die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

Maya und Domenico
Verfügbare Informationen zu "die geschichte die wir gemeinsam schrieben."

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: peacefischchen - Jackyschnuckie - xXxTeigerxXx - smili - BAmBi - claudi
  • Forum: Maya und Domenico
  • aus dem Unterforum: Schreibforum
  • Antworten: 95
  • Forum gestartet am: Freitag 06.10.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.
  • Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 10 Monaten, 20 Tagen, 17 Stunden, 39 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "die geschichte die wir gemeinsam schrieben."

    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 10.06.2008, 19:59

    die geschichte die wir gemeinsam schrieben.
    also wie wärs, ich fang an und jeder kann seinen teil hinzufügen, mal sehen was das für eine geschichte wird !!!



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 19:59


    das wird meistens so vermischt das ist guut...



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 10.06.2008, 20:01


    Ich sah den fur entlang. Nichts regte sich. schnell schlüpfte ich in meine Pantoffeln und in meine warme jacke...



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 20:03


    Mit langsamen schritten ging ist den Flur entlang und fragste leise und Ängstlich: > Ist da wer?<



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 20:11


    Keine Antwort. Dann erklang ein trauriges, langsames Lied: "If you die..." Ich erkannte das Lied sofort.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 20:12


    erschrocken guckte ich mich um. schnell griff ich zu einem Schirm der in greifweite war.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 20:14


    "Noremi?" Eine kalte Hand legte sich auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und drehte mich um.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 20:18


    Vor mir stand eine große gestalt mit einer kappe durch das fahle licht konnte ich das gesicht der person nicht erkennen



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 20:23


    "Wo-wo-woher kennt Ihr meinen Namen?", fragte ich die Person ängstlich. Statt mir eine Antwort zu geben, verschwand die Person vor meinen Augen wieder und das Lied spielte weiter seine traurige Melodie.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 20:24


    *verwirt sah ich der Person hinterher*
    *nach kurzem zögern ging ich der person leichtsinnig hinterher



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 20:26


    äh... die person ist weg :D die hat sich aufgelöst xD

    Auch wenn ich die Person nicht sah, spürte ich den Atem von ihr deutlich. Plötzlich bildeten sich glühende Fußabdrücke, denen ich folgte.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 20:28


    (oh hab ich wohl falsch verstandebn)

    Ich folgte den fußspuren ohne angst. Als ich plötzlich in einer dunklen gasse stand bekam ich es mit der angst zutun



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 20:32


    Ich folgte der Gasse und versuchte, die Angst zu unterdrücken, schon früher wurde mir beigebracht, dass Angst haben, dich in Gefahr bringen konnte. Die Gasse führte zu einem Tunnel, welchen ich noch nie hier gesehen hatte, obwohl ich hier aufgewachsen war.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 20:35


    Ängstlich schaute ich mich um. Lach einer zeit begann ich nach meinem handy zu suchen um es als taschenlampe zu nutzen



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 20:46


    "Mein Handy... wo ist dieses dumme ding? Oh nein...!" Mir fiel ein, dass ich es ja nach dem Abendessen mit den anderen Kindern aus diesem trostlosen Kinderheim auf meinem Tisch liegenlassen hatte. (Meine Tante hatte mir ihr Handy kurz vor ihrem Tod vererbt und seit dem hatte ich eins, obwohl ich mir noch nicht mal richtige Kleider leisten konnte, aber mein Handy wollte ich auf keinen Fall verkaufen)



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 10.06.2008, 20:51


    *vorsichtig ging ich dann die kalte dunkle gasse zurück. Ich hatte tiriche angst



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 13:31


    'Keine Angst, Noremi, zeig keine Angst!', sprach ich mir selber Mut zu. Da sagte die Stimmer der Person wieder: "Norem!" Dieser Klang der Stimme zog mich magisch an und ich MUSSTE ihr folgen.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 11.06.2008, 16:26


    hey leuts weiter so! es wird spannend...

    Mist! Ich hatte die fußspuren fast aus den augen verlohren, sie wurden immer blasser!trotz meines regenschirms war ich nun völlig durchnässt.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 11.06.2008, 17:42


    Jetzt verließ ich mich auf meine ohre und volgte der stimme



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:13


    ach wir sind draußen :shock:


    "Hier!", schien es von überallher zu flüstern. Verwirrt versuchte ich meine Orientierung wiederzubekommen. "Wo?", flüsterte ich mehr an mich gerichtet. "Hierlang!", wurde mir geantwortet. "Wo? Verdam... WOW!"



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 11.06.2008, 18:14


    Der schaurige, dennoch melancholische klang dieser leisen stimme, ließ mich unruhig werden. mein herz pochte und ich war kurz davor schreiend wegzurennen. mit einem letzten bisschen kraft schritt ich weiter. Da! Ein Lichtstrahl! es war ganz kurz, aber dennoch lang genug um wahrgenommen zu werden.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 11.06.2008, 18:15


    Ich stand aufeinml vor einer großen weißen villa auf dessen terasse eine gestalt stend



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 11.06.2008, 18:17


    Was war das? "kommst du endlich?" nun klang die stimme warm und freundlich. 2Ich warte!"



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:17


    Vorsichtig, geschützt durch die Schatten der Bäume, die die Villa umgaben, schlich ich mich langsam an das Haus. Plötzlich drehte sich die Person um, schaute mir sirekt in die Augen, als könnte sie mich sehen. Erschrocken duckte ich mich hinter dem Busch, neben dem ich gerade stand.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:21


    äh warte ma peacefischchen: ich hab deine einträge nich gesehen, sry :( :? :oops:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 11.06.2008, 18:21


    langsam ging die person genau auf den busch zu hinterdem ich mich verstekte



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:22


    "Warum versteckst du dich?", fragte die Person wütend und plötzlich stand sie hinter mir. Verwirrt drehte ich mich um.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 11.06.2008, 18:24


    Das war nicht möglich! konnte dieser jemand durch büsche sehen und dann noch an einem baum vorbei? Seltsam !



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:25


    "Was ist? Was guckst du so?", fragte die Person unfreundlich. "Äh...", stotterte ich, denn langsam bereute ich, hierher gekommen zu sein, doch diese Stimme...



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 11.06.2008, 18:27


    sie war mir so bekannt!wie ein bliz durchzuckte es mich! Ja, ich kannte diese person! Ich wusste nicht woher, aber etwas in mir gab mir die antwort. Ich konnte sie nur nicht hören.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:29


    Ich schloss meine Augen um mich besser konzentrieren zu können, doch die Person hatte anscheinend anderes mit mir vor. Sie zog mich gewaltsam am Arm mit zur Villa. Selbst dieser Druck, den die Person ausübte, brachte mich zum überlegen, ob ich das nicht schonmal gespürt hatte!?



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 11.06.2008, 18:36


    *ich wurde in einen kleinen raum gesperrt ohne licht. Die gestalt ging um mich herum



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:39


    Die Person wusste wohl nicht, dass ich Platzangst habe. Ängstlich schaute ich mir die Wände an, die immer näher zu rücken schienen.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:39


    ich hab jez erstma alles abgetippt, was bis jez kam (ich habs auch verbessert, man waren das viele fehler ;D ):

    Ich sah den Flur entlang. Nichts regte sich. schnell schlüpfte ich in meine Pantoffeln und in meine warme Jacke. Mit langsamen schritten ging ist den Flur entlang und fragte leise und Ängstlich: „Ist da wer?“ Keine Antwort. Dann erklang ein trauriges, langsames Lied: "If you die..." Ich erkannte das Lied sofort. Erschrocken guckte ich mich um. Schnell griff ich zu einem Schirm der in greifweite war. "Noremi?" Eine kalte Hand legte sich auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und drehte mich um. Vor mir stand eine große gestalt mit einer kappe durch das fahle licht konnte ich das Gesicht der Person nicht erkennen. "Wo-wo-woher kennt Ihr meinen Namen?", fragte ich die Person ängstlich. Statt mir eine Antwort zu geben, verschwand die Person vor meinen Augen wieder und das Lied spielte weiter seine traurige Melodie. Verwirt sah ich der Person hinterher. Nach kurzem zögern ging ich der Person leichtsinnig hinterher. Auch wenn ich die Person nicht sah, spürte ich den Atem von ihr deutlich. Plötzlich bildeten sich glühende Fußabdrücke, denen ich folgte. Ich folgte den Fußspuren ohne Angst. Als ich plötzlich in einer dunklen Gasse stand bekam ich es mit der angst zutun. Ich folgte der Gasse und versuchte, die Angst zu unterdrücken, schon früher wurde mir beigebracht, dass Angst haben, dich in Gefahr bringen konnte. Die Gasse führte zu einem Tunnel, welchen ich noch nie hier gesehen hatte, obwohl ich hier aufgewachsen war. Ängstlich schaute ich mich um. Nach einer zeit begann ich nach meinem Handy zu suchen um es als Taschenlampe zu nutzen. "Mein Handy... wo ist dieses dumme ding? Oh nein...!" Mir fiel ein, dass ich es ja nach dem Abendessen mit den anderen Kindern aus diesem trostlosen Kinderheim auf meinem Tisch liegenlassen hatte. (Meine Tante hatte mir ihr Handy kurz vor ihrem Tod vererbt und seit dem hatte ich eins, obwohl ich mir noch nicht mal richtige Kleider leisten konnte, aber mein Handy wollte ich auf keinen Fall verkaufen) Vorsichtig ging ich dann die kalte, dunkle Gasse zurück. Ich hatte richtige Angst. 'Keine Angst, Noremi, zeig keine Angst!', sprach ich mir selber Mut zu. Da sagte die Stimmer der Person wieder: "Noremi!" Dieser Klang der Stimme zog mich magisch an und ich MUSSTE ihr folgen. Mist! Ich hatte die Fußspuren fast aus den Augen verloren, sie wurden immer blasser! Trotz meines Regenschirms war ich nun völlig durchnässt. Jetzt verließ ich mich auf meine Ohren und folgte der stimme. "Hier!", schien es von überallher zu flüstern. Verwirrt versuchte ich meine Orientierung wiederzubekommen. "Wo?", flüsterte ich mehr an mich gerichtet. "Hier lang!", wurde mir geantwortet. "Wo? Verdam... WOW!" Der schaurige, dennoch melancholische klang dieser leisen stimme, ließ mich unruhig werden. mein herz pochte und ich war kurz davor schreiend wegzurennen. Mit einem letzten bisschen kraft schritt ich weiter. Da! Ein Lichtstrahl! es war ganz kurz, aber dennoch lang genug um wahrgenommen zu werden. Ich stand auf einmal vor einer großen weißen Villa auf dessen Terrasse eine gestalt stand. Was war das? "kommst du endlich?" nun klang die stimme warm und freundlich. Ich warte!" Vorsichtig, geschützt durch die Schatten der Bäume, die die Villa umgaben, schlich ich mich langsam an das Haus. Plötzlich drehte sich die Person um, schaute mir direkt in die Augen, als könnte sie mich sehen. Erschrocken duckte ich mich hinter dem Busch, neben dem ich gerade stand. langsam ging die Person genau auf den Busch zu hinter dem ich mich versteckte. "Warum versteckst du dich?", fragte die Person wütend und plötzlich stand sie hinter mir. Verwirrt drehte ich mich um. Das war nicht möglich! Konnte dieser jemand durch Büsche sehen und dann noch an einem Baum vorbei? Seltsam! "Was ist? Was guckst du so?", fragte die Person unfreundlich. "Äh...", stotterte ich, denn langsam bereute ich, hierher gekommen zu sein, doch diese Stimme... Sie war mir so bekannt! Wie ein Blitz durchzuckte es mich! Ja, ich kannte diese Person! Ich wusste nicht woher, aber etwas in mir gab mir die Antwort. Ich konnte sie nur nicht hören. Ich schloss meine Augen um mich besser konzentrieren zu können, doch die Person hatte anscheinend anderes mit mir vor. Sie zog mich gewaltsam am Arm mit zur Villa. Selbst dieser Druck, den die Person ausübte, brachte mich zum überlegen, ob ich das nicht schon einmal gespürt hatte!? Ich wurde in einen kleinen Raum gesperrt ohne Licht. Die gestalt ging um mich herum. Die Person wusste wohl nicht, dass ich Platzangst habe. Ängstlich schaute ich mir die Wände an, die immer näher zu rücken schienen.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    Jackyschnuckie - 11.06.2008, 18:47


    Aufeinmal fesselte mich die person und verschwand durch die tür und schloss ab



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 20:20


    Es schien mir, als würde mich jemand beobachten. Ein helles Gesicht tauchte plötzlich vor mir auf. Zu Tode erschrocken schrie ich laut auf. Es war nur ein Junge, der mich dumm angrinste.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 12.06.2008, 16:35


    was war mit mir los? warum blieb nur eine verschwommene gestalt in meiner erinnerung?



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 16.06.2008, 16:06


    Ich verlor langsam das Gefühl der Zeit und schlief ein. Als ich aufwachte befand ich mich in einem hellen Raum, doch ich war immer noch gefesselt.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 18.06.2008, 19:03


    " Na? Endlich aufgewacht?"Ich sah eine verschwomme Gestalt, ja! Jetzt... "Sebastian?" " Wen hast du denn erwartet? Ich hab doch gesagt, ich komme wieder! "



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 18.06.2008, 21:46


    "Hä? Nein hast du nicht!" "Hmm... Dann hab ichs wohl vergessen!", meinte er und zuckte mit seinen Schultern. "Kannst du mich vielleicht mal bitte entfesseln?", fragte ich wütend. Warum hat er mich noch nicht befreit gehabt, mein bester Freund? "Ist ja gut, Frau Wütend!", meinte er und machte Einen auf gespielt beleidigt. Doch dann durchschnitt er mir tatsächlich die Fesseln. "Was ist eigentlich passiert?", rätselte Sebbi



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 21.06.2008, 13:28


    .“ Das müsstest DU doch am besten wissen! Wer hat hier wen entführt?“ Ich starrte ihn böse an.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 21.06.2008, 19:33


    Er blickte mich fragend an. "Was? Ich wurde auch entführt!" Wir sahen uns erschrocken an und drehten uns langsam richtung Tür. Dort stand eine Person, die wir gar nicht hatten reinkommen sehen. Sofort ingen wir an zu schreien.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    smili - 22.06.2008, 13:16


    Die Person wurde nicht wütend. Sie stand weiter nur stumm da. Sie wusste, dass uns hier niemand hören konnte, den das Haus lag meilenweit von jeglicher Zivilisation entfernt.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 22.06.2008, 18:09


    Man konnte gar nicht ihr gesicht sehen, denn ihr Kopf war gesenkt und mit einem schwarzen Tuch verdeckt. Sebastian und ich beruhigten uns langsam wieder, doch wir hielten uns angriffsbereit, falls wir uns wehren mussten, man wusste ja nie...



    @all: kennt ihr den Film 'saw'? ich find den voll schlimm... der is voll abartig, voll der horrorfilm =( :roll: :roll:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    BAmBi - 22.06.2008, 19:27


    "Wer........wer sind sie?", fragte ich stotternd. Aber die fremde Gestalt blieb mir die Antwort schuldig und drehte uns den Rücken zu. Aber sie blieb stehen. Sebastian und ich sagten nichts und sahen die Gestalt bloss schweigend an. Doch dann regte sich etwas und ich sah das Gesicht dieser merkwürdigen Gestalt. Und ich kannte es. Ich kannte es zu gut. Ich sah es jeden Morgen im Spiegel. Es war mein Gesicht!



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 22.06.2008, 19:42


    " NEIN!!" schrie ich. meine stimme erzitterte jedoch.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    BAmBi - 22.06.2008, 19:55


    hab ne frage ich geb der perosn jetzt einfach mal nen namen wenn er ned okee is kann ich ihn ja ändern.......


    "Noremi......das.....das bist doch du!", stotterte Sebastian.
    Ich sagte nichts.
    "Gib mir eine Antwort!" forderte Sebbi.
    Aber ich hatte keine Antwort.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 22.06.2008, 20:03


    Meine Lippen waren wie gelämt. Plötzlich hörte ich in meinem kopf Schreie. So schreckliche Schreie, so bekannt. " noremi nicht weinen, NOremi was hast du?"

    also eig stand am anfang ja das sie Noremi heißt. Is aber egal. wenn die geschi fertig is, dann ändern wir vielleicht eh alle namen also.. is ja auch egal...



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    BAmBi - 22.06.2008, 20:05


    oh mann bin ich doof! die hat ja schon nen namen!
    *sich an kopf hau*



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 22.06.2008, 20:06


    Ich sah den Flur entlang. Nichts regte sich. schnell schlüpfte ich in meine Pantoffeln und in meine warme Jacke. Mit langsamen schritten ging ist den Flur entlang und fragte leise und Ängstlich: „Ist da wer?“ Keine Antwort. Dann erklang ein trauriges, langsames Lied: "If you die..." Ich erkannte das Lied sofort. Erschrocken guckte ich mich um. Schnell griff ich zu einem Schirm der in greifweite war. "Noremi ?" Eine kalte Hand legte sich auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und drehte mich um. Vor mir stand eine große gestalt mit einer kappe durch das fahle licht konnte ich das Gesicht der Person nicht erkennen. "Wo- wo- woher kennt Ihr meinen Namen?", fragte ich die Person ängstlich. Statt mir eine Antwort zu geben, verschwand die Person vor meinen Augen wieder und das Lied spielte weiter seine traurige Melodie. Verwirt sah ich der Person hinterher. Nach kurzem zögern ging ich der Person leichtsinnig hinterher. Auch wenn ich die Person nicht sah, spürte ich den Atem von ihr deutlich. Plötzlich bildeten sich glühende Fußabdrücke, denen ich folgte. Ich folgte den Fußspuren ohne Angst. Als ich plötzlich in einer dunklen Gasse stand bekam ich es mit der angst zutun. Ich folgte der Gasse und versuchte, die Angst zu unterdrücken, schon früher wurde mir beigebracht, dass Angst haben, dich in Gefahr bringen konnte. Die Gasse führte zu einem Tunnel, welchen ich noch nie hier gesehen hatte, obwohl ich hier aufgewachsen war. Ängstlich schaute ich mich um. Nach einer zeit begann ich nach meinem Handy zu suchen um es als Taschenlampe zu nutzen. "Mein Handy... wo ist dieses dumme ding? Oh nein...!" Mir fiel ein, dass ich es ja nach dem Abendessen mit den anderen Kindern aus diesem trostlosen Kinderheim auf meinem Tisch liegenlassen hatte. (Meine Tante hatte mir ihr Handy kurz vor ihrem Tod vererbt und seit dem hatte ich eins, obwohl ich mir noch nicht mal richtige Kleider leisten konnte, aber mein Handy wollte ich auf keinen Fall verkaufen) Vorsichtig ging ich dann die kalte, dunkle Gasse zurück. Ich hatte richtige Angst. 'Keine Angst, Noremi, zeig keine Angst!', sprach ich mir selber Mut zu. Da sagte die Stimmer der Person wieder: "Noremi!" Dieser Klang der Stimme zog mich magisch an und ich MUSSTE ihr folgen. Mist! Ich hatte die Fußspuren fast aus den Augen verloren, sie wurden immer blasser! Trotz meines Regenschirms war ich nun völlig durchnässt. Jetzt verließ ich mich auf meine Ohren und folgte der stimme. "Hier!", schien es von überallher zu flüstern. Verwirrt versuchte ich meine Orientierung wiederzubekommen. "Wo?", flüsterte ich mehr an mich gerichtet. "Hier lang!", wurde mir geantwortet. "Wo? Verdam... WOW!" Der schaurige, dennoch melancholische klang dieser leisen stimme, ließ mich unruhig werden. mein herz pochte und ich war kurz davor schreiend wegzurennen. Mit einem letzten bisschen kraft schritt ich weiter. Da! Ein Lichtstrahl! es war ganz kurz, aber dennoch lang genug um wahrgenommen zu werden. Ich stand auf einmal vor einer großen weißen Villa auf dessen Terrasse eine gestalt stand. Was war das? "kommst du endlich?" nun klang die stimme warm und freundlich. Ich warte!" Vorsichtig, geschützt durch die Schatten der Bäume, die die Villa umgaben, schlich ich mich langsam an das Haus. Plötzlich drehte sich die Person um, schaute mir direkt in die Augen, als könnte sie mich sehen. Erschrocken duckte ich mich hinter dem Busch, neben dem ich gerade stand. langsam ging die Person genau auf den Busch zu hinter dem ich mich versteckte. "Warum versteckst du dich?", fragte die Person wütend und plötzlich stand sie hinter mir. Verwirrt drehte ich mich um. Das war nicht möglich! Konnte dieser jemand durch Büsche sehen und dann noch an einem Baum vorbei? Seltsam! "Was ist? Was guckst du so?", fragte die Person unfreundlich. "Äh...", stotterte ich, denn langsam bereute ich, hierher gekommen zu sein, doch diese Stimme... Sie war mir so bekannt! Wie ein Blitz durchzuckte es mich! Ja, ich kannte diese Person! Ich wusste nicht woher, aber etwas in mir gab mir die Antwort. Ich konnte sie nur nicht hören. Ich schloss meine Augen um mich besser konzentrieren zu können, doch die Person hatte anscheinend anderes mit mir vor. Sie zog mich gewaltsam am Arm mit zur Villa. Selbst dieser Druck, den die Person ausübte, brachte mich zum überlegen, ob ich das nicht schon einmal gespürt hatte!? Ich wurde in einen kleinen Raum gesperrt ohne Licht. Die gestalt ging um mich herum. Die Person wusste wohl nicht, dass ich Platzangst habe. Ängstlich schaute ich mir die Wände an, die immer näher zu rücken schienen. Auf einmal fesselte mich die Person und verschwand durch die Tür und schloss ab. was war mit mir los? warum blieb nur eine verschwommene gestalt in meiner Erinnerung? " Ich verlor langsam das Gefühl der Zeit und schlief ein. Als ich aufwachte befand ich mich in einem hellen Raum, doch ich war immer noch gefesselt. " Na? Endlich aufgewacht?"Ich sah eine verschwomme Gestalt, ja! Jetzt... "Sebastian?" " Wen hast du denn erwartet? Ich hab doch gesagt, ich komme wieder! "
    Hä? Nein hast du nicht!" "Hmm ... Dann hab ich’s wohl vergessen!", meinte er und zuckte mit seinen Schultern. "Kannst du mich vielleicht mal bitte entfesseln?", fragte ich wütend. Warum hat er mich noch nicht befreit gehabt, mein bester Freund? "Ist ja gut, Frau Wütend!", meinte er und machte Einen auf gespielt beleidigt. Doch dann durchschnitt er mir tatsächlich die Fesseln. "Was ist eigentlich passiert?", rätselte Sebbi.“ Das müsstest DU doch am besten wissen! Wer hat hier wen entführt?“ Ich starrte ihn böse an. Er blickte mich fragend an. "Was? Ich wurde auch entführt!" Wir sahen uns erschrocken an und drehten uns langsam Richtung Tür. Dort stand eine Person, die wir gar nicht hatten reinkommen sehen. Sofort gingen wir an zu schreien. Die Person wurde nicht wütend. Sie stand weiter nur stumm da. Sie wusste, dass uns hier niemand hören konnte, den das Haus lag meilenweit von jeglicher Zivilisation entfernt. Man konnte gar nicht ihr gesicht sehen, denn ihr Kopf war gesenkt und mit einem schwarzen Tuch verdeckt. Sebastian und ich beruhigten uns langsam wieder, doch wir hielten uns angriffsbereit, falls wir uns wehren mussten, man wusste ja nie...
    "Wer........wer sind sie?", fragte ich stotternd. Aber die fremde Gestalt blieb mir die Antwort schuldig und drehte uns den Rücken zu. Aber sie blieb stehen. Sebastian und ich sagten nichts und sahen die Gestalt bloß schweigend an. Doch dann regte sich etwas und ich sah das Gesicht dieser merkwürdigen Gestalt. Und ich kannte es. Ich kannte es zu gut. Ich sah es jeden Morgen im Spiegel. Es war mein Gesicht!
    " NEIN!!" schrie ich. meine stimme erzitterte jedoch. "Noremi......das.....das bist doch du!", stotterte Sebastian.
    Ich sagte nichts.
    "Gib mir eine Antwort!" forderte Sebbi.
    Aber ich hatte keine Antwort. Meine Lippen waren wie gelähmt. Plötzlich hörte ich in meinem kopf Schreie. So schreckliche Schreie, so bekannt. " Noremi nicht weinen, Noremi was hast du?"


    Das ist alles was wir bisher haben... toll leuts!!! ^^



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    BAmBi - 22.06.2008, 20:10


    iaa is toll abr ich checks ned so ganz



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 23.06.2008, 14:29


    Du hast sachen umgeändert o.O ?????

    naya, egal... hört sich gut an, bis auf einige rechtschreibfehler ;-) *rechtschreibfanatikerin*


    "Noremi, hör auf zu weinen! Das hilft nichts!", flehte mich Sebastian an. "Das wird ihr jetzt nicht mehr helfen!", meinte mein anderes Ich und grif mir an mein Herz. "Lass sie los!", schrie Sebastian und schubste 'mich' weg. Er stellte sich schützend vor mich. "Das bringt dir auch nicht viel!" Plötzlich stand die Person hinter mir, aber auch Sebastian war schnell.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 23.06.2008, 15:14


    Hä? ich hab gar nix umgeändert, wo soll ich was umgeändert habe? HÄÄ???



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 23.06.2008, 15:17


    Stimmen, so viele Stimmen! " Sebastian!" der kalte Griff Des schattensschloss sich um meine kehle. Ich röchelte. " Sebbi, lass mich gehen, lass mich..." dann wurde allles schwarz.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    smili - 23.06.2008, 20:02


    Als ich wieder aufwachte, dachte ich sofort wieder an Sebi und mein zweites Ich. Aber nein, das wollte ich nicht denken. Ich verbot mir den Gedanken, was leider nicht funktionierte. Vor Angst begann ich zu schlottern. Ich kannte mein zweites Ich, ich kannte es gut. Zu gut.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 24.06.2008, 21:17


    Es war damals gewesen, vor langer Zeit...


    "Mama... Kann ich mit Sebastian draußen spielen?", fragte ich. "Klar mein Schatz!", antwortete mir meine Mutter mit ihrer warmen, sanften Stimme. "Wollt ihr Kekse essen? Ich hab hier welche!" Sie reichte mir eine kleine Brotdose mit Schokoksen. "Danke Mami!", rief ich überschwenglich und verschwand draußen, wo Sebastian schon auf mich wartete. "Und was machen wir heute? Gehen wir in den Wald?" Ich stimmte ihm zu, nicht auf die Gefahren dort bewusst.


    (Erinnerungen an vergangenheit ;) macht irgendetwas dramatisches draus :lol:)
    Noremi ist im Kinderheim, gelle?



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 25.06.2008, 16:47


    ( ja ich glaub sie ist im Kinderheim)

    Es war ein heißer Tag. " nori komm!" Ich folgte sebastians stimme. ich rannte. rannte so schnell ich konnte. Noch jauchzend rief ich: " sebbi, wo bist du?" Ich lief schneller, und gelangte dort an wo ich schon am anfang gestanden hatte. Angst überkam mich. " seb..". Ein Scvhrei durchbrach die stille, die sich um den wald gelegt hatte. Unser haus! " Mami! ", rief ich weinerlich.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 25.06.2008, 18:08


    Ich schaute mich weinend nach unserem Haus um. Noch ein Schrei zeriss die Luft. Dann war es still. Totenstill. Noch nicht einmal Vögel zwitscherten. Man hörte rein gar nichts. (*lol* *10 jahre die stille beschreib*) Ein Rascheln. Erschrocken schaute ich mich um und ging auf das Rascheln. Als durch den Busch lief roch ich Rauch. Und dann sah ich es. Unser Haus stand in Flammen. Überall Flammen, wo man auch hinsah. Meine Mutter stand am Fenster und rief um Hilfe, doch es gab niemanden, der Hilfe hätte holen können, da unser Haus abgesondert von allen anderen stand. Ohne lange zu zögern rannte ich auf meinen kleinen Beinen ins Haus, um meine Mutter zu retten. Soch zu spät, meine war bereits gesprungen, dies sah ich auch ohne in das Zimmer zu laufen. Langsam aber sicher verschwamm alles vor meinen Augen. Der Rauch brannte wie verrückt und die Decke fing an zu bröseln. Mit letzter Kraft schaffte ich es mich nach draußen zu schleppen, wo ich dann zusammenbrach.


    (Harte vergangenheit)



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 25.06.2008, 18:47


    " mama! Mama!" Schweißgebadet wachte ich auf. wieder diese schrecklichen träume. diese stimmen, und doch keine erinnerung. Ich fühlte mich so elend.



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 25.06.2008, 18:50


    eine frage hätte ich aber noch, wie sollen wir diese geschichte nennen? okay ich weiß das es blöde klingt, einer geschichte einen namen zu geben, von der man nicht mal weiß, wie sie ausgeht, und was weiterhin passiert.. aber.. wollte nur mal fragen ob schon wer ideen hat! ähm... ja ich wollte auch fragen ob wir susanne die geschichte mal sschicken sollten, um mehr tipps zu kriegen oder so. halt nur ne frage gelle.. :wink: :lol:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 25.06.2008, 20:19


    (NEeeeeee.... weiß keinen titel, zu mindest keinen guten, wir sollten warten und wenn wir die 25.seite anfangen, können wir ja weiterüberlegen :lol:) (@geschichte: sie hatte doch nur grad einen flashback und sie sitzt doch immer noch im 'gefängnis', die stelle find ich nich passend o.O)



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    BAmBi - 25.06.2008, 20:48


    wir können se ja vorübergehend NOREMI nennen
    oder NOREMI UND IHR ZWEITES ICH.....
    sowas....



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 25.06.2008, 21:02


    *BAmBi um ihre guten einfälle beneid* ach was, nein, hört sich kindisch an *neidisch* neeeee..... spaß ;) gefällt mir gut^^



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 06.07.2008, 10:09


    hm... weiss net.... lasst uns das wirklich spaeter ausmachen ok?



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 06.07.2008, 11:34


    "Oh wie süß! Träumst du von deiner Mutter?", lachte mein 2. Ich dreckig. Wütend starrte ich es an: "Es ist genauso DEINE Mutter! Falls dus noch nicht bemerkt hast: Wir sind ein und diesselbe Person!" Versutzt starrte mich Sebastian an. "Jetzt komm ich nicht mehr nach!", meinte er. "Nein, musst du auch nicht!", sagt ich und drückte Sebbi in die Ecke. Mir fiel plötzlich auf, dass mein 2. Ich theoretisch genau das Gegenteil von mir war, also beschloss ich eine riskante Wette...



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 07.07.2008, 10:24


    vorzuschlagen:" Da ich nicht weiss, wer du bist, obwohl du mir zum verwechseln ähnlich siehst, schlage ich vor, das..." ich kam nicht mehr zu Wort, denn sebbi schrie dazwischen: " noremi! das bist nicht du!! das bin ich!"



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 07.07.2008, 12:12


    "Rede keinen Quatsch! Das bin ICH!", meinte ich und funkelte Sebastian wütend an. Die andere Person gähnte und fragte gelangweilt: "Darf ich das erklären oder habt ihr euch geeinigt?" "Erklärs uns!", forderten wir beide gleichzeitig. "Ich heiße Loon, das Spiegelbild. Jeder sieht in mir sich selbst und zwar genau das Gegenteil! Und jetzt...", Loon zog ein Messer irgendwo aus seinem Gewand und warf es auf Sebbi. Er schrie auf, als das Messer seine Schulter durchbohrte. "Sebbi!", schrie ich erschrocken und rannte zu ihm hin. "Noremi... Ich... muss... dir noch was sagen!", er flüsterte leise und seine Stimme war stark brüchig. "Was... Was?", fragte ich und eine Träne tropfte auf Sebastians T-Shirt. "Ich... ich..." "Schluss ihr Turteltäubchen! Wenn du ihn retten willst, musst du mich besiegen! Wenn du das schaffst, dann bist du frei." Ich überlegte kurz und sagte dann zu Sebbi: "Sei mir nicht böse, aber ich werde dir jetzt das Messer rausziehen! Es wird sehr wehtun!" Sebbi nickte nur und ich sah, wie er weiß im Gesicht wurde. Langsam zog ich am Meeser und Sebastian stöhnte auf. Dann versuchte ich es auf kurz-und-schmelos-Art. 5 Sekunden später lag das MEsser in meiner Hand. Fassungslos starrte ich es an...


    Sry, is jez ziemlich viel geworden, aber ich musste alles reinbringen, was ich wollte xD



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 09.07.2008, 09:13


    mit zitternden Händen ging ich auf den Spiegelmann zu. Er vedrschwand. " Das... das ist unfair!" schrie ich ohne zu wissen, das er nun hinter mir stand. Eisige Finger umklammerten meinn Hals...


    ist doch nicht schlimm viel zu schreiben! so kann man ja immer mehr sseine grauen zellen anstrengen :wink:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 13.07.2008, 19:01


    dann schreib ich jez auch mal wieder fiehl (*gg* tolle, rechtschreibung.... aber was mir auffällt: ihr achtet meistens nich auf rechtschreibung und das ist anstrengend..... xD) Achja... es heiß: Spiegelbild, nicht Spiegelmann... Loon, das Spiegelbild... xD

    Ich röchelte, bekam kaum Luft. "Na, was machst du jetzt, du unverschämte Göre?", fragte Loon und faste noch gröber zu. Langsam verschwamm alles vor mir in schwarz. Schlagartig lockerte sich der Griff: Sebastian hatte sich aufgerappelt und Loon brutal auf den Kopf geschlagen. Loon taumelte, warf uns beiden noch einen wütenden Blick zu, bevor er verschwand. "Wo ist er hin?", fragte Sebastian unsicher. Vorsichtshalber nahm ich das Messer fester in die Hand. "Ich weiß es nicht!", antwortete ich ihm und ging ein Stück zur Seite. Haarscharf verfehlte mich ein weiteres Messer am Kopf. "Jetzt reichts... KOMM RAUS DU FEIGLING UND ZWAR MIT DEINER EIGENTLICHEN GESTALT!", schrie ich wütend und wenn ich wütend war, dann war ich unaufhaltsam... "Wie du willst!", sagte Loon und erschien. Erschrocken wich ich einen Schritt zurück. Vor mir stand ein pechschwarzer Hund, mindestens dreimal so groß wie ein normaler. Vier ziemlich lange, messerscharfe spitze Zähne waren durch den geöffneten Mund zu sehen. Sabber mit Blut vermischt tropfte seine Zähne und Mundwinkel herunter. Sein Geicht hatte zwei schwarze Augen, die mich und Sebbi bedrohlich musterten und die Ohren waren nach vorne gerichtet. Er schnüffelte kurz und dann grinste er hämisch. "Ich rieche Angst und wenn ich Angst rieche, bekomme ich Hunger!" Er lacht auf unheimlichste Weise auf und obwohl das ein Hund ist, bellt er nicht. Ich schließ kurz die Augen und versuche mich wieder zu Sammeln. Plötzlich überkommt mich wieder ein Erlebnis aus der Vergangenheit...

    Ich als 3-jähriges Kind sitze unter dem Krichbaum im Garten vor unserem Haus. Es ist Sommer und sehr heiß. "Nori, kommst du mit in unseren Pool?", fragt Sebbi, der neben mir sitzt und Kirschen schlemmert. "Klar, warte, ich hole schnell meine Badesachen!"´Und während ich mir diese Sachen holen gehe, schalte ich mir den Fernseher ein, ich weiß selbst nicht welches Programm es ist.

    "Loon, das Spiegelbild... Eine mystische Figur, gibt es sie wirklich? Experten behaupten ja, und ein Wissenschaftler behauptet sogar, etwas über ihn rausgefunden zu haben... Herr Professor Volan, was haben sie über diese mystische Figur herausgefunden?", fragt der Moderator, einen älteren Professor,
    "Nun ja... Es ist eine Person, welche ihre Gestalkt wechselt, jenachdem wer sie anschaut. Jeder, der sie anschaut, blickt in das Gegenteil seines eigenen 'Ichs'. In normaler Gesatlt soll es ein Hund sein, kein normaler natürlich..."
    "Das klingt ja interessant, und wie konnten sie das herausfinden?" "Wir haben zwei Opfer von Loon gefunden, normalerweise soll Loon ja seine Opfer auffressen, doch er hat sie verschont!"
    "Warum hat er sie verschont?", fragt der Moderator neugierig.
    "Sie haben uns erzählt, sie haben sich geküsst, so als Abschiedskuss, da sie ja gewusst haben, dass sie eh sterben würden, wollten sie nochmal den anderen spüren und das ertrug Loon nicht, er konnte es nicht mit ansehen, wie andere Leute Liebe teilten, weil er es nie erfahren hatte..."

    ~Ende Erinnerung~

    "Sebbi, ich weiß, wie man ihn besiegt!", sagte ich, ohne zu versuchen, es irgendwie heimlich zu sagen. "Und wie?", fragte Sebbi ängstlich. "Schau mich mal an..." Er drehte sein Gesicht zu mir, ich nahm tief Luft und küsste ihn. Sebbi riss erschrocken die Augen auf und befreite sich. "Was machst du da?", fragte er erschrocken. "Schöner Versuch, doch es geht leider nicht, nicht heute, da ich euch jetzt fressen werde!", spöttisch lacht Loon auf.

    ICH WILL WEITERSCHREIBEN und das werde ich jetzt auch tun, bitte verzeiht mir :flehan:

    Loon reißt sein rießiges Maul auf und Sebbi sagt etwas, was mich fast umhaut: "Noremi...", flüstert er. "Ich liebe dich!" Diesmal bin ich es, welche erschrocken schaut, doch dann antworte ich: "Ich dich auch!"
    Loon bleibt mitten in seiner Bewegung stehen und schaut verdutzt zu Sebbi und mir, doch wir beachten ihn nicht, sonder starren uns gegenseitig nur an. Als wir uns nicht weiter rühren, bewegt sich Loon, das Spiegelbild weiter.
    Ich ziehe Sebbi schnell an mich ran und drücke meine Lippen auf seine und diesmal reißt er sich nicht los, sonder erwidert meinen Kuss.
    Das Spiegelbild schreit auf, als wäre er tödlich verletzt worden. Ein grelles Licht erscheint und erleuchtet den ganzen, dunklen Raum. Er starrt uns noch einmal an, und dann ist er verschwunden...



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 17.07.2008, 20:53


    WOW! super text!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! congrulations!


    Als sebbi und ich uns von einander lösten. traute ich meinen augen kaum. der ganze raum war durchflutet von goldenem und zartem licht, und um uns herum applaudierten hunderte, vielleicht tausende, Menschen, alle in helle Gewänder eingekleidet. Mitten unter all diesen Personen, erkannte ich meine Eltern. Tänen schossen mir in die augen. "m-mama?" schluchzend viel ich meiner mutter um den hals. " ist ja gut Schatz. nur nicht weinen!" "was macht ihr hier ihr s-seit doch ...." ich stockte. " ja, wir waren tot, und wir sind es immer noch, aber du musst wissen, das ich, nein wir dich über alles lieben! " die sanfte stimme meiner mutter tat mir gut, sie tröstete die schmerzen und die Tränen die ich solange hatte weinen müssen.

    ey, leuttes, ich glaub wir sind am ende unserer story....



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 18.07.2008, 13:10


    nein, sind wir noch nicht ganz ;)

    "Wie... wie konnte es kommen, dass ihr jetzt plötzlich hier seid?", fragte ich weiter und Tränen rannen mir immer noch über die Wangen. "Wir waren Gefangene von Loon!", antwortete mein Vater und umarmte mich. Ich lächelte, doch eine Frage brannte mir noch schmerzhaft auf der Zunge. "Wo ist denn dieser komische Typ eigentlich hin?" "Er ist tot!", antwortete eine Frau. Ich wollte lieber nicht weiter fragen und beschloss, lieber weiter so zu leben.

    ~Ende~



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 18.07.2008, 13:36


    Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaalso: es sind massenhaft fehler noch in dieser story, und haufenweise, ungeklärte fragen. ich hab jetzt schon mal GROB ein paar fehler rausgespickt, wir müssen besser aufpassen, mit gross und klein schreibung und so...also, äh... nochma zu den ungeklärten fragen,
    Was Für eine wette überhaupt?
    TITEL!!!
    äh irgendwie ist sebastian, in der mitte der story, grad so halb am sterben, und auf einmal wieder topfit

    ich klick hier mal den vollständigen text hin.... so kann sich das jeder kopieren, und die Fehler korrigieren, Bitte achtet dabei auf GROSS UND KLEIN SCHREIBUNG
    WIEDERHOHLUNGSFEHLER!!!
    ... ... ....
    jetzt kommt der text:

    Ich sah den Flur entlang. Nichts regte sich. schnell schlüpfte ich in meine Pantoffeln und in meine warme Jacke. Mit langsamen schritten ging ist den Flur entlang und fragte leise und Ängstlich: „Ist da wer?“ Keine Antwort. Dann erklang ein trauriges, langsames Lied: "If you die..." Ich erkannte das Lied sofort. Erschrocken guckte ich mich um. Schnell griff ich zu einem Schirm der in greifweite war. "Noremi ?" Eine kalte Hand legte sich auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und drehte mich um. Vor mir stand eine große gestalt mit einer kappe durch das fahle licht konnte ich das Gesicht der Person nicht erkennen. "Wo- wo- woher kennt Ihr meinen Namen?", fragte ich die Person ängstlich. Statt mir eine Antwort zu geben, verschwand die Person vor meinen Augen wieder und das Lied spielte weiter seine traurige Melodie. Verwirt sah ich der Person hinterher. Nach kurzem zögern ging ich diesem Menschen leichtsinnig hinterher. Auch wenn ich diesen Jemand nicht sah, spürte ich den Atem von ihm deutlich. Plötzlich bildeten sich glühende Fußabdrücke, denen ich folgte. Ich folgte den Fußspuren ohne Angst. Als ich plötzlich in einer dunklen Gasse stand bekam ich es mit der Angst zutun. Ich ging den Weg, der sich vor mir bildete entlang und versuchte, die Angst zu unterdrücken, schon früher wurde mir beigebracht, dass Angst haben, dich in Gefahr bringen konnte. Die Gasse führte zu einem Tunnel, welchen ich noch nie hier gesehen hatte, obwohl ich hier aufgewachsen war. Ängstlich schaute ich mich um. Nach einer Zeit begann ich nach meinem Handy zu suchen um es als Taschenlampe zu nutzen. "Mein Handy... wo ist dieses dumme Ding? Oh nein...!" Mir fiel ein, dass ich es ja nach dem Abendessen mit den anderen Kindern aus diesem trostlosen Kinderheim auf meinem Tisch liegenlassen hatte. (Meine Tante hatte mir ihr Handy kurz vor ihrem Tod vererbt und seit dem hatte ich eins, obwohl ich mir noch nicht mal richtige Kleider leisten konnte, aber mein Handy wollte ich auf keinen Fall verkaufen) Vorsichtig ging ich dann die kalte, dunkle Gasse zurück. Ich hatte richtige Angst. 'Keine Angst, Noremi, zeig keine Angst!', sprach ich mir selber Mut zu. Da sagte die Stimmer der Person wieder: "Noremi!" Dieser Klang der Stimme zog mich magisch an und ich MUSSTE ihr folgen. Mist! Ich hatte die Fußspuren fast aus den Augen verloren, sie wurden immer blasser! Trotz meines Regenschirms war ich nun völlig durchnässt. Jetzt verließ ich mich auf meine Ohren und folgte der Stimme. "Hier!", schien es von überallher zu flüstern. Verwirrt versuchte ich meine Orientierung wiederzubekommen. "Wo?", flüsterte ich mehr an mich gerichtet. "Hier lang!", wurde mir geantwortet. "Wo? Verdam... WOW!" Der schaurige, dennoch melancholische Klang dieser leisen Stimme, ließ mich unruhig werden. Mein Herz pochte und ich war kurz davor schreiend wegzurennen. Mit einem letzten bisschen Kraft schritt ich weiter. Da! Ein Lichtstrahl! Es war ganz kurz, aber dennoch lang genug um wahrgenommen zu werden. Ich stand auf einmal vor einer großen weißen Villa auf dessen Terrasse eine Gestalt stand. Was war das? "Kommst du endlich?" nun klang die Stimme warm und freundlich. „Ich warte!" Vorsichtig, geschützt durch die Schatten der Bäume, die die Villa umgaben, schlich ich mich langsam an das Haus. Plötzlich drehte sich die Person um, schaute mir direkt in die Augen, als könnte sie mich sehen. Erschrocken duckte ich mich hinter dem Busch, neben dem ich gerade stand. Langsam ging die Person genau auf den Busch zu hinter dem ich mich versteckte. "Warum versteckst du dich?", fragte die Person wütend, und plötzlich stand sie hinter mir. Verwirrt drehte ich mich um. Das war nicht möglich! Konnte dieser jemand durch Büsche sehen und dann noch an einem Baum vorbei? Seltsam! "Was ist? Was guckst du so?", fragte die Person unfreundlich. "Äh...", stotterte ich, denn langsam bereute ich, hierher gekommen zu sein, doch diese Stimme... Sie war mir so bekannt! Wie ein Blitz durchzuckte es mich! Ja, ich kannte diese Person! Ich wusste nicht woher, aber etwas in mir gab mir die Antwort. Ich konnte sie nur nicht hören. Ich schloss meine Augen um mich besser konzentrieren zu können, doch dieser Mensch hatte anscheinend anderes mit mir vor. ER zog mich gewaltsam am Arm mit zur Villa. Selbst dieser Druck, den dieses Wesen ausübte, brachte mich zum überlegen, ob ich das nicht schon einmal gespürt hatte!? Ich wurde in einen kleinen Raum gesperrt ohne Licht. Die gestalt ging um mich herum. Dieser Jemand wusste wohl nicht, dass ich Platzangst hatte. Ängstlich schaute ich mir die Wände an, die immer näher zu rücken schienen. Auf einmal fesselte mich die Person und verschwand durch die Tür und schloss ab. Was war mit mir los? Warum blieb nur eine verschwommene Gestalt in meiner Erinnerung? " Ich verlor langsam das Gefühl der Zeit und schlief ein. Als ich aufwachte befand ich mich in einem hellen Raum, doch ich war immer noch gefesselt. " Na? Endlich aufgewacht?"Ich sah eine verschwomme Gestalt, ja! Jetzt... "Sebastian?" " Wen hast du denn erwartet? Ich hab doch gesagt, ich komme wieder! "
    Hä? Nein hast du nicht!" "Hmm ... Dann hab ich’s wohl vergessen!", meinte er und zuckte mit seinen Schultern. "Kannst du mich vielleicht mal bitte entfesseln?", fragte ich wütend. Warum hat er mich noch nicht befreit gehabt, mein bester Freund? "Ist ja gut, Frau Wütend!", meinte er und machte Einen auf gespielt beleidigt. Doch dann durchschnitt er mir tatsächlich die Fesseln. "Was ist eigentlich passiert?", rätselte Sebbi.“ Das müsstest DU doch am besten wissen! Wer hat hier wen entführt?“ Ich starrte ihn böse an. Er blickte mich fragend an. "Was? Ich wurde auch entführt!" Wir sahen uns erschrocken an und drehten uns langsam Richtung Tür. Dort stand ein Wesen, das wir gar nicht hatten reinkommen sehen. Sofort fingen wir an zu schreien. Die Person wurde nicht wütend. Sie stand weiter nur stumm da. Sie wusste, dass uns hier niemand hören konnte, den das Haus lag meilenweit von jeglicher Zivilisation entfernt. Man konnte gar nicht ihr gesicht sehen, denn ihr Kopf war gesenkt und mit einem schwarzen Tuch verdeckt. Sebastian und ich beruhigten uns langsam wieder, doch wir hielten uns angriffsbereit, falls wir uns wehren mussten, man wusste ja nie...
    "Wer...wer sind sie?", fragte ich stotternd. Aber die fremde Gestalt blieb mir die Antwort schuldig und drehte uns den Rücken zu. Aber sie blieb stehen. Sebastian und ich sagten nichts und sahen die Gestalt bloß schweigend an. Doch dann regte sich etwas und ich sah das Gesicht dieser merkwürdigen Gestalt. Und ich kannte es. Ich kannte es zu gut. Ich sah es jeden Morgen im Spiegel. Es war mein Gesicht!
    " NEIN!!" schrie ich. Meine Stimme erzitterte jedoch. "Noremi......das.....das bist doch du!", stotterte Sebastian.
    Ich sagte nichts.
    "Gib mir eine Antwort!" forderte Sebbi.
    Aber ich hatte keine Antwort. Meine Lippen waren wie gelähmt. Plötzlich hörte ich in meinem Kopf Schreie. So schreckliche Schreie, so bekannt. " Noremi nicht weinen, Noremi was hast du?" "Noremi, hör auf zu weinen! Das hilft nichts!", flehte mich Sebastian an. "Das wird ihr jetzt nicht mehr helfen!", meinte mein anderes Ich und griff mir an mein Herz. "Lass sie los!", schrie Sebastian und schubste 'mich' weg. Er stellte sich schützend vor mich. "Das bringt dir auch nicht viel!" Plötzlich stand die Person hinter mir, aber auch Sebastian war schnell. Stimmen, so viele Stimmen! " Sebastian!" der kalte Griff Des Schattens schloss sich um meine Kehle. Ich röchelte. " Sebbi, lass mich gehen, lass mich..." dann wurde allles schwarz. Als ich wieder aufwachte, dachte ich sofort wieder an Sebbi und mein zweites Ich. Aber nein, das wollte ich nicht denken. Ich verbot mir den Gedanken, was leider nicht funktionierte. Vor Angst begann ich zu schlottern. Ich kannte mein zweites Ich, ich kannte es gut. Zu gut.

    "Mama... Kann ich mit Sebastian draußen spielen?", fragte ich. "Klar mein Schatz!", antwortete mir meine Mutter mit ihrer warmen, sanften Stimme. "Wollt ihr Kekse essen? Ich hab hier welche!" Sie reichte mir eine kleine Brotdose mit Schokoksen. "Danke Mami!", rief ich überschwenglich und verschwand draußen, wo Sebastian schon auf mich wartete. "Und was machen wir heute? Gehen wir in den Wald?" Ich stimmte ihm zu, nicht auf die Gefahren dort bewusst. Es war ein heißer Tag. " Nori komm!" Ich folgte Sebastians Stimme. ich rannte. Rannte so schnell ich konnte. Noch jauchzend rief ich: " Sebbi, wo bist du?" Ich lief schneller, und gelangte dort an wo ich schon am anfang gestanden hatte. Angst überkam mich. " seb..". Ein Schrei durchbrach die Stille, die sich um den Wald gelegt hatte. Unser Haus! " Mami! ", rief ich weinerlich. Ich schaute mich weinend nach unserem Haus um. Noch ein Schrei zeriss die Luft. Dann war es still. Totenstill. Noch nicht einmal Vögel zwitscherten. Man hörte rein gar nichts. Ein Rascheln. Erschrocken schaute ich mich um und ging auf das Geräusch. Als ich durch den Busch lief roch ich Rauch. Und dann sah ich es. Unser Haus stand in Flammen. Überall Flammen, wo man auch hinsah. Meine Mutter stand am Fenster und rief um Hilfe, doch es gab niemanden, der Hilfe hätte holen können, da unser Haus abgesondert von allen anderen stand. Ohne lange zu zögern rannte ich auf meinen kleinen Beinen ins Haus, um meine Mutter zu retten. Soch zu spät, meine war bereits gesprungen, dies sah ich auch ohne in das Zimmer zu laufen. Langsam aber sicher verschwamm alles vor meinen Augen. Der Rauch brannte wie verrückt und die Decke fing an zu bröseln. Mit letzter Kraft schaffte ich es mich nach draußen zu schleppen, wo ich dann zusammenbrach. " Mama! Mama!".

    Schweißgebadet wachte ich auf. Wieder diese schrecklichen Träume. diese stimmen, und doch keine Erinnerung. Ich fühlte mich so elend. "Oh wie süß! Träumst du von deiner Mutter?", lachte mein 2. Ich dreckig. Wütend starrte ich es an: "Es ist genauso DEINE Mutter! Falls dus noch nicht bemerkt hast: Wir sind ein und diesselbe Person!" Verdutzt starrte mich Sebastian an. "Jetzt komm ich nicht mehr nach!", meinte er. "Nein, musst du auch nicht!", sagt ich und drückte Sebbi in die Ecke. Mir fiel plötzlich auf, dass mein 2. Ich theoretisch genau das Gegenteil von mir war, also beschloss ich eine riskante Wette vorzuschlagen:" Da ich nicht weiss, wer du bist, obwohl du mir zum verwechseln ähnlich siehst, schlage ich vor, das..." ich kam nicht mehr zu Wort, denn Sebbi schrie dazwischen:
    " Noremi! das bist nicht du!! das bin ich!"
    "Rede keinen Quatsch! Das bin ICH!", meinte ich und funkelte Sebastian wütend an. Die andere Person gähnte und fragte gelangweilt: "Darf ich das erklären oder habt ihr euch geeinigt?" "Erklärs uns!", forderten wir beide gleichzeitig. "Ich heiße Loon, das Spiegelbild. Jeder sieht in mir sich selbst und zwar genau das Gegenteil! Und jetzt...", Loon zog ein Messer irgendwo aus seinem Gewand und warf es auf Sebbi. Er schrie auf, als das Messer seine Schulter durchbohrte. "Sebbi!", schrie ich erschrocken und rannte zu ihm hin. "Noremi... Ich... muss... dir noch was sagen!", Er flüsterte leise und seine Stimme war stark brüchig. "Was... Was?", fragte ich und eine Träne tropfte auf Sebastians T-Shirt. "Ich... ich..." "Schluss ihr Turteltäubchen! Wenn du ihn retten willst, musst du mich besiegen! Wenn du das schaffst, dann bist du frei." Ich überlegte kurz und sagte dann zu Sebbi: "Sei mir nicht böse, aber ich werde dir jetzt das Messer rausziehen! Es wird sehr wehtun!" Sebbi nickte nur und ich sah, wie er weiß im Gesicht wurde. Langsam zog ich am Meeser und Sebastian stöhnte auf. Dann versuchte ich es auf kurz-und-schmerzlos-Art. Fünf Sekunden später lag das Messer in meiner Hand. Fassungslos starrte ich es an... mit zitternden Händen ging ich auf den Spiegelmann zu. Er vedschwand. " Das... das ist unfair!" schrie ich ohne zu wissen, das er nun hinter mir stand. Eisige Finger umklammerten meinen Hals... Ich röchelte, bekam kaum Luft. "Na, was machst du jetzt, du unverschämte Göre?", fragte Loon und fasste noch gröber zu. Langsam verschwamm alles vor mir in Schwarz. Schlagartig lockerte sich der Griff: Sebastian hatte sich aufgerappelt und Loon brutal auf den Kopf geschlagen. Loon taumelte, warf uns beiden noch einen wütenden Blick zu, bevor er verschwand.
    "Wo ist er hin?", fragte Sebastian unsicher. Vorsichtshalber nahm ich das Messer fester in die Hand. "Ich weiß es nicht!", antwortete ich ihm und ging ein Stück zur Seite. Haarscharf verfehlte mich ein weiteres Messer am Kopf. "Jetzt reichts... KOMM RAUS DU FEIGLING UND ZWAR MIT DEINER EIGENTLICHEN GESTALT!", schrie ich wütend und wenn ich wütend war, dann war ich unaufhaltsam... "Wie du willst!", sagte Loon und erschien. Erschrocken wich ich einen Schritt zurück. Vor mir stand ein pechschwarzer Hund, mindestens dreimal so groß wie ein normaler. Vier ziemlich lange, messerscharfe spitze Zähne waren durch den geöffneten Mund zu sehen. Sabber mit Blut vermischt tropfte seine Zähne und Mundwinkel herunter. Sein Geicht hatte zwei schwarze Augen, die mich und Sebbi bedrohlich musterten und die Ohren waren nach vorne gerichtet. Er schnüffelte kurz und dann grinste er hämisch. "Ich rieche Angst und wenn ich Angst rieche, bekomme ich Hunger!" Er lacht auf unheimlichste Weise auf und obwohl das ein Hund war, bellte er nicht. Ich schloss kurz die Augen und versuche mich wieder zu sammeln. Plötzlich überkam mich wieder ein Erlebnis aus der Vergangenheit...

    Ich als 3-jähriges Kind sitze unter dem Krichbaum im Garten vor unserem Haus. Es ist Sommer und sehr heiß. "Nori, kommst du mit in unseren Pool?", fragt Sebbi, der neben mir sitzt und Kirschen schlemmert. "Klar, warte, ich hole schnell meine Badesachen!"´Und während ich mir diese Sachen holen gehe, schalte ich mir den Fernseher ein, ich weiß selbst nicht welches Programm es ist.

    "Loon, das Spiegelbild... Eine mystische Figur, gibt es sie wirklich? Experten behaupten ja, und ein Wissenschaftler behauptet sogar, etwas über ihn rausgefunden zu haben... Herr Professor Volan, was haben sie über diese mystische Figur herausgefunden?", fragt der Moderator, einen älteren Professor,
    "Nun ja... Es ist eine Person, welche ihre Gestalkt wechselt, jenachdem wer sie anschaut. Jeder, der sie anschaut, blickt in das Gegenteil seines eigenen 'Ichs'. In normaler Gesatlt soll es ein Hund sein, kein normaler natürlich..."
    "Das klingt ja interessant, und wie konnten sie das herausfinden?" "Wir haben zwei Opfer von Loon gefunden, normalerweise soll Loon ja seine Opfer auffressen, doch er hat sie verschont!"
    "Warum hat er sie verschont?", fragt der Moderator neugierig.
    "Sie haben uns erzählt, sie haben sich geküsst, so als Abschiedskuss, da sie ja gewusst haben, dass sie eh sterben würden, wollten sie nochmal den anderen spüren und das ertrug Loon nicht, er konnte es nicht mit ansehen, wie andere Leute Liebe teilten, weil er es nie erfahren hatte..."

    ~Ende Erinnerung~

    "Sebbi, ich weiß, wie man ihn besiegt!", sagte ich, ohne zu versuchen, es irgendwie heimlich zu sagen. "Und wie?", fragte Sebbi ängstlich. "Schau mich mal an..." Er drehte sein Gesicht zu mir, ich nahm tief Luft und küsste ihn. Sebbi riss erschrocken die Augen auf und befreite sich. "Was machst du da?", fragte er erschrocken. "Schöner Versuch, doch es geht leider nicht, nicht heute, da ich euch jetzt fressen werde!", spöttisch lachte Loon auf.

    Loon riss sein rießiges Maul auf und Sebbi sagte etwas, was mich fast umhaute: "Noremi...", flüstert er. "Ich liebe dich!" Diesmal war ich es, welche erschrocken schaute, doch dann antwortete ich: "Ich dich auch!"
    Loon bleibt mitten in seiner Bewegung stehen und schaut verdutzt zu Sebbi und mir, doch wir beachten ihn nicht, sonder starren uns gegenseitig nur an. Als wir uns nicht weiter rühren, bewegt sich Loon, das Spiegelbild weiter.
    Ich ziehe Sebbi schnell an mich ran und drücke meine Lippen auf seine und diesmal riss er sich nicht los, sonder erwidert meinen Kuss.
    Das Spiegelbild schrie auf, als wäre es tödlich verletzt worden. Ein grelles Licht erschien und erleuchtete den ganzen, dunklen Raum. Er starrt uns noch einmal an, dann verschwand er ... Als Sebbi und ich uns von einander lösten, traute ich meinen Augen kaum. Der ganze Raum war durchflutet von goldenem und zartem Licht, und um uns herum applaudierten hunderte, vielleicht tausende, Menschen, alle in helle Gewänder eingekleidet. Mitten unter all diesen Personen, erkannte ich meine Eltern. Tänen schossen mir in die Augen. "M-mama?" schluchzend viel ich meiner Mutter um den Hals. " Ist ja gut Schatz. Nur nicht weinen!" "was macht ihr hier ihr s-seit doch ...." ich stockte. " ja, wir waren tot, und wir sind es immer noch, aber du musst wissen, das ich, nein wir dich über alles lieben! " die sanfte Stimme meiner Mutter tat mir gut, sie tröstete die Schmerzen und die Tränen die ich solange hatte weinen müssen. "Wie... wie konnte es kommen, dass ihr jetzt plötzlich hier seid?", fragte ich weiter und Tränen rannen mir immer noch über die Wangen. "Wir waren Gefangene von Loon!", antwortete mein Vater und umarmte mich. Ich lächelte, doch eine Frage brannte mir noch schmerzhaft auf der Zunge. "Wo ist denn dieser komische Typ eigentlich hin?" "Er ist tot!", antwortete eine Frau. Ich wollte lieber nicht weiter fragen und beschloss, lieber weiter so zu leben.

    ~Ende~



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 18.07.2008, 13:38


    übrigens: in schriftgrösse 12 ergibt das ganze 6 VOLLE din A 4 seiten!!!! SupER!!!



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 18.07.2008, 14:05


    gut, gut ;) supiii arbeit an alle!!! :D



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 22.07.2008, 16:16


    jo! hamm.. also welche ü-schrift????
    ach ja und wenn ihr lust habt, könn wir ja ne zweite geschi schreiben, d.h. wenn diese erstmal überarbeitet is... :P



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 02.08.2008, 15:05


    äh.. hallo?



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 02.08.2008, 22:35


    Hi, bin zurück, und hallo ;) XD tja, war so um die 2-3 Wochen weg (habs forum total vergessen :cry:)

    ich hab keine ü-schrift o.o



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 03.08.2008, 20:51


    hm.. Kp!



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 03.08.2008, 20:59


    genau deswegen xD



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 04.08.2008, 12:41


    :?: ach das ist doof! in meinem kopf herrscht leere, wir brauchen bambi!



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    BAmBi - 20.08.2008, 18:55


    HIER BIN ICH

    x)

    sorry hatte eine weile lange keine Zeit

    also hm...

    überschrift

    also... nur NOREMI find ich ein bisschen zu einsilbig.... wie wäre es mit... hm..

    DAS SPIEGELBILD
    oder
    DER SPIEGELMANN
    oder einfach nur
    LOON



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 20.08.2008, 19:26


    loooooser loon xD xD ne schwerz... :lol:


    also hm.... ich lass mich ma inspirieren xD xP... woher nehm ich jez die inspiration....


    aber auch 'Das Spiegelbild' klingt komisch :roll: hm... Loon schon besser... ma guckn xP



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 17.09.2008, 11:26


    hm hm hm!
    Scherbenbild
    Looni the heffalump.. xD
    *war nurn scherz!*
    mirrordream
    ~klingtaber doof~


    halt kp!
    *heul* :?:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 18.09.2008, 15:09


    Scherbenbild klingt toll..

    Oder: 'Die Vergangenheit in Spiegelscherben'



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 19.09.2008, 18:18


    das mit den scherben müssen wir ausarbeiten, das klingt guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut! :D



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    xXxTeigerxXx - 08.10.2008, 16:42


    ganz meinr meinung (:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    claudi - 31.10.2008, 14:35


    :D



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 15.04.2009, 12:34


    Scherben des Vergessens--------Scherben des Grauens-----------Scherben im Wasser--------------SCHERBEN!~ sry Leuts, war nur n witz

    und das Lied zu der Story is dann Scherbenmeer.......Gell? xoxoxox, nur n Witz............................ :lol:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    claudi - 17.04.2009, 12:06


    hä?
    check ich nich aber egal

    wie alt biste eig?



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 17.04.2009, 19:28


    ich? wieso? :?:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    claudi - 20.04.2009, 14:06


    ka.. eifnach nur so? :lol:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 22.04.2009, 20:36


    14 und du? sry, wusst nich ob du mich meinst!^^ :oops:



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    claudi - 23.04.2009, 15:58


    ja doch. cih auch 14



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    peacefischchen - 05.05.2009, 19:30


    cool, schreibst du auch an der nuesn geschi mit?



    Re: die geschichte die wir gemeinsam schrieben.

    claudi - 06.05.2009, 13:47


    ich hab einmal geschrieben....



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Maya und Domenico

    Hier ne Geschichte von mir :) - gepostet von *Joydey am Samstag 03.03.2007
    Der Berg ruft! - gepostet von Chrissi am Freitag 25.05.2007
    Wie findet ihr den streit zw.palästinensern und den israelis - gepostet von sparcsy am Montag 06.11.2006
    wann weiß ich ob es liebe ist? - gepostet von peacefischchen am Dienstag 10.06.2008
    eure lieblingsszene(n) mit mingo - gepostet von (like a real) Jojo am Mittwoch 03.10.2007
    ERHEBT EURE STIMME GEGEN ARMUT!!! - gepostet von Nette am Freitag 04.05.2007



    Ähnliche Beiträge wie "die geschichte die wir gemeinsam schrieben."