See

Verzaubert - Auch Jahre später
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  • Forum: Verzaubert - Auch Jahre später
  • Forenbeschreibung: WIR SIND UMGEZOGEN
  • aus dem Unterforum: Der See
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  • Forum gestartet am: Mittwoch 14.05.2008
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  • Alle Beiträge und Antworten zu "See"

    Re: See

    Isabella Swan - 23.05.2008, 18:04

    See
    ...



    Re: See

    Liz O'Donnell - 08.06.2008, 16:47


    <- Der See/ Waldstück

    Unten angekommen sah sie kurz zum wasser, um diese Jahreszeit war das Wasser noch ziemlich warm, das wusste sie vom letzten jahr. Philip wäre also nicht sonderlich sauer. Vielleicht ein bisschen, aber damit konnte sie leben. Liz liebte es Phil zu ärgern, und das tat sie ja sowieso fast das ganze ja über.
    Lizzy hielt immneroch seine hand, sie musste ihn noch etwas näher ans wasser bringen "So.." lachte sie "Ich finde du solltest baden gehen xD" meinte Liz kichernd und versuchte ihn in's wasser zu schubsen.



    Re: See

    Philip Atwood - 08.06.2008, 16:55


    <- Der See / Waldstück

    "Wuaaah..." Obwohl er eigentlich damit gerechnet hatte, dass sie ihn ins Wasser stoßen wollte, hatte er Mühe sein Gleichgewicht zu halten. Einen Moment lang taumelte er am Ufer und rang mit ausgestreckten Armen um seine Balance, dann bekam er Liz zu fassen und hielt sich an ihr fest. Das war allerdings nicht unbedingt die beste Idee, denn nun kamen sie beide ziemlich ins Wanken...

    [ooc: ich überlass es jetzt dir... xD ]



    Re: See

    Liz O'Donnell - 08.06.2008, 17:03


    [occ: dann bin ich jetzt mal gemein :bgdev: hehe]

    "Nein!" rief Lizzy, denn im gleichgewicht halten war sie eine ziemliche niete. Sie versuchte sich noch einen moment lang, an einem kleinen ast festzuhalten bevor beide in's wasser gerissen wurde.
    Kalt o.o Es war um einiges kälter, als erwartet. Nach dem ersten schock schwamm lizzy zur oberfläche. "Du bist fies!" lachte sie, etwas ausser atmen "Das wasser ist ja eisig >__<! Das bekommst du zurück! Naa warte.." sie schwamm zu philip und drückte seinen kopf unter wasser, jedoch nie sehr lange. So konnte er immerwieder kurz nach luft schnappen.



    Re: See

    Philip Atwood - 08.06.2008, 17:09


    [ooc: immerhin sind beide nass und nicht nur phil... das gefällt mir *gg*]

    Bevor Phil noch irgendetwas dagegen tun konnte, landete er auch schon im überraschend kalten Wasser.
    "Puuuh!", prustete er, als er wieder an die Oberfläche kam, hatte jedoch kaum Gelegenheit Luft zu holen, da Liz ihn bereits wieder untertauchte. Ein paar Mal ließ er sich das auch gefallen, aber dann wurde es ihm zu bunt und er wich ihr aus. Er tauchte unter und umrundete Lizzy mit ein paar kräftigen Zügen, dann packte er ihren Fuß und zog sie nach unten. Als er wieder auftauchte, hatte er erneut Probleme mit dem Atmen - diesmal allerdings, weil er so lachen musste.



    Re: See

    Liz O'Donnell - 08.06.2008, 17:17


    [occ: hihi lizzy macht keine halben sachen :-{ hrhr *böse*]

    Sie wollte seinen kopf gerade wieder unter wasser drücken, als er tauchte. Einige Augenblicke lang sah sie sich suchend nach ihm um. Wo steckt der bloss? Bis sie plötzlich was an ihrem Fuss spürte. Knapp eine sekunde später wurde sie in's wasser gezogen.
    Nun war Lizzy wenigstens von kopf bis Fuss, nass. Diesmal brauchte sie etwas länger bis sie wieder an der oberfläche war. "Das war gemein xD" grinste sie und schwam zurück an's Ufer. Sie brauchte eine kurze Pause. "Ich brauche eine kurze Auszeit." rief sie ihm, lächelnd zu. Das war vielleicht anstregend...
    Liz lies sich in's Gras fallen und atmete ein paar mal tief durch.



    Re: See

    Philip Atwood - 08.06.2008, 17:25


    Obwohl Phil eine hervorragende Kondition hatte, war er ein wenig erleichtert, dass Lizzy ihm - zumindest vorläufig - eine Pause gönnte. Doch so, wie er sie kannte, hatte sie sicher noch irgendeine kleine Gemeinheit parat... Er folgte ihr zurück ans Ufer und ließ sich neben ihr ins Gras fallen. Er schloss einen Moment die Augen und konzentrierte sich auf seinen Atem, dann wandte er den Kopf und grinste Lizzy an. "Sieht so aus, als wären wir quitt - immerhin sind wir jetzt beide nass", stellte er amüsiert fest.



    Re: See

    Liz O'Donnell - 08.06.2008, 18:10


    Nachdem sie wieder etwas kraft gesammelte hatte stand sie auf, lief zu wasser und bespritzte Philip damit "Quitt sind wir noch lange nicht!!" lachte sie. "Wegen dir bin ich jetzt nass und ich hab keine andern klamotten mitgebracht. Ausserdem wird mir jetzt schon kalt -.-" jammert sie und strich sich durch das nasse Haar.
    Als Phil genug wasser abbekommen hatte richtete sie sich seufzend auf. Dann wandte sie den kopf zum Wald "Hörst du das? Die haben das mit der Musik hinbekommen." sagte sie aufgeregt "Super xD" grinste Liz nun wieder und versuchte die kälte, die nun noch viel eisiger war als zuvor, zu ignorieren.



    Re: See

    Philip Atwood - 08.06.2008, 18:22


    "Tzzzz...", meinte Phil nur kopfschüttelnd, als Lizzy ihn anspritzte. Da er jetzt ohnehin schon nass war, machte ihm das nicht mehr sonderlich viel aus.
    "Dir ist kalt?", fragte er dann besorgt und schlüpfte sofort aus seiner Jacke, um sie ihr anzubieten. Erst als er sie schon in der Hand hielt, fiel ihm ein, dass sie ja ebenfalls nass war und Lizzy daher nichts nutzen würde. Er überlegte einen Moment, dann zog er seinen Zauberstab heraus, den er zum Glück mitgebracht hatte. "Los, komm mal her", sagte er und streckte ihr die Hand entgegen. Er murmelte ein paar wohlgewählte Worte und sogleich strömte warme Luft aus der Spitze des Zauberstabs. Das war zwar nicht die allerbeste Lösung, aber zumindest besser als gar nichts...
    Inzwischen hörte auch er leise Musik aus dem Wald herüber klingen. "So schön langsam scheint Stimmung aufzukommen", schmunzelte er und warf einen Blick in Richtung der anderen. "Wie sieht's aus, hast du Lust zu tanzen?", fragte er Lizzy dann spaßeshalber und zwinkerte ihr zu.



    Re: See

    Liz O'Donnell - 08.06.2008, 18:50


    Liz lächelte als er ihr, seine nasse jacke anbieten wollte. Wie immer, hatte Phil alles dabei. Lizzy's Zauberstab lag wahrscheinlich irgendwo auf ihrem Bett vielleicht auch noch in ihrem Koffer, den ganzen sommer über hatte sie ihn nicht angerührt. In der Muggelwelt brauchte sie schließlich keinen Zauberstab.
    "Oh danke Philip. Du bist so süss x3" meinte sie kichernd. Die warme Luft lies sie wohlig erschaudern "Das tut so gut *__* Nicht aufhören." murmelte sie und drehte sich im kreis.
    "Ja, stimmt. Die sind bestimmt alle schon ordentlich am Bier trinken." scherzte Liz und folgte Philip's Blick. "Tanzen? Das ist ja jetzt wohl nicht dein ernst?" fragte sie mit einem leichten lächeln auf den Lippen. "Kannst du überhaupt tanzen?" fügte sie hinzu. Lizzy's Mutter hatte, als sie noch ganz klein war, darauf bestanden, dass sie einen Tanzkurs belegte. Seitdem besuchte sie den Kurs jedes jahr in den sommerferien. "Aber gut." grinste sie "So ein Angebot kann ich doch unmöglich abschlagen." Liz hielt ihm ihre hand hin "Hier? Oder möchtest du lieber wieder zu den andern? Die würden dich bestimmt auch gerne tanzen sehen." lachte sie und strich sich erneut eine strähne aus dem Gesicht.



    Re: See

    Philip Atwood - 08.06.2008, 19:05


    Nachdem sie beide wieder halbwegs trocken waren, steckte Phil seinen Zauberstab wieder ein.
    "Ääähm..." Eigentlich hatte er nicht damit gerechnet, dass sie tatsächlich ja sagen würde. Er verzog leicht das Gesicht. "Natürlich kann ich tanzen, was denkst du denn!", meinte er entrüstet. Das stimmte tatsächlich, für die Hochzeit seiner Cousine vor zwei Jahren hatte er sich, wenn auch widerwillig, zu einem Tanzkurs überreden lassen.
    "Aber ich will mein Glück mal nicht herausfordern", meinte er mit einem Blick zurück zu den anderen. "Also, wenn es dir nichts ausmacht, dann verzichte ich lieber auf Publikum." Er grinste sie an und nahm ihre Hand in seine, während er die andere unter ihrem Schulterblatt platzierte. "Na, dann wollen wir mal sehen, ob wir das hinkriegen, oder?", lachte er und führte sie in die erste Drehung.



    Re: See

    Liz O'Donnell - 08.06.2008, 20:24


    "Nia.. eigentlich besuche ich jedes Jahr, einen Salsa-Kurs." grinste Liz. "Aber das hier müsst ich auch hinkriegen." Lizzy begann zu tanzen, hmmm.. so schlecht war Philip überhaupt nicht, nein ganz im gegenteil, er war sogar richtig gut. Sie musste sich richtig anstrengen um mit ihm mitzuhalten.
    Als das erste Lied, oben ausklang wurden Liz's Füße immer langsamer, bis sie schliesslich ganz aufhörte zu tanzen.
    "Wow. Ich bin ziemlich beeindruckt." gab sie zu. "Das hätte ich nicht erwartet. Du kannst richtig gut tanzen. Wahrscheinlich ein Naturtalent." lachte sie, dann wanderte ihr blick wieder nach oben zu den andern. "Vielleicht sollten wir mal nachsehen ob bei ihnen noch alles in Ordnung ist. Sie haben uns beide sicher schon vermisst. Und ausserdem warten da oben bestimmt ein paar süße Mädels auf dich^^" sie zwinkerte ihm lächelnd zu, bevor sie seine hand nahm und wieder zurück zum wald gehen wollte.



    Re: See

    Philip Atwood - 08.06.2008, 20:35


    "Nix Naturtalent, das ist alles das Ergebnis harten Trainings", behauptete er, grinste jedoch dabei. "Dafür kann ich bei Salsa nicht mithalten... Aber vielleicht bringst du's mir ja mal bei?!" Er lachte kurz auf bei dieser Vorstellung.
    "Aber du hast Recht, wir sollten wirklich mal wieder zu den anderen schauen. Sonst verpassen wir ja den ganzen Spaß..." Er runzelte die Stirn. "Das mit den süßen Mädels bezweifle ich zwar, aber ich will dir das jetzt nicht ausreden... Ich weiß ja, dass du nur zurück willst, damit du dir einen süßen Typen angeln kannst." Er grinste sie frech an und folgte ihr zurück in Richtung Wald.
    Wenn er darüber nachdachte, konnte er sich kaum vorstellen, dass die Party die kurze Zeit mit Liz am See toppen konnte, zumindest was Spaß anbelangte. Aber man konnte ja nie wissen.



    Re: See

    Liz O'Donnell - 11.06.2008, 18:27


    "Klar Schatz^^" lächelte sie. "Und nochmal danke für's Aufwärmen, ohne dich wär ich bestimmt erfroren." scherzte Liz und strich sich erneut durch das feuchte dunkelbraune Haar.
    Liz blickte nach oben, zu den andern "Das stimmt nicht." grinste Liz und biss sich leicht auf die unterlippe "Dann könnt ich auch gleich hier bleiben." Ups.. Lizzy's wangen färbten sich rot, das hätte sie nicht sagen sollen.
    Sie hatte den Kopf etwas gesenkt, als sie den Wald betrat, immernoch schämte sie sich für das was sie gesagt hatte.

    -> Der See/ Waldstück



    Re: See

    Philip Atwood - 11.06.2008, 20:16


    Phil lachte nur und gab keinen weiteren Kommentar ab. Als er ihr zurück zu den anderen folgte, wurde er allerdings doch ein wenig nachdenklich. Wie hat sie das jetzt gemeint? Er verscheuchte diese unsinnige Frage gleich wieder aus seinen Gedanken. Lizzy und er hatten schon immer viel Spaß zusammen gehabt, egal ob beim Quidditch oder einfach beim gemütlichen Zusammensitzen im Gemeinschaftsraum. Und genauso war es jetzt auch - sie alberten herum und neckten sich gegenseitig. Nichts weiter.
    Plötzlich war er sich sehr genau bewusst, dass sie immer noch seine Hand hielt - ein zwar nicht unvertrautes, aber überraschend angenehmes Gefühl. Er war nicht ganz sicher, warum ihn das so irritierte... Zum Glück erreichten sie nun den Wald und damit die anderen, was ihn sofort ablenkte.

    :arrow: Der See / Waldstück



    Re: See

    Anonymous - 27.07.2008, 15:24


    <- Rawenclaw Gemeinschaftsraum

    Unten am See angekommen nahm Liz erstmal das Handtuch, dass sie mitgenommen hatte aus ihrer Tasche und breitete es nahe des Sees am Boden aus. Die Sonne schien, und im Allgemeinen war sehr schönes Wetter. Eigentlich perfekt um schwimmen zu gehen. Auch das Wasser des See's war zu dieser Zeit angenehm war, sodass man auch längere Zeit im See bleiben konnte ohne zu frieren.
    Liz war froh, das sie ihren Bikini schon im Mädchenschlafsaal angezogen hatte, sodass sie sich jetzt nur noch ihre anderen Klamotten ausziehen und sich mit Sonnencreme eincremen musste, was sie nun auch tat.
    Doch anstatt sofort ins Wasser zu rennen zog sie es erst einmal vor sich auf ihr Handtuch zu legen und die einstrahlung der Sonne zu genießen. Zumdem kam hinzu das Maurice ziemlich langsam im umziehen war und gerade erst seine Schuhe ausgezogen hatte.
    " Auf, ein bisschen schneller, oder willst du erst Morgen ins Wasser?" meinte Liz etwas gehässig und wollte Maurice so dazu veranlassen sich nun schneller umzuziehen.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 15:54


    :arrow: 7. Stock

    Aaron kam, mit Ashley im Schlepptau nach nur wenigen Minuten am See an. Das Wetter hätte eindeutig besser sein können.
    Zwar war es nicht gerade kalt, doch die Sonne lies sich auch nicht blicken, was natürlich perfekt zu aarons ohnehin schon gedrückter Stimmung passte.



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 15:59


    Ash kam Aaron hinterher zum See. "Blödes Wetter" sagte sie dann. Sie fand das so ein Wetter die Laune nicht gerade verbesserte. "Warst du schonmal im See schwimmen?" fragte Ash als sie zum See sah. Wäre witzig wenn..., dachte sie sich.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 16:02


    "Ja...ist aber schon eine Weile her. Da war das Wetter ungefähr so berauschend wie heute und ich habe mir eine schöne, dicke Erkältung eingefangen...", erinnerte Aaron sich missmutig.
    "Und wie siehts mit dir aus?"



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 16:10


    "Ist ja cool, nee ich hab mich nie wirklich getraut." Ash grinste etwas als sie sich vorstellte wie Aaron im See schwam. Irgendwie hatte sie gerade auch Lust zu schwimmen, aber das geht ja jetzt schlecht. Sie kann sie ja nicht vor Aaron ausziehen.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 16:15


    "Ja, war ganz lustig...wir waren mit relativ vielen hier, wenn ich mcih richtig erinnere..." Seine Freunde waren auf jeden Fall dabei gewesen...Autsch...
    "Musst du auf jeden Fall mal ausprobieren, aber ich empfehel einen sonnigen Tag...ich möchte dich schließlich nicht im Krankenflügel abliefern müssen, weil du eine Grippe und Fieber hast.", zwinkerte er.



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 16:22


    Ash lachte. "Ich weiß nicht sieht mir ein bisschen zu schmutzig aus, meinst du da sind Fische drinne?" Ashley hasste Fische, schon allein wenn sie an diese Tiere dachte wurde ihr schlecht, kaum jemand wusste das sie eine Fischphobie hatte, was auch besser so war. Vielleicht waren sogar noch ekligere sachen in dem See, daran wollte Ash gar nicht denken.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 16:24


    "Ich bin zumindest keinen begegnet. Wenn es also welche geben sollte, dann leben sie nur sehr, sehr weit unten, also da, wo du sicherlich nicht hinschwimmen wirst, will ich doch hoffen.", erklärte Aaron.
    "Und so schmutzig ist es auch nicht. Ich gebe zu, dass Krankwasser sicherlich klarer ist, aber das hier geht wirklich."



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 16:30


    "Das ist gut, aber ich begne Fischen immer, egal ob im Meer oder sonst wo, ich hasse Fische... Aber mal sehen vielleicht schwimm ich ja doch irgendwann mal in dem See." sagte sie dann etwas schmunzelnd, aber sie glaubte nicht das sie jemals im See schwimmen würde.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 16:32


    "Soll ich mitkommen und dich vor den Viechern beschützen?", bot Aaron an und lächelte ein bisschen.
    "Übrigens mag ich die Tiere auch nicht sonderlich, aber in anbetracht der Tatsache, dass die meisten mir doch recht wenig tun können, habe ich mich dann doch dazu durchgerungen, schwimmen zu gehen."



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 16:36


    Ashley lachte, dank Aaron war hatte sie nicht mehr so schlechte Laune. "Das wäre total nett von dir wenn du mich beschützen würdest. Naja ich find die einfach nur wiederlich hast du schonmal die Augen gesehen, Fische sind schlimmer als Spinnen oder Ratten." sagte Ash und sie empfand es auch so. Als sie an die Augen der Fische dachte wurde ihr schlecht.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 16:41


    "Ist doch Ehrensache.", lächelte Aaron.
    "Ja, die sind wirklich alles andere als schön, aber ich habs eh nicht so mit Tieren im Allgemeinen...Also: jedem das seine.", stellte er fest. "Ich verbringe meine Zeit jedenfalls lieber mit Büchern als mit irgendwelchen Tieren, die mich am Ende eh nur beißen."



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 16:45


    "Jaa da hast du recht." Sie sah Aaron an und merkte, dass er bis jetzt kaum einmal wirklich gelächelt hatte, das machte sie etwas traurig, sie würde auch gerne seine Laune heben so wie er ihre besserte. Dann sah sie zum See und dachte nach, hier draussen war alles irgendwie so friedlich, was auch gut war. Trotzdem, würde diese bedrückte Stimmung im Schloss jemals wieder weggehen?



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 16:47


    Sie war plötzlich dch eher kurz angebunden. War Ashley vielleicht eigentlich eine große Tierliebhaberin und hatte er sie mit seiner vorhergegangenen Aussage eventuell verletzt? Oder war einfach ihre Stimmung insgesamt noch im Keller, so wie bei ihm?
    "Glaubst du, es wird jemals wieder auch nur annähernd so werden wie früher?", fragte Aaron vorsichtig.



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 16:51


    Ash schaute auf, als Aaron das fragte was ihr gerade durch den Kopf gegangen war. "Ich glaube nicht das es jemals wieder so wird wie früher." sagte sie etwas traurig. "Vielleicht erst in zehn Jahren oder so, aber so lange wir noch auf Hogwarts sind, also alle die bei diesem Kampf dabei waren, wird immer so eine betrübte Stimmung herschen, denk ich mal, ich hoffe es wird anders sein."



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 16:56


    "Ja, wahrscheinlich hast du recht, aber ich bin sicher, mit der Zeit wird es besser werden...bestimmt findet jder einen WEg, halbwegs darüber hinwegzukommen, oder?" Aaron hoffte es zumindest. Sicherlich wollte er seine Freunde nciht vergessen, das konnte er auch gar nciht, aber der Schmerz musste trotzdem nicht so stark bleiben...Hoffentlich wurde es mit der Zeit besser.



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 17:01


    "Ich bin mir sicher das es besser wird, man muss sein Leben weiter leben, wie schwer es auch sein mag, aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran und man kommt klar damit. Es braucht halt alles seine Zeit."



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 17:05


    "Frei nach dem Motto, die Zeit heilt alle Wunden, ja?", fragte Aaron nachdenklich.
    "Aber ich glaube, sie werden mir sehr fehlen, komme was da wolle, ich meine...drei meiner Freunde sind gestorben...das kann ich nicht einfach so vergessen. Nichts auf der Welt wird sie je ersetzen können..." Oh gott, klang das schmalzig... Nachdenklich hob er einen flachen Stein vom Seeufer auf, holte kurz aus und lies den stein, mti einem geschickten wurf, ein paar mal auf der Wasseroberfläche aufhüpfen, bevor er versank.



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 21:54


    "Natürlich wirst du deine Freunde nie vergessen! sagte Ash. "Wäre ja unmenschlich wenn es so wäre, ich meine nur mit der Zeit lernt man damit umzugehen und es tut nicht mehr so wie." versuchte Ash zu erklären. "Die Zeit heilt alle Wunden" sagte Ashley nickend. Dann lächelte sie Aaron aufmunternd an.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 22:06


    "Den Spruch fand ich schon immer blöd.", erklärte Aaron, jedoch mit einem leichten Lächeln.
    "Ich hoffe, du hast recht.", fügte er hinzu.
    "Kann es sein, dass du aus Erfahrung sprichst?", fragte er dann ganz vorsichtig. Er war sich nicht ganz sicher, ob das jetzt taktlos war, aber irgendwie klang es für ihn so.



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 22:15


    ooc: Gute Frage ich glaub ich denk mir jetzt mal was aus :D

    Jaa ich hoffe ich habe recht...dachte sich Ash, da jeder Mensch anders ist. Als Aaron fragte ob sie aus Erfahrung sprach sah sie verlegen zu Boden. "Naja im gewissen Sinne schon." sie dachte über das nach was damals passiert war, aber sie wollte jetzt nicht drüber nachdenken, sie hatte bis jetzt keinem davon erzählt, bis auf ihre Familie wusste es keiner nicht mal Joy, Anne oder Emme. "Ist aber nicht so wichtig" sagte sie dann und versuchte ein lächeln.



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 22:22


    (ooc: is gut, tu ich auch ständig XD)

    In gewissem Sinne? wie konnte man nur in gewissem Sinne aus Erfahrung sprechen?! Aber gut, wenn sie nciht darüber reden wollte, würde er sie bestimmt nicht zwingen.
    "Okay...dann will cih dir mal glauben, dass es besser wird." Er zwang sich zu einem ganz kleinen Lächeln.



    Re: See

    Anonymous - 11.11.2008, 22:30


    (ooc. Mir fällt auf das ich heute doch etwas unkreativ bin :D )

    Ash merkte, dass Aaron etwas verwirrt guckte. "Ist ne lange Geschichte geht um Freundschaft und so" Ash versuchte nicht verletzt zu klingen. Ach was red ich denn schon wieder für ein Schwachsinn...



    Re: See

    Aaron James - 11.11.2008, 22:33


    (ooc: kenn ich XD)

    "Oh...okay...", erwiederte Aaron.
    "Ich werd nciht weiter nachfragen.", versprach er. Das ganze schien sie doch ziemlich mitgenommen zu haben, was immer es auch war, denn sie wirkte immernoch etwas...ja, was genau...gekränkt? Ja, das passte ganz gut. Trotzdem ging ihn das wahrscheinlich nichts an.



    Re: See

    Anonymous - 12.11.2008, 20:44


    Ash lächelte nur. Dann sah sie zum See. "Ich war nicht oft am See." sagte sie dann um irgendetwas zu sagen.



    Re: See

    Aaron James - 12.11.2008, 22:41


    "Wirklich nicht.", fragte Aaron verblüfft. Er war eigentlich ständig hier, wenn seine Zeit es zulies, so wie es bei den meisten Schülern der Fall war. Besonders mochte er es jedoch hier zu sein, wenn es besonders kalt oder einfach nicht schön sonnig war, denn dann hatte man hier seine Ruhe und konnte den schönen Anblick genießen...



    Re: See

    Anonymous - 14.11.2008, 21:09


    "Nee, dafür bin ich sehr oft Quidditchspielen oder ich sitze einfach nur da rum. " sagte Ash.

    ooc. Ich würd sagen da jetzt Zeitsprung ist, dass wir dann dort weiter posten?

    -> Zeitsprung (Zaubertränke)



    Re: See

    Anonymous - 16.12.2008, 21:27


    Tiara und David kommen am See an.
    Sie sah sich um.
    Heute war ein schöner tag immerhin schien die Sonne.
    "Wollen wir uns dort vorne inden Rasen setzten??",fragte sie.



    Re: See

    David Keaton - 18.12.2008, 23:44


    -> Klassenzimmer für Zauberkunst.

    Schweigend trottete David neben Tiara her. In Gedanken war er immer noch bei seinen missglückten Versuchen mit Annys Zauberstab. Erst, als der See in Sichtweite kam, gelang es ihm, sich abzulenken.
    "Ja, okay", meinte er zustimmend, als seine Begleiterin vorschlug, sich ins Gras zu setzen.
    Er schlenderte weiter bis zum Ufer und ließ sich dann in die Wiese plumpsen. "Was für ein Tag", stöhnte er und schüttelte seufzend den Kopf, während er wartete, dass Tiara sich zu ihm setzte.
    In einiger Entfernung konnte er Lola und Jojo ausmachen, die sich angeregt unterhielten. Ist Lola nicht vorhin mit Steven abgezischt? Egal...



    Re: See

    Anonymous - 19.12.2008, 22:28


    Tiara setzte sich neben David.
    Sie sah zum See und fand das es hier total schön war.
    Als sie so schweigend neben David saß merkte sie auf einmal das sie über David gar nichts wusste.
    Hab ich ein Glück das er mich mag!,dachte sie sich.
    Denn er und Lola waren die einzigen die Tiara mochten und das obwohl sie im Hause Slytherin waren.



    Re: See

    Anonymous - 23.12.2008, 21:40


    James war vorgegangen und hatte sich währenddessen umgesehen. Ohne groß auf Tiny zu achten war er losgelaufen, auch hatte er sich nicht nach ihr umgedreht. Er vertraute darauf, vielmehr wusste er genau, dass sie ihm folgen würde. Am See unten angekommen blieb er kurz stehen. "Was hälst du von den Felsen da drüben? Perfekt zum hinsetzten nicht?" sagte er zu seiner Freundin und machte sich auch schon auf den Weg dahin. Kurz vor den Felsen drehte sich plötzlich herum und blieb stehen. Er lächelte und wartete einen Moment auch Destiny. Nun breitete er die Arme aus und deutete auf die Felsen. "Darf ich bitte? Die Dame möge sich setzen und der große James fängt auch sofort mit der Vorstellung an." James reichte ihr die Hand und wollte sie zu ihrem Felsen begleiten. Sie sollte es bequem haben, damit sie nicht vom Felsen flog, wenn James seine Tricks zeigte.



    Re: See

    Anonymous - 23.12.2008, 21:50


    Destiny lief James hinterher, der sich nicht mal umdrehte. "Jetzt warte doch!" rief ihm Tny hinterher. Als sie dann endlich am See angekommen waren blieb er kurz stehen und deutete auf den Felsen. "Ja gerne." sagte Tiny aus der Puste und wieder lief er los, Tiny verdrehte die Augen und ging hinterher. Destiny nahm lachend seine Hand. "Aber natürlich, großer James."



    Re: See

    Anonymous - 26.12.2008, 00:13


    Nachdem sich Destiny gesetzt hatte zog James seinen Umhang aus. Dartunter trug er ein weißes Hemd und eine Gryffindorkrawatte. Letzteres zog er aus und warf sie auf den Felsen neben Tiny, zusammen mit seinem Umhang. Nachdem er dies erledigt hatte stellte er sich ein paar Schritte von Destiny entfernt hin. James räusperte sich unüberhörbar und faltete die Hände, in denen sich sein Zauberstab befand. Mit einem Ruck bewegte er seine rechte Zauberstabhand nach vorne und sagte laut : "Orchideus" Aus dem Zauberstab schoss ein großer Strauß Blumen und James stürzte nach vorne um ihn zu fangen, bevor er zu Boden fiel. Er ging auf Destiny zu und hielt ihr den Strauß hin. "Hier die Dame, eine kleine Aufmerksamkeit zu Beginn der Vorstellung." James legte ihr den Strauß auf den Schoß, verneigte sich und ging zurück zu seinem Platz. Er machte sich bereit für den nächten Trick, doch er musste sich kurz für einen entscheiden. Dabie beobachtete er kurz Tiny und lächelte.



    Re: See

    Anonymous - 26.12.2008, 16:36


    Als Destiny sich hinsetzte sah sie James zu wie er seine Krawatte und seinen Umhang auszog. Sie beobachtete wie er seinen Zauberstab bewegte und dabei Orchideus sagte, es kam ein Blumenstrauß dabei raus und gab ihn Destiny, sie sah den Blumenstrauß mit gemischetn Gefühlen an, sie spürte wie die Schmetterlinge in ihrem Bauch anfingen zu flattern. Sie sah die ganze Zeit den Blumenstrauß an. "Danke, großer James." sagte sie nach kurzer Zeit und lächelte ihn an. "Sehr nett von dir." Tiny fand das wirklich sehr nett von ihm und ziemlich süß..., einen Blumenstrauß hatte sie schon lange nicht mehr bekommen und sie liebte Blumen, aber das wusste er ja wahrscheinlich nicht... Sie nahm die Blumen und roch dran. Dann merkte sie wie James sie beobachtete. Sie legte die Blumen weg und wurde warscheinlich etwas rot, aber sie hofte, dass er es nicht gesehen hatte. O man.



    Re: See

    Anonymous - 26.12.2008, 18:23


    James stand da und überlegte, was er bloß als nächstes vorführen sollte. Dann fiel sein Blick wieder auf Destiny, die schnell den Strauß weglegte und leichtrot anlief. Das verwirrte James leicht, warum lief sie den rot an. War es falsch von ihm gewesen einen Strauß herbei zu zaubern? Aber sie hätte wohl was gesagt, wenn es ihr unangenehm wäre. Schließlich wusste er, dass Tiny nicht auf den Mund gefallen war. Dennoch wunderte er sich darüber, das sie plötzlich rot wurde. Er hatte sich eigentlich nicht viel dabei gedacht, ihr einen Strauß zu geben. Er zuckte mit den Schultern und sagte: "Immerwieder gerne die Dame." James lächelte und faltete erneut die Hände. "Avis" sagte er mit einem lockeren Schwung aus dem Handgelenk. Kleine Vögel erschienen vor James und er lies sie im Kreis fliegen. Es waren kleine gelbe Vögel, welche Rasse war er sich nicht sicher. Der Name war ihm entfallen. Zum Schluss lies er die Vögel einfach davonfliegen, doch nicht ohne einen Trick zum Schluss. James schnipste mit der linken Hand und deutete mit seinem Zauberstab auf die davonfliegenden Vögel. Es gab einen kleinen Knall und die Vögel waren nur noch als gelbe Schweife zu erkennen. Sie bildeten ein kleines Bild in der Luft, bevor es vom Wind weggeblasen wurde.

    James ging nun zu den Felsen und lies sich neben Tiny nieder. Er atmete aus und stützte seine Arm abermals auf Destiny ab. "Nicht schlecht oder?." Er zwinkerte und deutete mit einem Finger dort hin, wo das Bild gewesen war.



    Re: See

    Anonymous - 26.12.2008, 18:47


    James sagte Avis und es kamen Vögel aus seinem Zauberstab, gespannt beobachete Tiny wie die Vögel flogen. Mit einem Schnippen warend die Vögel nur noch eine gelbe Schweife, sie bildeten ein kleines Bild in der Luft. Destiny klatschte in die Hände. "War ziemlich gut." sagte sie lächelnd. "Wie lange hast du gebraucht bis du den Zauber drauf hattest?" fragte Tiny ihn neugierig. Sie brauchte schonmal ein paar Tage für einen schweren Zauber, was auch ganz logisch ist, da sie meisten Zauber die sie versucht zu lernen ziemlich kompliziert ist.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 00:39


    "Ach weißt du, das war ein leichter Trick. Die wirklich schweren sehen noch toller aus." James lachte und schubste Destiny leicht an. Er genoss ihre Gesellschaft richtig und fragte sich, was er bloß machen würde ohne sie. Wahrscheinlich würde er sich zu tode langweilen, aber eigentlich hatte er ja noch Will. Sein bester Freund, was würde er nur ohne ihn tun. Aber mit Tiny war es was anderes, er fühlte sich einfach wohl bei ihr. James blickte hoch in den Himmel und ließ sich zurückfallen. Seinen Kopf legte er dabei auf seinen Umhang und faltete die Arme hinter seinem Kopf zusammen. Er sties einen leisen seufzer aus und stieß Destiny mit den Beinen an. "Hey leg dich mal zurück. So sieht der Himmel noch schöner aus und du siehst alles besser." sagte James und schloss kurz die Augen. Dann richtete er seinen Blick wieder auf Tiny und musterte sie genau.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 14:39


    "Du kannst echt gut zaubern" sagte Destiny. Was James alles drauf hatte und das er so schnell dazu lernte war echt bewundernswert. Als James sich zurückfallen ließ bat er auch Tiny sich zurückfallen zulassen und meinte das der Himmel so viel schöner aussehe und das man alles besser sehen würde. Destiny legte sich ohne was zu sagen hin. Sie sah hoch zum Himmel. "Ja du hast recht." sagte sie dann feststellend. Es waren einige Wolken am Himmel zusehen und der Himmel selbst war schön blau. Mit ein bisschen Fantasie sah die eine Wolke direkt über Tiny aus wie ein Adler. "Guck mal die Wolke direkt über uns sieht aus wie ein Adler." sagte sie lächelnd.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 19:54


    James schaute nach oben, um zu sehen welche Wolke Destiny meinte. "Ja mit viel Fantasie, eindeutig ein Adler." Er lächelte und gab ihr einen Schubs. Er winkelte die Beine an um bequemer liegen zu können und danach hob er seine rechte Hand mit dem Zauberstab. Er murmelte leise etwas und aus seinem Zauberstab schossen kleine rote Funken. Sie stiegen leicht in die Luft aber nicht sehr hoch. Sie bildeten einen kleinen Adler der im Kreis durch die Luft flog. James sah seinem Wekr zu und grinste. "Ach weißt du, dass ist alles eine Sache der Übung." Er wedelte etwas mit seinem Zauberstab und der Adler flog davon und verflog sanft ihm leichten Wind. James steckte seinen Zauberstab zurück in die Tasche und drehte den Kopf zur Seite, so das er Tiny ansehen könnte. Er musterte das Gesicht der jungen Hexe, ohne richtig zu bemerken wie lange er dies tat.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 20:25


    Tiny beobachtete wie James einen Adler aus seinem Zauberstab zauberte und der durch die Luft flog. "Ja stimmt." sagte sie lächelnd. der Adler flog davon. "Adler sind tolle Tiere.." Adler waren Destinys Lieblingstiere schon seit sie klein war. "Und sie sind schlau" fügte sie noch hinzu. Als Tiny sich zu James umdrehte sah sie wie er sie musterte, auch Tiny sah ihn lange an, sie konnte ihren Blick nicht abwenden, warum auch immer. Tiny lächelte James an und schaute wieder rauf zum Himmel. Sie fühlte sich sehr wohl hier und war froh James eben getroffen zu haben, ihr kam es so vor als ob sie mehr als Freundschaft für ihn empfinden würde, aber nein das durfte sie nicht. Was wenn er nichts weiter empfand als Freundschaft oder sie sogar mehr als eine Schwester sah? Tiny sah nachdenklich zum Himmel rauf und schwieg.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 20:35


    Als Destiny sich auch umgedreht hatte, wandte James seinen Blick von ihr ab. Er merkte, dass Tiny ihn auch etwas länger ansah. James schaute richtung Himmel und dachte kurz nach. Doch stille konnte er gerade nicht ertragen, deswegen plapperte er einfach darauf los. "Also in rot gefällt mir der Adler aber auch sehr gut." meinte er und versuchte ein bisschen abzulenken. Was war den bloß los mit ihm, sonst hatte er keine Probleme mit Destiny zu reden. Doch im Moment machte er sich Gedanken darüber, ob seine Haare gut aussahen und er achtete sogar darauf, was er sagte. Das war seltsam, denn er machte sie NIE Gedanken darüber, ob er das richtige sagten, er sagte es einfach. Er mochte Destiny sehr, doch ob er mehr empfand wusste er nicht recht. Immerhin war da auch noch Lilly die ihm seit Tagen nicht aus dem Kopf ging. Das verwirrte ihn gerade alles zu sehr, deshalb schüttelte er den Kopf und schaute wieder den Wolken zu. "Sag mal, hast du Will heute schon gesehen? Ich muss ihm dringend was erzählen." fragte er und drehte sich wieder zu Destiny herum.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 20:41


    "Ja stimmt" sagte Tiny, als James meinte, dass der Adler ihm in rot gefallen würde. James schien nachdenklich zu sein, aber Tiny sagte nichts. Sie sah zu den Wolken hoch und atmete die frische Luft tief ein. James fragte sie ob sie Will gesehen hatte. "Nee hab ich nicht." sagte sie zu ihm. Was er ihm wohl erzählen wollte? Ach ist doch auch egal die beiden sind beste Freunde und haben bestimmt viel gemeinsam zu bereden. Da fiel Tiny Meren ein, wo sie wohl war? "Vielleicht ist Will ja im Gemeinschaftsraum..." sagte sie dann.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 20:51


    James konnte in Destinys Gesicht lesen, dass sie sich wohl fragte was es denn zu erzählen gab. "Ich würde sir ja liebend gerne erzählen worum es geht. Aber danach müsste ich dich leider töten." James lachte und zwinkerte ihr zu, damit sie wusste es war ein Scherz. "Nein mal im ernst, es ist zu gefährlich um es einem sanften Mädchen zu erzählen." mit diesen Worten sprang James auf und stellte sich vor Destiny. Er fing an zu lachen und setze sich vor sie auf den Felsen um ihre Reaktion gneau zu beobachten. "Meinste wirklich das er da abhängt? Willste lieber hierbleiben oder mal nachsehen gehen?"



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 20:55


    "Schade, ich hätte gerne gewusst worum es geht, aber da ist mir mein Leben doch wichtiger." sagte Tiny lachend. Als James plötzlich aufsprang und sich vor Tiny stellte fragte James ob er wohl wirklich da abhängen würde und ob sie lieber hierbleiben oder nachsehen gehen wollte. "Mir ist das egal, aber ich denk nicht, dass ich in euer Gemeinschaftsraum reinkomme." sagte sie lächelnd. Sie stand auf und nahm die Blumen. "Wenn es so dringend ist, dann kannst du ja nachsehen gehen." sie sah ihn an und wartete auf siene Entscheidung.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 21:06


    James überlegte kurz..."Neeeee, dafür bin ich viel zu faul. Ich habe eine bessere Idee." James setzte sich wieder hin und schaute in den Himmel. Er nahm den rechten Zeigefinger und Mittelfinger in den Mund und stieß einen kleinen lauten Pfiff aus. Jetzt wartete er einen Moment und schon tauchte am Himmel ein kleiner Punkt auf. Der punkt wurde immer großer und schließlich erkannte man Jasper, der auf die beiden zuflog. Die Eule landete auf James Arm und rieb seinen Kopf an James' Schulter. "Na Jasper, wie gehts dir?" James gab seiner Eule einen Eulenkeks und suchte auch schon mit der linken Hand ein Pergament in seinem Umhang. "Destiny kannst du mal bitte schreiben? Ich glaube Jasper lässt mich gerade nicht." sagte er lachend und streichelte seine Eule. "Ähm schreib einfach sowas wie: Will wo bist du den gerade? Wenn du Zeit hast komm mal bitte zum See oder Antworte einfach. Es gibt was zu bereden. Ja das müsste reichen. Gib es dann einfach Jasper, er findet Will so gut wie überall."



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 21:12


    James pfiff und eine Eule kam auf die beiden zu, es war James Eule Jasper. Destiny streichelte ihn kurz. "Klar kann ich machen." sagte sie lächelnd. Sie nahm das Pergament und schrieb mit der Feder.
    Hey Will,
    James fragt wo du bist und du sollst schnell zu See kommen oder einfach zurück schreiben.
    Liebe Grüße die Tiny
    "So, ich hab meinen Namen drunter geschrieben." sagte Tiny und gab den Brief James.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 21:31


    (cf: Gemeindschaftsraum der Gryffindors)

    Will wollte den Gemeindschaftsraúm verlassen vorher jedoch verabschiedete er sich von den anderen und ging los. Er schob das Eingangs-Poträt zur Seite und stieg hinaus...er stieg das Treppenhaus hinunter und dachte wie daran ob Bella ihm wohl verzeihen würde...Als er im Erdgeschoss ankam schob er das Tor zur Seite und gelante damit ins Freie..."Sie haben gar nicht geschrieben wo sie eigentlich sind..." Will sah zu Jasper der auf seiner Schulter Platz genommen hatte "Wo sind die eigentlich?" fragte er ihn, und Jasper flog los und umkreiste die Stelle..."Ah da" Also stiefelte Will los und sah die beiden schon "So da bin ich" rief er ihnen zu und hob eine Hand, als er ihnen näher kam, lächelte er beiden zu "Also was gibts?" fragte er und steckte die Hände in seine Hosentaschen.



    Re: See

    Anonymous - 27.12.2008, 21:37


    Destiny sah wie Will auf sie beide zukam. "Hey Will." sagte sie lächelnd. "Wie gehts?" fragte sie ihn. Sie sah die beiden an und fragte sich ob sie noch da bleiben sollte oder gehen sollte. Schließlich wollten sie was geheimis bereden. "Ich geh dann mal jetzt. Viel spaß euch noch." sagte Tiny. Sie würde jetzt wohl Meren suchen gehen und sie wollte ihr sowieso noch etwas erzählen. Sie machte sich auf den Weg.

    -> Eingangshalle



    Re: See

    Anonymous - 28.12.2008, 01:00


    "Ok Danke Tiny." James sah zu, wie Jasper davon flog Richtung Schloss. Es dauerte nicht lange, da kam auch schon Will auf sie zu. Das ging wirklich schnell, so schnell hatte er ihn nicht erwartet. "Hey Will, endlich. Wo warst du den die ganze Zeit und was hast du gemacht." Er ging zu seinem besten Freund hin und legte ihm den Arm über die Schulter. Dann wandte er auch schon wieder seinen Blick zu Destiny. Er könnte kaum antworten, so schnell war sie plötzlich verschwunden. "Bis Später" rief er ihr noch hinterher, doch er war sich nicht sicher ob sie es gehört hatte.

    Nun widmete er sich Will zu, aber zuerst ging er zum Felsen und holte seinen Umhang und Krawatte. "Also Will pass auf. Erstens Ich kann Tiny fliegen lassen. Ich hab endlich Locomotor geschafft." James lachte und schaute seinen Freund strahlend an. "Ok ok, nun zum wesentlichen. Hast du Ben heute schon gesehen? Ich glaube..." Er unterbrach seinen Satz. Jasoer war in diesem Moment auf seine Schulter geflogen und zwar von hinten. Damit hatte er nicht gerechnet und hatte sich kurz erschrocken. Er hielt seinen Zauberstab fest in der Hand. Er erkannte Jasper und streichelte die Eule erleichtert.



    Re: See

    Anonymous - 28.12.2008, 01:12


    Will schien schon erwartet worden zu sein "Ich hab deine Eule vor 5 Minuten bekommen sorry apparieren kann ich noch nicht" sagte er lachend "Ich war die ganze Zeit im Gemeindschaftsraum mit Bella und Domi" erklärte er ihm und sah Tiny nach wie sie ging "Ok bis nacher.." rief er hinterher, nun konnte sie endlich offen sprechen ohne das jemand etwas von ihren Plänen mitbekam. Will sah ihn erstaunt an und musste grinsend "Du kannst ihn also endlich...gut das ist gut sogar sehr gut, ich kann ich auch schon etwas.." sagte er und zuckte mit den Schultern "aber ich denke bis Übermorgen bekomme ich ihn auch hin..Als James Ben erwähnte sah er etwas angewiedert aus, schon an ihn zu denken brachte bei ihm Übelkeit hervor "Nein gott sei es gedankt nicht!" antwortete er und verdrehte die Augen...WIll sah James grinsend an "Wieso hast du etwas schönes mit ihm vor?" Wills Gehirn hatte schon angefangen zu arbeiten...eine hundsgemeine Tat auszuhecken



    Re: See

    Anonymous - 28.12.2008, 02:10


    James musterte seinen Freund für einen Moment. "Was hast du den mit Bella und Domi gemacht? Hab ich was verpasst?" James wusste, dass da etwas war. Bloß er wusste nicht genau worum es ging. Er war sich aber sicher, dass Will es ihm gleich erzählen würde. Schließlich war er sein bester Freund und er konnte ihm auch alles anvertrauen.
    "Weißt du, ich glaube es wird mal wieder Zeit das wir unserm kleinen Bennilein eine Nettigkeit zukommen lassen." sagte James und die Ideen fingen an sich zu sammeln. "Ich weiß nicht genau, mir fliegen gerade ganz verschiedene Dinge durch den Kopf und ich wollte mal wissen ob dir auch schon was vorschwebt? Ich mein ein kleiner Schwung mit dem Zauberstab und dann hätte wir schon was zu lachen, aber mit der Zeit wird das auch langweilig." James hörte auf zu sprechen und sah Will an. Er schien schon darüber nachzudenken. Es war wieder soweit, die Rumtreiber arbeitetn an einem neuen Plan. James liebte es, wenn sie sich die verrücktesten Sachen zusammen ausdenkten. In diesem Moment erhob sich Jasper von seiner Schulter und machte sich wieder auf den Weg zur Eulerei.



    Re: See

    Anonymous - 28.12.2008, 02:33


    Will wurde je unterbrochen sich einen Plan auszudenken als James ihn fragte ob etwas passiert sei..."Naja eine von Bellas besten Freundinnen ist ja nun weg, weil ihre Eltern denken das diese Schule zu gefährlich sei...und naja sie war ja im Quidditschteam und deine Cousine Dominique rückt nun automatisch ins Team nach...das hab ich eben erwähnt...und naja das fand Bella eben nicht ok. Das ich gleich daran denke Liz zu ersetzen...naja und dann hat sie angefangen zu schreien und lief heulend in ihr Zimmer.." er hielt einen moment inne "Naja und jetz hab ich versucht mich in einem Brief zu entschuldigen...ich bin gespannt wie sie reagiert..." Will seufzte "Naja ich hätte eben wissen müssen das sie darauf etwas sensibel reagiert" er lächelte etwas peinlich berührt und zuckte mit Schultern. "Aber nun zurück zu Miss Owens..." er grinste etwas gemein "Dieses Locomotor Zauber wie wäres es wenn wir ihn aus dem Fenster schweben lassen und dann fallen lassen, ihn aber kurz bevor der Boden kommt wieder auffangen" Will sah zum See und hatte schon einen anderen Plan "Oder wir tunken ihn an einem kalten Tag in den See" Will fing an zu lachen...Achja war das schön hier Pläne zu schmieden mit James..



    Re: See

    Anonymous - 28.12.2008, 13:37


    James hörte gespannt zu, als Will ihm erzählte was los war. Er nickte kurz und stützte seinen Kopd mit der Hand auf. "Achja Mädels, werden wir sie je verstehen können. Tiny war gerade auch etwas merkwürdig drauf, aber frag mich nicht wieso. Ich habe keine Ahnung." James lachte. Mädchen waren echt kompliziert, aber was sollte man da als Junge schon groß machen. "Naja, egal was wir machen es ist immer falsch. Aber wird schon wieder, keine Sorge die beruhigt sich auch wieder." Er klopfte seinem Freund aufmuntert auf den Rücken. Dann wechselte auch James das Thema, um ihn von dem andern unangenehmen Thema abzulenken.

    "Ja gar keine schlechte Idee, aber wir wollen ihn ja nicht gleich aus dem Fenster werfen. Aber der See wäre gar nicht so schlecht. Besser wäre aber, wenn wir es dem Frauenhelden mal bei den Mädels richtig versauen würden. Das fände ich richtig lustig." James lachte zusammen mit Will und die beiden Freunde saßen so am See und grübelten wieder einmal über den perfekten Plan nach. Das waren sie, die Rumtreiber und ihre Pläne.



    Re: See

    Anonymous - 28.12.2008, 14:48


    Will nickte es tat gut zu hören als James meinte das sich Bella schon wieder beruhigen würde "Ja genau versteh einer die Frauen..." er schüttelte nur den Kopf "Irgendwie bringen die uns hier auch nix wichtiges bei...sie könnten ja so etwas Unwichtiges wie Kräuterkunde oder Wahrsagen sausen lassen und uns beibringen wie Frauen denken wäre, das wäre zehn mal praktischer und würde uns echt was bringen..." Will überlegte kurz "Meinst du es gibt ein Buch in dem steht wie Frauen denken?" er fing an zu lachen "Oder ein Wörterbuch in dem die Übersetzung steht was eine Frau sagt oder tut und was sie damit bezwecken will oder damit meint.." er grinste so in sich hinein.

    Will nickte zustimment und war hellaufbegeistert von diesem Plan "Ja das wäre doch eine verdammt gute Idee...aber wie? Wie stellen wir das an das dieser Möchtegernweiberheld bei den Mädchen nicht mehr so gut ankommt?" Will überlegte fieberhaft //Komm schon irgendetwas nützliches müssen sie dir doch beigebracht haben...// dachte er sich immer wieder "Ein kleiner netter Fluch?...du weisst ich kenn da so einige von meinem Großvater Alphard der war auch nicht viel besser als ich..." sagte er und rieb sich den Hinterkopf "Also ich kenne einen Pickelfluch...der bildet dann über sein Gesicht verteilt ein Wort das aus Pickel besteht..wie wäre es damit?" schlug Will vor "Ach am liebsten würde ich ihm den Mund verhexen damit er nur noch Unsinn redet aber das tut er ja schon..."



    Re: See

    Isabella Swan - 28.12.2008, 18:41


    Zeitsprung



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 06.01.2009, 21:53


    <- Große Halle// Halle + Steven

    Lola kam zusammen mit ihrem Freund hinaus an die frische luft und atmete tief ein und aus. Sie liebte die Frische Luft und vorallem war es ein schöner Abend. So langsam ging es auf den Winter zu, das merkte man, denn einige der hellsten Sterne waren schon am Himmel und der hellste befand sich neben der jungen Ravenclaw. Sie nahm Steven an die Hand und schaute kurz über den See hinweg zum verbotenen Wald herüber. "Wie friedlich er eigneltich aussieht." Doch die Vertrauensschülerin wusste, dass dieser wald nicht friedlich war.



    Re: See

    Dean Krum - 06.01.2009, 22:26


    Halle + Lola
    Er registrierte die dunklen wolken//passt ja zu Halloween^^//& lief neben dieser Wundervollen frau//Halloween kommt mir manchmal so vor als wäre es die einleitung für denn winter davor is es noch schön warm dannach jedoch wird es eiskalt doof//Ja naja der schein trügt da ja leider... er folgte ihrem Blick und legte einen arm um ihre Hüfte



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 06.01.2009, 22:38


    Sie nickte und schaute hoch zum Himmel. "Das stimmt allerdings. Aber ich muss nicht unbedingt darein. Ich kenn so viele die nun schon in diesem Wald waren, aber ich muss da nicht unbedingt rein." In ihrer Familie war sie nicht gerade die mutigste. Ihre Zwillingsschwester war da total anders. Zwar konnte Lola sich gut verteidigen aber Lindsey war immer noch mutiger in manchen sachen. Sie wäre bestimmt schon ein paar mal in dem Wald gewesen.



    Re: See

    Steven Martin Cawliend - 06.01.2009, 22:44


    niemand muss da rein & niemand würde dich zwingen da rein zu gehn ich hab auch nicht wirklich vor da rein zu gehengab er zu und kratze sich am Kopf so wie man es sich erzählt sind da auch ab und zu Werwölfe unterwegs also falls ich da wirklich einmal reinsollte dann würd ich das amm liebsten machen wenn es dort recht hell ist



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 06.01.2009, 23:05


    "Auch wenn mich jemand zwingen würde da hinein zu gehen. Ich würde es nie machen. und wenn es jemand bei dir machen würde, dann würde ich dich festhalten. Denn jemanden wie dich in so einem Wald zu verlieren ist nicht sehr schön denke ich mal." grinste sie und legte ihren Arm ebenfalls um seine Hüfte. Es war schön hier zu sein. Sie mochte es hier viel lieber als in der Halle.
    "Ja das hab ich auchs chon gehört. Aber schau dir doch mal Gabi und KAthleen an, die beiden haben ja auch schon welche gesehen. Weißte noch? Ganz am Anfang vom Jahr. Aber im hellen hast du da denke ich auch kein Glück. Hier ist es zwar total hell aber wenn du darein gehst, dann nicht mehr. Schau dir doch mal die Bäume an. Die sind total dicht."



    Re: See

    Dean Krum - 06.01.2009, 23:16


    Du hast rct das bestimmt nich schön ichwürd dichhhhhauch ni darein las Gott seidank mussich dih nch aufhalten da du nich rein willst aber dieinzie die eshie auf der Schule warsceinich beurteilen kann s Vio oder vllt. ein Proffsor oder soer küsstesie zärtlich & meinte imAnschlussstimmt das st doof dann sieht man ja garnicht von was ma gradegefssen wird meinte erschezen



    Re: See

    Marie Struges - 06.01.2009, 23:27


    Sie lachte und nickte. "Ja also um mich brauchst dur dir mal keine Sorgen zu machen mein Lieber. Ich lauf nicht einfach da rein: Aber ganz ehrlich dir würde ich es sogar ein bisschen zu trauen." grinste sie und erwiederte dann seinen Kuss. Er ist wirklich ein guter Küsser, schoss es Lola durch den Kopf.
    Dann schlug sie ihn locker gegen den Brustkorb. "Nicht lustig mein lieber."



    Re: See

    Dean Krum - 06.01.2009, 23:53


    Hey was hältst du denn von mir meinte er leicht empört naja um ehrlich zu sein habe ich selbst zu viel angst da rein zu gehn als sie ihn schlug ließ er sich hinfallen Aua! was soll das ok es war nich ganz so lustig aber deshalb willst du mich gleich verprügeln



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 07.01.2009, 00:22


    "Ich sag nur das was ich wirklich von dir denke. Also ehrlich manchmald enke ich bist du so ein kleiner Draufgänger." Sie lächelte ihn an und gab ihm dann einen kurzen Kuss. "Aber ich liebe dich trotzdem." Sie lächelte und schaute kurz über den Wald hinweg. "Doch immer gleich drauf" lachte sie ihren Freund an.



    Re: See

    Steven Martin Cawliend - 08.01.2009, 19:55


    Oh naja ich halt mich ja eher für nen Romantiker als für nen Draufgänger aber wenn du meinst wird das wohl stimmener erwiedert ihren KussDa bin ich aber froh denn ich liebe dich auch



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 09.01.2009, 10:52


    "Romantiker?`" Sie schaute ihren Freund leicht zweifelnd an und lächlete dann. "Gut vielleicht ein bisschen.. Einigen wir uns einfach auf Draufgänger und Romantiker. Ist ja eigneltich ne gute Zusammenstellung." lächelte sie und kuschelte sich näher an ihren Freund. So langsam wurde es dann doch schon ein bisschen kalt. "Ist ja doch kälter als ich gedacht hab."



    Re: See

    Steven Martin Cawliend - 09.01.2009, 13:47


    Ach dann bin ich wohl ein Romantischer draufgänger na dann bin ich ja froh das dass zusammen passt er küsste sie innig doch sie sagte Plötzlich das es källter sei als sie dachte solln wir wieder rein gehn oder willst du lieber eine Jackeer sah sie fragend an und umarmte sie



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 11.01.2009, 19:06


    Sie erwiederte den Kuss von ihrem Freund und rückte ganz nahe an ihn heran. "Mir ist das egal. Diesmal entscheidet der Herr. Mir reicht auch ne Jacke, aber dann frierst du ja.Und das will ich auch nicht, also von mir aus können wir wieder rein gehen."



    Re: See

    Steven Martin Cawliend - 11.01.2009, 19:12


    Naja der Ball müsste jetzt eigendlich schon angefangen haben also mir ist es eigendlich auch egal denn hier drausen is es wunderschön & hier sind wir schön ungestört aber drinnen können wir auch spaß mit unseren freunden haben hmm.... schwere Entscheidunger sah sie an gehn wir erst mal rein wir können ja nachher nochmal raus wenn dir wieder wärmer ist oder?



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 12.01.2009, 00:23


    Sie nickte zu ihrem Freund hoch und lächelte. "Ja gute Idee muss ich die Zeit nit mit dir alleine verbringen. Nein nein. dann können wir wirklich nachher noch mal raus und vorallem kann ich mir dann noch ne Jacke von oben holen und dann muss keiner von uns beiden Frieren." sie gab ihrem Freund einen Kuss und lief schon mal schneller vor. "Na komm kleiner."rief sie über ihre schuter hinweg



    Re: See

    Lola-Joan Reese - 24.01.2009, 19:16


    [ooc: geht das noch ma hier vorran? ^^]

    Nach sehr langem Schweigen reichte es Lola ein bisschen und sie drehte sich zu ihrem Freund um. "Ich glaube deine Jacke bringt nichts. Lass uns lieber rein gehen." lächelte Lola ihn an und nahm seine hand. Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging hinauf zum Schloss.

    -> Halle



    Re: See

    Leonardo Delfino - 07.02.2009, 23:03


    <- Halle

    Leonrdo kam mit Chloe an den See.
    Es war kühl un dunkel.
    Es dauert nicht einmal fünf Sekunden, da standen sie schon am See.
    Egal wie gerne er sie küssen wollte, er drückte sie von sich und trat zurück.
    "Warum hast du mich damals verlassen? Ich verstehe dich nicht. Weißt du eigentlich, wie ich mich gefühlt habe? 80 Jahre habe ich auf diesen Tag gewartet. Dich wieder zusehen und eine Antwort zu erhalten. Chloe, warum hast du mir das angetan. Im Moment glaube ich, dass es ein Fehler war dich dort rauszuholen. Du hättest auch leiden können.", sagte er und sah auf den schwarzen See hinaus.



    Re: See

    Chloe Troyat - 07.02.2009, 23:11


    Chloe sah ihn und wieder kullerten die Tränen "Leonardo" flüsterte sie und legte eine Hand auf seine Brust "Es Tut mir so wahnsinnig Leid aber ich habe nicht mehr gekonnt.Die Menschen, die unschuldigen Menschen denen wir weh getan haben. Ich habe es nicht mehr ausgehalten. Aber" sie wischte sich die tränen weg und fuhr fort "Aber es tut mir so Leid das musst du mir glauben. Ich bereue nichts so sehr wie diese Entscheidung. Ich liebe dich Leonardo. Das musst du mir glauben" sie sah ihn verweint an doch bei seinen nächsten worten sah sie ihn fragend an "Du hättest auch leiden können.", Sie fuhr sich durch die langen,blonden Locken und fragte "Leiden?"



    Re: See

    Leonardo Delfino - 07.02.2009, 23:17


    Er sah sie an, wie sie weinte.
    "Hör auf zu weinen.", schrie er sie an. "Ich will nicht, dass du weinst.", sagte er nun wieder liebevoller.
    Sie liebt mich?, fragte er sich und ging auf sie zu.
    "Wenn du mich liebst. Wie konntest du mich nur 80 Jahre allein lassen? Ich bin durch die halbe Welt gereist, damit ich dich wieder sehen kann und nun habe ich dich gefunden. An dieser Schule. Die ein ziel derer ist, die du so hasst.", sagte er und schluckte, als er sah, wie sie sich die Tränen wegwischte.
    "Ja, es ist heute nacht soweit, darum habe ich dich dort herausgeholt.", sagte er und legte ihr seine Hände auf die Wangen.



    Re: See

    Chloe Troyat - 07.02.2009, 23:22


    "Meinst du etwa ich habe nicht gelitten?" sie sah ihn überrascht an "Ich habe mich keinem Menschen anvertraut ich habe immer nur an dich gedacht. Wärst du nicht da gewesen wär ich bestimt schon viele Jahre früher gegangen" Chloe seufzte und sah zu der Schule "Ich weiss auch nicht was ich hier eigentlich mache ich- ich wusste einfach nicht wo ich sonst hin sollte. Ich hab mich so verloren gefühlt." kurz stockte Chloe der Atem, was weiterhin nicht schlimm war da ihr herz eh nicht mehr schlug. Heute Abend? "Ich will mitkämpfen! Ich will wieder zurück Leonardo, ich will weg von hier!"



    Re: See

    Leonardo Delfino - 07.02.2009, 23:46


    "Du hast also gelitten? Warum hast du mich dann erst verlassen. All die Jahre dachte ich ich wäre Schuld und nun sagst du mir, dass ich nicht schuld war, sondern das, was wir machen mussten?", er sah ihn ihre Augen.
    Am liebsten hätte er sie einfach geküsst.
    "Nein, du kämpfst nicht mit. Ich wollte dich dort heraus haben. Hast du nicht doch irgendwenn gefunden? Der dein Geheimnis kennt?", Leo war sich nicht sicher. Er wusste, dass es passieren kann, dass man durch ein dummes Gespräch davon erfährt.
    "Ich.. ich will dich nicht gleich wieder gehen lassen.", sagte er und drückte seine Lippen auf die ihre.
    "Chloe ich habe dich gesucht bis ich dich hier endlich gefunden habe und nun lasse ich dich sicher nicht dort rein. Du bleibst hier bei mir.", sagte er und legte seine Hände auf ihren Rücken und zog sie an sich.



    Re: See

    Gabriell Montez - 08.02.2009, 00:00


    Chloe sah ihn an und flüsterte "Ich hab es dir doch schon erklärt.." leicht gequält sah sie ihn mit ihren, heute dunklen, violetten Augen an. Er war also immernoch ein Menschenblut trinker, denn seine Augen waren Blutrot. Wie sehr hatte er ihr gefehlt doch sie war so glücklich nun bei ihm zu sein. "Nein, du kämpfst nicht mit. Ich wollte dich dort heraus haben. Hast du nicht doch irgendwenn gefunden? Der dein Geheimnis kennt?", sie sah ihn entsetzt an und sagte etwas lauter "Auf jeden Fall geh ich da rein! Ich bin alt genug um selber darübr zu entscheiden was ich mache und was nicht. Ich bin wie du.. wir sind stärker als alle anderen da drin und ausserdem, Kate und ihr Bruder GAbriel kämpfen bestimmt auch mit!" sie sah ihn böse an und sagte dann "Ich hab es jemandem erzählt aber er ist auch Todesser und natürlich wissen es die anderen Vampire ich bin nicht die einzige hier! Aber Leonardo du wirst mich nicht verlieren ich sterbe nicht so leicht!tss.."



    Re: See

    Leonardo Delfino - 08.02.2009, 00:07


    Er sah sie nun sauer an.
    "Weißt du was? Geh rein, kämpfe. Mache es, wie alle anderen. Und dann? Dann nehmen sie dich vielleicht wieder auf. Wir sind glücklich. Und irgendwann kommt der Tag, da wird es sein wie damals, es wird dir zuviel werden. Und du verlässt mich wieder.", sagte er und sah sie wütend an.
    "Das lasse ich nicht zu. Ich habe so viele Jahre darüber nachgedacht. Du kämpfst nie wieder an meiner Seite. Nie wieder.", sagte er laut und drehte ihr den Rücken zu.
    Er ballte die Hände zu Fäusten. Es machte ihn wahnsinnig. Warum kann sie jetzt nicht einfach in seinen Armen liegen und diese ganze Sache einfach an ihnen vorbei ziehen lassen? Warum muss sie sich nun mit ihm streiten?



    Re: See

    Chloe Troyat - 08.02.2009, 18:08


    Chloe sah ihn an und sagte "Leo!" sie ging auf ihn zu "LEO!Jetzt hör mir mal zu!" sie packte ihm am Arm und zog ihn zu sich. Sie war schwächer geworden seit sie abgehauen war. Tierblut stärkte sie nie bis zur volkommenheit, sie war immer ein klein wenig erschöpft "Ich werde nicht wieder gehen, ich werde für immer bei dir bleiben! Bitte Leo, glaube mir doch." sie sah ihn flehend an "Lass uns hochgehen und kämpfen wir haben nacher alle zeit der welt zu reden immerhin sind wir unsterblich" Chloe grinste und sah ihn mit ihren Augen nun sanft an. Sie war so froh ihn wieder zu haben doch wollte sie sich nicht mit ihm streiten



    Re: See

    Leonardo Delfino - 08.02.2009, 22:21


    Erst stand er noch mit dem Rücken zu ihr, doch dann zog sie an seinem Arm.
    Er ließ sich umdrehen, dabei schien sie schwächer zu sein.
    Er sah in ihre Augen, als sie ihm erklärte, dass sie ihn nie wieder verlassen würde.
    Langsam legte er die rechte Hand auf ihre Wange.
    "Wenn es dein Wunsch ist, dann gehen wir hoch und kämpfen.", sagte er lächelnd.
    "Doch vorher will ich nochmal das hier machen.", sagte er und zog sie an sich und gab ihr einen Kuss.



    Re: See

    Chloe Troyat - 09.02.2009, 20:57


    Endlich Leonardo gab nach. Er würde sie nach oben gehen lassen und er würde auch noch mitkommen. Sofort lächelte sie und sah ihn frlich an. Er kam einen schritt näher und legte dann seine Lippen auf ihre. 80 Jahre löang hatte sie auf diesen Augenblick gewartet und nun war er da. Sie legte eine Hand auf seine Brust und die andere Ruhte in seinem Nacken und schliesslich lösten sich ihre Lippen von einander und Chloe flüsterte "Lass uns hochgehen" sie sah ihn an und nahm in dann an der Hand. In wenigen sekunden waren die beiden oben vor dem schloss angekommen

    tbc. Schloss



    Re: See

    Leonardo Delfino - 09.02.2009, 23:20


    Als sich ihre Lippen von den seinen lösten, grinste er.
    Darauf habe ich nun achtzig Jahre gewartet und es hat sich gelohnt., dachte er sich grinsend.
    Als sie seine Hand nahm und sie zum Schloß hochliefen ließ er seinen Blick nicht von ihr.
    Wie konnte ich es nur so lange ohne sie aushalten? Sie schafft es aber auch immer wieder mich rumzubekommen., dachte er und er grinste sie an, als sie gerade die Große Halle wieder betraten.

    -> Halle



    Re: See

    Anonymous - 11.02.2009, 12:31


    Als wäre ich nur ernst sagte sie mit einen ernsten Gesichtsausdruck. Das ernste Gesicht verschwand ihm nu und sie zeigte ein liebvolles Lächeln blieb auf ihren Lippen sitzen.
    See, oh das klingt schön schwärmte sie Ich meine.. klingt gut flüsterte Delia dann etwas verlegender da es ihr anscheinend peinlich war. Edward freute sich das sie sich freute, er nahm ihre Hand und zusammen gingen sie los. Da sie es nicht weit hátten waren sie im nu am See, es war eine schöne Nacht von der Temperatur ging es eigentlich. Edward lies sich an der nähe des Wassers nieder und sah zu Delia hoch die immernoch stand.



    Re: See

    Delia Webster - 11.02.2009, 20:49


    Langsam liefen die beiden zum See, es war eine schöne Nacht, klar ein wenig kalt aber nicht so das man nur mit den Zähnen klappern konnte. Das junge Mädchen beobachtete wie ihr Freund sich langsam am Wasser nieder ließ und auch sie ging langsam hinunter und betrachtete das glitzernde Wasser.
    „ Schön ist es hier“ lächelte sie und setzte sich eben Ed.
    Wie das Wasser wohl war? Sicher kalt und wenn sie auch nur einen Fuß hineinsetzten würde befürchtete das Mädchen in den nächsten Tagen eine Grippe zu erlangen.



    Re: See

    Anonymous - 11.02.2009, 21:05


    Schön ist es hier lächelte sie und setzte sich eben Ed. Edward nickte nur und sah den See hinaus wie der Halbmond seinen Schimmer auf ihm hatte. "Hier haben wir uns damals kennen gelernt.." sagte er und zeigte auf den Baum der ganz in der nähe des Sees war..."Weisst du noch?" fragte er sie und musste sie einfach küssen da der Moment perfekt war.



    Re: See

    Delia Webster - 11.02.2009, 21:26


    Delia zog ein wenig die Schulter an und blickte über ihre Schulter. „ Ja“ lachte Delia und dachte an die sehr seltsame Begegnung „ Ich habe mich damals so erschrocken als du so angeschlichen kamst. „ sie blickte in Eds Augen und ihr grinsen wurde breiter „ ich habe damals gedacht du wärst einer von diesen Slytherin Typen, die nur auf Ärger aus waren“ Delia schüttelte den Kopf und erwiderte den Kuss.
    Das war schon ein Anfang, dachte sie und wandte ihren Blick wieder zum [Baum.



    Re: See

    Anonymous - 11.02.2009, 23:25


    Ja lachte Delia Ich habe mich damals so erschrocken als du so angeschlichen kamst Edward musste auch lachen, sah er etwas so brutal aus? ich habe damals gedacht du wärst einer von diesen Slytherin Typen, die nur auf Ärger aus waren Delia schüttelte den Kopf und erwiderte Edwards Kuss. Edward musste wieder lachen "Ich glaube das liegt an der Frisur dass das alle denen..." vermutete er. "Vielleicht sollte ich sie offen tragen so wie jetz und ohne Gel.."



    Re: See

    Delia Webster - 13.02.2009, 16:30


    „ Ach das denke ich nicht“ schmunzelte das Mädchen als Edward die Vermutung aufstellte das es an seiner Frisur lag „ Ich denke es war eher deine große Erscheinung“ ergänzte das Mädchen, vor allem für sie kam er so groß vor, aber mittlerweile übersieht sie dies einfach. „.. im Gegensatz du dir Elefant bin ich ne Mücke „ Delia grinste frech und sah wieder zum Baum und dann zum See, langsam rutschte sie nach vorn und tunkte ihre Finger in das Wasser.
    Ein kurzes kribbeln durchfuhr ihre Hand und sie zog ihre Hand zurück. „ brrr… das ist kalt“ verzog sie das Gesicht



    Re: See

    Anonymous - 13.02.2009, 19:38


    Ach das denke ich nicht schmunzelte das Mädchen etwas als Edward diese Vermutung aufstellte. Ich denke es war eher deine große Erscheinung meinte sie. Edward war nicht doch nicht so groß "1,87 oder so das ist doch nicht groß oder?" fragte er sie. Doch dann kam die passende Antwort im Gegensatz du dir Elefant bin ich ne Mücke Delia grinste ihn frech an. "So Klein bist du nun auch wieder nicht...mein Schatz.." sagte er und grinste zurück. Delia rutschte langsam vor bis zum See und tauchte einen Finger hinein. brrr… das ist kalt sagte sie dann. Edward lächelte ihn nahm ihre Hand und umschloss sie mit seinen, er pustete warme Luft hinein "Wieder warm?.." fragte er sie dann.



    Re: See

    Delia Webster - 15.02.2009, 22:00


    „ Ich bin 1.66.“ wie ein kleines Mädchen verschränkte sie die Arme vor der Brust und ließ sie nach Sekunden grinsend fallen „ glaub mir da fühlt man sich bald wie ein kleiner Wurm.“ Langsam glitt die Kälte durch ihr Kostüm und sie winkelte die Knie an und umschloss ihre Arme um sie.
    Das sie in das Wasser gefasst hatte war ein Fehler denn die Kälte rauschte einmal über ihren Körper. „ja…“ sie lächelte verlegen als Ed ihre Hände in seine nahm „ danke“ fügte sie dankbar hinzu.



    Re: See

    Anonymous - 15.02.2009, 22:11


    Ich bin 1.66. sagte sie und verschränkte sie die Arme vor der Brust und ließ sie nach Sekunden grinsend fallen glaub mir da fühlt man sich bald wie ein kleiner Wurm.. Edward sah sie verwundert an "1,66...ist für eine Frau eigentlich groß ich meine du bist doch größer als viele andere Mädchen, also bist du doch keine Mücke..." er streichelte ihr über den Kopf und musste lachen. Edward wärmte sie weiterhin mit seinen Händen "Wieso langst du auch ins Wasser...wenn du krank wirst mach ich mir nur Sorgen um dich..das weisst du doch.." meinte er lächelnd



    Re: See

    Delia Webster - 16.02.2009, 21:09


    „ Ach .. Hauptsache ich bin gesund „ lachte die Slytherin Schülerin und legte ihren Kopf auf die Schulter ihres Freundes. „ Wer weiß vielleicht gibt es bald einen Wachstumstrank“ ihre stimme klang überlegend und sie spürte wie die Wärme durch ihr Körper floss. „ Danke“ küsste sie ihren Freund dankend auf die Wange und kuschelte sich bei ihm ein. Ja, die war irgendwie besser als das Schloss, ruhiger, sie waren für sich.
    „ Krank ich…“ Delia sah zu ihm hinauf „ … auch ich bestreite meine Vieren immer so schnell werde ich auch nicht krank“ grinste sie schelmisch und wandte ihren Blick auf den kühlen See. Warum war denn nicht Sommer?



    Re: See

    Anonymous - 16.02.2009, 21:56


    Ach .. Hauptsache ich bin gesund lachte Delia und legte ihren Kopf auf die Schulter von Edward. Ja das war wirklich das wichtigste das sie gesund war...Edward tätschelte etwas ihren Rücken und lächelte so vor sich hin. Wer weiß vielleicht gibt es bald einen Wachstumstrank Edward musste etwas lachen..."Ja das wärs...aber du darfst dann nur nich größer sein als ich...ok?" fragte er sie scherzhaft. Delia bedanke sich und küsste Edward auf die Wange zum dank, dannach kuschelte sie sich bei ihm ein. Edward genoss dieses zusammensein mit Delia sehr. "Na das will ich hoffen...ich werde nämlich oft krank..vorallem wegen des Quidditsch.."



    Re: See

    Delia Webster - 19.02.2009, 19:18


    Das werden wir sehen“ streckte sich das Mädchen lachend und versuchte ihn über den Kopf zu schauen „ … vielleicht kann ich dir dann auf den Kopf gucken“ ein kleines zartes Lachen stieß aus ihr heraus und sie sank wieder zusammen. Ihre Augen wandten sich für einen Moment von dem liebevollen Gesicht ihres Freundes ab und wanderte belanglos über das andere Ufer.
    Doch es war langweilig sich ein leeres Ufer anzuschauen, wenn man doch sich doch in zwei solch schöne Augen verlieren durfte, also entschloss sich das junge Mädchen wieder in die Augen ihres Freundes zu sehen und es dauerte keine Sekunde und sie merkte wie die Farbe wieder anstieg.
    Was würde sie ohne ihn jetzt machen, ihr voriges Leben war sie langweilig und er hauchte ihr das Leben ein, die Lebendigkeit. Es war einfach wunderbar. Delias Augen strahlten, sie war glücklich, richtig glücklich.
    „ Qudditsch…?.“ fragte sie dann während sie an seiner Schulter lag und ihre eine Hand auf seinen Bauch legte.



    Re: See

    Anonymous - 19.02.2009, 19:32


    Das werden wir sehen streckte sich das Mädchen lachend und versuchte ihn über den Kopf zu schauen …vielleicht kann ich dir dann auf den Kopf gucken meinte sie mit einem zarten lächeln. "Das schaffst du niemals...und wenn du es schaffst dann such ich mir eine andere Freundin!" sagte er lachend da es natürlich nur Spaß war. Delia lies ihren Blick über das Seeufer schweifen, Edward tat es ihr kurz gleich jedoch sah er nichts. Als er wieder zu ihr sah, blickte sie ihn auch wieder an. Ihr süßes Gesicht war einfach traumhaft schön das es eigentlich fast schon verrückt wäre sie nicht die ganze Zeit anzusehen. Qudditsch…fragte sie dann während sie an Edwards Schulter lag und ihre eine Hand auf seinen Bauch legte. "Ja als Treiber zieht man sich viele Verletzungen zu.." erklärte er ihr.



    Re: See

    Delia Webster - 19.02.2009, 19:58


    Mit ihrer Handfläche klopfte sie leicht auf Edwards Bauch als er seinen Satz raus brachte „ Und was ist wenn ich dich nicht mehr her geben will“ lächelte sie ihn liebreizend an und küsste ihn zärtlich auf die Lippen, es dauerte lange bis sie sich wieder lösen konnte und sah ihn danach in die Augen, sie waren wirklich zum versinken.
    Ihr Blick wurde besorgt als er von den Verletzungen sprach, er war in einem Team, das wusste Delia noch gar nicht.
    „ Verlang niemals von mir da sich dabei zuschaue wie du da verletzt wirst“ sagte Delia mit besorgter Stimme und dachte schon an die vielen die wegen diesem Sport (von dem sie wirklich kein Fan war) verletz wurde.
    „ absetzten sollte man das“ murmelte sie leise.



    Re: See

    Anonymous - 19.02.2009, 20:18


    Und was ist wenn ich dich nicht mehr her geben will“ lächelte Delia ihn an und küsste ihn zärtlich auf die Lippen. Edward erwiederte den Kuss und lächelte sie an "Dann darfst du niemals größer werden als ich!" sagte er lachend und lies sich mit ihr zurückfallen. Edward legte seine Arme um sie herum damit ihr nicht kalt wurde. Plötzlich wurde ihr Blick sehr besorgt Verlang niemals von mir da sich dabei zuschaue wie du da verletzt wirst sagte sie besorgt absetzten sollte man das murmelte sie leise "Ach Delia mach dir keine Sorge ich verletz eher andere als das sie mich verletzen.." sagte er lachend.



    Re: See

    Delia Webster - 19.02.2009, 21:04


    Delia schmollte etwas absichtlich und legte den Kopf schief „ …. Du gönnst mir auch gar nichts oder“ lachte sie dann und legte ihre Stirn gegen seine Schulter. Es war ein schönes warmes Gefühl, die Kälte löste sich in ihr auf, wie Eis das in der Sonne schmolz. Und es war ja klar wer die Sonne in ihrem Leben war. Leicht legte sie ihre eine Hand auf seinen Oberarm und krauelte diesen in einer fließend langsamen Bewegung.
    „… na und trotzdem …“ sagte sie dann mit leiser Stimme „.. es wäre schrecklich zu sehen wie du nur wegen dieses Spiels“ Delia mochte nicht weiter reden, dieser Sport, diese Zeitverschwendung aber gut Edward schien es zu mögen.
    „ aber ich bin froh das du …“vorsichtig „ bist“ Delia hatte Edward noch nie spielen sehen aber sie konnte es nicht vorstellen das er „vorsichtig“ war, deswegen sprach sie das Wort ironisch aus.
    Erst jetzt merkte wie wieder das schlagende Herz, das wild hin und her hüfte.



    Re: See

    Anonymous - 19.02.2009, 21:32


    Du gönnst mir auch gar nichts oder lachte Delia dann und legte ihre Stirn gegen seine Schulter. Edward kraulte etwas ihren Rücken damit sie sich wohl fühlte. Delia schien sich immer noch Sorgen zu machen, Edward sah in den Sternenhimmel und dachte nach "Ich werde vorsichtig sein ok...und aufpassen das mir nichts passiert" versprach er ihr. "ABer ich fände es schön wenn du dabei wärst...und mich anfeuerst.."



    Re: See

    Delia Webster - 20.02.2009, 07:04


    Delia hob ihren Kopf leicht an, beobachtete wie er in den Himmel starrte und nachdachte.
    Über was er wohl nachdenkt, dachte das Mädchen und ließ ihren Kopf wieder sinken. Sie wollte nicht nachfragen, als er seine Worte sprach nickte sie kurz und sagte leise“ Das will ich dir auch raten, das du acht gibst“
    Als er dann sagte das er es schön finden würde wenn sie ihn anfeuern würde verzerrte sie das Gesicht und atmete aus „ ok… ich werde bei einem, Spiel dabei sein“ sie lächelte wieder und bereute ihre Worte gleich , noch nie war sie bei einem Spiel dabei gewesen.



    Re: See

    Anonymous - 20.02.2009, 14:08


    Delia schien es nur wiederwillig hinzunehmen das er weiter Quidditsch spielte...aber er konnte sein Haus ja schlecht im Stich lassen außerdem würden sie sowieso keinen finden der ihn ersetzen könnte. Sie nickte kurz Das will ich dir auch raten, das du acht gibst antwortet sie ihm leise. Delia verzog das Gesicht als er ihr vorschlug ihn beim nächsten Spiel anzufeuern ok… ich werde bei einem, Spiel dabei sein sagte sie schnell wieder lächelnd. Edward schüttelte lächelnd den Kopf "Was Frauen nur gegen Sportarten haben wie Quidditsch oder Fußball...ich werde es nie verstehen." lachte er.



    Re: See

    Delia Webster - 20.02.2009, 20:46


    „ Hey ich liebe Fußball“ gestand Delia lächelnd und wartete seinen Gesichtsausdruck ab, schließlich war dies das einigste Abwechslung im grauen Weisenhaus. Delia schüttelte dann den Kopf und sagte „ Qudditsch, das ist… Mord… „ sie zog ein ernstes Gesicht „ wenn ich sehe wie viele in den Krankenflügel geschleppt werden“ das Mädchen schluckte und sah ihren Freund an, wenn er vom Besen fallen würde und sie würde das sehen würde sie ihn absichtlich noch mal an der Stirn tippen und sagen „ ich hab es dir doch gesagt“ Delia kicherte leicht über ihre absurde Vorstellung von ihren Racheplan- der hoffentlich nie eintreten sollte.
    „ aber jeder hat ein verrücktes Hobbys“ Delia zögerte- was hatte sie eigentlich für ein „verrücktes“ Hobby außer Stunts unter der peitschenden Weide.



    Re: See

    Anonymous - 20.02.2009, 20:55


    Hey ich liebe Fußball gestand Delia lächelnd. Edward sah sie verwundert an aber grinste dann "Hehe ein Mädchen das Fußball mag...nicht schlecht.." sagte er und musste sie dafür einfach Küssen. Qudditsch, das ist… Mord… sagte sie und zog ein ernstes Gesicht wenn ich sehe wie viele in den Krankenflügel geschleppt werden schluckte sie "Das ist ja gerade der Spaß daran...man weiss nie wie es für einen persönlich ausgeht...da kommt wohl der Gryffindor in mir durch.." meinte er schmunzelnt. aber jeder hat ein verrücktes Hobby meinte sie dann "Ja aber mein Hobby ist eigentlich Karten berühmter Magier zu sammeln.." sagte er leise...immerhin fehlten ihm nur noch 4 Stück.



    Re: See

    Delia Webster - 20.02.2009, 21:09


    Das Grinsen enttäuschte das Mädchen, wenigstens hatte sie ein erstauntes schauen erwartet, denn wer konnte sich die kleine dünne, blasse Delia schon auf einem Fußballfeld vorstellen, die dort ihren innerlichen Wolf preis gab.
    Delia grübelte und fand sich zurück in der Erinnerung, das waren Zeiten, sie trug immer noch zwei Narben am Knie.
    Als er sie küsste schlug ihre Arme um seinen Hals und vertiefte diesen Kuss. Ja, alleine mit ihm war das kein Problem, in Moment war die Vernunft, die sie normalerweise vor solchen „ Vertiefungen“ bewahrte weit hinten in der hintersten Schublade ihres Kopfes. Aber ein inniger Kuss war ja nichts schlimmes, langsam ließ sie von ihm ab und lächelte ihr Nase stupste leicht gegen seine und ließ die Hände wieder leicht fallen, sodass die Ellenbogen auf seinen Schulter lagen. Ihre Finger spielten leicht mit seinen Haaren und sie sah ihn in die Augen.
    „ … dann spring ich von einer Klippe, wenn es für dich böse ausgeht“ ihre Augen verwandelten sich in kleine Schlitze und auf ihren Gesicht blieb das helle Lächeln. „ oder denkst du ich werde dann den Sieg von Slytherin feiern“ böser Gedanke Ed, zu verlieren. Es wäre als würde jemand ihr Leben zerreißen wie ein Stück Papier.
    „ ….also überlege es dir“ drohte sie ihm in sarkastischen Ton. Langsam atmete sie aus und auf ihrem Gesicht strahlte wieder die Fröhlichkeit.
    „ Du sammelst Karten“ fragte sie erstaunt „ damit habe ich in der dritten aufgehört“



    Re: See

    Anonymous - 20.02.2009, 21:24


    Delia lies nach Edwards Kuss kurz ab von ihm, was war den los? wollte sie etwas nicht geküsst werden? Delia stupste seine Nase mit ihrer, nun waren seine Sorgen verschwunden, dannach spielte sie etwas mit seinen Haaren dann spring ich von einer Klippe, wenn es für dich böse ausgeht sagte sie mit einem lächeln oder denkst du ich werde dann den Sieg von Slytherin feiern? Edward seufzte "Wenn mir etwas passiert dann ist es höchstes ein gebrochener Arm mehr doch nicht...in Hogwarts ist seit Jahren keiner mehr durch einen Quidditschunfall gestorben..." erzählte er ihr. ….also überlege es dir drohte sie ihm in sarkastischen Ton. "Ja ich überlege es mir sehr gut" sagte er scherzhaft. Edward fand es zwar toll von ihr das sie sich solche Sorgen machte aber irgendwie fand er es auch etwas überängstlich... Du sammelst Karten? fragte sie erstaunt damit habe ich in der dritten aufgehört erzählte sie ihm. Edward lächelte sie an "Wie kann man so etwas aufhören?...Schockolade essen und Karten tauschen etwas schöneres gibt es nicht."



    Re: See

    Delia Webster - 22.02.2009, 19:38


    Delia sah ihn an und belächelte die Tatsache, dass Edward dachte, dass die meisten ihrer Worte, die aus purer Ironie stammten ernst meinte. „ Ist schon gut „ sagte sie sanft und ihr Lächeln wurde breiter „ … Ich glaube dir“
    Ja, sie wusste das dieser Sport meist gut verlief trotzdem mochte sie ihn nicht!
    Langsam strich sie über seine Wange und legte ihr Kinn auf seine Schulter. Wie schön es war diese ruhe genießen zu können. Solche Tage sollte es öfters gegen.
    Nur … sie müssen bald aufhören da Delia noch etwas Wichtiges zu erledigen hatte. Delia lachte und wurde aus ihren Gedanken gerissen als er von der Kartensammlung schwärmte. „ Stimmt „ lachte sie und wurde dann wieder ernst.
    Sie musste es Ed sagen. „ Ed“ fing sie leise an und wandte sich ein bisschen von ihm ab „ Ich muss mit dir über die nächsten Monate sprechen“ ihre stimme und ihre Miene wurden ernster aber ein kleines Lächeln blieb auf ihrem Gesicht. „ … wie du weißt sind meine Eltern…verunglückt“ sie schluckte die Worte hinunter und hielt seine Hand fest „ ich denke das es nicht aus Zufall passiert ist, ich denke das waren sie“ mit sie meinte Delia die Todesser und biss auf ihrer Unterlippe „ … ich … möchte herausfinden warum das passiert ist und nun ja das wird einige Zeit brauchen deswegen wollte ich dich schon mal im voraus warnen das wir uns in den nächsten Wochen…nicht mehr so oft sehen können“ Delia beendete ihren Satz in einem hauchen und sah ihn dabei fragend an, was würde er dazu sagen, würde er es verstehen oder würde er wütend werden.



    Re: See

    Anonymous - 22.02.2009, 20:06


    Ist schon gut sagte sie sanft und ihr Lächeln wurde breiter … Ich glaube dir Langsam strich Delua über seine Wange und legte ihr Kinn auf seine Schulter. Edward lächelte etwas und streichte durch ihr schönes Haar. Stimmt kam es von ihr als sie über die Karten redeten. Ed fing sie plötzlich leise an und wandte sich ein bisschen von ihm ab Ich muss mit dir über die nächsten Monate sprechen Delias Stimme Miene wurden ernster aber ein kleines Lächeln blieb auf ihrem schönen Gesicht. …wie du weißt sind meine Eltern…verunglückt sie schluckte und hielt seine Hand fester ich denke das es nicht aus Zufall passiert ist, ich denke das waren sie mit sie...meinte Delia damit die Todesser? …ich…möchte herausfinden warum das passiert ist und nun ja das wird einige Zeit brauchen deswegen wollte ich dich schon mal im voraus warnen das wir uns in den nächsten Wochen…nicht mehr so oft sehen können antwortet sie. Edward dachte ersteinmal gründlich über ihre Worte nach, dann sah er sie ernst an "Ganz alleine willst du das herausfinden?" fragte er sie ernst und versuchte seine Wut zu unterdrücken.



    Re: See

    Delia Webster - 22.02.2009, 20:12


    Auf seine Antwort sah sie die kleine Wut in seinen Augen und sie nickte leicht, es wäre undenkbar Ed in so etwas mit hin ein zu ziehen. „ Ja..“ sagte sie leise und wagte es nicht den Blick von seinen Augen zu nehmen „ Bitte sein nicht sauer“ hauchte sie in einer sanften Stimme und nahm seine Hand wieder in einen festeren Griff.
    Nein sie wollte, nicht das er sauer war, aber sie konnte es sich denken, denn Ed war jemand der sich Sorgen machte und klar die Todesser waren sehr gefürchtet und brutal aber Delia würde nicht zu Ruhe kommen wenn sie nicht herausfinden würde was damals wirklich passiert war.



    Re: See

    Anonymous - 22.02.2009, 20:26


    Ja.. sagte sie leise und sah ihm in die Augen Bitte sei nicht sauer hauchte sie in einer sanften Stimme und nahm seine Hand wieder in einen festeren Griff. Edward war aber sauer und das sogar zu Recht..."ich komme mit...und keine Wiederrede.." sagte er bestimmend.



    Re: See

    Delia Webster - 22.02.2009, 20:38


    ( Will du hast Post *g*)

    „ Nein“ protestierte sie und erhob sich, ihr Blick sah ihn immer noch an .Edward hatte keine Ahnung von ihrer Familie er kannte diese Situation nicht also konnte er sich darin gar nicht einmischen. „ Ich möchte nicht dass du dich da einmischt“ sagte Delia und atmete die Worte aus. Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen und versuchte Worte zu finden die ihn davon überzeugen könnten, sich raus zu halten.
    „ Ich schaff das allein“ sie sah ihn bittend an und hoffte auf Verständnis, doch sein Gesicht sagte etwas anderes.



    Re: See

    Anonymous - 22.02.2009, 20:50


    Nein wiedersprach sie und stand auf Ich möchte nicht dass du dich da einmischt protestierte sie weiter Ich schaff das allein fügte sie dann noch hinzu. Edward stand nun ebenfalls auf "Ich lass dich nicht alleine gehen.." sagte er laut



    Re: See

    Delia Webster - 22.02.2009, 21:18


    Seine laute Stimme ließ sie für einen Moment zusammen fahren und ihr Blick wurde größer. Sie hatte ganz falsch angefangen, aber gut sie konnte es nicht rückgängig machen, sie setzte einen Schritt zurück und sprach mit konzentrierter Stimme: „ Edward, ich habe mich die ganzen Jahre alleine damit auseinander gesetzt und es gab niemanden den es gekümmert hat und ich möchte das jetzt auch weiterhin so durchziehen, weil ich dich in nichts reinreißen will“ ihre Miene war ein ernstes Abbild sie wollte ihn nicht dabei haben allein aus Angst, ihm könnte etwas passieren.



    Re: See

    Anonymous - 22.02.2009, 22:32


    Delia machte bei Edward drohenden lauten Worten einen Schritt zurück, doch fing sie sich schnell wieder Edward, ich habe mich die ganzen Jahre alleine damit auseinander gesetzt und es gab niemanden den es gekümmert hat und ich möchte das jetzt auch weiterhin so durchziehen, weil ich dich in nichts reinreißen will sagte sie mit ernster Miene. Ed sah sie nur wütend an und drehte sich um "Wenn du alleine ohne mich gehst.. ist es aus mit uns.." sagte er ohne sie anzusehen und ging langsam los.[/i]



    Re: See

    Delia Webster - 23.02.2009, 07:26


    Einen kleinen Schock durchfuhr ihr Körper als sie sah dass er langsam ging. Es tat weh, sehr weh aber was sollte sie tun, erst einmal wollte sie den stechenden Schmerz ignorieren.
    Delia hielt sich an der Brust und atmete aus, sie kämpfte nach seinen Worten damit zu stehen, denn ihre Knie zitterten so sehr, das sie befürchtete gleich fallen zu würden. Damit hatte Delia nicht gerechnet, damit wollte sie gar nicht gerechnet haben.
    „…. Wenn du es so siehst“ sagte sie mit trauriger Stimme und drehte sich um, ihre eine Hand schlang sich um ihren Mund und die andere bliebt auf ihrer Brust liegen. Sie spürte es ein kleines Brechen
    Sie lief den See entlang und spürte eine Träne die ihrer Mauer entwich und langsam über die Wange lief.



    Re: See

    Anonymous - 24.02.2009, 19:22


    Edward drehte sich noch einmal um und sah wie sie sich die Brust hielt …Wenn du es so siehst sagte sie mit trauriger Stimme und drehte sich um ihre eine Hand schlang sich um ihren Mund und die andere bliebt auf ihrer Brust liegen, war ihr etwa schlecht? Edward besann sich und ging ihr hinterher "Delia...ich will nicht das du allein gehst...nimm mich halt mit...dann wären wir zusammen"



    Re: See

    Delia Webster - 25.02.2009, 20:07


    Delia versuchte sich zu fassen, doch es klappte nicht wieder und wieder wollten die Tränen durch ihre Mauer, die schwach und wacklig war durchdringen. Ein paar schafften es und sogar und rollten über ihre warme Wange.
    Delia blieb stehen wie festgenagelt, mit dem Gedanken daran ob er weg war, ob das alles jetzt vor bei war, was sie glücklich gemacht hatte.
    Doch Delia traute sich nicht sich umzudrehen. Jedoch bestätigte Edwards Stimme, dass er immer noch da war.
    Delia setzte die Hand die am Mund war auf den Bauch und sie fühlte ein unglaubliches Drücken auf ihren Magen und auf ihre Brust. Delia...ich will nicht das du allein gehst...nimm mich halt mit...dann wären wir zusammen"Delia drehte sich um, ihr Gesichtsausdruck war leicht verzweifelt, einige Tränen rollten weiter über ihre Wangen und ihre Fäuste die hinter ihren Rock geballt waren zitterten.
    „ Und was dann?“ schniefte das Mädchen „ Denkst du ich will dich da absichtlich mit reinreißen und wenn dir was passiert was dann?“



    Re: See

    Anonymous - 25.02.2009, 20:23


    Als Delia Edwards Worte hörte drehte sie sich um und Tränen rollten ihr Gesicht hinunter Und was dann?“[/9] schniefte das Mädchen [i]Denkst du ich will dich da absichtlich mit reinreißen und wenn dir was passiert was dann? Edward lächelte sie an "Mir passiert nichts...ich verspreche es...ich glaube aber dir passiert eher was als wie mir.." sagte er ehrlich



    Re: See

    Delia Webster - 25.02.2009, 20:43


    Delia sah mit einen ernsten Gesichtausdruck und den Gedanken daran das sie lieber hätte schwiegen sollten Ed an.
    Wie konnte er jetzt lächeln? Todesser, sahen sie so aus als würden sie Spaß vertragen?
    Delia schüttelte leicht den Kopf und sah ihren Freund an „ … Sag das nicht so laut und nein Ed“ sie lief einen Schritt nach forn „ Du kannst es mir nicht versprechen das dir nichts passiert“



    Re: See

    Anonymous - 26.02.2009, 01:24


    Die traurige Delia wurde zur ernsten Delia …Sag das nicht so laut und nein Ed fing sie an und lief einen Schritt nach forn Du kannst es mir nicht versprechen das dir nichts passiert. Edward verdrehte die Augen "Erstens bin ich ich Verteidigung gegen die dunklen Künste der Klassenbeste...und obendrein ein sehr guter Duellant und Zweitens wenn die Todesser einen Black töten werden sie von allen Blacks Malfoys und Lestrange gejagd...und das können sie sich nicht leisten" sagte er und verschränkte die Arme.



    Re: See

    Delia Webster - 27.02.2009, 07:27


    Delia schüttelte den Kopf über seine Worte und wischte sich die Tränen aus den Augen. Warum weine ich eigentlich wenn der sowieso so leichtsinnig ist. dachte sie wütend und die Trauer verwandelte sich in Zorn und Bitterkeit um.
    Doch Edward schien es nicht verstehen zu wollen, er nahm gern zu viel auf die leichte Schulter aber das konnte er nicht auf die leichte Schulter nehmen. „ Wenn du meinst“ zischte das Mädchen ein bisschen und sah ihn funkelnd an.
    Sollte sie tatsächlich dafür verantwortlich sein, dass er irgendwann getötet wird? „ Das ändert aber nichts an meiner Entscheidung Edward“



    Re: See

    Anonymous - 27.02.2009, 19:08


    Wenn du meinst zischte Delia sah ihn böse funkelnd an.
    Das ändert aber nichts an meiner Entscheidung Edward meinte sie dann noch. Edward grinste sie an "Das ist doch mir egal...ich weiss immer wo du bist...und ich werde dir einfach folgen ob du willst oder nicht" Edward zog eine Augenbraue hoch "Außerdem lasse ich mir einen Hauself schicken von Zuhause der dich überwachen wird..."



    Re: See

    Delia Webster - 27.02.2009, 20:45


    Das Mädchen hörte ihren Freund aufmerksam zu und auf ihrer Miene bildete sich ein Mienenspiel zwischen Verwirrung und Erstaunen. Was denkt er sich dabei sie beschatten zu lassen, wenn sie nicht auf seine Bitte einging ihr zu folgen?
    „ Ich bin nicht dein Eigentum Edward“ sagte Delia und versuchte ihre Stimme ruhig zuhalten „ Ich habe früher auch immer allein gearbeitet und mir ist nichts geschehen“ Delia biss die Zähne zusammen ihr Blick verfinsterte sich mit jeder Silbe, die sie aussprach „ Ich möchte einfach nur das dir nichts passiert und es ist mir egal wie toll du da oder darin bist Fakt ist es ist mein Gewissen mit dem ich das abklären muss „ Delia setzte einen Schritt zurück und spürte wie die Stiche in ihrer Brust deutlich schmerzhafter wurden. Verdammt, dachte sie verbissen und hoffte das diese Unterhaltung bald vorbei war.



    Re: See

    Anonymous - 01.03.2009, 15:43


    Ich bin nicht dein Eigentum Edward sagte Delia Ich habe früher auch immer allein gearbeitet und mir ist nichts geschehen meinte sie und ihr Blick würde immer unfreundlicher und finsterer. "Du hast noch nie gegen Todesser gearbeitet...und außerdem ich bin auch nicht dein Eigentum also werde ich dir folgen ob du willst oder nicht!" fuhr Edward sie an "Wenn du alleine losgehst wirst du sterben...du hast keine Chance" sagte er nun sehr ernst. Ich möchte einfach nur das dir nichts passiert und es ist mir egal wie toll du da oder darin bist Fakt ist es ist mein Gewissen mit dem ich das abklären muss.. Edward seufzte "Scheiß auf dein Gewissen..." sagte er leise und ziemlich vulgär. Eigentlich wurde er selten vulgär doch diesmal konnte er nicht anders-



    Re: See

    Delia Webster - 01.03.2009, 22:41


    Delia schüttelte während er sprach den kopf und fragte sich währenddessen warum er nur so schrecklich stur war.
    Langsam fuhr ihre Hand zu ihrer Stirn, denn sie merkte wie diese Sache ihr langsam an die Nerven ging.
    Blitzartig riss sie diese Hand wieder herunter und sah Edward zornig an. „ Edward, du hast keine Ahnung von …mir“ sie schluckte während sie diese Worte sagte und sah für einen kurzen Moment zu Boden um sich wieder zu fangen „ …also lass es… ich bin ja froh das du mir helfen willst aber das macht es auch nicht besser“
    Sie atmete tief ein und wandte sich ab, lief einige Schritte und warf einen bedrückenden Blick über die Schulter „ Wenn du mich für so schwach einschätzt dann.. täuscht du dich“ sie setzte einige Schritte fort und versuchte sich innerlich wieder zu fangen. Es war ja alles schön und gut das Edward ihr helfen wollte, doch so einfach war die Geschichte nicht.



    Re: See

    Anonymous - 02.03.2009, 19:36


    Delia fasste sich an die Stirn anscheinend hatte sie keine Nerven mehr dafür, plötzlich riss sie diese Hand wieder runter Edward, du hast keine Ahnung von …mir meinte sie mit einem zornigen Blick. "Achja? naja wenn du das sagst.." erwiederte er prompt und verschränkte die Arme. also lass es… ich bin ja froh das du mir helfen willst aber das macht es auch nicht besser meinte sie. Edward sah sie nun wirklich wütend an "Ich komme mit das ist mein letztes Wort ob du willst oder nicht!". sagte er nun und wurde dabei sehr laut. Wenn du mich für so schwach einschätzt dann.. täuscht du dich meinte sie zurückhaltend. "Du bist nicht schwach aber du bist dumm...das du dir nicht helfen lässt.."



    Re: See

    Delia Webster - 05.03.2009, 15:45


    Delia setzte ihre kleinen Schritte fort, warum lief sie nicht einfach und ließ dies so stehen wie es war.
    Er musste seine Meinung doch irgendwie umändern können, nur wie sollte das die junge Slytherin anstellen?
    Mit der Handfläche wischte sie sich die Tränen aus ihrem Gesicht und atmete tief durch. Früher oder Später hätte sie es ahnen müssen, vielleicht hatte das junge Mädchen es deswegen so lange vorausgeschoben.
    „ Es ist mir egal Edward“ log sie „ es ist mir egal was du machst… ich möchte am Ende nur nicht hören da sich dich da rein geraten habe, wenn dir etwas passiert“ ein schmerzvoller Gedanke, der Delia nicht weiter quälen durfte.
    Ihre Schritte wurden größer und schneller, sie wollte erst einmal durchatmen. Versuchte sich dabei irgendwelches Zeug on „ Er hat doch selbst Schuld“ einzutrichtern doch es war unmöglich so über Ed zu denken.



    Re: See

    Anonymous - 05.03.2009, 20:07


    Delia wischte ihre Tränen ab die ihr durchs Gesicht liefen, eigentlich sah Edward es nicht gerne wenn Frauen weinen vorallem wenn sie wegen ihm weinten. Es ist mir egal Edward fing sie an es ist mir egal was du machst… ich möchte am Ende nur nicht hören das ich dich da mit rein geraten habe, wenn dir etwas passiert sagte sie nur noch und lief immer schneller davon, anscheinend musste sie erst ihren Kopf frei bekommen. Edward lief ihr aber dann doch nach einiger Zeit hinterher "Hey Delia warte doch.." fing er an und hielt sich am Arm fest. Er küsste sie auf den Mund und sah ihr in die Augen..."ist es nicht das was eine Beziehung eigentlich ist...füreinander da sein auch wenn die Zeiten hart sind?"



    Re: See

    Delia Webster - 06.03.2009, 20:32


    Delias Herz klopfte so stark das sie befürchtete es würde gleich unter den wachsenden Druck zerbrechen.
    Innerlich fluchte sie während sie einen kleinen Weg hoch zum Schloss lief, obwohl sicher war sie sich nicht, ob sie wieder zurückkehren wollte. Sie brauchte eine Weile um darüber nachzudenken was Edward zu ich gesagt hatte und was sie zu Ed gesagt hatte.
    Wieso konnte er nicht auf sie hören, war sie wirklich so störrisch? Als sie dann seine stimme hörte wollte sie ihm zu rufen das sie erst einmal alleine sein wollte. Doch dann fühlte sie wie er sie an der Hand nahm und sie sanft auf den Lippen küsste. In völliger Verwirrung sah sie ihren Freund an und ihr Blick wurde nach einer Weile wieder ernster während sie seinen Worten lauschte.
    „ Meist wird Geldnot, zu frühe Schwangerschaft oder Elternstress als eine harte Zeit beschrieben“ sagte das junge Mädchen und blickte zu Boden“ aber wir sprechen hier über etwas ganz anderes das kann man nicht damit vergleichen“



    Re: See

    Anonymous - 07.03.2009, 02:17


    Delia schien wieder sehr ernst zu werden als Edward dies von sich gab Meist wird Geldnot, zu frühe Schwangerschaft oder Elternstress als eine harte Zeit beschrieben meinte Delia und blickte zu Boden aber wir sprechen hier über etwas ganz anderes das kann man nicht damit vergleichen. Edward verdrehte die Augen lächelte jedoch sofort "Ich glaube wenn du mir jetz sagen würdest du wärst schwanger wäre das weitaus schlimmer" meinte er und lächelte sie an "Vorallem da es ja von einem anderen wäre.."



    Re: See

    Delia Webster - 11.03.2009, 06:53


    Delia knurrte innerlich und sie spürte wie ihre Wut anstieg und wieder fiel. Will er es nicht verstehen, fragte sie sich innerlich recht aufgekratzt und sah ihn schweigend in die Augen. „ meine Entscheidung bleibt“ brachte sie dann wieder mühsam heraus und wandte ihren Blick zum Boden. Es fühlte sich alles an als würde man ihr den Boden unter den Füßen wegreißen, was hatte sie sich auch dabei gedacht sich zu verlieben.
    „ hat dir schon mal jemand gesagt dass du unheimlich stur bist“ grummelte sie in sich hinein und wollte seine Antwort gar nicht hören, schließlich dachte sie dass er alles nur wieder belächelte.
    Delia dachte daran wie es sein würde, wenn er ihr helfen würde, würde es Sinn machen oder würden sie nicht voran kommen.



    Re: See

    Anonymous - 11.03.2009, 14:49


    Troz Edwards Versöhnungsversuchen wollte Delia nicht darauf anspringen meine Entscheidung bleibt meinte sie etwas zögerlich und sah zu Boden. Edwards freundliches Gesicht verschwand wieder "Meine Entscheidung ebenfalls ich werde mitkommen ohne deine Erlaubnis oder damit ist mir gleich.." hatte er dazu nur zu sagen. Hat dir schon mal jemand gesagt dass du unheimlich stur bist fragte sie ihn. Edward lächelte etwas kühl "Dieses kompliment kann ich nur zurückgeben.." knurrte er sie etwas an. "Du willst wohl wirklich unser Beziehung aufgeben für so etwas?" fragte er sie nun ernst.



    Re: See

    Delia Webster - 11.03.2009, 20:06


    Delia wandte sich wieder ab und in ihrem Gesicht erkannte man nur eine versteinerte Nachdenklichkeit.
    Was wäre nun wenn er mitkommen würde, die eine Seite befürwortete seine Anwesenheit, die andere schlug ihr jedoch auf die Brust und sagte sie würde ihn so verlieren. „… wenn ich mich von dir abwende „ flüsterte sie nachdenklich und wollte diesen Satz gar nicht beenden.
    Sie überhörte die Aussage auf ihr kleines „ Kompliment“ so wie sie es geplant hatte. Als er sie dann diese Frage stellte die ihr wie ein Pfeil durch die Brust stach sah sie ihn anfangs erschrocken an, dies verging jedoch und sie zögerte.
    „ Darauf kann ich noch nicht antworten“ ihre Stimme war ernst jedoch auch in einem sehr nachdenklichen Ton.



    Re: See

    Anonymous - 11.03.2009, 23:28


    Edward war gespannt auf ihre Antwort, zuerst vernahm er nur ein leises Flüstern doch dies verstand er nicht so richtig besser gesagt gar nicht. Darauf kann ich noch nicht antworten meinte sie nur. Edward sah sie nur an und schüttelte den Kopf "Dann weiss ich ja die Antwort" meinte er nur und seine Miene wurde härter. Edward drehte sich um "Überleg es dir gut. So verlierst du mich im Tod aber es besteht eine große Chance das ich überlebe und wir glücklich zusammen bleiben." Edward lies sich selbst seine Worte durch den Kopf gehen "Oder ich sterbe nicht und werde nicht mitkommen es besteht aber nicht die geringste Chance das wir je wieder zusammen kommen..." Er drehte sich wieder um und blickte zu ihr "Also deine Antwort?"



    Re: See

    Delia Webster - 16.03.2009, 19:36


    Delia sah ihn an, es war wie ein starrer Moment in der alles an sie vorbei zog was er sagte.
    Sie sah nur wie er sich umdrehte und er gehen wollte. Lass ihn gehen, sagte ein kleines trauriges Flüstern in ihrer Brust und sie schloss die Augen um weitere Tränen zu verhindern, hoffte das er weg war wenn sie ihre brennenden Augen wieder öffnete. Halt ihn auf, schrei eine andere recht selbstsüchtige Seite, die, die Sucht nach der Nähe nicht aufgeben wollte. Sie sah wie er sich wieder umdrehte und eine Antwort verlangte, was sollte sie sagen, sie war starr, sie war verwirrt und total überfordert, so hatte es sich die Slytherin nicht vorgestellt.
    „Ich“ brachte sie heißer heraus, ihr Worten wollten nicht aus ihrem Mund, sie wollten in ihrem Hals stecken bleiben und sich dachte einen Moment lang das sie keine Luft mehr bekommen würde „… es tut mir leid“ was das hieß wusste sie nicht aber sie konnte nicht antworten sollte, er es auffassen wie er es wollte.
    Langsam senkte sie den Kopf, sodass die Haare vor ihr Gesicht fielen. Was wird er tun.



    Re: See

    Anonymous - 16.03.2009, 19:48


    Edward wartete sehnsüchtig auf Delias Antwort, doch noch überlegte sie anscheinend, diese Zeit kam Edward wie eine Ewigkeit vor, eigentlich war die Antwort ja so einfach aber sie hatte wohl kein Vertrauen in Edwards Fähigkeiten was ihn irgendwie sehr wütend machte. Ich brachte sie nun nach einiger Zeit ziemlich leise heraus, doch wie ging es weiter?
    …es tut mir leid vollendete sie ihren Satz. Doch was war das für eine Antwort? Edward sah sie nun ziemlich verwirrt an "Was tut dir Leid?" fragte er sie. Edward sah Delia nun an am liebsten hätte er sie angebrüllt ob sie ihn für ein Weichei hielt und sonst noch andere unfreundliche Dinge.



    Re: See

    Delia Webster - 16.03.2009, 19:56


    Delia musste diese Szene beenden, sie wollte nicht dass sie den ganzen Abend über Leben und tot diskutieren.
    „ Es tut mir Leid, das ich dir drauf nicht antworten kann Edward“ ihre Stimme war fester, da lag daran das sie versuchte sich wieder aufzurappeln „ Ich will dich nicht verlieren … aber ich möchte mich darauf nicht verlassen können , das du ein guter Kämpfer bist, denn wenn dir was passiert habe ich dich verloren und werde mir dann immer wieder Schuld dafür geben… wenn du überlebst .. haben wir eine Chance ja.. aber.. ich weiß nicht ob ich darauf hoffen will“ sie atmete aus und ihr Mut kam wieder zurück, nur wie sollte sie es ihm klar machen und wie würde er reagieren?
    Delia wollte drauf nicht warten sie lief einige Schritte runter, sodass sie vor ihn stand und küsste ihn leicht auf die Wange. „ … Und wenn du jetzt sauer bist…dann sei es ruhig“ flüsterte sie während sie langsam von ihm zurück wich.
    Ja, es war besser einen saueren Edward in Erinnerung zu haben, den sie verletzt hat als jemanden den sie traurig zurück gelassen hat.



    Re: See

    Anonymous - 16.03.2009, 20:07


    Edward wusste nicht was er tun sollte Delia war so stur wieso lies sie sich nicht helfen Es tut mir Leid, das ich dir drauf nicht antworten kann Edward antworte sie ihm nun Ich will dich nicht verlieren … aber ich möchte mich darauf nicht verlassen können , das du ein guter Kämpfer bist, denn wenn dir was passiert habe ich dich verloren und werde mir dann immer wieder Schuld dafür geben… wenn du überlebst .. haben wir eine Chance ja.. aber.. ich weiß nicht ob ich darauf hoffen will Sie kam ihm nun näher und küsste ihn auf die Wange … Und wenn du jetzt sauer bist…dann sei es ruhig flüsterte sie ihm zu und ging einige Schritte zurück. Edward atemete einmal tief durch und suchte nach den passenden Worten. "Ich werde nicht sterben das verspreche ich, ich bin der beste in meinem Jahrgang wenn es ums duellieren geht und habe sehr gute Noten in Verteidigung gegen die dunklen Künste...also mir wird nie etwas passieren..." Edward kam ihr nun näher und küsste sie kurz auf den Mund "Lass es uns zusammen herausfinden, komm schon.." sagte er leise und lächelte etwas



    Re: See

    Delia Webster - 27.03.2009, 20:47


    Ooc: Sorry das es so lange gedauert hat- PC Panne


    Delia wusste nicht ob sie nun in Tränen zerfallen, vor Wut toben oder vor Verzweiflung jammern sollte , dieser Mensch, dieser Mann war einfach zu Stur und sie wollte einfach keinen Streit.
    Als seine Lippen ihre berührten entschied sie sich nachzugeben sie schloss mit einem schlechten Gewissen ihre Augen und versuchte den Kuss zu genießen.
    „ ok“ atmete sie aus ohne ihn anzusehen, was dachte sie sich auch diese Worte zu verwenden. Delia umarmte ihren Freund schweigsam und legte ihren Kopf auf seine Brust.
    Wieso habe ich mich darauf eingelassen, dachte sie während sie versuchte ihre Gefühle wieder zu ordnen.



    Re: See

    Anonymous - 28.03.2009, 20:10


    Edward merkte und wusste das Delia irgendwann nachgeben würde, eigentlich war dieser Streit sinnlos so eine Erfahrung...so ein Abenteuer würde ihre Beziehung nur stärken, so empfand zumindest er. Edward liebte Delia und irgendwie wusste er das er nie wieder eine andere wollte..die Eine oder Keine! Delia erwiederte seinen Kuss war sie nun endlich so weit? Nachzugeben und an Edward zu glauben? ok sagte sie leise. Nun war Edward zufrieden nun brauchte er sich keine Sorgen um sie machen. Als Delia ihn nun umarmte und ihren Kopf auf seine Bruste legte fing er an ihren Rücken zu streicheln. "Ich liebe dich.." flüsterte er ihr zu und küsste sie erneut auf den Mund, doch diesmal war es längere leidenschaftlicher Kuss, ein Kuss der ihr Sicherheit und Vertrauen geben sollte.



    Re: See

    Delia Webster - 07.04.2009, 14:54


    „Ich dich auch“ hauchte das Mädchen unsicher und sah ihren Freund an, sie sehnte sich nach Ruhe, nach was zu essen erst einmal weg zukommen von seinem Gesicht.“ Edward nimm es mir nicht übel aber ich möchte erst einmal allein sein, nachdenken“ sagte sie und ließ ihn los. Ihr Blick wandte sich zu Boden und sie atmete ein „ Wir sehen uns ja morgen“ dann lächelte sie, ein Lächeln das aus Zweifel bestand aber sie wollte keine weitere Diskussion.
    Mit eiligen Schritten verließ sie ihn die Gedanken ein Gewirr, was hatte sie da getan.
    Du bist naiv, dachte sie und wollte erst mal schauen was die Party sagte.

    -> -Buffett



    Re: See

    Violette Valentine - 23.07.2009, 18:33


    kommt Mädchentoilette im 3. Stock

    Letty, kam unten am See an und setzte sich ans Ufer unweit vom Steg entfernt, sie konnte nun auch erkennen wer da neben Bella saß es war Avalee, während sie dort saß und zu warten begann, dachte sie darüber nach wie sie das Gespräch mit Bella anfangen sollte und was sie ihr alles sagen wolle bzw. konnte ohne sie auch mit in Gefahr zu Bringen oder sich selbst zu Verraten. doch sie musste sich noch aussprechen und da Bella mit eigentlich allen ihren Früheren Freunden gut auskommt kann sie denn anderen vllt. auch ihre Beweggründe erklären, zumindest das was sie selbst davon preisgibt. Aber dies war nicht der einzige Grund weshalb sie Bella gewählt hatte und nicht irgendjemand anderen, Bella war ihrer Meinung nach am Verständnisvollsten, und naja Bella war immer eine gute Freundin sie hatte einfach eine Kleine Erklärung verdient.



    Re: See

    Isabella Swan - 24.07.2009, 11:55


    cf. Steg

    Der Weg in die Küche war länger als das Mädchen angenommen hatte aber nun gut, sei’s drum. Die heiße Schokolade hatten die Elfen ihr in eine Thermoskanne geschüttet, so dass sie nicht kalt werden würde. Dazu hatten sie ihr auch zwei Tassen mitgegeben, die bereits auf dem Weg zu Avalee waren, die Hauselfen waren einfach praktisch und, wenn man nett zu ihnen war, hilfsbereit. So brauchte sie nur noch die Thermoskanne zu Ava zu bringen.
    Bella war gerade losgestürmt, als eine Eule auf sie zugeflogen kam und ihr einen Brief überreichte. Überrascht hatte die Gryffindor festgestellt, dass er von Violette war, die sie dringend sprechen wollte. Mit gerunzelter Stirn hatte sie ihr geantwortet und trottete nun langsam Richtung See. Warum wollte die Ravenclaw so plötzlich mit ihr reden? Und allein? Sie las sich nochmals Violettes letzten Satz durch. Niemand sollte vom Treffen wissen….
    Bald hatte sie wieder den See erreicht und sie konnte Violette auch sehen. Sie beschloss Ava noch ein paar ruhige Minuten zu gönnen und ging auf Violette zu.
    „Hey.“ Grüßte sie das Mädchen und blieb ein paar Schritte vor ihr stehen. Ihre braunblauen Augen musterten die Blonde nachdenklich, sie konnte sich einfach keinen Reim über dieses Verhalten machen. „Hier bin ich.“ Die Kanne fühlte sich schwer an in ihrer Hand, doch versuchte sie dieses Gefühl zu ignorieren und lauschte nur auf ihren pochenden Herzschlag.
    „Was ist denn los?“ Ihre Neugier konnte die Gryffindor mal wieder nicht verstecken.



    Re: See

    Violette Valentine - 24.07.2009, 13:18


    Als Bella Plötzlich bei ihr war stand sie auf und sah ihr in die Augen, Ersteinmal danke, das du trotz meines Wandels Zeit für mich nimmst, ich möchte dir erstens sagen das ich dieses Gespräch nur aufgrund unserer Freundschaft nur aufgrund unserer Freundschaft haben wollte, und diese nach dem Gespräch offiziel vorbei ist, da es sonst zu Gefährlich werden könnte... für dich und auch für mich. Sie warf einen Prüfenden Blick auf Bella und Atmete nochmals tief durch. Ich bin jetzt schon zusehr darin verwickelt, ich würde dort nicht lebend Rauskommen ausserdem bin ich nicht Mutig genug es zu versuchen tja ich war eben nie so wie ihr... Ian Somerhalder schüttelte denn Kopf sie musste mehr sagen denn sonst hette sie Bella ja umsonst herbestellt. Da die nachfolgendenn Informationen mir denn Kopf kosten könnten versuche ich mich möglichst kurz zuhalten, und ich werde sie auch nicht wiederholen ich werd soviel sagen wie ich weiß zwar ist das nicht viel doch ich weiß nicht ob ich noch eine Gelegenheit dazu beckommen würde. Also die Angreifer an Halloween waren Todesser doch war dies kein Ernster Angriff,Es war eher eine Art test und offensichtlich sind sie mit dem Ergebnis recht zufrieden deshalb solltet ihr unbedingt lernen euch noch besser zu Verteidigen. Zwar könnte sie noch mehr sagen doch wüsste sie nicht wie sie das sagen könnte ohne Jemanden zu Verraten deshalb sah sie Bella nur noch an und beonachtete deren Reaktionen ich geh nachher in denn Gemeinschaftsraum und trink denn Zaubertrank denn ich mir gekauft hab mit ihm vergess ich dann das Ganze und dann kann man es aus mir nicht mehr herauspressen selbst wenn man in meinen Geist eindringt



    Re: See

    Isabella Swan - 24.07.2009, 14:24


    Das blonde Mädchen schaute die Ravenclaw neugierig an, als diese anfing zu sprechen. Was sie ihr allerdings zu sagen hatte, ließ Bella die Stirn runzeln. „Wie bitte?“ Es war keine ernst gemeinte Frage, da sie Violettes Worte genau gehört hatte. Ob sie es nachvollziehen konnte, war eine andere Frage. Zwar war Vio in letzter Zeit sowieso eher wortkarg zu ihr gewesen oder besser gesagt, sie war total reserviert gewesen aber das hatte die Gryffindor als Phase abgestempelt. Sie verschränkte trotzig die Arme. Dennoch schaute sie sich misstrauisch um. Was soll dieser Blödsinn? Gefahr pfff. Sie schüttelte den Kopf und wandte sich wieder an Violette.
    Bella wollte gerade wieder etwas sagen, doch da redete Vio schon weiter und so presste sie nur die Lippen aufeinander. Also echt, sie wusste zwar, dass Daphne schrecklich sein konnte aber hier jemanden so zu etwas zwingen? Komm schon, es handelt sich ja nicht um die Mafia oder so ein Muggelzeug!
    Dennoch ließ sie etwas an Vio’s Gesichtsausruck inne halten. Was wenn doch...? Sie schluckte kurz und hörte sich dann den Rest von Vio’s Rede an.
    „Todesser?“ platze es schließlich aus ihr heraus und sofort blickte sie sich rasch um, als ob sie jemand belauschen würde. Natürlich war wild spekuliert worden und einige hatten wirklich angenommen, dass Todesser dahinter steckten, doch es laut ausgesprochen zu hören, machte das Ganze irgendwie realer, gefährlicher und spannender. Sie wusste, dass sie dieses Gefühl gar nicht hätte zulassen dürfen, doch sie konnte nicht anders. Sie räusperte sich und versuchte sich wieder über den Ernst der Situation klar zu werden. „Ich darf wohl keinem erzählen woher ich das so genau weiß nicht?“ Und wenn Vio sie nur verarschte? Immerhin konnte es eine Falle oder ein Scherz von Daphne oder sonst einem Slytherin sein, genug Leute würden Bella dafür einfallen.



    Re: See

    Violette Valentine - 24.07.2009, 14:48


    Naja einigen wir uns darauf das du es nur denen sagst denen du wirklich vertraust, es wäre mein Tot wenn es der oder die Falsche erfahren Würde, also liegt es an dir wem du es erzählst und wem nicht. Ich hoffe doch, du verstehst jetzt was ich meinte, das eine Freundschaft zwischen uns zu gefährlich wäre. Dennoch bin ich froh dich als Freundin gehabt zu haben. Ihre Augen wurden Glasig, Wieso hab ich nur diesem Hässlichen Mann zugehört? Wäre der nicht gewesen hätte ich jetzt keine Probleme, mir ginge es gut aber nein ich bin doch dumm seinet wegen, hab ich nur noch probleme. Ja Todesser ich hab auf der Halloween Feier denn Erwachsenen Zugehört und plötzlich meinte einer ich weiß zuviel und hat mich vor die Wahl gestellt sterben oder tja, du weist schon, und ich sagte doch das ich nicht so Mutig bin wie ihr ich bin Schwach, dennoch wollte ich euch noch einen letzten Gefallen machen jetzt liegt es an euch was ihr macht. Vio fühlte sich richtig schlecht am liebsten wäre sie einfach davongerannt doch was würde das denn nützen?



    Re: See

    Isabella Swan - 26.07.2009, 20:15


    Als Violette das Wort ‚Tot‘ benutzte, lief der Gryffindor ein eiskalter Schauer über den Rücken. Sie versuchte zu begreifen was ihr die Ravenclaw mitteilte, es war einfach so irreal. Ihr Blick fiel auf das alte Schloss Hogwarts, in welchem sie sich immer so sicher und geborgen gefühlt hatte. Todesser? Auch wenn sie selbst dabei gewesen war, schien es ihr doch undenklich.
    „Ich…“ Die Halbaustralierin wusste nicht, was sie dem Mädchen antworten sollte. Worte bildeten sich in ihrem Kopf, doch konnte sie sie nicht aussprechen. Im nächsten Moment war ihr Kopf leer und sie wusste immer noch nicht was sie antworten konnte oder sollte. Ein Teil von ihr fand die ganze Situation komisch, dachte eher an eine Falle oder sowas. Jedenfalls glaubte dieser Teil der Ravenclaw nicht. Immerhin hatte sie sich total verändert und hing dauernd bei irgendwelchen lästigen Slytherins rum.
    Andererseits waren sie wirklich mal Freundinnen gewesen und wenn Vio die Wahrheit sagte? Bella konnte ihr nicht helfen. Das war klar, wenn es wirklich Todesser waren, dann konnte eine kleine Gryffindorschülerin wohl kaum großes ausrichten. Im Gegenteil, sogar eher würde sie Violette wirklich den Tod bringen. Diese Erkenntnis schockte die Blonde zutiefst und sie wurde sich der Gefahr so langsam aber sicher bewusst. „Violette...“ fing sie wieder zögerlich an. „Ich würde gerne helfen, aber ich kann wohl kaum was machen oder?“ Ihre Stimme war nur noch ein leises Hauchen, die Frage war überflüssig und das wussten sie wohl beide. Ihr Blick schweifte hinüber zum See bis er an Ava hängen blieb. Heute war eindeutig ein schlechter Tag. Wirklich mies.



    Re: See

    Violette Valentine - 26.07.2009, 20:50


    Bella schien endlich denn ernst der Lage zu verstehen, wahrscheinlich hoffte diese dennoch das dies nur ein fieser scherz oder so war doch wenn sie genau nachdenken wird würde sie darauf kommen das Vio noch nie eine Gute Schauspielerin war und sich in der kurzen Zeit bestimmt auch nicht so verändern hätte können Nein, mir kann man nicht mehr helfen, ich wollt nur noch ein letztes mal euch helfen und ich glaube wenn ihr wisst was auf euch zukommt geht ergeht es euch um einiges besser. Es tut mir nur leid so wenig Infos geben zu können doch das, ist alles was ich weiß. eine Träne floss ihre Wange hinab und verwischte das make up das sie über ihre noch von vorhin geschwollenen Wangen gemacht hatte. Weist du was? bis vor kurzem dacht ich noch ich könnte es schaffen mit euch und mit Daphne & co befreundet zu sein... tja da sieht man doch wie Naiv ich eigentlich bin.



    Re: See

    Daphne Honnet - 27.07.2009, 14:14


    Cf. Hogsmeade (+Kojiro)

    Die kleine Gruppe hatte sich gerade mal ein paar wenige Meter von Serena und Scorpius entfernt, als eine kleine Eule auf sie zuflog. Zuerst dachte Daphne die Eule würde an ihnen vorbeifliegen, doch landete sie dann genau vor ihnen auf einer Fensterbank. Was für dumme Tiere diese Eulen doch waren! „Was soll das bitteschön?“ meinte sie ärgerlich und warf der Eule einen wütenden Blick zu, verstummte dann als ihr Blick wieder auf Jamie fiel, welche sich zu der Eule gebückt hatte und den Brief entgegennahm. Zitterten ihre Finger etwa? Verblüfft erkannte das Mädchen, dass Jamie wohl irgendeine Ahnung hatte.
    Hastig schubste sie Kojiro an und die beiden gingen ein wenig weiter. Daphne war natürlich neugierig, doch wollte sie Jamie lieber den Brief alleine lesen lassen. So schlenderten die beiden langsam hin und unterhielten sich ein wenig. Allerdings waren ihre Gedanken immer noch bei dem seltsamen Brief. Nach einigen Minuten, sie waren stehen geblieben, damit die Slytherin sie ganz einfach wieder einholen konnte. Daphne kramte in ihrer Tasche nach ihrem Lipgloss und erfrischte sich wieder die Lippen, während Jamies Gesichtsausdruck einige wütende Züge angenommen hatte, soweit sie das von hier beurteilen konnte. Ihr Mund bewegte sich, also redete sie offenbar, gerade als sie das kleine Kästchen, welches bei dem Brief gelegen hatte, öffnete. Jamies Miene verdunkelte sich wieder, was passierte da nur?
    Nervös tippte sie mit ihren hohen Hacken auf den Boden, während sie immer wieder seufzend ihren Taschenspiegel hervorholte und ihr Aussehen überprüfte. Was soll man sagen? Irgendwie musste sich das Mädchen ja von der Szene, die sich eben abgespielt hatte, ablenken und nicht sofort zu der Freundin hinzurennen. Sie klappte den Spiegel wieder zu und ging mit Kojiro ein paar Schritte weiter Richtung Hogwarts, als sie schnelle Schritte hinter sich hörte. „Daphne!“ Auch Jamies Tonlage deutete daraufhin, dass sie wütend war. Die Blonde blieb stehen und wartete bis Jamie sie eingeholt hatte, als diese ihr den zerknüllten Brief in die geöffnete Hand drückte. Sie blickte ihr kurz in die Augen ehe sie anfing das Stückchen Papier zu glätten. Sie las die Wörter, geschrieben mit einer schönen Schrift, die ihre Freundin so aufgebracht hatten. Mit jedem Satz den die Slytherin las entglitt ihr ihre Maske, ein entsetzter Blick trat in ihre Augen und ihr Mund wurde immer grösser. Nachdem sie den letzten Satz gelesen hatte blickte sie wortlos zu der Brasilianerin. Kojiro war vorgegangen, er wollte sich wohl nicht einmischen. „Beim großen Lord!“ Ihre Stimme war nur ein leises Hauchen und sie hielt sich die Hand vor den Mund, das Stückchen Papier hielt sie immer noch in der anderen Hand. „Das ist kein Scherz oder?“ Sie ahnte, was sich wohl in dem kleinen Kästchen befunden hatte. Jamie sollte heiraten! Die Vorstellung war merkwürdig, sie war doch noch so jung und sollte nun schon für immer an einen einzigen Typen gebunden sein? Noch dazu hatte sie ihn sich nicht ausgesucht. „Hast du diesen ….“ Sie blickte wieder auf den Brief um den Namen wiederzufinden. „Jacobe?“ Bei seinem Nachnamen wurde sie stutzig. Sie kannten doch jemanden, der so mit Nachnamen hieß. „Galeotti? Meinst du er ist mit Beth verwandt?“ Ihr verwirrter Blick traf den der entzürnten Slytherin. „Beim Lord, das können deine Eltern doch nicht wirklich durchziehen!“ Doch Daphne wusste, sie konnten. Wenn es um ihre Sprösslinge ging, dann waren ihre reichen Eltern alle gleich. Nicht die Kinder wussten, was das Beste für sie war, sondern natürlich ihre Erzeuger. Ihr Wille war Gesetz. Die beiden Slytherins waren weiter gegangen und nun waren sie auch beim See angekommen, wo Kojiro sich schon Platz genommen hatte. Einige Meter vor ihm blieb Daphne stehen, sie wusste nicht ob Jamie wollte, dass auch andere davon erfuhren.
    „Was willst du jetzt machen?“ Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Jamie sich einfach so ihrem Schicksal ergeben würde. So sauer wie sie jetzt schon war! „Ich bin jedenfalls auf deiner Seite, egal was du tust.“ Daphne umarmte ihre Freundin und schenkte ihr ein Lächeln.



    Re: See

    Jamie da Silva - 27.07.2009, 21:55


    „Beim großen Lord!“ Verzweifelt sah sie zu Daphne und fingerte an ihrer Umhänge Tasche. Es dauerte länger als gewöhnlich bis sie ihre Tasche geöffnet hatte und fischte dann das kleine Kästchen aus ihrer Tasche und reichte es ihrer Besten Freundin. Die beiden Mädchen, Kojiro lief ein Stück vor ihnen, bogen um eine Ecke und Jamie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Das ist kein Scherz oder?“ Jamie schnaubte und verdrehte die Augen „Meine Eltern und Scherzen? Man merkt, dass du sie nicht kennst“, Jamie seufzte und sah ihre Freundin an „Nein, meine Eltern scherzen nie, das da“ sie deutete auf den Brief und das Kästchen „Ist ihr vollkommener ernst“ Jamie presste ihre Lippen aufeinander und sah auf den Boden vor ihnen. Sie kam sich vor als würde sie sterben. Diese Hochzeit, einfach alles. Es fühlte sich an als würde man mit ihrer Freiheit auch ihr Leben nehmen. Sie wollte kein solches Leben führen auf jedenfalls nicht jetzt. „Galeotti? Meinst du er ist mit Beth verwandt?“ Stirnrunzelnd sah sie Daphne an und sah nachdenklich auf den dreckigen Boden vor ihr. Sie waren mittlerweile schon aus der Stadt hinaus gekommen und waren nun auf dem Gelände von Hogwarts „Ich weiß es nicht. Es könnte sein aber sicher ist es ja nicht.“ Wieder verschränkte Jamie ihre Hände vor der Brust und sagte mit einem verzweifeltem Unterton „Oh mein Gott ich werde Beth’ Schwägerin“ sie sah Daphne mit einem genauso verzweifeltem Gesichtsausdruck an und sagte dann „Doch meine Eltern können das“ Jamie seufzte und fuhr sich über den Oberarm „Meine Eltern sind was das Leben von mir und meinem Bruder angeht sehr stur. Ich kann nur hoffen, dass dieser Jacobe kein absolutes Arsch ist den ich normalerweise nur mit der Pinzette anfassen würde.“ Der Boden unter ihren Füssen wurde weicher und schließlich kamen sie an dem See an und Jamie runzelte die Stirn „Ist das da nicht Bella und Vio?“ zischte sie und beugte sich zu Daphne rüber.
    „Was willst du jetzt machen?“ Jamie sah ihre Freundin an und zuckte mit den Schultern „Was ich mache weiß ich nicht, aber ich weiß was ich nicht machen werde, und zwar ihn zu heiraten“ sie sah auf den Boden, zog ihren Zauberstab und murmelte einen Zauber. Wenige sekunden später hatte sie eine Decke auf dem Boden ausgebreitet und sass auf dieser. „Weißt du was komisch ist?“ sie sah Daphne an „sein Name, er kommt mir so bekannt vor. Ich glaube ich kenne ihn, also den Namen..“



    Re: See

    Violette Valentine - 27.07.2009, 22:38


    Plötzlich hatte Violette ein Ungutes gefühl, washalb sie sich ein wenig umschaute, und unweit von ihnen Daphne sah. Nervös wischte sie sich denn Schweiß von der Stirn und versuchte Ruhe zu bewahren Es tut mir leid Bella, aber unser Gespräch ist jetzt Beendet, ich hoffe doch du denkst jetzt nicht zu schlecht von mir. Aber ich kann dir dazu nicht mehr sagen und auserdem sind nun noch mehr Gäste an diesem See angekommen die uns nicht hätten zusammen sehen dürfen. Also, ich wünsche dir noch ein schönes Leben, in Zukunft werde ich dir wieder aus dem Weg gehen... Und viel Glück. Mit diesen Worten drehte sie sich um dachte kurz nach was sie sagen sollte hollte einen Kleinen Spiegel aus der Tasche und Retoushierte, die vorhin so schlampig entfernten male ihrer Gefühle. Eilige shrittes in Richtung Daphne & Co. ihr Gesichtsausdruck wirkte gestresst, ließ aber keine wirklichen Emotionen Erkennen man erkennte auch nicht das sie sich ganz darauf Konzentriert, ihren Geist zu verschließen. Hi, na hats euch auf dem Fest gefallen?



    Re: See

    Daphne Honnet - 28.07.2009, 00:24


    Ihre Freundin kramte in ihrer Tasche herum während Daphne noch schweigsam über die eben erst erfahrene Nachricht nachdachte. Wer tat schon sowas? Seinen Kindern einen Verlobten suchen? „Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter!“ murmelte sie vor sich hin und schüttelte entschieden den Kopf.
    Jamie hielt ihr das kleine Kästchen hin, welches ihre Eltern ihr geschickt hatten. Daphne nahm es zögernd entgegen und öffnete es sachte. „Oh mein ..“ Sie blickte vom Ring zu Jamie und wieder zurück. Dies lag nicht an der Schönheit des Ringes nein, auch wenn man anmerken musste, dass er einfach unbeschreiblich war, sondern eher wegen der Tatsache, dass es wirklich ernst war. „Echt mal, nichts gegen deine Eltern, aber wer kommt bitte heutzutage auf sowas? Ich meine du bist doch erst sechzehn, jung, hübsch und du solltest dein Leben genießen und nicht heiraten!“ Sie verzog bei dem Wort das Gesicht. Sie blickte ihre Freundin mitleidig an und überlegte, wie sie ihr helfen konnte.
    „Ganz ruhig Süße, noch ist nichts entschieden!“ Daphne nahm die Hand ihrer Freundin und blickte sie an. „Wer auch immer dieser Jacobe ist, ob es nun Beth’s Bruder ist oder nicht, er ist nicht hier. Weit weg. Wer sagt denn auch, dass er so interessiert ist? Komm schon, wir sind doch nicht dumm, uns wird sicher etwas einfallen um ihn zu vergraulen.“ Daphne schaffte es dem Mädchen ein aufrichtiges Lächeln zu schenken. „Ohne Kampf kriegt er dich nicht.“ Es war wahrscheinlich ein aussichtsloser Kampf aber noch hatten sie eine winzige Chance. Und Zeit, bis zu den Sommerferien war es noch hin. Und wer sagte auch, dass die beiden sofort heiraten mussten?
    „Eltern.“ Murmelte Daphne verächtlich und blickte finster nach vorn. Zwischen ihr und ihren Eltern gab es auch keine gute Beziehung, oder eher gar keine. Aber im Gegensatz zu Jamie konnte sie wenigstens tun und lassen was sie wollte, nun ja solange sie nicht dem guten Ruf de Familie schadete.
    „Vio und dieses Biest aus Gryffindor?“ Daphnes Augen verengten sich wieder zu Schlitzen. Heute war eindeutig nicht ihr Tag, sie da zu provozieren wäre sehr schlecht. Sie schluckte und verdrängte den Gedanken Chris und der Stich in der Magengrube wieder beiseite. „Ich hoffe mal, sie hat sie fertig gemacht oder sowas.“ Zischte das Mädchen und wandte sich dann wieder an die Slytherin. Diese hatte eine Decke hervorgezaubert, auf der sich die junge Honnet niederliess. „Vielleicht haben deine Eltern ihn mal erwähnt? Ich meine sowas plant man ja nicht von heute auf morgen… Oder sie haben ihn dir mal vor vorgestellt aber so, dass du dir nichts dabei gedacht hast?“ vermutete das Mädchen und schaute ihre Freundin fragend an.
    Plötzlich kam Violette auf sie zu und Daphne musterte sie prüfend. Keine Anzeichen eines Kampfes, also was hatte sie bitteschön mit dieser Zecke zu tun!? „Es war … nicht wie gedacht. Und dir? Oder hast du den ganzen Nachmittag mit Swan verbracht?“ Es war Daphne die hinhalten musste, wenn Violette sie alle verriet. Umso mehr war die Slytherin darauf bedacht, ihr die Vorzüge ihres Lebens näherzubringen. Oder sie das Fürchten zu lehren.



    Re: See

    José da Silva - 28.07.2009, 00:44


    Cf: Gemeinschaftsraum Slytherin

    Er war denn ganzen Weg gerannt und schon wieder außer puste. Schnell wollte er zu Jamie und ihr beistehen. Er war Daphne so dankbar das sie ihm bescheid gegeben hatte. Es war sehr schlimm für ihn ohne zu wissen was los war zu Jamie und Daphne zu stoßen doch die junge Honnet hatte nichts Genaueres gesagt.
    José kam dem See immer näher und seine Anspannung stieg. Er würde lieber nicht erwähnen was die letzten paar Stunden bei ihm abgelaufen war.
    Vielleicht würde sich seine Schwester dann noch Sorgen machen. Der junge Slytherin erblickte seine hübsche Schwester und ihre wirklich gut aussehende Freundin Daphne. Seine Schritte verlangsamten sich und er versuchte ruhig zu bleiben. Er konnte Jamie nicht helfen wenn er nicht ganz da war und versucht seine Gedanken ab zu schalten. Nur ein kleines Problem gab es.
    Immer wenn José in Daphnes nähe war fühlte er sich ganz komisch, aber jetzt zählte nur seine Schwester er wollte für die da sein. Sie hatte niemanden außer ihm und vielleicht brauchte sie ihn jetzt. Wenn es nicht so wäre war er wenigstens da und Jamie wusste das er sich für sie interessierte.
    Wie konnten ihre Eltern Jamie nur so etwas antun. Der Junge konnte es immer noch nicht fassen dass sie so weit gegangen sind. Er war jetzt bei den zwei Mädchen angekommen, doch wusste nicht was er sagen sollte. Irgendwie fühlte er sich fehl am Platz und stand nur vor der Deck und bekam kein Wort heraus.



    Re: See

    Jamie da Silva - 28.07.2009, 01:00


    Wie versteinert sass Jamie da und starrte ausdruckslos auf den See hinaus. Sie hatte ihre Knie an ihren Körper gezogen und schlang ihre Arme um ihre Beine. Immer wieder atmete sie tief ein und aus und versuchte Krampfhaft die Tränen zu unterdrücken die ihre Wut nun abgelöst hatten. Sie fühlte sich Leer. Wie eine leere Hülle ohne Inhalt mit der Mann machen konnte was man wollte. warscheinlich war sie für ihre Eltern sogar eine sehr lebensechte Puppe mit der man das Leben aufzwingen konnte welches man für eine Puppe am besten Fand.
    Verzweifelt.
    Sie hatte lange darüber nachgedacht wie sie sich fühlte und nun wusste sie es. Sie war Verzweifelt. Darüber das sie Eltern hatten derren ihre Gefühle und damit ihre Tochter als Tochter scheiss egal waren. Darüber dass sie sich nun vollkommen allein gelassen fühlte auch wenn sie wusste das sie nicht alleine war. Sie wollte einfach nur noch weg aus diesem Leben. Die Slytherin wolte wieder zurück nach Brasilien wo alles so einfach zu sein schien und langsam kam ihr der Gedanke, dass Glück etwas was das ihr anscheinend nicht gegönnt war, genau so wenig wie Glücklichkeit. Das une Mädchen hörte Daphne nicht zu, die Verzweifelt versuchte eine Vernünftige Erklärung und sogar einen Ausweg zu finden. Wenn Daphen ihre Eltern kennen würde wüsste sie wie dumm sie in diesem Momment war. Ihre Eltern waren die schlimmsten Pländeschmieder die Jamie kannte. Jedes Wort, jede Regel und jeder Plan hatte oberste Priorität und alles andere war Verrat. Wenn sie diesen Mann nicht heiraten würde dann würde man sie höchstwarscheinlich aus der Familie verstossen und Jamie wusste was für eine Schande das war.
    Jamie hörte leise Schritte hinter sich und jemanden der anscheinend ziemlich shcnell atmete. Rasch sah sie über ihre Schulter und stürmte sofort auf José zu als sie diesen erblickte. Immer wenn Jamie traurig war, war sie immer wieder dankbar einen so tollen bruder wie José zu haben. Er war dagewesen als Pedro starb und nun war er hier. Jamie schlang ihre Arme um ihren Bruder und drückte sich fest an ihn. Die Tränen die ihr stumm über das Gesicht liefen bemerkte sie rst gar nicht "Danke das du da bist", hauchte sie.



    Re: See

    Daphne Honnet - 28.07.2009, 13:42


    Da Jamie die ganze Zeit über eher in Gedanken gewesen war, hatte Daphne ihrem Zwillingsbruder unbemerkt einen Brief zugeschickt. Sie wusste nicht, was Jamie davon hielt, deshalb tat sie es lieber heimlich, zur Sicherheit.
    Dann blickte das blonde Mädchen ebenfalls auf den See, während der kalte Wind ihre Haare zum Wehen brachte. Wie lange José wohl brauchen würde? Der gut aussehende Zwillingsbruder ihrer besten Freundin hatte geschrieben, dass er bereits alles wusste. Woher wohl? Ob die Eltern auch ihm einen Brief geschickt hatten? Daphne warf einen nachdenklichen Blick zu Jamie, die gebannt auf den See schaute. Was wohl in ihr vorging? Glücklich war sie sicher nicht.
    Zum Glück dauerte es nicht lange, bis der Brasilianer auftauchte und Daphne schenkte ihm ein dankbares Lächeln während sie beobachtete wie Jamie auf ihn zulief. Sie musterte den Jungen unauffällig, das er attraktiv war, hatte sie bereits festgestellt. Der einzige Grund, warum sie bis jetzt die Finger von ihm gelassen hatte, war Jamie. Daphne konnte zwar ein richtiges Biest und auch ein Miststück sein, das gab sie auch gern zu, aber ihre besten Freundinnen waren ihr heilig. Noch dazu war dann Chris dazwischengekommen. Seufzend wandte das hübsche Mädchen den Kopf vom Geschwisterpaar ab und konzentrierte sich wieder auf den See, wo sie Kojiro stehen sah. Sie winkte ihm zu, dass er jetzt wieder zu ihnen kommen konnte.
    „Ich bin mal schnell Getränke holen.“ Schnell war sie aufgestanden und davongebraust, sie brauchte wieder den Alkohol um alles vergessen zu können. Um den Tag heute vergessen zu können.

    Nach einer Weile kam das Mädchen zurück, eine schwere Kiste hinter sich schwebend. „Wir müssen nur aufpassen, dass die Lehrer nichts mitkriegen.“ Erklärte sie ihren Freunden, als sie die Kiste neben der Decke abstellte und sich eine der Flaschen rauskramte.



    Re: See

    Violette Valentine - 28.07.2009, 15:16


    Als Daphne fragte, ob sie denn ganzen Nachmittag mit Bella verbracht hätte, zog sie ein Angewiedertes Gesicht Nein, ich kann mir da echt etwas schöneres Vorstellen, wie z.b sich Nägel in die Augen Stechen in einer Wanne voller Giftschlangen Baden oder Heizöl stricken. sie gähnte, denn in letzter Zeit konnte sie kaum schlafen dieser hyännen Artige Mann taucht in jedem ihrer Träume auf heißt das jetzt, töten oder getötet werden? muss ich andere Umbringen um als Todesser weiterleben zu dürfen?Naja ich hatte keine Lust, alleine auf das Fest zu gehen deshalb dacht ich mir einfach ich setz mich ein wenig raus und denk ein bisschen über das ein oder andere Nach, doch dann kam Swan und musste mich dabei ja stören, sie kam her und bat mich, doch endlich vernünftig zu werden und mich von euch fern zu halten, da ihr schlecht für mich wärt und ich am Ende noch in Askaban enden würde. Ich meinte sie soll sich um ihren eigenen Kram kümmern und verschwinden solle doch dieses Scheusal ist Hartnäckig, ich wollte ihr ein Fluch aufhalsen doch dann kamen mir die Hufflepuff Mädchen in denn Sinn, die ich das letzte mal verfluchte, und das du meintest ich solle mich etwas zurückhalten.



    Re: See

    Isabella Swan - 28.07.2009, 21:10


    Bella überlegte hin und her, unschlüssig was sie glauben sollte, was sie Violette antworten konnte. Gerade als sie wieder den Mund öffnete, schaute sich Violette panisch um und erklärte ihr Gespräch für beendet. „Moment..“ Bella hatte ihre Hand gehoben um die Ravenclaw zurückzuhalten, doch sie erwischte sie nicht mehr. „Violette!“ rief sie ihr hinterher. Verwirrt stand die Gryffindor dar bis sie ihre Hand sinken ließ und langsam ein paar Gestalten kommen sah. Doch Bella wandte sich ab, sie ahnte bereits um wen es sich handelte.
    Die Blonde griff wieder nach der Thermoskanne und ging langsam runter an den Steg, ihre Gedanken kreisten immer noch um das Gespräch mit Violette. Hatte sie wirklich die Wahrheit gesagt? Wenn ja, dann waren wirklich wieder Todesser unterwegs! Wieder lief ihr ein eiskalter Schauer bei der Vorstellung über den Rücken. Bella schüttelte den Kopf, besser sie überdachte nachher die ganze Sache, beziehungsweise das Gespräch nochmal ehe sie sich eine Meinung bildete und gar noch jemanden etwas erzählte.

    Tbc. Steg



    Re: See

    José da Silva - 28.07.2009, 22:06


    Es machte José fertig Jamie so erschlagen zu sehen. Als sie sich erhebt ging er auf sie zu. Er sah ihre Tränen und wollte nicht dass sie weint. Niemand sollte seine Schwester zum weinen bringen. Das Mädchen viel ihm in die Arme und er drückte sie fest an sich.
    "Es wird alles gut das verspreche ich dir." versuchte er so ruhig wie möglich zu sagen und strich seiner Zwillingsschwester leicht über ihr schönes braunes Haar.
    So gern würde er ihr helfen, doch mehr als für sie da sein konnte er nicht. Jamie hörte gar nicht mehr auf zu weinen und José wurde wütend. Wie konnten ihre Eltern Jamie nur so etwas antun. Immer musste sie nach deren Pfeife tanzen, doch jetzt reichte es. Das was sie nun taten ging zu weit viel zu weit.
    Immer hatten sie sich in das Leben ihrer Kinder eingemischt und Pläne für sie geschmiedet aber so was konnten sie doch nicht einfach Endscheiden. "Du musst nichts sagen." flüsterte José seiner Schwester leise zu. "Ich hab es erfahren." Das pochen in seiner Hand erinnerte ihn an alles.
    Ihn José stiegen Gedanken auf die besser nie ausgesprochen wurden. Der tiefe Hass auf seine Eltern entflammte in ihm. So gern wäre er zu ihnen geflogen und hätte die beiden Umgebracht. Wie konnten sie seiner geliebten kleinen Schwester nur so etwas antun.
    Wussten sie nicht wie man Menschen behandelte und so was unmenschlich war. José wollte nun voll und ganz für Jamie da sein und schlug sich diese Gedanken die für ihn eine Erlösung gewesen wäre wieder aus dem Kopf. Langsam streichelte er Jamie über den Rücken und sagte nochmals.
    "Jamie ich verspreche dir alles wird gut. Wir werden eine Lösung finden." die Verzweiflung seiner Schwester machte ihn kaputt. Er wollte nicht mehr stark sein, doch für sie musste er es sein. Jamie hatte doch nur noch ihn wenn er nicht stark blieb würden wer würde ihr dann helfen. José hatte angst um seine Schwester"Ich helfe dir, doch bitte weine nicht." Warum waren seine Eltern so weit gegangen. Sie konnten Jamies Leben doch nicht einfach so zerstören.
    Das Mädchen war erst 16 Jahre sie sollte ihr Leben leben und nicht hier stehen und nicht mehr weiter wissen. Warum machten sie immer das Leben der Zwillinge kaputt. Es waren doch ihre Eltern. Eltern wollten doch nur gutes für ihre Kinder und nicht das sie Schmerzen hatten.
    Der Junge hatte gar nich gemerkt das Daphne verschwunden war und als sie mit ein paar Kisten wieder kam schaut er sie ganz verdutzt an. "Wo warst du?" fragte er sie und versuchte immer noch Jamie zu beruhigen.



    Re: See

    Jamie da Silva - 28.07.2009, 23:26


    Jamie drückte sich noch einmal an José ehe sie sich von ihm löste und ihre Tränen mit ihrem Handrücken wegwischte und ihren Bruder ein dankbares lächeln schenkte. Die junge Slytherin war ihrem Bruder dankbar für alles was er für sie getan hatte auch wenn es ihm genau so schlecht ging. Daphne war in der Zwischenzeit verschwunden und hatte diese Vio hier gelassen welche Jamie nun misstrauisch anfunkelte. Nie im Leben würde Jamie dieser Görre über den weg trauen und verstand einfach nicht was Daphne an der fand.
    "Von wo weisst du eigentlich davon?" fragte sie José auf Portugiesisch damit diese Violette auch ja nichts mitbekam. Doch genau in diesem Moment kam Daphne zurück und brachte eine ganze Kiste voll mit Feuerwhiskey mit. Ein lächeln huschte über das schöne Gesichts der Brasilianerin und diese schnappte sich sogleich eine Flasch Whiskey und trank einen heftigen Schluck aus dieser. Sie wollte einfach nur vergessen was an diesem mehr als schrecklichen Tag passiert war, auch wenn sie das nur für einen Abend tun konnte. Erklärte sie Grinsend sah Jamie zu ihrer Besten Freundin und strich sich eine Strähne ihres Blond-Braunen Haares aus dem Gesicht "Die werden schin nichts mitkommen. Sind ja viel zu sehr mit flirten beschäftigt." ein skeptischen grinsne huschte über das Gesicht und wieder nahm Jamie einen Schluck aus der Gläsernen Flasche. Das junge Mädchen hielt sich die Haare aus dem Geishct, beugte sich zu der Kista hinab, nahm eine der vollen Flaschen und reichte diese dann ihrem Bruder
    "Ich nehme an du nimmst auch eine an, oder?" sie zog eine Augenbraue hoch und steckte die Flasche dann einfach In Josés Hand. Die Eltern der beiden Brasilianer hätten so etwas wie Feuerwhiskey unter Freunden nie gut geheissen doch seit langem taten die beiden Geschwister nicht mehr das was sie sollten also wieso sollte sie dann dieses Arsch heiraten. Wut stieg in Jamie auf doch nicht über ihre Eltern sondern über den Jungen der das doch höchstwarscheinlich auch nicht wollte. Doch Jamie hielt gerade nicht besonders viel von gerechter wut. Wieder legte die braunhaarige die Flasche an ihre Lippen und kippte weitere Schlücke ihre Kelle hinunter und spürte wie ihr langsam warm wurde. "Wo steckt eigentlich Penelope?" fragte sie Daphne. Vielleicht hatte die Blone ihre gemeinsame Freundin ja gesehen bevor sie zu der Slytherin gruppe gestossen war "Oder hasst du sie gesehen", fragte sie ihren Bruder und sah ihn über ihre Schulter entgegen an.



    Re: See

    Daphne Honnet - 30.07.2009, 00:08


    Ihre grünen Augen starrten Violette gebannt an, es war als ob sie ihre ganze aufgestaute Wut auf sie lenken könnte. Geschockt hielt die Slytherin inne, sie durfte das nicht zulassen. Klar, normalerweise hatte sie kein Problem damit jemanden offen zu zeigen was sie von ihm hielt, doch wollte sie keinen Streit weil sie sauer auf jemand anders war. So versuchte sie eine neutrale Sichtweise zu haben, ehe Vio mit ihrer Erklärung begann. Ihre Antwort gefiel der Blonden und sie musste unwillkürlich grinsen. „Kann ich nur zu gut verstehen.“ Meinte sie nickend ehe sie die Augen langsam verdrehte. „Typisch diese kleine Zecke. Hat sie niemanden den sie nerven kann?“ Gespielt seufzte Daphne auf. „Och bei Swan darfst du ruhig eine Ausnahme machen, die hat es mehr als verdient. Steckt ihre Nase immer in meine oder eher unsere Angelegenheiten.“

    Sie nahm die erste Flasche, nahm den Verschluss ab und setzte sie sich an die vollen Lippen um ein paar große Schlucke zu nehmen. „Ich war ein paar Getränke holen, damit wir alles…“ Sie blickte auf ihre Flasche und blinzelte eine lästige Träne weg. Verdammt, was war nur mit ihr los!?“ vergessen können.“ Beendete sie ihren Satz und legte die Flasche erneut an ihre Lippen. Jamie tat es ihr gleich, was sie ihr nicht verübeln konnte. Wenn hier jemand dringend Alkohol brauchte, dann das Mädchen. „Da hast du recht…“ Sogar die Lehrer fanden zusammen, wie ächzend war das denn? Anscheinend hatte der Frühling schon angefangen, überall taten sich Leute zusammen. Nur bei Daphne war vor wenigen Stunden alles den Bach runter gegangen. Sie setzte die Flasche abermals an, so dass sie bereits über die Hälfte getrunken hatte. Sie ermahnte sich zwar, nicht zu viel zu trinken, immerhin war sie vorhin schon leicht beschwipst gewesen, doch hatte sie der lange Weg nach oben und Jamies ‚Überraschung‘ ernüchtert. Ihr Blick wanderte zum See, schon wieder tauchte Chris‘ Gesicht vor ihr auf. Sein Lachen hallte in ihren Ohren und ihr Blick wanderte weiter zum Armband welches er ihr geschenkt hatte. Nachdenklich spielte sie daran rum. Jamie redete mit José, also brauchte bekam sie glücklicherweise nichts mit. Die Brasilianerin hatte genug Sorgen um die sie sich Gedanken machen konnte.
    Wenn Chris sich entschuldigte, würde sie dann wieder schwach werden? Darauf wusste die Slytherin keine Antwort obwohl sie normalerweise laut NEIN gerufen hätte. Ihr Stolz hätte es nicht zugelassen. Und doch hatte sie das Gefühl, dass sie sich nicht sicher sein konnte. Immerhin hatte es sie erschreckt, als Adrian und Scorpius mit diesen Foltermethoden als Rache gekommen waren. Sie wollte ihm zwar ihren eigenen Schmerz heimzahlen aber ihn wirklich Leid zufügen konnte sie nicht. Sie löste ihren Blick vom Armband, was sollten nur ihre Freundinnen denken wenn sie sie so sahen? Sie hatte keinen Grund ihm nachzutrauern, er wollte sie loswerden und außerdem vorher noch als ‚leicht zu haben‘ beschimpft. Das Mädchen leerte den Rest der Flasche in einem Zug und rief sich immer wieder ihren letzten Streit ins Gedächtnis um den Schmerz zu betäuben und sich in ihre Wut hineinzusteigern. Die leere Flasche ließ sie hoch schweben und in sicherer Entfernung nieder ehe sie sie explodieren ließ. Wenigstens konnte sie sich daran abreagieren.
    Plötzlich hörte sie wieder Jamies Stimme im Hintergrund und sie blickte zu ihr. „Nein, bisher nur ihren Bruder. Aber ich bin sicher, sie taucht bald auf.“ Ein Lächeln huschte über das Gesicht der Blonden. „Wollt ihr noch ein wenig reden? Wenn nicht, könnt ihr beiden Hübschen mir ruhig Gesellschaft leisten.“ Sie deutete auf die freien Plätze neben sich.



    Re: See

    Violette Valentine - 30.07.2009, 00:29


    José kam auch zum See und erst als sie ihn herkommen sah bemerkte Violette wer noch alles hier war, Jamie da Silva, das wohl schlimmste Mädchen in Slythering, Violette rümpfte ihre Nase die einzigen Dinge die die beide Verbanden, waren das sie Muggel hassten, beide Mädchen sind und ihr gegenseitiger hass. doch ihr scheint es nicht ganz so gut zu gehen, was doch gleich ein Grund ist sich zu freuen, zwar hatte sie ja auch schon ihren kleinen Problemchen, doch naja einen Feind leiden zu sehen ist doch immer etwas schönes. Dennoch wollte sie hier jetzt nicht wirklich sein denn man konnte förmlich spüren, das sie hier fehl am Platz war nur konnte und wollte sie Daphne nicht so einfach stehen lassen wie sie es bei Bella getan hatte. Und dann meldete sich Daphne auch schon wieder zu Wort, anscheinend Glaubte sie ihre Geschichte. Und außerdem meinte sie noch das sie bei Bella ruhig eine Ausnahme mit denn Flüchen machen könne woraufhin sich ein grinsen auf Violettes Gesicht ausbreitete, Gerne. Falls sie es noch einmal versucht wird sie es auf jedenfalls bereuen. Vio war zwar neugierig, weshalb es Jamie dennoch wollte sie am liebsten hier wieder weg und in Ruhe über das ein oder andere Nachdenken. Plötzlich runzelte sie die Stirn, war das gerade eben tatsächlich eine träne in Daphnes Gesicht?



    Re: See

    José da Silva - 30.07.2009, 10:23


    Erst jetzt bemerkte José auch Violette. Er wusste das Jamie ihr nicht traute doch er selbst hatte keine bedenken. "Huhu" grüsste er sie freundlich und ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Der jüngere Ravenclaw schien sehr eingeschüchtert von Daphne und sie tat ihm ein wenig leid.
    Seine Schwester hatte sich wieder beruhigt. José war erleichtert. Er mochte es gar nicht wenn sie weinte. Sie fragte ihn woher er wusste was los war doch was sollte er darauf antworten. "Ach lange Gesichte." sagte er nur und winkte ab. Das bereute er sofort den seine Hand fing wieder an zu schmerzen. Gerade viel ihm der Zauberspruch zu heilen nicht ein. Er grübelte doch erinnerte sich nicht.
    Seine Blicke schweiften nun zu Daphne. Die hübsche Slytherin sah traurig aus. "Daphne was ist den los?" erst wollte er sich die Frage verkneifen aber er hätte ihr gerne geholfen. Wo war über habt Chris fragte er sich sonst sah man die Beiden doch auch öfters zusammen. Die beiden waren doch ein Paar.
    Jamie reichte José eine der Flaschen und er nahm sie ihr ab. "Danke schön Schwesterchen." bedankte er sich höfflich bei ihr und kam auf die Idee auch Violette ein Flasche an zu bitten. "Möchtest du auch was Vio?" er schaute sie fragend an und nahm noch eine Flasche aus der Kiste um sie der Ravenclaw zu reichen. Eigentlich wollte José nichts trinken und lieber eine klaren Kopf behalten. So gern wäre er schnell zu Jacobe gegangen um sich bei ihm zu entschuldigen, aber nun würde er wohl hier bleiben müssen. Er öffnete seine Flasche und trank einen Schluck. Der starke Whisky brannte in seine Kehle. Es war lange her dass der Slytherin etwas getrunken hatte und nach noch ein paar Schlücken merkte er schon den Alkohol.
    Jamie fing wieder an zu sprechen und das holte José aus seinen Gedanken. Zwar war die Frage an Daphne gerichtete doch als sie nicht wissend Antwortete beschloss José den Mädchen es zu sagen. "Ich war mit ihr unterwegs. Als letztes hab ich sie in die drei Besen gesehen. Sie sucht sicher schon nach dir Jamie." Sicher hatte sie Jacobe gefragt warum Jamie auf dem Bild war das José so ausrasten lassen hatte. Sein bester Freund war sicher in der Zeit auch aufgeklärt worden mit wem genau er Verlobt wurde.
    Ob Jacobe Josés Reaktion nachvollziehen konnte und ihm vielleicht auch seine Dummheit verzeihen würde wusste der Junge nicht doch er hoffte es sehr.
    Die Stimme von Daphne klang auf und sie fragte die Zwillinge etwas. José überlegte kurz und schaute dann zu seiner Schwester. "Ich denke wenn es noch etwas zu reden gibt ist es kein Problem wenn du das mit hörst." er lächelte sie an und setzte sich dann auf die kleine Decke zu dem Slytherin Mädchen. Violette stand so allein da und José hatte mitleid mit dem Mädchen. "Komm setzt dich doch auch zu uns und bleib ein wenig." Wieder erschien ein Lächeln auf seinem Gesicht und er zeigte auf einen noch freien Platz in seiner Nähe.
    Vielleicht war vergessen jetzt die beste Lösung. Es war eine gute Idee von Daphne gewesen den Alkohol zu besorgen und José trank noch einen großen Schluck aus seiner Flasche. Er schaute das Ravenclaw Mädchen an und versuchte heraus zu finden was in ihr Vorging. Er hatte davon gehört dass auch sie bald eine Todesserin sein würde. Wusste das Mädchen auf was sie sich da einließ oder war das nur ein Spaß für sie.



    Re: See

    Daphne Honnet - 31.07.2009, 20:59


    „Das freut mich, sei bloß nicht zu nett zu ihr.“ Diese Worte, die sie normalerweise voller Eifer sagte, waren dieses Mal nur gemurmelt und ihr Blick mied den der Ravenclaw. Daphne griff geistesabwesend nach einer weiteren Flasche, öffnete sie und trank wieder. Wie dumm sie doch momentan war! Sie weinte hier tatsächlich diesem Typen hinterher? Gut, zwar war keine ihrer Tränen sichtbar gewesen, doch nur mit Mühe. „Reiß dich zusammen Daphne!“ flüsterte sie sich selbst zu und trank wieder von dem süßen, aber auch brennenden Getränk. Der Alkohol tat bereits seine Wirkung, langsam entspannte sie sich wieder und ihr Lächeln breitete sich wieder auf dem Gesicht aus. Das konnte allerdings auch an José liegen, der sie gerade angesprochen hatte. „Hm?“ Natürlich hatte sie seine Frage verstanden, doch wollte sie nicht gestehen, dass sie litt. Oder gelitten hatte, der Alkohol half ihr allem zu entkommen. Ihre großen, grünen Augen schweiften über den muskulösen Körper des braun gebrannten Spaniers und sie seufzte innerlich. Er war heiß, keine Frage aber tabu. Wieso war er nur Jamies Bruder? In seinen Armen könnte sie sich bestimmt viel besser ablenken…
    „Ach nichts, ich hab nur über was nachgedacht.“ Antwortete sie ihm dann mit sanfter Stimme und schaute den beiden Geschwistern zu. José wusste wo Penelope, ihre gemeinsame beste Freundin, steckte. „Weiß sie auch davon?“ Sie hob eine Braue, denn nun wurde ihr wieder bewusst, dass ja José auch von der Verlobung gewusst hatte. Doch woher? Ihre Eltern? Dank des Alkohols, der langsam ihr Gehirn beeinträchtigte, verwarf sie allerdings diese Gedanken bald wieder. Wie auch immer, dann musste Jamie es nicht nochmals erzählen. Die zweite Flasche des Mädchens war nun auch wieder über die Hälfte geleert und Daphne blickte misstrauisch die braune Flasche an. War das wirklich sie, die sie so leer getrunken hatte? Dann zuckte sie die Schultern, was soll’s.
    José ließ sich neben ihr nieder und Daphne schenkte ihm ein Lächeln. Ob die Nähe jetzt gut oder schlecht war, interessierte das Mädchen wenig, sie war froh ihn um sich zu haben. Jamie! Rief sich die Blonde wieder ins Gedächtnis um zu verhindern, dass sie wieder ihren Verführungsblick aufsetzte. „Und was hast du vorhin gemacht?“ Sich zu unterhalten würde sie vielleicht davon abhalten sich ihm irgendwie zu nähern.



    Re: See

    Penelope Malfoy - 01.08.2009, 14:18


    cf. 'Drei Besen' | Hogsmead

    Penelope ging Gedanken verloren durch die Ländereien, über die sie nach oben zum Schloss gehen wollte. Hier war es, wie erwartet, ruhig, und es befanden sich nicht viele Leute da, die sie ablenken konnten, und so versuchte sie ein paar klare Gedanken zu fassen.
    Sie zupfte immer wieder ein paar Blätter von den ohnehin schon leicht kahlen Bäumen und Sträuchern, und zerfetzte diese kleinen Blätter in hunderte Stückchen.
    Seufzend lies sie sich die Ereignisse der letzten Stunden durch den Kopf gehen und dachte noch einmal an Jacobe.
    Wie konnte er denn noch flirten, wenn er schon verlobt war. Verlobt!!!! Sie schüttelte den Kopf, während ihr schmerzlich bewusst wurde was sie da getan hatte.
    Jetzt konnte sie die Reaktion von José nur zu gut verstehen und ihr blieb nur zu hoffen, dass er ihr nicht auch noch irgendetwas brechen würde. Sie konnte zwar nach wie vor nichts dafür, da sie ja niemand vorgewarnt hatte, doch ihr wurde trotzdem ganz schlecht wenn sie daran dachte gerade mit dem zukünftigen Ehemann von Jamie geflirtet zu haben.
    Sie schüttelte den Kopf und zog die kühle Luft in tiefen Zügen in sich auf.
    Während sie so nachdachte, lies sie eine Überlegung aber beharrlich beiseite. War es nicht so, dass Jacobe reagiert hatte, wie sie es selbst höchstwahrscheinlich auch getan hätte. Wenn ihre Eltern - und diese hatten oft genug damit gedroht - sie tatsächlich auch Zwangsverloben würden, dann würde sie sich ihre geliebte Freiheit doch auch nicht einfach so nehmen lassen, sondern weiter hin Spaß haben und Flirten.
    Sie zerriss energisch ein weiteres Blatt in der Mitte und starrte auf den Boden vor ihren Füßen, wo sie erneut Blätter-Konfetti verstreute.
    Sie war nun beinahe am See angekommen, der die Lichtstrahlen in seinen kleinen wellen wiederspiegelte und reflektierte.
    Gerade überlegte die junge Miss Malfoy ob sie sich zum See setzten sollte um einfach auf die Oberfläche zu starren und noch ein bisschen zu grübeln, als sie ein paar Meter vor sich eine kleine Gruppe von Leuten entdeckte.
    Sie ging etwas näher und entdeckte die Gesichter, die sie ohnehin schon vermutet hatte ... .
    Offensichtlich hatte sie Jamie gefunden. Zusammen mit Daphne, Violette - Penelope konnte die Ravenclaw nicht leiden - und ... José saß ihre beste Freundin da. Hatte José etwas ausgeplaudert?
    Leicht lächelnd kam sie näher und grüßte die kleine Runde mit einem leisen:
    "Hallo"
    Danach beugte sie sich erst zu Daphne - die von ihr aus am nächsten war - und dann zu Jamie die sie Beide, wie immer, zur Begrüßung kurz auf die Wange küsste und Jamie umarmte.
    "Ich habs gehört. Es tut mir so Leid, für dich", flüsterte sie ihrer Freundin zu und setzte sich dann zu der kleinen Gemeinschaft. José begrüßte sie mit einem Lächeln und einem fragenden Blick, da sie immer noch nicht wusste ob er etwas gesagt hatte oder nicht.
    Erst jetzt viel Penelope auf, dass fast alle Anwesenden bräunliche Flaschen in dem Händen hielten und entdeckte kurz darauf auch eine Kiste mit noch mehr davon.
    Sie deute darauf und fragte dann:
    "darf ich?", und beugte sich schon vor um sich eine von den, offensichtlich mit Feuerwiskey gefüllten, Flaschen zu nehmen ... .



    Re: See

    Jamie da Silva - 02.08.2009, 13:23


    Die ganze Zeit die sie schon hier, trinkend auf dem See verbrachte dachte sie immer wieder an diesen verflixten Brief und die Folgen den er mit sich brachte. Mit einem kaum hörbarem Seufzen holte sie das samtene Kästchen hervor und drehte den Ring in ihren Fingern, Sie musste zugeben, dass ihre Mutter auch bei der Ringauswahl nicht gepfuscht hatte. Er war wunderschön doch wollte sie ihn nicht haben. Nicht jetzt, nicht mit diesem jungen und ganze bestimmt nicht unter diesen Umständen. Es war ein Ring aus weis gold und ein kleiner aber wunderschöner Diamant war eingebaut und rundherum konnte man kleine Diamant splitter erkenne. Doch trotz der Schönheit wurde Jamie schlecht bei dem Anblick. Eilig stopfte sie den Ring zurück in das Kästchen und schloss es. Jamie sah das Kästchen noch ein paar Sekunden an ehe sie aufstand und es in den See hineinschmiss. Sie würde diesen Ring nicht brauchen!
    Ihr Blick schweifte zu José der sich zu Daphne gesetzt hatte und warscheinlich war es der Alkohol der sie daran hinderte den Blicke Daphnes zu deuten oder gar zu bemerken. Sie war nur froh, dass ihr Bruder ihre Besten Freundinnen nicht hasste denn das wäre bestimmt nicht so einfach gewesen. In der Nähe von José und Daphne sass Violette die Jamie Böse anfunkelte. Die junge BRasilianerin traute der Ravenclaw nicht und ihrer Meinung nach gehört sie nicht zu ihrer Gruppe und ganz bestimmt nicht hier her. Doch Violette verschwand nicht egal wie lange Jamie sie böse Anstarrte. Was fand Daphne nur an diesem Görr? Wie konnte sie so einer Vertrauen immerhin war sie im Hause Ravenclaw und wer weiss, vielleicht tat sie auch nur so als ob sie zu ihnen gehörte.
    Die Wut über diese ganze Situation, dass sie verlobt war, dass Violette hier war und das Penelope immer noch nicht aufgetaucht war wurde langsam richtig riesig. entschlossen setzte sie wieder die Flasche an ihre Lippen und trank einige grosse Schlücke woraufhin sie bemerken musste, dass sie Flasche schon beinahe leer war. Verdutzt sah sie die bräunliche Flasche in ihrer Hand an und leerte sie dann mit einem Schulterzucken.
    "Hallo" Jamie sah erschocken über ihre Schulter und stellte erleichtert fest, dass Penelope endlich gekommen war. Wenigstens etwas.. Sie erwiederte die Begrüssung und wollte gerade erklären wieso sie hier alle mit Schnaps Flaschen sassen und betrübt auf den See hinaus starrten als Penelope ihr zuvor kam "Ich habs gehört. Es tut mir so Leid, für dich" Verdutzt sah sie Penelope an und suchte nach Anzeichen in ihrem Gesicht, dass sie gleich erläutern würde wieso sie es wusste doch sie sagte es nicht.
    "darf ich?" Immer noch vollkommen durch den Wind starrte sie auf die Kiste und nickte dann kaum merklich. Doch auch sie lies ihre leere Flasche sinken und nahm eine neue die sie jedoch nur in der Hand hielt. Langsam kam ihr der Gedanke auf, dass sie vielleicht einmal alleine über alles Nachdenken sollte. Immerhin machte sie die Anwesenheit dieser Ravenclaw ziemlich nervös und wütend zu gleich. Ja, es war wohl das beste wenn sie selbst einmal darüber nachdenken würde "Ich.. geh dann mal" sie hatte hastig gesprochenund war genau so hastig gegangen da sie nicht wollte, dass sie irgendjemand aufhalten würde.

    tbc. Mal sehen



    Re: See

    Violette Valentine - 02.08.2009, 17:57


    (ooc. sry das es so lang ging)

    José grüßte sie und Vio lächelte ihn freundlich anHallo. später bot er ihr sogar an sich zu ihnen zu setzten. Sie änderte ihren Plan hier so schnell wie möglich weg zu gehen und setzte ich dankend nahm sie eine der Flaschen an und warf unauffälig einen Blick auf Jamie. Der es offensichtlich nicht passte das sie bei ihnen war Tja kleines, das leben ist eben nicht so wie man es sich wünscht letztendlich beckommt man nie das was man gerne hätte. Und je eher du das verstehst umso besser du verzogenes Gör! Oder wie es bei diesen Muggel mafia filmen heißt Luigi! man wendet sich nicht gegen die Familie. Daphne konnte nicht läugnen das irgendetwas nicht stimmte doch offensichtlich wollte sie nicht darüber reden, und Vio respektierte diesen unausgesprochenen Wunsch. Plötzlich erschien auch noch Penelope Malfoy, deren abneigung violette gegenüber schon fast von weitem spüren konnte. Doch Vio. hatte eigendlich nix gegen das Mädchen es war ihr schlicht ergreifend egal. Doch Plötzlich stand Jamie auf und rannte davon. Vio sah ihr verwundert hinterher und war sich sicher das gleich einer der Anderen hinterher rennen würde.



    Re: See

    José da Silva - 02.08.2009, 19:45


    Bildete er sich das ein oder ging es Daphne wirklich schlecht sie leugnete es zwar, doch er glaubte ihr nicht. "Na gut ist okey." sagte er nur ruhig. Aber er konnte es nicht lassen und legte Daphne denn Arm und die Schulter. So konnte er wenigsten für sie da sein auch wenn sie nicht mit ihm reden wollte. Manchmal sind Worte sowieso zu viel. Aus Mädchen würde José nie schlau werden. Er schaffte es nicht mal seiner Schwester zu helfen.
    Die sah immer noch so fertig aus. Warum machten sie das immer wieder fragte er sich. Doch durch den Alkohol verschwammen seine Gedanken und es viel ihm leicht alles zu vergessen. Gerade setzte er seine Flasche wieder an, aber es kam nichts mehr raus. Sie war schon leer. So viel hatte der Junge doch gar nicht getrunken. Mit einem lauten Puff verschwand die Flasche und José griff sich die Nächste um weiter zu trinken. Es war ihm so egal ob er sich betrank. Er wollte einfach seine Ruhe.
    Vio setzte sich zu Daphi und ihm. Er grinste sie freundlich an und bemerkte wie hübsch die jünger Ravenclaw doch war. Stimmte es was Jamie sagte. Wohl kaum Violette wusste sicher worauf sie sich einließ. "Und freust du dich schön?" er schaute das Mädchen gespannt an. Vio wusste sicher das er von ihrer baldigen Aufnahme in den Todesserkreis sprach.
    Auf einmal kam Penelope. Sie schaute ihn fragend an und er schüttelte nur den Kopf. Klar sie hatte sicher angst irgendwer würde sauer sein weil sie doch mit dem Verlobten von Jamie geflirtet hatte. " Sie wissen gar nichts." sagte er etwas spöttisch in ihre Richtung. Dann spürte er wieder seine dumme Hand. Die Wut in José stieg wieder auf.
    Dann verschwand auch noch Jamie. Erst wollte José ihr hinter her laufen aber seine Beine wollten nicht wie er und er plumpste wieder ins Grass.



    Re: See

    Daphne Honnet - 03.08.2009, 12:54


    Niemand glaubte ihr, Daphne konnte es in ihren Augen sehen. Die Augen verrieten einen meistens. Hatte sie nicht Violette diese Lektion bereits mehrmals eingeschärft? Wenn sie zu ihnen gehören wollte, dann musste sie sich anstrengen. Nicht, dass sie nicht lernfähig war, doch sie hatte wenig Zeit. Dank der Hyäne, die Daphne einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Sie hatte Violette unbewusst Stück für Stück auf ihr Leben als Todesserin vorbereitet, doch dank dem Todesser war das nun alles zunichte. Wenn Juan sah, was sie ihm da anschleppte, dann war sie dran. Daphne schluckte bei dieser Erkenntnis. Verdammt, wieso hatte sie letztes Mal nur den und so voll genommen?
    Ihr Selbstmitleid wurde durch Penelope, die gerade gekommen war, unterbrochen. Überrascht sah das Mädchen auf und erwiderte die Begrüßung ihrer Freundin. Dann beobachtete sie, wie diese sich an Jamie wandte und Daphne blickte auf die Decke, bis sie plötzlich José’s Stimme hörte und seinen Arm um ihre Schultern spürte. Sie sah ihn an und lächelte ihm dankbar zu. Ja, heute hatte sie es auch nicht mit dem Lügen. Daphne lehnte sich leicht gegen den Jungen und trank wieder von ihrer Flasche, obwohl sie bereits spürte, dass sie mehr als genug getrunken hatte. Doch es war wie ein Drang, sie wollte den Tag so hinter sich lassen.
    „Jamie..“ flüsterte sie leise, als diese verschwand. Die Slytherin schaute verwirrt, aber da niemand ihr folgte blieb auch sie sitzen. Wahrscheinlich hätte sie sie sowieso nicht mehr eingeholt. „Was für ein Tag…“ murmelte sie und schüttelte den blonden Schopf. „Ich glaube die einzige von uns, die momentan noch gut gelaunt ist, ist Serena.“ Was Daphne ihr von ganzen Herzen gönnte. Sie hatte es wirklich verdient.



    Re: See

    Penelope Malfoy - 03.08.2009, 22:25


    Penelope hatte sich auch auf der Decke niedergelassen und ihrer Knie angewinkelt und an sich gezogen.
    Leise öffnete sie die Flasche mit einem simplen Zauber und nahm einen Großzügen Schluck während sie auf irgendwas wartete. Sie wusste selbst nicht genau was ... .
    Und tatsächlich, kaum, dass sie sich gesetzt hatte stand Jamie auf und rannte ohne noch ein weiteres Wirt zu sagen davon.
    "was ... ", aber es brachte nichts noch etwas zu ihr zu sagen, denn sie war schon weg. Also beendete Penelope den Satz auch gar nicht und starrte vor sich hin, während sie erneut einen Schluck trank.
    José hatte in der Zwischenzeit auch auf ihren Fragenden Blick genantwortet und zwar mit einem ziemlich spöttischen Unterton.
    Penelope sah ihn kurz vernichtend an und zischte dann: "Nur um eines klar zu stellen. Ich hatte auch keine Ahnung wer er ist!!"
    Das hatte bestimmt nur José gehört und so sollte es auch bleiben. Sie kam ich nämlich immer noch etwas schuldig vor, da hatte José wohl ganz Recht, trotzdem lies sie sich von ihm nicht blöd anmachen. Für heute hatte sie eindeutig genug von jeglicher Art männlichem Wesen (ihren Kater ausgenommen) und wandte denn Blick also wieder ab.
    Daphne sah auch nicht gerade glücklich aus und für einen Sekundenbruchteil fragte sich Penelope war Chris wohl steckte, denn man in letzter Zeit eigentlich immer mit Daphne zusammen gesehen hatte.
    Doch sie wollte nicht fragen, da sie irgendwie das Gefühl nicht loswurde, dass dass nicht das Thema war über das ihre beste Freundin nun sprechen wollte.
    Seufzend sah sie hinunter zu der roten Flüssigkeit in ihrer Flasche. Bald würde nichts mehr drinnen sein, dass war so klar, wie der Himmel an einem schönen Sommertag.
    Sie wollte nicht betrunken sein, da sie nahezu unerträglich war, wenn sie getrunken hatte, dass fand zumindest sie selbst auch wenn sie von anderen nie etwas dergleichen gehört hatte. Doch sie wollte sich andererseits auch nicht daran erinnern, was sie heute schon wieder für Verbrechen begangen hatte ohne zu wissen, dass es nicht richtig war was sie tat. Die Welt war nicht fair und Penelope bekam das mal wieder zu spüren, genau wie die anderen Mädels auch die hier saßen oder gerade noch gesessen hatte.
    Daphne schien ihre Gedanken zu lesen, oder zumindest dasselbe zu denken, denn sie kommentierte das ganze mit einem:
    "Ich glaube die einzige von uns, die momentan noch gut gelaunt ist, ist Serena."
    Serena.
    Auch sie hatte Penelope heute noch nicht gesehen und so entschied sie Daphne nach ihrer älteren Schwester zu fragen.
    "Wo ist sie eigentlich ... Serena mein ich?"



    Re: See

    Violette Valentine - 04.08.2009, 14:48


    Ja, natürlich freu ich mich, auch wenn es etwas überraschend kam, als dieser merkwürdig aussehende Mann mich vor die Wahl Tot oder Todesser stellte. Nur hätte er mich nicht einmal vor die Wahl stellen müssen, ich wäre freiwillig geworden, die Todesser machen ja auch das einzig richtige. Wir wurden nie in ihrer Welt akzeptiert, wieso sollten wir sie dann hier tollerieren. Dieser Abschaum soll endgültig eleminiert werden. Violette war leicht verwundert, das niemand Jamie folgte schade eigendlich, denn wenn Penelope weiter so tringt, bin ich mir nicht sicher ob sie sich noch beherschen kann und nen Fluch abzubekommen, nein darauf habe ich keine Lust. Am besten behald ich sie unauffällig im Auge, das ich mich davor noch schützen kann Lächelnd lehnte sich das Mädchen zurück und sah auf zu denn Wolken wie sagte meine Mutter früher immer? Ich werd immer stolz auf dich sein, außer du gehst ins Ministerium, dann kenn ich dich nicht mehr. Ja mein Bruder der Auroranwärter hat es nicht leicht, erst macht er sich meine Mutter zum feind und nun mach ich ihn zu meinem Feind.



    Re: See

    Kojiro Shiba - 04.08.2009, 17:01


    Kojiro war vor einiger Zeit mit Daphne und Jamie in der Nähe des Sees angekommen als eine kleine Eule sich vor sie setzte und Jamie einen Brief entgegen nahm. Der Japaner bemerkte nur noch wie dem Mädchen die Gesichtszüge entglitten als er auch schon von Daphne ein paar Meter weiter weg geschoben wurde. Dabei konnte er sich jedoch ein grinsen nicht verkneifen. Er und die hübsche blonde Slytherin gingen bereits vor als sie Schritte hinter sich vernahmen. Es war Jamie und sie flüsterte Daphne irgendetwas zu. Kojiro verstand nur die Worte dunkler Lord da er aber von Natur aus nicht neugierig war und sich nirgendwo einmischte was ihn nichts anging war er vorgegangen Richtung See. Mit der Zeit war es hier jedoch recht voll geworden und er hatte sich in den Hintergrund gestellt. So lehnte er an einem Baum und überblickte die Situation von der Seite aus. Dennoch entging ihm nicht die Tatsache, dass Daphne immer niedergeschlagener wurde. Und das gefiel ihm gar nicht, er bemerkte nämlich durch aus wie sie die Tränen zurück hielt. Kojiro war der Meinung, dass Mädchen und besonders solche Hübschen wie Daphne nicht weinen durften. Und schon gar nicht sollten sie weinen wegen irgendwelchen aufgeblasenen Kerlen. Dann waren sie jedoch weg und Kojiro lehnte noch an dem Baum. Die blonde Slytherin hatte Getränke geholt und nun ging Kojiro zu ihr so tauchte er auch bei dn anderen auf, er hatte es so an sich manchmal einfach aus dem Nichts aufzutauchen . "Ich kann mich erinnern dir mal gesagt zu haben, dass Tränen dir nicht stehen." sagte er mit ungewöhnlich ruhiger Stimme und sah sie dabei an.



    Re: See

    José da Silva - 04.08.2009, 23:45


    Er fing sich doch an sorgen zu machen und wollte Jamie hinter her, doch er wusste nicht ob das gut war hin und her gerissen dachte er darüber nach. Schon am aufstehen schaute er kurz zu Daphi. Sollte er sie fragen ob er Jamie hinter her sollte. Er wurde leicht nervös und versuchte sich in Jamie hinein zu versetzen. Langsam lief er hin und her und überlegte. Ich würde auch alleine sein wollen dachte er, schaute aber noch mal in die Richtung wo seine Schwester gerade verschwunden war. Sie würde sicher zu ihm kommen wenn sie ihn brauchte. Um sich Abzulegen trank er noch einen Schluck aus seiner Flasche und schaute wieder zu Daphne. "Wo ist eigentlich Chris." fragte er interessiert. Sein bester Freund war doch der Freund von Daphi.
    Penelopes vernichtender Satz zeigte bei José keine Wirkung doch tat ihm leid was er los gelassen hatte. "Sorry." Er schaute kurz zu ihr. "Ist alles okey bei Jacobe?" Gerade viel ihm wieder ein das er seinen besten Freund umgehauen hatte und das Schlechte Gewissen kam wieder hoch. Durch noch einen Schluck Whisky verschwand es aber wieder und José fühlte sich wohl.
    Auch Viollet hatte wieder angefangen zu erzählen und José Wittmette seine ganze Aufmerksamkeit ihr. "Na ja dann ist gut. Hoffe du tust das alles nicht nur aus Angst vor den andren." José hatte bedenken. Eine art Beschützer Instinkt kam in ihm her vor und wenn er gekonnt hätte dann hätte er Vio irgendwie geholfen. Doch man konnte nicht viel machen ein Mal sein okey gegeben dann musste man es durchziehen. José wusste das nur zu gut. Er hatte früher selbst daran gezweifelt ob er noch Todesser sein wollte, doch das würde nie jemand erfahren.
    Während er mit Viollet redete kam ein Junge zu ihnen. Komischer weiße kannte José diesen Typ gar nicht und als dieser Daphne so komisch anschaut passte es dem Slytherin gar nicht. Sie war die Freundin seines besten Freundes. "Hey. Wer bist du?" Der junge Mann war wohl auch ein Slytherin und José wunderte sich sehr dass er ihn nicht kannte.



    Re: See

    Daphne Honnet - 05.08.2009, 00:34


    Daphne beobachtete aus den Augenwinkeln, wie José hin und her tigerte und immer wieder in die Richtung sah, in der Jamie verschwunden war. Einerseits konnte sie sich denken, dass er nur zu gerne wieder seiner Schwester helfen würde, doch wenn es so weit kommen würde, würde sie ihn wohl zurückhalten. Jamie brauchte sicher Zeit, Zeit um sich über alles klar zu werden. Den Kopf frei zu kriegen oder ihrem Ärger Luft zu machen.
    Das Mädchen griff nach einer weiteren Flasche und öffnete sie. Zu ihrem Missfallen war José vorhin aufgesprungen und noch mehr ärgerte sie sich, dass sie sich darüber ärgerte, dass er seinen Arm von ihr genommen hatte. Sowas sollte sie nicht mal denken! Sie setzte die braune Flasche wieder an und drehte sich dann zu ihrer besten Freundin um. „Serena ist mit Scorpius unterwegs und die beiden scheinen sich ziemlich gut zu verstehen. Aber wo sie jetzt sind, keine Ahnung.“ Ein breites Lächeln zierte ihr Gesicht, doch dann hielt sie sich erschreckt die Hand vor den Mund. Was würde Penelope wohl davon halten? Daphne kicherte leicht, verursacht vom Alkohol.
    Dann wurde sie plötzlich wieder von José angesprochen, der ausgerechnet nach Chris fragte. Daphne zuckte mit den Schultern. „Hier, dort, was weiß ich. Hauptsache nicht hier.“ Daphne trank gleich mehrere Schlucke beieinander. „Wie auch immer, wir Hübschen können uns doch alleine amüsieren nicht?“ Sie zwinkerte ihm zu und fuhr sich durch die blonde Mähne. Der Junge fing dann an weiter mit Violette über ihr baldiges Todesserdasein zu reden, offenbar schienen Vio’s Angelegenheiten ihn ziemlich zu interessieren, und Daphne klickte sich aus dem Gespräch raus. Sie hatte sich bereits wegen der Hyäne aufgeregt, dass nun alles an ihr hängen blieb war ja klar gewesen.
    Ihre weiteren Gedanken, in denen sie einige Leute ein wenig quälte, wurden von Kojiro unterbrochen, der sich endlich wider zu ihr gesellte. Seit Jamies Brief hatte er sich taktvoll im Hintergrund gehalten. „Ich weine nicht.“ Presste sie hervor und blickte ihm in die Augen. „Ich hab nur… ein paar Probleme mit meinen Kontaktlinsen.“ Himmel, was redete sie denn da? Sie trug weder eine Brille noch Kontaktlinsen! „Ich meine...“ Sie räusperte sich. „Danke Kojiro.“ Sie umarmte ihn, sie wusste, er verurteilte sie glücklicherweise nicht für ihre Schwäche die sie heute zeigte, die ihr mehr als peinlich war.



    Re: See

    Kojiro Shiba - 05.08.2009, 11:34


    Der Slytherin bemerkte natürlich den Blick des anderen Jungen doch vorerst ignorierte er ihn. Daphne ging vor, als sie dann sagte sie hätte Probleme mit ihren Kontaktlinsen grinste Kojiro leicht. Er wusste natürlich, dass sie weder eine Brille noch Kontaktlinsen trug. Dann jedoch stand sie auf und umarmte ihn. Lächelnd legte er seinen Arm auch um sie und sah dann zu dem anderen. Er kannte ihn vom sehen aber sonst noch nicht so wirklich. "Mein Name ist Kojiro Shiba, ich bin ein Freund von Daphne." das traf es wohl am besten auch wenn mal mehr zwischen ihnen gewesen war aber das war lange her. Jetzt war er für die junge Slytherin mehr eine Art Stütze wenn sie mal Sorgen hatte oder Hilfe brauchte. Er hielt sie immer noch im Arm. Daphne gehörte zu einem wichtigen Teil seines Lebens und wann immer sie traurig war würde er da sein. "Jetzt versuch nicht mehr an all die Vorfälle zu denken, schau nach vorne." versuchte er sie aufzumuntern. Er hoffte nur, dass sie auch auf ihn hörte. Er hasste es nämlich wenn sie weinte, oder kurz davor war.



    Re: See

    Andrew Conner - 05.08.2009, 16:09


    (ooc: *mal ganz unauffällig reinmogel*)

    Andrew streifte etwas einsam über die Ländereien von Hogwarts. Im Schloss war niemand zu finden, natürlich nicht, es war schließlich Hogsmeadewochenende. Andrew selbst war natürlich nicht im Dorf unten. Er war in den letzten Tagen ja noch nicht einmal in der Schule gewesen. Kurz nach Halloween hatte er einen Brief von seinen Eltern erhalten, in dem gestanden hatte, dass sein Großvater im Sankt Mungo lag und die Ärzte meinten, es würde mit ihm zu Ende gehen. Er war sofort nach London gereist, denn sein Großvater hatte seine Familie um sich haben wollen.
    Mr. Conner senior war nicht gestorben. Natürlich freute Andrew sich darüber, aber er regte sich schrecklich darüber auf, dass die Heiler so dermaßen unfähig waren. Das war doch unfassbar! Er sollte sterben und drei Tage später war er schon wieder putzmunter und aus dem Krankenhaus entlassen worden.
    Und Andrew? Andrew hing nun allein herum, weil kein anderer im Schloss geblieben war. Toller Empfang. Andrew schnaubte schlecht gelaunt und stopfte die Hände in die Hosentaschen, stapfte schlecht gelaunt weiter und wartete darauf, dass etwas passierte.
    Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis er eine Gruppe von Schülern am Seeufer entdeckte. Andrew trat näher heran und legte die Stirn in Falten. Es waren fast nur Slytherins, außer Violette Valentine, die Ravenclaw, die Daphne seltsamer Weise unter ihre Fittiche genommen hatte. Kurz entschlossen stapfte er hinüber. Irgendwer sollte sich schließlich um ihn kümmern, das gehörte sich so, immerhin war er drei Tage lang fort gewesen, da wollte er jetzt wenigstens eine Begrüßung haben!
    "Na wen haben wir denn da?", fragte er also als Begrüßung und versuchte die Beleidigung über die Ignoranz der anderen zu verdrängen.



    Re: See

    Penelope Malfoy - 05.08.2009, 16:33


    Nachdem sie noch einem Schluck genommen hatte versuchte sie erst einmal zu kapieren, was hier alles gleichzeitig ablief. Die Sache mit Jamie war ihr inzwischen klar und natürlich tat ihre beste Freundin ihr ehrlich leid, aber offensichtlich passierten hier noch ganz andere Dinge.
    Daphne, zum Beispiel, auf die Frage nach ihrem Chris hatte sie nicht besonders fröhlich geantwortet.
    "Hauptsache nicht hier? Was ist passiert?", konnte sich die junge Miss. Malfoy nicht verkneifen und sah Daphne mit schief gelegtem Kopf an.
    Nebenbei schien es auch ein bisschen zwischen José und eben Daphne zu knistern. Alles in Allem verstand Penelope nicht mehr wirklich viel, was wohl auch ein bisschen an der leerer werdenden Falsche Feuerwhisky lag.
    Und dann war da auch noch die Violette die sie ansah, als währe sie selbst ein gefährlicher Löwe und de Ravenclaw der Tierwärter der versuchte das böse Tier unter Kontrolle zu halten.
    Penelopes Meinung nach hatte die kleine einen ganz schönen Schaden am Kopf. Aber offenbar schien das außer ihr niemand zu bemerken, da Daphne die Ravenclaw sowieso schon immer mochte und José gerade in ein ach so interessantes Gespräch mit ihr vertieft war.
    Als ihr ihre Freundin dann verriet wo Serena steckte musste auch Penelope erst mal leicht kichern. Ihr Bruder und die Schwester von Daphne ...
    "Na das gibt ja mal ein schönes Paar. Scorpi und Serena"
    Sie sah wieder hinunter aufs Gras und langsam versank ihr Lächeln wieder und ihr Gesichtsausdruck wurde neutraler.
    José hatte sich vorhin tatsächlich entschuldigt als sie ihn so angefahren hatte.
    "Schon okay!", sagte sie jetzt, doch als er Fragte was mit Jacobe war, warf sie ihm wieder einen böseren Blick zu.
    "Es ist ja wohl dein Bester Freund und nicht meiner ... außerdem, hätte ich das sowieso einfach nicht machen dürfen. Allein schon wegen ....", und das Mädchen verstummte.
    Das war jetzt nicht möglich.
    Doch mit einem lässigen: Na wen haben wir denn da?, war Andrew Conner zu ihnen auf die Wiese gekommen.
    " ... Andrew", beendete die Slytherin jetzt ihren Satz und sah zu dem Jungen hoch.
    Tatsächlich war er auch noch ein kleines Problem, denn alleine wegen Andrew - ihrem Freund, seit immerhin einem guten halben Jahr - hätte sie nicht fremdflirten dürfen, egal mit wem.
    "Ich dachte du bist in London", sagte sie etwas verwirrt. "Hi übrigens", setzte sie noch hinzu und schaffte es aufzustehen und ihn kurz zu küssen, was ihre Schuldgefühle noch etwas verstärkte.



    Re: See

    José da Silva - 05.08.2009, 23:29


    Immer noch hatte er den Drang Jamie hinter her zu laufen, doch würde er sie jetzt noch finden. Warum hatte er vorher nur so gezögert? Er lief ein Stück in die Richtung in der seine Schwester verschwunden war und versuchte irgendetwas zu sehen. Wie gern wäre er jetzt für sie da. Letzt endlich entschied er sich wieder zu der kleinen Gruppe zurück zu gehen.
    Nach dem er Daphne gefragt hatte wo Chris war gab diese eine sehr komische Antwort doch bevor José fragen konnte was los war mischte sich Penelope in ihr Gespräch ein. José setzte sich wieder hin und trank seine Flasche leer. Der Alkohol fing schnell an zu wirken und José vergaß schnell was alles passiert war.
    Violette schien keine Lust mehr zu haben mit José zu reden und so hielt der Slytherin Junge lieber seinen Mund vielleicht nervte er die Ravenclaw nur und nerven wollte er wirklich nicht.
    Es war nicht zu fassen der junge Mann der gerade zu ihnen gekommen war umarmte Daphi. José funkelte ihn wütend an. Er hatte sich mit dem Namen Kojiro vorgestellt. Der Typ gefiel dem Brasilianer gar nicht und er zog es vor nicht mehr mit diesem zu reden. Es waren doch noch genügend andre Leute hier.
    Zum glück wendete sich Penelope zu ihm. Sie verzog ihm das freute den Slytherin. Doch sie sagte ihm nichts über Jacobe. Na toll immer noch nicht schlauer. José Endschloss sich noch ein Flasche zunehmen und trank einen großen Schlug.
    Da erblickte er Andrew. " Oh Hey alter Freund." Wo war er gleich noch mal gewesen. Irgendwer hatte es José doch erzählt. "Wie geht es den deinem Großvater?" fragte der Junge schnell um sein Überlegen zu vertuschen.
    José schaute wieder zu Daphne die immer noch von diesem Typen umarmt wurde. War er eifersüchtig? Nein sie war die Freundin seines besten Freund das konnte nicht sein. Um das Slytherin Mädchen wieder zu sich zu holen zwinkerte er ihr zu und zeigte ihr den freien Platz neben sich. Er wollte nicht das sie bei Kojiro war.



    Re: See

    Daphne Honnet - 06.08.2009, 00:16


    Ein paar weitere Tropfen des Feuerwhiskys fanden ihren Weg durch Daphne’s Kehle, während sie auf die weitere Frage ihrer Freundin wartete. Sie befürchtete, nein sie wusste, dass diese wegen Chris nachfragen würde. „Was passiert ist?“ Daphne hob ihren Kopf und blickte direkt in die Augen ihrer besten Freundin. „Jeder geht seinen Weg. Wie du weißt, gab’s in letzter Zeit, eigentlich andauernd, nur Streit und heute Mittag hat er Schluss gemacht.“ Die braune Flasche lag wieder an ihren Lippen kaum als sie diese Worte ausgesprochen hatte. Sie gab sich Mühe ihre Stimme neutral zu halten und nicht in ein wütendes Zischen überzugehen. Dank des bereits in Mengen konsumierten Alkohols gelang ihr das wohl recht gut. „Aber Kojiro…“ Die Blonde hatte sich inzwischen von ihm gelöst und schenkte ihm noch ein Lächeln. „hat Recht, ich darf mich nicht weiter runterziehen lassen.“ Beeilte sie sich zu sagen. Ihre Freundin würde noch genügend Zeit für Fragen haben, wenn sie alleine waren.
    „Kojiro, das ist José, Jamies Zwillingsbruder.“ Es war schon komisch, dass sie sich nicht kannten aber naja, wie auch immer. Daphne schwankte ein wenig während sie stand, deshalb hielt sie sich lieber an Kojiro fest, da sie keine Lust hatte Bekanntschaft mit dem Boden zu machen. „Ja da hast du Recht… Stell dir mal vor, sie würden heiraten, dann gehörst du ja zu meiner Familie.“ Die Blonde kicherte bei dem Gedanken, auch wenn es klar war, dass es für sowas noch zu früh war.
    Dass José und Penelope miteinander tuschelten bekam das Slytherinmädchen nur am Rande mit, sie war damit beschäftigt, die Augen für wenige Sekunden zu schließen, als ihr Umfeld sich langsam drehte. Als sie wieder die Augen öffnete, sah sie Andrew, der gerade von Penny begrüßt wurde. „Hey, bist du schon länger wieder da?“ Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wie lange er weg sein sollte, auch wenn sie sich sicher war, dass Penelope ihr alles erzählt hatte. Sie ließ den beiden den ‚Willkommens’moment und wandte sich wieder ab. Ihr Blick wanderte zu José, der sie in genau demselben Augenblick anschaute. Er zwinkerte ihr zu und deutete auf den Platz neben sich. Mit schwankenden Schritten ging sie auf den Slytherin zu und stolperte kurz ehe sie ihn erreicht hatte. „Tschuldigung.“ Flüsterte sie ihm ins Ohr, da sie sich an seiner Schulter festgehalten und so mitgerissen hatte. Sie schaute ihm einen Moment lang in die Augen, ehe sie sich von seinen Augen losriss, dennoch blieb sie neben ihm sitzen und lehnte sich gegen ihn. Das Mädchen seufzte, sie hatte wohl zu viel getrunken. Allerdings konnte sie das gut als Ausrede benutzen, wieso sie sich gerade José buchstäblich an den Hals geworfen hatte.
    „Willst du auch was Kojiro?“ Sie deutete auf die Kiste voller Flaschen hinter sich.



    Re: See

    Kojiro Shiba - 09.08.2009, 20:52


    Kojiro war nicht entgangen, dass dieser Typ, den Daphne als Jamies Zwillingsbruder vorstelllte anscheinend nicht davon begeistert war, dass der Japaner so gut mit ihr auskam. Doch diese Reaktion rann ihm nur ein leichtes grinsen ab. Daphne schien schon ziemlich viel getrunken zu haben, wohl um die Sache mit Chris zu vergessen. Kojiro schwor sich noch persönlich mit diesem Kerl zu reden! Aber das hatte noch Zeit im Moment kümmerte er sich lieber um Daphne. Als sie etwas schwankte hielt sie sich an dem großen Japaner fest. Kojiro legte nur leicht einen Arm um sie mit dem Hintergedanken sie zu stützen. Sie gab ihm schließlich auch recht mit dem was er gesagt hatte. Die anderen die noch hier waren fragten sie weiter aus was denn los sei und was sie hatte. Etwas was auch Kojiro immer ziemlich lästig fand, doch seine Freunde wussten, dass er auf derartige Dinge nicht gerne angesprochen werden wollte. Als José sie dann zu ihr winkte ging sie zu ihm und stolperte ihm schon fast in die Arme.
    Kojiro ertappte sich dabei wie er einen leichten Anflug von Eifersucht in sich aufkommen spürte. Aber er sagte natürlich nichts. Das musste nur wirklich nicht jeder wissen. Dennoch,...die Eifersucht blieb. Dann fragte sie ob er auch etwas wollte. Der Slytherin sah sie an und grinste leicht. "Ich sollte vielleicht lieber nüchtern bleiben immerhin muss dich ja noch jemand sicher in die Schule zurück begleiten." sagte er und lächelte auch etwas. Natürlich meinte er das mehr scherzhaft. Und er war sich sicher, dass Daphne das auch wusste. Er nahm sich auch eine Flasche aus dem Kasten und lehnte sich damit gegen die Wand.



    Re: See

    Andrew Conner - 10.08.2009, 10:55


    Das war nun wirklich nicht die Begrüßung, die andrew sich vorgestellt hatte. Die Worte seiner Freunde klangen eher wie "Was willst du denn hier" als wie "Schön, dass du wieder da vist". Sogar Penelope schien im ersten Moment eher erschroken als erfreut über seine Anwesenheit zu sein. Andrew ärgerte sich deswegen und zwar ziemlich. Wenn er grade unerwünscht war, sollten sie es ihm doch einfach sagen!
    "Ich war in London und jetzt bin ich - ganz offensichtlich - wieder hier.", erklärrte er etwas missmutig und erwiederte den Kuss seiner Freundin.
    Er nickte José zur Begrüßung kurz zu.
    "Meinem Großvater gehts wieder besser...die allwissenden Heiler haben sich auf wundersame Weise getäuscht!" Seine Stimme triefte vor Sarkasmus und man konnte ihm ziemlich genau ansehen, dass ihm die ganze aktion gehörig auf die Nerven gegangen war.
    "Nein, erst seit etwa einer halben STunde.", antwortete er der sichtlich angetrunkenen Daphne, als sie an ihm vorbeiwankte. Was war hier eigentlich los? Für ein Saufgelage war es doch eigentlich noch ein bisschen zu früh am Tag, oder nicht? Aber da niemand es für nötig hielt, ihn einzuweihen, musste er wohl selbst die Initiative ergreifen.
    "Und...hab ich was verpasst?", fragte er mit hochgezogenen Augenbrauen. Sie hätten ja wirklich mal von selbst auf die Idee kommen können, was zu sagen, aber nien, wahrscheinlich waren die dazu eh schon ein wenig zu sehr dem Alkohol zugeneigt gewesen.



    Re: See

    Penelope Malfoy - 10.08.2009, 21:42


    Penelope sagte nichts mehr als Daphne ihr eine Antwort gab. Es wunderte sie ein bisschen, dass Chris Schluss gemacht hatte und nicht Daphne aber sie sah in dem Blick ihrer Freundin, dass jetzt nicht der geeignete Zeitpunkt war so ein Gespräch zu führen.
    Statt weiterhin zu fragen starrte Penelope also auf ihren Ring und drehte den erneut. Sie wusste nicht wirklich wie lange sie das tat, doch irgendwann griff sie wieder nach der Flasche und leerte den Letzten Rest.
    Im Gegensatz zu den Anderen ließ sie es dabei und zauberte die geleerte Flasche mit einem schlenker ihres Zauberstabs weg. Sie vertrug ohnehin nicht gerade viel und hatte keine Lust sich heute auch noch eine halbe Alkoholvergiftung zuzuziehen. Und sie wollte sich auch nicht übergeben oder so besoffen sein, dass sie Andrew am Ende noch beichtete was heute passiert war. Ausgeschlossen, für sie war sie Trink-Party nun vorbei.
    "Nein meine Liebe. Du würdest zu meiner Familie gehören", sagte sie und kicherte wieder mit. Im Prinzip war es nicht wichtig wer welcher Familie angehören würde, wenn Scorpius und Serena heiraten würden. Denn zum einen lag das noch - falls es überhaupt passieren sollte - noch in weiter Ferne und außerdem war es eben einfach egal, aber Penny hatte sich denn Kommentar doch nicht verkneifen können.
    Kojiro und José die sich praktisch ohne Worte um Daphne stritten, bekam das Mädchen nicht wirklich mit, da sie momentan so beschäftigt damit war normal zu sei und sich vor Andrew nicht anmerken zu lassen, dass sie fremdgeflirtet hatte. Sie wusste dass Andrew das nicht besonders gut aufnehmen würde, und wollte einer möglichen Beziehungskriese einfach aus dem Weg gehen.
    "Schön", sagte sie, als er meinte das es seinem Großvater doch gut ging und zog ihn dann mit einem leichten druck an seiner Hand nach unten auf die Decke.
    "Schön das du wieder da bist", sagte sie dann und nahm seine Hand erneut in ihre eigene.
    Doch auf seine Frage wollte sie ihm keine Antwort geben. Erstens fand sie dass das mit Jamies Zwangsverlobung wenn dann José erzählen sollte und ansonsten war ja nichts passiert ... zumindest nicht was er unbedingt wissen musste.



    Re: See

    José da Silva - 10.08.2009, 23:22


    Er lauschte dem Gespräch der zwei Freundinnen und als Daphne dann erzählte dass Chris Schluss gemacht hatte war José überrascht. Er dachte Chris hatte Daphne geliebt.
    Nie hätte er damit gerechnet das dieser mit ihr Schluss macht, aber er wusste das Mädchen schwierig sein konnten. José wollte lieber nicht nach hacken. Ob Daphne darum so traurig war. Scheinbar war es so.
    Daphne stellte José diesem Kojiro vor. "Ja der bin ich." meinte José nur etwas unhöfflich und schaute wieder weg. Warum machte ihn es so viel aus die blonde Slytherin in den Armen von einen andrem Jungen zu sehen. Sie war doch gar nicht mehr mit Chris zusammen und durfte machen was sie wollte.
    War José etwa eifersüchtig? Hatten sich verborgene Gefühle für die Blonde hervorgedrückt. Das konnte nicht sein sie war doch nur eine normale Freundin.
    José trank den letzten Schluck aus seiner Flasche und ließ sie dann mit seinem Zauberstab verpuffen. Da er den Alkohol schon sehr stark merkte nah er sich keine weitere Flasche und hörte lieber auf zu trinken. Für heute hatte er eindeutig genug.
    Andrew der gerade gekommen war erzählte José etwas. "Das ist aber toll." Es freute den jungen Brasilianer sehr dass es dem Opa seines Freundes gut ging. "Was echt wie dumm sind die den." Das ging doch nicht wie konnten sich die Heiler nur so einen Fehler erlauben.
    José wollte weiter reden, doch auf ein Mal wurde er von Daphne überfallen.
    "Nicht so eilig." José fing an zu lachen. Daphi ging schnell von ihm hinunter und es gab keine Möglichkeit irgendetwas zu tun oder zu sagen. Einen kurzen Augenblick hat er direkt ihn ihre wunderschönen Augen geblickt.
    Ein komisches Gefühl breitete sich in ihm aus. Hört auf so zu denken ermahnte er sich und wurde auf sich selbst wütend. Sie ist die Ex deines besten Freundes erinnerte er sich.
    José stand auf und wollte etwas herum laufen um wieder eine kühlen Kopf zu bekommen, doch Andrew fragte etwas. Die andren schienen ihm nicht zu antworten und José war so höfflich und tat es.
    "Meine Schwester wurde von unsren Eltern Zwangwangsverlobt und zwar an meinen besten Freund. Das sind solche Monster." Mit verbitterter stimme sagte er das und wurde wieder daran erinnert das er Jacobe geschlagen hatte.
    Das bereute er immer noch. Langsam lief er ans Ufer des Sees und schaute über das Wasser. Was wohl noch alles passieren würde.



    Re: See

    Daphne Honnet - 11.08.2009, 00:15


    Penelope verstand, dass Daphne nicht weiter über die Sache reden wollte, obschon sie dank des Alkohols gefasster damit umgehen konnte. Vielleicht war es auch ihre Maske, die sie bereits seit Jahren trug, die alle weiteren Emotionen versteckte. Wie auch immer, ihre Laune besserte sich zusehends, nachdem sie bereits ein paar Feuerwhiskys getrunken hatte.
    „Einigen wir uns einfach darauf, dass wir zu einer Familie gehören würden.“ Erwiderte das blonde Mädchen und kicherte wieder, etwas lauter als vorher. Sie war froh, so von dem vorherigen Thema ablenken zu können und blickte wieder in die Runde, die fast nur aus Slytherins bestand. Andrew schien ein wenig mürrisch zu sein, hätte sie ihm mehr Aufmerksamkeit geschenkt, dann hätte sie es wohl mit Sicherheit sagen können. Aber seine Stimme drang nur undeutlich zu ihr durch, ihr Blick war an José geheftet und sie konnte nur aus den Augenwinkeln sehen, wie er von Penelope auf die Decke gezogen wurde. Hoffentlich würden sie jetzt nicht fröhlich rummachen, auch wenn sie ihrer Freundin nur das Beste wünschte, das konnte sie jetzt nicht gebrauchen.
    Sie saß immer noch an José angelehnt und warf einen weiteren Blick auf die Kiste. Sollte sie noch eine nehmen? Zwar verschwomm ihre Sicht bereits ab und zu aber die Versuchung war groß. Kojiro griff auch gerade hinein um sich eine Flasche zu nehmen. „Ach was, so schlimm, ist es ja noch nicht.“ Lachte das Mädchen auf Kojiros Aussage hin und zwinkerte ihm zu. „Was würde ich nur ohne dich machen?“

    Plötzlich erhob José sich und sein Gesichtsausdruck veränderte sich, aus dem attraktiven Lachen war verschwunden und seine Stimme klang auch anders. Er sprach von Jamies Verlobung und Daphne musste schlucken. „Bester Freund?“ Diese Worte kamen erst etwas später bei ihr an, als der Junge bereits gegangen war. Mitleid erfüllte die Slytherin, die sonst für ihre Feinde wohl eiskalt wirkte. Jamie war vorhin so fertig gewesen! Hatte sie nicht gemeint, sie würde den Namen irgendwo her kennen!? Daphne fuhr sich mit der Hand an die Stirn, die ganze Sache war noch viel schlimmer, als sie bisher angenommen hatte. Ihre andere Hand schnellte in die Kiste und zog eine der braunen Flaschen heraus. „I..Ich muss kurz …“ Sie deutete mit dem Zeigefinger nach vorn um den anderen klarzumachen, dass sie weggehen wollte. Benommen richtete sie sich auf und stolzierte nach vorn. Jedenfalls versuchte sie so normal wie möglich zu gehen, auch wenn es sich ein wenig schwankend anfühlte.

    Einige Minuten lang war sie in die falsche Richtung gegangen, ehe sie José am Ufer sitzen sah. Selbst jetzt, wo sein schönes Lachen und das Funkeln aus seinen Augen verschwunden war, sah er immer noch mehr als gut aus. Sie musste sich wieder ins Gedächtnis rufen, dass sie nichts mit ihm anfangen sollte. Egal, wie gut er auch aussah, so mit dem verzweifeltem Blick und der wütenden Miene. Sie seufzte aber ein Lächeln bahnte sich ganz allein den Weg auf ihr Gesicht, als sie langsam auf ihn zu ging. „José?“ Ihre Stimme war nur ein Hauchen, irgendwie fürchtete sie, noch seine Wut spüren zu müssen, wenn sie ihn hier störte. „Soll ich lieber gehen?“ Ihre Augen schauten zuerst in seine und musterten dann seinen ganzen Körper. Langsam ließ sie sich neben ihm nieder, nicht ohne ihn aus den Augen zu lassen. Die Flasche in ihrer Hand hatte sie bereits vergessen und ihre andere Hand berührte den Jungen vorsichtig an der Schulter. Es fiel ihr schwer, sich zurückzuhalten und ihn nicht einfach zu küssen. „Oder soll ich lieber einen deiner besten Freunde holen gehen?“ So gern sie helfen wollte, ihm bei seinem Leid beistehen, wenn er ihr das nicht erzählen wollte, müsste sie das akzeptieren. „Ich..“ Weiter kam sie nicht, ihr Gehirn war leer. Oder zu benebelt um einen weiteren gescheiten Satz zu formulieren. Sie schwieg und sah in mitfühlend an. Wie gern sie ihn jetzt zu sich ziehen würde! Ihre Hand lag immer noch auf seiner Schulter und sie war unbemerkt näher gerückt, ihn zu Umarmen wäre so leicht. Doch sie hielt sich zurück, mit dem letzten bisschen Selbstbeherrschung über das sie noch verfügte.



    Re: See

    José da Silva - 12.08.2009, 01:28


    Es war besser gewesen sich von der Gruppe zu entfernen. Die Wut entbrannte wieder in José und er würde am liebsten irgendwann schlagen.
    Er hatte schon mit den Gedanken gespielt diesen Schleimischen Typen Kojiro eine rein zu hauen weil er sich so an Daphne rann schmiss. Das gefiel José gar nicht. Dann fragte Andrew auch noch was los war und das bracht das Fass zu überlaufen.
    Klar er hatte ihm erzählt was alle hatten, doch er hätte die Worte viel lieber verschwiegen und diesen Schrott vergessen. Warum musste es ausgerechnet Jacobe sein? Es gab tausende von jungen Männern. Warum sein bester Freund.
    José schlug aus Wut auf die Erde. Der Schlag tat nicht weh, doch die brennende Wut erloch auch nicht. Du musst runter kommen Alter sagte er sich und versuchte ruhig zu werden.
    Das alles machte ihn viel zu viel aus. Wieso konnte er nicht so tun als wäre es alles egal. Sonst klappte das doch auch immer.
    Der süße klang von Daphnes Stimme riss José sanft aus seinen Gedanken.
    Warum war sie ihm nach gelaufen. Wusste sie nicht wie gefährlich er werden konnte wenn ihn die Wut übermannte. Er wollte sie nicht verletzten.
    Daphne setzte sich zu ihm und redete auf ihm ein. Ihre Nähe tat gut, doch er könnte jeden Moment platzen. "Geh" sagte er mit kühlen und abweisenden Ton.
    José bereute das sofort. Es war aber besser so. Nach kurzem warten war das Mädchen immer noch nicht weg und eigentlich wollte José auch gar nicht dass sie geht.
    Sie schlug ihm vor einen seiner Freunde zu holen, doch das wollte er nicht. Zu Chris würde Daphne nie gehen und Jacobe den hatte er geschlagen und stehen gelassen.
    Niemand sollte ihn so sehen er wollte alleine sein und doch wollte er Daphne nicht gehen lassen. Er schaute in ihre wunder schönen Augen. "Schön dass du gekommen bist. Ich danke dir." Die beste Freundin seiner Schwester war Tabu für ihn doch ein verlangen breitete sich in ihm aus es fiel ihm schwer diesem zu widerstehen.
    José schaute in das hübsche Gesicht der Blonden und hob langsam die Hand. Eine Haarsträhne war verrutscht und er strick sie ihr sanft aus dem Gesicht.
    Seine Hand blieb auf dem weichen Gesicht liegen und streichelte vorsichtig über die Wange des Mädchens. Wie hübsch Daphne doch war.
    Sie war wie eine sinnliche Versuchung die man kaum widerstehen konnte.
    Auch José schaffte es nicht. Er versuchte sich ins Gedächtnis zu rufen das sie die Ex seines besten Freundes war, doch er schaffte es nicht. Sie zog ihn einfach an und er konnte nichts dagegen tun.



    Re: See

    Daphne Honnet - 12.08.2009, 18:57


    Die blonde Slytherin versuchte in der Miene des hübschen Jungen andere Gefühle außer Wut zu sehen, etwas, das ihr zeigte, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte. Sein abweisender Tonfall ließ das Mädchen schließlich ein wenig zusammenzucken und obwohl sie fürchtete, er könnte vielleicht wie Chris durchdrehen, blieb sie sitzen. Wieso sie so waghalsig reagierte, konnte sie sich nicht wirklich erklären. Sie wollte den Slytherin nicht alleine hier sitzen lassen, sie wollte ihm den Schmerz nehmen. Doch wieso? Er war nur ein Freund, oder sollte dies zumindest sein. Daphne schluckte, ihr Herz klopfte doppelt so schnell als sie ihm die Hand auf die Schulter gelegt hatte und ihm so nahe gekommen war. Ihre Augen musterten sein Gesicht während sie fast verzweifelt nach einer Ausrede suchte. Ihre Hand, die vorher auf seiner Schulter geruht hatte, strich nun langsam über seinen Pullover und seine Brust, wo sie seine Muskeln fühlen konnte. José erwiderte nichts auf ihren Vorschlag seine Freunde zu holen. Diesen Jacobe hätte sie wahrscheinlich gar nicht erkannt und ob sie es schaffte Chris gegenüberzustehen war ihr noch unklar.
    Die Miene des Jungen sowie sein Tonfall hatten sich ein wenig verändert, er schien weniger wütend zu ein oder er war einfach gut darin diese Gefühle zu verbergen. Unbemerkt hatte sich ihr Gesicht dem des Jungen genähert und sie konnte ihm nun direkt in die schönen blauen Augen blicken. „Ich konnte dich doch nicht hier alleine lassen.“ Ihre sanfte Stimme war nur ein Flüstern, sie fürchtete diesen Moment irgendwie kaputt machen zu können. Die Nähe zwischen ihr und dem Brasilianer gefiel ihr und zwar sehr, das musste sie sich eingestehen. „José, ich…“ Auch wenn sie ihn begehrte, sie durfte nicht. Doch sie stockte, als er seine Hand zu ihr ausstreckte. Mit angehaltenem Atem fühlte sie, wie er eine Haarsträhne zurückstrich. Sofort verwarf sie alle Gedanken die sie vorher gehabt hatte. Sie genoss es, als er ihre Wange streichelte und ihr Herz begann noch schneller zu klopfen. Daphne konnte sich nicht mehr zurückhalten, warum sollte sie auch? Die Anziehungskraft zu dem attraktiven Jungen war nun mal stärker als sie, was sprach dagegen, dass sie ihn küsste? Chris? Quatsch, sie war Single und konnte tun was sie wollte.
    Ihre Hand fuhr sanft über seine Brust und die Berührung seiner Muskeln, bestärkten sie nur noch in ihrem Gefühl. Ihr Gesicht hatte sich dem des Jungen noch mehr genähert bis sie schließlich seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Langsam hob sie den Kopf noch etwas und küsste ihn sanft. Ihre Gedanken waren ganz abgeschaltet, keine Vorwürfe mehr, keine Zurückhaltung. Es fühlte sich einfach richtig an. Sie genoss den Moment einfach und sie genoss es, José so nahe zu sein, seine weichen Lippen auf ihren.

    Nachdem sich ihre Lippen wieder von Josés traumhaftem Mund gelöst hatten, grinste die Slytherin verschmitzt. Obwohl sie ihre ganzen Bedenken beiseite geschoben hatte, hoffte sie, dass er diesen Kuss nun nicht bereuen würde. Jedoch fand sie keine Worte, die sie jetzt sagen könnte. Betredendes Schweigen wollte sie allerdings auch nicht. „Danke." hauchte sie leise.



    Re: See

    Jane Clearwater - 12.08.2009, 20:59


    cf:Drei Besen

    Jane und Ruby kamen am See an.
    Als sie sich umsah entdeckte sie ihn sofort.
    Doch saß er nciht mehr bei er Gruppe.
    Sondern abseits mit Daphne Honnet.
    Wie er da saß sah einfach total süss.
    Es soll aussehen als ob wir ganz zufällig hier wären,dachte sie sich.
    Dann sah sie Ruby an.
    Sie schien ganz locker zu sein.
    Naja sie war ja auch nicht so schüchtern.
    Sie nochmal rüber zu Jose und sagte dann zu Ruby:"Wir können da doch jetzt nicht hingehen oder??"
    Sollte Ruby entscheiden ws sie machen sollten.Immerhin konnte Ruby das Besser.



    Re: See

    Ruby Belaqua - 12.08.2009, 21:28


    Ruby sah dir Gruppe von Slytherins dort sitzen und weiter abseits saßen José und Daphne. Sie konnte nicht fassen, dass sie freiwillig zu Slytherins ging aber was tat man nicht alles für seine Freunde. Ruby überlegte einen Augenblick. Wenn sie schon soweit abseitz sitzen haben sie sicher was privates zu besprechen. Perfekt. Da kommen wir doch genau richtig Sie ihre Freundin an und man sah ihr an wie unwohl sie sich fühlte. "Guck nicht so als würde ich dich zu Schlachtbank bringen. Also hörzu wir setzten uns jetzt einfach ganz frech neben die. Also so nah, dass wir mitbekommen was sie reden. Natürlich wird sie das stören und so werden sie uns wohl ansprechen und wollen, dass wir verschwinden. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass sie aufstehen und verschwinden so sind die Slytherin nicht. Und so brauchten wir sie nicht selber ansprechen. Super Taktik für Schüchterne. Wenn sie dann mit uns reden, guck nicht Daphne an sondern immer nur José. Guck ihn auch schon an wenn er noch nicht mit uns redet. Augenkontakt ist immer der erste Schritt in die richtige Richtung. Also dann." Ruby setzte sich in bewegung und schlenderte wie beim spazieren gehen an den anderen vorbei. Dabei beachtete sie sie garnicht, denn es sollte ja nicht so aussehen als wären sie wegen ihnen hier. Sie ließ sich ein zwei Meter neben José und Daphne sinken und hielt ihren Blick dabei die ganze Zeit auf den See gerichtet. Hoffentlich war Jane ihr auch gefolgt.



    Re: See

    Jane Clearwater - 12.08.2009, 21:36


    "Ich fühl mich aber so als würde ich zur Schlachtbank geführt!",wandte Jane noch ein.
    "Wir können uns doch nicht einfach neben sie setzten!"
    Als Ruby losging blieb Jane nichts anderes übrig als hinterher zugehen.Okay also immer nur Jose anschauen und nich Daphne!Leichter gesagt als getan!
    Als Ruby sich hinsetze kam Jane auch gerade an.
    Sie setzte sich neben Ruby und sah auf den see hinaus.
    Okay wir sind nicht wegen denen hier.Sondern weil Ruby und ich was zu besprechen haben!,dachte sie sich.
    Sie wollte eiegtnlich gerne zu Daphne und Jose rüberkucken doch ging das nicht.
    Jane musste sich an Rubys Plan halten sonst klappt es nicht.
    Sie musste Ruby einfach mal vertareuen immerhin war ds eine sehr gute Freundin und sie kannte sich mit solchen Sachen aus.



    Re: See

    Ruby Belaqua - 12.08.2009, 21:52


    Gott sei dank war Jane ihr gefolgt. Jetzt saßen sie also hier uns starrten auf den See. Ruby hatte zwar noch keine Idee, was sie machen würde wenn sie angesprochen werden, aber da war sie eher spontan. Also versuchte sie mit Jane ein Gespräch über irgendwas zu beginnen. "Ich würde wirklich total gerne ins Qudditch Team kommen aber ich werde einfach nie aufgestellt. Echt total doof." So jetzt ist Jane an der reihe was zu sagen. Na hoffentlich bekommt sie überhaupt ein Wort zu stande.



    Re: See

    Jane Clearwater - 12.08.2009, 21:58


    Als Jane angesprochen wurde sagte sie:"Ohh ich bin im Qudditchteam.Leider nur als Ersatzspielerin aber immerhin.Du kannst dich doch auch als Ersatzspielerin bewerben!"
    Sie war selber überrascht das sie überhaupt ein Ton herausgebarcht hate und das obwohl Jose der nur ein paar Meter weiter saß sie hören konnte.
    Natürlich lag das daran das Qudditch eine Leidenschaft von ihr war.
    Ausserdem sah sie ja nur das Meer an und versuchte wenig wie möglich an Jose zu denken.
    Okay immerhin kann ich vernüftig sprechen,aber hoffentlich reden die nicht mit uns!,dachte sich jane.
    Zum Glück konnte Ruby ihre Gedanken nicht hören denn sonst wäre sie bestimmt durch gedreht immerhin machte sie sich soviel Mühe.



    Re: See

    José da Silva - 12.08.2009, 22:39


    Alles um ihn herum wurde langsam ausgeblendet und seine Wut erlosch. Wie schaffte die wunderschöne Slytherin das nur. Er fühlte sich bei ihr aufgehoben und konnte sich beruhigen. Sonst schaffte das kaum ein Mensch. Vielleicht hatte er angst sie zu verletzten Daphne sah so zerbrechlich aus. Er war froh darüber das sie ihn nach gelaufen war, doch wusste nicht wie es weiter gehen sollte. Reden wollte er nicht. Mit niemanden. Das würde er alles allein hin bekommen. Wie immer.
    Er spürte Daphnes Hand auf seiner Schult und wie diese langsam seine auf seine Rücken hinter glitt. Was machten sie hier. Das durften sie doch gar nicht schoss ihm durch den Kopf, doch der Alkohol und die flüsternde Stimmer von Daphne, ließen nicht zu das er etwas dagegen tat.
    Er streichelte ihr immer noch über die Wange und vergas alles um sich herum. Das Gesicht des Mädchen kam immer näher und ihre weichen Lippen berührten seine fast. Allein das war schon undenkbar gewesen nie hatte der Junge gedacht dass sich die Blonde für ihn interessierte.
    José war erschrocken als Daphne ihn sanft Küsste und konnte es anfangs nicht glauben, doch dann genoss er die Zärtlichkeit und erwiderte den Kuss sinnlich. Er dauerte nicht lange, aber in José brach eine Mauer. Ihm wurde warm ums Herz und überall in seinem Körper fing es an zu kippeln.
    Langsam wachte er aus seiner Trosse wieder aus. Was Daphne jetzt sagte verstand er nicht. Sie bedankte sich bei ihm. Warum tat sie das. José war verwirrt und wusste nicht was er tun sollte. Er saß hielt los da und schaut wieder auf den See. Er schaffte es kaum den Blick von Daphne ab zu wenden.
    Zu seinem Glück kamen zwei Mädchen zu ihnen Spazierten und setzten sich ganz in die Nähe von Daphne und ihm. José wusste wer das war. Die eine hieß Jane und war eine Gryffindor. Das andre Mädchen jedoch kannte er nicht. Langsam erhob er sich und ging einen Schritt auf diese frechen Dinger zu.
    „Seht ihr nicht dass ihr stört.“ Sein Wut entbrannte wieder und seine Stimme klang so kühl und abweisend wie vorhin noch. Eigentlich wollt er gar nicht so sein doch was fiel den beiden bitte ein Daphne und ihn einfach zu stören. Er wollte seine Ruhe und mit dem Slytherin Mädchen reden und da störten diese Mädchen wirklich. „Könnt ihr euer Gespräch bitte wo anders fortführen.“ Er versucht so höfflich zu sein wie es ging, doch es viel ihm sehr schwer. Er verstand nicht warum Daphne ihn geküsste hatte und das Verwirrte ihn noch mehr. Vielleicht sollte er aber nicht darüber nachdenken und es einfach darauf ruhen lassen. Es war sichern nur ein Spiel für das Mädchen gewesen.



    Re: See

    Ruby Belaqua - 12.08.2009, 23:36


    Endlich kam dieser doofe Slytherin auf uns zu. Ey wirklich keine Ahnung was Jane an dem fand. Gut Aussehenden fand ich ihn schonmal nicht und nochdazu ein Slytherin. Naja musste Jane ja selber wissen. Ruby blieb sitzen und sah den Jungen von unten an. Sie grinste ihn an und zog eine Augenbraue hoch. "Du möchtest, dass wir weggehen ja? Haben du und..." Ruby schaute zu Daphne und musterte sie einmal. "Du und Die da was privates zu besprechen?" Ruby hatte ne Idee, wusste aber nicht ob das klappt, denn sie hatte keine Ahnung wie diese Slytherins ticken. Aber sie dachte sich, wenn sie vielleicht die doofe spielt die sie so anmacht könnte Jane die nette spielen und sie davon abhalten und sich entschuldigen oder sonst was. Immerhin würde sie vielleicht so ihre Schüchternheit überwinden. Wenn sie nämlich schonmal mit einem Slytherin reden kann den sie toll findet wird sie ja wohl bei dem Huffelpuff keine schwierigkeiten haben. Hoffenentlich versteht sie auch was ich vor hab.



    Re: See

    Jane Clearwater - 13.08.2009, 17:19


    Jane saß gedanken verloren da und blickt auf den See.
    Als sie auf einmal Joses Stimme hörte zuckte sie zusammen.
    Sie sah zu ihm auf.
    Er sah wirklich wütend aus und das schüchterte sie total ein.
    Als Ruby ihm antwortete sah sie Ruby fassungslos an.
    Was macht Ruby denn da??Sie soll ihn doch nicht gleich wieder vergraulen!
    Sie räusperte sich und hoffte ihre stimme würde nicht nachgeben wenn sie sprach.
    "Ähm....Ruby??Sei doch nicht so fies zu denen!",sagte Jane und ihre Stimme war nun doch sehr zittrig.
    Immerhin hatte sie wa gesagt in seiner Gegenwart.
    Doch wenn sie ihn ansah konnte sie gar nicht sprechen.
    Sie wollte es versuchen und sah zu ihm hoch ins Gesicht.
    Man sah ihm deutlich an das er sehr wütend war.
    Sie sah schnell wider runter auf ihre Schuhe.
    Nun wusste sie das sie viel zu feige war.
    Das machte sie sehr traurig.
    Ausserdem fand sie dieses Jose ja toll un der hasste sie.



    Re: See

    Daphne Honnet - 13.08.2009, 18:33


    Daphne blickte immer noch verschmitzt zu dem Slytherinjungen. Sie suchte nach den richtigen Worten um zu erklären, wieso sie ihm dankbar war. Es war wohl der erste Moment seit der Trennung, nein, seit ein paar Tagen in dem sie wirklich glücklich gewesen war. Außerdem lenkte er sie ab, er linderte ihren Schmerz ein wenig und das in kurzer Zeit. Daphne war einfach rundum zufrieden. Sie hatte sogar ihre Wut und Rachegefühle gegenüber Chris vergessen.
    Alles um sie herum hatte sie ausgeblendet, sie wollte niemanden ihre Seifenblase, in der sie sich gerade befand, zerstechen lassen. Sie blickte auf den See, immer noch suchte sie nach Worten, wie sie ihm erklären konnte, was sie fühlte.
    Als sie sich wieder zu José umdrehte, bereit einen Versuch zu starten, stand dieser gerade wortlos aus. Daphne wollte etwas sagen, ihr Mund öffnete sich bereits leicht, als er davonging. Verwirrt und ein wenig entsetzt blickte sie auf die Stelle, wo er eben noch gesessen hatte. Was war das denn? Wieso ging er einfach so? Das Mädchen wollte sich nicht umdrehen um ihn davongehen zu sehen, so was würde sie sich nicht antun. Wie dumm sie doch war! Hatte er sie nur küssen wollen? Würde er jetzt zu Chris rennen und ihm sagen, dass er recht gehabt hatte‘ Dass sie wirklich leicht zu haben war? Oder hatte er ein schlechtes Gewissen bekommen?
    Daphne’s Hand schnellte zur Flasche, die sie vorhin mitgenommen hatte und sie trank wieder ein paar gierige Schlucke. Nun wurde sie bereits zum zweiten Mal in einem Tag versetzt, auch wenn sie eine mehr als gesunde Portion Selbstbewusstsein hatte, schmerzte es sie doch ein wenig. Zudem kehrte ihre alte Wut auf Chris wieder, der würde sicher jetzt breit grinsen. Das Mädchen atmete ein paar Mal tief ein und strich sich über die Hose um ein paar Grashalme zu entfernen. Sie musste sich wirklich an diesem Slytherin rächen. Schade, dass sie nicht in die Zukunft vorhersehen konnte, denn wenn sie das hier mit José geahnt hätte, dann hätte sie sich nicht benutzen lassen, sondern sie hätte ihn benutzt. Anziehung hin oder her.
    Sie entschloss sich gerade, ins Schloss zurückzukehren, als sie José’s Stimme hörte. Sofort wirbelte sie ihren Kopf umher und konnte sehen, dass er nicht weit von ihr stand, zusammen mit ein paar Mädchen. Daphne musterte diese Gören, sie kannte sie nicht gut aber sie wusste es waren nervige Gryffindors. Sie schnappte nach Luft, José hatte sie doch nicht ganz allein gelassen. Doch wieso hatte er nichts gesagt? Sie nahm sich vor, misstrauischer zu sein und beobachtete das Szenario. Sie hatte die beiden Mädchen vorhin gar nicht bemerkt, was aber auch nicht sonderlich schlimm war. Beide waren niemand mit dem sich das Mädchen abgeben würde. Einmischen würde sich Daphne diesmal nicht, sie hatte keine Lust auf unreife Gryffindormädchen, die sie sowieso nur nervten.
    Sie schaute wieder zu José, wieder trug er den wütenden Ausdruck zur Schau und sah so einfach zum Anbeißen aus. Daphne! Gefühle ausschalten! Sie hatte keinesfalls vergessen, was sie vor wenigen Sekunden noch gedacht hatte und sie wollte ihre Rache an Chris durchziehen. Sie wollte niemals wieder so verletzt werden, wie sie sich eben gefühlt hatte und sie wollte auch nicht, dass José sie nachher so fallen ließ wie Chris es getan hatte. Wieder trank sie ein paar Schlucke, Daphne hatte entschieden ihren Racheplan durchzuziehen, doch gefiel er ihr nicht wirklich. Eigentlich überhaupt nicht, doch es musste sein.



    Re: See

    José da Silva - 13.08.2009, 20:08


    Daphne hatte nicht gemerkt dass José aufgestanden war und er hoffte sie dachte jetzt nichts Schlechtes von ihm. Durch die Wut auf diese kleinen Mädchen konnte er verdrängen was eben passiert war. Sollte er ein schlechtes Gewissen haben. Vielleicht schon. Doch er bekam keins. Es war passiert und nun war es eh zu spät.
    Der Kuss war schön gewesen. Kurze Zeit hatte er alles vergessen. Die ganze Schei.. die passiert war. Es war nur ein kurzer Moment, aber er hatte ihn glücklich gemacht. So etwas hatte er nur bei einem Mädchen gefühlt. Nicht daran erinnern José sagte er sich. Er durfte nicht. Zeit sie tot war, war es einfach nur noch schrecklich an sie zu denken.
    Das eine Mädchen sagte etwas und zickte ihn an. Eigentlich war es José zu dumm sich mit den jüngeren abzugeben, doch es war zu spät durch seine Wut war er zu ihnen gelaufen und hatte sich hinreisen lassen sie dumm an zumachen.
    "Ach egal bleibt einfach sitzen." sagte er gleichgültig und ging gelangweilt wieder zu Daphne. Er wollte sich entschuldigen und mit hier reden. Was er sagen sollte wusste er noch nicht aber irgendwas musste er doch tun. Langsam ging er zu ihr.
    Daphne war aufgestanden und trank. José fand dass das Mädchen schon viel zu viel getrunken hatte. Als er bei ihr an kam nahm er ihr die Flasche zärtlich ab. "Hör auf damit" sagte er leise. "Es bringt doch sowieso nicht." fügte er hinzu. Die Flasche nun in seiner Hand verschwand. Er hatte sie weg gezaubert.
    José wusste nicht ob Daphne ihn nur geküsst hatte weil sie betrunken war und das verunsicherte ihn. Sanft drückte er ihn noch eine Küss auf ihre samtweichen Lippen. Als er sie wieder von ihren löste wollte er es wiederholen.
    Er entscheid sich es zu lassen. "Es tut mir leid dass ich dich einfach sitzen gelassen habe." War sie ihm sauer er schaute sie an und versuchte ihn ihr zu lesen. "Ich hätte das nicht tun sollen. Er wusste dass es ein Fehler gewesen war, aber jetzt konnte er es nicht mehr ändern. "Wollen wir weg von hier?" fragend schaute er Daphne an und nahm ihre Hand. Seine Blicke zeigten auf die beiden Mädchen und er hoffte Daphne würde verstehen.



    Re: See

    Ruby Belaqua - 13.08.2009, 20:20


    Der Typ hatte Ruby und Jane einfach sitzen lassen, ohne mit ihnen zu diskutieren. Ruby fragte sich was das für ein Slytherin war. Ihr Plan hatte nicht ganz geklappt. Jane war ja kaum zu Wort gekommen. Sie wandte sich ihrer Freundin zu. Darüber reden, dass ihr Plan nicht geklapt hatte, könnten sie nicht, denn das würden die beiden anderen mitbekommen. Deshalb zuckte Ruby nur die Schultern und hoffte Jane wäre nicht zu enttäuscht. Was hatten sie sich auch gedacht, an einem Slytherin Janes Schüchternheit in den Griff zu bekommen. Ruby begann schon andere Pläne zu schmieden. Diesmal vielleicht an jemand anders. Oder sie wagen sich einfach sofort an diesen Zac ran.



    Re: See

    Jane Clearwater - 13.08.2009, 20:34


    Als Jose einfach wieder gegangen war sackte sie sich in sich zusammen.
    Er hatte sie sitzen lassen.
    Dann war sie wohl doch nicht der richtige Jungsmagnet
    Als Ruby auch noch mit der Schulter zuckte wurde sie sauer.
    Nicht auf Ruy,sondern auf Jose.
    Denn Ruby hatte sich soviel Mühe gegeben ihr zu helfen und jetzt das.Ruby war bestimmt entäuscht das es nicht so ganz geklappt hat.
    Los Jane steh auf und gei ihm die meinung!Du schaffst das!Einfach hingehen und ihm sagen was du denkst und dann gehst du wieder weg!,dachte sich Jane.
    Also nahm sie all ihren Mut zusammen und ging zu Jose und Daphne.
    Sie stellte sich vor Jose und stemmte die Hände in die Hüften und räusperte sich dann.
    "Was fällt dir eigentlich ein??",fing sie an.Es fiel ihr schwer weiter zu reden.
    Stell dir einfach vor du würdest mit Ruby streiten oder mit deiner Schwester!
    "Erst kommst du zu uns und sagst wir sollen gehen.Und dann lässt du uns da einfach sitzen.Ich mein es gibt Jungen die sind tausend mal besser als du und die spielen sich nicht so auf als ob sie Mr. Ich-bin-sooo-hot
    sind.Ich muss zugeben ich finde dich schon richtig toll,doch auch wenn ich nur Rosa Wolken sehe kannst du sowas mit mir und meinen Freunden nicht machen nur weil wir zwei Griffindors sind.Ihr seid auch nichts besseres nur weil ihr Slytherins seid."
    Sie holte tief Luft.
    Was machte sie denn da??
    Sie sagte gerade den Jungen den sie anschmachtete das sie ihn liebte??
    Jane war so geschockt von sich das sie sich nicht mehr bewegen konnte.
    Nach einer Weile hatte sie sich erholt.
    Doch sie blieb trotzdem stehen.



    Re: See

    Daphne Honnet - 13.08.2009, 21:20


    Die blonde Slytherin fuhr sich durch das lange Haar und seufzte. Die Flasche in ihrer Hand war bereits wieder halb leer und sie wusste, sie musste jetzt aufhören, wenn sie nicht total breit noch im See landen wollte. Was genau José von diesen beiden Gören wollte, war ihr noch nicht ganz klar aber sie hoffte, dass er gehen würde. Nein, sie fürchtete es, doch wenn er gehen würde, dann würde sie ihren Plan ohne ein so schlimmes Gewissen durchziehen können. Dennoch, ein Teil von ihr wünschte sich, er würde einfach nur zurückkommen und sie in seine Arme schliessen.
    Zeit aufzuwachen, Mädchen. Du bist keine vier mehr, dass hier ist das Leben, fressen oder gefressen werden.
    José’s Gespräch mit den beiden Gryffindorzecken dauerte nicht lange und er kam auch schon zurück. Daphne’s Herz setzte kurz aus und ihr wurde flau im Magen. Einerseits freute sie sich, sofort war ein Lächeln auf ihrem Gesicht erstrahlt und doch meldete sich ihr Gewissen, es bestrafte sie bereits obwohl sie noch nichts getan hatte. Hastig schob sie den Gedanken beiseite. Als er sie erreicht hatte nahm er ihr zuerst die Flasche ab. Sie nickte ihm zu und als er ihr einen weiteren Kuss gab, erwiderte sie ihn zufrieden und schloss die Augen. „Also das als Gegenleistung.. Okay, kein Alkohol.“ Stimmte sie grinsend zu, nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten.
    Als er sich entschuldigte, schluckte Daphne kurz. Verdammt, wieso machte er es ihr so schwer? Wieder überfielen sie Gewissensbisse, die sie ihre Entscheidung anzweifeln ließen. Fressen oder gefressen werden.
    Sie strich langsam über seine rechte Wange und blickte ihm in seine strahlend blauen Augen. „Sag nicht’s, ist nicht so wichtig.“ Hauchte sie, ihre Stimme klang ein wenig zittrig. „Gute Idee, weg von allen.“ Sie grinste wieder und umschloss seine Hand. Gerade als sie sich umdrehte um zu gehen, kam das kleine, blonde Mädchen auf sie zu und meckerte mit José. Daphne konnte ein Kichern nicht zurückhalten und blickte die Gryffindor spöttisch an. „Mädel, wie bist du denn drauf? Sei froh, dass wir dir noch keinen Fluch an den Hals gehetzt haben und geh mit deinen Puppen spielen. Und Süße, wir sind besser als ihr, nicht nur weil wir Slytherins sind sondern auch reinblütig.“ Sie verdrehte die Augen, das Mädchen hatte sie doch nicht mehr alle. Damit war die kleine für sie erledigt, sie wollte nur noch hier weg.



    Re: See

    José da Silva - 13.08.2009, 21:51


    Ohne zu maulen gab Daphne José die Flasche. Wie hübsch sie doch war. Sie hatte seinen Kuss erwidert und das machte ihn Glücklich. Vielleicht war da doch etwas. Empfand sie so wie er auch. Fand sie ihn anziehend? Viele Fragen wirbelten in Josés Kopf rum doch zeit zu klären gab es nicht. "Das war doch nicht weil du mir die Flasche gegeben hast." blödelte José rum. "Deine Lippen sind so unheimlich weich." sagte er dann etwas verlegen und schaute Daphne in die Augen.
    Sie nahm ihm nicht übel das er sie sitzen gelassen hatte. Er war wieder gekommen und das war doch das wichtigste. José war froh dass gerade alles so einfach war. Vergessen zu können war immer gut.
    Das Slytherin Mädchen stimmte dem Brasilianer zu und er wollte sie schon mit sich ziehen da unterbrach ihn jemand und er blieb stehen.
    Die blonde Gryffindor war auf ihn zu gelaufen und machte ihn dumm von der Seite an.
    Erst verstand er nicht was sie von ihm wollte, doch als er es verstand fand er es belustigend. Er wollte die kleine wirklich nicht verletzten. Sie erinnerte ihn an jemanden. Ein Stich traf ihn in seinem Herzen und er wusste nicht weiter. Seine Blicke waren starr auf die Gryffindor gerichtet. Die Gesichtzüge ähnelten sich so sehr. Er versuchte alles doch konnte die Blicke nicht von ihr wenden. Daphne fing an zu reden und das holte ihn zurück.
    Es tat ihm weh was sie sagte und er sah wie das Gryffindor Mädchen zusammen zuckte. Wie konnte ein Mensch so Eiskalt sein. José musste viel Kraft aufbringen um etwas zu sagen was Daphne glauben ließ wie dumm er das kleine Ding doch fand und sie verabscheute. Immer wieder sah er das Gesicht von ihr.
    Er riss sich zusammen wie immer. "Mhh...“ ruhig fing er an. "Wie kannst du so was sagen. Du bist eine dreckige Halbblut Zaubererin." Mit vernichtendem Blick schaut er auf sie hinab. Es zerriss ihn fasst innerlich, doch die Versade hielt. So etwas konnte er gut. Niemand würde ihm ansehen wie schwer es ihm gefallen war. Er setze noch einen drauf um noch glaubhafter zu wirken und sagte. „Mit Abschaum wie dir reden wir einfach nicht.“ Bamm das hatte sicher gesessen. Er ging los. Wollte weg. Er konnte das Gesicht nicht mehr ertragen. Wie konnte er sie nur so nennen. Er dachte an das kleine Mädchen von früher. Seine beste Freundin die ein Muggel war. Die Eiskalte ermordet wurde von seinem großen Bruder. José versteckte seine Gefühle. Vergrub sie tief in sich. Niemand sollte etwas merken.



    Re: See

    Ruby Belaqua - 13.08.2009, 22:10


    Ruby war von Janes Aktion total begeistert. Nicht nur, dass sie ihm die Meinung gesagt hat sie hat ihm auch gleichzeitig gestanden, dass sie ihn süß fand. Als dann die blonde Slytherin anfing Jane fertig zu machen sprang Ruby auf und lief zu ihrer Freundin. Ruby verdrehte bei ihren Worten die Augen. "Ja kla ist das mal wieder alles was ihr könnt? Euch hinter eurer Reinblütigkeit und euren Flüchen verstecken? Das ist so typisch. Denkst nur weil du aussiehst wie Barbie, wärst du besser als wir. Ich meine hast du überhaupt mitbekommen was sie gesagt hat? Ihr Gefühle? Ne bestimmt nicht, kann mir nichtmal vorstellen, dass du sowas kennst." Ruby hatte keine Lust sich mit Slytherins anzulegen, weil die immer so komplieziert waren. Der Typ stand ne Weile da und sagte nichts. Dann versuchte er Jane auch zu beleidigen aber irgendwie kam das für Ruby nicht so glaubhaft rüber wie bei dem Mädchen. Dann drehte er sich um und wollte gehe. Ruby machte einen Schritt auf ihn zu, pakte ihn am Arm und dreht ihn zu sich um. "Ähm hallo? Erde an Stlytherin. Nur weil du nichts mit uns zu tun haben willst, heißt das nicht dass du uns stehen lassen kannst. Wir sind noch nicht fertig." Langsam artete es aus. Ruby merkte das es nichtmehr darauf hinauslief Janes Schüchternheit zu überwinden. Sie hatte jetzt viel mehr spaß daran sich mit den Slytherins zu streiten.



    Re: See

    Jane Clearwater - 13.08.2009, 22:23


    Als Daphne Jane so fertig machte zuckte sie zusammen.
    Doch dann kam Ruby und half ihr so gut es ging.
    Jose stand ne weile nur da und starrte sie an.
    Doch dann fing auch er an sie zu beleidigen.
    Als Jose sich nun doch gehen wollte hielt Ruby ihn auf.
    Sie war dankbar dafür doch sie wollte es nicht.
    Nicht weil sie zu feige war sondern weil sie spürte das Tränen in ihr hoch kamen und sie wollte auf keinen Fall vor den Slytherins weinen.
    "Lass Ruby ist jetzt auch egal.Ich bin soweiso nichts wert für die.!",sagte sie mit brüchige Stimme.
    Dann merkte sie wie ihr schon eine Träne runterlief.
    Sie fing an wegzurennen von der Gruppe.
    Jane lief richtung Bootshaus um sich da zu verstecken.
    Sie hoffte das Ruby mitkommen würde.
    Doch zwingen konnte sie ja niemanden.
    Ganz tief in sich hoffte sie auch das Jose jetzt endlich kapierte das es fies war was er mit ihr machte und sich entschuldigen wollte.
    Doch das war ejer zweifelhaft das er sowas machen würde.
    immerhin ist er ein Slytherin und er hasste Halbblüter wie sie.

    => weiter mit jane am Bootshaus



    Re: See

    Daphne Honnet - 14.08.2009, 00:07


    Daphne’s Sicht wurde wieder etwas verschwommen und sie schloss kurz die Augen, während sie tief einatmete. Geradeaus gehen war schon schwer genug, da hatte sie keine Lust sich auch noch um ihr Sehvermögen zu kümmern. Wie sie es hasste, wenn sich die Wirkung des Alkohols erst später richtig entfaltete. Sie kicherte wieder und grinste ihn an. Morgen war auch noch zeit sich wegen den Konsequenzen den Kopf zu zerbrechen. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen um wenigstens fast so groß zu sein wie er. „Ach? Aber nun gut, es ist besser als das Getränk also denke ich, kann ich auf die Flasche verzichten.“ Lenkte die Slytherin ein und kam ihm wieder näher. „Danke für das Kompliment.“ Sie versuchte noch ein weniger höher zu kommen und flüsterte ihm dann ins Ohr, immerhin musste nicht jeder ihr Gespräch mitkriegen : „Ich mag deine Lippen ebenfalls und vor allem wie du mich küsst.“
    Die Blonde lachte noch ein wenig herzhaft und zwinkerte ihm zu, bis sie eben von der Blonden unterbrochen wurden. Ihre Freundin kam ihr doch tatsächlich zu Hilfe, doch Daphne hörte nicht mehr hin. Was wusste diese kleine Made schon von ihren Gefühlen? Der Slytherin lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, das Ding wusste doch nicht wovon sie sprach.
    Daphne schüttelte ihren blonden Schopf und sie drehte den beiden Mädchen den Rücken zu. Sollten sie doch reden, wie alt waren die? Im Kindergarten wären sie sicher besser aufgehoben.
    „Lass uns gehen, die wissen doch gar nichts von allem.“ Sie strich sich über den arm, an der Stelle wo das Mal sorgfältig versteckt war. Wie immer durch einen zauber, den niemand kannte.



    Re: See

    José da Silva - 14.08.2009, 11:46


    Es freute ihn dass auch Daphne den Kuss schön fand. José bekam kein schlechtes Gewissen und das wunderte ihn ein bisschen. Das Mädchen war doch gerade frisch Getrennt von seinem besten Freund durfte man dann so etwas. Hoffentlich würde Chris einfach nichts davon erfahren. Streit wollte José nicht mit ihm und ab jetzt würde sich der Junge zusammen reisen. Das nahm er sich fest vor.
    Nach dem Daphne und er das Gryffindor Mädchen so fertig gemacht hatten. Kam ihr ihre Freundin zur Hilfe. José konnte kaum glauben was dieses Ding sich erlaubte. Sie hielt ihn fest.
    Seine Reaktion war vorhersehbar. Er Schlug sie mit der freien Hand und da durch lies sie los. Dann rannte José einfach nur noch und war weg.
    Nicht mal von Daphne hatte er sich verabschiedet, doch in diesem Moment war es ihm egal. Sein hartes Äußeres fing an zu bröckeln und es gab keinen andren Ausweg als weg zu laufen.
    Er wollte in sein Zimmer. Hoffentlich würde ihn niemand der andren Jungs nerven. Das konnte José jetzt echt nicht gebrauchen. Allein sein war jetzt die beste Lösung und nur das kam in Frage.

    Tbc: Slyterhin Jungenschlafsaal 6. Klasse

    [occ: Da ich ja erst nach dem neuen Plot wieder da bin wollte ich euch die Freiheit lassen noch was andres zu machen und habe José weg geschickt. Hoffe ist okey so.]



    Re: See

    Ruby Belaqua - 16.08.2009, 01:10


    Ruby hörte Jane irgendwelche Worte stammeln und sah sie dann wegrennen. Sie sah ihr hinterher und merkte, dass sie zum Bootsahus rannte. Sie wandte sich wieder dem Slytherin zu. In dem moment wie sie sich umdrehte sah sie auch schon die Hand des Jungen auf sie zukommen. Mit einem Schlag befreite er sich und rannte plötzlich los. Ruby war ziemlich verwiirt. Sie verstand nicht was der Typ aufeinmal hatte. Gerade hatte er noch eine große Klappe gehabt und jetzt rannte er davon als wäre er auf der Flucht. Irgendwas musste der doch haben. Aber das interessiert Ruby nicht sehr. Für sie war er nur ein doofer Slytherin. Sie sah zu der blonden Freundin des Typen, die er einfach so stehen gelassen hatte. Ruby warf ihr einen bösen Blick zu sagte aber nichts weiter. Dann drehte sie sich um und lief auch los. Sie hoffte Jane war wirklich zum Bootshaus gelaufen, denn dort rannte sie nun hin um nach ihr zu suchen.

    >>Bootshaus



    Re: See

    Isabella Swan - 21.08.2009, 23:54


    ZEITSPRUNG : 15. November



    Re: See

    Bethany Galeotti - 23.08.2009, 21:23


    bethany hatte einfach so die große halle verlassen es war ihr zu doof gewesen auf dei lehrer zu warten und sich das an zu hören was ganz slytherin eigendlich schon wusste es war reine zeit verschwendung für sie zu dem konnte der halbe tisch dieses warten nicht aus halten doch keienr hatte einfach den mum zu gehen und nach ihren füstück hatte sie spontan endscheiden das sie aus der halle gehen würde und diesen wunder schönen kalten november morgen andersweitig zu geniessen auch wenn es hieß sie müsste es alleine tun weil alle anderen ja pflicht bewusst in der halle auf die große ankündigung warteten , beth mochte es nicht so gerne wenn sie alein war besonders in den letzten tagen hatte sie sich viel zu sehr den kopf über jake zerbrochen und ihre freunde die ihn alle nicht mögen weil sie vor eingenommen waren und bei der ganzen sache auf jamies seite standen sie verstand jamie zwar komblett aber einerseitz war jake ihr burder und er war nicht irgend so ein daher gelaufern freak der das alles frei willig mit machte da war sich beth sicher

    sie zog ihren mantel aus und setzte sich auf der wiese sie war froh das sie ein weichen woll pulli drunter trug der den kalten wind von ihrer haut fern hielt , sie schuate auf den großen see heraus und schloss dan ihre augen sie liess sich nach hinten in den rassen sinken und blieb da einfach so liegen gedanken sortierend und um ruhe zu haben sie zwang sich nicht so viel an jake und jamie zu denken oder an andere leute doch das klappte nicht ganz
    nach eienr weile fing sie mit ihrer melodischen stimme ein lied von ihr selbst zu singen ganz sanft sang sie die stophen hier in eisigen wind am see

    "Its gotta be this one
    Don't have to fake it
    You know I can take it
    What if i told you your tears haven't been ignored
    And everything that is taken can be restored

    Chorus:

    Feel this
    Can you feel this
    My heart beating out of my chest

    Feel this
    Can you feel this
    Salvation under my breath

    It's gotta be disguised
    Soul and spirit
    Chords and lyrics
    What if i told you that innocence is yours
    And the beauty you have now is brighter than before, before

    Chorus :

    Feel this
    Can you feel this
    My heart beating out of my chest

    Feel this
    Can you feel this
    Salvation under my breath

    Let go, Let go and believe, Let go, Let go and believe, Let go, Let go and believe, Let go

    feel this
    can you feel this
    my heart beating out of my chest

    feel this
    can you feel this
    salvation under my breath"

    immer wieder wiederholte sie diesen song so sanft gesungen das er von find über den sse getragen wurde
    bethany wusste nicht wie lange sie an see beliebn würde



    Re: See

    José da Silva - 24.08.2009, 23:55


    Cf: Große Halle

    Gedanken verloren und mit blutender Nase ging er hinunter zum See. Was war nur wieder passiert. Wie konnte er so explodieren. Es war nicht das erste Mal gewesen. Vor kurzem hatte er seinen besten Freund geschlagen. Weil er seine Wut Ausbruch nicht verhindern konnte. Er war gefährlich für andre Menschen irgendwie musste er das doch in den Griff bekommen.
    Noch mal ganz langsam was war passiert. Jane hatte ihm Geschrieben da war noch alles ganz gut. Nur wegen Tai war José so ausgerastet. Das würde der älter Slytherin bald heimgezahlt bekommen und zwar so richtig. Wie konnte er ihn José da Silva alles Halbblut Freund darstellen. War doch klar dass er das nicht auf sich sitzen ließ.
    José setzte sich zog die Schuhe aus und streckte seine Füße ins Wasser. Es war zwar kalt doch so regte er sich etwas ab. Rache Gedanken waren jetzt nicht gut. Er musste darüber nachdenken wie er das alles wieder zu Recht biegen konnte. Niemands sollte denken er stand auf ein Halbblutmädchen. Sein Herz schlug nur für eine und das war Daphne. Hoffentlich wusste sie das auch. Was sie wohl von ihm denken musste. Hatte sie jetzt Angst vor ihr. Er wollte nicht dass es so war.
    Wie konnte Tai auch nur. José wollte nur in Ruhe in der Halle sitzen und sich anhören was der Direktor sagte dann wollte er wieder hoch in den Jungenschlafsaal und einfach nur schlafen. Warum ging nicht ein Mal alles glatt.



    Re: See

    Bethany Galeotti - 25.08.2009, 00:06


    bethany sangf ihr lied einge mal hinter her in der kühlen stille zu erst bekamm sie garnicht mit das sich ihr jemand näherte aber es schin als spürte sie die welle des wutes die luft verpessten sie schloss die augen und sang unbeihrt weiter selbst etwas lauter sie wollte damit schaffen das sie sich wieder an diesen ruhigen ort von wegen de rnicht mit so viel wut vermischt war verwandeln doch es passierte nichts während ihr die stophen erneut aus ihren munde klang so wohlig und schön schaute sie sich um setzte sich auf und erblicke jose da silva
    sie fragte sich was vor gefallen war das er schon wiede rso wütend war soe war jose eigendlich nicht hatte jake wieder was damit zu tun es blieb nicht umhin für sie diesen gednaken zu hegen sie sah jose an sagte aber nichts sondern endete ihr strophe leise und klang voll er saß nur einge meter von ihr endfernt dann schuate sie aufd en sse raus der so ruhig da lag
    " du siehst müde aus " sagte sie ohne ihn an zu sehen sie wusste nichtw arum sie dies sagte aber es timmte er sah müde aus und das nicht nur körperlich sondern auch geistlich
    wieder sang sie leise eine der stophen
    "Feel this
    Can you feel this
    My heart beating out of my chest" nur ganz leise während sie auf irgend etwas wartete vielicht ja eine raktion von ihren freund aber wnn er absolut nicht reden wollte war sie auch so da für ihn wenne r sie brauchte



    Re: See

    José da Silva - 25.08.2009, 00:19


    Er war etwas runter gekommen und hatte sich beruhig. José hatte gar nicht gemerkt dass noch wer hier war. Als Bethany ihn ansprach erschrak er etwas. "Oh Hallo Bethy." Die Zwillingsschwester seines besten Freundes saß da und sag leise ein Lied. Ihre Stimme klang wirklich schön. José lauschte dem Klang und war wieder ganz ruhig geworden. Keinerlei Wut befand sich noch mit ihm.
    "Was hat Hogwarts nur an sich das so etwas immer wieder passiert." sagte er leise zu sich selbst und grübelte darüber nach.
    Früher war er nie ausgerastet konnte immer eine kühlen Kopf bewahren. England hatte ihn verändert und das nicht zum Guten.
    Warum mussten sie auch hier her kommen. Es gab so viele Orte warum genau hier her. Er verstand das nicht. Wollte kein Pech mehr haben. Einfach mal glücklich sein und in ruhe machen was er wollte. War das zu viel verlangt.
    "Wie geht es dir denn?" Er schaute sich das Mädchen genauer an. Sie hatte auf einmal langes blondes Haar, aber José gefiel es. Würde Jacobe ein Problem damit haben das er mit Bethany hier zusammen saß.
    Sicher hätte sein bester Freund keine Probleme damit.
    Langsam fand José sich damit ab das er der Zwangsverlobte seiner Schwester war. Er konnte sich keinen bessern als Jacobe für Jamie wünschen. Nie würde dieser etwas tun was José verärgern konnte. Sie waren beste Freunde.



    Re: See

    Jane Clearwater - 25.08.2009, 07:53


    Cf.Große Halle

    Jane kam angelaufen.
    Doch kurz vorher sah sie da jemand am See sitzen.
    Sie hielt an und sah sich die Personen genauer an.
    Der eine war Jose mit einem Mädchen.
    Jane drehte sich um und wollte zum Bootshasu laufen doch dann rutschte sie aus.
    "Au!"
    Sie erschrak.
    Ihr au war ein bisschen laut gewesen.
    Jane stand schnell auf und geht jetzt etwas langsamer weg.
    Ja man könnte sagen sie versuchte sich wegzuschleichen.



    Re: See

    Bethany Galeotti - 25.08.2009, 12:45


    bethany spürte wie er sich deutlich beruhigte sein athem wurde wieder flacher und er strahlte wieder diese sanft heit aus die sie an ihn so mochte sie sah ihn nicht an sondern schaute weiterhin auf den see als er merh zu sich sprach als zu ihr nickte sie nur und antwortete leise auch wenn er keine antwort erwartete " das problem an england ist ganz klar dies grund kählte die in jeden menschen lebt , als wir damals hier her kammen nach london sehnte ich mich imemr wieder zurück den dort wo wir vor her herkammen waren die menschen viel freundlicher sie strahlten es schon beim ersten begegen aus es war als würden sie ein gleich so akzeptieren und in die arme schliessen doch hier in england war alles so kahlt ,............frag mich nicht warum aber man wird erst mit arg wohn begutachtet und man muss sich erst in die herzen der anderen kämpfen nur um dann doch verraten zu werden zu meist,............... ich selber konnte an mir diese veränderungen die sich bei dir in wut asubrüchen zu haüfen scheinen fest stellen als jakes damalige freundin uns so hinter gangen hatte nie wieder hatte ich mich für einen so enge freundschaft begeistern können denn ich will nicht noch mal so verletzt werden vielicht erinnerst du dich an amaya sie war die einzige die jake je gelibt hatte und dann wurde er so kühl und das steckte mich an an mir erknnt man doch schon fast nichts mehr was mit dieser kleinen süßen italienischen herzlichen mädchen von damals gemein hat auch wenn ich mich bemühe " sagte sie in die stille herrein und wickelte sich eine der locken um ihren finger und lächelte
    sie wusste nicht warum sie jose das anvertraute aber sie galubte das es gut führ ihn war das er bemerkte das es nicht nur ihn so ergeht sondern auch den anderen die in dieses land gekommen waren und vielicht hatte jose ja die kraft zu verhindern das er auch so ein kaltblütiger engländer wird
    sie wnadte sich zu jose und lächelte ihn an dabei liess sie ihr locke los "jose ich mag dich so wie du bist ,...............und jacobe liebt dich so wie du bist wie ein eigener bruder ich weiß noch wie er früher imemr über dich geredet hatte als ich dich noch nicht kannte und imemr sagte er zu mir oh beth du wirst ihn lieben .............. und er hatte recht du bist leibens wert also versprich mir streng dich an das du immer so bleibst und dich nicht von diesen land zu einen von denen machen lässt "
    sie lächelte und schaute dann wieder auf den see hinunter auf einmal hörte sie ein aua beth drehte sich um und erkannte ein kleines giffindor mädchen sie funkelte es böse an hatte sie etwa gelauscht beth stand schwung voll auf und ging zu den mädchen " griffindors sollten sich liebr nicht an slytehrins anschleichen das sollte die erste überlebens regel für dich sein kleine und zweitens was machst du eigendlich hier du solltest in de rhalle sein " ihre stimme war streng und auch leicht drohend doch es ging zurzeit in keinster weise gefahr von beth aus sie hatte ihren hass nicht auf griffindors sondern auf huffelpuffs gelegt aber dennoch war sie etwas erzührnt was wollte dieses halb blut hier spionierte sie jemanden nach wenn dan wohl eher jose da er noch nicht alt so lange hier war sie sah kurz zur jose ob er die kleine kannte sie wusste ja das er eine augen weide war aber war das mädchen echt so töricht zu glauben das sie an jose da silva ran kam ??



    Re: See

    Jane Clearwater - 25.08.2009, 18:36


    Als Beth auf sie zukam erschrak sie hefitg.
    "Ich....ey...ich wollte zum Bootshaus damit ich meine Gedanken ordnen kann."
    Jane wich vor ihr zurück.
    "Ich habe euch gar nicht belauscht.Ich bin einfach nur zu schnell gerannt und bin dann irgendwie ausgerutscht.Hier ich lüge nicht!"
    Sie zeigte Beth ihr Bein.
    Als Jane auch hin sah wurde ihr schlecht.
    Die Wunde war doch größer als angenommen.
    Sie blutete stark.
    Jane merkte wie alle Farbe aus ihrem Gesicht wich.
    Sie konnte einfach kein Blut sehen.
    Dann wurde ihr schlecht.
    Auch diesmal war es nichts anders.
    Jane taumelte nachhinten und wäre um ein Haar umgefallen.
    Doch sie konnte sich gerade noch halten.
    Dann sah sie Beth bittend an und sagte:"Darf ich mich bitte einen Augenblick setzten??Ich werde dann auch ganz schnell wieder gehen,Versprochen!"
    Noch bevor Beth anwortenn konnte musste sich Jane setzten.
    Denn sie hatte ein neuen Schwindelanfall gehabt.
    Als sie dann saß rutschte sie von den beiden Weg und sagte dann:"Ich werde euch hier ja wohl nicht nerven oder??"



    Re: See

    José da Silva - 26.08.2009, 20:28


    Es wurde besser. José fühlte sich wieder wie er selbst. Bethy hatte was an sich das ihn beruhigte. War es einfach so da sie die Zwillingsschwester seines besten Freundes war. Jacobe hatte ihm vorhin auch geholfen und jetzt tat es Beth ihm nach. Was sie sagte stimmte England war kalt und grau Menschen die hier lebten waren schrecklich. José wollte nicht so werden. Er hatte Angst aber Angst davor.
    Auch der Brasilianer wollte zurück in seine Heimat doch das war nur ein Wünsch der nicht in Erfühlung gehen würde. Ein paar kleinischkeiten hielten ihn hier. Wie zum Beispiel Freunde wie Beth und Jacobe, Daphne oder auch seine Schwester die er nicht im Stich lassen wollte.
    Die Slytherin fing an von der Vergangenheit zu reden und José erinnerte sich an die Zeit wo es Jacobe so schlecht ging. Amaya war ein total liebes Mädchen gewesen, doch hatte seinen besten Freund der für ihn wie ein Bruder war verlassen. Jacobe litt stark darunter und auch Beth ging es nicht toll.
    "Ja ich kann mich noch daran erinnern. Es war eine harte Zeit für euch beide, aber sie hat es sicher nicht getan weil sie euch nicht mehr liebte." Er wusste von was er sprach. Kannte selbst solche Situationen. "Beth zu mir hast du doch vertrauen oder? Sind wir nicht eng Befreundet?" fragend schaute José zu ihr. Er musst zu geben auch Bethany war für ihn wie eine Schwester geworden in der Zeit wo sie schon zusammen nach Hogwarts gingen.
    "Es ist schlimm dass ein Land Menschen so ändern kann." flüsterte José fast und sehnte sich nach seiner Heimat die so unerreichbar war. Hier ging es ihm nicht gut. Er würde ein Monster werden wenn es so weiter gehen würde.
    Was Beth sagte berührte José und machte ihn gleich zeitig traurig. Auch für ihn war Jacobe wie ein Bruder und das Gegenseitige ignorieren machte ihn nicht froh. Er müsste mit ihm reden das war klar. " Beth wenn du mir versprichst dass du wieder glücklich wirst dann werde auch ich versuchen so zu bleiben wie ich war. Du und dein Bruder ihr seid mir sehr wichtig geworden." José schaute das Mädchen an. Sie war hübsch, doch hatte sich verändert. Er hatte sie ganz anders in Erinnerung.
    José konnte es nicht fassen wer da schon wieder ankam. Wie konnte sie sich das nur erlauben. Bei nahe hätte er all seinen Stolz und seine Würde durch dieses kleine Mädchen verloren. Bethany war zu Jane hin gegangen und sagte etwas. José verstand es nicht. Dann schaute die Slytherin zu ihm. Sie wollte wissen ob er das Mädchen kannte. "Ach lass sie einfach." sagte der nur und schaute gelangweilt über den See.
    Er konnte sich nicht ablenken und musste noch mal zu den beiden Mädchen schauen. Jane sah nicht gut aus und sie blutete. José lief hin. "Was ist den passiert?" fragte er verwundet und holte seinen Zauberstab heraus um Jane zu helfen. Mit einem kurzen Zauber war die Wunde verschwunden und das Blut weg. "Pass das nächste Mal auf wo du hin läufst ja." er gab ihr seine Hand und half ihr auf. "Und jetzt geh schnell wieder in die große Halle bevor du ärger bekommst." Er sprach ganz ruhig mit ihr sein Stimme war zart und man spürte sein wahres ich. Er war kein böser Mensch, hatte nur falsche Entscheidungen getroffen. "Bethany ich würde mich freuen wenn das unter uns bleiben könnte." er schaute sie ernst an, doch eigentlich vertraute er ihr auch so.



    Re: See

    Bethany Galeotti - 26.08.2009, 20:41


    bethany hörte joses worte und sie war escht gerührt von diesen aber bevor sie ihn hatte antworten können war ja diese kleine griffindor hier auf getaucht sie sah das blut und wollte egrade selber den zauber stab zücken als jose schon da war und der kleinen half beth war selber auch ein hilfsbereiter mensch auch wenn sie dieses mädchen nicht kannte würde sie sie nicht hier und jetzt einfach so an fahren sie war in keinster weise eine bedrohung für ein von den beiden 6 klässlern
    sie hörte joses sanfte stimem und lächelte sie konnte sich vorstellen das er irgend wann mal einer der besten väter für seine kinder werden würde und seine herz dame hatte auch glück ein solchen kerl ab zu bekommen

    als er meinte das diese freundlichkeit unter ihenn beliben sollte ahmte sie einen schlüssel nach verschloß ihren mund und warf den schlüssel mit einer geste weck damuit sagte sie ihn auch ohne worte das es unter dne beiden bleiben würde sie sah das mädchen noch mal an wenn auch nicht mit einen lächeln und sagte " und jetzt verschwindest du besser "
    dann setzte sie sich wieder da hin wo sie vorher mit jose gessesen hatte
    jose hatte sie gefragt ob sie ihn was versprechen würde darüber dachte sie nach als sie wartete das er sich wieder zu ihr setzte
    sie und jake waren wie geschwister für ihn und das war eine der schönsten aus sagen die er machen konnte sie hatte nicht gewusst das sie ihn mitler weile so wichtig war aber sie wusste das er ihr mitler weile so wichtig war er war einer ihrer engsten freunde geworden in ihrer gemeinsamen zeit bethany schaute auf den see und summste leise die melody ihres liedes was sie vor hin gesungen hatte dann schuate sie zu jose
    "du willst das ich wieder glücklich werde ?? dann sag mir wie ich es schafen kann???" fragte sie ihn denn sie hatte echt keine ahnung wie sie wieder zu der leibenswürdigen bethany werden konnte die sie einst mal war diese frage die sie ihn gestellt hat, hatte sie sich schon die letzten jahre gestellt.



    Re: See

    Jane Clearwater - 26.08.2009, 20:45


    Als Jose auf sie zukam setzte ihr Herz einen Schlag aus.
    Jose kniete sich neben sie und sah sich die Wunde an.
    Als er den Zauberstab herausholte zuckte sie zusammen.
    Erst dachte sie er würde sie mit einem Fluch belegen doch dann heilte er ihre Wunde.
    Sie sah ihn verblüfft an.
    Als er ihr die Hand recihet nahm sie die und stand auf.
    Jane sah ihm in die Augen und man sah das er ein sehr netter Mensch war.
    Jose sagte ihr das sie das nächste Mal aufpassen sollte und schnell wieder in die Große Halle gehen sollte damizt sie keinen Ärger bekam.
    Er sprach sehr sanft mit ihr.
    Von dem gemeinen Slytherin aus der großen Halle war nichts mehr zu sehen.Nun sah man sein wahres Ich.
    Jane war so verblüfft das sie nickte und sagte:"Du bist ja gar nicht so böse wie du tust!"
    Das flüsterte sie das nur Jose es hören konnte.
    Dann sah sie Beth an und sagte:"Entschuldigung noch mal das ich euch ausversehen gestört habe.Kommt nicht wieder vor!"
    Jane sah Jose wieder an und sagte:"Danke das du mir geholfen hast."
    Dann drehte sie sich um und wollte wieder in die Große Halle gehen.
    Nach ein paar Schritten blieb sie wieder stehen und sah zurück.
    Sie winkte Jose kurz zu und flüsterte sehr leise:"Ich liebe dich überalles Jose da Silva!"
    Jane war sich sicher das Jose es nicht gehört hatte.
    Dann drehte sie sich wieder um und rannte in die Große Halle zurück zu Ruby.

    tbc.Große Halle



    Re: See

    José da Silva - 26.08.2009, 21:21


    Bethany signalisierte ihm das sie schweigen würde und José war erleichtert. Er hatte zwar nicht andres von ihr erwartete, doch konnte man niemanden trauen. Gerade eben in der Großen Halle war er selbst wieder zum Opfer geworden weil er einem so genannten Freund vertrauen geschenkt hatte. José wusste jetzt dass er mit Tai lieber nicht mehr rum hängen sollte und hatte auch kein Problem damit. So wirklich konnte er ihn noch nie leiden zwar waren sie gute Freunde. Das war aber nur wegen denn andren.
    Er hatte Jane geholfen und sie stand nun wieder. Sie flüsterte ihm was zu und er Schüttelte nur den Kopf. Nein eigentlich war er nicht böse. Er wollte nur nicht dass man ihn verspottete. Er fing langsam an Engländer zu verabscheuen und wollte nicht mehr mit ihnen zu tun haben. Menschen wie die kleine Jane waren ihm viel lieber doch was sollte er tun. Er war ein Todesser und musste sich mit denen abgeben von seines Gleichen.
    Erst entschuldigte sich Jane bei Beth und dann bedankte sie sich bei José er nickte nur leicht und zuckte mit den Schultern.
    Das blonde Gryffindor Mädchen verschwand und José schaute ihr noch ein Mal nach. "Pass auch dich auf." Flüsterte ihr ganz leise hinterher und ging dann zu Bethany zurück um sich wieder zu ihr zu setzen. Sie sah nachdenklich aus. Bethany fragte ihn etwas. " Versuch wieder andren Menschen zu vertrauen und sei nicht so kalt. Du musst nicht so tun als wärst du ein böser Mensch." Er selbst fand peinlich was er sagte und lief rot an.



    Re: See

    Bethany Galeotti - 26.08.2009, 21:39


    beth wollte los lachen als er das zu ihr sagte was er sich selber lieber zu herzen nehmen sollte sie steckte da schon viel zu tif drinne aber er war gerade erst an anfang aber sie verkniff sich ein auf lachen sah ihn an er war rot warscheinlich weil er gemerkt hatte das er das selbe auch auf sich anwenden konnte
    " jose weißt du was irgend wie kann ich bei dir einfach ihc sein dafür dank ich dir und ich sag dir noch eins ich vertraue dir " als sie das sagte war sie selber erstaunt aber ja sie vertraute jose da silva wirklich mehr als jeden anderen mit aus nahme vielicht von ihren eigenen bruder " jose du merkst selber wie unser leben bestimmt wurde weil wir reines blut haben oder ??? bestes beisipel jake und jamie sie wurden doch nur zwangs verlobt um das blut rein zu halten , dann jeder rein blüter steht unter dne druck unter seines gelichen zu beliben wenn du das nicht tust wirst du verstoßen aus der familie und behandelt wie ein reudiger köter ,................... jose es ist einfach so von zeit punkt unserer gebrut wurde all das über uns schon bestimmt und das auf grunde unseres blut status wir werden zu dem was wir sind doch quasie erzogen " sagte sie und schlug sich dann mit endsetzten die hand vor den mund was hatte sie da gesagt das war unverzeilich wenn ihr vater das mit bekommen hätte
    sie wusste nicht ob man ihr die panik an sah die sie verspürte weil sie ihre sicht der dinge offen dar stellte sie senkte den kopf und endschuldigte sich " endschuldige wenn ..... vergiss meine ansicht bitte einfach " sagte sie ton los und schaute auf ihre hände wenn man sie so ebend geredet hätte hören würde es großen ärger geben denn man würde meinen sie hasst es reinblütig zu sein und würde liber halb blut sein und so etwas durfte man nicht mal denken und so war es auch nicht aber bethanys an sicht zu der ganzen sache hatte sie so ebend ohne nach zu denken preis gegeben



    Re: See

    Jim Gilder - 27.08.2009, 11:20


    Marie und Jim gingen Hand in Hand richtung see. Der Ravenclaw Junge fragte marie:"Willst du lieber in der Sonne liegen oder dich eher in den schatten gesellen^^?" Jim Wartete auf eine antwort und dawei schaute er sich ein bisschen die umgebung an und ob es überhaupt noch ein sonnen- oder schattenplatz gäbe. Der Junge bemühte sich sehr Marie nicht in die Augen zu schauen nicht weil er sie nicht schön fand sondern genau deswegen weil sie zu schön waren und er wollte nicht wieder wie gefesselt da stehn und nur auf das Mädchen zu starren. Das Ravenclaw Mädchen zögerte ein bisschen mit der Antwort sie musste sich wohl auch noch die Umgebung anschauen und wo den der beste Platz wäre zu reden und entspannen. Dan entdeckte Jim doch einen perfekten platz und da fragte er marie noch schnell:" Da hinten unter dem großen Baum wäre ein guter Platz und auch schatten willst du dort hin gehen?"
    Jim hoffte das diesen platz nicht auch noch wer anderer ins auge nahm weil er wollte alleine mit Marie sein.



    Re: See

    Marie Summers - 27.08.2009, 11:48


    Hier angekommen ließ sie seine Hand los und schon fragte er wo sie sich hinsetzten sollten. Marie musste sich erstmal umschauen, die sonne war schon ziemlich warm und darum suchte sie gleich nach einem schattigen Platz. Doch Jim kam ihr zuvor und fand einen Platz unter dem großen Baum. Marie folgte seinem Blick und nickte dann. "Ja der Platz ist gut." bestätigte sie und ging mit ihm zu dem Baum. Dort angekommen setzte sie sich und stellte ihre Tasche neben sich, auf der anderen Seite nahm Jim Platz. Marie lehnte sich zurück und an den Baum und sah zu ihrem Begleiter. "Der Platz ist wirklich toll, ich muss dich loben^^" sagte sie und lächelte wieder. Aber das war ja bei ihr kein Einzelfall. Sie sah zum See und musste zugeben, dass sie sich hier sehr wohl fühlte. Es war ruhig und vorallem gefiel ihr das Glitzern der Wasseroberfläche. Wieder ging ihr Blick zu Jim. "Wie alt bist du eigentlich,...wenn ich fragen darf?"



    Re: See

    José da Silva - 29.08.2009, 15:10


    Es machte ihn glücklich was Bethany sagte. Es gab kaum einen Moment in dem er glücklich war in England, doch Beth hatte es geschafft. Er war froh sie zu haben und zu wissen dass sie ihm vertraute.
    Man konnte nicht vielen Menschen hier vertrauen doch die paar Wichtigen sollte man immer gut Behandeln und ihnen zur Seite stehen. " Das freut mich sehr. Du brauchst dich doch nicht bedanken. Dafür sind Freunde doch da. Sie wissen wer du wirklich bist und lieben dich genau so." sagte José ehrlich und mit sanfter Stimme.
    Was die Slytherin nun sagte erstaunte den Brasilianer. Wie sie dachte. Er hätte nie gedacht dass sie so empfand. Hätte es jemand gehört hätte es großen Ärger gegeben.
    Allein das sie sich getraut hatte es ihm anzuvertrauen war ein beweis dafür das sie ihm Vertraute. José verstand was Bethany sagte. Er dachte genau so. Wie gern hätte er den Mut allen zu sagen wie es war, doch dann wäre alles aus. Seine Familie und seine Freunde würden ihn sicher verstoßen.
    Das wollte der junge Mann nicht. Er fand sich mit allem ab und schwieg darüber was er wirklich dachte. "Ich versteh dich Bethany und glaub mir ich werde dich nicht verraten. Es ist wirklich nicht schön was von uns Reinblutzauberen abverlangt wird, doch was sollen wir dagegen tun? Es gibt kein entkommen. Wie du schon sagtest man würde verstoßen und gehasst werden. Wer will das schon?" Beth entschuldigte sich für alles. José fand das unnötig und schüttelte nur mit dem Kopf. Was sie sagte sprach aus seiner Seele und das sie genau so wie er Empfand fand der Junge gut.



    Re: See

    Bethany Galeotti - 30.08.2009, 20:22


    Bethany war immer noch leicht aengstlich weil sie ihre Gedanken offen ausgesprochen hatte aber Jose wirkte nicht als wuerde er gleich ihr eine Standpauke halten doch er tat es nicht es schien als wollte er noch was dazu sagen aber er tat nichts sagte nichts das war fuehr Beth bestaetigung genug sie konnte ihn vertrauen er wuerde nicht auf ihre schwaeche ebend rum reiten und es so stehen lassen. Sie schaute auf denn See und laechelte in jose hatte sie eine Art Seelen verwandten gefunden und darueber war sie gluecklich "Jose was haeltst du davon wenn du dich mit Jake versoehnst ihr braucht euch beide gegenseitig und durch die Sache mit Jamie wird er von fast jeden gemieden .............und du weißt das alle sich in den Kopf setzen Jake nicht zu moegen so lange Jamie was gegen ihn hat, und das ist falsch denn er kann nichts dafuehr er macht das alles nicht ganz freiwillig aber er will mir auch nicht sagen womit ihn mein Vater dazu zwinkt ". Sagte sie und zog ihre Beine an und stuetzte ihren Kopf auf die Knie ab und schloss ihre Augen es tat ihr sichtlich weh das ihr Bruder sich ihr nicht an vertraute aber sie war davon ueberzeugt das Jake jetzt seinen Freund brauchte und Jose wuerde ihn brauchen sie hoffte das sie Jose auch weiter helfen konnte



    Re: See

    José da Silva - 31.08.2009, 23:30


    Es schwebte ihm immer noch im Kopf herum was Bethany ihm gerade gesagt hatte. Er dachte auch so und fühlte sich ihr dadurch noch näher. Sie war ihm in der kurzen Zeit die er schon auf Hogwarts war sehr wichtig geworden. Sie war einer der einzigen Menschen denen er wirklich vertrauen konnte und es machte ihn froh dass genau sie es war.
    Bethany bat ihn sich wieder mit ihrem Bruder zu versöhnen und José entschied sich das sie recht hatte.
    "Er kann wirklich nichts dafür. Das ist die Schuld unserer Eltern und wenn ich es mir recht überlege kann ich mich glücklich schätzen dass sie genau Jacobe für Jamie ausgesucht haben. Jeder andre Mann wäre schlimmer gewesen. So weiß ich dass sie in guten Händen ist. Mein bester Freund würde nie schlechtes für sie wollen." Endlich hatte José es verstanden und es hatte lange gedauert bis er es eingesehen hatte, aber eigentlich hatten seine Eltern ihm doch einen Gefallen getan. Sie hatten Jamie einem guten Mann anvertraut der auf sie aufpassen würde wenn sie wirklich heiraten mussten. Vielleicht konnte man das alles auch verhindern.
    José schlug ein andres Thema ein. "Du hattest doch vorhin von Amaya gesprochen. Willst du dich nicht wieder mit ihr versöhnen? Sie war doch deine beste Freundin ihr saht zusammen immer so glücklich aus. Sie tat dir und auch Jacobe so gut." Wie gern würde er Bethany mal wieder lachen sehen sie wirklich glücklich erleben, doch José würde das nicht schaffen. Bei Jake vielleicht schon aber nicht bei Bethany. Er wollte ab jetzt für seinen besten Freund da sein.
    José stand auf und reichte Betty seine Hand. "Komm lass uns wieder hoch in die Große Halle gehen. Vielleicht passiert ja doch etwas spannendes." er schaute sie auffordernd an und zog sie hoch. Langsam ging er voran und schaute danach was Betty machte.

    Tbc: Große Halle + Bethany



    Re: See

    Bethany Galeotti - 02.09.2009, 01:07


    Jose verstand was Beth ihn gesagt hatte und stimmte ihr zu das erfreute Beth sehr sie hatte etwas Geschäft was ihr wichtig war Jake und Jose wuerden sich wieder vertragen sie hasste es ihren Bruder so zu sehen er war zwar nicht sichtbar ein geknickt doch bethany kannte ihn gut genug sie schaute auf denn See und dann fragte Jose desen Rat und Freundschaft in zwischen so wichtig war was den bei ihr und amaya waehre ob sie sich vertragen wuerden und auch fuehrte er ihr noch mal vor Augen wie gluecklich damals alle drei waren damit hatte Jose recht damals waren sie gluecklich und amaya war Jakes ein und alles so wie Beth aller beste Freundin doch immer noch war Beth nicht ueber das hinweg was damals passierte
    amaya hatte sie beiden zu tiefst verletzt und immer wenn sie amaya sah zu allen uebel auch noch eine huffelpuff schmerzte es Beth denn sie vermisste tief in inneren die gemeinsamen Zeiten
    "das ist ne andere Geschichte ..............ja ok lass uns wieder rein gehen " sie nahm Josés Hand die ihr auf half u d laechelte dankend er schlenderte vor und schaute wartend zu ihr Beth höhlte auf und hackte sich grinsend bei Jose ein


    Tbc; grosse Halle + Jose



    Re: See

    Alessandro Picciano - 12.09.2009, 22:14


    cf.: Große Halle || Ravenclaw-Tisch

    Nachdem Alessandro sich aus der Großen Halle verdrückt hatte, ließ er sich am Ufer des Sees nieder und stellte fest, dass Emma wohl noch unterwegs zu sein schien. Da er eigentlich schon wusste, weshalb diese Versammlung einberufen worden war oder es sich zumindest denken konnte, sah der Ravenclaw keinen Grund die Zeit noch länger in der Großen Halle absitzen zu müssen. Die Lehrer würden wahrscheinlich sowieso nur versuchen die Schüler zu beruhigen, die Rückkehr der Todesser abstreiten, genauso wie es das Zauberministerium machte. Doch wer sollte sonst für die bisherigen Angriffe verantwortlich sein?
    Sein Blick richtete sich auf den dunklen See, auf welchen sich der Mond widerspiegelte, er versuchte einen klaren Kopf zu bekommen und nicht ständig Gedanken an die vergangenen Ereignisse zu verschwenden, dies hatte er in den letzten Tagen schon viel zu oft getan, ohne es direkt bemerkt zu haben.
    Eine kühle Brise wehte über die Ländereien hinweg, aber es war weder eiskalt noch besonders warm, doch troztdem war Alex sichtlich froh darüber, sich eine Jacke übergezogen zu haben.



    Re: See

    Emma Brown - 13.09.2009, 13:19


    cf. Große Halle, Ravenclawtisch
    Em hatte mit Alessandro abgemacht sich am See mit ihm zu treffen. Und wie es schien war er schon vorgegangen und Emma wollte auch nicht noch länger in der Großen Halle rumsitzen und sich irgendwelche Geschichten anhören, sie hatte genug davon. Wieso waren die ganzen Schüler gestorben? Zufall? Nein sie waren zurück, vielleicht waren die Todesser auch nie weggewesen, was wenn sie schon immer da waren und alles geplant hatten. Emma holte tief Luft, ja es machte ihr Angst, große Angst sogar. Sie hatte Angst davor, dass bald einer ihrer Freunde oder ihr Vater ... Nein so durfte sie nicht denken und versuchte diese Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen. Die Ravenclaw fragte sich wie Alessandro die Sache sah, wahrscheinlich nicht anders. Denn jeder der Schüler wusste, dass es nicht sein konnte, dass sie Schüler "einfachso" gestorben sind. Nein. Vom Weiten sah Em Alessandro und ging mit einem Lächeln auf ihn zu. "Hey" begrüßte sie den Ravenclaw. Sie und Alessandro waren im selben Jahr und im selben Haus. "Wie gehts dir?" fragte sie ihn dann, weil der Ravenclaw grad nichts besseres zu sagen einfiel.



    Re: See

    Hope Halliwell - 13.09.2009, 18:47


    cf:Große Halle

    Hope kam am See an.
    Sie ließ sich nieder und sah auf den See hinaus.
    Ihre Gedanken kreisten um Adrian.
    Er sah ja ganz süß aus nur hatte er eine Freundin.
    Nicht das es sie sonst irgendwie gestört hätte.
    Nur war seine Freundin auch gleichzeitig ihre Freundin.
    Sie strich sich durchs Haar und sah in den Spiegel den sie immer bei sich trug.
    Alles saß perfekt.

    BITTE LÖSCHEN



    Re: See

    Alessandro Picciano - 13.09.2009, 19:06


    Der Ravenclaw schaute starr auf den See hinaus, er war völlig in Gedanken versunken, erst als Emma ihn ansprach, bemerkte er sie. „Hey, ich hab dich gar nicht kommen hören.“ , meinte Alessandro dann und lächelte kurz. Auf ihre Frage hin, wie es ihm gehen würde, zuckte er leicht mit den Schultern. „Naja, eigentlich ganz okay, nur diese letzten Ereignisse bereiten mir Sorgen. Die Behauptungen vom Ministerium, die ganzen Todesfälle wären reine Zufälle gewesen, sind doch einfach nur lächerlich und absurd. Und wie geht es dir im Moment so?“ Nach einer Weile schweifte sein Blick, welchen er wieder vom Gewässer abgewandt hatte, zu Em. Wahrscheinlich dachte sie, wie es auch die Mehrzahl aller Schüler tat, nicht anders über dieses Thema. Denn er war sich wirklich sicher, dass die gesamte Zauberwelt genau wusste, wenn es auch nicht alle zugeben wollten, dass die Todesser zurück gekehrt waren. Natürlich, jeder wollte es nicht wahr haben, aber theoretisch gab es doch keinen Zweifel an diese Vermutungen.



    Re: See

    Emma Brown - 13.09.2009, 20:58


    Alessandro schien in Gedanken versunken zu sein, als Em sich zu ihm gesellte. „Hey, ich hab dich gar nicht kommen hören.“ Em lächelte, sie konnte verstehen warum er so in Gedanken versunken war, sie selbst zerbrach sich in letzter Zeit den Kopf darüber, wieso Leute wie Cindy sterben musste und warum es überhaupt Todesser gab, aber dem Ministerium zufolge gibt es sie ja nicht.
    Jeder Mensch der normal denken kann und nicht allzu naiv ist, weiß sicher, dass das was das Ministerium behauptet nicht stimmt, jedenfalls nicht ganz. Em schüttelte leicht den Kopf, sie wollte sich jetzt nicht darüber aufregen.
    „Naja, eigentlich ganz okay, nur diese letzten Ereignisse bereiten mir Sorgen. Die Behauptungen vom Ministerium, die ganzen Todesfälle wären reine Zufälle gewesen, sind doch einfach nur lächerlich und absurd. Und wie geht es dir im Moment so?“ Emma seufzte, sie konnte Alessandro gut verstehen und sie fand es gut, dass er so dachte wie sie, aber wie schon gesagt, jeder der normal denken konnte würde das denken. "Genau so." entgegnete sie. "Einfach nur lächelich, ich meine Cindy ist doch nicht einfach so gestorben oder? Oder überhaupt ... Das kann doch alles kein Zufall sein, das ist alles einfach zum ..." Emma sah ihn an. Sie wusste, dass er verstehen würde, was sie meinte.



    Re: See

    Alessandro Picciano - 14.09.2009, 17:24


    Wie sich herausstellte, dachte Emma nicht anders über dieses ganze Thema nach und zog dieselben Schlüsse, wie Alessandro selbst es tat, sie schien ihn voll und ganz zu verstehen.
    "Einfach nur lächelich, ich meine Cindy ist doch nicht einfach so gestorben oder? Oder überhaupt ... Das kann doch alles kein Zufall sein, das ist alles einfach zum ..." Der Ravenclaw nickte langsam, sie musste ihren Satz nicht beenden, auch so verstand er was sie damit sagen wollte. Alex war derselben Ansicht. Konnte das Ministerium nicht wenigstens zu der Wahrheit stehen? Irgendwann mussten auch sie wohl oder übel einsehen, dass es sich bei den Angriffen um eine ernste Sache handelte. Sie konnten der Presse nicht ewig irrsinnige Vermutungen mitteilen, um die Wahrheit zu vertuschen. Früher oder später wird es sowieso nicht mehr funktionieren und wirklich jeder muss sich eingestehen, dass das Zauberministerium falsch lag und alle von Anfang an, an der Nase herum geführt hat.
    „Es ist doch sowieso alles unglaubwürdig, was im Tagespropheten steht. Wer glaubt schon ernsthaft daran, dass es sich bei Cindys Tod um einen einfachen Unfall handelte? Vielleicht können sie damit einige leichtsinnige Leute, die nur vor der Realität davon laufen, versuchen zu beruhigen, aber mich werden sie garantiert nicht überzeugen können.“



    Re: See

    Emma Brown - 14.09.2009, 18:53


    Die Ravenclaw sah, dass Alessandro ihr zustimmte. Wie sollte es auch anders sein? Alle dachten so, jedenfalls die mit denen sie schon geredet hatte und es konnten doch auch nur naive Leute drauf reinfallen oder ?! Em schüttelte leicht den Kopf. „Es ist doch sowieso alles unglaubwürdig, was im Tagespropheten steht. Wer glaubt schon ernsthaft daran, dass es sich bei Cindys Tod um einen einfachen Unfall handelte? Vielleicht können sie damit einige leichtsinnige Leute, die nur vor der Realität davon laufen, versuchen zu beruhigen, aber mich werden sie garantiert nicht überzeugen können.“ Emma hörte dem Ravenclaw zu und nickte. Er hatte recht, wen bitte konnten und wollten die denn auch überzeugen, wie schon gesagt, wahrscheinlich die, die vor der Realität weglaufen, aber sonst ?! Em fuhr sich durch ihre langen schwarzen Haare und sah traurig zum See. Sie konnte nicht verstehen wie manche Menschen so grausam sien konnten. Cindy ... Das konnte ja nicht sein, dass man ein 14 jähriges Mädchen umbrachte ... Ihre Träume, die sie wahrscheinlich hatte, überhaupt, das Mädchen würde nie wieder lächeln können, sich freuen können, nie glücklich sein dürfen. Was sollte das ? "Der Tagesprophet spinnt. Und die meisten der Ministeriumsleute auch." sagte Emma. Sie wusste nicht wie sie es sonst anders ausdrücken konnte. Em war wütend auf die Todesser, aber auch auf die Leute die es verleugneten, dass es sie gab. "Jeder weiß doch jetzt, dass die Todesser existieren, zumindest, dass alldies kein Zufall ist. Aber warum noch verheimlichen ?! Ich versteh das nicht." sagte Em kopfschüttelnd.



    Re: See

    Alessandro Picciano - 14.09.2009, 19:53


    Alessandro hörte ihr schweigend zu, er konnte ihr in allen Punkten nur zustimmen. In seinen Augen hatten die Angestellten im Ministerium und auch die des Tagesprophten, zumindest die Mehrzahl aller, langsam den Verstand verloren. Bald würden sie mit der Wahrheit raus rücken müssen, auch wenn es ihnen nicht passte.
    "Jeder weiß doch jetzt, dass die Todesser existieren, zumindest, dass alldies kein Zufall ist. Aber warum noch verheimlichen ?! Ich versteh das nicht." Der Ravenclaw nickte nachdenklich, er sah das ganz genauso. Es machte einfach keinen Sinn, alles nur als ziemlich unglückliche Unfälle darzustellen.
    „Es ist doch sinnlos, alles abzustreiten. Auch wenn sie es nicht wahr haben wollen ... die Todesser sind scheinbar zurück.“ Den letzten Teil seines Satzes sprach er nur leise aus, er verabscheute diese Menschen. Warum nahmen sie anderen das Leben? Machte es ihnen Spaß zu morden? Weshalb hatten sie Cindy getötet? Sie hatte doch noch ihr ganzes Leben vor sich gehabt und war viel zu jung zum Sterben. Nie wieder konnte das Mädchen zurückkehren. Er schüttelte verständnislos den Kopf, nur an der bloße Gedanke an den Todessern widerte ihn an.



    Re: See

    Emma Brown - 16.09.2009, 19:22


    Emma war ziemlich wütend, auf die ganze Zauberergemeinschaft, aber was sollte sie dagegen tun? Wie sollte gerade Em was dagegen tun? Und sie glaubte das wirklich niemand was dagegen machen konnte, solange es abgestritten wurde. Denn gerade vom Ministerium wurde es abgestritten und das Ministerium musste doch was dagegen tun und nicht alles abstreiten. Die Ravenclaw strich sich ihre schwarzen Haare aus dem Gesicht. Es windete kurz und Em fröstelte. Das Wetter war schon ziemlich kühl, aber Em war lieber draußen, als drinn im ganzen Getümmel.
    „Es ist doch sinnlos, alles abzustreiten. Auch wenn sie es nicht wahr haben wollen ... die Todesser sind scheinbar zurück.“ Em nickte, ja so war es die Todesser waren zurück und sie würden Hogwarts wieder angreifen, da war sie sich sicher. Und sie würden es immer wieder tun, bis alle Muggelstämmige tot waren, was für ein wiederlicher Gedanke. Em verzog automatisch ihr Gesicht. "Todesser sind wiederlich." sprach sie dann ihre Gedanken aus. Die konnten überall sein, vielleicht waren auch unter den Schülern Todesser, bestimmt die Slytherin. Aber vielleicht auch nicht, Em wollte keine Vorurteile haben, aber dennoch, was wenn es wirklich solche naive Schüler gab, die noch an den ganzen Reinblut kram glaubten? Lächerlich ...



    Re: See

    Alessandro Picciano - 18.09.2009, 18:32


    Der Blick des Ravenclaws ruhte wieder auf den See, das Wasser schien ihn in gewisser Weise zu beruhigen, zumindest kam es ihm so vor. Zwar ließen ihn all die Gedanken nicht los, doch so konnte Alessandro sie besser ordnen.
    "Todesser sind wiederlich." Daraufhin nickte er zustimmend, genauso war es und würde es auch immer bleiben. Für nichts auf der Welt könnte sich Alex diesen Menschen, wenn man sie denn als Menschen bezeichnen konnte, denn auf ihn wirkten sie einfach nur barbarisch und gefühlskalt, anschließen. Nie könnte er es in Betracht ziehen, ein Teil von dieser Gruppe zu werden. Mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln würde er sich dagegen wehren.
    „Ich verstehe die Todesser nicht. Weshalb hegen sie solch einen Hass auf Muggel und Muggelstämmige? Klar, man muss nicht mit jedem gut auskommen, doch warum töten sie solche Leute sofort und das dann auch noch ohne jeglichen Grund.“ Gedankenverloren schüttelte er den Kopf, bei dem Gedanken lief ihm ein eiskalter Schauer über den Rücken. Wie konnte man nur so schrecklich sein? Es war einfach nur abstoßend, mit der rassistischen Einstellung der Todesser gegenüber Muggeln, würde sich Alessandro wohl nie anfreunden können.



    Re: See

    Samantha Hale - 18.09.2009, 19:11


    Zeitsprung && Wiedereinstieg

    Gedankenverloren schritt Sam durch das Hogwarts Gelände. Ihre Füße trugen sie wie von alleine zum See hinunter, einfach der beste Platz zum überlegen. Sam konnte das alles zur Zeit nicht verstehen. Sie konnte Cins Tod nicht verstehen und auch nicht den Rest der Ereignisse. Warum musste so jemand liebes wie Cin, so jemand unbefangenes und vor allem junges so grausam sterben? So hinterhältig ermodet, einfach kalt abgeschlachtet? Sam spürte eine unglaubliche Wut in sich aufsteigen, die sie nicht begründen konnte. Auf einem kleinen Hügel oberhalb des Sees hielt sie kurz inne und betrachtete die ruhige Oberfläche des Sees. Als wäre nichts passiert glitten Wellen sacht bis zum Ufer. Hier war es so verdammt friedlich und schön, dass Sam zwei Tränen sanft die Wange herunter kullerten. Sie hatte in letzter Zeit viel Weinen müssen, Cin war eine gute Freundin von ihr gewesen und Sam war eh eine nah am Wasser gebaute Person. Plötzlich entdeckte sie unten am See zwei Personen. Em und Allessandro. Sam sehnte sich plötzlich nach der Gesdellschaft der beiden und lief den Hügel zum See hinunter. "Em, Allesandro!" einte sie als sie bei den beiden ankam und drückte Em ein Küsschen auf die Wange. "Wie gehts euch?" fragte sie und wischte sich verstohlen die Tränenspuren von ihrer Wange.



    Re: See

    Emma Brown - 21.09.2009, 16:32


    Em konnte die Todesser einfach nicht verstehen, dass sie es ohne nur mit der Wimper zu zucken schafften so viele Menschen umzubringen oder zu quälen. Lächerlich.Aber eigentlich sollten ja schon lange keine Todesser mehr angegriffen haben, jedenfalls kam nie was großen, aber dieses Jahr schien es so als würden sie wieder richtig zuchlagen und diesmal schienen wirklich alle in Gefahr zu sein, jedenfalls die, die wedet reinblütig noch magisch waren. Aber Emma hoffte, dass es nicht so weit kommen würde, dass noch mehr Menschen sterben. Aber wenn das Ministerium und der Prophet dies verleugnen, dann könnte man doch keine Strategie gegen die entwickeln, denn solange die dabei waren, den Zauberern und Hexen was vorzumachen, würden die sicherlich keine Zeit dafür finden, was gegen die Todesser zu unternehmen.
    „Ich verstehe die Todesser nicht. Weshalb hegen sie solch einen Hass auf Muggel und Muggelstämmige? Klar, man muss nicht mit jedem gut auskommen, doch warum töten sie solche Leute sofort und das dann auch noch ohne jeglichen Grund.“Em nickte, sie verstand es auch nicht. "Es soll ja heißen, dass sie denken, dass Muggelstämmige die Zauberkräfte eines anderen geklaut hätten." Bi dem Wort geklaut machte Emma Gänsefüßchen nach, so dass es ihre Zweifel unterstreichte.
    "Aber ich glaub die Todesser heut zu Tage, denken nicht mehr so, sondern töten einfach aus spaß." sagte Emma kopfschüttelnd.
    Als sie plötzlich eine Stimme hörte, erschrack sie kurz und dann ging ein Lächeln über Emmas Gesicht, da ihr beste Freundin zu den Beiden gestoßen war. "Hey Sam." Emma drückte ihr Ferundin kurz. "Naja, ich kann mich nicht beschweren .." sagte EM, bei den ganzen Vorfällen wusste sie, dass es einigen Leuten noch schlechter ging als ihr. "Und dir?"



    Re: See

    Alessandro Picciano - 22.09.2009, 21:33


    "Aber ich glaub die Todesser heut zu Tage, denken nicht mehr so, sondern töten einfach aus spaß."
    Auf die Worte von Em hin nickte Alex zustimmend. Ja, es schien durchaus möglich zu sei, dass die derzeitigen Todesser, welche sich in seinen Augen schon so wie Tiere verhielten, wirklich nur noch aus Spaß oder Langeweile andere Menschen töten, sie ohne Grund quälten und einen der drei unverzeihlichen Flüche auf sie los hetzten. Der bloße Gedanke daran ließ den Ravenclaw schaudern. Er verstand diese Menschen einfach nicht, gab es für sie keine anderen, vernünftigeren Freizeitbeschäftigungen, die auch noch dazu einen Sinn hatten?
    „Anders kann ich mir das Ganze auch nicht erklären.“ , murmelte er leise vor sich hin und fuhr sich durch die Haare.
    Da er eine Stimme, wie sich herausstellte war es anscheinend die von Samantha gewesen, drehte er sich um und lächelte ihr zu, die Hand hob er dann kurz zur Begrüßung. „Hey Sam.“ Als sie von den beiden wissen wollte, wie es ihnen im Moment gehen würde, antwortete er: „Ganz gut, es könnte jedoch besser sein, aber ich kann mich wirklich nicht beklagen. Wie sieht’s bei dir aus?“ , erkundigte sich Alessandro dann sofort, nachdem er den Satz beendet hatte.



    Re: See

    Emma Brown - 01.10.2009, 21:17


    [sollte nicht jetzt eig. Sam posten? Egal, ich mach mal weiter xb]
    Samantha & Emma & Alessandro

    Alessandro schien Emma recht zu geben, naja irgendwie dachten ja auch alle so. Sie hasste solche Menschen, aber reden brachte die Beiden, jetzt drei auch nicht weiter. Immerhin redeteten sie nur und konnte nicht wirklich was dagegen unternehmen oder? Sie könnten unmöglich diese Todesser besiegen, nicht nur das Em würde sich nicht mal trauen sich in ihre Nähe zu wagen. Sie hatte Angst, große sogar. Obwohl sie sich bei Sam vorstellen konnte, dass sie sich mit den Todesseren anlegen würde. Sam war mutig und das bewunderte Emma an ihr, sie war stolz auf ihre beste Freundin und war froh sie als beste Freundin zu haben.
    Die Ravenclaw betrachtete ihre beiden Freunde, was wenn einer ihre Freunde sterben würde, oder sie zu sehen müsste, wie ein Todesser ihre Freunde umbrachte würde, beziehungsweise konnte sie überhaupt was dagegen tun? Würde sie sich dazwischen stellen können? Emma wusste es nicht genau, warum sollte sie sich auch jetzt etwas vormachen und sagen, dass sie dies aufjedenfall tn würde, sich zwischen den Todesser und einen ihrer Ferudne stellen würde. Sie wusste es nicht und hoffte nie in diese Situation kommen zu müssen.
    Emma fiel ein, dass Sam und Alessandro mal zusammen waren und musste kurz lächeln. Komisch, dass es ihr nicht gerade aufgefallen war, naja wahrscheinlich war es nicht mal den Beiden selber aufgefallen, wie lange war es überhaupt her? Bestimmt schon etwas länger ..
    "Ich finde wir sollten über etwas anderes reden, irgendwas, was nicht so .." sie suchte nach einem richtigen Wort, fand es aber nicht. "Jedenfalls sollten wir über was anderes reden." sagte sie dann mit einem Lächeln. "Wir haben schon lange nicht mehr zusammen gemacht." sagte Em zu Alessandor gewandt, die Beiden waren ziemlich gute Freunde, aber zusammen unternommen hatten sie selten was. Naja, schließlich sahen sie sich auch so ziemlich jeden Tag im Unterricht, aber dennoch in der Freizeit hatten sie sehr wenig miteinander unternommen. Außerdem fiel ihr nichts besseres ein, worüber sie sonst reden konnten.



    Re: See

    Samantha Hale - 02.10.2009, 14:08


    [Uuuups ja sorry <3 … wollen wir dann die Reihenfolge ändern in Emma | Samantha | Alessandro?]
    Emma Brown | Samantha Hale | Alessandro Picciano

    Sam sah, dass Em leicht zusammenzuckte als sie sie ansprach und musste wider ihrer eigentlichen Gemütslage grinsen. „Keine Angst Mausi ich will dir bestimmt nichts tun!“ meinte sie und ließ sich kurz von Em drücken. Ihren beiden Freunden schien es wohl ganz gut zu gehen, zumindest behaupteten sie dies. "Naja, ich kann mich nicht beschweren … Und dir?" meinte Em, und Alessandro, der sie ebenfalls freundlich begrüßt hatte antwortete: “Ganz gut, es könnte jedoch besser sein, aber ich kann mich wirklich nicht beklagen. Wie sieht’s bei dir aus?“. Sam zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht so wirklich. Ich kanns eigentlich noch gar nicht richtig fassen was da in Hogsmeade passiert sein soll während wir uns alle vergnügt haben.“ meinte sie ein wenig niedergeschlagen, „aber das Leben muss ja weiter gehen … aber habt ihr auch keine Lust auf diese komische Veranstaltung in der Halle oben?“ setzte sie hinzu und grinste wieder frech. Sie kannte zumindest Em gut genug um zu wissen, dass sie so was eher langweilte als neugierig machte. Auch Em schien der Meinung zu sen, dass das Leben zumindest in kleineren Bahnen weiter laufen musste. "Ich finde wir sollten über etwas anderes reden, irgendwas, was nicht so … Jedenfalls sollten wir über was anderes reden." meinte sie und Sam nickte ihr zu. „Ja du hast recht das sollten wir!“ meinte sie und knuffe ihr leicht in die Seite. „Was habt ihr die Woche noch so vor?“ fragte sie deshalb die beiden gleichaltrigen Ravenclaws. Sam hatte schon lange nichts mehr wirklich mit den beiden unternommen, vor allem mit Alessandro nicht. Sie waren früher mal zusammen gewesen, doch mussten beide feststellen dass es zwischen ihnen nicht so wirklich klappte. Deshalb hatten sie ihre Beziehung beendet und waren trotzdem noch gute Freunde geblieben, was Sam in keinster Weise bereute im Gegenteil, Alessandro war einfach ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben geblieben und darüber war sie froh.



    Re: See

    Alessandro Picciano - 03.10.2009, 17:10


    [jap, okay ist kein Problem ;)]

    Samantha .| Alessandro |. Emma

    Alessandro war ebenfalls der Meinung, dass ein Themenwechsel angebracht war. Auch wenn sie sich noch stundenlang über die Todesser unterhielten, würde das alles nichts ändern. Das Leben musste weitergehen, nichts und niemand auf der Welt konnte die Zeit zurückdrehen, so schlimm die letzten Ereignisse auch waren. Sam schien es wie die meisten auf Hogwarts zu ergehen, sie konnte wie alle anderen ihrer Mitschüler nicht begreifen, was sich dort in Hogsmeade abgespielt hatte.
    „aber das Leben muss ja weiter gehen … aber habt ihr auch keine Lust auf diese komische Veranstaltung in der Halle oben?“ , wollte sie dann von den beiden wissen, woraufhin der Ravenclaw nickte und einen kurzen Blick auf das Schloss warf. „Naja, ehrlich gesagt interessieren mich diese ganzen Vermutungen, Gerüchte oder Tatsachen der Lehrer überhaupt nicht. Wahrscheinlich werden sie uns nur dieselben Geschichten erzählen, die der Tagesprophet schon seit Tagen berichtet.“ Er zuckte kurz mit den Schultern, in seinen Augen hatte diese Versammlung in der Großen Halle keinen Sinn, sie war einfach nur unnötig, da die Mehrzahl aller schon von Anfang an wusste, worüber die Rede des Schulleiters handeln würde.
    "Wir haben schon lange nicht mehr zusammen gemacht." , meinte Em zu ihm
    „Ja, da hast du mal wieder Recht.“ , entgegnete Alessandro daraufhin, er konnte sich kaum noch daran erinnern, wann er zuletzt irgendetwas mit ihr oder Sam unternommen hatte, es musste scheinbar schon einige Wochen zurück liegen. Da der Ravenclaw vor einiger Zeit lang mit Sam zusammen gewesen war, schien es schon fast eine halbe Ewigkeit her zu sein, in der sich die beiden das letzte Mal getroffen hatten, jedoch begegneten sie sich schließlich täglich auf den Fluren. Trotz der Trennung waren sie weiterhin gute Freunde, Alessandro sah außerdem keinen Grund ihr aus den Weg zu gehen, da er mit ihr ganz normal umgehen und über alles sprechen konnte. Als sie sich danach erkundigte, was Em und Alex die folgende Woche nun vorhatten, dachte er einen Augenblick lang nach. „Hmm ... bis jetzt weiß ich das selber noch nicht. Das wird denke ich mal spontan entschieden.“ , antwortete er dann grinsend, da er dies meist tat und nie vorher etwas plante. „Und was hast du noch vor?“



    Re: See

    Emma Brown - 04.10.2009, 14:13


    [klar :) ist okay]
    Emma Brown | Samantha Hale | Alessandro Picciano

    Emma war froh mit ihren Beiden hier stehen zu können und reden zu können, die arme Cindy würde nie wieder mit irgendjemandem reden können, nie wieder sich freuen können. Nie wieder leben können. Dieser Gedanke machte Em sehr traurig und beinahe stiegen ihr die Tränen in die Augen, aber sie konnte sich noch gut zurückhalten. Dennoch spürte die Ravenclaw den riesen Kloß in ihrem Hals. Trotzdem wollte sie nicht weinen, irgendwie nahm sowas Em ganz schön mit. Vielleicht weil sie nun wusste wie die Familie und die Freunde von Cindy sich fühlten, da auch ihre Mom gestorben war. Vielleicht hatte sie Angst, dass es bald wieder zu so etwas kommen würde. Wahrscheinlich waren es die beiden Sachen.
    „Weiß nicht so wirklich. Ich kanns eigentlich noch gar nicht richtig fassen was da in Hogsmeade passiert sein soll während wir uns alle vergnügt haben. aber das Leben muss ja weiter gehen … aber habt ihr auch keine Lust auf diese komische Veranstaltung in der Halle oben?“
    Emma konnte total nachvollziehen was Sam meinte, sie fühlte dasselbe. Auf Alessandros Antwort hin nickte die Ravenclaw. "Mir gehts genau so, ich meine es haben sich sowieso doch alle ihre Meinungen gebildet und die vom Ministerium sind wohl die lächerlichsten." gab Em von sich.
    Alessandro gab Emma recht, als diese meinte, dass sie schon lange nichts mehr unternommen hatten, nur um das Thema zu wechseln. Auch Sam schien nicht mehr wirklich darüber reden zu wollen, es brachte ja auch nichts wenn sie darüber redeten. Es half keinem, gar keinem.
    Auf Sams Frage hin zuckte Em mit den Schultern. "Ich weiß auch nicht so recht. Wahrscheinlich auch was spontanes. Vielleicht könnten wir ja wiedermal was zu dritt unternehmen, wie wärs?" schlug Emma dann vor. Sie würde sich freuen wenn die Drei mal wieder was gemeinsam machen wollten, natürlich wusste sie nicht ob Sam konnte, also schaute sie sie fragend an. "Natürlich wenn du nichts vor hast, wäre doch mal wieder toll was zu dritt zu unternehmen." sagte die Ravenclaw zu ihrer besten Freundin gewandt.



    Re: See

    Isabella Swan - 07.11.2009, 15:42


    Zeitsprung : 16. November



    Re: See

    Sue Jorden - 13.11.2009, 16:59


    Zeitsprung, November 16

    Sam Ritter & Sue Jorden

    Sue kam mit ihrem neuen Outfit am See. Das kleine blonde Mädchen hatte sich mit Sam verabredet, der seid neustem ihr Freund ist. Das Outfit hatte sie frisch von ihrer Mutter, die ihr mal was Gutes tun wollte. Sue fand es einfach klasse. Also zog sie es gleich an und lief nun zum See runter. Die blonde Schülerin war sehr gerne draußen, an der frischen Luft. Als sie am See ankam, stellte sie ihre Tasche auf dem Boden und packte die Decke raus die sie eingepackt hatte, schön am Ufer, so das man den Mond und das Wasser spiegeln konnte. Als die Decke lag ließ sie sich nieder und legte sich auf die Decke, mit dem Gesicht zum Wasser. Ihr Gesicht stellte sie auf die Hände ab und schau Verträumt zum Wasser. Viele Gedanken flogen ihr immer wieder hin und her. Zum Beispiel würde ihr Bruder Sam gut aufnehmen, gehen die Morde an Unschuldigen weiter? Und al diese Sachen. Sue schüttelte kurz den Kopf und warte dann gespannt wann Sam kommen würde.



    Re: See

    Sam Ritter - 13.11.2009, 18:54


    Sam rannte ihn seiner Fuchs form Richtung See, den dort hatte er sich mit Sue verabredet seiner Freundin. Alls er am Morgen um 6 Uhr aufgewacht wahr und er es nicht mehr geschafft hatte einzuschlafen hat er beschlossen noch ein bisien auf dem Schulgelände herumzustromern bevor er zum dem treffen mit Sue ging. So wahr Sam den ganzen Morgen unterwegs gewesen und hatte das Schloss erkundet und gehofft das die Zeit schneller vergeht und er so schnell wie möglich zu seiner Freundin kommt. Alls er am See ankam sah er das Su schon dort saß, auf einer Decke und Verträumt den Mond anschaute. Nach dem Sam ein kurzen spurt hingelegt hatte stand er vor Su und wedelte Fröhlich mit dem Schwanz und lies einen Blumenstrauß aus dem Mund fallen, so das dieser auf Sue Schoss fiel, den Blumenstrauß hatte er Unterwachs auf dem Gelände gepflügt. Danach setzte er sich neben Sue und verwandelte sich wieder ihn einen Menschen und sagte dann mit einem Coolen lächeln,” morgen Schatz und hast du gut geschlafen.”



    Re: See

    Sue Jorden - 19.11.2009, 21:57


    Sue schaute weiterhin lächelnd zu dem See, dort wo sich die Sonne im kühlen Wasser spiegelte. Auf einmal war ein pelziger Schwanz in ihrem Gesicht und sie erschrak sich leicht. Bis sie wirklich wahrnahm, dass es nur Sam ihr Freund war, der in seiner Animagi Gestallt rum lief. Er ließ einen Blumenstrauß fallen und Sue hob ihn sofort hoch und roch dran. Die Blumen waren frisch, dass hieß das er sie gerade eben noch gepflückte haben musste oder so ähnlich. Das blonde Mädchen selber war erst gerade aufgestanden und so noch nicht viel vom Tag mitbekommen. Aber ihre Freunde waren es von ihr gewohnt, da sie eine Langschläferin ist. „Hey Schatzi ja habe ich und man hat mich diesmal ausschlafen lassen.“ Und Sue lächelte leicht schmunzelnd. „Danke für die Blumen, die sind wirklich hübsch. Weißt du schon was wir heute machen wollen?“ und sie gab Sam einen langen Kuss.



    Re: See

    Sam Ritter - 26.12.2009, 12:58


    Sam genoss den Kuss denn Sue ihm gab und als sie den Kuss löste Küsste er sie nocheinmall und versuchte all seine Gefühle für sie ihn diesen einen Kuss zu geben. Der junge Hufflepuffschüller konnte sein Glück immer noch nicht glauben, das er es geschafft hatte Su für siech zu gewinnen.
    Dan sagte Sam zu Sue,” für dich mein Schatz gibt es nur die schönsten Blumen was anderes wurde mir gar nicht ihn den Sinn kommen.”
    Sam überlegte kurz was sie machen konnten bevor er Su antwortete,” Was immer du Willst aber wir konnten wen du Lust hast ja eine runde Quiditsch spielen oder später mall ihm Duellierclub vorbeischauen. Oder wir machen etwas gemütliches und gehen eine runde spazieren oder Schwimmen eine Runde ihm See,” beim letzten Satz grinste er Sue herausfordert an und sagte anschließend noch,” du darfst entscheiden Liebling.”



    Re: See

    Sue Jorden - 11.01.2010, 21:49


    Sam Ritter & Sue Jorden

    Sue schaute ihren Freund an und lächelte glücklich. Dann fuhr sie sich kurz durch die Haare und überlegte kurz, dann fing sie an zu grinsen und sagte „Ja also in den Duellierclub können wir gerne gehen, aber nach Quidtichspielen ist mir gerade nicht so zu mute. Und für Schwimmen sieht das Wetter auch nicht gerade besonders gut aus.“ Und sie schaute kurz hoch zu dem Himmel, die Wolken sahen ziemlich schwarz aus. „Wollen wir jetzt noch ein bisschen rein, biss es 12.00 Uhr ist? Mir ist ein bisschen kalt.“ Und sie fuhr sich mit den Händen über die Schultern. Dann gab sie ihm einen Kuss und sah ihn fragend an. „Irgendwie sind Sonntage immer sehr langweilig oder?“ und sie schaute sich lustlos um. Draußen waren nicht viele Leute, den war es bestimmt zu kalt. Dann kam fing sie auf einmal an zu lächeln und schmiss sich mit ihren leichten Gewicht auf Sam drauf und fing ihn an leidenschaftlich zu Küssen. „Man kann sich ja auch anderweitig beschäftigen.“ Und sie ließ kurz von ihm ab, machte dann aber sofort weiter.



    Re: See

    Isabella Swan - 12.01.2010, 19:04


    Zeitsprung : 18. November



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