Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

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    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Shade Honour - 06.04.2008, 17:44

    Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit
    Der Titel sagt ja alles. Ich wusste nicht wo ich es sonst hinpacken sollte.
    es gibt hier ja keine Creative Ecke :D .
    Naja, bevor das erste kapitel kommt, werden erst einmal alle Charaktere vorgestellt ^^
    Ich will gaaaanz viele Kommis xD

    Courtney:


    Geschlecht: Stute
    Herde: Blacks
    Rang: *hüstl* Ihr Job ist es ganz viele Nachkommen zu bekommen.
    Info: Mutter von Shade Honour

    Yarraman:

    Geschlecht: Hengst
    Herde: Blacks
    Rang: Armeeanführer, Ausbilder
    Info: //

    Grey Time

    Geschlecht: Hengst
    Herde: Blacks
    Rang: Leithengst, König, Herscher
    Info: Grey Time ist der Oberboss und wil das ganze Tal an sich reißen

    Turpin:


    Geschlecht: Hengst
    Herde: Blacks, später Fogs
    Rang: Armeemitglied/ Kämpfer
    Info: Turpin ist der Oberfeind von Shade.
    Turpins Komplize ist Shadless

    Shadless:

    Geschlecht: Hengst
    Herde: Blacks
    Rang: Armeemitglied/ Kämpfer
    Info: Zusammen mit Turpin versucht er Shade und seinen freunden das Leben schwer zu machen.
    ____________________________________________________________
    Shades Freunde:

    Chanterelle:

    (chanterelle ist das pferd in der mitte)

    Geschlecht: Stute
    Herde: Blacks
    Rang: Armeemitglied/ Kämpfer
    Info: Chanterelle ist die einzige Stute, die in der Armee ist und sie ist äußerst zickig.

    Chop me Up:

    Geschlecht: hengst
    herde: Blacks
    Rang: Bote
    Info: Viele machen sich wegen seinem Körper lustig über ihn, deswegen ist er auch ein häufiges Opfer von Turpin und Shadless.

    Outkast:

    Geschlecht: Hengst
    herde: Blacks
    Rang: Armeemitglied/ Kämpfer
    Info: Outkast ist der beste freund von Shade und hasst Shadless wie die Pest xD

    Valentines Day:

    Geschlecht: Stute
    Herde: Blacks
    Rang: der gleiche Job wie Courtney
    Info: Schwester von Vengresse

    Vengresse:

    Geschlecht: Stute
    Herde: Blacks
    Rang: Der gleiche Job wie Courtney & Valentines day
    Info: Jüngere Schwester vin valentines Day

    Frejsha:

    Geschlecht: Stute
    Herde: Greys
    Rang: //
    Info: die große liebe von shade
    ___________________________________________________________


    Zu den herden:

    In dem Tal gibt es drei verschiedene Herden.
    alle drei leben unter der Monarschie, es gibt also so etwas wie ein König.
    Die drei herden sind untereinander verfeindet.
    Es gibt die:
    Blacks
    Fogs und Greys.

    Die Blacks ist die größte Herde, danach folgen die Fogs, an letzer Stelle die Greys, die eigentlich ganz normal sind.
    Nur die Blacks und die Fogs sind größtenteils sehr sggrassiv und kaltblütig.

    Das erste Kapitel folgt dann in den nächsten Tagen ^^



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Sakura - 06.04.2008, 18:01


    echt geniale Idee, sowas zu machen =)
    Aber Shade hat mit allen nix mehr zu tun? Oder?!^^
    Weil er is ja jetz hier ;)
    Endlich kann man auch richtig verstehen, von welchen du immer redest :)
    Freu mich auf meeehr x)
    Shade kommt ja aus dem gleichen Tal wie Avalon (ham wir ja am Anfang geschrieben x))



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Avalon - 06.04.2008, 18:04


    hättest es ja auch bei Charakterstuff *About* schreiben können ;)
    Dazu wollt ich noch sagen, Shade sieht aber am bösesten (:D) aus ^^



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Charity - 06.04.2008, 21:03


    ich wills lesen!!!
    hoffentlich stellst du das bald mal rein!
    shadless sieht voll gail aus (:



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Shade Honour - 07.04.2008, 19:04


    @josi ja ne find ich auch ^^
    @lisa whaa !! ^^ aber am anfang ist er noch ganz lieb u nd unschuldig und so, das erste kapitel ist auch ziemlich langweilig, ist es nicht wert es zu lesen xD

    sowas mach ich haölt wenn mir langweilig ist^^ in diesem kapitel kommen auch nur Yarraman, Courtney Outkast, seine Mom und eben Shade vor
    ich in auch kein guter schreiber xD aber egal :D


    Chapter One: Born in a Grey World

    Sanft fiel der Regen hinab. Ein leichter Wind wehte, dass sich das lange saftiggrüne Gras sanft bog.
    Einsam und Verlassen wirkte die weite Ebene. Nur eine tiefschwarze Stute lief langsam umher.
    Verwirrt war ihr Blick, doch das täuschte. Schon viele Geburten hatte sie hinter sich gebracht.
    Liebevoll starrte die schwarze auf ihren runden Bauch. Bald würde es soweit sein. Sie oft war sie nun schon hier gewesen, an diesem verlassenem Stück des Landes.
    Keine Seele trieb es je hierher.
    Courtney war eine ziemlich unbekannte Stute und oft fragte sie sich ob sie jemals so begehrt sein würde, wie all diese hübschen Araberstuten, die es hier gab im Tal.
    Ein festes Bild hatte man von Idealen eines Pferdes.
    Hengste mussten groß und kräftig sein. Vorzugsweise sollte ihr Fell von schwarzer oder brauner Farbe sein ...
    Dieses Jahr wurde die Stute von einem stattlichen Braunen Hengst gedeckt. Zwar war er viel jünger als sie, doch die Stute durfte sich die Hengste nun einmal nicht aussuchen.
    Nicht hier in diesem Tal, denn hier war alles anders.
    Damals hatte sie doch gedacht hier würde sie ein gutes leben führen und das tat sie ja auch, doch Courtney war kein stolzes Pferd, nie äußerte sie ihre Meinung, ließ alles mit sich machen.
    Ja, das Tal der drei großen Herden war äußerst bekannt. Viele Helden der Geschichte wuchsen hier auf und die Stute begehrte den Wunsch, dass auch eines ihrer Kinder berühmt werden sollte.
    Doch bisher war ihr Nachwuchs immer enttäuschend ausgefallen.
    Zwar war sie recht hübsch und hatte einen nahezu perfekten Körperbau, aber das reichte nun einmal nicht für ein gutes Fohlen ...
    Wie auf einem Markt ging es zu, wenn der Frühling kam. Angepriesen wie billige Ware wurden die Stuten.
    In einer perfekten Reihe standen sie jedes Jahr und dann kamen die Hengste ...
    Jeder Hengst der ansatzweise etwas taugte durfte sich eine Stute aussuchen und diese decken.
    Anfangs hatte such Courtney geekelt, doch Gejammer half nichts.
    In diesen Dingen war besonders ihr Herscher erbarmungslos.
    Auch dieses Jahr war diese Zeremonie nicht ohne Tränen Geschrei und Gejammer ausgegangen.
    Besonders die jungen Stuten wehrten sich, wollten wieder verschwinden aus dem Tal.
    Doch wer einmal hierher gekommen war konnte nur mit dem Tod wieder entkommen ...
    Die Stuten die all diese Dinge über sich ergehen ließen würden vielleicht eines Tages heiß begehrt werden.
    So entstand jedes Jahr um die ehrenwerte Schwester, ihres Herschers Grey Time, ein wettgeschrei und gebalge.
    Denn wenn mehrere Hengste es auf die gleiche Stute abgesehen hatten, wurde gekämpft und das nicht zu zimperlich.
    Nun verspürte die hübsche Rappstute ein unangenehmes drücken.
    Ihre Zeit wurde knapp.
    Gerade setze sie ihren ersten Huf in eine sichere, trockene Höhle als die wehen einsetzen.
    Seufzend ließ sie sich nieder, auf einem trockenem Haufen Laub.
    Wie immer wurde sie unruhig, schlug nervös mit ihrem ellenlangen Schweif.

    Der Tag zog sich lange hin ...
    Das Fohlen war noch immer nicht geboren. Noch bewahrte die Stute ihre Ruhe, doch als sie am Ausgang der Höhle, die Sterne funkeln sah bekam sie es mit der Angst zu tun.
    Sollte ihr kleines nicht längst auf der Welt sein?
    Ein leichter Schweißfilm hatte sich auf ihrem dunklen Fell gebildet.
    Nervös waren ihre feinen Nüstern gebläht, als die Wehen stärker wurden.
    Schon in den letzen Wochen war sie immer nervöser geworden, den ihr Bauch war nie vorher so rund gewesen, wie dieses Mal.

    Was wenn sie es nicht fertig brachte ihr scheinbar großes Fohlen zur Welt zu bringen?
    Fragen schwirrten durch ihren Kopf. Leieses Wimmern drang aus ihrer Kehle.
    Doch als sie ihren Kopf hob um sich nach ihrem Bauch umzuwenden sah sie etwas schwarzes ...
    Es waren zwei krumme Beine, schlaksig und dünn, wie bei jedem Fohlen, doch sahen sie irgendwie anders aus.
    Plötzlich wusste sie wieso diese Beine so merkwürdig aussahen! Erst hatte sie befürchtet das sie gebrochen waren, doch sie merkte das dies die Hinterbeine waren.
    Ihr Fohlen kam rückwärts auf die Welt!
    Noch nie war sie in einer solchen Lage gewesen, wie sollte sie das fertig bringen?

    Stolz trat die schwarze Stute aus der Höhle. Der Tag war so hässlich wie schon lange nicht mehr.
    Das Land wirkte als hätte man einen grauen Schleier über sie gezogen, der dem Gras und allen Pflanzen jegliche Farbe nahm.
    Courtney bemerkte das sie nicht die einzige Stute war die hier in dieser versteckten Lichtung ihr Fohlen zur Welt gebracht hatte.
    In nicht allzuweiter Entfernung stand eine kräftige Fuchsstute vor ihr. Vermutlich ein Lustitano.
    Neben ihr stand auf wackeligen Beinen ein Fuchsfarbenes Hengst fohlen.
    Ungeduldig wieherte Courtney nach ihrem Fohlen.
    Da tapste der schwarze Hengst mit blinzenden Augen aus der Höhle.
    Irritiert von dem aussehen, der wirklichen Welt.
    Grau. Verlasse, tot.
    Dieses Bild würde auf ewig seine erste Erinnerung bleiben.
    Die Graue Welt.
    Viele Fragen durchlöcherten seinen Kopf.
    Zögern folgte das schwarze Fohlen seiner ebenso schwarzen Mutter.
    Auch er bemerkte nun dieses andere Wesen, das von der selben Art sein zu schien, wie er selbst auch.
    Neugierig tapste er zu dem dunkelroten Pferd.
    „Wer bist du?“, fragte er schroff.
    Einen Moment war der kleine Hengst selbst erschrocken über den Klang seiner Stimme. Es war das erste mal das er sprach.
    „Mama, wie heiße ich nochmal?“, fragte daraufhin das andere Fohlen seine Mutter.
    Diese Stute die das andere Hengstfohlen Mama nannte, sah anders aus als seine eigene Mama.
    Aber das musste ihn nicht kümmern.
    „Du bist Outkast“, sagte diese mit sanfter Stimme.
    Stumm sah das schwarze Fohlen zu wie Outkast nickte.
    „Und wer bin ich?“, fragte er schließlich.
    Courtney schien einen Moment nachzudenken, ehe sie antwortete.
    „Shade Honour. Dunkle Ehre. Das bist du“, sprach sie mit merkwürdiger Stimme, die Shade nicht zu ordnen konnte.
    Gut, dann hieß er eben Shade Honour.
    Artig standen die beiden Hengstfohlen neben ihren Müttern.
    Doch das wurden sie langsam leid. Die Stute sprachen über dumme Dinge wie Schönheit und Begehrtheit.
    Wollten sie nur berühmt sein oder wie?
    Shade wollte verschwinden, doch ertraute sich nicht ein Wort gegen die Älteren einzulegen, doch das übernah Outkast für ihn.
    „Mama, ich gehe mit Shade spielen“, sagte er kurzerhand.
    Nach diesen Worten peitschte das schwarze Fohlen aufgeregt mit seinem Schweif.

    Schließlich entfernten sich die Fohlen so schnell sie konnten. Doch blieben sie in Sichtweite, da sie nicht wussten was sie hier erwartete.
    Plötzlich erstarrte Outkast. Spielerisch biss Shade in seinen Hals, doch als der Fuchs nicht reagierte folgte er seinem Blick zu einem gigantischen, riesengroßen, überirdischen Rapphengst.
    „Wow“, machte das Fuchsfohlen.
    „Doppel Wow“, stimmte Shade zu.
    Konnte ein Pferd so groß sein`?
    Dieser riesengroße Rappe war ja monströs. Ein großes Stpück größer als die Mütter der Fohlen.
    Und plötzlich blickte der große Rappe, dessen Mähne lockig, wie das fell eines schafes war, zu ihnen herüber.
    Aus den Augenwinkeln bemerkte Shade, wie Outkast sofort wegguckte.
    Shade dagegen, blickte dem riesigen Rappen, mit der Wollmähne starr ins Gesicht.
    Wieso musterte der große Rappe, die Fohlen so gründlich.
    „Ey Shade ich glaube der will uns sezieren?“
    „Was ist ein sezieren?“, fragte er und wandte seinen Kopf einen Moment zu Outkast.
    „Na, das ist, wenn man jemanden auseinander schneidet“, meinte er mit einem Ton, der klang als würde er Shade für völlig bekloppt halten.
    „Du meinst der will uns umbringen?“, fragte er und riss seine Augen auf.
    Doch da verschwand der imposante Hengst schon wieder.
    Aber schon wenige Momente später, tauchte er wieder auf und ging zu ihren Müttern.
    Langsam schlichen sich die Fohlen an, aber das war nicht nötig.
    Die Stuten riefen sie sowieso schon zu sich.
    Plötzlich benahmen sich Courtney und Outkasts Mutter ganz anders.
    Sie hoben ihre Schweife und Köpfe an. Redeten mit zuckersüßer säuselnder Stimme.
    Wieso benehmen die sich plötzlich so anders?, fragte Shade sich im Stillen.
    Verwundert blickte er zu Outkast hinüber.
    Das Fuchsfohlen erwiederte Shades Blick mit einem genervten Augen verdrehen.
    Sie schnappten Wörter wie „Musterung“ „Sichtung“ und „Auswahl“ auf.
    Doch was das bedeuten sollte wussten sie nicht.

    Am Ende der Woche waren die beiden Hengstfohlen, bereits so etwas wie beste Freunde.
    Des öfteren tauchten verschiedene Hengste und ab und zu komische Stuten auf, die lange mit den Müttern,d er Fohlen redeten.
    Outkast war dies recht egal, doch Shades Kopf platze schon vor Fragen.

    Eines Abends kam Courtney dann zu den fast schlafenden Fohlen.
    Outkast brummte genervt, er wollte endlich schlafen.
    „Morgen werden wir gehen ...“, verkündete sie.
    Verwundert hoben die Fohlen ihre zierlichen Köpfe und sahen die schwarze Stute verwundert an.
    „Wohin?“ „Wieso?“ „Ihr lasst uns doch nicht alleine, oder?“
    Doch die Stute ignorierte ihre Fragen geschickt.
    So konnte Shade die ganze nicht schlafen.
    „Was werden sie mit uns machen?“, fragte er leise.
    Doch als Antwort hörte er nur das leise schnarchen von Outkast.


    ____________________________________________________________

    bitte gebt mir doch tipps was ich besser machen könnte, kritik ist gut!!!^^



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Avalon - 07.04.2008, 19:20


    is doch nich scheisse geschrieben, was willst du denn :D

    nein ehrlich, find den ersten Teil wirklich gelungen :) schön beschrieben und dein Schreibstil gefällt mir i.wie =)
    Auch tolle Idee, wie du alles beschreibst, das Land un so...
    Avalon kommt da ja au her, aber ich hab mir ausgedacht, dass er in einer Moor landschaft lebt, in einer unbekannten, bösartigen Herde ;)

    Naja, freu mich auf den nächsten teil :D

    Kritik hab ich jetz nich so wirklich ^^



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Shade Honour - 07.04.2008, 19:25


    naja, die drei herden sind halt schon voll berühmt und ich schreib des auch eher so fantysy äßig mit krieg ubd allem ^^
    aber ihr werdet schon sehen xD
    bin grade dabei das zweite kaitel zu schreiben, han ja nix besseres zu tun hehe



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Avalon - 07.04.2008, 19:30


    ich könnt au den ganzen tag was schreiben, wenns um sowas geht hab ich voll bock un seeehr viele Ideen^^



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Shade Honour - 10.04.2008, 15:11


    vcool hehe, da ham wir wohl wa sgemeinsam *grinzz* das blöde ist nur, das ich in letzer zeit kein bock auf PC hab, ich muss ja mein reales leben leben bevor es vorbei ist xD
    letzte woche ist wieder eine frau umgebracht worden, gleich um die ecke, seitdem bin ich ganz kirre, stand auch in der zeitung hübsche Gogotänzerin mit hammer erschlagen brrr, neues kapitel!!
    jetzt ist des noch noch so spannend, weil sich des alles erst aufbauen muss und so xD


    Schläfrig blinzelte Shade dem Licht entgegen.
    An diesem Tag schien die Sonne. Es schien, als würde sein Rücken brennen.
    Zumindest fühlte es sich so an. Es war ein Frühlingstag wie aus dem Bilderbuch.
    Die Blätter rauschte leise im Wind. Es hätte nicht schöner sein können.
    Was für ein Vergleich zum gestrigen Tag! Trotzdem kam ihm der Sonnenschein und die zwitschernden Vögel, falsch vor.
    Es wirkte so unecht. Wie eine Lüge.
    Konnte die Welt so friedlich sein? Doch Shade hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Soeben sprang Outkast auf und rammte ihn.
    Shade, der sich noch sammelte, flog prommt auf die Nase.
    „Hey!!“, rief er verärgert aus und trat nach Outkast, doch der lachte nur.
    „machst du dich lustig über mich oder was?“, fragte Shade verärgert, doch schon wieder wurde er unterbrochen.
    Die schwarze Courtney und Outkasts Mutter kamen angetrabt. „Wollen die uns schon wieder mit so nem Ehrenzeugs voll laben?“, murrte Outkast und schüttelte seine grißen Löffelohren.
    Plötzlich erinnerte sich Shade wieder daran, was Courtney gestern gesagt hatte.
    „Los gehen wir!“, rief die schwarze Stute Optimistisch.
    Daraufhin schüttelte Outkast wieder seinen Kopf.
    „Immer dieser Optimismuskus oder wie das heißt“, meinte er.
    Ja, die beiden Fohlen waren schon recht unterschiedlich. Shade pflegte eher ruhig zu sein und alles in Ruhe zu betrachten. Outkast dagegen, war ein richtiger Wirbelwind.
    Ihre Mütter redeten dauernd darüber, was für ein guter Kämpfer er werden könnte. Und was war mit ihm, Shade? Über ihn sagten sie nur wie schön sein Fell doch sei. Pahh!
    Wen intressierte schon seine Fellfarbe?

    Dicht folgte Shade seiner Mutter, durch eine merkwürdige Landschaft. Der Boden war weich und matschig. Jedes mal wenn er seine Hufe aus dem schwarzen Boden zog, erzeugte das ein gluksendes Geräusch.
    Outkast wirkte mindestens so verwirrt wie er.
    „Wo gehen wir hin?“, fragte er, doch wie so oft ignorierte Courtney ihn.
    Das war ja nichts neues ...
    Gut, dann würde er eben nichts sagen.
    Schon bald befanden sie sich wieder auf festem Boden. Viele Bäume hab es hier. Outkasts Mutter erkärte ihnen das dies ein Wald war.
    Shade wurde langweilig und so alberte er herum und forderte Outkast zum Spiel auf.
    Vergnügt quitschten die Fohlen.
    „Psccht!“, machte Courtney streng.
    „Wir befinden uns auf dem Land der Greys Seid gefälligst still!“, zischte sie.
    „Auf dem Land von was?“, fragte utkast irritiert.
    Doch wieder wurden die Fragen der Fohlen nicht beantwortet.
    Plötzlich erzitterte die Erde.
    Panisch rissen die Stuten ihre Augen auf. Shade sah seine Mutter verdattert an.
    „Schnell versteckt euch!!“, rief Courtney und galoppierte sogleich los.
    Outkasts Mutter lief ihr Hinterher.
    Outkast und Shade blieben dort wo sie waren, allerdings versteckten sie sich hinter dichtem Dorngestrüpp.
    Nun wurde das erzittern der Erde zu einem beben, donnender Hufschlag drang in seine Ohren.
    Sicherheitshalber knickte er ein um noch weniger erkennbar zu sein.
    Outkast tat es ihm nach.
    „Das sind die Greys,oder?“, flüsterte Outkast leise.
    Das schwarze Fohlen antwortete nicht. Flach presste er sich auf den feuchten Boden.
    Mindestens zwanzig, vielleicht sogar dreißig kraftvolle Hengste, von großer Statur donnerten über den Weg. Shade glaubte taub zu werden, solaut war das donnern ihrer Hufe.
    Doch am meisten erschreckte ihn, der Gesichtsausdruck dieser Pferde.
    Kalt und ohne Gefühl. Tot, verlassen und ohne Hoffnung.
    Wie seine Geburtsstätte. Das Fohlen schloss seine Augen. Plötzlich wurde es still. Gefährlich still.
    Einen Moment dachte er, dass die großen Hengste verschwunden waren, doch er täuschte sich.
    Langsam hob er seinen Kopf nund sah zu ihnen hinüber. Die Hengste hatten angehalten. Viele Von ihnen steckten ihre Nase in die Höhe, sie schienen etwas zu riechen.
    Still, wie als wären sie tot, verhielten sie sich.
    Unsicher sah shade in die Richtung in der Courtney und Outkasts Mutter verschwunden waren.
    Sein Körper bibberte heftig. Ein kalter Schauer fuhr sanft an seinem Rücken hinab.
    Plötzlich bewegten sich zwei der fremden Hengste auf ihn und Outkast zu!
    Nur noch wenige Meter und sie würden sie finden!
    Was würden sie mit ihnen anstellen? Courtney hatte gesagt dass sie still sein sollten, also mussten diese Pferde gefährlich sein ...
    Die Nase eines fremden hengstes kam bedrohlich nah.
    Doch genau i n diesem Moment, erklang das schrille Wiehern einer Stute. Es war Outkasts Mutter!
    Panisch kam sie den weg hinauf getrabt, warf ihren Kopf auf und wieherte abermals.
    Sofort kehrten die Hengste um und schritten langsam zu der Stute.
    Shade sah nur noch, wie sie die Stute langsam umkreisten und ihre Hälse wölbten.
    Mit einem Male erschien Courtney vor ihnen und scheuchte Shade und Outkast auf.
    „Los schnell ! Rennt so schnell ihr könnt!“, zischte sie leise.
    Dann galoppierte die schwarze Stute wieder davon.
    Outkast folgte ihr in höchster Eile. Shade selber, blieb wie angewurzelt stehen. Die Hengste kamen ihr immer näher. Bedrohlich nah.
    Warum tat sie das? Wollte sie von ihnen, den Fohlen ablenken, damit er und Outkast entkommen konnten?
    Nun, wurde es höchste Zeit zu verschwinden, doch er rührte keinen Muskel. Wie gebannt starrte er auf den Riesenhaufen Hengste.
    Und dann geschah es ...
    Es ging wie eine Kettenreaktion. Ouktaskts Mutter versuchte mit einem geschickten Sprung davon zu kommen, doch die Hengste waren schneller.
    Das letzte was Shade sah, war wie die hübsche Stute zu Boden fiel, ein gellender Schrei erklang aus ihrer Kehle.
    Einige Hengste warfen sich auf sie, ihre harten Hufen prallten auf den zierlichen Körper der Stute.
    Plötzlich ar die Luft erfüllt von einem ekelhaften metallischen Geruch. Das Fohlen sah etwas rotes an der Stute hinablaufen.
    Immer noch stand er wie angewurzelt da.
    Versteckt im Gestrüpp. Nach einiger zeit stob die Gruppe von Hengsten wieder davon.
    Das feine Kinn des Fohlens zitterte. Fassungslos weiteten sich seine Augen.
    Zögernd trat er auf die Stute zu. Immer noch lag sie am Boden. Ihr Gesicht war steif, ohne Gefühl.
    Ihr Maul war leicht geöffnet, ihre Augen vor Schreckt geweitet.
    Krächzendes Röcheln drang aus ihrer Kehle.
    Schockiert stellte er fest wie das rote etwas in Strömen aus ihrem Hals floss.
    Lange stand er so neben der Stute.
    Doch irgendwann verklang auch das letzte Röcheln.
    Sie wurde still.
    Tödlich still.
    Ihre Flanke hob und senkte sich nicht mehr.
    Outkasts Mutter war tot.
    Langsam setzte sich Shade in Bewegung. Erstarrt von den Bildern in seinem Kopf. Nie mehr würde er die geweiteten Augen der Stute vergessen.
    Wie sie ihn, selbst nach ihrem Tod ansah, als würde sie um Hilfe flehen ...
    Das schwarze Fohle lief und lief. Folgte dem Geruch seiner Mutter.
    Er musste nur einem geraden weg, der steil nach oben führte, folgen ...
    Nach einiger Zeit erreichte er ein großes Tal, eine weite Ebene im Gebirge.
    Umgeben von vielen kleinen Lichtungen.
    Am Ende der großen Grasfläche, ragte ein großer Felsvorsprung aus einer steilen Felswand.
    Zwei große Hengste standen darauf. Den einen kannte Shade, es war der große Rappe, den er kurz nach seiner Geburt gesehen hatte. Neben ihm stand ein etwas kleinerer Brauner Hengst.
    Die beiden edlen Hengste zogen Shades Blicke auf sich. Erst im nächsten Moment entdckte er die gigantische Ansammlung von Pferden.
    Unglaublich viele Fohlen und ihre Mütter tummelten sich hier. Edle Hengste sahen sich in der Menge um.
    Die zwei Hengste auf dem Felsvorsprung schienen eine Rede zu halten, naja sie waren eher gesagt gerade fertig damit, zumindest sah es danach aus.
    Auf einmal sah Shade seine Mutter auf ihn zu kommen.
    „Oh, mein Gott du lebst noch!! Gott, sei Dank!“, wimmerte die schwarze Stute und umhalste ihn.
    Erschrocken hustete der junge Hengst. Endlich wurde er aus seiner Starre befreit! Sie musste ja nicht so übertreiben! Jedenfalls ignorierte das schwarze Fohlen den Gefühlsausbruch seiner Mutter gekonnt.
    Automatisch sah er sich nach Outkast um. Er erblickte das Fuchsfohlen auch sofort.
    Shade wollte rasch zu ihm Laufen, doch jemand hielt ihn zurück.
    Verärgert darüber drehte sich Shade um. Vor ihm stand ein gleichaltriges Fohlen.
    Braun war es und ein Hengst.
    „Was ist?“, fragte Shade schroff. Er wollte zu Outkast und ihm alles berichten.
    „Was bist du denn für ein Vogel?“, sagte der braune abschätzig, nein verächtlich.
    „Das kann dir doch egal sein!“, murrte Shade und wollte sich an ihm vorbei mogeln.
    Doch das ließ das braune Fohlen nicht zu.
    „Geh mir aus dem Weg!“, rief er verärgert aus.
    „Nein“, erwiderte der andere kurz.
    Hilfesuchend sah Shade sich nach Courtney um, doch die schwarze Stute quasselte mit irgendwelchen Hirnlosen Stuten.
    Plötzlich trat das braune Fohlen gegen seine Schulter. Verwundert und zugleich entrüstet blickte Shade auf ihn. Dann trat er den braunen ebenfalls gegen die Schulter.
    So ging das eine ganze Weile, bis sie nur noch wild herumkreischten und sich traten und beißten.
    „Hau endlich ab!!“, knurrte Shade.
    „Davon träumst du du du Vogel!!“, lachte der andere.
    Aus den Augenwinkeln bemerkte Shade das utkast gerade eine ähnliche Auseinandersetzung mit einem anderen schwarzen Hengstfohlen hatte.
    Gerade verbiss sich das schwarze Fohlen in seiner Schulter als plötzlich die Erde zu beben begann.
    Zumindest erzitterte der Boden für einen Augenblick.
    Eine Gruppe von Hengsten, wie die Pferde die Outkasts Mutter umgebracht hatten, aber es waren nicht die selben Pferde.
    „Ich heiße übrigens Turpin“, meinte das braune Fohlen und sah Shade verachtend an.Dann stolzierte er davon, zu einem der Hengste.
    Dieser Hengst begrüßte ihn liebevoll und sprach ihn mit „Sohn“ an.
    Das Gesicht des schwarzen Fohlens wurde hart.
    Wo war überhaupt sein vater? Alle Fohlen hier schienen einen Vater zu haben, nur seiner war nicht hier ...
    Was war das hier überhaupt? Eine Art treffen?

    Shade Honour wollte nur noch zu seiner Mutter, aber sie wies ihn plötzlich ab
    „Nicht jetzt, ich muss was erledigen“, sagte sie sanft. Zu sanft, für diese eingebildete zickige Stute war dieser nette Ton nicht angebracht.
    Beleidigt zog er ab und entfernte sich von dem wiedersehen, von Eltern und Kindern.
    Rund um dieses Plaetau gab es viele kleinere Li8chtungen, zu einer dieser Lichtungen ging er.
    Schon von weitem höre er die Stimmen vieler Fohlen.
    Neugierig und etwas aufgeregt spitzte er die Ohren, doch freuen konnte er sich nicht auf die Gesellschaft.
    Immer wieder drang das Bild dieser toten Stute in seinen Kopf.
    Was würde Outkast sagen? Er wusste ja nicht das seine Mutter tot war ...
    Sollte Shade es ihm überhaupt verraten?
    Als er Turpin, den nervigen braunen , entdeckte hielt er inne und betrachtete die Szene aus der Entfernung.
    Einige Jährlinge waren auch hier.
    Zwei Stuten, die eine ganz merkwürdige Fellfärbung besaßen, eine ein wenig Älter als die andere.
    Noch eine Stute, ihr Fell war von hellbrauner, Sandartiger Farbe.
    Auch Outkast und so ein schwarzes Fohlen, dass Shade nicht kannte waren hier.
    Außerdem ein dunkles Fohlen, dessen Körper irgendwie krumm aussah.
    Schließlich wurde er von der sandfarbenen Stute entdeckt.
    Sie trabte zu ihm. Und dass ziemlich schnell.
    „Hey du!! Turpin und Shadless tuen dem Chop weh!!“, sagte sie. Shade verstand ihre Worte kaum, da ihre Stimme irgendwie merkwürdig klang.
    Turpin war der braune, dass wusste Shade ja schon, Shadless musste das schwarze Fohlen sein und Chop war demnach das Fohlen, dass zwischen Turpin und Shadless hin und her geschubst wurde.
    Kompliziert ....
    Anscheinend hatte sich Turpin einen Kumpel gesucht, der ihm gehorchte wie ein Hund. Wie dumm ...
    Das war nicht gut für alle anderen Fohlen ...
    Outkast ließ hin und her und versuchte diesem Chop zu helfen, was er aber nicht fertig brachte.
    Die zwei Stuten, deren Fell so komisch aussah kreischten wild herum.
    Ein paar andere Fohlen machten große Augen und wollten sich anscheinend verstecken.
    Über diese Szene konnte Shade nur lachen. Zwei dumme Hengstfohlen die sich zusammen schlossen und allen anderen das Leben schwer machten.
    „Ich werde diesem Chop nicht helfen, ich bin ja nicht lebensmüde“, sagte er nur und trat zurück.
    Mit Turpin wollte er sich auf jeden Fall nicht anlegen.
    „Dann mach ich es eben selbst!“, murrte die Sand-Stute.
    Und was darauf folgte war ja mal der Oberkracher.
    Ganz selbstverständlich ging sie zu Shadless herüber stupste ihn erst sanft an und trat ihn dann mit voller Wucht!!
    Die beiden verfielen in eine wilde Rauferei und sie schlug sich verdammt gut.
    Darüber konnte Shade nur staunen.
    Aber dann ließ Turpin von Chop ab um seinem freund Shadless zu helfen. Zu zweit schlugen die beiden Hengstfohlen auf das jüngere und sehr wohl zierlichere Stutenfohlen ein.
    Was für eine Frechheit!
    Rasch sprang Shade an und ließ auf Turpin und Shad zu. Fest verankerten sich seine Zähne in Turpins Nacken.
    „Lasch schie losch!!“, nuschelte er.
    Der Biss zeigte seine Wirkung. Kreischend ließ Turpin von der hellen ab. Dieser Chop war schon längst über alle Berge.
    Schnell ging Shade zu dem Stutfohlen und stupste sie an.
    In den Augenwinkeln bemerkte er, wie die beiden Hengstfohlen Turpin und Shad verschwanden.
    Outkast stand bei den zwei gefleckten Stuten und redete mit ihnen.
    „Geht's dir gut?“, fragte Shade leise und peitschte etwas aufgeregt mit seinem Puschelschweif.
    Die sandbraune schüttelte ihre helle Mähne und hob trotzig ihren Kopf.
    „Mit den beiden Klöpsen wäre ich selber fertig geworden!“, motzte sie. Verwundert spitzte Shade seine Ohren.
    Was hatte sie gesagt?
    „Gut nächstes mal gehst du mir am Hintern vorbei“, meinte Shade darauf ebenso trotzig.
    „Fein“
    „Ja fein!“
    „Nein!! „
    „Nein? „
    „Nein ich meine Ja, nein ähh ach egal ...“, beendete sie schließlich das vielsagende Gespräch.
    Stumm standen die beiden Fohlen nebeneinander und guckten sich ratlos an.
    „Wie heißt du überhaupt?“, fragte Shade um die Stille zu vertreiben.
    „Chanterelle ... Wollen wir Freunde sein? Dann machen wir zusammen Turpin und Shad fertig!“, sagte sie und schien über ihren Einfall sehr erfreut zu sein.
    „Meinetwegen ..“, sagte er nur und zuckte mit den Schultern.
    Plötzlich sah er ein paar Blätter rascheln. Sofort fixierten sich seine Augen auf diese Stelle.
    Er erkannte ein großes Pferd. Es musste die ganze Szene mit Chanterelle und Turpin und s9o mitbekommen haben.
    Aber was wollte das erwachsene Pferd ? Spionierte es etwa die Fohlen aus?
    Dich inzwischen dämmerte es bereits und er wollte sich nicht den Kopf darüber zerbrechen.
    Kommentarlos legte er sich auf den Boden und spürte wie Chanterelle sich dicht neben ihn legte.



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Shade Honour - 15.04.2008, 21:15


    falls wer lesen mag =P

    Es stellte sich heraus das dieses Treffen eine Art Musterung oder etwas ähnliches war.
    Soviel hatte das Rappfohlen inzwischen verstanden. Rechts von ihm standen Outkast und die beiden Scheckstuten, deren Namen Valentine und Vengresse waren, links neben ihm stand die sandfarbene Stute, namens Chanterelle. Zusammen standen sie hier in der Masse mit unglaublich vielen anderen Fohlen, viele von ihnen wirkten verschreckt, starrten mit großen Augen auf die erwachsenen Pferde, die eines nach den andere von ihnen musterte.
    Nicht weit von der Fohlengruppe standen ihre Mütter und starrten wie gebannt zu ihnen hinüber.
    Schließlich kam ein Fohelna n die Reihe, das Shade kannte, es war dieses dunkle Fohlen, dessen Körperbau so schief wirkte, das Hengstfohlen, dass von den zwei Wiederlingen Shadless und Turpin geärgert wurde.
    „Ungeeignet!!“, brüllte so ein großer Fuchshengst und packte Chop me Up unsanft um Nacken und zerrte ihn zu einer Gruppe von Fohlen, die als „Ausgemustert“ galten. Was das hieß wusste Shade jedoch selbst nicht.
    Das einige was er wusste, war das die Freunde nicht wie Chop behandelt werden wollten.
    Aus den Augenwinkeln merkte er das sein bester freund Outkast vor schreck erzitterte.
    Plötzlich kam irgend so ein brauner Hengst zu dem Fuchs, der die Fohlen musterte und unterbrach ihn.
    Die Hengste schien sich kurz über etwas zu streiten, bis der schmierige Fuchs schließlich wieder das Wort übernahm.
    „Alle Stutfohlen auf die Linke Seite! Dies betrifft alle außer dich!“, brüllte er und deutete mit kaltem Blick auf Chanterelle.
    Erschrocken hielt Shade die Luft an. Was hatten sie mit Chanter vor?
    Dann ging alles wieder weiter wie vorher, nur das jetzt nur noch die übrigen Hengstfohlen, in Reih und Glied dastanden.
    Während der kühle Fuchs weiter herumbrüllte, bekam es Shade langsam auch mit der Angst zu tun, doch als er dann an die reihe kam, ging alles ganz schnell-
    Der erwachsene glotze ihn an nd schien ihn mit seinem Blicken geradezu zu sizieren.
    Dann aber nickte er grummelnd und brüllte wie gewohnt.
    „Los! Rechts! Hopp, hopp!“.
    Daraufhin riss Shade seine Augen auf und lief schnell auf die rechte Seite der großen Lichtung.
    Endlich! War das einzige Wort das durch seinen Kopf rauschte.

    Erst einige Wochen später, erfuhr er was an dem Tag mit den Fohlen passiert war, wieso sie sotiert wurden.
    Es geschah zufällig dass Shade die Wahrheit erfuhr, zusammen mit Chanterelle die in letzter zeit zu einer seiner besten Freundinn wurde, ließ er wahllos umher und stoß schließlich auf zwei Pferde die sich unterhielten.
    Ja, die Stutfohlen würden ihr Leben als Jungpferde weiterhin genießen dürfen, denn sie würden erst mit drei Jahren der ernst des Lebens beginnen. Deutlich gesagt hieß dass: Mit drei Jahren würden sie alle ihr erstes Fohlen aufbezwungen bekommen.
    Die Hengstfohlen dagegen ...
    Sie sicherten das überleben der Herde, der Blacks.
    Den sie würden später im Krieg gegen die feindlichen herden kämpfen, doch dieses Jahr war der Hengstfohlen Jahrgang enttäuschend ausgegangen, nur eine Handvoll entsprach den ersten Bedingungen, deshalb blieb auch Chanter von ihrer Zukunft als Gebärerin erspart, den das Stutfohlen hatte bereits jetzt den Körper eines Hengstes, dazu kam noch, dass ihr Vater ein sehr berühmter Krieger gewesen war und von allen bis zu seinem Tod geschätzt wurde.
    Übrigens, was die Hengstfohlen betraf, die die Musterung nicht bestanden hatten, betraf ...
    Entweder würden sie später billige Botschafter werden, kein beliebter Job, da die aggressiven Kämpfer der feindlichen Herden, nie zimperlich mit Botschaftern umgingen, oder schlicht und einfach als Fohlen getötet wurden.
    Chop me Up, hatte die Musterung nicht bestanden. Mit ihm einige Fohlen, doch er hatte Glück, dank seiner ziemlichen Schnelligkeit, durfte er weiter leben, mindestens ein duzend anderer Hengstfohlen ließen dafür ihr Leben.
    Shade war jedenfalls froh, aufgenommen worden zu sein in die Armee.
    Zu seiner zeit als Fohlen glaubte er, dass es so viel Zeit mit seinen besten freunden in der Amee verbringen werden könnte.
    Gut, Chop würde wohl später Botschafter werden, Vengresse und Valentines Day würden wohl oder übel ihre Fohlen bekommen, wenn auch unfreiwillig, dafür wären er, Outkast und Chanterelle zusammen.
    Wie konnte er auch ahnen, dass das dasein als Kämpfer kein schönes Leben war ....
    Und hatte er auch gedacht, dass er sein Leben genießen könnte bis er älter war, doch nichts da!

    Eher das gegenteil würde eintreffen, doch bis dahin hatte der junge schwarze Hengst noch eine Menge Zeit. Outkast und Chanter wurden seine besten freunde und gemeinsam mit ihnen legte er sich immer wieder mit Shadless und Turpin, die ebenfalls dicke freunde wurden. Bald entstand so etwas wie Feindschaft zwischen den zwei Fohlen Gruppen.
    Was sie so unterschied?
    Nun, Outkast und Shade, wurden ruhmlos geboren, dass hieß aus recht umbekannten Stuten aus unbedeutenden oder gar fremden Hengsten. Shadless und Turpin dagegen, waren reinen Blutes, ihre beiden Väter waren sehr bekannt und scheinbar mit dem Herscher Grey Time verbündet.
    Chanterelles Vater war ebenfalls sehr bekannt gewesen, doch ließ das Stutfohlen sich nicht auf so ein niederes Niveau wie Turpin herab.
    Jeder hatte einen festen Gegner, den er überhaupt nicht leiden konnte.
    Chanterelle hasste Shadless wie die Pest, nachdem er sie immerzu ärgerte, weil sie eben eine Stute war. Zwischen den beiden entstand so etwas wie eine Hassliebe.
    Anders als bei Turpin und Shade. Die beiden hassten sich wie alte Todfeinde.
    Der einzige der bei allem ziemlich gelassen blieb war wohl Outkast.
    Der gute war eben ruhigen Geblüts ....
    Die unbekümmerte Fohlenzeit verging wahnsinnig schnell. Oft ereigneten sich Dinge, die die freunde zum lachen brachte. Zjm Beispielt als Outkast sich einbildete in Vengresse verliebt zu sein. Er handelte sich viele dumme Witze und ein paar zärtliche Küsse von Vengresse ein. Damit hatte sich die Sache mit der Liebe für ihn vorerst gegessen, ja der fuchs war immer für einen Witz gut.
    Würde Shade sich Heute an seine Fohlenzeit erinnern, so würde er sie sich sehnlichst zurückwünschen.
    Aber das Wirklichkeit war und was er sich Wünschte waren nun einmal zwei verschiedene Dinge.
    So kamen die Fohlen der neuen Generation in das Alter in der ihre Ausbildung begann.
    Zusammen schritten sie neugierig zu der großen Lichtung an der sie ihren ersten „Schultag“ erhalten sollten.



    Vorschau aufs nächste kapitel:

    Erschrocken machte Shade einen Satz zurück als er plötzlich einen harten Tritt spürte.
    In einiger Entfernung hörte er Chanterelle aufschreien. Seine noch kurze, doch seidige schwarze Mähne flog wild im Wind umher und verdeckte ihm zeitweise die Sicht.
    Da kam der nächste tritt! Nur zu deutlich spürte er wie der Schmerz wie ein pfeil an seinem bein Hochrann.
    Turpin bewegte sich so schnell bor ihm her, dass er ihn kein einziges Mal traf. Shade hatte keine Chance gegen ihn zu gewinnen.
    Außer Chanters Schreie hörte er die ansporenden wilden Rufe der anderen Fohlen.
    Doch all das kam nur gedämpft bei ihm an.
    Und wieder!
    Ein tritt nach dem anderen ...
    Ein wahres Trommelfeuer!! Vor Schmerz verzog der Jährlingshengst sein Gesicht.
    „Sogar deine dumme kleine Freundinn kämpft besser als du! Wäre ich so schlecht, würde ich nicht schwänzen!!“, sagte der braune keck.
    Das machte ihn wütend! Wie konnte er es wagen so über ihn zu sprechen! Mit wildem gekreische stürtzte Shade sich auf Turpin, aber irgendetwas ging gewaltig schief.
    Denn plötzlich war alles schwarz ...



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Napoleon - 17.04.2008, 20:37


    waaah weiter xD Geile Idee, sowas les ich doch gerne, dein Schreibstil ist auch, als würdest du es jemanden erklären, der dir gegenüber steht. Find ich toll^^



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Anonymous - 09.05.2008, 14:51


    Das Blick des imposanten Friesenhengstes wirkte starr. Nein geradezu eingefroren, wütend, erregt, fieß, kalt ...
    Man konnte es nicht beschreiben. Mürrisch schritt der Wuschelmähnen Hengst auf und ab vor der Jährlingsschar. Gespannt folgte Outkast jeder kleinsten Bewegung des erwachsenen. Der rotschimmernde Fuchs hatte so einige bedenken was seinen ersten Schultag anging. Zwei gewisse beste Freunde mit Namen Chanterelle und Shade waren heute Morgen nicht in ihrer Höhle gewesen. Das hatte dem Fuchsjährling einen Riesen Schrecken eingejagt. Nach ewiger herumsucherei, hatte er sich schließlich entschlossen alleine zur Ausbildung zu staksen.
    Ja, ja ihre Höhle ...Vielmehr ihre Lichtung. Zusammen mit Vengresse, Valentines Day,Chop, Chanterelle und Shade teilten sie sich eine große Lichtung in einem nahe gelegenem Wald, der an eine kleine Felsenlandschaft grenzte. Von dort aus war es nicht weit bis zum großen Herdenplatz, besser gesagt dem Treffpunkt für große Reden oder die Ausbildungsstätte. Genau hier befand Outkast sich nun. Stand in einer perfekten reihe neben den anderen Jährlingen und starrte den Ausbilder Yarraman mit zurückhaltendem Blick an.
    Vorsichtig wandte Out' seinen Blicn nun zu Shadless und Turpin, die eifrig über irgendwelche Jährlinge lästerten, darunter redeten sie über Chop me Up, den der Fuchsjährling eigentlich ziemlich mochte.
    Schließlich konnte Chop nichts für sein verkorkstes Aussehen.
    Plötzlich riss die dröhnende Stimme Yarramans Outkast wieder aus seinen gedanken. Der friese war dabei Namen aufzurufen. Gleich darauf wurde Out bewusst dass er erwachsene eine Art Anwesenheitsliste führte. Tja, pech für Chanter und Shade. Die würden ihre Abreibung wohl erhalten, das sie mit fehlen gläntzen.
    Gleich darauf dröhnte yarras Stimme noch lauter, woraifhin Outkast sein gesicht verzog.
    Laut schrie er die Namen seiner Freunde umher, doch niemand rührte sich. Nur die Stimme eines Jährlings ertönte.Natürlich. Es war Turpin.
    „ich schätze wohl Shade Honour und Chanterelle brauchen keine Ausbildung, oder sie halten die Ausbilder für unfähig“, schnarrte der braune, Turpin.
    Verärgert schickte Out ihm einen vernichtenden Blick zu, doch sagte er nichts.

    Währenddessen bei Chanterelle & Shade

    Laut lachte die sandfarbene Jährlingsstute auf. Fest verbiss sie sich in die kurze Mähne ihres Schwarzen freundes und zog heftig daran, worauf er ihr sachte in den Nacken zwickte. Schließlich stiegen die ju ngen pferd wild voreinander hoch, bis sich ihre Beine ineinander verhackten. So legten die beiden sich gemeinschaftlich auf die Klappe.
    Doch das ließ nur erneutes Lachen ertönen. „geh runter Chanter! Du machst mich platt, wie ein Pfannkuchen!“
    „Ha, als ob du weißt was Pfannkuchen sind! Ich lass dich in Ruhe, wenn du zu gibst das Stuten stärker als Hengste sind!“, rief sie ih zu, obwohl der junge Rappe direkt unter ihr lag.
    „Okay, okay“, murrte Shade darauf und befreite sich eigenständig von der sandfarbenen.
    Stolz wölbte der schwarze seine Brust auf und tat einen auf Groß.
    „Ha! Ha! Du siehst aus wie Yarraman, nachdem er ein Glätteeisen benutzt hat und geschrumpft ist! Dämlich aber süß!“, meinte Chanter.
    „Süß? Willst du mich Verkackeiern? Ich bin doch nicht süß!“, motze Shade herum und streckte seine Zunge heraus.
    Daraufhin stakste Chanterelle halbwegs anmutig zu ihm hin und drückte ihm ihre Lippen auf die Ganasche.
    „Ihhh! Jetzt wirst du auch noch sentimental!“, rief er entsetzt aus. Rasch sprang der junge hengst an und donnerte über die Grasebene.
    Temperamentvoll warf die Stute ihren Kopf auf und raste dem rappen hinterher.
    „Anders kriegt man dich Faulpelz ja nicht in die Gänge!“, rief sie ihm lachend hinterher.
    Lange spielten die Jährlinge umher. Traten, bissen, kneiften sich und sprangen aufeinander herum. Das hielt so lange an, bis es kurz vor der Dämmerung stand und die Sonne sicjh langsam auf den weg machte Tschüss zu sagen.
    Denn dann kam Valentines Day „Nachhause“. Schließlich war die Red Roan Stute die älteste, mit ihren zwei jahren, in der pferdegemeinschaft.
    „Wieso seid ihr beide nicht bei der Ausbildung?“, fragte sie scharf und blickte die beiden abschätzend an. In der ferne tauchte nun auch ihre kleinere Schwester Vengresse auf, die im selben Alter wie Chanter und Shade war. Die Schekcstute wurde nicht für die Armee Ausgebildet, wie die anderen, nein sie durfte auf dem großen weideplatz faulenzen und bereitete sich seelisch darauf vor, eine Gebärmaschine zu werden.
    „genau, wieso seid ihr schon hhiiiier?“, fragte sie nun auch gedehnt.
    Was Shade anging ... Es machte plötzlich Klick in seinen Grauen zellen und ein unwohles gefühk breitete sich in der Magengegend aus. Er brachte kein Wort heraus.
    „Scheiße!!! „, reagierte Chanterelle ziemlich einfühlsam. „vergessen!“, fügte sie rasch hinzu und sah Valentines Day mit unschuldigem Blick an.
    Darauf flogten ein paar Standpauken, über das übliche Zeugs, das s wirklich niemanden interessierte.

    Als Outkast dann schweißüberströmt, mit Muskelkater und üblen Laune zurück kehrte, würde Shade sich am liebsten verkrümmeln, auch von seinem besten Freund gab es dann Dresche.
    Outkast war mehr als stinksauer. Nein, er wirkte fast gewalttätig, doch nachdem sich seine Laune gebesser hatte, ging der Fuchs sofort in die Höhle um seelenruhig zu pennen was das Zeug hielt.
    Zögernd betrat auch der schwarze Junghengst die Höhle und haute sich kameradschaftlich neben seinen Kumpel und schlummerte sofort in süße., Hengstliche Träume.
    Chanterelle schien zu erahnen was Shade träumte und grinste übertrieben, schließlich legte sie sich neben die zwei Hengste und vergrub ihren Kopf in irgendeiner Mähne ...
    Oder auch irgendeinem Schweif, he, he.
    Kurze zeit später wurde der junge Hengst wieder wach.
    Gedämpft hörte er die Stimmen Valnentines, die mit einem fremden jungen Hengst sprach. Vermutlich hatte sie Männerbesuch.
    Bei genauerem hinhören, merkte Shade das sie über die Ausbildung redeten, bei der Shade heute eigentlich hätte erscheinen müssen.
    „Heute wurden wichtige Grundregeln gelehrt. Yarraman hat den
    Jährlingen gleich mal gezeigt wo der Hammer hängt, der war ziemlich mieß drauf, ich meine er ist so schon oft unausstehlich, aber dem seine Laune war ja echt am Tiefpunkt, die zwei Jährlinge die heute nicht da waren tuen mir Leid. Yarra wird sie zerfetzen“, erzählte die männliche Stimme.
    „Was gibt’s sonst noch wichtiges zu berichten?“, sprach Val.
    „Na, ja da gibt’s ein paar echte Horrorfohlen, ich sags dir. Dieser Jahrgang hat viele Pferde, die von berühmtheiten stammen. Chanterelles Vater war ja auch total bekannt, schade das der das zeitliche gesegnet hat ...“


    Am nächsten Tag war der schwarze Jährlingshengst sofort auf den Beinen. Unruhig hüpfte er herum und weckte ein Pferd nach dem anderen. Val' Day hatte heute mal wieder einen miesen Tag.
    Genervt schlurfte dir älteste in der Höhle herum und giftete ihre kleine Schwester Vengresse an.
    Chanterelle wirkte nervös und trat nach jedem, der ihr im Weg stand. Outkast dagegen wollte gar nicht richtig wach werden und als er dann doch stand begann er zu protestieren.
    „vergesst es! Geht alleine zur Schule! Ich bin doch nicht lebensmüde und lass mich von Shadless und Turpin herumschubsen! Dazu kommt noch das unser Lieber Turpin-Schleimer den lieben bei Yarraman abzieht! Der hat mich schon beschuldigt, weil ihr beiden gestern nicht aufgetaucht seid!“, rief er panisch und deutete auf Chanter und Shade, die ihn nur entnervt ansehen. Mit viel Gekreische und Gezicke machten die drei Jungpferde sich schließlich doch auf den Weg.
    Dabei hatten wohl alle drei ziemlichen Bammel.
    Bald darauf kamen sie an dem großen Treffpunktswiesendingsplatz an und blickten nervös in die Fohlenmenge. Lauter perfekt gebaute Jährlinge tummelten sich herum, doch was hieß eigentlich perfekt? Sie waren Jung, ihre Körper im Wachstum, es würde sich zeigen, wie sie später aussehen würde, allerdings erst in ein paar Jahren.
    Plötzlich blieb Shades Blick an einer eleganten Stute hängen. Sie hatte eine hübsche weiße Blesse auf dem Kopf und ließ elegant zwischen ein paar grasenden Stuten umher. Es war Courtney, seine Mutter!
    Aufgeregt blähte Shade seine Nüstern und wollte zu ihr galoppieren, doch da kamen ihm zwei erwachsene Wach-Hengste zuvor. Mit aufgerissenen Mäulern jagten sie die Stute weg vom Ausbildungsplatz.
    Das hatte sich also auch erledigt. Mist. Auf einmal verhallte das Spiel gekreische der jungen Hengste. Sofort wusste Shade auch woran das lag. Der Ausbilder Yarraman betrat das Gelände.
    Alle Pferde ließen auf einen Haufen und bildeten eine gerade Linie. Schnurgerade standen sie da, ihre kleinen Brustkörbe stolz vorgestreckt, der Blick starr geradeaus gerichtet.
    Sicherheitshalber tat Shade es ihnen nach. Jetzt merkte er auch das Chanterelle tatsächlich die einzige Stute war. Gespannt wartete der schwarze darauf das sein erster Schultag begann.
    Doch der Ausbilder kletterte vorher noch auf einen hohen Felsen. Ungehemmt gaffte Shade seinen Hals an, der war ja so dick, wie der Baumstamm des Baumes vor der Höhle in der er wohnte!
    Plötzlich begann er herumzubrüllen wer mit dem trainieren sollte.
    Verwirrt sah Shade sich nach Out' um. „Was sollen wir trainieren?“, fragte der schwarze.
    „Na, kämpfen du Spaßvogel, dass hier ist die Armeeausbildung, nicht der Kochkurs“, lachte dieser.
    Gleich nachdem sein freund das ausgesprochen hatte wurde er aufgerufen und sein gegner sollte Turpin sein!! Ausgerechnet er! Mit mulmigen Beinen trat der schwarze in einen großen kreis, in dem das Gras nicht mehr wuchs. Es war einfach nur trockene Erde. Dieser runde Platz wurde anscheinend oft benutzt ...
    Dann kam Turpin anstolziert dieser Halunke! Sofort schlich sich ein verachtender Ausdruck auf das Gesicht des schwarzen Jährlings.
    Dann ging es auch schon sofort los!


    Erschrocken machte Shade einen Satz zurück als er plötzlich einen harten Tritt spürte.
    In einiger Entfernung hörte er Chanterelle aufschreien. Seine noch kurze, doch seidige schwarze Mähne flog wild im Wind umher und verdeckte ihm zeitweise die Sicht.
    Da kam der nächste tritt! Nur zu deutlich spürte er wie der Schmerz wie ein pfeil an seinem bein Hochrann.
    Turpin bewegte sich so schnell bor ihm her, dass er ihn kein einziges Mal traf. Shade hatte keine Chance gegen ihn zu gewinnen.
    Außer Chanters Schreie hörte er die ansporenden wilden Rufe der anderen Fohlen.
    Doch all das kam nur gedämpft bei ihm an.
    Und wieder!
    Ein tritt nach dem anderen ...
    Ein wahres Trommelfeuer!! Vor Schmerz verzog der Jährlingshengst sein Gesicht.
    „Sogar deine dumme kleine Freundinn kämpft besser als du! Wäre ich so schlecht, würde ich nicht schwänzen!!“, sagte der braune keck.
    Das machte ihn wütend! Wie konnte er es wagen so über ihn zu sprechen! Mit wildem gekreische stürtzte Shade sich auf Turpin, aber irgendetwas ging gewaltig schief.
    Denn plötzlich war alles schwarz ...


    Lange wurde noch getuschelt über das Vorkommnis, Turpin hatte seine Klappe wohl zu weit aufgerissen. Shade hatte nun entgültig die Schnauze voll von dem braunen. Am Abend nach diesem peinlichen Erlebniss beschloss er für sich, diesen Turpin fertig zu machen und wenn er sich dafür den Kopf wund scheuern musste! Nur geblufft hatte der braune Sack. Pahh! Shade hatte sich zum Deppen gemacht! Woher hatte er auch wissen sollen, dass ihnen gleich am ersten tag die wichtigsten Kniffe und die verschiedenen Techniken beigebracht wurden?! Mit zwei Jahren würden die Hengste zum ersten Mal mit in den Kampf ziehen ...
    Das klang ja mal super. Wenn Shade jetzt schon so eine Lusche war, verdammt! Nein, nein, er wollte der beste werden, auch wenn es gerade nicht rosig für ihn aussah. Hätte Honour damals gewusst, das er später tatsächlich einer der besten von den Kämpfern werden würde, so wäre er an diesem Abend gut gelaunt gewesen, doch dem war nicht so.
    So strengte sich der Rappe ungemein an. Im nu vergingen drei Monate, in denen er alles gab.
    Er lernte sich auf seinen Gegner einzustellen, seine eigene Kampftechnik zu entwickeln.
    So wusste er das sein Ausbilder Yarraman aggressiv kämpfte. Mit seiner unbändigen Wut donnerte er jeden zu Boden de ihm in den weg kam. Er konnte das auch, schließlich war der liebe Ausbilder ein großgewachsener ungewöhnlich kräftiger Friesenhengst.
    Es gab aber im Tal einen Hengst der sogar noch stärker als Yarraman war. Ihr Herscher Grey Time.
    Zwar war Grey Time nur ein Vollblut, aber seine Kampftechnik war ganz anders, als die Yarras.
    Der Braune Herscher war ein Präzisionskämpfer, der nach Theorie kämpfe, jede Schwächen des Pferdekörpers kannte. Jeden Gegner ins wenigen Sekunden ausschaltete, zumindest hörte man das vor ihm. Deswegen war er der unbestrittbare herscher geworden. Doch der braune war alt geworden und so kümmerte er sich nicht mehr selbst um die Ausbildung, die hatte er seinem besten freund Yarraman überlassen, wie die Jährlinge ja zu spüren bekamen. Es war erstaunlich wie viele von den jungen Hengsten sich in eine der Kategorien stopfen ließen. Entweder kämpfen sie aggressiv wie Turpin und Yarraman oder versuchten so wie Grey zu sein, außer sie waren Grotten schlecht.
    Shade dagegen versuchte einen guten Mittelweg zu finden, so wie seine freunde auch.
    So war Shade am Ende dieser besagten Dreimonate ebenso stark wie Turpin, der sich als stärkste und klügste hingab und bereits mit ein einhalb Jahren angehimmelt wurde von den Stuten. Wie grässlich. Hätte Shade sich damals doch nur aus dem Staub gemacht und das Tal so schnell wie möglich verlassen, denn bald würde sein leben wieder eine Wendung nehmen.
    Und es würde ihm zu schaffen machen, obwohl er sich in den letzen Monaten mehr Selbstbewusstsein verschafft hatte.



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Al Ahad - 23.05.2008, 19:59


    „Ich bin wirklich sehr stolz auf euch alle“, erklang die mächtige Stimme Yarramans und hallte über die große Weidefläche. Schweigend säuberte Shade seine Wunden und hörte dabei sehr genau zu. Kein einziges Wort des imposanten Friesen wollte er verpassen.
    Leise schnaubte der junge schwarze Hengst und schüttelte seine fransige ebenso nachtschwarze Mähne.

    „Ihr seid bald alle drei Jahre alt und somit so gut wie erwachsen. Die Grey Horses schicken eine kleine Truppe von ihren Hengsten hierher um unsere Stuten zu töten ... Grey Time und ich haben beschlossen euch ihnen entgegen zu schicken, damit sie nicht einmal in die Nähe unseres Stammplatzes kommen. Morgen im Morgengrauen werdet ihr aufbrechen, ein paar der älteren Hengste werden euch begleiten“, erhob Yarra wieder das Wort und sah einem nach dem anderen eindringlich an. Leises flüstern und Gemurmel erhob sich. Unruhig spielten die jungen Hengste mit ihren Ohren. Die Angst stand vielen von ihnen nur zu deutlich ins Gesicht geschrieben.
    „Unser erster Kampf ...“, murmelte Outkast leise und blickte seinen freund Shade an, der immer noch daran war eine seiner Wunden zu lecken.

    Ein unwohles Magengrummeln durchstreifte den schwarzen Junghengst. Auch er wurde nervös wenn er an d en morgigen Tag dachte, doch versteckte er dies hinter einer eisigen Miene.
    Beinahe drei verdammte Jahre verbrachte Shade nun schon in diesem Trostlosen, zeitlosen Tal. Jeder Tag so grau wie zuvor. Selbst die buntesten Blumen und Rosen schien hier ihre Farbe zu verlieren. Der Glanz war aus den Augen der älteren verschwunden. Längst schon hatten sie das Spiel, das hier getrieben wurde verstanden und hatten gelernt es zu akzeptieren und zu hassen.
    Genau dieses grausame Spiel mit dem Tod, Das Spiel um die einst freien Seelen der Pferde, die hier langsam und elendig verroteten, wurde hier gespielt. Innerhalb weniger Jahre würden auch die Hengste dieser Generation dies zu spüren bekommen, doch jetzt wirkte alles noch so perfekt.

    Die freunde redeten sich ein, dass perfekte Leben zu führen. Geschützt vor Raubtieren und in der Nähe von Wärme, die sie später nicht mehr spüren würden ...
    Nur in den Kamp ziehen mussten sie, um ihr vergängliches Glück zu wahren. Die Hengste wurden Krüppel, aus hübschen Stuten wurden befleckte Nutten. Und obwohl dieses Desaster sich direkt vor Shades Augen abspielte merkte er es nicht, bekam nichts mit, hielt es für normal.

    Die Zeit des harten Trainings hatte der schwarze schon gemeistert. Ein ausergewöhnlich kraftvoller Hengst war er geworden, genau wie viele andere hier. Ja, der Rappe hatte gelernt mit seinen Fähigkeiten umzugehen, sie präzise einzusetzen. So war er schon mit drei Jahren ein ausgezeichneter Kämpfer. Wie oft stand er schon mit Turpin oder sogar einem seiner besten freund ein dem Sandring und kämpfte bis das Blut in Strömen floss? Unzählige Male. Hemmungen hatte er Anfangs als er gegen Outkast kämpfen sollte, doch selbst diese Gefühle unterdrückte er und so kämpfe er zum Training selbst mit seinem besten Freund. So wie an diesem Tag, bevor Yarraman die Nachricht über den Kampfzug verkündete. Shade hatte wieder einmal gegen Turpin antreten müssen, was in letzter zeit sehr oft passierte. Der Braune Turpin und der schwarze Shade ...

    Die ewige Gerüchte Küche und beste Show überhaupt. Bei jedem Kampf ging nach wenigen Sekunden das geschrei los. Ausdrücke und Beleidigungen zierten den Kampf der beiden Hengste. Alles in allem waren sie sich sehr ähnlich. Nur Shade war freundlicher. Während Turpin selbst seinen besten freund Shadless anmotzte und bloßstellte so hielt Shade fest zu seinen freunden.
    Er liebte es die Abende in ihrer gemeinsamen Höhle zu verbringen, aber das war wohl auch der größte Unterschied zwischen den beiden. Am Anfang ihrer Ausbildung neigte Shade dazu zu lange abzuwarten und bewegte sich kaum, Turpin dagegen kämpfe von beginn an höchst aggressiv, ein tritt folgte in Sekundenschnelle auf dem anderen, doch mit der zeit glichen beide Hengste ihr Kampfverhalten richtig aus und wurden sich selbst in dieser Sache immer ähnlicher. Fanden einen guten Mittelweg um genau richtig viel von beiden Arten des Kampfes zu beherschen.

    Am nächsten Tag war der Rappe schon früh wach und stand starr vor der Höhle seiner freunde und hielt wache. Eisiger Winterregen peitsche ihm ins Gesicht, hüllte die Landschaft in einen farblosen Nebelschleier und machte den Tag fast noch grauer als den vorherrigen. Ruhig lag der Blick des schwarzen auf seiner Freundinn Chanterelle. Nur die sandfarbene war noch früher erwacht als Shade und hatte schon in den frühen Morgenstunden, noch als es stockdunkel war, trainiert. Rasend schnell war sie durch die Wälder gerannt. Hatte den felsigen Pfad ins Gebirge genommen und war nach mehreren Stunden wieder zurück gekehrt. Nun graste sie seelenruhig vor Shades Nase herum.
    Schließlich erblickte sie ihren Freund und trabte rasch in seine Nähe. Ein keckes Schmunzeln lag auf ihren Lippen, als sie ihren hübschen Palominofarbenen Kopf auf den Rücken des rappen legte und laut schnaufte. „Na hast du schon schiss mein kleiner?“, fragte sie mit ihrer femininen und doch rauen Stimme und knabberte an Shades Mähne.
    „Ich? Schiss?“, fragte er nur ironisch und verzog imagnär eine Augenbraue.

    Im selben Moment tauchten die anderen Junghengste auf. Wieder einmal wurde dem rappen beim Anblick seiner „Kollegen“ klar, das Chanterelle wirklich die einzige Stute unter ihnen war. Im ehrlich zu sein bewunderte er sie ...
    Völlig übermüdet taumelte auch nun der kupferne Dunkelfuchs Outkast aus der mollig warmen Höhle und trat hinaus zu ihnen in die Kälte.
    „Mann wieso ist Yarra so grausam, der hätte un auch ein bischen später gehen lassen können, es ist doch noch Nacht, ey“, motzte der scherfällige Lusitano eher schlecgt gelaunt. Daraufhin verdrehte Chanter nur ihre Augen und Shade grinste belustigt.
    Seite an Seite an Seite donnerten die jungen Pferde im Galopp nebeneinander her.
    Die Gegend durch die sie im Moment liefen war ihnen nur fremd bekannt. Noch nicht oft waren sie hier gewesen, doch Shade erkannte diesen Ort sofort wieder.
    Im gedanken sah er wieder sich selbst vor sich wie er vor der toten Stute stand. Outkasts Mutter. Hier war sie von den Greys getötet worden. Für einen Moment flammte eisige Wut in Shade gegen diese widerlichen Kerle auf. Wie ein schwerer Stein hingen diese Erinnerungen in ihm und wollten ihn zu Boden bringen, doch der Rappe wurde abgelenkt von seinen durchdrehenden gefühlen, von dem immer lauter werdenden Geplauder der anderen Pferde.
    Sie redeten über die Nebelpferde ...

    Angeblich sollte eine kleine versteckte Pferde im Moor Leben. Und da der Sumpf immer in undurchsichtigen Nebel gehüllt war, wurden sie von niemanden gesehen. Lebten versteckt. Diese Pferde sollten unheimlich stark sein ... und vorallem sehr grausam, doch nie hatte sie jemand von ihnen zu Gesicht bekommen.
    So kam es wie es eben kommen musste und die jungen Hengste plus Chanterelle, sie wurde nicht als Kerl mitgezählt weil sie eben eine Stute war, kamen am Platz an an dem die Grey Horses vorbeikommen mussten.
    Argwöhnisch streckte Outkast seine rote Nase in die Luft und schnupperte wie ein Hund herum.
    Der Geruch der vielen Pferde lag kratzen und widerwertig in der Luft.
    Schließlich war das donnern fremder Hufe zu hören. Dieses Geräusch jagte Shade Missmut ein. Es erinnerte ihn an das Hufgetrappel der Hengste die Outkasts Mutter zerquetschten. Doch jetzt würden diese Wiederlinge dafür büßen.

    Kurz wanderten seine Gedanken noch ab zu Valentines Day und ihrer jüngeren Schwester Vengresse. Bald würden die beiden auch ihrem Schicksal ergeben sein, die armen ...
    Schneller als gewollt ging der Kampf los.
    Erst standen die Greys schweigend vor den Blacks, denen Shade bekanntlich angehörte.
    Die Feinde versuchten die jungen Pferde einzuschüchtern mit ihrem Baumstammdicken Hälsen.
    Bald war der Ban jedoch gebrochen, die Scheu der jungen Pferde verschwunden und die Geduld der alten am Ende.
    Hufe wurden durch die Luft geschleudert. Kampfgeschrei ertönte die Luft. Die alten waren zu erschöpft um noch sehr gut zu kämpfen und die jungen zu unerfahren, so wurde es ein langsamer und ausgeglichener Kampf.

    Es ging lediglich um die Verteidigung der Black Stuten, so war Shade sich sicher das die Greys schnell die Fliege machen würden ...
    Fest vergrub der schwarze Junghengst seine Zähne in den Nacken eines alten Kaltbluts. Massig und monströs wirkte der feindliche Shire Hengst auf ihn.
    Doch Shade hatte viele vorteile ihm gegenüber, der schwarze war einfach wendiger und einen ticken geschickter. Dennoch traf es ihn schwer als das Kaltblut seinen Körper gegen den Shades schleuderte. Mit einer unglaublichen Wucht wurde Shade gegen einen massigen Baumstamm geschleudert. Die kratzige Rinde riss seine Haut auf, bekleckerte sein reines Fell mit Blut.
    Es brannte. Prickelte. Tat weh. Doch es wäre eine Blamage würde Shade seinen Schmerz vor den anderen zeigen, außerdem sollte der fette Kaltbluthengst nicht denken er hätte einen Treffer gelandet, obwohl er das getan hatte.
    Aus den Augenwinkeln bemerkte der Rappe das es Outkast seinem sandkasten Pups Kumpan ziemlich schlecht erging, Chanterelle dagegen. Whoa ...

    Plötzlich schlugen sich die Zähne des Kaltbluts in den hals Shades. Dieses Gefühl durchzuckte ihn wie einen Bombenanschlag. Ein quälend langsamer Schauer glitt durch den Körper des Hengstes.
    Doch auch dieses kleine putzige ereignis ging vorbei. Niemand war zu Boden gegangen. Kein pferd hatte an diesem Tag sein leben gelassen. Bis auf ein paar großflächige Wunden und Bisspuren waren alle wohlauf. So hatten die freunde gut lachen, als sie sich auf den weg machten.
    Glück hatten, sie das ihr erstes Einsatz kein krieg gewesen war sondern nur eine kleine Auseinandersetzung ...
    Die Greys hatten sich verzogen und das war gut so.
    Inzwoischen war der Tag so gut wie vorbei. Es war für Shade kaum denkbar das sie so lange gebraucht hatten um die Greys zu verscheuchen. Doch nun merkte er sehr wohl das seine Knochen die Kraft verließ. Er war erschöpft und müde und dennoch wirkte er noch frisch und putzmunter. Das Blut begann zu gerinnen und verklumpte sein Fell.

    Ruhig stand der schwarze Hengst allein in einem doch recht klaren Tümpel und ließ sich das trockene Blut aus dem Fell waschen. Unruhig spielten seine Ohren als er den Gang Chanterelles hörte. „Shade ... Wie geht es dir?“, fragte sie einfühlsam und gesellte sich zu ihm ins Wasser.
    „Wie soll es mir gehen? Prima ...“, meinte er nur und spannte seine Muskeln an. Chanterelle bemerkte es, natürlich und verdrehte sogleich die Augen.
    „Du bist wirklich der größte Idiot der mir je untergekommen ist. Immer musst du den starken Mann spielen, du kleines Sensibelchen“, meckerte sie sarkastisch.
    „Sensibelchen?“, fragte der Hengst etwas baff und schmunzelte. „Gibs zu du findest mich toll Chanter, oder? Du willst mit ´Sensibelchen´ nur von deinen gedanken zu mir ablenken he?“, grinste Shade und schnaubt belustigt.

    Zu seiner großen Überaschung kam sie näher und trat ihn. Ja und zwar gegen die Schulter.
    „Ich hasse dich dafür, dass du immer Recht hast SENSIBELCHEN“, meckerte sie weiter und stellte sich neben ihn.
    „Echt jetzt?“
    „Nö“, erklärte sie ihm grinsend und trabte schwungvoll aus dem Wasser.
    Unauffällig peitschte sie mit ihrem Schweif herum und legte ihn mehrmals beiseite. Wie in Trance starrte Shade auf ihren sandfarbenen Popo. Doch nicht weil diese unendlich hübsch war, nein ein unglaublicher Geruch ging von ihm aus. Einen Geruch den Shade nicht kannte und den er doch liebte.
    Plötzlich schielte Chanterelle auf ihn und bemerkte das Shade sie anstarre wie ein bekloppter. „Was hast du den gefressen? Hallo? Huhu?“, sagte sie und schlich in tänzerischen Schritten um ihn herum.
    „Wieso riechst du so komisch?“, fragte Shade nur und sah sie neutral an.
    „Du bist kein guter starker Hengst ... Hast du schon einmal was von Rosse gehört?“, fragte sie sarkastisch und verdrehte wieder einmal die Augen. Shade erwiderte nichts darauf sondern packte ganz schlicht ihren Wiederrist und zog sie zu sich. In kreisenden Bewegungen massierte er ihren Hals und verzog die Nüstern zu einem Flehmen.
    Beruhigt stellte er fest das Chanter ihn nicht zur Hölle schickte sondern wohlig schnaubte.
    Ha, von wegen Aggression, sie schien geradezu verrückt zu werden. Verrückt nahm ihm.
    Doch leider ertönte die kreischende Stimme Valentines ...



    ich versuche demnächst kürzer zu schreiben xD



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Avalon - 21.06.2008, 20:09


    soo ich hab mir die Zeit genommen un alles durchgelesen =]

    Echt tollig <3 schreib weiter =*



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Shamira - 01.08.2008, 17:45


    Ich hab alles gelesen, das ist echt toll geschrieben! Ich würde mich freuen, wenn du weiter schreibst...



    Re: Cloudy schreibt :D Shade Honours Vergangenheit

    Méchant - 01.08.2008, 19:05


    oha!

    Voll geil *staun*

    alles gelesen!

    Du musst nicht kürzer schreiben! Eher länger!!!

    Muhaa!! Ich liebe deinen schreibstil so sehr

    ICH WILL MEHR!



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