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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Teddy Forum: BrainFantasy Forenbeschreibung: Lass deiner Kreativität freien Lauf! aus dem Unterforum: Teeny-Storys Antworten: 2 Forum gestartet am: Donnerstag 16.03.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Bett für Zwei Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 4 Tagen, 14 Stunden, 33 Minuten
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Re: Bett für Zwei
Teddy - 17.03.2006, 11:47Bett für Zwei
Autor ~ Nicole
Titel ~ Bett für Zwei
Hauptpersonen ~ Natascha Aban und William Rainick
Inhaltsangabe ~ Natascha freut sich auf 4 Wochen Reiterferien,allein in einem Zimmer und mit mehr Privatsphäre als jeder andere,aber der hübsche und auch sehr talentiere WIlliam macht ihr alles zu nichte. Er wird von den Mädchen umschwärmt,zieht in ihr Zimmer und ist sowas wie ein Pferdeflüsterer,der jedes Pferd versteht und egal wie schwierig es ist,perfekt mit ihm umgehen kann. Natürlich ist Natascha eifersüchtig was das mit den Pferden betrifft,aber für sie ist er bloß ein Arschloch,weil er so tut,als wüsste er alles... was aber in gewissem Maße auch stimmt... William reagiert auf Natascha genauso,diese blöde Zicke und mit der muss er auch noch in ein Zimmer! Nun,was wären Geschichten ohne Happy End? Aber ob das gut gehen kann...
~Steckis~
Natascha Aban
Alter: 15
Aussehen: http://www.istockphoto.com/file_thumbview_approve/734611/2/istockphoto_734611_reminiscing_happy_times.jpg
Charakter: Natascha ist freundlich und hilfsbereit,außerdem liebt sie Pferde über alles. Sie ist spontan und immer für Spaß zu haben,aber wenn dabei andere Schaden nehmen,macht sie auf keinen Fall mit. Sie macht sich sehr schnell Sorgen um die anderen und will immer nur das beste für alle,obwohl das manchmal auch nach hinten losgeht.
William Rainick
Re: Bett für Zwei
Teddy - 22.03.2006, 17:55The Story
"Natischa Aban,Laura Donsani,Felicitas Decker,Antonia Lump und Julia Müller",laß Maria Hawig vor. Sie war die Leiterin des Feriencamps und überprüfte gerade die Liste,wobei sie jedoch erst bei den Mädchen war. Diese saßen alle gerade am Tisch,hatten ihr Gerede unterbrochen und meldeten sich höflich,wenn ihr Name erklang. Als schließlich die jungs kamen,sah das alles andere als ordentlich aus. Diese hingen halb auf dem Tisch,redeten und waren wenig aufmerksam. Maria musste zweimal nachfragen,bevor sie eine Antwort bekam und als sie fertig war,wusste sie nicht genau,ob das jetzt wirklich alle waren,besodners weil weniger dasaßen,als sie angekreuzt hatte... "Jetzt aber mal ruhe!",rief sie aufgebracht. Sofort setzten sich auch die Jungs stramm hin und sahen zu ihr. "Schön",seufzte sie. "Noch mal von vorne... Robert Donsani,Alexander Efun und Torben Klausen." Es waren alle da und die Jungs bekamen das 3-Bett-Zimmer zugeteilt. Laura,Felicitas,Antonia und Julia beschlagnahmten ein 4-Bett-Zimmer und Natasche konnte zwischen einem 2-Bett-Zimmer und einem 1-Bett-Zimmer wählen. Die anderen Mädchen hätten sie noch zu sich auf eine Matratze genommen,aber Natasche wollte lieber ihr eigenes Zimmer haben,das wäre dann schön privat! Maria zuckte eifnach mit den Schultern und machte das 2-Bett-Zimmer zu einer Art Clubraum,wo sich alle treffen konnten,damit das Wohnzimmer nicht immer so belagert war.
Natasche machte sich daran,ihre Sachen zu verstauen. "Ein Schrank für mich alleine... ein Privatsphäre für mich allein... ein Zimmerschlüssel für mich allein... Rücksicht auf mich allein... einfach gesagt: Ein Zimmer für mich allein!",glücklich ließ sie sich aufs Bett fallen,drückten den Nacken ins Kissen und starrte an die Decke. >>Vier Wochen Ferien... Vier Wochen Reiterferien... Vier Wochen keine Schule... Vier Wochen keine Eltern... das wird die beste Zeit meines Lebens!<< dachte sie für sich und schloss kurz die Augen,sog die Luft ein und atmete entspannt aus. Dann machte sie sich daran,ihr Bett zu beziehen,weiter ein zu räumen und ein paar Poster an die Wand zu machen.
"Ähm... hallo?",fragte ein Junge,der unten im Raum stand. Maria kam zu ihm. "Was ist denn?",fragte sie und war überrascht,dass der Junge da mit Koffer und Tasche stand. Unschlüssig ging sie nochmal ihre Liste durch,als ihr ganz unten noch etwas gekritzeltes auffiel. "Ach du schei... benkleister",meinte sie laut und seufzte. "Du bist William Rainick,nicht wahr?" Der Junge nickte und sah sie verwirrt an. "Gibt es ein Problem? Wo sind die anderen?" Maria lächelte etwas verlegen. "Tut mir leid,ich hab dich vergessen... ähm... lass deine Sachen erstmal hier,wir klären dann beim Mittag,wo du unter kommst... die Zimmer sind alle belegt...",meinte sie und sah das Entsetzen auf seinem Gesicht. "...aber es findet sich was! Geht ja nicht,dass du hier in der Küche schlafen musst!" William nickte und stellte seine Sachen ab. "Kann ich mich irgendwo umziehen? Ich würde gerne zu den Pferden und da will ich meien Reitsachen anziehen!",meinte er voller Eifer und Freude mit etwas Übermut blitze in seinen Augen. "Da!",meinte Maria und zeigte mir dem Finger auf die Toilette. Kurz kramte der Junge in seiner Tasche,packte die Reitsachen und verschwand auf dem WC. Eine Minuten später stand er da,trug eine bage Reithose,eine dunkelblaue,fast schwarze Reitweste und darunter einen engliegen Pullover,der längsgestrickt war. Maria staunte nicht schlecht,als sie ihn so sah und zeigte ihm dann den Weg zu den Ställen.
Natascha hatte ihn inzwischen selber gefunden und schlenderte durch den Stall. Anfangs war sie enttäuscht,weil sie winzige ponys anblickten,aber je weiter sie in die andere Richtung ging,desto größer wurden die Tiere. Am Ende des Stalls stand sie vor einem riesigen Shire Horse,ein wunderschöner,schwarzer Wallach,der pechschwarz war,bis auf eine weiße Blässe und den Kötenbehang. An der Boxentür war ein goldenes Namensschild,das mit vertieften Schnörkerln verziert war. "Alabasta",laß Natascha laut vor und merkte,dass plötzlich jemand hinter ihr stand. "Ja,das ist meiner,er ist ein Prachtstück,nicht wahr?",fragte Maria,während William längst den Riegel der Box aufgeschoben und sich reingedrängt hatte. "Nicht!",rief Maria laut und sah verdutzt auf den jungen,der da stand und mit dem Wallach schmuste. Das Pferd rieb seine Stirn an Williams Brust,knabberte dann an seiner Schulter und schließlich an seinen Haaren. "Das verstehe ich nicht...",murmelte Maria nachdenklich und Natascha staunte. "Darf ich da auch rein?",fragte sie Maria. Diese wollte gerade etwas sagen,als William ihr ins Wort fiel. "Nein,lieber nicht,das ist ein ziemlich Temepramentsbolzen,wenn er fremde Leute um sich hat,dreht er leicht durch und wird agressiv,es sei denn er wird geritten,aber das lässt er sich auch nur von wenigen!" Maria sah William an,als wäre er ein Wunder. "Sag mal,William,woher weißt du das eigentlich? Ich habe dich hier noch nie gesehen... und warum zum Teufel kannst du so gut mit ihm?" Der Junge wurde leicht rot und grinste. "Nun,ich hab ein Händchen für Pferde,sagt zumindest meine Mutter..." Natascha sah beleidigt drein. "Also echt! Maria,das ist unfair!",maulte sie. "Ja,William,komm sofort aus der box,außerdem geh niemals mehr rein,ohne meine Erlaubnis,sonst passiert dir noch was!" William sah böse zu Natascha und nuschelte ein >>Zicke<<,als er an ihr vorbei ging. "Wann reiten wir denn?",fragte er dann Maria und war wieder freundlich. Erst jetzt fiel Natascha die Kleidung des Jungens auf. Sie trug nur ein T-Shirt,Chaps,Turnschuhe und eine alte,leicht verblasst,schwarze Reithose... neben ihm kam sie sich wie ein Bauerntöpel vor und er war der verwöhnte adelige Junge,so wie es damals in der Ritterzeit gewesen war... oder so ähnlich zumindest! sie sah auf das wunderschöne Pferd und legte eine Hand auf die Boxentür und schob sie langsam durch das Boxengitter. Alabasta wieherte und stieg ein klein wenig,wobei Natascha erschrocken von der Tür zurück wich und gegen William knallte. "Ich hab doch gesagt,du sollst von ihm fern bleiben",murrte er und schob sie von sich weg. "Nächstes Mal hör besser auf mich... pf! Kleinkind..." William ging wieder zurück in das Haus und setzte sich dort an den Tisch. "Schnösel",murmelte Natasche und ging in die andere Richtung aus dem Stall,verzog sich in ihr Zimmer. Maria blieb stehen,sah beiden nach. Na das kontne ja toll werden... Sie seufzte und schüttelte den Kopf...
Kurz darauf gab es Mittagessen und alle versammelten sich am großen Esstisch in der Küche. "Es gibt Kohlroladen und Kartoffelbrei",sagte Felicitas und rieb sich den Bauch.
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