Die Felslandschaft

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Die Felslandschaft"

    Re: Die Felslandschaft

    Charity - 30.03.2008, 18:54

    Die Felslandschaft
    Hier befinden sich viele Felsen. Es kann gefährlich sein, wenn man sich hier aufhält, da die Löwen diesen Ort lieben. In den Felsen können sie gut klettern.



    Re: Die Felslandschaft

    Tears in Heaven - 03.04.2008, 21:32


    Tears lief etwas gelangweilt zu der Felsenlandschaft. Sie liebte es auf unebenen wegen zu gehen und sich abzulenken. Sie hatte ja sonst nicht viel zu tun..
    BVielleich twürde sie dass ja ein wenig ablenken..
    Tears wieherte einmal schrill, vielleicht gab es jemandern hier der genauso wie sie gerne kletterte.
    Es kam keine antwort,deshalb kletterte Tears etwas über die Felsen. Sie liebte es und es bereitete ihr keine schwierigkeiten..



    Re: Die Felslandschaft

    Shade Honour - 03.04.2008, 21:37


    --> Moor

    Mürrisch blickte der Rappe zu einer zierlichen Schimmelstute.
    Ruhig verharrte der Hengst in seinem Versteck. Es war bereits Nacht und deswegen auch sehr kühl ...
    Seine Muskeln spannten sich wie Drahtseile. Mit jeder Sekunde in der er die Stute länger betrachtete wurde er wütender.
    Wie sie da herum lief, als gäbe es nichts auf der welt das sie fürchten musste.
    Plötzlich gelang der Rosseduft in seine Nüstern.
    Zwar erregte es ihn nicht, aber es gab ihm einen Grund.
    Mit einem mächtigen Satz sprang er an und donnerte zu der Stute.
    Dann legte er die Vollbremse ein, so dass er noch einige meter weiter schlitterte.
    Sfofrt vergruben sich seine Zähne in ihre Kruppe.
    Leicht trat er zu und bestieg sie dann.
    Mit seinem kräftigen Becken, schob er ihren Schweif beiseite und drang in sie ihn.
    Auch auf den kräftigen Biss in den Wiederrist verzichtete er nicht.
    heftige Stöße versetze sie ihm.
    Darauf bedacht, das sie es nicht schön fand.
    Er wollte ihr Schmerzen zufügen ....



    Re: Die Felslandschaft

    Tears in Heaven - 03.04.2008, 21:40


    Tears war überrascht als plötzlich ein rappe auf sie zugestürmt kam und sie ebstieg. "Hey lass das!!" brüllte sie, wich zur seite aus und versuchte auszutreten. Sie buckelte doch der Hengst war verdammt shcwer...
    "Verdammt noch mal lass das!!" brüllte sie immer weiter aber er ließ nicht von ihr ab..
    Warum musste der gerade jetzt kommen wo sie auch noch rossig war??

    (muss au gehn bb cu hdl)



    Re: Die Felslandschaft

    Shade Honour - 04.04.2008, 13:27


    Der Rapphengst lachte kalt.
    Dann umklammerte er sie noch fester. seine Vorderhufen bohrten sich in ihren Bauch.
    Fest war der Biss in ihren Wiederrist.
    Das Blut floß an ihr herab.
    Der Geruch der Rosse erregte ihn nicht, er war darauf bedacht ih weh zu tun.
    Shade macht sich schwe auf ihr, obwohl er sowieso schon viel zu schwer war.
    Mit seinen kräftigen Hinterbeinen stützte er die Stute so das sie nicht umfallen konnte.
    Sie sollte weinend am Boden liegen und leise um Gnade winseln ...
    Kalt war der gesichtsausdruck des Hengstes.
    Ohne Erbarmen.
    Nun stieß er immer heftiger zu, ohne Rücksicht auf die zierliche Araberstute zu nehmen.
    Ließ sich vollkommen an ihr aus.
    "Warum solte ich?!" zischte er kalt.



    Re: Die Felslandschaft

    High Noon - 06.04.2008, 13:42


    <-- Die Wiesen/Die Blumenwiese

    Noons Körper war von Schweiß bedeckt. Er war fast den ganzen Tag unterwegs gewesen. Irgendwie hatte er es geschafft in die Savanne zu kommen. Er atemete schwer und seine Beine drohten unter ihm wegzubrechen. Wieder biss er sich in die Brust, nahm den salzigen Geschmack von Blut wahr. Angewidert schüttelte er sich.
    Was hast du aus mir gemacht? Sieh mich an! Ich bin ein Krüppel. Ich werde nie wieder sein wie früher! Siehst du mich? Tu ich dir Leid? Ist es das was du wolltest?, ging es Noon durch den Kopf. In letzter Zeit sprach er immer wieder in Gedanken mit Cruor.
    Der Rappe blieb stehen. Seine Beine wackelten bedenklich. Er stemmte die Vorderbeine fest in den Boden, um nicht in die Knie zu gehen. Das Pferd war am Ende und das sah man ihm deutlich an. Doch er wollte nicht sterben. Nicht, bevor er wusste, dass Cruor tot war. Der Weiße musste büßen, für das, was er ihm angetan hatte. Er kniff die Augen zu. Wieder zog ein heftiger Schmerz durch seine Hüfte. Erneut biss er in seine Brust. Der Körper des großen, abgemagerten Pferdes bebte. Er drohte einzubrechen, doch er fing sich wieder, stemmte die Vorderhufe wieder in den Boden. Der Wille Noons war stark genug, um ihn zu halten. Doch wie lange noch?



    Re: Die Felslandschaft

    Shade Honour - 06.04.2008, 13:55


    Der Rappe spürte wie die Stute zitterte.
    Ihre Beine drohten einzuknicken, doch Shade umklammerte sie so, dass sie nicht einmal zu Boden sinken konnte ...
    Die Araberstute musste leiden! Nur, wenn der Hengst sah, wie sie zerstört am Boden lag, könnte er sie vergessen.
    Ashra hatte Glück, dass der rappe verschwunden war, sonst wäre sie dran gekommen.
    Niemand durfte Shade näher kommen und sei es nur imagnär gemeint.
    Die Falbstute Ashra hatte seinen Wunden Punkt gefunden ...
    Dafür musste jetzt dieser Araber büßen.
    Schließlich versetzte der Hengst ihr noch einihe Hiebe und stoß sie dann brutal von sich.
    Weinen sollte sie ...
    Wimmern ...
    Langsam drehte der Hengst ab und lief betont langsam davon.
    Sein gesicht wirkte verkrampft. Der Hals bretterhart.
    Verächtlich schnaubte er und warf einen letzen Blick auf diese Stute.
    Plötzlich erblickte er einen anderen Hengst aus den Augenwinkeln.
    Dürr, kraftlos, am Ende.
    Das Gegenteil Shades der Zurzeit nur so von Kraft und Willen strotze.
    Der andere Rappe, würde ihm ganz ähnlich sehen, wäre er nicht si abgemagert und verletzt.
    Diesen fremden halbtot in einer so trockenen landschaft zu sehen ...
    Ja, es erinnerte ihn an frühere Zeiten ....
    Doch seine Vergangenheit war geschichte und nicht erwähnenswert.
    Immer härter wurde der Blick des rappen, als er auf den fremden zu trat.
    Wie eine Welle durchfuhren ihn seine Erinnerungen.

    Plötzlich musste er an diesen Dark Devil denken.
    Und dann fasste er einen Entschluss. In Shade steckte noch ein letzer großer Kampf ...
    Bevor er ein neues leben beginnen würde. Ja, er wrde diesen Dark devil heruasfordern.
    Der Friesenhengst war dumm. Er hielt sich für stärker, weil er wohl dachte das er kräftiger als Shade war ...
    Falsch gedacht. Die hengste waren gleichgroß und ebenso kräftig.
    Das einzige das sie unterschied war der Behang, seine lockige Mähne ließ Devil imposanter scheinen ...
    "Wer bist du?"
    Ertönte seine tiefe, kratzige Stimme.



    Re: Die Felslandschaft

    Moon´s White Sugar - 07.04.2008, 13:39


    Als ich in einer felsenlandschaft ankamm sah ich eine Rappenhengst der fast am Boden lag nur noch duch seine kraf auf den beine hallten konnte... ich galloppierte so schnell ich konnnte zu ihm um ihn zu helfen ich sah dan noch ein hengst der eine stute fertig machte ich kümmerteie mich nicht um ihn sonder um den hengst... ich sah ihn an und fragte "kann ich dir i-wie helfen?"



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 07.04.2008, 17:58


    Ich rannte was das Zeug hielt und hielt überall ausschau nach Moon. Wo war sie nur hingelaufen. Das konnte doch nicht war sein, einfach weggelaufen, ohne irgendetwas zu sagen. Würde sie überhaupt zurückkommen? Als Morello so nachdachte erblickte er sie, sie stand bei einem Rapphengst, der fast am Boden lag und daneben war ein anderer Rappe der eine zierliche Araberstute quälte. Alles in allem ein scheußlicher Anblick, so etwas war er nicht gewohnt, doch er hatte gelernt sich nicht bei anderen Leuten Angelegenheiten einzumischen und einfach manchmal lieber die Klappe zu halten. War das so ein Augenblick? Dann entschloss er sich zu dem halb am Boden liegenden Rapphengst zu laufen, wo auch Moon stand und ihn gerade etwas gefragt hatte. Der Stute konnte er eh nicht helfen, denn dieser Hengst sah einfach zu Stark und zu Kräftig aus und er hätte gegen ihn keine Chance. Neben Moon blieb er stehen und wollte sie schon fragen, wieso sie weggelaufen ist, da überlegte er sich es anders und wartete auf die Antwort des Rapphengstes.



    Re: Die Felslandschaft

    Shade Honour - 07.04.2008, 19:11


    Verdutzt blickte der Rappe auf zwei ... Zebras .
    Noch nie hatte er Zebras gesehen. Diese gestreiften Viecher waren schon einziemlich merkwürdiger Anblick.
    "Na, seit ihr aus dem Knast ausgebrochen und habt vergessen eure Sträflingskleidung abzulegen?", kommentierte er das gestreifte Fell des Zebras.
    Vielleicht war das sowas wie ein witz, jedenfalls lachte er nicht darüber.
    Wie versteinert blickte er.
    Sein Eisenherz eingefroren, in der Kälte seiner seele.
    Nein, so ein blöder Satz, das klang ja kitschig.
    Noch einen letzen zerstörenden Blick legte er auf die Araberstute und dann galoppierte r davon.
    Sollte der andere, magere appe doch alleine mit diesen Häftlingen klar kommen.

    --> i-wo



    Re: Die Felslandschaft

    Moon´s White Sugar - 08.04.2008, 13:27


    "ih sqah den anden hengst an und schrie "du idiod" dann sah ich morello und sagte ihn er solle zu der stute gehn und ihr helfen.... ich sah wieder den rapphengst an und hoffte das er es überlebt....



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 08.04.2008, 17:02


    Morello ging ein paar Schritt zu der Stute und fragte: "Hey, alles in Ordnung?" Obwohl er die Antwort kannte. Wie sollte alles in Ordnung sein wenn einem gerade ein fremder Hengst gedeckt hatte? Das war auf jeden Fall nicht in Ordung. Arschloch, dachte Morello sich, doch der Rapphengst war schon weg. Und was war mit dem anderen Rapphengst, der einen Krüppel sehr ähnlich sah. Doch hinter seiner angebrochen Fassade schien willenskraft, Stärke und Mut zu stecken. Er wollte den beiden Pferden so gerne helfen.



    Re: Die Felslandschaft

    Tears in Heaven - 09.04.2008, 14:02


    Tears versuchte verzweifelt sich auf den beinen zu halten. 2Was hab ich dir getan? " sagte sie verzweifelt. Sie kannte den Hengst doch gar nciht! Was hatte sie getan??? Als er sie brutal davonstießhatte Tears keine Kraft mehr um sich zu fangen, geschweige denn sich auf den Beinen zu halten. Erschöpft fiel sie zu Boden. Tränen rannen ihr über den zierlichen Kpf. Was hatte sie getan??
    Warum tat er ihr das an??
    Tears bemerkte wie jemand auf sie zukam und sie ansprach. Sie öffnete die Augen und war verblüfft. Ein Zebra????
    "Kommt drauf an was gut heißt" sagte tears neutral und sah das Zebra an. "Tears in Heaven mein name, wer bist du?" erkundige Tears sich mit shon freundlicherer Stimme. Erstes konnte das Zebra ja nichts dafür was dieses arsch ihr angetan hatte und sie wolte keinesfalls dran denken. Wenn sie Pech hatte würde sie auch noch ein Fohlen von diesem Dreckskerl haben..
    Aber Tears wollte jetztnicht daran denken. Nein... wenn sie ein fohlen bekommen würde, würde sie es großziehen. Ja, sie würde ihm die Liebe geben die es verdiente...
    Tears sah das Zebra freundlich an.
    Die vergewaltigung würde noch lange an ihr hängen, das wusste sie,aber sie wollte es so weit wie möglich verdrängen..



    Re: Die Felslandschaft

    High Noon - 12.04.2008, 15:42


    High Noon sah die beiden Zebras auf sich zukommen. Er beäugte diese misstrauisch. Als die Stute auf ihn zutrat, kehrte der alte Noon für einen Moment lang wieder zurück. "Verschwinde! Ich brauche deine Hilfe nicht!", fauchte der Hengst und stampfte drohend mit dem Vorderhuf auf, wobei er beinahe wegknickte. Versammt, ging es durch seinen Kopf. Er war ein Nichts. Sein Leben war zerstört. Und wieso? Cruor war Schuld, dieser eldende Verräter. Noon wünschte ihm nichts als den Tod. Er hatte nichts anderes verdient. Seinetwegen sah Noon jetzt so aus. Seinetwegen, konnte der Hengst kaum noch einen Fuß vor den anderen setzen.
    Der Rappe spürte ein Pochen in seiner Hinterhand. Er war jetzt lange genug verletzt, um zu wissen, was das bedeutete. Gleich kam er wieder, der unerträgliche Schmerz, der ihn seit Monaten quälte. Wie immer, bis er sich, um sich davon abzulenken, in die Brust, welche erneut begann zu bluten. Das Fell war von Blut verklebt und an einigen Stellen war die helle Haut des Hengstes zu sehen.
    Schon oft hatte er dem Tod ins Gesicht gesehen, war ihm nur um ein Haar entkommen. Er kannte den Tod besser als jeden anderen. Er war in der letzten Zeit zu seinem besten Freund geworden. Oft hatte Noon sich gewünscht von ihm mitgenommen zu werden, aber immer, wenn es fast soweit war, hatte er sich wieder aufgerappelt und weitergekämpft. Er würde nicht sterben, nicht, bevor er wusste, dass Cruor tot war. Der Weiße musste büßen, für das, was er ihm angetan hatte. Wo Sabiha und Scarlett wohl waren? Hatten sie die schwere Tat schon vollbracht?



    Re: Die Felslandschaft

    Moon´s White Sugar - 12.04.2008, 18:05


    Ich sah ihn an und sagte dann "du braust aber hilfe" ich sah mussterte iohn einmal und schnaubte leicht verärgert... ich sah eimal kurz nach Morello aber auch schnelkl weoder zu dem hengst....



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 12.04.2008, 20:12


    "Hallo, ja wir sind zwei Zebras. Irgendetwas schlimm daran. Und da wir ja beide so nett sind würden wir euch gerne helfen!", sagte Morello mit einem kleinen Unterton in der Stimme, denn dieser Rappe war echt verrückt und hatte ne Macke, wie Morello fand und die Stute war echt auch am Ende. Diese jedoch seelisch. Sollte er einfach gehen. Nein, er wartete ab und blieb erstmal. Er würde schon sehen was passiert. "Ach, ich bin übrigens Morello!"



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 13.04.2008, 19:06


    Nobody knows:

    Nobody kam hier angetrabt und sha scih um sie sah in der ferne zwei zebras und ging freundlich auf die beiden zu."hallo,ich bin Nobody knows" sagte sie lieb und sah sie lieb an.



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 13.04.2008, 19:07


    Vidja hat folgendes geschrieben: Nobody knows:

    Nobody kam hier angetrabt und sha scih um sie sah in der ferne zwei zebras und ging freundlich auf die beiden zu."hallo,ich bin Nobody knows" sagte sie lieb und sah sie lieb an.



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 13.04.2008, 19:37


    "Hallo!" sagte Morello. Er war immernoch verwundert über die Pferde. Die beiden Rappen, doch er wollte sich jetzt um andere Sachen kümmer. Er ging ein paar Schritte weg und sagte zu Moon: "Der will keine Hilfe, also kriegt er keine!" Nachdem er das gesagt hatte wendete er sich wieder der Scheckstute zu und lächelte sie an. "Ich bin Morello!"sagte er.



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 13.04.2008, 21:16


    Nobody Knows:

    "freut mich dich kennen zu lernen morello." sagte sie und sah ihn lieb an."bist du schon lange hier?"



    Re: Die Felslandschaft

    Empio Bestemmio - 14.04.2008, 16:42


    Tears in Heaven

    Tears sah das Zebra freundlich an. "Hallo Morello" sagte sie freundlich. So langsam kehrte ihre Kraft wieder zurück. Aber sie wollte weg. Sie wollte nicht länger an diesem Gottverdammtne Ort bleiben wo diesergottverdamme Hengst sie gerade vergewaltigt hatte. Gerne würde Tears bei den freundlichen Zebras bleiben, bei Morello und der Zebrastute aber sie musste weg hier. Die erinnerungen waren verdammt frishc und dem druck konnte tears nicht mehr lange stand halten. Sie rappelte sich auf und sah Morello freundlich an. " Danke für deine anwesenheit. Ich mach mich nun wieder auf den Weg, tschüss Morello, machs gut, man sieht sich bestimmt wieder" sagte Tears freundlich und zuversichtlich und drehte sich dan,nahcdem sie morello noch einmal zugelächelt hatte, um und lief davon. Sie wollte irgendwohin wo sie nichts mehr an die Vergewaltigung erinnerte. Nein.. ihr Bauch wuchs und wuchs..Tears würde das fohlen großziehen, keine Frage, abe trotzdem hasste sie den Rappen....


    ---->??



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 14.04.2008, 18:04


    "Ja, bitte!" sagte Morello zu der weißen Araberstute. Doch das hatte sie warscheinlich gar nicht mehr gehört. Er mochte die Stute, da sie nett war. Was heißt eigentlich nett. Ist er auch nett. Was heißt böse? Ist er auch böse. Er wusste es nicht. Aber er glaubte. Er würde sich selber neutral nennen. In seiner Vergangenheit war er immer der Liebe und Gute, doch langsam nervte es ihn. Er wollte keinen umbringen, doch er wollte auch mal rumzicken können, ohne das alle gleich fragen, was er da fürn scheiß macht. Es stimmt, sagte er sich, manchmal will ich wieder ein Fohlen sein. Dann drehte er sich zu Nobody Knows um und sagte. "Hey, hast du ne Herde? Oder bist du in einer? Gibt es hier in der Savanne eigentlich andere Herden, also Pferdeherden?" Er wollte endlich mehr kennen lernen, doch wo waren all diese anderen Pferde, von denen die Pferde, die hierher kommen immer sprechen?



    Re: Die Felslandschaft

    High Noon - 15.04.2008, 21:03


    Noon wurde die Gesellschaft dieser kleinen gestreiften Wesen zu viel. Er hatte keine Lust sich weiter bei ihnen aufzuhalten. Sie waren einfach zu freundlich und gutgläubig für diese Welt. Das Leben war hart, es war kein Kinderspiel. Doch das musste man erstmal begreifen! Noon hatte es begriffen. Er hatte gelernt was es hieß stark zu sein, sich holen zu können, was er wollte. Aber er hatte auch gelernt, was es hieß schwach und hilflos zu sein. Doch das letzte, was er tun würde, war die Hilfe fremder anzunehmen. Überhaupt fiel es ihm schwer die Hilfe irgendeines Pferdes zu nehmen. Ob Cruor noch am Leben war? Vielleicht hatten Scarlett und Sabiha ihm schon den gar ausgemacht. Ein Hoffnungsschimmer glühte in dem Schwarzen auf.
    Noon war noch immer in einem schlechten Zustand. Er konnte sich nur wackelig auf den Beinen halten und war immer noch abgemagert. Doch in den letzten Tage hatte er erneut neuen Lebensmut errungen. Er wollte nicht, dass ihn diese niedrigeren Tiere fragten, ob er Hilfe brauchte. Er wollte nicht als klein und hilflos eingestuft werden! Eigentlich mussten auch die anderen sehen, dass er groß und stark war. Niemand anderes hätte es vermutlich so weit gebracht wie er. Doch hätte jemand anders so tief fallen können? Vermutlich nicht. Aber Noon war tapfer. Er lebte, obwohl er schon seit Monaten schwer verletzt war. Hätte das ein anderes Pferd geschafft?
    Der Rapphengst drehte sich langsam, wobei er die ganze Zeit darauf achtete, seine Hinterbeine nicht zu stark zu belasten. Mittlerweile war er darin schon sehr geübt. Geschickt, aber dennoch langsam, entfernte er sich immer weiter von der Savanne.

    --> ???



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 18.04.2008, 19:17


    Langsam wurde es Morello hier langweilig. Es kam keiner mehr der mit ihm reden wollte. Alles langweilte ihm. Warum war er überhaupt weggelaufen? Es war richtig! Oder doch nicht?



    Re: Die Felslandschaft

    Ashra - 10.05.2008, 21:07


    -> Savannengebirge

    Bald hatten wir eine etwas felsigere Landschaft erreicht. Dies war der Ort, an dem sich nur wenige Savannentiere aufhielten.
    Aufmerksam sah ich mich um, dann dachte ich daran, welchen grund mit Shade eben genannt hatte. Kurz überlegte ich, dann meint ich:
    "Warum ist dir diese Stute so wichtig?"



    Re: Die Felslandschaft

    Shade Honour - 10.05.2008, 21:14


    -->Savannengebirge

    Schlitternd kam der kraftvolle Rappe zum Halten.
    Das war der Ort an dem er diese Araberstute belästigt hatte.. Tja und nun hatte sie ein kleines Balg am Hintern hängen.
    So ruhig wie möglich hörte er Ashra zu. Am liebsten würde er ihr den hals umdrehen, da er es hasste über seine gefühle zu reden, aber gut er brauchte Ashras Hilfe ...
    "Warum sie mir wichtig ist? Hm ... Ich finde sie ist der richtige Weg für mich halbwegs normal im Kopf zu werden, ich weiß nicht wie iuch es dir erklären soll ... Ich brauche sie einfach, das dumme ist nur sie hasst mich", spravch er mit bebender Stimme.



    Re: Die Felslandschaft

    Ashra - 10.05.2008, 21:26


    "Ok, das find ich gut..." Sagte ich, nicht um ihn in einer Weise zu loben, nein um ihn zu bestätigen...
    "Aber warum hasst sie dich so, hast du es schon mit einem 'Entschuldigung' probiert?" Hakte ich nach, schließlich konnte ich ihm nicht helfen, wenn er mir nicht alles genau erklärte...



    Re: Die Felslandschaft

    Shade Honour - 11.05.2008, 10:12


    "Entschuldigung ist gut", brummte er mürrisch.
    Langsam fuhr er sich mit der Zunge über seine Teerfarbenen Lippen und hob den Kopf.
    "Ich hab mich vor ihr auf den Boden geworfen, hab gebettelt, gejammert, geflüstert geschrien und gefleht wie ein Hund", erklärte er.
    Vielleicht brauchte die schwarze nur noch etwas Zeit. Es war kein Wunder das sie ihn hasste. Schließlich hatte Shade nie ein gutes Haar an ihr gelassen.
    "Tja, wieso hassen Stuten mich wohl?", fragte er ironscih und stoß ein Schnauben aus.
    Darauf das er Stuten nur zum spielen benutze, konnte Ashra sich ja selbst zusammenreimen.
    Überhaupt gab es im Tal hier nur zwei Ausnahmen, Schwarze Rose und eben Ashra.



    Re: Die Felslandschaft

    Ashra - 12.05.2008, 10:52


    Verzweifelt suchte Ashra nach Worten, sie wusste nicht wie sie es ihm erklären sollte...
    "Allerdings denke ich, dass du mit Scarlett nicht spielen willst, doch sie ist ihre eigene Persönlichkeit, wie Du. Du hast nunmal diese Art und wirst sie wohl nie ganz ablegen. Ich weiß nicht ob es so sein kann, aber vielleicht fehlt in deinen Worten, in deinen Blicken, in deiner Art, das Verständnis und Einfühlungsvermögen. Vielleicht kannst du ihr nicht richtig sagen, wie es dir leid tut, weil du nie gelernt hast, was Entschuldigen heißt, in deiner Welt gab es dies nicht, in deiner Welt musste man es nicht tun, jeder nahm es so hin..." So stoppte ich ersteinmal und schaute in die trüben Augen des Rappens. Tief in ihm wollte er es, dass sie ihm verzieh, doch er konnte es nicht zeigen....
    "Nie musstest du anderen deine Gefühle aussprechen oder zeigen, da sie keiner sehen wollte und nun musst du selbst entscheiden, warum Scarlett so ist, wie du sie verletzt oder berührt hast, es ist schwer jemanden zu verstehen, wenn derjenige so verschlossen ist, das trifft evtl. auf euch beide zu, so würde ich sagen, lass ihr Zeit oder mach dir Gedanken darüber. Oder geh einfach zu ihr, halte dich in gebührendem Abstand und zeige ihr deinen Respekt und Entschuldige oder Unterhalte dich nur durch Blicke..."
    Ich wusste nicht, wie Shade meine Worte aufnehmen würde, doch anders konnte ich ihm nicht helfen, mehr wusste ich nicht, dazu kannte ich Scarlett zu wenig. Die Schwarze kannte ich egtl nur durch Shades 'Geschichten'...



    Re: Die Felslandschaft

    Shade Honour - 12.05.2008, 11:17


    Stumm lauschte er den Worten Ashras. Unruhig zuckten seine Ohren vor und zurück. Keinerlei Emotionen regten sich in seinem Gesicht. Weder kalt und hart noch voller Wärme. Neutral. Wie ein Stein.
    Ashra hatte Recht. Mit allem was sie sagte. Doch es war gar nicht so einfach diese Worte wahr werden zu Lassen.
    Und doch wollte er es. Doch orher musste er in Ruhe über alles nachdenken. Seine Gefühle ordnen und sich daüber klar werden was er wirklich wollte.
    Leise schnaubte der Rappe und hob seinen Kopf. Nun wirkte er müde.
    Der Gedanke daran was er tun wollte, war ermüdend.
    Es gab so viel das er noch tun wollte.
    "Danke Ashra ... Ich werde mich erst einmal zurück ziehen. Aber deine Worte haben mir sehr geholfen", sprach er ruhig und doch hastig.
    Da er schnell weg von hier wollte.
    gerne wäre er länger geblieben und hätte weiterhin ihrer Meinung gelauscht, doch irgendwie glaubte er das er ersteinmal sich selbst finden musste.
    Und dabei konnte ihm niemand helfen.
    Gott, wie kitschig diese Scheiße klang ...
    Schwungvoll sprang der Rappe an und stob davon.

    :arrow:



    Re: Die Felslandschaft

    Ashra - 12.05.2008, 11:20


    Mit einem Nicken und einem Augenzwinkern verabschiedete ich mich und wieherte ihm leise hinterher.
    Als Shade nicht mehr zu sehen war sprach ich:
    "Ich weiß, dass du es verstanden hast, was ich meine.
    Ich wünsch dir Viel Glück..."
    Die letzten Worte waren fast nur noch ein leichtes Hauchen in die angenehme Luft.
    Dann galoppierte auch ich fort, doch in die Entgegengesetzte Richtung.

    :arrow: ma sehn



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 29.05.2008, 19:03


    Er war sich sicher, auch ohne dass er sich umdrehte, dass Esme' ihr folgte. Sicher war er sich nicht, doch er vermutete, dass er bei ihr ganz schön Eindruck geschindet hatte. Ja, das wollte er auch. Er wollte mehr als nur mit ihr reden. Doch irgendwas hielt ihn davon ab, denn Esme' war anders. Anders als alle die er bis jetzt kannte. Als alle anderen Stuten die er bis jetzt kannte. Er wollte sie nicht noch mal schocken, doch am liebsten hätte er sie geküsst.



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 29.05.2008, 19:07


    Munter trabte Esme der sandigen und zugleich felsigen Landschaft entgegen. es wunderte sie wie sehr sich di Landschaft in nur wenigen, nun gut sehr vielen Kilometern wandelte.
    das Tal schien wirklich sehr vielfältig zu sein.
    "Hey hier siehts aus wie in dem Tal indem ich früer gelebt hab^^", sagte sie belustigft und sah sie um. Pudelwohl fühlte sie sich.
    So war die Stute zum Spielen aufgelegt.
    Inzwischen hatte sie den Schock vomm Strand verkraftet und fand es jetzt sogar ganz angenehm.
    Rasch trat sie neben den Schimmel und legte ihren Kop auf seinen Rücken.
    Sie spürte deutlich wie seine Muskeln sanft unzter dem geäpfelten fell spielten.



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 29.05.2008, 19:11


    Er lächelte und genoss die Berührung. Sollte er es noch mal wagen? Langsam drehte er sich zu ihr um und ging auf sie zu. Leicht legte er seine Lippen auf die ihren und küsste sie. Lange blieb er so stehen und küsste sie immer wieder. Die Gruppe war ihm egal. Es zählte nur noch Esme'. Sein Kopf war leer. Nur ein Name spuckte immer wieder in seinem Kopf! ESMERALDA.....Esme' hatte es geschafft. Sie hatte ihm den Kopf verdreht. Und das nicht nur ein bischen sondern ganz gewalltig!



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 29.05.2008, 19:15


    Nun zierte sich ein feines Lächeln auf die dunklen Lippen der Stute, dicht hielt sie ihr Gesicht von dem seinen und doch wollte sie ihn zappeln lassen.
    Aprupt drehte sie sich um und trat wieder an seine Seite.
    Elegant trat sie einen Schritt weiter und knabberte zärtlich an seiner Schweifrübe, gleichzeitig ließ sie ihren hoch angesetzten Schweif peitschen und kitzelte das Gesicht des Schimmels.
    Angezogen von ihm rieb sie ihren zierlichen hechtkopf an der kruppe Palmiros.
    Kurz kratzte sie sich mit dem Kopf am Vorderbein, rieb ihn heftig daran.
    dann verschwand der Juckreitz wieder.
    Doch dabei bemerkte Esme das ihr Fell seine metallische Farbe verloren hatte.
    Sie wurde heller ....



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 29.05.2008, 19:21


    Auch Palmiro bemerkte, dass die Stute schon ein ganzes Stück heller war. Doch das störte ihn überhaupt nicht und er musste lächeln, als sie sich wegdrehte. Sie wollte ihn nur zappeln lassen. Das hoffte er zumindest. Er würde aber so tun, als viele er genau darauf herein und wüsste es nicht. Er musste ihr auch mal nachgeben und nicht immer nur der Boss sein wollen. Denn bei ihnen war es nicht so. Esme' würde sich nicht niedriger machen lassen. Nein, wenn dann waren sie auf dem gleichen Rang. So jedenfalls schätzte er sie ein. Doch wie würde das bei der Gruppe werden. Egal! Langsam ging er auf ein Stück weg und betracthtete sie. Sie war wunderschön. Mit den Nüstern fuhr er den Hals herunter zu ihrer Kruppe...



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 02.06.2008, 19:25


    Esme schüttelte den Kopf, dass die helle Mähne nur so flog. Wie ein wildgewordener Mob flatterte sie umher.
    Dabei wieherte sie herum, dass es selbst ein halbtauber Maulwurf tief in der Erde noch deutlich hören konnte.
    Die Savanne sah ihrer alten heimat der Wüste, waz schon ähnlicher aus, aber trotzdem war es hier langweilig. Heiß und sschwül und und und ...
    "Wir beide schgwitzen schon wie nasse Schweine^^", rief s9e ihm zu und tänzelte auch gleich weiter herum.



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 04.06.2008, 17:49


    Palmiro hörte es und setzte sich gleich in Bewegung. Sie mussten endlich diese böse Gruppe finden. Er wollte mal wieder kämpfen. Diese Friede-Freude-Eierkuchen-Pferde (xD das kann ja nur von dir kommen!^^) müssen endlich erledigt, oder eingeschüchtert werden. Schon trabte er an sprang kurz ins Wasser und kühlte sich ab. Dann lief er im Trab weiter und schaute sich um, dass Esme' ihm auch folgte. Sie tat es. Dann mal los!

    :arrow: kp (wo sind die denn?)



    Re: Die Felslandschaft

    Anonymous - 04.06.2008, 17:53


    (thaha ^^ die sind in den bergen :P)

    Esme schüttelte nur rasch ihre flaue Mähne durch und setzte dem Schimmel dann hinterher. Es wurde ja auch mal Zeit das sie sich vom Fleck bewegten. Die Stute hatte keine Ahnung was sie erwarten würde. Man würde schon sehen ...
    So schlimm würde es schon nicht werden. Jedenfalls besser als dumm rumzueiern.

    --> hinterher



    Re: Die Felslandschaft

    High Noon - 26.07.2008, 15:25


    << Der Wald/Die Lichtung

    Viel war passiert, im Leben des Hengstes. Vor seiner Verletzung hatte er sein Leben geliebt. Er hatte viel Spaß gehabt, hatte Freunde. Doch dieser Sturz, er hatte ihn verändert. Alles war anders geworden. Der Rappe hatte zu den Menschen gehen müssen, aber auch sie hatten nur wenig helfen können. Große Schmerzen hatte er ertragen müssen. Doch das ganze sollte nun ein Ende haben. High Noons Uhr war abgelaufen. Erschöpft ließ sich der schwarze Hengst am Rande des Weges nieder. Seine Beine zitterten, als er sich zu Boden fallen ließ. Sein Atem ging schwer und unregelmäßig. Seine Flanken bebten, sein Körper war schweißnass. Die Augen des Rappens waren weit aufgerissen, man konnte das Weiße darin sehen. Panisch versuchte er wieder aufzustehen. Es wirkte beinahe so, als wüsste er was nun passierte. Er versuchte Halt mit den Vorderhufen zu finden und sich hochziehen zu können, aber er schaffte es nicht. Er war mit seiner Kraft am Ende. Seine Muskeln hatten sich stark zurückgebildet und er war mager. Seine Rippen stachen deutlich hervor. Er hatte einfach viel zu wenig gefressen. Aber der Hunger war ausgeblieben. Tief in seinem Inneren hatte er gewusst, dass sein Leben bald endete, trotzdem wollte er jetzt nicht aufgeben. Doch es half nichts. Er atmete nur noch stoßweise. Sollte jetzt alles vorbei sein? War dies das Ende seines Lebens? Kraftlos ließ Noon seinen Kopf zu Boden sinken. Der Glanz in seinen Augen war längst verschwunden. Er hatte ihn also doch eingeholt, der Tod. Ein letztes Mal erinnerte sich der schwarze Hengst an die schönen Zeiten in seinem Leben, ein letztes Mal versuchte er mit dem Schweif die Fliegen zu vertreiben, die an seiner Wunde saßen und versuchten ihre Eier dort abzulegen, dann schlossen sich seine Augen. Der Rappe tat einen letzten Atemzug, dann war nichts mehr. Er lag ganz still, wirkte zufrieden und glücklich. Endlich war er erlöst. Keine Schmerzen plagten ihn mehr. Er hatte ihn getan, den Schritt in eine andere, bessere Welt. Es war das Ende, das er so lange verdrängt hatte. Immer wieder hatte er es geschafft sich aufzurappeln. Wenn er am Boden war, hatte er sich wieder aufgerichtet. Nur dieses Mal hatte er es nicht mehr geschafft. Die Fliegen ließen sich auf dem leblosen Körper nieder, die Aasgeier flogen über ihm am Himmel und ließen ihre Schreie ertönen. Doch all dies bekam der Hengst niemals mit. Zu dieser Zeit war er bereits an einem anderen Ort, weit entfernt von hier. Ein besserer Ort?



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