Die Legende des Drachenspalters

Vampires Cave
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    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Anonymous - 22.05.2008, 22:48

    Die Legende des Drachenspalters
    Drachen- starke, sundersame, mächtige Flugechsen, feuerspuckend und scheinbar nahezu unverwundbar. Irgendwann wurden sie den Menschen unheimlich. also schmiedeten sie ein magisches Schwert in dem sie einen mächtigen dämon einschlossen, der schon seit Jahrhunderten hass auf die Drachen hat. Er verleiht dem träger des Schwertes Kraft und einen unbändigen Hass gegen die Drachen. Durch die macht des Dämons dringt das Schwert durch den Schuppenpanzer eines Drachen wie durch die Haut eines Menschen. Das Schwert wurde Drachenspalter getauft. Nur wesen mit einem starken willen können dem Dämon wiederstehen, Drachen können das schwert nicht berühren (es fügt ihnen unorstellbare schmerzen zu). Die Drachen zogen sich in ein geheimes Tal zurück das nie ein Mensch betreten hat. Nur noch selten kamen sie in die welt der menschen. Nachdem die Drachen verschwunden waren, wendete sich der hass der Menschen auch gegen die, eigentlich friedlichen, Nachtdämonen. Sie wurden als todesboten, ungücksbringer und diener des Teufels bezeichnet. Doch dies ist eine andere geschichte, die ein anderes mal erzählt werden sollte. Nun, nach vielen Jahren der Ruhe in der sich nicht mehr viele wesen an den Drachenspalter erinnern da er lange verschollen war, hat der Drachenspalter einen neuen besitzer gefunden:
    einen jungen Drachenjäger der nun mit einer gruppe anderer drachenjäger das versteck der drachen findne und sie endgültig vernichten will. Die einzige möglichkeit das schwert zu zerstören und den Dämon zu bannen ist, das Schwert zu dem Uralten legendären dämon Salazaar zu bringen, damit er das Schwert zerstört und den Dämon vernichtet. Doch gibt es nur gerüchte wo der Dämon zu findne sei und niemand weiss zu sagen ob er friedlich oder bösartig ist, ob er überhaupt gewillt ist zu helfen.
    (oki... es können sowohl drachen, Drachenjäger als auch andere wesne gespielt werden....
    meine charas sind kaltos, der junge Drache der den ersten kontakt mit dem drachenspalter hat
    und shadow ein junger Nachtdämon...
    hoffe auf viele mitspieler^^)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 24.05.2008, 10:19


    (Ich glaub ich mach ganz sicher mit ^^ Und mein Chara ist wieder Hob (Beschreibung kommt später) und vllt. mach ich später noch einen anderen)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 24.05.2008, 13:59


    (ich bin natürlich auch wieder mit dabei :3
    ich nehm wieder sylvina und diesmal auch noch fox, einen fuchsdämon..
    beide auf http://wisperwind13.dreipage.de/rs-charas_16769115.html zu finden ^^)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 27.05.2008, 18:54


    Ich glaub ich nehm dann noch einen Elfen. Da wird sich sylvina aber freuen, gell?)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 27.05.2008, 19:59


    (der war ironisch gemeint, oder? du erinnerst dich noch an ihr letztes zusammentreffen mit nem elfen? *schmunzel*)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 27.05.2008, 20:21


    (Ich weiß noch nicht wirklich ob das ironisch gemeint war. Aber icht von Anfang an. Aber später wenn sie igrendwann mal besonders schlecht gelaunt ist :twisted:)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 27.05.2008, 20:59


    (So Hob wäre jetzt gepostet. Wer war eigentlich noch bei dem RS? Ich glaub gurumrum (oder so) hatte doch so eine Walddingsbums... Ich könnte sie fragen ob sie mitmachen will. Soll ich?)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Anonymous - 28.05.2008, 15:17


    (türlich sollst du.... xD sonst sind wir ja sooo einsam... sonst wüsst ich grad niemanden mehr ^^)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 28.05.2008, 17:00


    (xD ich hab dich auch liep.. aber mal sehn vielleicht reißt sie sich ja nach dem ersten wutanfall wieder zusammen x3
    jaaw mach das ^^ da freut sich sylvina :).. ich hab schon eeewigst nix mehr von gurum gehört o.ô)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 28.05.2008, 17:15


    (Ich auch net. Das letzte mal war eh beim 2ten Start von diesem RS. Hab ihr ne NM geschrieben. Nachd em Neopets "Ich zeige dir welche Neoreunde on sind" Dingsda ist sie aber eh nicht gerade selten online oO
    Edit: Ich will anfangen!!!)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Anonymous - 29.05.2008, 17:19


    (ich poste noch eben kaltos... dann gucken wir weiter....)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 29.05.2008, 20:47


    (ich will auch anfangeeen >.<...
    aaaber: ich bin ab freitag nacht bis sonntag abend nich da (bin in münschen beim hardcore-shopping :3))



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 30.05.2008, 17:32


    Viel Spaß. Dann fangen wir wohl erst montag an, ne? Gurum hat schon geantwortet aber ob sie mitmacht bleit wohl noch offen)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Anonymous - 01.06.2008, 08:25


    (hm...ok wir haben zeit xDD)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 01.06.2008, 17:16


    (wieda da :3
    und heut abend an 8 bin ich on)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 01.06.2008, 18:17


    Können wir um acht anfangen?



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 01.06.2008, 19:59


    (also von mir aus schon ^^)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 01.06.2008, 20:22


    (Gurum kommt wahrscheinlich nicht. Ich würde sagenn wir müssen ausmachen wo wir beginnen. Von vorne?)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 01.06.2008, 20:27


    (öhm... hatten wir nicht besprochen, wo wir anfangen? *nachles*)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 01.06.2008, 20:30


    (*gelesen hat* nein haben wir nicht... ich hab nur vorschläge gemacht... aber ich würd sagen, nochmal von anfang an... oder?)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 01.06.2008, 20:49


    (Ich auch. hoffentlich machen noch andere mit ^^ Naja wer fängt an? *in saph's Richtung grins*)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 01.06.2008, 21:03


    (*hoffnungsvoll mitgrins* ich hasse anfangsposts xD)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 01.06.2008, 21:31


    (Das letzte mal hab ich angefangen. Ich machs einfach auch diesmal, und viel anders fang ich auch net ein. Für soas bin ich zu einfallslos.)
    Hob stapfte laut fluchend und schimpfend duch den alten Wald. Es war schon dämmrig und er hatte sich hier hoffnunglos verirrt. Er war eigentlich hierhergekomemn um zu jagen aber naja, irgendwie fand er keine Tiere. Er war doch nicht etwa zu laut... oder?



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 02.06.2008, 13:56


    (du bist genial ich hab dich liep x3
    hmm... na dann wird mein erster Post auch ähnlich..)
    Sylvina war ebenfalls jagen, stellte sich jedoch weit geschickter an und hatte ihrem Ziel gerade wieder den Glauben gegeben, es sei allein.
    Sie spannte lautlos die feine Sehne ihres kostbaren Bogens und wollte gerade einen Pfeil vorschnellen lassen, als das junge Reh den Kopf hob, mit den Ohren zuckte und davon jagte.
    Die Albe lauschte verwirrt und fluchte dann. Irgend etwas schien sich lauthals seinen Weg durch das Unterholz zu bahnen.
    Immernoch zischende Flüche ausstoßend bewegte sie sich im Geäst der Bäume auf die Lärmquelle zu und ließ sich dann direkt vor dem Hobbit auf den weichen Waldboden fallen, wo sie mit einer Katzenartigen Geschmeidigkeit landete und ihn zornig anfunkelte. "Du Trampel hast mich gerade um mein Essen für die nächste Woche gebracht!", giftete sie ihn an und in ihren Augen blitzte es unheilvoll.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 02.06.2008, 20:03


    Hob sah sie erst mal einen Moment lang an und fasste sich dann wieder. Trotzig blickte er sie an. "So hab ich das also? Nun, das tut mir natürlich furchtbar Leid. Soll ich dir einen Stein schenken um es wieder gut zu machen?" Daran, das sie ihn dafür umbringen könnte, dachte er gar nicht erst. Sollte sie doch einfach ein neues Wild suchen, der Wald gehörte immerhin nicht ihr.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 02.06.2008, 20:55


    Tatsächlich war die Albe haarscharf davor, ihn für diese Frechheiten zu erwürgen oder ihm sonst irgendeinen qualvollen Tod sterben zu lassen und schnaubte verächtlich. "Nein. Ein junges Reh würde vollkommen genügen. Aber solche Dinger wie du sind ja eh nicht zum Jagen im Stande... Wahrscheinlich ernährst du dich nur von Wurzeln und sowas", meinte sie verächtlich. Und das Wort Dinger betonte sie besonders, sodass es einer ziemlich heftigen Beleidigung nahe kam. Dann verschränkte sie die schmalen, weißen Arme und funkelte Hob an. "Du hast Glück. Schaff mir was zum Essen her und ich vergesse das Ganze. Ausnahmsweise würde sogar ein Kaninchen genügen.."
    Sylvina klang mit voller Absicht hochnäsig. Es war generell nicht.. gesund, wenn man ihre Geduld strapazierte.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Däiwie - 02.06.2008, 21:02


    Er zog die Augenbrauen hoch. "Ich hab aber kein Kaninchen das ich dir geben könnte. Außerdem war ich grad auf der Jagd nach dem Reh und du hast es vertrieben. Aber wenn du willst kannst du ein paar Wurzeln haben ich will ja nicht geizig sein. Die liegen hier überall rum ob du's glaubst oder nicht."



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Anonymous - 03.06.2008, 15:57


    Kaltos war mit Shadow unterwegs gewesen. Es war einer ihrer ausflüge ausserhalb des Tals gewesen. Alles war ganz normal gewesen, bis sie diesen Drachenjägern begenet waren. Mit ormalen Drachenjägern wurden die beien spielend Fertig, doch einer von ihnen hatte den legendären Drachenspalter besesen. Die beiden konnten grade eben fliehen, hatten sich jedoch nun aus den Augen verloren. wärend Shadow nun irgendwo im Wald herumirrte, flog der verletzte Kaltos über einen Wald. DOch er verlor stetig an höhe, da er eine wunde direkt unter dme Flügel hatte, und sich nicht mehr lange in der Luft halte würde. Endlich erblickte er eine Lichtung. Er landete wenn auch sehr unsanft. Ihm war durchaus klar, dass er etwas Laut gewesen sein könnte.... Er hoffte, dass diese Drachenjäger endlich aufgegeben hätten.

    Shadow eilte durch den Wald. Er hatte endlich den Letzten Drachenjäger auch abgeschüttelt, als er ein geräusch hörte. es hörte sich so an als wäre etwas großes aus hoher höhe auf den Boden geschlagen. /Kaltos/ fuhr es ihm durch den Kopf. Schnell machte der junge Nachtdämon sich auf den weg zu dem Drachen



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 08.07.2008, 10:47


    (mir fällt sonst nix ein, also mach ich jetz einfach mal so..)
    Sylvina wollte dem Hobbit gerade an den Kragen gehen, als etwas ziemlich großes mit einem dumpfen, lauten Aufprall neben ihnen landete. Sie zuckte etwas erschrocken zusammen und betrachtete "es" dann näher. Ein Drache. Sie hatte erst einmal einen Drachen gesehen.
    Ziemlich irritiert sah sie von dem Drachen zu Hob und wieder zurück. Dann ging sie eher skeptisch und sehr langsam auf den Drachen zu. Er sah erschöpft aus. Und als sie ihn näher betrachtete, entdeckte sie die Wunde unter seinem Flügel.
    "Wer bist du? Und woher hast du die Wunge?", fragte sie.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Sophal - 16.07.2008, 07:32


    (hallu *sich mal einmisch* würd auch noch gerne mitmachen^^ hab nur noch ne Frage, was genau ist denn jetz eig ein Drachenspalter *nich geblickt hab* xD Also komm heut MIttag wieda on, hab noch Schule! Cya)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 27.07.2008, 11:42


    (man ist endlich wieder in diesem Exi zu hause... *~* Man hofft es jedenfalls... *wiswis entschuldigungskekz schenk*
    Ich spiele Leviathan... Im charthread.. wenn der reicht...)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 27.07.2008, 13:13


    (und gleich mal einen post, da ich mich immer quer stellen muss : D)

    Leviathan hatte eines seht gut, und gerne getan. Er hatte geschlafen. Die Elfenartige Gestalt war auf einen Baum geklettert, da es mehr als unlustig war, von irgendwelchen Tieren überrascht zu werden. Er war blind, ja, aber umso schlimmer war es, als eine Streiterei unter ihm losging, und ein Aufschlag, den Lev nicht wirklich identifizieren konnte. War jemand geschlagen worden? Unwahrscheinlich, zwar lag der süßliche Geruch des Blutes in der Luft, wie ein Vorhang, den Leviathan nur zur Seite schieben musste. Er schnalzte mit der Zunge, um ein Schattenprofil der Gestalten zu erhalten. Er glitt von dem Ast, griff nach, und fiel von dem Baum, kam auf den Füßen auf, lautlos wie eine Katze.
    Lev hatte viel Ähnlichkeit, mit den beliebten Katzenwesen. Er sah auf, und die milchigen Augen starrten an der Albe vorbei. Doch er roch sie.
    Wie er Alben hasste, Alben und Elfen, er war eine Antirasse, er durfte auf Albenrassen eine Wut haben, vor allem, wenn man jahrwlang von ihnen kaputt gemacht worden war. Raver war wieder im land, sonst hätte der Blinde sein Dorf niemals verlassen.
    Seine Rechte lag auf dem Knauf des Schwertes, welches in seiner Elfenbein schimmernden Scheide unschuldig ruhte, man wollte diese RachenKlinge nicht umbedingt zwischen den Rippen haben, und man unterschätzte nach der Begegnung des Kämpfenden Leviathan auch keinen Blinden Mehr. Ein nackter tastender Fuß setzte sich auf die drei Gestalten vor.
    "Ihr seid zu laut...", flüsterte er, und in den Augen funkelte leichte Wut. "Ihr lockt die tiere an, denen ihr nicht begegnen wollt, und ihr lockt auch jemanden an, dem ich im moment nicht über den Weg laufen will... also seid beim Dreinamigen Gott still.", das stimmte, es war nicht nur Ravers den er im moment fürchtete, dazu kam Gwalarin, der den Blinden für den Tod seines Bruders verantwortlich machte, und dieser Person wollte man auch nichts nachts begegnen, und Gwalarin war Näher als man es für Möglich hielt, Und er war gefährlicher, als man es für Möglich hielt, älter als das Licht, Dunkler als die Nacht.
    Die Aura dieser kalten Person löste Panikzustände aus, der Blick seiner grauen Augen ließ erschütternde Narben zurück, gut, dass Leviathan sie noch nie gesehen hatte, er wollte auch nie sehen.
    Leviathan zuckte zusammen, als es im Wald knackte, und seine Hand krampfte sich um den Schwertgriff.
    Plötzlich hallte ein kaltes Lachen zwischen den Bäumen her, es rann kalt durch die Luft, klirrte in Lev's Ohren, das Lachen eines Jugendlichen, Das Lachen von der Person, die nur durch Laute angelockt wurde, denn wo Geräusche waren, war Leben.
    Wo Leben war, war der, den er suchte.
    Das erste was man von Gwalarins Anwesenheit spürte war Hass.
    Hass auf so ziemlich alles. Kalt wehte er zwischen den Bäumen her, der Blinde Fuhr herum. Als nächstes Glitt ein Körper auf die Lichtung, kalte graue Augen, ein langer geschmeidiger Körper, schimmerndes Schwarzes Fell. So ziemlich die einzige Katze, die Lev nicht ausstehen konnte. aber es lag auch an den Krallen, die ob ihrer größe, gut und gerne den schmalen Brustkorb des Monsüchtigen durchbohren konnten. Doch die etwa 1.50 große Raubkatze war nicht Noctor. Der kam hinterher, die kalten Augen seiner Katze trug er auch im Gesicht, doch er sah weitaus brutaler und gewaltbereiter aus, als sonst schon.
    "Ah...", gab er nur von sich, und ein Grinsen machte sich auf den Zügen des vermeintlich Jugendlichen Breit, die Klugen Augen blitzten auf in der dunklen Nacht.
    "Welch angenehme Massenverantstaltung...", sein Blick wanderte zu Lev, der an ihm vorbei ins Nichts starrte. "Was habe ich dich gesucht du blinder Bastard...", er griff sich an den Rücken, und zog das Zwillingsschwert heraus, die beiden identischen Klingen blitzten auf, bevor sie ein schwarzer Hauch umfing. "Mach dich bereit das Licht zu sehen..."



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 27.07.2008, 16:09


    (O.o.......... ooha... aber luzi, ich fürchte, das wird sowas wie ein privi... die anderen beiden sind nämlich aabsolut inaktiv... und ich fürchte, für den anfang krieg ich keinen SO langen post hin... aber ich arbeite dran ;) *den sorrykekz mampf und luzi nen normalen kekz geb*)

    Sylvina fuhr herum, als die Füße des Mondsüchtigen auf der Erde auftrafen. Nein, gehört hatte sie ihn nicht, aber auch sie hatte scharfe Sinne und sie hatte die Vibrationen im Boden aufgenommen.
    Als sie ihn dann sah, vergaß sie für einen Moment, zu atmen.
    //Das ist doch... nein, unmöglich.... ein Mondsüchtiger?//
    Sie selbst hatte noch keines dieser sagenumwobenen Wesen gesehen, doch sie hatte zahlreiche Geschichten über sie gehört und Bücher gelesen.
    So ganz wollte sie nicht glauben, was sie sah. Es hieß, das Volk der Mondsüchtigen sei ausgestorben.. Und doch stand einer von ihnen nun leibhaftig vor ihr.
    Vor Überraschung vergaß sie sogar, ihn gereizt anzufahren, wie sie es normalerweise getan hätte, wenn jemand ihr gesagt hätte, sie solle still sein. Ihr Wesen war schon immer rebellisch gewesen.. Rebellisch, hart und verschlossen.
    Und doch konnte sie nicht umhin, den Blinden verwundert anzustarren.

    Als sie schließlich nach ein paar Augenblicken Stille ihre Stimme wieder gefunden hatte, sagte sie vollkommen entspannt und doch mit einer Spur Spott und Drohung in der ansonsten sehr angenehmen Stimme: "Wenn ich wilde Tiere scheuen würde, dann würde ich nicht in diesem gottverlassenen Wald leben... Und wen Ihr fürchtet, kümmert mich nicht.. heißt es nicht immer, die Mondsüchtigen fürchten niemanden? Wenn es stimmt, bereitet Ihr euren Artgenossen Schande.."
    Sylvina wusste wohl, dass sie sich weit aus dem Fenster lehnte, falls sie seine Fähigkeiten richtig einschätzte, doch so war sie nun einmal.
    Aber wahrscheinlich war es insgesamt eher als gut anzusehen, dass sie auf eine Art, die schon fast als lebensmüde zu bezeichnen war, herausforderte und handelte.

    Manchmal passierte es ihr, dass sie gegen einen ihrer Gegner absolut machtlos war, doch durch ihr unerschütterliches Selbstbewusstsein und ihre Art war sie unwahrscheinlich schwer einzuschätzen, was so manchen Kampf verhindert hatte. Meist zu ihrem Vorteil.

    Als nun noch ein Zweiter, nein gleich zwei weitere Personen dazukamen, hob sie die schmalen Brauen und musterte den Neuankömmling missbilligend, als dieser seine Waffe zog.
    "Alte Freunde, wie ich sehe..", murmelte sie mit dem gleichen Spott, den sie auch Lev entgegen gebracht hatte und erhob dann die Stimme.
    "Würdet Ihr euch bequemen, eure Rechnungen nicht unbedingt hier zu begleichen, ja? Ich kann den Geruch von Blut nicht ausstehen und hier stinkt es eh schon danach.."
    Mit dem Kopf deutete sie auf Kaltos und zuckte nur mit den schmalen Schultern, als ihr empörte Blicke begegneten.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 28.07.2008, 10:27


    "Ich habe keine Angst vor ihm....", zischte der Stolze Albino. "Ich wollte ihm nur nicht begegnen....", er zog auch seine Waffe, ja, Elfenstahl war wunderschön. Es funkelte hell, der Mond fing sich in der wunderbaren glatten klinge.
    Wie verschieden zwei Personen doch sein konnten, der gezeichnete Shadow, dem ein schweres Leben über das Gesicht geschrieben stand, und Lev, dessen weiche Züge eines bis jetzt recht einfachen Lebens zierten.
    Dazu kam das Mal des Exorzisten, das Shadow, so nannte sich Gwalarin, ins Gesicht gebrannt war, das Mal des Blinden sah man nicht, was an sich nicht schlecht war. Shadow blickte zur Albe herüber, grinste nur. Die Gestalt des 14- Jährigen war eine seiner harmlosesten, als Dämon wollte man ihm nicht begegnen. "Dann halt dir die Nase zu.. Püppchen...", zischte Shadow, der seine Waffen sinken ließ, und die Spannung aus seinem Körper nahm.
    Er schwang die Klingen spielerisch wie ncihts durch die Luft, der schwarze Schleier wich von ihnen, und er beförderte sie schwungvoll in seine Lederhalterung zurück.
    "Ich töte auch mit Magie...", er sah auf, Leviathan steckte auch sein Schwert zurück, sah Shadow lange an. Dieser setzte sich auf den kalten Waldboden, und zog die Beine in den Schneidersitz. "Oder ich mach mir die Hände nicht einmal schmutzig....", das war wie ein Stichwort für die Katze gewesen, die plötzlich lossprang. Lev hatte nciht auf sie geachtet, reflexartig schickte er der Katze einen Zauber entgegen, der durch die Schattengestalt schnitt. dort wo der Zauber das vieh gestriffen hatten, bildeten sich schwarze Schlieren, die am Umriss des Tieres zerrten. Doch Lev war nicht schnell genug, einen weiteren Zauber auf das Vieh zu schicken, etwas zog ihm die Beine weg, legte sich dann schwer auf seinen Brustkorb. Er schlug auf, sein Kopf schnellte nach hinten. schmeckte das helle Heiligenblut. er hatte sich auf die Zunge gebissen. er starrte auf das Raubtier, was die Lechzen hochzog, und ihn fauchte. Was dann kam ging recht schnell, Ein Blendendes Licht flutete über die kleine Lichtung, man sah den Arm mit den weiß beklauten Händen durch das vieh fahren. Die Katze krümmte sich, Als eienKraft es zurückschleuderte, Shadow war aufgesprungen, und sah den Magier an, der sich den Schmutz von der weißen Kleidung klopfte, und sich die Blutflecken aus der Kleidung bannte. er konnte sich selbst heilen? War das nicht unfair. Shadow streckte ihm die Handfläche entgegen. "Du wagst es...", Desinteressiert sah Lev auf. "Was willst du Noctor.. schnell und schmerzhaft sterben?", das Raubtier hatte sich wieder hergestellt, hielt sich aber im Hintergrund. Shadow zog eine schmale Augenbraue hoch. Leg dich nicht mit Magiern an die efahrener sind als du...", Er hörte ein Scharren, duckte sich, unter einem befürchteten Schwertangriff, der, vorerst, ausblieb. "Zum Duell...", schnarrte Shadow, und blickte zu Lev, der ebenfalls sein Schwert zog. "Mischt euch nicht ein, es könnte schmerzhaft werden.", zischte er der Albe zu, und bewegte sich leichte tänzerische Schritte auf Shadow zu, der ihn lange anblickte. "Elender Tänzer...", zischte Shadow, als er den Kopf leicht senkte. Leviathan lächelte, wie kalt konnte ein Mann eigentlich sein?! So viel kälter als die Klinge die durach die Luft fuhr, die Klinge, die für den zierlichen Albino so viel zu schwer wirkte, surrte durch die kalte Luft, man sah nur wie die schlanke Gestalt auf den Jungen zusprang.
    In dem Augenblick konnte man die milchigen Augen vergessen, aus denen die Blindheit sprach, den leicht femininen Gesichtsausdruck, alles. Seine Bewegungen schienen ineinanderzufließen, wie ruhiges Wasser, ruhiges Wasser, welches keine Unabhängige Bewegung erduldete. Doch Noctor war auch nicht schlecht von der Partie.
    Er sprang dem Gegner förmlich entgegen, lieber eine Fleischwunde, als schlimmeres. Man sah wie die beiden den Kampf genossen, die aufeinanderprallenden Schwerter, die plötzlich wieder voneinander wegstoben.
    Sie waren verräück, man sah es, zwei vollkommen unheilbar verrückte Personen, die für den Kampf lebten. Jeder Moment könnte ihr letzter sein, und doch liebten sie den Tanz, auf des Messers Schneide. Gwalarin wirbelte herum, einen Moment sah man die dunklen Augen aufblitzen, bevor sich der metallische Geruch von Blut ausbreitete. helles heiligenblut tropfte auf den Boden, Lev bäumte sich auf, Stieß sich vom boden ab kam etwas entfernt von Shadow auf. ein roter Fleck breitete sich auf seinem weißen Gewand aus, fraß sich durch den weißen Stoff. Der Heilige selbst lächelte nur, richtete sich auf. "Das war Glück...", der Dämon vor ihm betrachtete die blutverschmierte Klinge. "Können Leviathan, pures können..", Der Blinde winkelte den Rechten Arm mit der Klinge an, auf diese Bewegung hin zog Gwalarin nur eine Augenbraue hoch. Lev lächelte ihn immer noch an. "Elfenklingen sind wendig...", auf diese Worte schleuderte er sein Schwert dem Dämonen entgegen, der perplex die eigenen Klingen hochzog, doch einen kurzen Moment zu spät.
    Die elfenbein Klinge durchbohrte Shadow förmlich, der aber nich weiteratmete, die eigenen Zwillingsschwerter noch in die Halterung steckend, bevor er sich schmatzend das Schwert aus dem Magenbereich zog. "Bas-", der rest ging in ein Würgen über, als Shadow schwarzes Blut auf den Waldboden spuckte, so verräterisch.
    Immer noch lief ihm der Lebenssaft am Mundwinkel herunter, und ein Grinsen stahl sich auf die Züge des Schattenspielers. "Sterben kann ich nicht, ich bin wie ein Lied."... Spöttisch verneigte sich der Mondsüchtige leicht "Willkommen in meiner Welt...", dann sahen die milchgrauen Augen auf, "Du hast verloren." Shadow folgte den BEwegungen des Mannes, der seine Klinge wieder aufhob. Da schien es für den Dämonen doch ratsamer zu fliehen. Ein Pferd stand auf der Lichtung, da, wo bis grade die Katze gekauert hatte. "Ich hasse dich...", zischte Noctor, Shadow, oder auch Gwalarin, alles Namen des Dämonen, bevor er in der NAcht verschwand.
    .

    "Spinner...", brummelte der Albino nur, und Säuberte seine Klinge, bevor er sich zur albe umdrehte. Nachdenklich strichen die schmalen Finger über das Metall.
    "Es tut mir Leid, aber er.. ist leicht fanatisch außerdem...", der Blinde krümmte sich leicht, und seine Hand krampfte sich um seine immer noch blutende Hüfte, "Entschuldigt...", keuchte er leise, bevor er sich wieder aufrichtete.
    "Seine Klingen sind verflucht...", Der Blinde ließ das Schwert zurück in die Scheide fahren, w es leise klickend einrastete. "Und wer seid ihr?", er lächelte wieder, ein freundliches, offenes Lächeln.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 28.07.2008, 16:33


    "Also doch Angst...", schlussfolgerte die zierliche Albe mit einer nicht unbedeutenden Portion Spott in ihrem hübschen Lächeln und der melodischen Stimme.
    Aufmerksam huschte ihr Blick zu Noctor hinüber und sie betrachtete den Dämon, während sie ein Naserümpfen unterdrückte. Er stank. Nach Bosheit... Noctor war böse, das schrien ihre Sinne ihr förmlich zu.
    Als er sie Püppchen nannte, musste sie sich jedoch ein Knurren, welches so garnicht zu ihrer zierlichen Gestalt passte, verkneifen und auch den Reflex, ihn anzugreifen. Püppchen... an sich keine Beleidigung, aber erstens war Sylvina mehr als nur sensibel, was ihre Ehre anging und zweitens war schon allein Gwalarins Tonfall eine Beleidigung gewesen, die eigentlich zu einem Duell ihrerseits geführt hätte. Doch sie sah, was hinter der nahezu schutzlosen Fassade steckte und wagte es nicht. Die Albe war stark, kein Zweifel, doch sie wusste, wann ein Kampf aussichtslos war. Dieser wäre es gewesen.
    Daher verkniff sie sich auch einen beißenden Kommentar, was das Nase zuhalten anging, obwohl es sie einen Moment sichtlich Mühe kostete, ausdruckslos zu wirken, bevor sie sich wieder gefasst hatte.

    Als die beiden dann kämpften konnte sie nicht umhin, ihrer beider Kampfkunst Respekt entgegen zu bringen. Doch Lev rang ihr mehr Respekt und auch etwas Bewunderung ab. Er kämpfte wenigstens allein. Ohne einen Handlanger, der praktisch nicht zu töten war.
    Neugierig musterte sie das Schattenwesen von oben bis unten, bevor ihr Blick wieder zu dem kämpfenden Paar huschte.

    //Igitt =.=// Der Geruch vom Blut des Mondsüchtigen war widerlich. Sie verabscheute diesen Geruch immernoch, obwohl sie schon seit mehr als zwei Jahrhunderten eine Kriegerin war. Er war einfach zu... zu ekelerregend... und mit ihren scharfen Sinnen, die sie dafür verfluchte, nahm sie den Geruch natürlich noch deutlicher wahr. Naserümpfend ließ sie sich in einer einigen geschmeidigen Bewegung in einen Schneidersitz auf den Boden gleiten, um das Geschehen interessiert weiter zu beobachten.
    "Das hatte ich nicht vor...", bekundete sie offensichtlich erheitert, was sich an dem kurzen, schelmischen Aufblitzen in ihren fast schwarzen Augen zeigte, und ihre Mundwinkel zuckten einen Moment, wie zu einem Lächeln. Dazu kam es jedoch nicht. Es brauchte mehr, um sie dazu zu bringen, ihre Miene zum Spiegel ihrer Emotionen zu machen.

    Das sie verrückt waren, war ihrer Meinung nach mehr als offensichtlich, doch es belustigte sie eher, als dass es sie wirklich störte. Immerhin war sie mit keinem der beiden auch nur annähernd befreundet und empfand auch keine tieferen Sympathien für die beiden Kämpfer. Lev war sympathisch, ja. Aber das lag weniger an ihm als an seinem Kampfstil, den Sylvina als äußerst interessant empfand.
    Blind und doch so... anmutig und geschickt. Er musste alt sein. Sehr alt.
    Shadow hatte auch etwas, einen gewissen Reiz. Doch seine Bosheit wirkte eher abstoßend als interessant.

    Als das Duell beendet schien, zuckte es abermals um Sylvinas Mundwinkel, diesmal jedoch eher vor Überraschung. Sie hatte fest damit gerechnet, dass Leviathan den Kampf für sich entscheiden würde. Mit schief gelegtem Kopf blieb sie bewegungslos sitzen und sah zwischen den beiden hin und her. Die Luft brannte förmlich zwischen ihnen. Nein, sie hatte sich geirrt, der Kampf war noch nicht vorbei.. Irgendetwas würde noch gesche-..

    Sie vergaß einen Augenblick zu atmen, als der Blinde den Arm anwinkelte und ihre Gedanken endeten abrupt. Als der Elfenstahl sich in den Körper Noctors bohrte, wandte sie für einen Moment den Blick ab, bevor ihr einfiel, dass er nicht sterben würde. Dämon.
    Dann breitete sich ein nahezu unsichtbares selbstgefälliges Lächeln auf ihren feinen Zügen aus.
    Natürlich. Der Mondsüchtige hatte gewonnen und sie hatte Recht behalten. Manchmal fragte sie sich, ob das tatsächlich nur Intuition war, oder ob sie die Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen und den Ausgang bestimmter Situationen vorherzusagen, in einer schwachen Form von ihrer Mutter geerbt hatte.

    Sobald Gwalarin weg war, stand sie mit einer katzenhaften, fließenden Bewegung wieder auf und strich den dünnen Stoff ihres Kleides glatt.
    "Er war nicht der, den du erwähnt hattest..", schlussfolgerte sie aus der eben beobachteten Situation. "ER ist mächtiger als der Dämon."
    Woher sie das so genau wusste, war ihr ein Rätsel, doch sie war sich der Richtigkeit dieser Aussagen sicher.
    "Verflucht, hm?... Ihr seht aus, als wärt Ihr Schlimmeres gewohnt.. Ich mache mir also daher nicht die Mühe, euch allzu sehr zu bemitleiden.."
    Mit einem leichten Lächeln neigte sie den Kopf.
    "Mein Name ist Sylvina.. Ich bin eine Kriegerin der Nacht-Alben, aber es würde mich nicht wundern, wenn Ihr noch nichts von meinem Volk gehört habt. Es existiert nämlich nicht mehr. Und mit wem habe ich die Ehre?"
    Immernoch schwang eine Spur Spott in dem Gesagten mit, doch das würde wahrscheinlich nie anders werden. Sogar zu ihrem engsten Freund war sie noch so, obwohl sie ihn nun schon einige Jahrzehnte kannte.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 02.08.2008, 19:45


    (boah ey drittes mittelalter Rs... *sfz* ich bin müde xx)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 02.08.2008, 20:13


    (O.ö.... nich gut v.v...)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 02.08.2008, 20:45


    (das privi ist imme rnoch am winnigsten in diesem forum xP)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 02.08.2008, 21:35


    (stimmt das is tollig :3.. aber ich bin neugierig auf lev xD)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 04.08.2008, 11:48


    Der Blinde verlagerte vorsichtig sein Gewicht.
    "nunja, nein, aber ich bin froh, dass ER es nicht war...", er blickte in den verstummten Wald, der leise flüsterte, im Wind des aufziehenden Frühlings.
    Es war noch verdammt kalt, und der Atem stieg in kleinen Wolken Richtung Himmel, wo Die sterne ihre Position bewahrten.
    Lev räusperte sich, und sah die Albe an.
    Alben.
    Wie er sie hasste.
    Aber die hier schien so oder so nicht anders als der Rst ihrer Rasse zu sein, kontrastreich, bissig.
    "Schlimmeres gewohnt..., er legte eien Hand auf die blutende Wunde, und zischte einige Worte, sie rollten durch das Dickicht, blieben in der Luft hängen, bis die letzte Bannformel verstummt war, und Lev ein schwarz gräulich schimmernden Faden aus seiner Wunde zog.
    "Hässliche Magie... Shadowmaniac sind in der Richtung ziemlich unlustig...", murmelte er leise, und schüttelte den Fluch ab. "Einen Halbling könnte sowas töten...", er sah zu Der Albe, sie war etwas größer als er.
    Frustrierend, eine Elfenrasse zu sein, und doch so menschlich klein.
    Doch in Der Richtung war Lev nur eines, annuyant.
    Er gähnte, und schloss kurz die blinden Augen, als er sich die silbern schimmernden Haare aus den Augen strich.
    "Naja... ich glaube nicht dass Rav-", er s horchte auf. Es knackte wieder im Unterholz. Levs Hand presste sich stärker auf die Wunde, als silbernes Licht aufflammte, und sie schloss.
    Faser für Faser.
    Wieder strich der Atem einer fremden Aura über die Lichtung, und Lev trat zurück.
    "Jetzt habe ich Angst....", er ging noch einen Schritt rückwärts, soweit wie möglich von den Geräuschen weg, die, zweifelsohne, von einem Schnaubendem Tier stammten.
    Darunter mischte sich ein klirrendes Zaumzeug, und ein Ächzender Sattel.
    Leviathan stand mit dem Rücken an einem Baum, sich etwas durch die Blätter schob, sofort wieder verschwand, nur um einige Sekunden später wieder durch die blätter am Rande der Lichtung zu fahren.
    "Was zum-", Lev wurde Blass, als sich das Etwas als Zunge herausstellte, die Zunge einer Echse.
    Die schneller war als jedes Pferd.
    Zeichen der serbischen Elfen, die mit diesen Echsen sogar Eisstürme und Wüsten durchqueren konnten. Jemand sprang von dem Rücken des Tieres, was man jedoch nciht sah, aber Lev war mit seinen Tastsinn schon hinter den Blättern.
    Breites Kreuz,
    Lange Haare,
    Markantes Gesicht.
    Lev stieß sich vom Baum ab, und versuchte Im Wald zu verschwinden, als es tödlich in der Luft sirrte.
    Ein Pfeil Schlug knapp nebn ihm in den Baum ein, Lev zog ihn im Lauf noch ab, wandte sich um. Ein weiterer Pfeil schoss durch die Luft, traf die Schulter des Mondsüchtigen, der kurz aufschrie, der Pfeil fiel zu Boden. helles Heiligenblut rann an dem blassen Arm herunter. Ravers stand fast auf der Lichtung. Ein weiterer Pfeil.
    Ein weiterer Treffer. Lev fiel, schlidderte über den Boden, gegen einen Baum. Sein Aufschlag hallte Dumpf. Die zusammengesunkene leicht zuckende Gestalt, sah aus, wie ein gehetzt, und erlegtes Tier.

    Ravers lange Haare waren zu einem Zopf gebunden, und fielen dem Elfen über den Rücken, sie waren verdammt lang.
    sie glänztem im Mondlicht, und er lächelte als er sah, wie Lev versuchte seien Wunden zu heilen. "Vergiss dein Mal nicht... Lev.",
    Das Mal womit Ravers ihn steuern konnte, seien Magie unterdrückte, und ihn an allem hinderte. Doch er musste ihn dafür sehen.
    "Wie ich sehe hast du dir Freunde gemacht....", Ravers kalte schwarze Augen lagen auf dem Albenmädchen. Er schien nciht dran zu denken dem Mondsüchtigen zu helfen, dessen zitternden schwachen Händen es nicht gelang den Pfeil aus der Schulterwunde zu ziehen. Er ließ ihn so bewusst leiden. Levs erbärmliches Wimmern war leise, und doch war es genug für den grausamen Elfen.
    "sehr erfreut... ich muss nur Sklavenpack zurück an den Ort ihrer Bestimmung führen.", er deutete auf Lev, dessen süßlicher Blutgeruch langsam über die Lichtung wehte.
    Ravers pfiff, eine schlanke wendige Echse, etwa so lang wie ein Pferd, jedoch viel näher am Boden, kam auf die Lichtung, rollte sich am Rande zusammen. Ravers suchte in seinen Manteltaschen, zog zwei Paar Bannschellen hervor.
    Seine hände spielten leicht mit ihnen, als er die Elbe nocheinmal ansah.
    Auch sie würde eine Sklavin abgeben, aber Ravers war es zu gefährlich, zu versuchen sie auch nur zu überrumpeln.
    Die Schmalen Lippen des Elfen, bildeten ein Lächeln, ein unehrliches, verlogenesLächeln.
    Ravers war ein Monster, ein grausames Monster, und hier konnte man wieder sehen, wie hübsch Monster sein konnten.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 04.08.2008, 17:09


    http://s1.directupload.net/images/080804/8xsyxe5v.jpg

    http://s6.directupload.net/images/080804/6gu2fk9k.jpg



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 05.08.2008, 17:13


    Ravers sah sie an, und ein kaltes Grinsen stahl sich auf seine Züge. Auf die schmalen Züge, die Züge eines Politikers.
    "Versuche niemals ...", Er warf sich die schwarzen Haare zurück, und sah das Mädchen durchdringend an. "Einen Lügner anzulügen.", seine stimme klirrte vor Kälte, und Lev zuckte zusammen. "Außerdem müsste er dann dein Zeichen tragen... doch solange er das meien trägt... ist er auch das meine...", Er ging einen Schritt auf Fox und Leviathan zu, der Blinde wurde klein. Sehr klein.
    Ravers sicherte seinen Rücken durch Elfenmagie, es wäre zu töricht gewesen, einer Albe einfach so den Rücken zu zeigen. So dumm war Ravers nicht, nein Ravers war erschreckend klug.
    Es wäre Selbstmord gewesen, ihn jetzt anzugreifen.
    "Lev...", der Elf grinste den starrenden Elfen an, der zusammenzuckte und den opf leicht senkte. "Zeig ihnen doch mal deinen Rücken... Zeig ihnen, dass du mir gehörst... und diese beiden miserablen Lügner...", er machte mit einer schmalen Spinnenartigen eine einfangende Handbewegung.
    "Sollten wissen, dass sie keinen Serben belügen sollten."

    Lev schluckte, und er schien seltsam aufgelöst, war ruhig, gab nichts mehr von sich. Er starrte auf den Kerl, der ihm das Leben zum Albtraum machte.
    Lev verträumte sich in seinem Traum, hier brach ales ein, und vor allem zusammen. Seien Beine wollten rennen, doch sie zitterten nur leicht, unfähig sich zu bewegen, unfähig über den Boden zu gleiten. Doch Ravers tat das seine, er streckte die Hand aus, und schloss die Faust, zog seinen Arm wieder zu sich, Lev sah aus als würde man ihm am Kragen gepackt halten, und ziehen.
    er keuchte auf, als er Ravers wörtlich in die Hände fiel. Die Luft war aus Eis, als der Elf ihm das Blut aus dem Mundwinkel Wischte, was sich als roter Faden bis über das Kinn gezogen hatte. "Dann zeig ich es ihnen...", flüsterte der Elf, drehte Lev um, wie eine Puppe, die man herumdrehen konnte, wenn man es grade so brauchte.
    Er riss an dem weißen Stoff, bis er schließlich zu Boden fiel, und Lev nur noch seine weite fließende Srerbenhose trug, die ihm an der Hüfte mit einem Breiten Band an den dürren Körper gebunden waren. Auch das Kettenhemd war der Mondsüchtige schnell los. Ravers drehte sich zur Albe, und stieß den Sklaven von sich weg.
    Lev fiel, seine Hände schrammten über den kalten Boden, auf dem Rücken des Albinos zeigte sich ein schreckliches Bild.
    Eine Wunde, so tief, dass keine Heilmagie der Welt sie hätte heilen zu können. Eine Narbe von schrecklichem Ausmaß, die sich quer über den Blassen Rücken zog.
    Gebrandt wie ein Pferd.
    Man sah es an den unebenen Rändern der Wunde, dass sie nicht grade mit einer sanften der auch gnädigen Hand verursacht wordenwar. Selbst die gnädigsten Herren brannten ihre Sklaven, aber hier war nur Grausamkeit.
    Das Wappen der Elfenfamilie war unverkennbar, das Einhorn, was sich steigend in einem Kreis erhob, und aussah wie verschnörkelte Ranken, die man in eine Form gezwungen hatte.
    "Wo ist euer Sklavenmal?", spottete der Elf, und deutete triumphierend auf den zuckenden Elfen.
    "Ich werde ihn mitnehmen... Und wenn ihr mit mir kämpfen wollt, seid ihr des Wahnsinns... ich habe Ihn bezwungen... und Ihr habt ihn kämpfen sehen.", Ravers runzelte die stirn.
    "Oder willst du deinennetten Freund dazunehmen?... Das wäre so feige..."



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 05.08.2008, 19:23


    http://s7.directupload.net/images/080805/r6xx7xn9.jpg

    (er darf alles versuchen, aber es klappt nicht o.ö... und er darf lev nich den finger oder so abschneiden... das wär unfair v.v)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 07.08.2008, 14:12


    Ravers blickte an die Hand seines Begleiters.
    "Ach.. ich muss ihn nicht abbekommen, wofür hat man mir einen solchen Singvogel geschenkt", er drehte Leviathan zu der Albe, und umschlang die Schmale Brust des Elfenwesens, mit der anderen hand umschloss er die beringte seines Sklavens.
    "Ich weiß wie Leviathan folter hasst....", der Elf grinste, und entblößte Makellose weiße Zähne. Leviathan zuckte zusammen, und drückte sich an Ravers. Schüttelte leicht den Kopf. "Sag mir die Wahrheit mein Lieber....", Er umschloss die Hand des Mondsüchtigen etwas fester, bevor er komplett zudrückte, und es knackte. Die Knie des Albinos gaben nach, und er warf den Kopf leicht zurück. In seinen augenwinkeln schimmerten Tränen.
    "Na... was ist...", Es knackte ziemlich laut. Wie ein Schuss durchriss es die abartige Stimme, und das Rauschen in den Ohren Levs.
    Eien Träne fiel zu Boden, schimmernd blieb sie auf den Boden liegen, Ravers unterdrückte mit der Macht des Mals die heilmagie des Mondmagiers, der nur noch schwach wie ein Spielzeug in den Armen Ravers' hing.
    Die Hand des Elfen wanderte höher, an den unterarm Levs, die Hand sah ungesund aus, sie hing Schlaff herunter. Das Handgelenk hatte sich dankbar verabschiedet, nach der Wirkung der schrecklichen Elfenkraft.
    Die Hand wanderte noch höher, zur Schulter des Albinos. "Asmetor", zischelte er, und es klang wie von drei Zungen gleichzeitig gesprochen, als der Mondsüchtige komplett zusammenklappte, und aufschrie, als es zischte wie als würden Flammen ihr todbringendes Lied singen. Der Elf starrte kalt auf die sich krümmende Gestalt. "Mondsüchtige lügen nicht.", Lev Starrte auf einen Punkt weit weg, unter spastischen Zuckungen, versuchte er nicht zu schreien. er weinte, die Tränen liefen über das blassen Gesicht. "Vorher schweigen sie...", Doch auch wenn Levs Sinne vom Shcmerz benebelt waren, auch wenn Levs Arm drohte zu verbrennen, und man ihm nichts ansah, nur dass er schmerzen hatte. Er zog sich vor die Albe, kniete nieder. "Er... er...", er hob die unverletzte Hand, und krallte sich in dem Rocksaum der Albe fest. "Herrin....", Raver zog eine Augenbraue hoch, sein Blick wandte sich von dem elfenwesen ab, was den Rocksaum wieder losgelassen hatte, und sich den rechten Arm hielt, den Ravers komplett verkrüppelt hatte. In Embryo Stellung, starrte der Blinde auf ein Nichts, in ein Nichts.
    "Weißt du wie viel diese verdammten Mondsüchtigen wert sind?", seien dunklen Augen durchbohrten die albe. "ICh werde ihn doch nicht einfach aufgeben, nur weil ihr den Lebn liebenden Retter spielen müsst", er zog eine schmale Waffe, und man sah an der anmutig geschwungenen Klinge, woher Lev seine Waffe gehabt hatte. "Und wenn ich euch töten muss...."[/i]



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 07.08.2008, 16:33


    http://s8.directupload.net/images/080807/keheqmsp.jpg



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 07.08.2008, 17:08


    Er parierte geschickt.. viel zu geschickt. Als wieder Elfenstahl auf Elfenstahl traf, riss Ravers den Arm hoch, bot einen Moment seinen Körper an, bevor er wieder vorstürmte, und die Klinge Lev's gegen ihre Führerin jagte. Etwas Blut tropfte auf den Boden, doch auch Raver war nicht ungeschadet davongekommen.
    Er hatte die geschicktheit einer Katze, und die Kraft dieser grausamen Drachen. Und er war schnell. Er wirbelte herum, sein Schwet glitzerte über seinem Kopf, als er es auf die Elbe zufahren ließ.
    Eine Klinge Flog durch die Luft. Elfenstahlm was sich in den kalten waldboden rammte, und ein Elfenwesen, was sich zitternd auf zwei Beinen hielt, und eine Hand ausgestreckt hielt.
    Lev hatte Ravers die Waffe entwendet. "Tu-- Tu ihm nicht weh... Sylvina... sein körperlicher Schmerz ist der meine, solange er in Reichweite ist.", Lev hob ruckartig den Kopf, und seine blinden Augen starrten schmerzerfüllt auf den unbewaffneten Elb, der seine Hände hob. "Hör auf ihn...", ein überhebliches Grinsen stahl sich auf die Züge des Elben. "Töte mich und du tötest einen Teil seiner Seele.", Lev zitterte, und doch ging er, es sah so selbstbeherrscht aus. Er stellte sich neben Kurai, und nahm ihr den Zweihänder aus der Hand, steckte ihn in die Scheide zurück, die ihm immer noch an seinem breiten Gürtel hing.
    "Ravers....", Lev hob den Kopf, und ging noch einen Schritt auf ihn zu. Das Sklavenmal stach krass von der weißen Haut hervor, und Ravers sah ihn an, lange, sehr lange. "Ich bin in die nächste Sklaverei gestolpert....", der Albino legte ihm die unverletzte Hand auf die breite Brust. Dass er damit die Sklaverei von vor drei Jahren meinte, musste er nicht erwähnen. "Und meine Herrin... Ist auch nicht viel gnädiger als Ihr es ward.", Er zuckte zusammen, als Ravers seine Hand ausstreckte, und dem Mondsüchtigen am Unterkiefer entlangstrich, den Hals hinab. "Ich kann auch sehr woh sanft sein....", Sagte er, und zog mit der anderen Hand, den Magier zu sich herauf. die Gesichter der beiden Elfenwesen waren nur centimeter voneinander entfernt, und Ravers löste den Magiebann. knackend richtete sich das Handgelenk von Lev, und er fing an zu grinsen. "Aber nicht hier.", Es wurde hell auf der Lichtung. erst hell, dann gleißend Grell. Eine Welle schien Von Lev auszugehen.
    Fox und Sylvina wurden nur kurz von den schmalen Händen berührt, als die Lichtung auch schon verschwand. Ravers verschwand, das züngelnde Echsenvieh, alles verschwamm in gleißens silbernes Licht. Lev kam nicht allzu günstig auf, er wusste nur, dass er sie weit weg von Ravers gebracht hatte. Wäre er alleien geflohen, hätte Ravers sie alle beide umgebracht, oder stark verletzt, wenn der Wut seien Sinne benebelte, war er niemals gerecht, geschweige denn zu stoppen. Die blinden Augen starrten auf einen lockeren Untergrund, die Hände vergruben sich in etwas was sich steinchen für steinchen an seine Kuppen reihte.
    Sand.
    Er hob den Kopf, knapp vor ihnen lag eine Stadt. "Wüste... Sylvina?", er erhob sich, und spürte seine Scheide gegen die eigenen Beine Schlagen, wenigstens das war ihm geblieben. Auch wenn er jetzt eine Zeit lang ohne Wams herumlaufen müsste.
    "Wo seid ihr...", der lockere Untergrund ermöglichte es dem Blinden nicht, sich mit seinem Tastsinn ein klares Bild zu erschaffen. "Es tut mir leid...", Er stolperte, und legte sich in dem sand fast hin, vor sich nahm er einige Körper war. "Das wollte ich nicht óo."



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 07.08.2008, 18:19


    http://s4.directupload.net/images/080807/zgr2gwxk.jpg



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 08.08.2008, 11:18


    „Wollüstige Gedanken sind Sünde des Mondes.“, stellte er trocken an, und grinste zu Fox, ein seltsam trauriges Grinsen, aber bei Levs Gesicht schien alles weinen und Trauern zu wollen. „Hm.. Nein. Ich weiß nur, dass dahinten die Wüstenhauptstadt ist, und diese über einen einmaligen Schwarzmarkt verfügt. Außerdem ist es Sklavenfreundlich, und wir werden einige Gastgeber relativ schnell finden. Die metalität dort ist einmalig, und man freut sich ja auch endlich ein Bett besitzen zu dürfen, er lächelte zu Sylvina. „Ich kenne ein Paar Halbwesen dort, sie werden uns vielleicht aufnehmen, Dan führt mit seiner Schwester und ihrer Alten Mutter das Wirtshaus ‚Zum Grünen Hund.‘, es ist ganz nett dort.“, er versuchte einen Schritt Richtung stadt zu gehen, und stolperte, rutschte in dem Sand schließlich ab. „Problematisch, diese Stadt hat sich auf Rüstungen Speziallisiert, und verfügt über tausende von Gassen. Es wird schwierig sein einen Schneider zu finden.“, er drehte sich um, und grinste Fox an. „Wenn es mir allzu kalt wird leih ich mir einfach Foxs Hemd aus xP“, ja, das war Lev, Lev war weder die kalte Killermaschine, noch der duckende Sklave. Das waren die Extremen des sonst sehr sarkastischen, viel zu ehrlichen Mondsüchtigen, dessen Traurigkeit nur aus den erfahrenen Augen, und nicht aus der Mimik abzulesen war. „Ihr seid jung…“, sagte er, und genoss den Schatten der stadt, der sich langsam vor ihnen aufbäumte.
    „Da kommt man sich richtig alt vor.“, er streckte sich, und gähnte. Es war erschreckend wie dünn Lev war, er sah nicht aus, als ob er immer eine liebend gebende Hand sah, eher eine verwährende. Außerdem war sein gesamter Oberkörper vernarbt und man wusste, von welcher Hand diese Narben stammten, wenn man Ravers einmal in die kalt lachenden Augen gesehen , und seinen Worten auch nur für Sekündchen volle Aufmerksamkeit geschenkt hatte.
    Es schien erschreckend viele Reißnarben zu geben, die sich durch die Hüfte des Mannes zogen, und unter dem Bund der Hose verschwanden. Der linke Oberarm trug eine zierliche Tätowierung, die aussah wie Rosenranken, die sich ineinanderhakten. Über den Nacken fielen die Platinen Haare, die im Licht des aufgehenden Mondes schimmerten. Vor den fast schwarzen Stadtmauern, stach er schon krass hervor, die Person mit den schneeweißen Pluderhosen, und sen silber goldenen Bestickungen.
    Dem Albino schien das recht egal zu sein, kein Wunder, er sah auch die Farbe der Stadtmauern nicht, er sah nur die Mauern.
    Selbstsicher betrat er die Stadt, grüßte ein paar Nachtschwärmer, die ihn neugierig ansahen, auf das Mal starrten und ziemlich blass wurden. Er steuerte auf ein Gebäude unweit der Stadtmauer zu, und betrat das stille Gasthaus.
    Ein Halbwesen stand dort im Raum, und wischte Tische. Schwarze lange Haare, die ihm bi unter das Schulterblatt fielen, Katzenpfotenartige Hände, und sehnige Beine, die sich auch in Pranken verloren, er trug schwarze Hosen, und ein Leinenhemd, doch man sah den Kater nur von hinten, und seinen Schwanz, der zum Takt des gesummten Liedes hin und herschlug. „Daniel?“, fragte Aresonets summende Stimme, der große Katzenartige Körper spannte sich an, und drehte sich dann um. Ja, es war Danial, unverkennbare Grüne Augen, Ktzenohren, die aus den wirren schwarzen Haaren hervorstanden, das Linke mit vier silbernen Ringen verziert. Ein Lächeln stahl sich auf das freundliche Gesicht, was Schnurrhaare trug, und der Kater entblößte spitze Katzenzähne. „Lev.. Alter Freund, wo hast du dein Hemd gelassen?“, Er kam auf sie zu, und warf das Tuch weg, womit er die kalten Eichentische gesäubert hatte. Bevor er den Blinden mit seinen schmalen Armen umschloss, und kurz seinen Geruch einsog. „Hallo Hallo Alter Freund…“, Er Richtete sich auf, und sah auf Fox, dann zu Sylvina. „Wer ist deien Beziehung, und wer ist der Begleiter? Damit ich weiß wen ich mit wen auf ein Zimmer stecken muss?“, Er fing sich einen Freundschaftlichen Wisch von Lev, doch Dan lachte nur.
    „Versuch nicht mich zu schlagen… du Mondsüchtiges etwas.“, Lev schüttelte den Kopf. „Nie und Nimmer elender Alter Kater….“, Daniel lachte. „Werr ist hier Alt? Ich bin junge 28 Jahre, du bist… ich will es gar nicht wissen wie alt.“, Er wandte sich wieder Larai und Fox zu. „Wollt ihr getrennte zimmer, oder jeder das seine?“, fragte der Kater freundlich, und lächelte. „Lev ist dann der Überraschungsgast bei uns in der Wohnung, wir haben nur noch zwei Zimmer.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 08.08.2008, 17:00


    http://s6.directupload.net/images/080808/2mlsslf6.jpg
    http://img227.imageshack.us/img227/8683/img0001newli2.jpg



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 08.08.2008, 18:14


    Dan schüttelte den Kopf. "Nein, wir sind relativ Elfenfeindlich... alles was Spitze Ohren hat, wird bei uns so schnell wie möglich wieder herausgetrieben....", Lev sah Sylvina an, starrte eher an ihr Vorbei, ohne wirklich einen Punkt in ihrem Gesicht zu fixieren. "Es hat schon einen Grund warum ich in die Wüste ging... Alle Völkchen hier haben etwas gegen unsere Spitzöhrigen Gefährten.", lächelte er, und man sah wieder diesen unverkennbaren Witz, klug war er ja, das musste man ihm lassen. Dann wandte er sich Fox zu. "Um auf deine Frage zurückzukommen....", er strich sich einige weiße Strähnen aus der Stirn. "Ich bin so alt, dass als ich als Geist auf die Erde kam sich die Menschen noch fragten, wie man Feuer macht... Unsere Rasse lebt von Widergeburt, das heißt ich bin über gut zehntausend Jahre Immer Wieder widergeboren worden und habe ein gesamtalter von gut 10 500 Jahren.", er grinste, sah er doch aus wie ein ZweiundZwanzig Jähriger Mann.", er verschränkte die schmalen Arme hinter seinem Rücken. "Mein Körper ist knappe 72 Jahre Alt, also im Bezug dahin, bin ich doch der jüngste.", er löste seine verschränkten Arme, und verneigte sich leicht vor Dan, der ihn angrinste. "Ich danke dir, aber ich will dich und deine Familie nicht stören...", Dan nickte. "Ja, ist ielleicht besser so. Leo ist schwanger, und naja...", Der Kater griff sich an den Hinterkopf. "Und meine anderen Neffen, sowohl mein Schwager sind ja auch noch da.... Volles Haus.", er zuckte mit den Schultern, und drückte dem Mondsüchtigen einen Schlüssel in die Hand. "Und dein Hemd... wir wollen deinen Freund sicherlich nicht frieren lassen, ich werde dir eines von meinen Morgen früh' vorbeibringen...", Der Kater drückte Sylvina einen Schlüssel in die Hand, und lächelte sein zähneblitzendes Lächeln. "Gute NAcht schöne Dame...", er klopfte dem Mondsüchtigen noch einmal auf den Rücken, dem es die Luft aus den Lungen presste, und leicht zusammenknickte, bevor er aus der Kneipe verschwand. "Ouh... er hat auch zu viel Kraft...", hinter der Theke stand ein Dan ähnliches Wesen, welches sie ansah. Es handelte sich eindeutig um eine Katze, das weich geschnittene Gesicht, die langen glatten Haare, die ihr über den Rücken fielen. Ihre Haare waren ein wahrer Blickfang, sie waren Bond, mit roten schattierungen, in denen sich das Licht der Kerzen fing, die auf der Theke aufgestellt waren. Ohre Ohren wiesen ein leichtes geschecktes Muster auf, ebenso das Fell, was sich den halben unterarm herunter zu den Samtpfoten zog, mit denen sie die Krüge geschickt säuberte. Sie lächelte Lev zu, und auch dieser grüßte sie. "HAllo Fio.", grüßte der Albino, und Fio lächelte ihn an.
    Fiona war die Tochter von Dan, die er über alles liebte, sie sollte der Mutter ähnlich sein, die den Kater mit dem Kind allein gelassen hatte, als Fiona 11 Jahre alt gewesen war. Mit 15 waren Halbjatzen ausgewachsen. Lev wusste nicht so genau, wie alt Dan war, aber er schätzte ihn auf 35, Dan sah jung aus.
    "Lass uns gehen, ich bin Hundemüde.", Er streckte sich, und es knackte in seinen gelenken. Die verheilte hand gab einen ziemlich ungesunden Laut von sich. "Hm... da waren wohl noch einige Bänder noch nicht an ihren stellen...", murmelte er, und drehte sein Handgelenk prüfend. "Ah.. egal.", Er setzte die nackten tastenden Füße auf die unterste Stufe der Treppe, und bahnte sich seinen Weg hoch, die Müdigkeit benebelte seine Sinne, und er stolperte einmal, fing sich jedoch relativ schnell wieder. Er schloss die schwere Holztür auf, und blickte vorsichtig hinein. Zwei Zimmer hatte Dan gesagt, und so war es auch. in dem Raum stand ein Bett, und ein Nachttisch mit einer Waschschüssel darauf, mehr war da nicht.
    Lev blieb im Raum stehen, und starrte auf den Spiegel der über der Waschschüssel hing. Er spürte nur die Refexion, den Umriss. Den Scherenschnitt, der ganz knapp über dem glatten glas Schwebte. "Ich muss grauenvoll aussehen...", Er ging vorsichtig die Schritte setzend auf die Waschschüssel zu, und ließ die schmalen hände in die unebene Ebene einfahren, er betrachtete das Wasser, schnalzte leise mit der Zunge. Es bezauberte ihn, wie viele Wellen das wenige Wasse schlug, was zwischen seinen Händer herperlte. Er warf sich das Wasser in das blasse Gesicht, ließ die Handflächen auf den schmalen Zügen ruhen.
    "Es ist vorbei...", flüsterte er leise zu sich selbst, "Hierhin wagt er sich nicht...", Er ließ die Hände sinken, und langte nach einem Tuch, um sich das Gesicht abzutrocknen, vergrub schließlich das Gesicht in eben diesem.
    Der blinde Tänzer.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 08.08.2008, 19:33


    http://img216.imageshack.us/img216/8232/img0004zv3.jpg



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 05.09.2008, 21:47


    Lev drehte sich um, die ruhigen grauen Augen ruhten auf Fox, er mochte den Dämonen irgendwie. Er wandte sich von seiner Reflexion ab, sie war eine Lüge, eine elende Lüge. Ebenso wie das Mal auf seinem Rücken eine Lüge war, und alles, sein Leben, sein Tod, eine einfache Lüge war.
    Er setzte sich auf das Bett, rutschte ganz hinten an die Wand, bevor er die Beine im Schneidersitz an den zerbrechlichen grazilen Körper zog. „Weißt du Fox…“, setzte er an, als ihn der Scham des Fuchses entgegenschlug und in sein blindes Bewusstsein sickerte. „Ich komme aus einem Volk, welches keinerlei Menschliche Gefühle kennt…..“, summte seine ruhige, helle Stimme, und ein Glockenklares Lachen hallte leise durch den kleinen Raum. „Wir sind wie die Einhörner, die die Menschen auch schon erfolgreich ausrotteten…..“, Er schloss die blassgrauen Augen, und lehnte sich an die angenehm kühle Wand. „Wir kennen Kein Leid, keinen Hass, Noch nicht einmal Eifersucht….“, Er verschränkte die schmalen Hände in seinem Schoß, und streckte den Körper, der sich grade so in sich zurückgezogen hatte leicht, er strahlte Offenheit und Friedlichkeit aus. Die Aura die Lev krass umfing, und ihn nicht für einen kalten Mörder hielt, dessen Fassade er vor sich aufgebaut hatte, doch er vertraute diesem Fuchs, spätestens dann, als er ihm den Ring über den Finger geschoben hatte, als er ihn gerettet hatte.
    „Aber… ein Gefühl kennen wir sehr gut…..“, summte er leise. „Dankbarkeit….“, er schlug die Augen auf, und lächelte traurig, sein traurig wunderbares Lächeln, was sich ruhig und giebig über die schmalen Züge schlich. „Und ich bin dir etwas schuldig….“, Er nahm Augenkontakt mit dem Fuchs auf, in die Augen eines Blinden zu Blicken, mit dem Gefühl dass er einem anblickte, war wieder einer dieser Gründe warum ihre Rasse aus Furcht umgebracht worden war.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 06.09.2008, 17:14




    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 08.09.2008, 17:31


    (man muss nciht lang, sondern gut posten : D)

    Lev streckte sich leicht, und sah wieder zu dem Jungen vor sich, der doch irgendwie ein Mann war. "Weiß nicht....", er lächelte, und winkelte ein Bein wieder an, auf das er seinen unterarm legte, die grazile hand locker geöffnet. aus seiner Haltung sprach lockere Entspanntheit.
    "Ich spüre die Farben....", seine Stimme summte hell. "Ich spüre alles in Meiner welt, so kann ich das schwarz deiner Pupillen aufspüren, wie negative eines Bildes... wo deine Pupille ist, sehe, oder besser, spüre ich ein Loch in deiner Iris.... Fixiere ich dieses, so sehe ich dir direkt in die Augen....", er gähnte, bevor er weitersprach. "Es ist kompliziert, seltsam und vollkommen verrückt, aber unsere Rasse ist nunmal so.... seltsam eben...", er träumte schon vor sich hin, man sah es an den seltsam leeren Augen, die wieder ins Nirgendwo starrten, und der Mondsüchtige spürte die eigene Müdigkeit schwer auf sich einschlagen, rieb sich ein auge, sah aus wie eine Junge Katze, die versuchte ihr Gesicht zu putzen. Ein Spiel der Unterschiede.... Hier war Lev kindlich ruhig, siene Gestik mal anmutig, mal wieder erinnerte an ein junges Kind, welches nicht wusste wo links oder rechts war.
    "beh Müde.....", murrte er leise, und das Bild des Katers verstärkte sich, als der Mondsüchtige irgendwo am Fußende zusammenrollte, und die blinden Augen schloss. Den nackten Oberkörper zusammengekrümmt. Er war so dünn, wie dieser Mann überhaupt noch ein Schwert heben konnte, schien plötzlich unmöglich, nicht wie er hier lag, so ruhig atmend, so friedlich still, ohne jegliche Regung in dem entspannten schlanfendem Gesicht.

    Rayen fluchte. "Verdammter Elf....", er schlug seien Klinge in einen Baum, wo das shcmale Metall zitternd stecken blieb. "Ich kriege dich....", schrie er In Richtung des Himmels, wo der Mond schien. Der Elf zog die Klinge wieder aus dem Baum, und ließ sie scharrend in seien Lederscheide zurückgleiten, klickend rastete es ein. Der Elf hasste es zu verlieren, und nun hieß es geschicktere Magie anzuwenden als der Elf.
    Hass war schwarz und Schwer, tot und leer, und der Hass der in ihm keimte war so unendlich schrecklich....
    Er presste zeige- und Mittelfinger an seien Schläfen, spürte dem eigenem Mal hinterher, bekam das Bild eines blassen Sandmeeres, und die groben Umrisse einer Stadt. "Elender...", zischte der Elf. Ausgerechnet in dieser Elfenhassenden Stadt kam er also unter, Ravers lächelte, als ihm eine Idee kam. Er lanngte an die Satteltaschen seiner Echse, und entkleidete sich weitgehend. Anstelle seines Kettenhemdes und der Panzerung, kam ein schwarzes Leinenhemd, sowie eine weitschneidige Lederhose. darüber trug er eine Kutte, dessen Kapuze er sich über die verräterischen spitzen Ohren zog. seien Rüstung wurde geschickt am Sattel der Echse befestigt, bevor er sich auf den Rücken des gigantischen Tieres schwang, und diese mit schlagenden Schritten wieder in den Wald huschte, immer richtund SüdSüdOsten.... denn dort würde er sein Begehren finden, und der Elf hatte verloren, wenn er in die unbarmherzigen Hände von Ravers fiel.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 09.09.2008, 15:09




    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 12.09.2008, 22:21


    Finger die sich plötzlich in das Laken krallten, und auf die vermummte Gestalt starrten, die grade gewaltsam in ihr Zelt eingedrungen war.
    "Wer seid Ihr?", hysterische Rufe, eien Waffe die sich auf die Kehle des Wüstennomaden richtete. "Albino, mit zwei begleitern..... Gesehen?", den stark elfischen Akzent übertüncht drch rauhe Serbensprache, die ihm rauh durch die Kehle rollte.
    Der Nomade zuckte zu dem Echsenkopf der im EIngang lag, und sich schnaufend erholte. "Warum?", schnarrte der feine Akzent, und Ravers lächelte kühl. "Weil ich interesse in eigenes Eigentum habe.". der Nomade nickte nur, und die schwarzen fettigen Haare fielen zurück in die hohe Stirn.
    "Sie sind... gestern hier gewesen.... in die Stadt.... und.... wahrscheinlich zum ersten Gasthaus, von Halbwesen geführt, sind die einzigen die Elfenwesen aufnehmen...."
    Ravers nickte. "Danke....", Holte aus und schlug zu.
    Als die Rufe von Mord und totschlag im Lager aushallten, schlugen die Echsenfüße wieder tief in den lockeren Sand, auf dem Rücken ein eingemummter Fremder, dessen gesicht im Schatten der Kapuze lag, dessen Atem durch die flimmernde Hitze schnitt, und diese Grimmige ewige entschlossene Miene, die seine Gesichtzüge zeichnete.

    Levs Hände zuckten im Schlaf leicht, und doch schlief er sehr gut, als er aufwachte, fiel ein schmaler Lichtstreifen über den Fußboden, die Holzbretter zeigten ihren sanften beaschton.
    Lev schwang die shcmalen Beine über die Bettkannte, und suchte Halt, was dem immer noch leicht psychisch angesclagenen Körper nicht auf anhieb gelang. Er rutschte ab, und richtete sich erst wieder auf, als er sich größtenteils wieder aufgesammelt hatte. Er ging zu dem Fuchs, der in der Ecke lag. Er streckte die blinde, tastende Hand nach dem blassroten Fell aus, strich sanft über den Kopf des Tieres, die Wärme auf der kalten ahut, der Geruch des Fells, wunderbare Nähe. Er sog Fox's Geruch in sich ein, er roch gut, wirklich gut, wie das Gute eben.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 14.09.2008, 17:04




    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 27.09.2008, 17:49


    Levs schmale Hände fuhren nochmal die Konturen des halbrunden Ohres nach, und er nickte. "Ja.. ich habe gut geschlafen...."
    Er erhob sich, und streckte den schmalen zerbrechlichen Körper, bevor er sich das Gesicht wusch, und sich die Waffen wieder umband, der harte elfische Stahl wog schwer an seiner Hüfte, und der Elf schien recht zufrieden mit sich zu sein, auch wenn man immer noch seinen vernarbten Rücken bewundern konnte, jeder einzelne Striemen auf dem Rücken sprach von Hass, erzählte von der Grausamkeit einer Sklaverei.
    Er fuhr herum, als die Tür aufflog, und Daniel in den Ruam gestürzt kam. "Zieh das an....", er warf ihm ein schwarzes LEinenhemd zu, welches der Elf rasch überzog, und er sah wie Daniel sich umsah, ihm dann aus dem Raum schob. "Ich gebe dir ein Pferd, du musst nur fort von hier... shcnell, mach schon....", Lev verstand die Welt nicht mehr, starrte perplex an Daniel vorbei. "Kein Pferd.... ich kann nicht reiten....", Stammelte er, und Daniel fluchte, aus den Samtpfoten bohrten sich krallen ind die schmalen Schultern des Elfen.
    "Er kommt, Lev....", zischte er, und Lev zuckte heftig zusammen. "Du musst weg von hier..."

    Ein ekelhaftes Geräusch, als der tote Wachmann zur Seite geschkeudert wurde, und der Elf einfach die Stadt betrat, die Stadt mit den Einwohnern, die die Elfenwesen so hassten. Jetzt hatten sie einen Grund zu hassen, endgültig.
    Ravers Klinge war schärfer als seine Worte, und die Ehrlichkeit seiner Worte wurde mit einem Klingenstreich gerne unterstrichen.
    Die Echse setzte ihre fliegenden Schritte durch die Stadt, keiner stellte sich dem Elf in den Weg, er ließ sich von dem Rücken des Wesens gleiten, und klopfte rau an die Tür des Gasthauses. Er hörte Stimmen innen, hörte Levs vertraute Singsang Stimme mit dem feinen Englischen Akzent, der auf Daniel einredete. Es wurde still nach dem zweiten Klopfen, ein Stuhl fiel innen um, als Ravers die Stätte betrat, und sofort in Grüne Katzenaugen blickte, die ihm auf der Augenhöhe lagen.
    "Was wollt ihr, Elf....", spuckte das Halbwesen ihn an, und die Ohren des Katers waren Eng an den Kopf gelegtm Aggression und Wut sprachen aus seinen Zügen.
    "Mein Eigentum... Halbwesen...", eine ähnliche Kälte in der Stimme, ließ er seinen Blick im Gasthaus umherschweifen.
    "Gebt ihn herausm wenn ihr und eure verdammte Sippe überleben wollt... ich töte jeden hier in der Umgebung... glaubt mir....", Daniel zuckte zusammen, schüttelte den Kopf. "Was liegt euch bloß an diesem Wesen... sucht euch einen neuen Sklaven als ihn um die halbe Welt zu verfolgen..."
    Ravers grinste, und packte die Katze am Kragen, zog sie nah an sich heran. Daniel konnte das würzige des Händlers riechen, das seltsam fremde, was sich betäubend auf die Sinne legte. Das Salz des meeres, was sich wogend aufdrängte. "Ich bin ein Pirat, und ich lass mir diesen Mann nicht durch die Lappen gehen....", surrte eine serbisch akzentuierte Stimme, und die augen glänzten dunkel. "Er ist ein Vermögen wert, wenn ihr ihn verkauft, könnt ihr euer verdammtes Gasthaus schließen, und eine 10-köpfige Familie für 20 Jahre ernähren....", Daniel zuckte, und löste sich aus dem Griff des Mannes. "Ihr seid schrecklich...."
    Ravers zuckte mit den Schultern, und zog einen langdolch, den er spielerisch in der Hand schwingen ließ.
    "Dann stirb....", er setzte die Klinge auf die Shcmale Brust des Katers. "Denn damit bist du nur in meinem Weg."



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 28.09.2008, 12:33




    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 01.10.2008, 11:49


    Es ging alles viel zu schnell. Levs zierliche Gestalt wich zurück von dem Fuchs, sah zu, wie er Ravers verletzte. Ein Schmerz fuhr durch den schmalen, geschundenen Rücken. “Ja.. Ja…”, stammelte er, und nahm Kurai an die Hand, zog sie mit sich. “Halt Fox fest….”, schnurrte seine Singsangstimme, und er streckte eine Hand nach Ravers aus, berührte ihn flüchtig, als die Welt wieder in gleißendes Licht verschwand. Lev spürte wie er an den Elfenkörper herangezogen würde, den blassen Fingern entglitt die Hand der Albe. “Nein….”, er wollte aufschreien, brachte nur ein flüchtiges Flüstern zustande. Ein Arm legte sich um die Blasse Brust, Angst und Panik pulsierten in ihm auf. Ravers umschloss ihn noch fester, Lev keuchte auf, als er Boden unter den nackten geschundenen Füßen spürte. Es raschelte um sie herum, das scharren von Metall, die Blinde verriet ihm gar nichts, das kalte Metall auf der Haut, und der keuchende Körper hinter ihm, genug.

    Ravers spürte den pulsierenden Schmerz, doch er war nicht blind, nicht halb so blind wie Lev, und als er den Elfen berührte, lächelte dieser. Diese Gruppe schien seltsamerweise an diesem Miststück von Elfen zu hängen, gut, dann hatte er schon mal Angriffspunkt. Als sie landeten, erkannte er spärlichen Wuchs, Bäume, die ihre dürren verhungernden Äste dem blassgrauen Himmel der Morgensonne entgegenstreckten, um sie herum Ruinen, Ruinen aus weißem Marmor, welche ihre Pracht immer noch verrieten, aber nicht mehr auf so prunkvolle Art und weise wie vor 2500 Jahren.
    Ravers wusste wo er war, und er wusste auch wo Lev sie hingebracht hatte. Denn in Panik, wollte man immer nach Hause. Er sah die Beiden nach ihnen aufkommenden Gestalten, raffte den panisch stockend atmenden Elfenkörper auf, und hielt ihm einen Dolch an die Kehle, stellte sich eben hinter diesen, Und die kalten Augen musterten die beiden Gestalten vor sich.
    “Euer Eigentum….”, schnurrte der Elf mit seiner vom Tabak angerauten Stimme, und einige Vögel, mit Schwanzfedern, die so lang waren wie die der Pfauen, schneeweiß, mit aufgerichteten Kamm, schwangen sich kreischend über die Ruinenstadt. Lev zuckte zusammen, und sah auf, entblößte noch mehr von seinem verletzlichen Hals, doch ein Lächeln zuckte über seine Züge. Freuendes Kind. “Mondvögel….”, wisperte er leise, und Ravers würdigte ihm keines Blickes.
    “Euer Eigentum…”, wiederholte er, und zog Lev etwas enger an sich heran, dessen Lächeln erstarb, und die blinden Augen, die sich schlossen. “Meint ihr immer noch er gehört euch? Ich Möchte Papiere.. Oder hat dein Feuerfreund da…”, er deutete auf Fox. “Sie verbrannt, und ich verhandele nicht mit… Tieren….”, er musterte Fox, das glänzende Fell, die klugen Augen. Nein, wahrlich, er war ein Tier, und mit Tieren verhandelte Ravers nicht.

    Ein sich spannender Pfeil, das zielende Auge eines Schützen was Kurz aufblitzte. Ein Geschoss was die Luft durchschnitt, und den Elfen zielgerecht treffen sollte. Das Schnurren eines Pfeils. Ravers drehte den Kopf, sank plötzlich über Lev zusammen, der die Last des Körpers so plötzlich nicht halten konnte. “Was zum-”, der Elf brach ab, als er von seinem Meister überlagert wurde, und sich unter dessen Leblosen Körpers hervorzog, der noch leise Atmete. Er starrte auf den Pfeil.
    Schwarzes Ebenholz, die Federn ausschwingend, die eines edlen Raubvogels. Man hörte wieder wie sich ein Bogen Spannte, Ein Lachen, seltsam kalt und leblos. “Was wollt ihr mit dem Mondtänzer?”. erscholl eien Stimme, so dunkel wie die Nacht, eine Aura erdrückend dunkel legte sich wieder über sie, Levs Kiefermuskeln spannten sich an, suchten den Angreifer. “Oh Ich hasse euch…..”, das schaben von Hufen, plötzliches vorschnellen von Hufen, dann ein sich entfernendes Geräusch. Der Elf am Boden erhob sich, er atmete schwer, helles, heiliges Blut tropfte auf den Boden, Als er den Pfeil aus der Wunde zog.
    “Gut…..”, schnurrte seien ruhige Stimme, von Aggression überlagert, und er nahm den Dolch zur Hand, zog einen Schutzzauber um sich herum. “Wer mich angreift stirbt, wenn ihr fliehen wollt flieht, ich werde euch umbringen…. Das ist mein Ernst…..”, Lev zuckte zusammen, trat einen Schritt zurück, spürte Fox warme auffangende Aura.
    Dann tat der Mondsüchtige etwas, was man wohl oder übel, nie gedacht hätte.
    Er stieß sich ab. Erde und Dreck flogen unter ihm hinweg, eine Schmale Hand, die sich an das Schutzschild presste. “Ich bring dich um…..”, hallte es durch den Wald, Lev war wahnsinnig vor Wut, vor Wut auf diesen Elfen, der sein Leben zerlegt hatte.
    “Ich hasse dich… Ich Hasse hasse hasse dich…..”, Zauber fluteten über die Kuppel, Ravers wich nicht, ging eher noch auf den tödlichen Elfen zu, ließ den Dolch fallen. “Ich… Ich….”, Lev liefen die Tränen über das Gesicht, aus den blinden Augen. Einfach so.
    Seine Rasse war für solche Gefühle nicht geschaffen worden. Levs Rasse war ein Zeichen für die Liebe, das traurige Lächeln, weil sie nie hassen, sondern nur verachten durften.
    Ravers streckte eine Hand nach ihm aus, musste das Schild fallen lassen. Ein Zauber versengte ihm die Wange, das warme was an seiner Wange herunterließ schien kein Schweiß zu sein. Er umfasste ein Handgelenk des Mondsüchtigen, aus dem die Magie zuckte wie ein verletztes, ins Verderben laufende Tier.
    Einige versengte schwarze Haarsträhnen segelten zu Boden, der verletzte Elf umarmte den Mondsüchtigen, wenn er jetzt nicht runterkam, jagte er hier alles in die Luft, ließ sich verbrennen von der reinen Magier, die von Hass und Wut in den offenen Wunden brannten.
    Der Mondmagier atmete stockend, fing an zu weinen, krallte sich in den schwarzen Stoff des Elfen, der seine unmenschliche Maske abgelegt hatte, die schwarzen pulsierenden Augen geschlossen hielt er den kleinen Elfen, und Lev hasste seinen Facettenreichtum, hasste wie er redete, wie seine Aura ihn hoch pushen oder runter bringen konnte, hasste wie er ihm die Schwingen abtrennte, um den Albino von sich abhängig zu machen. Er hasste alles an dem hochgeschossenem Elfen, er hasste ihn einfach, und dieser Hass wog schwer in ihm. Die Hände an den eigenen Körper gepresst, einfach nur am weinen. Ravers öffnete die schwarzen Augen, wandte sich ab. “Es tut mir Leid…. Ich bin ein schlechter Mensch….”, Die Wunde Schloss sich bereits wieder, und Lev ließ den Kopf seltsam hängen. “Behaltet ihn einfach… behaltet ihn… er soll euch gehören….”, Und Ravers ging. Langsam, bedächtig, gespannt wie ein Raubtier. Lev starrte vor sich auf den Boden, seien Hände zuckten leicht. Der Geruch von Ravers klebte an ihm, ruhig und holzig, wie blutendes Holz, Ravers hatte einfach zu viel geblutet. Doch irgendwie war Lev nicht froh über seine Freilassung. Er weinte.
    Er sank in sich zusammen, setzte sich auf den Marktplatz der einzigen Heimatstadt, der Luna Geweihten Stadt, einzig die Metropole dieses freien unbeschwerten Volkes.
    Er zog die Beine wie zum Selbstschutz an den Körper, legte das Gesicht auf die eigenen Knie, und weinte.
    Weinte einfach nur. Und doch so leise. Als würde nichts sein, stumm und blind.
    Da schien nichts mehr zu sein, außer dieses zerreißende Gefühl des Hasses, für den der Körper, diese Seele nicht geschaffen worden war. Man vernahm Schritte im Dorf, am Südeingang erschien eine Gestalt, dürr und Schlacksig, dessen weiter Mantel wehte, im Wind. Der Elf war weg, wahrscheinlich schon wieder auf den Weg nach Hause. Denn die serbischen Elfen, hatten diese Beschwörungsfähigkeit, so war diese gigantische Reitechse, keinesfalls Echt gewesen.
    Der Neuankömmling verharrte stumm, stand einfach nur da und starrte auf die Drei Gestalten, die allein vom Leben und vom Glück gelassen wurden.



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 01.10.2008, 17:39








    Re: Die Legende des Drachenspalters

    cleo - 01.10.2008, 23:48


    (Könnte ich unter Umständen noch mitmachen oder ist das schon sowas wie ein privi xD? *eingeschüchtert hinter pc hervorlug*)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 02.10.2008, 11:21


    (öhm... also ich würd mich freuen, wenn du mitmachst ^^
    und ich denk nich, dass luzi was dagegen hat.. *flauschz*
    ich schreib heut auch beim privi x_x... versprochen.. (wenns irgendwie geht))



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    cleo - 02.10.2008, 18:58


    (na ja also das würde mich freuen
    aber zu solchen posts bin ich nervlich nicht fähig
    nur dass ihr das nicht von mir erwartet xD

    hmh also ich bin jetzt ab morgen erstmal 10 tage weg aber dann mach ich ganz schnell nen chara und joa wenn keiner was dagegen hat mach ich dann mit ^^

    (Tschüüs Wisi :( )



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 16.10.2008, 19:38


    (ganz schnell, hm? ;P)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    cleo - 17.10.2008, 17:11


    (Wie ganz schnell xD)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 17.10.2008, 18:54


    (chara xD)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    cleo - 17.10.2008, 19:06


    (Ahsuuu ja *kopfkratz*
    ehehe.. kann noch was dauern xD lasst euch nicht aufhalten)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 17.10.2008, 20:42


    (o.o... xD... "euch"? o.o.... luzi schreibt doch eh sogut wie nie o.o)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    cleo - 18.10.2008, 14:22


    (Okaaaay.. hmhm.. ich hatte eine Idee für einen Chara, aber diese hatte
    wohl doch keine lust darauf, verwirklicht zu werden, denn ich finde sie nicht wieder O_O)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 18.10.2008, 15:03


    (hmm... so gings mir mit einer idee für einen post bei unserem privi... ich krieg einfach keinen hin, der länger als 3 zeilen is o.ö)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    cleo - 18.10.2008, 15:37


    (Alle guten Dinge sind doch bekanntlich 3 xD)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 18.10.2008, 20:44


    (xDD)



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    Mephisto - 02.11.2008, 17:57


    Lev zog sich in sich zurück, spürte die schützende Berührung, doch er war so kalt. Ravers war nicht kalt, nein, viel schlimmer. Ravers tat so, als wäre er kalt, und vielleicht war er ein Krieger und ein Mörder aber er war kein Unmensch, weil er wusste, was Unmenschlichkeit auslösen konnte. Er hatte es gesehen, in dem Elfen, in den weinenden blinden Augen. Und Lev wusste das, und das war es, warum er weinte, weil er es nicht kannte, das Gefühl des Hasses. Hass war das unmenschlichste Gefühl unter Gottes Sonne. Hass war etwas, was die Kehle zudrückte, und das Blut in den Adern gerinnen ließ. Hass war etwas, was nach Tod und Krieg schmeckte, alles Dinge, die das Mondvolk nie beigebracht bekommen hatte.
    Menschen waren aus Stahl, lebten nicht. Sie waren da um zu leben, aber wenn ihnen keiner half, wurden sie zu Selbstmordgeilen Wesen, die nur zu gern zu den Waffen griffen.
    Die Dunkelheit brach über Levs kindlichen Kopf ein, die Dunkelheit der Unmenschlichkeit, und er atmete zitternd. Er spürte die Seele in sich sacken… tief sacken. Als hätte man dieser einen Stein umgebunden, und warf sie nun auf den Grund eines tiefen Weihers. Die Tränen versiegten, und er schmiegte sich leicht an Fox an, etwas, woran er sich festhalten konnte, war eben diese Person, in dessen Hemd er die filigranen Finger krallte. “Ich will nicht hassen…”, wisperte er leise, und zog sich noch enger an den tröstenden Körper. “Das habe ich nie gelernt, das sollte ich nie tun…”, murmelte er leise vor sich hin, und schloss die sturmgrauen Augen.

    Nightmare schlenderte fast zu locker auf die Gruppe zu, zog sich ein paar Handschuh über die gezeichneten Finger. “Hallo…. Hallo…”, schnurrte er, und die dunklen Augen richteten sich auf die Albe, ein spöttisches Lächeln zuckte ersterbend über die schmalen blassen Lippen. “Wo habt ihr den Elfen gelassen.. Also nicht den.. Da.”, er machte eine winkende Bewegung zu dem weinendem Wesen hin, ließ den Blick umherschweifen, als er wiedererkannte, wo er war. Auf dem Rücken trug er einen Köcher, in der Hand einen glänzenden Schwarzen Bogen, der nicht aus Holz zu sein schien. Seien Augen blitzten zwischen den um den Opferplatz kreisrund gebauten Häuser, alle in weiß, strahlender Marmor. Wie herausgehauen aus dem Boden. Mondsüchtige waren wahre Künstler gewesen. Er strich sich mit der Freien Hand die Haare zurück, bevor der Bogen ihm zwischen den Fingern zerfloss, eine Illusion. Nun kämpfte der Mann schon mit Illusion, er konnte jede Waffe beschwören, konnte alles schaffen. “So…”, er richtete die Augen wieder auf die Albe. “Ich sehe, ihr habt ihn kaputt genug gemacht, dann kann ich mich dem eigentlichen Grund zuwenden, der mich in dieses kalte Land trieb….”, er räusperte sich, und drückte die Schultern durch. Hinter ihm trippelte Ein Wolf her, setzte sich geduldig neben Shadow, der ihm kurz abwesend über das glänzend schwarze Fell strich. Das passte zu Shadow, der Wolf. Er war ein getriebener, gehetzter Wolf, der sich immer und immer wieder aufgerafft hatte, alle Hürden einfach überrannt hatte, und nun mit gebrochenen Lenden irgendwo in einer Ecke lag.
    Der Wolf hob den Kopf leicht, und treue graue Augen sahen Nightmare lange an, dieser schloss kurz die Augen, und atmete tief tief durch.
    “Er ist hübsch nicht wahr? Ich hab nur ein Problem…”, er schnalzte mit der Zunge, als er die hübschen grauen Augen aufschlug, und wendete sich der Albe zu. “Euch… drei…”, er machte eine einfassende Bewegung, die so ziemlich alles bedeuten konnte. “Ihr seid keine, die für den König arbeiten, wahrlich nicht, ich..”, er deutete auf die eigne Schmale Brust. “Schon…. und ich krieg viel viel Geld für dich… dich.. Und dich…”, er wies erst auf Fox, dann auf Silvina, nach kurzem Stocken auf Lev, der ebenfalls den Kopf hob, und heftig zusammenzuckte.
    “Man nennt mich vielleicht einen Kopfgeldjäger, und vielleicht diene ich dem falschen Herrn….”, die dunklen Augen schien innerlich etwas zu zerreißen, der Blick wechselte von stechend auf apathisch abwesend träumend. “Und wo beginnt mein Reich?”, er grinste. “Da wo die Schwerter der vergangenen liegen, da wo die Schatten sich um den letzten Rest Kälte beißen…"



    Re: Die Legende des Drachenspalters

    wiswis - 18.02.2009, 20:32


    Der Dämon strich ihm sanft und beschützend über den schmalen, geschundenen Rücken, durch das feine, silbrige Haar, während er wartete, bit Lev sich wieder ein wenig beruhigte.
    Es war furchtbar, ihn so zu sehen... Fox wollte niemanden so sehen, doch dass Lev einer der wenigen war, die er wirklich gern hatte, machte es noch schlimmer für ihn.
    "Du musst nicht hassen, Lev.... Sollst du garnicht..", wisperte er ebenso leise und strich ihm sanft eine Träne von den zarten Wangen.
    "Hass ist nicht gut... er zerstört nur...", flüsterte Fox und festigte seine Umarmung noch ein wenig, als er Shadow bemerkte. Wer war der Knirps? O.o

    Sylvinas Augen jedoch wurden schmal. Sie hatte ihn keineswegs vergessen. Die Albe vergaß niemals ein Gesicht.
    "Du schon wieder... Ich habe keine Ahnung, wo der Kerl hin ist... Es ist mir auch egal. Ich mag ihn lieber, wenn er nicht da ist... Genauso wie dich O.ó"
    Ihre Augen wurden noch ein ganze Stück schmaler, während Nightmare sie betrachtete wie Beute.
    "Hör zu, Kleiner... Ich habe gesehen, was du mit ihm angestellt hast.. Aber bilde dir deswegen nicht ein, du kämst so leicht an Fox und mir vorbei. Wir wären nicht so alt, wenn wir uns von jedem beliebigen fangen oder umbringen lassen würden.", erinnerte sie ihn kalt und spielte vollkommen gelassen mit einer ihrer Haarsträhnen.
    Sie verachtete den König. In ihren Augen war er nichts als Dreck. einfach nur erbarmungswürdig dumm und grausam.
    Und alle, die für ihn arbeiteten waren sowieso nichts als Abschaum.
    Bei seinem letzten Satz hob sie die Brauen und musterte ihn spöttisch.
    "Rührend... Du bist ja ein richtiger Poet.. Vielleicht solltest dus lieber damit versuchen und aufhören, Leuten wie mir auf den Keks zu gehen, Kleiner.

    (das is schon fast schmerzhaft kurz... aber ich hatte keinen plan mehr, wie ichs formuliert hab x____x)



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