Daphne Honnet (6.Klasse, Slytherin)

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    Re: Daphne Honnet (6.Klasse, Slytherin)

    Daphne Honnet - 20.05.2008, 20:40

    Daphne Honnet (6.Klasse, Slytherin)
    That's me



    Nachname: Honnet
    Den Namen Honnet tragen zu dürfen ist eine besondere Ehre, ihre reiche Familie hat einen guten Ruf, vor allem bei den Todessern. Die Blonde ist stolz, sich eine Honnet nennen zu dürfen.
    Vorname: Daphne Sophia
    Spitznamen: keine
    Die Slytherin hasst Spitznamen oder irgendwelche Verkürzungen ihres wohlklingenden Namens. Jeder, der es bisher gewagt hat sie mit Di, Daph oder sonstwas zu rufen hat sie sogleich verflucht. Nur wenigen Menschen erlaubt sie es, ihr einen Spitznamen zu geben.
    Geschlecht: Weiblich
    Geburtsdatum: 28.12
    Alter: 16
    Klasse: 6. Klasse
    Haus: Slytherin
    Wohnort: London, England
    Haustier: Sie besitzt eine schwarze Perserkatze, der sie den Namen 'Baby' gegeben hat.
    Todesser: Ja. Was sonst!?
    Abstammung: Reinblütig


    Biographie

    Familie:
    Mutter: Noémie Honnet geb. Patridge| 45 Jahre | Reinblut | Todesserin
    Die Mutter von Daphne ist eine hübsche, vornehme Frau, die jedoch ein wenig zu sehr in Geld und Schmuck interessiert ist. Schon in der Schule hatte sie nur ein Ziel : eine gute Arbeit kriegen, sich einen attraktiven und reichen Mann angeln, so dass sie für ihre Zukunft ausgesorgt hat. Und das hübsche Mädchen aus dem Hause Slytherin hat auch alle ihre Träume erfüllt. Heute lebt sie im Luxus und lässt es sich gut gehen. Ihre beiden Töchter sind ihr ganzer Stolz auch wenn sie sich ihre Mutterliebe lieber mit kleinen Geschenken erkauft. Macht auch alles viel einfacher. Zu ihrem Bruder Alex Patridge hat sie keinen Kontakt mehr und eher würde sie sterben, als sich mit ihm abzugeben, denn das könnte ihren ganzen Wohlstand und Luxus gefährden, wenn man sie mit ihm sehen würde. Noch dazu, was würden denn die Leute denken!?
    „Meine Mutter ist eine schöne Frau, auch heute noch. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich sie liebe, sondern eher, dass ich Respekt vor ihr habe und ich stolz bin, dass sie mir ihre Schönheit vererbt hat. Das war‘s auch schon. Klingt hart, aber so ist es nun mal.“


    Vater: James Honnet |47 Jahre | Reinblut | Todesser
    James war schon immer ein typischer Slytherin und stellte sich schon früh auf die Seite des Bösen. Seine Ziele verfolgte er mit großem Ehrgeiz und Cleverness, als der dunkle Lord ein zweites und diesmal endgültiges Mal besiegt wurde, blieb er dennoch mit den anderen Todessern in Kontakt und auch jetzt ist er noch immer ein treuer Diener. Ihm war von Anfang an klar, dass seine Kinder denselben Weg wie er gehen mussten. Er hoffte natürlich auf einen Jungen, doch er bekam nur zwei Töchter. Dennoch kümmerte er sich persönlich um ihre Ausbildung, sie waren schließlich diejenigen die den Namen Honnet in Zukunft in der Öffentlichkeit präsentieren sollten. Näher kennt er seine Töchter allerdings nicht, ihm ist nur wichtig, dass sie wohlerzogen und hübsch sind. Er prahlt gerne mit den beiden, aber sein Leben gehört den Todessern.
    „Mein Vater, nun ich seh und kenne ihn eigentlich kaum. Er ist immer irgendwie beschäftig mit Todessersachen. Ich würde mich niemals gegen ihn stellen, aber vermissen tue ich ihn nicht. Wieso sollte ich auch, er ist nur mein Vater, aber keine wichtige Bezugsperson.“


    Serena Honnet | 17 | Slytherin | Reinblut
    Daphne’s große Schwester Serena ist die einzige in Miss Honnet’s Familie, die sie wirklich liebt und mit der sie sich ohne Worte versteht, sie ist nicht einfach nur ihre Schwester, sondern auch ihre beste Freundin und manchmal auch eine Art Vorbild.
    Ein großer Altersunterschied besteht zwischen den beiden Schwestern nicht, vielleicht liegt es daran, dass sie so ein gutes Verhältnis zueinander haben. Doch das ist wohl kaum der einzige Grund, die beiden sehen sich nicht nur ähnlich, sondern auch charakterlich gleichen sie sich. Sie könnten glatt zweieiige Zwillinge sein. Natürlich gibt es auch ab und zu mal Streit unter den beiden, jedoch nie für lange.
    Serena wurde natürlich vom Hut auch nach Slytherin eingeteilt, was anderes hätte wohl jeden gewundert. Sie wurde ein Jahr vor Daphne eine Todesserin und teilt auch dieselben Ansichten wie sie. Seit Daphne's Geburt konnte sie sich stets auf die ältere Schwester verlassen und stand ihr mit Rat und Tat zur seite, selbst wenn Daphne mal im Unrecht war.
    „Serena, sie ist wahrscheinlich der wichtigste Mensch in meinem Leben. Ich liebe sie wie keinen anderen, wir verstehen uns ohne Worte und zusammen sind wir ein unschlagbares, heißes Team. Leider ist sie auch der Einzige Mensch, der hinter meine Maske schauen und dem ich nichts vorspielen kann, sogar wenn ich wollen würde."


    Anne Patridge | 16 | Hufflepuff | Halbblut
    Anne Patridge ist die gleichaltrige Kusine von Miss Honnet, jedoch reden die beiden kaum miteinander. Daphne wusste zwar seit sie ein kleines Kind war, dass der Bruder ihrer Mutter auch eine Tochter hatte und sie somit eine Kusine, jedoch wollte sie nie etwas mit ihr zu tun haben, schlimmer noch: sie hasst ihre Kusine aus ganzem Herzen. Von ihrem Vater hatte sie nämlich erfahren, dass ihr Onkel, welchen sie nie gesehen hat, von der Familie verstoßen worden war und die kleine Anne ein Halbblut war! Somit wurde die Familie Patridge sogleich der Schandfleck der Familie, welchen man ignorierte. Daphne machte dies nichts aus, sie kannte und wollte ihre Kusine nicht kennenlernen. Ihrer Meinung nach würde sie ja doch nie etwas mit der zu tun haben.
    Doch Daphne sollte sich irren, denn Anne wurde zusammen mit ihr in Hogwarts eingeschult, war also sogar in ihrem Jahrgang. Dann wurde Anne auch noch nach Hufflepuff eingeteilt! Miss Honnets einzige Gespräche mit ihrer Kusine waren bisher nur Streitereien oder wenn sie sie beleidigte.
    „Oh, wie ich dieses Mädchen hasse! Wieso muss so etwas zu meiner Familie gehören? Sie hat absolut keine Klasse, Würde und wohl auch keinen Stolz. Schrecklich, sie kann einfach nicht mit mir verwandt sein, Halbblut und auch noch in Hufflepuff! Nein, nein, nein! Nun, ich hab mir vorgenommen ihr das Leben in Hogwarts zur Hölle zu machen und das ziehe ich gnadenlos durch.“


    Vergangenheit:
    Es war der 28. Dezember als laute Babyschreie den Operationssaal des englischen Zaubererkrankenhauses erfüllten. Das Neugeborene wurde von einer fürsorglichen Krankenschwester in den Nebenraum gebracht, wo man alle Daten, wie die Größe und das Gewicht, aufschrieb. Die frischgebackene Mutter schlief selig, als man sie aus dem Saal rollte. Sie hatte sich, wie bei ihrer ersten Tochter, klar für einen Kaiserschnitt unter Vollnarkose entschieden. Nicht, dass es nötig gewesen wäre, jedoch wollte sie einfach diese schrecklichen Schmerzen einfach nicht mitmachen und so schlafend ging es ja auch.
    Ihr Mann folgte dem rollenden Bett zurück ins Zimmer, er war immer noch ein wenig enttäuscht, dass es kein Junge sondern schon wieder ein Mädchen geworden war. Dem Baby hatte er nur einen kurzen Blick geschenkt, er hasste Babys und Kleinkinder, vor allem wenn sie schrien. Kaum hatte man seine Frau im Krankenzimmer abgestellt, küsste er kurz ihre Stirn und verließ dann das Krankenhaus, er hatte noch etwas zu tun.
    Das Baby brachte man in sein Bettchen, in der Nähe der schlafenden Mutter.

    Ein paar Tage nach Sylvester, die junge Mutter war schlecht gelaunt, dass die Sylvester im Krankenhaus verbracht hatte und nicht so wie ihr Mann ausgelassen feiern konnte, entließ man Noémie und das Baby, welchem man den Namen Daphne Honnet gegeben hatte, nach Hause. Sie wurden von dem Chauffeur der Familie abgeholt.
    Zuhause warteten nur die Diener und Daphne’s ältere Schwester Serena, welche nun zum ersten Mal ihre kleine Schwester erblickte. Diese war selbst gerade erst einmal ein knappes Jahr alt und hatte kaum etwas von der Schwangerschaft ihrer Mutter mitbekommen. Die beiden teilten sich ein Zimmer, nicht dass das Haus nicht groß genug gewesen wäre, sondern weil dies alles einfacher machte um sich um beide zu kümmern. Natürlich blieb dies auch nicht der Mutter überlassen, nein, um die beiden Kinder kümmerten sich gleich 4 Angestellte, welche im Zimmer nebenan schliefen. Noch dazu befand sich das Schlafzimmer der Kleinen in einem anderen Stockwerk, damit die Eltern beim Schlafen auch nicht gestört wurden.

    Es liegt wahrscheinlich daran, dass sie schon als Baby keine enge Bindung zu ihren Eltern hatte, dass sie auch heute nicht so wichtig für Daphne sind, im Gegensatz zu ihrer Schwester.
    Sobald Daphne alt genug war und langsam krabbeln konnte, spielten die beiden Mädchen immer miteinander, denn zu zweit machte doch alles mehr Spaß als alleine. Die Kleine beobachtete Serena oft und ahmte ihr schon früh einiges nach. Sie waren ein Herz und eine Seele, sagten ihre Kindermädchen immer.

    Mit gerade Mal 3 Jahren fing dann der Einfluss ihres Dads an. Er erzählte ihr Geschichten von einem Lord, der nur Gutes über Zauberer und Hexen, wie sie eine war, gebracht hatte und wie schlecht einige Menschen, die Muggel, wie er sie nannte waren. Das kleine Mädchen war mehr begeistert davon, dass ihr Vater ihr Mal eine Geschichte erzählte, als von der Geschichte selbst. Doch um nicht sein Interesse zu verlieren, tat sie als ob es diese Geschichte war, die sie so faszinierte, dabei verstand sie damals noch nicht alle wichtigen Ereignisse.

    Das Mädchen zauberte früh, bereits mit 4 Jahren zeigten sich ihre Zauberkräfte: Sie war zusammen mit ihrer Schwester und ihrem Kindermädchen auf einem Spielplatz. Normalerweise spielten die beiden Blondinen hier mit den anderen Zaubererkindern aus der Nachbarschaft, doch an diesem Tag waren auch ein paar Muggelkinder, schlammblüter wie ihr beigebracht worden war, unter ihnen. Daphne bemerkte dies zuerst nicht, erst als Serena sie zurückhielt und ihr erklärte, dass wer da war und wie ihr Vater reagieren würde, wenn sie mit ihnen spielte, verstand die Blonde so langsam. Sie verzog ihr Gesicht und betrachtete die Kinder mit einem angeekelten Blick. Einer von ihnen, ein frecher Junge, schien das aufzufallen und er wollte mit ihr reden. Sie gerieten in einen kleinen Kinderstreit, bei dem sich die Kräfte der Honnet zeigten. Sie war wütend auf diesen Jungen, als plötzlich ein Ast in die Höhe schnellte und auf den Jungen einprügelte. Daphne war im ersten Moment geschockt, bis sie begriff, dass sie gezaubert hatte. Ihre Schwester, welche auch schon Zauberkräfte gezeigt hatte, umarmte sie stürmisch.
    Noch heute kann sich Daphne ganz genau an diesen Tag erinnern und auch an die stolzen Gesichtsausdrücke ihrer Eltern, als sie erfahren hatten was passiert war. Dieser Vorfall ermutigte den Vater auch weiterhin seine Töchter so zu erziehen, dass sie Muggel und Schlammblüter hassten.

    Lordy, Lordy, Lordy!
    I can't help it i like to party, it's genetic!
    It's electrifying, wind me up and watch me go
    Where she stops, nobody knows
    A good excuse to be a bad influence on you and you

    Von da an veränderte sich der Charakter des bisher unschuldigen, kleinen Kindes. Sie hatte gesehen, wie ihr Umfeld reagierte, wenn sie einen dieser Muggels quälte und so wurde das zu ihrem neuen Hobby. Immer wenn ihre Schwester und sie auf jemand Unwürdiges trafen, dann machten sie sich einen Spaß draus, diesen zu verhexen. Ihr Vater begann schon früh damit, ihnen ein paar Zaubererkentnisse beizubringen, ebenso ein paar einfache Zaubersprüche. Eifersucht oder Neid gab es bei den Schwestern nie, da sie sich auch ihre Opfer teilten. Außerdem hatten sie ansonsten von allem mehr als genug, wieso sich da um etwas streiten?
    Allmählich wurde es den Schwestern langweilig, immer nur andere gleichaltrige Muggel zu ärgern und so fingen sie auch an, ihren Angestellten und vor allem ihren Kindermädchen Streiche zu spielen und sie zu ärgern, so dass sich ihre Eltern immer wieder neues Personal suchen mussten. Auch wurden sie zu Veranstaltungen ihres Dads mitgenommen, wo Daphne lernte was für einen guten Ruf ihre Familie hatte und wie man bekommt was man will. Sie verhielt sich stets höflich und lächelte charmant, die Freunde ihres Vaters konnten nur positives über sie erzählen.

    Ihr Leben wurde aus der Bahn geworfen, als ihre Schwester Serena ihr erstes Jahr in Hogwarts anfing. Der Abschied fiel ihr schwer, sie waren jeden Tag zusammen gewesen und nun sollte sie weit weg, in irgendein Schloss voller Schlamm- und Halbblüter. Allein die Vorstellung ihre Schwester dort mit denen, jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Dennoch, sie konnte es nicht verhindern und so standen sie am 1. September am Bahnhof, sogar ihre Eltern waren dabei, jedoch nur um ihre Show der liebenden Eltern aufrecht zu erhalten. Obwohl es ihr schwer fiel, vergoss Daphne vor ihnen keine Träne, ihr war früh eingetrichtert worden, dass man keine Schwäche zeigte. Erst als sich ihre Schwester beim Zug von ihr verabschiedete, flossen die Tränen in Bächen. Ihre Schwester versprach ihr bald wiederzukommen, doch dies half nichts, die Tränen waren nicht zu stoppen. Sie wollte Serena nicht hergeben, nicht allein in der riesigen Villa mit den Eltern bleiben.
    Es war allerdings weniger schlimm, als sie sich ausgemalt hatte, denn sie hatte immer noch die anderen Zaubererkinder aus der Nachbarschaft, die ihr aufs Wort gehorchten. Sie vermisste ihre Schwester schrecklich, jedoch lernte sie so auch sich allein durchzusetzen und ihren Willen zu bekommen. Jedes Mal wenn ihre Eltern ankündigten Serena würde sie besuchen, wartete das Mädchen die ganze Zeit hibbelig auf deren Rückkehr. Sie war erleichtert, dass sich die Schwester wenig veränderte und nicht plötzlich mit Schlammblütern abhing. Zu ihrer Freunde brachte sie ihr auch ein paar gelernte Flüche bei, dies steigerte auch die Vorfreude der Jüngeren. Der Wunsch nach Hogwarts zu gehen wurde immer stärker.



    Oh, look at me



    Aussehen:

    Can't read my, Can't read my
    No he can't read my poker face
    (She's got to love nobody)



    Auftreten:


    I act like this



    Positive Charaktereigenschaften:


    Negative Charaktereigenschaften:


    Vorlieben: (min.7)

    Abneigungen: (min.7)

    Stärken: (min.7)

    Schwächen: (min.7)


    My other stuff



    Zweitcharas: Isabella Swan & CO
    Schreibprobe:
    -> Bella
    Avaperson: Scarlett Johansson



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