Diese Autos haben die E10-Freigabe

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    Re: Diese Autos haben die E10-Freigabe

    Helmut 523 i - 03.04.2008, 21:48

    Diese Autos haben die E10-Freigabe
    Audi: Fahrzeuge mit FSI-Saugmotoren dürfen nicht E10 fahren. Dazu gehören der Audi A2 1.6 FSI (2002 bis 2006), der Audi A3 1.6 FSI sowie der Audi A3 2.0 FSI und der Audi A4 2.0 FSI (2001 bis 2004). Ebenso mit Super Plus betankt werden sollte der Audi A4 mit Ottomotor (2000 bis 2007) während der Betriebsphase der Standheizung.

    BMW: Alle BMW-Modelle können laut Hersteller ohne Bedenken mit E10 betankt werden, sofern die Betriebsanleitung nicht ausdrücklich das Tanken von Super Plus vorschreibt. Freigegeben sind auch alle ab 2002 unter Münchner Regie gebauten Mini-Modelle

    Citroën: Laut Citroën sind alle Modelle ab dem Baujahr 1998 für den neuen Kraftstoff E10 geeignet

    Chevrolet, Cadillac, Hummer: Fast alle Fahrzeuge von GM Europe sind E10-geeignet. Dies gilt für die Marken Chevrolet, Opel, Saab, Cadillac, Corvette und Hummer. Auch alle Erdgas- und Autogas-Modelle können bedenkenlos mit dem neuen Kraftstoff betankt werden. Lediglich der 2,2-Liter-Direkteinspritzer mit dem Motorcode Z22YH muss bei der Einführung von E10 mit dem teuren Super Plus betankt werden.

    Fiat: Die Italiener haben noch keine Angaben zur Verwendung von E10 gemacht.

    Fiat: Die Italiener haben noch keine Angaben zur Verwendung von E10 gemacht.

    Mazda: Freigegeben: Alle Mazda2 ab Baujahr 2007 sowie alle seit 2003 in Valencia gebauten Fahrzeuge der Kleinwagenbaureihe, der Mazda3 ab Baujahr 2003, der Mazda5 ab 2005, der Mazda6 ab 2002, der MX-5 ab Baujahr 2005, der CX-7 ab Baujahr 2007 sowie alle seit 2003 gebauten RX-8.

    Mercedes: Mercedes gibt grundsätzlich alle Modelle für E10 frei, Ausnahmen sind der C 200 CGI (von 2000 bis 2007 angeboten) und der CLK 200 CGI (seit 2003 angeboten), also Vierzylinder-Fahrzeuge mit der ersten Generation der Benzin-Direkteinspritzung. Außerdem gibt es keine Freigabe für einige Oldtimer (älter als Baujahr 1986) und alle Modelle, in deren Betriebsanleitung ausdrücklich das Verwenden von Super Plus vorgeschrieben ist.

    Nissan: Freigegeben: Almera/Almera Tino, Micra, Pathfinder, Pick-Up, Primera, Terrano (alle ab Baujahr 2000), X-Trail (ab 2001), Murano (ab 2005), Note (ab 2006), Qashqai, Tiida (ab 2007).

    Opel: Bis auf eine Ausnahme vertragen nicht nur alle Neuwagen, sondern auch die bisher zugelassenen Modelle E10. Lediglich der 2,2-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit dem Motorcode Z22YH benötigt generell Kraftstoff E5. Den 2,2 DIRECT gibt es für die Baureihen Signum, Vectra und Zafira

    Peugeot: Alle Modelle ab dem Baujahr Juli 1998 sind für den neuen Kraftstoff E10 laut Peugeot geeignet

    Porsche: Porsche-Motoren sind alle tauglich für die zehnprozentige Ethanol-Beimischungen

    Renault: Renault hält sich noch sehr bedeckt und prüft noch. Freigegeben sind bis jetzt nur alle Benziner, die ab Mitte dieses Jahres produziert werden. Für alle vorhandenen Modelle gibt es noch keine definitive Auskunft

    Saab: GM Europe hat bis auf einen Opel-Motor mit Direkteinspritzung alle Modelle für E10 freigegeben

    Seat: Für E10 sind bei Seat alle Fahrzeuge mit dem 2,0-Liter-Direkteinspritzermotor bis Modelljahr 2004 ausgenommen. Das Triebwerk wurde im Leon, im Toledo und im Altea eingesetzt. Auch der Ibiza bis Baujahr 2001, der Toledo bis 1998 sowie sämtliche Marbella-Modelle sind nicht für E10 geeignet

    Skoda: Die Ottomotoren in Fahrzeugen sind bis auf wenige Ausnahmen geeignet. Ausnahme: Octavia II-Modelle mit FSI-Motoren von 2004 bis maximal 2006, die wie bisher mit Super Plus betankt werden müssen.

    Smart: Keine Gedanken müssen sich Smart-Fahrer machen, alle Modelle sind für E10 geeignet

    Toyota: Alle seit 1994 für den europäischen Markt gebauten Toyota-Modelle sind für die geplante Erhöhung der Ethanol-Beimischung zum Benzin gerüstet. (Foto: Toyota)

    Volkswagen: Bis auf wenige Ausnahmen sind alle für den Betrieb mit den geplanten E10-Kraftstoffen geeignet. Nicht geeignet sind die neuen Kraftstoffsorten für Fahrzeuge mit FSI-Motoren der ersten Generation. Dies betrifft wenige Fahrzeuge der Modelle Lupo, Polo, Golf, Bora und Touran aus den Bauzeiträumen 2000 bis 2004, in Einzelfällen bis 2006

    Volvo: Freigabe für die Typen Volvo 740, 940, 960, 850, S40, S60, S70, S80, S90, V40, V50, V70, V70 XC, XC70, XC90, C30 und C70 in allen verfügbaren Benzinvarianten



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