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Alle Beiträge und Antworten zu "A weng Lyrik schadet nie"
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 04.06.2008, 13:20A weng Lyrik schadet nie
da ich gerne schreibe
und es dann gerne zeige
hier mal en kleines werk von mir :D
Da lag es nun das zarte Geschöpf
Ward am schlafen engelsgleich
Ihre Haut so weiß und zart
Am Hals gespannt die Adern man sah
Die Lippen voll und rot wie Blut
Mein verlangen konnte ich kaum noch unterdrücken
Wollte sie jetzt und zwar sofort
Meine Finger ihren Körper leicht berührten
Fuhr von ihrer Wange zur Schulter hin
Ihre Brüste sich senkte und hoben
Musste mich mehrfach zusammenreißen
Meine Gier nach ihr war einfach zu groß
Mein Gesicht so nah an ihrem Schoss
Ihr Duft so süß und stark
Mein Verstand war dahin
Jetzt musste es sein
Meine Hand sich unter ihren Nacken schob
So hob ich sie an
Mein Mund öffnete sich schon von alleine
Da öffnete sie ihre Augen
Schon biss ich zu
Ein stöhnen aus ihrem süßem Munde erklang
Ein Schauer durch ihren Köper fuhr
Dann hing sie Leblos in meinen Armen
Jetzt waren wir für immer vereint
S.H.
1.10.07
Re: A weng Lyrik schadet nie
Tortura Blonda - 04.06.2008, 13:25
Klasse :twisted:
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 04.06.2008, 13:33
dankeschön
tortura blonda :)
Re: A weng Lyrik schadet nie
Anonymous - 04.06.2008, 13:41
Wirklich sehr schön :)
Re: A weng Lyrik schadet nie
Anonymous - 04.06.2008, 13:55
Gänsehaut! :-)
Re: A weng Lyrik schadet nie
Anonymous - 04.06.2008, 16:24
^^ Uhhhh, das is echt gut...
;) Freut mich eine Künstlerin unter uns zu haben. lol
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 04.06.2008, 23:38
schön das es euch gefällt
und auch wenn es net schön sein sollte sagen
denn nur so kann ich es ändern :D
ok noch eins
Er suchte die Liebe und fand den Tod
Ihre Lippen voll und rot
ihre Haare schwarz wie die Nacht
ihre Augen sich in seine Seele saugten
So sah er sie ob am Tage oder in der Nacht
sie hat ihn um den Verstand gebracht
ein süßes dunkles Geheimiss sie umgab
noch war er wegen ihr verwirrt
Von der Wahrheit war ziemlich weit weg
der Gedanke daran hätte ihn vielleicht erschreckt
sie war nicht wie die anderen Frauen
sie war aus der Dunkelheit gekommen
Dann war es endlich soweit
sie war nun doch zu ihm gekommen
sagen brauchte sie nichts
er wusste auch so dass er ihr eigen ist
Sie saugte sich damit ihren Augen an ihm fest
ihre Arme sich um seinen Nacken schlangen
ihre Lippen sich auf seine legten
es fühlte sich so an als wie wenn er schwebte
Noch war er ahnungslos und vertraute ihr
in ihrem Blick die Gier sich spiegelte
sie roch seinen süßen Lebenssaft
der Hunger lies nun sie zu diesem Kuss verführen
Bevor er spürte was geschehen war
Biss sie zu und saugte aus seinen Lebensaft
seine Sinne schwanden und sein Blick war verschleiert
die Kraft sie schwand er war wie versteinert
Nun war er einer von ihnen
Nachts zog er umher
das was er suchte fand er nicht mehr
er suchte die Liebe und fand den Tod
S.H.
28.4.07
Re: A weng Lyrik schadet nie
Tortura Blonda - 05.06.2008, 06:00
Sehr talentiert... ich liebe Gedichte...
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 05.06.2008, 11:14
oh danke
tortura blonda
mein kopf ist voll von worten
muß sie nur noch aneinander reimen :wink:
Re: A weng Lyrik schadet nie
Tortura Blonda - 05.06.2008, 11:22
na dann reih sie mal weiter aneiander... bin ein Fan von dir und deinen Gedichten...
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 05.06.2008, 11:25
ok mal so ne art lied
viel mir ein als ich
in extremo hörte :D
Der Meeresgrund
Das Holz am bersten war
Die Wellen an ihm rissen
Man wurde hin und her geschmissen
Ein Dröhnen in meinem Ohr
Es bei jedem Klang schmerzte
Der Wind mir sein bestes Stück am spielen ward
Die Mannschaft ihr Bestes gab
Versuchte das Schiff noch zu retten
Da kam schon die nächste Riesenwelle an
Das Schiff in der Mitte zerbrach
Alles über Bord sich warf
Wer es nicht schaffte wurde in die Tiefe gezogen
Bevor ich mich besann
Zwei starke Arme mich mit sich rissen
Zusammen wir so in die Tiefe stürzten
Meine Kleider wurden schwer wie Stein
Sie mich damit in die Tiefe zogen
Alles um mich herum war am brodeln
So sank ich tiefer und tiefer
Dem Meeresgrunde immer näher
Wo mich eine Himmlische Ruhe empfang
Alles so friedlich still und ruhig
Kein rennen und quengeln
Niemand dem anderen was Böses wollte
Hier wollte ich bleiben
Mich an dem Frieden der Ruhe erfreuen
So schloss ich dann meine Augen
Als ich sie wieder öffnete
Erschrak ich doch sehr
Man hatte mich doch noch gerettet
So stehe ich nun an jedem Sturme
An den rauen Klippen
Meine Augen voller Sehnsucht in die Tiefe blicken
S.H.
7.10.07
Re: A weng Lyrik schadet nie
Tortura Blonda - 05.06.2008, 11:48
Ich bleib dabei - das hast du hammermäßig drauf... :wink:
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 05.06.2008, 12:16
ok dann noch schnell en kleines
mal was feines
von der liebe ich red :D
Du
Du bist genau das was mir fehlte
Du bist meine andere Hälfte
Du hast dich vor Jahren in mein Herz geschlichen
Du bringst mich zum Lachen
Du gibst mir Geborgenheit
Du bist der wo mich wieder beruhigt
Du bist so wie du bist genau richtig
Du bist der Mann den ich mit ganzem Herze liebe
Du bist der Mann in dem ich mich verliere
S.H.
19.12.07
Re: A weng Lyrik schadet nie
Tortura Blonda - 05.06.2008, 12:18
schön *schmacht*
Könnte ich geschrieben haben...
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 05.06.2008, 12:23
oh ja die liebe
mit ihr können wir nicht immer
aber ohne sie können wir auch nicht sein
mal schmeckt sie bitter
mal ist sie en süsser wein.................
Re: A weng Lyrik schadet nie
Tortura Blonda - 05.06.2008, 12:25
lieber schmeckt sie zwischendurch mal ein wenig bitter, als auf sie verzichten zu müssen.
Gell Schatzi... ld
Hast nen ganz tollen Schreibstil..
Grüßle Tortura
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 05.06.2008, 12:30
ok aber des ist das letzte für heute am tage
mal sehn was die nacht noch so bringt :D
dieses geht schon mehr in richtung
einer kurzgeschichte.................
Die Werwolfsjägerin
draussen ward es grad am heller werden
die sonne ihre ersten strahlen zu boden schickte
da ein schrei der die bewohner erschreckte
noch waren fast alle verschlafen
doch schon kamen sie herbei in scharren
ja er war wieder da diese nacht
so wie die letzte nächte wenn vollmond war
überall war blut und gedärm verteilt
vier personen waren hier im haus
das monster löschte ihre leben aus
der vater in mehreren teile zerrissen
die mutter kopflos und ohne füss
die kinder zerschmettert an der wand
wer konnte nur sowas tun
wer war nur so krank
alle sahen stumm auf sein neustes werk
wann wird er zu ihnen kommen
sie besuchen und dann ermorden
die angst ging um sie alle lähmte
gab es denn niemand der sie von dieser bestie erlöste
so kam die nächste nacht herangeschlichen
und auch diese nacht wird er wieder kommen
der vollmond stand in seiner vollen pracht
seine neuen opfer mit genuss ermorden
sie wimmerten und flehten um ihr leben
er kannte keine gnade und suhlte sich in ihren qualen
keiner mehr gerne im dunkel war
überall sah man die lichter auch nachts war es noch tag
man ging auch nicht mehr duch enge leeren gassen
man meidet sie wie auch die parks und wälder
jeder lauerte wann schlug er nur wieder zu
erwischte es den nachbarn oder einen gar selbst
da war doch was oder hab ich mich geirrt
nein ein schlurffen war zu hören
eine türe knarrte ein knarren an der treppe
ja er kam zu mir was soll ich nur tun
versteckte mich im kleiderschrank mir viel nichts anderes ein
schon ging die türe des zimmers hier auf
hörte sein lautes knurren da kam er auch schon heran
meine hände suchten nach etwas hier im schrank
meine oma hat es mir mal genannt
mit diesem kleinem teil konnte man es vertreiben
egal auch wenn es aus der hölle kam
sah seine augen klühen in der spalte
da fühlte ich es in den fingern
eine ruhe kehrte nun in mir ein
wußte er kann mir nichts mehr anhaben egal was er tut
schon riss er die türe auf und zeigte mir sein gewaltiges maul
ein wehrwolf wart er genannt
er wollte schon mit der tatze nach mir schlagen
ich schloss die augen und dann stach ich einfach zu
da hörte ich ihn heulen und sah zu ihm hoch
da stand er schon in flammen
schlug die pfoten über sich zusammen
das silber des dolches hat ihn getroffen mit aller macht
und aus der bestie einen sterbenden gemacht
der rest von ihm war nicht mehr viel
etwas staub das im winde sich voll im zimmer verteilte
also hatte meine großmutter doch recht
es gibt sie die großen hunde
wo den menschen nach dem leben trachten
nur mit silber kann man sie bezwingen
doch wer wird mir das schon glauben
habs ja bis vor ein paar minuten auch nur belächelt
doch jetzt kann ich mich wehren
so komme ich in viele länder wo man mich brauchte
von den gestalten ich schon viele zur strecke gebracht
langsam werd ich doch müde
würd mich gerne zurückziehn doch wird mein erbe dann verwalten
meine enklin ist bald soweit und ich hofe doch
das auch sie dafür bestimmt ist
so wie ich und die anderen frauen es zuvor auch schon waren
S.H.
17.10.06
Re: A weng Lyrik schadet nie
Tortura Blonda - 05.06.2008, 13:14
wie passend... Spannend geschrieben :)
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 09.06.2008, 22:10
Der Tod
er kommt meist wenn ihn keiner erwartet
er steht dann auf einmal da und lächelt dich an
er nimmt dich dann mit auf seinem wege
er holt sie sich alle ob groß oder klein
er kommt auch zu dir und klaut deine seele
er der große mit seinem dunklem gewand
er mit der scharfen sense in der hand
S.H.
11.3.07
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 05.07.2008, 21:15Lass mich fallen
Lass mich fallen
Die Sehnsucht danach war riesengroß
Wenn ich meine Augen schloss war sie so nah
Der Gedanke daran mich lächeln lies
Bald war zu Ende mein Schmerz
Ob es auf der anderen Seite besser ist
Das weis ich jetzt noch nicht
Werde es aber bald erfahren
Schließe meine Augen und lass mich fallen
S.H.
9.1.08
Re: A weng Lyrik schadet nie
littelwitch - 29.07.2008, 23:43Oh Mutter
Oh Mutter
wie hattest du Recht
Oh Mutter
du lagst fast mit allem Richtig
Oh Mutter
verstand deine Sprache damlas noch nicht
Oh Mutter
hab nun selber Kinder
Oh Mutter
und die verstehen mich nicht
29.7.08
S.H.
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