Verfügbare Informationen zu "SZ-Magazin"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Ganta - Erde - Anonymous - vancy - Betruger - gaby - Solymar - exlamento - foran - F Forum: Das deutschsprachige Love-shyness Forum Forenbeschreibung: Selbsthilfe für in Liebesdingen krankhaft Schüchterne - siehe http://love-shy.lima-city.de aus dem Unterforum: Offenes Forum Antworten: 40 Forum gestartet am: Mittwoch 12.09.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: SZ-Magazin Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 9 Monaten, 28 Tagen, 8 Stunden, 26 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "SZ-Magazin"
Re: SZ-Magazin
Ganta - 26.04.2008, 09:27SZ-Magazin
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-40598373nx93273-1426.html
Ich weiß nicht, was ich von solchen Anfragen halten soll. Offensichtlich geht es nicht um die Darstellung eines (öffentlichen) Problems, sondern man will eine bestimmte Darstellung forcieren. Warum sont werden Ex-ABs bei solchen Anfragen zum allergrößten Teil gleich ausgeschlossen? Weil sie nicht ins Bild passen!
Re: SZ-Magazin
Erde - 26.04.2008, 10:04
Süddeutsche TV hatte mal n AB Bericht, der war echt schockierend. N 67 jähriger ehemaliger Lehrer der bei seinen Eltern lebt und Spielzeug sammelt und keinerlei Erfahrungen hat. wow...
Re: SZ-Magazin
Anonymous - 26.04.2008, 12:20
Zitat: Süddeutsche TV hatte mal n AB Bericht, der war echt schockierend. N 67 jähriger ehemaliger Lehrer der bei seinen Eltern lebt und Spielzeug sammelt und keinerlei Erfahrungen hat. wow...
ziemlich heftig. So ende ich wahrscheinlich auch :) , nur dass ich zum Glück kein Lehrer bin und zum Glück nie wieder bei meinen Eltern wohnen werde und kein Spielzeug sammle :-)
Re: SZ-Magazin
vancy - 26.04.2008, 14:21
Schön, dass du jetzt wenigstes vor hast, 67 zu werden...
Re: SZ-Magazin
Anonymous - 26.04.2008, 14:42
@vancy:
man weiß nie, was so alles passiert.
Re: SZ-Magazin
Betruger - 03.05.2008, 12:15
@Ganta
hast du mal auf so eine Anfrage reagiert?
Der Eindruck der sich mir persönlich in den Medien aufdrückt, ist sowiso ein sehr sehr spezieller und den würde viele ins Reich der Verschwörungstheorien verbannen. Ich habe jedenfalls immer das Gefühl, als ob in Berichten über das Partnermarktproblem alles beschrieben wird, nur nicht wie man es effektiv in den Griff bekommen könnte. Das fängt damit an, dass Frauen oft "Berater" für Männer sein sollen, obwohl eine Frau niemals die Rolle des Mannes einem Mann bebringen kann (beisp. Model & Freak und neue Sat1-Show Jungfrau wider Willen, "Günther" etc). Und wenn mal über die "Männerbewegung"/Seduction Szene berichtet wird, dann meißt in einem mißtrauischen bis lächerlichem Unterton. Oder wenn ich unsere Familienministerin in Interviews höre dann kommt mir beinahe immer das große Kotzen: "Frauen wollen keine Machos mehr sondern verständnisvolle moderne Männer (blah blubb) und das archaische Modell hat sowiso ausgedient".
Das in meinen Augen bewusste Realitätsverleugung in den Medien. Ich frage mich nur wem das nutzt - macht sowas Quote?
Re: SZ-Magazin
Ganta - 03.05.2008, 23:10
@Betruger
Ich wollte schon mehreren Zeitungen Interviews geben, wenn sie mir seriös erschienen. Schließlich hat es bei den Stuttgarter Nachrichten geklappt (aber auch nur mit hinterherlaufen).
Re: SZ-Magazin
Anonymous - 03.05.2008, 23:48
Zitat: Das in meinen Augen bewusste Realitätsverleugung in den Medien. Ich frage mich nur wem das nutzt - macht sowas Quote?
Naja, ich werfe mal den Begriff: mediales Simulacrum in die Runde. Das mit dem romantisierenden Hollywoodschnickschnack hast du ja schon erwähnt. Die Medien versuchen die Realität neu zu konstruieren (U.a. auch indem sie uns suggestiv für Werbung machen). Man kennt ja den Spruch: Wer die Bilder beherrscht, beherrscht die Köpfe :)
Re: SZ-Magazin
Ganta - 04.05.2008, 00:05
Ich denke 30(?) Jahre Feminismus trugen auch ihren Teil dazu bei, was nun politisch korrekt ist, und was wie dargestellt werden soll. Wenn Charlotte Roche "Feuchtgebiete" schreibt ist das toll. Hätte das ein Mann gemacht, wäre er öffentlich stranguliert worden.
Re: SZ-Magazin
Betruger - 05.05.2008, 08:01
hm ja da hast du wohl recht Ganta. Ich finde dass diese Art des Feminismus aber auch den Frauen schadet, denn sie wollen ja auch "richtige Männer, die wissen was sie wollen" aber erziehen den Männern eben genau diese Eigenschaften ab. Das is mal wieder etwas typisch für die Frau: bewusste und unbewusste Ziele können sie nicht in Einklang bringen oder aus genügend Abstand zu sich selbst betrachten.
Re: SZ-Magazin
gaby - 05.05.2008, 08:39
was einem unbewusst is,KANN man nich berücksichtigen,nich wahr?man kann erst dann etwas daran ändern,wenn man es sich bewusst gemacht hat..
also auch da bin ich scheinbar wieder mal ne ausnahme..ich wollte nie einen harten kerl..
hab auch meinen sohn nie typisch männlich erzogen..dennoch kam es ganz von selbst,das er mit anderthalb jahren die puppe weglegte,nur noch m,it autos spielte,an baustellen mit begeisterung zuschaute und heute..leider ein obermacho geworden is,der reihenweise mädels flachliegt,die so verrückt nach ihm sind,das sie sich jede demütigung gefallen lassen und sich..wirklich erlebt..sogar um ihn prügeln.
erziehung is ja nich alles,was prägt.es gibt auch noch das umfeld,die freunde,nich zu vergessen die erbanlagen und den ganz persönlichen charakter..
Re: SZ-Magazin
Solymar - 05.05.2008, 08:41
...
Re: SZ-Magazin
Betruger - 05.05.2008, 18:32
Solymar hat folgendes geschrieben: Betruger hat folgendes geschrieben: ...denn sie wollen ja auch "richtige Männer, die wissen was sie wollen" aber erziehen den Männern eben genau diese Eigenschaften ab. Bitte erläutern.
Was machen wir? Und wie? und wann?
nun ja lies mal gabys Post über ihren Sohn. Die Mädchen, die sich um ihn prügeln würden bestimmt kaum zugeben, auf Machos zu stehen. Sie suchen alle selbstverständlich verständnisvolle, zärtliche liebevolle und zuvorkommende Männer und werden auch ihre Söhne entsprechend erziehen weil das ihre bewusste Wahrnehmung ist. Aber Evolutionsbiologisch stehen sie auf Männer die in einer sozialen Gemeinschaft was zu "sagen" haben und die Anführertypen sind - und das sind die Machos bzw. selbstbewusste Männer die das genau Gegenteil eines liebevollen verständnisvollen Partners sind. (siehe dazu mein Post in der Signatur). Dass diese Männer die Frauen immer und immer wieder verletzten ändert jedoch noch die Partnermarktspräferenzen dieser Frauen. Daher wohl auch so Aussprüche wie "alle Männer sind Arshlöcher" ö.ä. weil sie genau diese Art Mann interessant finden - der "nice guy" ist eben höchstens der gute Kumpel aber niemals Sexualpartner. Das muss man als AB verstehen lernen wenn man da rauskommen will. Bordellbesuche lassen einen sowas nicht verstehen.
Und wegen dieses Unterschiedes in der bewussten und unbewussten Wahrnehmung bei Frauen sind diese auch schlechte Ratgeber für Männer die ihre Erfolge beim anderen Geschlecht verbessern wollen.
wird schön in einem inner-game post beschrieben:
Zitat:
* One more thing...many guys make the mistake of listening to female romantic advice. Don't listen to them, THEY DON'T KNOW WTF THEY ARE TALKING ABOUT, and they WILL steer you wrong. They will tell you what they THINK they want, instead of what they actually RESPOND to. And furthermore, a large part of the female sexual experience IS the inability to admit these things BECAUSE they derive sexual pleasure from putting up resistance and being overwhelmed.
aus dem Artikel hier:
http://www.bristollair.com/inner-game/nature-and-reality/the-truth-about-women.html
Re: SZ-Magazin
exlamento - 05.05.2008, 19:34
Gähn
Am Rande frage ich mich, woher ein Mann wissen will, was die allermeisten Frauen wollen. Und bevor ich mich das ernsthaft Frage, lass ich das lieber, weil ich sonst Bauchschmerzen vom lachen bekomme.
Zu Machos, Evolutionsbiologie und dem Zitat aus der BristolLair-"Aufklärungs"seite: Das mag ja alles stimmen, aber es gibt auch Menschen, die stark genug sind, Zweisamkeit nicht so zu reduzieren. Auch Frauen. Auch Frauen die durchaus zugeben, diese und jene Männer "haben was", sie fühlen sich angezogen etc und sie wissen, dass sie dagegen nichts machen können - aber sie haben noch ihren Kopf und ihre Ansprüche. Das sind nämlich die Frauen, die es nämlich auch verstehen.
Meine Fresse, wir haben Kultur und Zivilisation. Das leugnet diese ganze Anziehungstheorie zwar nicht, aber sie tut so, als wenn es unproblematisch wäre, darauf zu verzichten und sich auf die "Natur" zu verlassen.
Damit kommt man nicht mehr weit, wenn es mal mehr als eine Sexbeziehung sein soll.
Betruger hat folgendes geschrieben: "nice guy" ist eben höchstens der gute Kumpel aber niemals Sexualpartner. Das muss man als AB verstehen lernen wenn man da rauskommen will.
Ich glaube nicht, dass eine Frau es schert, ob ein Mann ein "nice guy" (warum eigentlich nice guy?) oder nicht (--> oder fällt das in die unbewusste Wahrnehmung?). Ich glaube ebensowenig, dass ein AB irgendetwas verstehen muss, um aus irgendwas rauszukommen, eine Beziehung reicht da doch. Ferner glaube ich nicht, dass alle Sexualpartner nie gute Kumpels waren.
Ach und zur Frau Roche, das ist doch übertrieben, ich habe keinen Schimmer, was die Leute daran finden (vielleicht witzig für Pubertierende). Es ist nichts neues mehr, es ist einfach nur ein Exzess und ich glaube ganz allgemein sollte man vielleicht mal wieder eine Stufe zurückgehen.
Re: SZ-Magazin
Anonymous - 05.05.2008, 19:41
Zitat: Meine Fresse, wir haben Kultur und Zivilisation. Das leugnet diese ganze Anziehungstheorie zwar nicht, aber sie tut so, als wenn es unproblematisch wäre, darauf zu verzichten und sich auf die "Natur" zu verlassen.
Damit kommt man nicht mehr weit, wenn es mal mehr als eine Sexbeziehung sein soll.
Ich stimme dir zu exclamento :)
Auch ich bin der Auffassung, dass die Evolutionsbiologie nicht das gesamte weibliche Verhalten erklären kann.
Es muss klar sein, dass man soetwas nicht so reduzieren kann. Viele Abs sind doch recht erfolgreich im Leben und die sind nicht alle Niceguys :?
Die haben was zu sagen, aber bei denen klappt es nicht. Die müssen auch nicht unbedingt sozial isoliert sein...
Re: SZ-Magazin
Solymar - 05.05.2008, 19:51
...
Re: SZ-Magazin
Ganta - 06.05.2008, 00:28
Ein Punkt ist trotzdem, daß viele Frauen, bewußt oder unbewußt, zumindest von ihren (sexuellen) Gedanken und Fantasien teilweise auch ganz schön unpolitisch, ja gar anti-feministisch ticken können:
Zitat: In ihrem Buch "Frauenpornographie" fasst Corinna Rückert eine diesbezügliche Studie wie folgt zusammen: 47 Prozent der befragten Frauen fühlten sich durch Inszenierungen freiwilliger Unterwerfung erregt, 30 Prozent "reizte die spielerisch-rituelle verbale Gewalt und Gewalthandlungen (symbolische Fesselung, angedeutete Züchtigung etc.) des Mannes". Nach ihren Sexphantasien befragt gaben 81 Prozent der Frauen an, diese hätten "Kontrollverlust-Inhalte", und 66 Prozent antworteten, dass sie sich freiwillige Unterwerfungsszenarien vorstellen.
Quelle: Genderama -> Süddeutsche
Nun kann man mit Recht anführen, daß eine Frau, die etwa z.B. bestimmte Fantasien hat sie nicht unbedingt 1:1 ausleben will. Aber ganz kalt läßt es sie auch nicht.
Noch zur "nice guy"-Debatte: ich hatte eine Beziehung als Weichei, und eine, seitdem ich es nicht mehr sein wollte. Für mich steht deshalb nicht zur Diskussion, in welcher Rolle man überhaupt eine Beziehung kriegen kann. Weil es geht beides, beweisen auch genügend beispiele (gut, ein Weg mag leichter sein als der andere). Mir geht es darum, in welcher Rolle ich mich selber als man wohler fühler. Und da hab ich selber für mich entschlossen: "No, no, kein Weichei mehr! Ich laß mich nicht mehr herumschubsen!"
(kleiner Tipp: es braucht nicht immer die Extreme. Ein wenig in moderation reicht meistens schon.)
Re: SZ-Magazin
gaby - 06.05.2008, 07:36betreff frauenpornografie
du hast ganz recht,in der fantasie mögen solche phantasien durchaus eine rolle spielen..auch bei mir in gewisen stunden,schmunzel!
doch in der realität möchte ich sowas niemals erleben müssen!
was mir in stunden,in denen ich "mit mir allein bin"(war das schön jugendfreundlich ausgedrückt,lach?)den absoluten kick gibt,würde mich in der realität erlebt kaputt machen-körperlich und psychisch.
wie ich von einigen frauen weiss,geht das anderen frauen ebenso,so das man das überhaupt nicht aufs realleben übertragen kann und behaupten,frauen brauchen gewalt und unterwerfung!
meine sicht der dinge halt..
Re: SZ-Magazin
Solymar - 06.05.2008, 08:41
...
Re: SZ-Magazin
Ganta - 08.05.2008, 00:49
Solymar hat folgendes geschrieben: Das interessiert dich vermutlich nicht weil du immer noch glaubst eine deutlich dominantere Handlungsweise bringt dich voran, aber... ach...
Im jetzigen Focus ist das Titelthema "Wer kriegt wen warum?" - nach welchen Kriterien bilden sich Pärchen oder heiraten. Der Konsens war, daß Bildungs- und Gesellschaftschichten unter sich bleiben, und das Gemeinsamkeiten schwere wögen als Unterschiede.
Der Psychologe von Parship, ElitePartner oder wie die Internetagentur hieß (die stellen tatsächlich eigene Psychologen ein) hat bezüglich zu Unterschieden und Suchmuster gesagt: "Frauen suchen hauptsächlich einen dominanteren Mann".
Das bestätigt meine Ansicht, daß ein bisschen mehr Dominanz ein Weichei in der Gesamtskala zu mehr Normalität oder zum Mittelfeld hin verschiebt. Aus seiner Haut wird er letztlich doch nie rauskönnen. Dann wird aus dem Kaninchen eben ein wildes Kaninchen. Zwar immer noch harmlos, aber nicht mehr so extrem wie früher.
Re: SZ-Magazin
Erde - 08.05.2008, 10:11
Zitat: und ALLE belegen, dass es eben nur Fantasie ist
Ich denke das Frauen diese Phantasien auch ausleben würden, wenn sie sich 100%ig sicher fühlen bei jemanden. Gibt nur halt niemand zu, weil das wäre ja "pervers", es strebt gegen angebliche Konventionen.
Zitat: Das interessiert dich vermutlich nicht weil du immer noch glaubst eine deutlich dominantere Handlungsweise bringt dich voran, aber... ach...
Ich vermute mal, du wärst selbst gern viel stärker und kannst es nicht ertragen wenn dann Männer sich anschicken zu dominieren :D /unverschämtemutmaßung
Aber ehrlichgesagt kann ich diese "der mann ist total dominant" Klitsche auch nicht so ab. Aber ich finde er sollte schon deutlich seine Interessen kommunizieren können, sich nicht herumschubsen lassen und nicht alles für die Frau tun.
In Kommunikation von Frauen merk ich, seit ich drauf achte, auch ständig wie SIE versuchen MICH zu dominieren...und ich glaub auch, das ist fast die Regel (siehe "Frauentests" und ähnlicher Mindfuck)
Neulich schrieb ich so mit einer und das lief ungefähr so das Gesporäch:
-Du bist doch nicht ganz dicht oder?
-Ja, nicht 100%ig, aber dann gibts wenigstens was zu lachen. Warum bin ich verrückt?
-Dein Profil
-Was ist damit?
-Alles. Versuchst du damit zu zeigen das du anders bist oder was?
-Die Intention dahinter war einen kleinen Einblick in meine Ziele und Interessen zu geben.
-Na dann muss du ja ziemlich wenig Ziele haben
Man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen: Eine Frau, die selbst nix über sich erzählt, weder ihr seltsames Profil erklärt noch sonst irgendwelche Anstalten macht, stellt mal eben mein Leben in Frage und ignoriert gelissentlich das Wort "kleiner Einblick" nur um zu testen und zu provozieren.
Ich würde sagen DAS ist echt typische weibliche Dominanz. Erwartet wird wohl, das man sich groß und breit erklärt und rechtfertigt lol.
Ich find sowas einfach nur nervig und anstrengend. So ein bischen davon hier und da ist eventuell ganz anregend und spannend, aber so übertriiieeeben unentwegt dieser Kram...ach ne, nervig.
Re: SZ-Magazin
Solymar - 08.05.2008, 11:18
...
Re: SZ-Magazin
Erde - 08.05.2008, 11:44
Zitat: Ich könnte jetzt sagen: ausgleichende Gerechtigkeit.
Zitat: Worin liegt da der große Unterschied zu männlicher Dominanz?
Der Unterschied ist eben, das für Frauen männliche Dominanz megaleicht zu erkennen ist. Beispiel mit dem "du brauchst es mal wieder richtig" (ich weiss immernoch nicht wie du da reagiert hast) ..megaleicht zu erkennen
Aber weibliche Dominanz ist eher eine art subtile Manipulation, die mit sozialer Konditionierung (Frauen aufs Podest stellen) arbeitet ...
...und das ist dann doch schon n riesiger Unterschied finde ich!
Und Dominanz such ich auch nicht, aber es gibt ja doch so gewisse Dinge die fürs flirten unabdingbar sind halt so kleine neckereien..ich glaub wichtig ist, das man erkennbar macht, das man die Phantasie bedient bzw ein Spiel spielt ..und es nicht todernst meint....also kein "komm ma her du bitch ich fick dich tot!" sondern eher ein "na komm mal her du geile sau *zwinker*" ..,und natürlich auch nicht als Anmachspruch sondern wenn man sich eh schon längst amüsiert.
edit: Was sind weibliche Tops und bottoms ?
Re: SZ-Magazin
Solymar - 08.05.2008, 11:56
...
Re: SZ-Magazin
Erde - 08.05.2008, 12:10
Vielleicht merkst du keinen Unterschied, weil du dich innerlich schon auf deinen Kommunikationsdesign Studiengang vorbereitest? :wink:
Lol, die zweite Variante ist ja gemein...aber könnte ich schon verstehen, je nachdem wie meine Beziehung zu der Person wär würde ich mir ungern vorschreiben lassen was ich "brauche" und was nicht....
Und das mit dem top und bottom..gut, vielleicht sollte man das alles n bischen lockerer nehmen und einfach machen was gefällt. Ich glaub mir würde ein ausgewogenes, vielseitiges Sexleben am besten gefallen.
Re: SZ-Magazin
Solymar - 08.05.2008, 12:15
...
Re: SZ-Magazin
Ganta - 08.05.2008, 12:20
Die alltägliche Form von weiblicher Devotheit drückt sich eher in der Form "Ich brauche eine Schulter zum anlehnen" aus. Das ist wohl allgemein üblich und akzeptiert. In gesteigerter Form: "Ich muß zu ihm aufschauen können". Dieses "Frauen wollen beschützt werden"-Phänomen ist und bleibt wohl leider präsent. Der Mann ist im Durchschnitt immer der größere und ältere Partner. Frauen heiraten weniger "nach untern" als Männer. Selbst bei Doppelverdienern wird meist immer noch erwartet, daß der Mann auch der Alleinversorger sein könnte.
Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Fundstücke im Brigitte-Forum sind dann: "Ich muß mich an ihm abarbeiten können". Beim "Blond"-Magazin: "Der Mann muß archaisch(!) sein".
Es sind diese paradoxen Doppelansprüche, die Männer in die Verzweiflung treiben: stark und soft zugleich, verständnisvoll und durchsetzungsfähig. Ernährer und Liebhaber. etc.
Vom alten, schwanzlosen Männerbild der Hardcore-Schwarzer Feministinnen distanzieren sich auch die meisten Frauen. Junge Frauen halten vom Feminismus meist eh nicht viel, da sie Angst haben, er würde sie unsexy machen. Und ja, ich lese ab und zu die EMMA.
Re: SZ-Magazin
Ganta - 08.05.2008, 12:25
@Solymar
Diese zwei Variationen von Racheaktionen klingen zwar lustig. Aber bei einem Gedankenspiel würde ich es auch belassen. Je nachdem was es für ein Typ ist, könnte sowas zu körperlichen Übergriffen provozieren. Und wenn das dann vor der eigenen Tür oder gar in seiner Wohnung ist, hat man sich noch selbst in diese Lage bugsiert.
Re: SZ-Magazin
Erde - 08.05.2008, 13:05
Zitat: Das war nicht lustig. Ich werde vermutlich nicht angenommen.
Schade..obwohl...ich denke Literatur studieren ist ehrbarer, auch wenns vielleicht kein Garant zum Gelddrucken ist. Ich hätte auch überlegt Kommunikationswissenschaften zu studieren, aber dafür braucht man 1.2er abi ..die (Geld) Elite bleibt unter sich aber solln sie machen. Gibt andere Dinge die von Bedeutung sind.
Zitat: Das sagt sich immer so leicht. Erstmal jemanden finden der das genauso sieht.
Gibts davon so wenige? Das wär ja furchtbar! Nichts wär schlimmer als endlich ne Freundin zu haben die dann bei jeder Sache rummault .,..nee, das ist doch eeeklig...mach das doch niiicht....das ist doch pervers blablabla... :o
Zitat:
Es sind diese paradoxen Doppelansprüche, die Männer in die Verzweiflung treiben: stark und soft zugleich, verständnisvoll und durchsetzungsfähig. Ernährer und Liebhaber. etc.
Hat sich Frauen gegenüber eigentlich ein ähnlicher Anspruch entwickelt?
Vielleicht hübsch UND intelligent. Obwohl als dominanter Typ will man sich ja auch nicht dumm fühlen :lol:
Re: SZ-Magazin
Solymar - 08.05.2008, 13:06
...
Re: SZ-Magazin
Erde - 08.05.2008, 13:09
Zitat: @Erde: Meine Wohnung liegt im 3. Stock und die Wä#nde sind SO dünn.
Das würde nicht funktionieren.
Bis zu einem gewissen Grad wäre es Provokation, ja.
Mir fällt dennoch kein Grund ein der eine Vergewaltigung rechtfertigt. Das meine ich übrigens allgemein.
Ich glaub wir haben uns da mächtig falsch verstanden. Was meinst du denn genau? Ich rede von sexueller Offenheit nicht von Vergewaltigung :shock:
Re: SZ-Magazin
Solymar - 08.05.2008, 13:12
Ich bin übermüdet, ich darf alles durcheinanderbringen. :lol:
Hmh... ich glaube ich sollte mich jetzt schämen.
Re: SZ-Magazin
Ganta - 08.05.2008, 13:19
Ich glaube Solymar hat mein letztes Posting gemeint. Nein, es ging keineswegs darum Vergewaltigung oder irgendwas zu rechtfertigen. Sondern um Gefahrenmanagement.
Und was das "schwanzlos" angeht: nicht übertrieben. War mehr oder weniger so im Vorwort eines der letzten Bücher von Alice Schwarzer zu vernehmen. Nach dem Motto: selbst ein Man ohne Schwanz könnte ein guter Liebhaber sein. Nein, nicht ein kleiner, sondern gar keiner. Das so ein Verzicht an den realen sexuellen Wünschen der meisten Frauen wohl vorbeigeht brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Re: SZ-Magazin
Erde - 08.05.2008, 13:23
Besser to tired to post als to tired to..... :twisted: (ich bin ein notgeiler perversling, ich darf das :lol: )
Ich würde mich halt freuen, wenn sie nicht so prüde wäre und einfach aufgeschlossen. Natürlich respektiere ich ihre Wünsche 100%ig, es macht ja keinen Sinn wenns nur einem gefällt. Würde es auch ok finden wenn sie irgendeinen seltsamen fetish hätte also z.B es gut fände wenn ich ihren po mit gummihandschuhen kraule :lol: Das wichtigste ist doch zu sehen: Das was ich mache gefällt meinem Partner. Das ist doch auch für einen selber anregend.
Re: SZ-Magazin
Solymar - 08.05.2008, 13:36
...
Re: SZ-Magazin
Ganta - 08.05.2008, 13:42
@Solymar
Frag mich nicht genau, muß so Mitte letzten Jahres neu in den Buchhandlungs-Regalen gewesen sein.
Und da geb ich dir recht: extreme Fetischisten haben es schwer.
Ich bin auch der Meinung, das man nicht nur von der Sexart, sondern auch dem Wunsch nach der Menge des Sex zusammenpassen muß. Anfangs sieht man darüber hinweg, hinterher läßt sich das aber nicht ändern. Und dann gibts Spannungen.
Re: SZ-Magazin
Solymar - 08.05.2008, 14:00
Das war eher ein dezenter Hinweis an Erde dass er das "sexuell aufgeschlossen2 im Fall der Fälle nicht so im Raum stehen lässt.
Re: SZ-Magazin
Erde - 08.05.2008, 14:07
Zitat: @Erde: Aufgeschlossenheit ist relativ.
Spätestens bei Sissyfication, Koprophilie, 24/7 oder Cuckolding steigen die meisten aus.^^
Ok, dein Sklave würde ich nicht werden, das stimmt :wink:
Re: SZ-Magazin
foran - 08.05.2008, 14:08
Solymar hat folgendes geschrieben: Sissyfication, Koprophilie, 24/7 oder Cuckolding steigen die meisten aus.^^
Erklärung?
Re: SZ-Magazin
F - 29.05.2008, 02:20
Betruger hat folgendes geschrieben: wird schön in einem inner-game post beschrieben:
Zitat:
* One more thing...many guys make the mistake of listening to female romantic advice. Don't listen to them, THEY DON'T KNOW WTF THEY ARE TALKING ABOUT, and they WILL steer you wrong. They will tell you what they THINK they want, instead of what they actually RESPOND to. And furthermore, a large part of the female sexual experience IS the inability to admit these things BECAUSE they derive sexual pleasure from putting up resistance and being overwhelmed.
aus dem Artikel hier:
http://www.bristollair.com/inner-game/nature-and-reality/the-truth-about-women.html
> > > > > hier klicken > > > > >
Gruß
F
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Das deutschsprachige Love-shyness Forum
Tut sich was bei mir? - gepostet von Jörg am Donnerstag 03.01.2008
Ähnliche Beiträge wie "SZ-Magazin"
Gefällt euch die Leitung der Ally - Beer18 (Samstag 21.01.2006)
will in eure ally wechseln - Anonymous (Samstag 27.01.2007)
geh weg - as rom (Freitag 18.05.2007)
Verlassen der Ally - Crisher (Mittwoch 08.08.2007)
paar tage weg bin - Bel (Montag 27.12.2004)
Ben is weg ;D - Icemare|Ben (Freitag 20.04.2007)
Member die Weg sind (Urlaub...) - Dagobert (Dienstag 21.12.2004)
Keine Ally mehr - willhelm (Samstag 28.10.2006)
Ally - Anonymous (Sonntag 02.04.2006)
Falls mal jemand weg ist - [HaH]Honk (Sonntag 18.06.2006)
