Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

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    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 13.05.2008, 01:15

    Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!
    Heey meine kleinen Forumsschützlinge^^!!!Ich habe angefangen eine Neue Geschichte zu schreiben, wie ihr seht.Diesesmal eine aus der "Ich-Perspektive"!!!Was ganz neues!Ich habe auch meinen schreibstil etwas geändert also sagt mir wie ihr es findet^^!!!

    So...ich werde euch jetzt erstmal etwas über das thema erzählen:
    Also diese geschiche ist etwas anders als eure...meine KÖNNTE wahr sein, nicht das sie es ist, aber es gibt nichts was nicht in der realität auch passieren kann.Es ist also keine Fantasie Geschichte.Es geht um die 16-jährige und hyper zurückgezogene Rhea, die wegen der Regierung gezwungen ist einer Organisation beitztreten, die sich "Vs.MKV" nennt.Rhea, die immer nur zuhause gessesen und gelesen hat, wird komplett aus ihrem Schneckenhaus gerissen und in einen Konflikt zwischend er Regierung und dieser Organisation verwickelt.Natürlich gegen ihren willen.So mehr sah ich nicht^^, lest es euch selbst durch!...*Räusper* ich will nurnoch einmal anmerken, das diese Geschichte frei erfunden ist....(Nicht das sie wirklich wahr ist und morgen stehen die Männer mit schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen vor meiner Haustür xD ^^...okay der Witz war lahm...(-.-)..................)

    Also hier kommt....naja soetwas wie eine Einleitung:

    Das ist Rhea: Sie stellt sich vor

    Ich hasse es auch nach draußen zu gehen. Warum? Weil es draußen nicht genug Bücher gibt. Ja, es gibt Bücherläden, aber entweder ich habe schon alle Bücher die diese Läden im Bestand haben, oder sie haben nicht das Buch das ich haben will. Jaja, ich weiß was ihr jetzt sagen wollt. „Rhea, geh doch mal nach draußen!“ oder „Rhea, du solltest in die Realität zurückkehren! Verschließ dich nicht immer in deinem Zimmer und tu mal was anderes als lesen!“. Das sagen sie alle. Aber das ist mir egal. Ich meine, mein ganzes Leben drehte sich nur um Bücher. Meine Eltern sind beide Schriftsteller und hatten nicht viel Zeit für mich, also brachten sie mir, sobald ich ein Buch in den Händen halten konnte, das Lesen bei und beschäftigten mich indem sie mir immer neue Bücher gaben. Das war das einzige was ich kannte. Ich ging nicht nach draußen um mit Freunden zu spielen, denn ich hatte keine. Meine Eltern sind auch so wie ich, sie gingen nicht gerne raus. Also brachte mich keiner zum Spielplatz. Aber ich war glücklich solange ich nur Bücher zum Lesen hatte. Und es hat mir auch viel gutes gebracht. Mein IQ ist durch dieses ganze Lesen so hoch geworden, dass, als ich sechs war, die Lehrer entschieden, das ich mit den gesamten Grundschulklassen unterfordert sein würde. Also ging ich, während andere Kinder in meinem alter in die erste Klasse gingen, in die fünfte Klasse eines Gymnasiums für Hochbegabte. Und selbst da war ich Klassenbeste. Naja und da all meine Mitschüler mindestens fünf Jahre älter waren als ich, dachten sie alle das ich zwar schlau wäre, aber mein geistiger Stand immernoch der eines sechsjährigen Kindes wäre. Natürlich war mein Geist auf dem selben stand wie ihrer, sonst wäre ich nicht auf eine Schule für hochbegabte gekommen. Naja vielleicht habe ich schwierigkeiten intime Gespräche mit anderen zu führen und habe extreme Berührungsängste, aber man kann immer noch ein normales sachliches Gespräch mit mir führen.Naja auf jeden fall führten diese Vermutungen dazu, das ich auch dort keine Freunde fand. Nun ich kam damit auch ganz gut klar. Immerhin hatte ich noch nie Freunde gehabt, also vermisste ich es auch nicht welche zu haben. Immernoch brauchte ich nichts außer einem guten Buch um zufrieden zu sein. Und so ging mein Schulleben dahin. Mit vierzehn habe ich mein Abitur abgeschlossen. Nun bin ich sechzehn und arbeite seid einem Jahr in einer historischen Bibliothek. Dort muss ich nun Bücher einsortieren und aufpassen das sie in einem guten zustand bleiben. Naja ihr könnt euch ja denken, das ich nicht nur das tue. Wenn ich mit meiner Arbeit fertig bin – ich habe nicht viel Arbeit, da nur wenig Leute zu der Bibliothek kommen – dann nehme ich mir ein Buch und lese bis ich Feierabend habe. Naja so war es immer. Und so wird es immer sein. Das dachte ich zumindest....bis zu jenem Tag....

    Und gleich das 1. Kapitel noch dazu:

    Kapitel 1 (Teil 1)

    „Aha! Das ist der Wecker. Der neue Tag hat begonnen.“, ist was ich an jenem Tag dachte. Ich schlug die Bettdecke zurück, schob mich zwischen den Büchern durch die auf und neben meinem Bett stehen, und ging herunter um zu frühstücken. Genau wie jeden Tag, stolperte ich über ein oder zwei Bücher auf meinem Weg zur Tür, da diese überall in meinem Zimmer verteilt sind. Naja ich sollte mehr sagen das sie der größte Teil der Einrichtung sind. In meinem Zimmer befinden sich ein Bett, eine Leselampe, ein Schreibtisch und ein Computer. Der Rest sind alles Bücher. Die Bücherregale habe ich auch irgentwann rausgeschmissen da eh keine Ordnung mehr in meinem Zimmer geherrscht hat.Außerdem brauche ich keine kantigen Holzklötze worin ich meine Bücher stapeln kann, das kann ich auch ohne Regale. Ich ging also in die Küche und Frühstückte. Müsli, wie jeden Tag. Und wie jeden Tag sah ich meine Eltern nicht, da sie wahrscheinlich wieder die Nacht durchgearbeitet hatte und erst morgens schlafen gegangen sind. Sowieso läuft jeder Tag genauso ab wie der davor, nur eben jener Tag nicht. Aber das würde ich erst später merken. An meinem Arbeitsplatz, der historischen Bibliothek „Historika“. Und genau dorthin begab ich mich nachdem ich gefrühstückt und...naja ihr wisst schon, angezogen, Zähne putzen und den ganzen Kram...zu viel um es aufzuzählen. Auch mein Arbeitstag verlief normal. Wie immer wenig Kunden, wie immer wenig zu tun, wie immer schnell fertig mit dem kontrollieren der Bücher - denn es kommt nicht oft vor das ein Buch dem auseinanderfallen nah ist, da sie alle kaum genutzt werden – und an diesem Tag habe ich auch das Buch das ich am vorherigen Tag angefangen hatte ausgelesen. Jetzt beginnt es anders zu werden. Jetzt ist der Moment in dem mein Leben aus den Fugen gerät.
    Ich ging durch die Bibliothek, auf der Suche nach einem neuen Buch zum Lesen. Ich wollte ein neues Thema beginnen. Ich hatte schon Bücher über Englische Geschichte, über schottische Geschichte, über...ach fast über alle ausländischen Länder gelesen, daher dachte ich mir: Vielleicht sollte ich mal etwas über deutsche Geschichte lesen...vielleicht finde ich ja ein Thema von dem ich noch nichts weiß. Später habe ich beschlossen das dieser Gedanke der größte Fehler meines Lebens war. Warum? Das werde ich euch erzählen:
    Ich ging also in den Gang der den Namen „Deutsche Geschichte“ trug und sah mich um. Dort fand ich mehrere interessant klingende Bücher aber keines sprach mich wirklich an, oder ich hatte es bereits gelesen. Alle anspruchsvollen Bücher hatte ich schon gelesen, also ging ich weiter, bis ich an jenes Bücherregal kam. Wenn ich damals gewusst hätte was passieren würde, hätte ich wahrscheinlich zugesehen das ich schnellstens von diesem Bücherregal verschwinde, aber damals sah ich es nur an und konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Es war alles Stoff was jeder Idiot in der Schule lernt, das Regal war höchstwahrscheinlich dafür da, damit Schüler für ihre Hausaufgaben recherchieren können. Ich kicherte und nahm mir einige Bücher. Das weckt Erinnerungen!, dachte ich als ich mir ihre Titel ansah und sie durchblätterte. Ich stellte sie wieder an ihren Platz zurück und schickte mich an weiterzugehen, da fiel mein Blick auf jenes verhängnissvolle Buch. Es trug den Titel „Christoph Kulumbus´ Reise“. Ich lachte laut. Das lernte nun wirklich jeder! Absolut jeder! Und der ganze Stoff der höchstwahrscheinlich in diesem dünnen Buch stand konnte man ebensogut in jedem Schulbuch über Geschichte genauso gut lesen. Ich dachte das es gut tun würde dieses Buch – auf dem so viel Staub lag das man denken könnte es sei noch nie aus diesem Regal herausgenommen worden – einmal durchzublättern um noch etwas mehr darüber lachen zu können, was es in dieser Bibliothek alles für Bücher gab deren Existenz vollkommen sinnlos war. Das war der erste fatale Fehler. Ich legte also meinen Finger oben auf das Ende des Buchrückens und zog daran um es herauszunehmen. Das war der zweite Riesenfehler. Das Buch ließ sich nicht ganz herausnehmen, sondern es klappte nur bis zur Hälfte heraus. Dann gab es ein Klicken und die wand neben dem Bücherregal an dem ich stand begann sich zu bewegen. Nun es war nicht die ganze Wand, nur ein Teil davon. Ein Teil der die Größe einer Tür hatte. Als ich diese Tür sah, wusste ich schon das etwas schreckliches passieren würde, wenn ich hindurchgehen würde. Doch ich begann den dritten und schlimmsten Fehler von allen: Ich ignorierte dieses Gefühl und ging meiner Neugier nach. Das bedeutet das ich durch die Tür schritt. Und was ich dort finden würde, würde alles ändern.



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Katara204 - 13.05.2008, 09:03


    also: erstmal find ich die idee gut. dein schreibstil is auch toll und in der ich form is auch ma was anderes. aber ich finde du hast es manchmal etwas kompliziert geschrieben. Vielleicht sollte das so sein, ich hab keine anung aber ich musste den satz dann noch ein par mal durchlesen bevor ich den gescheckzt hab
    aber sonst find ich die story toll ich freu mich schon aufs nächste kapitel!



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 13.05.2008, 11:45


    danke für das kompliment^^ ja das mit dem koplizierten sollte schon so sein....es ist immerhin ein Mädchen das mit 14 ihr abi hatte die diese geschichte erzählt, da dachte ich das es schon manchmal etwas geschwollen klingen muss, sonst kann man sich Rheas Charackter nicht so gut vorstellen...^^



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Kaira - 13.05.2008, 15:14


    mh...........
    mh..........
    mh.... was soll ich nur mit dir machen Toph......mein großer Häuptling mh.......................
    ich könnte dir ja sagen .......
    das deine geschichte einfahc hammer ist ! die ich from sit dir klasse gelungen der charas ist interessant vielschichtig und nicht gerade symphatisch hat aber etwas ganz eigenes sehr herablassendes was vielelciht auch besodners selbst bewusst sein ist. das mit den fehlern ist sehr gut beschrieben und ich kann es kaum mehr abwarten wie es weitergeht ^^
    also flottt flott



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Semda - 13.05.2008, 15:23


    ich schliess mich den beiden total an! Die Geschichte ist toll, genau das Richtige für einen Bücherwurm wie mich xD



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 13.05.2008, 15:38


    hehe^^ danke für die koppliment leute^^!Ich finde auch das Rhea eingentlich nicht sehr sympatisch ist, aber ihr kennt bestimmt alle diese nebencharas, die immer herablassend von anderen sprechen, die man aber trotzden toll findet (Avatar: Toph Bei Fong; Bleach:Toushirou Hitsugaya; Naruto: Neji Hyuuga, Shikamaru Nara...etc.) ?ich dacte mit das ich soeinen nebenchara mal zur hauptfigut mache^^....da fällt mir ein bei "prince of tennis" ist so ein chara ja auch der hauptchara...naja was solls^^!Nachdem ich euer Lob empfangen habe war ich direkt wieder seeehr motiviert weiterzuschreiben, also hier ist der zweite teil des ersten kapitels....jetzt wirds kompliziert, denn in diesem Kapitel entdeckt Rhea eine verschwörung der regierung was der grund sein wird wieso sie der Organisation "Vs.MKV" später beitreten MUSS!!!Also hier^^:

    Kapitel 1 (Teil2):

    Als ich durch die Tür schritt gab es erneut ein klicken und der Raum, in dem ich nun stand erhellte sich. Es war ein kleiner Raum – oder mehr ein kleines Archiv – denn alles was sich in den Raum fand, war eine Lampe an der Decke und ein Bücherregal aus Metall. Die wände waren weiß , ebenso wie der Boden und beides bestand aus einem plastikähnlichen Material. Der Raum erinnerte mich an eine Krankenhausstation. Alles weiß und isoliert, grauenvoll. Aber das alles interessierte mich herzlich wenig in Anbetracht, das ich ein neues Bücherregal gefunden hatte, in dem möglicherweise Bücher stehen könnten, die ich noch nicht gelesen hatte. Das Bücherregal war mit einem Gitter, das ebenfalls aus Metall bestand, versiegelt sodass man nicht auf die Bücher zugreifen konnte. Doch nachdem ich mir die Seiten angesehen hatte, musste ich kichern. Das Gitter war nur mit einfachen Scharnieren und eine Schloss gesichert, also konnte man es leicht abnehmen, wenn man ein bisschen seinen Kopf anstrengte. Nachdem ich also die Scharniere von dem Gitter gelöst hatte, konnte ich es leicht zur Seite aufschwingen und hatte freien Zugang auf die Bücher. Als ich mir ihre Titel betrachtete, stutzte ich. Sie waren nur mit Nummern versehen. Ich fing also mit dem Buch das die Nummer eins trug an und arbeitete mich bis zu dem letzten , das die Nummer 32 trug vor. Es war handschriftlich und offenbar von mehreren Leuten geschrieben, dem Unterschied der Handschriften zuurteilen. Doch das erstaunlichste war der Inhalt:
    Die Notizen berichteten von einem Experiment was die Regierung zu Zeiten des zweiten Weltkrieges durchgeführt hat. Um ihre Feinde in großen Mengen vernichten zu können erfanden sie ein Virus das den Namen „53-b-10-MKV“ trug. „53“ für die Versuche das Virus herzustellen gescheitert sind, „b“ weil das Virus biometrisch ist, „10“ auf einer Skala von 1 bis 10 wo 10 das höchste ist, hat das Virus die Gefährlichkeitsstufe 10, und „MKV“ ist eine Abkürzung für „Menschlicher – Kern - Virus“. Dieses Virus verändert die Zellkerne, und somit die DNA jeder einzelner Zelle im Körper eines Menschen der mit dem Virus infiziert ist, was zur folge hat, da sich der Mensch langsam in einen Mutanten verwandelt, der alles angreift was menschlich ist. Wenn dieser Mutant nun also einen anderen Menschen angreift, ist der Mensch auch infiziert und verwandelt sich ebenfalls. Da die Zellkerne der Mutanten der starken Veränderung aber nicht standhalten können, setzen nach ungefähr zwei Wochen einige Lebenswichtige Organe aus, kurz: der Mutant stirbt. Dieser Virus musste natürlich noch getestet werden, bevor er zum Einsatz kam. Er wurde an einem Stamm einer - heute immernoch existierenden – geheimgehaltenen Insel getestet. Der gesamte Stamm war binnen drei Wochen ausgerottet. Dabei entdeckte man einen entscheidenden Fehler bei dem Virus: Nachdem die Mutanten sterben und ihre Körper verrotten, geht das Virus in die Pflanzen, das Grundwasser und die Tiere die dort leben über. Der Virus wirkt jedoch nur auf menschliche Zellen, also sind Pflanzen und Tiere nicht von dem Virus betroffen, obwohl sie infiziert sind. Wen nun Menschen diese Insel betreten und von den Wasser trinken, bzw. die Pflanzen oder die Tiere essen, überträgt sich der Virus auch in sie und sie werden infiziert. Ein Gegenmittel kann nicht hergestellt werden, da man nicht auf die Insel gehen kann und eine Probe des Viruses nehmen kann ohne infiziert zu werden und da es zu gefährlich ist einen infizierten Menschen auf das Festland zu bringen ist die Regierung zu dem Schluss gekommen, das die Insel – mit dem Namen „Experiment – MKV – 1“ – vor der deutschen und ausländischen Bevölkerung und auch vor allen ausländischen Regierungen geheim gehalten werden muss. Die Regierung hat jedoch keineswegs vor ein Gegenmittel zu finden, sondern sie benutzt Experiment – MKV – 1 dafür um Schwerverbrecher oder Feinde der Regierung spurlos verschwinden zu lassen. Die Leute die von diesem Geheimnis erfahren werden ebenfalls auf diese Insel verbannt, um sicher zu gehen, das niemand außer den Professoren, die an dem Experiment teilgenommen haben und der deutschen Regierung davon weiß.



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Semda - 13.05.2008, 15:45


    Wow! echt tolles Kapitel eins teil zwei xD^^ ISt echt eine gute Idee und spanennd gestaltet!



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 13.05.2008, 15:50


    Echt?! Du hast es Verstanden :shock: ?!Ein glück*Erleichtert seufz*!!!ich dachte schon ich hätte es so kompliziert geschrieben, das wieder mal nur ich raffe wovon ich eigentlich gerade schreibe, weil ich das thema kenne^^...jay!Jetzt kann ich ohne sorgen weiterschreiben^^!Thx for dein Lob^^!



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Katara204 - 13.05.2008, 18:16


    tolles kapitel
    ich habs auch alles gescheckt
    schreib weiter



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 18.05.2008, 01:23


    Kapitel 1(Teil 3):

    Ich ließ geschockt das Buch fallen. Was soll ich jetzt tun? Was KANN ich tun? Eigentlich nichts außer hoffen, das niemand weiß das ich diese Notizen gelesen habe. Ich sah auf meine Armbanduhr. Was!? Schon 23:37 Uhr? Die Bibliothek hat schon längst zu! Wahrscheinlich hat mein Chef wieder einmal vergessen, das ich noch da bin, weil ich mich immer so unauffällig benehme. Ich hob das Buch zu meinen Füßen auf und stellte es zurück an seinen Platz und brachte das Gitter wieder an dem Regal an. Während ich gerade den Stift zurück in das Scharnier schon überkam mich ein seltsames Gefühl beobachtet zu werden. Ich drehte mich ruckartig um doch hinter mir war niemand. Langsam sah ich mich im Raum um, doch dann schüttelte ich den Kopf. Ich habe wahrscheinlich zu viele Krimis gelesen, jetzt denke ich schon das ich beobachtet werde. Nur zufällig schweifte mein blick über die lampe die an der Decke hing und entdeckte das kleine rote Lämpchen. K – K - Kamera?! Das ist ein Witz oder?!


    Kapitel 2 (Teil 1):

    Ich stand bewegungslos dort und starrte die Kamera an, während sich in meinem Kopf zwei Gedanken einen blutigen Kampf lieferten. Soll ich einfach weglaufen und so tun als ob ich nichts gesehen habe? Oder soll ich die Kamera kaputtmachen? Ach, es bringt beides nichts! Letztendlich gewann das weglaufen den Kampf und meine Beine gehorchten aufs Wort. Ich stürmte aus dem Raum heraus , durch den „Deutsche Geschichte“ Gang und...stieß mit einem großen, schwarz gekleideten Mann zusammen. Er trug einen schwarzen Anzug, hatte kurze Haare und eine Sonnenbrille auf. Die Regierungsmänner! Ich rappelte mich auf und lief so schnell ich konnte in Richtung Notausgang, da die Vordertür sicher umstellt war. Hinter mir hörte ich den Mann brüllen mir dem ich zusammengestoßen war „Hier ist sie, hier entlang! Lasst sie nicht entkommen!“. Danach hörte ich die Schritte mehrerer Männer, die hinter mir her rannten. Da ich nicht sehr sportlich bin musste ich anders meinen Vorsprung wettmachen, also begann ich haken durch die Gänge zu schlagen. Ein Glück das ich mich so gut in der Bibliothek auskenne! Als ich vor der Notausgangstür stand drehte ich mich um, um meinen Verfolgern einen flüchtigen Blick zuzuwerfen. Gleich danach dachte ich das ich es besser nicht getan hätte, denn ca. 15 – 20 Männer in schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen verfolgten mich. Ich machte einen Angst ausdrückenden quiekenden laut und stieß die Notausgangstür auf, die in eine dunkle Gasse führte. Wohin? Am besten dorthin wo viele Menschen sind! Ich schlug Richtung Hauptstraße ein. Doch soweit kam ich gar nicht, denn bevor ich an der Hauptstraße angelangte, packte mich eine Hand, die aus einem Seitengang geschossen kam. Eine Zweite Hand legte sich auf meinen Mund, sodass ich nicht schreien konnte. In diesem Zustand wurde ich in eine Gasse gezerrt und mitgezogen als die Person die mich festhielt in ein Loch im Boden spang.

    Dieses mal was kürzer^^. Kapitel2 (Teil 2): Coming up soon!



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 21.05.2008, 19:48


    Ohhhh....es hat keiner geschrieben....naja was sollst hier kommt der rest des 2. kapitels^^

    Kapitel 2 (Teil 2)

    Ich öffnete langsam die Augen. Was ist geschehen? Ah! Ich wurde verfolgt und dann...gefangen...oder gerettet? Naja...der beste Weg das herauszufinden ist wohl aufzustehen und nachzuschauen. Ich lag in einem Raum, der weder Fenster noch eine Tür hatte. Es gab nur das Bett worauf ich lag und eine Lampe die nur schwaches Licht abgab. Ich richtete mich auf und sah mich genauer um. Wände, Boden und Decke waren aus Stein. Hmm...so wie es aussieht würde ich wahrscheinlich gefangen...aber wäre ich dann nicht schon längst auf der verseuchten Insel? Wollen sie mich erst ausfragen? Ich stand auf und ging in die Mitte des Raumes. Was? Wo kommt dieses Geräusch her?! Es war ein Kratzen und Schaben. Und es kam...von unten. Gerade als ich das bemerkte öffnete sich, genau vor meinen Füßen eine Luke im Boden. Man hatte sie nicht gesehen, da sie mit den selben Steinen besetzt war, die auch an Wänden, Boden und Decke verarbeitet waren. Allerdings war ein Haken zwischen den Steinen angebracht, damit man die Luke auch von oben öffnen konnte. Erschreckt sprang ich zurück und drückte mich an die Wand. Aus der Luke sah mich nun eine Frau an. Mitte zwanzig, hübsch, braunhaarig, grünäugig. Der einzige Fehler in ihrem fast perfekten Erscheinungsbild, war eine Narbe die ihr quer über das Gesicht verlief. Ich drückte mich zitternd an die Wand. Ist sie eine von der Regierung? Was will sie von mir? Will sie mich mit irgendeiner Droge wieder zum schlafen bringen? Oder will sie mich ausfragen? Was wird sie tun wenn ich nicht antworte? Mich foltern? Die Frau kletterte aus der Luke im Boden heraus und schloss die Luke hinter sich. Sie trug eine grüne carmo-flash Hose und ein eng anliegendes Schwarzes T-shirt Zu meiner Überraschung lächelte sie. „Ah du bist endlich wach! Wir hatten uns schon sorgen gemacht Diego hätte dich erdrosselt während er dich hierher gebracht hat. Er ist ja so ein Tollpatsch, aber was soll man machen. Wie ist dein Name?“ Ich sagte nichts und sah sie nur misstrauisch an. Sie lächelte wieder. „Keine Sorge du kannst mir Vertrauen. Uns allen. Immerhin haben wir dich vor der Regierung gerettet, nicht wahr? Ach ja übrigens, mein Name ist Tess. Naja Diego, er ist unser Anführer, wird dir alles erklären also komm erst einmal mit. Ich bring dich zu ihm.“ Sie Hob die Luke wieder hoch und hielt sie für mich auf. Ich bewegte mich immernoch keinen Zentimeter. „Na los! Geh schon. Warum sollte ich lügen? Ich habe gar keinen Grund. Wenn ich dir etwas Böses wollte, würde ich dich einfach irgendwie ohnmächtig machen und dich hier raus tragen. Also los, geh.“ Ich machte zaghaft einen Schritt auf sie zu. Was sie sagt stimmt. Sie hat keinen Grund zu lügen. Trotzdem sollte ich vorsichtig bleiben. Ich trat vor die Luke und sah hinein. Es war ein viereckiger Gang der senkrecht nach unten ging. Er war ebenfalls mit den selben Steinen gepflastert, die auch auf der Luke und in dem Zimmer in dem ich aufgewacht war aufzufinden waren. An der Seite waren Metallstangen befestigt die man als Leiter benutzen konnte und er wurde kleinen Lämpchen erleuchtet, die wie die Lampe in dem Zimmer, in dem ich zu dem Zeitpunkt stand, nicht viel Licht abgaben. Ich schluckte und krabbelte mit den Füßen zuerst hinein. Tess Ging Nach mir in Den Gang und Schloss die Luke hinter uns. Eine Weile ging es nur steil nach unten, dann endete der gang plötzlich und ich kletterte eine Leiter hinunter auf einen zweiten schmalen gang, der waagerecht verlief. Tess sprang den Rest der Leiter einfach hinunter und Landete neben mir. „Ich gehe am besten vor sonst gehst du noch in die falsche Richtung. Unser Tunnelsystem ist ziemlich komplex. Es ist nicht einfach sich hier zurechtzufinden.“ Sie lächelte wieder. “Aha.“, war meine Antwort. Sie setzte eine zufriedene Miene auf. „Na endlich hast du was gesagt! Man hätte ja denken können du seist stumm.“ Tess lachte und setzte sich in Bewegung. Wo ich hier wohl bin? Ich sehe nirgendwo Fenster und sie hat Tunnelsystem gesagt, also wahrscheinlich unter der Erde. Ein Versteck? Aber für was? Wer sind diese Leute? Und wieso haben sie mich vor der Regierung gerettet? Bestimmt nicht nur aus Menschenliebe. Menschen tun nichts wenn sie keine Gegenleistung bekommen. Vielleicht... „Und? Wie ist dein Name?“ Tess schreckte mich aus meinen Überlegungen. „Ha?“, antwortete ich überrascht. „Dein Name. Du hast mir immernoch keine Antwort auf diese Frage gegeben oder?“ ich betrachtete sie wieder misstrauisch. Naja. Diese Leute haben mich anscheinend Gerettet also werde ich ihnen wohl meinen Vornamen verraten können. „Rhea.“ Sie strahlte. “Ah! Endlich! Du scheinst aufzutauen. Rhea, huh? Ein sehr schöner Name!“ Pfft! Wahrscheinlich haben meine Eltern mich einfach nach irgendeinem Charakter aus einem ihrer Lieblingsbücher benannt! Tess kicherte. „Das erinnert mich an ein Buch das ich mal gelesen habe. Ein Nebencharakter hieß Rhea, und obwohl sie nicht der Hauptcharakter war mochte ich sie lieber als den Protagonisten.“ Ich blieb kurz stehen, sah sie an und sagte mehr zu mir selber als zu Tess: „War wahrscheinlich das selbe Buch.“ Dann ging ich weiter. Sie sah mich verwirrt an. „Eh? Was meinst du?“, fragte sie aber ich gab ihr keine Antwort mehr. Wir blieben still bis wir an das Ende des Ganges kamen. Auch dort ragte ein winziger Haken aus dem Boden, also schloss ich daraus das auch hier eine Luke im Boden war. „Wozu die Tarnung der Luken?“, fragte ich. Tess lächelte wieder...irgendwie irritierte mich ihr ständiges Lächeln. „Die Luken sind getarnt, damit die Regierungsmänner, wenn sie dieses Versteck irgendwann finden sollten, sich hier nicht frei bewegen können. Naja sie werden die Luken wohl nach einiger Zeit entdecken, aber bis dahin haben wir zeit zu fliehen. Ich denke ja sie werden sich so oder so hier unten verirren und unsere Haupträume gar nicht finden, aber naja, es ist eben eine Sicherheitsmaßnahme. Man kann nicht vorsichtig genug sein wenn man sich die Regierung zum Feind gemacht hat.“ Soso. Die Regierung ist also ihr Feind. Tess öffnete die Luke und bedeutete mir vorzugehen. Dieses mal ging der gang nur ca. einen Meter nach unten, dann endete er und wir kletterten an einer Leiter in einen größeren Raum. Dieser Raum war nicht mit Steinen gepflastert. Es gab Fliesen auf dem Boden und Tapete an den Wänden. Es war heller in diesem Raum und es gab keine Betten. Es gab ein Sofa, einen Fernseher, ein elektrisches Sportgerät, einen Schränkchen auf dem einige Fotos standen, einen großen Tisch mit acht Stühlen und ein Bücherregal. Fast wie ein Wohnzimmer. Aber noch etwas war anders an diesem Raum. Hier drinnen, gab es Leute. Ein junger Mann lag auf dem Sofa, ein Mädchen um die 18 war gerade dabei sich mit dem Sportgerät zu betätigen, ein Mann Mitte zwanzig stand lesend vor dem Bücherregal und ein Mann der mindestens schon in seinen 40ern war stand über den Tisch gebeugt und betrachtete sich einige Blaupausen. Oder mehr hatte sie betrachtet, denn in dem Moment in dem Tess und ich den Raum betreten hatten, hatten alle ihre Tätigkeit unterbrochen und angefangen uns, oder mehr mich, anzustarren. Urg...ich steh im Mittelpunkt...wie unangenehm. Sollte ich irgendwas tun? Sie begrüßen? Mich vorstellen? Doch bevor ich etwas dergleichen tun konnte stand der junge Mann, der auf dem Sofa gelegen hatte – er war vielleicht gerade mal 22 – auf und kam auf mich zu. Instinktiv machte ich einen Schritt zurück und stieß gegen Tess, die mir nur zunickte während sie verhinderte das ich weiter zurückwich. Ha! Jetzt zeigst du dein wahres Gesicht was?! Betrügerin! Naja nicht das ich dir je vertraut hätte, also kann man dich wohl kaum eine Betrügerin nennen. Der junge Mann blieb vor mir stehen und sah mich an. Dann lächelte er. Es war kein nettes Lächeln wie Tess mir zukommen lassen hatte, sondern mehr ein freches Grinsen. „Jo! Ich bin Diego! Ich bin der Anführer dieser Organisation.“ „Organisation?“ Diego blickte überrascht drein als er meine frage hörte. Er wendete sich an Tess. „Tess, hast du ihr noch nichts erklärt?“ „Tut mir leid D aber sie ist nicht gerade gesprächig.“, meinte Tess entschuldigend. „Sie weiß noch gar nichts?“ „Nur das wir sie gerettet haben und das wir Feinde der Regierung sind.“ Diego seufzte und wendete sich wieder mir zu. „Na gut, dann fangen wir am besten ganz Vorne an, oder? Komm wir setzen uns auf das Sofa. Das wird einige Zeit dauern.“ Ich nickte und wir setzten uns. Er kratzte sich ratlos am Hinterkopf. „So. Wo fangen wir denn am besten an? Dein Name ist?“ „Rhea.“ „Also...du weißt warum die Regierung hinter dir her ist?“ Ich nickte. „Weil ich das Archiv gefunden und die Bücher gelesen habe.“ Seine Miene hellte sich auf. „Du hast alle Bücher gelesen?!“ „Von eins bis zweiunddreißig, ja.“ Er strahlte wie ein Honigkuchenpferd, packte mich an den Schultern und schüttelte mich. „Das ist wunderbar, Rhea! Du kannst uns eine menge Sachen verraten über die wir uns noch nicht im klaren sind!“ Meine Antwort war eine kräftige Backpfeife, gefolgt von: „Nicht anfassen.“. Daraufhin wurde ich prompt losgelassen und Diego rückte ein Stück weg. „K - Klar doch. Kommt nie wieder vor. Also was weißt du über den Virus? Ah, Moment.“ Er stand auf und trat kräftig auf den Boden. „Sam! Raufkommen!“ Eine Luke öffnete sich neben dem Sofa und ein Mann Ende zwanzig tauchte auf. „Was?“ „Lass die Luke offen und schreib mit. Sie hat alle Bücher gelesen.“ der Neue sah mich bewundernd an und verschwand wieder ohne etwas zu sagen. Diego setzte sich wieder und sah mich erwartungsvoll an. „Also? Was hast du gelesen?“

    Kapitel 2 (Teil 3):

    Nachdem ich Diego eine sachliche Zusammenfassung von dem Inhalt der verbotenen Notizen gegeben hatte und Sam alles mitgeschrieben hatte begann Diego mir von der Organisation zu erzählen. Ihr Name war „Vs.MKV“ was eine Abkürzung für „Versus Menschlichen – Kern - Virus“ war, Zu deutsch: Gegen Menschlichen – Kern – Virus. Sie war ein Bund von verschiedenen Leuten, die alle über die eine oder andere Weise von der Existenz des Viruses erfahren hatten und von der Regierung gejagt wurden. Natürlich hatten noch mehr Leute von dem Virus erfahren, aber nur die wurden aufgenommen, die von Diego als nützlich befunden wurden. Vs.MKV bestand aus folgenden Leuten:
    1. Diego, der Anführer. Er war der Gründer der Vs.MKV und (nach Tess) der größte Idiot und Draufgänger überhaupt. Er war an die Informationen über den Virus durch ein Buch, dass er auf dem Schwarzmarkt gekauft hatte, gekommen und hatte daraufhin (in einer seiner Blitzideen) beschlossen eine Organisation zu gründen, die etwas gegen die Verschwörung der Regierung unternehmen würde. Erstaunlicherweise hatte er es auch noch geschafft.
    2. Drake der Pionier. Er war der erste den Diego als nützlich erkannt hatte, denn er war einer der Pioniere, die bei dem Experiment dabei gewesen waren. Somit war er der erste der der Organisation beigetreten war. Er hatte das Versteck unter der Erde angelegt und baut es immernoch aus. Seine Spezialität ist es Fallen anzulegen und ist daher nützlich um Feinde in einen Hinterhalt zu locken, falls es einmal nötig sein sollte.
    3. Sam der Hacker. Er hatte sich in das Netz der Regierung gehackt um zu sehen ob er es schaffen würde ihr Sicherheitsnetz zu durchbrechen und war, als er es geschafft hatte, zufällig auf der Datenbank gelandet wo die Informationen über das Virus gespeichert wurden. Doch bevor er alles lesen konnte wurde er aus dem System geworfen.
    4. Tess die Waffenspezialistin. Sie war früher beim Militär gewesen. Man hatte ihr einen Auftrag gegeben ein Buch zu bergen aber es auf keinen fall zu lesen. Leider ist ihr das Buch heruntergefallen, dabei ist es aufgeschlagen und Tess konnte einen Blick auf die Notizen werfen. Danach war ihr Interesse geweckt und sie ignorierte die Anordnung das Buch auf keinen fall zu lesen (sie las es von vorne bis hinten).
    5. Nick, der Zweite Pionier. Er ist, anders als Drake, auf das Legen und Endschärfen von Bomben spezialisiert und Tess´ bester Freund. Sie war es die ihn einweihte nachdem sie selbst der Organisation beigetreten war.
    6. Cloe, die Akrobatin. Ihr Vater war einer der Professoren gewesen, die an dem Experiment Teilgenommen hatten. Nach seinem Tod las sie in seinem Tagebuch. Dort hatte ihr Vater eine grobe Erklärung des Experimentes niedergeschrieben. Sie ist gut in jeder Art von Sport und hat einen Flexiblen Körper, daher ist sie gut geeignet um Sicherheitssysteme zu umgehen und dann von innen abzuschalten.
    7. Rhea, der Bücherwurm...Moment, WAS?!
    „Wie war das? Wann bin ich eurer Organisation Beigetreten?!“ Diego grinste sein freches Grinsen. „In dem Moment in dem ich dich vor den Regierungsmännern gerettet habe. Du schuldest mir was. Außerdem solle die Regierung deine Existenz schon ausgelöscht haben, so wie sie es mit uns allen gemacht haben. Sie haben wahrscheinlich deine Eltern und Bekannten schon davon in Kenntnis gesetzt du seist Tod und jegliche Spuren verwischt das du je existiert hast. Du bist, wie alle in diesem Raum ein Niemand geworden. Naja das gilt wenn du an der Oberfläche bist. Wenn du meiner Organisation beitrittst kannst du wieder Jemand sein. Du würdest dann die Rolle des Bücherwurms in meiner Organisation übernehmen. Das ist die Rolle die viel weiß, auf fast alles eine Antwort hat und sich schnell gescheite Pläne ausdenken kann.“ Ich sah ihn schief an. „Und wer sagt das ich das kann?“ Diego schüttelte arrogant den Kopf und wackelte mit dem Zeigefinger vor meiner Nase. „Ts, ts, ts Rhea. Was denkst du wer wir sind? Sam hat während die Regierungsmänner noch damit beschäftigt waren dich zu suchen, sich in ihr System gehackt und alle Daten über dich ausgedruckt. Während du ohnmächtig warst hatte ich genug Zeit sie zu lesen. Sag mir, Rhea: Kann eine Person die ihr ganzes Leben nur mit dem Lesen von Büchern verbracht hat, die mit 14 ihr Abitur hatte und die zwei Jahre in einer historischen Bibliothek gearbeitet hat nicht schlau und einfallsreich sein? Ich denke das es keine solche Person gibt die nicht schlau und einfallsreich ist.“ „Dann hast du wohl falsch gedacht Diego. Ich bin lieber ein Niemand als das ich dieser Organisation beitrete.“ Ich war aufgestanden und wollte gehen, doch Diego versperrte mir den Weg. „Das geht leider nicht Rhea. Wir alle würden gerne wieder unser altes Leben zurück haben, oder wenigstens im geheimen mit unseren Familien zusammenleben, aber damit würden wir sie in Gefahr bringen. Die Regierung würde dich und deine Eltern auf Experiment - MKV – 1 schicken und euch dort verrotten lassen wenn sie herausfinden würde das du dich bei ihnen versteckt hieltest. Das hier ist der einzige sichere Ort für dich...für uns alle.“ Ich betrachtete ihn während ich überlegte. Ich will auf keinen Fall dieser Organisation beitreten, aber ich habe keine andere Wahl. Alles andere würde mich oder meine Familie in Gefahr bringen. Ich hasse es das zu akzeptieren, aber dieser Typ hat recht. Es ist das sicherste für mich. Ich schloss die Augen seufzte und ließ mich zurück auf das Sofa fallen. „...Also schön...“. In diesem Moment brachen Tess, Chloe und Nick in jubeln aus, Sam zog sich mir einem zufriedenen Grinsen zurück in den Raum unter dem Wohnzimmer, Drake wendete sich relativ lässig wieder seinen Blaupausen zu und Diego stand mit einer triumphierenden Pose vor mir. Das schlimmst war aber: Chloe fiel mir um den Hals und Nick und Tess hörten nicht auf mir auf die Schultern zu klopfen und zu sagen das es die richtige Endscheidung war. Alle drei ignorierten meine körperlichen und akustischen Proteste und ich wurde das beklemmende Gefühl nicht los das gerade etwas schreckliches Passiert war.

    soooo...diesesmal erwarte ich kommis^^



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Tophilein - 21.05.2008, 22:02


    WOOOOOOOW das ist SUPER!!! du hast das echt SUUUPER erzählt und SUUUPER Ideen. und da ich seit 6 1/2 Jahren auch jeden tag lese, find ichs noch besser!!!!!!!!! Das sollte man an die öffentlichkeit bringen!!!!! ehrlich!*noch lauter als Sokka beim erddonnertunier rumschrei*



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 22.05.2008, 14:53


    Erstmal:THANKS FOR KOMMI!!!!*gerührt tränen aus dem augenwinkel wisch* Ich dachte schon man hätte mich vergessen... :cry:
    *Lach über das Sokka beim donnerturnier-ding^^*
    Zu dem an die Öffentlichkeit bringen:
    hehe ich schreibe es ja damit ich es an einen Verlag senden kann wenn es fertig ist^^



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Tophilein - 22.05.2008, 14:58


    ehrlich: da sis SOWAS von geil... *noch lauter als beim letzten mal schrei*



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    toph - 22.05.2008, 15:06


    danke, danke^^ Kapitel 3 ist schon in bearbeitung^^



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Tophilein - 22.05.2008, 15:21


    yay... aber beeil dich nicht zu sehr damit es so gut bleibt *nochlauter als letztes mal schei , dann hust müss weil so laut schrei*



    Re: Organisation "Vs.MKV" - Das Leben: unvorhersehbar!

    Katara204 - 29.06.2008, 13:50


    ach herrje tut mir leid o großer Häuptling! ich hab mir das Kapitel durch gelesen aber hab vergesen ein Kommi zu geben.
    Ich find das Kapitel sehr gut. Du hast die unterschiedlichen Charas gut beschrieben. Schreib schnell weiter.



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