr enden? Als was wollte sie denn sonst enden? Als Asche auf dem Scheiterhaufen? Wenn sie die Inquisition in die Finger bekam, würden sie wohl kurzen Prozess mit der Vampyrin machen, doch daran dachte die Gute natürlich nicht, genauso wenig wie sie daran dachte, wie gut sie es bei ihm haben würde und wie fürsorglich er sie behandelt hätte. Abgesehen von ihrer Freiheit hätte es ihr wohl an nichts gefehlt und er hätte auch auf den einen oder anderen Vorschlag von ihr gehört, aber nun? Nun wollte er sie nur noch am liebsten packen, verschnüren und für eine Weile isoliert in einem Käfig schmoren lassen.
Doch, daraus wurde wohl nichts, denn vorerst war er es, welcher ihr ausgeliefert war. Und als sie den Raum verliess, wusste er schon ungefähr, was sie vor hatte. Sie wollte ihre Position noch ausbauen und eine Fluchtmöglichkeit von seiner Seite aus so gering wie möglich halten. Und wie würde sie das ohne Magie machen? Nun natürlich mit den Hilfsmitteln, welchen auch er sich bediente. Bänder und all das nette Zubehör, welches er ihr zuvor so eindrücklich demonstriert hatte.
Es blieb ihm nicht wirklich viel mehr übrig, als sie machen zu lassen und sich darüber zu ärgern. Bereits nach kurzer Zeit hatte sie keine Bänder mehr an ihrem Körper, er dafür umso mehr.
Er stiess einen erschöpften Seufzer aus, als sie ihn am Hals zu kraulen anfing. Zwar erinnerte es ihn sofort an seine Hausmenschenzeit, doch genoss er das Gefühl auch irgendwie, hatte sich doch schon lange niemand mehr so um seinen Hals gekümmert.
Akzeptieren wollte er seine Situation nicht, doch benachteiligt war er im Moment tatsächlich. Einen Momentlang versuchte er sich noch gegen ihre Handbewegungen anzukämpfen, doch dann liess er nach und liess es geschehen. Trotz seiner unvorteilhaften Situation war es ja nicht verboten, das Gekraule zu geniessen. "Das ist noch nicht vorbei..." murmelte er leise.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.12.2008, 03:33
Lächelnd bekraulte sie seinen Hals weiter und sah amüsiert wie er sich am anfang sträubte aber am Ende doch ihre Berührungen genoss.
"Weißt du David.. Eigentlich müsst ich tierisch sauer sein das du mich nur als dein Spielzeug sahst. Aber der Grundgedanke mit dem spielzeug ist gar nicht so übel.. Auch wenn wir ab jetzt die Rollen tauschen werden."
Wieder strich sie unednlich sanft über seinen Hals und seine Wange
"Ich habe aber so einen gedanken... ich hoffe du hast nichts dagegen wenn ich während du schläfst auf deine Kosten einkaufe. Ist immerhin deine Schuld das ich nichts ordentliches zum anziehn hab"
Bevor er protestieren konnte biss sie ihn nocheinmal und sauge grade genug Blut um ihn ohnmächtig werden zu lassen.
Während ihrer kleinen tour durchs haus hatte sie einige interessante Einrichtungsgegenstände gefunden und benutze nur zwei davon um sich wie angekündigt auf seine Kosten einzudecken.
Der Materietransporter leistete gute Dienste die bestellten Waren innerhalb weniger Stunden zu bekommen. Ihr fehlte zwar der zugriffcode für die Abtransporte um sich selbst von der Insel zu bringen aber sie wollte auch gar nicht wirklich weg, war sie auf der Insel doch völlig sicher.
Sie hatte wie gesagt einen Spaziergang gemacht und dabei einen sehr schönen Raum entdeckt. Während ihr neuer Hausmensch also tief und fest schließ schleppte sie ihn mit einigen Mühen dort hin.
Sie hatte im Keller neben der Folterkammer einen Whirlpool entdeckt und dort fand sie dann auch genug möglichkeiten ihn zu fesseln als sie ihn unter einfluss einer Willensraubenden Droge weckte und befahl sich zum Schwimmen umzuziehen wieder fesselte und das Gegenmittel verabreichte saß sie grinsend und in neuen Klaotten ein STück neben ihm und grinste hinunter und freute sich über seine Reaktion über den ortswechsel
"bleib schön brav sitzen und versuch dich zu entspannen. Wir spielen gleich ein Spiel" eröffnete sie ihm grinste und schaltete den Pool an damit er sich schonmal in dem warmen Sprudelwasser entspannen konnte und verließ den Raum
Nach einer ganzen Weile kehrte sie zurück. Sie hatte sich die haare hochgesteckt und trug einen Bademantel als sie ihm frech grinsend gegenübertrat
"Ich hoffe du hast nichts dagegen wenn ich dir etwas Gesellschaft leiste. Ich liebe Whirlpools"
Sie warf mit den Worten den Bademantel auf eine Liege und posierte einige sekunden im dunkelblauen Bikini vor ihm bevor sie ins wasser tauchte und neben ihn schwamm und immernoch überbreit grinsend über seinen hals strich
Ihren Kopf an seine Schulter gelehnt genoß sie dann auch sichtlich das warme wasser
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.12.2008, 04:03
Was, die Rollen vertauschen und auf seine Kosten einkaufen gehen? Was dachte sie sich eigentlich? Sie konnte ihn doch nicht einfach gefesselt hier lassen, ihn zu einem Spielzeug machen und darauf noch mit seinem Geld einkaufen gehen... Empört blickte er sie an und wollte gerade lautstark protestieren, als sich auch schon ihre Zähne in seinen Hals gruben. Statt dem Protest kam lediglich ein halb erstickter Laut der Überraschung aus seiner Kehle, während ihm plötzlich schwarz vor den Augen wurde.
Was anschliessend geschah, von dem nahm er überhaupt keine Notiz, ebensowenig wie er die Phase wirklich realisierte, wo sie ihm die Willenraubende Droge verabreicht hatte. In dieser merkwürdigen Phase störte es ihn noch nicht einmal, dass sie ihm befahl sich für das Schwimmen umzuziehen oder die Tatsache, dass sie ihn gleich anschliessend wieder im Whirlpool zu fesseln begann. Er fand es einfach nur als selbstverständlich und weder verstörend noch falsch. Erst als sie ihm das Gegenmittel verabreichte, klärte sich sein Verstand langsam wieder. Wo war er? Wieso hatte er plötzlich Badehosen an und vorallem wie war er in den Whirlpool gekommen? Verwirrt blinzelnd sah er sich um und versuchte sich sogleich auch aus dem Whirlpool zu bewegen, doch wirklich weit kam er nicht.
Sowohl seine Arme als auch seine Beine waren unter dem Wasser an die Wand des Whirlpools angebunden, sodass gerade Mal noch sein Kopf aus dem Wasser ragte, er sich jedoch nicht wirklich gross bewegen konnte.
"Was... Was ist passiert?" Seine Stimme klang ziemlich zittrig was aufgrund des Blutverlustes auch ganz nachvollziehbar war. Seine alte Besitzerin hatte nie die Absicht gehabt, ihn so zu verändern, dass er mehr Blut spendete, da dies ihrer Meinung nach den Geschmack des Blutes zerstörte. Nun er hatte da im Grunde genommen auch nichts dagegen, da er sowieso nie gerne ihr Versuchskaninchen gespielt hatte.
Leicht benommen nahm er schliesslich die Vampyrin war, welche ihn hierher gebracht haben musste. Plötzlich war die Vorstellung, dass er sich selbst umzog und sich anschliessend wieder fesseln liess völlig absurd. Ziemlich verwundert blickte er sie an. Er sollte hier sitzen bleiben? Nun, viel mehr blieb ihm ja auch gar nicht übrig... Er war in einen Whirlpool gefesselt, wie sollte er sich da auch schon wegbewegen? Aber abgesehen von der Bewegungsfreiheit, fühlte er sich auch viel zu schwach und ausgelaugt, um einen Fluchtversuch zu starten und so wartete er eben, bis die Vampyrin zurück kam.
Als sie dann aber wieder vor ihm stand, blickte er sie mit grossen Augen an. Augen die sich noch etwas weiteten, als sie den Bademantel auf die Liege warf und vor ihm posierte. Richtig, sie hatte gesagt, sie würde auf seine Kosten einkaufen... Sofort wusste er wieder, wieso er ausgerechnet sie als Hausvampyrin haben wollte, auch wenn ihr Drang zur Dominanz noch etwas störend war. "Was... Was wird das denn?" So wirklich entspannen konnte er sich nicht, auch wenn ihm das, was er sah, durchaus gefiel.
Ihre Frage beantwortete er nicht und auch wenige Augenblicke spöter, hatte sie sich auch schon an ihn angekuschelt. Was hätte er auch tun sollen? Etwas verloren sass er da, blickte etwas unsicher zur Vampyrin rüber und wusste nicht was sagen. "Was... was wird das für ein Spiel und... und was stand noch so auf deinem Einkaufszettel?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.12.2008, 04:42
Sie hatte seinen Blick bemerkt und damit gerechnet.Lächelnd den immernoch vom Blutverlust geschwächten kraulend summte sie eine melodie vor sich hin die sie irgendwann einmal aufgeschnappt hatte.
"Empfindungsspielchen" bemerkte sie zog seinen Kopf nach hinten und saugte leicht an seiner Kehle, grade stark genug das er zwar ihre Fänge spüren konnte aber nicht verletzt wurde. Langsam arbeitete sie sich so seinen ganzen Hals entlang. Sie wusste das es diese Mischung aus wohligem Schauer und dem Nervenkitzel war den die meisten Menschen süchtig nach solcher Unterhaltung werden ließ sofern sich die vampyre zeit nahmen dieses Spiel mit ihren Opfern zu spielen und sie beshcloss sich sehr viel zeit für ihn zu nehmen. Soviel zeit das er vielleicht sogar vergaß das er sie als Haustier haben wollte.
Es war sehr viel zeit vergangen als sie endlich aufhörte mit seinem hals zu spielen und ihm in die Augen blickte
"Ich hoffe es hat dir gefallen. Das nächste mal wird noch besser da du dann wohl nicht mehr halb betäubt bist"
Sie drückte ihm ein Küsschen auf den Hals und injizierte ihm wieder das Willebrechende Mittel, befreite ihn und ließ ihn sich wieder ankleiden und nach oben ins Zimmer gehen wo sie ihn erneut fesselte, allerdings locker so das er sich ein klein wenig bewegen konnte ihr aber nichts tun konnte wenn sie sich an ihn schmiegte was sie sobald sie ihm wiedermal das gegenmittel gegeben hatte auch tat und nachdneklich über seine Seite strich
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 01:53
Empfindungsspielchen? Er blinzelte etwas verwirrt, was sollte den das nun wieder bedeuten? Doch er brauchte erst gar nicht zu fragen, erfuhr er es doch bereits nach wenigen Augenblicken. Keuchend zuckte er zusammen, als sie sich schon wieder an seinen Hals ran machte, doch der erwartete Biss fiel aus, stattdessen knabberte sie an seinem ganzen Hals entlang.
Leicht beunruhigt, liess er es dann aber doch zu und wurde sogleich auch wieder an seine Vergangenheit erinnernt und auch wenn er sich dagegen wehren wollte, so musste er dennoch zugeben, dass er das Geknabbere an seinem Hals irgendwie vermisst hatte. Ein weiteres Keuchen entfuhr ihm aus der Kehle, als er schliesslich die Augen schloss und sich ihr hingab. So richtig konnte er nicht sagen, wie lange sie an seinem Hals herumgeknabbert und gesaugt hatte, doch es musste ziemlich lange gewesen sein. Aber als sie schliesslich fertig war und er sie ziemlich erschöpft und keuchend anblinzelte, bekam er nicht einmal wirklich eine Gelegenheit zu antworten. Stattdessen injizierte sie ihm wieder die Willensbrechende Droge und befahl ihm sich wieder anzukleiden und nach oben ins Zimmer zu gehen. Etwas, was er dann auch tat, auch liess er sich wieder widerstandslos aufs Bett fesseln.
Wieder brauchte er einige Augenblicke um sich zu besinnen doch dann blickte er etwas nachdenklich zu ihr rüber.
"So ist das also... Die Willensbrechende Droge willst du nicht an dir ausprobiert haben, verwendest sie aber bei mir? Nicht gerade Vertrauensfördernd..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 02:39
Mit einem traurigen Lächeln sah sie ihn an und zuckte mit den Schultern
"Ich muss leider auf diese Mittel zurückgreifen. Du weißt genau das ich ohne meine Zauberkräfte unterlegen bin und ich habe nicht vor dich wieder die kontrolle übernehmen zu lassen.
Seufzend kuschelte sie sich an seinen Hals und pustete leicht dagegen
"Hat dir das Spielchen denn wenigstens gefallen? Oder hast du verbesserungsvorschläge wie es dir noch mehr gefallen würde?"
Doch bevor er antworten konnte legte sie einen Finger an seine Lippen und sah leicht streng herunter
"und ich will nichts davon hören das es dir mit vertauschten rollen besser gefallen täte. Ich dachte mehr daran dir deine anderen Sinne zu nehmen damit du dich drauf konzentrieren kannst."
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 02:51
"Ich habe auch keine Zauberkräfte und ich habe auch nicht auf die Droge zurückgegriffen... Aber nun überlege ich mir stark, dies in Zukunft zu ändern..." Merkte er mit einem leicht protestierenden Unterton an. Es konnte ja nicht sein, dass er auf ihren Protest hörte, sie ihn aber noch nicht einmal fragte und ihm das Mittel einfach so injizierte.
Aber das war noch nicht alles, sie wollte von ihm auch noch wissen, ob sie ihr Spiel irgendwie hätte verbessern können und ob er irgendwelche Vorschläge hatte... "Ich werde dir bestimmt keine Verbesserungsvorschläge für meine Gefangenschaft nennen... Ausserdem bin ich schneller wieder frei, als es dir lieb ist..."
Auch wenn ihm das Geknabbere eigentlich gefallen hatte, so war er nicht gewillt, sie einfach so gewinnen zu lassen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 03:21
Leicht genervt schüttelte sie den Kopf.
"genau das ist das problem. Du kannst es dir leisten die Hilfsmittel wegzulassen da du eh im Vorteil bist. Das ich dich überrumpelt habe war pures Glück und das ist mir sehr wohl bewusst. Und wenn ich die jetzige Konstellation beibehalten will muss ich auf deine Drogen zurückgreifen.. So leid es mir tut aber daran bist du selbst schuld"
Seufzend griff sie unter sein Kinn und schob es in den Nacken.
"Solange du mir so kommst musst du auf vergünstigungen verzichten. Ich versuch doch nur nett zu dir zu sein verdammt nochmal. Mir macht es auch keinen Spaß dir jedes mal die Droge zu geben aber ich kann es eben nicht riskieren das du dich losreißt. Versuch dir einfach vorzustellen dass das alles ein temporäres Spiel ist.. Da du ja eh die ganze zeit davon redest frei zu kommen kannst du diese zeit ja auch genießen wo du nichts machen musst"
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 03:29
"Eh im Vorteil? Wieso sollte ich im Vorteil sein? Ich habe weder magie noch die spitzen Zähne..." Er schüttelte leicht den Kopf. "Nein, ich habe keine Vorteile und dennoch habe ich davon abgesehen, dir die Drogen zu verabreichen!"
Er keuchte etwas erstaunt, als sie plötzlich sein Kinn griff und es in den Nacken schob. Wollte sie ihn nun etwa schon wieder beissen? Er wusste gar nicht, wieviel Blut sie ihm noch abzapfen konnte, bevor er langsam aber sicher irgendwann zu wenig Blut hatte.
"Aha... ich soll es also auch noch geniessen unter Drogen gesetzt zu werden? Und was das temporäre Spiel angeht, dann könntest du mir ja versprechen, mich wieder loszubinden, vielleicht würde ich mich dann anders verhalten..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 03:42
"Du hast einen Vorteil nämlich den das ich ohne Magie ziemlich machtlos bin. Du hattest doch die ganze Zeit gesehen das ich mich nicht gegen dich wehren konnte selbst wo ich es versucht habe. Und ich weiß auch das du immernoch kräftiger bist als ich daher und nur daher werd ich nicht drumrumkommen dich unter Drogen zu setzen wenn ich dich losbinde. Ich habe keine Lust wieder überwältigt zu werden!"
Sie ließ ihn los und wich ein Stück zurück und rieb sich über die Augen
"Hör zu.. Ich will nicht streiten.. Ich kann die Seile ein wenig lockern. Meinetwegen kann ich dich auch im Käfig frei lassen nur stellt sich dann die Frage ob du dich wieder fügen wirst wenn ich dich rausholen will"
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 03:50
Sie würde ihn im Käfig frei lassen? Völlig frei? Und alles was er sagen musste war, dass er sich wieder fügen würde, wenn sie ihn wieder rausholen wollte? Sie wollte von ihm doch nicht wirklich eine Antwort darauf hören, oder? Statt einer Antwort, verzog er sein Gesicht lediglich zu einem dezenten, süffisanten Grinsen und schwieg.
Nein, er würde sich nicht wieder fügen, wenn sie ihn aus dem Käfig rausholen würde, Er würde sie überwältigen und das Spielchen wieder in die richtige Richtung drehen. "Wir werden sehen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 04:11
Das war eindeutig die falsche Antwort zumindest wenn man ihrem gesichtsausdruck glauben durfte.
Wütend starrte sie ihn an und hatte nicht übel Lust ihm eine Ohrfeige zu geben. War es wirklich zuviel verlangt das er sie zumindest ein bisschen unterstützte wenn sie nett sein wollte?
"Du machst es mir nicht grade einfach" beschwerte sie sich maulend und wand sich um um ihn alleine zu lassen
"Sag ruhig wenn ich die sadistische Foltermeisterin spielen soll. Das hat dir ja wohl bei der Gräfin gefallen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 04:28
Etwas verdutzt blickte er ihr hinterher. Sie meinte es wohl ernst mit dem 'Liebsein'. Das Problem war nur, dass er bisjetzt nur mit Vampyren zu tun hatte, mit denen nicht wirklich gut Kirschen essen war und er somit dasselbe Bild auch auf andere Vampyre projezierte. Konnte es wirklich sein, dass sie etwas besser war als all die anderen?
"Sie es doch Mal aus meiner Sichtweise!"
Rief er, als sie ihm den Rücken zudrehte und sich daran machte, ihn hier zurück zu lassen.
"Weisst du wie lange ich in ihrer Gefangenschaft war? Hast du eine Ahnung, was sie alles mit mir angestellt hat? Und nun kommst du und glaubst wirklich, dass ich mich einfach so mir nichts, dir nichts wieder einer Vampyrin unterordne? Ich... Ich kann das nicht mehr..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 04:38
"Aber erwartest von mir das ich mich einem Menschen unterordne?" gab sie zurück und drehte sich an der Tür wieder um und lehnte gegen den Rahmen.
Das war der Grund warum sie sich nie einen Hausmenschen angeschafft hatte. Im Grunde wollte sie sich nie um jemand anderes kümmern. Schon gar nicht um Haustiere die sich wie rebellische Menschen benahmen.
"Also nochmal kann ich noch irgendetwas für dich tun?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 04:45
"So ist nunmal die neue Ordnung... Wenn du dich nicht einem Menschen unterordnest, wirst du früher oder später von der Inquisition geschnappt... Daran kann ich nunmal auch nichts ändern..."
Er seufzte laut und wäre sich am liebsten mit der Hand durch die Haare gefahren, doch das war ja nun auch nicht mehr möglich.
"Mach mich bitte los und ich verspreche dir, dass ich dir ein guter und fairer Hausvampyrchen Halter sein werde, der immer für dich sorgt und dir auch immer wieder die Freiheit geben wird, dich auszuleben... Was auch beinhalten würde, dass du manchmal mit mir spielen dürftest, statt umgekehrt..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 04:58
Sie war dicht dran das Angebot wirklich anzunehmen aber bei genaurer Betrachtung.
"Vergiss es. Solange die nicht wissen das ich hier das Kommando hab wird niemand kommen und uns stören. und ich werd mich nicht mit Krümeln zufrieden geben. Ich will den ganzen Kuchen"Sie kam wieder näher und hockte sich auf seinen Bauch
"Wenn du mehr Freiheiten willst wirst du mir helfen müssen meine Magie wiederzubekommen. Wenn ich meine Macht wiederhabe kann ich es mir leisten meinen kleinen gefangenen etwas mehr freiheit zuzugestehen. So und nicht anders wird es laufen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 05:03
"So? Und was wenn es irgendwann zu einem Kontrollbesuch kommt? Was machst du dann? Hm?"
Er schüttelte leicht den Kopf, machte sie es sich doch etwas sehr einfach, aber so waren Vampyre nunmal... Sie wollten einfach nicht akzeptieren, dass sie verloren hatten. Was ihre Worte angingen, war ziemlich schnell klar, was sie mit dem Kuchen meinte... Er war der Kuchen und sie sass gerade auf seinem Bauch.
"Das... das ist hier völlig unmöglich... Du kannst auf dieser Insel deine Magie nicht mehr zurück bekommen... egal was du sagst oder tust... es wird nicht funktionieren..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 05:09
Mit einem drohenden Funkeln in den Augen beugte sie sich hinunter
"Ich weiß genau das ich nichts dran ändern kann aber ich weiß jemanden der dazu in der Lage ist"
Ihre Nase berürte wast seine
"Du hast die Insel präpariert also wirst du es auch rückgängig machen. Ich hoffe ich habe mich klar genug ausgedrückt"
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.12.2008, 05:15
"Nein... Ich kann es nicht rückgängig machen! Ich habe die Insel nicht präpariert, ich habe die Insel ausgewählt!" Gab er protestierend zurück. Sie konnte ihm noch so lange Drohen wie sie wollte, er würde nichts daran ändern können, dass ihre Magie hier nunmal nicht mehr brauchbar war.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2008, 05:45
Mit einem wütenden Fauchen schlug sie die Faust neben ihn ins Kissen und ihr Blick verfinsterte sich immer weiter. Sie glaubte ihm keinen Ton. Der Trick war uralt. Er hoffte sie mit diesen Worten zu zermürben. Ziemlich dreist wenn man seine Situation bedachte.
"Du glaubst doch nicht das ich darauf reinfalle oder?" zischte sie wütend "Du wirst die Kristalle entfernen. Freiwillig oder unfreiwillig ist mir egal. Du stellst dich nicht zwischen mich und meine Kräfte"
Re: Die Alternative Handlung
David - 08.12.2008, 19:27
Dass sie wütend war, das konnte er ziemlich einfach feststellen, doch dass sie sooo wütend war, das erstaunte ihn nun doch ein wenig. Er fühlte sich in seiner Position doch ein klein wenig unwohl und die Faust, welche sie neben ihn ins Kissen schlug, trug nicht unbedingt viel bei um die Situation zu beruhigen. Sie glaubte ihm nicht? Nun, das war ihr Problem... Er hatte sie ja gewarnt, aber gleichwohl hatte er nicht wirklich Lust dazu, ihr zu erklären, dass die ganze Insel auf einem Kristallfundament stand und dass man diese unmöglich zum verschwinden bringen konnte... Sogar die Mauern aus diesem Haus wurden teilweise mit Kristallen gebaut.
"Glaub doch was du willst..." Er grummelte leise, hatte er doch tatsächlich keine Lust mehr, der Spielball einer launischen Vampyrin zu sein.
Nein, er würde sich bestimmt nicht zwischen sie und ihre Kräfte stellen, das erledigten schon die Kristalle für ihn. Er würde lediglich ihre Kräfte dazu verwenden, wieder die Freiheit zu erlangen. "Wenn du meinst..." Wollte sie ihn nun etwa auch noch zur Sklavenarbeit verdonnern? Sie würde schon noch sehen, was sie davon hatte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 08.12.2008, 20:25
Sie wollte grade wieder losschimpfen als er auch schon seine Zustimmung gab. Damit brachte er sie einigermaßen aus dem Konzept so das sie ersteinmal einige Sekunden blinzelte.
Gut scheinbar gefiel ihm das Gefesselt sein nicht sonderlich weswegen er so schnell einwilligte
"Du wirst also die Kristalle hier rausschaffen. Am besten wirfst du sie über die Klippe... Aber denke ja nicht das ich dich dafür freilasse.. Natürlich wirst du mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet.." Sie zögerte kurz
"Fühlst du dich kräftig genug sofort anzufangen oder musst dud ich ausruhen? Ich hab keine Lust das du irgendwo auf dem Weg erschöpft zusammenbrichst"
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.12.2008, 21:36
Hatte er sie etwa schon aus dem Konzept gebracht? Wenn ja, dann war sie wirklich leicht aus dem Konzept zu bringen, was darauf hindeutete, dass sie nicht wirklich grosse Ehrfahrung mit 'Hausmenschen' hatte und genau dies hoffte er natürlich.
"Sicherheitsmassnahmen? Was für Sicherheitsmassnahmen?" Er blinzelte sie etwas misstrauisch an. Sie würde noch ihr blaues Wunder erleben, aber erst nachdem er herausgefunden hatte, was sie wirklich mit ihm vor hatte.
"Und nein, ich muss mich noch etwas ausruhen... Wenn du mich nicht halb leer getrunken hättest, wäre es gar nicht dazu gekommen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.12.2008, 22:41
Da hatte sie sich wohl ein wenig verkalkuliert. Klar wenn er es nicht gewöhnt war konnte sie ihn nicht Leertrinken und dann solche Arbeiten von ihm erwarten. Trotzdem kein Grund frech zu werden
"Nicht frech werden kleines Menschlein" Strafend knuffte sie ihn in den Arm und grinste dann.
"Na schön dann werden wir während du dich ausruhst ein wenig spielen. Einverstanden?"
Wahrscheinlich nicht aber das interessierte sie ja nun überhaupt nicht.
Summend nahm sie Augenbinde und Knebel zu Hilfe und verpasste ihm beides.
Kichernd beugte sie sich dann zu ihm herunter und fing an an seinem Hals herumzuknabbern
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.12.2008, 23:50
Eigentlich hatte er vorgehabt, die ihm verbleibende Zeit dazu zu nutzen, einen möglichst guten Fluchtplan auszuhecken. Und das hätte er auch getan, wenn sie ihm nicht plötzlich eine Augenbinde und einen Knebel verpasst hätte. Als er das Unheil kommen sah, fing er noch an zu protestieren, doch dieser Protest erstarb ebenso schnell wie auch sein Augenlicht. "HHMMMMPFF!"
Nein, das ging nun eindeutig zu weit! Es war ja schon schlimm genug, dass er hier aufs Bett gefesselt daliegen musste, aber nun verpasste sie ihm auch noch eine Augenbinde und knebelte ihn? Wütend zerrte er an seinen Fesseln, kam jedoch aufgrund des Kraftverlustes nicht wirklich weit.
Als er wieder ihre Zähne an seinem Hals spürte, versuchte er leise grummelnd so weit wegzurutschen, um seinen Hals ausser Reichweite ihres Mundes zu bringen. Ein ziemlich Hoffnungsloses Unterfangen wie er bald feststellen musste.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.12.2008, 02:06
Böse lachend zog sie die Seile fest damit er nicht mehr zappeln konnte und hockte sich auf ihn drauf
"Wer wird denn so wild werden? Sei ein braves Hausmenschlein und genieße das Spielchen"
Unsanft zog sie seinen kopf in den Nacken und begann damit ihm etwas grob am Hals zu beknabbern. Doch als seine Kräfte erlahmten wurde auch das knabbern sanfter.
"Mach es uns beiden nicht schwerer als es schon ist. Und vorallem spar dir deine Kräfte für später. Du hast einige Kristalle zu entfernen"
Sie lies eine weile später ab um seinen Hals mit kraulereien zu verwöhnen bis er einschlief
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.12.2008, 00:41
Er sollte das Spielchen geniessen? Nein, das konnte er nicht, erinnerte es ihn doch viel zu sehr an seine Vergangenheit und damit an die Schrecken, welche er durchlebt hatte. Er zappelte und zerrte noch solange weiter an den Fesseln, bis er sich kaum mehr bewegen konnte.
Statt einem lautstarken Protest kam jedoch nur ein eher leises "hmmmpf!" aus seinem Mund.
Er konnte sie nicht sehen, nicht mit ihr sprechen und war irgendwie dazu verdammt ihr Spielzeug zu sein, wo doch sie eigentlich sein Spielzeug war!
Nur unwillig liess er seinen Kopf in den Nacken zerren, doch als er ihre Zähne an seinem Hals spürte, wurde er zwangsläufig ruhiger, wollte er sich doch nicht selbst die Kehle aufschlitzen.
Irgendwann hatte er sich sogar soweit beruhigt, dass er unter ihr wieder einschlief, was aber eher an dem Kraftaufwand lag, welchen er aufbrauchte um seinen Befreiungsversuch zu starten.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.12.2008, 02:06
Sie ließ ihn bis zum nächsten Morgen schlafen. Auch sie hatte die Zeit genutzt um fit zu werden und mit einem leisen summen und voller vorfreude darauf das sie bald wieder eine mächtige Vampirin sien würde stubste sie ihn an um ihn zu wecken. Doch vorher hatte sie ihm die Arme und beine Vom Bett befreit und mit schmalen Bändern aneinander Gebunden so das er seine Arme ein wenig auseinander nehmen und kleine Schritte tun konnte aber ein Versuch sich zu befreien zum Scheitern verurteilt sein würde
"Aufwachen Menschlein. Die Nacht ist rum. Zeit etwas zu tun!"
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.12.2008, 02:48
Ein leichtes Stubsen riss ihn aus seinem Schlaf, einem Schlaf, welcher eigentlich noch nicht hätte enden müssen. Er war noch so unendlich müde. Allzu gerne hätte er noch einige Stunden weiter geschlafen und doch sollte ihm dieser Wunsch nicht möglich sein. Es war Zeit etwas zu tun? Was denn? Ach richtig, er sollte die Kristalle von der Insel runter schaffen... Ein völlig unmögliches Unterfangen, aber mit etwas Glück würde er dadurch sehr bald wieder frei sein. Als er zu blinzeln versuchte, bemerkte er aber sehr schnell, dass er sowohl geknebelt als auch noch die Augenbinde auf hatte. Einzig die Seile, die ihn aufs Bett gefesselt hatten, waren verschwunden.
"Und was willst du tun? *grummelte er leicht genervt*
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.12.2008, 03:20
Sie verstand kein wort und nach einem entsprechenden Ups nahm sie ihm knebel und augenbinde ab
"Nicht so griesgrämig und raus aus den Federn. Es wird Zeit das du mir hilfst meine Kräfte wiederzuerlangen"
Leicht ungeduldig zog sie ihn hoch und in Richtung des ersten Kristalles
Re: Die Alternative Handlung
David - 15.12.2008, 01:57
Sie würde sich noch wundern und ausserdem war er griesgrämig, wann er es wollte. "Jajaja... Nicht so schnell!" Durch die Seile, die die Bänder seiner Fussgelenke miteinander verbanden, konnte er ihr nun wirklich nicht schnell hinterher eilen. Etwas unbeholfen stolperte er ihr nach und drohte fast schon umzufallen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 16.12.2008, 00:12
Bevor er wirklich umfallen konnte hatten sie ihr Ziel erreicht. Etwas zurückbleibend schob sie ihn den letzten schritt auf den Kristall zu
"Dann sei mal der Steinschlepper und bring den glitzerkram hier raus. und versuch nicht mit mir zu spielen."
Mit einem strengen Blick blieb sie einige Schritte zurück, drehte sich um und öffnete ersteinmal die Tür
Re: Die Alternative Handlung
David - 17.12.2008, 23:15
"Steinschlepper? Du könntest auch etwas freundlicher sein... Schliesslich willst du etwas von mir und nicht umgekehrt!" Grummelte er ihr zu, als er etwas widerwillig vor dem Kristall stehen blieb.
Statt jedoch nach dem Kristall zu kreifen, blieb er einfach nur stehen und machte gar nichts.
"Und wie bitte sehr, soll ich die Kristalle raustragen, wenn ich noch immer diese unpraktischen Handschuhe anhab? Geht leider nicht so und wenn du das nicht einsiehst, dann darfst du sie auch gerne selbst zur Klippe tragen..." Er verschränkte etwas griesgrämig die Arme, zumindest soweit dies mit den Fesseln möglich war.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 18.12.2008, 02:10
Aufgrund seiner widerspenstigen Worte sah sie überrascht rüber und runzelte die Stirn als sie seine Hände sah
"Hmm nein das ist deine Aufgabe aber gut ich werd mir was neteres einfallen lassen mein kleines Menschlein"
Ja das leuchtete ein. Mit den Handschuhen war greifen schwer und am Ende würde er den Kristall fallenlassen und in tausende teile zerbrechen.
"Aber du hast recht.."Damit zog sie ihn etwas zurück löste die Handschuhe, umklammerte ihn und grub ihren Kopf in seine Halsbeuge wo sie spielereisch an seiner Halsschlagader zu knabbern begann, aber schon nach wenigen Augenblicken aufhörte
"Ich werd dir während du arbeitest etwas zu essen machen. und danach steht kuscheln auf dem Plan. Du siehst ich werde mich gut um dein Wohl kümmern"
Mit einem leichten STubser schobn sie ihn wieder zu dem Kristall und machte sich auf den Weg zur Tür um ihr Wort zu halten.
Es war letztendlich schon fast zu einfach aber er war wohl wirklich etwas zu lange Hausmensch gewesen um sich nicht schnell an die neuen Umstände zu gewöhnen. .
Sie hatte wirklich großes Glück auf ihn gestoßen zu sein
Re: Die Alternative Handlung
David - 20.12.2008, 03:57
Mit erleichtern sah er ihr zu, wie sie ihm die Handschuhe auszog. Sie würde sich noch wundern, doch bevor er diesen Gedanken weiterstricken konnte, hatte sie ihn plötzlich umklammert und begann seinen Hals zu knabbern.
Etwas erschrocken zuckte er zusammen. Hatte sie etwa von seinem Vorhaben Wind bekommen? Wusste sie was er wollte? Nein... wohl doch nicht... Denn kurz danach liess sie ihn auch schon wieder los.
Wenn er sie mit seiner alten Besitzerin verglich, so war sie wirklich fast schon heilig und dennoch hatte er nicht vor wieder unter die Kontrolle einer Vampyrin zu fallen. Zu lange war er das Spielzeug der Blutgräfin gewesen, zu lange hatte man ihm seine Freiheit genommen und die wollte er nun zurück! Er blickte ihr nach und wartete, bis sie schliesslich verschwunden war, dann ging er zu einem der Kristalle, umfasste ihn mit der Hand und murmelte einige Worte. Doch nichts geschah. Noch einmal murmelte er die Worte, diesmal etwas anders und endlich fielen alle Fesseln von ihm ab, welche sie ihm angelegt hatte. Mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht und dem Kristall in der Hand schlich er zur Küche und lehnte sich dort an den Türrahmen um ihr bei ihrem schaffen zuzusehen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 20.12.2008, 04:27
Sie hatte gute laune und so summte sie leise vor sich hin wärend siedie Schränkenach den Utensilien durchkämmte und sich daran machte das Essen für ihr Hausmenschlein zu kochen. Nachdem sie auch die letzten Zwistigkeiten mit den modernen Kochgeräten beigelegt hatte, zu ihrer Lebsnzeit gab es nur Feuer und als Blutsauger war sie nie dazu gekommen zu kochen, ging es sogar recht flott zumal die Zutaten Tiefkühlprodukte waren.
So zauberte sie mehr oder weniger gelungen Schnitzel und Bratkartoffeln und bemerkte nicht das sie beobachtet wurde.
Erst als sie die Pfannen vom Herd nahm und nach den Tellern suchte bemerkte sie ihn im Rahmen und zuckte erschrocken zusammen.
"Böses Hausmenschlein. Du sollst mich nicht so erschrecken.. Und bring diesen Kristall endlich weg. Erzähl mir nicht das du jetzt schon fertig?"
Es dauerte etwas bis sie registrierte das er keine Bänder mehr trug und runzelte misstrauisch die Stirn und hielt erfolgreich die wachsende Nervosität in Schach
"Ich warne dich. Mach dich hier raus und befolge meine Anweisungen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 20.12.2008, 04:52
"Ts... Du willst also immernoch nicht auf mich hören? Wie schade..." Er grinste sie süffisant an, während er sich vom Türrahmen abstiess und langsam auf sie zu schritt. "Aber weisst du was? Die Tatsache, dass du mir nicht zuhören wolltest, war ganz praktisch... Immerhin wäre ich ohne dein zutun nicht wirklich frei gekommen..."
Er schritt weiter auf sie zu und als er sie schliesslich erreicht hatte, umschloss er sie mit seinen Armen. "So nervös? Ach und nein... Ich werde deine Anweisungen nicht befolgen meine liebe... Aber danke, dass du gekocht hast..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.12.2008, 02:26
Ihre Augen weiteten sich erschrocken. Gut sie hatte wohl wirklich einen bösen Fehler gemacht aber noch konnte sie diesen korrigieren
Seine letzten Worte vertrieben den Schreck der sie gelähmt hatte und machte Wut platz.
Mit einem agressiven Fauchen boxte sie ihm in den Bauch, schlüpfte so aus seiner Umklammerung, packte den Pfannenwender und fuchtelte damit drohend während sie zur Tür zurückwich
"Keinen Schritt näher"
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.12.2008, 02:33
Uff... Der Schlag hatte gesessen, doch als sie dann mit dem Pfannenwender vor ihm rumfuchtelte, sah er sie nur etwas belustigt an und hob den Kristall etwas hoch.
"Weisst du was diese Kristalle beinhalten? Sie beinhalten deine Magie... Und mit eben dieser Magie könnte ich dir nun einen gehörigen Stromschlag verpassen, also lass den Pfannenwender los und setz dich hin..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.12.2008, 02:49
Ärgerlich bleckte sie ihre Fangzähne
"Vergiss es" Damit drehte sie sich um und war aus der Küche heraus bevor er irgendetwas machen konnte und knallte die Tür hinter sich zu.
Sie hatte den Schlüssel mitgenommen und versperrte somit die Küchentür doch da es ihn wohl nicht lange aufhalten würde, immerhin gab es genug Fenster.
Nach einer kurzen Orientierung stürmte sie die Treppe herauf in eines der Zimmer schloss auch dort ab und verbarrikadierte die Tür
Keuchend aber mit einem Grimmigen Lächeln ließ sie sich dann auf einer Kiste nieder
"Ich werde niemals ein Hausvampyr Das kann der ganz schnell vergessen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.12.2008, 03:08
Etwas verwundert blickte er ihr nach. Wohin wollte sie denn? Wollte sie etwa von der Insel runter? Nunja... Sie würde wohl nicht besonders weit kommen. Leise grummelte er, als er feststellte, dass sie die Tür verschlossen hatte. Sicher, er hätte die Tür gleich mit der Magie aufbekommen können, doch irgendwie wollte er die Magie nicht übermässig oft einsetzen, war es doch etwas vampyrisches und ihm somit nicht wirklich geheuer...
Nachdenklich blickte er auf die Pfanne mit den Bratkartoffeln darin. Nun, er konnte auch gerade so gut erstmal essen bevor er ihr nacheilen müsste und das tat er dann auch. Während sie sich oben verbarrikadierte, ass er erstmal in Ruhe und amüsierte sich über das Verhalten der Vampyrin. So wie sie sich verhielt, konnte sie kaum so alt sein wie die Grafin, bei welcher er zuvor war. Vermutlich hatte sie lediglich einen Bruchteil von dem Alter der Gräfin, aber ihm sollte das nur recht sein.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.12.2008, 04:07
Nach einer ganzen weile stellte sie fest das er sie nicht verfolgte und beruhigte sich ein wenig.
Doch es wunderte sie schon das er scheinbar nichts unternahm aber das konnte ebensogut eine Falle sein
Im nachhinein ärgerte sie sich das sie ihn nicht vollständig niedergeschlagen hatte. Zumindest hätte sie so ihren Fehler ausbügeln können aber jetzt ist es zu spät...
Missmutig hockte sie auf ihrer Kiste und wartete nervös auf ein Lebenszeichen von außen
Re: Die Alternative Handlung
David - 23.12.2008, 23:07
Nachdem er in Ruhe fertig gegessen hatte, öffnete er mit Hilfe des Kristalls die Tür und schritt dann gemütlich nach oben zur verrammelten Tür. Einen Moment blieb er dort stehen und überlegte sich wie er nun am besten weitermachen sollte, doch schliesslich klopfte er einfach an.
"Das Essen war übrigens ausgezeichnet... Danke, dass du gekocht hast..."
Er lehnte sich an den Türrahmen. Nein, er wollte sie nicht gleich mit Hilfe der Magie aus dem Zimmer kommandieren. Erst wollte er es auf konventionelle Art und Weise versuchen. Magie war etwas vampyrisches und er war nunmal kein Vampyr!
"Willst du nicht wieder rauskommen? Ich bin auch nicht böse mit dir... Aber ich möchte dich nicht mit deiner eigenen Magie hier herausholen, also tu mir einen Gefallen und öffne einfach die Tür..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 24.12.2008, 03:01
Sie dachte nicht daran ihm zu entworten und schnaubte nur missmutig. Sie bezweifelte das er die Macht kontrollieren konnte mit der er sie grade bedrohte und ohne sichtkontakt wohl auhc nicht
"ich werde kein hausvampyr sein das kannst du vergessen" zischte sie böse
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.12.2008, 01:38
"Ach tatsächlich? Und ich werde kein Hausmensch sein... Aber das sagte ich dir ja bereits... Ich denke so werden wir uns leider nicht einig..."
Er hob den Kristall hoch und sah ihn etwas missbilligend an. Nein, eigentlich lag es nicht in seiner Absicht den Kristall schon wieder zu verwenden, doch sie liess ihm auch nicht wirklich eine andere Wahl. Es war Magie, Magie war ein Vampyrding und davon wollte er im Grunde genommen die Hände lassen, nur war diese Magie leider in gewissen Situationen auch sehr Hilfreich. Leise seufzend schloss er die Augen und hielt den Kristall an die Tür. Wenn er das richtig verstanden hatte, brauchte er nur was zu denken und die Magie machte den Rest.
Und tatsächlich wurden augenblicklich all die Dinge, mit denen sie die Tür verrammelt hatte, beiseite geschoben und diese schliesslich geöffnet.
"Ich tu das wirklich ungern... Magie ist nicht so mein Ding, aber du willst es ja nicht anders..."
Bevor sie wirklich reagieren konnte, hatte sie bereits wieder all die Bänder um, welche sie ihm umgebunden hatte. Dazu kamen noch die Handschuhe und einen Knebel. Letzterer jedoch hauptsächlich weil er sich vor einem möglichen Biss und somit Blutverlust schützen wollte.
Die Gelenkbänder wurden, wie sie es schon bei ihm getan hatte, durch kurze Ketten verbunden, die es ihr nicht erlaubten grosse Schritte zu machen. "Bist du nun wieder brav?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.12.2008, 21:43
"Wir könnten uns ja auf eine Wohngemeinschaft einigen"
Erschrocken wich sie zurück als all ihre barrikaden zur seite wichen "Wie zum..?" weiter kam sie nicht war aber langsam der Panik nahe als sie sah wie gut er die Magie beherrschte. Ihr erster Impuls war Flucht doch da sie innerhalb Sekunden gefesselt war wich sie kopfschüttelnd zur wand zurück und starrte ihn wütend an . Wie konnte er es wagen. Das war ihre Magie. Ein Mensch benutze vampyrische Magie um einen vampyr gefangenzuhalten.. Zugegebenermaßen durch die Übertragung ihrer Kräfte auf die Kristalle war das was er benutzte keine reine vampyrische Magie doch immerhin war es noch immer ihre Energie die die Kristalle speiste.
Trotzig funkelte sie ihn an und versuchte zwar nicht sich zappelnd zu befreien da sie wusste wie nutzlos es war aber biss auf den Knebel als sie die Wand im Rücken spürte.
Sollte er ihr zu nahe kommen würde er es bitter bereuen schwor sie sich und knurrte böse
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.12.2008, 02:53
Eine Wohngemeinschaft? Er würde wohl immer befürchten müssen, dass sie ihn wieder und wieder hintergehen und ihn der kontrolle berauben würde und dieses Risiko wollte er nunmal nicht eingehen.
Nachdem die Magie alle Hindernisse beiseite geräumt hatte, schritt er ohne weiter zu warten auf sie zu, packte die Leine welche an ihrem Halsband befestigt war und zerrte sie hinter sich her. Bei der Treppe angekommen wurde er etwas langsamer, damit sie auch mehr oder weniger mühelos die Treppe runter kam ohne gleich runter zu fallen.
Unten ging es dann zur Couch, wo er sich drauf setzte und sie so nah an sich heran zog, dass sie sich schliesslich auf seinen Schoss setzen musste, wärend er sie mit seinen Armen umschlang.
"So gefällt mir das schon viel besser... Und nun werden wir uns mal unterhalten... Oder besser gesagt du wirst zuhören während ich spreche..."
Die Umklammerung verhinderte, dass sie wieder aufstand oder gar von ihm wegrutschte, denn dafür war sein Griff einfach zu stark. Alles was sie tun konnte war da sitzen und zuhören.
"Das war nicht nett, als du einfach den Spiess umgedreht hast... Und das nachdem ich dich vor der Inquisition gerettet habe... Ich denke nicht, dass ich sowas verdient habe... Was die Kristalle angeht, so wolltest du ja vorher nicht hören, darum werde ich es dir nun nochmal in Ruhe erklären. Die ganze Insel besteht aus diesen Kristallen... Der Sandstrand, die Felsen, sogar das Gestein mit welchem die Mauern dieses Gebäude gebaut wurden... Überall sind diese netten kleinen Kristalle... Ob du nun willst oder nicht, aber solange du hier bist, wirst du von deiner Magie keinen Gebrauch machen können... Daran wirst du dich gewöhnen müssen, wenn du hier bleiben willst." Während er sie mit einem Arm noch immer festhielt, kraulte er sie mit dem anderen leicht.
"Und was die Zukunft angeht, nun ich kann dir leider nicht die Kontrolle überlassen... Und durch deine kleine Tat, wird vorerst dein ganzes Leben völlig kontrolliert ablaufen... Wenn du dich brav verhällst, könnte ich dir in Zukunft aber vielleicht sogar wieder ein klein wenig die Kontrolle überlassen... selbstverständlich nur zeitlich begrenzt und auch dies kontrolliert, aber zumindest deinen Kontrolltrieb könntest du so wieder ein wenig befriedigen... Wie hört sich das an?" Er nahm ihr den Knebel ab, hielt sie aber so, dass sie ihn nicht beissen konnte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.12.2008, 19:02
Wärend er sie zwang ihm zu folgen wuchs die Wut immer weiter. Sie hatte genug davon gegen ihren Willen herumgezogen zu werden und als er sie dann auch noch auf seinem Schoß platzierte und auf sie einredete und zu allem überfluss auch noch zu kraulen anfing platzte sie fast.
Sie hatte ihn nicht darum gebeten gerettet zu werden. Er hatte sie schließlich vor einer solchen Auseinandersetzung außer Gefecht gesetzt und hierher verschleppt. Na schön wenn also die ganze Insel wirklich voll dieser mistkristalle war musste sie von hier verschwinden.
Wenn blicke töten könnten wär er auf der Stelle umgefallen.
Mit einem gezischten "Vergiss es" bediente sie sich den einzigen Tricks die sie noch hatte.
Schnell trat sie ihm erst auf die Füße und dann mit schwung gegen die Schienbeine.
Als er dann aufgrund der Schmerzen seinen Griff lockerte riss sie sich endgültig los und hoppste etwas krotesk zur Küche, schlug die Tür zu wo sie nach kurzeme Fummeln den Schlüssel umdrehte und mit den Zähnen rauszog. Als Neuling auf dem magischen Sektor würde ihn der Schmerz zumindest einige Minuten abhalten Magie zu wirken aber sie wusste das sie nicht viel Zeit hatte und beeilte sich eines der großen Messer wieder mit den zähnen, hervorzuzerren und die Bänder die Ihre Armbänder verbanden durchzuschneiden.
Danach biss sie die Zähne zusammen als sie das selbe mit den Handschuhen machte. Dabei nahm sie auch keine Rücksicht auf ihre Hände, die Wunden würden eh schnell heilen und so lagen die Handschuhe innerhalb kurzer Zeit völlig zerfetzt und blutbefleckt auf dem Boden.
Mit einem erleichterten "Puh" zerschnitt sie die Beinfessel und sah nervös zur Tür. Es war inzwischen verdächtig still geworden. Wahrscheinlich war er diesmal derjenige der kochte.
Da ihr der Weg durch das Wohnzimmer versperrt war öffnete sie das Küchenfenster, nahm das Messer noch an sich und hüpfte nach draußen. Sie würde ganz sicher nicht als Hausvampyrspielzeug enden.
Sollte er ihr zu nah kommen bekäme er das Messer in die Rippen!
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.01.2009, 16:42
Das hatte er nun nicht erwartet. Ehrlich gesagt hatte er sogar erwartet, dass sie sich endlich vernünftig verhalten würde, doch offensichtlich hatte er sich da gewaltig geirrt. Keuchend und ziemlich verärgert richtete er sich langsam auf. Ihre Schläge hatten es in sich und sie hatte es tatsächlich fertig gebracht ein weiteres Mal zu entkommen. Als er schliesslich zur Tür der Küche ging, war diese verrigelt.
Die Tür ging auch nach einigen Anstrengungen nicht auf, aber wofür hatte er den Kristall in der Hand? Diesmal wartete er nicht mehr so lange darauf um die Magie einzusetzen, sondern tat es ziemlich schnell. Als er die Tür aber aufmachte, fand er abgesehen von einigen Blutbefleckten Bändern nichts mehr. Hatte sie sich tatsächlich selbst verletzt nur um zu entkommen? Offensichtlich schon...
Das Fenster war offen.
Ohne zögern, sprang er durch das Fenster nach draussen und in einiger Entfernung konnte er sie erblicken. Angetrieben von einem leichten Rachebedürfnis rannte er ihr nach. Sie würde ihm nicht entkommen!
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.01.2009, 01:13
Im leichtem trab lief sie Richtung Strand und ärgerte sich im stillen das sie bei ihrem ersten Ausflug nicht darauf geachtet hatte wo das Boot lag. Das es eines gab davon war sie überzeugt, anders war die Insel ja nicht zu erreichen. Außer aus der Luft.. 'Hoffentlich hat er das Boot' dachte sie sich und ärgerte sich leicht das sie sich bei ihrem ersten Ausflug solche wichtigen Stellen nicht gemerkt hatte so musste sie die ganze Insel abzusuchen während der Mensch wahrscheinlich wutschnaubend auf ihren Fersen haftete.
Da sie auf eine erneute Auseinandersetzung keinen Wert legte beschloss sie ihm eine falsche Fährte zu legen.
Sie rannte durch das kleine Wäldchen direkt auf die Klippen zu und trat einige Grasbüschel los so das er denken musste sie sei abgestürzt. Dann lief sie zum Waldrand zurück, natürlich in ihrer eignen Spur und kletterte flink auf einen der Bäume und wechselte von dort auf einigen dessen Zweige und Blätter dicht genug waren sie zu verstecken. Grade als sie sich halbwegs unsichtbar gemacht hatte hörte sie ihn schon unten entlang laufen und machte keinen Mucks mehr
Re: Die Alternative Handlung
David - 04.01.2009, 03:08
Nein, er fand sie nicht direkt und er folgte sogar der falschen Fährte, die sie ihm gelegt hatte, doch als er die Klippen erreicht hatte, blickte er etwas ungläubig daran hinunter. Sie ist bestimmt nicht runter gesprungen... So Verzweifelt war sie nun auch wieder nicht... Ausserdem wusste sie gar nicht wie weit die Insel von jeglichem Festland entfernt war.
Fragend blickte er auf den Kristall in seiner Hand und schloss kurz die Augen. Sie war noch hier... Weiter hinten... am Anfang des Wäldchens hatte sie sich versteckt.
Mit einem Grinsen im Gesicht liess er ein Blasrohr in seiner Hand erscheinen. Damit würde er sie einfach kurzerhand betäuben und dann wieder ins Haus bringen. Es wäre die einfachste und amüsanteste Variante von allen.
Mit dem Blasrohr spazierte er den Weg zurück und liess sich vom Kristall zur versteckten Vampyrin führen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 04.01.2009, 04:37
Etwas perplex starrte sie auf den Menschen der sich von dem Kristall direkt zu ihr leiten ließ. Das Grinsen mit dem er herumlief gefiel ihr absolut nicht und er hatte irgendetwas in der hand...
Also gut verstecken war also nicht, dummer Kristall. Ärgerlich ließ sie sich vom Baum fallen und flitzte los, immer darauf bedacht irgendetwas zwischen sich und dem Menschen zu haben wobei das auf die Dauer nicht gut ging und schon war sie aus dem Wäldchen raus und lief an anderer Stelle wieder rein. Auf offenem Gelände konnte er ja wer weiß was machen.
Sie blieb hinter einem dicken Stamm stehen und holte schnappend luft
"Verdammt was willst du von mir? Hör auf mich zu verfolgen. Ich will nicht dein Spielzeug sein"
Sie zückte das Messer. Kampflos würde sie nicht untergehen.
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.01.2009, 01:19
"Du hast leider keine andere Wahl und wenn du jetzt artig bist, dann darfst auch du manchmal spielen..." Natürlich würde sie nicht auf ihn hören und versuchen ihm wieder zu entwischen, aber langsam hatte er diese Verfolgerei ziemlich satt. Er hob das Blasrohr an, schnellte um den Baumstamm herum und schoss den Betäubungspfeil ab, welcher mit einem Mittel getränkt war, welches ins besondere Vampyre betäuben konnte.
Ehe sie auch nur reagieren konnte, steckte der Betäubungspfeil auch schon in ihrem Oberschenkel und wenige Augenblicke später, fing das Mittelchen auch schon an zu wirken.
Gefahrlos nahm er ihr das Messer ab, klemmte es zwischen seinen Gürtel und hob dann die zusammensinkende Vampyrin auf um sie gleich darauf über die Schulter zu werfen und zurück ins Haus zu tragen.
Dort brachte er sie direkt in den Keller und band ihr ohne Eile neue, unbeschädigte Bänder um. Doch dieses Mal waren es nicht einfach nur normale Bänder, sondern solche, welche sich magisch versiegeln liessen und sie somit nicht mehr so einfach abziehen konnte. Ihr Halsband barg ausserdem noch einige Überaschungen in sich.
Nachdem er ihr alle Bänder umgeschnallt hatte, setzte er sie auf einen Sessel und schnallte sie dort an. Gleichdarauf sprizte er ihr noch das Mittelchen um sie Willenlos zu machen und als letztes gab er ihr das Mittel, welches ihre Betäubung aufhob und sie wieder zu Bewusstsein kommen liess. Er selbst zog sich einen Hocker vor sie ran und beobachtete sie aufmerksam, während sie langsam wieder wach wurde.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.01.2009, 01:42
"Ich bin als Haustier völlig ungeeignet" rief sie frustriert und registrierte zu spät das er schon zu nah war
Sie versuchte noch wegzukommen doch da hatte sie schon den Pfeil im Bein stecken. Das war so unfair so frustrierend. Sie wollte flüchten oder ihm das Messer in den Bauch rammen doch dazu war sie schon gar nicht mehr fähig.
Auf einer halbbewussten Ebene bekam sie alles folgende noch mit, wie er sie zurückbrachte, ihr zu ihrem missfallen wieder sämtliche Bänder umschnallte doch nach einem Piekser den sie spürte war das alles völlig nebensächlich.
Je munterer sie wurde umso leerer wurde ihr Blick , der sich langsam auf ihn richtete
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.01.2009, 02:00
Das was nun folgen würde tat er nicht wirklich gerne, aber man konnte ihm auch nicht vorwerfen, dass er es nicht auch andersrum versucht hatte. Ja, er hatte versucht sie zu überreden, aber sie wollte einfach nicht hören... Was ihre letzte Aktion anging, wurde sie zunehmen zu einer Gefahr, nicht nur für ihn, sondern auch für sich selbst. Er müsste also wohl oder übel Hypnose einsetzen, auch wenn er anfangs damit wohl ziemlich vorsichtig umgehen wurde. Er blickte ihr in die Augen und liess die Hypnotische Wirkung von der Magie des Kristalls verstärken. "Als erstes wirst du nie wieder versuchen mich und auch dich selbst zu verletzen oder in irgend eine Art und Weise in Gefahr bringen... Und als zweites, wirst du es vorerst grundsätzlich akzeptieren, dass du ein Hausvampyrchen bist... Du wirst dich nicht an diese Hypnose erinnern, aber die Befehle akzeptieren, sobald ich dir das Gegenmittel gebe..."
Ob es wohl funktionieren würde? Nun, er konnte es wohl nur ausprobieren...
Mit diesem Gedanken spritzte er ihr schliesslich das Gegenmittel, welches ihr ihren Willen zurück gab. "Wie fühlst du dich?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.01.2009, 17:34
Als das Mittel zu wirken aufhörte blinzelte sie verwirrt und zuckte erschrocken zusammen als sie ihn sah. Sie wusste ganz genau was vorgefallen war und jetzt da er sie wieder eingefangen hatte musste sie sich wirklich Sorgen machen, war sie doch alles andere als zimperlich zu ihm gewesen.
Ihr erster Impuls war fliehen doch als sie registrierte das er sie auf dem Sessel festgebunden hatte zog sie daran und sah ihn leicht ängstlich an und zog sich tiefer in den Sessel zurück. Als er sie aber nur fragte wie sie sich fühle kniff sie misstrauisch die Augen zusammen. Da ihr Wille wieder da war und er sich als ziemlicher Anfänger in Sachen hypnose herausstellte erinnerte sie sich an alles.
Aber das musste er ja nicht sofort erfahren.
"Wie soll ich mich denn fühlen.. Ich bin ja schon wieder gefangen..."
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.01.2009, 22:59
"Natürlich bist du wieder gefangen!" Irgendwie hatte er das Gefühl, dass die Hypnose nicht so ganz funktioniert hatte, woran erkannte man überhaupt, wenn die Hypnose funktionierte? Er wusste es nicht, genauso wenig wie er sich nun sicher war, dass es wirklich geklappt hat.
"Immerhin hast du dich selbst verletzt, hast ein Messer mitgehen lassen und bist Hals über Kopf geflohen... Damit hast du nicht nur dich selbst, sondern auch mich in Gefahr gebracht. Mir blieb nicht wirklich gross eine andere Wahl als dich zu fesseln..." Er seufzte leise und blickte sie etwas unschlüssig an. Wieso konnte sie nicht einfach mitspielen? Es wäre so viel einfacher und angenehmer für beide gewesen... "Du wirst ein Hausvampyrchen, ob du das nun willst oder nicht... Etwas anderes bleibt dir gar nicht übrig... Du hast lediglich die Wahl darüber wie viel Freiheit ich dir in Zukunft eingestehen werde, was abhängig von deinem verhalten ist..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.01.2009, 23:27
Leicht angesäuert erwiderte sie seinen Blick.
"Erzähl mir nicht du hättest das nicht gemacht wenn du die Chance dazu hättest. Außerdem hab ich dich nie wirklich in Gefahr gebracht.. Wenn ich die Chance gehabt hätte mich entsprechend zu verteidigen hätte ich deine Wunde natürlich auch geheilt" Natürlich erst nachdem sie ihn dann wieder sicher verschnürt hätte aber das waren für einen Satz viel zu viele hättes und wenns.
"Außerdem bist du selbst schuld.. Ohne meine Magie hab ich ja keine andere chance" und dem jetzigen Ergebnis nach zu urteilen hatte sie ihm maximal einige unannehmlichkeiten bereitet.
Was sie allerdings irritierte war das er äußerlich nicht wirklich wütend wirkte. Sie hätte vor wut gekocht und ihm eine Lektion erteilt doch er schien mehr enttäuscht.
'Soll er bloß nicht darauf kommen das er mir ein schlechtes Gewissen einreden kann wenn er so anfängt'
"Such dir endlich was anderes. Ich spiel nicht dein haustier"
Murrend starrte sie zur Seite an eine Wand
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.01.2009, 23:43
"Niemand hat dir gesagt, dass du fliehen und dich dauernd widersetzen sollst..." Ja, die Hypnose war wohl wirklich fehlgeschlagen... Denn sonst hätte sie sich nicht derart rebellisch verhalten. "Und natürlich hätte ich es damals getan, wenn ich eine Chance dazu gehabt hätte, aber ich hatte keine Chance... Nie! Willst du etwa so gehalten werden? Ohne Vertrauen, ohne Freiheiten?" Er schüttelte leicht den Kopf. "Ich hatte dir gesagt, dass ich dir Freiheiten zugestehen würde, dir sogar erlauben würde ab und zu für einige Zeit mit mir zu spielen... Aber du hast alles abgelehnt, bist keine Kompromisse eingegangen und hast dich gegen alles gestellt, das ich vorgeschlagen habe..."
Er presste die Lippen zusammen.
"Du willst also keine Hausvampyrin sein? Gut, dann werde ich dich befreien und dich zum Portal bringen, welches dich zurück in die alte Welt bringt... Dort kannst du dann dein Glück versuchen. Aber auf meiner Insel kannst du mit dieser Einstellung nicht bleiben... Ich setzte mich nicht freiwillig der Gefahr aus von einer Vampyrin überwältigt zu werden, welche dann auch noch vor hat mir ein Messer in den Rücken zu rammen." So langsam hatte er wirklich die Geduld mit ihr verloren. Sollte sie doch sehen wie weit sie auf der alten Welt kam, bevor sie von der Inquisition geschnappt wurde.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.01.2009, 00:12
"Aber von mir erwartest du das ich mich deinem Willen beuge? Hat dir denn niemand gesagt das es schwer wird?"
Sie lachte verächtlich hörte aber auf und sah ihn nach dieser neuen Wendung misstrauisch an
Hatte sie ihn wirklich überzeugt die Falsche für den Job zu sein. Sie wagte kaum zu hoffen dass das wirklich so einfach war und sah ihn schweigend und mich hochgezogener Braue an
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.01.2009, 03:43
Ja, eigentlich erwartete er, dass sie ihre Sitation richtig einschätzen konnte und sich für das kleinste Übel entschied. Und das kleinste Übel war nunmal sich seinem Willen zu beugen. Die Alternative war keineswegs so harmlos.
Ein bösartiges Grinsen schlich sich auf seine Züge.
"Ja, du hast schon richtig gehört... Wenn du nicht hier bleiben und eine Hausvampyrin sein willst, kannst du gerne zurück gehen... Zurück in die Hände der Inquisition... Meinst du wirklich, ich wäre der einzige, der die Macht der Magieabsorbierenden Kristalle entdeckt hat? Aber wenn du ein Leben immer auf der Flucht und stets in Furcht diesem verhältnismässig gemütlichen Leben als Hausvampyrin vorziehst, bitte... Ich werde dich nicht davon abhalten..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.01.2009, 04:29
Er wollte sie ja eh nur einschüchtern doch darauf fiel sie nicht herein
herausfordernd nickte sie "dann lass mich endlich frei"
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.01.2009, 04:43
Sie wollte ihr Glück also wirklich versuchen? Mut hatte sie ja, das musste er zugeben, aber gleichzeitig sah er darin auch irgendwie eine gewisse Dummheit. "Also gut..." Bis auf die Handschuhe, das Halsband und die Leine nahm er ihr alle Fesseln ab. Sie sollte ihn nicht noch einmal angreifen und so müsste sie eben noch warten bis er sie ganz frei liess.
Er packte die Leine und zog sie hinter sich her, verriegelt eine dicke Tür, welche noch tiefer in einen anderen Raum des Kellers führte und brachte sie somit in den Portalraum. Erst dort nahm er ihr auch noch die letzten Fesseln ab. "Hier ist das Portal... Geh einfach durch und du bist auf der anderen Seite..." Er zuckte etwas gleichgültig mit den Schultern. Freiheitsliebend war eine Sache, aber Selbstmörderisch eine ganz andere...
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.01.2009, 16:04
Im Grunde hatte sie nicht wirklich damit gerechnet das er sie so schnell gehen ließ und stand einige Sekunden perplex vor dem Portal.
Eines stand fest. Er hatte sich nicht richtig darauf vorbereitet mit einem Blutsauger fertigzuwerden. Ihr Verhalten war schließlich Selbstverständlich.
Misstrauisch beäugte sie das portal und eine leise Stimme vermutete eine Falle. Andererseits wieso sollte er. Das hätte ihren Widerstand auch nicht gebrochen.
"Tut mir leid das ich dir soviel Ärger gemacht hab. Ich hoffe du findest einen Spitzzahn der deine Bemühungen mehr zu schätzen weiß"
Grinsend trat sie nocheinmal an ihn heran und verwuschelte ihm die Haare. Dann trat sie in das Portal, ein wenig aufgeregt und fand sich auf der anderen Seite wieder. Sie kannte das Gebiet und machte sich daran schnell ihr Versteck aufzusuchen
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.01.2009, 03:50
So, das wars nun also... Er war sich ziemlich sicher, dass er sie nie wieder sehen würde. Nicht etwa weil die Welt so gross war, sondern eher weil er befürchtete, dass sie ziemlich bald in die Hände der Inquisition fallen und anschliessend vernichtet werden würde. Aber das war dann nicht mehr seine Schuld. Er hatte ihr die Wahl gegeben und sie hatte sich nunmal dafür entschieden... Langsam wandte er sich vom Portal ab und verliess auch den Portalraum. Irgendwie tat sie ihm ja schon leid, aber andererseits waren Vampyre mindestens ebenso schlimm wie die Schergen der Inquisition, wenn nicht sogar noch schlimmer. Von daher war es wohl irgendwie etwas unangebracht, wenn er grosses Mitgefühl hatte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.01.2009, 19:54
Es war ein harter Tag gewesen. Erschöpft sank sie auf die Matratze des Motels in dem sie sich seit ihrer Ankunft einquartiert hatte und starrte auf ihre Habseligkeiten.
Der Tag war wirklich schrecklich gewesen. Sie wollte gleich nach ihrer Ankunft in der Stadt in das Ordenshaus um ihre Rückkehr zu verkünden doch sie fand das Gebäude als ausgebrannte Ruine vor. Eine Zeitung kündete davon das die Inquisitoren ein Nest der Blutsauger ausgeräuchert und die Anführer bereits am Morgen hingerichtet hatten. Ihre anschließende Verzweifelte Suche nach anderen vampiren auf der Astralebene war erfolglos. Die wenigen die sie fand waren allesamt in Gefangenschaft und warteten auf ihr Ende. In dieser Stadt war sie die einzige und wäre beinah einer Patrullie in die Arme gelaufen.
Dies war keine Welt mehr für ihresgleichen. Und auch wenn sie noch am Morgen anders redete hatte sie angst und kam am ende zu einer schweren entscheidung
Entspannt ließ sie ihren Geist fliegen und suchte die Insel und den Menschen. Nach einer Weile entdeckte sie die vertrauten Schwingungen ihrer immernoch in den Kristallen gespeicherten Magie. Von außen konnte sie sie sogar beeinflussen und sandte dem Bewohner eine telepatische Nachricht
~Komm so schnell du kannst. Wir müssen reden~
Sie zeigte ihm den Namen und den Weg zum Motel und brach den Kontakt dann ab.
Hoffend das er ihrem Ruf folgen würde
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.01.2009, 20:35
Es waren mehrere Tage vergangen seit dem er die Vampyrin freigelassen hatte. Er hatte nicht mehr damit gerechnet je wieder etwas von ihr zu hören, doch offensichtlich sollte er sich täuschen. Plötzlich, wie aus dem nichts, erschienen in seinem Kopf Bilder und eine Stimme. Er sollte so schnell wie möglich kommen, sie müssten reden? Eigentlich hatte er gar keine Lust zu reden, ausserdem konnte es gut möglich sein, dass es sich bei diesem telepathischen Ruf um eine Falle handelte. Kurze Zeit zögerte er etwas, doch dann entschloss er sich doch dafür dem Ruf zu folgen. Er griff nach seiner Jacke, denn nach seinen Erinnerungen war es auf der anderen Seite des Portals bei weitem nicht so warm wie hier auf der Insel, und packte vorsichtishalber aber auch noch einen der Kristalle mit ein. Anschliessend machte er sich auf den Weg, durchschritt das Portal und ging zu dem Motel, das sie ihm gezeigt hatte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.01.2009, 21:12
Als es an der Zimmertür klopfte und sie den Menschen bereits riefen konnte seufzte sie erleichtert auf. Sie war sich nicht sicher ob er sie nicht doch ignorieren würde.
Sie ließ ihn herein schloss hinter ihm die Tür deutete ihm schweigend auf einem Sessel platz zu nehmen und hockte sich selber auf dem gegenüber.
Nachdenklich musterte sie ihn eine weile bevor sie dann doch das Wort ergriff
"Ich hätte nicht gedacht das du kommst.. Schon einen nachfolgehausvampir gefunden?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.01.2009, 21:25
Er setzte sich hin und blickte sie aufmerksam an. Doch als sie ihm Frage wegen dem Hausvampyr fragte, runzelte er leicht die Stirn. Hatte sie ihn nur hierher gebeten um ihm diese Frage zu stellen... Nein, bestimmt nicht und irgendwie war er auch nicht gewillt, sich auf ihr kleines Spielchen einzulassen. Er wollte wissen wieso sie ihn gerufen hatte und das möglichst schnell!
"Was willst du? Du hast mich jedenfalls bestimmt nicht gerufen um mit mir über Ersatzhausvampyre zu sprechen..." Er kniff die Augen leicht zusammen und blickte sie misstrauisch an.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.01.2009, 21:58
Sie seufzte leise. Gut dann also kein Smalltalk auch wenn es ihr geholfen hätte.
"Ich will doch nur wissen wie es dir ergangen ist aber gut.. Es stimmt."
Sie brach ab sah ihn hilflos an und sank leise ein bisschen zusammen.
"Ich hab gefragt weil... Wenn du schon einen gefunden hast hab ich ein Problem... Ich muss sagen du hattest recht.. Diese Welt ist nicht mehr für meinesgleichen und äh.. ich wollte fragen ob ich zurück kann.. falls du noch willst
Re: Die Alternative Handlung
David - 18.01.2009, 00:57
Sie wollte zurück? Er blinzelte ziemlich erstaunt und sah sie sichtlich überrascht an, fing sich jedoch ziemlich schnell wieder. "Ach... Wirklich?"
Doch dann schüttelte er langsam den Kopf. "Du willst zurück? Und was dann? Muss ich dann immernoch damit rechnen, dass du den Spiess umdrehst? Dauernd fliehst oder mir am Ende gar noch ein Messer in den Rücken jagst?" Er kniff die Augen leicht zusammen und blickte sie etwas misstrauisch an. "Vertrauenswürdig bist du ja nicht gerade und irgendwie habe ich auch keine Lust, das Ganze nochmal von vorne zu erleben..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.01.2009, 02:18
Gut die Überraschung war ihr gelungen aber er reagierte leider auch so wie sie vermutete. Betont gelassen lehnte sie sich zurück und legte die Fingerspitzen aneinander
"Gut ich stell mal die Frage anders. Bist du immernoch danach aus dir einen Vampyr ins Haus zu holen? Oder hab ich dich am ende von der Idee komplett kuriert? Weil wenn nicht könnte ich dir zum beispiel verraten warum dein Hypnoseversuch nicht geklappt hat aber ob du noch einen Blutsauger findest den die Inquisition noch nicht erwischt hat ist eine andere Frage. Und wenn ich dich hätte töten wollen würdest du jetzt nicht hier sitzen. Ich hab zugegebenermaßen die Nerven verloren aber mit etwas abstand sieht man die dinge bekanntermaßen klarer.."
Klarer vorallem deswegen wenn die alternative so düster war wie sie in der letzten zeit festgestellt hatte. Aufmerksam beobachtete sie seine Reaktion und ob es sich überhaupt lohnte weiterzureden oder ob sie nicht schleunigst verschwinden sollte, war sie doch schon viel zu lange hier
Re: Die Alternative Handlung
David - 20.01.2009, 02:07
Er lehnte sich langsam etwas nach vorn und blickte ihr aufmerksam in die Augen, während er ihren Ausführungen zuhörte.
"Ja, ich habe immernoch vor mir eine Hausvampyrin anzuschaffen und ja, ich wäre durchaus daran interessiert zu erfahren was bei meinem Hypnoseversuch schief gegangen ist..."
So wie sie sprach schien es fast so, als hätte sie doch langsam realisiert, dass es bei ihm gar nicht mal so schlecht gewesen war, im Vergleich zu dieser Welt, aber entsprach ihr Verhalten auch tatsächlich seinen Vermutungen?
"Habe ich dich also richtig verstanden und du möchtest zurück zu mir? Möchtest dich freiwillig in Gefangenschaft begeben und deine zukünftige Existenz als Hausvampyrchen akzeptieren? Wenn dem so ist, dann möchte ich vorher gerne eine Garantie dafür bekommen, dass du nicht wieder die Nerven verlierst und überreagierst... Ich möchte, dass du den Willen ein Hausvampyrchen zu sein klar ausdrückst und mir auch eine Besitzurkunde unterschreibst..." Gab es sowas wie eine Besitzurkunde überhaupt? Nunja, nicht wirklich, aber das hiess ja nicht, dass er nicht sowas erfinden konnte. Vielleicht würde sie das auch davon abhalten zu einem späteren Zeitpunkt auszurasten...
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 20.01.2009, 16:36
Er hatte also angebissen doch seine folgenden Bedingungen gefielen ihr so überhaupt nicht.
"Besitzurkunde? Da gehst du ein bisschen zu weit findest du nicht? Ich kann dir höchstens anbieten dir eine Garantie zu geben das ich dich nicht versuche zu übervorteilen. Der Rest ist Situationsabhängig. Aber sei versichert das ich es mir dieses mal überlegt habe und nicht wie das letzte Mal wo du mich einfach eingefangen hast"
Sie seufzte leise und verschränkte die Arme
"Daher werde ich mit der Gesamtsituation anders umgehen als vorher. Und"
Sie schloss die Augen und atmete tief durch
"Und ich biete dir etwas an was dir nützlich sein kann. Ich habe mich ein wenig über die Kristalle schau gemacht und da sie durch unsere Magie gespeist werden wird dir das Wissen helfen diese Magie in vollem Umfang einzusetzen."
Sie öffnete wieder die Augen und beobachtete seine Reaktion
"Womit wir auch schon bei dem ersten Grund sind weswegen dein Hypnoseversuch fehlschlug. Selbst erfahrene Magier gehen bei Bewusstseinsveränderungen in kleinen Schritten vor wenn sie langfristig erfolg haben soll. Und du bist ein blutiger Anfänger. Weswegen du auch den 2. Fehler gemacht hast. Drogen, vorallem diese spezielle verstärkt die Magie nicht sondern hebt sie schlicht und einfach auf"
Sie hob die Arme und grinste.
"Außerdem gehts mir nach dem Konsum von Junkies immer total beschissen ich wäre dir also sehr verbunden wenn du auf den Gebrauch von deiner Apotheke zukünftig verzichten würdest"
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.01.2009, 01:52
Na gut, ein Versuch wars wert, aber eigentlich hätte er es sich schon ausmalen können, dass sie nicht auf das Ding mit der Besitzurkunde eingehen würde... Zumindest noch nicht, vielleicht würde sie es irgendwann später tun, doch bis es soweit war, würde vermutlich noch sehr viel Zeit vergehen, wenn es denn überhaupt soweit kam.
"Übervorteilen? Ich will eine Garantie, dass du es akzeptierst ein Hausvampyrchen zu sein... Meine Insel, meine Regeln." Er wollte sein Hausvampyrchen und wenn sie auf seine Insel wollte, würde sie das eben akzeptieren müssen.
Was sie dann aber über die Magie sagte, verwirrte ihn ein kleines bisschen. Eigentlich hatte er gar nicht erst vor, gross von der Magie Gebrauch zu machen, war sie ihm doch noch immer nicht wirklich geheuer. Viel lieber wollte er auf Vertrauen und herkömmliche Kontrolle. "Wie meinst du die Magie in vollem Umfang einzusetzen? Ich konnte die Magie doch schon ganz gut einsetzen... Eigentlich bin ich ganz zufrieden damit."
Die Erklärung über die Hypnose klang hingegen ganz nachvollziehbar, aufgegeben hatte er sie aber noch nicht, sah er die Hypnose doch nach wie vor als sehr Vielversprechend an.
"Hm... also gut, ich werde dir keine Drogen mehr verabreichen... Dafür musst du dich aber hypnotisieren lassen... Keine Sorge, dir würde durch die Hypnose auch nichts schlimmes widerfahren... Auch nichts, was dir peinlich sein sollte und wenn doch, dann ists auch nicht weiter schlimm. Immerhin sind wir auf der Insel und niemand wird dich sehen." Diesmal war er es der grinste. Vielleicht bekam er am Ende ja doch noch sein Hausvampyrchen. Das was sie sagte, hörte sich zumindest schon ganz vielversprechend an.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.01.2009, 02:32
"Ich fänd es nicht nett wenn du meine Kräfte für irgendwelche seltsamen sachen einsetzt" mahnte sie ihn, wohlwissen das sie sobald sie die Insel betrat keinen einfluss mehr darauf hatte was mit ihr geschah. Davor hatte sie dann doch ein wenig angst aber da sie genau wusste was geschah wenn sie nicht dorthin ging das kleinere übel
Sie stand auf und trat hinter ihn wo sie ihm leicht den nacken massierte
"Gut also ich möchte das du dich entspannst"
Als er soweit war berührte sie seine Schläfen und übertrug das Wissen um den umgang mit der magie telepatisch. dabei war sie vorsichtig so das er von dem wissen nicht überwältigt wurde und daher dauerte es eine ganze weile.
"Und nicht vergessen. Du wirst es nur mithilfe der Kristalle anwenden können" beendete sie die Sitzung und nahm wieder auf ihrem Sitz platz und musterte ihn. Jetzt war er wieder am zug und sie wartete das er das aufbruchsignal gab und nahm im stillen abschied von der freiheit
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.01.2009, 02:44
"Seltsame sachen?" Er blickte sie etwas fragend an und schien nicht wirklich zu verstehen worauf sie hinaus wollte. Magie war in seinen Augen so oder so seltsam und von daher würde er sie auch eher selten einsetzen. Er würde ihre Magie nur dann einsetzen, wenn es unbedingt notwendig war oder es einfach wirklich viel bequemer war.
Etwas überrascht über ihren Wissenstransfer über die Magie war er dann doch, aber sie handelte zu schnell und überraschend, als dass er sich hätte dagegen wehren können. Als sie schliesslich die Sitzung beendete und er leicht verwirrt blinzelte wusste er tatsächlich einiges mehr darüber als vorher. Auch wenn die Gedanken noch immer etwas wirr waren.
"Ja... richtig, nur mit den Kristallen..." Murmelte er leise, während er sich die Augen rieb. "Also gut, dann wollen wir langsam wieder zurückkehren hm?" Er kramte aus einer seiner Tasche ein Halsband hervor, in welches deutlich ein Kristall eingearbeitet war. Er trat zu ihr herüber und band ihr das Halsband vorsichtig um, sodass es zwar sehr eng an ihrem Hals lag, ihr aber dennoch genug raum zum atmen gab. Als er fertig war, versiegelte sich das Halsband magisch und hinterliess keine Öffnungsstelle mehr. "Ich habe mir gedacht dass es zu riskant ist, zum Portal zurück zu laufen. Daher habe ich dir nun dieses Halsband umgebunden. Es dient sozusagen als Signal für das Portal... Damit werden wir direkt von hier zurück auf die Insel teleportiert..." Er grinste sie leicht an. Gesagt getan. Lichter begannen leicht zu flackern und wenig später befanden sie sich bereits in der Portalkammer der Insel.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.01.2009, 19:54
Also fing er schon mit den Bändern an dachte sie als er das Halsband auch schon um ihren Hals legte. Sie stand auf und angelte ihre Tasche vom Boden auf während er irgendetwas von einem Signal und einem Portal sprach. Sie wollte grade fragen wozu die Lichter dienten als sich die Umgebung änderte, sie in einem ihr bereits bekannten Raum standen und sie das Gefühl hatte einen besonders fiesen Schlag in die Magengrube abzubekommen.
Sie wusste zwar das die Insel voller Kristalle war, ja daraus bestand aber so plötzlich all ihrer Macht beraubt zu werden war dann doch etwas zuviel für ihre doch angespannten Nerven. Mit einem ächzen brach sie in die Knie und sah sekundenlang schwarz vor Augen.
Benommen blinzelte sie hoch
"Es ist ein Unterschied die Neutralisierung zu verschlafen oder sie bei vollem Bewusstsein mitzumachen" erklärte sie murmelnd, stand taumelnd auf und schüttelte sich
Wieder einigermaßen klar wurde sie auch schon wieder ein wenig ärgerlich "Hättest mich ja warnen können das die Kristalle aktiv sind. Aber wo wir wieder hier sind.. Was jetzt?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 23.01.2009, 01:58
Etwas erschrocken stellte er fest, dass sie nach der Teleportation plötzlich zusammenbrach. Das war eigentlich nicht beabsichtigt und auch nicht eingeplant. Als Vorsichtsmassnahme hielt er sie fest, damit sie nicht ganz zusammenbrach. Er hätte sie warnen können, dass die Kristalle aktiv waren? "Nun ja... Die Kristalle sind eigentlich immer aktiv, man kann die nicht einfach abschalten... Sie nehmen zwar deine Magie auf, sind selbst aber nicht magisch... Ausserdem habe ich gedacht, dass der Kristall, welcher in dein Halsband eingearbeitet ist, dir schon die Magie entzieht..."
Eine solch starke Reaktion hatte er zumindest nicht erwartet.
"Was jetzt?" Er blickte sein neues altes Hausvampyrchen aufmerksam an. "Du warst ein ziemlich böses Hausvampyrchen, als du das letzte Mal hier warst, findest du nicht auch?" Damit nahm er sie an die Hand und führte sie aus dem Portalraum in den gesicherten Kellerbereich. "Da du dir, durch dein vergangenes Verhalten, mein Vertrauen in dich erstmal wieder verdienen musst, bin ich leider gezwungen, besondere Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen. Was bedeutet, dass du diesen Bereich vorerst nicht verlassen wirst und wenn doch, dann stets nur unter besonderen Sicherheitsmassnahmen..." Sie würde nunmal nicht eifnach so ohne Strafe davon kommen, nachdem sie ihm soviel Ärger bereitet hatte und nun da sie freiwillig hier war, würde sie diese Strafe wohl oder übel auf sich nehmen müssen. Und das bedeutete für sie nunmal, dass sich ihre Bewegungsfreiheit vorerst nur auf den gesicherten und kontrollierten Sicherheitsbereich des Kellers beschränkte und sogar ihre Freiheit hier unten eingeschränkt war.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 23.01.2009, 14:16
Klar sie hatte sich nicht von ihrer besten Seite gezeigt aber unter den herrschenden Umständen war das nichts verwunderliches.
"Ich möchte darauf hinweisen das du den Teil mit der freiwilligen Rückkehr nicht außer acht lässt und ich finde dass das entsprechend gewürdigt werden sollte. Außerdem sind die jetzigen Umstände anders als das letzte mal"
Seufzend sah sie sich in der Kammer um.
"Können wir also nicht nocheinmal ganz von vorne anfangen?"
Sie sah ihn leicht flehend an.
"Ich werd diesmal auch versuchen brav zu sein und mich an die Anweisungen halten"
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.01.2009, 01:56
Noch mal von vorne anfangen? Er wusste noch nicht einmal so genau, wie er sie überhaupt behandeln sollte. Doch dann schüttelte er langsam leicht den Kopf. "Ich kann nicht einfach von vorne anfangen... Dazu warst du das letzte Mal leider ein kleines bisschen zu aggressiv... Aber wenn du dich von nun an brav verhälst, wird dein Aufenthalt hier unten vielleicht etwas kürzer als zu erst geplant..." Er blickte sie abwartend an, denn irgendwie hatte er das Gefühl, dass sie immernoch nicht so recht kooperieren wollte. "Aber denk bitte daran, dass alles was ich auch mit dir anstellen mag, im Vergleich zur Inquisition regelrecht harmlos ist..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.01.2009, 19:41
Seinen Blick misstrauisch erwiedernd legte sie sich schon einige Argumente zurecht um seine angekündigten Vorsichtsmaßnahmen zu entgehen doch da er sich bisher diesbezüglich in Schweigen hüllte hatte sie auch keine Ahnung womit sie rechnen musste. Mit einem frustrierten Seufzer ging sie zu dem Sessel und ließ sich drauf fallen.
"Na gut ich will aber hoffen du sorgst nicht dafür das ich diese Entscheidung im nachhinein doch noch bereuen werde"
Sie angelte sich ihre Tasche und wühlte einige Sekunden drin herum und warf ihm dann ein kleines Paket zu
"Die schulde ich dir glaub noch"
Re: Die Alternative Handlung
David - 27.01.2009, 01:09
Sie schien tatsächlich auf ihn zu hören, welch grosser Fortschritt... Er lächelte sie zufrieden an. "Diese Entscheidung bereuen? Aber nicht doch... Ich hoffe sogar, dass dir der Aufenthalt hier irgendwann sogar gefällt.
Er fing das Paket auf und blickte sie leicht verwundert an. Sie schuldete ihm noch was? Neugierig öffnete er das ihm zugeworfene Paket und riskierte einen Blick in dessen inneres.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 27.01.2009, 01:32
"Kommt drauf an was du mit mir anstellst" murmelte sie leise und sah ihm zu wie er neugierig das Paket öffnete.
"Naja da ich die letzten Bänder ja zerfetzt hatte dacht ich mir das ich dir neue mitbring" Sie zuckte die Schulter und grinste schief
"Will ja schließlich ein liebes Hausvampyrchen werden..."
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.01.2009, 01:30
"Hauptsächlich werde ich wohl lediglich Spielchen mit dir spielen, die dir die Kontrolle entnehmen... Bist ja nun schliesslich mein Hausvampyrchen und das Hausvampyrchen soll keine Kontrolle über irgendetwas haben..." Er grinste sie etwas verspielt an, öffnete dann aber das Paket.
"Oh..." Er nahm die neuen Bänder hervor und legte sie auf den Tisch vor ihm. Damit hatte sie bei ihm nun definitiv einen Pluspunkt erworben. Welches Hausvampyrchen brachte schon die Fesselutensilien gleich mit sich? Er hatte mit ihr also doch den richtigen Fang gemacht und darüber war er irgendwie froh. Doch noch entsprachen die Bänder noch nicht ganz seinen Ansprüchen. Er würde sie noch etwas anpassen müssen.
"Das ist natürlich sehr aufmerksam von meinem Hausvampyrchen, aber ich werde die Bänder trotzdem noch leicht anpassen müssen..."
Mit diesen Worten holte er den Kristall hervor, schloss die Augen und zielte mit dem Kristall auf die Bänder. Ein kurzer Blitz erhellte den Raum und anschliessend waren die bereitgestellten Bänder alle etwas breiter, stabiler, mit einem Magieentziehenden Kristall versehen und zum Schluss auch noch magisch versiegelbar.
"Du bist auf dem besten Wege ein liebes Hausvampyrchen zu werden..."
Damit griff er nach den Bändern und fing behutsam damit an, ihr diese wieder alle umzuschnallen. Gleich darauf, verschwanden auch schon die Verschlüsse zu öffnen der Bänder, während sich letztere vollständig an ihren Körper anpassten. "Auch der Tragekomfort wurde verbessert, was hälst du von deinen neuen Bändern?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.01.2009, 15:13
"Ich bezweifel das mir das den Aufenthalt angenehmer macht" seufzend schüttelte sie den Kopf. Schon großartig was sie sich da eingebrockt hatte doch die Alternativen sahen alle sehr kurz und sehr schmerzhaft aus.
Zumindest seinem Gesichtsausdruck nach hatte sie mit dem Paketeinhalt einige Bonuspunkte bekommen doch was er dann tat negierte diesen Eindruck wieder. Ein wenig zuckte sie zurück als er nach den änderungen anfing ihr die Bänder umzuschnallen und sah ihn dann ziemlich unglücklich an.
"Wieso hast du die Kristalle in die Bänder getan? Reicht doch wenn die Insel voll davon ist.. und ich hab dir doch auch schon gezeigt wie man sie einsetzt..."
Abwechselnd fiel ihr Blick auf die Bänder und auf ihn und sie rutschte unwohl auf dem Sessel herum.
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.01.2009, 18:46
Ob es ihr den Aufenthalt angenehmer machte? Wohl eher nicht, aber er wollte nunmal nicht einfach nur ein Hausvampyrchen, sondern in erster Linie ein Hausvampyrchen, mit dem er spielen konnte und dass sie dieses Spielzeug war, daran würde sie sich wohl oder übel noch gewöhnen müssen.
"Schhhh... kleines Spielvampyrchen... ich werde ja nur mit dir spielen..." Wieder grinste er sie leicht verspielt an.
"Was die Bänder angeht, so sollten dich die Kristalle eigentlich nicht wirklich stören... Während du mir Blut absaugst, sauge ich dir eben Magie ab... Ist doch ein fairer Tausch, oder? Und ausserdem spürst du ja noch nicht einmal etwas vom Magieentzug... Ist nur eine kleine zusätzliche Sicherheitsmassnahme... Du solltest dich also an deine Bänder gewöhnen..."
Als er ihr alle Bänder umgeschnallt hat, nahm er sie an der Hand und führte sie zu einer Couch, wo er sich hinsetzte und sie zu sich zog. Noch hatte er die Absicht der Hypnose nicht aufgegeben und war fest davon überzeugt, diese bei ihr auch einzusetzen. Eine Hand legte er auf ihre Stirn, während er mit der anderen Hand vorsichtig ihren Hals kraulte und dabei versuchte sie in den Hypnosezustand zu bringen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.01.2009, 00:28
Wusste er das so naher Körperkontakt mit den Kristallen einen Vampyr nicht nur Magie sondern auch sämtlichen anderen Kräfte entzog? Zumindest fühlte sie sich ziemlich schwach aber andererseits hatte er ja gesagt er wolle die Kontrolle. Dann gehörte diese Schwächung wohl auch zu seinem Plan. Auch wenn er davon nichts verlauten ließ.
Mit einem ergebenen
"Du wirst schon wissen was du willst" ließ sie sich zur Couch führen und kuschelte sich auch bereitwillig an, auch schöpfte sie keinen Verdacht als er sie an der Stirn fasste. Die Finger fühlten sich recht angenehm warm an. Grade seufzte sie zufrieden als er die Hypnose anfing. Durch die Nähe der Kristalle und der Kenntnisse die sie ihm selbst vermittelt hatte befand sie sich schon tief in dem Trancezustand bevor sie es überhaupt bemerkte
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.01.2009, 00:53
Auch während der Hypnose kraulte er sein neues/altes Spielvampyrchen behutsam weiter und sprach dann auch mit einer ruhigen Stimme auf sie ein.
"Mein liebes Hausvampyrchen, du hast mir gesagt, dass ich erst mit kleinen Veränderungen beginnen solle und das tue ich nun..." Er beugte sich etwas zu ihrem Ohr vor, während er sie noch immer weiter kraulte.
Leise flüsterte er die Befehle in ihr Ohr. "Als erstes werden wir dein Trinkverhalten anpassen... Sobald du wieder aus der Hypnose erwächst, wirst du zwar immernoch genug trinken, dann jedoch widerstandslos und freiwillig aufhören und mich damit in keine Gefahr bringen..." Ein leichtes Grinsen schlich sich über seine Züge, als er an die nächsten Befehle dachte. "Als nächstes werden wir dein allgemeines Befinden anpassen...
Wenn du wieder erwachst, wirst du deine Position als Hauseigenes Spielvampyrchen akzeptiert haben. Das bedeutet nicht, dass du mit allem einverstanden bist, sondern nur, dass du deine Existenz als Spielvampyrchen akzeptierst. Desweiteren wirst du ein schwaches, unbewusstes Bedürfnis verspüren ein hilfloses kleines Vampyrchen zu sein, egal ob dies durch Fesseln, einer Leine, Handschuhe oder andere Dinge erreicht wird... Bewusst wird dir das nicht sein und akzeptieren musst du dieses Bedürfnis auch nicht, doch existieren wird es von nun an."
Mit diesen Worten entliess er sie aus ihrer Hypnose und kraulte sie auch weiterhin.
"Als braves Hauseigenes Spielvampyrchen solltest du von nun an die folgenden einfachen Befehle befolgen. Bei 'Sitz' wirst du dich sofort auf den Boden setzen. Bei dem Befehl 'Leine' wirst du mir das andere Ende, der an deinem Halsband befestigten Leine bringen und beim letzten Befehl 'Bei Fuss' wirst du mir überall hin folgen... " Er lächelte sie noch immer verspielt an und liess sie auch nicht aus seinem Kraulgriff entkommen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.01.2009, 01:54
Da ihr nicht bewusst war das sie hypnotisiert wurde fiel es ihr auhc gar nicht auf das sich ihr empfinden der ganzen Situation gegenüber veränderte. Doch dann wunderte sie sich doch ein wenig das sie sich doch innerhalb kurzer Zeit in seinem Kraulgriff wohlzufühlen begann und ihr das Schicksal als Spielzeug auch nicht mehr ganz so befremdlich war. Verwirrt stellte sie sich sogar schon vor wie er mit ihr spielen würde und schüttelte den Gedanken wieder ab. Das war dann doch etwas zu früh. In einem leichten Dösezustand wurde sie dann durch seine Worte gestört die sie nur mit einem "okay" kommentierte, doch als die Worte zu ihrem Bewusstsein vordrangen und dort die Roten Fahnen hissten setzte sie sich ruckartig auf und sah ihn empört an
"Moment mal.. Ich mag dein Spielzeug sein okay aber ich bin kein Hund der auf Sitz, aus und hols Stöckchen reagiert. Sowas verbitte ich mir" Schmollend verschränkte sie die Arme und sah ihn trotzig an
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.01.2009, 02:14
Da hatte wohl doch jemand nicht ganz so viel freude an den kleinen Befehlen, die er ihr gesagt hatte, als es am anfang schien. Doch er dachte nicht daran, sie aus seinem Griff zu entlassen, sondern hielt sie immernoch fest und kraulte sie weiter.
"Schhhhhh... Nun schmoll mich nicht so an..." Er grinste sie leicht amüsiert an. "Wieso verbittest du dir denn sowas? Ist es dir etwa peinlich? Nun, vor wem denn? Wir sind hier ganz alleine auf der Insel... Alles was dir früher einmal peinlich war, spielt nun keine Rolle mehr..." Er tätschelte ihr leicht auf den Kopf. "Ausserdem gehört es nunmal zu einem braven Spielvampyrchen sein, dass es sich an diese Befehle hält... Ich könnte dich immerhin auch hypnotisieren und dich dazu zwingen... Und natürlich bist du kein Hund... Sondern mein ganz persönliches Spielvampyrchen..." Mit diesen Worten schloss er seine Arme um sie und hielt sie so umklammert fest.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.01.2009, 02:36
Ja schon er hatte ja recht und als Hausvampyr und sein persönlicher Besitz war es ihr auch nicht gestattet widerstand gegen seine Anweisungen zu leisten aber innerlich sträubte sie sich doch davor.
Es war zuviel wirbel in ihren gedanken daher fing sie leicht an zu stottern
"Ja Spielen ist ja okay aber das gehört nicht zu einem spiel.. das ist doch mehr Hundetraining und ich würd mich auch wie ein Hund fühlen und das möchte ich nicht.. Bin schließlich ein Hausvampyr" womit sie das Vampyr extra betonte.
Doch sie ließ sich widerstandslos von ihm umklammern und das beruhigte sie sogar ein wenig sich nicht rüren zu können
"Außerdem sind Hausvampyrchen nicht zum herumlaufen und befehle befolgen da und mit hilflos fixierten vampyren spielt es sich doch viel besser..."
Hatte sie das tatsächlich gesagt? anscheinend schon und sie musste zugeben das es dieses mal sogar mehr ihrem Wunsch entsprach anstatt wie ein Hund gehalten zu werden und sie wusste ja das er eine Vorliebe für fixierungen hatte
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.01.2009, 02:49
Seine Umklammerung wurde noch ein klein wenig fester und enger, doch war sie immernoch so, dass sie damit keine Probleme haben würde. "Mein liebes kleines Hausvampyrchen... Du scheinst deine Lage noch nicht ganz begriffen zu haben... Du bist hier das Spielvampyrchen und alles, wirklich alles was ich mit dir mache, gehört zum Spiel... Und sei versichert, dass es sich hierbei nicht um ein Hundetraining handelt und du dich auch ganz sicher nicht als Hund fühlen sollst... Es geht hier viel eher um ein Hausvampyrchentraining, damit du in Zukunft ein braves Haus und Spielvampyrchen wirst... Du bist ein Hausvampyr und sollst dich auch explizit als Hausvampyr fühlen... Und das sollte dir keinesfalls peinlich sein..."
Vorsichtig kraulte er sie weiter. Jedoch blinzelte er schon bald, als sie ihm vorschlug sie zu fixieren. "Och zum fixieren kommen wir noch früh genug... Hast du Durst?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.01.2009, 15:18
"Ich kenne meine Lage ganz gut und Sitz und bei Fuß sind aber eindeutig Hundekommandos und ich spiele nicht dein Hündchen" nörgelte sie weiter auch wenn sie wusste das er das nicht durchgehen ließ.
Nicht das es ihr peinlich wäre aber manche sachen musste man sich gefallen lassen, auch als Hausvampyr nicht.
Irgendwie wunderte sie sich das sie sich mit der Lage wirklich schon so schnell abgefunden hatte, kannte sie sich doch lang genug um zu wissen wie schwer ihr soetwas normalerweise fiel. Sie argwöhnte das er da seine Finger im Spiel hatte aber sie hätte es doch gemerkt wenn er ihren Willen beeinflusste.. oder? Doch da war sie sich sehr sicher.
Und während sie so in Gedanken vertieft war und rumschmollte, er weiter auf sie einderete ertappte sie sich dabei den Geruch seines Blutes zu wittern. Daher kam ihr seine Frage ganz recht allerdings gabs da immernoch einige Missstände zwischen ihnen also blieb sie bei einem verhaltenen "Ja ein wenig"
Re: Die Alternative Handlung
David - 31.01.2009, 00:49
Auf ihren kleinen Protest ging er nicht weiter ein, sondern konzentrierte sich lieber auf ihres Gesicht um dort wennmöglich zu erkennen, ob sie nun durstig war oder nicht. Er machte langsam seinen Hals frei und sah sie leicht grinsend an. "Und?" Er schmunzelte leicht. "Möchtest du etwas trinken? Oder willst du damit lieber noch warten?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 31.01.2009, 02:46
Unsicher wanderte ihr Blick zwischen seinem Hals und seinem Gesicht hin und her. Irgendetwas an der frage ließ sie vorsichtig werden.
"Wenn du dich schon so freimachst nehm ich das Angebot auch gleich an"
Sie näherte sich seinem Hals hielt aber inne um auch wirklich die Erlaubnis zum beißen abzuwarten
Re: Die Alternative Handlung
David - 31.01.2009, 03:00
Nein, diesmal hatte er wirklich keinen Hintergedanken, sondern wollte ihr nur einmal seinen guten Willen zeigen. Sie sollte nach dieser Reise und dem Magie entzug ruhig eine kleine Stärkung zu sich nehmen und so konnte er wenigstens auch gleich seine Hypnose ausprobieren, immerhin war er sich noch nicht wirklich sicher, ob sie auch funktioniert hatte.
Er legte einen Arm um sein Vampyrchen, zog sie noch etwas näher an sich heran und legte den Kopf ein klein wenig zur Seite. "Nur zu... Du darfst trinken... Achte einfach darauf, dass du mich nicht wieder halb tot trinkst..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 31.01.2009, 18:01
Gierig zog sie den Duft des Blutes ein aber wunderte sich ein wenig. Es würde ihr nie in den Sinn kommen ihn in Gefahr durch ihr Trinkverhalten zu bringen fand den Hinweis also ziemlich unlogisch.
Vorsichtig um ihm keine Schmerzen zu bereiten borte sie ihre Fänge in seinen Hals und genoss den Geschmack des Blutes. Dabei achtete sie aber haarklein auf jede Regung von ihm um auch nicht zuviel zu trinken. Nach wenigen Schlucken, noch bevor er den Blutverlust körperlich zu spüren bekommen würde ließ sie ab, heilte die Wunde aber knabberte noch ein wenig an der Stelle. Schließlich sollte er ja auhc etwas davon haben
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.02.2009, 23:00
Es funktionierte tatsächlich! Er freute sich heimlich über seinen Erfolg und auch wenn er ihr am liebsten von seinem Erfolg erzählt hatte, so war es wohl klüger, wenn er es nicht tat. Geduldig liess er sie fertig trinken und schloss sein Hausvampyrchen anschliessend in die Arme während sie noch etwas seinen Hals beknabberte. Nach einer Weile umfasste er mit einer Hand sanft ihr Kinn und zwang sie so ihn anzusehen. "Das hast du wirklich sehr gut getan... Ich bin stolz auf dich. Gibt es denn etwas, was du gerne als Belohnung dafür hättest? Aber bedenke bitte, dass die Belohnung zurzeit nur innerhalb dieses Sicherheitsbereiches möglich ist und ich dir nicht die Bänder abnehmen werde."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.02.2009, 01:50
Etwas erstaunt sah sie ihn an. Er schien sich über irgendetwas tierisch zu freuen was sie nicht ganz verstand aber die Aussicht auf eine Belohnung war verlockend deswegen fragte sie lieber nicht was seinen Stolz verursachte und überlegte kurz
"Naja.. im Moment wüsst ich nichts.. Außer zu erfahren was du jetzt mit mir vorhast"
Re: Die Alternative Handlung
David - 03.02.2009, 21:28
"Ach so wirklich habe ich das auch nicht geplant... Eigentlich habe ich überhaupt nichts geplant... Wir stehen hier ja auch nicht unter Zeitdruck..." Er fuhr mit einem Finger unter ihr Kinn. "Wir haben hier alle Zeit der Welt..." Das mit den Befehlen funktionierte ohne Hypnose wohl doch nicht... Vielleicht müsste er ihr diese Befehle auch irgendwann mal noch in den Kopf bringen, doch das konnte warten.
Er zog sie wieder etwas zu sich ran.
"Und, was hast du so in der alten Welt erlebt?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.02.2009, 03:38
Dem Druck des Fingers folgend hob sie den Kopf etwas und musterte ihn neugierig und kuschelte sich dann an
Alle zeit der Welt. Das stimmte wohl aber irgendetwas in ihr drängte trotzdem darauf mal damit anzufangen und jetzt wo sie langsam zur ruhe kam wurde das bedürfnis immer größer so das sie ein wenig unruhig wurde
Doch seine Frage gefiel ihr nicht.
"Genug um zu wissen das die Zeit der freien Vampyre vorbei ist" meinte sie ausweichend und schloss die Augen
"Könnten wir also entsprechende maßnahmen zu ergreifen?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.02.2009, 03:50
Während sie sich ankuschelte, kraulte er sie geduldig weiter, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als sie wieder den Kopf hob und meinte, dass ihre Zeit als freie Vampyrin nun vorbei war und sie dementsprechende Massnahmen haben wollte. Er beugte sich leicht nach vorne, blickte sie nachdenklich an und lächelte dann freundlich. Na, das ging ja schnell...
"Entsprechende Massnahmen? Nun, die Bänder hast du ja nun bereits alle an..." Er nahm ihre Hände und zog sie etwas nach vorn. "Aber wir könnten dir noch Handschuhe anziehen..." Gesagt getan. Nach kurzer Zeit hatte er ihr auch schon die Handschuhe übergezogen und an den Bändern befestigt, kurz darauf folgte dann auch noch die Leine.
"Zufrieden?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.02.2009, 16:42
Nun. Eigentlich hatte sie mehr erwartet als Handschuhe und Leine. Er schien sie mehr als Kuschelding zu sehen und nicht als das was sie war. Zwar ein Hausvampyr aber im Grunde immernoch gefährlich und er schien trotzdem nicht bereit vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Hätte er sich so bei ihrer ersten Begegnung verhalten wäre sie ja auch nicht so ausgeflippt. Nein sie war nicht damit zufrieden aber schmiegte sich wieder an und ließ sich weiterkraulen.
Zumindest solange bis der hypnotisch herbeigeführte Spieltrieb wieder überhand nahm. Aber sie konnte ihm nicht sagen was es war wusste sie es doch selbst nicht genau und beshcloss einfach mal ihren Instinkten zu gehorchen.
Da sein Griff recht locker war und er auch nicht grade stabil dasaß war es ihr ein leichtes ihn zu überrumpeln. Unvorbereitet wie er war war er eine leichte Beute. Blitzschnell sprengte sie Seinen Griff wirbelte herum und drückte ihn auf das Sofa nieder, trotz der Handschuhe gelang es ihr auch noch seine Arme nah an seinen Körper zu bringen, hockte sich schnell auf seinen Bauch, fixierte mit den Knien seine Arme und stemmte ihre Hände gegen seine Schultern so das er gezwungen war liegen zu bleiben.
Mit einem spöttisch herausfordernden Grinsen beugte sie sich zu ihm herunter.
"Das nennst du entsprechende Maßnahmen ergreifen? Ich hatte trotz der Sachen keine Probleme dich zu überwältigen"
Glucksend über das Gewonnene Spielchen beugte sie sich an seinen Hals heran und begann ein wenig zu knabbern
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.02.2009, 16:33
Eigentlich hatte er aufgrund der hypnose nicht erwartet, dass es ihr noch einmal in den Sinn kommen würde ihn zu überwältigen, doch offensichtlich hatte er sich getäuscht und eben gerade dies passierte nun.
Ziemlich überrascht lag er plötzlich unter ihr, während sie auf ihm sass und ihn auf das Sofa runter drückte. Sie hatte es sogar fertig gebracht so auf ihm zu sitzen, dass er seine Arme nicht mehr selbstständig befreien konnte.
"Hey... Was soll denn das? Ein Hausvampyrchen sollte nicht seinen Besitzer überwältigen..." Keuchte er etwas überrascht und leicht verwirrt. Offensichtlich hatte er mit seinem Hypnoseversuch noch etwas anderes ausgelöst als ihr Bedürfnis wehrlos gehalten zu werden.
Keuchend zappelte er leicht und drehte seinen Kopf leicht zur Seite. "Lass das, aufhören!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 12.02.2009, 02:57
Spöttisch hob sie eine Braue.
"Es ist die Sache des Besitzers zu verhindern dass das Hausvampyrchen das schaffen kann. Und ich wüsste nicht warum ich jetzt schon aufhören sollte. Ich hab doch grade erst angefangen"
Kichernd knabberte sie weiter und es machte ihr schon Spaß ihm seine Grenzen zu zeigen, schließlich war sie keine Schmusekatze und nur weil sie freiwillig hier war hieß das nicht das sie nicht gefährlich war.
Diese kleine Demonstration sollte ihn zukünftig vorsichtiger werden lassen. Und nur aus diesem Grund ließ sie ihm keine CHance sich zu befreien. Seine körperliche Überlegenheit nutzte ihm in dieser Position jedenfalls gar nichts.
Vergnügt ignorierte sie seinen Protest und knabberte weiter an seinem Hals
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.02.2009, 01:05
Er blinzelte sie leicht empört an. "Willst du mir damit etwa sagen, dass ich dich noch wehrloser halten soll? Wenn ja, ist das kein Problem, nur müsstest du dazu erstmal von mir runter!" grummelte er sie leicht verärgert an. Keuchend zog er seinen Kopf etwas ein. Im Grunde genommen mochte er das Geknabbere ja, er mochte es schon als er noch selbst ein Hausmensch war, aber die Situation dazu war irgendwie völlig verkehrt und gerade deshalb wollte er sich nicht beknabbern lassen. "Lass das!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 17.02.2009, 01:49
"Ich will dir damit nur sagen das du dich auf ein Spiel eingelassen hast und die regeln nicht sonderlich gut beherrschst. Und jetzt sei ein braves Opfer und lass dich beknabbern"
Sie ließ sich nicht davon stören das er den kopf einzog und machte einfach weiter. Auch seinen Protest nahm sie nicht mehr zur Kenntnis und zupfte fröhlich an seiner Haut
Re: Die Alternative Handlung
David - 17.02.2009, 18:34
"Hey!" Er zuckte unter ihr hin und her. "Ich bin kein Opfer und ein braves Opfer schon gar nicht, du bist hier das Hausvampyrchen... Du gehörst mir, du bist also mein Opfer!" Er keuchte etwas hilflos auf als sie unbeeindruckt weiter seinen Hals beknabberte. Insgeheim wollte er sie ja fast schon machen lassen, aber dennoch sagte ihm sein Unterbewusstsein, dass er sich wehren sollte.
"Aufhöö hihihi ööören!" Irgendwie kitzelten ihre Bewegungen und dennoch versuchte er erstmal seine Arme frei zu bekommen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 18.02.2009, 14:46
"Ich mag das Hausvampyrchen sein aber du bist in der schlechteren Position" Sie ließ nicht zu das er sich befreiteund drückte ein wenig fester zu. "Halt doch endlich still ich will dir nicht unnötig weh tun" murrte sie ärgerlich und knabberte ein wenig sanfter an seiner Halsschlagader um ihn zu besänftigen, kitzeln wollte sie ihn nämlich nicht hatte sie die befürchtung von der Zappelei runterzufallen
Re: Die Alternative Handlung
David - 18.02.2009, 19:01
Ja, damit hatte sie wohl recht, er war derzeit tatsächlich in der schlechteren Position und zwar so, dass er noch nicht einmal an einen Kristall heran kam.
Nach einer Weile weiterem rumgezappel, seufzte er schliesslich und sank zurück auf die Couch. Wenn sie ihn unbedingt an knabbern wollte, dann sollte sie eben... Sie hatte ihm versprochen sein Hausvampyrchen zu sein und früher oder später würde sie das auch wieder sein. "Also gut..." Er keuchte leise, während er ihr seinen Hals wieder etwas mehr hin gab. "Dann knabbere eben mal schön mein Hausvampyrchen..." Er streckte ihr die Zunge raus. "Aber danach bist du wieder 'mein' Spielzeug!" Knabbern war ja gar nicht so schlecht, er mochte es eigentlich sogar und wenn sie eben spielen wollte, dann durfte er durchaus auch etwas vom Kuchen haben.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 18.02.2009, 22:19
Mit einem zufriedenen "Na also" gab sie sich große Mühe das ihm das Geknabberbeißen auch gefallen sollte war für sie selbstverständlich und da sie nun nicht mehr fürchtete das er sich wehrte konnte sie auch in aller Ruhe an seinem Hals herumknabbern.
Vergnügt stellte sie fest das er nach einer weile sogar anfing zu schnurren.
Aber nachdem sie eine ganze Zeit lang seinen Hals bearbeitet hatte ließ sie von ihm ab und entließ ihn sogar aus der Umklammerung. Mit einem leisen Summen lehnte sie sich an ihn und grinste
"Ich hoffe es hat dir gefallen. Hab extra aufgepasst das ich dich nicht verletzte"
Re: Die Alternative Handlung
David - 18.02.2009, 22:45
Er liess sie an seinem Hals knabbern und insgeheim genoss er es sogar wirklich. Sie brachte ihn sogar soweit, dass er sich unter ihr ziemlich entspannte und sie furchtlos mit seinem Hals spielen liess. Mit zufriedenheit stellte er fest, dass der Spieltrieb der Vampyrin nach wie vor gross war. Etwas das genau in seiner Absicht lag. Er wollte nicht einfach nur ein kleines zahmes Vampyrchen, dass alles mit sich machen liess. Nein, viel lieber wollte er eine kleine wilde Vampyrin, die hin und wieder auch ihre eigenen Gedanken durchzusetzen versuchte. Man konnte ihm vorwerfen, dass er gerne mit dem Feuer spielte und er hätte es noch nicht einmal abgestritten. Als sie von seinem Hals abliess und auch die Umklammerung aufgab, blinzelte er sie mit einem lächeln an. Nun war er also wieder an der Reihe... Die Hypnose hatte ja wunderbar funktioniert und wenn sie weiter so gut funktionieren würde, sah er auch gar keine grosse Notwendigkeit, diese gross auszuweiten.
"Hm... Ja doch... hat mir gefallen... Du warst sehr vorsichtig..." lobte er sie, obwohl er so gleichermassen zugab, dass ihm ihre Behandlung wohl doch gefallen hatte. Diesmal war er es jedoch der seine Arme um sie herum schloss und sie somit daran hinderte zu entkommen. Nun war sie wieder sein Spielzeug! Mit einem leichten Grinsen betrachtete seine Beute. "Was soll ich nur mit dir anstellen hm? Ach, ich weiss, erstmal beschaffen wir dir anständige Spielvampyrchenkleidung..." Damit stand er auf, ergriff die Leine und zupfte leicht an dieser um ihr zu bedeuten ihm zu folgen.
Er führte sie vom eher dunklen Kellerverliess in den hellen Klinikbereich und dort zu einem Tisch, auf welchem mehrere Kleidungsstücke lagen.
"So, du hast die Auswahl zwischen kurz, lang und schwarz, weiss... Wobei schwarz wohl eher zum Verliess und weiss eher hier in den Klinikbereich passt." Mit einem Grinsen deutete er auf die entweder ärmel und beinlosen oder ganzkörper (mit Ausnahme des Kopfes) bedeckenden Kleidchen. Das einzige was die Kleidung gemeinsam hatte war, dass sie wohl ziemlich Hauteng war.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.02.2009, 01:21
Sie sah keinen Sinn darin entkommen zu wollen und ließ sich einfach umklammern und grinste heimlich wissend als er sein Wohlwollen gestand.
Aber was meinte er mit Spielvampyrchenkleidung? Da ihr eh keine große Wahl blieb folgte sie ihm neugierig aber als sie dann sah was er wollte verzog sie das Gesicht.
"Ich will nicht das aufgrund meiner Farbwahl mein aufenthaltsort ermittelt wird" maulte sie und verschränkte die Arme.Sie mochte weiß nicht sonderlich, eine schrecklich unpraktische Farbe und generell sahen die Sachen eng wie diese Ski- oder taucheranzüge aus.
"Nichts für ungut ich behalt lieber meine Sachen an"
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.02.2009, 01:35
Damit hatte er irgendwie schon gerechnet. Natürlich wollte sie keines der Kleider. War es wegen der Farben oder wirklich weil sie nicht wollte, dass er damit ihren Aufenthaltsort ermittelte? Leicht kniff er die Augen zusammen, berührte den Kristall und schnippte mit dem Finger. Kurz darauf wurden aus den schwarzen und weissen Spielvampyrchenkleidchen plötzlich eines, dessen Farbe man nicht so einfach bestimmen konnte, da sie sich immer wieder änderte. "Nun... Dann passt sie die Farbe eben an den Ort an, an dem du dich befinden wirst... Zufrieden?" Unbequem war die Kleidung nicht. Sie war zwar eng, aber passte sich dem Körper an, das hatte er aus eigener Erfahrung erleben können, immerhin setzte seine ehemalige Besitzerin auch Hausmenschenkleidung voraus.
Er zog ihr die Handschuhe ab und grinste sie etwas fies an. "Entweder du wählst nun zwischen den zwei übrig gebliebenen Kleidchen oder du darfst in Zukunft nackt herum laufen... Mit einem Fingerschnipsen ist auch das erreicht..." So, diesmal würde sie eine Entscheidung treffen, dessen war er sich sicher.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.02.2009, 01:55
Naja gut zumindest die Farbwahl fiel weg doch wo sie immernoch skeptisch die Sachen beäugte meinte er etwas das ja wohl gar nicht ging.
"Na das täte dir gefallen eh? Vergiss das mal ganz schnell wieder"
Es war eine Sache sich in knapp sitzende Sachen zu zwängen und Bikinis zu tragen die mehr zeigten als verhüllten aber der gedanke und vorallem der Blick mit dem er sie währenddessen musterte ließ sie dann doch puderrot werden. Nur um diese verlegenheit zu verbergen drehte sie sich um und studierte insensiv diese kleidung für die sie sich für die zukunft entscheiden musste.
Sie überlegte ziemlich gründlich und da sie vermutete sich in dem kompletten Anzug wie eine Presswurst vorzukommen fiel ihre Wahl letztendlich auf das ausgeschnittene und da seine Anweisung relativ klar war erkundigte sie sich nach einer umkleidemöglichkeit wo sie dann in ruhe und ohne seinen immernoch grinsenden Blick die Sachen wechselte.
Ein wenig nervös und mit vor dem oberkörper verschränkten armen kam sie dann wieder und grummelte leise vor sich hin
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.02.2009, 02:21
Er hatte sich nicht geirrt und insgeheim freute er sich darüber, dass er noch nicht einmal hypnose oder sonst etwas anwenden musste um sie zu überzeugen. Auch ihre Röte gefiel ihm ausserordentlich gut. Geduldig wartete er darauf, dass sie wieder zurück kam und blickte sie dann mit einem breiten Grinsen an. "Steht dir ausgesprochen gut! Ich bin mir sicher, dass dir das andere Kleid auch gut gestanden hätte... Der Stoff passt sich dem Träger an musst du wissen..." Mit einem lächeln schnappte er ihre Leine, zog sie zu sich und machte ihr wieder die Handschuhe um. "Aber wenn du willst, kannst du die Kleidung zu einem späteren Zeitpunkt immernoch ändern..." Er hatte die Temperatur soweit angeglichen, dass sie trotz ihrer eher knappen Kleidung schön warm hatte. Ihre Kleidung hatte inzwischen die weisse Farbe angenommen, da sie sich noch immer im Klinikbereich befanden. "Ich denke wir werden vorerst hier bleiben, schliesslich möchte ich deine Körperliche Verfassung untersuchen und dazu musst du einige Zeit unter Beobachtung bleiben..."
Und nun begann sein Spielchen. Er kramte aus einem der Schränke eine weisse Jacke hervor, doch sie konnte an den vielen Bändchen und Schnallen sofort erkennen, dass es sich bei dieser Jacke um keine normale Jacke handelte. Leise summend zog er ihr die Jacke um, führte ihre Arme um ihren eigenen Körper und begann damit die Schnallen sorgfältig fest zu ziehen. Er wollte sehen ob seine Hypnose auch wirklich funktionierte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.02.2009, 02:41
Zumindest gefiel ihm das ergebnis. Wenigstens etwas aber das sich der Stoff anpasste hatte sie schon beim Anziehen gemerkt. Es war nicht so beengt wie sie befürchtete von daher würde sie sich recht schnel dran gewöhnen. Auch die Wärme die sich ausbreitete war angenehm
Vielleicht kam sie auch auf das Angebot das andere anzuprobieren zurück doch nun wollte er sie ersteinmal testen und bevor sie fragen konnte sah sie schon die Zwangsjacke, die sie ja bereits von ihrem vorigen aufenthalt kannte. Auch wenn sie der Meinung war das Zwangsjacken nicht unbedingt als zuverlässige Testobjekte für die körperliche verfassung waren behielt sie den Widerspruch für sich.
Ein kurzer Bewegungstest bestätigte das die Schnallen fest saßen und ihre Arme somit bewegungsunfähig waren. Erstaunlicherweise beunruhigte sie das nicht, im Gegenteil fiel ihr auf das sich ein winziger teil ihrer inneren unruhe legte. Nun doch etwas skeptisch beworden blinzelte sie
"´Du hast nicht zufällig an meinem Bewusstsein herumgepfuscht? Ich hege langsam zweifel das ich mich so fühle nur weil ich dem Hausvampyrdasein zugestimmt habe...""
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.02.2009, 23:01
"Bewusstsein?" Er blickte sie etwas Schuldbewusst an, doch ehe er es sich gross anders überlegen konnte, hatte er auch schon seine Hand auf ihre Stirn gelegt, während er mit der anderen Hand einen Kristall hielt und löschte ihr diesen Gedanken aus dem Gedächtnis. Wenn sie nicht daran dachte, würde sie ihm keine Frage in diese Richtung stellen.
Leise summend band er ihr eine Augenbinde um.
Er lächelte leicht und führte sie zu einem Laufband. Dort befestigte er ihre Leine und auch noch einige andere von der Decke herunterhängende Seile an ihrer Jacke. Sie hätte das Gefühl, dass sie gezogen werden würde auch wenn sie immer an ein und der selben Stelle war. Mit diesem Test wollte er wie versprochen ihre körperliche Verfassung teste. "Immer schön mir folgen mein liebes Vampyrchen... anfangs werden wir es langsam angehen lassen und dann langsam schneller werden..." Wenn sie hinfiel, würde sie von den Seilen aufgefangen werden, doch das musste er ihr natürlich nicht unter die Nase binden.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 20.02.2009, 01:28
Sie zuckte leicht zurück als er ihre Stirn berührte und sah ihn forschend anund entspannte sich wieder. Es war alles so gut wie es sein sollte.
Leicht neugierig was er wohl vorhabe folgte sie ihm wortwörtlich blind auf das Laufband und dort unwissend weiter dem zug der Leine . doch sie wurde leicht unruhig denn Blind wie sie war sah sie keine Hindernisse und hatte angst zu stürzen weswegen ihre Schritte ziemlich unsicher waren.
"Aber nicht so schnell.. Mit der Jacke kann ich nicht das gleichgewicht so gut halten"
Anfangs ging es zwar ganz gut aber je schneller es wurde umso größer wurde ihr wunsch sich von der Zwangsjacke zu befreien
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.02.2009, 02:41
Er grinste leicht, als sie immer etwas grössere Mühe hatte dem Zug der Leine zu folgen, doch hatte er nicht vor sie von ihren Qualen zu befreien. Nein, er wollte sehen wie lange und wie schnell sie rennen konnte, bevor sie in den Seilen landete, welche verhinderten, dass sie schmerzhaft hinfiel. "Schhhh... Keine Sorge, dir geschieht schon nichts..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.02.2009, 03:01
Sie bemühte sich wirklich das gleichgewicht zu halten aber sie musste immer schneller rennen. Etwas verwirrt wunderte sie sich wo sie denn waren denn eigentlich waren sie ja noch in dem Klinikbereich und nicht draußen wo sie auch den gegenwind gespürt hätte. Ihr gefiel die Schlussfolgerung gar nicht.
"Warum tust du das? Deine behinderungen verfälschen doch diese Lauftests" fragte sie keuchend und da sie einen moment nicht acht gab strauchelte sie und stieß einen erschrockenen Schrei aus, der apruppt abbrach als sie feststellte das sie nicht schmerzhaft auf die Nase fiel sondern zappelnd in der luft hing
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.02.2009, 03:08
Er sah ihr weiterhin schweigend zu, doch antwortete er dieses Mal nicht auf ihre Frage. Nein, erst wollte er sie in den Seilen hängen sehen, bevor er ihr eine Antwort schenken würde. Und er musste nicht mehr allzu lange auf dieses Ereignis warten. Mit einem amüsierten Schmunzeln schaltete er das Laufband ab und liess sie langsam wieder auf den Boden sinken.
"Aber aber mein Spielvampyrchen... Der Test wird auch unter Berücksichtigung gewisser Behinderungen durchgeführt... Schliesslich wird ein Spielvampyrchen in Zukunft kaum ganz ohne Hausvampyrchenzubehör sein." Er band sie los, schnappte sich die Leine und führte sie zu einer Couch, wo er sich hinsetzte und sie zu sich zog um gleich darauf zu umärmeln. Bevor es weiter ging sollte sie erstmal wieder zu Atem kommen.
"Und vorallem in der Anfangsphase wirst du nunmal ziemlich hilflos und unselbstständig gehalten..." Mit diesen Worten kraulte er leicht ihr Kinn.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.02.2009, 03:22
Etwas zittrig denn der Schreck saß ihr immernoch in den Knochen tappste sie ihm nach und kuschelte sich an.
"Aber wozu dann diese Konditions und Lauftests. So ist das doch viel bequemer und schöner" gab sie zu bedenken und schnurrte selig aufgrund des Kraulens und hol das Kinn etwas damit er besser kraulen konnte.
Ja so war das doch viel besser. Schnell hatte sie sich von der Übung erholt und genoss die zuwendung
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.02.2009, 03:30
Er griff vorsichtig nach ihrem Kinn und schon es noch etwas weiter zurück. "Vielleicht geht es mir auch gar nicht um deine Kondition, sondern darum dich an deine neuen Kleidungsstücke zu gewöhnen?" Sein Grinsen wurde etwas breiter, doch aufgrund ihrer Augenbinde konnte sie auch das nicht sehen. "Vielleicht sollen dir diese Übungen helfen, besser mit diversen kleinen Behinderungen zurecht zu kommen?" Er lachte kurz auf. "Immerhin bist du ja, wie du selbst behauptet hast, sehr gefährlich und ich muss dafür sorgen, dass du mir nicht gefährlich werden kannst..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.02.2009, 03:52
Sie Schluckte kurz und legte dann den Kopf ganz in den Nacken soweit es das Halsband zuließ und verscuhte sich völlig zu entspannen was ihr aufgrund der Worte nicht ganz so leicht fiel wie sie gern hätte
"Eigentlich keine so gute Idee jemanden sich daran gewöhnen zu lassen. Etwas so gefährliches sollte man ganz sicher halten so das sich am besten gar nicht mehr an einem vergreifen kann.. oder?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.02.2009, 04:12
Oh, was bekam er denn da von ihr zu hören? Er schmunzelte leicht. Da versuchte wohl jemand zu erreichen wirklich völlig hilflos und unselbständig gehalten zu werden. Nun, ihm war das nur Recht, aber glücklicherweise hatten sie mehr als genug Zeit. "Früher oder später würdest du dich wohl sowieso an die Fesseln gewöhnen... Aber du hast natürlich recht... Etwas so gefährliches wie du muss man stets unter Kontrolle behalten und sicher verwahren..." Kaum hatte er das gesagt, fuhr er mit einem Finger über ihre Kehle.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.02.2009, 04:30
"Ja weil sonst kommt es auf die Idee die Kontrolle an sich zu rei..uh" Sie hatte zwar damit gerechnet aber es jagte ihr trotzdem eine Gänsehaut über den Rücken und doch musste sie wohl ihren Worten nachdruck verleihen.
Mit einer schnellen bewegung entzog sie sich ihm und zog den Kopf zwischen die Schultern und grinste blind in seine Richtung. Da sie ungefähr abschätzen konnte wie nah er war bleckte sie plötzlich knurrend die Fangzähne und schnappte in Richtung seines Halses.
Selbst Blind und ohne Arme konnte ein Vampyr immernoch gefährlich sein
Re: Die Alternative Handlung
David - 22.02.2009, 00:40
Oh... Was hatte sie denn nun schon wieder vor? Er konnte sie gerade noch rechtzeitig etwas von sich weg halten, damit sie seinen Hals nicht erreichen konnte. "Heeee!" Sie musste es aber auch wirklich provozieren...
"Sei ein braves Vampyrchen, sonst bleibt mir leider nichts anderes übrig als dir einen Knebel zu verpassen... Und dann kann ich mich leider nicht mehr mit dir unterhalten..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 22.02.2009, 01:01
"Ich sagte doch das ich so immernoch gefährlich bin"
Mit einem herausfordernden gesichtsausdruck wand sie sich ein wenig und knurrte gespielt agressiv.
"Du hast dir ein sehr gefährliches aber auch sehr seltenes Haustier ausgesucht und wirst dich wohl oder übel damit beschäftigen müssen weil es sehr anspruchsvoll ist und ein gelangweiltes Haustierchen hat nur blödsinn im Kopf" erklärt sie ihm vergnügt
Re: Die Alternative Handlung
David - 23.02.2009, 21:01
"Soso... immernoch gefährlich... Dann müssen wir wohl etwas dagegen unternehmen..." Leise summend kramte er den Knebel hervor, drückte leicht auf ihre Backen um sie so dazu zu zwingen den Mund zu öffnen und Augenblicke später hatte er den Riemen des Knebels bereits hinter ihrem Kopf fest zusammengezogen. Jetzt durfte sie so lange zappeln und sich winden wie sie wollte, antun konnte sie ihm nun nichts mehr.
"Harmloses Hausvampyrchen..." Mit diesen Worten zog er sie wieder zu sich ran, zwang ihren Kopf in den Nacken und strich wieder mit einem Finger über ihre Kehle.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 24.02.2009, 17:57
Damit hatte sie nicht gerechnet und es nicht kommen sehen. Kunststück so blind wie sie war. Empört schimpfte sie in den Knebel und dachte gar nicht daran sich geschlagen zu geben. Da wollte man einmal so gnädig sein ihm das vergnügen zu lassen und sich freiwillig fixieren lassen und der dachte nicht daran das in anspruch zu nehmen. Aber gut dann eben nicht. Sie konnte auf den ganzen schnickschnack auch verzichten. War genauso blöd wie der Einfall mit der Streckbank damals
Ärgerlich wand sie sich und trotz Zwangsjacke, Augenbinde und Knebel gelang es ihr sich von ihm loszumachen und ein stück wegzurücken.
Immernoch Maulend wand sie ihm den Rücken zu und grummelte weiter. Außerdem wurde es ihr in der Jacke unangenehm heiß was ihren unmut noch verstärkte
Re: Die Alternative Handlung
David - 28.02.2009, 03:19
Selbst nun protestierte sie noch. Leicht Kopfschüttelnd packte er sie wieder um sie fest zu halten. Dabei hatte sie den Knebel selbst zu verschulden und er hatte sie sogar noch davor gewarnt. Aber nein, sie wollte ihm ja beweisen, dass sie ein gefährliches Vampyrchen war und gefährliche Vampyrchen musste man nunmal unter Kontrolle halten.
Diesmal würde er sie nicht so einfach davon kommen lassen. Er zwang ihren Kopf in den Nacken und begann kurzerhand ihren Hals zu beknabbern. Mal sehen wie ihr ihre eigene Medizin bekam.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 28.02.2009, 15:59
ziemlich rabiat wie sie fand zog er sie in die Ausgangsposition zurück und da sie sich dagegen sträubte tat es auch ziemlich weh. Ihre ärgerlichen Proteste wandelten sich in ein schmerzhaftes jaulen und wurden zu einem leisen wimmern als sich ein zuckender Stich ihren Hals bis zu ihrem Schädel fuhr und dort tierische Kopfschmerzen bereiteten. das er angefangen hatte ihr am Hals herumzuknabbern merkte sie darüber nichteinmal
Re: Die Alternative Handlung
David - 05.03.2009, 22:06
Er blinzelte etwas erstaunt auf, als sein Spielvampyrchen plötzlich gequält aufjaulte und anschliessend leise wimmerte. So grob war er nun doch auch wieder nicht... oder etwa doch? Sein Griff lockerte sich etwas und er nahm ihr erst die Augenbinde und anschliessend den Knebel ab. "Was ist denn nun schon wieder? Ich habe doch gar nichts getan..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.03.2009, 23:11
"du hast mir fast das genick gebrochen" protestierte sie empört und starrte ihn vorwurfsvoll an. "Vampyrquälerei ist das.. jawoll und außerdem ists unter der jacke viel zu warm. Nur weil ich jetzt mehr oder weniger freiwillig hier bin heißt das nicht das du so rabiat sein musst.. davor das mal warst du nicht so drauf"
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.03.2009, 19:11
"Nun übertreibst du aber ein wenig..." Er hätte ihr ganz sicher nicht das Genick gebrochen, ausserdem war sie es ja, die sich so gegen ihn sträubte... "Wenn du dich weniger gewehrt hättest, hätte ich weniger Kraft benötigt..." Er blickte sie leicht amüsiert an. "Ach Vampyrquälerei? Was du nicht sagst... Ein klein wenig sollst du ja auch leiden..." Damit blickte er sie breit grinsend an. Gleichzeitig wirkte er mit einem Zauber, dass die automatische Körpertemperierung der Zwangsjacke aktiviert wurde, was bewirkte, dass die Jacke nun leicht kühlend wirkte.
"Tststs so viele Spezialwünsche... " Damit umschlang er sie wieder und knabberte weiter an ihrem Hals.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 17.03.2009, 20:47
"Mach dich nicht über mich lustig das ist unfair" maulte sie ärgerlich und wand sich ein wenig aus seinem Griff. Inzwischen war die Jacke nicht mehr zu heiß aber das umklammern ging ihr auf die Nerven.
Vom Geknabber ganz zu schweigen.
"Lass das"
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.03.2009, 19:35
Er wollte nun, da er sein ganz persönliches Hausvampyrchen hatte, nunmal auch seinen Spass mit ihr und somit dachte er nicht im Traum daran mit dem Knabbern aufzuhören. Sie sollte auch die Erfahrung bekommen wie es war wenn man angeknabbert wurde und schliesslich war sie hier das Spielzeug. "Na mein kleines Hausvampyrchen, was würde dir denn so Gefallen? Anknabbern soll ich dich ja nicht..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 04.04.2009, 03:07
Misstrauisch sah sie ihn an aber man konnte es ja mal probieren...
"Mir würde es gefallen wenn du mich aus dieser doofen Jacke rauslässt. und ein bequemes Bett wäre auch toll ich bin hundemüde.. Hab die letzten Wochen kaum geschlafen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 04.04.2009, 13:25
Soso... sie wollte also schlafen... Nunja im Grunde genommen konnte man ihr das noch nicht einmal verübeln, nicht nachdem was sie auf der anderen Seite des Portals erlebt hatte. Also gut, sie sollte schlafen können, aber wie das war ihm überlassen...
Mit einem Grinsen im Gesicht machte er mal wieder Gebrauch von der angesammelten Magie. Auch wenn er sie nicht wirklich gerne verwendete, so konnte er nicht leugnen, dass sie einem das Leben sehr viel einfacher machte. Innerhalb weniger Augenblicke hatte er den Käfig, welcher in der Mitte des Raumes stand soweit verändert, dass in dessen Mitte ein grosses bequemes Bett stand. Selbstverständlich mit genug Fixierungsmöglichkeiten. "Na gut, dann will ich dir doch ein klein wenig Schlaf gönnen..." Er führte sie an der Leine in den Käfig und zog ihr die Jacke ab nur um sie gleich anschliessend auf das Bett zu drücken und in aller Seelenruhe ihre Gelenkbänder mit den Ketten des Bettes zu verbinden, bevor er sie schliesslich zudeckte. "Hast du sonst noch einen Wunsch mein Lieblingsvampyrchen?" Achja richtig, die Augenbinde musste natürlich auch wieder angezogen werden.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 09.04.2009, 00:26
Etwas misstrauisch beobachtete sie sein treiben und seufzte lautlos. Wäre ja zu schön gewesen ohne die ganzen Fixierungen zu schlafen aber im moment war sie nur froh das er ihr die Pause zugestand also ließ sie es sich widerstandslos gefallen und kuschelte sich so gut es eben ging ein. Doch als er ihr auch noch dei Augenbinde verpasste murrte sie doch dass das doch überflüssig sei.
Andererseits würde sie so das licht nicht stören..
"Wünsche hätte ich schon aber ich bezweifel das du sie mir erfüllen würdest" meinte sie und unterdrückte ein gähnen.
Re: Die Alternative Handlung
David - 16.04.2009, 17:31
"So? Und was für Wünsche wären das?" Er grinste leicht und strich ihr verspielt über die Kehle. Irgendwie faszinierte ihn ihr Hals, woher das aber kam, wusste er nicht. Vielleicht lag es daran, dass früher sein Hals stets das liebste Spielzeug der Vampyrin war... Nun musste eben Electras Hals für diesen Zweck hinhalten. "Man kann ja nie wissen und ich kann immernoch nein sagen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 23.04.2009, 21:50
Als er ihren Hals berührte zuckte sie leicht zusammen und zog reflexatig den Kopf ein. Die situation war ihr immernoch tierisch unangenehm und das er eine vorliebe für ihren Hals zu entwickeln schien mahcte es nich besser.
"Naja ich würde mir zum beispiel wünschen nicht hier angebunden zu sein.. wenns sein muss meinetwegen tagsüber wo es dir passt aber zum schlafen ist das doch reichlich unbequem"
Re: Die Alternative Handlung
David - 23.04.2009, 22:19
"Schhhhh... Du brauchst deinen Kopf nicht einzuziehen... Ich habe dir doch schon gesagt, dass du von mir nicht wirklich was zu befürchten hast. Schliesslich bin ich es ja, der ein Hausvampyrchen haben will und daher werde ich mein Hausvampyrchen wohl kaum kaputt machen, oder?" Er grinste und schob mit einem Finger ihr Kinn wieder nach oben.
"Was deinen Wunsch angeht, so bin ich mir leider nicht wirklich sicher, ob das möglich ist... Kellervampyrchen gehören nunmal stets irgendwo angebunden..." Er blickte sie nachdenklich an und kam dann doch noch auf eine andere Möglichkeit.
"Ausser... Ausser du benützt den kleineren Käfig zum schlafen... Zwar kannst du dort ausgestreckt liegen, hast aber sonst nicht viel mehr Platz um dich zu bewegen... Vom Aufsitzen ganz zu schweigen... Dort müsste man dich jedoch nicht anbinden..." Egal wie sie sich entschied, ihm gefielen beide Lösungen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 24.04.2009, 00:43
"Ich hab keine angst.. das ist nur so ungewohnt"
Außerdem hatte sie nach allem was passiert war wohl immernoch Grund genug schreckhaft zu sein
Aufmerksam lauschte sie seinen Worten. der kleine käfig? Im grunde gefiel ihr das bett viel besser wäre da nicht..
"kannst du die fesseln nicht wenigstens soweit lockern das es ein bisschen bequemer wird? Anbinden und fixieren sind nämlich unterschiedliche dinge zumindest in meinem wortschatz"
Re: Die Alternative Handlung
David - 24.04.2009, 01:07
"Dann solltest du dich langsam daran gewöhnen, schliesslich will ich mit deinem Hals spielen, wenn ich lust dazu hab..." Er grinste sie gutmütig an.
"Nun wenn du darauf beharrst, könnten wir die Fesseln während des Schlafens auch ein klein wenig lockern... Nur wirst du dich dann wohl weniger schnell daran gewöhnen vollständig fixiert zu sein und das wirst du oft sein, das kannst du mir glauben... Hausvampyrchen sind meist irgendwie fixiert oder wenigstens angeleint... Aber gut..."
Mit diesen Worten lockerte er die Fesseln soweit, dass sie sich auf dem Bett etwas bewegen, dieses jedoch auch nicht verlassen konnte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 24.04.2009, 08:51
Da sie immernoch die Augenbinde trug konnte sie seine Mimik nicht sehen und es war ihr auhc recht egal was er sagte.
Langsam dran gewöhnen wo sie noch keine 24 stunden dabei war.. es klang wie purer hohn und das sagte sie ihm auch
na gut sie rechnete eh damit das er es irgendwann vergessen sollte oder nachlässig wurde was das fixieren anging und dann würde sie.. gar nichts machen und sich höchstens still freuen ein wenig freier zu sein.
ein wenig über sich verärgert aber doch überascht plötzlich mehr bewegungsfreiheit zu haben nutztze sie das gleich mal aus um sich wesentlich bequemer einzurollen und bis zum kinn unter der decke zu verschwindenvielleicht war auch alles nicht ganz so schlimm und sie konnte ihm noch den ein oder anderen gefallen abringen
und über diesen gedanken schlief sie dann auhc ein
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.04.2009, 16:38
Als sein neues, altes Spielvampyrchen einschlief, liess er sie einige Zeit alleine um sich darüber klar zu werden, was er eigentlich wirklich mit ihr vor hatte. Seit sie zurückgekehrt war, war sie tatsächlich einiges kooperativer geworden als früher. War er nun auf dem richtigen Weg sein eigenes, ganz persönliches Spielvampyrchen zu bekommen? Er hoffte es doch, dennoch gab es noch viel zu tun. Noch hatte sie ihr Schicksal nicht ganz akzeptiert und genauso wenig hatte er ihren Spieltrieb geweckt. Alles Dinge die noch erledigt werden mussten.
Er liess ihr den Schlaf den sie brauchte, bevor er wieder zu ihr runter ging und sie weckte.
"Wach auf kleines Spielvampyrchen."
Er entfernte die Augenbinde, befestigte die Leine an ihr Halsband und befreite sie von ihren restlichen Fesseln.
"Wir werden Heute nochmal einige Lektionen darüber haben, was es braucht um ein verspieltes Hausvampyrchen zu sein."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.04.2009, 19:18
Immernoch schlachtrunkend blinzelte sie verwirrt um sich bis die erinnerungen zurück kamen. Kein dummer Traum.. sie war wirklich gefangen.
Doch so müde sie noch immer war so verwirrten sie auhc seine worte.
"Lektionen um verspielt zu sein? was zum teufel meinst du denn damit?"
vorsichtshalber blieb sie liegen und sah verwirrt zu ihm hoch
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.04.2009, 19:48
Er liess ihr noch einige Augenblicke um wirklich wieder wach zu werden, doch dann zupfte er vergnügt an ihrer Leine und führte sie aus dem Käfig heraus, welcher für die Nacht(sollte es denn Nacht gewesen sein, was hier unten im Kellergewölbe schwierig zu erraten war) ihr Domizil war.
"Nun... Die Lektionen sollen dir helfen deine zukünftige Existenz als mein Spielvampyrchen zu akzeptieren und zu mögen. Ich will ja nicht nur Spass mit dir, sondern du darfst ruhig auch ein klein wenig Spass haben..."
Damit führte er sie zu einem Stuhl, an welchem jede Menge Gurte angebracht waren. "Machs dir bequem, hier wirst du während den Lektionen sitzen."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.04.2009, 15:38
Unsicher folgte sie ihm und erst nach Sekunden gingen ihm die Worte auf.
Schaudernd wich sie einen schritt zurück zurück und sah ihn nervös an.
"Ist das wirklich nötig?" erkundigte sie sich leise auch wenn sie die Antwort schon kannte. In seinen Augen war es wohl nötig und so seufzte sie tief und nahm zögernd auf dem Stuhl platz und versuchte sogar eine bequeme position zu fuinden. Um ihr äöngstliches zittern zu verbergen verschrenkte sie die Arme und wich seinem blick aus
"Soll ich mich selbst anschnallen oder willst du dir den spaß nicht nehmen lassen und es selbst tun?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.05.2009, 01:26
Auf ihre Frage ob es nötig war, nickte er leicht und lächelte sie an. Für das was er vor hatte war es tatsächlich nötig. Angeschnallt war sie nunmal in der idealen Position um hypnotisiert zu werden und da er noch nicht so geübt war, musste eben ein solcher Sessel ran.
"Nun... Wenn du dich schon dazu anbietest, dann darfst du dich natürlich gerne soweit festschnallen wie du kannst..."
Und wenn sie sich geschickt anstelte, dann war das wohl bis auf ihre eigenen Arme.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 01.05.2009, 11:08
Er hatte zwar all ihr Wissen doch fehlte ihm die Praxis und das machte ihr angst. Grade da sie wohl oder übel sein Testobjekt sein sollte.
Während sie sich anschickte sich festzuschnallen, und dabei stellte sie sich so geschickt an das sie am ende nur noch einen Arm frei hatte, gaukelte ihr ihre Fantasie alle möglichen Schreckenszenarien vor was bei einer Hypnose alles schief gehen konnte. Und obwohl sie es versuchte gelang es ihr nicht die Angst zu unterdrücken und geriet langsam aber sicher in Panik-ebefalls keine gute vorraussetzung
Re: Die Alternative Handlung
David - 02.05.2009, 01:14
Zufrieden sah er ihr dabei zu, wie sie sich selbst auf dem Sessel festschnallte. Und als nur noch ein Arm frei war, schnallte er diesen selbst an. Doch als er sie dann zitternd da hocken sah, wusste er, dass er möglichst schnell damit anfangen musste, bevor sie ganz in Panik verfiel.
Mit einem leisen Seufzen legte er seine Hand auf ihre Stirn und versetzte sie mit Hilfe der Magie in einen Trancezustand.
Anschliessend zog er sich selbst einen Stuhl heran und setzte sich ihr gegenüber.
"Also machen wir es uns etwas einfacher... Ich möchte dir die Angst nehmen. Du hast von mir nichts zu befürchten, dasselbe gilt auch für jedes einzelne Geräte oder Zubehör welches du auf dieser Insel antriffst. Wenn du wieder aufwachst, wird die Furcht verschwunden sein, was aber nicht bedeutet, dass du vor einzelnen Geräten und Zubehör nicht noch etwas Respekt haben kannst. Desweiteren wird dein Spieltrieb und deine Neugier von neuem entfacht sein..."
Nachdem er das Ganze noch einmal wiederholt hatte um es wirklich tief in ihrem Bewusstsein abzulegen, holte er sie aus der Hypnose zurück und blickte sie forschend an.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.05.2009, 01:49
Verwirrt sah sie ihn an. sie wusste das sie eben noch kurz davor war endgültig in panik auszubrechen aber nun war diese angst verflogen und sie wusste nichteinmal mehr warum sie sie überhaupt hatte
"ich weiß zwar nicht genau was du gemacht hast aber mir gehts wieder besser.. glaub ich zumindest"
da sie eh festgeschnallt war blieb sie reglos sitzen und wunderte sich über den seltsamen blick mit dem er sie ansah
Re: Die Alternative Handlung
David - 02.05.2009, 02:06
"Hm... Das freut mich, dass es dir besser geht..." Er lächelte sie an, als er bemerkte, dass seine Hypnose tatsächlich funktioniert hatte. Er wollte sie nicht zu sehr unter Hypnose setzen, da er sonst wohl am Ende überhaupt keinen Spass mehr mit ihr haben würde. Er wollte sich lediglich dann der Hypnose bedienen, wenn es darum ging ihr Verhalten ein klein wenig anzupassen, wie es eben gerade geschehen war.
"Dann wollen wir mal mit deiner Vampyrchenausbildung beginnen... Als erstes solltest du dir die verschiedenen Typen merken... Grundsätzlich bist du ein Hausvampyrchen. Aber solange du dich hier unten befindest, bist du auch ein Kellervampyrchen. Wenn ich mit dir Spiele bist du entweder ein Spiel oder Opfervampyrchen und wenn du eine Auszeit gewährt bekommst ein Freies Vampyrchen. Diese Vorbezeichnungen dienen einfach deiner Funktion und haben abgesehen davon keinen anderen Zweck."
Er atmete kurz ein und schaute in ihrem Gesicht ob sie das auch verstanden hatte.
"Als nächstes kommen die Vampyrchenbefehle... Das sind einfache Befehle die du zu befolgen hast und die zum alltäglichen Leben eines Hausvampyrchen gehören. Zu diesen Befehlen gehören zum Beispiel: Mach sitz, mach platz, bei Fuss, hol das Stöckchen und so weiter... Im Grunde genommen sollten sie leicht verständlich sein."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.05.2009, 02:58
Sie hatte zwar die Typbezeichnungen gehört aber einen unterschied nicht feststellen können und daher war das alles eh uninteressant. sie würde sich nicht die mühe machen sich das zu merken da er in ihr eh grade das sah was ihm gefiel.
"Ich bin kein Opfervampyrchen sondern ein teils freiwilliges hausvampyrchen mit dem du auch ein wenig spielen darfst" korrigiert sie ihn kichernd
"und genauso wenig bin ich ein Hund also kannst du dir diese befehle sparen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 02.05.2009, 03:03
Er grinste sie an, erhob sich von seinem Stuhl, ging einen Schritt auf sie zu und setzte sich mit einem unschuldigen Lächeln auf den Schoss seiner kleinen Vampyrin. "Ein freiwilliges Hausvampyrchen, mit dem ich ein klein wenig spielen darf? Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass du gerade in der Position bist um irgendwelche Forderungen zu stellen meine Liebe...
Und was die Befehle angehen... So wirst du diese entweder ebenfalls freiwillig befolgen, was ich selbstverständlich bevorzugen würde, oder aber ich sehe mich gezwungen dir diese Befehle per Hypnose einzuprogrammieren..." Mit diesen Worten strich er mit seinem Zeigefinger über ihre Kehle.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.05.2009, 11:28
Ihr Grinsen wurde etwas unsicher und sie versuchte sich im sessel zu ducken. Doch leider hatten die Gurte etwas dagegen.
"Och ich bin eigentlich in der besten Position um Forderungen zu stellen" widersprach sie
"Ich hätte auch gar nicht nach dir rufen brauchenund du hättest dann nie die Gelegenheit gehabt einen von uns zu erwischen. Also erwarte ich schon soviel das ich etwas mehr und nicht nur ab und zu ein bisschen Blut bekomme... Und deine Stöckchen kannst du dir selber holen"
Als er ihre Kehle berührte zog sie die Luft scharf ein
"Und hör auf damit das macht mich nervös"
Re: Die Alternative Handlung
David - 02.05.2009, 18:24
"Soso? War es nicht so, dass du wieder zurück auf die Insel wolltest?" Er schüttelte leicht grinsend den Kopf. Vielleicht war es doch keine so gute Idee sie unter hypnose zu setzen. Er wollte ihr nur die Angst nehmen und nicht ihre rebellische Ader von neuem erwecken.
"Meine Insel, meine Regel... Wenn du damit nicht einverstanden bist, darfst du gerne wieder aufs Festland..."
Ohne auf ihre Worte zu achten strich er weiter über ihre Kehle. "Einen schönen Hals hast du da..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.05.2009, 19:03
"Du wolltest einen hausvampyr und ich wollte überleben. Ergänzt sich doch prima"
Eine Sxchnute ziehend kommentierte sie sein ANgebot mit dem Festlad mit einem abfälligen schnauben
"Du würdest nie wieder einen Spitzzahn finden wirst also mit mir vorlieb nehmen müssen uh und jetzt hör auf.. mein Hals ist empfindlich"
Re: Die Alternative Handlung
David - 03.05.2009, 02:37
"Ja und für dein Überleben musst du nunmal auch ein Hausvampyrchen spielen! Schliesslich will ich dafür, dass du hier bleiben darfst, auch eine gewisse Gegenleistung..." Ohne auf ihren Protest zu achten, strich er weiter an ihrer entblössten Kehle herum.
"Nun vielleicht würde ich nie wieder einen Spitzzahn finden... Aber du würdest genauso wenig einen Menschen finden, der dir nicht an die Gurgel will..." Hatte er bei der Hypnose Fehler begangen? Er hatte doch ihren Spieltrieb geweckt... Wieso funktionierte es also nicht so wie er wollte? Musste er auch noch ihren Stolz dämpfen?
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 03.05.2009, 14:11
Widerwillig knurrte sie da sie merkte wie sich eine ausgewachsene Gänsehaut auf ihren Armen ausbreitete. Außerdem war sie immernoch der Meinung als einziges mit hälsen spielen zu dürfen und es brachte sie nach wie vor ziemlich durcheinander nun selbst so behandelt zu werden.
"Ich finde du hast genug bekommen."Mehr als gegen die Behandlungen zu protestieren blieb ihr schließlich nicht übrig und sie wusste ganz genau das er auch das nach belieben eindämmen konnte
"Der einzige Unterschied zwischen einem alten Hausmenschen und der jetzigen Situation besteht doch nur noch darin das du mir nicht das Blut aussaugst und wo wir beim Thema sind.. " Sie keuchte leise da sie merkte wie das eintrat das sie die ganze Zeit schon befürchtete
"Ich weiß nicht ob wir darüber schon gesprochen haben aber das Gekraule am Hals hat eine sehr negative Wirkung.. Ich krieg Durst davon"
Re: Die Alternative Handlung
David - 04.05.2009, 23:42
Er kam ihrem Hals ein klein wenig näher und hauchte dann leise einige Worte in ihr Ohr. "So? Ich kann aber gar nicht genug von meinem Vampyrchen kriegen..." Wie praktisch dass sie gerade angeschnallt war und sich nicht dagegen wehren konnte, denn dann hätte sie ihn wohl sicherlich weggestossen.
"Und nein, ich habe nicht vor dir das Blut auszusaugen... Ich steh nicht so auf Blut..." Doch dann blickte er sie etwas nachdenklich an. Ja, richtig. Mit geknabbere verursachte man bei Vampyren Durst aber da sie Heute eh noch nichts getrunken hatte, war das auch gar nicht so schlimm.
"Dann sollst du doch auch was zu trinken bekommen..." Vorsichtig hielt er ihr sein Handgelenk vor den Mund. "Aber bitte denk daran, ausser mir ist hier Niemand, der dich losschnallen könnte, also bitte sei vorsichtig..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 05.05.2009, 00:02
Skeptisch beäugte sie seinen dargebotenen Arm
"Nett gemeint aber wenn du mit den Spielereien aufhörst ist das nicht nötig.. Du hast nicht genug um jedes mal für das kleine vergnügen mit deinem Blut zu bezahlen"
Da sie den Anblick und den Geruch jedoch nicht ertragen konnte schloss sie die Augen da sie sich sonst nicht abwenden konnte
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.05.2009, 00:41
"Gerade jetzt hab ich noch genug Blut... Ausserdem hattest du noch kein Frühstuck, von daher darfst du ruhig trinken..." Mit diesen Worten hielt er ihr sein Handgelenk vorsichtig direkt an die Lippen.
"Ich will ja nicht, dass mein Hausvampyrchen verhungert oder mich ausgehungert anfällt... Da hab ichs lieber, wenn du nun ein wenig trinkst."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.05.2009, 16:45
"Ich werde schon nicht verhungern und anfallen kann ich dich schlecht mit diesen Behinderungen..."
Ärgerlich sah sie ihn an
"Das Hungergefühl ist auch nicht auf wirklichen Durst zurückzuführen sondern einfach nur eine art Blutwahn der durch das Spielen an Vampyrhälsen herbeigeführt wird... Aber es ist deine entscheidung"
Aber warum eigentlich nicht ein paar Schlucke trinken? Wenn er es schon so servierte.
Bevor er es sich also anders entscheiden konnte hatte sie schon ihre Fänge in sein Handgelenk gesenkt und Sog an dem Blut aber nicht ohne seinen Gesichtsausdruck aus dem Blick zu lassen. Sie hatte etwas fester zugebissen als nötig aber das war nur ein kleiner racheakt
Re: Die Alternative Handlung
David - 07.05.2009, 23:52
Jaja so waren die Vampyrchen. Erst protestierten sie ewig lange gegen ein gut gemeintes Angebot und dann nahmen sie es doch stillschweigend an und bissen zu allem Überfluss auch noch stärker zu als notwendig.
Er kniff die Augen leicht zusammen und biss sich auf die Zähne. Nein, er wollte nichts sagen, hatte noch nicht einmal vor sich zu beschweren. Stattdessen liess er sie einfach machen. Die Hypnose war nicht ganz so abgelaufen wie er sich das vorgestellt hatte, aber das machte nichts, schliesslich hatte er Zeit.
Nachdem sie fertig getrunken hatte, schnallte er sie vom Stuhl los, warf sie über die Schulter und nahm sie so mit zur Couch wo er sie wieder runter liess und zu sich zog. "Für Jemand der freiwillig hier ist, bist du ganz schön rebellisch..." Er kraulte sie leicht. "Aber das werden wir dir auch noch austreiben..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.05.2009, 14:20
Kompliment er hatte sich ziemlich gut unter kontrolle. Vielleicht sollte sie fester beißen.. Andererseits wollte sie seine Geduld auch nicht überstrapazieren.
Wütend protestierte sie dann doch als er sie einfach mir nichts dir nichts überwarf und mittrug"Ich kann alleine laufen du verrückter kerl" schimpfte sie aber verkniff es sich dann um sich zu schlagen und zu treten aber entzog sich ihm dann doch demonstrativ als er sie wieder krualen wollte verschränkte die Arme und schmollte
Sie misstraute ihm immernoch grade aufgrund der tatsache das er sie nicht wieder gefesselt hatte und sie eigentlich wieder versuchen konnte.. nein konnte sie eben nicht
"rebellisch? wieso sollte ich nicht du bist voller widersprüche.. machst mir erst angst mit deinen erzählungen was du vorhast aber das einzige was du effektiv machst ist mich zu kraulen.. nicht das ich irgendetwas dagegen habe.. im gegenteil aber du verwirrst mich ich hab keine ahnung woran ich mit dir bin oder wie ich reagieren soll.. "
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.05.2009, 22:04
"Natürlich kannst du laufen, aber du bist mein Vampyrchen und als solches mache ich mit dir was ich will." Er grinste sie an, musterte sie dann aber nachdenklich als sie ihm ihre Verwirrung erklärte. "Darf ich mein kleines Vampyrchen denn nicht ein bisschen verwirren?"
Er zog sie wieder zu sich und kraulte sie weiter. "Wäre es dir denn lieber, wenn ich bei einer Sache bleiben würde?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 15.05.2009, 00:00
Widerstrebend ließ sie sich dann doch wieder näherziehen und gestattete ihm auch zu kraulen
"Ich weiß nicht" meinte sie nache iner weile und zuckte die Schultern
"Wenn es was angenehmes ist hab ich sicher nichts dagegen"
Langsam aber sicher entfaltete das Kraulen dann doch seine beruhigende Wirkung auch wenn sie befürchtet hatte durst zu bekommen. Doch diesbezüglich war die Gier nicht sonderlich zuverlässig und kam und ging wie es ihr passte.
In eine bequemere position rutschend seufzte sie leise und schloss die augen
Re: Die Alternative Handlung
David - 15.05.2009, 00:25
Er seufzte leise während er sie weiterkraulte und blickte sie nachdenklich an. "Aber du musst auch verstehen, dass du von nun an mein Spielvampyrchen bist und als solches auch für meine Spielchen hinhalten musst... Immerhin habe auch ich meinen Spieltrieb." Wieder grinste er leicht, während er sie unterm Kinn kraulte.
"Und langsam solltest du auch begriffen haben, dass ich dir nichts böses will... Ich will nur mit dir spielen, auch wenn das bedeutet, dass du manchmal hilflos gehalten oder gefesselt wirst." Mit diesen Worten tätschelte er ihr leicht auf den Kopf.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.05.2009, 15:40
"Gewohnheiten lassen sich nicht so schnell ablegen. Egal wie oft einem etwas versichert wurde" brummte sie leise. Zugegeben es ging mit entsprechender unterstützung aber auch wenn sie sich direkt nicht daran erinnern konnte glaubte sie das er es bereitsversucht hatte aber es einigermaßen schief ging. Zumindest fühlte sie sich nicht anders als sonst.
immernoch auf der hut aber um einiges ruhiger und nicht mehr ganz so panisch vielleicht gewöhnte sie sich aber auch nur recht schnell an diese neue situation ganz so unangenehm war es schließlich nicht nicht dauernd um sien leben fürchten zu müssen
mit einem leisen brummen löste sie sich von ihm drehte sich auf die seite und missbrauchte seinen schoß als kissen
"und wenn du dich mit dem kraulen anstrengst fang ich vielleicht sogar zu schnurren an"
Re: Die Alternative Handlung
David - 20.05.2009, 22:50
Nach ihrer kleinen Aufforderung kraulte er sie natürlich weiter. Seinem Ziel aus ihr ein anvertrauliches Hausvampyrchen oder eben Haustierchen zu machen, schien er schon ziemlich nahe gekommen zu sein. Nur was sein spielfreudiges, neugieriges Opfervampyrchen anging, schien er noch nicht so grosse Fortschritte gemacht zu haben. Woran das genau lag, konnte er sich selbst auch nicht so genau erklären. "Und was soll ich mit meinem Spielvampyrchen anstellen, nachdem ich es eingibig bekrault habe? Und nein, du kommst nicht aus dem Sicherheitsbereich des Kellers..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 20.05.2009, 23:34
ach das war so fies.. sie war grade wirklich dabei ihre lage halbwegs zu vergessen und im begriff wirklich mit dem schnurren anzufangen da störte er sie mit seinen fragen
eher widerwillig sah sie zu ihm hoch und zuckte andeutungsweise mit den schultern
"woher soll ein spielvampyrchen wissen was der große meister mit ihm anstellen soll?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.05.2009, 00:13
Egal was sie sagte, er kraulte unbeeindruckt weiter. Ihr Blick und ihr Schulterzucken kommentierte er lediglich mit einem leicht süffisanten Lächeln.
"Nun... Das Spielvampyrchen scheint doch schon die ganze Zeit vorstellungen davon haben, was mit ihr geschehen soll und was nicht... Also wieso sagst du es mir nicht einfach, das würde mich ungemein interessieren!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.05.2009, 14:29
"ich bin im Moment soweit Wunschlos glücklich.. "
Das stimmte sogar. sie hatte recht gut geschlafen er hatte darauf verzichtet sie wieder zu verschnüren nach dem stuhl sie etwas trinken lassen und bekraulte ihren Hals woran sie sich langsam aber sicher wirklich gewöhnte und nicht missen wollte
Im moment war sie sogar fast soweit sich mit ihrem Kelleraufenthalt abzufinden
"Aber wenn du mir sagst was du geplant hattest könnte mir bestimmt ein widerspruch einfallen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.05.2009, 15:08
"Nun... Eigentlich hatte ich vor, dich mit Hilfe von Hypnose zu einem etwas willigeren Spielvampyrchen zu machen... Dir deine Angst zu nehmen und deine Neugier und deinen Spieldrang zu wecken... Aber irgendwie hat das nicht so ganz funktioniert wie ich mir das gedacht habe..." Wieso er nun so ehrlich war, konnte er sich im Augenblick selbst nicht so erklären, aber vielleicht hatte er so eben mehr Erfolg. "Was ich jetzt mit dir vorhabe, dessen bin ich mir selbst auch noch nicht so klar..." Er blickte nachdenklich zu ihr runter. "Vielleicht dich in den Ganzkörperanzug für Hausvampyrchen stecken, dir noch einige weitere Bänder umschnallen, dich irgendwo fixieren oder mit meinem Hausvampyrchen Gassi gehen? Was meinst du?" Insgeheim hoffte er darauf, dass sie ihm irgendetwas vorschlug, was sie dann auch akzeptierte und ihr mehr oder weniger selbst auch gefallen konnte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 22.05.2009, 00:06
Sowas ähnliches hatte sie schon gedacht "Tja ich vermute du hast zu viel auf einmal verlangt in einer hypnosesitzung" oder er hatte es falsch ausgedrückt.. Es gabv ja viele Möglichkeiten wieso so etwas schief gehen konnte. Jedenfalls hatte er es zugegeben und auch wenn ihr das nicht unbedingt gefiel das er in ihrem Kopf herumspukte war sie ihm nicht böse.
Doch seine Vorschläge fand sie dann doch nicht so erbauend und sah entsprechend unsicher hoch
Andererseits hat er ja mehr oder weniger ihre launen ertragen von daher..
"naja wenn du meinst.. früher oder später muss ich mich ja daran gewöhnen... so als hausvampyrchen und da du ja auch recht lieb bist werden sich die gemeinheiten auch in grenzen halten oder?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 22.05.2009, 22:08
Ja, vielleicht hatte er wirklich zuviel auf einmal für die Hypnosesitzung verlangt, er würde wohl noch einige Male üben müssen, bevor es wirklich effektiv wirkte. Dennoch schien ihm die Hypnose noch immer der effektivste Weg um sein Spielvampyrchen ein wenig auf sanfte Art und Weise anzupassen. Ihr unsicherer Blick irritierte ihn dann doch etwas, hatte er doch gedacht dass wenigstens die Hypnose welche ihr die Angst nehmen sollte, funktioniert hatte. Und nun, hatte sie schon wieder Angst vor ihm? Er hätte es lieber gehabt, wenn sie ein wenig rumgemurrt hätte, aber Angst? Nunja, vielleicht stellte er sich auch nur etwas vor.
"Ganz genau, früher oder später wirst du dich daran gewöhnen müssen... Und je früher du das kannst umso besser für dich selbst..." Er grinste leicht, während er sie weiter kraulte. "Was die Gemeinheiten angehen, verspreche ich dass sie nie körperliche oder seelische Schäden hinterlassen werden... Also im Grunde genommen mehr oder weniger harmlos sind..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 22.05.2009, 23:25
"Wenn du zwischendurch auch mal kraulst denke ich werd ich die gemeinheiten auch verkraften" sie grinste immernoch etwas unsicher
"worauf warten wir eigentlich noch? bringen wirs hinter uns"
Re: Die Alternative Handlung
David - 22.05.2009, 23:49
"Nun, die zwischenzeitlichen Krauleinheiten gehören natürlich dazu wenn es um Hausvampyrchenhaltung geht... Immerhin soll mein Spieltierchen auch etwas davon haben..." Er grinste sie an und nickte dann. "Ja, du hast Recht... Komm mit mein kleines Haustierchen... Wir haben noch einiges vor..." Er stand auf, und zupfte leicht an ihrer Leine, damit sie ihm folgte. Zu ihrem Erstaunen führte sie die Reise durch zahlreiche Sicherheitstüren bis sie schliesslich das Haus hinter sich gelassen hatten. Er spazierte mit ihr an der Leine dem Strand entlang, schliesslich hatte er ihr schon versprochen mit ihr Gassi zu gehen und auch Kellervampyrchen mussten manchmal an die frische Luft. Was die Augenbinde und den Knebel angingen, so verzichtete er vorerst noch auf diese. Sie sollte sich erstmal daran gewöhnen an der Leine geführt zu werden.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 23.05.2009, 00:20
Neugierig sah sie sich um auch wenn sie wirklich leicht perplex war herumgeführt zu werden ohne einschränkungen außer der leine
"Seit dem letzten mal hast du einiges hinzugefügt wie?"
bemerkte sie nach einer weile und grinste schief
"Hast wohl aus meinen kleinen Kntrollübernahmeversuchen gelernt.."
doch sie genoß heimlich diese kleine freiheit und testete sogar wie weiß sie selbst die richtung bestimmen konnte indem sie ihn etwas näher an das wasser zog und durch die brandung lief
Re: Die Alternative Handlung
David - 23.05.2009, 00:52
"Ja... Es sind einige Sicherheitsmassnahmen dazu gekommen, schliesslich soll die Opfervampyrchenanlage auch 100% Ausbruchsicher sein... Nunja weit weg würdest du ja sowieso nicht kommen, aber ich mag es, wenn ich genau weiss, wo du bist." Er erwiderte ihr grinsen leicht. "Aber ich hoffe doch, dass es ab jetzt zu keinen weiteren Kontrollübernahmeversuchen kommen wird... Zumindest nicht solange ich es dir nicht erlaube... Und ich habe ja bereits angedeutet, dass du manchmal in einer kontrollierten Umgebung, auch deinem Spieltrieb nachgehen darfst..." Nachdem sie doch schon eine gewisse Strecke hinter sich gelassen hatten, blieb er stehen und zog sie an der Leine etwas näher zu sich heran.
"Wir werden jetzt nocheinmal die Hausvampyrchenbefehle durchgehen... Nun verstehst du vielleicht auch, wieso ich so auf diese Befehle beharre, schliesslich möchte ich auch manchmal mit dir Gassi gehen und es wird wohl eher eine Ausnahme sein, dass du so viel siehst oder so ungehindert sprechen kannst wie jetzt... Daher ist es wichtig wenn du auf meine Befehle reagierst, es dient auch zu deiner eigenen Sicherheit. Ausserdem gehört es sich für ein Hausvampyrchen zu gehorchen!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 23.05.2009, 01:23
Langsam schüttelte sie den Kopf "Ich hab auch aus den Fehlern gelernt.. außerdem bin ich ja jetzt im gegensatz zu vorher freiwillig hier" erklärte sie leise. inzwischen bezweifelte sie sogar das sie noch genug kontrollzwang besaß wenn er ihr eine entsprechende spielerlaubnis erteilte tat den gedanken aber schulterzuckend ab und ließ sich näherziehen.
Stirnrunzelnd aber schweigend hörte sie ihm zu machte auhc keine anstalten im zu sagen ob sie verstanden hatte
Re: Die Alternative Handlung
David - 23.05.2009, 01:51
Keine Antwort... War das nun ein gutes oder schlechtes Zeichen? Oder war es gar kein Zeichen? Eine kleine Unsicherheit kam in ihm hoch, auch wenn er diese natürlich nicht zeigte.
"Also nochmal von vorn... Wenn ich 'bei Fuss' sage dann folgst du mir, bzw. dem Zug der Leine... Sage ich 'mach sitz' setzt du dich sofort auf den Boden. Bei 'mach platz' setzt du dich auf die dir angewiesende Sitzgelegenheit. Wenn ich 'Leine' sage, wirst du mir deinen Hals hinhalten, damit ich dich wieder anleinen kann. Dann gibt es noch 'leg dich hin' wo du dich entweder auf den Boden oder die dir angewiesende Liege legst und zum Schluss noch der einfache 'hol' Befehl, wo du mir den entsprechenden Gegenstand holst..." Er lächelte sie etwas verspielt an. "Hast du das alles verstanden? Wenn ja, dann können wir ja mal einen kleinen Testlauf durchnehmen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 23.05.2009, 02:11
"Ja verstanden hab ichs schon..." meinte sie neutral dachte aber nicht im traum daran sich an diese befehle zu halten
"Ich wüsst aber nicht warum ich mich auf sowas einlassen sollte"
Re: Die Alternative Handlung
David - 23.05.2009, 02:15
Er seufzte leise. Na toll sie wollte sich also noch immer nicht an diese Befehle halten... "Naja, es gäbe da schon Gründe wieso du dich auf sowas einlassen solltest... Andernfalls müsste ich dir diese Befehle einfach per Hypnose einprogrammieren... Und das wäre irgendwie Witzlos Ich würde es bevorzugen, wenn du den Befehlen freiwillig folgst und es wäre wohl auch in deinem Interesse den Befehlen freiwillig zu folgen, statt noch mehr Freiheit einzu büssen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 23.05.2009, 14:16
Skeptisch hob sie eine Braue und sah ihn böse an
"Ich habe entschieden was dagegen wie ein Hund behandelt zu werden. Es ist shcon eine zumutung das du mir Bänder und Leine verpasst oder meine Kräfte neutralisierst aber wenn du etwas willst musst du schon ganze Sätze benutzen. Außerdem von was für freiheitseinschränkungen redest du? Nach dem Lauf hier willste mich doch eh wieder wie ein Paket verschnüren daher zieht diese Drohung nicht"!
Re: Die Alternative Handlung
David - 27.06.2009, 01:44
Er seufzte leicht genervt und verzog leicht den Mund. "Okay gehen wir von folgendem Szenario aus... Ich lasse dich mit verbundenen Augen rumlaufen, du spazierst aber direkt auf einen Baum zu. Bis ich dich in einem ganzen Satz dazu gebracht habe still zu stehen, bist du längst in den Baum geknallt... Willst du das?" Und was das Paket anging, so hatte sie vielleicht durchaus Recht. Gerade jetzt hatte er wirklich Lust sie gleich wieder zu einem Paket zu verschnüren.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.08.2009, 18:47
"Eine Beule hat noch keinem geschadet und wenn würde es ein vorsicht Baum ebenfalls genügen. Davon mal abgesehen das ich nicht grade darauf erpicht bin blind durch die gegend zu rennen"
Es gab einfach sachen an die konnte oder wollte sie sich partou nicht halten auch Hausvampyre hatten ihren Stolz! Naja sie zumindest
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.08.2009, 20:05
Leise seufzend hörte er ihr zu und realisierte langsam, dass er so nicht wirklich viel weiter kam. Weder würde sie sich irgendwann an ihn gewöhnen noch er sein kleines Spielvampyrchen oder Hausvampyrchen bekommen...
Obwohl er nicht unbedingt davon begeistert war, hatte er langsam das Gefühl, dass die Hypnose wirklich sein einziger Ausweg war.
"Ich würde es vorziehen, wenn mein Vampyrchen keine dicke Beule am Kopf hat... und an die Blindheit wirst du dich schon noch irgendwann gewöhnen..."
Nach einer Weile führte er sie wieder zurück ins Haus, setzte sie auf die Couch und begann sie leicht zu kraulen. Er hatte gelesen, dass Hypnose viel besser funktionierte, wenn man entspannt war und so musste er sie eben erstmal entspannen. Er hatte seit seinen ersten fehlgeschlagenen Versuchen viel in den alten Büchern über Hypnose gelesen und gelernt. Soviel, dass er sich nun sicher war, dass sein nächster Versuch erfolgreicher wäre. Nachdem er das Gefühl hatte, sie wäre entspannt, versetzte er sich vorsichtig in Trance.
"So meine liebe kleine Vampyrin... Ich hoffe, dass wir uns nach dieser Hypnose ein klein wenig besser verstehen werden... Das ist nur zu deinem Besten."
Langsam versetzte er sie in einen immer tieferen Trance Zustand, immerhin sollte die Hypnose relativ tief gehen.
Während er sie weiterkraulte sprach er ruhig auf sein Vampyrchen ein.
"Ab jetzt wirst du ein richtiges Hausvampyrchen sein und dich auch als solches verhalten. Du wirst zufrieden mit deinem neuen Leben sein und dich nur wirklich wohl, sicher und geborgen fühlen, wenn du dich in einer abgesicherten Umgebung befindest aus welcher du nicht ohne weiteres ausbrechen kannst...
Ausserdem wirst du von nun an auch von Zeit zu Zeit mein Hausvampyrchentierchen sein... Als solches wirst du stets unselbstständig gehalten, dafür sorge ich, dass es dir nicht wirklich an etwas fehlt. Und du wirst so verspielt sein, dass es dir gefällt mein Hausvampyrchen zu sein."
Würde es diesmal funktionieren? Hoffentlich!
Noch während sie in Trance war, führte er sie runter in den Keller, verriegelte die Tür nach oben und setzte sie auf eine Couch.
Dann holte er sie langsam wieder zurück und blickte sie aufmerksam an.
"Wie fühlst du dich?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.08.2009, 22:36
"Wie nett" kommentierte sie leicht bissig und beschränkte sich auf ein missfallendes Brummen als er meinte das sie sich an Blindheit gewöhnen würde.. Er wollte es wohl nicht verstehen aber sie hatte auhc langsam genug davon und zum glück ging er dann nicht weiter drauf ein sondern fing zurück im haus an sie zu kraulen. "Ja das ist schon viel besser"
Hatte er also zwei ihrer Schwachstellen für sich entdeckt.. Blut und kraulen wobei sie gegen beide s nichts einzuwenden hatte. Solang er brav kraulte konnte er auch mal seinen kontrolltrieb ausleben.
Weggetreten aber irgendwie hellwach lauschte sie seinen Worten. Es war nichts neues aber etwas hatte sich trotzdem geändert. Aber sie gehörte immernoch zu der herrschenden Spezies und nicht der beherrschten und das war der größte Konflikt.
Als sie wieder zu suich kam stellte sie fest das der Traum den sie hatte wohl wahr gewesen war denn sie befanden sich nun ganz eindeutig nicht mehr im Wohnbereich.
Wiedermal brach ihr temperament durch und sie knurrte sauer.
"Hättest du bitte die Güte vorher anzukündigen das du versuchst mich zu hypnotisieren? Ich komme mir leicht ausgenutzt vor davon mal ab das ich dir auch ohne diesen Zwang hierher gefolgt wäre.. "
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.08.2009, 22:46
Sie hatte es bemerkt... Und wie es schien war seine Hypnose wieder einmal in die Hose gegangen... Na toll... Wann würde es denn endlich einigermassen funktionieren? Langsam kam doch eine gewisse Frustration hoch. "Es wäre einfacher gewesen, wenn die Hypnose funktioniert hätte... für Beide von uns... Ausserdem wieso sollte ich es ankündigen, wenn ich versuche dich zu hypnotisieren? Funktionierts dann besser?" Wohl kaum, denn dann hätte sie es ihm wohl nicht gesagt.
Vielleicht wäre sie ihm ja gefolgt, aber sein Haustierchen wollte sie deswegen wohl trotzdem nicht sein..."
"Was mach ich nur mit dir?" Seufzte er leise.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.08.2009, 23:34
Leicht die Augen verdrehend sah sie seine verzweiflung und hatte schon fast Mitleid mit ihm.
"Da hab ich dir mein Wissen übermittelt und du hast überhaupt nichts verstanden hm?" Sie rückte an ihn heran und zog ihn in eine feste Umarmung "Du willst zu viel auf einmal. EIne komplette Gesinnungsänderung noch dazu eine von dominierenden Wesen wie Vampyren ist nicht damit zu erreichen indem man einmal Schnippt und man hat ein fügsames Haustier. Selbst mehrfache versuche können scheitern wenn man es so falsch anfasst wie du"
Diesmal war sie es die Seufzte
"Ich würde dir gerne helfen deswegen geb ich dir den Tipp. Man fängt nicht mit dem Brennenden Reifen an sondern arbeitet sich langsam bis dahin"
Auch nachdem sie geendet hatte hielt sie ihn immernoch umschlungen und fing damit an sich sehr ausführlich mit seinem Hals zu beschäftigen und sanft herumzuknabbern
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.08.2009, 23:52
Ja, vermutlich hatte sie Recht und er würde sich wirklich in kleinen Schritten vorarbeiten müssen, bis er sein fügsames Haustierchen haben würde. Schade eigentlich, da er mit einem zahmen Haustierchen etwas mehr anzufangen wusste als mit einem wilden. Ob er wohl soviel Geduld hatte es bis dorthin zu schaffen? Ein klein wenig zweifelte er daran.
"Und wie stelle ich es dann am besten an, damit du ein verspieltes, fügsames Haustierchen wirst?" Wenn sie es ihm nicht sagen konnte, dann konnte es wohl niemand. Aber da sie sich eben gerade als so Verständnisvoll zeigte, hoffte er, dass er darauf eine nützliche Antwort erhalten würde.
Das mit den kleinen Schritten war ja gut und schön, aber wenn er nicht wusste in welche Richtung er welchen Schritt machen musste, würde es ihm auch nicht sehr viel helfen.
Anfangs realisierte er gar nicht, dass sie ihn weiterhin umarmte um seinen Hals zu beknabbern, sondern liess es einfach nur geschehen, doch dann merkte er dass es vielleicht doch nicht so eine gute Idee war, sie einfach machen zu lassen.
Vorsichtig löste er sich von ihrer Umarmung.
"Netter Versuch, aber du hast gerade erst vor kurzem etwas getrunken... dein Durst muss noch etwas warten..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.08.2009, 01:35
Das diese Frage kam war ja abzusehen. Nachdenklich knabberte sie noch weiter und verzog das Gesicht.
"Findest du es nicht auch ziemlich bescheuert wenn ich dir auch noch genau erkläre wie du mich zu deinem willenlosen Haustier hinbiegst? Nein mein lieber das wirst du schon selbst herausfinden müssen oder warten bis ich von alleine soweit bin"
Etwas wehmütig betrachtete sie weiterhin sienen Hals. "Will doch nur ein bisschen spielen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.08.2009, 02:01
So wie sie seine Frage erwartete, so befürchtete er ihre Antwort. Es wäre auch fast schon zu einfach geworden wenn sie es ihm einfach gesagt hätte, doch nun da sie es nicht sagte, stand er wieder dort wo er begonnen hatte. Wenigstens stellte sie in Aussicht, dass sie vielleicht irgendwann sogar von selbst soweit war sein Haustierchen zu sein. Wenigstens ein kleiner Hoffnungsschimmer!
"Schade... wäre wohl für uns beide einfacher gewesen... Ich hätte getan was du gesagt hättest und wäre dabei trotzdem meinem Ziel näher gekommen... Und nein mit meinem Hals darfst du später wieder spielen..."
Er blickte sie einen Augenblick lang nachdenklich an und überlegte nochmal, was er ihr eben gesagt hatte, bevor ihm eine Idee kam.
Ja, vielleicht wäre dies die richtige Methode...
"Hm... Kleine Schritte also... Also gut, ich habe da einen Vorschlag... Man könnte es als Spiel betrachten... Du sagst mir eine Sache die du willst und ich werde sie nach Möglichkeit erfüllen. Vorausgesetzt ist jedoch, dass sie nicht im Konflikt zu deiner derzeitigen Kellerhaltung steht. Du bist das Hausvampyrchen und daran wird sich nicht viel ändern, aber vielleicht kann ich dir das Leben etwas leichter machen. Im Gegenzug darf ich dann eine Sache nennen die du zu erfüllen hast... und so weiter... Was hällst du davon?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.08.2009, 02:56
Ahja er wollte also eine abgewandelte Form von wahrheit oder pflicht nur ohne wahrheit spielen.. Das klang zwar bescheuert doch näher betrachtet könnte es genau das sein was die Situation für beide entwirrender machte.
"Ja ich glaube das wäre zumindest ein anfang" gab sie somit zu und maß ihn nachdenklich. Sie hatte viele Wünsche doch die meisten würden wohl kaum in sein Bild passen doch dann grinste sie
warum kompliziert denken
"ich würde gern jetzt mit deinem hals weiterspielen wenigstens noch 5 minuten"
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.08.2009, 03:33
Ihre Zustimmung klang schonmal vielversprechend, auch wenn er sich fragte, wie weit sie mit dieser Abmachung die beide akzeptieren konnten, kommen würden.
Doch ihr Wunsch war dann doch weniger weitreichend als er erwartet hatte und dementsprechend erstaunt war er dann auch. Sie wollte nur etwas an seinem Hals rumspielen und dafür konnte er etwas bestimmen? Nun, damit konnte er leben.
"Also gut... wenns sein muss, darfst du weiter an meinem Hals rumspielen... aber nicht trinken... das hast du schon und ich habe nicht unendlich Blut..." Er hielt ihr den Hals hin. Sollte sie doch etwas mit seinem Hals spielen wenn sie unbedingt wollte... Er wollte auch mit ihrem spielen, wennauch ein klein wenig anders.
"Und ich will, dass danach immer Leinenpflicht für mein Vampyrchen besteht... Das bedeutet, dass du stets ein Halsband, welches auch immer, und eine Leine tragen wirst."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.08.2009, 04:05
na gut damit konnte sie leben.. zumindest war ihr hals dann vor seinen knabberattacken sicher"Während deiner ähm Spiele benutzt du keine Substanzen die mir schaden können"
eine ihrer hauptängste das er sie mit irgendetwas vergiften könnte doch jetzt zog sie ihn sanft näher und widmete sich ganz seinem hals
da aber keiner von ihnen die zeit stoppte wurden es etwas mehr als fünf minuten doch es floß auch kein blut so das sie damit noch stunden hätte weitermachen können
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.08.2009, 04:22
"Also gut, keine Gesundheits schädlichen Substanzen, versprochen..." Wieso hätte er die auch verwenden sollen? Schliesslich wollte er ja ein zahmes Hausvampyrchen und kein krankes oder gar totes... So ganz verständlich war ihm ihre Sorge daher nicht, aber gleichzeitig hatte er auch nichts dagegen seine nächste Bedingung zu nennen, die er nun ja mehr oder weniger gratis bekommen hatte.
"Du kriegst dafür die Handschuhtragepflicht... Damit du deine Hände nicht mehr verwenden kannst und somit wehrloser und unselbständig wirst..."
Er liess sie tatsächlich weiter knabbern. Solange sie ihn nicht biss, gab es keinen wirklichen Grund ihr das knabbern zu verunmöglichen. Zumindest wollte er ihr den Spass lassen und unangenehm fühlte es sich ja nicht an.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.08.2009, 20:16
Leicht murrte sie in seinen Hals
"Wirklich die ganze Zeit?" fragte sie und hielt kurz mit dem knabbern inne während sie sich ihre nächste bedingung überlegte. Dummerweise fiel ihr jetzt wo sie die gelegenheit hatte nichts mehr ein.
Leicht kratzte sie mit den Fangzähnen über seine Kehle und bemerkte voller zufriedenheit die schauer die sie ihm einbrachte.
"ich muss zugeben mir fällt grade nichts mehr ein.. kann ich eine bedingung für später aufheben als joker?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.08.2009, 20:27
Eigentlich hatte er schon vor gehabt die Handschuhtragepflicht die ganze Zeit aufrecht zu halten, doch nun da sie bereits etwas widerstand zeigte, fiel ihm auch noch eine andere Möglichkeit ein. Doch gerade als er sich den Gedanken etwas genauer durch den Kopf gehen lassen wollte, fing sie an mit ihren Fangzähnen über seine Kehle zu kratzen, was ihn ungemein störte sich zu konzentrieren. Leicht schaudernd und leise keuchend wartete er darauf, dass sie wieder damit aufhörte.
"Naja... Entweder du sparst dir die nächste Bedingung für später auf und wir machen mit dem Spielchen später weiter, oder du beantragst eine temporäre Handschuhtragepflicht Erleichterung... Damit dürftest du von Zeit zu Zeit die Handschuhe wieder für begrenzte Zeit ablegen... Jedoch hätte ich dann Anrecht auf die nächste Bedingung..."
Er grinste sie leicht an. Dieses "Spielchen" fing an ihm zu gefallen, nur dass sein Vampyrchen bereits jetzt nicht mehr wusste, was sie wollte, verwunderte ihn dann doch ein klein wenig.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.08.2009, 20:38
Da sie eher daran gewöhnt war zu reagieren brauchte sie nicht lange zu überlegen
"Ich heb mir den Joker lieber auf damit ich was habe wenn du mir zu übermütig wirst" schnurrte sie ihm gegen den Hals und kratzte dann weiter weil es ihr wirklich außerordentlich gefiel wie er davon völlig aus dem konzept geriet
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.08.2009, 22:32
"Hmmm... Wie du willst... Dann bin ich wohl dran mit der nächsten Bedingung..." Da er sich wirklich kaum konzentrieren konnte, währens sie an seinem Hals herumknabberte und kratzte, schob er sie schliesslich doch wieder ein wenig von sich weg. "Ich denke du hast vorerst genug mit meinem Hals gespielt... Sollst dich ja schliesslich nicht daran gewöhnen so oft mit meinem Hals zu spielen... Aber zurück zu der Bedingung..." Er blickte sie etwas nachdenklich an. Was konnte er denn als nächstes machen? "Ähm... Du wirst ab jetzt die Hausvampyrchenkleidung tragen... Und damit meine ich diesen schwarzen Ganzkörperanzug, der nur den Kopf frei lässt... Ach und er passt sich deinem Körper an, sobald du ihn erstmal anhast..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.08.2009, 23:01
etwas bedauernd grummelte sie als er sie dann doch energisch wegschob. das hatte grade wirklich spaß gemacht
"das werden wir aber mal wiederholen" verkündete sie und wartete gespannt auf seine bedingung. das war ja doch einfacher als gedacht.. sie hatte sowieso schon überlegt die kleidung zu wechseln da sie ja nun auch wusste das er sich anpasste.
"wenn du dann auch mit deinem spielzeug spielst wenn es sich umgezogen hat" gab sie von sich bevor sie drüber nachdenken konnte und stockte nach dem satz ein wenig perplex.
hatte sie das tatsächlich gesagt? ja wahrscheinlich wenn sie seinen blick richtig interpretierte...
es mit einem schulterzucken abtuend grinste sie unsicher
"immerhin hat sich das ja bisher auf ein minimum reduziert und ein wenig neugierig bin ich ja doch schon..."
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.08.2009, 23:28
Auch wenn das Knabbern sich eigentlich ziemlich gut anfühlte, so konnte er sich trotzdem nicht konzentrieren weshalb er sie trotz allem von sich weg schob. "Von mir aus gerne, aber vorerst konntest du lange genug an meinem Hals rumspielen..."
Als sie ihm dann aber sagte er solle mit ihr spielen, stockte er kurz und blickte sie etwas verwirrt an. Was war denn nun plötzlich passiert? Sie wollte spielen? "Und... ähm... Was soll ich denn mit dir spielen? Was das angeht, musst du mir schon sagen was du willst, andernfalls endet es wohl wie der Spaziergang... Und auf was genau bist du neugierig?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 31.08.2009, 00:52
etwas hilflos hob sie die schultern
"wieso muss ich als das haustier jetzt auch noch wissen was mit du mit mir machen sollst?"
sie überlegte kurz
"naja ich zieh mich mal um... und überleg mir was"
damit verschwand sie kurz und kam nach einer weile mit dem neuen anzug wieder und brachte sogar sämtliches zubehör mit
"ich weiß nicht warum aber im moment hab ich das bedürfnis hausvampyr zu spielen wie wäre es also mit folgendem vorschlag: du machst jetzt das wonach dir der sinn steht ignorierst jeglichen widerstand und vergisst für diese zeit auch unsere differenzen, meine bedenken und so weiter.. meinst du du schaffst das?" unsicher und unruhig wartete sie auf seine antwort doch etwas in ihr hoffte er würde zustimmen
Re: Die Alternative Handlung
David - 31.08.2009, 01:02
Er nickte lediglich und liess sie gehen. Wieso sie wissen sollte, was er mit ihr machen konnte? Nunja, immerhin war sie es ja, die immer lauthals protestierte... Von dem her wusste sie vielleicht schon am ehsten was sie wollte und was nicht...
Als sie dann wieder zurück kam, bemerkte er, dass sie gleich noch all das Zubehör mitgebracht hatte. Etwas verwundert blickte er sie an, musste im gleichen Zuge jedoch feststellen, dass ihr der Anzug wirklich wie eine zweite Haut passte.
"Hm... Wenn du meinst... Wir können ja mal sehen wie weit wir damit kommen..." Er grinste sie etwas verlegen an.
"Gibt es eine Abbruchklausel?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 31.08.2009, 02:09
ihr gefiel der bewundernde blick schon etwas und legte dann das ganze zubehör zwischen sie beide und spielte dann leicht abwesend mit den bändern hielt jedoch bei dem wort abbruchklausel inne und sah ihn verwirrt an
"hattest du während deiner zeit denn eine solche mit deiner herrin? haben hausvampyre diese klausel? ich glaube nicht. außerdem wird es zeit das sich das vampyrchen an sein neues leben gewöhnt und das geht nicht wenn es dauernd nach seinem befinden gefragt wird oder immer auf sein gejammer geachtet wird. dadurch verzieht man es ja nur "
ihr blick war leicht entrückt wärend sie das sagte wurde dann aber wieder klar und sah auf ihre gelenke.
sie saß die ganze zeit im schneidersitz vor ihm und hatte in der zeit damit angefangen sich die fuß und handgelenkbänder umzuschnallen schien es jedoch erst jetzt wirklich zu registrieren.
da sie aber schonmal soweit war befestigte sie dann aber auch noch die leine am halsband welches sie sich ebenfalls noch umschnallte.
Nachdem sie ihn kurz musterte atmete sie einmal tief durch zwinkerte ihm zu und begann damit sich auch die augenbinde und den knebel umzubinden, ließ die augenbinde jedoch noch auf der stirn ruhen und beobachtete ihn aus den augenwinkeln während sie sich die handschuhe anzog und so gut es ging festzurrte.
nun lag nur noch das freie ende der leine zwischen ihnen. sie nickte zufrieden und streifte sich die augenbinde über
somit war die kontrollübergabe für sie abgeschlossen und ein teil von ihr war schon begierig darauf zu erfahren wie ihr leben als hausvampyr wohl ablaufen würde
Re: Die Alternative Handlung
David - 31.08.2009, 23:29
Der bewundernde Blick in seinem Gesicht wurde nur noch bewundernder als sie ohne zu zögern die Abbruchklausel in den Wind schlug und sich vor ihm sitzend ohne ein Anzeichen von Angst oder Missfallen kurzerhand alle Bänder umschnallte. Als sie sich dann auch noch das Halsband umschnallte und daran die Leine befestigte, kam er aus dem Staunen gar nicht mehr wirklich heraus. Dass seine Hypnose nicht funktioniert hatte, hatte er schon vorher ziemlich eindeutig zu hören bekommen und nun da sie sich doch selbst wehrlos machte, verstand er gar nichts mehr. Hatte seine Hypnose doch funktioniert? Nein, das glaubte er nicht... Also tat sie alles was sie eben gerade tat freiwillig? Vermutlich schon eher und eigentlich gefiel ihm das noch viel besser als die Variante mit der Hypnose. Staunend blickte er ihr einfach zu bis sie schliesslich sogar mit Knebel im Mund, Handschuhen und Augenbinde vor ihm auf dem Boden sass. Sie hatte ihm tatsächlich die Kontrolle über sich selbst übergeben und als er das realisiert hatte, durchströmte ihn ein merkwürdiges Gefühl der Zufriedenheit und des Stolzes auf sein neues Hausvampyrchen.
Er rutschte zu ihr auf den Boden, umfasste ihre Hände und fixierte die Handschuhe, so dass sie nicht mehr weg rutschen konnten und kontrollierte anschliessend auch nochmal besonders gründlich den Sitz des Knebels, der Augenbinde und aller anderen Bänder die sie sich umgeschnallt hatte. Erst als er alles kontrolliert und damit zufrieden war, konnte er nicht anders als sein neues kleines Hausvampyrchen fest zu umarmen. "Ach mein kleines braves Lieblingsspielzeug... Wir werden noch viel Spass mit einander haben..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 31.08.2009, 23:56
Ein wenig lampenfieber hatte sie schon.
als er zuerst gar nicht reagierte und sie reglos an ihrem platz verweilte hatte sie schon erste bedenken das sie das richtige getan hatte doch dan fühlte sie auhc schon wie er den sitz ihrer fesseln kontrollierte und das kränkte sie dann doch ein wenig. eigentlich musste er nur handschuhe und augenbinde nachziehen denn alles andere hatte sie wirklich gewissenhaft angebracht.
doch zu dem schluß schien er ebenfalls gekommen zu sein als sie auch schon nach vorne in eine umarmung genommen wurde.
anscheinend hatte sie doch das richtige getan so überschwänglich wie siene stimme war.
leicht in sich hineinschmunzelnd kushcelte sie sich an blieb ihm aber knebelbedingt eine antwort schuldig dachte aber bei sich das er wohl derjenige war der den größeren spaß haben würde
aber sie hatte sich nuneinmal entschieden zurückzukommen
Geduldig wartete sie also darauf was er mit seiner neuen errungenschaft machen würde
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.09.2009, 00:58
Oh ja, sie hatte alles richtig getan und zwar wirklich alles! Und nun da sie in ihrem schwarzen ganzkörper Hausvampyrchenanzug war, passte wirklich alles zusammen. Die Bänder passten farblich zum Anzug und der Anzug passte zur Leine welche wiederum zum Knebel und der Augenbinde passte. Alles war perfekt, genauso wie sie sein perfektes Hausvampyrchen oder eben Haustierchen war.
Doch nun da er sie endlich soweit hatte, wurde er plötzlich etwas unsicher. Es gab so viele Dinge die er mit ihr tun wollte, dass er gar nicht wirklich wusste, wo er überhaupt anfangen sollte. Langsam löste er sich von der Umarmung und blickte sein vollkommen wehrloses und unselbstständiges Hausvampyrchen nachdenklich an. Da war sie also und würde oder konnte sich nicht mehr über ihre Behandlung beschweren.
Sollte er nun also gleich ein Haustierchen aus ihr machen? Nein, das hatte er eben gerade versucht... Er würde es auf später verschieben...
Nein, er würde erstmal etwas kreativ sein und mit seinem Hausvampyrchen etwas... Kunst machen...
"Ich denke als erstes werden wir beide unter die Künstler gehen... Was das bedeutet, wirst du sehen, wenn ich dir später die Augenbinde wieder abnehme..."
Mit diesen Worten schloss er einen Schlauch an ihr Halsband an, durch welche eine kühle, durchsichtige, jedoch relativ dickflüssige Flüssigkeit zwischen ihren Anzug und ihre Haut gepumt wurde. Aber die Flüssigkeit wurde derart gut verteilt, dass man von aussen her kaum eine Veränderung feststellen konnte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 01.09.2009, 01:14
Unter die künstler? was hatte denn diese kryptische botschaft zu bedeuten? Eher automatisch hob sie den Kopf als er sich an ihrem Halsband zu schaffen machte doch als sie die überraschend kalte soße spürte protestierte sie in den knebel und machte mit den armen einige abwehrende bewegungen ohne wirklich zu wissen wo sie das etwas denn wegbekommen sollte doch rutschte sie dabei einigige schritte zurück und versuchte sich zu befreien was aber aufgrund der leine nicht sehr weit ging und so jammerte sie nervös und schüttelte hilflos den kopf
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.09.2009, 17:55
Kryptisch war die Botschaft nicht, zumindest nicht für ihn. Er wusste ganz genau was er wie tun wollte und auch wenn sie sich darunter noch nichts vorstellen konnte, so hatte er mit seiner Behauptung nicht gelogen. Das was er vorhatte hatte tatsächlich am ehsten mit Kunst etwas gemeinsam und so machte er unbeirrt weiter.
"Schhhhhhh es ist alles in Ordnung... Du brauchst deswegen keine Angst zu haben..."
Bereits nach wenigen Augenblicken war das einpumpen der Flüssigkeit beendet und so langsam nahm sie auch eine angenehme Temperatur an, so dass sie nicht mehr frieren musste. Er löste den Schlauch von ihrem Halsband und strich ihr beruhigend über den Kopf.
Erst als er das Gefühl hatte, dass sie sich langsam wieder ein wenig beruhigt hatte, zupfte er leicht an ihrer Leine und bedeutete ihr somit sich aufzurichten.
Anschliessend nahm er ihre Arme und stemmte ihre Hände vorsichtig gegen ihre Hüften, drückte ihr Kinn leicht nach oben und zwang ihre Beine ein klein wenig auseinander, damit sie einen stabileren Stand hatte. Es schien fast so als versuchte er sie in die richtige Pose zu bringen, doch für was nur?
Als er mit ihrer Pose zufrieden war, konnte sie einen kaum spürbaren elektrischen Schlag auf ihrem Arm spüren. Statt dem Stromschlag spürte sie jedoch gleich darauf etwas anderes. Die Flüssigkeit die sich gleichmässig in ihrem Anzug verteilt hatte, wurde plötzlich warm. Nicht so warm dass sie sich hätte verbrennen können, doch durchaus so warm, dass das Gefühl nicht ignorierbar war. Augenblicke später hatte sich die Flüssigkeit in einen steinharten Belag verwandelt welcher sie genau in dieser Pose hielt in die er sie gebracht hatte. Bewegung war unmöglich.
"Ich brauch mein kleines Spielzeug als Modell... Und ja, das könnte ein klein wenig länger dauern..."
Nach diesen Worten schnallte er ihr ein Konstrukt aus Bändern um den Oberkörper. Brauchen tat er es einzig und alleine dafür, dass er so Seile an den Befestigungen über ihrer Schulter anbringen konnte. Während all dem ging er sehr konzentriert und sorgfälltig vor überhaupt war er sehr in seine Arbeit vertieft. Alles was sie jedoch zu spüren bekam war, dass sie so unbeweglich wie sie war plötzlich langsam in die Luft gezogen wurde, dann in der Luft einige Meter zur Seite bewegt und anschliessend wieder langsam runter gelassen wurde. Ohne dass sie auch nur eine Ahnung davon hatte wurde sie in einen Tank gelassen welcher wiederum mit einer durchsichtigen Flüssigkeit gefüllt war. Hätte sie die Aktion mitverfolgen können, dann hätte es vielleicht ein bisschen so ausgesehen wie wenn man ein Stückchen Brot in die Kaffeetasse getunkt und wieder herausgezogen hätte.
Als er sie schliesslich wieder aus dem Tank gezogen und vor sich abgestellt hatte, war ihr ganzer Körper mit einer an Glas erinnernde und mindestens ebenso stabilen Masse bedeckt. Mit Hilfe eines Zaubers wurde die Masse senkrecht in der Mitte zerteilt, so dass er sein Vampyrchen wieder herausnehmen konnte.
Vorsichtig stellte er die beiden Formen zur Seite und berührte sie wieder am Arm. Ein kleiner Blitz später und die Substanz in ihrem Anzug hatte sich wieder verflüssigt.
Aber noch dachte er nicht einmal daran nun aufzuhören, denn schon im nächsten Augenblick begann er sie in eine neue Pose zu stellen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 01.09.2009, 22:27
Blind und stumm hatte sie keine andere wahl als sich seinen anweisenden Gedrücke und geschiebe anzupassen. nachdem der erste schreck über das mittel abgeklungen war ärgerte sie sich nur ein wenig darüber das er sie selbst herumknuffte anstatt ihr zu sagen wie sie sich hinstellen sollte was wesentlich einfacher gewesen wäre
als das zeug dann aber fest wurde wurde sie wieder etwas nervös. wollte er sie als statue irgednwo aufstellen? wahrscheinlich auch noch als vogelscheuche in den garten? aber nein das wohl weniger, die kleine flugeinlage gefiel ihr aber auhc nicht da sie nicht wusste wie ihr geschah
zu verwirrt bemerkte sie nicht wie die barriere von ihr wieder abfiel und er schon wieder an iner neuen pose hantierte doch dann gab sie einen eher frustrierten laut von sich und schob ihn energisch beiseite und schüttelte den Kopf
auch wenn sie blind warihre ohren funtionierten tadellos daher wusste sie wo er stand und wich etwas zurück
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.09.2009, 23:13
Etwas erstaunt liess er sich on ihr wegstossen, konnte jedoch nicht wirklich verstehen was denn nun schon wieder in sie gefahren war. Er hatte weder irgendetwas schmerzhaftes noch anstrengendes mit ihr angestellt, also wieso musste sich sein neues Lieblingsspielzeug, welches zuvor noch so vorbildlich war, sich nun wieder von der bockigen Seite zeigen?
Leicht grummelnd zog er sie an der Leine zu sich zurück.
"Was denn mein Hausvampyrchen? Schon genug? Wir haben doch eben erst gerade angefangen... Sei doch bitte brav, wenigstens der Kunst zu liebe... sonst lass ich die Flüssigkeit in deinem Anzug... Wenn du willst, dann sag ich dir auch wie du für mich posieren sollst... Wäre das ein Vorschlag?" Ein Nicken würde ihm genügen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 01.09.2009, 23:36
Erst nachdem er grummelnd seinen unmut kundtat erinnerte sie sich an ihre rolle in dieser geschichte und zuckte schuldbewusst zusammen
"henfufife iff maf snif ffo.." sie brach frustriert ab
wenn er doch wenigstens den knebel entfernen würde.. das sie ihm erklären könnte das sie es nicht mochte so herumgeknufft zu werden und sich auch an seinen anweisungen halten würde... aber irgendwie schien er gedanken lesen zu können oder warum sonst sollte er den vorschlag von sich aus machen?
ein wenig verwirrt nickte sie also um seinem vorschlag zuzustimmen
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.09.2009, 23:59
Offensichtlich erinnerte sie sich nun doch wieder daran, welche Rolle sie hier hatte. Zufrieden sah er ihr dabei zu wie sie schuldbewusst zusammenzuckte. Was sie dann aber sagte verstand er aufgrund des Knebels nicht wirklich. Noch wollte er ja auch gar nicht dass sie sprechen konnte, noch sollte sie lediglich sein stummes kleines Kunstobjekt sein.
Aber ihr Nicken signalisierte ihm am Ende doch noch dass sie mit seinem Vorschlag einverstanden war.
"Brav... Du machst dich gar nicht schlecht als Hausvampyrchen... Ich bin stolz auf dich... Also gut. Ich werde dir nun einfach mal alle Posen nennen die ich noch haben will... Am Ende darfst du dann einige eigenen Posen beisteuern..."
Er strich ihr sanft über den Kopf bevor er sich wieder vor sie stellte.
"Nun als erstes brauche ich noch eine Ballerina Pose, dann eine in welcher du mit den Füssen stehen bleibst aber soweit zurück lehnst, dass du dich mit den Armen auf dem Boden abstützen kannst. Hm... Dann brauche ich noch eine Abenteuerin, eine 'ertappte' Pose... Eine Pose von nem dominanten Vampyrchen und noch eine von einem Vampyrtierchen auf allen Vieren... Natürlich alles schön nacheinander."
Er wartete darauf dass sie die erste Pose einnahm, damit er sie wieder fixieren und in die andere Flüssigkeit tauchen konnte. Er war schon gespannt darauf welche eigenen Posen das Vampyrchen am Ende ihrer Arbeit machen würde.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.09.2009, 00:30
Oje das konnte ja heiter werden..
verwirrt legte sie den kopf zur seite und hob eine hand vors gesicht. eine eher verwirrte-vampyrchen-pose und fing dann doch langsam an seinen wünschen nachzukommen
das erste war einfach
nachdem sie die arme über den kopf nahm und auf die zehen stellte spürte sie auch schon die starre und das bereits bekannte herumgeschwebe.
wenn diese phasen nicht wären könnte es fast wie ein phototermin sein und sie hatte doch ein wenig spaß am posieren auhc wenn sie die leichteren zuerst nahm
einzig das mit der rückwärtsbrücke bekam sie nicht hin und verlor immer wieder das gleichgewicht.
schließlich blieb sie auf dem boden hocken und zuckte die schultern. so beweglich war sie dann wohl nicht und er würde sich eine andere pose ausdenken müssen währens sie im schneidersitz dahockte den kopf auf die hände stützte und abwartete was nun als nächstes kommen sollte
Re: Die Alternative Handlung
David - 02.09.2009, 01:37
Er war in seinem Element und nun da das Vampyrchen sogar mitmachte, ging alles noch viel schneller und effektiver. Es gefiel ihm so mit seiner neuen Errungenschaft zu arbeiten und selbst sie schien etwas Gefallen an der Arbeit zu finden. Na gut, das mit der Rückwärtsbrücke schien nicht wirklich zu funktionieren, doch das war auch nicht weiter schlimm, da es sonst noch genug andere Posen gab die er brauchen konnte. Ohne sie zu fragen ob das nun wirklich ihre eigene Pose war, fixierte er sie kurzerhand als sie im Schneidersitz dahockte und den Kopf auf die Hände stützte. Immerhin brauchte er einige Posen um seinen Ausstellungsraum auch wirklich zu füllen.
Nachdem er zufrieden mit allen Formen war, führte er sein Hausvampyrchen an der Leine in einen benachbarten Raum nur um dort die Leine am Boden zu befestigen. "Sei geduldig mein kleines Vampyrchen, gleich wirst du deine Arbeit sehen können..."
Mit diesen Worten liess er sie zurück und machte sich daran die Formen so hinzustellen wie es ihm gefiel. Im Gegensatz zum eher dunklen Kellerverliess war dieser Raum hier hell beleuchtet und in ebenso hellen Farben gestrichen.
Als er das Gefühl hatte fertig zu sein, holte er sein Vampyrchen wieder ab, führte es eine kleine Erhöhung auf und bedeutete ihr schliesslich sich wieder in eine der Formen zu legen. Dass es sich dabei um die Vampyrtierchen Form handelte konnte sie jedoch unschwer ihrer Haltung feststellen.
Grinsend schloss er die Form wieder, sodass sie wie die interessante Füllung einer Glasskulptur gefangen in ihrer eigenen Form war. Die Leine die noch immer um ihren Hals befestigt war legte er dabei in die Hand der dominanten Vampyr Skulptur die gerade neben ihr stand.
Erst als er all dies getan hatte, nahm er ihr die Augenbinde ab und liess sie somit sehen was sie beide in der vergangenen Zeit alles gemacht haben. Die Erhöhung auf welcher sie war drehte sich dabei langsam, sodass sie die Möglichkeit hatte alle Skulpturen genau anzusehen. Sie selbst war dabei im Mittelpunkt der Ausstellung, wennauch absichtlich in der Pose die ihr ihre zukünftige Position nochmal verdeutlichen sollte. Besonders Interessant fand er jedoch den Fakt, dass 'sie' selbst streng ihre eigene Leine hielt. Seine Künstlerische Seite wollte somit wohl verdeutlichen, dass sie es war die ihm die Kontrolle über sich gegeben hatte und sich somit mehr oder weniger selbst gefangen hielt.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 02.09.2009, 02:10
eigentlich wollte sie den blödsinn den sie grade freiwillig mitgemacht hatte nicht sehen und brummte nur da war sie aber auch chon alleine und dann als er sie abholte und wieder in eine der formen bucksierte war sie doch etwas mürrisch
als er ihr die augenbinde dann abnahm und ihr den raum zeigte schüttelte sie nur den kopf und auch die andeuting ihrer momentanen position und die andere war ihr recht schnell klar
frustriert in den knebel seufzend nahm sie das drumherum einmal zur kenntnis und auf ihrem gesicht machte sich desinteresse breit. eh schon in der richtigen position stützte sie wieder den kopf ab und schloss die augen
trotz oder grade wegen der fixiertheit eine sehr bequeme pose in der man durchaus eine runde dösen konnte ohne angst haben zu müssen umzukippen
tja wenn er jemanden brauchte der kunst zu schätzen wusste war er bei ihr eh an der falschen stelle
davon mal ab das sie in sich eh kein kunstobjekt sah, ein haustier, ein spielzeug für ihn damit hatte sie sich ja angefangen abzufinden da es um das leben ging aber kunstausstellungen waren nur insofern interessant als das man dort mal nach einem opfer ausschau halten konnte
sie hoffte nur ihr desinteresse würde ihn nicht allzu sehr kränken andererseits hatte er ja viel zeit noch viel blödsinn zu machen
Re: Die Alternative Handlung
David - 05.09.2009, 01:07
Da machte er sich eine so grosse Mühe vorsichtig diverse Kunstgegenstände herzustellen und diese auch noch sorgfältig auszustellen und was tat sie bei der grossen Vernissage? Sie schlief...
Leicht seufzend befreite er sie aus ihrer Form, warf sie sich über die Schulter und ging so mit ihr wieder aus dem Raum. Solange sie sein Haustierchen war, durfte er sie bestimmt auch so rumtragen...
Bei der Couch angekommen, nahm er ihr schliesslich auch noch den Knebel ab. "Du bist eine Kunstbanause, weisst du das?..." Er seufzte leise und plazierte sie auf seinem Schoss. "Eine faule Kunstbanause, aber damit muss ich wohl leben hm?" Mit diesen Worte kraulte er sie leicht am Nacken.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 05.09.2009, 02:00
Leise protestierend ließ sie sich rumschleppen aber beruhigte sich auf dem sofa dann doch wieder und ließ sich grinsend kraulen
"Ich weiß aber ich finde kunst totlangweilig"
sie ließ sich zufrieden schnurrend kraulen mittendrin brach sie aber ab und sah ihn skeptisch an
"hättest du auhc noch die güte mich von dem zeug zu befreien? es ist trotz allem immernoch ziemlich unangenehm"
Re: Die Alternative Handlung
David - 05.09.2009, 02:30
"Totlangweilig...? Ganz so gelangweilt sahst du während dem Posieren aber nicht aus..." Er blickte sie etwas amüsiert an, während er sie gründlich weiter kraulte, aber als sie ihn dann an das 'Zeug' erinnerte, blinzelte er leicht nachdenklich. "Ach richtig... Die Fixierungsflüssigkeit... Was ist an ihr denn so unangenehm?" Er zuckte mit den Schultern und schloss den Schlauch wieder an ihr Halsband an. Wenig später wurde ihr die Flüssigkeit auch schon wieder aus dem Anzug gesaugt. Aufgrund ihrer Beschaffenheit blieben auch keine Reste zurück, sodass sie das 'Zeug' wieder vollständig los wurde.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 05.09.2009, 03:04
"Das Posen ist ja auhc nicht das problem aber das ergebnis halt und
der gedanke daran ist unangenehm.. das wissen das da noch was zwischen ist..." erklärte sie ein wenig hilflos war aber heilfroh als er das zeug abpumpte
auch drer gedanke das er sie jederzeit beliebig in einer haltung "einfrieren" konnte behagte ihr nicht was sicher auch zu ihrer abneigung beitrug
vollständig befreit schmiegte sie sich dann wieder zufrieden an und sah neugierig hoch
"bist du mit dem spielen denn fertig? war ne ziemlich kurze angelegenheit wieich finde"
Re: Die Alternative Handlung
David - 08.09.2009, 01:41
"Etwas dazwischen? Nunja... das war nur eine harmlose Flüssigkeit, welche die Eigenschaft hatte steinhart zu werden, wenn man sie ein klein wenig unter Strom setzte... Aber vorerst bist du das Zeug nun ja los..."
Nachdenklich strich er leicht über ihren schwarzen Hausvampyrchenanzug welcher ihr, so fand er zumindest, vorzüglich stand. Als er dann aber das angeschmiegte und doch neugierig zu ihr aufblickende Vampyrchen bemerkte, musste er grinsen. "Was denn? Ist dir denn etwa schon so langweilig, dass du weiterspielen möchtest?"
Schmunzelnd griff er nach der Leine und zog sie näher zu sich heran als sie eh schon war. Aber statt die leine wieder los zu lassen hielt er sie weiterhin fest umklammert und begutachtete ihren Hals inklusive Halsband und Leine. "Was hällst du eigentlich von deinem Halsband? Bist du zufrieden damit?" Wenn sie das nicht war, nun dann gab es noch eine ganze Reihe von anderen Halsbändern...
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 09.09.2009, 18:37
Etwas widerwillig wand sie sich in der Umklammerung zumindest soweit um eine bequemere Position zu haben während er sie also festhielt.
Ja zugegeben das Posen hatte spaß gemahct aber jetzt war ihr schon wieder etwas langweilig was aber kein grund war das er sie so komisch umklammern musste.
Etwas verwundert sah sie ihn nahc siener Frage an
"Mit dem Halsband ist denke ich alles soweit in Ordnung... " Sie sah ihn eine weile an und legte dann fragend den Kopf schief
"Oder magst du dein Vampyrchen mit einer anderen Bänderkombi sehen? Vielleicht eine Bändermodenschau?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 17.09.2009, 21:43
Natürlich war mit dem Halsband alles in Ordnung, es hatte ihn lediglich interessiert was sie für ein Halsband gewählt hätte, wenn sie die Möglichkeit dazu hatte. Schliesslich waren Frauen ja vermutlich 'modischer' als er es war.
Er blickte sein Hausvampyrchen geradezu fasziniert an, als sie ihm eine Bändermodeschau vorschlug. Es war ein Vorschlag, auf welchen er wohl nie gekommen wäre und ihm trotzdem sehr gut gefiel.
"Das würdest du wirklich tun? Hach mein kleines Hausvampyrchen..."
Noch während er sprach wurde ein Nebenraum mit Hilfe von Magie entsprechend eingerichtet.
"Na dann wollen wir mal..." Mit diesen Worten stand er auf und zupfte leicht an der Leine um sie in den Nebenraum zu führen. Der Raum wurde von einem mittellangen Catwalk dominiert der einem sofort auffiel wenn man ihn betrat. Doch es war kein normaler Catwalk... Er war von Gitterstäben umgeben und gerade mal so hoch, dass man Mühelos darin krabbeln konnte. Am Anfang des Catwalks befand sich eine grosse Auswahl an verschiedenen Bänderkombinationen während sich am Ende ein Sessel für ihn befand. Er nahm ihr die Handschuhe ab, öffnete den Käfig und schob sie mit leichtem Nackdruck hinein. "Na was sagst du mein Modevampyrchen? Dein Catwalk wird sogar den Wörtern gerecht, schliesslich können Kätzchen ja nicht laufen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.09.2009, 22:04
Etwas empört starrte sie den käfig und dann ihn an nachdem er sie hineingeschoben hatte
"das kann doch nicht dein ernst sein.. außerdem hattest du nicht gesagt du hättest etwas gegen magie? du wirst das alles hier ja wohl kaum schon vorher eingerichtet haben"
sie dachte nicht daran auf allen vieren rumzukrabbeln und ihm so die bänder vorzuführen. eine schnute ziehend hockte sie sich also hin und verschränkte die arme
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.10.2009, 17:41
Ja, das hatte er doch fast vermutet... Erst schlug sie ihm etwas vor nur um dann doch wieder ihr Angebot zurück zu ziehen. Wieder machte sich eine leichte Verärgerung in ihm breit.
"Es war doch dein Vorschlag..." Antwortete er etwas überrascht über ihre Reaktion. "Und ja, ich gebe es ja zu... Magie kann manchmal ganz nützlich sein..." Ergänzte er noch etwas kleinlaut.
"Aber ich versteh nicht, was du nun schon wieder hast... Immerhin habe ich das hier nur nach deinem Vorschlag gemacht... Was passt dir denn jetzt schon wieder nicht?" Fragte er sie etwas genervt und blickte zu ihr hin.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 09.10.2009, 15:15
"ich hab nicht vorgeschlagen da durchzukriechen und ich werde das auhc nicht tun.. das kannst du schön selbst machen" gab sie zurück und warf ihm einen giftigen blick zu
"außerdem hab ich jetzt keine lust mehr auf ne bändershow"
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.10.2009, 03:29
Soso... sie wollte nun also nicht mehr... Schade... Aber vermutlich würde sie es noch mehr bereuen als er. "Nun gut, dann wirst du eben mein bewegungsloses Kissen werden..."
Mit diesen Worten band er ihr wieder die Handschuhe um, zog sie aus dem Käfig und trug sie zur Couch wo er sie erstmal drauf plumpsen liess, Noch bevor sie gross reagieren konnte, hatte er ihre Fuss und Handgelenkbänder auch schon mit kurzen Ketten verbunden, sodass sie nun nicht einmal mehr krabbeln konnte. Auch die Augenbinde wurde ihr wieder umgebunden und innerhalb weniger Augenblicke war sie wirklich ein Vampyrkissen geworden.
Ob sie nun wollte oder nicht, aber sie war nunmal sein Spielzeug und als solches musste sie damit zurecht kommen... Das Bisschen Freiheit dass er ihr zuvor noch gewährt hatte, hatte sie eben gerade verspielt.
Er zog sie zu sich, drückte sie ein klein wenig zurecht und umklammerte sie dann so wie ein bequemes Kuschelkissen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.10.2009, 20:03
sie hatte es satt das er sie dauernd durch die gegend trug wie ein .. ja wie ein spielzeug halt und leistete halbherzig widerstand gegen sein vorhaben auch wenns nichts wirklich brachte
als er dann endlich fertig war.. zumindest hatte er aufgehört an ihr herumzuknuffen schimpfte sie immernoch und fing dann doch ernsthaft damit an herumzuzappeln
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.10.2009, 16:21
Sie konnte zappeln so sehr sie auch wollte, aber gegen seine Umklammerung kam sie nicht an, vorallem nicht als zusammenschnürtes Paket. "Schhhhh... Sei brav mein kleines Vampyrchen... Du kannst dich ja eh nicht befreien... Sei lieber anschmiegsam und kuschelig..." Er grinste in sich hinein und hielt das zappelnde Ding fest. "Wenn du nicht bald brav bist, muss ich dich auf die Vampyrtierchen Umerziehungsinsel mitnehmen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 15.10.2009, 23:35
Verärgert bleckte sie die Fangzähne und fauchte böse
"Meinst wohl eher einen raum weiter eh? Und ich werde nicht anschmiegsam und kuschlig sein solang du mich so verrenkt verknotest davon mal ab das du mir die luft abdrückst und das alles hier voll unbequem ist"
schimpfte sie los aber hörte immerhin etwas zu zappeln auf falls er doch darüber nachdachte und sich nur davon abhalten ließ es ihr ebenfalls bequemer zu machen von ihrem gezappel beeinträchtigen
Re: Die Alternative Handlung
David - 16.10.2009, 15:16
"Neeeheeeein..." Er grinste sie breit an. "Keinen Raum weiter... Vor der Küste gibts da noch so eine felsige kleine Insel welche sich ausgezeichnet dafür eignet um wilde Vampyrchen in zahme, verspielte Hausvampyrtierchen umzuerziehen. Wenn du also nicht diese Insel besuchen willst auf welcher du noch weniger Freiraum hast, solltest du anschmiegsam und kuschlig sein..."
Da sie inzwischen etwas damit aufgehört hatte rum zu zappeln, umklammerte er sie auch etwas weniger fest. Befreien wollte er sie hingegen nicht, da sie ihm so als Paket verschnürt eigentlich ganz gut gefiel.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 06.11.2009, 00:22
etwas verunsichert brummte sie. das klang ja gar nicht so einladend..
"ich will aber nicht auf eine umerziehungsinsel um ein kuschelviech zu werden und umerzogen werden will ich auhc nicht bödmensch du"
Sie schnaubte ärgerlich
"außerdem ist es wirklich unfair so geknautscht zu werden.. warum darf man es als spielzeug nicht auch bequem haben?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 06.11.2009, 01:28
"Nicht so frech! Frech darfste erst wieder sein wenn du dein Dasein als Haus und Spielvampyrchen endgültig akzeptiert hast... Bis dahin sollst du erstmal lernen weniger zu nörgeln..." Er kraulte sie leicht unterm Kinn. "Sonst muss ich dich leider knebeln... und das willst du ja nicht, oder? Ausserdem sei doch froh, dass ich mich so sehr mit dir beschäftige statt dich einfach zu ignorieren..." Er guckte sie nachdenklich an. Einerseits mochte er sein kleines Paket gerade so wie sie jetzt war, aber andererseits war seine Geduld auch langsam ein klein wenig strapaziert... Er wollte ein doch irgendwie ein Vampyrhaustierchen und zwar bald...
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.11.2009, 23:00
"was interessiert dich denn was ich will.. machsts ja eh nicht auch wenns nur was einfaches wie ein wenig kompfort ist" maulte sie und entzog sich der rkaulerei und strafte ihn so gut es ihr möglich war mit verachtung zugegeben zusammengeschnürt und blind kein leichtes unterfangen aber immernoch möglich
Re: Die Alternative Handlung
David - 08.11.2009, 20:54
Er seufzte leise als sie sich seiner Kraulerei entzog und nickte dann leicht.
"Ja, ich denke da könntest du sogar Recht haben... Wieso also noch mehr Zeit damit verschwenden es uns beiden Recht zu machen, wenns doch sowieso nicht funktionieren soll? Ich kann es kaum erwarten mein eigenes kleines Hausvampyrtierchen zu besitzen... Aber da du das nicht freiwillig wirst, müssen wir den Prozess wohl etwas beschleunigen..."
Er stand auf und trug sein Vampyrchenpaket mit sich weiter nach unten in einem speziellen Raum.
"Ich denke es ist das Beste, wenn wir dich doch auf die kleine Umerziehungsinsel bringen... je früher umso besser..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.11.2009, 00:39
da sie eh keinen sinn mehr sah mit ihm zu diskutieren und an widerstand sowieso nicht zu denken war so verschnürrt wie sie war biss sie sich auf die unterlippe und schwieg verbissen
Re: Die Alternative Handlung
David - 10.11.2009, 01:41
Ein klein wenig wunderte er sich ja über ihr Schweigen, aber andererseits fand er es auch nicht so schlimm wie er anfangs dachte. Immerhin würde sie ihm auch keine Antwort geben können, wenn sie erstmal geknebelt war.
Er trug sein kleines Paket in den Portalraum. Durch das Portal kam man auch zur kleineren Felsinsel, die er kurzerhand liebevoll 'Umerziehungsinsel' nannte. Aufgrund einer Sicherheitsmassnahme war es Vampyren jedoch nicht möglich durch das Portal zu reisen. Für Vampyre existierte ein anderes Transportmittel, eine Art Paketdienst, zur Insel.
Vorsichtig legte er sie auf eine Metalfläche an welcher verschiedene Gurte befestigt waren. Dann befreite er sie kurz aus ihrem Paketdasein nur um sie anschliessend auf die Metallfläche festzuschnallen.
"Du kannst aufgrund von Sicherheitsmassnahmen leider nicht durch das Portal die andere Insel erreichen, aber keine Sorge, dieses Transportmittel bringt dich auch dort hin..."
Einen Augenblick sah er sie noch nachdenklich an, bevor er ihr schliesslich eine spezielle Maske überzog. Die Maske verhinderte dass sie irgendetwas sehen konnte, funktionierte aber gleichzeitig auch als eine Art Knebel und Atemmaske. Anschliessend befestigte er noch zwei dünne Schläuche an ihr Halsband. Für den Transport war es notwendig das Vampyrchen ruhig zu stellen da es sonst zu Panikattacken kommen konnte. Deshalb musste er ihr eine Art Beruhigungsmittel injizieren, welches sie einerseits ruhig stellte, ihr andererseits aber auch den Willen nahm ohne gleichzeitig den Verstand zu nehmen. Die andere Injektion sorgte mit einem Blutersatzmittel dafür, dass sie stets genug Blut hatte und nicht durstig würde. Dann befestigte er weitere Seitenwände an die Metallfläche, so dass es am Ende beinahe so aussah als wäre sie im inneren eines Sarges festgeschnallt.
"Bis bald mein kleines Hausvampyrtierchen..."
Electra spürte noch zwei kleine Piekser an ihrem Hals, bevor das Beruhigungsmittel auch schon seine Wirkung entfaltete. Gleich darauf füllte er den Sarg mit einer durchsichtigen glibbrigen Flüssigkeit. Er wartete noch darauf bis die Flüssigkeit den Sarg gefüllt hatte, bevor sie mit einem kleinen Blitz schlagartig Steinhart wurde. Sein in schwarze Vampyrchenkleidung gekleidete und festgeschnallte Vampyrchen war nun, wie eine Fliege in Bernstein, in einer an Glas erinnernden Masse eingeschlossen. Lediglich der Atemschlauch ihrer Atemmaske kam aus der Masse heraus. Als letztes versiegelte er den 'Sarg' mit einer weiteren Metallfläche und schob sie so verpackt auf das Transportsystem welches die Kiste unterirdisch und vollautomatisch bis in die Kellergeschosse der kleinen Insel transportieren würde.
Er blickte der Kiste noch kurz nach wie sie im kleinen Tunnel verschwand, bevor sich die Tür des Tunnels auch schon wieder verschloss. Dann schritt er gemächlich durch das Portal. Er musste sich nicht beeilen, immerhin würde sie noch einige Zeit unterwegs sein, während er bereits auf der anderen Insel wartete.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 10.11.2009, 23:19
es war doch im grunde ziemlich lachhaft.. er hatte trotz ihrer einweisung mit magie keinerlei bleibender wirkung erzielen können und hielt trotzdem an seiner umerziehung fest.
es war eine sache einen jungen willen zu brechen aber einen alten wie ihren? naja er würde schon sehen wie er sich daran die zähne ausbeißen wird
dachte sie zähneknirschend während er sie auf dem komischen band festschnallte und sie wenig später nicht nur von der außenwelt abgeschnitten war sondern auch noch von einem piekser betäubt durch die gegend fuhr und dann alles ziemlich egal fand und kurz danach sogar einschlief
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.11.2009, 00:45
Ob er sich allzu grosse Hoffnungen machte? Nein, ehrlich gesagt nicht. Vermutlich würde selbst das Mittel ihrem störrischen Willen nicht wirklich viel anhaben können. Aber das musste ja nichts daran ändern, dass er mit ihr trotzdem Hausvampyrtierchen spielen wollte.
Und die kleine Insel eignete sich dazu nunmal viel besser, da sie wie der Name schon sagte erstens kleiner war und zweitens auch von der Ausstattung her mehr als Haustiercheninsel eignete.
Auf der anderen Insel angekommen musste er noch einige Zeit warten bevor er wieder in den Keller ging und schliesslich sein Paket in Empfang nahm. Etwas in ihm freute sich fast wie ein Kind darüber das Paket wieder in den Händen zu halten. Dass er es sich selbst gepackt hatte, tat nichts zur sache, dass er sich gerade so fühlte wie wenn er ein Geschenk auspackte.
Erst entfernte er den Deckel des Sarges, bevor er mit einem kleinen Blitz die Masse wieder verflüssigte und anschliessend abpumpte. Zurück blieb ein festgeschnalltes, stummes und blindes Hausvampyrchen.
Vorsichtig entfernte er die Maske und schnallte sie auch vollständig von der Fixierungsfläche los.
"Willkommen auf der Hausvampyrtiercheninsel mein liebes Haustierchen. Wie war deine Reise?"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.11.2009, 01:07
in ihrem ruhigen drogenschlaf bekam sie von ihrer reise und der ankunft nichts mit
leider oder zum glück beinhielt so ein drogenschlummer auch keine träume so das sie nichteinmal durch solche gestört zappelte und völlig reglos und tief schlafend seine willkommensworte verpennte
Re: Die Alternative Handlung
David - 11.11.2009, 01:10
Sie schlief? Etwas stirnrunzelnd piekste er sie in die Seite.
"Hey... Aufwachen... du hast lange genug geschlafen!" Um seinen Worten Nachdruck zu geben, piekste er sie gleich nochmal in die Seite.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 11.11.2009, 01:49
zu tief narkotisiert spürte sie nicheinmal das gepiekse und schlummerte selig weiter
Re: Die Alternative Handlung
David - 12.11.2009, 22:14
Egal wie oft er sie in die Seite piekste, sie wollte einfach nicht aufwachen... War das Narkosemittel etwa zu stark dosiert gewesen? Er blinzelte nachdenklich und schüttelte dann den Kopf. Nein, er hatte alles ganz genau abgemessen, vielleicht war sie einfach nur müde...
Vorsichtig hob er sie aus der Transportkiste heraus und trug sie zu einer Fixierungsliege, wo er sie erstmal leicht befestigte und dann eine neue Ampulle in ihr Halsband setzte. Es war ein Gemisch aus einem leichten Aufputschmittel, welches sie langsam aus dem Schlaf holen sollte und einer Hypnosedroge, welche ihr den eigenen Willen und somit ihre Widerspenstigkeit nehmen sollte. Mit der Magie würde er eh nicht weit kommen also musste er es eben einmal mit der Droge versuchen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.11.2009, 01:34
es wirkte relativ fix und so kam sie auch schon recht bald wieder zu sich. doch anstelle sich sofort gegen die fesseln zu stemmen zog sie nur träge daran und ließ es dann recht bald auch wieder sein als es nichts brachte
hellwach geworden entdeckte sie ihn schließlich
"wo bin ich und warum bin ich festgebunden?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.11.2009, 02:41
Er beobachtete sie nachdenklich und sah dann auch als sie langsam erwachte. "Guten Morgen... Du bist auf der Vampyrchenumerziehungsinsel und festgebunden bist du weil ein Vampyrchen kein Recht auf Freiheit hat... Das ist das erste was du hier lernen wirst... Neben vielen anderen Dingen versteht sich..."
Er strich mit seiner Hand sanft über ihre Stirn.
"Wie fühlst du dich? Hast lange geschlafen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 14.11.2009, 19:05
Sie war im Gegensatz zu ihm gefesselt und er hatte irgendetwas mit ihr vor.
Sie hörte ihm zu und so seltsam es auch klang es schien völlig logisch zu sein. Generell hatte seine Stimme etwas was es ihr nahezu unmöglich machte ihm nicht zu glauben oder gar ungehorsam zu sein.
Das Gefühl von Orientierungslosigkeit und Verwunderung da sie das Gefühl hatte irgendetwas wichtiges vergessen zu haben verschwand rasch unter seiner Kraulerei. Doch auf die frage wie sie sich fühlte konnte sie nicht wirklich antworten aber vielleicht wusste er ja eine Antwort
"Wie soll ich mich denn fühlen?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 28.11.2009, 15:47
"Nun ich hoffe dass du dich ausgeglichen und ausgeruht fühlst... Das ist sehr wichtig und ein zentraler Punkt der Vampyrchenumerziehung zu einem Hausvampyrtierchen..." Er kraulte sie leicht unter dem Kinn um ihr ein gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Er zog sich einen Stuhl heran und blickte sie aufmerksam an. "Diese Insel ist nicht besonders gross aber sie eignet sich ausgezeichnet um aus Vampyrchen ein Hausvampyrtierchen zu machen. Ich hoffe doch du bist bereit für die Erziehung."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 07.12.2009, 23:45
verwirrt sah sie ihn an "umerziehung?" irgednwie hatte das wort etwas drohendes an sich auch wenn sie nicht genau sagen konnte was
"ist sowas denn nötig?" sie wusste ja nichmal was das eine beinhielt wieso also noch eine umerziehung zu etwas was ihr nichts sagte
"und was bin ich jetzt das dazu eine umerziehung notwenig sein soll?" neugeirig sah sie ihn an
Re: Die Alternative Handlung
David - 15.03.2010, 00:47
"Och du brauchst keine Angst zu haben... Ich werde dir alles erklären und dir alle Fragen beantworten." Er nickte. "Ja, es ist nötig. Noch bist du viel zu sehr ein normales, wildes Vampyrchen. Das Ziel der Umerziehung ist es aus dir ein richtiges Hausvampyrchen zu machen. Danach wirst du dich so verhalten wie ein Hausvampyrtierchen, so denken wie ein Hausvampyrtierchen und dir wird es auch spass machen ein Hausvampyrtierchen zu sein! Hast du noch irgendwelche anderen Fragen?"
Wenn nicht, würde er wohl mit einer etwas tieferen Hypnose beginnen um sie endgültig zu einem Hausvampyrtierchen zu machen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 18.03.2010, 02:04
skeptisch sah sie ihn an
"und wenn ich doch lieber ein halbwildes wäre? oder du feststellst das so ein hausvampyr gar nicht das ist was du willst? das klingt alles nahc nem weihnachtsgeschenk das in den osterferien an der autobahn ausgesetzt wird..."
Re: Die Alternative Handlung
David - 18.03.2010, 02:25
Sie hatte also angst er würde sie bei der nächsten Gelegenheit aussetzen... Nun ja, vielleicht hatte sie irgendwodurch ja doch Recht... Vielleicht sollte er sie wirklich nicht allzu zahm machen. Dennoch wollte er erstmal ein Hausvampyrchen Spielzeug und das würde er auch bekommen, auch wenn es eben nur halbzahm war.
"Keine Sorge, aussetzen werde ich dich nie... Wenn du mir zu zahm wirst, sorge ich eben dafür, dass sich das wieder etwas ändert... Dennoch ist es notwendig, dass du hier lernst dich wie ein Hausvampyrtierchen zu verhalten und auch so denken zu können... Und dazu sind wir da. Sobald du diese Lektionen gelernt hast, werden wir dich wieder etwas auswildern..."
Er tätschelte ihr behutsam auf den Kopf und lächelte vertrauensvoll.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 18.03.2010, 22:32
immernoch unsicher sah sie hoch ließ sich aber von dem tätscheln beruhigen "sicher das ich das nicht halbwild auch lernen kann? irgednwie scheint mir das ziemlich planlos zu sein wie du das vorhast"
Re: Die Alternative Handlung
David - 18.03.2010, 23:02
Irgendwie erstaunte ihn das Mass ihres freien Willens, immerhin hatte er sie zuvor schon einmal hypnotisiert... Aber noch hatte sie sich nicht beschwert oder sich rebellisch verhalten und das war ja eigentlich ein gutes Zeichen... Wenn sie so blieb, durfte sie von ihm aus auch den freien Willen behalten, den sie noch hatte...
"Hm... wenn du weiterhin so brav bleibst, dann können wir es mit der Hausvampyrtierchen Erziehung auch so ausprobieren... Und du bleibst ein halbwildes Vampyrchen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.03.2010, 00:17
ja das war das problem mit medikamenten bei vampyren: sie ließen recht fix in ihrer wirkung nach aber trotzdem war immernoch genug vorhanden um sie ruhig zu halten und am ende leise zu seufzen "naja aber nur weil es mir unlogisch vorkommt muss das ja nichts heißen.. schließlich bist du hier der der bestimmt und sicher am besten weiß was das beste ist..." sie verzog das gesicht zu einem grinsen "also wir können weiter das für und wider deiner erziehungsmethoden besprechen wobei es mir dann doch lieber wäre nicht hier fixiert zu sein oder du machst jetzt das was immer du vorhattest"
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.03.2010, 01:55
Einen Augenblick lang betrachtete er sie leicht irritiert, dann aber nickte er und grinste leicht. "Wie Recht du hast... also lass uns beginnen..."
Er verstellte den Sessel so, dass sie ihn direkt ansehen musste, dann legte er seine Hand auf ihre Stirn und versetzte sie in Trance. Während sie hierher unterwegs war, hatte er mehr als genug Zeit um sich auf diese Hypnose vorzubereiten und diesmal war er sich sicher, dass nichts mehr schief gehen würde.
"Du sinkst tief in eine Wolke... Die Wolke fängt dich auf und bietet dir Sicherheit. Solange du dich in ihr befindest, geht es dir gut und du brauchst nichts zu fürchten. Und nun höre mir gut zu."
Er verstärkte die Hypnose um die folgenden Befehle tief in ihr zu verankern, damit sie ihr auch selbstverständlich vorkamen, wenn sie nicht mehr in Trance war. "Ab sofort bist du ein Hausvampyrtierchen... All die Rechte die du zuvor hattest gehören von nun an der Vergangenheit an. Dennoch brauchst du keine Angst zu haben, da ich immer dafür sorgen werde, dass es dir gut geht. Du akzeptierst dein Dasein als mein Haustierchen und empfindest es nicht als störend. Als Hausvampyrtierchen wirst du stets wehrlos gehalten werden, ausserdem ist es dir untersagt deine Hände zu benützen oder aufrecht zu gehen. Dazu wirst du stets Handschuhe und kurze Ketten tragen, welche deine Bänder miteinander verbinden. Du wirst auf folgende Befehle ohne Widerworte reagieren. 'Mach Platz' Du kniest dich sofort auf den Boden und erwartest weitere Befehel. 'Bei Fuss' Du kommst zu mir und folgst mir oder dem Zug der Leine. 'Hol' Du wirst den erwähnten Gegenstand holen und zu mir bringen. Abgesehen davon darfst du ein verspieltes, neugieriges Vampyrchen bleiben. Wenn du wieder aufwachst, werden all diese Befehle in deinem Unterbewusstsein verankert sein."
Er wartete noch eine Weile und legte ihr dann die Hand auf die Stirn um sie aus der Trance zurück zu holen. "Wach auf mein kleines Haustierchen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.03.2010, 02:27
sie wusste nicht genau warum aber sein irritierter blick amüsierte sie. es machte spaß ihn aus dem konzept zu bringen also beschloss sie das öfters zu machen
in sich hineinschmunzelnd wollte sie noch etwas sagen aber als er ihre stirn berührte vergas sie das wieder und lauschte seinen worten
alles klang so logisch und richtig warum war sie nicht schon früher und alleine darauf gekommen? klar weil sie halt nur das haustierchen war
wieder wach sah sie ihn aufmerksam und abwartend an
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.03.2010, 02:31
"Na wie geht es dir mein kleines Haustierchen? Ich hoffe doch gut, weil wir müssen prüfen was du schon so alles kannst."
Damit löste er die Gurte welche sie auf dem Sessel hielten und holte stattdessen die Ketten, die Handschuhe und die Leine hervor.
"Zeig mir doch erstmal bitte deine Hände."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.03.2010, 02:44
"ja mir gehts gut" antwortete sie pflichtbewusst und änderte ihre position damit ihr auhc nichts entging und er ihr problemlos das restliche zubehör dranmachen konnte
Re: Die Alternative Handlung
David - 19.03.2010, 02:55
"Das ist schön zu hören, denn wir haben noch viel vor."
Mit diesen Worten zog er ihr die Handschuhe über und verband sie mit den Handgelenkbändern. Anschliessend verband er eben diese Handgelenkbänder auch noch mit relativ kurzen Ketten an ihre Fussgelenkbänder. So konnte sie nicht mehr aufrecht stehen und war gezwungen zu krabbeln. Aber da der Boden eh grösstenteils mit Teppich ausgelegt war, war das nicht weiter schlimm. Als letztes kam die obligatorische Leine an ihr Halsband. "Dann wollen wir dir mal runter helfen..." Mit diesen Worten hob er sie hoch und setzte sie neben sich auf den Boden ab. "Nun bist du ein richtiges Haustierchen."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 19.03.2010, 17:20
etwas ratlos hockte sie nun also auf dem boden auf allen vieren und beäugte sich die handschuhe etwas genauer. es war ihr ein rätsel wie sie damit etwas greifen sollte andererseits liefen haustiere nuneinmal auf vier und nicht auf zwei beinen und hatten pfoten und nicht hände.. dieses manko machten die handschuhe ja dann doch wieder wett.
da es alles jedoch noch ungewohnt war machte sie einige laufversuche die damit endeten das sie am schluss am besten vorwärts kam wenn sie auf knien und händen krabbelte
da sie nichts fand was sie in irgedneiner weise störte machte sie einige gehversuche in ihrer neuen haltung um die liege herum hielt vor ihm an und sah dann fragend hoch
"dürfen vampyrhaustiere normal reden?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 20.03.2010, 01:29
Er sah ihr aufmerksam zu und stellte mit einer gewissen genugtuung fest, dass sie sich nicht gross daran störte ein Hausvampyrchen zu sein. Er liess sie die Fortbewegungsversuche machen und kraulte ihr dann leicht den Kopf, als sie zu ihm hoch blickte.
"Hm... vorerst darfst du das, ja. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir sehen wie du dich machst, wenn du nicht mehr sprechen kannst, aber das kommt alles noch. Erstmal sollst du dich an alles andere gewöhnen."
Damit nahm er die Leine in die Hand und zupfte leicht daran.
"Wollen wir doch mal sehen wie gut du der Leine folgen kannst..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 20.03.2010, 02:03
für das kraulen legte sie den kopf etwas schief und genoss es sichtlich doch sie war auch verwundert über seine worte
"soll ich später nicht mehr sprechen dürfen? muss ich dann bellen oder miauen oder wie stellst du dir das vor?" fragte sie ihn als sie so seinem leinenfolgetest absolvierte. solange das gelände eben und gepolstert war kam sie sogar recht schnell vorran wie sie fand
Re: Die Alternative Handlung
David - 21.03.2010, 02:42
"Aber nein... Du bist ja weder ein Kätzchen noch ein Hündchen... Ich werde dich zu einem späteren Zeitpunkt nur mal eine gewisse Zeit lang geknebelt halten, damit du auch siehst wie es ist, wenn du dich nicht mehr durch Worte verständigen kannst. Ganz richtige Haustierchen können ja immerhin auch nicht sprechen."
Mit diesen Worten spazierte er mit ihr an der Leine noch etwas weiter durch die Räume der kleinen Insel. Hier konnte er mit ihr nicht wirklich gut nach draussen gehen, da es abgesehen von Felsen nicht wirklich viel gab, aber drinnen konnte er sie durchaus noch etwas an die Leine gewöhnen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 21.03.2010, 14:59
"oh.." mehr wusste sie dann auhc nicht zu sagen außerdem musste sie sich doch etwas auf das krabbeln konzentrieren
nebenbei nutzte sie den spaziergang um sich in diesem inseldomizil umzuschauen
"und hier werden wir ab jetzt wohnen?" fragte sie nachdem sie den rundgang beendet haben
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.03.2010, 00:43
"Ja, hier werden wir bleiben, bis du dich daran gewöhnt hast, dich wie ein Haustierchen zu verhalten und auch so zu denken." Es würde äusserst interessant werden, wenn sie sich erstmal wirklich ohne gross darüber nach zu denken, wie ein Haustierchen verhalten würde. Aber bis es soweit war, würde wohl noch einige Zeit vergehen. Die Hypnose war ein Schritt, aber ihr Verstand ein anderer. Er führte sie bis zum Sofa hin, setzte sich dort drauf und blickte dann nachdenklich zu ihr herunter. "Sei brav und mach Sitz!" Er wartete gespannt darauf, dass sie seinen Befehl befolgte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.03.2010, 01:40
unsicher sah sie zu wie er auf dem sofa platz nahm und überlegte grade ob sie auch darauf konnte ließ es aber bleiben und sah sich nocheinmal um
trotzdem fragte sie sich immer wieder was er damit meinte bis sie sich daran gewöhnte eins zu sein und so zu denken. er sagte zwar sie sei ein wildes vampyrchen aber so wirklich wusste sie damit auch nichts anzufangen also blieb ihr nur abzuwarten und darauf zu vertrauen das er schon wissne würde was er tat und wollte
auch wenn sie halb in gedanken war hörte sie ihn, setzte sich hin und sah abwartend zu ihm rauf
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.03.2010, 01:50
Sie reagierte tatsächlich auf seinen Befehl und das wertete er als vollen Erfolg. Er streckte seine Hand aus und kraulte ihr leicht den Nacken. "Du bist ein sehr artiges Haustierchen... Das gefällt mir." Grinsend hob er sie hoch und legte sie auf dem Rücken aufs Sofa ab, bevor er sie leicht unterm Kinn und dem Bauch kraulte. Ihr Verhalten sollte schliesslich auch belohnt werden, losbinden würde er sie aber trotzdem nicht. Sie war nun ein Haustierchen und als solches musste sie mit ihren Fesseln und Einschränkungen eben zurecht kommen.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.03.2010, 02:01
stolz wie oskar grinsend freute sie sich über das lob ließ sich hochheben und fing an genüsslich zu schnurren als er sie unterm kinn kraulte doch bauchkraulen war so eine sache.. das kitzelte
mit einem quitschen rollte sie sich auf die seite und zusammen und beäugte ihn leicht empört "nicht kitzeln"
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.03.2010, 02:45
"Sooo?" Er grinste sie etwas fies an. "Ich habe doch gar nicht gekitzelt... ich habe nur etwas deinen Bauch gekrault... Und ich mach nun dort weiter wo ich aufgehört hab..." Damit rollte er sie wieder aus, hielt sie leicht fest und kraulte sie weiter am Bauch. Als Haustierchen musste sie sich auch daran gewöhnen, wobei... im vergleich zum Rest war dies wohl auch schon ein Kinderspiel. "Sei ein braves Haustierchen und lass dich kraulen!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.03.2010, 17:21
erneut quitschend rollte sie sich weg um der attacke zu entkommen
"bitte niiich da kraulen.. ich bin am bauch kitzlig aaahh"
dummerweise war das sofa kürzer als die rolle somit landete sie mit einem leisen uff am boden rappelte sich aber recht fix auf und krabbelte hinter die lehne
"kraulen ist ja okay aber ich bin furchtbar kitzlih an bauch und den seiten also wäre es toll wenn du dich beim kraulen von diesen stellen fern hälst
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.03.2010, 19:26
Und da floh sein kleines Haustierchen auch schon und alles nur wegen einer kleinen Kraulerei am Bauch... Nun gut, er mochte es auch nicht besonders gekitzelt zu werden, aber immerhin war er ja auch nicht ihr Haustierchen, sondern umgekehrt. Er seufzte leise und etwas ungeduldig.
"Sei ein braves Haustierchen und komm zurück... Es gehört sich für Haustierchen nicht, wenn sie einfach so fliehen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.04.2010, 01:14
"es gehört sich auch nicht haustierchen zu kitzeln" gab sie widerwillig zurück aber kam nach sekunden doch hinter der lehne hervor und lugte mit einem trotzigen blick zu ihm hin
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.04.2010, 01:48
"Selbstverständlich gehört es sich Haustierchen zu kitzeln... Immerhin ist dies das selbe wie mit Haustierchen spielen und wenn man nicht mit ihnen spielt, werden sie sehr schnell etwas frech und unruhig und das wollen wir doch verhindern, nicht wahr?"
Er zog sie per Leine etwas näher heran und kraulte sie noch eine Weile eingiebig unterm Kinn bevor er sich schliesslich wieder aufrichtete und ihr mit einem Zupfen an der Leine bedeutete ihm zu folgen. Er führte sie zu einem kleinen Transportkäfig in welchem sie gerade noch so knapp Platz hatte, sich dann aber wohl kaum mehr bewegen konnte, wäre sie erstmal drin. "Steig bitte in den Käfig, wir machen einen klitzekleinen Ausflug."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.04.2010, 02:12
"ich bin da sehr unkompliziert mich hälst du shcon mit kraulen bei laune" kichert sie und schnurrt wohlig
wieder völlig gütig gestimmt folgte sie ihm also dann auch zu der wirklich winzigen box
nach einem skeptischen blick krabbelt sie so gut es geht rückwärts hinein da sie sich denkt das es so einfacher wird wenn er sie wieder herausholen will und schaut neugierig hoch
"wohin gehts denn?"
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.04.2010, 02:27
Zufrieden sah er ihr dabei zu, wie sie in die Box krabbelte und klappte anschliessend auch vorne das Gitter runter und verriegelte es sorgfältig.
"Nunja, da du mein neues Haustierchen bist, müssen wir dich erstmal ordentlich durchchecken um zu sehen ob mit dir auch alles in Ordnung ist... Ausserdem müssen wir dafür sorgen, dass du auch Gesund bleibst!"
Damit hob er die Transportbox hoch und schritt mit ihr so verpackt durch einige Räume bis sie in einem weissen und steril erscheinenden Raum ankamen. Er stellte ihre Box auf den Untersuchungstisch ab.
"Bin gleich zurück..."
Mit diesen Worten verschwand er kurz, nur um dann in einem Arztkittel wieder aufzutauchen. "Soo... dann sind wir bereit für die Untersuchung..."
Er öffnete die Box und zog sie an der Leine vorsichtig heraus.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 13.04.2010, 03:53
mit einem verunsicherten "oh" kommentierte sie seine ankündigung
"du würdest mir nicht glauben wenn ich dir versichere das alles okay ist?"
das ganze gefiel ihr ganz und gar nicht und so sträubte sie sich aus dem käfig zu kommen, saß am ende aber doch nervös so weit wie möglich vom ihm entfernt
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.04.2010, 04:01
"Nein, dein Wort genügt leider nicht, wir müssen schon ganz sicher gehen... Und nun sei ein tapferes Haustierchen..." Er zog sie an der Leine zu sich heran, drückte sie auf eine Fixierungsliege und das nächste was sie hören konnte war das klacken von mehreren Verschlüssen die sie an ihrer Position fest hielten. Mit einer kleinen Lampe leuchtete er ihr erst kurz in beide Augen um die Reaktion ihrer Iris zu prüfen. Dann nickte er zufrieden, notierte etwas auf dem Klemmbrett und machte sich ans Pulsmessen. Gut, bei Vampiren gab es für gewöhnlich keinen Puls, aber das hielt ihn nicht davon ab es trotzdem zu tun.
"Mach mal aaaaah..." Auch ihre Beisserchen mussten untersucht werden.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 14.04.2010, 00:21
und wie vampire pulse hatten jedenfalls die die regelmäßig tranken oder die die grade getrunken hatten nutzen das blut das sie tranken ja nicht nur als nahrung sondern konnten auch vitalwerte damit ankurbeln und da sie grade doch recht nervös war waren die frequenzen des pulses ebenfalls entsprechend hoch
"was wenn nicht alles okay wäre? "fragte sie besorgt
Re: Die Alternative Handlung
David - 14.04.2010, 00:51
Ach da war ja doch ein Puls... Ein weiteres Beispiel dafür, dass er ein lausiger Arzt gewesen wäre. Aber er musste ja auch gar kein Arzt sein, sondern nur ein Haustierchenhalter und als solcher war er ganz passabel. "Ach keine Sorge, wenn etwas ist, dann bestimmt nichts was wirklich Besorgnis erregend wäre..." Er überprüfte unterdessen ihren Blutdruck und ihre Körpertemperatur, was er selbstverständlich auch alles auf dem Papier an seinem Klemmbrett notierte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 14.04.2010, 01:10
mehr oder minder geduldig ließ sie das ganze prozedere über sich ergehen, nicht das sie da auch groß eine wahl hätte aber langsam beruhigte sie sich auch wieder denn schlimm war das ganze ja nicht
"Und herr doktor wie schauts aus?" fragte sie während er mal wieder fleißig auf sein klemmbrett kritzelte schließlich wollte sie auch wissen wie es um sie stand
Re: Die Alternative Handlung
David - 24.04.2010, 03:30
Er blickte von seinem Klemmbrett hoch und schaute sie nachdenklich an. "Bisher ist soweit alles in Ordnung... Deine Vitalwerte liegen alle im normalen Bereich..." Sein Gesichtsausdruck verriet, dass er beschäftigt war und so blätterte er auch nochmal durch die Blätter an seinem Klemmbrett. "Hrm... Gibt eigentlich nur noch eines zu tun... Als Haustierchen benötigst du noch einige Impfungen, damit du dir nicht noch irgendetwas einfängst..."
Mit diesen Worten setzte er drei Ampullen in die dafür vorgesehenen Öffnungen in ihrem Halsband, bevor die Flüssigkeiten nacheinander durch feine Injektionsnadeln in ihren Hals gespritzt wirden. "Das war ein Imunstärkungsmittel und andere Krankheitsvorbeuger..." Beruhigend strich er ihr über den Kopf.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.06.2010, 02:17
ein leises autsch quittierte die impfung
"das war doch gar nicht nötig" protestierte sie mürrisch "außerdem will ich deine ärztliche zulassung sehen.. ich hab das gefühl das du überhaupt keine ahnung hast was du da machst"
außerdem kam ihr der gedanke das sie nichts hatte als seine aussage das es sich um impfungen handelte es könnte sonstwas sein wie eine kleine paranoide stimme meinte aber andererseits bezweifelte sie das er ihr schaden würde trotzdm wurde sie etwas unruhig
Re: Die Alternative Handlung
David - 26.06.2010, 02:46
Er schüttelte leicht grinsend den Kopf. "Aber aber... Was will ein Haustierchen denn schon mit einer ärztlichen Zulassung anfangen? Ausserdem hast du sowieso kein Recht etwas zu verlangen... Hausvampyrtierchen steht dieses Recht nämlich nicht zu!"
Beruhigend strich er ihr über den Kopf. "Keine Sorge, es wird dir nicht schaden..." Mit diesen Worten tastete er vorsichtig ihren Hals ab. So eine ins Halsband integrierte Injektionsfunktion war schon ettwas praktisches, doch vorerst hatte er keine weiteren Mittel mehr die er ihr verabreichen konnte. Stattdessen klebte er mehrere Kabel verteilt auf ihren Körper.
"Nun werden wir deine Muskeln testen... Keine Sorge, es wird nicht weh tun..." Er aktivierte die Stromschlagfunktion und ihr Körper wurde von tausend kleinen nicht schmerzhaften Blitzen durchströmt. Und obwohl sie nicht schmerzhaft waren, liessen sie doch ihre Muskeln immer wieder zusammenzucken.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.06.2010, 20:58
misstrauisch beäugte sie ihn "warum soll man als hausvampyrchen eigentlich keine rechte haben?" irgendetwas kam ihr dabei falsch vor vorallem das er scheinbar allen blödsinn tun konnte den er wollte muskeltesten wie das schon klang...
erschrocken japste sie auf als der test begann und jammerte los das das alles gar keinen spaß machte und sie gar kein hausvampyrchen mehr sein wollte
Re: Die Alternative Handlung
David - 27.06.2010, 01:10
"Nun ja, so ganz wahr war das eben doch nicht. Du hast das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Mit anderen Worten hast du meine Garantie, dass ich nichts tun werde, was auch nur ansatzweise bleibende Schäden hinterlässt..." Die Stromstösse hörten schneller wieder auf als sie gross rumjammern konnte und innerhalb kürzester Zeit hatte er auch schon wieder alle Anschlüsse von ihrem Körper entfernt. "Auch die Muskeln sind in Ordnung... Sehr gut." Damit strich er einen weiteren Punkt auf seiner Liste durch. Blieb nur noch der Krabbeltest. Er schnallte sie von der Liege los und setzte sie auf allen Vieren auf ein Laufband ab, bevor er sie dort wieder mit mehreren Gurten befestigte, damit sie nicht mehr runter konnte. "Der letzte Test ist ein Bewegungstest... Krabble einfach gerade aus..." Damit aktivierte er das Laufband. Anfangs war die Geschwindigkeit sehr langsam, doch mit der Zeit wurde sie etwas schneller.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 27.06.2010, 02:00
das war verdammt wenig wenn man es genau betrachtete da der begriff bleibende schäden sehr dehnbar war also jammerte sie weiter als der blöde stromtets schon beendet war und schmollte für dn rest der aktion auch als sie breits auf dem laufband hockte und wiedereinmal keine ausweichmöglichkeit hatt weigerte sie sich schlicht und einfach zu krabbeln hängte sich in die gurte und streckte ihm die zunge raus
Re: Die Alternative Handlung
David - 27.06.2010, 02:30
Sie wollte also nicht brav sein... Hätte er ihr doch nur auch noch den 'sei brav' Befehl eingepflanzt, aber vielleicht ging es auch ohne den. "Hör zu mein Hausvampyrchen, das hier ist der letzte Test... Wenn du den brav zu Ende bringst, können wir ganz schnell wieder zu etwas angenehmerem wechseln... Aber nur wenn du jetzt brav bist!" Er kraulte ihr noch etwas aufmunternd unter dem Kinn und hoffte, dass sie sich wenigstens so überzeugen liess.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 27.06.2010, 03:01
mit einem unsicheren "wirklich? na schön...." ließ sie sich dann durch das kraulen besänftigen und ließ auch den krabbeltest über sich ergehen
allerdings dauerte es nicht lange und sie hing wieder in den seilen da sie mit dem tempo nicht mehr klarkam
Re: Die Alternative Handlung
David - 27.06.2010, 03:11
Das war auch alles was er von ihr wollte. Es war kein wirklicher Ausdauertest, sondern eher ein Test um ihre Fortbewegungsgeschwindigkeit zu ermitteln. Und diese war aufgrund der Fesseln nicht gerade besonders schnell, aber das war ja auch gar nicht vorgesehen. "Sehr brav...", antwortete er als sie nach kurzer Zeit wieder in den Seilen hing. Er machte sie los, kraulte sie nochmal etwas unter dem Kinn und schob ihr dann zur Belohnung ein Blutbonbon in den Mund. Immerhin war sie noch immer ein Vampyrchen.
Anschliessend zog er sie leicht an der Leine hinter sich her. "Bei Fuss! Das war der Arztbesuch auch schon... War gar nicht so schlimm, oder?" Er führte sie zurück zur Transportbox und bedeutete ihr wieder dort rein zu krabbeln.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 28.06.2010, 01:15
"naja nicht direkt.." gab sie bonbonshcmatzend zu "aber ein wenig unangenehm doch... hab ich den test wenigstens bestanden?"
brav neben ihn hertrottend weil eine wahl hatte sie ja nicht wrklich wegen der leine sah sie box einen moment unsicher an kroch aber mit einem achselzucken hinein
sollte er sie doch herumtragen wenn er denn unbedingt wollte
"und was steht als nächstes auf der tagesordnung?" ein wenig neugierig war sie schon
Re: Die Alternative Handlung
David - 28.06.2010, 02:41
"So ist ein Besuch beim Arzt nunmal... Unangenehm..." Er blickte zu ihr runter und nickte dann. "Der Test war völlig zufriedenstellend. Es gab nichts was ausserhalb der Norm lag..." Er packte sie in die Transportbox, verriegelte die Tür und trug sie aus dem Klinikbereich. "Nun werde ich dir erstmal etwas Ruhe lassen... Das habe ich dir ja auch versprochen!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.06.2010, 00:24
sketisch sah sie ihn durch die luftschlitze heraus an und schnaubte belustigt
"erstens hab ich dir das schon von anfang an gesagt das alles okay ist und zweitens ich bin fit aber du scheinst keine puste mehr zu haben. wenn du schon nach einer kleinen aktion ausruhen musst" stichelte sie ihn ein wenig und grinste frech
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.06.2010, 01:49
"So ist das also... Das kleine Haustierchen ist eins von der hyperaktiven Sorte... Nun, dann muss man sich wohl intensiv damit beschäftigen... Aber keine Sorge, das werd ich auch..." Er stellte die Transportbox in einem neuen Raum ab, in welchem der Boden ein wenig gepolstert war. Dann entriegelte er die Tür zur Box und zog sie vorsichtig heraus.
"Wenn du so energiestrotzend bist, dann werden wir das Haustierchen eben noch etwas trainieren. Du wirst hier lernen meinen Befehlen sofort folge zu leisten... Das ist wichtig, da dies hier eine Vorbereitung auf die Isolationsphase ist, in welcher du dich nur an diesen Befehlen orientieren kannst..." Er machte sie von der Leine los und hob einen kleinen Gummiknochen auf und hielt ihn ihr vor die Augen. Dann warf er ihn in eine Ecke des Raumes und lächelte sie an. "Sei ein gutes Haustierchen und hole den Knochen..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.06.2010, 02:24
"ja es braucht sehr viel aufmerksamkeit und viel zuwendung" kicherte sie vergnügt und hörte ihm neugierig zu legte aber den kopf schief als er den knochen nahm
"du hast doch nicht vor was ich denke?" doch hatte er.. sie wollte protestieren stellte aber selbst überrascht fest das sie sich bereits trotz des handycaps in bewegung setzte
doch am knochen angekommen konnte sie ihn dank der handshcuhe nicht nehmen also rollte und schob sie ihn vor sich her zurück was nicht so einfach war aber nach einer weile gab sie dem gummiteil einen letzten schubs und hatte es geschafft
leicht ärgerlich sah sie zu ihm auf "du hast da was verloren"
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.06.2010, 02:38
Und er würde ihr auch sehr viel Aufmerksamkeit und Zuwendung geben... Wenn er mit ihr fertig war, würde sie wohl doch noch erschöpft sein, aber das brauchte er ihr nun nicht unbedingt unter die Nase zu reiben, schliesslich wollte er noch etwas mit seinem Haustierchen spielen. Zufrieden sah er ihr zu, als sie dem Knochen hinterher krabbelte und ihn schliesslich wieder zu ihm schob. Es wäre wohl einfacher gewesen, wenn sie ihn einfach in den Mund genommen hätte, doch so funktionierte es auch. "Das hast du sehr gut gemacht... Bist ein braves Haustierchen..." Er tätschelte ihr leicht auf den Kopf und gab ihr ein neues Bonbon. Schliesslich galt es doch brave Haustierchen zu belohnen. Er nahm den Knochen wieder in die Hand und sah sie lächelnd an. "Mach sitz mein Tierchen..." Noch einmal hielt er ihr den Knochen vor die Augen und dann warf er ihn in eine andere Ecke des Raumes. "Und nun hol den Knochen wieder!"
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.06.2010, 15:41
verstimmt musterte sie ihn wie er das grade mühsam zurückgeholte ding wieder wegwarf und dieses mal widerstand sie dem drang ihn wiederzuholen. sie war kein verdammter hund das er mit ihr stöckchenwerfen spielen konnte. es musste reichen wenn sie schon auf sitz und bei fuß hören musste aber das ging zu weit
"ich hab dir das blöde ding shcon einmal geholt da musst du es nich nochmal wegwerfen" gab sie stattdessen zurück und blieb sitzen "wenn du den knochen wiederhaben willst wirst du schon selbst losmüssen"
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.06.2010, 21:47
Und dabei hatte er ihr diesen Befehl doch zuvor noch einprogrammiert... So wirklich zuverlässig war diese Hypnose wohl doch nicht. Er hatte gehofft, dass er sie wenigstens mit den kleinen Belohnungen dazu motivieren konnte, das zu tun was er ihr befahl, aber auch das schien nicht zu funktionieren. Dann musste er eben zu den altbewährten Methoden zurückgreifen, den Schocker in ihrem Halsband. "So funktioniert das aber nicht... Du bist das Haustierchen und du hast die Befehle zu befolgen..." Sie wurde durch einen kleinen Blitz un den Hals gezwackt. "Es ist wichtig, dass du Befehle befolgst. Jetzt siehst du das vielleicht noch nicht ein, aber wenn du erstmal in einer anderen Sicherheitsstufe gehalten wirst, kannst du dich nur an diesen orientieren! Und das üben wir hier... Und wenn du dich weigerst, wirst du eben weiter geblitzt..."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 29.06.2010, 23:05
"ich seh aber nicht ein deine blöden gummiknochen mehr als einmal zu holen.. aua" empört zuckte sie zusammen und sah ihn perplex an
"ich will was anderes machen das isn blöder test " versuchte sie es trotzdem weiter
Re: Die Alternative Handlung
David - 29.06.2010, 23:42
"Wenn du dich weigerst meine Befehle zu befolgen, wenn du weiter eingeschränkt bist, dann kann das unschöne Folgen haben... Und wenn du es schon jetzt nicht tust, dann können wir uns ja beide vorstellen was später passiert..." Er zuckte mit den Schultern und wartete darauf, dass sie ein weiteres mal geschockt wurde. Sie konnte ihr Leiden selbst beenden indem sie den Knochen holte.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.06.2010, 00:48
"aua.. ja aber wenn ich weiter eingeschränkt bin macht es auch mehr sinn eher auf dich zu hören jetzt aber nicht und schon gar nicht das apportieren" mit wachsender unsicherheit sah sie ihnabwartend an
Re: Die Alternative Handlung
David - 30.06.2010, 01:31
"Wenn du mir jetzt schon widersprichst, wirst du es auch tun, wenn du weiter eingeschränkt bist... Du musst lernen auch jetzt zu gehorchen, egal wie Sinnlos der Befehl auch scheint... Denn das ist der Lernprozes... Es geht nicht darum, dass du lernst den Knochen zu holen, sondern damit du lernst auf mich zu hören... Und nun geh den Knochen holen, oder du wirst weiter geschockt... Es liegt in deiner Hand das zu beenden."
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 30.06.2010, 17:25
naa schön es war eine sache als verspieltes vampyrchen dafür zu sorgen das der halter animiert wurde sich intensiv mit einem zu beschäftigen aber so würde das nichts
davon mal ab das ihre muskeln immernoch von der elektroschocktesterei schmerzten zuckten sie jetzt auhc noch bei jedem schlag und es war sicher nicht im sinn des erfinders
niedergeschlagen wegen ihres misslungenen versuches diese lektionseinheit interessanter zu gestalten schlich sie durch das zimmer, verzichtete auhc diesmal darauf den knochen so zu stupsen und kaute auf dem rückweg frustriert darauf herum
Re: Die Alternative Handlung
David - 01.07.2010, 19:32
"Seehr brav..." Er nahm ihr den Knochen wieder aus de Mund und wiederolte die Prozedur noch einige Male. Am Ende gab er ihr zur Belohnung dann auch wieder ein Leckerli und tätschelte sie auf den Kopf. "Siehst du, ist doch gar nicht so schwierig..." Inzwischen dürfte sie wohl wesentlich weniger Energiereich sein als sie es zuvor noch war. Immerhin war krabbeln anstrengend. "Komm bei Fuss... Nun gönnen wir dir eine kleine Pause..." Er führte sie zu einem weichen Sofa.
Re: Die Alternative Handlung
Electra - 26.08.2010, 17:38
schnaubend lies sie sich ächzend auf dem Sofa fallen "das war gemein" murrte sie
noch länger hätte sie wirklich nicht mehr kriechen können und ihr tat nun wirklich alles weh
"können wir uns zukünftig darauf einigen das ich das schoßtier und für solche strapazen nicht geschaffen bin?
Re: Die Alternative Handlung
David - 13.11.2010, 04:44
"Gemein ist Ansichtssache..." Er grinste sie leicht an, bevor er ihren Kopf mit der Leine sachte auf seinen Schoss zog. "Aber natürlich bist du für solche Dinge geschaffen... schliesslich bist du ein Vampyrtierchen... Mein Hausvampyrtierchen... Und Hausvampyrtierchen müssen sich solche Strapazen eben gewohnt sein. Aber keine Sorge... Du wirst bald ein fittes Hausvampyrchen sein, dem solche Spielchen gar nichts mehr ausmachen werden und du sogar Spass daran findest." Er kraulte behaglich ihren Nacken während er sprach und dachte darüber nach, welche Leistungssteigernden Mittel sich für sie wohl am Besten eignen würden.
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