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Alle Beiträge und Antworten zu "Die Totenstätte"
Re: Die Totenstätte
Charity - 30.03.2008, 19:05Die Totenstätte
Angeblich ruhen hier die Geister der Toten. Ob dieses nur ein Gerücht ist, oder es wirklich stimmt weiß niemand. Einige die diesen Ort besucht haben, sollen nie wieder zurückgekehrt sein. Doch auf den ersten Blick wirkt er gar nicht so abweisend.
-Bild folgt-
Re: Die Totenstätte
Moon´s White Sugar - 02.04.2008, 15:31
ich sah mich um und dachte *mist ihr bin ich falsch aber egal!* ich lief weite und blieb i-wann stehn ich sah mich um... dann merket ich das hier kadaver von zebras gazellen und aug elefanten waren, ich hoffte das hier kein löwe ist. ich leget mich hin...
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 02.04.2008, 15:39
Morello sah, dass Moon sich hingelgt hatte. "Moon, dass ist die Todesstädte. Was willst du hier! Es tut mir Leid wenn dich meine Worte geschockt haben, doch bitte sag etwas. irgendetwas, aber sag was! Komm mit mir zu den Wiesen, dort kannst du besser schlafen!"
:arrow: Wiesen
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 02.04.2008, 15:40
(lieber Savanne! für das was jetzt kommt, brauch man lieber keine Löwen!^^)
Re: Die Totenstätte
Moon´s White Sugar - 02.04.2008, 15:49
"da sind doch die löwen" sagte ich und sah ihn an ich sagte noch "was ist so schlimm dran das hier die todesstätte ich das ich meinen eltern hallo sagen?" ich sah ihn an und schnaubte leise...
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 03.04.2008, 18:20
:arrow: Savanne
"ok, ok, doch ich habe lange keine echten Schädel mehr gesehen!" sagte Morello etwas säuerlich. Dann bereute er seine Worte sofort wieder und meinte "Entschuldige, die ganze Situation muss ich mir erstmal klar machen!"
Re: Die Totenstätte
Moon´s White Sugar - 03.04.2008, 18:42
"was den klar michen?" fragte ich ihn und fragte noch "bist du nicht witziger geworden??" ich sah ihn fragent an und musste wieder rossen...
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 03.04.2008, 18:57
"Jop des bin ich, doch über den Tod kann ich nicht lachen. Ich habe mitbekommen wie sie im Zirkus meinen Freund, den Esel Anton eingeschläfert hatten. Er hatte sich gewährt. Und das nur, weil er zu alt war. Er war noch gut drauf. Deswegen verabscheue ich den Tod, den man nicht will."
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 03.04.2008, 18:59
Langsam machte ihn das rossen verrückt. Am liebsten würde er hinten aufsteigen, doch er konnte zwischen Lust und Liebe entscheiden und würde es sich verkneifen, wenn sie es nicht wollte. Er wollte es. Langsam ging er auf sie zu und stupste sie an den Nüstern an. Dann küsste er sie zärtlich.
Re: Die Totenstätte
Moon´s White Sugar - 03.04.2008, 19:00
ich stand auf und ging auf ihn zu.. ich blieb kurz vor ihm stehn und sagte "ich habe auch die ganze herde nie wieder gesehn den ich habe schüsse gehört wo sie hin gewachte worden sind..." ich sah ih an und sagte "ich giege immer an solche orte um mit meine freunden und eltern zu reden..." ich sah ihn in die augen und schnaubte leise
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 03.04.2008, 19:15
"Achso, dann muss ich das wohl verstehen." Er fand Moon total süß und küsste sie!
Re: Die Totenstätte
Moon´s White Sugar - 03.04.2008, 19:17
Ich sah hn an, ich merkte wie gerne ich in mochte und küsste ihn aufseine weichen nüstern.... dann trabte ich in die richtung wo er herkamm ich sagte "komm las und hier fort gehen" ich sah ihn in die augen und lächlte zuckersüss
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 04.04.2008, 18:44
"Ja, lass uns weggehen!" Moon hatte seinen Kuss erwiedert. Er war auf Wolke sieben. Liebte sie ihn. Doch das stand außer Frage. Er ging ein Stück vorraus und fragte: "Wo wollen wir hin?" Er ging wieder auf sie zu und knabberte zart an ihrer Mähne. Er zog ihren Geruch ein und fühlte sich seit langem wieder gut.
Re: Die Totenstätte
Moon´s White Sugar - 04.04.2008, 18:54
"mir egal ich kenne mich hie nicht aus" sagte ich lächtelt und küsste ihn einmal leicht auf die nüsster und flüstertet "ich liebe dich!" ich sah ihn in die augen und warteteauf seine antwort....
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 04.04.2008, 18:57
"Ich liebe dich auch!" sagte Morello und trabte ein Stück! "Komm mit!" sagte er dann zu Moon und wartete auf sie! "Moon, ich habe dich schon immer geliebt!"
:arrow: Fluss?!
Re: Die Totenstätte
Moon´s White Sugar - 04.04.2008, 19:00
Ich tabte ihn nach
:arrow: Fluss
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 21.04.2008, 18:46
Als Palmiro hier ankam schauderte es ihn. Hier lagen überall Schädel und Knochen herum. Richtig widerlicht. Er musste bald mal seinen Bruder finden, doch wo war er. Hier auch nicht. Also war er schon im Wald nicht. Nicht am Meer und auch nicht in der Savanne. WO ZUM TEUFEL IST ER? Das fragte sich Palmiro und war schon fast verzweifelt, doch würde er ihn finden.
:arrow: Dschungel
Re: Die Totenstätte
Anonymous - 06.05.2008, 19:11
Morello ging hier auf und ab. Er MUSSTE schlafen, da er zwei Tage nicht geschlafen hatte. Das war nicht gut und es würde ihm auch nicht gut tun. Er hatte hunger und sein Magen knurrte doch er war zu müde um noch einen Schritt zu machen, also legte er sich auf der Stelle hin und schlief darauf auch schon ein. So schnell würde ihn keiner mehr wecken. Er hoffte nur das ihn auch keiner sah!
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 11.07.2008, 21:40
Avalon hatte Rose ein geholt. Die beiden Pferde fezten als wäre der Teufel perönlich hinter ihnen her. Wobei es unwarscheinlich war, das Rose dann weg laufen würde.
Die Schwrze galoppierten auf eine Höhe. Man konnte sie kaum hören, troz des Tempos waren sie kaum zu hören. Und auch mit dem Sehen hatte man seine Schwirigkeit, Rose und Avalon beide Kinder der Nacht, waren mit der Dunkelheit verschmolzen.
Nun als sie in der Savanne ankamen hörte man den Sand in knierschen, jedoch hörte man das nicht oft. Die beiden hatten eine große Flugphase, und waren schnell an einem vorbei.
Rose' Athem ging etwas schneller, und doch gleichmäßig, schwarze Schweiflecken bildetetn sich auf ihrem Hals. Trozdem hatte die Schwarze nochj nicht daran gedacht stehen zu bleiben. Ihre Beine trugen sie immer weiter und immer schneller. Das Avalon, der neben ihr lie, mit halten konnte spornte sie noch mehr an. Sie holte noch ein wenig mehr raus, und erhöte ihr Tempo noch ein kleines bisschen. Ein untrainiertes Pferde würde das Tempo weder aushalten, noch würde es das Tempo erreichen können. Daran merkte man, das sich die Schwarzen oft lange und schnell bewegten.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 11.07.2008, 21:49
Stürmisch und voller Energie und Freude galoppierte ich der Schwarzen Schönheit hinterher.
Gedankenverloren blickte ich über das Land, welches in Sekundenschnelle an mir vorbeizog. Meine Augen waren sehr geweitet und erkannten alles im Dunklen, die waren darauf trainiert, schließlich war ich damals nur Nachts unterwegs gewesen und dieses Feuer, welches von Innen kam trieb mich immer weiter und ließ mich nicht erschöpfen, wie es bei Rose ebenfalls zu seien schien. Sie hielt durch, hatte immernoch unendliche Kraft und Freude daran zu rennen.
Die weite Savanne machte sich breit vor meinen Augen und prompt hatte sich das firsche grüne Bild der Wälder und Wiesen in eine krage Landschaft verändert. Steine, rauer Boden und verdorrte Büsche und Bäume prägten das Land, welches man im Mondschein erkennen konnte. Nur wenige Tiere waren unterwegs und das Hufgetrappel von uns war kaum hörbar.
Gekonnt fetzte ich an Rose vorbei, setzte nochmal alles darauf schneller zu sein und bremste elegant bei der nächsten gelegenheit. Eine Kurge rutschte ich und meine Hufen gruben sich heftig in den harten Boden hinein. Staub und Dreck wirbelte wild auf und das Stoppen meinerseits war nun über die ganze Ebene ertönt, so glaubte ich.
Schließlich stand ich fest und sicher dort, im aufgewühlten Sand der Savanne und reckte mich ausgiebig.
Immernoch waren meine Nüstern gebläht und mein Atem ging schnell. Ein Schweißfilm hatte sich auf meinem dunklen Fell gebildet und ließ das meinen Körper im Mondschein noch mehr glänzen.
Lieb schaute ich Rose an und letztendlich glitt ein Lächeln über meine Lippen, welches vielsagend war...
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 11.07.2008, 22:07
Als Avalon blitzschnell stopte reagierte die Schwrze genau so schnell. Sie rammte ihre Beide vor sich in den Sand, sie rutschte noch ein wenig. Stand aber dann diereckt vor Avalon, weil dieser sie ja davor überholt hatte. Rose' Mähne fiehl nach vorne, nd wurde so ganz durcheinander 'geworfen'.
Rose pustetet Avalon gegen die Nüstern, bevor sie ihn küsste. Sie ging dann an ihm vorbei, um ihm liebevoll am Wiederriss zu knabern. Langsam wurde ihr Athem ruigher, und sie konnte ihre Muskeln entspannen. Rose lspitze ihre Ohren, was nur sehr selten war. Normalerweise lagen ihre Ohren im Genick. Doch genau wie Avalon war sie in der Nacht etwas anders. Ihre kühle hatte sie zwar immer noch, doch sie war nicht mehr so unarba.
Es war sehr Still an dem Ort, an dem sie warne. Rose konnte kein anderes Tier hören oder riechen. Und auch Avalon schien nicts zu hören. Sie hatten es an seinem Blick gesehen, er war anders als sonst.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 13.07.2008, 14:03
Beschämt, warum auch immer, senkte ich meinen Kopf, doch hob ihn schnell wieder und strich mit meinen Nüstern an ihrem Hals entlang.
Liebevoll ließ ich sie meinen Atem spüren und peitschte kurz mit dem Schweif. Als ich seitlich zu ihr stand schenkte ich dem Mond meinen besten Blick und begann einen Tagtraum...Doch dieser war schnell wieder verflogen. Was war nur alles in den letzten Tagen geschehen, warum war es passiert und was würde noch passieren? Zuviele Fragen waren es, zu viele Gedanken, die mir auch nebenbei noch in den Kopf schossen bei dieser Ruhe, diese unbeschwerte Ruhe, die selten in mir weilte.
Gelassen und etwas zufrieden nickte ich dem Mond zu und wieherte leise.
Anschließend stupste ich Rose wieder sachte an und betrachtete ihre Augen und Lippen.
"Na, war das schnell genug?" Meinte ich leise witzelnd und grinste.
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 13.07.2008, 20:02
Rose nickte und fügte ein leises "Ja..." hinzu. Sie genoss diesen Moment, er war fast perfect. Sie konnte nicht sagen, was genau fehlte, denn eigentlich hatte sie alles. Avalon war bei ihr, es war Nacht, der Mond schien und es war Still. Ab und zu konnte man den Wind hören, er wirbelte den feinen Sand der Savanne auf. Man könnte hören, wie der Wind durch die Gräser rauschte.
Schwarze Rose kannte diese Gefühl noch nicht sehr lange. Es war ganz anders, als ihre anderen Gefühle. Man konnte ihr das zwar nicht ansehen, weil sie gelernt hatte es zu verstecken, aber iht gefiehl diese Gefühl auf eine Art und Weiese.
Rose wieherte leise, aber eindringlich. Es hörte sich nicht so kalt an wie sonst.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 20.07.2008, 22:02
Immer wieder strich ich mit meinen Nüstern an ihrem Bauch und Hals entlang und knabberte an ihrer Mähne. Dabei schnaubte ich zwischendurch und schaute immer wieder in ihre dunklen Augen.
Es war als würde ich in einen Traum verfallen, der nicht mehr aufhören soll.
Bei Rose verspürte ich die Leidenschaft, die Zuneigung, ich brauchte sie, sie war für mich wie eine Droge und ohne sie wollte ich nicht mehr sein in diesen Momenten.
"Es ist schön hier, doch liegt dies wohl an dir..." Hauchte ich in den Wind und schaute sie dabei liebevoll an.
Wind umspielte unsere Körper und die Dunkelheit legte ihren schönen Schleier auf uns, verbindete uns, wie nie am helligten Tag....
Ohne Worte blieb ich nun und ließ die Zeit verfallen, richtete meine Sinne nur auf die schöne schwarze Stute neben mir, wartete geduldig auf ihre Antwort..
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 20.07.2008, 22:49
Rose genoss die Berührungen des Schwarezn Hengstes. Normalerweise wäre sie eher ablehend gewesen, aber bei Avalon war selbbst sie ganz anderes. Sie verspürte dieses Gefühl nur bei Avalon. Rose lächelte einmal kurz, als sei Avalon's Worte hörte. In der Zeit in der sie hier war, und schon lage davor, hatte sie nicht gelächelt. Doch sie wusste das es Avalon nicht entgangen war. "Ich glaube es liegt eher an dir." Ihre Worte waren weich. Sie stupste Avalon liebevoll an, und gab ihm ein leichten Kuss.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 28.07.2008, 13:37
Bedacht grummelte ich leise und erwiederte ihren Kuss.
Ein schönes Lächeln glitt von ihren Lippen, welches ich so selten zu sehen bekam und doch war ich wohl fast der einzige, der diese schöne Stute lächeln sah...
"Ach ich weiß nicht..." Meinte ich witzelnd und grinste sie an.
Ruhig legte ich meinen Kopf auf ihren Rücken und atmete einmal tief aus.
Entspannt schien ich zu sein, endlich mal, nach solanger Zeit.
Man sollte nicht meinen, dass ein solcher 'grauenhafter' Hengst auch friedlich sein kann.
Gefühle sprudelten in mir auf und bekamen endlich mal wieder die Chance von Bedeutung, doch wollte ich dabei nicht von Liebe sprechen, zu umfangreich schien mir dieses Wort, zu viel Gefühl vermag es zu beinhalten, welches ich nicht besaß, welches ich nie fühlte...
Schwarz ist meine Seele, schwarz sind meine Augen, doch gibt es wenige, die dieses vermögen zu ändern, Rose war eine der wichtigsten davon...
Gedankenverloren schaute ich an den Sternenhimmel und hauchte in die kühle Nachtluft.
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 30.07.2008, 16:44
Schwarze Rose entspannte sich ebenfalls. Avalons Kopf lag auf ihrem Rücken und die Schwarze genoss die Zuneigung des Hengstes.
Die Nacht war klar, der Wind hatte sie Wolken vorbei getrieben, man konnte nun die Sterne noch besser sehen als schon zuvor.
Es war nicht gerade dunkel in dieser Nacht, aber wenn ein Tier auch nur mehr als zwei Meter von den beiden entfernt sein würde, würde es sie nicht erkennen. ihre Körper schienen nicht nur mit der Nacht zu verschmelzen, sondern auch miteinander.
Eine leichte Brise wehte in der Mähne von Rose, ihre lange Mähne wehte nur ganz leicht weiter nach hinten. Ansonsten schien alles still zu stehen. Kein Geräusch konnten die Ohren der Stute ausmachen. Es war einer der schönsten Augenblicke in dem Leben der Schwarzen.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 30.07.2008, 17:02
Nachdenklich beobachtete ich die Totenstätte die wenige Meter unter uns weilte. Auf dem Hügel, auf dem wir standen wuchsen nur wenige Büsche und ein verdorrter Baum, was sollte man hier auch anderes erwarten. Für viele ging Angst und Schrecken von diesem Ort aus. Geister sollten hier sein, doch waren sie nicht überall? Waren wir nicht von verbannten, bestraften Seelen umgeben, denen das Reich des Todes nicht eröffnet wurde, weil sie ihre Aufgabe auf der Erde nicht erledigt hatten?
Niemand machte sich wohl darüber Gedanken, doch warum auch? Keinesfalls wollte ich diesen schönen Moment der Ruhe und Gesellschaft mit Rose durch dummes Geistergeschwätz stören.
Nachdem einige Zeit verstrichen war erhob ich meinen Kopf wieder und trug selbst die Last weiter. Vorsichtig strich ich mit meinem Kopf und Hals an ihrem straffen, warmen Hals entlang und schnaubte eindringlich.
Fragend schaute ich sie anschließed an und sie besaß wieder dieses wunderbare Glitzern in ihren Augen, was ich selten zu Gesicht bekam.
Sanft drückte ich meine Nüstern gegen ihre und knabberte dann an ihrer Mähne, ohne sie grob daran zu ziehen.
Nun wartete ich geduldig, was weiter passieren würde, in dieser Nacht, die mir mal wieder soviel gesammelte Gefühle brachte.
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 15.08.2008, 16:17
Die kalte Nacht Luft, brachte Rose dazu alles noch genauer war zu nehmen, das Mondlicht schimmerte in der Augen der Schwarzen schónheit. Bewegungslos stand Rose bei jeder Berúhrung mit Avalon da. Die beiden Rappen hatten ein gemeinsames Geheimniss. Beide wurden bei Nacht etwas sampfter. So sampft und Gefúhlvoll wie Avalon konnte Rose nie werden, und er konnte nie so gefúhlsvoll wie ein Normales Pferd werden, das war ihnenn beiden klar. Doch es machte ihnen nicht wirklich etwas aus.
Rose kússte Avalon sampft, denn auch sie genoss die Nacht, die so nie wieder kommen wúrde. Entweder wúrden sie schónere, oder auch nicht so schóne Nachte und Tage erleben. Rose hatte ihr Leben noch nie viel bedeutet, doch das konnte sich noch ándern. Es wáre schón.
Rose wollte die Stille nicht mit ihrer Stimme brechen, denn sie wúrde kalt, vielleicht sogar abweisend klingen, und das wollte die Schwarze Stute nun wirklich nicht. Avalon war im Moment das einziege Pferd welches sie nicht verletzen wollte. Deswegen blieb sie lieber stumm. Die knabberte záhrtlich an seinem muskolósem Hals.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 15.08.2008, 16:49
Ich selbst wunderte mich darüber, wie ich mich ändern konnte.
In der Nacht kehrt das Gefühl in mein Herz zurück und mit dem ersten Sonnestrahl verblasst es wieder, wie ein ewiges Band aus Leid und Glück welches sich auf meine Seele legt.
Beruhigend ließ ich meinen Kopf auf dem Rücken der Schwarzen liegen, doch dachte dann wieder daran, was ich getan hatte.
Sicher war das Fohlen jetzt schon geboren und irgendwie wünschte ich dem Kleinen nie herauszufinden, wer ich bin...
Vielleicht würde ich das Fohlen, welches Blut von mir in sich trug, irgendwann einmal sehen und selbst dann würde ich es nicht erkennen, außer sein Mutter wäre dabei...
Unwissend dachte ich weiter darüber nach und war froh, dass Rose es nicht wahrgenommen hatte und ich sie nicht verletzt hatte damit, wenn ich dies überhaupt schaffen konnte...
Nie würde ich es glauben, wenn ich eine Stute verletzt hätte, zu merkwürdig würde es sein, weil ich es nicht verstand...
Mit blitzenden Augen schaute ich in die Ferne und schon bald umspielte ein merkwürdiger Geruch meine Nüstern.
Es war der Geruch von Rauch!
Irgendwo musste es brennen, sicher hatte es den Wald getroffen...
Unruhig schaute ich in die Richtung aus der der kühle Nachtwind mir den Geruch brachte.
"Zuerst die schwüle Luft, dann die unberechenbare Hitze und jetzt ausgetrocknete Flüsse und ein Brand im Wald....riechst du es auch?" Sagte ich leise und etwas betrübt.
Nicht zuschauen wollte ich, wie der geliebte Wald meines Tales abbrannte, zum Schluss würde eh nur noch Tod zurückbleiben...Vielleicht irrte ich mich ja auch...
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 24.08.2008, 22:01
"Ja, wollen wir mal gucken gehen?" Rose`s Stimme war extrem ruhig, und gelassen. Nicht einmal, das es vielleicht alles brannte konnte sie shocken., Dazu´hatte sie schon zu viel verloren, ob nun etwas mehr, oder étwas weniger war ihr egal. Doch Avalon schien sich ziemlich darüber aufzu regen. Er schien das hier alles mehr als nur ein wenig ernst zu nehemen, er liebte es schließlich. Doch für Rose war es alles nur ein wenig natur. Die Gefühle der Schwarzen waren mit dem Geruch des Feuers davon getragen worden.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 25.08.2008, 16:43
Zugesehn hatte ich, wie mein 'Element' zerstört wurde und nun sah man nur noch graue, abgerbrannte Bäume, lauter Schutt und Asche und nur kleine Stellen an denen ein bisschen Feuer loderte.
Ich hatte es zu spät gesehen, der Brand musste wohl schon vor einigen Tagen begonnen haben.
"Ich glaube, das bringt nun auch nichts mehr, lass uns irgendwoanders hingehen..." Meinte ich etwas betroffen und sah zu wie es langsam heller wurde.
Sanft zeichnete sich ein Strich der Sonne am Horizont ab und wurde langsam aber sicher größer, bis eine halbe Scheibe zu sehen war.
Zu gerne würde ich einmal and en Rand der Sonne galoppieren, ihre Wärme noch mehr zu spüren bekommen...doch war es unmöglich.
Veträumt schweifte mein Blick durch die gegend, dann find ich mich wieder, schüttelte einmal meinen körper und schaute Rose etwas verwirrt an, dann nickte ich leicht zur Seite und setzte einen fragenden Blick auf.
Der Morgenwind hob meine Mähne leicht an und ließ sie in der Sonne glitzern. Mein pechschwarzes Fell sah leicht geschwitzt aus und auch meine kräftigen Hufe schienen etwas dreckig.
Gelangweilt schlug ich mit dem Schweif und begann auf dem Boden zu scharren. Die Totenstätte war eine alltägliche, ungefürchtete Gegend. Hier lagen die ganzen toten Pferde in der Erde oder gar die toten Menschen, eine wunderbare Aura umgab sie...
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 26.08.2008, 12:45
"Wenn du gehen willst.." dann geh, ich könnte es verstehen Rose's Satz war zweideutig, sie hatte diesen Satz absichtlich gewählt. In diesem Moment fiel ihr auf, das sie Avalon wahrscheinlich früher oder später verletzen würde. Rose wollte es nicht, aber es war immer so gewesen. Deswegen wollte sie, das er ging, bevor sie ihn verletzte, das er ging, wenn er die Schwarze Stute noch vergessen konnte. Denn sie mochte ihn, doch auch das würde vielleicht igendwann vorüber gehen. Vielleicht auch bei ihm, aber bei Rose war es noch ein wenig wahrscheinlicher. Die Schwarze Stute hatte weniger Gefühle als der edle Hengst. Noch fühlte sie etwas für ihn, aber für wie lange noch? Rose konnte es nicht sagen. Doch die Erkenntnis, das es wahrscheinlich nicht für ewig so sein würde machte Rose 'sorgen'. Nicht wegen ihr, sondern wegen dem Hengst. Die Sonne brachte Rose wieder zurück, die Nacht veränderte sie, aber bei dieser Sache würde auch die Nacht nichts bringen. Rose stand da, ihr Augen trüb, die Muskeln angespannt, die Ohren ins Genick gelegt.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 26.08.2008, 19:07
...Schon hatte ich den Mund geöffnet um etwas zu sagen, doch schloss ich ihn wieder seufzend und legte verlegen den Kopf zur Seite.
Richtige Worte musste ich nun wählen.
Genau ließ ich mir den Satz der schönen Stute durch den Kopf gehen.
Warum sagte sie soetwas?
Sie wusste selbst, dass ich mit ihr zusammen gehen wollte, und nicht alleine.
In ihren Augen erblickte ich wieder das alltägliche Erscheinungsbild und auch meine Innere Ruhe verging langsam. Mit dem letzten Sonnenstrahl war die Zufriedenheit ganz erloschen und der verhasste, abweisende Blick trat wieder in mein Gesicht, doch zeigte ich gegenüber Rose dennoch noch ein anderes Bild.
Kurz lächelte ich und nickte ihr zu, womit ich sagen wollte. Ich verstehe... Etwas betrübt senkte ich nun meinen Kopf, ließ den Wind über mein Fell streichen und begann langsam vorwärts zu gehen.
Scheinbar verpasste ich jedesmal Roses Rosse. Sie glaubte nicht, wie sehr ich das Bedürfniss verspürte, sie decken zu wollen und ein Fohlen zu zeugen, welches uns wenigstens so verbund....
Ein kurzer Blick schweifte zu ihr zurück.
Entschlossen hob ich wieder meinen Kopf, legte die Ohren sanft zurück, blähte die Nüstern und starrte nach vorne.
"Dann werde ich gehen." Wenn du es für richtig hälst...
Kurz wollte ich noch warten, ihre unheimlich starke Aura spüren und mir wiedermal ihren Geruch einspeichern und mir ihr Bild vor augen zu halten...
Re: Die Totenstätte
Schwarze Rose - 28.08.2008, 20:45
Rose nahm jede Bewegnung das Rapphengstes war. Sie stand still da, und betrachtete ihn. Sie würde warten, bis er etwas sagte. Als er nickte, wusste Rose jedoch schon, das er gehen würde. Er brauchte es nicht mehr zu sagen, machtes es jedoch trozdem. Die Mähne der Schwarze wehte leicht im Wind, ihr Kopf war erhoben. Die rauheit war vollständig zurückgekehrt. Ihre Augen waren trüb, aber nicht vor traurigkeit, sondern weil sie es immer waren. Wärend Avalon eine kleine regung auf Rose's Worte zeigte, schien das Rose ganz kalt zu lassen.
Aber sie wollte ihn so wenig wie nur möglich verletzen, deswegen hatte sie sich entschlossen, ihm das jetzt zu sagen, und nicht erst später. Rose machte es dann warscheinlich nicht mehr aus als jetzt. Die Schwarze würde sich gerne manchmal noch mehr haasen als sonst schon, doch das ging nicht. Vielleicht lag es daran, das sie nicht wirklich gefühle für andere haben konnte. Sie hasste sich mehr, als es igrendjemand anderes tun könnte.
"Gut.." Hauchte sie mit ihrer kalten Stimme in den Wind. Ihre Augen lagen immer noch auf Avalon, er würde darüber hin weg kommen. Dessen war sich die Schwarze sicher.
Re: Die Totenstätte
Avalon - 29.08.2008, 15:52
Warum verschwinden die kleinen Funken der Hoffnung jedesmal aufs neue....? Dachte ich und schaute dabei gen Himmel.
Etwas bedrückt schlenderte ich los.
Langsam setzte ich einen Huf vor den anderen, verdrängte dabei immer etwas Wind und bahnte mir den Weg zwischen den Totenstätten hindurch.
Ein seichter Wind wehte über die Ebene und ließ mich frösteln, kurz erstarren.
Meine stämmigen Beine stemmten sich in den Boden.
Willenskraft kam wieder in mir hervor.
Meine Augen glasig und dennoch innen drin voller Feuer.
Ein Windwirbel ließ meine Mähne durch die Luft wehen und verzauberte somit meinen ganzen Körper.
Wie eine Schattengestalt, aus den tiefsten Höhlen entkommen, nur auf Tod und Verderben aus.
Zielstrebig setzte ich menen Körper wieder in Bewegung.
Ein Ruck durchfuhr meinen Körper.
Dazu kam ein gedämpftes Geräusch drang aus meinem Körper. Stechender Schmerz durchstrahlte meinen Körper wie ein aufgespritztes Feuer.
Kurz fühlte ich mich schwerelos, doch dann folgte ein kraftvoller Sprung. Meine Hinterhufe drückten sich vom Savannenboden ab.
Anschließend drang ein kämpferisches, befreites Wiehern aus meiner Kehle, dabei wirbelte ich meinen Kopf durch die Luft, blähte die Nüstern und riss die Augen auf. Ein letzter Blick traf Rose, während meine Beine schon mit mir davon galoppierten. Der Blick schien vielsagend und irgendwie beunruhigend, ich wollte sie nicht alleine lassen, wollte endlich darauf warten, dass sie rossig werden würde, ich wollte mich mit ihr verbunden fühlen, ihr irgendwie zeigen, dass ich sie mehr mochte als andere, es war und ist keine Liebe, es ist viel mehr....
Weiter und weier galoppierte ich, ließ die schöne Gestalt hinter mir...
:arrow: weg
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