Die unendliche Geschichte

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    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 14.05.2008, 22:27

    Die unendliche Geschichte
    Also eigentlich ganz einfach, ich beginne hier einen Satz und dann kann jeder ein Wort /einen Satz hinzufügen, so dass daraus eine Geschichte wird^^


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 16.05.2008, 21:24


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 16.05.2008, 21:40


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 16.05.2008, 23:42


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 17.05.2008, 09:14


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 17.05.2008, 12:18


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 17.05.2008, 12:25


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hasstig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 17.05.2008, 13:04


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hasstig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 17.05.2008, 17:08


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hasstig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Kyle Jorden - 17.05.2008, 17:13


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?"



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 18.05.2008, 13:38


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 18.05.2008, 13:40


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert?



    Re: Die unendliche Geschichte

    Kyle Jorden - 18.05.2008, 14:44


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert?
    "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 18.05.2008, 14:48


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 19.05.2008, 17:03


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 19.05.2008, 17:10


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 19.05.2008, 17:15


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 19.05.2008, 17:19


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 19.05.2008, 17:58


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."



    hihi hier kommt mein drang zu Drama mal wieder zum Vorschein



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 19.05.2008, 20:45


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Johanna Davids - 20.05.2008, 19:51


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 21.05.2008, 19:08


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 21.05.2008, 20:34


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 21.05.2008, 20:36


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Johanna Davids - 22.05.2008, 08:25


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte ....



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 24.05.2008, 09:28


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 25.05.2008, 19:28


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 25.05.2008, 19:30


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Akim Parasch - 29.05.2008, 19:33


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 30.05.2008, 17:22


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Akim Parasch - 07.06.2008, 14:55


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander."



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 08.06.2008, 09:46


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen."



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 08.06.2008, 16:29


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 14.07.2008, 18:30


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Vivien Tomethy - 15.07.2008, 22:06


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen??



    Re: Die unendliche Geschichte

    Lex Lorenore - 31.07.2008, 00:35


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??



    Re: Die unendliche Geschichte

    Samuel Stevens - 22.08.2008, 14:34


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 13.09.2008, 12:50


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 15.09.2008, 11:39


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 15.09.2008, 12:04


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 16.09.2008, 11:27


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 16.09.2008, 17:31


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen. "Lass mich los!" fauchte sie wütend.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Isabella Swan - 26.09.2008, 18:51


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen. "Lass mich los!" fauchte sie wütend. Doch er tat es nicht, sondern nahm sie in seinen Arm und streichte ihr sanft über die Haare.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anne Patridge - 24.10.2008, 22:59


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen. "Lass mich los!" fauchte sie wütend. Doch er tat es nicht, sondern nahm sie in seinen Arm und streichte ihr sanft über die Haare. Liebend gern hätte sie nachgegeben doch das konnte sie nicht zulassen, so viel stolz hatte sie ja noch dass sie so einem Fremdgeher nicht nachliess, stattdessen sah sie ihn Hasserfüllt an und sagte "Hau Ab Ash!"



    Re: Die unendliche Geschichte

    Liz O'Donnell - 05.02.2009, 21:08


    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen. "Lass mich los!" fauchte sie wütend. Doch er tat es nicht, sondern nahm sie in seinen Arm und streichte ihr sanft über die Haare. Liebend gern hätte sie nachgegeben doch das konnte sie nicht zulassen, so viel stolz hatte sie ja noch dass sie so einem Fremdgeher nicht nachliess, stattdessen sah sie ihn Hasserfüllt an und sagte "Hau Ab Ash!" Er sah ihr tief in ihre wunderschoenen Augen "Bitte verzeih mir, gib mir noch eine letzte chance. Ich werde mich aendern." versprach er.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Anonymous - 05.02.2009, 22:37


    Titel:

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    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen. "Lass mich los!" fauchte sie wütend. Doch er tat es nicht, sondern nahm sie in seinen Arm und streichte ihr sanft über die Haare. Liebend gern hätte sie nachgegeben doch das konnte sie nicht zulassen, so viel stolz hatte sie ja noch dass sie so einem Fremdgeher nicht nachliess, stattdessen sah sie ihn Hasserfüllt an und sagte "Hau Ab Ash!" Er sah ihr tief in ihre wunderschoenen Augen "Bitte verzeih mir, gib mir noch eine letzte chance. Ich werde mich aendern." versprach er.
    Entsetzt, mit geweiteten Augen starrte sie ihn an, was dachte er sich nur, wie konnte er nur?



    Re: Die unendliche Geschichte

    Dean Krum - 15.02.2009, 02:11


    Titel:

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    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen. "Lass mich los!" fauchte sie wütend. Doch er tat es nicht, sondern nahm sie in seinen Arm und streichte ihr sanft über die Haare. Liebend gern hätte sie nachgegeben doch das konnte sie nicht zulassen, so viel stolz hatte sie ja noch dass sie so einem Fremdgeher nicht nachliess, stattdessen sah sie ihn Hasserfüllt an und sagte "Hau Ab Ash!" Er sah ihr tief in ihre wunderschoenen Augen "Bitte verzeih mir, gib mir noch eine letzte chance. Ich werde mich aendern." versprach er.
    Entsetzt, mit geweiteten Augen starrte sie ihn an, was dachte er sich nur, wie konnte er nur? "Du willsrt dich ändern? Du! Das hättest du dir früher überlegen sollen Ash lass mich endlich los! Es ist aus verzieh dich oder lass weningstens mich gehn"



    Re: Die unendliche Geschichte

    Luzilia Nicoline Petrocci - 26.08.2009, 04:43


    Titel:

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    Roxy packte ihren Bikini ein und rannte zum Strand, sie wollte einfach nur alles vergessen. Der Tag gestern war einfach zum Kotzen und auch heute ging es nicht besser weiter. Ausgerechnet heute hatte ihr Wecker, dieses blöde Ding, wieder nicht funktioniert, sie sollte sich mal einen neuen zulegen. Sie wollte sich doch mit ihrem Freund verabreden, unten am Strand, doch dank des Weckers wird sie zu spät kommen. Am Telefon hatte er gesagt es sei sehr wichtig, und er hasste es zu warten. Wenn er sauer wäre, würde sie die schuld einfach auf den wecker schieben. Hastig zog Roxy ihre Flip Flops damit sie auf dem heisse Sand besser laufen konnte. Sie erinnerte sie noch gut, das letzte mal hatte sie sich ordentlich die füsse verbrannt. Schon von weitem konnte sie ihren Freund im Sand sitzen sehen. Grinsend rannte sie auf ihn zu. "Was gibt es denn so wichtiges?" Sein Gesicht war ernst, er sah wütend aus. Oho, was ist wohl passiert? "Wir müssen reden." grummelte er wütend in sich hinein. Verdutz sah ich ihn an und stammelte "Ähm..okey..schiess los!"
    "Wie du weißt steht mein Umzug kurz bevor, aber ich habe mich entschieden nicht umzuziehen und dafür gibt es einen Grund," er machte eine Pause und überlegte wie er sich ausdrücken sollte. Er ballte seine AHnd zu einer FAust schloss die Augen un sagte dann ohne darüber nachzudenken wie sie wohl reagieren würde "Roxy.ich..ich liebe dich"
    "Ich dich doch auch."erwiderte sie doch sie hatte das Gefühl dass, das nicht alles war was er ihr sagen wollte.
    "Es gibt da aber noch etwas, was ich mit dir Besprechen will." meinte er und sah ihr in die augen. Wieder sah sie in wie er sich zusammenraffte und meinte "Aber..ich ..ich liebe auch noch eine andere..du..du kennst sie...sie ist deine Erzfeindin Sara..."
    Bei diesen Worten schrie etwas in Roxy ihn zu schlagen und gleichzeitig sein Gesicht in die Hände zu nehmen um ihn zu küssen, ihn zu berühren. Doch dann wurde ihr bewusst was er da sagte - und sie berührte ihn tatsächlich i8m Gesicht, allerdingsnicht als Kuss sondern als schllende Ohrfeige.
    Er war für einen Moment wie benebelt, sie schlägt mich, aber eigentlich ist das nicht mehr wie ihr Recht. Roxy's augen füllten sich mit tränen, lange konnte sie, sie nicht mehr zurückhalten. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber dann gleich wieder, ihr schwirrten lauter fragen durch den Kopf aber sie wusste nicht ob sie die Antworten wirklich hören wollte. Einen Moment stritt es in ihr - ob sie dablöeiben oder weglaufen, weinen oder nicht weinen sollte .... Für einen Moment drehte sie Ash den Rücken zu, bekämpfte ihre Tränen jedoch ohne Erfolg: "Wie lange schon?"
    Er antwortete erst nicht, sondern sah nur ihre Tränen, es fiel auch im schwer, aber es war an der Zeit die Wahrheit zu sagen, auch wenn es schmerzte. Sie sah dass er zögerte, aber sie wusste dass sie es wissen musste. Und sie würde solange nachfragen bis sie die Antwort hat auf ihre frage.
    "Seit...Seit drei Monaten."
    Die Worte schienen wie ein Atemhauch aus ihm herraus zu brechen, so schreckilch leise und doch wirkten sie wie das laute, brutale Schlagen eines Hammers. 3 Monate. 90 Tage.Sie begann zu stottern"s-Seit d-d-drei M-Mo-Monaten und du konntest es m-mir nicht frü-früher s-sa-sagen?"sie schluchtze und sackte in sich zusammen"wieso sagst du es mir erst jetz ich dachte wir hetten keine Geheimnisse voreinander." "Tut mir leid ich konnte es nicht sagen." Er senkte den Kopf, er hätte es ihr nicht sagen sollen, den jetzt weinte sie, seinetwegen.
    Nein sei stark, wegen ihm darfst du keine Träne verschenken, er ist es nicht wert. Zumindest darfst du jetzt nicht vor ihm weinen.
    Doch plötzlich brach alles aus ihr heraus, der Tod ihrer Katze vor 2 Wochen, dass ihre beste Freundin 2 Wochen auf Urlaub ist und sie ganz alleine zurück ließ außer mit Ash und dann noch das. Ash hat 2 Mädchen gleichzeitig, das hatte sie ich nie von ihm gedacht. Soll ich weglaufen, soll ich ihm noch eine scheuern, was soll i machen?? Ich weiß es nich wieso gibt es nicht etwas wo dir sagt was du tun sollst ??
    Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu nahm ihre Tasche. Er richtete sich ebenfalls auf und hielt sie sanft am Handgelenk fest. Sie versuchte sich loszureissen, doch er war stärker und hielt ihr handgelenk weiter fest. Sie wollte ihn erneut ohrfeigen. Als ob er dies geahnt hätte, hielt er nun ihre beide Hände fest umschlossen. "Lass mich los!" fauchte sie wütend. Doch er tat es nicht, sondern nahm sie in seinen Arm und streichte ihr sanft über die Haare. Liebend gern hätte sie nachgegeben doch das konnte sie nicht zulassen, so viel stolz hatte sie ja noch dass sie so einem Fremdgeher nicht nachliess, stattdessen sah sie ihn Hasserfüllt an und sagte "Hau Ab Ash!" Er sah ihr tief in ihre wunderschoenen Augen "Bitte verzeih mir, gib mir noch eine letzte chance. Ich werde mich aendern." versprach er.
    Entsetzt, mit geweiteten Augen starrte sie ihn an, was dachte er sich nur, wie konnte er nur? "Du willsrt dich ändern? Du! Das hättest du dir früher überlegen sollen Ash lass mich endlich los! Es ist aus verzieh dich oder lass weningstens mich gehn"Doch er tat es nicht sie konnte spüren, wie ihn ihre Worte kränkten und am liebsten hätte sie ihm Ja auch verziehen doch ihr Stoltz & ihr verstand waren ihr dabei im weg. Sie zappelte so lange bis sie so erschöpft war das sie sich kaum noch auf denn Beinen Halten konnte.



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